Bombenholocaust der Alliierten

Bombenholocaust der Alliierten Veröffentlicht am von
Die zionistische Hasszentrale gegen DeutschlandDamit die Wahrheit nie einschläft! Enthält neben traurigen Fakten wunderbare historische Bilder und Filmausschnitte, wie man sie öffentlich gar nicht mehr ausstrahlen kann, ohne tiefes Weh zu erzeugen. Gedenken wir den hunderttausenden Toten, die dem Flammenmeer alliierter Bomber zum Opfer fielen!

Dresden

Vor 71 Jahren verwandelten die angloamerikanischen Luftstreitkräfte in drei Angriffen die Stadt Dresden in ein Flammenmeer. Mit einem Regen aus Phosphor-, Brand- und Sprengbomben, die orkanartige Feuerstürme verursachten, wurden mindestens 400.000 Zivilisten, Frauen und Kinder jeglichen Alters, Greise, Verwundete und Flüchtlinge aus dem Osten und Südosten des Deutschen Reiches, die mit ihren Trecks Schutz in Elbflorenz gesucht hatten, unter furchtbarsten Qualen getötet. Während die Masse dieser wehrlosen Menschen zu lebenden Fackeln entzündet, von giftigen Rauchgasen erstickt und zu Brandleichen von der Größe eine Hundes verstümmelt worden waren, wurden in der Nacht und tags drauf Tausende Opfer von Tieffliegern, als sie im Großen Garten und auf den Elbwiesen eiskalt zusammenschossen. [1]

Am 13. Februar 1945 hatten sich in Dresden, einer der schönsten und kulturell bedeutungsvollsten Städte Deutschlands und damit Europas, neben 600.000 Einwohnern auch etwa 500.000 Flüchtlinge aufgehalten. Die bis zu diesem Datum vom Bombenkrieg weitgehend verschont gebliebene und zur >Lazarettstadt< erklärte Metropole, verfügte über fast keine Flugabwehr oder Nachtjäger. Gegen 22.00 Uhr kam es zum ersten Donnerschlag, oder Thunderclap, wie die anglo-amerikanischen Bomberverbände ihren Terrorangriff nennen sollten. _Die britischen Bomber der Königlichen Luftwaffe (Royal Air Force) warfen in diesem Angriff zunächst Sprengbomben auf die Innenstadt. Unmittelbar danach wurden 570.000 Stabbrand- und 4.500 Flammenstrahlbomben auf Dresden abgeworfen. Dieses Bombardement von Brandbomben verursachte einen verheerenden Feuersturm, der den Tod der Kunst- und Lazarettstadt einläutete. Bis zu diesem Zeitpunkt waren noch relativ wenige Menschenverluste zu beklagen. Den meisten Menschen war es gelungen, sich in den Kellern in Sicherheit zu bringen. Nach dem Bombenangriff gingen sie auf die Straßen zurück und wurden Zeugen der gewaltigen Brände. Jedoch kehrten die Briten zurück – ohne Vorwarnung: Nun etwa 2_ Stunden später, am 14. Februar gegen 1.30 Uhr, rollte die zweite Bomberwelle an. In rascher Folge detonierten zunächst 4.500 Sprengbomben, die unzählige Häuser zum Einsturz brachten. Tausende von Menschen wurden von Stahl und Beton begraben und verschüttet. Bereits zu diesem Zeitpunkt hatten sich die Briten eines Kriegsverbrechens schuldig gemacht, da sie zielbewußt den von Zivilbevölkerung bewohnten Stadtkern bombardiert hatten, und nicht etwa militärisch-strategische Ziele oder Industriezentren. Das wichtigste militärische Ziel lag etwa 1,5 Kilometer vom zerstörten Stadtkern entfernt: der Hauptbahnhof. Auf diesem tummelten sich Zehntausende Flüchtlinge und Ausgebombte. Die Gleise, die weitgehend unbeschädigt geblieben waren, waren mit Hunderten von Waggons verstopft, so daß sich eine gewaltige Menschenmasse auf engstem Raume ansammelte. Auf diese Menschen ließen die Briten vor allem Brand- und Flüssigkeitsbomben nieder regnen.

