15 Millionen Juden sagten England den Kampf an!

Dipl.-Ing. Alfred Rosenberg
Dipl.-Ing. Alfred Rosenberg
5. Juni 1930.

Zwischen dem Weltjudentum und Großbritannien ist es zu einem ernsten Zerwürfnis gekommen. Geführt vom Zionismus, war England vom Judentum zum Schutzherrn der jüdischen „Rechte“ ausersehen worden. Die Balfour-Erklärung vom 2. November 1917 (wonach Palästina den Juden als Heimstätte zugesichert wurde) vereinigte die alljüdische Politik endgültig auf der Seite der Entente. Die jüdische Börsenrevolte vom 9. November 1918 steht in ganz offenbarem Zusammenhang mit dieser Politik, was die „Frankfurter Zeitung“ sehr durchsichtig so ausdrückte: die Balfour-Erklärung sei ein Ferment des englischen Sieges gewesen.

Tatsächlich hat denn auch England die jüdischen Anmaßungen immer wieder unterstützt, obwohl alle englischen Beamten und Offiziere, die in Palästina zu tun hatten, antijüdisch werden mußten, wenn sie die Frechheiten des auf den Schutz der englischen Soldaten pochenden Zionisten beobachteten. Mit riesigen Geldern wurden den zum Ruin getriebenen Araber ihre Länder abgekauft und diese in steigendem Maße von ihrem Heimatboden verdrängt. Bis es im August 1929 zu blutigen Unruhen kam. Es zeigte sich dabei, daß die Juden schwerbewaffnet gewesen waren, viele Araber errmordeten, was dann wieder die Niederbrennung jüdischer Besitztümer durch die Araber zur Folge hatte. Die Regierung Macdonald entsandte eine Untersuchungskommission nach Palästina, die vor einiger Zeit ihre Ergebnisse (den sogenannten Shaw-Bericht) veröffentlichte. Trotz der Judenfreundlichkeit konnte dieser Bericht nicht anders ausfallen als mit indirekter Anerkennung der Berechtigung der arabischen Furcht, durch die zionistische Politik aus dem Lande getrieben zu werden. Die Wendung, die arabischen Morde seien auch nicht durch vorhergehende jüdische Gewaltanwendungen zu entschuldigen, besagt eigentlich, daß die Araber alle Ursache hatten, sich zu wehren. Dieser Bericht hatte beim „Weltjudentum“ die bekannte „Empörung“ hervorgerufen, die immer erscheint, wenn auch noch andere Interessen in Betracht gezogen werden als jüdische.

Die Dinge spitzten sich nun weiter zu. Auf jüdischen Finanzdruck wurden trotz aller arabischen Vorbehalte am 12. Mai dreitausend Einreisebescheinigungen für Juden ausgestellt. Wie die „Jüdische Rundschau“ vom 30. Mai feststellte: “ Diese kleine jüdische Delegation repräsentierte wohl einen sehr großen Teil dessen, was das Judentum heute an Macht und Einfluß aufzubringen vermag. Diese jüdische Vertretung sagte nachdrücklich der Regierung, daß die Juden sich auf keine Beschränkungen der Einwanderung und des Bodenkaufs einlassen können.“

Die Frechheit der Sprache des organisierten Finanzjudentums ließ also an Deutlichkeit nichts zu wünschen übrig. Am 13. Mai wurde der arabischen Vertretung in London die Ablehnung ihrer Forderungen mitgeteilt. Am 14. Mai aber wies das britische Kolonialamt die Palästinaregierung telegraphisch an, die Einreisebewilligung rückgängig zu machen. Und wütend stellt die „Jüdische Rundschau“ fest: „Der Ausgangspunkt der Behandlung aller Palästinafragen ist für England die Beruhigung aller Araber. Und das ist kein Resultat einer „schwachen“ jüdischen Politik, sondern einer starken, die mit den allerstärksten Trümpfen arbeitete, die wir auszuspielen haben.“

Offenbar ist, daß der Islam seine starke Stellung in Indien ausgespielt hat, das heißt, er hat gedroht, die indischen Mohammedaner für die Hindus gegen England einzusetzen und diese Erklärung hat die vor der jüdischen Finanz zitternde Regierung veranlaßt, von einem Tag zum anderen ihre Entschlüsse zu ändern.

Und nun steht sie im Kreuzfeuer des alljüdischen Hasses! Darüber hinaus aber zeigte sich:

1. Die jetzt nachweisbare Einheitlichkeit und Organisiertheit des Alljudentums in aller Welt;2. Die wahre Natur der Juden, die sich gegen alle richtet, die eigene Lebensinteressen vertreten;3. Die engste Union zwischen der Führung der marxistischen Internationale und der jüdischen Hochfinanz zwecks Festigung der jüdischen Macht und Aufteilung der Völker mit Hilfe des Klassenkampfes.

