Eine schrecklich nette Familie – Bush-Walker / Scherff-Crowley

Familie Bush-Walker / Scherff-Crowley – Finanzwesen, Öl, CIA, Rüstungsindustrie und Skull & Bones (Satanisten, Okkultisten, Hochgradfreimaurer, Kriegsverbrecher und Auftragsmörder)

Der Weg des George Scherff Junior alias George Herbert Walker Bush zum Öl-Tycoon, CIA-Direktor, Präsident und Rüstungsindustriellen war von seinem Adoptiv-Vaters Prescott Sheldon Bush geebnet worden, der selbst das höchste Staatsamt angestrebt hatte.

Samuel Prescott Bush (1863-1948)
Prescotts Vater war der mit den Rockefellers und Harrimans geschäftlich verbundene Eisenbahn-Tycoon Samuel Prescott Bush. Das Schienennetz der USA liessen die Rail-Barone im 19. Jahrhundert von chinesischen Gastarbeitern unter harten Arbeitsbedingungen und Risiken erbauen, die hunderte Chinesen mit ihrem Leben bezahlten. Den Chinesen „dankte“ man anschliessend mit „Chinese Exclusion Act“ und einer rassistischen Kampagne gegen Dumping-Arbeiter. Über die Börsenspekulationen von Edward Harriman urteilte einst Präsident Roosevelt, dieser sei „einer jener grossen Trustschädlinge, die mit dem Brandmal des Verbrechertums gekennzeichnet sind“.

1918 wurde Samuel Bush, einer der führenden Industriellen seiner Zeit, von der US-Regierung zur Organisierung der Kriegswirtschaft berufen.

Prescott Sheldon Bush (1895-1972)
Auf der Yale-Universität wurde Samuels Sohn Prescott Sheldon Bush Oberhaupt der elitären Studentenverbindung Skull and Bones. Er hat auch den Schädel des Indianerhäuptlings Geronimo ausgegraben und als Trophäe dem Skull & Bones Orden geschenkt.

Im Ersten Weltkrieg diente Prescott als Feldartillerie-Hauptmann beim amerikanischen Expeditionskorps und bekam in Verdun eine Geheimdienstausbildung. Später prahlte er über einen Orden, den er tatsächlich jedoch gar nicht bekommen hatte.

George Herbert Walker (1875-1953)
Prescott Sheldon Bush heiratete Dorothy Walker, die Tochter des Eisenbahn-Barons und Bankiers George Herbert Walker. Der Geschäftsmann hatte die Weltausstellung in St. Louis organisiert und war damals die treibende Kraft der Demokratischen Partei. Politisch brachte es Walker jedoch nur zum Präsident des US-Golf-Verbands.

Gemeinsam mit seinem Schwiegervater Walker zog Prescott Bush die Investmentbank Brown Brothers Harriman & Co. und Union Banking Corporation auf, die einträgliche Geschäfte mit Russland und Deutschland machten. Die Banken fungierten dem deutschen Industriellen und Hitler-Finanzier Fritz Thyssen als Basis und Frontorganisationen für das USA-Geschäft, auch Reichsbankpräsident Hjalmar Schacht, einem der reichsten Deutschen Friedrich Flick und SS-Bankier Kurt von Schroeder war man zu Diensten.

Die Bushs waren über Tochter- bzw. Tarnfirmen mit der halben deutschen Rüstungsindustrie verflochten, darunter auch die Schlesisch-Amerikanische Gesellschaft, die Gewinne aus der Zwangsarbeit u.a. im KZ Auschwitz zog.

Die Bushs gehörten damals zu einer Clique deutschfreundlicher Wallstreet-Tycoons (https://youtu.be/EvbDnYhPEwY) deren Geschäfte über die Wirtschaftskanzlei Sullivan&Cromwell abgewickelt wurden. Die von den Dulles-Brüdern geführte Kanzlei hatte nach dem Ersten Weltkrieg den Wiederaufbau der deutschen Industrie mitfinanziert und unterhielt engste Kontakte zu Eliten des NS-Deutschlands, repräsentierte etwa das deutsche Chemiekartell IG-Farben, das für Hitler Treib- und Sprengstoffe herstellte. In den 1930er Jahren gründete Prescott Bush die Firma Humble Oil, für die er den russisch-amerikanischen Geologen George de Mohrenschildt anheuerte, von dem noch die Rede sein wird.

„Smedley Butler Coup“
1932 trug eine Clique von Wallstreet-Industriellen, denen Bush und Hearst angehört haben sollen, dem Kriegsheld Smedley D. Butler den Plan eines faschistischen Staatsstreichs gegen Roosevelt an – das Gegenstück zu NS-Deutschland.

