Heute gratulieren wir unserem geliebten Kaiser Friedrich Wilhelm Viktor Albert von Preußen zu seinem 163. Geburtstag!

Unsere Preußische Kaiserhymne

Heil dir im Siegerkranz,
Herrscher des Vaterlands!
Heil, Kaiser, dir!
Fühl in des Thrones Glanz
Die hohe Wonne ganz,
Liebling des Volks zu sein!
Heil Kaiser, dir!

Nicht Roß und Reisige
Sichern die steile Höh‘,
Wo Fürsten steh’n:
Liebe des Vaterlands,
Liebe des freien Manns
Gründen den Herrscher Thron
Wie Fels im Meer.

Heilige Flamme, glüh‘,
Glüh‘ und erlösche nie
Fürs Vaterland!
Wir alle stehen dann
Mutig für einen Mann,
Kämpfen und bluten gern
Für Thron und Reich!

Handel und Wissenschaft
Heben mit Mut und Kraft
Ihr Haupt empor!
Krieger- und Heldentat
Finden ihr Lorbeerblatt
Treu aufgehoben dort,
An deinem Thron!

Sei, Kaiser Wilhelm, hier
Lang‘ deines Volkes Zier,
Der Menschheit Stolz!
Fühl‘ in des Thrones Glanz,
Die hohe Wonne ganz,
Liebling des Volkes zu sein!
Heil, Kaiser, dir!

Wilhelm II. Friedrich Wilhelm Viktor Albert von Preußen wurde am 27. Januar 1859 als ältester Sohn von Kronprinz Friedrich Wilhelm, dem späteren Kaiser Friedrichs III und seiner Gemahlin, Kaiserin Viktoria, in Potsdam geboren. Der Enkel Kaiser Wilhelm I. besuchte das Gymnasium im Nordhessischen Kassel, 1881 heiratete er Prinzessin Auguste Viktoria von Schleswig-Holstein-Sonderburg-Augustenburg, 1888 übernahm er die Krone von seinem Vater Kaiser Friedrich III., der nach nur 99tägiger Regierungszeit infolge eines Kehlkopfkrebses verstarb.

Der Kaiser war auch weiterhin König von Preußen und trug zudem noch 51 weitere Titel:
Seine Kaiserliche und Königliche Hoheit [Majestät] Wilhelm der Zweite, von Gottes Gnaden Deutscher Kaiser und König von Preußen, Markgraf von Brandenburg, Burggraf von Nürnberg, Graf von Hohenzollern, Herzog von Schlesien und des Landes Glatz, Großherzog des Niederrheins und Posens, Herzog von Sachsen, von Westfahlen und Engern, Herzog von Pommern und von Lüneburg, Herzog von Hollstein und von Schleswig, Herzog von Magdeburg, von Bremen, Geldern, Jülich und Berg, Herzog der Wenden und Kaschuben, Herzog von Krossen, Launburg und Mecklenburg, Landgraf von Hessen und Thüringen, Markgraf der Ober- und der Niederlausitz, Prinz von Oranien, Prinz von Rügen, von Ostfriesland, von Paderborn und von Pyrmont, Prinz von Halberstadt, von Münster, Minden, Osnabrück, Hildesheim, Verden, Kammin, Fulda, Nassau und Moess, gefürsteter Graf von Henneberg, Graf der Mark Ravensberg, Graf von Hohenstein, Tecklenburg und Lingen, Fürst von Mansfeld, Sigmaringen und Veringen, Gebieter von Frankfurt.

Zu seinen ersten politischen Aktivitäten zählten Reformen zur sozialen Besserstellung der Arbeiterschaft, von denen er sich eine Verbesserung des Verhältnisses zwischen Arbeiterschaft und Staat und Krone erhoffte. Über diese Reformen kam es mit dem langjährigen Reichskanzler Otto von Bismarck zu Meinungsverschiedenheiten, die 1890 zur Entlassung Bismarcks führten. Während der 30jährigen Regierungszeit Wilhelm II. erlebte das Deutsche Reich eine nie wieder erreichte wirtschaftliche, kulturelle und wissenschaftliche Blüte, aus eigener Kraft und bei vollständiger Souveränität.

Während die Bevölkerungszahl von 1871 bis bis 1911 von 41 Millionen auf 65 Millionen Deutsche im Reichsgebiet stieg, stieg das Bruttoinlandsprodukt von 14,1 Milliarden Mark (1871) auf 48,4 Milliarden Mark (1913) zu, vervierfachte sich also in weniger als zwei Generationen nach der Reichsgründung. Angesichts dieser 400prozentigen Steigerung erscheint das Frohlocken, dass Journalisten und Politiker heute zeigen, wenn die ohnehin trübe Prognose nur um einige Zehntel Prozent übertroffen wird, geradezu Mitleid erregend. An den Universitäten stieg die Zahl der Studenten zwischen 1872 und 1912 von 22.892 auf 71.710. Allein an den preußischen Hochschulen nahm die Zahl der Professoren von 869 auf 2108 zu; die Anzahl der Lehrer an allgemeinbildenden Volksschulen von 48.211 (1871) auf 117.162 (1911).

Dies alles wurde aber noch in den Schatten gestellt durch etwas, das kein anderer Staat der Erde in dieser Form zu bieten hatte: das fortschrittlichste und menschenfreundlichste Sozialsystem überhaupt. Bereits 1885 hatten die gesetzlichen Krankenversicherungen 4,2 Millionen Mitglieder, 1916 hatte sich die Zahl auf 15,6 Millionen erhöht. Gab es 1886 gerade einmal 286 Rentenempfänger, waren es 1914 bereits über 1 Million.

Wenn es 1914 einen Staat gegeben hat, der in einem Krieg am wenigsten zu gewinnen und am meisten zu verlieren hatte, dann war es das Deutsche Reich. Dies war auch den führenden Kreisen in Deutschland bewusst. Jahrzehnte lang hatte man den kriegerischen Ambitionen vor allem Frankreichs durch immer aufwendigere diplomatische Manöver Einhalt gebieten können, insbesondere Bismarck hat hier seinen Weltruf als Diplomat begründet. Doch am Ende zog sich die Schlinge doch zu und stellte die Verantwortlichen vor die Alternative, das Schwert zu ziehen, um vielleicht doch den befreienden Schnitt zu schaffen oder zwischen Frankreich und dem Beute hungrigen Zarenreich zermalmt zu werden.

Gab es zu Beginn noch eine vage Hoffnung, die beiden weit überlegenen Gegner mit den Waffen in die Schranken zu weisen, musste diese mit dem Kriegseintritt des des Groß-Britannischen Weltreiches begraben werden. Groß-Britannien beherrschte damals ein Viertel der Erde Raubstaat England mal lesen, und war schon zu dieser Zeit mit der kommenden Weltmacht USA eng verbündet.

Er ging in die Niederlande. Er kaufte Haus Doorn bei Utecht und lebte dort bis 1941. Heute ist Huis Doorn und sein Park ein Museum. Alles ist unverändert wie zu Kaisers Zeiten

Die Regierungszeit Wilhelms II. endete mit der Niederlage Deutschlands im Ersten Weltkrieg. Nach dem militärischen und politischen Zusammenbruch des Reiches gegen eine „Welt von Feinden“ verkündete der Novemberverbrecher Max von Baden am 9. November 1918 eigenmächtig und gegen dessen Willen die Abdankung des Kaisers. Dieser floh daraufhin, ohne die Abdankung offiziell bestätigt zu haben, in die Niederlande.Versuche der Siegermächte Wilhelm II. in ihre Gewalt zu bekommen und in einem Schauprozess als Kriegsverbrecher zu diffarmieren scheiterten am hartnäckigen Widerstand der niederländischen Regierung. Mit ihrem Mut und ihrer Anständigkeit ersparten die Holländer so nicht nur dem Hause Hohenzollern sondern im Grunde allen Deutschen eine weitere tiefe Demütigung durch die perfide Willkür der Siegermächte.

Er erklärte am 28. November offiziell unter Druck seinen Thronverzicht. In diesem drückt er auch seinen Wunsch aus, daß alle Personen, die nun von dem Eid auf ihn entbunden sind, dazu beitragen, den Revolutionären nicht das Reich zu überlassen. Der Wortlaut des Schriftstückes lautet in voller Länge:

„Ich verzichte hierdurch für alle Zukunft auf die Rechte an der Krone Preußens und die damit verbundenen Rechte an der deutschen Kaiserkrone.
Zugleich entbinde ich alle Beamten des Deutschen Reichs und Preußens sowie alle Offiziere, Unteroffiziere und Mannschaften der Marine, des Preußischen Heeres und der Truppen der Bundeskontingente des Treueeides, den sie Mir als ihren Kaiser, König und Obersten Befehlshaber geleistet haben. Ich erwarte von ihnen, daß sie bis zur Neuordnung des Deutschen Reiches den Inhabern der tatsächlichen Gewalt in Deutschland helfen, das Deutsche Volk gegen die drohenden Gefahren der Anarchie, der Hungersnot und der Fremdherrschaft zu schützen.
Urkundlich unter Unserer Höchsteigenhändigen Unterschrift und beigedrucktem Kaiserlichen Insiegel.
Gegeben Amerungen, den 28. November 1918.
Wilhelm“

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Im holländischen Exil schrieb er seine Erinnerungen Kaiser Wilhelm II. – Ereignisse und Gestalten aus den Jahren 1878-1918   und verbrachte seine freie Zeit u. a. in seinem Forst auf der Jagd und mit Holzhacken. In seinen Lebenserinnerungen recherchierte er, daß bereits im Jahr 1897 ein Krieg gegen Deutschland und eine Aufteilung desselben zwischen den anderen Großmächten eine beschlossene Sache gewesen sei. Er berief sich dabei auf das anonym erschienene Buch „Das Problem Japans“ (1920). Die englische Regierung bot ihm nach Beginn des Westfeldzuges ihren „Schutz“ an, während sie ihn nach dem Ersten Weltkrieg noch als „Kriegsverbrecher“ diffamiert hatte und ihm einen Schauprozeß machen wollte. Lloyd George zog 1918 mit der Losung „Hängt den Kaiser auf“ in den Wahlkampf. Diesen Versuch, ihn politisch zu mißbrauchen, wies er entschieden zurück. Während der Kriegshandlungen der Wehrmacht in den Niederlanden stand sein Grundstück unter besonderem Schutz.

Zitat aus: Kaiser Wilhelm II. – Ereignisse und Gestalten aus den Jahren 1878-1918
Verlag von K. F. Köhler in Leipzig und Berlin, 1922, S. 261-290
Die Gegenwart Deutschlands ist schwer. An der Zukunft des gesunden, starken Volkes
zweifle ich nicht. Ein Volk, das einen so unerhörten Aufstieg genommen hat, wie das
deutsche von 1871 bis 1914, eine Nation, die sich gegen 28 Staaten im Verteidigungskriege über vier Jahre erfolgreich behauptet hat, ist nicht vom Globus zu streichen. Die Weltwirtschaft kann uns nicht entbehren.

Um aber die Stellung in der Welt wieder zu erlangen, die Deutschland zukommt, darf man nicht auf Hilfe von außen warten oder rechnen. Sie kommt doch nicht. Höchstens wäre ein Helotentum erreichbar. Auch die Hilfe, die die deutsche Sozialdemokratie von der internationalen erhoffte, ist ausgeblieben. Der internationale Programmteil der sozialistischen Lehre hat sich als ein furchtbarer Irrtum herausgestellt. Die Arbeiter der Entente sind gegen das deutsche Volk ins Feld gezogen, um es zu vernichten. Von internationaler Solidarität der Massen war nirgends eine Spur. Dieser Irrtum ist auch einer der Gründe des für Deutschland schlechten Kriegsausganges. Die englische und französische Arbeiterschaft war von ihren Führern richtig, d. h. national orientiert, die deutsche falsch, nämlich international.

Das deutsche Volk darf sich auf keinen anderen, sondern nur auf sich selbst verlassen. Wenn selbstbewußtes nationales Empfinden in alle Schichten unseres Volkes wiederkehrt, dann wird der Aufstieg beginnen. Alle Klassen der Bevölkerung müssen im nationalen Empfinden einig sein, wenn ihre Wege sich auch auf anderen Gebieten des staatlichen Lebens trennen mögen. Das ist die Stärke Englands, Frankreichs, ja der Polen. Dann wird auch das Gefühl der Zusammengehörigkeit aller Volksgenossen, das Bewusstsein der Würde unserer edlen Nation, der Stolz, ein Deutscher zu sein, und jene echt deutsche Ethik wiederkehren, die eine der geheimen Kräfte war, die Deutschland so groß gemacht haben.

Deutschland wird wieder wie vor dem Kriege in der Gesellschaft der Kulturvölker die Rolle des Staates der größten Arbeitsleistung spielen. Es wird wieder in friedlichem Wettbewerb auf den Gebieten der Technik, der Wissenschaft und der Kunst siegreich vorangehen und nicht nur sich selbst, sondern allen Nationen der Erde das Beste bieten.

Ich glaube an die Beseitigung des Fehlspruchs von Versailles durch die Einsicht der vernünftigen Elemente des Auslandes und durch Deutschland selbst. Ich glaube an das deutsche Volk und an die Fortsetzung seiner friedlichen Mission auf der Welt, die durch einen furchtbaren Krieg unterbrochen wurde, den Deutschland nicht gewollt, also auch nicht verschuldet hat. weiterlesen hier: Kaiser Wilhelm II. – Ereignisse und Gestalten aus den Jahren 1878-1918 Im holländischen Exil schrieb er seine Erinnerungen „Wilhelm II. – Ereignisse und Gestalten 1878–1918“ Die Geschichte kennt kein Beispiel, das man mit dem Weltkriege 1914/18 vergleichen könnte. Sie kennt aber auch kein Beispiel für die Verwirrung, die über die Ursache … Weiterlesen

Dies ist sein letztes offizielles Porträt, aufgenommen 1938.

Am 4. Juni 1941 verstarb Wilhelm II. in seinem holländischen Exil in Doorn. Nur die engsten Familienmitgliedern und einigen Offizieren wurde die Reise in die Niederlande zur Teilnahme an den Trauerfeierlichkeiten gestattet, Der Leichnam wurde nicht, wie der der Kaiserin, nach Deutschland überführt, sondern in einem Tempel im Park des „Huis Doorn“ aufgebahrt. Der deutsche Kaiser hatte verfügt, daß eine Überführung ins Deutsche Reich erst nach der Wiedererrichtung der Monarchie in diesem vorgenommen werden darf.

In Wilhelms qualvolle Kindheit ist hinsichtlich der Auswirkungen auf sein späteres Leben viel hineingedichtet worden. Fest steht nur weniges, und das wichtigste hiervon scheint mir zu sein, dass er sich nicht, sobald er dazu in der Lage war, in irgendwelche weltlichen Genüsse flüchtete, aristokratischer Lebemann oder umgekehrt tyrannischer Despot wurde, sondern seine ganze Kraft auf seine Pflichten als Staatsoberhaupt verwandte und alle seine Entscheidungen nach bestem Wissen und Gewissen davon abhängig machte, ob sie zum Wohle des deutschen Volkes und des deutschen Reiches sein würden.

Hierbei behielt er stets die Interessen aller Schichten im Auge. Wilhelm II. war wie jeder Mensch sicher nicht unfehlbar, in seiner Arbeit jedoch mehr als viele vor und nach ihm erfolgreich. In wirtschaftlicher, technologischer, kultureller, wissenschaftlicher und sozialer Hinsicht erlebte Deutschland die erfolgreichste Phase seiner Geschichte und übertrumpfte in wenigen Jahrzehnten alle alten Großmächte, selbst jene, die zur Erlangung und Sicherung des eigenen Wohlstandes im Unterschied zum Deutschen Reich fremde Länder und Kontinente nach Kräften ausbeuteten.

ergänzend

Heute, seit 102 Jahren (10.01.1920), sind die Deutschen Knechte fremder Mächte! Da begann der Genozid an den Deutschen, durch die Ratifizierung des Versailler Diktates. WAS SOLLTEN WIR HEUTE ÜBER DIE HINTERGRÜNDE WISSEN? 1. Dieser 1. Weltkrieg wurde von Frankreich und England systematisch vorbereitet. 2. Deutschland eine Alleinschuld zu geben ist bösartig und inzwischen eindeutig widerlegt. 3. Es ist eine Schande, welche „Reparaturkosten“ den Deutschen … Weiterlesen   Und nur mal nebenbei bemerkt: Alle anderen Tränendrüsendrückenden Feiern am heutigen Tage, demaskieren das Täterfolk. Alles andere ist Bla Bla !

ergänzend mein Staufengebölke und Gitarrengelaller von T. Haas von Preußen.
Unsere Krone ging verloren.  Aber, ihr werdet sehen, es geht auch ohne Kreuz und Krone. Unser GOTT wohnt im Herzen – nicht im Vatikan! Wahrlich ich sage Euch, der Schöpfer vom Himmel und der Erde kennt keine Kirchen noch irgend welche Sekten mit ihren Lügen-Märchenbüchern. Wendet Euch ab von diesem Unsinn, welches nur Unheil über die Menschen gebracht hat. Großartige Dinge sind niemals, aus der Komfortzonen entstanden. Wir werden „GEMEINSAMals Diener des Staates, etwas ganz Neues aufbauen. Wenn . . . Wenn wir als Volk, wieder vollkommen geeint sind. Wir haben nur die eine Chance „Gemeinsam“ Erst wenn wir, das Volk, uns gemeinsam unsere Macht und Verantwortung zurückholen, kann und wird sich was ändern. Wir müssen unsere Kräfte bündeln. Wir müssen uns schnellstens Vereinigen. Das ist kein Spaß !!!

Kaiser Wilhelm II. – Ereignisse und Gestalten aus den Jahren 1878-1918

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Im holländischen Exil schrieb er seine Erinnerungen „Wilhelm II. – Ereignisse und Gestalten 1878–1918

Die Geschichte kennt kein Beispiel, das man mit dem Weltkriege 1914/18 vergleichen könnte. Sie kennt aber auch kein Beispiel für die Verwirrung, die über die Ursache entstanden ist, die zum Weltkriege führten. Das ist um so erstaunlicher, weil der große Krieg ein
hochkultivierte, aufgeklärte, politisch geschulte Menschheit vorfand, und weil die Ursachen zum Weltkriege klar und offen liegen. Auch die scheinbare Kompliziertheit in der Julikrise 1914 kann darüber nicht hinwegtäuschen. Der damalige Telegramm Wechsel zwischen den Kabinetten der Großmächte und den Herrschern, die Tätigkeit der Staatsmänner und hervorragender Privatmänner bei mündlichen Verhandlungen mit wichtigen Persönlichkeiten der Entente waren gewiß von größter Wichtigkeit durch die entscheidende Bedeutung, die nahezu jedem Worte zukam, das aus verantwortlichem Munde gesprochen, und jeder Zeile, die geschrieben oder gedrahtet wurde. Aber die große Linie der Kriegsursachen wird dadurch nicht geändert, sie liegt fest und man darf sich nicht scheuen, sie immer wieder mit Ruhe und
Sachlichkeit von dem verwirrenden Beiwerk der Vorgänge, die den Kriegsausbruch
begleiteten, freizulegen.

Die allgemeine Lage des Deutschen Reiches hatte sich in der Vorkriegszeit immer glänzender und infolgedessen außenpolitisch immer schwieriger gestaltet. Ein niemals dagewesener Aufschwung in Industrie, Handel und Weltverkehr hatte Deutschland wohlhabend gemacht.

Die Kurve unserer Entwicklung blieb nach oben gerichtet. Die damit verbundene friedliche Eroberung eines namenhaften Teiles des Weltmarktes, auf den deutscher Fleiß und unsere Leistungen gerechten Anspruch hatten, konnte älteren Weltvölkern, vor allem England, nicht angenehm sein. Das ist ein ganz natürlicher Vorgang, dem nichts Verwunderliches anhaftet.

Es macht niemandem Freude, wenn sich plötzlich ein Konkurrent etabliert und man Zusehen muß, wie die alte Kundschaft zu ihm abwandert, ich kann also aus der Verstimmung Englands über Deutschlands Fortschritte auf dem Weltmärkte keinen Vorwurf gegen das Britenreich konstruieren.

Wenn es England verstanden hätte, unter Anwendung besserer Handelsmethoden die deutsche Konkurrenz abzuschlagen oder niederzuhalten, so wäre das sein gutes Recht gewesen, gegen das Einwendungen nicht hätten erhoben werden können. Der Tüchtigere gewann eben das Spiel. Es kann im Leben der Völker nicht als verwerflich gelten, wenn im friedlichen Wettbewerb von beiden Seiten mit gleichartigen, also friedlichen Mitteln, aber mit aller Energie, mit Kühnheit und Organisationskunst zum Besten des eigenen Volkes gearbeitet wird. Etwas ganz anderes ist es dagegen, wenn der eine Teil durch den Fleiß und die Leistung, wie durch überlegene Geschäftsmethoden des anderen seinen Aktivposten in der Weltbilanz bedroht sieht und nun, weil er nicht die Tüchtigkeit des jungen Konkurrenten zu entfalten vermag, mit Gewalt, also nicht mit friedlichen, sondern mit kriegerischen Mitteln gegen den friedlichen Wettbewerb vorgeht, um ihn aufzuhalten oder zu vernichten.

Unsere Lage wurde schwieriger, weil wir genötigt waren, zum Schutze unseres Wohlstandes, der nicht zuletzt auf den 19 Milharden jährlicher deutscher Ausfuhr und Einfuhr basierte, eine Flotte zu bauen. Die Unterstellung, wir hätten die Flotte gebaut, um die weit überlegene englische anzugreifen und zu vernichten, ist absurd, denn wir hätten bei dem tatsächlichen Kräfteverhältnis zur See nicht siegen können. Wir kamen ja auf dem Weltmärkte wunschgemäß vorwärts; wir hatten über nichts zu klagen. Weshalb hätten wir also den Erfolg unserer friedlichen Arbeit aufs Spiel setzen sollen?

In Frankreich war seit 1870/71 der Revanchegedanke sorgsam genährt worden. In der
belletristischen wie in der politischen und militärischen Literatur, im Offizierkorps, in den
Schulen, in Vereinigungen, in den politischen Kreisen wurde er in allen möglichen
Variationen gepflegt. Ich kann diese Stimmung verstehen. Vom gefundenen nationalen
Standpunkt aus gesehen ist es schließlich ehrenvoller, wenn ein Volk eine erlittene Schlappe wieder gut machen will, als wenn es diese einsteckt. Elsaß-Lothringen aber ist seit vielen Jahrhunderten deutsches Land. Von Frankreich war es geraubt, wir hatten es 1871 als uns gehörig zurückgenommen. Deshalb war ein Revanchekrieg, der die Eroberung urdeutschen Gebiets zum Ziele hatte, unrechtmäßig und unmoralisch. Ein Nachgeben unsererseits in diesem Punkte hätte unserem nationalen und rechtlichen Empfinden ins Gesicht geschlagen.

Da Deutschland Elsaß-Lothringen niemals freiwillig an Frankreich zurückgeben konnte, war also der französischen Revanchetraum nur durch einen siegreichen Krieg zu verwirklichen, der die französischen Grenzpfähle bis an das linke Rheinufer vorschieben sollte. Deutschland hingegen hatte keinen Anlaß, die Errungenschaften von 1870/71 aus Spiel zu setzen, es mußte also darauf hinwirken, den Frieden mit Fran kr eich zu erhalten, um so mehr als die Konstellation der Mächte gegen den deutsch-österreichischen Zweibund immer deutlicher hervortrat.

In Rußland lagen die Dinge so, daß das gewaltige Zarenreich nach einem Zugang zum
südlichen Meer drängte. Dieses Streben ist natürlich und nicht zu verurteilen. Ferner bestand der russisch-österreichische Gegensatz, hauptsächlich um Serbien, der insofern Deutschland mitbetraf, als Deutschland und Österreich-Ungarn im Bunde waren. Außerdem befand sich das zarische Rußland in einer andauernden inneren Gärung, und jede zarische Regierung fand es nützlich, eine Möglichkeit für äußere Konflikte bereit zu halten, um durch äußere Schwierigkeiten jederzeit von den inneren ablenken zu können, ein Ventil für den inneren Konfliktstoff zu besitzen. Es kam hinzu, daß der enorme Anleihebedarf Rußlands fast ausschließlich in Frankreich gedeckt wurde. Über 20 Milliarden französischer Goldfranken, über deren Verwendung Fran kr eich teilweise verfügte, wanderten nach Rußland. Es handelte sich dabei ausnahmslos um strategische und kriegvorbereitende Maßnahmen. An der goldenen Kette der französischen Milliarden wurde das Zarenreich nicht nur finanziell an Frankreich gekettet; es wurde dem französischen Revanchegedanken dienstbar.

So ergab es sich, daß England, Frankreich und Rußland, allerdings aus verschiedenen
Gründen, ein gemeinsames Ziel hatten, nämlich: Deutschland niederzuzwingen. England aus handelspolitischen, Fran kr eich aus revanchepolitischen, Rußland als Trabant Fran kr eichs sowie aus innerpolitischen Gründen und um an das südliche Meer zu gelangen. So mußten sich diese drei Großstaaten finden. Den Zusammenschluß dieser Bestrebungen zu gemeinsamem planmäßigen Handeln nennen wir Einkreisungspolitik.

Hierzu kommt noch das erst kürzlich bekannt gewordene, bereits im Kapitel „Hohenlohe“ ausführlich erörterte Gentleman ’s agreement, von dem ich während meiner Regierungszeit überhaupt keine Kenntnis gehabt habe. Als ich von ihm erfuhr, habe ich mich sofort bei Herrn v. Bethmann danach erkundigt. Er schrieb mir einen etwas gewundenen Brief: Irgend etwas sei wohl in den Akten des Auswärtigen Amtes darüber vorhanden; der damalige deutsche Botschafter in Washington, v. Holleben, hätte darüber vertraulich wohl etwas berichtet, aber er hätte die Quelle nicht angegeben; deshalb wäre vom Auswärtigen Amt der Sache keine Bedeutung beigemessen und sie nicht an mich weitergegeben worden. Jenes Agrement hat also tatsächlich auf die Politik Deutschlands keinen Einfluß gehabt. Aber es beweist nachträglich, daß die angelsächsische Welt sich schon im Jahre 1897 gegen uns zusammengeschlossen hat, und deckt dadurch manche Schwierigkeiten der deutschen Politik auf. Es erklärt auch die Haltung Amerikas während des Krieges.

Die Entente corcliale hingegen war uns mit allen ihren Gründen und Zielen bekannt und hat den Kurs unserer Politik bestimmend beeinflußt.

Es ergab sich für Deutschland aus der Gruppierung England, Frankreich und Rußland, also dreier sehr starker Mächte, nur eine politische Konsequenz: Die von außen drohende Entscheidung über die Zukunft Deutschlands mit Waffengewalt mußte vermieden werden, bis wir wirtschaftlich, militärisch, zur See und nationalpolitisch uns eine derartige reale Weltstellung erworben hatten, daß es unseren Gegnern ratsam erscheinen mußte, von dem Risiko machtmäßiger Entscheidung abzusehen und uns an der restlichen Aufteilung und der Bewirtschaftung der Welt den unserem Können entsprechenden Anteil zu lassen. Wir wollten und durften unseren mühsam erarbeiteten Wohlstand nicht aufs Spiel setzen. So entstand der Gegensatz: Die Ziele der Entente konnten nur durch einen Krieg, die Ziele Deutschlands nur ohne Krieg erreicht
werden. An diesem Grundgedanken muß festgehalten werden, er ist entscheidender als alles Beiwerk. Deshalb gehe ich hier nicht auf Einzelheiten ein, nicht auf belgische oder andere Berichte, nicht auf die Telegramme kurz vor Kriegsausbruch. Die gründliche Bearbeitung dieser Einzelheiten ist Sache der Forschung.

Unsere Lage ist von uns richtig erkannt worden. Wir haben entsprechend
gehandelt. Wir haben uns, um wieder mit England zu beginnen, jede Mühe einer Annäherung gegeben, wir sind auf die Forderung der Flottenbaueinschränkung eingegangen, wie ich das bei dem Bericht über Haldane’s Besuch in Berlin schon ausgeführt habe. Ich habe meine verwandtschaftlichen Beziehungen zu verwerten versucht. Es war vergeblich. Die Betätigung König Edwards VII. findet eine einfache Erklärung darin, daß er eben Engländer war und die von seiner Regierung ausgegebenen Pläne zu verwirklichen trachtete. Der politische Ehrgeiz des erst in vorgerücktem Alter zur Regierung gelangten Königs mag hinzugekommen sein.
Wir haben jedenfalls alles nur Mögliche getan, um England entgegenzukommen. Es war vergebens, denn die deutschen Ausfuhrziffern wuchsen. Wir konnten natürlich nicht unseren Welthandel einschränken, um England zufriedenzustellen. Das wäre denn doch zuviel verlangt gewesen.

Es wird bei Betrachtung unserer Politik England gegenüber vielfach getadelt, daß wir seiner Zeit das Bündnisangebot, das der englische Kolonialminister Chamberlain uns brachte, abgelehnt hätten. Diese Angelegenheit lag indessen bei näherem Zusehen ganz anders, als sie zunächst frisiert wurde. Erstens brachte Chamberlain einen Brief des englischen Premiers Lord Salisbury an Bülow mit, in dem der Premierminister erklärte, Chamberlain handele nur für sich, das englische Kabinett stehe nicht hinter ihm. Nun könnte man darin eine diplomatisch zulässige Form sehen, die dem englischen Kabinett, das ja vom englischen Parlament abhing, freie Hand ließ. Es hat sich aber später herausgestellt, das sei vorweg bemerkt, daß die liberale Gruppe in England damals einem deutsch-englischen Bündnisse ablehnend gegenüberstand. Weil es sich aber um eine diplomatische Form handeln konnte, nämlich, daß man Chamberlain vorschickte und dem englischen Kabinett, wie es in London so gern gemacht wird, vollkommene Freiheit des Handelns Vorbehalten wollte, hat Bülow mit
meinem Einverständnis doch ausführlich mit Chamberlain verhandelt. Dabei stellte sich
einwandfrei heraus, daß die englisch-deutsche Vereinigung gegen Rußland gedacht war. Es wurde von Chamberlain direkt von einem dann zu führenden Kriege Englands und Deutschlands gegen Rußland gesprochen. Graf Bülow wies in vollem Einvernehmen mit mir die Störung des europäischen Friedens höflich, aber bestimmt zurück. Damit handelte er auch im Sinne des großen Kanzlers. Denn Fürst Bismarck hat das Wort geprägt – ich habe es selbst im Bismarckschen Familienkreise wiederholt gehört: Deutschland dürfe niemals der Festlanddegen Englands werden. Wir haben also damals weiter nichts getan, als in konsequenter Linie unsere Politik durchgeführt, d. h. jedes Engagement abgelehnt, das zu einem Kriege führen konnte, der nicht unmittelbar der Verteidigung des Heimatbodens diente.

Die Ablehnung des Chamberlainschen Angebots ist ein Beweis der deutschen Friedensliebe.

Frankreich gegenüber haben wir versucht, in ein leidliches Verhältnis zu gelangen. Das
war schwer, denn wir galten ihm als der Erbfeind und die Forderungen der Revancheidee konnten von uns nicht erfüllt werden. Wir haben die Marokkodifferenz friedlich liquidiert; an Krieg um Maro kk o dachte kein maßgebender Mann in Deutschland. Wir haben es damals des lieben Friedens wegen hingenommen, daß Frankreich, gestärkt durch den mit England geschlossenen geheimen Austauschvertrag Ägypten-Marokko, über die sehr wesentlichen legitimen Interessen Deutschlands in Maro kk o hinwegging. Die Konferenz von Algeciras zeigte schon die Konturen des großen Krieges. Es ist gewiß nicht angenehm, politische Rückzüge, wie den in der Marokkoangelegenheit, antreten zu müssen; aber die deutsche Politik hat alles dem großen Gesichtspunkte untergeordnet, den Weltfrieden zu erhalten.

Wir haben es mit Höflichkeiten versucht, die uns zum Teil sogar übel genommen wurden. Ich erinnere nur an die Reise meiner Mutter, der Kaiserin Friedrich, nach Paris. Wir hatten eine leidliche Aufnahme erwartet, weil sie englische Prinzessin war und als Künstlerin zur französischen Kunst kam. Ich habe die Kaiserin Eugenie zweimal besucht, einmal von Aldershot aus in ihrem Schlosse Farnborough, das andere Mal auf ihrer Yacht in den norwegischen Gewässern bei Bergen. Diese Courtoisie erschien mir selbverständlich, weil ich mich in ihrer Nähe befand. Als der französchische General Bonnal mit einigen Offizieren in Berlin war, speisten die Herren beim 2. Garde-Regiment z. F. Ich nahm teil und brachte einen Trinkspruch auf die französische Armee aus. Das mag ungewöhnlich gewesen sein, aber es war von den besten Absichten getragen. Ich habe französische Künstlerinnen und Künstler herangezogen. Gewiß, das alles waren in der großen Politik nur kleine Hilfen, aber sie beweisen doch unseren guten Willen.

Mit Rußland habe ich mir die außerordentlichste Mühe gegeben. Meine inzwischen
veröffentlichten Briefe sind natürlich nie ohne Wissen, sondern immer im Einvernehmen mit den Reichkanzlem abgegangen, vielfach auf deren Wunsch. Unter Alexander III. wäre Rußland wohl nie in einen Kreig gegen Deutschland eingetreten, denn er war zuverlässig. Kaiser Nikolaus war schwach und schwankend. Der Fetzte, der bei ihm war, hatte recht, und der konnte ich nätürlich nicht immer sein. Ich habe auch diesem Zaren gegenüber alles versucht, um die trationelle Freundschaft zwischen Deutschland und Rußland wieder herzustellen. Dazu bewog mich außer der politischen Einsicht das Versprechen, das ich meinem Großvater auf dem Totenbette gegeben hatte. Ich habe dem Zaren Nikolaus wiederholt eindringlichst zu liberalen Reformen im Inneren, zur Einberufung der sogenannten großen Duma geraten, die schon unter Iwan dem Schrecklichen existiert und funktioniert hat.

Ich hatte damit nicht die Absicht, mich in innere russische Angelegenheiten zu mischen,
sondern ich wollte im Interesse Deutschlands die Gefahren der inneren Gährung beseitigen, die oft schon aus dem erwähnten Gründen der Ablenkung zu äußeren Konflikten geführt hatten. Wenigstens diese eine kriegsgefährliche innere russische Situation wollte ich beseitigen helfen. Ich konnte das um so eher versuchen, als dem Zaren und Rußland selbst damit ebenfalls gedient gewesen wäre. Der Zar hat nicht gehört, sondern er hat eine neue Duma geschaffen, die den Zweck garnicht erfüllen konnte. Bei der alten Duma hätte er persönlich mit allen Vertretern seines weiten Reichses verhandeln und sprechen, ein Vertrauensverhältnis hersteilen können.

Ich habe, als der Zar sich zum Kriege gegen Japan entschloß, ihm gesagt, daß ich ihm den Rücken freihalten und keinerlei Unbequemlichkeiten bereiten würde. Das hat Deutschland gehalten.

Als der Verlauf des Krieges nicht den Erwartungen des Zaren entsprach, die russischen und die japanischen Heere sich schließlich ohne große Kampfhandlungen wochenlang gegenüber lagen, traf der jugendliche Bruder des Zaren, Großfürst Michael, zum Besuch in Berlin ein.

Wir wurden nicht recht daraus klug, was er eigentlich wollte. Fürst Bülow, der damals
Kanzler war, bat mich, den Großfürsten einmal zu fragen, wie es eigentlich mit Rußland
stände; er, der Fürst, hätte schlechte Nachrichten, er glaube, es sei für Rußland höchste Zeit,

Schluß zu machen. Ich übernahm den Auftrag. Der Großfürst war sichtlich erleichtert, als ich freimütig mit ihm sprach; er bestätigte, daß es für Rußland übel aussähe. Ich sagte ihm, mir schiene es, als ob der Zar bald Frieden schließen sollte, denn die mir vom Großfürsten geschilderte Unzuverlässigkeit der Truppen und des Offizierskorps schienen mir ebenso bedenklich wie die erneute Gärung im Innern. Großfürst Michael war dankbar dafür, daß ich ihm Gelengenheit gab, sich zu äußern. Er sagte, der Zar sei schwankend, wie immer, aber müßte Frieden schließen und würde es auch tun, wenn ich dazu riete. Er bat mich, ihm in diesem Sinne einige Zeilen an den Zaren mitzugeben. Ich entwarf einen englischen Brief an Zar Nikolaus, ging zu Bülow, referierte über die Mitteilungen des Großfürsten und zeigte meinen Briefentwurf.

Der Fürst bedankte sich und fand den Brief zweckmäßig. Der Großfürst unterrichtete den russischen Botschafter in Berlin, Grafen Osten-Sacken, und reiste, nachdem
er sich wiederholt bedankt hatte, direkt zum Zaren, der dann die Friedensverhandlungen einleiten ließ. Graf Osten-Sacken sagte mir bei der nächsten Begegnung, daß ich dem Zaren und Rußland einen großen Dienst erwiesen hätte. Ich freute mich, daß dies anerkannt wurde, und durfte also hoffen, daß mein Verhalten zu Herstellung eines guten Verhältnisses zu Rußland beitragen werde. Gleichzeitig beugte ich aber damit auch der Gefahr eines Übergreifens einer möglichen russischen Revolution während des russisch-japanischen Kriegszustandes über die deutschen Grenzen vor. Dank hat Deutschland dafür nicht geerntet, aber ein Beweis unserer Friedensliebe bleibt auch unser Verhalten während des russisch- japanischen Krieges.

In derselben Richtung bewegte sich mein Vorschlag, der zum Björkö- Abkommen führte (Juli 1905). Er sah ein Bündnis zwischen Deutschland und Rußland vor, zu dem den beiderseitigen Verbündeten sowie anderen Staaten der Anschluß freistehen sollte. Die Ratifizierung scheiterte am Widerspruch der russischen Regierung (Iswolski-Gruppe).

Es bleibt noch übrig, über Amerika einige Worte zu sagen. Von dem schon erwähnten
Gentleman ’s agreement abgesehen, das die prinzipielle Haltung Amerikas in einem
Weltkriege auf Seiten Englands und Fran kr eichs festlegte, gehörte Amerika nicht zu der von König Eduard VII. auf Anordnung seiner Regierung geschaffenen Entente cordiale. Vor allem hat Amerika, soweit die Vorgänge sich bisher übersehen lassen, nicht bei der Herbeiführung des Weltkrieges mitgewirkt. Die unfreundliche Antwort, die Präsident Wilson der deutschen Regierung am Anfang des Krieges gab, mag mit dem Gentleman ’s agreement zusammengehangen haben. Es besteht aber kein Zweifel darüber, daß Amerikas Eintritt in den Krieg und vorher die gewaltigen Munitions- und überhaupt Kriegsbedarfslieferungen Amerikas an die Entente die Chancen der Zentralmächte, den Krieg durch die Waffen erfolgreich zu beenden, wesentlich beeinträchtigt haben.

Es ist aber geboten, auch Amerika gegenüber jede gefühlsmäßige Kritik zu vermeiden; man kann in der großen Politik nur mit realen Faktoren rechnen. Es stand Amerika (trotz dem Gentleman ’s agreement) frei, neutral zu bleiben, ober auf unserer oder auf der andern Seite in den Krieg einzutreten. Man kann einem Staat nicht einen Vorwurf aus seiner souveränen Entschließung über Krieg und Frieden machen, sofern nicht seine Entscheidung mit festen Vertägen in Widerspruch steht. Das ist hier nicht der Fall. Es muß aber doch erwähnt werden, daß John Kenneth Turner in seinem bereits erwähnten Buche „Shall it be again?“ an der Hand umfangreichen Materials nachweist, daß alle Gründe Wilson’ s für Amerikas Eintritt in den Krieg Scheingründe waren, daß er vielmehr lediglich im Interesse der mächtigen Hochfinanz der Wallstreet handelte.

Der große Gewinn, den Amerika aus dem Weltkriege gezogen hat, liegt darin, daß die
Vereinigten Staaten nahezu 50% des Goldes der ganzen Welt an sich ziehen konnten, so daß jetzt der Dollar an Stelle des englischen Pfund den Wechselkurs in der Welt bestimmt. Aber auch daraus ist keinerlei Vorwurf herzuleiten, denn auch jeder andere Staat, der dazu in der Lage gewesen wäre, hätte diesen Zuwachs an Gold und Prestige auf dem Weltgeldmarkte mit Freuden sich zugeführt. Für uns ist es gewiß bedauerlich, daß Amerika das Geschäft nicht auf Seiten der Zentralmächte machte.

Aber ebenso wie Deutschland mit vollem Rechte sich dagegen auflehnt, daß seine friedliche Arbeit von der Entente nicht mit friedlichen, sondern mit kriegerischen Mitteln bekämpft wurde, so kann und muß Deutschland auch (wie es in Publikationen schon versucht wird) gegen den amerikanischen Rechtsbruch bei dem Abschluß des Weltkrieges immer wieder protestieren. Ich persönlich bin nicht der Auffassung, daß das amerikanische Volk sich dazu hergegeben hätte; besonders die amerikanische Frauenwelt hätte das Verleugnen der 14 Punkte des Präsidenten Wilson nicht mitgemacht, wenn sie damals hätte aufgeklärt werden können. Amerika stand mehr als andere Länder unter dem falschen Eindruck der englischen Propaganda und hat deshalb den mit unerhörten Vollmachten ausgestatteten Präsidenten Wilson in Paris selbstherrlich handeln, d.h. seine 14 Punkte sich abhandeln lassen. Ebenso wie Herr Wilson die englische Blockade, gegen die er vorher protestiert hatte, nachher nicht
mehr erwähnte, hat er es auch mit seinen 14 Punkten getan.

Die deutsche Regierung hatte die 14 Punkte Wilsons akzeptiert, obwohl sie schwer genug waren. Die Alliierten hatten die 14 Punkte ebenfalls angenommen, mit Ausnahme der Freiheit der Meere. Wilson hatte die 14 Punkte garantiert. Ich finde die wichtigsten von ihnen nicht im Versailler Instrument, sondern nur diejenigen, die dem Machtwillen der Entente entsprachen, und auch diese zum Teil noch stark verfälscht. Auf die Garantie Wilsons hin hat Deutschland die von ihm besetzten feindlichen Gebiete geräumt und seine Waffen abgegeben, sich also wehrlos gemacht. In dieser Vertrauensseligkeit und dem Fallenlassen der 14 Punkte durch Wilson auf der einen Seite und in dem Ausbruch der deutschen Revolution auf der andern liegt der Schlüssel zu unserer jetzigen Lage. Nach Turner sind die 14 Punkte schon bei Aufstellung der Waffenstillstandsbedingungen für Wilson nur noch ein Mittel gewesen, um
Deutschland zur Waffenstreckung zu bringen. Sobald dieses Ziel erreicht war, habe er sie fallen lassen.

