Religionskritik und virtueller Onlinegedankenaustausch

Wer stetig lügt und falsches spricht, der gebraucht da gern ein fremd Gesicht. Befasst euch mit dem Esausegen. Die Lügenmacht ist längst allumfassend und kann nur mehr mit diesem Teil aus ihrem eigenen Glauben gebrochen werden.Vatikan: (Kaballa – Der Sefirot-Baum)

Allvater…. Runa .. (Yggdrasil Göttlicher  Weltenbaum)Textknechtschaften, Gebölke und Gelala bei Germanenherz von Preußen. Unsere Krone ging verloren.  Aber, ihr werdet sehen, es geht auch ohne Kreuz und Krone. Wir werden „GEMEINSAMals Diener des Staates, neues aufbauen. Wenn . . . wir ein Volk sind https://www.youtube.com/watch?v=imVPOHrUZ2w

Weltweiter Migrationsvertrag als Verpflichtung bei Doppelmoral im Vatikan: Papst feiert Migrationspakt – wollte Vertrag aber selbst nicht unterschreiben

 Der Vatikan hat vor den Vereinten Nationen in New York erneut zur Aufnahme und zum Schutz von Migranten aufgerufen. Besondere Erwartungen setzte er in den geplanten UN-Migrationspakt, sagte Erzbischof Bernardito Auza, Ständiger Beobachter des Heiligen Stuhls bei den UN, am Freitag zum Abschluss der Beratungen über das Abkommen.

 Der weltweite Migrationsvertrag werde es für Staaten, die Zivilgesellschaft und jeden Einzelnen schwieriger machen, die Probleme Betroffener zu ignorieren und der gemeinsamen Verantwortung ihnen gegenüber nicht nachzukommen.
Der Entwurf für den „Global Compact For Migration“ wurde am Freitag in der UN-Vollversammlung in New York beschlossen. Die USA sind nicht an den Verhandlungen beteiligt, auch Ungarn sieht den Vertragstext kritisch. Hauptanliegen des rechtlich nicht bindenden Dokumentes ist eine bessere Organisation der weltweiten Flüchtlings- und Migrantenströme. Es soll im Dezember im marokkanischen Marrakesch offiziell angenommen werden. Hier schauen  https://www.vaticannews.va/de/vatikan/news/2018-07/vatikan-uno-global-compact-for-migration-auza.html

Ein Elternpaar aus Schleswig-Holstein, das sein Kind nicht an einem Schulausflug in eine Moschee teilnehmen ließ, ist rechtskräftig zu einem Bußgeld verurteilt worden. Das Schleswig-Holsteinische Oberlandesgericht entschied am Dienstag, eine Rechtsbeschwerde gegen ein entsprechendes Urteil des Amtsgerichts Meldorf nicht zuzulassen.

Das selbe Kieler Bildungsministerium hat auch gendergerecht zugestimmt, daß „Vorschulkinder“ zukünftig mit Dildos, Liebeskugeln und Analsex unterrichtet und praktiziert werden. Die Zerstörung der Familie ist eines der wichtigsten Ziele der Illuminaten.

Das Volk , musste schon immer für all die Kosten der Kirchen aufkommen, während die Priester Bischöfe und Kardinäle,ihre dicken Plautzen immer mehr füllten. Irgendwie passt das alles nicht, zu den vielgepriesenen Teilungen von Staat und Kirche. Aber letzendlich wird das Volk von der Kirche dumm gehalten und von Staat arm.

Wir brauchten mehr als 1000 Jahre um festzustellen, daß wir keine Kaiser, Könige und Fürsten benötigen, damit sie mit uns spielen, uns ausrauben und sagen, was wir zu tun und zu lassen haben. Hoffentlich dauert es keine weiteren 1000 Jahre, bis wir feststellen, daß wir dazu auch, keine Regierungen, keine Politiker und keine verlogenen und völkerzersetzenden Religionen brauchen. Auf deren Spielfeld, nach deren Spielregeln, deren Schiedsrichter und deren Moderator ist das Ergebnis doch sehr vorhersehbar. Christentum, Islam u. Judentum haben den gleichen Ursprung und glauben an den selben Gott. Dieser Gott ist für alle drei nur ein Instrument um freie Menschen zu knechten und zu versklaven. Die herrschende religiöse Kaste aller drei Religionen ist das absolut Böse in dieser Welt. Gehirnwäsche ist deren Instrument. Freies Denken wird unterdrückt. Und wo das nicht klappt wird brutale Gewalt angewendet.
 Der Aufruhr, den eine Wahrheit verursacht, ist direkt proportional dazu, wie tief der Glaube an die Lüge war. Nicht über die Tatsache, dass die Welt rund ist, haben sich die Menschen aufgeregt. Sondern darüber, dass die Welt nicht flach war. Wenn ein gut verpacktes Netz aus Lügen den Massen über Generationen hinweg verkauft worden ist, dann erscheint die Wahrheit völlig grotesk und ihr Verkünder wie ein rasender Verrückter. Was glaubt ihr, was hier los wäre, wenn mehr Menschen wüssten, was hier los ist! Sie halten das für Unsinn? Kann sein, aber vielleicht fehlen Ihnen ja auch einfach nur die richtigen Informationen. ***SAGT NICHT IHR HABT NICHTS GEWUSST–ICH HAB ES EUCH GESAGT ***

Momentan mehr auf Facebook
.  1  Hier    und  2  Hier
Einer von beiden, wird schon offen sein. 1 ist bis 30.01 wegen dem Beitrag in der 30 Tage Fratzenfalle !!!

Die meisten Gläubigen, die heute auf ihren „Messias“ warten, würden ihn dann vielleicht gleich wieder aufhängen. Auf die einsamen Rufer gibt niemand mehr acht. Ein Prophet findet am wenigsten Aufmerksamkeit und Anerkennung in seinem Volk, in seiner Heimat und in seiner eigenen Familie. Noch ehe der Hahn kräht, wirst Du mein Volk, mich dreimal verraten haben.

Die Wahrheit wird von denen Unterdrückt , die viel zu Verbergen und zu Verlieren haben ! Vor allem was die wahren Strukturen im Hintergrund und die Tatsächlichen Machtgefüge Betreffen. Im Römerbrief wirft Paulus den Juden vor, das sie schnell dabei sind „Blut zu Vergießen“, dass sie zu nichts gutem taugen und das auf ihren Wegen „Verderben und Unheil“ ist. Das jetzige Christentum fußt auf deren vor 2000 Jahren geschaffenen Gründungsfigur des heiligen Bartholomäus Baphomet. Als Astaroth transformierte weibliche babylonische Göttin Ištar, die erst zur westsemitischen Göttin Astarte wurde in Berlin ein Tempel gestellt, der Flughafen, hat auch damit was zu tun. Das richtige Christentum ist um einiges Älter. Hier mal schauen  Die christliche Lehre kam aus dem Norden  Was wär‘ ein Gott, der nur von außen stieße, Im Kreis das All am Finger laufen ließe! Ihm ziemt’s, die Welt im Innern zu bewegen, Natur in sich, sich in Natur zu hegen, So daß, was in ihm lebt und … Weiterlesen

Die alten Blutlinien der europäischen Königshäuser und der von ihnen kreierte Vatikan, wollten von Anfang an, die Weltherrschaft über die von Ihnen ausgeraubten, unterjochten und versklavten Völker dieser Erde. Die, die damals behaupteten sie hätten Drachenblut, sind die, die uns schon sehr oft an Fremdmächte verkauft haben. Momentan im aktuellen Weltgeschehen sehr aktiv im Einsatz. Deren Pläne sind Uralt und ganz einfach zu durchschauen. Wer darüber, die Wahrheit schreibt und spricht, muß vor ein Scheingericht.

ergänzend :  Bei der Invasion des Irak wurden mehr als 5 Billionen Dollar an Gold und Öl gestohlen.

Denken Sie daran, dass Saddam keine Massenvernichtungswaffen besaß und nicht am 11. September beteiligt war, aber der Reichtum seines Landes wurde geplündert. Dann gingen sie nach Afghanistan, um die Mohnfelder und die Lithiumminen gewaltsam zu sichern, nachdem die Taliban den ganzen Mohn zerstört hatten. Danach gingen sie und töteten Gaddafi in Libyen, um die Kontrolle über seine mehr als 22 Tonnen Gold, die 30 Billionen mehr Ölpipeline, die Afrika wiederbelebt hätte, und die Diamanten, Silber und andere Lagerstätten zu gewinnen. Überall auf der Welt gibt es Krieg und Genozid für Gold, Öl, Drogen und andere natürliche Ressourcen und alles ist für die Rothschilds, den Vatikan, Könige und Banker, jedoch behaupten sie, dass wir Milliarden den gleichen Familien schulden, die alles gestohlen haben, habe alle Länder geplündert!

Die Kreuzzüge

Germanenherz Die ChristianisierungJeder zugefügte Schaden muss gleichem Maße beglichen werden. Ob nun, Christ, Moslem oder Jude. Sie werden noch dieses Jahr 2018 für ihre Schandtaten, an Mensch, Natur und Tierwelt zahlen. Auge um Auge, Zahn um Zahn. Hand um Hand, Fuß um Fuß, Brand um Brand, Wunde um Wunde, Beule um Beule, Seele um Seele.  So steht es geschrieben, so soll es geschehen!

Der Reichtum der Kirche ist Blutgeld

Freiheit und Frieden für die Völker dieser Erde

Satans Herrschaft über diese Welt, diese „gegenwärtige, böse Welt“ (Galater 1,4; 1. Johannes 5,19), wird für die nächsten eintausend Jahre beendet sein. Der Kampf um die Kontrolle über die Erde ist vorbei. Nach Gottes Zeitplan wird es Zeit für den Beginn eines neuen Zeitalters. Lebt in Frieden und nimmt alles nicht so ernst was von den Medien kommt!

Satan wird den Planeten Erde nicht für immer beherrschen. Die biblischen Prophezeiungen offenbaren, dass eine erstaunliche Reihe von Ereignissen unsere Welt wie nie zuvor erschüttern und ein neues Zeitalter einleiten wird – ein tausendjähriges Zeitalter unter der Herrschaft des Reiches Gottes (Matthäus 6,10; Lukas 21,31).

Satans Zorn wird sich vor allem gegen Gottes Volk richten, das in Offenbarung 12 symbolisch durch eine Frau verkörpert wird: „Und der Drache wurde zornig über die Frau und ging hin, zu kämpfen gegen die übrigen von ihrem Geschlecht, die Gottes Gebote halten und haben das Zeugnis Jesu“ (Vers 17).

Das hässliche Phänomen der religiösen Verfolgung wird erneut auftreten, und zwar auf Satans Betreiben hin (Offenbarung 2,10). „Dann werden sie euch der Bedrängnis preisgeben und euch töten. Und ihr werdet gehasst werden um meines Namens willen von allen Völkern“, warnte Jesus. „Dann werden viele abfallen und werden sich untereinander verraten und werden sich untereinander hassen“ (Matthäus 24,9-10).

Markus berichtet eine weitere erschreckende Einzelheit über diese verheißene Verfolgung in Christi Prophezeiung: „Und es wird ein Bruder den andern dem Tod preisgeben und der Vater den Sohn, und die Kinder werden sich empören gegen die Eltern und werden sie töten helfen“ (Markus 13,12). In Offenbarung 6, Verse 9-11 wird diese Zeit des Märtyrertums ebenfalls beschrieben.

 Der Übergang von Satans Kontrolle über die Erde zu Gottes Herrschaft wird weder leicht noch schmerzlos erfolgen. Der Prophet Daniel beschreibt es als „eine Zeit so großer Trübsal . . . wie sie nie gewesen ist, seitdem es Menschen gibt, bis zu jener Zeit“ (Daniel 12,1). Christus sagte, dass kein Mensch überleben würde, wenn Gott nicht in die Weltereignisse eingreifen und sein Reich errichten und Satan seiner Herrschaft über die Menschheit entheben würde (Matthäus 24,21-22).

In Offenbarung 9, Verse 1-12 lesen wir von einer anscheinend enormen militärischen Streitmacht, die, symbolisch als ein Schwarm Heuschrecken dargestellt, aus dem Brunnen des Abgrunds aufsteigen wird. Sie wird dann mit fürchterlichen, heuschreckenartigen Vorrichtungen die Menschen wie mit Stacheln von Skorpionen quälen (Vers 5 bzw. 10). Diese Beschreibung klingt erstaunlich ähnlich den Auswirkungen von modernen chemischen und biologischen Waffen.

Diese Leidenswelle wird von „einem König“, dem „Engel des Abgrunds“, dessen Name „auf Hebräisch Abaddon“ heißt und auf Griechisch „Apollyon“, angeführt werden. Diese Titel bedeuten „Zerstörung“ bzw. „Zerstörer“. Dieses Wesen scheint niemand anderes als Satan selbst zu sein, dessen Charakter und Lebenszweck mit diesen Titeln auf perfekte Weise zusammengefasst werden.

Als Nächstes lesen wir von einer gewaltigen militärischen Streitmacht von 200 Millionen Soldaten (Vers 16; Menge-Übersetzung). Danach folgt ein unvorstellbares Blutbad.

 

Ein Drittel der Menschheit – buchstäblich Milliarden von Menschen, wenn man die heutige Erdbevölkerung berücksichtigt –, wird in diesem großen Krieg ums Leben kommen (Verse 15 und 18) und damit die Opferzahlen aller vergangenen Kriege weit in den Schatten stellen.

In dieser Orgie der Zerstörung scheint Satan kurz vor der bevorstehenden Rückkehr Christi seine Kontrolle über die Menschheit nicht mehr länger aufrechterhalten zu können und deshalb bemüht zu sein, so viele von ihnen wie möglich umzubringen.

Bitte mal den folgenden Film Megiddo – The Omega Code 2 anschauen. Der Film zeigt einen Teil des Biblisch Prohezeiten Endzeitgeschehens, Auf den Ebenen von Megiddo kommt es zur alles entscheidenden Schlacht zwischen dem Guten und dem Bösen.

Die Prophezeiungen des Johannes von Jerusalem 

Johannes von Jerusalem (ursprünglicher Name: Jehan de Vezelay), ein französischer Tempelritter des 12. Jahrhunderts, war einer der neun Gründer des geheimnisvollen Templerordens. In der Zeit nach dem Ersten Kreuzzug grub er im Tempelberg von Jerusalem und schien dort ein großes … Weiterlesen 

Wacht auf ihr „Schlafschafe“ und schaut mal richtig hin!

Wenn ihr eure Augen nicht gebraucht, um zu sehen, werdet ihr sie bald brauchen, um zu weinen.


Die Saga vom Volk der Zipfelmützen

Die Ursprünge unserer Gegenwart


1963 – Im US Kongress wird das Kommunistische Manifest, bestehend aus 45 Punkten verlesen. Natürlich wurde dies nie an die große Glocke gehängt, ist aber leicht durch die US Congress Records zu belegen. Man braucht kein Experte sein, um zu sichten, dass wir heute genau dort stehen, was damals noch ein feuchter Traum der Globalisten / Zionisten / Kommunisten war . . . Ich rate dringend das Video bis zum Ende zu schauen. Denn nicht vielen Menschen erschließen sich diese Dinge in ihrer Gesamtheit.

Neue Weltordnung – 19 Punkte, die Karl Marx zur Versklavung der Völker empfiehlt

  19 Punkte, die Karl Marx zur Versklavung der Völker empfiehlt (Katalog-Nr. 3926 im britischen Museum London) 1. Die Jugend durch falsche Grundsätze verderben 2. Die Familien zerstören. 3. Die Menschen durch eigene Laster beherrschen…. 4. Die Kunst entweihen und die … Weiterlesen

Du bist Zeitzeuge

Die Zerstörung der Kirchen weltweit

Gott sagte ..wer an mich glaubt wird erkennen und seinen frieden finden..wer aber dem Satan Luzifer Diehnt wird kriechen und verbrennen.


Religiöse Symbole und Häuser werden abgerißen. Still und leise. Am Ende meiner Textknechtschaft, werdet ihr sehen. Die ganze Nummer, stinkt zum Himmel. Achtet bitte mal, auf das Datum der Erstveröffentlichungen bzw. der Pressemeldungen, geht beim 06.02 los. (Videobeweis hier und am Ende, die Zusammenfassung von meinem Beitrag) Auch die vielen Missbrauchsfälle der Pfaffen werden glatt zur Nebensache, bei dem 9/11 Versicherungsbetrug plus Spendengeldschmarotzen für die dämonische Synagoge des Satans.

….und die Stadt mit dem Eisernen Turm wird brennen und das Herz von Paris wird in Flammen stehen das wird der Anfang sein Im Stiefelland (Italien)bricht eine Revolution aus. Ich glaube, es ist ein Religionskrieg, weil sie viele Geistliche umbringen. Hinter dem Papst sehe ich ein blutiges Messer. Das Alpenland wird von Norden und Süden ein wenig hineingezogen, aber im Osten des Landes ist Ruhe. die Länder an der Nordsee sind bis Belgien hinunter vom Wasser schwer gefährdet. Das Meer ist sehr unruhig, haushoch gehen die Wellen, schäumen tut es, als ob es kochte. Inseln vor der Küste verschwinden und das Klima ändert sich. Ein Teil Englands verschwindet, wenn das Ding ins Meer fällt, das der Flieger hineinschmeißt. Dann hebt sich das Wasser wie ein festes Stück und fällt wieder zurück. Was das ist, weiß ich nicht. Während, oder am Ende des Krieges seh ich am Himmel ein Zeichen, der Gekreuzigte mit den Wundmalen, und alle werden es sehen. Ich habe es schon dreimal gesehen, es kommt ganz gewiß.«Finster wird es werden an einem Tag unterm Krieg. Dann bricht ein Hagelschlag aus mit Blitz und Donner, und ein Erdbeben schüttelt die Erde. Dann geh nicht hinaus aus dem Haus! Die Lichter brennen nicht, außer Kerzenlicht, der Strom hört auf. Wer den Staub einschnauft, kriegt einen Krampf und stirbt. Mach die Fenster nicht auf, häng sie mit schwarzen Papier zu. Alle offenen Wasser werden giftig und alle offenen Speisen, die nicht in verschlossenen Dosen sind. Auch keine Speisen in Gläsern, die halten es nicht ab. Trinkt keine Milch. Kauft ein paar Konservendosen, mit Reis oder Hülsenfrüchten.

Brote und Mehl hält sich, Feuchtes verdirbt, wie Fleisch, — außer in blechernen Dosen. Draußen geht der Staubtod um, es sterben sehr viel Menschen. Die Flüsse werden so wenig Wasser haben, daß man leicht durchgehen könnt‘. Das Vieh fällt um, das Gras wird gelb und dürr, die toten Menschen werden ganz gelb und schwarz. Nach drei Tagen ist alles wieder vorbei. Der Wind treibt die Todeswolken nach Osten ab. Aber noch einmal sage ich es: Geh nicht hinaus, schau nicht beim Fenster hinaus, laß die geweihte Kerze oder den Wachsstock brennen. Und betet. Über Nacht sterben mehr Menschen als in den zwei Weltkriegen.« Alois Irlmayers Prophezeihungen
Notre-Dame de Paris („Unsere Liebe Frau von Paris“)
Die Unserer Lieben Frau, also der Gottesmutter Maria, geweihte Kirche wurde in den Jahren von 1163 bis 1345 errichtet Während die französischen Könige traditionell in der Kathedrale Notre-Dame in Reims gekrönt wurden, ließ sich der zehnjährige englische König Heinrich VI. während des Hundertjährigen Krieges 1431 in Notre-Dame de Paris zum König von Frankreich krönen. Napoléon Bonaparte krönte sich am 2. Dezember 1804 in Anwesenheit des Papstes Pius VII. in Notre Dame selbst zum Kaiser der Franzosen, seine Frau Joséphine krönte er zur Kaiserin. 1558 fand unter großem gejubel der Menschen in Paris die Trauung des künftigen Königs Franz II. und der jungen Königin Maria Stuart statt. 1572 die Trauung des künftigen Königs Heinrich IV. und der Königin Margarete von Valois. auch auf die kolportierte Weissagung des letzten Grossmeisters der Templer bezogen, Jacques de Molay, der zusammen am 18.März 1314 auf dem Vorhof von Notre Dame von einem Religionsgericht der Inquisition zum Tode durch kleines Feuer auf dem Scheiterhaufen verurteilt und gleichen Abends auf dem Judeninselchen hingerichtet wurde. Dort steht heute die Pont Neuf, an der Spitze der Seine-Insel de la Cité, worauf ja Notre Dame steht. Er soll die Verantwortlichen zur Rechenschaft vor dem Gericht Gottes gerufen haben, den Papst Klemens V., willfähriger Diener des Königs Philip des Schönen (chri) innert eines Jahres, – der Papst starb an Diphterie drei Monate später und der König hatte einen Jagdunfall, fiel vom Ross und starb im Herbst, und ALLE anderen in 700 Jahren… Seither sind 705Jahre vergangen, seit dem Scheiterhaufen für die letzten Katharer auf dem Montségur 775, das Ende des Kreuzzuges des katholisch-fränkischen Nordens (langue d’Oïl) gegen den Süden, wisigothisch (langue d’OC, wie Katalanisch noch heute) und stark katharisch „verseucht“.

Notre Dame wurde 1345 fertig gebaut. In den 674 Jahren war nie ein Feuer.

Dass die Kirche gerade jetzt brennt ist natürlich kein „Zufall“!  Als ob es die Heiligen geahnt hätten, entschwebten sie kurz vor dem Brand. Ich sage mal: Die ganze Nummer, stinkt zum Himmel. Das Osterwunder von Paris: 12 Heilige „entschweben“ vor Brand von Notre Dame in den Himmel!

In Paris haben sich 12 Heilige von den Türmen der berühmten Kathedrale Notre Dame in den Himmel erhoben.

 Die Kupferstatuen wurden im Rahmen eines Renovierungsprojekts der Kathedrale von einem 100-Meter-hohen Kran vom Dach entfernt. Für das Projekt sind 6 Millionen Euro eingeplant. Es handelt sich bei den Statuen um etwa drei Meter hohe und 150 Kilogramm schwere Figuren. Darunter sind zwölf Apostel und vier Evangelisten. Sie wurden von Eugene-Emmanuel Viollet-le-Duc entworfen und krönen die Kathedrale seit dem Bau des 96-Meter-hohen Turms Mitte des 19. Jahrhunderts.

„Bereits in der Romanik und später in der Gotik und Renaissance verwendete man, besonders bei größeren Kirchengebäuden, häufig dämonische Gestalten oder Tiere in einer symbolischen Bedeutung. Da sie sich als Wasserspeier ausschließlich an der Außenfassade der Kirchen und niemals innen befinden, symbolisieren sie den Einfluss des Teufels auf die irdische Welt, der in Kontrast zur Reinheit des Himmelsreiches – symbolisiert durch das Innere der Kirche – steht. Diese wasserspeienden Wesen werden Gargoyles, auch Gargylen, genannt und haben den Ruf, Beschützer zu sein. Ihr dämonisches Aussehen soll den Geistern und Dämonen einen Spiegel vorhalten, soll sie vergraulen und somit Kirchen und Klöster vor bösen Mächten schützen. Gargoyles werden oft mit animalischem Körper und Gesicht dargestellt, seltener mit menschenähnlichem Körper und dämonischen Gesichtszügen. Häufig haben sie Schwingen, mit denen sie aber laut Mythologie nicht fliegen, sondern nur gleiten können. Gargoyles besitzen mächtige, dreifingrige Klauen und sind, wie Drachen, 6-gliedrige Lebewesen.“

Fassen wir mal zusammen:

Die Restaurierung der Kirche war längst überfällig.
Ironischerweise könnte ausgerechnet der verheerende Brand die Finanzierung einer vollumfänglichen Renovation des Gotteshauses sichern – und die war schon vorher dringend nötig. Denn Notre Dame ist schon seit Langem baufällig.

Um Geld für die Instandstellung zu beschaffen, hatte das Erzbistum die Stiftung „Friends of Notre-Dame de Paris“ gegründet, die ab 2017 innerhalb von fünf bis zehn Jahren 100 Millionen Euro zusammenbringen sollte. Bis Montag lag dieses Ziel noch weit entfernt. Mittlerweile sind schon mehr als 900 Millionen Euro für den Wiederaufbau aus privaten Mitteln, Stiftungen etc. zugesagt worden.

Rund 90 Prozent der Kunstwerke und Reliquien in Notre-Dame sind nach Angaben eines Versicherungsexperten rechtzeitig vor den Flammen gerettet worden.  2018 wurden 875 Kirchen in Frankreich durch Vandalen attackiert, 3 pro Tag. 129 Kirchen wurden ausgeraubt. Im Jahr 2017 waren es 1.045 Fälle von Vandalismus und 109 Diebstähle.

War das ein Friendly Fire an der Kathedrale Notre Dame ? Benjamin Mouton, der Chef Architekt für historische Monumente in Frankreich sagt, dass das Feuer von Notre Dam kein Unfall sein kann. An der Stelle, wo das Feuer ausbrach, gab es keine Renovierungsarbeiten. Obwohl zu der Zeit niemand mehr gearbeitet hat?! Mouton sagt auch, dass das 800 Jahre alte Eichenholz nicht einfach so Feuer fangen kann. Und er bezweifelt stark, dass es hier mit rechten Dingen zugeht.  Auch ein französischer Abgeordneter zweifelt live auf FOX News die Geschichte an, spricht die anderen Kirchenbrände in Frankreich an. Und nennt das Feuer „ein französisches 9/11, auch wenn niemand dabei starb.“ Zur gleichen Zeit, als die Kathedrale von Notre-Dame in Flammen aufging, brannte auch die Al-Aqsa-Moschee in Jerusalem. Al-Aqsa sollte wohl wie schon versucht Platz zu machen für den dritten Tempel, dem Zentrum der NWO Zionisten. Gerade als Trump verkündet, dass keine US-Amerikaner und Israelis vor internationale Tribunale gestellt werden können… Das Böse ist immer und überall! Diese Bösen wollen buchstabengetreu, die Bibel und die Prophezeiungen erfüllen..  ergänzende Bemerkung: Innerhalb weniger Stunden kamen eine Halbe Milliarde Euros an Spenden zusammen. Den Satanisten ist ihre Kirche viel wert. Ist es wirklich die zerstörte Kathedrale, die ihnen am Herzen liegt?

Das Böse ist immer und überall!

Warum zahlt die Kirche nicht selbst für Notre-Dame? Eine der reichsten Institutionen der Welt. Seit 2000 Jahren  betreibt die Kirche Vermögensaufbau, durch Lug und Betrug, Krieg, Raub und Mord – Geld für den Wiederaufbau von Notre Dame jedenfalls, wird der Vatikan nicht geben, stellt ein Kardinal klar. Stattdessen werden Bürger um Spenden gebeten . Jede Hunde Hütte ist heute versichert, aber Notre Dame, braucht eine Milliarde Spenden Gelder? Wo durch andere sich, einen Reibach machen. Das unverfälschte Live Bild, deutet auf die Reibachmacher hin – Reibach m. (auch RebbachRewwigRewwich) ‘Gewinn, Verdienst, Zins’ (19. Jh.), aus dem Rotw. nach jidd. re(i)bach, hebr. ręwaḥ ‘Verdienst, Gewinn’. Heute besonders in der Wendung einen Reibach machen ‘einen (überdurchschnittlichen) Gewinn erzielen’. Vgl. älteres RebbesRibbis m. ‘Gewinn, Ertrag’ (17. Jh.), rotw. rabbes, jidd. ribbis ‘Zins’. Dazu vielleicht (vgl. Wolf Rotw. 264berappen Vb. ‘(widerwillig) bezahlen’ (19. Jh., aus der Gauner- und Studentensprache), auch beribbelnberebbelnberabbeln.. Da sollte die Regierung doch eher tatsächlich erwägen, einige Versicherungsdetektive zu Rate zu ziehen. Die ganze Nummer, stinkt zum Himmel.

Alles läuft nach Plan

Was passierte alles an einem 15. April:
-1452 – Geburtstag von Leonardo da Vinci
-1798 – Die unabhängige Republik Genf wird als Département du Léman in Frankreich einverleibt.
-1865 – Präsident Abraham Lincoln stirbt am Morgen, nachdem John Wilkes Booth ihn erschossen hat.
-1912 – Die RMS Titanic sinkt im Atlantik von England nach New York.
-2010 – Der isländische Vulkan Eyjafjallajökull bricht aus. Die Aschenwolke führt zu tagelangen Ausfällen und Verspätungen im Flugverkehr.
-2013 – Bombenanschläge in Boston während des berühmten Boston-Marathons.
-2019 – Die Kathedrale Notre Dame de Paris brennt nieder.
-2019 – Al-Aqsa-Moschee in Jerusalem brennt
-2019 – Russische Orthodox Kirsche (Ukraine)

Ein UN-Dokument empfiehlt den Austausch der europäischen Bevölkerung mit 674 Mio Migranten … Weiterlesen 

Die Prophezeiungen des Johannes von Jerusalem

Eine Warnung an ALLE – Es ist Krieg! (Sklaven der Schuld)


„Gedanken sind mächtiger als Waffen. Wir erlauben es unseren Bürgern nicht, Waffen zu führen – warum sollten wir es ihnen erlauben, selbständig zu denken?“ Dieses Zitat wird dem Diktator Joseph Stalin zugeschrieben, und wer glaubt, dass diese Haltung einem längst vergangenen dunklen Zeitalter entspricht, ist gut beraten, sich die neofeudalen Strukturen und den Wettbewerb der Gauner in den 193 UN- Schurkenstaaten etwas genauer zu betrachten.

