Eine schrecklich nette Familie – Familie Ford

Familie Ford – Autoindustrie, Rüstungsindustrie und NSDAP (Hochgradfreimaurer, Satanisten und Zionisten)

Die US-amerikanische Familie Ford gründete und führt den Automobilkonzern Ford, der schon seit über 100 Jahren zu den grössten Automobilkonzernen der Welt gehört. In der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts war die Ford Familie vermutlich einer der reichsten Familie der USA, neben Rockefeller, Mellon und Du Pont.

Das heutige Vermögen der Ford Familie wurde 2015 auf 2 Milliarden US-Dollar geschätzt.

Ford gehört zu den grössten Familienunternehmen der Welt. Ford war 2020 nach Umsatz das zwölftgrösste Unternehmen der USA. 2018 besass die Familie 40% der Stimmrechte, aber kaum Unternehmensanteile. Für die Familie ist die Kontrolle über den Konzern wichtiger als das Geld.

Der Ford Konzern unterhielt in den 30erjahren geschäftliche Beziehungen zum deutschen Naziregime und unterstützte die Rüstungsproduktion der Nazis. Die deutsche Tochterfirma des Ford-Konzerns beschäftigte während des 2. Weltkrieges etwa 1’350 Zwangsarbeiter.

1936 gründete die Familie die Ford Foundation. Diese gehört bis heute zu den reichsten Stiftungen der USA und verwaltete 2016 ein Vermögen von 13,7 Milliarden US-Dollar.

Wie alle Elitestiftungen spendet sie in erster Linie Geld für angeblich wohltätige Zwecke. Aber eben nicht nur für „wohltätige“ Zwecke. Die Ford Foundation gründete und stiftete 1948 zusammen mit dem Luftfahrt- und Rüstungskonzern Douglas Aircraft die RAND Corporation.

Die Rand Corporation gilt als einer der einflussreichsten Think Tanks der Welt. Die Denkfabrik berät unter anderem das US-Militär und konzentriert sich traditionell auf den strategisch-militärischen Bereich. Mehrere führende Mitglieder arbeiteten für die Rüstungsindustrie. Der Gründer-Konzern Douglas Aircraft ist heute Teil des Boeing-Konzerns, der neben Zivilflugzeugen auch Rüstungsgüter herstellt.

2018 war Boeing der zweitgrösste Rüstungskonzern der Welt. Die Ford Foundation spendete auch in den letzten Jahren kleinere Beträge an die RAND Corporation.

Die Ford Foundation spendete in den letzten Jahren Millionenbeträge an einflussreiche Denkfabriken wie das Chatham House, Brookings Institution, Center for American Progress, Carnegie Endowment for International Peace, Center for Strategic and International Studies und noch weitere.

Die Ford Foundation spendet zudem traditionell an Organisationen, die sich für Familienplanung und Bevölkerungskontrolle einsetzen.

In den letzten 14 Jahren spendete sie mehr als 17 Millionen Dollar an die „Planned Parenthood Federation of America“ und mehrere Millionen an den „Population Council“, der übrigens von der Rockefeller Familie gegründet wurde.

In den letzten 14 Jahren spendete die Ford Foundation über 80 Millionen Dollar an Rockefeller-Stiftungen. Die Familien Rockefeller und Ford kennen sich schon spätestens seit Beginn des 20. Jahrhunderts.

Erwähnenswerte Familienmitglieder
Henry Ford (1863-1947) gründete 1903 die Ford Motor Company. Er gilt als der Hauptentwickler der Fliessbandproduktion. In den 20er Jahren galt er als einer der reichsten US-Amerikaner und man zählt ihn heute noch zu den reichsten Amerikanern aller Zeiten.

Henry Ford war Hochgradfreimaurer. Die wichtigsten Automobilkonzerne der USA sind schon seit hundert Jahren General Motors, Ford und Chrysler. Letzterer wurde von Walter Chrysler gegründet, der ebenfalls Freimaurer war.

