Weltkrieg Zwei Reloaded – Es sollte anschließend keiner behaupten, er hätte nichts gewusst

Vorab mal sei gesagt: Es spielt keine Rolle, welcher Partei man angehört, wenn jemand das Richtige zum Thema Kriegstreiberei sagt, stimme ich dem zu und habe keine Scheu es zu veröffentlichen! Hier mal ein passender Beitrag zum Thema von Sahra Wagenknecht – Waffen liefern, bis die ganze Welt brennt? Was für ein Wahnsinn!

Ergänzend Putin zu Ukraine-Krieg: NATO-Aktionen stellten „völlig inakzeptable Bedrohung“ dar Russlands Präsident Wladimir Putin hat angesichts der zur Stunde stattfindenden Militärparade in Moskau zum 77. Jahrestag des Sieges der Sowjetunion über Hitler-Deutschland in seiner Rede erneut betont, dass der russischen Spezialoperation in der Ukraine, Drohungen der NATO vorangegangen seien. Demnach habe eine „völlig inakzeptable Bedrohung“ für Russland stattgefunden. „Die Gefahr stieg von Tag zu Tag“, erklärte Putin. Die einzig noch bleibende Lösung für Russland sei ein Erstschlag gegen die Aggression gewesen.

Wenn man bedenkt, wie sich die NATO seit dem Ende der Sowjetunion systematisch an die Grenzen Russlands vorgearbeitet hat, wird jedoch deutlich, dass nicht Moskau eine expansive Strategie fährt, sondern Washington. Seit dem Ende des Kalten Krieges wird Russland Schritt für Schritt eingekreist und bedrängt, obwohl das Gegenteil versprochen wurde.Hiermit möchte ich mich bei unseren russischen Mitbürgern, die oft schon seit Jahrzehnten bei uns leben und arbeiten, für den puren Rassismus der Bundesregierung, vieler sogenannter Gutmenschen, Wirtschaftsführer und Sportler entschuldigen. Es ist einfach nur widerlich, wie man hier gegen Menschen vorgeht, die rein gar nichts mit dem Weltgeschehen zu tun haben. Es ist mir nur noch peinlich was da abgeht. Haben wir denn nichts aus der Vergangenheit gelernt?????

Was erwartet die verlogene, kriegsgeile Armageddon Welt, dass Putin bei NATO-Umzingelung und ihrer  Bombendemokratie “Made in USA als Handlanger der Britischen Krone” zusieht? Und von Anfang an war ihr Ziel Russland! Putin hat gerade zwei Länder anerkannt, die seit 2014 unabhängig sind, nicht erst seit heute. Interessant ist hier, auch einmal die NATO-Osterweiterung. Selbst der ehemalige Ostblock hat sich weitgehend der NATO angeschlossen und rückt immer näher an die russische Grenze. Dass die Russen sich bedroht fühlen, vor allen Dingen nachdem es in den USA einen Regierungswechsel gegeben hat, dürfte auf der Hand liegen.

Nichts könnte die Aktuelle Lage dieser Welt besser beschreiben wie, Kriegsschweine. Neid, Missgunst und Raffgier zerfressene Kriegsschweine. Der 3. Weltkrieg bricht gerade in der Ukraine los..  Der Tag des jüngsten Gerichts naht.
Die Musik von BLACK SABBATH muss ja nicht jedem von Euch gefallen, der Text passt aber hervorragend zur aktuellen Situation.

BLACK SABBATH – Kriegsschweine
Generäle versammelten sich in ihren Massen
Genau wie Hexen bei schwarzen Messen
Böse Geister, die Zerstörung planen
Zauberer der Konstruktion des Todes
Auf den Feldern brennen die Leichen
Während sich die Kriegsmaschine weiter dreht
Tod und Hass auf die Menschheit
Vergiftung ihrer gehirngewaschenen Köpfe
Oh Herr, ja!

Politiker verstecken sich
Sie haben nur den Krieg begonnen
Warum sollten sie ausziehen, um zu kämpfen?
Sie überlassen diese Rolle den Armen, ja
Die Zeit wird es in ihren Machtgeistern zeigen
Krieg nur zum Spaß führen
Menschen wie Schachfiguren behandeln
Warten Sie, bis der Tag des Gerichts kommt, ja!

Jetzt in der Dunkelheit hört die Welt auf sich zu drehen
Asche, wo ihre Körper brennen
Keine Kriegsschweine mehr haben die Macht
Die Hand Gottes hat die Stunde geschlagen
Tag des Gerichts, Gott ruft
Auf den Knien kriechen die Kriegsschweine
Bitten um Barmherzigkeit für ihre Sünden
Satan lacht, breitet seine Flügel aus
Oh Herr, ja!

Offenbarung 2:10 „Fürchtet nichts von dem, was ihr erleiden werdet; siehe, der Teufel wird einige von euch ins Gefängnis werfen, damit ihr versucht werdet; und ihr werdet zehn Tage Trübsal haben; seid treu bis in den Tod, und ich werde euch eine Krone geben des Lebens.“

Ich habe in diversen Beiträgen hier im Blog, auf die Gefahren der kommenden Eskalation hingewiesen. Seit Russland in die Ukraine einmarschiert ist, überschlagen sich westliche Staaten damit, die Ukraine mit Waffen zu versorgen. Trotz wiederholter Warnungen Russlands vor drastischen Konsequenzen steuert die NATO unverändert auf Konfrontationskurs und nimmt damit einen 3. Weltkrieg in Kauf. Ist es denkbar, dass eine direkte Konfrontation womöglich sogar gewollt ist? Verwechseln Sie echte Freundschaften nicht mit strategischer Ausrichtung. Bemerkenswert ist, dass sich das amerikanische und das russische Volk strategisch verbündet haben, um ihren gemeinsamen Feind, das faschistische Nazi-Deutschland, zu besiegen, nachdem sie in Sibirien einen Krieg gegeneinander geführt hatten.
Ja, die Amis haben gegen die Russen gekämpft, wo Amerika diesen Krieg verloren hat! Ein wichtiges historisches Ereignis, das zu meiner Schulzeit weder gelehrt noch von den Medien erwähnt wurde.
Die Niederlage der amerikanisch-russischen Alliierten über die deutschen Nazis führte zu einer Feier am 9. Mai,
Heute wird der ehemaliger Feind, das deutsche Volk, als einer der geschätzten Verbündeten angepriesen. Im krassen Gegensatz dazu könnten die jetzt gegebenen Drohungen, die Raumstation in die Luft zu jagen, mit all dem Säbelrasseln, das über Amerikas Unterstützung und Parteinahme für Russland mit dem ukrainischen Volk stattfindet, zu einem nuklearen Holocaust führen … der von einigen Intellektuellen am 9. Mai prophezeit würde ….
Diese Vorstellung, sich einem solchen katastrophalen Ereignis zu stellen, erinnert mich an das alte Sprichwort „Besser ein Krieger in einem Garten als ein Gärdner in einem Krieg“ und „Ein vertrauenswürdiger Freund heute kann Ihr Feind sein, der morgen Ihrer absoluten Zerstörung verpflichtet ist. Warum wir trainieren und wachsam sein müssen“.
Ich persönlich liebe das russische Volk. Ich konnte das russische Volk nie als meinen Feind sehen. Aber ich verstehe auch die ehrgeizige Natur der Weltführer und der Politik – der große Keil, der dem Weltfrieden und dem gegenseitigen Nutzen im Wege steht, der mit der Zusammenarbeit und dem Respekt vor dem Leben selbst einhergeht.

Auch den folgenden Krieg wie auch, den Ersten und zweiten Weltkrieg haben ausschließlich, deutsche Juristen und Journalisten zu verantworten. Hätten sie, die kriminellen Politikdarsteller rechtzeitig und rechtschaffend an dem Pranger gestellt, wäre uns einiges, im vergangenen wie auch, zukünftig erspart geblieben. Stattdessen, werden die Menschen mit rechtsbeugenden Verurteilungen kriminalisiert und deren Familien zerstört, die auf die Mißstände im System aufmerksam gemacht haben. Wie ihr es in meinem Blog Germanenherz in div. Beiträgen sehen könnt, weise ich schon sehr lange, auf die Mißstände dieses Systems und der kriegsgeilen Drehtürnazis hin.

Putin: Ukraine wurde von außen zur direkten Konfrontation mit Russland getrieben.

Wie die Nachrichtenagentur TASS berichtet, hat der russische Präsident die Ansicht geäußert, die Ukraine sei im Kampf gegen Russland nur noch eine Art „Verbrauchsmaterial“.

Bei seiner Rede vor dem „Rat der Gesetzgeber“ in St. Petersburg am 27. April sagte Putin, die Ukraine sei von äußeren Kräften in einen direkten Konflikt mit Russland gedrängt worden.

Das Nachbarland habe sich Jahr für Jahr immer mehr in ein „Anti-Russland“ verwandelt.

„Und dann [wurde die Ukraine; Anm. d. Red.] in eine direkte Konfrontation gebracht, die Ukraine in eine direkte Konfrontation mit Russland getrieben. Solche Pläne, einschließlich eines militärischen Angriffs auf die Krim und den Donbass, sind leider in der Militärdoktrin der heutigen Ukraine deutlich geworden“,

sagte der russische Präsident.

Update 25.05.2022 Hadert der Westen mit seinen Sanktionen? Die grüne Kriegstreiberin Baerbock warnt vor „Kriegsmüdigkeit“

Die deutsche Bundesaußenministerin Annalena Baerbock (Bündnis 90/Die Grünen) hat angesichts des andauernden Krieges in der Ukraine vor einer „Kriegsmüdigkeit“ in den westlichen Staaten aufgrund der mit dem Krieg einhergehenden Nachteile gewarnt. „Wir haben einen Moment der Fatigue erreicht“, erklärte Baerbock am Mittwoch in Kristiansand nach Abschluss der Zusammenkunft des Ostseerats.

