Die jüdische „Seele“

Dipl.-Ing. Alfred Rosenberg
Dipl.-Ing. Alfred Rosenberg
25. August 1921.

Vor einem Jahr etwa erschien das Buch eines Herren Fritz Kahn, betitelt: „Die Juden als Rasse und Kulturvolk.“ Alle Hebräer waren voller Entzücken: angefangen von den „Gesetzestreuen“ über das „Berliner Tageblatt“ hinweg bis zur zionistischen „Jüdischen Rundschau“ gab es nur ein einziges Lob für den neuen „Chamberlaintöter“.

Auf die jüdische Journalistik des Herrn Kahn lohnt es sich nun nicht, Mühe zu verschwenden. Aber eines müßte jeder Deutsche sich aus diesem vielgepriesenen Buche merken: es behauptet nämlich im wesentlichen genau das selbe, was die Antisemiten von der jüdischen „Seele“ zu sagen wissen: daß der Jude eben nur Jude ist und seinen kann, und daß er sich als Einheit fühlt von Moses bis – Trotzki! Kahn sagt ganz richtig:! „Noch horcht der Jude, ob er im Zylinder an der Londoner Börse oder im Kaftan über den polnischen Markt geht… wie auf die Stimme der Mutter, wenn man ihm „Schalom alechem“ zuruft.“ Die „Novelle Esther“, die bekanntlich den heute noch gefeierten Perserpogrom schilderte, sieht er als eine „Verherrlichung der dem Vaterlande auch in der Fremde bewahrten Treue“. – Karl Marx, für jeden wirklichen Deutschen die schwelende Brandfackel im deutschen Hause, ist für Herren Kahn „der Messias, der mit seinem alliebenden Herzen der Menschheit ganzes Leid umfaßt“, der „neuer Stern von Bethlehem“, eine „Apostelgestalt“. Eine Neuzeit bricht für Kahn erst von der Zeit an, als Marx sein „Kommunistisches Manifest“ verfaßt hatte. An diesen Marx schließen sich – wie auch wir denken -folgerichtig die Revolutionäre, die „der Sache der Freiheit dienten, und deren bekannte Repräsentanten in den westlichen Ländern Eisner, Luxemburg, Levine, Toller, Landauer, Szamuely, und viele andere geworden sind“.

Hier bleibt also kaum noch etwas dunkel. Unterhaltend ist nur noch, daß Herr Fritz Kahn sich Christus, wenn er heute leben würde, als auf den Barrikaden des Bolschewismus kämpfend vorstellt, denn heute würde Jesus sich gewiß anderer „Propagandamethoden“ bedient haben! Auch diese Bemerkung läßt uns gut in der „Seele“ des geborenen Demagogenvolkes lesen.

Das Hamburger „Israelitische Familienblatt“, das so „kerndeutsch“ wie der jüdische Zentralverein ist, bespricht in einer Ausgabe sogar die schwarz-weiß-rote Fahne nicht übel und fordert: „Halten wir Deutsche alle, Juden wie Christen, den Gedanken der nationalen Einheit des Deutschen Reiches hoch…“ und zwei Seiten später heißt es anläßlich antisemitischer Strömungen in Sowjetrußland: „Bisher hatten sich die Bolschewisten, getreu ihrem Grundsatz, von den gleichen Rechten aller Menschen, von Rassenhaß freigehalten…“ (18. 8. 1921).

Also die nationale Einheit des Reiches und Verehrung der Bolschewisten! Weiß das „Israelitische Familienblatt“ nicht, daß noch nie in der Weltgeschichte solch ein Rassenhaß – der Juden gegen die Russen – gewütet hat, wie in den letzten vier Jahren in Rußland? Oh! Sie wissen das alle sehr gut, diese frommen Familienväter. Aber wie Hugo Preuß, der Macher der Weimarer Verfassung, neulich “ Ruten und Beile“ für die „Reaktionäre“ forderte, so sinnt die edle jüdische Seele auch hier auf den Tag der Befreiung und wartet auf den Messias Trotzki…

Wunderschöne Worte sind die Folge, wenn die jüdische „Seele“ sich von ihren Verkündern ab- und uns zurückgebliebenen Deutschen zuwendet.

