Der Tag des Gekreuzigten „Christi Himmelfahrt“

Germanenherz Die Christianisierung

Halt hoch das Haupt was dir auch droht und werde nie zum Knechte. Brich mit den Armen gern dein Brot und wahre deine Rechte! Treib nicht mit heiligen Dingen Spott und ehre fremden Glauben und lass dir deinen Schöpfer und Gott von keinem Zweifler rauben. Sieg oder Spott, folg deinem Gott!

Der Jesus von Nazaret (aramäisch ישוע ܝܫܘܥ Jēšūʿ [/jəʃuʕ/] Jeschua oder Jeschu, gekreuzigt für die Sünden der gottlosen Menschen dieser Welt. „Denn Gott hat seinen Sohn nicht in die Welt gesandt, damit er die Welt richte, sondern damit die Welt durch ihn gerettet werde.“ (Johannes 3:17 SCH2000)
Nun schauen wir vorab mal, auf (Matthäus 24: 3-8) Damals war Jesus auf dem Ölberg. Als er dort saß, fragten ihn seine Schüler heimlich: „Wann werden diese Dinge passieren? Was wird das Zeichen Ihrer Rückkehr und des Endes der Welt sein? Jesus antwortete: Sei vorsichtig, dass dich niemand in die Irre führt! Viele werden in meinem Namen kommen und so tun, als wären sie Christus, und sie werden viele in die Irre führen. Sie werden von Schlachten und Kriegen an verschiedenen Orten hören. Aber keine Sorge, sie werden definitiv passieren, auch wenn es noch nicht das Ende der Welt ist. Nationen werden sowohl gegeneinander als auch gegen Königreiche kämpfen. Es wird an vielen Orten Hungersnöte und Erdbeben geben. All dies ist nur der Anfang der Schwierigkeiten einer gebärenden Frau.
Jesus Christus
Der Weg
Die Wahrheit
Das Leben
Der Herr
Der König
Der Sohn Gottes
Der einzige Messias
Der einzige unser Retter

1. Mose 1

1) Im Anfang schuf Gott die Himmel und die Erde.
2) Und die Erde war wüst und leer, und Finsternis war über der Tiefe; und der Geist Gottes schwebte über den Wassern.
3) Und Gott sprach: Es werde Licht! und es ward Licht.
4) Und Gott sah das Licht, daß es gut war; und Gott schied das Licht von der Finsternis.
5) Und Gott nannte das Licht Tag, und die Finsternis nannte er Nacht. Und es ward Abend und es ward Morgen: erster Tag.
6) Und Gott sprach: Es werde eine Ausdehnung inmitten der Wasser, und sie scheide die Wasser von den Wassern!
7) Und Gott machte die Ausdehnung und schied die Wasser, welche unterhalb der Ausdehnung, von den Wassern, die oberhalb der Ausdehnung sind. Und es ward also.
8) Und Gott nannte die Ausdehnung Himmel. Und es ward Abend und es ward Morgen: zweiter Tag.
9) Und Gott sprach: Es sammeln sich die Wasser unterhalb des Himmels an einen Ort, und es werde sichtbar das Trockene! Und es ward also.
10) Und Gott nannte das Trockene Erde, und die Sammlung der Wasser nannte er Meere. Und Gott sah, daß es gut war.
11) Und Gott sprach: Die Erde lasse Gras hervorsprossen, Kraut, das Samen hervorbringe, Fruchtbäume, die Frucht tragen nach ihrer Art, in welcher ihr Same sei auf der Erde! Und es ward also.
12) Und die Erde brachte Gras hervor, Kraut, das Samen hervorbringt nach seiner Art, und Bäume, die Frucht tragen, in welcher ihr Same ist nach ihrer Art. Und Gott sah, daß es gut war.
13) Und es ward Abend und es ward Morgen: dritter Tag.
14) Und Gott sprach: Es werden Lichter an der Ausdehnung des Himmels, um den Tag von der Nacht zu scheiden, und sie seien zu Zeichen und zur Bestimmung von Zeiten und Tagen und Jahren;
15) und sie seien zu Lichtern an der Ausdehnung des Himmels, um auf die Erde zu leuchten! Und es ward also.
16) Und Gott machte die zwei großen Lichter: das große Licht zur Beherrschung des Tages, und das kleine Licht zur Beherrschung der Nacht, und die Sterne.
17) Und Gott setzte sie an die Ausdehnung des Himmels, um auf die Erde zu leuchten,
18) und um zu herrschen am Tage und in der Nacht und das Licht von der Finsternis zu scheiden. Und Gott sah, daß es gut war.
19) Und es ward Abend und es ward Morgen: vierter Tag.
20) Und Gott sprach: Es wimmeln die Wasser vom Gewimmel lebendiger Wesen, und Gevögel fliege über der Erde angesichts der Ausdehnung des Himmels!
21) Und Gott schuf die großen Seeungeheuer und jedes sich regende, lebendige Wesen, wovon die Wasser wimmeln, nach ihrer Art, und alles geflügelte Gevögel nach seiner Art. Und Gott sah, daß es gut war.
22) Und Gott segnete sie und sprach: Seid fruchtbar und mehret euch und füllet die Wasser in den Meeren, und das Gevögel mehre sich auf der Erde!
23) Und es ward Abend und es ward Morgen: fünfter Tag.
24) Und Gott sprach: Die Erde bringe hervor lebendige Wesen nach ihrer Art: Vieh und Gewürm und Getier der Erde nach seiner Art! Und es ward also.
25) Und Gott machte das Getier der Erde nach seiner Art, und das Vieh nach seiner Art, und alles, was sich auf dem Erdboden regt, nach seiner Art. Und Gott sah, daß es gut war.
26) Und Gott sprach: Lasset uns Menschen machen in unserem Bilde, nach unserem Gleichnis; und sie sollen herrschen über die Fische des Meeres und über das Gevögel des Himmels und über das Vieh und über die ganze Erde und über alles Gewürm, das sich auf der Erde regt! 27) Und Gott schuf den Menschen in seinem Bilde, im Bilde Gottes schuf er ihn; Mann und Weib schuf er sie.
28) Und Gott segnete sie, und Gott sprach zu ihnen: Seid fruchtbar und mehret euch und füllet die Erde und machet sie euch untertan; und herrschet über die Fische des Meeres und über das Gevögel des Himmels und über alles Getier, das sich auf der Erde regt!
29) Und Gott sprach: Siehe, ich habe euch gegeben alles samenbringende Kraut, das auf der Fläche der ganzen Erde ist, und jeden Baum, an welchem samenbringende Baumfrucht ist: es soll euch zur Speise sein;
30) und allem Getier der Erde und allem Gevögel des Himmels und allem, was sich auf der Erde regt, in welchem eine lebendige Seele ist, habe ich alles grüne Kraut zur Speise gegeben.
31) Und es ward also. Und Gott sah alles, was er gemacht hatte, und siehe, es war sehr gut. Und es ward Abend und es ward Morgen: der sechste Tag.

Psalm 24
1) Jehovas ist die Erde und ihre Fülle, der Erdkreis und die darauf wohnen.
2) Denn er, er hat sie gegründet über Meeren, und über Strömen sie festgestellt.
3) Wer wird steigen auf den Berg Jehovas, und wer wird stehen an seiner heiligen Stätte?
4) Der unschuldiger Hände und reinen Herzens ist, der nicht zur Falschheit erhebt seine Seele und nicht schwört zum Truge.
5) Er wird Segen empfangen von Jehova, und Gerechtigkeit von dem Gott seines Heils.
6) Dies ist das Geschlecht derer, die nach ihm trachten, die dein Angesicht suchen-Jakob. (Sela.)
7) Erhebet, ihr Tore, eure Häupter, und erhebet euch, ewige Pforten, daß einziehe der König der Herrlichkeit!
8) Wer ist dieser König der Herrlichkeit? Jehova, stark und mächtig! Jehova, mächtig im Kampf!
9) Erhebet, ihr Tore, eure Häupter, und erhebet euch, ewige Pforten, daß einziehe der König der Herrlichkeit!
10) Wer ist er, dieser König der Herrlichkeit? Jehova der Heerscharen, er ist der König der Herrlichkeit! (Sela.)

An Christi Himmelfahrt feiert das Christentum die Rückkehr des gekreuzigten der zu seinem Gott und Vater in den Himmel auferstanden ist. Das Fest ist immer am 40. Tag nach Ostern. Vierzig Tage nach Christi Auferstehung an Ostern finden sich zwei Schlüsselfeste der Christen ‚Christi Himmelfahrt’ und weitere 10 Tage später ‚Pfingsten’.
Es ist schon merkwürdig, dass diese beiden Feste heute einmal als ‚Vatertag’ mit sinn-entleerten Trinkgelagen und als reiner ‚Ausflugstag’ begangen werden, ohne eigentlich noch ihre Bedeutung zu kennen.

Dabei sind Himmelfahrt und Pfingsten eng verbunden – die Erhöhung Christi und die Erfüllung seines Versprechens durch die Sendung des ‚Heiligen Geistes’ an Pfingsten sind eigentlich die Grundlagen allen Glaubens – daher auch die Ausstattung dieser beiden Feste.
Interessant sind auch die beiden Zahlen 40 und 50 – zusammengesetzt aus vier plus null und fünf plus null. In der Zahlenmystik des Mittelalters spielt die ‚Null’ eine Rolle als Zeichen für die Ewigkeit. Die Zahl Vier war bereits für die griechischen Naturphilosophen von Bedeutung, sie sahen vier Elemente – Feuer, Wasser, Luft und Erde – als Grundbestandteile allen Seins, diese Vier-Elemente-Lehre wirkt bis in die heutige Zeit.
Da es neben den vier Elementen vier Himmelsrichtungen, Jahreszeiten und Temperamente gibt, galt die Vier im Mittelalter als die Zahl des Irdischen, im Gegensatz zur Drei, der Zahl Gottes und der Trinität.
In der christlichen Zahlensymbolik des Mittelalters steht die Drei für die nach dem Bild des dreifaltigen Gottes geschaffene Seele und alle geistigen Dinge.

Aus den rechnerischen Verbindungen Drei und Vier ergeben sich weitere im Christentum heilige Zahlen: Sieben (Sieben Tage) und Zwölf (12 Apostel).
Die Sieben ist die Addition von drei und vier, von Geist und Seele einerseits sowie Körper andererseits, also das Menschliche.
Die Vier ist die Zahl der Elemente und steht damit symbolisch für die materiellen Dinge, die nach antiker Anschauung alle aus der Kombination der vier Elemente hervorgehen
Aus dieser christlichen Zahlenlehre ergibt sich für die Musik die Auffassung, dass der 3/4-Takt als der Vollkommene gilt – früher dargestellt durch einen Kreis, während der 4/4-Takt als der unvollkommene, der irdische gilt, der bis heute in der musikalischen Notation durch einen Halbkreis, ein dem großen C ähnliches Zeichen angegeben wird.
In der Zahlensymbolik steht die Vier außerdem unter anderem für das Kreuz. Sowohl in ihrer Darstellung kreuzt sie sich, als auch das Kreuz hat vier Ecken. Es steht somit für Tod und Leid generell. Im Christentum sind die ‘Fünf Wundmale Christi’ Gegenstand der Andacht und Verehrung. Die Fünf ist in vielen östlichen und westlichen Kulturen die Zahl der Liebe als unteilbare Summe der männlichen Zahl drei und der weiblichen Zahl zwei. Sie galt als die Zahl der Liebesgöttin Venus. Auch die zahl der ‚fünf Sinne’ mit der wir die Welt erfahren.

Man kann also daraus schließen das die 40 Tage nach Ostern die Erhöhung Christi über alles Menschliche sehen – er geht über die Dimensionen der Menschen und das Leid des Kreuzes hinaus in die Ewigkeit seines ewigen Reiches. Und aus Liebe und in Erinnerung seiner Wundmale, die er am Kreuz erhielt, sendet er den ‚Heiligen Geist’ (rund) 50 Tage nach seiner Auferstehung, um in ihm alle Menschen, die weiblichen und männlichen Elemente miteinander zu versöhnen und ihnen eine Vision der Einigkeit und Liebe zueinander zu geben.

Der Begriff ‚Himmelfahrt’ bezeichnet das in Religionen und Mythen weit verbreitete Motiv, bis zu einem höchsten Ziel zu gelangen. Im Juden- und Christentum bezieht er sich konkret darauf, dass jemand definitiv und leiblich ins Jenseits gelangt, ohne einen Leichnam zurückzulassen. Im deutschen Sprachraum bezieht sich der Begriff ‚Himmelfahrt’ meist auf die beiden christlichen Feste ‚Christi Himmelfahrt’ und ‘Mariä Himmelfahrt’, am 15. August, bezogen.
Bereits die altägyptische Vorstellung vom Himmelsaufstieg oder die Himmelsreisen der Schamanen bringen das Streben zum Ausdruck, zu einem höchsten Ziel zu gelangen.
Auch die hellenistischen Mysterienreligionen, wie zum Beispiel der Mithraismus, geben Anweisungen für eine Reise in den Himmel.
Das Alte Testament beschreibt unter anderem die Entrückung des Henoch: Altes Testament Genesis (1. Buch Mose) Kapitel 5, Vers 24 ff
Henoch war fünfundsechzig Jahre alt und zeugte Methusalah. Und nachdem er Methusalah gezeugt hatte, blieb er in einem göttlichen Leben dreihundert Jahre und zeugte Söhne und Töchter, dass sein ganzes Alter ward dreihundertfünfundsechzig Jahre. Und dieweil er ein göttliches Leben führte, nahm ihn Gott hinweg, und er ward nicht mehr gesehen (…) und die Himmelfahrt des Propheten Elias in einem feurigen Wagen

Altes Testament 2. Könige 2 Kapitel:
„Und da sie miteinander gingen und redeten, siehe, da kam ein feuriger Wagen mit feurigen Rossen, die schieden die beiden voneinander und Elias fuhr also im Wetter gen Himmel.
Das Judentum kennt ebenfalls die Legenden der Himmelfahrt des Mose sowie die von der Himmelfahrt des Jesaja.“

Christi Himmelfahrt bezeichnet im christlichen Glauben die Rückkehr Jesu Christi als Sohn Gottes zu seinem Vater in den Himmel.
Das Fest wird am 40. Tag des Osterfestkreises gefeiert. Deshalb fällt es immer auf einen Donnerstag. Der frühstmögliche Termin ist der 30. April, der spätmögliche der 3. Juni.

Die ‚Himmelfahrt Jesu Christi’ erwähnt das Neue Testament drei Mal –
im Evangelium des Markus 16 ff: „Und der HERR, nachdem er mit ihnen geredet hatte, ward er aufgehoben gen Himmel Und sitzt zur rechten Hand Gottes. Sie aber gingen aus und predigten an allen Orten.
Und der HERR wirkte mit ihnen und bekräftigte das Wort durch mitfolgende Zeichen.“

Im Evangelium des Lukas 24 ff: „Er führte sie aber hinaus bis gen Bethanien und hob die Hände auf und segnete sie.
Und es geschah, da er sie segnete, schied er von ihnen und fuhr auf gen Himmel.
Sie aber beteten ihn an und kehrten wieder gen Jerusalem mit großer Freude
Und waren allewege im Tempel, priesen und lobten Gott.“

In der Apostelgeschichte 1 Kapitel 1 ff: „Und da er solches gesagt, ward er aufgehoben zusehends,
Und eine Wolke nahm ihn auf vor ihren Augen weg.
Und als sie ihm nachsahen, wie er gen Himmel fuhr,
Siehe, da standen bei ihnen zwei Männer in weißen Kleidern, welche auch sagten:
Ihr Männer von Galiläa, was stehet ihr und sehet gen Himmel?
Dieser Jesus, welcher von euch ist aufgenommen gen Himmel,
Wird kommen, wie ihr ihn gesehen habt gen Himmel fahren.
Einzig an letzter Stelle ist sie ausführlich beschrieben. Demnach begegnet der auferstandene Christus über vierzig Tage hinweg wiederholt seinen Jüngern und wird dann in den Himmel aufgenommen, wo er mit dem Platz ‘zur Rechten Gottes’ die Macht über Himmel und Erde erhält.
Die Himmelfahrt Christi hat große Bedeutung für die christliche ‚Eschatologie’, der prophetische Lehre von den Hoffnungen auf Vollendung des Einzelnen und der gesamten Schöpfung, auch die Lehre vom ‘Anbruch einer neuen Welt’.

Dazu die Epistel Brief an die Philipper Kapitel 2 Vers 8 ff: „Ihn, der sich selbst erniedrigt hat und gehorsam geworden ist bis zum Tode am Kreuz, hat Gott über alle erhöht und ihm einen Namen gegeben, der größer ist als alle Namen.“
Der Glaube an die Himmelfahrt wird bereits in dem alten römischen Glaubensbekenntnis des dritten Jahrhunderts, dem Vorläufer des Apostolische Glaubensbekenntnisses von 325 und des nicänischen Bekenntnisses von 381 ausgedrückt:
„Er ist am dritten Tag auferstanden
Und aufgefahren in den Himmel.
Er sitzt zur Rechten des Vaters
Und wird wiederkommen in Herrlichkeit
Zu richten die Lebenden und die Toten
Seiner Herrschaft wird kein Ende sein.“

Das Fest der ‘Himmelfahrt Christi’ ist ebenfalls bereits in der Liturgie von Jerusalem seit 383 durch die Pilgerin Egeria bezeugt. Sie war eine spätantike Schriftstellerin aus Gallien, die als Pilgerin von 381 bis 384 das Heilige Land bereiste und darüber einen Reisebericht in Form eines Briefes an ihre Mitschwestern verfasste, ein so genanntes ‚Itinerar’, das 1884 in der Klosterbibliothek von Arezzo in Mittelitalien wiedergefunden wurde. Gemäß den biblischen Texten ist der Termin von ‚Christi Himmelfahrt’ also vierzig Tage nach Ostern und zehn Tage vor Pfingsten. Das Verhältnis von Auferstehung und Himmelfahrt Christi war und ist Gegenstand theologischer Debatte. Das Grundereignis ist der Sieg. Gott zieht seinen Sohn heraus und empor. Dies ist ein Triumph über alle Mächte dieser Welt, ein Triumph, an dem alle Christen Anteil haben.
Die drei Tage der Woche vor ‚Christi Himmelfahrt’ werden als Bitttage und sogenannte ‚Rogationes minores’ (‚kleine Litaneien’) mit den sogenannten Bittprozessionen begangen oft Feldumgängen als Fürbitte um eine gute Ernte.
Auch am Freitag nach Christi Himmelfahrt, dem ‘Hagelfreitag’ oder ‚Schauerfreitag’, oder am dem Himmelfahrt folgenden Sonntag ‚Exaudi’ waren mancherorts Prozessionen üblich.
Die Himmelfahrts-Woche wurde deshalb auch als Gangwoche, Betwoche, Bittwoche oder Kreuzwoche bezeichnet, weil den Prozessionen das Kreuz vorangetragen wurde. Die Bitttage stehen in einer gewissen Spannung zum freudigen Charakter der Osterzeit, die liturgisch erst mit dem Pfingstfest endet.

Zusammenfassend: Es behaupteten der Römer Pontius Pilatus, es soll eine Anmaßung und Verrat am römischen Kaiser gewesen sein. Das habe zur Gefangennahme und Befragung des Jesus geführt. Falls ein wahrer Kern dieser Geschichte zugrunde liegt, dürfte dieser Jesus in antirömische Aufstandsaktivitäten zumindest verwickelt gewesen sein. Seine Verurteilung zum Tod durch Kreuzigung war jedoch eine Forderung der Ältesten der Juden, die Jesus wegen ihrer Geldgeschäfte verurteilt hatte. Den Evangelien zufolge bot Pontius Pilatus den Juden vor der Vollstreckung des Urteils an, Jesus freizulassen. Diese verzichteten jedoch darauf und forderten seine Kreuzigung

In Paulus’ ältestem Brief, dem Thessalonicherbrief, liest man (1. Thess 2,14–16):

„Die [Juden] haben den Herrn Jesus getötet und die Propheten und haben uns verfolgt und gefallen Gott nicht und sind allen Menschen feind. Und um das Maß ihrer Sünden allewege voll zu machen, wehren sie uns, den Heiden zu predigen zu ihrem Heil. Aber der Zorn Gottes ist schon in vollem Maß über sie gekommen.“

Weiter predigte Paulus (Titus 1,10–11):

„Denn es gibt viele Freche, unnütze Schwätzer und Verführer, besonders die aus den Juden, denen man das Maul stopfen muß, weil sie ganze Häuser verwirren und lehren.“

Da es im Römischen Reich schwer war, einen nach römischem Recht zum Tode verurteilten Verbrecher als Gottheit anzubeten oder gar mit ihm zu missionieren, ist es kaum möglich, daß die Christen diese Geschichte erfunden haben. Hebräer argumentieren heute gerne, daß es einseitig sei, ihn als Opfer der Juden hinzustellen, die bei den Römern wegen ihrer terroristischen Aktivitäten („Zeloten“) und ihres „widerlichen Aberglaubens“ (Tacitus) tief verhaßt waren.

Im Johannesevangelium liest man, daß die Juden als Gegner des Jesus auftraten, die ihm nach dem Leben trachteten (Joh. 10,31):

„Da hoben die Juden abermals Steine auf, um ihn [Jesus] zu steinigen.“

Kreuzigung
Auf Golgatha nahe Jerusalem dürfte er dann gekreuzigt worden sein. Auf dem Kreuz soll gestanden haben: Iesus Nazarenus Rex Iudaeorum. Das heißt: Jesus von Nazareth, König der Juden. Nach allen vier Evangelien soll der Tag der Kreuzigung der Vortag des Sabbat, also ein Freitag gewesen sein. Nach Johannes war es der 14. Nisan. Dieser fiel in den Jahren 30 und 33 auf einen Freitag. Da der Missionar Paulus zwischen 32 und 35 zum Christentum umschwenkte, nimmt man das Jahr 30 als das Jahr der Kreuzigung an.

Die Kreuzigung war eine vor allem im Alten Orient und in der römischen Antike verbreitete Hinrichtungsart, bei der ein Verurteilter an einen aufrechten Pfahl, mit oder ohne Querbalken, gefesselt oder genagelt wurde. Sie entwickelte sich aus dem Hängen, sollte aber anders als dieses die Todesqual möglichst verlängern.

Im Römischen Reich wurden vor allem Nichtrömer und entlaufene oder aufständische Sklaven am Kreuz (arbor crucis) gekreuzigt, zum Beispiel tausende Anhänger des Spartacus und Jesus von Nazaret. Da der Kreuzigung Jesu zentrale Bedeutung für die christliche Theologie zukommt, wurde diese Hinrichtungsart nach der konstantinischen Wende (313) in Europa durch andere Methoden ersetzt. In einigen vom Islamismus geprägten Staaten ist die Kreuzigung bis heute als Strafe im Gesetz verankert.

Auferstehung
Auferstehung (in altgr. ανάστασις; lat. resurrectio) bezeichnet die Wiedererstehung eines Toten zu neuem Leben. In diesem Zusammenhang spricht man von Auferstehung der Gestorbenen, des Leibes oder des Fleisches, die Wiederbelebung des toten Menschenleibes und, nach der Vorstellung von Leib und Seele als zweier verschiedenen Substanzen, die Wiedervereinigung der unsterblichen Seele mit ihm.

Zum Volksglauben ist die Hoffnung auf Auferstehung der Leiber erst im Christentum geworden. Jesus verkündigte nicht nur ein ewiges Leben aller zur Teilnahme am Himmelreiche Berufenen, sondern nach der Darstellung der Evangelien ausdrücklich auch eine Auferstehung der Toten, in Verbindung mit seiner eigenen Wiederkunft, und ein großes Weltgericht (→Jüngstes Gericht). Für die älteste Gemeinde blieb die Auferstehung Jesu die göttliche Legitimation seiner Messiaswürde und die Bürgschaft der einstigen Auferstehung aller Gläubigen. Als Zeitpunkt galt die Wiederkunft Christi zur Begründung seines Reichs auf Erden, die Paulus (1 Kor. 15, 23 fg.) und insbesondere die Offenbarung des Johannes noch von der sogenannten zweiten Auferstehung beim Endgericht, die sich auf alle Menschen erstrecken soll, unterscheidet. Doch scheint Paulus anderwärts wieder nur eine Auferstehung der Gläubigen zu lehren, wenigstens ist dies die Konsequenz seiner Annahme, daß die Gläubigen in Kraft des ihnen verliehenen göttlichen Geistes (des Pneuma) geistige (pneumatische) Leiber erhalten sollen, während „Fleisch und Blut“ das Reich Gottes nicht erben können. Er stellt sich daher den Auferstehungsleib als einen himmlischen Lichtleib vor.

Schon zur Zeit der Apostel stieß diese Lehre in hellenisch gebildeten Kreisen auf Widerspruch; daher suchten die Kirchenlehrer sie durch Beweise zu stützen. Nächst der Auferstehung Jesu werden die von ihm und den Aposteln vollbrachten Totenerweckungen, entsprechende Vorgänge im Leben der Natur, die notwendige Zusammengehörigkeit des Leibes mit der Seele, und schließlich die Gerechtigkeit, Güte und Allmacht Gottes als Beweismittel benutzt. In der Folgezeit lassen sich eine idealistische und eine realistische Ansicht unterscheiden. Während die Gnostiker die Körperauferstehung nicht gelten ließen und nur eine Unsterblichkeit der „pneumatischen“ Seelen lehrten, vertraten die meisten Kirchenlehrer des Altertums die sinnlich ausgestattete Vorstellung, daß der Auferstehungsleib derselbe sein werde wie der ins Grab gesenkte. Dagegen neigte sich die Alexandrinische Schule zu einer geistigen Auffassung und insbesondere Origenes lehrte, daß in der Auferstehung der nach dem Sündenfall mit dem gröberen materiellen überkleidete „pneumatische“ Leib, von seiner verweslichen Hülle befreit, zur vollkommenen Entfaltung komme. Doch wurde diese Ansicht im 6. Jahrhundert als ketzerisch verdammt, und die Kirche hielt fest, daß die verwesten Gliedmaßen sich am Auferstehungstag wieder zusammenfinden würden.

Erst seit dem 18. Jahrhundert ist der auch von der Reformation unerschütterlich aufrechterhaltene Auferstehungsglaube in Verbindung mit dem Glauben an die individuelle Fortdauer nach dem Tode überhaupt ernstlich angefochten worden.

Die Auferstehung Jesu ist eine Frage, die für den christlichen Glauben mit der Frage nach einer persönlichen Fortdauer der menschlichen Existenz unzertrennlich zusammenhängt. Die älteste Gemeinde verkündigte zuversichtlich die Wiederbelebung seines am Kreuze gestorbenen Leibes (wenn auch in anderer, als der irdischen Erscheinungsform) als die Haupt- und Grundtatsache des ganzen christlichen Glaubens. Dazu kommen Berichte von wiederholten Erscheinungen des Gekreuzigten vor seinen Jüngern, vor einzelnen oder mehreren, und vor einer größeren Menge von Gläubigen zugleich. Die Erklärung dieser Tatsache, auf der das ganze Dasein der christlichen Kirche beruht, fällt der historischen Kritik anheim. Der älteste auf uns gekommene Bericht ist das Zeugnis des Paulus, der die ihm auf dem Wege nach Damaskus gewordene Christuserscheinung auf völlig gleiche Linie mit den übrigen Erscheinungen des Auferstandenen stellt. Die Auferstehungsberichte der Evangelien stimmen untereinander wenig überein: während das echte Markus-Evangelium über die Erscheinungen des Auferstandenen keine nähere Auskunft gibt (der jetzige Schluß von Kap. 16, 9-20 ist unecht), zeigt sich in den übrigen Berichten die weiterbildende fromme Sage, besonders auch in dem nach Johannes benannten Evangelium. „Ich bin die Auferstehung und das Leben. Wer an mich glaubt, der wird leben, auch wenn er stirbt.“ – Johannes 11,25

Zitat von Denis Diderot „Wenn, wie einige Theologen annehmen, auf eine gerettete Seele eintausend Verdammte kommen, dann gewinnt der Teufel den Streit, ohne seinen Sohn dem Tod auszuliefern

Bruno Gröning sagte 1956 mal: „Auch die Weltlage wird von Gott gesteuert; es wird nur das zugelassen, was den Menschen zur Belehrung dient. Aber glauben Sie mir, das Gute wird letzlich siegen, denn so wie es heute in Europa aussieht, bleibt es nicht. In Zukunft wird sich das Dunkle auflösen und der eiserne Vorhang sowie alle anderen Beschränkungen werden fallen. Menschen werden lernen, ihre Meinungsunterschiede in Liebe, Güte und mit Vernunft zu regeln. Wenn also die Lehre Christi, dass heißt die Gewaltlosigkeit, auf der ganzen Welt in die Tat umgesetzt sein wird, ist jenes Zeitalter angebrochen, das dem Wunsche Gottes entspricht.“

Egal was ihr hier über Jesus und die Kreuzigung lesen könnt. Eines ist gut ersichtlich. Die Feigheit der Gesellschaft bzw. der Masse des Volkes. Sie machen das, was sie schon immer getan haben. Nicht mehr und nicht weniger wie, „Zuschauen“ Zuschauen wie alles passiert. Feigheit und Inkonsequenz, die zerstört. Dazu eine zusammenfassende Predigt mit 4. Mose 21,4-9 und Johannes 3,14-21

In der Predigt ging es eigentlich um eine Episode aus dem 4. Buch Mose, die aber von Jesus im Johannesevangelium aktualisiert wird. Die Grundgeschichte lautet so:

4 Die Israeliten brachen vom Berg Hor auf und schlugen die Richtung zum Roten Meer ein, um Edom zu umgehen. Das Volk aber verlor auf dem Weg die Geduld, 5 es lehnte sich gegen Gott und gegen Mose auf und sagte: Warum habt ihr uns aus Ägypten heraufgeführt? Etwa damit wir in der Wüste sterben? Es gibt weder Brot noch Wasser und es ekelt uns vor dieser elenden Nahrung.
6 Da schickte der HERR Feuerschlangen unter das Volk. Sie bissen das Volk und viel Volk aus Israel starb. 7 Da kam das Volk zu Mose und sagte: Wir haben gesündigt, denn wir haben uns gegen den HERRN und gegen dich aufgelehnt. Bete zum HERRN, dass er uns von den Schlangen befreit!
Da betete Mose für das Volk. 8 Der HERR sprach zu Mose: Mach dir eine Feuerschlange und häng sie an einer Stange auf! Jeder, der gebissen wird, wird am Leben bleiben, wenn er sie ansieht. 9 Mose machte also eine Schlange aus Kupfer und hängte sie an einer Stange auf. Wenn nun jemand von einer Schlange gebissen wurde und zu der Kupferschlange aufblickte, blieb er am Leben.

Und das nimmt Jesus dann im Gespräch mit dem Schriftgelehrten Nikodemus so auf:

14 [Und] wie Mose die Schlange in der Wüste erhöht hat, so muss der Menschensohn erhöht werden, 15 damit jeder, der glaubt, in ihm ewiges Leben hat. 16 Denn Gott hat die Welt so sehr geliebt, dass er seinen einzigen Sohn hingab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren geht, sondern ewiges Leben hat. 17 Denn Gott hat seinen Sohn nicht in die Welt gesandt, damit er die Welt richtet, sondern damit die Welt durch ihn gerettet wird.
18 Wer an ihn glaubt, wird nicht gerichtet; wer nicht glaubt, ist schon gerichtet, weil er nicht an den Namen des einzigen Sohnes Gottes geglaubt hat. 19 Denn darin besteht das Gericht: Das Licht kam in die Welt, doch die Menschen liebten die Finsternis mehr als das Licht; denn ihre Taten waren böse.
20 Jeder, der Böses tut, hasst das Licht und kommt nicht zum Licht, damit seine Taten nicht aufgedeckt werden. 21 Wer aber die Wahrheit tut, kommt zum Licht, damit offenbar wird, dass seine Taten in Gott vollbracht sind.

Ich werde nicht müde, darauf hinzuweisen, wie sehr Jesus in und mit seiner Bibel gelebt hat, nämlich in unserem Alten Testament. Das war seine Heilige Schrift, die er von Kindheit an kannte, die er studiert und befragt hat, die er erst auf traditionelle Art gelesen und dann völlig neu verstanden hat, gegen den Strich gebürstet, gegen den Strich der traditionellen Auslegung, wie er sie von seinen Lehrern kannte. Ich bin mir ziemlich sicher, dass er den größten Teil des Alten Testaments auswendig im Kopf gehabt hat. Und jetzt, in einem theologischen Gespräch mit dem Schriftgelehrten Nikodemus, kommt ihm wie von ungefähr die Geschichte in den Sinn, wie Mose auf der Flucht aus Ägypten in einem Moment großer Gefahr die »eherne Schlange« aufgerichtet hat, ein Schlangenbild aus Kupfer.

Eine merkwürdige Geschichte

Das ist eine merkwürdige, man könnte sagen: abseitige Episode in dem großen Erzählkomplex des Auszuges aus Ägypten. Halt solche versprengten Notizen, die irgendein Redaktor eingefügt hat, weil er eine heute völlig unnötige Ehrfurcht vor seinem alten Material hatte oder einfach noch ein bisschen Füllstoff brauchte. So würden heute jedenfalls die meisten »Schriftgelehrten« denken. Für Jesus und Nikodemus kam das aber überhaupt nicht in Frage. Beide hätten nie so arrogant über ihre heilige Überlieferung gedacht.

Und man merkt, wie Jesus schon lange über diese merkwürdige Episode nachgedacht haben muss. Vielleicht hat sie ihn schon jahrelang begleitet, wieder und wieder hat er sie hin und her gewälzt, hat mit ihr und in ihr gelebt, und jetzt ist der Moment gekommen, in dem sich all diese Gedanken zu einem treffenden Satz zusammenfinden. Jetzt sieht Jesus, wie Gott grünes Licht gibt, und er teilt mit dem hin und her gerissenen Nikodemus etwas von seinem tiefsten Wissen darüber, wie es zugeht zwischen Gott und den Menschen:

»Nikodemus,« sagt Jesus, »wir kennen selbstverständlich beide diese alte Geschichte von Mose und dem Schlangenbild aus Kupfer. Du hast oft genug darüber zu deinen Schülern gesprochen. Ich biete dir jetzt eine neue Lesart an, und vielleicht hilft dir das, zu verstehen, warum du dich so seltsam hin und her gerissen fühlst.«

Ein brillanter Theologe mit einer großen Schwäche

Tatsächlich ist Nikodemus bei Nacht zu Jesus gekommen, also in geheimer Mission, von der niemand etwas wissen sollte. Er war ehrlich genug, um zuzugeben, dass ihn der Mann aus Nazareth faszinierte. Und das passiert sogar schon ganz früh, schon im dritten Kapitel des Johannesevangeliums! Gleich zu Anfang hat Nikodemus verstanden, dass Jesus die Schriften der Bibel und das Leben seines Volkes auf eine ganz andere Weise zusammenbrachte als es die gelehrte Universitätstheologie konnte. Nikodemus muss ein großartiger Theologe gewesen sein, und vor allem war er konsequent und neugierig. Er ging den Dingen auf den Grund, er vergaß Gedanken nicht gleich wieder, sondern dachte weiter und suchte den Austausch mit Leuten, von denen er noch lernen konnte. Was kann man sich mehr wünschen von einem Theologen?

Aber Nikodemus war auch ein ängstlicher Mensch. Er konnte sich nicht vorstellen, aus dem Mainstream der Theologie auszusteigen, nur weil er einem faszinierenden Mann mit einer völlig neuen Auslegung begegnet war. Was tat er also? Wie die meisten von uns es tun würden, suchte er einen Kompromiss: irgendeinen Weg, wie er von Jesus das lernen kann, was er eigentlich immer gesucht hat, aber ohne mit all seinen theologischen und kirchlichen Kollegen zu brechen. Deshalb kommt er bei Nacht. Niemand soll ihn sehen.

Und normalerweise lassen Gott und Jesus uns dabei auch lange gewähren. Sie wissen, dass wir uns eh nur mit winzig kleinen Schritten an die Wahrheit herantasten, und ich glaube, er hat genug Humor und Geduld, um uns auf dieser Reise trotzdem zu begleiten und zu schützen.

Inkonsequenz, die zerstört

Aber bei Nikodemus ist es anders. Nikodemus ist einfach zu gut, als dass Jesus ihm diese Inkonsequenz durchgehen lassen könnte. Der brillante Theologe Nikodemus verkauft sich unter Wert, wenn er sich so eine Spaltung zwischen Theologie und Praxis erlaubt. Wir alle leben immer mal wieder mit Inkonsequenzen zwischen unserem Wissen und unserem Handeln, das geht gar nicht anders, aber zu groß darf diese Kluft nicht werden.

Denn wenn wir unsere neuen Erkenntnisse nicht bald umsetzen, dann verlieren wir sie wieder. Wenn wir uns erst daran gewöhnen, eine Kluft zuzulassen zwischen dem, was wir erkannt haben, und dem, was wir tun, dann werden wir zum Opfer der Schlangen wie die murrenden befreiten Sklaven, die mit Mose unterwegs in der Wüste waren. Sie wussten natürlich, dass Gott sie befreit hatte, im Prinzip waren sie auch dankbar dafür, aber sie waren enttäuscht, dass die Freiheit so viel Mühe machte, dass man dafür aus seiner Komfortzone ausbrechen muss. So hatten sie sich das nicht vorgestellt! Als Sklaven mussten sie keine Verantwortung übernehmen. Sie fürchteten sich vor den Peitschen ihrer Aufseher und vermieden sie möglichst, aber sie mussten sich keine Gedanken darüber machen, wo das Essen für den nächsten Tag herkommen würde.

Und Jesus sieht, wie sich auch der brillante Theologe Nikodemus gerade solch eine Inkonsequenz erlaubt: neue Gedanken will er gerne aufnehmen, aber Verantwortung für die Konsequenzen will er nicht übernehmen. Nikodemus steht im Niveau weit über den meckernden Sklaven in der Wüste, aber er geht gerade in die selbe Falle wie die. Und wenn er das tut, wird er auch weiterhin eine guter Schriftgelehrter bleiben, aber er wird seine Berufung verraten. Er wird sein Format verlieren. Er wird sich unter Wert verkaufen. So wie wir uns zu oft unter Wert verkaufen und im Durchschnittsmaß enden, obwohl Gott uns groß machen wollte. Wenn wir nicht die Verantwortung übernehmen für das, was wir im Prinzip verstanden haben, dann wird es uns wieder genommen.

Die vielen Feiglinge

Und es ist die Furcht vor den Konsequenzen, die Furcht vor dem Konflikt, die uns die Augen verschließen lässt und uns wider besseres Wissen wehrlos macht, wenn uns die Schlangen in der Wüste begegnen. Denken Sie nur an all die vielen Fälle von Missbrauch, die jetzt immer wieder aufgedeckt werden: alle berichten gerne, wie schlimm das in den Kirchen war (und es war auch schlimm, aber eben nicht grundsätzlich und überall) – alle berichten gern über die Kirchen, weil sie sich dann nicht damit auseinandersetzen müssen, wie schlimm das eben manchmal auch in nichtreligiösen Schulen, Internaten, Heimen, Kindergärten, Redaktionen, in der aufgeklärten Filmbranche und anderen Einrichtungen zugegangen ist, nicht zuletzt auch in Familien, egal ob sie nun bewusst religiös, bewusst atheistisch oder ganz normal gleichgültig waren.

Aber wahrscheinlich ist der tiefste Kern des Problems noch gar nicht die gewaltförmige Ausbeutung Wehrloser, ob sexuell getönt oder einfach nur fies und gemein. Das Problem sind all die vielen, die die Augen zugemacht haben, weil sie wussten: wenn ich das sehe und benenne, wenn ich die Wahrheit zugebe und dann eines Tages auch ausspreche, dann komme ich in Teufels Küche. Dann wird es in meinem Leben schmerzhafte, heftige Konflikte geben. Dann wird sich diese kriminelle Energie möglicherweise auch gegen mich richten. Wenn ich anfange, vor mir selbst zuzugeben, was ich weiß über meinen Mann, über den Pfarrer, meinen Vater oder meine Mutter, wenn ich Eins und Eins zusammenzähle und und mir ein Urteil bilde über das, was ich aus der Nachbarwohnung höre, das ist der erste Schritt raus aus der Komfortzone. Das eigentliche Problem sind nicht die Bösen, nicht die Täter und Intriganten, es ist die Feigheit all der anderen, die zusehen und zuhören, aber wegschauen, die Feigheit all derer, die die Opfer im Stich lassen, weil sie sich vor dem Ärger fürchten, der sonst in ihr Leben kommen könnte.

Feigheit mit Konsequenzen für die Mordstatistik

Oder denken Sie an den Todespfleger aus Oldenburg und Delmenhorst, der in mehreren Krankenhäusern so viele Patienten totgespritzt hat, dass durch ihn allein die ganze deutsche Mordstatistik aus dem Gleichgewicht geraten ist. Und jetzt vor Gericht stellt sich heraus, dass sie alle was geahnt haben: auf der Station, unter den Ärzten, in der Klinikverwaltung, wo man die Statistiken auswertet. Man erfährt, dass sie ihm Spitznamen wie »Todesengel« gegeben haben, dass die Krankenhäuser wussten oder jedenfalls ahnten, was da läuft, und man ist fassungslos. Man geht doch ins Krankenhaus, um gesund zu werden, und nicht, um totgespritzt zu werden. Alle haben es gesehen, aber keiner hat sich getraut, Eins und Eins zusammenzuzählen.

