Fake News Medien

In stillem Gedenken an alle die Opfer, die einen Fernseher im Kopf haben, anstatt ein Gehirn in-das-hirn-scheissenHerr der eigenen Sinne und Manipulation der Gedanken Das Gehirn ist erstaunlich, es hat 90 Milliarden Zellen. Arbeitet ohne Unterbrechung Tag und Nacht. Von der Geburt bis zum Kauf eines Fernsehers. Der Hauptkrieg findet in euren Köpfen statt. Television – ‚“tele“ … Weiterlesen

Fake News, Proapganda und Desinformationen:Wo war das Empörungsgeschwafel 2014, als Merkel und Klitschko mit dem Geld der Konrad Adenauer Stiftung einen militärischen Putsch in der Ukraine vollzogen und damit, den Grundstein für den heutigen Krieg gelegt haben. Mit der aktuellen, verheuchelten Kriegspropaganda können wir sehr schön sehen. Das Geld ist dichter an der Tasche, wie das Hirn. Es gibt wohl kaum größere mediale Hetzer und Kriegstreiber als die US-hörigen deutschen Medienkonzerne, gründend auf dem dritten Unternehmensgrundsatz: “ Wir zeigen unsere Solidarität in der freiheitlichen Wertegemeinschaft mit der Bombendemokratie der Vereinigten Staaten von Amerika.“

Dass westliche Massenmedien Kriegswaffen sind, die schon vor der russischen Militäroperation in der Ukraine im Zuge einer hybriden Kriegsführung gezielt gegen Russland eingesetzt wurden, verschweigt man der breiten Öffentlichkeit. Massenmedien werden von ReGIERungen als ein „Instrument der Kriegsführung“ genutzt, wie beim Angriffskrieg der USA gegen den Irak, als man der Weltöffentlichkeit vormachten, dass der Irak biologischen und chemischen Massenvernichtungswaffen besäße. Oder beim Angriffskrieg der NATO auf Jugoslawien, als man behauptete, es drohe ein neues Auschwitz. Diese Behauptungen, welche als Begründungen für die Angriffe genutzt wurden, waren scheinbar frei erfunden. Doch mit penetranter Propaganda hämmerten westliche Massenmedien diese Lügen in die Köpfe der Menschen und erzeugten die Zustimmung der Bevölkerung, welche die Kriegstreiber brauchten, um ungehindert souveräne Länder angreifen und hemmungslos zu bombardieren zu können. Westliche Massenmedien und soziale Netzwerke dienen auf diesem Schlachtfeld als „moderne Massenvernichtungswaffen“. Sie geben den Kriegstreibern Rückendeckung und erzeugen eine Zustimmung der Bevölkerung, welche benötigt wird, um ungehindert von Massenprotesten massive Waffenlieferungen und Truppenverlegungen an die Front nach Osteuropa durchführen zu können. Die moderne Kriegsfront verläuft mittlerweile durch jeden Haushalt, jedem Handy, jedem Computer. Krieg ist ein Geschäft. Die Mördermedien sind mit von der Partie. Und gegen die Verbreitung von gezielten Fake News und Desinformationen hilft nur eine Waffe: „Die Wahrheit.“ https://t.me/TotoGermanenherz/356

Wenn Zustände und Ideologien sichtbar werden, die faschistische Züge zeigen, dann ist zensieren und wegschauen NICHT sonderlich hilfreich. Die westliche „Wertegemeinschaft“ zeigt einmal mehr ihr wahres, diebisches und kriegsgeiles naziertes Gesicht. Und ihr ungebildeten Dummköpfe, geht für die Nazis auf die Strasse und sammelt Spendengelder, Ihr habt aus der Geschichte nichts, aber auch gar nichts gelernt.

Die BRD unterstützt Nazis in der Ukraine? Ein demokratisches Europa müsste eigentlich helfen, die Ukraine von Nazis zu befreien „Ist die heutige Ukraine wirklich etwas, was Europa will? Der ukrainische Präsident Selenskij hat erklärt, er wolle Atomwaffen, und Nazibataillone wie Asow haben freie Hand. Eigentlich müsste es im europäischen Interesse sein, beides zu beenden.

Das Asow-Regiment ist ein paramilitärisches Bataillon, „die im Ukraine-Konflikt gegen prorussische Separatisten im Osten des Landes kämpfen und dabei dem Innenministerium der Ukraine unterstehen.“ (Wikipedia (https://de.wikipedia.org/wiki/Regiment_Asow)) Dieses Bataillon terrorisiert also seit 8 Jahren die Bevölkerung in der Donbass-Region. Warum hat der Westen da so lange zugeschaut? Und weshalb nimmt man dies Putin so übel, wenn er diesem Völkermord ein Ende setzen will?

Weitere offizielle Berichte über dieses Bataillon und auch seine offene Verwendung von Hakenkreuzen und SS-Runen gibt es z.B. hier ( https://germanenherz.wordpress.com/2022/03/20/wenn-zustaende-und-ideologien-sichtbar-werden-die-faschistische-zuege-zeigen-dann-ist-zensieren-und-wegschauen-nicht-sonderlich-hilfreich/ ). Das mit den Nazi-Bataillonen ist also kein Hirngespinst Putins, wie man dies in den Medien auf dreiste und verdummende Weise darstellt.