Der jüdische Neuyorker Bankier Felix Warburg hat an den britischen Botschafter in Washington eine Denkschrift übergeben, in dem er England des Vertragsbruches bezichtigt. In der „Jüdischen Tel.-Agentur“ aus London vom 25. Mai lesen wir:

„In vielen verantwortungsvollen Kreisen, heißt es in dem Memorandum Warburgs weiter, wird befürchtet, daß die Suspendierung der Zertifikate keineswegs den Geist der Unruhe in Palästina wird lindern können, sondern daß sie vielmehr die jüdische Bevölkerung Palästinas wie der ganzen Welt in Erbitterung versetzen wird, da man in dieser Suspendierung eine Maßnahme sieht, die das jüdische Volk der eigentlichen Essenz und Substanz des Mandats beraubt, des Rechtes nämlich, die Zahl seiner Einwanderer im erforderlichen Maße zu erhöhen und in Palästina kraft eigenen Rechts, nicht nur geduldet, zu leben. Schließlich ist Einwanderung über die autorisierten Zertifikate im Hinblick auf die ernste Knappheit an Arbeiterhänden im Baufach öffentlichen und jüdischen Charakters und auf die Erfordernisse des Aufbauprogramms des Jewish Agency und anderer Körperschaften in landwirtschaftlicher Hinsicht sowie bei anderen Unternehmungen in Palästina gerade jetzt dringend erforderlich.

Unter diesen Umständen, heißt es zum Schluß des Warburg-Memorandums, sehen wir uns genötigt, Ihnen gegenüber dem Gefühl zornigen Protestes der Juden der Vereinigten Staaten, die, Zionisten oder Nichtzionisten, in der erweiterten Jewish Agency gesandt, die mich beauftragt haben, die Regierung seiner Majestät dringend zu ersuchen, die Suspendierungsverordnung zurückzuziehen. Wir glauben, daß diesem Appell an den traditionellen Gerechtigkeitsinn und die faire Gesinnung des britischen Volkes und der britischen Regierung eine gerechte Antwort zuteil werden wird.“

Diese Sprache des Judenbankiers gegenüber einer Großmacht zeigt, wie sehr man sich seiner Macht bewußt ist, geht doch aus den Schlußworten die glatte Bezichtigung einer unfairen Gesinnung hervor, falls England sich dem alljüdischen Druck nicht fügen sollte.

Die Sprache Warburgs wird vom „deutschen“ Sozialdemokraten Oskar Cohn noch überboten. In einer zionistischen Protestversammlung in Berlin wagte dieser zu erklären: „Wir unterschätzen nicht den Wert der englischen Kolonialpolitik und wollen keine Soldatenspielerei gegen das englische Imperium. Aber wir wissen, daß das Imperium erst den sechsten Teil der Zeit unserer Galuth-Geschichte existiert. Die Juden werden in Palästina sitzen, wenn das englische Weltreich nicht mehr besteht, und sie werden dann auf dem Erdenrund die Träger des völkerverbindenden Sozialismus sein. Im Namen der jüdischen sozialistischen Arbeiter darf ich den Genossen McDonald zur sozialistischen Ordnung zurückrufen. Ich stütze mich dabei auf das Bewußtsein, daß sich all die Millionen repräsentieren, die in der Internationale mit McDonald vereinigt sind. Die palästinensische Arbeiterschaft ist in der Internationale gleichberechtigt mit deren englischen Arbeiterpartei. Vielleicht wird sich McDonald vor diesem Forum zu verantworten haben. Ich rufe ihm zu: Zurück zu dem Geiste der Gerechtigkeit, der Tapferkeit und des sozialistischen Opfermutes!“

Die Einheit von alljüdischer Finanzpolitik und internationalem Marxismus ist hiermit urkundlich festgelegt, wie der Zionistenführer Weizmann es bereits 1920 verkündet hatte.

Nach Cohn sprach der Zionist Goldmann, und zwar Worte, die jeder Engländer kennen sollte: „Die Schicksalsfrage Palästinas wird aber nicht in England entschieden; wir werden den Zionismus unter jedem Regime verwirklichen, nur das Tempo kann verzögert werden. Kein Imperium kann es sich erlauben, die Antipathien von 15 Millionen zerstreut lebender Juden auf sich zu ziehen. Wir müssen nur innerlich stark bleiben, d. h. die Ruhe bewahren und stark sein in Wollen und Leistung. Wir müssen bald den zionistischen Kongreß haben, der uns selbst daß Gleichgewicht geben und den anderen unserer Stärke zeigen wird. Was wir wollen, ist entscheidend für unser Schicksal.“

Die frechste Erpressung ist in vollem Gange. Was wir aber hier noch unterstreichen wollen, ist, daß diese fanatischen Alljuden, die Zionisten, als Oskar Cohn die deutschen Arbeiter führen, als Dr. Goslar Chef des amtlichen preußischen Presseamtes und als Ministerialdirektor Dr. Badt Vertreter Preußens im Reichsrat sind!

Nationalsozialisten! Verlest die jüdischen Bekenntnisse in den Arbeiterversammlungen!

Autor: Germanenherz

Ich bin kein Christ "in dem heutigen Sinne", kein Zionist, kein Moslem oder sonst was. Ich bin auch kein Weißer, Grüner, Brauner oder Schwarzer. Kein Linker, kein Rechter und kein Befürworter einer erfundenen Richtung. Jeder soll als Person respektiert und keiner vergöttert Sein. Ich bin nicht auf dieser Erde, um zu sein, wie andere mich gerne hätten.

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