Adrenochrom & Anti-Aging: Weshalb so viele Kinder entführt und rituell ermordet werden

Es passiert jeden Tag. Überall in Deutschland. Der Raub und Missbrauch von Kindern ist eins der schrecklichsten Verbrechen, weil es junge Menschen zerstört und lebenslang zeichnet. Und es ist ein lukratives Geschäft: UNICEF schätzt, dass weltweit mit Kinderhandel und Kinderprostitution bei stetig steigender Nachfrage mehr Geld verdient wird als mit Waffen.

Vorab mal ein Beitrag von Gastautor Daniel Prinz7. September 2018 Aktualisiert: 8. September 2018 11:01
„Es wird Zeit, das schockierende Geheimnis der massiven Kindesentführungen und des globalen Kinderhandelnetzwerks an die breitere Öffentlichkeit zu bringen,“ schreibt Gastautor Daniel Prinz.

Im Zuge der Enthüllungen rund um Pizzagate und Pädogate fragen sich weltweit viele Leute, was es eigentlich mit den epidemisch grassierenden Kindesentführungen tatsächlich auf sich hat?
Warum verschwindet jährlich eine große Anzahl von Kindern, die vergewaltigt, gefoltert und anschließend in einigen – hauptsächlich satanischen – Kreisen häufig rituell ermordet werden?
Es wird Zeit, das schockierende Geheimnis dieser Kindesentführungen und des globalen Kinderhandelnetzwerks an die breitere Öffentlichkeit zu bringen, um den kranken „Sinn“ dahinter zu verstehen. Hierbei geht es um weitaus mehr als „bloße“ Pädophilie.
Warnung: Die nächsten Zeilen sind nichts für zartbesaitete Gemüter!

Der erste Groschen fällt schnell, wenn man auf Artikel stößt, in denen es darum geht, das Blut junger Menschen von unter 25 Jahren älteren Leute zu injizieren, um bei letzteren einen Verjüngungseffekt zu erzielen. Der Fachbegriff dafür lautet Parabiose. Die Anti-Aging-Forschung macht dabei auch vor makaberen Methoden nicht halt.

Für einen regelrechten Wirbel und weltweite Empörung sorgte 2016 ein Artikel auf Inc., in dem der Paypal-Mitgründer und Milliardär Peter Thiel als großer Befürworter von Bluttransfusionen junger Menschen zitiert wird. Sein Unternehmen wandte sich an die kalifornische Firma Ambrosia LLC, die 30 bis 80-Jährigen Blutplasma von Spendern injiziert, die „jünger als 25“ sind. Kostenpunkt für eineinhalb Liter Blut: 8.000 US-Dollar.

Der Gründer von Ambrosia, Jesse Karmazin, behauptet, dass das Blut von jungen Leuten nicht nur alle möglichen Proteine enthält, die die Zellfunktionen verbessern, sondern den Körper des Empfängers auch dazu bringen würden, die Produktion dieser Proteine zu erhöhen. Die Effekte seien nach seinen Aussagen dauerhaft, die Gene erhielten einen Neustart.
Ambrosia beziehe das Blut von Blutbanken, die auch Pharmafirmen beliefern. Ein Artikel auf CNBC erwähnt, dass die Bluttransfusionen von jungen Erwachsenen und Jugendlichen genommen würden. US-amerikanische Schüler wüssten nicht, wo ihr gespendetes Blut hingehen würde.

Was in der Vergangenheit oft als „Verschwörungstheorie“ abgetan wurde, wurde nun von einer Firma und der öffentlichen Presse mainstreamtauglich präsentiert und bestätigt; nämlich, dass junges Blut von älteren benutzt wird zwecks Verjüngungspotenzial. Und hier kann man schnell eins und eins zusammenzählen: Den Herrschenden ist dieses Wissen schon seit Langem bekannt und je jünger das Blut, umso stärker dürfte die Wirkung sein. Da ja jetzt schon vermeintlich zu wenig Blut gespendet wird, muss man sich die Frage stellen, aus welchen Quellen junges Blut denn sonst noch bezogen wird? Der Artikel auf Inc. erwähnt, dass für den Verkauf von Bluttransfusionen die Firma Ambrosia wiederum andere Quellen finden müsse. Welche, wird aber offen gelassen.
Adrenochrom – Rauschmittel in „elitären“ Kreisen?