Ein sehr großer Teil des amerikanischen Volkes hat sich bereits gegen Herrn Wilson gestellt und wünscht nicht gleichzeitig mit ihm diskreditiert zu sein. Ich träume nicht etwa von einer spontanen Hilfe Amerikas für Deutschland, ich rechne nur mit der nüchternen Erkenntnis des amerikanischen Volkes, daß es die Riesenschuld seines damaligen Präsidenten an Deutschland wieder gutzumachen hat. Denn die Atmosphäre eines Sieges währt nicht ewig, und später wird man sich nicht nur in Deutschland, sondern auch anderswo in großen politischen Fragen an die Unzuverlässigkeit des amerikanischen Präsidenten erinnern und sie als amerikanische Unzuverlässigkeit in Rechnung stellen. Das liegt aber nicht im Interesse des amerikanischen Volkes. Die Belastung einer Staatspolitik mit dem Makel der Unzuverlässigkeit ist nicht vorteilhaft. Bei der späteren Beurteilung der amerikanischen Politik wird vergessen werden, daß der weltfremde Herr Wilson von Lloyd George und Clemenceau eingefangen worden ist. Ich habe, besonders bei den Kieler Wochen, viele Amerikaner und Amerikanerinnen kennen gelernt, deren politische Einsicht und Weitsicht eine derartig flagrante Vertrauens Verletzung wie sie Herr Wilson beging, in Rücksicht auf das politische Ansehen Amerikas unmöglich billigen kann. Von diesen staatsegoistischen, nicht
von irgendwie sentimentalen Rücksichten aus erhoffe ich von jenseits des Ozeans
Erleichterung für unser Vaterland.

Zu diesem Unrecht der fallengelassenen 14 Punkte kommt hinzu, daß Herr Wilson als erster die Forderung des Rücktritts an das deutsche Herrscherhaus stellte, in dem er durchblicken ließ, dem deutschen Volke werde dann ein besserer Friede gewährt werden. Bevor die Regierung des Prinzen Max sich die Forderung meiner Thronentsagung zu eigen machte mit der nämlichen Begründung wie Herr Wilson, daß Deutschland in diesem Falle bessere Bedingungen erhalten würde – die Vermeidung des Bürgerkrieges kam erst als zweites Druckmittel -, wäre es ihre Pflicht gewesen, sich irgendwie reale Garantien von seiten des Herrn Wilson zu verschaffen. Jedenfalls haben die Behauptungen, die immer dringender und drängender wurden, meinen Entschluß, außer Landes zu gehen, mit zur Reife gebracht, weil ich glauben mußte, meinem Vaterlande damit einen großen Dienst zu erweisen. Ich stellte meine und meines Hauses wahrlich nicht geringen Interessen zurück und überwand mich, allerdings unter den schwersten inneren Kämpfen, dazu, dem Wunsche der maßgebenden deutschen Stellen zu entsprechen. Es hat sich herausgestellt, daß die deutsche Regierung keinerlei reale Garantien besaß. Für mich mußte bei den damals sich überstürzenden Ereignissen die eindeutige und bestimmte Meldung des Reichskanzlers maßgebend sein.
Deshalb habe ich auf eine Nachprüfung verzichtet.

Jetzt ist es klar, weshalb die Entente durch Herrn Wilson meinen Rücktritt forderte. Sie war sich vollkommen klar darüber, daß mit meiner Depossedierung militärische und politische Haltlosigkeit in Deutschland eintreten mußte, die es ermöglichte, nicht bessere, sondern härtere Bedingungen bei Deutschland durchzudrücken. Die Revolution war damals noch nicht als Helferin der Entente aufgetreten. Mein Verbleiben auf dem Throne würde also schon nach Ansicht der Entente für Deutschland vorteilhafter gewesen sein, als meine Thronentsagung.

Ich selbst stimme dieser Auffassung der Entente zu, nachdem sich herausgestellt hat, daß die Regierung Max von Baden keinerlei substanziierte Unterlagen für ihre Behauptung hatte, meine Abdankung würde meinem Vater lande vorteilhaftere Bedingungen bringen. Ich gehe noch weiter und sage, daß die Entente es überhaupt nicht gewagt hätte, einem intakten Deutschen Kaiserreiche derartige Bedingungen anzubieten. Einem Kaiserreiche gegenüber, dem nicht gerade im Endkampf um seine Existenz mit Hilfe deutscher Utopisten das parlamentarische System aufgezwungen gewesen wäre, dessen Monarchie nicht die Kommandogewalt über Heer und Flotte entwunden gewesen wäre, hätte man das nicht gewagt. Also auch in der Forderung meiner Abdankung seitens des Herrn Wilson unter Vorspiegelung besserer Bedingungen für Deutschland liegt eine schwere Schuld des amerikanischen Expräsidenten. Jedenfalls bietet sich auch hierin ein Ansatzpunkt für den gewaltigen Hebel, der den Vertrag von Versailles aus seinen Siegeln und Verschlüssen
herausheben muß. In Deutschland sollte man aber niemals Herrn Wilson mit dem
amerikanischen Volke verwechseln –

Wenn ich im folgenden meine politischen Grundsätze darlege, so geschieht das
ausschließlich, um die Beweisführung der deutschen Nichtschuld am Kriege stützen zu
helfen.

Von meinem Regierungsantritt an ist die Grundlage der deutschen Politik auf den Ausgleich der Vorgefundenen Gegensätze eingestellt worden. Die Gesamtanlage meiner Politik war also eminent friedlich. In der inneren Politik zeigte die von mir angestrebte Arbeiterschutz-Gesetzgebung diese friedliche ausgleichende Linie gleich zu Beginn meiner Regierung. Auf dem gleichen Grundsatz basierte der Ausbau der sozialen Gesetzgebung, die Deutschland in der staatlichen Fürsorge an die Spitze der zivilisierten Völker führte.

Der grundlegende Gedanke ausgleichender Politik führte im Innern so weit, daß bei der
Armeestärke weit hinter der Möglichkeit zurückgeblieben wurde, die die allgemeine
Wehrpflicht und die Bevölkerungszahl dem deutschen Reiche boten. Hier, wie beim
Flottenbau, wurden die Abstriche des Reichtages von der Krone und den Regierungen
hingenommen. Damals schon blieb die Wehrhaftigkeit Deutschlands der Entscheidung der Volksvertretung überlassen. Ein Staat, der den Krieg wollte und vorbereitete, hätte eine ganz andere Taktik eingeschlagen.

Je deutlicher die Einkreisungs- und Angriffspolitik der Entente wurde, um so mehr hätte aus Gründen der Abwehr der Schutz unseres Wohlstandes gestärkt werden müssen. Dieser natürliche und pflichtgemäße Gedanke des Selbstschutzes im Sinne der Verteidigung für den Fall eines feindlichen Angriffs ist nur in kümmerlichem Maße zur Auswirkung gekommen.

Deutschlands Friedfertigkeit hat es in der Tat nicht zuwege gebracht, diesen Schutz zu Lande und zu Wasser seinem finanziellen und völkischen Können und dem Risiko entsprechend auszubauen, das ein Krieg für unseren Wohlstand mit sich bringen mußte. Wir leiden also jetzt nicht unter den Folgen einer uns angedichteten Angriffstendenz, sondern gerade unter den Folgen einer kaum glaublichen Friedensliebe und Vertrauensseligkeit.

Die ganz anders gearteten politischen Grundsätze der Entente habe ich schon ausgeführt, ebenso unsere unausgesetzten Anstrengungen mit den einzelnen Ententeländern in gute Beziehungen zu kommen.

Ich möchte aber auch die Kleinarbeit nicht ganz unter den Tisch fallen lassen, die von
Deutschland im Rahmen der großen Politik, immer mit dem gleichen Ziel des Ausgleichs bestehender Gegensätze geleistet worden ist. Die Kieler Woche hat Gäste aus aller Herren Länder zu uns geführt. Auf dem neutralen Gebiet des Sports wurde der Ausgleich ebenso von uns gesucht, wie auf dem Gebiete der Wissenschaft durch den Professorenaustausch.

Ausländischen Offizieren wurde bereitwilligst Einblick in unsere Heereseinrichtungen
gewährt. Man mag das letztere rückblickend als Fehler bezeichnen, aber dies alles sind doch untrügliche Beweise unseres ehrlichen Willen mit Allen in Frieden zu leben.

Deutschland hat außerdem keine einzige der Gelegenheiten benutzt, die
sich ihm boten, um mit sicherer Aussicht auf Erfolg Krieg zu
führen.

Ich habe schon beim russisch-japanischen Kriege die wohlwollende Neutralität Deutschlands Rußland gegenüber hervorgehoben.

Wir hätten, als England im Burenkrieg stark engagiert war, gegen England oder aber gegen Frankreich fechten können, das damals auf die englische Hilfe hätte verzichten müssen. Wir haben es nicht getan. Ebenso hätten wir während des russisch-japanischen Krieges nicht nur gegen Rußland, sondern auch gegen Frankreich kämpfen können. Wir haben es nicht getan.

Neben der schon erwähnten Marokkokrisis, bei der wir Kriegsgedanken ablehnten, haben wir in der diplomatischen Überwindung der bosnischen Krise unseren Friedenswillen kundgetan.

Wenn man zusammenfassend diese ganz klaren politischen Vorgänge überblickt und die Äußerungen von Entente-Staatsmännern, wie Poincare, Clemenceau, Iswolski, Tardieu und anderen heranzieht, so fragt man sich erschüttert, wie ein Friedensvertrag auf der Schuld Deutschlands am Weltkriege aufgebaut und durchgeführt werden kann. Dieser Fehlspruch wird vor dem Richterstuhl der Weltgeschichte nicht standhalten. –

Ein Franzose, Luis Guetant, Lyoner Delegierter des Verbandes für die Menschenrechte, hat kürzlich folgendes ausgesprochen:

„Betrachten wir einmal die Dinge ohne Vorurteil, in voller Unabhängigkeit und Offenheit, ohne uns dämm zu kümmern, in welches Lager der Zufall unserer Geburt uns verschlagen hat. Da drängt sich ims zuerst folgende Erwägung auf: Der Krieg von 1914 ist eine Folge des Kr ieges von 1870. Denn seit jenem Zeitpunkte hat uns, mehr oder weniger verhüllt, der Gedanke an die Revanche nicht mehr verlassen.

Den Krieg von 1870 aber hat die französische Regierung angestrebt und erklärt. Das französische Kaisertum hatte ihn ja so nötig, um gegen die inneren Schwierigkeiten und seine immer zunehmende Unbeliebtheit in der Öffentlichkeit anzukämpfen. Gambetta selbst, der wilde Tribun der Opposition, ruft aus: .Wenn das Kaisertum uns das linke Rheinufer verschafft, söhne ich mich mit ihm aus!’ Es handelt sich also um einen Eroberungskrieg.

Was die eroberten Völkerschaften dazu sagen werden, davon ist nicht die Rede. .Wir werden ihren Willen unter den unseren beugen‘, so will es das Recht des Siegers.

Und nun sollte plötzlich die Gelegenheit hierzu Frankreich entschlüpfen. Angesichts der durch seine Kandidatur hervorgerufenen Schwierigkeiten und Kriegsgefahren, erklärt Prinz Leopold sich bereit, zurückzutreten. Das ist schlimm! Ohne Vorwand kein Krieg!

Es erging Frankreich, wie dem Milchmädchen in der Fabel mit dem zerbrochenen Topf, nur daß es statt .Fahr wohl, Kalb, Kuh, Schwein, Flühnervolk‘ nun hieß: .Fahr wohl, blutiger Gewinn, Ruhm, Sieg, linkes Rheinufer, ja sogar Belgien‘, denn dieses lag ja auch am linken Rhein ufer, nach dem Frankreich trachtete. Nein, das wäre zu
hart, die Enttäuschung wäre zu groß gewesen, die Gelegenheit mußte wieder herbeigeführt werden. Die ganze chauvinistische Presse, die ganze großsprecherische Sippe bemühte sich darum, und bald war ein Ausweg gefunden. Gramont, der Minister des Äußern, beauftragte den Botschafter Benedetti, König Wilhelm in Ems, wo dieser zur Kur weilte, aufzusuchen und von ihm ein schriftliches Versprechen zu fordern, daß für den Fall, daß Prinz Leopold über seinen Verzicht anderen Sinnes werden sollte, er, Wilhelm, als Familienoberhaupt dagegen Stellung nehmen werde.

Der Verzicht des Prinzen Leopold wurde Frankreich in untadelhaft rechtskräftiger Form angezeigt und von der spanischen Regierung offiziell angenommen. Ein Zweifel über seine Echtheit konnte nicht bestehen. Trotzdem hetzten die Pariser Zeitungen fast ausnahmslos zum Kriege. Wer, wie Robert Mitchell im konstitutionell‘, seiner Freude über die Friedensaussichten Ausdruck verlieh und sich für befriedigt erklärte, wurde auf der Gasse beschimpft. Gambetta rief ihm zu: ,Sie sind befriedigt?! Welch niederträchtiger Ausdruck!‘ Man raubte die Nummern seiner Zeitung aus den Kiosken, man tauchte sie in den Fluß und warf sie ihm ins Gesicht. Emile de Girardin schrieb ihm: .die Gelegenheit ist einzig, unverhofft, wenn das Reich sie versäumt, ist es verloren!’

Damals begann die Vorbereitung zum Kriege von 1914!“

Auch solche Stimmen, die weder in Fran kr eich noch in England vereinzelt sind, müssen immer wieder als Belege dafür herangezogen werden, daß wir nicht die Schuld tragen. –

Gewiß sind unsere politischen und diplomatischen Operationen im Laufe der Jahrzehnte nicht fehlerlos angelegt und durchgeführt worden. Aber wo Fehler von uns gemacht wurden, gingen sie doch stets aus der übergroßen Sorge um die Erhaltung des Weltfriedens hervor.
Solche Fehler sind keine Schuld.

Ich betrachte z. B., wie ich bereits ausführte, schon den Berliner Kongreß als einen Fehler, denn er verschlechterte unser Verhältnis zu Rußland. Der Kongreß war ein Sieg Disraeli’s, ein anglo-österreichischer Sieg über Rußland, der die russische Wut gegen Deutschland lenkte.

Aber was ist nachdem nicht alles geschehen, um Rußland auszusöhnen! Ich habe es teilweise aufgezählt. Und die Absicht, die Fürst Bismarck mit dem Berliner Kongreß verfolgte, war, wie ich nachgewiesen habe, lediglich die Verhinderung eines allgemeinen großen Krieges.

Auch der Kanzler v. Bethmann Hollweg, der von mir die strikte Ordre hatte, den Frieden, wenn irgend möglich, zu erhalten, hat 1914 Fehler gemacht, er war staatsmännisch der Weltkrise in keiner Weise gewachsen. Man kann aber nicht, weil die Gegner unsere Fehler ausnutzten, uns die Schuld am Kriege zuschieben. Den Krieg wollte Bethmann verhindern, wie wir alle. Das geht schon daraus hervor, daß er in seinem politischen Beharrungsvermögen bis zum 4. August mit England in dem Irrglauben weiter verhandelte, er könne England aus der Entente heraushalten.

Ich erinnere bei dieser Gelegenheit auch an den Irrtum, in dem sich der deutsche Botschafter in London Fürst Lichnowsky befand. Bald nachdem er Botschafter geworden war, sagte sich König Georg zum Essen in der deutschen Botschaft an. Dem Beispiel des Königs folgte automatisch die erste Gesellschaft Londons. Der Fürst und die Fürstin wurden sehr ausgezeichnet und gesellschaftlich glänzend behandelt. Daraus schloß der deutsche Botschafter, daß unser Verhältnis zu England sich gebessert hätte, bis Sir Edward Grey ihm kurz vor dem Kriege kühl erklärte, der Fürst dürfe aus gesellschaftlicher Bevorzugung und persönlich guter Behandlung keine politischen Schlüsse ziehen. In dieser Äußerung offenbart sich der Unterschied zwischen dem englischen und dem deutschen Empfinden. Der Deutsche nahm gesellschaftliches Entgegenkommen als den Ausdruck politischen Entgegenkommens,
weil der Deutsche gewohnt ist, Abneigung und Zuneigung auch in den äußeren
Umgangsformen zum Ausdruck zu bringen. Er macht aus seinem Herzen keine Mördergrube.

Der Engländer trennt diese Dinge, er hat eher ein Vergnügen daran, wenn der andere Form und Inhalt verwechselt, bzw. die Form als den Ausdruck der Gesinnung und politischer Ansichten ansieht. Vom englischen Standpunkte aus, war die erwähnte Äußerung Sir Edward Grey’s eine große Offenheit.

Die viel erörterte, von mir schon gestreifte Nichterneuerung des Rückversicherungsvertrages mit Rußland ist nicht als so einschneidend anzusehen, daß sie Krieg oder Frieden beeinflußt hätte. Der Rückversicherungsvertrag hätte meines Erachtens das Rußland Nikolaus’ II. nicht abgehalten, den Weg zur Entente zu gehen, unter Alexander III. war er überflüssig. Die Ansicht des Fürsten Bismarck, der russische Botschafter Graf Schuwaloff hätte wohl mit ihm, nicht aber mit seinem Nachfolger den Rückversicherungsvertrag erneuert, ist natürlich die ehrliche, subjektive Auffassung des Fürsten. Sachlich hält sie den damaligen beiderseitigen Erwägungen nicht stand. Der Unterstaatssekretär des Fürsten, Graf Berchem, z. B. hat sich in
einem Bericht an den Fürsten amtlich geäußert, daß der Vertrag nicht erneuert werden könnte; also auch nicht durch Schuwaloff. Ich war der Ansicht, daß nicht der alte, sondern nur ein neuer, anders gearteter Vertrag möglich war, zu dessen Abfassung nämlich Österreich hinzugezogen werden mußte, ähnlich dem alten Drei- Kaiser- Verhältnis. Aber, wie gesagt, Verträge mit Nikolaus II. wären mir nicht unbedingt haltbar erschienen, zumal nachdem sich auch die Stimmung in der sehr einflußreichen russischen Generalität gegen Deutschland gewendet hatte.

Von der klaren Erkenntnis, daß Deutschland ausschließlich durch die Erhaltung des Friedens zu der notwendigen realen Weltstellung und Weltgeltung gelangen konnte, war unser Handeln bestimmt worden. Dies wurde noch durch persönliche Momente unterstützt. Ich habe nie kriegerischen Ehrgeiz besessen. Mein Vater hatte mir in meiner Jugend furchtbare Schilderungen der Schlachtfelder von 1870 und 71 gegeben, ich spürte keine Neigung, solches Elend in riesenhaft vergrößertem Maßstabe über das deutsche Volk und über die ganze zivilisierte Menschheit zu bringen. Der greise Feldmarschall Graf Moltke, den ich hoch verehrte, hatte die prophetische Warnung hinterlassen: Wehe dem, der die Brandfackel des Krieges in Europa wirft! Und ein politisches Vermächtnis des großen Kanzlers war es für mich, daß Fürst Bismarck gesagt hat, Deutschland dürfe niemals einen Präventivkrieg führen, Deutschland sei saturiert.

So ergaben politische Einsicht, persönliche Anlage, die Vermächtnisse der beiden großen Männer Bismarck und Moltke und der Wille des deutschen Volkes, friedlicher Arbeit nachzugehen und sich nicht in Abenteuer zu stürzen, den Kurs der deutschen
Politik auf die Erhaltung des Weltfriedens. Das, was in übelwollenden Kreisen über das Bestehen einer deutschen Kriegspartei gesagt worden ist, ist eine bewußte oder unbewußte Unwahrheit. Es gibt in jedem Lande Elemente, die in schweren Lagen aus
ehrlicher Überzeugung oder aus weniger hohen Motiven den Appell an das Schwert
befürworten, aber niemals haben solche Kreise Einfluß auf den Gang der deutschen Politik gehabt. Die Anschuldigungen besonders, die gegen den Generalstab erhoben worden sind, als habe er zum Kriege getrieben, sind gänzlich haltlos. Der preußische Generalstab hat in harter, treuer Arbeit seinem Könige und dem Vaterlande gedient und Deutschlands Wehr in langer Friedensarbeit stark erhalten, wie es seine Pflicht war, aber der politische Einfluß, den er ausübte war gleich Null. Das Interesse an der Politik war bekanntlich in der preußisch- deutschen Armee nie besonders groß. Zurückblickend könnte man sogar sagen, daß es besser für uns gewesen wäre, wenn man sich in den leitenden militärischen Kreisen etwas mehr mit der auswärtigen Politik beschäftigt hätte.

Wie nun bei dieser ganz klaren Lage der Frieden von Versailles auf der Schuld Deutschlands am Weltkriege aufgebaut werden konnte, müßte als ein unlösbares Rätsel erscheinen, wenn man nicht inzwischen die ungeheuerliche Wirkung eines neuartigen Kriegsmittels hätte erkennen können, nämlich der großangelegten, mit Kühnheit und Skrupellosigkeit durchgeführten politischen Propaganda Englands gegen Deutschland. Ich kann mich nicht dazu verstehen, diese Propaganda mit Schlagworten, wie , Gemeinheit’ usw. abzutun, denn sie ist eine Leistung, die man trotz ihrer widerlichen Art nicht unbeachtet lassen darf und die uns mehr Schaden getan hat, als die Waffe des Gegners. Uns Deutschen ist ein solches Instrument der Unaufrichtigkeit, der Verdrehung und Heuchelei nicht sympathisch; es liegt dem deutschen Volkscharakter nicht. Wir bestreben uns, auch unsere Gegner mit der Waffe der Wahrheit zu überzeugen. Aber der Krieg ist eine harte Kunst; es kommt darauf an zu siegen. Es ist ja auch nicht sympathisch mit schweren Geschützen auf zivilisierte Menschen, auf schöne, alte Städte zu schießen, und dennoch mußte es von beiden
Seiten geschehen. Wir hätten übrigens wärend des Krieges eine Propaganda so großen Stils wie unsere Gegner schon deshalb nicht entfalten können, weil diese den Rücken frei hatten, während wir umlagert waren. Die meisten Deutschen haben auch nicht die Gabe, eine Propaganda auf die verschiedene Mentalität der verschienden Nationen, auf die sie wirken soll, zuzu schneiden. Aber wie die Engländer uns mit ihrer furchtbaren Waffe der Tanks überlegen waren, der wir gleichartiges nicht entgegen zu stellen hatten, so waren sie es auch mit der sehr wirksamen Propagandawaffe. Diese Waffe wirkt auch jetzt noch fort, und gegen sie müssen wir uns noch immer und immer wieder verteidigen. Denn es kann kein Zweifel darüber bestehen, daß der Fehlspruch von Versailles nicht mit der Schuld Deutschland am Weltkriege hätte begründet werden können, wenn nicht die Propaganda vorher ihre Schuldigkeit getan und – z. T. mit Unterstützung der deutschen Parzifisten – die Hirne von über 100 Millionen Menschen so auf die Schuld Deutschlands eingestellt hätte, daß der Fehlspruch von Versailles vielen begründet erschien.

Inzwischen ist es anders geworden. Die Schranken zwischen den Völkern sind gefallen, und allmählich erwacht unter diesen die Erkenntnis, wie ihre Gutgläubigkeit irre geleitet worden ist. Die Reaktion wird vernichtend für die Urheber des Versailler Friedens sein, aber sie wird Deutschland helfen. Es ist wohl selbstverständlich, daß von den eingeweihten Staatsmännern, Politikern, Publizisten der Entente nicht ein einziger von der Schuld Deutschlands am Weltkriege wirklich überzeugt ist. Sie alle kennen die wirklichen Zusammenhänge und es haben sich gewiß noch niemals um ein einziges gemeinsames Geheimnis so viele Auguren angelächelt wie bei der Schuldfrage am Weltkriege. Man kann geradezu von einem Chor der Auguren sprechen. Das liegt mit daran, daß 28 Staaten gegen Deutschland im Kriege standen.

Aber auch mit dem schlauesten Augurenlächeln wird am Ende nicht Weltgeschichte gemacht. Die Wahrheit wird ihre Bahn ziehen und damit wird Deutschland zu seinem Rechte kommen.

Die einzelnen Bestimmungen des Versailler Vertrages sind in sich gegenstandslos, weil sie weder von der Entente noch von Deutschland inngegehalten werden können. Man kann ja schon seit Monaten beobachten, welche Schwierigkeiten nicht nur Deutschland, sondern auch den Siegern aus einem so überspannten Instrument erwachsen. In vielem ist der Vertrag schon durch die Entente selbst durchlöchert. Das hat einen sehr einfachen Grund. Es ist bei dem heutigen hochentwickelten Zustand der Welt, der auf einem freien nur durch die Produktion selbst geregelten planmäßigen Austausch der materiellen und geistigen Güter beruht, ganz unmöglich, daß sich irgendwo drei Männer hinsetzen – und mögen sie noch so hervorragend sein – und nun einer Welt paragraphierte Gesetze vorschreiben. Das aber besorgt der Versailler Vertrag nicht nur für Deutschland, sondern indirekt auch für die Entente und Amerika; denn alle wirtschaftlichen Fragen sind nur beiderseitig, nicht einseitig zu lösen. Das Leben der Völker regelt sich stets und ganz besonders in unserem Zeitalter nicht nach
Paragraphen, sondern einzig und allein nach den Bedürfnissen der Völker. Es kann durch Überspannung machtmäßiger Entscheidungen wohl vorübergehend den Völkerbedürfnissen Gewalt angetan werden; dann leiden aber beide Teile darunter. In diesem Stadium befindet sich die Welt augenblicklich. Solche Zustände können nicht von Dauer sein. Weder Geschütze noch Tanks, noch Flugzeuggeschwader können sie verewigen. Der Abbau ist deshalb im Beginnen; denn wenn der Friede von Versailles ein so einsichtiges, weltbeglückendes, tadelloses Instrument wäre, dann brauchte man sich nicht fortwährend zu neuen Konferenzen, Aussprachen, Zusammenkünften über dieses , wunderbare’ Instrument zusammenzufinden. Die Notwendigkeit immer neuer Interpretationen liege eben darin, daß die Bedürfnisse des Lebens hochkultivierter und zivilisierter Nationen bei der Redaktion des Friedens außer Acht gelassen wurden.

Man soll indessen nicht pharisäisch sein: bis zu einem gewissen Grade ist nach einem
Weltringen um Leben und Tod die Überspannung der Bedingungen durch den obsiegenden Teil eine natürliche Folge des befreienden Gefühls, der Todesgefahr entronnen zu sein. Ich weiß trotzdem, daß Deutschland im Falle eines für uns glücklichen Kriegsausganges ganz andere, d. h. billige und erträliche Bedingungen gestellt hätte. Die Friedensschlüsse von Brest und Bukarest – übrigens gar nicht mit dem von Versailles vergleichbar – können nicht gegen uns herangezogen werden. Sie wurden mitten im Kriege abgeschlossen und mußten uns Bedingungen einräumen, die uns bis zum Schlüsse des Krieges sicherten. In einem allgemeinen Frieden hätte der Ostfriede ganz anders ausgesehen. Er wäre bei einem für uns glücklich beendeten Kriege von uns selbst revidiert worden. Damals, als er geschlossen wurde, war es notwendig, die militärischen Erfordernisse voranzu stellen.

Aber die Aufklärung über den Fehlspruch von Versailles ist auf dem Marsche, und die
Bedürfnisse des heutigen Völkerlebens werden für die Sieger und die Unterlegenen ihre gebieterische Sprache sprechen.

Den Jahren schwerster Prüfung wird die Befreiung von einem Joch folgen, das einem großen, starken, ehrlichen Volke zu Unrecht aufgezwungen worden ist. Dann wird wieder jeder froh und stolz sein, daß er ein Deutscher ist.

Der Umsturz und Deutschlands Zukunft

Was unsere Feinde über mich sagen, ist mir gleichgültig. Ich erkenne sie als Richter über mich nicht an. Wenn ich sehe, wie dieselben Leute, die mir früher in übertriebenem Maße Weihrauch gestreut haben, mich heute mit Schmutz bewerfen, so kann ich höchstens ein Gefühl des Mitleids empfinden. Was ich aus der Heimat Bitteres über mich höre, enttäuscht mich. Gott ist mein Zeuge, daß ich immer das Beste für mein Land und mein Volk gewollt habe, und ich glaubte, daß jeder Deutsche das erkannt und gewürdigt hätte. Ich habe mich stets bestrebt, mein politisches Handeln, alles, was ich als Herrscher und als Mensch tat, in Übereinstimmung mit den Geboten Gottes zu halten. Manches ist anders gekommen als ich wollte – mein Gewissen ist rein. Das Wohl meines Volkes und meines Reiches war das Ziel meines Handelns.

Mein persönliches Schicksal trage ich mit Ergebenheit, denn der Herr weiß, was Er tut und was Er will. Er weiß, weshalb Er mich diese Prüfung durchmachen läßt. Ich werde alles geduldig tragen und abwarten, was Gott weiter mit mir vorhat. Mich schmerzt nur das Schicksal meines Landes und meines Volkes. Mich schmerzt die harte Leidenszeit meiner deutschen Landeskinder, die ich – gezwungen, im Ausland zu leben – nicht mit ihnen tragen kann. Das ist der Schwertstreich durch meine Seele, das ist bitter für mich.
Auch hier in der Einsamkeit fühle und denke ich nur für das deutsche Volk, wie ich durch Aufklärung und Rat bessern und helfen könnte. Auch herbe Kritik vermag niemals meine Liebe zu Land und Volk zu beeinträchtigen. Ich bleibe den Deutschen treu, ganz gleichgültig, wie sich der Einzelne jetzt zu mir stellt. Denen, die im Unglück zu mir stehen, wie einst im Glück, bin ich dankbar. Sie helfen mich aufrichten: sie lindern das an mir zehrende Heimweh nach meiner geliebten deutschen Heimat. Die, die sich aus ehrlicher Überzeugung gegen mich stellen, kann ich achten. Die andern mögen sehen, wie sie vor Gott, ihrem Gewissen und der Geschichte bestehen. Ihnen wird es nicht gelingen, mich von den Deutschen zu scheiden. Ich kann Land und Volk immer nur als Ganzes sehen. Wie ich am 4. August 1914 bei der Reichstagseröffnung im Kaiserschloß zu Berlin sagte: „Ich kenne keine Parteien mehr, ich kenne nur noch Deutsche“, so ist es geblieben.

Der Kaiserin hat der Umsturz das Herz gebrochen. Sie alterte vom November 1918 an
zusehends und konnte den körperlichen Leiden nicht mehr die früheren Widerstandskräfte entgegenstellen. So begann bald ihr Siechtum. Am schwersten trug sie das Heimweh nach der deutschen Erde, nach dem deutschen Volke. Trotzdem suchte sie noch mich zu trösten. –

Der Umsturz hat ungeheure Werte vernichtet. Er wurde in dem Augenblick durchgeführt, als der Daseinskampf des deutschen Volkes abgeschlossen werden sollte und alle Kräfte sich zum Wiederaufbau zusammenschließen mußten. Er war ein Verbrechen am Volke. Ich weiß sehr wohl, daß viele, die zur sozialdemokratischen Fahne standen, die Revolution nicht wollten. Auch einzelne sozialdemokratische Führer wollten sie zu diesem Zeitpunkt nicht; mancher von ihnen war bereit, mit mir zu arbeiten. Aber diese Sozialdemokraten haben es nicht verstanden, die Revolution zu verhindern; darin liegt ihre Mitschuld an den heutigen Verhältnissen. Dies um so mehr, als die Sozialistenführer den revolutionären Massen näher standen als die Vertreter des monarchischen Staates, also mehr Einfluß ausüben konnten.

Aber die Führer hatten schon in der Vorkriegszeit den revolutionären Gedanken in die Massen getragen und gepflegt, und die Sozialdemokratie war seit jeher ein offener Feind der früheren, der monarchischen Staatsform und strebte programmmäßig nach deren Beseitigung.

Sie hat Wind gesät und Sturm geerntet. Zeit und Art des Umsturzes ist auch manchen Führern nicht recht gewesen. Aber gerade sie haben in der entscheidenden Stunde die Führung den zügellosesten Elementen überlassen und haben ihren Einfluß zur Erhaltung des Staates nicht aufgeboten. Die Regierung des Prinzen Max mußte die alte Staatsform schützen. Sie hat ihre heilige Pflicht nicht erfüllt, weil sie sich in Abhängigkeit von den sozialistischen Führern begeben hatte, die bereits ihren Einfluß auf die Massen an die radikalen Elemente verloren hatten. Die Hauptschuld fällt also auf die Führung. Deshalb wird die Geschichte nicht die deutsche Arbeiterschaft mit dem Fluch des Umsturzes belasten, sondern deren Führer, soweit sie die Revolution gemacht oder nicht verhindert haben, und die Regierung des Prinzen Max von Baden. Die deutsche Arbeiterschaft hat sich unter mir im Felde glänzend geschlagen und
auch zuhause jahrelang für Munition und Kriegsgerät gesorgt. Das darf nicht vergessen
werden. Später erst bröckelten Teile von ihr ab. Das war aber Schuld der Agitatoren und Umstürzler, nicht des anständigen patriotischen Teiles der Arbeiterschaft. Die gewissenlosen Hetzer sind die wahrhaft Schuldigen an dem völligen Zusammenbruche Deutschlands. Das wird eines Tages auch von der Arbeiterschaft erkannt werden.

Die Gegenwart Deutschlands ist schwer. An der Zukunft des gesunden, starken Volkes
zweifle ich nicht. Ein Volk, das einen so unerhörten Aufstieg genommen hat, wie das
deutsche von 1871 bis 1914, eine Nation, die sich gegen 28 Staaten im Verteidigungskriege über vier Jahre erfolgreich behauptet hat, ist nicht vom Globus zu streichen. Die Weltwirtschaft kann uns nicht entbehren.

Um aber die Stellung in der Welt wieder zu erlangen, die Deutschland zukommt, darf man nicht auf Hilfe von außen warten oder rechnen. Sie kommt doch nicht. Höchstens wäre ein Helotentum erreichbar. Auch die Hilfe, die die deutsche Sozialdemokratie von der internationalen erhoffte, ist ausgeblieben. Der internationale Programmteil der sozialistischen Lehre hat sich als ein furchtbarer Irrtum herausgestellt. Die Arbeiter der Entente sind gegen das deutsche Volk ins Feld gezogen, um es zu vernichten. Von internationaler Solidarität der Massen war nirgends eine Spur. Dieser Irrtum ist auch einer der Gründe des für Deutschland schlechten Kriegsausganges. Die englische und französische Arbeiterschaft war von ihren Führern richtig, d. h. national orientiert, die deutsche falsch, nämlich international.

Das deutsche Volk darf sich auf keinen anderen, sondern nur auf sich selbst verlassen. Wenn selbstbewußtes nationales Empfinden in alle Schichten unseres Volkes wiederkehrt, dann wird der Aufstieg beginnen. Alle Klassen der Bevölkerung müssen im nationalen Empfinden einig sein, wenn ihre Wege sich auch auf anderen Gebieten des staatlichen Lebens trennen mögen. Das ist die Stärke Englands, Frankreichs, ja der Polen. Dann wird auch das Gefühl der Zusammengehörigkeit aller Volksgenossen, das Bewusstsein der Würde unserer edlen Nation, der Stolz, ein Deutscher zu sein, und jene echt deutsche Ethik wiederkehren, die eine der geheimen Kräfte war, die Deutschland so groß gemacht haben. Deutschland wird wieder wie vor dem Kriege in der Gesellschaft der Kulturvölker die Rolle des Staates der größten Arbeitsleistung spielen. Es wird wieder in friedlichem Wettbewerb auf den Gebieten der Technik, der Wissenschaft und der Kunst siegreich vorangehen und nicht nur sich selbst, sondern allen Nationen der Erde das Beste bieten. Ich glaube an die Beseitigung des Fehlspruchs von Versailles durch die Einsicht der vernünftigen Elemente des Auslandes und durch Deutschland selbst. Ich glaube an das deutsche Volk und an die Fortsetzung seiner friedlichen Mission auf der Welt, die durch einen furchtbaren Krieg unterbrochen wurde, den Deutschland nicht gewollt, also auch nicht verschuldet hat.

Ende

Germanenherz aus aus dem Buch: Kaiser Wilhelm II., Ereignisse und Gestalten aus den Jahren 1878-1918,

ergänzend

Heute gratulieren wir unserem geliebten Kaiser Friedrich Wilhelm Viktor Albert von Preußen zu seinem 163. Geburtstag! Unsere Preußische Kaiserhymne Heil dir im Siegerkranz, Herrscher des Vaterlands! Heil, Kaiser, dir! Fühl in des Thrones Glanz Die hohe Wonne ganz, Liebling des Volks zu sein! Heil Kaiser, dir! Nicht Roß und Reisige Sichern die steile Höh‘, Wo Fürsten … Weiterlesen

Heute, seit 102 Jahren (10.01.1920), sind die Deutschen Knechte fremder Mächte! Da begann der Genozid an den Deutschen, durch die Ratifizierung des Versailler Diktates. WAS SOLLTEN WIR HEUTE ÜBER DIE HINTERGRÜNDE WISSEN? 1. Dieser 1. Weltkrieg wurde von Frankreich und England systematisch vorbereitet. 2. Deutschland eine Alleinschuld zu geben ist bösartig und inzwischen eindeutig widerlegt. 3. Es ist eine Schande, welche „Reparaturkosten“ den Deutschen … Weiterlesen

Aktuell sollte uns die Kriegshetze der NATO gegen Russland, und Israel gegen den Iran, mehr Sorgen bereiten, als irgendein mutierter, der Fantasie der psychopathischen Pharmazie entsprungenen Grippevirus.

Ich bin nicht bereit die Agression gegen Russland mitzutragen, sondern verabscheue, die politisch und mediale Kriegstreiberei. Wieso darf die NATO in aller Welt militärische Stützpunkte errichten und Russland darf nicht einmal im eigenen Land über seine Truppenbewegungen entscheiden? „Der Charakter dieser Konzentration deutet auf die Vorbereitung eines Angriffs hin. Und tatsächlich ist diese Gefahr jetzt sehr groß“, sagte der Kremlsprecher. Die „Hitzköpfe“ in der Ukraine würden aktuell durch Waffenlieferungen ermuntert in ihrem Ziel, sich die abtrünnigen Gebiete zurückzuholen. Russland sei deshalb schon seit längerer Zeit beunruhigt. Moskau würde es laut Peskow begrüßen, wenn die NATO die Stimmung nicht weiter aufheizen, sondern Kiew von einer gewaltsamen Lösung des Konflikts abraten würde.
Fast alle Länder der Welt ziehen Ihr Botschaftspersonal in der Ukraine ab. Der Konflikt zwischen Russland und der Ukraine spitzt sich weiter zu. Über 40% Ukrainer möchten mit Russland ein freundschaftliches Verhältnis. Die Regierung aber will nur eines, Beitritt zur NATO. Die NATO-Staaten bereiten sich auf einen möglichen Einmarsch Russlands in die Ukraine vor. Die Ukraine erhält Militärhilfe von USA, England und baltischen Staaten. Die USA erwägen, bis zu 8500 Soldaten nach Osteuropa zu verlegen. Die entsprechenden Einheiten seien auf Anweisung von US-Präsident Joe Biden und nach Empfehlung von Verteidigungsminister Lloyd Austin in erhöhte Bereitschaft versetzt worden. Die Nato-Staaten verstärken ihre Militärpräsenz verlegen Flugzeuge und Schiffe. Kiews Bürgermeister Klitschko wirft Deutschland unterlassene Hilfeleistung vor.
Die US-Regierung verringert angesichts der angespannten Lage im Ukraine-Konflikt mit Russland ihre Botschaftspräsenz in Kiew. Russland hält Manöver mit mehr als 140 Kriegsschiffen ab. Russland hatte wiederholt dazu aufgerufen, die Ukraine nicht weiter aufzurüsten, weil dies militärische Spannungen schürte und das Land ermuntern könnte, etwa den Donbass im Osten des Landes anzugreifen, um sich dort die abtrünnigen Teile der Gebiete Luhansk und Donezk zurückzuholen. Großbritannien schickte dennoch Panzerabwehrwaffen in die Ukraine. Nicht nur deshalb reagierte Moskau verärgert.

Russland hat den USA und der NATO im Ukraine-Konflikt einen gefährlichen Eskalationskurs vorgeworfen. Nicht Russland sei der Ursprung der Spannungen, sondern die „Informationskampagne“ und „Hysterie“ der USA und der NATO, sagte Kremlsprecher Dmitri Peskow angesichts der Waffenlieferungen des Westens an die Ukraine und des Abzugs von Mitarbeitern westlicher Botschaften in Kiew.

Die Kampagne werde von einer Vielzahl „einfacher Lügen“ begleitet. Die Mitteilung des Militärbündnisses zur Verlegung von Truppen an die Ostflanke „führt dazu, dass die Spannung wächst“, sagte Peskow der Agentur Interfax zufolge. Russische Außenpolitiker kündigten eine Reaktion Moskaus an, sollten die USA in dem Konflikt zusätzliche Truppen nach Osteuropa verlegen

Das Außenministerium in Moskau forderte erneut die Einhaltung des auch von Deutschland und Frankreich vermittelten Minsker Friedensplans. Der russische Vize-Außenminister Alexander Gruschko sagte, dass auch die NATO einen Beitrag zur „Beruhigung der Lage um die Ukraine“ leisten könne, indem sie auf volle Umsetzung des Minsker Abkommens dränge.

26.01.2022 Deutschland sei kein glaubwürdiger Verbündeter für die USA mehr, lautet die Hauptthese. Laut einem Artikel. in der US-amerikanischen Zeitung „Wall Street Journal“ („WSJ“) stellt Deutschland russische Interessen über die des Westens. Als Beweis für die Unzuverlässigkeit Berlins wird sein Umgang mit den Spekulationen über angebliche Pläne Russlands, die Ukraine anzugreifen, sowie mit der Ostsee-Pipeline Nord Stream 2 angeführt. „Für Deutschland scheinen billiges Gas, Autoexporte nach China und die Besänftigung von Herrn Putin wichtiger zu sein als die demokratische Solidarität der Verbündeten. (…) Selbst wenn Deutschland vorgibt, sich um die demokratische Weltordnung zu kümmern, wird sein Mangel an echtem Interesse schnell deutlich.“ Argumentiert wird in erster Linie mit der Weigerung Berlins, die Ukraine mit Waffen zu beliefern. Auch Estland hindere die Bundesregierung aktiv daran, hieß es. Zudem soll Großbritannien den Lufttransport von seinen Panzerabwehrwaffen in die Ukraine wegen der harten Haltung Berlins in dieser Frage an Deutschland vorbei gemacht haben, obwohl der kürzeste Weg zwischen den beiden Ländern durch den Luftraum der Bundesrepublik führe.

