Demokratie mal ganz einfach erklärt.

demokratie schiller

Demo(n)kratie…


„Demokratie“ ist ein Codewort für einen Staat im Besitz von Juden.

Demokratie (altgr. „δῆμος“ = Verwaltungsbezirk, Dorf; „κράτος“ = Herrschaft im Sinne von beherrschen bzw. sich selbst beherrschen) ist eine Bezeichnung einer Gesellschaftsordnung, Parteienrichtung und Staatsform.

Ihr wird regelmäßig unterstellt, sie bedeute das Ideal einer Volkssouveränität. Demnach wird wiederholt postuliert, „Demokratie“ sei gleichzusetzen mit einer Herrschaft der Masse. Eine Demokratie ist nicht zwangsläufig vereinbar oder gar gleichzusetzen mit einem Rechtsstaat. Manipuliert eine herrschende Minderheit die Mehrheitsmeinung massiv z. B. durch Propaganda mittels Massenmedien, kann eine Demokratie zu einer Totalitären Demokratie entarten. Der Parlamentarismus des BRD-Blockparteienstaates wird gern als Ideal einer sogenannten Demokratie ausgegeben und gefeiert. Nach Monarchie und Aristokratie (bei Aristoteles erweitert um Tyrannis bzw. Oligarchie) ist sie die dritte der klassischen Herrschaftsformen.

„Heute ist Demokratie Fassade der Plutokratie: weil die Völker nackte Plutokratie nicht dulden würden, wird ihnen die nominelle Macht überlassen, während die faktische Macht in den Händen der Plutokraten ruht. In republikanischen wie in monarchischen Demokratien sind die Staatsmänner Marionetten, die Kapitalisten Drahtzieher: sie diktieren die Richtlinien der Politik, sie beherrschen durch Ankauf der öffentlichen Meinung die Wähler, durch geschäftliche und gesellschaftliche Beziehungen die Minister. … Die Plutokratie von heute ist mächtiger als die Aristokratie von gestern: denn niemand steht über ihr als der Staat, der ihr Werkzeug und Helfershelfer ist.“ (Coudenhove-Kalergi „Praktischer Idealismus“ Seite 39)

Der einzige Grund warum Menschen glauben, dass Demokratie die Herrschaft des Volkes sei, ist das permanente Wiederholen der leeren Phrasen in den Massenmedien. Jedoch hat dies mit der demokratischen Realität rein gar nichts zu tun. Wo sind die Menschen frei? Alles wird reglementiert. Sogar der kleinste Scheiß und sei er noch so unnötig. Es wird einem selbst vorgeschrieben was man zu denken hat! Mit Freiheit hat das rein gar nichts zu tun. Man muss aufpassen, was man in der Öffentlichkeit sagt, um nicht gleich verfolgt zu werden. Die einzige Freiheit die wahrlich existiert in dieser „Demokratie“, ist der Erwerb von Kapital und dessen Verwendung, sofern einem was übrig bleibt, nachdem der demokratische Staat seinen Teil weggemacht hat. Wenn das Freiheit im Sinne der Demokraten ist, von Chancengleichheit wollen wir erst gar nicht anfangen, dann freu ich mich auf die Diktatur! (NF)

Die DEMOKRATIE, unter dem Deckmantel der Plutokratie!
Eine Demokratie ist nicht zwangsläufig vereinbar oder gar gleichzusetzen mit einem Rechtsstaat. Manipuliert eine herrschende Minderheit die Mehrheitsmeinung massiv z. B. durch Propaganda mittels Massenmedien, kann eine Demokratie zu einer Totalitären Demokratie entarten. Der Parlamentarismus des BRD-Blockparteienstaates wird gern als Ideal einer sogenannten Demokratie ausgegeben und gefeiert. Der Kapitalismus in Paarung mit der sogenannten „Demokratie“ und dem damit verbundenen Ergebnis der Plutokratie hat sich der Kapitalismus als die Gesellschaftsform mit der größten Innovations- aber auch mit der größten Zerstörungskraft erwiesen. Die Plutokratie ist eine Staatsform, in der die Herrschaft durch finanzielle Machtmittel ausgeübt wird, also die Herrschaft des Geldes (auch „Geldadel“ oder – mit einem ursprünglich marxistischen Begriff – „Finanzoligarchie“ genannt).