Dennoch müssten die Sanktionen gegen Russland und die Hilfen für die Ukraine aufrechterhalten bleiben. Die wachsende Skepsis sei nach Ansicht der Außenministerin mitunter darauf zurückzuführen, dass der Krieg in der Ukraine zu höheren Preisen bei Energie und Nahrungsmitteln führe. Dies sei aber genau die Taktik von Russlands Präsidenten Wladimir Putin, behauptete die Grünen-Politikerin. Daher sei es so wichtig, an der Unterstützung der Ukraine festzuhalten.

Update 20.05.2022

Das im Fliegerhorst Büchel (Rheinland-Pfalz) stationierte Taktische Luftwaffengeschwader 33 der Bundeswehr hat im Rahmen von Deutschlands „nuklearer Teilhabe“ der NATO-Streitkräfte die Aufgabe, die von den USA auf dem Fliegerhorst stationierten Wasserstoffbomben vom Typ B61 im Falle eines nuklearen Einsatzbefehls an die hierfür vorgesehenen PA-200-Tornado-Jets zu montieren und sie über den als Ziele vorgesehenen Orten abzuwerfen. Jetzt wird dieses Geschwader vorübergehend auf den rund 100 Kilometer entfernten Fliegerhorst in Nörvenich in Nordrhein-Westfalen verlegt. Grund sind die bereits seit Längerem geplanten Sanierungsarbeiten am Luftwaffenstützpunkt Büchel, die voraussichtlich bis Ende Februar 2026 andauern sollen. Da steht die Frage, ziehen die in Büchel bereitgehaltenen US-Nuklearwaffen mit um? Die Einwohner von Nörvenich machen sich da schon Sorgen.

Erster Tornado bereits in Büchel gelandet

Den ersten Tornado des aus insgesamt 25 Kampfjets bestehenden Luftwaffengeschwaders 33 der Bundeswehr flog der Kommandeur der Staffel Oberst Thomas Schneider am Mittwoch selbst zum Fliegerhorst bei Nörvenich. Nach einer der temporären Verlegung vorausgegangen langen Planungsphase unterzeichnete er gemeinsam mit Oberst Timo Heimbach, dem Kommandeur des im Fliegerhorst Nörvenich beheimaten Geschwaders, traditionsstiftend benannt nach dem deutschen Jagdflieger im Ersten Weltkrieg Oswald Boelcke, nun abschließend eine etwa 80-seitige Vereinbarung über die gemeinsame Nutzung des Luftwaffen-Stützpunktes. Bis zum 13. Juni sollen demnach auch die restlichen 24 Maschinen aus Büchel auf ihrem Ersatz-Stützpunkt in Nörvenich landen.

Rüstungskäufe beginnen: Neue F-35-Tarnkappenjets, Panzer und Drohnen für die Bundeswehr

Mit der Fliegerstaffel werden zudem auch die rund 450 Soldaten sowie diverse zivile Mitarbeiter von Büchel nach Nörvenich verlegt. „Wir machen das alles hier im Schulterschluss“, erklärte Heimbach dem Kölner Stadt-Anzeiger. Den Flugbetrieb wollen die beiden Geschwader deshalb soweit miteinander synchronisieren, dass es trotz des zusätzlichen Geschwaders dennoch „nur“ bei jeweils zwei Abflug- und Landephasen am Tag bleibe. Für die Tornados aus Büchel seien vorerst pro Jahr 1.400 Flugstunden und für die Piloten der in Nörvenich beheimateten Eurofighter insgesamt 3.800 Flugstunden im Jahr eingeplant.

„Wir sind uns der Belastungen für die Bevölkerung bewusst“, erklärte Schneider zumindest mit Blick auf die zusätzliche Fluglärmbelastung, die nun den rund um den Fliegerhorst Nörvenich lebenden Anwohnern durch die Verlegung droht. Allerdings, beruhigte der Kommandant, werde man durch die Reduzierung und Verlegung von Einsätzen versuchen, den Fluglärm in Grenzen zu halten.

Aber was ist mit den Atombomben?

Auf die Frage, ob mit der Deutschland zugewiesenen „Nuklearen Teilhabe“ durch das beauftragte Luftwaffengeschwader 33 nicht auch die in Büchel lagernden US-Atombomben in den Fliegerhorst Nörvenich im NRW-Kreis Düren verlegt werden müssten, gab es erwartungsgemäß von den beiden Kommandeuren gegenüber dem Kölner Stadt-Anzeiger keine klare Antwort. Heimbach behauptete lediglich, es würden keine „scharfen Waffen“ von Büchel nach Nörvenich verlegt. Schneider beschwichtigte, dass der Militärflugplatz in Büchel ja trotz der Sanierungsarbeiten weiterhin über eine Notlandebahn verfüge, die im Notfall von Nörvenich aus in 20 Minuten erreicht werden könne.

Wegen Beteiligung an NATO-Atomübungen: Moskau lädt deutschen Militärattaché vor

Allerdings verfügt auch der Fliegerhorst Nörvenich seit jeher über eine für die Lagerung von Atomwaffen benötigte Infrastruktur. Zuerst waren dort nämlich von 1955 bis 1995 bereits Nuklearwaffen der USA stationiert. Seit gut einem Jahr liegt die Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage der Linken im Deutschen Bundestag nun vor, und damit ist auch einer der Gründe bekannt, weshalb dieser Luftwaffenstützpunkt heute als Ausweichflugplatz für das Luftwaffengeschwader 33 gewählt wurde. Die Bundestagsabgeordneten der Fraktion Die Linke stellten nämlich im Jahr 2020 anlässlich der alljährlich stattfindenden NATO-Übung „Steadfast Noon“, einem Manöver, bei dem die NATO den Abwurf von Atomwaffen übt, zudem fest, dass in dem Jahr 2020 erstmals auch der Fliegerhorst Nörvenich in die Übung integriert war. In einer entsprechenden Bundestagsdrucksache hieß es hierzu laut Anfrage:

„Auch in die diesjährige Atomkriegsübung ‚Steadfast Noon‘ vom 12. bis 21. Oktober 2020, an der sich neben deutschen Tornadostaffeln auch Kampflugzeuge aus den Niederlanden, aus Belgien und Italien beteiligten, war neben Büchel auch der Fliegerhorst Nörvenich einbezogen.“

Die Antwort seitens der Bundesregierung vor gut einem Jahr auf die Anfrage der Abgeordneten enthielt wenig Fakten oder gar Bestätigungen. Die Bundesregierung verwies nämlich bereits einleitend wieder darauf, dass „die Informationspolitik hinsichtlich der Nuklearstreitkräfte der NATO“ aus „Sicherheitsgründen den verpflichtenden Geheimhaltungsregeln des Bündnisses“ unterliege:

„Demzufolge können zu der Anzahl, den Lagerorten, dem Umgang mit und den Spezifika der Nuklearwaffen sowie ihrer Trägersysteme, wie auch der Ausbildung, der Übung und der Absicherungsmaßnahmen keine Angaben gemacht werden. Aussagen und Mutmaßungen hierzu können zudem weder bestätigt noch dementiert werden.“

Da der Kleinen Anfrage zufolge jedoch bereits auch italienische Kampfpiloten, die ebenso mit der Nuklearen Teilhabe Italien beauftragt sind, „von Nörvenich aus Tiefflüge über der Eifel und dem Saarland trainierten“, legt dies jedoch zumindest die begründete Vermutung nahe, dass die bisher stillschweigend in Büchel lagernden Atombomben letztlich nun doch ebenso nach Nörvenich verlegt werden. Die Anwohner von Nörvenich wird das ebenso wenig „beruhigen“ wie bisher die in Büchel wohnenden.

G7-Staaten wollen Ukraine notfalls jahrelang Waffen liefern

.Sechs der G7-Außenminister, die Staatssekretärin im US-Außenministerium für politische Angelegenheiten Victoria Nuland und der Hohe Vertreter der EU für Außen- und Sicherheitspolitik Josep Borrell treffen sich am 13. Mai 2022 im Ferien- und Freizeitpark Weißenhäuser Strand in Schleswig-Holstein.

In ihrer am Samstag verabschiedeten Erklärung zeigen sich die Außenminister der Gruppe der Sieben (G7) bereit, den ukrainischen Streitkräften notfalls noch jahrelang Waffen zu liefern.

„Wir werden unsere laufende Militär- und Verteidigungshilfe für die Ukraine so lange wie nötig fortsetzen.“

Der Krieg Russlands gegen die Ukraine sei unprovoziert, durch nichts zu rechtfertigen und rechtswidrig, heißt es. Die Ukraine habe das Recht, sich zu verteidigen. Von Russland verschobene Grenzen würden „niemals“ anerkannt werden. Desweiteren hat die Gruppe der Sieben (G7) Russland aufgefordert, die Blockade ukrainischer Getreideexporte zu beenden. Dies könne nur ein erster Schritt sein, heißt es in einer Erklärung, die bei dem Treffen der G7-Außenminister in Schleswig-Holstein am Samstag verabschiedet wurde. Russlands grundloser Krieg in der Ukraine habe die globalen Wirtschaftsaussichten mit stark steigenden Nahrungsmittel-, Kraftstoff- und Energiepreisen verschlechtert. Rund 43 Millionen Menschen stünden nur einen Schritt entfernt von einer Hungersnot. Steigende Kosten würden es auch Hilfsorganisationen erschweren, den Bedürftigsten Hilfe zu leisten.

Außenministerin Annalena Baerbock hatte zum Auftakt des G7-Treffens gesagt, derzeit seien wegen des Kriegs 25 Millionen Tonnen Getreide in ukrainischen Häfen blockiert, insbesondere in Odessa. Das Getreide werde dringend in afrikanischen Ländern und im Nahen Osten gebraucht.

Deutschland hat derzeit den Vorsitz der G7. Der Runde gehören neben der Bundesrepublik die USA, Kanada, Frankreich, Großbritannien, Italien und Japan an.

