Themen auf der Raubritterkonferenz mit der ironischen Bezeichnung „Weltwirtschaftsforum in Davos“

Vorab von mir mal, eine kleine Randbemerkung zum Thema.
Sie gebrauchen ihre Zungen, um zu betrügen! Das Gift von Schlangen kommt über ihre Lippen! Ihre Münder sind voller Bitterkeit und Flüche! Und auf ihrem Weg, stürzen sie die Welt in Elend und Unglück! Diese Teufel kennen keine Furcht vor Gott! Sie haben Herz und Verstand unserer politischen Führung an sich gerissen! Sie haben die Reichen und Mächtigen für sich eingespannt! Und uns haben sie geblendet, damit wir die Wahrheit nicht sehen! Der Geist von uns Menschen ist korrumpiert! Warum wohl predigen wir Gier?! Wollt ihr es Wissen?! Außerhalb unserer Wahrnehmung lauern Kreaturen, sie saugen uns aus! Wie eine Last legen sie sich über uns, von der Geburt bis zum Tod! Wir sind ihr Eigentum, wir gehören ihnen, sie besitzen uns, kontrollieren uns! Sie sind unsere Herren! Wacht auf! Sie sind mitten unter euch! Überall! Es gibt nur eine Lösung und Befreiung, die bereits Friedrich Schiller lapidar ausgesprochen hat: „Die Großen hören auf zu herrschen, wenn die Kleinen aufhören zu kriechen.“ Ach ja, das aktuelle Affenpockentheater und der Lastenausgleich, wird von den selben Raubrittern geplant und durchgeführt, um uns zu Dezimieren und den überlebenden Rest, gefügig in ihrem Sklavensystem zu halten. Mit den Ureinwohner der USA, haben sie es auch so ähnlich gemacht. Angesichts der Tatsachen, ist es wichtiger denn je, dass wir die Form der Kräfte erkennen, die sich gegen die Menschheit stellen.Thema Faschismus mal schauen. Ich könnte diese Randbemerkung, noch mit weiteren tausenden beispielhaften Beiträge meines Blogs bestücken. Doch kommen wir jetzt mal, zum eigentlichen Beitrag.

Am letzten Sonntag begann das jährliche Treffen des Weltwirtschaftsforums (WEF) mit dem Great-Reset-Initiator Klaus Schwab: Insgesamt sollen etwa 2.500 Personen zum Weltenlenker-Treff kommen. Das Thema des Weltwirtschaftsforums lautet: Geschichte am Wendepunkt. Dies sagte Klaus Schwab, Gründer des WEF, in seiner Eröffnungsrede.

Das alljährlich in Davos tagende Weltwirtschaftsforum (WEF) versteht sich selbst als Versammlung der „Weltführer“. Das ist jedenfalls der unbescheidene Titel, den man den Absolventen von Umerziehungsprogrammen gibt, bei denen Politiker, Journalisten und alle möglichen anderen Leute mit Einfluss die Agenda der Globalisten eingetrichtert bekommen. Und die Liste der Personen, die mittlerweile auf diesem Wege zum Teil des internationalen Netzwerkes der Hintergrundmächte geworden sind, ist lang und breit. Bis zu 4.000 Namen konnten bisher recherchiert werden. Diese von Klaus Schwab kommandierte Armee soll die Welt nach seinen Vorstellungen umformen. Und die Visionen des WEF sind gleichermaßen irrwitzig wie gefährlich.

Zu den Themen die diskutiert werden, gehört auch der Krieg in der Ukraine. „Dieser Krieg wird unsere politische und wirtschaftliche Landschaft in den kommenden Jahren verändern“, sagte Schwab.

„Damit es klar ist: Die Zukunft wird von uns gemacht. Durch eine starke Gemeinschaft. Sie hier in diesem Raum“, sagte der Autor des Buches „Covid-19: The Great Reset“, „wir haben die Mittel, um den Zustand der Welt zu verbessern“.

Was meint er da mit, den Zustand der Welt zu verbessern? Organisationen wie das Weltwirtschaftsforum und die Weltgesundheitsorganisation geben vor, Wohltäter zu sein. In Wirklichkeit sind sie, verstohlene moderne Raubritter, die Herrschen und bestimmen wollen, wie der Rest der Welt nach deren Pfeife tanzen und leben soll,

Die Verlogenen und heuchelnden „Klima-Schützer“ fliegen mit 1.500 (!) Privatjets ein.Die verstohlene, politisch-korrekte Show auf dem World Economic Forum (WEF) in Davos. Während die diebischen und verlogenen Weltführer über Klima schwafeln, das angeblich, durch menschlich verursachtes CO2 bedroht ist, sind sie selbst über zig-Tausende Kilometer aus aller Welt mit Privatjets eingeflogen. Politiker, Wirtschaftsführer und Lobbyisten entscheiden sich für immer größere und teurere Flugzeuge, so eine Analyse des Air Charter Service, der feststellte, dass die Zahl der Privatjetflüge im vergangenen Jahr um 11 % gestiegen ist. Das Weltwirtschaftsforum hat sogar seine eigene paramilitärische Söldner Truppe, komplett mit WEF-ABZEICHEN und bewaffnet mit Waffen in Militärqualität. Die WEF-Gestapo hält 9-mm-MP-5-Maschinenpistolen in der Hand, während sie Journalisten nach Belieben belästigen und festnehmen. Mit welcher Autorität arbeiten sie? Wer befiehlt ihnen? Haben die Schweizer Behörden ein Mitspracherecht? Es sind übrigens gut 5000 dieser Söldner bei der Raubritterkonferenz im Einsatz und Kampfjets setzen eine Flugverbotszone über Davos durch. Alles zum Schutz von 2000 Führungskräften und Experten aus aller Welt. Schon merkwürdig das sich so nette Leute treffen und solchen Schutz brauchen. Wäre es nicht logischer wenn sie wie in ihrer Reklame, den Zustand der Welt zu verbessern und nach ihren Angaben, gutes tun würden, das die Menschen sich freuen würden. Sie aber Verschanzen sich, weil es in Wirklichkeit, verstohlene und verlogene Massenmörder sind und sie Angst haben

Doch schauen wir mal, was sie auf der Raubritterkonferenz noch so für unsere Zukunft, planen und bestimmen wollen.

Die Russen sind in diesem Jahr nicht willkommen, wohl aber der ukrainische Schauspieler und Komiker Präsident Zelenski, der über eine Videoverbindung zugeschaltet wird. Eine Delegation der ukrainischen Nazis ist ebenfalls anwesend. Auch für den ehemaligen Lennox lewis Boxsack, der wohl zu viel an die Birne bekommen hat, den durch Putsch ins Amt gehievten Kiewer Bürgermeister Witali Klitschko und sein Bruder Wladimir, ist es nicht das erste Mal: Sie waren bereits 2018 beim WEF-Treffen. Für diesmal erhoffen sich die Organisatoren, einen “wichtigen ukrainischen Moment” zu erschaffen – was immer mit dieser kryptischen Formulierung gemeint ist. Vitali Klitschko hat in Davos deutlich gemacht was er erwartet: Harte Sanktionen gegen Russland und Unterstützung der Ukraine. «In der heutigen Zeit kann man nicht neutral sein. Die Welt ist schwarz oder weiss. Entweder man unterstützt die Ukraine oder Russland», sagte Klitschko. Er appellierte, sofort alle Geschäfte mit Russland zu stoppen. Dieses Geld sei blutig, denn es fliesse direkt in die russische Armee. Die Sanktionen gegen Russland müssten hart sein, um den Krieg zu stoppen.

In Davos gibt es im Wissen um das immense Potenzial des osteuropäischen Landes am Weg zum globalistischen Umbau sogar ein eigenes Ukraine-Haus. Klaus Schwab hat die US-Marionette Zelensky auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos mit einer glühenden Hommage vorgestellt, in der er sagte, dass ganz Europa und die internationale Ordnung hinter ihm stehen.

Der ukrainische Schauspieler und Komiker Präsident Volodymyr Zelensky eröffnete die jährliche Konferenz, indem er die Weltgemeinschaft um 5 Milliarden Dollar pro Monat bat. Zelensky forderte die Finanzspritze sofort. Zelensky sagte, die Ukraine verfüge über ein „besonderes, historisch bedeutsames Modell des Wiederaufbaus“, bei dem Unternehmen und Länder eine bestimmte Region oder ein Bergwerk für den Wiederaufbau auswählen könnten. Dieses System, das er als „Schirmherrschaft“ bezeichnete, soll die besten Ingenieure und Architekten der Welt für den größten Wiederaufbau Europas seit den Folgen des Zweiten Weltkriegs vor fast 80 Jahren gewinnen. Was Selensky dabei aber nicht erwähnt hat ist, Er hat im Hintergrund mit den vielen Spendengelder der Welt für den Wiederaufbau, den Weg freigemacht für die polnische Übernahme der Ukraine und verschachert das eigene Land an Warschau. „Die Einheit unserer Nationen muss bestehen bleiben“ – Selenskyj über die Beziehungen zwischen der Ukraine und Polen Die Westukrainer wollen EU und Nato beitreten. Beides ist derzeit seit Jahrzehnten unmöglich. Aber die „Wiedervereinigung“ Polens mit den jetzt ukrainischen ehemaligen polnischen Gebieten wäre eine Abkürzung. Es ist allgemein bekannt, dass insbesondere polnische Nationalisten von einem „Großpolen“ träumen, das mehr deutsche Gebiete (einschließlich Berlin) und die historisch polnischen Gebiete in der Ukraine umfasst. Genau so, haben es die Messenmordenden, diebischen und verlogenen Polen, schon immer gehandhabt. Hier mal schauen Ukraine-Teilung – Polen will ein Stück vom Kuchen

