Habt ihr das vielleicht selbst gemacht?

Adolf Hitler hat keine Juden vergasen lassen, aber Juden haben Nichtjuden massenhaft vergast!

Doch die Massenvergasungen, die sie selbst erfunden und durchgeführt hatten, log die Holocaust-Industrie nach dem Krieg ganz einfach Adolf Hitler in die Schuhe!

Das ist Isai Davidowitsch Berg, der jüdische Erfinder der Gaswagen zur Massenvernichtung von Men-schen. Die jüdischen Massen-vergasungen unter Stalin hat man später Adolf Hitler zugunsten der Judenheit in die Schuhe gelogen.
Das ist Isai Davidowitsch Berg, der jüdische Erfinder der Gaswagen zur Massenvernichtung von Men-schen. Die jüdischen Massen-vergasungen unter Stalin hat man später Adolf Hitler zugunsten der Judenheit in die Schuhe gelogen.

Selbstverständlich weiß mittlerweile ein Großteil der denkenden Bevölkerungen, dass die Geschichte von der Judenvergasung durch Adolf Hitler die größte Lüge der Menschheitsgeschichte ist. Was die meisten nicht wissen ist die Tatsache, dass der Kern und Ursprung der Behauptung tatsächlich wahr ist.

Es waren nämlich Juden, bolschewistische Kommissare der Sowjetunion, die die russischen Bauern und die „Denkfeinde“ des Sowjetmenschen in dafür umgebauten Lastwagen vergasten. Da sie selbst dieses grausame Ausrottungsverbrechen erfanden und ausführten, lasteten sie ihre eigene Völkermord-Vita (weil sie darin Experten waren und nicht erst lange nachdenken mussten) nach dem Ende ihres gegen Deutschland entfachten Vernichtungskrieges ganz einfach Adolf Hitler an. Das war auch der Grund, warum anfangs nur von „Gaswagen“ die Rede war, als die Gesamtlüge noch nicht richtig ausgebrütet war. Der ehemalige prominente jüdische Auschwitz-Häftling Benedikt Kautsky erklärte der Menschheit 1946, dass er in Auschwitz keine Vergasungen mitbekommen habe. Er hat also nicht die „langen Schlangen“ gesehen gehabt, „die 24 stundenlang zur Vergasung anstanden“ usw. Aber, so Kautsky, andere hätten ihm „glaubwürdig versichert“, dass in Auschwitz tatsächlich vergast worden sei, und zwar mit Kohlenoxyd, also mit Gaswagen. Kautsky schreibt: „Verwendet wurde in Auschwitz-Birkenau zumeist Kohlenoxyd, so dass die Menschen in wenigen Minuten erstickten.“ [1]

Heute wissen wir, wer Kautsky die „Gaswagenmorde“ Hitlers „glaubhaft“ versicherte. Es war der Holocaust-Superlügner Simon Wiesenthal. Wiesenthal transformierte die Taten seiner jüdischen Rassengenossen des Sowjetbolschewismus in Lügengeschichten über Adolf Hitler. So einfach.

Woher wir das wissen?

Bereits 2011 entdeckte Jürgen Graf in russischen Archiven die Dokumente zum Beweis dafür, dass Stalins jüdische Kommissare massenhaft unschuldige Russen in Gaswagen ausrotteten. Jürgen Grafs Nachforschungen zu diesem Thema haben den wichtigen Beitrag in dem russischen Magazin „Komsomol“ zutage gefördert.

In Alexander Solschenyzins berühmten Werk, „Zweihundert Jahre zusammen. Die Juden in der Sowjetunion“ (Herbig 2003 ISBN 3-7766-2356x) steht auf Seite 483: „… das gesamte Ausmaß des FRÜHSOWJETISCHEN [Anm.: also die Zeit vor der NS-Machtergreifung!] Terrorapparates. … jene ‚Unscheinbaren‘ wie ISAJ DAWIDOWITSCH BERG, der den bekannten Gaswagen (‚Seelenvernichter‘) auch zum Leidwesen der Juden erfunden hat …“ Zu diesem Zitat gehört die Fußnote 39, wo auf einen Beitrag von E. Sernov (auch Schirnow) in „Komsomol“ (Wahrheit) vom 28. Oktober 1990 auf Seite 2 hingewiesen wird. Dort liest man, dass die Juden nicht nur die „Vergaser“ von Menschen waren, sondern mit Isai Davidowitsch Berg, jüdischer Chef des sowjetischen Geheimdienstes NKWD (Wirtschaftsabteilung), auch die Erfinder der „Vergasungstechnik“. Hier die Passage aus „Komsomol“:

