Weltgefahr – Sowjet-Judäa

Rede des Reichsleiters Alfred Rosenberg auf dem Parteikongreß in Nürnberg über den „entscheidenden Weltkampf“ vom 10. September 1936

Alfred RosenbergWährend im Olympischen Stadion zu Berlin die beste Jugend aller Völker sich ritterliche Kämpfe im Dienst einer großen Friedensidee lieferte, wurden viele Nationen durch furchtbare gesellschaftliche und politische Krisen erschüttert. Im Geburstslande der Olympischen Spiele sah sich der Staat gezwungen, rettende Schritte zu unternehmen, um Griechenland vor dem Schicksal des russischen Volkes zu bewahren. In anderen Staaten ballten sich feindliche Gruppen immer gefahrdrohender zusammen, und auf der iberischen Halbinsel spielt sich ein blutiger Bürgerkrieg ab, wie ihn die Weltgeschichte mit Ausnahme Rußlands in dieser Furchtbarkeit nicht erlebt hat. Das spanische Volk war in zwei Teile verfallen und wütete, seit Jahren gehetzt von bolschewistischen Verbrechern, gegen sich selbst, gegen alles Große seiner Vergangenheit, gegen die Aufgaben seiner Zukunft. Und dieses Schicksal der kämpfenden beiden Parteien in Spanien ließ wiederum die Leidenschaften bei anderen Völkern erneut aufflammen. Was die Zukunft noch in sich bergen mag an furchtbaren Konflikten, wissen wir nicht, aber die großen Auseinandersetzungen unserer Epoche haben begonnen und werden wohl kaum durch eine „demokratische“ Beilegung überwunden werden.

Diese nicht zu leugnenden Tatsachen strafen alle jene Lügen, die in unverantwortlicher Überheblichkeit uns seit Jahren glaubten erzählen zu können, daß zwar im fernen kulturlosen Rußland vielleicht furchtbare Zustände möglich seien, dagegen nie im „hochkultivierten westlichen Europa“. Diese alten Gouvernanten der Weltpolitik hatten nicht begriffen, und manche haben es bis heute noch nicht verstanden, daß die Zersetzungskeime, welche dem Bolschewismus seine zerstörende Arbeit ermöglichen, nicht beschränkt waren auf das russische Territorium, sondern in allen Weltstädten der Erde wirken. Jede Großstadt, ob nun Paris, London, Madrid oder Kanton, birgt Millionen Existenzen, die, durch soziale Not zur Verzweiflung getrieben, innerlich geradezu daraus vorbereitet sind, den Verlockungen skrupelloser bolschewistischer Verführer zu folgen. Darüber hinaus leben in den Weltstädten Hunderttausende wurzellos gewordener intellektueller Demagogen und Abenteurer, jederzeit bereit, sich einer zerstörenden Propaganda zur Verfügung zu stellen. Hinzu kommt, daß die Sowjetunion als ein riesiger Staat heute schon mit Hunderten von Millionen Mark die alles unterhöhlende Politik finanziert und organisiert und daß somit kein einziges Volk, das diesem Wirken ideenlos und untätig zuschaut, sich vor dem Bolschewismus gesichert bezeichnen darf.

plakat01Wir haben an dieser Stelle vor einem Jahr gesagt, daß, in welcher Form immer ein Volk den Kampf um sein Dasein führt, keine einzige Nation um den heute allen gestellten Kampf zwischen Marxismus und Volkstum herumkommt. Wir haben aber das nicht etwa erst im vergangenen Jahr festgestellt, sondern dies seit 16 Jahren behauptet. Als der Führer seinen Kampf begann, da stand dieser im Zeichen des leidenschaftlichen Versuchs, das deutsche Volk vor seinen herrschenden Verrätern zu retten, aber zu gleicher Zeit wurde die Erkenntnis ausgesprochen, daß es sich hier um einen Weltkampf größten Ausmaßes handelte, daß die bolschewistische Erscheinung nicht ein zufälliges Phänomen, sondern eine allgemeine Geisteskrankheit, in ihrem politischen Teil aber eine Weltverschwörung darstellt. In diesen Jahren hat die nationalsozialistische Bewegung erklärt, daß eine theoretische und praktische Anerkennung der Sowjet-Internationale und ihrer Führer einen moralischen Bankrott jener hervorrufen müßte, die vorgaben, Europa zu vertreten. Im „Völkischen Beobachter“, als dem Zentralorgan der Bewegung, sind dauernd in diesen Jahren Warnrufe erschienen. stets haben wir die Verbrüderungsversuche, die zwischen den Regierungen der Novemberrepublik und Sowjet-Moskau, zwischen der jüdischen bolschewistischen und der jüdischen großkapitalistischen Presse vor sich gingen, gebrandmarkt. Die nationalsozialistische Bewegung ist ausgetreten gegen den Versuch Walther Rathenaus, in Rapollo Deutschland an Sowjet-Judäa zu binden, und der „Völkische Beobachter“ hat im Jahre 1926 einen erbitterten Kampf gegen den damals abgeschlossenen Berliner Vertrag geführt, der mit seinen Neutralitätsklauseln nur zugunsten Sowjetrußlands abgeschlossen wurde.

