Die jüdischen Jungtürken waren Mörder!

20Nathanael Kapner, früher Jude, heute REAL JEW NEWS, über den Völkermord an den Christen im Osmanischen Reich unter Atatürk. Weiterverbreitung bitte mit Urheberschaft und Link zu www.realjewnews.com HISTORISCHE HINTERGRUNDINFORMATIONEN ÜBER DIE JUNGTÜRKEN Die Wurzeln reichen zurück bis ins Jahr 1680 Schabbtai Zvi proklamiert sich in Saloniki zum jüdischen Messias. Er führt Tausende von jüdischen Anhängern auf einen Exodus nach Palästina. Auf dem Weg wird Zwi ein Muslim. Seine Anhänger sahen dies als Gottes Plan und wurden aush Muslime.

Die Kryptojuden namens „Dönme“ Im Jahre 1716 bildet sich in Saloniki eine von Schabbtai Zvis Nachfolger Berechja Russo angeführte Gruppe namens „Dönme“. Im Jahr 1900 liegt die Zahl der Dönme bei über 100.000. Als „Kryptojuden“ schienen sie Muslime zu sein, doch sie waren Juden.

Die Jungtürken Im Jahr 1891 formiert sich aus den Dönme eine politische Gruppe namens „Das Komitee für Einheit und Fortschritt“ („İttihat ve Terakki Cemiyeti“), das später „Die Jungtürken“ („Jön Türkler“) genannt wird. Der Freimaurerjude Emmanuel Carrusso leitet die Gruppe mit Hilfe der Rothschilds. (Anm.: Der basisdemokratische Informationsdachverband und Weltmeister der Halbwahrheiten Wikipedia gibt beim Eintrag für „Das Komitee für Einheit und Fortschritt“ sogar die französische Übersetzung „Comité pour union et progrés“ an — wenn das nicht ein Wink mit dem Zaunpfahl Gottes ist. Ein Hinweis auf freimaurerische Verbindungen oder die Rothschild-Sekte fehlt natürlich.)

Der Kongreß der Jungtürken In den Jahren 1902 und 1907 finden in Paris zwei Jungtürken-Kongresse zur Planung der Infiltration der Armee des Sultans statt, was 1908 zum Putsch des Militärs führt.

Absetzung des Sultans Im Jahr 1908 revoltieren die jüdischen Jungtürken und erzwingen schließlich die Unterwerfung von Sultan Abdul Hamid II.

Einleitung des Ersten Weltkriegs Im Jahr 1914 unterstützen die jüdischen Jungtürken den bezahlten Attentäter Gavrilo Princip, was den Ersten Weltkrieg auslöst. Im Jahr 1915 werden im armenischen Holocaust, der von den jüdischen Jungtürken in die Wege geleitet wurde, 1,5 Millionen armenische Christen ermordet.

Mustafa Kemals Aufstieg Im Jahr 1918 steigt der Jude Mustafa Kemal „Atatürk“ zum Führer der Türkei auf.

Jüdische Bolschewiki versorgen der Jungtürken Im Jahr 1920 versorgen die russisch-jüdischen Bolschewiki Attatürk mit 10 Millionen Rubel Gold, 45.000 Gewehren und 300 Maschinengewehren. Im Jahr 1921 besetzt Attatürk den Hafen von Baku und tritt ihn fünf Tage später an die jüdischen Bolschewiki ab. Die Rothschilds sind erfreut, da sie ihre „Baku Oil Company“ jetzt auf jüdisch-bolschewistischen Territorium haben. Der Brand von Smyrna: Im Jahr 1922 orchestrieren jüdische Kemalisten den Großbrand von Smyrna, Ergebnis: 100.000 gefolterte, vergewaltigte, ausgehungerte und getötete Christen.