„Demokratie ist die Verfallsform des Staates.“
(Friedrich Nietzsche)

„Die Demokratie repräsentiert den Unglauben an große Menschen.“
(Friedrich Nietzsche)

„Demokratie entsteht, wenn man nach Freiheit und Gleichheit aller Bürger strebt und die Zahl der Bürger, aber nicht ihren Charakter berücksichtigt.“
(Aristoteles)

„Alle Zivilisation beginnt mit der Theokratie und endet mit der Demokratie.“
(Victor Hugo)

„Eine Demokratie ohne ein paar hundert Widersprechkünstler ist undenkbar.“
(Jean Paul)

„Demokratie ist nichts anderes, als das Niederknüppeln des Volkes durch das Volk für das Volk.“
(Oscar Wilde)

„Demokratie beruht auf drei Prinzipien: auf der Freiheit des Gewissens, auf der Freiheit der Rede und auf der Klugheit, keine der beiden in Anspruch zu nehmen.“
(Mark Twain)

„Demokratie ist die Diktatur der Dummen“ Friedrich von Schiller (1759 – 1805)

»Demokratie ist eine Regierungsform, die die Anordnungen einiger Korrupter durch die Beschlüsse vieler Inkompetenter ersetzt.«
(George Bernard Shaw)

Demokratie, das ist die Kunst, sich an die Stelle des Volkes zu setzen und ihm feierlich in seinem Namen, aber zum Vorteil einiger guter Hirten die Wolle abzuscheren.
(Rolland Romain)

Adolf Hitler wurde dem Volk nicht vorgesetzt, er wurde gewählt. Nun wird gesagt, dass es ja eine Diktatur war die da damals wütete. Wenn man das totale Chaos nach dem ersten Weltkrieg betrachtet, sollte man sich die Frage stellen, ob tatsächlich eine sogenannte Demokratie es jemals geschafft hätte solch fundamentale Veränderungen herbeizuführen, die durch Hitlers Herrschaft innerhalb kürzester Zeit erreicht wurden.

Da herrschten Inflation, Sanktionen, Boykott, politisches Chaos, Armut und Arbeitslosigkeit. Der Sieg darüber konnte nur durch direkte Gewalt, Aktionismus und Handlungsbereitschaft bewerkstelligt werden. Die menschliche Natur benötigte insgeheim schon immer eine resolute Führung und sehnt sich nach Ordnung. Dadurch entstehen Sicherheit und Zusammengehörigkeit. Der entstehende Glaube daran ist Identitätsstiftend. Dabei sind Ehrlichkeit und Transparenz ein wichtiger Bestandteil. Für viele ist die kompromisslose Freiheit und Unabhängigkeit etwas beängstigendes und kann eher zur Belastung werden, da die wenigsten für den Einzelkampf geschaffen sind.

Die BRD Regierung ist ein hervorragendes dekadentes Beispiel dafür wie Demokratie als Freiheit verkauft wird. Noch nie waren wir weiter davon entfernt. Noch nie waren wir Handlungsunfähiger. Noch nie war der Verrat und die Lüge größer. Noch nie war unser Land und Volk so Identitätslos. Noch nie war die Durchführung der eigenen Zerstörung einfacher und geplanter als in dieser Zeit. Wehe, wenn das Deutsche Volk wieder zusammenfindet. Mit Gemeinsamkeit erreicht man nicht nur das Beste, es stoppt und beendet auch alles Schlechte.