In einem Land, in dem fast jedes dritte Wort „Zivilcourage“ lautet, wurde er in nahezu stalinistischer Manier zu öffentlicher Selbstkritik und zum Rücktritt gezwungen.

Der Inspekteur der Deutschen Marine, Kay-Achim Schönbach, räumt seinen Posten nach umstrittenen Äußerungen zum Ukraine-Konflikt. Der Vizeadmiral hatte bei einem Auftritt in Indien Verständnis für Russlands Staatschef Wladimir Putin geäußert. Zudem sagte er zum Konflikt zwischen Russland und der Ukraine: „Die Halbinsel Krim ist weg, sie wird nicht zurückkommen.“ Am Samstagabend räumte Schönbach seinen Posten.

In der ukrainischen Botschaft in Berlin ist man außer sich. Ein hochrangiger deutscher Militär hat es gewagt, dem allgemeinen Meinungs-Diktat zu widersprechen. Die Botschaft der Ukraine in Berlin tobt deshalb und zeigt sich „schockiert“ und an das Dritte Reich erinnert. Sie fordert weitere Konsequenzen. Aussagen erinnern ihn an Nazi-Besatzung. Wie die Bild berichtet, verkündete der ukrainische Botschafter Andrij Melnyk, dass Schönbach die gesamte ukrainische Öffentlichkeit in einen tiefen Schock versetzt habe.

Doch damit nicht genug – Melnyk packt zusätzliche die „Nazi-Keule“ aus:

Die Ukrainer fühlten sich bei dieser herablassenden Attitüde unbewusst auch an die Schrecken der Nazi-Besatzung erinnert […] deutsche Arroganz und Größenwahn, mit denen einer der hochrangigsten Köpfe der Bundeswehr von einer heiligen Allianz mit Kriegsverbrecher Putin und einem deutsch-russischen modernen Kreuzzug gegen China träumt.

Für Waffenlieferungen sind Deutsche gut genug

Melnyk reicht der Rücktritt Schönbachs jedoch nicht aus. Er fordert weitere Konsequenzen. Wie die genau aussehen, hat er nicht direkt genannt. Vor dem Hintergrund anhaltender Spekulationen über angebliche Pläne einer russischen Attacke hat der ukrainische Botschafter in Berlin, Andrej Melnyk, am Montag Deutschland nachdrücklich zu Waffenlieferungen an die Regierung in Kiew aufgefordert. Neue Sanktionen gegen Moskau und das Stilllegen der Ostsee-Pipeline Nord Stream 2 gehören mit zu einen möglichen Krieg gegen Russland.

Laut Melnyk trage Deutschland die gleiche historische Verantwortung für die Ukraine wie für Israel. „Daher erwartet man in Kiew massive militärische Unterstützung Deutschlands, um den Preis für Putins bevorstehenden Angriff in die Höhe zu treiben und diesen noch zu verhindern“, sagte Melnyk im Gespräch mit den Zeitungen der „Funke“-Mediengruppe am Montag. Soso: Wenn die Deutschen geben sollen, sind sie also anscheinend nicht arrogant und größenwahnsinnig, sondern gut genug. Und alles andere, ist Nazi und Antisemit, oder was?

Bundesverteidigungsministerin Lamprecht will Ukraine 5.000 Militärhelme liefern…. Und nein, das ist keine Satire.. Wegen des Konflikts mit Russland will Deutschland der Ukraine 5.000 militärische Schutzhelme liefern. Das kündigte Verteidigungsministerin Christine Lambrecht (SPD) an. Dies sei ein „ganz deutliches Signal: Wir stehen an Eurer Seite“..

Vitali Klitschko, Bürgermeister von Kiew und Ex-Boxweltmeister, bei einer Militärübung auf einem Schießplatz (13. März 2021). (Foto: dpa)

Klitschko: „5.000 Helme sind ein absoluter Witz“
Nach Angaben aus dem Verteidigungsministerium hat die Ukraine am 19. Januar in einem Schreiben um Ausrüstungshilfe gebeten und Helme und Schutzwesten als Bedarf genannt. Dabei seien aber keine konkreten Mengen erbeten worden. Melnyk sagte, die Lieferung der Helme sei „das erste Anzeichen, dass die Ampelregierung ihre absolut nicht nachvollziehbare Blockadehaltung endlich kritisch zu hinterfragen versucht, damit die Verteidigungsfähigkeit der Ukraine angesichts der akuten Kriegsgefahr gestärkt werden kann“. Gleichzeitig gehe es aber um nichts anderes als eine reine Symbolgeste, vor allem auch, um die Aufregung in der ukrainischen und europäischen Öffentlichkeit zu beruhigen. „Wir brauchen kein Taktieren und Lavieren, sondern mutiges Handeln der Bundesrepublik, die endlich die Ukraine mit deutschen Defensivwaffen versorgt, die wir gerade heute am meisten benötigen“, sagte Melnyk.

Indes kündigte die Schwuchteltruppe des Bundes, EU und die NATO trotz schwerer Spannungen, ein neues Nato-Manöver an. Die Übung im Mittelmeer mit dem Namen „Neptune Strike 22“ soll nach US-Angaben an diesem Montag beginnen und zwölf Tage dauern. Ein Sprecher des US-Verteidigungsministeriums sagte, das Manöver stehe nicht im Zusammenhang mit Befürchtungen eines russischen Einmarsches in die Ukraine. Also knallt es da wohl bald.

Aktuelle völkerrechtswidrige Angriffskriegs-Einsätze der Bundes-wehr !!!  

Eine Verteidigungsarmee hat per Definition nach meiner Auffassung – nichts im Ausland verloren. Die BRD Politiker unterstützen durch unsere Steuergelder den Krieg, Stocken jährlich auf und behaupten jedes mal das sei zur Verteidigung. Doch wenn sie kein Krieg wollen, welche Verteidigung meinen sie?

Der ehemalige Inspekteur der Luftwaffe, Karl Müllner, arbeitet laut Informationen von t-online als Unternehmensberater im Bundestag. Vor wenigen Tagen hat sich der Ex-Luftwaffenchef der Bundeswehr im Lobbyregister eingetragen. Seine Schwerpunkte sind demnach unter anderem „Bundeswehrangelegenheiten, Rüstungsangelegenheiten“ und Verteidigungspolitik. Auf Anfrage von t-online bestätigte Müllner die Angaben.
Disput um Tornado-Nachfolge
Er sei mit seinem Unternehmen „KMConsulting“ als militärischer Berater wiederum für Beratungsunternehmen „mit Kunden im Verteidigungsbereich“ tätig, unter anderem in Israel. Als Grundlage für diese Arbeit unterhalte er auch Kontakte zu Abgeordneten. So könne er Kunden beraten, an welche Entscheidungsträger sie beispielsweise herantreten sollten. Als Lobbyarbeit wolle er seine Arbeit nicht verstanden wissen. Weiterlesen auf t-online

Die mediale Kriegspropaganda läuft auf Hochtouren. Und nur mal nebenbei Bemerkt. Nicht nur die Pharmaindustrie, ist dieselbe wie damals. Auch der gesamte Medien und Justizapperat, ging damals durch die Drehtür. Die BRD Staatsknetenzecken leiden genauso notorisch an Vergeßlichkeit wie Politiker am zwanghaften Lügen. Sie sollten spätistens jetzt, auf dem Schlachtfeld der Geschichte enden. Bevor sie noch größeren Schaden anrichten.

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In seinen Gastkommentar für die Welt hat Gregor Gysi über den aktuellen Ukraine-Konflikt geschrieben. Laut Gysi sei die Situation ernst. Ein militärisches Vorgehen sei von jeder Seite falsch, meint der Linken-Politiker. „Während sich gut 100.000 russische Soldaten in der Nähe der Grenze zur Ukraine aufhalten, blieben verschiedene Gesprächsformate zwischen Russland, den USA, der NATO und der OSZE bisher ergebnislos. Es scheint mir sogar, man spricht über unterschiedliche Dinge: Dem Westen geht es um die militärische Bedrohung der Ukraine durch Russland, während Russland seine Sicherheitsbeziehungen zum Westen neu gestalten will“, schreibt Gysi.
Man könne die „überhörten Forderungen nach einer Überarbeitung der europäischen Sicherheitsordnung“ als „nicht verhandelbar bezeichnen, wie es ein Teil der Bundesregierung macht. Ich meine dagegen, man sollte darüber nachdenken“, sagt Gysi.
„Wenn viele denken, dass eine Verständigung mit Russland nicht möglich sei, so überzeugt sie vielleicht das: Ein Krieg gegen Russland kann zur Vernichtung der Menschheit führen. Die russische Führung könnte zu einem Krieg verleitet werden, wenn sie meinte, dass die Vorteile zuträglicher als die Nachteile seien. Es besteht also ein gewisser Druck, Moskau auch entgegenzukommen“, so Gysi.
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Ergänzend mal ein aktuellen Kommentar von Evelyn Hecht-Galinski Evelyn Hecht-Galinski ist Publizistin und Autorin. Sie ist die Tochter des ehemaligen Zentralratsvorsitzenden der Juden in Deutschland, Heinz Galinski.

Jetzt also lässt der „Stahlhelmjude“ seinen blanken Hass, im passenden Bild-Organ an Putin und Russland aus. Er hat wohl vergessen wer Auschwitz befreit hat! Abschreckend!

Die BRD Staatsknetenzecken leiden genauso notorisch an Vergeßlichkeit wie Politiker am zwanghaften Lügen.   27.01.2022 Heute vor 77 Jahren haben die wirklichen Kriegstreiber und die weißrattigen Weltmächte, eine Täter, Opfer Umkehr beschlossen ! Den Rest, müßt ihr selbst rausfinden. Die Verdreher machen es schon läger mit uns. Heute, seit 102 Jahren (10.01.1920), sind die Deutschen Knechte fremder Mächte! Da begann der Genozid an den Deutschen, durch die Ratifizierung des Versailler Diktates.

Kommentar von Militär-Historiker Wolffsohn Putin versteht nur Abschreckung

Bedroht die Ukraine: Russlands Präsident Wladimir Putin
Bedroht die Ukraine: Russlands Präsident Wladimir PutinFoto: NATALIA KOLESNIKOVA/AFP
Artikel von: Michael Wolffsohn* veröffentlicht am
21.01.2022
Der Krieg ist in Sicht, aber noch ist er abwendbar.
Kein Zweifel: Russlands Präsident Wladimir Putin ist der Aggressor. Die Krim hat er Russland 2014 einverleibt. Die Ost-Ukraine beherrscht er praktisch. Jetzt stehen etwa hunderttausend seiner Soldaten an der ukrainischen Grenze. Mit modernstem, schweren Kriegsgerät.
Die Naivität und strategische Kurzsichtigkeit des Westens ist hierfür mitverantwortlich und Deutschlands Mitverantwortung sticht besonders hervor.
Selbstverschuldet hat sich unser Land in eine existenzielle Abhängigkeit von Putin begeben. Wer von jemandem abhängig ist und sich in keiner Weise wehren kann, muss nachgeben. Das ist Deutschlands Situation, und die hat das westliche Bündnis und sogar die Welt insgesamt jetzt an den Rand eines Krieges gebracht.
Der Ukraine geht es dabei um Sein oder Nicht-Sein, selbst wenn kein einziger, zusätzlicher Schuss fiele.
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Israelische Beamte befürchten eine Zuspitzung des Ukraine-Konflikts. Deswegen wird nun spekuliert, Zehntausende Juden aus der Ukraine zu evakuieren. In einem Bericht vom Sonntag (23.1.2022) behauptete die führende Lokalzeitung „Haaretz“, Vertreter mehrerer israelischer Regierungsstellen hätten sich am Wochenende getroffen. Sie erörterten das Risiko, inwieweit die jüdische Gemeinde in der Ukraine möglicherweise in den Konflikt zwischen Russland und der Ukraine verwickelt werden könnte. „Israel hat seit Langem Pläne für die Massenrückführung seiner potenziellen Bürger, falls dies erforderlich sein sollte“, sagten die Autoren des Berichts. Allerdings wurde die Möglichkeit einer solchen Evakuierung in der Ukraine aufgrund wachsender Ängste vor einem Angriff aus Russland erneuert. Verschiedene Beamte vom Nationalen Sicherheitsrat sowie vom Verteidigungs-, Verkehrs- und Außenministeriums haben an der Besprechung teilgenommen. Außerdem waren zuständige Stellen vertreten, die für die Pflege der Beziehungen zu Juden in den Gebieten der ehemaligen Sowjetunion zuständig sind. Schätzungen zufolge leben derzeit bis zu 400.000 Juden in der Ukraine. Rund 200.000 gelten nach dem israelischen Rückkehrgesetz als berechtigt, die israelische Staatsbürgerschaft zu erhalten, fast 75.000 Juden leben in der Ostukraine.
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Nun schauen wir mal nach Israel
Es kann der Frömmste nicht in Frieden leben, wenn es dem bösen Nachbarn nicht gefällt. Israels „Existenzrecht“ verwandelt Unrecht in Recht. Der zionistische Massenmörder-Staat Israel will nun, nach dem sie, den Libanon, Irak, libyen, Afganistan und ein Teil von Syrien plattgemacht und ausgeraubt haben. Nun als nächstes, den Iran und mit seinen Verbündeten Russland angreifen.
Wer ist hier wohl die „Krake des Terrors“ und wer bedroht hier wen?
WEF 2022: Israels Bennett nennt den Iran „Krake des Terrors“
In seiner Rede beim Weltwirtschaftsforum warnte der Premierminister davor, in das Land zu investieren.
vom 18.01.2022,
Israels Premierminister Naftali Bennett spricht beim WEF 2022.
© apa / afp/Emil Salman

Bei der digitalen Konferenz des Weltwirtschaftsforums, die am Montag angelaufen war, warnte Israels Ministerpräsident Naftali Bennett vor den Iran als „Krake des Terrors“. Mit Blick auf die laufenden Gespräche zur Rettung des internationalen Atomabkommens in Wien kritisierte Bennett den Einfluss Teherans in der Region. „Sie sind die Quelle des Terrors im Nahen Osten“, sagte er am Dienstag bei einer virtuellen Diskussionsrunde in Davos.

Ich würde mal sagen: So lange Israel seine Verbrechen gegen das Völkerrecht und gegen die Menschlichkeit mit voller Unterstützung der Westlichen Welt – allen voran Deutschland – fortsetzen und ausweiten kann und darf, wird es keine echte Freiheit oder echten Frieden geben. Deutschland ist stark davon betroffen. Während die neue Außenministerin, die eine Schande für das Land der Dichter und Denker ist, ihre erste Vollversammlungsresolution an der Seite Israels vorgetragen hat, müssen deutsche Steuerzahler weitere Milliarden an Israel zahlen für U-Boote, die Atomwaffenfähig sind und mit denen eines Tage Hunderttausende von Menschen ermordet werden können. Die Urenkelgeneration muss eine Erbschuld tragen, die kein Rechtssystem der Erde rechtfertigen würde. Sie muss jene Tributzahlungen nicht etwa an die Überlebenden des Holocaust oder deren Nachkommen zahlen, sondern an einen Staat, den es zur Zeit des Holocaust noch gar nicht gab und der im Zuge der Kolonialisierung von West-Asien durch die christliche Welt implantiert worden ist. Und die Zahlungen erfolgen nicht für humanitäre Zwecke, sondern für modernste Angriffswaffen.

Ich schreibe später weiter zum Thema

ergänzend

Der Yinon-Plan Schaffende Angehörige aller Nationen, erkennt euren gemeinsamen Feind! Der israelische Plan zur Neuordnung des Nahen und Mittleren Ostens. Einer der Gründe, wenn nicht sogar der Hauptgrund der momentanen Völkerwanderung ist, der Yinon-Plan. Der Yinon-Plan sieht vor, die heute bestehenden arabischen … Weiterlesen

Thema Judentum und Zionismus zum aktuellen Israel-Palästina-Konflikt Hier mal eine momentan sehr notwendige Erklärung an alle, die derzeit ihre Stimme gegen Israel erheben. Ich bin empört über die Unverschämtheit mit der Kinder von Opfern oder Überlebenden des Holocausts, Rabbis, Juden und Menschen allgemein diffamiert werden (z.B. von … Weiterlesen

Armageddon Armageddon und das ZIONISTISCHe Christentum Armageddon ist die Bezeichnung für einen Krieg, der sich gemäß Überzeugung der zionistischen Christen in der Endzeit in einer Gegend namens Meggido ereignen wird. Bei diesem Krieg werden die Kräfte Christi und des Anti-Christ, welche … Weiterlesen

Wir befinden uns am Ende der Offenbarung des Johannes, die Offenbarung 12 geschah am 23.09.2017, von da an wurde die Jungfrau für 1260 Tage (3,5 Jahre) in Sicherheit gebracht, danach fängt die Herrschaft des Antichristen an (ebenfalls 3,5 Jahre), es gab eine Krönung (C o r o n a) …er herrscht und bereitet eine Drangsal nie dagewesenen Ausmaßes vom 06.03.2021 bis zum 17.08.2024, drei Wochen vorher wird der dritte Weltkrieg mit fürchterlicher Waffengewalt ausbrechen und drei Tage vor Ende wird die Zeit der dreitägigen Finsternis sein, wo jeder der nicht reinen Herzens ist UND WER DAS MALZEICHEN DES TIERES ANGENOMMEN HAT in der Finsternis bleibt und in den Feuersee geworfen wird, wo er gequält werden wird von Ewigkeit zu Ewigkeit! …die Vorbereitungen für das Malzeichen laufen grade in einer Testphase, später wird es ein Impfstoff geben der Fälschungssicher ist durch LUCIFERase, welche grün leuchtet und so jeden kennzeichnet der das Malzeichen angenommen hat! …wer das Malzeichen des Tieres (Computer) nicht annimmt, wird weder kaufen noch verkaufen können (Offenbarung des Johannes) Die Prophezeiungen des Johannes von Jerusalem Die „Geheime Offenbarung des Johannes“, das letzte Kapitel der Bibel, deuten viele Zeitgenossen als den Zusammenbruch unserer derzeitigen Zivilisation. Eine große Rolle spielt dabei die „Hure Babylon“, die betrunken ist vom „Blut der Heiligen“ und vom „Blut der Zeugen Jesu“. … Weiterlesen 

Es ist an der Zeit die kriegsgeilen Religionsvernatiker und deren Steigbügelhalter, auf dem Schlachtfeld der Geschichte zu Opfern. In einer geistig Intellektuellen und naturverbundenen Gesellschaft, nur noch als abschreckendes Beispiel in den Geschichtsbüchern wieder zu finden sein

Ergänzend aus dem letzten Jahr

Zur aktuellen Eskalation in der Ukraine Veröffentlicht am Der Krieg in der Ukraine, auch als russisch-ukrainischer Konflikt bezeichnet, ist ein bereits seit Februar 2014 andauernder bewaffneter Konflikt, der durch stetige Schritte der Eskalation in den ostukrainischen Oblasten Donezk und Luhansk entstand.… Weiterlesen

Wir rufen Deine Wölfe

 „Wir haben jetzt Wolfszeit.
Wir stehen mitten in einem gigantischen Ringen zwischen den sterbenden Fischen und dem kommenden Wassermann, dem Ende einer alten und dem Beginn einer neuen Ära.
Der irdische Kreislauf in dem kosmischen Gesetz ist stärker als die Pläne der Schwarzmagier. Das Klammern an eine vergehende Macht allen kosmischen Gesetzen zum Trotz und der Kampf um die Formen einer neuen sind ungeachtet einer mittlerweile eingetretenen Waffenruhe noch voll im Gange, sie geht sogar noch einem Höhepunkt zu. Eine von Menschen getragene Macht unterliegt keinesfalls den Launen der Geschichte, sondern sie ist stets das Ergebnis eines ständigen Widerstreites zwischen Gut und Böse durch einen gezielt angesetzten Geist und seine Ideenkraft. Und hier begegnen sich der manipulierte Geist mit dem höheren des Guten. Die Macht der Schwarzmagier ist unrein, sie will die Natur betrügen und überlisten, ihr Ziel ist Selbstzweck.
Sie kann daher nur befristet über dem Guten und Höheren stehen.“
Wolfszeit um Thule
Wir rufen Deine Wölfe
und rufen Deinen Speer,
wir rufen alle Zwölfe
vom Himmel zu uns her.

Wir rufen Dich vor Allen.
Nun kommt die wilde Jagd,
nun laßt das Horn erschallen,
um keinen Toten klagt.

Der Feind ist schon verfallen,
eh daß der Morgen tagt.

Das Wild hat keinen Namen,
der Feind hat kein Gesicht,
das Aas hat keinen Samen,
gerecht ist das Gericht.

Die Ernte ist vergangen,
die Spreu ist täglich feil,
die Raben jetzt verlangen
ihr angemessnes Teil,

die Jagd hat angefangen:
nun hält uns, Herr, Dein Heil.

Friedrich Hielscher, 1979

ergänzend

Norse Ancestors Nordische Vorfahren ist ein inspirierendes oder motivierendes Video. Es besteht aus Zitaten aus der Wikingerzeit (Hávamál) und Wölfen, die eine starke Verbindung zu unseren nordischen Vorfahren darstellten. Viking inspirierte Motivations- / Inspirationsrede für alle Menschen in Midgard. Erhebe dich jetzt, … Weiterlesen

Mich gibt es nun auch auf Telegram zu finden

Momentan habe ich da vorerst nur, ein Begrüßungsvideo hochgeladen- Germanenherz sagt: Gehe deinen Weg denn die Welt ist immer noch schön . Später kommt da mehr. Ach ja, das Teil hatte ich damals auf meinem Google Blog und Tataka Blog als Hintergrundaudio laufen. Den Text zum Video gibt es hier, der passt bei Telegram irgendwie nicht unter dem Video, https://t.me/TotoGermanenherz/6

Geh deinen Weg ruhig mitten in Lärm und Hast und wisse welchen Frieden die Stille schenken mag
Steh mit allen auf gutem Fuße wenn es geht, aber gib dich selber nicht auf dabei
Sag deine Wahrheit immer ruhig und klar und hör auch die anderen an
Selbst die Unwissenden, Dummen – auch sie haben ihre Geschichte
Laute und zänkische Menschen meide, sie sind eine Plage für dein Gemüt
Wenn du dich selbst mit anderen vergleichen willst, wisse dass Eitelkeit und Bitterkeit dich erwarten
Denn es wird immer größere und geringere Menschen geben als dich
Freu dich an deinen Erfolgen und Plänen – Strebe wohl danach weiterzukommen
Doch bleibe bescheiden, das ist ein guter Besitz im wechselnden Glück des Lebens
Übe dich in Vorsicht bei deinen Geschäften, die Welt ist voll Tricks und Betrug
Aber werde nicht blind für das, was dir an Tugend begegnet
Sei du selber, vor allem, heuchle keine Zuneigung wo du sie nicht spürst
Doch denke nicht verächtlich von der Liebe, wo sie sich wieder regt
Sie erfährt so viel Entzauberung, erträgt so viel Dürre
Und wächst doch voller Ausdauer immer neu – wie das Gras
Nimm den Ratschluss deiner Jahre mit Freundlichkeit an
Und gib deine Jugend mit Anmut zurück, wenn sie endet
Pflege die Kräfte des Gemüts, damit es dich schützen kann, wenn Unglück dich trifft
Aber überfordere Dich nicht durch Wunschträume
Viele Ängste entstehen durch Enttäuschung und Verlorenheit
Erwarte eine heilsame Selbstbeherrschung von dir
Im Übrigen aber sei freundlich und sanft zu dir selbst
Du bist ein Kind der Schöpfung, nicht weniger wie die Bäume und Sterne es sind
Du hast ein Recht darauf hier zu sein und ob du es merkst oder nicht
Ohne Zweifel entfaltet sich die Schöpfung so, wie sie es soll
Lebe in Frieden mit Gott wie du ihn jetzt für dich begreifst
Und was auch immer deine Mühen und Träume sind in der lärmenden Verwirrung des Lebens
Halte Frieden mit deiner eigenen Seele – mit all ihrem Trug, ihrer Plackerei
Und ihren zerronnenen Träumen – Die Welt ist immer noch schön!

Preußen lebt!

Möget Ihr den preußischen Staat zerschlagen, Preußen wird hoch aus den Trümmern ragen. Einer schon wollte uns Preußen stehlen, Doch Preußen lebt zu tief in den Seelen! Preußen ist weder Volksstamm noch Rasse, Preußen ist Haltung und niemals Masse. Preußen ist Pflicht nach Immanuel Kant, Preußen ist Treue zu Volk und Land, Dienen der Sache bis in den Tod Und – Griff zu den Waffen erst in der Not! In diesem Sinne: Pro Gloria Et Patria!Deutscher Kaiser Chef des Hauses Hohenzollern kehrt aus dem Exil zurück.

Die Aufregung angesichts dieser Neuigkeiten soll weltweit gewaltig sein: Diplomatenkreise berichten einhellig über lange und intensive Gespräche, die gestern in Berlin zwischen hochrangigen diplomatischen Vertretern der USA, Englands, Frankreichs, Chinas und der Russischen Föderation auf der einen und dem Deutschen Kaiser auf der anderen Seite stattgefunden haben sollen. Demnach soll die Frage erörtert worden sein, inwieweit auf deutschem Boden stationierte ausländische Truppen unter den Befehl des Deutschen Kaisers als Oberkommandierenden im Bundesgebiet des Deutschen Reiches gestellt werden. Pläne, diese als Hilfstruppen der deutschen Militärverwaltung in Form von Militärpolizei unter deutschem Kommando zu verwenden, um Sicherheit und Ordnung für eine Übergangszeit zu gewährleisten, in der die Reichsregierung gebildet werden soll, seien auf höchster Ebene erörtert und zur weiteren Ausarbeitung an die Stäbe der internationalen Truppen gegeben worden.

Auch wird berichtet, dass bereits eine Generalamnestie für die Bediensteten der untersten Verwaltungsebene der Bundesrepublik diskutiert wurde. „Seine Majestät der Kaiser erklärte, zunächst nur die mittlere und obere Verwaltungsebene mit Kräften seines Vaterländischen Hilfsdienstes zu besetzen, während die bestehenden Einrichtungen der unteren Behörden vorläufig weiter arbeiten könnten. Auf diese Weise soll eine Verunsicherung der Bevölkerung vermieden werden.“ berichtet ein englischer Diplomat, der an diesen Gesprächen teilgenommen hat. Eingeladen hat die US-Botschaft in Berlin auf Anordnung des US-Präsidenten Biden, der am Wochenende telefonisch vom Deutschen Kaiser kontaktiert worden sein soll. Ein Gipfeltreffen hochrangiger Staatschefs soll aktuell eiligst in Vorbereitung sein. Aus russischen Diplomatenkreisen soll es gehießen haben „Die Büchse der Pandora ist geöffnet!“. Dennoch sehe man dem Treffen entgegen, denn, so soll verlautbart worden sein: „Es wurde höchste Zeit, dass der originäre Völkerrechtsrahmen wieder zur Geltung kommt. Die Welt hat nun 100 Jahre darauf gewartet, dass die Deutschen zur Vernunft kommen.“

Aus informierten Kreisen ist zu vernehmen, dass die Bundesregierung und die EU ebenfalls bereits informiert sein sollen, eine offizielle Stellungnahme soll von dort jedoch erst erfolgen, wenn der Termin für das Gipfeltreffen feststeht. „Die internationale Diplomatie steht völlig Kopf, niemand hätte jemals gedacht, dass Preußen tatsächlich noch einmal aufsteht.“ verrät ein russischer UN-Bevollmächtigter und fügt hinzu „beten wir zu Gott, dass alle in das Unrecht gegen die Deutschen involvierten Staaten, insbesondere aber Israel nun besonnen bleiben und die Ergebnisse der kommenden Gespräche abwarten.“

Alles weitere zum Thema Preußen, finden die geneigten Leser hier in meinem Blog

Unser Kaiser hat 1918 nur den Waffenstillstand ausgerufen, nicht kapituliert. Deshalb besteht das Deutsche KaiserReich gegr. 1871 weiter. Der Waffenstillstand wurde 1939 nur gebrochen, der Kriegszustand dauert seit 107 Jahren an.
Die FIRMA ‚3.Reich‘ hat den deutschen STAAT (Kaiserreich) illegal besetzt und 1945 hat NUR die Wehrmacht kapituliert, nicht die FIRMA ‚3. Reich‘, denn die Alliierten waren ebenfalls nur noch Firmen, und konnten/durften keinen souveränen STAAT 1871 besetzen. So war das schon längst geplant.
So wurde nach 1945 die FIRMA 3. Reich unter neuem Namen BRD weitergeführt, die dann von den Alliierten besetzt wurde …
Doch der Deutsche STAAT gegr. 1871 besteht bis heute und ist dabei sich zu reorganisieren.
Die Fremdverwaltung durch illegale Firmen (die erste war die sogenannte „Weimarer Republik) dauert nicht mehr länger an, wenn die Deutschen ihre Stimme nicht mehr an die Okkupations-Verwaltung ABgeben und damit ‚legitimieren‘ – bei einer sogenannten „Wahl“.
Deshalb versuchen die mit allen Tricks, die Deutschen
an=in die URNE zu locken! Denn ALLES nach 1918 ist hier illegal und ungültig – unser Kaiser hat den Rechts- und Gebietsstand eingefroren!! Und die wissen das!

Und bevor alle wieder gegen uns hetzen, hier mal schauen
Wer uns gefangen hält – Die Wahrheit über Deutschland ergänzend Alles was nach dem Putsch vom 27.10.1918 hier in Deutschland gemacht wurde ist illegal und rechtsungültig,  alles nur Lügen, Täuschung und Betrug. Es sind Besatzungen nach dem Kirchlichen Handelsrecht, ein Staatswesen kann nur simuliert werden es sind rein juristische … Weiterlesen

Religionsanalysen und ein paar Heilige Schriften der Religionsvernatiker Die Religion hat so viele Menschen böse gemacht, tut es noch und wird es immer tun. Wir sind Christen, aber wir sind es nicht; wir können es auch nicht sein, Christentum und Stammesbewußtsein vertragen sich ebenso wenig, wie Sozialismus und … Weiterlesen

Dannevirke – Die Wikingermauer in Dänemark

In der Norddeutschen und dänischen Kultur gibt es einen Mythos darüber, warum und wie Dannevirke gebaut wurde. Irgendwann Mitte des 9. Jahrhunderts wollte Otto der Große, der König von Ostfranken, die Dänen unter seinen Daumen bekommen, damit er Steuern von ihnen einziehen konnte.

Königin Thyra & Gorm die Alte in Jelling

Also reiste Otto der Große nach Jelling, wo König Gorm der Alte und seine Frau Königin Thyra lebten. Als er ankam, sah er die schöne Thyra und verliebte sich sofort in sie. Also sagte König Otto zu König Gorm, er wolle alles Gold in seinem Königreich, einschließlich seiner Frau Thyra, und wenn er sich weigere, seinem Befehl zu folgen, werde er es trotzdem mit Gewalt annehmen.

König Gorm, der dumm und faul war, saß auf seinem Thron und sah ihn an, während er mit offenem Mund und leerem Blick seine Nase hob. Ich frage mich, was ich sagen soll, und er schafft es nur, ein bisschen für sich selbst zu murmeln, weil er zu dumm war, um an eine Antwort zu denken.

Aber dann trat die kluge und schöne Königin Thyra vor und verbeugte sich vor König Otto und sagte natürlich, wir werden tun, was Sie wollen. Sie können alles Gold in unserem Königreich haben und natürlich werden Sie mich auch haben, wir sind schließlich nur ein kleines Königreich und Sie haben ein so großes und mächtiges Reich.

Queen Thyra giving orders at Dannevirke

Mein König, wenn Sie mir nur ein Jahr geben, werde ich persönlich zusammen mit meinen engen Wachen durch das ganze Königreich reisen und all unser Gold und Silber für Sie sammeln. Wenn Sie nächstes Jahr am selben Tag hierher zurückkommen, wird alles Gold und Silber verpackt und bereit für Ihren Rücktransport sein, und natürlich werde ich mit Ihnen zurück nach Ostfranken reisen und Ihre Königin werden, König Otto zerkratzt er selbst auf dem Rücken auf dem Kopf und dachte eine Minute darüber nach und sagte: Ja, das klingt nach einer guten Idee, und ich muss nicht einmal alle Reisen durch dein Königreich selbst machen, okay, Thyra, ich werde zurück sein in genau einem Jahr.

Königin Thyra in Dannevirke

Am nächsten Tag begann Königin Thyra, durch das Königreich zu reisen und alles Silber und Gold zu sammeln, aber anstatt es für König Otto den Großen zu sammeln, baute sie damit eine Mauer namens Dannevirke, die als Verteidigungsposition gegen den Süden fungieren sollte . Ein Jahr später, als König Otto zurückkehrte, wird er von dieser massiven Mauer auf seinen Spuren gestoppt. Königin Thyra und all ihre Krieger stehen oben auf der Mauer, lachen und zeigen und machen wahrscheinlich Hühnergeräusche auf König Otto und seine Männer.

Dannevirke war eine Verteidigungsmauer

Dies ist natürlich eine wundervolle Geschichte, aber es ist leider nur eine Geschichte. Dannevirke wurde nicht in nur einem Jahr gebaut, sondern in Abschnitten über Hunderte von Jahren, vom 6. Jahrhundert bis zum 12. Jahrhundert. Es scheint jedoch, dass Dannevirke während der Wikingerzeit seine größten Verbesserungen erlebte.

Die Dänen werden seit Hunderten von Jahren von anderen Imperien und Clans aus dem Süden angegriffen. Deshalb beschlossen sie, eine Mauer zu bauen, um als Verteidigungsposition gegen die Aggression des Südens zu fungieren.

Harald „Blauzahn“ Gormsson baute Dannevirke

Nach dem Tod von König Gorm dem Alten (Gorm den Gamle) übernahm sein Sohn Harald „Blauzahn“ Gormsson (Harald „Blåtand“ Gormsen) die Rolle als König. Es war zu einer Zeit, in der sich über die dänischen Grenzen hinaus politische Spannungen aufbauten, insbesondere durch das immer größer werdende Heilige Römische Reich, das nach Osten und Norden drängte.

Während Haralds Vater Probleme mit Otto dem Großen hatte, war es nun an Harald, sich seinem Sohn Otto II. (Auch Rot oder Rufus genannt) zu stellen. In den 960er Jahren gab Harald Blauzahn seinen Männern den Befehl, Dannevirke zu erweitern, er leerte seine Truhen, sammelte Steuern in ganz Dänemark und versammelte jede arbeitsfähige Person, die er konnte, von jedem Bauernhof und Haus, um diesen massiven Bau von Dannevirke durchzuführen.

Bäume wurden gefällt, Steine ​​wurden bewegt und die Erde wurde geschaufelt und auf diese Weise wurde ein Finger in den dänischen Boden gezogen, Sie können hierher kommen, aber nicht weiter. Dannevirke (Danevirke) würde die größte Verteidigungslinie in der Wikingerzeit in Nordeuropa werden. Nur mit Muskeln, Entschlossenheit und dem Willen gebaut, ihre Familien zu überleben und zu schützen.

Beschreibung von Dannevirke

Dannevirke wurde auf eine Höhe von etwa 5 Metern, eine Breite von 20 Metern und eine Länge von etwa 30 km erweitert, aber es war nicht nur eine lange Mauer, sondern mehrere Mauern, von denen die längste war Dannevirke und der zweitlängste Kovirke. Die Mauern erstreckten sich über den Hals von Jütland (Jylland), und der einzige Eingang befand sich in „Hærvejen“, was die Armeestraße bedeutet, auf der sich ein großes Tor befand.

Dannevirke wurde wahrscheinlich nicht nur als Verteidigungsmauer zum Schutz Dänemarks gebaut, sondern könnte auch zum Schutz seiner Handelswege gebaut worden sein. Beispielsweise befand sich die Stadt Hedeby sehr nahe an der Mauer und damit nahe der südlichen Grenze. Dannevirke wurde nicht genau an der dänischen Grenze, der Eider (Ejderen), gebaut, sondern etwa 20 km nördlich.

Einige Quellen behaupten, Dannevirke habe sich über den gesamten Hals Jütlands von Ozean zu Ozean erstreckt, aber das ist eine falsche Behauptung. In Wirklichkeit war Dannevirke vom Fjord bei Slien im Osten bis zum Fluss Trenen im Westen. Weiter südlich von Dannevirke befand sich Kovirke mit einer alternativen Verteidigungsposition. Es war nicht notwendig, es von Ozean zu Ozean zu bauen, da es riesige Gebiete mit unpassierbaren Sumpfgebieten und dichten Wäldern gab, die Dänemark vor Invasionen schützten.

Harald Blauzahn griff das Heilige Römische Reich an

Die Dänen würden nicht nur an der Wand stehen und ihre Speere nach Süden richten, in der Erwartung, dass die Deutschen sich mit ihnen streiten würden. Nachdem Harald Blauzahn 970 König von Norwegen wurde, hatte er seine Macht erhöht und war nicht länger bereit, Befehle des Heiligen Römischen Reiches anzunehmen.

Im Sommer 974 schob Harald die Hand des Kaisers weg und verlegte seine Streitkräfte mit Unterstützung der norwegischen Wikinger in das heutige Norddeutschland . Sie besiegten die dort stationierten Streitkräfte des Heiligen Römischen Reiches und drängten den Rest weiter nach Süden.
Als die Norweger im Herbst nach Norwegen zurücksegelten, griffen die Streitkräfte des Heiligen Römischen Reiches Dannevirke an und besiegten die Dänen. Sie drangen weit nach Dänemark vor und Harald Blauzahn wurde von Otto II., Dem Heiligen Römischen Kaiser, nach Norwegen verbannt. Die Dänen würden schließlich das Land zurückerobern, aber das ist für ein anderes Video, da dieses über Dannevirke handelt.

Dannevirke würde bis zum 12. Jahrhundert erhalten und ausgebaut, wenn Valdemar I. von Dänemark der letzte König wäre, der zur Entwicklung von Dannevirke beiträgt. Dannevirke würde seine Verwendung vor dem 18. Jahrhundert, als die Dänen in den Schleswig-Kriegen erneut mit der deutschen Kriegsmaschine Krieg führten, nicht wieder sehen.

Dannevirke wurde nicht von Thyra Danebod gebaut

Aber obwohl Thyra Danebod nicht die Gründerin von Dannevirke war, war sie dennoch eine starke Königin, die den Menschen in schwierigen Zeiten Mut machte. Sie war die Frau des ersten bekanntesten Königs in einer langen Reihe von Königen in Dänemark, was sie zur Mutter der dänischen Könige macht. Könnte die Geschichte etwas Wahres enthalten, und hat sie vor ihrem Tod zum Bau von Dannevirke beigetragen? Das können wir leider nicht beweisen, da es keine schriftlichen Quellen aus dem entsprechenden Zeitraum gibt, dass dies der Fall war.

Überreste von Dannevirke

Heute arbeiten die Menschen daran, Dannevirke als UNESCO-Weltkulturerbe anzuerkennen . Obwohl Dannevirke heute in Deutschland ansässig ist, möchte ich immer noch, dass mehr Menschen davon erfahren, da es wichtig ist, Ihre Wurzeln und Ihre Geschichte zu kennen. Dannevirke ist immer noch mit bloßem Auge in der Landschaft zu sehen, obwohl es nicht so episch ist, wie es vor tausend Jahren ausgesehen hätte.

