Auszüge aus: Der Internationale Jude.

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Inhaltsverzeichnis

  1. Die Juden nach Charakter und im Erwerb 13
  2. Wie Deutschland sich der Juden erwehrt 25
  3. Geschichte der Juden in den Vereinigten Staaten 33
  4. Die Judenfrage — Tatsache oder Einbildung 41
  5. Wird der Antisemitismus in den Vereinigten Staaten Fuß fassen? 51
  6. Die Judenfrage dringt in die Zeitschriften 62
  7. Arthur Brisbane kommt der Judenschaft zu Hilfe 68
  8. Besteht ein festes jüdisches Weltprogramm? 75
  9. Die geschichtliche Grundlage der jüdischen Weltherrschaft 84
  10. Eine Einleitung zu den „jüdischen Protokollen“ 94
  11. Jüdisches Urteil über die menschliche Natur der Nichtjuden 100
  12. Die jüdischen Protokolle beanspruchen schon teilweise Erfüllung 110
  13. Der jüdische Plan, die menschliche Gesellschaft durch „Ideen“ zu zersetzen 119
  14. Haben die Juden den Krieg vorausgesehen? 128
  15. Ist der jüdische „Kahal“ der jetzige „Sowjet“? 136
  16. Der Einfluß der Juden auf die Landwirtschaft 145
  17. Beherrscht das Judentum die Weltpresse? 155
  18. Woraus erklärt sich die jüdische politische Macht? 165
  19. Der alljüdische Stempel auf dem Roten Rußland 174
  20. Jüdisches Zeugnis zugunsten des Bolschewismus 182
  21. Die Juden verbergen in den Vereinigten Staaten ihre Zahl und Macht 197
  22. Sind die Juden eine Nation? 200
  23. Juden gegen Nichtjuden in der Neuyorker Finanz 204
  24. Die Kurve der jüdischen Geldmacht 211
  25. Der amerikanische Disraeli — ein Überjude 217
  26. Die Herrschaft über das Theater 226
  27. Der erste jüdische Theatertrust 231
  28. Die jüdische Seite des Lichtspielproblems 233
  29. Jüdische Vorherrschaft im Filmwesen 239
  30. Neuyork unter dem Kahal 243
  31. Die geforderten „Rechte“ 250
  32. Der Weltorden B‘nai B’rith 257
  33. Wie Disraeli die Juden schildert 261
  34. Ein Staatsoberhaupt mußte sich beugen 269
  35. Die Geschichte eines unabhängigen Zeitungsverlegers 275
  36. Morgenthaus Bericht über Polen 280
  37. Polens Fesselung durch die Friedenskonferenz 289
  38. Der gegenwärtige Stand der Judenfrage 294
  39. Was ist Jazz? 301
  40. Bolschewistische Treibbeete in den Vereinigten Staaten 306
  41. Selbstbekenntnisse eines Führers des Ordens B‘nai B’rith 312
  42. Kühn, Loeb & Co., Neuyork, M. M. Warburg & Co., Hamburg 316
  43. Amerikas Geldhunger unter jüdischer Finanzkontrolle 326
  44. Der jüdische Einfluß im amerikanischen Geistesleben 331
  45. Die Finanzpläne der internationalen Juden 336

Seite 29ff:

Der Arme Jude in Deutschland konnte die ihn umgebende Schranke des Deutschtums nur dadurch überwinden, daß er sie sprengte. Für Rußland galt dasselbe. Die soziale Ordnung hielt den Juden in einer Stellung eingeschlossen, wo er erfahrungsgemäß weniger Schaden anrichten konnte. Wie die Natur einen, in einen Körper eindringenden Fremdstoff einkapselt, so pflegen ist die Nationen mit den Juden zu tun. In neuerer Zeit hat jedoch der Jude ein Mittel gefundenen, die Schranken niederzubrechen, das nationale Bauwerke in Unordnung zu bringen und gegen dem darauf entstehenden Dunkel und Aufruhr den Platz zu besetzen, den er seit langem begehrte. Als Rußland zusammenbrach – Wer kam zu erst an’s Licht? Der Jude Kerensky. Aber seine Pläne waren nicht radikal genug, darum kam nach ihm Trotzky [aus Amerika], wieder ein Jude. Trotzky erkannte, daß der soziale Bau in Amerika zu fest war, um ihn zu zerbrechen, er brach in Rußland an den schwächsten Stelle durch, von da wollte er die ganze Welt aufrollen. Jeder Kommissar in Rußland ist heute ein Jude. Schilderer russischer Zustände pflegen sie so darzustellen, als befände sich Rußland in der Auflösung. Das mag so sein, aber für die Juden-Regierung in Rußland trifft das nicht zu. Aus ihren Unterständen brechen die Juden Rußlands in geschlossener Schlachtordnung hervor, wie eine Wurfmine in die künstlich geschaffene Unordnung hinein, als wäre jedermanns Platz im Voraus bestimmt gewesen.