Ukrainischer Botschafter Andrij Melnyk unterstützt ultrarechtes Asow-Regiment. In den vergangenen Tagen nun hat es sich der Botschafter zur Aufgabe gemacht, auf Twitter für das ultranationalistische Regiment Asow in die Bresche zu springen. „Leute, liebe @tagesschau, lassen Sie doch endlich das Asow-Regiment in Ruhe. Bitte. Wie lange wollen Sie dieses russische Fake-Narrativ – jetzt mitten im russischen Vernichtungskrieg gegen Zivilisten, gegen Frauen und Kinder in Mariupol – bedienen?“, schrieb er etwa am 19. März. Anlass war ein Tweet der Tagesschau, die über die rechtsextreme Unterstützung der Truppe innerhalb Deutschlands berichtete. Quelle (https://www.fr.de/politik/melnyk-asow-regiment-ultra-rechts-nationalistisch-ukraine-botschafter-andrij-91425243.html) 20.4.22

An dieser Stelle muss man sich verwundernd die Augen reiben und fragen, ob die BRD und die EU nicht somit Neo-Nazis in der Ukraine mit ihren Waffenlieferungen unterstützen und wie das – nach BRD-offizieller Erzählung – mit Deutschlands Geschichte konform gehen kann? Ein Militärtribunal wird in Zukunft dieser Frage akribisch auf den Grund gehen müssen.… Weiterlesen

 Fake News Medien bejubeln gemäßigte Nazis, die für Zelenskys Marionettenregime in der Ukraine kämpfen

Die Fake-News-Medien machen Propaganda für das Asowsche Bataillon, eine unverhohlene Nazigruppe, die Zehntausende ethnischer Russen auslöschte, nachdem die Globalisten 2014 erfolgreich einen Putsch der Farbenrevolution in der Ukraine initiiert hatten. Das aufdecken dieser Wahrheiten nennt man im Volksmund Schwurbler und Verschwörungstheorien sowas zu verbreiten, obwohl die Fake News Medien es wissen, dass wir sie beim lügen erwischt haben. Mainstream-Medien befeuern mit Fake News Kriegspropaganda: Nach Klimahysterie und Coronawahn kommt nun der Militarismus. Eindrücklich beweisen uns die Mainstream-Medien weltweit gerade, wie sehr sie in der Lage sind, dass vorherrschende Narrativ, die Propaganda und Hysterie auf Knopfdruck, quasi von einem Tag auf den anderen, in eine andere Richtung zu lenken.

Seafood and Security“, das BILD-Dinner zur Münchner Sicherheitskonferenz in den Jahren 2019 und 2020. Veranstalter: Julian Reichelt und Paul Ronzheimer. Propaganda Strategie: „CoronaMaßnahmen Opposition“ vorspielen, Menschen „einsammeln“ und beim Ukraine Konflikt Kriegshetze betreiben … Alles denkbar. 2019 https://www.bild.de/politik/inland/politik-inland/sicherheitskonferenz-us-vizepraesident-mike-pence-beim-bild-dinner-60200338.bild.html

2020 „(…) Wolodymyr Selenski (42) scherzte über seine Anzüge: „Das erste Mal hatte ich einen bei der Konfirmation an, das zweite Mal bei der Hochzeit. Ich dachte, das dritte Mal würde bei meiner Beerdigung werden, aber jetzt trag ich die verdammten Dinger jeden Tag.“ Danach unterhielt er sich mit Kiews Bürgermeister Vitali Klitschko (48), bis vor Kurzem noch sein erbitterter politischer Rivale, über Ukraines Rolle in Europa.(…)“ https://www.bild.de/politik/inland/politik-inland/muenchner-sicherheitskonferenz-weltpolitik-beim-bild-dinner-68842948.bild.html

Die Sunday Times und die Financial Times veröffentlichten kürzlich überschwängliche Artikel, in denen sie die Neonazi-Gruppe als heldenhafte Patrioten darstellten und behaupteten, dass sie „die wahren Nazis des 21. Jahrhunderts bekämpfen“. Der Artikel behauptete, dass „Asow sich so weit von seinen Ursprüngen entfernt hat, dass seine rechtsextremen Wurzeln bedeutungslos geworden sind“.

Es sollte nicht überraschen, dass Asow die globalistische Propaganda unterstützt, dass eine zusätzliche NATO-Intervention in der Ukraine notwendig ist, selbst wenn dies zum Dritten Weltkrieg führen könnte.

„Um unsere Regionen zurückzuerobern, brauchen wir auf Fahrzeugen montierte Flugabwehrwaffen von der Nato“, sagte Artem Hubenko, ein Neonazi-Kämpfer von Asow. „Es ist sehr schwer, russische Flugzeuge mit den mobilen Waffen, die wir haben, zum Absturz zu bringen. Unsere Kinder sind wichtiger als die Angst vor Putins Aggression“.

„Ich bitte Sie, Patriotismus nicht mit Nazismus zu verwechseln“, fügte er hinzu, bevor er „Ruhm für die Ukraine!“ rief.

Zur Erinnerung: Die ultranationalistischen Überzeugungen dieser Neonazi-Gruppe sind völlig in Ordnung und sollten mit Waffen unterstützt werden, so die Globalisten. Aber wenn Sie eine Trump-Flagge schwenken und glauben, dass es Wahlbetrug gab und die COVID-Beschränkungen überzogen waren, sind Sie in den Augen derselben Kabale eine terroristische Bedrohung.

Der Fake-News-Anbieter CNN betreibt ebenfalls Propaganda im Namen des Asow-Bataillons, auch wenn sie vielleicht nicht so plump ist wie der Versuch der Sunday Times und der Financial Times. Sie behaupten, das neonazistische Erbe des Asow-Bataillons werde von Putin „ausgenutzt“.

„Der militärische und der politische Flügel des Asow-Bataillons trennten sich offiziell im Jahr 2016, als die rechtsextreme Partei Nationales Korps gegründet wurde. Zu diesem Zeitpunkt war das Asow-Bataillon bereits in die ukrainische Nationalgarde integriert“, so CNN.

„Das Bataillon ist eine effektive Kampftruppe, die sehr stark in den aktuellen Konflikt involviert ist. Es hat eine Geschichte mit neonazistischen Tendenzen, die auch durch die Integration in das ukrainische Militär nicht völlig ausgelöscht wurden“, räumten sie ein.

CNN stellte fest, dass „die Führung von Asow in der nicht allzu fernen Vergangenheit offen für weißes suprematistisches Gedankengut eintrat und Verbindungen zu ähnlich gesinnten Gruppen und Einzelpersonen im Westen pflegte“. Das Asow-Bataillon verteidigt weiterhin seinen Gründer Andriy Biletsky, der behauptete, sein Ziel sei es, „die weißen Rassen der Welt in einen letzten Kreuzzug zu führen“. Asow erklärte gegenüber CNN, dass sie „Andriy Biletsky als Gründer und ersten Kommandeur des Regiments“ schätzen.