„Procedura kazni nosila omerzitel’nji charakter
(Die Hinrichtungsprozedur war abscheulich)
Berg war damals Leiter der operativen Gruppe zur Vollstreckung der Beschlüsse der Moskauer UNKWD-Troika. Mit seiner Mitwirkung wurden Fahrzeuge – die sogenannten Duschegubki („Seelentöter“) – geschaffen. In diesen Fahrzeugen wurden zum Tode durch Erschießen Verurteilte abtransportiert und auf dem Weg zur Hinrichtungsstätte mit Gas vergiftet. Berg gestand, dass er die Vollstreckung von Todesurteilen mittels Fahrzeugen (Duschegubki) organisiert hatte; er begründete dies damit, dass er lediglich Anweisungen der Moskauer UNKWD-Führung ausführte und dass es angesichts der großen Zahl von Todesurteilen, welche drei dreiköpfige Richtergremien zugleich fällten, ein Ding der Unmöglichkeit gewesen wäre, die Verurteilten zu erschießen.“

Natürlich kennt in der BRD kaum jemand Solschenyzins Buch, und wenn ja, wird sich wohl niemand groß mit einer kleinen Fußnote beschäftigen, denn der ganze Artikel aus „Komsomol“ wurde in der deutschen Version des Buches weggelassen. Wir sind nur Dank Jürgen Grafs Moskauer Recherchen in den Besitz dieser Aufklärung aus „Komsomol“ gelangt.

Doch zum Auftakt des wohl gewaltige Veränderungen bringenden Jahres 2016, wartete der LÜGEN-SPIEGEL ausnahmsweise einmal mit einer sensationellen Offenheit auf. In dem Beitrag „Archivar des Terrors“ finden wir tatsächlich die Bestätigung, dass Stalins Massenmörder massenhaft unschuldige Russen vergast hatten. Es steht dort zu lesen: „Rasumow ist der Anwalt all jener, die in Leningrad, wie St. Petersburg zu sowjetischen Zeiten hieß, von der Staatsmacht erschossen, ertränkt, erwürgt, erschlagen oder Ende der Dreißigerjahre sogar in umgebauten Lastwagen vergast worden sind.“ [2]

Selbstverständlich lässt der LÜGEN-SPIEGEL die Tatsache beiseite, dass es sich bei Stalins Massenmördern quasi zu 100 Prozent um Juden gehandelt hatte, was uns von der jüdischen Schriftstellerin Sonja Margolina aber bestätigt wird: „Die übertrieben eifrige Teilnahme der jüdischen Bolschewiki an der Unterjochung und Zerstörung Russlands ist eine Sünde, die die Vergeltung schon in sich trägt … Jetzt befinden sich Juden an allen Ecken [nach der Revolution von 1917] und auf allen Stufen der Macht. Der Russe sieht sie an der Spitze der Zarenstadt Moskau und an der Spitze der Metropole an der Nerwa und als Haupt der Roten Armee … Der russische Mensch hat jetzt einen Juden sowohl als Richter als auch als Henker vor sich, er trifft mit jedem Schritt auf den Juden, nicht den Kommunisten.“ [3]

Bis vor noch nicht langer Zeit galt es in der BRD als historische Pflichtübung, Stalin für die „Befreiung“ von Adolf Hitler zu danken. Erinnern wir uns an den „Charakter-Titan“ Gerhard Schröder, dessen menschliche „Qualitäten“ ihn selbstverständlich zum BRD-Kanzler befähigten, als er am 9. Mai 2005 zu Putins „Siegesfeier“ nach Moskau eilte. Dort ehrte Schröder die sowjetische Mordarmee und entschuldigte sich im Namen der Deutschen beim russischen Volk erneut dafür, dass sozusagen nicht noch mehr Millionen deutscher Frauen und Kinder den sowjetischen Bestien zur Abschlachtung zur Verfügung standen.

Nicht anders, oder noch schlimmer, handelt die Schröder im Amt nachgefolgte „Charakterfrau“ Angela Merkel, die beim Anblick von auf der Flucht 1945 ermordeten deutschen Kindern geradezu in Verzückung gerät. Warum sonst hätte sie darauf gedrängt, dass in Rostock zu Ehren des jüdischen Organisators der Vernichtung der deutschen Frauen und Kinder, Ilja Ehrenburg, eine Straße benannt wurde. Die „Ilja-Ehrenburg-Straße“.

