Das Auge des Horus

Die Augen des Horus Geschichte fußt auf drei Säulen

  1. der Artefakt, oder Sachbeweis.
  2. das Dokument, Urkunde oder Schriftstück, also der Dokumentenbeweis.
  3. Da wäre noch wenn lebend,der Zeuge, also ein Beobachte vor Ort, oder der Zeugenbeweis.
Unter diesen drei Säulen ist nur der Artefakt was am deutlichsten spricht, das Dokument kann gefälscht und der Zeuge beeinflusst sein.

Das Auge des Horus

Die Augen des Horus, Auge- Udjat und -Re

Horus ist im ägyptischen Pantheon einer der ältesten Götter – der Ferne genannt. Seine Augen sind die Sonne und der Mond. Hans Bonnet schreibt im Reallexikon der ägyptischen Religionsgeschichte (1), „Den Ausgangspunkt bildet die Vorstellung, dass Sonne und Mond die Augen des Licht- und Himmelsgottes – also die „Augen des Horus“ seien.

Die Unterscheidung zwischen dem „Auge des Re“ und dem „Auge des Horus“ wird nicht immer konsequent gefolgt: beide Augen können auch verschmelzen. Bei Amuletten, die vor dem Bösen schützen sollen, wird das „Udjat“ benutzt: „das Auge des Horus.“ Später hat man fälschlicherweise das rechte Auge, das „Auge des Re“ als Udjat verwendet.

Das rechte und linke Auge kann auch modern mit der rechten und linken Gehirnhälfte oder rechten und linken Hemisphäre unseres Denken verglichen werden. Die zwei Geister des Menschen.

Somit wird auch das Mondauge mit den lunaren/weiblichen und das Sonnenauge mit den solaren männlichen Eigenschaften verglichen.

Eine fliegender Gott/Dämon, evtl. Baal der Gott der Fliegen, Baal-Sebub

Das Auge des Re, soll als, das Symbol der Sonne dienen, was meiner Meinung nicht alle Aspekte trifft; denn in den Darstellungen der Ägypter steht die geflügelte Sonnenscheibe eher für den Planeten Nibiru, den Planeten X.. Die Sumerer, Assyrer, Ägypter und die Babylonier haben ihre Götter häufig mit Flügeln dargestellt, dass deutet auf die Fähigkeit hin fliegen zu können. Die Sonne der Ägypter hat auch Flügel, also kann sie sich bewegen wie ein Vogel und durch den Himmel schweifen. Unser Zentralgestirn, die Sonne bewegt sich nicht im  Himmel. Sie steht fest.

Also stellt die geflügelte Sonne einen sich bewegenden Himmelskörper dar, der gleichzeitig ein rötliches Aussehen hat und sich mit Hörnern zeigt, Hörner wie ein Stier; Hörner wie sie der Teufel hat. Dieser Himmelskörper hat verschiedenen Aspekte wie: Heilung und Vernichtung parat.

Also setze ich das „Auge des Re“ auch mit Nibiru in Zusammenhang. Es ist wichtig zu beachten, wenn wir mit Mythen der alten Völker arbeiten und die Fakten stützen diesen Punkt, dass die Ägypter in einem Stadium des Unbewussten oder nicht Bewussten existierten. Sie hatten keine Möglichkeit die Phänomene, die sie erlebten und überliefert bekommen haben in abstrakte Begriffe zu transformieren und mussten alles in einer Sprache des hier und jetzt aufzeichnen. Aus diesem Grunde wurden die seltsamen Göttersagen überliefert(die heute vordergründig keinen Sinn machen). Sie sollen die eigentlichen Ereignisse der Planeten und den Einfluss bestimmter außergewöhnlicher Phänomene auf die Menschen darstellten.

Ich möchte nicht ausschließen, dass es möglicherweise außerirdischen Besuch auf der Erde gab. Das ändert nichts an dem Umstand, dass die Menschen ohne ein introspektives Bewusstsein – über das Ich – lebten.

Der angesehene Prof. Alfred Wollheim da Fonseca, schreibt 1865, über seine Untersuchungen zur Mythologie: „Derjenige hat keine Ahnung von der Bedeutung, der hier nur uninnigen Fabeln und schöne Allegorien erblickt. Die Mythologie ist etwas ganz anderes. Sie ist der erhabendste Ausdruck, der erhabensten Wahrheit. Eigentlich ist sie sogar noch weit mehr: Sie ist auch die Urgeschichte der Menschheit.

Jetzt stellen sie sich vor, dass sie keine Ahnung von moderner Astronomie haben und auch keine abstrakten Begriffe kennen: eine Vorstellung von Zeit , Eigenschau oder Introspektion(1.) ist ihnen unbekannt. Das erschaffen von methaporischer und analoger Begriffe und Konzepte, kennen sie als mythologischer Mensch nicht. Was sie kennen ist die objektive Realität, aber sie können sie nicht verfälschen, nur so aufzeichnen, wie sie es aus einer konkreten Begriffswelt des hier und jetzt kennen. Wie würden sie das Erscheinen des Planeten Nibiru beschreiben, in all seinen fürchterlichen Erscheinungen.

