Natürliche Gesundheit und Vorsorge


Der einzige Schutz gegen den Coronavirus ist ein starkes Immunsystem und ein geschloßenes Gehör, gegen die Propagandamedien. Warum spricht man nicht über Stärkung des Immunsystems, gesunder Ernährung? Der Weg zur Gesundheit führt in die Küche, nicht in die Apotheke.

Die Außentemperatur sinkt und schon haben viele Menschen mit einer Erkältung zu kämpfen. Sie wird durch Bakterien und/oder Viren ausgelöst. Ein funktionierendes Immunsystem ist daher Pflicht um die Krankheitserreger abzuwehren. Bei den meisten Menschen ist dieses allerdings stark geschwächt. Als Erstes würde Ich den Vitamin-D3-Spiegel hochfahren. Viele Menschen haben davon nur wenig im Blut, da sie kaum an der frischen Luft und Sonne sind. Beiträge und Bücher zum Thema, findet ihr in meinem Blog Neunkräutersegen

Erinnere dich, Beifuss, was du verkündet hast,
was du bekräftigt hast bei der grossen Verkündung […vor Gott].
„Una“ [dem Urgott angehörig] heisst du, ältestes Kraut.
Du hast Macht für 3 und gegen 30,
du hast Macht gegen Gift und gegen Ansteckung [fliegendes Gift],
du hast Macht gegen das Übel, das über Land fährt.
Und du, Wegerich, der Kräuter Mutter,
nach Osten geöffnet, im Innern mächtig;
über dir knarrten Wagen, über dir weinten Frauen,
über dir schrieen Bräute, über dir schnaubten Stiere.
Allen hast du widerstanden, und dich widersetzt;
ebenso widerstehe dem Gift und der Ansteckung
und dem Übel, das über Land fährt.
[Lammkresse/Schaumkraut] heisst dieses Kraut, es wuchs auf dem Stein;
es steht gegen Gift, es widersetzt sich dem Schmerz.
„Stark“ heisst es, es widersetzt sich dem Gift,
es verjagt den Feind, wirft das Gift hinaus.
Dies ist das Kraut, das gegen die Schlange focht,
dies hat Macht gegen Gift, es hat Macht gegen Ansteckung,
es hat Macht gegen das Übel, das über Land fährt.
Vertreibe du nun, [Heilziest], [du] das kleinere [Kraut] das grössere [Gift],
[du] das grössere [Kraut] das kleinere [Gift], bis er von beiden genest.
Erinnere dich, Kamille, was du verkündet hast,
was du entgegnet hast bei Alorford [der Erschaffung];
dass niemals [jemand] durch Ansteckung das Leben verliere,
nachdem man ihm Kamille zur Speise bereitet habe.
Dies ist das Kraut, das wergulu [Nessel] heisst;
das entsandte der Seehund über dem Rücken der See
zur Hilfe gegen die Bosheit von einem anderen Gift.
Diese 9 Kräuter wirken gegen 9 Gifte.
Ein Wurm kam geschlichen, biß einen Mann.
Da nahm Wotan 9 Wunderzweige,
Schlug die Schlange, daß sie in 9 Stücke zerfiel.
Der Apfel zerstörte der Schlange Gift,
So daß sie niemals wieder in ihr Haus wollte.
Kerbel und Fenchel, zwei sehr mächtige,
diese Kräuter schuf der weise Herr,
der Heilige im Himmel, als er hing;
setze und sandte [sie] in 7 Welten
den Armen und Reichen, allen zur Hilfe.
Es steht gegen Schmerz, widersetzt sich dem Gift,
es hat Macht gegen 3 und gegen 30,
gegen die Hand des Feindes und gegen unheilvolle Machenschaften,
und gegen Behexung gemeiner Wesen.

 Wie der Militärische-industrielle-Komplex unsere Lebensmittel verändert
„Eine Armee marschiert auf ihrem Magen“, soll Napoleon einst gesagt haben. Die Verpflegung der Truppen bestimmte oft den Kriegsausgang.

