Die Strippenzieher hinter der NWO

Die kommende Weltwirtschaftskrise ist EINZIGARTIG sie basiert komplett auf einer LÜGE und wurde mutwillig herbeigeführt!

Die schlimmste Diktatur ist die, die man den Menschen noch als Demokratie verkauft.„Wir haben die vollständigste Liste der WEF-Absolventen zusammengestellt, die es gibt – mit über 3800 Namen, die bis zu den Anfängen zurückreichen.
Sie sind keine Patrioten und sie gefährden unsere große(n) Nation(en). Lasst uns ihre Namen überall bekannt machen.“
*Dr. Robert Malone Überall teilen bitte, wir werden keine Namen vergessen. Malone Institute (Deutsch 🇩🇪)

Es sind eure Staatsknetenzecken selbst – Drehtürnazis

Auf dem Bild links ist der Gründer des Weltwirtschaftsforums, Klaus Schwab, zu sehen. Rechts steht sein Vater Eugen Schwab. , Hitlers enger Vertrauter, der Industrielle und Faschist Sein Vater war damals Leiter von Escher-Wyss, einem strategischen Unternehmen des nationalsozialistischen Deutschlands, und verfügte über ein eigenes Lager, in dem Häftlinge kostenlos arbeiten mussten. https://germanenherz.wordpress.com/2022/05/25/ueber-die-familien-geschichte-und-den-werdegang-des-klaus-schwab/

Damals 14/18 und 33/45 und 89/90 wie heute. Von Philipp Scheidemann 1918 bis Aniela Kazmierczak Merkel 2020 basiert restlos, alles nur auf Lügen, Täuschung und Betrug. Die wahren Feinde sind NICHT, die Menschen in und aus fernen Ländern. Unsere Feinde … Weiterlesen

US-Präsident Biden: „Es wird eine neue Weltordnung geben“ Während einer Rede am Montag in Washington machte US-Präsident Joe Biden eine Äußerung, die im Anschluss für viele Spekulationen sorgte. Es werde eine „neue Weltordnung geben, und die Vereinigten Staaten müssten diese anführen“, so der 46. Präsident der USA. US-Präsident Joe Biden während seiner Rede auf dem vierteljährlichen CEO-Treffen des Business Roundtable in Washington, DC, 21. März 2022.

US-Präsident Joe Biden sorgte am Montag für Aufsehen, als er von einer „neuen Weltordnung“ sprach, die gerade im Entstehen sei. Er fügte hinzu, dass es Aufgabe der USA sei, diese „neue Weltordnung anzuführen. Dafür müssten die Vereinigten Staaten „den Rest der freien Welt vereinen“. In seiner Rede auf dem vierteljährlichen CEO-Treffen des sogenannten „Business Roundtable“ führte Biden weiter aus, dass die Welt sich an einem „Wendepunkt“ befinde, der „alle drei oder vier Generationen“ auftrete. Es liege an den USA, das Ergebnis dieser Entwicklung zu bestimmen. Biden sagte:

„Wie mir einer unserer führenden Militärs neulich in einer Sicherheitssitzung sagte, starben 60 Millionen Menschen zwischen 1900 und 1946, und seitdem haben wir eine liberale Weltordnung geschaffen, wie es sie schon lange nicht mehr gegeben hat.“

Dann ergänzte er:

„Es gab viele Tote, aber nicht annähernd so viel Chaos, und jetzt ist der Zeitpunkt gekommen, an dem sich die Dinge ändern.“

Die Bemerkung erregte sowohl in den USA als auch weltweit Aufsehen und führte dazu, dass die „neue Weltordnung“ am Montag zu einem der Top-Themen auf Twitter wurde. Der Begriff „neue Weltordnung“ wird seit jeher verwendet, um eine Ära großer globaler Veränderungen zu bezeichnen. Er wurde von Politikern wie dem ehemaligen US-Präsidenten George H. W. Bush, dem ehemaligen US-Außenminister Henry Kissinger und dem ehemaligen britischen Premierminister Tony Blair verwendet. Seit Jahrzehnten ist der Begriff jedoch auch Gegenstand einer großen Verschwörungstheorie, die ein geheimes, elitäres Komplott zur Bildung einer unterdrückerischen Weltregierung behauptet.

Wenn Sie nicht die Trommeln des Krieges hören können, müssen Sie taub sein ! Erstellt am von totoweise 

Henry Kissinger, Freimaurer einer satanischen Urloge verlangte schon damals für die Errichtung einer satanischen NWO Kriege, Hunger, Krankheiten um die Weltbevölkerung unter 500 Millionen zu reduzieren. Das sind die Wurzeln und Urheber der Viruslüge, wirtschaftlichen Zerstörung und Kriege.

In seinem Appartement in Manhattan erschreckte der ehemalige US-Außen- und Sicherheitsminister, Henry Kissinger mit offenherzigen Worten am 27.11.2011 den Reporter von http://www.dailysquib.co.uk/index.php?news=3089, als er sagte:

Die United States sind dabei China und Russland zu verhauen.

Der letzte Nagel in ihren Sarg wird der Iran sein, der natürlich das Hauptziel Israels ist. Wir haben China erlaubt seine Militärmacht zu stärken und Russland, sich von der Sowjetisierung zu erholen, um sie in falschem Übermut zu bestärken. Alles in allem wird dies ihren Untergang nur beschleunigen.

Der aufziehende Krieg wird dazu führen, dass nur noch eine Supermacht
gewinnt. Und das werden WIR sein, folks! Aus diesem Grund beeilt sich auch die EU sosehr, ein kompletter Superstaat zu werden, denn sie wissen dort, was auf sie zukommt und wie man das überlebt. Europa muss ein einziger geschlossener Staat werden. Ihre Eile zeigt mir, dass sie sehr wohl wissen, dass uns der Endkampf bevorsteht. Oh, wie ich von diesem „delightful“ Moment geträumt habe.“

Mit diesem Bekenntnis noch nicht zufrieden, fuhr der Hochverehrte fort:

„Wie lange kann China und Russland zusehen, wie Amerika abräumt? Der große russische Bär und die chinesische Sichel werden aus ihrem Schlummer aufschrecken, wenn Israel mit all seiner Macht und Waffengewalt aufstehen wird, um so viele Araber wie nur möglich zu töten.

Das wird hoffentlich alles gut gehen. Der halbe Nahe Osten wird dann israelisch sein. Aber vergessen Sie dabei nicht die USA mit den besten Waffen. Wir haben Dinge, die keine andere Nation besitzt und wir werden diese Waffen zur rechten Zeit einsetzen.“

Nach ein paar weiteren Ungeheuerlichkeiten dieser Art soll der Reporter überstürzt aus dem Raum geflohen sein.

Henry Kissinger: “If You Can’t Hear the Drums of War You Must Be Deaf”

Kissinger Zitat aus einer Rede vor dem WHO Council on Eugenics, 25. Februar 2009:
„Sobald die Herde die vorgeschriebenen Impfstoffe akzeptiert, ist das Spiel vorbei. Sie werden alles akzeptieren – erzwungene Blut- oder Organspenden – „für das größere Wohl“.
Wir können Kinder genetisch verändern und sie sterilisieren – „für das größere Wohl“.
Kontrolliere den Verstand der Schafe und du kontrollierst die Herde. Impfstoffhersteller können Milliarden verdienen.Und viele von Ihnen in diesem Raum sind Investoren. Es ist eine große Win-Win-Situation. Wir dünnen die Herde aus und die Herde bezahlt uns für die Ausrottung.

Die Fabian Society, Eugenik und die historischen Kräfte hinter dem heutigen Systemzusammenbruch.

Könnten die gegenwärtigen Freiheitsbewegungen die Elemente der politischen Klasse, die ihre Menschlichkeit noch nicht verloren haben, dazu zwingen, alles in eine unipolare transhumanistische Priesterschaft zu integrieren?

Das Finanzsystem steuert eindeutig auf einen Auflösungspunkt zu.

Es ist keine Übertreibung zu sagen, dass der Zusammenbruch selbst bereits stattgefunden hat und wir einfach noch nicht die volle brutale Kraft der auf uns zukommenden Schockwelle gespürt haben. Dieser Prozess ist vergleichbar mit einem tektonischen Einbruch tief in der Erdkruste unter dem Meer. Der Bruch erfolgt und ein Tsunami hat begonnen. Er wird die Strandpromenade mit verheerenden Folgen treffen, und nur wenn wir mit der Gewohnheit brechen, in dem kurzsichtigen „Moment“ zu leben, haben die Menschen am Strand eine Chance, sich in Sicherheit zu bringen, bevor es zu spät ist.

Die Frage ist nicht, „ob das System zusammenbricht“, sondern vielmehr, wann der Tsunami voll zuschlagen wird.

Außerdem: WAS wird das Betriebssystem sein, das an die Stelle des Chaos aus Zusammenbruch der Versorgungskette, Hyperinflation, Verknappung und Gewalt tritt, das sich daraus ergibt?

Zwei Systeme kollidieren

Schon jetzt können wir deutlich erkennen, dass sich zwei gegensätzliche Muster herausgebildet haben, wie die jüngsten Äußerungen des UN-Generalsekretärs Antonio Guterres zeigen, der sagte:

„Ich befürchte, dass sich unsere Welt auf zwei unterschiedliche Wirtschafts-, Handels-, Finanz- und Technologieregeln zubewegt, auf zwei unterschiedliche Ansätze bei der Entwicklung künstlicher Intelligenz – und letztlich auf zwei unterschiedliche militärische und geopolitische Strategien. Dies ist ein Rezept für Probleme. Es wäre weit weniger vorhersehbar und weit gefährlicher als der Kalte Krieg“.

Guterres spricht von zwei divergierenden Paradigmen, welche sind das?

Auf der einen Seite gibt es die Ideologie, die Guterres selbst vehement unterstützt und die in den letzten Jahren den Titel „The Davos Agenda“ oder „The Great Reset“ erhalten hat.

Guterres ging sogar so weit, im Juni 2020 den UN-WEF-Integrationsvertrag zu unterzeichnen, der beide globalistischen Gremien in einem Borg-ähnlichen Betriebssystem vereint, und verkündete: „Der Große Reset ist eine willkommene Anerkennung, dass diese menschliche Tragödie ein Weckruf sein muss. Wir müssen gleichberechtigtere, integrativere und nachhaltigere Volkswirtschaften und Gesellschaften aufbauen, die angesichts von Pandemien, Klimawandel und den vielen anderen globalen Veränderungen, denen wir gegenüberstehen, widerstandsfähiger sind.“

Während der „Great Reset“ die aktuelle Pandemie dazu nutzen will, eine vollständige Umgestaltung der menschlichen Gesellschaft unter einer technokratischen Weltregierung durchzusetzen, will das gegnerische System, das von den Nationen vorangetrieben wird, die nicht zum jüngsten „Global Democracy Summit“ eingeladen und von Soros und der Davos-Clique als „autoritär“ bezeichnet wurden, vermeiden, geopfert zu werden.

Während das eine System auf einer wissenschaftlich gesteuerten Entvölkerungsagenda von oben basiert, bekräftigt das andere System das Recht souveräner Nationen auf Fortbestand als einzig legitime Grundlage des internationalen Rechts und den wissenschaftlichen Fortschritt als Basis der wirtschaftlichen Ideologie. Die Bedingungen des neuen Systems wurden vor kurzem in der 5000 Wörter umfassenden Gemeinsamen Erklärung Russlands und Chinas zu den Bedingungen der sich abzeichnenden neuen Ära erneut hervorgehoben.

Putin selbst hat diese Bedingungen vor kurzem mit den Worten formuliert: „Nur souveräne Staaten können wirksam auf die Herausforderungen der Zeit und die Forderungen der Bürger reagieren. Dementsprechend sollte jede wirksame internationale Ordnung die Interessen und Fähigkeiten des Staates berücksichtigen und auf dieser Grundlage vorgehen, und nicht versuchen zu beweisen, dass sie nicht existieren sollten. Darüber hinaus ist es unmöglich, irgendjemandem etwas aufzuzwingen, seien es die Prinzipien, die der soziopolitischen Struktur zugrunde liegen, oder Werte, die jemand aus seinen eigenen Gründen als „universell“ bezeichnet hat. Denn es ist klar, dass es im Falle einer echten Krise nur noch einen einzigen universellen Wert gibt, nämlich das menschliche Leben, über dessen Schutz jeder Staat auf der Grundlage seiner Fähigkeiten, seiner Kultur und seiner Traditionen selbst entscheidet.“

Was für ein frischer Wind!

Vergleichen Sie das mit Klaus Schwabs berüchtigtem „Sie werden nichts besitzen und glücklich sein“.

Woher stammt die dystopische Weltordnung der Davoser Crowd?

H.G. Wells‘ Offene Verschwörung

Es mag Sie überraschen, aber um diese Frage zu beantworten, müssen wir fast ein Jahrhundert in die Vergangenheit zurückspringen und einen alternden, misanthropischen Sozialingenieur namens Herbert George Wells treffen, der 1928 ein Werk mit dem Titel The Open Conspiracy: Blueprint for a World Revolution (Die offene Verschwörung: Plan für eine Weltrevolution) schrieb, in dem er eine Weltregierung und die Entvölkerung forderte:

„Die offene Verschwörung beruht auf der Missachtung der Nationalität, und es gibt keinen Grund, warum sie schädliche oder hinderliche Regierungen dulden sollte, nur weil sie sich in diesem oder jenem Teil des menschlichen Territoriums behaupten.“

Wells war Mitglied einer Organisation, die sich „Fabian Society“ nannte und 1884 von einer Gruppe britischer Eugeniker und Malthusianer gegründet wurde, um eine neue soziale Ordnung zu fördern, die die Gesellschaft zu einer neuen mechanisierten Ordnung formen sollte, die von einer Führungselite von „Sozialwissenschaftlern“ von oben gelenkt wurde.

Die Wahl des Titels „Fabian“ geht auf den römischen Feldherrn Fabius Maximus zurück, der für seine Strategie bekannt war, seine Feinde durch übermenschliche Geduld und langsame Zermürbung zu besiegen. Die Fabian-Philosophie wurde in einem berüchtigten Glasgemälde dargestellt, das die Fabian-Führer George B. Shaw und Sidney Webb als Schmiede zeigt, die die Welt in ihr eigenes säkulares Bild hämmern, und das ein Schild mit dem Fabian-Logo eines Wolfs im Schafspelz zeigt.

