Den Feind beim Namen nennen

hm_matyrLieber Herr H.,

 wenn „… der Feind besiegt“ ist, dürfen wir uns streiten. Aber wer ist der Feind? Darüber schon gehen die Meinungen auseinander. Uns wird von gewissen Leuten immer irgendein „…ismus“ vorgesetzt: „Kapitalismus“, „Globalismus“, „Kommunismus“, „Faschismus“ usw.

Läuft man nicht in diese Sackgassen, sondern benennt ein konkretes Subjekt, von dem letzten Endes die strategischen Feldzüge gegen die Völker organisiert werden, heißt es, man sei ein „Verschwörungstheoretiker“. Woran liegt es? Wer hat den Nutzen davon? Natürlich der Feind. Und der „lacht sich ins Fäustchen“ ob unserer Dummheit. Ja, es ist Dummheit. Die beginnt damit, dass man keine Fragen stellt, weil man die Antwort fürchtet.

Würde aber die Frage nach dem Feind zur Antwort haben, die schon Kaiser Wilhelm II. wusste, und nach ihm Adolf Hitler, dann verlässt den Fragesteller der Mut und er verkriecht sich in allerlei Ausreden. Sein „Widerstand“ ist eine einzige Lächerlichkeit.

Es geht auch gar nicht um „Widerstand“. Wir leben unter der Herrschaft fremder Herren. Angriff ist’s, der aus dieser Lage Rettung bringt. Und nur der Angriff. 70 Jahre Besatzungsregime haben nicht ausgereicht, diese einfache Wahrheit zu begreifen! Die Folge dieser Feigheit ist die extreme Existenznot in unseren Tagen.

Der „Widerstand“ ist geprägt einerseits von einer Kultur der Petitionen und andererseits von verpuffender Gewalt. Zwischendrin tummeln sich diverse Parteigründer, die nicht einmal wissen, dass der Parteien-Parlamentarismus eine Wurzel des Übels ist, die herausgerissen gehört. So verschafft das deutsche Volk in der degenerierten Gestalt des Pöbels unserem Feind tiefe Befriedigung. Bringt es doch die Wahnvorstellung zum Ausdruck, der Feind könnte sein Feindsein abstreifen und zu uns ganz lieb sein, wenn wir nur ihn lieb darum bitten. Otto v. Bismarck soll mal im Preußischen Landtag gesagt haben, dass die Deutschen weder Tod noch Teufel fürchteten, sondern Gott allein. Das ist lange her. Heute fürchten sie ja schon die Juden so sehr, dass sie sich regungslos von ihnen schlachten lassen.

Der Feind aber ist seinem Wesen nach schwach und nur stark durch unsere Furchtsamkeit. Damit muss jetzt Schluss sein, sonst geht es uns als Volk wirklich an den Kragen! Jetzt müssen wir nicht nur unser Hab und Gut aufs Spiel setzen, sondern auch unser Leben in die Schanze schlagen. Nur so verdienen wir die Freiheit. Schon eine winzige, aber entschlossene Minderheit kann den Sieg erfechten.

Was ist für den Sieg über den Feind notwendig?

1) Man muss seinen Feind, der als solcher durch Unsichtbarkeit wirkt, kennen und benennen.
2) Man muss das Wesen des Feindes begreifen, denn dann kennt man seine Stärken und Schwächen.
3) Man muss ihn an seiner schwächsten Stelle angreifen. Erst recht, weil er dort keinen Widerstand leisten kann. Sein Wesen ist als notwendiges Moment des Göttlichen Lebens das Böse schlechthin („das Nein zum Leben der Völker“ – Martin Buber). Niemand wird Satan gehorchen, wenn er als solcher erkannt ist. Wird sein Wesen wahrgenommen, wird der Jude deshalb schwach und ängstlich. Alle seine Kräfte – auch sein Geld – schwinden dahin. Er wird dann keine Macht mehr haben, Armageddon – den finalen Vernichtungskrieg – auszulösen.
4) Um an dieser Stelle durchzubrechen, muss man die allein wirksame Waffe kennen und entschlossen einsetzen.

Wenn wir nach diesen Leitlinien unser Handeln bestimmen, ist uns der Sieg sicher.

Wer im Lager der „Widerständler“ gibt Antwort auf diese Fragen? Dröhnendes Schweigen. Es ist die Angst, die die Zungen lähmt. Aber Patriotismus beginnt erst dort, wo die Angst vor dem Feind zum Schweigen gebracht ist. Mein Gott! Die Feiglinge verkriechen sich und lassen Frau und Kind schutzlos in den Händen des Feindes. Sie beruhigen sich damit, dass ja noch nicht alle Frauen vergewaltigt werden und nach der Wahrscheinlichkeit die eigene davon kommen könnte.

Aber was ist mit den Kindern? Sie werden flächendeckend in der Schule das Opfer der „Sexualpädagogen“, die nichts anderes sind als strafwürdige Kinderverderber. Sie bringen im Zwangsunterricht den Kindern und Jugendlichen als amtlichen Lehrstoff die widernatürlichsten Sexualpraktiken als legitime Lustquellen nahe. Es ist dieses die Sozialtechnik, mit der man den Nachwuchs unseres Volkes schon in frühester Kindheit erziehungsresistent macht. Das ist eine weitere Strategie des Feindes für den Seelenmord am Deutschen Volk.

