Der Schuldkult – ein psychotisches Krankheitsbild

Schuld sind die Deutschen
Deutschlands Geschichte wird heute zumeist auf die Zeit des Nationalsozialismus beschränkt. Die Medien in Form von Presse, Funk und Fernsehen konstruieren in Form von Darstellungen „bösartiger Naziangriffe und Überfälle” über die Produktion tausender Dokumentationen gemäß Guido Knopp bis hin zu strategisch ausgeklügelten Verleumdungskampagnen gegen die nationale Idee, eine eigene Industrie, die auf widerwärtige Weise an uns verdient. Die Politik inszeniert Gedenkminuten, Gedenktafel, Gedenkfeste, Denkmäler und Gedenktage, die eine permanente Stimmung des Schuldkultes vermitteln und uns zu Tätern diskreditieren. Unsere Geschichte wird besonders im Hinblick auf die Zeit von 1933 bis 1945 in ihrem Dasein stark negativiert und zu einem Instrument des Schuldkults gemacht. Schuldkomplexe und Selbsthass auf alles Deutsche ziehen sich wie ein roter Faden durch das Leben der Bundesrepublik. Der deutsche Selbsthass ist inzwischen weltweit bekannt und geachtet – in Polen, weil man von der Vertreibung ablenken kann. In Brüssel, weil man hofft, die Deutschen als besten Zahlmeister der EU-Bürokratie zu halten. In Israel, weil man Deutschland weiter zahlen lassen möchte.

Jeder Bundeskanzler und jeder Bundespräsident muss bei Amtsantritt eine Reise zu jüdischen Trauerstätten vornehmen und dort stellvertretend für alle Deutschen seine Schuld eingestehen. Notwendig ist es aber auch, bei einem der zahlreichen Gedenkveranstaltungen, möglichst authentisch, Tränen zu vergießen. Die Bilder der schuldbewussten Vertreter des deutschen Volkes werden dann im Fernsehen ausgestrahlt. Der Schuldkult, den jedes deutsche Schulkind jahrelang eingetrichtert bekommt und der sich täglich in allen Zeitungen wiederfindet, behindert die Normalisierung und Genesung Deutschlands. Fehlendes Nationalbewusstsein scheint an allen Stellen gewollt und gefördert. Deutschland ist schuldig, schlecht und bösartig. Deutscher Schuldkult führt zu einem verkümmern des deutschen Selbstbewusstseins. Zum Verlust eines natürlichen und gesunden Stolzes. Ein Mangel an Selbstbewusstsein macht krank, ein Mangel an Stolz führt zum Unterlegenheitsgefühl und zwingt uns in die Rolle des Missachteten, des Dienenden und des Ausgebeuteten. Über kurz oder lang zerstört es die Nation von innen.

Schauen wir mal, wo der Schuldkult begann.
Das gekreuzigte Märtyrer-Volk

Wappen_DtReich_1510
Diese Symbolik des Wappens des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation aus dem Jahr 1510 weist auf ein mehr oder weniger deutlich empfundenes Bewusstsein hin, dass dieses Reich und sein tragendes Volk „unter dem Kreuz“ steht, dass es selbst immer wieder gekreuzigt wurde und wird.

Vor 95 Jahren unterschrieb die Delegation Deutschlands in Versailles auch den Paragraphen der deutschen „Alleinschuld“ am Ersten Weltkrieg (Artikel 231 des „Versailler Friedensvertrags“). War dadurch die deutsche Alleinschuld auch wahr? Nein, es wurde eine Lüge anerkannt, wie wir heute sogar von Historikern [1] aus den Siegerländern wissen. Ohne Versailles hätte es den zweiten Akt dieser 30-jährigen Weltkatastrophe übrigens auch nicht gegeben.

Und weil es 1919 so gut geklappt hatte mit der einseitigen Schuldzuweisung, wurden 1945 sowohl die Schuldzuweisungen für den Zweiten Weltkrieg und die damit im Zusammenhang stehenden Lügen noch um ein Vielfaches pervertiert und gesteigert. Die Grundlagen eines von uns Freiheitlichen geforderten volksherrschaftlichen politischen Systems umfassen die freie Forschung und die freien Aussagen über die wahren Forschungsergebnisse der Geschichte. Denn: „Die Weisheit liegt in der Wahrheit“. Diese Grundlagen des Menschseins bleiben den Deutschen bislang von ihren sie regierenden Siegervasallen mit Hilfe der Strafjustiz verwehrt.

Das Wappen des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation aus dem Jahre 1510 zeigt den doppelköpfigen Adler, nach West und Ost zugleich gerichtet. Wir sehen die weit ausgebreiteten Flügel, geschmückt mit den Zeichen der Länder, die unter seinem Fittich geschützt sind- und das ist Mitteleuropa in einer über den gegenwärtigen geographischen Begriff hinausreichenden Weise. In der Mitte, seinen Körper bedeckend, der Kruzifixus: das Kreuz mit dem daran gehefteten Leib des sich Opfernden und Geopferten. In dieser oftmaligen Darstellung lediglich ein christlich-religiöses Bekenntnis sehen zu wollen, greift zu kurz. Diese Symbolik hat uns mehr zu sagen. Sie weist auf ein mehr oder weniger deutlich empfundenes Bewusstsein hin, dass dieses Reich und sein tragendes Volk „unter dem Kreuz“ steht, dass es selbst immer wieder gekreuzigt wurde und wird. Drei Jahrhunderte später sprach Félicité Robert de Lamennais, ein französischer Priester, Schriftsteller und Sozialrevolutionär, eine solche Bestimmung in folgender Weise aus:

»Seht ihr ein Volk mit Ketten belastet
und dem Henker preisgegeben,
sprecht nicht gleich:
Dieses ist ein gewalttätiges Volk,
das den Frieden der Welt stören wollte.
Denn vielleicht ist es ein Märtyrervolk,
das für das Heil des Menschengeschlechtes stirbt.«

In den frühen 1920er Jahren nahm eine auslandsdeutsche Dichterin, Maria Kahle, dieses Motiv auf, indem sie vom „Gekreuzigt Volk“ [2] sprach. Folgen wir dem Verlauf der deutschen Geschichte, so bestätigt sich dieses Schicksal der fortwährenden Aufopferung in eindrucksvoller Weise.

Bereits vor fünf Generationen wurde – was kaum bekannt und speziell von der Sieger-Geschichtsschreibung unberücksichtigt geblieben ist – das Todesurteil für Deutschland ausgesprochen.