Die furchtbaren Ereignisse in Spanien haben nun der gesamten nationalsozialistischen Politik in einer Weise recht gegeben, wie wir es im Dienste der Erhaltung Europas nicht gewünscht haben. Diese furchtbare Niedermetzelung bester Teile des spanischen Volkes, die Zerstörung alles dessen, was Spanien aus seiner Vergangenheit heilig sein mußte, das alles zwingt aber dieses ganze Europa zu einem tieferen Nachdenken über sein Schicksal. Deshalb steht aber auch der Parteikongreß der Nationalsozialistischen Deutschen Arbeiterpartei 1936 erneut im Zeichen des Bolschewismus und des ihn organisierenden Weltjudentums. Unermüdlich wie früher wird heute die Deutschland repräsentierende NSDAP. die Völker der Welt warnen müssen und Tatsachen zu kennzeichnen haben, die wir, da wir den großen Kampf hinter uns wissen, viel klarer erblicken als jene, die bisher noch nicht die großen Entscheidungen unserer Zeit durchgefochten haben.

plakat04Die Entwicklung einer bolschewistischen Revolte ist gekennzeichnet durch einen außerordentlich bemerkenswerten Werdegang. Der gleichbleibende Ablauf ist zwar bei manchen Putschversuchen nicht in jedem Fall sichtbar geworden, aber die Linien der Aktion sind überall die gleichen, ob wir sie in Moskau, in Madrid beobachten oder ihrem Gang in der ungarischen und Münchener Räterepublik nachforschen. Der Weltkrieg hat alle Völker aufs tiefste erschüttert, er hat Millionen zur Verzweiflung getrieben, und diese politisch-soziale Verzweiflung bildete – nicht zuletzt auch herbeigeführt durch eine volksfeindliche kapitalistische Lebensform – den Ausgangspunkt für die verstärkte Propaganda der marxistisch-bolschewistischen Lehre In allen Lebenszentren traten Schwärmer auf, die von Menscheitsidealen, von der Weltrepublik sprachen, von einer klassenlosen gerechten Gesellschaftsordnung und ähnlichem mehr. Zu ihnen gesellten sich die bewußten Verschwörer, die sowohl die Not von Millionenmassen als auch die Reden der Schwärmer auszuwerten verstanden und, mit Geldmitteln aus schon lange bestehenden jüdischen Zentren gespeist, neue Hetzer für den Aufruhr bezahlten. Diese systematisch durchgeführten und doch als zufällig erscheinenden Generalstreiks, kleinen Putsche und militärischen Aufruhrhändel sorgten dafür, daß eine wirkliche Volksgemeinschaft sich nicht heranbilden konnte, sondern daß die Leidenschaften immer erneut angefacht wurden, die Wut des unterdrückten Teils weiter anwuchs, um dann aus einer kleinen Putschkolonne eine riesige militärisch-politische Bewegung zu bilden. Nach einem solchen Siege von Millionenmassen, Schwärmern und Verschwörern kam meistens eine kurze Übergangszeit der Regierung eben dieser Weltdemokraten und Phantasten. Der halbjüdische Schwätzer Kerenski bleibt für alle Zeiten ein Symbol für diesen Zustand. Als ein Schwärmer und eitler Demagoge zugleich bildete er durch diese Eigenschaften ein führendes Element der Zersetzung, kam an die Spitze der Empörung, und unter seinem Übergangskabinett vollzog sich dann das Aufrücken des bewaffneten und sich organisierenden Verbrechertums. Die Entlassung sämtlicher Gefangenen aus den Gefängnissen, gleich ob kriminell oder politisch, ist immer das erste Zeichen einer marxistischen Empörung. Die Tausende der entlassenen Zuchthäusler werden dann von der siegreichen Revolution bewaffnet, und diese Bewaffneten entgleiten dann den Händen der gestikulierenden Demokraten, um die blutberauschte Sturmkolonne zu schaffen. Die Schwätzer von Menschheit und Weltverbrüderung sind dann durch Mord und Gewaltakte so kompromittiert, daß sie eine Rückkehr in das nationale Lager nicht mehr vollziehen können. sie sind somit gezwungen, die Herrschaft der roten Revolte mitzumachen, wo man sie dann noch eine Zeitlang duldet und bei der ersten Äußerung des Bedenkens erschießt oder aufhängen läßt. Die Beseitigung der Demokratie, ihrer jetzt unnütz gewordenen Ideen, ist dann die systematisch eingeleitete neue Phase, und der blutige Bürgerkrieg, in dem es kein Zurück mehr gibt, ist der entscheidende Wendepunkt auch beim Volk, das sich dem Verbrechertum der Großstädte, den Abenteurern, Verschwörern aus aller Welt unterwirft, oder aber in einer letzten Probe zu beweisen hat, ob es noch imstande ist, den Mächten des Untergangs einen Widerstand im Sinne einer neuen politischen Idee, verbunden mit einer militärischen Kraft, entgegenzusetzen.

poster02 Es wäre oberflächlich und falsch, angesichts dieser gleichbleibenden Entwicklung hier rein abstrakt sog. „weltpolitische Gesetze“ konstruieren zu wollen. Gewiß ist manche Entwicklung innerlich durch menschliche Temperamente und bestimmte Sachlagen begründet, aber die systematische Durchführung einer revolutionären Taktik, die Schaffung eben bestimmter Sachlagen, wie wir sie in diesen Jahrzehnten erleben, ist ohne eine zentrale Lenkung nicht denkbar. Das, was jetzt im spanischen Konflikt selbst für die blödesten Augen deutlich geworden ist: die Lenkung der bolschewistischen Kampfmethoden von Moskau aus, ist in diesen 20 Jahren überall bei Revolten der Fall gewesen, nicht immer so greifbar wie nach der Festsetzung der Bolschewisten in Spanien, aber doch ist sie immer vorhanden gewesen als zentrale Planung des Weltjudentums.

Auch darauf haben wir mit nimmermüder Energie seit 1919 hingewiesen. Wir haben entgegen allen Bedenken den Mut aufgebracht, mitten in einer großen Niederlage auch dieses Weltjudentum und seine Herrschaft in Deutschland anzugreifen, weil wir der Überzeugung waren und heute mehr denn je sind, daß der Bolschewismus in dieser Form ohne die jüdische Lenkung nicht möglich gewesen wäre; ohne diese jüdische Lenkung wären höchstens sehr verschiedenartige soziale Revolten zu verzeichnen. Es hat für uns nicht der Tätigkeit jüdischer Emigranten in Spanien bedurft, die eine wahre Hetzjagd auf irgendwie bekannte Deutsche in Madrid oder Barcelona inszenierten, es hat nicht des jüdischen Mörders bedurft, der unseren Landesleiter in der Schweiz erschoß [Wilhelm Gustfoff am 4. Februar 1936 in Davos ermordet ] und dafür öffentlich von den Judenblättern belobigt und verteidigt wurde, sondern wir haben das Wirken des Judentums in Rußland und in Deutschland mit unseren Augen gesehen, viele von uns haben sich mit diesem jüdischen Problem schon lange befaßt, so daß der Ausbruch des jüdischen Marxismus in der Welt nur als eine Bestätigung dessen erschien, was Kenner des jüdischen Wesens seit Jahrzehnten, ja seit Jahrhunderten behauptet haben.

