Der Mythus des 20. Jahrhunderts Inhaltsverzeichnis und Einleitung

Der Mythus des 20. Jahrhunderts

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Das Buch, der Mythos des Zwanzigsten Jahrhunderts von Alfred Rosenberg.
Es war eines der wichtigsten Bücher der Philosophie des frühen 20. Jahrhunderts in Deutschland. Das Buch wurde 1930 veroffentlicht und war das am zweithäufigsten gelesene Buch in Deutschland. Das als sein Hauptwerk betrachtete Buch trägt den Untertitel „Eine Wertung der seelisch-geistigen Gestaltenkämpfe unserer Zeit“. Rosenberg benutzt darin Ansätze einer Rassentheorie, um die Vorstellung von einer „Rassenseele“ sowie einer „Religion des Blutes“ zu einem politischen und religiösen Glaubenskonzept zu verbinden. Die drei Hauptkapitel lauten „Das Ringen der Werte“, „Wesen der germanischen Kunst“ und „Das kommende Reich“. Bis 1944 betrug die Gesamtauflage der „Volksauflage“ 1.075.000 Exemplare; hinzu kamen während des Zweiten Weltkriegs 260.000 Bücher der „Dünndruck-Ausgabe“. Die Bedeutung des Buches in der Zeit des Nationalsozialismus lässt sich trotz der hohen Auflage schwer abschätzen. Es wird als das anspruchsvollste Werk eines führenden Nationalsozialisten angesehen und gilt neben Hitlers Mein Kampf als das einflussreichste. Seit dem Ende der NS-Zeit ist Rosenbergs Buch noch als Dokument zu seiner Person und zum Nationalsozialismus von geschichtswissenschaftlichem und ideologiekritischem Interesse.

Grund genug um es hier „bei Germanenherz“ als entpackte pdf Datei zu veröffentlichen.

Erstes Buch: Das Ringen der Werte
I. Rasse und Rassenseele
II. Liebe und Ehre
III. Mystik und Tat

Zweites Buch: Wesen der germanischen Kunst
I. Das rassische Schönheitsideal
II. Wille und Trieb
III. Persönlichkeits- und Sachlichkeitsstil
IV. Der aesthetische Wille

Drittes Buch: Das kommende Reich
I. Mythos und Typus
II. Der Staat und die Geschlechter
III. Volk und Staat
IV. Das nordisch-deutsche Recht
V. Deutsche Volkskirche und Schule
VI. Ein neues Staatensystem
VII. Die Einheit des Wesens

EINLEITUNG

Sämtliche heutigen äußeren Machtkämpfe sind Auswirkungen eines inneren Zusammenbruchs. Eingestürzt sind bereits a l l e Staatssysteme von 1914, ob sie auch teilweise formal noch weiterbestehen. Zusammengebrochen sind aber auch soziale kirchliche, weltanschauliche Erkenntnisse und Werte. Kein oberster Grundsatz keine höchste Idee beherrscht umstritten das Leben der Völker. Gruppe ringt gegen Gruppe, Partei gegen Partei, nationaler Wert gegen internationale Lehrsätze, starrer Imperialismus gegen umsichgreifenden Pazifismus, Die Finanz umschlingt mit goldenen Stricken Staaten und Völker, die Wirtschaft wird nomadisiert, das Leben entwurzelt.

Der Weltkrieg als Beginn einer Weltrevolution auf allen Gebieten hat die tragische Tatsache gezeigt, daß zwar Millionn ihr Leben opferten, dies Opfer aber anderen Kräften zugute gekommen ist, als wofür die Heere zu sterben bereit waren Die Toten des Krieges sind die Opfer der Katastrophe einer wertelos gewordenen Epochezugleich aber — und das beginnt in Deutschland eine wenn auch heute noch geringe Zahl von Menschen zu begreifen — die Märtyrer eines neuen Tages, eines neuen Glaubens.

Das Blut, welches starb beginnt lebendig zu werden. In seinem mystischen Zeichen geht ein neuer Zellenbau der deutschen Volksseele vor sich. Gegenwart und Vergangenheit erscheinen plötzlich in einem neuen Licht und für die Zukunft ergibt sich eine neue Sendung. Geschichte und Zukunftsaufgabe bedeuten nicht mehr Kampf von Klasse gegen Klasse nicht mehr Ringen zwischen Kirchendogma und Dogma sondern die Auseinandersetzung zwischen Blut und Blut, Rasse und Rasse, Volk und Volk. Und das : Ringen von Seelenwert gegen Seelenwert.

Die Kraft der Rassenseele

Die rassische Geschichtsbetrachtung ist eine Erkenntnis die bald selbstverständlich sein wird. ihr dienen bereits verdienstvolle Männer Die Kärrner werden in nicht sehr ferner Zukunft den Bau des neuen Weltbildes vollenden können.