Die Christianisierung Nordgermaniens

Die römische Germanen Mission schließt mit der Christianisierung Norwegens und Alt Islands ab. Aber dieses Einzelereignis ist in seiner geistesgeschichtlichen Bedeutung nur zu verstehen, wenn wir eine Ahnung haben von den großen Ideen, die hinter allem Geschehen am Werke sind; … Weiterlesen →

Die Christianisierung

Die Einführung des Christentums bei den Germanen gewinnt in der Erörterung der Gegenwart eine immer noch steigende Bedeutung. Eine Zeit, deren Lebensgefühl weitgehend durch die Übernahme fremden Zivilisationsgutes bestimmt wird, muß sich notgedrungen mit einer Erscheinung auseinandersetzen, die, aus der … Weiterlesen →

Germanische Mythologie

EINLEITUNG Es läßt sich mit großer Wahrscheinlichkeit voraussetzen, daß die Stammväter der Germanen, nachdem sie sich von den anderen Ariern getrennt hatten und in zwei Strömen die Ebenen Mitteleuropas und den hohen Norden unseres Kontinents überfluteten, die alten religiösen … Weiterlesen →

Mythologie der Germanen – Der Seelenglaube

Tief aus der Deutschen Seele Germanenherz aus dem Buch: Mythologie der Germanen von Meyer Elard Hugo. Mythologie ist uralte religiöse Naturpoesie, die die Menschheit mit einer zaubervollen Märchenwelt umgab. Die Mythen wurden nicht wie unsre Kinder- und Hausmärchen nur von … Weiterlesen →

Mythologie der Germanen – Der Alpglaube

Germanenherz aus dem Buch: Mythologie der Germanen von Meyer Elard Hugo. Das Sterbelager und das Grab waren die Geburtsstätten des reichen Seelenglaubens, und schon dort war unter andern Erlebnissen und Eindrücken auch der Traum bei der Mythengeburt tätig. Das Traumbild … Weiterlesen →

Mythologie der Germanen – Das Christentum in der nordischen Mythologie

Germanenherz aus dem Buch: Mythologie der Germanen von Meyer Elard Hugo. Der germanische Mythenbau steht jetzt vor uns, freilich durch weit klaffende Lücken entstellt, aus verschiedenartigem, bald nordischem, bald deutschem Gestein zusammengesetzt und in den Stilen verschiedener Zeiten und Stände … Weiterlesen →

Mythologie der Germanen – Das Götterleben und der Götterdienst

Germanenherz aus dem Buch: Mythologie der Germanen von Meyer Elard Hugo. Nächst dem Aufkeimen des Glaubens an übermenschliche Wesen überhaupt ist die Wendung eines Volkes vom niederen Seelen– und Geisterglauben zum höheren Götterglauben das denkwürdigste Ereignis seiner Mythengeschichte. Durch hundert … Weiterlesen →

Kulturbringer Odin, Allvater, Wotan

Einsam sind die tapferen und die Gerechten. Doch mit ihnen ist die Gottheit. Odin, Allvater, Wotan. Gar viele Namen hat Allvater, stetig wacht der Vater aller Götter. Sei Dir bewusst, dass der absolut unkriegerische, große Fragende und Reisende Gott der … Weiterlesen

Odins Rabenzauber (Hrafnagaldr Odins)

1 Allvater waltet, Alfen verstehn, Wanen wissen, Nornen weisen, Iwidie nährt, Menschen dulden, Thursen erwarten, Walküren trachten. 2 Die Asen ahnten übles Verhängnis, Verwirrt vom widrigen Winken der Seherin. Urda sollte Odhrärir bewachen, Wenn sie wüßte so großen Schaden zu … Weiterlesen →

Der Reichtum der Kirche ist Blutgeld

 »Wie viel die Fabel von Christus Uns und den Unsern genützt hat, ist bekannt.« Papst Leo X. 11) S. 142. »Die Kirche ist die höchste aller denkbaren Korruptionen.« Der Philosoph Friedrich Nietzsche 11) S. 363. »Wir brennen wahrhaftig vor Geldgier, … Weiterlesen →

Die kriminelle Geschichte des Papsttums

NEXUS Magazin 9, Februar-März 2007 Im Namen des päpstlichen Amtes wurden im Laufe der Jahrhunderte so viele Straftaten begangen wie sonst kaum irgendwo, und die wahre Geschichte der Päpste ist voller Skandale, Grausamkeiten, Ausschweifungen, Schreckensherrschaften, Kriege und moralischer Verkommenheit. Die … Weiterlesen 

Die Prophezeiungen des Johannes von Jerusalem

Johannes von Jerusalem (ursprünglicher Name: Jehan de Vezelay), ein französischer Tempelritter des 12. Jahrhunderts, war einer der neun Gründer des geheimnisvollen Templerordens. In der Zeit nach dem Ersten Kreuzzug grub er im Tempelberg von Jerusalem und schien dort ein großes … Weiterlesen →

Inquisition, Hexenverfolgung, Kreuzzüge und Kriege

Die letzte Hexe. Anna Göldi ist bekannt als die „letzte Hexe“ der Schweiz sowie die letzte Frau in Europa, die offiziell als Hexe zum Tode verurteilt wurde. 1782 wegen Vergiftung hingerichtet. Der Beitrag bzw. das Onlinebuch ist noch nicht fertig … Weiterlesen →

Haithabu

Lage von Haithabu/Hedeby an der Südgrenze des wikingerzeitlichen Nordgermanenlandes. Haithabu  (altnordisch Heiðabýr, aus heiðr = Heide, und býr = Hof; dänisch Hedeby, lateinisch Heidiba) war eine bedeutende Siedlung dänischer Wikinger. Der Ort gilt als erste mittelalterliche Stadt in Nordeuropa und … Weiterlesen →

Die Entdeckung Amerikas durch die Nordgermanen

Der 400jährige Gedenktag der Entdeckung Amerikas hat allerorten diesseits und jenseits des Oceans Schriften hervorgerufen, in denen die Heldentat des Kolumbus und die Bedeutung der neuen Welt für die Kulturentwicklung der alten gefeiert wird. Bei solcher Gelegenheit wird auch zugleich … Weiterlesen →

Das leise Sterben unserer Volksfeste

Die Suche nach Sündenböcken für politische Misswirtschaft ist von allen Jagdarten, die hinterhältigste. Corona-Wahn ohne Ende. Der MAULKORB-TRÄGER lacht über den „ALUHUT-TRÄGER“ und wartet auf die „rettende“ IMPFUNG Das Grummeln wird lauter, das „Grundrauschen“, wie die Verfassungsschützer es nennen. Nicht … Weiterlesen →

Die Religion der Germanen

Statt von germanischer Religion sprach man früher von germanischer oder „deutscher“ Mythologie. Wir kennen nämlich von den vorchristlichen Religionen Europas die Mythologie, d. h. die Göttersagen, am besten, weil diese den Glaubenswechsel überlebt haben, was die alte Frömmigkeit auf die … Weiterlesen →

Wikinger Die Volkskraft des Nordens

Die Geschichte der Wikingerzeit Das 7. und 8. Jh. bedeutet eine Festigung der germanischen Macht in den Teilen Europas, in denen die Oberschicht stark genug war. Alle die Gebiete, in denen wir nur eine dünne germanische Herrenschicht kennen, gehen damals … Weiterlesen →

jul-2016

Wir sind von Nordlands Art !
Wenn durchs Land der Herbstwind pfeift, sind schon Berg und Tal bereift, dann wendet sich mit frohem Sinn, unser Herz zur Julzeit hin:
Herbststürme brausen, grau das Himmelszelt, wir harren und hausen in unsrer dunklen Welt.
Kein Wettersturm ist uns zu hart; wir sind von Nordlands Art!

Hat der Julmond Schnee gebracht, freuen wir uns dieser Pracht.
Hei, frisch die Schneeschuh angeschnallt, uns ist kein Schnee zu kalt;
Schneestürme brausen über Wald und Feld,
wir schlittern und sausen durch unsre weiße Welt.
Kein Aufwärts ist zu steil, zu hart, wir sind von Nordlands Art!

Hat die Zeit uns wohlgetan, sehnen wir das Fest heran,
die Sonnenwend mit neuem Licht, das hell ins Finstre bricht:
Lichter erhellen jedes deutsche Haus, wo wir uns gesellen,
bei Wetter, Sturm und Braus, ums heilge Feuer froh geschart,
wir sind von Nordlands Art!

Runen Rad Runen Rat

https://germanenherz.files.wordpress.com/2017/01/runen-rad.gif

Runen sind nicht einfach nur Schriftzeichen. Es sind Symbole, die Kraft beinhalten und diese auch übertragen können. Jeder Rune sind bestimmte Eigenschaften zugeordnet, die man durch die Darstellung des jeweiligen Symbols in Schrift oder Klang oder Körperhaltung freisetzen kann. Runen sind wie Schlüssel zu bestimmten Energien… wenn du weist wie du Energie lenken und kanalisieren kannst, dann musst du eigentlich nur den Schlüssel betätigen (durch die fuer dich passendste Methode) , dir Zugang zu dem Energie-Feld „hinter“ der Rune verschaffen. weiterlesen

Runen 24er futhark

Fehu Uruz Thurisaz Ansuz Raidho Kenaz   F U TH A R K Das Wort Rune hat unterschiedliche Herkünfte: * gothischer Wortstamm “runa” = Geheimnis * * altnordisches “runar” = Mysterien * * walisisches “rhin” = magischer Zauber. Die Kraft der Runen wuchs mit der Erfahrung des … Weiterlesen →

Die theoretische Magie als Grundlage der Runenmagie

Die Runenmagie wird wohl am ehesten von den verschiedenen magischen Richtungen mit der Alten Sitte in Verbindung gebracht und wohl auch von nicht wenigen Menschen betrieben. Runenmagie kann verschiedene Formen haben. Grundsätzlich soll sie so funktionieren, daß die Kraft der Rune (also das Energieprinzip, das die Rune verkörpert) angewandt wird. Runische Magie ist Zeichenmagie, das Zeichen, die Rune, wird ihrem Sinngehalt und ihrem magischen Potential entsprechend verwendet. Man kann sich das vielleicht so vorstellen, daß die Menschen früher die Energien, die sie wahrnahmen, mit Symbolen bezeichnet haben. In diesem Sinne stehen die Runen für bestimmte Energien, zu denen man einen Kanal öffnen und mit denen man arbeiten kann.
Fliegenpilze

Als einfachste Form magischer Runenanwendung ist wohl die Visualisierung zu nennen. Dabei wird die Rune mit ihren Kräften vor dem inneren Auge vorgestellt und sie kann dann auch projiziert werden, was bedeutet, daß man die visualisierte Kräfte auf ein Ziel hin aussendet. Wirksam ist hierbei die Form der Rune, wie sie als Bild erscheint, und gerade in bezug auf die Aussendung in Verbindung mit der gewünschten Wirkung der Rune, die man ebenfalls visualisieren kann. Man kann dies auch sehr gut dadurch unterstützen, daß man die Stellung (Stadha) der Rune einnimmt oder die Rune mit den Händen bildet. Als Beispiel für diese Anwendung könnte man die Heilung nennen.

Runen können aber auch gesprochen oder gesungen werden. Wirksam ist hier der Laut der Rune (was durch Stöður und Visualisierung unterstützt werden kann). Zaubergesänge allgemein werden als seið-læti bezeichnet, die Wortmagie in einem zeremoniellen, runischen Sinn als galdr; es existiert sogar ein eigenes Versmaß dafür, das galdralag. Durch Wiederholung der Worte / Strophen kann eine Verstärkung erreicht werden. Man verwendet hier entweder nur den Runennamen, den man intoniert, bzw. die Runenreihe, die man komplett singt, oder aber richtige Verse, in denen die Wirksamkeit der Runen sich manifestieren soll. Eine Galdr-Verfluchung wird als alög bezeichnet. Golther glaubt, daß „runo“ das Raunen oder Murmeln eines Zauberspruches bezeichnet, wohingegen galdr der eigentliche „Zaubergesang“ sei (also eine Form von Seiðr).

Die skeptische Frage, ob es Magie überhaupt gibt, ist äußerst unpräzise, so wie auch Glaube oder Nichtglaube an Magie weder richtig noch falsch sind. Es kommt dabei darauf an, was man eigentlich unter Magie versteht, und schon hier laufen die … Weiterlesen →

Zauberei und Hexerei

Die alten Deutschen kannten Zauber mit Tat und Wort; den ersteren verbietet Nr. 10 des Indiculus (de phy-lacteriis et Ugaturis), den zweiten Nr. 12 (de incantationibus). Das Wort Zauber (ahd. zoubar) selbst bedeutet eigentlich „Mennig“, die rote Farbe, mit der die Runen in die Lostäfelchen eingetragen wurden. Das Zauberlied ist die älteste nachweisbare Dichtungsart der … Weiterlesen

Die weisen Frauen Hagedisen – Hexen

Die erfolgreiche Vorgehensweise und die überzeugenden Ergebnisse der heilkundigen Frauen stellten eine große Bedrohung für das aufkommende Christentum, sprich die Kirche dar. Denn diese Frauen verließen sich mit ihren außergewöhnlichen Begabungen eher auf ihre Sinne und Erfahrungen als auf die Gebote des Glaubens. Versuch und Jrrtum lehrte sie Ursache und Wirkung zu erkennen. Sie Forschten … Weiterlesen

Yggdrasil

Der Weltenbaum der germanischen Mythologie ist eine der schönsten Schilderungen der verschiedenen Sphären der Existenz.Die Zweige der Esche breiten sich über die ganze Welt und reichen hinauf bis über den Himmel. Drei Wurzeln halten ihn aufrecht, eine reicht zu der … Weiterlesen →

Das Erforschen der Zukunft

Als Mittel zur Erforschung des göttlichen Willens bei den Deutschen nennt Cäsar „Losorakel und Prophezeiungen (sortes et vaticinationes; b. g. 150), Tacitus „Götterzeichen und LosorakeV1 (auspicia et sortes, Germ. 10). Beim Los wurde die Gottheit nach ihrem Willen gefragt, im anderen Falle erfuhr man ihn aus gewissen Vorzeichen. Die Wahrsagekunst scheint mehr Aufgabe der Frauen … Weiterlesen

Walhall, Ragnarök: Ende und Neubeginn

Walhalla – das Ziel aller tapferen Krieger Walhall (oder Valhall, im Volksmund oftmals auch Walhalla genannt) bezeichnet in der nordischen Mythologie das Ziel aller gefallenen Krieger, die sich als tapfer erwiesen hatten und in der Schlacht ihr Leben gelassen hatten. … Weiterlesen →

Religionsanalysen und ein paar Heilige Schriften der Religionsvernatiker

Die Religion hat so viele Menschen böse gemacht, tut es noch und wird es immer tun. Wir sind Christen, aber wir sind es nicht; wir können es auch nicht sein, Christentum und Stammesbewußtsein vertragen sich ebenso wenig, wie Sozialismus und … Weiterlesen

Wir werden wohl durch den Tod gehen müßen, um richtig Leben zu können

Welcome to Hell Ein Schriftsatz in meinem Impressum deutet auf. Ich wurde von Gott aus Liebe erschaffen. Aber vom Teufel erzogen.!!! Als meine Flügel abfielen, wuchsen mir Hörner . Mit mir spielt man nicht ungestraft. Denn wer den Teufel in … Weiterlesen →

Zeitgenössisches Heidentum – Tradition, Kontinuität und Rekonstruktion

Zu Beginn des 21. Jahrhunderts stehen irgendwo in Deutschlands geographischem Herzen etwa 30 junge Menschen beisammen und schweigen. Hier auf einer Waldlichtung sind der Schein der Fackeln und das prasselnde Feuer in der Mitte des Gemeinschaftskreises das einzige Licht, das … Weiterlesen →

Thema Spiritualität, Esoterik und Magie und pdf Bücher zum Thema

Magic Runes by Germanenherz Den Einstig und Beginn zum Thema Runen, findest du auf meinen Germanenherz Blog´s. Doch die Bedeutung für dich, die findest du nur in dir selbst. Mache dich auf und folge dem Ruf der Runen, sie werden dich … Weiterlesen →

Frömmigkeit nordischer Artung

Ein Querschnitt durch das Indogermanentum von Benares bis Reykjavik7. Auflage, 1989, Verlag Hohe Warte • Franz von Bebenburg • KG Hans F.K. Günther zeigt zunächst einmal, was nordische Frömmigkeit nicht ist, beispielsweise die Herabwürdigung des Leibes, die Abhängigkeit der Frömmigkeit … Weiterlesen →

Religionsanalysen und ein paar Heilige Schriften der Religionsvernatiker

Die Religion hat so viele Menschen böse gemacht, tut es noch und wird es immer tun.  Religion in ihrer jetzigen Art ist ein Gefängnis für Körper, Seele und Geist. Religionskritik ist aber kein neues Phänomen, wie man oft vermutet. Schon Denker und Philosophen der Antike haben den Glauben an einen Gott angezweifelt, wie der Schweizer Schriftsteller Claude Cueni in seinem Buch „Die Bibel der Atheisten“ zeigt. Darin listet er atheistische Zitate aus allen Epochen auf.

Das Resultat ist verblüffend: Schon die alten griechischen Philosophen fanden klare Worte zum Glauben. Eine kleine Auswahl zeigt, dass Religionskritik und Agnostik kein Phänomen der aufgeklärten Zeitgenossen ist.

Stephen Hawking

„Die Religion ist ein Märchen für diejenigen, die sich vor der Dunkelheit fürchten.“

Lucretius

Noch härter formulierte es sogar der römische Dichter Lucretius (ca. 98 – 55 v. Chr.)

„Alle Religionen scheinen den Ignoranten göttlich, den Politikern nützlich und den Philosophen lächerlich.“

Al-Ma’arri

Der arabische Dichter Al-Ma’arri (973 – 1057) argumentiert mit der Intelligenz.

„In dieser Welt gibt es nur zwei Sorten Menschen – intelligente Menschen ohne Religion und religiöse Menschen ohne Intelligenz.“

Galileo Galilei

Beim Universalgelehrten Galileo Galilei (1564 – 1642) ist es eine Frage der Vernunft.

„Ich fühle mich nicht zu dem Glauben verpflichtet, dass derselbe Gott, der uns mit Sinnen, Vernunft und Verstand ausgestattet hat, von uns verlangt, dieselben nicht zu benutzen.“

David Hume

Der schottische Philosoph David Hume (1711 – 1776) argumentiert mit der Theodizee.

„Will Gott Böses verhindern, kann es aber nicht? Dann ist er impotent. Kann er es, aber will es nicht? Dann ist er bösartig.“

Denis Diderot

Der französische Schriftsteller Denis Diderot (1713 – 1784) formuliert seine Religionskritik martialisch.

„Der Mensch wird erst dann frei sein, wenn der letzte König mit den Gedärmen des letzten Priesters erdrosselt wird.“

Goethe

Johann Wolfgang von Goethe (1749 – 1832) sieht die Wissenschaft bedroht.

„Der Glaube ist nicht der Anfang, sondern das Ende allen Wissens.“

Napoleon

Auch der französische Kaiser Napoleon Bonaparte (1769 – 1821) war Atheist.

„Religion ist das, was die Armen davon abhält, die Reichen umzubringen.“

Baudelaire

Der französische Schriftsteller Charles Baudelaire bringt die Machtfrage ins Spiel.

„Gott ist das einzige Wesen, das, um zu herrschen, noch nicht einmal existieren muss.“

Wilhelm Busch

Auf humorvolle Weise – wie könnte es anders sein – formuliert es der deutsche Dichter Wilhelm Busch (1832 – 1882).

„Wer in Glaubensfragen den Verstand befragt, kriegt unchristliche Antworten.“

Sartre

Der französische Philosoph Jean-Paul Sartre (1905 – 1980) sieht das Ende der Götter kommen.

„Auch Götter sterben, wenn niemand mehr an sie glaubt.“

Wir sind Christen, aber wir sind es nicht; wir können es auch nicht sein, Christentum und Stammesbewußtsein vertragen sich ebenso wenig, wie Sozialismus und Kultur.

Es sind mir keine Quellen bekannt, wo Atheisten / Agnostiker / Pantheisten, Menschen andrer Glaubensrichtungen bekämpft und umgebracht haben.

Ganz im Gegensatz der abrahamischen Religionen (Juden, Christen Muslime), die bis in die heutige Zeit (der nahe Osten lässt grüssen!) eine grausame Blutspur hinter sich herziehen. Wie kann man einer solchen Religion angehören, ohne sich auf der Basis dieser fürchterlichen Schandtaten nicht in Grund und Boden zu schämen.

«Das Christenthum hat uns um die Ernte der antiken Cultur gebracht, es hat uns später wieder um die Ernte der Islam-Cultur gebracht. Die wunderbare maurische Cultur-Welt Spaniens, uns im Grunde verwandter, zu Sinn und Geschmack redender als Rom und Griechenland, wurde niedergetreten — ich sage nicht von was für Füssen — warum? weil sie vornehmen, weil sie Männer-Instinkten ihre Entstehung verdankte, weil sie zum Leben Ja sagte auch noch mit den seltnen und raffinirten Kostbarkeiten des maurischen Lebens! … Die Kreuzritter bekämpften später Etwas, vor dem sich in den Staub zu legen ihnen besser angestanden hätte, — eine Cultur, gegen die sich selbst unser neunzehntes Jahrhundert sehr arm, sehr „spät“ vorkommen dürfte. — Freilich, sie wollten Beute machen: der Orient war reich … Man sei doch unbefangen! Kreuzzüge — die höhere Seeräuberei, weiter nichts! — Der deutsche Adel, Wikinger-Adel im Grunde, war damit in seinem Elemente: die Kirche wusste nur zu gut, womit man deutschen Adel hat … Der deutsche Adel, immer die „Schweizer“ der Kirche, immer im Dienste aller schlechten Instinkte der Kirche, — aber gut bezahlt … Dass die Kirche gerade mit Hülfe deutscher Schwerter, deutschen Blutes und Muthes ihren Todfeindschafts-Krieg gegen alles Vornehme auf Erden durchgeführt hat! Es giebt an dieser Stelle eine Menge schmerzlicher Fragen. Der deutsche Adel fehlt beinahe in der Geschichte der höheren Cultur: man erräth den Grund … Christenthum, Alkohol — die beiden grossen Mittel der Corruption … An sich sollte es ja keine Wahl geben, Angesichts von Islam und Christenthum, so wenig als Angesichts eines Arabers und eines Juden. Die Entscheidung ist gegeben, es steht Niemandem frei, hier noch zu wählen. Entweder ist man ein Tschandala oder man ist es nicht … „Krieg mit Rom auf’s Messer! Friede, Freundschaft mit dem Islam“: so empfand, so that jener grosse Freigeist, das Genie unter den deutschen Kaisern, Friedrich der Zweite. Wie? muss ein Deutscher erst Genie, erst Freigeist sein, um anständig zu empfinden?»
Friedrich Nietzsche, Antichrist, S. 60

Die oft zitierten ‚jüdisch-christlichen Wurzeln des Abendlandes‘ sind nicht zu verteidigen, sondern auszureißen. Es handelt sich dabei nämlich gar nicht um unsere Wurzeln, sondern um ein orientalisches Kraut, das in unserem Garten nichts verloren hat. […] Unsere echten Wurzeln und Werte sind germanisch; die antike Religion, Kunst und Ethik ist unser eigentliches Erbe. Die 3 Wüsten-Religionen haben NICHTS, rein gar nichts auf dem germanischen Boden der Deutschen verloren oder zu suchen!!! Die gehören einzig dorthin, woher die kamen – in die Wüste!!

totoweise-religionsfreie-zoneVorab: Ich bin kein Christ (in dem heutigen Sinne), kein Zionist, kein Moslem, oder sonst was. Ich bin auch kein Weißer, Grüner, Brauner, oder Schwarzer. Kein Linker, kein Rechter und kein Befürworter einer erfundenen Richtung. Jeder soll als Mensch respektiert und keiner vergöttert Sein. Ich bin nicht auf dieser Erde, um zu sein, wie andere mich gerne hätten.Man wird erkennen, wer den echten Frieden im Herzen trägt und ein Interesse an einem resperktvollen Weltfrieden aller Völker in gleichberechtigtem Zusammenleben hat. Erst wenn alle Kirchen und Synagogen bis auf die Grundmauern niedergebrannt sind, wird es sich, zum guten wenden.

Egal was ihr auf meinem Blog lesen könnt, meine Endrecherche ergibt folgendes.
Ihr liegt nun zum dritten mal, auf der katholischen Schlachtbank der Freimaurer und kabbalistischen Endzeitsekten. Das Monster sitzt in Rom ! Und seine Soldaten, waren damals wie Heute, die reGIERenden, der Verwaltungsapparat und ihre Medien. Es mag ja oft mal so ausgesehen haben, als wenn die Juden dahinter steckten, daß ist nicht ganz richtig. In vollen Zügen trinken wir die schmeichelnde Lüge, aber nur tropfenweise schlucken wir die bittere Wahrheit hinunter.

Vorsicht mit Falschinterpretationen! Franziskus ist nicht aus der Iluminatenfamilie der Papstlinien! Er ist bürgerlicher Herkunft! Er ist der minderwertigste der drei Päpste!
Rang 1 – Grauer Papst (Illuminat, Kaiser) Pepe Orsini
Rang 2 – schwarzer Papst. Jesuiten-General Arturo Sosa Abascal
Rang 3 – weißer NWO Papst Jesuit Bergoglio Franziskus
Rang 4 – roter katholiken Papst Luis Antonio Tagle
Illuminaten lassen ihre Drecksarbeit von den bürgerlichen Handlangern machen!

13paepstliche blutlinienAlle Wege führen nach Rom… und alle Kriege gehen „von Ihnen aus … Wieso nennt sich der Vatikan Weltkirche?
Sie sind nicht einmal christlich! Sie sind talmudisch-babylonischen Ursprungs mit psychopathischer Neigung zu Gier, MassenMord, Pädophilie, Raub, Unterdrückung, … Sie sind es, die in Konkordaten von der „Ernte der Herde“ schreiben! Ihre Schutzpatronin heißt zufällig CORONA und ist die SchutzPatronin des GELDES und der Viehseuchen! Herde/Viehseuchen?Versteht, wer die Führer der Katholiken sind! Ihr Jesuitenorden ist Talmudisch und hat spätestens seit dem Nachfolger des Ordensgeneral Ignazius Loyola durch Diego Lainez, spanischer talmudisch-jüd. Adliger die Führerschaft übernommen!

talmudische jesuitenSchaut euch im gesamten Cesarischen-Staatssystem um und ihr werdet schnell zu der Erkenntnis kommen, es sind keine Juden! Es sind allesamt – Katholiken. Jesuiten und lutherchristen.

Die Wirtschaftsjuden stellen nur die Finanzmittel, Ehrungen und Auszeichnungen zur Verfügung. Es wiurde und wird, niemand gezwungen die Angebote zu nehmen. Der Rest – ist Macht und GIER

Im Jahr 325 gründete Konstantin der Große auf dem Konzil von Nicäa die katholische Kirche nach einem Völkermord an 45.000 Christen, wo er sie folterte, um auf die Reinkarnation zu verzichten. Gleichzeitig werden die religiösen Bücher aller Dörfer des Reiches gesammelt und schaffen so DIE BIBEL.
327 befahl Konstantin, bekannt als der Kaiser von Rom, Jerome, die Version der Vulgata ins Lateinische zu übersetzen, die hebräischen Eigennamen zu ändern und die heiligen Schriften zu verfälschen.
431 wurde der Kult der JUNGFRAU erfunden.
594 wurde PURGATORY erfunden.
610 wurde der Titel des PAPSTES erfunden.
788 wurde die Verehrung heidnischer Gottheiten auferlegt.
Im Jahr 995 wurde die Bedeutung von Kadosh (beiseite gelegt) in Saint geändert.
1079 wird das Zölibat der Priester auferlegt >> ein völlig katholisches Wort.
1090 wurde der Rosenkranz auferlegt.
Im Jahr 1184 wurde die Inquisition durchgeführt.
Im Jahr 1190 werden Ablässe verkauft.
1215 wurde den Priestern ein Geständnis auferlegt.
1216 wurde die Geschichte von Papst Innozenz III. Über den Terror des Brotes (ein Gott in der griechischen Mythologie) erfunden, der sich in menschliches Fleisch verwandelt.
1311 setzte sich der Batesimo durch.
1439 wurde das nicht existierende Fegefeuer dogmatisiert.
1854 wurde die makellose Empfängnis erfunden.
1870 wurde die Absurdität eines unfehlbaren Papstes auferlegt, in der das Konzept des Contracting erfunden wurde
Es gibt mehr als 2.500 Dinge, die von dieser Religion erfunden wurden, um Menschen dem Christentum zu versklaven …
Religionen und ihre Götter wurden als Mittel der Manipulation und des Geschäfts geschaffen. Im Rahmen der ENTWICKLUNG des Menschen steht die FREIHEIT dieser Manipulationsmittel. Obwohl sich der Mensch nach und nach in der Ära des Erwachens befindet, sind junge Menschen seit zwei weiteren Generationen jeden Tag WENIGER RELIGIÖS und die katholische Religion wird in ihrem Niedergang begriffen sein. (Ich möchte diesen Moment sehen)
Alles wird Teil unserer EVOLUTION sein.
Es liegt an Ihnen, weiterhin zu glauben, was Sie jetzt für die absolute Wahrheit halten, denn Sie haben sich nicht selbst in Frage gestellt … stellen Sie sich selbst in Frage und Sie werden sehen, dass alle Religionen eine Erfindung … des Menschen sind.

uztuztizuiuzo

…die katholischen Nazis Churchill, Truman, Stalin , Hitler usw…., müssen sich doch kaputt gelacht haben wie sich die protestantischen Völker Europas gegenseitig 2 mal im Weltkrieg gegenseitig umbrachten und der Pedo-Pope als Sieger aus den Kriegen hervorging!!!!!
Das sind sie die Kriegstreiber und Massenmörder seit Jahrtausenden, die Priesterschaft!!!!

Religionskritik und virtueller Onlinegedankenaustausch

Wer stetig lügt und falsches spricht, der gebraucht da gern ein fremd Gesicht. Befasst euch mit dem Esausegen. Die Lügenmacht ist längst allumfassend und kann nur mehr mit diesem Teil aus ihrem eigenen Glauben gebrochen werden. Deutschland ist EDOM Und … Weiterlesen

Die Blutspur der Kirche: Die römisch-katholische Inquisition
Die Blutspur der Kirche: Genozid an den Inka, Maya, Azteken
Die Blutspur der Kirche: Der Klerus im Banne des großen Drachen
Die Blutspur der Kirche: Die Mord-Orgien der Kreuzfahrer
Die Blutspur der Kirche: Das Massaker an den Tieren
Die Blutspur der Kirche: Der schwarze Holocaust (Sklavenhandel)
Die Blutspur der Kirche: Verfolgung urchristlicher Gemeinschaften
Hexenverfolgung – Blutspur der Kirche Teil 7
Die dunkle Seite Martin Luthers – Luther einmal anders – Dokumentation

Der Beitrag bzw. das Onlinebuch zum Thema, ist noch nicht fertig. Da er ein wenig größer ist Passende Bilder in den Absätzen für Lesepausen, und Verlinkungen zu anderen Beiträge, füge ich später ein
1. Die Tötung von Irrlehren und die Inquisition
1.1. Das Fehlen der Häretikertötung im ersten Jahrtausend
1.2. Die Übergangsphase von 1000 bis 1200
1.3. Die Katharer und ihre Bekämpfung
1.4. Die Inquisition
1.5. Zusammenfassung der Entwicklung
1.6. Anhang: Die Folter
2. Die Hexenverfolgung
3. Kreuzzüge und andere Kriege
3.1. Überblick über die Kreuzzüge
3.2. Kritische Aspekte des ersten Kreuzzugs
3.3. Der vierte Kreuzzug
3.4. Der Kinderkreuzzug und die Hirtenkreuzzüge
3.5. Heidenkreuzzüge
3.6. Die Konquista
3.7. Konfessionskriege
3.8. Waffensegen in den Weltkriegen?
4. Gewalt und Tötung in der kirchlichen Moraltheologie
4.1. Allgemeine Prinzipien
4.2. Das Tötungsverbot
4.3. Die sog. Lehre vom „gerechten Krieg“
Den Beitrag Inquisition, Hexenverfolgung, Kreuzzüge und Kriege,  findet ihr im folgenden Link. https://germanenherz.wordpress.com/2019/09/09/inquisition-hexenverfolgung-kreuzzuege-und-kriege/

tafelrunde

ergänzend: Das Thema Kreuzzüge, hatte Ich hier im Blog schon mal, als separates Thema, und als kleines Onlinebuch gestellt
Die Kreuzzüge
1. Die Rechtfertigung für die Kreuzzüge
· 2. Auslöser der Kreuzzüge
· 3. Die Geschichte der Kreuzzüge
· 3.1. Der Erste Kreuzzug
· 3.1.1. Der Armenkreuzzug
· 3.1.2. Der Aufbruch der Ritter
· 3.1.3. Der eigentliche Kreuzzug
· 3.1.4. Die Belagerung von Jerusalem
· 3.1.5. Das Ergebnis des Ersten Kreuzzuges
· 3.1.6. Die Kreuzfahrerstaaten
· 3.1.7. Das Leben in den Kreuzfahrerstaaten
· 3.2. Der Zweite Kreuzzug
· 3.3. Der Dritte Kreuzzug
· 3.4. Der Vierte Kreuzzug
· 3.4.1. Der eigentliche Vierte Kreuzzug
· 3.4.2. Der Kinderkreuzzug
· 3.4.3. Der Angriff auf Damiette
· 3.5. Der Fünfte Kreuzzug
· 3.6. Der Sechste Kreuzzug
· 3.7. Der Siebte Kreuzzug
· 3.8. Der Aufstieg der Osmanen
· 4. Die Ritterorden
· 5. Ausrüstung und Kampfesweise
· 5.1. Die Ausrüstung der Kreuzritter
· 5.2. Die Kampfesweise der Ritter
· 5.3. Kampftaktik und Bewaffnung der Muslime
· 5.4. Die Belagerung . … Weiterlesen

Hosana Meus
Fortuna deus
Aeterna Teus
Mystre, Morte, Sancte Pior
Fortuna hosana deus
Legionus ab comae
Fortune fortuna equis
Ad pugnatoris in veritae
Hossana meus
Fortuna deus
Protego causa
In sanctus
Aeternus praetor
Firmitas semper
Coryphaeus
Rex Regis universe
(Prosay solis hosanna
Protego sanctus causa
Padre illuminata
Gloria in resurrectem
(Prosay solis hosanna
Protego sanctus causa
Padre alluminata
Gloria in unum diem)
Terra tenebrae
Telluris malus
Quisere pere
Curiatus
Genitor edo
In ex domino
Patris illuminata
Rex Regis universe
(Prosay solis hosanna
Protego sanctus causa
Padre illuminata
Gloria in resurrectem
(Prosay solis hosanna
Protego sanctus causa
Padre alluminata
Gloria in unum diem)
Lacrimosa, lacrimosa
In ex dominum
· . … Weiterlesen

Der Kirchenstift im Kinderpo, das machen die schon immer So

ergänzende Beiträge in meinem Blog

Die Christianisierung

Religionskritik und virtueller Onlinegedankenaustausch

Wer stetig lügt und falsches spricht, der gebraucht da gern ein fremd Gesicht. Befasst euch mit dem Esausegen. Die Lügenmacht ist längst allumfassend und kann nur mehr mit diesem Teil aus ihrem eigenen Glauben gebrochen werden. Deutschland ist EDOM Und somit ESSAU Der BETROGENE BRUDER von dem BETRÜGER JAKOB Die Welt ist von 3 Betrügern irregeführt worden: Moses, Jesus und Mohammed.
Vatikan: (Kaballa – Der Sefirot-Baum)

Allvater…. Runa .. (Yggdrasil Göttlicher  Weltenbaum)Textknechtschaften, und mein Staufengebölke von T. Haas von Preußen.
Unsere Krone ging verloren.  Aber, ihr werdet sehen, es geht auch ohne Kreuz und Krone. Unser GOTT wohnt im Herzen – nicht im Vatikan! Wahrlich ich sage Euch, der Schöpfer vom Himmel und der Erde kennt keine Kirchen noch irgend welche Sekten mit ihren Lügen-Märchenbüchern. Wendet Euch ab von diesem Unsinn, welches nur Unheil über die Menschen gebracht hat. Großartige Dinge sind niemals, aus der Komfortzonen entstanden. Wir werden „GEMEINSAMals Diener des Staates, etwas ganz Neues aufbauen. Wenn . . . wir ein Volk sind. Wir haben nur die eine Chance „Gemeinsam“ Erst wenn wir, das Volk, uns gemeinsam unsere Macht und Verantwortung zurückholen, kann und wird sich was ändern. Wir müssen unsere Kräfte bündeln. Wir müssen uns schnellstens Vereinigen. Das ist kein Spaß !!! 

Weltweiter Migrationsvertrag als Verpflichtung bei Doppelmoral im Vatikan: Papst feiert Migrationspakt – wollte Vertrag aber selbst nicht unterschreiben

 Der Vatikan hat vor den Vereinten Nationen in New York erneut zur Aufnahme und zum Schutz von Migranten aufgerufen. Besondere Erwartungen setzte er in den geplanten UN-Migrationspakt, sagte Erzbischof Bernardito Auza, Ständiger Beobachter des Heiligen Stuhls bei den UN, am Freitag zum Abschluss der Beratungen über das Abkommen.

 Der weltweite Migrationsvertrag werde es für Staaten, die Zivilgesellschaft und jeden Einzelnen schwieriger machen, die Probleme Betroffener zu ignorieren und der gemeinsamen Verantwortung ihnen gegenüber nicht nachzukommen.
Der Entwurf für den „Global Compact For Migration“ wurde am Freitag in der UN-Vollversammlung in New York beschlossen. Die USA sind nicht an den Verhandlungen beteiligt, auch Ungarn sieht den Vertragstext kritisch. Hauptanliegen des rechtlich nicht bindenden Dokumentes ist eine bessere Organisation der weltweiten Flüchtlings- und Migrantenströme. Es soll im Dezember im marokkanischen Marrakesch offiziell angenommen werden. Hier schauen  https://www.vaticannews.va/de/vatikan/news/2018-07/vatikan-uno-global-compact-for-migration-auza.html
Bischof offenbart: Hinter den Kulissen wurde die Ausrottung der Europäer beschlossen
Ein Plan zur Untergrabung der ethnischen und religiösen Identität Europas. Bischof Athanasius Schneider startet den Weckruf an alle Christen.

Ein Plan, sagt er, sei „lange vorbereitet“. Er hat mit dem Journalisten Bozi darüber gesprochen, aber er sollte auch mit Bergoglio sprechen.
„Das Phänomen der sogenannten“ Einwanderung „ist ein Plan, der von internationalen Mächten für lange Zeit inszeniert und vorbereitet wurde, um die christliche und nationale Identität der Völker Europas radikal zu verändern . Diese Mächte nutzen das enorme moralische Potenzial der Kirche und ihre Strukturen, um ihr antichristliches und antieuropäisches Ziel wirksamer zu erreichen. Zu diesem Zweck wird der wahre Begriff des Humanismus und sogar das christliche Gebot der Nächstenliebe missbraucht „.

Verstehst du? Er spricht vom Kalergi-Plan. Es ist kein Zufall, dass Bergoglio, ebenso wie Merkel, vor einiger Zeit mit dem gleichnamigen Preis ausgezeichnet wurde. Die Kirche ist zu einem bewussten oder unbewussten Instrument des großen Plans der ethnischen Substitution geworden.

Das heuchlerische Dokument für die menschliche Brüderlichkeit

Die Wahrheit wird von denen Unterdrückt , die viel zu Verbergen und zu Verlieren haben ! Vor allem was die wahren Strukturen im Hintergrund und die Tatsächlichen Machtgefüge Betreffen. Im Römerbrief wirft Paulus den Juden vor, das sie schnell dabei sind „Blut zu Vergießen“, dass sie zu nichts gutem taugen und das auf ihren Wegen „Verderben und Unheil“ ist. Das jetzige Christentum fußt auf deren vor 2000 Jahren geschaffenen Gründungsfigur des heiligen Bartholomäus Baphomet. Als Astaroth transformierte weibliche babylonische Göttin Ištar, die erst zur westsemitischen Göttin Astarte wurde in Berlin ein Tempel gestellt, der Flughafen, hat auch damit was zu tun. Das richtige Christentum ist um einiges Älter. Hier mal schauen  Die christliche Lehre kam aus dem Norden  Was wär‘ ein Gott, der nur von außen stieße, Im Kreis das All am Finger laufen ließe! Ihm ziemt’s, die Welt im Innern zu bewegen, Natur in sich, sich in Natur zu hegen, So daß, was in ihm lebt und … Weiterlesen

Die alten Blutlinien der europäischen Königshäuser und der von ihnen kreierte Vatikan, wollten von Anfang an, die Weltherrschaft über die von Ihnen ausgeraubten, unterjochten und versklavten Völker dieser Erde. Die, die damals behaupteten sie hätten Drachenblut, sind die, die uns schon sehr oft an Fremdmächte verkauft haben. Momentan im aktuellen Weltgeschehen sehr aktiv im Einsatz. Deren Pläne sind Uralt und ganz einfach zu durchschauen. Wer darüber, die Wahrheit schreibt und spricht, muß vor ein Scheingericht.

ergänzend :  Bei der Invasion des Irak wurden mehr als 5 Billionen Dollar an Gold und Öl gestohlen.

Denken Sie daran, dass Saddam keine Massenvernichtungswaffen besaß und nicht am 11. September beteiligt war, aber der Reichtum seines Landes wurde geplündert. Dann gingen sie nach Afghanistan, um die Mohnfelder und die Lithiumminen gewaltsam zu sichern, nachdem die Taliban den ganzen Mohn zerstört hatten. Danach gingen sie und töteten Gaddafi in Libyen, um die Kontrolle über seine mehr als 22 Tonnen Gold, die 30 Billionen mehr Ölpipeline, die Afrika wiederbelebt hätte, und die Diamanten, Silber und andere Lagerstätten zu gewinnen. Überall auf der Welt gibt es Krieg und Genozid für Gold, Öl, Drogen und andere natürliche Ressourcen und alles ist für die Rothschilds, den Vatikan, Könige und Banker, jedoch behaupten sie, dass wir Milliarden den gleichen Familien schulden, die alles gestohlen haben, habe alle Länder geplündert!

Die Kreuzzüge

Germanenherz Die ChristianisierungJeder zugefügte Schaden muss gleichem Maße beglichen werden. Ob nun, Christ, Moslem oder Jude. Sie werden noch dieses Jahr 2018 für ihre Schandtaten, an Mensch, Natur und Tierwelt zahlen. Auge um Auge, Zahn um Zahn. Hand um Hand, Fuß um Fuß, Brand um Brand, Wunde um Wunde, Beule um Beule, Seele um Seele.  So steht es geschrieben, so soll es geschehen!

Der Reichtum der Kirche ist Blutgeld

Freiheit und Frieden für die Völker dieser Erde

Satans Herrschaft über diese Welt, diese „gegenwärtige, böse Welt“ (Galater 1,4; 1. Johannes 5,19), wird für die nächsten eintausend Jahre beendet sein. Der Kampf um die Kontrolle über die Erde ist vorbei. Nach Gottes Zeitplan wird es Zeit für den Beginn eines neuen Zeitalters. Lebt in Frieden und nimmt alles nicht so ernst was von den Medien kommt!

Satan wird den Planeten Erde nicht für immer beherrschen. Die biblischen Prophezeiungen offenbaren, dass eine erstaunliche Reihe von Ereignissen unsere Welt wie nie zuvor erschüttern und ein neues Zeitalter einleiten wird – ein tausendjähriges Zeitalter unter der Herrschaft des Reiches Gottes (Matthäus 6,10; Lukas 21,31).

Satans Zorn wird sich vor allem gegen Gottes Volk richten, das in Offenbarung 12 symbolisch durch eine Frau verkörpert wird: „Und der Drache wurde zornig über die Frau und ging hin, zu kämpfen gegen die übrigen von ihrem Geschlecht, die Gottes Gebote halten und haben das Zeugnis Jesu“ (Vers 17).

Das hässliche Phänomen der religiösen Verfolgung wird erneut auftreten, und zwar auf Satans Betreiben hin (Offenbarung 2,10). „Dann werden sie euch der Bedrängnis preisgeben und euch töten. Und ihr werdet gehasst werden um meines Namens willen von allen Völkern“, warnte Jesus. „Dann werden viele abfallen und werden sich untereinander verraten und werden sich untereinander hassen“ (Matthäus 24,9-10).

Markus berichtet eine weitere erschreckende Einzelheit über diese verheißene Verfolgung in Christi Prophezeiung: „Und es wird ein Bruder den andern dem Tod preisgeben und der Vater den Sohn, und die Kinder werden sich empören gegen die Eltern und werden sie töten helfen“ (Markus 13,12). In Offenbarung 6, Verse 9-11 wird diese Zeit des Märtyrertums ebenfalls beschrieben.

 Der Übergang von Satans Kontrolle über die Erde zu Gottes Herrschaft wird weder leicht noch schmerzlos erfolgen. Der Prophet Daniel beschreibt es als „eine Zeit so großer Trübsal . . . wie sie nie gewesen ist, seitdem es Menschen gibt, bis zu jener Zeit“ (Daniel 12,1). Christus sagte, dass kein Mensch überleben würde, wenn Gott nicht in die Weltereignisse eingreifen und sein Reich errichten und Satan seiner Herrschaft über die Menschheit entheben würde (Matthäus 24,21-22).