Dabei müssen wir den Blick auf eine Macht richten, die sich im Verborgenen hielt, deren Landkarten über die von ihr betriebene Neuordnung der Welt jedoch schon während des „Ersten“ Weltkrieges von dem weltbekannten Anthroposophen Rudolf Steiner [3] offen aufgedeckt wurden. Steiner kam an jenes Kartenmaterial, das die geheimen Pläne derer wiedergab, die die eigentlichen Drahtzieher bei allen politischen Ereignissen waren. Als Rudolf Steiner diese Karten vorlegte, wollte noch niemand so recht an einen Plan dahinter glauben. Doch dieser Plan lässt sich zurückverfolgen in das Jahr 1889. „Zufällig“ verstarb in demselben Jahr, am 30. Januar 1889, aus bis heute nicht vollkommen geklärten Umständen der einzige Sohn von Kaiser Franz Joseph I. und Kaiserin Elisabeth, Rudolf, Kronprinz von Österreich-Ungarn.

Alle wichtige Weichenstellungen werden von dieser okkulten Macht so gelegt, dass die Zahlenkombination des jeweiligen Datums eines Weltereignisses einer entsprechenden kabbalistischen Zahlenkombination bzw. Quersumme entspricht. Deshalb verraten die Daten von solchen Ereignissen oftmals, dass andere im Hintergrund die Dinge angestoßen haben.

Am 16. und 17. Juli 1889 fand in Paris ein bedeutsamer Kongress statt: der „Congres maconique internationale du Centenaire“. ‚Maconique‘ bedeutet „freimaurerisch“. Welche Jahrhundert-Gedenkfeier der internationalen Freimaurerei fand also 1889 statt? Der Kongress wurde genau 100 Jahre nach der „Französischen Revolution“ von 1789 ausgerichtet. So lassen die Ziele dieses Kongresses kaum einen anderen Schluss zu, dass dort das alte Bekenntnis zur Vernichtung der bestehenden Ordnung und der Schaffung einer globalen Welt (über das Experiment kommunistische Wüste Russland) erneuert wurde. Der von der Loge „Grand-Orient de France“ gestellte offizielle Festredner rief unter dem stürmischen Beifall der Kongressteilnehmer den Anwesenden zu: „Der Tag, an dem die Monarchien zusammenstürzen, wird die allgemeine Völker- und Weltverbrüderung bringen. Das ist das Zukunftsideal, das uns vorschwebt. Unsere Sache ist es, den Anbruch dieses Tages der allgemeinen Verbrüderung zu beschleunigen.“ [4] Man gab sich hinter den Kulissen 25 Jahre Zeit, bis die „allgemeine Verbrüderung“ mit dem Blut von Millionen von Menschen aus der Taufe gehoben werden sollte. Und der Zeitplan musste nicht geändert werden.

Am 28. Juni 1914 wurde in Sarajevo das österreichische Thronfolgerpaar, Erzherzog Franz Ferdinand und seine Frau, erschossen. Das Attentat mit Hintergrundaufsicht durch die Loge Grand Orient wurde gebraucht, um den 1. Weltkrieg auszulösen. Nach der Niederlage des Deutschen Reiches 1918 erwuchs dem Weltmachtjudentum zum ersten Mal eine weitreichende Vorherrschaft über Europa, vorwiegend durch den unermesslichen Reparationstribut, den Deutschland abliefern musste.

Am 28. Juni 1919 unterzeichnete die Reichsdelegation unter Protest, nach ultimativer Aufforderung der Siegermächte, im Spiegelsaal von Versailles, das Versailler Diktat. Während der Verhandlungen über den Tributfrieden wurde die Delegation des Deutschen Reiches nicht zugelassen. Das Versailler-Diktat kostete Millionen Deutsche das Leben. Hungersnot, Hyperinflation, Raub der Industrie und große Teile des Landes waren die Folge dieses Blutfriedens. Deutschland musste sich zu Tributverpflichtungen bis in alle Ewigkeit unterwerfen. Es war die totale Niederwerfung Deutschlands, dem der schreckliche Krieg mit so vielen Millionen Toten aufgezwungen worden war.

Am 28. Juni 2012 wurde auf dem EU-Gipfel das bislang gewaltigste Tributverbrechen der Geschichte gegen Deutschland verhängt. Erinnerungen an 1919 in Verbindung mit dem Spiegelsaal zu Versailles wurden wach. Bundeskanzlerin Angela Merkel stimmte beim EU-Gipfel am 28. Juni 2012 dem ESM-Tributgesetz zu. Im Gegensatz zur deutschen Delegation von 1919 tat sie das ohne Not. Die geheime ESM-Regierung kann mit diesem Tributhebel die Deutschen nach belieben für alle Zeiten ausrauben und versklaven. Merkel lieferte freiwillig mehr, als man sich damals, 1889, 1914 und 1919 je erhofft hatte, militärisch herauspressen zu können.

Was am 28. Juni 2012 seinen bis dahin krönenden Tribut-Höhepunkt Dank Merkel und Konsorten fand, ist nur die folgerichtige Fortsetzung des großen Plans, der seine Geburt dem Freimaurerkongress, „Congres maconique internationale du Centenaire“, vom 16. und 17. Juli 1889 in Paris verdankt. Der 30-Jährige Weltkrieg, der 1914 begann und 1945 endete, wurde auf diesem Kongress in groben Zügen geplant und festgelegt. Dass dieses so frühzeitig geplante Weltenmorden von der Freimaurerei inszeniert wurde, gaben selbst in Deutschland die Logen-Medien später ganz offen zu. „Die Freimaurerei als Erweckerin des Weltkrieges“, so jubelten die deutschen Logen-Zeitungen später, wie zum Beispiel das Mecklenburger Logenblatt im 47. und 48. Jahrgang (1919/20) in neun Folgen, als es von dem Kongress von 1889 in Fortsetzungen unter dem Titel „Auf den Pfaden der internationalen Freimaurerei – Beiträge zur Geschichte der Gegenwart – Auf Grund ausländischer Logen- und Presseberichte bearbeitet von Br. (= Bruder) Ernst Freymann“ berichtete. Im Abschnitt „Die Freimaurerei als Erweckerin des Weltkrieges“ (47. Jahrgang. Nr. 24 vom 20. 7. 1919) lautete einer der Titel, wo ganz offen mit der Inszenierung des Weltkrieges geprahlt wurde. Es heißt dort zum Beispiel: „Auf dem internationalen Freimaurerkongress, der am 16. und 17. Juli 1889 in Paris stattfand, wurde als das zu erstrebende Ziel ganz offen die Weltrepublik verkündet. Die Freimaurerei sei berufen, als die geeignete Dolmetscherin des Willens der Volkssouveränität die Geschicke der Länder und der ganzen Menschheit zu bestimmen. Auf diesem Kongress wurde die Hoffnung ausgesprochen, dass der Tag kommen würde, an dem die Monarchien Europas zusammenstürzen. ‚Das ist der Tag, den wir erwarten, und der Tag ist nicht mehr fern.'“ [5]

Gleichzeitig wurde ebenfalls in Paris die II. Internationale gegründet, auch sie war gemäß Karl Marx mit dem Ziel der Errichtung einer Weltrepublik (heute Globalismus) betraut.