Bis zur Erfindung der Appert’schen Konservierung im 19. Jh. waren Brot und Pökelfleisch die Grundnahrungsmittel für Frontsoldaten. Die Marine bevorzugte als Getränke Bier, Wein und Rum, da sie sich besser als Wasser konservieren liessen. Seit dem Ersten Weltkrieg findet sich die Konservendose im Marschgepäck des Soldaten, die dann ab den 1980er Jahren durch eine komplette, im Beutel eingeschweisste Mahlzeit ersetzt wird
Ohne Mampf kein Kampf, das weiss auch das US-Militär. Seit mehr als einem Jahrhundert treiben sie die Forschung im Bereich Ernährung und Lebensmitteltechnologien gehörig voran, um so die Effizienz ihrer Truppen zu steigern. Zahlreiche Erfindungen gehen auf ihr Konto zurück – und die finden sich nicht nur in den Militärküchen, sondern auch in ganz normalen Supermärkten. Viele der Methoden werden auch bei uns angewendet.

Man schätzt, dass über die Hälfte aller Produkte in amerikanischen Supermärkten militärischen Ursprungs sind. Und das gilt nicht nur für Minimärkte, wo man sich schnell ein paar billige Fertiggerichte oder Snacks kaufen kann, sondern auch für die etwas teureren Supermärkte.

Irgendwo zwischen Zitrusfrüchten und Avocados finden sich in jedem Supermarkt abgepackte Salatmischungen, die ewig haltbar zu sein scheinen.

Diese Salatmischungen werden mit einer sogenannten „modifizierten Atmosphäre“ verpackt, wodurch der Reifeprozess verlangsamt wird und der Salat nicht so schnell schlecht wird.

Diese Methode wurde in den 60er-Jahren von Whirlpool in Zusammenarbeit mit der Navy entwickelt und wurde erstmals verwendet, um Salat und Sellerie nach Vietnam verschiffen zu können. Zuerst wurde diese Methode in den Containern angewandt, aber irgendwann setzte sich die Verpackung unter modifizierter Atmosphäre auch bei Einzelpackungen durch.“ Mittlerweile findet man Verpackungen unter Schutzatmosphäre nicht nur beim Salat, sondern auch bei zum Beispiel Hummus, der so einen ganzen Monat lang haltbar sein soll, oder Guacamole.

Mitte der 90er und in den frühen 2000ern setzte das Militär alles daran, Technologien weiterzuentwickeln, mit denen Lebensmittel ohne Erhitzen haltbar gemacht werden können, weil sich dadurch Geschmack und Textur sehr verändern. Und die Hochdruckkonservierung, auch Hochdruckpasteurisierung (HPP) genannt, ist eine der Früchte dieser Arbeit. Dabei werden die Lebensmittel in Wasserbehältern einem immensen Druck ausgesetzt. Daran haben viele grosse Unternehmen wie zum Beispiel Mars Inc. oder Unilever mitgearbeitet.“ In europäischen Supermarktregalen finden sich überwiegend Smoothies, die „schonend pasteurisiert“ oder „schonend erhitzt“ wurden. Das HPP-Verfahren wird nur von vereinzelten Herstellern von zum Beispiel kaltgepressten Säften angewandt; wer das Etikett genau liest, weiss mehr.

Da amerikanische Hersteller teilweise auf eine Pasteurisierung verzichteten, weil dadurch der Geschmack verfälscht würde, gab es in den 90ern zahlreiche Fälle von Lebensmittelvergiftungen. Dann hat man die Hochdruckpasteurisierung für Saft angewandt, weil dadurch der angeblich frische Geschmack erhalten bleibt. Studien behaupten zwar, die Nährstoffe werden dadurch nicht geschädigt und es entstehen auch keine schädlichen Nebenprodukte, aber das glaub heute auch niemand mehr.