Kurz mal ein Überblick, was die Kriegsgeilen und diebischen ukrainischen Nazis schon bekommen haben. Mehr als 100 Milliarden Dollar gibt der kollektive Westen für einen Stellvertreterkrieg gegen Russland aus – das sind 100 % des derzeitigen Volumens der gesamten ukrainischen Wirtschaft. 64,5 Milliarden US-Dollar, die der Ukraine von 36 westlichen Ländern vom 24. Januar bis 10. Mai 2022 zugewiesen wurden, darunter 34,7 Milliarden US-Dollar für die militärische Komponente, 18,5 Milliarden US-Dollar für die Wirtschaft und 12,5 Milliarden US-Dollar für humanitäre Aufgaben. Die meisten Ressourcensponsoren der Ukraine: die Vereinigten Staaten – 43 Milliarden Dollar, Großbritannien – 4,8 Milliarden Dollar, die Europäische Kommission – 4,1 Milliarden Dollar, Polen – 2,6 Milliarden Dollar, Deutschland – 2,35 Milliarden Dollar, Frankreich – 2,1 Milliarden Dollar, Kanada – 2 Milliarden Dollar, Italien – 0,48 Milliarden Dollar , Norwegen – 0,32 Milliarden Dollar, Schweden und Japan – jeweils 0,29 Milliarden Dollar, wobei die Vereinigten Staaten und Großbritannien 80 % der Militärlieferungen der Ukraine finanzieren. Die aggressivsten Sponsoren der Ukraine: Estland – gab 0,85 % seines BIP für die Ukraine aus, Lettland – 0,76 %, Polen – 0,51 %, Litauen – 0,24 % Der US-Senat hat 40 Milliarden Dollar zusätzlich bereitgestellt. Und was die ukrainischen Nazis seit dem Putsch 2014 von der BRD ergaunert haben, dass übersteigt wohl jede Vorstellung einer Finanzhilfe.

Die Gier der ukrainischen Nazis und der Fake News Medien kennen keine Grenze. Das Brandenburger Tor wird zum Schauplatz einer „Benefizshow für die Ukraine“. Dazu hat sich auch der Gewinner des Eurovision Song Contests angekündigt. Eine Musikshow mit Videobotschaften von Politikern und Prominenten soll am Sonntagabend (20 Uhr) am Brandenburger Tor in Berlin die Aufmerksamkeit der Welt auf den Krieg in der Ukraine lenken, heißt es dazu in einer dpa-Meldung. Dazu werden Stars aus der Ukraine erwartet, darunter die diesjährigen Gewinner des Eurovision Song Contests, das Kalush Orchestra. Zudem sind Videobotschaften von Präsident Wladimir Selenskij und internationalen Regierungschefs geplant, auch von Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD). Nach Angaben der ukrainischen Botschaft werden die Brüder Wladimir und Witali Klitschko auf den Florida Keys wohnend, in die Show zugeschaltet. Der TV-  Fake News Medien Spendenmarathon soll zeitgleich in der Ukraine stattfinden und im Fernsehen übertragen werden. Der Eintritt am Brandenburger Tor ist frei. Die Spenden sollen der medizinischen Ausstattung von Krankenhäusern in der Ukraine zugutekommen. (dpa)

Schauen wir mal weiter. Da das Nato Bündnis gegen die Russen und deren Waffentechnik wohl keine Chance haben, geht unserem Henrys Augenmerk, in Richtung China. Jetzt muß mit aller Kraft, der Reissack auf den Rücken gelegt werden und der Petrodollar als Wirtschaftswährung gerettet werden. Ich sage aber schon mal vorab. Mit den Joe Biden als US-Präsident an der Macht, geht diese Aktion, wohl auch in die Hose. Der hat viel zu viel Reis in der Tasche. Aber mit Donald Trump an der Macht, könnte es gewinnbringend funktionieren.

Henry Kissinger am WEF: Ukraine muss Russland Territorium überlassen.

Der erfahrene US-Staatsmann Henry Kissinger hat den Westen aufgefordert, nicht länger zu versuchen, den russischen Streitkräften in der Ukraine eine vernichtende Niederlage beizubringen, und davor gewarnt, dass dies katastrophale Folgen für die langfristige Stabilität Europas haben würde.

Der frühere US-Außenminister und Architekt der Annäherung zwischen den USA und China im Kalten Krieg sagte bei einer Veranstaltung in Davos, es wäre fatal, wenn sich der Westen von der Stimmung des Augenblicks mitreißen ließe und den richtigen Platz Russlands im europäischen Kräftegleichgewicht vergesse.

Dr. Kissinger sagte, der Krieg dürfe sich nicht mehr lange hinziehen, und forderte den Westen fast auf, die Ukraine zu Verhandlungen zu zwingen, deren Bedingungen weit hinter den derzeitigen Kriegszielen zurückbleiben.

„Die Verhandlungen müssen in den nächsten zwei Monaten beginnen, bevor es zu Verwerfungen und Spannungen kommt, die nicht leicht zu überwinden sind. Idealerweise sollte die Trennungslinie eine Rückkehr zum Status quo ante sein. Würde der Krieg über diesen Punkt hinaus fortgesetzt, ginge es nicht um die Freiheit der Ukraine, sondern um einen neuen Krieg gegen Russland selbst“, sagte er.

Auf dem Weltwirtschaftsforum erklärte er, Russland sei seit 400 Jahren ein wesentlicher Bestandteil Europas und habe in kritischen Zeiten das europäische Gleichgewicht der Machtstruktur gesichert. Die europäischen Staats- und Regierungschefs sollten die längerfristigen Beziehungen nicht aus den Augen verlieren und auch nicht riskieren, Russland in ein dauerhaftes Bündnis mit China zu drängen.

„Ich hoffe, dass die Ukrainer ihrem Heldentum Weisheit entgegensetzen“, sagte er und fügte mit seinem berühmten Sinn für Realpolitik hinzu, dass die richtige Rolle für das Land darin bestehe, ein neutraler Pufferstaat und nicht die Grenze Europas zu sein.

Die Äußerungen fielen in eine Zeit, in der sich die Anzeichen verdichteten, dass die westliche Koalition gegen Wladimir Putin angesichts der sich verschärfenden Lebensmittel- und Energiekrise stark ausfranst und die Sanktionen möglicherweise an ihre Grenzen stoßen.

„Wir sehen das Schlimmste von Europa“, sagte der deutsche Vizekanzler Robert Habeck in einem wütenden Ausbruch in Davos und beschuldigte Ungarn und andere widerspenstige Staaten, die Versuche der übrigen EU zu lähmen, ein vollwertiges Ölembargo auszuarbeiten.

Habeck, der auch Wirtschaftsminister ist, sagte, Deutschland sei mehr oder weniger bereit, den Schock eines totalen Stopps der russischen Ölimporte zu ertragen, aber andere wollten weitermachen, als ob sich nichts geändert hätte. „Ich erwarte von allen, dass sie sich um eine Lösung bemühen und sich nicht zurücklehnen und ihre Partnerschaft mit Putin weiter ausbauen“, sagte er.

Jurij Vitrenkio, Chef des ukrainischen Energiekonsortiums Naftogas, sagte, die Verweigerer forderten unter Vorspiegelung falscher Tatsachen Ausnahmen von dem Embargo. „Was sie wirklich wollen, ist ein Freifahrtschein für verbilligtes russisches Öl“, sagte er.

Elf republikanische Senatoren und 57 Kongressabgeordnete in den USA stimmten gegen das kolossale 40-Milliarden-Dollar-Hilfspaket für die Ukraine, ein erstes Anzeichen für den schwindenden Zusammenhalt in Washington.

„Putin rechnet damit, dass der Westen den Fokus verliert, und das ist unsere eigentliche Herausforderung. Die Menschen sind genauso besorgt oder sogar noch besorgter über die steigenden Benzin- und Lebensmittelpreise“, sagte Senator Christopher Coons.

„Ich bin mir nicht sicher, ob die Einigkeit von Dauer sein wird. Es kann sein, dass wir die nächste Abstimmung nicht bekommen“, sagte Eric Cantor, ehemaliger Einpeitscher des Repräsentantenhauses und eine Schlüsselfigur bei der Sanktionspolitik gegen den Iran.

Niemand ist sich sicher, ob die USA versuchen, Russland für seine Aggression zu bestrafen, oder ob das Ziel ein subtilerer Einsatz der Politik ist, der dem Kreml einen „Ausweg aus den Sanktionen“ bietet, wenn er seinen Kurs ändert. Die grundsätzlichen Meinungsverschiedenheiten über die Kriegsziele des Westens in der Ukraine wurden bisher durch eine Welle der Solidarität und Emotionen überdeckt, aber diese Gräben treten immer deutlicher zutage.

Präsident Volodymyr Zelensky lieferte in einer Videoansprache vor dem Forum seine übliche Tour de Force ab, indem er sagte: „Dies ist das Jahr, in dem wir lernen, ob rohe Gewalt die Welt regiert“. Sollte dies der Fall sein, so fügte er in seiner typischen Art hinzu, werde es keine weiteren Weltwirtschaftsforen in Davos geben.

Er sagte aber auch, dass Russland vollständig aus der zivilisierten Welt ausgeschlossen werden sollte und dass der gesamte Handel eingestellt werden sollte, bis die russischen Streitkräfte aus der Ukraine vertrieben sind. „Sanktionen sollten das Maximum sein, damit Russland und jeder andere potenzielle Aggressor, der einen brutalen Krieg gegen seinen Nachbarn führen will, die unmittelbaren Konsequenzen seines Handelns kennt“, sagte er.