Aber die Werte der Rassenseele , die als treibende Mächte hinter dem neuen Weltbild stehen sind noch nicht lebendiges Bewußtsein geworden. Seele aber bedeutet Rasse von innen gesehen. Und umgekehrt ist Rasse die Außenseite einer Seele. Die Rassenseele zum Leben erwecken, heißt ihren Höchstwert erkennen und unter seiner Herrschaft den anderen Werten ihre organische Stellung zuweisen: in Staat, Kunst und Religion Das ist die Aufgabe unseres Jahrhunderts: aus einem neuen Lebens-Mythus einen neuen Menschentypus schaffen.

Dazu bedarf es Mut. Mut eines jeden Einzelnen Mut des ganzen heranwachsenden Geschlechts, ja vieler noch folgender Generationen. Denn ein Chaos wird nie von Mutlosen gebändigt und noch nie ist von Feiglingen eine Welt gebaut worden. Wer vorwärts will, muß deshalb auch Brücken hinter sich verbrennen. Wer sich auf eine große Wanderung begibt, muß alten Hausrat liegen lassen. Wer ein Höchstes erstrebt, muß Minderes beugen. Und auf alle Zweifel und Fragen kennt der neue Mensch des kommenden Ersten Deutschen Reichs nur eine Antwort: Allein ich will!

So viele auch diese Worte zu innert heute schon mit bejahen, so kann doch keine Gemeinschaft auf die in dieser Schrift vorgetragenen Gedanken und Schlußfolgerungen festgelegt werden. sie sind durchaus persönliche Bekenntnisse, nicht Programmpunkte der politischen Bewegung, welcher ich angehöre. Diese hat ihre große Sonderaufgabe und muß sich als Organisation fernhalten von (Die persönliche Freiheit) Auseinandersetzungen religiöser, kirchenpolitischer Art ebenso wie von der Verpflichtung auf eine bestimmte Kunstphilisophie oder einen bestimmten Baukunststil. sie kann also auch für das hier Vorgetragene nicht verantwortlich gemacht werden. Umgekehrt sind philosophische, religiöse, künstlerische Überzeugungen nur unter der Voraussetzung persönlicher Gewissensfreiheit wirklich ernst zu begründen. Das ist hier der Fall, jedoch richtet sich das Werk nicht an Menschen, die glücklich und festgefügt innerhalb ihrer Glaubensgemeinschaften leben und wirken wohl aber an alle, die sich innerlich von diesen gelöst, zu neuen weltanschaulichen Bindungen aber noch nicht durchgekämpft haben. Die Tatsache, daß diese heute schon nach Millionen zählen verpflichtet jeden Mitkämpfer durch tiefere Besinnung sich selbst und anderen Suchenden zu helfen..

Die Schrift deren Grundgedanke auf 1917 zurückgeht, war bereits 1925 im wesentlichen abgeschlossen, neue Pflichten des Tages zögerten aber ihre Vollendung immer wieder hinaus. Werke von Mitkämpfern oder Gegnern forderten dann ein Behandeln früher zurückgedrängter Fragen. Keinen Augenblick glaube ich, daß hier eine Vollendung des großen uns heute vom Schicksal gestellten Themas vorliegt. Wohl aber hoffe ich, Fragen klargestellt und im Zusammenhang beantwortet zu haben als Grundlage für das Herbeiführen eines Tages, von dem wir alle träumen.

München, im Februar 1930.

Der Verfasser


Zur 3. Auflage

Oh, ihr Genossen meiner Zeit!
Fragt eure Ärzte nicht und nicht die Priester,
wenn ihr innerlich vergeht.
Hölderlin

Das Erscheinen vorliegender Schrift hatte sofort einen Meinungskampf heftigster Form hervorgerufen. Geistige Auseinandersetzungen waren zwar dank der klar gestellten Fragen und bewußt zugespitzten Prägungen zu erwarten, aber offen gestanden, jener konzentrierte Haß, der mir entgegenschlug und jene skrupellose Entstellungsarbeit angesichts der von mir gemachten Ausführungen wie sie auf Kommando einsetzten haben mich doch erschüttert aber auch — erfreut. Denn die wilde, hemmungslose Polemik namentlich römischer Kreise hat mir gezeigt, wie tief berechtigt die dem römisch-syrischen Prinzip im vorliegenden Werke zuteil gewordene Beurteilung ist. Nach altbewähter Methode wurden aus der umfangreichen Schrift gewisse Schlußfolgerungen und Prägungen zusammengestellt und die „Gotteslästerlichkeit“, der „Atheismus“, das „Antichristentum“, der „Wotanismus“ des Verfassers vor dem gläubigen Leser in der bloß deutsch geschriebenen römischen Presse und in Pamphleten entrollt. Die Verfälscher unterschlugen, daß ich sogar soweit gehe, für die gesamte germanische Kunst einen religiösen Ausgangspunkt und Untergrund zu postulieren, daß ich mit Wagner erkläre, ein Kunstwerk sei die lebendig dargestellte Religion. Man unterschlug die große Verehrung, die im Werk dem Stifter des Christentums gezollt wird; man unterschlug, daß die religiösen Ausführungen den offenbaren Sinn haben, die große Persönlichkeit ohne spätere entstellende Beigaben