Wenn Dostojewski in einem seiner Werke erklärt, daß am Ende der jetzigen Entwicklung als Herrscher in Rußland „freche Juden“ stehen würden, so hatte er in einer knappen Form das vorhergesagt, was in Rußland Tatsache wurde und was überall Tatsache werden wird, wenn die Völker sich die dauernden Herausforderungen widerspruchslos gefallen lassen. Von den zahlreichen politischen Memoiren unserer Zeit ist uns nur ein Beispiel bekannt geworden, wo ein Diplomat offen den Mut gehabt hat, die Dinge beim rechten Namen zu nennen. Dieser Diplomat ist der ehemalige britische Botschafter in Berlin Lord d’Abernon. In seinen Erinnerungen hat er mehr als einmal darauf hingewiesen, daß das jüdische Element in Sowjetrußland herrschend sei und sich weiter verstärke. Er hat weiter geschrieben, daß gerade die großen Juden in Deutschland eine Sympathie für dieses Rußland und seine Juden äußerten. Es wurde immer „eng gespielt“, wie ein ehemaliges großjüdisches Blatt in Berlin es vor vielen Jahren treffend gekennzeichnet hat. In unserem Kampfe sind wir nicht müde geworden, darauf hinzuweisen, daß alle diese Juden, die sich zu Anfang in Sowjetrußland zusammenfanden, wie Trozki, Sinowjew, Litwinow, Stecklow, Swerdlow usw., nicht zufällig da waren, sondern aus allen Staaten zusammenkamen, um durch eine in der Weltgeschichte nicht dagewesene Ausrottung Rache an der verzweifelten russischen Nation zu nehmen, die dieses Wüstenvolk instinktiv stets abgelehnt hatte.

Im vergangenen Jahr sind von dieser Stelle aus zahlreiche Nachweise dafür erbracht worden, daß sich die Dinge ungeachtet mancher Konkurrenzstreitigkeiten zwischen den Einzeljuden – da die Parasiten, wenn sie zu zahlreich werden, sich gegenseitig auffressen müssen – grundsätzlich nicht geändert haben. Ich möchte deshalb hier einige dokumentarische Hinweise geben, die auf Grund sowjetrussischer Angaben selbst den Nachweis für die immer enger werdende Verschwörerarbeit des Weltjudentums auch für das Jahr 1936 erbringen.

Stalin, der Chef der Dritten Internationale, ist kein Jude, allerdings auch kein Russe, sondern bekanntlich ein Kaukasier. Aber hinter ihm und über seine Schulter schaut sein Schwiegervater Lazarus Mosessohn Kaganowitsch. Er ist der Stellvertreter Stalins, und laut Anordnung der Sowjetregierung sind ihm in Abwesenheit des kaukasischen Diktators die gleichen Ehren wie diesem zu erweisen. Kaganowitsch herrscht fast unumschränkt, denn in alle wichtigen Posten der Polizei, der Innenpolitik, der roten Armee, des Außenhandels und der Diplomatie hat er im Laufe der letzten Jahre seine jüdischen Helfershelfer untergebracht. Nachstehend einige Daten.

Die Stelle, die von der jüdischen Regierung beauftragt war, alle nationalen Russen auszurotten, war bekanntlich die Tscheka, d. h. die außerordentliche Kommission zur Bekämpfung der Gegenrevolution. Als ihr bluttriefender Name selbst in Rußland nicht mehr verwendbar erschien, wurde sie umgetauft in das Volkskommissariat für innere Angelegenheiten, die sogenannte GPU Leiter dieses furchtbaren Instruments ist heute der Jude Jagoda, sein Stellvertreter Jakob Saulssohn Agranow.

Hauptverwaltung des staatlichen Sicherheitsdienstes: Leiter der besonderen Abteilung: Gay, M. I. – Jude. – Leiter der Wirtschaftsabteilung: Mironow, L. G. – Jude. Leiter der Auslandsabteilung: Slutzkij, A. A. – Jude. Leiter der Transportabteilung: Schanin, Abraham Mosessohn – Jude. Leiter der Hauptverwaltung der Miliz: Bjelskij, Leo Nahumssohn – Jude. Leiter der Antireligiösen Abteilung: Joffe, Josaias Leosohn (ehemaliger Hauptschriftleiter der Zeitschrift: „Der Gottlose“).

Hauptverwaltung des Außen- und Innenschutzes: Leiter der Hauptverwaltung: Mogilskij, B. I. – Jude. Hauptverwaltung der Konzentrationslager und der Verbannungsorte der „NKWD.“ (Innenkommissariat) der UdSSR.: Leiter der Hauptverwaltung: Bährmann, Jakob M. – Jude. Sein Stellvertreter: Firin, Samuel Jakobsohn – Jude. Leiter der Konzentrationslager und Verbannungsorte in Sowjet-Karelien und gleichzeitig Leiter des „Weißmeer“-Zwangsarbeitslagers für politische Gefangene: Kagan, Samuel L. – Jude. Stellvertretender Volkskommissar für Innere Angelegenheiten und Leiter der KPU. in der Sowjet Ukraine: Katznelsohn, S. B. – Jude. Leiter der Konzentrationslager und Verbannungsorte des Nordgaues: Finkelstein – Jude. Leiter des Zwangsarbeitslagers auf der Solowezkij-Insel „Slon“: Serpuchowskij – Jude. Leiter der Gebiets- und Gauverwaltungen im Moskauer Gebiet: Rappaport, Abrampolski, Fajwilowitsch, Schkljar, Selikmann usw.