Die Bahnsteige und das nähere Umfeld des Bahnhofs waren mit Toten, Sterbenden, Verbrennenden und Menschenteilen übersät. Die Zehntausenden, die das Inferno überlebt hatten, flüchteten auf die Elbwiesen und in den Großen Garten. Hier wähnten sie sich nach dem Grauen der Nacht sicher. Es blieb den Amerikanern, genauer gesagt der 8. US-Luftflotte, vorbehalten, diesen hilflosen Frauen und Kindern, diesen wehrlosen Männern und Greisen den Garaus zu bereiten. Um 12.15 Uhr warfen mehr als 760 Maschinen unter anderem 50.000 Stabbrandbomben über diese Flüchtlinge ab. Danach gingen etwa 200 Jagdbomber zum Tieffliegerangriff über und eröffneten mit ihren Maschinengewehren das Feuer gegen die Zivilbevölkerung. Die anglo-amerikanischen Bomberverbände hatten einen Massenmord begangen, freilich ohne je hierfür zur Rechenschaft gezogen worden zu sein. Nicht nur das: >Mit den Menschen gingen schöne und weltberühmte Gebäude und Anlagen Dresdens unter, so der Zwinger, die Hofkirche, das Schloß, die Oper, das Grüne Gewölbe, Bellevue, das Italienische Dörfchen, das Landtagsgebäude, das Palais Cosel und viele andere. Das Japanische Palais, die größte und wertvollste Bibliothek ganz Sachsen, war ausgebrannt. Die Brühlsche Terrasse hatten schwere Bomben zerrissen. Das Belvedere lag mit leeren Fensterhöhlen da. Die Kuppel der Frauenkirche war eingestürzt und der Schloßturm sowie ein Turm der Sophienkirche waren ausgebrannt. Vom oberen Teil des Rathausturmes stand nur noch das Gerippe.

Bei dem dreifachen Terrorschlag gegen Dresden, als nichts anderes kann er bezeichnet werden, handelte es sich mitnichten um eine militärische Notwendigkeit. In der angegriffenen Innenstadt hatte es weder nennenswerte Industrie noch Ansammlungen von Waffen und militärischem Gerät gegeben. Die Tatsache, daß die Infrastruktur verhältnismäßig wenig zu Schaden gekommen war – von den Verkehrswegen war nur der Hauptbahnhof zerstört worden, die Elbbrücken waren allesamt heil geblieben -, deutet ebenfalls eindeutig daraufhin, daß der anglo-amerikanische Angriff auf Dresden ein ebenso sinnloser – der Krieg wurde hierdurch ja nicht verkürzt -, wie durch nichts zu rechtfertigender Akt der Zerstörung und des Mordes war.

Dem Bericht der Ordnungspolizei zufolge waren bis zum 22. März 1945 insgesamt mehr als 200.000 Menschen tot geborgen worden. Diese Zahl konnte wegen weiterer Bergungsarbeiten jedoch noch nicht als die endgültige gelten. Spätere Schätzungen bzw. Zählungen gehen von bis zu 400.000 Toten aus. Von den geborgenen Toten konnten nur 35.000 identifiziert werden.

Es widerspiegelt das fragwürdige Verständnis von Wissenschaftlichkeit und das Verhältnis zu authentischer Geschichtsschreibung in der BRD, offiziell lediglich diese relativ kleine Anzahl von Toten als Gesamtzahl der zu beklagenden Opfer anzugeben. Strafrechtlich gesehen handelt es sich hier offensichtlich nicht um den Tatbestand der Verunglimpfung Verstorbener.