In diesem audiovisuellen Kunstprojekt möchten wir den Fokus auf den ‚Tiefen Staat‘, die Medienmanipulation, sowie die Bildungsindustrie richten, die in letzter Zeit immer mehr in die Kritik gerät, da ihre Lehrpläne hauptsächlich die Produktion und Aufzucht orientierungsloser Weisungsempfänger und Fachidioten zu beinhalten scheinen. Sie ist eine Gehirnwäscheindustrie, welche Hand in Hand mit den gleichgeschalteten Medien und deren Manipulationen agiert und auf diese Weise blinde Flecken im Bewusstsein der Menschen erzeugt.

So ist der klassische Ausspruch „die Wissenschaft hat uns blind gemacht“ auch und gerade zu diesem Zeitpunkt der Geschichte absolut zutreffend und beschreibt den geistigen Zustand des größten Teils der Bevölkerung, die das völlig korrupte System und das Handeln der NWO- Funktionspuppen und Erfüllungsgehilfen nicht durchschaut.

„Kein Baum, so heißt es, kann zum Himmel wachsen, wenn seine Wurzeln nicht in die Hölle hinabreichen.“ (C.G. Jung)
Die visuellen Inhalte des monumentalen Meisterwerks mit dem Titel „Im Schatten – Eine moderne Odyssee“, geschrieben und produziert von Lubomir Arsov, nehmen uns mit auf eine visionäre Reise durch das fragmentierte Unbewusste des Westens. Mutig schauen wir auf den Schatten, um „durch den Schatten ins Licht“ zu finden, wie es Lubomir Arsov in seinem Video beschrieben hat.

Der Autor hält uns einen düsteren Spiegel vor Augen und zeigt uns die vielen facettenreichen Masken eines geisteskranken Systems, welches man im Großen und Ganzen nur noch als Pathokratie beschreiben kann.

Verknüpft haben wir diese dystopische visuelle Reise mit der Coverversion „This is War (Es ist Krieg)“ von Brighter Than A Thousand Suns. Im Text heißt es an einer Stelle: „to the right, to the left. We will fight to the death. To the edge of the earth“ „An die Rechte, an die Linke: Wir werden bis zum Tod kämpfen, bis zum Ende der Welt“ Sinngemäß kann man es mit „bis zum Ende der Welt“ übersetzen, wortwörtlich ließe es sich auch mit „bis an den Rand der Erde „ übersetzen.

Der Auszug zum „Tiefen Staat“ ist aus der PDF „Das Ende der Demokratie – wie wir sie kennen“ von Prof. Bernd Hamm, welche Ullrich Mies zu dem Buch „Fassaden-Demokratie und Tiefer Staat“ veranlasst hat.

Auf die Frage wieso der Mittelstand , die Gewerkschaften oder die Lohnschreiber der Systemmedien diesen ganzen Zirkus noch mittragen, antwortete Ullrich Mies im Interview in etwa wie folgt:
„Solange der Hering nicht zu hoch hängt und der Mittelstand am Haken der Staatsmafia noch am mageren Köder lecken darf, solange spielen sie auch mit und polieren fleißig das Messing auf der schiefen Titanic.“

ergänzend: Deutschland: Ein brutaler Machtkampf wird kommen!

V – wie Vielfalt oder Virus

„Diejenigen, die hinter die Schatten blicken können und die Lügen ihrer Kultur erkennen, werden von der Masse nie verstanden werden, geschweige denn, dass man ihnen glaubt.“

Der Gutmensch

Nach Ansicht der Gutmenschen kann man 7,5 Milliarden Menschen in Deutschland unterbringen. Wer etwas anderes behauptet ist Nazi. Vorab eine vergleichbare Anekdote Ich überlege schon die ganze Zeit, wie kann ich meinen 120 Hühnern nur begreiflich machen, dass die 3 … Weiterlesen 

Weißer Nationalismus und Foxman’s Traum

Links: Abe Foxman Rede https://bit.tube/play?hash=QmPrk1LiB1…

Mehr Info zum Thema https://bit.tube/play?hash=Qmd3ai9rDT…

Noch mehr? Hier . . . https://bit.tube/play?hash=QmVSbpYRNW…

Und noch mehr . . . https://bit.tube/play?hash=Qmc1xgEtHK…

 Unseres Wissens nach ist es bisher noch keinem Herrschersystem gelungen durch Lügen, Misstrauen, Terror, Krieg, Massenmord und ähnlichem ,  ausgenommen das dekadente Rom mit dem bis heute praktizierten  Satanskultur im Vatikan) eine wirkliche  Hochkultur mit intelligenten Menschen auf ewig zum verschwinden zu bringen.

Und  noch nie in der fast 100.000 jährigen bekannten Geschichte  des Homo sapiens  ist es gelungen,  eine Hochkultur in derart kurzer Zeit wie jetzt zu vernichten.  Hier haben ganz bestimmte Kreaturen den Turboantrieb aktiviert.

Wobei „Hochkultur“ sicher nichts mit Facebook, Twitter und den zumeist jüdischen Erfindungen  wie Seuchen, Massen- und Biovernichtsungswaffen, Massenimpfungen, Giftgase und Atombomben etwas gemeinsames haben.  Nur-  vor zweitausend Jahren gab es noch kein ZDF, Bild, ARD, FAZ, Österreich und tausende mehr an Schmierblätter (zu den denen man heute auch die KRONE zählen muss) die mit ihren lokalisierten Auflagen dennoch Milliarden Menschen verblöden konnten. Aber 2014 dürfte  für die im jüdischen Besitz stehende ÖSTERREICH quasi ein Jubeljahr des Erfolges gewesen sein. Man publizierte täglich seitenweisen Jubelmendlungen über Wurst, bis selbst die kotzresidenten zahlenden Leser das Abo stornierten. Und jetzt verschmutzt dieses bunte, kostenlose Blatt – weil  nur mehr zum Unterzünden zu verwendbar – auch noch das Umweltklima und verpestet die Luft.  (die Pornoindustrie, Sodomie,  Inzucht, Tiersex, Drogen usw alles ganz selbstverständlich inkludiert) sowie Desinformation-Volksverblödung  sind zweifelsfrei die von der US-jüdischen Medienmafia gesteuerten weltweite „Informations-Industrie“. Früher nannte man dieses Prinzip auch den Rattenfänger. Man berichtet (egal ob Radio, TV oder Zeitung) nur das was Idios müssen soll oder darf.  Aber nie die Wahrheit.  Das heisst auch: Ein unglaublich Anzahl von menschlichen Wissen wird tagtäglich vernichtet……

Quelle des Auszuges nur Text als PDF:  kulturvernichtung

Alles läuft nach Plan

Kommentar zum Hooton Plan von Ursula Haverbeck Völkermord durch Überfremdung. Juden geben zu, den Völkermord an den Weißen zu organisieren.“ http://de.metapedia.org/wiki/Kaufman-Plan http://de.metapedia.org/wiki/Morgenthau-Plan http://de.metapedia.org/wiki/Hooton-Plan http://de.metapedia.org/wiki/Volkstodhttp://de.metapedia.org/wiki/Umvolkung http://de.metapedia.org/wiki/Umerziehunghttp://de.metapedia.org/wiki/What_to_do_with_Germany%3Fhttp://de.metapedia.org/wiki/Coudenhove-Kalergi,_Richard_von Ein UN-Dokument empfiehlt den Austausch der europäischen Bevölkerung mit 674 Mio Migranten … Weiterlesen 

Der Yinon-Plan

Schaffende Angehörige aller Nationen, erkennt euren gemeinsamen Feind! Der israelische Plan zur Neuordnung des Nahen und Mittleren Ostens. Einer der Gründe, wenn nicht sogar der Hauptgrund der momentanen Völkerwanderung ist, der Yinon-Plan. Der Yinon-Plan sieht vor, die heute bestehenden arabischen … Weiterlesen 

Die sechs internationalen Rechtsebenen

In ihrer Reihenfolge von der übergeordneten zur unterlegenen

GRUNDSÄTZLICHE ERLÄUTERUNG:

 Um die Situation in und um Deutschland zu verstehen, bedarf es Kenntnis des Aufbaus des internationalen Rechtssystems. Es besteht völkerrechtlich Einigkeit darüber, daß zu den Grundsätzen ordentlicher Rechts- staatlichkeit eine Hierarchie der anzuwendenden Vorschriften gehören muß. Auf die deshalb verbindlich definierten Ebenen wiederum sind folgende international vereinbarten Regeln anzuwenden:

Das System der sechs Rechtsebenen ist streng logisch aufgebaut.

Daher gilt, daß eine unterlegene Rechtsebene

  • sich aus einer übergeordneten Ebene ergibt, also darin erwähnt oder genehmigt ist
  • von der genehmigenden Ebene abhängt, mit deren Wegfall also erlischt
  • und dem Sinn oder Wortlaut einer übergeordneten Ebene nicht widersprechen darf.

Die Ebenen des Kriegsrechts (2. / 3.) sind an den fehlenden Frieden gebunden.

Sie sind daher völkerrechtlich anzuwenden,

  • solange ein äußerer und innerer Friede nicht besteht (Waffenstillstand o.ä. ist nicht ausreichend),
  • völkerrechtlich verbindliche, krigesbegründete oder -begründende Freundschafts-, Beistands- oder Militärpakte oder -Bündnisse weiterbestehen,
  • oder ein unterzeichneter, gültiger Friedensvertrag nicht in Kraft getreten ist.

Der Wegfall einer untergeordneten Ebene verweist an die übergeordnete.

Die rechtliche Zuständigkeit wird automatisch auf die nächsthöhere Ebene übertragen, wenn

  • die untergeordnete Rechtsebene sachlich nicht zuständig oder rechtlich nicht zulässig ist,
  • die untergeordnete Rechtsebene suspendiert ist,
  • oder die untergeordnete Ebene aufgehoben oder ihr Geltungsbereich weggefallen ist.

Die Rechtsebenen werden im Folgenden in der Reihenfolge definiert:

  • BEZEICHNUNG DER RECHTSEBENE,
  • Über- und Unterlegenheit gegenüber den anderen Rechtsebenen
  • Grundlage: Nachweis des jeweiligen Gesetzestextes, Fundstelle
  • im definierten Geltungsbereich gültig bzw. in Kraft seit [Datum],
  • Anmerkungen und Besonderheiten,
  • räumlicher Geltungsbereich,
  • oberste Instanz bzw. oberster Befehlshaber (bei Militärgesetzen)

Erste und oberste Rechtsebene:

Das VÖLKERRECHT

unterliegt: nichts – überwiegt: 2. SHAEF – 3. MilReg – 4. Reichsverf. – 5. LänderG. – 6. Ordnungsm (GG)

  • Grundlage: die zwölf Haager Friedensabkommen von 1907,
  • vom Deutschen Reich 1910 ratifiziert
  • davon sehr bekannt: HFA Nr.3, die Haager Landkriegsordnung (HLKO)
  • Geltungsbereich: weltweit in allen Unterzeichnerstaaten
  • Oberste Instanz: Internationaler Gerichtshof, Den Haag, Niederlande

Zweite Rechtsebene:

Das KRIEGSRECHT DES HAUPTSIEGERS

unterliegt: 1.Völkerr. – überwiegt: 3. MilReg – 4. Reichsverf. – 5. LänderG. – 6. Ordnungsm.(GG)

  • Grundlage: die SHAEF*-Gesetze von März 1944
  • im Deutschen Reich in Kraft seit 09.05.1945, Hauptsieger: USA
  • SHAEF: Supreme Headquarters o.t. Allied Expedition Forces
  • Geltungsbereich: 47 Staaten der Erde, aufgezählt in SHAEF-Gesetz Nr. 3
  • Oberste Instanz: Admiral James G. Stavridis, US-eucom, Stuttgart

Dritte Rechtsebene:

Das BESATZUNGSRECHT DER EINZELNEN BESATZUNGSMACHT

unterliegt: 1. Völkerr.- 2. SHAEF – überwiegt: 4. Reichsverf. – 5. Länderges. – 6. Ordnungsm.(GG)

  • Grundlage: die US- / GB-/ F- Militärregierungsgesetze, die SMAD-Befehle 
  • im Deutschen Reich in Kraft seit 1946
  • SMADSowjetische Militär-Administration Deutschland
  • Geltungsbereich: die jeweilige Besatzungszone und der jeweilige Berliner Sektor
  • Oberste Instanz: die US- / britische / russische / französische Militärkommandatur

Vierte Rechtsebene:

Die URSPRÜNGLICHE GESETZGEBUNG DES BESIEGTEN STAATES

unterliegt: 1.Völkerr. – 2. SHAEF – 3. MilReg – überwiegt: 5. Länderges. – 6. Ordnungsm.(GG)

  • Grundlage: im DR die Reichsverfassung in der bereinigten Fassung vom 22.05.1949
  • im Deutschen Reich vollumfänglich in Kraft seit Mittwoch, 18.07.1990, 0.00 Uhr
  • wiedererrichtet 1987, geändert zuletzt 2007
  • Geltungsbereich: das Deutsche Reich in den Grenzen vom 31.12.1937
  • Oberste Instanz: die Reichsregierung in der Reichshauptstadt Groß-Berlin

Fünfte Rechtsebene:

Die URSPRÜNGLICHE GESETZGEBUNG DER LÄNDER DIESES STAATES

unterliegt: 1. Völkerr. – 2. SHAEF – 3. MilReg – 4. Reichsverf. – überwiegt: 6. Ordnungsm.(GG)

  • Grundlage: im DR das Staats- bzw. Verwaltungshandbuch der 17 Reichsländer
  • in Kraft ab der Landesgründung (Freistaaten Preußen und Bayern bereits existent)
  • einige Provinzen gehören zu anderen Reichsländern (etwa Hessen-Nassau zu Preußen)
  • Geltungsbereich: die Reichslandesgrenzen von 1937
  • Oberste Instanz: die jeweilige Landesregierung

Sechste und unterste Rechtsebene:

Die ORDNUNGSMITTEL FÜR BESETZTES GEBIET

unterliegt: 1. Völkerr. – 2. SHAEF – 3. MilReg – 4. Reichsverf. – 5. LänderG. – überwiegt: nichts

  • Grundlage: lt. Art. 43 HLKO: das Grundgesetz für die BRD und die Verfassung der DDR
  • in Kraft seit 1949 bis zur Aufhebung beider zum 18.07.1990, 0.00 Uhr
  • das GG für die BRD war zu keiner Zeit eine Verfassung und ist nicht Teil des Völkerrechts
  • die Verfassung der DDR hatte trotz ihres Namens keinen Verfassungsrang (!)
  • Geltungsbereich: BRD (außer Bayern und Berlin-West) DDR (außer Berlin (-Ost)
  • oberste Instanz: Bundespräsident, Bundesverfassungsgericht (bis 18.07.1990)
  • bzw. SED-Chef, Volksgerichtshof (bis 18.07.1990)

Die Kanzlerakte und Die Lebenslüge der Bundesrepublik

Die Haager Landkriegsordnung und die Gültigkeit bis heute

Heinrich XIII Prinz Reuß – Vortrag beim Worldwebforum 2019

Die Abschaffung der Monarchie und der Status der Bundesrepublik Deutschland

In einem bemerkenswerten Vortrag spricht Heinrich XIII. Prinz Reuß beim Worldwebforum 2019 über die Ursachen der Abschaffung der Monarchie und der bis heute bestehenden Unterjochung. Prinz Reuß trägt hier nicht nur die Geschichte und Enteignung seiner Familie vor, sondern stellt auch zusammengefasst die Fakten zum Status der Bundesrepublik Deutschland dar.

.
ergänzend zum Thema

Deutschland ist eine USrael-Kolonie – die Deutschen werden von einer Fremdherrschaft regiert

big_28312688_0_418-591 Das heutige BRD-Regime ist eine zur Vernichtung Deutschlands und zur multikulturellen Ausrottung des Deutschen Volkes instrumentalisierte Fremdherrschaft hochgradkrimineller Politiker, Juristen und meinungsmanipulierender Schweinejournalisten in Diensten unserer Feinde. Mit dem Deutschen Volk und seinen Lebens- und unterdessen blanken Überlebensinteressen haben diese skrupellosen Volksverräter innerlich nichts mehr gemeinsam. Ihr Gott ist der Zentralrat der polnisch-stämmigen Juden, um die sich 24 Stunden am Tag alles dreht und der das Deutsche Volk im Holocaust der Massenüberfremdung als Sühneopfer dargebracht werden soll. Ihre paranoiden antideutschen Haßaktionen sind der einzige rote Faden ihrer chaotischen Politik. Insbesondere deutlich werden diese an der sowohl gegen das Deutsche Volk und gegen die nationalstaatliche Souveränität Deutschlands, als auch an der zynisch gegen das Grundgesetz gerichteten Irrsinnspolitik hinsichtlich des gesamteuropäischen Verbrechens an den Völkern – der EU. Es handelt sich dabei um eine EUdSSR als Untergliederung der globalen totalitären Weltherrschaft USraels – der „Neuen Weltordnung“. Doch hier will ich ein weiteres in seiner Ungeheuerlichkeit wahrlich unfaßbares BRD-Verbrechen darstellen: Die Kriegsbeteiligung und überhaupt das Militärbündnis der Bundesrepublik und der Bundeswehr an der Seite derjenigen, welche gegen Deutschland und das Deutsche Volk gleichzeitig immer noch die Feindstaatenklauseln aufrechterhalten: … Weiterlesen 

.

Wer oder was ist diese „BRD“?

 Die Souveränität hat nichts damit zu tun, Gesetze oder Anweisungen von kriminellen Vereinigungen anzuerkennen, auch wenn diese Vereinigung mit militärischer und polizeilicher Gewalt ihre Macht erhalten will.
Die Frage, die sich jeder Deutsche stellen muß, ist:
Bleibe ich im Vereinigten Wirtschaftsgebiet als Sklave und Staatenloser mit der Pflicht die Verbrechen der illegalen Beamten, Bedienstete und Gewerbebtriebe auf mich zu nehmen oder berufe ich mich auf das souveräne Deutsche Reich, das für diese Verbrechen nicht verantwortlich ist. Es lebe das wahre Deutsche Reich

Für alle freien und souveränen Deutsche gilt die Reichsverfassung aus dem Jahre 1871, Änderungstand: 28.10.1918, die Gesetzgebung bis zum 29.10.1918 und alle durch den Volks-Bundesrath und Volks-Reichstag beschlossenen Gesetze, sowie das Reichs- und Staatsangehörigkeitsgesetz aus dem Jahr 1913 in der Urfassung.
Für diese souveränen Deutschen gelten, alle internationalen Gesetze, die Haager Landkriegsordnung, alle Rechte eines freien Bürgers, das Recht auf Heimat, Recht auf staatliche Ordnung, Recht auf Eingentum, Recht auf Freiheit und Frieden.

Für das BRD-Personal und seinem Sklavendasein in deren Selbstverwaltungen, in Form von Duckmäusern, Steuersklaven, in Form von Gewerbebetrieben, Vereine, Parteien und Selbstverwaltungen angemeldet sind, jede Privatperson mit einem Personalausweis, gelten die Besatzungsgesetze vollumfänglich „SHAEF“ „SMAD“ Direktiven, Kontrollratsgesetze, Weimarer Ermächtigungs-Verfassung und das Versailler Diktat.
Warum Deutschland mit dem BRD-Grundgesetz in keiner guten Verfassung ist

Grundgesetz

Für alles kein Gesetz !
Juristische Offenkundigkeiten nach § 291 ZPO im Jahr 2011
das Grundgesetz FÜR die BRD gilt nicht mehr ! Geltungsbereich fehlt seit 17.07.1990 ! ! !
Der Personalausweis der „Bundesrepublik in Deutschland“ ist kein Nachweis für die deutsche Staatsbürgerschaft.
Dienstausweise des BRD-Verwaltungspersonals sind keine Beamtenausweise.
Die BRD hat kein eigenes Staatsgebiet (vgl. § 185 BBG). Bundesbeamtengesetz (BBG) § 185: „Als
Reichsgebiet im Sinne dieses Gesetzes gilt das Gebiet des Deutschen Reiches bis zum 31. Dezember 1937 in seinen jeweiligen Grenzen, nach diesem Zeitpunkt in den Grenzen vom 31. Dezember 1937“.
Stand: 09.09.2009
Die BRD mit ihren Behörden ist bis heute eine reine Besatzungs-Verwaltungen die nicht den Staat Deutschland repräsentiert sondern Aufgaben im Auftag der Alleiirten ausführt.
Der Staat “Deutsches Reich” besteht fort (vgl. 2 BvF 1/73) (Bundesverfassungsgerichtsurteil aus 1973) und zwar bis heute.
Der Staat “Deutsches Reich” hat bis heute ein Staatsgebiet (vgl. § 185 BBG) (BBG =Bundesbeamtengesetz)
Der Staat “Deutsches Reich” hat bis heute ein Staatsvolk (vgl. RuStAG 1913)
(Staatsangehörigkeitsgesetz)
Der Staat “Deutsches Reich” hat bis heute eine Staatsangehörigkeit (vgl. RuStAG 1913)
Der Staat “Deutsches Reich” hat bis heute eine Verfassung (Reichsverfassung von 1871; Änderungsstand: 28.10.1918)
Die UNO hält bis heute an der Feindstaatenklausel (Charte Art. 53 und Art 107) fest. Feindstaat der UNO ist Deutschland. Die BRD ist Mitglied der UNO.
Landesbeamtengesetz (LBG) § 226 / Reichsgebiet: „Als Reichsgebiet im Sinne dieses Gesetzes gilt das Gebiet des „Deutschen Reiches“ bis zum 31. Dezember 1937 in seinen jeweiligen Grenzen, nach diesem
Zeitpunkt in den Grenzen vom 31. Dezember 1937“. Stand: 09.09.2009
Die BRD hat kein eigenes Staatsvolk (vgl. BRD-StAG)
Die BRD ist kein Staat (vgl. 2 BvF 1/73) (vgl. Rede von Carlo Schmid (SPD) 1948)
Die BRD hat keine Verfassung ( vgl. Art. 146 GG): „Dieses Grundgesetz, das nach Vollendung der Einheit und Freiheit Deutschlands für das gesamte deutsche Volk gilt, verliert seine Gültigkeit an dem
Tage, an dem eine Verfassung in Kraft tritt, die von dem deutschen Volke in freier Entscheidung beschlossen worden ist.”
Gesetze ohne Verfassung sind nichtig
Die BRD-Staatsanwaltschaften haben mit Streichung des § 1 EG, ZPO, StPO,OWiG, GVG durch das 1.Bundesbereinigungsgesetz zum April 2006 & das 2. Bundesbereinigungsgesetz im November 2007
sowie mit Streichung des § 1 EG, FGG zum 1.9.2009 ein tiefgreifendes Legitimationsproblem.
BRD-Gerichte verfügen nicht über gesetzlich geregelte Geschäftsverteilungspläne (§ 21 e Gerichtsverfassungsgesetz (GVG)).
BRD-Gerichte können keine staatlichen Gerichte sein, da § 15 GVD fehlt. (vgl. § 15 GVG) „Gerichte sind Staatsgericht” dieses Gesetz fehlt für die BRD, ist aber für das Deutsche Reich vorhanden
An BRD-Gerichten sind keine gesetzlichen Richter (Art. 101 GG) tätig. Beschuldigten darf der gesetzliche Richter aber nicht „menschenrechtswidrig“ entzogen werden. ( vgl. § 16 GVG)
Art. 101 Grundgesetz: “(1) Ausnahmegerichte sind unzulässig. Niemand darf seinem gesetzlichen Richter entzogen werden. (2) Gerichte für besondere Sachgebiete können nur durch Gesetz errichtet
werden“.
Art. 1 Grundgesetz: “Das deutsche Volk bekennt zu den universalen Menschenrechten und zum Frieden in der Welt“. Menschenrechtsverstöße werden von der BRD aber nicht verfolgt und bestraft sonden täglich begangen.
§ 16 Gerichtsverfassungsgesetz (GVG): „Ausnahmegerichte sind unstatthaft. Niemand darf seinem gesetzlichen Richter entzogen werden“.
BRD-Gerichte verletzen unter Vorsatz (auch durch nicht gesetzliche Zustellungen) das rechtliche Gehör (Art. 103 GG) der Beschuldigten.
Mit Streichung des Art. 23 GG a. F. ist der Geltungsbereich der BRD erloschen.
Deutschland besteht bis heute in den Grenzen vom 31. Juli 1914 fort. (vgl. 2 BvF 1/73) § 185 BBG verweist auf die Grenzen von 1937 und somit hat jeder BRD-Beamte seinen Amts- und Dienst-Eid auf Deutschland (Deutsches Reich) in den Grenzen von 1937 abgelegt.
BRD-Personal kriminalisiert Deutsche wenn sie sich vor Gericht auf Fakten berufen und bzw. Gesetze zitieren mit Beleidigungsstrafen und Zwangshaft, obwohl Wahrheit und Tatsache keine Beleidung ist.
BRD-Grenzen sind Grenzen der Alliierten, zumal die BRD-Regierung 1989 an der Oder-Neiße Grenze festgehalten hat. Es steht somit außer Frage das die BRD nicht identisch mit Deutschland in den Grenzen von 1937 oder 1914 ist. (vgl. 2 BvF 1/73)
Gesetze ohne Geltungsbereich besitzen keine Gültigkeit und Rechtskraft. (vgl. BverwGE 17, 192=DVBI 1964, 147) (BverGE 3, 288(319f.):6, 309 (338,363)).
Die Staatsangehörigkeit der Deutschen ist nach RuStAG vom 22. Juli 1913 geregelt.
Die BRD hat keine Staatsangehörigkeit. (vgl. Schreiben vom 01.03.2006 Akz.: 33.30.20 – Landkreis Demmin) Zitat: Der Landrat von Demmin, 1. März 2006: „Die Bundesrepublik Deutschland hat an einer
für alle Deutschen geltenden gemeinsamen deutschen Staatsangehörigkeit im Sinne des Reichs- und Staatsangehörigkeitsgesetzes (RuStAG jetzt StAG) von 1913 stets festgehalten. Aus dem Grundsatz des
Fortbestandes des deutschen Staatsvolkes folgt, daß es eine Staatsangehörigkeit der Bundesrepublik Deutschland … nicht gibt.”
Frau Merkel ist Geschäftsführerin einer „Nicht-Regierungsorganistaion“ (Sigmar Gabriel) Staatbürgerliche Rechte garantieren nur ECHTE Staaten ihren Bürgern.
Für die BRD-Verwaltung sind Personalausweisinhaber, die keiner Religions- oder Weltanschauungsgemeinschaft angehören, keine selbst denkenden „natürlichen Personen“ (BGB) sondern als beschlagnahmtes Humankapital, wie Tiere, juristischen Personen mit dem rechtlichen Status von Gegenständen; ohne Menschen- oder Tierrechte!
BRD-Parteien sind nicht rechtsfähige Vereine (§ 37 PartG) deren Mitglieder persönlich für alles was ihre „Führer“ verbrechen nach Art. 6 EGBGB haftbar gemacht werden können

Die Kanzlerakte und Die Lebenslüge der Bundesrepublik

Die Haager Landkriegsordnung und die Gültigkeit bis heute

Dresser Industries und das New Manhattan Project

 Das heutige  New Manhattan-Projekt  (Chemtrails) beinhaltet die elektromagnetische Manipulation atmosphärischer Partikel. Ein Unternehmen namens  Dresser Industries ist seit langem auf diesem Gebiet führend. Ihre Unternehmensgeschichte reicht bis in die späten 1800er Jahre zurück und war lange Zeit Vorreiter auf diesem Gebiet.

Nicht nur das, sondern  Dresser Industries  hat eine Geschichte der engen Zusammenarbeit mit Organisationen , die mit dem  New Manhattan Project .

Um das Ganze zu vervollständigen, ist  es eine Angelegenheit der Bush-Familie mit den Verbindungen der Nazis.

WIR BINGO !!!
Dresser Industries
Die Geschichte der  Manipulation atmosphärischer Partikel mit Elektrizität  geht auf den Gerichtsmediziner von Queen Elizabeth und den Geophysiker  William Gilbert  (1544-1603) zurück. Im Jahr 1600 stellte er fest, dass atmosphärische Teilchen im Allgemeinen von “ Elektronen “ angezogen wurden . Dies war die dokumentierte Entdeckung des sogenannten “ elektrischen Niederschlags „, und die Geschichte dieses Feldes ist die Geschichte von  Dresser Industries  und seiner Division  Environmental Systems .

In den frühen 1800er Jahren  demonstrierte M. Hohlfield von der Universität Leipzig , wie Rauch mit einem elektrifizierten Draht aus dem Inneren eines Glases entfernt werden kann.

Ende des 19. Jahrhunderts ergaben sich die kommerziellen Möglichkeiten im Bereich der Arbeit von  Sir Oliver Lodge  (1851-1940). Lodge   setzte elektrische Niederschläge für die Rückgewinnung von wertvollen Substanzen ein, die bis dahin “ verbrannt “ worden waren . Vor den Erfindungen von  Lodge gingen bedeutende Mengen wertvoller Materialien wie Kalium, Blei, Zinn und Gold während industrieller Prozesse verloren. Wenn der Prozess die Dämpfe beinhaltet, die von der Substanz ausgehen, dann  Lodge Er erfand Möglichkeiten, elektrisch geladene Drähte zu positionieren, die verdampfte Substanzen anziehen und gleichzeitig die Luft reinigen. Es war ein Sieg. Industrielle Produzenten haben beträchtliche Mengen an Material gewonnen und die Arbeiter und die Öffentlichkeit haben saubere Luft genossen. Um ihre Prozesse zu vermarkten, gründete  Lodge  ihre Firma namens  Lodge Fume Deposit Company .