Das ist nur eine kleine Auslese Es ergibt sich, daß die Leitung der gesamten Innenpolitik Sowjetrußlands sich in der Hand eines Gremiums befindet, das zu über 98 Prozent sich aus Juden zusammensetzt. Diesem Kommissariat für Innenpolitik steht zur Seite das Kommissariat für den Innenhandel. Dieses wird laut der amtlichen sowjetrussischen Zeitung „Iswestija“ vom 8. April 1936 gebildet aus einem Ausschuß, dem fast nur Juden angehören. Ich gebe nachstehend einige Namen und die Aufgaben der Genannten bekannt: Weizer, Israel Jakobssohn, Volkskommissar des Binnenhandels der UdSSR.; Lewensohn, M. A., stellvertretender Kommissar des Binnenhandels; Aronstamm, Gregor Nahumssohn, Leiter der staatlichen Handelsinspektion; Beddeshskij, Samuel B., Leiter des staatlichen Handels mit Schul- und Schreibutensilien; Weschner, Lazarus Abrahamssohn, Leiter des staatlichen Galanterie- und Strickwarenhandels; Ganelin, Israel E., Direktor des Schweinezuchttrusts der Vereinigten Moskauer Speisehäuser; Gittis, Israel Abrahamssohn, Leiter der Vereinigten Moskauer Speisehäuser; Goldmann, David M., Leiter der Vereinigten Speisehäuser des Dongebiets; Gordon, Lazarus G., Direktor des Industriewarenhandels des Moskauer Gebiets; Gumnitzkij, Tejfel Leossohn, Leiter des Binnenhandels des Kaliningebiets; Gurewitsch, Nachman Hirschsohn, Volkskommissar des Binnenhandels Weißrußlands; Guchmann, Salomon Isaaksohn, Direktor des „Mostorg“; Davidsohn, Benjamin A., Leiter der ersten Haupt. Verwaltung der lokalen Auktionen; Salinskij, Moses Isaakssohn, Volkskommissar des Binnenhandels der Tatarenrepublik; Selenskij, Isaak Abrahamssohn; Vorsitzender des Präsidiums des Zentralkonsumgenossenschaftsverbandes der UdSSR, und RSFSR.; Süßmann, G. A., Leiter des Binnenhandels des Odessaer Gebiets; Kaganowitsch, Leo Nahumssohn, Leiter der Kiewer Abteilung des „Sojusprodmag“; Kaplan, Sophie, Direktor des Speisehäusertrusts des Frunsenskij in Moskau; Kremin, Lazarus Isaaksohn, Direktor des Weißrussischen Nahrungsmittelhandels; Nodel, Wolf Abrahamssohn, Redakteur der Zeitung „Sowjetfkaja Torgowlja“; Smorgonskij, Efim Mosessohn, Leiter der Bakuer Binnenhandelsvertretung; Shalamejser, H. L., Direktor des städtischen Industriewarenhandels in Rostow am Don; Schinkarewskij, Nahum J., Direktor des staatlichen Kleinhandels mit Kolonialwaren; Epstein, Meier Samuelssohn, Leiter der Moskauer Binnenhandelsabteilung usw.

Der Binnenhandel wird also durch einen neunundneunzigprozentigen jüdischen Ausschuß geleitet. Es versteht sich, daß zu der Beherrschung der Innenpolitik und des Innenhandels in der Zeit der Aufrüstung der roten Armee auch die Beherrschung der Kriegsindustrie kommt. Dieses Kontrollkomitee für die Aufrüstung Sowjet-Judäas wurde am 20. April 1935 gebildet und auf Anordnung des Rats der Volkskommissare vom 10. Juli 1936 in entsprechender Weise erweitert. Die Sowjetzeitungen „Sa Industrialisaziju“ vom 20. April 1939 (Nr. 92) und „Iswestija“ vom 11. Juni 1936 (Nr. 135) geben die Namen und Aufgaben der Mitglieder wieder, von denen ich nur einige wichtige Juden anführe: Kaganowitsch, Michael Mosessohn, stellvertretender Volkskommissar der Schwerindustrie, stellvertretender Vorsitzender des Beratungsausschusses und Leiter der Hauptverwaltung der Flugzeugindustrie; Ruchimowitsch, M. L., stellvertretender Volkskommissar der Schwerindustrie und stellvertretender Vorsitzender des Ausschusses; Gurewitsch, A. D., Leiter der Hauptverwaltung der metallurgischen Industrie; Kagan, I. B., Leiter und Chefingenieur des Kapitalbaues der Hauptverwaltung der Kohlenindustrie; Israelowitsch A. I., Leiter der Hauptverwaltung der Gasindustrie; Ginsburg, S. S., Leiter der Hauptverwaltung der Bauindustrie; Galperin, E. J., Chefingenieur der Stickstoffindustrie; Bitker, G. S., Leiter der Hauptverwaltung der Gummiindustrie; Buskin, D. A., Direktor der Tscheljabinsker Traktorenfabrik; Fuschmann, A. M., Leiter der Hauptverwaltung der Waggonindustrie; Alperowitsch, E. M., Leiter der Hauptverwaltung der Werkzeugmaschinenbauindustrie; Figatner, J. G., Leiter des Arbeitssektors beim Volkskommissariat der Schwerindustrie; Fainberg, W.G., Leiter der Hauptverwaltung des Bergwerksmaschinenbaues; Kagan, B. D., Leiter des Trusts „Prodmaschina“; Frumkin, M. L., Leiter des chemischen Trusts „Sojuschimplastmaß“; Bierenzweig, M. B., Leiter des Auslandssektor des Volkskommissariats der Schwerindustrie; Israelwitsch, E. J., Chefingenieur der Hauptverwaltung des landwirtschaftlichen Maschinenbaues; Sluzkij, S. B., Leiter des Aserbejdshanischen Erdölkombinats; Rosenojer, S. L., Leiter des Erdöltrusts und Gasindustrie in Grosnyj; Falkowitsch, S.J., Leiter der Maschinenbaufabrik „Ordshonokidse“ in Kramasorsk; Lewenberg, M.G., Chefingenieur der Maschinenbaufabrik „Ordshonokidse“; Schejmann, J. B., Direktor der Lokomotivbaufabrik in Woroschilowgrad; Izshaken, Josef Isaaksohn, Direktor der Turbogenerotorenfabrik in Charkow; Fränkel, A. M., technischer Direktor des Dnepropetrowsker Aluminiumkombinats; Slotschewskij, Ilja Jesaiassohn, Werkzeugsdirektor der Makeewsker metallurgischen Fabrik; Granberg, Ljubim Isaaksohn, Werksdirektor der metallurgischen Fabrik „Djershinskij“; Rowikowitsch, Efim Mosessohn, Leiter des Maschinenbaues der Tula-Waffenfabrik. Neuerdings: Bruskin, A., zweiter stellvertretender Kommissar der Schwerindustrie „Iswestija“ Nr. 183 vom 7. August 1936), usw.

