Der ewige Judenhaß gegen Christus

Dipl.-Ing. Alfred Rosenberg
Dipl.-Ing. Alfred Rosenberg
27./28. März 1927.

Ich gebe nachstehend zu dieser rein geschichtlich-wissenschaftlichen Frage einen Auszug aus meiner Schrift „Die Spur des Juden im Wandel der Zeiten“ wieder, die vor sieben Jahren erschienen ist. Das wird sowohl den jüdischen Geist kennzeichnen als auch die bayerischen Behörden, die es verbieten, unanfechtbare Tatsachen dem deutschen Volk bekanntzugeben.

Neben dem Talmud besitzen die Juden noch ein anderes, aus ihm entwickeltes und Christus gewidmetes Werk, welches in Tausenden von Handschriften durch die ganze Judenheit verbreitet war: das Toldoth Jeschu (Leben Jesu), „welches nicht gedruckt, sondern mit hebräischer Kurrentschrift geschrieben und die Juden im geheimen an der Christnacht in ihren Häusern lesen“, wie es in einem alten Buche heißt.
Diese verschiedenen Toldoth Jeschu erzählen nun in einer großen Anzahl von Fassungen das Leben Christi. Hier seien einige sich wiederholende Hauptzüge bekanntgegeben.

Mirjam (Maria) war die Verlobte eines Mannes aus dem königlichen Geschlecht mit Namen Jochanaan. Er war ein großer Gelehrter und fürchtete den Himmel sehr. Joseph, der Sohn des Panthers, wohnte neben Maria und warf ein Auge auf sie. An einem Sabbatabend hatte er sich schwer betrunken und kehrte, als er an ihrer Haustür vorbeiging, bei ihr ein. Sie sagte, daß sie die Menstruation habe und bat ihn, wegzugehen. Er kehrte sich aber nicht daran, schlief bei ihr, und sie wurde schwanger. Als dieses ruchbar wurde, war der Verlobte Jochanaan sehr betrübt und reiste nach Babel. Mirjam aber gebar einen Sohn, dem man den Namen Joshua gab.

Jesus lernte im Talmud, wurde gelehrt in der Thora und war ein hochmütiger Mensch. Der Bösewicht ging an den Rabbinern mit erhobenem Haupte und unbedeckten Kopfes vorüber und grüßte niemand. Da sagte ein Rabbi:

„Er ist ein Bastard“, und ein anderer fügte hinzu: „Und der Sohn einer Menstruierenden.“

Jesus, als er das hörte, war über die Schande seiner Geburt entsetzt, ging zu seiner Mutter und bat sie, ihm die Wahrheit zu sagen. „Sage mir die Wahrheit, daß ich nicht ausarte gegen dich, denn ich mag ein hurerisches Weib nicht achten.“ Da nun Maria ihre Schande nicht eingestehen wollte, so zwang Jesus sie dazu. Nach einer Version das durch, daß er sie in eine Kiste sperrte und sie nicht eher herausließ, als bis sie gestanden hatte, nach anderer Lesung durch Einklemmen ihrer Brüste zwischen die Türangel.

Da Jesus, als Verführer und Zauberer, im Besitze eines Zauberwortes war, so vollbrachte er eine Menge Wundertaten, viele Abtrünnige Israels schlossen sich ihm an, und es entstand eine Spaltung im Volke. Als er sich rühmte, zum Himmel emporsteigen zu können, wurde er zu einem Wettspiel mit Judas Jschariot gezwungen. Jesus sprach das Wort (oder den Buchstaben) und flog in die Lüfte. Da sagte auch Judas das Wort und stieg wie ein Adler empor. Es konnte keiner den andern überwinden, bis Judas schließlich auf Jesus urinierte, ihn dadurch verunreinigte und zu Fall brachte.

Jesus sollte als Betrüger und politischer Verbrecher bin‘ gerichtet werden, da zerbrach alles Kreuzesholz unter ihm. Wie aber die Narren sahen, daß kein Baum ihn tragen konnte, so meinten sie, das geschähe seiner Frömmigkeit wegen. Es war aber nur das Zauberwort, das Macht über das Holz hatte. Da brachte man einen Kohlstengel und kreuzigte ihn.

Nach dem Tode wurde Jesus bei Judas im Garten verscharrt. Seine Verfolger sagten später, er sei in den Himmel gefahren.