Es ist fraglich, ob der Westen bei der Verfolgung solch weitreichender Kriegsziele mit absolutistischen Zielen eine geschlossene Front aufrechterhalten kann. Herr Cantor sagte, dass dies Sekundärsanktionen gegen andere Länder erfordern würde, was den Westen in einen direkten Konflikt mit China, Indien und fast 60 Staaten bringen würde, die sich weigerten, eine UN-Resolution zur Verurteilung der russischen Invasion zu unterstützen.

Indiens Energieminister Shri Hardeep Puri wies Vorschläge, sein Land solle kein russisches Öl mehr kaufen, entschieden zurück. „Die Europäer kaufen an einem Nachmittag mehr russische Energie als wir an einem Vierteljahr“, sagte er in Davos.

Herr Cantor sagte, die USA liefen Gefahr, sich zu übernehmen. „Wir brauchen eine multilaterale Unterstützung. Man wirft uns bereits vor, die Weltleitwährung zu einer Waffe zu machen. Sogar Verbündete und Freunde beginnen zu fragen, ob nicht auch wir eines Tages von diesen Sanktionen betroffen sein könnten, wenn ihr sie auf diese Weise einsetzt“, sagte er.

Im US-Kongress herrscht Uneinigkeit über das endgültige Kriegsziel. Senator Joe Manchin sagte, die USA sollten so lange weitermachen, bis ein klarer „Sieg“ vorliege, der das gesamte ukrainische Territorium wiederherstelle und zum Sturz von Wladimir Putin führe, während andere Mitglieder der Kongressdelegation in Davos ein Verhandlungsergebnis wünschen.

Saudi-Arabien und die Opec-Staaten haben deutlich gemacht, dass sie nicht auf ihre Kapazitätsreserven zurückgreifen werden, um den Ausfall der russischen Öllieferungen zu decken, die Ende April auf rund eine Million Barrel pro Tag geschätzt wurden. Dies macht es äußerst schwierig, die Lücke zu schließen, wenn Europa die Käufe russischer Fässer einstellt.

Francisco Blanch von der Bank of America sagte, der Ölmarkt sei jetzt extrem angespannt. „Der Energiepuffer nähert sich einem Fluchtpunkt. Die Rohölvorräte sind in Europa, Nordamerika und OECD-Asien auf einen gefährlich niedrigen Stand gesunken. Auch die Vorräte an Mitteldestillaten und sogar Benzin sind auf ein prekäres Niveau gesunken, da der Markt auf den Höhepunkt der US-Fahrsaison zusteuert“, sagte er.

Wenn es nicht zu einer weltweiten Rezession und einem heftigen Nachfrageeinbruch kommt, könnten die Rohölpreise bald in die Höhe schnellen. „Wir leben nicht in einer Traumwelt: Wir müssen das verlorene Öl durch anderes Öl ersetzen“, sagte Fatih Birol, Leiter der Internationalen Energieagentur.

Birol sagte, dass der OECD-Block reicher Staaten 1,5 Mio. Barrel Öl pro Tag abgibt, um den Markt zu stabilisieren, und bisher 9 % seiner Vorräte abgebaut hat. Und das, bevor das europäische Embargo gegen Russland überhaupt begonnen hat. „Dieser Winter wird in Europa hart werden“, sagte er. Quelle: Henry Kissinger: Ukraine must give Russia territory

Der wohl mit Abstand kriminellste Politiker, der je in der Republik des Bundes, der Staatssimulation BRD als Kanzlerdarsteller an der Macht war Scholz: Sagt Putin hat alle strategischen Ziele in Ukraine verfehlt.Das flüsterte ihn wohl, sein geschädigtes und durch deutsche, korrupte Juristen unterstütztes Erinnerungsbewustsein. 

Bundeskanzler Olaf Scholz hat sich erneut überzeugt davon gezeigt, dass der russische Präsident Wladimir Putin den Krieg in der Ukraine nicht gewinnen werde. Am Donnerstag sagte er in seiner Rede zum Abschluss der Jahrestagung des Weltwirtschaftsforums in Davos in der Schweiz:

„Schon jetzt hat er alle seine strategischen Ziele verfehlt. Eine Einnahme der gesamten Ukraine durch Russland scheint heute weiter entfernt als noch zu Beginn des Krieges. Mehr denn je betont die Ukraine ihre europäische Zukunft.“

Zudem habe die „Brutalität des russischen Kriegs“ die ukrainische Nation enger zusammengeschweißt als je zuvor und zwei Staaten zur Annäherung an die NATO bewogen, betonte der Kanzler. Der SPD-Politiker begrüßte die laufenden Beitrittsgespräche mit Stockholm und Helsinki:

„Mit Schweden und Finnland wollen sich zwei enge Freunde und Partner dem nordatlantischen Bündnis anschließen. Sie sind herzlich willkommen!“

Putin habe auch die Geschlossenheit und Stärke unterschätzt, mit der die Gruppe der sieben großen Industrienationen (G7), die NATO und die EU auf seine Aggression reagiert hätten. Laut Scholz wolle Putin zurück zu einer Weltordnung, in der der Stärkere diktiere, was Recht sei. Der Kanzler rief die internationale Gemeinschaft auf, sich entschieden gegen den Versuch zu wehren, „uns zurückzubomben in eine Zeit, als Krieg ein gängiges Mittel der Politik war“.

Und „Wir werden Milliarden in die Transformation unserer Wirtschaft investieren“

In seiner Rede vor dem Weltwirtschaftsforum in Davos hat Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) milliardenschwere Investionen in den Umbau der deutschen Wirtschaft angekündigt. „Wir werden in den kommenden Jahren Milliarden in die Transformation unserer Wirtschaft investieren.“ Die Bundesregierung und die EU würden die Investitionen in Erneuerbare Energien massiv beschleunigen.

Die Eliten von Davos erklärten, die globale Energiekrise sei ein „Übergang“, der für die meisten „schmerzhaft“ sein werde, dem sich die Länder, die ihre eigene Souveränität bewahren wollen, aber nicht widersetzen sollten.

In seiner Rede auf dem Weltwirtschaftsforum zur Energiekrise warnte der deutsche Vizekanzler Robert Habeck die Regierungen davor, ihre eigenen Bürger zu schützen und stattdessen den Regeln des Marktes zu folgen.

Mit anderen Worten: Die Länder sollten sich die Great Reset-Agenda der Globalisten zu eigen machen.

Während einer Podiumsdiskussion des Weltwirtschaftsforums zur Energiekrise sagte der deutsche Vizekanzler Robert Habeck, die Länder sollten der Versuchung widerstehen, zuerst ihre eigenen Interessen zu verfolgen. Er fügte hinzu, Nachhaltigkeit erfordere eine Änderung der „Herrschaft der Märkte“.

Kurze Anmerkung zu Habeck. Bla Bla. Die Preise für Weizen und andere Nahrungsmittel steigen rasant. Doch dahinter steckt nicht nur die Angst vor Knappheit, sondern auch die Geldgier von Finanzinvestoren: Sie spekulieren an den Börsen mit Lebensmittel und Getreide, um sich ihre Taschen zu füllen. Bereits in den ersten Tagen des Krieges flossen Milliarden Euro und Dollar in Fonds, die mit Nahrungsmitteln spekulieren. Anleger wetten an den Rohstoffbörsen auf steigende Kurse und treiben so die Börsencharts steil nach oben. „Die Spekulation ist zurück, hier wird auf steigende Preise gewettet, also quasi auf Hunger.“ Eigentlich hatte die Politik aus der letzten Spekulationskrise gelernt. Nachdem Anleger 2007 und 2008 die Preise schon einmal in die Höhe getrieben hatten, führte die EU Obergrenzen für die Spekulation ein.
Doch die sind viel zu hoch, um die Finanzwetten wirksam zu begrenzen.

Klimawandel: John Kerry gibt den alltäglichen Menschen die Schuld

„Also haben wir es hier mit einer Krise zu tun, Leute. Das ist eine Krise, die von Menschen gemacht wurde.“

Sie nennen niemals China oder die 100 Unternehmen, die für 71 % der weltweiten Emissionen verantwortlich sind. Stattdessen geben sie dir die Schuld und benutzen das als Vorwand, um einen Überwachungsstaat mit CO2-Fußabdruck-Trackern zu errichten.

Der Präsident der Alibaba Group, J. Michael Evans, prahlt auf dem Weltwirtschaftsforum mit der Entwicklung eines „individuellen CO2-Fußabdruck-Trackers“, um zu überwachen, was Sie kaufen, was Sie essen und wohin/wie Sie reisen.

Kajsa Ollongren, Verteidigungsministerin der Niederlande, über die dringende Notwendigkeit einer starken, einheitlichen europäischen Verteidigung.

Die europäischen Länder sollen ihre Verteidigungsarchitektur besser koordinieren, um eine höhere Schlagkraft zu haben. Wenn man zum Beispiel separate Budgets habe, werde es nur teuer, hiess es an einer Diskussion am WEF in Davos. Das sagte die niederländische Verteidigungsministerin Kajsa Ollongren am Dienstag an einer Diskussion über die künftige Sicherheitsarchitektur in Europa am Weltwirtschaftsforum (WEF).

Dieser Meinung waren auch die anderen Teilnehmer. Wenn man das Total der Verteidigungsbudgets der europäischen Ländern mit jenem Russlands vergleiche, sei jenes der europäischen Länder viel höher, sagte etwa der belgische Premierminister Alexander De Croo. Allerdings sei das Budget viel fragmentierter und in viele kleine Teile zerstückelt. In den nächsten Jahren sollten daher alle zusammenspannen.