Ukrainischer Außenminister appelliert an Deutsche: „Manchmal ist es günstiger, einem anderen zu helfen“

Der ukrainische Außenminister Dmitri Kuleba hat die Menschen in Deutschland aufgerufen, die Folgen der Sanktionen gegen Russland in Kauf zu nehmen. Am Samstagabend sagte der Diplomat bei Bild TV:

„Manchmal ist es günstiger, einem anderen zu helfen und eine kurze Zeit der Entbehrung auszuhalten, anstatt zu Hause zu sitzen, Fernsehen zu gucken und nichts zu machen, einfach zuzulassen, dass das Problem letztendlich an die eigene Tür klopft.“

Kuleba betonte, die Ukraine habe dazu einen fairen Deal vorgeschlagen:

„Gebt uns alles, was wir brauchen, und wir werden Russland einhegen und in der Ukraine besiegen, damit sie niemals bei euch an die Tür klopfen.“

Der ukrainische Chefdiplomat zeigte sich zwar zu Verhandlungen über einen Waffenstillstad bereit. Dieser sollte aber der der erste Schritt hin zu einer Lösung ohne Abtrennung von ukrainischen Territorien sein. Die Regierung in Kiew werde nicht zulassen, dass Diplomatie das Leiden der Ukraine verlängere und die nächste Phase des Krieges einfach nur vertage.

Andrij Melnyk – Ukrainische Nationalisten betteln bei Deutschland um Waffen 1942 und 2022 Bild 1 (links): Andrij Melnyk (* 7.9.1975 in Lemberg); Botschafter der Ukraine in Deutschland

Bild 2 (rechts): Andrij Melnyk (* 12.12.1890 in Lemberg; † 1964 in Köln); Agent der Abwehr und Mitgründer der Organisation Ukrainischer Nationalisten (OUN)

Die beiden Namensträger scheinen zwar nicht direkt verwandt zu sein, aber eine geistige Verwandschaft kann man nicht abstreiten.

Dieser „Andrij Melnyk“ (Foto unten) war nämlich Gründer der rechtsextremen OUN und beschwerte sich 1942 bei seinem großdeutschen Führer, dass Deutschland den ukrainischen Faschist:*innen nicht genügend schwere Waffen liefern würde

Als Vorsitzender der OUN beschwerte er sich im Januar 1942 in einem Brief an Reichskanzler Adolf Hitler über die mangelnde Unterstützung aus Deutschland.

Dem ging folgendes Schreiben an Reichsaußenminister Joachim von Ribbentrop voraus, in dem er um Geld und Waffen aus Deutschland bat:

“ 1.29. Brief von Andrij Melnik an den deutschen Außenminister Joachim von Ribbentrop über die Möglichkeit, in dieser historischen Phase einen unabhängigen ukrainischen Staat zu schaffen, und die Notwendigkeit der Unterstützung durch Deutschland
2. Mai 1939
Seine Exzellenz
Reichsaußenminister von Ribbentrop
Berlin
Eure Exzellenz!

Nach dem Zusammenbruch des ukrainischen Staates in den Jahren 1918-1920 hörten die Bestrebungen der ukrainischen Nation, ihr höchstes Ideal zu erreichen, keine Minute auf. Das ist die staatliche Unabhängigkeit in allen ethnographischen Gebieten, die vor zwanzig Jahren von Russland, Polen, Rumänien und der Tschechoslowakei mit Waffengewalt und gegen den Willen der Ukrainer besetzt wurden. Der Wunsch der Ukrainer nach Unabhängigkeit setzt sich fort durch innenpolitische Aktivitäten, außenpolitische Propaganda und umfassende Vorbereitung des Volkes auf die Rückkehr der staatlichen Unabhängigkeit.

Die Ereignisse der letzten zwanzig Jahre in den ukrainischen Regionen haben eindeutig bewiesen, dass, egal welche innenpolitische Situation sich unter den Besatzern der ukrainischen Regionen herausgebildet hat und welche Situationen in der Weltpolitik entstehen, ukrainische Nationalisten von einem fanatischen Glauben an den Sieg beseelt sind des Nationalismus, werden in ihrem Kampf um die Vereinigung aller ukrainischen Länder in einem unabhängigen Staat unerschütterlich sein.

1938 entstand im Rahmen der neuen Tschechoslowakei der Karpato-Ukrainische Staat, der trotz des nachlassenden Nationalbewusstseins seiner Bevölkerung in nur wenigen Monaten seines Bestehens den Willen und die Fähigkeit zu einem staatlichen Leben eindeutig bewies Rückstand im Vergleich zu anderen ukrainischen Regionen und die außerordentlich schwierige finanzielle Situation. Im März 1939 lehnte die Karpaten-Ukraine den Einmarsch ungarischer Truppen mit Waffengewalt ab. Weiterlesen auf https://cooptv.wordpress.com

Update 17.05.2022 NATO beginnt Übungen an Grenze zu Russland

Am Montag haben in Estland groß angelegte NATO-Militärübungen begonnen. Die Übung mit der Bezeichnung “Hedgehog 2022” ist nach Angaben des Militärblocks eine der größten in der Geschichte des baltischen Landes. An den Übungen nehmen rund 15.000 Soldaten aus 14 Nationen teil, darunter sowohl Mitglieder des Militärblocks als auch deren Partner.

An der Übung nehmen unter anderem Soldaten aus Finnland, Schweden, Georgien und der Ukraine teil, wie der öffentlich-rechtliche finnische Rundfunksender Yle berichtete. An den Manövern seien alle Teilstreitkräfte beteiligt und es würden Luft-, See- und Landübungen sowie Übungen zur Cyber-Kriegsführung durchgeführt.

Laut einer NATO-Erklärung wird auch das Landungsschiff Kearsarge der US-Marine an den Übungen teilnehmen. Sowohl der Militärblock als auch der stellvertretende Kommandeur der estnischen Verteidigungskräfte, Generalmajor Veiko-Vello Palm, haben bestritten, dass die Übungen, die nur rund 60 Kilometer von der russischen Grenze entfernt stattfinden, etwas mit den laufenden Militäraktionen Moskaus in der Ukraine zu tun haben.

Die Übungen begannen nur einen Tag nach der offiziellen Ankündigung über den angestrebten NATO-Beitritt Finnlands und Schwedens und wurden nach Angaben westlicher Beamter lange vor Beginn des Konflikts in der Ukraine geplant.

Hedgehog 2022 ist jedoch nur ein Teil der groß angelegten militärischen Aktivitäten der NATO nahe der russischen Grenze. Ein weiterer baltischer Staat, Litauen, ist Gastgeber der Übung “Eiserner Wolf”, an der 3.000 NATO-Soldaten und 1.000 Stück Kriegsgerät, darunter auch deutsche Leopard-2-Panzer, teilnehmen.

Zwei der größten NATO-Übungen, “Defender Europe” und “Swift Response”, finden in Polen und acht weiteren Ländern statt, an denen 18.000 Soldaten aus 20 Ländern beteiligt sind, wie die NATO am Freitag mitteilte. Die Sprecherin des Militärblocks Oana Lungescu erklärte:

“Übungen wie diese zeigen, dass die NATO stark und bereit ist, unsere Nationen zu schützen und sich gegen jede Bedrohung zu verteidigen.”

Sie fügte hinzu, dass die Übungen dazu beitragen würden, jeglichen Raum für Fehleinschätzungen oder Missverständnisse hinsichtlich der Entschlossenheit, jeden Zentimeter des Bündnisgebiets zu schützen und zu verteidigen, zu beseitigen.

Die NATO-Reaktionskräfte nehmen derzeit an den 7.500 Soldaten starken Übungen in der Wettiner Heide in Deutschland teil. Im Mittelmeer finden demnächst Marineübungen der “Neptun-Serie” statt, an denen die Flugzeugträgerkampfgruppe USS Harry S. Truman beteiligt ist, die unter das Kommando der NATO gestellt wird. Nach Angaben der NATO ist dies erst das zweite Mal seit dem Ende des Kalten Krieges, dass eine US-Flugzeugträgergruppe unter das Kommando des Militärblocks gestellt wird.

Im Juni werden die baltischen Staaten und Polen die laut NATO-Angaben “größte integrierte Luft- und Raketenabwehrübung Europas” ausrichten, an der 23 Staaten teilnehmen werden.

Ende April war Finnland Gastgeber von NATO-Marineübungen. Jetzt ist es auch Gastgeber einer gemeinsamen Landübung, an der Truppen aus den USA, dem Vereinigten Königreich, Estland und Lettland teilnehmen.

Die massiven militärischen Kriegsspiele finden inmitten erhöhter Spannungen zwischen Russland und der NATO und einigen Partnern des Militärblocks statt. Finnland, das eine lange gemeinsame Grenze mit Russland hat, und Schweden haben beschlossen, ihre langjährige Politik der Blockfreiheit zu überdenken, nachdem sich die öffentliche Meinung nach dem russischen Angriff auf die Ukraine stark verändert hatte.

Moskau kritisiert diese Entwicklung und warnt, dass es reagieren müsse, falls Finnland und Schweden der NATO beitreten. Zudem hält der Kreml daran fest, dass es eine NATO-Erweiterung eine direkte Bedrohung der eigenen Sicherheit darstellt.

Und im Gegenzug Russland verlegt Raketen, die Atomsprengköpfe transportieren können, nach Finnland RUSSLAND hat gestern damit begonnen, atomwaffenfähige Raketen an Finnlands Grenze zu verlegen – weniger als 24 Stunden, nachdem das Land angekündigt hatte, dass es versuchen werde, der NATO beizutreten.
Das in den russischen sozialen Medien veröffentlichte Video zeigte Militärlastwagen mit Iskander-Raketen – die Atomsprengköpfe tragen können –, die sich Berichten zufolge auf einer Autobahn nach Wyborg nahe der finnischen Grenze durch das Land bewegten.
Der offensichtliche Einsatz erfolgte nur einen Tag, nachdem Finnland und Schweden jeweils formelle Pläne angekündigt hatten, sich um die Mitgliedschaft in der Nato zu bewerben.
Russlands Außenministerium warnte gestern, dass der Schritt ein „schwerer Fehler“ sei und „weitreichende Folgen“ haben werde.
Wyborg liegt nur 30 Meilen von Finnland und 135 Meilen von Helsinki entfernt und ist damit gut in Raketenreichweite.
Die Iskander ist eine von Russland entwickelte ballistische Kurzstreckenrakete, die 2006 in Dienst gestellt wurde, um die Scud- und Tochka-Raketen aus der Sowjetzeit zu ersetzen.
Iskander sind das Arbeitstier der russischen Raketentruppen und können je nach Sprengkopf, mit dem sie ausgestattet sind, eine Vielzahl von Rollen übernehmen.
Zu den Sprengköpfen gehören thermobarische, Cluster-, panzerbrechende, Bunkerbrecher und elektromagnetische Sprengköpfe zum Ausschalten von Radarsystemen.
Aber der auffälligste Sprengkopf der Iskander ist eine Nuklearladung, von der angenommen wird, dass sie etwa viermal so stark ist wie die Bombe, die Hiroshima zerstörte.