Lodge gründete  ein weiteres Unternehmen namens  Agricultural Electric Discharge Company . Hier  wandte Lodgeden Bereich  elektrische Niederschläge auf die Landwirtschaft  und die  Atmosphärenwissenschaften an . Er entdeckte, dass  elektrische Niederschläge  verwendet werden können, um geringe Nebel , Nebel und Rauch zu beseitigen  , die das Pflanzenwachstum beeinträchtigen können. Dieses Phänomen ist in der historischen Literatur zum Klimawandel gut dokumentiert. Unabhängig davon stellte er fest, dass der Abstand elektrisch geladener Drähte auf einem Feld die landwirtschaftliche Produktion um fast 50% steigern kann!

Während Lodge im alten England arbeitete, war in Amerika ein Mann mit dem Namen Dr. Frederick Gardner Cottrell (1877-1948) arbeitete in den gleichen Bereichen. Im Jahr 1922 schloss die Firma  Cottrell , die International Precipitation Corporation of America , mit Lodge und ihren Unternehmen einen Vertrag über den  Austausch von Patenten und technischen Informationen. Die sich ergebende Unternehmen war bekannt als  Lodge-Cottrell Ltd .  

Lodge-Cottrell  hat ihre Ausrüstung in Industrieanlagen auf der ganzen Welt installiert. Seine Produkte wurden verwendet, um Luft und Wasser zu reinigen.

Die charakteristischen Produkte von  Lodge-Cottrell  waren die  massiven Elektrofilter,  die zur Reinigung von Kohleflugasche in Kohlekraftwerken verwendet wurden. Diese Elektrofilter sind derzeit im Einsatz und basieren auf den Prinzipien des elektrischen Niederschlags. Dies ist besonders bedeutsam, weil die  Flugkohleasche (brennender Kohlenrauch) genau das ist, was die Flugzeuge des  New Manhattan Project  spritzen. Ist es nicht bequem? Die elektrostatische Manipulation der Flugasche aus der Luft hat eine lange und gut dokumentierte Geschichte.
1972 wurde  Dresser Industries  erworben Lodge-Cottrell  und wurde eine Abteilung von Dresser, bekannt als  Umweltsysteme .

Darüber hinaus   unterhielt Dresser Industries in Santa Ana, Kalifornien, eine Abteilung mit dem Namen  Environmental Technology Division,  die laut ihrer offiziellen Firmengeschichte Forschung zur Verringerung der Luftverschmutzung, von Wasser und festem Abfall durchführte und informierte das Unternehmen bei allen Umweltproblemen.  „Der ehemalige Direktor der Southern Laboratories des Stanford Research Institute wurde von Dr. Robert D. Englert geleitet . 

Darüber hinaus hat  Dresser Industries  viele Verbindungen zum  New Manhattan-Projekt . Zunächst  produzierten die Pacific Pump Works von  Dresser Geräte, die es Wissenschaftlern des ursprünglichen Manhattan-Projekts ermöglichten, das in den ersten Atombomben der Welt verwendete Uran zu perfektionieren.

Mit dem Aufkommen des Weltraumzeitalters  hat sich Dresser  für die Arbeit in Bereichen positioniert, die mit dem   New Manhattan Project in Verbindung stehen  . Ungefähr einen Monat nachdem  Sputnik  die Pentagon Generals erschreckt hatte, gründete Dresser eine Abteilung, die als  Dresser Dynamics bekannt ist,  und war in der Lage  , neue Raketennavigationstechnologien zu entwickeln . Die Flugsicherungssysteme des aktuellen  New Manhattan-Projekts  sind zum Teil auf die ersten automatischen Raketenakkusysteme zurückzuführen. Eine weitere  Kommode hat am Horizont Radargeräte produziert; Technologie, die auf das New Manhattan-Projekt in prägnanter Weise anwendbar ist. Während dieser Zeit arbeitete Dresser auch intensiv mit der  National Aeronautics and Space Administration  (NASA) und der  Atomic Energy Commission zusammen . zwei Organisationen mit starken Auswirkungen auf das  New Manhattan-Projekt .

Die Dresser-Abteilung, auch bekannt als  Dresser Electronics , arbeitete auch in der  New Mexico White Sands Missile Range ; der  Ort der ersten Atombombenexplosion in  der Welt und der ursprüngliche Hauptsitz der bedeutendsten Gruppe  ehemaliger Nazi-Wissenschaftler,  die mit  General Electric  in NMP-relevanten Bereichen zusammenarbeiten.

Viele von Dressers Top-Managern   kamen vom  Massachusetts Institute of Technology  (MIT); eine Institution, die nur die wichtigsten Auswirkungen für das  New Manhattan-Projekt hat .

Etwas namens  LTV Tower , in der Nähe des riesigen  Dresser-Gebäudes  in der Innenstadt von Houston gelegen, wurde 1975 von Dresser gekauft. LTV steht für  Ling Temco Vought . Um 1970 gründete  Ling Temco Vought  eine als LTV Electrosystems bekannte Einheit  . LTV Electrosystems hatte  lange Zeit eine Schlüsselrolle bei der Entwicklung des  New Manhattan Project  im Verwaltungsrat; ein Mann namens   William Raborn . Raborn  ist den Lesern dieses Projekts gut bekannt. LTV Electrosystems  wurde weiterhin zu  E-Systemen . E-systems  baute die erste Version des weltweit  leistungsfähigsten und vielseitigsten Ionosphärenheizers  ,  HAARP ; das Hochfrequenz-Aktiv-Aurora-Forschungsprojekt. Ein ausgedehntes  Netzwerk von Ionosphärenheizgeräten  (möglicherweise einschließlich HAARP) wird heute verwendet, um das Klima im Rahmen des  New Manhattan-Projekts zu beeinflussen .

Kommode  ist heute noch in der Nähe. Ein Siemens-Unternehmen heißt jetzt  Dresser-Rand  . Siemens  ist ein ehemaliges Unternehmen der NS-Firma. Der Autor hat bereits deutlich über die Nazi-Verbindungen des New Manhattan-Projekts geschrieben,  und es gibt viele überzeugende Beweise.
Die Büsche

Im Jahr 1928 kaufte die  Bush- Bank Dresser . Zu dieser Zeit war Dresser ein mittelgroßes und erfolgreiches Unternehmen, das sich hauptsächlich mit der Produktion und dem Vertrieb von Ölfeldern beschäftigte. Senator  Prescott S. Bush  (Großvater Bush) und seine Freunde von  WA Harriman and Company  machten ihn zu einem internationalen Riesen. Großvater Bush richtete später die Aufmerksamkeit seines Sohnes George HW Bush (Bush Sr.) auf Dresser. Wie wir alle wissen, ist Bush Sr. tot. Vielleicht ist der Dresser jetzt an George W. Bush (Bush Jr.) gegangen. Drei Generationen der Büsche vor einem Dresser-Flugzeug

WA Harriman and Company  ist heute als  Brown Brothers Harriman bekannt . Eine der größten Privatbanken der Welt und eine der Banken, die der  privaten   Federal Reserve Bank am nächsten liegen. Brown Brothers Harriman erhält das frischeste (und wertvollste) Kapital. Der Autor hat keine Beweise dafür gefunden, dass die  Bush-Familie oder seine Harriman-Bank von Brown Brothers sich von Dresser trennten.

Brown Brothers Harriman ist eine Bank, die beträchtliche Geschäfte mit Nazi-Deutschland gemacht hat.
Unter vielen anderen Verbindungen zwischen der Bush-Familie und den Nazis im Jahr 1942, zehn Monate nachdem die  Vereinigten Staaten  im Zweiten Weltkrieg offiziell in den Zweiten Weltkrieg  eingedrungen waren  , übernahm die US-Regierung die  Union Banking Corporation,  deren Großvater Bush ein Großvater war Direktor. Drei der Aktionäre, die ihre Aktien beschlagnahmt hatten, waren Nazis. Zwei weitere mit der Union Banking Corporation verbundene Unternehmen wurden ebenfalls beschlagnahmt  . Im darauffolgenden Monat wurden auch die NS-Interessen der  schlesisch-amerikanischen Corporation , einer seit langem beherrschten Gesellschaft,  investiertPrescott Bush .

Es wird dunkler. Roger Stone in seinem Buch  Jeb ! Und das Verbrechen  der Bush-Familie behauptet, dass der alte Opa Bush zu den sehr schmutzigen Händen von Nazi-Deutschland geworden ist. Stone schreibt: “ Laut einem niederländischen Geheimdienstler hat Prescott Bush einen Teil der Sklavenarbeiter in Auschwitz gemanagt .“
Schlussfolgerungen
Dresser Industries  könnte das zentralste Unternehmen für die gesamte operative Entwicklung des  New Manhattan-Projekts sein .

Es gibt so viel zu sagen! Ihr Autor hat die Aufmerksamkeit auf das Potential des elektrostatischen Niederschlagsfeldes für  New Manhattan – Projekt  in seinem Artikel vom Juli 2017  „ Chemtrails Exposed: Steinkohlenflugasche und New Manhattan – Projekt .“

In seinem Artikel “  Chemtrails Exposed: Eine Geschichte des New-Manhattan-Projekts  “ hat der Autor im Jahr 2015 darauf hingewiesen, dass Lodge diese Anwendungen in diesem Bereich erstellt hat.

Das Gebiet der  elektrostatischen Abscheidung  ist direkt auf die ersten Experimente nach dem New-Manhattan-Projekt anwendbar, die   “ Raumladungsexperimente “ genannt werden. Der Autor hat zuvor über diese Experimente der räumlichen Ladung mit zerstreuten atmosphärischen Partikeln und langen und dicken elektrifizierten Drähten berichtet, die an der Spitze der Pole des Telefonmasts aufgereiht waren. Ein Schlüsselwissenschaftler, der in diesem Bereich des New-Manhattan-Projekts ausgiebig gearbeitet hat, ist  Bernard Vonnegut  (1914-1997). Experiment der Raumladung

Dresser hat seinen Hauptsitz in Houston, Texas. Der Ort, an dem Enron herkam  . Enron hat zum ersten Mal den  Markt für meteorologische Derivate entwickelt,  bei denen auf nahezu jede Art von geophysikalischem Zustand gewettet werden kann. Das  New Manhattan Project  kann praktisch jeden geophysikalischen Zustand manipulieren. Was für ein Geldmacher! Wir wissen, was mit der  Enron of the Bush-Familie passiert ist .

Wer hätte gedacht, dass solch ein langweiliges Unternehmen wie  Dresser Industries  eine so wichtige Rolle bei den größten wissenschaftlichen Bemühungen aller Zeiten spielen könnte?

So existiert das  New Manhattan Project . Es verbirgt sich gleichzeitig am schönen Anblick, und doch, wie eine Reihe von verlegten Schlüsseln, denkt man an den letzten Ort, an den man schaut.

Sie sehen, das Establishment  möchte, dass wir immer nach unten schauen, niemals nach oben. Nach ihrer Meinung sollten die Menschen nicht so mächtig sein.

Viele unterwerfen sich der Anlage und schauen immer nach unten und lieben den Tod und sehen niemals das  New Manhattan Project . Selbst in den seltenen Fällen, in denen solche Personen das  New Manhattan-Projekt sehen , ist es ihnen egal. so viel haben sie nichts zu tun.

Das Problem des Autors war, dass er nicht der Meinung war, dass auf der Welt so viel Schaden sei.

Der Autor fand diese Informationen über Dresser an diesen Tagen und beschloss sofort, einen Artikel darüber zu schreiben. Der Autor hätte diese neuen Informationen in seinen nächsten Artikel “ Chemtrails Exposed: The Deep State und das New Manhattan Project “ einfügen können , aber diese Informationen sind zu wichtig und zu komplex, als dass sie in einen bereits langen und komplexen eigenen Artikel aufgenommen werden könnten .

Behalten Sie übrigens meine nächste Veröffentlichung des “ Chemtrails Exposed: The Deep State und New Manhattan Project“ im Auge . Es ist fast vorbei und ist eine lange und lange Serie von Bombenanschlägen. Dieser Artikel ist eine Vorschau. Tatsächlich ist “ The Deep State und das New Manhattan-Projekt “ der Ausgangspunkt aller Werke des Autors der letzten 8 Jahre. Es wird (so Gott will) mein größter Artikel sein. Danke.

SD-Notizen 
Dresser Industries  war ein  multinationales Unternehmen mit   Sitz in  Dallas  ,  Texas  ,  USA , das eine breite Palette von Technologien, Produkten und Dienstleistungen für die Entwicklung von Energie und natürlichen Ressourcen anbot. Im Jahr 1998 fusionierte Dresser   mit seinem Hauptkonkurrenten  Halliburton  .  [1]  Halliburton verkaufte viele der früheren Dresser-Abteilungen ohne Ölpflaster und behielt die  Kellogg-MW beiIngenieur- und Bauunternehmen sowie Produkte und Dienstleistungen von Dresser-Keramikpflastern, die die Aktivitäten von Halliburton im Bereich Energie und Rohstoffe einbeziehen. Im Jahr 2001 verkaufte Halliburton fünf separate Geschäftsbereiche, die jedoch, vormals Dresser, nicht „Ölpflaster“, an eine Investmentbanking-Gesellschaft gebunden waren. Diese fünf Betriebe wurden später „Dresser Inc.“ genannt. Im Oktober 2010 wurde Dresser Inc. von  General Electric übernommen  . [2] Sitz in  Addison, Texas . aus  wikipedia.org/wiki/Dresser_Industries
sources
Chemtrails Exposed: Ein New York-Projekt  ein Buch von Peter A. Kirby, Eigenverlag, 2016

Energieinitiative: Die Geschichte von Dresser Industries,  ein Buch von Darwin Payne, herausgegeben von Simon und Schuster, 1979

Wall Street und der Aufstieg Hitlers,  ein Buch von Antony Sutton, herausgegeben von Buccaneer Books, 1976

Blowback: Der erste vollständige Bericht über die amerikanische Rekrutierung der Nazis und ihre verheerenden Auswirkungen auf unsere Innen- und Außenpolitik.  Ein Buch von Christopher Simpson, herausgegeben von Weidenfeld und Nicholson, 1988

George Bush: The Unauthorized Biography  ein Buch von Webster Tarpley und Anton Chaitkin, herausgegeben von Executive Intelligence Review, 1992

Jeb! Und die Familie von Bush Crime: The Inside Story einer amerikanischen Dynastie  ein Buch von Roger Stone und Saint John Hunt, herausgegeben von Skyhorse Publishing, 2016

„Chemtrails Exposed: Coal Fly Ash und das New Manhattan Project“, ein Artikel von Peter Kirby, veröffentlicht von Activist Post am 24. Juli 2017

„Chemtrails Exposed: Eine Geschichte der New Manhattan Project“ , einem Artikel von Peter Kirby, veröffentlicht von Activist Post, 17. Februar 2015
Link
http://peterakirby.com/ 
https://www.youtube.com/ Kanal / UCiYiGNUiEMcphl3- Z7OCTtA ? view_as = Abonnent 
https://www.minds.com/ PeterAKirby 
https://steemit.com/@ peterakirby 
https://www.goodreads.com/book/show/9062460-chemtrails- exponierte
Websites
https: // climateviewer .com / 
https://www.aircrap.org/ 
https: // www. geoengineeringwatch.org/ 
http://stopsprayingus.com/ 
http://globalskywatch.com/ 
http://chemtrailsproject.com/ 
http: // www. chemtrailsprojectuk.com/ 
https://chemtrailsplanet.net/

Peter A. Kirby ist Forscher, Autor und Aktivist aus San Rafael, CA. Schauen Sie sich ihr Buch „Chemtrails Exposed: Ein New Manhattan-Projekt“ an, das exklusiv bei Amazon  HIER erhältlich ist.

Um als erster über seinen nächsten Artikel „Chemtrails Exposed: The Deep State und das New Manhattan Project“ informiert zu werden, abonnieren Sie seine Mailingliste auf seiner Website  peterakirby.com  .

.

Der Ursprung lag bei IG Farben.

Eigentlich sollen Medikamente den Menschen helfen und der Gesundheit dienen. Doch die Realität sieht anders aus. Die Pharmaindustrie bringt mehr Menschen um als die Mafia.

The Deep State and the New Manhattan-Projekt

KÖNIGREICH DER HIMMEL I Film deutsch I 2005

Im 12. Jahrhundert tobt ein Glaubenskrieg um die heilige Stadt Jerusalem. Europäische Kreuzritter versuchen, die Stadt, bei der Jesus gekreuzigt wurde, gegen die Truppen Saladins (Ghassan Massoud) zu verteidigen. Zu dieser Zeit begibt sich der junge Schmied Balian (Orlando Bloom) von der französischen Provinz auf den langen Weg in das heilige Land. Sein Vater Godfrey (Liam Neeson) ist ein hochangesehener Kreuzritter, der jedoch auf der gemeinsamen Reise nach einem Kampf stirbt. Balian erreicht Jerusalem und findet sich in einem Gewirr aus Intrigen des Tempelritters Guy de Lusignan (Marton Csokas) wieder, die zu einer herben Niederlage der Ritter gegen die muslimischen Verbände führen…

Die Kreuzzüge

Jeder zugefügte Schaden muss gleichem Maße beglichen werden. Ob nun, Christ, Moslem oder Jude. Sie werden noch dieses Jahr 2018 für ihre Schandtaten, an Mensch, Natur und Tierwelt zahlen. Auge um Auge, Zahn um Zahn. Hand um Hand, Fuß um … Weiterlesen 

Die Christianisierung

Die Einführung des Christentums bei den Germanen gewinnt in der Erörterung der Gegenwart eine immer noch steigende Bedeutung. Eine Zeit, deren Lebensgefühl weitgehend durch die Übernahme fremden Zivilisationsgutes bestimmt wird, muß sich notgedrungen mit einer Erscheinung auseinandersetzen, die, aus der … Weiterlesen 

Der Reichtum der Kirche ist Blutgeld

 »Wie viel die Fabel von Christus Uns und den Unsern genützt hat, ist bekannt.« Papst Leo X. 11) S. 142. »Die Kirche ist die höchste aller denkbaren Korruptionen.« Der Philosoph Friedrich Nietzsche 11) S. 363. »Wir brennen wahrhaftig vor Geldgier, … Weiterlesen 

Die kriminelle Geschichte des Papsttums

NEXUS Magazin 9, Februar-März 2007 Im Namen des päpstlichen Amtes wurden im Laufe der Jahrhunderte so viele Straftaten begangen wie sonst kaum irgendwo, und die wahre Geschichte der Päpste ist voller Skandale, Grausamkeiten, Ausschweifungen, Schreckensherrschaften, Kriege und moralischer Verkommenheit. Die … Weiterlesen 

Der Bolschewismus von Moses bis Lenin

Dietrich Eckart, Schriftsteller, geb. 1868 gest. 1923, Freund Adolf Hitlers, wurde 1921 erster Hauptschriftleiter des „Völkischen Beobachters“, nahm an der Erhebung vom 9. November 1923 teil. Inhaftiert in Stadelheim, starb er bald nach seiner Entlassung am 26. Dezember 1923. Er … Weiterlesen 

Armageddon

Die Realität der „Juden“ als auserwähltes Volk ist, daß sie unweigerlich ihren eigenen Untergang herbeiführen werden. Das haben sie immer, das werden sie immer. Der Untergang (Armageddon) der Juden, wird von ihrer eigenen Hand gebaut und ausgeführt werden. „Auserwählt“ zu … Weiterlesen 

Religionskritik und virtueller Onlinegedankenaustausch

Wer stetig lügt und falsches spricht, der gebraucht da gern ein fremd Gesicht. Textknechtschaften, Gebölke und Gelala bei Germanenherz von Preußen. Unsere Krone ging verloren.  Aber, ihr werdet sehen, es geht auch ohne Kreuz und Krone. Wir werden „GEMEINSAM“ als … Weiterlesen 

Die Prophezeiungen des Johannes von Jerusalem

Johannes von Jerusalem (ursprünglicher Name: Jehan de Vezelay), ein französischer Tempelritter des 12. Jahrhunderts, war einer der neun Gründer des geheimnisvollen Templerordens. In der Zeit nach dem Ersten Kreuzzug grub er im Tempelberg von Jerusalem und schien dort ein großes … Weiterlesen 

Der Spitzbuben Erlass und die Robe

„Die Robe.…damit man die Spitzbuben schon von weitem erkennt.“

 Während der Verhandlungen haben Richter, Staatsanwälte, Rechtsanwälte und die Protokollführer Amtstracht zu tragen. Die Ausgestaltung der Roben sind in den Ausführungsverordnungen der jeweiligen Länder geregelt. Als Beispiel sei hier Brandenburg genannt. Dieses führt in der Gemeinsamen Verwaltungsvorschrift des Ministers der Justiz und der Ministerin für Arbeit, Soziales, Gesundheit und Frauen – Amtstracht bei den Gerichten – aus:

II. Gestaltung der Amtstracht

1. Als Amtstracht ist eine schwarze Robe zu tragen.

2. An der Robe wird ein schwarzer Besatz getragen. Er besteht bei Richtern, Handelsrichtern und den Vertretern der Staatsanwaltschaft aus Samt, Mitgliedern der Berufsgerichtsbarkeiten für Rechtsanwälte und Notare aus Seide und bei Urkundsbeamten aus Wollstoff.

3. Zur Amtstracht sind nach Form und Farbe unauffällige, mit der Amtstracht zu vereinbarende Kleidungsstücke zu tragen.

4. Männer tragen zur Robe ein weißes Hemd mit weißem Lang- oder Querbinder; Frauen tragen eine weiße Bluse, zu der eine weiße Schleife angelegt werden kann. Urkundsbeamte der Geschäftsstelle können auch ein Hemd bzw. eine Bluse von unauffälliger Farbe tragen.

5. Abgeordnete Richter dürfen während des Abordnungszeitraumes ihre bisherige Amtstracht tragen.

Na, da bleiben keine Fragen offen.

HIS384437 Portrait of Frederick William I, King in Prussia, c.1733 by Pesne, Antoine (1683-1747); 146×112 cm; Deutsches Historisches Museum, Berlin, Germany; (add.info.: Friedrich Wilhelm I (1688-1740);); © DHM; French, out of copyright

 Und wem haben wir dieses schöne Stück Stoff zu verdanken? Die Preußen wußten schon 1726 wer die wahren Spitzbuben sind …

Nun, daß war der preußische König Friedrich Wilhelm der I..  Der Berufsstand der Advokaten war ihm unsympatisch. Daher erliess er am 15.12.1726 eine Kabinettsorder für Gerichte und Juristische Fakultäten, den sog. Spitzbubenerlaß:

„Wir ordnen und befehlen hiermit allen Ernstes, dass die Advocati wollene schwarze Mäntel, welche bis unter das Knie gehen, unserer Verordnung gemäß zu tragen haben, damit man die Spitzbuben schon von weitem erkennt.“

1849 war die Amtstracht nach einer Rechtsverordnung  des Justizministeriums noch mit einem Barret ausgestattet:

Das Baret besteht aus einem rund geschnittenen und leicht gefalteten Kopfteile von schwarzem Wollstoff, um welchen sich ein nur am unteren Theile befestigter, oben aber frei abstehender und an beiden Kopfseiten mit einem dreieckigen Einschnitt versehener steifer Rand von 8 Centimeter Breite herumlegt. Die Bekleidung des Randes ist für die Richter und Staatsanwälte: schwarzer Sammet; für die Rechtsanwälte: schwarze Seide; für die Gerichtsschreiber: schwarzer Wollstoff.

Seit einer Neuregelung der Beschaffenheit der Amtstracht vom Reichsjustizminister im Jahre 1936 ist das Barret nicht mehr Bestandteil der Amtstracht, die Robe aber blieb erhalten.

Übrigens ist die Amtstracht kein Spaß. Trägt ein Anwalt im Termin keine Robe, kann er für diesen Verhandlungstermin zurückgewiesen werden. So entschied das BverfG im sog. Robenstreit1. Von dem OLG München2 gab es eine Entscheidung bezüglich einer zu tragenden Krawatte aus dem Jahre 2006.

Inzwischen ist in § 20 S. 2 der BORA festgelegt:

§ 20 Berufstracht
Der Rechtsanwalt trägt vor Gericht als Berufstracht die Robe, soweit das üblich ist. Eine
Berufspflicht zum Erscheinen in Robe besteht beim Amtsgericht in Zivilsachen nicht.
 

.ergänzend

Rechtsbeugung, Meineid und Hochverrat.

Wenn sich die Welt zerstört, dann fängt es so an

Ernst Moritz Arndt

Ernst Moritz Arndt 26. Dezember 1769 in Groß Schoritz, Insel Rügen – 29. Januar 1860 in Bonn war ein deutscher Patriot, Burschenschafter, Dichter, Sprachschützer und Revolutionär und Abgeordneter der Frankfurter Nationalversammlung. Arndt wandte sich hauptsächlich gegen die französische Besatzung Deutschlands … Weiterlesen

Mein Freund, der Wolf

  Am Donnerstag, 22. November, legte das Bundesamt für Naturschutz (BfN) das „Wolfsmonitoring 11/2018“ vor. Und dieses zeigt, die Zahl der Wolfsterritorien in Deutschland. 73 Rudel, 30 Paare und drei territoriale Einzeltiere – das sind die vom BfN offiziell vorgestellten Bestandszahlen von Wölfen in Deutschland. Aber – Wieder 58 getötete Wölfe in der Liste. Die Wolfsdebatte wird zur ablenkenden, hinterfotzigen Schwester der Migrationsdebatte gemacht…
Hier wird uns von Medien und Politik vermittelt, daß die Wölfe selbst schuld daran seien. daß sie nun „Entnommen“ abgeschossen werden. Daß sind sie aber nicht! Wir können hier aber ganz klar sehen, die mediengesteuerte Hetzkampagne und die ablenkende Propagandalüge über den bösen bösen Wolf, ist politisch gesteuert. Überall wo politische Misswirtschaft wie, Kriegsverbrechen, Waffen, Oel, Drogen und Menschenhandel, Migrationsschwindel, gezielte Umvolkung, Korruption asw. herrscht. In den Ländern wird in jahrhundertealter politischen Manier, gegen den Wolf gehetzt, Hatten wir letztes Jahr, die Vogelgrippe und davor, waren die Kampfhunde Schuld, und davor, der Rinderwahn und die Hühnergrippe, die Reichsbürger, die Nazis und die Rocker usw. usw. usw. Und Morgen, wird von den korrupten Politikdarstellern und den Medien, eine andere Sau durchs Dorf gejagt.

Laut Bundesamt für Naturschutz ist in Deutschland Platz für 440 Wolfsrudel und aktuell leben in Deutschland 73 Wolfsrudel. Angesichts dieser Zahlen gibt es keinen einzigen Grund auch nur einen Wolf zum Abschuss freizugeben.

Die Suche nach Sündenböcken für politische Misswirtschaft ist von allen Jagdarten, die hinterhältigste. Geht es nach dem Willen unserer Staatsknetenzecken, soll die Anzahl der Wölfe in Deutschland verringert werden. In ihren Koalitionsgesprächen verständigten sich die Verhandlungspartner nach den Worten von Bundeslandwirtschaftsminister Christian Schmidt (CSU) heuchelte darauf, daß der Schutz des Menschen im Vordergrund steh

So so, daß der Schutz des Menschen im Vordergrund stehe. Wie viele Menschen werden denn im Jahr von Wölfen verletzt? Seit 20 Jahren sind Wölfe in Deutschland wieder heimisch. Bis heute gibt es keinen einzigen Angriff auf Menschen, keinen einzigen Verletzten. Im Gegenzug aber in 2017 30 Tote (Menschen) durch Jäger.
Paradoxerweise fordern nun diese Jäger, dass sie den bisher ungefährlichen Wolf bejagen dürfen, was ja wieder einen Anstieg der Jagd bedeuten würde.

Fazit: Es sind nicht die Wölfe, die täglich unsere Frauen vergewaltigen, Es sind auch nicht die Wölfe, die schießend, schlagend und stechend, jagt auf unsere Bürger machen. Nein Nein, Es sind auch nicht die Wölfe, die ihre Bürger verheizen, ausrauben, vergendern und verschwulen, Kinder stehlen, Familien zerstören. Sie sind auch nicht daran beteiligt, daß Kinder im Vorschulalter, Dildo und Liebeskugeln in die Körperöffnungen stecken sollen, Nein Nien. Wir haben Euch durchschaut. Der kommende Bürgerkrieg wird Ordnung bringen.

Die wahren Feinde, sind NICHT die Tiere und Menschen in und aus den fernen Ländern. Unsere Feinde sind NICHT, mehrere tausende Kilometer entfernt.Sie sind hier, bei uns! Unsere Feinde sind im eigenen Nest mit den diebischen Hände in der Staatskasse.bzw. in den Amtstuben zu finden.