Im Gegensatz zur konventionellen „rohen Gewalt“ der konservativen britischen Imperialisten, die sich oft für Methoden der verbrannten Erde entschieden, um ihre Opfer zu vernichten, waren die Fabians stolz darauf, ein „friedlicheres“, subtileres und tödlicheres langes Spiel zu spielen. Anstatt große Kriege zu führen, die oft dazu führten, dass die Oligarchie selbst schwere Verluste hinnehmen musste, verstanden die Fabians, dass es besser war, langsame Zermürbung und Infiltration mit jesuitischen Techniken der Durchdringung zu fördern. Der Historiker Stephen O’Neil schrieb über das Leitprinzip der Fabian Society, die Permeationstheorie:„Trotz ihres traditionellen politischen Images glaubten die Fabians unter dem Antrieb von Sidney Webb, dass sie mit der Politik der Permeation eine neue und einzigartige Waffe besäßen. Durch die Anwendung dieser Taktik, so Webb, würden die Fabians im Geiste der Trojaner und ihres legendären Pferdes in die Reihen und Köpfe der politisch Einflussreichen eindringen, indem sie sie mit Programmen, Ideen, Meinungen und Untersuchungen versorgten, die mit Statistiken belegt waren und bequem in die öffentliche Politik eingebracht werden konnten. (1)Im Laufe des 20. Jahrhunderts durchdrang die Fabian Society alle Zweige der Regierung, des Militärs, der Wissenschaft, der Medien und sogar die Vorstände privater Unternehmen auf der ganzen Welt und schuf ein globales System fünfter Kolonnen, die innerhalb von Zellen operierten, die hierarchisch durch ein zentrales Kommando in den höchsten Rängen des britischen Geheimdienstes vereint waren.Der Pöbel und die Arbeiter wurden durch die von den Fabians propagierten „Worte“ wie Gleichheit, soziale Gerechtigkeit und Umverteilung des Reichtums unter Verwendung marxistischer Begriffe angelockt, ohne zu merken, dass diese Worte nur eine süße Illusion ohne Anspruch auf Realität waren.Wie die jesuitischen und freimaurerischen Orden hatten viele Fabianer nie eine Ahnung, was die Maschine wirklich war, von der sie nur ein Teil waren. Aus diesem Grund war die britische Labor Party (auch bekannt als die Fabian Party of Britain) so oft mit wohlmeinenden Mitgliedern besetzt, die keine Ahnung hatten, worum es wirklich ging. Die offizielle Fabian-Schule, die zum ideologischen Kontrollzentrum und zur Rekrutierungsstätte für die nächste Generation von Talenten wurde (ähnlich wie die Oxford-Universität des Rhodes/Milner Round Table), war die London School of Economics.Im Laufe des 20. Jahrhunderts waren diese beiden oligarchischen Organisationen oft eng miteinander verflochten. So arbeitete der Fabianer Lord Mackinder 1908 mit Lord Milner vom Runden Tisch zusammen, um eine Strategie für Nordamerika auszuarbeiten, oder fünf Rhodes-Stipendiaten gründeten 1932 die kanadische Fabian Society.George Bernard Shaw umriss die pro-eugenische Fabian-Philosophie 1934 deutlich, als er sagte: „In dem Moment, in dem wir es offen ansprechen, werden wir zu dem Schluss getrieben, dass die Gemeinschaft das Recht hat, einen Preis für das Recht zu zahlen, in ihr zu leben … Wenn die Menschen lebensfähig sind, sollen sie unter anständigen menschlichen Bedingungen leben. Wenn sie nicht lebensfähig sind, dann töte sie auf menschenwürdige Weise. Ist es da verwunderlich, dass einige von uns dazu getrieben werden, die tödliche Kammer als Lösung für die schweren Fälle vorzuschreiben, die gegenwärtig zum Vorwand genommen werden, um alle anderen Fälle auf ihr Niveau herabzuziehen, und als einzige Lösung, die in den modernen Bevölkerungen einen Sinn für volle soziale Verantwortung wecken wird?“(2)Im folgenden kurzen Video kann man hören, wie dieser kaltherzige Mensch seine Ansichten in seinen eigenen Worten beschreibt:

HG Wells war in vielen seiner Sachbücher ebenso explizit und sagte 1904: „Der Weg der Natur war schon immer, die Letzten zu töten, und es gibt auch jetzt keinen anderen Weg, es sei denn, wir können verhindern, dass diejenigen geboren werden, die zu den Letzten werden würden. In der Sterilisierung der Versager und nicht in der Auswahl der Erfolgreichen für die Zucht liegt die Möglichkeit einer Verbesserung des menschlichen Bestandes.“ (3)

Unsere Träume in Albträume verwandeln durch Geschichtenerzählen

Es ist kein Zufall, dass sowohl Shaw als auch Wells die vorangegangenen drei Jahrzehnte damit verbracht haben, eine neue Form der kulturellen Kriegsführung zu entwickeln, die als „prädiktive Programmierung“ bezeichnet wird.

Ob in seinen Science-Fiction-Geschichten Krieg der Welten, Der unsichtbare Mann, The World Set Free, Die Insel des Doktor Morrow oder die Zeitmaschine – Wells baute in seine Erzählungen stets trojanische Pferde ein, von denen er wusste, dass sie den allgemeinen Zeitgeist nachhaltig beeinflussen würden.

Diese waren einfach: 1) die menschliche Natur sei von Natur aus absurd, egoistisch und unfähig, das Paradoxon von Pflicht und Freiheit auf glaubhafte Weise zu lösen, 2) Wissenschaft und Technologie würden daher immer zu egoistischen und zerstörerischen Zwecken eingesetzt, 3) die Weltregierung sei die einzige Rettung für die Menschheit.

Die einzige Lösung für diese Probleme bestand darin, die Gesellschaft gemäß einer wissenschaftlichen Priesterschaft neu zu gestalten, die es verstand, „harte“ Entscheidungen zu treffen, zu denen die schmutzigen Massen niemals den Verstand hätten. Das Thema der Weltregierung und der Kollektivierung des Reichtums unter einem zentralen Kommando wurde auch von Wells vertreten, der 1940 schrieb:

„Kollektivierung bedeutet die Verwaltung der gemeinsamen Angelegenheiten der Menschheit durch eine gemeinsame, der ganzen Gemeinschaft verantwortliche Leitung. Es bedeutet die Unterdrückung des „Go-as-you-please“ in sozialen und wirtschaftlichen Angelegenheiten ebenso wie in internationalen Angelegenheiten. Es bedeutet die offene Abschaffung des Gewinnstrebens und aller Mittel, mit denen die Menschen ihre Mitmenschen schmarotzen lassen. Es ist die praktische Verwirklichung der Brüderlichkeit der Menschen durch eine gemeinsame Kontrolle“.

Das Propagandaorgan der Fabian Society, The New Statesman, schrieb 1931: „Die legitimen Ansprüche der Eugenik sind nicht von Natur aus unvereinbar mit der Perspektive der kollektivistischen Bewegung. Im Gegenteil, man würde erwarten, dass sie ihre unnachgiebigsten Gegner unter denjenigen finden, die an den individualistischen Ansichten über Elternschaft und Familienwirtschaft festhalten.“

Während echte Sozialisten, die sich wirklich für die Rechte der Arbeiter im Gegensatz zu den oligarchischen Kräften einsetzten, im Allgemeinen nicht gut mit den Faschisten auskamen, war die eigentümliche Spezies der fabianischen Sozialisten immer mit der faschistischen Sache verbunden und stets bestrebt, die echten Arbeiterbewegungen in jeder Nation, die sie durchdrangen, zu zerstören. Wenn diese Faschisten nur von ihrem Nationalismus geheilt werden könnten, schrieb Wells, dann würde er sich gerne für das Hakenkreuz einsetzen, sagte er 1932: „Ich verlange nach liberalen Faschisten, nach aufgeklärten Nazis“.

Eugenik und Faschismus: Wunderlösungen für die Weltwirtschaftskrise

Während diese Worte gesprochen wurden, war die anglo-amerikanische Finanzoligarchie, der Wells diente, auf dem besten Weg, ein globales System der politischen Ökonomie zu errichten, das durch die Unterstützung Hitlers der Menschheit die Eugenik aufzwingen sollte. Diese neue Staatswissenschaft (mit ihrem korporatistischen Beigeschmack in Italien) wurde der Welt als „Wirtschaftswunderlösung“ für die Schrecken der großen Depression von 1929-1932 aufgedrängt (die ihrerseits auch die Ursache für einen kontrollierten Zerfall einer Finanzblase war).

Obwohl das faschistische Projekt 1933 scheiterte (als die Diktatur der Zentralbanker durch Franklin Roosevelt zum Scheitern gebracht wurde) und erneut, als das Hitler-Frankenstein-Monster nicht mehr den Befehlen Londons gehorchte und ausgeschaltet werden musste, wurde der Plan für eine Neue Weltordnung in der Nachkriegszeit unter dem Deckmantel einer offenen Verschwörung fortgeführt.

Nach Wells‘ Tod im Jahr 1946 setzten andere Fabianer und Sozialingenieure seine Arbeit während des Kalten Krieges fort (einschließlich der Planung des Kalten Krieges selbst als Mittel zur Zerstörung des Systems der Win-Win-Kooperation und der Freundschaft zwischen den USA, Russland und China, wie es von FDR geplant war).

Nachkriegsfaschismus: Das Undenkbare soll denkbar werden

Einer der führenden großen Strategen in dieser dunklen Zeit war Wells‘ Mitarbeiter (und ehemaliges Mitglied der Fabian Society), Lord Bertrand Russell, der 1952 in seinem Werk The Impact of Science on Society schrieb:

Ich denke, das Thema, das politisch am wichtigsten sein wird, ist die Massenpsychologie…. Ihre Bedeutung hat durch die Entwicklung moderner Propagandamethoden enorm zugenommen. Die einflussreichste dieser Methoden ist die so genannte „Erziehung“. Die Religion spielt eine Rolle, wenn auch eine abnehmende; die Presse, das Kino und das Radio spielen eine zunehmende Rolle… es ist zu hoffen, dass mit der Zeit jeder in der Lage sein wird, jeden von irgendetwas zu überzeugen, wenn er den geduldigen Jungen fangen kann und vom Staat mit Geld und Ausrüstung versorgt wird.

Das Thema wird große Fortschritte machen, wenn es von Wissenschaftlern unter einer wissenschaftlichen Diktatur aufgegriffen wird. Die Sozialpsychologen der Zukunft werden eine Reihe von Schulklassen haben, an denen sie verschiedene Methoden ausprobieren werden, um die unerschütterliche Überzeugung zu erzeugen, dass Schnee schwarz ist. Man wird bald zu verschiedenen Ergebnissen kommen. Erstens, dass der Einfluss des Elternhauses hinderlich ist. Zweitens, dass nicht viel getan werden kann, wenn die Indoktrination nicht vor dem zehnten Lebensjahr beginnt. Drittens, dass vertonte und wiederholt vorgetragene Verse sehr wirksam sind. Viertens, dass die Meinung, Schnee sei weiß, von einem krankhaften Hang zur Exzentrik zeugen muss. Aber ich nehme es vorweg. Es ist Sache künftiger Wissenschaftler, diese Maximen zu präzisieren und herauszufinden, wie viel es pro Kopf kostet, Kinder glauben zu lassen, Schnee sei schwarz, und wie viel weniger es kosten würde, sie glauben zu lassen, er sei dunkelgrau.

Russells dystopische Vision wurde 1946 von seinem Freund Sir Julian Huxley (Gründer der Organisation der Vereinten Nationen für Bildung, Wissenschaft und Kultur) mit den gleichen Worten beschrieben:

Die Moral für die UNESCO ist klar. Die ihr gestellte Aufgabe, Frieden und Sicherheit zu fördern, kann mit den ihr zugewiesenen Mitteln – Bildung, Wissenschaft und Kultur – niemals vollständig erfüllt werden. Sie muss irgendeine Form von weltpolitischer Einheit ins Auge fassen, sei es durch eine einzige Weltregierung oder auf andere Weise, als einziges sicheres Mittel zur Vermeidung von Kriegen… In ihrem Bildungsprogramm kann sie die letztendliche Notwendigkeit einer weltpolitischen Einheit betonen und alle Völker mit den Auswirkungen der Übertragung der vollen Souveränität von einzelnen Nationen auf eine Weltorganisation vertraut machen.

Welches Ziel würde diese „weltpolitische Einheit“ verfolgen? Einige Seiten später wird Huxleys Vision in all ihren verdrehten Details dargelegt:

Im Moment ist es wahrscheinlich, dass die indirekte Wirkung der Zivilisation eher dysgenetisch als eugenisch ist, und in jedem Fall scheint es wahrscheinlich, dass das tote Gewicht der genetischen Dummheit, der körperlichen Schwäche, der geistigen Instabilität und der Krankheitsanfälligkeit, die bereits in der menschlichen Spezies vorhanden sind, sich als eine zu große Last erweisen wird, um wirklichen Fortschritt zu erreichen. Obwohl es also stimmt, dass eine radikale eugenische Politik auf viele Jahre hinaus politisch und psychologisch unmöglich sein wird, ist es wichtig, dass die UNESCO dafür sorgt, dass das eugenische Problem mit größter Sorgfalt untersucht wird und dass die Öffentlichkeit über die auf dem Spiel stehenden Fragen informiert wird, damit vieles, was heute undenkbar ist, zumindest denkbar wird.

Die wirtschaftliche Rekolonisierung der Welt

Während viele denken, dass die Nachkriegsjahre in erster Linie vom Kalten Krieg geprägt waren, ist die Realität, dass der Eiserne Vorhang immer nur ein Deckmantel war, um eine vollständige Infiltration und Kolonisierung der Köpfe der Bürger in der transatlantischen Gemeinschaft durchzusetzen, die so viel dafür gegeben hatte, den Aufstieg des Faschismus zu stoppen. Das Hauptaugenmerk lag dabei auf der jungen „Babyboomer“-Generation, die die intensivste Konditionierung aller Generationen in der Geschichte erfahren sollte.

Die Bevölkerung wurde während des Zeitalters des ständigen nuklearen Terrors, der asymmetrischen Kriege im Ausland und der Revolutionen der Drogen-Sex-Rock’n’Roll-Gegenkultur im Inland in den Wahnsinn getrieben.

Als Bobby Kennedy ermordet und de Gaulle abgesetzt wurde, war die Bühne frei für eine neue Phase der Kolonialisierung der westlichen Nationalstaaten durch die Freigabe des US-Dollars und die Zerstörung des Goldreservesystems, das als Grundlage des Bretton-Woods-Systems nach 1945 gedient hatte. Solange die Wechselkurse fest waren, war ein Wirtschaftskrieg gegen die Nationen durch kurzfristige Spekulationen (die immer ein Instrument der Londoner City waren) nicht möglich. Darüber hinaus ermöglichte die durch feste Wechselkurse gewährte Stabilität langfristiges Denken und Planen, wie es für den Aufbau großer Infrastrukturen und anderer wissenschaftlicher Projekte erforderlich ist, die die Art von Geduld und Voraussicht erfordern, die kurzfristiges, marktgesteuertes Denken niemals zulässt.

