Die Welt weiß alles, was die Deutschen getan haben, aber sie weiß nichts über das, was den Deutschen angetan worden ist.

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Weitgehend verschwiegen oder auf die biologischen Lösung hoffend, werden Verbrechen an der deutschen Bevölkerung weitestgehend verschwiegen. Es ist nicht opportun, darüber zu sprechen, deswegen schweigen viele. Steven Spielberg macht es da auf der anderen Seite richtig. Seine Sammlung und Initiative “Survivors of the shoa – visual history foundation” hat mittlerweile über 50.000 Interviews mit “Überlebenden der Shoa” geführt.(Pat Buchanan, Republikanischer Bewerber für das Amt des US Präsidenten)

Solche Dokumentationen gibt es auch in Deutschland. Der Bund der Vertriebenen hat eine große Sammlung hierzu. Leider werden diese nicht im weltweiten Netz veröffentlicht, die Presse weigert sich beharrlich, darüber zu schreiben, in Schulbüchern tauchen größtenteils diese Schicksale nicht auf.

Weit über 15 Mio. Deutsche sind Ende des II. Weltkrieges aus ihren Heimatgebieten vertrieben worden oder haben sich durch Flucht dem unseligen Treiben der Besatzer entzogen. Wer es nicht geschafft hat, mußte Repressalien wie Folter, Vergewaltigung, Schändung, Mord, Raub, Verletzungen u.v.m. erleiden. Unsägliches Leid kam über die deutsche Bevölkerung. Mehr als 2 Mio. Deutsche sind auf der Flucht umgekommen oder wurden systematisch umgebracht.

Die sachliche und vor allem auf ausländische Quellen gestützte Untersuchung ergibt ein anderes Bild als das von der Political Correctness heute vermittelte. Nicht wegen des Nationalsozialismus oder Hitlerglaubens, sondern wegen der außenpolitischen Ziele seiner Gegner ist Deutschland in die Kriegslage geraten !

Roosevelt entschlossen, Deutschland keine Chance für Frieden zu lassen
Es war klar, daß Roosevelt, weil dies seinen Zielen entgegengestanden hätte, Deutschland keine Chance für einen Frieden lassen würde. Es durfte nicht zu einem Ausgleich zwischen England und Deutschland kommen, weil dies Roosevelts Weltplan durchkreuzt hätte. Er hätte das englische Weltreich und Deutschland wie den Frieden in Europa erhalten.

Man kann den Standpunkt vertreten, daß Hitler die Rolle, die zum Zweiten Weltkrieg führte, spielen mußte, weil die USA ihm keine andere Wahl ließen. Der amerikanische Interventionismus mußte Deutschlands außenpolitisches Vorgehen radikalisieren. Hitler lief mit der Zeit um die Wette, so Kunert [DK W 234].

Roosevelts Chancen standen günstig. Wie Hitler von seiner Sendung überzeugt, war er jedoch im Besitz unbegrenzter Hilfsquellen. Und Stalin wartete lauernd darauf, daß der Jäger Roosevelt das deutsche Raubtier in die Moskauer Falle jagen würde. Stalin wollte nur auf der Seite des Empire nicht gleich in den Krieg gezogen werden. Deutschland und England sollten sich erst zermürben, bevor Stalin auf den Plan trat. Gegen den Bazillus der sowjetischen Wirklichkeit waren Roosevelt und die Seinen dabei gefeit [DK W 254].

Hitler hat die Richtung der Politik des US-Präsidenten richtig eingeschätzt, auch wenn er nicht dessen ganzes Spiel kannte. Bei Stalin allerdings hat er 1939 sich getäuscht. Während Stalin sich Mitte der dreißiger Jahre in sein sozialistisches Gehäuse zurückzog, intervenierte Roosevelt immer mehr in der Weltpolitik. Der (zeitbefristete) sowjetische Isolationismus mußte Hitler jetzt weniger bedrohlich erscheinen als der amerikanische diplomatische Jnterventionismus. Aber gerade dieser verfehlte seinen eigentlichen Zweck. Denn Roosevelts aggressiver Anti-Hitlerismus spielte Stalin direkt in die Hände. Sein Werben um Stalins Gunst verstärkte dessen Verhandlungsposition [DK W 2691. Das sah der Tor Roosevelt leider nicht, denn das Hitlerregime zu stürzen, beherrschte sein ganzes Denken [DK W 276].