  1. „Die zur Handlungssteuerung erforderlichen Prozesse des Wahrnehmens, des Denkens, Planens, Strebens, Abwägens und Entscheidens sind dem Menschen als Bewusstseinsinhalte gegeben, wenn er darauf achtet. Diese Beachtung wird als Introspektion bezeichnet.“

Doch zurück zum „Auge des Horus“,

Das Auge des Horus oder Udjat-Auge
  • Das Auge des Horus ist das linke Auge, links vom Betrachter aus gesehen. Das linke Auge wird aber von der rechten Gehirnhälfte gesteuert und ist mit dieser verbunden, da das Gehirn immer gekreuzt mit den Organen verbunden ist.
  • Das Auge des Horus war mit dem Mond verbunden
  • Dieses Auge steht für alles was mit Vollständigkeit und Heilung zusammenhing, aber auch Schutz, Vollkommenheit und Macht.
  • Das Horusauge ist das von Thot geheilte, wiederhergestellte linke Auge („Mondauge“) des Horus. Es wird auch als das Udjat-Auge bezeichnet (udjat = intakt, vollständig, gesund). Mit der zeit wird das Udjat mit dem Augen des Re vertauscht und in Amuletten verwandt.
  • Thot, der weise Mondgott, Schutzpatron der Wissenschaften und der Schreibkunst, heilte das Auge, des Horus, das Udjat-Auge
  • Aspekte die mit dem „Auge des Horus“ zusammenhängen
    • Opfer
    • Heilung
    • Vollkommenheit
    • Macht
    • Mond
    • Links
    • Verlust und Wiederherstellung
    • Regeneration
    • Magie
    • Intuition, Inspiration

Das Auge des Re ist dann das gespiegelte Auge des Horus.

Wussten die alten Ägypter bereits, dass es eine Stelle im Gehirn gibt, die uns mit der geistigen Welt in Kontakt treten lässt? Dabei spielt der Zusammenhang des Auges mit der Zirbeldrüse eine relevante Rolle. Auch hat das Auge des Horus verblüffende Ähnlichkeit mit dem Querschnitt des Gehirns.
Das Auge des Re/Ra

Re und Horus kann auch als Nibiru gesehen werden, denn sie werden von den Uräusschlangen umschlossen – die Spirits darstellen, die bei Annäherung des Planeten zwischen diesen und den anderen Planeten hin und her schießen, und gleichzeitig zischen wie Schlangen. Man kann dieses Phänomen auch als elektromagnetische Entladungen bezeichnen, die zwischen den Planeten und Kometen stattfanden. Die Uräusschlangen stellen vermutlich genau diese elektromagnetischen Entladungen und Blitzschläge dar.

Die geflügelte Sonne mit den Uräusschlangen

die geflügelte Sonnenscheibe mit den Uräusschlangen

Velikovsky, schreibt in seinem Buch, Welten im Zusammenstoß: „Die Ereignisse am Himmel wurden von den Völkern als der Kampf zwischen einem bösen Schlangen-Ungeheuer und dem Lichtgott angesehen, der den Kampf mit dem Ungeheuer aufnahm und die Welt rettete. Der unter den Entladungen der feurigen Kugel hin- und herzuckende Schweif des Kometen wurde als ein getrennter, der Kometenkugel feindlicher Körper gesehen.

Ein vollständiger Überblick über die Motive aus Religion und Sage, in denen sich dieses Ereignis wiederspiegelt, würde mehr Platz erfordern, als hier zur Verfügung steht; es ist schwierig, ein Volk oder Stamm auf der Erde zu finden bei denen dieses Motiv nicht im Brennpunkt seiner religiösen Vorstellungen steht.“

Hier spricht Velikovsky von einem sehr großen Kometen der später den Planeten Venus stellte. Velikovsky spricht nicht von Nibiru oder Planet X. Das ich auch nicht notwendig, weil Nibiru Monde in seinem Orbit mitführt, zu dem seiner Zeit auch die Venus gehört haben könnte. Wäre Nibiru an der Erde in dieser nahen Entfernung vorbeigezogen, wäre von uns nichts mehr übrig geblieben. Vermutlich hat einer der Monde sich vom Orbit des Planeten X gelöst und ist in den Orbit der Sonne gegangen. Im Zusammenhang mit diesem Ereignis, beobachteten die Bewohner der Erde einen Kampf der Götter am Himmel. Alle Völker haben später dieses Ereignis in ihren Sagen und Mythen beschrieben.