In diesem neuen Zeitalter der Deregulierung nach 1971 wurde die Menschheit weiter um eine neue Idee von „Wert“ herum atomisiert, die von der Vorstellung angetrieben wurde, dass individuelle Wünsche, die nicht durch Vorschriften eingeschränkt sind, kreative Veränderungen innerhalb der angeblich selbstregulierenden Kräfte des Marktes „verursachen“. Je mehr sich die Formel „Gier=Gut“ im Betriebssystem der westlichen Staaten verankerte, desto mehr wurden die umfassenderen Strukturen dieser Staaten von privaten Unternehmen und Banken übernommen, die im Zeitalter des darwinistischen „Überlebens des Stärkeren“ zunehmend miteinander verschmolzen und fusionierten. Je mehr diese miteinander verflochtenen supranationalen Gebilde fusionierten, desto mehr wurden die Hebel der wirtschaftlichen Macht den souveränen Nationalstaaten entrissen und in die Hände der privaten Finanzwirtschaft gelegt, die sich den der Menschheit feindlich gesinnten Kräften verpflichtet fühlt. Während dieses Prozesses verkümmerten die ehemals produktiven Wirtschaftssektoren, die den Nationen Lebenskraft verliehen, und wurden ins Ausland verlagert.

Die normalen Investitionsraten für die Instandhaltung und Verbesserung der kapitalintensiven Infrastruktur brachen ein, und Industriesektoren wurden stillgelegt und in Billiglohnsektoren im Ausland verlagert, die ihrerseits zu neuen Zonen moderner Sklavenarbeit wurden, um den westlichen Konsum mit „billigen Waren“ aus China und billigen, aus dem globalen Süden gestohlenen Ressourcen zu befriedigen.

Wo früher das Geldwachstum an das Wachstum der industriellen Produktion gebunden war, hat das Paradigma nach 1971 das Geldwachstum an immer höhere Raten von unbezahlbaren Schulden und spekulativem Kapital gebunden, das von der realen Welt entkoppelt ist.

Zwei Gesichter des Bösen: WEF und Inter-Alpha-Gruppe

Im selben schicksalhaften Jahr 1971 wurden zwei weitere ominöse Organisationen gegründet.

Im Januar 1971 wurde in der Schweiz von einem Protegé Henry Kissingers namens Klaus Schwab eine Organisation mit dem Namen „Weltwirtschaftsforum“ gegründet. Ein prominentes Gründungsmitglied war Maurice Strong, ein mit Rockefeller verbundener kanadischer Elitist, der zu einem der Gründerväter der modernen Umweltbewegung und Mitarchitekten des Club of Rome geworden war. Eine der Initiativen, die Strong 1970 mit aufgebaut hatte, war der 1001 Nature Trust, ein Projekt zur Kapitalbeschaffung für den World Wildlife Fund for Nature und die neue Umweltbewegung. Einer der Mitbegründer des WWF? Sir Julian Huxley.

Das andere ominöse Unternehmen, das 1971 gegründet wurde, war die Rothschild Inter-Alpha Group von Banken unter dem Dach der Royal Bank of Scotland. Die erklärte Absicht dieser Gruppe findet sich in einer Rede von Lord Jacob Rothschild aus dem Jahr 1983: „Zwei große Typen von Rieseninstitutionen, die weltweite Finanzdienstleistungsgesellschaft und die internationale Geschäftsbank mit globaler Handelskompetenz, können sich zu einem ultimativen, allmächtigen, vielköpfigen Finanzkonglomerat zusammenschließen.“

Worauf Lord Rothschild anspielte, war die Zerstörung der Glass-Steagall-Bankentrennungsgesetze jenseits des Transatlantiks, die seit dem Zweiten Weltkrieg das Geschäftsbank-, das Investmentbank- und das Versicherungsgeschäft in getrennten Welten untergebracht hatten. Diese Zerstörung der Trennwände im Bankwesen begann 1986 mit Margaret Thatchers Big Bang, dem bald darauf die Zerstörung der vier Säulen in Kanada folgte. Obwohl es weitere 14 Jahre dauerte, wurde der letzte Nagel in den Glass-Steagall-Sarg geschlagen, als Clinton das Gesetz als eine seiner letzten Amtshandlungen zerstörte. Ab diesem Zeitpunkt stiegen die Derivatkontrakte, die 1991 nur 2 Billionen Dollar und 1999 80 Billionen Dollar ausgemacht hatten, auf über 650 Billionen Dollar an, als der Immobilienmarkt in den USA 2007 explodierte.

Die Wirtschaft wird zu einer Bombe

Es ist wichtig, sich vor Augen zu halten, dass der Kapitalismus selbst durch diesen gesamten Prozess nach 1971 langsam in eine Zeitbombe verwandelt wurde, die nur noch kollabieren kann. Das bedeutet, dass es fatal falsch ist, die Missstände der Globalisierung oder den jetzt stattfindenden Zusammenbruch als Fehler zu betrachten, sondern als gewollte Folge der Konstruktion des Systems selbst.

Die westlichen Nationalstaaten hatten ihre wirtschaftliche Souveränität verloren, als sie ihre Zukunft für den Preis billiger Waren aus dem Ausland verkauften, was sie süchtig danach machte, arme Nationen arm und billige Arbeitskräfte billig zu halten (sich entwickelnde, modernisierende Nationen neigen dazu, qualifizierte, gut bezahlte Arbeitskräfte hervorzubringen, die nicht in eine Bananenrepublik passen).

Und so geriet die Menschheit immer mehr in einen Käfig des „Endes der Geschichte“, der letztendlich eine neue Weltordnung anstrebte, um die alte Ordnung der Nationalstaaten und Demokratien zu ersetzen, die in den vorangegangenen paar Jahrhunderten geherrscht hatte. Hinter „Freihandels“-Abkommen wie NAFTA und Maastricht in den frühen 1990er Jahren verbarg sich eine stärkere zentralisierte supranationale Kontrolle der Nationalstaaten durch die Finanzoligarchie.

Dies war natürlich der fast unaufhaltsame Trend nach dem Zerfall der Sowjetunion (und die Nachahmung der westlichen Globalisierung innerhalb der kurzen Zeit der Schocktherapie der 1990er Jahre in Russland). Ich sage dankenswerterweise „fast unaufhaltsam“, weil 2013 etwas ganz Besonderes und Unerwartetes geschah, das diesen Plan zum Scheitern brachte.

Ein neues Betriebssystem taucht auf

Ich beziehe mich hier auf den Moment, in dem Xi Jinping der Welt mitteilte, dass China nicht unbegrenzt als Drehscheibe für billige Arbeitskräfte des Westens fungieren würde und stattdessen ein neues Programm mit dem Namen „Gürtel- und Straßeninitiative“ als treibende Kraft der chinesischen Außenpolitik vorgestellt wurde. Schon bald schloss sich dieses Programm mit der von Russland geführten Eurasischen Wirtschaftsunion zusammen und gewann über 140 Nationen der Welt für sein Betriebssystem, dessen Zweige sich bis in die Arktis erstrecken und als Polare Seidenstraße bezeichnet werden. Das multipolare System Eurasiens, das sich zwischen 1999 und 2013 langsam weiterentwickelt hatte, nahm mit neuen Finanzinstitutionen, groß angelegten Infrastrukturprojekten und neuen diplomatischen Plattformen, die im Laufe der Zeit aufgebaut wurden, ein beschleunigtes Wachstumstempo an.

Bis 2015 hatten sowohl Russland als auch China ihre eigenen Alternativen zu dem von den USA kontrollierten SWIFT geschaffen, und im selben Jahr trat Russland zur Verteidigung des Prinzips der nationalen Souveränität in Syrien ein.

Nun haben Russland und China, die beide vom militärisch-industriellen Komplex der USA eingekreist sind, in einer gemeinsamen Erklärung ein Manifest für ein neues Betriebssystem veröffentlicht, in dem das Prinzip souveräner Nationalstaaten und Aktivitäten zur Förderung von Win-Win-Kooperation und Bevölkerungswachstum als Grundlage der Ordnung verankert sind.

Wenn also Guterres sich in die Hose macht und sich über die Gefahr zweier gegensätzlicher Systeme beklagt, die sich jetzt herausbilden, oder wenn Bidens Handlanger für Demokratiegipfel werben, die alle Nationen der Welt ausschließen, die nicht auf dem Altar von Gaia geopfert werden wollen, dann können Sie sicher sein, dass etwas entstanden ist, das mit der Menschenwürde vereinbar ist.

Könnten die gegenwärtigen Freiheitsbewegungen, die jenseits des Atlantiks entstehen, einen Wandel in den Teilen der politischen Klasse erzwingen, die ihre Menschlichkeit noch nicht an das borg-ähnliche Engagement des Weltwirtschaftsforums verloren haben, alles in eine unipolare transhumanistische Priesterschaft zu assimilieren? Das bleibt abzuwarten.Quelle: The Fabian Society, Eugenics and the Historic Forces Behind Today’s Systemic Breakdown

Die WHO ist die zukünftige Weltregierung. Die Machtübernahme ist für den 1. Mai 2022 geplant. Mit den „Lockerungen“ werden Sie aktuell nur hereingelegt.

Die Fabian Society, Eugenik und die historischen Kräfte hinter dem heutigen Systemzusammenbruch. Könnten die gegenwärtigen Freiheitsbewegungen die Elemente der politischen Klasse, die ihre Menschlichkeit noch nicht verloren haben, dazu zwingen, alles in eine unipolare transhumanistische Priesterschaft zu integrieren? Das Finanzsystem … Weiterlesen

Das ist die Übersetzung von einem Ausschnitt einer Rede von
Klaus Schwab. Mindestens 4 Milliarden „nutzlose Esser“ sollen bis zum Jahr 2050 durch begrenzte Kriege, organisierte Epidemien von tödlichen, schnell wirkenden Krankheiten und Hunger eliminiert werden. Energie, Nahrung und Wasser sollen für die Nicht-Elite auf dem Existenzminimum gehalten werden, beginnend mit der weißen Bevölkerung Westeuropas und Nordamerikas und dann auf andere Rassen ausgedehnt. Die Bevölkerung Kanadas, Westeuropas und der Vereinigten Staaten wird schneller dezimiert als auf anderen Kontinenten, bis die Weltbevölkerung ein überschaubares Niveau von 1 Milliarde erreicht, von denen 500 Millionen aus chinesischen und japanischen Rassen bestehen werden, die ausgewählt werden, weil sie Menschen sind die seit Jahrhunderten reglementiert sind und daran gewöhnt sind, Autoritäten bedingungslos zu gehorchen. Von Zeit zu Zeit wird es künstlich herbeigeführte Nahrungsmittel-Knappheit geben!!

„Die Tatsache, dass sie sich plötzlich von den Maßnahmen und Abriegelungen distanzieren, ist nur ein Spiel. In der letzten Januarwoche 2022 hielt die WHO in Genf eine Dringlichkeitssitzung ab und beriet über die Ausweitung ihrer Befugnisse zur Übernahme aller Mitgliedsstaaten im Falle einer Pandemie und „jeder anderen Form von Bedrohung oder Katastrophe“. Die WHO möchte, dass die Mitgliedsstaaten einen neuen Vertrag über Covid-19 unterzeichnen, der den Vertrag von 2005 erweitert. Nach der Unterzeichnung durch die Gesundheitsminister hat die WHO-Verfassung (gemäß Artikel 9) bei Naturkatastrophen oder Pandemien Vorrang vor der Verfassung eines Landes (189 Länder haben den Vertrag von 2005 unterzeichnet). Da die Definition einer Pandemie vor einigen Jahren geändert wurde (Fälle auf der Grundlage des PCR-Tests), kann sie in jedem Land Gehorsam erzwingen und der Öffentlichkeit WHO-Richtlinien aufzwingen, die nicht nur empfohlen, sondern auch vorgeschrieben werden. Und das klingt nach Macht über das Land und die Welt.“

Artikel 19 :
Wenn 2/3 der Mitgliedsstaaten eine Resolution oder eine neue Regelung unter „Notstandsrecht“ annehmen, wird sie für ALLE Mitgliedsstaaten mit einer Umsetzungsfrist angenommen (Artikel 22)

Artikel 20
Jede Verordnung kann für die globale Gesundheitssicherheit erlassen werden

  • Sanitär- und Quarantänemaßnahmen (d.h. Abriegelung, Masken, Isolierung und willkürliche Distanzierung)
  • Änderung der Nomenklatur (d.h. Definitionen!)
  • Standardisierung der Diagnostik (z.B. technische Ersetzung von Ärzten durch Betrug mit PCR-Tests)
  • standardisierte Verfahren von Produkten
  • Kennzeichnung und Vermarktung von Produkten (z.B. regelmäßiges Impfen) …

Der Coronavirus und die Angelsächsische Mission Es ist Grippezeit und die weißrattigen Massenmörder in den Amtstuben und der Inzuchtadel dieser Welt, nennen es Omikron. Aus einer Grippe hat man Corona gemacht und nach Corona kommt die komplette Enteignung. Die Geschichte wiederholt sich. Die Drahtzieher sind die … Weiterlesen

Der Ursprung lag bei IG Farben. Das System lässt zu, dass die Pharmaindustrie mehr Menschen umbringt als die Mafia. Auschwitz war weder ein KZ, noch ein Vernichtungslager, es war die Arbeiterunterkunft der Arbeitskräfte der IG Farben Auschwitz, ein Konglomerat von den Firmen Satandard Oil von Rockefeller, … Weiterlesen

Der Ursprung lag bei IG Farben. Teil 2 Enthüllung der 13 Unternehmen, aus denen sich die ‚Big Pharma‘ zusammensetzt In unserer Gesellschaft korrelieren wir häufig Legalität mit Sicherheit. Wir verwenden Haushaltsprodukte, Spraypestizide und konsumieren religiös Drogen wie Ritalin, Adderall, Oxycontin und Prozac. Wir konsumieren das alles, aber wie viele … Weiterlesen

Das aktuelle Impfexperiment verstößt in allen zehn Punkten gegen den Nürnberger Kodex Wie ist so was rechtlich möglich, einen “ Impfstoff “ mit bedingter Zulassung und ohne Produkthaftung der Impfschäden, den Menschen per Impfpflicht unter Androhung von Sanktionen aufzuzwingen. Die Geschichte wiederholt sich immer zweimal – das erste Mal als Tragödie, das … Weiterlesen