Unser verratener Freund, der Wolf.
 Es wird Zeit, sich zu erinnern.
Ich bin der Urvater all Eurer Hunde
und ihr besitzt die Frechheit, mich zu töten.
Seit Sonne und Mond das Licht machen, kenne ich dich.
Ich habe dich aus den einst riesigen Wäldern beobachtet.
Ich war Zeuge, wie du das Feuer und Werkzeug erfandest.
Einige von uns wurden Mitglieder eurer Rudel, jagten mit euch, beschützten eure Welpen, halfen euch, liebten euch.
Es war eine gute Zeit…
Einst waren wir uns so ähnlich.
Aber du hast die Wälder kleingemacht und viele von uns getötet.
Ich jage noch immer und füttere meine Welpen.
Das werde ich immer tun.
Ich beobachte dich, damit ich dich meiden kann.
Ich glaube,
ich kenne dich nicht mehr.
Es wird Zeit, sich zu erinnern

Märchen und Mythen über den Wolf

Odin, der himmlische Vater der germanischen Mythologie, war eine seltsame und würdevolle Figur, immer distanziert. Sogar als er mit den Helden an den Festmalen der Götter in seinem Goldpalast, dem Gladsheim oder noch im Valhalla (Saal der Toten) teilnahm, aß er nichts. Er gab die Nahrung, die vor ihm lag, seinen Wölfen Gere und Freke, die so im Valhalla ihr Mahl mit den Helden teilten. Die Valkyries, die die Toten aussuchten, waren beauftragt, auf die Schlachtfelder zu gehen und auf Befehl Odins auszuwählen, wer Sieger werden und wer erliegen sollte und dann die Leichen der Tapferen Odin im Valhalla zu bringen. Zwei Raben, die auf Odins Schultern saßen, flogen jeden Tag durch die Welt und berichteten ihm alles, was die Menschen taten. Der eine nannte sich Gedanke (Hugin) und der andere Gedächtnis (Munin). Währenddem die Götter schlemmten, dachte Odin darüber nach, was er von Gedanken und Gedächtnis erfahren hatte. Odin hatte die Verantwortung darüber, das Ende der Welt, der Tag, an dem die Erde und der Himmel zerstört werden sollten (Ragnarok), so weit als möglich hinauszuzögern. Odin war der universale Vater, Höchster unter den Göttern und den Menschen. Er versuchte permanent, sich mehr Weisheit anzueignen, um sie den Menschen weiterzugeben. Odin, der weise Gott, war manchmal mit einem Wolfskopf dargestellt.

Im alten Edda (altes Manuskript, das Gedichten ähnlich sieht) konnte der Wolf aber auch das Ende der Welt oder die Niederlage der Götter darstellen.

Die Sonne wird schwarz und dass die Erde im Meer versinken wird, Wenn die Sterne vom Himmel fallen werden Und dass das Feuer bis ins Firmament hochsteigt.

Lokis Sohn (verantwortlich für den Tod des meistgeliebten Gottes Balder), Fenrir, der zerstörerische Wolf, dessen offene Kiefer Himmel und Erde berührten, bedrohte die Welt der Götter. Um den äußersten Moment hinauszuzögern, heckten die Götter eine Falle aus, indem sie ihn herausforderten, einen Ring zu zerbrechen, den keiner der Götter zu brechen vermocht hatte. Fenrir konnte nicht abschlagen, aber die Gefahr vorausahnend, sprach eine Bedingung aus: Einer der Götter musste, im Namen aller, seine rechte Hand in des Wolfes Schnauze legen. Der Kriegsgott Tyr akzeptierte und verlor sein Pfand, währenddessen die Zwergenschmiede Fenir in Ketten legten. Bei seiner Befreiung wird die Welt der Götter ihr Ende sehen.

Stärker als alles,

Aber nie würde ich es wagen, seinen Namen auszusprechen.
Und es sind wenige, die darüber hinaus sehen können
Im Moment, wenn Odin untergehen wird.
Edda aber sah einen neuen Himmel und eine neue Erde voraus.
Noch einmal mit einer wunderbaren Schönheit;
werden die Häuser Dächer aus Gold haben;
Ohne dass die Felder ausgesät sind werden ihre Früchte reifen
Auf ewig in einer perfekten Glückseligkeit.

Das alte Edda datiert ungefähr aus dem Jahre 1300; die Texte aber, aus denen es sich zusammensetzt, hätten einen noch viel älteren Ursprung. Dieses Manuskript ist 300 Jahre nach der Ankunft der Christen auf Island redigiert worden. Es ist möglich, dass, trotz des hohen Alters der Texte, verschiedene vom Christentum beeinflusst worden sind, da einige Passagen erstaunlicherweise den in der Bibel entwickelten Ideen gleichen, wie etwa das ewige Leben nach dem Tod Odins und die Gegenwart eines allmächtigen Gottes, dessen Namen ich nie auszusprechen wagen würde.

Der Wolf Fenrir

Vor langer Zeit in Asgard, dem Wohnsitz der Götter im Zentrum des Universums, zog Gott Odin einen Wolfswelpen namens Fenrir auf. Schon als kleiner Welpe ließ Fenrir sein unheimliches Heulen erklingen. Als er größer wurde, bekamen die anderen Götter Angst vor ihm. Schnüffelnd und neugierig zog Fenrir durch die Gassen von Asgard und die Götter wechselten schnell auf die andere Straßenseite, wenn sie ihn kommen sahen.

Egal, was für ein freundliches Wesen Fenrir war, nur ein Gott streichelte sein graues Fell: Tyr, Odins jüngerer Sohn, liebte Fenrir und blieb sein Freund und fütterte ihn mit Fleisch, und je mehr Fenrir fraß, desto größer wurde er, bis er schließlich den Göttern bis zur Taille reichte.

Fenrir hatte nie jemanden verletzt oder angegriffen, aber die Götter bekamen immer mehr Furcht vor ihm. Schließlich trafen sie sich und beschlossen, Fenrir an die Kette zu legen. Sie schmiedeten ein Kette aus schwerem Eisen, mit Gliedern so stark wie der Arm eines Mannes und dann riefen sie Fenrir, der freudig angetrabt kam, aber überrascht und bestürzt war, als die Götter ihm die Kette um den Hals legten und ihn banden. Fenrir heulte auf, zog und zerrte an der Kette, rannte im Kreis, und zuletzt, all seine Kraft einsetzend, sprengte er die Fesseln. Die Götter waren entsetzt und beschlossen, eine neue Kette zu schmieden, doppelt so stark wie die vorherige, denn nun reichte Fenrir den Göttern schon bis zu den Schultern, und sie wussten, dass er die Kraft von Hunderten hatte. Aber immer noch war Fenrir niemandem feindlich gesinnt, und als die Götter ihn erneut riefen, lief er zu ihnen in der Hoffnung, dass sie endlich seine Freundschaft annahmen. Doch die Götter warfen ihm die neue Kette um den Hals, und wieder war der arme Wolf gefangen und seine Augen leuchteten und blitzten vor Wut rot auf, bedrohlich knurrend stemmte er seine gigantischen Pfoten in die Erde und mit einem gewaltigen Ruck sprengte er auch diese Fessel und die Götter flohen vor ihm.

Beunruhigt beschlossen die Götter nun, sich an die Zwerge zu wenden. Als diese von den Sorgen der Götter erfuhren, webten sie aus dem „Miau“ einer Katze, dem Speichel eines Vogels, dem Atem eines Fisches, den Sehnen eines Bären und den Wurzeln eines Berges das Seil „Gleipnir“. Es war dehnbar wie Seide, aber stark genug, das niemand es zerreißen konnte, nicht einmal der große Wolf Fenrir.

Fenrir liebte es, über die Felder zu laufen und zu springen, doch er fühlte sich immer trauriger und einsamer. Und trotzdem hoffte er immer noch, das die Götter eines Tages mit ihm spielen würden. Er wollte ihnen beweisen, das er ihr Freund sein wollte, und so lief er den Göttern zur Begrüßung abermals entgegen, als sie auf ihn zukamen. „Komm, Fenrir, wir wollen mit dir spielen.“ sagten die Götter und Fenrir heulte vor Freude auf. „Aber wir brauchen mehr Platz.“, sagten sie, „Du bist ein großer Wolf und wenn du über die Felder läufst und springst, bebt die Erde. Wir brauchen ein großes Feld für dich, und wir wissen auch genau den richtigen Ort. Willst du mit uns kommen?“ Fenrir zitterte vor Freude, schüttelte seinen großen, grauen Kopf und stampfte mit den Pfoten. Er würde den Göttern überallhin folgen, wenn sie ihn nur endlich lieben würden und seine Freunde wären!

Glücklich folgte Fenrir ihnen auf ihr gigantisches Segelschiff, auf dem sie eine wilde, dunkle und raue See überquerten und nach ein paar Tagen erreichten sie schließlich ein weit entferntes, raues Eiland. „Was wollen wir denn spielen?“ fragte Fenrir und wünschte sich nichts sehnlicher, als den Göttern zu gefallen. Sie zeigten ihm das goldene Band, das die Zwerge gewoben hatten: „Nimm dieses Ende des Bandes und wir nehmen das andere. Wir spielen Seilziehen. Mal sehen, ob du wirklich so stark bist wie wir alle zusammen.“

Begeistert nahm Fenrir das Band zwischen seine scharfen Zähne und rannte ans andere Ende des Feldes. Er begann zu ziehen und zu zerren, und die Götter zogen am anderen Ende des Bandes. Aber wie gewaltig sie auch an beiden Enden zogen, das goldene Zwergenband hielt stand. Als die Götter sahen, das Fenrir weit weg war, verankerten sie heimlich ihr Ende des Bandes im Urgestein der Insel und riefen Fenrir über das Feld zu: „Wickle das Band um deinen Hals, Fenrir! Wenn irgendein Wesen dieses Band zerreißen kann, denn du!“ „Ich kann jede Fessel sprengen.“ dachte Fenrir und er wand sich das goldene Band um seinen Hals und sah voller Tatendrang zu den Göttern hinüber.

„Ich bin soweit!“, rief er, aber als er Tyr mit bedrücktem, niedergeschlagenem Gesichtsausdruck auf den Boden blicken sah, ahnte er bereits, dass die Götter einen weiteren, gemeinen Trick mit ihm versuchten. Ein welterschütterndes Knurren fuhr aus seiner Kehle und er rief nach seinem einzigem Freund: „Tyr, mein Freund,“ heulte er „helfe deinem alten Gefährten Fenrir. Gib´ mir deine Hand als ein Zeichen guten Willens!“

Tyr konnte den qualvollen Ausdruck in Fenrirs Augen nun nicht mehr länger ertragen und er hielt seinem Freund die Hand hin. Fenrir kam heran und legte sanft seine großen Kiefer um Tyr´s Handgelenk. Fenrir, in seinem Maul immer noch vorsichtig Tyrs Hand haltend, wuchs zu seiner doppelten Größe heran. Entsetzt wichen die Götter zurück, als er rückwärts taumelte und Tyr mit sich riss. Das Band hielt. Und wieder zog und zerrte Fenrir, und wiederum hielt das goldene Band seiner Kraft stand. Ein drittes mal sammelte er all seine Kräfte und versuchte, seine Fessel zu sprengen. Das Band der Zwerge hielt, und er war immer noch an die Felsen der Insel gekettet. Und immer noch hielt Fenrir Tyrs Hand in seinem Maul und seine Augen füllten sich mit Tränen, als er in die Augen des einen Gottes blickte, der immer sein einziger Freund gewesen war.

Er wusste, dass er für immer hilflos gefangen war. Und Tyr blickte ebenfalls in Fenrirs Augen und ihn erfüllte eine tiefe Traurigkeit für seinen Freund. Ihr Schicksal nun akzeptierend, schlossen Tyr und Fenrir ihre Augen im selben Moment, und als sie das taten, verschlang Fenrir Tyr´s Hand.

Aber: Tyr starb nicht, er war ja ein Gott, und die anderen Götter zogen ihn zurück und verbanden seine schreckliche Wunde. Und denn nahm Odin sein Schwert und schleuderte es wutentbrannt in Fenrirs Rachen. Der arme graue Wolf hustete und röchelte, doch auch er starb nicht, da er eine Schöpfung der Götter war. Erneut heulte er in Qual und Agonie auf, doch die Götter wandten sich von ihm ab und ließen ihn alleine zurück. Für viele Jahre nun hörten die Götter und Menschen das einsame und klagende Heulen Fenrirs und schließlich, eines Nachts, konnte er sich endlich befreien und sprang hoch in den Himmel! Schwerer Regen prasselte auf Asgard nieder und in dieser Nacht, bekannt als Ragnarök oder Götterdämmerung, wurde die alte Welt zerstört und aus dieser Zerstörung wuchs eine neue, friedvollere Welt und Odins Söhne kehrten zurück um über sie zu herrschen.

Der Wolf als Totemtier

7000 v.Chr. fühlten sich die Menschen noch eins mit der sie umgebenden Natur. Sie sahen keine wesentlichen Unterschiede zwischen sich und den Tieren, hielten sich für ebenbürtig und einige sogar für Wesen, die mit übernatürlichen Kräften ausgestattet sind. Der Mensch der Urgesellschaft war davon überzeugt, dass Tiere genauso wie Menschen in Geschlechtsverbänden und Stämmen leben. Für diesen Menschen stand fest, dass er selbst und sein Stamm in einer Verwandtschaftsbeziehung zu irgendeinem Tier stand. Das Wort, dass diese Beziehung kennzeichnet, heißt Totem und stammt aus der indianischen Sprache, wo es „verwandt“ bedeutet.

Häufig, wenn von einem Totemtier die Rede ist, ist eigentlich ein Krafttier oder ein Tierschutzgeist gemeint. Ein Krafttier ist nur für einen Menschen „zuständig“. Ein Totem kann in Form eines Tieres auftreten, aber auch als Pflanze oder Naturerscheinung und deren bildliche oder symbolische Darstellung. Für den Umgang mit einem Totem gibt es aber auch Tabus. Diese Tabus sind heilige Regeln. In den meisten Fällen darf ein Totem weder getötet, noch verletzt oder gegessen werden, aber hier gibt es auch Ausnahmen.

Ein Totemtier ist angeboren. Üblicherweise wird es entweder von Mutter oder Vater vererbt. Bei den Indianern Nordamerikas hat meistens ein ganzer Clan dasselbe Totemtier, während es bei den Aborigines in Australien nicht an eine Familie gebunden ist sondern einzelne Familienmitglieder verschiedene Totems haben und durch sie über die Familie hinaus eine besondere Beziehung zu ihrer Totemgruppe haben.

Ein Krafttier oder Tierschutzgeist ist ein persönlicher Helfer einer Einzelperson. Besonders die Nordamerikanischen Indianer sind dafür bekannt, dass sie durch körperliche und geistige Strapazen (zum Beispiel lange Wanderungen, langes Fasten, besuchen einer Schwitzhütte und vieles Mehr) eine Vision herbeizuführen versuchen. In dieser Vision zeigt sich ihnen dann ihr persönlicher Schutzgeist. In den meisten Fällen wird zur Entschlüsselung der Vision ein Schamane benötigt. Ein Krafttier kann dem Menschen auf vielerlei Weise zur Seite stehen. Beispielsweise bei der Jagd oder während einer Schweren Krankheit.

Krafttier Wolf

Der Wolf nimmt unter den verschiedenen Tierarten, die zum Totem wurden einen führenden Platz ein.

Im Indianerstamm der Tlinkit von der Nordwestküste Nordamerikas und bei den Irokesen, die im Südosten der Großen Seen lebten, gab es Sippen des Wolfs. In Turkmenien war der Wolf das Totem von 11 Sippen. Die Usbeken leiteten ihre Herkunft vom Wolf ab. Der Wolf zählte auch zu den Haupttotems der Eskimos der Bering-Straße, die ihre Waffen, Hausgerät und sogar ihre Gesichter mit Totemzeichen schmückten. Auch die Mongolen verehrten den Wolf. In einer Legende heißt es, dass ihr Volk von einem vom Himmel geborenen Wolf und einer Hirschkuh abstammt. Als Urmutter der alten Türken galt eine Wölfin. In Überlieferungen heißt es, dass eine Wölfin einen hilflosen zehnjährigen Knaben vor dem Tode gerettet habe. Er war der einzige, der vom Stamm der Hunnen am Leben geblieben war, nachdem diese von Feinden vernichtet worden waren. Als der Junge erwachsen wurde, brachte die Wölfin zehn Söhne zur Welt, deren Vater der er war. Jeder dieser Söhne war der Begründer einer Geschlechterlinie.

Die Verehrer eines Totems waren davon überzeugt, dass sie in den unterschiedlichsten Lebenssituationen mit dessen Unterstützung und Schutz rechnen konnten.

Noch vor wenigen Jahren glaubten die Usbeken, bei denen sich die Organisation in Geschlechtsverbänden erhalten hatte, an die Hilfe ihres Urvaters, des Wolfs. Um einer Frau eine schwierige Geburt zu erleichtern, legte man ihr wie ein Armband einen Wolfskiefer um das Handgelenk. Oder man zerrieb ein Stück getrocknetes Wolfsherz zu Pulver, löste es in Wasser und gab es der Frau zu trinken. Ein Neugeborenes hüllte man in ein Wolfsfell, damit es lange lebte. An die Wiege hängte man als Amulett Wolfszähne, Krallen und Afterzehen. Erwachsene Usbeken trugen, um sich gegen jegliches Unglück zu schützen, Eckzähne, Zähne und Krallen vom Wolf. Diese Amulette durften nicht verkauft werden, man konnte sie nur verschenken. Nicht weniger als die Usbeken vertrauten die Burjaten auf den Schutz des Wolfs. Wenn jemand Fieber bekam, wurde er in ein Wolfsfell gewickelt. Kasachen oder Kasantataren rieben bei Ausschlag oder Flechte die Stelle mit einem Wolfsschweif. In Europa tritt der Wolf nicht selten im Volksglauben als Beschützer auf. Der römische Gelehrte Plinius d. Ä. schrieb, dass ein Wolfskopf die Kraft eines Zaubers breche. Eben aus diesem Grunde wurden sie an das Tor der Landsitze genagelt. Zu dem gleichen Zweck verwendete man in Deutschland im 19.Jh. im Pferdestall eine Wolfspfote.

Einem Totemtier nicht die nötige Achtung entgegen zu bringen, zählt zu den Tabus im Umgang mit dem Krafttier. Schon seit frühester Zeit glaubten die Menschen, dass Tiere die menschliche Sprache verstehen können. Um das Krafttier nicht zu beleidigen, denn dann würde es sich an einem rächen, verwendeten viele Völker Tabubezeichnungen für die Tiere. Bei den Esten hieß der Wolf z.B. „Hirte“, „Langschwanz“ oder „Onkel“, bei den Litauern „Feldgeist“, bei den Korjaken „der sich abseits im Hintergrund hält“ und bei den abchasischen Jägern „glücklicher Rachen“.

Da der Mensch das Totemtier als seinen verwandten ansah, begegnete er selbst dem toten Tier noch mit Ehrerbietung. Bei den alten Athenern herrschte der Brauch, jedem getöteten Wolf ein Begräbnis auszurichten. Auch die Jakuten überließen einen toten Wolf nicht einfach seinem Schicksal: Sie wickelten ihn in Heu und hängten ihn an einen Baum, d.h. sie bestatteten ihn, wie es bei den Taigabewohnern alter Brauch war. Auch die Usbeken bestatteten einen Wolf, indem sie ihn der Erde beisetzten.

 Ursprünglich war der Wolf unter den Großsäugern das Tier mit der größten weltweiten Verbreitung.  Er bevölkerte die gesamte nördliche Halbkugel nördlich des 15. Breitengrades (inklusive Mexiko, Nordafrika, Arabien und Indien). Doch haben die gnadenlose Verfolgung und Lebensraumzerstörung dazu geführt, dass der Wolf in Westeuropa und selbst in Skandinavien schon in der Mitte des 19. Jahrhunderts ausgerottet war. Auch in Deutschland galt die Art über hundert Jahre als „ausgestorben“. Allerdings kehren die Beutegreifer seit rund 20 Jahren wieder aus dem Osten zurück und haben sich mittlerweile wieder angesiedelt – beispielsweise auf alten Truppenübungsplätzen in Sachsen und Brandenburg. Auch in Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Hessen und Bayern werden immer wieder Sichtungen gemeldet. Derzeit ist der Wolf in der deutschen Roten Liste als „vom Aussterben bedroht“ gelistet.

Auch nach Italien, Österreich und der Schweiz wandern wieder Wölfe ein – in die Gebiete, die sie, wie in Deutschland auch, bereits früher besiedelten. Insgesamt leben derzeit zwischen rund 12.000 Wölfe in Europa (außerhalb Russlands).

Lebensweise

Die Rückkehr des Wolfes

Wie sind die Zukunftsaussichten?

Die Rückkehr der Wölfe klappt dort, wo die sie ausreichend Nahrung und ungestörte Gebiete vorfinden, um ihre Jungen zur Welt bringen und aufziehen können. Und wo sie vor Nachstellungen des Menschen sicher sind. Als Hauptbedrohungsfaktoren galten im letzten Jahrhundert Lebensraumverlust durch Bevölkerungswachstum, Industrialisierung sowie die direkte Verfolgung mit Hilfe von Fallen, Schusswaffen und Gift. Diese Bedrohungsfaktoren sind teilweise auch heute noch aktuell. Hinzu kommt der Verkehr: Seit ihrer Rückkehr nach Deutschland im Jahr 2000 sind 100 Tiere durch den Straßenverkehr zu Tode gekommen. Auch illegale Tötungen stellen eine Bedrohung für den Wolf dar. Eine dauerhafte Rückkehr ist zudem von der Akzeptanz in der Bevölkerung abhängig.

Systematik und Unterarten

der Beitrag ist noch nicht fertig

ergänzend

Kulturbringer Odin, Allvater, Wotan

Einsam sind die tapferen und die Gerechten. Doch mit ihnen ist die Gottheit. Odin, Allvater, Wotan. Gar viele Namen hat Allvater, stetig wacht der Vater aller Götter. Sei Dir bewusst, dass der absolut unkriegerische, große Fragende und Reisende Gott der … Weiterlesen

Walhall, Ragnarök: Ende und Neubeginn

Walhalla – das Ziel aller tapferen Krieger Walhall (oder Valhall, im Volksmund oftmals auch Walhalla genannt) bezeichnet in der nordischen Mythologie das Ziel aller gefallenen Krieger, die sich als tapfer erwiesen hatten und in der Schlacht ihr Leben gelassen hatten. … Weiterlesen

Germanische Mythologie

  EINLEITUNG Es läßt sich mit großer Wahrscheinlichkeit voraussetzen, daß die Stammväter der Germanen, nachdem sie sich von den anderen Ariern getrennt hatten und in zwei Strömen die Ebenen Mitteleuropas und den hohen Norden unseres Kontinents überfluteten, die alten religiösen … Weiterlesen

Magic Runes by Germanenherz

Bild


Den Einstig und Beginn zum Thema Runen, findest du auf meinen Germanenherz Blog´s. Doch die Bedeutung für dich, die findest du nur in dir selbst. Mache dich auf und folge dem Ruf der Runen, sie werden dich zu neuen Erkenntnissen über dich selbst und deine Umwelt bringen. Vielleicht begreifst du erst dann, was dein Weg durch die Zeit ist und wie du ihn gehen sollst.

Runen Rad Runen Rat

Ich weiß, dass ich hing am windigen Baum neun lange Nächte, vom Speer verwundet, dem Odin geweiht, ich selber mir selbst, am Ast des Baumes, von dem niemand weiß, aus welcher Wurzel er wuchs.Sie boten mir nicht Brot noch Met … Weiterlesen

Die theoretische Magie als Grundlage der Runenmagie

Die skeptische Frage, ob es Magie überhaupt gibt, ist äußerst unpräzise, so wie auch Glaube oder Nichtglaube an Magie weder richtig noch falsch sind. Es kommt dabei darauf an, was man eigentlich unter Magie versteht, und schon hier laufen die … Weiterlesen

Zauberei und Hexerei

In meinem neuen Titelbild könnt ihr es sehen. Meine Othala Rune symbolisiert, den Sündenbock des heiligen Bartholomäus (Astaroth) in seiner Niederlage, fixiert in meinem Runenkreis
 Die alten Deutschen kannten Zauber mit Tat und Wort; den ersteren verbietet Nr. 10 des Indiculus (de phy-lacteriis et Ugaturis), den zweiten Nr. 12 (de incantationibus). Das Wort Zauber (ahd. zoubar) selbst bedeutet eigentlich „Mennig“, die rote Farbe, mit der … Weiterlesen

Magische Nächte. Die 12 Rauhnächte

Die 12 Rauhnächte Die zwölf Nächte am Ende des Jahres und die mit ihnen verknüpften Mysterien gehen bis in die Antike zurück. Sie haben sowohl römische als auch germanische und sogar indische, japanische und chinesische Wurzeln, und auch heute noch finden sie vielerorts im Brauchtum Beachtung. Nach uralten Überlieferungen suchen zu dieser Zeit die Seelen … Weiterlesen

Die weisen Frauen Hagedisen – Hexen

Die erfolgreiche Vorgehensweise und die überzeugenden Ergebnisse der heilkundigen Frauen stellten eine große Bedrohung für das aufkommende Christentum, sprich die Kirche dar. Denn diese Frauen verließen sich mit ihren außergewöhnlichen Begabungen eher auf ihre Sinne und Erfahrungen als auf die Gebote des Glaubens. Versuch und Jrrtum lehrte sie Ursache und Wirkung zu erkennen. Sie Forschten … Weiterlesen

Das Erforschen der Zukunft

Als Mittel zur Erforschung des göttlichen Willens bei den Deutschen nennt Cäsar „Losorakel und Prophezeiungen (sortes et vaticinationes; b. g. 150), Tacitus „Götterzeichen und LosorakeV1 (auspicia et sortes, Germ. 10). Beim Los wurde die Gottheit nach ihrem Willen gefragt, im anderen Falle erfuhr man ihn aus gewissen Vorzeichen. Die Wahrsagekunst scheint mehr Aufgabe der Frauen … Weiterlesen

Der Vatikan entfernte 1684 14 Bücher aus der Bibel ohne wirkliche Erklärung

Normalerweise, wenn die Bibel in Gesprächen aufgegriffen wird, ist das, was in den Sinn kommt, eine Quelle der Wahrheit, die nicht manipuliert wurde.

Als dieses Buch ursprünglich veröffentlicht wurde, enthielt es 80 Bücher, und aktuelle Ausgaben haben nur 60, und wir müssen uns fragen, zu welchem ​​Zweck die Entfernung von 14 Büchern dienen würde.

Die Vatikankirche oder römisch-katholische Kirche ist seit Ewigkeiten mit Täuschung verbunden. Ihre Gräueltaten reichen von Völkermord vor vielen Jahrhunderten gegen die Katharer bis hin zu Kindesmissbrauch in den letzten Jahren.

Die Bibel wurde 1611 ursprünglich aus dem Lateinischen ins Englische übersetzt. Diese „ursprüngliche“ Bibel enthielt 80 Bücher, einschließlich der Apokryphen, was verborgen bedeutet.

Diese Apokryphenbücher bildeten das Ende des Alten Testaments und enthielten die folgenden Bücher:

• 1 Esdras

• 2 Esdras

• Tobit

• Judith

• Der Rest von Esther

• Die Weisheit Salomos

• Ecclesiasticus

• Baruch mit dem Brief Jeremias

• Die Lieder der 3 Heiligen Kinder

• Die Geschichte von Susana

• bel und der Drache

• Das Gebet für Manasses

• 1 Makkabäer

• 2 Makkabäer

Später im Jahr 1684 wurden alle diese Bücher aus der Bibel und allen ihren verschiedenen Fassungen entfernt. Der einzige, der intakt blieb, war die Ausgabe von 1611.

In dieser ersten Ausgabe wurde der Name der Bibel Jesus als Jesus buchstabiert, der Yahushua ausgesprochen wurde. Sie müssen sich fragen, warum es in Jesus geändert wurde, im Gegensatz zur ursprünglichen Aussprache und Schreibweise.

Eines der interessantesten Bücher der entfernten war die „Weisheit Salomos“. Salomo ist eine der legendärsten biblischen Figuren der Bibel, denn er war der Sohn Davids und der klügste Mann, der je gelebt hat.

Normalerweise wird er als wohlwollende Figur dargestellt, jedoch wird dieses Buch alles ändern, was Sie jemals über ihn gelernt haben.

Lesen Sie zum Beispiel diesen Auszug:

Weisheit Salomos 2: 1-24

1 Für die gottlos gesagten Argumentationen mit sich selbst, aber nicht in Ordnung, ist unser Leben kurz und langweilig, und im Tod eines Mannes gibt es kein Heilmittel: Auch war niemand bekannt, der aus dem Grab zurückgekehrt ist.

2 Denn wir sind bei allen Abenteuern geboren, und wir werden im Jenseits sein, als ob wir noch nie gewesen wären; denn der Atem in unseren Nasenflügeln ist wie Rauch und der kleine Funke in der Bewegung unseres Herzens

3 Was erloschen ist, wird unser Körper in Asche verwandelt werden, und unser Geist wird wie die weiche Luft verschwinden.

4 Und unser Name wird in der Zeit vergessen, und niemand wird unsere Werke zur Erinnerung haben, und unser Leben wird wie die Spur einer Wolke dahinschwinden und wie ein Nebel vertrieben werden, der mit den Strahlen von vertrieben wird die Sonne und mit ihrer Hitze überwinden.

5 Denn unsere Zeit ist ein Schatten, der vergeht. und nach unserem Ende gibt es kein Wiederkommen; denn es ist schnell versiegelt, so dass kein Mensch wiederkommt.

6 Komm her, lass uns die guten Dinge genießen, die anwesend sind: und lass uns schnell die Kreaturen wie in der Jugend einsetzen.

7 Füllen wir uns mit kostbarem Wein und Salben. Und keine Frühlingsblume geht an uns vorbei.

8 Krönnen wir uns mit Rosenknospen, bevor sie welken:

9 Lassen Sie keinen von uns ohne seinen Teil unserer Wollust aus. Lassen Sie uns an jedem Ort Zeichen unserer Freude lassen. Denn dies ist unser Teil und unser Los ist das hier.