Im Netz geistert seit einiger Zeit der Begriff „Adrenochrom“ in Verbindung mit (rituellen) Ermordungen von Kindern und vor allem von Kleinkindern umher. Um was für eine Substanz handelt es sich dabei? Adrenochrom entsteht, wenn das in der Nebenniere gebildete Hormon Adrenalin an der Luft oxidiert.
Im Zuge klinischer Studien Anfang der 1950-er Jahre zur Bekämpfung von psychischen Krankheiten erforschte man Adrenochrom und fand dabei heraus, dass es eine halluzinogene Wirkung hat, ähnlich der von LSD und Meskalin. Auch der britische Schriftsteller Aldous Huxley („Schöne neue Welt“) erwähnte in seinem 1954 erschienenen Buch „Die Pforten der Wahrnehmung“ Adrenochrom als ein Meskalin-ähnliches Rauschmittel.
Hunter S. Thompson erwähnt in seinem Buch „Fear and Loathing in Las Vegas“ ebenfalls Adrenochrom als ein potenzielles Rauschmittel. Der gleichnamige Hollywoodfilm beinhaltet Szenen zu dieser Droge. Auch die britische TV-Serie „Lewis“ erwähnt in der zweiten Episode der ersten Staffel diese Substanz als die ultimative Droge, die am reinsten und potentesten sei, wenn sie einem lebenden Opfer entnommen wird.

Nun mag das alles nach einer gruseligen Gespenstergeschichte klingen, aber erinnern wir uns daran, dass Adrenochrom ein Zerfallsprodukt von Adrenalin ist. Und wie erhöht man am besten den Adrenalin-Spiegel im Körper eines Menschen bis auf das absolute Maximum? Indem man ihn bis zum äußersten foltert, ihm größtmögliche Schmerzen und Leid zufügt sowie Todesängste auslöst!

Im Sommer 2017 bestätigte der Ex-CIA-Mitarbeiter Robert David Steele, dass es im Zusammenhang mit Pädophilie das Ziel sei, die entführten Kinder zwecks „Adrenalisierung“ ihres Blutes zu terrorisieren und ihnen anschließend die Knochenmarksflüssigkeit zu entnehmen. Satanismus und Pädophilie, so Steele, gehen Hand in Hand. Dabei gehe es auch um das Trinken des Blutes der in diesen Kreisen rituell getöteten Kinder (das durch das Adrenochrom ein euphorisches „High“-Gefühl auslösen soll), um Organentnahme und Kannibalismus. Die Illuminati-Droge schlechthin!

Der höchstprofitable globale Kinderhandel dient genau diesem abgrundtief kranken und grausamen Zweck! Es geht hierbei nicht bloß um die kranke rein sexuelle Neigung einiger weniger Perverse. Steele stellt klar: „Es ist der zentrale Teil des Tiefen Staates und wie dieser die Eliten zusammenhält. Es ist aber auch die Achillesverse des Tiefen Staates.“
Sehr wahrscheinlich ist in diesem Zusammenhang, dass uns das pädophil durchtränkte Hollywood schon seit Jahrzehnten das „Privileg“ des Bluttrinkens zwecks Lebenserhaltung und „Anti-Aging“ in sinnbildlicher Form von Vampirfilmen auftischt. Nichts geschieht zufällig. Rituelle Menschenopferungen gab es in alten Kulturen seit Menschengedenken und dies ist gut dokumentiert.