Gegen Gedankenentstellung

verschiedener Kirchen zu erblicken. Man unterschlug, daß ich den Wotanismus als eine tote Religionsform hinstellte [aber, natürlich vor dem germanischem Charakter Ehrfurcht habe der Wotan ebenso gebar wie den Faust], und dichtete verlogen und skrupellos mir an, ich wollte den „heidnischen Wotanskult“ wieder einführen. Kurz, es gab nichts, was nicht entstellt und verfälscht wurde; und was dem Wortlaut nach richtig angeführt erschien, erhielt durch Herausreißen aus dem Zusammenhang eine ganz andere Schattierung. Durchgehend unterschlug die römische Presse alle geschichtlichen—weil unangreifbaren —Feststellungen; durchgehend wurden alle Gedankengänge die zu bestimmten Anschauungen führten, verzerrt und die Begründungen aufgestellter Forderungen verschwiegen.. Die Prälaten und Kardinäle mobilisierten die „gläubigen Massen“, und Rom, welches mit dem atheistischen Marxismus, d. h. mit machtpolitischer Unterstützung des Untermenschentums einen Vernichtungskampf gegen Deutschland, auch unter Opferung der deutschen katholischen Massen selbst führt, hatte die Stirn, plötzlich über „Kulturkampf“ zu zetern. Die Ausführungen dieses Werkes, die nach Form und Gewalt doch wohl über dem Tagesniveau liegen, wurden nicht zum Gegenstand einer sachlichen und deshalb begrüßenswerten Kritik gemacht, sondern zum wüstesten Tageskampf benutzt. Nicht gegen mich allein — das hätte mich kalt gelassen — wohl aber gegen die nationalsozialistische Bewegung, der ich seit ihrem Anfang angehöre. Trotzdem ich in der Einleitung und auch im Werk selbst ausdrücklich erklärt habe, daß eine machtpolitische Bewegung, die viele religiöse Bekenntnisse umfasse, nicht Fragen religiöser oder kunstphilosophischer Natur lösen könne, daß folglich mein weltanschauliches Bekenntnis ein persönliches sei, trotz allem taten die Dunkelmänner alles in ihren Kräften stehende, um von ihren politischen Verbrechen am deutschen Volke abzulenken und wieder einmal über die „gefährdete

Rom gegen deutsche Wiedergeburt

Religion“ zu jammern; obgleich durch nichts echte Religion mehr gefährdet war und ist, als durch die systematische Hochzüchtung des Marxismus durch das von römischen Prälaten geleitete Zentrum. Die nationalsozialistische Bewegung hat keine religiöse Dogmatik zu treiben, weder für noch gegen ein Bekenntnis, aber die Tatsache, daß man einem im politischen Leben stehenden Menschen das Recht auf Vertretung einer religiösen Überzeugung, die der römischen zuwiderläuft, bestreiten will, zeigt, bis zu welchem Grad die geistige Knebelung bereits gediehen ist. An der Wertung einer römischen Dogmatik wird die Zulässigkeit der Betätigung im nationalen Lager bemessen, anstatt daß eine derartige Anmaßung von vorneherein als psychologisch unmöglich erscheinen sollte. Ein doch zweifellos ernster Versuch, die Persönlichkeit Christi von nichtchristlichen Paulinischen, Augustinischen u.a. Zutaten zu säubern, hat bei den herrschenden Nutznießern der Entstellung der geistigen Gestalt Jesu Christi eine einmütig geäußerte Wut zur Folge, nicht weil hohe religiöse Werte angetastet worden wären, sondern weil eine durch Seelenängstigung von Millionen erreichte politische Machtstellung durch ein stolzes Erwachen bedroht erschien. Die Dinge liegen nun so, daß die römische Kirche vor Darwinismus und Liberalismus keine Furcht empfand, weil sie hier nur intellektualistische Versuche ohne gemeinschaftsbildende Kraft erblickte, die nationalistische Wiedergeburt des deutschen Menschen aber, von dem die alten Wertverflechtungen durch die Erschütterung von 1914—1918 abgefallen sind, erscheint deshalb als so gefährlich, weil hier eine typenschaffende Macht zu entstehen droht. Das wittert die herrschende Priesterkaste schon von weitem und gerade weil sie sieht, daß dieses Erwachen alles Edle und Stolze zu stärken sich bemüht, deshalb ist ihr Bündnis mit dem roten Untermenschentum so eng. Ändern wird sich das nur dann, wenn die deutsche Front sich als siegreich erweisen wird; in dieser Stunde