Der Präsident wollte keinen Ausgleich

In der Münchener Konferenz 1938 hatten die vier europäischen Mächte den Führungsanspruch der eigentlichen Siegermacht des Ersten Weltkrieges, der USA, stillschweigend übergangen. Washington empfand das als demütigend [FT 68]. Auf jeden Fall zog Roosevelt die Leinen seiner Politik wirksam an. Die Westmächte England und Frankreich durften eine Politik des Ausgleichs nicht fortsetzen. Dem neuen britischen Botschafter sicherte Roosevelt jede Unterstützung zu, wenn England gewillt sei zu kämpfen. Er erzwang den offenen Umschwung der britischen Politik unmittelbar nach dem 15. März 1939 durch eine ultimative Drohung, England jede Hilfe zu versagen, wenn es weiter an der Politik von München festhalte [FT 75]. Zu General Marshall hatte Roosevelt nach der friedenstiftenden Münchener Konferenz gesagt: »Wir werden diesen Burschen Hitler verdreschen« [Ho Db 124]. Am 6. Dezember 1938 mißbilligte Roosevelt offen die soeben unterzeichnete deutsch-französische Friedens- und Freundschaftserklärung [so Georges Bonnet, der damalige französische Außenminister, in einem Buch nach dem Krieg.

Roosevelt setzte auf die falschen und landesverräterischen Botschaften des deutschen Generalstabschefs Beck und Gördelers, daß die Generale Hitler stürzen würden und das deutsche Volk nur darauf warte. Das hatte ihn ermuntert, 1937 in seiner Quarantänerede seine Politik der wirtschaftlichen und finanziellen Erdrosselung Deutschlands öffentlich zu machen und andere Regierungen zu einem ebenfalls scharfen Auftreten zu verleiten. Er wollte, beflügelt von den Einflüsterungen des intrigierenden deutschen Widerstandes, Hitler zu einer diplomatischen Niederlage zwingen, die der »Anfang vom Ende« seiner Herrschaft sein würde [DK IN 188]. Roosevelt rechnete, mit den von ihm orchestrierten Maßnahmen der Großmächte, er könne damit, schlimmstenfalls unter Einschluß eines »glorreichen kleinen Krieges«, dem Führer einen vernichtenden Schlag versetzen.

Als überraschend der deutsch-sowjetische Pakt im August 1939 abgeschlossen wurde und Roosevelt dies sofort durch den Verrat des deutschen Diplomaten H. H. von Bittenfeld von der Botschaft in Moskau erfuhr, verständigte er sogleich die britische Regierung, aber nicht die polnische: ein Beweis, daß ihm nichts an der Erhaltung des Friedens lag, daß er vielmehr am Ausbruch des Krieges interessiert war.

Daß Polen keinen Ausgleich mit Hitler, sondern den Krieg suchen sollte, war ja ein Zielpunkt von Roosevelts Politik. Den entscheidenden Druck auf Polen, sich nicht mit Deutschland zu arrangieren, hat also Roosevelt ausgeübt [DK IN 226]. Polen mußte sich dieser von Roosevelt am Zügel geführten Kriegsphalanx anschließen. Der polnische Außenminister Beck war bereit, va banque zu spielen. Um die Jahreswende 1938/39 – also vor der Einverleibung der von inneren Krisen geschüttelten Tschechei durch Deutschland – waren in Warschau die Würfel gefallen [Ba 297].