Die niederländische Verteidigungsministerin sagte ausserdem, dass die Ukraine nicht nur jetzt während des Krieges mit Waffen unterstützt werden müsse, sondern auch in Zukunft. Heute habe die Ukraine russisches Material. Da brauche es Ersatz, sagte Ollongren.

In ihrer Rede in Davos betonte, die gescheiterte und unfähige Arbeitslosenministerin, und gescheiterte und unfähige Familienministerin, and gescheiterte und unfähige Verteidigungsministerin, die nun EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen die Souveränität der Ukraine und sichert dem Land Unterstützung zu. NATO-Generalsekretär Jens Stoltenberg sieht in Russlands Angriffskrieg einen „schweren strategischen Fehler“ Putins.

Die Präsidentin der Europäischen Kommission sieht im Wiederaufbau der Ukraine nach dem Krieg eine Gelegenheit für tiefgreifende Reformen in dem Land. Die Ukraine werde für ihren Wiederaufbau nicht nur Investitionen in erheblicher Höhe benötigen, sondern auch drastischen Wandel, sagte Ursula von der Leyen auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos. Das Land benötige eine leistungsfähigere Verwaltung, einen Rechtsstaat mit einer unabhängigen Justiz sowie ein entschiedenes Vorgehen gegen Korruption und die Macht von Oligarchen. „Wir werden alles tun, damit die Ukraine ihre Zukunft selbst gestalten kann“, sagte von der Leyen. „Die Ukraine muss diesen Krieg gewinnen.“

Das Drehbuch für den russischen Krieg stammt nach Ansicht von der Leyens aus dem vergangenen Jahrhundert. Russland nutze zudem Energie und Nahrungsmittel als Waffe. Russland blockiere nicht nur ukrainische Getreideexporte, sondern halte eigene Vorräte zurück, um einen weiteren Anstieg der Nahrungsmittelpreise zu begünstigen. Unter den „schändlichen Folgen“ dieser Politik litten die ärmsten Länder am stärksten.

Internationale Zusammenarbeit sei der beste Weg gegen die russische Erpressung, betonte von der Leyen. Es bedürfe alternativer Vertriebswege aus der Ukraine, ebenso notwendig sei eine Steigerung der Nahrungsmittelproduktion im Rest der Welt. Die ungesunde Abhängigkeit von russischen Energie- und Nahrungsmittellieferungen müsse ein Ende finden. Zudem müsse Europa mehr für seine eigene Verteidigung tun. Russland könne eines Tages durchaus einen Weg zurück nach Europa finden, sagte von der Leyen. Es gebe schließlich eine lange gemeinsame Geschichte. Hierfür müsse das Land aber die internationale Ordnung und das Recht akzeptieren. „Das ist ein ferner Traum“, sagte die Kommissionspräsidentin.

Die Waffenlieferung sei der stärkste Weg, die Ukraine zu unterstützen, sagte auch Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg. Die Unterstützung seitens der Nato sei gewiss. Allerdings sei die Hauptaufgabe der Nato der Schutz der Nato-Mitgliedsstaaten. Es sei eine Herausforderung, die Ukraine zu unterstützen, ohne direkt einzugreifen, sagte Stoltenberg. Denn eine Eskalation müsse vermieden werden. Später gehe es dann auch um die Aufnahme der Ukraine in die Nato.

Jetzt kommt das Thema Meinungsfreiheit und Denkverbote. Das hatte ich ja schon in meinem Beitrag Der Beginn einer Welt wie von George Orwell in seinen Buch „1984″ beschrieben wurde. angekündigt.

Die australische Beauftragte für eSafety, Julie Inman, forderte am Montag auf einer Podiumsdiskussion zur Eröffnung des Weltwirtschaftsforums eine „Neukalibrierung“ der Redefreiheit.

Inman erörterte am 23. Mai auf einer Podiumsdiskussion des Weltwirtschaftsforums (WEF) in Davos zum Thema „Ushering in a Safer Digital Future“ die Möglichkeit, die Bedeutung der Meinungsfreiheit neu zu überdenken.

Inman, der auch als Director of Public Policy für Twitter in Australien und Südostasien tätig war, erklärte, dass „wir über eine Neukalibrierung einer ganzen Reihe von Menschenrechten nachdenken müssen“:

Wir befinden uns an einem Ort, an dem die Polarisierung überall zunimmt und sich alles binär anfühlt, obwohl es das nicht sein muss. Ich denke, wir müssen über eine Neukalibrierung einer ganzen Reihe von Menschenrechten nachdenken, die sich online abspielen – von der Redefreiheit bis hin zur Freiheit von Online-Gewalt. Oder das Recht auf Datenschutz, bis hin zum Recht auf Kinderwürde.

Bevor sie das australische Office of the eSafety Commissioner leitete, arbeitete Inman neben Twitter auch für andere große Tech-Unternehmen, darunter Microsoft. Von 2009 bis 2012 war sie als Global Director of Privacy and Internet Safety für das Unternehmen tätig, das von dem führenden WEF-Teilnehmer Bill Gates gegründet wurde.

Der Tätigkeitsbereich der australischen eSafety Commission scheint breit gefächert zu sein, denn die Behörde definiert ihren Zweck als „alle Australier vor Online-Schäden zu schützen und sicherere, positivere Online-Erfahrungen zu fördern“.

„Wir beugen Online-Schäden vor, indem wir Ressourcen und Programme entwickeln, die auf soliden Erkenntnissen beruhen; wir schützen Australier und lindern Schäden mit unseren Regulierungs- und Meldesystemen; und wir sind proaktiv bei der Minimierung von Schäden mit Initiativen, die unsere digitalen Umgebungen sicherer und inklusiver machen“, heißt es in der Aufgabenbeschreibung weiter.

Inmans Äußerungen kommen inmitten der Kontroverse um die Einrichtung eines Disinformation Governance Board im US-Heimatschutzministerium, das wegen der Parteilichkeit seiner Leiterin Nina Jankowicz vorübergehend ausgesetzt wurde. Beratungsfirmen, die mit Jankowicz in Verbindung stehen, scheinen jedoch weiterhin Bundesmittel zur Bekämpfung von „Desinformation“ zu erhalten. Quelle: TODAY: World Economic Forum Panelist Demands ‘Recalibration’ Of Free Speech. Davos im Metaversum: WEF-Gründer kündigt digitales Grossprojekt an.

Das Weltwirtschaftsforum (WEF) in Davos bereitet sich auf eine virtuelle Zukunft vor. WEF-Gründer Klaus Schwab hat in einem Interview die Schaffung eines globalen Dorfs für die Zusammenarbeit in der digitalen Parallelwelt angekündigt.

«Wir wollen Davos ins Metaversum bringen und ein Global Collaboration Village aufbauen. Als open source», sagte Schwab der «Neuen Zürcher Zeitung» (Montagausgabe). Es handle sich um ein «sehr grosses neues Projekt». Dafür wendete der 84-Jährige laut eigenen Angaben im vergangenen halben Jahr etwa sechzig Prozent seiner Zeit auf.

Das WEF plant demnach das digitale Projekt zusammen mit dem Technologiekonzern Microsoft, der Beratungsfirma Accenture und verschiedenen internationalen Organisationen. Das Global Village soll zur ersten Metaversum-Anwendung mit einem echten Zweck werden, sagte Schwab.

Es gebe in der virtuellen Welt das Kongresshaus für Zusammenkünfte und fünf Pavillons, die den fünf Zentren beim Weltwirtschaftsforum entsprächen. «In den Pavillons können sie an verschiedenen Projekten arbeiten», sagte Schwab. Das Global Village soll zu einer grossen Plattform werden, die internationale Initiativen versammelt und unter ihnen Übersicht und Synergien schaffe.

Klaus Schwab hat die Schaffung eines globalen Dorfs für die Zusammenarbeit in der digitalen Parallelwelt angekündigt.

Die in Cologny GE beheimatete WEF-Stiftung hatte sich im Dezember und Januar über ein Dutzend Marken mit dem Namen «Meta» sichern lassen, wie die «Bilanz» im Februar berichte. Darunter seien Bezeichnungen von Metadavos, Metaforum und Metaplaza über Metatownhall, Metacouncil bis zu Metasymposium und Metamarketplace.
Der virtuelle Treffpunkt soll persönliche Begegnungen vor Ort aber nicht komplett ersetzen. «Virtuelle Treffen funktionieren sehr gut, um Informationen auszutauschen. Aber nur über eine Videokonferenz können Sie kein Vertrauen bilden zwischen Unbekannten», sagte Schwab weiter. Dafür brauche es die persönliche Begegnung.
Das World Economic Forum sei insbesondere nach der Pandemie eine geeignete Plattform, um wieder zu persönlichen Gesprächen zurückzufinden, sagte Schwab. Ohne diese sei in einem sich abkühlenden Politklima keine Annäherung möglich.

Für künftige Pandemien: Bill Gates fordert wirksamere Impfstoffe und globale Maßnahmen. Damit hat er Recht Big Pharma und die Globalisten vor Gericht stellen! wäre so eine Maßnahme
Der Microsoft-Gründer und “Mäzen” Bill Gates hat am 24. Mai bei einer Rede auf dem Weltwirtschaftsforum in der Schweizer Gemeinde Davos erklärt, dass die Welt viel wirksamere Impfstoffe als die heutzutage existierenden brauche, um Krankheiten und Pandemien zu bekämpfen. Zugleich warnte Gates, dessen Stiftung unter anderem an den Impfstoffherstellern Pfizer und BionTech beteiligt ist, vor Risiken einer mangelhaften und nicht rechtzeitigen Diagnostik von Erregern.