„Es wäre absurd zu glauben, dass wir durch die Idee des weißen Rassismus oder des Nazismus vereint sind“, heißt es in der Erklärung von Asow.

Der Kommentator Scott Greer wies darauf hin, dass ein Angehöriger des Asow-Bataillons auf dem Bild einer der Propagandastorys eine Pro-White-Power-Schwermetall-Band trug und damit seine neonazistische Gesinnung herunterspielte:

Wenn es sich so anfühlt, als ob Sie manipuliert werden, dann sind Sie es auch.

Wenn Sie das Gefühl haben, dass Ihre Machthaber versuchen, Ihre Wahrnehmung des Krieges in der Ukraine zu kontrollieren, dann sollten Sie diesem Gefühl vertrauen.

Wenn Sie das Gefühl haben, dass es eine konzertierte Aktion der mächtigsten Regierungen und Medieninstitutionen der westlichen Welt gibt, um Ihr Verständnis dessen, was in diesem Krieg vor sich geht, zu manipulieren, dann ist es genau das, was passiert ist.

Wenn Sie sich nicht daran erinnern können, jemals zuvor eine so intensive Medienberichterstattung über einen Krieg gesehen zu haben, dann liegt das daran, dass Sie das nicht getan haben.

Wenn Sie den Eindruck haben, dass es sich um den aggressivsten wahrnehmungsgesteuerten und psycho-intensivsten Krieg in der Geschichte der Menschheit handelt, dann deshalb, weil es so ist.

Wie die Tagesschau lehrt, Nazis zu lieben. Wie macht man aus blutbesudelten Bandera-Anhängern Sympathieträger? Ganz einfach, man erklärt die Russen zu Nazis. Die Tagesschau arbeitet daran, unter Einsatz aller denkbaren Tricks. Mit jedem Schritt wird ein weiteres Stück Demokratie in Deutschland dem antirussischen Wahn geopfert.von Dagmar Henn. Als sich im Jahr 2014 in Westeuropa das große schwarze Loch des Schweigens auftat, um das Massaker von Odessa zu verschlingen, das ein klarer Beleg für fest etablierten Nazismus war, war bereits zu ahnen, dass dieses Gift seinen Weg zurück an seine Quelle finden würde. Was ich mir aber nicht vorstellen konnte, war, wie sehr die Geschichte verdreht und wie klar jede Vorstellung von Antifaschismus in ihr Gegenteil verkehrt würde. Ein besonders abstoßendes Beispiel lieferte jüngst die CDU Pankow, die vorschlug, das Denkmal für Ernst Thälmann einzuschmelzen, um den Erlös des Metalls an die Ukraine zu spenden.

Man will um jeden Preis, selbst den des eigenen Untergangs, die Ukraine nutzen, um Russland anzugreifen, und dafür muss jetzt erbarmungslos für ukrainische Nazis geworben werden. Es reicht nicht mehr, so zu tun, als gäbe es sie nicht, oder sie zu verharmlosen, indem man erklärt, sie hätten ja so wenige Sitze im Parlament, während sie sich in Wirklichkeit austoben dürfen wie kolumbianische Todesschwadronen: Nein, inzwischen geht es darum, sie zu lieben und alles Russische zu hassen.

Die Volten, die dabei geschlagen werden, sind abscheulich und vernichten jedes bisschen Ehre, das dieses Land nach der Zerschlagung des Hitlerfaschismus zurückgewinnen konnte. Das war 2014 bereits zu ahnen, als die ganze deutsche Presse die Aussage Poroschenkos, für jeden toten ukrainischen Soldaten müssten Hunderte „Separatisten“ mit dem Leben bezahlen, kommentarlos wiedergab, ohne auf die Ähnlichkeit mit Wehrmachtsbefehlen hinzuweisen. Inzwischen darf ein Herr Melnyk, der nicht nur von sich behauptet, Botschafter zu sein, sondern auch noch hofiert wird, ungestraft alle Russen zu Feinden erklären. Denn jetzt sollen alle Russen – Nazis sein. Schließlich hat das bei Joschka Fischer schon so gut geklappt, der „wegen Auschwitz“ Belgrad bombardierte.

Der Korrespondent der ARD in Moskau ist ein besonderer Experte im Etikettentausch. Wobei – allzu viel Arbeit muss er sich da nicht machen, er kann auf die ukrainische Propaganda zurückgreifen, und das tut er: „Seit dem Einmarsch in die Ukraine wird Russland immer wieder mit Nazideutschland verglichen.“ Dass ein solcher Vergleich erstens eine unfassbare Unverschämtheit ist, insbesondere aus dem Mund eines Deutschen, und zweitens jeder Grundlage entbehrt – was macht das schon. Ist ja nur die wichtigste Nachrichtensendung des deutschen Fernsehens. Natürlich wird da nicht argumentiert; es wäre auch schwer, die Lager mit verhungernden Kriegsgefangenen zu finden, die in die Zwangsarbeit Verschleppten, die ausgelöschten Orte, die lebend in Bergwerksschächte Geworfenen, die in Kirchen zusammengetriebenen und verbrannten Opfer; wer so etwas behauptet, hat sich nie genauer damit befasst, was die Naziarmee in der Sowjetunion angerichtet hat.

Aber nun wird zu einem hinterhältigen Trick gegriffen. Es wird der Vorsitzende der jüdischen Gemeinden der Ukraine zitiert, der erklären darf, das russische Vorgehen „ähnele in der Tat der Praxis der Nazis während des Zweiten Weltkriegs“. Wenn das ein Jude sagt … Natürlich, wer etwas mehr über die Ukraine weiß, weiß auch, dass Igor Kolomoiskij, der Asow mit aus der Taufe gehoben hat, ebenfalls Jude ist, ebenso wie Selenskij, der gerade erst einen gemeinsamen Videoauftritt vor dem griechischen Parlament mit zwei Vertretern dieser nazistischen Verbrecherbande absolviert hat, oder der oben zitierte Poroschenko; sich aber auf der anderen Seite, der der Donbassrepubliken beispielsweise, ebenfalls eine ganze Reihe jüdischer Ukrainer finden, von Russland ganz zu schweigen; das Argument also keines ist, weil Gesinnung nicht in den Genen sitzt. Aber für den durchschnittlichen Zuschauer der Tagesschau ist Jude und Nazi gleichzeitig unvorstellbar, und damit wird diese Aussage, so falsch sie ist, unanfechtbar.