Edsel Ford (1893-1943) leitete Ford. Er war mit John D. Rockefeller Jr. befreundet, der aus der Rockefeller Familie kam, die mit dem Ölkonzern Exxon verbunden ist.

Henry Ford II. (1917-1987) leitete Ford und die Ford Foundation. Er war ein enger Freund von John Hugo Loudon, der auch mit David Rockefeller befreundet war.

John kam aus der niederländischen Adelsfamilie Loudon, die mit dem Ölkonzern Shell verbunden ist. Henry Ford II. gehörte zur Stiftung „The 1001: A Nature Trust“, die den WWF kontrolliert. Loudon und Rockefeller gehörten ebenfalls zur Stiftung.

William Clay Ford Jr. (*1957) ist zurzeit im binationalen Aufsichtsrat der US-Mexico Handelskammer, eine Lobbyorganisation die sich für Handelsbeziehungen zwischen den USA und Mexico einsetzt. Er war Präsident des Ivy Clubs an der Princeton Universität. Princeton ist eine der reichsten und elitärsten Privatuniversitäten der Welt.

Zum Ivy Club gehörten auch Angehörige der Familien Rockefeller, Mellon, Harriman und Lee.

William Clay Ford Sr. (1925-2014) heiratete eine Enkelin von Harvey Firestone (Feuerstein). Harvey war ein Freund von Henry Ford und gründete die Firestone Tire and Rubber Company, einer der ersten grossen Hersteller von Autoreifen.

Die Ford Familie stammte ursprünglich aus Irland und emigrierte 1847 in die USA. Mitglieder der Ford Familie hatten Ehepartner mit den Familiennamen McDonnell, Murray, Kennedy und MacNaughton. Dies sind Familiennamen schottischer Clans.

Allerdings ist von diesen Ehepartnern kein weit zurückreichender Stammbaum vorhanden. Somit lässt sich nicht sicher sagen, ob diese von schottischen Clans abstammen.

Ford – vom Antisemitismus zum Zionismus

Henry Ford, der Autobauer, Gründervater und Revolutionär der industriellen Produktion, hatte auch zu Lebzeiten starken Einfluss auf die Öffentlichkeit. Nicht nur, weil er reich und berühmt war, sondern auch, weil er im Jahr 1918 die Lokalzeitung seiner Heimatstadt, „The Dearborn Independent“, aufkaufte und darin publizierte. Unter anderem veröffentlichte er eine judenfeindliche Serie unter dem Titel „The International Jew“ (Der Internationale Jude).

Seine Zeitung zitierte auch aus den „Protokollen der Weisen von Zion“, welche den Juden eine Geheimverschwörung mit internationaler Kontrolle unterstellen. Diese Artikel wurden wiederum von anderen Zeitungen aufgegriffen und zitiert. Er erreichte somit eine hohe Bandbreite an Lesern. Einige seiner Schriften wurden ins Deutsche übersetzt und fanden dort grossen Anklang. Auch Adolf Hitler wurde auf ihn aufmerksam.

Etwa 50 Jahre später wurde „The Dearborn Independent“ eingestellt. Henry Ford II., der seinen Grossvater gar nicht mochte, seit 1945 aber die Geschicke des Autobauers leitete, versuchte, es „besser“ zu machen.

Schon kurz nach der Unabhängigkeit Israels hatte er ein Handelsabkommen zur Verschiffung von Autoteilen abgeschlossen. Das half dem jungen Staat, die Transportkrise zu vermindern. Da Israel kaum über Bahnverbindungen verfügte, war der junge Staat fast komplett auf Lastkraftwagen als Transportmittel angewiesen.

Henry Ford II. persönlich schenkte dem ersten Präsidenten Israels, Chaim Weizmann, einen „Ford Lincoln Cosmopolitan“. Der einzige andere Empfänger dieses Sondermodells war der US-Präsident Harry S. Truman. Ford Junior wurde im Jahr 1950 durch eine Spende von 50’000 Dollar an die „United Jewish Appeal“ (UJA) zum Top-Geber der ersten christlichen Spendenkampagne an Israel überhaupt.

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