10 Lass uns den armen Gerechten unterdrücken, lass uns weder die Witwe verschonen noch die alten grauen Haare der Alten verehren.

11 Unsere Stärke sei das Gesetz der Gerechtigkeit; denn das Schwache ist nichts wert.

12 Darum lasst uns auf die Gerechten warten; denn ER ist nicht an der Reihe und ER ist rein im Gegensatz zu unseren Taten. Er beschimpft uns mit unserem Verstoß gegen das Gesetz und wirft der Übertretung unserer Erziehung unsere Schande vor.

13 ER bekennt sich dazu, das Wissen vom Allerhöchsten zu haben, und nennt sich selbst das Kind des Herrn.

14 ER wurde gemacht, um unsere Gedanken zu tadeln

15 ER ist für uns auch schmerzlich, denn sein Leben ist nicht wie das eines anderen Mannes, seine Wege sind anders.

Wir werden von IHM als Fälschung geschätzt: ER verzichtet auf unsere Wege als Schmutz. Er sagt das Ende der Gerechten, um gesegnet zu werden, und macht SEINEN Ruhm, dass GOTT SEIN Vater ist.

17 Lasst uns sehen, ob SEINE Worte wahr sind: und beweisen wir, was am Ende von IHM geschehen wird.

18 Wenn der Gerechte der Sohn des Allerhöchsten ist, wird ER IHN helfen und IHN aus den Händen SEINER Feinde erretten.

19 Lassen Sie uns IHN mit Verzweiflung und Folter untersuchen, damit wir seine Sanftmut kennen und seine Geduld beweisen können.

20 Verurteilen wir IHN mit einem schändlichen Tod: denn durch SEINEN eigenen Mund wird ER respektiert werden.

Diese Verse erinnern an einige wichtige Fragen, wie zum Beispiel:

• Wen spricht Salomon davon, mit einem „schändlichen Tod“ zu töten?

• Warum stimmte der Vatikan dafür, dass diese 14 Bücher aus der Bibel entfernt wurden?

• Warum klang Solomon in diesem Buch so verrückt und böse?

Es scheint, dass Salomo von Jesus sprach. Aber Jesus wurde ungefähr 900 Jahre nach seinem Tod geboren. Könnte er Jesu Kommen prophezeit haben? Überlegen wir uns, warum das sein könnte, von dem Salomo sprach.

• Sie töteten den Sohn mit einem schändlichen Tod

• Die Aktionen oder Moden des SOHN unterschieden sich von allen anderen

• Er behauptet zu sein und ist das Kind von The MOST HIGH

• Er war ein gerechter armer Mann, der Solomon und andere wie ihn als „Fälschungen“ betrachtete.

• ER bekennt sich dazu, Kenntnis von The MOST HIGH zu haben

Dann hör zu, was Salomo zu sagen hat:

• ER wurde gemacht, um unsere Gedanken zu tadeln (zu kritisieren)

• Wir werden von IHM als Fälschung geschätzt: ER verzichtet auf unser Verhalten als Schmutz. Er sagt das Ende der Gerechten, um gesegnet zu werden, und macht SEINE Ehre, dass GOTT SEIN Vater ist

• Wenn der Gerechte der Sohn des MEISTEN HOHEN ist, wird ER IHN helfen und IHN aus den Händen SEINER Feinde erretten.

Und als letztes möchte ich darauf hinweisen, dass Salomo sagt:

• Lass uns den armen Gerechten unterdrücken, lass uns weder die Witwe noch die alten grauen Haare der Alten verehren.

Im Gegensatz zu allem, was die meisten von uns über Salomo wissen und glauben, klingt er in diesen Versen völlig böse. Gemäß den meisten biblischen Lehren der Neuzeit wird uns gesagt, dass er der klügste Mann in der Weltgeschichte ist.

Es sei darauf hingewiesen, dass Salomo am Okkultismus beteiligt war. Ein Großteil des Wissens und der Lehren, über die Aleister Crowley predigte, beruhten auf den Kleinen Schlüsseln von Salomon . Salomo verehrte mehrere Götter und hatte eine Schwäche für Frauen .

Es ist auch erwähnenswert, dass der Tempel Salomos als geistiger Geburtsort der Freimaurerei gilt, einer Art Geheimgesellschaft, die für einen Großteil der Korruption in unserer heutigen Welt verantwortlich ist.

Es wurde nie mit Sicherheit gesagt, warum diese Bücher aus der Bibel entfernt wurden, obwohl verschiedene Spekulationen gemacht wurden. Wir müssen uns fragen, ob etwas Dunkleres nicht hinter ihrer Entfernung steht und was genau sie mit diesen Büchern verstecken.

Wenn etwas von den Machthabern von unserem direkten Standort entfernt wird, erwarten sie normalerweise nicht, dass wir tiefer als die Oberfläche schauen, aber wenn wir es tun, gibt es fast immer mehr zu entdecken, als wir uns je hätten vorstellen können.

VON BÜCHERN, DIE DEN GEIST UND DEN LEIB TÖTEN

Germanenherz Die Christianisierung

Die Artznei macht Kranke,

Die Mathematik Traurige

Und die Theology Sündhafte Leut.

Luther.

Keine Religion ist höher als die Wahrheit. Die Bibel ist eine ganz ungewöhnliche Fälschung, das muß jeder wissen, bevor er sie zur Unterlage eines fanatischen Glaubens macht. Jeder muß, wenn er das noch nicht weiß, sich mit der Geschichte dieses Buches beschäftigen. Bin Mensch, der alles glauben wollte, wörtlich, was in der Schöpfungsgeschichte erzählt wird, der hätte von dem wahren Weltbild keine Ahnung. Diese Stellen wollen sehr sorgsam gelesen sein. Dazu braucht man viele Jahre eigener Forschung oder man muß die Forschungen anderer wenigstens kennen, um ein Urteil zu haben.

Das wäre ein kläglicher „Gott“, der erst seit 1900 Jahren der Welt sich offenbart hätte. Gott hat sich in allen großen Männern offenbart, schon seit die Erde steht. Du kannst Gott nur durch dich selber erfassen und begreifen und nicht durch ein Buch, auch nicht das wertvollste. Was die Bibel sagt, haben die Veden der Inder und die Edda schon viel früher und zum Teil viel besser gesagt oder viel besser erhalten. Das kann nicht jeder nachprüfen, aber wer die Wahrheit hört, der wird sie begreifen, wenn sein Herz und sein Verstand noch nicht durch Gebot und Verbot getrübt und betrübt worden sind. Wer „Christi“ Art ist, wer Gottes ist, der braucht alle diese Krücken nicht. Ich glaube mich näher Gott und näher dem Geiste „Christi“, weil ich nicht kleingläubig genug bin, alle diese Sinnbilder wörtlich und wirklich zu nehmen. Wer noch nicht dazu vorgedrungen ist, daß Gott Geist ist und der Inhalt dieser ganzen Welt im Guten und im Bösen, der steht noch weit ab in der Erkenntnis, der steht noch im täuschenden Wortglauben, der alles für bare Münze nimmt. Es gibt keinen persönlichen Gott mit Anfang und Ende, Größe oder Kleine, sondern Gott ist in dir oder mir, so groß oder klein, so persönlich oder unpersönlich als ich es fassen kann. Was ich von Christi Göttlichkeit oder Gottähnlichkeit halte? Schon Hunderte seiner Art lebten und leben, in denen Gott ausschließlich wohnt und wohnte, Ihn „Gott“ zu nennen, ist Gotteslästerung derer, die den Buchstaben für den Geist nehmen.

Zum „Kreuzestod Christi“ sage ich, daß, wenn er am Holze starb, er starb wie jeder von uns, um die Wanderung zu neuen Verkörperungen zu gehen wie wir, wie auch Goethe wußte, daß er schon „tausende“ Male gelebt hätte. Es könnte wohl sein, daß der „Christus“ ein Vollendeter war, der in Gott einging, der am Ende seiner Gestaltungen war.

Zur Auferstehung Christi und zur Himmelfahrt sage ich, daß wir nach diesem Tode zu einem anderen Leben alle „auferstehen“, daß wir zu den „Himmeln“ fahren, das heißt, daß wir wieder Geist werden, und so kehren wir auch eines Tages wieder, wie dann „Christus“ auch wiederkehrt als der Starke von Oben, von dem die Edda spricht, der allen Streit endgültig schlichtet — in uns und jeden Tag!

Der Heilige Geist wird nicht nur zu Pfingsten ausgegossen, sondern zu allen Stunden auf die, die dafür bereit sind, die Gott im Geiste schauen, niemals aber auf die, so den toten Buchstaben heiligen, denn sie sind der Un-Geist.

Von der Sünde halte ich gar nichts. Der wahre Mensch, der „Gottesmensch“ in uns ist gut, nur des Sinnenmenschen Bosheit ist groß auf Erden, und alles Dichten und Trachten seines Herzens war böse immerdar. — Der „Gottessohn“ hat keine Erbsünde; diese „erben“ nur jene, die nicht zur Erkenntnis Gottes kommen, weil ihnen das Gottesbewußtsein in dem Maße ihrer Unterwerfung unter die tierischen Triebe fehlt.

Das Jüngste Gericht aber hat statt in jedem Augenblicke, indem du in dein Inneres schaust und dein Gewissen fragst. Die ganze Blindheit und Torheit der Menschen zeigt ihre tierische Angst vor diesem Gericht, das sie weit fort von sich hinweg in Raum und Zeit legen, statt in ihr Inneres, in ihre eigene Seele.

Ein falsches Christentum, vom „Juden“ aus dem Osten geliefert und falsch überliefert, benahm dem Arier alle eingeborene Vorsicht. So sieht er heute nicht mehr, wie ihn eine häßliche Dreifaltigkeit von Bibel, Babel, Pöbel, betrügt.

Wie glückhaft unabhängig und gesund empfanden doch unsere Alten, auch noch mancher bis in unsere Tage! Als Gylfi die Asen besuchte, sah er sich um in Walhall und „Vieles von dem, was er sah, deuchte ihm unglaublich“. Er besaß noch die Vornehmheit, vorsichtig zu sein. Der Deutsche von heute ist leichtgläubig und darum unvornehm, ohne Halt, Haltung und Gesinnung. Gylfi sprach:

Nach Türen und Toren tue dich um, hab‘ Obacht, ehe du eintrittst; Längst auf der Lauer, wer weiß es, schon liegt dein Feind wohl im Flure des Hauses.

Und sie hatten doch wahrlich ein vertrautes Verhältnis, unsere Alten, zu ihren Göttern! Das macht der Umstand — und es ist ein Geheimnis und erklärt alles — sie waren ihre Götter selber! Und wie sagt doch Ekkehard ? Und wie Goethe und wie der cherubinische Wandersmann ? Etwa so: „Wenn Gott nicht in mir wäre, wo könnte er wohl sonst sein ?“ Und kann ein wahres,, Gotteskind“ anders fühlen ? Hat es nicht seines Vaters Blut und Geist ? Es ist eine ärmliche Zeit, in der wir leben, die tief unter allem Fetischismus und schrecklichem Götzendienst steht, die eine amtliche Gottheit hat, die gleichermaßen über Gottes-, Zeug-, Zucht-, Armen-, Freuden-, Miet-, Wasch- und Spritzenhäusern eine unfaßliche Aufsicht ausübt.

Die gemeine Seele der Gegenwart, die ganze körperliche, seelische und geistige Untermenschenrasse gedeiht vorzüglich unter dem Schutz einer christlichen Seelenhandelsmoral. Sie gestattet ihr, mit einer hohlen Humanitätsgebärde, bedenkenlos den gemeinsten Trieben zu folgen. Der bessere spärliche Rest unserer Gesellschaft, der es verschmäht, seine Handlungen mit dem abgetragenen Mäntelchen solcher Grundsätze zu bedecken, hat unter dem Druck dieser herrschenden Un-Moral einen schweren Stand, und es gelingt nur den allerwenigsten, den Überstarken, ohne Vor- und Rücksicht folgerecht zu sein, und ihre Taten auf eine klare Weltanschauungs-Grundlage zu stellen.

Wir haben all unserer Seele Suchen und Finden, all unseren sittlichen eingeborenen arischen Anstand und Edelsinn in ein angebliches „Christentum“ verlegt und glauben nun, unser Geistesadel sei aus ihm erwachsen — obwohl er viel älter ist.

Wir waren schon gute „Christen“, bevor die Kirche uns das Christentum bescherte. Im Gegenteil, die alten guten hochstehenden Völker des Abendlandes sind durch dieses „Christentum“ entsittlicht worden,

Der katholische Bischof Salvianus zu Marseille, ein Zeitgenosse der Vandalen, schreibt in seinem Buche De gubernatione Dei lib. VII. „Es gibt keine Tugend, in der wir Römer die Vandalen übertreffen. Wir verachten sie als Ketzer und doch übertreffen sie uns an Gottesfurcht. Gott führt die Vandalen über uns, um die unzüchtigsten Völker durch die sittenreinsten zu züchtigen. Wo Goten herrschen, ist niemand unzüchtig außer den Römern, wo aber Vandalen herrschen, sind selbst die Römer keusch geworden.“

Es kommt niemals auf das Bekenntnis an, sondern auf den Menschen.

Ein Urteil, das immer mit Verwunderung feststellt, wie viel sittsamer und frömmer die alten Völker ohne die Segnungen des Christentums waren, wiederholt sich in der Geschichte so oft, daß der Schluß erlaubt ist, diese Völker standen deshalb so hoch in ihrer Haltung und Gesinnung, weil sie noch nicht von christlicher Liebe heimgesucht worden waren.

Der nordische Chronist Adam von Bremen berichtet um das Jahr 1075 über die große Handelsstadt Jumne an der Odermündung staunenswerte Dinge. Er gibt auch ein Urteil über die große Tugendhaftigkeit ihrer Bewohner, die noch nicht zum Christentum bekehrt worden seien:

„Es ist in der Tat die größte von allen Städten, die Europa umschließt. In ihr wohnen Slaven und andere Nationen, Griechen und Barbaren. Auch den ankommenden Sachsen ist verstattet, mit den übrigen gleichberechtigt dort zu wohnen, freilich nur, wenn sie ihr Christentum nicht öffentlich zur Schau tragen, solange sie sich dort aufhalten. Denn alle sind sie noch im Irrwahn heidnischer Abgötterei befangen. Übrigens wird, was Sitte und Gastfreiheit anbelangt, kein Volk zu finden sein, das sich ehrenwerter und diensteifriger bewiese. Jene Stadt, die reich durch ihre Waren aller nordischen Völker ist, besitzt alle möglichen Bequemlichkeiten und Seltenheiten.“

Dieser kurze Bericht lehrt uns vielerlei, nämlich, daß der „Irrwahn heidnischer Abgötterei“ die Menschen offenbar gesitteter bewahrt als das Christentum, es demnach mit der „Abgötterei“ nicht so schlimm sein wird als der ver-kehrte be-kehrte Bremer meint. Man sieht, mit dem Christentum übernimmt der Bekehrte sofort Anmaßung und Überheblichkeit eines Besserseins und Besserwissens, ganz gleichgültig um das Ergebnis, wie fragwürdig sich das Christentum auf seine Bekenner ausgewirkt hat.

Dann zeigt uns der Bericht, daß es im Norden auch ohne christliche Kultur bedeutenden Verkehr, Reichtum, „Komfort“ und große Städte gab. Auch daß die Großstadt nicht notwendig zur Verlotterung der Menschen führen muß, wie wir an diesem Beispiele sehen, obwohl auch „Griechen und Barbaren“ darin, allerdings wohl in geringer Anzahl, wohnten oder verkehrten, hauptsächlich zum Handel mit Bernstein und mit Pelzen.

Erhebend ist es, von der Duldsamkeit dieser im „Irrwahn Lebenden“ zu hören. Solange die Christen nicht die Gefühle der „Heiden“ stören durch auffällige Betonung ihrer Gebräuche und ihres Glaubens, bleiben sie unbehelligt. Sie standen demnach höher als die Christen, die hier später mit Mord und Brand die Gegend von ihrem „Irrwahn“ befreiten, das Heiligtum Arkona auf Rügen zerstörten, die „Heiligen Bücher“ verbrannten, die „Götzenbilder“ zerbrachen und ihre eigenen dafür hinstellten. Erkenntnis-Dinge für alle Menschen als unabänderlich und gleich-gültig festsetzen zu wollen, ist immer noch und immer wieder ein Zeichen menschlicher Torheit gewesen. „Gleiches wird nur von Gleichem verstanden!“ Alle Bekehrung ist Irrtum, jeder Bekehrungswille Schwäche, jede gewaltsame Bekehrung Verruchtheit. Und sie wird noch heute versucht, wenn auch mit Mitteln „vergeistigter“ Grausamkeit. Du mußt, sagt der Unter-Mensch, Du kannst, sagt der Mane. Ganz gewiß führt nur das eigne Finden zu Gott.

Das Christentum hat die Dänen später nicht gehindert, diese reiche Stadt zu wiederholten Malen zu plündern und zu zerstören. Als der christliche König Harald Blauzahn von Dänemark seinem aufständigen Sohne in der Nähe der Stadt die Seeschlacht bei Helegnes lieferte, suchte er, tödlich verwundet, Zuflucht bei ihren Bewohnern. Darüber berichtet uns Adam von Bremen: „Von diesen wurde er wider Verhoffen, da sie Heiden waren, voll Menschenliebe aufgenommen.“

Das „wider Verhoffen“ des Chronisten ist nicht unbegründet, denn der Geringere beurteilt den Höheren nur nach sich selbst und zieht meist falsche Schlüsse daraus. Sicherlich hätte man einen heidnischen König auf christlichem Boden nicht gepflegt, sondern gefoltert, gemartert und verbrannt.

Das Christentum wird an dem Tage „Christentum“, in dem von uns Guten, Goten unterlegten Sinne, wenn es sich als eine der tausend möglichen Gestaltungen einer Weltansicht betrachtet und bedenkt, daß es noch keineswegs auf der Spitze dieser tausend Möglichkeiten steht. Erst diese Demut, die es so angelegentlich seinen Anhängern empfiehlt, wird es wieder des viel durch seine eigene Schuld verlästerten Namens würdig erweisen.

Ein wahres Christentum ist weder staatlich noch kirchlich und darum auch in den Völkern nie in wirkliche Übung getreten. Einzelne hochbegabte Gottesmänner haben wohl seine Lehre verstanden und begriffen. Wenige fromme, gute und tapfere Menschen auch heute noch leben eine „Nachfolge Christi“. Unter den Anhängern der verschiedenen Konfessionen können sie füglich nicht gefunden werden. Der Juda-Katholizismus und in seinem Gefolge der Juda-Protestantismus hat alles verschlungen, was an der Lehre wesentlich war, und zeigt nur noch die leere Schale.

Die Allein-Unseligen sind sie! Die arischen Götter und ihre Göttersöhne hatten keinen Anlaß zur Unduldsamkeit. Wer des Gottes voll ist, wer unsterblicher Gote ist, muß es dem sterblichen Menschen überlassen, an ihm hinaufzusehen. Nur die Religionen des Judentums, des Christentums und des Islam sind unduldsam, bekehrerisch, ketzerschnüfflerisch und ziehen alles Göttliche herab in ihre Vermenschlichung der höchsten Geheimnisse durch Zwangs-Glaubenssätze und Dogmen in ihre Allein-Unseligkeit-Machung.

Wenn Kirchenchristentum das echte wäre, und an diesem Irrtum kranken viele Kapläne und Pastoren, dann sähe die Welt heute um uns herum anders aus. Es war offenbar unfähig, die Welt zu bessern, denn Welt und Menschen werden trotz seiner Führung täglich übler. Tausend Jahre Zeit war den Kirchen gegeben, tausend Jahre waren mit Krieg und Blutvergießen erfüllt, ver ursacht durch Religionskriege im Namen Christi! Viele, viele Millionen „Hexen“ und „Ketzer“, die frömmsten und reinsten Christen ihrer Zeit hat die Kirche allein in Deutschland verbrennen lassen.

„Ein Theologus ist ein Tier sonder Vernunft“,

spricht der große Friedrich voll warnenden Spottes. Seit die Kirche nicht mehr brennen darf, unterdrückt sie die Gewissensfreiheit mit ändern Mitteln. Das Heil der Menschheit aber hängt nicht von den Theologen ab, sondern von der Reinheit unseres Strebens, unseres Geistes und Blutes. Wer im Glashause der Kirche sitzt, soll nicht mit Steinen nach anderen werfen.

Von dem „Manne auf der Straße“ gibt es viele, die mehr Religion im kleinen Finger haben als ein Domkapitel am ganzen Leibe. Politik verdirbt den Charakter und die Kirchen noch mehr. Unsere Absichten entspringen dem lautersten Willen nach Wahrheit und sind allein „christlich“ im Sinne der unverfälschten Lehren des Heliands, des „Heilandes“. Die Kirchen säen Wind und wollen Sturm ernten. Wir sind darüber hinausgeboren und -gewachsen. Unsere Gottes- und Welterkenntnis steht über den Kirchen, gefährlich unvollkommenen Werken von Menschenhand. Von Jahr zu Jahr aber leeren sich die Kirchen mehr. Die einen entlaufen ihnen, weil sie für ihr Gottsuchen kein Genüge finden. Die anderen, weil die Kirchen selbst den Ärmsten im Geiste keinen Halt mehr bieten können.

Es ist ganz gerecht, wenn Gott nicht in denen ist, die ihn außerhalb suchen. Das ganze Weltall, alles was ist, noch entsteht oder sein wird, ist Gott, der Wurm sowohl wie „Christus“. Wie seid ihr Christen oder Adventisten, oder wie ihr euch heißen und nennen mögt, doch so kleingläubig mit dem Kleben an einer „Welt“ von 2000 Jährlein Geschichte der Gotteserkenntnis euch zufrieden zu geben. Deshalb sind ja heute diese „Welt“ und ihre Menschen so erbärmlich, weil sie nicht den Mut zur Ewigkeit, noch viel weniger zu Ewigkeiten haben. Ein Buch, aus Ehrlichem und Unehrlichem bestehend, gesammelt durch die alten orientalischen Völker aus den Trümmern erhabener Weisheit göttlicher arischer Lichtbringer, ein Buch, entstellt und gefälscht von Esra und Nehemia, später nochmals zusammengeflickt, bunter Flitter einer schon „entgötterten“ Zeit, das nennt ihr das „Wort Gottes“ und wagt es, alle Dinge im Himmel und auf Erden damit zu erklären. Euch, die ihr dumm und stumm vor diesen Buchstaben stehet, ist diese Lüge Verhängnis geworden und nichts hat so viel Tod und Verbrechen über die Erde gebracht als die auf diesem Buche begründeten Religionen, von denen sich die eine die Religion der Rache und die andere die Religion der Liebe nennt.

Der Kenner, der sich völlig frei von diesem Buche gemacht hat, vermag mit dem Geiste der reinsten Wahrheit wohl in diesem Buche das Gute vom Gifte zu unterscheiden, in der Hand von Leichtgläubigen ist es eine Mordwaffe, die geistigen und leiblichen Tod den Menschen bringt, wie die Geschichte der letzten 1000 Jahre erwiesen hat. Die Menschheit ist auf dem Wege der völligen Vertierung, weil die Vertreter des Untermenschentums behaupten, in einem Buche, in einem kläglichen Menschenwerk die Wahrheit von je und für immer gefunden zu haben. Solch furchtbarer Irrtum muß den Menschen Irrsinn bringen, und in der Tat vernichten sie sich gegenseitig im Namen dieses Götzen.

Das Alte Testament ist eine Fälschung insofern, als es nicht die „Offenbarung Gottes“ für das heilige Volk, sondern eine vielstückige Sammlung von guten und schlechten, alten und neuen, falschen und echten Überlieferungen und Nachrichten ist, die einzeln herausgeschält an rechtem Ort rechte Wirkung tun können und zum Teil Urkunden enthalten von Zeiten, von deren Entfernung wir uns kaum eine Vorstellung machen können.

Das Alte Testament ist alles, nur kein geistiges Eigentum der „Juden“, wenn man unter den „Juden“ nicht die „Juden“, sondern jene Juten, Guten, Goten versteht, deren Stammsitze noch durch Jutland und Gotland auf den Norden hinweisen, wenn man von den Einschiebungen und den Umarbeitungen absieht, die die schriftgelehrten Entlehner schon lange vor „Christus“ vornah men, um dem Ganzen den Anschein einer einheitlichen „jüdischen“ Überlieferung zu geben.

Das Alte Testament ist ein Werk philosophischen, erkenntnisgebenden und erkenntniskritischen geschichtlichen Wertes und gehört in die Hände des Forschers, des echten geborenen Priesters und Königs, nicht in die Hände von Kirchendienern und Kirchengängern, von Gläubigen und Ungläubigen unserer Zeitrechnung. Mit Ausnahme von kümmerlichen Überbleibseln ganz einfacher selbstverständlicher Inhalte ist es ein Geheimbuch, ein Buch vorbedachter Kahla, Kabbala, d. h. Verhehlung des eigentlichen Inhalts unter deckenden Bildern und Worten, soweit nicht absichtliche und unabsichtliche Zerstörung zu beachten ist; das Niemandem zu lesen möglich ist mit Verständnis, ohne Mißverständnis, außer dem mit der Fähigkeit der Eingebung Begabten und dem in viele Zweige des Wissens, wie Sprache, Geschichte, Philosophie, Theosophie, Symbolik und Mythen Eingeweihten. Seit Jahrhunderten ist dieses Buch der Fluch und nicht der Segen der europäischen, sich christlich oder jüdisch nennenden Menschheit. Die Juden haben noch eher einen Begriff von seinem Wesen. Wenn sie auch nicht ganz unschuldig sich fühlen müssen an seiner Verfälschung, so wissen ihre Rabbiner wenigstens noch teilweise die Handhabung seiner Lesung, seiner Lösung. Aber die „Christen“ sind mit ihrem „Christentum“ an diesem Buche, am unverstandenen alten und am neuen Teile gescheitert, schiffbrüchig geworden, zugrunde gegangen. Denn eine Religion, die sich teilweise auf Fälschung, teilweise auf noch nicht bewußten, nicht begriffenen Inhalten aufbaut, muß ihre Anhänger entsittlichen, entwürdigen, entseelen, entleiben, entwurzeln entsetzen dem ureingeborenen Stande unmittelbarer Gotteserkenntnis und entsetzen jeder Sicherheit im Glauben, Wissen, Tun und Lassen. Der Europäer ist der verworfenste Sohn heute dieser Erde, trotz seiner überragenden Begabung und zweifellosen Führerberufung. Eine ungeheure Schuld wächst ihm heran, belädt das Schicksal Europas insgesamt und jedes einzelnen, denn das Übermaß seiner Gottverlassenheit steht im Widerstreit mit seiner göttlichen Geburt und göttlichen, gotischen Berufung.

Luthers Übersetzung hat ohne Absicht diesen falschen Anschein noch verstärkt, weil sie die verschiedenartigen guten und bösen Götter und Gottesbegriffe unter dem Gesamtnamen von „Gott, dem Herrn“ oder „Jehovah“ zusammenfaßte, wo es sich tatsächlich um ein gutes Dutzend verschiedener Götter- und Gottes-Begriffe verschiedener Zeiten und Völker handelte, zum vermeintlichen Besten, zuletzt doch nur zur Festigung der Lüge und der Verwirrnis. Denn durch Luther erst kam das Buch unter das Volk und die Unkenntnis über sein Wesen zerstörte in einem finsteren Bibelglauben weiter die Seelen der Menschen, insonderheit im Protestantismus, der das „Buch der Bücher“ über alles stellte, alles aus ihm erklären zu können glaubte und in einzelnen Sekten in einen bibelgläubigen Irrsinn verfiel. Eine der drei Gaukelmächte hat sich diese Erkrankung gesunden Menschenverstandes und Ertötung allen wahren Gotterlebens zunutze gemacht und in „Bibelforscher“-Gesellschaften bewußt das Zerstörungswerk fortgesetzt, das die pfäffischen Wortklauber aller Zeiten meist unbewußt und viel ungeschickter betrieben. „Prophezeiungen“ sind in der „Heiligen Schrift“ enthalten, aber sie führen nicht das neue „Juden“-Zeitalter herauf, sondern das „Juten“-, Guten-, Goten-, Gottesreich auf Erden durch die Herrschaft der Besten, nicht der Bestien! Hier hilft nur jenes einzige große Wort der Erkenntnis, das solchen Teufelsspuk mit einem Satz hinwegfegt: Gott ist Geist, und die ihn anbeten, sollen ihn im Geist und in der Wahrheit anbeten!