Des polnischen Außenministers Beck Gespräche mit Hitler, welcher auf polnische Vernunft in bezug auf das deutsche Danzig und einen deutschen Durchgang durch den Korridor hoffte, waren lediglich Verschleierungsmanöver, bis die Westmächte aufgrund ihrer heftigen Rüstung zum Handeln bereit waren. Und Chamberlains Garantie für Polen war nur ein Echo auf die Stimme Roosevelts, die sich in Warschau längst Gehör verschafft hatte. Die polnische Unversöhnlichkeit, die sich von Oktober 1938 bis März 1939 immer mehr verhärtete, ging also nicht so sehr auf das Konto von Chamberlain, der selbst im Windschatten Roosevelts segelte, als vielmehr auf das des amerikanischen Präsidenten. Anfang 1939 aktivierte Roosevelt das Tempo seiner psychologischen Kriegführung gegen das Reich [Ba 297].

Tatsächlich gelang es Roosevelt, Deutschland mit Hilfe Frankreichs und Englands, Hollands und Polens so zu isolieren, daß das nationalsozialistische Regime über kurz oder lang in sich zusammengebrochen wäre, hätte Hitler nicht kurz vorher den aggressiven Notausstieg aus dieser tödlichen Umklammerung gesucht.

Die Weltkriegsplanung der USA war 1939 fertig

Die Kriegsplanung der USA gegen Deutschland war im Frühsommer 1939 fertig. Gegen das Eingreifen der Militärmacht der USA in Europa, um »die endgültige Niederlage Deutschlands oder Italiens zu bewirken«, war das als Anklagematerial für Nürnberg hochgespielte sogenannte Hoßbach-Protokoll, war auch Hitlers Vorstellung von einem möglichen Krieg bescheiden. Seine beiden Weisungen für die Kriegführung in Polen nehmen sich gegen den Plan der US-Streitkräfte in Rainbow 5 fast schon kläglich aus [Ba 312]. Wäre es um Recht gegangen, hätte Roosevelts Rolle als erste nach Nürnberg gehört!

…Der polnische Botschafter in Washington, Graf Potocki, teilte mit dem amerikanischen Dichter Ezra Pound die Meinung über die maßgeblichen Kreise Amerikas. Er warnte 1939 den polnischen Außenminister, England und die USA versuchten die Polen „wie Neger“ zu benutzen, um den neuen Krieg, den beide wollten, zu bekommen.

…Potocki schrieb am 12. 1. 1939 an seine Regierung, „. .. daß der Präsident Roosevelt als geschickter politischer Spieler und als Kenner der amerikanischen Psychologie. .. abgelenkt hat von der innenpolitischen Lage, um das Publikum für die Außenpolitik zu interessieren«.

Der Weg war ganz einfach. Man mußte nur von der einen Seite die Kriegsgefahr richtig inszenieren, die wegen des Kanzlers Hitler über der Welt hängt, andererseits mußte man ein Gespenst schaffen, das von einem Angriff der totalitären Staaten auf die Vereinigten Staaten faselt. Der Münchener Pakt ist Roosevelt sehr gelegen gekommen. Er stellte ihn als Kapitulation Frankreichs und Englands vor dem kampflustigen deutschen Militarismus hin [UW 107].

Der US-Botschafter in London, Joseph Kennedy, schrieb rückblickend im Dezember 1945: »Weder die Franzosen noch die Briten hätten aus der deutsch-polnischen Frage einen Kriegsgrund gemacht, wenn nicht Washington dauernd gebohrt hätte«

…Roosevelt sandte im März 1939 eine Drohnote an Charnberlain, daß die USA »die Demokratien« nicht mehr unterstützen würden, falls sie sich an die Münchener Absprachen, gemeint waren die Friedens- und Freundschaftserklärungen mit Deutschland, halten würden…

Der Krieg beschlossene Sache
Bullitt sagte zu dem US-Journalisten Wiegand am 25. 4. 1939: »Der Krieg in Europa ist eine beschlossene Sache. . . Amerika wird in den Krieg eintreten.«

…Der ehemalige US-Kriegsminister Forrestal berichtet: »Bullitt drängte Roosevelt im Sommer 1939 ständig, daß die Deutschen in der polnischen Angelegenheit gedemütigt werden müßten.« Weder die Franzosen noch die Engländer würden Polen zum Kriegsgrund gemacht haben, wäre nicht die dauernde Stichelei von Washington gewesen.