Auch in der Leitung der Aufrüstungsindustrie ist der Prozentsatz des Judentums mit 95 bis 98 Prozent zu errechnen.

Das Volkskommissariat für Ernährung besteht ebenfalls zu 96 Prozent aus Juden. Darunter: Belenkij, Markus Natanssohn, stellvertretender Volkskommissar für Ernährung; Dukor, Hirsch Josefssohn, Leiter der Finanzabteilung; Schatschan, Abrahamssohn, Leiter der Planwirtschaftsabteilung; Strikowskij, Leo Saulssohn, Leiter der Hauptverwaltung der Fleischindustrie; Gieber, B. W., Leiter der Hauptverwaltung der Butterindustrie; Bronstein, G. A., Leiter der Hauptverwaltung der Milchindustrie; Margolin, G. S., Leiter der Hauptverwaltung der Margarineindustrie; Glinskij, Abraham Lazarussohn, Sprit- und Schnapsindustrie; Sawodnik, I. S., Leiter der Hauptverwaltung der Makkaroniindustrie; Kissin, Abraham Ananjassohn, Leiter der Hauptverwaltung der Bierhefeindustrie; Simin, Miron Isaakssohn, Bevollmächtigter des Ernährungskommissariats für das Leningrader Gebiet; Nikolajewskij, Leo Salomonssohn, Bevollmächtigter des Ernährungskommissariats für die Ukraine; Breitmann, Alexander Salomonssohn, Leiter des ukrainischen Konserventrusts.

Da laut seinem Talmud-Religionsgesetz als Ausdruck einer Rasseneigenart der Jude ungern Soldat wird, da er für kriegerische Organisation und strategische Überlegung keinerlei Begabung besitzt, so weist der Offiziers- und Soldatenstand der roten Armee nicht viel Juden auf. Zwei jüdische „Generäle“ bilden allerdings den Stolz des Weltjudentums; im übrigen aber hat die jüdische Sowjetregierung dafür gesorgt, daß eventuelle nationalrussische Instinkte in der roten Armee scharf durch jüdische Spitzel beobachtet werden. Darum ist die sogenannte politische Verwaltung der roten Arbeiter- und Bauernarmee geschaffen worden, die ein rein jüdisches Instrument darstellt. Bei jedem Befehlshaber ist ein jüdischer Spion dabei, jederzeit bereit, einen Offizier der jüdischen Mord-GPU. zu überliefern. An der Spitze dieser das ganze russische Offizierskorps entwürdigenden politischen Kontrolle der roten Armee steht der Jude Jankel Gamarnik aus Kiew. Dazu noch: Schifres, Arkadius Leossohn, Leiter der kriegswirtschaftlichen Akademie; Stern, Gregor Isaaksohn, Sonderbeauftragter des Kriegskommissars; Gekker, Samuel Aaronssohn, Leiter der Abteilung für auswärtige Beziehungen im Volkskommissariat für Landesverteidigung; Kosanskij, Eugen Simonsohn, Leiter der Mobilmachungshauptverwaltung der RKKA.; Fischmann, Jakob Mosessohn, Leiter der Chemieverwaltung der RKKA.; Aschlej, Peter Mosessohn, Leiter der Finanzverwaltung der RKKA.; Rogowskij, Nahum Jesaiassohn, Leiter der militärwirtschaftlichen Verwaltung; Landa, Moses Mosessohn, Hauptschriftleiter der „Kraßnaja Swesda“; Turowskij, Simon Jakobssohn, Leiter der politischen Verwaltung der Luftstreitkräfte der RKKA.; Germanowitsch, Moses Jakobssohn, Politischer Gehilfe des Kommandeurs der nordkaukasischen Militärbezirke; Uritzkij, Salomon B., politischer Gehilfe des Kommandeurs des transkaukasischen Militärbezirks; Tairow, G. A., Politischer Gehilfe des Kommandeurs des sibirischen Militärbezirks; Aaronstamm, Lazarus Nahumssohn, politischer Gehilfe des Kommandeurs der besonderen fernöstlichen Armee; Grischin-Rabinowitsch, Aaron Samuelssohn, Politischer Gehilfe des Chefs der baltischen Flotte, usw.

Es ist klar, daß damit die jüdische Schmarotzerherrschaft durch eine Unzahl von großen und kleinen Spionen gesichert erscheint, und wenn man hinzufügt, daß der Jude Rosowski am 7. Februar 1936 zum stellvertretenden Obersten Staatsanwalt der Sowjetunion und zugleich zum Obersten Militärstaatsanwalt der roten Armee ernannt wurde, so ergibt sich die wahrhaft symbolische Tatsache, daß die Juden Kläger sind und zugleich Richter über das Volk Rußlands und die angebliche russische rote Volksarmee.