Pringles-Chip
Hinter der Idee zum Pringles-Chip steckt eigentlich ein Projekt des Quartermaster Corps, der Logistikeinheit des US-Militärs, und des US-Landwirtschaftsministeriums, um getrocknete Kartoffelflocken entwickeln zu können. Daraus entstanden dann in etwas anderer Form diese Chips
Nicht nur Kartoffelflocken, sondern auch eine weitere Zutat für Chips ist militärischen Ursprungs: „Käsepulver wurde ursprünglich erfunden, um Gewicht und Volumen der Nahrung, die teilweise über weite Strecken transportiert werden musste, zu reduzieren.“ Das US-Militär hat versucht, verschiedenen Lebensmitteln Wasser zu entziehen, aber am Käse scheiterten sie immer, weil dieser einfach nur zu Staub zerfiel. Aber sie haben den Käsestaub trotzdem verpackt und verschifft, damit man daraus Saucen und Suppen machen konnte. „Nach dem Ende des Krieges stand also die Käsepulverindustrie erstmal ohne Kunden da, also wandten sie sich an Lebensmittelhersteller“ – In den Staaten hat Frito-Lay als erster Fertiglebensmittelhersteller 1948 Käsepulver eingesetzt: „Cheetos“ Auf dem europäischen Chips-Markt hält Käsepulver mittlerweile auch schon länger Einzug.
Fleisch? Wie kann das Militär denn hier mitmischen?

Anfang des 20. Jahrhunderts wurde das Fleisch nicht ohne Knochen und nicht gekühlt verkauft. Die Tiere landeten im Ganzen beim Fleischer, der das dann für den Kunden zuschnitt. Im Ersten und Zweiten Weltkrieg mussten dann so viele amerikanische Soldaten versorgt werden, dass das Militär entschied, das Fleisch sofort zu schneiden und in Behältern einzufrieren.
Der Prozess hatte anfangs seine Macken: „Beim ersten Mal hat es nicht geklappt, weil sie alles zusammen eingefroren haben und das auch noch langsam, wodurch das Fleisch braun und unansehnlich wird. Als sie es dann verschifft haben, mussten die Armeeköche das Fleisch rabiat mit Äxten zerhacken. Diese Schwachstellen hatten sie dann im Zweiten Weltkrieg ausgebügelt.

Die Armeeköche waren einfacher zu überzeugen als die durchschnittliche Hausfrau, aber irgendwann hat sich die neue Technik auch bei den Verbrauchern durchgesetzt. Durch Umstellung in der Lebensmittelindustrie gab es auch erstmalig ein grösseres Profitdenken und verschiedene Modelle. Entweder ist die Fleischindustrie in den grossen Städten angesiedelt oder in der Nähe von Bahnstrecken oder es sind Massentierhaltungsbetriebe mit Autobahnanbindung – Heute werden 90 Prozent des Fleisches in den USA in solchen Verpackungen verkauft. Das ist das Erbe des Krieges.

Dosenfleisch, Wiener Würstchen im Glas und andere Konservendosen
Die Methode, Essen in Behältern zu konservieren, wurde ursprünglich von einem französischen Konditor, Nicolas Appert, erfunden, um die Truppen Napoleons zu versorgen, und dann vom Briten Peter Durand auf Blechdosen übetragen. Das war mehr als zehn Jahre bevor Louis Pasteur, der Erfinder des Pasteurisierens, überhaupt geboren wurde. Viele Armeen weltweit nutzten die Konservendosen, aber sie waren auch nicht ohne Nachteile. Die Dosen hatten ihre Tücken, teilweise verletzten sich Soldaten daran. Sie waren unhandlich, teuer und schwer.
In den 60ern wurden Verpackungen aus Aluminiumverbundfolie entwickelt, die die Dosen ersetzten. Im Laufe der 60er-Jahre hat das Natick Center also einen beschichteten Beutel entwickelt, in dem man das Essen direkt kochen kann. Die Erfindung hört sich erstmal einfach an, aber dazu brauchte es auch neue Fabriken und Maschinen. Am Ende wurde in diesen Beuteln dann der Hauptgang der Soldatenration abgefüllt und auch Brot.

Auf dem asiatischen Markt hat sich diese Erfindung richtig durchgesetzt. In deutschen Supermarktregalen finden sich diese Beutel meist bei der Tiernahrung, aber auch bei Fertigsuppen, Kuchenglasur und Fruchtpürees treffen wir immer öfter auf Aluminiumverbundfolie.

Abgepackten Tortillas
Das ist eine der interessantes Technologien, um Lebensmittel haltbar zu machen: die Hürdentechnologie.

