Bertold Brecht

 Bertold Brecht ist 1859 in Augsburg bei einer bürgerlichen Familie geboren.
Von 1917 bis 1919 studiert er Medizin und Literatur in München und 1919 kollaboriert er als Kritiker für die sozialdemokratische Partei.
1928 publiziert er „Die Dreigroschenoper“, die einen großen Erfolg ihm gibt aber. Am 28. Februar 1933, am Morgen nach dem Reichstangsbrand, verließ Brecht Deutschland. So begann seine Exilzeit, die bis 1949 dauert, wegen des Machtergreifung von Hitler fährt er nach Dänemark, weil die Nationalsozialisten ihm verdächtigen.
1939 schreibt er „Mutter Courage und ihre Kinder“ und „Leben des Galilei“ und 1941 rettet er sich in Amerika, dann in der Schweiz und in Berlin. 1950 ist er Mitglied der Kunstakademie.
Er stirbt 1956 in Ostberlin.

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