Auch die Evangelien sind gefälscht, und es ist nicht Wahrhaftigkeit, zu behaupten, sie enthielten die reine Lehre eines Heilandes „Jesus Christus“. Wir besitzen insgesamt mehr als achthundert Evangelienhandschriften etwa aus dem 4. Jahrhundert nach Christus. Wenn man noch die Bruchstücke und Einzelüberlieferungen hinzurechnet, so kommen wir auf die hohe Zahl von mehr als 2000. Auch nicht zwei dieser Handschriften stimmen miteinander überein. Eine Klärung dieser wüst verworrenen Texte ist deshalb lediglich eine Sache der Erkenntnis und des Vertrauens. Kein Augenzeuge berichtet uns über das angebliche Leben und die Lehre des Heilandes in Palästina. Wenigstens dreihundert Jahre später erscheinen die ersten schriftlichen Nachrichten. In dreihundert Jahren kann, wenn wir überhaupt die Zeitbestimmung einer „Geburt“ anerkennen, vieles gutmeinend und fälschend hinzugesetzt oder fortgelassen worden sein, und wir müssen, wenn wir ehrlich sein wollen, sagen, die Evangelien sind Stückwerk und Menschenwerk, gemessen an der reinen Wahrheit und an der Größe der Idee des „Christus“. Und nur dies Eingeständnis vermag ehrlichem Streben die Kraft, den Mut und die Erleuchtung zu geben, den Text auf seine Ursprünge zu untersuchen, die wir nicht in Palästina suchen dürfen. Irgend ein „Paulus“ hat vollends die reine Botschaft des „Christus“ verkehrt und damit die Protestantische Kirche, die sich ganz auf seine Auslegung und Tätigkeit stützt, auf die schiefe Ebene gesetzt, auf der sie unrettbar abwärts gleitet. Jeder wird diese Dinge nur so weit begreifen, als er Gott nahe ist.

Zuletzt noch ein Wort zum offenbar besonders gefährdet erachteten Dogma eines „persönlichen“ Gottes, des „Lieben Gottes im Himmel“, eine unzulängliche Auffassung, die im Widerspruch steht mit dem folgenschweren Worte des Gesalbten: „ Gott ist Geist und die ihn anbeten, sollen ihn im Geist und in der Wahrheit anbeten!“ Wenn aber Gott = Geist die Welt geschaffen hat (Das Gott sagten die Goten, deren Name von Gott kommt, die es darum besser wissen müssen als die „Menschen“, in einer unerhörten Klarheit offenbarter Erkenntnis), wenn also Gott = Geist die Welt geschaffen hat, so ist diese Welt ein Teil Gottes, und selbst das Nichts wäre ja Gott, aus dem er sie geschaffen hätte, weil doch außer Gott nichts ist, noch war, also wenn Gott = Geist ist, dann sind Geist und Stoff eins, die Welt die eine Ausgießung, eine Ausströmung Gottes ist, was wohl die alten Kirchenväter noch wußten, aber den Kaplänen von heute unbekannt ist. So wußte der Kirchenväter Tertullian noch den Ursprung der Urreligion aus der arischen Symbolik, als er schrieb: „Viele glauben mit Wahrscheinlichkeit, daß unser Gottesdienst Sonnengottesdienst sei.“ Und der Heilige Augustin bekannte noch um das Jahr 300: „Das, was jetzt christliche Religion genannt wird, bestand schon bei den Alten und fehlte nie von Anbeginn des menschlichen Geschlechtes, bis daß Christus ins Fleisch kam (das heißt in der Geheimsprache „bis er wiedergeboren wurde“). Seitdem erst fing man an, die wahre Religion, die schon von jeher bestand, die christliche zu nennen.“

Da haben wir aus dem Munde des bedeutendsten Kirchenvaters, auf dessen Lehren sich die drei christlichen Kirchen gründen, die Bestätigung unserer Behauptung, daß diese christlichen Kirchen von dieser hohen Erkenntnis abgewichen sind unter den tötenden Einströmungen fremder untermenschlicher Vorstellungen. Wir lehnen mit Recht ein in sein Gegenteil verkehrtes Christentum der Kirchen ab, wir fühlen uns berufen und verpflichtet, hier bessernd und heilend einzugreifen, von dem tiefen sittlichen Bewußtsein durchdrungen, die uns die Erkenntnis schenkt, daß „keine Religion und keine Kirche höher steht als die Wahrheit!“

Der Mensch erkennt Gott in dem Maße, als er selber göttlicher Art ist. Der Arier erkennt Gott als den Sinn der Welt, er ist ihm Notwendigkeit, höchstes Streben, gütiger Vater aller Geister und Menschen, Erfüller des Schicksals, umfassend das Hohe und Niedere, einschließend die Welt in sich, wirkend von sich in die Welt zurück. Weil der Arier Gott in sich erkennt in dem Maße als er selber göttlicher Gestaltung ist, sind ihm keine Grenzen des Glaubens gezogen. Er weiß mit unerschütterlicher Sicherheit von seiner Gottessohnschaft und lächelt bei dem Gedanken, den nur religiöser Irrwahn eingeben kann, Gott, „Christus“, wäre unter den „Juden“ Mensch geworden. Man hat hier falsch gehört, falsch verstanden und falsch überliefert. Ein Jesus-, ein Asus-Kind wird König unter den „Juten“, den Guten, den Goten alle Tage. Er trägt eine unsichtbare Krone und ein Schein geht von ihm aus; Krone und Schein aber sieht nur der, der in seine unsichtbaren Fußstapfen tritt. Allen ändern erscheint er wie ein Bettler, ein Landstreicher, ein Aufrührer, ein Gotteslästerer — Das vor allem! — und sie „kreuzigen“ ihn von Ewigkeit zu Ewigkeit, wenn er ihnen dienen will. Die Kirchen aber von heute müssen Raum geben für das Guten-, Gotenreich, für das „Reich Gottes“ auf Erden, das nur verwirklicht werden kann durch das Reich seiner „Wunschsöhne“, der arischen Führerschaft.

So laßt doch die „Kirche“ versinken, Wie ein Schiff sinkt mit Mann und mit Maus, Was nicht Geist an ihr ist, muß ertrinken, Neu im Goten baut Gott sich ein Haus! Selten findet man eine zutreffende Vorstellung von der hohen Geistigkeit und der tiefen Gotteserkenntnis der sogenannten Ketzer nach der verfälschenden Berichterstattung der Kirche, die sie als gottlos und unklug hinzustellen sich stets bemüht hat. Das Gegenteil ist der Fall. Was aus den Geständnissen der zu qualvollem Tode Verurteilten uns erhalten ist, überhaupt aus den Lehren jener weitverbreiteten und niemals ganz unterdrückten Gruppen göttlich erleuchteter Wahrheitssucher, denen sie angehörten, läßt uns ehrfürchtig erstaunen vor solcher Weite des Weltbildes, und wir sehen, daß niemals das Überlieferungswissen von etwas Höherem, als es die herrschenden Dogmen zu lehren vermochten, bei uns ganz unterbrochen war. Es ergibt sich auch aus den Kundgebungen dieser wahren Märtyrer für ein wahres Christentum im Sinne arischer Anschauung, daß sie zugleich für Rein- und Hochzucht der Rasse sich einsetzten, weshalb sie auch um so unerbittlichere Gegner gefunden haben in einer Religion, die für die Aus-Zucht, die Nicht-Zucht eintritt, indem sie das Leben verleugnet. Irregeleitete, instinktarm gewordene Kaiser und Könige aber haben sich gerühmt, im Auftrage der Kirche ihre Länder von der „Pest“ dieser „Ketzer“ durch unzählige Morde befreit zu haben. Sie haben sich in ihrer Blindheit von den einzigen Helfern befreit, die sie vor den Ränken jener lebensfeindlichen Mächte behütet hätten, und mußten unterliegen, sobald sie schutzlos ihnen preisgegeben waren, so wie ihre natürlichen Bundesgenossen, die sie selber vorher preisgegeben hatten.

Versuchen wir einen kurzen Einblick zu nehmen. In einem zeitgenössischen geistlichen Bericht über die Sekte der Waldenser, einem Rest germanischer Gottesnähe aus burgundischem Blute auf dem Boden Frankreichs, lesen wir: „Es gibt noch andere Ketzer in unserem Lande, die sich von jenen ganz und gar unterscheiden, und durch deren Streit wir beide Richtungen entdeckt haben. Sie verdammen die Sakramente außer der Taufe.“

Das ist bezeichnend für die germanische Einstellung, denn die Taufe ist germanischer Gebrauch.

Weiterhin: „Alle Ehe nennen sie Hurerei außer der zwischen einem unberührten Manne und einer Jungfrau.“

Sie führten offenbar die Zuchtziele einzelner Ritterorden fort und waren sich also über die Wirkung des Rassengesetzes in der Imprägnation völlig klar. „Fasten und andere Bußübungen, die der Buße halber eingehalten werden, bezeichnen sie für Gerechte (Senk-rechte!) nicht für notwendig, aber auch für Sünder nicht, weil der Sünder sowieso an jedem Tage aufseufzt, weil seine Sünden auf ihn fallen.“ Die Erkenntnis des Karmagesetzes gab ihnen eine solche Höhe des Urteils und es ist verwunderlich und bezeichnend, daß die Kirche solche Stützen verbrannte, statt ihnen Bischofssitze zu übergeben. Dann wären wir heute eine Gemeinde der Heiligen und eine Spaltung der Bekenntnisse wäre nicht eingetreten.

„Den Pabst in Rom lehnen sie ab, gestehen aber doch nicht, einen anderen zu haben.“ Das scheint dem Berichterstatter unmöglich, weil er sich in die „Freiheit eines Christenmenschen“ germanischer Auffassung nicht hineindenken kann. Er fügt noch hinzu, daß sie in großer Zahl über alle Länder verbreitet seien und auch viele Geistliche und Mönche unter ihnen wären. — Wir sind über die wirklichen religiösen Zustände im Mittelalter immer noch schlecht unterrichtet. Jedenfalls war die eine Seite dieses Mittelalters gar nicht so finster.

Der Straßburger Bischof Johann v. Ochsenstein gibt in einem Briefe einige Sätze aus den Lehren der Ketzer am Oberrhein wieder, und wir verwundern uns, wie man solche Überzeugungen verfolgen konnte im Namen des Christentums: „Christus hat nicht für uns, sondern für sich selbst gelitten.“ Eine ungewöhnliche Höhe der Erkenntnis: Wir können uns nur selbst erlösen!

„Jeder Mensch könne an Verdienst Christus übertreffen.“ Sie haben es durch die Tat zu Millionen bewiesen, daß auch sie um ihr Wissen, nicht nur Glauben allein, sich opfern, kreuzigen ließen und haben noch schlimmere Greuel ihrer frommen Henker ausgehalten. „Nichts dürfe um des Lohnes willen getan werden, auch um der Seligkeitwillen nicht!“ „Sie glauben, die katholische Kirche sei eine törichte Sache.“ „Aller eheliche Beischlaf sei Sünde, mit Ausnahme dessen, bei dem eine gute Leibesfrucht erhofft wird.“ Es wurde also unter ihnen auf Rasse gezüchtet! So erweist sich diese „Ketzerei“ als die Nachfolge der alten Zuchtlehre in vollstem Licht, einer wirklich, recht verstandenen Sonnengeistreligion, welches die reine Lehre des Gottessohnes auch ist. – – „Es gebe weder Hölle noch Fegefeuer.“ Als in sich selber! hätte der Bischof noch hinzusetzen können, wenn er über die erhabene Lehre dieser Ketzer recht unterrichtet gewesen wäre.

„Die Menschen müßten den Eingebungen ihres Herzens mehr folgen als den Lehren der Evangelien.“ Ein sittlicher Grundsatz höchster Erkenntnis, denn der Mensch wird nicht durch Bücher und „Glauben“ heilig, sondern durch Erkenntnis und Tat. „Manche unter ihnen könnten bessere Bücher schreiben als alle Schriften der Kirche, wenn auch diese vernichtet wären.“ Ein Zugeständnis der Ketzer, daß sie ihre höhere Erkenntnis eigenen schriftlichen und mündlichen Überlieferungen verdanken. Es ist klar, daß hier das Wissen der alten Bauhütten und anderer Bünde und Orden mit durchsickert, die in der Stille die reine Lehre in die hohe heimliche Acht genommen hatten. Aus diesem Geiste sind die herrlichen Dome entstanden, die Musik, die Poesie, die Mystik des Mittelalters, nicht durch die Feigen oder Finstern, die den Geist des Lichtes auf alle erdenkliche Weise aus den Leibern der Besten töten und quälen wollten. „Die Welt ist von Ewigkeit!“ bekennt Hermann von Ryswyk noch vor seiner Verbrennung, und lehnte damit jedenfalls die Wörtlichkeit der Schöpfungsgeschichte des „törichten“ Moses ab.

Die Entstehung vieler Orden, vor allem der Ritterorden verdanken vielfach der Ketzerriecherei ihren Ursprung. Man fand sich im Rahmen dieser Gebilde sicherer unter dem Schütze hoher eingeweihter Kirchen- und Weltfürsten und konnte unter den Riten, Sinnmalen und Bräuchen der uralten Lehre ungestörter weiter dienen, sie in den eigenen Führerkreisen, in den Orden verbreiten; denn diese Orden nahmen nur Mitglieder auf, die ihre „ritterbürtige“, das heißt reine arische Abstammung nachweisen konnten. Unter dem Einfluß der Kirche neigte die öffentliche Meinung später immer mehr zur Überzeugung von der Schuld des Templerordens an seinem Untergang durch Entartung, wenn auch selbst tiefste Entartung die Grausamkeiten nicht entschuldigen würde, die an den Opfern von der Kirche geübt wurde. Aber die Welt kümmert sich wenig um Vergangenes, lernt nie daraus, und jedes folgende Geschlecht wird zur Schlachtbank geführt, ohne daß es je einem möglich würde, zu bedenken, wo die vorangegangenen geendet haben.

Die neueren Geschichtswerke stellen sich auf den entgegengesetzten Standpunkt. Da ist Döllingers, des bedeutenden Geschichtsschreibers und Theologen Ansicht wortvoll zu hören, die er in seiner letzten akademischen Rede vom 15. November 1889 niederlegte: „Auffallend ist es, daß wir in der neueren deutschen Literatur fast allgemein der Behauptung begegnen, die Templer seien schon seit geraumer Zeit eine ausgeartete, dem Geiste und dem Buchstaben ihrer Regel untreu gewordene, üppig lebende Verbindung gewesen und als solche in der öffentlichen Meinung damals sehr tief gestanden. Man pflegt dies vertrauensvoll dem Vorgänger nachzuschreiben. Sieht man aber genauer zu, so stößt man überall auf Zeichen und Zeugnisse des Gegenteils, selbst bei den Feinden und Zerstörern des Ordens. Vor dem 13. Oktober 1307, dem Tage, an welchem der große Schlag gegen den Orden geführt wurde (an diesem Tage wurden auf einen geheimen Befehl Philipps des Schönen alle Templer in Frankreich verhaftet) hat niemand sich im Sinne dieser angeblichen Korruption, dieses Verfalles der Gesellschaft ausgesprochen. Ich habe im Gegenteil gefunden, daß in der unmittelbar vorausgegangenen und in der gleichzeitigen Literatur noch bis in die ersten Jahre des 14. Jahrhunderts Schriftsteller, die sonst scharf urteilen über die damalige Ausartung der geistlichen Körperschaften, für den Templerorden Zeugnis ablegen entweder negativ, indem sie ihn bei Aufzählung verdorbe’ner Orden und Klöster übergehen, oder positiv, indem sie ihn den ändern Orden für ein Muster vorhalten.“

Die wirklich verlotterten Orden entsprachen offenbar den Anforderungen und Absichten des Papstes, den arisch eingestellten, hochrassigen Templerorden wollte er vernichten, in der vollen Absicht, die Verbindungen, die dieser Orden mit dem Weistum der Vergangenheit pflegte, abzuschneiden. Döllinger begründet das näher, indem er hinzusetzt: „Der Wunsch, ein bequemes oder gar üppiges Leben zu führen, konnte niemanden in den Orden locken. Vielmehr mußte die asketische Strenge desselben abschreckend wirken. Die Tafel war nüchtern und man hatte lange Fastenzeit zu beobachten. Das Bett des Templers bestand nur aus Strohsack und Decke. Hier will ich ein für allemal bemerken, daß nie und nirgends ein Templer ein Geständnis abgelegt, wenn er nicht durch Tortur oder durch die Furcht vor ihr dazu gezwungen war. Die Schilderungen, nicht nur der Templer selbst, sondern auch anderer Zeitgenossen, wie man dabei verfuhr, sind entsetzenerregend. In Paris allein sind 36 Templer unter der Tortur gestorben. Neuausgesonnene Kunstgriffe furchtbarer Qualen kamen zur Anwendung. Der englische Geschichtsschreiber Lea sagt hierzu: „Es ist beachtenswert, daß dort, wo die Inquisition freies Spiel hatte, wie in Frankreich und Italien, es nicht schwer hielt, die erforderlichen Zeugenaussagen zu erlangen. In Kastilien und Deutschland schlug die Sache fehl, in England war nichts zu machen, bis man die Inquisition tatsächlich und zeitweilig für diesen Zweck in Kraft setzte.“ Es erscheint dem Nachdenklichen nahezu unfaßlich, wie ein solches hohes Wissen hier und bei unseren unmittelbaren Vorfahren verlorengehen konnte. Auf dem natürlichen Wege des Vergessens sicherlich nicht. Man könnte sein Verschwinden erklären mit dem Hinweis, daß eben diese Weisheit nicht Allgemeingut war, sondern nur von wenigen Auserwählten jeder Generation als ein Geheimnis wohl behütet war, und mit den Eingeweihten allmählich verschwand, wenn diese in ihrem Bestand bedroht waren. Das setzte mit der allmählichen Herrschaft der christlichen Kirche ein in Verbindung mit politischen Mächten, die nicht mehr wußten, wo der Vorteil des Volkes lag, ja diesem aus Eigennutz entgegenarbeiteten. So wurde frühe schon durch Karl den Großen der Grund und Boden, der gemeinsames, unteilbares Eigentum der Sippe war, des Geblütes, der Familie, als Königsgut erklärt, also unter einem Vorwand geraubt, so daß in Zukunft die Könige, und in ihrem Gefolge bald auch die Herzöge die Kirche mit dem geraubten Gute beschenken konnten. So konnten die Schenkungen an Klöster, Kirchen und Bischöfe ins Ungemessene gehen. Das alte, edle Blut, das sich dagegen wehrte, wurde ausgerottet und der Widerstand schließlich gebrochen. Es war eine völlige Enteignung zugunsten des übermächtigen Königtums und der Kirche aus den Segnungen geworden, die angeblich der neue Glaube ins Land gebracht hatte. In ihrer sogenannten Blütezeit „besaß“ z. B. die Abtei auf der Insel Reichenau im Bodensee 125 Ortschaften, deren Bauern zur bösen „Heidenzeit“ noch Herren auf eigenem Boden waren. Vier Herzöge, 20 Pfalz- und Markgrafen, 51 Grafen und Herren waren ihr lehnspflichtig. War das die Aufgabe der Kirche, die Güter der neu „bekehrten“ Christenheit zu sammeln, daß ihrem Seelenheil kein Schaden daraus erwüchse ?

Die Kirche hat gründliche Räumung vorgenommen. Sie entzog den Besiegten den sittlichen und den wirtschaftlichen Rückhalt, sie machte sie ärmer im Geiste und in der Habe und hat dieses schlaue, unselige Verfahren bis heute beibehalten, wenn auch mit anderen Mitteln unter veränderten Umständen.

Man könnte sich immer wieder die Frage vorlegen, wie anders hätte sich wohl das Schicksal des Abendlandes gestaltet, wenn es die gerade Entwicklung seines eigenen Wesens hätte einhalten können, ohne die furchtbare Geistespest, die mit einem gefälschten Christentum über die germanischen Völker gekommen war. Wir können uns nur damit trösten, daß wir annehmen, der Gote im Germanen mußte sich für einige Jahrhunderte opfern, in die Hölle selbst begeben im Kampfe mit diesen teuflichen Mächten, damit sie endgültig überwunden, den nachkommenden Zeiten nicht mehr gefährlich werden können.

Man müßte aus dem ganzen Geschehen die Folgerung ziehen, daß die Beschränkung der höchsten und letzten Erkenntnisse auf nur wenige vom Übel ist, andererseits führt eine zuweitgehende Verbreitung von Kenntnissen, deren wir uns jetzt befleißigen im Dienste einer angeblich segensreichen Allgemeinbildung — darüber wollen wir uns klar sein — zu jener täuschenden Halbbildung und geistigen Verflachung, unter welchen der Geist heute versklavt ist und die täglich die verderblichsten Ergebnisse zeitigen.

Darüber besteht kein Zweifel, die Zeit zwischen der Herrschaft der Kirche unter dem Namen des Christentums vom Jahre 800 etwa bis zum Jahre 1500 war ein furchtbarer heimlicher und offener Kampf um die Geistes- und Gewissensfreiheit des germanischen Menschen. Seither ist der Kampf zu unseren Gunsten entschieden. Wir binden unsere Wunden und waschen uns den Ekel ab, den das Ringen Leib an Leib mit einem unreinen Gegner in uns erregte.

Weiterlesen

 

VON BÜCHERN, DIE DEN GEIST UND DEN LEIB TÖTEN

 

ergänzend hier mal schauen

Religionskritik und virtueller Onlinegedankenaustausch

  Gruß von der Germanenseele, durch das Gebölke und Gelala von Germanenherz. Wenn ihr es richtig verstanden habt werdet ihr wissen, daß aktuel, „das Tier“ der Vatikan, die Krone reitet !!! Die Queen und Ihre Ableger,, haben sich den neuen … Weiterlesen

Der Reichtum der Kirche ist Blutgeld

 »Wie viel die Fabel von Christus Uns und den Unsern genützt hat, ist bekannt.« Papst Leo X. 11) S. 142. »Die Kirche ist die höchste aller denkbaren Korruptionen.« Der Philosoph Friedrich Nietzsche 11) S. 363. »Wir brennen wahrhaftig vor Geldgier, … Weiterlesen

Kampf um Europas religiöse Identität

Mut zur Identität Alternativen zum Prinzip des Gleichheit / hrsg. Von Pierre Krebs.ISBN 3-922314-79-1© Pierre Krebs, 1988 Wir leben einen politischen Bruch: der alte Streit zwischen ,rechts’ und ,links’, die soziale Frage betreffend, verliert an Kraft. Die offiziellen Rechten und … Weiterlesen

Frömmigkeit nordischer Artung

Ein Querschnitt durch das Indogermanentum von Benares bis Reykjavik7. Auflage, 1989, Verlag Hohe Warte • Franz von Bebenburg • KG Hans F.K. Günther zeigt zunächst einmal, was nordische Frömmigkeit nicht ist, beispielsweise die Herabwürdigung des Leibes, die Abhängigkeit der Frömmigkeit … Weiterlesen

Dr. Martin Luther

Der Reformationstag, das Reformationsfest oder der Gedenktag der Reformation wird von evangelischen Christen  am 31. Oktober im Gedenken an die Reformation der Kirche durch MartinLuther gefeiert.

Martin Luther, der erste (Theologe), der die Bibel von Latein ins Deutsche übersetzte und sie somit dem Volk zugänglich machte.
Er musste also wissen was in der Bibel wirklich stand!

Dr. Martin Luther
Von den Juden und ihre Lügen

Alles ängstliche Seufzen und Sehnen und Hoffen ihres Herzens geht dahin, daß sie einmal mit uns Heiden umgehen könnten, wie sie zur Zeit Esthers in Persien mit den Heiden umgingen. O wie lieb haben sie das Buch Esther, das so fein zu ihrer blutdürstigen, rachgierigen, mörderischen Begier und Hoffnung stimmt! Kein blutdürstigeres und rachgierigeres Volk hat die Sonne je beschienen, als die sich dünken lassen, sie seien darum Gottes, daß sie sollen und müssen die Heiden morden und würgen. Und es ist auch das vornehmste Stück, das sie von ihrem Messias erwarten, er solle die ganze Welt durch ihr Schwert ermorden und umbringen. Wie sie denn im Anfang an uns Christen in aller Welt wohl erwiesen und noch gerne täten, wenn sie es könnten, habens auch oft versucht und darüber auf die Schnauze weidlich geschlagen worden sind.

Sie haben solchen giftigen Haß wider die Gojim von Jugend auf von ihren Eltern und Rabbinern eingesoffen und saufen ihn noch ohne Unterlaß in sich, daß es ihnen durch Blut und Fleisch, durch Mark und Bein gegangen, ganz und gar Natur und Leben geworden ist. Und so wenig sie Fleisch und Blut, Mark und Bein ändern können, so wenig können sie solchen Stolz und Neid ändern, sie müssen so bleiben und verderben, wenn Gott nicht besondere hohe Wunder tut.

Wollen am Ende auch ihre Lügen wider die Personen sehen, welche doch die Lehre weder ärger noch besser machen, sie seien fromm oder böse. Nämlich was Sie von der Person unsers Herrn, von seiner lieben Mutter und von uns und allen Christen lügen. Das sind solche Lügen, wenn der Teufel der Lehre nichts anhaben kann, so legt er sich wider die Person, lügt, schmäht, flucht und tobt wider sie. Gleich wie der Papisten Beelzebub mir tat: da er meinem Evangelium nicht widerstehen konnte, schrieb er, ich hätte den Teufel, wäre ein Wechselbalg, meine liebe Mutter eine Bademagd, flugs da er das geschrieben hatte, ward mein Evangelium zunichte und hatten die Papisten gewonnen. Also mußte Johannes der Täufer und Christus selbst den Teufel haben und Samariter heißen, flugs darauf ward Johannes’ und Christus’ Lehre unrecht und der Pharisäer Lehre recht, so ists allen Propheten ergangen. Neulich jetzt auch, als der Meuchelmordbrenner von Wolfenbüttel, der heiligen römischen Kirche nach dem Kardinal zu Mainz einziges Heiligtum und Kleinod, die Person des Kurfürsten zu Sachsen und des Landgrafen zu Hessen aufs schändlichste geschmäht und geschändet hatte, da waren sie flugs beide verloren, er aber, der heilige Mann, König über alle Könige, ward mit Rautenkranz und Gold gekrönt, so schwer, daß ers nicht ertragen konnte und fliehen mußte.

Darum, wer eine böse Sache gewinnen will, der tue auch so, wie die losen Zungendrescher vor Gericht tun, wenn sie die Silbersucht und das Guldenfieber befällt, schelte und lüge getrost auf die Person, welche die Sache gewonnen hat. Wie jene Mutter ihr Kind lehrte: kannst du nicht gewinnen, so trag Hader ein. Das heißen solche Lügen, wo der Lügner nicht in der Hauptsache wähnt noch irrt (wie in Glaubenssachen auch geschieht), sondern selbst wohl weiß, daß er wider die Person lügt und lügen will, auch nicht, weder mit Schein noch mit Wahrheit, zu beweisen gedenkt, wie er auch nicht kann.

So tuns die Juden in diesem Falle auch, getrost schelten sie, lügen und fluchen der Person, wider ihr eigenes Gewissen, damit haben sie die Sache längst gewonnen, so daß sie Gott hat erhören müssen, sitzen zu Jerusalem in einer goldenen Stadt, nun wohl 1500 Jahre, wie wir vor Augen sehen, sind Herren der Welt, laufen alle Heiden zu mit ihrem Hemd, Röcken, Hosen und Schuhen, lassen sich würgen von den edlen Fürsten und Herrn von Israel, geben ihnen Land und Leute und alles, was sie haben, wie sie den Gojim fluchen, speien und maledeien. Und wenn sie nicht so schändlich lögen, fluchten, speiten, lästerten, schmähten die Personen, kannst du denken, so hätte sie Gott nicht erhört, und sie hatten ihre Sache längst verloren, dürften nicht zu Jerusalem Herrn sein, sondern in der Welt zerstreut sein, Jerusalem nicht sehen, sich mit Lügen, Trügen, Stehlen, Rauben, Wuchern und allerlei Untugend unter den verfluchten Gojim nähren.

Solch gewaltig Ding ists, wenn einer der Person fluchen kann, nachdem die Sache verloren ist. Darum laß dir der Juden Exempel nicht ein schlecht Ding sein, wenn du eine böse Sache hast. Sie sind die edlen Fürsten von Israel, die alles vermögen, wenn sie die Sache verloren haben, und den Gojim mehr fluchen können.

Darum wisse du, lieber Christ, und zweifle nicht daran, daß du nächst dem Teufel keinen bittereren, giftigeren, heftigeren Feind hast als einen rechten Juden, der mit Ernst ein Jude sein will. Es mögen wohl unter ihnen sein, die da glauben, was die Kühe oder Gänse glauben, doch hängt ihnen allen das Geblüt an. Daher gibt man ihnen oft in den Historien Schuld, daß sie die Brunnen vergiftet, Kinder gestohlen und zerpfriemt haben. Sie sagen wohl nein dazu. Aber, es sei oder nicht, do weiß ich wohl, daß am vollen, ganzen, bereiten Willen bei ihnen nichts fehlt, wenn sie mit der Tat, heimlich oder offenbar, dazu kommen könnten. Des versieh dich gewißlich und richte dich danach!

Tun sie aber etwas Gutes, so wisse, daß es nicht aus Liebe noch dir zugute geschieht, sondern weil sie Raum haben müssen, bei uns zu wohnen, müssen sie aus Not etwas tun, aber das Herz bleibt und ist, wie ich gesagt habe.

Es möchte ein Mensch, der den Teufel nicht kennt, sich wohl verwundern, daß sie den Christen vor andern so feind sind, da sie doch nicht Ursache dazu haben, weil wir ihnen alles Gute tun. Sie leben bei uns zu Hause, unter unserm Schutz und Schirm, brauchen Land und Straßen, Markt und Gassen; dazu sitzen die Fürsten und Obrigkeit, schnarchen und haben das Maul offen, lassen die Juden aus ihrem offenen Beutel nehmen, stehlen und rauben, was sie wollen, das ist: sie lassen sich selbst und ihre Untertanen durch der Juden Wucher schinden und aussaugen und mit ihrem eigenen Gelde sich zu Bettlern machen.