Dabei handelte es sich bei dieser Art des ethnic cleansing keineswegs um eine Ausnahme, sondern um die Umsetzung eines vom Luftkriegsberater Churchills, Frederick A. Lindemann, penibel ausgetüftelten Planes zur Flächenbombardierung deutscher Städte. Die Alliierten gingen dabei gleichsam nach Schema F vor, wie beispielsweise stellvertretend auch die Zerstörung Stettins im August 1944 aufzeigt: Gezielte Treffer auf Wohngebiete und historische Bauten nach menschenverachtender Methode. Zuerst werden Luftminen und Sprengbomben, danach Phosphorkanister abgeworfen. Diese Taktik verfehlt ihre hundertprozentige tödliche Wirkung nie: Um sich zu retten, klettern die wehrlosen Menschen aus zertrümmerten Kellergewölben, werden im Freien jedoch von dem Feuersturm erfaßt und winden sich vor Schmerzen brüllend als lebende Fackeln, bis der Tod sie endlich erlöst. In diesem Zusammenhang müssen neben vielen anderen auch die kriegsvölkerrechtswidrigen Bombardierungen beispielsweise auf Köln, Ulm, Magdeburg, Aachen, Graz, Kiel, Dortmund, Hamburg, Nürnberg, Klagenfurt, Würzburg, Kassel und Potsdam, aber auch viele andere, vor allem kleinere Städte, wie z.B. Hanau, Pforzheim, Bingen, Darmstadt, Heilbronn, Villach, Nordhausen, Hildesheim, Freiburg i. Br., Halberstadt, Emden, Frankfurt/Oder, aufgeführt werden, die keinerlei militärischen Nutzen hatten, sondern ausschließlich der Vernichtung von Menschen dienten.

Der österreichische Historiker und Luftkriegsexperte Maximilian Czesany hat bezüglich dieser Terrorangriffe dankenswerterweise die gröbsten der durch die Anglo-Amerikaner begangenen Rechtsbrüche in knapper Form zusammengestellt: >Mit ihrer Luftkriegsführung verletzten die USA und Großbritannien die folgenden von ihnen erst Jahrzehnte zuvor ratifizierten Bestimmungen und Normen des Kriegsrechtes [Š]:

_. * die allgemeinen Grundsätze des Kriegsrechtes, wonach militärische Kampfhandlungen direkt nur gegen Kombattanten, Quasikombattanten und militärische Objekte gerichtet werden dürfen, und alle Kampfmittel verboten sind, die unnötige Leiden oder Schäden verursachen [Š]

_. * der Artikel 27 HLKO, demzufolge verschiedene Gebäude und Bauten, wie Kirchen, Lazarette, geschichtliche Denkmale u.a., soviel wie möglich zu schonen sind, wenn diese nicht militärische Verwendung finden; der Artikel 46 HLKO, wonach das Leben der Bürger und deren Privateigentum zu achten sind;

_. * das Genfer Protokoll 1925, welches unter anderem die Verwendung von giftig oder erstickend wirkenden Flüssigkeiten, Stoffen oder Verfahrensarten untersagt.<

_. Mit dem uneingeschränkten Luftkrieg der Alliierten gegen wehrlose Zivilbevölkerung machten sich insbesondere die Anglo-Amerikaner des Genozids, Ausrottungskrieges schuldig.

Quelle: Claus Nordbruch, Der deutsche Aderlaß, Tübingen 2003
(2. Aufl.), S. 91ff.

1956 – Deutschland ehrt Winston Churchill mit dem Karlspreis.. Ein Tag der Schande!

Man ehrt einen Kriegsverbrecher! Millionen deutsche Bombenopfer sind plötzlich vergessen, der britische Beschluß jede deutsche Stadt zu vernichten, samt Bewohner – Frauen Kinder, Greise – die meisten Männer kämpften ohnehin an Europas Fronten! Einen Kriegsverbrecher mit dem Karlspreis zu ehren, wird für immer und ganz besonders aus Sicht der Opfer als Tag der deutschen Schande eingehen! Kein logisch denkender Mensch, dessen Vernichtung in London beschlossen wurde und den Bombenregen überlebte, bedankt sich für den Tod seiner Mitmenschen, seiner Brüder,Schwestern, Kinder und Eltern! Keiner! Churchill großes europäisches Werk war der infernalische Völkermord mittels Terrorbomber. Nachfolgend die Städte und Opfer die Churchill und sein Werkzeug Harris zu verantworten haben…

Auch Hamburg wollen wir nicht vergessen


Hamburg am 24.7.1943 – Operation “Gomorrha

Die britische Luftwaffe beginnt in der Nacht zum 25. Juli mit einer Reihe von schwersten alliierten Bombenangriffen auf Hamburg.
Bei dieser Operation »Gomorrha«, die bis zum 3. August dauert, kommen etwa 60 000 Menschen ums Leben.

Von den Luftangriffen, die die Stadt Hamburg im Juli 1943 im Zuge der “Operation Gomorrha” heimsuchten, forderte der Angriff in der Nacht vom 27./28. Juli die meisten Opfer.