Es ist diese Feigheit, die viel, viel mehr Opfer kostet als aller nichtstaatlicher Terrorismus in der Welt. Unser Innenminister, der sich so gern durch Härte gegen angebliche Terrorgefahren profilieren möchte und jede Woche neue Gesetzesinitiativen in die Welt bläst, der sollte sich lieber mal ein Gesetz gegen Feigheit und Augenverschließen ausdenken, dann würde Deutschland tatsächlich ein noch viel sichereres Land, als es sowieso schon ist. Aber dazu, so habe ich den Eindruck, ist er – zu feige.

Und denken Sie an die vielen Menschen, die sich nicht trauen, zuzugeben, dass es in ihrem Leben oder in ihrer Familie ein Suchtproblem gibt, oder andere Feuerschlangen, die ungehindert wüten und fressen und zerstören, solange es niemand beim Namen nennt. Und erst, wenn alles fast schon rettungslos kaputt ist, fangen sie an, hinzuschauen und Eins und Eins zusammenzuzählen. So wie die befreiten Sklaven in der Wüste nicht den Mut hatten, sich einzugestehen, dass es ein Problem gab, nämlich die schlechte Stimmung, das Gemaule, das Misstrauen, das sich ausbreitete.

Alles muss ans Licht

Aber das zu benennen hätte sie in Konflikte gebracht. Schlechte Stimmung fällt nicht einfach so vom Himmel. Es gibt Leute, die sie schüren und verbreiten. Es gibt die Leute, die im Hintergrund die Parolen ausgeben, und wer die verpetzt, bekommt gewaltigen Ärger. Deshalb hängt Mose in der Mitte des Lagers die kupferne Schlange auf, damit sichtbar wird, was da im Geheimen passiert. Die Vernebelungen müssen weg, es muss alles ans Licht und erkennbar werden.

Deshalb muss Jesus ans Kreuz, damit sichtbar wird, in was für einer grausamen und schrecklichen Welt wir leben, wie sehr wir abgekommen sind von Gottes Liebe und Treue. Jesus muss ans Kreuz, damit wir endlich sehen, was wir mit unserer Feigheit und selbstgewählten Dummheit anrichten. Jesus, der einzige wahre Sohn Gottes, der einzige Mensch, an dem kein Fehler ist, der Mensch, zu dem Gott bedingungslos Ja sagt – Jesus muss sterben, damit sich keiner mehr damit herausreden kann, dass das Opfer ja auch irgendwie schuld ist. Nein, das traut sich nun doch fast keiner zu sagen, dass Jesus irgendwie selbst schuld wäre an seinem brutalen Foltertod. Nein, da sind nicht beide Seiten irgendwie auch schuld. Da liegt die Wahrheit nicht irgendwo in der Mitte, sondern wahr ist ganz allein der Weg des Sohnes Gottes, und unwahr und böse ist das, was seine Peiniger tun, vom Kaiser ganz oben bis zum Gouverneur Pilatus und seinen Handlangern vor Ort. Und Jesus lässt uns, wenn wir ihm treu bleiben wollen, keine andere Wahl, als endlich hinzusehen und Eins und Eins zusammenzuzählen. Der Menschensohn muss erhöht werden (so nennt Johannes die Kreuzigung Jesu), damit wir uns endlich entscheiden, damit wir unsere Feigheit erkennen als das, was sie ist: Mitschuld und Verstrickung. Damit wir endlich lernen, es anders zu machen.

Jesus stirbt für Nikodemus (und für uns)

Gott hat uns und die Welt so sehr geliebt, dass er uns diese Entscheidung nicht erspart, auch wenn sein Sohn dafür sterben muss. Jesus erspart Nikodemus die Frage nicht, wo er steht und was für ihn gelten soll. Jesus liebt Nikodemus, und er will nicht, dass der sein Format verliert und seine Berufung zerstört. Der Heilige Geist lebt und beunruhigt uns von innen her, er drängt uns, hinzuschauen. Gerade jetzt drängt er euch und mich durch Johannes 3,16 und meine viel zu schwachen Worte, eure und unsere Feigheit aufzugeben, endlich die Augen aufzumachen, zu sehen, was wirklich läuft und Eins und Eins zusammenzuzählen.

Und durch den Mund der Kinder und Jugendlichen, die für die Zukunft unserer Welt auf die Straße gehen, bedrängt er uns, endlich hinzuschauen und nicht mehr aus Feigheit die Augen zuzumachen. Nicht das Kohlendioxid ist die eigentliche Gefahr, sondern Menschen, die sich selbst und andere – mit oder ohne Absicht – dümmer machen, als wir sein müssten.
Aber:
Wenn nun jemand von einer Schlange gebissen wurde und zu der Kupferschlange aufblickte, blieb er am Leben.

Also lasst uns hinschauen, wo auch immer, lasst uns urteilen ohne Furcht und Feigheit, lasst uns Eins und Eins zusammenzählen. Wer die Augen nicht davor verschließt, was uns der gekreuzigte Menschensohn zu sagen hat, der wird leben.

Abschliessen möchte ich die Predigt mit Psalm 23

Der HERR ist mein Hirte, mir wird nichts mangeln.
Er weidet mich auf einer grünen Aue und führet mich zum frischen Wasser.
Er erquicket meine Seele.
Er führet mich auf rechter Strasse um seines Namens willen.
Und ob ich schon wanderte im finstern Tal, fürchte ich kein Unglück;
denn du bist bei mir, dein Stecken und Stab trösten mich.
Du bereitest vor mir einen Tisch im Angesicht meiner Feinde.
Du salbest mein Haupt mit Öl und schenkest mir voll ein.
Gutes und Barmherzigkeit werden mir folgen mein Leben lang,
und ich werde bleiben im Hause des HERRN immerdar.

Und der Antwort auf Psalm 23
HERR mach mich zu einem Hirten nach deinem Vorbild,
dann wird es denen, für die ich Sorge trage, an nichts mangeln.
Sie sollen deine Güte durch mich erleben.
Hilf mir, sie auf grünen Auen zu weiden und zum frischen Wasser zu führen.
Lehre mich, ihre Seelen zu erquicken.
Stärke mich durch die Kraft deines Namens, damit ich ihnen den für sie richtigen Weg
zeigen kann. Du platzierst mich so, dass ich denen ein Trost bin, für die das Leben gerade wie ein finsteres Tal ist, in dem sie sinnlos umherirren.
Hilf mir, treu bei ihnen zu bleiben. Unterweise mich, so dass ich den Hungrigen den Tisch decken kann – sogar angesichts lebensbedrohlicher Umstände.
Lass durch mich in ihrem Leben deine Heilung und der Wohlgeruch deines Königreiches verströmt werden.
Gebrauche mich, um das Leben anderer zum Gelingen und zur Erfüllung zu bringen.
Deine Güte und Barmherzigkeit sollen ihnen zum ständigen Begleiter werden weit über
meine Möglichkeiten hinaus.
Lass uns gemeinsam bei dir zuhause sein und in deiner Gegenwart Geborgenheit erleben. Wir wollen miteinander für immer zu dir gehören.

Ergänzend zum Feiertag – C.P.E. Bach: «Die Auferstehung und Himmelfahrt Jesu» Wq 240 [Coro della RTSI – I Barocchisti]
Carl Philipp Emanuel BACH 1714 – 1788
«Die Auferstehung und Himmelfahrt Jesu» Oratorium Wq 240
Libretto: Karl Wilhelm Ramler
1778
TEIL I
1. Einleitung Teil I
2. Chor: Du wirst seine Seele nicht in der Hölle lassen
3. Rezitativ: Judäa zittert
4. Arie: Mein Geist, voll Furcht und Freude, bebet!
5. Chor – Triumph! Triumph! Des Herrn Gesalbter sieget
6. Rezitativ: Die frommen Töchter Zions
7. Arie: Wie bang hat dich mein Lied beweint
8. Rezitativ: Wer ist die Sionitin?
9. Duett: Vater deiner schwachen Kinder
10. Rezitativ: Freundinnen Jesu, sagt
11. Arie: Ich folge dir, verklärter Held
12. Chor: Tod! Wo ist dein Stachel?
TEIL II
13. Einleitung Teil II
14. Rezitativ: Dort seh ich aus den Toren Jerusalems
15. Arie: Willkommen, Heiland! Freut euch, Väter!
16. Chor: Triumph! Triumph! Der Fürst des Lebens sieget
17. Rezitativ: Elf auserwählte Jünger
18. Arie: Mein Herr! mein Gott!
19. Chor: Triumph! Der Sohn des Höchsten sieget!
20. Rezitativ: Auf einem Hügel
21. Arie: Ihr Tore Gottes, öffnet euch
22. Chor: Gott fährt auf mit Jauchzen
Tehila Nini Goldstein [soprano]
Christoph Strehl [tenor]
Johannes Weisser [baritone]

Klassische Musik, Reiter und Militärmarsche bezeichnet allgemein die Musik und Musikpflege im deutschsprachigen Raum Vielgestaltig und in einem überwältigenden Reichtum tritt uns die deutsche Musik im Laufe der Entwicklung entgegen. Sie ist mit der Musik des übrigen Europas innig verbunden, bewahrte aber bis … Weiterlesen

Die Kreuzzüge Veröffentlicht am · 1. Die Rechtfertigung für die Kreuzzüge · 2. Auslöser der Kreuzzüge · 3. Die Geschichte der Kreuzzüge · 3.1. Der Erste Kreuzzug · 3.1.1. Der Armenkreuzzug · 3.1.2. Der Aufbruch der Ritter · 3.1.3. Der eigentliche Kreuzzug · 3.1.4. … Weiterlesen

DER JESUS VON NAZARETH Veröffentlicht am Die Geschichtlichkeit eines „Jesus von Nazareth“ läßt sich nicht erweisen und selbst die theologische Forschung gesteht dies mehr oder weniger unumwunden zu. Sie zieht sich auf den schwankenden Standpunkt einer „Kulterzählung“ zurück, ohne indes irgendwie und irgend etwas an der … Weiterlesen

Babylon – der Anfang aller falschen Religionen? Veröffentlicht am In Konkurrenz zur heiligen Stadt Jerusalem, zur Braut Christi, steht eine »große Stadt«, ja eine »Hure«, deren entlarvtes Angesicht erschaudern läßt. Die Bibel gibt den vielsagenden Hinweis, daß »Babylon, die große Mutter aller Greuel der Erde« sei, eine Stadt auf … Weiterlesen

Zur Unglaubwürdigkeit des Judäo-Christentums Veröffentlicht am Ortung der Götter Das Jesus-Bild der Evangelien Da weder ein persönliches schriftliches Zeugnis von Jesus – sein hebräischer Name lautet Joshua bar Joseph (Jahwe hilft, Sohn des Joseph) – vorliegt, noch Ohren- oder Zeitzeugen sein Leben, Wirken und Sterben glaubhaft … Weiterlesen

Die Christianisierung Veröffentlicht am Die Einführung des Christentums bei den Germanen gewinnt in der Erörterung der Gegenwart eine immer noch steigende Bedeutung. Eine Zeit, deren Lebensgefühl weitgehend durch die Übernahme fremden Zivilisationsgutes bestimmt wird, muß sich notgedrungen mit einer Erscheinung auseinandersetzen, die, aus der … Weiterlesen

Inquisition, Hexenverfolgung, Kreuzzüge und Kriege Die letzte Hexe. Anna Göldi ist bekannt als die „letzte Hexe“ der Schweiz sowie die letzte Frau in Europa, die offiziell als Hexe zum Tode verurteilt wurde. 1782 wegen Vergiftung hingerichtet. Der Beitrag bzw. das Onlinebuch ist noch nicht fertig … Weiterlesen

Virtueller Onlinegedankenaustausch zum Thema: Deutung der Heiligen Schriften im Zeichen der Zeit Herzlich willkommen in der nazierten DDR 2.0 Diktatur (NGO Firmenkonstrukt Publik of Germany, mit dem Zusatz BRD Staatssimulation Bund der vereinigten Wirtschaftsgebiete) Ihr habt eure Großeltern gefragt, wie konnte das damals passieren. Genau so, die Menschen hatten Angst, sie wurden … Weiterlesen

Die Prophezeiungen des Johannes von Jerusalem Die „Geheime Offenbarung des Johannes“, das letzte Kapitel der Bibel, deuten viele Zeitgenossen als den Zusammenbruch unserer derzeitigen Zivilisation. Eine große Rolle spielt dabei die „Hure Babylon“, die betrunken ist vom „Blut der Heiligen“ und vom „Blut der Zeugen Jesu“. … Weiterlesen

Frömmigkeit nordischer Artung Veröffentlicht am Ein Querschnitt durch das Indogermanentum von Benares bis Reykjavik7. Auflage, 1989, Verlag Hohe Warte • Franz von Bebenburg • KG Hans F.K. Günther zeigt zunächst einmal, was nordische Frömmigkeit nicht ist, beispielsweise die Herabwürdigung des Leibes, die Abhängigkeit der Frömmigkeit … Weiterlesen

ergänzend  Die christliche Lehre kam aus dem Norden. und hier VON BÜCHERN, DIE DEN GEIST UND DEN LEIB TÖTEN .und hier Die vorchristlichen Ursprünge des Christentums .und hier Der Reichtum der Kirche ist Blutgeld und hier Die Christianisierung und hier Zur Unglaubwürdigkeit des Judäo-Christentums und hier Die Christianisierung Nordgermaniens und hier Die Deutschen – ein auserwähltes Volk  und hier  Die Religion der Germanen und hier Kulturbringer Odin, Allvater, Wotan

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Beltanefest Wahl-Burg-Nacht – “Walpurgis-Nacht”

Namen: Beltane, Feuerfest, Blumenfest, Beltaine, Walpurgis, Walpurgisnacht, Hohe Maien
Kategorie: Vollmondfest Hauptfest, Mondfest zu Vollmond, keltisch
Datum: beweglicher Feiertag am 5. Jahresvollmond (um den 30. April, die Nacht zum 1. Mai)
Astrologischer Zeitpunkt: Sonne ca. 15° (Mitte) im Stier
Bedeutung im Jahresrad: Mitte des Frühlings, als Wendepunkt Beginn der Reifezeit
Christliche Entsprechung: Maifeiertag
Art des Feiertages: Fest des Feuers, der Blumen und der Liebe, auch Walpurgisnacht
Symbole: Feuer, Blumen, Maibaum

Bedeutung:sommersonnenwende
Beltane bildet als Hauptfest die Achse zu Samhain, welche das Jahr in eine helle beziehungsweise dunkle Seite, einen Jahrestag und eine Jahresnacht, ein Sommer- und ein Winterhalbjahr teilt. Ab Beltane steigt die Sonne weiter bis zur Sonnenwende, und die helle Jahreshälfte beginnt. Mensch und Vieh können endlich die beengende, düstere Behausung verlassen. Von jetzt ab spielt sich das Leben wieder im Freien ab.

Beltane (auch Walpurgisnacht genannt) gilt als der höchste Feiertag unter den Hexen. Diese trafen sich aus allen Teilen des Landes, um ein wildes und ekstatisches Fest zu feiern, wobei sie angeblich nackt um ein Feuer tanzten. Den Hexen wurde schon immer sehr viel magisches Wissen, ebenso wie Heilkraft und die Kunst des Orakelns zugesprochen.

Dadurch waren sie den Menschen unheimlich, und deshalb hat die Walpurginacht für den Durchschnittsmenschen auch so einen gruseligen Aspekt, obwohl sie nichts anderes als das eigentlich fröhliche Maifest ist, das Fest der Reinigung und der Fruchtbarkeit, der Zeit der Stärke und Reife, der Liebe und Lebensfreude. Beltane symbolisiert den Wunsch nach Kindern, nach fruchtbarer Erde und nach fruchtbarem Vieh.

etymologisch:
„Beltane“ bedeutet „Feuer des Bel“ (vom gallischen Gott Belenos), wird heute in Heidenkreisen aber allgemein mit „leuchtendes Feuer“ oder „glückbringendes Feuer“ assoziiert, denn der Gott Bel ist „der Leuchtende“. Belenos ist der keltische Lichtgott, der dem germanischen Balder (Baldur) entspricht. Manche sehen in Belenos auch eine Verbindung zum Gott Baal (hebr.: Herr) des Mittleren Ostens.

Beltane ist ein alter keltischer Name für dieses Fest und ist abgeleitet vom irisch-gälischen Wort „Bealtaine“ oder dem schottisch-gälischen Wort „Bealtuinn“, die beide dasselbe bedeuten. Im modernen Irischen bedeutet Beltane einfach Mai.

Walpurgisnacht ist eine Bezeichnung in Ahnlehnung an die heilige Walpurga beziehungsweise Walburga (siehe Christen).

Zeitpunkt:
Beltane wird am 5. Jahresvollmond nach dem der Wintersonnenwende folgenden Neumond gefeiert. Als Annäherungsdatum wird der Vollmond um den 30. April angenommen. Viele Heiden und Hexen schließen sich aber auch dem Volksbrauch an und feiern einfach ohne Rücksicht auf die Mondphase am 30. April in den Mai.

Jahresrad:
Beltane ist als Mitte des Frühlings auch der Übergang vom Frühling zum Sommer. Es ist auch als Cetsamhain (Gegen-Samhain) bekannt weil Beltane im Jahresrad Samhain genau gegenüber liegt und die helle Jahreshälfte einleitet, Samhain dagegen die dunkle. Samhain und Beltane enthalten eine Reihe paralleler Punkte, allerdings unter unterschiedlichen Vorzeichen.

Zu Samhain muß in Feld und Flur alles abgeräumt, zu Beltane, spätestens bis zum ersten Kuckucksruf, der Weizen im Boden sein. Zu Samhain kommt das Vieh von der Sommerweide zurück, zu Beltane treibt man es hinaus. Zu Samhain gehörte die Pacht bezahlt, Knechte und Mägde kamen nach Hause, zu Beltane wurde die Pacht speziell für Weide- und Grasland ausgemacht und wer immer eine Möglichkeit dazu hatte, verdingte sich auf den reicheren Höfen zur Sommerarbeit. Samhain war ein beliebter Hochzeitsmonat, zu Beltane wurde davon abgeraten, denn Babies, die im Juni zur Welt kamen, hatten eben bessere Chancen als Januarkinder. Das Feuer zu Samhain besitzt vorwiegend Schutzcharakter, das zu Beltane ist vorwiegend ein Freudenfeuer.

Natur:
Im Mai lebt die Natur auf. Das zarte Grün des Frühjahrs wird ersetzt durch die kräftigen Farben und Blüten des jungen Sommers. Wenn das Wetter wärmer wird und alle Pflanzen blühen, herrscht ein ausgelassenes Gefühl. Die Tiere des Waldes sind nun besonders aktiv und laut. Alle freuen sich darüber, daß die Natur in voller Fruchtbarkeit und voller Blüte steht.

Die Birken leuchten schon seit Tagen in der Pracht ihres frischen, hellen Grüns und auf dem Waldboden blühen bald die Maiglöckchen. Aber noch ist die Wärme mild und die Erde duftet frisch, die Sonne schmunzelt eher, als daß sie lacht, und der Wind ist angenehm lau.

Für die damaligen Bauern brach die Natur auf, die Sonnenkraft nährte und stärkte alles. Die Leichtigkeit griff um sich, und die Zeit des Mangels und des Sparens war vorbei. Nun begann wieder die Zeit, in der man direkt von der Natur versorgt wurde und nicht mehr auf das Eingemachte zurückgreifen mußte. Die Heuernte ist das erste Geschenk der Natur an die Menschen, und es ist die Zeit des Viehaustriebs, bei dem das Vieh auf die frischen Weiden kommt.

Heiden:
Der Maibaum, um den die Leute tanzen und der ihnen Fruchtbarkeit verspricht, ist zugleich phallischer Repräsentant des Weltbaums und Symbol für die maskuline Kraft der Sonne, die in den vaginal-symbolischen Blumenring an der Spitze eindringt, der für die weibliche Erde mit ihren nährenden Kräften steht. Manche sehen aber auch das Loch im Boden, durch den der Maibaum in die Erde eindringt, als femininen Aspekt an.

Es werden die untrennbaren Kräfte der Sonne und der Erde symbolisiert. Mutter Erde (die Göttin) wird von der Sonne (dem gehörnten Sonnengott) befruchtet. Die Sonne zeugt sich selbst, weil sie weiß, daß sie das Jahr nicht überleben wird, doch im Leib der Erde wächst ihr neues Ich heran und wird in der dunkelsten Nacht des Jahres, zum Julfest (21. Dezember), wiedergeboren. Somit ist die Sonne in der Erde unsterblich, denn wenn sie stirbt, ist die Erde bereit, ihr wieder neues Leben zu schenken.

Der Sonnengott ist zum Mann herangereift, die Göttin zur Frau. Sie tritt nun in ihre fruchtbare Reifephase ein und wird als gebärfähige Frau in Rot dargestellt. Die Bindung zwischen Beiden hat sich seit Ostara noch gefestigt, und beide geben nun ihrem Begehren nach, vermählen und vereinigen sich, um die nächste Inkarnation des bald sterbenden Sonnengottes zu zeugen.

Germanen:
Einer Quelle zufolge ist diese Nacht der teutonischen Erdmutter Walburg gewidmet, anderen Informationen zufolge haben sich die nordischen Götter Odin und Frigg (oder Freyja) symbolisch, sexuell vereinigt und damit ein fruchtbares Jahr geschaffen.

Das Fest war der Göttin Frigg geweiht, der Herrin über Magie und Liebe, aber auch der Vanengöttin Freyja. Beide stehen hier für Fruchtbarkeit und Zeugungskraft. Der Überlieferung zufolge brennt in der Walpurgisnacht eine blaue Flamme über vergrabenen Schätzen. Das Feuer hat in dieser Nacht eine besondere magische Kraft. Es kann dazu verwendet werden, böses wyrd (altnordisch: Schicksal) abzuwenden oder Tiere durch seinen Rauch zu segnen.

Bei den Germanen fanden Jungfernversteigerungen statt, wo sich die jungen Männer ihre Braut ersteigern konnten. Natürlich mußten die Mädchen nicht teilnehmen, alles geschah auf freiwilliger Basis. Junge Paare wälzten sich nackt im Tau auf der Wiese, um die Fruchtbarkeit der Natur auf sich zu übertragen.

Bei den Waldhochzeiten verbrachten junge Männer und Frauen die ganze Nacht im Wald um den Sonnenaufgang am ersten Maimorgen zu begrüßen und sie kamen am nächsten Morgen mit Blumen und Blumengirlanden zurück ins Dorf um es zu schmücken. Die Kirche versuchte dieses Treiben zu unterbinden, und erst lange nach dieser Zeit ersetzte sie das alte heidnische Handfasting durch ihre Form der Heirat.

Kelten:
Beltane war für die Kelten das Fest des Lichtgottes Belenos. Es wurde mit riesigen Lagerfeuern gefeiert, um das Wiedererstarken der Sonne nach dem Winter zu begrüßen. Diese großen Feuer sollten mit ihrer Wärme den unterirdisch schlafenden Erddrachen aufwecken, der mit seiner Kraft die Fruchtbarkeit der Äcker und des Viehs sichert.magical-snapDie alten Kelten zelebrierten ihr Feuer- oder Blumenfest auf verschiedene Art und Weise. Einige trieben Tierherden durch zwei große Feuer hindurch. Damit wurde die reinigende Kraft des Feuers symbolisch dargestellt, welche die Tierherden vor Krankheiten schützte. Im Beltane-Ritual feierten die Kelten außerdem die Vereinigung der Göttin Cerydwen mit dem gehörnten Gott Cerunnos. Ihre Vereinigung brachte neues Leben auf die Erde.

Aber nicht nur die Götter vereinigten sich in der Beltane-Nacht, sondern auch die Menschen taten es ihren Gottheiten in freier Natur gleich. Für die Kelten war dies alles natürlich – das Leben war heilig, der Körper war heilig und auch die Vereinigung zwischen Mann und Frau war heilig. Beim Maitanz tanzten die jungen Menschen die ganze Nacht um das große Feuer, sangen und jubelten und erfreuten sich des Lebens.

Christen:
Der Kirche war das freizügige Beltanefest natürlich ein besonderer Dorn im Auge. Es wurde aus verständlichen Gründen vom Volk auch viel zu gern auf traditionelle Art gefeiert, als daß eine radikale Einverleibung möglich gewesen wäre. Also versuchte man es zu verdammen, in dem man die „sündigen“ Frauen als Hexen und den oft auf dem Fest dargestellten gehörnten Gott als Teufel darstellte (dieser war aber der keltische Cerunnos oder der Hirtengott Pan und stand nur für die Männlichkeit, hatte aber mit dem Teufel nicht das geringste zu tun). Doch das fruchtete nicht so recht und hatte lediglich die Auswirkung, daß Beltane als Walpurgisnacht zum bekanntesten Hexensabbat wurde, seine Faszination beim Volk aber beibehielt.

Die Kirche erklärte daraufhin die Walpurgisnacht zum Feiertag der englischen Heiligen Walburga (oder auch Walpurga). Sie war eine angelsächsische Missionarin, die 710 der südenglischen Grafschaft Dorset im angelsächsischen Königreich Wessex geboren wurde. Sie war die Tochter des heiligen Richard von England und der heiligen Wunna (Schwester des heiligen Bonifatius). Sie hatte fünf Geschwister, u.a. den heiligen Willibald (später Bischof von Eichstätt), der wie sie selbst Missionar war, und Wunibald.

Es wird angenommen, daß Walburga wie viele ihrer Verwandten sehr jung vermutlich in das Doppelkloster Wimborn, das Hauskloster der Königs von Wessex, gegeben wurde. So hat Walburga ihre Jugend in einem Kloster verbracht, das nicht nur durch die Härte seiner asketischen Disziplin glänzte, sondern auch offen war für das angelsächsische Geistesleben (griechische und römische Literatur).

Um 748 wurde sie von ihrem Onkel Bonifatius nach Deutschland berufen den sie auf seiner Mission dorthin begleitete. Dort weilte sie im Kloster Tauberbischofsheim, geleitet von ihrer Verwandten Lioba. Es gilt es als sicher, daß Walburga 761 als Äbtissin das 751 von ihrem Bruder Wunibald gegründete Benediktiner-Männerkloster in Heidenheim übernahm und es nach Gründung eines Frauenklosters zu einem Doppelkloster erweiterte.

Man weiß nicht genau, wann Walburga starb, die letzten sicheren Aufzeichnung ihres Wirkens stammen aus dem Jahr 777. Falls man der Eichstätter Klostertradition Glauben schenkt, nach der sie am 25. Februar, und zwar an einem Donnerstag, verschieden sein soll, kämen als Todesjahr 779 oder 780 in Betracht. Verschiedene Gründe geben dem Jahr 779 den Vorzug. Sie ist also etwa 70 Jahre alt geworden. Nach ihrem Tod fiel das Benediktiner-Doppelkloster an den Bischof von Eichstätt, nämlich ihren Bruder Willibald, zurück.

Der Gedenktag der heiligen Walburga ist danach ursprünglich der 25. Februar, ihr vermutlicher Todestag. Nach ihrem Tode fand ihre Person wenig Beachtung, was durch die Auflösung des Klosters zu erklären ist. Sie soll um 880 dem Bischof Otgar von Eichstätt erschienen sein und sich beklagt haben, daß sie von den „schmutzigen Füßen der Werksleute täglich getreten werde“.

Nach dem Chronisten Wolfhard war es ein Zufall, der zur Entstehung des Walburga-Kultes beigetragen hat. Es war der Einsturz der nördlichen Kirchenmauer, der Bischof Otgar veranlaßte, Walburgas Gebeine zu erheben und sie feierlich an einem 21. September nach Eichstätt in die Kreuzkirche (die später Benediktinerinnen-Abtei wurde) zu überführen. Mit der Elevation und Translation der Gebeine wurde ihre Heiligsprechung vollzogen und damit der eigentliche Grund zur Verehrung gelegt.

Walburga ist mit ihrem Onkel Bonifatius eine der Schlüsselfiguren der christlichen Frühzeit des Frankenreiches und eine Persönlichkeit der sakralen Politik und Gesellschaft des abendländischen Mittelalters. Eine Ballung der Verehrungsorte findet man im nördlichen West- und Mitteleuropa. In Deutschland, Österreich, Südtirol, der Schweiz, der Niederlande, Belgien und im Norden Frankreichs häufen sich die Patroninnen und Reliquienstätten der Heiligen. Hier galt sie als Schutzheilige gegen die Normannengefahr des 9. und 10. Jahrhunderts.

Vor 1069 überführte Bischof Anno die Hirnschale und den Reisestab der Heiligen in das Kloster Walberberg (bei Bonn). Sie werden bis heute in der dortigen Pfarrkirche verehrt. Die Adelsgeschlechter machten Walburga zur Hausheiligen. Später galt sie auch als Schutzheilige gegen wikingische Piratenhaufen, die meist von Rheindelta aus Frankreich, Flandern und die Niederlande terrorisierten.

Im Spätmittelalter, als Seuchen und Unterernährung verbreitet waren, wurde die Heidenheimer Äbtissin zur Nothelfer- und Spitalheiligen, wozu das auch heute noch zu bestimmten Zeiten an ihrem Schrein sich bildende sog. „Walburga-Öl“ beitrug. Wie das gesamte Wallfahrts- und Reliquienwesen am Ausgang des Mittelalters eine wuchernde Blüte zeigte, so stieg auch der Walburgakult, der bis zum heutigen Tage seine Bedeutung behalten hat.

Ihr Namenstag wird am 25. Februar oder auch am 1. Mai gefeiert, und sie wurde als Beschützerin vor Zauberei und Hexerei angerufen. Dem Volksglauben nach versammelten sich die Hexen während der Walpurgisnacht auf dem Brocken (Harz) oder dem Blocksberg und feierten ihre Zusammenkunft mit dem Teufel. Ein tatsächlicher Zusammenhang zwischen der heiligen Walpurga und der Walpurgisnacht ist nicht bezeugt.

Die Tatsache, daß Walpurgis die Nacht der großen heidnischen Feiern war, versuchte man dann kirchlicherseits so zu erklären, daß die heilige Walpurga so fromm war und so um die Reinheit der Frauen bemüht war, daß der Teufel ihren heiligen Tag ganz besonders entweihen will. So wurde sogar die Ursache der Datierung ins Gegenteil verkehrt.

Wieder einmal wurde ein Versuch der Christen unternommen, einen hohen heidnischen Feiertag für sich zu vereinnahmen und das heidnische, sexuell geprägte Festtreiben zu verteufeln. Im Valentinstag finden sich ebenfalls Elemente, die an Beltane erinnern.

Die Prozession zu Pfingsten ist ein seit der griechischen Antike als Pentekoste bekanntes Datum, das nicht nur für 50 Tage nach Ostern steht, sondern sich mit Pan, dem schelmischen Gott der Lüste verbindet und durchaus für die geistige und körperliche Empfängnis steht. Mit dem Baumschmuck im Dorf, mit dem Blumenstreuen und den vielen mitgehenden Kindern ist die Bitte verbunden, den Kindersegen nicht versiegen zu lassen. Die im Marienmonat Mai abgehaltenen Marterlwege, Bitt- und Feldgottesdienste sowie Wallfahrten deuten darauf hin, daß hier ein Gegengewicht zum ausschweifenden Beltane gesetzt wurde.

Besonders Orte, die mit dem Ruf, Kindersegen hervorbringen zu können und auch unfruchtbaren Frauen zu helfen behaftet sind, werden im Mai bevorzugt aufgesucht. Marienwallfahrtsorte mit einer Quelle sind besonders beliebt. Nicht vergessen darf man, daß viele Kapellen an der Stelle alter, heidnischer Kultsteine errichtet wurden und in der Mehrzahl der Maria geweiht sind, auch nur eine Wandlung der ursprünglichen heidnischen Fruchtbarkeitsgöttinnen. Daher können es durchaus noch Orte mit besonderer Kraft sein.

historisch:
Der Maibaum und besonders die um ihn stattfindenden Tänze waren bei christlichen Vertretern seit jeher unbeliebt, und er wurde während der puritanischen Herrschaft in England 1644 bis 1661 verboten. So hat also ein unübersehbares phallisches Symbol in all seiner Urtümlichkeit bis heute überlebt.

Selbst der Staat hat irgendwann dem Bedürfnis des Volkes, in den Mai zu tanzen und die Nacht zum Tag zu machen, nachgegeben und den 1. Mai zum Feiertag erklärt. Am sogenannten „Tag der Arbeit“ kann man sich ausschlafen und von der anstrengenden Nacht erholen. Dieses Mal hat ein heidnisches Fest seine moderne Entsprechung im staatlichen Maifeiertag gefunden, nicht in einem kirchlichen Feiertag.

Brauchtum:
Zu Beltane (auch Bealtaine) oder Walpurgis gingen die Leute (nicht nur die Hexen) auf eine Waldlichtung und entzündeten ein großes Feuer. Das Beltanefeuer wurde ursprünglich aufgeschichtet, weil die Frauen loszogen, um alte, trockene (unfruchtbare) Reisigbesen zu verbrennen, heißt es. Die Männer kamen später nach und vollbrachten auf dem Weg dorthin allerlei „männliche“ Kämpfe (Balzrituale).

Der Gang zwischen zwei Beltane-Feuern reinigt und hält Seuchen fern, so der Volksglaube. Zu Beltane trieben die Druiden das Vieh zwischen zwei Feuern hindurch, um es vor Krankheiten im kommenden Jahr zu schützen. Wie zu Samhain, das am Jahresrad gegenüber liegt, steht zu Beltane die „Anderswelt“ für Reisen offen. Daher ist die Walpurgisnacht ein magisches Datum und bekanntlich auch das größte Fest der Hexen.

Viele Beltane-Riten leben heute in bäuerlichen Maibräuchen fort. In verschiedenen skandinavischen Regionen wird diese Nacht damals wie heute ausgelassen und fröhlich gefeiert. Alle freuten sich, daß der Winter überstanden war. In langen Prozessionen wurden die Felder abgeschritten, Blumen gepflückt und die neue Fruchtbarkeit begrüßt. In Großbritannien endet zu diesem Zeitpunkt die Schonzeit für den Hasen, dem Mondtier der Fruchtbarkeit.

Auch bei diesem Fest erhält der Baum seine Beachtung, meist die Birke, manchmal auch die Weide. Ein Brauch, der von Süddeutschland bis nach Skandinavien bekannt und gepflegt ist, ist das Aufstellen des vom keltischen Baumkult übriggebliebenen Maibaums. Dieser wird gefällt, geschält, und es bleibt nur eine kleine Krone übrig. Diese wird dann unter lauten Gesängen und Tänzen von jungen Männern und Frauen mit bunten Bändern (vielleicht kommt daher der Begriff des „Anbandelns“?) und Eierschalen geschmückt, in der Ansiedlung umhergetragen („den Mai bringen“) und schließlich aufgestellt. In jedes bunte Band kann ein Wunsch eingebunden werden. Traditionell sind die Bänder grün, weiß und rot.

Die Leute tanzten lustvoll die ganze Nacht um das Feuer und den aufgerichteten Maibaum herum, sangen und tranken. Der Bändertanz war der Beginn des Fühlung Aufnehmens mit dem anderen Geschlecht. Nach heidnischer Tradition muß der Tanz um den Maibaum allerdings „widdershins“, also gegen den Uhrzeigersinn (retrograd) durchgeführt werden, weil der Mond ebenfalls dieser Richtung folgt, was später von der Kirche verteufelt wurde (aus demselben Grund hatte der ebenfalls widdershins getanzte Wienerwalzer ein so verruchtes Flair).

Die Bemühung der Kirche, die Seite links zu verteufeln, findet sich noch in sprachlichen Begriffen wie „linkisch“ oder „das war link“, während die rechte Seite in Begriffen wie „Rechtschaffenheit“, „Gerechtigkeit“, „richtig“ usw. vorkommt. Die rechte Hand gilt als „gute Hand“. Im Spätmittelalter wurde das Tanzen gegen den Uhrzeigersinn als angebliche Entweihung heiliger kirchlicher Festtage unter Strafe gestellt.

Bei vielen Ritualen zu Beltane verteidigten die Frauen das feminine Loch im Boden zunächst gegen die Männer, die den phallischen Maibaum darin aufstellen wollten. Es war kein Kampf der Geschlechter, sondern ein mehr ein Necken und Fordern, ein erotisches Spiel, das die Sinne in Wallung bringen sollte. Auch kürte man eine Maikönigin und einen Maikönig, die Erde und Sonne und deren Hochzeit symbolisieren. Zu Beltane wurde die Vereinigung gefeiert, doch nicht nur die körperliche sondern auch die seelische.

Manchmal wurde der Maibaum auch noch eingeseift, und junge unverheiratete Männer mußten auf die Spitze klettern, um ihre Männlichkeit zu beweisen. Das Stehlen, Umkippen oder Fällen des Maibaums eines Nachbardorfes gehört zu den Traditionen, mit denen das Christentum über die heidnische Sitte siegen wollte – wie man sieht, ohne Erfolg.

Ein weiterer Brauch war der Maistrich, ein mit Farbe auf der Straße gezogener Strich zwischen den Haustüren von Verliebten oder von zwei jungen Menschen, welche die Dorfjugend gerne als Paar sehen würde. Oft verband der Maistrich aber auch aus Jux jene, von denen angenommen wurde, sie könnten sich nicht ausstehen. Die jungen Männer brachten ihrer Angebeteten auch eine geschmückte Birke als Liebesbeweis, während zickige und hochnäsige junge Frauen auch schon einmal einen Sack Sägemehl vor die Tür gestellt bekamen.

In dieser Zeit um Beltane suchten sich die jungen Frauen die stärksten und schönsten Männer, damit starke und gesunde Kinder entstehen konnten. Während im beginnenden Frühjahr die Liebespaare sanft und mit Distanz liebäugelten, war Beltane die Zeit, in der diese Liebesbeziehung nach außen bekundet wurde. Wer zu Beltane mit seiner Liebsten über das Feuer sprang, der galt als verlobt. Aber allem gemeinsam ist das ausgelassene Fest. Durch ekstatische Tänze und Gesänge wurde die Stimmung angeregt.

Und dem Höhepunkt des Festes, nach dem Sprung über das Feuer, verschwanden vor Sonnenaufgang dann nach und nach die einzelnen Pärchen und solche, die sich gefunden hatten, ganz unauffällig und mit einem Augenzwinkern im Wald und liebten sich. Rituelle Liebesakte auf den Feldern sollten die menschliche Fruchtbarkeit auf die Felder übertragen. Eine Zeit der überschäumenden Lebensfreude nahm ihren Anfang – nicht umsonst spricht man vom Wonnemonat Mai.

Man erzählt sich, daß der Morgen des ersten Mai ein magischer Moment allergrößter Kraft für das Wasserelement sei. Die Jungfrauen gingen aus, um ihre Gesichter im Morgentau zu waschen, und die Heiler sammeln „wildes Wasser“ (Tau- Fluß- oder Meerwasser), das für das kommende Jahr als Basis für heilende Medikamente oder Tränke dient. Mairegen, Maitau und vor Sonnenaufgang geschöpftes Maiwasser wurden als heilend, segnend und schützend angesehen.

Sehr lange hielt sich in ländlichen Bereichen der Brauch, drei Kreuze und bestimmte Kräuterbüschel an die Stalltüren zu heften um das Vieh vor den Hexen zu schützen (dabei haben die Hexen in dieser Nacht doch ganz andere Dinge zu tun). Wie auch zu Samhain ist die „Weltendecke“ zu Beltane ganz besonders dünn, und Wesen aus der Anderswelt können herüberkommen, so der Volksglaube. Alle Arten von Trollen, Riesen und Geistern seien in dieser Nacht unterwegs und es sind spezielle Segnungen für diese Nacht überliefert, die das Haus vor ihnen schützen sollen. Nach nordischem Glauben war es angebracht, Opfer für die umherziehenden Wesen nach draußen zu stellen (etwa Brot und Met).

Vielerorts ist von der Bedeutung des Maifestes leider nicht viel übriggeblieben, und häufig reduziert es sich auf ein Saufgelage. Aber vielfach wird auch heute noch „in den Mai getanzt“ und die Maikönigin gewählt. In manchen Orten werden Linien auf die Straße gemalt, welche die Wohnungen von zwei Menschen verbindet, von der die Dorfjugend meint, daß diese gut zusammen passen würden. Und in der Nacht, in der die Erwachsenen mit dem Feiern beschäftigt sind, hat natürlich niemand ein Auge auf die Dorfjugend, welche diese Zeit hervorragend dafür nutzt, um allen möglichen Schabernack mit dem Hab und Gut der Nachbarn anzustellen.