Das Bild wäre aber noch nicht vollendet, wenn nicht auch die getarnte außenpolitische Tätigkeit der Sowjetunion sich in jüdischen Händen befände. Laut der amtlichen Zeitung „Iswestija“ vom 8. Mai 1936 (Nr. 107) wurde beim Volkskommissariat des Außenhandels ein beratender Ausschuß gebildet. Diesem gehören etwa 34 Juden an, von denen ich einige nennen möchte:

Rosenholz, A.P., Volkskommissar des Außenhandels; Barit, Jakob Mosessohn, Hauptbuchhalter des Außenhandelskommissariats; Briskin, Moses A., Handelsvertreter der UdSSR, in Finnland; Gendin, Jakob Mosessohn, Leiter der Importverwaltung des Außenhandelskommissariats; Gurewitsch, Samuel, Dienstrang nicht angegeben; Diwowitsch, Abraham Israelsohn, Dienstrang nicht angegeben; Sabelyschinskij, Chaim Mosessohn, Leiter des Sektors für Kaderausbildung beim Außenhandelskommissariat; Kraewski, R. Israelssohn, Vorsitzender des Union-Holzexports; Lewin, M. J., Leiter des Sektors für Handelsvertretungen beim Außenhandelskommissariat; Lewin, Alexander Mosessohn, Leiter der Holzbörse in Archangelsk; Messing, Stanislaus Adamsohn, Leiter der Außenabteilung der sowjet-mongolischen Verwaltung des Außenhandels, Mitglied des Rates für Außenhandel; Nepomnjaschtschty, Lazarus L., Handelsvertreter der UdSSR, in Schweden; Pewsner, Josef M., Vorsitzender des Union Naphtaexports; Pickmann, Jakob Abrahamssohn, Handelsvertreter in Litauen; Rabinowitsch, P. J., Leiter der Exportverwaltung des Außenhandelskommissariats; Rosow, David Aaronsohn, Dienstrang nicht angegeben; Tajitz, M. I., Leiter des planwirtschaftlichen Sektors des Außenhandelskommissariats.

Somit liegt auch das Schicksal von über 160 Millionen Russen und anderer Völker der Sowjetunion auch auf dem Gebiet des Außenhandels in rein jüdischen Händen. Daß die bolschewistischen Botschafter ebenfalls zum großen Teil Juden sind, ist selbstverständlich. Doch mußte man hier und da noch auf Empfindungen der Völker Rücksicht nehmen. Auch waren die vielleicht in Aussicht genommenen Juden derart, daß man sie zwar in Rußland gebrauchen, aber selten im Ausland vorzeigen konnte, ohne nicht sofort eine antijüdische Bewegung zu entfachen. Ohne hier die Namen zu nennen, können wir feststellen, daß die sowjetrussischen Hauptvertreter sich zusammensetzen aus 7 Russen, 3 Armeniern und 16 Juden. An der Spitze dieser ganzen Vertreterschaft steht als ihr Herr der allen bekannte Außenkommissar Sowjetrußlands Litwinow (Wallach Finkelstein). Dieser Herr wurde vor einigen Jahren wegen dunkler Geschäfte aus London ausgewiesen. Einer der Haupttriumphe des Weltjudentums war es deshalb, daß der gleiche Litwinow als Vertreter Sowjetrußlands und des Weltjudentums vor dem Genfer Völkerbund sprechen konnte und, vor allen Dingen, als dieser aus England Ausgewiesene im Jahre 1936 mit in den ehrwürdigen St.-James-Palast zu London berufen wurde, um dort als Richter über sogenannte Vertragsverletzungen Deutschlands zu urteilen, als das Deutsche Reich von seinem selbstverständlichen Recht Gebrauch machte und unser durch das französisch-sowjetrussische Militärbündnis bedrohte Rheinland wieder in seinen Schutz nahm.

Diese Darstellung ist nur ein kleiner Ausschnitt aus dem Bilde einer furchtbaren weltpolitischen Verlumpung, und wie immer Staatsmänner und Philosophen sich zu dem jüdischen Phänomen auch stellen mögen, es ist nicht zu bestreiten, daß die Regierung der Sowjetunion fast nur von jüdischen Interessenten bestimmt wird und daß es somit dem russischen Volk gestohlenes rein jüdisches Geld ist, das in der ganzen Welt den Aufruhr der Unterwelt gegen die Kultur Europas und gegen die heiligen Überlieferungen aller Völker zu entfachen bemüht ist.

Man kann deshalb Marxismus und Bolschewismus nicht mit Erfolg bekämpfen, wenn man das Judentum ausnimmt Alle solche Versuche, sich um die Kernfrage herumzudrücken, müssen auf die Dauer ergebnislos sein. Die „guten Juden“, die jeder Judenfreund vorzuweisen hat, sind bestenfalls einige Grenzerscheinungen, wie sie durch ein jahrhundertelanges Zusammenleben natürlich auftreten, im Wesen ist der Bolschewismus die Form der jüdischen Weltrevolution, der riesig angelegte „messianische“ Versuch, Rache am ewig fremden Charakter der Europäer, und nicht nur der Europäer, zu nehmen.

Das, was die Juden in Spanien getan haben an Zerstörung von Hunderten von Kirchen, an Niedermetzelung besten spanischen Blutes, ist die jüdische Rache an König Ferdinand und Isabella, die einmal die Juden aus dem Lande weisen mußten. Sie haben das allerdings nicht restlos getan, sondern glaubten durch Taufe den Juden ändern zu können. Diese Nachkommenschaft der getauften Juden, die sogenannten Marannen, waren die Führer der scheinbar liberalen Revolution und sind nun durch die Sowjetjuden abgelöst worden.

