Heute gratulieren wir unserem geliebten Kaiser Friedrich Wilhelm Viktor Albert von Preußen zu seinem 163. Geburtstag!

Unsere Preußische Kaiserhymne

Heil dir im Siegerkranz,
Herrscher des Vaterlands!
Heil, Kaiser, dir!
Fühl in des Thrones Glanz
Die hohe Wonne ganz,
Liebling des Volks zu sein!
Heil Kaiser, dir!

Nicht Roß und Reisige
Sichern die steile Höh‘,
Wo Fürsten steh’n:
Liebe des Vaterlands,
Liebe des freien Manns
Gründen den Herrscher Thron
Wie Fels im Meer.

Heilige Flamme, glüh‘,
Glüh‘ und erlösche nie
Fürs Vaterland!
Wir alle stehen dann
Mutig für einen Mann,
Kämpfen und bluten gern
Für Thron und Reich!

Handel und Wissenschaft
Heben mit Mut und Kraft
Ihr Haupt empor!
Krieger- und Heldentat
Finden ihr Lorbeerblatt
Treu aufgehoben dort,
An deinem Thron!

Sei, Kaiser Wilhelm, hier
Lang‘ deines Volkes Zier,
Der Menschheit Stolz!
Fühl‘ in des Thrones Glanz,
Die hohe Wonne ganz,
Liebling des Volkes zu sein!
Heil, Kaiser, dir!

Wilhelm II. Friedrich Wilhelm Viktor Albert von Preußen wurde am 27. Januar 1859 als ältester Sohn von Kronprinz Friedrich Wilhelm, dem späteren Kaiser Friedrichs III und seiner Gemahlin, Kaiserin Viktoria, in Potsdam geboren. Der Enkel Kaiser Wilhelm I. besuchte das Gymnasium im Nordhessischen Kassel, 1881 heiratete er Prinzessin Auguste Viktoria von Schleswig-Holstein-Sonderburg-Augustenburg, 1888 übernahm er die Krone von seinem Vater Kaiser Friedrich III., der nach nur 99tägiger Regierungszeit infolge eines Kehlkopfkrebses verstarb.

Der Kaiser war auch weiterhin König von Preußen und trug zudem noch 51 weitere Titel:
Seine Kaiserliche und Königliche Hoheit [Majestät] Wilhelm der Zweite, von Gottes Gnaden Deutscher Kaiser und König von Preußen, Markgraf von Brandenburg, Burggraf von Nürnberg, Graf von Hohenzollern, Herzog von Schlesien und des Landes Glatz, Großherzog des Niederrheins und Posens, Herzog von Sachsen, von Westfahlen und Engern, Herzog von Pommern und von Lüneburg, Herzog von Hollstein und von Schleswig, Herzog von Magdeburg, von Bremen, Geldern, Jülich und Berg, Herzog der Wenden und Kaschuben, Herzog von Krossen, Launburg und Mecklenburg, Landgraf von Hessen und Thüringen, Markgraf der Ober- und der Niederlausitz, Prinz von Oranien, Prinz von Rügen, von Ostfriesland, von Paderborn und von Pyrmont, Prinz von Halberstadt, von Münster, Minden, Osnabrück, Hildesheim, Verden, Kammin, Fulda, Nassau und Moess, gefürsteter Graf von Henneberg, Graf der Mark Ravensberg, Graf von Hohenstein, Tecklenburg und Lingen, Fürst von Mansfeld, Sigmaringen und Veringen, Gebieter von Frankfurt.

Zu seinen ersten politischen Aktivitäten zählten Reformen zur sozialen Besserstellung der Arbeiterschaft, von denen er sich eine Verbesserung des Verhältnisses zwischen Arbeiterschaft und Staat und Krone erhoffte. Über diese Reformen kam es mit dem langjährigen Reichskanzler Otto von Bismarck zu Meinungsverschiedenheiten, die 1890 zur Entlassung Bismarcks führten. Während der 30jährigen Regierungszeit Wilhelm II. erlebte das Deutsche Reich eine nie wieder erreichte wirtschaftliche, kulturelle und wissenschaftliche Blüte, aus eigener Kraft und bei vollständiger Souveränität.