Mehr als 700 Bombenflugzeuge der Royal Air Force werfen Tausende von Sprengbomben und Brandbomben über Hamburg ab.
Nachdem die Sprengbomben Breschen in die Häuser geschlagen hatten, begannen die Brandbomben ihr infernalisches Werk. Nicht nur einzelnen Wohnhäuser und Wohnblocks,
sondern ganze Stadtviertel gehen in Flammen auf.

Aus den unzähligen verschiedenen Brandherden entwickelt sich, begünstigt u.a. durch eine hochsommerliche Wetterlage, eine Feuersturmbrunst von gigantischem Ausmaß.
Durch die Bomben-Zusammenstellung war genau dies vorab beabsichtigt.


Hamburg im Feuersturm

Wie in einem einzigen riesigen Kamin wird die Luft mit der Stärke eines Orkans angesogen und in eine 700 Meter hohe Rauchsäule gepresst.
Die größte Brandkatastrophe, die bis dahin eine deutsche Stadt je getroffen hatte, erhielt noch in selbiger Nacht den Namen ” Feuersturm “.
In keiner deutschen Stadt sind jemals so viele Menschen innerhalb so kurzer Zeit getötet worden wie während des “Feuersturms” in Hamburg.

In der Nacht vom 27./28. Juli 1943 starben binnen drei Stunden etwa 60,000 Menschen
Nur bei dem Luftangriff der US-Air Force auf Tokio und bei den Atombombenangriffen auf Hiroshima und Nagasaki im Jahre 1945 verloren mehr Menschen an einem einzigen Tag ihr Leben.

Die Opfer in Hamburg waren zumeist Frauen und Kinder ; sie wurden – wie die anderen Getöteten – von der Explosionswirkung der Sprengbomben zerrissen , erstickten in verschütteten Kellern,wurden von einstürzenden Gebäuden erschlagen oder verbrannten bei lebendigem Leibe.
Viele Menschen, denen die Flucht aus einem zerstörten Haus gelungen war, verbrannten auf Straßen und Plätzen; meist wurden die Toten mit dem Gesicht zur Erde liegend gefunden.


Nach dem Terrorangriff: Ausgebrannte Häuser am Nikolaifleet vom Turm der Nikolaikirche

Wer in der Nacht des ” Feuersturms ” sein Leben rettete, konnte von Glück reden.Die meisten der Überlebenden hatten aber kein Dach mehr über dem Kopf; sie hatten
ihr Hab und Gut verloren – sie waren, wie man dies damals nannte – “ausgebombt”.


Churchills und Harris Werk der vernichtete Hamburger Stadtteil Hamm-Nord


Hamburg-Eilbek, Auenstraße, Fichtestraße, Eilbeker Weg: Blick von der Versöhnungskirche


Blick von der Schule Von-Essen-Straße auf Barmbek

Am Morgen des 28. Juli standen 800.000 Ausgebombte vor dem Nichts, allenfalls mit einem Handkoffer oder anderen eilig zusammengetragenen Habseligkeiten in der Hand.
Im Übermaß vorhanden war dagegen die Furcht vor weiteren Bombenangriffen. Etwa 900.000 Menschen flüchteten in jenen Tagen aus der weitgehend zerstörten Stadt.
In die nähere Umgebung flohen die verstörten Menschen zu Fuß oder mit dem Fahrrad, in entferntere Orte mit Lastkraftwagen, per Schiff oder – wie die meisten – in überfüllten Zügen der Bahn.

Die notwendigste ärztliche Betreuung und eine notdürftige Versorgung mit Lebensmitteln mussten organisiert werden. Die Flucht selbst war ein Aufbruch der Menschenmassen in
eine ungewisse Zukunft und oft auch in eine fremde Umgebung. Obgleich die Flüchtlinge aus Hamburg noch aus weiter Entfernung die Rauchsäulen über ihrer Heimatstadt sahen, bewegte viele von ihnen doch der Wunsch, bald zurückzukehren.


Die Straße Kreuzbrook in Hamburg-Hamm

Die Zurückgebliebenen und die Zurückkehrenden lebten nach den Angriffen in einer Trümmerwüste von gigantischem Ausmaß. Kaum ein Haus in der Großstadt Hamburg war gänzlich unbeschädigt; von den Gebäuden, von denen nicht nur Ruinen oder Trümmerhaufen übrig geblieben waren, wiesen die meisten mehr oder minder schwere Schäden auf.


