Eine schrecklich nette Familie – Albrecht – Discounter und Nahrungsmittelindustrie

Aldi ist der erfolgreichste Discounter weltweit, der bis vor einigen Jahren von zwei Phantomen gelenkt wurde. Denn: Die Gründer Theodor ‚Theo‘ Paul (1922-2010) und Karl Hans Albrecht (1920-2014) mieden ganz bewusst die Öffentlichkeit, Fotos gab es bis zu ihrem Tod kaum und über die ehemals reichsten Deutschen ist auch sonst wenig bekannt.
Sie haben das Discount-Prinzip erfunden und zu einem weltweit führenden Geschäftsprinzip gemacht. Ihre effiziente und schlanke Organisation war Vorbild von Generationen von Handelsmanagern. Die Gebrüder wurden weltweit kopiert, aber nirgendwo sei das Geschäftsmodell so erfolgreich umgesetzt worden wie bei den Albrechts.
Aldi ist nicht gleich Aldi. Während Aldi Süd (Karl Albrecht) in orange-blauen Farben auftritt, gibt sich Aldi Nord (Theo Albrecht) nordisch-kühl in blau und weiss. Aldi Nord und Aldi Süd sind zwei Unternehmen, die seit einer Familienfehde zwischen den Brüdern 1961 unternehmerisch getrennt agieren.
Der Name Aldi leitet sich aus dem Nachnamen Albrecht (AL) und Diskont (DI) ab.
Während der Discounter in den 1980er Jahren noch als Armensupermarkt galt, gehen heute 85 Prozent der Deutschen bei Aldi einkaufen. In der Schweiz hat Aldi Suisse (Aldi Süd) einen Marktanteil von 5,11% und ist somit der viertgrösste Detailhändler.
Bis zu ihrem Tod waren Theo (†2010) und Karl Albrecht (†2014) die zwei reichsten Deutschen – der ältere Bruder Karl (Aldi Süd) mit einem Vermögen von 18,3 Milliarden Euro und Theodor (Aldi Nord) mit 16,7 Milliarden Euro.
Unternehmens-Geschichte
1913: Das Familienunternehmen wird in Essen gegründet. Der gelernte Bäcker Karl Albrecht (1886-1943) nimmt am 10. April 1913 den Handel mit Backwaren auf. Albrecht stammt aus einer Händlerfamilie (Krämerfamilie).
1914: Karls Frau Anna Albrecht (1886-1970, geborene Siepmann), die ebenfalls aus einer Händlerfamilie stammt, eröffnet den ersten Lebensmittelladen in Essen-Schonnebeck.
1919: Die Familie kauft ein Wohn- und Geschäftshaus in der Huestrasse 89 in Essen-Schonnebeck. Mit dem Umzug erfolgt die erste Vergrösserung des Lebensmittelladens.
1943: Der Gründervater Karl Albrecht stirbt während dem Krieg. Anna Albrecht führte die Geschäfte mindestens während des Kriegsdienstes der Söhne und blieb auch nach Übernahme des Unternehmens durch Karl und Theo bis 1960 Mitglied der Geschäftsleitung.
1945: Die Brüder Karl und Theo Albrecht übernehmen den elterlichen Betrieb.
1948: Der Ausbau zum Filialbetrieb startet: Ende des Jahres gibt es bereits vier Albrecht-Läden.
1954: Der erste Laden ausserhalb der Stadt Essen wird eröffnet. Das Filialnetz vergrössert sich auf 77 Filialen. Die Brüder gestalten das Stammgeschäft zu einem Selbstbedienungsladen um: Zum ersten Mal können die Kunden selbst Lebensmittel aus den Regalen nehmen.
1955: Das Filialnetz (damals Albrecht KG) wächst weiter: Bereits 100 Filialen existieren in Nordrhein-Westfalen.
1957: Das zweite Zentrallager mit einem Bürogebäude wird in Mülheim-Dümpten eröffnet. Der zweite Betrieb wird wenige Jahre später zur ersten Zentrale von Aldi Süd.
1958: Durchschlagenden Erfolg haben sie dann mit einer Idee, die den gesamten Handel auf den Kopf stellen wird: dem Discount.
Ende der Fünfzigerjahre beginnen die Albrechts, das Angebot radikal zu verkleinern und auf qualitativ hochwertige Eigenmarkenprodukte zu Kampfpreisen zu setzen.
Die Artikel werden auf den Paletten in den Laden gerollt, von denen sich die Kunden die Waren aus den Kartons nehmen müssen. Sie treiben das aus den USA importierte Selbstbedienungsprinzip auf die Spitze. Theo erfindet dafür die Marke Aldi, ein Kunstname, gebildet aus „Albrecht Diskont“.
Die spartanisch eingerichteten Läden und die schlanke Organisation haben einen positiven Nebeneffekt: Die neuen Filialen sind schon nach kurzer Zeit profitabel. So kann aus den Gewinnen die weitere Expansion finanziert werden. Das trifft sich gut, hatten doch sowohl Theo wie Karl Albrecht zeitlebens ein distanziertes Verhältnis zu Banken. Bis heute verzichten die Unternehmen, so weit es geht, auf Kredite.