Ebenso ging es in Deutschland. Die deutsche Mauer mußte gleichsam zertrümmert werden, bevor die armen Juden ihren Ehrgeiz befriedigen konnten. Als Bresche gelegt war, waren sie durch und setzten sich in allen maßgebenden Stellen über das Volk fest.

Hieraus erklärte es sich, warum die Juden in der ganzen Welt die Energie umstürzlerischer Bewegungen fördern. Bekanntlich verkünden die jungen Juden in den Vereinigten Staaten ein Ideal, dessen Verwirklichung mit der Beseitigung dieses Staates gleichbedeutend wäre. Die Angriff zielt natürlich auf den „Kapitalismus“, das heißt die gegenwärtige Regierung der Welt durch Nicht-Juden. Die wirklichen Kapitalisten der Welt, Kapitalisten des Kapitals wegen, sind die Juden. Es ist kaum anzunehmen, daß diese den Kapitalismus vernichten wollen: sondern sie streben die Allein-Herrschaft darüber an, und sie sind seit langem auf dem besten Wege zum Ziele ihrer Wünsche.

In Deutschland wie in Rußland muß man deshalb zwischen den Methoden der reichen und der armen Juden unterscheiden; die eine geht auf die Regierungen, die andere auf die Volksstimmung, beide sind aber auf das gleiche Ziel eingestellt. Die Handlungsweise der unteren jüdischen Klassen bestimmt nicht allein das Streben, der Unterdrückung ein Ende zu machen, sondern die Herrschaft zu erobern – dieser Wille zur Macht bestimmt ihr Wesen. Die Überzeugung der Deutschen in diesem Punkte läßt sich etwa so ausdrücken: die Revolution ist der Ausdruck des jüdischen Willens zur Macht. Parteien wie die Sozialisten, Demokraten und Freidenker sind nur Werkzeuge des jüdischen Machtwillens. Die sogenannte „Diktatur des Proletariats“ ist hauptsächlich die Diktatur der Juden.

So plötzlich sind den Deutschen die Augen aufgegangen, so stürmisch und empört hat die Gegenwirkung eingesetzt, daß in der deutschen Judenschaft die Losung ausgegeben wurde, sich in die zweite Linie zurückzuziehen: Alle Posten, die in unmittelbarer Berührung mit der Bevölkerung standen, wurden wie auf Verabredung aufgegeben.

Seite145:

Das Programm der Protokolle stand in der französischen Revolution dicht vor dem Siege, aber ihre sittliche Verwilderung vernichtete sie selbst. In Rußland kam es dem Enderfolg einen Schritt näher, aber auch dort wird es an seiner Verhöhnung des Sittengesetzes scheitern. Die Judenfrage wird augenblicklich in Rußland und Polen ausgefochten, und die Stärke der jüdischen Streitkräfte wird im höchsten Maße von den Vereinigten Staaten von Amerika unterstützt. So ist es nicht zu verwundern, wenn die kleinen osteuropäische Staaten, die um ihr Leben gegen die jüdische Umstrickung kämpfen, unser Land [Amerika] das „Land der Juden“ nennen.

Seite 184:

Jüdisches Zeugnis zugunsten des Bolschewismus.

Das amerikanische Volk wird die Antwort geben, und diese wird gegen den Zerstörer-Geist der nie zu befriedigenden Juden ausfallen. Es ist gut bekannt, was der „jüdische Idealismus und jüdische Unzufriedenheit“ in Rußland angerichtet haben, auch den Vereinigten Staaten zugedacht ist. Warum sagte der Verfasser nicht gleich klipp und klar: in den Vereinigten Staaten?

