So definiert sich Faschismus

Alles was uns umgibt, alles was uns aufgezwungen wird, ist nichts weiter als eine riesengroße LÜGE! Wie war das am 18.5.1990? Da ist die DDR der BRD beigetreten oder war es vielleicht umgekehrt?  Nach dem Untergang des Nazireiches formierten sich die verkommensten Ideologen der Sozialisten in der DDR – die Hitlerjugend hieß fortan FDJ. Nach dem Mauerfall verschwand nicht die DDR, sondern die BRD wurde schleichend von der SED gekapert: Merkel als Ehemalige für Agitprop ist jetzt Kanzlerin, Kahane, eine Ehemalige der Stasi darf Hetzjagd auf Oppositionelle und Regimekritiker betreiben und wie einst in den Dreißigerjahren prügelt die Rotfront auf ihre Feinde ein.
Die Faschisten sind in Deutschland so stark wie nie, aber sie kaschieren ihren Faschismus als Antifaschismus – die Roten und Grünen Deutschlands deportieren aber vermutlich nur deshalb noch keine Unerwünschten in Vernichtungslager, weil man die ganze Kohle für die Migranteninvasion verbummelt.
Wenn der Faschismus wiederkehrt, wird er nicht sagen: Ich bin der Faschismus. Nein, er wird sagen: Ich bin der Antifaschismus. Die Geschichte wiederholt sich. Auch nach Merkel werden viele behaupten nicht dabei gewesen zu sein und von nichts gewusst zu haben.

weitere info. zum Thema Wer oder was ist die BRD bei BRD-Schwindelcropped-brd-schwindel_header_neu

 Doch hier, machen wir wegen dringenden Informationsbedeaf, eine kurze Info. Wer oder was ist die Polizei, Landespolizei, Bundespolizei usw.  Auch die Polizei ist ein Wirtschaftsunternehmen, sprich: eine Firma. Dies wird aber von den Polizisten nur öffentlich gemacht und zugegeben, wenn es um ihr eigenes Wohl geht. Da gibt man zu, daß sie NUR Angestellte einer Firma sind, die von oben Mindestumsätze aufgedrückt bekommen, die sie bei ihrer „Kundschaft“ einzutreiben haben. Tun sie es nicht, ist Schicht im Schacht! Genauso, wie das in jeder anderen  Firma verlangt wird. Wer die wirtschaftlichen Ziele nicht erreicht, wird abserviert. Und selbst wenn sie die wirtschaftlichen Ziele erreichen, ist es noch lange keine Gewähr, daß der Firmenstandort und/oder der Arbeitsplatz erhalten bleibt. Nix mit Beamte, die im Staatsdienst stehen. Ganz normale Angestellte der Firma Polizei, die genauso gefeuert werden können, wie jeder andere Angestellte auch. Und sie wissen es!!!

Anfangs ca. 12 000 nun ca. 40 000 desertierende Bundesgrenzschutz Soldaten die 2005 zum Werkschutz der ReGIERenden umfuktioniert in „Bundespolizei“ nur umbennant wurden. drangsalieren und schikanieren im Auftrag der ReGIERung, die einheimsche Bevölkerung. Polizei und Justizapparat haben von der Politik einen rechtfreien Raum zu Verfügung gestellt bekommen, um die Rundumversorgung der Neuen zu sichern. Bedingungslose Sozialhilfe für alle Neubürger – Ein Gesetz in Deutschland sorgt dafür, dass diese Menschen sich, im Gegensatz zu deutschen Hartz4-Empfängern keine Arbeit suchen müssen. Auch die deutsche Sprache muss nicht erlernt werden. Geld gibt es bedingungslos und das auf Lebenszeit. Die kommunalen Gemeinden der Republik, bekommen von der Wirtschaft und der Politik die heldenhafte Aufgabe, dieses auch mit unrechtmäßigen Mitteln zu sichern. Die Umbenennung des Bundesgrenzschutzes in Bundespolizei erfolgte am Recht vorbei, unter der Rot-Grünen-Kinderschänder-ReGIERung im Jahr 2005. Verstohlene Volksverräter, Plünderer, Brunnenvergifter und Kinderdiebe. Ihr habt euch des vorsätzlichen Verrates schuldig gemacht. Es wird einst wieder Recht gesprochen werden.
Das Pendel schlägt jetzt noch in die eine Richtung aus , wenn das Pendel zurückschlägt wird es auch für Richter und Staatsanwälte und das restliche BRD Gesindel kein Vergnügen! Ihr könnt euch nicht verstecken wir werden jeden einzelnen zur Rechenschaft ziehen! Anklage wird es für euch und euere gesamte Sippe keine mehr geben! Wie kann man eigentlich so degenerieren, dass man für die Verwaltung der Besatzer sein Leben in die Wagschale wirft und etliche andere zerstört, die niemandem etwas angetan haben? Ihr Schlangenbrut und Otterngezücht, kommt alle an die Wand ! 
.Der bedrohte Frieden