Die Faschisten waren nie weg, sie haben nur die Uniform gewechselt Ich glaub' es geht schon wieder losAus aktuellem Anlass möchte ich darauf hinweise, dass die Personen, die es hassen, die Wahrheit zu hören, jene Person sind, die zukünftig gezwungen werden, durch selbige verändert zu werden. Die Wahrheit der Täter-Oper-Umkehr ist längst offenbart. Ihr verlogenen Staatsknetenzecken in … Weiterlesen

Die BRD Staatsknetenzecken leiden genauso notorisch an Vergeßlichkeit wie Politiker am zwanghaften Lügen. Bis vor ein paar Jahre hätte ich mir nicht vorstellen können, was damals 33/45 passierte. Aber langsam begreife ich es. Der Ursprung lag bei IG Farben.  Wirf ab und zu einen Blick in die Vergangenheit, um schwere Fehler nicht zu … Weiterlesen

Es sind eure Staatsknetenzecken selbst – Drehtürnazis Damals 14/18 und 33/45 und 89/90 wie heute. Von Philipp Scheidemann 1918 bis Aniela Kazmierczak Merkel 2020 basiert restlos, alles nur auf Lügen, Täuschung und Betrug. Die wahren Feinde sind NICHT, die Menschen in und aus fernen Ländern. Unsere Feinde … Weiterlesen

Herzlich willkommen in der nazierten DDR 2.0 Diktatur (NGO Firmenkonstrukt Publik of Germany, mit dem Zusatz BRD Staatssimulation Bund der vereinigten Wirtschaftsgebiete) Wer inzwischen weiss, dass wir keine Verfassung haben, keinen hoheitlich legitimierten Staat von uns Menschen ( nicht Bürge- Bürger- bürgen) , dem muss glasklar sein, dass Gesetze, Regeln und Massnahmen von Kliminellen gemacht werden. Es sind eure Staatsknetenzecken selbst – Drehtürnazis … Weiterlesen

Thema Judentum und Zionismus zum aktuellen Israel-Palästina-Konflikt Hier mal eine momentan sehr notwendige Erklärung an alle, die derzeit ihre Stimme gegen Israel erheben. Ich bin empört über die Unverschämtheit mit der Kinder von Opfern oder Überlebenden des Holocausts, Rabbis, Juden und Menschen allgemein diffamiert werden (z.B. von … Weiterlesen

Wie Globalisten Milliarden von Menschen davon überzeugt haben, sich mit biologischen Waffen, die als „Impfstoffe“ ausgegeben werden, selbst zu vernichten Es ist jetzt alles unglaublich klar. Alles, was wir in den letzten 20 Monaten beobachtet haben, war eine von Globalisten gesteuerte Anstrengung, Milliarden von Menschen davon zu überzeugen, sich selbst auszurotten, ohne dass sie es wissen. Einen offenen kinetischen Krieg … Weiterlesen

Abschaffung der weißen Rasse in Europa.Die Transformation und Vernichtung der arischen Rasse Erst wer es durchschaut hat., hat richtig das Spiel des Guten und des Bösen durchgeschaut und kann sich drüber erheben. Die Wahrheit kommt ans Licht  Die Lüge weiß, dass ich sie enttarnt habe, denn ich … Weiterlesen

Virtueller Onlinegedankenaustausch zum Thema: Deutung der Heiligen Schriften im Zeichen der Zeit Wer das Urteil der Menschen fürchtet, gerät in ihre Abhängigkeit; wer dem Schöpfer vertraut, ist gelassen und sicher. Als deutscher Bundesbürger bin ich wiedereinmal erschüttert über die Naivität von Landsleuten, Politikern und Medien. Man braucht Euch nur mal kurz, in … Weiterlesen

Wir befinden uns am Ende der Offenbarung des Johannes, die Offenbarung 12 geschah am 23.09.2017, von da an wurde die Jungfrau für 1260 Tage (3,5 Jahre) in Sicherheit gebracht, danach fängt die Herrschaft des Antichristen an (ebenfalls 3,5 Jahre), es gab eine Krönung (C o r o n a) …er herrscht und bereitet eine Drangsal nie dagewesenen Ausmaßes vom 06.03.2021 bis zum 17.08.2024, drei Wochen vorher wird der dritte Weltkrieg mit fürchterlicher Waffengewalt ausbrechen und drei Tage vor Ende wird die Zeit der dreitägigen Finsternis sein, wo jeder der nicht reinen Herzens ist UND WER DAS MALZEICHEN DES TIERES ANGENOMMEN HAT in der Finsternis bleibt und in den Feuersee geworfen wird, wo er gequält werden wird von Ewigkeit zu Ewigkeit! …die Vorbereitungen für das Malzeichen laufen grade in einer Testphase, später wird es ein Impfstoff geben der Fälschungssicher ist durch LUCIFERase, welche grün leuchtet und so jeden kennzeichnet der das Malzeichen angenommen hat! …wer das Malzeichen des Tieres (Computer) nicht annimmt, wird weder kaufen noch verkaufen können (Offenbarung des Johannes) Die Prophezeiungen des Johannes von Jerusalem Die „Geheime Offenbarung des Johannes“, das letzte Kapitel der Bibel, deuten viele Zeitgenossen als den Zusammenbruch unserer derzeitigen Zivilisation. Eine große Rolle spielt dabei die „Hure Babylon“, die betrunken ist vom „Blut der Heiligen“ und vom „Blut der Zeugen Jesu“. … Weiterlesen 

Armageddon Die Realität der „Juden“ als auserwähltes Volk ist, daß sie unweigerlich ihren eigenen Untergang herbeiführen werden. Das haben sie immer, das werden sie immer. Der Untergang (Armageddon) der Juden, wird von ihrer eigenen Hand gebaut und ausgeführt werden. „Auserwählt“ zu … Weiterlesen 


Die Georgia Guidestones Die Georgia Guidestones Veröffentlicht am 17. November 2010 von totoweise Lesen Sie hier, was die Steine von Georgia, die Guidestones über ihre Zukunft weissagen: Eine Blaupause für die Neue Weltordnung Die Georgia Guidestones sind ein mysteriöses Denkmal, auf dem zehn … Weiterlesen 

DEAGEL über die geplante Bevölkerungs-Reduktion mal schauen!
Deagel ist ein professioneller Geheimdienst-Informationsdienstleister, der alle westlichen Gehehimdienste bedient.
Seine Informationen bezieht der Dienstleister von offiziellen Daten, die er nur zusammenfasst.
Die Summe seiner neuen Liste stimmt in etwa überein mit der Prognose des MIT Forschungszentrums der Harvard Universität.
https://www.deagel.com/

Der globalistische Plan, 90% der Menschheit auszurotten Weit jenseits der Ablenkung politischer Streitereien und kultureller Trends ist das große, große Bild, das sich derzeit  in unserer Welt abspielt, der  Plan, 90% der gegenwärtigen menschlichen Bevölkerung auszurotten , um den Planeten zu „retten“ und das zu schützen, was Globalisten als das bezeichnen Zukunft … Weiterlesen 

Der Gefängnisplanet steht uns bevor – Der letzte Schritt wird die Verfolgung von nicht geimpften Personen sein so wie es jetzt mit Maskenverweigerer geschieht Wenn Gewalt angewendet wird wegen des nicht Tragens von Masken, kann man sich vorstellen, was toleriert, wenn nicht sogar gefördert wird, wenn die Impfzertifikate ihre volle Wirkung entfalten Die Biden-Administration erwägt ernsthaft die Einführung eines Impfpass-Systems, das es ungeimpften Personen … Weiterlesen

Dr. Klaus Schwab oder: Wie der CFR mich lehrte, mich nicht zu sorgen und die Bombe zu lieben.Das Weltwirtschaftsforum war nicht einfach die Idee von Klaus Schwab, sondern entstand aus einem von der CIA finanzierten Harvard-Programm, das von Henry Kissinger geleitet und von John Kenneth Galbraith und dem „echten“ Dr. Strangelove, Herman Kahn, vorangetrieben wurde. Dies ist die erstaunliche Geschichte der wirklichen Männer, die Klaus Schwab rekrutierten, ihm bei der Gründung des Weltwirtschaftsforums halfen und ihm beibrachten, sich keine Sorgen zu machen und die Bombe zu lieben.

Die aufgezeichnete Geschichte des Weltwirtschaftsforums soll den Anschein erwecken, als sei die Organisation eine rein europäische Schöpfung, aber das ist nicht der Fall. Tatsächlich hatte Klaus Schwab ein amerikanisches politisches Eliteteam, das im Verborgenen arbeitete und ihn bei der Gründung der in Europa ansässigen globalistischen Organisation unterstützte. Wer die Geschichte von Klaus Schwab einigermaßen kennt, weiß, dass er in den 1960er Jahren in Harvard studierte und dort den damaligen Professor Henry A. Kissinger kennenlernte, mit dem Schwab eine lebenslange Freundschaft verband. Aber wie bei den meisten Informationen aus den Geschichtsbüchern des Weltwirtschaftsforums ist das, was man Ihnen erzählt hat, nicht die ganze Geschichte. Tatsächlich warb Kissinger Schwab im Rahmen des Internationalen Seminars in Harvard an, das von der „Central Intelligence Agency“ der USA finanziert worden war. Obwohl diese Finanzierung in dem Jahr aufgedeckt wurde, in dem Klaus Schwab Harvard verließ, blieb die Verbindung weitgehend unbemerkt – bis jetzt.

Meine Recherchen haben ergeben, dass das Weltwirtschaftsforum keine europäische Schöpfung ist. In Wirklichkeit handelt es sich vielmehr um eine Operation, die von den politischen Granden der Kennedy-, Johnson und Nixon-Ära der amerikanischen Politik ausgeht, die alle Verbindungen zum „Council on Foreign Relations“ und der damit verbundenen „Round Table“-Bewegung hatten, wobei die „Central Intelligence Agency“ eine unterstützende Rolle spielte.

Es waren drei äußerst mächtige und einflussreiche Männer, darunter Kissinger, die Klaus Schwab zu ihrem ultimativen Ziel einer vollständigen, auf das amerikanische Imperium ausgerichteten Weltherrschaft über die Gestaltung der Sozial- und Wirtschaftspolitik führen würden. Darüber hinaus waren zwei dieser Männer maßgeblich an der Entstehung der allgegenwärtigen Gefahr eines globalen thermonuklearen Krieges beteiligt. Indem ich diese Männer im breiteren Kontext der Geopolitik jener Zeit untersuche, werde ich zeigen, wie sich ihre Wege in den 1960er Jahren kreuzen und zusammenwachsen, wie sie Klaus Schwab durch ein von der CIA finanziertes Programm rekrutierten und wie sie die wahre treibende Kraft hinter der Gründung des Weltwirtschaftsforums waren.

Henry A. Kissinger

Heinz Alfred Kissinger wurde am 27. Mai 1923 in Bayern, Deutschland, als Sohn von Paula und Louis Kissinger geboren. Die Familie war eine von vielen jüdischen Familien, die vor der Verfolgung in Deutschland flohen und 1938 nach Amerika kamen. Kissinger änderte seinen Vornamen im Alter von 15 Jahren in Henry, als er über eine kurze Emigration nach London in Amerika ankam. Seine Familie ließ sich zunächst in Upper Manhattan nieder und der junge Henry Kissinger besuchte die George Washington High School. Im Jahr 1942 schrieb sich Kissinger am City College of New York ein, wurde aber Anfang 1943 zur US-Armee eingezogen. Am 19. Juni 1943 wurde Kissinger als US-Bürger eingebürgert. Schon bald wurde er der 84. Infanteriedivision zugeteilt, wo er von dem legendären Fritz Kraemer angeworben wurde, um in der militärischen Nachrichteneinheit der Division zu arbeiten. Kraemer kämpfte während der Ardennenoffensive an der Seite von Kissinger und wurde später in der Nachkriegszeit äußerst einflussreich in der amerikanischen Politik und beeinflusste künftige Politiker wie Donald Rumsfeld. Henry Kissinger beschrieb Kraemer in einem Artikel des „New Yorker“ mit dem Titel „The Myth of Henry Kissinger“ aus dem Jahr 2020 als den „größten einzelnen Einfluss auf meine prägenden Jahre“.

Der Autor dieses Artikels, Thomas Meaney, beschreibt Kraemer als:

Ein nietzscheanischer Hitzkopf bis hin zur Selbstparodie – er trug ein Monokel auf seinem guten Auge, damit sein schwaches Auge besser arbeiten konnte -, behauptete Kraemer, die späten Weimarer Jahre damit verbracht zu haben, sowohl Kommunisten als auch Nazi-Braunhemden auf der Straße zu bekämpfen. Er hatte in Politikwissenschaft und Völkerrecht promoviert und verfolgte eine vielversprechende Karriere beim Völkerbund, bevor er 1939 in die USA floh. Er warnte Kissinger davor, den „schlauen“ Intellektuellen und ihren blutleeren Kosten-Nutzen-Analysen nachzueifern. In der Überzeugung, dass Kissinger „musikalisch auf die Geschichte eingestimmt“ sei, sagte er ihm: „Nur wenn Sie nicht ‚rechnen‘, werden Sie wirklich die Freiheit haben, die Sie von den kleinen Leuten unterscheidet.“

.Henry Kissinger, Klaus Schwab und Ted Heath auf der Jahrestagung des Weltwirtschaftsforums 1980

Während des Zweiten Weltkriegs diente Kissinger im US-Gegenspionagekorps, wurde zum Unteroffizier befördert und diente nach Friedensschluss viele Jahre lang in der militärischen Geheimdienstreserve. Während dieser Zeit leitete Kissinger ein Team, das Gestapo-Offiziere und andere Nazi-Beamte jagte, die als „Saboteure“ eingestuft worden waren. Nach dem Krieg, im Jahr 1946, wurde Kissinger wieder als Lehrer an die „European Command Intelligence School“ versetzt, eine Position, die er auch nach seinem offiziellen Ausscheiden aus der Armee als Zivilist weiter ausübte.