Es wurde, und wird manchmal immer noch, dem Massenmörder Stalin von der menschlich verkommenen BRD-Elite für die „Befreiung vom Hitler-Faschismus“ gedankt. Die BRDler huldigen also einem Mann, der seine jüdischen Massenmörder zur Befriedigung der allgemeinen Blutsucht sozusagen alles töten ließ, was gerade der Vernichtungsstimmung anheim fiel – vor allem durch Vergasen, weil man auf diese Weise schneller sehr viele Menschen ermorden konnte. Übrigens war Stalin selbst Jude [4], zumindest Halbjude. Und verheiratet war er drei Mal mit Jüdinnen.

Wie Stalins jüdische Richter im Bolschewismus wüteten, erfahren wir mittlerweile sogar vom LÜGEN-SPIEGEL, wahrscheinlich nur deshalb, um Stimmung gegen Putin zu machen. Auch die „Troikas“ werden im Spiegel-Artikel beschrieben, bei denen es sich um Standgerichte handelte, denen der örtliche jüdische Geheimdienstchef, der jüdische Staatsanwalt und der jüdische Parteichef vorstanden. Diese jüdischen Dreigestirne unterschrieben die Vergasungs-Befehle. Hier die wichtigsten Passagen aus dem SPIEGEL:

„Bis Alexander Solschenizyn seinen ‚Archipel Gulag‘ schrieb, kannten wir die Zahl der Toten nicht“, sagt Rasumow. „Wir haben auch jetzt noch keine endgültige Vorstellung von diesem Massenmord. Zwischen 1917 und Stalins Tod sind nach meinen Berechnungen in unserem Land 50 Millionen Menschen ums Leben gekommen, fast die Hälfte davon während der Revolution, im Bürgerkrieg, infolge der willkürlich ausgelösten Hungersnöte und während des Stalinschen Terrors.“

Die „Troikas“, Schnellgerichte, denen der örtliche Geheimdienstchef, der Staatsanwalt und der Parteichef angehörten, ließen auf Grundlage von Spitzelberichten oder Denunziationen Zehntausende verhaften. Es traf alle, die wegen ihrer politischen Vergangenheit, ihrer sozialen Herkunft oder ihrer Nationalität ins Visier der Geheimpolizei geraten waren.

Aus ehrbaren Arbeitern und Bauern, Lehrern und Studenten, Ärzten und Geistlichen, Verkäufern und Hausmeistern wurden plötzlich Volksfeinde. Sie wurden ins NKWD-Gefängnis an der Nischego-rodskaja-Straße gebracht, dort per Genickschuss niedergestreckt oder auf andere Weise umgebracht. Andere verschwanden für mindestens zehn Jahre im Gulag. Die Toten verscharrte man außerhalb von Leningrad, auf einem geheimen Gräberfeld in der Lewaschowsker Heide. Die Stelle wurde erst 1989 entdeckt.

„Das KGB-Archiv musste dem Stadtrat Anfang der Neunzigerjahre die Listen der Verfolgten herausgeben“, sagt Rasumow. „Aber die Angaben waren unvollständig oder gefälscht. Es gab nur Adressen, aber keine Hinweise, wer die Leute verurteilt hat, wann und wo sie hingerichtet worden sind.“

Überhaupt sei das abgründige Terrorsystem für Außenstehende schwer zu verstehen: Zwar habe es die berüchtigten Schauprozesse gegen hochrangige Personen gegeben. Aber der verdeckte Teil des Tötens sei viel umfangreicher gewesen, sagt Rasumow, wie bei einem Eisberg. „Das waren die geheimen Hinrichtungen ohne Prozess, nach denen die Angehörigen die Mitteilung erhielten: ‚Verurteilt zu zehn Jahren Haft ohne Recht auf Briefwechsel.‘ Sie wussten nicht, dass dies die Todesmeldung war.“

DER SPIEGEL, Nr. 1, 02.01.2016, S. 96

 