So sollte Butler 500’000 Veteranen, die Bonus Army, beim Marsch auf das Weisse Haus anführen und eine Regierung nach Massgabe der Wallstreet installieren. Der General verriet den Plan, jedoch wurde die Sache vertuscht, da der politische Schaden als das grössere Übel erschien. Die Medien gehörten ohnehin den Beteiligten.

Noch 1939 zelebrierten 20’000 Mitglieder des Amerikadeutschen Bundes den Aufstieg des Nationalsozialismus, so etwa auf einer Grossveranstaltung im Madison Square Garden. Auch nach Kriegseintritt der USA setzten Bush und seine Freunde die Geschäfte mit Nazi-Deutschland fort, was 1942 zur Enteignung von Bushs Anteilen an der UBC-Bank führte, da Handeltreiben mit dem Feind gesetzlich verboten war. Bush wurde später jedoch wieder rehabilitiert.

US-Geheimdienst
Im Rockefeller-Center, wo sich die Wallstreet-Milliardäre monatlich heimlich trafen, konzipierten sie nach Kriegseintritt der USA den neuen Kriegsgeheimdienst OSS (CIA Vorgänger), der auf unkonventionelle Weise durch geheime Kommandooperationen und Sabotage Nazi-Deutschland in die Knie zwingen sollte.

Bush-Anwalt Allen Dulles persönlich reiste an den Finanzplatz Bern in der „neutralen“ Schweiz, um über seine Kontakte ins Deutsche Reich zu spionieren. Dabei betreute Dulles heimlich die Deutschland-Geschäfte seiner Klientel weiter und verhandelte hinter dem Rücken von Präsident Roosevelt mit Nazi-Grössen über einen Partikularfrieden, um gemeinsam mit den Deutschen den Krieg gegen die Sowjetunion zu führen.

Abgelehnt vom OSS wurde ein Bewerber trotz guter Bush-Kontakte: George de Mohrenschildt, von dem man befürchtete, er sei deutscher Doppelagent.

Prescott Bush machte bei den Republikanern Karriere und wurde Anfang der 1950er Jahre als Präsidentschaftskandidat gehandelt. Stattdessen befasste er sich für Präsident Eisenhower mit Rüstungsprojekten sowie dem Bau der Autobahnen. Einer eigenen Kandidatur für das Weisse Haus stand wohl auch die einstige Nähe zu den Nazis im Weg – ein Makel, den er mit dem gleichermassen ehrgeizigen Rüstungsmilliardär Joseph Kennedy teilte.

Prescott Bushs enger Freund Nelson Rockefeller, der selbst das Präsidentenamt anstrebte, stand Pate bei der Gründung der CIA, deren Geheimprogramme er diskret finanzierte. Sein Anwalt Allen Dulles dominierte den Geheimdienst und leitete ihn dann von 1953 bis 1961 auch offiziell.

Die parlamentarische Kontrolle über die US-Geheimdienste leitete Prescott Bush, der an den Methoden von seinem Freund und Anwalt Dulles nie etwas auszusetzen hatte. Die Dulles-Brüder finanzierten die Republikanische Partei und stellten den Militär Eisenhower als Präsident auf, der viel Zeit auf dem Golfplatz verbrachte. Milliardärsanwalt John Foster Dulles wurde Aussenminister und führte die Welt in den Kalten Krieg, dessen Beendigung die Medien nun George H. W. Bush zuschreiben.

George Scherff Junior alias George Herbert Walker Bush (1924-2018)
Der leibliche Vater von George Scherff alias George H.W. Bush war George Scherff Senior der von 1898 bis 1905 vollzeitlicher Geschäftsführer von Nikola Tesla war und leider vollstes vertraute genoss. Danach arbeitete er noch sporadisch für Tesla. Von einer konspirativen Tätigkeit von George Scherff Senior ist zumindest aus dieser Zeit nicht viel bekannt. Er war aber offenbar ein illegal eingewanderter Deutscher.

So verbrachte George Scherff Junior eine gewisse Lebenszeit in Deutschland, wo er in Kontakt mit Nazis kam und danach als „Spion“ der Deutschen nach USA zurückkehrte und bei Nikola Tesla als „curious George spionierte“, was umso leichter war, als sein Vater damals noch bei Tesla ein- und ausging.

1945 heiratete George Scherff Junior Barbara Pierce die Tochter von Aleister Crowley.

George Scherff Junior alias Bush gründete 1953 mit Hilfe seines nach Texas gezogenen Ziehvaters Prescott die Ölbohrfima Zapata Oil. Mit im Boot waren die Liedtke-Brüder, die Richard Nixons Wahlkampf finanzierten, sowie der – wie man heute weiss – CIA-Agent Thomas J. Devin, der Zapata Oil als Cover für klandestine Operationen nutzte.

