Ich wünsche euch Frohe Ostern mit Richard Wagners Parsifal

Parsifal ist das letzte musikdramatische Werk von Richard Wagner. Wagner selbst bezeichnete das Stück als ein Bühnenweihfestspiel und verfügte, dass es ausschließlich im Bayreuther Festspielhaus aufgeführt werden sollte.
Wagners schwer fassbare und rätselhafte Oper, Parsifal, hat seit ihrer Uraufführung im Jahr 1882 Gelehrte viel zum Nachdenken angeregt. Eine kryptische Mischung aus christlichen, heidnischen und orientalischen Elementen, die auch einige Anspielungen auf die Schriften von Schopenhauer aus dem 19. Jahrhundert enthält, die Oper folgt der mittelalterlichen Legende der Ritter des Heiligen Grals. Da ihr Anführer Amfortas schwer verletzt ist, geraten die Ritter in Schwierigkeiten und wenden sich an den unwahrscheinlichen Helden Parsifal, um den heiligen Speer zu stehlen, den Amfortas besaß, als er von Klingsor, einem verbitterten Ex-Ritter, verführt und erstochen wurde. Unterwegs muss Parsifal gegen die Versuchungen der Blumenmädchen und der manipulativen Kundry ankämpfen – zusätzlich dazu, dass er mehr über seine eigene Vergangenheit erfährt. Wagners letzte Oper, Parsifal, befasst sich zentral mit dem Thema Mitleid oder Mitgefühl, eine erlösende Qualität, die durch Wagners herrlich erhabene Partitur unterstrichen wird.

Mit einer herausragenden Besetzung wurde diese Produktion ursprünglich 1978 veröffentlicht und hat sich sicherlich bewährt. René Kollo übernimmt die Hauptrolle in einer Veröffentlichung, die von Gramophone für seinen „hoch distinguierten“ Gesang und sein Dirigat „ungewöhnlich in seiner Schnelligkeit und dramatischen Offenheit“ gelobt wurde. Mit einer erstklassigen Nebenbesetzung, darunter Gisela Schröter als hinterhältige Kundry und Theo Adam als verzweifelter Amfortas, markiert dieser Parsifal eine wunderbare Hommage an Wagners Werk von intensiver Menschlichkeit.

Diese Neuauflage des Live-Mitschnitts von Wagners Parsifal aus dem Jahr 1975 ist hochkarätig besetzt: der große René Kollo in der Titelpartie, ferner Theo Adam, Gisela Schröter und Ulrik Cold sowie das hervorragende Rundfunk-Sinfonie-Orchester Leipzig unter der Leitung von Herbert Kegel, u Spezialist für spätromantisches Repertoire.
Diese historische Aufnahme, die erstmals bei Berlin Classics erschienen ist, wurde für ihre „ungewöhnliche Schnelligkeit und dramatische Offenheit“ (Gramophone) und die „hoch angesehene“ Titelrolle von Rene Kollo hoch gelobt.

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