LGBTQ+ – Pride Month

Wie der 1. Juni der Internationale Weltkindertag von der degenerierten Genderideologie instrumentalisiert wird
Der Kindertag soll auf die Rechte und Bedürfnisse von Kindern aufmerksam machen. In vielen deutschen Städten finden große Veranstaltungen statt, in denen Kinder im Mittelpunkt stehen. Der Kindertag wird auf der ganzen Welt gefeiert: Es gibt ihn in über 145 Ländern. Je nach Tradition aber immer an einem anderen Datum. In Deutschland wird der Kindertag sogar zweimal gefeiert. Das hat mit der Geschichte unseres Landes zu tun, das früher in Ost und West geteilt war.
Internationaler Kindertag am 1. Juni

In der ehemaligen DDR und anderen sozialistischen Ländern wurde der 1. Juni als Internationaler Kindertag eingeführt. Dieser wird seit 1950 gefeiert. Der Tag war in der DDR immer ein großes Ereignis für alle Kinder: Es gab Veranstaltungen mit Gratulationen und Geschenken von den Eltern. In vielen Schulen und Kitas wurden Programme und Feste veranstaltet. Seit der deutschen Wiedervereinigung im Jahr 1990 gibt es nun 2 Kindertagsfeste. Insbesondere in den ostdeutschen Bundesländern wird der 1. Juni weiterhin gefeiert. In manchen Gegenden wird sogar im Juni und im September gefeiert – was für ein Glück für die Kinder! 🙂
Weltkindertag am 20. September

Die Idee eines weltweiten Kindertages gibt es schon sehr lange. Politiker aus allen Ländern wollten auf die Rechte von Kindern aufmerksam machen. Denn diese waren vor über 60 Jahren nicht selbstverständlich. Auf der 9. Vollversammlung der Vereinten Nationen am 21. September 1954 wurde UNICEF von den Vereinten Nationen beauftragt, einen weltweiten Kindertag einzurichten. Jeder Staat sollte einen eigenen Weltkindertag feiern. UNICEF empfahl den 20. September als „Weltkindertag“, was von der ehemaligen BRD so übernommen wurde. Lange Zeit wurde dieser Tag kaum wahrgenommen, bis das Deutsche Kinderhilfswerk große Feste organisierte. Das Datum wurde ein guter Anlass, Forderungen für die Kinder an die Politiker zu stellen.

Kinder für eine degenerierte, kulturmarxistische Ideologie zu Instrumentalisieren, da hört bei mir der Spaß auf. Erst wenn Du verstehst, dass ihr Gott Transgender ist, beginnst Du zu verstehen, warum sie unsere Kinder Indoktrinieren. Am Ende des Beitrages mal schauen

Es ist alles nur Heuchelei. Hier in der BRD gibt schon sehr lange keinen Kinderschutz mehr. Sie werden nur noch, instrumentalisiert und ausgebeutet als Wirtschaftsmasse für die Menschenhändler und abartige politische Ideologien. Des weiteren Staatlich geförderter Kindesentzug – Die Allmacht der Jugendämter – Wirtschaftsmasse für die Menschenhändler – Das Milliardengeschäft Und die Behörden sind längst zu Handlanger der kriminellen mutiert

Und jetzt schauen wir mal, was die abartigen Politikdarsteller und degenerierten Medien in die Köpfe underer Kinder indoktrinieren. Bewusst wird die Wahrnehmung schon unserer Jüngsten in Kindersendungen wie die „Sendung mit der Maus“ irritiert, weil eine verqueerte Minderheit es sich auf die Fahne geschrieben hat, ihre Ideologie in allen Köpfen unserer Kinder zu etablieren. Mediziner kritisieren ARD und ZDF Kinder-Programmgestaltung zum Thema Transgender-Ideologien

Fünf Biologen und Mediziner haben diverse Beiträge des öffentlich-rechtlichen Rundfunks analysiert. Ihr Vorwurf lautet, dass ARD, ZDF und dazugehörige YouTube-Formate eine manipulative und “bedrohliche” Agenda zum Thema der Transsexualität ausüben. Die Auswirkung auf Kinder und Jugendliche ergäbe ein “Zerrbild der Realität”.

von Bernhard Loyen

Parallel zu der Veröffentlichung eines Dossiers mit dem Titel: “Ideologie statt Biologie im ÖRR” und einem damit verbundenen offenen Beschwerdebrief über die Berichterstattung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks (ÖRR) zu naturwissenschaftlichen Themen eindeutiger Benennung, bekamen die fünf Autoren und Autorinnen die Chance, ihre persönliche Sicht auf die Ergebnisse der Analyse in einem Artikel (Bezahlschranke) bei der Springer-Zeitung Welt darzulegen.