Eine totale Umwälzung der bestehenden Ordnung in Europa war der damaligen Lage entsprechend nur möglich durch eine europaweite Revolution. Wo diese Umwälzungen mit friedlichen Mitteln nicht zum gewünschten Ziel führen konnte, da es gewiss Staaten und Völker gab, die sich solchen Absichten widersetzten, war die Durchführung nur durch Krieg möglich, zumindest durch Anwendung brachialer Gewalt. Für die von diesem Umsturzplan betroffenen Länder bedeutete die Proklamation eines solchen Planes eine offene Kriegserklärung. Sie wurde vielleicht in St. Petersburg, aber nicht in Berlin und Wien in der ihr gebührenden Weise ernstgenommen. Sonst wären andere Vorsorgemaßnahmen zur Verteidigung unternommen worden. In St. Petersburg machte der Trend nach dem Süden die Regierenden jedoch blind dafür, dass sie durch solche außenpolitischen Aktionen ihren eigenen Untergang beschleunigten.

Rudolf Steiner war wohl der erste, der in verschiedenen Vorträgen, wie zum Beispiel am 4. Dezember 1916, auf die Pläne der Freimaurer zur Schaffung einer neuen, unmenschlichen, einer globalen Welt offen aufmerksam machte: „Ich habe Sie darauf aufmerksam gemacht, dass in gewissen okkulten Brüderschaften des Westens, für mich nachweisbar in den neunziger Jahren, von dem gegenwärtigen Weltkriege die Rede war, und dass dazumal die Schüler dieser okkulten Brüderschaften unterrichtet wurden durch Landkarten, auf denen verzeichnet war, wie Europa durch diesen Weltkrieg verändert werden sollte. Insbesondere wurde in englischen okkulten Brüderschaften hingewiesen auf einen Krieg, der kommen muss, den man förmlich heranlotste, den man vorbereitete. Dabei weise ich durchaus auf Tatsachen hin; und nur aus gewissen Gründen sehe ich davon ab, Ihnen Landkarten aufzuzeichnen, die ich Ihnen leicht aufzeichnen könnte, und die in den okkulten Brüderschaften des Westens durchaus figuriert haben.“ [6]

Die gemeinsame Note der zehn alliierten Groß- und Kleinstaaten an den Präsidenten der USA, Wilson, vom 30. Dezember 1916, war die Antwort auf dessen Friedensappell vom 18. Dezember 1916. In dieser diplomatischen Note wurde die grauenhaft-aberwitzige Behauptung der Alliierten festgeschrieben, Deutschland und Österreich-Ungarn wollten nicht nur Europa unterwerfen, sondern die ganze Welt. Der Satz lautete allen Ernstes so: „Eine geschichtliche Tatsache steht gegenwärtig fest, nämlich der Angriffswille Deutschlands und Österreich-Ungarns, um ihre Vorherrschaft in Europa und ihre wirtschaftliche Herrschaft über die Welt zu sichern.“ Damit sollte die Kriegsschuld der Mittelmächte festgeschrieben werden. Diese Behauptung wurde fortan zur Grundlage aller alliierten Politik bis heute. Die Pläne zur Ausrottung der Deutschen der Herren Kaufman und Morgenthau folgten genau dieser Linie. Diese Lügengrundlage der Politik diente zur Rechtfertigung von Versailles 1919 und Jalta-Potsdam 1945, wie auch zur Unterwerfung unter das Euro-Diktat, das im Zuge der deutschen Vereinigung von 1989 von den Siegern verlangt wurde. Übrigens geschah der Euro-Unterwerfungs-Beschluss genau hundert Jahre nach dem Beschluss zur Vernichtung Deutschlands, der von den Freimaurern 1889 in Paris gefasst wurde.

Die damals zum ersten Mal offiziell schriftlich niedergelegte Unterstellung eines deutschen Weltherrschaftsstrebens diente ebenso als Begründung für die Weiterführung des Ersten Weltkrieges wie als „Ursache“ für den Zweiten. Letzten Endes ging es nicht nur um die Zerschlagung dreier Kaiserreiche, von denen das preußisch-deutsche das jüngste und das Habsburger das älteste war. Es ging um die in den okkulten Bruderschaften immer wieder proklamierte endgültige Sicherung der amerikanisch-angelsächsischen Weltherrschaft.

Der ehemalige Kabinettschef des letzten Habsburger Kaisers Karl I., Arthur Graf Polzer-Hoditz, schreibt in seiner 1928 veröffentlichten Biographie „Kaiser Karl“ auf Seite 19: „Ich abstrahiere von der Tatsache, dass die Zertrümmerung der Habsburgermonarchie seit langer Zeit beschlossene Sache jener Politiker war, die – beiläufig gesprochen – nach dem Zusammenbruch der Mittelmächte die Hauptrollen der Weltpolitik unter sich verteilten. Es sei hierbei verwiesen auf die Karte über die Aufteilung Europas, welche der Engländer Labouchère in der von ihm herausgegebenen satirischen Wochenschrift ‚Truth‘ (Wahrheit) im Jahre 1890 – also vierundzwanzig Jahre vor Ausbruch des Weltkriegs – veröffentlichte. Sie ist nahezu identisch mit der heutigen Karte Europas: Österreich ist als Monarchie verschwunden und hat einer Völkerbundsrepublik Platz gemacht. Böhmen ist in der beiläufigen Gestalt der Tschechoslowakei ein selbständiger Staat, Deutschland in seine heutigen engen Grenzen gezwängt und in republikanische Kleinstaaten aufgelöst. Über dem Raum Russlands steht das Wort ‚desert‘, Staaten für sozialistische Experimente.“

1889_Karte_Freimaurer
Ausschnitt aus einer Landkarte, abgedruckt in der englischen Freimaurer-Zeitung „Truth“ in der Weihnachtsnummer von 1889. Dargestellt werden das zerschlagene Deutschland und Russland als „Wüste“ (Russian Desert) für die vorgesehenen „sozialistischen Experimente“

Für die Klärung der deutschen Kriegsschuldfrage stellen die auf dem Freimaurer-Kongress von 1889 zum ersten Mal gezeigten Karten eine nicht zu überschätzende Aufklärungshilfe dar, die vorsätzlich von der herkömmlichen Geschichtsschreibung ausgeklammert werden. „Denn weit wesentlicher noch als die Aufteilung Österreich-Ungarns sind die aus den Karten ablesbaren Pläne der 1890er Jahre zur Zertrümmerung Deutschlands und zwar in der Weise, wie sie erst 1945 von den Gegenmächten verwirklicht werden konnte.“ [7]

Dass die Steuerung der Weltpolitik weder damals noch heute in den Händen der der Öffentlichkeit präsentierten Politiker liegt, ist nicht erst seit der Offenbarung des Bayerischen Ministerpräsidenten Horst Seehofers [8] augenfällig geworden, sondern wurde bereits lange vorher von denkfähigen und forschenden Menschen erkannt, wie zum Beispiel Rudolf Steiner.