1) Benedikt Kautsky, Teufel und Verdammte, Büchergilde Gutenberg, Zürich 1946, S. 274
2) DER SPIEGEL, Nr. 1/2016, S. 94.
3) Sonja Margolina, Das Ende der Lügen, Siedler Verlag, Berlin 1992, S. 58;60
4) Offiziell heißt es, Josef Stalin sei Georgier gewesen. Das stimmt in gewisser Weise auch. Er wurde als Josef Wissarionowitsch Dschugaschwili in Gori (Georgien) geboren. Seine Mutter war Ossetierin aus der kazarischen Region. Auf georgisch bedeutet die Namensendung „schwili“ soviel wie „Kind“ „Kind des“, oder „Sohn des“, so wie es in den nordischen Sprachen üblich ist wie zum Beispiel „Holgerson“ (Sohn des Holger). Und „Dschugha“ (Djuga) heißt auf georgisch „Jude“ oder „jüdisch“ (ებრაელი). Stalins richtiger Name Dschughaschwili heißt also „Sohn des Juden“. Russen ändern ihre Namen nicht, und Georgier ändern ihre Namen auch nicht. Juden aber ändern ihre Namen, wenn nötig dauernd.

ergänzend

Hitchcock drehte faule KZ-Filme mit getöteten Deutschen für die Alliierten

Nach einem eidesstattlichen Bericht eines 1945 entlassenen deutschen Soldaten drehte Alfred Hitchcock im Juni 45 in Buchenwald,Dachau und anderen Lagern Propaganda”Horror-Filme” über die Greueltaten der Deutschen, und zwar mithilfe von kranken und toten deutschen Soldaten.Die Geschichtsfälschung war auch in Hollywood sehr beliebt, was kaum überrascht, wenn man sich bewußt ist in wessen Hand Hollywood ist und auch damals schon war…soldat_seite_1_bild_0001geschforsch

Frankfurter Allgemeine Zeitung: Millionen eine Lüge?

Frankfurter Allgemeinen Zeitung: Von der FAZ ist und heute ein alter Artikel über die Holocaust-Lüge zugespielt worden. Der Artikel ist von 1982 und wurde in der FAZ veröffentlicht.

Die Frankfurter Allgemeinen Zeitung bezieht hier klar und deutlich Stellung des Herrn Doktor Bolko Freiherr von Richthofen. Herr Dr. Listojewski wird in diesem Artikel klar und deutlich zitiert“ wenn wir Juden weiter behaupten es seien Millionen gewesen, so ist das eine Lüge.

Der Volksbote bezieht sich hier rein auf den Artikel, der in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung am 10. Mai 1982 erschienen sein soll. Der Volksbote konnte nicht überprüfen ob der Artikel von einem Original Blatt stammt. Die hier veröffentlichten Angaben entsprechen nicht der Meinung und Aussagen des Volksboten. Der Volksbote distanziert sich im vollen Umfang von Aussagen die sich gegen den Holocaust aussprechen. Frankfurter Allgemeine Zeitung für Deutschland 10. Mai 1982

Der Volksbote bittet jedem Bürger, der über diesen Vorgang etwas zu berichten weiß, dass sachlich fundiert veröffentlicht werden kann, an den Volksboten zu zusenden. Wehr kann das Original von der Frankfurter Allgemeinen Zeitung besorgen!?

Frankfurter Allgemeine Zeitung für Deutschland 10. Mai 1982

Wenn wir Juden weiter behaupten, es seien Millionen gewesen (die in der Hitlerzeit umgekommen sind), so ist das eine Lüge.

Hitlers angeblich Absicht, die europäischen Juden auszurotten.. Ist aber längst durch sachliche Juden widerlegt, so zum Beispiel in der französischen Doktorarbeit des früheren Kanzlerchefs Ministerpräsident Beginns und danach Botschafters Israels in Ägypten, Doktor Ben Elisar, „das große Schweigen „. Es gibt von diesem rein sachlichen, unwiderlegbaren Buch auch eine in der Bundesrepublik Deutschland erschienene Ausgabe, ebenso eine in Jerusalem veröffentlichte hebräische… Zu den so zu den so rühmen wert sachlichen jüdischen Verfassern gehört zum Beispiel auch der jüdische, Huminatär-demokratische Statistiker Doktor Listojewski aus den vereinigten Staaten.

Er berichtet in der viel gelesenen, überparteilichen Huminatär-demokratischen , in San Diego (Kalifornien) erschienenen Zeitschrift „The Broom“ 1952 oder 1953; Doktor Listojewski beendete kurz vor dieser Veröffentlichung zweieinhalb Jahre dauernde gründliche Quellenstudie in den vereinigten Staaten, England, Frankreich, Italien, Österreich, der Schweiz – wo er auch in Genf die einschlägigen zulässigen Unterlagen des Internationalen Roten Kreuzes durcharbeiten konnte –, Deutschland Polen und andere Ländern, um festzustellen wie groß die Zahl, (der umgekommenen) Juden (in) der Hitler – Zeit wirklich geschätzt werden muss.