Betrachtet wurden für die Analyse “ein breites Spektrum an Sendungen von großen Programmen wie ARD und ZDF bis hin zu Social-Media-Formaten wie “Quarks” oder “Reporter”. Des Weiteren wurden auch YouTube-Formate, die im Auftrag von ARD und ZDF produziert wurden, ausgewertet. Namen und berufliche Qualifikationen der Biologen und Mediziner sind auf der eingerichteten Webseite nachzulesen.

Die Motivation für die Veröffentlichung wird von der Autorengruppe wie folgt begründet:

“Wir Wissenschaftler und Ärzte fordern den öffentlich-rechtlichen Rundfunk auf, biologische Tatsachen und wissenschaftliche Erkenntnisse wahrheitsgemäß darzustellen. Wir fordern eine Abkehr von der ideologischen Betrachtungsweise zum Thema Transsexualität und eine faktenbasierte Darstellung biologischer Sachverhalte nach dem Stand von Forschung und Wissenschaft.

Wir, die Unterzeichner, beobachten als Wissenschaftler seit langem, wie sich der öffentlich-rechtliche Rundfunk die Darstellungen der “queeren” Transgenderideologie zu eigen macht und dabei naturwissenschaftliche Tatsachen leugnet.”

Die Autorengruppe stellt in dem Artikel die für sie unmissverständliche Situation klar:

“Die Begriffsverwirrung und die damit einhergehende Bedeutungsverschiebung zielen letztlich auf die Durchsetzung von politischen Forderungen ab.”

Es wurde im Rahmen der Analyse der Frage nachgegangen, ob “in Sendungen des öffentlich-rechtlichen Rundfunks die bestätigte wissenschaftliche Erkenntnis der Zweigeschlechtlichkeit infrage gestellt wird”. Nach Betrachtung der themenbezogenen Produktionen aus den zurückliegenden Jahren lautet die zusammengefasste Erkenntnis im Welt-Artikel:

“Doch was wir in einigen Dutzend Sendungen des ÖRR quer durch alle Kanäle sahen, bot ein erschreckendes Bild. Wir waren uns einig: Das ist kein Journalismus mehr. Es ist nur noch eine Inszenierung von Journalismus.”

Die Deutsche Gesellschaft für Transidentität und Intersexualität e.V. (dgti) beziffert aktuelle Zahlen zu “Umwandlungsanträgen” in Deutschland mit:

  • 50 pro Jahr in Nordrhein (9,5 Mio. Einwohner)
  • 38 pro Jahr in Westfalen-Lippe (8,5 Mio. Einwohner)
  • 80 pro Jahr in Berlin (3,4 Mio. Einwohner)*
  • 30 bis 40 pro Jahr in Bayern (12 Mio. Einwohner)

Im Jahr 2020 wurden in deutschen Krankenhäusern insgesamt 2.155 operative Geschlechtsumwandlungen durchgeführt. Laut des Lesben- und Schwulenverbandes hätte die Auswertung von 1.000 befragten Deutschen im Rahmen einer Umfrage zu LGBT-Zahlen gezeigt, dass das demografische Profil für das Jahr 2021 ergeben hätte, dass sich:

  • 3 Prozent der Befragten aus Deutschland als transgender/nicht-binär/non-conforming/gender-fluid bezeichneten.
  • 2 Prozent der Befragten gaben an, lesbisch beziehungsweise schwul zu sein, 6 Prozent bisexuell, 1 Prozent pansexuell, 1 Prozent asexuell, 1 Prozent anders
  • insgesamt gaben damit 11 Prozent an, nicht heterosexuell zu sein