Während die Bevölkerungszahl von 1871 bis bis 1911 von 41 Millionen auf 65 Millionen Deutsche im Reichsgebiet stieg, stieg das Bruttoinlandsprodukt von 14,1 Milliarden Mark (1871) auf 48,4 Milliarden Mark (1913) zu, vervierfachte sich also in weniger als zwei Generationen nach der Reichsgründung. Angesichts dieser 400prozentigen Steigerung erscheint das Frohlocken, dass Journalisten und Politiker heute zeigen, wenn die ohnehin trübe Prognose nur um einige Zehntel Prozent übertroffen wird, geradezu Mitleid erregend. An den Universitäten stieg die Zahl der Studenten zwischen 1872 und 1912 von 22.892 auf 71.710. Allein an den preußischen Hochschulen nahm die Zahl der Professoren von 869 auf 2108 zu; die Anzahl der Lehrer an allgemeinbildenden Volksschulen von 48.211 (1871) auf 117.162 (1911).

Dies alles wurde aber noch in den Schatten gestellt durch etwas, das kein anderer Staat der Erde in dieser Form zu bieten hatte: das fortschrittlichste und menschenfreundlichste Sozialsystem überhaupt. Bereits 1885 hatten die gesetzlichen Krankenversicherungen 4,2 Millionen Mitglieder, 1916 hatte sich die Zahl auf 15,6 Millionen erhöht. Gab es 1886 gerade einmal 286 Rentenempfänger, waren es 1914 bereits über 1 Million.

Wenn es 1914 einen Staat gegeben hat, der in einem Krieg am wenigsten zu gewinnen und am meisten zu verlieren hatte, dann war es das Deutsche Reich. Dies war auch den führenden Kreisen in Deutschland bewusst. Jahrzehnte lang hatte man den kriegerischen Ambitionen vor allem Frankreichs durch immer aufwendigere diplomatische Manöver Einhalt gebieten können, insbesondere Bismarck hat hier seinen Weltruf als Diplomat begründet. Doch am Ende zog sich die Schlinge doch zu und stellte die Verantwortlichen vor die Alternative, das Schwert zu ziehen, um vielleicht doch den befreienden Schnitt zu schaffen oder zwischen Frankreich und dem Beute hungrigen Zarenreich zermalmt zu werden.

Gab es zu Beginn noch eine vage Hoffnung, die beiden weit überlegenen Gegner mit den Waffen in die Schranken zu weisen, musste diese mit dem Kriegseintritt des des Groß-Britannischen Weltreiches begraben werden. Groß-Britannien beherrschte damals ein Viertel der Erde Raubstaat England mal lesen, und war schon zu dieser Zeit mit der kommenden Weltmacht USA eng verbündet.

Er ging in die Niederlande. Er kaufte Haus Doorn bei Utecht und lebte dort bis 1941. Heute ist Huis Doorn und sein Park ein Museum. Alles ist unverändert wie zu Kaisers Zeiten

Die Regierungszeit Wilhelms II. endete mit der Niederlage Deutschlands im Ersten Weltkrieg. Nach dem militärischen und politischen Zusammenbruch des Reiches gegen eine „Welt von Feinden“ verkündete der Novemberverbrecher Max von Baden am 9. November 1918 eigenmächtig und gegen dessen Willen die Abdankung des Kaisers. Dieser floh daraufhin, ohne die Abdankung offiziell bestätigt zu haben, in die Niederlande.Versuche der Siegermächte Wilhelm II. in ihre Gewalt zu bekommen und in einem Schauprozess als Kriegsverbrecher zu diffarmieren scheiterten am hartnäckigen Widerstand der niederländischen Regierung. Mit ihrem Mut und ihrer Anständigkeit ersparten die Holländer so nicht nur dem Hause Hohenzollern sondern im Grunde allen Deutschen eine weitere tiefe Demütigung durch die perfide Willkür der Siegermächte.

