Eine schrecklich nette Familie – Disney

Familie Disney – Medien, Freizeitparks und MK Ultra (Hochgradfreimaurer, Satanisten, Okkultisten, Nazis, Mindcontrol und Menschenhandel)

Der US-Amerikaner Walt Disney (1901-1966) gründete 1923 ein Filmstudio, das Zeichentrickfilme produzierte. Daraus entwickelte sich die heutige Walt Disney Company, einer der grössten Medienkonzerne der Welt.
Die Walt Disney Company ist inzwischen das grösste Filmunternehmen der Welt. Im Jahr 2016 kontrollierte Disney ein Viertel des Filmmarktes.

2019 kaufte Disney das viertgrösste Filmunternehmen 21st Century Fox und wird somit inzwischen noch mehr als ein Viertel des Marktes kontrollieren. 21st Century Fox wurde vor dem Verkauf von der Murdoch Familie kontrolliert.
Disney besitzt Fernseh- und Radiosender sowie Unternehmen im Bereich Pay-TV und Streaming. Seit 1996 gehört auch der US-amerikanische Medienkonzern ABC zu Disney. Disney besitzt zur Hälfte das Rundfunkunternehmen A & E-Networks (die andere Hälfte gehört der Hearst Familie). Disney ist auch auf anderen Kontinenten aktiv und besitzt beispielsweise die Hälfte des deutschen Kinderfernsehsenders Super RTL.

Walt Disney führte das Unternehmen bis 1960 und wurde dann von seinem Bruder Roy Oliver Disney (1893-1971) abgelöst, der noch bis 1971 die Führung übernahm. Roys Sohn Roy Edward Disney (1930-2009) war langjähriger Angestellter der Walt Disney Company und Mitglied des Aufsichtsrats sowie Berater des Unternehmens. Er war Milliardär.
Die Höhe des Vermögens der Familie ist unbekannt. Nach eigenen Angaben besitzt die Familie heute weniger als drei Prozent der Firmenanteile. Das bedeutet womöglich, dass sie mehr als zwei Prozent besitzt. Das Nettovermögen des Unternehmens wird auf 130 Milliarden US-Dollar geschätzt. Zwei Prozent hätten also einen Wert von 2,6 Milliarden US-Dollar. Abigail Disneys (*1960) Vermögen wird auf eine halbe Milliarde US-Dollar geschätzt.

Roy Edward Disney erhielt vom Papst den Gregoriusorden, die vierthöchste Auszeichnung des Vatikans. Der Orden wird denjenigen verleiht, welche die Interessen der Kirche und des Heiligen Stuhls gefördert haben.
Roy Edwards Sohn, der Drehbuchautor Tim Disney (*1961), kennt den Filmproduzenten Jeffrey Soros, ein Neffe von George Soros.

Walt Disney kannte die thailändische Königsfamilie.
Es gibt Quellen, die besagen, dass der Firmengründer Walt Disney Hochgradfreimaurer war. Er war zumindest Mitglied des DeMolay Ordens (DeMolay International), ein mit der Freimaurerei verbundener Jugendorden.
Er nimmt Freimaurersöhne und nahe Verwandte von Freimaurern und deren Freunde im Alter von 16 bis 21 Jahren auf. Daher kann man davon ausgehen, dass der DeMolay Orden Jugendliche auf ihre spätere Freimaurerkarriere vorbeireitet. Der Orden ist nach dem legendären Templerorden-Grossmeister Jacques de Molay benannt.

US-Präsident Bill Clinton wurde bereits mit 15 oder 16 Jahren Mitglied im DeMolay Orden. US-Präsident Franklin Delano Roosevelt wurde als Erwachsener Ehrengrossmeister des Ordens. Walt Disney war noch als Erwachsener Mitglied des Ordens. Er schrieb: „Ich fühle mich dem Orden gegenüber sehr verpflichtet und dankbar für die Rolle, die er bei meinen Bemühungen gespielt hat“

Club 33 – Disney und die Freimaurer
In Disneyland gibt einen Club 33, dessen Logo natürlich in den Farben des freimaurerischen Schachbrettbodens gehalten ist. Es handelt sich um einen Privatclub, der nur handverlesenen Mitgliedern zugänglich ist. Diese zahlen zwischen 7’500 und 10’000 $ pro Jahr. Angeblich soll der Club nur 487 Mitglieder haben, die teilweise 15 Jahre auf ihre Aufnahme warten mussten.

Seit 2007 soll es nicht mal mehr eine Warteliste geben. Die Frage lautet nun, warum es in einem Freizeitpark wie Disneyland einen solch exklusiven Club gibt, dessen Klingel vor den normalen Parkbesuchern versteckt ist? Was findet dort hinter verschlossenen Türen statt? Steht der Club 33 vielleicht sogar im Zusammenhang mit angeblichen Geheimtunneln unter Disneyland, durch welche schon zahlreiche Kinder verschwunden sein sollen? Auf jeden Fall werden die Mitglieder kaum 10’000 $ im Jahr zahlen, nur um Mickey Maus zu sehen und danach schick essen zu gehen.