In einer näheren Darlegung wird in dem Welt-Artikel darauf hingewiesen, dass:

angefangen von der Wissenschaftsendung ‘Quarks’ mit Ranga Yogeshwar bis in die zahllosen Social-Media-Kanäle hinein, wurde in den von uns betrachteten Sendungen durchgängig die Tatsache geleugnet, dass es nur zwei Geschlechter gibt. Im gleichen, ideologisierenden Zungenschlag liefen in diesen Serien Themen wie ‘Pronomen’, ‘Wie ist das, Pornos zu drehen?’ , ‘Drogen-Gruppenanalsex’ oder verstörende realitätsverzerrende Meinungsmache mit zweifelhaften Zahlen über eine angeblich hasserfüllte, LGBTQ-feindliche Gesellschaft.”

Die Ausgabe der Sendung mit Yogeshwar lautet als Fallbeispiel: “Junge oder Mädchen? Warum es mehr als zwei Geschlechter gibt”, die des ZDF-Jugendsenders Funk “#100Menschen1Frage – I Auf Klo: Was sind deine Pronomen?”. Weitere Titel (in Original-Schreibweise) ausgewerteter Sendungen heißen laut des Dossiers der Autorengruppe:

  • Sendung mit der Maus: Aus Erik wird Katja
  • Mythos Geschlecht – Was Männer und Frauen wirklich unterscheidet
  • Vulva-Talk – All das ist normal
  • So krass werden Transmenschen erniedrigt
  • LGBTQ – so krass sind Hass und Gewalt gegen Queere
  • Trans*Mann und schwanger: Kai hat sein Kind selbst bekommen
  • Welche Hygieneartikel benutzt ein Transmann

Eine aktuelle Produktion, die nicht Bestandteil des Dossiers ist, wurde jüngst am 31. Mai auf dem ARD-zugehörigen Sender alpha veröffentlicht. Das Sendeformat definiert sich selbst, als “ARD-alpha ist ein deutscher Bildungskanal”. Unter dem Titel der Sendung “Leben im falschen Körper” lautet die Anmoderation wie folgt: “Wir begleiten sechs Menschen auf ihrer langen Reise, die Person zu werden, die sie schon immer sein wollten. Der Film zeigt, wie unser Gehirn, unsere Hormone und Sexualorgane unser Verständnis von Geschlecht und Sexualität bestimmen.”

Aussagen wie “Fakt 10: Es gibt kein richtig und kein falsch. – Alles ist richtig”, getätigt in der Folge 1 vom 1. Dezember 2020 des Sendeformats “Auf Klo”, wie auch Beiträge der “Sendung mit der Maus”, wären verantwortlich für ein “Zerrbild der Realität, welchem Kinder und Jugendliche ausgesetzt werden”. Die Autorengruppe formulierte in dem Welt-Artikel ihre Kritik an den Sendeanstalten und ihren Produktionen, insbesondere in Bezug auf die anvisierte Zielgruppe der Kinder und Jugendlichen sowie die möglichen Auswirkungen auf die individuelle sexuelle Entwicklung:

“Warum werden Kinder auf Kanälen, welche die wenigsten Eltern überhaupt auf dem Radar haben dürften, indoktriniert und – anstelle einer altersgerechten Sexualaufklärung – aufdringlich sexualisiert? Dies widerspricht dem Medienstaatsvertrag, wonach ihre Lebenswirklichkeit und ihre Interessen in den Mittelpunkt zu stellen sind. Was geschieht hier, und warum versagen augenscheinlich die Kontrolleinrichtungen wie die Rundfunk-, Fernseh- und Hörfunkräte?”

Auf den Kanälen des Öffentlich-Rechtlichen Rundfunks mit den Namen “Funk”, “Reporter”, “Die da oben”, und “Y-Kollektiv” ist die Autorengruppe zudem auf Beiträge gestoßen, die Kannibalismus (über 2,5 Millionen Aufrufe), Vampir-Fetische (über eine Million Aufrufe) oder “Wie ist es, vergewaltigt zu werden?” (über 3 Millionen Aufrufe) lauten und vollkommen ungeschützt (bestenfalls wird über YouTube eine Altersangabe erfragt) und unreflektiert an Kinder und Jugendliche herangetragen wurden. Das Resümee lautet eindeutig:

“Unsere Beobachtungen schockierten uns derart, dass wir ein 50-seitiges Dossier und einen Aufruf verfasst haben, die wir hiermit öffentlich machen.”