Er erklärte am 28. November offiziell unter Druck seinen Thronverzicht. In diesem drückt er auch seinen Wunsch aus, daß alle Personen, die nun von dem Eid auf ihn entbunden sind, dazu beitragen, den Revolutionären nicht das Reich zu überlassen. Der Wortlaut des Schriftstückes lautet in voller Länge:

„Ich verzichte hierdurch für alle Zukunft auf die Rechte an der Krone Preußens und die damit verbundenen Rechte an der deutschen Kaiserkrone.
Zugleich entbinde ich alle Beamten des Deutschen Reichs und Preußens sowie alle Offiziere, Unteroffiziere und Mannschaften der Marine, des Preußischen Heeres und der Truppen der Bundeskontingente des Treueeides, den sie Mir als ihren Kaiser, König und Obersten Befehlshaber geleistet haben. Ich erwarte von ihnen, daß sie bis zur Neuordnung des Deutschen Reiches den Inhabern der tatsächlichen Gewalt in Deutschland helfen, das Deutsche Volk gegen die drohenden Gefahren der Anarchie, der Hungersnot und der Fremdherrschaft zu schützen.
Urkundlich unter Unserer Höchsteigenhändigen Unterschrift und beigedrucktem Kaiserlichen Insiegel.
Gegeben Amerungen, den 28. November 1918.
Wilhelm“

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Im holländischen Exil schrieb er seine Erinnerungen Kaiser Wilhelm II. – Ereignisse und Gestalten aus den Jahren 1878-1918   und verbrachte seine freie Zeit u. a. in seinem Forst auf der Jagd und mit Holzhacken. In seinen Lebenserinnerungen recherchierte er, daß bereits im Jahr 1897 ein Krieg gegen Deutschland und eine Aufteilung desselben zwischen den anderen Großmächten eine beschlossene Sache gewesen sei. Er berief sich dabei auf das anonym erschienene Buch „Das Problem Japans“ (1920). Die englische Regierung bot ihm nach Beginn des Westfeldzuges ihren „Schutz“ an, während sie ihn nach dem Ersten Weltkrieg noch als „Kriegsverbrecher“ diffamiert hatte und ihm einen Schauprozeß machen wollte. Lloyd George zog 1918 mit der Losung „Hängt den Kaiser auf“ in den Wahlkampf. Diesen Versuch, ihn politisch zu mißbrauchen, wies er entschieden zurück. Während der Kriegshandlungen der Wehrmacht in den Niederlanden stand sein Grundstück unter besonderem Schutz.

Zitat aus: Kaiser Wilhelm II. – Ereignisse und Gestalten aus den Jahren 1878-1918
Verlag von K. F. Köhler in Leipzig und Berlin, 1922, S. 261-290
Die Gegenwart Deutschlands ist schwer. An der Zukunft des gesunden, starken Volkes
zweifle ich nicht. Ein Volk, das einen so unerhörten Aufstieg genommen hat, wie das
deutsche von 1871 bis 1914, eine Nation, die sich gegen 28 Staaten im Verteidigungskriege über vier Jahre erfolgreich behauptet hat, ist nicht vom Globus zu streichen. Die Weltwirtschaft kann uns nicht entbehren.

Um aber die Stellung in der Welt wieder zu erlangen, die Deutschland zukommt, darf man nicht auf Hilfe von außen warten oder rechnen. Sie kommt doch nicht. Höchstens wäre ein Helotentum erreichbar. Auch die Hilfe, die die deutsche Sozialdemokratie von der internationalen erhoffte, ist ausgeblieben. Der internationale Programmteil der sozialistischen Lehre hat sich als ein furchtbarer Irrtum herausgestellt. Die Arbeiter der Entente sind gegen das deutsche Volk ins Feld gezogen, um es zu vernichten. Von internationaler Solidarität der Massen war nirgends eine Spur. Dieser Irrtum ist auch einer der Gründe des für Deutschland schlechten Kriegsausganges. Die englische und französische Arbeiterschaft war von ihren Führern richtig, d. h. national orientiert, die deutsche falsch, nämlich international.

