HSH Nordbank – Gewinne privatisieren Verluste verstaatlichen!

.Zehn Milliarden Euro Steuergelder wurden in die HSH Nordbank gepumpt. Doch das Hamburger Landgericht spricht die dafür Verantwortlichen vom Vorwurf der Veruntreuung frei. Die Richter am Hamburger Landgericht wollten die Angeklagten noch nicht einmal wegen der ihnen nachgewiesenen Bilanzfälschungen in Höhe von 112 Millionen Euro verurteilen. Diese betrügerische Abweichung sei “von untergeordneter Rolle“, argumentierten die Götter in der Robe.
Wie konnte es so weit kommen?

Es begann mit einem spektakulären Bon-Jovi-Konzert und endete mit einer kargen Pressekonferenz im Kieler Landtag. Dazwischen liegen 15 Jahre voll großer Ambitionen und noch größerer Abstürze. Die HSH Nordbank sollte mitmischen bei den Großen der internationalen Finanzwelt. Das aus zwei eher langweiligen Landesbanken entstandene Geldhaus sollte an die Börse gehen und seinen Eigentümern eine Rendite von mindestens 15 Prozent abwerfen.

„Wir waren damals alle mehr oder minder besoffen von der Idee, dass die HSH Nordbank als Global Player immer satte Gewinne einfährt“, sagte 2009 die ehemalige Ministerpräsidentin von Schleswig-Holstein, Heide Simonis, dem „Hamburger Abendblatt“. Tatsächlich brachte die Bank am Ende Milliardenverluste – und musste auf Geheiß der EU-Kommission verkauft werden. Die Alternative wäre die Abwicklung gewesen.

Wie konnte die HSH so in Schieflage geraten? Und warum musste sie jetzt verkauft werden? Verfolgen Sie die kurze, aber stürmische Geschichte der Landesbank in der Zeitleiste.

Was kostet das Debakel die Steuerzahler?

Noch ist die Schlussrechnung nicht bis ins Detail möglich, aber wie es aussieht, wird das Debakel der HSH Nordbank die Länder Hamburg und Schleswig-Holstein am Ende zwischen 10 und 15 Milliarden Euro kosten.

Die Summe setzt sich wie folgt zusammen:

3 Milliarden Euro wurden 2009 direkt als Eigenkapital in die Bank injiziert, um sie vor der Pleite zu retten, hinzu kamen im Jahr 2012 noch einmal 500 Millionen Euro – macht zusammen 3,5 Milliarden Euro an Eigenkapital.
Zusätzlich haben die beiden Länder der Bank Garantien über 10 Milliarden Euro gegeben, um für Schulden zu bürgen. Auch dieses Geld ist für die Steuerzahler verloren. Die Bank muss die Garantien vollständig in Anspruch nehmen. Macht zusammen mit dem Eigenkapital also ein Minus von 13,5 Milliarden Euro.
Hinzu dürften noch Belastungen aus einem Portfolio fauler Schiffskredite kommen, das die Länder der Bank für 2,4 Milliarden Euro abgekauft haben. Theoretisch kann die gesamte Summe ausfallen, sicher ist das aber nicht. Zählt man die 2,4 Milliarden Euro komplett zu den Verlusten hinzu, kommt man auf 15,9 Milliarden Euro.
Noch schwieriger einzuschätzen ist die Belastung aus der sogenannten Gewährträgerhaftung. Darunter versteht man Garantien für Kredite und Wertpapiere aus der Zeit vor 2005, für die die Länder im Zweifelsfall geradestehen müssen. Das Volumen liegt noch bei rund 3,2 Milliarden Euro. Ein größerer Ausfall ist hier derzeit aber eher unwahrscheinlich.
Der letzte Posten auf der Liste sind die Transaktionskosten für die Rettungsaktionen: Sie machten laut „Hamburger Abendblatt“ 680 Millionen Euro aus. Insgesamt kommt man so auf Höchstkosten von knapp 20 Milliarden Euro.
Abziehen muss man davon das Geld, dass die HSH seit 2009 als Gebühren für die Garantien der Länder überwiesen hat: insgesamt rund 3,4 Milliarden Euro. Und den Verkaufserlös von 1 Milliarde Euro, also insgesamt 4,4 Milliarden Euro.
Ob eher 10 oder eher 15 Milliarden Euro – wie hoch die Verluste für die Länder am Ende genau sein werden, wird sich erst später zeigen. Der schleswig-holsteinische Ministerpräsident Günther geht derzeit von 5,4 Milliarden Euro für sein Land aus, im schlimmsten Fall würden es nach seinen Worten 7 Milliarden Euro. Für Hamburg sieht es nach Angaben von Bürgermeister Scholz ähnlich aus.