Das ursprüngliche Youtube-Video mit dem Interview mit Steele, das den Titel „CIA Insider: Pedophilia Is Only the Gateway, Vampirism Is The Destination“ trug, ist allerdings gelöscht worden und es verschwinden laufend Videos mit Steeles brisanten Aussagen. Da wollen einige Kräfte wohl vehement verhindern, dass solche Informationen die weite Runde machen. Hin und wieder lassen sich Videos mit seinen Aussagen zu diesen Hintergründen über die Suchbegriffe „robert steele pedophilia“ auf Youtube finden.

Robert Steele sagte ebenfalls aus, dass die katholische Kirche und noch eine andere kabbalistisch orientierte Gruppe ganz prominent in diesem Pädophilen-Netzwerk vertreten sind. Nach seinen Schätzungen werden jährlich 8 Millionen Kinder entführt, die diesem düsteren Netzwerk als Sklaven und Opfer zugeführt werden. Die Lebenserwartung dieser Kinder solle dabei nur höchstens zwei Jahre betragen. Auch die Jugendbehörden, so Steele, seien Teil dieses global operierenden Netzwerks, die Eltern den Kindern wegnehmen, um sie an Pädophile zu verkaufen.
Schaut man sich allein die Zahl der „Inobhutnahmen“ der deutschen Jugendbehörden an, so stellt man fest, dass diese kontinuierlich ansteigen. Waren es im Jahr 2015 noch rund 25.000 Fälle, gab es 2016 über 84.000 und 2017 über 61.000 Inobhutnahmen. Wie schaut es da dann weltweit aus? Laut Zeugenaussagen betragen die Kosten 3.200 EUR pro Kind und Monat in einem Heim.

Die Nachrichtenseite Welt.de fand heraus, dass die stationäre Unterbringung von Kindern den freien Trägern neun Milliarden Euro pro Jahr einbringt. Ein Multimilliardengeschäft! Und hierbei sind die Gewinne aus Adoptionen noch nicht mit einkalkuliert. Wohin in letzteren Fällen die Kinder mitunter verschwinden, können wir uns nun langsam denken… Kein Wunder, dass auch unbegleitete Flüchtlingskinder in diesem Szenario „heiß begehrt“ sind. Wie solch ein „Kinderklau“-Fall seitens Behörden aussehen und auch unschuldige Elternteile betreffen kann, kann man hier in einem Bericht einer betroffenen Mutter nachlesen.

Liebe Leserinnen und Leser, das ist eine gewaltige Enthüllung!

In diesem Zusammenhang schließt sich für mich der Sinn und der Kreis auch der ganzen legalen Organspenden sowie Blutspendeaktionen seitens DRK, Malteser, Johanniter etc., die allesamt „zufälligerweise“ kirchliche Organisationen sind. Man versucht schließlich auf allen möglichen Wegen, an frisches „Material“ heranzukommen.

Ich weiß, das alles ist harter Tobak und erst einmal schwer zu glauben und zu verkraften. Jetzt verstehen wir aber endlich warum diese Dinge geschehen. Und Wissen ist der erste wichtige Schritt zur Erkenntnis, zum Bewusstseinswandel und für Veränderungen. Daher bitte ich Sie, diese Informationen weiter zu verbreiten und somit dazu beizutragen, dass diese sehr realen schrecklichen Vorkommnisse schneller aufgedeckt, hoffentlich beendet und diese kriminellen Monster zur Rechenschaft gezogen werden!

Bei dem ganzen gibt es in den „elitären“ Kreisen auch eine „energetische Komponente“, die bei rituellen Tötungen eine spezielle und wichtige Rolle spielt. Mehr zu diesen Einzelheiten und den Verwicklungen des Vatikans darin sowie zu vielen anderen „unbequemen“ Themen schreibe ich in meinen Enthüllungsbüchern „Wenn das die Deutschen wüssten…“ und „Wenn das die Menschheit wüsste…“.