Heute ist vielerorts die tiefergehende Symbolik der Maibräuche in Gefahr, in Vergessenheit zu geraten. Rund um den Vogelsberg in Oberhessen brannten noch um 1990 die Maifeuer zu Ehren des keltischen Gottes Belenos, für die tagelang Holz zusammengetragen und geschichtet wurde und wo man den Holzstoß rund um die Uhr bewachte, damit nicht die Jugend des Nachbarorts diesen frühzeitig abbrennen konnte.

Der Zweck dieser ursprünglich aus Eichen- und Eibenholz bestehenden Feuerstöße war Schutz vor bösen Einflüssen für Vieh und Mensch durch die reinigende Wirkung des Rauches und gleichzeitig ein Fruchtbarkeitszauber. Die Holzarbeit war in der Neuzeit brauchgemäß Sache der Burschen – doch entzünden mußten das Feuer ein Jüngling und ein Mädchen gemeinsam.

giphyIm Verlauf der Nacht trieben die Jugendlichen als Hexen ihr Unwesen und stellten allerlei Schabernack an. Doch der Unfug ging viel zu oft, zum Teil durch Alkohol unterstützt, zu weit, so daß die Bewohner um ihr Eigentum fürchten und oft genug die Polizei bemühen mußten. Im Vorgarten abgekippte Mistwagen, zugeschraubte Scheunentore und ähnlichen Ausschweifungen überschreiten sicherlich auch den Sinn eines Feiertages.

Heute wird die mit dem Hexenflair behaftete Walpurgisnacht, neben ihrem Anlaß zu verschiedenen frauenrechtlichen Demonstrationen und Kundgebungen in Staat und Gesellschaft, von cleveren Geschäftsleuten besonders in der Harz-Region als Touristen- und Freizeitspektakel vermarktet. Im ganzen Harz sind jährlich ca. 150.000 Schaulustige zum Brocken unterwegs. Ähnliche Feste finden im Berliner Umland, im Museumspark Rüdersdorf (Märkisch Oderland) und als Teil des Mittelalterfestes in Bernau (Barnim) statt.

Jede wirkliche Hexe ist dadurch zwischen lautem Lachen und Weinen hin und her gerissen. Zum einen ist es traurig, wenn Tausende makeupverschmierte und mit Plastiknasen behängte Pseudohexen die alte Kultur mit Füßen treten, zum anderen ist es doch auch ein Zeichen, daß der christlichen Kirche die Ausrottung und Einverleibung der vorchristlichen Traditionen bis heute nie ganz geglückt ist.

spirituell:
Als Wendepunkt des Jahres beginnt nun die Reifezeit, in der die neuen Pläne allmählich immer mehr Gestalt annehmen und die neuen Aktivitäten des Lebens ihren Lauf nehmen.

magisch:
Die Macht dieser speziellen Nacht eignet sich für Divinationen aller Art. Man kann auch rituell zum Zeichen der Fruchtbarkeit eine Rübe oder einen Kürbis pflanzen, den man dann zu Samhain benutzen kann. Auf jeden Fall gehört ein Ritualfeuer zu diesem Fest.

Viele Magier feiern zu Beltane in Fruchtbarkeitsriten die Hierosgamos (griech.: Heilige Hochzeit), die Hochzeit eines Gottes mit einer Göttin (zum Beispiel Sonne und Erde), entweder als symbolische Vereinigung durch Eintauchen von Stab oder Dolch in Kelch oder Schale oder seltener sogar als tatsächliche, stellvertretend von Menschen nachvollzogene, rituelle sexuelle Vereinigung. Die Ausgestaltung des Festes, insbesondere beim Liebesaspekt, ist aber jedem selbst überlassen.

Der Jahreskreis und Jahreskreisfeste Entstehung und Hintergrund des Jahreskreis und Jahreskreisfeste Das imponierende Schauspiel der Natur, das sich im Muster der Jahreszeiten wiederholt, hat immer eine große Auswirkung auf das Leben. In der Antike und im frühen Mittelalter, als die Menschen in Mittel- und … Weiterlesen

ergänzend

Thema Mythologie und Sagenhaftes aus dem hohen Norden Die Mythologie (von altgr. μυθολογια mythologia; zusammengesetzt aus μυθοι mythoi „Geschichten“ und λέγειν legein „erzählen“) bezeichnet die Lehre der gesamten Mythen eines Volkes und behandelt als ihren eigentlichen Gegenstand die aus der vorgeschichtlichen, d. h. vorliterarischen Zeit überlieferten Erzählungen, in … Weiterlesen

Thema Philosophie: Beiträge und pdf Dateien zum Thema bei Germanenherz

Raphaels Fresko „Die Schule von Athen“ Sie schufen die Grundlagen der antiken Philosophie Platon (Mitte links) und Aristoteles (rechts daneben)

Philosophie (altgr. φιλοσοφία philosophía, wörtlich „Liebe zur Weisheit“) ist diejenige Wissenschaft, welche versucht, tiefere Erkenntnisse und ein weiteres Verständnis über die menschliche (subjektive) Existenz und das (objektive) Dasein der Welt zu erlangen. „Philosophie ist Wissen um einen Weltzusammenhang.“ Bei der modernen und umstrittenen Begrifflichkeit „Kulturphilosophie“ handelt es sich um die Deutung der Entstehungsbedingungen von Kultur überhaupt einschließlich des vielfältigen kulturellen Ausdruckes des Menschen. Philosophie  ist die Sprache des Lebens in einem großen Kopfe.“ — Oswald Spengler

Die griechische Philosophie der Antike (Hellenische Philosophie) oder kurz Griechische Philosophie steht für die Anfänge der Philosophie überhaupt, welche die alten Griechen entwickelten. Sie gilt als Wiege der gesamten abendländischen Philosophie, für deren ganze fernere Entwicklung sie bis zum Anfang des 20. Jahrhunderts bestimmend geblieben ist.
Die griechische Philosophie der Antike begann um das Jahr 600 v. Chr. und entstand ursprünglich aus der Frage nach dem Ursprung und Beginn der Welt. Immer mehr Menschen hinterfragten das göttliche Einwirken auf die Erde und suchten nach natur- und vernunftgemäßen Ursachen, die die Philosophie schließlich zu einer eigenständigen Wissenschaft entstehen ließen. Zu den bekanntesten griechischen Philosophen zählten Sokrates, Platon, Aristoteles und Epikur. Die Philosophie erlebte nach dem Sieg Athens in den Perserkriegen und dem Beginn der Athenischen Demokratie im 5. Jhd. v. Chr. ihre Blütezeit.

Sokrates
Mit Sokrates setzte der Beginn der klassischen griechischen Philosophie ein. Seine Lehre entstand aus seiner Auseinandersetzung mit den Sophisten und deren Menschenbild. Er kritisierte diese dafür, dass sie alles zu wissen glaubten und konterte ihnen mit seinem Ideal des “Nichts-Wissens”. Sokrates wollte die Menschen auf diese Weise zum ständigen Hinterfragen ihres eigenen “Ichs” bringen. Indem er die Athener auf den Straßen ansprach und die Gespräche mit ihnen bis ins Unendliche hinauszögerte, begründete Sokrates das Prinzip des “In-Frage-Stellens” und kritischen Denkens. Dadurch versuchte er bei den Menschen die Tugenden der Gerechtigkeit, Tapferkeit und Besonnenheit hervorzurufen. Sokrates wurde in Athen 399 v. Chr. zum Tode verurteilt, weil ihm Gotteslästerung und “Verführung der Jugend” vorgeworfen wurden. Anlass für sein Todesurteil war der verloren gegangene Peloponnesische Krieg, durch den Athen stark geschwächt wurde und politische Gegner zunehmend verfolgt wurden. Sokrates’ Ideen wurden später von Platon, der zu dessen Schülern zählte, an die Öffentlichkeit gebracht.

Platon
Platon entstammte einer Adelsfamilie in Athen und galt als Schüler Sokrates’. Er übernahm einige seiner Lehren, schrieb seine philosophischen Dialoge auf und gründete 387 v. Chr. die Akademie. Ähnlich wie Sokrates fragte Platon nach dem wahrhaften “Seienden” und lehrte, dass das Gute Ziel und Herkunft aller Dinge sei. Der Mensch solle zur Idee des Guten gelangen und machte dies durch sein Höhlengleichnis deutlich. Platon unterteilte die menschliche Seele in Weisheit, Tapferkeit und Mäßigung auf und schrieb jedem Seelenteil eine Tugend zu. Wenn alle drei ihre Aufgabe erfüllten, dann entstehe die Tugend der Gerechtigkeit. Damit legte Platon den Grundstein für die vier Kardinaltugenden. In seiner Staatslehre stellte er den Idealstaat vor, der auf Gerechtigkeit, Tugend und Weisheit beruhe. Er unterteilte den Staat in die Stände der Herrschenden, Wächter und Bauern. Gerechtigkeit im Staat würde es dann geben, wenn alle drei Stände in Harmonie zueinander ständen.

Aristoteles
Philosoph Aristoteles war zunächst Schüler Platons, distanzierte sich im Laufe der Zeit jedoch zunehmend von dessen Lehre und gründete 334 v. Chr. in Athen die Peripatetische Schule. Er befasste sich mit Naturerscheinungen und der Existenz des Menschen. Aristoteles teilte Stoff und Materie in Kategorien auf und kam es zu dem Entschluss, dass alles erforschbar und beschreibbar sei. Damit wurde er zum Universalgelehrten und legte den Grundstein für die Entwicklung der Naturwissenschaften. Aristoteles bezeichnete die Vernunft als höchstes Gut, durch das der Mensch die Glückseligkeit erlange. Er betonte vor allem den Mittelweg zwischen zwei Extremen: Tapferkeit, Mäßigung und Großzügigkeit. In seiner Staatslehre unterschied er mit dem Königtum, der Aristokratie und der Demokratie drei politische Systeme und deren Ausartungen. Für ihn beruhte die beste staatliche Gemeinschaft auf einen ausgewogenen Mittelstand, der jede Ausartung ins Extreme vermeiden würde.

Epikur
Der antike Philosoph Epikur begründete in seinem Garten in Athen mit dem Epikureismus eine eigene philosophische Strömung. Er bezeichnete die Lust als das höchste Gut und Schmerz als das größte Übel. Gemäß seiner Lehre müsse der Mensch ein vernünftiges und maßvolles Leben in Seelenruhe verbringen. Durch diese Lebensweise würde sich der Mensch von negativen Ängsten und Begierden befreien. Indem der Mensch zurückgezogen im Kreis seiner Bekannten lebe, könne er zur Verwirklichung seiner individuellen Freude gelangen. Epikurs Lehre wurde später vor allem von der Stoa und dessen römischen Anhängern wie Cicero und Seneca entschieden abgelehnt.

Stoa
Die Stoa wurde 300 v. Chr. von Zenon auf der Agora in Athen als neue philosophische Richtung gegründet. Entgegen des Epikureismus sahen die Stoiker die Vernunft als höchstes Gut und Ziel des menschlichen Lebens an. Die philosophische Lehre der Stoa unterschied die Menschen strikt zwischen Weisen und Nicht-Weisen. Nur ein weiser Mensch könne sittlich gut handeln, da er Tugend besitze und damit frei und glücklich sei. Dies sei ihm daher möglich, da er von keinen Leidenschaften beeinträchtigt werde und über eine unbeschränkte Seelenruhe verfüge. Die Stoa entwickelte sich später zur führenden Philosophieschule und ermöglichte eine Verbindung zwischen hellenistischer und römischer Philosophie. Die Kernaussagen der Stoa wurden vor allem von Cicero übernommen. Mit dem Aufstieg Roms zur Weltmacht mündeten die Wurzeln der griechischen schließlich in der römischen Philosophie. Die Ideen der altgriechischen Philosophen wurden von den Vordenkern der Aufklärung in der Frühen Neuzeit wieder aufgegriffen.
Die Philosophie der Griechen in ihrer geschichtlichen Entwicklung
2. Auflage, Tübingen 1862
3. Auflage, Leipzig 1869 (PDF-Dateien): Erster Theil, Erster Theil Zweite Hälfte, Zweiter Theil, Zweiter Theil Zweite Abtheilung, Dritter Theil Erste Abtheilung, Dritter Theil Zweite Abtheilung (verschiedene Auflagen und Einlesequalitäten)
Grundriss der Geschichte der griechischen Philosophie (PDF-Datei)

Nichts in der Schöpfung ist ein Produkt des Zufalls – alles hat eine Bedeutung, eine Funktion, einen Zweck. Alles kann für uns zum Wegweiser werden, wenn wir uns auf die Suche nach dem Sinn einlassen.

Als europäische Tradition markiert Philosophie ursprünglich einen Wesensunterschied zwischen hiesiger und nicht-europäischer Zivilisation, insofern, als daß außerhalb Europas eigentlich nirgendwo forschendes Denken unabhängig von magischem oder institutionell-religiösem Denken institutionalisiert worden ist (wie die antike aristotelische Akademie dies vorführte).
Mit der neuzeitlichen Ausgliederung von immer mehr Wissensgebieten zu eigentümlichen Forschungszweigen unter dem Dach eines eigenen Fakultätsnamens, verblaßte die akademische Philosophie im 19. Jahrhundert jedoch ernsthaft; das heißt: Autoren – wie Kierkegaard, Schopenhauer und Nietzsche –, die dem philosophisch-akademischen Betrieb mit tiefem Mißtrauen gegenüberstanden, profilierten sich anerkanntermaßen als herausragende Denker ihres Zeitalters, während andererseits die akademische Philosophie begann, ihren bis heute dominierenden Weg in die historische Selbstbetrachtung des eigenen Faches und seiner überlieferten Textbestände zu gehen. Ein Verfahren, das den bedenklichen Umstand hervorbrachte, daß vielfach nun reine Ideenhistoriker als „Philosophen“ an deutschen Universitäten lehren, die eben genau keine Philosophen sind.

Die Philosophie wird je nach dem besonderen Gegenstand unterschieden:
1.) Die Denkphilosophie (ens rationale), die sich mit den Gesetzen (Logik) und der objektiven Gültigkeit des menschlichen Erkennens (Erkenntnistheorie) befaßt.
2.) Die spekulative Philosphie (ens reale) oder Seinsphilosophie. Diese wird eingeteilt in Metaphysik und Naturphilosophie. Die Metaphysik wird in Ontologie und Theodizee unterschieden. Die Naturphilosophie befaßt sich mit der Lehre über den Menschen: der Anthropologie (der philosophischen, der psychologischen und der kulturellen) und schließlich der Kosmologie.
3.) Der praktischen Philosophie oder der „Tun-Philosophie“, der Ethik oder Moralphilosophie und der Philosophie der Kunst (Ästhetik).

Die Anfänge des philosophischen Denkens des Westens gehen bis zum 6. vorchristlichen Jahrhundert zurück. In Abgrenzung zum mythischen Weltbild entfaltete sich in der antiken Philosophie und Mathematik das systematische und wissenschaftlich orientierte menschliche Denken. Im Lauf der Jahrhunderte differenzierten sich die unterschiedlichen Methoden und Disziplinen der Welt-Erschließung und der Wissenschaften direkt oder mittelbar aus der Philosophie.

Der Ausdruck „philosophisch“ verleitet zu vielerlei Unklarheiten und verkehrten Zuordnungen. Dies liegt teils begründet in der Geschichte der europäischen Philosophie, die in verschiedenen Jahrtausenden verschiedene Funktionen erfüllte; teils rührt dieses Problem aber auch von der Laxheit eines modernen Sprachgebrauchs her, der es zuläßt, daß die Marketing-Strategie eines Unternehmens unwidersprochen dessen „Philosophie“ genannt werden darf.

Unklarheiten und verkehrte Zuordnungen berühren hier aber – wie angedeutet – auch zunächst schon die Sache selbst: Ein sehr früher, wegweisender Denker wie Pythagoras etwa, arbeitete zu seiner Zeit magisch-spirituell, initiatorisch und arkan. Das heißt übersetzt, er verkündete eine religiöse Lehre, deren Verbreitung er unter geheime Kautelen setzte, mit Einweihungs- und Geheimhaltungsriten verbunden. Diese auch Arkan-Disziplin genannte Verfahrensweise hat mit den späteren aufklärerisch-öffentlichen Diskursformen wohl nur noch die gezielte Begriffsschulung gemeinsam, sonst eher nichts.

Was für die frühe europäische Zeit gilt, das gilt spiegelverkehrt auch für die späte Neuzeit. Nun jedoch in der Form, daß nicht länger außerwissenschaftliche und vorwissenschaftliche Denkformen Teil der Philosophie wären, sondern – im Gegenteil – sich klassische Wissenschaftsdisziplinen von der akademischen Philosophie abspalten. Zuletzt (im 20. Jahrhundert) kaprizierte sich die akademische Philosophie auf erkenntnistheoretische Fragen. Dadurch überließ sie das weite Feld der lebenspraktischen Fragen einem Existenzialismus des Gefühls und der Tat, der seinerseits oft gar nicht länger „philosophisch“ sein wollte, sondern sich statt dessen immer mehr explizit geistfeindlichen, diskursfeindlichen, militant-revolutionären und autokratischen Denkformen annäherte.

Daraus folgt, daß die Zukunft der Philosophie wohl mutmaßlich weit außerhalb akademischer Zitatkartelle und universitärer Textschöpfungs-Institute liegen wird. Das Leben selbst als fragwürdig und tatsächlich rätselhaft ganz neu zu entdecken, die eigene Lebenswelt selbst ganz neu zu kolonisieren – nachdem spezialistische Denktraditionen (innerhalb wie außerhalb der Schul-Philosophie) uns allzusehr dressiert, sterilisiert, betäubt, verengt und gebändigt haben – könnte heute „philosophisch“ genannt werden. Vielleicht findet sich aber auch ein frischerer Name.

Idealismus (Philosophie)
Idealismus (abgeleitet von altgr. ἰδέα, „Idee“, „Urbild“, „Beschaffenheit“, „Aussehen“) steht in der Philosophie für die Erkenntnis, daß die wahrnehmbare Wirklichkeit nur ein Abbild ihres (tieferliegenden) eigentlichen Wesens ist, und daß alle in der Vorstellung existierenden Objekte letztlich erst durch das vorstellende Subjekt ihre Realität erhalten.

Der Idealismus leugnet somit nicht die empirische Realität der Außenwelt, sondern lässt diese unangetastet, „hält aber fest, daß alles Objekt, also das empirisch Reale überhaupt, durch das Subjekt zwiefach bedingt ist: erstlich materiell, oder als Objekt überhaupt, weil ein objektives Dasein nur einem Subjekt gegenüber und als dessen Vorstellung denkbar ist; zweitens formell, indem die Art und Weise der Existenz des Objekts , d. h. des Vorgestelltwerdens (Raum, Zeit, Kausalität), vom Subjekt ausgeht, im Subjekt prädisponiert ist“ (Schopenhauer). Demnach muß die wahre Philosophie jedenfalls idealistisch sein: ja, sie muß es, um nur redlich zu seyn. Denn nichts ist gewisser, als daß Keiner jemals aus sich herauskann, um sich mit den von ihm verschiedenen Dingen unmittelbar zu identifizieren: sondern Alles, wovon er sichere, mithin unmittelbare Kunde hat, liegt innerhalb seines Bewußtseyns.“ – Arthur Schopenhauer
„(…) und ich behandle den Idealismus als eine Instinkt gewordne Unwahrhaftigkeit, als ein Nicht-sehn-wollen der Realität um jeden Preis: jeder Satz meiner Schriften enthält die Verachtung des Idealismus. Es giebt über der bisherigen Menschheit gar kein schlimmeres Verhängniß als diese intellektuelle Unsauberkeit; man hat den Werth aller Realitäten entwerthet, damit, daß man eine ‚ideale Welt‘ erlog.“ – Friedrich Nietzsche

Der Deutsche Idealismus ist die bedeutendste Strömung der Deutschen Philosophie.
Den Beginn und Ausgangspunkt des Deutschen Idealismus stellte die Philosophie Immanuel Kants dar. In der Auseinandersetzung mit den von ihm aufgeworfenen Problemen entstand vor allem in den Jahren von 1781 (Erscheinen der „Kritik der reinen Vernunft“) bis hinein ins 19. Jahrhundert eine Fülle verschiedener Systementwürfe in intensiver philosophischer Gedankenführung.
Als zentral gelten dabei die philosophischen Ansätze von Fichte, Hegel und Schelling. Der Deutsche Idealismus stand mit der Dichtung und Wissenschaft seiner Zeit in intensiver Wechselwirkung und wirkte stark auf das allgemeine Geistesleben (Klassik und Romantik) ein.

Ergänzend

Der Ursprung der Naturphilosophie aus dem Geiste der MystikDer Ursprung der Naturphilosophie aus dem Geiste der Mystik I. Der kosmologische Anfang der Philosophie und seine Erklärungen Unsere Lehrbücher pflegen die erste Hauptperiode griechischen Denkens als vorsokratische Naturphilosophie abzugrenzen; sie tun recht daran so die Tatsachen didaktisch zu vereinfachen; folgen sie doch dabei auch der bekannten Tradition der … Weiterlesen

 

Johannes Rehmke: „Grundriss der Geschichte der Philosophie zum Selbststudium und für Vorlesungen“, 1896
Dieses Werk wurde von Gelehrten als kulturell wichtig ausgewählt und ist Teil der Wissensbasis der Zivilisation, wie wir sie kennen. Diese Arbeit wurde aus dem Originalartefakt reproduziert und bleibt so originalgetreu wie möglich. Daher werden Sie die ursprünglichen Urheberrechtsverweise, Bibliotheksstempel (da die meisten dieser Werke in unseren wichtigsten Bibliotheken auf der ganzen Welt aufbewahrt wurden) und andere Vermerke im Werk sehen. Dieses Werk ist in den Vereinigten Staaten von Amerika gemeinfrei Amerika und möglicherweise andere Nationen. Innerhalb der Vereinigten Staaten dürfen Sie dieses Werk frei kopieren und verteilen, da keine juristische Person (Einzelperson oder Unternehmen) ein Urheberrecht am Werk hat. Als Reproduktion eines historischen Artefakts kann dieses Werk fehlende oder verschwommene Seiten enthalten Bilder, fehlerhafte Markierungen usw. Gelehrte glauben, und wir stimmen zu, dass dieses Werk wichtig genug ist, um aufbewahrt, reproduziert und der Öffentlichkeit allgemein zugänglich gemacht zu werden. Wir wissen Ihre Unterstützung des Erhaltungsprozesses zu schätzen und danken Ihnen, dass Sie einen wichtigen Teil dazu beitragen, dieses Wissen lebendig und relevant zu halten. (PDF-Datei)

Im folgenden Abschnitt des Beitrages, ein paar philosophische Koryphäen der neuzeitlichen Philosophie, die meine philosophische Weltanschauung geprägt haben.

immanuel-kant Immanuel Kant Immanuel Kant   (1724-1804)   Kant, Immanuel, geb. 22. April 1724 in Königsberg als Sohn eines Sattlermeisters, dessen Familie (früher wohl Cant) wahrscheinlich aus Schottland stammt. Er wurde streng religiös, im Geiste des Pietismus erzogen. Er besuchte 1732-1740 das Collegium Fridericianum … Weiterlesen

immanuel-kantImmanuel Kant Zum ewigen Frieden Zweiter Definitivartikel zum ewigen Frieden Das Völkerrecht soll auf einen Föderalism freier Staaten gegründet sein. Völker als Staaten können wie einzelne Menschen beurteilt werden, die sich in ihrem Naturzustande (d. i. in der Unabhängigkeit von äußeren Gesetzen) schon durch ihr … Weiterlesen

immanuel-kant Immanuel Kant: Kritik der praktischen Vernunft Vorrede Warum diese Kritik nicht eine Kritik der reinen praktischen, sondern schlechthin der praktischen Vernunft überhaupt betitelt wird, obgleich der Parallelism derselben mit der speculativen das erstere zu erfordern scheint, darüber giebt diese Abhandlung hinreichenden Aufschluß. Sie soll blos darthun, … Weiterlesen

immanuel-kant Immanuel Kant Was ist Aufklärung? BEANTWORTUNG DER FRAGE: WAS IST AUFKLÄRUNG ? Berlinische Monatsschrift. Dezember-Heft 1784. S. 481-494 AUFKLÄRUNG ist der Ausgang des Menschen aus seiner selbstverschuldeten Unmündigkeit. Unmündigkeit ist das Unvermögen, sich seines Verstandes ohne Leitung eines anderen zu bedienen. Selbstverschuldet ist diese Unmündigkeit, … Weiterlesen

immanuel-kant Immanuel Kant Der kategorische Imperativ Der kategorische Imperativ Der kategorische Imperativ ist die oberste und allgemeinste Handlungsanweisung in der Philosophie Immanuel Kants, das höchste Prinzip der Moral. In der Grundform lautet er: „Handle so, dass die Maxime (= subjektive Verhaltensregel) deines Willens jederzeit zugleich als … Weiterlesen

immanuel-kant Immanuel Kant Metaphysische Anfangsgründe der Naturwissenschaft [Vorrede]. Riga 1786. VORREDE Wenn das Wort Natur bloß in formaler Bedeutung genommen wird, da es das erste innere Prinzip alles dessen bedeutet, was zum Dasein eines Dinges gehört, (1) so kann es so vielerlei Naturwissenschaften geben, als es spezifisch … Weiterlesen

immanuel-kant Immanuel Kant Beantwortung der Frage: Ist es eine Erfahrung, daß wir denken? Eine empirische Vorstellung, deren ich mir bewußt bin, ist Wahrnehmung; das, was ich zu der Vorstellung der Einbildungskraft vermittelst der Auffassung und Zusammenfassung ( comprehensio aesthetica)des Mannigfaltigen der Wahrnehmung denke, ist die empirische Erkenntnis des Objekts, und das Urteil, welches … Weiterlesen

immanuel-kantZum heutigen 297th Geburtstag von Immanuel Kant Heute am 22. April vor 297 Jahren ist in Königsberg am Pregel einer der auch international bedeutendsten Philosophen Deutschlands geboren worden : Immanuel Kant Was kann ich wissen ? (Erkenntnistheorie) Was soll ich tun ? (Ethik) Was darf ich hoffen … Weiterlesen

Werke (Auswahl) hier als pdf Dateien
pdf – 871 k  kant-kritikderreinenvernunft1 – Kritik der reinen Vernunft (1781)
pdf – 915 k  kant-kritikderreinenvernunft2 – Kritik der reinen Vernunft (1787)
pdf – 407 k  Kant-allgemeineNaturgeschichte – Allgemeine Naturgeschichte und Theorie Des Himmels

Friedrich Wilhelm Nietzsche Friedrich Nietzsche sämtliche Werke hier im Blog als pdf .  Nietzsche, Friedrich Wilhelm, geb. 15. Oktober 1844 in Röcken bei Lützen als Sohn eines protestantischen Pfarrers (gest. 1849 an den Folgen einer Gehirnerschütterung durch einen Sturz). 1850 übersiedelte die Familie nach Naumburg … Weiterlesen

Friedrich Wilhelm Nietzsche Nietzsche: Versuch einer Mythologie – DAS DEUTSCHE WERDEN ALS den ältesten Ahnherrn seiner Philosophie ehrt Nietzsches Dankbedürfnis, durch alle wechselnden Epochen seines Denkens hindurch, den Namen Heraklits. Der große Entdecker und Rechtfertiger des Werdens war für den Dichter des Zarathustra vielleicht das fruchtbarste Ur- und Vorbild seiner selbst; … Weiterlesen

Friedrich Wilhelm Nietzsche Nietzsche: Versuch einer Mythologie – ANEKDOTE »Geschichte ist eine große Anekdote. Eine Anekdote ist ein historisches Element, ein historisches Molekül . . Ein Anekdotenmeister muß alles in Anekdoten zu verwandeln wissen.« NUR das Persönliche ist das ewig Unwiderlegbare. Aus drei Anekdoten ist es möglich, das Bild … Weiterlesen

Werke (Auswahl) hier als pdf Dateien
Nietzsche:    Der Wille zur Macht Band 1 / Band    2 / anderes
Nietzsche:    Jenseits von Gut und Bose / Zur Genealogie der Moral / anderes    / anderes
Nietzsche:    Der Antichrist / anderes
Nietzsche:    Also Sprach Zarathustra / anderes
Nietzsche:    Der Fall Wagner
Nietzsche:    Die Fröhliche Wissenschaft
Nietzsche:    Ecce Homo
Nietzsche:    Götzen-Dämmerung
Nietzsche:    Menschliches Allzumenschliches
Nietzsche:    Fragmente 1869-1885
Nietzsche:    Gesammelte Werke Band 1 / Band    2 /Band    3 / Band    4 / Band    5 / Band    6 / Band    7
Nietzsche:    Werke Band 1 / Band    2 / Band    3 / Band    4 / Band    5 / Band    6 / Band    7 / Band    8 / Band    9
Frau    Förster-Nietzsche: Das Leben Friedrich Nietzsche’s Band 1 / Band    2
Frau    Förster-Nietzsche: Der Junge Nietzsche / Der    Einsame Nietzsche
Lichtenberger:    Die Philosophie Friedrich Nietzsches / seines    Lebens und seiner Lehre
Heidegger:    Nietzsche 1 / Band    2

arturschopenhauer Arthur Schopenhauer sämtliche Werke hier im Blog als pdf Schopenhauer, Arthur, ist geb. am 22. Februar 1788 in Danzig als Sohn des Bankiers Heinrich Floris Schopenhauer und der Schriftstellerin Johanna Seil. 1793 übersiedelte die Familie nach Hamburg. Der Knabe, den der Vater … Weiterlesen

arturschopenhauer Schopenhauer und die abendländische Mystik Zur Entwicklungsgeschichte Schopenhauers. Es scheint sich tatsächlich zu bestätigen, was Theobald Ziegler vor einigen Jahren bedeutsam ausgesprochen hat, daß nämlich ein religiöser, mystischer Zug langsam zwar, aber unverkennbar durch Literatur und Kunst, durch Gesellschaft und Volk gehe, und daß die … Weiterlesen

arturschopenhauer Schopenhauers Bekanntschaft mit der übrigen abendländischen Mystik. Den bedeutendsten Einfluß auf Schopenhauers früheste philosophische Entwicklung haben unstreitig Kant und Platon ausgeübt; darüber sind die Philosophie-Historiker so ziemlich einig. Die Schriften Kants und Platons sind auch die ersten gewesen, mit denen sich Schopenhauer eingehend beschäftigt hat. Die Anregung … Weiterlesen

arturschopenhauer Die Erlösungslehre Schopenhauers  I N H A L T I.       Einleitung II.      Das Weltbild Schopenhauers a)       Die Willenswerdung der Welt b)       Die Intelligenzwerdung des Willens c)       Die Losreißung des Intellekts vom Willen d)       Die Verneinung des Willens III.     Der Pessimismus a)       Die erkenntnistheoretische … Weiterlesen

arturschopenhauer Schopenhauers Bekanntschaft mit den deutschen Mystikern. Eine erste eingehende Übersicht über die Beihe der abendländischen Mystiker hat Schopenhauer erhalten in Schleiermachers Kolleg über die Geschichte der Philosophie während der Zeit des Christentums, Berlin im Sommer 1812. Das betreffende Kollegheft befindet sich im 5. Bd. der nachgelassenen … Weiterlesen

Werke (Auswahl) hier als pdf Dateien
Schopenhauer: Ueber die vierfache Wurzel des Satzes vom zureichenden Grunde
Schopenhauer: Die Welt als Wille und Vorstellung 1 / Band 2 / Band 3 / Band 4 / Band 5; Ueber den Willen in der Natur
Schopenhauer: Die beiden Grundprobleme der Ethik: Ueber die Freiheit des menschlichen Willens, Ueber das Fundament der Moral
Schopenhauer: Parerga und Paralipomena 1 / Band 2 / Band 3 / Band 4
Schopenhauer: Farbenlehre. Aus dem Nachlaß
Schopenhauer, Arthur – Über das Geistersehn und was damit Zusammenhäng

Johann Gottlieb FichteJohann Gottlieb Fichte Fichte, Johann Gottlieb, geb. 19. Mai 1762 in Rammenau bei Bischofswerda – 29. Januar 1814 in Berlin) war ein deutscher Erzieher und Philosoph. Er gilt neben Friedrich Schleiermacher, Friedrich Wilhelm Joseph Schelling und Georg W. F. Hegel als wichtigster Vertreter … Weiterlesen

Johann Gottlieb Fichte Johann Gottlieb Fichtes 250. Geburtstag Fichte – einer unsrer größten Philosophen – wurde am 19. Mai 1762 in Rammenau in der Oberlausitz als Sohn eines Bandwirkers geboren. Durch die Förderung des Gutsbesitzers Haubold von Miltitz konnte er das Elitegymnasium Schulpforta besuchen und in Jena und … Weiterlesen

Werke (Auswahl) hier als pdf Dateien
Die Wissenschaftslehre, Fichtes Hauptwerk, wurde von ihm mehrfach überarbeitet
Grundlage der gesammten Wissenschaftslehre (1794/1795)
Versuch einer neuen Darstellung der Wissenschaftslehre (1797/98)
Einige Vorlesungen über die Bestimmung des Gelehrten (1794) PDF-Datei
Grundlage des Naturrechts (1796) (PDF-Dateien: Band 1, Band 2)
System der Sittenlehre (1798)
Appellation an das Publikum über die durch Churf. Sächs. Confiscationsrescript ihm beigemessenen atheistischen Aeußerungen. Eine Schrift, die man zu lesen bittet, ehe man sie confsicirt (1799)
Der geschlossne Handelsstaat. Ein philosophischer Entwurf als Anhang zur Rechtslehre und Probe einer künftig zu liefernden Politik (1800) PDF-Datei
Die Bestimmung des Menschen (1800)
Friedrich Nicolais Leben und sonderbare Meinungen (1801)
Philosophie der Maurerei. Briefe an Konstant. (1802/03)
Die Grundzüge des gegenwärtigen Zeitalters (1806) PDF-Datei
Die Anweisung zum seligen Leben oder auch die Religionslehre (1806)
Reden an die deutsche Nation (1807/1808) PDF-Datei
Das System der Rechtslehre (1812) HTML-Version
Über die einzig mögliche Störung der akademischen Freiheit (1905) PDF-Datei
Versuch einer Kritik aller Offenbarung HTML-Version
Die Staatslehre PDF-Datei
Die Thatsachen des Bewusstseyns, Vorlesungen PDF-Datei
Ein Evangelium der Freiheit PDF-Datei
Grundriss des eigenthümlichen der Wissenschaftslehre PDF-Datei
Literatur
Ludwig Noack: Gottlieb Fichte nach seinem Leben, Lehren und Wirken (1862); PDF-Datei
Hermann Bloch: Fichte und der deutsche Geist von 1914 (PDF-Datei)
Ernst Bergmann: Fichte, der Erzieher zum Deutschtum; eine Darstellung der Fichteschen Erziehungslehre (1915); PDF-Datei

friedrich_schiller Johann Christoph Friedrich von Schiller Wenn kein Mensch mehr die Wahrheit suchen und verbreiten wird, dann verkommt alles Bestehende auf der Erde, denn nur in der Wahrheit sind Gerechtigkeit, Frieden und Leben!..Die Großen hören auf zu herrschen, wenn die Kleinen aufhören zu kriechen. Johann Christoph … Weiterlesen

Werke (Auswahl) hier als pdf Dateien
Die Räuber (darin das Hektorlied) (1781) (PDF-Datei)
Kabale und Liebe (1783) (PDF-Datei)
Die Verschwörung des Fiesco zu Genua (1784) (PDF-Datei)
Don Karlos (1787/88, heute meist Don Carlos) (PDF-Datei)
Wallenstein-Trilogie (1799) (PDF-Datei)
Maria Stuart (1800) (PDF-Datei)
Die Jungfrau von Orleans (1801) (PDF-Datei)
Turandot (nach Carlo Gozzi) (1801) (PDF-Datei)
Die Braut von Messina (1803) (PDF-Datei)
Wilhelm Tell (1803/04) (PDF-Datei)
Demetrius (unvollendet, 1805), (PDF-Datei)
Die Sendung Moses, Jenaer Antrittsvorlesung, herunterladen als PDF-Datei
Die Horen (1795) (PDF-Datei Jahrgang 1797)
Über die ästhetische Erziehung des Menschen (1795) (PDF-Datei)
Kleinere prosaische Schriften (1801) (PDF-Dateien: Band 1, Band 2, Band 3, Band 4)
Geschichte des dreißigjährigen Krieges (1790), herunterladen als PDF-Datei
Caroline von Wolzogen: Schillers Leben, verfasst aus Erinnerungen der Familie seinen eigenen Briefen und den Nachrichten seines Freundes Körner, 1830 (PDF-Dateien: Band 1, Band 2)
Gustav Könnecke: Schiller, eine Biographie in Bildern; Festschrift zur Erinnerungen an die 100. Wiederkehr seines Todestages am 9. Mai 1905 (PDF-Datei))
Karl Haller: : Schiller muß also auferstehen, Bausteine zu einer reinen deutschen Kunst- und Weltanschauung, 1922 (PDF-Datei)
W. v. d. Cammer: Schiller und das Christentum, 1934 (PDF-Datei)
Schillers sämmtliche Werke in einem Bande, 1840 (PDF-Datei)

400px-Johann_Wolfgang_von_GoetheJohann Wolfgang von Goethe Johann Wolfgang von Goethe, (28. August 1749 in Frankfurt am Main; 22. März 1832 in Weimar) war eines der größten Dichtergenies aller Zeiten. Am Hof von Weimar bekleidete der „Kronzeuge der nationalen Identität der Deutschen“ als Freund und Minister des … Weiterlesen

400px-Johann_Wolfgang_von_Goethe Zum 270ten Geburtstag von Johann Wolfgang von Goethe Im Header Bereich meiner Webseite könnt ich vernehmen – Was mein Herz bewegt, bewegt vielleicht auch andere. Und nun, schauen wir auf folgende Goethe Zitate und ihr wisst, welch ein Bestreben mit meiner Webseite Germanenherz ich verfolge. Es muss von … Weiterlesen

Sämtliche Werke. Jubiläums-Ausgabe in 40 Bänden, hrsg. von Eduard von der Hellen (1902):

1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9, 10, 11, 12, 13, 14, 15, 16, 17, 18, 19, 20, 21, 22, 23, 24, 25, 26, 27, 28, 29, 30, 31, 32, 33, 34, 35, 36, 37, 38, 39, 40

friedrich_wilhelm_joseph_von_schelling Friedrich Wilhelm Joseph von Schelling Friedrich Wilhelm Joseph von Schelling (* 27. Januar 1775 in Leonberg; † 20. August 1854 in Bad Ragaz) war ein deutscher Philosoph. Zu seinem Wirken heißt es: Der „Naturphilosoph“, Begründer des Identitätssystems; Professor zu Jena, Würzburg, Erlangen, München, seit 1841 … Weiterlesen

Werke (Auswahl) hier als pdf Dateien
Einleitung zu seinem Entwurf eines Systems der Naturphilosophie (PDF-Datei)
Ideen zu einer Philosophie der Natur. 2e, verbesserte und vermehrte Auflage (PDF-Datei)
Von der Weltseele (PDF-Datei)
Bruno oder über das göttliche und natürliche Princip der Dinge (PDF-Datei)
Ueber die Möglichkeit einer Form der Philosophie überhaupt (PDF-Datei)
Darlegung des wahren Verhältnisses der Naturphilosophie zu der verbesserten fichte’schen Lehre (PDF-Datei)
Philosophie und Religion (PDF-Datei)
Ueber die Gottheiten von Samothrace (PDF-Datei)
Vom Ich als Princip der Philosophie oder über das Unbedingte im menschlichen Wissen (PDF-Datei, Netzbuch)
Vorlesungen über die Methode des academischen Studium (PDF-Datei)
Friedrich Wilhelm Joseph von Schellings sämmtliche Werke (In Auswahl auf Archive.org)
Gustav Leopold Plitt: „Aus Schellings Leben“ (1870) (PDF-Datei)
Otto Pfleiderer: „Friedrich Wilhelm Joseph Schelling – Gedächtnissrede zur Feier seines Secular-Jubiläums am 27. Januar 1875“ (PDF-Datei)
Heinrich Eberhard Gottlob Paulus: „Die endlich offenbar gewordene positive Philosophie der Offenbarung; oder, Entstehungsgeschichte, wörtlicher Text, Beurtheilung und Berichtigung der v. Schellingischen Entdeckungen über Philosophie überhaupt, Mythologie und Offenbarung des dogmatischen Christenthums im Berliner Wintercursus von 1841-42“ (PDF-Datei)
Otto Braun: „Hinauf zum Idealismus. Schelling-Studien“ (1908) (PDF-Datei)
Theodor Hoppe: „Die Philosophie Schelling’s und ihr Verhältniss zum Christenthum“ (1875) (PDF-Datei)
Ludwig Noack: „Schelling und die Philosophie der Romantik – ein Beitrag zur Culturgeschichte des deutschen Geistes“ (1859) (PDF-Dateien: Band 1, Band 2)
„Schelling und die Offenbarung; Kritik des neuesten Reaktionsversuchs gegen die freie Philosophie“ (1842) (PDF-Datei)
Hubert Karl Philipp Beckers: „Historisch-kritische Erläuterungen zu Schelling’s Abhandlungen über die Quelle der ewigen Wahrheiten und Kant’s Ideal der reinen Vernunft“ (1858) (PDF-Datei)
Julius Frauenstädt: „Schelling’s Vorlesungen in Berlin; Darstellung und Kritik derselben mit besonderer Beziehung auf das Verhältnis zwischen Christenthum und Philosophie“ (1842) (PDF-Datei)
Constantin Frantz: „Schelling’s positive Philosophie, nach ihrem Inhalt, wie nach ihrer Bedeutung für den allgemeinen Umschwung der bis jetzt noch herrschenden Denkweise für gebildete Leser dargestellt“ (1879) (PDF-Datei)
Manfred Schröter: „Der Ausgangspunkt der Metaphysik Schellings. Entwickelt aus seiner ersten philosophischen Abhandlung ‚Über die Möglichkeit einer Form der Philosophie Überhaupt‘“ (1908) (PDF-Datei)
Franz Munk: „Einheit und Duplizität im Aufbau von Schellings System des transzendentalen Idealismus“ (1910) (PDF-Datei)
Paul Tillich: „Mystik und Schuldbewusstsein in Schellings philosophischer Entwicklung“ (1912) (PDF-Datei)
Friedrich Köppen: „Schellings Lehre oder das Ganze der Philosophie des absoluten Nichts“ (1803) (PDF-Datei)
Heinrich Lisco: „Die Geschichtsphilosophie Schellings 1792-1809“ (1884) (PDF-Datei)
Christian Kapp: „Friedrich Wilhelm Joseph von Schelling. Ein Beitrag zur Geschichte des Tages von einem vieljährigen Beobachter“, 1843 (PDF-Datei)
Hubert Beckers: „Friedrich Wilhelm Joseph von Schelling – Denkrede am 28. März 1855“ (PDF-Datei)
Alexander Jung: „Fr. Wilhelm Joseph von Schelling und eine Unterredung mit demselben im Jahre 1838 zu München“, 1864 (PDF-Datei)
Dreihundert Bildnisse und Lebensabrisse berühmter deutscher Männer“ von Ludwig Bechstein, Karl Theodor Gaedertz, Hugo Bürkner, Leipzig am Sedantage 1890, 5. Auflage (PDF-Datei)
Johannes Rehmke: „Grundriss der Geschichte der Philosophie zum Selbststudium und für Vorlesungen“, 1896, S. 276ff. (PDF-Datei)

Georg Wilhelm Friedrich Hegel Georg Wilhelm Friedrich Hegel Georg Wilhelm Friedrich Hegel (* 27. August 1770 in Stuttgart, Württemberg; † 14. November 1831 in Berlin, Preußen) war ein deutscher Philosoph, der als wichtigster Vertreter des deutschen Idealismus gilt. Hegel wuchs in einem pietistischen Elternhaus auf. Vom Vater ermuntert, … Weiterlesen

Georg Wilhelm Friedrich Hegel Hegelsche Dialektik: Problem-Reaktion-Lösung  gleich, These – Antithese – Synthese. Hegel entwickelte unter Beibehaltung aufklärerischer und kritischer Positionen, wie Rousseau und Kant und Einbeziehung der historischen Betrachtungsweise ein philosophisches System, in dem er das Absolute als absolute Idee, als Natur und Geist in den Mittelpunkt stellt; als Verbindung von Begriff und Realität, subjektivem und objektivem Geist, mit dem Ergebnis des absoluten Geistes inform von Religion, Kunst oder Philosophie. Es geht um das Zurückfinden zu sich selbst und das immer stärker werdenden Selbstbewußtsein des menschlichen Geistes, sein „An-und-für-sich-sein“.