1959 erwirtschaften 300 Filialen bereits einen Umsatz von 90 Millionen DM.
1961: Karl und Theo Albrecht beschlossen getrennte Wege zu gehen, sie teilten das Unternehmen auf und gründenden die beiden Unternehmensgruppen Albrecht KG Mülheim (Aldi Süd) und Albrecht KG Essen (Aldi Nord), die bis heute familiär miteinander verbunden sind. Karl Albrecht betreibt Filialen in Süd- und Westdeutschland. Theo Albrecht besitzt zunächst Filialen in Norddeutschland, nach dem Fall der Mauer auch in Ostdeutschland.
1973: Gründung Siepmann-Stiftung. Zweck der Stiftung ist „die gemeinsamen Interessen der Angehörigen der Familie Albrecht zu wahren und zu fördern“.
Die Stiftung hält das Gesamtvermögen und das Markenrecht an Aldi Süd.
Weitere Stiftungen sind die Oertl-Stiftung (vormals Maria-Albrecht-Stiftung), und die Elisen-Stiftung. An diese fällt das Vermögen der Siepmann-Stiftung jeweils zur Hälfte, falls es keine Nachfahren des Stifters Karl Albrecht mehr gibt. Während die Oertl-Stiftung die Herz-und-Kreislauf-Forschung finanziell unterstützt, widmet sich die Elisen-Stiftung der Förderung von Kulturprojekten.
Gründung Markus-Stiftung.
Die Markus-Stiftung ist eine Familienstiftung zur Verwaltung des Gesamtvermögens von Aldi Nord und Trader Joe’s.
Die Markus-Stiftung ist mit einem Anteil von 100 % an Trader Joe’s und mit 61 % Mehrheitsgesellschafter von Aldi-Nord. Die restlichen 39 % werden zu gleichen Anteilen (jeweils 19,5 %) von der Lukas-Stiftung und Jakobus-Stiftung gehalten. Diese beiden Stiftungen stehen unter der Kontrolle von Mitgliedern der Familie Theo Albrecht junior und Babette Albrecht.
1979: Aldi Nord übernimmt die US-amerikanische Lebensmittel-Einzelhandelskette Trader Joe’s
2020: Schliesste Aldi Nord die Filiale in der Essener Huestrasse 89. Der Schritt ist historisch, denn in dem 1909 erbauten Gebäude eröffnete die Gründerfamilie Albrecht 1919 das erste echte Lebensmittelgeschäft und es war das Geburtshaus von Karl und Theo Albrecht. In der Wohnung über dem Laden machen sie ihre ersten Schritte. Auch das Unternehmen selbst bezeichnet es als Stammhaus.
Aldi Süd
2019 erwirtschaftet Aldi Süd 59 Milliarden Euro und beschäftigt weltweit rund 155’000 Mitarbeiter und rund 6’520 Filialen. 1967 expandierte Aldi Süd erstmals nach Österreich. Heute betreibt Aldi Süd 520 Filialen in Österreich.
In Österreich heisst Aldi „Hofer“. Das hat zwei Gründe: Zum einen war der Name Aldi Ende der 1960er Jahre, als der deutsche Konzern nach Österreich expandierte, bereits geschützt. Der „Adel Lebensmittel Diskont“ hatte sich den Namen gesichert.
Zum anderen übernahm Aldi im Zuge der Expansion den österreichischen Konzern Hofer, der einige Jahre zuvor von Helmut Hofer gegründet worden war.
In den USA seit 1967 mit rund 1’980 Filialen. Seit 1990 in Grossbritannien mit 870 Filialen. Irland (1999) 140 Filialen, Australien (2001) 550 Filialen, seit 2005 in der Schweiz (210 Filialen) und Slowenien (90 Filialen). In Ungarn (seit 2008) 140 Filialen. China (2017) 5 Filialen und Italien folgte 2018 mit derzeit 80 Filialen.
Aldi Nord
2019 erwirtschaftet Aldi Nord 22,8 Milliarden Euro und beschäftigt in neun europäischen Ländern rund 77’661 Mitarbeiter und rund 4’725 Filialen.
Deutschland (2’206 Filialen), Frankreich (870 Filialen), Niederlanden (492 Filialen), Belgien/Luxemburg (456 Filialen), Spanien (308 Filialen), Dänemark (182 Filialen), Polen (138 Filialen) und Portugal (73 Filialen)
Familie Karl Hans Albrecht (Aldi Süd)
Karl Hans Albrecht (1920-2014)
Es sind nur sehr wenige Informationen über Karl Albrecht bekannt, zum Beispiel, dass er ein gläubiger Katholik und 67 Jahre lang mit Maria ‚Mia‘ Albrecht (geb. Tenbrink, 1923–2013) verheiratet war.
Gemeinsam waren sie Eltern zweier Kinder, Karl Albrecht junior (* 1947) und Beate Heister (*1951 – geborene Albrecht). Sie hatten sechs Enkelkinder, die alle von ihrer Tochter stammen.