Lawrow: „Der Westen hat Russland den totalen hybriden Krieg erklärt“

Der russische Außenminister Sergej Lawrow hat auf der 30. Sitzung des Rates für Außen- und Verteidigungspolitik der Gemeinschaft der Unabhängigen Staaten (GUS) am Sonnabend unverblümte Aussagen zu der gegenwärtigen außenpolitischen Situation Russlands getätigt. Unter anderem sagte er, dass der Westen Russland einen totalen hybriden Krieg erklärt habe. Es sei schwer vorherzusagen, wie lange dieser Krieg dauern wird, aber die Folgen werden ausnahmslos alle zu spüren bekommen.

Moskau habe alles getan, „um eine direkte Konfrontation zu vermeiden“, sagte der russische Außenminister, jedoch:

Wenn wir herausgefordert werden, nehmen wir die Herausforderung natürlich an.

 

Melnyk: Deutschlands Hilfe für die Ukraine unzureichend

Trotz der neuesten Zugeständnisse wirft der ukrainische Botschafter Andrij Melnyk der Bundesregierung weiterhin eine unzureichende Hilfe vor. Das kleine Estland habe der Ukraine bisher Waffen im Wert von über 200 Millionen Euro geliefert, sagte Melnyk am Freitag im Deutschlandfunk. Aus Deutschland seien hingegen lediglich Waffen im Wert von knapp 190 Millionen Euro gekommen. Von den USA seien Waffen für rund 3,5 Milliarden Euro gesendet worden, so der Botschafter weiter.

Er glaube, dass es in Berlin noch sehr viel Luft nach oben gebe und ein sehr großer Handlungsbedarf bestehe, „um uns Ukrainern im Überlebenskampf zu helfen“. In der Öffentlichkeit werde der Eindruck erweckt, dass die Deutschen alles Mögliche unternommen hätten. Dabei sei das nach den Worten Melnyks oft nicht der Fall.

Noch mehr schwere Waffen und mehr Geld Melnyk: „Wir wünschen uns die zügige Ausfuhr von 88 Leopard-Panzern, 100 Marder-Panzern, Panzerhaubitzen und vielem mehr. Aber entscheidend ist ein Umdenken in den Köpfen. Wir erleben den größten Krieg in Europa seit 80 Jahren. Den gewinnt man nicht mit 30 oder 100 Panzern mehr. Wichtig wäre ein deutsches Lend-Lease-Gesetz wie in den USA und eine langfristige Allianz gegen Russland. (Mit einer neuen Version des Lend-Lease-Gesetzes aus dem Zweiten Weltkrieg kann die Ukraine unproblematisch und unbürokratisch Militärhilfe aus den USA erhalten).“ Quelle:https://www.bild.de/politik/ausland/politik-ausland/ukraine-botschafter-melnyk-der-dritte-weltkrieg-hat-bereits-begonnen-79934088.bild.html

Die Ukraine plant, die Krimbrücke am 9. Mai anzugreifen, sagte Kapitän Jānis Slaidiņš, ein Vertreter der Lettischen Nationalen Streitkräfte (NAF), in einem Interview mit Latvijas Radio.
Die Kerch bridge (Krim Brücke) verbindet die Krim mit dem russischen Festland.

Umstrittene Äußerungen: Melnyk lehnt Entschuldigung an Scholz und Steinmeier weiter ab

Der ukrainische Botschafter Andrij Melnyk lehnt eine Entschuldigung wegen seiner umstrittenen Äußerungen gegenüber Bundeskanzler Olaf Scholz und Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier weiter ab. „Es geht nicht darum, dass man sich entschuldigt, sondern es geht darum, dass eine richtige Politik in diesen Tagen gemacht wird“, erklärte er am Freitag im Deutschlandfunk. Melnyk hatte Scholz zuvor als „beleidigte Leberwurst“ bezeichnet, nachdem dieser eine Kiew-Reise aus Rücksicht auf Steinmeier abgelehnt hatte.

Der ukrainische Botschafter provoziert und polarisiert, weshalb er von Kritikern auch als „undiplomatischer Diplomat“ oder als „Lobbyist“ bezeichnet wird. In Deutschland sorgen Melnyks teils beleidigende Äußerungen indes zunehmend für Empörung. So forderte die FDP-Bundestagsabgeordnete Marie-Agnes Strack-Zimmermann den Diplomaten am Dienstag auf, sich beim Bundespräsidenten zu entschuldigen.

AfD-Fraktionschef Tino Chrupalla geht sogar noch einen Schritt weiter und fordert Konsequenzen. Zuerst lade der Präsident der Ukraine den Bundespräsidenten aus, jetzt beleidige der Botschafter den Kanzler, kritisierte Chrupalla. „Solche Provokationen und Beleidigungen von Verfassungsorganen sind nicht tatenlos hinzunehmen. Die Bundesregierung muss sofort Botschafter Melnyk einbestellen“, forderte der AfD-Politiker im Gespräch mit der dpa. Sollte sich Melnyk uneinsichtig zeigen, müsse die Regierung auf seiner umgehenden Abberufung bestehen, so Chrupalla.

Selenskij unterzeichnet Gesetz zur Entsowjetisierung der ukrainischen Gesetzgebung

.Die Bronzestatue am sowjetischen Denkmal der Völkerfreundschaft in Kiew während ihres Abrisses am 26. April. Das Monument wurde im Jahr 1982 im Zeichen der Völkerfreundschaft zwischen den Russen und den Ukrainern errichtet.

Der ukrainische Präsident Wladimir Selenskij hat ein Gesetz über die Entsowjetisierung der ukrainischen Gesetzgebung unterzeichnet. Dies teilte der Sprecher des ukrainischen Parlaments Ruslan Stefantschuk am Freitag auf sozialen Netzwerken mit.

Laut Stefantschuk sieht die neue Regelung vor, dass künftig jegliche „Erwähnung der Siege der Großen Sozialistischen Oktoberrevolution und Verweise auf die von der Kommunistischen Partei entwickelten Programme“ aus der Gesetzgebung des Landes gestrichen werden. Dadurch seien fast 1.200 Akte der staatlichen Behörden und der Verwaltung der UdSSR sowie der Ukrainischen SSR „gesäubert worden“, so der Sprecher.

Bombendemokratie “Made in USA als Handlanger der Britischen Krone”  Britische Außenministerin fordert mehr Engagement der NATO – auch über Ukraine hinaus

Großbritannien betont regelmäßig, den Westen in seiner Antwort auf die russische Offensive in der Ukraine anführen zu wollen. Die britische Außenministerin Liz Truss will jetzt allerdings noch einen Schritt weiter gehen und hat das westliche Bündnis dazu aufgerufen, sich künftig auch über die Ukraine hinaus gegen „Aggressionen von Autokraten“ zur Wehr zu setzen.

„Wir sollten den Menschen helfen, sich gegen Aggression und bösartige Aktivitäten überall auf der Welt zu verteidigen, sei es auf dem westlichen Balkan, in Moldau oder Taiwan“, schrieb Truss in einem Gastbeitrag in der Welt.

„Was in der Ukraine passiert, wird von Aggressoren und Autokraten genau beobachtet, und wir müssen sicherstellen, dass sie die richtige Botschaft erhalten: Wir werden niemals zögern, für Souveränität und Rechtsstaatlichkeit einzutreten“, so die Außenministerin weiter. Die britische Regierung sei entschlossen, die Ukraine so lange zu unterstützen, bis deren Souveränität wiederhergestellt sei. Ergänzend mal ein passender Videobeitrag von Dancing with Demons [DWD] Dritter Weltkrieg Seemacht gegen Landmacht Ukraine England Russland Europa USA

Erdgas Krieg BP Baal Peor London will mehr

ergänzend

Westliche und ukrainische Medien berichten über ein Feuer auf der russischen Fregatte „Admiral Makarov“ im Schwarzen Meer. BERICHTE tauchen auf, dass eine Fregatte der russischen Marine von ukrainischen Neptun-Raketen getroffen wurde.
Die Admiral Makarov soll von Schiffsabwehrraketen getroffen worden sein, als sie sich in Gewässern vor der Küste von Odessa befand. Berichten zufolge wurden Rettungsschiffe und -flugzeuge in das Gebiet geschickt und werden von US-Überwachungsdrohnen verfolgt. „OSINTdefender“, ein Open-Source-Geheimdienstmonitor, twitterte: „Es scheint immer wahrscheinlicher, dass die Behauptungen wahr sind, dass die russische Fregatte Admiral Makarov von ukrainischen Anti-Schiffs-Raketen vor der Küste von Odessa festgesetzt wird.
„Berichten zufolge sind mehrere Rettungsschiffe und -flugzeuge in der Gegend, die von US-Überwachungsdrohnen im Auge behalten werden.“
Der Social-Media-Nutzer „UOI“, ein Kriegsanalytiker, schrieb: „Quellen sagen, dass die russische Fregatte von einer Neptun-Rakete getroffen wurde und in der Nähe von Snake Island in Flammen steht.“
Weder die russischen noch die ukrainischen Beamten haben bisher offiziell bestätigt, dass die russische Fregatte getroffen wurde.
Sollten sich die Berichte bestätigen, wäre dies ein weiterer demütigender Schlag für Wladimir Putin und sein Oberkommando der Marine.
Letzten Monat wurde das Flaggschiff des Schwarzen Meeres, die Moskwa, versenkt, nachdem es von Neptun-Raketen getroffen worden war, die von der ukrainischen Armee abgefeuert wurden.
Die 409 Fuß lange Admiral Makarov ist eines der wichtigsten Schiffe, die der russischen Schwarzmeerflotte zur Verfügung stehen.