Kampf um geistige Typen

wird Rom als „Freund“ das zu erreichen versuchen, was es als Feind nicht zu vollbringen vermochte. Doch diese Möglichkeiten zu verfolgen, liegt nicht im Rahmen dieses Buches; hier handelt es sich um Herausmeißelung der geistigen Typen, somit um das selbst-Bewußtwerden suchender Menschen, dann um ein Erwecken des Wertegefühls und in der Stählung des Charakterwiderstandes gegenüber allen feindlichen Verlockungen. Die ganze Erregung über meine Schrift war um so bezeichnender, als mit keinem Wort Abstand genommen wurde von den Schmähungen der großen Deutschen wie dies seit langem zum literarischen Geschäft der Jesuiten, und ihrer Genossen gehört. Man förderte stillschweigend die Beschimpfungen Goethes, Schillers, Kants u. a,, man hatte nichts dagegen einzuwenden, wenn die Schrittmacher Roms ihre religiöse Aufgabe in der Verhinderung der Bildung eines deutschen Nationalstaates erblickten; wenn in katholischen pazifistischen Versammlungen gefordert wurde, dem deutschen Soldaten den Gruß zu verweigern; wenn es katholische Geistliche wagten,, öffentlich die Taten der belgischen Franktireurs abzuleugnen und die deutschen Soldaten der Ermordung ihrer Kameraden zu beschuldigen, um einen Vorwand zur Verfolgung der Belgier zu besitzen; wenn das deutsche Volksheer ganz im Sinne der französischen Propaganda der Altar- und Hostienschändung, begangen in belgischen Kirchen, angeklagt wurde. Gegen diese bewußten Schändungen des Deutschtums, der Ehre seiner gefallenen und lebenden Verteidiger hat sich kein Bischof und kein Kardinal erhoben; wohl aber erfolgte seitens dieser Instanzen ein heftiger Angriff nach dem andern auf den deutschen Nationalismus. Und wenn dies angeprangert wurde, beteuerten die römischem politischen und religiösen Gruppen ihr — Nationalgefühl.

Die römische Kirche in Deutschland kann ihre volle Verantwortlichkeit für die volksverwüstende Arbeit ihrer

Römische Kirche und Marxismus

zahlreichen pazifistischen Geistlichen nicht bestreiten, da sie in andern Fällen, wo ehrenwerte katholische Priester Worte echten deutschen Nationalwillens fanden, über sie ohne weiteres das Redeverbot verhängten. Es besteht also nachweislich eine systematisch durchgeführte politisch-weltanschauliche Arbeit, dem deutschen Volk seinen Stolz auf die Verteidiger der Heimat von 1914 zu rauben, ihr Andenken zu schänden und den heißen Willen, Volk und Vaterland zu schirmen, in den Schmutz zu ziehen. Das festzustellen fordert einfachste Wahrhaftigkeit; wie sich die Gläubigen mit ihrer Kirchenbehörde auseinandersetzen, ist Sache ihres Gewissens. Es steht aber nicht so, als ob sie, um erwachende Konflikte zum Schweigen zu bringen, die nicht zu bestreitenden Tatsachen nur als Entgleisungen hinstellen könnten, sondern es gilt den Mut zur Abwehr gerade der Politik der höchsten kirchlichen Stellen zu fassen. Ob nun diese erwachenden Kräfte darüber hinaus den ganzen weltanschaulichen Gegensatz erkennen oder nicht, mag ihre eigene Angelegenheit bleiben, wichtig ist, daß der ernste Wille erwacht, die deutsche Nationalehre nicht nur gegen Marxisten, sondern genau so, ja noch schärfer gegen das Zentrum und seine kirchlichen Verbündeten, als Großzüchter des Marxismus, zu verteidigen. Ein Herumgehen auch um diesen Punkt würde nur eine undeutsche Gesinnung offenbaren.

Auf einzelne gegnerische Stimmen will ich nicht ausführlich eingehen. Nur sei zur Kennzeichnung der skrupellosen Methoden vermerkt, daß der Jesuit Jakob Nötges die Stirne hat, u.a. zu behaupten der Schutz der Muttersprache gehöre zur „katholischen Ordnung“, obgleich gerade sein Orden der blutigste Bekämpfer des Rechts auf Muttersprache gewesen ist; daß die Liebe zu Volk und Vaterland bei „allen großen Moraltheologen“ gefordert werde, wobei gerade sein Orden gegen den deutschen Nationalismus kämpft; bis dann die christliche Nächstenliebe