Entsprechend dem in den 20er Jahren heimlich ausgehandelten ÖL-Kartell der „Sieben Schwestern“, das die Ölfelder in der Arabischen Welt unter sich aufgeteilt hatte, bohrten Bush/Scherff auch in Kuwait

Zapata Oil wurde so reich, dass die Firma später sogar den Kauf des Monopolisten United Fruits Company erwog – jene Firma, für welche die CIA 1954 in Guatemala einen Putsch orchestrierte. Regime Changes, wie sie der CIA in Guatemala und im Iran glückten, versuchte man Anfang der 1960er Jahre auch auf Kuba. Während der CIA-Invasion in der Schweinebucht dienten die Zapata-Standorte dem US-Geheimdienst als Horchposten. Etliche Personen aus dem Dunstkreis Bushs/Scherff waren in die dem Präsidenten verheimlichte Operation 40 involviert, einem CIA-Team, das Fidel Castro ermorden sollte.

John F. Kennedy
Inzwischen hatte im Weissen Haus jedoch nicht Vizepräsident Nixon, sondern der Sohn von Rüstungsunternehmer Joseph Kennedy Platz genommen. Anfangs blieb John F. Kennedy unter der Kontrolle von Allen Dulles, doch als er bei dem absehbaren Desaster in der Schweinebucht überraschend keine offizielle Mitwirkung des Militärs genehmigte, kam es zum Bruch zwischen der CIA-Welt und den Kennedys. Prescott Bush gab Kennedy die Schuld, wie man aus einem Brief an Dulles‘ Witwe von 1968 lesen kann.

Während der Kuba-Krise führte das Weisse Haus mit dem Pentagon einen regelrechten Geheimkrieg. Dulles wurde in der CIA durch den unerfahrenen John McCone ersetzt, heimlich aber zog Dulles weiter die Strippen.

Am 22.11.1963 fiel nach den Schüssen auf John F. Kennedy von Dallas das Weisse Haus an den Texaner Lyndon B. Johnson.

George Scherff alias Bush gehörte zu den wenigen Amerikanern, die sich nicht an den Ort erinnern können, an dem sie vom Attentat auf Kennedy hörten. Dank freigegebener CIA-Dokumente weiss man jedoch, dass Bush an diesem Tag in Houston gewesen sein will, zwei Autostunden von Dallas entfernt. Wer möchte, kann Bush auf einem Foto vor dem Schulbuchverlag auf der Daelea Plaza erkennen.

Väterlicher Freund des angeblichen Todesschützen von Dallas, Lee Harvey Oswald, war zufällig George de Mohrenschildt, der ihm auch den Job im Schulbuchlager besorgt hatte.

Rätselhaft bleibt auch ein Schreiben des FBI-Chefs Hoover, in dem einen Tag nach dem Attentat von einem mündlichen Bericht eines „George Bush von der CIA“ die Rede ist. Bush bestritt, in der CIA gewesen zu sein – sieht man einmal davon ab, dass er 1976 Direktor der CIA wurde. Aber wer hier Zusammenhänge erkennt, ist sicher nur ein „Verschwörungstheoretiker“ ; )

Die Warren-Kommission zur Aufklärung des Jahrhundertmords wurde faktisch von Allen Dulles geleitet (der öfter auch mit „de Mohrenschild“ gesehen wurde) und einigte sich auf Oswald als den Täter. Als nach Watergate Zweifel am Warren-Report aufkamen, setzte man ausgerechnet Kennedy-Rivalen und CIA-Finanzier Nelson Rockefeller als Leiter einer Untersuchungskommission ein.

Politik
In den 1960er Jahren begann auch Ölmann Scherff (Bush) eine Parteikarriere, fungierte für Nixon als Botschafter bei den Vereinten Nationen und dann in China, zuletzt leitete er ab 1976 die CIA.

Inzwischen kolportierte George de Mohrenschild jedoch, sein Freund Oswald sei unschuldig gewesen, und wünschte Kontakt zum neuen CIA-Direktor. George de Mohrenschildt wurde von einem Ermittler des House Select Committee on Assassinations vorgeladen, das sich 1977 die Morde an den Kennedys etwas genauer ansah. Am gleichen Tag fand man „de Mohrenschildt“ erschossen vor, angeblich Suizid.

Als das Weisse Haus 1977 wieder den Demokraten zufiel, sass Scherff (Bush) der von der Industrie aufgezogenen Pressure Group Council on Foreign Relations vor, welche traditionell dem Weissen Haus die Aussenpolitik diktiert.

George Scherff (Bush) nutze seine Freizeit auch zur Kontaktpflege mit dem Saudischen Königshaus, wobei ihn Sohnemann George W. Scherff alias George W. Bush begleitete. Enger Freund der Familie wurde Bandar ibn Sultan, bekannt auch als „Bandar Bush“, der zu einem der einflussreichsten Mann Washingtons wurde. Den Saudis gehören etwa 8% der USA.