Sollte die Meldung stimmen, so wäre es der zweite Ausfall eines russischen Kriegsschiff. An einen nochmaligen Unfall darf arg bezweifelt werden.

Wird Deutschland zum Angriffsziel für Russland?

Bundeskanzler Scholz: Werden keinen „Diktatfrieden“ für die Ukraine akzeptieren.

Bundeskanzler Olaf Scholz hat der Ukraine im Militärkonflikt mit Russland weitere Unterstützung zugesagt. Bei der Abschlusskundgebung der SPD, zwei Tage vor der Landtagswahl, sagte er am Freitag in Köln:

„Revanchismus und Imperialismus dürfen nicht die Wirklichkeit in Europa bestimmen.“

Russland führe einen „brutalen Angriffskrieg gegen einen unschuldigen Nachbarn, ausschließlich um die eigene Macht zu erweitern und das eigene Territorium zu vergrößern“, erklärte Scholz. Zugleich bekundete er die Bereitschaft Deutschlands, auch weiter Waffen an die Ukraine zu liefern. Nach dem seit Wochen ersten Telefonat mit Russlands Präsident Wladimir Putin machte der Bundeskanzler außerdem deutlich, dass Frieden zwischen Moskau und Kiew niemals mit militärischer Gewalt erzielt werden könnte, sondern nur „mit einer Verständigung, einer Vereinbarung, einem Friedensschluss zwischen der Ukraine und Russland“ möglich sei. Er sagte:

„Wir werden keinen Diktatfrieden akzeptieren für die Ukraine.“

Scholz sehe die Bundesrepublik in der Pflicht, der Ukraine zu helfen. Das dürfe aber zu keiner militärischen Konfrontation zwischen der NATO und Russland führen, betonte er.

Scholz zu Waffenlieferungen: „Putin lässt uns keine andere Wahl“Bundeskanzler Olaf Scholz hat die Waffenlieferungen an die Ukraine erneut verteidigt. „Putin lässt uns keine andere Wahl“, sagte der SPD-Politiker am Montag auf dem Bundeskongress des Deutschen Gewerkschaftsbundes in Berlin. Der russische Präsident habe den Frieden in Europa aufs Spiel gesetzt.“Und damit darf er nicht durchkommen. Deshalb helfen wir der Ukraine“.

Putin habe den Grundsatz der Unverletzbarkeit der Grenzen in Europa „für sein revanchistisches Projekt eines russischen Imperiums“ über Bord geworden, betonte Scholz. „Das hinzunehmen hieße nicht nur, die Opfer im Stich zu lassen. Es hieße, den Aggressor in seinem verbrecherischen Tun noch zu bestärken.“ Deutschland hatte sich zwei Tage nach Kriegsbeginn dafür entschieden, Waffen in die Ukraine zu liefern. Vor zwei Wochen entschied sich die Bundesregierung, auch die Lieferung schwerer Waffen aus Deutschland in die Ukraine zu genehmigen. Bisher ist geplant, Gepard-Luftabwehrpanzer und schwere Artilleriegeschütze mit einer Reichweite bis 40 Kilometer (Panzerhaubitzen 2000) zur Verfügung zu stellen.

Deutschland ist massiv in den Krieg gegen Russland involviert. Die Bundesregierung stellt das Territorium der Bundesrepublik für umfangreiche Truppentransporte und Waffenlieferungen zur Verfügung. Dies macht Deutschland zu einem potenziellen Angriffsziel und gefährdet die Sicherheit der Bevölkerung. Generalleutnant Martin Schelleis erklärte in einem Interview, warum Deutschland in diesem Konflikt eine zentrale Schlüsselrolle spielt.

Man muss also klar und deutlich festhalten: Die Bundesregierung spielt mit dem Feuer und gefährdet alle Bürgerinnen und Bürger. Durch die Mitgliedschaft im aggressiven Angriffsbündnis NATO ergibt sich eine zentrale Rolle der Bundesrepublik im aktuellen Konflikt. Doch dies wird den Bürgern verschwiegen, da sie nicht verunsichert werden sollen! Ganz gefährlich das Spiel die NATO ist rund um die Uhr Material am Verfrachten…

Aktuelle völkerrechtswidrige Angriffskriegs-Einsätze der Bundes-wehr !!!  

Eine Verteidigungsarmee hat per Definition nach meiner Auffassung – nichts im Ausland verloren. Die BRD Politiker unterstützen durch unsere Steuergelder den Krieg, Stocken jährlich auf und behaupten jedes mal das sei zur Verteidigung. Doch wenn sie kein Krieg wollen, welche Verteidigung meinen sie?

Kriegsgeiler Generalleutnant erklärt die Rolle von Deutschland im Krieg gegen Russland

Wir haben den Weltterroristen 2 mal Widerstand geleistet und sind von der Welt großtenteils in Stich gelassen worden. Also bitte nicht beschweren, wenn wir keine Lust auf einen 3. Vernichtungskrieg gegen uns haben, bei dem uns dann wieder keiner hilft!

Kriegsschweine Wenn man bedenkt, wie sich die NATO seit dem Ende der Sowjetunion systematisch an die Grenzen Russlands vorgearbeitet hat, wird jedoch deutlich, dass nicht Moskau eine expansive Strategie fährt, sondern Washington. Seit dem Ende des Kalten Krieges wird Russland Schritt … Weiterlesen

Thema Afghanistan: Und wie man, mit militärischer Macht, die Mohnfelder bewacht! Vorab schauen wir uns mal die Karte von Afghanistan an. Dieses Land grenzt an den Iran, Turkmenistan, Usbekistan, Tadschikistan, China, Indien und hauptsächlich an Pakistan. Kabul befindet sich in der Nähe von Pakistan. Und es gibt Konzentrationen von Flüchtlingen. Drei … Weiterlesen

Aktuell sollte uns die Kriegshetze der NATO gegen Russland, und Israel gegen den Iran, mehr Sorgen bereiten, als irgendein mutierter, der Fantasie der psychopathischen Pharmazie entsprungenen Grippevirus. Ich bin nicht bereit die Aggression gegen Russland mitzutragen, sondern verabscheue, die politisch und mediale Kriegstreiberei. Man muss schon alle Geschichtsstunden in der Schule geschwänzt haben, um nicht zu wissen, dass die wichtigste Voraussetzung für Frieden in Europa, der Frieden … Weiterlesen

Hat die BRD EU und NATO Russland den Krieg erklärt? Ich bin nicht bereit die Aggression gegen Russland mitzutragen, sondern verabscheue, die politisch und mediale Kriegstreiberei. Man muss schon alle Geschichtsstunden in der Schule geschwänzt haben, um nicht zu wissen, dass die wichtigste Voraussetzung für Frieden in Europa, der Frieden … Weiterlesen

Update zum Thema: Hat die BRD EU und NATO Russland den Krieg erklärt? Hat die BRD EU und NATO Russland den Krieg erklärt? Ich bin nicht bereit die Aggression gegen Russland mitzutragen, sondern verabscheue, die politisch und mediale Kriegstreiberei. Man muss schon alle Geschichtsstunden in der Schule geschwänzt haben, um nicht zu wissen, … Weiterlesen

 

Nein, es riecht nicht nur! Es stinkt sogar ganz gewaltig, nach Krieg und Dummheit! Ich bin nicht bereit die Aggression gegen Russland mitzutragen, sondern verabscheue, die politisch und mediale Kriegstreiberei. Man muss schon alle Geschichtsstunden in der Schule geschwänzt haben, um nicht zu wissen, dass die wichtigste Voraussetzung für Frieden in Europa, der Frieden … Weiterlesen

 Bombendemokratie „Made in USA“ Das Land, das vorgibt, der Welt Frieden, Freiheit und Demokratie zu bringen, brachte wie kein anderes Krieg, Terror, Diktaturen, Tod und Zerstörung, nahezu pausenlos, bis heute: Die Liste der „219 Kriege in 230 Jahren“ der USA 1. 1775-1783 Revolutionskrieg gegen … Weiterlesen   Genau diese Vereinigten Staaten bestehen darauf, dass der russische Präsident Wladimir Putin wegen der in der Ukraine begangenen „Kriegsverbrechen“ vor Gericht gestellt werden soll. Von besonderem Interesse ist, dass der Internationale Strafgerichtshof (IStGH) in Den Haag eingerichtet wurde, um sich mit „Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit“ zu befassen, die ansonsten ignoriert wurden. Weder die USA noch die Russen oder die Israelis erkennen die Autorität des Gerichtshofs an, und die USA haben erklärt, dass keinem Ermittler des IStGH die Einreise in die Vereinigten Staaten gestattet wird. Vor diesem Hintergrund lässt sich beobachten, wie sich die ganze Farce der Kriegsverbrechen und anderer Verstöße gegen die neue Weltordnung in der Praxis abgespielt hat.

Die USA und die NATO wurden nie dafür sanktioniert, dass sie Kriege begannen. Warum? Der Westen hat eine extreme Haltung gegenüber Russland eingenommen, wegen der russischen Invasion in der Ukraine. Diese Reaktion entlarvt ein hohes Maß an Heuchelei, wenn man bedenkt, dass die von den USA und der NATO geführten Kriege im Ausland nie die strafende Reaktion erhalten haben, die sie verdient hätten.

Die Reaktion auf Russlands Angriff auf die Ukraine, egal was man darüber denkt, hat die Doppelmoral des Westens bloßgelegt. Wenn die aktuellen Ereignisse in der Ukraine etwas bewiesen haben, dann, dass die Vereinigten Staaten und ihre transatlantischen Partner in der Lage sind, rücksichtslos den halben Planeten mit Füßen zu treten – wie in Afghanistan, Irak, Libyen und Syrien, um nur einige Beispiele zu nennen – und das bei weitgehender Straffreiheit. Währenddessen werden Russland und Präsident Wladimir Putin für die russischen Aktionen in der Ukraine, in fast jeder Veröffentlichung der Mainstream-Medien, als die Wiedergeburt von Nazi-Deutschland dargestellt.