Denn die Juden als Fremdlinge sollten wahrlich und gewißlich nichts haben, und was sie haben, das muß gewißlich unser sein. So arbeiten sie nicht, verdienen uns nichts ab, auch schenken oder geben wir ihnen nichts, dennoch haben sie unser Geld und Gut und sind damit unsere Herren in unserm eigenen Lande und in ihrer Verbannung. Wenn ein Dieb zehn Gulden stiehlt, so muß er hängen, raubt er auf der Straße, so ist der Kopf verloren. Aber wenn ein Jude zehn Tonnen Goldes durch seinen Wucher stiehlt und raubt, so ist er lieber als Gott selbst.

Zum Wahrzeichen: sie rühmen es getrost und stärken ihren Glauben und giftigen Groll wider uns, sprechen untereinander: Halte fest, siehe, wie Gott mit uns ist und sein Volk auch in der Verbannung nicht verläßt. Wir arbeiten nicht, haben gute faule Tage, die verfluchten Gojim müssen für uns arbeiten, wir aber kriegen ihr Geld, damit sind wir ihre Herren, sie aber unsere Knechte.
Sie sind eitel Diebe und Räuber, die täglich nicht einen Bissen essen noch einen Faden am Leibe tragen, den sie uns nicht gestohlen und geraubt hätten durch ihren verdammten Wucher, leben also täglich von eitel Diebstahl und Raub mit Weib und Kind, als Erzdiebe und Landräuber, in aller unbußfertigen Selbstsicherheit. Denn ein Wucherer ist ein Erzdieb und Landräuber, der billig am Galgen siebenmal höher als andere Diebe hängen sollte.

Nun sieh, welch eine feine, dicke, fette Lüge das ist, daß sie klagen, sie seien bei uns gefangen. Es sind über 1400 Jahre, daß Jerusalem zerstört ist, und wir Christen sind zu der Zeit schier 300 Jahre lang von den Juden in aller Welt gemartert und verfolgt worden, daß wir wohl klagen möchten, sie hätten uns Christen zu der Zeit gefangen und getötet, wie es die helle Wahrheit ist. Dazu wissen wir noch heutigentags nicht, welcher Teufel sie her in unser Land gebracht hat; wir haben sie zu Jerusalem nicht geholt. Zum Beweise sind sie oft mit Gewalt vertrieben worden, geschweige, daß wir sie halten sollten; aus Frankreich als einem feinen sonderlichen Nest sind sie vertrieben worden. Jetzt neulich sind sie von dem lieben Kaiser Karolus aus Hispanien, dem allerbesten Nest, vertrieben worden. Und dies Jahr aus der ganzen böhmischen Krone, wo sie doch zu Prag auch der besten Nester eines hatten. Ebenso aus Regensburg, Magdeburg und mehr Orten bei meinen Lebzeiten vertrieben.

Zudem hält sie noch jetzt niemand, Land und Straßen stehen ihnen offen, sie mögen in ihr Land ziehen, wann sie wollen, wir wollten gerne Geschenke dazugeben, daß wir ihrer loswären, denn sie sind uns eine schwere Last, wie eine Plage, Pestilenz und eitel Unglück in unserm Lande.

Heißt das gefangenhalten, wenn man einen nicht leiden kann im Lande oder Hause? Jawohl, sie halten uns Christen in unserm eigenen Lande gefangen, sie lassen uns arbeiten im Nasenschweiß, Geld und Gut gewinnen, während sie derweil hinter dem Ofen sitzen, faulenzen und Birnen braten, saufen, leben sanft und wohl von unserm erarbeiteten Gut, haben uns und unsere Güter gefangen durch ihren verfluchten Wucher, spotten dazu und speien uns an, daß wir arbeiten und sie faule Junker sein lassen von dem Unsern und in dem Unsern, sind also unsre Herren, wir ihre Knechte mit unserm eignen Gut, Schweiß und Arbeit, fluchen danach unserm Herrn und uns zu Lohn und Dank. Sollte der Teufel hier nicht lachen und tanzen, wenn er solch fein Paradies bei uns Christen haben kann, daß er durch die Juden, seine Heiligen, das Unsre frißt und uns zum Lohne Maul und Nase voll tut, spottet und flucht Gott und den Menschen dazu.

Aus diesem allen sehen wir Christen (denn die Juden könnens nicht sehen), welch ein schrecklicher Zorn Gottes über dies Volk gegangen ist und ohne Aufhören geht, welch ein Feuer und Glut da brennt, und was die gewinnen, die Christus und seinen Christen fluchen oder feind sind. O liebe Christen, laßt uns solch greulich Exempel zu Herzen nehmen und Gott fürchten, daß wir nicht auch zuletzt in solchen oder noch ärgern Zorn fallen, sondern sein göttlich Wort ehren und die Zeit der Gnade nicht versäumen, wie sie bereits Mahomet und der Papst versäumt haben und nicht viel besser als die Juden geworden sind.

Was wollen wir Christen nun mit diesem verworfenen, verdammten Volk der Juden tun? Zu ertragen ist es uns nicht, seitdem sie bei uns sind und wir solch Lügen, Lästern und Fluchen von ihnen wissen, damit wir uns nicht aller ihrer Lügen, Flüche und Lästerungen teilhaftig machen. So können wir das unlöschbare Feuer des göttlichen Zorns (wie die Propheten sagen) nicht löschen noch die Juden bekehren. Wir müssen mit Gebet und Gottesfurcht eine scharfe Barmherzigkeit üben, ob wir doch etliche aus der Flamme und Glut erretten könnten; rächen dürfen wir uns nicht, sie haben die Rache am Halse, tausendmal ärger als wir ihnen wünschen mögen.

Ich will meinen treuen Rat geben.

Erstlich, daß man ihre Synagogen oder Schulen mit Feuer anstecke und, was nicht verbrennen will, mit Erde überhäufe und beschütte, daß kein Mensch einen Stein oder Schlacke sehe ewiglich. Und solches soll man tun unserm Herrn und der Christenheit zu Ehren, damit Gott sehe, daß wir Christen seien und solch öffentlich Lügen, Fluchen und Lästern seines Sohnes und seiner Christen wissentlich nicht geduldet noch gewilligt haben. Denn was wir bisher aus Unwissenheit geduldet haben (ich habs selbst nicht gewußt), wird uns Gott verzeihen; nun wirs aber wissen und sollten darüber frei vor unserer Nase den Juden ein solches Haus schützen und schirmen, worin sie Christum und uns verleumden, lästern, fluchen, anspeien und schänden, wie droben gehört, das wäre ebensoviel, als täten wirs selbst und viel ärger, wie man wohl weiß.

Moses schreibt, daß, wenn eine Stadt Abgötterei triebe, man sie mit Feuer ganz zerstören und nichts davon übriglassen sollte. Und wenn er jetzt lebte, so würde er der erste sein, der die Judenschulen und -häuser ansteckte, Denn er hat gar hart geboten, sie sollen nichts zu-noch abtun von seinem Gesetze, und es sei Abgötterei, Gott nicht gehorchen. Nun ist der Juden Lehre jetzt nichts andres als eitel Zusätze der Rabbinen und Abgötterei des Ungehorsams, gleichwie bei uns unter dem Papsttum die Bibel unbekannt geworden ist.

Zum zweiten: daß man ihre Häuser desgleichen zerbreche und zerstöre, denn sie treiben ebendasselbe darin, das sie in ihren Schulen treiben. Dafür mag man sie etwa unter ein Dach oder Stall tun wie die Zigeuner, auf daß sie wissen, sie seien nicht Herren in unserm Lande, wie sie rühmen, sondern in der Verbannung und gefangen, wie die ohne Unterlaß vor Gott über uns Zeter schreien und klagen.

Zum dritten: daß man ihnen alle Betbüchlein und Talmudisten nehme, worin solche Abgötterei, Lügen, Fluch und Lästerung gelehrt wird.

Zum vierten: daß man ihren Rabbinen bei Leib und Leben verbiete, hinfort zu lehren, denn solches Amt haben sie mit allem Recht verloren, weil sie die Juden mit dem Spruch Moses’ gefangenhalten, wo er gebietet, sie sollen ihren Lehrern bei Verlust Leibes und der Seelen gehorchen, wahrend doch Moses klar beisetzt: was sie dich lehren nach dem Gesetz des Herrn. Solches übergehen die Bösewichter und brauchen des armen Volks Gehorsam zu ihrem Mutwillen wider das Gesetz des Herrn, gießen ihnen solches Gift, Fluch und Lästerung ein.

Zum fünften: daß man den Juden das Geleit und Straße ganz und gar aufhebe, denn sie haben nichts auf dem Lande zu schaffen, weil sie nicht Herrn noch Amtleute noch Händler noch desgleichen sind; sie sollen daheim bleiben. Ich lasse mir sagen, es solle ein reicher Jude jetzt mit zwölf Pferden reiten und wuchert Fürsten, Herren, Land und Leute aus, daß große Herren scheel dazu sehen. Werdet ihr Fürsten und Herrn solchen Wucherern nicht die Straße ordentlicherweise verlegen, so möchte sich etwa eine Reiterei wider sie sammeln, weil sie aus diesem Büchlein lernen werden, was die Juden sind und wie man mit ihnen umgehen und ihr Wesen nicht schützen solle. Denn ihr sollt und könnt sie auch nicht schützen, ihr wolltet denn vor Gott alles ihres Greuels teilhaftig sein.

Was daraus Gutes kommen möchte, das wolltet wohl bedenken und verhüten.

Zum sechsten: daß man ihnen den Wucher verbiete und ihnen alle Barschaft und Kleinod an Silber und Gold nehme und zur Verwahrung beiseitelege. Und dies ist die Ursache: alles, was sie haben, haben sie uns gestohlen und geraubt durch ihren Wucher, weil sie sonst kein andres Gewerbe haben. Solches Geld sollte man dazu brauchen (und nicht anders), wenn ein Jude sich ernstlich bekehrte, daß man ihm davon vor die Hand hundert, zweihundert, dreihundert Gulden je nach der Person gebe, womit er ein Gewerbe für sein arm Weib und Kindlein anfangen möge und die Alten und Gebrechlichen damit unterhalte, denn solch böse gewonnenes Gut ist verflucht, wenn man’s nicht mit Gottes Segen zu gutem nötigem Gebrauche wendet.

Zum siebenten: daß man den jungen starken Juden und Jüdinnen in die Hand gebe Flegel, Axt, Karst, Spaten, Rocken, Spindel und lasse sie ihr Brot verdienen im Schweiß der Nase. Denn es taugt nicht, daß sie uns verfluchte Gojim im Schweiß unseres Angesichts wollten arbeiten lassen, und sie, die heiligen Leute, wolltens hinter dem Ofen mit faulen Tagen und Feisten verzehren und darauf lästerlich rühmen, daß sie der Christen Herrn wären von unserm Schweiß, sondern man müßte ihnen das faule Schelmenbein aus dem Rücken vertreiben.

Sorgen wir uns aber, daß sie uns an Leib, Weib, Kind, Gesind, Vieh usw. Schaden tun möchten, wenn sie uns dienen oder arbeiten sollten, weil es wohl zu vermuten ist, daß solch edle Herrn der Welt und bittre Würme, keiner Arbeit gewohnt, gar ungern sich so hoch demütigen würden unter die verfluchten Gojim, so laßt uns bei gemeiner Klugheit der andern Nationen, wie Frankreich, Hispanien, Böhmen usw., bleiben und mit ihnen rechnen, was sie uns abgewuchert und danach gütlich geteilt, sie aber für immer zum Lande ausgetrieben. Denn, wie gehört, Gottes Zorn ist so groß über sie, daß sie durch sanfte Barmherzigkeit nur ärger und ärger, durch Schärfe aber wenig besser werben. Darum immer weg mit ihnen.

Ich höre sagen, dass die Juden große Summen Geldes geben und damit den Herrschaften nütze sind. Ja, wovon geben sie es? Nicht von dem Ihren, sondern von der Herrschaft und Untertanen Güter, die sie durch Wucher stehlen und rauben. Und also nehmen die Herrschaften von ihren Untertanen, was die Juden geben, d.i. die Untertanen müssen Geld dazu geben und sich für die Juden schinden lassen, damit diese im Lande bleiben, getrost und frei lügen, lästern, fluchen und stehlen können.

Sollten die verzweifelten Juden sich des nicht in die Faust lachen, daß wie uns so schändlich äffen und närren lassen und unser Geld geben, daß sie im Lande bleiben und alle Bosheit treiben können, überdaß noch reich dazu werden von unserm Schweiß und Blut, wir aber arm und von ihnen ausgesogen werden? Wenn das recht ist, daß ein Knecht, ja ein Gast seinem Herrn oder Wirt jährlich zehn Gulden geben und dafür tausend stehlen möge, so ist der Knecht und Gast leicht und bald reich, der Herr und Wirt in Kürze ein Bettler geworden.

Und wenngleich die Juden von ihrem Eignen der Herrschaft solche Summen geben könnten, was nicht möglich ist, und sie sollten uns damit Schutz und Schirm abkaufen, um öffentlich und frei in ihren Schulen unsern Herrn Christum so schändlich verleumden, zu lästern, verspeien, verfluchen, dazu uns auch alles Unglück, daß wir alle erstochen werden und umkommen mit unserm Kaiser, Fürsten, Herrn, Weib und Kindern, zu wünschen, das hieße wahrlich Christum unsern Herrn, die ganze Christenheit mitsamt dem ganzen Kaisertum, uns mit Weib und Kindern schändlich wohlfeil verkauft. Wie gar ein größerer Heiliger würde hier der Verräter Judas gegen uns geschätzt werden? Ja wenn ein jeglicher Jude, soviel ihrer ist, jährlich hunderttausend Gulden geben könnte, so sollten wir doch nicht dafür gestatten, daß sie einen einzigen Christen so frei zu lästern, zu fluchen, zu verspeien, auszuwuchern Macht haben sollten; es wäre noch viel zu wohlfeil verkauft. Wieviel unerträglicher ists, daß wir den ganzen Christum und uns alle mit unserm eignen Gelde kaufen lassen sollten, den Juden zu lästern und zu fluchen, und sic zum Lohne dafür noch reich und zu unsern Junkern machen, die uns dazu noch verlachten und sich in ihrem Mutwillen kitzelten. Das möchte dem Teufel und seinen Engeln ein rechtes Freudenspiel sein, dessen sie durch die Nase lachen könnten, wie eine Sau ihre Ferkel anlacht, aber vor Gott einen gerechten Zorn verdienen.

Summa, ihr lieben Fürsten und Herrn, die Juden unter sich haben, ist euch solcher mein Rat nicht genehm, so trefft einen bessern, daß ihr und wir alle der unleidlichen, teuflischen Lift der Juden entladen werden und nicht vor Gott all der Lügen, des Lästerns, Speiens, Fluchens schuldig und teilhaftig werden, die die rasenden Juden wider die Person unsers Herrn Jesu Christ, seiner lieben Mutter, aller Christen, aller Obrigkeit und unserer selbst so frei und mutwillig treiben, keinen Schutz noch Schirm noch Geleit noch Gemeinschaft sie haben lassen, auch nicht eure und eurer Untertanen Geld und Güter durch den Wucher ihnen dazu dienen und helfen lassen.

Wir haben ohnedies eigner Sünde genug auf uns, noch vom Papsttum her, tun täglich viel dazu mit allerlei Undankbarkeit und Verachtung seines Worts und aller seiner Gnaden, daß nicht not ist, auch diese fremden schändlichen Laster der Juden auf uns zu laden und ihnen dann noch Geld und Gut zu geben. Ich will hiermit mein Gewissen gereinigt und entschuldigt haben, da ich’s treulich angezeigt und gewarnt habe.

Und euch, meine lieben Freunde, die Pfarrherrn und Prediger sind, will ich ganz treulich eures Amtes hiermit erinnert haben, daß auch ihr eure Pfarrleute vor ihrem ewigen Schaden warnt, wie ihr wohl zu tun wißt, nämlich sie sich vor den Juden hüten und sie meiden, wo sie können. Nicht daß sie ihnen viel fluchen oder persönliches Leid tun sollten, denn sie haben sich selbst allzu hoch verflucht und beleidigt, wenn sie den Mann Jesum von Nazareth, Mariens Sohn, verfluchen, wie sie leider nun über 1400 Jahre tun. Die Obrigkeit lasse man hier mit ihnen gebaren, wie ich eben gesagt habe. Es tu aber die Obrigkeit dazu oder nicht, so nehme dennoch ein jeder vor sich selbst seines Gewissens wahr.

Insonderheit wenn ihr Prediger seid, wo Juden sind, da haltet an mit Fleiß bei euren Herrn und Regenten, daß sie ihr Amt bedenken, wie sie Gott schuldig sind, und die Juden zur Arbeit zwingen, den Wucher verbieten und ihrem Lästern und Fluchen steuern. Leiden wir doch mehr von ihnen als die Welschen von den Spaniolen! Die nehmen den Hauswirt Küche, Keller, Kasten, Beutel ein, fluchen ihnen dazu und drohen ihnen den Tod. Ebenso tun uns die Juden, unsre Gäste, auch; wir sind ihre Hauswirte. So rauben sie und saugen uns aus, liegen uns auf dem Halse, die faulen Schelme und müßigen Wänste, saufen, fressen, haben gute Tage in unserem Hause, fluchen zum Lohne unserm Herrn Christus, Kirchen, Fürsten und uns allen, drohen und wünschen uns ohne Unterlaß den Tod und alles Unglück. Denke doch, wie kommen wir armen Christen dazu, daß wir solch faules, müßiges, unnützes, böses, schädliches Volk, solche lästerlichen Feinde Gottes umsonst nähren und reich machen sollen, wofür wir nichts kriegen als ihr Fluchen, Lästern und alles Unglück, das sie uns tun und wünschen können? Sind wir doch wohl so blinde und starre Klötze in diesem Stücke wie die Juden in ihrem Unglauben, daß wir solche große Tyrannei von den heillosen Schelmen leiden, solches nicht sehen noch fühlen, wie sie unsre Junker, ja unsere wütenden Tyrannen sind, wir aber ihre Gefangenen und Untertanen, klagen noch, sie seien unsre Gefangenen, spotten unser dazu, als müßten wirs von ihnen leiden.

Wollen aber die Herren sie nicht zwingen noch solchem ihrem teuflischen Mutwillen steuern, so möge man sie, wie gesagt, zum Lande austreiben und ihnen sagen, daß sie in ihre Lande und Güter gen Jerusalem hinziehen und daselbst Lügen, Fluchen, Lästern, Speien, Morden, Stehlen, Rauben, Wuchern, Spotten und alle solche lästerliche Greuel treiben, wie sie bei uns tun, und uns unsre Herrschaft, Land, Leib und Gut lassen. Wenn sie Freiheiten und Rechte vorgeben sollten, die dürfen ihnen nichts helfen, denn es kann niemand Freiheit geben, solche Greuel zu üben, und alle Freiheiten sind dadurch ungültig geworden und verloren.

Wenn ihr Pfarrherrn und Prediger, neben mir, solch treulich Warnen ausgerichtet habt und weder Herr noch Untertan etwas dazu tun will, so laßt uns, wie Christus spricht, den Staub von den Schuhen schütteln und sagen: Wir sind unschuldig an eurem Blut. Denn ich sehe wohl und habs oft erfahren, wie gar barmherzig die verkehrte Welt ist, wo sie billigerweise scharf sein sollte, und wiederum scharf, wo sie barmherzig sein sollte. Also werden sie jetzt auch barmherzig sein wollen über die Juden, die blutdürftigen Feinde unsers christlichen und Menschennamens, um damit den Himmel zu verdienen.

Aber daß die Juden mit all den genannten teuflischen Greueln uns arme Christen fangen, plagen, martern und alles Herzeleid antun, das soll man ertragen und ist christlich wohlgetan, vor allem, wenn Geld da ist, das sie uns gestohlen und geraubt haben.

Darum wollte ich gerne, sie wären, wo keine Christen sind. Der Türke und andre Heiden leiden das nicht von ihnen, was wir Christen von den giftigen Schlangen und jungen Teufeln leiden; sie tuns auch niemand als uns Christen. Das ists, was ich droben gesagt habe daß ein Christ nächst dem Teufel keinen giftigeren, bitterern Feind als einen Juden habe, während wir doch niemand so viel Gutes tun, noch von jemand so viel leiden als eben von solchen bösen Teufelskindern und Schlangengezüchte.

Ja wie wollen wir nun handeln?

Wenn wir gleich den Juden ihre Synagogen verbrennen und ihnen verbieten, öffentlich Gott loben, beten, lehren, seinen Namen zu nennen usw., so werden sie es doch heimlich nicht lassen. Und weil wir wissen, dass sie es heimlich tun, so ists ebensoviel, als täten sie es öffentlich. Denn es heißt doch nicht heimlich, wenn man weiß, daß etwas heimlich geschieht und geduldet wird, und unser Gewissen ist gleichwohl damit vor Gott beschwert. Wohlan, da mögen wir uns vorsehen!

Meines Bedünkens wills doch darauf hinaus, sollen wir der Juden Lästerung rein bleiben und nicht teilhaftig werden, so müssen wir geschieden sein und sie aus unserm Lande vertrieben werden. Sie mögen in ihr Vaterland gedenken; dann dürfen sie nicht mehr vor Gott über uns schreien und lügen, daß wir sie gefangenhalten, wir auch nicht klagen, daß sie uns mit ihrem Lästern und Wuchern beschweren. Dies ist der nächste und beste Rat, der beide Teile in solchem Falle sichert.

Aber hier werden sie, da sie das Land ungern räumen, getrost alles und alles leugnen, dann auch Geldes genug der Herrschaft bieten, daß sie bleiben möchten. Wehe aber denen, die solches Geld nehmen, und verflucht sei solches Geld, das sie verfluchterweise durch Wucher uns gestohlen haben. Denn sie leugnen ja so sehr, wie sie lügen, und wo sie uns Christen heimlich fluchen, giften oder Schaden tun können, des machen sie sich kein Gewissen. Werden sie aber darüber ergriffen oder sonst bezichtigt, so wagen sie es getrost zu leugnen, auch bis in den Tod, weil sie uns nicht wert achten, uns die Wahrheit zu bekennen, und da die heiligen Gotteskinder gewiß dafürhalten, mit dem, was sie uns Böses fluchen und tun können, einen großen Gottesdienst zu tun. Ja, wenn sie uns das tun könnten, was wir ihnen tun können, würde unser keiner eine Stunde leben müssen. Weil sie es aber öffentlich nicht zu tun vermögen, bleiben sie gleichwohl im Herzen unser täglicher Mörder und blutdürstige Feinde.

Solches beweisen ihr Beten und Fluchen und so viele Historien, wo sie Kinder gemartert und allerlei Laster geübt haben und dafür oft verbrannt und verjagt worden sind.

Darum glaube ich wohl, daß sie viel Ärgeres reden und tun, als die Historien und andere von ihnen schreiben, während sie sich aufs Leugnen und ihr Geld verlassen. Aber wenn sie gleich alles leugnen könnten, so können sie das nicht leugnen, daß sie uns Christen öffentlich fluchen und daß sie bei uns gefangen sein müssen, während sie doch wohl wissen, daß sie daran lügen, und daß vielmehr sie uns in unserm Lande durch ihren Wucher gefangen, jedermann aber ihrer gern los wäre.

Weil sie aber uns verfluchen, verfluchen sie unsern Herrn auch; verfluchen sie unsern Herrn, so verfluchen sie auch Gott den Vater, Schöpfer Himmels und der Erden, so daß also ihr Leugnen sie nichts helfen kann. Sie sind allein mit dem Fluchen überführt, so daß man alles wohl glauben muß, was man Böses von ihnen schreibt; sie tuns gewißlich mehr und ärger, als wir wissen oder erfahren. Denn Christus lügt und trügt nicht, der sie Schlangen und Teufelskinder urteilt, d. i. seine und aller und aller der Seinen Mörder und Feinde, wo sie können.

Unsern Oberherrn, die Juden unter sich haben, wünsche ich und bitte, daß sic eine scharfe Barmherzigkeit gegen diese elenden Leute üben wollten, obs doch etwas, wiewohl es mißlich ist, helfen wollte, wie die treuen Ärzte tun: wenn das heilige Feuer in die Knochen gekommen ist, fahren sie mit Unbarmherzigkeit zu und schneiden, sägen, brennen Fleisch, Adern, Knochen und Mark ab. Also tue man hier auch. Verbrenne ihre Synagogen, verbiete alles, was ich droben erzählt habe, zwinge sie zur Arbeit und gehe mit ihnen nach aller Unbarmherzigkeit um, wie Moses in der Wüste tat, der dreitausend totschlug, daß nicht der ganze Haufe verderben mußte. Sie wissen wahrlich nicht, was sie tun, wollens dazu wie die besessenen Leute nicht wissen, hören noch lernen.

Darum kann man hier keine Barmherzigkeit üben, sie in ihrem Wesen zu stärken. Will das nicht helfen, so müssen wir sie wie die tollen Hunde ausjagen, damit wir nicht, ihrer greulichen Lästerung und aller Laster teilhaftig, mit ihnen Gottes Zorn verdienen und verdammt werden. Ich habe das Meine getan; ein jeglicher sehe, wie er das Seine tue.

Martin Luther
Erstmals gedruckt zu Wittenberg. Durch Hans Lufft. M.D.XLIII.

<hier als pdf lesen

In stillem Gedenken an RA Jürgen Rieger.

.Die Artgemeinschaft-GGG e.V.

Er hat unsere Gemeinschaft 20 Jahre geleitet, er hat sie geprägt, er hat sie weiter geformt und gestaltet. Sein plötzlicher Tod riss eine Lücke in unsere Gemeinschaft, doch die Artgemeinschaft lebt weiter. Seine Arbeit war nicht umsonst, es sind immer noch jung und alt vereint im Glauben unserer Art. Für den Erhalt unserer heidnischen Kultur und Tradition, im Einklang mit dem Artbekenntnis und Sittengesetz unserer Art.

Jürgen Rieger – Gestorben am 29.10.09

ergänzend

Jürgen Rieger – unvergessen

Kamerad Rechtsanwalt Jürgen Rieger 11.05.1946 – 29.10.2009 Heute jährt sich der fünfte Todestag unseres Freundes und Kameraden Jürgen Rieger. Die schönen Stunden bei den gelungenen Brauchtumsveranstaltungen, Jahreskreisfeste mit ihn, werden unvergessen bleiben! Zur Erinnerung: Die würdige Abschiedsrede von Dr. Pierre Krebs Einlaß in Walhall Jürgen, Du hast die höchste Prüfung bestanden: die Treue zu Dir … Weiterlesen

Audiovorträge mit Jürgen Rieger

 Wir können seine Textknechtschaften lesen. Das ist eine Sache. Aber seine Audiovorträge, dass ist eine andere und sucht seinesgleichen. An Kenntnissen und lebendigem „Typisch norddeutsch“ vorgetragenen Art, „kaum zu übertreffen“. 1) Abspielen: Einfach mit der linken Maustaste auf den gewünschten Vortrag Klicken, dann spielt euer Betriebssystemplayer die Audiodatei ab, oder ! 2)  Runterladen: mit der rechten Maustaste drauf, dann speichern … Weiterlesen

Das Sittengesetz unserer Art von Jürgen Rieger

 Ursprünglich veröffentlicht auf der Seite der Artgemeinschaft. Jürgen Rieger beschreibt in seinem “Sittengesetz unserer Art” die Grundsätze unseres heidnisch-germanischen Wesens, welche uns durch den Lauf der Geschichte als fortdauernde, biologisch-begründete Merkmale begleitet und geformt haben. So mancher wird jetzt anmerken, dass nicht jeder Germane Deutscher und jeder Deutsche nur Germane sei. Das stimmt teilweise. Das … Weiterlesen

Ahnenverehrung von Jürgen Rieger

 Aus dem Vorwort von Riegers Buch Ahnenverehrung – Weg zur irdischen Unsterblichkeit: Im Anschluß an das Lesen von Spenglers Der Untergang des Abendlandes war ich schon vor geraumer Zeit zur Auffassung gelangt, daß die Beschäftigung mit dem Konfuzianismus für mich notwendig sei. Spengler hat anhand vieler Beispiele das Aufblühen, die Hochzeit und das Vergehen von Kulturen … Weiterlesen

Deutschland und Russland

Ergänzender Beitrag von Februar 2006 von Jürgen Rieger Der zweite Weltkrieg, die großen Leiden der ostdeutschen Bevölkerung bei der Besetzung und der nachfolgende „Kalte Krieg“ mit der Sorge, daß auch die westliche Hälfte Deutschlands kommunistisch werden könnte, haben zu einer Entfremdung zwischen Deutschen und Russen geführt. Es scheint mir deshalb richtig, zunächst einmal einen geschichtlichen … Weiterlesen

Kampf der Kulturen – Kampf der Religionen

von Rechtsanwalt Jürgen Hans Paul Rieger TEIL I In Heft 4/3801 der „Nordischen Zeitung“ habe ich in dem Beitrag „Amerikas Kreuzzug in den Dritten Weltkrieg“ vor einem Krieg in Afghanistan gewarnt, und davor, daß dies zu einem weltweiten Religionskrieg zwischen Moslems und Christen führen könne. Ich habe ferner dargelegt, daß Osama bin Laden nur ein … Weiterlesen

Mutter Erde.

mutter erde schmerzen Weltanschauungen, bei denen die Verehrung der Erde im Mittelpunkt steht. Dies gilt auch für moderne Theorien wie etwa die evolutionsbiologische Gaia-Hypothese.