Im Wahlkampfjahr wurde wurde Präsident Jimmy Carter mit dem Geiseldrama im Iran blamiert. Wie später herauskam, hatte es einen Deal mit den Iranern gegeben, die Geiseln vor dem Wahltermin freizulassen.

Dementsprechend zog Bush im Windschatten des „Showmans“ Ronald Reagan ins Weisse Haus. Reagans Wahlkampfmanager Bill Casey, ein vormaliger CIA-Mann, leitete nun die CIA, bis man dessen Geisteskrankheit bemerkte.

Reagan schaffte 1983 beinahe, den von Kennedy befürchteten Atomkrieg aus Versehen auszulösen. Die US-Aussenpolitik wurde zunehmend aggressiv und klandestin, man täuschte sogar Nato-Partner.

Skurrilste Blüte war der Iran-Contra-Skandal, bei dem die Verwicklung der CIA in den internationalen Drogenhandel in den Fokus rückte. CIA-Pilot Barry Seal, der einst an der Operation 40 mitwirkte, besass sogar die Privatnummer des Vizepräsidenten. Als sich in der Iran-Contra-Affäre nicht alle Verurteilungen abwenden liessen, half Bush mit Begnadigungen nach.

Oval Office
1989 wurde George Scherff Junior Präsident der Vereinigten Staaten. Da den USA mit Ende der Sowjetunion der Hauptfeind abhanden gekommen war, versuchte es der 41. Präsident mit dem Krieg gegen die Drogen – ein Geschäft, das er als CIA-Mann kurioserweise gefördert hatte. Der gegen Mittel- und Südamerika geführte War on Drugs mag rassistische Wähler angesprochen haben, erwies sich jedoch als kontraproduktives Desaster. Kurioserweise arbeiteten die Drogenfahndung und die CIA aufgrund unterschiedlicher Interessen gegeneinander.

Bush marschierte bei der Wiedervereinigung im Gegensatz zu manch europäischem Partner eng an Kohls (Cohen) Seite, bekam dafür im Gegenzug Kohls unendliche Nibelungentreue. Nach wie vor ist Deutschland der grösste Militärstützpunkt der USA inklusive Nuklearwaffen, die US-Geheimdienste dürfen praktisch die gesamte Telekommunikation abhören.

1990 gab US-Botschafterin April Glaspie dem von den USA hochgerüsteten irakischen Diktator Saddam Hussein mehr oder weniger grünes Licht für die Besetzung Kuwaits. Der Öffentlichkeit erzählte Scherffs (Bush) Pentagon, der Irak sei eine Bedrohung für die Saudischen Freunde. So seien 250’000 irakische Truppen und 1’500 irakische Panzer an der saudischen Grenze. Diesen Befund konnte jedoch nie bestätigt werden. Dennoch liess Bush den Irak massiv bombardieren, wobei er auch die Lebensmittelindustrie mit dem erklärten strategischen Ziel angriff, die Bevölkerung unter Druck zu setzen.

Carlyle Group
Nach seiner Präsidentschaft, die nur eine Amtszeit währte, folgte Scherff (Bush) dem früheren CIA-Direktor Frank Carlucci und trat in die Beteiligungsgesellschaft Carlyle Group ein. Die Schattenbank wurde so mächtig, dass sie grosse US-Rüstungskonzerne kaufte. Wie schon Samuel und Prescott Bush profitierte also auch George Scherff Junior wirtschaftlich vom Kriegsgeschäft, dem Sohn George W. Scherff als 43. Präsident zur Konjunktur verhalf.

George W. Scherff alias George Walker Bush
Wie schon der Vater, führte der Junior gemeinsam mit Daddies alten Freunden Dick Cheney und Donald Rumsfeld, die einst für Nixon manipulierten, die Welt in Kriege mit dreisten Lügen. Das zahlte sich aus: Heute ist die Carlyle Group mit 174 Milliarden US-Dollar eine der weltweit grössten Investmentgesellschaften.

„George Scherff Junior (Bush), der 41. US-Präsident und Vater des 43. US-Präsidenten, war ein stiller Staatsmann. Lange verkannt, symbolisierte er jene Courage und Demut, die dem Amt heute so schmerzlich fehlen“, schreibt DER SPIEGEL – über den Mann, der 88’500 Tonnen Bomben über dem Irak abwerfen liess.

2 Gedanken zu „Eine schrecklich nette Familie – Bush-Walker / Scherff-Crowley

  1. Pingback: Die vergessene Geschichte von IBM | Germanenherz

  2. Pingback: Beitragsserie: Eine schrecklich nette Familie | Germanenherz

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s