…Der britische Botschafter in Washington, Lindsay, war persönlich betroffen, daß der Präsident eines so bedeutenden Landes heiter und erfreut über eine Tragödie sein konnte, die alle Menschheitshoffnungen zu vernichten schien. Er berichtete am 26. 8. 1939 nach London, daß Roosevelt »angesichts der Aussicht auf einen neuen Weltkrieg in Ekstase geraten sei.«

Sven Hedin schreibt: »Dieser Krieg wird in die Geschichte eingehen als der Krieg des Präsidenten Roosevelt«

…Bullitt ließ Polen wissen, ihm sei die Hoffnung der Deutschen auf die Erwerbung Danzigs bekannt, und er rechne mit der polnischen Bereitschaft, die Danzigfrage zu einem Kriegsanlaß zu machen [Ho K 412].

Lukasiewicz schien auch am 24. 3. 1939 nicht überzeugt. Er äußerte gegenüber Bullitt schwere Vorwürfe gegen Chamberlain. »Es ist kindisch naiv und zugleich unfair, einem Staat, der sich in einer solchen Lage wie Polen befindet, vorzuschlagen, er solle seine Beziehungen zu einem so starken Nachbarn wie Deutschland komproniittieren und die Welt einer Katastrophe eines Krieges aussetzen, nur um den Bedürfnissen der Innenpolitik Chamberlains willfährig zu sein« (AR 257, Poln. Dok.1, Dok.11).

Für den englischen Botschafter in Washington, Lord Loffiian, war es klar, daß Roosevelt Krieg in Europa wünschte. Lothian selbst trat, wie sein Kollege Henderson in Berlin, für eine friedliche Verständigung mit Deutschland ein. Aber als disziplinierter Diplomat ordnete er sich dem Willen seiner Regierung unter [Ho K 732]. Henderson hielt einen ideologischen Kreuzzug gegen Deutschland in einer vom Kommunismus bedrohten Welt für geradezu lächerlich. Die Enttäuschung des amerikanischen Präsidenten jedoch hätte keine Grenzen gekannt, wenn Halifax Kriegspolitik in letzter Minute gescheitert wäre [Ho K 785].

Der polnische Botschafter in Washington, Graf Potocki, informierte am 16. Januar 1939 seine Regierung: »Es ist die entschiedene Meinung des Präsidenten, daß Frankreich und England jeder Art Kompromiß mit den totalitären Ländern ein Ende machen müssen.« Polen war der Schlüssel, mit dem Roosevelt in den Zweiten Weltkrieg einsteigen wollte [MK 174].

… Roosevelt sagte nach dem Tagebuch von Harold Ickes im Kabinett: »Ein Krieg kann für uns nur gut sein. Sie müssen ihre Waffen und Munition von uns kaufen. Das Geld von Europa fließt so schnell zu uns, daß wir nicht genug Kriegsschiffe haben, um es über den Atlantik zu tragen« [MK 177 nach PR].

Für den Beginn aber galt Roosevelts berühmt-berüchtigte Methode, Krieg zu machen, ohne ihn zu haben. Roosevelt brauchte Zeitgewinn, um sein Land für einen militärischen Angriff zu mobilisieren [Ba 371].

Kriegsausbruch mit Polen
Der Ausbruch des Krieges am 1. September 1939 lag zentral im Interesse Roosevelts. Er selbst hatte alles getan, um eine friedliche Beilegung der aus dem Versailler Diktat stammenden Grenzprobleme zu verhindern: In seinem Auftrag hatte sein Botschafter in Warschau, Biddle, die Polen aufgehetzt, nicht mit Deutschland zu verhandeln.