Russland kämpfe gegen ein „angeblich neonazistisches Regime“. Hätte es das große Loch des Schweigens nicht gegeben, ein solcher Satz wäre in Deutschland unsagbar. In Frankreich gibt es übrigens gelegentliche Durchbrüche von Wahrheit. Das mag damit zu tun haben, dass die mit Bandera-Ukrainern bestückte SS-Division Galizien, die in der Westukraine so gern gefeiert wird, für das Massaker von Oradour verantwortlich war.

Der zweite Zeuge, den die ARD anführt, ist, das ist nur konsequent, ein Russe, der Philologe Gassan Gussejnow. „Der traditionelle Antifaschismus, so Gussejnow, sei reine Rhetorik, die sich hemmungslos nationalsozialistischer Stilelemente bediene.“ Aha. Belege dafür? Keine. Auf ukrainischer Seite findet sich aber nicht nur der Satz von Poroschenko; auch der Gouverneur von Dnjepropetrowsk hat sich jüngst erst geäußert, man müsse jetzt alle Russen töten; als sei es sein Auftrag, den Generalplan Ost doch noch zu verwirklichen. Aufrufe von russischer Seite, alle Ukrainer zu töten, wurden bis heute nicht einmal von der ukrainischen Propaganda vorgelegt. Die faschistische Rhetorik klingt immer nur bei den Ukrainern durch.

Aber Gussejnow sieht die „nationalsozialistischen Stilelemente“ ganz woanders. „So spreche Moskau der Ukraine seit Jahren das Existenzrecht ab und diffamiere die Regierung als vom Westen protegiertes Nazi-Regime.“ Wie sehr diese Ukraine vom Westen protegiert wird, kann man daran sehen, dass sie sieben Jahre lang die Umsetzung der Minsker Vereinbarungen verweigert hat und weder aus der EU noch gar aus den USA dafür gerügt wurde. Und Naziregime? Ja, in jeder Hinsicht. „Dieses begehe angeblich einen Völkermord an russischsprachigen Menschen in der Ukraine und müsse mit Gewalt vernichtet werden – so, wie Hitlerdeutschland durch die siegreiche Rote Armee.“

Wie gesagt, die Zeugen sind sorgfältig ausgewählt. Nachdem man sich einen Juden holte, um Russland mit Nazideutschland gleichzusetzen, holt man sich einen Russen, um den Genozid im Donbass zu bestreiten. Das ist schon geschickt gemacht. Es ändert aber nichts daran, dass für all diese Aussagen zwar vom zitierten Philologen behauptet wird, da seien „nationalsozialistische Stilelemente“, solche aber bei Betrachtung seiner Beispiele nicht zu finden sind. Um in einem Bezug auf den Sieg der Roten Armee über den Hitlerfaschismus ein „nationalsozialistisches Stilelement“ zu finden, muss man sein Hirn auf eine Art und Weise verrenken, die zumindest meine Fähigkeiten deutlich übersteigt.

Wirklich bizarr wird dann die Wendung, um Russland auch noch Nazisprache vorzuwerfen. Wie oben bereits angeführt, auf ukrainischer Seite lässt sich das mühelos finden, im originalen Tonfall, von vielen verschiedenen Sprechern; ich erinnere da nur an das Eichmann-Zitat, das vor einigen Wochen in einer ukrainischen Fernsehsendung serviert wurde, um zu begründen, warum man nicht nur die russischen Erwachsenen, sondern auch deren Kinder umbringen müsse. Nein, so offen sagten das nicht einmal die Nazis.

Aber damit befasst sich die Tagesschau nicht, das würde die Vertauschung unmöglich machen. „Auch Nazi-Vokabular werde bedenkenlos übernommen, sagt Gussejnow. Außenminister Lawrow sagte, Russland sei einem ‚totalen Krieg des Westens‘ ausgesetzt.“ Schon erstaunlich, dieser Griff, für einen Philologen. Zumindest der sollte sprachlich so weit differenzieren können, dass ihm der Unterschied zwischen „wollt ihr den totalen Krieg“ und der Formulierung, einem solchen ausgesetzt zu sein, auffällt. Er besteht darin, dass die erste Formulierung eine der Täter ist und die Tat als wünschenswert darstellt, während die zweite aus der Perspektive der Opfer erfolgt und sie eben nicht als wünschenswert sieht. Die Nazis sprachen nicht davon, einem totalen Krieg ausgesetzt zu sein. Sie wollten ihn führen.

Was Gussejnow in völliger Verleugnung seiner Fachkenntnisse als Nazivokabular bezeichnet (vielleicht sollte er mal Klemperer lesen, das kleine Reclam-Heft LTI hilft da schon weiter), ist, wenn überhaupt, ein Rückgriff auf die sowjetische Geschichte, weil die Sowjetunion das Ziel besagten totalen Krieges war. Im Tagesschau-Text sorgt das dafür, die Rollen völlig zu vertauschen und Russland darzustellen, als sei es Nazideutschland.

Gleichzeitig muss man natürlich bei der Gelegenheit die Entwicklungen im Westen weißwaschen, die sich immer näher an das historische Vorbild herantasten. „So verglich Präsident Putin die Absage von Auftritten russischer Künstler im Westen mit den Bücherverbrennungen. Eine solche Kampagne zur Vernichtung unerwünschter Literatur sei zuletzt vor fast 90 Jahren ausgeführt worden – von den Nazis in Deutschland, so Putin.“ Nun, an diesem Punkt hat er tatsächlich nicht recht. Nach dem Putsch in der Ukraine wurden dort russischsprachige Bücher massenhaft aus Bibliotheken und Läden geräumt und, Achtung – verbrannt. Tatsächlich. In Deutschland ist es das erste Mal seit damals. Und in diesen Punkten geschieht inzwischen die Annäherung an das Original, gewissermaßen per Reinfektion über die Ukraine, mit atemberaubender Geschwindigkeit.

