Giuseppe Verdis Va, Pensiero – Gefangenenchor aus der Oper Nabucco

Va, pensiero, sull’ali dorate;
Va, ti posa sui clivi, sui colli,
Ove olezzano tepide e molli
L’aure dolci del suolo natal!

Del Giordano le rive saluta,
Di Sionne le torri atterrate…
Oh mia patria sì bella e perduta!
O membranza sì cara e fatal!

Arpa d’or dei fatidici vati,
Perché muta dal salice pendi?
Le memorie nel petto riaccendi,
Ci favella del tempo che fu!

O simile di Solima ai fati
Traggi un suono di crudo lamento,
O t’ispiri il Signore un concento,
Che ne infonda al patire virtù,
Che ne infonda al patire virtù,
Che ne infonda al patire virtù,
Al patire virtù!

Zucchero – Verdi Va Pensiero from Nabucco

Flieg, Gedanke, getragen von Sehnsucht,
lass’dich nieder in jenen Gefilden,
wo in Freiheit wir glücklich einst lebten,
wo die Heimat uns’rer Seele – ist.

Grüß die heilige Flut uns’res Niles,
grüße Memphis und seinen Sonnentempel!
teure Heimat, wann seh ich dich wieder,
dich, nach der mich die Sehnsucht verzehrt?

Was die Seher uns einst weissagten,
wer zerschlug uns die tröstliche Kunde?
Die Erinn’rung allein gibt uns Stärke
zu erdulden, was uns hier bedroht.

Was an Qualen und Leid unser harret,
uns´rer Heimat bewahr’n wir die Treue!
Unser letztes Gebet gilt dir, teure Heimat,leb wohl
teure Heimat, leb wohl.
lebe wohl, teure Heimat, leb wohl
lebe wohl, lebe wohl, lebe wohl!

Im Wikipedia steht folgendes zu dem Werk Nabucco, Abkürzung von Nabucodonosor, der italienischen Namensform von Nebukadnezar, ist der Titel einer Oper von Giuseppe Verdi, 1841 komponiert und am 9. März 1842 im Teatro alla Scala in Mailand uraufgeführt. Das Libretto stammt von Temistocle Solera (1815–1878). Die Oper hat einerseits das Streben des jüdischen Volkes nach Freiheit aus der babylonischen Gefangenschaft zum Thema. Andererseits steht die extreme Selbstüberschätzung des Titelhelden Nabucco (der biblische Nebukadnezar II.) im Zentrum. Nabucco will sich der Handlung der Oper nach selbst zu Gott machen. Er wird daraufhin mit Wahnsinn geschlagen und erst durch die Bekehrung zum Gott der Hebräer geheilt.

Erster Akt: „Gerusalemme“ – Jerusalem

Im Tempel des Salomon in Jerusalem
Die Hebräer samt den Leviten sind in Salomons Tempel versammelt, um das Schicksal der Israeliten zu beklagen, die vor kurzem vom babylonischen König Nabucco besiegt wurden. Dieser marschiert gerade in die Stadt ein. Der Hohepriester Zaccaria ermutigt seine Gefolgsleute, die Hoffnung nicht aufzugeben, da sie in Nabuccos Tochter Fenena eine wertvolle Geisel besitzen. Fenena wird durch Ismaele bewacht, den Neffen des Königs Sedecia von Jerusalem. Ismaele ist in Fenena verliebt, die ihn unter großem persönlichem Risiko befreit hatte, als er Gefangener in Babylon war. Diese Gunst möchte er nun zurückgeben. Die zwei planen fortzulaufen, als Abigaille, von der jeder glaubt, sie sei Nabuccos erstgeborene Tochter, an der Spitze von als Hebräer verkleideten babylonischen Soldaten den Tempel betritt. Abigaille offenbart Ismaele ihre Liebe und bietet an, alle Hebräer freizulassen, wenn er ihre Liebe erwidert. Ismaele will sich nicht erpressen lassen. Währenddessen begehren Hebräer, die von Nabuccos Soldaten gejagt wurden, Zuflucht im Tempel. Nabucco erscheint. Zaccaria droht, Fenena zu töten, wenn Nabucco und seine Leute es wagen, den heiligen Platz zu missachten. Er hebt den Dolch, aber Ismaele schreitet ein und rettet sie vor dem Tod. Zaccaria verdammt den Verräter. Nabucco umarmt seine Tochter und befiehlt, den Tempel niederzubrennen.