Im Jahr 1950 schloss Kissinger sein Studium der Politikwissenschaften in Harvard ab, wo er bei William Yandell Elliott studierte, der später politischer Berater von sechs US-Präsidenten war und unter anderem auch Zbigniew Brzezinski und Pierre Trudeau als Mentor diente. Yandell Elliott und viele seiner Starschüler wurden zu den wichtigsten Bindegliedern zwischen dem amerikanischen nationalen Sicherheitsestablishment und der britischen „Round Table“-Bewegung, die von Organisationen wie dem „Chatham House“ im Vereinigten Königreich und dem „Council on Foreign Relations“ in den USA verkörpert wird. Sie würden auch versuchen, globale Machtstrukturen durchzusetzen, die vom Big Business, der politischen Elite und der akademischen Welt geteilt werden. Kissinger setzte sein Studium in Harvard fort, wo er seinen MA und seinen Doktortitel erwarb, aber er versuchte bereits, eine Karriere im Geheimdienst zu machen, und versuchte Berichten zufolge in dieser Zeit, als FBI-Spion angeworben zu werden.

Im Jahr 1951 wurde Kissinger als Berater für das „Operations Research Office“ der Armee eingestellt, wo er in verschiedenen Formen der psychologischen Kriegsführung ausgebildet wurde. Dieses Bewusstsein für Psyops spiegelte sich auch in seiner Doktorarbeit in dieser Zeit wider. In seiner Arbeit über den Wiener Kongress und seine Folgen griff er zu Beginn auf thermonukleare Waffen zurück, was eine ansonsten eher langweilige Arbeit ein wenig interessanter machte. Im Jahr 1954 hoffte Kissinger, Juniorprofessor in Harvard zu werden, doch stattdessen empfahl der damalige Dekan von Harvard, McGeorge Bundy – ebenfalls ein Schüler von William Yandell Elliott – Kissinger dem „Council on Foreign Relations“ (CFR). Beim CFR begann Kissinger mit der Leitung einer Studiengruppe über Atomwaffen. Von 1956 bis 1958 wurde Kissinger außerdem Direktor für Sonderstudien für den „Rockefeller Brothers Fund“ (David Rockefeller war in dieser Zeit Vizepräsident des CFR) und leitete mehrere Gremien, die Berichte über die nationale Verteidigung erstellten, die internationale Aufmerksamkeit erregten. Mit der Veröffentlichung des Buches „Nuclear Weapons and Foreign Policy“ [Atomwaffen und Außenpolitik, Anm. d. Übersetzers], das im Auftrag des „Council on Foreign Relations“ von „Harper & Brothers“ herausgegeben wurde, besiegelte Kissinger 1957 seinen Platz als führende Figur des Establishments in Sachen thermonuklearer Krieg.

Im Dezember 1966 kündigte der stellvertretende Staatssekretär für europäische Angelegenheiten, John M. Leddy, die Bildung eines 22-köpfigen Beratergremiums an, das bei der „Gestaltung der Europapolitik“ helfen sollte. Zu den fünf prominentesten Akteuren dieses Beratergremiums gehörten: Henry A. Kissinger als Vertreter von Harvard, Robert Osgood vom Washingtoner Zentrum für außenpolitische Forschung (finanziert durch Gelder von Ford, Rockefeller und Carnegie), Melvin Conant von Rockefellers „Standard Oil“, Warner R. Schilling von der Columbia University und Raymond Vernon, ebenfalls von Harvard. Zu den weiteren Mitgliedern des Gremiums gehörten vier Mitglieder des „Council on Foreign Relations“, Shepard Stone von der „Ford Foundation“, und der Rest bestand aus Vertretern führender amerikanischer Universitäten. Die Bildung dieses Gremiums könnte als die sprichwörtliche Grundsteinlegung angesehen werden, die die Absicht des amerikanischen Zweigs des „Round Table“-Establishments markiert, eine Organisation wie das Weltwirtschaftsforum zu schaffen, in der anglo-amerikanische Imperialisten die europäische Politik nach ihrem Gutdünken gestalten würden.

Das Nachkriegseuropa befand sich in einer entscheidenden Phase seiner Entwicklung, und das mächtige amerikanische Imperium begann, in der Wiedergeburt Europas und der entstehenden Identität seiner jungen Generation Chancen zu sehen. Ende Dezember 1966 gehörte Kissinger zu den neunundzwanzig „amerikanischen Autoritäten für Deutschland“, die eine Erklärung unterzeichneten, in der es hieß, dass „die jüngsten Landtagswahlen in Westdeutschland nicht auf eine Wiedergeburt des Nazismus hindeuten“. Das Dokument, das auch von Dwight Eisenhower unterzeichnet wurde, sollte signalisieren, dass Europa einen Neubeginn wagt und die Schrecken der europäischen Kriege der Vergangenheit angehören sollten. Einige der Personen, die an der Ausarbeitung des genannten Dokuments beteiligt waren, hatten bereits von außen Einfluss auf die europäische Politik genommen. Zu den Unterzeichnern gehörte neben Kissinger und Eisenhower auch Prof. Hans J. Morgenthau, der zu dieser Zeit auch den Rat für Auswärtige Beziehungen vertrat. Morgenthau hatte ein berühmtes Papier mit dem Titel „Scientific Man versus Power Politics“ verfasst, in dem er sich gegen ein „übermäßiges Vertrauen auf Wissenschaft und Technologie als Lösungen für politische und soziale Probleme“ aussprach.

Im Februar 1967 nahm Henry Kissinger die europäische Politik ins Visier, da sie der Grund für ein Jahrhundert voller Kriege und politischer Unruhen auf dem Kontinent war. In einem Artikel mit dem Titel „Fuller Investigation“, der in der „New York Times“ erschien, erklärte Kissinger, dass ein Werk von Raymond Aron, „Peace and War. A Theory of International Relations“, einige dieser Probleme behoben habe.

In diesem Artikel schrieb Kissinger:

In den Vereinigten Staaten ist der nationale Stil pragmatisch; die Tradition bis zum Zweiten Weltkrieg war weitgehend isolationistisch; die Herangehensweise an Frieden und Krieg neigte dazu, absolut und legalistisch zu sein. Amerikanische Schriften zur Außenpolitik lassen sich im Allgemeinen in drei Kategorien einteilen: Analysen spezifischer Fälle oder historischer Episoden, Ermahnungen, die eine stärkere Beteiligung an internationalen Angelegenheiten rechtfertigen oder ablehnen, und Untersuchungen der rechtlichen Grundlagen der Weltordnung.

Es war klar, dass Prof. Henry A. Kissinger die amerikanische Beteiligung an der Gestaltung der europäischen Politik als entscheidend für den künftigen Frieden und die Stabilität in der Welt ansah. Zu dieser Zeit war Kissinger an der Harvard University in Cambridge, Massachusetts, tätig. Hier wurde der junge Klaus Schwab, der zukünftige Gründer des Weltwirtschaftsforums, auf Henry A. Kissinger aufmerksam.

Kissinger war der Exekutivdirektor des Internationalen Seminars, das Schwab oft erwähnt, wenn er sich an seine Zeit in Harvard erinnert. Am 16. April 1967 wurde berichtet, dass verschiedene Harvard-Programme von der „Central Intelligence Agency“ (CIA) finanziert worden waren. Darunter befanden sich auch 135.000 Dollar für Henry Kissingers Internationales Seminar, eine Finanzierung, von der Kissinger behauptete, er habe nicht gewusst, dass sie vom US-Geheimdienst stamme. Die Beteiligung der CIA an der Finanzierung von Kissingers internationalem Seminar wurde in einem Bericht von Humphrey Doermann, dem Assistenten von Franklin L. Ford, der Dekan der Fakultät für Kunst und Wissenschaft war, aufgedeckt. Humphrey Doermanns 1967 verfasster Bericht bezog sich nur auf die CIA-Finanzierung zwischen 1961 und 1966, aber Kissingers internationales Seminar, das von allen CIA-finanzierten Harvard-Programmen die meisten Mittel erhalten hatte, sollte noch bis 1967 laufen. Klaus Schwab kam 1965 nach Harvard.

Am 15. April 1967 veröffentlichte „The Harvard Crimson“ einen Artikel ohne Verfasserangabe über Doermanns Bericht, in dem es hieß: „Die Hilfe war an keine Bedingungen geknüpft, so dass die Regierung die Forschung nicht direkt beeinflussen oder die Veröffentlichung ihrer Ergebnisse verhindern konnte.“ Der herablassende Artikel mit dem Titel „CIA Financial Links“ schließt nonchalant mit der Feststellung: „Sollte sich die Universität weigern, CIA-Forschungsgelder anzunehmen, hätte die schattenhafte Agentur wenig Mühe, ihre Angebote durch eine andere Vereinbarung zu kanalisieren.“ (agrecy ist ein Wortspiel und bedeutet eine Form von Geheimdienst).

Die Beweise deuten darauf hin, dass Klaus Schwab von Kissinger über ein von der CIA finanziertes Programm an der Harvard-Universität in seinen Kreis der „Round Table“-Imperialisten rekrutiert worden ist. Das Jahr, in dem er seinen Abschluss machte, war auch das Jahr, in dem sich herausstellte, dass es sich um ein CIA-finanziertes Programm handelte. Dieses von der CIA finanzierte Seminar machte Schwab mit den äußerst gut vernetzten amerikanischen Politikern bekannt, die ihm bei der Gründung des mächtigsten europäischen Instituts für öffentliche Politik, dem Weltwirtschaftsforum, helfen sollten.

Bis 1969 war Kissinger Vorsitzender des Nationalen Sicherheitsrates der USA, dessen „Wichtigkeit“ der amtierende Präsident Richard Nixon während seiner Amtszeit noch „verstärken“ würde. Kissinger war vom 2. Dezember 1968 bis zum 3. November 1975 Assistent des Präsidenten für Angelegenheiten der nationalen Sicherheit und diente ab dem 22. September 1973 gleichzeitig als Außenminister von Richard Nixon. Kissinger sollte die Gestaltung der US-Außenpolitik während der Nixon-Ära dominieren, und das System, das er in den Nationalen Sicherheitsrat einbrachte, sollte versuchen, Merkmale der zuvor von Eisenhower und Johnson eingeführten Systeme zu kombinieren.

Henry Kissinger, der in den beiden vorangegangenen Jahrzehnten zu den Verursachern der Spannungen zwischen den thermonuklearen Mächten gehört hatte, sollte nun in der Nixon-Ära als „Friedensstifter“ auftreten. Er konzentrierte sich auf das europäische Patt und versuchte, die Spannungen zwischen dem Westen und Russland abzubauen. Er verhandelte die Gespräche über die Begrenzung strategischer Waffen (die im SALT-I-Vertrag gipfelten) und den Vertrag „Anti-Ballistic Missile Treaty“. Kissinger versuchte, sich wieder als vertrauenswürdiger Staatsmann und Diplomat zu profilieren.

In der zweiten Amtszeit von Präsident Richard Nixon richtete sich die Aufmerksamkeit auf die Beziehungen zu Westeuropa. Richard Nixon bezeichnete 1973 als das „Jahr Europas“. Die Vereinigten Staaten würden sich darauf konzentrieren, die Staaten der Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft (EWG) zu unterstützen, die Anfang der 1970er Jahre zu wirtschaftlichen Rivalen der USA geworden waren. Kissinger griff das Konzept des „Europäischen Jahres“ auf und setzte sich nicht nur für wirtschaftliche Reformen, sondern auch für die Stärkung und Wiederbelebung der seiner Meinung nach „verfallenden Kraft“, der Nordatlantikvertragsorganisation (NATO), ein. Während dieser Zeit setzte sich Kissinger auch für eine globale Regierungsführung ein.

Jahre später hielt Henry Kissinger die Eröffnungsrede auf der Konferenz des Weltwirtschaftsforums 1980 und erklärte den Eliten in Davos: „Zum ersten Mal in der Geschichte ist die Außenpolitik wirklich global“.

John K. Galbraith

John Kenneth Galbraith (oft als Ken Galbraith bezeichnet) war ein kanadisch-amerikanischer Wirtschaftswissenschaftler, Diplomat, Politiker und Harvard-Intellektueller. Sein Einfluss auf die amerikanische Geschichte ist außerordentlich, und die Folgen seines Handelns in den späten 1960er Jahren sind noch heute in der ganzen Welt zu spüren. Im September 1934 trat Galbraith zunächst als Dozent mit einem Jahresgehalt von 2.400 Dollar in den Lehrkörper der Harvard University ein. Im Jahr 1935 wurde er zum Tutor im John Winthrop House (allgemein bekannt als Winthrop House) ernannt, einem der zwölf Studentenwohnheime der Harvard University. Im selben Jahr war einer seiner ersten Studenten Joseph P. Kennedy Jr. und zwei Jahre später, 1937, kam John F. Kennedy hinzu. Bald darauf, am 14. September 1937, wurde der Kanadier Galbraith als US-Bürger eingebürgert. Drei Tage später heiratete er seine Lebensgefährtin Catherine Merriam Atwater, eine Frau, die einige Jahre zuvor an der Universität München studiert hatte. Dort hatte sie im selben Wohnheim wie Unity Mitford gelebt, deren Freund Adolf Hitler war. Nach ihrer Heirat unternahm Galbraith ausgedehnte Reisen durch Osteuropa, Skandinavien, Italien, Frankreich, aber auch Deutschland. Galbraith sollte ein Jahr als Forschungsstipendiat an der Universität Cambridge bei dem berühmten Wirtschaftswissenschaftler John Maynard Keynes verbringen, doch nach dessen plötzlichem Herzinfarkt überredete ihn seine neue Frau, stattdessen in Deutschland zu studieren. Im Sommer 1938 studierte Galbraith die deutsche Bodenpolitik unter Hitlers Regierung.

Im darauf folgenden Jahr wurde Galbraith in die so genannte „Walsh-Sweezy-Affäre“ verwickelt, einen nationalen Skandal in den USA, in den zwei radikale Dozenten verwickelt waren, die von Harvard entlassen worden waren. Galbraiths Verbindungen zu dieser Affäre führten dazu, dass seine Anstellung in Harvard nicht verlängert wurde.Standbild aus Galbraiths Interview mit Charlie Rose

Galbraith nahm eine Degradierung an, um in Princeton zu arbeiten, wo er bald darauf eine Einladung des „National Resource Planning Board“ annahm, um an einer Überprüfung der Ausgaben- und Beschäftigungsprogramme des „New Deal“ teilzunehmen. Bei diesem Projekt lernte er zum ersten Mal Franklin D. Roosevelt kennen. 1940, als Frankreich an die Nazis fiel, wurde Galbraith auf Ersuchen des Wirtschaftsberaters von Franklin D. Roosevelt, Lauchlin Curry, Mitglied des „National Defense Advisory Committee“. Obwohl dieser Ausschuss schnell wieder aufgelöst wurde, wurde Galbraith bald darauf in das „Office of Price Administration“ (OPA) berufen, wo er die mit der Preiskontrolle betraute Abteilung leitete. Am 31. Mai 1943 wurde er aus dem OPA entlassen. Das „Fortune Magazine“ versuchte bereits seit 1941, Galbraith abzuwerben, und holte ihn schon bald als Autor in seine Redaktion.