Nicht überraschend entwickelte sich in den sozialen Medien umgehend nach Veröffentlichung des Dossiers und dem Welt-Artikel eine kontroverse Diskussion:

Der öffentliche Aufruf würde aktuell von 120 Wissenschaftlern, Medizinern, Psychologen, Pädagogen und Vertretern anderer Professionen aus ganz Deutschland mitgetragen. Inhaltliche Unterstützung ihrer Bedenken würden zudem von der Schwulen- und Lesben-Interessenvertretung LGB Alliance unterstützt, so die Autorengruppe. Die Autorengruppe macht in ihrem Aufruf der Politik den Vorwurf, dass durch solche eindeutig manipulativen Produktionen eine rein politische Agenda vorbereitet würde:

“Hier wird vorgearbeitet für die von Grünen und FDP geplante Reform des Transsexuellengesetzes, wonach künftig jeder seinen Geschlechtseintrag durch einen Sprechakt ändern können soll und mit vollendetem vierzehnten Lebensjahr Kinder auch gegen den Willen ihrer Eltern über eine hormonelle und operative Anpassung an das Gegengeschlecht entscheiden können sollen.”

Eine der Autorinnen des Aufrufs schreibt erläuternd auf Twitter:

Die eindeutig formulierter Kritik an die Verantwortlichen des Öffentlich-Rechtlichen Rundfunks lautet daher durch die Autorengruppe:

  • Die Berichterstattung folgt nicht anerkannten journalistischen Grundsätzen, sie ist weder unabhängig noch sachlich.
  • Behauptungen werden vor ihrer Verbreitung nicht mit Sorgfalt auf Wahrheit und Herkunft geprüft.
  • Es wird fortwährend gegen die Grundsätze der Objektivität und Unparteilichkeit der Berichterstattung verstoßen. Es gibt in der Trans-Berichterstattung weder Meinungsvielfalt noch ein ausgewogenes Angebot, vielmehr werden auf Instagram Abbildungen und Handreichungen von Trans-Verbänden ungeprüft übernommen und Kindern anempfohlen.
  • In den Jugendsendungen und Social-Media-Kanälen wird immer wieder gegen die Formulierung des Medienstaatsvertrags nach Achtung der Würde des Menschen und Schutz sittlicher und religiöser Überzeugungen verstoßen. Schamgrenzen werden eingerissen. Pornografische Darstellungen werden ohne Altersüberprüfung für Kinder und Jugendliche bereitgestellt.

Man darf daher mehr als gespannt sein, ob und wie ARD und ZDF-Verantwortliche auf diese eindeutigen und unmissverständlichen Aufdeckungen und die daraus resultierende Kritik reagieren werden.

„Es gibt zwei biologische Geschlechter, nicht beliebig viele. Genau das aber wird von ARD und ZDF an vielen Stellen behauptet, wo man sich zum Sprachrohr macht der Transgender-Ideologie, mal in der «Sendung mit der Maus», mal in der Wissenschaftssendung «Quarks». Bezeichnenderweise geht die Bereitschaft, die Existenz vieler verschiedener Geschlechter zu behaupten, oft mit der Weigerung einher, erst einmal zu definieren, was denn ein Geschlecht überhaupt sei. Die Rede von den vielen Geschlechtern ist letztlich nur Gerede. […]

Wenn Sie die subjektive Wahrnehmung von der Wirklichkeit scheiden, ziehen Sie sich den Vorwurf der Transfeindlichkeit zu.