Das deutsche Volk darf sich auf keinen anderen, sondern nur auf sich selbst verlassen. Wenn selbstbewußtes nationales Empfinden in alle Schichten unseres Volkes wiederkehrt, dann wird der Aufstieg beginnen. Alle Klassen der Bevölkerung müssen im nationalen Empfinden einig sein, wenn ihre Wege sich auch auf anderen Gebieten des staatlichen Lebens trennen mögen. Das ist die Stärke Englands, Frankreichs, ja der Polen. Dann wird auch das Gefühl der Zusammengehörigkeit aller Volksgenossen, das Bewusstsein der Würde unserer edlen Nation, der Stolz, ein Deutscher zu sein, und jene echt deutsche Ethik wiederkehren, die eine der geheimen Kräfte war, die Deutschland so groß gemacht haben.

Deutschland wird wieder wie vor dem Kriege in der Gesellschaft der Kulturvölker die Rolle des Staates der größten Arbeitsleistung spielen. Es wird wieder in friedlichem Wettbewerb auf den Gebieten der Technik, der Wissenschaft und der Kunst siegreich vorangehen und nicht nur sich selbst, sondern allen Nationen der Erde das Beste bieten.

Ich glaube an die Beseitigung des Fehlspruchs von Versailles durch die Einsicht der vernünftigen Elemente des Auslandes und durch Deutschland selbst. Ich glaube an das deutsche Volk und an die Fortsetzung seiner friedlichen Mission auf der Welt, die durch einen furchtbaren Krieg unterbrochen wurde, den Deutschland nicht gewollt, also auch nicht verschuldet hat. weiterlesen hier: Kaiser Wilhelm II. – Ereignisse und Gestalten aus den Jahren 1878-1918 Im holländischen Exil schrieb er seine Erinnerungen „Wilhelm II. – Ereignisse und Gestalten 1878–1918“ Die Geschichte kennt kein Beispiel, das man mit dem Weltkriege 1914/18 vergleichen könnte. Sie kennt aber auch kein Beispiel für die Verwirrung, die über die Ursache … Weiterlesen

Dies ist sein letztes offizielles Porträt, aufgenommen 1938.

Am 4. Juni 1941 verstarb Wilhelm II. in seinem holländischen Exil in Doorn. Nur die engsten Familienmitgliedern und einigen Offizieren wurde die Reise in die Niederlande zur Teilnahme an den Trauerfeierlichkeiten gestattet, Der Leichnam wurde nicht, wie der der Kaiserin, nach Deutschland überführt, sondern in einem Tempel im Park des „Huis Doorn“ aufgebahrt. Der deutsche Kaiser hatte verfügt, daß eine Überführung ins Deutsche Reich erst nach der Wiedererrichtung der Monarchie in diesem vorgenommen werden darf.

In Wilhelms qualvolle Kindheit ist hinsichtlich der Auswirkungen auf sein späteres Leben viel hineingedichtet worden. Fest steht nur weniges, und das wichtigste hiervon scheint mir zu sein, dass er sich nicht, sobald er dazu in der Lage war, in irgendwelche weltlichen Genüsse flüchtete, aristokratischer Lebemann oder umgekehrt tyrannischer Despot wurde, sondern seine ganze Kraft auf seine Pflichten als Staatsoberhaupt verwandte und alle seine Entscheidungen nach bestem Wissen und Gewissen davon abhängig machte, ob sie zum Wohle des deutschen Volkes und des deutschen Reiches sein würden.