Kaum noch Beachtung findet die Tatsache, dass Italien damals durch einen Bündnisvertrag im sog. „Dreibund“ seit 1882 verpflichtet war, auf der Seite Österreich-Ungarns und des Deutschen Reiches in den Krieg einzutreten, sich jedoch 1915 durch den bekannten Verrat auf die Seite der Gegner der Mittelmächte schlug. Wer den umfangreichen geheimen Notenwechsel zwischen St. Petersburg und Rom in dieser Angelegenheit eingesehen hat, kennt den diplomatischen Hintergrund dieses Ränkespiels. Die betreffenden Akten wurden von der „Zentralstelle für Erforschung der Kriegsursachen 1927“, eingesetzt von der damaligen Weimarer-Regierung, als „Beiträge zur Schuldfrage“ unter dem Titel herausgegeben „Das Zaristische Russland im Weltkriege“.

In dieses Netz der Kriegsvorbereitung gegen Deutsch-Österreich war nicht nur das politische Rom einbezogen, sondern auch der Vatikan. Genau drei Jahre nach der Gründung des deutschen Kaiserreiches am 18. Januar 1874 äußerte sich Papst Pius IX. vor einer großen internationalen Pilgerversammlung über den deutschen Reichskanzler Otto von Bismarck wie folgt: „Bismarck ist die Schlange im Paradiese der Menschheit. … dieser Selbsterhöhung wird eine Erniedrigung folgen, wie noch kein Volk sie hat kosten müssen. Nicht wir – nur der Ewige weiß, ob nicht ein Sandkorn an den Bergen der ewigen Vergeltung sich schon gelöst hat, das – im Niedergang zum Bergsturz wachsend – in einigen Jahren an die tönernen Füße dieses Reiches anrennen und es in Trümmer verwandeln wird; dieses Reich, das wie der Turmbau zu Babel Gott zum Trotz errichtet wurde und das zur Verherrlichung Gottes vergehen wird.“ [9]

Kann der zuvor zwischen dem Reich und dem Vatikan entbrannte „Kulturkampf“ eine solch ungeheuerliche Aussage rechtfertigen? Kaum, Rudolf Steiner sagte dazu: „Es gibt durchaus höhere Stellen, die ebensogut Freimaurer wie Jesuiten sind, Imperien, die sich sowohl des Instruments des Jesuitismus wie der Freimaurerei bedienen können, um durch das Zusammenwirken beider zu erreichen, was sie erreichen wollen. Man darf nicht glauben, dass es nicht Menschen in der Welt geben kann, die beides zugleich sind: Jesuit und Freimaurer.“ [10] Steiners damalige Analyse deckt sich mit den Erkenntnissen von heute. Der katholische Bischof Richard Williamson, derzeit prominentes Kirchen-Opfer zur Unterdrückung der Wahrheit, bestätigte im einer Email aus dem Jahr 2010 folgendes: „Es handelt sich um jene Juden, die für die Neue Weltordnung arbeiten, um den Rest der christlichen Ordnung abzuschaffen, und um jene Freimaurer, die mit diesen Juden zusammenarbeiten, um dieses Ziel zu erreichen. Seit den 1950er Jahren gibt es eine bedeutende Anzahl von hochrangigen Offiziellen im Vatikan, die der Freimaurerei angehören. Man geht heute von vier Freimaurerlogen aus, die im Vatikan operieren.“

Die Braut des späteren Kaisers Karl I., Prinzessin Zita von Bourbon, später die letzte Österreichische Kaiserin, hatte ein merkwürdiges Erlebnis, als sie zusammen mit ihrer Mutter am 24. Juni 1911 eine Audienz bei Papst Pius X. hatte. Der Papst bezeichnete, wie Zita in ihren Lebenserinnerungen berichtet, ihren Bräutigam, den Erzherzog Karl, als Thronfolger, obwohl er wissen musste, dass diese Bestimmung dem erst nach drei Jahren und vier Tagen ermordeten Erzherzog Franz Ferdinand zukam. Obwohl die Prinzessin den Papst mehrmals berichtigte, wiederholte dieser unbeirrt seine Aussage. Was wusste er? [11]

Walther Rathenau (später Außenminister der Weimarer Republik) hatte bereits 1902 gesagt: „Auf dem unpersönlichen demokratischen Arbeitsfeld der wirtschaftlichen Führung hat im Laufe eines Menschenalters sich eine Oligarchie gebildet: Dreihundert Männer, von denen jeder jeden kennt, leiten die wirtschaftlichen Geschicke des Kontinents und suchen sich ihre Nachfolger in ihrer Umgebung.“ [12]

In einem „Weltverteilungsplan“, der im Herbst 1915 von F. Pigeon in Paris herausgegeben wurde, „L’Europe future de demain“ (Das Europa von morgen), reicht Deutschland nur bis zu den Sudeten und der unteren Oder. Ein anderer französischer Wissenschaftler, Onesime Reclus, überschreibt seine Forderungen unverhohlen „Die Zerstückelung Deutschlands“. Auch in der Karte des „Weltverteilungsplanes“ gibt es ein Deutsches Reich nicht mehr, sondern sechs selbständige deutsche Staaten. Polen, das damals als Staat noch nicht existierte, reicht auf diesen Karten von den Karpaten bis zur Odermündung. Gustave Herve, der als erklärter Pazifist zu den radikalen Sozialdemokraten Frankreichs gehörte und bereits 1915 Palästina für den Judenstaat reklamierte, geht in „Guerre social“ noch weiter. Er führt bereits für die beabsichtigten Annexionen den Begriff „Befreiung“ ein und antwortet auf ein Friedensangebot der deutschen Sozialdemokratie wie folgt: „Sie sagen, dass jeder auf neuen Erwerb verzichten und seine alten Erwerbungen behalten soll? … Wenn Sie glauben, dass wir Ihr Volk die deutsche Kultur … den Polen Schlesiens (!) oder den Elsaß-Lothringern auferlegen lassen, so kennen Sie uns nicht. Und kein Landerwerb, nein, aber Befreiung der annektierten Nationen!“