Zweiter Akt: „L’Empio“ – Der Frevler

Die königlichen Zimmer im Palast in Babylon
Aus einem von Nabucco geheimgehaltenen Dokument erfährt Abigaille ihre wahre Herkunft. Sie ist nicht Nabuccos Erstgeborene, sondern die Tochter einer Sklavin.
Sie ist entschlossen, sich an Fenena zu rächen, der Nabucco den Thron anvertraut hat, während er die Hebräer bekämpft. Sie will ihre Rivalin töten, den Thron übernehmen und die Nachricht verbreiten, dass Fenena tot sei. Ihr Vorhaben wird durch den Hohepriester des Baal unterstützt.

In einem anderen Flügel des Palastes

Zaccaria ist frei. Er und seine Leute bekehren Babylonier, die zum jüdischen Glauben konvertieren. Der Chor der Leviten verwünscht Ismaele, da er Fenena das Leben gerettet hat. Sie verachten ihn wegen seines Verrates (Fluchtmöglichkeit für Fenena). Zaccaria gebietet dem Chor Einhalt – Ismaele sei kein Verräter, da er das Leben einer Konvertierten gerettet hat.
Abigaille ist dabei, ihren Plan auszuführen, die Macht an sich zu reißen, als Nabucco zurückkehrt. Er ergreift die Krone und erklärt sich selbst zum Gott, den die Leute bis in alle Ewigkeit anbeten sollen. Blitze schlagen neben dem König ein, er verliert den Verstand. Abigaille setzt sich die Krone auf.

Dritter Akt: „La profezia“ – Die Weissagung

Die hängenden Gärten im königlichen Palast in Babylon
Abigaille, die sich selbst zur Königin ernannt hat, sitzt auf dem Thron im Beisein des Hohepriesters des Baal, um die Huldigung der Adligen zu empfangen. Der wahnsinnig gewordene Nabucco erscheint. Abigaille bringt ihn mit List dazu, das Dokument zu unterschreiben, mit dem das Todesurteil der Hebräer, inklusive der konvertierten Fenena, vollstreckt werden kann.
Nabucco begreift dies zu spät, protestiert und droht Abigaille, die Details ihrer Geburt offenzulegen. Er sucht nach dem Dokument über ihre Herkunft, aber Abigaille hat es schon und zerreißt es. Sie übergibt den alten König den Wachen und lässt ihn einsperren. Nabucco bittet sie um Verzeihung und verspricht, den Thron abzutreten, wenn Abigaille Fenena verschont. Abigaille lehnt den Vorschlag ab.

An den Ufern des Euphrat
Die Hebräer, zur harten Arbeit verdammt, beklagen ihr „schönes und verlorenes Heimatland“ (Gefangenenchor „Va, pensiero“) und rufen den Herrn um Hilfe. Zaccaria ermutigt sein Volk mit der Prophezeiung von der Heimsuchung und dem Untergang Babylons.

Vierter Akt: „L’idolo infranto“ – Das zerbrochene Götzenbild

Räume des königlichen Palastes in Babylon
Nabucco, der aus einem tiefen Schlaf voller Alpträume erwacht, hört Fenenas Namen von der Straße; die Gefangenen und Fenena werden zur Hinrichtung geführt. In diesem Moment väterlicher Angst verlässt ihn der Wahnsinn. Nabucco kniet nieder, um den Gott der Hebräer um Erbarmen anzuflehen und ihm Verehrung zuzusagen. Plötzlich öffnet sich das Tor, und eine Gruppe königstreuer Wachen erscheint. Mit gezogenem Schwert folgen sie ihm, um seine Krone zurückzufordern und Fenena zu befreien.

In den hängenden Gärten des königlichen Palastes in Babylon

Fenena wurde mit anderen Hebräern zum Opferaltar in den hängenden Gärten gebracht. Der Hohepriester des Baal führt die Opferzeremonie durch, als Nabucco und seine Gefolgsleute eintreten. Er befiehlt, das Götzenbild umzustürzen. Es fällt zu Boden und zersplittert. Die Juden sind befreit, und Nabucco ermahnt seine Leute, sich vor dem Gott der Juden Jehovah zu verneigen. Die besiegte Abigaille vergiftet sich. Sterbend bittet sie den Gott der Hebräer um Vergebung. Nabucco preist zusammen mit dem Volk Israels Jehova und die wiedergewonnene Freiheit.

Giuseppe Fortunino Francesco Verdi 10. Oktober 1813 in Le Roncole im Herzogtum Parma; bis 27. Januar 1901 in Mailand) war der erfolgreichste italienische Opern-Komponist.
Giuseppe Verdi gilt als der bedeutendste italienische Opernkomponist es 19. Jahrhunderts. Die Größe seines Zeitgenossen Richard Wagner, dessen gewaltiges Vorbild auf seine Schöpfung nicht ohne Einfluß blieb, hat er – im Gegensatz zu damals herrschenden italienischen Musikauffassung – neidlos anerkannt. Der Künstler, der – wie Wagner – im Jahre 1813 geboren wurde, lebte nach seinen ersten großen Erfolgen sehr zurückgezogen auf seinen Gut Sant’Agata nahe Roncole, dessen Bewirtschaftung er sich eingehend widmete.