    1. Die Gegenüberstellung zweier Aussagen zu einem Sachverhalt, schafft eine These und eine Antithese, eine Negation der Position, die in der These behauptet wird. In der fortlaufenden Argumentation gewinnt diese Antithese als Negation eine positive Funktion. Sie treibt den Erkenntnisprozeß auf eine neue Ebene, diese neue Ebene bzw. die neue Formulierung auf dieser Ebene ergibt die Synthese. Sie dient wieder neu als Negation der Antithese und fordert gleichzeitig eine neue Gegenargumentation, ist also gleichzeitig neue These.
    2. Das zweite Moment zeigt sich in der Bewegung in die das Denken bzw. dieser Erkenntnisprozeß eingebettet ist. Sie steht im Unterschied zu linearen oder deduktiven Verfahren, die auf vorgegebenen Postulaten basieren. Die Bewegung der Hegelschen Dialektik bezieht gezielt Positionen außerhalb des Argumentationsablaufes, um dann neue Positionen zu schaffen, die aus der linearen Sicht eine Negation darstellen und damit die Dialektik nicht nur in ihrem Prozeß dynamisiert wird, sondern auch das Gegenstandsfeld und die subjektive Erkenntnis dieses Prozesses. These, Antithese und Synthese als sog. „Bewegungsstufen“. Vergleichbar ist dieses System mit dem hermeneutischen Zirkel, „Der Gegensatz und Widerspruch entläßt sich in den neuen und höheren Begriff, die Zwischensituation bestimmt die neue und höhere Einheit“.

Werke (Auswahl) hier als pdf Dateien
Hegels philosophische Abhandlungen (1832) PDF
Wissenschaft der Logik. 1, Die objektive Logik. 2, Die Lehre vom Wesen (1834) PDF
Encyclopadie der philosophischen Wissenschaften im Grundrisse. 1, Die Logik (1840) PDF
Vorlesungen uber die Geschichte der Philosophie. Dritter Band. 15 (1836) PDF
Encyklopadie der philosophischen Wissenschaften im Grundrisse. 3, Die Philosophie des Geistes (1845) PDF
Vorlesungen uber die Geschichte der Philosophie. Zweiter Band. 14 (1833) PDF
Wissenschaft der Logik. 1, Die objektive Logik. 1, Die Lehre vom Seyn (1833)PDF
Vorlesungen uber die Geschichte der Philosophie. Erster Band. 13 (1833)PDF
Wissenschaft der Logik. 2, Die subjektive Logik, oder Die Lehre vom Begriff (1834)PDF
Vorlesungen uber die Philosophie der Religion, nebst einer Schrift uber die Beweise vom Daseyn Gottes. Zweiter Band (1832)PDF
Vorlesungen uber die Philosophie der Religion, nebst einer Schrift uber die Beweise vom Daseyn Gottes. Erster Band (1832)PDF with text
Grundlinien der Philosophie des Rechts, oder Naturrecht und Staatswissenschaft im Grundrisse (1833)PDF with text
Wissenschaft der Logik. 1, Die objektive Logik. 2, Die Lehre vom Wesen (1834)PDF
 vollstandige Ausgabe durch einen Verein von Freunden des Verewigten Ph. Marheineke … et al. Phanomenologie des Geistes (1832)PDF
Vorlesungen über die Aesthetik. Faksimile-Neudruck der Ausg (1844)PDF
Friedrich Dannenberg: Der Geist der Hegelschen Geschichts-Philosophie (1923); PDF-Datei
Karl Rosenkranz: Georg Wilhelm Friedrich Hegel’s Leben. Supplement zu Hegel’s Werken. Mit Hegel’s Bildniss, gestochen von K. Barth (1844); PDF-Datei
Robert Falckenberg: Die Realität des objektiven Geistes bei Hegel (1916); PDF-Datei
Carl Ludwig Michelet: Hegel: Der unwiderlegte Weltphilosoph: Eine Jubelschrift (1870); PDF-Datei
Heinrich Reese: Hegel über das Auftreten der christlichen Religion in der Weltgeschichte (1909); PDF-Datei
Karl Ludwig Michelet: Einleitung in Hegel’s philosophische Abhandlungen (1832); PDF-Datei
Frantz, Hillert: Hegel’s Philosophie in wörtlichen Auszügen: Für Gebildete aus dessen Werken (1843); PDF-Datei
M. Ehrenhauss: Hegel’s Gottesbegriff: in seinen Grundlinien und nächsten Folgen aus den Quellen dargelegt (1880); PDF-Datei
Frank Wallace Dunlop: Hauptmomente in Hegels Begriff der Persönlichkeit (1903); PDF-Datei
Johannes Rehmke: Grundriss der Geschichte der Philosophie zum Selbststudium und für Vorlesungen. 1896, S. 276ff. (PDF-Datei)

rudolf-steiner Rudolf Steiner Rudolf Steiner wurde am 27. Februar 1861 als Sohn eines österreichischen Bahnbeamten in Kraliewitz geboren. Er entstammte einer bäuerlichen Familie aus dem niederösterreichischen Waldviertel und wuchs im Umkreis von Wien auf. Rudolf Steiner studierte in Wien Naturwissenschaften und Mathematik an … Weiterlesen

Werke (Auswahl) hier als pdf Dateien

Steiner, Rudolf – Wahrheit und Wissenschaft
Steiner, Rudolf – Wie erlangt man Erkenntnisse der hoeheren Welten
Steiner, Rudolf – Die Geheimwissenschaft im Umriß
Steiner, Rudolf – Die Philosophie der Freiheit
Steiner, Rudolf – Ein Weg zur Selbsterkenntnis des Menschen
Steiner, Rudolf – Lexikon Anthroposophie
Steiner, Rudolf – Theosophie

Albert Schweitzer Albert Schweitzer Ludwig Philipp Albert Schweitzer ( 14. Januar 1875 in Kaysersberg bei Colmar; 4. September 1965 in Lambarene in Gabun) war ein deutscher Arzt, Philosoph und Humanitarist. Leben Nach dem Abitur 1893 in Mülhausen studierte er an der Universität Straßburg Theologie … Weiterlesen

Albert Schweitzer Albert Schweitzer über die Weltanschauungskritik Albert Schweitzer über die Kulturweltanschauung In dem nachfolgenden Auszug aus Dr. Albert Schweitzers (1875-1965) Werk „Kulturphilosophie – Verfall und Wiederaufbau der Kultur“ wird sehr deutlich beschrieben, wie eine künftige Weltanschauung aussehen muß, damit sie heilsspendend auf alle Völker ausstrahlen kann. … Weiterlesen

Werke (Auswahl)

Mathilde Friederike Karoline Ludendorff 4. Oktober 1877 - 24. Juni 1966  Mathilde Friederike Karoline Ludendorff Mathilde Friederike Karoline Ludendorff  4. Oktober 1877 in Wiesbaden- 24. Juni 1966 in Tutzing; gebürtig Mathilde Spieß, verh. u. verw. v. Kemnitz, verh. u. gesch. Kleine) war eine deutsche Lehrerin und Ärztin. Sie wurde vor allem bekannt als zweite Ehefrau … Weiterlesen
Werke

  • Das Weib und seine Bestimmung. Ein Beitrag zur Psychologie der Frau und zur Neuorientierung ihrer Pflichten. (Erstauflage 1917; 191 Seiten)
  • Erotische Wiedergeburt (Erstauflage 1919; 212 Seiten). Dieses Buch erschien 1959 in überarbeiteter Fassung unter dem Titel Der Minne Genesung.
  • Triumph des Unsterblichkeitwillens (PDF-Datei) (Erstauflage 1921; 46. – 57. Tausend 1959, 425 Seiten)
  • Der Seele Ursprung und Wesen
    • 1. Teil Schöpfungsgeschichte (Erstauflage 1923; 19. – 20. Tausend 1954, 160 Seiten)
    • 2. Teil Des Menschen Seele (Erstauflage 1925; 22. – 24. Tausend 1941, 292 Seiten)
    • 3. Teil Selbstschöpfung (Erstauflage 1927; 19. – 20. Tausend 1954, 285 Seiten)
  • Der Seele Wirken und Gestalten
    • 1. Teil Des Kindes Seele und der Eltern Amt – Eine Philosophie der Erziehung (Erstauflage 1930; 19. – 20. Tausend 1953, 475 Seiten)
    • 2. Teil Die Volksseele und ihre Machtgestalter – Eine Philosophie der Geschichte (Erstauflage 1933; 13. – 15. Tausend 1955, 516 Seiten)
    • 3. Teil Das Gottlied der Völker – Eine Philosophie der Kulturen (Erstauflage 1935; 7. – 8. Tausend 1955, 462 Seiten)
  • Der Siegeszug der Physik — Ein Triumph der Gotterkenntnis meiner Werke (Erstauflage 1941; 295 Seiten)
  • Wunder der Biologie im Lichte der Gotterkenntnis meiner Werke
    • Band 1 (Erstauflage 1950; 362 Seiten)
    • Band 2 (Erstauflage 1954; 260 Seiten)
  • Das Hohe Lied der göttlichen Wahlkraft (Erstauflage 1957; 264 Seiten)
  • In den Gefilden der Gottoffenbarung (Erstauflage 1959; 370 Seiten)
  • Das Jenseitsgut der Menschenseele
    • 1. Teil Der Mensch, das große Wagnis der Schöpfung (Erstauflage 1960; 281 Seiten)
    • 2. Teil Unnahbarkeit des Vollendeten (Erstauflage 1961; 300 Seiten)
    • 3. Teil Von der Herrlichkeit des Schöpfungszieles (Erstauflage 1962; 380 Seiten)
  • mit Erich Ludendorff:
    • Die machtvolle Religiosität des deutschen Volkes vor 1945. Dokumente zur Religions- und Geistesgeschichte 1933 – 1945 Kompil. Erich Meinecke. Verlag Freiland, Viöl 2004 (einschlägiger Verlag)
    • Am heiligen Quell Deutscher Kraft (1934 – Folge 11 (PDF-Datei)
    • Das Geheimnis der Jesuitenmacht und ihr Ende (1929, 194 S., Scan-Text, Fraktur) (PDF-Datei)
    • Das große Entsetzen – Die Bibel nicht Gottes Wort (1937, 36 S., Scan-Text, Fraktur) (PDF-Datei)
    • Europa den Asiatenpriestern (1938, 47 S., Scan-Text, Fraktur) (PDF-Datei)
    • Weihnachten im Licht der Rassenerkenntnis (1937, 35 S., Scan-Text, Fraktur.pdf) (PDF-Datei)
    • Christentum und deutsche Gotterkenntnis (PDF-Datei)
    • Die Judenmacht ihr Wesen und Ende (1939) (PDF-Datei)
  • Der ungesühnte Frevel an Luther, Lessing und Schiller im Dienste des allmächtigen Baumeisters (1936) (PDF-Datei)
  • Induziertes Irresein durch Okkultlehren (Bestellmöglichkeit)
  • Bände der Blauen Reihe (unvollständig):
    • Band 1: Deutscher Gottglaube (1934) (PDF-Datei)
    • Band 3: Sippenfeiern-Sippenleben (1939) (PDF-Datei)
    • Band 4: Für Feierstunden (1937) (PDF-Datei)
    • Band 5: Wahn und seine Wirkung (1938) (PDF-Datei)
    • Band 6: Von Wahrheit und Irrtum (1938) (PDF-Datei)
    • Band 7: Und Du, liebe Jugend? (1938) (PDF-Datei)
    • Band 8: Auf Wegen zur Erkenntnis (1940) (PDF-Datei)
    • Band 9: Für dein Nachsinnen (PDF-Datei)
  • LernstoffzumLehrplanderdeutschenLebenskunde (unvollständig):
  • Erlösung von Jesu Christo (1931) (PDF-Datei)
  • Bekenntnis der protestantischen Kirche zum römischen Katholizismus (1937) (PDF-Datei)
  • Mozarts Leben und gewaltsamer Tod (1936) (PDF-Datei)
  • Was Romherschaft bedeutet (PDF-Datei)
  • Der Trug der Astrologie (1932-2006, Nachdruck) (PDF-Datei)
  • Unsere Kinder in Gefahr (1937) (PDF-Datei)
  • Ist das Leben sinnlose Schinderei? (1934) (PDF-Datei)
  • Warum Lebenskundeunterricht? (1941) (PDF-Datei)
  • Erledigte Gotterkenntnis? – Hoffnungslose Wissenschaft! (1939) u.a. Autoren (PDF-Datei)
  • Verschüttete Volksseele Nach Berichten aus Südafrika (PDF-Datei)
  • Ein Blick in die Morallehre der römischen Kirche (1934) (PDF-Datei)
  • Künstlerisches Schaffen und Wahnlehren (1941) (PDF-Datei)
  • Von neuem Trug zur Rettung des Christentums (1931) (PDF-Datei)
  • Ein Blick in die Dunkelkammer der Geisterseher (PDF-Datei))
  • Wahn über die Ursachen des Schicksals (1934) (PDF-Datei)
  • Hinter den Kulissen des Bismarckreiches (1931-1999, Nachdruck) (PDF-Datei)
  • Der Segen der Gotterkenntnis (PDF-Datei)
  • Christliche Grausamkeit an deutschen Frauen (1936) mit Walther Löhde (PDF-Datei)
  • Erich Ludendorff Sein Wesen und Schaffen (1938) (Netzbuch)
  • Lessings Geisteskampf und Lebensschicksal (1937-2004) (PDF-Datei)
  • Totenklage – ein Heldengesang: Erich Ludendorff (1939) (PDF-Datei)
    • Hans Kurth: Die Weltdeutung Dr. Mathilde Ludendorffs – Eine Einführung in die Werke der Philosophin (1932 , 67 S., Scan-Text, Fraktur) (PDF-Datei)
    • Der Wahrheitsbeweis Spruchkammerverfahren gegen Mathilde Ludendorff (PDF-Datei)
    • Dietger Weber: Das Spruchkammerverfahren gegen Mathilde Ludendorff
    • H. Dittmer: Was weißt du von Mathilde Ludendorff? (1934, 71 S., Scan-Text, Fraktur) (PDF-Datei)
    • Tutzinger Schriften 2: Mathilde Ludendorff – Über das Werden ihrer Gotterkenntnis. Zusammengestellt von Edmund Reinhard. (1971) (Netzbuch
    • Verweise Weltnetzseite des Bund für Gotterkenntnis (Ludendorff) e.V.

 Johann Gottfried Herder Johann Gottfried Herder, seit 1802 von Herder 25. August 1744 in Mohrungen, Ostpreußen Tod 18. Dezember 1803 in Weimar), war ein deutscher Kulturphilosoph, Dichter, Theologe und Übersetzer. Er gilt als Anreger des „Sturm und Drang“ sowie Wegbereiter der Deutschen Klassik … Weiterlesen

Friedrich Georg Hamann Johann Georg Hamann 27. August 1730 in Königsberg; Tod 21. Juni 1788 in Münster war ein deutscher Philosoph und Schriftsteller. Sein Hang zum Irrationalen und die mystisch-prophetische Sprache führten zu dem Beinamen „Magnus des Nordens“. Wirken Zu seinem Wirken heißt … Weiterlesen

Theodor_Fritsch Theodor Fritsch Emil Theodor Fritsch 28. Oktober 1852 in Wiesenena (Landkreis Delitzsch)- 8. September 1933 in Gautzsch, heute: Markkleeberg) war ein deutscher Publizist und Verleger, der, beseelt von echtem Ethos – um aufzuklären und zu veredeln, nicht um zu hetzen, wie seine … Weiterlesen
Werke

  • Leuchtkugeln, Alldeutsch-antisemitische Kernsprüche. Josef Müller Verlag, Sebastian Bach Straße 13, Leipzig 1882
  • Mißstände in Handel und Gewerbe. Herrmann Beyer Verlag
  • Über die noch von Otto von Bismarck 1887 geschmiedete Reichstagsmehrheit genannt Das Kartell:
    • Wem kommt das Kartell zu gute? Herrmann Beyer Verlag 1890
    • Der Sieg der Sozialdemokratie als Frucht des Kartells. Herrmann Beyer Verlag 1890
  • Verteidigungsschrift gegen die Anklage wegen groben Unfugs, verübt durch Verbreitung antisemitischer Flugblätter. Herrmann Beyer Verlag 1891
  • Zur Abwehr und Aufklärung. Herrmann Beyer Verlag 1891
  • Unter dem Pseudonym Thomas Frey:
    • Thatsachen zur Judenfrage, das ABC der Antisemiten (mehrere Auflagen u. a. 1891), Herrmann Beyer Verlag
    • Zur Bekämpfung 2000jähriger Irrtümer. Herrmann Beyer Verlag 1886
  • Das Abc der sozialen Frage. Leipzig: Fritsch 1892 (Kleine Aufklärungs-Schriften Nr. 1)
  • Die Juden in Rußland, Polen, Ungarn usw. Leipzig: Fritsch 1892 (Kleine Aufklärungs-Schriften Nr. 7)
  • Statistik des Judenthums. Leipzig: Fritsch 1892 (Kleine Aufklärungs-Schriften Nr. 10 und Nr. 11) (PDF-Datei)
  • Halb-Antisemiten. Ein Wort zur Klärung. Leipzig: Beyer 1893
  • Zwei Grundübel: Boden-Wucher und Börse. Eine gemeinverständliche Darstellung des brennendsten Zeitfragen. Leipzig: Beyer 1894
  • Die Stadt der Zukunft. Leipzig: Fritsch 1896 (PDF-Datei)
  • Mein Beweis-Material gegen Jahwe. Leipzig: Hammer 1911
    • Der falsche Gott – Beweismaterial gegen Jahwe, 1921 (PDF-Datei)
  • Unter dem Pseudonym F. Roderich-Stoltheim:
    • Die Juden im Handel und das Geheimnis ihres Erfolges. Zugleich eine Antwort und Ergänzung zu Sombarts Buch: „Die Juden und das Wirtschaftsleben“. Steglitz:Hobbing 1913
    • Anti-Rathenau. Leipzig: Hammer 1918 (Hammer-Schriften Nr. 15)
    • Einstein’s Truglehre. Allgemein-verständlich dargestellt und widerlegt. Leipzig: Hammer 1921 (Hammer-Schriften Nr. 29)
  • Die wahre Natur des Judentums. Leipzig: Hammer 1926
  • Die zionistischen Protokolle 11. Auflage 1932 (PDF-Datei, 57MB)
  • Handbuch der Judenfrage Ausgabe von
  • Urteile berühmter Männer über das Judentum (PDF-Datei)
  • Hammer-Schriften (unvollständig):
    • Nr. 9 Ursprung und Wesen des Judentums (1922, 26 S., Scan, Fraktur) (PDF-Datei)
    • Nr. 28 Der jüdische Zeitungspolyp (1921, 27 S., Scan, Fraktur) (PDF-Datei)
    • Siehe den Eintrag über Theodor Fritsch in der Sigilla Veri, Band 3, S. 582-585 (PDF-Datei)

ernst_moritz_arndt_1769-1860 Ernst Moritz Arndt Ernst Moritz Arndt 26. Dezember 1769 in Groß Schoritz, Insel Rügen – 29. Januar 1860 in Bonn war ein deutscher Patriot, Burschenschafter, Dichter, Sprachschützer und Revolutionär und Abgeordneter der Frankfurter Nationalversammlung. Arndt wandte sich hauptsächlich gegen die französische Besatzung Deutschlands … Weiterlesen
Werke

  • Versuch einer Geschichte der Leibeigenschaft in Pommern und Rügen, 1803
  • Reisen durch einen Theil Teutschlands, Ungarns, Italiens und Frankreichs in den Jahren 1798 und 1799, 1804, (als PDF-Datei)
  • Fragmente über Menschenbildung I, 1804
  • Fragmente über Menschenbildung II, 1805
  • Ernst Moritz Arndt’s Reise durch Schweden im Jahre 1804, Berlin 1806, (als PDF-Datei)
  • Fragmente über Menschenbildung III, 1809
  • Briefe an Freunde, Altona 1810, (als PDF-Datei)
  • Einleitung zu historischen Karakterschilderungen (1810), (als PDF-Datei)
  • Kurzer Katechismus für teutsche Soldaten nebst einem Anhang von Liedern, 1812
  • Der Rhein, Teutschlands Strom, nicht aber Teutschlands Grenze, 1813 (PDF-Datei)
  • Über Volkshass und über den Gebrauch einer fremden Sprache (1813), (als PDF-Datei)
  • Die Glocke der Stunde in drei Zügen, 1813
  • Ansichten und Aussichten der Teutschen Geschichte, Leipzig 1814
  • Der Wächter, (1817), (als PDF-Datei)
  • Gedichte, 1818, (als PDF-Datei)
  • Mährchen und Jugenderinnerungen. Erster Theil, 1818
  • Erinnerungen aus Schweden. Eine Weihnachtsgabe, Berlin 1818
  • Vom Wort und vom Kirchenliede, nebst geistlichen Liedern, 1819, (als PDF Datei)
  • Über Sitte, Mode und Kleidertracht: Ein Wort aus der Zeit (1824), (als PDF-Datei)
  • Schwedische Geschichten unter Gustav dem dritten: Vorzüglich aber unter Gustav dem vierten Adolf, Leipzig 1839, (als PDF-Datei)
  • Erinnerungen aus dem äußeren Leben, 1840, (als PDF-Datei)
  • Gedichte, Ausgabe 1840, (als PDF Datei)
  • Versuch in vergleichenden Völkergeschichten, 1842
  • Mährchen und Jugenderinnerungen. Erster Theil. Zweite Ausgabe, 1842, (als PDF-Datei)
  • Mährchen und Jugenderinnerungen. Zweiter Theil, 1843
  • Versuch in vergleichender Voelkergeschichte, Leipzig 1844
  • Notgedrungener Bericht aus meinem Leben, Leipzig 1847, (als PDF-Datei)
  • Blätter der Erinnerungen meistens um und aus der Paulskirche in Frankfurt, (als PDF-Datei)
  • Germania: Die Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft der deutschen Nation (1852), (als PDF-Datei)
  • Pro Populo germanico, Berlin 1854
  • Geistliche Lieder, 1855
  • Meine Wanderungen und Wandlungen mit dem Reichsfreiherrn Heinrich Carl Friedrich vom Stein, Berlin 1858, (als PDF-Datei)
  • Gedichte, Berlin 1860, (als PDF-Datei)
  • Gedichte: Vollständige Sammlung, mit der Handschrift des Dichters aus seinem neunzigsten Jahr (1860) (PDF-Datei)
  • Ein Wort über die Feier der Leipziger Schlacht, 1814 (PDF-Datei)

Weiteres

  • Kater Martinchen: 21 Vorpommersche Sagen
  • Märchen und Sagen
  • Gedichte (auf Zeno.org)
  • Kommt her, ihr seid geladen (Evangelisches Gesangbuch, 213)
  • Ich weiß, woran ich glaube (Evangelisches Gesangbuch, 357)
  • Die Leipziger Schlacht (Deutsches Lesebuch für Volksschulen)

Literatur über Arndt

  • Walther Schacht: „Die Sprache der bedeutenderen Flugschriften E. M. Arndts, Dissertation, herausgegeben Bromberg 1911, (als PDF-Datei)
  • Georg Lange: „Der Dichter Arndt“ (1910) (PDF-Datei)
  • Richard Wolfram: Ernst Moritz Arndt und Schweden. Zur Geschichte der deutschen Nordsehnsucht, Duncker Weimar (1933)

Biographien

  • Eduard Langenberg: „Ernst Moritz Arndt: Sein Leben und seine Schriften, Eine Biographie“, Veröffentlicht von Weber, 1865 (als PDF-Datei)
  • Paul Meinhold: „Arndt, eine Biographie, aus der Reihe Geisteshelden“, Verlag Ernst Hofmann 1910 (als PDF-Datei)
  • Ernst Müsebeck: „Ernst Moritz Arndt. Ein Lebensbild“, Gotha 1914 (als PDF-Datei)
  • Heinrich Meisner, Robert Geerds: „Ernst Moritz Arndt: Ein Lebensbild in Briefen“, 1898 (als PDF-Datei)
  • Paul Requadt: Ernst Moritz Arndt – Volk und Staat, seine Schriften in Auswahl, 1934 (Mit zip gepackte PDF-Datei)

Hoffmann_von_Fallersleben_Gemaelde_1819 August Heinrich Hoffmann von Fallersleben August Heinrich Hoffmann, bekannt als Hoffmann von Fallersleben 2. April 1798 in Fallersleben (heute Stadtteil von Wolfsburg) – 19. Januar 1874 in Corvey) war ein deutscher Burschenschafter, Dichter, Lyriker, Hochschullehrer für Germanistik und Patriot. 1841 schrieb er die spätere deutsche … Weiterlesen

Hoffmann_von_Fallersleben_Gemaelde_1819 Ein  Zitat von dem deutschen Burschenschafter, Dichter, Lyriker, Hochschullehrer für Germanistik August Heinrich Hoffmann von Fallersleben er schrieb unteranderen die “Die deutsche Nationalhymne “, das „Lied der Deutschen

Nicht Mord, nicht Bann, noch Kerker
nicht Standrecht obendrein
es muß noch stärker kommen
soll es von Wirkung sein.

Ihr müßt zu Bettlern werden
müßt hungern allesamt
Zu Mühen und Beschwerden
verflucht sein und Verdammt

Euch muß das bißchen Leben
so gründlich sein verhaßt
daß Ihr es fort wollt geben
wie eine Qual und Last

Erst dann vielleicht erwacht noch
in Euch ein besserer Geist
Der Geist, der über Nacht noch,
Euch hin zur Freiheit heißt

Werke (Auswahl) hier als pdf Dateien

1815 Deutsche Lieder aus der Schweiz (PDF-Datei)
1822 Die Schöneberger Nachtigall (Netzbuch und einzelne Seiten als PDF-Dateien speicherbar)
1826 Allemannische Lieder (PDF-Datei)
1836 Buch der Liebe (PDF-Datei)
Unpolitische Lieder (1840) (PDF-Datei)
1843 Deutsche Gassenlieder (PDF-Datei)
1843 Vier und vierzig Kinderlieder (PDF-Datei)
1844 Maitrank (PDF-Datei)
1844 Hoffmann’sche Tropfen (PDF-Datei)
1848 Diavolini (PDF-Datei)
1848 37 Lieder für das junge Deutschland (PDF-Datei)
1853 Die Kinderwelt in Liedern (PDF-Datei)
Geschichte des deutschen Kirchenliedes bis auf Luthers Zeit (1854) (PDF-Datei)
Findlinge 1860 (PDF-Datei)
1863 Lieder für Schleswig-Holstein (PDF-Datei)
1868 Lieder der Landsknechte (PDF-Datei)
1887 Gedichte (PDF-Datei)

 Novalis Georg Philipp Friedrich Freiherr von Hardenberg Er wurde nur 28 Jahre alt, hat aber eine ganze Epoche geprägt: Novalis. Nur wenige kennen ihn unter seinem Adelsnamen Georg Philipp Friedrich Freiherr von Hardenberg 2. Mai 1772 auf Schloß Oberwiederstedt in Mansfeld; Tod 25. März 1801 in Weißenfels) … Weiterlesen
Werke

Literatur

  • Wilhelm von Scholz: Novalis, in: Willy Andreas / Wilhelm von Scholz (Hg.): Die Großen Deutschen. Neue Deutsche Biographie. Propyläen Verlag, Berlin, 4 Bde. 1935–1937, 1 Ergänzungsbd. 1943; Fünfter Band, S. 118–127
  • Just Bing: „Novalis (Friedrich v.Hardenberg), eine biographische Charakteristik“, 1893 (PDF-Datei)
  • „Friedrich von Hardenberg genannt Novalis. Eine Nachlese aus den Quellen des Familienarchivs, herausgegeben von einem Mitglied der Familie“, 1883 (PDF-Datei)
  • Carl Busse: „Novalis‘ Lyrik“ (1898) (PDF-Datei)
  • Egon Friedell: „Novalis als Philosoph“ (1904) (PDF-Datei)
  • Ernst Heilborn: „Novalis, der Romantiker“ (1901) (PDF-Datei)
  • A. Schubart: „Novalis‘ Leben, Dichten und Denken“, 1887 (PDF-Datei)
  • Johannes Schlaf: „Novalis und Sophie von Kühn, eine psychophysiologische Studie“ (1906) (PDF-Datei)
  • Heinrich Simon: „Der magische Idealismus; Studien zur Philosophie des Novalis“ (1906) (PDF-Datei)
  • Gustav Baur: „Novalis als religiöser Dichter. Vortrag, gehalten am 10. Januar 1877“ (PDF-Datei)
  • Waldemar Olshausen: „Friedrich v. Hardenberg’s (Novalis) Beziehungen zur Naturwissenschaft seiner Zeit“, 1905 (PDF-Datei)
  • Roman Woerner: „Novalis‘ Hymnen an die Nacht und Geistliche Lieder“, 1885 (PDF-Datei)

220px-Karl_Joseph_Simrock Karl Joseph Simrock Karl Joseph Simrock (geb. 28. August 1802 in Bonn; gest. 18. Juli 1876 ebenda) war ein deutscher Dichter, Philologe und Übersetzer. Er wurde in Bonn als 11. und letztes Kind des Musikers und Musikverlegers Nikolaus Simrock geboren, besuchte in Bonn … Weiterlesen

Werke (Auswahl) hier als pdf Dateien

    • 1827 Das Nibelungenlied (Übersetzung); (PDF-Datei, HTML-Version)
    • 1830 Der arme Heinrich von Hartmann von Aue (Übersetzung)
    • 1833 Gedichte von Walter von der Vogelweide (Übersetzung)
    • 1835 Wieland der Schmied (Versepos) (PDF-Datei)
    • 1836 Rheinsagen (PDF-Datei)
    • 1839-43 Die deutschen Volksbücher
    • 1842 Parzival und Titurel von Wolfram von Eschenbach (Übersetzung)
    • 1843-49 Das Heldenbuch (Übersetzung)
    • 1844 Gedichte (PDF-Datei)
    • 1845 Reineke Fuchs (PDF-Datei)
    • 1846 Die deutschen Sprichwörter (als Reclam-Band im Nachdruck, ISBN 978-3-15-008453-3 Bestellmöglichkeit)
    • 1848 Kerlingisches Heldenbuch (PDF-Datei)
    • 1851 Die deutschen Volkslieder (PDF-Datei)
    • 1851 Die Edda (Übersetzung) (PDF-Datei Für Nicht-VSA-Bewohner nur mit US-Proxy abrufbar!, (als E-Buch), Netzbuch und PDF-Datei zum herunterladen)
    • 1851 Gudrun, deutsches Heldenlied (PDF-Datei)
    • 1853 Bertha die Spinnerin (PDF-Datei)
    • 1855 Die Edda, die ältere und jüngere nebst den mythischen Erzählungen der Skalda, (PDF-Datei)
    • 1855 Handbuch der deutschen Mythologie mit Einschluß der nordischen (PDF-Datei)
    • 1855 Tristan und Isolde von Gottfried von Straßburg (Übersetzung) (PDF-Datei)
    • 1855 Legenden (PDF-Datei)
    • 1856 Heliand (altsächsische Evangelienharmonie) (Übersetzung) (PDF-Datei)
    • 1857 Lieder der Minnesinger (Übersetzung) (PDF-Datei)
    • 1858 Der Wartburgkrieg (PDF-Datei)
    • 1859 Beowulf (Übersetzung) (PDF-Datei)
    • 1859 Deutsche Weihnachtslieder, eine Festausgabe (PDF-Datei)
    • 1863 Gedichte
    • 1869 Bäckerjungensage
    • 1870 Deutsche Kriegslieder (PDF-Datei)
    • 1872 Dichtungen (PDF-Datei)
    • 1900 Faust: Das Volksbuch und das Puppenspiel (PDF-Datei)
    • Folgende Geschichten wurden von Simrock behutsam nachbearbeitet und im Jahre 1845 erstmals aufgelegt:
      1. Heinrich der Löwe; Die Schöne Magelone; Reineke Fuchs; Genovefa (PDF-Datei)
      2. Die Heimonskinder; Friedrich Barbarossa; Kaiser Octavianus (PDF-Datei)
      3. Peter Dimringer v.Staufenberg; Fortunatus; König Appllonius v.Tyrus; Herzog Ernst; Der gehörnte Siegfried; Wigoleis vom Rado (PDF-Datei, PDF-Datei auch zusammen mit Band 4 nur schwarz/weiß)
      4. Dr. Johannes Faust; Doctor Johannes Faust. Puppenspiel; Tristan und Isalde; Die heiligen drei Könige (PDF-Datei nur zusammen mit Band 3 nur schwarz/weiß)
      5. Die deutschen Sprichwörter (PDF-Datei)
      6. Melusina; Margraf Walther; Sismunda; Der arme Heinrich; Der Schwanenritter; Flos und Blankflos; Zauberer Virgilius; Bruder Rausch; Ahasverus (PDF-Datei)
      7. Fierabras; König Eginhard; Das deutsche Räthselbuch; Büttner Handwerksgewohnheiten; Der Huff- und Waffenschmiede- Gesellen Handwerksgewohnheit; Der Finkenritter (PDF-Datei)
      8. Die deutschen Volkslieder (PDF-Datei)
      9. Der märkische Eulenspiegel; Das deutsche Kinderbuch; Das deutsche Räthselbuch II; Thedel Unversährt von Walmoden; Hugschapler (PDF-Datei)
      10. Die sieben Schwaben; Das deutsche Räthselbuch 3. Sammlung; Oberon oder Hug v.Bordeaux; Till Eulenspiegel; Historie von der geduldigen Helena (PDF-Datei)
      11. Pontus und Sidonia; Herzog Herpin; Ritter Galmy (PDF-Datei)
      12. Thal Josophat; Hirlanda; Gregorius auf dem Stein; Die sieben weisen Meister; Ritter Malegis (PDF-Datei)
      13. Hans von Montevilla; Aesops Leben und Fabeln; Meister Lucidarius; Zwölf Sibyllen Weiszagungen; Lebensbeschreibung des Grafen von Schafgotsch (PDF-Datei)

Kluge Worte und Lebensweisheiten Lebe ein gutes, ehrbares Leben – wenn du älter wirst und zurückdenkst, wirst du es ein zweites Mal geniessen können. — Dalai Lama Genau genommen leben nur wenige Menschen wirklich in der Gegenwart, die meisten haben nur vor, einmal richtig zu … Weiterlesen

Philosophische Zitate
Denn wegen des Verwunderns haben die Menschen sowohl jetzt wie ehedem zu philosophieren begonnen.“ — Aristoteles
„Fast alle Menschen bedenken unablässig, daß sie der und der Mensch sind, nebst den Korollarien [Schlußfolgerungen], die sich daraus ergeben: hingegen, daß sie überhaupt ein Mensch sind und welche Korollarien hieraus folgen, das fällt ihnen kaum ein und ist doch die Hauptsache. Die Wenigen, welche mehr dem letzteren, als dem ersteren Satze nachhängen, sind Philosophen.“ — Arthur Schopenhauer
„Die Welt, die Welt, ihr Esel! ist das Problem der Philosophie, die Welt und sonst nichts!“ — Arthur Schopenhauer
Reich ist, wer weiß, daß er genug hat. (Laotse) Der Leichtsinn ist ein Schwimmgürtel für den Strom des Lebens. (Ludwig Börne) Ihr, die ihr noch jung seid, hört auf einen Alten, auf den die Alten hörten, als er noch jung … Weiterlesen

Später mehr zum Thema

Rechtskunde

Vorab eine philosphische Textknechtschaft von Platon zum Thema:
Gerechtigkeit als Grundtugend
In mehreren Dialogen ist die Frage nach dem Wesen der Gerechtigkeit (δικαιοσύνη dikaiosýnē) ein zentrales Thema. In der Politeia definiert Platon Gerechtigkeit als die Bereitschaft eines Staatsbürgers, sich nur den Aufgaben zu widmen, für die er von Natur aus geeignet ist und die daher seinen Beruf ausmachen und seinem festgelegten Stand entsprechen, und sich nicht in andere Belange einzumischen. Ungerechtigkeit entsteht somit dann, wenn die Grenzen der staatlich vorgegebenen Zuständigkeitsbereiche missachtet werden. Analog dazu herrscht Gerechtigkeit innerhalb eines Individuums dann, wenn seine Seelenteile (das Begehrende, das Muthafte und das Vernünftige) im richtigen Verhältnis zueinander stehen.

Der platonische Sokrates verwirft in der Politeia mehrere andere Bestimmungen des Gerechten, darunter die traditionellen, von den Sophisten aufgegriffenen Gerechtigkeitstheorien, wonach es gerecht ist, „Freunden Gutes zu tun und Feinden Böses“ oder „jedem das ihm Gebührende zukommen zu lassen“. Gegen die erstgenannte Ansicht wendet Sokrates ein, dass es keinesfalls gerecht sein könne, jemandem zu schaden, vielmehr sei solches Verhalten stets ungerecht. Den sophistischen Gesprächspartner Thrasymachos lässt Platon Gerechtigkeit als ein Mittel der Machthaber und allgemein als das den Überlegenen Zuträgliche charakterisieren. Durch die Gesetzgebung der Starken werde in jedem Staat festgelegt, was gerecht ist. Ein anderer im Dialog auftretender Sophist fasst Gerechtigkeit als gesellschaftliche Konvention auf, durch welche die Bürger auf die Chance, Unrecht zu tun, notgedrungen verzichten, um sich gegen die Gefahr abzusichern, selbst zum Opfer von Unrecht zu werden.