Ich habe nichts gegen Transmenschen, ich bin liberal. Aber ich muss nicht jedermanns Selbstwahrnehmung bestätigen. Das Menschenrecht auf Meinungs- und Gewissensfreiheit darf nicht zugunsten der psychischen Bedürfnisse einer Minderheit ausgehebelt werden. Ausserdem sprechen die Vertreter dieser Transgender-Ideologie keineswegs für die ganze Community. Jede Menge transsexueller Männer beharren darauf, Männer zu sein, und erklären sich gerade nicht zu «Transfrauen», geschweige denn Frauen. Der Bundestagsabgeordnete Markus Ganserer hingegen will als Frau wahrgenommen werden, kann aber auf Nachfrage nicht erklären, was eine Frau ausmacht.“

ergänzend

Nun ist es soweit. Die Regenbogenflagge, Zeichen des Zerfalls, wird künftig ZUMINDEST an ausgewählten Tagen am Reichstag wehen. Es ist also auch nicht ausgeschlossen, dass sie bald dort durchgehend einen Platz findet…

Bundestag hisst die Regenbogenfahne

Es sei ein starkes Signal, »dass die Community im Zentrum der deutschen Demokratie angekommen ist«: Künftig soll das bunte Symbol der Toleranz zum Christopher Street Day am Reichstagsgebäude wehen.Zum Christopher Street Day hisst der Bundestag die Regenbogenflagge. Darauf hat sich das Parlamentspräsidium geeinigt, wie die Bundestags-Pressestelle bestätigte.

Die Fahne mit den sechs bunten Streifen, die für Toleranz gegenüber der queeren Community steht, soll demnach vor dem Reichstagsgebäude oder auf einem der vier Türme wehen – zumindest am Christopher Street Day sowie künftig am Internationalen Tag gegen Homo-, Bi-, Inter- und Transphobie, der am 17. Mai begangen wird.

Dies werde die Sichtbarkeit des Bekenntnisses zu Vielfalt und Diversität noch einmal deutlich erhöhen, erklärte Bundestagspräsidentin Bärbel Bas (SPD). Die Liberalen Schwulen und Lesben (LiSL) sprachen von einem starken Signal, »dass die Community im Zentrum der deutschen Demokratie angekommen ist«. Erst im April offiziell genehmigt. Erst vor anderthalb Monaten hatte das Bundesinnenministerium offiziell die Genehmigung erteilt, dass die Regenbogenflagge zu bestimmten Anlässen vor Dienstgebäuden des Bundes gehisst werden darf.

Mit dem CSD – international oft »Pride« (engl. für Stolz) genannt – wird vielerorts an Ereignisse im Jahr 1969 in New York erinnert: Polizisten stürmten damals die Bar »Stonewall Inn« in der Christopher Street und lösten einen mehrtägigen Aufstand von Schwulen, Lesben und Transsexuellen aus. In Berlin findet die Pride Parade dieses Jahr am 23. Juli statt. https://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/zum-christopher-street-day-regenbogenflagge-soll-am-reichstagsgebaeude-wehen-a-0a597e49-35c6-4dd3-941d-d3cc4cd62dda

„Es ist kein Zeichen von geistiger Gesundheit, gut angepasst an eine zutiefst kranke Gesellschaft zu sein!“

ergänzend

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Eine Zionistische antiweiße Rassistin spricht Klartext
„Ich glaube, es gibt ein Wiederaufleben des Antisemitismus, weil Europa bisher nicht gelernt hat, multikulturell zu sein, und ich denke, wir werden an dieser äußerst schmerzhaften Umwandlung teilhaben, die stattfinden muss! Europa wird nicht mehr aus monolithischen Gemeinschaften bestehen, wie es noch im vorigen Jahrhundert der Fall war. Wir Juden werden eine zentrale Rolle dabei spielen. Es ist eine riesige Umwandlung für Europa zu bewerkstelligen! Die Europäer gelangen jetzt in ein multikulturelles Stadium und uns Juden wird die dabei führende Rolle übel genommen. Aber ohne diese führende Rolle und ohne diese Umwandlung wird Europa nicht überleben.“