Ist es Zufall, dass diese Pläne, entstanden 1889 und weiter ausgearbeitet vor und während des Ersten Weltkriegs, sich mit den Plänen von Kaufman und Morgenthau aus den Jahren 1941 und 1944 weitestgehend decken?
Quellenangaben:
1) Der britische Historiker Niall Ferguson sorgte 1998 mit seinem Buch The Pity of War (dt. 2001: Der falsche Krieg) für Furore, in dem er die Ursachen für den Ausbruch des 1. Weltkriegs untersuchte. Dabei kam er zu dem Schluss, dass das Britische Empire für die Eskalation im Sommer 1914 (Kriegsschuldfrage) hauptverantwortlich war.
2) Gekreuzigt Volk, Kassel 1924
3) Rudolf Steiner ist weltweit bekannt durch seine Weiterentwicklung von Goethes Weltanschauung auf den verschiedenen Gebieten des Kulturlebens, u.a. als Begründer der Waldorfpädagogik, eines erweiterten Heilwesens und der biologisch-dynamischen Landwirtschaft. Weniger bekannt ist, dass Steiner ein engagierter Historiker war.
4) Protokoll des Congres maconique internationale 1889, S. 149
5) Wilhelm Ohr, Der französische Geist und die Freimaurerei, 1916, S. 180
6) Rudolf Steiner: Zeitgeschichtliche Betrachtungen – das Karma der Unwahrhaftigkeit, 1. Teil, S. 22
7) Haverbeck, Rudolf Steiner: Anwalt für Deutschland, Langen-Müller, München 1989, S. 162
8) Horst Seehofer, Bay. Ministerpräsident, bei „Pelzig unterhält sich“, 20.05.2010 ARD, BR: „Diejenigen, die entscheiden, sind nicht gewählt. Und diejenigen, die gewählt werden, haben nichts zu entscheiden.“
9) Armin Roth, Rom wie es ist, nicht wie es scheint, 1937, S. 39
10) Rudolf Steiner: Zeitgeschichtliche Betrachtungen — das Karma der Unwahrhaftigkeit, 1. Teil, S.61.
11) Erich Feigl, Kaiserin Zita, Kronzeugin eines Jahrhunderts, Amalthea Wien/ München 1989, S. 45.
12) Walther Rathenau in der Neuen Freien Presse, Wien 25.12.1909

ergänzend  Die Welt weiß alles, was die Deutschen getan haben, aber sie weiß nichts über das, was den Deutschen angetan worden ist.

Autor: Germanenherz

Halt hoch das Haupt was dir auch droht und werde nie zum Knechte. Brich mit den Armen gern dein Brot und wahre deine Rechte! Treib nicht mit heiligen Dingen Spott und ehre fremden Glauben und lass dir deinen Schöpfer und Gott von keinem Zweifler rauben. Sieg oder Spott, folg deinem Gott!

12 Kommentare zu „Der Schuldkult – ein psychotisches Krankheitsbild“

  1. Schuldkult: “Nicht ein positives Wort über das Vaterland”

    Schuldkomplexe und Selbsthass auf alles Deutsche ziehen sich wie ein roter Faden durch das Leben der Bundesrepublik. Der deutsche Selbsthass ist inzwischen weltweit bekannt und geachtet – in Polen, weil man von der Vertreibung ablenken kann. In Brüssel, weil man hofft, die Deutschen als besten Nettozahler der EU-Bürokratie zu halten. In Israel, weil man Deutschland weiter zahlen lassen möchte. So bemerkte der Grünenpolitiker Volker Beck in bezug auf deutsche Zahlungen an Israel: “Wer nicht zahlt, muss öffentlich als geschichtsloser Lump an den Pranger gestellt werden.”

    Allerdings mehren sich auch im Ausland Stimmen, die den deutschen Selbsthass für pathologisch und krank halten. So bemerkte die berühmte Historikerin und Holocaust-Überlebende Hannah Arendt: “Moralisch gesehen ist es ebenso falsch, sich schuldig zu fühlen, ohne etwas bestimmtes angerichtet zu haben, wie sich schuldlos zu fühlen, wenn man tatsächlich etwas begangen hat. Ich habe es immer für den Inbegriff moralischer Verwirrung gehalten, dass sich im Deutschland der Nachkriegszeit diejenigen, die völlig frei von Schuld waren, gegenseitig und aller Welt versicherten, wie schuldig sie sich fühlten.”

    Der Schuldkult als Holocaust-Religion

    Der Schuldkult als Holocaust-Religion ist heute die Staatsreligion der Bundesrepublik. Wie das Christentum kennt der Schuldkult religiöse oder zivilreligiöse Riten: es gibt Priester, einen Dom, Tempel, Feiertage, Weihestätten, Gedenkorte, Pilgerreisen, Konversionserlebnisse und Initiationsriten. Ein kulturhistorischer Vergleich des Schuldkultes, der Staatsreligion der Bundesrepublik, mit dem Christentum, der Staatsreligion des deutschen Reiches im Mittelalter zeigt überraschende Paralellen.

    Jede Religion beansprucht die absolute Wahrheit. Zweifler werden nicht geduldet und Ketzer verfolgt. Wer im Mittelalter die biblische Geschichte der Erschaffung der Welt in sieben Tagen und das Dogma der Welt als Scheibe bezweifelte, wurde als Ketzer öffentlich auf dem Scheiterhaufen verbrannt. Wer heute Elemente der Holocaustreligion anzweifelt, gilt auch als Ketzer und muss mit dem Gefängnis rechnen. Man sollte meinen, dass die Ermordung der Juden ein geschichtliches Ereignis sei, dass wie jedes andere Ereignis der Geschichte rational und kontrovers anhand von Quellen diskutiert werden dürfe, doch gerade dieses geschichtliche Ereignis ist per Gesetz über jeden Zweifel gestellt und zwingt zu ‘Glauben’ anstatt zu ‘Wissen’.

    Die Priester der Holocaustreligion

    Jede Religion braucht Priester. Hatten im christlichen Mittelalter die katholischen Priester die Aufgabe, jeden Sonntag in den Kirchen die Christen an ihre durch Geburt erworbene “Erbsünde” zu erinnern, so tun dies heute Politiker und Intellektuelle in ihren Sonntagsreden. Die ewig gleichen Phrasen von deutscher Schuld und der “schlimmen deutschen Vergangenheit” zielen darauf ab, jeder neuen Generation noch 70 Jahre nach Kriegsende ein Schuldgefühl einzuimpfen für Dinge, mit denen selbst ihre Eltern nichts zu tun hatten.

    Die Feiertage der Holocaustreligion

    Jede Religion braucht Feiertage. Im Mittelalter war das Jahr durch christliche Feiertage geordnet, die die biblische Geschichte von Jesu Geburt an Weihnachten über Jesu Tod zu Ostern und Christi Himmelfahrt erzählten. Heute beginnt das Trauerjahr mit dem Auschwitz-Gedenktag am 27. Januar über den “Tag der Befreiung” am 8. Mai bis zum Tag des Kriegsbeginns und dem der Reichskristallnacht. An jedem dieser Tage sind Zeitungen und Fernsehen voller Schuldkult-Predigten.