Die jesuitische Kampfmethode

dieses Herrn sich in den Worten entlädt: „Dieser Balte ist Kulturkämpfer, wie man Boxer ist. Der arme Mensch leidet an unheilbarer Petersplatzangst, die sich in. Toben und Schreien äußert“. Dann wird Hitler der Rat gegeben, mich in eine „Zwangsjacke“ zu stecken, da kaltstellen nichts mehr nütze: dafür hat er den russischen Winter zu oft mitgemacht“. Dieser wütende Haß des vom römischen Sonnenstich außer jede Form geratenem Jesuiten wird von anderen Ordensgenossen durch die entgegengesetzte Kampfesart ergänzt. Der Jesuit Koch z. B. fühlt sich schon gezwungen, auch von einer deutschen Rassenseele zu sprechen, nennt das Erleben, wie es aus dem „Mythus“ spreche, ernst und ehrenhaft, um zum Schluß Bonifatius als den größten Germanen zu feiern. Dieser Form der Hundertprozentigem Umfälschung werden wir nach der Einsicht, daß das Hetzen nichts mehr hilft, in Zukunft öfters begegnen; deshalb ist auch derartigen „germanischen“ Versuchen erst recht mit Vorsicht zu begegnen. Die Zerstörung der deutschen Seele ist stets das Ziel sowohl der Hetzapostel als auch der händereibenden Biedermänner der Societas Jesu und ihrer Kampfgenossen. Gestern, heute und morgen.

Auch in evangelischen Kreisen hat mein Werk eine heftige Bewegung hervorgerufen, unzählige Aufsätze in Zeitungen und Zeitschriften bezeugen, daß es offenbar an sehr empfindliche Stellen rührte. Auf evangelischen Synoden, auf Tagungen des Evangelischen Bundes Stand der „Mythus“ oft im Mittelpunkt der Debatte und viele Broschüren protestantischer Theologen geben Zeugnis, daß ein Ringen der Werte neu und tief inmitten des Luthertums spürbar geworden ist. Meine Voraussage, daß die Kirchlich-Evangelischen sich dem neuen religiösen Fühlen gegenüber ähnlich verhalten würden wie einst das dogmatisch festgelegte Rom gegenüber der Reformation, hat sich leider bestätigt. Die gegen meine Schrift auftretenden

Ringen im Protestantismus

Theologen und Professoren machten es sich im Vollbesitz der „evangelischen Wahrheit“ leicht: sie stellten einfach das Ketzerische meiner Ausführungen fest, lobten das „nationale Gefühl“ — aber unverbindlich —, freuten sich, (vermeintliche) Unrichtigkeiten feststellen zu können und lehnten dann ab…

Mir wurde berichtet, daß auf einer dieser Synoden nach einem derartigen Bericht ein schlichter, weißmähniger Pfarrer aufgestanden sei und erklärt habe, er könne dem Vortragenden nicht beipflichten, es sei doch offenbar, daß Gott der neuen Rassenkunde unserer Zeit ein großes Problem zur Lösung auferlegt habe, dem wir uns alle mit heiligem Ernst zu widmen hätten! Hut ab vor diesem ehrwürdigen Manne! Gleich, ob sein suchen dasselbe Ergebnis zeitigt wie meines, dem forschenden ehrlichen Gegner wird jeder wirkliche Streiter Respekt bezeugen, aber nicht den alten Dogmenbewahrern, die da glauben, ihre Stellungen um jeden Preis halten zu müssen.

Im Gespräch mit gelehrten Theologen konnte Ich ferner stets folgendes feststellen: sie gaben mir zu, daß die rassisch-seelische Geschichtsbewertung der Antike richtig sei, auch die Beurteilung des Hugenottentums stimme zweifellos. Aber, wenn ich dann die Schlußfolgerung zog, daß eben auch die Juden ihren ganz bestimmten Charakter, ihre blutgebundene Gottvorstellung haben müßten, daß folglich diese Syrische Lebens- und Geistesform uns nicht das geringste anginge, da erhob sich wie eine Mauer zwischen uns das alttestamentliche Dogma; da erschien plötzlich die Judenheit als eine Ausnahme unter den Völkern. Allen Ernstes sollte der kosmische Gott identisch sein mit den zweifelhaften geistigen Niederschlägen des Alten Testaments! Ausgerechnet die hebräische Vielgötterei wurde zum Vorbild des Monotheismus erhoben, von der originalen großen arisch-persischen Weltvorstellung und kosmischen Gottesauffassung war der lutherischen Theologie kein tieferes Wissen gekommen.

Vergötzung des jüdischen Volkes

Hinzu trat dann die Verehrung des Paulus, eine Erbsünde des Protestantismus, gegen die bekanntlich schon Lagarde, angefeindet von der gesamten Zunfttheologie seiner Zeit, vergeblich bekämpft hatte.

Auch die evangelischen Theologen wiederholen überall, selbst bei allgemeiner Zustimmung zur völkischen Weltanschauung, den anmaßenden Spruch der römischen Kirche: die rassische Völkerbewertung bedeute unchristliche „Vergötzung“ des Volkstums. Die Herren übersehen dabei aber, daß die Ausnahmestellung, die sie den Juden zuweisen, nichts anderes darstellt als eine Vergötzung des hebräischen, uns stets feindlichen Parasitenvolkes*. Dies erscheint ihnen selbstverständlich und sie belieben ebenfalls dabei zu übersehen, daß diese Verherrlichung des Judentums ganz unmittelbar, bei Freiwerden der jüdischen Triebhaftigkeit, uns jene Verlumpung unserer Kultur und unserer Politik beschert hat, gegen welche mit Erfolg zu wirken und anzukämpfen die heutige Leitung des Protestantismus, eben dank der Juden-Vergötzung sich bereits als unfähig erwiesen hat.