Staatlich verordnete Maßnahmen zur Zwangsgenderisierung  Die durch die EU staatlich betriebene „Umprogrammierung“ unserer Kinder ist die größte Gefahr für die Freiheit und Selbstbestimmung der Menschen. Insbesondere durch die sogenannte „Sexualerziehung“, die weitgehend unter dem Radar der Öffentlichkeit läuft. Denn bei ihr geht es nicht etwa um Aufklärung, sondern um eine kulturmarxistische Zersetzungs-Agenda. Die Globalisten fördern den Gender-Wahn und die damit verbundene Propaganda, um die Identität des Menschen schon im Kindesalter zu zerstören und seine natürliche sexuelle Entwicklung gezielt zu beeinflussen.In was für einer abartigen Gesellschaft leben wir?. Die Irren kommunistischen Links/Grünen Kinderschänder machen jagt auf unsere Kinder. Früher hätte man diese Irren in eine Anstalt gesperrt, um das Volk vor ihnen und ihren kranken Vorstellungen zu schützen. Heute sitzt … Weiterlesen Passend zum nun nahezu weltweit zwangsweise zelebrierten „Pride Month“, der nichts anderes als eine schleichende Normalisierung der Frühsexualisierung von Kindern zum Ziel hat, ereignete sich in Norwegen folgendes: Ein Ethikprofessor an der Oslo Metropolitan University hat die Legalisierung von KI-generierter Kinderpornografie gefordert und behauptet, dass Pädophilie als eine angeborene Sexualität betrachtet werden sollte, die entstigmatisiert werden muss.

Trans-Aktivist und Pädophilen-Verharmloser

Ole Martin Moen, ein schwuler Mann, der sich als „queer“ identifiziert, ist derzeit Mitglied des Beirats der norwegischen Patientenorganisation für Geschlechtsinkongruenz (PKI), einer sozialen und politischen Lobbygruppe für Trans-Rechte. Laut ihrer offiziellen Website ist es das Ziel der PKI, der Öffentlichkeit Zugang zu „geschlechtsangleichender Behandlung“ zu verschaffen, „unabhängig von Faktoren wie nicht-binärer Identität, sexueller Praxis oder anderen Diagnosen“. Moen ist seit 2015 auch akademischer Rat bei Civita, Norwegens größter liberaler Denkfabrik.

Kürzlich nahm Moen Christina Ellingsen ins Visier, eine norwegische Feministin, gegen die eine polizeiliche Untersuchung läuft und der eine dreijährige Haftstrafe droht, weil sie in Tweets behauptet hatte, dass Männer nicht lesbisch sein können.

Moen hat den Twitter-Account von Women’s Declaration International Norway wiederholt belästigt und falsche Behauptungen über die Art der Ermittlungen gegen Ellingsen aufgestellt.

Pädophilie, die „niemandem schadet, ist moralisch in Ordnung“

Doch während Moen der Meinung ist, dass Ellingsens Ideen über Transgenderismus eine strafrechtliche Verfolgung wert sind, würde seine eigene akademische Geschichte von der Durchschnittsperson wahrscheinlich als weitaus beunruhigender angesehen werden.

„Pädophilie ist schlimm. Aber wie schlimm ist sie? Und auf welche Weise und aus welchen Gründen ist sie schlimm?“ schrieb Moen 2015 in einem Aufsatz mit dem Titel „The Ethics of Pedophilia“, der 2018 im Palgrave Handbook of Philosophy and Public Policy, einem Lehrbuch, das an vielen Universitäten auf der ganzen Welt erhältlich ist, neu veröffentlicht wurde.

„In diesem Papier wird argumentiert, dass Pädophilie nur deshalb schlecht ist, weil und nur in dem Maße, wie sie Kindern schadet, und dass Pädophilie selbst sowie pädophile Ausdrücke und Praktiken, die Kindern keinen Schaden zufügen, moralisch in Ordnung sind“, heißt es in der Zusammenfassung.

Moen führt detailliert Argumente für und gegen „Sex zwischen Erwachsenen und Kindern“ an, bevor er schließlich zu dem Schluss kommt, dass „Sex zwischen Erwachsenen und Kindern nicht kategorisch sehr schädlich ist“, aber zu „Risiken“ führen kann, dass Kinder geschädigt werden. Er lehnt penetrierende sexuelle Beziehungen zwischen Erwachsenen und Kindern kurz ab, gibt dann aber Erklärungen ab, die Pädophilie als angeborene sexuelle Orientierung verteidigen und vergleicht den Wunsch, Kinder sexuell zu missbrauchen, mit Homosexualität.