Diese sophistischen Definitionen sind aus Platons Sicht untauglich, da sie Gerechtigkeit als Verpflichtung und Verhalten gegenüber anderen, nicht als Qualität der Seele erklären. Im Gegensatz zu Aristoteles, der betont, dass die Tugend der Gerechtigkeit nur auf andere bezogen verwirklicht werden könne, hält Platon Gerechtigkeit für einen inneren Zustand des Individuums, nicht für eine Absichtshaltung oder ein Verhalten gegenüber anderen. Gerechtigkeit ist damit eine Funktion der Seele.

So wie ein Mensch groß oder klein ist, weil er an der Idee der Größe bzw. der Kleinheit in einem bestimmten Maß Anteil hat, ist in der platonischen Vorstellung ein Mensch gerecht aufgrund seiner Teilhabe an der Idee der Gerechtigkeit. Die Menschen meinen, dass jeder an dieser Idee teilhat, um einer Gemeinschaft angehören zu können, denn in der Gemeinschaft muss jeder zumindest behaupten, gerecht zu sein. Gerechtigkeit führt für Platon zur Eudaimonie („Glückseligkeit“); das Leben eines Übeltäters hingegen ist notwendigerweise elend. Somit gehört Gerechtigkeit „zu dem Schönsten, nämlich zu dem, was sowohl um seiner selbst willen wie wegen der daraus entspringenden Folgen von jedem geliebt werden muss, der glücklich werden will“. Zugleich ist Gerechtigkeit eine „Bestform“ der Seele, die höchste Tugend (ἀρετή aretḗ), welche die drei anderen, den drei Seelenteilen zugeordneten Grundtugenden Besonnenheit, Tapferkeit und Weisheit in sich vereint und ordnet. Im Dialog Kriton überliefert Platon, Sokrates habe im Gefängnis nach seiner Verurteilung zum Tode eine mögliche Flucht abgelehnt mit der Begründung, dass ein Gesetzesbruch ungerecht wäre…. weiterlesen

Am 17.1.1989 verhandelte der II. Senat des Bundesverfassungsgerichtes über die Verfassungsmäßigkeit des Bundeshaushaltsgesetzes für 1981. Damals hatte die SPD/FDP-Koalition die Kreditermächtigung für den Haushalt um 1,9 Millarden DM höher angesetzt als die für Investitionen vorgesehenen Ausgaben.
Da nach Meinung der damaligen Opposition, der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, hiermit gegen Artikel 115 des Grundgesetzes verstoßen wurde, hatten 231 Abgeordete der CDU/CSU-Fraktion am 6.9.1982 den Antrag beim Bundesverfassungsgericht gestellt, die Bestimmung über die damalige Kreditermächtigung für verfassungwidrig zu erklären. Artikel 115 verpflichtet, die Verschuldung unterhalb der für Investitionen vorgesehenen Ausgaben zu halten. Die Entscheidung in diesem „Abstrakten Normenkontrollverfahren“ soll am 18. April 1989 verkündet werden.

Laut Urteil ist die BRD als angeblicher Rechtsstaat schon seit 1956 erloschen, sowohl das neue Wahlgesetz als auch das alte Wahlgesetz sind nichtig. Demzufolge hat von 1956 bis heute keine einzige gültige Wahl in der BRD stattgefunden. Gleiches gilt für fast alle Gesetze und Verordnungen die seit 1956 erlassen worden. Mitglieder im Bundestag und im Bundesrat in Ermangelung eines gültigen Wahlgesetzes seit 1956 ohne Legitimation für eine Gesetzgebung!

Ich bin unter anderem auch, in der Jurisprudenz beschult worden und ich mache mir ernste Sorgen, um unsere nicht mehr vorhandene Rechtsstaatlichkeit. So zum Beispiel sind das Richtergesetz, das Beurkundungsgesetz,  das OWiG  und viele andere “Schein-Normen” nichtig, da in Ermangelung eines “verfassungskonformen” Wahlrechts in der BRD seit 1956, Politiker nicht gewählt werden durften und somit nicht in Bundesrat und Bundestag hätten einziehen und schon gar nicht Gesetze und andere Normen hätten erlassen dürfen, da die hierfür notwendige Legitimation nicht bestand !

Ich möchte mit dem folgenden Beitrag nicht primär, auf die rechtsbeugenden Verurteilungen gegen meiner Person hinweisen, sondern vielmehr, dass der gesamte Rechtstaat schon in dem Grundfundament das Problem unserer Gesellschaft darstellt.

Auch den folgenden Krieg wie auch, den Ersten und zweiten Weltkrieg haben ausschließlich, deutsche Juristen und Journalisten zu verantworten. Hätten sie, die kriminellen Politikdarsteller rechtzeitig und rechtschaffend an dem Pranger gestellt, wäre uns einiges, im vergangenen wie auch, zukünftig erspart geblieben. Stattdessen, werden die Menschen mit rechtsbeugenden Verurteilungen kriminalisiert und deren Familien zerstört, die auf die Mißstände im System aufmerksam gemacht haben. Wie ihr es in meinem Blog Germanenherz in div. Beiträgen sehen könnt, weise ich schon sehr lange, auf die Mißstände dieses Systems und der Drehtürnazis hin. Was die rechtsbeugende nichtstaatliche Organisation Firma Justiz von Neumünster bzw Schleswig Holstein nicht davon abgehalten hat, meine Familie und mich, mit ihren rechtsbeugenden Verurteilungen zu zerstören.

Doch kommen wir nun mal, zu meiner fundamentalen Fehleranalyse des Justizsystems.

Justitia ist nur noch, die korrupte und weisungsgebundene Hure, der Wirtschaft und Poliutik. Da ich allen Juristen die „Vorsätzliche Rechtsbeugung“ nachweisen kann, gibt es nur diesen einen Weg der Rechtsprechung. Es müssen alle, Aktiven wie auch Pensionierten Juristen „ mit samt ihren Familien“ enteignet und einer Internationalen Gerichtsbarkeit zugeführt werden. Alles andere, ist Bla Bla. Ergänzend sei noch bemerkt: Der nachgewiesene Straftatbestand der Vorsätzlichkeit, hebt auch die Immunitätsklausel aller Juristen auf und macht somit, den juristischen Weg frei, für eine geordnete Rechtsprechung vor dem Tribunal

grundgesetz aufgehoben Warum das so ist ?- Die DDR hat die BRD dejure feindlich übernommen

wer zerstört unsere Justiz?Eine Ursache für einen ständigen Rechtsmissbrauchs liegt unter anderem darin, dass es 1966 bereits 20.088 Rechts­anwälte in Deutschland gab, 2000 aber schon 104.067. Es dürfte einleuchten, dass fünfmal soviele Rechts­anwälte nicht fünfmal soviel Gerechtigkeit in der Rechtspraxis bedeuten. Um all diesen Rechts­anwälten Betätigungs­möglichkeiten zu verschaffen, muss eben der Anwaltszwang in Bereichen eingeführt werden, wo es zuvor keine Anwaltspflicht gab, das Recht muss verkompliziert werden, damit mehr Bürger auf die Hilfe von Rechts­anwälten angewiesen sind für Probleme, die sie ohne Juristen gar nicht hätten.

 Weil auf Gedeih und Verderb am Markt vorbei ausgebildet wird, steigen die Anwaltszahlen ungebremst: 140.000 Anwälte gibt es in Deutschland bereits heute, pro Jahr steigt die Zahl um mindestens 5000 weitere an – in zehn Jahren werden vielleicht 200.000 Anwälte zugelassen sein. Auf diese Weise bildet sich ein anwaltliches Proletariat heran, Anwälte, die dann verstärkt aus eigener Not heraus mit aller Macht Fälle vor Gericht bringen und die Justiz überschwemmen.

 Und so werden Lebensbereiche verrechtlicht, die zuvor ohne diese Pest ausgekommen sind: Beispiele hierfür sind Internet (Stichpunkt: Abmahnwelle) und die Verrechtlichung der Beziehungen. Der Beruf des Rechts­anwalts ist ein Auffang­becken für Juristen, deren Noten nicht für die (wegen der Anwalts­schwemme) knapp gewordenen Stellen im öffentlichen Dienst ausreichen. Nur wenige kommen als Anwalt in einer der etablierten Kanzleien unter – alle anderen bleibt nur eine eigene Kanzlei aufmachen mit jährlichen Kosten um die 85.000 Euro. Erwirtschaftet werden muss das von den Klienten.

Und da niemand freiwillig sein Geld zu den Anwälten trägt, müssen mit „intelligenten Mitteln“ Klienten gewonnen werden. Unter anderem haben Rechts­anwälte Internetnutzer und Ehemänner im Visier. Und so werden Internet und Familien zum „Rechts­anwalts­versorgungs­werk.

Rechtsbeugung, Meineid, Hochverrat. Beschämend für einen sogenannten Rechtsstaat. Prof Dr Hans Herbert von Arnim Verfassungsrechtler Prof. Dr. Hans Herbert von Arnim: „Das Grundübel unserer Demokratie liegt darin, dass sie keine ist. Das Volk, der nominelle Herr und Souverän, hat in Wahrheit NICHTS zu sagen. … Hinter der demokratischen Fassade wurde ein System installiert, in dem völlig andere Regeln gelten als die des Grundgesetzes. Das System ist undemokratisch und korrupt, es missbraucht die Macht und betrügt die Bürger skrupellos. … Jeder Deutsche hat die Freiheit, Gesetzen zu gehorchen, denen er niemals zugestimmt hat; er darf die Erhabenheit des Grundgesetzes bewundern, dessen Geltung er nie legitimiert hat; er ist frei, Politikern zu huldigen, die kein Bürger je gewählt hat, und sie üppig zu versorgen – mit seinen Steuergeldern, über deren Verwendung er niemals befragt wurde. Insgesamt sind Staat und Politik in einem Zustand, von dem nur noch Berufsoptimisten oder Heuchler behaupten können, er sei aus dem Willen der Bürger hervorgegangen.“ (in: Das System, 2001),

Polizisten, Richter, Staatsanwälte.Ihr habt kein gültiges Recht in unseren ungeklärten Rechtsstaat irgendwas durchzusetzen! Richter arbeiten privat „am Amtsgericht“! Wenn du deine Rechte als natürliche Person einforderst & auf die SHAEF-52 hinweist, werden sie weich! Sie müssen stets die Militär-Kontrollratsnummer vorweisen! „Verfassungs­hochverrat im Amt“ und „Rechtsbeugung“Mal unabhängig woher überhaupt das BVG kommt (siehe dazu Art.146 GG)
hat es in einem Urteil vom 25 Juli 2012 – 2 BvE 9/11 festgestellt, das allein das Bundeswahlgesetzt mit dem Grundsatz der Allgemeinheit der Wahl aus Art. 38 Abs.1 S.1 GG unvereinbar und nichtig ist.
a. Verletzt eine „gesetzliche“ Regelung das Grundgesetz, so hat das grundsätzlich zur Folge, das sie für nichtig zu erklären ist … BVerfGE 55, 100
b. Stellt das BVG fest, das ein nach dem Inkrafttreten des Grundgesetzes erlassenes Gesetz wegen Widerspruchs mit dem Grundgesetz nichtig ist, so ist dieses Gesetz von Anfang an rechtsunwirksam – BVerfG – 2 BvG 1/51 vom 23 Oktober 1951.
Weiteres erfahrt ihr unter Ersten Senat vom 8. Oktober 1980– 1 BvL 122/78, 61/79 und 21/77</
Die Weisungsgebundenheit Deutscher Richter und Staatsanwälte ist zweifellos einer der größten Skandale, derer sich die BRD-Treuhandverwaltung bedient, um ihre Scheingesetze durchzusetzen. Die Frage sollte an dieser Stelle erlaubt sein, mit welcher Legitimation sich Richter und Staatsanwälte in der BRiD sich überhaupt „Richter“ und „Staatsanwalt“ nennen dürfen? Bezeichnenderweise unterschreiben diese ja auch regelmäßig ihre sog. Urteile und Beschlüsse nicht. Das kommt sicher nicht von ungefähr, sie werden wohl um ihre fehlende Legitimität und Gesetzesgrundlage, mit der damit einhergehenden Gefahr der persölichen Haftbarkeit, wissen Schwindet Justitias unbestechliche „Sehkraft“ oder schlägt sie vielfach zu erbarmungslos zu? Wer hat das Recht, über die Verhältnismäßigkeit zu entscheinden und wer sorgt dafür, dass in diesen Zeiten die Würde des Menschen unantastbar bleibt? Wo bleiben Recht & Gerechtigkeit? Das Versagen dieses Gerichts wird traurige und beschämende Rechtsgeschichte schreiben.Deutschland hat faktisch keine Gewaltenteilung wie in vielen anderen Ländern Europas, die Staatsanwälte sind dem Justizministerium weisungsgebunden unterstellt und die Richter werden durch Einstellung, Beförderung und Beurteilung vom Justizministerium gesteuert. Jeder Jurastudent weiß, dass die Strafverfolger in Wahrheit nicht unabhängig sind. Anders als die Richter, denen niemand in ihre Arbeit hineinreden darf, sind Staatsanwälte weisungsgebunden. Das steht im Gerichtsverfassungsgesetz, seit 1879: „Die Beamten der Staatsanwaltschaft haben den dienstlichen Anweisungen ihres Vorgesetzten nachzukommen.“ Sie sind Teil der Exekutive, nachgeordnete Beamte, die parieren müssen. Eine Art verlängerter Arm der Politik. So weit die Rechtslage.

Und doch tun die Justizminister so, als gäbe es kein Weisungsrecht. Es wird allseits betont, dass auf staatsanwaltliche Ermittlungen kein politischer Einfluss genommen wird. Tatsächlich gibt es keine Statistiken über die Zahl der externen Weisungen. Offiziell kommen sie im Justizalltag nämlich nicht vor.

Da es in Deutschland keine Volkshoheit und Gewalten­trennung gibt, sondern vielmehr, die Herrschaft des Staates über das Denken der Menschen, dass nennt man Cäsaropapismus= Gewalteneinheitstyrannis. Das ist die schlimmste Herrschaftsform die es gibt.

Der Begriff Cäsaropapismus (von lateinisch caesar, „Kaiser“, und papa, „Papst“) bezeichnet eine Gesellschaftsform, in welcher der weltliche Herrscher zugleich Oberhaupt der Kirche bzw. oberster Richter in theologischen und dogmatischen Fragen ist oder in der das Staatsoberhaupt zwar nicht direkt die weltliche und geistliche Macht in sich vereint, aber die Kirche den staatlichen Instanzen untergeordnet ist. Am häufigsten wird der Ausdruck für die Zeit des byzantinischen Reiches verwendet (allerdings fast ausschließlich in der älteren Forschung). Besser vertretbar ist seine Verwendung zum Beispiel für England unter Heinrich VIII. oder für das Russland in der Zeit von Peter dem Großen bis zur Februarrevolution 1917. De facto bestand auch im Heiligen Römischen Reich unter den Ottonen eine Art Cäsaropapismus, da der Papst von den Kaisern willkürlich eingesetzt wurde.

Cäsaropapismus ist eine Form des Staatskirchentums, das es aber auch in vielen anderen Ausprägungen gibt. Als dem Cäsaropapismus entgegengesetzte Ordnungsprinzipien sind einerseits die Unterordnung der Staatsgewalt unter die Kirche (Papocäsarismus, z. B. im Kirchenstaat) und andererseits der Gedanke der Trennung von Religion und Staat (Zwei-Schwerter-Theorie im Mittelalter, Laizismus in der Neuzeit) zu begreifen.

Seit Augustus war der römische Kaiser als pontifex maximus auch der oberste Priester. Damit oblag ihm die Oberaufsicht über den Staatskult, und er durfte im Namen der res publica mit den Göttern kommunizieren. Das Römische Reich erhob, bei sonstiger relativer Liberalität in Religionsfragen, zunehmend einen Anspruch auf die gottgleiche Verehrung des Kaisers (wobei man bedenken muss, dass dieser „Gott“ nicht als allwissend, allmächtig und transzendent verstanden wurde, sondern eher als „Übermensch“). Eine Verweigerung dieses Kaiserkults (z. B. durch Christen) wurde hart geahndet (siehe Christenverfolgungen im Römischen Reich).

Durch das Toleranzedikt von Mailand 313 wurde das Christentum von der verfolgten zur tolerierten – und im Laufe der Zeit schließlich zur privilegierten – Religion. Kaiser Konstantin der Große favorisierte Christen unter seinen Hofbeamten, was unter den übrigen Beamten zu zahlreichen Bekehrungen führte. Obwohl die Kaiser seit Gratian nicht mehr den Titel pontifex maximus führten, beanspruchten sie auch als Christen oft eine Verfügungsgewalt auch über die Kirche, da diese ihnen ihre Privilegien verdankte.

392 verbot Theodosius I. jeden heidnischen Kult bei Todesstrafe und machte damit das orthodoxe Christentum faktisch zur Staatsreligion. Damit wurde der Kaiser jedoch nicht zum Oberhaupt der Kirche, sein Einfluss auf die Kirche war vorerst begrenzt: Schon 390 zwang der Bischof Ambrosius von Mailand Theodosius I. unter Drohung der Exkommunikation zur öffentlichen Reue und Buße für das Massaker von Thessaloniki: „Der Kaiser ist in der Kirche, nicht über der Kirche.“ Es wurden allerdings auch andere Positionen vertreten – die Donatisten gingen davon aus, der Kaiser habe mit der Kirche nichts zu schaffen, Optatus von Mileve hingegen stellte fest, die Kirche sei dem Reich und daher dem Kaiser untergeordnet. Dieser Konflikt blieb im Abendland über Jahrhunderte ungelöst.

Das Arrangement mit der Macht führte bei zahlreichen Kirchenoberen zu einer Erhöhung von Wohlstand und weltlichem Einfluss, man entfernte sich vom urchristlichen Liebes- und Armutsgebot. Viele Gläubige und auch einige Theologen (z. B. Gregor von Nazianz in seinen Predigten in Konstantinopel) sahen das als Korrumpierbarkeit und moralischen Niedergang an. Aus Protest dagegen wuchsen asketische Bewegungen wie Einsiedlertum und Mönchtum. Diese Bewegungen erschwerten es den Kaisern, die ihre Herrschaft nun immer stärker durch Bezug auf das Christentum legitimierten, zusätzlich, die Kirche in ihrem Sinne zu kontrollieren.

Gewaltentrennung nach Montesquieu (1689-1755)
„Lorsque dans la même personne ou dans la même corps de magistrature, la puissance législative est réunie á la puissance exécutrice, il n’y a point de liberté; parce qu’on peut craindre que le même monarque ou le même sénat ne fasse des lois tyranniques pour les exécuter tyranniquement.“
(Immer dann, wenn in derselben Person oder im selben Beamtenkorps die gesetzgebende mit der vollziehenden Staatsgewalt vereint ist, gibt es überhaupt keine Freiheit, denn man kann befürchten, daß derselbe Alleinherrscher oder Staatsrat tyrannische Gesetze macht, um sie tyrannisch zu vollstrecken.)
„Il n’y a point encore de liberté si la puissance de juger n’est pas séparée de la puissance législative et de l’exécutrice. Si elle était jointe à la puissance législative, le pouvoir sur la vie et la liberté des citoyens serait arbitraire: car le juge serait législateur. Si elle était jointe á la puissance exécutrice, le juge pourrait avoir la force d’un oppresseur. Tout serait perdu si le même corps des principaux, ou des nobles, ou du peuple, exercaient ces trois pouvoirs: celui de faire les lois, celui d’exécuter les résolutions publiques, et celui de juger les crimes ou les différends des particuliers.“
(Es gibt überhaupt keine Freiheit mehr, wenn die rechtsprechende Gewalt nicht von der gesetzgebenden und der vollziehenden getrennt ist. Wäre sie mit der gesetzgebenden vereint, wäre die Gewalt über das Leben und die Freiheit der Bürger willkürlich: denn der Richter wäre Gesetzgeber. Wäre sie mit der vollziehenden Gewalt vereint, könnte der Richter die Macht eines Unterdrückers haben. Alles wäre verloren, wenn derselbe Mensch oder dieselbe Gruppe von Führern oder Adligen oder des Volkes die drei Gewalten ausübte: die, Gesetze zu machen, die, öffentliche Beschlüsse auszuführen, und die, über Straftaten zu richten oder über Streitigkeiten Privater.)

Der Bürger als Klient im Würge­griff zwischen Rechts­anwalt und Richter

Zitat: «Bankern ähnlich bereichern sich Anwälte, indem sie sich mit ihrer Dominanz im Bundestag über Gebühren­ordnung und Anwaltszwang bei allen höheren Gerichten per Gesetz fürs Justizwesen system­relevant machen. Zwischen Richtern (Beamten ohne Dienstaufsicht) und Anwälten (Beamten ohne Gehalt) herrscht eine Unrechts­symbiose zum Vorteil beider, zu der erstere Rechtsbeugung, letztere Parteiverrat beitragen, s. anhängendes FR-Zerrbild, aber zum Nachteil des Recht­suchenden, der das Theater ohne Aussicht auf Recht bezahlen muß, so wie der Steuerzahler die Banken und die sie zu Lasten Dritter rettenden Politiker. Wer bis zur Oberkante Unterlippe im institutionalisierten Korruptions­sumpf steckt, kann sich nicht an seinem Ethikschopf herausziehen, hat wahr­scheinlich gar keinen mehr, denn ein Organ, das über Jahr­hunderte nicht benutzt wird, verkümmert, wie die Schwimmblase zum Blinddarm.» – Claus Plantiko

Reale Situation in Deutschland

Entgegen der weit verbreiteten Auffassung herrscht in Deutschland keine reine Gewalten­teilung, sondern eine Gewalten­verschränkung.

Die Legislative (Parlament) stellt die Exekutive (Regierung)
Die Exekutive bestellt die obersten Richter, die somit nicht wirklich unabhängig sind.
Der Staatsanwalt handelt auf Weisung der Exekutive.
Das Parlament wird weitgehend von Juristen (Judikative) und Angestellten des Öffentlichen Dienstes (Lehrer etc, die der Exekutive zuzurechnen sind) kontrolliert.

Zitat: «Ich kann mich noch erinnern, wie oft ich von Lehrern und Professoren die Mär von der Gewalten­teilung zu hören bekam. Diese gutgemeinte Doktrin, die nirgends existiert, wurde mir geradezu eingetrichtert. Sollten wir dies nicht zum Anlaß nehmen, einmal näher hinzusehen, um zu erfahren, was es mit der Gewalten­teilung in der Bundesrepublik Deutschland tatsächlich auf sich hat? (…)
Der erste Koloß, der bewegt werden muß, weil er die Gewalten­teilung zunichte macht, ist ein stählernes Relikt aus feudalen Zeiten. Es ist die „Rüstung“ der Immunität, welche die Abgeordneten umgibt. Solange die gesetzgebende Macht autark entscheiden kann, ob eines ihrer Mitglieder wegen eines Vergehens oder Verbrechens strafrechtlich verfolgt werden kann, bleibt die im „Verfassungskern“ verankerte Gewalten­teilung eine Mär. Solange der leitende Ober­staatsanwalt eines Provinz­gerichtes in Mecklenburg-Vor­pommern oder die Bürger­meisterin in einer kleinen Seelen­gemeinde im Spessart ein Parteibuch haben müssen, bleibt Montesquieu mit seiner Gewalten­teilung eine Mär. Solange die Verfassungs­richter, die über eine freiheitliche Rechts­ordnung zu wachen haben, von klientel­gezüchteten Parteien ernannt und mit imperativen Mandaten ausgestattet werden; solange ein Leitender Oberstaats­anwalt in Bayern, der selbstverständlich ebenfalls Mitglied in einer Partei ist, nach Vorlage eindeutiger Beweise partout kein Interesse an der Aufklärung politisch gefärbter Umwelt­straftaten hat; solange ein gesetzesmäßig einberufener Unter­suchungs­ausschuß feststellt, daß die CDU unter der Führung von Dr. Kohl in den achtziger und neunziger Jahre ein breit angelegtes illegales Finanzsystem ungebrochen fortführte und durch vorsätzliche Ver­schleierungs­maß­nahmen vor Entdeckung absicherte, indem sie ein weitverzweigtes Ander­konten­system in Deutschland, der Schweiz und Luxemburg unter Tarnung durch Treuhänder und Stiftungen in Liechtenstein errichtete, über die Millionen­beträge abgewickelt wurden – was den Ermittlern bis dahin nur aus dem Bereich der organisierten Kriminalität und Geldwäsche bekannt war – und dennoch nichts passiert, bleibt die Doktrin von Montesquieu eine reine Mär. Solange die hessische CDU Millionenbeträge am Parteiengesetz vorbeischleusen, diese frech mit jüdischen Vermächtnissen bemänteln und Koch die Öffentlichkeit schamlos an der Nase herumführen darf, bleibt unser Rechtsstaat und die Gewalten­teilung eine Mär.
Solange die Ausrichtung der öffentlich-rechtlichen Sender (so genannte „Vierte Gewalt“) von Politikern bestimmt wird, können Sie die Doktrin der Gewalten­teilung unbeachtlich in die Schublade stecken.» – RA Dominik Storr

Vielleicht haben die Schöpfer des Grundgesetzes ja wirklich daran geglaubt, das Prinzip der Gewalten­teilung könne funktionieren. Nach fast 70 Jahren real existierender freiheitlich demokratischer Grundordnung ist das besagte Postulat jedoch zu einer Hohlformel geworden, die von den Repräsentanten des Systems heruntergeleiert wird und mit der ansonsten nur noch die Schüler im Sozial­kunde­unterricht angeödet werden.

Angefangen auf der untersten Ebene bis ganz nach oben sind die Verwaltungen von Mitgliedern der politischen Parteien durchsetzt und beugen sich von daher der Regierung des Bundes bzw. den jeweiligen Landes­regierungen.

Auch der Glaube an eine Kontrolle der Exekutive durch die Gerichte ist naiv. Das Problem beginnt schon damit, dass oft zuerst einmal die Staatsanwaltschaft in Aktion treten muß, bevor Gerichte tätig werden können. Aber Staatsanwälte ermitteln nur ungern gegen Angehörige der Verwaltung, denn weil sowohl Staats­anwälte als auch Verwaltungs­angestellte ihr Gehalt vom Staat beziehen, gehört man ja irgendwie zum selben Verein.

Umgekehrt, mit Blick auf die Kontrolle der Gerichte durch die Exekutive – hier wieder die Staats­anwalt­schaften – klappt es noch weniger. So sind beispielsweise Ermittlungen gegen Gutachter, die sich bei ihrer Tätigkeit als Erfüllungs­gehilfe für die Gerichte Rechts­verletzungen zuschulden kommen lassen, praktisch ausgeschlossen. Zwischen Staats­anwalt­schaften und Richtern herrscht einfach eine zu große Nähe (oft sind sie sogar im selben Gebäude untergebracht) und viele Staatsanwälte träumen davon, einmal Richter zu werden. Nicht zuletzt deshalb ist auch die Erwartung, Rechtsbeugungen durch Richter würden verfolgt, ähnlich illusorisch wie der Glaube an einen Sechser im Lotto.

Auch die behauptete Kontrolle der Legislative durch die Gerichte findet nur selten statt. Entscheidungen, die dem Willen der politisch Mächtigen zuwiderlaufen, sind die Ausnahme. Ein gutes Beispiel ist das deutsche Familien­unrecht mit der strukturellen Benachteiligung von Vätern beim Umgang mit ihren Kindern nach Scheidung/Trennung. Sowohl das traurige Geschacher um das gemeinsame Sorgerecht für unverheiratete Väter wie auch die Diskriminierung verheiratete Väter bei der ausstehenden gesetzlichen Verankerung des paritätischen Wechselmodells belegen den engen Schulterschluß zwischen Politik und Justiz. Kein Wunder, denn welche Richter befördert werden, wird in den Justiz­ministerien der Länder entschieden und wer im Bundesverfassungsgericht sitzen darf, schangeln Vertretern der Parteien im Dunstkreis von Hinterzimmern in geheimen Gesprächen aus.

Zwar ist viel von „richterlicher Unabhängigkeit“ zu hören. Es hat aber den Anschein, als würden die Art der Ausbildung von Richtern und noch viel mehr ihre Auswahl seitens der einstellenden Behörden einen Menschen­schlag begünstigen, bei dem sich nicht selten Karriere­denken, opportunistische Treue zum Staat und eine Tendenz, starr in einmal gewonnenen Denk­schemata zu verharren, bestens ergänzen. Solche Persönlich­keiten geben weder mit Blick auf die Kontrolle der Gesetzgebung noch in Bezug auf eine korrekte Verfolgung offensichtlicher Straftaten Anlaß zu großen Hoffnungen. Zuweilen erinnert die geistige Beweglichkeit von Richtern an Rheuma­patienten im fortgeschrittenen Stadium.

Wie sehr die drei Gewalten in Wirklichkeit miteinander verwoben sind, kann jeder erleben, der es – beispielsweise wegen seitens einer Staats­anwaltschaft auf plumpe Weise betriebenen Strafvereitelung im Amt – mal mit einer Dienstaufsichtsbeschwerde beim jeweiligen Landesjustiz­ministerium versucht.

Immerhin ist unsere Presse noch so unabhängig, dass selbst politisch wenig interessierte Menschen anhand diverser Skandale und Skandälchen leicht mitbekommen können, wie weit Anspruch und Wirklichkeit aus­einander­klaffen und das Internet tut zunehmend ein übriges, um die vierte Gewalt im Staate ein wenig zu stärken. Unabhängig davon macht es unser System nicht glaubwürdiger, wenn das Mantra von der ach so gut funktionierenden Gewalten­teilung trotz der sich in allen drei Gewalten weiter ausbreitenden Verkommenheit – bei gleichzeitiger Blindheit für deren große und kleine Auswüchse – gebets­mühlen­artig wiederholt wird. Eines der schlimmsten Beispiele für diese Erscheinung wurde mit dem Schlagwort Sachsensumpf etikettiert. Aber fast überall in Deutschland findet sich zumindest etwas Morast, und es hat den Anschein, als würde er sich weiter ausbreiten.

Woran es liegt? Vielleicht unter anderem daran, dass in den letzten Jahrzehnten allerorten kleine „Dynastien“ entstanden sind. Mit Blick auf die erste Gewalt im Staate sei gesagt, dass der öffentliche Dienst generell nicht eben im Ruf steht, eine besondere Anziehungskraft auf Leute mit Rückgrat auszuüben. Wenn nun mittlerweile in dritter Generation immer wieder Leute aus Beamten­familien in die Verwaltungen drängen (und natürlich dank Vitamin B gerne genommen werden), sind dort zu einem guten Teil Individuen vertreten, die verinnerlicht haben, dass vor allem anpassungs­fähige Charaktere gut durchs Leben kommen. Genau das gleiche gilt leider auch für die Richterschaft, die ihr Gehalt vom Staat bezieht. Letztlich sind auch Richter allem Geschwätz zum Trotz nur ein Teil des öffentlichen Dienstes und wie gesagt sind Querdenker dort nun mal eher Mangelware.

Die  Justiz kann nur noch als ein erbärmlicher Haufen von ehrlosen Rechtsbeugern angesehen werden – die sich hinter einem „Machtsystem“ verstecken.Gegen Machtkonzentration und für transparente Kontrolle: In Deutschland herrscht Gewaltenteilung, die staatliche Macht ist auf verschiedene Schultern verteilt. Die drei Gewalten handeln unabhängig und kontrollieren einander. Über allem steht das Grundgesetz. Wie alle Verfassungsorgane ist auch die Bundesregierung an Recht und Gesetz gebunden. weiterlesen

Wenn sich Richter und Staatsanwälte beim Missbrauch der Amtsgewalt ( § 302 StGB ) gegenseitig decken, dann werden solche Vorgänge auch als organisierte Kriminalität bezeichnet. ( § 278 StGB Mafiaparagraph ) Die Justiz unterliegt keiner Kontrolle, so wird dem Machtmissbrauch Tür und Tor geöffnet. Wir müssen gegen den Justiz-Abschaum dringend etwas unternehmen und eine Kontrolle einführen, um diesem Treiben ein Ende zu setzen. Wir haben einen Rechtsbankrott und den Bürgern wird immer noch das Märchen von einer unabhängigen Justiz erzählt. Rechtsstaat, die unentliche Geschichte einer Lüge! Wir haben durchaus ein naturgegebenes Recht darauf, den Sprechtüten, Claqueuren und Erfüllungsgehilfen der Globalisierung zu widersprechen.

Das Rechtssystem der BRD umgeht die der BRD nach eigenem sogenannten Grundgesetz zwingend vorgeschriebene Gewaltenteilung.
Schlimmer noch, es stellt die Gewaltenteilung auf den Kopf.
Denn im GEGENTEIL ,
die Staatsgewalt der LEGISLATIVE (Regierung/Gesetzgebung ) arbeitet
Hand in Hand mit der JUDIKATIVE (Justiz ) und diese wiederum
Hand in Hand mit der EXEKUTIVE (GV, Zoll, Polizei ) zum materiellen Vorteil
des eigentlich freien JOURNALISMUS also der GEZ und Medienkonzerne die eben
NICHT frei und NICHT staatsfern sind.
Die Medienkonzerne gehören den etablierten Parteien und sichern durch
Manipulation und Lüge die Macht des Systems über das Volk.
Sind wiederum Erfüllungsgehilfen der LEGISLATIVE, damit schließt sich der Kreis
des Mafia – Kartells.
Grundgesetzwidrig.
Rechtsverdrehend.
Rechtsmissbräuchlich.
Es ist mutiert zu einem in sich geschlossenen Kreis der der Interessen,
der Machtausübung, der Zensur, der Plünderung durch ein Mafiasystem  alles Firma, alles Betrug und natürlich nach ungültigen Gesetzen .

Zusammenfassend sage Ich mal: Wir leben in einem Irrenhaus und die Patienten haben die Macht!
Deutschland ist der einzige Staat, im gesamten Europarat sogar, in welchem die Richter von der Exekutive bestellt werden. Und das bedeutet natürlich notgedrungen eine Abhängigkeit, denn der Richter kann von der Exekutive, die ihn bestellt, die ihn befördert, ihn beurteilt, die ihm Vergünstigungen verschafft oder auch versagt, nicht unabhängig sein. Sie haben sich mithilfe des Fleißes der Michel einen gewaltigen und gewalttätigen, nazierten DDR 2.0 Diktatur -Apparat aufgebaut, mit dem man uns in Knie zwingen möchte. Die UNO wurde wie auch die EU geschaffen um Deutschland zu gängeln und unter Kontrolle zu halten, die Nato um Deutschland unten zu halten und in Konflickte zu manövrieren die das deutsche Volk nicht will. BVG3 Ergänzende Beiträge

Rechtsbeugung, Meineid und Hochverrat.
Rechtsbeugung, Meineid, Hochverrat. Beschämend für einen sogenannten Rechtsstaat. Die  Justiz kann nur noch als ein erbärmlicher Haufen von ehrlosen Rechtsbeugern angesehen werden – die sich hinter einem „Machtsystem“ verstecken.  Wenn sich Richter und Staatsanwälte beim Missbrauch der Amtsgewalt ( § … Weiterlesen 

Deutschland ist kein Rechtsstaat Justiz Trennung von Exekutive, Judikative und Legislative Das Grundgesetz Deutschlands schreibt die Trennung von Exekutive und Judikative vor. Ein Beschluss des EuGH bestätigt die Aussage. Wir haben keine Gewaltenteilung, so wie sie uns ständig vermittelt wird !!! Der Generalbundesanwalt und … Weiterlesen 

Der skandalöse Rechtsbankrott Justitia die korrupte weisungsgebundene Hure der Wirtschaft und Poliutik  newstopaktuell.  Immer mehr sogenannte „Gerichtsverhandlungen“ platzen. Immer mehr Menschen setzen sich gegen das Unrecht im hiesigen Land in allen Bereichen zur Wehr.  Warum? Ganz einfach! Immer mehr Menschen informieren sich nicht … Weiterlesen 

Der Spitzbuben Erlass und die Robe „Die Robe.…damit man die Spitzbuben schon von weitem erkennt.“  Während der Verhandlungen haben Richter, Staatsanwälte, Rechtsanwälte und die Protokollführer Amtstracht zu tragen. Die Ausgestaltung der Roben sind in den Ausführungsverordnungen der jeweiligen Länder geregelt. Als Beispiel sei hier Brandenburg genannt. … Weiterlesen 

Bildung krimineller Vereinigungen  von RA Lutz Schaefer  Vorab ganz herzlichen Dank für all die Informationen und eMail-Nachrichten! Es ist aber schlichtweg unmöglich, all das abzuarbeiten, zu beantworten oder darauf im Einzelnen zu reagieren! Ich kann nur „Schicht um Schicht“ abtragen, was mir … Weiterlesen 

Du bist Zeitzeuge Vor rund einem Jahr nahm die Polizei in der thüringischen Kleinstadt Rudolstadt zwei Linksextremisten fest. Bei einer Durchsuchung hatten die Sicherheitsbehörden 100 Kilogramm Chemikalien festgestellt, die zur Herstellung von Sprengstoff verwendet werden sollten. Der Hauptverdächtige Jan Rabel war Sprecher … Weiterlesen 

Meinungs und Informationsfreiheit Artikel 5 des Grundgesetzes für die Bundesrepublik Deutschland (1) Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten. Die Pressefreiheit und die Freiheit … Weiterlesen 

Der Maulkorbparagraph 130 StGB Volksverhetzung Der Begriff Volksverhetzung bezeichnet in der Bundesrepublik Deutschland eine Straftat. Richtiger hieße es jedoch Bevölkerungs-Verhetzung, da Hetze gegen das Deutsche Volk durchaus erlaubt und sogar erwünscht ist. Das Gegenstück in der sogenannten „DDR“ hieß Staatsfeindliche Hetze. Repressive Regime benötigen derlei … Weiterlesen 

<Es sind eure Staatsknetenzecken selbst – Drehtürnazis Damals 14/18 und 33/45 und 89/90 wie heute. Von Philipp Scheidemann 1918 bis Aniela Kazmierczak Merkel 2020 basiert restlos, alles nur auf Lügen, Täuschung und Betrug. Die wahren Feinde sind NICHT, die Menschen in und aus fernen Ländern. Unsere Feinde sind auch NICHT, mehrere tausende Kilometer entfernt. Sie sind hier, bei uns! Unsere Feinde sind im eigenen Nest zu finden. Es sind eure aktiven und pensionierten Staatsknetenzecken selbst. Meine Großmutter väterlicherseits Elli Schakow nannte sie – Drehtürnazis. 1953 hat Konrad Adenauer 50.000 Nazibeamte wieder zurückgeholt! Im übrigen war auch er einer…. Da muss man nur nach Operation Paperclip suchen, wurde sogar vom C_A freigegeben. Sie waren nie weg. Beispiel die Väter von Sigmar Gabriel, Jürgen Trittin und viele andere mehr… Weiterlesen

80 Gesetze aus dem 3.Reich werden heute noch vom BRD System angewendet und umgesetzt.

Die Anwendung von NAZI-Gesetzen ist seit dem 20.09.1945 verboten.
Somit ist Offenkundig, dass die Anwendung nationalsozialistischer Gesetze innerhalb der Bundesrepublik Deutschland entsprechend der Befreiungsgesetze verboten ist (vgl. GG Art. 139/analog) und die Anwendung solcher NAZI-Gesetze durch BRD-Ämter /Behörden/Dienststellen/Gerichte/Verwaltungen den z. B. Straftatbestand der „Verwendung von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen“ (vgl. §§ 86, 86a StGB/analog) erfüllt.
1933

  1. 06.04.1933 SparkGiroVerbG (Gesetz über den Deutschen Sparkassen- und Giroverband)
  2. 09.06.1933 AuslVerbindlG (Gesetz über Zahlungsverbindlichkeiten gegenüber dem Ausland)
  3. 21.06.1933 WG (Wechselgesetz)
  4. 28.06.1933 GewBezG (Gesetz über die Gewichtsbezeichnung an schweren, auf Schiffen beförderten Frachtstücken)
  5. 14.08.1933 ScheckG (Scheckgesetz)
  6. 12.09.1933 RKonkordatBek (Bekanntmachung über das Konkordat zwischen dem Deutschen Reich und dem Heiligen Stuhl)
  7. 22.12.1933 RAuslDRBest (Sonderbestimmungen für Auslandsdienstreisen der Reichsbeamten)

1934
• 05.02.1934 STAGVO1934 (Verordnung zur Deutschen Staatsangehörigkeit)
1934

  1. 27.02.1934 VwVereinfG (Gesetz zur Vereinfachung und Verbilligung der Verwaltung)
  2. 08.03.1934 LVBek 1934 (Bekanntmachung des Reichsaufsichtsamtes für Privatversicherung vom 8. März 1934 betreffend Lebensversicherung)
  3. 08.03.1934 UHVBek 1934 (Bekanntmachung des Reichsaufsichtsamtes für Privatversicherung vom 8. März 1934 betreffend Unfall- und Haftpflichtversicherung)
  4. 08.03.1934 SVBek 1934 (Bekanntmachung des Reichsaufsichtsamtes für Privatversicherung vom 8. März 1934 betreffend Sachversicherung)
  5. 09.03.1934 MietPfG (Gesetz über die Pfändung von Miet- und Pachtzinsforderungen wegen Ansprüche aus öffentlichen Grundstückslasten)
  6. 05.06.1934 KVBek 1934 (Bekanntmachung des Reichsaufsichtsamtes für Privatversicherung vom 5. Juni 1934 betreffend Krankenversicherung)
  7. 16.10.1934 EStG (Einkommensteuergesetz)
  8. 16.10.1934 BewG (Bewertungsgesetz)
  9. 04.12.1934 LagerstG (Gesetz über die Durchforschung des Reichsgebietes nach nutzbaren Lagerstätten)
  10. 13.12.1934 UrhRSchFrVerlG (Gesetz zur Verlängerung der Schutzfristen im Urheberrecht)
  11. 14.12.1934 LagerstGDV (Verordnung zur Ausführung des Gesetzes über die Durchforschung des Reichsgebietes nach nutzbaren Lagerstätten (Lagerstättengesetz))