Es ist betrübend, wenn die heutigen Vertreter der evangelischen Theologie so unlutherisch sind, die Anschauungen, in denen Luther verständlicherweise noch befangen sein mußte, als für immer feststehende Glaubenssätze auszugeben. Luthers Großtat war in erster Linie die Zertrümmerung des exotischen Priestergedankens, in zweiter die Germanisierung des Christentums. Das erwachende

*Bezeichnend ist auch die Antwort, welche D. Strathmann in einer Flugschrift auf den Angriff erteilt, die Kirchen sollten sich um das deutsche Volk und nicht angesichts seines Elends um die Niggermissionen kümmern: „Als ob das ihre Aufgabe wäre! Um des Rassenkultus’ willen sollen sie die Menschheitsaufgabe der Missionen verleugnen!“ Die Rasse und Seele der Nigger gilt — neben den guten Juden — im Ernstfalle also mehr als die Nation, der man anzugehören die Ehre hat.

Erwachende Jugend

Deutschtum aber hat nach Luther noch zu Goethe, Kant, Schopenhauer Nietzsche, Lagarde geführt, heute geht es in gewaltigen Schritten seinem vollen Erblühen entgegen. Die evangelische Theologie würde dem echten Luthertum den Todesstoß versetzen, wenn sie der Weiterentwicklung seines Wesens sich bedingungslos entgegenstellen wollte. Wenn D. Kremers, ein Führer des Evangelischen Bundes, in einer Schrift erklärt, der Mythus werde namentlich von der akademischen Jugend „verschlungen“, so zeigt er, daß ihm bewußt ist, wie stark das neue Leben im jungen protestantischen Nachwuchs bereits tätig wird. Ist es nun nicht wichtiger, dieses seelische, volksverwurzelte L e b e n zu fördern, als innerlich längst gestürzten dogmatischen Götzen anzuhängen? Dieses junge Geschlecht will doch weiter’ nichts, als die große Persönlichkeit des Stifters des Christentums in ihrer eigentlichen Größe erschauen ohne jene verfälschende Zutaten, welche jüdische Zeloten wie Matthäus, materialistische Rabbiner wie Paulus, afrikanische Juristen wie Tertullian, oder haltlose Zerkreuzungen wie Augustinus sie uns als furchtbarsten geistigen Ballast beschert haben. Sie wollen Welt und Christentum aus ihrem Wesen begreifen, aus germanischen Werten heraus erfassen, ihr selbstverständliches Recht auf dieser Welt, welches aber gerade heute wieder schwer erkämpft werden muß.

Wenn die amtierende Orthodoxie dies alles nicht zu begreifen vermag, so wird sie den Gang der Dinge doch nicht ändern, höchstens etwas verzögern können. Eine große Zeit hätte dann wieder einmal ein kleines Geschlecht angetroffen. Diese doch kommende Zeit aber bejaht sowohl das Straßburger Münster wie die Wartburg, verneint jedoch das anmaßende römische Zentrum ebenso wie das jerusalemistische Alte Testament. Es saugt sich aus den Wurzeln germanischer Dramatik, seiner Baukunst und Musik mehr Kraft als aus den trostlosen Erzählungen des jüdischen

Um die Willenhaftigkeit des Deutschen

Winkelvolkes, es anerkennt manche tiefe völkische Symbolik innerhalb der katholischen Kirche und verknüpft jene mit der Wahrhaftigkeit des echten Luthertums. Es einst mit einem großem Gewölbe der rassisch-seelichen Weltanschauung alles einzelne zum blutvollen Organismus einer deutschen Wesenheit.

Hier muß der evangelische junge Geistliche vorangehen, da auf ihm nicht jene seelenlähmende Zucht liegt wie über den katholischen Priestern. Bis die Zeit heranreift, da auch aus diesen die germanischen Rebellen auferstehen und die Arbeit des Mönchs Roger Bacon, des Mönchs Eckehart zur Freiheit des praktischen Lebens führen, wie es ihnen auch die andern großen Märtyrer des Abendlandes vorgelebt, vorgelitten, vorgekämpft haben.