Sein Ergebnis ist: zwischen 250.000 und 350.000. Auf Englisc, h betont Doktor Listojewski am Schluss seines Berichtes zusammenfassend:“wenn wir Juden weiter behaupten, es seien Millionen gewesen, so ist das eine Lüge.“

(Professor Dr. Bolko Freiherr von Richthofen, Garmisch-Partenkirchen)

Die Bundesregierung spricht nicht von 6 Millionen

Die aktuelle Bundesregierung spricht jetzt selbst nicht einmal mehr von 6 Millionen! Wo sind die 6 Millionen ermordeten Juden hergekommen?

Auf einer öffentlichen Seite der aktuelle Bundesregierung sind komische Zahlen aufgetaucht. Dies so einfach nicht stimmen können und man darf das nicht hin nehmen.  Laut einer öffentlichen Seite der Bundesrepublik Deutschland waren im Deutschen Reich von 1933-1945 höchstens 499 682 Juden registriert.

Eine Zahl die doch sehr verwundert! Aktuelle Bundesregierung woher kommen also die 6 Millionen? Aus Frankreich? Aus Polen? Aus Ungarn? Aus Italien?Aus Spanien? Auch in diesen Ländern lebten Juden, aber auch wenn in diesen Ländern genauso viel Juden gelebt hätten wie in Deutschland würden wir immer noch nicht auf diese Zahl von 6 Millionen kommen! Oder stelle ich hier die falsche Frage?! Basler-Nachrichten-vom-13.06_46

Hier nun des Zitat des Tages aus dem Bundesarchiv der Bundesrepublik Deutschland!

Das nun in zweiter Auflage vorliegende Gedenkbuch enthält die Namen von etwa 149 600 jüdischen Bürgern, die aus „rassischen“ Gründen durch Gewaltmaßnahmen des nationalsozialistischen Deutschland im Zeitraum von 1933 bis 1945 ihr Leben lassen mussten.

Hier steht ganz klar 149.600,149.600 Menschen, jüdische Bürger, die in dieser Zeit gewaltsam aus rassischen Gründen getötet wurden. Es ist nicht 1.469.000, die aktuelle Bundesregierung schreibt klar und deutlich 149.600.

Die aktuelle Bundesregierung hat hier versäumt ganz klar zu sagen, dass in den Konzentrationslagern 6 Millionen jüdische Mitbürger durch das nationalsozialistische Deutschland ermordet wurden. Sie leugnet also bewusst bewusst und offenkundig die 5.850.000 Menschen einfach weg.

Ich klage hiermit die Bundesrepublik Deutschland an Volksverhetzung zu betreiben, da sie öffentlich bekannt gibt wie viele jüdische Mitbürger von 1933-1945 durch das nationalsozialistische Deutschland ermordet wurden.

Jeder Staatsanwalt der Bundesrepublik Deutschland muss aufgrund dieser Aussage im bundesarchiv.de eine Strafanzeige gegen die Verantwortlichen in die Wege leiten.

Hiermit ist jeder Staatsanwalt aufgefordert, gegen die Regierung der Bundesrepublik Deutschland eine Strafanzeige mit Strafverfolgung wegen Volksverhetzung und Holokaustleugnung zu veranlassen.

Es kann nicht sein, dass der Rest bis zu 6 Millionen Menschen verleugnet wird.

Die bis heute geltende Anzahl von 6 Millionen ermordete Juden durch die nationalsozialistische Gewaltherrschaft darf nicht verschwiegen werden oder vermindert werden. Holokaustleugnung ist per Gesetz untersagt und Strafbar!

Die 5.850.000 Menschen deren Tötung die Bundesrepublik Deutschland hiermit offenkundig leugnet, da sie diese verschweigt!

Die Statistik die die Bundesrepublik Deutschland im Bundesarchiv.de aufführt ist entweder falsch oder richtig. Zitat aus der Seite Bundesarchiv.de

Die jüdische Bevölkerung im Deutschen Reich 1933-1945
Im Jahre 1925 erklärten sich 563 733 Personen der jüdischen Religionsgemeinschaft zugehörig, das waren 0,9 % der Gesamtbevölkerung des Deutschen Reiches.