In Offenbarung 9, Verse 1-12 lesen wir von einer anscheinend enormen militärischen Streitmacht, die, symbolisch als ein Schwarm Heuschrecken dargestellt, aus dem Brunnen des Abgrunds aufsteigen wird. Sie wird dann mit fürchterlichen, heuschreckenartigen Vorrichtungen die Menschen wie mit Stacheln von Skorpionen quälen (Vers 5 bzw. 10). Diese Beschreibung klingt erstaunlich ähnlich den Auswirkungen von modernen chemischen und biologischen Waffen.

Diese Leidenswelle wird von „einem König“, dem „Engel des Abgrunds“, dessen Name „auf Hebräisch Abaddon“ heißt und auf Griechisch „Apollyon“, angeführt werden. Diese Titel bedeuten „Zerstörung“ bzw. „Zerstörer“. Dieses Wesen scheint niemand anderes als Satan selbst zu sein, dessen Charakter und Lebenszweck mit diesen Titeln auf perfekte Weise zusammengefasst werden.

Als Nächstes lesen wir von einer gewaltigen militärischen Streitmacht von 200 Millionen Soldaten (Vers 16; Menge-Übersetzung). Danach folgt ein unvorstellbares Blutbad.

Ein Drittel der Menschheit – buchstäblich Milliarden von Menschen, wenn man die heutige Erdbevölkerung berücksichtigt –, wird in diesem großen Krieg ums Leben kommen (Verse 15 und 18) und damit die Opferzahlen aller vergangenen Kriege weit in den Schatten stellen.

In dieser Orgie der Zerstörung scheint Satan kurz vor der bevorstehenden Rückkehr Christi seine Kontrolle über die Menschheit nicht mehr länger aufrechterhalten zu können und deshalb bemüht zu sein, so viele von ihnen wie möglich umzubringen.

Bitte mal den folgenden Film Megiddo – The Omega Code 2 anschauen. Der Film zeigt einen Teil des Biblisch Prohezeiten Endzeitgeschehens, Auf den Ebenen von Megiddo kommt es zur alles entscheidenden Schlacht zwischen dem Guten und dem Bösen.

Die Prophezeiungen des Johannes von Jerusalem 

Johannes von Jerusalem (ursprünglicher Name: Jehan de Vezelay), ein französischer Tempelritter des 12. Jahrhunderts, war einer der neun Gründer des geheimnisvollen Templerordens. In der Zeit nach dem Ersten Kreuzzug grub er im Tempelberg von Jerusalem und schien dort ein großes … Weiterlesen 

Religionsanalysen und ein paar Heilige Schriften der Religionsvernatiker

Am 31. Dezember feiert ihr Papst Silvester seinen Gedenktag.

Sei kein Knallkopf !!!

Sei du die Veränderung, die du bei anderen gerne sehen möchtest. Verzichte mal auf die Knallerei zu Silvester. Es gibt auch gute Gründe, auf die Knallerei zu verzichten. Kauft doch anstatt sinnloser Böller und Raketen, einfach mal Tierfutter und spendet es an ein Tierheim! Auch eine Kleinigkeit für die vielen Obdachlosen, lässt freudige Gesichter glänzen. Denkt mal ein bisschen drüber nach. Bitte seid leise an Silvester, dat Coronavirus geht auch gerne früh zu Bett. Meine Hunde sagen danke.

Silvester ist Schutzpatron der Haustiere. Daran sollte man vielleicht beim Böllerschießen am Silvesterabend auch denken. Interessanter Zufall das ausgerechnet dieses Jahr keine Salutschüsse für Papst Silvester abgefeuert werden
Ein Fest das jetzt ansteht zur Jahreswende ist ja der Geburtstag von Silvester. Das wissen viele nicht, aber das war der erste Papst der seine Macht bekommen hat am Sterbebett von Kaiser Konstantin. Der Silvester hat die militärische Hoheit hier eingenommen und möchte jedes Jahr militärischen Gruß auch erhalten. Das heißt: die Böller die hören sich nicht umsonst so an als wenn hier Schusswaffen geschossen oder abgeschossen werden. Das ist der Gruß an Silvester. Und die Sklaven des Systems begrüßen ihren Herrscher auch jedes Jahr und die bezahlen das auch alles.

Er war von 314-335 Papst: Silvester I., in dessen Regierungszeit sich die entscheidende Wende von einer christenfeindlichen zu einer völlig anderen Staatspolitik vollzog. Er hätte wohl nie gedacht, dass er einmal rund um die Welt gefeiert werden würde…

INFO: Auch Silvester, um die Mitte des 3. Jahrhunderts in Rom geboren und um 284 zum Priester geweiht, hatte noch die massive Christenverfolgung 303 bis 305 durch Kaiser Diokletian (284-305) erlebt, soll für einige Zeit im Exil auf dem Monte Soratte bei Rom gelebt haben. Als Papst Miltiades stirbt, wird Silvester am 31. Januar 314 zu dessen Nachfolger gewählt. Und trifft auf eine völlig veränderte Situation: Denn die Kaiser Konstantin (306-337) und Licinius (308-324) hatten ein Jahr zuvor in der Mailänder Vereinbarung allen Bürgern des Römischen Reichs Religionsfreiheit garantiert, im Westteil des Reiches förderte Konstantin sogar den neuen christlichen Kult. Damit vollzog sich zu Silvesters Regierungszeit eine entscheidende Wende von einer christenfeindlichen zu einer christenfreundlichen Staatspolitik und für die Kirche begann eine lange Zeit des Friedens. Silvesters Pontifikat wurde mit 21 Jahren das bislang achtlängste. Er bestätigte die Beschlüsse des Konzils von Nizäa, das sich 325 klar gegen die Ablehnung der Gottheit Jesu durch Arius wandte und das erste Glaubensbekenntnis festschrieb. In seiner Amtszeit wurde der von Kaiser Konstantin geförderte Bau von Sankt Peter über dem Petrusgrab in Rom in Angriff genommen, ebenso der des Laterans, und Silvester wurde zum Autor der römischen Liturgie. Er starb am 31. Dezember 335, wurde in der Priscilla-Katakombe an der Via Salaria in Rom beigesetzt und während der Langobarden-Einfälle im 8. Jahrhundert in die Kirche San Silvestro in Capite an der Piazza San Silvestro überführt. Als erster heiliger Papstes, der nicht das Martyrium erlitt, wurde er 813 in den Heiligenkalender aufgenommen. Da sein Festtag auf den letzten Tag des Jahres fällt, wird sein Name mit den Feierlichkeiten zum Jahreswechsel verbunden.

In seine Amtszeit fällt vor allem ein besonderes Ereignis, das hohe geschichtliche Bedeutung erlangte: Die sogenannte „Konstantinische Schenkung“ (Constitutum Constantini) – angeblich in den Jahren 315/317 ausgestellt, jedoch eine Fälschung des 8. Jahrhunderts. Nach Legenden soll Silvester Kaiser Konstantin selbst getauft und ihn von Aussatz geheilt haben. Zum Dank habe ihm der Kaiser dafür die Stadt Rom und das ganze Abendland geschenkt und ihm erlaubt, die kaiserlichen Insignien zu tragen – so die Geschichte, die um 754 nach der Salbung der Karolinger zu fränkischen Königen oder spätestens zu Beginn des 9. Jahrhundert in Umlauf gebracht wurde. Sie machte Silvester zum Begründer der weltlichen Macht der Päpste. Die in der mittelalterlichen Legenda Aurea des Jacobus de Voragine verbreitete Legende beanspruchte damit nicht nur das sogenannte „Patrimonium Petri“ als Grundlage des späteren Kirchenstaates, sondern setzte den Vorrang Roms vor allen anderen Bischofssitzen, die Herrschaft und Gericht über Italien und den Westen des Reiches – zuletzt eine klare Position jeder weltlichen Macht gegenüber. Damit war ein jahrhundertelanger Streit mit Kaisern und Königen vorgezeichnet, der nicht nur die Geschichte von ganz Europa prägte. Auch für das große Schisma, die Trennung von West- und Ostkirche 1054 spielte die „Konstantinische Schenkung eine wichtige Rolle. Trotz vieler Legenden und klarer Geschichtsfälschung, die früh und ständig angezweifelt wurde – die Amtszeit Silvesters selbst hatte weitreichende Folgen für die Entwicklung und Ausbreitung des Christentums. Ein letztes altes Zeichen des päpstlichen Machtanspruchs, die Tiara als Zeichen der kaiserlichen, weltlichen Gewalt, kam inzwischen längst aus dem Gebrauch. Seit der Mitte des 16. Jahrhunderts lautete die Übergabeformel bei der Krönung mit der Tiara: „Empfange die dreifache Krone und vergiss nie, dass Du Vater der Fürsten und Könige bist, das Haupt der Welt und der Statthalter Jesu Christi“. Papst Paul VI., als letzter Papst 1963 traditionell zum Papst gekrönt, verschenkte die Gabe seiner Heimatdiözese Mailand 1964 zur Zeit des Zweiten Vatikanischen Konzils zugunsten armer Menschen in sozialen Brennpunkten der Stadt Rom. 2006 verzichtete Papst Benedikt XVI. auf den Titel „Patriarch des Abendlandes“, entfernte die Tiara ganz aus seinem Wappen und ersetzte sie durch eine einfache Mitra mit drei goldenen Querstreifen. Der Originaltext der „Konstantinischen Schenkung“ für unsere Lateinfreunde und ihre Übersetzung im Netz.

Das Böse ist immer und überall. Schlangenbrut und Otterngezücht!. Angeordnete Völkermorde von Seiten des Vatikans und später noch verstärkt durch den Jesuitenorden, geschürt von den riesterlichen Kanzeln des Unglaubens! Beispiel:
Im 18. Jahrhundert verteilten Priester mit Pocken verseuchte Betttücher an die Indianer, um sie auf diese Weise schneller auszurotten. Die katholische Kirche nannte es Ausmerzung der Ungläubigen.

Im Jahr 325 gründete Konstantin der Große auf dem Konzil von Nicäa die katholische Kirche nach einem Völkermord an 45.000 Christen, wo er sie folterte, um auf die Reinkarnation zu verzichten. Gleichzeitig werden die religiösen Bücher aller Dörfer des Reiches gesammelt und schaffen so DIE BIBEL.
327 befahl Konstantin, bekannt als der Kaiser von Rom, Jerome, die Version der Vulgata ins Lateinische zu übersetzen, die hebräischen Eigennamen zu ändern und die heiligen Schriften zu verfälschen.
431 wurde der Kult der JUNGFRAU erfunden.
594 wurde PURGATORY erfunden.
610 wurde der Titel des PAPSTES erfunden.
788 wurde die Verehrung heidnischer Gottheiten auferlegt.
Im Jahr 995 wurde die Bedeutung von Kadosh (beiseite gelegt) in Saint geändert.
1079 wird das Zölibat der Priester auferlegt >> ein völlig katholisches Wort.
1090 wurde der Rosenkranz auferlegt.
Im Jahr 1184 wurde die Inquisition durchgeführt.
Im Jahr 1190 werden Ablässe verkauft.
1215 wurde den Priestern ein Geständnis auferlegt.

1216 wurde die Geschichte von Papst Innozenz III. Über den Terror des Brotes (ein Gott in der griechischen Mythologie) erfunden, der sich in menschliches Fleisch verwandelt.

Im Jahre 1302 erließ Papst Bonifatius VIII. die Bulle Unam Sanctam, in welcher er verordnete, dass ALLE LEBEWESEN dieses Planeten dem Papst unterworfen sind. Der Papst hat sich zum Herrscher der Welt erkoren und beanspruchte dadurch die Kontrolle über die gesamte Erde.
1311 setzte sich der Batesimo durch.
1439 wurde das nicht existierende Fegefeuer dogmatisiert.

Im Jahre 1455 verfügte Papst Nikolaus V. durch die päpstliche Bulle Romanus Pontifex, dass das neugeborene Kind von allem Recht auf Eigentum getrennt wird. Das bedeutet nicht weniger, als dass man uns direkt nach der Geburt unser Recht auf Eigentum abspricht.

Im Jahre 1481 erließ Papst Sixtus IV. durch die Bulle Aeterni Regis (in etwa »Ewige Herrschaft« oder »Ewiger Besitz des Herrschers«), dass das Kind der Rechte auf seinen Körper beraubt wird. Mit dieser Bulle hat man uns von Geburt an zu ewiger Knechtschaft verdammt. Wir haben nicht einmal mehr Anspruch auf unseren eigenen Körper.
Die dritte Krone wurde in Form der päpstlichen Einberufungsbulle von Papst Paul III. im Jahre 1537 besiegelt, in welcher die römisch-katholische Kirche Anspruch auf die Seele des Kindes erhebt.
capitis deminutio maxima als Verlust der Freiheit, des Bürgerrechtes und der Familienzugehörigkeit.
1854 wurde die makellose Empfängnis erfunden.
1870 wurde die Absurdität eines unfehlbaren Papstes auferlegt, in der das Konzept des Contracting erfunden wurde
Es gibt mehr als 2.500 Dinge, die von dieser Religion erfunden wurden, um Menschen dem Christentum zu versklaven …
Religionen und ihre Götter wurden als Mittel der Manipulation und des Geschäfts geschaffen. Im Rahmen der ENTWICKLUNG des Menschen steht die FREIHEIT dieser Manipulationsmittel. Obwohl sich der Mensch nach und nach in der Ära des Erwachens befindet, sind junge Menschen seit zwei weiteren Generationen jeden Tag WENIGER RELIGIÖS und die katholische Religion wird in ihrem Niedergang begriffen sein. (Ich möchte diesen Moment sehen)
Alles wird Teil unserer EVOLUTION sein.
Es liegt an Ihnen, weiterhin zu glauben, was Sie jetzt für die absolute Wahrheit halten, denn Sie haben sich nicht selbst in Frage gestellt … stellen Sie sich selbst in Frage und Sie werden sehen, dass alle Religionen eine Erfindung … des Menschen sind.

Und wie ihr sehen könnt. Es geht auch, um Mischwesen. Es gab mehrere Entwicklungsstufen in der menschlichen Evolutionsgeschichte. Wir alle wissen, dass sich der Vatikan mittels Bullen über die Welt stellt! Meines Erachtens wird der Vatikan nur vernichtet werden, weil das Wissen um ihn in der Gesellschaft stetig wächst. Dass seine Vernichtung in Bibeltexten zu finden ist, ist doch nur Logik! Sie wussten, dass ihr Untergang aufgrund ihrer schrecklichen Taten eines Tages besiegelt sein wird. Also brauchen sie und ihre Handlager neue Ideen.
Sie schreiben aus diesem Grund alle Bibeltexte um, die Teil ihres Regiebuches sind, angepasst an die Gesellschaft! Deshalb müssen wir gewarnt sein, was als nächste Sauerei geplant ist! Dabei sollte unser Blickwinkel in Richtung Religion, Jesuitenorden und Freimaurer gerichtet sein!

Alte hebräische Darstellung der Erde

Hier kommt keiner, vom einem anderen Stern. Sonne Mond und Sterne befinden sich „innerhalb“ von unseren äußerem Schutzsystems.“ Ich glaube nicht, daß  durch den Schutzgürtel -Van-Allen-Gürtel jemand lebend durch kann. Was man euch als Aliens vom anderen Stern verkauft, ist wie fast alles, eine Riesen-Große-Lüge. Es gibt noch, eine viel ältere Geschichte.. Der Vatican hüttet und verkörpert (im Hintergrund) diese Geschichte. Sie Verköstigen fast ausschließlich, Adrenalin verseuchtes Fleisch.Sie Quälen ihre Opfer, um diese Substanz zu Ernten. In diesem Gefängnis spielt das Blut eine sehr wichtige Rolle… Es ist der Depot für subtile Energie. Wenn wir die Überreste anderer Zivilisationen analysieren, werden wir sehen, was ′′ die Götter ′′ immer um Opfer gebeten haben. Wir können sie Außerirdische oder astrale Wesen nennen, Demiurgo, Götter oder ′′ Dämonen „; diese Wesen, die die Menschheit betrügen, ernähren sich von Blut und allen in 3 D produzierten organischen Energie und Materie. Adrenalisiertes Blut ist eine sehr starke Droge, verursacht Sucht und verändert die DNA, indem es einen menschlichen Vampir nach Süchtigen verwandelt.
Es produziert Euphorie, Halluzinationen, Stärke und Gefühl, fliegen zu können und unsichtbar zu sein. Viele Sekten und Gruppen des organisierten Verbrechens üben Vampir-und Kannibalen-Rituale aus, um Loyalität zu sichern und den Fanatismus einer ′′ Religion ′′ zu schaffen. In den höchsten Freimaurerkreisen Illuminati werden Vampirismus, Kannibalismus und rituelle Pädophilie praktiziert, indem man sie zu Portalen für böse Wesen des Bass Astral verwandelt.
Das Blut und der Dampf, den er feuert, ist wie eine Droge und Nahrung für die Astral-Wesen… Sie müssen sich durch die Logen, die die Welt kontrollieren, sicherstellen, dass es immer Chaos und Krieg, Tod und Zerstörung, Waffenverkauf und Teilung gibt , damit die menschliche Farm sie weiterhin mit ihrem Lieblingsgericht versorgt.
Klone oder Graue ernähren sich auch von Blut, und das wissen die Landwirte, denn mit Spitzentechnologie schicken sie Wesen, um Blut vom Vieh zu stehlen, indem sie sie vollständig trocken lassen und nur mit kleinen Schnitte.
Adrenalisiertes Blut wird zu einer leistungsstarken Droge, die sich verwandelt, deshalb sehen die dunklen Rituale der tausendjährigen Praxis, die von den ′′ außerirdischen Göttern ′′ vermittelt wurden, Folter und Terroristen des Opfers vor dem rituellen Schlachten vor.
Alle Satanisten wissen es und üben es in hoher Höhe aus. Daher kommt die ganze Manipulation… Dies ist das Hauptprodukt des menschlichen Bauernhofs, zusätzlich zu den gruseligen Gehirnwellen und wird von den Menschen produziert werden.
Alles ist dafür konzipiert, für Konfrontation und mechanisches Leben, um nicht nachzudenken.
Zu diesem Zeitpunkt sollte der Leser schon wissen, dass die Lösung darin besteht, Wahrheit und Wissen zu vermitteln, um nicht mehr die Energie zu produzieren, die uns schwächt und ernährt, um durch Liebe und Intelligenz all die Macht zu sammeln und sie zu unseren Gunsten zu nutzen Ich liebe dich
Die ganze Verschwendung sexueller und emotionaler Energie ernährt Astral-Wesen, die in der Erdatmosphäre Thema Adrenochrom & Anti-Aging: Weshalb so viele Kinder entführt und rituell ermordet werden mal schauen..Geschächtete Tiere stoßen auch, in ihrer Todesqual, selbige Substanz ins Fleisch. ABC News Spezial deutete an, dass der Teufel im Vatikan regiere. Dokumenten aus dem geheimen Archiv des Vatikans zufolge vor Gericht sehr deutlich präsentiert, dass die Jesuiten seit Jahrhunderten einen vorsätzlichen Plan haben für rituellen Mord an entführte Kindern, neugeborenen Babys und an der Konsumierung ihres Blutes. Der Chef des ICLCJ GERICHT sagte zur 5. internationalen Richter-Gruppe und zu 27 Gerichtsmitgliedern, der Plan sei entstanden/aufgebaut auf einer verdrehten Vorstellung, durch das Trinken lebendigen Blutes eines unschuldigen Kindes spirituelle Kraft zu erlangen, um damit die politische Stabilität im Papsttum von Rom zu sichern. Schaut mal genau in die Augen, bestimmter Kreaturen. Da gibt es Mischwesen, die habt ihr alle schon gesehen. Das absolut Böse: Satanisten und Blutsäufer Moloch  Ich wünsche jedem Menschen dass er/sie die Wahrheit erkennt und seine Seele rettet! Ich bete für jeden von euch da draußen möge Gott euch und eure Familien beschützen, Amen ergänzend Feuer- und Molochdienst der alten Hebräer  Das römische Kolosseum ist … Weiterlesen   ergänzend Matthäus 23 lesen – Ihr Schlangenbrut und Otterngezücht! wie wollt ihr der höllischen Verdammnis entrinnen? „Ihr habt den Teufel zum Vater und der ist ein Leugner und Mörder von Anfang an.“ (Bibel, Johannes 8:44)

 

ergänzend

Die Christianisierung

Ludwig van Beethoven zum 250th Geburtstag

Ludwig van Beethoven  von; 17. Dezember 1770 in Bonn; bis 26. März 1827 in Wien) war ein deutscher Komponist der Wiener Klassik. Er gilt als der Komponist, der die Musik dieser Stilepoche zu ihrer höchsten Entwicklung geführt und der Romantik den Weg bereitet hat. In seinen tiefsinnigen, gemüt- und humorvollen Tondichtungen fast aller Gattungen erreichte die kompositorische Kunst ihren kaum noch zu überschreitenden Höhepunkt.

Ludwig van Beethoven hat musikalische Werke erschaffen, mit denen er die Vorstellungskraft seiner Zeit sprengte. Er war das personifizierte Beispiel für grenzenlose menschliche Kreativität, ein unangepasster Innovator, der sich an keinerlei Konventionen hielt. Niemand kennt sein exaktes Geburtsdatum, lediglich das seiner Taufe, nämlich den 17. Dezember 1770. Höchstwahrscheinlich war sein Geburtstag der 16. Dezember. Und somit sagen wir mal: Happy Birthday zum 250., Ludwig van Beethoven!

Jubiläumsjahr 2020
Das Jahr 2020 sollte ganz im Zeichen Ludwig von Beethovens stehen, aber die meisten der insgesamt rund 300 Projekte des Jubiläumsjahres wurden Opfer der Corona-Krise, darunter spektakuläre Ereignisse wie das für den 15. Mai geplante Simultan-Konzert des Beethoven Orchesters Bonn mit den Wiener Symphonikern oder das Beethovenfest, das im März und im September 2020 ein besonders reiches Jubiläumsprogramm präsentieren wollte. Die einmalige biographische Beethoven-Ausstellung in der Bonner Bundeskunst- und Ausstellungshalle mußte vorzeitig schließen, und auch der „Beethoven-Frachter“, zu Ehren des Komponisten in einer musikalischen Mission von Bonn nach Wien unterwegs, konnte nicht ablegen.

Der Aufsichtsrat der „Beethoven Jubiläums GmbH“ hat jedoch in seiner Aufsichtsratssitzung entschieden, die Feierlichkeiten bis September 2021 weiterzuführen:

„‚Mit BTHVN2020 wurde ein vielseitiges und breitenwirksames Jubiläumsprogramm geschaffen, das nicht nur in der Region, sondern bundes- und sogar weltweit Beachtung und Anerkennung gefunden hat. Umso mehr hat uns alle der harte Einschnitt durch die COVID-19-Pandemie getroffen. Als deutliches Zeichen einer Wertschätzung für Ludwig van Beethoven und für die Bedeutung der Kultur generell haben wir uns heute einhellig für eine Verlängerung des Jubiläums entschieden. Es ist uns ein großes Anliegen, dass möglichst viele der bisher geplanten Projekte realisiert werden können. Wir möchten hierdurch vor allem allen Akteurinnen und Akteuren des Jubiläums die Chance bieten, ihr Programm, in das viel Kreativität, Zeit und Mühe geflossen ist, auch zu präsentieren‘, erklärt Dr. Günter Winands, Amtschef bei der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien und Aufsichtsratsvorsitzender der Beethoven Jubiläums GmbH. So soll Beethovens 250. Tauftag, der 17. Dezember 2020, nicht das Finale, sondern einen Höhepunkt der Feierlichkeiten des in Bonn geborenen Komponisten markieren. Die Beethoven Jubiläums GmbH hält derzeit weiterhin an dem für diesen Tag geplanten Konzert mit Daniel Barenboim und dem West-Eastern Divan Orchester unter der Anwesenheit des Bundespräsidenten als Schirmherr des Jubiläums fest. Das vielfältige Programm BTHVN2020 steht unter dem Motto ‚Beethoven neu entdecken‘ und umfasst 300 Projekte.“

Weltweite Inspiration bis in die heutige Zeit

Bis heute sind die Kompositionen von Ludwig van Beethoven die meistgespielten klassischen Werke schlechthin. Immerhin hat der Mann mit der Hardrock-Frisur die Musikwelt mit reichlich Material befeuert. Hinterlassen hat Ludwig van Beethoven rund 340 Werke, darunter neun Sinfonien, etliche Streichquartette und Klavierkonzerte und mit „Fidelio“ eine einzige Oper. Die Ode „An die Freude“ ist nicht nur eines der meistgespielten Stücke der Welt, seit 1972 auch die offizielle Europahymne.

Als radikaler Künstler zurück in die musikalische Zukunft

Beethoven komponierte nicht für die Gegenwart. Stattdessen wollte er Werke für die Nachwelt erschaffen. Immer wieder verwendete er für die damalige Zeit außergewöhnliche Stilmittel. So setzte er beispielsweise in der „Neunten“ einen Chor ein, was es bis dahin in Sinfonien noch nie gegeben hatte. Mit seinen musikalischen Kollegen läutete der kongeniale Komponist mit dem wirren Schopf nichts Geringeres als das Zeitalter der Wiener Klassik ein, legte den roten Teppich für die Romantik und machte sich zum nicht kritisierbaren Monument der Musikkultur.

Außergewöhnlich anderes und unbedingt neu

Zu den wiedererkennbaren Elementen seiner Kompositionskunst gehört die spezielle dramaturgische Herangehensweise. Im Gegensatz zu anderen Komponisten seiner Zeit nutzte er gerne und häufig kurze, einprägsame Motive, viele Melodien von ihm sind energisch und kraftvoll. Dabei setzt er beispielsweise in der 9. Sinfonie immer wieder die Rhythmisierung entgegen des Metrums. Wie der Meister mit Stimmung und seinem speziellen Temperament spielt, spiegelt z. B. die höchst komplexe Klaviersonate „Appassionata“.

Beethoven und die Frauen: Wer ist Elise, wer die unsterbliche Geliebte?

Viele Fragen bleiben offen, auch wenn die Forscher sich extreme Mühe geben, die Geheimnisse und Mythen zu lüften. So ist noch immer nicht klar, wer Elise aus seinem wohl bekanntesten Klavierstück „Für Elise“ ist. Vermutet wird, dass es sich um die deutsche Opernsängerin Elisabeth Röckel handelt. Immerhin hat er sie verehrt, ihr angeblich auch einen Heiratsantrag gemacht. Außerdem gibt es immer wieder Spekulationen über die „unsterbliche Geliebte“. In Beethovens Nachlass befanden sich Liebesbriefe an eine unbekannte Dame. Abgeschickt hat er die schmachtende Post offensichtlich nicht.

Kauziger Charakter mit fortschreitendem Alter

Allenfalls in seinen jungen Jahren soll Beethoven ein fröhlicher Mensch gewesen sein. Stattdessen war er ein untersetzter, rotgesichtiger und pockennarbiger Mann; ein Sonderling, der sich nicht viele Freunde machte. Mit zunehmendem Alter wurde er zunehmend cholerisch und ein echter Griesgram. Als Grund für den Charakterwandel nennt er selbst seine einsetzende Taubheit. Mit 27 Jahren wurde er schwerhörig, mit 48 war er taub. Musikalisch ausbremsen ließ er sich nicht.

Beethovens – Mondscheinsonate Op. 27 Nr. 2

Die Klaviersonate Nr. 14 c-Moll „Quasi una fantasia“, Op. 27, Nr. 2, im Volksmund als Mondscheinsonate bekannt, ist eine Klaviersonate von Ludwig van Beethoven. Es wurde 1801 fertiggestellt und 1802 seiner Schülerin, Gräfin Giulietta Guicciardi, gewidmet.

Das Stück ist eine von Beethovens beliebtesten Kompositionen für Klavier und war schon zu seiner Zeit ein beliebter Favorit. Beethoven schrieb die Mondscheinsonate Anfang dreißig, nachdem er mit einigen Auftragsarbeiten fertig war; Es gibt keine Beweise dafür, dass er beauftragt wurde, diese Sonate zu schreiben.
Die erste Ausgabe der Partitur trägt die Überschrift Sonata quasi una fantasia, ein Titel, den dieses Werk mit seinem Begleitstück Op. 27, Nr. 1. Grove Music Online übersetzt den italienischen Titel als „Sonate in der Art einer Fantasie“. Der Titel könnte auch so interpretiert werden, dass er „… wie improvisiert“ impliziert.

Der Name „Mondscheinsonate“ stammt von Bemerkungen des deutschen Musikkritikers und Dichters Ludwig Rellstab. 1832, fünf Jahre nach Beethovens Tod, verglich Rellstab die Wirkung des ersten Satzes mit der des Mondlichts am Vierwaldstättersee. Innerhalb von zehn Jahren wurde der Name „Mondscheinsonate“ in deutschen und englischen Publikationen verwendet. Später im neunzehnten Jahrhundert war die Sonate allgemein unter diesem Namen bekannt.

Viele Kritiker haben Einwände gegen die subjektive, romantische Natur des Titels „Moonlight“ erhoben, der zuweilen als „irreführende Herangehensweise an eine Bewegung mit fast dem Charakter eines Trauermarsches“ und „absurd“ bezeichnet wurde. Andere Kritiker haben das Sobriquet gebilligt und finden es evokativ oder im Einklang mit ihrer eigenen Interpretation des Werks. Der Grammophon-Gründer Compton Mackenzie fand den Titel „harmlos“ und bemerkte, dass „es für strenge Kritiker albern ist, sich mit dem armen Rellstab in einen Zustand fast hysterischer Wut zu versetzen“, und fügte hinzu: „Was diese strengen Kritiker nicht verstehen, ist, dass es nicht so ist Die breite Öffentlichkeit hatte auf den Vorschlag des Mondlichts in dieser Musik reagiert. Rellstabs Bemerkung wäre längst vergessen worden. “

Vollendung des Unvollendeten in der Zukunft?

Frenetischen Applaus gab es 1824 bei der Uraufführung von Beethovens neunter Sinfonie, der Sinfonie in d-Moll op. 125. Es sollte die letzte vollendete seiner Sinfonien werden. Findige Musiker nehmen sich immer wieder vor, die begonnene 10. Sinfonie zu Ende zu komponieren. Und auch hier erkennt man den Einfluss von Beethoven bis in unsere Gegenwart und Zukunft hinein. Umgesetzt werden soll die Vervollständigung nicht mit menschlicher Kreativität, sondern mit dem Einsatz von künstlicher Intelligenz.

Posthum sogar die Technik beeinflusst

Ganz nebenbei hat der Mega-Komponist auch Einfluss auf die Entwicklung von Tonträgern gehabt. So war die Neunte satte 70 Minuten lang. CDs haben und hatten bekanntlich eine begrenzte Speicherkapazität. Die Produktentwickler holten sich Rat beim 1989 verstorbenen Herbert von Karajan. Der renommierte Dirigent gab zur Antwort, es müsse möglich sein, die Neunte komplett auf eine CD zu bannen bzw. zu hören. Unter 70 Minuten ging da also nichts. Die Speicherkapazität der CDs wurde für 80 Minuten konzipiert.

Längst haben Beethovens Werke weitere Genres geprägt

Ebenso beeindruckend ist, dass die Werke von Beethoven in heutiger Zeit auch abseits der Klassik gespielt werden. Immer wieder machen sich aktuell angesagte Künstler daran, Phrasen, Motive oder ganze Sinfonien auf ihre eigene Weise zu interpretieren.

Beethovens Sinfonie Nr. 1 in C-Dur op. 21

, war Baron Gottfried van Swieten gewidmet, einem frühen Patron des Komponisten. Das Stück wurde 1801 von Hoffmeister & Kühnel aus Leipzig veröffentlicht. Es ist nicht genau bekannt, wann Beethoven dieses Werk fertig geschrieben hat, aber es wurden Skizzen des Finales aus dem Jahr 1795 gefunden.

Die Symphonie ist eindeutig Beethovens Vorgängern, insbesondere seinem Lehrer Joseph Haydn sowie Wolfgang Amadeus Mozart, zu verdanken, weist jedoch Merkmale auf, die sie einzigartig als Beethovens Werk auszeichnen, insbesondere die häufige Verwendung von Sforzandi sowie plötzliche Verschiebungen der Tonzentren ungewöhnlich für die traditionelle symphonische Form (insbesondere im 3. Satz) und den prominenten, unabhängigeren Einsatz von Blasinstrumenten. Skizzen für das Finale finden sich in den Übungen, die Beethoven im Frühjahr 1797 während des Kontrapunktstudiums bei Johann Georg Albrechtsberger schrieb.

Die Premiere fand am 2. April 1800 im K.K. Hoftheater nächst der Burg in Wien. Die meisten Quellen stimmen darin überein, dass das Konzertprogramm auch Beethovens Septett sowie eine Symphonie von Mozart enthielt, aber es gibt einige Meinungsverschiedenheiten darüber, ob der Rest des Programms Auszüge aus Haydns Oratorium The Creation oder aus The Seasons enthielt und ob Beethovens eigenes Klavierkonzert Nr 1 oder Nr. 2 wurde durchgeführt. Dieses Konzert diente effektiv dazu, Beethovens Talente in Wien bekannt zu machen.

Beethovens monumentales Meisterwerk Ode an die Freude

An die Freude ist ein Gedicht von Friedrich Schiller, das durch Ludwig van Beethoven unter dem Titel „Freude schöner Götterfunken“ (Ode an die Freude) in seiner 9. Sinfonie vertont wurde und dessen Text darin in Auszügen Verwendung fand. .Eigentlich hatte Beethoven seine letzte Symphonie Alexander I. von Russland widmen wollen. Der war allerdings vor einigen Monaten gestorben. Nun erhofft sich Beethoven durch den König von Preußen eine Verbreitung seines monumentalen Meisterwerks: „Euer Majestät sind nicht bloß Vater allerhöchst Ihrer Untertanen, sondern auch Beschützer der Künste und Wissenschaften. Ich bitte Euer Majestät, dieses Werk als ein geringes Zeichen der hohen Verehrung allergnädigst anzunehmen, die ich allerhöchst Ihren Tugenden zolle. Euer Majestät untertänigst gehorsamster Ludwig van Beethoven.“

Handschriftliche Skizze Beethovens zu der „Ode an die Freude“ | Bildquelle: picture-alliance / akg-images

Beethoven lässt als erster Komponist in seiner Symphonie auch einen Chor auftreten. Dazu vertonte er Schillers „Ode an die Freude“, in der die Ideale von Gleichheit und Brüderlichkeit gepriesen werden. Doch daran stört sich der König offensichtlich nicht. Denn zwei Monate später erhält Beethoven einen kurzen Dankesbrief, in dem ihm Friedrich Wilhelm III. einen wertvollen Brillantring als Belohnung verspricht.

Große Enttäuschung

Als Beethoven kurz darauf das Geschenk von der preußischen Gesandtschaft überbracht wird, ist der Komponist enttäuscht. Denn das Schmuckstück stellt sich als weniger wertvoll heraus als erhofft. Ein Juwelier schätzt den Ring auf lumpige 300 Gulden. Ob der König den Komponisten billig abspeisen wollte, oder ob der Ring von den Überbringern unterwegs möglicherweise gegen einen anderen ausgetauscht wurde, ist unklar. Beethoven jedenfalls ist beleidigt und will das Schmuckstück auf der Stelle zurückgeben. Dann aber besinnt er sich eines Besseren. Er verkauft den Ring und streicht die 300 Gulden ein – als Belohnung für die Komposition, die zwei Jahrhunderte später zum Weltkulturerbe erklärt werden wird.

Eine sehr schöne Version der 9ten – von Chicago Symphony Orchestra – Riccardo Muti

Friedrich Schiller (1759–1805)
vgl. „Ode an die Freude“ / cf. „Ode to Joy“ (1785):

O Freunde, nicht diese Töne!
Sondern laßt uns angenehmere
anstimmen und freudenvollere.
Freude! Freude!

Freude, schöner Götterfunken,
Tochter aus Elisium,
Wir betreten feuertrunken,
Himmlische, dein Heiligthum!
Deine Zauber binden wieder,
Was der Mode Schwerdt getheilt;
Bettler werden Fürstenbrüder,
Wo dein Sanfter Flügel weilt.
Chor.
Seyd umschlungen, Millionen!
Diesen Kuß der ganzen Welt!
Brüder, überm Sternenzelt
Muß ein lieber Vater wohnen.

Wem der große Wurf gelungen,
Eines Freundes Freund zu seyn,
Wer ein holdes Weib errungen,
Mische seinen Jubel ein!
Ja, wer auch nur eine Seele
Sein nennt auf dem Erdenrund!
Und wer’s nie gekonnt, der stehle
Weinend sich aus diesem Bund!
Chor.
Was den großen Ring bewohnet,
Huldige der Simpathie.
Zu den Sternen leitet sie,
Wo der Unbekannte thronet.

Freude trinken alle Wesen
An den Brüsten der Natur,
Alle Guten, alle Bösen
Folgen ihrer Rosenspur.
Küsse gab sie uns und Reben,
Einen Freund, geprüft im Tod,
Wollust ward dem Wurm gegeben,
Und der Cherub steht vor Gott.
Chor.
Ihr stürzt nieder, Millionen?
Ahndest du den Schöpfer, Welt?
Such ihn überm Sternenzelt!
Ueber Sternen muß er wohnen.

Freude heißt die starke Feder
In der ewigen Natur.
Freude, Freude treibt die Räder
In der großen Weltenuhr.
Blumen lockt sie aus den Keimen,
Sonnen aus dem Firmament,
Sphären rollt sie in den Räumen,
Die des Sehers Rohr nicht kennt.
Chor:
Froh wie seine Sonnen fliegen
Durch des Himmels prächt’gen Plan,
Laufet Brüder, eure Bahn,
Freudig wie ein Held zum siegen!

Aus der Wahrheit Feuerspiegel
Lächelt sie den Forscher an.
Zu der Tugend steilem Hügel
Leitet sie des Dulders Bahn.
Auf des Glaubens Sonnenberge
Sieht man ihre Fahnen wehn,
Durch den Riß gesprengter Särge
Sie im Chor der Engel stehn.
Chor.
Duldet muthig Millionen!
Duldet für die bess’re Welt!
Droben überm Sternenzelt
Wird ein großer Gott belohnen.

Göttern kann man nicht vergelten,
Schön ists ihnen gleich zu seyn.
Gram und Armuth soll sich melden,
Mit den Frohen sich erfreun.
Groll und Rache sey vergessen,
Unserm Todfeind sey verziehn,
Keine Thräne soll ihn pressen,
Keine Reue nage ihn.
Chor:
Unser Schuldbuch sey vernichtet!
Ausgesöhnt die ganze Welt!
Brüder – überm Sternenzelt
Richtet Gott, wie wir gerichtet.

Freude sprudelt in Pokalen,
In der Traube gold’nem Blut
Trinken Sanftmuth Kannibalen,
Die Verzweiflung Heldenmuth –
Brüder fliegt von euren Sitzen,
Wenn der volle Römer kreiß’t,
Laßt den Schaum zum Himmel spritzen:
Dieses Glas dem guten Geist!
Chor.
Den der Sterne Wirbel loben,
Den des Seraphs Hymne preißt,
Dieses Glas dem guten Geist
Ueberm Sternenzelt dort oben!

Festen Muth in schweren Leiden,
Hülfe, wo die Unschuld weint,
Ewigkeit geschwor’nen Eiden,
Wahrheit gegen Freund und Feind,
Männerstolz vor Königsthronen –
Brüder, gält es Gut und Blut –
Dem Verdienste seine Kronen,
Untergang der Lügenbrut.
Chor.
Schließt den heil’gen Zirkel dichter!
Schwört bei diesem gold’nen Wein
Dem Gelübde treu zu seyn,
schwört es bei dem Sternenrichter!

Rettung von Tirannenketten,
Großmut auch dem Bösewicht,
Hoffnung auf den Sterbebetten,
Gnade auf dem Hochgericht!
Auch die Todten sollen leben!
Brüder trinkt und stimmet ein,
Allen Sündern soll vergeben,
und die Hölle nicht mehr seyn.
Chor:
Eine heit’re Abschiedsstunde!
Süßen Schlaf im Leichentuch!
Brüder – einen sanften Spruch
Aus des Todtenrichters Munde!
Freude, schöner Götterfunken, Götterfunken.

Beethoven – Symphony No.9 (10000 Japanese) – Freude schöner Götterfunken

ergänzend


Beethoven, L. V. – Sinfonie Nr. 4 (Fourth Symphony) (op. 60, in B flat major) – Wilhelm Furtwängler, Berliner Philharmoniker – 30.6.1943.

Beethoven, L. V. – Sinfonie Nr. 6 (Sixth Symphony) (op. 68, in F major, “Pastoral”) – Wilhelm Furtwängler, Berliner Philharmoniker – 20.3.1944.
Sinfonie Nr. 7 (Seventh Symphony) (op. 92, in A major) – Wilhelm Furtwängler, Berliner Philharmoniker – 31.10.1943.

Beethoven, L. V. – Sinfonie Nr. 9 – Ninth Symphony (op. 125, in D minor, “Choral”) – Wilhelm Furtwängler, Berliner Philharmoniker – 19.4.1942.

Beethoven, L. V. – Sinfonie Nr. 9 – Ninth Symphony (op. 125, in D minor, “Choral”) – Wilhelm Furtwängler, Berliner Philcharmoniker – 22.03.1942.

Beethoven, L. V. – Herbert von Karajan, Berlin Philharmoniker, 1963.

Beethoven, L. V. – Piano Sonatas – Wilhelm Kempff, 1951-1956.

Beethoven, L. V. – Concerto for Violin and Orchestra in D, op. 61 – Wilhelm Furtwängler, Berliner Philharmoniker – 19.01.1944 – Erich Röhn, violin.