    Die Tempel der Holocaustreligion

    Jede Religion braucht einen zentralen Tempel oder Dom. Im christlichen Mittelalter war es die ewige Stadt Rom, der Sitz des Papstes im Vatikans als Oberhaupt der weltweiten Christenheit. Der Petersdom war der zentrale Tempel des Christentums. Im Petersdom zu Rom wurden die katholischen Dogmen verkündet, bevor sie von hier unter der gesamten Christenheit verbreitet wurden. Diese Funktion erfüllt heute das Holocaust-Mahnmal in Berlin als zentrale Trauerstätte des Schuldkultes und der Holocaust-Religion.

    Pilgerreise nach Auschwitz

    Jede Religion kennt Pilgerreisen. Das Pilgern in die Fremde soll zu Einsicht führen und Buse zeigen. In der mittelalterlichen, christlichen Gesellschaft wurden Pilger besonders respektiert. Sie galten als besonders gläubig und religiös und erfuhren in ihrer Heimat viel Achtung. Heute noch findet sich diese Praxis im Islam. Muslime sollen wenigstens einmal im Leben nach Mekka gepilgert sein und dürfen bei ihrer Rückkehr eine Kopfbedeckung tragen, die andere Muslime auf die Pilgerreise aufmerksam machen und Respekt heischen soll. Der zeitgenössische Schuldkult kennt die Pilgerreisen als Bustouren nach Auschwitz oder zu anderen Orten der sogenannten “deutschen Schuld”. Ein Schuldkultpilger darf in Deutschland im Freundeskreis mit Wohlwollen rechnen, wenn er von seiner Reise nach Auschwitz berichtet.

    Selbsthass und Schuldkult

    Jede Religion kennt die Buse. Die Buse – das öffentliche Eingestehen von Schuld – ist ein typisches Element des Christentums. Das öffentliche Eingestehen von Schuld findet sich im Mittelalter überall: jeden Sonntag betete jedes Dorf gemeinsam in der Kirche “…und vergib uns unsere Schuld”, und jeder Christ musste die Beichte beim Priester ablegen, selbst wenn man sich keiner Sünden bewusst war. Eine weitere Form des Schuldgeständnisses konnte man öffentlich zeigen, in dem man sich selbst auspeitschte. Über Jahrhunderte zogen in den katholischen Ländern Spanien und Portugal die sogenannten Flagellanten durch die Städte und peitschen sich selbst bis auf das Blut aus. Auch der Schuldkult erwartet die Buse. Jeder Bundeskanzler und jeder Bundespräsident muss bei Amtsantritt eine Reise zur jüdischen Trauerstätte Yad Vashem vornehmen und dort stellvertretend für alle Deutschen seine Schuld eingestehen. Die Bilder des schuldbewussten Vertreter des deutschen Volkes werden dann im Fernsehen ausgestrahlt.

    Jede Religion kennt sogenannte Konversionserlebnisse. Das sind Momente, in denen der bisher nur wenig Gläubige plötzlich seinen falschen Weg erkennt und sich bekehrt. Im Christentum waren das plötzliche Erscheinungen, die die Menschen von der Gegenwart des Herrn überzeugten und sie zu besonders gläubigen Christen werden ließ. In der Holocaust-Religion sind Konversionserlebnisse meist die sogenannter ‘Rechtsextremisten’, die sich nach einem Besuch in Auschwitz plötzlich dem Schuldkult unterwerfen und fortan besonders wenig deutsch sein wollen.

    Opfer erster und zweiter Klasse

    Jede Religion ist eifersüchtig. Da Religion auf dem alleinigen Wahrheitsanspruch beruht, wird die Existenz eines anderen Glaubens oft als Bedrohung empfunden. Die Kreuzzüge zur Verbreitung des wahren Glaubens und zur Ausrottung der Ungläubigen geben beredet Kenntnis vom Absolutheitsanspruch. Auch die Holocaustreligion kennt diese religiöse Eifersucht. Die ständige Phrase von der “Einzigartigkeit des Holocaustes” zeugt von der Eifersucht des Opferstatus. Ähnlich wie in Deutschland wird auch in Israel der Völkermord an den Armeniern in Schulbüchern kaum erwähnt; man fürchtet, die Erwähnung anderer Völkermorde könnte von der “Einzigartigkeit des Holocaustes” ablenken.

    Der Schuldkult im Reichstag

    Der Schuldkult findet seine Entsprechung im Reichstag. Hier wurde der Schriftzug “Dem Deutschen Volk” durch die Installation “Der Bevölkerung” des linken Künstlers Haake ersetzt. Doch damit nicht genug: im Andachtsraum für die Abgeordneten gibt es eine Gebetsmarkierung gen Mekka für Muslime und eine Klagemauer für Juden, doch kein Kreuz für Christen. Im Ruheraum für Abgeordnete stehen Pulte mit aufgeschlagenen Büchern, die die Namen verfolgter Reichstagsabgeordneten enthalten. An der Wand des Raumes hängt ein Gemälde, dass einen Blick in ein Krematorium darstellen soll. Den ständigen Schuldvorwurf vor Augen, haben manche Politiker ihre Auftritte entsprechend angepasst. Der Grünenpolitiker und ehemalige Umweltminister Jürgen Trittin verwendet vor lauter Schuldbewusstsein auf seinen Briefen nicht mehr die offizielle Bezeichnung “Mitglied des Deutschen Bundestages”, sondern nur “Mitglied des Bundestages”. Trittin ist der Meinung, dass Nationalstolz und Heimatliebe rassistisch seien. Das Deutschlandlied singt er grundsätzlich nicht.

    Der Schuldkult hat den Selbsthass der Deutschen auf alles Deutsche in alle Poren unserer Gesellschaft einsickern lassen. Hass auf die deutsche Geschichte und ihre Kultur sowie gegenüber jeder selbstbewussten und gesunden Haltung zu unserer Heimat sind politisch legitim und werden von Politik und Medien aktiv gefördert.

    Der Schuldkult – ein psychotisches Krankheitsbild

    Der Schuldkult, den jedes deutsche Schulkind jahrelang eingetrichtert bekommt und der sich jeden Tag in allen Zeitungen wiederfindet, behindert die Normalisierung und Gesundung Deutschlands. Sogar der englische Schriftsteller Frederick Forsyth beklagte in einem Interview im Focus (16/2002): “Von der Geburt bis zur Universität hört kein Deutscher ein positives Wort über sein Vaterland. Er hört nur von den Sünden, von den schrecklichen zwölf Jahren des Hitlerismus. Die übrige Geschichte fällt unter den Tisch. Ich sehe keine Wiedergeburt des Faschismus. Ich fürchte die deutsche politische Korrektheit mehr als einen neuen Hitler.”