Bei der Hürdentechnologie werden mehrere Konservierungsmethoden gleichzeitig angewandt. Mit mehreren Hürden, sogenannten Hemmfaktoren, versucht man Mikroorganismen zu stoppen, indem man zum Beispiel die Wasseraktivität reduziert, den pH-Wert erhöht und andere künstliche oder natürliche Konservierungsstoffe einsetzt.

Bei solchen Tortillas werden drei Hürden eingebaut. Zuerst wird die Wasseraktivität reduziert – Wasseraktivität hat nichts mit der Wassermenge in den Lebensmitteln zu tun. Früher dachte man, dass Lebensmittel verderben, weil sie einfach Feuchtigkeit enthalten. In den 50ern hat der Bakteriologe William James Scott herausgefunden, dass es sogenanntes aktives oder verfügbares Wasser gibt, das nicht durch das Essen gebunden ist. Wenn man also die Menge des freien Wassers reduzieren kann, würde das Essen immer noch schön saftig bleiben, aber Mikroorganismen könnten sich nicht vermehren. Ich vermute, dass die zwei anderen Hürden entweder antimykotisch oder antibakteriell wirkende Substanzen und die Plastikverpackung sind. Gibt’s hier überhaupt ein Mindesthaltbarkeitsdatum?

Der Energie- und Müsliriegel
Die Geschichte des Energieriegels geht zurück bis zur Jahrhundertwende. Damals gab es in den Militärrationen erstmals Schokolade, die als Notration dienen sollte. Aber da Menschen nunmal Schokolade lieben, können sie sich nicht etwas für den Notfall aufheben. Deshalb mussten Zutaten her, die die Schokolade weniger appetitlich machten. Dabei hat sich das US-Militär jedoch selbst übertroffen: Den Soldaten wurde von der Schokolade schlecht und sie verloren Gewicht. Bis kurz vorm Zweiten Weltkrieg lag das Projekt auf Eis. Dann haben sie sich mit Hershey’s zusammengetan und den _Ration D_-Riegel entwickelt. Der Riegel sollte „kaum besser schmecken als eine gekochte Kartoffel“.

Neben der Schokolade gab es natürlich auch gefriergetrocknetes Essen. „Das Militär wollte die gesamte Militärnahrung auf gefriergetrocknete Riegel umstellen: Frühstücksflocken, Suppen, ganze Mahlzeiten. Aber die Leute haben schnell gemerkt, dass gefriergetrocknetes Essen so gar keinen Spass macht. Das Militär brauchte also einen Plan B. Damals in den 60ern hat General Foods Hundefutter entwickelt, das ohne Kühlung auskam, einfach verpackt war und nicht zu hart und nicht zu weich war. Dann haben sie mit General Foods und dem MIT zusammenarbeitet, um die Feinheiten noch auszubessern und so das Konzept der Wasseraktivität auf das Essen zu übertragen. Die Vorgänger der Energie- und Müsliriegel, wie wir sie heute kennen.

Trotz all der „Einmischung“ könnte man jetzt aber auch sagen, dass das Militär ja damit auch zu wirklich bedeutenden Erfindungen in der Lebensmitteltechnologie beigetragen hat
Was kann also an ein bisschen militärischem Einfluss schon verkehrt sein?
Das Gesetz verlangt es, dass eine Militärration drei Jahre bei 26° C haltbar bleibt. Klar, das Essen für die Truppen muss lange haltbar und günstig sein und einen breiten Geschmack treffen.

Genauso wird das Militäressen gestaltet und damit am Ende auch das Essen für die Verbraucher. Das Problem daran? Das Militär darf seine entwickelten oder geförderten Technologien auch in Produkte für den Verbrauchermarkt einbringen, um so vorbereitet zu sein. Kein Scherz, auch wenn das wie eine Verschwörungstheorie klingt. So kann sich das Militär dann an die Lebensmittelproduzenten wenden, die dann Militärrationen produzieren.
Natürlich ist es für die Industrie auch finanziell sinnvoll, wenn sie billigere, länger haltbare Produkte herstellen. Mittlerweile werden dazu chemische Zusatzstoffe und verschiedene Konservierungsstoffe eingesetzt – Emulgatoren, Stabilisatoren, Verdickungsmittel. Dadurch wird das Essen gesundheitsschädlicher!