Zitate
Beethoven über die Natur
“Hier sitze ich oft stundenlang und meine Sinne schwelgen in dem Augenblick der empfangenden und gebärenden Kinder der Natur. Hier verhüllt mir die majestätische Sonne kein von Menschenhänden gemachtes Dreckdach, der blaue Himmel ist mein sublimes Dach.”
(Frühling 1804, während eines Spazierganges in Baden)

“Ist es doch, als ob jeder Baum zu mir spräche auf dem Lande: Heilig, heilig! – Im Walde Entzücken! Wer kann alles ausdrücken! – Süsse Stille des Waldes! … Der Wind, der beim zweiten schönen Tag schon eintritt, kann mich nicht in Wien halten, da er mein Feind ist.”
(Sommer 1806, in Baden)

“…zwischen Heiligenstadt und Grinzig, in einem Wiesental, die “Szene am Bach” aus der Pastorale entstanden ist – und die Goldammern da oben, die Wachteln, die Nachtigallen und Kuckucke ringsum haben mitkomponiert.”
(?)
“…wo es zwar noch sehr leer an Menschen ist. Aber desto voller angefüllter und in Überfluss und hinreissender Schönheit prangt die Natur.”
(Sommer 1813, Brief an Erzherzog Rudolf nach Ankunft in Baden)

“Wie froh bin ich, einmal in Gebüschen, Wäldern, unter Bäumen, Kräutern, Felsen wandeln zu können. Kein Mensch kann das Land so lieben wie ich. Geben doch Wälder, Bäume, Felsen den Widerhall, den der Mensch wünscht…”
(Frühling 1815, in Baden, in einem Brief an Therese Malfatti)

“Allmächtiger im Walde! Ich bin selig, glücklich im Wald; jeder Baum spricht durch dich. O Gott! welche Herrlichkeit! In einer solchen Waldgegend, in den Höhen ist Ruhe, Ruhe, ihm zu dienen.”
(1815, Eintrag ins Tagebuch)
Beethoven über seine Taubheit

“…denn Dein Beethoven lebt sehr unglücklich; wisse, dass mir der edelste Teil mein Gehör sehr abgenommen hat…nun ist es immer ärger geworden; ob es wird wieder können geheilt werden, das steht noch zu erwarten.”
(Juni 1801, in einem Brief an Freund Amenda)

“Seit zwei Jahren fast meide ich alle Gesellschaften, weil’s mir nun nicht möglich ist, den Leuten zu sagen: ich bin taub. Hätte ich irgendein anderes Fach, so ging’s noch eher; aber in meinem Fach ist das ein schrecklicher Zustand.”
(Juni 1801, in einem Brief an Wegeler)

“Baumwolle in den Ohren am Klavier benimmt meinem Gehör das unangenehm Rauschende.”
(Juni 1811, aus einem Skizzenbuch)

“Das beste, an dein Übel nicht zu denken, ist Beschäftigung.”
(1813, Notiz)

“Bestimmung der Ärzte über mein Leben. – Ist keine Rettung mehr, so muss ich * * * brauchen??? Es gehört nur noch geschwinder zu vollenden, was früher unmöglich…”
(1814, Eintrag ins Tagebuch)

“Die Ohrenmaschine könnte so sein, dass Sterne an der Öffnung den Eingang des Schalls erleichterten, sich der Schall rund um das Ohr fortpflanzte und man auf diese Weise gegen alle Öffnungen hören könnte.”
(1814, Eintrag ins Tagebuch)

“Die Mälzelsche Gehörmaschine ist die stärkste, nächstdem die . . . . . Man müsste verschiedene im Zimmer, für die Musik, Sprechen und nach der Grösse des Saals haben.”
(1815, Eintrag ins Tagebuch)

“Alles, was Leben heisst, sey der Erhabenen geopfert und ein Heiligtum der Kunst, lass mich leben, sey es auch mit Hilfsmitteln, wenn sich nur finden.
Die Ohrenmaschine womöglich zur Reife bringen, alsdann reisen – dieses bist du Dir, den Menschen und ihm – dem Allmächtigen – schuldig, nur so kannst Du noch einmal alles entwickeln, was in dir verschlossen bleiben muss… und ein kleiner Hof… eine kleine Kapelle… von mir in ihr der Gesang geschrieben, angeführt, zur Ehre des Allmächtigen – des Ewigen, Unendlichen… So mögen die letzten Tage verfliessen.”
(Winter 1815/16, Eintrag ins Tagebuch)

“Wir Endliche mit dem unendlichen Geist sind nur zu Leiden und Freuden geboren, und beinahe könnte man sagen, die Ausgezeichneten erhalten durch Leiden Freude.”
(1808, in einem Brief an die gelähmte Gräfin Maria von Erdödy)
Beethoven über andere Personen
BACH, Johann Sebastian

“Urvater der Harmonie”

“Bach sollte nicht Bach, sondern Meer heissen.”
BEETHOVEN, Johann van (Bruder)

“Ludwig van Beethoven, Hirnbesitzer”
(In einem Brief an seinen Bruder, der sehr stolz auf seinen Reichtum war und seine Briefe mit “J. v. Beethoven, Gutsbesitzer” unterschrieb)
GOETHE, Johann Wolfgang von

“Goethe behagt die Hofluft zu sehr, mehr als es einem Dichter ziemt. Es ist nicht viel mehr über die Lächerlichkeiten der Virtuosen hier zu reden, wenn Dichter, die als die ersten Lehrer der Nation angesehen sein sollten, über diesem Schimmer alles andere vergessen können.”
(9. August 1812, in einem Brief an Breitkopf & Härtel)

“Die Verehrung Liebe und Hochachtung welche ich für den einzigen Unsterblichen Göthe von meinen Jünglingsjahren schon hatte, ist immer mir geblieben, so was lässt sich nicht wohl in Worte fassen, besonders von einem solchen Stümper wie ich, der nur immer gedacht hat, die Töne sich eigen zu machen, allein ein eigenes Gefühl treibt mich immer, ihnen so viel zu sagen, indem ich in ihren schriften lebe – Ich weiss Sie werden nicht ermangeln, einem Künstler, der nur zu sehr gefühlt, wie weit der blosse Erwerb von ihr (der Kunst) entfernt, einmal sich für ihn zu verwenden, wo Noth ihn zwingt, auch wegen andern für andere zu walten zu wirken – das gute ist uns allzeit deutlich, u. so weiss ich, dass E(ure) E(xzellenz) meine Bitte nicht abschlagen werden – Einige Worte von ihnen würden Glückseeligkeit über mich verbreiten. – Euer Exzellenz mit der innigsten unbegrenztesten Hochachtung verharrender Beethoven.”
(8. Februar 1823, Brief an Goethe)
HÄNDEL, Georg Friedrich

“Händel ist der grösste Komponist, der je lebte.”
(1824)

“Für Händel ein eigenes Gestelle – dies Gestelle muss bei jeder Lücke eine Leiste haben, welche leicht beweglich zu machen, so für grössere und kleinere Bücher.”
(Dezember 1826, Eintrag ins Tagebuch, nachdem er von J. A. Stumpff 40 Bände der “Arnoldschen Prachtausgabe” von Händels sämtlichen Werken geschenkt bekam)
HÜTTENBRENNER, Anselm

“Fahren Sie so fort, Anselm! Sie haben meinen Geist, und der Franz (Schubert) meine Seele!”
(1816, nach Durchsicht einiger Kompositionsversuche von A. H., ihm dabei heftig auf die Schulter klopfend)

“Ich bin es nicht werth, dass Sie mich besuchen.”
(1816 bei gleichem Anlass. Hüttenbrenner: “War das Demuth, so war es göttlich; war es Ironie, so war es verzeihlich)
NAPOLEON, Bonaparte

“Ist er auch nicht anders wie ein gewöhnlicher Mensch! Nun wird er auch alle Menschenrechte nit den Füssen treten, nur seinem Ehrgeiz frönen. Er wird sich nun höher als alle anderen stellen, ein Tyrann werden.”
(Sommer 1803, nach Napoleons Proklamierung zum Kaiser)
SCHUBERT, Franz

“Wahrlich, in dem Schubert wohnt ein göttlicher Funke!”

“…dieser wird noch viel Aufsehen in der Welt machen.”
(1827)
Beethoven über seine Musik

“Ich kann gar nichts unobligates schreiben, weil ich schon mit einem obligaten Accompagnement auf die Welt gekommen bin.”
(Dez. 1800, in einem Brief an den Verleger F. Hofmeister)

“Ich bin nur wenig zufrieden mit meinen bisherigen Arbeiten: von heute an will ich einen neuen Weg einschlagen.”
(1801, was ihm über Op. 31 vorschwebte, zu Geiger W. Krumpholz)

“Ich habe zwei Werke Variationen gemacht, wovon man das eine auf acht Variationen berechnen, und das andere auf 30. Beide sind auf einer wircklich ganz neuen Manier bearbeitet, jedes auf eine andere verschiedene Art…Jedes Thema ist darin für sich auf einer selbst vom andern verschiedene Art behandelt. Ich höre es sonst nur von andern sagen, wenn ich neue Ideen habe, indem ich es selbst niemals weiss. Aber diesmal muss ich sie selbst versichern, dass die Manier in beiden Werken ganz neu von mir ist.”
(Okt. 1802, über Op.34/35, in einem Brief an Breitkopf & Härtel)

“Finale immer simpler – alle Klaviermusik ebenfalls. – Gott weiss es, warum auf mich noch meine Klaviermusik immer den schlechtesten Eindruck macht, besonders wenn sie schlecht gespielt wird.”
(Juni 1804, aus einem Skizzenbuch)

“Pastoralsinfonie keine Malerei, sondern worin die Empfindungen ausgedrückt sind, welche der Genuss des Landes im Menschen hervorbringt, wobei einige Gefühle des Landlebens geschildert werden.”
(1808, Skizzenbuch, über die 6. Sinfonie, die “Pastorale”)

“Musik ist höhere Offenbarung als alle Weisheit und Philosophie.”
(1810)

“Du darfst nicht Mensch sein, für dich nicht, nur für andre, für dich gibts kein Glück mehr als in dir selbst, in deiner Kunst. – O Gott! gib mir Kraft, mich zu besiegen! Mich darf ja nichts an das Leben fesseln…”
(1812, in einem Manuskript)

“Keine Zeit vergeht geschwinder, rollt schneller um als die, wo wir unsern Geist oder ich mich mit meiner Muse beschäftige.”
(1814, Notiz)

“Nur in deiner Kunst leben! So beschränkt du auch jetzt deiner Sinne halber bist, so ist dieses das einzige Dasein für dich.”
(1816, Eintrag ins Tagebuch)

“Nie wie vorin auf dem Klavier in eigenen Phantasien – trotz allem Gehör.”
(1816, Eintrag ins Tagebuch)

“Früher wusste ich nicht zu komponieren. Jetzt, denke ich, weiss ich es. Jetzt schreibe ich etwas Besseres.”
(1817, bei einem Spaziergang zu Freund Cipriani Potter)

“Wäre ich nur in London. Was wollte ich für die philharmonische Gesellschaft alles schreiben! Denn Beethoven kann schreiben, Gott sei Dank! – sonst freilich nichts in der Welt.”
(1822, in einem Brief an Ferdinand Ries)

“Ich schreibe nur das nicht, was ich am liebsten möchte, sondern des Geldes wegen, was ich brauche. Es ist deswegen nicht gesagt, dass ich doch bloss ums Geld schreibe – ist diese Periode vorbej, so hoffe ich endlich zu schreiben, was mir und der Kunst das Höchste ist – Faust.”
(April 1823, zu einem Dr. Bihler)

“…Glauben Sie mir, dass mir das Höchste ist, dass meine Kunst bei den edelsten und gebildetsten Menschen Eingang findet…”
(Sommer 1824, in einem Brief an den Fürsten Gallitzin)

“Ich hoffe, noch einige grosse Werke zur Welt zu bringen und dann, wie ein altes Kind irgendwo unter guten Menschen meine irdische Laufbahn zu beschliessen…”
(Dezember 1825, in einem Brief an seinen Freund Wegeler)

“Der wahre Künstler hat keinen Stolz.”
Beethoven über Gott & Religion

“Gott ist immateriell, deswegen geht er über jeden Begriff; da er unsichtbar ist, so kann er keine Gestalt haben. Aber aus dem, was wir von seinen Werken gewahr werden, können wir schliessen, dass er ewig, allmächtig, allwissend und allgegenwärtig ist. Was frei ist von aller Lust und Begier, dass ist der Mächtige, er allein. Kein Grösserer ist als er…”
(1814, Eintrag ins Tagebuch)
Lebensweisheiten

“Und regneten die Wolken Lebensbäche, nie wird der Weidenbaum dir Datteln tragen.”
“Verschwende nicht die Zeit mit schlechten Menschen: Gemeines Rohr wird nie dir Zucker geben.”
“Kannst du ein gutes Schwert aus weichem Tone dir schmieden?”
“Ändert, von Menschen gehegt, je sich des Wolfes Natur?”
“Ists nicht einerlei Regen, der hier auf salzigem Boden Distel und Dornen erzieht, Blumen den Gärten verleit?”
“Also verschwende du dir nicht Samen und köstliche Wartung: Böses dem Guten und Guts Bösen erzeigen ist eins.”
(1812, Notizen)
“Der Hass dehnt sich selbst zurück auf diejenigen, die ihn hegen.”
(1814, Zitat)

ergänzend

Musik und Töne, die Körper, Geist und Seele in Einklang bringen

Klassische Musik, Reiter und Militärmarsche

Musik die nicht blöd macht. Herunterlanden zip entpacken und entspannt genießen ! Der Beitrag wird noch erweitert. Ich lade die Tage hier auch Militärmusik und Knackige Vikingsounds hoch. B Bach, J. S. – Suites 2 & 3 – Herbert von … Weiterlesen

Trau Dich zu Sagen was du Denkst!

Das GG wurde für euch Geschrieben. Art.20 da heisst es, wenn Unrecht zu Recht wird , wird Widerstand zur Pflicht! Die wahren Feinde sind NICHT, die Menschen in und aus fernen Ländern. Unsere Feinde sind auch NICHT, mehrere tausende Kilometer entfernt.
Sie sind hier, Plünderer, Kinderdiebe und Brunnenvergifter bei uns! Unsere Feinde sind im eigenen Nest zu finden. Jeder normal denkenden Mensch weiß inzwischen, dass ihr Schmierfinken mit die größte Plage auf dieser Welt seid. Ich hoffe inständig, dass ihr eure Packung bekommt, widerliche Extreme!
Es sind nicht nur 90% der Juristen, wie in meinem Banner zulesen ist. Nein Nein, denn noch viel schlimmer, sind die verlogenen, parasitären Journalisten. Ohne diese verlogenen Kreaturen, könnte die Welt in Frieden leben.

Die Speerspitze der aktuellen Diktatur sind, die nicht reformierbaren Medien und Medien Zensur Anstalten. Wenn alles wieder mit rechten Dingen zugeht dürfte von denen, keiner an Altersschwäche Sterben. Alles andere, wäre eine Farce
ergänzend
Die Propagandalüge
Ich habe hunderttausend Züge,
von denen jeder euch gefällt,
ich bin die Propagandalüge,
die wahre Herrin dieser Welt.
Ich bin schon hunderttausend Jahre,
viel älter als der Pentateuch,
und von der Wiege bis zur Bahre,
bin ich auf Schritt und Tritt um euch.
Mir dient das Hirn von tausend Köpfen,
mir dient der Forscher im Labor,
und Dummheit kommt Millionen Tröpfen,
wenn ich es will, wie Weisheit vor!
Doch dauernd ändert sich sein Name,
ob es nun Frieden oder Krieg,
ich heiße als Plakat Reklame –
als Flugblatt heiß ich Politik.
Ich streue Gift in tausend Brunnen,
an einem Tage tausendmal,
den Deutschen mach ich heut zum Hunnen,
und morgen schon zum Parsival.
Den Feigling mache ich zum Heros,
den Helden aber feig und schlecht.
Mir dient der Mensch, doch auch Gott Eros
ist täglich tausendmal mein Knecht.
Ich hetze jedes Volk zum Morden
aufs Schlachtfeld, doch ich kann noch mehr:
Ich mache aus vertierten Horden
ein sittenstrenges Kreuzzugsheer.
Ich bin die Propagandalüge,
die jeder kaufen kann – für Geld.
Ich fälsche, lüge und betrüge
seit Anbeginn die ganze Welt!

Meinungs und Informationsfreiheit

Der Maulkorbparagraph 130 StGB Volksverhetzung

Der Begriff Volksverhetzung bezeichnet in der Bundesrepublik Deutschland eine Straftat. Richtiger hieße es jedoch Bevölkerungs-Verhetzung, da Hetze gegen das Deutsche Volk durchaus erlaubt und sogar erwünscht ist. Das Gegenstück in der sogenannten „DDR“ hieß Staatsfeindliche Hetze. Repressive Regime benötigen derlei … Weiterlesen 

Der Art 5 MEINUNGSFREIHEIT im Grundgesetz und die Menschenrechte

Der Art 5 MEINUNGSFREIHEIT im Grundgesetz bedeutet ja aber nur ein ABWEHRRECHT des Einzelnen GEGEN den Staat, gegen staatliche Einflussnahme. Das heißt, das Meinungsfreiheitsrecht, die eigene Meinung zu äußern, ist ein Grundrecht, das GEGEN den Staat geltend gemacht werden muss … Weiterlesen 

Gehirnwäsche durch Programmierung

Täglich wirkt die Gehirnwäsche durch die Lügenmedien bei sehr großen Teilen der Bevölkerung. Und dies inzwischen weltweit. Nur wenige durchschauen jede Nachricht und erkennen dahinter die Lügenmärchen des Systems. Irgendwann ist man es leid, täglich die Lügen und Verdrehungen der … Weiterlesen →

Thema Verschwörungstheorien

Wer andee Menschen als Verschwörungstheoretiker bezeichnet, der nimmt für sich den Anspruch der Wahrheit in Kauf. Wenn einer den Anspruch der Wahrheit für sich in Kauf nimmt, dann outet er sich der Tyrannei. Weil er in dem Moment nicht mehr … Weiterlesen 

Herr der eigenen Sinne und Manipulation der Gedanken

Die gleichgeschalteten Medien sind der Virus. Der Hauptkrieg findet in euren Köpfen statt. Television – ‚“tele“ oder „telum“ (lat., Fernwaffe, die Wurfgeschosse) und „visio“ (Erscheinung, Abbild). Also Fernwaffen-Erscheinung. Andere sagen, das Gerät heiße eigentlich Elektro-Heim-Synagoge. Der 30. April 1939 ist kein Datum, das in unseren Geschichtsbüchern … Weiterlesen 

ergänzend

Was nützt der beste Rechtsstaat auf dem Papier, wenn er in die Köpfe und die Herzen der Menschen, die ihn vertreten sollen, keinen Eingang finden kann? Dummheit und Frechheit und Willkür seitens des Staates: Der bestehende Rechtsbankrott, der von oben angeordnete Hochverrat gegen das Volk ist umfassender und durchschaubarer geworden. Ich bin kundig und kompetent genug, um sagen zu können – Den Rechtsstaat, wie er den Verfassern des Grundgesetzes vorgeschwebt hat, den haben wir nicht, und wir entfernen uns ständig weiter von diesem Ideal. Nichts, was so grotesk ist, kann ewig so weitergehen. Die einzige Lösung ist Ehrlichkeit. Lassen Sie uns das Mandat der nationalen Unehrlichkeit aufheben und über alles die Wahrheit sagen. Durch erzwungene Lügen werden alle paranoid und verrückt. Die Wahrheit kann nicht schlimmer sein. Bitte lernt die Meinung des anderen zu akzeptieren! Es ist seine Wahrheit nicht deine… Ich werde ganz sicher nicht das selbständige Denken und Prüfen der Fakten aufgeben.

Ich schreibe später noch was – zum Thema

Wir werden wohl durch den Tod gehen müßen, um richtig Leben zu können

Welcome to Hell
Ein Schriftsatz in meinem Impressum deutet auf. Ich wurde von Gott aus Liebe erschaffen. Aber vom Teufel erzogen.!!! Als meine Flügel abfielen, wuchsen mir Hörner . Mit mir spielt man nicht ungestraft. Denn wer den Teufel in mir weckt, sollte das Spiel der Vergeltung und des Feuers beherrschen.!!!

Wer die Spiritualität monetarisiert, der/die haben aus dem Untergang Atlantis – nichts gelernt

Spiritualität ist in erster Linie die Geschichte des redlichen Bemühens um geistiges Wissen für den und von dem Menschen, es ist der Versuch eine universale Dialogfähigkeit zwischen Mensch, Erde und Kosmos zu schaffen, um Katastrophen zu verhindern… Meine (non for profit) Germanenherz Daten und Beiträge, findet der geneigte Leser/in mittlerweile, auch bei den monetisierten, die dem alten Schlangenkult (Mammon Götter der Moneten) nicht widerstehen können wieder. Aus der Richtung kommen auch, die Anzeigen und Klagen gegen das Germanenherz. Einer nichtkommerziellen Nutzung meiner Beiträge stehe ich natürlich positiv gegenüber. Nicht an dem laufenden und folgenden Kriege werdet Ihr sterben. Nein Nein Ihr werdet allesamt, an Neid, Missgunst und Raffgier verrecken. Da bin Ich mir ganz sicher. Weder als Volk, noch als Rasse – Ihr  taugt nicht dem Dreck unterm Fingernagel..Wer sich auf Euch verlässt – ist verlassen
Da kommt noch was zu, ich schreibe später weiter

Ich werde Euch ab jetzt, alle Seiten der Spiritualität aufzeigen ohne dabei, daß eigentliche Ziel, nicht aus dem Geistigen Sinne zu verlieren. Ich habe alle Deutungen, die Ich hier nutzen werde, auch in dem virtuellen Bild meiner spirituellen Vielfalt eingebunden. Textknechtschaft kommt später dazuIch deute mit dem Finger, auf das Endergebnis hin, welches wir, gemeinsam Anstreben werden. Den Schriftsatz des Kreises, bitte lesen und fest Verinnerlichen. Den Rest, mache Ich mit meinen Runen.

Walhall, Ragnarök: Ende und Neubeginn

10.08.2020 Schenkelklopfer des Tages

  Kann es wirklich sein, dass jemand, der den Betrug durch Wirecard jahrelang gedeckt hat, der dafür gesorgt hat, dass die Cum-Ex-Betrüger straflos mit einem Gewinn von 55,6 Mrd. Euro in die Verjährung gegangen sind, der die Konkursverschleppung der HSB-Bank in Hamburg zu verantworten und damit Anleger und Kleinsparer um viele Millionen Euro geprellt hat, jetzt nach dem Willen von Esken und Borjans Bundeskanzler werden soll? In was für einem Land leben wir eigentlich und ist Deutschland den Räubern und Betrügern anheim gefallen?“

Olaf Scholz ist ein Betrüger der von der Regierung gedeckt wird und den deutschen Steuerzahler betrogen hat. Eine Flucht nach vorne, denn der „Wirecard“- Untersuchungsausschuss droht. Um gut zwei Milliarden Euro geht es im Skandal um den Finanzdienstleister Wirecard.

Ein Finanzminister in Erklärungsnot: Olaf Scholz (62, SPD) musste sich bei einer Sondersitzung des Finanzausschusses den Fragen der Abgeordneten zur Wirecard-Affäre stellen.

Der Termin geriet phasenweise zum Spießrutenlauf. Denn: Bei der Wirecard-Affäre handelt es sich um den größten Bilanzbetrug in der deutschen Wirtschaftsgeschichte! Und Scholz ist als oberster Aufseher mittendrin.
Klar ist: Der Finanzkonzern hat Milliardenumsätze erfunden und so Anleger und Kunden um ihr Vermögen gebracht. Und klar ist auch: All das geschah unter den Augen der staatlichen Finanzaufsichtsbehörde Bafin, die der Finanzminister eigentlich kontrollieren soll!
Nach Wirecard und Augustus Intelligence
Guttenberg vermittelte US-Investmentbank Kontakt zur Bundesregierung
Schon in den Affären um den Zahlungsdienstleister Wirecard und das Start-up Augustus Intelligence fiel der Name Karl-Theodor zu Guttenberg. Nach Informationen von abgeordnetenwatch.de war der Ex-Minister auch für eine US-Investmentbank als Türöffner tätig. Für diese versuchte er einen Kontakt zu Wirtschaftsminister Peter Altmaier herzustellen – ohne Erfolg. Bei einem anderen CDU-Minister hatte er mehr Glück.
Es ist der dritte Fall binnen kurzer Zeit, in dem Karl-Theodor zu Guttenberg, ehemaliger Wirtschafts- und Verteidigungsminister (CSU), von sich reden macht: Für die US-Investmentbank BDT & Company ist Guttenberg nach Informationen von abgeordnetenwatch.de im Bundeswirtschaftsministerium vorstellig geworden, um Minister Peter Altmaier (CDU) zur Teilnahme an einer internen „Round-Table“-Veranstaltung im September 2018 zu gewinnen. Guttenberg habe dies in seiner Funktion als Berater („Senior Advisor“) des Unternehmens getan, Altmaier schlug die Einladung jedoch aus. Das geht aus einer Antwort des Bundesfinanzministeriums auf eine Anfrage des Linkenabgeordneten Niema Movassat hervor, die wir hier veröffentlichen.
Die diskret agierende Investmentbank BDT & Company aus Chicago, die eine Niederlassung in der Frankfurter Innenstadt hat, wurde vom Handelsblatt vor einiger Zeit als “Berater der Milliardäre” bezeichnet. Sie setzt ihren Schwerpunkt vor allem auf Investitionen in Familienunternehmen. So erwarb die Investmentsparte des Unternehmens im November 2019 rund 25 Prozent der ausstehenden Vorzugsaktien des Autozulieferers Schaeffler.
Doch Altmaier war nicht der einzige Bundesminister, zu dem Guttenberg einen Kontakt herzustellen versuchte. Im Namen von BDT & Company kontaktierte er auch Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU), um diesen zu einem internationalen “Roundtable” mit 15 Vertretern von familien- und gründergeführten Unternehmen am 7. September 2018 einzuladen. Bei ihm hatte Guttenberg mehr Glück: Spahn sagte zu. Ob die zeitliche Überschneidung der beiden Veranstaltungen Zufall ist, oder Spahn gar für Altmaier einsprang, ist unklar. Das Bundesgesundheitsministerium blieb trotz mehrfacher Presseanfragen von abgeordnetenwatch.de eine Antwort schuldig.
Das Wirtschaftsministerium teilte auf Anfrage zu den Hintergründen von Guttenbergs Einladung an Altmaier mit, „dass wir bei der Vielzahl von Anfragen, die uns erreicht, die Gründe für Absagen nicht für jeden Einzelfall dokumentieren“. Des Weiteren gebe das Ministerium „zu nicht presseöffentlichen Terminen grundsätzlich keine Auskunft“.
Neu ist außerdem, dass Altmaier an einer von Guttenbergs Investment- und Beratungsfirma Spitzberg Partners organisierten Veranstaltung im Rahmen der Münchener Sicherheitskonferenz am 15. Februar 2019 teilnahm, wie die Bundesregierung in ihrer Antwort auf die Anfrage Movassats einräumt.
Ex-Politiker als Türöffner für Unternehmen
Der Name Guttenberg war zuletzt auch im Zusammenhang mit zwei Affären aufgetaucht. Für das umstrittene US-Unternehmen Augustus Intelligence, in dessen Verwaltungsrat er saß, wandte sich der frühere Minister im September 2019 in einer E-Mail an das Büro von Bundeskanzlerin Angela Merkel. „Offenbar mit dem Ziel eines Gesprächs“, wie die Bundesregierung in einer früheren Antwort auf eine Schriftliche Anfrage eines Abgeordneten mitteilte. Zu einem persönlichen Gespräch zwischen Merkel und Augustus-Vertretern kam es offenbar nicht.
Auch für den inzwischen insolventen Zahlungsdienstleister Wirecard lobbyierte Guttenberg bei der Bundesregierung. In einer E-Mail informierte er das Kanzleramt über den geplanten Markteintritt Wirecards in China und eruierte „die Möglichkeiten wohlwollender Begleitung im bilateralen Verhältnis mit China“. Mit Erfolg – die Thematik kam bei Merkels China-Besuch zur Sprache.
Der Bundestagsabgeordnete und Linken-Fraktionsgeschäftsführer Niema Movassat sieht die Aktivitäten des Ex-Ministers kritisch: „Das Vorgehen Karl-Theodor zu Guttenbergs zeigt einmal mehr, dass es klare Regeln für Ex-Spitzenpolitiker nach ihrer Zeit in Staatsämtern braucht. Dass Kontakte aus alten Zeiten nach der Politikerkarriere versilbert werden, ist ein Unding.“ Hinterzimmergespräche, „Round-Table“-Diskussionen und andere intransparente Veranstaltungen mit Bundesministern führten dazu, dass den Interessen einiger weniger wohlhabender Personen bei der Gesetzgebung ein viel zu großes Gewicht beigemessen werde. “Dass es sich bei den Terminen, zu denen Karl-Theodor zu Guttenberg einlädt, nicht bloß um Stammtischgespräche mit kleinen Leuten handelt, sollte jedem klar sein.

Auf Anweisung von Olaf Scholz gab der Zoll Hinweise nicht weiter.

Nach der Finanzaufsicht Bafin gerät nun eine weitere Behörde ins Zwielicht.
Die Anti-Geldwäsche-Einheit des Zolls soll Hinweise auf Unregelmäßigkeiten bei Wirecard gehabt haben, bevor der Skandal bekannt wurde – und sie nicht weitergegeben haben!
Laut „Süddeutsche Zeitung“ und „NDR“ gab die sogenannte Financial Intelligence Unit (FIU) nur wenige der zahlreichen Verdachtshinweise an die zuständigen Strafverfolgungsbehörden weiter.Größter Steuernraub der Geschichte
Über VIERZIG BANKEN sind in die Cum-Ex-Geschäfte verwickelt. Nahezu alle großen Namen. Die Rede ist von einer regelrechten Steuerhinterziehungsindustrie. Zweistellige Milliardensummen an Steuergeldern wurden geraubt. Die Banken zeigen sich kaum kooperativ. Das hier federführende Land NRW braucht dringend mehr Ermittler, doch Anderes hat Vorrang. Für NRW-Innenminister Herbert Reul (Bildmitte) haben Mafiaclankriminalität und Kindesmissbrauch momentan absolute Priorität. Bei manchen Cum-Ex-Sachen droht nun möglicherweise eine Verjährung. Ein Finanzskandal nach dem anderen. Und jedes mal ist Finanzminister und Kanzlerin offensichtlich involviert, streiten dies natürlich vehement ab. 14 Jahre CumEx, von denen 13 Jahre Merkel Kanzlerin war. Und sie will nichts davon gewusst haben? Schaden alleine für Deutschland 32 Milliarden. Aktuell der Finanzskandal um Wirecard. Wieder ist die Kanzlerin und Finanzminister involviert, natürlich wird dies genauso dreist geleugnet. Hier der z.Z. bezifferte Schaden fast 4 Milliarden. Bei CumEx hat man sich nun nach 7 Jahren entschlossen, die Vorgänge zu hinterfragen. Man stelle sich vor, dies wäre in Zeiten, in denen wir noch keine Diktatur hatten, passiert.
*Die Lufthoheit über unserer Kinderbetten verhindern!* Die Zerstörung der Familie ist eines der wichtigsten Ziele der Illuminaten.  Die Entmachtung von Familien ist eine alte linke Fantasie. Schon Marx und Engels schrieben, dass die Kindeserziehung dem Einfluss der bürgerlichen Familie entrissen und vergesellschaftet werden müsse, während die Familie als gesellschaftliche Institution schließlich ganz verschwinden solle! Die links-grünen Ideologen des Gender-Mainstreams versuchen seit vielen Jahren alles, um die Grundfesten der Gesellschaft, all das, was mit dem traditionell-konservativen Bild von Ehe und Familie zu tun hat, zu zerstören. Es begann mit der Entwertung des Begriffes der Ehe zwischen Mann und Frau durch die „Ehe für alle“, die schwere Schädigung der biologischen Geschlechter durch mehr als 100 Variationen des sozialen Geschlechtes. Familienzerstörung durch Kinderklau – durch willkürliche Beschlüsse und Jugendämter

In Beirut treten Minister für ihre Fehler zurück!
Und in Deutschland warten Minister auf die nächste Diätenerhöhung! Ja, sie lassen sich auch noch untereinander feiern und vergeben sich Preise, die sie als Weltenretter, Weltverbesserer und die besten Gutmenschen des Planeten präsentieren. Ausgestattet mit solchen Attributen, scheinen sie zu Denken, jedes Unrecht begehen zu können ohne eine Strafe erwarten zu müssen. Ich habe mal eine Umfrage zum Thema gestellt

Na, wer hat Euch die Mütze aufgesetzt, und in die ewige Knechtschaft der Kirchen getrieben ???

Die Textknechtschaft wird etwas größer, aber soviel vorab, daß ist alles – nichts neues.

Vorab schon mal zwei Bilder für den Geschichtsdummie, der uns gerade wieder verschachert hat
Der Denkerklub. Karikatur als Reaktion auf die Karlsbader Beschlüsse, Federlitographie, um 1819.

Na, wer hat Euch die Mütze aufgesetzt, und in die ewige Knechtschaft und den Menschenhandel der Kirchen getrieben ??? Nach der Aktion 2019 an der Kathedrale Notre-Dame, hätte ein Dominosteineffekt aller Kirchen, bis nach Rom folgen müßen

Vorab: Einfach mal Draufschauen, die Textknechtschaft ist noch nicht fertig. Und die, die mich seit meiner gästrigen Kritik an Georg, mich nun Blogen. Ihr gebt vor, euch für das Kindeswohl im Lande einzusetzen. Ihr seid Pfaffenschwanzlutscher und Heuchler.

Absatz 1  Vorgeschichte
Die Blutspur der Kirche: Die römisch-katholische Inquisition

Absatz 2 Das Hambacher Fest. Beim Wartburgfest 1817 und beim Hambacher Fest 1832 begehrten Studenten und Handwerker gegen fürstliche Willkür auf

Zusammenfassung:

  • Hambacher Fest vom 27. bis 30. Mai 1832 auf dem Hambacher Schloss bei Neustadt an der Haardt
  • am 27. Mai 1832 kamen auf dem Hambacher Schloss zwischen 20.000 und 30.000 Menschen zu einem großen Fest zusammen
  • in glühenden Reden wurden bürgerliche Freiheiten und die deutsche Einheit gefordert
  • gilt als Höhepunkt frühliberaler bürgerlicher Opposition in Restauration und Vormärz
  • Wurzeln in der Unzufriedenheit der Bevölkerung der Pfalz mit der Verwaltung der Region durch das Königreich Bayern
  • direkte Folge des Festes bestand in der staatsanwaltschaftlichen Verfolgung führender Persönlichkeiten des Vormärz
  • 13 Angeschuldigte wurden 1833 vor dem außerordentlichen Assisengericht (Schwurgericht) angeklagt
  • Verfahren endete zwar mit dem Freispruch der Hauptangeklagten, doch wurden diese anschließend in Zweibrücken und Frankenthal wegen angeblicher Beleidigungsdelikte vor Zuchtpolizeigerichte gestellt und verurteilt

Der Ursprung dieses revolutionären Geschehens fand sich in der Unzufriedenheit der Pfälzer Bevölkerung. Während der Napoleonischen Ära 1801-1815 wurde die Pfalz ein Teil der Französischen Republik und erlangte damit viele Fortschritte, wie z.B. die vermehrten Freiheitsrechte der Bevölkerung. Als 1816 durch den Wiener Kongress der Beschluss verkündet wird, dass die Pfalz nur als Rheinpfalz unter bayerische Verwaltung gestellt wird, gehen viele der neu erlangten Fortschritte wieder verloren. Außerdem wurde die Wirtschaft der Pfalz durch hohe Zölle und Steuern stark benachteiligt, so dass große Teile der Bevölkerung verarmten. 1830 kommt es dann zu einer noch strengeren Zensur, sodass die Publizisten Phillip Jakob Siebenpfeiffer und Johann Georg August Wirth reagierten und 1832 den „Deutschen Press- und Vaterlandsverein“ gründen, dessen Vorsitzender Friedrich Schüler wurde. Dieser Kreis organisierte am 27. Mai 1832 ein Volksfest, das, da es auf dem Hambacher Schlossberg stattfand, das Hambacher Fest genannt wurde. Motiv des Festes war die Bekanntgabe der politischen Einstellung des Kreises.

Auf dem Fest waren über 30.000 Menschen aus allen Bevölkerungsschichten und vielen Nationen anwesend. Vom Student bis zum Abgeordneten. Vom Franzosen bis zum Polen. Die Hauptforderungen waren Freiheit (Versammlungsfreiheit, Pressefreiheit, Meinungsfreiheit), Bürgerrechte, nationale Einheit, eine Neuordnung Europas auf der Grundlage gleichberechtigter Völker, Volkssouveränität und religiöse Toleranz. Das Hambacher Fest war überdies auch der Beginn unserer Nationalflagge. Die schwarz-rot-goldenen Fahnen wurden das erste Mal beim Fest geschwenkt und sollten das Streben nach Freiheit, Bürgerrechten und Einheit symbolisieren. Jakob Siebenpfeiffer eröffnete die Feier mit den Worten: „Es lebe das freie, das einige Deutschland! Hoch leben die Polen, der Deutschen Verbündete! Hoch leben die Franken der Deutschen Brüder, die unsere Nationalität und unsere Selbständigkeit achten! Hoch lebe jedes Volk, das seine Ketten bricht und mit uns den Bund der Freiheit schwört! Vaterland – Volkshoheit – Völkerbund hoch!“ Am 28. Mai 1832, dem zweiten Tag des Hambacher Festes, trafen sich im Neustadter Schießhaus führende deutsche Demokraten und Liberale, um über das weitere Vorgehen zu beraten. Zu einem Ergebnis kamen sie nicht. Doch die Folgen des Hambacher Festes waren groß und wider alle Erwartungen der Publizisten. Viele der Anführer wurden verurteilt und nachdem die Burschenschafter vergeblich versuchten mit dem Frankfurter Wachenansturm von der Hambacher Bewegung zur bewaffneten Revolution überzugehen, schränkte der Deutsche Bund die Versammlungs- und Pressefreiheit noch weiter ein. Die Publizisten Siebenpfeiffer und Wirth mussten in die Schweiz fliehen.

Die Deutschlandflagge – Herkunft und Bedeutung. Kaum eine Flagge auf der Welt, hat eine solch bewegte Geschichte wie die Flagge der Deutschen. Unzählige male änderte sie sich im Laufe der Zeit, oftmals angelegt auf die aktuelle politische Ausrichtung

Schon im Mittelalter wurden im deutschen Sprachraum die Farben Schwarz, Rot und Gold in der Heraldik sinnbildlich miteinander verbunden. Die Farbkombination Schwarz-Rot-Gold wurde danach erstmals im Jahr 1813 in den Befreiungskriegen gegen Napoleon verwendet, als die Soldaten des Lützowschen Freikorps, in denen zahlreiche Studenten dienten, eine entsprechende Farbanordnung auf ihren Uniformen trugen. Die Farben symbolisierten die Schwärze der Knechtschaft, aus der durch blutig-rote Schlachten das goldene Licht der Freiheit erreicht werden sollte. Im Jahr 1815 gründeten einige Studenten in Jena eine Burschenschaft, deren Farben Schwarz, Rot und Gold waren. Ende Mai 1832 fand das Hambacher Fest statt, auf dem für demokratische und nationale Ziele demonstriert wurde. Anlässlich dieser von 30.000 Teilnehmern besuchten Veranstaltung wurde zum ersten Mal eine Fahne mit schwarz-rot-goldenen Querbalken gezeigt.

Die Nationalversammlung entschied am 9. März 1848 in Frankfurt über die Nationalfarben Schwarz, Rot und Gold und legte auch die Nationalfahne mit schwarz-rot-goldenen Querstreifen fest. Auch die Flaggen der deutschen Reichsflotte zeigte zwischen 1848 und 1852 die schwarz-rot-goldene Trikolore.
Dagegen wiesen die Deutschlandfahnen des Norddeutschen Bundes ab 1867 eine schwarz-weiß-rot gestreifte Farbkombination auf. Schwarz-Weiß stand für die preußischen Anteile des Bundes und Rot-Weiß für die dem Norddeutschen Bund ebenfalls zugehörigen Hansestädte. Rot-Weiß war aber auch ein Erkennungsmerkmal Brandenburgs. Die schwarz-weiß-rote Flagge war zwischen 1871 und 1918 die Fahne des deutschen Reiches zwischen 1871 und 1918.

Die Deutschlandfahne und der „Flaggenstreit“

Nach dem ersten Weltkrieg legte die Verfassung der Weimarer Republik am 14. August 1919 Deutschlandflaggen mit schwarz-rot-goldenen Querbalken als Fahne fest. Im sogenannten „Flaggenstreit“ war zuvor eine heftige Auseinandersetzung über die Deutschlandfahnen geführt worden. Anhänger der Monarchie sowie die Nationalsozialisten setzten sich für schwarz-weiß-rote Deutschlandflaggen ein, während die Kommunisten und die USPD für einheitlich rote Deutschlandfahnen kämpften.

Während der nationalsozialistischen Zeit wurde neben der aus der Kaiserzeit stammenden schwarz-weiß-roten Flagge auch die Hakenkreuzflagge verwendet.

Der Verfassungskonvent von 1948, der einen Textentwurf des Grundgesetzes vorbereitete, entschied sich nach Abwägung zwischen verschiedensten Flaggenentwürfen für die Deutschlandfahnen in schwarz-weiß-goldener Querbalkenform. Beabsichtigt wurde mit der Auswahl dieser Form der Deutschlandflaggen die Sichtbarmachung einer rechtlichen Verbindung zwischen Weimarer Republik und Bundesrepublik Deutschland. Artikel 22 des am 23. Mai 1949 in Kraft getretenen Grundgesetzes legt fest: „Die Bundesflagge ist schwarz-rot-gold.“ Die Meinung in der Bevölkerung zu den Deutschlandfahnen war zu diesem Zeitpunkt aber noch sehr geteilt. Nach einer damals vorgenommenen Umfrage befürworteten jeweils ein Viertel der Befragten schwarz-rot-goldene und schwarz-weiß-rote Deutschlandflaggen, während sich die Hälfte der Bevölkerung hinsichtlich der Ausgestaltung der Deutschlandfahnen unschlüssig zeigte.