Was folgt daraus?

Wir müssen in unserem Raum die virtuellen Bataillone der deutschwilligen Deutschen zu einer schlagkräftigen Armee – nicht zu einer Partei – zusammenfügen und diese nach den Regeln des Guerilla-Kampfes einsetzen in einem Aufklärungsfeldzug, der das Wesen der Judenheit vornehmlich aus deren heiligen Schriften durch Skandalisierung ihrer Weltanschauung – Gottes auserwähltes Volk und als solches zum Völkermord bestimmt zu sein -, in das Bewusstsein der Menschen ihrer Umgebung zu heben. Dann werden sie als das Tätervolk und das deutsche Volk als ihr Opfer durchschaut und begriffen. So werden wir ihren Heiligenschein ihnen vom Kopfe reißen. So ist die Machtfrage zu lösen. Dann können wir offen und umfassend die Frage beantworten, was zu tun ist, um die Deutsche Volksgemeinschaft im Wissen ihrer heilsgeschichtlichen Bestimmung wiederherzustellen. Die Deutschen werden wieder ein stolzes und ehrbewusstes Volk. Es wird der Welt ein Beispiel geben und dann in einer gemeinschaftlichen Anstrengung mit den Völkern der Welt, die ebenso unter der Macht des Jüdischen Bankkapitals leiden, diese Macht der Judenheit entreißen, indem kraft er gesetzgebenden Gewalt der Völker, die Schöpfung des (Kredit)geldes aus der Hand der Jüdischen Kleptokraten in die Hohe Hand der Staaten gelegt wird (Brechung der Zinsknechtschaft, heute Wettsysteme).

Das Arsenal der benötigten und einzusetzenden Waffen ist mit meinem Buch „Das Ende der Wanderschaft – Gedanken über Gilad Atzmon und die Judenheit“ bereitgestellt.

Der Sieg ist uns gewiss, denn Gott ist unsterblich und Satan nicht untertan.

Die Wahrheit siegt und wird uns frei machen!
Horst Mahler

das-ende-der-wanderschaftDie nachstehenden Verweise ergeben das literarische Fundament der Bewegung.

1. Das Ende der Wanderschaft …
https://germanenherz.files.wordpress.com/2015/03/das-ende-der-wanderschaft-07-01-2013.pdf

2. Birthelm, Komm Heim …
https://totoweise.files.wordpress.com/2011/07/birthelmmichael-kommheiminsreich.pdf

3. Horst Mahler „Rothschild oder Hitler“

ergänzende Schriften von Horst Mahler

Horst Mahler – Aufstand fuer die Wahrheit (2003, 11 S., Text)
Horst Mahler – Das Ende der moralischen Geschichtsbetrachtung fuehrt zur Antwort auf die Judenfrage (2004, 31 S., T
Horst Mahler – Deutsches Kolleg – Zur heilsgeschichtlichen Lage des Deutschen Reiches (2002, 91 S., Text)
Horst Mahler – Ehre Wahrheit Heimat – Eine Programmschrift (2006, 20 Doppels., Text)
Antrag auf gerichtliche Entscheidung gegen den Leiter der Justizvollzugsanstalt Brandenburg a. d. Havel vom 1. Juni 2013
Brief an die „Söhne des Bundes”, geschrieben in Kriegsgefangenschaft, August 2009 (PDF-Datei)
Das Ende der Wanderschaft. Gedanken über Gilad Atzmon und die Judenheit, 2013

Filmbeiträge mit Horst Mahler

ergänzend

Höllensturm – Der Genozid am deutschen Volk

Die schreckliche Wahrheit über die Verbrechen an den Deutschen. Das war keine Befreiung, das war Raub, Mord und Besatzung. HELLSTORM – ein Film, der die Augen für die Sicht der Realität öffnet! Der II. Weltkrieg war ein gezielt geplantes bestialisches Massaker am … Weiterlesen

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Jetzt schreien Sie bitte nicht gleich wieder  “Rassist, Nazi, Rechter, Brauner, Antisemit” und dergleichen. Es geht hier um Fakten und Wahrheit und nicht um irgendwelche jüdischen Phantastereien, Seifenopern und Schwindelgeschichten aus Judeahollywood!. Ich stelle hier einige Videos, Texte und Verlinkungen ein, die Ihnen die Augen öffnen … Weiterlesen

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Autor: Germanenherz

Ich bin kein Christ "in dem heutigen Sinne", kein Zionist, kein Moslem oder sonst was. Ich bin auch kein Weißer, Grüner, Brauner oder Schwarzer. Kein Linker, kein Rechter und kein Befürworter einer erfundenen Richtung. Jeder soll als Person respektiert und keiner vergöttert Sein. Ich bin nicht auf dieser Erde, um zu sein, wie andere mich gerne hätten.

1 Kommentar zu „Den Feind beim Namen nennen“

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