Rechnet man nur mit dem offiziell veranschlagten Verlust, kommt man also auf knapp 11 Milliarden Euro für beide Länder zusammen.

Das ist fünf Mal so viel wie das Bundesland Hamburg im vergangenen Jahr für Schulen ausgegeben hat. Oder gut 15 Mal so viel wie für Kitas oder Polizei. Auch die Kosten für die Elbphilharmonie betrugen mit knapp 800 Millionen Euro nur einen Bruchteil dessen, was Hamburg wegen der HSH Nordbank schultern muss.

Was wird jetzt aus der Bank?

Die Bank wird es weiter geben, allerdings unter einem anderen Namen und viel kleiner als früher. Im Jahr 2003 war sie mit 4500 Beschäftigten und einer Bilanzsumme von 180 Milliarden Euro gestartet. Mittlerweile ist sie bereits deutlich geschrumpft. Aktuell beschäftigt die Bank gut 1900 Mitarbeiter, bei einer Bilanzsumme von gut 70 Milliarden Euro.

Bereits vereinbart ist, dass die Zahl der Mitarbeiter bis Mitte 2019 auf 1600 schrumpfen soll, Insider gehen perspektivisch von etwa 1300 Beschäftigten aus. Eine Garantie für die Zahl der Mitarbeiter oder für den Erhalt der Standorte Hamburg und Kiel enthält der Kaufvertrag nicht.

Die Investoren Cerberus und J.C. Flowers sind schon länger am europäischen Bankenmarkt aktiv – sie wissen also im Prinzip, worum es geht. Flowers kennt die HSH ohnehin seit Jahren sehr gut. Cerberus ist seit kurzem an der Deutschen Bank und der Commerzbank beteiligt.

Die Investoren wollen die Bank schlanker und rentabler machen. Die HSH dürfte als reine Unternehmensbank weitermachen. Sie will sich künftig unter anderem auf die Finanzierung von Infrastrukturprojekten konzentrieren, wobei ein Schwerpunkt auf erneuerbaren Energien liegen soll. Ein zweites Standbein wird die gewerbliche Immobilienfinanzierung sein. Erst an dritter Stelle kommt demnach die Schiffsfinanzierung, jene Sparte, die so viel zum Niedergang der Bank beigetragen hat.

Die neuen Eigentümer finden eine gut aufgeräumte Bank vor, die mit ordentlich Eigenkapital ausgestattet ist und sich fast aller Risiken entledigt hat. Für die müssen nun nur noch die Steuerzahler geradestehen.

Hier mal zur aktuellen Abwicklung des Betruges

Um die HSH Nordbank vollständig von ihren faulen Krediten zu entlasten, prüft Niedersachsen die Möglichkeiten einer Bad Bank. Dabei soll mit anderen Bundesländer zusammengearbeitet werden. Das Land Niedersachsen lotet als Haupteigner der Norddeutschen Landesbank Möglichkeiten aus, das Institut über eine Bad Bank komplett von Altlasten zu befreien.

Niedersachsens Finanzminister Reinhold Hilbers (CDU) hat gegenüber der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ nicht ausgeschlossen, dass dafür die bereits bestehende Anstalt „HSH Portfoliomanagement“ als Partner in Frage kommt, über die Hamburg und Schleswig-Holstein ihrer inzwischen privatisierten HSH Nordbank faule Schiffskredite abgenommen hatten. Hilbers erklärt auch:

Es gibt zurzeit verschiedene Optionen, zu denen auch eine Zusammenarbeit mit anderen Bundesländern gehört.“

„Es hat dazu erste Gespräche gegeben. Ob es so kommt, oder ob wir einen anderen Weg wählen, steht aber noch nicht fest.“ Die Gremien der Bank hatten am Wochenende zugestimmt, ein Portfolio von ausfallgefährdeten Schiffskrediten im Umfang von 2,7 Milliarden Euro an einen Finanzinvestor zu verkaufen.

„Beabsichtigt ist aber, das gesamte Portfolio an ausfallgefährdeten Schiffskrediten abzubauen und mit einer sauberen Bank zu starten“, sagte Hilbers.

Wir können uns weitere Verkäufe von solchen Non-Performing-Loans vorstellen, aber auch andere Lösungen, die Niedersachsen mit Garantien begleitet.“

Die geplante Neuausrichtung der Bank wird auch mit einem Stellenabbau einhergehen. „Zu den genauen Zahlen kann ich noch nichts sagen, aber fest steht, dass wir mehr Stellen abbauen müssen, als die Bank bisher in ihrem Effizienzprogramm ‚One Bank‘ geplant hatte“, sagte Hilbers.