So lautet die Kernsage des Toldoth, die in verschiedenen Formen in der ganzen Judenheit umgingen. In Deutschland wurde sie in deutscher Sprache geschrieben und erzählt, erst später ins Hebräische übersetzt, war also ein Volksbuch. Ein jüdisches Manuskript erzählt folgendes:

„Dieses Heft ist Tradition von Mann zu Mann, das man nur abschreiben darf, nicht aber zu Druck bringen. Man lese es nicht öffentlich oder vor kleinen Mädchen und vor Leichtfertigen, um so weniger vor Christen, welche deutsch verstehen… Ich habe es kopiert aus drei Heften, die nicht aus einem Lande herrühren, die aber überein» Stimmen, nur schrieb ich es in der Sprache der Klugen (hebräisch), denn uns hat er erwählt aus allen Nationen und hat uns die Sprache der Klugen gegeben. Einiges werde ich hinzufügen, denn beim Gespötte kann man die Rede etwas erweitern…“ (Samuel Krauß: „Das Leben Jesu nach jüdischen .Quellen“, S. 11.)

Wie in Deutschland, so war das Toldoth auch in Polen und den romanischen Ländern weit verbreitet. Schon der Bischof Agobert von Lyon (9. Jahrhundert) war mit ihm bekannt. Ebenso aber wie die Rabbaniten, pflegten die Karäer, sonst ihre ärgsten Feinde, die beliebte Volkssage. Wer nur mit etwas Aufmerksamkeit in jüdische Zeitungen und Bücher hineingesehen hat, wird den Christushaß, diesen „nationalsten Zug“ des Judentums (Laible: „Jesus Christus im Talmud“) bis in die neueste Zeit hinein deutlich verfolgen können; denn der Kampf gegen das Christentum, unter verschiedenem Deckmantel geführt, ist auch heute noch Losung aller jüdischen orthodox oder „frei“ denkenden Männer.

Aber wem dafür der Star noch nicht gestochen ist, der lasse sich gesagt sein, daß die Juden die den wütendsten Haß gegen Christus predigenden Talmudstellen ihre „Perlen und Edelsteine“ nennen; daß die Bezeichnung „Toter Hund“ aus dem 1880 neu verlegten sogar stammt, daß die Zensurstellen am Ende des 19. Jahrhunderts alle gesammelt und, besonders in Deutschland, gedruckt und unter den Juden verbreitet wurden. Damit aber die braven Christen und Europäer nicht in unnütze Aufregung geraten, so find diese Sammlungen fast ausnahmslos ohne Angabe des Ortes gedruckt und im Buchhandel nicht zu haben.

Auch das Toldoth ist heute ebenso verbreitet wie früher. Nach dem Zeugnis S. Krauß‘ befinden sich Toldoth-Manuskripte „auch jetzt noch in großen Mengen in den Händen von schlichten Juden“, und gebildete Juden „schreiben noch heute in Rußland usw. (also auch in anderen Ländern) ihre Art Toldoth“. Den Zweifel, daß das Toldoth nicht den Anschauungen der Juden entspreche, fertigt Krauß selbstbewußt ein für allemal ab:

„Meine Glaubensgenossen“, sagt er, „werden dagegen protestieren, daß das Toldoth als authentische Wiedergabe jüdischer Anschauungen zu gelten habe; allein dann müssen sie auch gegen den Talmud protestieren“ (a.a.O. S. 238).

Der teuflische Haß der Juden gegen Christus, ob nun zurückgedrängt oder nicht, ist ein Gemeingut des ganzen jüdischen Volkes. Es ist hohe Zeit, daß dieses endlich einmal in weiteste Kreise dringt, denn hier liegt ein Schlüssel zum Verständnis der Wirksamkeit der Juden verborgen.

Die Europäer müssen einsehen, daß es Dinge gibt, die unter einer nur dünnen Tünche christlicher Kultur verborgen schlummern. Fällt diese einmal ab, so schaut uns heute derselbe Geist und Charakter entgegen, wie der war, der vor fast zweitausend Jahren Jesus ans Kreuz schlug.

Diese geschichtlichen Tatsachen festzustellen, muß ebenso gestattet sein, wie die Sitten und Gewohnheiten der Inder, Afrikaner usw. zu erforschen. Warum soll hier ausgerechnet der Jude ausgenommen werden, hohe bayerische christliche Staatsregierung, wenn Dinge nachgewiesen werden, die eine antichristliche Gesinnung beweisen?

Autor: Germanenherz

Ich bin kein Christ "in dem heutigen Sinne", kein Zionist, kein Moslem oder sonst was. Ich bin auch kein Weißer, Grüner, Brauner oder Schwarzer. Kein Linker, kein Rechter und kein Befürworter einer erfundenen Richtung. Jeder soll als Person respektiert und keiner vergöttert Sein. Ich bin nicht auf dieser Erde, um zu sein, wie andere mich gerne hätten.

2 Kommentare zu „Der ewige Judenhaß gegen Christus“

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