Zehn Milliarden Euro Steuergelder wurden in die HSH Nordbank gepumpt. Doch das Hamburger Landgericht spricht die dafür Verantwortlichen vom Vorwurf der Veruntreuung frei. Die Richter am Hamburger Landgericht wollten die Angeklagten noch nicht einmal wegen der ihnen nachgewiesenen Bilanzfälschungen in Höhe von 112 Millionen Euro verurteilen. Diese betrügerische Abweichung sei “von untergeordneter Rolle“, argumentierten die Götter in der Robe.
Wie konnte es so weit kommen?

Es begann mit einem spektakulären Bon-Jovi-Konzert und endete mit einer kargen Pressekonferenz im Kieler Landtag. Dazwischen liegen 15 Jahre voll großer Ambitionen und noch größerer Abstürze. Die HSH Nordbank sollte mitmischen bei den Großen der internationalen Finanzwelt. Das aus zwei eher langweiligen Landesbanken entstandene Geldhaus sollte an die Börse gehen und seinen Eigentümern eine Rendite von mindestens 15 Prozent abwerfen.

„Wir waren damals alle mehr oder minder besoffen von der Idee, dass die HSH Nordbank als Global Player immer satte Gewinne einfährt“, sagte 2009 die ehemalige Ministerpräsidentin von Schleswig-Holstein, Heide Simonis, dem „Hamburger Abendblatt“. Tatsächlich brachte die Bank am Ende Milliardenverluste – und musste auf Geheiß der EU-Kommission verkauft werden. Die Alternative wäre die Abwicklung gewesen.

Wie konnte die HSH so in Schieflage geraten? Und warum musste sie jetzt verkauft werden? Verfolgen Sie die kurze, aber stürmische Geschichte der Landesbank in der Zeitleiste.

Was kostet das Debakel die Steuerzahler?

Noch ist die Schlussrechnung nicht bis ins Detail möglich, aber wie es aussieht, wird das Debakel der HSH Nordbank die Länder Hamburg und Schleswig-Holstein am Ende zwischen 10 und 15 Milliarden Euro kosten.

Die Summe setzt sich wie folgt zusammen:

3 Milliarden Euro wurden 2009 direkt als Eigenkapital in die Bank injiziert, um sie vor der Pleite zu retten, hinzu kamen im Jahr 2012 noch einmal 500 Millionen Euro – macht zusammen 3,5 Milliarden Euro an Eigenkapital.
Zusätzlich haben die beiden Länder der Bank Garantien über 10 Milliarden Euro gegeben, um für Schulden zu bürgen. Auch dieses Geld ist für die Steuerzahler verloren. Die Bank muss die Garantien vollständig in Anspruch nehmen. Macht zusammen mit dem Eigenkapital also ein Minus von 13,5 Milliarden Euro.
Hinzu dürften noch Belastungen aus einem Portfolio fauler Schiffskredite kommen, das die Länder der Bank für 2,4 Milliarden Euro abgekauft haben. Theoretisch kann die gesamte Summe ausfallen, sicher ist das aber nicht. Zählt man die 2,4 Milliarden Euro komplett zu den Verlusten hinzu, kommt man auf 15,9 Milliarden Euro.
Noch schwieriger einzuschätzen ist die Belastung aus der sogenannten Gewährträgerhaftung. Darunter versteht man Garantien für Kredite und Wertpapiere aus der Zeit vor 2005, für die die Länder im Zweifelsfall geradestehen müssen. Das Volumen liegt noch bei rund 3,2 Milliarden Euro. Ein größerer Ausfall ist hier derzeit aber eher unwahrscheinlich.
Der letzte Posten auf der Liste sind die Transaktionskosten für die Rettungsaktionen: Sie machten laut „Hamburger Abendblatt“ 680 Millionen Euro aus. Insgesamt kommt man so auf Höchstkosten von knapp 20 Milliarden Euro.
Abziehen muss man davon das Geld, dass die HSH seit 2009 als Gebühren für die Garantien der Länder überwiesen hat: insgesamt rund 3,4 Milliarden Euro. Und den Verkaufserlös von 1 Milliarde Euro, also insgesamt 4,4 Milliarden Euro.
Ob eher 10 oder eher 15 Milliarden Euro – wie hoch die Verluste für die Länder am Ende genau sein werden, wird sich erst später zeigen. Der schleswig-holsteinische Ministerpräsident Günther geht derzeit von 5,4 Milliarden Euro für sein Land aus, im schlimmsten Fall würden es nach seinen Worten 7 Milliarden Euro. Für Hamburg sieht es nach Angaben von Bürgermeister Scholz ähnlich aus.