Sogenannte Bad Banken sind Finanzinstitute, die als reine Abwicklungsbanken gegründet werden, speziell zum Zwecke der Abwicklung bzw. Entsorgung von nicht einlösbaren Kreditforderungen und Wertpapieren. (dts)

Ergänzend von 12/09/2008 „Privatisiert, ausgesaugt und wieder verstaatlicht“

Das Globalismus-Konzept wurde von der jüdischen Lobby erfunden, um sich die angesammelten Vermögen der Völker sozusagen über Nacht zu schnappen. Die Tricks und die Manipulationen, mit denen sie die Vermögen der Völker abgreifen, nennen sie „Privatisierung“. Das ging bzw. funktioniert so: Die westlichen Vasallen-Staaten, die BRD sowieso, überschrieben/überschreiben ihr Tafelsilber (Volksbetriebe) Lobby-Heuschrecken. Diese nehmen Kredite auf die übernommenen Unternehmen auf, schlachten sie anschließend bis zum völligen Zusammenbruch aus. Wenn die Betriebe vollkommen ausgesaugt sind, werden sie an den Staat zurückverkauft. Nochmaliges Abkassieren ist dann angesagt. So funktioniert das Prinzip „Privatisierung“ im Globalismus-Konzept.

Die Bundesdruckerei. Für Israelis „privatisiert“. Von Israelis zu-grundegerichtet und ausgesaugt. Wie viele Tonnen von Euro wurden für Israel gedruckt? Und druckte die israelische Bundesdruckerei für die weltweiten Mordaktionen des Mossad die entsprechenden Pässe gedruckt?

 Die Milliarden, die auf die übergebenen Unternehmen aufgenommen werden, fließen nicht in die „gekauften“ Volksbetriebe, sondern wandern gleich in die Taschen der Heuschrecken. Sobald der ehemals reiche, und starke Volksbetrieb vernichtet ist, wird er, dieser Prozeß dauert derzeit in vielen Sparten noch an, vom ausgeraubten Bürger (also vom Staat) mit neuen Millionen bzw,. Milliarden Euro zurückgekauft. Die Heuschrecken stecken also zwei Mal Milliarden ein. Das erste Mal beim „Erwerb“ in Form von Milliarden-Krediten von den Banken, und später, wenn der ausgeschlachtete Betrieb dem Staat zurückverkauft wird.

Herausragenden Anschauungsunterricht, wie die Privatisierungsprozesse im Globalismus ablaufen, wie die Völker, besonders die Deutschen, mit Hilfe ihrer Lobby-Politiker beraubt und ruiniert werden, bietet uns der Ausschlachtungs-Fall Bundesdruckerei. Die Bundesdruckerei, die das Geld in der BRD druckt, aber auch Pässe, Ausweise und die anderen amtlichen Dokumente, wurde den Herren Alan Patricof und Ronald Cohen von der Schröder/Fischer-Regierung übergeben. Die beiden Israeliten hatten eine der mächtigsten Aussaug-Instrumentarien des Globalismus geschaffen. Die APAX Partners L.P. (kurz Apax). Diese Apax wurde vom damaligen Finanzminister Hans Eichel mit der Bundesdruckerei bedacht.

Die beiden Machtjuden Patricof und Cohen mußten nicht lange fordern. Ein Schnippen mit dem Finger genügte quasi und der berüchtigte Eichel machte die Übergabe der Bundesdruckerei an die beiden Aussauger klar. Befohlen, und schon geschehen, kann man da sagen.

Angeblich sei sogar ein überhöhter Kaufpreis von einer Milliarde Euro bezahlt worden, wird heute kolportiert. Allerdings macht es kaum einen Unterschied, ob bei solchen „Privatisierungen“ ein „Kaufpreis“ der Form halber entrichtet wird oder nicht, denn dieser, wie hoch auch immer, wird üblicherweise aus dem Firmenvermögen des auszuschlachtenden Unternehmens bezahlt. So machten es die beiden Israelis auch mit der Bundesdruckerei: „Die Finanzinvestoren hatten den Kauf über Pump finanziert und die Schulden dem Unternehmen aufgebürdet.“ (Welt, 11.9.2008, S. 12) Der einzige Unterschied, wenn formhalber ein Kaufpreis bezahlt wird, ist, daß die jeweilige Kauf-Heuschrecke etwas weniger in der eigenen Tasche behält, da sie von der Kreditaufnahme, den Kaufpreis-Anteil abführt. Nur den Rest der Kreditsummen steckt sie ein.