Die größte Schwerpunktverlagerung für Galbraith fand 1945 statt, einen Tag nach dem Tod von Roosevelt. Galbraith verließ New York und reiste nach Washington, wo er nach London geschickt wurde, um eine Abteilungsleitung der „United States Strategic Bombing Survey“ zu übernehmen, die die Aufgabe hatte, die gesamtwirtschaftlichen Auswirkungen der Bombardierungen im Krieg zu bewerten. Als er in Flensburg eintraf, hatte Deutschland bereits offiziell vor den Alliierten kapituliert, und Galbraiths ursprüngliche Aufgabe sollte sich ändern. Er sollte George Ball begleiten und an der Vernehmung von Albert Speer teilnehmen. Mit einem Schlag war Galbraith vom politischen Berater, der sich mit Statistiken und Prognosen zur Preisgestaltung befasste, zum Mitvernehmer eines hochrangigen Nazi-Kriegsverbrechers geworden. Speer war während des Krieges in verschiedenen wichtigen Positionen tätig gewesen, unter anderem als Reichsminister für Rüstung und Kriegsproduktion, einer der Hauptverantwortlichen für die Organisation, Instandhaltung und Bewaffnung aller Teile der Nazi-Wehrmacht.

Bald darauf wurde Galbraith nach Hiroshima und Nagasaki entsandt, um die Auswirkungen der Bombardierung zu beurteilen. Im Januar 1946 war John Kenneth Galbraith an einem der entscheidenden Momente der amerikanischen Wirtschaftsgeschichte beteiligt. Er nahm an der Tagung der „American Economic Association“ in Cleveland teil, wo er neben Edward Chamberlin aus Harvard und Clarence Ayres aus Texas mit Frank Knight und anderen führenden Vertretern der klassischen Ökonomie diskutierte. Diese Veranstaltung markierte den Durchbruch der keynesianischen Wirtschaftslehre, die in der Nachkriegszeit in Amerika dominieren sollte.

Im Februar 1946 kehrte Galbraith nach Washington zurück, wo er zum Direktor des „Office of Economic Security Policy“ ernannt wurde. Hier wurde Galbraith im September 1946 mit der Ausarbeitung einer Rede für Außenminister William Byrnes beauftragt, in der er die amerikanische Politik gegenüber dem deutschen Wiederaufbau, der Demokratisierung und der eventuellen Aufnahme in die Vereinten Nationen darlegte. Galbraith, der sich der Gruppe von Politikern widersetzte, die damals als „Kalte Krieger“ bezeichnet wurden, trat im Oktober 1946 von seinem Posten zurück und kehrte zum „Fortune Magazine“ zurück. Noch im selben Jahr wurde ihm die Freiheitsmedaille des Präsidenten verliehen. 1947 war Galbraith Mitbegründer der Organisation „Americans for Democratic Action“, zu der unter anderem Eleanor Roosevelt, Arthur Schlesinger Jr. und Ronald Reagan gehörten. Im Jahr 1948 kehrte Galbraith als Dozent für Land- und Forstwirtschaft und Landnutzungspolitik nach Harvard zurück. Bald darauf wurde er zum Professor in Harvard ernannt.

1957 begann Galbraith, eine engere Beziehung zu seinem ehemaligen Studenten John F. Kennedy aufzubauen, der zu diesem Zeitpunkt Junior-Senator für Massachusetts war. Im folgenden Jahr erklärte JFK Galbraith öffentlich zum „Phileas Fogg der akademischen Welt“, nachdem er ein Exemplar von Galbraiths Buch „Eine Reise nach Polen und Jugoslawien“ erhalten hatte, in dem er die sozialistische Planung aus der Nähe betrachtet hatte. Ebenfalls 1958 veröffentlichte Galbraith das von der Kritik hochgelobte Buch „The Affluent Society“, in dem er Begriffe wie „konventionelle Weisheit“ und den „Abhängigkeitseffekt“ prägte. Etwa zu dieser Zeit wurde Galbraith auf den Paul M. Warburg-Lehrstuhl für Wirtschaftswissenschaften in Harvard berufen. In dieser Position lernte er zum ersten Mal den jungen Klaus Schwab kennen.

1960 wurde John Kenneth Galbraith zum Wirtschaftsberater für die Kennedy-Kampagne. Nach der Wahl Kennedys zum Präsidenten begann Galbraith, die neue Regierung zu unterstützen, und war bekanntlich der Mann, der Robert S. McNamara für das Amt des Verteidigungsministers empfahl. Im Jahr 1961 ernannte Kennedy Galbraith zum Botschafter in Indien, und später im Jahr reiste Galbraith auf Geheiß des Präsidenten nach Vietnam, um eine zweite Meinung zum Taylor-Rostow-Bericht abzugeben. Auf Galbraiths Rat hin begann Kennedy mit dem Abzug seiner Truppen aus Vietnam.

Im Jahr 1963 kehrte Galbraith in die Vereinigten Staaten zurück und lehnte ein Angebot Kennedys ab, einen Botschafterposten in Moskau zu übernehmen, um nach Harvard zurückzukehren. Am Tag der Ermordung Kennedys war Galbraith in New York bei der Herausgeberin der „Washington Post“, Katharine Graham. Galbraith begab sich direkt nach Washington und war derjenige, der die Originalfassung der Rede des neuen Präsidenten vor der gemeinsamen Sitzung des Kongresses verfasste. Im Jahr nach der Ermordung von JFK kehrte Galbraith nach Harvard zurück und entwickelte einen berühmten und sehr beliebten Kurs in Sozialwissenschaften, den er in den folgenden zehn Jahren unterrichten sollte. Er behielt seine Position als Berater von Präsident Johnson bei, verbrachte aber den Rest des Jahres damit, seine letzten akademischen Zeitschriften ausschließlich im Bereich der Wirtschaftswissenschaften zu schreiben.

Bis 1965 hatte sich Galbraith immer lauter gegen den Krieg in Vietnam ausgesprochen und Reden und Briefe an den Präsidenten geschrieben. Dieser Zwiespalt zwischen Galbraith und Johnson sollte sich fortsetzen, bis Galbraith schließlich den Vorsitz von „Americans for Democratic Action“ übernahm und eine landesweite Kampagne gegen den Vietnamkrieg mit dem Titel „Negotiations Now!“ startete. 1967 sollte sich die Kluft zwischen Galbraith und Johnson noch vertiefen, als Senator Eugene McCarthy von Galbraith überredet wurde, bei den kommenden Vorwahlen gegen Johnson anzutreten. Robert F. Kennedy hoffte ebenfalls, Galbraith für seine eigene Kampagne gewinnen zu können, doch obwohl Galbraith eine enge Beziehung zu dem verstorbenen JFK aufgebaut hatte, war er von Robert F. Kennedys unverwechselbarem Stil nicht so angetan gewesen.

In den späten 1960er Jahren galten John K. Galbraith und Henry A. Kissinger als zwei der bedeutendsten Dozenten, Autoren und Pädagogen in Amerika. Sie waren auch beide Granden in Harvard, Galbraith als Paul M. Warburg-Professor für Wirtschaftswissenschaften und Kissinger als Professor für Regierungslehre, und die beiden Männer konzentrierten sich auf die Gestaltung der Außenpolitik sowohl für Amerika als auch für das entstehende neue Europa. Am 20. März 1968 wurde bekannt gegeben, dass Kissinger und Galbraith die ersten Redner der Frühjahrssitzung der so genannten „Mandeville Lectures Series“ sein würden, die an der University of California, San Diego, stattfinden sollte. Galbraiths Rede trug den Titel „Außenpolitik: Der kühle Dissens“, während Kissingers Rede den Titel „Amerika und Europa: Eine neue Beziehung“ trug.

Kissinger stellte Klaus Schwab in Harvard John Kenneth Galbraith vor, und als die 1960er Jahre zu Ende gingen, half Galbraith Schwab, das Weltwirtschaftsforum ins Leben zu rufen. Galbraith flog zusammen mit Herman Kahn nach Europa, um Schwab dabei zu helfen, die europäische Elite von dem Projekt zu überzeugen. Auf dem ersten Europäischen Management-Symposium/Forum (der ursprüngliche Name des WEF) sollte John Kenneth Galbraith als Hauptredner auftreten.

Herman Kahn

Herman Kahn wurde am 15. Februar 1922 in Bayonne, New Jersey, als Sohn von Yetta und Abraham Kahn geboren. Er wuchs in der Bronx mit einer jüdischen Erziehung auf, trat aber später zum Atheismus über. In den 1950er Jahren verfasste Khan am Hudson Institute verschiedene Berichte über das Konzept und die Praktikabilität der nuklearen Abschreckung, die später zur offiziellen Militärpolitik werden sollten. Er verfasste auch Berichte für offizielle Anhörungen, z. B. für den Unterausschuss für Strahlung. In der anfänglichen Hysterie der ersten Jahre des Kalten Krieges erhielt Kahn den intellektuellen – und manche würden sagen: ethischen und moralischen – Freiraum, um „das Undenkbare zu denken“. Kahn wandte die Spieltheorie an – die Untersuchung mathematischer Modelle strategischer Interaktionen zwischen rationalen Akteuren -, um mögliche Szenarien und Ergebnisse eines thermonuklearen Krieges durchzuspielen.

Im Jahr 1960 veröffentlichte Kahn „The Nature and Feasibility of War and Deterrence“, in dem er die Risiken und Auswirkungen eines thermonuklearen Krieges untersuchte. Die Rand Corporation fasst die in Kahns Werk erörterten Arten der Abschreckung wie folgt zusammen: die Abschreckung eines direkten Angriffs, die Verwendung strategischer Drohungen, um einen Feind von sehr provokativen Handlungen abzuschrecken, die keinen direkten Angriff auf die Vereinigten Staaten darstellen, und schließlich die Handlungen, die abgeschreckt werden, weil der potenzielle Angreifer befürchtet, dass der Verteidiger oder andere begrenzte Maßnahmen militärischer oder nichtmilitärischer Art ergreifen werden, um die Aggression unrentabel zu machen.Herman Kahn (links) mit Gerald Ford und Donald Rumsfeld

Im folgenden Jahr veröffentlichte die „Princeton University Press“ erstmals Herman Kahns bahnbrechendes Werk „On Thermonuclear War“. Dieses Buch sollte enorme Auswirkungen auf die nahe und ferne Zukunft der Weltpolitik haben und die Politiker des amerikanischen Establishments dazu bringen, eine Außenpolitik zu entwickeln, die speziell darauf ausgerichtet ist, dem möglichen Worst-Case-Szenario eines thermonuklearen Krieges zu begegnen. Anlässlich der Veröffentlichung von Khans erschreckendem Werk wurde der israelisch-amerikanische Soziologe und „Kommunitarist“ Amitai Etzioni mit den Worten zitiert: „Kahn tut für Atomwaffen das, was die Verfechter der freien Liebe für den Sex getan haben: Er spricht offen über Handlungen, über die andere hinter verschlossenen Türen tuscheln“.

Khans komplexe Theorien sind oft falsch umschrieben worden, und die meisten seiner Arbeiten lassen sich nicht in ein oder zwei Sätzen zusammenfassen, und dies gilt auch für seine Ideen zum thermonuklearen Krieg. Kahns Forschungsteam untersuchte eine Vielzahl unterschiedlicher Szenarien, eine sich ständig weiterentwickelnde, dynamische, multipolare Welt und viele Unbekannte.

„On Thermonuclear War“ hatte einen sofortigen und nachhaltigen Einfluss, nicht nur auf die Geopolitik, sondern auch auf die Kultur, was innerhalb weniger Jahre in einem sehr berühmten Film zum Ausdruck kam. 1964 kam der Stanley-Kubrick-Klassiker „Dr. Seltsam“ in die Kinos, und seit der Veröffentlichung des Films wird Khan als der wahre Dr. Seltsam bezeichnet. Auf diesen Vergleich angesprochen, sagte Khan gegenüber Newsweek: „Kubrick ist ein Freund von mir. Er hat mir gesagt, dass Dr. Strangelove nicht ich sein soll.“ Andere wiederum wiesen auf die vielen Gemeinsamkeiten zwischen Stanley Kubricks klassischer Figur und dem echten Herman Kahn hin.

In einem im Juli 1966 für den „Council on Foreign Relations“ geschriebenen Aufsatz mit dem Titel „Our Alternatives in Europe“ [Unsere Alternativen in Europa, Anm. d. Übersetzers] erklärte Kahn:

Die bisherige US-Politik war im Allgemeinen auf die politische und wirtschaftliche sowie militärische Integration oder Einigung Westeuropas als Mittel zur europäischen Sicherheit ausgerichtet. Einige haben die Einigung als einen Schritt in Richtung auf die politische Einheit des Westens als Ganzes oder sogar der Welt gesehen. So wurde auch das Erreichen einer qualifizierteren Form der Integration oder Föderation Europas und Europas mit Amerika als ein an sich wünschenswertes Ziel angesehen, zumal nationale Rivalitäten in Europa als eine grundlegend störende Kraft in der modernen Geschichte angesehen wurden; daher ist ihre Unterdrückung oder ihre Einbindung in einen größeren politischen Rahmen für die zukünftige Stabilität der Welt unerlässlich.

Diese Aussage legt nahe, dass die bevorzugte Lösung für die künftigen europäisch-amerikanischen Beziehungen die Schaffung einer Europäischen Union wäre. Für Kahn war die Idee der Schaffung eines vereinigten amerikanischen und europäischen Superstaates sogar noch besser.

Im Jahr 1967 schrieb Herman Kahn eines der wichtigsten futuristischen Werke des 20. Jahrhunderts: „A Framework for Speculation on the Next Thirty-Three Years“ [Ein Rahmen für Spekulationen über die nächsten dreiunddreißig Jahre, Anm. d. Übersetzers]. In diesem Buch, das gemeinsam mit Anthony J. Wiener verfasst wurde, sagten Khan und Co. voraus, wo wir am Ende des Jahrtausends technologisch stehen würden. Aber es gab noch ein weiteres Dokument, das kurz nach Kahns Schrift „The Year 2000“ veröffentlicht wurde und gleichzeitig geschrieben worden war. Dieses Dokument mit dem Titel „Ancillary Pilot Study for the Educational Policy Research Program: Final Report“ [Ergänzende Pilotstudie für das Forschungsprogramm zur Bildungspolitik: Abschlussbericht, Anm. d. Übersetzers] sollte aufzeigen, wie die künftige Gesellschaft, die Kahns Arbeit in „The Year 2000“ vorsah, erreicht werden kann.