Von nationaler Seite wurde der „Mythus“ aus Angst vor dem Zentrum ängstlich totgeschwiegen, nur wenige wagten es, sich für seine Gedankengänge einzusetzen. Die ablehnende Beurteilung aus diesem Lager aber bestand fast immer darin, mir unterzuschieben, ich hätte ein „Gründer einer neuen Religion“ werden wollen, hier hätte ich aber versagt. Ich habe nun im Kapitel über die Volkskirche von vornherein diese Unterschiebung zurückgewiesen; worum es sich heute handelt, ist neben der Begründung der rassischen Geschichtsbetrachtung die Werte der Seele und des Charakters der verschiedenen Rassen und Völker und Gedankensysteme gegenüberzustellen, eine für das Deutschtum organische Rangordnung dieser Werte zu begründen, der Willenhaftigkeit des Germanentums auf allen Gebieten nachzugeben. Das Problem ist also: gegen das chaotische Durcheinander eine gleiche Seelen- und Geistesrichtung herbeizuführen, die Voraussetzungen einer allgemeinen Wiedergeburt selbst aufzuzeigen. An diesem Wollen ist der Wert meines Werkes zu messen und nicht durch Kritik dessen, was durchzuführen ich mir gar nicht vorgenommen habe, was Aufgabe eines Reformators

Wesen der Wiedergeburt

sein wird, der erst einem bereits sehnsüchtig klar eingestellten Geschlecht entsteigen kann.

Die Auslandstimmen sind durchweg sachlicher als das Echo aus den reformbedürftigen Kreisen in Deutschland. Das dänische „Forum“ brachte einen ernsten Hinweis, ausführlich haben sich wissenschaftliche italienische Zeitschriften mit den Gedanken der Schrift befaßt, so „Critica fascista“, „Bilychnis“, „Progresso religioso“ … u. a. Auf der Eröffnung des germanistischen Instituts in Paris wurde erklärt, wer die neue geistige Bewegung in Deutschland kennen lernen wolle, müsse den „Mythus des 20. Jahrhunderts“ lesen. Wichtiger aber als dies alles sind die zahlreichem Zustimmungen aus aller Herren Länder, vor allem aber jener Deutschen, die sich der heutigen großen seelischen Schicksalsstunde sowohl Deutschlands als auch aller Völker des Abendlandes bewußt geworden sind. Die Fragen, vor die wir gestellt werden, stehen auch vor der Tür der anderen Nationen, uns zwingt nur ein schweres Schicksal zu einem aufrichtigeren Rechenschaftsbericht und zum Beschreiten eines neuen Weges, weil sonst mit dem politischen Zusammenbruch auch die seelische Katastrophe eintreten muß und das deutsche Volk als wirkliches Volk aus der Geschichte verschwinden wird. Eine echte Wiedergeburt aber ist nie Sache der Machtpolitik allein, noch viel weniger eine Frage der „wirtschaftlichen Sanierung“, wie anmaßende Hohlköpfe meinen, sondern bedeutet ein zentrales Erlebnis der Seele, die Anerkennung eines höchsten Wertes. setzt sich dieses Erlebnis von Mensch zu Mensch millionenfach fort, stellt sich schließlich die geeinte Kraft des Volkes vor diese innere Umwandlung, dann wird keine Macht der Wellt die Auferstehung Deutschlands zu verhindern vermögen.

Das demokratisch-marxistische Lager hatte zunächst versucht, das Werk durch Totschweigen nicht aufkommen zu lassen. Dann aber wurde es doch zur Stellungnahme

Marxistischer „Sozialismus“

gezwungen. Diese Leute haben nun den „falschen Sozialismus“ angegriffen, wie er angeblich zum Schaden der Arbeiterschaft im vorliegenden Werk gelehrt würde. Der „wahre“ Sozialismus der Sozialdemokratie besteht offenbar darin, auch weiterhin unbekümmert um eine buchstäbliche Versklavung des ganzen Volkes auf viele Jahrzehnte durch Fortdauer der Verpfändung aller noch bestehenden Werte ihre Unterwürfigkeit unter die Diktate der internationalen Finanz fortzuführen. Der „wahre“ Sozialismus besteht ferner darin, das schaffende anständige deutsche Volk weiter hemmungslos einer niederträchtigem Theater- und Filmpropaganda auszuliefern, die nur drei Heldentypen kennt: die Dirne, den Zuhälter, den Verbrecher. Der „wahre“ Sozialismus der marxistischen Führerschaft besteht wohl darin, daß der kleine Mann bei einem Fehltritt ins Zuchthaus wandert, die großen Betrüger aber weiter frei ausgehen, wie es bisher schon gepflegte Anschauung einflußreichster Kreise um Demokratie und Sozialdemokratie gewesen ist. Der Gesamtmarxismus hat sich, wie nicht anders möglich, als jede organische Gemeinschaft zugunsten fremder nomadischer Instinkte auflösend erwiesen, er muß also eine neue Begründung und Verwurzelung eines solchen V o l k e s sozialistischen stilbildenden Gefühls als einen Angriff auf sein Dasein empfinden.