Im Fall des Bundesdruckerei-Coups war alles noch viel schlimmer. Für den „Kauf“ des Staatsunternehmens kam aus den Taschen der Israelis Patricof und Cohen ohnehin kein einziger Cent. Das ist schließlich Sinn und Zweck der sogenannten „Privatisierungen“. Damit aber auch noch die Kredite für den „Kaufpreis“, die selbstverständlich der Bundesdruckerei aufgebürdet wurden und nicht den beiden Israelis, fast vollständig in ihre Taschen umgeleitet werden konnten, verzichtete Herr Eichel damals großzügig auf sofortige Bezahlung. Die Herren Patricof und Cohen behielten also auch noch fast den gesamten sogenannten Kaufpreis, der von den Banken gewährt wurde. Der Bund, also Eichels Finanzkasse, bekam vom vereinbarten „Kaufpreis“ von einer Milliarde Euro tatsächlich nur einen Bruchteil: „Denn Apax hatte 2000 nur einen Bruchteil des Kaufpreises für die Bundesdruckerei auch tatsächlich bezahlt. … Zwei Jahre später war die Bundesdruckerei praktisch pleite, runtergewirtschaftet und ausgesogen.“ (Welt, 11.9.2008, S. 12)

Wenn es um Banknoten und Pass geht gibt es noch einige Akteure auf den Feld nicht nur die BD. Obwohl die BD mit der Glanzleistung der neuen Reisepässe aufgefallen ist;
Bundesdruckerei „gewinnt“ den CCCeBIT-Award für Datenschutzkraken

Eine Person der die übereilte Marschrichtung vorgegeben hat war ja unser
allseits beliebte ehemaliger Bundesinnenminister Otto Schily.
Während alle sich über Herrn Schroeder und dessen neuen Job bei Gazprom aufschrien und Skandal riefen blieb bei Schily die Öffentlichkeit recht ruhig.
TAZ – Schily geht auf Nummer sicher Welt – Schily nutzt alte Kontakte für neuen Job

Zurück zur BD, als diese verkauft wurde war auch der Verkauf von einer Tochter der BD 2005 durchgeführt. Die auch einen beträchtlichen Einfluss auf unser alltägliches Leben hat damals ORGA Kartensysteme GmbH
Sprich Gesundheitskarte und nun E-Government-Karte.
Diese E-Government-Karte war schon 2004 bei Ask1hier Gesprächsstoff:

Nochmals zum besseren Verständnis. Selbst wenn die beiden Juden von den aufgenommenen Krediten, z.B. drei Milliarden Euro, eine Milliarde genommen und dem Finanzminister gegeben hätten, wären immer noch zwei Milliarden in ihren Taschen hängengeblieben. Nicht schlecht, oder? Zur Rückzahlung der Kredite war ohnehin alleine die Bundesdruckerei verpflichtet, nicht die Herren Patricof und Cohen bzw. ihre Apax. Und heute, wo der Bund die ausgesaugte Institution zurücknehmen muß, stehen die von den Aussaugern aufgenommenen Kredite zur Bezahlung an, die dem deutschen Steuerkuli aufgebürdet wird. Da aber Herr Eichel damals sogar auf den sogenannten Kaufpreis verzichtete, fielen den beiden Hebräern anstatt z.B. zwei Milliarden, gleich drei Milliarden in den Schoß. Der Verlust für den BRD-Steuerkuli ist bei dieser Annahme um eine Milliarde höher.

Während die Volksvermögen oder auch ehemals solide Privatunternehmen im Rahmen der globalistischen „Privatisierungen“ ausgesaugt, ausgeschlachtet und weggeworfen wurden, erhielten die zur Umleitung dieser Billionenwerte eingesetzten Manager Milliarden-Boni: „Allein Goldman Sachs veteilte 16,5 Milliarden Dollar Boni unter seinen 26.000 Beschäftigten,“ sagte Kenneth Rogoff, ehemaliger IWF-Chefvolkswirt. Dieser jüdische Wendehals gehörte zu jenen, die genau diese Ausschlachtungen und die Umleitung der Volksvermögen in die Taschen der Lobby erfanden. Heute tut er so, als seien es die anderen gewesen, die den Menschen ihre Lebensersparnisse und ihre Vermögen raubten. Keck erklärt er, daß die Raubbanken zu 50 Prozent pleite gehen werden, nachdem die Oberen sich mit diesem Geld in Sachwerte (Gold, Rohstoffe, Immobilien úsw.) für einen Neustart mit neuen Währungen eingekauft hatten: „Die Branche wird schrumpfen, … in manchen Bereichen sogar um 50 Prozent. All diese schicken, hochkomplizierten Finanzprodukte der letzten Jahre kommen nicht zurück. Und das wird sehr schmerzhaft.“ (Spiegel, 38/2008, S. 82)