In einem Abschnitt mit der Überschrift „Special Educational Needs of Decision-Makers“ [Besondere Bildungsbedürfnisse von Entscheidungsträgern, Anm. d. Übersetzers] heißt es in dem Papier: „Es sollte sehr ernsthaft erwogen werden, ob es nicht wünschenswert wäre, die Entscheidungsträger explizit zu schulen, damit sie besser in der Lage sind, das Schicksal der Nation zu planen oder die in einem demokratischeren Prozess formulierten Pläne auszuführen. Eine Facette dieses Verfahrens wäre die Schaffung einer gemeinsamen Reihe von Konzepten, einer gemeinsamen Sprache, gemeinsamer Analogien, gemeinsamer Referenzen …“ Weiter heißt es im selben Abschnitt, dass „eine universelle Nachschulung im Geiste der humanistischen Tradition Europas – zumindest für seine umfassende Führungsgruppe – in vielerlei Hinsicht nützlich sein könnte.“

Wenn man die oben erwähnte Rhetorik studiert und entschlüsselt, was sie bedeutet, schlägt Herman Kahn in diesem Dokument vor, die Demokratie zu untergraben, indem nur eine bestimmte Gruppe in der Gesellschaft als potenzielle Führungspersönlichkeit ausgebildet wird, wobei diese vorausgewählten Wenigen, die für die Macht vorbereitet werden, in der Lage sind zu definieren, was unsere gemeinsamen Werte als Gesellschaft sein sollten. Vielleicht wäre Herman Kahn mit dem „Young Global Leader“-Programm des Weltwirtschaftsforums einverstanden, das die genaue Umsetzung seines ursprünglichen Vorschlags ist.

1968 wurde Herman Kahn von einem Reporter gefragt, was man am Hudson Institute mache. Er antwortete: „Wir übernehmen die Sichtweise Gottes. Die Sicht des Präsidenten. Groß. Aus der Luft. Global. Galaktisch. Ätherisch. Räumlich. Insgesamt. Größenwahn ist das übliche Berufsrisiko.“ Danach soll sich Herman Kahn aus seinem Stuhl erhoben, mit dem Finger in den Himmel gezeigt und plötzlich gerufen haben: „Größenwahn, zoom!’“

1970 reiste Kahn zusammen mit Galbraith nach Europa, um Klaus Schwab bei der Rekrutierung für das erste Europäische Management-Symposium zu unterstützen. 1971 saß Kahn in der Mitte der Bühne, um die Grundsatzrede von John Kenneth Galbraith auf der historischen ersten Sitzung der politischen Organisation zu verfolgen, die später zum Weltwirtschaftsforum werden sollte.

1972 veröffentlichte der Club of Rome „Die Grenzen des Wachstums“, in dem davor gewarnt wurde, dass die Bedürfnisse der Weltbevölkerung die verfügbaren Ressourcen bis zum Jahr 2000 übersteigen würden. Kahn verbrachte einen Großteil seines letzten Jahrzehnts damit, gegen diese Idee zu argumentieren. Im Jahr 1976 veröffentlichte Kahn eine optimistischere Sicht der Zukunft, „The Next 200 Years“, in der er behauptete, dass die Möglichkeiten des Kapitalismus, der Wissenschaft, der Technologie, der menschlichen Vernunft und der Selbstdisziplin grenzenlos seien. „The Next 200 Years“ wies auch die schädliche malthusianische Ideologie zurück, indem er vorhersagte, dass die Ressourcen des Planeten dem Wirtschaftswachstum keine Grenzen setzen, sondern dass die Menschen „überall im Sonnensystem und vielleicht auch in den Sternen solche Gesellschaften schaffen“ würden.

Die drei Mentoren von Schwab

Kahn, Kissinger und Galbraith waren zu drei der einflussreichsten Personen in Amerika geworden, was die thermonukleare Abschreckung, die Gestaltung der Außenpolitik bzw. die Gestaltung der öffentlichen Politik betraf. Während ihrer gesamten Laufbahn lag der Schwerpunkt auf Europa und dem Kalten Krieg. Ihre unterschiedlichen Rollen bei anderen wichtigen Ereignissen dieser Zeit können jedoch leicht dazu führen, dass Forscher von anderen, subversiveren und gut verborgenen Ereignissen abgelenkt werden.

Diese drei mächtigen Amerikaner waren alle auf verschiedene Weise miteinander verbunden, aber ein interessanter und bemerkenswerter Faden verbindet diese Männer vor allem in der Zeit des Jahres 1966, mit der Schaffung des von Kissinger geleiteten 22-köpfigen Beratergremiums zur „Gestaltung der europäischen Politik“, und 1971, mit der Gründung des Weltwirtschaftsforums. Alle drei Männer waren Mitglieder des „Council on Foreign Relations“, des amerikanischen Zweigs der anglo-amerikanischen imperialistischen „Round Table“-Bewegung. Kissinger hatte bereits enge Verbindungen zum CFR, da er direkt nach seinem Studium von diesem angeworben worden war. Galbraith hatte Berichten zufolge 1972 seine Mitgliedschaft im CFR „in aller Öffentlichkeit“ gekündigt, indem er erklärte, dass der CFR langweilig sei, und einem Journalisten sagte: „Die meisten Verfahren sind so banal, dass die einzige Frage, die sie aufwerfen, die ist, ob man sie mitmachen sollte.“ Obwohl nicht bekannt ist, wann Galbraith Mitglied des CFR wurde, schrieb er bereits seit Juli 1958 für dessen Publikationen, wobei sein Beitrag „Rival Economic Theories in India“ in „Foreign Affairs“, der offiziellen Zeitschrift des CFR, abgedruckt wurde. Auch Khan veröffentlichte einige seiner Aufsätze über den CFR, so „Our Alternatives in Europe“ im Juli 1966 und „If Negotiations Fail“ im Juli 1968, beides während seiner Tätigkeit als offizieller Berater des Außenministeriums.

Vor den 1960er Jahren hatten sich diese drei äußerst einflussreichen amerikanischen Intellektuellen eingehend mit den Problemen des Nachkriegseuropas beschäftigt und die Zukunft des vom Krieg gezeichneten Kontinents entworfen. Galbraith war ausgiebig durch Europa gereist und hatte unter anderem die Politik in Deutschland während des Dritten Reichs studiert, und nach dem Zusammenbruch von Hitler-Deutschland studierte Galbraith die sowjetischen Systeme in ähnlicher Weise. Galbraiths Einfluss auf den zukünftigen Präsidenten John F. Kennedy kann gar nicht hoch genug eingeschätzt werden, und Galbraith war so einflussreich, dass JFK auf seine Empfehlung hin mit dem Truppenabzug aus Vietnam begann. Als Kennedy in Dallas ermordet wurde, war Galbraith der Mann, der die erste Ansprache des neuen Präsidenten an die Nation verfassen sollte, aber Galbraith sollte bald ins Abseits gedrängt werden. In den Wirren der 1960er Jahre stand Galbraith Henry Kissinger nahe, beide waren Harvard-Professoren, Mitglieder des CFR und verfolgten das gleiche Ziel: Europa stabil zu machen, damit der Kontinent gegen eine mögliche sowjetische Aggression gut verteidigt war.

Für Galbraith und Kissinger, aber auch für das gesamte amerikanische politische Establishment, war Europa die größte Bedrohung nicht nur für die globale Stabilität, sondern auch für die vorherrschende amerikanische Hegemonie im Allgemeinen. Die relative Stabilität in Europa während der Nachkriegszeit wurde als Folge des thermonuklearen Patt wahrgenommen, und Kissinger erkannte diese Dynamik schon sehr früh und begann, die Situation zugunsten der amerikanischen Vorherrschaft zu manipulieren. Henry Kissinger war nicht der Einzige, der versuchte, die komplexe Dynamik zu verstehen, die im Zusammenhang mit der thermonuklearen Abschreckung im Spiel war, und wie sie sich auf die Politikgestaltung auswirkte. Herman Kahn war im gleichen Zeitraum die führende Persönlichkeit auf dem Gebiet der thermonuklearen Strategieplanung, und Kissingers Arbeit zu diesem Thema ab Mitte der 50er Jahre führte zu vielen Begegnungen mit Kahn.

Kahn bot Kissinger etwas, wonach sich alle Politiker und Entscheidungsträger sehnen: die Fähigkeit, künftige Ereignisse mit relativer Genauigkeit vorherzusagen. Kahn war ein wahrer Prophet in Bezug auf die technologischen Fortschritte der nicht allzu fernen Zukunft, und seine Arbeit, obwohl oft stoisch und frei von menschlichen Emotionen, hat sich im Laufe der Zeit sehr gut bewährt. Die Ziele von Kahn und Kissinger überschnitten sich Mitte und Ende der 1960er Jahre, und als die von Kahn in dieser Zeit vorgenommenen Bedrohungseinschätzungen optimistischer wurden, betrachtete Kissinger Kahns Arbeit als grundlegend, um den Menschen in der Welt eine neue Zukunft zu bieten.

Henry Kissingers Zukunftsvision war jedoch nicht die einer freien und fairen Gesellschaft, die gemeinsam in eine „schöne neue Welt“ aufbricht, sondern Kissinger wollte ein Bild der Welt schaffen, das durch seine eigene, vom CFR gesteuerte Sichtweise des Establishments verzerrt worden war. Obwohl er versuchte, sich als echter Staatsmann zu profilieren, fuhr Kissinger fort, nicht nur ausländische demokratische Prozesse zu untergraben, sondern auch das amerikanische System zu unterminieren, um letztlich einer globalistischen Agenda zu dienen. Als Schwab zum ersten Mal von Kissinger als potenzieller zukünftiger globalistischer Führer erkannt wurde, wurde der relativ junge Deutsche bald mit Galbraith und Kahn bekannt gemacht. Dies fiel zeitlich mit Kahns Arbeit zusammen, in der er auf die Notwendigkeit hinwies, Personen mit Führungspotenzial getrennt von denjenigen auszubilden, die die vorherrschenden Standardausbildungsmodelle besuchen.
Klaus Schwab spricht auf der Eröffnungssitzung des Weltwirtschaftsforums, 1971

In dem Jahr, in dem Klaus Schwab Harvard verließ, wurde er von Peter Schmidheiny angesprochen, der „Escher Wyss“ gerade an die Sulzer-Gruppe verkauft hatte. Die Fabrik von „Escher Wyss“ in Ravensberg war während des Zweiten Weltkriegs von Schwabs Vater, Eugen Schwab, geleitet worden und hatte an der Herstellung von Schwerwasserturbinen für die geheimen Atombombenversuche der Nazis mitgewirkt. In einem Interview spricht Schwab über den Moment, als Schmidheiny ihn anrief und sagte: „Du kommst jetzt aus Harvard und kennst moderne Managementmethoden, hilf mit, die Integration zum Erfolg zu führen“. Was Klaus in diesem Interview nicht erwähnte, war, dass er „Sulzer“ und „Escher Wyss“ bei der Fusion helfen würde, aus der eine neue Firma namens „Sulzer AG“ hervorging. Dieses Unternehmen, bei dem Schwab als Direktor fungieren würde, würde später internationales Recht brechen, indem es das südafrikanische Apartheidregime bei seinem illegalen Atombombenprogramm unterstützte.

Klaus Schwab hatte gerade erst den Einflussbereich einiger der bedeutendsten Experten auf dem Gebiet des thermonuklearen Krieges verlassen, und noch im selben Jahr, in dem er Harvard verließ, sollte er die Fusion eines Unternehmens leiten, das sich mit der Verbreitung thermonuklearer Bombentechnologie an despotische Regime befasste.

Viele von uns, die keine schrecklichen Auslöschungsszenarien entwerfen, glauben vielleicht, dass es das Schlimmste wäre, wenn das Apartheid-Südafrika zu diesem Zeitpunkt in der Geschichte die Atombombe bekommen hätte. Aber Herman Kahns thermonukleare Katastrophenszenarien hatten das rundliche Genie zu der Überzeugung gebracht, dass – abgesehen von einer Katastrophe, Sabotage oder einem Unfall – in absehbarer Zukunft keine größere Atommacht es wagen würde, eine thermonukleare Waffe als Angriffshandlung abzufeuern. Tatsächlich hatte sich die Denkweise des Establishments erheblich geändert, und zwar so weit, dass Herman Kahn und andere rieten, ein Land wie Frankreich in bestimmten Szenarien zu einer Atommacht zu machen, und daß dies erhebliche Vorteile für die Sicherheit sowohl in der Region als auch weltweit haben und gleichzeitig dazu beitragen könnte, die Verteidigungsausgaben der USA zu senken.

Ein thermonuklearer Krieg war nicht mehr das A und O der strategischen Verteidigungspolitik, und in der abklingenden Glut der 1960er Jahre hörten dieselben Leute, die die Angst vor einer thermonuklearen Apokalypse geschürt hatten, tatsächlich auf, sich zu sorgen, und lernten, die Bombe zu lieben.

Warnung: Fehlbare Menschen im Anmarsch

Ist Klaus Schwab der wahre Kopf hinter der Gründung des Weltwirtschaftsforums? Was ist von der Beteiligung der CIA an dem Seminar zu halten, mit dem Kissinger Schwab rekrutierte? Waren die Mächte, die sich hinter Organisationen wie dem CFR verbergen, die wahren Gründer der globalistischen politischen Organisation? Sollte das Weltwirtschaftsforum einfach nur Europa vereinen? Oder sollte es dann tatsächlich dazu dienen, Europa mit Amerika, gefolgt von den übrigen Superstaaten, zu einer Neuen Weltordnung zu vereinen, die von mächtigen CFR-Granden wie Kissinger, Khan und Galbraith entworfen wurde?

Diese drei mächtigen Männer sahen in Schwab jeweils ein Spiegelbild ihrer eigenen intellektuellen Wünsche. Klaus war in der zweiten Hälfte desselben Jahrzehnts geboren worden, in dem die technokratische Bewegung ihren Anfang nahm, und er entstammte der ersten Generation, die ihre prägenden Jahre in einer Nachkriegswelt verbrachte. Khans Vorhersagen für die Zukunft waren nicht nur eine Übung in menschlicher Verwunderung, sondern auch ein Projekt, diese Vorhersagen so schnell wie möglich und ohne Rücksicht auf die Konsequenzen in die Tat umzusetzen.

