Eine schrecklich nette Familie – Soros

Familie Soros – Finanzwesen, Nichtregierungsorganisationen, Migrationkrisen, Social Engineering, Blumen- und Farbenrevolutionen (Satanisten, Okkultisten, Strippenzieher und Massenmörder)

Der US-Amerikaner George Soros gilt als einer der erfolgreichsten Hedgefonds-Manager aller Zeiten und als einer der wichtigsten politischen Spender der letzten Jahre. Er wurde in eine ungarisch-jüdische Familie geboren, die in die USA emigrierte. Sein Vermögen wird derzeit auf 8,6 Milliarden US-Dollar geschätzt. 2017 wurde das Vermögen noch auf 25 Milliarden Dollar geschätzt. Sein Sohn Jonathan Soros ist ebenfalls als Fondsmanager und politischer Spender aktiv.
George (György) Soros wurde am 12. August 1930 als „Dzjchdzhe Shorash“ (György Schwartz) in Budapest geboren. Sein Vater Tivadar (Theodor Schwartz, Theodor Soros, Teodoro Ŝvarc oder Teo Melas – 1893-1968), ein wohlhabender Anwalt und auf Esperanto schreibender Autor, änderte den Nachnamen später in Soros ab.

Nach der Machtübernahme der Nationalsozialisten im Deutschen Reich 1933 verschleierte der Vater die jüdische Herkunft mit falschen Pässen. Die Familie lebte mitten im Budapester Bürgertum. Vom Vater übernahm Soros die Devise, „es sei sicherer, etwas zu riskieren, als gar nichts zu tun“. Soros hatte einen älteren Bruder, Paul Soros (1926-2013).
Die Familie Soros war während ihrer Zeit in Budapest Anfang der 1940er-Jahre Nazi-Sympathisant und habe andere Juden verraten.

1946 emigrierte die Familie mit gefälschten Pässen aus dem bolschewisierten Ungarn nach England, wo George Soros an der London School of Economics 1952 das Diplom erwarb.

Als prägend erlebte er zusätzliche Philosophievorlesungen bei Karl Popper und dessen Werk „The Open Society and Its Enemies“, in dem Popper plurale Gesellschaften als Bedingung für Demokratie beschrieb. Soros verinnerlichte auch Poppers Konzept der Falsifikation, derzufolge Menschen der Wahrheit nur über die Falsifikation von Hypothesen näher kommen können, und Fehler daher unvermeidlich, aber korrigierbar seien.

George Soros kannte den verstorbenen David Rockefeller, der zu den mächtigsten Akteuren der US-Elite gehörte. Die beiden trafen auch Ted Turner (gründete den Fernsehsender CNN), Brooke Astor, William Gates Sr. (der Vater von Bill Gates) und Leonore Annenberg (sie und ihr Mann, der Medienunternehmer Walter Annenberg, hatten persönlichen Kontakt zur britischen Königsfamilie).

Peter Soros ist ein Neffe von George Soros. Er kennt Baronin Arielle de Rothschild aus der Rothschild Familie. Seine Mutter Daisy Soros kennt David Rockefeller Jr. und Valerie Rockefeller. Peter Soros war mit Flora Fraser verheiratet, eine Enkelin des Clan-Chefs des schottischen Fraser von Lovat Clans.

Alexander Soros ist ein Sohn von George Soros. Er kennt Chelsea Clinton, die Tochter des ehemaligen US-Präsidenten Bill Clinton und seiner Frau Hillary. George Soros kennt ebenfalls die Clinton Familie. Der Neffe von George Soros, Marc Mezvinsky ist mit Chelsea Clinton verheiratet.

Jeffrey Soros ist ein Neffe von George Soros. Er ist als Filmproduzent tätig und kennt Tim Disney. Die Disney Familie gründete die Walt Disney Company, die das weltweit grösste Filmunternehmen und einer der grössten Medienkonzerne ist.
George Soros kennt Crispin Odey und gründet mit ihm die Investmentfirma Odey AM.

Crispin Odey heiratete erst in die Murdoch Familie, die zu den mächtigsten Medienunternehmern der Welt gehört. Später heiratete er in die Pease Familie, eine bedeutende britische Bankiersfamilie.

George Soros arbeitete von 1963 bis 1973 bei der New Yorker Investmentbank „Arnhold and S. Bleichroeder“. Die Bank geht auf das 1803 gegründete deutsche Bankhaus S. Bleichröder zurück. Dieses wurde von der deutsch-jüdischen Bleichröder Familie geführt, die eng mit den Rothschilds zusammenarbeitete.