Als Beispiel sei die Schilderung von Apollodor, über den Kampf zwischen Zeus und Typhon: „Typhon überragte alle Berge, und sein Haupt streifte oft die Sterne. Seine Hand reichte bis zum Westen und die andere bis zum Osten und hundert Drachenköpfe ragen aus ihnen hervor. Von den Lenden abwärts wandern sich riesige Knäuel von Vipern, die… ein langgedehntes Zischen von sich gaben. … Sein ganzer Körper war geflügelt … und Feuer sprühte aus seinen Augen. Solcher Art und so groß war Typhon, als er, glühende Felsbrocken schleudernd, zischend, brüllend und einen großen Feuerstrahl speiend auf den Himmel selbst losging.“ Bis zum Himmel von Ägypten verfolgte Zeus den „himmelstürmenden“ Typhon. „Er beschloss ihn von ferne mit Blitzstrahlen, aus der Nähe hieb er mit seiner diamantenen Sichel auf ihn ein, und als er sich zur Flucht wandte, folgte er ihm dicht bis zum Berge Casius, der sich aus Syrien erhebt.

Zeus kämpft mit Typhon

Dort gewahrte Zeus, dass das Ungeheuer arg verwundet war, und wurde mit ihm handgemein. Aber Typhon wickelte sich um ihn und ergriff ihn an den Locken. … Nachdem er seine Kräfte wiedergewonnen hatte, kam Zeus plötzlich in einem von geflügelten Rossen gezogenen Wagen vom Himmel gefahren und beschoss Typhon mit Blitzen. … So aufs neue verfolgt, gelangte er (Typhon) nach Trazien bis zum Berge Hämus, wo er im Kampfe ganze Berge emporriss. … Ein Strom von Blut quoll aus dem Berg hervor, und es heißt, das nach dieser Begebenheit der Berg den Namen Hämus (der Blutige trug). Und als Typhon durch das Sizilische Meer zu fliehen versuchte, stürzte Zeus den Ätna in Sizilien über ihn. Dies ist ein riesiger Berg, von den damals geschleuderten Blitzen herrührten.“ Entnommen Welten im Zusammenstoss, Immanuel Velikovsky.

Dieses Ereignis das zur Zeit des Auszuges der Israeliten aus Ägypten stattfand, wird von vielen Kulturen der alten Zeit berichtet.

Das Bild zeigt Zeus der mit Typhon kämpft, das Bild habe ich aus dem Buch, Die Kriege der Menschen und Götter von, Zecharia Sitchin. Interessant die Schlangengestalt des Typhon. Leider interpretiert Sitchin vieles aus den Mythen mit heutigen Begriffen, inwieweit es sich um Humanoide Götter handelten oder Riesen, ist schwer abzugrenzen. Grundsätzlich stellen sie eher kosmische- oder Naturphänomene dar.

Mythos vom Sonnenauge

Die Göttin Hathor, als Trägerin von Nibiru

Wird über die Trägerin vom Auge des Re gesprochen als gefährliche Göttin. Die gefährliche Göttin tritt als Katze auf, Verbindung mit den Bastetfesten.
Seuchenbringerin und Vernichtern der Feinde; Aufgang in rötlicher Farbe – die Wirkung vom Auge des Re, kann im Auftrag des Gottes „Re“ (Nibiru) von jeder anderen Gottheit (Planet,Komet) übernommen werden. Es ist meist die Gemahlin oder Tochter des Sonnengottes. Als „Herrin des Himmels“ übernahm „Mut-Hathor“ die mythologische Funktion des „Auge des Re“.

die geflügelte Sonnenscheibe, mit dem Gott Horus

Bei der Sonnenscheibe finden wir immer die Uräusschlangen, egal ob der Gott Horus, Re, oder die Göttin Hathor, diese Scheibe trägt. In dem Buch, „Kleine Ägyptenkunde, 4.Auflage, Emma Brunner-Traut“, steht über die Uräusschlange, „… ist eine Erscheinungsform der Uto und als solche ein Symbol der Königsherrschaft. So wird sie auch von den (solaren) Königsgöttern (wie Re und Horus) getragen. Das gefährliche Tier als Ausdruck der bedrohlichen Macht des Königs vermag dessen Feinde zu vernichten; in Königsgräbern speit es Feuer gegen Götterfeinde. Damit es aber seine Träger und dessen Freunden nicht schadet, wird es kultisch besänftigt.

Die Aspekte des Auge des Re

  • Rechtes Auge, vom Betrachter gesehen
  • Verstand, Ratio
  • Bedrohlich, Vernichtung
  • Bestrafung, Seuchen
  • Rötlich
  • Stellvertretend für die Sonnengötter, Re, Amun-Re, Re-Harachte, Aton
  • Der/die Gott/Göttin die als Vernichter /in zornig und rötlich erscheint umgeben von Uräusschlangen
  • Nibiru, Planet-X.
  • Sonne

In einem weiteren Artikel werde ich auf Aspekte des „Auge des
Horus“ eingehen, die besonders bei Geheimgesellschaften in der heutigen Zeit eine Rolle spielen.

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8 Gedanken zu „Das Auge des Horus

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