*

Aus dieser ganzen Situation ergibt sich, daß die kurz befristete Außenpolitik mit Tag zu Tag wechselnden Beschlüssen die verhängnisvollste Art geworden ist, heute Schicksale der Völker zu lenken. Diese Politik der Aushilfen mag für Friedenszeiten ihre Berechtigung haben, in den entscheidenden Weltkonflikten unserer Zeit aber ist es nötig, daß an die Stelle von Kompromißnaturen Männer treten, die die Gesamtheit der Vergangenheit eines Volkes lebendig als verpflichtendes Vermächtnis fühlen und die den Mut aufbringen, auch die sogenannten „bewährten Methoden“ einer Staatsführung der Vergangenheit einer Neubewertung zu unterziehen. Und für uns ergibt sich heute die eine Tatsache, daß der Bolschewismus eine bestimmte Anschauung der Welt, jedenfalls in seiner Führung, repräsentiert: es ist die Weltanschauung der Unterwelt, die grundsätzliche Aufpeitschung aller schäbigen Triebe eines zersetzten Menschentums, verbunden mit einem wahnsinnigen Haß eines fremden Parasitenvolkes das durch die schrankenlose Großherzigkeit eines Zeitalters in einer unglücklichen Stunde das Staatsbürgerrecht Europas geschenkt erhalten hat. Eine solche politisch und militärisch organisierte Weltverschwörung, der, wenn auch mit unbegründeter Hoffnung, Millionen Verzweifelter anhängen, kann nicht mehr allein mit Polizei und Militär niedergeschlagen werden. Die Tatsache des riesigen Ausmaßes der Empörung zeigt aber für jeden tieferblickenden Forscher, daß offenbar die alten Mächte, die erklärten, die Kultur und Religion Europas zu schützen, zu schwach waren und zu schwach sind, um diesem Ansturm eine lebenskräftige neue Macht entgegenzusetzen. Die verneinende Wertung der alten kulturellen und staatlichen Kräfte liegt nicht nur in der Tatsache der Entfremdung von Millionenmassen, sondern auch in der charakterschwachen Verteidigung einer von ihnen angeblich verteidigten Kulturwelt. Lamentierende Priester und Pfarrer hätten also alle Ursache, dem Nationalsozialismus zu danken, daß er sie vor dem Schicksal ihrer Amtsbrüder in Rußland und Spanien bewahrt hat. Sie sollen nicht nur anderen Buße predigen, sondern einmal auch sich selber.

Die Überwindung der bolschewistischen Lehre ist nur und ausschließlich durch einen neuen Glauben, durch einen aus dieser Weltanschauung geborenen Willen zur Tat und dann durch die entscheidende Tat selbst möglich.

*

Wir haben anfangs jene Taktik gekennzeichnet, nach der die bolschewistischen Revolutionen zum Teil siegten, zum andern Teil versucht haben, zum Siege zu gelangen. Genau so wie diese unmittelbare politische Taktik vom jüdischen Zentrum aus bestimmt wird, so auch jene geistigen Einwirkungsmethoden, die den Zweck verfolgen, eine Verwilderung und Vertauschung aller Begriffe in der Welt herbeizuführen. Einige Beispiele.

Die Weltanschauung Sowjet-Judäas erklärt, daß der Bolschewismus keine Rassenfrage kenne, Unterschiede zwischen sogenannten Rassen nicht bestünden. Der gleiche Bolschewismus aber rüstet die Neger planmäßig zu einem Rassenaufstand gegen die weißen Menschen. Kürzlich berichtete der Moskauer Sender triumphierend von einem Negerkongreß in den Vereinigten Staaten und schilderte als die Hauptaufgabe dieses Kongresses, den Aufstand der schwarzen Rasse gegen den weißen Bedrücker zu organisieren.

Über diese Frage hinaus verneint der Bolschewismus grundsätzlich das Volkstum als politische und kulturelle Grundlage des menschlichen Lebens. Er hat dieser angeblichen Einsicht öffentlich dadurch Ausdruck gegeben, daß er in dem Staat, den er beherrscht, den Namen Rußland überhaupt abgeschafft hat und sich Sowjetunion bzw. Vereinigte Sowjetrepubliken nennt. Trotzdem nimmt die Sowjetpropaganda gerade die völkischen Instinkte der verschiedenen Nationen als eine gegebene Tatsache hin, mit deren Aufstachelung sie glaubt, die bisherige Ordnung stürzen zu können. Die Aufwiegelungsarbeit, die der Bolschewismus in Indien und in den Philippinen oder in den Kolonien treibt, trägt den gemeinsamen verführerischen Titel „Befreiung der unterdrückten Völker“. Das Endergebnis bolschewistischer Gewaltpolitik ist dann aber immer, daß zwar möglicherweise das eine Volk von einer Herrschaft befreit wurde, um dann unter die brutalste aller Diktaturen, unter die Gewalt der Sowjets zu geraten.

Der Bolschewismus erklärt, daß er der Todfeind des Kapitalismus sei; in Wirklichkeit sind die Bolschewisten mit jüdischen Millionen gespeist worden, und der Kommunismus hat tausendfach die Tatsache entlarvt, daß er zwar eine Bewegung zur Zerstörung des nationalen Kapitals und Eigentums ist, aber gerade auch ein Instrument, um dieses enteignete Eigentum dann in jüdische Hände zu spielen. In Sowjetrußland herrscht heute nicht der Arbeiter und Bauer, sondern der brutalste Staatskapitalismus, rein jüdisch geleitet.

Der Bolschewismus erklärt, die Diktatur des Proletariats in allen Staaten aufrichten zu wollen. Wo er das nicht unmittelbar erreichen kann, wie etwa in Frankreich, ist dann scheinbar der Kommunismus sogar – demokratisch geworden. Er betont unter dem Absingen der Marseillaise seine Liebe selbst zur französischen Trikolore, und indem er die Sozialdemokraten als die Verräter am Sozialismus kennzeichnet, bildet er sich eine halb-bürgerliche Gruppe – die sogenannte Volksfront, um mit deren Hilfe ein Kerenski-Übergangskabinett zu errichten, als Vorstufe für den jüdisch-bolschewistischen Gewaltterror wie in Madrid, Barcelona und Moskau.