Lassen Sie uns zunächst etwas klarstellen. Heuchelei und Doppelmoral allein rechtfertigen keine Feindseligkeiten gegen ein anderes Land. Mit anderen Worten: Nur weil Länder der NATO seit 2001 ohne ernsthafte Folgen eine Spur mutwilliger Zerstörung um den Globus gezogen haben, gibt dies weder Russland noch irgendeinem anderen Land die moralische Erlaubnis, sich ähnlich zu verhalten. Es muss einen überzeugenden Grund für ein Land geben, die Anwendung von Gewalt zu genehmigen und sich damit einem „gerechtfertigten Krieg“ zu verpflichten. Daher die Frage: Kann Russlands Handeln als „gerecht“ oder zumindest nachvollziehbar betrachtet werden? Ich überlasse diese Antwort dem Urteil des Lesers, aber es wäre müßig, einige wichtige Details nicht zu berücksichtigen.

Nur für die Konsumenten von Fastfood-Nachrichten aus den Mainstream-Medien käme es überraschend zu erfahren, dass Moskau seit weit über einem Jahrzehnt vor einer NATO-Erweiterung nach Osten warnt. In seiner inzwischen berühmten Rede auf der Münchner Sicherheitskonferenz im Jahr 2007 stellte Wladimir Putin den versammelten globalen Machthabern scharfsinnig die Frage:

„Warum ist es notwendig, während dieser NATO-Erweiterung militärische Infrastruktur an unseren Grenzen zu errichten? Kann jemand diese Frage beantworten?“

Später in der Rede sagte er, dass die Ausweitung militärischer Mittel bis an die russische Grenze „in keiner Weise mit den demokratischen Entscheidungen einzelner Staaten verbunden ist.“

Die Bedenken des russischen Präsidenten wurden nicht nur mit dem vorhersehbaren Maß an Missachtung und ohrenbetäubendem Schweigen beantwortet; die NATO hat seit diesem Tag vier weiteren Ländern die Mitgliedschaft verliehen (Albanien, Kroatien, Montenegro und Nordmazedonien). Man stelle sich in einem Gedankenexperiment, das selbst ein Dummkopf nachvollziehen könnte, Washingtons Reaktion vor, wenn Moskau beispielsweise einen kontinuierlich expandierenden Militärblock in Südamerika aufbauen würde.

Der eigentliche Grund für Moskaus Beunruhigung kam jedoch, als die USA und die NATO damit begannen, die benachbarte Ukraine mit einem schillernden Arsenal hoch entwickelter Waffen zu fluten, während Forderungen nach einem Beitritt des Landes in die NATO erhoben wurden. Was um alles in der Welt könnte da wohl schiefgehen? In Moskaus Augen begann die Ukraine, zu einer existenziellen Bedrohung für Russland zu werden.

Im vergangenen Dezember übergab Moskau, das sich schnell dem Ende seiner Geduld näherte, Vertragsentwürfe an die USA und die NATO und forderte sie auf, jede weitere militärische Expansion nach Osten zu beenden, einschließlich eines NATO-Beitritts der Ukraine oder anderer Staaten. Sie enthielten die ausdrückliche Forderung, dass die NATO „keine militärischen Aktivitäten auf dem Territorium der Ukraine oder anderer Staaten Osteuropas, des Südkaukasus und Zentralasiens durchführen wird.“ Aber wieder einmal begegneten die NATO und die EU Russlands Vorschläge mit Arroganz und Gleichgültigkeit.

Während man unterschiedlicher Meinung sein kann über die schockierenden Maßnahmen, die Moskau als nächstes ergriff, kann niemand sagen, dass er nicht gewarnt worden sei. Schließlich ist es nicht so, dass Russland am 24. Februar aufgewacht ist und plötzlich entschieden hat, dass das ein wunderbarer Tag ist, um eine Militäroperation auf dem Territorium der Ukraine zu beginnen. Man könnte somit argumentieren, dass Russland, in Sorge um seine eigene Sicherheit, eine Rechtfertigung für seine Aktion hatte. Leider ist dieselbe Argumentation für die Vereinigten Staaten und ihre NATO-Schergen, im Hinblick auf ihr kriegerisches Verhalten im Laufe der letzten zwei Jahrzehnte, möglicherweise schwieriger anzuführen.

Betrachten wir das berüchtigtste Beispiel, die Invasion des Irak im Jahr 2003. Dieser katastrophale Krieg, den die Journaille der westlichen Medien nachträglich als unglückliches „Geheimdienstversagen“ schöngeredet hat, stellt einen der ungeheuerlichsten Akte nicht provozierter Aggression in der jüngsten Vergangenheit dar. Ohne zu tief in die düsteren Details einzutauchen, beschuldigten die Vereinigten Staaten, nachdem sie gerade die Anschläge vom 11. September erlitten hatten, Saddam Hussein im Irak, Massenvernichtungswaffen zu beherbergen. Doch anstatt eng mit den UN-Waffeninspektoren zusammenzuarbeiten, die im Irak vor Ort waren und versuchten, die Behauptungen zu überprüfen, starteten die USA am 19. März 2003 zusammen mit Großbritannien, Australien und Polen einen „Schock-und-Schreck“-Bombenangriff (englisch: Shock-and-Awe) gegen den Irak. Innerhalb kürzester Zeit fanden über eine Million unschuldige Iraker den Tod, Verwundung oder Vertreibung durch diese flagrante Verletzung des Völkerrechts.

Das Zentrum für öffentliche Integrität berichtete, dass die Bush-Regierung in ihren Bemühungen, die öffentliche Unterstützung für das bevorstehende Blutbad zu gewinnen, zwischen 2001 und 2003 über 900 falsche Behauptungen aufgestellt habe, über eine angebliche Bedrohung der USA und ihrer Verbündeten durch den Irak. Doch irgendwie wollten die westlichen Medien, die ohne Ausnahme zu den tollwütigsten Rufern nach militärischer Aggression geworden waren, keinen Fehler in der Kriegsargumentation finden – das heißt natürlich, bis nachdem die Militärstiefel und das Blut der Iraker bereits auf dem Boden waren.

In einer perfekteren Welt hätte man erwartet, dass die USA und ihre Verbündeten, nach diesem langwierigen achtjährigen „Fehler“ gegen Unschuldige, einigen strengen Sanktionen unterworfen worden wäre. Tatsächlich gab es Sanktionen, nur nicht gegen die Vereinigten Staaten. Ironischerweise, wurden die einzigen Sanktionen, die aus diesem verrückten militärischen Abenteuer resultierten, gegen Frankreich verhängt, ein NATO-Mitglied, das gemeinsam mit Deutschland, die Einladung abgelehnt hatte, sich an diesem irakischen Blutbad zu beteiligen. Die globale Hypermacht USA ist eine solches Verhalten nicht gewohnt, insbesondere nicht von ihren angeblichen Freunden.

Amerikanische Politiker, selbstbewusst in ihrer gottähnlichen Einzigartigkeit, forderten einen Boykott von französischem Wein und Mineralwasser aufgrund der „undankbaren“ Opposition der französischen Regierung gegen einen Krieg im Irak. Andere Kriegshetzer verrieten ihren Mangel an Ernsthaftigkeit, indem sie darauf bestanden, dass die beliebten „Pommes Frites“ stattdessen durch die Bezeichnung „Freedom Fries“ ersetzt werden sollte. Der Mangel an französischem Bordeaux, zusammen mit der mühsamen Überarbeitung von Restaurantmenüs, scheinen also die einzigen wirklichen Unannehmlichkeiten gewesen zu sein, die den USA und der NATO widerfahren sind, nachdem sie wahllos Millionen von Menschenleben zerstörten.

Jetzt vergleiche man dieses Vorgehen mit Samthandschuhen gegenüber den USA und ihren Verbündeten mit der aktuellen Situation in Bezug auf die Ukraine, wo die Waage der Justiz eindeutig zu Ungunsten von Russland gekippt ist – trotz seiner nicht unangemessenen Warnungen, dass man sich durch NATO-Erweiterungen bedroht fühlt. Was auch immer man über den Konflikt denken mag, der jetzt zwischen Russland und der Ukraine tobt, es lässt sich nicht leugnen, dass die Heuchelei und Doppelmoral, die gegen Russland gerichtet werden, ebenso schockierend sind wie sie vorhersehbar waren.

Abgesehen von den strengen Sanktionen gegen russische Einzelpersonen und die russische Wirtschaft (die vielleicht am besten vom französischen Wirtschaftsminister zusammengefasst wurde, der sagte, sein Land sei entschlossen, „einen totalen Wirtschafts- und Finanzkrieg gegen Russland“ zu führen) gab es zutiefst beunruhigende Bemühungen, Nachrichten und Informationen aus russischen Quellen, die der westlichen Öffentlichkeit die Möglichkeit geben könnten, Moskaus Beweggründe zu erkennen, abzuschalten und zu verbieten. Am Dienstag, dem 1. März, beschloss YouTube, die Kanäle von RT und Sputnik für alle europäischen Nutzer zu sperren, wodurch die westliche Welt einen weiteren Teil des globalen Narrativs an sich reißen konnte.

Angesichts der Art und Weise, wie Russland im „Reich der Lügen“ verunglimpft wird, wie Wladimir Putin die Länder seiner politisch motivierten Verfolger nannte, mögen einige glauben, dass Russland die ununterbrochenen Drohungen verdient, die es jetzt erhält. Tatsächlich könnte nichts weiter von der Wahrheit entfernt sein. Diese globale Selbstdarstellung, die einer Art geistloser Kampagne im Signalisieren von Tugend gleicht, die jetzt in liberalen Hauptstädten so beliebt geworden sind – und eine ohnehin instabile Situation unnötig anheizt – geht davon aus, dass Russland völlig falsch liegt, Punkt.