Mutter Erde bezeichnet im religiösen Sinn verschiedene Vorstellungen von der Erde (im Sinne von Umwelt, Land, Natur oder Planet) als einer heiligen Ganzheit mit diversen übersinnlich-transzendenten Attributen. In fast allen Sprachen der Welt wird die Erde weiblich und der Himmel männlich aufgefasst. Daraus folgt allerdings nicht, daß es sich bei der Vorstellung der „Mutter Erde“ um eine religiöse Universalie handelt.

Geschichten und Mythen zeugen vom uralten Kult der „Großen Mutter“. Sie wird als Lebensspenderin, Ernährerin, Heilerin gesehen, aber auch als Todbringende und Vernichterin.
Die ersten Schöpfungsmythen bezogen sich nicht etwa auf eine Vatergottheit. Muttergottheiten als Gebärerinnen und Herrinnen des Lebens wurden verehrt. Auch bei den Frühgriechen wurde z.B. Leda, die Schwanenjungfrau, Gegenstand der Anbetung. In den Anfängen des alten Ägyptens herrschte zunächst Mutterrecht in Gestalt der Königinnenmutter Isis.

Aber auch hier kam es später zu einer Hinwendung zu einer eher männlich geprägten Religion. Infolge einer Veränderung der Wirtschaftsform und durch die Arbeitsteilung trat vor etwa 6.000 bis 5.000 Jahren ein allgemeiner Wandel ein: Die Hinwendung zu männlichen Gottheiten und damit auch zum Patriarchat. Das hatte freilich seinen Preis: Waren matriarchalische Gesellschaften vermutlich durchweg friedfertiger im Umgang mit Mensch und Natur, so ist in patriarchalischen Kulturen eine gewisse Aggressivität nicht zu leugnen. Unsere heute weltweit dominierende westliche Lebensform geht sicherlich auf diese Denkmuster zurück.

Hier mal eine sehr gute und natürliche Sicht der Dinge von Chief Arvol Looking Horse

Mutter Erde wird müde und kann keine weiteren Auswirkungen des Krieges mehr aufrecht erhalten
Ich, Chief Arvol Looking Horse, von den Lakota, Dakota und Nakota Nationen, bitte Sie, eine indigene Sicht auf das zu verstehen, was in Amerika passiert ist, was wir „Schildkröteninsel“ nennen. Meine Worte versuchen, die globale Gemeinschaft durch eine Botschaft zu vereinen. von unseren heiligen Zeremonien, um sich spirituell zu vereinen, jeder auf unsere eigene Weise des Glaubens an den Schöpfer. Wir wurden vor alten Prophezeiungen dieser Zeit gewarnt, in der wir heute leben, aber wir haben auch eine sehr wichtige Botschaft über eine Lösung erhalten, um diese schrecklichen Zeiten zu wenden.

Um die Tiefe dieser Botschaft zu verstehen, müssen Sie die Bedeutung heiliger Stätten erkennen und die Verbindung zwischen dem, was heute geschieht, erkennen, in Anbetracht der anhaltenden Massaker, die in anderen Ländern und in unserem eigenen Amerika stattfinden.

Seit ich 12 Jahre alt bin, lernte ich von diesen wichtigen Themen, als ich das heilige Büffelkalbrohrbündel und seine Lehren erhielt. Unsere Leute haben sich bemüht, heilige Stätten seit Anbeginn der Zeit zu schützen. Diese Orte sind seit Jahrhunderten verletzt worden und haben uns in die Lage gebracht, in der wir uns auf globaler Ebene befinden.

Sieh Dich um. Unsere Mutter Erde ist sehr krank von diesen Verletzungen, und wir sind kurz davor, die Möglichkeit eines gesunden und nährenden Überlebens für die kommenden Generationen, die Kinder unserer Kinder, zu zerstören.

Unsere Vorfahren haben versucht, unsere heilige Stätte, die „Heiligen Black Hills“ in South Dakota, „Herz von allem, was ist“, vor weiteren Verstößen zu schützen. Unsere Vorfahren haben nie eine Satellitenansicht dieser Seite gesehen, aber jetzt, wo diese Bilder verfügbar sind, sehen wir, dass sie in der Form eines Herzens sind und wenn sie schnell vorgespult werden, sieht es aus wie ein pochendes Herz.

Die Diné haben Big Mountain beschützt, sie nennen es die Leber der Erde, und wir leiden und werden mehr unter der Kohleförderung und den damit verbundenen Vergiftungsprozessen leiden.
Die Aborigines haben vor den kontaminierenden Auswirkungen der globalen Erwärmung auf die Korallenriffe gewarnt, die sie als Blutreiniger der Mutter Erde sehen.
Die Ureinwohner des Regenwaldes sagen, dass die Regenwälder die Lungen des Planeten sind und Schutz brauchen.

Die Gwich’in Nation in Alaska musste Ölbohrungen in der Küstenebene der Arctic National Wildlife Refuge durchführen, die den Gwich’in auch als „Wo das Leben beginnt“ bekannt ist.
Die Küstenebene ist der Geburtsort vieler Lebensformen der Tiernationen. Der Tod dieser Tiernationen wird indigene Völker in diesem Gebiet zerstören.

Während diese destruktiven Entwicklungen auf der ganzen Welt fortschreiten, werden wir noch viel mehr ausgestorbene Tier-, Pflanzen- und Menschen-Nationen erleben, wegen des Machtmissbrauchs der Menschheit und ihres Mangels an Verständnis für das „Gleichgewicht des Lebens“.
Die indigenen Völker warnen davor, dass diese destruktiven Entwicklungen weltweit verheerenden Schaden anrichten werden. Es gibt viele, viel mehr indigene Lehren und Wissen über die heiligen Stätten der Mutter Erde, ihre Chakren und Verbindungen zu unserem Geist, die sicherlich unsere zukünftigen Generationen beeinflussen werden.
Es muss eine schnelle Bewegung hin zu anderen Energieformen geben, die für alle Nationen auf Mutter Erde sicher sind. Wir müssen die Denkweisen verstehen, die weiterhin den Geist unserer gesamten globalen Gemeinschaft zerstören. Wenn wir das nicht tun, werden uns die Kräfte der Zerstörung überwältigen.

Unsere Ahnen haben vorhergesagt, dass eines Tages Wasser zum Verkauf stehen wird. Damals war das kaum zu glauben, da das Wasser so reichlich, so rein und so voller Energie, Nahrung und Geist war. Heute müssen wir reines Wasser kaufen, und selbst dann wurden die Mineralien aus der Nahrung entfernt. Es ist nur leere Flüssigkeit. Eines Tages wird Wasser wie Gold sein, zu teuer, um es sich leisten zu können.

Nicht jeder hat das Recht, sauberes Wasser zu trinken. Wir versäumen es, unsere heiligen Stätten zu würdigen und zu ehren, indem wir die Mineralien und Geschenke, die unter ihnen liegen, herausreißen, als ob Mutter Erde einfach eine Ressource wäre, anstatt die Quelle des Lebens selbst.
Nationen angreifen und mehr Ressourcen einsetzen, um im Namen des Friedens Zerstörung zu bewerkstelligen, ist keine Lösung! Wir müssen verstehen, wie all diese Entscheidungen die Weltnation beeinflussen. wir werden nicht immun gegen seine Auswirkungen sein. Die ständige Verunreinigung unserer Nahrung und unseres Bodens beeinflusst unsere Denkweise.
Eine „Krankheit des Verstandes“ hat in den Weltführern und in vielen Mitgliedern unserer globalen Gemeinschaft mit ihrem Glauben, dass eine Lösung der Vergeltung und der Zerstörung der Völker Frieden bringt, gesetzt.

In unseren Prophezeiungen wird gesagt, dass wir jetzt am Scheideweg stehen: Entweder vereinen wir uns spirituell als eine globale Nation, oder wir stehen vor Chaos, Katastrophen, Krankheiten und Tränen aus den Augen unserer Verwandten.
Wir sind die einzige Spezies, die die Quelle des Lebens zerstört, also Mutter Erde, im Namen der Macht, der Bodenschätze und des Eigentums an Land. Mit Chemikalien und Methoden der Kriegsführung, die irreversible Schäden anrichtet, da Mutter Erde müde wird und keine Auswirkungen des Krieges mehr aushalten kann.

Ich bitte Sie, mich bei diesem Vorhaben zu begleiten. Unsere Vision ist für die Völker aller Kontinente, unabhängig von ihrem Glauben an den Schöpfer, zusammen zu kommen an ihren heiligen Stätten, um zu beten und zu meditieren und miteinander zu kommunizieren und so eine Energiewende zu fördern, um unsere Mutter Erde zu heilen und eine universelles Bewusstsein um Frieden zu erreichen.

Während jeder Tag vergeht, bitte ich alle Nationen, eine globale Anstrengung zu beginnen, und denke daran, für das heilige Essen zu danken, das uns von unserer Mutter Erde geschenkt wurde, damit die Ernährungsenergie der Medizin geleitet werden kann, um unseren Verstand und unsere Geister zu heilen. ..

Dieses neue Jahrtausend wird ein Zeitalter der Harmonie einläuten oder das Ende des Lebens bringen, so wie wir es kennen. Hunger, Krieg und Giftmüll sind das Markenzeichen des großen Mythos von Fortschritt und Entwicklung, der das letzte Jahrtausend regierte.
Für uns als Betreuer des Herzens von Mutter Erde fällt die Verantwortung, die Kräfte der Zerstörung zurückzudrängen. Du selbst bist derjenige, der entscheiden muss.
Sie alleine – und nur Sie selbst – können diese entscheidende Entscheidung treffen, in Ehren zu gehen oder Ihre Verwandten zu entehren. Auf deine Entscheidung kommt das Schicksal der ganzen Welt an.
Jeder von uns ist hier in dieser Zeit und an diesem Ort, um persönlich über die Zukunft der Menschheit zu entscheiden.
Hast du geglaubt, der Schöpfer würde unnötige Menschen schaffen in einer Zeit so großer Gefahr?
Wisse, dass du selbst für diese Welt essentiell bist. Versteht sowohl den Segen als auch die Last dessen. Sie selbst sind dringend nötig, um die Seele dieser Welt zu retten. Hast du geglaubt, du wurdest für etwas weniger hierher gebracht? In einem Heiligen Band des Lebens gibt es keinen Anfang und kein Ende.
Chief Arvol Looking Horse ist der Autor von White Buffalo Teachings. Als unermüdlicher Befürworter traditioneller spiritueller Praktiken ist Chief Looking Horse Mitglied von Big Foot Riders, das an das Massaker von Big Foots Band bei Wounded Knee erinnert.

 Germanenherz bzw. Tatanka´s Sicht der Dinge von Mutter Erde

Alle Dinge sind miteinander verbunden.
Was immer Mutter Erde widerfährt, widerfährt auch den Kindern der Erde. Wenn Menschen auf die Erde spucken, bespucken sie sich selbst.

Gedichte, Lieder und Geschichten vieler Indianerstämme Nordamerikas berichten über das Sinnbild „Mutter Erde“. Die nordamerikanischen Indianer „… sahen den Menschen als Teil des Kosmos, in dem alle Dinge und Lebewesen lebendig waren und über eine eigene Seele verfügten. (…) Wenn ein Indianer die Erde als seine Mutter bezeichnete, sagte er damit aus, dass er Tiere, Pflanzen, sogar Steine und Sand in gleichem Maß achtete wie seine nächsten Verwandten. Wer die Natur verletzte, handelte genauso frevelhaft wie ein Soldat, der eine indianische Frau verwundete.“ (JEIER 1985, S. 11).

Im Glauben der Indianer wohnt jedem Element der Natur eine Seele inne. Diese gilt es mit Respekt und Ehrfurcht zu achten. So stieß es auf völliges Unverständnis, wenn die Weißen Land kaufen wollten. Der Handel mit Land und Boden bedeutete für sie die Seele der Erde zu verkaufen. Eine Indianerweisheit besagt, dass der heiligen Erde kein Leid zugefügt werden darf. Zwar betrieben einige sesshafte Indianer Ackerbau und Viehzucht, jedoch wurden aus Ehrfurcht vor jeder Feldarbeit beschwörende Gebete gesprochen, „… weil sie einen Teil des Bodens benutzten und sich deshalb schuldig fühlten; niemals bestellten sie mehr Land, als unbedingt zum Leben notwendig war.“ (JEIER 1985, S. 41).

Folgender Spruch des Indianerstammes der Smohalla verdeutlicht ihre Achtung vor „Mutter Erde“ und den respektvollen Umgang mit ihr:

„Du befiehlst mir, die Erde zu pflügen. Soll ich ein Messer nehmen und den Busen meiner Mutter zerschneiden?
Du befiehlst mir, nach Steinen zu graben. Soll ich unter ihrer Haut nach den Knochen graben?
Du befiehlst mir, das Gras zu schneiden, Heu zu machen, es zu verkaufen und reich wie der Weiße Mann zu werden? Aber kann ich es wagen, die Haare meiner Mutter abzuschneiden?“
(Smohalla (Wanagum) zitiert nach JEIER 1985, S. 42)

Eine ähnliche Verehrung und tiefe geistige Verbindlichkeit zum Boden drücken auch die Worte des Stammesführers der Cayuse aus:

„Der Boden sagt: Der Große Geist hat mich hierher getan. Der Große Geist befiehlt mir, für die Indianer zu sorgen, sie gut zu ernähren. (…) Der Große Geist hat mich hierher getan, damit ich alles, was auf mir wächst, Bäume und Früchte, hervorbringe. Ebenso sagt der Boden: Aus mir wurde der Mensch geschaffen. Der Große Geist wollte, als er die Menschen auf die Erde brachte, dass sie sich gut um den Boden kümmern und sich nicht gegenseitig Böses antun.“
(LOWENSTEIN & VITEBSKY 1997, S. 50)

Jeder Indianerstamm hat einen eigenen Schöpfungsmythos. Im Stamm der Navaho Indianer zum Beispiel wird von Generation zu Generation weitergegeben, dass „die ersten Menschen aus dem Schoß der Erde“ auftauchten und über einen „mühsamen Weg (…) an das Licht“ gelangten. „Jede Geburt ist dann die Wiederholung des großartigen Geschehens, der Geburt der ersten Menschen, die einmal aus der Erde hervorgekommen sind“ (MARQUARDT-MAU 1988, S. 90).

Die Mythen, die von der Abhängigkeit der Erde als Nahrungsspenderin zeugen, sind ebenfalls sehr vielfältig. Oftmals handeln diese vom Mais, der das Grundnahrungsmittel vieler Indianerstämme war. Eine Geschichte der Mandan, die in der Prärie hauptsächlich vom Maisanbau lebten, erzählt zum Beispiel von der „Großmutter Erde“, die in einer Höhle wohnt und die Menschen mit Mais, Bohnen und Büffelfleisch versorgt (s. Texte und Gedichte). Die Tuscarora, ein Stamm aus dem Nordwesten, lebten in der Überzeugung von einem Maisgott abhängig zu sein (s. Texte und Gedichte). Die Tuscarora, ein Stamm aus dem Nordwesten, lebten in der Überzeugung von einem Maisgott abhängig zu sein (s. Texte und Gedichte).

Alle Dinge sind miteinander verbunden

Auszüge aus der neueren Version der Rede des Häuptlings Seattle von 1970/71: Wir wissen, dass die Weißen unsere Art nicht verstehen. Ein Teil des Landes ist für sie wie der andere, denn sie sind Fremde, die in der Nacht kommen und von dem Land nehmen was sie benötigen. Die Erde ist nicht ihr Bruder, sondern ihr Feind, und wenn sie sie erobert haben, ziehen sie weiter. Sie lassen die Gräber ihrer Väter hinter sich und schenken ihnen keine Aufmerksamkeit mehr. Sie stehlen ihren Kindern die Erde. Sie machen sich nichts daraus.

Sie vergessen die Gräber ihrer Väter und das Geburtsrecht ihrer Kinder. Sie behandeln ihre Mutter, die Erde, und ihren Bruder, den Himmel, wie Dinge, die man kaufen, plündern und verkaufen kann, so wie man es mit Schafen oder glänzenden Perlen macht. Ihr Appetit wird die Erde verschlingen und nur eine Wüste zurücklassen. Ich weiß nicht. Unsere Art ist anders als eure. Der Anblick eurer Städte schmerzt das Auge des Roten Mannes. Aber
vielleicht liegt es daran, dass die Roten Wilden sind und nichts verstehen.

Alle Dinge sind miteinander verbunden. Was immer der
Erde widerfährt, widerfährt auch den Kindern der Erde.

Ihr müsst eure Kinder lehren, dass der Boden unter ihren
Füßen die Asche unserer Großväter und Großmütter ist.
Damit eure Kinder das Land achten, erzählt ihnen, dass die
Erde reich ist durch die Seelen unserer Vorfahren.

Lehrt eure Kinder, was wir unsere Kinder gelehrt haben:
dass die Erde unsere Mutter ist.

Was immer der Erde widerfährt, widerfährt auch den
Kindern der Erde. Wenn Menschen auf die Erde spucken,
bespucken sie sich selbst.

Dieses wissen wir: Die Erde gehört nicht den Menschen;
der Mensch gehört der Erde.

Dieses wissen wir: Alle Dinge sind miteinander verbunden
wie das Blut, das eine Familie vereint.

Alle Dinge sind miteinander verbunden. Was immer der Erde widerfährt, widerfährt auch den Kindern der Erde. Der Mensch hat nicht das Gewebe des Lebens geschaffen; er ist in ihm lediglich eine Faser. Was
immer er diesem Gewebe antut, tut er sich selbst an.
(Aber wir werden euer Ansinnen überdenken, denn wir
wissen, dass die Weißen vielleicht mit Gewehren kommen und sich unser Land nehmen, wenn wir es nicht verkaufen.

Doch wir sind Naturmenschen, und in einem
vorübergehenden Augenblick der Stärke denken die
Weißen, dass sie Gott sind und dass ihnen die Erde schon
gehört.

Wie kann ein Mensch seine Mutter besitzen?
Eines wissen wir, dass die Weißen vielleicht eines
Tages auch entdecken werden – unser Gott ist der gleiche
Gott.

Ihr denkt jetzt vielleicht, dass ihr ihn besitzt, wie ihr unser
Land zu besitzen wünscht. Aber das könnt ihr nicht. Er ist
der Gott der ganzen Menschheit, und sein Erbarmen für die
Roten und Weißen ist gleich. Diese Erde ist ihm kostbar,
und der Erde Schaden zuzufügen, bedeutet soviel wie ihren
Schöpfer zu verachten.

Auch die Weißen werden untergehen, vielleicht schneller
als alle anderen Stämme und Völker. Fahrt fort, euer Bett
zu besudeln, und ihr werdet eines Nachts in eurem eigenen
Abfall ersticken.

Tragt in eurem Herzen die Erinnerung an das Land,
wie es ist, wenn ihr es euch nehmt.
Und mit all eurer Kraft, mit all eurem Verstand, mit eurem
ganzen Herzen bewahrt es für eure Kinder und liebt es (…)
so wie Gott und alle liebt.“

Germanenherz sagt: Unserer aller Mutter Erde.befindet sich in höchster Not !!! Es besteht dringender Handlungsbedarf. ***Liebet einander*** Was gibt es dran, so schwieriges zu verstehen ? Bei dem Verständnis zur Mutter Erde, da fängt es schon an. Unserer aller Mutter. Die einen, bohren Löcher rein und die anderen, spucken einfach nur drauf. Ich möchte garnicht weiter ins Detail gehen.

Drum halte ich es für meine Pflicht euch zusagen, wie die Erde spricht

Der Mensch meint es mit mir nicht gut, aus meinem Herz läuft sehr viel Blut.
Ihr habt mir großen Schmerz bereitet, habt mich verletzt und ausgebeutet. Seit ewig hab ich euch gegeben, was alles ihr gebraucht zum Leben. Ich gab euch Wasser, Nahrung, Licht, lang hieltet ihr das Gleichgewicht, habt urbar mich gemacht, gepflegt, was ich euch bot, betreut, gehegt. Doch in den letzten hundert Jahren ist Satan  wohl in euch gefahren.

Was in mir schlummert, wird geraubt, weil ihr es zu besitzen glaubt. Ihr bohrt nach Öl an tausend Stellen, verschmutzt die Meere, Flüsse, Quellen, umkreist mich sinnlos Tag und Nacht, seid stolz, wie weit ihr es gebracht. Habt furchtbar mich im Krieg versehrt, kostbaren Lebensraum zerstört, habt Pflanzen, Tiere ausgerottet, wer mahnt, der wird von euch verspottet – kennt Habgier, Geiz und Hochmut nur und respektiert nicht die Natur.

Drum werde ich jetzt Zeichen setzen und euch, so wie ihr mich, verletzen. Ich werde keine Ruhe geben, an allen meinen Teilen beben, schicke euch Tsunamiwellen hin, die eure Strände überziehen. Vulkane werden Asche speien, verdunkelt wird die Sonne sein. Ich bringe Wirbelstürme, Regen, bald werden Berge sich bewegen, was himmelhoch ihr habt errichtet, mit einem Schlag wird es vernichtet, und Blitze, wie ihr sie nicht kennt, lass fahren ich vom Firmament.

Ich kann es noch viel arger treiben, drum lasst den Wahnsinn endlich bleiben!
Hört, Menschen, was die Erde spricht – denn ihr braucht sie, sie braucht euch nicht!. Kommen wir nochmal auf die Zeile zurück (Doch in den letzten hundert Jahren ist Satan  wohl in euch gefahren) Da könnte was dran sein !!!

Denke an diese Transformation, die in Wirklichkeit alle Eine/er sind.

Ich habe euch mal das momentane Weltgeschehen, in einem Bild dargestellt. Wenn ihr seinen Namen kennt, wißt ihr auch den Rest von Sodom und Gomorra.Es ist eine semitische Geschichte. Astaroth ist in der okkultistischen Mythologie der Name eines Dämons. Sein Name ist phönizisch-semitischen Ursprungs; ursprünglich die weibliche babylonische Göttin Ištar, die erst zur westsemitischen Göttin Astarte und dann später zum männlichen Dämon Astaroth wurde.

Die Ars Goetia (erster Teil des Grimoires Der kleinere Schlüssel Salomonis) beschreibt ihn als mächtigen, starken Herzog, der über 40 Legionen herrscht. Nach dieser Beschreibung erscheint er als schändlicher Engel mit einem fauligen, giftigen Atem, der auf einem Höllendrachen oder einem Wolf reitet und in der rechten Hand eine Viper hält. Er soll Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft kennen und alle Geheimnisse enthüllen können. Ebenso soll er Menschen in den allgemeinen Wissenschaften unterrichten und darüber hinaus der Schutzherr der freien Künste sein. Er wird in vielen Fällen von Besessenheit erwähnt.

Er steht in der „Goetia“ an 29. Stelle und wird auch Aschera, Ashtaroth, Astarte, Aschtarat, Asteroth, Astoreth oder Astargatis genannt. Neben Großherzog soll er auch noch oberster Schatzmeister der Hölle sein. Quellen, wie das Buch von Abraham von Worms wollen in ihm auch einen der Planetengeister sehen; allgemein steht er aber für das Prinzip der Faulheit. Vor dem Fall der Engel soll er angeblich ein Cherub oder Seraph gewesen sein. Da er der Hüter der Zeit war, soll er auch Gottes Pläne gekannt haben; da dies aber nicht geduldet werden konnte, wurde er in ein abseits gelegenes Verlies geworfen. Er durfte auch niemals an einer Ratssitzung teilnehmen, obwohl er wie Luzifer ein Mitglied des himmlischen Rates war. Als Abaddon und Luzifer ihn befreiten, wehrte er sich zunächst dagegen, wurde aber später zusammen mit den gefallenen Engeln aus dem Himmel geworfen und dazu verdammt, ewig stumm zu sein, obwohl er niemals kämpfte.

Nach einer Legende wurden seine Seele und sein Körper mit denen der Göttin Astarte verschmolzen (vermutlich um zu erklären, was, über Jahrhunderte hinweg, mythologisch geschah). Luzifer aber bot ihm einen neuen Körper, eine Schlange, die er nun in seiner Hand hält.

Hat Astaroth die Kontrolle über den Körper, wird dieser männlich und die Seele der Astarte fährt in die nun weißgefärbte Schlange; hat hingegen Astarte die Kontrolle, wird der Körper weiblich und Astaroths Seele geht in die nun schwarzgefärbte Schlange. Ist der Körper weiblich, ist er gehörnt und mit El, dem höchsten Gott, verheiratet und symbolisiert Ausschweifung und Tempelprostitution. Das Symbol der, zumeist nackt dargestellten, Astarte ist die Taube.

Es soll ihm in seiner Engelsgestalt nur möglich sein zu schreiben, nicht aber zu reden.

Wird er beschworen, was am Mittwoch ratsam sein soll, soll er auch über den Fall der Engel erzählen und dass keiner dies wirklich wollte; auch beteuert er seine Unschuld an diesem Fall. In seiner Deutung als Aphrodite, wohl ähnlich wie seine Verbindung zu Astarte oder Ishtar, verkörpert er die Liebe, ansonsten die Prunksucht und Eitelkeit.

Nach Sebastian Michaelis ist Astaroth ein Dämon der ersten Kategorie, der mittels Faulheit und Eitelkeit verführt. Sein Gegenspieler ist der Heilige Bartholomäus, der Schutz vor ihm bietet, da er Astaroths Verführung widerstanden hat. Nach anderer Meinung lehrt er mathematische Künste und Handarbeiten, kann Menschen unsichtbar machen, sie zu versteckten Schätzen führen und ihnen jegliche Fragen beantworten.
Nach Francis Barrett ist Astaroth der Prinz der Ankläger und Ermittler. Einigen Dämonologen des 16. Jahrhunderts zufolge sind die Angriffe des Dämonen auf Menschen im August am stärksten.

In meinem Bild, könnt ihr die Transformation sehen. Aber auch im realen Leben, könnt ihr ihn und seine Transformation von Männlich zu Weiblich und umgekehrt sehen.

Das Böse ist immer und überall! Der angebliche Gegenspieler von Astaroth ist der heiliger Bartholomäus, der kürzt sich mit Baphomet ab. Passend dazu wurde letzten Donnerstag auf dem Rasen des Arkansas State Capitol in Little Rock vor einer bellenden Medienmeute und Anhängern, die „Heil Satan“ skandierten, eine riesige ziegenähnliche Statue von Baphomet enthüllt.

In Montenegro, Kolumbien, wurde kürzlich ein Tempel eröffnet, der dem gefallenen Engel Luzifer gewidmet ist, und der von einem selbsternannten Hexenmeiser namens Victor Damián Rozo gegründet wurde.
Indessen haben Papst Franziskus und der Vatikan ihrem Gott, den sie die ganze Zeit anbeteten, der Welt vorgestellt: Luzifer.
Laut Papst Franziskus und der katholischen Kirche ist der Morgenstern der Schöpfer der Welt und der Vater Christi. Er habe der Menschheit das „Licht“ gebracht.

Dieser angebliche „Baphomet“ aus der Templerburg Tomar konnte nicht entfernt werden, da sonst der Raum eingestürzt wäre

Erstmals erwähnt wurde der Baphomet während der Verfolgung der Templer, ein Erreignis das bis heute Spekulationen beschworen hat.
Die Verehrung des Baphomet, eines Götzen, war ein Anklagepunkt gegen die Templer. Einige Templer hatten unter Folter von ihm berichtet (es ist nicht bekannt ob ihnen dabei die Antwort sugeriert wurde). Die Beschreibungen des Baphomet wichen voneinander ab: Larchants beschriebt ihn als ein „Idol als ein Kopf mit Bart“ dem die Templer huldigten, andere berichteten von einer schwarzen Statue, einen Kopf mit zwei oder drei Gesichtern oder einer vierfüßigen Gestalt.“Tem Ohp Ab“ – soll als Anagramm laut dem Okkultisten Eliphas Lévi von den Templern verwendet worden sein, um ihre Beziehung zum Tempel Salomons zu verdeutlichen: „Templi omnium hominum pacis abbas“, was soviel heißt wie: „Abt des Tempels des Friedens aller Menschen“.
Über die aus dem 6. Jahrhundert v. Chr. stammende jüdische Atbash-Umkehrung wird in hebräischer Schrift aus „Baphomet“ (בפומת) zu „Sophia“ (שופיא), was auf Pistis Sophia, einen gnostischen Text der Jesus nach seiner Auferstehung beschreibt, hinweisen könnte. Diese Entdeckung machte Hugh J. Schonfield; ein Beleg, dass die Templer sich mit der Atbash-Umkehrung beschäftigten, existiert bislang allerdings nicht.

Der Okkultist Eliphas Lévi Zahed zeichnete den Baphomet in der heute verbreitesten Form als gehörnten ziegenköpfigen Dämon mit Frauenbrüsten, Flügeln und einem Pentagramm auf der Stirn. Dieses Bild enthält zahlrieche Symbole und verbindet vor allem Merkmale antiker Götter, z.B. ist die Armhaltung und die Fakelsymbolik dem römischen Mithraskult entlehnt. Die Figur vereint Gut und Böse, Mensch und Dämon, Frau und Mann, Mensch und Tier und enthält darüberhinaus Elemente der Alchemie („Solve et coagula!“ „Löse und verbinde!“).
Da diese Symbolik grade bei Christen aufstößt (ähnelt sie doch Pan, welcher im Christentum die Vorlage für das Aussehen des Teufels war) wurde sie oft als „satanisch“ bezeichnet, was dazu führte das sich echte moderne Satanisten wie etwa Anton LaVey und seine „Church of Satan“ dieses Zeichen zu eigen machten.

Der Beitrag ist noch nicht fertig