„Vergangenheit und Gegenwart werden von der russischen Propaganda unterdessen weiterhin raffiniert vermischt.“ Ach, wäre das nur so. Dann müsste man nur Worte ändern und sich keine Sorgen machen, welche Folgen es noch haben wird, wenn die Ukronazis hier aktiv werden, oder wie weit dieses Deutschland, dessen Außenministerin tatsächlich äußert, man wolle Russland „zerstören“, noch von einem Kriegseintritt oder einem Reichstagsbrand entfernt ist. Augenblicklich wird jede Resterinnerung an Antifaschismus jedenfalls durch munteren Täter-Opfer-Tausch zerstört und durch ukrainische Propaganda ersetzt. Letztlich ist es gleich, ob Deutschland den erneuten Marsch in die Nacht unter „Heil Hitler“ oder unter „Heil der Ukraine, den Helden Heil“ antritt. Nazigrüße sind beide. https://rtde.podbean.com/e/aufklarung-gegen-propaganda-ist-schwierig-%e2%80%93-aber-notig/  Im Informationskrieg ist der Westen überlegen, so der Eindruck der letzten Jahre. Die Spirale aus propagandistischer Empörung und Sanktionen oder anderen Kriegshandlungen läuft wie ein gut geöltes Uhrwerk. Und dennoch ist es unverzichtbar, nüchtern dagegenzuhalten.

Ich ergänze mal: Warum das russische Massaker im Bolschoi eine Fake-News-Story ist

Nach Angaben der Ukraine haben die Russen in der ukrainischen Stadt Tschetschenien ein Massaker verübt. Aus Buchsia sind Bilder von toten Zivilisten auf den Straßen und in behelfsmäßigen Gräbern aufgetaucht.

Der Sprecher der Duma, des russischen Unterhauses, bezeichnete die Berichte über das Massaker als Propagandamasche von Washington und Brüssel. „Die USA und die EU sind die Regisseure und Drehbuchautoren und die Ukrainer sind die Schauspieler“, sagte Wjatscheslaw Wolodin.

Das russische Untersuchungskomitee hat ebenfalls ein Verfahren wegen der Verbreitung von „vermutlich falschen Berichten“ über die Tötung von Zivilisten in Buchy eingeleitet. Der Leiter des Untersuchungsausschusses, Alexander Bastrikin, hat die Justiz angewiesen, eine strafrechtliche Bewertung der Provokation seitens der Ukraine vorzunehmen.

Der Journalist Alejandro Kirk von teleSUR sprach in Donezk in der Ostukraine mit dem Menschenrechtsexperten Maxim Grigoriev, der Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit im Donbass untersucht.

Grigoriev hat in Syrien gesehen, wie die sogenannten Weißhelme Fake News verbreitet haben. „Das ist genau dasselbe“, sagte er zu Kirk. Der Menschenrechtsexperte wies darauf hin, dass die Aufnahmen des Massakers vier Tage nach dem russischen Rückzug gemacht wurden.

„Die Leichen waren frisch. Nach vier Tagen sieht das Blut anders aus, die Körper sehen anders aus und die Haut verändert sich“, betont Grigoriev. „Für einen Fachmann ist es schlicht und einfach“, fügte er hinzu.

„Diese Menschen wurden nicht vier Tage zuvor getötet“, sagte er. „Ich glaube, die Ukrainer haben diese Menschen getötet, um Fake News zu verbreiten. Es könnte auch ein ukrainischer Artillerieangriff gewesen sein.“

Die Berichterstattung in den westlichen Medien über den Krieg in der Ukraine ist derart propagandistisch einseitig für die Ukraine und voller Hass und Häme gegen Rußland, daß wir für eine Klar- und Richtigstellung für nötig halten.

Ukraine: Was das Massaker von Bucha über die globalisierte Kaste aussagt…!

In der Ukraine haben die Bilder von Leichen auf den Straßen von Bucha die internationale Öffentlichkeit in Brand gesetzt. Sobald sie in den sozialen Netzwerken veröffentlicht wurden, forderten zahlreiche Mitglieder der globalisierten Kaste das Äußerste, um Wladimir Putin nach diesem “Kriegsverbrechen” oder sogar “Völkermord” (um die am häufigsten verwendeten Ausdrücke zu verwenden) zu bestrafen. Das ist eine blitzschnelle Reaktion, die einige Fragen über die Fähigkeit der Kaste aufwirft, über das aktuelle Geschehen nachzudenken.

Verstörende Bilder aus der Ukraine

Wir werden auf die Umstände, die zu diesen Bildern führten, noch näher eingehen. Zunächst muß jedoch hinzugefügt werden, daß es den ukrainischen Darstellungen nicht an ausufernden Details mangelt, die einen etwas verwirrt über das Geschehene zurücklassen.

Daß beim Anblick dieser ungeheuerlichen Bilder Empörung aufkommt, ist absolut notwendig und legitim. Daß die persönliche Verantwortung Wladimir Putins in dieser Angelegenheit noch am selben Tag, an dem die Bilder ausgestrahlt wurden, von den westlichen Stichwortgebern festgelegt wird, ist schon etwas seltsamer, während die eifrigsten Verfechter der ukrainischen Sache vor allem die Verantwortung der “Wilden” und des Multikulturalismus sehen.

Vor allem wirft die Analyse der offiziellen ukrainischen Erzählungen trotzdem viele Fragen auf. Laut dem Bürgermeister von Bucha waren die russischen Truppen am Abend des 31. März abgezogen. Zwischen dem 31. März und dem 3. April habe niemand einen Völkermord auf den Straßen der Stadt gesehen.

Der gesunde Menschenverstand, der sich hier geradezu aufdrängt, besteht also darin, auf genaue Überprüfungen des Ablaufs der Ereignisse zu warten.