Ein solch rücksichtsloser Ansatz, der keinen Raum für Debatten, keinen Raum für Diskussionen, keinen Raum dafür lässt, Russlands Seite in dieser äußerst komplexen Situation zu sehen, garantiert nur weitere Pattsituationen, wenn nicht sogar im weiteren Verlauf einen ausgewachsenen globalen Krieg. Sofern der Westen nicht aktiv den Ausbruch des Dritten Weltkriegs anstrebt, wäre es ratsam, die abscheuliche Heuchelei und Doppelmoral gegenüber Russland zu beenden und sich geduldig seine Meinungen und Versionen der Ereignisse anzuhören. Das ist nicht so schwierig, wie manche Leute glauben mögen.

Von Philip Giraldi: Er ist ehemaliger CIA-Spezialist für Terrorismusbekämpfung und Offizier der Defense Intelligence Agency, der heute hauptsächlich als Kolumnist und Fernsehkommentator in Erscheinung tritt. Er leitet außerdem das Council for the National Interest eine Organisation, die für eine zurückhaltendere Politik im Nahen Osten eintritt.

Die Vereinigten Staaten bestehen nun darauf, dass der russische Präsident Wladimir Putin wegen der in der Ukraine begangenen „Kriegsverbrechen“ vor Gericht gestellt werden soll. Da Putin immer noch darauf besteht, am bevorstehenden G20-Gipfel im November auf der indonesischen Insel Bali teilzunehmen, wäre dies eine gute Gelegenheit, ihn von US-Marshalls von der Bühne holen zu lassen und ihn in ein Bundesgericht in Virginia zu bringen, damit ihm Gerechtigkeit widerfährt. Oder zumindest eine Form von Gerechtigkeit, da die Vereinigten Staaten keine tatsächliche Zuständigkeit für die Orte haben, an denen Putins angebliche Verbrechen stattgefunden haben könnten, und es unmöglich sein wird, zu beweisen, dass er tatsächlich jemanden angewiesen hat, so genannte „Verbrechen gegen die Menschlichkeit“ auszuführen. Wir werden sehen, wie das alles ausgeht.

In der Tat gibt es keinen anderen Begriff, der in letzter Zeit mehr missverstanden und allgemein missbraucht wurde als „Kriegsverbrechen“ oder „Kriegsverbrecher“. Er gehört zu mehreren anderen Begriffen, darunter „Massenvernichtungswaffen“ und „Verbrechen gegen die Menschlichkeit“, die verwendet werden, um anzuzeigen, dass ein Gegner eine rote Linie überschritten hat und so verwerflich ist, dass alles, was man ihm entweder während der eigentlichen Kampfhandlungen oder danach antut, völlig akzeptabel ist. Schon in der griechischen und römischen Antike war man sich darüber im Klaren, dass selbst in Kriegszeiten bestimmte Handlungen inakzeptabel sind, doch die versuchte Definition und Kodifizierung des Begriffs „Kriegsverbrechen“ ist weitgehend eine Erfindung des 20. Jahrhunderts, die dazu dient, die Verlierer nach Beendigung der Kampfhandlungen zusätzlich zu bestrafen. Der Vertrag von Versailles, der den Ersten Weltkrieg beendete, bestrafte Deutschland weit über das hinaus, was die meisten als angemessen ansehen würden, vor allem, weil die Siegermächte dies ohne jegliche Konsequenzen tun konnten, bis der nächste Krieg begann. Auch die miteinander verknüpften Begriffe Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit sind größtenteils aus den Nürnberger Prozessen nach dem Zweiten Weltkrieg hervorgegangen, bei denen sich die juristischen Argumente um das angebliche deutsche Verhalten drehten, nicht um das der Alliierten.

Der Zweite Weltkrieg war sicherlich auf beiden Seiten von Grausamkeiten verschiedener Art geprägt, aber die gezielten anglo-amerikanischen Bombenangriffe auf deutsche Städte müssen als besonders unverhältnismäßig angesehen werden. Bei der Bombardierung Hamburgs 1943 starben 42.000 Menschen, überwiegend Zivilisten, und die Bombardierung Dresdens 1945, als Deutschland kurz vor der Niederlage stand, war insofern bemerkenswert, als die Stadt kein militärisches Ziel darstellte und voller Flüchtlinge aus dem Osten war. Mindestens 200.000 Zivilisten starben. Der Richter Andrew Napolitano hat behauptet, dass das größte Kriegsverbrechen der Geschichte, wenn man von unnötigem menschlichen Leid ausgeht, die Atombombenabwürfe von Präsident Harry Truman auf Hiroshima und Nagasaki waren, bei denen mit ziemlicher Sicherheit mehr als 200.000 Menschen, zumeist Zivilisten, ums Leben kamen, als Japan sich auf die Kapitulation vorbereitete. Da Truman auf der Seite stand, die den Krieg gewann, und den Prozess der Strafverfolgung kontrollierte, hatte seine Entscheidung keine rechtlichen Konsequenzen oder Strafen zur Folge, obwohl Kritiker nach 1945 manchmal den ersten Einsatz von Atomwaffen beklagten.

Wenn die unnötige Tötung von Zivilisten die Standarddefinition eines Kriegsverbrechens ist, dann sind die letzten fünf amerikanischen Präsidenten Kriegsverbrecher gewesen. Mit anderen Worten: Historisch gesehen hängt die Anschuldigung von Kriegsverbrechen, die rechtlich keine wirkliche Bedeutung hat und sowohl unendlich dehnbar als auch auslegungsfähig ist, oft davon ab, auf welcher Seite des Zauns man steht, wenn der Krieg endet. Und es wird noch komplizierter, wenn man die Politik dessen bedenkt, was manchmal als regelbasierte internationale Ordnung bezeichnet wird, die theoretisch aus der Asche des Zweiten Weltkriegs entstanden ist. Die neue Weltordnung war von Anfang an US-zentriert, mit den Vereinten Nationen (UN) in New York City, der Weltbank in Washington und dem Dollar als Weltreservewährung. Bei den Vereinten Nationen wurde die Vorrangstellung der USA durch die Schaffung eines Sicherheitsrats gestärkt, der allein die Befugnis hat, militärische Maßnahmen gegen einen Schurkenstaat zu genehmigen. Der Sicherheitsrat hatte fünf ständige Mitglieder, von denen jedes mit einem Veto ausgestattet war, was bedeutete, dass keine wirksamen Maßnahmen gegen sie ergriffen werden konnten, egal was sie getan hatten. Und so kam es, dass die USA sowie China, Russland, Großbritannien und Frankreich praktisch immun gegen ein Misstrauensvotum waren, das eine Militäraktion der Vereinten Nationen genehmigte.

Von besonderem Interesse ist, dass der Internationale Strafgerichtshof (IStGH) in Den Haag eingerichtet wurde, um sich mit „Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit“ zu befassen, die ansonsten ignoriert wurden. Weder die USA noch die Russen oder die Israelis erkennen die Autorität des Gerichtshofs an, und die USA haben erklärt, dass keinem Ermittler des IStGH die Einreise in die Vereinigten Staaten gestattet wird. Vor diesem Hintergrund lässt sich beobachten, wie sich die ganze Farce der Kriegsverbrechen und anderer Verstöße gegen die neue Weltordnung in der Praxis abgespielt hat.

Gegenwärtig führen die USA und ihre Verbündeten einen Wirtschaftskrieg gegen Russland, ohne dass eine eigentliche Kriegserklärung vorliegt, und verhängen eine Lawine von Sanktionen sowie völlig illegale Beschlagnahmungen des Eigentums russischer Bürger. Sie hindern Moskau auch daran, die internationalen Währungsabkommen und -systeme zu nutzen, zu denen es bisher Zugang hatte. Die erklärte Absicht besteht eindeutig darin, die russische Wirtschaft zu zerstören, da Russland von der US-Regierung beschuldigt wird, bei seinem Einmarsch in die Ukraine Kriegsverbrechen begangen zu haben, wie es heißt. Wladimir Putin wiederum argumentiert, dass die offensichtliche Absicht der Ukraine, der NATO beizutreten, die ein gegen Russland gerichtetes feindliches Militärbündnis ist, eine direkte Bedrohung für sein Land darstellt und sich bereits in Militäraktionen gegen abtrünnige Teile der Ukraine manifestiert, die größtenteils von russischsprachigen und ethnischen Gruppen bewohnt werden.

Es gibt noch weitere Themen, aber das sind die wichtigsten. Es sei auch darauf hingewiesen, dass diese Fragen vor dem Ausbruch der Kämpfe zumindest einigermaßen verhandelbar waren, was Putin auch versuchte, aber Joe Biden und die NATO waren nicht interessiert. Letztlich geht es also bei diesem Krieg aus der Sicht eines Dritten darum, ein vitales russisches Interesse gegen ein Interesse auszuspielen, das für die NATO und die USA im Grunde genommen überhaupt kein echtes Interesse darstellt, abgesehen davon, den russischen Bären auf die Palme zu bringen und seine Regierung abzusetzen, um eine Änderung der internationalen Ordnung zu verhindern.

Da die objektive Realität in der Außenpolitik der Vereinigten Staaten keinen Platz hat, ist es interessant zu sehen, wie die USA sich selbst sehen und wie sie andere Länder betrachten, die das tun, was Russland tut oder noch schlimmer. Was ihre eigene Selbstwahrnehmung betrifft, so glauben Amerikas so genannte Führer, dass ihre globale Führungsrolle von Rechts wegen eine ist und sie aufgrund einer Eigenschaft, die als „amerikanischer Exzeptionalismus“ bezeichnet wird, nichts falsch machen können. Dabei handelt es sich natürlich um ein mythisches Attribut, das geschaffen wurde, um den Vereinigten Staaten zu ermöglichen, mit Massenmord und Regimewechsel ohne jegliche Konsequenzen davonzukommen.

Ein Hauptnutznießer amerikanischer finanzieller und politischer Großzügigkeit ist natürlich Israel, das nicht nur aus von Jahwe „auserwählten“ Menschen besteht, sondern auch aus den Medien, dem Senat, dem Repräsentantenhaus und dem Weißen Haus der Vereinigten Staaten. Ein Vergleich zwischen dem, was Russland tut und von Washington verurteilt wird, und dem, was sowohl die USA als auch Israel sich erlauben konnten, könnte als angebracht angesehen werden.