„Jüdischer Idealismus und Unzufriedenheit“ richtet sich nicht gegen den Kapitalismus, dieser steht vielmehr im Dienste dieser Gesinnung; die einzige Staatsform, gegen die sich das jüdischer Streben richtet, ist jede nicht-jüdische Staatsordnung; das einzige Kapital, daß es angreift, ist das der Nicht-Juden. . .

 Seite 186:

Nun haben aber die Juden den Kapitalismus in Rußland überhaupt nicht zerstört. Wenn Lenin und Trotzky ihre Abschieds-Verbeugung machen und sich unter den Schutz und Schirm der jüdischen Kapitalisten der Welt zurückziehen, so wird sich herausstellen, daß nur das nicht-jüdische oder russische Kapital vernichtet und dafür der jüdische Kapitalismus auf den Thron erhobenen worden ist.

Seite 208:

Juden gegen Nicht-Juden in der newyorker Finanz.

Das jüdische Problem in den Vereinigten Staaten ist wesentlich städtischer Natur. Es kennzeichnet die Juden, daß sie sich zusammenfinden, nicht wo Land frei ist oder wo Rohstoffe gewonnen werden, sondern nur die größten Menschenmengen zusammen wohnen. Dies ist angesichts der jüdischen Klage zu beachten, daß sie überall geächtet sind: gleichwohl ziehen sie sich vorwiegend dorthin, wo sie am wenigsten willkommen sind. Die häufigste Erklärung ist: Es liegt in ihrem Wesen, von und auf anderen Menschen zu leben; nicht vom Land, nicht von der Verarbeitung von Rohstoffen in Lebensbedarf, sondern von den Menschen unmittelbar. Mögen andere den Boden bebauen: der Jude wird, wo er kann, von dem Boden-Bebauer leben. Mögen sich andere in Handwerk und Gewerbe placken: der Jude zieht es vor, sich die Früchte ihres Schaffens anzueignen. Diese schmarotzende Neigung muß somit in ihrem Wesen begründet liegen.

In keiner anderen Stadt der Vereinigten Staaten kann das jüdische Problem ergebnisreicher studiert werden als in New York. Hier leben mehr Juden als in ganz Palästina. Das Gemeinde-Register der jüdischen Ortsbehörde (Kahal) gibt die Zahl der Juden auf etwa  1.528.000 an (1917/18). Die nächst größte jüdische Gemeinde, die von Warschau, zählt 300 – 330 000 Mitglieder, also ein Fünftel der Newyorker. Wird die Zahl aller Juden mit 14 Millionen angenommen, so lebt jeder zehnte Jude in New York.

Als Bevölkerungs- Gruppe üben die Juden dieser Stadt näher Macht aus als je an einem anderen Orte im christlichen Zeitalter, Rußland augenblicklich ausgenommen. Der jüdische Umsturz in Rußland wurde von New York vorbereitet und ausgerüstet. Die gegenwärtige jüdische Regierung Rußlands wurde fast vollzählig aus dem unteren Ostteil New Yorks hinüber befördert. Das Newyorker Ghetto hat lange schon die Grenze dieses Stadtteils überschritten. Brownsville, Brooklyn ist eine Judenstadt, mit eigener Sprache, Presse und Theatern. Auch der obere Ostteil ist zum großen Teil schon ein jüdisches Ghetto. Der reiche Westen und der mittelländische Teil der Stadt nördlich Form Zentral- Park sind jüdisch.

Mit Ausnahme eines großen Warenhauses und einiger kleiner Läden sind alle Geschäfte in jüdischen Händen. Herren- und Damenkleidung, Wäsche, Kürschnerei, der gesamte Lebensmittel-Handel ist jüdisches Monopol. Der Rechtsanwalt-Stand ist vorwiegend jüdisch. Von 27 000 Zeitungs-Verkaufsstellen, welche die Verteilung des Lesestoffes der Stadt besorgen, sind ungefähr 25 000 in jüdischen Händen. Allein 360 Synagogen stehen im Ostviertel.

Autor: Germanenherz

Halt hoch das Haupt was dir auch droht und werde nie zum Knechte. Brich mit den Armen gern dein Brot und wahre deine Rechte! Treib nicht mit heiligen Dingen Spott und ehre fremden Glauben und lass dir deinen Schöpfer und Gott von keinem Zweifler rauben. Sieg oder Spott, folg deinem Gott!

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