1935

  1. 04.01.1935 RSiedlGErgG 1935 (Gesetz zur Ergänzung des Reichssiedlungsgesetzes)
  2. 08.08.1935 GBV (Verordnung zur Durchführung der Grundbuchordnung)
  3. 13.12.1935 RBerG (Rechtsberatungsgesetz – Außerkrafttreten: 1. Juli 2008)

1936

  1. 07.01.1936 RHiStVtrSWEDV (Verordnung zur Durchführung des Vertrages zwischen dem Deutschen Reich und dem Königreich Schweden über Amts- und Rechtshilfe in Steuersachen)
  2. 08.03.1936 MittelweserG (Gesetz über den Grunderwerb für die Kanalisierung der Mittelweser)
  3. 05.05.1936 GebrMG (Gebrauchsmustergesetz)
  4. 05.05.1936 PatG (Patentgesetz)
  5. 26.06.1936 SchVerschrFrdWäG (Gesetz über Fremdwährungs-Schuldverschreibungen)
  6. 15.09.1936 WZGBek 1936-09-15 (Bekanntmachung zum Warenzeichengesetz über amtliche Prüf- und Gewährzeichen)
  7. 20.10.1936 RHiStAbkFINDV (Verordnung zur Durchführung des Abkommens zwischen dem Deutschen Reich und der Republik Finnland über Rechtsschutz und Rechtshilfe in Steuersachen)
  8. 01.12.1936 GewStG (Gewerbesteuergesetz)
  9. 29.12.1936 WpSchCHEGDV (Verordnung zur Durchführung und Ergänzung des Gesetzes zum Schutze des Wappens der Schweizerischen Eidgenossenschaft)

1937

  1. 30.01.1937 AktG (Aktiengesetz)
  2. 04.02.1937 DepotG (Gesetz über die Verwahrung und Anschaffung von Wertpapieren)
  3. 06.03.1937 WZG§35GBRBek (Bekanntmachung zu § 35 des Warenzeichengesetzes)
  4. 11.03.1937 JBeitrO (Justizbeitreibungsordnung)
  5. 18.05.1937 VollstrAbkITAAV (Verordnung zur Ausführung des deutsch-italienischen Abkommens über die Anerkennung und Vollstreckung gerichtlicher Entscheidungen in Zivil- und Handelssachen)
  6. 03.06.1937 WZGBek 1937-06-03 (Bekanntmachung zum Warenzeichengesetz über ein amtliches Prüfzeichen)
  7. 30.06.1937 ElbVwGrHmbV (Verordnung über die Verwaltung der Elbe im Gebiet Groß-Hamburg)
  8. 13.07.1937 VersStDV 1960 (Versicherungsteuer-Durchführungsverordnung)
  9. 12.08.1937 HRV (Verordnung über die Einrichtung und Führung des Handelsregisters)
  10. 03.11.1937 VermhDAusbV (Verordnung über die Ausbildung und Prüfung für den höheren vermessungstechnischen Verwaltungsdienst

1938

  1. 04.01.1938 WZG§35IRLBek (Bekanntmachung zu § 35 des Warenzeichengesetzes)
  2. 05.01.
    1938 NamÄndG (Gesetz über die Änderung von Familiennamen und Vornamen)
  3. 07.01.1938 FamNamÄndGDV 1 (Erste Verordnung zur Durchführung des Gesetzes über die Änderung von Familiennamen und Vornamen)
  4. 03.02.1938 WZG§35NLDBek (Bekanntmachung zu § 35 des Warenzeichengesetzes)
  5. 11.02.1938 WZG§35CANBek (Bekanntmachung zu § 35 des Warenzeichengesetzes)
  6. 27.07.1938 SpielbkV (Verordnung über öffentliche Spielbanken)
  7. 31.07.1938 TestG (Gesetz über die Errichtung von Testamenten und Erbverträgen)
  8. 08.09.1938 EVO (Eisenbahn-Verkehrsordnung)
  9. 23.11.1938 RRHErl (Erlaß über die Ernennung der Beamten und die Beendigung des Beamtenverhältnisses im Geschäftsbereich des Rechnungshofs des Deutschen Reichs)
  10. 22.12.1938 HypFällV (Verordnung zur Regelung der Fälligkeit alter Hypotheken)
  11. 31.12.1938 ElbVwHHmbV (Verordnung über die Verwaltung der Elbe und anderer Reichswasserstraßen durch die Hansestadt Hamburg)

1939

  1. 17.02.1939 HeilprG (Gesetz über die berufsmäßige Ausübung der Heilkunde ohne Bestallung)
  2. 18.02.1939 HeilprGDV 1 (Erste Durchführungsverordnung zum Gesetz über die berufsmäßige Ausübung der Heilkunde ohne Bestallung)
  3. 20.02.1939 RHiStAbkITADV (Verordnung zur Durchführung des Abkommens zwischen dem Deutschen Reich und dem Königreich Italien über Amts- und Rechtshilfe in Steuersachen)
  4. 31.05.1939 RHiGRCAbkAV (Verordnung zur Ausführung des deutsch-griechischen Abkommens über die gegenseitige Rechtshilfe in Angelegenheiten des bürgerlichen und Handels-Rechts)
  5. 15.06.1939 RBkG (Gesetz über die Deutsche Reichsbank)
  6. 28.06.1939 RHiGRCAbkBek (Bekanntmachung über das deutsch-griechische Abkommen über die gegenseitige Rechtshilfe in Angelegenheiten des bürgerlichen und Handels-Rechts)
  7. 30.06.1939 SchVermssgIntVs (Internationale Vorschriften für die Schiffsvermessung (Anlage zu dem Übereinkommen über ein einheitliches System der Schiffsvermessung))
  8. 04.07.1939 VerschG (Verschollenheitsgesetz)
  9. 28.07.1939 WZGBek (Bekanntmachung zum Warenzeichengesetz über ein amtliches Prüfzeichen)
  10. 28.08.1939 PrisenO (Prisenordnung)
  11. 28.08.1939 PrisenGO (Prisengerichtsordnung)

1940

  1. 07.05.1940 MündelPfandBrV (Verordnung über die Mündelsicherheit der Pfandbriefe und verwandten Schuldverschreibungen)
  2. 12.05.1940 LiBiUrhFrVerlG (Gesetz zur Verlängerung der Schutzfristen für das Urheberrecht an Lichtbildern)
  3. 20.06.1940 WZG§35CHEBek (Bekanntmachung zu § 35 des Warenzeichengesetzes)
  4. 26.07.1940 GBWiederhV (Verordnung über die Wiederherstellung zerstörter oder abhanden gekommener Grundbücher und Urkunden)
  5. 02.08.1940 RBkPräsErl (Erlaß über die Ermächtigung des Präsidenten der Deutschen Reichsbank zur Bestellung von ständigen Vertretern)
  6. 12.10.1940 WZG§35NFKBek (Bekanntmachung zu § 35 des Warenzeichengesetzes)
  7. 15.11.1940 SchRG (Gesetz über Rechte an eingetragenen Schiffen und Schiffsbauwerken)
  8. 19.12.1940 SchRegO (Schiffsregisterordnung)

1941

  1. 04.03.1941 KAEAnO (Anordnung über die Zulässigkeit von Konzessionsabgaben der Unternehmen und Betriebe zur Versorgung mit Elektrizität, Gas und Wasser an Gemeinden und Gemeindeverbände)
  2. 19.05.1941 KnVAusbauV (Verordnung über den weiteren Ausbau der knappschaftlichen Versicherung)

1942

  1. 18.06.1942 UrkErsV (Verordnung über die Ersetzung zerstörter oder abhanden gekommener gerichtlicher oder notarischer Urkunden)

1943

  1. 27.02.1943 A/KAE (Ausführungsanordnung zur Konzessionsabgabenanordnung)
  2. 07.12.1943 ErwZulG (Gesetz über die erweiterte Zulassung von Schadenersatzansprüchen bei Dienst- und Arbeitsunfällen)

1944

  1. 22.07.1944 IMFAbk (Abkommen über den internationalen Währungsfonds)
  2. 22.07.1944 IBRDAbk (Abkommen über die Internationale Bank für Wiederaufbau und Entwicklung)
  3. 26.10.1944 WasKwV (Verordnung über die steuerliche Begünstigung von Wasserkraftwerken)

Rechtskunde Fazit: Die strafrechtliche Aufarbeitung war ein Fehlschlag, gemessen am Maßstab einer zügigen, strikt rechtsstaatlichen, politisch unbeeinflussten Bewältigung der Unrechtsvergangenheit durch eine auf Selbstreinigung bedachte Justiz… Weiterlesen

theodor-korner

RECHTSKUNDE  pdf Dateien

1-bmjbbg-kurz
1-Bundesbereinigungsgesetz-2006-04-24
1-bvr-147-52
2-bmjbbg-kurz
2-Bundesbereinigungsgesetz-2007-11-29
2Bvf1-73
2rv15014
3-Bundesbereinigungsgesetz-2010-12-14
1947-TRIBUNAL-GÈNÈRALE-EXPERTISE-URTEIL
1973-BVERFG-GRUNDLAGENVERTRAG
2008-MiStra
2011_Handbuch_der_Justiz-300dpi-sw
2012-03-18-ev-abnahme_gesetzestexte_komplett
2012-05-04-die-brd-ngo-geltungsbereiche
2013-02-04-1-bvr-1750_12-gesetzlicher-richter-20121212
2013-03-31-brd-ngo-definition-auf-seite-der-vereinten-nationen-bund-deutsche-gesellschaft
2013-MASSNAHMEN-GEGEN-STRAFTATEN-DER-POLIZEI
2014-01-14-unterschriften-ohne-unterschrift-tritt-keine-rechtskraft-ein
2258-Bgbl-2009-Teil-I-Nr-48-BN-31JUL2009
090601-lehrheft-permanenter-wahlbetrug
090701-lehrheft-der-geltungsbereich-eines-gesetzes
090801-lehrheft-die-deutsche-staatsangehorigkeit
1714807
Alliiertes-Besatzungsrecht-in-Deutschland
Amerikanische-Einfluss-auf-die-Entstehung-des-Grundgesetzes
Amtsblatt-SH-1946
Analyse_des_Systems_Deutschland_2014_05_28V1
AZG-Berlin-Zustandigkeitsgesetz
Beamten-Fragen_Heft1
Beamten-Fragen_Heft2
Bekanntmachung des Schreibens der Drei Mächte vom 8. Juni 1990
BEREINIGUNGSGESETZ-SCHREIBEN_JUSTIZMINISTER
berufsbetreuer-gewo-35-untersagung-wg-unzuverlaessigkeit
BESATZUNGSRECHT – AUSZUG aus der Beilage zum Bundesanzeiger Nr. 187 vom 28. September 1961
BESATZUNGSRECHT – AUSZUG_BUNDESANZEIGER_Beilage_Nr[1]._187__1961
BESATZUNGSRECHT – Bekanntmachung der Vereinbarungen vom 25. September 1990
BESATZUNGSRECHT – Bekanntmachung_d_Vereinb[1]._v._25.09.90_Ausl._Streitkraefte
BESATZUNGSRECHT – KURZFASSUNG
BESATZUNGSRECHT – UeLeiVertrag_Bekanntmach[1]._d_Vereinbarung_27.28.09.1990_zu_dem_Vertrag
Besatzungsrecht-der-Hohen-Militaerregierung-uber-Deutschland
bestaetigung-rechtsnorm-unterschriften
bgbl191s1215b_47907
bgbl290s0885_gross_14283
BGH_Urteil-vom-25.05.1983-Aktenzeichen-3-StR-67-83(S)
brd_uno_ngo
brd-ist-fuer-rechtsunkundige-gefaehrlich
BRD-Registerakten
Buergermeister_haften
Bundesbeamtengesetz (BBG)
Bundesgesetzblatt_TeilII_1954_Verhütung-und-Bestrafung-des-Völkermordes
Bundesrepublik-Deutschland-STUDIE-by-TEREDO
Bundessozialgericht_Urteil-15Dezember2010_B14AS92-09R
Bundesverfassungsgericht
BVerfG_17-12-1953_1-BvR-147-52
bverfg-1-bvr-147-52
BVerfGE 36, 1 – Grundlagenvertrag
BVerfGE_36_Grundlagenvertrag
BVerfGE_77_137_Teso
BVerfG-Urteil-vom-31.07.1973(2BvF1-73)
BVerwG_1_C3.98_Urteil-vom-26.05.1998
BvGericht-und-Deutsches-Reich
BvGU 373-83 A-N
BvGU_373-83_A-N
Carlo Schmid – Was heisst eigentlich Grundgesetz – Rede im Parlamentarischen Rat (1948, 30 S., Text)
dein_verhalten_vor_polizei_und_justitz
Dein-Verhalten-Vor-Polizei-Und-Justiz
Der Teso-Beschluß des Bundesverfassungsgerichts BVerfGE 77,137ff vom 21. Oktober 1987
Der-Zeitfaktor-Im-Recht-Der-Staatensukzession-Wilfried-Fiedler
Die Berliner Verfassung
Die Rolle der Vereinten Nationen im Voelkerrecht _2008
Die-10-Gebote-Das-Rechtssystem-und-ich
die-nichtigkeit-weiter-teile-des-strafgesetzbuchs
Dirk Moses – Besatzung, Kolonialherrschaft und Widerstand. Das Völkerrecht und die Legitimierung von Terror
Dr. Haug – Die juristische Situation der BRD nach dem 2.Weltkrieg
Dr-J-M-Wenzel_Rechtslage-Deutschland
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Einigungsvertrag_gesamt
Einwendungen gegen die Zulässigkeit der Strafvollstreckung
Einwendungen-gegen-die-Zulaessigkeit-der-Strafvollstreckung
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Erstes Gesetz über die Bereinigung von Bundesrecht im Zuständigkeitsbereich des Bundesministeriums der Justiz – Vom 19. April 2006
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Extrakt-Buch-Ein-Besatzungsstatut-Fuer-Deutschland-Wilhelm-Grewe-1948
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Feindstaatenklauseln-Uno
Feldpost-II-Besetztes-Land-Prüfe-selbst
FG_Muenster_10_07_10
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Fragen-WRVerfassung-1919
Frankfurter-Dokumente
Frau_Limbach
Gemeinde-Neuhaus-Schreiben-an-die-Stadt-Paderborn-Flüchlingsproblem-2St.GB_.NRWQ-24.10
Gemeinde-Neuhaus-Schreiben-an-die-Stadt-Paderborn-Flüchlingsproblem-23.10.2015
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Gerichtsverwertbare Erklärung an Eides statt – Pacta sunt servanda
Gesetzblatt_DDR_14081990 1
gesetzentwurf20042007bmjustiz
Gesetzestexte – Arbeitsschutzgesetz (ArbSchG)
Gesetzestexte – Arbeitszeitgesetz (ArbZG)
Gesetzestexte – Betriebsverfassungsgesetz (BetrVG)
Gesetzestexte – Bundesausbildungsfoerderungsgesetz (BAfoeG)
Gesetzestexte – Bundesdatenschutzgesetz (BDSG)
Gesetzestexte – Bundeszentralregistergesetz (BZRG)
Gesetzestexte – Gerichtskostengesetz (GKG)
Gesetzestexte – Gewerbeordnung (GewO)
Gesetzestexte – Grundgesetz (GG)
Gesetzestexte – Produkthaftungsgesetz (ProdHaftG)
Gesetzestexte – Strafgesetzbuch
Gesetzestexte – Zivildienstgesetz (ZDG)
gesetzlicher_Richter
gesetz-ueber-die-weitere-bereinigung-von-bundesrecht
GEZ-120810
GG_Historisch-synoptische Edition 1949—2012
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Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland vom 23. Mai 1949 bis 19. Dezember 2000
Grundgesetz für die Bundesrepublik in Deutschland – 1949 – Fraktur
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GVG-15_von_1877_bis_1950
GVG-1877
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haager-landkriegsordnung Haager-Landkriegsordnung-vom-18-Oktober-1907 Habeas_Corpus_Act_1679
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Heimat und Recht – Zwangsvollstreckung – Gerichtsvollzieher – 2014-09-29
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Horst-Mahler-Schutzschrift
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IPR-Staats-An-und-Zugehoerigkeitsgesetz
Joachim Perels – Die Restauration der Rechtslehre nach 1945
juristische_Nichtexistenz_der_BRD
keine_brd-staatsbuergerschaft-lk_demmin
Klaus-Detlev Godau-Schüttke – Von der Entnazifizierung zur Renazifizierung der Justiz in Westdeutschland
Köbler-Juristisches-Wörterbuch-.Auflage
Kontakt-Militaer-Justitz
Kunststaat BRD – Von internationalem Recht nicht gedeckt
Kurioses aus dem Bundestag zum Thema Pflichtversicherung fuer Kraftfahrzeughalter (brd PflVG 14.03.2008)
legale_Enteignung
Lehrheft Nr. 090101 – Einführung und Analyse
Lehrheft Nr. 090102 – Finanzgerichtsprozesse
Lehrheft Nr. 090103 – Gesetzlicher Richter
Lehrheft Nr. 090415 – Gerichtsgebührenmissbrauch
Lehrheft Nr. 090501 – Geschäftsverteilungsplan
Lehrheft Nr. 090601 – Permanenter Wahlbetrug
Lehrheft Nr. 090701 – Der Geltungsbereich eines Gesetzes
Lehrheft Nr. 090801 – Die deutsche Staatsangehörigkeit
Lehrheft Nr. 090901 – Das juristische Standesrecht
Lehrheft Nr. 091001 – BRDvD – Geissel der Beleidigungsstrafverfahren
lff.bayern.de-AufgabenEntstehung
LKV12_Aufsatz_Wie-Reichsbuerger-den-Fortbestand-des-Deutschen-Reiches-beweisen-wollen
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Menschenrechte
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militaerverordnung-zur-staatsangehoerigkeit-1946
MRD-SHAEF-Gesetze
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Originalschreiben des Bundesministerium der Justiz _Bereinigungsgesetz
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Rainer Hofmann – Alliiertes Besatzungsrecht in Deutschland
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SHAEF_Der verfassungsrechtlich Besondere Status von Berlin
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SHAEF-Gesetz_Nr52
SHAEF-Gesetze
SHAEF-Gesetze-1-161
SHAEF-Gesetz-Nr-76
SHAEF-Zeitung – Nummer 03 (1945-04-12, 1 S., Scan)
SHAEF-Zeitung – Nummer 21 (1945-05-02, 1 Doppels., Scan)
SHAEF-Zeitung – Nummer 25 (1945-05-08, 1 S., Scan)
SHAEF-Zeitung – Nummer 27 (1945-05-11, 1 S., Scan)
SHAEF-Zeitung – Nummer 31 (1945-05-15, 1 S., Scan)
SHAEF-Zeitung – Nummer 32 (1945-05-17, 1 S., Scan)
SHAEF-Zeitung – Nummer 33 (1945-05-19, 1 S., Scan)
Siegfried Suckut – MfS-Handbuch – Anatomie der Staatssicherheit – Bd1
Siegfried Suckut – MfS-Handbuch – Anatomie der Staatssicherheit – Bd2
Siegfried Suckut – MfS-Handbuch – Anatomie der Staatssicherheit – Bd3
SMAD-Befehle-Auszug
Sozialgericht-Meiningen-Mabel-25.10.2015
Staatensukzession-Und-Menschenrechte-Wilfried-Fiedler
STAATSBUERGER-TASCHENBUCH-1992
StA-Berlin-0111
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StAG_-_Staatsangehörigkeitsgesetz-BMJ-gesamt
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StGB – Deutsches Reich – 1871 – Historisch synoptische Edition
STGB-11-344-345-358
Strafanzeige gegen WHO Handlanger
Strafgesetzbuch fuer das Deutsche Reich vom 15. Mai 1871. Historisch-synoptische Edition. 1871-2009
Sylvia-Stolz_Kein-Rundfunkbeitrag-von-Reichsangehoerigen
Synopse-GVO-Stand-Juli-2012
Thietz_Hans_Peter_Rechtslage_BRD
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UN-Resolution_2178
UN-Resolution_2199
Unterschriften-BVerWG
UPIK-Antrag-DUNS
urteil-des-bundesverfassungsgericht-vom-31-07-1973
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Verfassung der Freien Stadt Danzig (1922)
Verfassung-des-Freistaats-Preußen-1920
Verfassungsdurchbrechung-Band-5
Vertrag zur Regelung aus Krieg und Besatzung entstandener Fragen – Ueberleitungsvertrag (1954, 46 S., Text)
Voelkerrecht-Personalhoheit-und-Staatsangehoerigkeit
Voelkerstrafgesetzbuch
Völkerrechtiches_Gutachten_15.10.06
wd-2-006-16-pdf-data
Weimarer Verfassung – Die Verfassung des Deutschen Reiches vom 11. August 1919
widerstandsrecht-waldstein1
wie-man-behoerdenschreiben-beantwortet
ZDS-Flyer_Infoblatt
Zum Stand der Deutschen, ihrem Reich, ihrem Eigentum und ihrem Recht im Jahre 2005
Zusammenfassung-BRD-Kein-Staat-Nur-Quadro-Zone
Zusammenstellung-Person-versus-Personal-BRD-NGO

Formulare
Formblatt 1
Formblatt 2
Formblatt 3 Affidavit
Formblatt 4 Versäumnisurteil

Privatverträge mit der Person und AGB
1. PRIVATVEREINBARUNG-private agreement
2. VEREINBARUNG ZUR SCHADLOSHALTUNG
3. SICHERUNGSABKOMMEN security agreement

Schriftsätze als Anwort auf Behördenschreiben
1. GEZ Schriftsatz 1
2. GEZ Schriftsatz 2
3. GEZ Auftragsbestätigung
4. GEZ Rechnung
5. GEZ Mahnung
6. GEZ Affidavit
7. GEZ Versäumnisurteil
8. GEZ Alternativer Schriftsatz
9. Erster und letzter Schriftsatz Gerichtsvollzieher
10. Amtsgericht Schriftsatz 1
11. Amtsgericht Ungültigerklärung
12. Rechtsanwalt Ungültigerklärung
13. Familiengericht Inbesitznahme GU
14. Amtsgericht Vorladung
15. Gemeinde Inbesitznahme Haus
16. Bankdarlehen Schriftsatz 1
17. Bank Affidavit Schriftsatz 2
18. Bank Versäumnisurteil Schriftsatz 3
19. Schriftsatz allgemein
20. UCC1-Filing-Muster
21. UCC-1 Financing Statement Privatverträge
22. UCC-1 Wortlaut engl
23. LETZTE UCC3 Michaela 9.12.14
24. UCC 3-501 DEMAND_bank unfreeze
25. Kommentar zu den Schriftsätzen

Urkunden für eigene Juristikation
1. Urkunde WILLE und WORT
2. Urkunde HINTERLEGUNGSSTELLE
3. Urkunde ZURÜCKWEISUNG
4. Urkunde EMPFANGSBESCHEINIGUNG
5. Urkunde TITEL, ANSPRÜCHE, RECHT
6. Urkunde COPYRIGHT des Namens
7. Urkunde SOUVERÄNITÄT
8. Urkunde POLITISCHER STATUS
9. Urkunde LEBENDGEBURT
10. Urkunde BEGLAUBIGUNG von URKUNDEN
11. Urkunde FRIEDE – VERFASSUNG -DEFINITION
12. Zeugentestat des Menschen
13. Kommentar zu den Urkunden

Die 3 Märchenbücher
Die 10 Gebote – Das Rechtssystem und ich
Hintergrundwissen – Rechtssystem
Wie man Behördenschreiben beantwortet

Sonstiges
Canones
Die zwölf Vermutungen
Estate Claim Letter an Papst Franziskus

Auf Germanenherz geschütztes Werk gemäß § 60a und § 60b UrhG, weil für schulische Unterrichtszwecke geeignet und bestimmt.

Die Faschisten waren nie weg, sie haben nur die Uniform gewechselt

Aus aktuellem Anlass möchte ich darauf hinweise, dass die Personen, die es hassen, die Wahrheit zu hören, jene Person sind, die zukünftig gezwungen werden, durch selbige verändert zu werden. Die Wahrheit der Täter-Oper-Umkehr ist längst offenbart.

Drehtürnazi „Es stellt sich heraus, dass der Großvater von Bundeskanzler Olaf Scholz Generalleutnant der SS war und persönlich an der Hinrichtung von Juden in den Gebieten Polens und der heutigen Ukraine beteiligt war.
Der unmittelbare Vorfahre des deutschen Finanzministers Christian Lindner, ein Wehrmachtsgeneral, nahm an der Operation zur Blockade von Leningrad teil.
Der Großvater des deutschen Gesundheitsministers leitete die Hitlerjugend und schickte Kinder in den Krieg. Bitte mal  Drehtürnazi schauen

Ihr verlogenen Staatsknetenzecken in den regionalen Amtstuben und verschwurbelten Sittenwächter der Medienzensurstellen. Medienanstalt Hamburg/Schleswig-Holstein (MA HSH), ihr könnt meine Beiträge so viel Zensieren wie Ihr wollt, ihr Faschisten seit demaskiert, Als das, was ihr seid. Alter Wein in neuen Schläuchen. Wie Tritin, Gabriel und Co.Meine Großmutter nannte sie – Drehtürnazis. Alles andere ist Bla Bla. Man braucht Euch nur mal kurz, in Verlegenheit bringen, und schon kommt über Eure Lippen, geh doch zurück in deinem Busch, wo du hergekommen bist, Wie auch, du scheiß Jude (könnt ihr hier in meinem Blog in den Kommentaren auch sehen) Da nennen sie mich, statt Germanenherz, Judenherz, Judensau und dergleichen. Was mir aber am Arsch vorbei geht. Info. für diese Dummies. Ich bin wohl mal, in der Religion beschult worden, Aber, Ich hatte schon vor über 40 Jahren der Religion den Rücken gekehrt. Wie viele andere auch, die zum Militär mussten. Und mit dem heutigen Wissen, noch weniger vereinbar. Und nein, ich werde kein Aliyah machen und nach Israel gehen. Das sollte als Info. langen. Und sollten wir gezwungen werden, uns zu einer Religion entscheiden zu müssen, so wurde meine Wahl, der Islam werden. Anders, kann man die verschwuchtelte Zombieinvasion der westlichen Gesellschaft, nicht mehr stoppen.Die Geschichte wiederholt sich. Nur die Farben haben sie geändert. Und nun frage ich euch: denkt ihr wirklich die Faschistischen NAZIs haben den Krieg verloren? Dann schaut mal genau hin. Die Aufgabe der Entnazifizierung erweist sich als viel umfassender als gedacht.
Wenn der Nazismus in den Genen steckt. Die deutsche Führungsspitze besteht aus direkten Nachkommen der Kumpane des Führers.Alle Diktatoren wenden immer die gleichen Tricks an. Erstens, kontrollieren sie die Medien, so wie es jetzt geschieht. Die kritischen Journalisten sind nicht mehr da. Die Journalisten von heute sind das Sprachrohr der Regierung, während die Aufgabe der Journalisten darin besteht, die Demokratie zu schützen. Die Demokratie kann nur gerettet werden, wenn man den Ministern und führenden Politikern kritische Fragen stellt. So geht die Demokratie verloren, und das ist es, was jeder Diktator tut, indem er die Medien kontrolliert. Das zweite, was jeder Diktator tut, ist, alle abweichenden Stimmen im Keim zu ersticken“ „Das dritte, was jeder Diktator tut, ist Angst zu verbreiten. Hitler musste es mit Konzentrationslagern tun. Jetzt machen sie es mit einem Virus. Die vierte Sache, die jeder Diktator tut, ist divide et impera, teile und herrsche“, „Das hat seit den ersten Menschen immer funktioniert, und es funktioniert auch heute noch. Sie stellen also Bevölkerungsgruppen gegeneinander auf. Im sechzehnten Jahrhundert waren die Protestanten die Bösen. Bei Hitler waren es die Juden. Jetzt sind es die Impfgegner. Dies schafft eine Gesellschaft des Misstrauens und der Spitzel. Und wenn die Leute anfangen, sich untereinander zu streiten, reiben sich die Machthaber die Hände und denken: Wir müssen nichts tun, weil sie sich untereinander streiten. Jetzt führen sie tatsächlich eine Art vierten Weltkrieg – übrigens zum ersten Mal wirklich global – nicht mehr mit Waffen, sondern mit einem Virus.

Russisch-deutsches Projekt zur Digitalisierung deutscher Dokumente in den Archiven der Russischen Föderation Wenn Zustände und Ideologien sichtbar werden, die faschistische Züge zeigen, dann ist zensieren und wegschauen NICHT sonderlich hilfreich. Putin hat die Weltkriegsarchive geöffnet.Jetzt geht es den Gutmenschen und  Drehtürnazis. endlich an den Kragen. Putin weiß alles und wird sich um die Aufarbeitung aller!!! Kriegsverbrechen kümmern. Präsident Putin hatte es vor einiger Zeit bereits angedroht; in Russland wird man die Weltkriegsarchive … Weiterlesen  Punkt und weiterlesen, was schief läuft im Lande

Die schlimmste Diktatur ist die, die man den Menschen auch noch als Demokratie verkauft. Die Faschisten waren nie weg, sie haben nur die Uniform gewechselt. Bunt und Grün ist das neue Braun. Deutschland hat sich zu einer kriminellen, korrupten, faschistischen Diktatur unter dem Deckmantel einer Demokratie entwickelt. Was wir aktuell schön sehen können. Sie, (Eure diebischen und verlogenen, weißrattigen, aktiven und pensionierten Staatsknetenzecken und die Journalisten und Juristen) würden es immer wieder tun.  Es müssen alle tyrannischen, weißen Ratten „Weltweit“ aus den Führungsposition und Chefetagen enteignet und mit samt ihrer Familien eliminiert werden. Anders, wird es keine Gerechtigkeit und auch keinen Frieden geben. Wenn Ihr sie nicht tötet, töten sie euch.  Die BRD Staatsknetenzecken leiden genauso notorisch an Vergeßlichkeit wie Politiker am zwanghaften Lügen. und hier mal schauen So definiert sich Faschismus

Ihr habt eure Großeltern gefragt, wie konnte das damals passieren. Genau so, die Menschen hatten Angst, sie wurden Manipuliert auch damals schon von den Medien. (Zeitungen Flugblätter) die heute Maske tragen stimmen der Diktatur zu, weil sie sich nicht informieren. Ihr seid schuld wenn sie eure und unsere Kinder holen, um sie zu impfen! Ihr seid schuld durch euer wegschauen und Schweigen!

Ich glaub' es geht schon wieder los

Ich wusste doch irgendwie kommt mir das aktuelle Geschwurbel bekannt vor.  Die BRD Staatsknetenzecken leiden genauso notorisch an Vergeßlichkeit wie Politiker am zwanghaften Lügen.

So etwas darf nie wieder passieren sagte der Deutsche und schaut zu, wie es wieder passiert. Weil nur Wenige lernen und die Welt verstehen wiederholt sich Alles. Der Impfstoff ist ein biologischer Kampfstoff. Wehret den Anfängen! Die Menschenjagd auf Ungeimpfte sprengt inzwischen alle Grenzen und wird, wenn wir nicht jetzt dagegen aufstehen, zu einem neuen Holocaust  (oder Bürgerkrieg) führen. Nach Österreichs drastischer Sperrung ungeimpfter Menschen fordert EU-Chef die Streichung des Nürnberger Kodex Ursula Van Der Leyen, die Vorsitzende der EU-Kommission, sagte der Presse am Mittwoch, sie sei dafür, den langjährigen Nürnberger Kodex abzuschaffen und Menschen zu zwingen, sich gegen COVID impfen zu lassen. Alle 16 Länderchefs und auch der Bundeskanzler, haben sich dazu bekannt, dass sie für eine allgemeine Impfpflicht sind Trotz allen Widerständen und gegen den Willen eines großen Teils der Bevölkerung.
Die von Besatzer aufgezwungene Quotenregelung, und das Behindertenquotengesetz, katapultierte hunderttausende ungeeignete, aber willige geisteskranke, in die höchsten Ämter dieser Welt.
Tagesschau 19.01.2022 – 20:00 Uhr. Karl Lauterbach: „Ich glaube also, dass Ärzte jeden impfen sollten, denjenigen, der geimpft werden will, weil er der Impflicht nachkommt oder denjenigen, der sich impfen lässt ganz freiwillig. Es wird ja niemand gegen seinen Willen geimpft. Selbst die Impflicht führt ja dazu, dass man sich zum Schluss freiwillig impfen lässt. Soso – Eine Impflicht mit Impfstoffen, die immernoch eine Notfallzulassung haben.“ Lauterbach im WDR: »Die Wahrheit führt in sehr vielen Fällen zum politischen Tod. Das sehe ich auch so, Das CORONA-Märchen lässt sich nicht länger aufrecht halten. Es geht um Massenvernichtung und Profit. Nicht die Ungeimpften solltet ihr fürchten… wenn die Geimpften realisieren, was sie sich u. a. mit ihrem blinden Gehorsam in die Adern gepumpt haben… dann gute Nacht BRD System. Wissenschaftler, die nicht vorhersehen konnten, dass der Impfstoff nur vier Monate lang wirkt, können ausschliessen, dass er in Jahren für Spätfolgen sorgt. Ein „Staat“ der Menschen zwingt sich Experimentier-Stoffe injizieren zu lassen hat jegliche Legitimation verloren. Dieses System darf nicht weiterbestehen!

Wie kann man nur so böse, antisemitisch und rechtsradikal denken, um zu glauben, dass die Massenmörder von damals, IG-Farben, Beiersdorf, Pfizer und Co. Den selben Massenmord „ungeachtet des Nürnberger Kodex“ wiederholen wollen. Das würden die doch niemals wagen, oder doch ? Ironie off. Sollte sich die Vermutung bestätigen – Dann ist die Frage aber auch, weder Rechtsradikal noch Antisemitisch und die medialen Keulenschwinger und Sittenwächter der Endzeitsekten sollten Schweigen. Nicht nur die Pflicht zur Gentherapie muß verhindert werden, sämtliche Freiheitseinschränkungen sind zurückzunehmen. Darüber hinaus muß die Politik und deren Steigbügelhalter für das billionenteure materielle Desaster und die immateriellen Schäden zur Verantwortung gezogen werden. Die Impfstoff Verkäufer Drosten Spahn Wieler Lauterbach & Co gehören weggesperrt aber vorallem sollten sie alle, mit samt ihrer schrecklich netten Familien, enteignet werden. Was haben die Aktuellen Propagandamedien mit Göbbels gemeinsam ? »Wenn man eine große Lüge erzählt und sie oft genug wiederholt, dann werden die Leute sie am Ende glauben. Man kann die Lüge so lange behaupten, wie es dem Staat gelingt, die Menschen von den politischen, wirtschaftlichen und militärischen Konsequenzen der Lüge abzuschirmen. Deshalb ist es von lebenswichtiger Bedeutung für den Staat, seine gesamte Macht für die Unterdrückung abweichender Meinungen einzusetzen. Die Wahrheit ist der Todfeind der Lüge, und daher ist die Wahrheit der größte Feind des Staates.“ Josef Goebbels – lediglich nomineller „Reichsminister“ für Propaganda in Nazi-Deutschland von 1933 bis 1945.
„Als Lügen bezeichnet man das bewußte Auslassen oder Verändern von Informationen für bestimmte Absichten. Ziel ist es, dem Gegenüber (dem Volke) die falschen Aussagen glaubhaft zu machen.“

Corona-Infektionen finden nach wie vor NUR über die Mainstream-Medien statt. Es war nur möglich durch die „Mainstream-Medien„, die als Helfershelfer das größte Verbrechen in der Geschichte der Menschheit willfährig stützten, mittrugen und so überhaupt erst ermöglichten, indem sie unzähligen Menschen, die sich auf eine neutrale Berichterstattung verließen, Tag für Tag eine gigantische Lüge auftischten. Die längst aufgeflogene Fuckpandemie wird nur noch weitergespielt um zu verhindern, das die Verantwortlichen vor einem internationalen Militärgericht landen. Warum soll ich aus Solidarität etc. an einem Experiment teilnehmen wenn mich die freiwilligen Teilnehmer als Nazi etc. beschimpfen. So definiert sich Faschismus Man muss im Denken schon sehr eingeschränkt und naiv sein, sich mindestens dreimal mit dem selben unwirksamen „Impfstoff“ penetrieren zu lassen… um jedesmal erneut auf ein befriedigendes Ergebnis/eine Wirkung zu hoffen! Mich beschleicht so langsam der Verdacht, dass egal welcher Virus gemeldet wird, er ein Bestandteil des toxischen mRNA Spike Proteine Serums ist. Das bedeutet zwangsläufig, dass in diesem Serum kein Impfstoff enthalten ist. In diesem Serum wird wahrscheinlich das enthalten sein, was auch im ersten experimentellen Serum gegen Covid enthalten war, nämlich Graphen und verschiedene parasitäre Abhängichkeiten. Was mit dem Omicron-Impfstoff geschah, ist mit ziemlicher Sicherheit auch mit dem Covid-Impfstoff geschehen. Es dauert Jahre, um Milliarden von Dosen herzustellen, was bedeutet, dass die Pharmaunternehmen bereits mit der Produktion dieses Serums begonnen hatten, lange bevor das so genannte Coronavirus auftrat. Das bedeutet, dass sie schon seit Jahrzehnten an diesem Völkermord arbeiten. Die Neue Weltordnung hat bereits vor Jahrzehnten an dem größten Verbrechen gegen die Menschheit gearbeitet. Ihr könnt meine Synapsen gern eines Besseren belehren. Aber schauen wir mal weiter

Wer immer noch glaubt, dass ein „Virus“ die Hauptrolle bei dieser gigantischen Show spielt, sollte sich dringend und sehr genau die Nebendarsteller ansehen! 2008: Ugur Sahin gründet Biontech. 2008-2019 Biontech bringt kein einziges Produkt auf den Markt. 2018 Sahin mit Merkel und Gates auf dem Podium des World Health Summit. 09/2019 Gates steigt als Investor ein. 10/2019 Biontech geht an die US-Börse. 11/2019 Ausbruch Covid 19. Zufälle gibts . Verarsche ist eine Sache. Der von langer Hand geplante Völkermord ist da schon etwas Anderes. Es geht um Massenvernichtung und Profit.

Realsatire ist: Wenn in meinem Alter die Morgenlatte länger hält, als die Boosterimpfung

Man soll nicht Bösartigkeit unterstellen, wenn Dummheit als Erklärung ausreicht. Dummheit gepaart mit Arroganz ist allgegenwärtig und geißelt diejenigen, welche in der Lage sind Faktenbasiert zu denken und zu handeln. Die Corona Schutzverordnungen sind alle nicht unterschrieben, und somit alles Nichtig…Zwingende Voraussetzung ist immer die Unterschrift.

Ihr habt schon mitbekommen, dass mittlerweile an die 80 % doppelt Geimpfte, mit Coronaerkrankung in den Krankenhäusern liegen? Von den Nebenwirkungen durch Impfung im Bezug auf Thrombosen, Herzerkrankung, epileptische Anfälle, allergische Schocks etc. mal ganz abgesehen. Still und leise versucht die Regierung, das Arzneimittelgesetz und insbesondere speziell den Teil des GENTECHNIK-Gesetzes so zu verändern, dass es nicht mehr gegen die Zwangspflicht spricht! Dies wäre die nötige rechtliche Voraussetzung, um die Zwangspflicht überhaupt einführen zu können! Nun versucht man dieses still und leise auch zu verändern, damit es konform ist.

POPE BENEDICT ADDRESSES MEMBERS OF GERMAN PARLIAMENT IN BERLIN

Papst Benedikt XVI im Bundestag am 22.09.2011). Wir in Deutschland erleben in diesem Augenblick, daß Macht von Recht getrennt ist, daß Macht gegen Recht steht, das Recht zertreten wird und daß der Staat zum Instrument der Rechtszerstörung wird, zu einer sehr gut organisierten Räuberbande, die die ganze Welt bedrohen und an den Rand des Abgrunds führen.

Die Identifizierung der Feinde im eigenen Land ist heutzutage sehr einfach: Die wahren Feinde sind nicht, die Menschen in und aus fernen Ländern. Unsere Feinde sind auch nicht, mehrere tausende Kilometer entfernt. Sie sind hier, bei uns! Der Feind ist im eigenen Nest und mit diebischen Händen in der Staatskasse zu finden.