Russland ist in die Ukraine einmarschiert, nachdem es monatelang davor gewarnt hatte, dass der Status quo in Bezug auf die nationale Sicherheit unhaltbar sei, was vor allem auf die absichtlich erfolglosen Verhandlungen mit den blockierenden Vertretern der Vereinigten Staaten und der NATO zurückzuführen war. Israel, das weithin als Apartheidstaat anerkannt ist, bombardiert derzeit fast täglich Syrien, unbemerkt von den US-Medien und der Regierung Biden. In der Vergangenheit hat Israel alle seine Nachbarn angegriffen, einschließlich des berühmten Sieben-Tage-Krieges im Juni 1967, der ein Überraschungsangriff auf Ägypten, Syrien und Jordanien war. Im Anschluss an diesen Krieg besetzte Israel fast das gesamte frühere Palästina. Es hat auch die zu Syrien gehörenden Golanhöhen beschlagnahmt und vor kurzem die Zustimmung Washingtons erhalten, das arabische Ost-Jerusalem illegal als Teil Israels zu annektieren und die gesamte Stadt zur Hauptstadt Israels zu machen. Auch die Golanhöhen wurden vor kurzem mit Washingtons Zustimmung annektiert, und im Westjordanland leben heute 700.000 schwer bewaffnete und gewalttätige jüdische Siedler in 261 Siedlungen auf gestohlenem palästinensischem Land.

Und was haben die Vereinigten Staaten und ihre Verbündeten getan, um Israel davon abzubringen? Nun, nichts. Eine Regel für Israel und die USA und ein ganz anderes, von Washington diktiertes „regelbasiertes“ System für alle anderen, vor allem wenn man Russe ist. Je kriegerischer sich Israel verhält, desto mehr bekommt es in Form von US-Steuergeldern und Waffen made in USA. Israel ist in letzter Zeit auch ein beliebtes Ziel für reisende Kongressabgeordnete, weil es ein Wahljahr ist und jüdische Spender heiß umworben werden. Kürzlich reiste eine große Gruppe von Demokraten im Privatjet von Miriam Adelson ab, kurz bevor der ehemalige Vizepräsident Mike Pence in Tel Aviv eintraf, um den Ring von Premierminister Naftali Bennett zu küssen und auch etwas Zeit mit Benjamin Netanjahu zu verbringen.

Ironischerweise überhäufte der Kongress Israel mit Geschenken, die über die Milliarden Dollar an „Hilfe“ hinausgingen, die der reiche jüdische Staat bereits erhält, während Joe Biden an den Schrauben gegen Russland drehte. Alison Weir von IfAmericansKnew hat das kürzlich unterzeichnete, mit Schweinefleisch beladene Ausgabengesetz der Bundesregierung für das Jahr 2022 untersucht und zahlreiche Einzelposten identifiziert, in denen Gelder direkt an Israel oder zur Unterstützung von Zwecken fließen, die Israel in irgendeiner Weise zugute kommen. Sie schätzt, dass Israels Wirtschaft, die in der Lage ist, sowohl die kostenlose medizinische Versorgung als auch die Hochschulbildung zu unterstützen, jetzt in der Größenordnung von 22 Millionen Dollar pro Tag vom amerikanischen Steuerzahler profitiert, also insgesamt 8 Milliarden Dollar pro Jahr, und die Zahl könnte sogar noch viel höher sein. Und es gibt noch andere Einkommensquellen, die indirekt vom US-Finanzministerium finanziert werden, insbesondere die Möglichkeit für israelisch orientierte Wohltätigkeitsorganisationen, steuerbefreite Gelder an israelische Stiftungen und Gruppen zu spenden. Viele der „Wohltätigkeitsorganisationen“ sind im Grunde genommen betrügerisch und finanzieren die illegalen Siedlungen, den inländischen Terrorismus und andere antipalästinensische Aktivitäten. Einige jüdische Gruppen und milliardenschwere Spender nutzen jeden Trick, damit die US-Dollars weiter nach Israel fließen, während sich niemand von Bedeutung in der Bundesregierung über die Doppelmoral beschwert, wenn man Israel mit Russland vergleicht. Und die von den Zionisten kontrollierten Medien sind völlig still.

Die Heuchelei, die die Außenpolitik der Vereinigten Staaten durchdringt, ist schwer zu übersehen, aber Washington hat seine Finanzinstrumente erfolgreich manipuliert, um seine verbliebenen Freunde und Verbündeten bei der Stange zu halten. Ob das die unvermeidliche Gegenwehr Russlands, Chinas und einer Reihe bündnisfreier Staaten überleben wird, bleibt abzuwarten. Zumindest scheint die 1991 aufgebrochene Gleichschaltung des Kalten Krieges, die im Zusammenhang mit der Ukraine-Frage wieder Gestalt anzunehmen scheint, ihr Verfallsdatum überschritten zu haben. Die Ukraine könnte in der Tat der russischen Wirtschaft schweren Schaden zufügen, aber es erscheint plausibel, dass sie auch das längst überfällige Ende der amerikanischen Hegemonialphantasien und der NATO mit sich bringen wird. Quelle: Searching for War Criminals

Kriegsverbrecher: Schröder, Fischer, Scharping, Clinton, Albright, Blair, Chirac u.a.

Der Anfang war, der völkerrechtswidrige NATO-Bombenkrieg gegen  Jugoslawien.

Und alle (Ohne Ausnahmen) Aktiven wie auch Pensionierten Staatsknetenzecken haben mit gespielt Die Jagt nach Sündenböcke ist eine der hintervotzigsten Jagdarten die es gibt. Sie wird zu 100% von Politik und Amtstubenzecken betrieben. Das hat wohl mit der immerbleibenden, historischen Schuld zutun. Alles andere, wäre ja auch, rassistisch, antisemitisch und Nazi. Selbsthasszerfresse … Weiterlesen

Foto: dpa, Reuters

Angegriffen wurden vor allem zivile Ziele wie die Sendezentrale des serbischen Rundfunks RTS, die »Zastava«-Autofabrik in Kragujevac, eine Brücke in Varvarin und die chinesische Botschaft. Die NATO sprach zynisch von Kollateralschäden.

Die Verantwortlichen wurden bis heute von keinem Gericht belangt. Zum Beispiel:

Gerhard Schröder

• Von 1998 bis 2005 Kanzler der Bundesrepublik Deutschland (SPD)

• Befahl den ersten Kampfeinsatz deutscher Soldaten nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs zur »Verteidigung« von »Freiheit, Demokratie und Menschenrechten«. Er ist geständig

Joseph »Joschka« Fischer

• Von 1998 bis 2005 ­Außenminister der Bundesrepublik ­Deutschland (Grüne)

• Rechtfertigte den NATO-Bombenkrieg mit den Sätzen: »Ich habe nicht nur gelernt: Nie wieder Krieg. Ich habe auch gelernt: Nie wieder Auschwitz.«

Rudolf Scharping

• Von 1998 bis 2002 Verteidigungsminister der Bundesrepublik Deutschland (SPD)

• Legitimierte den Krieg mit der angeblichen Existenz eines serbischen Plans zur Vertreibung der Albaner aus dem Kosovo, dem sogenannten Hufeisenplan, einer Propagandalüge

William »Bill« Clinton

• Von 1993 bis 2001 ­Präsident der Vereinigten Staaten ­(Demokratische Partei)

• Trug maßgebliche Verantwortung für den »Operation Allied Force« genannten Einsatz von US-Streitkräften gegen Jugoslawien – ohne jegliche Legitimation durch den UN-Sicherheitsrat

Madeleine Albright

• Von 1997 bis 2001 Außenministerin der Vereinigten Staaten (Demokratische Partei)

• Äußerte 1993: »Wozu haben wir eigentlich dieses großartige Militär, (…) wenn wir es nicht einsetzen können?« Geständig seit 2013: »Was wir dort taten, war nicht legal, aber richtig.«

Anthony »Tony« Blair

• Von 1997 bis 2007 Premierminister des Vereinigten Königreichs (Labour-Partei)

• Spielte als Scharfmacher eine besondere Rolle und forderte wiederholt und nachdrücklich den Einsatz von Bodentruppen in Jugoslawien (was Clinton für den »Notfall« akzeptierte)

Jacques Chirac

• Von 1995 bis 2007 Staatspräsident Frankreichs (RPR/UMP)

• Führte Frankreich in den Krieg gegen Jugoslawien, drohte »­Terrorstaaten« mit französischen Atomwaffen. Die Strategie der NATO im Kosovo-Konflikt sieht er als gerechtfertigt an

José Maria Aznar

• Von 1996 bis 2004 Ministerpräsident Spaniens (Volkspartei PP)

• Soll die Anregung zur Bombardierung des staatlichen Rundfunks RTS gegeben haben. Er gehörte zusammen mit George W. Bush und Anthony Blair vier Jahre später zu den treibenden Kräften des Angriffskrieges gegen den Irak

Javier Solana

• Der Spanier war von 1995 bis 1999 Generalsekretär der NATO

• Gab den Befehl zur Bombardierung Jugoslawiens, angeblich um »die sich im Kosovo entwickelnde humanitäre Katastrophe zu stoppen«. Er erklärte damals, es gebe keine Alternative zum »militärischen Eingreifen«

Jamie Shea

• Der Brite ist seit 1980 für die NATO tätig, 1999 als ihr ­Sprecher in Brüssel

• Legitimierte den Angriff und prägte als stets lächelndes TV-Gesicht des Krieges die ­Berichterstattung und das Wort »Kollateral­schäden« für zivile Opfer

John Lennon und Yoko Ono: „Give Peace a Chance“ Gebe dem Frieden eine Chance Give Peace A Chance Zwei,eins,zwei,drei, vier, Alle reden über: Bagismus,Shagismus,Dragismus,Madismus, Ragismus,Tagismus Diesen Is-mus, jenen Is-mus…. Alles, was wir sagen ist: gebt dem Frieden eine Chance Na los Alle reden über Minister Finsterlinge,Treppengeländer Und Kanister,Bischöfe,Fischhöfe, Rabbis … Weiterlesen

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