Der andere Vorläufer der New Yorker Bank war das 1864 gegründete deutsche Bankhaus Gebrüder Arnhold, das von der deutsch-jüdischen Arnhold Familie geführt wurde. Max Arnhold war hochrangiger Freimaurer in Dresden, Deutschland. Sein Bruder Eduard Arnhold kannte Carl Friedrich von Siemens und Felix Deutsch, die damals die deutsche Elektroindustrie kontrollierten. Da George Soros Vizepräsident der Investmentbank „Arnhold and S. Bleichroeder“ wurde, lernte er Henry Arnhold kennen, der zu dieser Zeit Vorsitzender der Bank war.

Henrys Grossvater war einer der Brüder, die das Bankhaus Gebrüder Arnhold gründeten. Soros gründete in dieser Zeit seinen Hedgefonds Soros Fund Management zusammen mit Jim Rogers. Soros und Rogers arbeiteten gemeinsam bei der Investmentbank „Arnhold and S. Bleichroeder“.

Open Society Foundations
Seit 1984 spendete George Soros 32 Milliarden US-Dollar. 1993 gründete er die Open Society Foundations, die in den letzten Jahren eine der wichtigsten Elitestiftungen der Welt war. Er und sein Sohn Alexander gehören noch immer zum Vorstand der Stiftung.

Die Stiftung besitzt derzeit um die 18 Milliarden US-Dollar. Sie gehörte in den letzte Jahren zu den grössten Spendern mehrerer einflussreicher Think Tanks. Die Stiftung gründete auch eigene Think Tanks, wie das Quincy Institute for Responsible Statecraft. Die Soros Stiftung gründete das Institut gemeinsam mit der Stiftung der superreichen Koch Familie. Das ist daher bemerkenswert, da Soros und Koch „offiziell“ unterschiedliche Interessen vertreten. Während die Koch Familie recht-konservative Bewegungen fördert, unterstützt Soros das linke Lager.

Als Verschwörungstheoretiker könnte man die auf die Idee kommen, das diese Milliardäre sich selbst nicht als rechts oder links einordnen, aber das Ziel Verfolgen, das Volk in zwei Lager zu spalten.

Seit kurzem ist Mark Malloch Brown Präsident der Soros-Stiftung. Er ist ein guter Freund von George Soros. Der britische Diplomat, Journalist und Politiker arbeitete für Soros Hedgefonds. Er gehörte zur Führung der Vereinten Nationen (UN) und arbeitete bei der Weltbank. Er war in der britischen Commonwealth- und Aussenpolitik (britische Kolonialpolitik). Er gehörte zum Privy Council, welcher der Geheimrat der britischen Königsfamilie ist. 2007 erhielt er den nicht erblichen Adelstitel eines Barons und einen Ritterorden.

Derzeitiges Vorstandsmitglied der Open Society Foundations ist Daniel Sachs. Er kommt aus der schwedischen Unternehmerfamilie Sachs, die in die Wallenberg Familie heiratete, die wohl mächtigste Familie der schwedischen Wirtschaftselite.

Berühmt und berüchtigt wurde Soros, als er im September 1992 mit seinen Fonds – im Gegensatz zur Börsenregel „Spekuliere nie gegen die Zentralbank“ – auf die Abwertung des seiner Ansicht nach im Europäischen Währungssystem überbewerteten britischen Pfunds setzte, Milliarden-Kredite aufnahm und eine Spekulationswelle in Gang setzte, damit rund 1 Mrd. US$ verdiente und den Mythos der britischen Notenbank nachhaltig beeinträchtigte. Kopf der Strategie war Soros langjähriger Chefstratege Stanley Druckenmiller. Seither fand Soros als „Prophet und Profiteur“ grosses mediales Interesse.
Ende 2004 gehörte Soros zu den Gründern des Rückversicherers Glacier Re, der sich 2010 aber in Abwicklung befand. 2006 wurde in Frankreich höchstinstanzlich Soros Verurteilung wegen Insider-Geschäften bestätigt, was die Rückzahlung eines Spekulationsgewinns von 2,2 Mio. Euro nach sich zog.

Bemerkenswerterweise listete Forbes den Milliardär George Soros in ihrer Rangliste der Reichsten über viele Jahre eher hinten auf, 2000 etwa auf Platz 155. Dahingegen gehörte Soros regelmässig zu den grosszügigsten Spendern und führte die entsprechende Liste auch mehrfach an.