Was in diesem Land alles schief läuft, ist nicht mehr nachvollziehbar. Wie nennt man das nochmal, wenn jemand (etwa kraft Gesetzes) verantwortlich ist, Schaden von Dritten abzuwenden, und dann einen konkreten Hinweis bekommt, aber nichts unternimmt, und es dann kausal Tote gibt. von der Leyen hatte alle SMS zu den Milliardenverträgen mit Pfizer gelöscht. Damit bleiben nicht nur die Verträge geheim, sondern auch die Verhandlungen. Es war und ist kein Versagen, sondern Vorsatz.1992 gründete Schwab die Schule Global Leaders for Tomorrow, die 2004 als Young Global Leaders neu gegründet wurde. Zu den Mitgliedern der allerersten Klasse der Schule im Jahr 1992 gehörten bereits viele, die später zu wichtigen liberalen politischen Persönlichkeiten wurden, wie Angela Merkel, Nicolas Sarkozy und Tony Blair…. Andere bemerkenswerte Namen auf der Liste der Schule sind Jacinda Ardern, Emmanuel Macron, der Präsident von Frankreich; Aber die Liste der Alumni der Schule ist nicht auf politische Führer beschränkt. Wir finden dort auch viele der Kapitäne der Privatindustrie, darunter Bill Gates von Microsoft, Jeff Bezos von Amazon, Richard Branson von Virgin und Chelsea Clinton von der Clinton Foundation. Auch hier haben alle ihre Unterstützung für die globale Reaktion auf die Pandemie zum Ausdruck gebracht, und viele haben durch die Maßnahmen beträchtliche Gewinne erzielt. Wann merken es die Menschen endlich, welches perfide Spiel hier gespielt wird. Transhumanismus, das Ziel der satanischen Neuen Weltordnung des Klaus Schwab, Gates, Zuckerberg, NWO, WEF, EU, Rockefellers und und und…Sie versuchen die Agenda mit allen Mitteln durchzusetzen um die Abhängigkeit und Kontrolle eines jeden zu fördern. Sie jagen die Wirtschaft in die Luft, außer die Auserwählten, sie lassen den Privatmenschen über die Klinge springen. Das Geld wird umgeschichtet von unten nach oben in Form von gemachten Schulden (für das angebliche Gemeinwohl).

Die Bürger (Aktive und pensionierte Staatsknetenzecken ausgenommen) müssen die finanziellen Folgen der Corona-Maßnahmen für den deutschen Staat tragen, die die BRD-ReGIERenden willkürlich und rechtswidrig angeordnet hat.
Bereits 2019, also noch vor Corona, hat die BRD-ReGIERung durch Gesetzesänderung die Voraussetzung geschaffen, dass ab dem 01.01.2024 ein Lastenausgleich (Enteignung) in den Vermögenswerten der gesamten Bevölkerung (Aktive und pensionierte Staatsknetenzecken ausgenommen) für die Entschädigung von Impfgeschädigten durchgeführt werden kann. In geheimen Verträgen mit den Corona-Impfstoffherstellern hat die ReGIERung die Haftung für sämtliche Impfschäden übernommen.

Was wir aktuell schön sehen können. Sie (Eure Staatsknetenzecken und die Journalisten und Juristen) würden es immer wieder tun.

Was soll ich da noch sagen ?  Wir leben in einem Irrenhaus und die Patienten haben die Macht! – Wir werden von Idioten regiert!
Es ist so gekommen, wie ich es voraus beschrieben habe.
Herzlich willkommen in der nazierten DDR 2.0 Diktatur ! Warum das so ist ?- Die DDR hat die BRD dejure feindlich übernommen Ein Stück Apartheid findet mitten unter uns statt – Bald wohl auch mit Arbeitslager und den Rest,  kennen wir aus der Geschichte. Das aktuelle Impfexperiment verstößt in allen zehn Punkten gegen den Nürnberger Kodex  Ob die ‚Guten’ von heute eigentlich merken, wie ähnlich sie den Bösen von damals sind? Zitat Scholz: Für das aktuell dramatische Corona-Infektionsgeschehen sind vorallem die Ungeimpften verantwortlich.

langsam kommt mir der Viruskult vor,
wie der Hexenwahn im Mittelalter– Dann wäre es der Vatikan und seine Jünger, die Euch ein weiteres mal auf die Schlachtbank legen.
 Die BRD Staatsknetenzecken leiden genauso notorisch an Vergeßlichkeit wie Politiker am zwanghaften Lügen. Und später werden sie sagen, sie hätten nur Befehle ausgeführt. Auf die einsamen Rufer, wollte auch damals, keiner hören. Die, die sich Impfen lassen , sind wie diejenigen die 33/45 Hura geschriehen haben und am ENDE nichts gewusst haben! Es sind eure Staatsknetenzecken selbst – Drehtürnazis  Einer der größten und frechsten Profiteure des Intensivbettenschwindels war die Firma Universitätsklinikum Schleswig-Holstein (UKSH), die zuerst einen Riesenhaufen fiktive Betten angemeldet und dann mit der Gesetzesänderung schlagartig fast die Hälfte der realen Betten abgemeldet hat.
Und damit mehr als 70 Millionen Euro Steuergelder abgesahnt. Der Vorstandsvorsitzende der Firma heißt Jens Scholz. Ratet mal, was sein Bruder Olaf beruflich so macht.

Wir schreiben das Jahr 2021 im besten Deutschland aller Zeiten. 150 Unternehmen, die Impfkampagnen unterstützen.Ein finanzpolitisches Perpetuum Mobile. Welche Ausflüchte werden uns die Unternehmen, die jetzt Steigbügelhalter dieses Massenmords und dieser erneuten Diktatur auf deutschem Boden werden, diesmal servieren? Allein das monströse Ausmaß dieses Verbrechens… das wird für keinen gut ausgehen, der sich daran beteiligt hat.Falls du dich jemals gefragt hast, ob du 1933 auch ein Mitläufer gewesen wärst, Brauchst du nur mit neutralem Gedankengut, meinen Blog durchstöbern, dann weißt du es.

Nachdenkliches   „um die Weltbevölkerung zu stabilisieren, müssen wir 350.000 Menschen täglich eleminieren“.-Dr. Jacques Cousteau-

Den Zustand unserer Welt oder besser gesagt unserer Wirklichkeit, kann man sich wahrlich nur noch schwer bis unmöglich schönreden. Politische Korrektheit, Unterdrückung von Meinungsfreiheiten, politische Gefangene weltweit, hunderte Milliarden von Lebewesen, die Jahr für Jahr sinnlos und qualvoll sterben müssen,Weiterlesen   Lieber Gott, lass diesen Film zu Ende gehen, es wird langsam immer absurder!

Ich warte immer noch darauf, dass die ReGIERungen der Welt Hunger ebenso konsequent bekämpfen wie Corona.

ergänzender Anne Frank Tagebucheintrag, 3. Mai 1944
Warum gibt es jeden Tag Millionen an Geld für den Krieg und keinen Cent für die Heilkunde, für die Künstler, für die armen Menschen?
Warum müssen die Menschen Hunger leiden, wenn in anderen Teilen der Welt die überflüssige Nahrung wegfault? Oh warum sind die Menschen so verrückt? I
ich glaube nicht, dass der Krieg nur von den Großen, von den Regierenden und Kapitalisten gemacht wird. Nein, der kleine Mann ist ebenso dafür.
Sonst hätten sich die Völker doch schon längst dagegen erhoben!
Im Menschen ist nun mal ein Drang zur Vernichtung, ein Drang zum Totschlagen, zum Morden und Wüten, und solange die ganze Menschheit, ohne Ausnahme, keine Metamorphose durchläuft, wird alles, was gebaut, gepflegt und gewachsen ist, wieder abgeschnitten und vernichtet, und dann fängt es wieder von vorn an.“ Anne Frank und ihre Tagebücher sind zum Synonym der Judenverfolgung in den 1940er Jahren geworden. Familie Frank sowie vier weitere Menschen waren von 1942 bis 1944 in einem Hinterhaus in Amsterdam untergetaucht. Dort hatte Anne (1929 – 1945) ihr weltberühmtes Tagebuch geschrieben. Im August 1944 wurde das Versteck verraten. Die Familie wurde in das Konzentrationslager Bergen-Belsen deportiert. Anne Frank starb dort im Frühjahr 1945 an Typhus. Nur Vater Otto überlebte. Er veröffentlichte später das Tagebuch seiner Tochter. Der Vater hat auch mehrere Personen aufgelistet, die er im Verdacht hatte, sie verraten zu haben, darunter auch den jüdischen Notar Arnold van den Bergh.
Jetzt, 77 Jahre danach, haben Ermittler und Historiker Beweise gefunden, dass der Verräter von Anne Frank und ihrer Familie tatsächlich der jüdische Notar van den Bergh war. Er war Mitglied des Jüdischen Rates und hatte somit eine hohe Vertrauensposition, gleichzeitig stelle er sich gut mit hochrangigen Nazis.
Als eine Art Versicherung für sich selbst, lieferte er versteckte Juden an die Nazis aus.
Ein schmutziger Charakter bleibt ein schmutziger Charakter – ungeachtet der Religion.

Herr der eigenen Sinne und Manipulation der Gedankenin-das-hirn-scheissen
Der Hauptkrieg findet in euren Köpfen statt. Television – ‚“tele“ oder „telum“ (lat., Fernwaffe, die Wurfgeschosse) und „visio“ (Erscheinung, Abbild). Also Fernwaffen-Erscheinung. Andere sagen, das Gerät heiße eigentlich Elektro-Heim-Synagoge. Der 30. April 1939 ist kein Datum, das in unseren Geschichtsbüchern … Weiterlesen

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Es sind eure Staatsknetenzecken selbst – Drehtürnazis
Egal, wie das makabre Spiel ausgeht, wir müßen diesmal sehr achtsam sein, dass sie nicht wieder, die Drehtüren nutzen, und ungeschadet davonkommen. Nach ihrer Ausbildung schwören sie. Ratet mal für wem sie den Eid ablegen und vom wem sie ihren Job bezahlt bekommen. Unabhängig davon da es der Steuerzahler ist. Auf dem Lohnzettel steht garantiert nicht, wir Müller und Meier haben dich bezahlt. Damals 14/18 und 33/45 und 89/90 wie heute. Von Philipp Scheidemann 1918 bis Aniela Kazmierczak Merkel 2020 basiert restlos, alles nur auf Lügen, Täuschung und Betrug. Wer hier die Zeichen nicht erkennt, hat aus der Geschichte nichts, aber auch wirklich rein gar nichts, gelernt. Die wahren Feinde sind NICHT, die Menschen in und aus fernen Ländern. Unsere Feinde … Weiterlesen Die Polizei steht 2020/21 bewaffnet vor Schulgebäuden. Kinder ohne Maske! Corona-Masnahmen jede Woche Polizeigewalt und Willkür.22-04-2021 Der aufgepumpte Wasserkopf Wir haben aktuell, über 20 Millionen Aktive und Pensionierte Staatsknetenzecken, da liegt das Problem. Wuchernder Staat: Deutschlands Regierungsapparat wird grösser und grösser. Die Bundesregierung hat unter der Führung … Weiterlesen   Die wahren Verbrecher unserer Zeit. Verbrecherische Regierungen, die gewaltbereite Polizisten senden, konnte man noch nie mit Kerzen und Plakaten stoppen! und hört endlich auf damit sie Polizei zu nennen das sind Merkels Söldner. Auszug aus der Änderung des IfSG zum Ermächtigungsgesetz vom 28. März 2020. § 5 Epidemische Lage von nationaler Tragweite (1) Der Deutsche Bundestag stellt eine epidemische Lage von nationaler Tragweite fest. … (2) Das Bundesministerium für Gesundheit wird im Rahmen der epidemischen Lage von nationaler Tragweite … ermächtigt, … Die BRD Staatsknetenzecken leiden genauso notorisch an Vergeßlichkeit wie Politiker am zwanghaften Lügen. Wenn es jemals einen Grund gab, eng zusammen zu arbeiten, um unser Bewusstsein gegen diese echte Bedrohung von uns allen zu schärfen, dann ist es jetzt. Dr. Robert Malone, der Erfinder wesentlicher Teile der mRNA-Technik – die Grundlage der sog. Covid-Impfstoffe -, also jener Mann, der an die Vernunft der Menschen appelliert, dieses Gen-Experiment sofort einzustellen, um die Menschheit nicht auszurotten, wurde dafür von Twitter und den anderen Big-Tech-Kanälen gesperrt. Dr. Malone formulierte seine Anklage im renommierten Podcast „The Joe Rogan Experience“ am 1. Januar 2022 eindeutig so: „Pfizer ist eine der kriminellsten pharmazeutischen Organisationen der Welt.“

Seit Beginn der Massenimpfungen mit den mRNA Impfstoffen von BioNTech/Pfizer sowie Moderna und dem Vektorimpfstoff von AstraZeneca häufen sich die Meldungen über Todesfälle und teils gravierende Nebenwirkungen, wie das noch nie bei einem anderem Impfstoff der Fall war.

AstraZeneca ist ein Ableger der IG Farben Teil I lesen. Und Pfizer wollte Astrazeneca übernehmen… Alles ein Clan. Moderna wird auch mit IG Farben Teil II lesen in Verbindung gebracht… Früher oder später wird alles mit allem in Vebindung gebracht. Und verkannt, wofür Zyklon B eigentlich verwendet wurde. Eine ver-rückte Geschichte stößt die Tür auf für die Akzeptanz von immer mehr davon.mike-yeadon-pfitzer Meine Meinung zu Corona: Wir haben überhaupt keine Pandemie – wir haben eine Testseuche. Eine Pandemie findet ausschließlich in einer erfundenen Parallelwelt von Politik und Medien statt. Ähnlich wie in „Des Kaisers neue Kleider“ wird etwas nicht existentes genial vermarktet. Das wichtigste in der jetzigen Situation ist meiner Meinung, daß man als aufgeklärter Mensch stark bleibt. Daß man „Nein!“ sagt zu dem, was man nicht möchte. Dazu gehört aktuell insbesondere das Testen und das Impfen. Und ich sage ganz klar „Nein!“ Ich lasse mich weder testen noch impfen!

Nürnberger Kodex )

  Moderna gibt es offiziell zu: Es handelt sich um ein Betriebssystem Menschliche DNA wird manipuliert bzw. gehackt mit dem Betriebssystem, dann sind es keine Menschen mehr, sondern GMO! “Unser Betriebssystem Wir erkannten das breite Potenzial der mRNA-Wissenschaft und machten uns daran, eine mRNA-Technologieplattform zu schaffen, die einem Betriebssystem auf einem Computer sehr ähnlich ist. Es ist so konzipiert, daß es austauschbar mit verschiedenen Programmen verbunden werden kann. In unserem Fall ist das „Programm“ oder die „App“ unser mRNA-Medikament – die einzigartige mRNA-Sequenz, die für ein Protein kodiert. Wir haben ein engagiertes Team von mehreren hundert Wissenschaftlern und Ingenieuren, die sich ausschließlich auf die Weiterentwicklung der Moderna-Plattformtechnologie konzentrieren. (Recherchieren: Crisp/Cas9, die sogenannte Gen-schere) hier mal lesen

Hier soll noch mal einer sagen, dass hier nicht eine Absicht stattfindet..!
Den zurzeit schlechtesten Impfstoff Johnson & Johnson, dass in vielen Länder vorerst gestoppt wurde, wegen den gravierenden Nebenwirkungen, sollen nun Obdachlose in NRW zuerst damit geimpft werden. Damit machen sie Obdachlose zu Versuchskaninchen. Es trifft ausgerechnet die Schwächsten, die es einfach am Schwersten haben!
Was wir aktuell schön sehen können. Sie (Eure Staatsknetenzecken und die Journalisten und Juristen) würden es immer wieder tun. Das hatten wir doch schon mal Alles? Wie kann man nur erneut so verblendet sein? Die, die sich Impfen lassen , sind wie diejenigen die 33/45 Hura geschriehen haben und am ENDE nichts gewusst haben! Und überhaupt: Es fing nicht an mit Lagern.
Es fing an mit: „Diese Menschengruppe ist eine Bedrohung für die Volksgesundheit.“  Fazit: Es müßen alle tyrannischen, weißen Ratten  „Weltweit“ aus den Führungsposition und Chefetagen enteignet und eliminiert werden. Anders, wird es keine Gerechtigkeit und auch keinen Frieden geben. Wenn Ihr sie nicht tötet, töten sie euch. Morgenthau, Kaufman und Co. hatten Recht mit ihrer Aussage. Die Amtstuben müßen „weißfrei“ gemacht werden. Anders bekommt ihr, die diebischen, nazierten Plünderer, Kinderdiebe und Brunnenvergifter nicht wieder raus. Ich weiß nicht, was schlimmer ist, die Tyrannei oder ihre loyalen, tugendhaften Sklaven.zahlreiche medizinische Experimente von Ärzten und Wissenschaftlern, die vor allem während des Zweiten Weltkriegs an Insassen von nationalsozialistischen Konzentrationslagern ohne deren Zustimmung und ohne Rücksicht auf körperliche Unversehrtheit und das Leben durchgeführt wurden. Diese Verbrechen waren Gegenstand des Nürnberger Ärzteprozesses und führten zur Verabschiedung des Nürnberger Kodex medizinischer Ethik.

Es ist, als ob wir in einem Irrenhaus leben, das von Patienten verwaltet wird. Sie werden „ALLE“ und für ALLE Maßnahmen – haftbar gemacht werden.Zwischen Re und ung, steht nur noch GIER. Woher kommt eigentlich dieser sektenartige Glaube, dass ReGIERungen es auf jeden Fall gut mit uns meinen?
Nein, das ist nicht „das beste Deutschland. dass wir je hatten“, ganz im Gegenteil.  Wie lange wollt Ihr Euch das noch gefallen lassen??? Ist es eigentlich Zufall, daß in dem Wort „G(esel)l(schaf)t“  „Esel“ und „Schaf“ stecken? Der Sklavenring um unseren Hals wird enger und enger !

Er/Sie/Es macht Jagt auf unsere Kinder und Ihr ??? Ihr schaut alle tatenlos zu.

Kinder sind unsere Zukunft – Sie sind die Zukunft eines jeden Landes.

Ich habe hier in meinem Blog, eine menge Beiträge, die sich mit dem Mißstand am Kindeswohl und dem Thema: Humankapital Kinder befassen. Ich sehe ja im Hintergrund, was gelesen wird.. Interessiert euch das nicht, was mit den Kindern hier im Lande passiert ??? Ich meinte nicht nur, die paar meiner Enkelkinder Oder könnt ihr die anderen Beiträge nicht sehen? Die Fälle gleichen sich alle. Kinder werden durch Lügen und Willkür des JA entzogen, ins Heim deportiert und die Vasallen des JA helfen dabei fleißig mit. Egal, wen man in diesem Land um Hilfe bittet, es hilft KEINER und es ist auch KEINER zuständig. Kinder zählen in diesem Land nichts, außer als Wirtschaftsmasse für die Menschenhändler – Ware, an der sich Heime, Gerichte, Gutachter, Anwälte, Verfahrensbeistände, Pharmaindustrie und noch andere sie kommendrangoldene Nasen verdienen. Gesetze und Rechte werden mit Füssen getreten und missachtet, man wird verleumdet, beleidigt, diskriminiert und kriminalisiert. Seid ihr schon so kaputt, dass ihr noch nicht einmal um eure Kinder weinen könnt? Die Täter sitzen in den Parlamenten und Amt & Redaktionsstuben. Die Jugentämter sind der Feind der Familien. Das Jugendamt zerstört Familen.  Schaut man sich allein die Zahl der „Inobhutnahmen“ der deutschen Jugendbehörden an, so stellt man fest, dass diese kontinuierlich ansteigen. Waren es im Jahr 2015 noch rund 25’000 Fälle, gab es 2016 über 84’000 und 2017 über 61’000 Inobhutnahmen. Zu vielen Menschen ist es gleichgültig, was geschieht, solange es nicht ihnen selbst geschieht. Es wird Zeit, das schockierende Geheimnis dieser Kindesentführungen und des globalen Kinderhandelnetzwerks an die breitere Öffentlichkeit zu bringen, um den kranken „Sinn“ dahinter zu verstehen.Die Zerstörung der Familie ist eines der wichtigsten Ziele der Illuminaten. Die Zeit wird kommen, wo das Weltbild für Millionen von Menschen zusammenbricht!. Möge euch heuchlerische Brut, der Heilige-Blitz beim Kacken niederstrecken. Halleluja

Dresser Industries und das New Manhattan Project über 5G und die Gefahren durch 5G in Verbindung mit CovID<
Das heutige  New Manhattan-Projekt  (Chemtrails) beinhaltet die elektromagnetische Manipulation atmosphärischer Partikel. Ein Unternehmen namens  Dresser Industries ist seit langem auf diesem Gebiet führend. Ihre Unternehmensgeschichte reicht bis in die späten 1800er Jahre zurück und war lange Zeit Vorreiter auf diesem Gebiet. Nicht nur das, sondern  Dresser Industries  hat … Weiterlesen 

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The Deep State and the New Manhattan-Projekt

DeepState – Der tiefe Staat Der Begriff „Deep State“ bzw. „Tiefer Staat“ bezeichnet eine konspirative Verflechtung von Politik, Justiz, Verwaltung, Militär, Geheimdiensten und organisiertem Verbrechen. Also ein Staat im Staate, der unabhängig von demokratischen Prinzipien agiert und nicht durch ein … Weiterlesen 

Guckst du schon, oder schläfst du noch?

* das Genfer Protokoll 1925, welches unter anderem die Verwendung von giftig oder erstickend wirkenden Flüssigkeiten, Stoffen oder Verfahrensarten untersagt.<   Haben Sie den Himmel schon mal über längere Zeit beobachtet ? In etwas älteren Filmen oder auf Fotos ist sowas nicht zu sehen, da reichen schon Filme und Fotos die nicht mal 10 Jahre alt sind. Die Kreatur Mensch ist … Weiterlesen 

Und wenn der Himmel wieder blau ist…dann haben WIR GEWONNEN

UN-Logo-Communist Das Tier aus der Offenbarung
Dieses EU-Arbeitsprogramm ist ein Manifest der Niedertracht. Diese Europäische Union ist der Verlust jeglichen Wohlstands, jeglicher Freiheit und jeglicher Demokratie!“ Die EU – das Tier aus der Offenbarung  „Der rote Drache ist nicht tot, er hat es nur verstanden, sich geschickt zu verkleiden.“ Die Offenbarung sagt auch, dass die tödliche Wunde wieder geheilt wird, das heißt, dass zu einem Zeitpunkt … Weiterlesen  EU erlaubt Genversuche an Menschen Was die meisten nicht wissen: am 17. Juli 2020 hat die EU das Verbot, Experimente mit GVO* an Menschen durchzuführen, gekippt! Das bedeutet im Klartext, dass Arzneimittel (darunter fallen auch Impfungen) ohne vorherige Umweltverträglichkeitsprüfung in Verkehr gebracht werden dürfen. Wer es nicht glaubt, hier der Link zu dem Dokument 32020R1043 auf der Webseite der Europäischen Union:Verordnung 2020/1043

Vor Jahren gab die EU 86.000 Euro für einen Comic aus – über Pandemien

Die hochrangigen Experten besichtigen unter höchsten Schutzvorkehrungen ein sogenanntes P4-Labor in Peking, in dem sich hochansteckende Krankheitserreger befinden, ehe es zu einem Knall kommt und die VIPs evakuiert werden. So beginnt der gut fünfzigseitige Comic des Franzosen Jean-David Morvan (Szenario) und des Chinesen Huang Jia Wei (Zeichnungen) aus dem Jahr 2011. „Infected“ mischt Science Fiction mit Action. Und am Schluss findet der zeitreisende Held auch noch die große Liebe. Das ungewöhnliche an dem Werk: Die EU-Kommission hat es 2011 in Auftrag gegeben und dafür 86.000 Euro an Steuergeldern bereitgestellt.

Der Comic richtet sich an ein jugendliches Publikum und soll zwei Ziele erreichen: Eine Pandemie erklären und die Notwendigkeit internationaler Zusammenarbeit bei der Eindämmung hervorheben. Auf Seite 20 erklärt der UN-Spezialgesandte für Pandemien, Samuel de La Mancha, dass 75 Prozent der weltumspannenden Infektionskrankheiten ihren Ursprung im Tierreich haben und dass die Zahl der neuen Infektionskrankheiten exponentiell ansteigt. Er unterstreicht auch, dass die Globalisierung die Ausbreitung von Epidemien zu Pandemien erleichtert. „In wenigen Tagen könnte die ganze Welt betroffen sein“, warnt de la Mancha. Inspiriert ist seine Figur von David Navarro, der von 2005 bis 2014 UN-Berater für Vogelgrippe und Influenza war und aktuell WHO-Berater für Covid-19 ist.

Im Comic gerät die Situation zwar völlig außer Kontrolle. Die Pandemie fordert eine Milliarde Menschenleben, eine mafiöse Vereinigung übernimmt die Regierung, Menschen und Tiere dürfen nicht mehr in Kontakt kommen. Vieles klingt dagegen aber bekannt, etwa der Vertrauensverlust, mit dem Institutionen konfrontiert sind. „Niemand vertraute den offiziellen Institutionen mehr, die beschuldigt wurden, das Geschehen nicht ausreichend zu antizipieren“, sagt der Held. „Aber die Leute beschweren sich genauso, wenn man gut vorbereitet ist.“

Auch die Probleme von Social Distancing und Isolation spricht der Comic an, indem auf wachsende Depression hingewiesen wird. Die Leser erfahren aber vor allem etwas darüber, wie schwer sich die Politik in Zeiten einer Pandemie tut, angemessen zu kommunizieren. „Weder Bürger, weder Unternehmen oder die Presse hören gerne, dass die Experten nicht alles wissen“, sagt eine hochrangige Politikerin. „Wir werden Ungewissheit kommunizieren müssen“. Dem setzt sie ein „wow“ hinterher, um die Herausforderung noch ein wenig größer wirken zu lassen.

Doch am Schluss wird alles gut. Nicht nur weil sich der Held und die schlaue Assistentin des UN-Spezialgesandten finden, sondern weil die EU, die USA und die Vereinten Nationen einen gemeinsamen Ansatz im Kampf gegen die Pandemie wählen. Die Sprechblasen dieser Szenen dürften nicht aus der Feder des Szenaristen stammen, das Plädoyer für Multilateralismus klingt eher nach Verwaltungsprosa.

In einem Anhang werden die wichtigsten Konzepte aus dem Comic noch einmal erläutert. Dort erfährt der Leser auch, warum das Comic in Peking beginnt. Dort fand 2006 die erste internationale Ministerkonferenz für Vogelgrippe und pandemische Influenza statt. Als die Zeichner ein P4-Labor wählten, von denen es in der Welt weniger als 20 gibt, eines davon in Wuhan, konnten sie freilich noch nichts von Covid-19 ahnen.

Viele Leser dürfte das Comic nicht gefunden haben, nur gut 5000 Exemplare wurden gedruckt und in den EU-Delegationen in Asien verteilt. Gesundheitsexperten der EU-Kommission haben darüber gewacht, dass die Fakten stimmen.

Inspiriert wurde „Infected“ übrigens von einem Comic, den das Europäische Parlament bereits 2003 in Auftrag gegeben hatte, um den Gesetzgebungsprozess zu erklären. Gleich 500.000 Mal wurden die Abenteuer der Europaabgeordneten Irina gedruckt, die für sauberes Wasser kämpft. Doch das Konzept hat sich nicht durchgesetzt. „Trübe Wasser“ blieb ein einmaliger Versuch, jungen Europäern die EU näher zu bringen. Die Kosten von vier Millionen Euro hatten dem Parlament damals den Vorwurf der Verschwendung eingebracht. … Weiterlesen 

Die Prophezeiungen des Johannes von Jerusalem

Die „Geheime Offenbarung des Johannes“, das letzte Kapitel der Bibel, deuten viele Zeitgenossen als den Zusammenbruch unserer derzeitigen Zivilisation. Eine große Rolle spielt dabei die „Hure Babylon“, die betrunken ist vom „Blut der Heiligen“ und vom „Blut der Zeugen Jesu“. … Weiterlesen 

DIE PROPHEZEIUNG VON RASPUTIN
… Wenn Sodom und Gomorrah auf die Erde zurückgebracht werden und Männer sich als Frauen und Frauen sich als Männer kleiden, werdet ihr den Tod auf der weißen Plage reiten sehen. Und die alten Plagen werden wie ein Wassertropfen im Meer sein, verglichen mit der weißen Plage. Berge von Leichen werden sich auf den Plätzen auftürmen, und Millionen von Menschen werden den Tod ohne Gesicht bringen … Städte mit Millionen von Einwohnern werden nicht genug Arme finden, um die Toten zu begraben, und viele Dörfer auf dem Land werden mit einem einzigen Kreuz ausgelöscht werden … Keine Medizin wird der weißen Pest Einhalt gebieten können, denn dies ist das Vorzimmer der Läuterung. Und wenn neun von zehn Männern verdorbenes Blut haben, wird die Sense auf die Erde geworfen, denn die Zeit ist gekommen, nach Hause zurückzukehren.

Religionsanalysen und ein paar Heilige Schriften der Religionsvernatiker

Vorab: Ich bin kein Christ, kein Zionist, kein Moslem, oder sonst was. Ich bin auch kein Weißer, Grüner, Brauner, oder Schwarzer. Kein Linker, kein Rechter und kein Befürworter einer erfundenen Richtung. Jeder soll als Mensch respektiert und keiner vergöttert Sein. … Weiterlesen   „Sodom und Gomorrha im Vatikan-Korruption und Kindesmissbrauch.“ Solche Meldungen häufen sich. Es kommt ans Licht.

 Babylonische Schöpfungsgeschichten und der Gilgamesch Epos
Das ist die Überlieferung Sumers und Babylons, die Urgeschichte der Welt, gleichzeitig die Zukunftsgeschichte der Welt. Denn Anfang und Ende sind gleich. Echsengötter, Nachfahren der Dinosaurier, schufen die Menschen, bauten das Sonnensystem um und zerstörten die Urerde in der großen … Weiterlesen

Unsere Gesellschaft ist wie die Titanic
Vor über 100 Jahren, sank die Titanic. Die Opferzahlen wurden mit etwa 1.500 Toten angegeben, ganz überwiegend Passagiere der sogenannten »3. Klasse«. Während Männer, Frauen und Kinder im Schiffsrumpf bereits um ihr Leben kämpften, wurde auf Deck noch getanzt und … Weiterlesen

Der bedrohte Frieden

Carl Friedrich von Weizsäckers Prognose Veröffentlicht am 3. April 2011 von totoweise Ein kurzer Bericht den man aber genau lesen sollte. Es ist schon bemerkenswert, was Carl Friedrich von Weizsäcker, der ältere Bruder unseres ehemaligen Bundespräsidenten, 1983 in seinem letzten Buch … Weiterlesen

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Gehirnwäsche durch Programmierung Täglich wirkt die Gehirnwäsche durch die Lügenmedien bei sehr großen Teilen der Bevölkerung. Und dies inzwischen weltweit. Nur wenige durchschauen jede Nachricht und erkennen dahinter die Lügenmärchen des Systems. Irgendwann ist man es leid, täglich die Lügen und Verdrehungen der … Weiterlesen  Wir brauchen dringend eine Maskenpflicht für den Fernseher. Das Virus scheint sich ausschließlich auf diesem Weg zu verbreiten

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Adrenochrom & Anti-Aging: Weshalb so viele Kinder entführt und rituell ermordet werden

Der erste Groschen fällt schnell, wenn man auf Artikel stösst, in denen es darum geht, das Blut junger Menschen von unter 25 Jahren älteren Leute zu injizieren, um bei letzteren einen Verjüngungseffekt zu erzielen. Der Fachbegriff dafür lautet Parabiose. Die Anti-Aging-Forschung macht dabei auch vor makaberen Methoden nicht halt.

Für einen regelrechten Wirbel und weltweite Empörung sorgte 2016 ein Artikel auf Inc., in dem der Paypal-Mitgründer und Milliardär PeterThiel als grosser Befürworter von Bluttransfusionen junger Menschen zitiert wird. Sein Unternehmen wandte sich an die kalifornische Firma Ambrosia LLC, die 30 bis 80-Jährigen Blutplasma von Spendern injiziert, die „jünger als 25“ sind. Kostenpunkt für eineinhalb Liter Blut: 8’000 US-Dollar.
Der Gründer von Ambrosia, JesseKarmazin, behauptet, dass das Blut von jungen Leuten nicht nur alle möglichen Proteine enthält, die die Zellfunktionen verbessern, sondern den Körper des Empfängers auch dazu bringen würden, die Produktion dieser Proteine zu erhöhen. Die Effekte seien nach seinen Aussagen dauerhaft, die Gene erhielten einen Neustart.

Mel Gibson “Die Hollywood Eliten töten unschuldige Kinder und trinken deren Blut”. “Anfang der Jahrtausendwende wurde ich in diese Praktiken eingeweiht und man drohte mir mit massiven Problemen, sollte ich jemals ein Wort darüber verlieren. Damit meine ich nicht nur meine Karriere sondern auch das Leben meiner Familie welches dann in echter Gefahr wäre.” “Das Blut eines sexuell missbrauchten Kindes erachten sie als höchste Auszeichnung überhaupt und sagen es sei eine bleibende Erfahrung. Babys seien dabei die Währung mit dem höchsten Wert. Viel wertvoller als Diamanten, Drogen und Kaviar. Sie handeln mit Babys als Gegenleistung für Ruhm und besondere Rollen in Filmen.”

Ambrosia beziehe das Blut von Blutbanken, die auch Pharmafirmen beliefern. Ein Artikel auf CNBC erwähnt, dass die Bluttransfusionen von jungen Erwachsenen und Jugendlichen genommen würden. US-amerikanische Schüler wüssten nicht, wo ihr gespendetes Blut hingehen würde.
Was in der Vergangenheit oft als „Verschwörungstheorie“ abgetan wurde, wurde nun von einer Firma und der öffentlichen Presse mainstreamtauglich präsentiert und bestätigt; nämlich, dass junges Blut von älteren benutzt wird zwecks Verjüngungspotenzial. Und hier kann man schnell eins und eins zusammenzählen: Den Herrschenden ist dieses Wissen schon seit Langem bekannt und je jünger das Blut, umso stärker dürfte die Wirkung sein. Da ja jetzt schon vermeintlich zu wenig Blut gespendet wird, muss man sich die Frage stellen, aus welchen Quellen junges Blut denn sonst noch bezogen wird? Der Artikel auf Inc. erwähnt, dass für den Verkauf von Bluttransfusionen die Firma Ambrosia wiederum andere Quellen finden müsse. Welche, wird aber offen gelassen. Adrenochrom – Rauschmittel in „elitären“ Kreisen? Es passiert jeden Tag. Überall in Deutschland. Der Raub und Missbrauch von Kindern ist eins der schrecklichsten Verbrechen, weil es junge Menschen zerstört und lebenslang zeichnet. Und es ist ein lukratives Geschäft: UNICEF schätzt, dass weltweit mit Kinderhandel und Kinderprostitution … Weiterlesen Es müßen alle weißen Ratten „Weltweit“ aus den Führungsposition und Chefetagen enteignet und eliminiert werden. Anders, wird es keine Gerechtigkeit und auch keinen Frieden geben. Morgenthau, kaufman und Co. hatten Recht mit ihrer Aussage. Die Amtstuben müßen „weißfrei“ gemacht werden. Anders, bekommt ihr die diebischen, nazierten Plünderer, Kinderdiebe und Brunnenvergifter nicht wieder raus.
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Die BRD Staatsknetenzecken leiden genauso notorisch an Vergeßlichkeit wie Politiker am zwanghaften Lügen. Bis vor ein paar Jahre hätte ich mir nicht vorstellen können, was damals 33/45 passierte. Aber langsam begreife ich es. Der Ursprung lag bei IG Farben.  Wirf ab und zu einen Blick in die Vergangenheit, um schwere Fehler nicht zu … Weiterlesen In einer geistig gesunden Welt gehören Kriminelle in den Knast und nicht in die Regierung

Religionskritik und virtueller Onlinegedankenaustausch
Wer stetig lügt und falsches spricht, der gebraucht da gern ein fremd Gesicht. Befasst euch mit dem Esausegen. Die Lügenmacht ist längst allumfassend und kann nur mehr mit diesem Teil aus ihrem eigenen Glauben gebrochen werden. Deutschland ist EDOM Und … Weiterlesen

Der Code für das Mikrochip Programm von Gates ist 060606!!! Die Null soll den Link zu AI möglich machen! Nachlesen NT: Offenbarung

Neue Weltordnung – 19 Punkte, die Karl Marx zur Versklavung der Völker empfiehlt

„«Die herrschenden Ideen einer Zeit waren stets nur die Ideen der herrschenden Klasse», heisst es im «Kommunistischen Manifest». Und in der «Deutschen Ideologie» schreibt Karl Marx ergänzend: Jede herrschende Klasse «ist genötigt, (. . .) ihr Interesse als das gemeinschaftliche Interesse aller Mitglieder der Gesellschaft darzustellen, d. h. ideell ausgedrückt: ihren Gedanken die Form der Allgemeinheit zu geben, sie als die einzig vernünftigen, allgemein gültigen darzustellen».
Machen wir es kurz: Marx hatte recht. Die herrschenden Ideen einer Zeit, ihre herrschende Ideologie und Weltsicht sind nichts anderes als die Idee der herrschenden Klasse. Und selbstverständlich besteht der Trick zur Legitimation dieser Ideologie der herrschenden Klasse darin, sie eben nicht als Ausdruck irgendwelcher Teilinteressen erscheinen zu lassen, sondern als Ausdruck der Interessen der Gesamtgesellschaft – oder noch besser: der gesamten Menschheit und allgemeingültiger, vernünftiger, universaler Prinzipien.“

19 Punkte, die Karl Marx zur Versklavung der Völker empfiehlt
(Katalog-Nr. 3926 im britischen Museum London)
1. Die Jugend durch falsche Grundsätze verderben
2. Die Familien zerstören.
3. Die Menschen durch eigene Laster beherrschen….
4. Die Kunst entweihen und die Literatur beschmutzen.
5. Die Achtung vor der Religion vernichten.
6. Priester in Skandalgeschichten verwickeln.
7. Grenzenlosen Luxus und verrückte Moden einführen.
8. Misstrauen zwischen sozialen Schichten säen.
9. Arbeitgeber- und Arbeitnehmerverhältnisse vergiften.
10. Das Volk gegen die „Reichen“ aufwiegeln.
11. Die Landwirtschaft durch Industrie ruinieren.
12. Löhne ohne Vorteil für die Arbeiter erhöhen.
13. Feindseligkeit zwischen den Völkern hervorrufen.
14. „Ungebildete“ regieren lassen.
15. Gestrauchelte Regierungsbeamte erpressen.
16. Vermögenschluckende Monopole schaffen.
17. Durch Wirtschaftskrisen Weltbankrott vorbereiten.
18. Massen auf Volksbelustigungen konzentrieren.
19. Menschen durch Impfgifte gesundheitlich schädigen. … Weiterlesen

Was der Erste und Zweite Weltkrieg nicht schaffte, haben die Ossis vollendet. Der Verrat – Die Annexion der BRD durch die DDR.…“Wir haben wahrlich keinen Rechtsanspruch auf Demokratie und soziale Marktwirtschaft auf alle Ewigkeit. Unsere Werte müssen sich auch im Zeitalter von Globalisierung und Wissensgesellschaft behaupten.“ Äußerungen der DDR Faschistin aus der Uckermark Dr. x17 Angela Merkel zu den Themen Demokratie und soziale Marktwirtschaft im Juni 2005 Die Weichen wurden gestellt, Menschenrechte und Demokratie fallen der Globalisierung und dem Finanzkapitalismus zum Opfer!  Was hier in den letzten 30 Jahren gezüchtet worden ist, taugt nicht den Dreck unterm Fingernagel. Man muss sich schon fragen, wie viel kommunistische Ossijauche durch die Adern der westlichen Demokratie fliesst. Der Mauerfall; der freie Westen sollte es sein, der Weg in die Freiheit.. Doch in Wirklichkeit, hat man nur die DDR vergrößert. Hätte man nach 1990 alle alten Stasikader ins Gefängnis gesteckt, wären uns die heutigen Zustände mit Sicherheit erspart geblieben. Die DDR hat die BRD dejure feindlich übernommen So definiert sich Faschismus Alles was uns umgibt, alles was uns aufgezwungen wird, ist nichts weiter als eine riesengroße LÜGE! Wie war das am 18.5.1990? Da ist die DDR der BRD beigetreten oder war es vielleicht umgekehrt?  Nach dem Untergang des Nazireiches formierten sich … Weiterlesen

Du bist Zeitzeuge

Thema Mythologie und Sagenhaftes aus dem hohen Norden

Die Mythologie (von altgr. μυθολογια mythologia; zusammengesetzt aus μυθοι mythoi „Geschichten“ und λέγειν legein „erzählen“) bezeichnet die Lehre der gesamten Mythen eines Volkes und behandelt als ihren eigentlichen Gegenstand die aus der vorgeschichtlichen, d. h. vorliterarischen Zeit überlieferten Erzählungen, in die sich die Vorstellungen von dem Entstehen, dem Leben und den Handlungen der Götter im Verhältnis zueinander und zu den Menschen eingekleidet haben, sie bildet einen Hauptgrund der Götterlehre und damit der Religionsgeschichte. Im weiteren Sinn umfaßt die Mythologie auch die in vorchristlicher Zeit entsprungenen Sagen von den Helden der Vorzeit, insofern diese teils ursprünglich Göttergestalten sind, teils als über den gewöhnlichen Menschen und den Göttern näherstehende Wesen galten.