Acht Jahre später, nach der Volkszählung vom 16. Juni 1933, hatte sich ihre Anzahl auf 499 682 reduziert. Insgesamt betrug der Anteil der deutschen Juden an der Gesamtbevölkerung zu diesem Zeitpunkt nur noch 0,8 % [2].

Ein Vergleich zwischen 52 deutschen Großstädten ergab, dass Berlin mit einem jüdischen Anteil von 3,8 % an der Gesamtbevölkerung nur noch von Frankfurt am Main mit einem Anteil von 4,7 % übertroffen wurde. Die Anteile waren in allen anderen Großstädten erheblich niedriger: Breslau mit 3,2 %, Beuthen mit 3,1 %, Mannheim mit 2,3 %, Köln mit 2,0 %, Leipzig mit 1,6 %, Hamburg mit 1,5 %, München mit 1,2 % sowie Hannover und Stuttgart mit 1,1 %. In Kiel und Solingen waren jeweils nur 0,2 % der Gesamtbevölkerung jüdischen Glaubens.

Wir leugnen nicht den Holocaust, wir stellen hier nur eine deutliche Frage wo her kommen die restlichen 5.850.000 Holocaust Opfer, aus Deutschland können sie nicht gekommen sein.

Laut Basler Zeitung gab es in ganz Europa nicht mehr als ca. 3 Millionen Menschen jüdischen Glaubens, aber das ist ja wohl eine Lüge, so wie es auch eine Lüge sein muss was die Baslerzeitung 1946 geschrieben hat!

Anstifter und Brandstifter – Opfer und Nutznießer

“Wenn eine fremde Macht ein Volk ermahnt, die eigene Nationalität zu vergessen, so ist das kein Ausfluss von Internationalismus, sondern dient nur dem Zweck, die jüdische Fremdherrschaft zu verewigen.” Reichsgesetzblatt I,  Seite 141 [15.] Gesetz zur Behebung der Not von … Weiterlesen

Die jüdischen Weltbevölkerungzahlen “Vor und nach dem Holocaust”

Es gibt keine Beweise – für einen Völkermord an den Juden. Über ein Jahrhundert lang wurde der Jüdische Weltalmanach unbestritten als die authentischste Quelle für die jüdischen Weltbevölkerungzahlen angesehen. Wissenschaftler aus aller Welt, darunter auch die Redakteure der Encyclopedia Britannica, … Weiterlesen

Es war einmal ein Opfervolk

Wenn die Maske des “Opfervolkes” runter ist, wird die zionistische Fratze des Tätervolks sichtbar “für jeden”. Die Zeit ist nicht mehr fern. Es war einmal, 1890 um genau zu sein, als zionistische Juden aus Europa das osmanisch-türkische Reich um Erlaubnis … Weiterlesen

Thema Bevölkerungsdezimierung, Sterilisation und Eugenik

 Die Agenda der Elitejuden zur globalen Bevölkerungskontrolle ist keine “Verschwörungstheorie”, sondern aktenkundig und dokumentiert. Das “Juden-Gen”: Zeige mit dem Finger auf deinen Gegner und beschuldige ihn lauthals für Taten, die du selber begangen hast! ……Totoweise Volkstod und Ausrottung nicht nur … Weiterlesen

Kaufman, Morgenthau, Merkel – Drei Vernichter, ein Ziel

Die verschiedenen “Pläne zur Endlösung der Deutschenfrage” treten heute durch Merkels sogenannte “Flüchtlingspolitik” überdeutlich in Erscheinung. Sie wurden zwar nie offizielle Politik, aber inoffiziell wüten sie jetzt schon seit über 70 Jahren. Es geht dabei um die physische und wirtschaftliche … Weiterlesen

Der Yinon-Plan

Schaffende Angehörige aller Nationen, erkennt euren gemeinsamen Feind! Der israelische Plan zur Neuordnung des Nahen und Mittleren Ostens. Einer der Gründe, wenn nicht sogar der Hauptgrund der momentanen Völkerwanderung ist, der Yinon-Plan. Der Yinon-Plan sieht vor, die heute bestehenden arabischen … Weiterlesen

 

Autor: Germanenherz

Halt hoch das Haupt was dir auch droht und werde nie zum Knechte. Brich mit den Armen gern dein Brot und wahre deine Rechte! Treib nicht mit heiligen Dingen Spott und ehre fremden Glauben und lass dir deinen Schöpfer und Gott von keinem Zweifler rauben. Sieg oder Spott, folg deinem Gott!

2 Kommentare zu „Habt ihr das vielleicht selbst gemacht?“

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