Am 6. 7. 1939 notierte der Unterstaatssekretär im polnischen Außenministerium, Graf Szembek, über die Eindrücke des aus Washington zurückgekehrten Botschafters Potocki: »Im Westen gibt es allerlei Elemente, die offen zum Krieg treiben: Die Juden, die Großkapitalisten, die Rüstungsfabrikanten. Alle stehen vor einer glänzenden Konjunktur, denn sie haben einen Ort gefunden, den man in Brand stecken kann: Danzig; und eine Nation, die bereit ist zu kämpfen: Polen« [Szembek, Journal 475].

Der amerikanische Professor Tansill schreibt über die Hintergründe der englischen Polengarantie: »Heute ist wohl klar, daß der wirkliche mad hatter F. D. Roosevelt war, der Chamberlain drängte, den Polen Versprechungen zu machen, als keine Möglichkeit bestand, sie zu erfüllen« [CT 596]. James Forrestal vom US-Marineministerium berichtet über ein Gespräch am 27. 12. 1945 mit Joseph Kennedy, von 1937 bis 1940 US-Botschafter in London, Bullitt habe im Sommer 1939 Roosevelt gedrängt, die Deutschen wegen Polen zu demütigen [The Forrestai Diaries, 121].

Der englische Premier Chamberlain sagte zu Kennedy, Amerika und die Weltjuden hätten England in den Krieg gezwungen. Am 15. 1. 1952 brachte die News Chronicle die Aussage des verstorbenen Chamberlain: »Präsident Roosevelt und die Juden in aller Welt übten Druck auf mich aus, damit ich von jeglicher Verständigung mit Hitler absehe.« Joseph Kennedy war der Ansicht, die Deutschen wären 1940 zu einem Verhandlungsfrieden gemäß ihren Bedingungen bereit und hielt einen solchen für besser als die Fortsetzung des Krieges [FT 841.

Kennedy, der aufbegehrte, als der US-Präsident es ablehnte, Hitlers Angebote für einen europäischen Frieden nach dem Fall Frankreichs zu prüfen wurde von Roosevelt abgeschoben [Ho Db 539].

Roosevelts Politikziel
Lord Halifax, selbst einer der Drahtzieher des Zweiten Weltkrieges, berichtet von einem Diner im Juni 1941: »Ein Mann sagte, er halte Roosevelt für einen gefährlicheren Diktator als Hitler, Mussolini oder Stalin. Er werde sein Land zur Hölle führen, so rasch er könne« [EI 95].

Der ehemalige US-Präsident Hoover warnte vergebens: »Unsere Hilfeleistung an die sowjetische Regierung wird ein Riesenwitz der Weltgeschichte sein ….Hoover sah den Kalten Krieg voraus.

In Roosevelts Politikziel war auch kein Platz für die alten Kolonialreiche. Sie standen dem Handelszugang der USA im Wege. Die indischen Nationalistenführer forderten unter Berufung auf die von Roosevelt bei seinem Treffen mit Churchill ohne Beteiligung beider Regierungen einfach so dahingeschriebene Alantik-Charta die Unabhängigkeit. Natürlich dachte man nicht im Traum daran, diese für die Achsenmächte gelten zu lassen. Diesen Trick benutzten die Amerikaner ja auch mit Wilsons 14 Punkten. Churchill drohte wegen seiner Kolonien mit dem Rücktritt, ehe er der amerikanischen Forderung nachgebe. Da Roosevelt aber den Bundesgenossen Churchill noch brauchte, entschloß er sich, das Ende des Krieges abzuwarten, um die alten Kolonialreiche zu zerstören [FT 104]. Das gelang vollkommen.

Roosevelt versuchte zwei Jahre lang vergeblich, Hitler durch eine militärische Eskalation zum Angriff auf die USA zu provozieren [Ba 400].