Quelle : https://gloria.tv/post/Qd2qpU1LzJNV2aNdYoZ7iHADB 

Verfahren zur Herstellung von Adrenochrom

Es wird ein Verfahren zur Herstellung von Adrenochrom beschrieben, das die Oxidation von Adrenalin oder einem Salz davon mit einem Persulfat in einem wäßrigen Medium bei einem pH-Wert im Bereich von 4 bis 8 in Gegenwart eines oder mehrerer wasserlöslicher Salze von Bismut umfaßt.

Klassifikationen

C07D209/36 Sauerstoffatome in Position 3, z.B. Adrenochrom

Erfinder

Deryck F. Boot

Gegenwärtiger Zessionar

Riker Laboratories Inc.

3M Co

Weltweite Anwendungen

1981 GB 1982 US CH FR DE IT JP IE KR AT

Beschreibung

Diese Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zur Herstellung von Adrenochrom, insbesondere auf die Herstellung von hochwertigem Adrenochrom durch Oxidation von Adrenalin.

Adrenochrom ist ein Zwischenprodukt für adrenochromes Monosemicarbazon und adrenochromes Monoaminoguanidin, das als Hämostatikum bezeichnet wird. Adrenochrom wurde kommerziell durch Oxidation von Adrenalin oder seinen Salzen mit Kaliumhexacyanoferrat in einem wässrigen Medium hergestellt. Dieses Verfahren ist unwirtschaftlich angesichts der großen Mengen an Kaliumhexacyanoferrat und der daraus resultierenden Probleme bei der Abwasserentsorgung sowie der unterschiedlichen Produktqualität. In der Literatur wird berichtet, dass Persulfate als Oxidationsmittel eingesetzt werden können. Die Verwendung der Persulfate ist vorteilhaft, da die mit der Verwendung von Kaliumhexacyanoferrat verbundenen Probleme ausgeschlossen sind und sie wesentlich billiger als Kaliumhexacyanrat sind. Der Oxidationsprozess mit den Persulfaten ist jedoch langsam, so dass für eine vollständige Reaktion lange Reaktionszeiten erforderlich sind. Dies ist nachteilig für die Betriebseffizienz eines Prozesses. Außerdem führt dies zu einer Verringerung der Ausbeute an Adrenochrom, da das erzeugte Adrenochrom weiter oxidiert werden kann, um sich während der Reaktion zu schwarzen Nebenprodukten zu zersetzen. Dementsprechend ist die Oxidation mit Persulfaten für die kommerzielle Herstellung von Adrenochrom nicht praktikabel.

Die britische Patentschrift Nr. 1.519.756 offenbart ein Verfahren zur Herstellung von Adrenochrom durch Oxidation von Adrenalin oder einem Salz davon mit einem Persulfat in Gegenwart eines wasserlöslichen Kupfer-, Zink-, Nickel- oder Kobaltsalzes. Die Anwesenheit dieser Katalysatoren sorgt für eine hohe Reaktionsgeschwindigkeit und eine gute Ausbeute an hochwertigem Adrenochrom.

Wir haben nun eine weitere Reihe von Katalysatoren gefunden, die die Oxidation von Adrenalin mit einem Persulfat wirksam katalysieren.

Nach der vorliegenden Erfindung wird ein Verfahren zur Herstellung von Adrenochrom bereitgestellt, das die Oxidation von Adrenalin oder einem Salz davon mit einem Persulfat in einem wäßrigen Medium bei einem pH-Wert im Bereich von 4 bis 8 in Gegenwart eines oder mehrerer wasserlöslicher Salze von Bismut umfaßt.

Wismutsalze sind in Wasser nicht besonders löslich, aber ihre Löslichkeiten sind in den für das Verfahren der Erfindung verwendeten Mengen ausreichend.

Die Anwesenheit von wasserlöslichen Wismutsalzen beschleunigt die Oxidationsreaktion, die zu hochwertigem Adrenochrom in hoher Ausbeute führt. Jedes wasserlösliche Wismutsalz kann in der vorliegenden Erfindung verwendet werden, obwohl die Nitrat- und Oxynitratsalze bevorzugt werden. Andere geeignete Wismutsalze sind Wismut-Oxycarbonat und Wismut-Citrat.