Er absolvierte seine Lehre im elterlichen Betrieb.
Ab 1939 war Karl Soldat in der Wehrmacht und nahm am Krieg gegen die Sowjetunion teil. 1941 wurde er in der Schlacht um Moskau schwer verwundet und entging nach eigenen Angaben nur knapp einer Beinamputation.
Karl war Anhänger des Golfsports und besass einen eigenen Platz mit Hotel, den Öschberghof bei Donaueschingen, den er 1976 erbauen liess. In der Nähe dieses Hotels hatte er ein Ferienhaus in Aasen. Er züchtete angeblich Orchideen.
Aus dem operativen Geschäft von Aldi Süd zog sich Karl Albrecht 1994 zurück und übernahm den Aufsichtsratsvorsitz. Diesen gab er Anfang 2002 ebenfalls auf. Das Unternehmen wurde nun ausschliesslich von familienfremden Managern geleitet.
Karl zog sich schon Mitte der 1950er Jahre ganz aus der Öffentlichkeit zurück. Sein Privatleben hielt er bedeckt. Er galt als medienscheu, verschleierte seine Identität und lehnte alle Arten von Interviews ab. Erst kurz vor seinem Tod traf er sich mit einem Journalisten zu einem Gespräch.

Obwohl Karl Albrecht seit den 1970er Jahren der reichste Mensch Deutschlands war, existierten in den Medien keine Filmaufnahmen, lediglich drei ältere Fotos waren der Presse in Deutschland bekannt.
Auf vielen Fotos wurde Karl Albrecht irrtümlich mit seinem Bruder Theo verwechselt.

Karl Albrecht Junior (*1947)
Karl machte sein Abitur in der Schweiz, wonach er Rechtswissenschaft studierte und einen Abschluss als promovierter Jurist machte. Danach begann er in unterschiedlichen Positionen für den Konzern Aldi Süd zu arbeiten und war dort unter anderem für das Geschäft in den Vereinigten Staaten zuständig. Er setzte sich 2004 zur Ruhe, nachdem er zum dritten Mal an Krebs erkrankt war, wovon er inzwischen genesen ist.
Karl Junior ist mit Gabriele Mertes (geb. 1953) verheiratet und hat keine Kinder.
Er ist Mitglied der katholischen Studentenverbindung KStV Brisgovia Freiburg.

Beate Heister (1951) Beate Heister ist das jüngere der beiden Kinder von Aldi-Süd-Gründer. Sie ist mit Peter Heister ( 1947) verheiratet, mit dem sie sechs Kinder hat. Sie zeigt sich nur selten in der Öffentlichkeit.
Karl Junior und seine Schwester Beate sind die reichsten Menschen in Deutschland. Die Aldi-Erben besitzen aktuell 42,5 Milliarden US-Dollar. Im Vergleich zum Jahr 2020 entspricht das einem Plus von weiteren 1,4 Milliarden US-Dollar.

Familie Theodor Paul Albrecht (Aldi Nord)
Theodor Paul Albrecht (1922-2010)
Nachdem Theo Albrecht die achte Klasse der katholischen Glückaufschule an der Immelmannstrasse in Essen-Schonnebeck absolviert hatte, erlernte er von 1936 bis 1938 im Laden seiner Mutter den Beruf des Verkäufers. Er machte eine weitere Einzelhandelsausbildung in einem Feinkostladen in Essen.
Theo nahm als Mitglied einer Nachschubeinheit am Afrikafeldzug teil und geriet später in Italien in amerikanische Gefangenschaft.
Im November 1971 wurde Theo Albrecht entführt und 17 Tage später gegen eine Lösegeldzahlung von sieben Millionen Mark wieder freigelassen. Die Entführer wurden zwei Jahre später gefasst und verurteilt. Vom Lösegeld fehlt allerdings bis heute die Hälfte.