„Wir müssen anerkennen, dass die sexuelle Anziehung zu Kindern oft ein tiefer und integraler Bestandteil der Persönlichkeit von Pädophilen ist“, schreibt er, während er vorschlägt, dass Pädophile nicht für ihre Taten verantwortlich gemacht werden sollten, da „viele Pädophile die Wahrheit nicht kennen, dass Sex zwischen Erwachsenen und Kindern Kinder [Schaden] zufügt“.

Moen argumentiert auch, dass Pädophile, die keine Kinder sexuell missbrauchen, für ihre „bewundernswerte Willenskraft“ gelobt werden sollten, und sagt, dass eine Verurteilung von Pädophilen wegen ihrer Anziehungskraft als „ungerecht“ angesehen werden sollte.

Der Akademiker behauptet, dass „viele von uns irgendwann einmal pädophil waren“, und präsentiert ein bizarres Argument, dass die meisten Menschen sexuelle Anziehungskraft auf Kinder erfahren haben, als sie selbst noch Kinder waren.

Pädophilie an Schulen lehren!

„Es ist nicht unwahrscheinlich, dass man sich mit 11 Jahren sexuell zu vorpubertären Kindern hingezogen gefühlt hat… der geistige Zustand, Kinder sexuell attraktiv zu finden, ist sehr verbreitet“, sagt er und fährt fort: „Die Eigenschaft der Jugend, die Kinder im Übermaß haben, ist eine Eigenschaft, die, wenn sie in geringerem Maße vorhanden ist, weithin als sexuell attraktiv angesehen wird. Pädophile unterscheiden sich also von anderen dadurch, dass sie mehr Jugendlichkeit bevorzugen als der Durchschnittsmensch“.

Am beunruhigendsten ist jedoch, dass Moen dazu aufruft, Informationen über Pädophilie in den Schulen zu unterrichten, da er davon ausgeht, dass „ein gewisser Prozentsatz“ der Gymnasiasten eine angeborene pädophile sexuelle Identität hat.

„Um künftige Kinder vor Schaden zu bewahren, wären wir auch gut beraten, wenn wir damit beginnen würden, Schülern nicht nur beizubringen, was zu tun ist, wenn sie Opfer von sexuellem Missbrauch werden, sondern auch, was zu tun ist, wenn sie selbst pädophil sind. Ein gewisser Prozentsatz der Gymnasiasten ist entweder pädophil oder wird es werden, und derzeit erhalten sie keine Ratschläge, wie sie mit ihrer Sexualität umgehen sollen“.

Moen hat auch erklärt, dass computergeneriertes Material zur sexuellen Ausbeutung von Kindern und andere „Fantasiewelten“ für Personen mit pädophiler sexueller Anziehung nützlich sein können, und darauf bestanden, dass die Betrachtung solchen Materials nicht zu einer erhöhten Neigung zum Missbrauch eines echten Kindes führen würde. Moens Behauptung steht jedoch im Widerspruch zu den Erkenntnissen von Kinderschutzexperten, die vor solchen Argumenten gewarnt haben.

Akademische Welt normalisiert Kindesmissbrauch

Line Hegna, die Kommunikationsdirektorin des norwegischen Zweigs von Save the Children, sagte 2018 dem Sunday Guardian Live, dass der Besitz von Material über sexuellen Kindesmissbrauch „zur Aufrechterhaltung eines Marktes beiträgt, der den Missbrauch von Kindern voraussetzt“.

Hegna reagierte damit auf einen nationalen Skandal, bei dem ein führender Kinderschutzexperte wegen des Besitzes einer enormen Menge an Inhalten, die die Vergewaltigung von Kindern zeigen, zu einer Gefängnisstrafe verurteilt wurde. „Der Besitz von Missbrauchsmaterial kann dazu beitragen, den Missbrauch von Kindern zu normalisieren“, sagte Hegna.