Diese Militärrationen sollen über eine kurze Zeit hinweg in stressigen Extremsituationen gegessen werden. Langfristig hat das aber Auswirkungen auf die Gesundheit, das Gesundheitssystem und die Umwelt. Es ist eben Essen für den Notfall. Wenn das Militär seine Militärtechnologien für den gemeinen Verbraucher nutzen darf, müsste dass auch bedeuten, dass wir als Verbraucher ein Mitspracherecht bei diesen Technologien haben müssten. Aber das ist nicht so.

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Zusätze die E-Codes.
1. Unschädliche Zusätze:
E100, E101, E103, E104, E105, E111, E121, E126, E130, E132, E140, E151, E152, E160, E161, E162, E170, E174, E175, E180, E181, E200, E201, E202, E203, E236, E237, E233, E260, E261, E263, E270, E280, E281, E282, E290, E300, E301, E303, E305, E306, E307, E308, E309, E322, E325, E326, E327, E331, E333, E334, E335, E336, E337, E382, E400, E401, E402, E403, E404, E405, E406, E408, E410, E411, E413, E414, E420, E421, E422, E440, E471, E472, E473, E474, E475, E480
2. Verdächtige Zusätze:
E125, E141, E150, E153, E171, E172, E173, E240, E241, E477
3. Gefährliche Zusätze:
E102, E110, E120, E124
4. Störung der Gesundheit:
* Darmstörung: E220, E221, E223, E224
* Verdauungsstörungen: E338, E339, E340, E341, E450, E461, E463, E465, E466, Eiscreme E407
* Hauterkrankungen: E230, E231, E232, E233
* Zerstörung von Vitamin B12: E200
* Cholesterin: E320, E321
* Empfindlichkeit der Nerven: E311, E312
* Mundfäule: E330 ist am gefährlichsten (Krebserregend) (enhalten in z.B. SCWEPPES ZITRONE, AROMASENF, MEZZO-MIX, KRABBENFLEISCH, BONBEL-KÄSE, PILZE in Dosen)
5. Krebserregende Zusätze:
E131, E142, E210, E211, E213, E214, E215, E216, E217, E239
ACHTUNG: E123 ist sehr KREBSERREGEND!! In den USA und den GUS-Staaten verboten.
Auf diese Zusätze besonders bei folgenden Lebensmitteln achten: E123/E110, VORSICHT!
(Gummibärchen, TREETS, SMARTIES, HARIBO Weingummi, Schokolinsen, ZOTTSahnepudding, IGLO-Fischstäbchen, KRAFT-Dorahm mit Creme-Fraiche, KRAFT-Salami, Streichkäse, Vanille-Pudding E102, E110, Fertigsoßen aller Art.)
6. VORSICHT!!!
Bei Guanylat und Glutamat aus der E600-Reihe, E605 – Nervengift
> > BITTE: Aufhängen und benutzen! < <
Es geht um Ihre Gesundheit und die Ihrer Kinder. Verhindern Sie die Anwendung dieser Zusätze, indem Sie die Erzeugnisse genau auswählen, die Sie kaufen. Der Käufer bestimmt letztendlich die Zusammensetzung des Fabrikats. Denken Sie an die Gesundheit Ihrer Kinder.
7. Aluminium:
E173 (Farbstoff Aluminium), E520 (Stabilisatoren Aluminiumsaulfat) , E521 (Aluminiumnatriumsulfat), E523 (Aluminiumammoniumsulfat), E554 (Trennmittel Kieselsalze Natriumaluminiumsilikat), E555 (Kaliumaluminiumsilikat), E556 (Calciumaluminiumsilikat), E598 (Calciualuminat).
Aluminium im Trinkwasser: Wasserwerke verwenden Aluminium als Flockungsmittel.
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Quelle: Kinderklinik Uni-Düsseldorf, Internetrecherchen

Ein Gedanke zu „Natürliche Gesundheit und Vorsorge

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