“In zehn Jahren sollten wir eine viel, viel bessere Diagnostiktechnologie haben, die es ermöglichen sollte, die gesamte Bevölkerung eines jeden Landes binnen eines Monats zu untersuchen.”

Darüber hinaus forderte Gates viel bessere, darunter auch “erregerunabhängige” Therapien. Moderne Impfstoffe sollten seiner Ansicht nach im Unterschied zu den heutigen “die Infektion blockieren” und einen langfristigen Schutz gewährleisten.

“Impfstoffe haben Millionen Leben gerettet, aber in Bezug auf ihre Schutzdauer können sie nur wenig anbieten. Außerdem blockieren sie die Infektion nicht gut genug.”

In Bezug auf die Bekämpfung von Pandemien verwies der US-Unternehmer auf die Notwendigkeit, schnell Maßnahmen zu ergreifen. Dabei bemängelte Gates, dass diese auf globaler Ebene nicht umgesetzt würden, während ärmere Länder keine Kapazitäten hätten, um mögliche neue Infektionsausbrüche allein zu meistern. Diese Situation könne zu Verzögerungen bei der Bekämpfung von Pandemien führen. Deswegen solle es internationale Mechanismen geben.

“Viele Pandemierisiken gibt es in jenen Ländern, die in den nächsten Jahrzehnten eine solche Kapazität vor Ort nicht haben werden. Deswegen muss es eine globale Kapazität geben, wenn man Pandemien ernst nimmt.”

Der Milliardär kritisierte auch, dass es schwierig sei, Investitionen in die Entwicklung von personalisierten Therapien zu fördern, da diese nur dann effizient seien, wenn es gut funktionierende Logistikketten gebe. Das Marktsystem fördere auch keine Investitionen in Programme gegen Malaria und Tuberkulose. Hier mal lesen Wie Globalisten Milliarden von Menschen davon überzeugt haben, sich mit biologischen Waffen, die als „Impfstoffe“ ausgegeben werden, selbst zu vernichten

Klaus Schwab im Gespräch mit Albert Bourla (Pfizer-CEO): „Wir beugen Krankheiten lieber durch Impfungen vor, als sie zu heilen“

Über die jüngsten Auswüchse von Klaus Schwab am von ihm organisierten und geleiteten World Economic Forum 2022 in schweizerischen Davos berichteten wir jüngst. Interessant waren dort auch die zahlreichen anderen Gesprächsrunden der illustren Gesellschaft der Weltelite. Darunter auch Pfizers umstrittener CEO Albert Bourla, der mit Schwab üb er Impfungen und Co. plauderte.
Professor Schwab verweist in seiner Eröffnungsrede auf das Ziel des WEF: „Unser Ziel ist es, die Welt zu verbessern.“ In der Tat lautet das WEF-Logo in Davos und im Rest der Welt „World Economic Forum – Committed to Improving the State of the World“.

Pfizer-CEO Albert Bourla Geboren: 21. Oktober 1961 stellt sich als Holocaust-Überlebender vor! Ich sehe hier aber, ein kleinen Unterschied. Hier stellt sich ein Nachkomme der Täter, als Opfer da. Die IG-Farben und Firma Pfizer, haben die Menschen mit ihren Impfungen getötet. Ich sehe es, als Hohn und Spott für alle wirklich überlebenden, was der da von sich gibt

Das erinnert an den Slogan am Eingang der Weltbank: „Unser Traum ist eine Welt ohne Armut“. Man könnte durchaus mit dem Zusatz ergänzen: „… und wir sorgen dafür, dass es nur ein Traum bleibt.“

Das Folgende ist nur eine Zusammenfassung des „Dialogs“ zwischen Schwab und Bourla, die die wichtigsten Punkte wiedergibt. Es war von Anfang an klar, dass das gesamte Gespräch inszeniert war, vielleicht nicht so sehr für das Publikum, das an der Veranstaltung in Davos teilnahm, den so genannten Davos Man, der sich angeblich auskennt. Aber für die breite Öffentlichkeit, die sich diese WEF-Davos-Videos rund um den Globus ansieht, hämmert es einen weiteren Punkt der Impf-Propaganda ein.

Dr. Albert Bourla Geboren: 21. Oktober 1961 von Pfizer stellt sich als griechischer Jude und Holocaust-Überlebender vor. Vielleicht war seine unterschwellige Botschaft, dass er weiß, was Leiden bedeutet – und er weiß, wie man den Schmerz verringern, lindern und beseitigen kann. Big Pharma und die Globalisten vor Gericht stellen! zum Beispiel

Auf die Frage von Klaus Schwab nach dem Zustand von Corona antwortete Bourla:

„Das Virus wird nicht verschwinden, aber wir können uns das Leben zurückholen, wir haben die Mittel, sehr wirksame Impfstoffe, mit denen die Menschen nicht mehr sterben.“

Es ist bedauerlich, dass Bourla die Risiken des Pfizer-„Impfstoffs“ nicht einmal mit einem Wort erwähnt hat, geschweige denn die Todesmeldungen. Zehntausende von Menschen starben nach und im Zusammenhang mit den Pfizer mRNA-Impfungen. Pfizer ist ein kriminelles Unternehmen und hat in der Tat Strafverfahren am Hals.

Krankheit durch Impfung, nicht durch Prävention/Heilung verhindern

Bourla fährt fort und stellt sich selbst oder dem Publikum in Frage: „Haben wir Angst vor neuen Viren? – Wir sollten vorbereitet sein, aber die Wissenschaft wird siegen.“

Schwab schließt mit einer provokanten, aber bezeichnednen Frage an:

„Warum sollten Sie geimpft werden, wenn Sie eine Behandlung haben?“

Und Bourla, ohne zu zögern,

„Weil wir die Krankheit lieber durch Impfung verhindern als sie zu heilen.“

Er fügt hinzu,

„Wir werden weiterhin geimpft werden, also brauchen wir ständige Impfungen.“

Auf diese Antwort vorbereitet, verdoppelt Schwab: „Wird es auch möglich sein, Impfstoffe zu kombinieren, zum Beispiel mit dem Grippeimpfstoff?“

Das war’s. Das wird der nächste Schritt sein, Sie werden eine Grippeimpfung mit mRNA-Qualitäten erhalten, möglicherweise ohne dass Sie es überhaupt wissen.

Bourla bejaht: „Ja, wir werden kombinieren.“

Nun betritt Schwab eine neue Dimension. „Würden Sie Änderungen in der öffentlich-privaten Zusammenarbeit empfehlen?“

Pfizer-CEO: „Die Regierungen tragen das Impf-Risiko“

Bourla schießt mit einem Lächeln zurück: „Ja, die Regulierungsbehörden EMA (Europäische Arzneimittelagentur) und FDA (US Food and Drug Administration) haben sehr gut zusammengearbeitet. Die Mitarbeiter der FDA konnten fünf Tage lang nicht schlafen, weil sie einen Impfstoff in fünf Tagen statt in Jahren zulassen mussten.“

Stellen Sie sich vor, dieses offene Eingeständnis eines enormen Fehlverhaltens, die Zulassung einer brandneuen, noch nie zuvor getesteten Impfstoffmethode, des mRNA-genverändernden Typs – sogar unter der Prämisse einer „experimentellen Zulassung“!

Zehntausende sind an diesem „experimentellen Impfstoff“ gestorben, aber weder die FDA noch die CDC oder die EMA haben einen Impfstopp gefordert. Ist dies nicht Teil einer eugenistischen Agenda?

Schwab fährt in diesem Sinne fort. „Wer trägt bei dieser bedingten Zulassung das Risiko? Wer ist haftbar?“

Ohne zu zögern, antwortet Bourla, als wäre es das Selbstverständlichste der Welt: „Die Regierungen tragen das Risiko. Das ist Teil unseres Vertrags mit den Regierungen.“

Paraphrasiert:

„Wir stellen die Hilfsmittel zur Verfügung, und die Regierungen übernehmen als Teil des Deals das Risiko.“

Dr. Bourla erwähnte nicht, dass es tatsächlich Regierungen gab, die sich weigerten, das Risiko zu übernehmen – zum Beispiel Argentinien oder Indien. Und Pfizer ist gegangen. Alle Regierungen hätten sich weigern sollen, die Haftung zu übernehmen, und Zehntausende, vielleicht sogar Hunderttausende von Leben hätten gerettet werden können.

Die nächsten mRNA-Impfungen warten bereits

Professor Schwab verteilte nun weitere Blumen: „Sie hatten einen solchen Erfolg mit mRNA, lässt sich dieser Erfolg auch bei anderen Krankheiten wie Malaria wiederholen?“

Bourla: „Das hoffen wir auf lange Sicht, aber zunächst arbeiten wir an der Grippeimpfung, der Herstellung eines Grippeimpfstoffs mit der neuen mRNA-Technologie.“

Da haben wir’s. Statt mit den Covid-Vakzinen werden die Menschen in Zukunft ihre Grippeimpfung im mRNA-Stil erhalten, ohne eine Ahnung davon zu haben, dass diese Impfungen möglicherweise dieselben giftigen Zusammensetzungen enthalten, die in den Covid-Vakzinen gefunden wurden und die für Millionen von Nebenwirkungen verantwortlich sind; gefährliche und tödliche „Nebenwirkungen“, die der Großteil der medizinischen und wissenschaftlichen Gesellschaft nicht wagte – und immer noch nicht wagt – mit den Covid-Vakzinen in Verbindung zu bringen, da sie Gefahr laufen, ihre ärztliche Zulassung oder Schlimmeres zu verlieren.