Der Bolschewismus erklärt, einen Kampf gegen den Militarismus zu führen, und überall tritt er als Prediger des Pazifismus und des Weltfriedens auf. Zu gleicher Zeit aber rüstet die Sowjetunion die größte Armee der Welt, siedelt hunderttausende finnische, weißrussische Bauern aus ihren Stammsitzen an der westlichen Grenze Rußlands aus und baut dort Festungen, Betonstände, Chausseen und Militärflugplätze, um nach dem eventuellen Gelingen einer bolschewistischen Revolution im westlichen Europa mit der ganzen Kraft dieser jüdisch geleiteten Sowjetarmee vorzustoßen. Diesem Zweck dient der französisch-sowjetjüdische Militärpakt ebenso wie das Bündnis mit der Tschechoslowakei. Auf ihrem Territorium werden unter Leitung von 100 russischen Offizieren und Ingenieuren bis Ende 1936 170 Flughäfen fertiggestellt sein, von denen die Hälfte, also rund 85, Sowjetrußland allein zur Verfügung stehen als Zwischenstationen für den vorbereiteten Überfall auf Europa. Und das rumänische Volk wird mit allen Mitteln der Einschüchterung zur Nachahmung verführt, damit das rumänische Gebiet ein Durchmarschland für eine Sowjetarmee abgibt bzw. Bukarest keinen Protest erhebt, wenn die Flugschwärme aus Moskau über Rumänien nach der Tschechoslowakei, dem heutigen Flugzeugmutterschiff Sowjetjudäas, fliegen.

So ist auch die Parole Sowjetrußlands vom Weltfrieden die größte und frechste Irreführung der Völker gewesen, und das Symbol dieser Unverschämtheit ist der Jude Litwinow, der mit seinen Leuten die bolschewistische Weltrevolution in allen Staaten bezahlt, in Genf aber von lauteren Friedensabsichten der Sowjetunion daherlügt.

An Stelle des nur einseitigen früheren nationalumgrenzten Militarismus ist ein doppelter Militarismus des Weltjudentums getreten in Gestalt des bewaffneten Proletariats der Weltstädte und des Verbrechertums auf der einen Seite und in der Gestalt einer Riesenarmee Sowjetrußlands als von außen ansetzende Bedrohung aller Staaten Europas und Asiens.

Der Bolschewismus hat erklärt, den befreienden Klassenkampf der Arbeiter und Bauern zu führen, um mit einer klassenlosen Gesellschaft der Welt Frieden und Wohlfahrt zu schenken. In Wirklichkeit ist das Ziel seiner Tätigkeit und die Absicht dieser Tätigkeit die Herstellung einer jüdischen Herrschaft und Bourgeoisie, wie die heute Sowjetrußland aufweist und wie sie bei einem Siege des Bolschewismus in allen Staaten auftreten würde.

Alle diese Propagandaprägungen der Sowjetunion sind ein betäubendes Opium für Geist und Seele der Menschen eines schicksalsschweren Zeitalters gewesen; skrupellos ist dann das Verbrechertum der Erbe aufgerührter Millionen geworden, und heute flackern die Zeichen eines Weltunterganges durch alle Staaten. Während Tausende von Fackelträgern das Feuer des Friedens und des edlen Wettkampfes aus Olympia nach Berlin trugen, trägt dieses Verbrechertum die brennende Fackel der Zerstörung durch alle Völker der Welt. Damit ergibt sich eine harte Kampfansage aller jener, die noch Mut besitzen, ihre Kultur, die große Vergangenheit ihrer Nation und eine Zukunft des Aufbaues zu schirmen. Manche Kritiker haben überlegen lächelnd erklärt, der Nationalsozialismus hätte dem deutschen Volke keine Freiheit gebracht, sondern es eingeengt in Disziplin und Pflichten. Diese liberale Überheblichkeit hat eines dabei übersehen: die Revolution im Namen der grenzenlosen Freiheiten hat zur Anarchie des jüdischen Bolschewismus geführt. Die nationalsozialistische Revolution dagegen war eine Revolution nicht schrankenloser Freiheiten, sondern eine große Selbstbesinnung Deutschlands, sie war eine Revolution der Pflichten. Und die Wahl dieser Pflichten, das ist unsere Freiheit!

Man spricht wieder viel von Europa und der Kultur des Abendlandes. Dieser Kultur ist von Moskau der Kampf auf Tod und Leben angesagt. In Genf wurde sie durch die Aufnahme Sowjetjudäas [18. September 1934] von ihren angeblichen Verteidigern schmählich verraten.

Europa, seine Existenz und Zukunft wird heute vor allem andern in Berlin geschützt. Wir sind der Überzeugung, wenn jede Nation in ihrer Form sich durch eine mutige Tat zu ihrer Pflicht gegenüber Vergangenheit und Zukunft bekennt, daß dann auch die bolschewistische Gefahr noch in letzter Minute gebannt wenden kann. Wir in Deutschland sind stolz, daß in unserem Führer und in unserer Bewegung der Bolschewismus und das verbrecherische Judentum ihren entscheidenden Gegner gefunden haben, und wir geben das Versprechen ab, daß diese zerstörenden Kräfte, solange wir und unsere Nachkommen leben, sich niemals mehr in Deutschland erheben werden.

Autor: Germanenherz

Halt hoch das Haupt was dir auch droht und werde nie zum Knechte. Brich mit den Armen gern dein Brot und wahre deine Rechte! Treib nicht mit heiligen Dingen Spott und ehre fremden Glauben und lass dir deinen Schöpfer und Gott von keinem Zweifler rauben. Sieg oder Spott, folg deinem Gott!

1 Kommentar zu „Weltgefahr – Sowjet-Judäa“

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s