Trümmer werden geräumt

Für die Bergung der Leichen und für Aufräumarbeiten wurden auch nachweislich nur freiwillige Kriegsgefangene und KL-Häftlinge eingesetzt.
Um notwendige Verbindungswege zu schaffen, mussten zunächst die Straßen von Trümmern geräumt werden. Wo dies wegen des Ausmaßes der Schäden und wegen Einsturzgefahr nicht möglich war, wurden ganze Straßenzüge zu Sperrgebieten erklärt, die nicht betreten werden durften.


An vielen Stellen war kein Durchkommen, weil Ruinen gesprengt wurden

Soweit die Menschen nicht in stehengebliebenen, notdürftig reparierten Häusern wohnen konnten, wurden Notquartiere geschaffen. Ganze Familien hausten oft auf engstem Raum unter primitivsten Bedingungen. Energie und Wasser, Lebensmittel und Heizungsmaterial waren knapp. Öffentliche Verkehrsmittel standen nur eingeschränkt zur Verfügung.
Der Überlebenswille der Bevölkerung sorgte dafür, dass das Dichterwort Realität wurde: ” Und neues Leben blüht aus den Ruinen.”

Die Erinnerung an den ” Feuersturm “ lebt im Gedächtnis der Überlebenden weiter, und noch heute müssen immer wieder damals nicht explodierte Bomben
(“Blindgänger”) vom Kampfmittel-Räumdienst entschärft werden.

Das war der “Vernichtungskrieg ” Churchills der im November 1939 im Rundfunk erklärt hatte: ” Dieser Krieg ist ein englischer Krieg, und sein Ziel ist die Vernichtung Deutschlands .”

Das “Böse” an der Themse, Harris und Churchill entfesselten den größten Vernichtungskrieg aller Zeiten gegen das deutsche Volk. Auf dreißig Millionen deutsche Zivilisten, überwiegend Frauen Kinder und Alte, in mehr als tausend Städten und Ortschaften, ließen sie über eine Million Spreng und Brandbomben herabregnen , die nahezu eine Million Todesopfer forderte
,dazu noch die sicher mehr als doppelt so hohen Zahl an Verkrüppelten, Leicht- oder Schwerstverletzten u.a.

Seit Mittelalter gewachsene Stadtkerne mit seinen prägenden berühmten Gebäuden gingen unwiederbringlich verloren. Dresden ist nur deshalb in aller Munde, weil der Zeitpunkt und die unverteidigte (!) Stadt den völkermordenden Charakter der angloamerikanischen Terrorbombardements erschreckend verdeutlichte.

Harris wunderte sich ]nach dem Krieg in seinen Aufzeichnungen, das “die Deutschen die Chance verpasst hätten, die englischen Städte in Schutt und Asche zulegen”.

Zu diesem Zeitpunkt war er wohl unfähig zu begreifen, dass die deutsche Luftwaffe taktisch völlig anders ausgerichtet war, als die englischen Bomberflotten. Während die Luftwaffe hauptsächlich nur zur Unterstützung von Bodenoperationen eingesetzt wurde, war die englische und auch die amerikanische Bomber-Waffe eine strategische, die nur darauf aus war das zivile Hinterland auszuradieren.Die Luftschlacht um England ist im Verlauf auch der Beweis, dass die Luftwaffe niemals in der Lage war, das zu leisten, was Harris vorschwebte.[/quote]

Hamburg Operation Gomorrha


das vernichtete Hamburg mit ca 60000 totgebombten Hamburgern…

Die Stadt musste bis zum Kriegende etwa 145 Flugangriffe überstehen, über 101.000 Spreng- und drei Millionen Brandbomben wurden bis dahin von der Royal Air Force und der American Air Force über Hamburger Stadtgebiet abgeworfen, den Großteil davon auf der nördlichen Elbseite,
besonders in den Arbeitervierteln. Etwa 60.000 Bürger ließen dabei ihr Leben und etwa 270.000 Wohnungen wurden zerstört. Am schlimmsten erwischte es die Arbeiterwohnviertel Rothenburgsort, Hammerbrook, Horn, Eilbek, Eimsbüttel, Hamm und Barmbek, das fast vollständig zerstört wurde. Dort wütete der Feuersturm in der Nacht vom 27. Juli 1943 auf den 28. Juli.