Geeignete Persulfate zur Verwendung in dieser Erfindung sind Kaliumpersulfat, Natriumpersulfat und Ammoniumpersulfat. Natrium- und Ammoniumpersulfate werden wegen ihrer guten Wasserlöslichkeit bevorzugt.

Das wässrige Reaktionsmedium wird bei einem pH-Wert von 4 bis 8 gehalten. Vorzugsweise ist ein Puffer vorhanden, z.B. Natriumhydrogencarbonat, Natriumdihydrogenphosphat, Dinatriumhydrogenphosphat, Kaliumacetat und Natriumacetat. Natriumhydrogencarbonat wird bevorzugt.

Die Oxidationsreaktion des Adrenalins mit dem Persulfat wird in einem wässrigen Medium bei pH 4 bis 8 in Gegenwart eines oder mehrerer wasserlöslicher Wismutsalze durchgeführt. Im Allgemeinen wird zunächst eine gleichmäßige wässrige Adrenalinlösung durch Zugabe einer Säure wie Salzsäure zu einer wässrigen Adrenalin-Dispersion oder durch direktes Auflösen eines Adrenalin-Salzes in Wasser hergestellt. Die wässrige Lösung wird dann zu einem separat hergestellten wässrigen Medium hinzugefügt, das das Persulfat, den Bismutkatalysator und den Puffer enthält.

Das wasserlösliche Wismutsalz kann in einer Menge von 0,001 bis 0,01 Mol, vorzugsweise 0,005 bis 0,01 Mol, pro Mol Adrenalin verwendet werden. Mengen der Wismutsalze von weniger als 0,001 Mol erhöhen die Reaktionsgeschwindigkeit nicht wesentlich. Mengen des Bismuthsalzes von mehr als 0,01 Mol können zu einer übermäßigen Oxidation führen, die die Zersetzung des erzeugten Adrenochroms und die Bildung teerartiger Nebenprodukte verursacht.

Das Persulfat wird im Allgemeinen in einer Menge im Bereich von 2,0 bis 2,5 Mol pro Mol Adrenalin verwendet. Ein Puffer wird im Allgemeinen in einer Menge von 4 bis 7 Mol, vorzugsweise 5 bis 6 Mol, pro Mol Adrenalin verwendet.

Die Reaktion wird im Allgemeinen bei -5° C. bis 15° C., vorzugsweise 0° bis 5° C. durchgeführt. Mit dem Fortschreiten der Reaktion wird das Reaktionsgemisch durch die Produktion von Adrenochrom violettrot gefärbt und seine Farbe wird mit zunehmendem Adrenochromgehalt tiefer. Die Reaktion wird so lange fortgesetzt, bis die Absorption bei einer Wellenlänge von 495 nm, die durch Probenahme der Reaktionsmischung zu einem geeigneten Zeitpunkt während der Reaktion gemessen wird, das Maximum erreicht. So kann die weitere Oxidation des Produkts Adrenochrom minimiert und Adrenochrom in der maximalen Ausbeute erhalten werden. Die für die maximale Ausbeute erforderliche Reaktionszeit variiert im Allgemeinen im Bereich von 30 bis 45 Minuten, abhängig von der Temperatur des Reaktionsgemisches und der Höhe des eingesetzten Katalysators. Auf diese Weise kann Adrenochrom in maximaler Ausbeute in sehr kurzer Zeit erhalten werden.

Nach Abschluss der Reaktion wird Adrenochrom als Lösung erhalten. Adrenochrom ist aufgrund seiner ortho-chinoiden Struktur sehr instabil und wird daher in der Regel durch konventionelle Ableitung mit Hydrazinen, z.B. Aminoguanidin, Semicarbazid, Phenylhydrazin, o-Nitrophenylhydrazin, p-Nitrophenylhydrazin und 2,4-Dinitrophenylhydrazin, stabilisiert.