Rund die Hälfte seiner persönlichen Jahreseinnahmen flossen seither regelmässig und damit natürlich steuerfrei in seine Stiftung. Insgesamt spendete Soros bis 2012 über 8,5 Mrd. US$.

In der Praxis hatte Soros schon seit den 1970er Jahren oppositionelle Umstürzler im Ostblock unterstützt, nicht zuletzt im heimatlichen Ungarn, aber auch die Dissidenten der „Charta 77“ in der damaligen Tschechoslowakei (ČSSR) und in Polen die „Solidarność“. Eine systematische Förderung baute er dann ab der politischen Öffnung (Globalisierung) in den 1990er Jahren auf.

So entstanden in allen Staaten Mittel- und Osteuropas Institute der Open Society Foundation. Neben umfassender „humanitärer Hilfe“ investierte Soros Millionen in in die von ihm mit ins Leben gerufene Central European University (Budapest, Prag) zum studentischen Austausch. Nicht ungetrübt vollzog sich das Engagement in Russland, wo die Open Society Foundation bis 2002 gut 1 Mrd. US$ Spendengelder investierte. Damals aber – nach zermürbenden Reibereien mit Behörden – zog Soros die Stiftungen aus Russland zurück.

2003 verkaufte der US-Schriftsteller Michael Crichton sein Anwesen in Bedford an George Soros.
Eine weltweit ausgerichtete Organisation bildete die 1995 von Soros mitgegründete „International Crisis Group“ (ICG), die das Ziel hatte, drohende Katastrophen künftig schon vor einem möglichen Ausbruch zu bekämpfen.
2006 beispielsweise spendete Soros 50 Mio. US$ zur „Armutsbekämpfung“ in Afrika. In den USA förderte Soros „sozialliberale“ Projekte. Er setzte sich 2004 mit über 20 Mio. US$ (vergeblich) für die Abwahl von Präsident George W. Bush ein.

Für die von Bill Gates gegründete Stiftung spendete er über 2 Mrd. US$. Im Oktober 2007 gehörte Soros zu den Gründern des Think Tank „European Council on Foreign Relations“ (ECFR).
In Budapest unterstützte er 2005 die Gründung des „Institute of New Economic Thinking“ (INET) mit 50 Mio. US$. Dieses sollte solche volkswirtschaftlichen Konzepte fördern, die auf der Maxime aufbauen, Finanzmärkte sich nicht mehr selbst zu überlassen. 2009 lancierte er eine „Klimaschutz“-Initiative, „Climate Policy Initiative“, die er mit 100 Mio. US$ über zehn Jahre dotierte. Im September 2010 sicherte die Open Society Foundation der Bürgerrechtsorganisation „Human Rights Watch“ (HRW) für zehn Jahre Mittel von addiert 100 Mio. US$ zu.

Finanzkrise 2008
Noch vor Ausbruch der Finanzmarktkrise kehrte Soros im Sommer 2007 als aktiver Investor für seine Fonds an die Märkte zurück. Viel verdiente er, da er früh auf eine fallende Börse spekulierte und so allein im Jahr 2007 über 2,9 Mrd. US$ verdiente. 2008 investierte er verstärkt in solide Geschäfte wie Kohlezechen und 2010 in Gold.
Im Juli 2011 kündigten Soros Söhne Jonathan und Robert an, bis Jahresende alle familienfremden Investoren auszubezahlen und fortan nurmehr eigene Mittel einzusetzen. Hintergrund waren verschärfte Aufsichtsregeln und Publikationspflichten für Gesellschaften, die externes Geld verwalten. Damals verwaltete Soros Unternehmen 25,5 Mrd. US$.

Im August 2012 erstand er einen Anteil von 8 % am englischen Fussballklub Manchester United.
Da Soros in Südostasien durch seine Devisenspekulationen für die Wirtschaftskrisen u. a. in Thailand und Malaysia im Jahr 1997 verantwortlich gemacht wird, ist er dort eine unerwünschte Person.