Professor Schwab fährt mit seinem Blumenstrauß an Komplimenten fort: „Sie leiten ein Unternehmen, das sich so sehr auf die Forschung konzentriert. Wie sind Sie damit umgegangen, als Covid auftrat und Sie mit der Forschung überlastet waren?“

Bourlas schnelle Antwort: „Ich bin sehr stolz auf das, was wir getan und erreicht haben“.

Stehende Ovationen.

Klaus Schwab – „Letzte Frage: Mit all Ihrer Erfahrung: Was ist Ihre Botschaft?“

Und wieder zögert Dr. Bourla nicht, als wäre er für die Antwort trainiert worden: „Ich habe viel gelernt; die Menschen wissen nicht, was sie in ihrem Leben tun können und was nicht, welche Fähigkeiten sie haben, wenn sie herausgefordert werden. Das war eine große Überraschung.“

Und jetzt kommt die Pointe von Bourla: „Was waren die Optionen – es nicht zu tun – die Welt sterben zu lassen?

Wenn man versteht, dass die Lösung darin besteht, es zu tun oder die Welt sterben zu lassen, dann weiß man, was zu tun ist.“

Bourlas abschließende Worte, paraphrasiert: „3 Milliarden Dollar zu verlieren wäre sehr schmerzhaft, aber es wäre nicht das Ende der Welt. Aber wenn wir keine Lösung finden, wird es für alle sehr schmerzhaft werden.“

Schwab: „Wir wollen Ihnen applaudieren. – Wir tun das aus zwei Gründen:

Erstens war es sehr offensichtlich, dass Sie soziale Verantwortung und Sinn für Ziele haben, und
Zweitens: Danke, dass Sie uns so offen Ihre Ziele und auch Ihre Sorgen mitgeteilt haben und was Sie antreibt. Ich danke Ihnen sehr.“

Gefolgt von einer weiteren stehenden Ovation.

Am Rande und parallel zum WEF hält die Weltgesundheitsorganisation (WHO), ebenfalls in der Schweiz, in Genf, ihre 75. jährliche Weltgesundheitsversammlung ab, bei der darüber debattiert wird – wer die „Debattierer“ sind, ist nicht öffentlich bekannt -, ob die WHO globale Befugnisse erhalten wird, um über unsere Gesundheit zu entscheiden, und zwar über die eigenen Verfassungen ihrer 194 Mitgliedsländer hinaus.

Wie Kissinger, alias Bill Gates, sagen würde: „Wer die Gesundheit der Menschen kontrolliert, entscheidet über Leben und Tod.“

Wenn die WHO angenommen wird, wird sie zur WHT, zur World Health Tyranny. Die erste Reihe von übergreifenden Regeln der Regierung würde im November 2022 in Kraft treten – siehe dies und dies.

Übrigens hat die Weltgesundheitsversammlung gerade das Mandat von Dr. Tedros, dem Generaldirektor, um weitere fünf Jahre verlängert. https://unser-mitteleuropa.com/davos-klaus-schwab-wef-im-gespraech-mit-albert-bourla-pfizer-ceo-wir-beugen-krankheiten-lieber-durch-impfungen-vor-als-sie-zu-heilen/

Ohh, das ist gerade eben reingekommen

Und was hatte ich oben über die Rede von Henry Kissinger geschrieben? Da geht es schon los. USA kündigen 13 Nationen umfassenden indopazifischen Wirtschaftspakt an, um Chinas Einfluss in der Region entgegenzuwirken

Am Montag kündigte die Regierung Biden an, dass sich ein Dutzend Länder des indopazifischen Raums den USA in einer umfassenden Wirtschaftsinitiative anschließen werden, mit der dem Einfluss Chinas in der Region entgegengewirkt werden soll, auch wenn die Wirksamkeit dieser Initiative noch in Frage gestellt wird.

Insgesamt machen die am Indo-Pacific Economic Framework (IPEF) beteiligten Länder nach Angaben des Weißen Hauses etwa 40 % des globalen BIP aus. Das Weiße Haus hat die Initiative als herausragende Errungenschaft der ersten Asienreise von Präsident Joe Biden angepriesen. Zu den Gründungsmitgliedern gehören Australien, Indien, Japan, Südkorea und Neuseeland sowie sieben südostasiatische Länder, darunter Indonesien, Thailand, Singapur, Malaysia, die Philippinen, Vietnam und Brunei, wobei weder Taiwan noch Myanmar oder die China-freundlichen Mitglieder der ASEAN, Kambodscha und Laos, aufgenommen wurden.

„Dieser Rahmen ist eine Verpflichtung, mit unseren engen Freunden und Partnern in der Region an Herausforderungen zu arbeiten, die für die Gewährleistung der wirtschaftlichen Wettbewerbsfähigkeit im 21. Jahrhundert am wichtigsten sind“, sagte Biden.

Elf der 13 Länder im IPEF – alle außer Indien und den USA – sind Teil der Regionalen Umfassenden Wirtschaftspartnerschaft (RCEP), dem größten Handelsblock der Welt, und erwirtschaften zusammen 30 % des weltweiten BIP. China ist ebenfalls Mitglied der RCEP.

Sieben der 13 Länder – Japan, Brunei, Malaysia, Singapur, Vietnam, Australien und Neuseeland – gehören dem Umfassenden und fortschrittlichen Abkommen für die Transpazifische Partnerschaft (CPTPP) an, aus dem sich die USA 2017 zurückgezogen haben, als es noch unter dem Namen Transpazifische Partnerschaft bekannt war.

Bei der Auftaktveranstaltung in Tokio sagte Präsident Joe Biden, dass die Zukunft der Wirtschaft des 21. Jahrhunderts im Indopazifik geschrieben wird. „Wir schreiben die neuen Regeln“, sagte er.

„Der Schlüssel zu unserem Erfolg wird die Betonung hoher Standards und der Inklusivität sein“, sagte er und fügte hinzu, dass der IPEF „offen für andere sein wird, die sich in Zukunft anschließen wollen“.

Biden, der japanische Premierminister Fumio Kishida und der indische Premierminister Narendra Modi nahmen persönlich an der Veranstaltung teil, während andere Staats- und Regierungschefs online zugeschaltet wurden. Modi sagte: „Es ist notwendig, dass wir gemeinsame Lösungen für die wirtschaftlichen Herausforderungen der Region finden und dass wir kreative Vereinbarungen treffen.“

Wie die Epoch Times berichtet, treffen sich die Staats- und Regierungschefs des indopazifischen Raums in Tokio zu einem zweiten Vierergipfel. Neben der Eröffnung des IPEF wird Biden verschiedene bilaterale Treffen mit dem indischen Premierminister Narendra Modi und dem kürzlich vereidigten australischen Premierminister Anthony Albanese abhalten.

Laut einer Presserunde des Weißen Hauses vom 22. Mai sagte der nationale Sicherheitsberater Jake Sullivan, dass eine mögliche taiwanesische Invasion „nicht Teil der formellen Agenda des Quads sein wird“, aber die Länder werden „wichtige Sicherheitsfragen im Indopazifik“ diskutieren.

Sullivan erklärte gegenüber Reportern, dass die Vereinigten Staaten weiterhin eng mit Taiwan zusammenarbeiten und „unsere Wirtschaftspartnerschaft mit Taiwan vertiefen wollen, auch in Fragen der Hochtechnologie, einschließlich Halbleiter und Lieferketten“, da die selbstverwaltete Insel eine wichtige Rolle in den globalen Lieferketten spiele. Er bekräftigte auch die Unterstützung der Vereinigten Staaten für die Ein-China-Politik, die sich auf das Taiwan Relations Act, drei gemeinsame Kommuniqués und sechs Zusicherungen stützt.


Im Vorfeld des offiziellen Starts des von den USA geführten Rahmens erklärte der chinesische Außenminister Wang Yi am 22. Mai in einer Erklärung, dass die Vereinigten Staaten „kleine Kreise“ unter dem Banner von „Freiheit und Offenheit“ bilden, um China einzudämmen. „Die Fakten werden beweisen, dass die so genannte Indo-Pazifik-Strategie im Wesentlichen eine Strategie ist, die darauf abzielt, Spaltung zu schaffen, Konfrontation zu schüren und den Frieden zu untergraben“, sagte er.

Auf die Frage, ob das IPEF ein „geschlossener Club“ sein wird, wie von Peking behauptet, antwortete Sullivan, dass es bereits eine weitreichende Mitgliedschaft gesichert hat und „zusätzlich zu den Ländern, die morgen zum Start beitreten, werden in den kommenden Monaten und Jahren weitere hinzukommen“.

Das IPEF sei „keine Sicherheitsvereinbarung“ und werde sich vor allem mit wirtschaftspolitischen Fragen befassen, die sich auf die digitale Wirtschaft und „sichere und widerstandsfähige Lieferketten“ konzentrierten, sagte er.

Außerdem zielt das Programm darauf ab, die Länder der Region durch gemeinsame Standards in Bereichen wie Infrastruktur und saubere Energie enger miteinander zu verbinden.

Der japanische Premierminister Fumio Kishida erklärte vor dem offiziellen Start des IPEF gegenüber Reportern, dass China zwar derzeit eine bedeutende wirtschaftliche Präsenz in der Region zeige, andere Länder in der Region jedoch nicht der Meinung seien, dass das Land seinen internationalen Verpflichtungen nicht nachkomme.

