Schwarze Sonne

Schwarze Sonne„Schwarze Sonne“ Im Inneren von uns leuchtend Du schenkst die Kraft der Erkenntnis Besinnend des Reiches von Atland Das hoch bei der Himmelssäule lag Ehe des Meeres Wut es verschlang Besinnend der klugen Riesen, Die jenseits von Thule kamen und lehrten“

Der Begriff „Schwarze Sonne“ fand schon bei den Erbauern der Pyramiden seine erste Erwähnung. Die Errichtung der Pyramiden schreibt man einer früheren, untergegangenen Hochkultur zu, die in allen Wissensbereichen und in ihrer sozialen und kulturellen Ausprägung weit über dem heutigen Niveau anzusiedeln war. Den Inschriften und mystischen Versen zufolge, sind die Schöpfer dieser Hochkultur, die Atlanter, die Arier der Insel Atlantis, die durch eine Umweltkatastrophe unterging und seitdem nur noch in Sagen und Mythen weiterexistierte. Die untergegangene, sagenumwobene Insel Atlantis (Hyperborea?) vermuten Wissenschaftler in der Nordsee, also im germanischen Siedlungs- und Kulturraum, was viele alte Inschriften auch mehrfach bestätigen. Aus den alten Überlieferungen von Babilu geht hervor, dass im Reich von Atlantis eine „weiße Sonne“ scheint, die über der Welt Erde strahlt und des Tages Licht gibt (die uns bekannte Sonne) und dort über dem Mitternachtsberg eine schwarze Sonne im Inneren von uns leuchtet, die der Kraft Erkenntnis schenkt. Dass heißt, die „Schwarze Sonne“ ist zwar nicht sichtbar, aber eine esoterische Metapher für das Licht des eigenen Inneren, der Seele der Menschen von Atlantis, den Ariern, welche die Weisheit alles Wissens von Anfang und Ende der Zeit in sich birgt und anderen davon kündet. Das Zeichen der „Schwarzen Sonne“ führten die Wissenden als Geheimzeichen. Die „Schwarze Sonne“ gilt somit als die arische Gotterkenntnis, die Erleuchtung und das absolute Wissen über die Zusammenhänge des gesamten Lebens aus einem arteigenen, germanischen Denken und Gefühlslebens heraus. Die ursprüngliche Farbe der „Schwarzen Sonne“ ist ein tiefes Dunkelrot oder ein tiefdunkles Purpur, sie wurde jedoch – um sie als Kontrast zur „Weißen Sonne“ des Tageslichtes gegenüberzustellen, als eine schwarze Sonne dargestellt, was ihr auch letztendlich den Namen gab.

Der Kraft der „Schwarzen Sonne“ konnten sich auch andere Geheimgesellschaften nie ganz entziehen. Die Alchemisten und die Ritter des Templer-Ordens strebten nach den Erkenntnissen des alten Wissens und sahen die „Schwarze Sonne“ stets als ein Heilszeichen der allumfassenden Weisheit an, die dem Heute verloren ging. Das tiefe Geheimnis und das Wissen (VRIL), welche seit je her mit dem Symbol der „Schwarzen Sonne“ verbunden wird, ist bis heute leider nicht vollständig erklärt. Das ist auch nicht weiter verwunderlich, wenn man der Meinung folgt, dass vor unserer heutigen „Zivilisation“ bereits eine viel weiterentwickelte Kultur existierte, die daher nach heutigen „niedrigen“ Maßstäben auch in ihrer Vollkommenheit gar nicht erkannt werden kann – vieles spricht dafür! Die „Schwarze Sonne“ galt bei den Germanen auch als die Vollstreckung des göttlichen, arteigenen Willens und der germanischen Gesetze gegen die anmaßende Macht des Goldes und deren Diener. Die „Schwarze Sonne“ ist somit, vereinfacht gesagt, die Hüterin unserer uralten eigenen germanischen Werte und gilt als Widerstandszeichen gegen die heute in Deutschland herrschende internationalistische und völkerzerstörende Kraft des uns vom innersten her fremden und aufgezwungenen Materialismus. Wer heute die „Schwarze Sonne“ trägt, zeigt mit diesem Symbol die Verbundenheit mit der eigenen Art und mit den uns arteigenen Wertvorstellungen. Gleichzeitig ist es ein Bekenntnis gegen die herrschenden, zerstörerischen Kräfte des Mammons und der zunehmenden Dekadenz.

ergänzend

Die Schwarze Sonne von Tashi Lhunpo

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Autor: Germanenherz

Ich bin kein Christ "in dem heutigen Sinne", kein Zionist, kein Moslem oder sonst was. Ich bin auch kein Weißer, Grüner, Brauner oder Schwarzer. Kein Linker, kein Rechter und kein Befürworter einer erfundenen Richtung. Jeder soll als Person respektiert und keiner vergöttert Sein. Ich bin nicht auf dieser Erde, um zu sein, wie andere mich gerne hätten.

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