Hamburg im Feuersturm…

Die Royal Air Force nannte den Angriff “Operation Gomorrha” und dieser zog sich über zehn Tage hin. Dabei wurden 70 Prozent der Stadt zerstört. Bei jeder Angriffswelle kamen an die 700 bis 740 Flugzeuge und warfen insgesamt 10.000 t Bomben auf die Stadt.
Über die Hälfte der Gesamttoten der Luftangriffe auf Hamburg, etwa 41.000, starben während dieser Operation. Der Feuersturm entwickelte sich aus den Brandbomben, die die Air Force abwarf.
Durch die sommerlichen Temperaturen entwickelte sich daraus ein riesiger Sog, der den Sauerstoff zu sich aufsog. Die Menschen verbrannten oder erstickten. In zwei von drei Bunkern, die in Rothenburgsort standen, erstickten alle Insassen, weil der Feuersturm allen Sauerstoff aus den Bunkern gesogen hatte.

Ziel der britischen Luftwaffe war es, die deutsche Industrie zu schwächen. Zu diesem Zweck zerbombten sie allerdings nicht die Fabriken, sondern sie waren darauf aus, den Widerstandswillen der Bevölkerung zu brechen. Ein “Flächenbombardement” auf ein Wohnviertel erschien ihnen effektiver, als gezielte Angriffe auf bestimmt ausgesuchte Ziele. Die starken Verluste sollten die Arbeiter demoralisieren und Deutschland schwächen. Deshalb griffen die Briten nachts an, da sie von der deutschen Abwehr – Flak, sowie Jägern – so schlechter aufgehalten werden konnten, allerdings konnten sie selber nicht mehr so genau bomben. Die Amerikaner wollten stattdessen zielgenau bomben und griffen deshalb bei Tage an, was ein größeres Risiko für die Besatzungen war.

Zusammengeraffte Habseligkeiten auf der Straße. Hamburg wurde von verschiedenen Einrichtungen verteidigt. In der Stadt selber befanden sich Flakgeschütze, die mit Hilfe von Scheinwerfern die Bomberflugzeuge am Nachthimmel ausfindig machen und dann vom Himmel holen konnten. Vor dem ersten Großangriff auf Hamburg gab es zudem ein Nachtjagdsystem, dass von den Briten “Kammhuber-Linie” genannt wurde, weil der General Kammhuber der Erdenker dieses Systems war. Bereits Stunden vor einem Angriff konnte der “Funkaufklärungsdienst” feststellen, ob sich hinter der Nordsee eventuell etwas tut, denn vor einem Angriff gab es einen erhöhten Funkverkehr zwischen den britischen Flugplätzen.


Brennende Öltanks im Hamburger Hafen, schwarze Rauchschwaden

Die “Funkmessstellungen” an der Küste überwachten mittels Radar die Nordsee und konnten früh herannahende Flugzeuge erkennen, eventuell auch eine Zielangabe machen. Die Küste und das Inland war in “Nachtjagdräume” aufgeteilt, in denen je ein Jäger operierte, der von der Funkmessstelle aus zu seinem Ziel dirigiert wurde.
Diese Nachtjagdräume trugen Tiernamen wie “Hummer” und ähnliches. Die Nachtjäger konnten den Bomberverbänden jedoch keine ernsten Verluste zufügen. Sie schossen nur vom Kurs oder Verband abgekommene Bomber ab. In Hamburg selbst hatten die Bürger Anweisung, die Häuser zu verdunkeln und immer Sand und Wasser parat zu haben, um Brandbomben löschen zu können.

.Ergänzend https://totoweise.wordpress.com/2011/09/02/der-vertreibungsholocaust-am-deutschen-volk/

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Autor: Germanenherz

Ich bin kein Christ "in dem heutigen Sinne", kein Zionist, kein Moslem oder sonst was. Ich bin auch kein Weißer, Grüner, Brauner oder Schwarzer. Kein Linker, kein Rechter und kein Befürworter einer erfundenen Richtung. Jeder soll als Person respektiert und keiner vergöttert Sein. Ich bin nicht auf dieser Erde, um zu sein, wie andere mich gerne hätten.

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