Marxismus und Liberalismus befinden sich heute der ganzen Front entlang im ungeordneten Rückzugsgefecht. Viele Jahrzehnte galt es als besonders fortschrittlich, nur von „Menschheit“ zu reden, Weltbürger zu sein und die Rassenfrage als rückständig abzulehnen. Nun sind alle diese Illusionen nicht nur politisch erledigt, sondern auch die sie begründende Weltanschauung brüchig, und es wird keine lange Zeit mehr vergehen, da sie in den Seelen der noch halbwegs gesunden Geführten und Verführten ganz zusammenbricht. In die Enge gedrängt, bleibt dem „wissenschaftlichen“ Marxismus nichts mehr übrig, als den

Die große Sendung des Arbeitertums

Nachweis zu versuchen, daß ja auch Karl Marx den Einfluß von Volk und Rasse auf das Weltgeschehen ausdrücklich anerkannt habe! Diese Mission, das nicht mehr zu hemmende Bluterwachen des deutschen Arbeiters in die maxistische Orthodoxie einzuverleiben, die jahrzehntelang den „Rassenwahn“ wütend bekämpft hat, unternahm u. a. die „sozialistische Bildung“. Ein Versuch, der an sich den inneren katastrophalen geistigen Zusammenbruch kennzeichnet, wenn auch nach der zähneknirschend zugestandenen Berechtigung des rassischen Standpunkts überhaupt versichert wird, Marx habe den „Rassefetischismus“ verworfen. Was selbstverständlich ist, sonst hätte er sich nach Syrien als Lehrer hinbegeben Müssen — wohin er auch gehört. Dies zu erkennen und den marxistischen Materialismus und die finanzkapitalistische Rückendeckung als eine syrisch-jüdische, fremde Pflanze aus dem deutschen Leben auszurotten, ist die große Sendung der neuen deutschen Arbeiterbewegung, die sich dadurch das Recht erkämpfen wird, in die Führung der deutschen Zukunft eingereiht zu werden. Wir unsererseits leugnen gar nicht sehr verschiedene Einflüsse: Landschaft und Klima und politische Tradition; aber das alles wird vom Blut und dem blutgebundenen Charakter überhört. Um die Wiedererkämpfung dieser Rangordnung geht es.

Die Unbefangenheit des gesunden Blutes wieder herzustellen, das ist vielleicht die größte Aufgabe, die ein Mensch sich heute stellen kann, zugleich bezeugt diese Feststellung die traurige Lage des Geistes und des Leibes, daß eine solche Tat Lebensnotwendigkeit geworden ist. E i n Beitrag zu dieser kommenden großen Befreiungstat des 20. Jahrhunderts sollte vorliegende Schrift sein. Die Aufrüttelung vieler Erwachender, aber auch der Gegner ist die erwünschte Folge gewesen. Ich hoffe daß die Auseinandersetzung einer neuentstehenden Welt mit den alten Mächten sich immer weiter verästelt,

Unser Traum

in alle Gebiete des Lebens eindringt, befruchtend immer Neues, Blutgebundenes, Stolzes zeugt, bis zu dem Tag, da wir an der Schwelle der Erffüllung unserer Sehnsucht nach einem deutschen Leben stehen, bis zu der Stunde, da alle schlagenden Quellen sich zu einem großen Strom der deutsch-nordischen Wiedergeburt vereinigen werden.

Das ist ein Traum, wert gelehnt und gelebt zu werden. Und dieses Erleben und dies Leben, das allein ist Abglanz einer erahnten Ewigkeit, die geheimnisvolle Sendung auf dieser Welt, in die wir hineingesetzt wurden, um das zu werden, was wir sind.

München, im Oktober 1931. A. R.

 Zum 150. Tausend

Der „“Mythus“ hat heute tiefe, nicht mehr auszutilgende Furchen in das Gefühlsleben des deutschen Volkes gezogen. Immer neue Aufgaben sind ein deutliches Zeichen dafür, daß ein e n t s c h e i d e n d e r geistig-seelischer Umbruch zu einem geschichtlichen Ereignis heranwächst. Vieles, was in meiner Schrift scheinbar absonderliche Idee war, ist bereits staatspolitische Wirklichkeit geworden. Vieles andere wird, so hoffe ich, noch als weiteres Ergebnis des neuen Lebensgefühls seine Verkörperung finden.

Das Inquisitionskollegium der römischen Kirche hat den „Mythus“ feierlich auf den Index gesetzt. Dieser ohnmächtige Protest wird für die weitere Verbreitung des Werkes das seinige beitragen. Ich befinde mich auf dem Index in bester Gesellschaft.

Die staatspolitische Revolution ist beendet, die Umwandlung der Geister aber hat erst begonnen. In ihrem Dienst steht nunmehr der „Mythus des 20. Jahrhunderts“ mit in erster Reihe.

Weiter: ZUM ERSTEN BUCH

Autor: Germanenherz

Ich bin kein Christ "in dem heutigen Sinne", kein Zionist, kein Moslem oder sonst was. Ich bin auch kein Weißer, Grüner, Brauner oder Schwarzer. Kein Linker, kein Rechter und kein Befürworter einer erfundenen Richtung. Jeder soll als Person respektiert und keiner vergöttert Sein. Ich bin nicht auf dieser Erde, um zu sein, wie andere mich gerne hätten.

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