Adrenochromes Monoaminoguanidin und Adrenochromes Monosemicarbazon sind als Hämostatika nützlich, und diese Hydrazinderivate dienen sowohl zur Stabilisierung des Adrenochroms als auch zur Herstellung nützlicher Medikamente. Adrenochromes Monoaminoguanidin und adrenochromes Monosemicarbazon, die nach dem Verfahren der vorliegenden Erfindung gewonnen werden, sind weit weniger gefärbt als die nach der Methode mit Kaliumhexacyanoferrat hergestellten.

Die Stabilisierung des Adrenochroms durch Bildung des Hydrazinderivats und die Isolierung des Produkts kann durch die folgende Technik erfolgen. Die Hydrazinverbindung, z.B. Semicarbazid oder Aminoguanidin, wird dem Reaktionsgemisch, das das durch das erfindungsgemäße Verfahren hergestellte Adrenochrom enthält, zugegeben. Die Hydrazinverbindung wird im Allgemeinen in Form des Hydrochlorids oder Sulfats in Wasser gelöst und dem Reaktionsgemisch in einer oder mehreren Portionen zugegeben. Die Menge der zugegebenen Hydrazinverbindung liegt im Allgemeinen im Bereich von 1,0 bis 1,25 Mol pro Mol Adrenochrom. Die Stabilisierungsbehandlung wird im allgemeinen 30 Minuten bis 3 Stunden bei einer Temperatur von 0° bis 15° C durchgeführt. Die Stabilisierung erfolgt vorzugsweise bei pH 2 bis 5, wenn es sich bei dem Hydrazin um Monoaminoguanidin handelt, oder bei pH 5 bis 7, wenn es sich bei dem Hydrazin um Semicarbazid handelt. Der optimale pH-Wert für die Semicarbazid-Stabilisierung wird bequem durch Zugabe eines geeigneten Puffers zur Semicarbazid-Lösung vor der Zugabe zur Adrenochrom-Lösung erreicht. Geeignete Puffersalze sind unter anderem die zuvor aufgeführten. Kaliumacetat ist der bevorzugte Puffer, und die eingesetzte Menge liegt normalerweise im Bereich von 1,5 bis 2,5 Mol pro Mol Semicarbazid.

Nach Abschluss der Stabilisierung wird das Derivat des Adrenochroms aus dem Reaktionsgemisch isoliert, indem der Niederschlag auf normale Weise, z.B. durch Filtration, abgetrennt und anschließend gewaschen wird. Das Adrenochromderivat wird in Form von Pulver gewonnen. Vor der Abtrennung kann das behandelte Reaktionsgemisch mit einem Alkali, z.B. Natriumhydroxid, neutralisiert werden, um das gelöste Adrenochromderivat auszufällen. Die isolierten Pulver können auf die übliche Weise gereinigt werden, z.B. durch Aktivkohlebehandlung, Chelatbehandlung und Rekristallisation.

ergänzend

Auf der Basis aller Recherchen hat sich stetes das gleiche Muster herauskristallisiert: Die Täter fänden sich vorwiegend in akademischen und höchsten Kreisen, weil diese ihnen Schutz verliehen. „Sie sind miteinander vernetzt, was auch immer wieder geleugnet wird, weshalb sie sich aber in Sicherheit wiegen – zumal auch keiner aus ihrem Umfeld jemals hinschauen will.“

Laut der Kriminalstatistik der Polizei gab es 2014 in Deutschland bei 13.374 Kindern unter 14 Jahren einen vollendeten sexuellen Missbrauch, davon bei etwa 1500 Kindern bis sechs Jahren – die Dunkelziffer dürfte weit höher liegen. Die meisten der vom Kinderhandel betroffenen Jungen und Mädchen kommen vom Balkan, der Ukraine und aus Weißrussland. Die „Abnehmer“ sitzen vor allem in Deutschland, Belgien, Frankreich und England.

Kinderraub statt Inobhutnahme – verkehrte Rechtspraxis!

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