Werke (Auswahl)

Der Troubadour. Oper in vier Aufzügen (PDF-Datei)
Falstaff. Lyrische Komödie in drei Akten (PDF-Datei)
Literatur
Carlo Perinello: Giuseppe Verdi (1900) (PDF-Datei)

Das Böse ist immer und überall

Bitte mal auf das Bild klicken und ihr werdet sehen, um was es wirklich geht Verlorene Heimat

Der Chor berührt die Herzen wie kein anderes Musikstück – auch heute noch unvermindert, 178 Jahre nach der Uraufführung am 9. März 1842, als Giuseppe Verdis «biblische» Oper erstmals in der Mailänder Scala erklang. Ein überwältigender Publikumserfolg, aber auch von Anfang an begleitet von bissigen Kommentaren etlicher Musikkritiker, die von einer «beispiellosen Monstrosität» sprachen und das Werk als «Lärmoper» geisselten. Dennoch hält «Va’, pensiero sull’ali dorate» seither in der Hitparade der Opernchöre den ersten Platz.

Der italienische Dichter und Librettist Temistocle Solera nahm sich für den Text des «Va’, pensiero» den Psalm 137 («An den Strömen Babylons») zum Vorbild – einen Hymnus, der die Sehnsucht des jüdischen Volkes im babylonischen Exil nach der verlorenen Heimat zum Ausdruck bringt. Im Jahr 587 vor unserer Zeitrechnung wurde Jerusalem von den Babyloniern unter Nebukadnezar («Nabucco») erobert und weitgehend zerstört. Der Psalm wird dem Propheten Jeremia zugeschrieben. In einem Gemälde von Rembrandt aus dem Jahr 1630 ist der von Gram erschütterte Prophet – für den Rembrandts Vater Modell gesessen hatte – zu sehen, der die Zerstörung Jerusalems und des Tempels beklagt.

Verdis Schlüsselerlebnis

Verdi hatte sich nach dem Flop seiner frühen Opera buffa «Un Giorno di Regno», die 1840 an der Scala gnadenlos ausgepfiffen worden war, geschworen, «keine einzige Note» mehr zu schreiben. Dennoch erhielt er von Temistocle Solera im Herbst 1840 ein Libretto angeboten, das er sofort «ziemlich heftig» beiseite warf – doch «im Fallen», so berichtete es Verdi selbst in einem Brief an seinen Verleger Giulio Ricordi, «hatte es sich geöffnet, unwillkürlich haftete mein Blick auf der aufgeschlagenen Seite und dem Vers ‹Va’, pensiero, sull’ali dorate›». Er habe, schreibt Verdi weiter, hastig die weiteren Verse überflogen, und sie hätten ihm «starken Eindruck» gemacht. In der folgenden, schlaflosen Nacht hat Verdi dann das ganze Libretto Soleras zwei, drei Mal gelesen, bis er es «sozusagen auswendig» konnte. Das klingt ein bisschen nach romantischer Selbstglorifizierung, aber: «Se non è vero, è ben trovato», wie die Italiener so schön formulieren.

Wahr oder vom Komponisten selbst (gut) erfunden – es dauerte jedenfalls nicht lange, bis Verdi seinen Vorsatz aufgab und eine neue Oper schrieb, dessen Herzstück jener Chor werden sollte. Verdi schrieb später an Ricordi, dass mit dieser Oper seine künstlerische Laufbahn erst recht eigentlich begonnen habe. Im Herbst nach der Uraufführung wurde «Nabucco» wiederaufgenommen und erlebte 57 Aufführungen – der Beginn eines Siegeszuges durch alle Opernhäuser der Welt.

Zudem passte das Werk genau in die Zeit. Es war die Zeit des Risorgimento, der Bestrebungen zur italienischen Vereinigung, die aus den unabhängigen Fürstentümern und Regionen einen von Österreich unabhängigen Nationalstaat machen sollte. Mit «Nabucco» und dem Gefangenenchor wurde Verdi in jenem Kontext zur idealen Projektionsfigur, er wurde als nationale Identifikationsfigur, als «Padre della Patria» auf den Sockel des Patriotismus gehievt. Zu jener Zeit tauchten an vielen Hauswänden in Italien jene vielzitierten Graffiti auf: «Viva V.E.R.D.I.» – das Akronym stand für «Vittorio Emanuele Re D’Italia», den ersehnten König eines vereinten Italiens.