„Schauen Sie sich die Substanz ihrer Präsenz an: Halten sie sich an die internationalen Regeln? Wie sieht es mit ihren Entwicklungsprojekten aus? Kümmern sie sich um nachhaltige Initiativen? Sie müssen das tun, weil sie eine Großmacht sind. Sie tragen eine große Verantwortung, auch im wirtschaftlichen Bereich, und müssen dieser Verantwortung gerecht werden. Deshalb wird Japan mit den Vereinigten Staaten zusammenarbeiten und China davon überzeugen, seiner Verantwortung für die Einhaltung der internationalen Regeln gerecht zu werden“, sagte Kishida.

Seit der Pandemie sind die globalen Versorgungsketten stark gestört, was zu Produktknappheit in der ganzen Welt und auch zu Inflationsdruck geführt hat.

Die russische Invasion in der Ukraine hat das Problem durch die Schließung ukrainischer Häfen noch verschärft, was insbesondere in den gefährdeten Regionen Afrikas und Asiens zu steigenden Lebensmittelpreisen und damit verbundenen Engpässen geführt hat. Die „Null-COVID“-Politik der Kommunistischen Partei Chinas, die die Chinesen unter Verschluss hält, trägt ebenfalls zum weltweiten Angebotsdruck bei.

Japan möchte, dass mehr Länder dem IPEF beitreten, was dazu führen könnte, dass der Start am Montag eher den Beginn von Diskussionen als einen Abschluss darstellt.

Im Hinblick auf die Fähigkeit der USA, vor dem Hintergrund der wirtschaftlichen Verlangsamung Chinas für beide Seiten vorteilhafte Allianzen in Asien aufzubauen, sagte Sullivan: „Wenn Sie morgen die Breite der Beteiligung am IPEF sehen, glauben wir, dass dies ein starker Beweis dafür sein wird, dass die Länder auf die Vereinigten Staaten setzen wollen [und] Teil eines wirtschaftlichen Arrangements mit den Vereinigten Staaten sein wollen, bei dem wir gemeinsam Regeln festlegen.“ Quelle: US Announces 13-Nation Indo-Pacific Economic Pact To Counter China’s Influence In The Region

Die Zivilisation wird vielleicht untergehen: George Soros fordert die Menschen in Davos auf, Putin (und Xi) zu besiegen, sonst…

Bei seinem ersten persönlichen Auftritt in Davos seit der Verunglimpfung Trumps als „Hochstapler und Narzisst“ und der Behauptung, Mark Zuckerberg habe sich verschworen, um seine Wiederwahl im März 2020 zu erreichen (und der Warnung, dass „die überhitzte US-Wirtschaft nicht allzu lange am Kochen gehalten werden kann“), hat der Milliardär George Soros seine traditionell erwartete Jahresansprache gehalten und dabei vor allem China ins Visier genommen (was nichts Neues ist), aber auch Russland auf seine Hitliste gesetzt.

Der 90-jährige Puppenspieler, der sicherlich nicht jünger wird (er sieht älter aus als der 98-jährige Henry Kissinger, der früher am Tag Schlagzeilen machte), warnte, dass Russlands Einmarsch in der Ukraine Europa erschüttert hat und der Beginn eines neuen Weltkriegs sein könnte.

Andere Themen, die die gesamte Menschheit betreffen – die Bekämpfung von Pandemien und des Klimawandels, die Vermeidung eines Atomkriegs, die Aufrechterhaltung globaler Institutionen – mussten hinter diesem Kampf zurückstehen, sagte Soros

Deshalb sage ich, dass unsere Zivilisation vielleicht nicht überleben wird.


Soros richtete sich gegen die Führer Russlands und Chinas:

Die beiden Staatsoberhäupter hätten „haarsträubende Fehler“ begangen, fügte er hinzu,

Putin erwartete, in der Ukraine als Befreier willkommen geheißen zu werden; Xi Jinping hält an einer Null-Covid-Politik fest, die unmöglich aufrechterhalten werden kann.

Die Angriffe auf China sind nicht neu: 2019 warnte der ehemalige Hedgefondsmanager vor der „tödlichen Gefahr“, dass China künstliche Intelligenz zur Unterdrückung seiner Bürger einsetzt – ein Thema, das er in seiner heutigen Rede erneut aufgriff.

KI ist besonders gut darin, Kontrollinstrumente zu schaffen, die repressive Regime unterstützen und offene Gesellschaften gefährden, sagte Soros.

Covid-19 hat auch dazu beigetragen, Kontrollinstrumente zu legitimieren, weil sie im Umgang mit dem Virus wirklich nützlich sind.

Aber seine abschließenden Gedanken waren gelinde gesagt bedrohlich, denn er fügte Russland zu seiner „Shit-Liste“ hinzu und warnte, frei übersetzt: „Besiegt Putin oder wir werden alle sterben…

Deshalb müssen wir alle unsere Ressourcen mobilisieren, um den Krieg frühzeitig zu beenden. Der beste und vielleicht einzige Weg, unsere Zivilisation zu erhalten, ist, Putin so schnell wie möglich zu besiegen. Das ist die Quintessenz

Die komplette Rede von George Soros ist in der Quelle zu finden. Quelle: „Civilization May Not Survive“ – George Soros Tells Davos Crowd, Defeat Putin (And Xi) Or Else

Zusammenfassend Top 10 der beängstigenden und dystopischen Dinge, die vom WEF vorangetrieben werden

Laut dem Vorsitzenden der Christlichen Union, Gert-Jan Segers, handelt es sich um eine Gesprächsrunde, aber wenn man sich die Gästelisten des Weltwirtschaftsforums anschaut, kommt man nicht umhin festzustellen, dass die Organisation enormen Einfluss hat.

In den Massenmedien wird behauptet, die Elite von Davos treffe sich, um über „Ungleichheit, Klimawandel und internationale Zusammenarbeit“ zu diskutieren, aber die am WEF diskutierten Themen gehen weit über „Ungleichheit“ hinaus.

Im Laufe der Jahre haben Menschen am WEF einige sehr beunruhigende Dinge gesagt, die von den Medien überhaupt nicht erwähnt wurden. Dies sind die dystopischsten Dinge, die der WEF vorangetrieben hat.

10 Die Infiltration in die Regierungen

Im Jahr 2017 hielt Klaus Schwab, der Gründer des Weltwirtschaftsforums, einen Vortrag an der Harvard Kennedy School. An den Moderator David Gergen gewandt, machte er einige bemerkenswerte Aussagen.

Er wies darauf hin, dass Staatsoberhäupter wie die damalige Bundeskanzlerin Merkel und sogar Wladimir Putin allesamt Young Global Leaders des Weltwirtschaftsforums waren. „Wir sind sehr stolz darauf, dass wir mit der jungen Generation zusammenarbeiten – mit Premierminister Trudeau, dem argentinischen Präsidenten und so weiter“, sagte Schwab.

9 Gehirnwäsche mithilfe von Schallwellen

Im Jahr 2018 diskutierte das WEF, wie man Menschen mithilfe von Schallwellen einer Gehirnwäsche unterziehen kann. Die Technologie kann zur Behandlung von Parkinson und Alzheimer eingesetzt werden, aber auch um süchtig zu machen und zu töten, schreibt das WEF auf seiner Website. Und damit auch, um jemanden einer Gehirnwäsche zu unterziehen.

Der Artikel kommt zu dem Schluss: Um Missbrauch zu verhindern, sollte die Technologie von Organisationen wie dem WEF reguliert werden. Wie praktisch: einige der Unternehmen, die diese Technologie entwickeln, arbeiten mit dem WEF zusammen.

8 Pillen mit Mikrochips

Bei einem Treffen des Weltwirtschaftsforums im Januar 2018 machte Pfizer-Chef Albert Bourla bemerkenswerte Aussagen zu technologischen Entwicklungen im Gesundheitswesen.

Jemand aus dem Publikum fragte, wie die Technologie eingesetzt werden könnte, um sicherzustellen, dass ein Patient ein Medikament einnimmt. Bourla bezog sich dabei auf eine von der US-Arzneimittelbehörde FDA zugelassene Pille, die mit einem digitalen Sensor ausgestattet ist, der die Einnahme des Medikaments registriert.

„Es ist im Grunde ein biologischer Chip, der in der Pille steckt. Wenn man die Pille genommen hat, wird ein Signal gesendet, dass man die Pille genommen hat“, so Bourla.

7 Loblied auf Lockdowns

Die Schließungen führten dazu, dass Unternehmer in Konkurs gingen, Menschen ihren Arbeitsplatz verloren, junge Menschen depressiv wurden und ältere Menschen vereinsamten, aber laut dem Weltwirtschaftsforum ist dies alles nur ein Randthema. Abriegelungen verbessern Städte weltweit, sagt der WEF in einem Video, das inzwischen nach heftigen Protesten gelöscht wurde.

Die Sperrungen haben dazu geführt, dass der seismische Lärm so gering war wie seit Jahrzehnten nicht mehr, dass einige Städte nur noch halb so laut sind und dass Wissenschaftler kleinere Erdbeben aufzeichnen konnten, die sie normalerweise übersehen hätten, sodass sie schwerere Erdbeben in Zukunft besser vorhersagen können.

Darüber hinaus verzeichneten die Wissenschaftler einen Rekordrückgang der Luftverschmutzung. So sanken beispielsweise die CO2-Emissionen um sieben Prozent. Das WEF warnt jedoch, dass dies nicht ausreicht, um den Klimawandel zu verlangsamen.

6 Werfen Sie einen Blick in die Zukunft

Das Weltwirtschaftsforum hat einen Film gedreht, der eine dystopische Zukunft skizziert. Da wir zunehmend von zu Hause aus arbeiten, können die Büros anders gestaltet werden. Sie können als Ausstellungsräume für Kunden, als Forschungslabors oder als Orte der Begegnung mit Freunden genutzt werden.