Germanenherz Adolf HitlerAdolf Hitler und die Demokratie
Autor: Adolf Hitler
Datum: 10. Dezember 1940
Titel: Rede vor Mitarbeitern der Berliner Borsig-Lokomotivwerke
Thema: Unterschied zwischen der westlichen Demokratie und dem nationalsozialistischen Staat
Adressat: Mitarbeitern der Berliner Borsig-Lokomotivwerke
Textart: Primärtext, Redeauszug
Quelle: Adolf Hitler: Der Großdeutsche Freiheitskampf – Band II.

In dieser englisch-französischen Welt, da existiert die sogenannte Demokratie. Sie wissen ja, diese Demokratie zeichnet sich nun durch folgendes aus: Es heißt, daß das die Herrschaft des Volkes sei.
Nun muß das Volk ja doch irgendeine Möglichkeit besiten, seinen Gedanken oder seinen Wünschen Ausdruck zu geben. Wenn man sich nun näher dieses Problem ansieht, dann kann man feststellen, daß das Volk an sich primär dort gar keine Überzeugung hat, son. dem die Überzeugung selbstverständlich, wie übrigens überall, vorgesetgt erhält. Und das Entscheidende ist nun: Wer setzt diese Überzeugung eines Volkes fest? Wer klärt ein Volk auf? Wer bildet ein Volk? In diesen Ländern regiert tatsächlich das Kapital, das heißt, es ist eine Schar von einigen hundert Menschen let ten Endes, die im Besitz unermeßlicher Vermögen sind und die infolge der eigenartigen Konstruktion des Staatslebens dort mehr oder weniger gänzlich unabhängig und frei sind. Denn es heißt, „wir haben hier Freiheit“, und sie meinen damit vor allem „freie Wirtschaft“.
Und unter freier Wirtschaft wieder verstehen sie die Freiheit, Kapital nicht nur zu erwerben, sondern auch vor allem Kapital frei wieder zu verwenden, frei zu sein in der Erwerbung des Kapitals von jeder staatlichen, d. h. volklichen Aufsicht, aber auch in der Ver. wendung des Kapitals frei zu sein von jeder staatlichen und volklichen Aufsicht.
Das ist in Wirklichkeit der Begriff ihrer Freiheit.

Und dieses Kapital nun, es schafft sich zunächst eine Presse. Sie reden von der Freiheit der Presse. In Wirklichkeit hat jede dieser Zeitungen einen Herrn. Und dieser Herr ist in jedem Fall der Geldgeber, der Besitger also. Und dieser Herr dirigiert nun das innere Bild dieser Zeitung, nicht der
Redakteur. Wenn der heute etwas anderes schreiben will als den Herren paßt, dann fliegt er am nächsten Tag hinaus. Diese Presse nunt die die absolut unterwürfige, charakterlose Canaille ihrer Besit;er ist, diese Presse modelliert nun die öffentliche Meinung. Und die von dieser Presse
mobilisierte öffentliche Meinung wird wieder eingeteilt in Parteien. Diese Parteien unterscheiden sich so wenig voneinander, als sie sich früher bei uns voneinander unterschieden haben. Sie kennen sie ja, die alten Parteien. Das war immer eines und dasselbe. (…) Diese Parteien mit dieser
Presse, die formen die öffentliche Meinung.