Im Jahr 1964 versuchte Klaus Schwab zu entscheiden, was er mit seiner Karriere anfangen wollte. Er war 26 Jahre alt und suchte nach einer Orientierung, die er durch eine familiäre Quelle finden sollte. Sein Vater, Eugen Schwab, hatte während des Zweiten Weltkriegs auf der falschen Seite der Geschichte gestanden und war an den Bemühungen der Nazis um die Atombombe beteiligt gewesen. Eugen Schwab würde seinem Sohn sagen, dass er sich nur in Harvard wirklich entfalten könne. Im geteilten Deutschland der Nachkriegszeit war die große Angst vor der ständig drohenden und dramatisierten Gefahr eines thermonuklearen Krieges zu einem alltäglichen Bestandteil der Psyche der Menschen geworden. Harvard war zu dieser Zeit dafür bekannt, dass es eine zentrale Rolle in der Politik des Kalten Krieges in Bezug auf europäische Angelegenheiten spielte, und Klaus Schwab würde zu den wichtigsten Akteuren in der Szene der thermonuklearen Katastrophen gehören.

Während seines Studiums in Harvard besuchte Schwab Kissingers „Internationales Seminar“, das von der CIA über eine bekannte Quelle finanziert wurde. Auf diese Weise lernte Klaus Schwab eine Gruppe von Männern kennen, die aktiv versuchten, die europäische Politik mit allen Mitteln zu beeinflussen, auch mit der Angst vor dem drohenden nuklearen Untergang. Sie erkannten sein Potenzial sofort, so dass sie Schwab während der gesamten Gründung des Weltwirtschaftsforums zur Seite standen, wobei Kahn, Kissinger und Galbraith dem Projekt vermeintliche Glaubwürdigkeit verliehen. Da es für Schwab allein nicht einfach war, den europäischen Eliten zu erklären, was er vorhatte, holte er Kahn und Galbraith nach Europa, um andere wichtige Akteure für das Projekt zu gewinnen. Galbraith sollte der erste Hauptredner des Forums sein, und auch Kahns Anwesenheit stieß auf großes Interesse, aber das zweite Weltwirtschaftsforum würde ohne die Anwesenheit der großen Namen ins Stocken geraten, und Klaus Schwab wusste, dass er etwas brauchte, um die Massen für die dritte Ausgabe der Jahrestagung seines Forums anzulocken.

1972 hatte der Gründer des „Club of Rome“, Aurelio Peccei, sein umstrittenes Buch „Die Grenzen des Wachstums“ veröffentlicht, ein Buch, das vom „Club of Rome“ in Auftrag gegeben worden war und das einen malthusianischen Ansatz mit Blick auf die „Überbevölkerung“ vertrat. Das Buch sollte die Nachhaltigkeit des globalen Wirtschaftswachstums in Frage stellen, und Peccei wurde von Schwab eingeladen, auf dem Weltwirtschaftsforum 1973 die Hauptrede zu halten. Diese gewagte Strategie der Öffentlichkeitsarbeit zahlte sich für Schwab und seine Organisation aus. Von diesem Zeitpunkt an wuchs das Forum in Größe, Umfang und Macht. Doch alles begann mit einem von der CIA finanzierten Kurs von Henry Kissinger in Harvard.Aurelio Peccei (ganz rechts) bei einem Treffen des Club of Rome 1975 in Paris

Schwab ist mehr als nur ein Technokrat geworden. Er hat sich sehr deutlich zu seiner Absicht geäußert, seine physische und biologische Identität mit der Zukunftstechnologie zu verschmelzen. Er ist zu einer lebenden Karikatur eines Bösewichts geworden, der hoch oben in den Schweizer Berghütten geheime Treffen mit den Eliten abhält. Ich glaube nicht, dass das Bild, das wir von Schwab haben, ein Zufall ist. In den Nachkriegsjahren geschah etwas Einzigartiges in der westlichen Kultur, als Regierungen begannen, die Mainstream-Medien als Instrument zu nutzen, um die Öffentlichkeit mit psychologischen Operationen militärischer Qualität zu erreichen. Das herrschende Establishment entdeckte, dass es äußerst nützlich war, die Dramatik von Konfliktszenarien mit Medien wie dem Film zu verbinden, was in manchen Fällen fast einer sich selbst verbreitenden Propaganda gleichkam. Filme wie Stanley Kubricks „Dr. Seltsam“ waren fantastische Mittel, um den Menschen die Absurdität der Planung thermonuklearer Katastrophenszenarien vor Augen zu führen.

Wenn die Menschen Sie als allmächtigen, bösen Bösewicht wahrnehmen, gewinnen Sie vielleicht nicht die Unterstützung des einfachen Mannes, aber Sie werden die Aufmerksamkeit derjenigen gewinnen, die nach Macht und Reichtum streben, oder, wie Klaus Schwab es nennen würde, der „Interessengruppen“ in der Gesellschaft. Das ist sehr wichtig zu verstehen – die Projektion von extremem Reichtum und extremer Macht wird die „Stakeholder“ der Gesellschaft an den Tisch des Weltwirtschaftsforums locken und bringen. Mit diesen „Stakeholdern“ an Bord wird Klaus Schwabs wichtigstes ideologisches Produkt, der „Stakeholder-Kapitalismus“, die Macht weg von echten demokratischen Prozessen und hin zu einem System des Regierens durch eine kleine, vorausgewählte Führungsgruppe verlagern, die darauf trainiert wird, die von der vorherigen Generation vorgegebene Agenda fortzuführen, wie von Herman Kahn vorhergesagt. Sie werden alle Trümpfe in der Hand halten, während dem einfachen Volk nur illusorische pseudodemokratische Prozesse, Armut und ständige absurde psychologische Operationen zur Verfügung stehen werden, um uns alle ständig abzulenken. Klaus Schwab sollte bald all das werden, was Herman Kahn in seinen pessimistischsten Prognosen befürchtet hatte. Als der „Club of Rome“ den Bericht „Die Grenzen des Wachstums“ vorlegte, widerlegte Herman Kahn dessen Ergebnisse und wetterte gegen seinen Pessimismus, während Klaus Schwab ihn gleichzeitig in den Mittelpunkt seiner Machenschaften stellte und seinen Gründer zum Hauptredner auf seinem Forum in Davos machte.

Unsere derzeitige geopolitische Situation scheint sich auf die Ost-West-Dynamik der Ära des Kalten Krieges zurückzuentwickeln. Auch bei den jüngsten Ereignissen in der Ukraine wiederholen die Mainstream-Medien nukleare Argumente, die mit denen von vor 60 bis 70 Jahren völlig übereinstimmen. Ich glaube, dass es einen sehr offensichtlichen Grund für unsere Rückkehr zur Rhetorik des Kalten Krieges gibt – es ist ein sehr deutliches Zeichen dafür, dass Klaus Schwab und seinen Unterstützern die Ideen ausgegangen sind. Sie scheinen zu einem geopolitischen Paradigma zurückzukehren, in dem sie sich sicherer fühlen und das vor allem die Massenangst vor einem thermonuklearen Krieg schürt. Dieser Zyklus wiederholt sich immer, wenn einer ideologischen Bewegung die originellen Ideen ausgehen. Seit Ende der 1960er Jahre versucht Klaus Schwab, die Welt zu schaffen, die Herman Kahn vorausgesagt hat. Aber Kahns Zukunftsvision ist, obwohl sie ziemlich genau ist, über ein halbes Jahrhundert alt. Schwabs technokratische Bewegung hängt von der erfolgreichen Entwicklung innovativer Technologien ab, die uns einer Vision näher bringen, die größtenteils aus dem Jahr 1967 stammt. Wenn man eine genauere Liste von Kahns Vorhersagen studiert, kann man sehen, dass jede Idee, die Schwab vertritt, fast vollständig auf Kahns „The Year 2000“ basiert und dass er eine Vision davon dokumentiert, wie unsere Zukunft aussehen könnte – Vorhersagen, die auf die späten 60er Jahre zurückgehen. Was Schwab jedoch zu ignorieren scheint, während er uns allen diese futuristische Agenda aufzwingt, ist, dass viele von Kahns Vorhersagen auch mit Warnungen vor den Gefahren verbunden waren, die von künftigen technologischen Fortschritten ausgehen werden.

Gegen Ende seines Lebens scheint Schwab verzweifelt eine radikale futuristische Agenda vorantreiben zu wollen, die das offensichtliche Potenzial für eine globale Katastrophe hat. Ich glaube, dass das Weltwirtschaftsforum seinen maximalen Expansionsgrad erreicht hat, bevor es unweigerlich zusammenbricht, denn schließlich werden sich die Menschen, die ihre eigene nationale Identität lieben, gegen die unmittelbare Bedrohung ihrer spezifischen Kulturen wehren und sich gegen die Herrschaft der Globalisten zur Wehr setzen. Ganz einfach ausgedrückt: Man kann nicht jeden zum Globalisten machen, egal wie viel Gehirnwäsche betrieben wird. Es besteht ein natürlicher Widerspruch zwischen nationaler Freiheit und globalistischer Herrschaft, der die beiden völlig unvereinbar macht.

Ein sehr passender letzter Gedanke ist, dass Herman Kahn im selben Jahr, in dem Schwab Harvard verlassen sollte, etwas sehr Bedeutsames schrieb. In dem bereits erwähnten Dokument des „Hudson Institute“ von 1967 mit dem Titel „Ancillary Pilot Study for the Educational Policy Research Program: Final Report“, schreibt Khan:

Es wird immer deutlicher, dass unsere technologischen und sogar unsere wirtschaftlichen Errungenschaften mit gemischten Segnungen verbunden sind. Durch den Fortschritt entstehen Probleme wie die Anhäufung, Vermehrung und Verbreitung von Massenvernichtungswaffen, der Verlust der Privatsphäre und der Einsamkeit, die Zunahme staatlicher und/oder privater Macht über den Einzelnen, der Verlust des menschlichen Maßstabs und der Perspektive und die Entmenschlichung des sozialen Lebens oder sogar des psychobiologischen Selbst; die Zunahme gefährlicher, anfälliger, trügerischer oder abbaubarer Zentralisierungen von Verwaltungs- oder Technologiesystemen; die Schaffung anderer neuer Fähigkeiten, die von Natur aus so gefährlich sind, dass sie ernsthaft das Risiko eines katastrophalen Missbrauchs bergen; und die Beschleunigung von Veränderungen, die zu schnell oder katastrophal sind, um eine erfolgreiche Anpassung zu ermöglichen. Am wichtigsten sind vielleicht Entscheidungen, die zu umfangreich, komplex, wichtig, unsicher oder umfassend sind, als dass man sie fehlbaren Menschen überlassen könnte.

Quelle: Dr. Klaus Schwab or: How the CFR Taught Me to Stop Worrying and Love the Bomb

Neue Weltordnung – 19 Punkte, die Karl Marx zur Versklavung der Völker empfiehlt

„«Die herrschenden Ideen einer Zeit waren stets nur die Ideen der herrschenden Klasse», heisst es im «Kommunistischen Manifest». Und in der «Deutschen Ideologie» schreibt Karl Marx ergänzend: Jede herrschende Klasse «ist genötigt, (. . .) ihr Interesse als das gemeinschaftliche Interesse aller Mitglieder der Gesellschaft darzustellen, d. h. ideell ausgedrückt: ihren Gedanken die Form der Allgemeinheit zu geben, sie als die einzig vernünftigen, allgemein gültigen darzustellen».
Machen wir es kurz: Marx hatte recht. Die herrschenden Ideen einer Zeit, ihre herrschende Ideologie und Weltsicht sind nichts anderes als die Idee der herrschenden Klasse. Und selbstverständlich besteht der Trick zur Legitimation dieser Ideologie der herrschenden Klasse darin, sie eben nicht als Ausdruck irgendwelcher Teilinteressen erscheinen zu lassen, sondern als Ausdruck der Interessen der Gesamtgesellschaft – oder noch besser: der gesamten Menschheit und allgemeingültiger, vernünftiger, universaler Prinzipien.“

19 Punkte, die Karl Marx zur Versklavung der Völker empfiehlt
(Katalog-Nr. 3926 im britischen Museum London)
1. Die Jugend durch falsche Grundsätze verderben
2. Die Familien zerstören.
3. Die Menschen durch eigene Laster beherrschen….
4. Die Kunst entweihen und die Literatur beschmutzen.
5. Die Achtung vor der Religion vernichten.
6. Priester in Skandalgeschichten verwickeln.
7. Grenzenlosen Luxus und verrückte Moden einführen.
8. Misstrauen zwischen sozialen Schichten säen.
9. Arbeitgeber- und Arbeitnehmerverhältnisse vergiften.
10. Das Volk gegen die „Reichen“ aufwiegeln.
11. Die Landwirtschaft durch Industrie ruinieren.
12. Löhne ohne Vorteil für die Arbeiter erhöhen.
13. Feindseligkeit zwischen den Völkern hervorrufen.
14. „Ungebildete“ regieren lassen.
15. Gestrauchelte Regierungsbeamte erpressen.
16. Vermögenschluckende Monopole schaffen.
17. Durch Wirtschaftskrisen Weltbankrott vorbereiten.
18. Massen auf Volksbelustigungen konzentrieren.
19. Menschen durch Impfgifte gesundheitlich schädigen. … Weiterlesen

Was der Erste und Zweite Weltkrieg nicht schaffte, haben die Ossis vollendet. Der Verrat – Die Annexion der BRD durch die DDR.…“Wir haben wahrlich keinen Rechtsanspruch auf Demokratie und soziale Marktwirtschaft auf alle Ewigkeit. Unsere Werte müssen sich auch im Zeitalter von Globalisierung und Wissensgesellschaft behaupten.“ Äußerungen der DDR Faschistin aus der Uckermark Dr. x17 Angela Merkel zu den Themen Demokratie und soziale Marktwirtschaft im Juni 2005 Die Weichen wurden gestellt, Menschenrechte und Demokratie fallen der Globalisierung und dem Finanzkapitalismus zum Opfer!  Was hier in den letzten 30 Jahren gezüchtet worden ist, taugt nicht den Dreck unterm Fingernagel. Man muss sich schon fragen, wie viel kommunistische Ossijauche durch die Adern der westlichen Demokratie fliesst. Der Mauerfall; der freie Westen sollte es sein, der Weg in die Freiheit.. Doch in Wirklichkeit, hat man nur die DDR vergrößert. Hätte man nach 1990 alle alten Stasikader ins Gefängnis gesteckt, wären uns die heutigen Zustände mit Sicherheit erspart geblieben. Die DDR hat die BRD dejure feindlich übernommen

Ich hatte Euch mal in einer Textknechtschaft hier im Blog geschrieben. Jetzt wird es biblisch.

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