Absatz 3: Der Französisch – Preußischer Krieg 1870 / 1871

 1. Vorgeschichte

  • Napoleon III versuchte im Vorfeld des Preußisch – Österreichischen Krieges Keil zwischen den Ländern zu treiben
  • Aufgrund des schnellen Sieges von Preußen erreichte Frankreich nichts -> Preußen ging gestärkt aus Krieg hervor
  • Entstehung des Norddeutschen Bundes weitere Provokation gegenüber Frankreich
  • In den nächsten Jahren weitere Spannungsverschärfungen

2. Anlass

  • Bismarck hatte die telegraphische Antwort seines Mitarbeiters Heinrich Abeken über die Unterredung König Wilhelm I mit dem französischen Botschafter Graf Benedetti in Bad Ems so gekürzt veröffentlicht, (Emser Depesche) dass Frankreich die als Provokation und Kriegsgrund ansah
  • 10. Juli 1870 Kriegserklärung Frankreichs -> Grund: Spannungsverschärfungen, Emser Depesche
  • Ziel Bismarcks erfüllt -> Frankreich als Aggressor der Weltöffentlichkeit darzustellen

3. Ursache

  • Bismarck hatte französische Antwort einkalkuliert
  • Einzige Möglichkeit um Beistandsbündnisse ( Norddeutscher Bund + einzelne süddeutsche Staaten) einzufordern und “kleindeutsches Reich“ unter Führung Preußens und unter Ausschluß Österreichs zu erreichen

4. Verlauf

  • Frankreich schätze Preußen zu schwach ein
  • Niederlagen der französischen Armee in Weißenburg, Wörth, Vionville und Gravelotte
  • Entscheidende Niederlage in Sedan am 2. September 1870
  • 1 Tag später Kapitulation + Kriegsgefangenschaft Napoleon III
  • Paris revoltierte, setzte Kaiser ab, rief Republik aus, bildete “Regierung der nationalen Verteidigung“
  • 19. September Belagerung und Beschießung der Hauptstadt durch preußische Armee
  • 18. Januar 1871 wird Wilhelm I im Spiegelsaal von Versailles zum Kaiser gekrönt
  • 28. Januar 1871 Kapitulation Paris
  • 10. Mai Friedensvertrag

5. Folgen

  • Straßburger Eiden, Elsass und teil Lothringens wurden an Deutschland abgetreten
  • Kriegsentschädigungen in Höhe von 5 Milliarden Francs
  • Hohe Kriegsentschädigungen Ursache für Gründerzeitboom in Deutschland
  • Deutschland größte Volkswirtschaft der Welt -> hochmoderne, schlagkräftige Hochseeflotte, 3 Weltmacht neben Frankreich und England

Absatz 4: Die Reichsgründung von 1871 (wann, durch wen, wie, welche Kriege)

Zusammenfassung:

Die Reichsgründung, am 18. Januar 1871 durch die Proklamation Wilhelms I. zum Deutschen Kaiser vorläufig abgeschlossener Prozess der Entstehung des Deutschen Reiches. Die Revolution von 1848, der Deutsche Krieg gegen Österreich von 1866, die Gründung des Norddeutschen Bundes und der Deutsch-Französische Krieg von 1870/71 schufen die wesentlichen historischen Voraussetzungen für die Reichsgründung.

Nachdem die vier süddeutschen Staaten sich 1870 zum Eintritt in den Norddeutschen Bund bereit erklärt hatten und der preußische König den Kaisertitel in Versailles nach anfänglichem Zögern akzeptiert hatte, konnte die Reichsverfassung am 16. April 1871 in Kraft treten. Sie definierte das Reich als konstitutionell-monarchischen Bund aus 22 Einzelstaaten und drei Freien Städten. Der Reichstag aus zunächst 397 direkt gewählten Abgeordneten bildete das Parlament, in dem nach den ersten Wahlen vom 3. März 1871 die Nationalliberalen klar dominierten. Die Einzelstaaten konnten ihre Stimme im Bundesrat geltend machen, dem Otto von Bismarck als erster Reichskanzler vorstand. Darüber hinaus hatte Bismarck die Leitung über die Exekutive inne, während dem Kaiser als Staatsoberhaupt der Oberbefehl über das Heer zukam. Überproduktion, Spekulation und eine allgemein hektische wirtschaftliche Aktivität prägten die Gründerjahre, die Anfangsjahre des Deutschen Reiches, im wirtschaftlichen Bereich. Bismarcks 1871 begonnener Kulturkampf, der sich vor allem gegen die katholische Kirche richtete, belastete die Anfänge des Deutschen Reiches schwer.

Der Bruderkrieg mit Österreich:

1860 schloss sich Italien zum Nationalstaat zusammen. Dadurch wurde das strebten Deutschland nach Einheit verstärkt. Bismarck wollte ein einiges deutsche Reich, aber Österreich durfte nicht dazugehören, deshalb wollte er Österreich zerstören. Bei Königsgrätz wurde Österreich 1866 geschlagen. Friedensschluss drängte ihn aus dem Deutschen Bund hinaus, ließ ihm aber seinen Besitz. Bismarck sagte daraufhin: “Man muss einen bedeutenden Gegner entweder ganz schonen oder ganz vernichten.“ Letzteres wollte er nicht. Bruderkrieg brachte Preußen keine Landgewinne aus dem Besitz der Habsburger; es hielt sich dafür aber in Norddeutschland bei den Ländern schadlos, die mit Österreich gekämpft haben: Hannover, Kurhessen, Nassau und der Reichsstadt Frankfurt -> wurden preußischem Staat einverleibt, ferner Schleswig-Holstein. Jetzt erstreckt es sich zusammenhängend über ganz Norddeutschland.

Norddeutscher Bund:

Der Norddeutsche Bund ist der von Bismarck geschaffene, 1866–1871 bestehende dt. Bundesstaat. In ihm schlossen sich im Aug. 1866 die 17 Staaten, die auf preußischen Seite am Dt. Krieg beteiligt gewesen waren, mit Preußen zusammen, das Schleswig-Holstein, Hannover, Kurhessen, Nassau u. Frankfurt a. M. annektiert hatte. Durch Friedensverträge im Sept./Okt. 1866 traten auch Hessen-Darmstadt (nur mit seinem Gebiet nördlich des Mains), Reuß ältere Linie, Sachsen u. Sachsen-Meiningen dem Bund bei. Entsprechend der Verfassung, die am 16.4.1867 vom Norddt. Reichstag angenommen wurde u. am 1.7.1867 in Kraft trat, lag das Bundespräsidium mit dem Oberbefehl über das Bundesheer u. der Leitung der auswärtigen Politik beim preuß. König (Wilhelm I.). Dem Bundesrat, als »Zentralbehörde« u. oberstem Regierungsorgan, stand als einziger verantwortlicher Bundesminister der von Preußen zu ernennende Bundeskanzler (Bismarck) vor. Der Bundesrat u. der nach allg., gleichem u. geheimem Wahlrecht gewählte Reichstag übten die Gesetzgebung aus. Die Verfassung des Norddt. Bundes bildete die Grundlage für die Reichsverfassung von 1871. Außenpolitisch bedeutete die Gründung des Norddt. Bundes eine grundlegende Veränderung der europ. Staatenwelt. In der Mitte Europas trat an die Stelle des Dt. Bundes, der Traditionen des Hl. Röm. Reiches Dt. Nation bewahrte u. nur für eine defensive Politik geeignet war, eine neue nationale Großmacht. Der gleichzeitig vorgesehene süddt. Staatenbund (Vorfriede von Nikolsburg) kam nicht zustande. Der Norddt. Bund besaß durch den erneuerten Zollverein u. militär. Bündnisse über den Main hinausreichende Einflussmöglichkeiten. Innenpolitisch bedeutsam war die liberale Politik des Präs. des Bundeskanzleramtes, R. von Delbrück, u. der Reichstagsmehrheit aus Nationalliberalen u. Freikonservativen. Die eingeschränkt liberale innere Struktur des Dt. Reiches von 1871 wurde im polit., gesellschaftl. u. rechtl. Bereich vorgeformt; es entfaltete sich das in seinen Grundzügen bis heute bestehende Parteienspektrum.

Deutsch-Französischer Krieg 1870/71:

Der Deutsch-Französischer Krieg, Krieg von 1870/71 zwischen Frankreich auf der einen und den deutschen Staaten unter der Führung Preußens auf der anderen Seite, der dritte und letzte der Reichseinigungskriege. Dem Konflikt lag die Absicht Preußens bzw. des preußischen Ministerpräsidenten Otto von Bismarck zugrunde, Preußens Machtstellung in Europa auszubauen und zu diesem Zweck den Einfluss Frankreichs in Europa zurückzudrängen. Auf der anderen Seite versuchte der Kaiser der Franzosen, Napoleon III., in Frankreich und im Ausland das Ansehen wiederzugewinnen, das er auf Grund zahlreicher politischer Rückschläge verloren hatte, besonders in Folge des Deutschen Krieges von 1866 zwischen Preußen und Österreich, der die Kräfteverhältnisse in Europa deutlich zugunsten Preußens und zuungunsten Frankreichs verschoben hatte. Außerdem bedeutete die militärische Stärke Preußens, die im Krieg mit Österreich offenbar geworden war, eine ständige Bedrohung für Frankreich.

Die Ursachen

Das Ereignis, das schließlich direkt zum Ausbruch des Deutsch-Französischen Krieges führte, war die Kandidatur des Prinzen Leopold von Hohenzollern-Sigmaringen, eines entfernten Verwandten des preußischen Königs Wilhelm I., für den spanischen Thron, der durch die Spanische Revolution von 1868 frei geworden war. Wilhelm war gegen die Kandidatur Leopolds, aber Bismarck überredete Leopold zur Annahme des spanischen Thrones. Frankreich sah in der Übernahme des spanischen Thrones durch ein Mitglied des Hauses Hohenzollern und in einem möglich spanisch-preußischen Bündnis eine Störung des europäischen Kräftegleichgewichts und eine Gefährdung der Interessen Frankreichs. Deshalb drohte Frankreich Preußen mit Krieg für den Fall, dass Leopold seine Kandidatur nicht zurückziehe. Der französische Botschafter am preußischen Hof, Vincent Graf Benedetti, wurde nach Bad Ems, wo sich Wilhelm I. gerade aufhielt, entsandt, mit dem Auftrag, den preußischen König aufzufordern, Prinz Leopold zur Rücknahme seiner Kandidatur zu bringen. Am 12. Juli 1870 verzichtete Leopold auf Betreiben Wilhelms offiziell auf die spanische Thronkandidatur.

Die französische Regierung war mit diesem Verzicht auf den spanischen Thron jedoch noch nicht zufrieden und willens, Preußen zu demütigen, selbst unter Gefährdung des Friedens. Der französische Außenminister, der Herzog von Gramont, forderte von Wilhelm ein persönliches Entschuldigungsschreiben an Napoleon III. und vor allem eine Garantie des Verzichts der Hohenzollern auf den spanischen Thron auch für die Zukunft. Wilhelm lehnte diese Forderungen Graf Benedetti gegenüber ab. Ein Bericht über diese Unterredung zwischen Wilhelm und Benedetti ging am 13. Juli 1870 per Telegramm aus Bad Ems an Otto von Bismarck ab. Gleichzeitig erhielt Bismarck die Zustimmung Wilhelms zur Veröffentlichung der französischen Forderungen und der preußischen Ablehnung. Bismarck überarbeitete das Telegramm, so dass die französischen Forderungen schließlich den Charakter eines Ultimatums bekamen. Bismarck war sich im Klaren, dass er mit dieser so genannten Emser Depesche – besonders vor dem Hintergrund der bestehenden französisch-preußischen Spannungen – eine Kriegserklärung Frankreichs provozieren würde; aber er war sich auch bewusst, dass Preußen gut vorbereitet war. Außerdem zählte er auf die psychologische Wirkung einer Kriegserklärung seitens Frankreichs: Sie würde die süddeutschen Staaten für die Sache Preußens gewinnen, und somit wäre ein weiterer, vielleicht der letzte Schritt zur Einigung Deutschlands getan.

Der Beginn des Krieges

Am 19. Juli 1870 erklärte Frankreich Preußen den Krieg. Die süddeutschen Staaten schlossen sich sogleich Preußen in einer gemeinsamen Front gegen Frankreich an. Ein Bündnis Frankreichs mit Österreich-Ungarn kam nicht mehr zustande; Österreich-Ungarn sah sich im Gegenteil nach russischen Drohungen zur Neutralität gezwungen, desgleichen blieben Italien, mit dessen Parteinahme für Frankreich Napoleon III. gerechnet hatte, sowie England neutral. Frankreich verfügte über nur etwa 200 000 Soldaten, während die deutschen Staaten rasch etwa 400 000 Mann mobilisieren konnten. Die deutschen Truppen standen unter dem Oberkommando Wilhelms und seines Generalstabschefs Helmuth Graf von Moltke. Drei deutsche Armeen marschierten unter der Führung von General Karl Friedrich von Steinmetz, Prinz Friedrich Karl und Kronprinz Friedrich Wilhelm – als Friedrich III. später König von Preußen und deutsche Kaiser – von der Pfalz aus in Frankreich ein.

Die erste Begegnung, ein kleineres Gefecht, gewannen am 2. August die Franzosen, die ein preußisches Kommando aus Saarbrücken vertrieben. In den folgenden Schlachten bei Weißenburg (4.August), Wörth und Spichern (6.August) wurden die Franzosen unter dem Marquis de MacMahon allerdings geschlagen. MacMahon erhielt den Befehl, sich nach Châlons zurückzuziehen. Achille François Bazaine, der Befehlshaber der französischen Rheinarmee wurde angewiesen, seine Stellungen und vor allem Metz selbst um jeden Preis zu halten. Am 12. August übergab der französische Kaiser das Oberkommando an Bazaine, der dann in den großen Schlachten bei Vionville (15.August) und Gravelotte (18.August) schwere Niederlagen hinnehmen und sich nach Metz zurückziehen musste. Dort wurde er von zwei deutschen Armeen belagert. MacMahon wurde daraufhin zum Entsatz von Metz beordert. Am 30. August überraschten und besiegten die Deutschen MacMahons Vorhut bei Beaumont; MacMahons Hauptarmee wurde nach Sedan zurückgedrängt.

Die Schlacht bei Sedan und die Gefangennahme Napoleons III.

Die Entscheidungsschlacht des Krieges wurde am Morgen des 1. September 1870 bei Sedan eröffnet. Gegen 7.00 Uhr morgens wurde MacMahon schwer verwundet, und eineinhalb Stunden später übernahm General Emanuel Félix de Wimpffen das Oberkommando. Die Schlacht dauerte bis 16.15 Uhr nachmittags, als Napoleon, der mittlerweile in Sedan eingetroffen war, das Kommando übernahm und, da er die Aussichtslosigkeit der Lage erkannte, befahl, die weiße Fahne zu hissen. In der Nacht wurden die Kapitulationsbedingungen ausgehandelt; am nächsten Tag kapitulierte Napoleon mit 83 000 Mann vor den Deutschen und wurde mit seiner gesamten Armee gefangen genommen. Als die Nachricht von der Gefangennahme des französischen Kaisers in Paris eintraf, kam es zu einem Aufstand, die gesetzgebende Versammlung wurde aufgelöst, und am 4. September 1870 wurde die französische Republik ausgerufen.

Noch im September kapitulierte auch Straßburg, und damit verloren die Franzosen ihre letzte Hoffnung, den deutschen Vormarsch doch noch aufhalten zu können. Die deutschen Truppen rückten auf Paris vor und schlossen die Stadt ab Mitte September ein. Am 7. Oktober gelang dem Innen- und Kriegsminister der neuen französischen Regierung, Léon Gambetta, mit einem Freiballon die dramatische Flucht aus Paris. Zusammen mit Charles Louis de Saulces de Freycinet erklärte er die Stadt Tours zur provisorischen Hauptstadt. Von dort aus leiteten die beiden die Aufstellung und Ausrüstung von 36 Divisionen, die zum Entsatz von Paris vorgesehen waren. Im Dezember 1870 und Januar 1871 wurden diese Truppen jedoch von den Deutschen bei Orléans, Le Mans, Amiens und Saint Quentin geschlagen.

Die Belagerung von Paris, die französische Kapitulation und die deutsche Besatzung

Am 27. Oktober 1870 kapitulierte Marschall Bazaine mit 173 000 Mann in Metz. Paris wurde auf Drängen Bismarcks, der ein rasches Ende des Krieges herbeiführen wollte, bevor eventuell die neutralen Staaten eingreifen konnten, belagert und beschossen. Die Bürger der Stadt versuchten, den Feind mit primitiven und improvisierten Waffen abzuwehren. Als aber die Versorgungslage in Paris immer katastrophaler wurde, sah sich die Stadt am 19. Januar 1871 gezwungen, Kapitulationsverhandlungen aufzunehmen. Einen Tag davor, am 18. Januar, war Wilhelm I., der preußische König, im Spiegelsaal von Schloss Versailles zum deutschen Kaiser gekrönt worden – der Höhepunkt in Bismarcks unablässigen Bemühungen um die Einigung Deutschlands (Reichsgründung).

Die formelle Kapitulation der Stadt Paris, verbunden mit einem Waffenstillstandsabkommen, erfolgte am 28. Januar 1871. Eine französische Nationalversammlung, die in Hinblick auf die Friedensverhandlungen gewählt worden war, trat am 13. Februar in Bordeaux zusammen und wählte Adolphe Thiers zum ersten Präsidenten der Dritten Republik; am 26. Februar kam der Vorfriede von Versailles zustande. Im März erhoben sich die Pariser gegen die neue Nationalversammlung und errichteten die Pariser Kommune. Die Kommune war gegen die preußischen Friedensbedingungen und kämpfte erbittert gegen die Regierungstruppen, die Thiers zur Unterdrückung der Kommune entsandt hatte. Im Mai ergaben sich schließlich die Revolutionäre.

Der Friede von Frankfurt am Main, der am 10. Mai 1871 unterzeichnet wurde, beendete den Krieg zwischen Frankreich und Deutschland formell. Frankreich trat das Elsass (mit Ausnahme von Belfort) und einen Teil Lothringens einschließlich Metz an das Deutsche Reich ab und wurde zu einer Kriegsentschädigung in Höhe von fünf Milliarden Goldfranc verpflichtet; bis zur vollständigen Begleichung des Betrages sollten deutsche Besatzungstruppen in Frankreich verbleiben. Diese Auflage wurde im September 1873 zurückgenommen, und noch im selben Monat zogen die letzten deutschen Besatzungstruppen aus Frankreich ab. Der Deutsch-Französische Krieg hatte die Vollendung der Einigung Deutschlands unter preußischer Führung gebracht; er hatte zugleich das Kräfteverhältnis in Europa weiter zugunsten des neuen Deutschen Reiches und zuungunsten Frankreichs verändert und infolge der Abtretung Elsass-Lothringens den deutsch-französischen Gegensatz vertieft.

Die Reichsgründung in Versailles:

Noch während des Krieges versuchte Bismarck, den Norddeutschen Bund zu einem wirklichen Reich erweitern. Besonders die Könige von Württemberg und von Bayern sperrten sich lange Zeit; sie wollten möglichst wenig von ihren bisherigen Selbstständigkeit opfern. Aber am 18.1. 1871 war es schließlich so weit:22 deutsche Fürsten und die Vertreter der 3 freien Reichsstädte proklamierten im Spiegelsaal des französischen Königsschlosses von Versailles das neue Deutsche Reich mit dem König von Preußen als „Deutscher Kaiser“. Bismarck wurde Reichskanzler.

Es war eine Reichsgründung von oben, ein Kaiserreich der Fürsten. Die Bürger hatten 1848 ein demokratisches Kaiserreich erstrebt, in Bismarcks Fürstenstaat jedoch war kein Raum für die „Herrschaft des Volkes“. Bismarck hatte dem deutschen Volk ein staatliches, prächtiges Haus gebaut. In ihm sollten die Bürger nun leben und wirken. Nach ihren Wünschen wurden sie dabei wenig gefragt. Man regierte sie, aber man hatte ihnen gegenüber kaum Rechenschaft abzulegen. Doch für die meisten Deutschen überblendete der Glanz der neuen Einheit jetzt den Mangel an Freiheit. Über dem nationalen Stolz vergaß man vielfach das demokratische Recht auf Mitbestimmung. „Die Einheit haben wir zwar- die Freiheit in der Einheit muß erst kommen“, so sagte damals ein Vertreter des Volkes.

2. Kennzeichne den Charakter des Deutschen Staates von 1871!

Zusammenfassung:

Der Aufstieg zu einer der führenden Industriemächte, den Sieg gegen Frankreich und die Gründung des Deutschen Kaiserreiches-all dies hatte die Deutschen selbstbewusst und teilweise auch überheblich gegenüber anderen Nationen werden lassen. Man war stolz auf diesen Staat, auf seinen Kaiser und die militärische Führung. Orden und Uniformen prägten den Alltag und Unterordnung unter die politische Führung war für die meisten Bürger eine selbstverständliche Pflicht. Wie der Vater der Familie, so war der Kaiser im Staat das unbestrittene Oberhaupt. Die Verfassung des Deutschen Reiches gab dem Kaiser und dem Reichskanzler eine starke, dem Parlament eine nur untergeordnete Stellung. Alle Gesetzte, die der Reichstag verabschiedete, mussten auch noch von den Vertretern der Fürsten im Bundesrat gebilligt werden.

Kaiserkult und Nationalismus
Das Deutsche Reich ist zu einer der führenden Industrienationen aufgestiegen. Alle Deutschen sollten sich mit diesem Reich identifizieren können. Der Bevölkerung wurde bewusst gemacht, dass dieser Staat mit dem Kaiser an der Spitze für das Wohl aller seiner Untertanen sargte. Bei den jährlichen Feiern zum Kaisergeburtstag ließen die Festredner das Deutschtum hochleben; sie erinnerten an die Größe des Reiches, auf die man stolz zu sein hatte und die es zu verteidigen galt.

Deutscher Anspruch auf Weltgeltung
Aus diesem Stolz auf das Deutsche Reich entwickelte sich mit der Zeit ein Überlegenheitsgefühl. Mit diesem wachsenden Überlegenheitsgefühl verbunden war eine wachsende Feindschaft gegen alle, die man als Gegner diese Staat ansah.

Der „höhere Mensch“ in Uniform
Der Kaiser, der Adel und hohe Militärs waren das Vorbild für das Bürgertum. Die Armee sollte nach dem Willen des Kaisers eine Schule der Nation sein und den Wehrpflichtigen neben militärischen Fertigkeiten vor allen Kaisertreue, Patriotismus, Disziplin und Gehorsam vermitteln.

Schulen als Kasernen?
Orden und Uniformen prägten das Straßenbild im Kaiserreich und Unterordnung wurde schon den Kindern in der Schule beigebracht. Befehl und Gehorsam galten auch im Privatleben als hohe Tugend.

3. Welches Symbol hatte das Kaiserreich?

Der Reichsadler, das Wappen des Deutschen Reiches von 1871-1981, und unten die deutsche Nationalflagge dieser Zeit. Die kleine Flagge darüber ist die Reichskriegsflagge. Sie wurde auf See von den deutschen Kriegsschiffen, an Land von den Einrichtungen des Heeres und der Marine geführt.

4. Erkläre die Verfassung von 1871 genau!

Diesem äußeren Bild glich auch die innere Struktur des neuen Deutschen Reiches: Es war ein Bundesstaat, gebildet durch den Zusammenschluss von 22 Fürsten und 3 freien Reichsstädten(Hamburg, Bremen, Lübeck) zu einem „ewigen Bund“. Das Oberhaupt des neuen Deutschen Reiches führte den Titel „Deutscher Kaiser“. Die Kaiserwürde war mit dem Geschlecht der Hohenzollen verbunden; wer den Thron der Könige von Preußen bestieg, wurde gleichzeitig deutscher Kaiser. Preußen war auch insgesamt die Vormacht des Reiches. Im Bundesrat, der Vertretung der einzelnen deutschen Länder, hatte es von 58 Stimmen zwar nur 17. Aber allein schon durch seine Größe besaß es ein deutliches Übergewicht. Das preußische Staatsgebiet umfasste nahezu zwei Drittel des Reichsgebiets mit den wichtigsten Industriezentren. Über die Hälfte der Reichsbevölkerung war preußisch. Und von Preußens Hauptstadt Berlin aus sollte die Politik des Reiches geführt werden. Zuständig war das Reich für die Außenpolitik, die Reichsmarine, das Zoll-,Handels-und Gewerbewesen, die Post und Telegraphie. Alles Übrige blieb Sache der Länder. Für die Führung der Reichpolitik war der jeweilige Reichskanzler zuständig. Ihn ernannte (und entließ) der Kaiser.

Ein Reichskanzleramt war die Schaltstelle der hier zusammengeballten Macht. Reichsminister gab es noch nicht, also auch kein Reichskabinett. Der Reichskanzler war nur dem Kaiser verantwortlich. Die Abgeordneten des Reichstags, die Vertreter des Volkes, konnten ihn ebenso wenig stürzen wie die Gesandten des Bundesrats, die Vertreter der Landesfürsten. So war die Stellung des Kanzlers nach der Verfassung außerordentlich stark. Der Reichstag sollte aus allgemeinen, geheimen, gleichen und direkten Wahlen des Volkes hervorgehen. Bundesrat und Bundestag hatten die Gesetze für das Reich zu beraten. Für die Reichsfahne wählten die Fürsten die Farben Schwarz-Weiß-Rot. Die Farben Schwarz-Rot-Gold, unter denen 1848/49 die Bürger für ein einiges und freies Deutschland gekämpft hatten, wurde strikt abgelehnt.

5. Welche gesellschaftlichen Schichten und Tendenzen zeichnen sich ab?

Der Kaiser, der Adel und hohe Militärs waren das Vorbild für das Bürgertum. Für die Adligen hingegen waren selbst erfolgreiche Fabrikanten, berühmte Wissenschaftler oder angesehene Künstler nur Menschen zweiter Klasse, mit denen man normalerweise nichts zu tun haben wollte. Fast alle wichtigen Ämter in der Verwaltung und vor allem beim Militär wurden mit Adligen besetzt. Die Armee sollte nach dem Willen des Kaisers eine Schule der Nation sein und den Wehrpflichtigen neben militärischen Fertigkeiten vor allem Kaisertreue, Patriotismus, Disziplin und Gehorsam vermitteln.

Wie das Militär, so traten auch die Beamten, vor allem wenn sie eine Uniform trugen, den Zivilisten gegenüber hochmütig und Überheblich auf. Schutzleute z.B. wollten nicht „Freund und Helfer“ sein, sondern Respektsperson, denen man sich sofort unterordnete. Orden und Uniformen prägten das Straßenbild im Kaiserreich und Unterordnung wurde schon den Kindern in der Schule beigebracht. Befehl und Gehorsam galten auch im Privatleben als hohe Tugend.

6. Erläutere die Innen- und Außenpolitik Otto von Bismarck! (Ziele, Maßnahmen, Ergebnisse)

Bismarck, Otto Eduard Leopold, Graf von (1815-1898), seit 1871 Fürst von Bismarck und seit 1890 Herzog von Lauenburg, preußisch-deutscher Staatsmann und erster Kanzler des Deutschen Reiches (1871-1890). Bismarck wurde am 1. April 1815 in Schönhausen, nordwestlich von Berlin, als Sohn eines ostelbischen Adligen geboren. Er studierte Rechtswissenschaften in Göttingen und Berlin, war anschließend, ab 1836, Gerichtsreferendar in Aachen und übernahm 1839 die Verwaltung der väterlichen Güter in Pommern. 1847 wurde der konservative Bismarck Mitglied des Vereinigten Preußischen Landtages. Die Revolution von 1848, die er mit Gewalt unterdrückt sehen wollte, bestärkte ihn in seiner monarchistischen und konservativen, die dominierende Stellung des Land besitzenden preußischen Adels verteidigenden Haltung.

Nach der Revolution wurde er Abgeordneter im Erfurter Parlament, führendes Mitglied der Konservativen Partei und Mitbegründer und Mitarbeiter der konservativen Kreuzzeitung. Im Frankfurter Bundestag, dem er seit 1851 als preußischer Gesandter angehörte, trat er für die Gleichberechtigung Preußens mit Österreich, der Präsidialmacht im Deutschen Bund, ein. 1859 ging Bismarck als preußischer Botschafter nach Russland und im Frühjahr 1862 nach Frankreich.

Die deutsche Einigung

1862 war in Preußen die Auseinandersetzung zwischen Regierung und Parlament über eine Heeresreform zu einem scheinbar unlösbaren Konflikt geworden. Das von liberalen Kräften dominierte Abgeordnetenhaus hatte die Heeresvorlage der Regierung u. a. wegen der dreijährigen Dienstpflicht abgelehnt; weder König noch Abgeordnetenhaus waren zu einem Kompromiss bereit. In dieser Pattsituation berief König Wilhelm I. am 23. September 1862 Bismarck zum preußischen Ministerpräsidenten (am 8. Oktober 1862 außerdem zum Außenminister). Bismarck beendete den Heereskonflikt im Sinn der Krone, beschwor damit allerdings gleichzeitig einen Verfassungskonflikt herauf. Er löste das Abgeordnetenhaus auf, das den Militärhaushalt abgelehnt hatte, und regierte, gestützt auf das Herrenhaus und die „Lückentheorie“, ohne vom Abgeordnetenhaus gebilligten Etat weiter.

Seine nicht verfassungskonforme Politik hatte Bismarck nach seinem Amtsantritt mit seiner „Blut- und-Eisen-Rede“ gerechtfertigt, der zufolge sich die großen Probleme der Zeit (d. h. die deutsche Einigung) nicht durch Reden und Mehrheitsentscheidungen lösen ließen, sondern nur durch „Blut und Eisen“. Folgerichtig baute er das preußische Heer aus, ebenfalls ohne die Zustimmung des Parlaments. Mit seinem außenpolitischen Engagement gelang es Bismarck vorübergehend, von der Krise im Inneren abzulenken: Im Februar 1863 schloss er mit Russland die Alvenslebensche Konvention zur gegenseitigen militärischen Unterstützung (Anlass war der Januaraufstand in Polen). 1864 führte Preußen gemeinsam mit Österreich Krieg gegen Dänemark, das schließlich Schleswig, Holstein und Lauenburg an Preußen und Österreich abtreten musste. 1866 eskalierte der preußisch-österreichische Dualismus, die Frage nach der Vorherrschaft im Deutschen Bund, die sich seit dem Deutsch-Dänischen Krieg deutlich zugespitzt hatte, im Deutschen Krieg zwischen Preußen und Österreich. Nach seinem Sieg über Österreich erhielt Preußen Schleswig-Holstein, Lauenburg, Hannover und einige andere Gebiete; der Deutsche Bund wurde aufgelöst, Österreich war ausgeschaltet worden, und Preußen hatte die Vorherrschaft in Deutschland erlangt.

1867 konstituierte sich unter preußischer Führung der Norddeutsche Bund, Bismarck wurde Bundeskanzler. Nach dem preußischen Sieg hatte Bismarck im September 1866 dem preußischen Abgeordnetenhaus die Indemnitätsvorlage unterbreitet, um nachträglich die formelle Bewilligung der Kosten für die Heeresreform und die beiden Kriege zu erhalten. Sie wurde vom Abgeordnetenhaus mit den Stimmen einiger Liberaler angenommen. 1870 provozierte Bismarck mit der Emser Depesche die Kriegserklärung Frankreichs an Preußen und damit den Deutsch-Französischen Krieg von 1870/71, der zur Proklamation Wilhelms I. zum Deutschen Kaiser am 18. Januar 1871 in Versailles und zur Gründung des Deutschen Reiches führte. Bismarck hatte sein Ziel der Einigung Deutschlands unter preußischer Führung erreicht. Bismarck wurde erster Kanzler des Deutschen Reiches, als der er Innen- und Außenpolitik bestimmte, blieb außerdem weiterhin preußischer Ministerpräsident und wurde 1880 zudem preußischer Minister für Handel und Gewerbe.

Reichskanzler

Seine Hauptaufgabe als Reichskanzler sah Bismarck, der nach der Reichsverfassung der einzige allein dem Kaiser verantwortliche Minister war, in der inneren Konsolidierung des Reiches und in seiner Einbindung in ein internationales Bündnissystem. Innenpolitisch suchte er durch eine „Revolution von oben“, den durch Liberalisierung, Industrialisierung und Bevölkerungsexplosion veränderten politischen Anforderungen zu entsprechen. Das antiliberale katholische Zentrum wollte er durch den Kulturkampf ausschalten, provozierte damit jedoch neue innenpolitische Konfrontationen sowie die Entfremdung der Katholiken vom neuen deutschen Staat, so dass er sich 1878 schließlich zum allmählichen Einlenken gegenüber der katholischen Kirche gezwungen sah.

Mit dem Sozialistengesetz von 1878, das alle sozialdemokratischen, sozialistischen und kommunistischen Vereinigungen verbot, sollten die „gemeingefährlichen Bestrebungen der Sozialdemokratie“ unterbunden werden. Es beschwor jedoch eine neue innenpolitische Krise herauf und verfehlte zudem sein Ziel, die Sozialdemokratie zu zerschlagen: Nach dem Auslaufen des Gesetzes 1890 wurden die Sozialdemokraten stärkste Fraktion im Reichstag. Parallel zum Sozialistengesetz initiierte Bismarck weit reichende, vergleichsweise fortschrittliche Sozialgesetze, u. a. zur Kranken-, Unfall-, Renten- und Invaliditätsversicherung. Hintergedanke bei seinem Sozialgesetzgebungswerk war, die Arbeiterschaft für sich zu gewinnen, sie von der Sozialdemokratie zu entfremden und diese somit weiter zu schwächen. Mit dem Schutzzoll von 1879 suchte Bismarck die deutsche Industrie besonders gegen die britische Konkurrenz zu schützen sowie die Großagrarier, nicht zuletzt die ostelbischen, gegen russische Einfuhren, womit er sich den liberalen Kräften weiter entfremdete und die Zusammenarbeit mit den Konservativen verfestigte. Bismarcks Außenpolitik nach 1871 war defensiv und auf Frieden ausgerichtet. Er bezeichnete Deutschland als „saturiert“ – trotzdem engagierte er sich, zunächst allerdings zögernd, 1884/85 kurzzeitig für den Erwerb deutscher Kolonien in Afrika und im pazifischen Raum. Sein europäisches Bündnissystem zielte auf die Isolierung Frankreichs und die Verhinderung einer Koalition gegen Deutschland: 1873 schloss er das Dreikaiserabkommen mit Österreich und Russland; 1878 vermittelte Bismarck als „ehrlicher Makler“ auf dem Berliner Kongress, dessen Präsident er war, im Balkankonflikt zwischen Österreich-Ungarn, Großbritannien und Russland; 1879 schloss er den Zweibund mit Österreich, der 1882 durch den Beitritt Italiens zum Dreibund wurde, und 1887 vereinbarte er den Rückversicherungsvertrag mit Russland.

Kaiser Wilhelm II. entließ Bismarck am 20. März 1890 wegen unüberbrückbarer persönlicher und politischer Gegensätze aus seinem Amt; neuer Reichskanzler und preußischer Ministerpräsident wurde Georg Leo von Caprivi, dessen Politik Bismarck scharf kritisierte. Nach seiner Entlassung zog sich Bismarck auf sein Landgut Friedrichsruh im Sachsenwald zurück, wo er am 30. Juli 1898 starb

Der Kulturkampf unter Otto von Bismarck (ca. 1870) 

Der Kulturkampf war eine Auseinandersetzung zwischen der katholischen Kirche unter Papst Pius IX. und dem Königreich Preußen bzw. dem kaiserlichen Deutschen Reich unter Reichskanzler Otto von Bismarck zwischen 1871 und 1878 / 1887.

Viele europäische Mächte gerieten in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts in Konflikt mit der katholischen Kirche, als sie nachdrücklich die Autonomie des Staates gegen geistliche Einflüsse und Ansprüche durchzusetzen versuchten. Im Kaiserreich forcierte Reichskanzler Otto von Bismarck die strikte Trennung von Kirche und Staat und hoffte, durch die Eindämmung der Zentrumspartei als Vertreter des politischen Katholizismus die weitgehende Verdrängung der katholischen Kirche aus politischen und staatlichen Entscheidungsprozessen zu erreichen. Das noch vor der Reichsgründung gebildete Zentrum sah Bismarck als Speerspitze einer „schwarzen Internationale“, die von Rom aus antinationalistisch regiert werde. In Allianz mit den katholisch geprägten Ländern Polen, Österreich und Frankreich sowie mit bayerischen Partikularisten warf er den „Reichsfeinden“ des preußisch-protestantischen Kaisertums die Bekämpfung der nationalen Einheit vor. Zugleich erkannte der Pragmatiker Bismarck, dass die Zentrumspartei mit ihrer schichtenübergreifenden Massenbasis zu einer unangenehmen Opposition im Reichstag werden konnte.

Ursache:

  • Bismarck sah Staatsinteressen durch katholische Kirche gefährdet
  • Unterstellte:
    • feindliche Gesinnung ggü. preuß. Reich
    • Katholische Kirche wär Befehlsempfänger des Papstes (Papst Pius IX)
    • ->Anlass gegen kath. Kirche vorzugehen.

Begründung:

  • Es geht ihm nicht um den Glauben -> KEIN Glaubenskrieg
  • Sondern: um uralten Machtstreit zw. Königtum & Priestertum
  • Verteidigung des Staates
  • Ziel päpstl. Gewalt: Unterwerfung der weltlichen Gewalt unter die geistliche
  • NICHT! Bismarcks Ziel: Eliminierung der katholischen Kirche, sondern Erhaltung des Staats.

Kulturkampf = Bezeichnung für Maßnahmen gg. Kath. Kirche

Einige Maßnahmen:

  • Kanzel§ (Verbot von Predigten mit Inhalt, der öffentlichen Frieden gefährdet.)
  • geistl. Aufsicht in kath. Schulen
  • Staatliche Prüfung zum Ausführen eines geistl. Amts
  • Ab 1874: Eheschließung nur noch durch Standesamt gültig

ABER: Keine Schwächung der kath. Kirche wie gehofft. Bismarck stellt Maßnahmen ein.

Anlass des Kulturkampfes war nach Meinung der damaligen preußischen Regierung:

  1. die Veröffentlichung eines Verzeichnisses moderner theologischer und gesellschaftlicher Anschauungen und Lehren durch Papst Pius IX. im Jahre 1864, die von der Kirche abzulehnen seien (Syllabus Errorum). Dies bedeutete u. a. sowohl die Ächtung philosophischer Vorstellungen, wie die des Naturalismus, Pantheismus und Rationalismus, als auch die Ablehnung von Sozialismus, Kommunismus, Nationalismus und Liberalismus.
  2. wurde im Ersten Vatikanischen Konzil 1870 das Dogma der Unfehlbarkeit des Papstes definiert, wenn er in Fragen des Glaubens und der Sitte eine Lehre „ex cathedra“ verkündet. Insbesondere im deutschen Sprachraum gab es Proteste gegen dieses neue Dogma, woraufhin es zu einer kirchlichen Abspaltung kam. Den sogenannten „Altkatholiken“ wurde deswegen von der Kirche die Lehrbefugnis entzogen. Weil die Professoren aber auch Staatsdiener waren, sah der Staat dies als Eingriff in seine Belange an.
  3. erlaubte die katholische Abteilung des preußischen Kultusministeriums in den polnischsprachigen Gebieten, dass in den Schulen auf Polnisch unterrichtet werde, was gegen das deutsche Staatsverständnis der preußischen Regierung verstieß. Dazu sagte Bismarck:
    • „Seit der Einrichtung der ‚Katholischen Abteilung‘ im geistlichen Ministerium stellten die statistischen Data einen schnellen Fortschritt der polnischen Nationalität auf Kosten der deutschen in Posen und Westpreußen außer Zweifel, und in Oberschlesien wurde das bis dahin stramm preußische Element der ‚Wasserpolacken‘ polonisiert.“
    • „In Posen und Westpreußen waren nach Ausweis amtlicher Berichte Tausende von Deutschen und ganze Ortschaften, die in der vorigen Generation amtlich deutsch waren, durch die Einwirkung der katholischen Abteilung polnisch erzogen und amtlich ‚Polen‘ genannt worden. Nach der Kompetenz, welche der Abteilung verliehen worden war, ließ sich ohne Aufhebung derselben hierin nicht abhelfen. Diese Aufhebung war also nach meiner Überzeugung als nächstes Ziel zu erstreben.“

Da kommt später noch was zu. Der Beitrag ist noch nicht fertig

Thema Spiritualität, Esoterik und Magie und pdf Bücher zum Thema

Magic Runes by Germanenherz

Den Einstig und Beginn zum Thema Runen, findest du auf meinen Germanenherz Blog´s. Doch die Bedeutung für dich, die findest du nur in dir selbst. Mache dich auf und folge dem Ruf der Runen, sie werden dich zu neuen Erkenntnissen über dich selbst und deine Umwelt bringen. Vielleicht begreifst du erst dann, was dein Weg durch die Zeit ist und wie du ihn gehen sollst.

Runen Rad Runen Rat

Ich weiß, dass ich hing am windigen Baum neun lange Nächte, vom Speer verwundet, dem Odin geweiht, ich selber mir selbst, am Ast des Baumes, von dem niemand weiß, aus welcher Wurzel er wuchs.Sie boten mir nicht Brot noch Met … Weiterlesen

Die theoretische Magie als Grundlage der Runenmagie

Die Runenmagie wird wohl am ehesten von den verschiedenen magischen Richtungen mit der Alten Sitte in Verbindung gebracht und wohl auch von nicht wenigen Menschen betrieben. Runenmagie kann verschiedene Formen haben. Grundsätzlich soll sie so funktionieren, daß die Kraft der Rune (also das Energieprinzip, das die Rune verkörpert) angewandt wird. Runische Magie ist Zeichenmagie, das Zeichen, die Rune, wird ihrem Sinngehalt und ihrem magischen Potential entsprechend verwendet. Man kann sich das vielleicht so vorstellen, daß die Menschen früher die Energien, die sie wahrnahmen, mit Symbolen bezeichnet haben. In diesem Sinne stehen die Runen für bestimmte Energien, zu denen man einen Kanal öffnen und mit denen man arbeiten kann.
Fliegenpilze

Als einfachste Form magischer Runenanwendung ist wohl die Visualisierung zu nennen. Dabei wird die Rune mit ihren Kräften vor dem inneren Auge vorgestellt und sie kann dann auch projiziert werden, was bedeutet, daß man die visualisierte Kräfte auf ein Ziel hin aussendet. Wirksam ist hierbei die Form der Rune, wie sie als Bild erscheint, und gerade in bezug auf die Aussendung in Verbindung mit der gewünschten Wirkung der Rune, die man ebenfalls visualisieren kann. Man kann dies auch sehr gut dadurch unterstützen, daß man die Stellung (Stadha) der Rune einnimmt oder die Rune mit den Händen bildet. Als Beispiel für diese Anwendung könnte man die Heilung nennen.

Runen können aber auch gesprochen oder gesungen werden. Wirksam ist hier der Laut der Rune (was durch Stöður und Visualisierung unterstützt werden kann). Zaubergesänge allgemein werden als seið-læti bezeichnet, die Wortmagie in einem zeremoniellen, runischen Sinn als galdr; es existiert sogar ein eigenes Versmaß dafür, das galdralag. Durch Wiederholung der Worte / Strophen kann eine Verstärkung erreicht werden. Man verwendet hier entweder nur den Runennamen, den man intoniert, bzw. die Runenreihe, die man komplett singt, oder aber richtige Verse, in denen die Wirksamkeit der Runen sich manifestieren soll. Eine Galdr-Verfluchung wird als alög bezeichnet. Golther glaubt, daß „runo“ das Raunen oder Murmeln eines Zauberspruches bezeichnet, wohingegen galdr der eigentliche „Zaubergesang“ sei (also eine Form von Seiðr).

