Die Judenfrage im Weltkampf

Dipl.-Ing. Alfred Rosenberg
Dipl.-Ing. Alfred Rosenberg

AUS: Tradition und Gegenwart (Seite 201 ff) Reden und Aufsätze 1936 – 1940 Zentralverlag der NSDAP., Frz. Eher Nachf., München (1941)

Im Rahmen der Wahlkundgebungen anläßlich der Ergänzungswahlen zum Großdeutschen Reichstag in den sudetendeutschen Gebieten sprach Reichsleiter Rosenberg am 1. Dezember 1938 im Schützenhaus zu Karlsbad. Es ist mehr als ein Symbol, wenn der Reichsleiter seine große Wahlrede in der ehemaligen Hochburg des internationalen Zionismus in Karlsbad hielt. Es kommt damit dokumentarisch die entschlossene und harte Kampfansage gegen das internationale Judentum zum Ausdruck. 17 Jahre nach dem Karlsbader Zionistenkongreß hält deutscher Nationalsozialist der Weltöffentlichkeit schonungslos die drohenden Gefahren vor Augen, die allen Völkern durch diese internationalen Zerstörer drohen. War Karlsbad 1921 der Ort des Triumphes jüdischer Haßgesänge, so ist Karlsbad 1938 der Ort des Bekenntnisses des ganzen deutschen Volkes, sich dieser jüdischen Weltpest zu erwehren.

Ich habe Karlsbad als Versammlungsort gewählt, weil hier vor 17 Jahren ein Weltkongreß der Zionisten stattgefunden hat, der gleichsam ein Symbol des alljüdischen Triumphes darstellte. 1921 waren nach Karlsbad die jüdischen Führer aus der ganzen Welt gekommen, um ihre Politik in allen Staaten einheitlich festzulegen. Ihnen zu Ehren hatte die Regierung von Benesch für diese Tage hebräische Poststempel angefertigt und die öffentlichen Gebäude gezwungen, die zionistische Fahne hochzuziehen. Auf diesem Kongreß sind Reden gehalten worden, die heute aktenmäßig nachweisen, wie sehr der Zionismus sowohl die jüdische Hochfinanz als auch die jüdische Führung vieler marxistischer sog. Arbeiterbewegungen beherrschte und bereit war, das Geld in der ganzen Welt, aber auch die revolutionären Kräfte in den verschiedenen Staaten für die jüdische Weltpolitik einzusetzen. Präsident dieses Weltkongresses war Professor Chaim Weizmann, der auch heute noch Führer des Weltzionismus ist.

Dieser Weizmann war mitbeteiligt an der sog. Balfour-Deklaration, in der bekanntlich sich Großbritannien verpflichtete, ein jüdisches Heim in Palästina zu errichten, „alle Anstrengungen“ zu machen, dieses Ziel zu erreichen und zugleich dafür zu sorgen, daß den „Rechten“ der Juden in anderen Staaten kein Abbruch getan würde. Die Entente bezweckte damals 1917 die politische Tätigkeit der Juden in der ganzen Welt für sich einzusetzen und gegen das deutsche Volk zu richten. Der Zionismus in Deutschland hat später offen zugegeben, daß sich das Judentum in Deutschland eindeutig hinter die Balfour-Deklaration stellte, d.h. für England und für die Zerstückelung des mit Deutschland verbundenen türkischen Staates. Der 16. Delegiertentag der deutschen Zionisten im Juni 1920 wurde mit einem Dank an England eröffnet und auf der Konferenz 1920 in London erklärte der deutsche Vertreter wörtlich: „Die deutschen Zionisten haben sofort nach der Balfour-Deklaration offen erklärt, daß sie hinter dieser Politik stehen.“ Die Frankfurter Zeitung von damals brachte die Schlußfolgerung, daß die Balfour-Deklaration ein „Ferment des (englischen) Sieges“ gewesen sei.

Die politische Zusammenarbeit der Gesamtjudenheit gegen Deutschland ist also heute eine aktenmäßig zu belegende Tatsache, zugleich aber sind schon in diesen Tagen triumphierende Stimmen erschollen, die beweisen, daß der Weltzionismus seine Erfolge auch mit unmittelbaren Drohungen erreicht hat. Als nach dem Kriege der damalige und jetzige Präsident des Zionismus zum ersten Mal palästinensischen Boden betrat, da hat er triumphierend ein Wort ausgesprochen, das heute noch allen Europäern in den Ohren klingen müßte. Er erklärte, man hätte die Balfour-Deklaration nicht durch Wundertaten erreicht, sondern durch unerhörte Beweise der jüdischen Lebenskraft; wörtlich fügte er hinzu: „Wir sagten den maßgebenden Persönlichkeiten: ‚Wir werden in Palästina sein, ob ihr es wollt oder es nicht wollt. Ihr könnt unser Kommen beschleunigen oder verzögern, es ist aber besser für euch, uns mitzuhelfen, denn sonst wird sich unsere aufbauende Kraft in eine zerstörende verwandeln, die die ganze Welt (!) in Gärung bringen wird.“