Gleichzeitig steigerte er gegen Deutschland die Kreuzzugshetze, mit der Amerika in den letzten hundert Jahren alle seine Kriege zu begleiten pflegte [Ho Db 208].

Auch Wilson hatte gegeifert, Deutschland führe Krieg – „gegen die Menschheit… gegen alle Nationen“ [Ho Db 474].

Die Sowjetunion nach der Revolution bezeichnete Wilson als »vorbildlichste Demokratie der Welt« [Ho Db 496]. An seinem Wort über Versailles, es sei ein »großartiger und gerechter Friede, der genau mit den amerikanischen Idealen übereinstimmc«, kann man seinen fehlenden Weitblick erkennen [Ho Db 500].

Roosevelt wußte genau, daß Rußland nach dem Krieg den größten Teil Europas beherrschen würde. Auf die eindeutige Frage von US-Kardinal Spellman, ob Osterreich, Ungarn und Kroatien unter ein russisches Protektorat geraten würden, gab Roosevelt ein klares >JaFreiheitGermany mastst perish<. Dieses Buch wurde im Frühjahr 1941 veröffentlicht, als Amerika offiziell noch neutral war. Auch aus den Akten von Robert H. Jackson, dem Vertrauten Roosevelts und Hauptankläger in Nürnberg, geht hervor, daß Roosevelt sich ernsthaft mit Ausrottungsplänen befaßte [EI 120]. Dies geschah, bevor Hitler sich zur Unterdrückung von Ostvölkern und zur Ausrottung von Juden entschloß – was Hitlers spätere Maßnahmen nicht entschuldigt. Das Buch von Kaufman wurde damals in Deutschland bekannt.

Dafür, daß Roosevelts Ausrottungsprogramm nicht durch die deutsche Judenverfolgung verursacht worden ist, spricht, daß er zum einen Japan das gleiche Schicksal zudachte und dies in Hiroshima bewies, zum anderen, daß er diese Pläne schon 1938, bevor die Kristallnacht die latente Pogromstimmung im Reich zeigte, herausgebildet hatte.

Der Morgenthau-Plan wurde 1944 veröffentlicht. Er sollte das deutsche Volk um 200 Jahre zurückstufen und die deutsche Industrie abschaffen. Das mußte den deutschen Widerstand bis zum letzten herausfordern.

Morgenthaus Pläne wurden dann doch nicht ganz verwirklicht, der Geist verriet aber genug. Er wurde übrigens nicht nur in der US-Regierung geboren. Indirekt war er auch ein Werk Stalins, denn er stammt wesentlich von Harry Dexter White, Morgenthaus Berater, der nach dem Krieg als sowjetischer Einflußagent entdeckt und verurteilt wurde. Stalin wollte mit ihm, so Topitsch, die Deutschen zur Empörung über die Amerikaner anstacheln, denn er hatte noch etwas mit ihnen vor [EI 227].

(Diese Auszüge aus „Die Wurzeln des Unheils“/Hans-Henning Bieg, 2000 Grabert Verlag Tübingen, machen die Weltpolitik der USA bis zu den „Schurkenstaaten“ des Georg W. Busch verständlicher.
Was bei heutigen Angriffskriegen der USA (IRAK) mit “Gottes Hilfe” geheuchelt und gelogen wird, kann jeder sehen, hören und lesen.

Autor: Germanenherz

Ich bin kein Christ "in dem heutigen Sinne", kein Zionist, kein Moslem oder sonst was. Ich bin auch kein Weißer, Grüner, Brauner oder Schwarzer. Kein Linker, kein Rechter und kein Befürworter einer erfundenen Richtung. Jeder soll als Person respektiert und keiner vergöttert Sein. Ich bin nicht auf dieser Erde, um zu sein, wie andere mich gerne hätten.

3 Kommentare zu „Die Welt weiß alles, was die Deutschen getan haben, aber sie weiß nichts über das, was den Deutschen angetan worden ist.“

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