Kinderklau – Jugendämter greifen zu – das Milliardengeschäft

Die Zahl der Kinder in den Heimen hat sich verdoppelt. Es werden immer mehr Kinder in Deutschland ihren Eltern entrissen. Die Kinder werden bei Pflegeeltern oder in Heimen untergebracht. Im Jahre 2015 mussten über 48.000 Kinder den Horror der Inobhutnahme ertragen. Im Jahr 2005 lag die Zahl bei 26.000 Kindern. Die Ausgaben für diese Inobhutnahmen haben sich in nur zehn Jahren auf über 9 Milliarden € fast verdoppelt.

Die Kosten insgesamt belaufen sich auf über 36 Milliarden €. Dieses Geld fließt überwiegend in den öffentlichen Dienst und in die Sozialverbände. Leider fehlt jede Transparenz und Kontrolle über diesen staatlich finanzierten Wachstumsmarkt. Die Zahlen beweisen, dass den Ämtern die Situation aus dem Ruder läuft.

Es fehlt auch jede Transparenz und Kontrolle über das Handeln der Jugendämter, die leider den ersten Zugriff haben, bevor dann später Gerichte entscheiden können. Ersichtlich aus Angst vor einer negativen Presse „Kinderleiche im Keller – wo war das Jugendamt!?“ wird überreagiert.

Die Maßnahmen und sofortige Herausnahme der Kinder, nach der persönlichen Einschätzung der Mitarbeiter des Amtes, stellt die Beteiligten zunächst vor vollendete Tatsachen. Erst nach langwierigen Prozessen und Gutachten ist eine Korrektur überhaupt möglich. Dieses System gehört auf den Prüfstand. Der Gesetzgeber ist aufgerufen. Die Kinder und Eltern erleben den Rechtsstaat als Horror-Eingriffsstaat, der willkürlich über das Glück der Familie verfügt.

Die Tatsache, dass der Verwaltungsmoloch außer Rand und Band geriet, ergibt sich aus den eklatanten regionalen Unterschieden. In den verschiedenen Bundesländern schlagen die Ämter ganz unterschiedlich Alarm. In den Stadtstaaten Bremen und Berlin werden über 20 Mal mehr so genannte Verfahren zur Gefährdungseinschätzung durchgeführt als z.B. in Niedersachsen. Dort sehen die Kinderschützer nur Veranlassung, in sehr viel geringerem Maße aktiv zu werden.

Insgesamt wurden über 120.000 solcher Verfahren in Deutschland durchgeführt. Man behauptet, bei über 40.000 Kindern sei die Kindeswohlgefährdung festgestellt worden. Das Gros der Kinder, die in Obhut genommen werden, ist älter als zwölf Jahre. In Wirklichkeit dürfte es sich also um Erziehungsprobleme, schlechten Umgang, schlechte Vorbilder und Pubertätsprobleme handeln. In den Jahrhunderten zuvor lösten die Eltern und die Beteiligten – bis auf wenige Ausnahmen – ohne Trennung und den sozialen Tod für Kinder und Familien diese Schwierigkeiten.

Die Zahlen zeigen, wer profitiert. Die Zahlen zeigen, dass das gesamte System einfach nicht stimmen kann. Die Zahlen beweisen, dass mit dem System endlich Schluss gemacht werden muss.

Die Krux: Die Profiteure sitzen an den Schalthebel der Macht und verteilen die Milliarden untereinander.

Im Jugendhilfeausschuss selber werden die Steuerungsmaßnahmen und Entscheidungen über die finanzielle Ausstattung und die Auswahl der Beteiligten getroffen. In den Ausschüssen sitzen die großen Anbieter der sozialen Dienste, die auch wiederum in der Jugendhilfe die aktiven Player sind. Die Geschäftsführer in den verschiedensten Einrichtungen sind oftmals verdiente Parteisoldaten, die die Einrichtung als Showbühne benutzen, um ihre weitere politische Karriere zu befeuern. Mit dem Geld der Steuerzahler lässt sich wunderbar das eigene soziale Engagement beweisen.