Der russophobe Wirbel der Kaste
Offensichtlich ist der gesunde Menschenverstand in der Kaste nicht die am meisten verbreitete Sache der Welt, da sie uns ohne jede Spur von kritischem Denken dazu auffordert, die russische Armee, ihren ›Multikulturalismus‹ und Wladimir Putin für das Massaker von Bucha verantwortlich zu machen.

Wir sollten uns daran erinnern, daß dieselbe Kaste keinerlei Anzeichen von Mitgefühl oder Verlegenheit zeigte, als sie Bilder von russischen Gefangenen sah, die von ukrainischen Soldaten gefoltert wurden. Jetzt, da Bilder von Gräueltaten an ukrainischen Zivilisten sehr passend die Bilder von Gräueltaten ukrainischer Soldaten ersetzen, werden wir hingegen von den Großinquisitoren des Denkens heimgesucht, die überprüfen wollen, ob wir uns auch angemessen empören.

Daß es “Lager“, “Fraktionen” und “Klüngel” gibt, stört uns nicht. Was uns stört, ist, daß die Kaste von uns eine sofortige Russophobie ohne kritische Distanz verlangt, selbst angesichts einer Operation, die legitime Fragen nach ihrer Wahrhaftigkeit aufwirft.

Als ob es nicht nur ein Meinungsdelikt, sondern auch ein Empörungsdelikt gäbe.

Herrschaft der Vernunft gegen die Tyrannei der Emotion

Was wir heute unbestritten wissen, ist, daß die ukrainischen Medien Bilder von Gräueltaten an Zivilisten in Bucha verbreiten. Aller Wahrscheinlichkeit nach wurden diese Gräueltaten begangen, nachdem die russischen Truppen in Uniform abgezogen waren. Dies schließt zwar nicht aus, daß sie von als Zivilisten verkleideten russischen Militärs begangen wurden, aber es besteht Unklarheit über den Tathergang.

Darüber hinaus stammen die Bilder aus verschiedenen Quellen alle aus der Ukraine, und kein unabhängiger Journalist war bei den Dreharbeiten oder den Ereignissen anwesend.

Ich habe noch nie so viele Lügen gehört.

Alle Kriege sind voll von Lügen

Winston Churchill sagte einmal: „In Kriegszeiten ist die Wahrheit so kostbar, dass sie immer von einer Leibwache aus Lügen begleitet werden sollte.“

Wir akzeptieren diesen Gedanken im Großen und Ganzen. Geheime Invasionspläne sollten streng geheim gehalten werden. Die Identität von Spionen muss unter Verschluss gehalten werden. Neue Waffen und Verteidigungsmittel sollten nicht enthüllt werden, da die Feinde sonst auf ihr Potenzial aufmerksam werden und offensive Umgehungsmöglichkeiten entwickeln.

Doch nur weil die Regierung legitime Gründe hat, die Öffentlichkeit in Kriegszeiten zu täuschen, heißt das nicht, dass die Bürger nicht die Pflicht haben, die Wahrheit herauszufinden, soweit sie es können.

Der kinetische Krieg zwischen Russland und der Ukraine und der Wirtschaftskrieg zwischen den USA und Russland im weiteren Sinne sind voller Lügen als alle anderen öffentlichen Ereignisse, die ich in meinem Leben miterlebt habe, einschließlich Vietnam, Watergate und dem Irakkrieg.

Insider-Info: Israelische Gehaltsliste für Internet-TROLLE

Israel bezahlt Menschen dafür, Internet-TROLLE zu sein und Internet-Gespräche und -Informationen absichtlich in eine pro-israelische Richtung zu „lenken“. Die Gehaltsliste zeigt, wofür diese TROLLE bezahlt werden. Während SIE also im Internet unterwegs sind und die öffentliche Meinung über Themen und Neuigkeiten lesen, scheinen diese Leute da draußen absichtlich Inhalte zu steuern, um IHRE Ziele zu erreichen. Sie müssen nicht die Wahrheit sagen. Sie müssen nicht wirklich glauben, was sie posten. Sie werden für das Posten bezahlt. Denken Sie daran, wenn Sie das Internet durchsuchen. Es gibt Menschen und Gruppen und Einheiten, die absichtlich manipulieren, was Sie lesen, um IHRE Meinung und Ansichten zu manipulieren. Quelle: https://halturnerradioshow.com/index.php/en/news-page/world/inside-info-israeli-pay-sheet-for-internet-trolls

So groß sind die Lügen.

Der Leibwächter der Lügen

Hier ist die offizielle US-Erzählung, wie sie von den Mainstream-Medien wiedergegeben wird: Der Einmarsch Russlands in die Ukraine war unprovoziert, Putins dreitägiger Blitzkrieg gegen Kiew ist gescheitert, die russischen Streitkräfte sind eingekesselt, und die tapferen ukrainischen Truppen verteidigen sich tapfer und holen mit Hilfe von NATO-Waffen verlorenen Boden zurück.

In dieser Version ist Präsident Zelenskyy der neue Churchill, der die Patrioten gegen einen bösen Diktator aufhetzt. All das ist entweder ganz oder größtenteils falsch.

Hier ist die wahre Geschichte: Russlands Invasion ist das Ergebnis von 14 Jahren Provokation durch den Westen, einschließlich wiederholter Erklärungen, dass die Ukraine der NATO beitreten werde, und eines von den USA unterstützten Staatsstreichs im Jahr 2014, durch den ein pro-russischer Präsident abgesetzt wurde.

Russland hat nie einen Blitzkrieg gegen Kiew geplant. Das ist eine westliche Erfindung, die Putin als Versager dastehen lassen soll. Tatsächlich erobert Russland langsam und methodisch Gebiete im Süden und Osten der Ukraine, um die Meeresküsten zu kontrollieren, pro-faschistische Elemente in Mariupol zu beseitigen und prorussische autonome Zonen im Donbass zu schaffen.

Churchill? Wirklich?