Dieser selbe Mann eröffnete also 1921 den Karlsbader Weltkongreß. Hier trat neben ihm der englische Proletarierführer, der auch Zionist war, Ingenieur Kaplansky auf, und erklärte: „Unser Glück und ein Beweis unserer Lebensfähigkeit besteht darin, daß wir uns auf die proletarischen Kräfte Englands stützen können… Unsere politische Arbeit muß darin bestehen, daß wir die aktive Unterstützung der englischen Öffentlichkeit finden. Wir müssen der englischen Öffentlichkeit beweisen, daß hinter uns eine reale Kraft steht.“ Also dieser Zionistenführer hat genau wie Weizmann selbst nahezu unverhüllt schon mit einer marxistischen Arbeit gegen die Staatsführung gedroht, die sich dem Judentum und seinen Interessen nicht zu beugen gewillt seien. Und der Präsident des Zionismus griff diese unverfrorenen Andeutungen auf und erklärte, wenn man glaube, daß das Judentum sich dazu hergegeben habe, als Agent der englischen imperialistischen Politik in Palästina zu wirken, so stehe man auf einer falschen Grundlage und, so fuhr Weizmann fort, „es ist aber eine andere Koinzidenz von Interessen, gerade die, auf welche Kaplansky aufmerksam gemacht hat, aber gedacht hat, daß wir diese Koinzidenz übersehen haben. Das ist, was man englisch good will nennt, der „gute Wille“ des jüdischen Volkes. England mit seinem weltumspannenden Blick hat vielleicht aus Gründen, die ich andeuten möchte, mehr und eher als irgend eine andere Nation, verstanden, daß die Judenfrage wie ein Schatten über die Welt herumspaziert und zwar zu einer ungeheuren Kraft des Aufbaues und zu einer ungeheuren Kraft der Zerstörung (!) werden kann. Und England hat uns verstanden.“ Hier wurde also noch erklärend vor dem Forum der ganzen Weltöffentlichkeit gedroht, die ungeheuren Kräfte der Zerstörung, über Leitung das Judentum verfügt, unter Umständen auch gegen England einzusetzen.

Aber man darf nicht glauben, daß diese Demonstration, die hier in Karlsbad diese Ausmaße angenommen hatte, die einzige geblieben ist, denn wenige Monate später hielten der selbe Professor Weizmann und der jüdisch-englische Minister Mond in Oxford zwei Reden, in denen sie erneut diese Drohungen aufnahmen, um die Durchsetzung der jüdischen Vergewaltigung in Palästina fortzusetzen. Weizmann erklärte, es bestehe nach wie vor eine Interessengemeinschaft zwischen der Regierung Großbritanniens und den Juden der ganzen Welt; und wieder fügt er frech drohend hinzu: „Eine gebrochene Zusage könnte vielleicht kostspieliger sein als die Erhaltung einer Armee in Palästina. Je größer ein Reich ist, desto weniger kann es sich gestatten, sein Wort zu brechen…“ und der „britische“ Minister und Jude Mond fügt hinzu: die Belfour-Deklaration hätte den Erfolg gehabt, „mitten im Weltkrieg eine gewaltige Summe jüdischer Sympathien in den Staaten aller Weltteile auf der Seite der Verbündeten zu vereinen“. „Der Einsatz der öffentlichen Meinung zugunsten der Juden war damals nicht ohne Wert, als die Amerikaner darangingen, sich im Krieg mit den Alliierten zu vereinigen.“ Auch diese Rede des „britischen“ Ministers bewies, daß hier eine jüdische Weltmacht, gestützt auf riesige Geldmittel und gestützt auf die Führung proletarischer Revolutionsbewegungen in fast allen Ländern entscheidend am Zusammenbruch des deutschen Reiches tätig gewesen ist. Über alle sonstigen Einschätzungen des Judentums und über alle Angriffe über die kulturelle Zersetzung hinaus bleibt diese weltpolitische Tatsache der unverrückbare Angelpunkt, von dem aus auch heute das Wirken des Weltjudentums zu beurteilen ist.