Es machte den beiden Synagogengängern großen Spaß, das ehemals hochprofitable Prestige-Unternehmen der BRD bis zum letzten Cent auszuschlachten. Die beiden Hebräer nahmen immer höhere Kredite auf die Bundesdruckerei auf, saugten den ehemals vor Milliardenprofiten strotzenden Betrieb nach allen Regeln der Heuschrecken-Kunst aus. „Vor acht Jahren hatte ein Finanzinvestor das Unternehmen übernommen – und es anschließend ausgesaugt.“ (Welt, 11.9.2008, S. 12)

Wie viele Milliarden Euro die beiden Juden der ehemaligen Bundesdruckerei in Form von Krediten bis Dato aufgeladen haben, bleibt im verborgenen. Alleine für den Rückkauf dürfte der Bund aber 1,5 bis 2 Milliarden Euro hinlegen. Diese Summen fließen wiederum in die Taschen von Patricolf und Cohen:„Notgedrungen ist der Bund nun wieder voll eingestiegen. Über den Preis wurde wenig Stillschweigen vereinbart. Er wird über dem Gebot von 400 Mio. Euro von G&D und den angeblich bis zu 900 Mio. von ausländischen Bietern liegen – da bleibt auch abzüglich des Darlehens ein hübsches Sümmchen, dass der Staat begleichen muss.“(Welt, 11.9.2008, S. 12)

Und wie viele Tonnen Euro-Scheine die israelische „Bundesdruckerei“ womöglich während ihrer „Amtszeit“ für den Judenstaat druckte, dürfte vielleicht erst ans Tageslicht kommen, wenn dieses Lobby-System von einer freiheitlichen, nationalen Regierung in die Wüste geschickt worden ist. Auf jeden Fall erhielt Israel über seine „Bundesdruckerei“ Zugang zu allen Personaldaten der deutschen Bevölkerung. Und, so fragt man sich, wie viele Pässe stellte die israelische Bundesdruckerei für die weltweiten Mordaktionen des Mossad zur Verfügung?

Nur für die Ausraubung der Völker, insbesondere der Deutschen, wurde der Globalismus erschaffen. Alles haben sie zerstört, alles kaputt gemacht in Deutschland. Selbst die Inflationswährung Euro wird durch den Schornstein fliegen. Somit hat der Deutsche quasi alles verloren, was seine Vätergenerationen geschaffen hatten. Die Globalisten nennen den Deutschen deswegen liebevoll „the German twit“. Selbst DIE WELT spottet über den politisch-korrekten BRD-Einfaltspinsel. Sie kommentiert die Ausschlachtung der Bundesdruckerei mit folgender Überschrift: „Privatisiert, ausgesaugt und wieder verstaatlicht“ (Welt, 11.9.2008, S. 12)

HSH Nordbank: https://de.wikipedia.org/wiki/HSH_Nor…
Cerberus Capital Management: https://de.wikipedia.org/wiki/Cerberu…
Stephen Feinberg: https://de.wikipedia.org/wiki/Stephen…
Portfoliomanagement Schlesweig-Holstein / Hamburg: https://www.portfm.de/ Bundesdruckerei: https://de.wikipedia.org/wiki/Bundesd…
Apax Partners: https://de.wikipedia.org/wiki/Apax_Pa…
Apax Partners englisch: https://en.wikipedia.org/wiki/Apax_Pa…
Alan Patricof: https://en.wikipedia.org/wiki/Alan_Pa…
Wem gehört die Bundesdruckerei?: https://www.weltverschwoerung.de/thre…
Private Equity Heuschrecke oder Honigbiene?: http://www.manager-magazin.de/unterne…
KKR & Co. Inc / Kohlberg Kravis Roberts & Co.: https://de.wikipedia.org/wiki/Kohlber…. Jerome Kohlberg Jr.: https://en.wikipedia.org/wiki/Jerome_….
Henry Kravis: https://en.wikipedia.org/wiki/Henry_K…
George Roberts (Unternehmer): https://de.wikipedia.org/wiki/George_…)

Ein Gedanke zu „HSH Nordbank – Gewinne privatisieren Verluste verstaatlichen!

  1. Pingback: So definiert sich Faschismus | Germanenherz

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s