Ein vollständiger Angriff auf Kiew, falls es jemals dazu kommt, steht an letzter Stelle der Liste. Die Ukraine mag hier und da ein Dorf zurückerobern, aber sie verliert an Boden in Cherson, Mykolajiw, Melitopol, Mariupol, Charkiw, Luhansk, Donezk und den umliegenden Gebieten.

Außerdem ist Zelenskyy kein Churchill.

Es ist ihm gelungen, sich als starker Kriegsführer darzustellen, der dem großen, bösen Putin die Stirn bietet. Doch in Wirklichkeit ist er ein korrupter Oligarch, der Millionen von Dollar im Ausland versteckt. Seine schauspielerischen Fähigkeiten haben seine Propagandabemühungen noch verstärkt, aber man braucht nicht viel Übung, um zu erkennen, wie verlogen er ist.

Unschuldige Zivilisten, darunter Frauen und Kinder, sterben unter seiner gescheiterten Führung und seiner Unfähigkeit, sich mit Putin zu einigen, bevor die Invasion begann. Kurz gesagt, Zelenskyy hat auf die Unterstützung von Biden und dem Westen gesetzt und verloren.

Es gibt zahlreiche Belege aus zahlreichen Quellen, die diese Analyse stützen. Einige der besten Quellen stammen aus der Schweiz, wo Militärexperten wütend darüber sind, dass die traditionelle Schweizer Neutralität über Bord geworfen wurde.

Besonders aufschlussreich ist, dass undichte Stellen im Pentagon das Gleiche sagen. Aus dem Pentagon heißt es, dass Putin nicht rücksichtslos handelt, sondern geduldig und methodisch vorgeht. Es heißt auch, dass Putin trotz einiger ziviler Opfer eher zurückhaltend vorgeht. Außerdem gibt es keine Anzeichen dafür, dass er den Einsatz von chemischen oder biologischen Waffen vorbereitet.

Und was ist mit den Wirtschaftssanktionen? Wirken sie?

Die schärfsten Sanktionen der Geschichte

Der Zahlungsverkehr in und aus Russland wurde blockiert. Die russische Zentralbank wurde aus den weltweiten Dollar-Zahlungssystemen verbannt. Das Gleiche gilt für die 10 größten russischen Banken und eine lange Liste von Oligarchen und russischen Regierungsvertretern.

Die Konten russischer Zielpersonen bei westlichen Banken wurden eingefroren. Die Ausfuhr wichtiger Technologien und High-Tech-Ausrüstung nach Russland wurde verboten. Der US-amerikanische und europäische Luftraum wurde für russische Fluggesellschaften gesperrt.

Es wurden sekundäre Sanktionen verhängt, so dass ein anderes Land wie China, das mit US-Technologie oder -Maschinen hergestellte Waren an Russland verkauft, ebenfalls bestraft wird. Die Liste lässt sich fortsetzen.

Wirtschaftssanktionen dieser Art klingen mächtig, wenn sie angekündigt werden, und haben auch eine gewisse Wirkung. Aber auf lange Sicht funktionieren sie nicht. Am Ende sind die Kosten real, aber die Wirkung der Sanktionen ist gleich null. Es ist eine Lose-Lose-Situation.

Sanktionen gegen Oligarchen tun Putin einen Gefallen

Einige Verluste erleiden diejenigen, deren Konten eingefroren werden oder deren Geschäfte behindert werden. Ein paar russische Oligarchen verlieren vielleicht ihre Jachten, aber was soll’s? Putin kann die Oligarchen sowieso nicht leiden.

Wir tun Putin eigentlich einen Gefallen, wenn wir den Oligarchen die Flügel stutzen. Putins Macht beruht auf dem Militär und den Sicherheitsdiensten, nicht auf den Oligarchen.

Es ist bezeichnend, dass die strategischen Ziele, die die Sanktionen rechtfertigen, nie erreicht werden. Sie werden allenfalls vorübergehend gebremst. Es ist nur eine Frage der Zeit, bis die betroffenen Parteien Umgehungslösungen für die Sanktionen finden.

Unterm Strich ist Russland nicht stehen geblieben. Die russischen Exporte von strategisch wichtigen Metallen wie Nickel, Titan, Palladium und Aluminium wurden unterbrochen. Auch russischer (und ukrainischer) Weizen und andere Getreidesorten wurden vom Markt genommen.

Dies wird in bestimmten Teilen der Welt zu Hungersnöten und überall zu einer massiven Preisinflation bei Lebensmitteln führen. Angesichts des Ausmaßes dieser Sanktionen und der Vergeltungsmaßnahmen wird der Schaden für den Welthandel, die Versorgungsketten und sogar für die Verfügbarkeit von Waren massiv sein.

Doch was ist mit den strategischen Zielen der Sanktionen?

Sanktionen werden den Krieg in der Ukraine nicht stoppen

Hier sind die Sanktionen ein kompletter Fehlschlag. Sie hatten keinerlei Auswirkungen auf die russischen Fortschritte auf dem Schlachtfeld und die russischen Ziele in der Ukraine. Putin hat sich sogar als meisterhafter Schachspieler erwiesen, da er die Sanktionen umgeht.

Als die USA Sanktionen gegen russische Banken verhängten, brach der Wert des Rubels ein. Dennoch wurden Erdöl- und Erdgasexporte aus Russland zugelassen, weil Europa darauf angewiesen ist und die Welt unabhängig vom Krieg in der Ukraine mit einer Energieknappheit konfrontiert ist.

Erdöl und Erdgas werden in Dollar bezahlt. In einer Meisterleistung des Judo verlangt Putin nun, dass russisches Erdöl und Erdgas, das von Staaten gekauft wird, die Sanktionen verhängen, in Rubel bezahlt wird. Das hat viele verwundert. Wenn Russland Dollar braucht (und das tut es), warum sollte es dann in Rubel bezahlt werden?

Die Antwort ist, dass die einzige Möglichkeit für Europa, schnell an Rubel zu kommen, darin besteht, sie von der russischen Zentralbank in Dollar zu kaufen. Nach Putins Plan bekommt Russland immer noch die Dollar, verkauft immer noch Öl und Erdgas, aber er hat den zusätzlichen Vorteil, dass der Rubel stärker wird, weil Europa ihn kaufen muss, um für die Energieexporte zu bezahlen.