Der Präsident der Philippinen, Rodrigo Duterte, warnte vor einer Einreise und ließ Soros wissen:
„Auf diesen Inseln gibt es ein Kopfgeld auf dich. Es gibt einen speziellen Platz in der Hölle für dich, Idiot. Setz’ einen Fuss in dieses Land und meine Pflicht ist, dich sofort dorthin zu schicken.“
2015 stellte Soros seinen Plan vor, nach dem Deutschland jährlich mindestens eine Million Flüchtlinge aufnehmen muss.
(Sieben-Punkte-Plan zur Massenmigration nach Europa)

2016 gab Soros rund 500 Millionen Dollar für Organisationen aus, die im Bereich der Migration tätig sind. Mit dem Programm „Notifica“ und „United We Dream“ finanziert Soros den Menschenhandel in Amerika.
Das Soros-Netzwerk unterstützt Ärzte ohne Grenzen, die Amadeu Antonio Stiftung, Amnesty International, Clinton Foundation, Neue Deutsche Medienmacher, Correctiv, Jugend rettet, Mediendienst Integration, Mission Lifeline, netzpolitik.org, Netzwerk Recherche, No Border Network, Reconquista Internet, Reporter ohne Grenzen, Transparency International, Operation Libero und Campax.

Von der BRD steuerfinanzierte Soros-nahe Gruppen sind die Open Knowledge Foundation (4,588 Millionen Euro vom Forschungsministerium und eine unbekannte Summe vom Familienministerium); Transparency International (837’000 Euro vom Auswärtigen Amt); European Centre for Press and Media Freedom (42’000 Euro von der Kulturbeautragten im Kanzleramt und 120’000 Euro vom Auswärtigen Amt); die Digitalkonferenz re:publica, (1,114 Millionen Euro vom Auswärtigen Amt); und Pinkstinks (156’000 Euro vom Familienministerium).

George Soros hat die Wahlkampagne 2016 der Clinton-Kandidatur (US-Demokraten) mit einer Spende von 2,1 Millionen US-Dollar unterstützt.

Im Bundeshaushalt der BRD waren 2019 über 9,6 Millionen Euro für NGOs vorgesehen, die den Open Society Foundations nahestehen. Die EU gab 2019 über 25 Millionen Euro Steuergelder für Soros-NGOs aus.
Über die Open Society Foundations werden diverse Organisationen und Führungskräfte (bsw.: „Black Voters Matter“, „Circle for Justice Innovations“, „Repairers of the Breach“, „Equal Justice Initiative“, „Black Lives Matter“ und der „Antifa“) in den USA mit 220 Millionen Dollar (2020) unterstützt.

Soros wurde von französischen Gerichten 2002, 2005 und 2006 wegen eines 1988 verübten verbotenen Insiderhandels mit Anteilen an der Grossbank Société Générale, bei dem er 2,2 Millionen Dollar verdient hatte, verurteilt. Gegen die Verurteilung wegen dieser Straftat liess er lange prozessieren und erreichte 2007 zunächst, dass die Strafe nicht in Höhe seines Gewinns ausfiel, sondern auf nur 940’000 Dollar festgesetzt wurde.

Anschliessend beschwerte er sich beim Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte mit dem Ziel, das Urteil aufheben zu lassen. 2011 wurde die Beschwerde abgewiesen.

Soros hat die Wahlkampagne 2020 der US-Demokraten mit einer Spende von 5,1 Millionen US-Dollar unterstützt. Eingezahlt wurde die Summe in den Topf einer Interessengruppe, die sich selbst den Namen „Democracy PAC“ (Political Action Committee) gegeben hat.

Liste aller von George Soros gesponserten US-Organisationen:
https://www.diamondandsilk.com/complete-list-of-u-s…/

Ehefrauen
Aus erster Ehe (1960–1983) mit Annaliese Witschak hat er zwei Söhne (Robert, geb. 1964; Jonathan, geb. 1971) und eine Tochter (Andrea, geb. 1965).
Mit seiner zweiten Ehefrau (Ehe 1983–2005), der Jüdin Susan Weber, bekam er die Söhne Alexander (geb. 1985) und Gregory (geb. 1989).
Soros heiratete am 21. September 2013 auf seinem Anwesen in Bedford in dritter Ehe die Gesundheitsberaterin und Yogalehrerin Tamiko Bolton. Soros und die 42 Jahre jüngere Bolton hatten sich 2008 bei einer Abendeinladung kennengelernt.

3 Gedanken zu „Eine schrecklich nette Familie – Soros

  1. Pingback: Die vergessene Geschichte von IBM | Germanenherz

  2. Pingback: Beitragsserie: Eine schrecklich nette Familie | Germanenherz

  3. Pingback: Beitragsserie: Eine schrecklich nette Familie | Germanenherz

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s