Bis zur Änderung des Systems müssen sich die betroffenen selber aus Leibeskräften zur Wehr setzen, um in unberechtigten Fällen mit ihren Kindern nicht in die Mühlen und unter die Räder der Beglücker zu geraten. Die Anwaltschafft ist aufgerufen, aktiv zu werden.

Das grosse Geschäft mit dem Kindswohl

Ich glaube mal, da liegt das Problem, Der heuchlerische Jugend und Kinderschutz, Jugendämter – sie Klauen, zensieren, vertuschen und handeln mit unseren Kinder. Der gesamte unterwanderte Staatsdienst – ist daran beteiligt.  Welche zusätzlichen Grundrechte brauchen Kinder, sind die nicht nach Art. 3 GG bereits gleichwertige Grundrechtsträger? Welche Grundrechte auf Schutz wollen Sie Erwachsenen klauen?
Sind Kinder keine Menschen? Artikel 3 GG : (1) Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich.
Oder wollen Sie die Eltern diskriminieren?
Das ungeborene Leben ist mithin bereits Träger von Grundrechten
Bundesverfassungsgericht, Urteil vom 28.05.1993 – 2BvF 2/90, 2 BvF 4/92, 2 BvF 5/92  https://www.bundestag.de/resource/blob/592130/21e336d47580c1faa15dbe23d999b62c/WD-7-256-18-pdf-data.pdf
Eine Zusammenstellung von aufgedeckten oder vermuteten Straftaten der Jugendämter. Durch die Angst bei betroffenen Eltern vor schlimmen Konsequenzen, die sehr oft direkt durch Jugendämter erzeugt wird, ist von einer hohen Dunkelziffer, nicht öffentlich gewordener Fälle auszugehen!!!
Die wegen einer Veröffentlichung von (möglichen) Straftaten durch ASD-Mitarbeitern Eltern angedrohten Konsequenzen sind nach unseren Erfahrungen häufig:
Sie sehen Ihr Kind nicht mehr, solange wir es wollen
Sie haben nur noch begleiteten Umgang und wir kontrollieren jedes Wort und drehen es dann im Munde um
Die Menschen sind grob in drei Kategorien zu unterteilen: Die Wenigen, die dafür sorgen, dass etwas geschieht, die Vielen, die zuschauen, wie etwas geschieht und die überwältigende Mehrheit, die keine Ahnung hat, was überhaupt geschieht.
Die Rechtsabteilungen der Jugendämter beantragen einstweilige Anordnungen gegen Eltern bzgl. ihre Aussagen und Beweise und erhält i.d.R. umgehend, ohne mündliche Verhandlung oder Beweisaufnahme zur Rechtmäßigkeit, die gewünschten Verbote gegen die Eltern

Wie lange wollt Ihr Euch das noch gefallen lassen???

Er/Sie/Es macht Jagt auf unsere Kinder und Ihr ??? Ihr schaut alle tatenlos zu.

Für alle sichtbar versteckt: Der enthüllte weltweite Pädophilie-Ring

Hier tobt ein psychologischer Krieg gegen Kinder und Familien, insbesondere gegen Mütter. Es kann nicht vom Versagen einzelner SozialarbeiterInnen, GutachterInnen oder RichterInnen gesprochen werden, die Fremdplatzierungen von Kindern forcieren, sondern von einer breit angelegten politischen Agenda. Der Kampf zwischen den Geschlechtern, die Rosenkriege, die Scheidungsverfahren werden vom Staat angeheizt und ausgenutzt, um dann behaupten zu können: „Ihr kommt ja nicht klar, also nehme ich die Kinder“. So gewinnt der Staat immer mehr an Terrain. Es werden umgehend Sorgerechtsteile oder gar das gesamte Sorgerecht entzogen, um jegliche Handhabe über das Kind zu bekommen. Da sich nun jede öffentliche Information über die Situation des Kindes im Zusammenhang mit dem Jugendamt als z.B. „gesundheitsschädlich/ psychisch beeinträchtigend“ auswirken könnte, kann man völlig ungehindert gegen die verzweifelten Eltern vorgehen.

Kinder sind unsere Zukunft – Sie sind die Zukunft eines jeden Landes.

Staatlich verordnete Maßnahmen zur Zwangsgenderisierung

2 Gedanken zu „Kinderklau – Jugendämter greifen zu – das Milliardengeschäft

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