Rechnet man nur mit dem offiziell veranschlagten Verlust, kommt man also auf knapp 11 Milliarden Euro für beide Länder zusammen.

Das ist fünf Mal so viel wie das Bundesland Hamburg im vergangenen Jahr für Schulen ausgegeben hat. Oder gut 15 Mal so viel wie für Kitas oder Polizei. Auch die Kosten für die Elbphilharmonie betrugen mit knapp 800 Millionen Euro nur einen Bruchteil dessen, was Hamburg wegen der HSH Nordbank schultern muss.

Was wird jetzt aus der Bank?

Die Bank wird es weiter geben, allerdings unter einem anderen Namen und viel kleiner als früher. Im Jahr 2003 war sie mit 4500 Beschäftigten und einer Bilanzsumme von 180 Milliarden Euro gestartet. Mittlerweile ist sie bereits deutlich geschrumpft. Aktuell beschäftigt die Bank gut 1900 Mitarbeiter, bei einer Bilanzsumme von gut 70 Milliarden Euro.

Bereits vereinbart ist, dass die Zahl der Mitarbeiter bis Mitte 2019 auf 1600 schrumpfen soll, Insider gehen perspektivisch von etwa 1300 Beschäftigten aus. Eine Garantie für die Zahl der Mitarbeiter oder für den Erhalt der Standorte Hamburg und Kiel enthält der Kaufvertrag nicht.

Die Investoren Cerberus und J.C. Flowers sind schon länger am europäischen Bankenmarkt aktiv – sie wissen also im Prinzip, worum es geht. Flowers kennt die HSH ohnehin seit Jahren sehr gut. Cerberus ist seit kurzem an der Deutschen Bank und der Commerzbank beteiligt.

Die Investoren wollen die Bank schlanker und rentabler machen. Die HSH dürfte als reine Unternehmensbank weitermachen. Sie will sich künftig unter anderem auf die Finanzierung von Infrastrukturprojekten konzentrieren, wobei ein Schwerpunkt auf erneuerbaren Energien liegen soll. Ein zweites Standbein wird die gewerbliche Immobilienfinanzierung sein. Erst an dritter Stelle kommt demnach die Schiffsfinanzierung, jene Sparte, die so viel zum Niedergang der Bank beigetragen hat.

Die neuen Eigentümer finden eine gut aufgeräumte Bank vor, die mit ordentlich Eigenkapital ausgestattet ist und sich fast aller Risiken entledigt hat. Für die müssen nun nur noch die Steuerzahler geradestehen.

HSH Nordbank – Gewinne privatisieren Verluste verstaatlichen!

17 Gedanken zu „So definiert sich Faschismus

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  5. Diese „Firmen“ auch der „Landesforst“ plündert die Wälder aus,hinterlässt wertloses ,wildes Land,genau wie andere Bodenschätze,die alle zur Finanzierung ihres Betriebes verwendet werden,genau wie alle Steuern,die ins Ausland verschleudert werden.Ein Bruchteil davon erhalten wir als „Rente“,lachhaft,wenn sie wieder 15% Erhöhung großzügig anbieten.Sie nehmen sich 15 % zu ihren fürstlichen „Gehältern.Vergesst das nicht ,ihr armen Deutschen.

  6. Ich habe als Deutsche feststellen müssen, dass unser Deutschland von „Nichtdeutschen“ total unterwandert ist!
    Das erinnert mich sehr an die Forderung der UN nach einem Bevölkerungsaustausch für Deutschland! Ich weiß nicht ob das Faschismus ist? Ich kam 1946 als Kriegsvertriebene aus dem Sudetendeutschland und die Familie meines Ehemannes wurde am 13.Februar 1945 durch angloamerikanische Flugzeuge in Dresden ausgebombt! Jetzt kenne ich auch die Verantwortlichen dafür ! Deutschland hat zwischenzeitlich eine neue Verfassung und nur diese kann uns Deutschen in Deutschland eine Zukunft sichern!

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