WER WAREN DIE JUNGTÜRKEN? Talât Pascha: Ein Jude der „Dönme“. Während des Ersten Weltkrieges Innenminister der Türkei. Chefarchitekt des armenischen Holocaust. Cavid Bey: Ein Jude der „Dönme“. Talaats Finanzminister. Messim Russo: Cavid Beys Sekretär. Refik Bey: Redakteur der Jungtürken-Zeitung „Revolutionäre Presse“ (Anm.: Auf türkisch womöglich „Devrimci Basın“); 1939 Ministerpräsident der Türkei. Emanuel Qrasow: Jüdischer Jungtürken-Propagandist. Wladimir Jabotinsky: Russischer Bolschewik, der im Jahr 1908 in die Türkei zog. (Anm.: Volltreffer in der Eintrag in der JEWISH VIRTUAL LIBRARY.) Herausgeber der Zeitung „Jungtürke“. (Anm.: Auf türkisch womöglich „Gençtürk“ oder „İttihatçılar“.)

Alexander Helphand (Anm.: eigentlich Israil Lasarewitsch Helphand): Verbindung der Rothschilds. Redakteur von „Das türkische Heimatland“ (Anm.: Auf Türkisch womöglich „Türk Vatanı“). Mustafa Kemal „Atatürk“: Ein Jude sephardischen Ursprungs. Attaturk besuchte die jüdische Volksschule, die als „Semsi Effendi Schule“ bekannt war. (Anm.: Auf türkisch womöglich „Şemsi Efendi İlkokulu“.) Hier finden Sie den Originalartikel, Jewish Young Turks Were Murderers! Quizfrage: Was haben diese zweihundert Jahre alten Koranschatullen gemeinsam? koran
ergänzend
Jiddisch sprechende aschkenasische Juden kamen größtenteils aus Gebiet im Nordosten der heutigen Türkei

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Eine Gruppe aschkenasischer Juden in Jerusalem, circa 1885

 Überraschende Wurzeln: Bisher galt Deutschland gemeinhin als Ursprung des Jiddischen. Doch neue Analysen des Erbguts aschkenasischer Juden deutet nun auf ganz andere Wurzeln dieser Sprache hin: Sie könnte vor rund 1.000 Jahren im Nordosten der Türkei entstanden sein – in einem von vielen Juden bewohnten Handelszentrum an der Seidenstraße. Erst ihre Nachfahren brachten diese Sprache dann nach Mitteleuropa, wie Forscher berichten.

Das Jiddische, die ursprüngliche Sprache der aschkenasischen Juden, wird schon seit mehr als tausend Jahren gesprochen und vereint in sich sowohl viele deutsche, als auch hebräische und slawische Wörter und Sprachelemente. Wo jedoch die Wurzeln dieser Sprache liegen, ist bis heute nicht eindeutig geklärt. Gängiger Theorie nach entwickelte sich das Jiddisch aber aus dem Mittelhochdeutschen – das soll die vielen deutschen Ähnlichkeiten zum Deutschen erklären.

Doch Eran Elhaik von der University of Sheffield und seine Kollegen haben nun Indizien für einen ganz anderen Ursprung dieser Sprache entdeckt. Sie stützen die Annahme, dass das Jiddische nicht aus Deutschland, sondern aus dem Mittleren Osten stammt – wofür auch die eher dem Slawischen und Iranischen verwandte Grammatik sprechen könnte. jiddischg

Das Jiddische wird mit hebräischen Buchstaben geschrieben, klingt aber beim Sprechen dem Deutschen sehr ähnlich.

Der Spur der Gene folgend

„Sprache, Geografie und Genetik sind eng miteinander verknüpft“, erklärt Elhaik. Wenn sich Menschen und Volksstämme im Laufe ihrer Geschichte ausbreiten oder wandern, dann nehmen sie ihre Sprache ebenso mit wie ihre Gene. Für ihre Studie analysierten die Forscher daher das Erbgut von 367 aschkenasischen Juden, die an einem Stammbaumprojekt teilgenommen hatten. Rund die Hälfte der Teilnehmer stammte von rein jiddisch sprechenden Vorfahren ab, die andere nicht.

Im Genom dieser Teilnehmer verglichen die Forscher DNA-Sequenzen, die für bestimmte Populationen typisch sind. „Vereinfacht gesagt schließt unser System schließt auf die geografische Abstammung eines Menschen, indem es die Anteile seiner Genmischung mit denen von Referenzpopulationen vergleicht, von denen man weiß, dass sie zu einer bestimmten Zeit in einer Region lebten“, erklären Elhaik und seine Kollegen.