Disney und die Nazis
Über seine dunklen Seiten schweigt sich der Disney-Konzern bis heute aus. Ein knausriger Arbeitgeber und Ideenklauer sei er gewesen, rabiater Antikommunist und glühender Befürworter des Krieges in Vietnam.
Disneys Kontrollsucht und Pedanterie wird selten bestritten. Ob er Rassist war, Antisemit oder Frauenfeind, darüber gehen die Meinungen auseinander. Das erstaunt nicht, inszenierte sich Disney doch zeitlebens als ein den Niederungen des Alltags enthobener Saubermann.

Zu Disneys behauptetem totalitären Charakter passen denn auch die Gerüchte um angebliche Sympathien für die Nazis. So soll Walt Disney in den 1930er-Jahren an US-Nazi-Treffen teilgenommen haben. Tatsächlich stattgefunden hat das Treffen mit Hitlers Lieblingsfilmerin Leni Riefenstahl nach 1938, als sie von Hollywood bereits boykottiert wurde.
Und war da nicht der 1933er-Trickfilm „Die drei kleinen Schweinchen“, in dem der böse Wolf in einer ersten Fassung als hinterhältiger jüdischer Hausierer charakterisiert wurde? Oder Donald Duck in Naziuniform und Hitlers Buch „Mein Kampf“?
Als wäre das alles nicht schon schlimm genug, scheint der Disney-Konzern darüber hinaus auch in Mind Control-Programme involviert zu sein.

Definitiv Fakt ist, dass von Disney verfilmte Werke wie „Alice im Wunderland“ und „Der Zauberer von Oz“ während der CIA-Programme MK-Ultra und Monarch zur Konditionierung von Kindern eingesetzt wurden und sehr wahrscheinlich immer noch werden.

Schauen wir uns nun die Disney-Kinderstars einmal genauer an:
Der erste in einer langen Reihe war Bobby Driscoll (1937–1968), der bereits in sehr jungen Jahren einsam und drogenkrank starb. Karriere machte er als „Peter Pan“, ein Werk, welches ebenfalls mit Mind Control in Verbindung gebracht wird und den Kleinen eine surreale Fantasy-Welt vorgaukelt.

Als Driscoll das Erwachsenenalter erreichte, genügte er nicht mehr den pädophilen Ansprüchen von Hollywood und wurde von Disney fallen gelassen.

Kommen wir aber nun zu den aktuellen Disney-Kinderstars. Am bekanntesten sind wohl Christina Aguilera, Britney Spears, Justin Timberlake und Miley Cyrus.

Dabei spielt der typische „Good girl gone bad“-Faktor eine zentrale Rolle, mit dem die Verwandlung des anständigen Mädchens in eine Zwangsprostiuierte des Showbizz vollführt wird. Man denke nur an Christina Aguileras Werdegang von der kleinen „Genie in a Bottle“ zu der heruntergekommenen „Schlampe“ in „Dirty“.

Die Mind-Control-Aspekte stechen dagegen besonders bei Britney Spears hervor, deren multiple Persönlichkeitsstörung klar ersichtlich ist. Hinzu kommt ihre Drogensucht, die der offizielle Grund für den Entzug des Sorgerechts für ihre Kinder war. In der Tat war sie als psychisch schwer gestörte Person kaum in der Lage, ihre Kinder zu erziehen. Doch ob es ihnen in der Obhut eines kriminellen Staates besser erging, bleibt fraglich.

Zusammengefasst muss man sich schon arg wundern, wenn sich nahezu alle ehemaligen Kinderstars (nicht nur die von Disney) zu schwer gestörten, drogenabhängigen Persönlichkeiten entwickeln und Anzeichen von multipler Persönlichkeitsstörung sowie weitere psychische Defekte aufweisen. Ihre sexuelle Ausbeutung ist sicherlich noch am offensichtlichsten, doch die Anzeichen für eine Hirnwäsche sind für geübte Augen ebenfalls leicht zu erkennen.

Geradezu höhnisch sind in dieser Hinsicht Anspielungen in Serien wie „Family Guy“, die sich über die pädophilen Machenschaften des Disney-Konzerns sowie die Versklavung von Kindern lustig machen.

Der Disney-Konzern wird indessen einfach weiter wie am Fliessband Kinderstars produzieren und verbrauchen. Das Symbol für die so genannte Disney-Programmierung bilden dabei die allseits bekannten Mickey-Maus-Ohren. Sie werden entweder von den Mind-Control-Opfern selbst getragen oder als Trigger benutzt.

3 Gedanken zu „Eine schrecklich nette Familie – Disney

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