War also Verdis «Nabucco» eine Metapher für das unter österreichischer Fremdherrschaft geknechtete italienische Volk, ein Fanal zur Abschüttelung dieses Jochs? Die Verszeile des berühmten Chores «O mia patria, si bella e perduta» («O mein Vaterland, so schön und verloren») würde nahtlos in diese Hypothese passen. Doch ein wenig Skepsis ist angebracht.

Vereinnahmungen

Die Historiker liegen sich über diese Frage schon seit einigen Jahren in den Haaren. Zwar ist die politische Rechte Italiens längst auf den Zug aufgesprungen: Senator Umberto Bossis politische Partei, die Lega Nord/Padania, deklarierte «Va’, pensiero» sogar zur offiziellen Partei-Hymne, und diese wurde denn auch an allen Versammlungen angestimmt. Aber auch Riccardo Muti stiess in die gleiche Kerbe, als er vor einer Vorstellung des «Nabucco» am Dirigentenpult der Römer Oper eine kurze Ansprache ans Publikum hielt, in der er die Kürzungen im italienischen Kulturbudget beklagte – und das Auditorium aufforderte, «Va’, pensiero» mitzusingen, um so seinen Patriotismus und die Unterstützung für das Kulturleben der Nation zum Ausdruck zu bringen.

Die Geschichte jedenfalls, dass bei der Uraufführung an der Scala ein patriotisch erregtes Publikum frenetisch ein «Encore» des Gefangenenchors forderte, ist offenbar nicht zutreffend. Tatsächlich verlangte das Publikum nach einem Chor im «Nabucco» damals eine Zugabe – aber es war nicht der Gefangenenchor, sondern die Chorhymne «Immenso Jehova» aus dem vierten Akt.

Immerhin: «Va’, pensiero» wurde spontan von den rund 300 000 Personen angestimmt, die Ende Januar 1901 in den Strassen von Mailand zusammengeströmt waren, um sich dem Trauerzug für den verstorbenen Komponisten anzuschliessen. Und bei der Umbettung der sterblichen Überreste in die von Verdi selbst 1896 gegründete Casa di Riposo per Musicisti in Mailand wurde «Va’, pensiero» von 300 Sängern unter der Leitung von Arturo Toscanini gesungen.

Der Dirigent der jüngsten Zürcher Inszenierung vom Juni 2019, Fabio Luisi, spricht von einer Vereinnahmung des Gefangenenchors für politische Zwecke, die schon zu Verdis Lebzeiten begonnen habe. Er finde es absurd, diesen Chor als «heimliche Nationalhymne» zu bezeichnen, denn ein Chor von Gefangenen könne keine Hymne sein – eine «Hymne des Schmerzes» allenfalls, aber keine Hymne der Erhebung, wie der italienische Journalist und Verdi-Kenner Alberto Mattioli feststellt.

Wer den «Nabucco» als Patriotismus in Reinkultur versteht, wird einigermassen erstaunt zur Kenntnis nehmen, dass man im Revolutionsjahr 1848 am Teatro San Carlo befand, die Chöre im «Nabucco» seien nicht patriotisch genug! Bemerkenswert ist nicht zuletzt, dass Verdi diese Oper dem Spross eines Habsburgers widmete: der Herzogin Adelaide von Österreich, Tochter des Erzherzogs Rainer von Österreich, der als Vizekönig über Lombardo-Venetien herrschte.

Ganz einfach populär

Im März 1848, sieben Jahre nach der Uraufführung des «Nabucco», vertrieben die Mailänder die österreichischen Herrscher für fünf symbolträchtige Tage aus ihrer Stadt – plastisch dargestellt in der bewegten Inszenierung der Arena di Verona von 2017 durch Arnaud Bernard im Bühnenbild von Alessandro Camera. Doch zur herben Enttäuschung derjenigen, die an jenem Mythos hängen, spielte der Name Verdis in den «Cinque Giornate di Milano» kaum eine Rolle.

Nachdem die Österreicher die Kontrolle über Mailand zurückerlangt hatten, wurde die Scala wiedereröffnet. Auf dem Spielplan standen drei Opern, darunter auch der «Nabucco». Wenn die Herrscher dieser Oper so viel revolutionäres Potenzial zugetraut hätten, hätte man dies wohl kaum gewagt. «Nabucco» war ganz einfach populär.

Rund zwei Jahrzehnte nach der Uraufführung nahm die Fremdherrschaft der Habsburger dann tatsächlich ein Ende. Die Mailänder Scala, Italiens berühmtester Kulturtempel, in dem nach dem «Nabucco» noch etliche weitere Verdi-Opern ihre Ur- und Erstaufführungen erlebten, war 1778 allerdings – auch dies gehört zur Wahrheit – auf Anordnung von Maria Theresia errichtet worden: als kulturelles Herzstück der damals österreichischen Lombardei.

ergänzend

Babylonische Schöpfungsgeschichten und der Gilgamesch Epos

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