Von 2017 bis 2021 war Moen Principal Investigator für das Projekt „What should not be bought and sold?“, das im Rahmen des SAMKUL-Programms des norwegischen Forschungsrats mit einem staatlichen Zuschuss in Höhe von 8,9 Mio. NOK (ca. 1 Mio. USD) finanziert wurde. In einer Beschreibung des Projekts heißt es, dass es die philosophischen Fragen rund um den „Kauf und Verkauf von Freundschaften, Babys und menschlichen Organen“ untersuchen sollte.

Moens Verteidigung der Pädophilie als sexuelle Orientierung ist das jüngste Beispiel für eine deutliche Zunahme offener Sympathien für Pädophile auf akademischer Ebene, wobei allein im letzten Jahr mehrere Vorfälle gemeldet wurden.

Am 5. Februar wurde Stephen Kershnar, Professor an der State University of New York, vom Dienst suspendiert, nachdem Clips aus einem von ihm produzierten Podcast aufgetaucht waren, in denen er sexuelle Kontakte zwischen Erwachsenen und Kindern, auch solchen im Alter von 12 Monaten, aktiv verteidigte.

Erst kürzlich wurde die Arbeit eines Wissenschaftlers, der Sympathien für Pädophilie an Universitäten hegt, nur 24 Stunden nach ihrer Veröffentlichung aus dem British Journal of Sociology and History gestrichen, nachdem eine „pro-pädophile“ Aktivistengruppe Beschwerde eingelegt hatte.

In einem Interview mit Reduxx erklärte Dr. Alaric Naudé von der Universität Suwon in Südkorea, dass die Bestrebungen zur „Entstigmatisierung“ mit der angeblichen Absicht, „Straftaten zu verhindern“, für Kinder gefährlich und durch die Forschung nicht gestützt seien.

Er wies auch darauf hin, dass Behauptungen über „minderjährige Anziehung“ als angeborene Sexualität, wie sie von Moen vorgebracht werden, „es Pädophilen tatsächlich erschweren, ihre Begierde von Kindern wegzulenken“.

Nachtrag zum LGBTQ+ – Pride Month Soviel Vorab: Wenn ein Mensch sich im verkehrten Körper geboren fühlt, die Tortur einer sehr aufwendigen und sehr schmerzhaften Operation über sich ergehen lässt. So sei es dieser Person gegönnt, als vollwertige Frau einen Frauenquotenplatz zu besetzen. Ich sehe es … Weiterlesen

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Neue Weltordnung – 19 Punkte, die Karl Marx zur Versklavung der Völker empfiehlt19 Punkte, die Karl Marx zur Versklavung der Völker empfiehlt

(Katalog-Nr. 3926 im britischen Museum London)

1. Die Jugend durch falsche Grundsätze verderben
2. Die Familien zerstören.
3. Die Menschen durch eigene Laster beherrschen….
4. Die Kunst entweihen und die Literatur beschmutzen.
5. Die Achtung vor der Religion vernichten.
6. Priester in Skandalgeschichten verwickeln.
7. Grenzenlosen Luxus und verrückte Moden einführen.
8. Misstrauen zwischen sozialen Schichten säen.
9. Arbeitgeber- und Arbeitnehmerverhältnisse vergiften.
10. Das Volk gegen die „Reichen“ aufwiegeln.
11. Die Landwirtschaft durch Industrie ruinieren.
12. Löhne ohne Vorteil für die Arbeiter erhöhen.
13. Feindseligkeit zwischen den Völkern hervorrufen.
14. „Ungebildete“ regieren lassen.
15. Gestrauchelte Regierungsbeamte erpressen.
16. Vermögenschluckende Monopole schaffen.
17. Durch Wirtschaftskrisen Weltbankrott vorbereiten.
18. Massen auf Volksbelustigungen konzentrieren.
19. Menschen durch Impfgifte gesundheitlich schädigen.

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 Semitische Göttin Astaroth Ischtar und Baphomet Astharoth ist der Plural für Baal + die kanaanitischen Göttinnen. In Babylon entsprachen der Astaroth die Ischtar. Der Heilige Bartholomäus nannte ihn, als seinen fingienen Gegenspieler, der er selber war. Bartholomäus, Baal, Baphomet Der Beitrag ist noch nicht fertig, da … Weiterlesen

12 Gedanken zu „LGBTQ+ – Pride Month

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