Als es den zusammengeballten Kräften der Feinde draußen und den Verrätern im Lande unter jüdischer Führung gelungen war, Deutschland zu stürzen, da ging ein jüdisches Triumphgeheul über diese deutsche Niederlage durch alle Länder. Oskar Cohn erhielt die Geldmittel vom jüdischen Genossen Joffe aus Moskau für die Zwecke der Revolution, und der selbe Cohn war es, der dann bald darauf, kurz nach der Eröffnung des Revolutions-Reichstages auf dessen Tribüne ging und ausrief: „Heute hat das Proletariat die Macht in der Hand, es wird in Deutschland keine Friedrichs die Einzigen mehr geben“.

Das, was die Hebräer der Novemberrepublik triumphierend als ihren Sieg ausposaunten, was sie als deutschfeindliche Propaganda gegen das deutsche Volk 14 Jahre bewußt und ohne jeden Widerspruch irgendwelcher „guten“ Juden in Deutschland durchführten, das stellt auch heute noch die unmittelbare Aktion jüdischer Weltpolitik dar. Als Deutschland unter Adolf Hitlers Führung trotz all dieser infamen Versuche sich aufraffte und seine große Wiedergeburt erlebte, da haben diese Mächte, die in Deutschland unterlagen, erst recht sich bemüht, dieses neue Reich von außen her in die Knie zu zwingen. Die ganze Boykottpropaganda wurde von jüdischen Konsortien in New York geführt. Hand in Hand ging damit der Versuch, dieses neue kämpferische und arbeitsame Deutschland politisch einzukreisen und hier haben die Juden von Paris, New York, London aus eindeutig zusammengearbeitet, um entgegen den Interessen des französischen, englischen oder eines anderen Volkes, diesen Ring um das Reich Adolf Hitlers zu schließen. Die Tschechen hatten die Aufgabe erhalten, gleichsam das Dynamit abzugeben, um das europäische Staatensystem zu sprengen. Die jüdischen Emigranten hetzten von Prag aus nicht nur gegen die Lebensnotwendigkeiten der deutschen Nation, sondern wirkten damit auch gegen die wohl verstandenen Lebensnotwendigkeiten des tschechischen und slowakischen Volkes. In einem Blutbad aller Völker Europas hoffte man den Untergang Deutschlands herbeiführen zu können, und indem man mit Scheinheiligkeit vom Abendland, von der Weltkultur und von der Zivilisation sprach, setzte man auch die Politik der anderen Völker ein, ohne jede Rücksicht auf ihre Kulturen und ihre Traditionen.

Man möge in anderen Staaten nicht so oberflächlich wie bisher diese Entwicklungen betrachten in der naiven Überzeugung, daß Großbritannien mit dem Weltjudentum für immer eine Freundschaft abgeschlossen habe. Das ist zwar die Haltung der ganzen Politik lange Jahre über gewesen, heute fängt diese Verbrüderung an sich zu rächen. Weizmann hatte hier in Karlsbad und später in Oxford offen mit den beiden Hebeln der jüdischen Weltmacht gedroht: mit dem jüdischen Geld und mit der Proletariererhebung. Er hatte triumphierend gesagt, daß diese Drohungen 1917 zum Erfolg geführt hätte und Lloyd George hatte 1920 nach der Konferenz von St.Remo über das englische Mandat in Palästina telegraphiert: „Ich zweifle nicht daran, daß die Juden der ganzen Welt mit Großbritannien zusammenarbeiten werden“. Und das ist geschehen. In ein Land, daß seit vielen Jahrhunderten von den Arabern bewohnt wird und arabisches Land ist, wird das Judentum gleichsam wie eine dauernde Giftzufuhr hineingepreßt. Hunderttausende sind bereits mit Hilfe eines riesigen jüdischen Kapitals in Palästina eingedrungen und die britische Armee hat im Laufe dieser 14 Jahre immer wieder die Aufstände gegen die jüdischen Ausplünderer unterdrücken müssen. Es hat in England nicht an mutigen Hinweisen gefehlt, daß diese Politik für das britische Volk selber, auf die Dauer gesehen, verhängnisvoll sein könnte. Die Lords Sydenham und Lamington haben im englischen Oberhaus dagegen protestiert, daß Großbritannien für „diese ganze gemischte Gesellschaft“, die „automatisch britische Bürger“ würden, die Verantwortung übernehmen sollte. Ein Lord Douglas hatte sich mit anderen Vereinigungen ebenfalls gegen diese Politik ausgesprochen, worauf ihm Weizmann, der Präsident der Zionisten, antwortete: „Es mag einer Anzahl von Arabern mißfallen, es mag auch einer Anzahl von antisemitischen Beamten mißfallen, darum aber werden wir unser Ideal nicht aufgeben. Wir werden diese Mächte unschädlich zu machen haben. das ist eine außerordentlich schwierige Aufgabe, aber ich glaube, wir werden sie erfüllen“. Weizmann hatte hier auf eine Tatsache hingewiesen, welche außerordentlich wichtig ist. Die britischen Beamten nämlich, die zweifellos als große Judenfreunde ins Land kamen, sind im Laufe ihrer Tätigkeit alle antijüdisch geworden. Sie haben von dort aus England gewarnt, Gewaltmaßnahmen zugunsten des jüdischen Parasitenvolkes einzuleiten. Ihre Warnungen wurden aber durch jüdischen Druck in London selbst, vor allem aber von New York aus, wieder in den Wind geschlagen und heute ist Palästina ein Brandherd, der mitten im Gebälk des britischen Imperiums schwelt. Dort kreuzen sich jetzt zwei Mächte, die sich nicht nur auf Palästina beschränken, denn je länger der Brand in Palästina anhält, um so mehr festigen sich die Widerstände gegen das jüdische Gewaltregime in allen arabischen Staaten und darüber hinaus auch in den anderen moslemischen Ländern. Die englischen Soldaten glauben, daß sie für das britische Imperium kämpfen, und sie kämpfen doch nur für die Einspritzung des jüdischen Giftes in Völkerschaften, mit denen Großbritannien zu rechnen hat. Ich fragte neulich einen Engländer, ob er nicht auch glaube, daß ohne das Judentum Großbritannien mit den Arabern in Palästina ein Arrangement hätte treffen können, wie es mit anderen arabischen Staaten der Fall sei. Diese Frage wurde einem judenfreundlichen Engländer gestellt und er gab zu, daß dies sicher der Fall gewesen wäre, d.h. also zugunsten der jüdischen Herrschaft würde ein den Juden gar nicht gehörendes Land vergewaltigt. Offenbar wirken jene Druckmittel, von denen die jüdische Führung vor 17 Jahren gesprochen hat, auch heute noch in verstärktem Maße weiter. England, das mit dem Judentum Politik gemacht hat, sieht sich heute weltpolitisch vor der Tatsache, daß auch die britischen Interessen mit den ungeheuren Machtansprüchen des Judentums an einer Stelle zumindest in einem offenkundigen Gegensatz stehen, gleich ob viele das einsehen wollen oder nicht.