Die skeptische Frage, ob es Magie überhaupt gibt, ist äußerst unpräzise, so wie auch Glaube oder Nichtglaube an Magie weder richtig noch falsch sind. Es kommt dabei darauf an, was man eigentlich unter Magie versteht, und schon hier laufen die … Weiterlesen   https://germanenherz.files.wordpress.com/2019/09/germanenherz-runablack.jpg

Magie der Runen

Ein wenig Magie in dieser vernünftigen rationalen Zeit schadet nicht, wenn sie mit guten Vorsätzen und Wünschen ausgeführt wird. Sie ist kein Allheilmittel, kann aber den Alltag bereichern und uns durch Konzentration auf unsere Probleme dazu verhelfen, klarer zu sehen. … Weiterlesen

Runische Heilungsmagie

Ein weiteres großes Kapitel der Runenmagie ist die Heilungsmagie. Abgesehen vom Gebrauch von Runentalismanen und -amuletten zur Heilung und Abwehr von Krankheiten kann man mit den Runen auch unmittelbar therapeutisch arbeiten. Dies ist sowohl allein als auch mit einem Patienten … Weiterlesen

Runische Schutzmagie

Ein wichtiger Teil der Runenmagie ist Schutzmagie. Magischer Schutz bedeutet, einer magischen Einflußnahme von außen widerstehen zu können und nicht zum Spielball der Kräfte anderer zu werden. Doch nicht nur Personen, auch Gegenstände und Vorhaben können magisch vor widrigen Einflüssen … Weiterlesen

Zauberei und Hexerei

In meinem neuen Titelbild könnt ihr es sehen. Meine Othala Rune symbolisiert, den Sündenbock des heiligen Bartholomäus (Astaroth) in seiner Niederlage, fixiert in meinem Runenkreis
 Die alten Deutschen kannten Zauber mit Tat und Wort; den ersteren verbietet Nr. 10 des Indiculus (de phy-lacteriis et Ugaturis), den zweiten Nr. 12 (de incantationibus). Das Wort Zauber (ahd. zoubar) selbst bedeutet eigentlich „Mennig“, die rote Farbe, mit der … Weiterlesen

Magische Nächte. Die 12 Rauhnächte

Die 12 Rauhnächte Die zwölf Nächte am Ende des Jahres und die mit ihnen verknüpften Mysterien gehen bis in die Antike zurück. Sie haben sowohl römische als auch germanische und sogar indische, japanische und chinesische Wurzeln, und auch heute noch finden sie vielerorts im Brauchtum Beachtung. Nach uralten Überlieferungen suchen zu dieser Zeit die Seelen … Weiterlesen

Die weisen Frauen Hagedisen – Hexen

Die erfolgreiche Vorgehensweise und die überzeugenden Ergebnisse der heilkundigen Frauen stellten eine große Bedrohung für das aufkommende Christentum, sprich die Kirche dar. Denn diese Frauen verließen sich mit ihren außergewöhnlichen Begabungen eher auf ihre Sinne und Erfahrungen als auf die Gebote des Glaubens. Versuch und Jrrtum lehrte sie Ursache und Wirkung zu erkennen. Sie Forschten … Weiterlesen

Das Erforschen der Zukunft

Als Mittel zur Erforschung des göttlichen Willens bei den Deutschen nennt Cäsar „Losorakel und Prophezeiungen (sortes et vaticinationes; b. g. 150), Tacitus „Götterzeichen und LosorakeV1 (auspicia et sortes, Germ. 10). Beim Los wurde die Gottheit nach ihrem Willen gefragt, im anderen Falle erfuhr man ihn aus gewissen Vorzeichen. Die Wahrsagekunst scheint mehr Aufgabe der Frauen … Weiterlesen

Ich habe hier mal ca. 650 pdf Bücher zum Thema hochgeladen

A.M.O.R.C. – Der Einweihungsweg der Rosenkreuzer
A.M.O.R.C. – Die Rosenkreuzer – Informationsschrift
A.M.O.R.C. – Die Rosenkreuzer – Manifesto
A.M.O.R.C. – Forum-Rosenkreuzer – Zeitschrift für Mystik-Esoterik- Kunst – 01-2003
A.M.O.R.C. – Rosenkreuzer – Zeitschrift für Mystik-Esoterik- Kunst – 10.2001
Adler, Gerhard – Seelenwanderung und Wiedergeburt
Alhazred, Abdul – Das Necronomicon und Goetia
Alsen, Wulf Dieter – Zeitlose Weisheiten
Andreae, Johann Valentin – Chymische Hochzeit des Christiani Rosencreutz
Anonymo – Arcani Artificiosa Aperta Arca
Anonymo – Aus dem rechtem Wege zu der hermetischen Kunst
Anonymo – Hermetik (1793)
Ansha – Die magische Welt der Kelten
Aquin, Thomas von – Das Seiende und das Wesen
Arisleus -Turba philosophorum
Arndt, Ulrich – Schätze Der Alchemie – Edelstein-Essenzen
Arrien, Angeles – Handbuch Crowley Tarot
Artephius – Das geheime Buch
Ascher, Ulrike – Hexen Einmaleins für freche Frauen
Ascroft Nowicki, Dolores – Magische Rituale
Asmodo, Jo – Pentagramme-Rituale
Auer, Martin – Das Kloster der Erleuchteten
Bachmann, Winfried — NLP und Lernen
Bachmann, Winfried – Pädagogik ohne NLP – geht denn das
Bacon, Roger – Lapidis Philosophorum
Bailey, Alice A. – Briefe über okkulte Meditation
Bailey, Alice A. – Der Yoga-Pfad
Bailey, Alice A. – Die Arbeiten des Herkules
Bailey, Alice A. – Die Strahlen und die Einweihungen
Bailey, Alice A. – Die Yoga-Sutras des Patanjali
Bailey, Alice A. – Eine Abhandlung über Kosmisches Feuer
Bailey, Alice A. – Eine Abhandlung über Weisse Magie
Bailey, Alice A. – Initiation – Menschliche und solare Einweihung
Bailey, Alice A. – Schicksal und Aufgabe der Nationen
Bailey, Alice A. – Telepathie und der Ätherkörper
Bailey, Alice A. – Vom Intellekt zur Intuition
Bailey, Alice A. – Von Bethlehem nach Golgatha
Bailey, Alice A. und Djwhal Khul – Probleme der Menschheit
Bambaren, Sergio – Der träumende Delphin – Eine magische Reise zu dir selbst
Bandler, Richard – Die Abenteuer von Jedermann (NLP)
Bandler, Richard – Unbändige Motivation – Angewandte Neurodynamik (NLP)
Banol, Fernando – Die okkulte Seite des Rock
Banzhaf, Hajo – Das Tarot-Handbuch
Bardon, Franz – Der Schlüssel zum wahren Quabbalah
Bardon, Franz – Der Weg zum wahren Adepten
Bardon, Franz – Die Praxis der magischen Evokation
Bardon, Franz – Frabato
Barker, Clive – Das dritte Buch des Blutes
Barker, Clive – Das erste Buch des Blutes
Barker, Clive – Das zweite Buch des Blutes
Barraux, Roland – Die Geschichte der Dalai Lamas
Baumgartl, Karlheinz – Astronomie in der Cheops-Pyramide
Belinah – Zaubersprüche für jede Gelegenheit
Beltz, Walter – Gott und die Götter – Biblische Mythologie
Benesch, Kurt – Magie von Hexen, Alchimisten und Wundertätern
Berger, Erika – Die Körpersprache der Erotik
Berlitz, Charles – Das Philadelphia Experiment
Besant, A. – Alchemie – Okkulte Chemie (1924)
Bhajan, Yogi – Kundalini Yoga – Anti Stress Uebungen
Bhajan, Yogi – Kundalini Yoga – Kreislauf und zur Stärkung von Herz und Immunsystem
Bhajan, Yogi – Kundalini Yoga – Meditation gegen Erschöpfung und Ausbrennen
Bhajan, Yogi – Kundalini Yoga – Rebirthing Meditation
Bhajan, Yogi – Kundalini Yoga – Übungsreihe zur Stärkung der Abwehrkräfte
Bhajan, Yogi – Kundalini Yoga – Untersuchung der Mythen
Bhajan, Yogi – Kundalini Yoga – Vorbereitung
Blavatsky, H.P. – Die Stimme der Stille
Blavatsky, H.P.- Praktischer Okkultismus + andere Abhandlungen
Blech, Jörg – Leben auf dem Menschen
Böhme – Hermes, Adam Friedrich – Trismegistos Naturweg
Bradler, Christine M. – Feng Shui, Symbole des Ostens
Bradler, Christine M. – Feng Shui, Symbole des Westens
Brier, Robert – Zauber und Magie im alten Ägypten
Busson, Paul – Der Seelenwanderer – Die Wiedergeburt des Melchi
Butler, Walter E. – Das ist Magie
Butler, Walter E. – Kleine Schule der Magie
Buttlar, Johannes von – Zeitreisen
Butz, Berta – Methoden der Manipulation
Byrd, Richard Evelyn – Das Tagebuch des Admiral Byrd
Cabot, Tracy – Wie bringe ich eine Frau dazu, sich in mich zu verlieben
Calan, Lea – Buch der Geheimwissenschaften
Canterbury, Anselm von Warum Gott Mensch geworden
Carroll, Pete – Praktische Magie
Carroll, Robert Todd – Phänomenal
Carroll,Pete – Liber Null Teil I – Praktische Magie
Carroll,Pete – Liber Null Teil II – Psychonautik
Castaneda, Carlos – Das Feuer von Innen
Castaneda, Carlos – Das Rad der Zeit
Castaneda, Carlos – Das Wirken Der Unendlichkeit
Castaneda, Carlos – Der Ring der Kraft
Castaneda, Carlos – Der zweite Ring der Kraft
Castaneda, Carlos – Die Kraft der Stille
Castaneda, Carlos – Die Kunst des Pirschens
Castaneda, Carlos – Die Kunst des Träumens
Castaneda, Carlos – Die Lehren des Don Juan
Castaneda, Carlos – Don Juan’s Erklärung der Wahrnehmung
Castaneda, Carlos – Eine andere Wirklichkeit
Castaneda, Carlos – Interviews
Castaneda, Carlos – Reise nach Ixtlan
Cayce, Edgar – Du weißt, wer Du warst
Challoner, H.K. – Das Rad der Wiedergeburt
Chang, Stephen T. – Das Tao der Sexualität-Von der tieferen Weisheit des Liebens
Chia, Mantak – Tao – Yoga der Liebe – Der geheime Weg zur unvergänglichen Liebeskraft
Christiansen & Zinser – Okkultismus und Satanismus
Cicero, Marcus Tullius – Die fünf Bücher über das höchste Gut und Übel
Claas, Fürst – Willkommen in meinem Kopf
Clairvision – ISIS-Rückführungs-Therapie (Past-Life Therapy)
Connor, Sarah – Atomkrieg in parallelen Quanten Universen!
Conrad, Jo – Entwirrungen
Conrad, Jo – Zusammenhänge
Conway, D. J. – Die Zauberwelt der Kelten
Cooper, Phillip – Magisches Wissen in neuem Licht
Crowley – Liber Null – Praktische Magie
Crowley, Aleister – Das Buch des Gesetzes
Crowley, Aleister – Liber 777
Crowley, Aleister – Tarot
Crowley, Aleister – Über Yoga
Crowley, Aleister – Buch der Lügen
Crowley, Aleister – Leben und Werk des Tieres
Crowley, Aleister – Liber Lege Libellum
Crowley, Aleister – Magie in Theorie und Praxis
Crowley, Aleister – Meditation
Crowley, Aleister – Tarot (Bilder der Karten)
Crowley, Vivianne – Wicca
Dahlke, Rüdiger – Krankheit als Weg
Dahlke, Rüdiger – Meditation – Reisen nach Innen
Dalai Lama – Das Buch der Menschlichkeit
Dalai Lama – Der Weg zum Glück
Dalai Lama – Der Weg zum sinnvollen Leben
Dalai Lama – Tod und Unsterblichkeit im Buddhismus
Dalai Lama – Weise Worte 2001
Däniken, Erich von – Prophet der Vergangenheit
Däniken, Erich von – Aussaat und Kosmos
Däniken, Erich von – Beweise
Däniken, Erich von – Datierungen
Däniken, Erich von – Der Götterschock
Däniken, Erich von – Die Augen Der Sphinx – Neue Fragen An Das Land Am Nil Däniken, Erich von – Erinnerungen an die Zukunft
Däniken, Erich von – Kosmische Spuren
Däniken, Erich von – Zeichen für die Ewigkeit
Däniken, Erich von – Zurück zu den Sternen
Dara, Maya – Spiegelmagie
Dautert, Joachim – Astralreisen
Dekorne, Jim – Psychedelischer Neoschamanismus
Delnooz, Fons – Energetischer Schutz
Denning und Phillips – Psychischer Selbstschutz
Devananda, Swami – Yoga – Das Grosse Illustrierte Yoga Buch
Devi, Kamala -Tantra Sex Die modernen Liebestechniken des Ostens
Distel, Wolfgang – Die Praxis des Reiki
Dittmann, Arvid – Sexualität in Mystik und Magie
Diverse – Die Bibel – altes Testament
Diverse – Die Bibel – neues Testament
Douval, H. E. – Bücher der praktischen Magie Band 1-3
Douval, H. E. – Bücher der praktischen Magie Bd 4-5
Douval, H. E. – Bücher der praktischen Magie Bd 6-7
Douval, H. E. – Bücher der praktischen Magie Bd 8-9
Douval, H. E. – Bücher der praktischen Magie Bd 10-12
Douval, H. E. – Ritus und Zeremoniell der Magie
Douval, H. E.- Bewußtseinserweiterung
Dowd, Tom – Die Menschen und der Zyklus der Magie
Dropper, Eaves – Eine kurze Einführung in die Sigillenmagie
Drury, Nevill – Der Schamane und der Magier
Dürr,Josef – Dämono-Magie Experimental-Dämonologie
Eberhagen, Henning – NLP und lernen
Eco, Umberto – Das Foucaultsche Pendel
Eggetsberger, Gerhard H. – Hypnose, Die Unheimliche Realität
Egli, Rene – Das Lola-Prinzip
Eingeweihten, Drei die – Das Kybalion
Eiwatz – Die Schwarze Sonne
Emoto, Masura – Die Botschaft des Wassers
Engel, Leopold – Luzifers Bekenntnisse
Eschner & Jungkurth – Aleister Crowley – Das große Tier 666
Eul,Joachim & Harrach, Tibor – Zauberpilze bei uns
Fischer, Reinhard – Raumfahrt der Seele
Fischer-Rizzi, Susanne – Medizin der Erde
Flaake, C. G. – Einleitung zum Simon-Necronomicon
Flamelli, Nicolai – Summarium Philosophicum
Fortune, Dion – Das karmische Band
Fortune, Dion – Die mystische Kabbala
Fortune, Dion – Die Seepriesterin
Fortune, Dion – Durch die Tore des Lichts
Fortune, Dion – Durch die Tore des Todes ins Licht
Fortune, Dion – Ein dämonischer Liebhaber
Fortune, Dion – Handbuch für Suchende
Fortune, Dion – Leben und Magie
Fortune, Dion – Mondmagie
Fortune, Dion – Selbstverteidigung mit PSI
Francia, Luisa – Mond Tanz Magie
Franke, Jürgen E. – Die Zauber der Quellentänze
Frater Basilius Valentinus – Chymische Schriften
Frater Basilius Valentinus – Zwölf Schlüssel
Frater Conzentra Magis – Amulette + Talismane
Frater Daragion – Zum Thema Dämonologie
Frater Devachan – Kontakte zu Naturgeistern
Frater Erec (717) – Handbuch der Chaosmagie
Frater Johannes – Magische Beeinflussung durch Tepaphone
Frater Johannes – Praktische Vorbereitungen zur Magie
Frater Leon – Der Lebensbaum
Frater Leon – Weltenbäume
Frater Sursum Ad Lucem – Planeten-Rituale und andere Spezialthemen
Frater Taliesin Ra – Übungen zur magischen Praxis
Frater V. D. – Schule der hohen Magie
Frater V.D. – Bemerkungen zur Mondmagie
Frater V.D. – Eismagie
Frater V.D. – Elemente-Magie – Ein praktischer Leitfaden
Frater V.D. – Handbuch der Sexualmagie
Frater V.D. – Kursus der praktischen Magie Modul 1
Frater V.D. – Kursus der praktischen Magie Modul 2
Frater V.D. – Kursus der praktischen Magie Modul 3
Frater V.D. – Liber Null
Frater V.D. – Magier-Karten
Frater V.D. – Schule der hohen Magie
Frater V.D. – Sigillenmagie in der Praxis
Frater V.D. – Tante Klaras Kummertempel Band 1
Frater V.D. – Urknall-Mystik und Elektro-Gnosis
Frater V.D. – Viktor Sobek – Die Schattenmeister
Frater Widar – Magie und Praxis des Hexentums
Fratzer, Beate – Partnerschaft und Erotik der zwölf Tierkreiszeichen
Freimaurer – Buchstaben Magie
Freud, Sigmund – Totem und Tabu
Freud, Sigmund – Traumdeutung
Freydis – Tiertotem und Krafttiere im Schamanismus
Fries, Jan – Visuelle Magie
Gaarder, Jostein – Maya oder Das Wunder des Lebens
GardenStone – Einführung in die Wortmagie
Garfield, Patricia – Kreativ Träumen
Gawain, Shakti – Garten der Seele
Gawain, Shakti – Kreativ Visualisieren
Gawain, Shakti – Leben im Licht
Gawain, Shakti – Meditationen im Licht
Gebser, Jean – Die Zen-Lehre
Gibran, Khalil – Der Narr – Lebensweisheit in Parabeln
Giger, H.R. – Baphomet – Tarot der Unterwelt
Göl, Hermann – Germanische Mythologie
Gooding, David – Die Bibel – Mythos oder Wirklichkeit
Gordon, Noah – Der Schamane
Govinda, Kalashatra -Tantra
Grandis, Francesca de – Die Macht der Göttin ist in Dir
Grandt, Guido & Michael – Satanismus, die unterschätzte Gefahr
Green, Marian – Das geheime Wissen der Hexen
Green, Marian – Naturmagie
Green, Marian- Ritualmagie
Gregorius, Gregor A. – Der saturnische Weg der Erkenntnis 1
Gregorius, Gregor A. – Die magische Erweckung der Chakra im Ätherkörper des Menschen
Gregorius, Gregor A. – Magische Briefe 1
Gregorius, Gregor A. – Magische Briefe 2
Gregorius, Gregor A. – Magische Briefe 3
Gregorius, Gregor A. – Magische Briefe 4
Gregorius, Gregor A. – Magische Briefe 5
Gregorius, Gregor A. – Magische Briefe 6
Gregorius, Gregor A. – Necronomicon und Goetia
Gresch, Ulrich – Das Beil der Persönlichkeitsspalter
Gruner, Axel M. – Codex Thaumaturgica
Grünwald, Wolfgang – Gesundheit Beratung Feng Shui – I_Kurs
Grünwald, Wolfgang – Radionik
Grünwald, Wolfgang- Gesundheit Beratung Feng Shu i- II_Kurs
Halam, Anna – Schattenträume
Hannah, Barbara – Begegnungen mit der Seele
Harding, Khit – Ramtha – Das Manifestieren
Hartmann, Franz – Andere Dimensionen des Denkens
Harvey, David – Das kleine Handbuch der Esoterik
Hatzelmann, Elmar Dr. – Ursachen und Lösungsanregungen aus NLP Sicht
Heindel, Max – Die Rosenkreuzer-Weltanschauung oder mystisches Christentum
Hemminger, Hansjörg – Der esoterische Lebenshilfemarkt unter die Lupe genommen
Herm, Gerhard – Die Kelten – Das Volk das aus dem Dunkel kam
Herzog, Wolfram – Das Wunder heilender Edelsteine
Hesse, Hermann – Siddhartha – Eine indische Dichtung
Hessische Landeszentrale für politische Bildung – Esoterik
Hetmann, Frederik – Das Buch Merlin
Hine, Phil – Knack und Back Chaos
Hobbythek – Ayurveda für Alle
Hobbythek – Ayurveda, Lebenselixiere aus Indien
Hobbythek – Feng Shui
Hodge, Stephen – Das Tibetanische Totenbuch
Hoffman, Hellmuth – Vorläufer einer neuen Ära
Hofmann, Albert – Naturwissenschaft & Mystische Welterfahrung
Holzapfel, Varuna – Einweihung in das Hexeneimaleins-Arbeitsbuch
Hongzh, Li i – Falun Gong
Howard, Michael – Magie der Runen
Illion, Theodor – Tibet 1 – Auf geheimnisvollen Pfaden zu geheimnisvollen Orten (1999)
Iranschähr, H. K. – Die Heilkraft des Schweigens
Isert, Bernd – Der Baum des NLP
Jantschik,Walter – Baphomet Magie
Jong, Paul C. – Sind Sie wirklich wiedergeboren aus Wasser und Geist
Jung, C.G. – Erinnerungen Träume Gedanken
Jürgens, Heinrich – Anleitung zum bewußten Hellsehen
Kadmon, Zaros – Buch der Geheimwissenschaften
Kaiki- Allgemeine Einführung in die Stille Meditation
Kampenhout, Daan Van – Heilende Rituale
Kearney, Paul – Der magische Wald
Kehoe, John – Mind Power
Kenner Astrologie – Geheimnisse
Kenner Astrologie – Merkur -Gedanken -Ein Pfad zum Hohen Selbst
Khonsu, Ankh F. N. – Das Buch des Gesetzes
Kingston, Karen – Feng Shui gegen das Gerümpel des Alltags
Klinger-Raaz, Ursula – Reiki mit Edelsteinen
Knoche, Grace F. – Die Mysterienschulen
Koenig, Peter-Robert – Das OTO-Phaenomen
Koenig, Peter-Robert – Ein Leben für die Rose
Kornreutheri, Johannes – Die Schatztruhe mittelalterlicher Manuskripte der Magie
Kössner, A & J – Das Buch der Kin
Krassa, P.- Erich von Däniken, der Götterforscher
Krebs,John Frederick – Hermaphroditisches Sonn−und−Monds−Kind
Kröncke, Karsten – Rudolf Steiner und Picasso
Kröncke, Karsten F. – MC und AS – Die persönlichen Punkte im Horoskop
Krusche, Klaus – Weltbürger Weltraum Weltgeist
Kutschera, Gundl – NLP-Lexikon
Langbein,Walter-Jörg – Die Rosenkreuzer
Larsson, Göran – Die Macht einer Lüge
LaVey, Anton Szandor – Die satanische Bibel
Leary, Tim – Höhere Intelligenz und Kreativität
Lenand, Charles G. – Aradia – Die Lehren der Hexen
Leopold,Engel – Luzifers Bekenntnisse
Leuenberger, Hans Dieter – Engelmächte
Leuenberger, Hans Dieter – Schule des Tarot 1
Leuenberger, Hans Dieter – Schule des Tarot 2
Leuenberger, Hans Dieter – Schule des Tarot 3
Leuenberger, Hans Dieter – Sieben Säulen der Esoterik
Leuenberger, Hans-Dieter – Das ist Esoterik
Lévi, Eliphas – Geschichte der Magie
Levine, Leah – Magic Trips
Lewis, Ralph M. – Das innere Heiligtum
List, Guido von – Das Geheimnis der Runen
Love, Jeff – Die Quanten-Götter – Ein neues Verständnis der Kabbala
Lübeck, Walter – Rainbow Reiki
Lucifera – Satanshimmel – Rituale der schwarzen Magie
M. K., Dr. – Erinnerungen an Franz Bardon Magnus – Magie für Männer
Magnus – Was ist Magie überhaupt
Mala, Mathias – Weisse Magie
Manara, Milo – Le tarot erotique (Abbildungen der Karten)
Marashinsky, Amy Sophia – Göttinnen Geflüster
Masino, Marcia – Tarot-Das Praxisbuch
Mathers – Grimoire Armadel
Matthews John & Caitlin – Lexikon Der Keltischen Mythologie
Matthews, Caitlin & John – Der westliche Weg – Band 1
Matthews, Caitlin und John – Der westliche Weg – Band 02
Mohr, Bärbel – Universum & Co.
Mohr, Bärbel – Bestellungen beim Universum
Mohr, Bärbel – Der kosmische Bestellservice
Morson, Det – Praxis der weißen und schwarzen Magie
Morton, Chris – Tränen der Götter – Die Prophezeiung der 13 Kristallschädel Müller, Leonard – Von der Generation und Geburt der Metallen
Murphy, Dr. Joseph – Die Macht ihres Unterbewußtseins
Musallam, Dr. – Alchimie
Musallam, Dr. – Stein der Weisen
Musashi, Miyamoto – Das Buch der fünf Ringe
Neckel, Gustav – Altgermanische Weltanschauung
Nelson, Felicitas H. – Symbolsprache der Talismane & Amulette
Nitibus – Schwarze Magie, Hexerei und die Möglichkeiten der schwarzen Kunst
Noak – NLP – Rhetorik -Seminar
Norfold, M. Travian – Über die Magie der Elfen
Nostradamus, Michel – Schriften 1
Nostradamus, Michel – Die wahren Centurien und Prophezeihungen
Nostradamus, Michel – Schriften 2
Nostradamus, Michel – Zu seinen Prophetien.
Olvedi, Ulli – Integrale Energiearbeit
Omkarananda, Swami – – Das Licht des unendlichen Bewußtseins
Omkarananda, Swami – – Der höhere Standpunkt
Omkarananda, Swami – – Der Weg des Gottsuchenden
Omkarananda, Swami – – Die Wissenschaft des göttlichen Wortes OM
Omkarananda, Swami – 20 Übungen zur Überwindung des Ärgers
Omkarananda, Swami – Bedeutung und Praxis der Meditation
Omkarananda, Swami – Das kosmische Bewusstsein
Orban, Peter – Der Buchgeist
Orttmann, Anja – Feng Shui, eine Einführung
Osho – Das Orangene Buch-Die Meditationstechniken Oshos
Pansophia – Adonistisch moralischer Lehrbrief Nr. 1
Pansophia – Adonistisch moralischer Lehrbrief Nr. 2
Papa Shanga – Praxis der Voodoo-Magie
Papa Shanga – Voodoo Praxis
Paracelsus – Das Buch Paragranum
Pavese, Armando & Marcus Würmli – Handbuch der Parapsychologie
Pease, Allan & Barbara – Der tote Fisch in der Hand und andere Geheimnisse der Körpersprache Pease, Barbara – Warum Männer lügen und Frauen immer Schuhe kaufen
Penzel, Willy – Akupunktur Massage Band 1 Spannungs-Ausgleich-Massage
Penzel, Willy – Akupunktur Massage Band 2 Energielehre
Penzel, Willy – Akupunktur Massage Band 3 Wirbelsäule
Petter, Frank Arjava – Reiki – Das Erbe des Dr Usui
Piobb, P. – Die Hohe Magie der Alten
Poerksen, Bernhard – Gespräche für Skeptiker
Pösse, Markus – Phantastische Wissenschaft
Powels, Louis & Jacques Bergier – Aufbruch ins dritte Jahrtausend
Prabhupada, Bhaktivedanta Swami – Die Quelle aller Freude
Pratchett, Terry – Scheibenwelt – Die Farben der Magie
Przbyszewski, Stanislaw – Gnosis des Bösen
Purucker, Gottfried de – Goldene Regeln der Esoterik
Purucker, Gottfried de – Wind des Geistes
Quarks – Der Traum vom langen Leben
Quinque, Gabriele – Tempelschlaf – Ägyptische Einweihung als Reise zum inneren Geheimnis
Quinscher, Rah Ohmir – Adonistisch & moralischer Lehrbrief Nr. 1
Quinscher, Rah Ohmir – Adonistisch & moralischer Lehrbrief Nr. 2
Quinscher, Rah Ohmir – Adonistisch & moralischer Lehrbrief Nr. 3
Quinscher, Rah Ohmir – Adonistisch & moralischer Lehrbrief Nr. 4+5
Quinscher, Rah Ohmir – Denurische Schriften
Quinscher, Rah Ohmir – Magie des Willens
Randolph, Pascal Beverly – Magia Sexualis
Rankin, Robert – Das Buch der allerletzten Wahrheiten
Rätsch, Christian – 50 Jahre LSD-Erfahrung
Rätsch, Christian – Die Kultur des Räucherns
Rätsch, Christian – Drogen und Rituale
Rätsch, Christian – Enzyklopädie der psychoaktiven Pflanzen
Rätsch, Christian – Hexenmedizin
Rätsch, Christian – Interkulturelle Strukturen, Drogen und Rituale
Rätsch, Christian – Räucherstoffe – Der Atem des Drachen
Ravenwolf, Silver – Freche Hexen-Liebeszauber und magische Rituale für kesse Junghexen
Ravenwolf, Silver – Die schützende Kraft der Engel im täglichen Leben
Ravenwolf, Silver – Geldzauber
Redfield, James – Die Prophezeiungen von Celestine
Regardie, Israel – Das magische System des Golden Dawn – Band 3
Regardie, Israel – Die Elemente der Magie
Regardie, Israel – Das magische System des Golden Dawn – Band 1
Regardie, Israel – Das magische System des Golden Dawn – Band 2
Reichstein, Herbert – Lehrbuch der Kabbala Magie d. Zahlen u. Namen
Reid, John H. – Pflanzen-Alchemie
Reikimaster – Reiki-Praxis – 1 und 2 Symbol
Reikimaster – Reiki-Praxis – 3 Symbol
Reikimaster – Reiki-Praxis – Alle Wesen
Reikimaster – Reiki-Praxis – Chakraausgleich
Reikimaster – Reiki-Praxis – Chakrasystem
Reikimaster – Reiki-Praxis – Empfindungen
Reikimaster – Reiki-Praxis – Erdheilung
Reikimaster – Reiki-Praxis – Fernbehandlung
Reikimaster – Reiki-Praxis – Fernselbstbehandlung
Reikimaster – Reiki-Praxis – Ganzbehandlung Front
Reikimaster – Reiki-Praxis – Geisteshaltung
Reikimaster – Reiki-Praxis – Gezielte Chakrabehandlung
Reikimaster – Reiki-Praxis – Gruppenfernbehandlung
Reikimaster – Reiki-Praxis – Himmelsleiter
Reikimaster – Reiki-Praxis – Kristalle
Reikimaster – Reiki-Praxis – Kurzbehandlung
Reikimaster – Reiki-Praxis – Mental
Reikimaster – Reiki-Praxis – Möglichkeiten und Grenzen
Reikimaster – Reiki-Praxis Nahrung
Reikimaster – Reiki-Praxis – Nebenwirkungen
Reikimaster – Reiki-Praxis – Organreise
Reikimaster – Reiki-Praxis – Prinzipien
Reikimaster – Reiki-Praxis – Psychohygiene
Reikimaster – Reiki-Praxis – Raumreinigungsdusche
Reikimaster – Reiki-Praxis – Reikiatem
Reikimaster – Reiki-Praxis – Rituale
Reikimaster – Reiki-Praxis – Teilpersonen
Reikimaster – Reiki-Praxis – Unterschiede Ganzbehandlung
Reikimaster – Reiki-Praxis- Chakrasystem
Reikimastert – Reiki-Praxis – Ganzbehandlung Ruecken
Renk, Torsten – Metamagica Die Magieregeln
Retschlag, Max – Die Alchimie
Retyi, Andreas von – Wir sind nicht allein – Signale aus dem All
Reyo, Zulma – Innere Alchemie – Der Weg zur Meisterschaft
Richardson, Alan – Einführung in die mystische Kabbala
Richardson, Allen – Priesterin-Leben und Magie der Dion Fortune
Ring, Thomas – Astrologische Menschenkunde Bd. 1
Ring, Thomas – Astrologische Menschenkunde Bd. 3
Ripley, Sir George – Die Vision
Ritter, Oliver – Magische Männlichkeit. Mann-Sein aus initiatischer Sicht
Roberts, Jane – Seth – Die Natur der persönlichen Realität
Roberts, Jane – Seth und die Magische Einstellung
Roberts, Jane – Überseele Sieben – 1 – Überseele Sieben
Roberts, Jane – Überseele Sieben – 2 – Lehrzeit
Roberts, Jane – Überseele Sieben – 3 – Zeitmuseum
Rodney, Orpheus – Abrahadabra, Thelemische Magie für Anfänger
Ruckner, Rudy – Die Wunderwelt der vierten Dimension
Sator, Günther – Feng Shui für Kinder
Sator, Günther, Feng Shui – Leben und Wohnen in Harmonie
Sayan, Lus de – Magie des Sexus
Scheja, Birgit – Die Runen des älteren Fudark
Schmidt-Tanger, Martina – NLP Coaching von Führungskräften
Schnappau, Rudolf – Was hat NLP mit Spiritualität zu tun
Schopenhauer, Arthur – Über das Geistersehn und was damit Zusammenhäng
Schüttler, Hermann – Freimaurer und Illuminaten
Schütz, Peter – NLP im Coaching und in der Personalentwicklung
Schwarz, Georgia – Feng Shui-Gesund Wohnen mit der chinesischen Harmonielehre
Schweidlenka, Roman – Esotherische Ufologie und ihre rechtsextreme Schlagseite
Shea, Robert – Der weisse Schamane
Sherman, Harold – Außersinnliche Kräfte
Shikara – Sternzeichen – Jungfrau
Sluiter, Stefan – Die Macht der Kräuter
Snellgrove, Brian – Das Geheimnis von Aura und Chakras
Soror, A. L. – Die magische Pforte
Spalding, Baird – Leben und Lehren der Meister im Fernen Osten
Spangenberg, Brigitte und Ernst – Assagioli, der Wille und das NLP
Spiesberger, Karl – Das Mantrabuch
Spiesberger, Karl – Magische Einweihung
Spiesberger, Karl – Magische Praxis
Spiesberger, Karl – Runenmagie
Spiesberger, Karl – Runenpraxis der Eingeweihten-Runenexerzitien
Spiesberger-Karl – Masken der Träume
Starhawk – Das fünfte Geheimnis
Starhawk – Die Kraft der großen Göttin
Staudenmaier,Ludwig – Die Magie als experimentelle Naturwissenchaft
Stein, Diane – Die Weisheit der Göttin umarmen
Steiner, Rudolf – Wahrheit und Wissenschaft
Steiner, Rudolf – Wie erlangt man Erkenntnisse der hoeheren Welten
Steiner, Rudolf – Die Geheimwissenschaft im Umriß
Steiner, Rudolf – Die Philosophie der Freiheit
Steiner, Rudolf – Ein Weg zur Selbsterkenntnis des Menschen
Steiner, Rudolf – Lexikon Anthroposophie
Steiner, Rudolf – Theosophie
Stenglin,Roland – Reiki Energie und Weg
Storl – Pflanzen Der Kelten
Storl – Pflanzengottheiten
Stumpf, Reinhold – Feng Shui Referat
Su’a’no-Ta, Sujja – Elemente Magie
Su’a’no-Ta, Sujja – Schamanische Magie im Alltag
Sun, Frank – 666 – Die Zahl des Tieres
Suzuki, Daisetz T. – Koan
Swedenborg, Emanuel – Seele und Leib
Szepes,Mária – Der rote Löwe
Talbot, Michael – Das Holographische Universum
Tarozzi, Giancarlo – Vorläufer einer neuen Ära
Tegtmeier, Ralph – Aleister Crowley – Die tausend Masken des Meisters
Tegtmeier, Ralph – Das Hexenbuch
Tegtmeier, Ralph – Die heilende Kraft der Elemente
Tegtmeier, Ralph – Magie und Sternenzauber – Okkultismus Im Abendland
Tegtmeier, Ralph – Runen-Alphabet der Erkenntnis
Tenk, Hermine – Soforthilfe mit Akupressur
Tepperwein, Kurt – Die hohe Schule der Hypnose
Thelema – Magazin für Magie und Tantra No. 1
Thelema – Magazin für Magie und Tantra No. 3
Thelema – Magazin für Magie und Tantra No. 4
Thelema – Magazin für Magie und Tantra No. 8
Tindale, Quentin – Sigillum 2 Potenzierte Sigillenmagie
Toko Zeitkompass – Kabbala und Numerologie (1994)
Truthman – Anleitungen zu luziden Träumen
Truthman – Astralreisen
Truthman – Bewusstseinskontrolle
Truthman – Das Geheimnis des Traumes
Truthman – Engel
Truthman – Fernwahrnehmung
Truthman – Geschichte der Hypnose
Truthman – Geschichte, Philosophie und Symbolik der Freimaurer
Truthman – Hypnose
Truthman – Sexualität In Mystik Und Magie
Truthman – Sexualmagie & Dimensionswechsel
Truthman – Tarot
Tuella – Kosmische Telepathie
Tüting, Ludmilla – Der Tibet-Mythos
Überlieferung- Germanische Mythen – Die Edda (alte Version)
Uhlig, Helmut – Buddha – Die Wege des Erleuchteten
Urbigeriani, Aphorismi – Gewisse Regeln
Urbigero, Baron – Aphorismi Urbigeriani
Uxkull, Woldemar von – Die Einweihung im alten Ägypten
Vatsyayana – Das Kamasutram
Vehlow, Johannes – Band I – Die Weltanschauung der Astrologie
Vehlow, Johannes – Band II – Die Technik der Horoskopberechnung


Vehlow, Johannes – Band II – Zusatz – Berechnungsblatt

Vehlow, Johannes – Band II – Zusatz – Tafel zur Kräftebestimmung
Vehlow, Johannes – Band II – Zusatz – Wertebestimmungstabelle Vehlow, Johannes – Band III – Die Analyse der astrologischen Elemente
Vehlow, Johannes – Band IV – Die systematische Deutung des Horoskops
Vehlow, Johannes – Band IX 1 – Parerga paralipomena – zur Konstellationenlehre
Vehlow, Johannes – Band IX 2 – Parerga paralipomena – zur Konstellationenlehre
Vehlow, Johannes – Band VI – Transite und Hilfshoroskope. Die Revolutionen
Vehlow, Johannes – Band VIII – Die Konstellationenlehre
Vehlow, Johannes – Kalender 1952 – Häuserproblem
Vehlow, Johannes – Kalender 1952 – Krankheit und Charakter
Walter E. Butler – Das ist Magie
Walter E. Butler – Kleine Schule der Magie
Warneck, Igor – Der Runenbrieflehrgang 1. Lehrbrief
Warneck, Igor – Der Runenbrieflehrgang 2. Lehrbrief
Warneck, Igor – Der Runenbrieflehrgang 3. Lehrbrief
Warneck, Igor – Der Runenbrieflehrgang 4. Lehrbrief
Weidinger, Erich – Die Apokryphen – Verborgene Bücher der Bibel
Weinfurter, Karl – Der Königsweg
Weinfurter, Karl – Lehrbuch des magischen Denkens
Weinfurter, Karl – Mystische Fibel
Weinreb, Friedrich – Kabbala im Traumleben des Menschen
Weitbrecht, Wolf – Orakel der Delphine
Wichmann, Jörg – Der kleine Gott
Wichmann, Jörg – Schutz vor magischen Einflüssen
Widmer, M.& S. – Heilsteine von A-Z
Wilson, Robert Anton – Die Neue Inquisition
Winckelmann, Joachim – Magisches Training
Wittenburg, Bernd von – Schach der Erde
Wolff, Katja – Magie – Kunst des Wollens – Macht des Willens
Wolff, Uwe – Alles über die gefallenen Engel
Wright, Leoline – Der Tod – Was kommt dannach
Yogananda, Paramahansa – Gesetz des Erfolges
Young, Ella – Keltische Mythologie
Ziegler,Gerd – Tarot-Spiegel der Seele
Zimmer, Christopher – Wanderer zwischen den Zeiten
Zion, die Weisen von – Die Protokolle der Weisen von Zion
Zoller, Regina – Nationalsozialismus und Okkultismus – Thule-Gesellschaft (1994)
Zurfluh, Werner – Die Spur der Quader Zurfluh, Werner – Sexualmagie und Dimensionswechsel

14. Bild des Tieres – Teil 1 # Walter Veith, Ronny Schreiber # Eisberg voraus


ENDZEIT
… ist Endgericht, in der die Menschheit (Wiedergeburt) vorwiegend die bitteren Früchte ihrer üblen Saat zu „geniessen“ hat.
Endzeit bedeutet nicht Weltuntergang, sonst gäbe es ja nicht die Verheissung eines 1000 jährigen Friedens Reiches, sondern die VERNICHTUNG des falschen Systems, in der der Antichrist das Sagen hat, sowie die Reinigung der Erde von allem Übel.

„Da erschien ein GROSSES ZEICHEN am Himmel:
Eine Frau war mit dem Glanz der Sonne umkleidet,
der Mond lag unter ihren Füssen und auf ihrem Kopf hatte sie eine KRONE von 12 Sternen.“
Die Himmelskönigin stand vor ihrer Niederkunft. (Offenb. 12,1)
(Das EU Emblem ist eine Nachbildung der 12 teiligen Sternenkrone)

„Und es erschien ein zweites Zeichen am Himmel:
Ein grosser FEUERROTER DRACHE.
Der Drache stand vor der Frau um ihr Kind ZU VERSCHLINGEN, so bald es geboren war.“ (Offenb. 12,3)
Denn er wusste, dass das Kind einmal sein Bezwinger sein würde.

Er hatte 7 Köpfe und 10 Hörner und trug auf seinen Köpfen 7 Kronen.
Sein Schweif peitschte ein Drittel der Sterne vom Himmel und schleuderte sie auf die Erde. (Engelwelt – Dämonen)
Die KÖPFE; grosse Klugheit ist ihm eigen.
Die HÖRNER; grosse Kraft besitzt er.
Die KRONEN; grosse Pläne hat er und siegen will er. (NWO)

Das TIER (666) fällt auf durch seine Stärke und Klugheit und hat ein grosses gotteslästerliches Maul.

Der DRACHE ist SATAN,
der gefallene Engel und einstiger Lichtbringer.
Der gewaltige GEGENSPIELER GOTTES und der ANTICHRIST in PERSON, der sein Haupt erhebt, also schon da ist, aber mit dem „Haupt erheben“
die Macht auf Erden ergreift.

Niemand ist antichristlicher als Luzifer selbst, mit seinem GROSSEN ANHANG, das ihm erst seine Macht auf Erden gibt.
(Totalitäre antichristliche Regime)

Der Vatican-Staat und sein Oberhaupt wollen an die Stelle Gottes und lassen sich anbeten.
Beinahe kein Land kann sich der Diktatur dieser Macht entziehen und die verblendete Masse lässt sich über die Mainstream Medien gleichschalten.

Menschliche Klugheit ohne seelische Reife blendet und verblendet.
Sie macht arrogant, kalt berechnend und lieblos.

ergänzend

Das 4. Reich – Rom regiert bis heute

Armageddon