    Zitat: Holocaust?Ich denke sowieso nicht, daß dies sehr wichtig ist. SAGTE Der Jude Rosenthal!
    (….)W.: Es gibt zwei oder drei Fragen hier unter meinen Notizen, Herr Rosenthal, die jetzt beantwortet werden sollten, und eine davon ist ziemlich wichtig.
    R.: Wie lautet die?
    W.: Es betrifft die Geschichte über die sechs Millionen Juden, die angeblich durch die Nazis kremiert oder ermordet worden seien.
    R.: Was ist damit?
    W.: Wissen Sie, wer oder welche jüdische Organisation diese große Lüge geschaffen hat?
    R.: Nein, ich weiß nichts über ihre Glaubwürdigkeit. Ich denke sowieso nicht, daß dies sehr wichtig ist. (….)
    Der Kol Nidre („alle Gelübde“) findet sich im Talmudbuch „Nedarim“ (Gelübde) und wird jedes Jahr am Versöhnungstag in der Synagoge rezitiert. Er erlaubt, daß alle zukünftigen Verpflichtungen, Eide und Versprechen, die ein Jude eingehen mag, „als entbunden, vergeben, annulliert, nichtig und ungültig betrachtet werden können“. Dies ermöglicht den Juden zu lügen, zu untergraben, zu betrügen, usw.
    (Wenn das Deutsche Volk wirklich entdeckt und realisiert, welche gigantischen Verbrechen die unsäglichen Juden begangen haben, wird sein Zorn keine Grenzen kennen, und die Rinnsteine werden mit Blut volllaufen. )

  2. Ich finde, wir sollten jetzt zu gutem Leben zurueckkehren. Wir koennten uns eh nicht militaerisch verteidigen, weil Militaer und Staat vollkommen dem Feind gehoeren. Deswegen plaediere ich fuer Stammesgesellschaft und Rueckkehr zu traditionell indigener Lebensweise.

  3. Ja ich finde, diesen Artikel sehr gut.

    Allerdings will ich jetzt einmal loswerden, dass die Sicht auf die Religion der nichtchristlichen Vorfahren eine total verdrehte es. Ist dies Internet Paganismus, diese Stroemungen von einem „Heidentum“ das total verdreht ist. Internet Paganismus ist so ein Ausdruck wie Freimaurerei und es kommt auch von ihnen. Es gibt in EU bestrebungen von internationalen Nationalisten, Strumfront, usw, White Supremacists usw, eine Art Paganismus wiederzubeleben der einfach nur krank im Kopf ist. Burzum usw, schreiben auf ihrer Webseite Menschen haetten eine Seele nicht jedoch Tiere oder Pflanzen. – Die Natur der Erde und alle Lebewesen der Erde werden systematisch ausgerottet und den dummen kommt nichts anderes in den Sinn als so etwas rauszulassen. Haben zwei Augen, ein Mund, zwei Ohren, Nase aber Seele sollen sie keine Haben? Ja dann kann man sie mit gutem Gewissen abschlachten und ausrotten. Dieselben sagen, es waere in der Edda vorausgesagt, dass die Menschen alle Lebewesen der Erde ausrotten wuerden und dass Adam und Eva in der Edda auftauchen wuerden… Offenbar sind das alles nur derartige elende Dreckschristen und Juden die sich dort verstecken und nebenbei noch die Reste dieser Tradition so in den Dreck ziehen das davon wirklich gar nichts uebrigbleibt. Diese Leute Breivik und so, bestimmen, dass das Symbol unter dem die Rechten Europas vereinigt werden sollen, das Kreuz ist. Jeder Pagane wuerde kotzen wenn sie sie nichrt schon lange ausgerottetr haben. Das Symbol dieser Religion ist das Leben und fuenfzackig. Diese Verformung und Verfremdung und Umkehr alle Werte und Moralvorstellungen der paganen Vorfahren ist einfach nur eine grosse Schande. Ja groesser Schande war es dass dieselben Templer und Christen und Juden alle paganen abgeschlachtet haben und jeden Menschen der nicht komplett feige war oeffentlich verbrannt haben. All dies wird in keinem Wort erwaehnt von den selbsternannten Paganen und das ist alles einfach nur zum kotzen.

  4. 70 Jahre nach Kriegsende wird es Zeit, nach verdrängten historischen Fakten zu fragen. Denn Wahrheit ist immer das Ganze, sie ist nicht teilbar und die Voraussetzung für Gerechtigkeit. Und Erinnern darf nie einseitig und unvollständig sein! Die »bedingungslose Kapitulation « bedeutete nicht das Ende der Feindseligkeiten. Nur die deutsche Seite legte die Waffen nieder. Einige der Sieger setzten jedoch Zerstörung, Mord, Plünderung und Eroberung unbarmherzig und ungehindert fort.

    Die Dauerbeschäftigung mit deutschen Verbrechen wurde und wird bis heute dazu benutzt, um jede Kritik an alliierten Kriegs- und Nachkriegsverbrechen auszublenden.

    Gefangenschaft und qualvolles Sterben

    12 Millionen deutsche Männer wurden zu Kriegsgefangenen und ausgebeuteten Zwangsarbeitern.

    »Deutschland wird nicht besetzt zum Zwecke seiner Befreiung, sondern als besiegter Feindstaat«, verkündeten die Sieger. Auch ein Deutschland ohne NS-Regime hätte man bekriegt, bekannte Premier Winston Churchill in seinen Memoiren (Weltkrieg II, Band 1). Etwa 3,2 Millionen deutsche Soldaten verreckten in alliierter Gefangenschaft – unter freiem Himmel in den Rheinwiesenlagern der Amerikaner, in sibirischen KZs der Sowjets, in französischer Obhut – überall hat man die Genfer Konvention mit Füßen getreten.

    »Es ist nicht damit getan, Deutschland zu besiegen. Es muß ausgelöscht werden!«, hetzte der russische Propagandist Ilja Ehrenburg, für den es »nichts Lustigeres als deutsche Leichen« gab. Zum Dank tragen Straßen in deutschen Städten noch heute seinen Namen! Bis Anfang der 50er Jahre fielen den sadistischen Henkern und Verhörspezialisten unserer »Befreier« noch Tausende deutsche Gefangene zum Opfer. Ihre »Geständnisse« wurden oft durch schreckliche Folter erpreßt. Alliierte Gesetze verboten unabhängige Untersuchungen oder ließen, wie in den »Nürnberger Prozessen«, kein Entlastungsmaterial zu!