Wir kennen alle den großen Freund Walter Rathenaus, Herrn Emil Ludwig-Cohn. Nach einer tiefen Bewunderung für die östlichen Brüder bucht dieser Hebräer als das „Haben“ des Weltkrieges: daß Deutschland wenigstens jetzt die Durchführung aller Feindesdiktate übernommen habe. Er weiß, daß um Eupen und das Burgenland kein Blut mehr fließen wird. Er freut sich, daß „das bunte Tuch, der wunderliche Fetisch… (gemeint ist die schwarz-weiß-rote Fahne), der alle anderen in Ärger und Ironie versetzte“, fast ganz verschwunden ist; er meint: „Die stärkste Armee mußte zu erst verschwinden, wenn überhaupt Armeen schwinden sollen.“ „Erst die Entwaffnung des eisernen Riesen hat Abrüstung wahrhaft populär gemacht, denn wenn ein großer Fleischfresser vom Arzt bekehrt wird, freuen sich alle Vegetarier.“ Damit man aber ja nicht im unklaren über die „Seelenregungen“ dieses jüdischen Frechlings bleibe, sagte er weiter: „Der Krieg wurde durchgeführt, um im Zentrum so moderne Staatsformen zu erzwingen, wie sie ringsum überall herrschten.“ Jetzt weißt du es, deutscher Michel, die jüdische „alliebende Seele“ hat dir hier die Wahrheit offenbart.

Wie Ludwig-Cohn mit der Feder, so zeichnet der Nichtjude George Groß mit dem Stift die jüdische „Seele“, indem er glaubt, andere zu verhöhnen. Er hat ein neues Machwerk einer fortschreitenden Gehirnerweichung von sich gegeben: „Fratzen“ heißt es. Über dieses Werk urteilt Herr Ignatz Wrobel, es seien dort alle „patriotischen Hammelbeine “ zu sehen, sie seien alle da, „die brutalen Mordoffiziere und Nachfahren eines Ludendorff“, die „Viechskerle von Soldaten“ usw.. Wrobel bedauert, daß, „wo alles zusammenzubrechen schien und alles blieb, wo soviel verpaßt wurde und soviel geschont, die uns 300 Führer kostete“, doch die „Mörder: Exekutive, Militär und Richter, am Leben geblieben“ wären. Der jüdische „Pazifismus“! Weiter: „Was nützt uns Groß‘ Pazifismus und all das? Ungestört singen die Kindergärtnerinnen ihr: “ Ja, mit Herz und Hand…“ und dann heißt es: „wir wollen in dies Bilderbuch sehen und jener Jungfrau Germania gedenken, die mit jedem Offizier – bis zum Feldwebel abwärts – gehurt hat. Und sprechen:‘ So siehst du aus‘!“

Ich brauche kaum hinzuzufügen, daß diese Bekenntnisse der holden Juden“seele“ in Siegfried Jacobsohns „Weltbühne“ stehen. Was wir uns merken wollen!

ergänzend:
Jehova Jahwe
Die verborgene Tyrannei
Das Judentum – eine Gegenrasse
Wie ein Sklavenvolk die Hintertür zur Weltherrschaft fand
Was die Größten der Weltgeschichte über die Juden zu sagen haben

Autor: Germanenherz

Ich bin kein Christ "in dem heutigen Sinne", kein Zionist, kein Moslem oder sonst was. Ich bin auch kein Weißer, Grüner, Brauner oder Schwarzer. Kein Linker, kein Rechter und kein Befürworter einer erfundenen Richtung. Jeder soll als Person respektiert und keiner vergöttert Sein. Ich bin nicht auf dieser Erde, um zu sein, wie andere mich gerne hätten.

1 Kommentar zu „Die jüdische „Seele““

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