Eine Unterbrechung der russischen Erdöl- und Erdgasexporte ist sinnlos, denn Russland wird die gleiche Energie einfach an China und Indien verkaufen. Aber der Preis wird steigen. Schließlich handelt es sich um einen Weltmarkt.

Putins viele Züge vor Biden

So funktioniert Judo. Man nutzt die Macht des Gegners gegen ihn, indem man dem Hauptangriff ausweicht und den Spieß umdreht. Putin ist im wirklichen Leben ein Judo-Experte, und er hat soeben bewiesen, dass er dies auch in der wirtschaftlichen Kriegsführung anwenden kann. Der Westen wird nun damit beschäftigt sein, den Rubel zu stützen, nachdem er so viel getan hat, um ihn zu zerstören.

Putin denkt auf dem Schachbrett viele Züge voraus, während Biden mit verbundenen Augen spielt, wie man den Schwanz auf den Esel steckt.

Die Sanktionen schaden letztlich vor allem den einfachen Bürgern und Verbrauchern. Die Inflation steigt in Russland und in den Vereinigten Staaten aufgrund der Sanktionen sprunghaft an. Aber der Schmerz für das amerikanische Volk hat gerade erst begonnen. Es wird noch viel schlimmer werden.

Die US-Verbraucher und Investoren werden unter den steigenden Preisen, der Wachstumsverlangsamung und dem Einbruch der Aktienkurse leiden.

Das alles sind unangenehme Nachrichten für die westlichen Kriegstreiber. Für Anleger ist es jedoch wichtig zu wissen, was tatsächlich vor sich geht, damit sie in dem bevorstehenden Chaos kein Geld verlieren.

Die besten Informationen besagen, dass der Krieg in der Ukraine länger dauern wird, als die meisten erwarten, dass er zu Unterbrechungen der Lieferketten führen und die bereits vorhandene Inflation verstärken wird.

Am Ende wird sich Putin in der Ukraine durchsetzen, während das ukrainische Volk und die westlichen Verbraucher den höchsten Preis dafür zahlen werden.Quelle: Rickards: I’ve Never Heard So Many Lies

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Reicht Maulkorb tragen, oder muss auch der rechte Arm gehoben werden, um als gehorsam zu gelten?

Ihr verlogenen Staatsknetenzecken in den regionalen Amtstuben und verschwurbelten Sittenwächter der Medienzensurstellen. Medienanstalt Hamburg/Schleswig-Holstein (MA HSH), ihr könnt meine Beiträge so viel Zensieren wie Ihr wollt, ihr Faschisten seit demaskiert, Als das, was ihr seid. Alter Wein in neuen Schläuchen. Die Geschichte wiederholt sich immer zweimal – das erste Mal als Tragödie, das zweite Mal als Farce. Spätestens, nachdem mich Kommentarschreiber, als Judenschwein und Judensau ungestraft betiteln dürfen weiss ich, in was für ein faschistisches System wir leben. Beiträge, die sich mit dem Mißstand am Kindeswohl befassen und Beiträge, die das System demaskieren, werden schon lange zensiert. Wir alle sind in großer Gefahr. Wir haben es mit einer faschistischen ReGIERung zu tun, die so machthungrig und paranoid ist und Angst hat, ihre Macht zu verlieren, dass sie sich gegen jeden verschwört, der es wagt, ihre Autorität in Frage zu stellen. Wie mein Blog Germanenherz unter voller Zensur steht, In den letzten Jahren hat die Regierung den Begriff „inländischer Terrorist“ austauschbar mit „regierungsfeindlich“, „extremistisch“ und „Terrorist“ verwendet, um jeden zu beschreiben, der irgendwo in einem sehr breiten Spektrum von Standpunkten liegt, die als „gefährlich“ angesehen werden könnten. Die Auswirkungen sind so weitreichend, dass fast jeder Bürger in Worten, Taten, Gedanken oder durch Assoziationen zu einem Extremisten wird. Im jüngsten Angriff der Regierung auf diejenigen, die die Regierung kritisieren – ganz gleich, ob sich diese Kritik in Worten, Taten oder Gedanken manifestiert – hat die nazierte DDR 2.0 Diktatur (NGO Firmenkonstrukt Publik of Germany, mit dem Zusatz BRD Staatssimulation Bund der vereinigten Wirtschaftsgebiete) Administration die jenigen, mit Terroristen verglichen. Und alle Aktiven und Pensionierten Staatsknetenzecken, spielen dabei mit. Die BRD Staatsknetenzecken leiden genauso notorisch an Vergeßlichkeit wie Politiker am zwanghaften Lügen. Die glauben doch nicht im Ernst, dass sie mit der Nummer, noch mal durch kommen? Es wird zukünftig sehr übersichtlich werden, auf dieser Erde. Die Geduld wird unser bester Freund dabei sein. Denn deren Lügen haben kurze Beine! … Weiterlesen

Die Faschisten waren nie weg, sie haben nur die Uniform gewechselt Aus aktuellem Anlass möchte ich darauf hinweise, dass die Personen, die es hassen, die Wahrheit zu hören, jene Person sind, die zukünftig gezwungen werden, durch selbige verändert zu werden. Die Wahrheit der Täter-Oper-Umkehr ist längst offenbart. Ihr verlogenen Staatsknetenzecken in … Weiterlesen

Nichts ist so gefährlich wie, die verlogenen Medien. Sie sind das wuchernde Krebsgeschwür dieser Erde, welches ausgetrieben werden muß Wer stetig lügt und falsches spricht, der gebraucht da gern ein fremd Gesicht. So Projizieren die Medien die eigene Schuld auf den Gegner der es aufdecken möchte. Die wahren Feinde sind NICHT, die Menschen in und aus fernen Ländern. Unsere Feinde sind auch NICHT, mehrere tausende Kilometer entfernt. Sie sind hier, bei uns! Unsere … Weiterlesen

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