Kunstraub in Dresden

In Dresdens Schatzkammer Grünes Gewölbe ist am frühen Montagmorgen eingebrochen worden. Der Raub betrifft den historischen Teil der wertvollen Sammlung. Die Räume des Museums sind eigentlich streng gesichert. Details geben die Ermittler nun bekannt.

Die Polizei stellt klar: Die Sicherheitsmitarbeiter des Museums haben den Einbruch live auf ihren Kameras mitverfolgt und haben dann die Polizei alarmiert. Sie sind nicht bewaffnet und haben deshalb nicht selbst eingegriffen. Wie lange die Tat wirklich dauerte, dazu konnte die Polizei keine Stellung nehmen. Auch sei noch unklar, wie die Diebe durch das Gitter am Fenster gekommen sind.

So wie die Medien berichten, ist das mit Sicherheit nicht abgelaufen! Alles was hier jetzt gespielt wird dient nur zur Ablenkung von etwas großem was sie aushecken…fallt nicht auf diesen Scheißdreck rein…auf dieses Ding folgt immer etwas wahnsinniges aus dem Rattenstall der Marionetten…bin gespannt was kommt
Die Nummer, war gegen unsere preußischen Ansprüche und Eigentumsrechte gerichtet

Unfassbar, der Sicherheitsdienst griff bewusst nicht ein, weil dieser „unbewaffnet“ (!) war. Dieser hat stattdessen die Einbrecher weiter machen lassen und auf die Polizei gewartet. Diese hatte anscheinend Wichtigeres zu tun, der lächerliche Nazinotstand in Dresden lässt grüßen.

Einmalige Schatzkammer Europas

Das Historische Grüne Gewölbe in Dresden gilt als einmalige Schatzkammer Europas. Die prachtvollen Räume des Grünen Gewölbes, das seinen Namen durch die teils malachitgrüne Bemalung erhielt, entstanden bereits im 16. Jahrhundert. Ab 1723 baute sie der sächsische Kurfürst und König August der Starke zur Schatzkammer aus.Im Zweiten Weltkrieg wurden das Residenzschloss und mit ihm Teile des berühmten Grünen Gewölbes weitgehend zerstört. Die Kunstgegenstände waren zuvor ausgelagert worden und wurden nach Kriegsende von der Roten Armee beschlagnahmt und in die Sowjetunion gebracht. Erst 1958 erhielten die Staatlichen Kunstsammlungen Dresden die komplette Sammlung wieder zurück.

Jahrzehntelang war nur eine Auswahl der Schätze der wettinischen Fürsten zu sehen. Nach der aufwändigen Rekonstruktion der Prachtsäle wurde das Historische Grüne Gewölbe im Jahr 2006 im Beisein von Bundeskanzlerin Angela Merkel wiedereröffnet.

In acht Kabinetten sind etwa 3000 Kunstwerke aus Gold, Silber, Edelsteinen, Elfenbein und Bernstein vor reich verzierten Schauwänden und Prunktischen zu sehen. So gibt es unter anderem ein Bernsteinkabinett, ein Elfenbeinzimmer, ein Weißsilberzimmer und das Silbervergoldete Zimmer.

Die meisten Kunstwerke sind nicht in Vitrinen verschlossen, sondern stehen frei auf Konsolen und Tischen. Nur im Juwelenzimmer, dem Highlight der Schatzkammer, liegen die Schmuckstücke unter Glas. Hier steht auch der berühmte „Mohr mit Smaragdstufe“ mit 16 Edelsteinen von Balthasar Permoser und dem Hofjuwelier Johann Melchior Dinglinger.

Ich schreibe später weiter

 

Ein Gedanke zu „Kunstraub in Dresden

  1. Sie arbeiten verdeckt zusammen.
    Die St heler und “ Besitzer.“ Be Satz R.
    Geld gibt es dann von der Ver Sicher UN g.
    Ist genau wie 9/11.
    Gebäude über ver sicher T. Er M or det und NIE zu Rechen schafft ge zo GEN.
    Wir sind unter Hunnen Be Sat Z un G…
    fatih kan, EU…alles die gleichen—
    Hunnen Turkmongolensturm 1206…
    Bis heute sind sie hier unter falschen Identitäten!

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