Wurzeln im Nordosten der Türkei

Das überraschende Ergebnis: Die gemeinsame Abstammung der jiddisch sprechenden Aschkenasim ließ sich größtenteils auf ein Gebiet im Nordosten der heutigen Türkei zurückverfolgen. Die Gendaten weisen auf große Ähnlichkeit dieser Juden mit Iranern, Türken und Bewohnern des südlichen Kaukasus hin. „Interessanterweise verortet unser System nahezu alle Vorfahren dieser Aschkenasim in der Nähe des früher von den Skythen bewohnten Gebiets“, berichten die Forscher.

Wie sie erklären, stimmt dies gut der Theorie überein, dass die aschkenasischen Juden Nachfahren der Chasaren sind, einem Volk, das ab 700 nach Christus im nördlichen Kaukasus und am kaspischen Meer lebte. In babylonischen Quellen werden sie als „Askuza“ bezeichnet. Später wurde dieser Begriff zu „Skythen“ verändert und bezeichnete die Nomaden, die später im einstigen Gebiet der Chasaren lebten. jiddisch2g

Den Gendaten nach stammen die Vorfahren der jiddisch sprechenden Aschkenasim aus dem Nordosten der heutigen Türkei.

Geheimsprache als Schutz vor Konkurrenz?

Diese Ursprungsregion der jiddischen Aschkenasim lag damals an einem wichtigen Kreuzungspunkt der Seidenstraße mit anderen Handelswegen, wie die Forscher berichten. In diesem kommerziellen Zentrum lebten viele byzantinische Händler, aber auch Angehörige der jüdischen Händlergilde der Radhaniten, die zeitweise den Handel auf dem europäischen Teil der Seidenstraße dominierten.

Nach Ansicht der Wissenschaftler liegt es nahe, dass diese ihr Monopol in diesem Handel vor Konkurrenz schützen wollten. „Um dies zu erreichen, erfanden sie das Jiddische – eine geheime Sprache, die außer den Juden nur wenige verstanden“, erklärt Elhaik. „Das könnte erklären, warum das Jiddische 251 verschiedene Wörter für ‚kaufen‘ und ‚verkaufen‘ besitzt. Denn das würde man von einer Sprache von Händlern erwarten.

Verräterische Ortsnamen

Und noch ein Indiz gibt es: In diesem Gebiet gab es damals vier Dörfer, die die Namen Iskenaz, Eskenaz, Ashanaz und Ashkuz trugen. Sie könnten ihre Namen vom Begriff „Aschkenasi“ bekommen haben, mutmaßen die Wissenschaftler. „Die Nordost-Türkei ist das einzige Gebiet auf der Welt, in dem diese Ortsnamen existieren“, sagt Elhaik. Das spreche dafür, dass damals viele aschkenasische Juden dort lebten.

Als dann die Nachfahren dieser jüdischen Händler nach Mitteleuropa zogen, nahmen sie auch deutsche Begriffe auf und gaben dem Jiddischen seine heute bekannte Form.

(Genome Biology and Evolution, 1016; doi: 10.1093/gbe/evw046)
(University of Sheffield, 21.04.2016 – NPO)

Kommentar: Man sollte sich an dies erinnern wenn das nächste Mal radikale Zionisten wie Netanjahu sagen, dass das jüdische Leute das palästinensische Land stehlen und besetzen dürfen, da ihr „Volk“ seit tausenden von Jahren darüber herrschen würden. Das ist schlicht und ergreifend Unsinn. Und selbst wenn diese Logik gerechtfertigt sein sollte (was sie natürlich nicht ist), dann müsste die überwiegende Mehrheit der Juden nach in die Türkei gehen und nicht nach „Israel“.

Autor: Germanenherz

Halt hoch das Haupt was dir auch droht und werde nie zum Knechte. Brich mit den Armen gern dein Brot und wahre deine Rechte! Treib nicht mit heiligen Dingen Spott und ehre fremden Glauben und lass dir deinen Schöpfer und Gott von keinem Zweifler rauben. Sieg oder Spott, folg deinem Gott!

6 Kommentare zu „Die jüdischen Jungtürken waren Mörder!“

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