Da die Albrecht-Brüder sehr zurückgezogen lebten, ist über Theo Albrecht wenig bekannt. Beide Brüder galten als sehr sparsam. Theo spielte wie sein Bruder Golf und sammelte Schreibmaschinen.
Er besass ein Haus im Ortskern von Nieblum auf Föhr, wo sich Theo Albrecht und seine Frau Cäcilie auch öfters aufhielten.
Das letzte veröffentlichte Foto von Theo Albrecht stammt von 1971 – einen Tag nach dem Ende seiner Entführung. Dem Reporter Franz Ruch gelang es 1987 noch einmal, die beiden Albrecht-Brüder zu fotografieren.

Cäcilie ‚Cilly‘ Albrecht (1927-2018)
Cäcilie war die Ehefrau von Theo und führte ein sehr zurückgezogenes Leben, über das nur wenig an die Aussenwelt drang. Cilly galt als öffentlichkeitsscheu und hat nie ein Interview gegeben.
Die streng katholische Cilly Albrecht legte fest, was ein Familienmitglied zu tun und was es zu lassen hatte.
Sie war Vorsitzende der Markus-Stiftung. Die Markus-Stiftung dient der Verwaltung des Gesamtvermögens von Aldi Nord und Trader Joe’s. Ferner hält die Stiftung die Markenrechte.
Sie hatte durch die mit ihrem Sohn Theo Albrecht junior geteilte Kontrolle über zwei der drei Stiftungen (Markus- und Lukas-Stiftung), in deren Besitz Aldi-Nord ist, grossen Einfluss auf das Unternehmensimperium.

Theo Albrecht junior (1950) Theo Albrecht junior machte sein Abitur in der Schweiz. Danach studierte er Wirtschaftswissenschaften an der Universität Innsbruck und machte im Jahr 1980 seinen Abschluss als Diplom-Kaufmann. Theo Albrecht Junior wurde im Jahr 1982 Mitglied des Verwaltungsrates. Er wechselte 2011 in den Stiftungsvorstand als stellvertretender Vorsitzender. Theo Junior ist das einzige Mitglied der Familie Albrecht, das noch aktiv im Discounter-Konzern Aldi tätig ist. Aldi-Nord und Aldi-Süd werden ausschliesslich von familienfremden Managern geführt. 1997 heiratete er Katja Albrecht (1972). Sie haben eine gemeinsame Tochter Dorothy Albrecht (vermutlich Volljährig)
Theo Junior und Katja trennten sich 2019. Katja Albrecht hat sich in den 32-jährigen Karim T, einem afghanischen Flüchtling und Handy-Verkäufer verliebt. Das Paar hat einen zweijährigen Sohn. Rein theoretisch könnte Theo Albrecht, Jr. damit der gesetzliche Vater von Karim T.s Sohn sein. Sofern der nicht die Vaterschaft inzwischen offiziell anerkannt hat.
Sein Vermögen wird laut dem Forbes Magazin auf 22 Milliarden US-Dollar geschätzt (2021).

Berthold Albrecht (1954-2012)
Berthold Albrecht war der jüngere Sohn des Aldi-Nord-Gründers.
Er stand als Vorsitzender der nicht auflösbaren Markus-Stiftung vor, die das Gesamtvermögen von Aldi-Nord verantwortet. Dort kümmerte er sich vorwiegend um die US-amerikanische Lebensmittel-Einzelhandelskette Trader Joe’s, die seit 1979 Teil des Aldi-Nord-Konzerns ist.

Darüber hinaus gehörte ihm die Weba-Holding GmbH. Er soll hauptsächlich seinem Hobby Oldtimer-Rallyes nachgegangen sein.
Er heiratete im September 1985 auf Schloss Hugenpoet nahe Essen Babette.
Mit Babette wurde Albrecht Vater von fünf Kindern, darunter 1990 geborene Vierlinge – drei Mädchen und einen Jungen; zwei Jahre später noch eine Tochter.
Kurz vor dem Tod von Berthold zogen sich beiden mehr und mehr zurück. Manchmal quartierten sie sich wochenlang im „Grand Hotel Quellenhof“ im Schweizer Kurort Bad Ragaz ein – auch weil Berthold sich dort Linderung seines Leberleidens erhoffte. Die Krankheit liess sich aber nicht stoppen. Am 26. November 2012 starb er in einem Spital im benachbarten Chur.

Babette Albrecht (*1959 – geborene Schönbohm)
Babette, eine lebenslustige junge Frau, die gern Partys feiert, muss für den streng katholisch und zurückgezogen lebenden Albrecht-Clan ein Kulturschock gewesen sein.
Seit dem Tod ihres Mannes erhalten Babette Albrecht und die fünf Kinder von der Jakobus-Stiftung eine Auszahlung von jährlich 25 Millionen Euro.

Ein Gedanke zu „Eine schrecklich nette Familie – Albrecht – Discounter und Nahrungsmittelindustrie

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