Hierbei behielt er stets die Interessen aller Schichten im Auge. Wilhelm II. war wie jeder Mensch sicher nicht unfehlbar, in seiner Arbeit jedoch mehr als viele vor und nach ihm erfolgreich. In wirtschaftlicher, technologischer, kultureller, wissenschaftlicher und sozialer Hinsicht erlebte Deutschland die erfolgreichste Phase seiner Geschichte und übertrumpfte in wenigen Jahrzehnten alle alten Großmächte, selbst jene, die zur Erlangung und Sicherung des eigenen Wohlstandes im Unterschied zum Deutschen Reich fremde Länder und Kontinente nach Kräften ausbeuteten.

ergänzend

Heute, seit 102 Jahren (10.01.1920), sind die Deutschen Knechte fremder Mächte! Da begann der Genozid an den Deutschen, durch die Ratifizierung des Versailler Diktates. WAS SOLLTEN WIR HEUTE ÜBER DIE HINTERGRÜNDE WISSEN? 1. Dieser 1. Weltkrieg wurde von Frankreich und England systematisch vorbereitet. 2. Deutschland eine Alleinschuld zu geben ist bösartig und inzwischen eindeutig widerlegt. 3. Es ist eine Schande, welche „Reparaturkosten“ den Deutschen … Weiterlesen   Und nur mal nebenbei bemerkt: Alle anderen Tränendrüsendrückenden Feiern am heutigen Tage, demaskieren das Täterfolk. Alles andere ist Bla Bla !

ergänzend mein Staufengebölke und Gitarrengelaller von T. Haas von Preußen.
Unsere Krone ging verloren.  Aber, ihr werdet sehen, es geht auch ohne Kreuz und Krone. Unser GOTT wohnt im Herzen – nicht im Vatikan! Wahrlich ich sage Euch, der Schöpfer vom Himmel und der Erde kennt keine Kirchen noch irgend welche Sekten mit ihren Lügen-Märchenbüchern. Wendet Euch ab von diesem Unsinn, welches nur Unheil über die Menschen gebracht hat. Großartige Dinge sind niemals, aus der Komfortzonen entstanden. Wir werden „GEMEINSAMals Diener des Staates, etwas ganz Neues aufbauen. Wenn . . . Wenn wir als Volk, wieder vollkommen geeint sind. Wir haben nur die eine Chance „Gemeinsam“ Erst wenn wir, das Volk, uns gemeinsam unsere Macht und Verantwortung zurückholen, kann und wird sich was ändern. Wir müssen unsere Kräfte bündeln. Wir müssen uns schnellstens Vereinigen. Das ist kein Spaß !!!

In der dunkelsten Stunde, wenn keiner mehr Hoffnung verspürt, geschieht das Wunder. Wenn die Nacht am dunkelsten ist, wird das Licht geboren. Die Zeitenwende bricht an, und die Menschen werden sich an ihre Wurzeln erinnern, und zu ihnen zurückkehren.
Wir können nur im Annehmen und Leben der eigenen Identität und der eigenen Wurzeln wieder ans Licht gelangen. Denn die Stimme der Ahnen spricht in uns, und wir werden den Weg in eine lichte Zukunft nur dann zu bewältigen in der Lage sein, wenn wir den Weg mit ihnen gemeinsam gehen. Denn ohne sie sind wir nur ein kurzer Atemzug, und ohne uns hätten unsere Ahnen umsonst gelebt.

 

4 Gedanken zu „Heute gratulieren wir unserem geliebten Kaiser Friedrich Wilhelm Viktor Albert von Preußen zu seinem 163. Geburtstag!

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  2. Pingback: Heute, seit 102 Jahren (10.01.1920), sind die Deutschen Knechte fremder Mächte! Da begann der Genozid an den Deutschen, durch die Ratifizierung des Versailler Diktates. | Germanenherz

  3. Pingback: Heute, seit 104 Jahren (10.01.1920), sind die Deutschen Knechte fremder Mächte! Da begann der Genozid an den Deutschen, durch die Ratifizierung des Versailler Diktates. | Germanenherz

  4. Pingback: Heute, seit 102 Jahren (10.01.1922), sind die Deutschen Knechte fremder Mächte! Da begann der Genozid an den Deutschen, durch die Ratifizierung des Versailler Diktates. | Germanenherz

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