Und hier darf ich auch an die englische Geschichte erinnern. es gab eine Zeit, wo das Judentum am Ende des 13. Jahrhunderts England nahezu ganz wirtschaftlich beherrschte, d.h. aussaugte. darüber berichtet der bekannte englische Historiker Trevelyan in seiner „Geschichte Englands“ und fügt hinzu: „Während der Regierung Eduards I. fand dieses unglückselige System sein grausames Ende (1290) Indem er die Juden aus der Insel verjagte, handelte er im Sinn der besten Männer seiner Zeit“, d.h. auch heute muß man zugeben, daß damals sich die besten Menschen erhoben, um einer Judenherrschaft ein Ende zu machen. Und genauso können wir heute sagen: Als Adolf Hitler die Juden aus der Macht verjagte, da hat er im Sinne aller guten Menschen gehandelt, aber er hat damit auch bewußt und im weltpolitischen Maßstab Europa gerettet. Deshalb dürfen wir heute nochmals wiederholen, was wir früher unterstrichen haben: Europa wird heute am bewußtesten von zwei Staaten vertreten: durch Deutschland und Italien. Beide haben den Schritt getan zwischen volksverbundenen Interessen und einer Parasitenpolitik, und beide haben damit die Voraussetzungen geschaffen für ein organisches Verhältnis zwischen den verschiedenen Völkern. Wir hoffen, daß dieses Verhältnis der alten Kulturvölker Europas immer tiefer begriffen wird als unser aller Schicksal und nicht mehr gehindert werden kann durch europafeindliche Judeninteressen, die heute sich genau das gleiche Ziel gestellt haben wie früher: den Frieden Europas nicht aufkommen zu lassen, sondern mit Hilfe der künstlich aufgestachelten Haßgefühle am Ende dieses Europa zu zersetzen und, wenn sich Widerstände gegen diese Politik einstellen sollten, in einem Blutrausch zu vernichten.

Autor: Germanenherz

Ich bin kein Christ "in dem heutigen Sinne", kein Zionist, kein Moslem oder sonst was. Ich bin auch kein Weißer, Grüner, Brauner oder Schwarzer. Kein Linker, kein Rechter und kein Befürworter einer erfundenen Richtung. Jeder soll als Person respektiert und keiner vergöttert Sein. Ich bin nicht auf dieser Erde, um zu sein, wie andere mich gerne hätten.

2 Kommentare zu „Die Judenfrage im Weltkampf“

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