Nun müßte man doch meinen, daß vor allem in diesen Ländern der Freiheit und des Reichtums ein unerhörtes Wohlleben für das Volk bestehen müßte. Es ist aber umgekehrt. In diesen Ländern ist die Not der breiten Masse größer als irgendwo anders. Da ist dieses reiche England, 40 Millionen Quadratkilometer werden von ihm kontrolliert, hunderte Millionen kolonialer Arbeiter mit einem erbärmlichen Lebensstandard in Indien z. B. müssen dafür tätig sein. Man müßte nun meinen, in
diesem England selbst, da muß dann wenigstens doch jeder einzelne Teilhaber an diesem Reichtum sein. Im Gegenteil, in diesen Ländern ist der Klassenunterschied der krasseste, den man sich denken kann. Armut, unvorstellbare Armut auf der einen Seite und auf der anderen ebenso unvorstellbarer Reichtum. Sie haben nicht ein Problem gelöst. Das sind Länder, die über die Schätze der Erde verfügen, und ihre Arbeiter, die hausen in erbärmlichen Löchern; Länder, die über die Bodenschätäe der Welt verfügen, und die breite Masse ist miserabel gekleidet; Länder, die
mehr als genügend an Brot und an allen sonstigen Früchten haben könnten, und Millionen ihrer unteren Schichten haben nicht genug, um sieh nur den Magen einmal voll zu füllen, laufen verhungert herum. Leute, die auf der einen Seite es fertigbringen könnten, eine Welt mit Arbeit zu versehen, müssen es erleben, daß sie nicht einmal mit der Erwerbslosigkeit in ihrem eigenen Lande aufräumen können. Dieses reiche England hat jahrzehntelang jetzt 2,5 Millionen Erwerbslose
gehabt. Dieses reiche Amerika 10 bis 13 Millionen Jahr für Jahr. Dieses Frankreich 6-, 7- , 800 000.
Ja, meine Volksgenossen, was wollten wir dann erst von uns sagen? Aber es ist auch verständlich.
In diesen Ländern der sogenannten Demokratie wird ja überhaupt gar nicht das Volk in den Mittelpunkt der Betrachtung gerückt. Was entscheidend ist, ist ausschließlich die Existenz dieser paar Macher der Demokratie, das heißt also die Existenz dieser paar hundert gigantischen Kapitalisteii, die im Besitz ihrer Werte, ihrer ganzen Aktien sind und die letzten Endes damit diese Völker ausschließlich dirigieren. Die breite Masse interessiert sie nicht im geringsten. Die interessiert sie, genau wie früher unsere bürgerlichen Parteien, nur in der Wahlzeit, dann brauchen sie Stimmen. Sonst ist ihnen das Leben der breiten Masse vollkommen gleichgültig.

Dazu kommt noch der Unterschied der Bildung, Ist es nicht geradezu spaßhaft, wenn wir jett hören, daß ein englischer Arbeiterparteiler, der im übrigen als Oppositioneller von der Regierung offiziell bezahlt wird, wenn ein englischer Arbeiterparteiler sagt: „Wenn der Krieg zu Ende geht,
dann wollen wir auch in sozialer Hinsicht einiges machen. Vor allem, es soll dann auch der englische Arbeiter einmal reisen können.“ – Das ist ausgezeichnet, daß sie jetzt darauf kommen, daß das Reisen nicht nur für die Millionäre da sein soll, sondern auch für das Volk.

Das haben wir aber bei uns schon immerhin seit einiger Zeit gelöst, diese Probleme.

Nein, glauben Sie, in diesen Staaten, das zeigt ihre ganze Wirtschaftsstruktur, da herrscht letzten Endes unter dem Mantel der Demokratie der Egoismus einer verhältnismäßig ganz kleinen Schicht.
Und diese Schicht wird nun von niemand korrigiert und kontrolliert. Und es ist verständlich, wenn daher ein Engländer sagt: „Wir wollen nicht, daß unsere Welt irgendwie zugrunde geht.“ Sie haben recht. Sie wissen ganz genau: Ihr Imperium wird von uns gar nicht bedroht. Aber sie sagen sich mit Recht: „Wenn diese Gedanken, die in Deutschland populär werden, nicht beseitigt und ausgerottet werden, dann kommen sie auch über unser Volk. Und das ist das Gefährliche, das wünschen wir nicht.“

ergänzend

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Autor: Germanenherz

Ich bin kein Christ "in dem heutigen Sinne", kein Zionist, kein Moslem oder sonst was. Ich bin auch kein Weißer, Grüner, Brauner oder Schwarzer. Kein Linker, kein Rechter und kein Befürworter einer erfundenen Richtung. Jeder soll als Person respektiert und keiner vergöttert Sein. Ich bin nicht auf dieser Erde, um zu sein, wie andere mich gerne hätten.

5 Kommentare zu „Demokratie mal ganz einfach erklärt.“

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