    Geschändete Frauen und Mädchen

    Deutsche Frauen und Mädchen waren monatelang Freiwild für eine entmenschte Soldateska. Selbst Kinder verschonte man nicht. 2 Millionen weibliche Opfer wurden verschleppt und vergewaltigt. 240.000 Frauen überlebten das nicht, darunter Zehntausende, die in ihrer Verzweiflung Selbstmord begingen. Auch vor jüdischen Frauen machte der alliierte Notzucht-Terror nicht Halt. Sogar an Leichen vergingen sich einzelne Verbrecher. Im Raum Karlsruhe, Pforzheim, Freudenstadt machten französische Vergewaltiger tage- und nächtelang Jagd auf unsere Mütter und Großmütter. Bei der deutschen Wehrmacht mußten Vergewaltiger mit der Todesstrafe rechnen. Bei einigen der Siegermächte waren die Schändungen kein Delikt, sondern Teil einer umfassenden Demoralisierungs- und Vernichtungsstrategie.

    Ausrottung durch Hunger und Krankheit

    Die amerikanisch-russischen Pläne zur Vernichtung Deutschlands (Kaufman, Hooton, Delmer, Morgenthau, Nizer, Stalin) wurden nach dem 8. Mai 1945 zwar nur teilweise, aber bis heute wirksam verwirklicht. Die Zerstörung aller Lebensgrundlagen führte zur gewollten Hungerkatastrophe von 1946 und 1947. Der britische Außenminister Hynd vor dem Unterhaus 1947: »23 Millionen Deutsche stehen vor dem Hungertod.« Bis 1950 starben – mitten im »Frieden« – 5,7 Millionen Zivilisten an Nahrungsmangel und Kälte. Unzählige trugen schwere Folgeschäden davon.

    Vertreibung, Landraub, Völkermord

    Rund 17 Millionen deutsche Zivilisten wurden bis 1949 von Polen, Russen, Tschechen, Ungarn, Serben u.a. gewaltsam aus Ostdeutschland und den ehemaligen Kronländern Alt-Österreichs vertrieben. Etwa 3,3 Millionen Menschen – überwiegend Frauen und Kinder – kamen dabei um. Ein Drittel des Reichsgebietes wurde völkerrechtswidrig abgetrennt und von den östlichen Nachbarstaaten einverleibt. Ungesühntes Unrecht bis heute, das von einem verrohten Mob (»Deutschland verrecke!«) gefeiert und von christlichen Gutmenschen verharmlost wird: Bundespräsident von Weizsäcker (CDU) verharmloste dieses größte Vertreibungsverbrechen der Geschichte gar als »unfreiwillige Wanderschaft«.

    Demontage und Enteignung

    Fast der gesamte private und öffentliche Besitz der »befreiten« Deutschen wurde zur Siegerbeute, das deutsche Auslandsvermögen beschlagnahmt. Was nicht niet- und nagelfest war, hat man demontiert und weggeschleppt: Maschinen, Fahrzeuge, ganze Fabriken, Güterzüge voller Hausrat, Kunstschätze, Pläne, über 540.000 Patente und Produkt-Lizenzen. Wälder wurden gerodet und verschifft, die Häfen in Hamburg und Bremen zerstört. Wissenschaftler wurden reihenweise entführt, um sie für die Rüstungsprojekte der Sieger arbeiten zu lassen. Nie wieder sollte Deutschland seine führende Stellung in Forschung und Technik zurückgewinnen. Deshalb erließ man ein totales Forschungsverbot. »Es ging beim II. Weltkrieg auch um die Erringung der deutschen Absatzmärkte« (Churchill am 18.1.1945).

    Die »Re-education«

    Nur Günstlinge der Sieger erhielten Presse-, Rundfunk- und Wochenschau-Lizenzen. Nur wer sich dem Willen der Besatzer beugte, bekam eine Erlaubnis zum öffentlichen Auftritt in Zeitung, Radio, Theater usw. Führungspositionen in der Verwaltung standen nur den Exil-Heimkehrern und Kollaborateuren offen. Anpassung und Unterordnung war die einzige Überlebenschance für die arbeits- und rechtlosen Deutschen. Die erzwungene Duckmäuser-Mentalität der Entnazifizierungszeit ist noch Jahrzehnte später in allen gesellschaftlichen Bereichen der Bundesrepublik Deutschland zu spüren.

    Umerziehung geht heute weiter

    Die Feindpropaganda der Sieger wurde nach dem 8. Mai 1945 zur herrschenden Meinung. Sie war Richtschnur für Politiker, Lehrstoff in Schulen und Universitäten, Bußübung in den Kirchen. Alles Deutsche galt fortan als Makel. Das Fremde in Sprache, Gesittung und Tradition sollte die Wesensart und Überlieferung der Deutschen verdrängen. Das ist beinahe gelungen: Unsere Parteien handeln immer wieder gegen deutsche Interessen. Man huldigt dem Götzen Globalisierung, gestattet den Ausverkauf der deutschen Wirtschaft, fördert die Zuwanderung ebenso wie die Amerikanisierung von Sprache und Kultur. Der importierte Liberalismus duldet Chaos, Gewaltverherrlichung, Kriminalität, hunderttausendfache Tötung ungeborenen Lebens, Bildungsverlust, Werte- und Leistungsverfall. Gemeinschaftsstiftende Ideale, natürliche Bindungen und das Festhalten an gewachsenen Wertvorstellungen verunglimpft man als »rechtsextremistisch«.

    Die Zeichen verdichten sich jedoch, daß dieses von den Siegern des Zweiten Weltkrieges geschaffene System sich seinem Ende nähert: Die Mehrheit der älteren Generation vertraut keinem mehr und wendet sich resigniert von diesem Staatswesen ab. Der gesunde Kern der nachwachsenden Jugend will sich ein eigenes, von der Feindpropaganda befreites Bild von der Vergangenheit verschaffen, um nach Auswegen aus dem unaufhörlichen Niedergang von Volk und Nation zu suchen.

    Die Politik und Medien beherrschenden Kräfte wissen, wie wackelig und brüchig ihr Lügengebäude ist, das auf der Alleinschuld der Deutschen am Zweiten Weltkrieg und der dem Volk eingeimpften Schuldpsychose aufbaut, daß es in diesem Krieg nur deutsche Verbrechen gegeben habe. Deswegen werden die Verbrechen der Sieger verschwiegen oder gebilligt, gerechtfertigt und verharmlost und der 8. Mai wie ein ritualisiertes Glaubensbekenntnis als »Tag der Befreiung« gefeiert.

    Wir werden aber nicht nachlassen, die junge Generation zu ermuntern, nach der Wahrheit zu suchen. Man kann verbieten und bestrafen wie man will, aber die Wahrheit wird sich trotzdem durchsetzen.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s