Darüber hinaus werden immer mehr „Geisterküchen“ eröffnet. Das sind Restaurants, die ausschließlich für Take-away- und Lieferdienste kochen. Dem WEF zufolge könnten sich diese zu „Cloud-Märkten“ entwickeln, d. h. zu Diensten, die Ihnen Lebensmittelprodukte verschiedener Marken liefern.

Eine weitere Möglichkeit, wie die Pandemie unser Leben auf lange Sicht verändern könnte: Sie könnten anhand Ihres Herzschlags identifiziert werden. Gesichtserkennungssysteme werden durch Gesichtsmasken behindert, aber „Ihr Herzschlag ist so einzigartig wie Ihr Gesicht“. Die NASA hat ein System entwickelt, das Sie mithilfe eines Lasers anhand Ihres Herzschlags identifizieren kann.

5 Großer Reset

Das WEF sieht in der Corona-Pandemie eine „Chance“ zur Umstrukturierung der gesamten Gesellschaft. Die Organisation hat dazu einen Propagandafilm gedreht, in dem sogar „Verschwörungstheorien“ ins Lächerliche gezogen werden und das Ende des Kapitalismus angekündigt wird.

4 Menschenrechte neu denken

Auf der Jahrestagung des Weltwirtschaftsforums forderte ein Redner eine „Neukalibrierung“ des Rechts auf freie Meinungsäußerung, um „Gewalt im Internet“ und „zunehmende Polarisierung“ zu bekämpfen.

„Die Polarisierung nimmt überall zu und alles fühlt sich binär an, obwohl es das nicht sein muss“, sagte die australische Beauftragte für Internetsicherheit, Julie Inman Grant.

„Ich denke, wir müssen über eine Neukalibrierung einer ganzen Reihe von Menschenrechten nachdenken […], von der Meinungsfreiheit bis zur Freiheit von Gewalt im Internet. Oder das Recht auf Datenschutz und das Recht auf Kindheit“, so Inman Grant weiter.

3 Verfolgen Sie Ihre Kleidung

Die Modeindustrie ist für ein Zehntel der weltweiten CO2-Emissionen verantwortlich. Alte Kleidung wird nicht wiederverwendet, sondern weggeworfen. Zum Glück hat das Weltwirtschaftsforum eine Lösung parat: einen digitalen Reisepass für Ihre Kleidung.

Das Unternehmen Eon will jedes neue Kleidungsstück mit einer digitalen Geburtsurkunde versehen, sodass es jederzeit und überall nachverfolgt werden kann. Ein solches Zertifikat ist mit einem virtuellen Abbild des realen Produkts und einem digitalen Reisepass verbunden. Ist das nicht praktisch?

Ein Beispiel: Ein Kleid wird einen Abend lang von einer Berühmtheit getragen und dann verkauft oder vermietet usw. Alle diese Daten erscheinen im digitalen Reisepass. Die Kleidungsstücke werden mit einem QR-Code oder einem RFID-Chip versehen. Dies muss Teil der „Kreislaufwirtschaft“ werden, von der Frans Timmermans so oft spricht.

Gemeinsam mit Microsoft will Eon bis zum Jahr 2025 Milliarden von Kleidungsstücken „online“ bringen.

2 Smartphones werden bis 2030 in deinem Körper integriert sein

Nokia-Chef Pekka Lundmark wurde auf dem Weltwirtschaftsforum gefragt, wann wir seiner Meinung nach in großem Umfang auf die Gesichtsbrille, einen tragbaren Computer in Form einer Brille, und das Edge Computing, also die Verarbeitung von Informationen am Rande des Netzes, umsteigen werden.

„Zunächst einmal denke ich, dass dies auf jeden Fall geschehen wird“, antwortete Lundmark. Er sagte, dass wir um 2030 auf 6G umsteigen werden. „Bis dahin wird das Smartphone, wie wir es heute kennen, nicht mehr die am meisten genutzte Schnittstelle sein. Viele dieser Dinge werden dann direkt in unseren Körper eingebaut werden“.

1 Du wirst nichts besitzen und glücklich sein

Das WEF ist in letzter Zeit wegen Botschaften und Videos, die es in den sozialen Medien veröffentlicht hat, in die Kritik geraten. Dazu gehörten zum Beispiel: „Willkommen im Jahr 2030. Ich besitze nichts, habe kein Privatleben und das Leben war noch nie besser“.

Die dänische Politikerin Ida Auken wies darauf hin, dass es derzeit eine starke Verlagerung von Produkten zu Dienstleistungen gibt. „Warum sollte man ein Handy besitzen, wenn man es auch leasen kann?“, fragte sie. „Und warum sollten Sie nicht auch Ihren Kühlschrank, Ihre Waschmaschine oder Ihren Geschirrspüler leasen? Warum sollten Sie die besitzen wollen?“

Belobigung: Tracker, der den CO2-Fußabdruck verfolgt

Der Vorsitzende der Alibaba-Gruppe, J. Michael Evans, sprach auf dem Weltwirtschaftsforum über die Entwicklung eines Trackers, der Ihren CO2-Fußabdruck verfolgt. Was man isst, was man kauft, wie man reist – all das wird registriert.

Zum Schluss

Der WEF will durch Global Leaders in die Regierungen eindringen und durch Pillen, Mikrochips und Impfstoffe in Ihren Körper eindringen. Sie will auch mit Schallwellen, Zensur und Propaganda in Ihren Geist eindringen. Sie will kontrollieren, was Sie denken, wohin Sie gehen, was Sie sagen, was Sie essen und was Sie tragen.

Was können wir tun, um den Einfluss des WEF zu verringern? Wählen Sie Politiker, die nichts mit dem WEF zu tun haben wollen. Zweitens: Boykottieren Sie alle Unternehmen, die mit dem WEF zusammenarbeiten. Dann werden sie nichts mehr besitzen und wir werden alle glücklich sein.

Es sind eure Staatsknetenzecken selbst – Drehtürnazis

Auf dem Bild links ist der Gründer des Weltwirtschaftsforums, Klaus Schwab, zu sehen. Rechts steht sein Vater Eugen Schwab. , Hitlers enger Vertrauter, der Industrielle und Faschist Sein Vater war damals Leiter von Escher-Wyss, einem strategischen Unternehmen des nationalsozialistischen Deutschlands, und verfügte über ein eigenes Lager, in dem Häftlinge kostenlos arbeiten mussten. https://germanenherz.wordpress.com/2022/05/25/ueber-die-familien-geschichte-und-den-werdegang-des-klaus-schwab/

Damals 14/18 und 33/45 und 89/90 wie heute. Von Philipp Scheidemann 1918 bis Aniela Kazmierczak Merkel 2020 basiert restlos, alles nur auf Lügen, Täuschung und Betrug. Die wahren Feinde sind NICHT, die Menschen in und aus fernen Ländern. Unsere Feinde … Weiterlesen

19 Gedanken zu „Themen auf der Raubritterkonferenz mit der ironischen Bezeichnung „Weltwirtschaftsforum in Davos“

  1. Torsten, Ja da sitzen die Menschheitsverbrecher, zusammen, mit einer Grone, der Zionist und Jude Henry Kissinger, Der Mehr wie eine Millionen Männer Frauen und Kinder Ermordet hatte, durch seinen Befehl, Haneu in Vietnam zu Bombardieren. Gott straft niemals die Wahren Menschheits Verbrecher. Nur die Kleine Dummen, weil die Dummen nicht begreifen, was sie für eine Macht sie haben wenn sie zusammen halten. Gruß, Helmuth!

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    • Moin Helmuth
      Henry Kissinger seine jüdische Abstammung zu deuten, sehe ich als selbst jüdisch stämmiger Mensch, nur sekundär erwähnenswert. Seine Lobhudeleien zum Zionismus, sehe ich primär, als viel größeres Problem. Wer sich mal mit dem Zionismus beschäftigt hat, wird mich gut verstehen können. Ich empfinde für ihn, ein gemischtes Gefühl. Auf der einen Seite ist er, ein gebildeter, intellektueller Mann. Und auf der anderen Seite, ein rasender Psychopath, mit einer völlig abstrusen Weltanschauung. Und ja, er hat wohl sehr viel Unheil und Leid auf dieser Welt, in seinem von Zionismus angerieben Leben angerichtet. Am Ende wird auch er sich, vor dem Schöpfer des Lebens verantworten müssen. Gruß Torsten

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      • Hallo Torsten, ich hatte in Amerika, im TV. ich denke es war BBC. gesehen und gehört, als ein Journalist Kissinger fragte, ob er wissen das in Kanada Toronto der Strafgerichtshof, Deutschland Freigesprochen hat von dem Vorwurf der Juden Vergasung? Ich hatte noch gesehen im TV. wie Kissinger Wütend von seinen Sessel hoch sprang und sagte Laud, das haben die in Kanada Gar nicht zu entscheiden, das recht haben nur wir Juden! dann war der TV. Still. Ich hatte den Kellner gesagt, das ist eure Demokratie, die Wissenschaftler sind Lügner, die Lügner sind die Wiessensachtler. Es passen nun mal keine tausend Menschen in einen Raum, von 40-m2. und vieles andere was ich dem sagte. Der Kellner sagte zu mir, er ist deutscher und Jüdischer Abstammung und sprach perfekt Deutsch, und sagte das der Holocaust eine Lüge ist, aber er darf das nicht sagen, sonst gibt es viele Jahre Knast, hir in Amerika. Gruß, Helmuth!

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