Mythologie bedeutet in diesem Zusammenhang nicht zuletzt auch die systematische Beschäftigung mit Mythen und damit verbundenen Sagen oder deren systematische Darlegung in literarischer, wissenschaftlicher oder religiöser Form.

Das Wort „Mythologie“ erscheint erstmals 1712 in dem Buch Die teutsche Mythologie oder Beschreibung heidnischer Götter.

Ein einzelner Strang der europäischen Aufklärung hat die Auffassung vertreten, Mythos und Logos ständen in unauflösbar widersprüchlichem Verhältnis zueinander und der weitere Geschichtsverlauf werde Mythologien zugunsten wissenschaftsorientierter Sichtweisen vollständig verdrängen. Der tatsächliche Geschichtsverlauf – gerade auch der europäischen Geschichte selber – hat diese theoretische Erwartung jedoch nicht bestätigt.

Vielmehr ist im 20. Jahrhundert der mythologische Charakter technologischer Heilsversprechen (die letzte Seuche ausrotten, die Armut abschaffen, die Wirtschaftsentwicklung vernünftig planen und dergleichen Fehlerwartungen mehr) immer deutlicher zutage getreten. Auch die mit jenem Logos-Begriff oftmals verbundene Erwartung, Religion sei ein absterbendes Kulturphänomen (→ Karl Marx, → Bertrand Russell), hat sich keineswegs bestätigt, sondern das glatte Gegenteil – ein epochaler Aufschwung der religiösen Besinnung – bestimmt heute den Geschichtsverlauf erkennbar mit.

Wie es religiöse Dogmen und Mythen gibt, so gibt es eben auch wissenschaftsgläubige Dogmen und Mythen. Die Nützlichkeit oder Schädlichkeit formal festgelegter Anschauungen kann nicht ein für alle Male bestimmt werden. Insbesondere die Vorstellung, eine rasche Beschleunigung technischer Innovationen sei das beste Mittel gegen „rückständige“ und „unaufgeklärte“ Denkweisen, hat statt dessen eine besinnungslose Technisierung (mit schwersten Vergiftungen des Lebensraumes) und pauschale Traditionsvernichtung auf diversen Gebieten begünstigt.

Der Rückgriff auf mythologisches Erbe ist heute vielfach verschüttet. Andererseits ist Modernismus kein lebensfähiges Zivilisationsmodell, sondern ein Zerstörungsmodus, und wird – in dieser oder jener Weise – auch gemäß mythologischem Geist abgelöst werden.

Germanische Mythologie.goell-walkuere

EINLEITUNG
Es läßt sich mit großer Wahrscheinlichkeit voraussetzen, daß die Stammväter der Germanen, nachdem sie sich von den anderen Ariern getrennt hatten und in zwei Strömen die Ebenen Mitteleuropas und den hohen Norden unseres Kontinents überfluteten, die alten religiösen Anschauungen der Urheimat noch treu bewahrten und vorzugsweise die lichten Mächte des Himmels verehrten. Darauf deuten schon die bei den alten Skandinaviern erhaltenen Namen der Götter TIWAS, d. h. die Himmlischen, und WANEIS, WANEN, d. h. die Strahlenden, hin. Demgemäß werden TYR oder ZlO, der Himmelsvater. und THUNAR, der Blitzgott, den Vorrang behauptet haben.

So sagt denn auch Caesar über die religiösen Vorstellungen der Krieger Ariovists aus eigener Erfahrung: „Die Germanen rechnen zur Zahl der Götter nur die, welche sie sehen und durch deren Segnungen sie offenbar gefördert werden, die SONNE, den MOND) und den FEUERGOTT. Von den übrigen haben sie nicht einmal durch Hörensagen vernommen.“ Der Lichtkultus schloß also noch die Vermenschlichung der Götter aus. Und so war es noch 150 Jahre später. Daß man sich auch da noch nicht die Götter plastisch gestaltete und verbildlichte, bezeugt Tacitus, wenn er schreibt:..weiterlesen

Nordische Mythologie und Sagenhaftes aus dem hohen Norden
Vorab des ArtikelsDie Wilden Götter – Sagenhaftes aus dem hohen Norden“ Fragen und Antworten von Tor Åge Bringsværd
Am Anfang waren Kälte und Hitze
Der Weg nach Norden ­ Norway, Norwegen, Norge ­ wurde immer als schwer zu finden betrachtet, beschwerlich zu gehen und gepflastert mit unsäglichen Gefahren. Für die Schriftsteller der Antike war Norwegen ein Märchenland ­ Ultima Thule, bevölkert von wilden Barbaren und voll von merkwürdigen und phantastischen Wesen.

Der Grieche Pytheas erzählt (im 4. Jahrhundert v.Chr.) von einem Ort, an dem die Naturgesetze nicht zu gelten scheinen, wo Erde und Wasser sich vermischen, und wo alles frei herumzuschweben scheint. Und der berühmte Historiker Herodot klagt, es sei eigentlich gänzlich unmöglich, irgendetwas von diesen nördlichen Gegenden zu beschreiben, weil man ganz einfach seine Hand nicht vor Augen sehe. Das liege an all den weißen Federn, die einem ununterbrochen ins Gesicht flögen, sagt er; die Luft sei voll von solchen weißen Federn, und sie lägen wie ein dichter Teppich auf dem Erdboden. Vermutlich müssen wir diese Aussage als den ein wenig mißglückten Versuch eines Südländers deuten, einen Schneesturm zu schildern… Es stimmt jedoch: Norwegen hat immer schon mehr als genug Eis und Schnee gehabt. Ein großer Teil des Landes liegt nördlich des Polarkreises. Und obwohl sich das Eis schon vor langer Zeit aus unseren Gegenden zurückgezogen hat, dauerte die Eiszeit in Norwegen länger als an den meisten anderen Orten der Welt.

Auch das sogenannte „Heidentum“ hielt sich hier im Norden länger als andernorts. Während das übrige Europa bereits seit tausend Jahren christianisiert war, beteten wir hier oben weiterhin unsere alten „heidnischen“ Götter an.

Wikinger wurden sie genannt, die alten Norweger, die um das Jahr 1000 Europas Küsten unsicher machten und Schrecken und Grauen bis nach London und Paris und weit ins Mittelmeergebiet verbreiteten, die wilden und gnadenlosen „Barbaren“, die nicht gerade einen großen Bogen machten, um Kirchen und Klöster zu plündern… War ihnen denn nichts heilig? Was glaubten sie selbst, diese blonden Seeräuber?

In diesem kurzen Artikel wird versucht, einen Umriß von der alten nordischen Mythologie zu zeichnen ­ so wie wir sie aus der Lieder-Edda kennen ­ der mächtigen Götterdichtung, die vor tausend Jahren entstand (niemand weiß, von wem), und die in isländischen Pergamenthandschriften aus dem 13. Jahrhundert erhalten ist...weiterlesen

Mythologie der Germanen – Der Seelenglaube
mythologie-der-germanen-elard-hugo-1837-1908Germanenherz aus dem Buch: Mythologie der Germanen von Meyer Elard Hugo.
Mythologie ist uralte religiöse Naturpoesie, die die Menschheit mit einer zaubervollen Märchenwelt umgab. Die Mythen wurden nicht wie unsre Kinder- und Hausmärchen nur von den Kindern geglaubt oder daheim zur Unterhaltung erzählt, sondern vom ganzen Volke wie etwas Wirkliches geschaut und empfunden und in Furcht und Hoffnung heilig gehalten. Denn sie waren aus seinem innersten Eigen geboren, geistige Spiegelbilder gewisser Naturvorgänge, sei es des engeren Menschenlebens, sei es der weiten Welt ringsum, in denen ein geheimnisvolles übermenschliches Wesen zu leben und zu weben schien.

So verflochten sich bereits mit diesen ältesten traumhaften Vorstellungen jene ältesten religiösen Gefühle der Furcht und der Hoffnung und somit der Abhängigkeit von etwas Übermenschlichem. Sie trieben den Menschen dazu, diesen Phantasiegebilden Ehren zu erweisen, ihnen zu opfern, auch ihr Tun und Treiben im Kultus dramatisch darzustellen. Die daraus entsprungenen Riten wurden dann zum Teil wieder in die Erzählung des Mythus aufgenommen und gestalteten sie oft eigenartig um. Doch finden wir im germanischen Mythus kaum sichere Spuren davon. Dagegen mit der Hebung der Kultur, dem wachsenden Schwung der Phantasie, der Verfeinerung des Gemütes und der Schärfung des Verstandes flössen reichere, freiere, sinnvollere Mythen zu, welche Kulturzustände oder geistige Tätigkeiten personifizierten und eine Erklärung der mancherlei Rätsel des Lebens und der Welt zu geben suchten. Diese schwollen, mit den alten vereint, je nach Schicksal, Begabung und Richtung der Völker zu mehr oder minder breiten, trüberen oder helleren Strömen, zu ganzen Mythologieen an, bis sie teilweise in das umfassendere Gedankenmeer einer monotheistischen Religion mündeten....weiterlesen

Mythologie der Germanen – Der Alpglaube.
mythologie-der-germanen-elard-hugo-1837-1908Germanenherz aus dem Buch: Mythologie der Germanen von Meyer Elard Hugo. Das Sterbelager und das Grab waren die Geburtsstätten des reichen Seelenglaubens, und schon dort war unter andern Erlebnissen und Eindrücken auch der Traum bei der Mythengeburt tätig. Das Traumbild des Toten aber, so wirksam es sich zeigte, war nicht die leitende Macht jenes Glaubensgebietes. Dagegen wenn der Traum sich krankhaft bis zum Alpdruck steigerte, wurde er allerdings die Haupttriebfeder einer anderen Vorstellungsmasse, des Alp- oder Mahrenglaubens. Auch dieser ist uralt.

Das Alpdrücken erklärte schon ein Hofmann Kaiser Ottos IV. für eine aus Verdickung der Säfte entstandene krankhafte Phantasie. Es wird durch eine akute Luftvergiftung oder, laienhafter gesagt, durch schwere Atemnot des Schlafenden hervorgerufen, wie sie etwa nach einer überreichlichen Mahlzeit namentlich in einem dumpfen Schlafraum aus der Verengerung oder dem Verschluß der Luftzugänge der Nase und des Mundes entsteht. Vom Fußende des Bettes fühlt der Schläfer eine unbehagliche Beklemmung allmählich auf den Leib, die Brust, den Hals, ja sogar den Mund vorrücken. Verwandelt sie sich also mehr und mehr in einen Erstickungsvorgang, so befreit sich der Betroffene endlich durch einen raschen Ruck, der auch die geschlossenen Lippen öffnet, oder häufiger noch durch ein Stöhnen oder einen Aufschrei der Angst und des Hilfsbedürfnisses, der ihm die erlösende Luft wieder zuführt. Er erwacht mit Herzklopfen und Schweiß. Nicht nur die Pein des Drucks ist es, die seine Nerven stark erregt, sondern auch die wilden Visionen, die gerade diese Traumart mit den durch betäubende Getränke erzeugten Hallucinationen teilt. Beim höchsten Grade des Alpfiebers reißt ein Taumel den Geplagten über Meere und Länder, von den höchsten Spitzen in die tiefsten Abgründe; feurige Kugeln umschwirren ihn, Flammen umlodern ihn, bis ein furchtbarer Knall die Irrfahrt urplötzlich abbricht….weiterlesen

Mythologie der Germanen – Die Elfen.
mythologie-der-germanen-elard-hugo-1837-1908Germanenherz aus dem Buch: Mythologie der Germanen von Meyer Elard Hugo. Das Seelen– und das Marenreich liegen hinter uns; wir betreten eine neue Welt, das Naturgeisterreich. Nicht nur am Sterbebett und am Grabe des Angehörigen und auf dem Lager des eigenen vom Alp gepeinigten Leibes erfuhr die Phantasie tiefe mythenbildende Eindrücke.

Die freie Natur mit ihren wechselnden Reizen und Schrecken, Segnungen und Gefahren wurde nun die ergiebigste Fundstätte der Einbildungskraft. Den weiten Luftraum gestaltete sie zu einem erdenhaften und doch überirdischen Wunderlande um, aus den Erscheinungen des Wetters, das auch heute noch die stärksten und weisesten Kulturmenschen in seiner Gewalt hat, aus all seinen zahllosen Formen, Tönen, Farben, Lichtem und seinen oft so auffälligen Wirkungen schuf sie zauberische Tiere und Hunderte von menschgestaltigen Geistern und Göttern, die jenes Wunderland bevölkerten. Aber auch die Erde war ihr Tummelplatz, denn die Licht- und Wettergewalten griffen ja fortwährend in die Berge, Gewässer, Wälder und Felder ein, und so entstand, um einen Ausdruck Goethes zu gebrauchen, ein reges…..weiterlesen

Mythologie der Germanen – Die höheren Dämonen.
mythologie-der-germanen-elard-hugo-1837-1908Germanenherz aus dem Buch: Mythologie der Germanen von Meyer Elard Hugo. Die Germanen gehörten zu denjenigen Naturvölkern, die zwar lange Zeiten hindurch nomadenhaft ihre Wohnsitze immer wieder wechselten, aber in der Regel mit diesem Wechsel einen höheren Kulturstand erreichten. Das zeigt auch ihr Übergang von der niederen zu einer höheren Mythologie. Sie gaben zwar keineswegs den Glauben an Gespenster und Maren, Elfen und Riesen auf — er bildete vielmehr den dauernden Untergrund ihrer Religion bis in die neuere Zeit hinein —, aber er allein genügte nicht mehr. Diese Wesen alle waren trotz ihrer mannigfachen Zauberkräfte doch nicht viel mehr als ihresgleichen. Im Umschwung der großen Schicksale, der die germanischen Stämme aus dem Osten zuerst nach Mitteleuropa und dann weiter nach Süd- und Westeuropa warf, bei der wachsenden Erkenntnis ihrer höheren Lebenszwecke bedurfte es für sie anderer stärkerer Mächte, als jene niederen Dämonen waren, um ein festes Vertrauen zu ihnen und das noch fehlende tiefste religiöse Gefühl, die Andacht, zu erwecken. Wie in der Sprache der alte Wortschatz einen allmählichen Bedeutungswandel erfuhr, indem man der Bezeichnung nicht bloß äußerlicher Dinge und Vorgänge, sondern auch innerer Eigenschaften Herr zu werden suchte, so bildete sich im Glauben der alte Mythenschatz um, indem seinem mehr sinnlichen Gehalt mehr und mehr geistige, sittliche und aesthetische Motive eingeflößt wurden. Die alten Figuren wurden umgeformt und vergeistigt, ihr Kultus gereinigt und vertieft. Aus dem sinnlichen Mythenstoff keimten immer kräftiger die Empfindungen des Unterschiedes von Schön und Häßlich, von Gut und Böse, von Vergangenheit und Zukunft empor. Über das Urgestein schob sich eine neue, in vielen Stücken wertvollere Schicht, die aber weder die Mächtigkeit der ältesten, noch die der späteren hatte. Mit andern Worten: der Glaube erstieg eine höhere Stufe, die der höheren Dämonen, die eine Zwischenstufe von der niederen Mythologie zu der Göttermythologie bildet...weiterlesen

Mythologie der Germanen – Die Riesen.
mythologie-der-germanen-elard-hugo-1837-1908Germanenherz aus dem Buch: Mythologie der Germanen von Meyer Elard Hugo. Die niedere Mythologie pflegt sich nicht mit einer einzigen Art der Naturpersonifizierung zu begnügen, sondern sie schafft sich noch eine zweite, davon geschiedene: zu den Elfen die Riesen.

Und nicht so sehr hat ein sittlicher Gesichtspunkt, der auf eine Scheidung von Gut und Böse Bedacht genommen hätte, diese Zweiteilung veranlaßt, sondern der Eindruck der bloß äußerlichen Größen- und Machtunterschiede der Naturgewalten. So erheben sich hinter den Elfen deren kolossale Gegenbilder, die Riesen, die dieselben Naturmächte wie jene verkörpern, aber in ihrem wilden Aufruhr, in ihrem verwüstenden Übermaß und in ihrer alles Andere überragenden Massenhaftigkeit oder gar in ihrer schrankenlosen Ausdehnung. Gewitter-, Sturm und Wolkendämonen sind auch sie wie die Elfen, aber vom allerheftigsten Temperament. Selbst die hohen starren Berge und das unabsehbare Meer werden zu Riesen, der alles hüllende und füllende Nebel, die tiefe undurchdringliche Finsternis und endlich die ewige Nacht der Unterwelt. Doch kommen einzelne Riesen auch in sanfteren Winden herbei, und im schneeweißen Gewölk strecken schöne Riesinnen ihre Glieder…weiterlesen

Mythologie der Germanen – Das Götterleben und der Götterdienst.
mythologie-der-germanen-elard-hugo-1837-1908Germanenherz aus dem Buch: Mythologie der Germanen von Meyer Elard Hugo. Nächst dem Aufkeimen des Glaubens an übermenschliche Wesen überhaupt ist die Wendung eines Volkes vom niederen Seelen– und Geisterglauben zum höheren Götterglauben das denkwürdigste Ereignis seiner Mythengeschichte. Durch hundert Fasern hängt dieser neue Glaube mit dem alten zusammen; am tiefsten wurzelt er im Naturgeisterreich.

Denn die auf einzelne Menschen angewiesenen Seelen und Maren fügten sich ihrer ganzen Art nach schwer zu einer höheren geschlossenen Körperschaft zusammen. Ungezählt und zerstreut lebten sie weiter und gestatteten nur eine schwache Idealisierung über ihr Dämonentum hinaus. Das Reich der Naturgeister aber, unter denen schon Könige erstanden und aus denen schon, gleichsam als Versuche der Vergöttlichung, die meisten höheren Dämonen hervorgegangen waren, wurde bei der wachsenden Naturerkerintnis, beim Bestreben, die zersplitterten Naturkräfte einheitlicher zu fassen und das Naturleben gleich dem Menschenleben besser zu ordnen, und bei dem mit der Kultur steigenden Bewußtsein von dem Dasein auch sittlicher Mächte, äußerlich und innerlich umgeschaffen. Man schritt von Einzelvorstellungen zu höheren und umfassenderen Begriffen fort, und der Name einer bedeutenderen Naturgeistergruppe z. B. der Holden und Berchten wurde zum Eigennamen einer einzelnen Göttin, zu Holda oder Berchta, oder es wurde ein neuer Name dem neuen Vertreter einer hervorragenden Naturgewalt z. B. Donar beigelegt. So finden wir denn all die alten dämonisierten Naturgewalten, außer dem Donner auch den Wind und die Wolke, das Himmelslicht und die sprossende Erde, in den neuen Göttergestalten wieder. Aber alle Eigenschaften, Kräfte und Ehren der Vielen, die bisher Herren dieser oder jener Naturkräfte waren, wurden nun einem Donnergott, einem Windgott u. s. w. zugeschrieben, der wie ein unumschränkter König in seiner Machtsphäre herrschte. Höchstens wurde dieser von den älteren Naturgeistem als Dienerschaft und Troß umgeben oder auch mit Kindern und anderer Verwandtschaft ausgestattet. Während jene älteren Naturgeister nicht nur die Luft, sondern auch die Erde bewohnten, wurden die Götter, abgesehen von der Mutter Erde, als durchweg vornehme Himmelsbewohner gedacht, die nur ausnahmsweise die Erde mit ihrem Besuch beehrten…weiterlesen

Mythologie der Germanen – Das Christentum in der nordischen Mythologie.
mythologie-der-germanen-elard-hugo-1837-1908Germanenherz aus dem Buch: Mythologie der Germanen von Meyer Elard Hugo. Der germanische Mythenbau steht jetzt vor uns, freilich durch weit klaffende Lücken entstellt, aus verschiedenartigem, bald nordischem, bald deutschem Gestein zusammengesetzt und in den Stilen verschiedener Zeiten und Stände aufgeführt.

So lückenhaft ist die heimische heidnische Überlieferung, daß man sagen darf, sie beginne erst in dem Zeitpunkte, wo das germanische Heidentum zu bestehen aufhört. Nur landfremde Römer und glaubensfremde Mönche wissen schon früher davon zu berichten. Die heimische Überlieferung aber zerfällt in zwei große Hauptmassen, eine überwiegend skaldische nordische und eine überwiegend volkstümliche gemeingermanische. Darin spiegelt sich der scharfe Gegensatz der Stände wieder, der die germanische Staatsverfassung und Gesellschaft beherrscht. Es gab eine Bauernmythologie und eine Adelsmythologie…weiterlesen

Deutsche Mythologie – Der Götterglaube und Ort der GötterverehrungDeutsche-Mythologie-Buchdeckel

Der Götterglaube
Wie bei den Dämonen ist bei den Naturgöttern der Zusammenhang mit den zugrunde liegenden Naturerscheinungen gelockert, ja oft aufgelöst; der Glaube, daß es die großen Naturmächte sind, von denen Wohl und Wehe des menschlichen Daseins abhängt, ist mehr und mehr zurückgetreten. Die Götter sind zu wunderbarer Größe und Herrlichkeit gesteigerte Menschen, Idealbilder von Königen und Fürsten, von erstaunlicher Kraft und Weisheit. Wie Zeus, Hera, Apollo idealisierte Hellenen sind, so sind Wodan, Frija, Donar ideale Germanen. Eine bestimmte Rangordnung unter den Göttern gab es ursprünglich nicht; jeder war in gewissen Lebenslagen der Höchste, der Donnerer, wenn das Gewitter tobte, der Windgott, wenn es stürmte. Solch ein „Augenblicksgott“ ist ferner die Gottheit, die eine einzelne bestimmte Ernte schützt oder eine einzelne bestimmte Waffe zum Siege lenkt und eben in der Garbe, in der Lanze selbst wohnt. Sie entwickelt sich zu einer „Sondergottheit“, die nunmehr ein für allemal der Ernte, dem Kriege vorsteht, und wird schliesslich zu einem „persönlichen Gott“, der immer reicher und idealer ausgestattet wird und alle zusammen gehörenden „Sondergötter“ in sich vereinigt, Darum haften auch ethische Elemente den Götter anfangs nur locker und äußerlich an; *der Gewittergott ist wohl ein gewaltiger, kriegerischer Held und nur wenig von dem Gescblochte der Riesen unterschieden, aber leuchtende Reinheit und Erhabenheit einer höchsten sittlichen Kraft hat er ursprünglich nicht…weiterlesen

Deutsche Mythologie – Seelenglaube und Naturverehrung

Deutsche-Mythologie-BuchdeckelWährend man früher einseitig glaubte, daß alle heidnische Religion sich aus der Naturbetrachtung entwickelt habe, nimmt man heute oft ebenso einseitig an, daß alles religiöse Denken aus dem Seelenglauben abzuleiten sei. Die Religion hat viele Quellen, und jeder Versuch, alle Erscheinungen der Religion auf eine Quelle zurückzuführen, muß gezwungen und unnatürlich erscheinen. Man könnte ebensogut den Ozean von einem Flusse, wie die Religion von einer Quelle ableiten. Zwei Schichten von mythischen Vorstellungen lassen sich mit Sicherheit bei den Indogermanen bloßlegen, Seelenverehrung und Naturverehrung; beide berühren sich oft auf das engste und verschmelzen zu einem Gebilde, so daß sie nicht scharf auseinander zu halten sind. Die großen, mächtigen Götter, die Repräsentanten von Naturmächten, sind von einem Gewimmel niedriger, mißgestalteter Wesen umgeben, die an der Schwelle des Hauses nisten und durch die Luft schwirren. Neben den feierlichen Opfern und Gebräuchen des höheren Kultus findet sich, nicht in getrenntem Nebeneinander, sondern unlöslich verwachsen mit ihnen, der niedere Kultus der Beschwörungen und des Zauberns, die abergläubische Beobachtung der kleinlichsten Vorschriften. Die moderne Ethnologie eröffnet einen Blick in die fernste vorgeschichtliche Zeit, wo von einer Ausprägung indogermanischen Wesens noch nicht die Rede sein kann, und zeigt uns, daß auch hier eine fortschreitende Entwickelung vom Rohsten zum Höchsten stattgefunden hat. Seelenverehrung und Naturverehrung mußten in ihrem letzten Ziele zu der Vorstellung führen, daß die ganze Natur belebt sei...weiterlesen

Deutsche Mythologie – Der Kultus und Götterdienst

Deutsche-Mythologie-BuchdeckelDas Christentum schlug den heidnischen Germanen gegenüber ein doppeltes Verfahren ein. Das unduldsame Wort des Bischofs Remigius von Rheims bei der Taufe des Frankenkönigs Chlodoveeh (496): „Beuge dein Haupt in Demut, stolzer Sigamber, und verehre von nun an, was du bisher verbranntest, und verbrenne, was du bisher verehrtest!“, darf als vorbildlich für die spätere Zeit gelten, in der die heidnischen Götter sämtlich für teuflische Mächte erklärt wurden, und die christlichen Missionare sich beeif erteil, die Heiligtümer zu vem ich teil und den heimischen Glauben und Brauch auszurotten. Zwar leugnete die Kirche die persönliche Existenz der für Götter gehaltenen Wesen durchaus nicht, aber auf Grund biblischer Stellen (wie Psalm 965, I. Kor. 102l_g2) wurden sie als Dämonen bezeichnet. Ihre Verehrung wurde Teufelsdienst; die deutschen Götter wurden direkt als böse Geister bezeichnet. „Entsagst du den Unholden?“ fragt das ostfränkische Taufgelöbnis des 7. Jhds., und der Täufling anwortet: „ich entsage“. Die Opfer, die er seinen Göttern gebracht hatte, mußte er aufgeben; aber ihre Namen nennt die Taufformel nicht, sie wären eine Entweihung: sie sind nicht den Menschen hold, sondern unhold. In der sächsischen Taufformel von ca. 790 wird allen Werken und Worten des Teufels entsagt, dem Donar, Wodan und Saxnot und allen den Unholden, die ihre Genossen sind. So ist die Gestalt des Teufels, wie sie im Volksglauben lebt, reich an Zügen enstellten deutschen Heidentums. Namentlich in Xorddeutsehland ist die Kirche mit furchtbarer Rücksichtslosigkeit vorgegangen….weiterlesen

Deutsche Mythologie – Das Priesterwesen

Deutsche-Mythologie-BuchdeckelKeine der deutschen oder nordischen Benennungen für Priester ist mit einem gleichbedeutenden Worte der anderen idg. Sprachen verwandt, jede ist etymologisch leicht zu erkennen, mithin kann der gesonderte Begriff für Priester, für ein deutlich von anderen Ständen geschiedenes Priestertum nicht allzuweit in die Urzeit zurück reichen. Wie der Hausvater für die Sippe das Gebet verrichtete, opferte und weissagte, eo war für die Heiligtümer der Dorfgemeinde, des Gaues, des Stammes, der Angesehenste, der Häuptling, der König, Leiter der gottesdienstlichen Handlungen. Ganz richtig bemerkt Cäsar (b. g. 68l), daß es bei den Deutschen eine Priesterkaste nach Art der gallischen Druiden nicht gebe. Die Deutschen kannten keinen besonderen, erblichen Stand, der allein den Zutritt zu den himmlischen Mächten gewähren konnte. Wenn somit auch niemand, der den Göttern nahen wollte, eines Mittlers bedurfte, so war doch bei größeren Festen ein Priesterstand notwendig, d. h. man bedurfte Mftuner, die mit der Verwaltung der heiligen Bräuche vertraut waren. Der König, der seinen Ursprung von den Göttern ableitete, war der oberste Priester des Landes, er war Hüter und Pfleger des Heiligtums. Auch bei der kleineren Vereinigung der Gemeinde oder des Gaues war der leitende Beamte zugleich der Priester. Das in Thing und Heer versammelte Volk befehligte und weihte im Namen des obersten Befehlshabers, des machtvollen Tius, der König oder Häuptling. Wie eine ahd. Glosse lehrt, war die Bezeichnung cotinc (tribunus), die auf die Stellung des Priesters zu den Göttern geht (gud; minister deornm sagt Tacitus, Germ. 10), ganz zur Bezeichnung einer weltlichen Würde geworden. Während einige von den Häuptlingen den Heerbann in die Schlacht führten, mußten andere den Göttern für den Sieg opfern, die heiligen Feldzeichen hüten, deren Gegenwart das Dasein der Gottheit und damit den heiligen Frieden bezeugte, der über den bewaffneten Scharen ruhte, und jede Verletzung der religiösen Weihe durch Handhabung der Kriegszucht ahnden. Die Behörden, die nach Cäsar (b. g. 623) gewählt werden, mag ein Stamm angreifen oder sich verteidigen, in deren Händen die Leitung des Krieges steht, und die Gewalt über Leben und Tod haben, können nur Priester sein…weiterlesen

Deutsche Mythologie – Vorstellungen vom Anfang und Ende der Welt (Die Schöpfungsgeschichte)

Deutsche-Mythologie-BuchdeckelDie mythenbildende Kraft der Völker umspannt die ganze Welt, von ihrer nächsten Umgebung an bis hinauf zum Sternenzelte. Besonders zwei Gruppen dieser mythologischen Naturauffassung lassen sich unterscheiden, kosmo-gonische Sagen, die sich mit dem Entstehen der Welt, des Himmels und der Erde beschäftigen, und theogonische, die den Ursprung und die Entwickelung der Götter behandeln. Auf diesem volkstümlichen Grunde kann die Naturphilosophie der Denker und Weisen auf bauen; die Antwort aber, die das Volk suchte, konnte es nur auf religiöspoetischem Wege durch Mythen geben. Die Fragen über die in der Natur wirkenden Kräfte, nach dem Grunde der Bewegung der Himmelskörper, des Wechsels von Licht und Finsternis, Tag und Nacht, Sommer und Winter, über die Entstehung der Welt, der Götter und Menschen kehren bei allen Völkern wieder. Auch die Deustchen haben eine Kosmogonie gehabt oder wenigstens einzelne kosmogonische Gedanken entwickelt; aber ein kunstvoll zusammengesetztes System läßt sich bei ihnen nicht nach weisen…weiterlesen

Das Erforschen der Zukunft

Deutsche-Mythologie-BuchdeckelAls Mittel zur Erforschung des göttlichen Willens bei den Deutschen nennt Cäsar „Losorakel und Prophezeiungen (sortes et vaticinationes; b. g. 150), Tacitus „Götterzeichen und LosorakeV1 (auspicia et sortes, Germ. 10). Beim Los wurde die Gottheit nach ihrem Willen gefragt, im anderen Falle erfuhr man ihn aus gewissen Vorzeichen. Die Wahrsagekunst scheint mehr Aufgabe der Frauen gewesen zu sein, Los und Weissagung stand jedem freien Manne zu; nur bei Angelegenheiten, die den Staat betrafen, lagen sie in der Hand des Priesters. Im häuslichen wie im öffentlichen Leben aber waren sie mit Gebet und Opfer verbunden. Los (ahd. kluz, got. hlauts) ist das, mit dessen Hilfe geweissagt wird, -das Opferblut; Losen (ahd. hliozan) bedeutet aus Zeichen oder durch Werfen bezeichneter Gegenstände und deren Fallen weissagen oder bestimmen, und dann überhaupt das Schicksal befragen.

Tacitus beschreibt das Verfahren beim Losen folgendermaßen (Germ. 10): „ Man zerlegt die Zweige eines -fruchttragenden Baumes (Erle und Buche mit ihren Eckern, Hasel, Hollunder und Wachholder) in kleine Stäbchen, die durch getvisse Zeichen unterschieden sind und streut sie aufs Geratewohl und wie es der Zufall fügt, über ein weißes Laken. Alsdann nimmt, wenn in öffentlicher Angelegenheit das Los beß’agt wei’dcn soll, der Ewart der Gemeinde, wenn in häuslicher, bloß das Haupt der Familie nach einem Gebet an die Götter*, den Blick gegen Himmel gelichtet, dreimal je ein Stäbchen auf und deutet aus den vorher eingeschnittenen Zeichen nach den Hegeln der Weissagekunst und infolge übernatürlicher Eingebung den durch die Lose ausgespi’ochenen göttlichen Willen. Wenn die Zeichen dawider sind, so findet über dieselbe Sache ßir denselben Tag keine Befragung mehr statt: gestatten sie es aber, so ist noch die Bestätigung durch Götterzeichen erforderlich“…weiterlesen

Die Indogermanen Germanenherz aus dem Buch: Die Indogermanen – Ihre Verbreitung, ihre Urheimat und ihre Kultur (1905)

Die Indogermanen – Ihre Verbreitung, ihre Urheimat und ihre Kultur (1905)

.(PDF-Dateien: Band 1, Band 2)

Vorwort

In diesem Buche habe ich beabsichtigt, eine knappe Übersicht über die Urheimat und Kultur der Indogermanen zu geben. Um die Urheimat zu bestimmen, mussten die Sprachen Europas betrachtet und die Wanderungen der einzelnen Stämme kurz dargestellt werden. Die Kultur der Indogermanen aber ist die des prähistorischen Europas überhaupt, da sich auf diesem Gebiet Grenzen zwischen ihnen und den übrigen Völkern nicht ziehen lassen. Mein Plan war von allem Anfang an darauf gerichtet, ein allgemein verständliches Buch zu schreiben. Ich habe daher in der Darstellung alle Anmerkungen vermieden und diese an den Schluss des Werkes in einen dritten Teil verwiesen. In diesem wird der Leser die Literatur, die ihn weiter führen kann, das sprachliche Material, soweit es wirklich beweiskräftig ist, und zahlreiche Zeugnisse angeführt finden. Auch einige ausführliche Erörterungen sollen dort ihren Platz erhalten. Da die Fülle des Stoffes schliesslich nicht in einem Band vereinigt werden konnte, so ist eine voraussichtlich gleichmässige Teilung vorgenommen. Doch wird der zweite Band so eingerichtet werden, dass man die Anmerkungen besonders binden lassen und dann bequem neben dem Texte benutzen kann.

Den Plan zu diesem Buche habe ich im Jahre 1891 gefasst und seitdem nie aus dem Auge verloren. Eine ganze Reihe kleinerer Aufsätze, die ich seit dieser Zeit veröffentlicht habe, waren die Frucht der dauernden Beschäftigung mit den behandelten Problemen. Die erste, nicht vollendete Ausarbeitung stammt aus dem Jahre 1897. Ich musste diese aus äussern Gründen abbrechen und bin erst vor zwei Jahren wieder dazu gekommen, die endgültige Fassung zu beginnen. Die Grundgedanken, von denen dieses Buch beherrscht ist, dass die Heimat der Indogermanen in der grossen nord-ostdeutschen Tiefebene zu suchen ist, und dass ihre Kultur bei weitem höher war, als man jetzt anzunehmen pflegt, stehen mir seit langem lest, und icli habe sie schon wiederholt ausgesprochen. Kbenso habe ich betont, dass sich mit Hilfe der Sprachwissen-schalt allein über die Kultur wenig ermitteln lassen wird. Die Sprache stellt daher nur im ersten Teil im Vordergrund, bür die Bestimmung der Wanderungen und der Verteilung der Völker ist sie unsere beste Führerin, für die Krschliessung der Kultur kann sie nur als Hilfswissenschaft in Betracht kommen….weiterlesen

Der Jahreskreis und Jahreskreisfeste Entstehung und Hintergrund des Jahreskreis und Jahreskreisfeste Das imponierende Schauspiel der Natur, das sich im Muster der Jahreszeiten wiederholt, hat immer eine große Auswirkung auf das Leben. In der Antike und im frühen Mittelalter, als die Menschen in Mittel- und … Weiterlesen

Der himmlische Lichtbaum der Indogermanen in Sage und Kultus. IrminsulWenn die prähistorische Archäologie allmählich immer mehr einen gewissen homogenen Zustand der in Europa sich ausbreitenden und dasselbe eigentümlich kolonisierenden indogermanischen oder arischen Stämme in Bezug auf das häusliche Leben und die Anfänge gewerblicher Thätigkeit aufdeckt, so entsprechen dem auch die Besultate der Untersuchungen über den mythologisch-religiösen Entwickelungsstandpunkt derselben. Neben den überall bei den betreffenden Völkern auftauchenden analogen Naturanschauungen, als Grundlage ihrer Mythologie, erscheint aber schon eine gemeinsame Phase in der Entwickelung der auf jenen hin sich entfaltenden religiösen Vorstellungen und Gebräuche. Die gleichsam noch flüssigen Elemente fangen schon an eine gewisse Consolidierung zu zeigen. Unter anderem tritt uns eine solche höchst bezeichnend in dem sogenannten Baumkultus und den sich daran schließenden mythisch-religiösen Vorstellungen entgegen, welche nicht, wie man bisher gemeint und namentlich Boetticher und Mannhardt in neuerer Zeit mit großer Gelehrsamkeit auszu-fiihren sich bemüht, aus dem Waldleben der Urzeit unmittelbar hervorgegangen, sondern ursprünglich auf Vorstellungen von einem wunderbaren Welt- oder Himmelsbaum zurückzuführen sind, als dessen Abbilder nur gleichsam gewisse irdische Bäume dann eingetreten. Mit diesem Himmelsbaum stehen wir aber im Mittelpunkt einer eigentümlichen, höchst primitiven Welt- resp. Himmelsanschauung überhaupt, welche zu ihrer Zeit die betreffenden Kreise ebenso beherrschte und für andere Vorstellungen als Anlehnung diente, wie später in den historischen Zeiten innerhalb der klassischen und christlichen Welt selbst noch auf dem Gebiete wissenschaftlicher Forschung der Glaube an die angeblich um die Erde als ihren Mittelpunkt sich drehenden Himmelskörper maßgebend war, bis auch diese Vorstellung wieder einem neuen, nämlich dem kopernikanischen Systeme weichen mußte…weiterlesen

Wald- und Feldkulte: Der Baumkultus der Germanen und Ihrer Nachbarstämme
Mythologische Untersuchungen
Vorwort. 
Wald- und FeldkulteDas vorliegende Buch, welchem demnächst ein zweiter Band „griechische und römische Agrarkulte aus nordeuropäischen Ueberlieferungen erläutert“ folgen wird, beginnt die Veröffentlichung einer Reihe von Vorarbeiten, die sieh dem Verfasser als erforderlich ergeben hatten, um zur Klarheit und Sicherheit über das Fachwerk zu gelangen, in welches die einzelnen Stücke der von ihm unternommenen „ Sammlung der Ackergebräuche“ einzuordnen seien. Es ist hier der Versuch gemacht worden, die wichtigsten Sagen, Frühlings- und Sommergebräuche, welche zu den Erntegebräuchen in unverkennbarer Analogie stehen, einzig und allein aus sich selbst heraus einer methodischen Untersuchung auf ihren Inhalt und dessen Bedeutung zu unterwerfen, soweit es der Hauptsache nach auf Grund des in der Literatur vorhandenen Materiales schon jetzt geschehen konnte. Doch sind an vielen Orten bisher ungedruckte Ueberlieferungen eingestreut. In größerem Umfange ist dies bei Gelegenheit des Erntemai geschehen; die rheinländischen Sitten und die zu Kuhns Aufzeichnungen hinzugekommenen westfälischen verdanke ich schriftlichen Mittheilungen, so auch alle übrigen, dagegen sind die S. 203 ff. verzeichneten französischen einer größeren Sammlung entnommen, welche mir im Jahre 1870 persönlich aus der Unterhaltung mit Kriegsgefangenen zu schöpfen vergönnnt war.

Den mannigfachen neuen Stoff, welchen ich in dem Abschnitte über die schwedischen Waldgeister verwenden konnte, schulde ich dem gütigen und liebreichen Entgegenkommen der Herren D. D. Hildebrand (Vater und Sohn) in Stockholm, Propst E. Rietz in Tygelsjö bei Malmö (inzwischen verstorben), und Baron Djurklou auf Sörby bei Örebro, welche bei meinem ersten Aufenthalt in Schweden im Herbste 1867 mir die im Besitze des Reichsanti-quaritims, des Schonischen Altertnmsvereins und ihrer selbst befindlichen handschriftlichen Aufzeichnungen von Volksüberlieferungen mit außerordentlicher Liberalität zugänglich machten und deren Benutzung erleichterten. Meinem verehrten Freunde Professor H. Weiß, Custos des Kupferstichkabinets in Berlin, bin ich für den Nachweis mehrerer der auf S. 339—340 erwähnten Kunstwerke, den Vorständen und Beamten der königlichen und Universitätsbibliothek zu Berlin für freundlichen, unermüdlichen Beistand verpflichtet. Vor allem aber fühle ich mich gedrungen, dem hohen Unterrichtsministerium meinen ehrerbietigsten Dank für die fortgesetzte hochgeneigte Förderung und Unterstützung meiner Bestrebungen auszusprechen. Eine eingehendere Erörterung über die Grundsätze, das Rüstzeug und die Methode, sowie über die allgemeinen Ergebnisse meiner Arbeit wird den zweiten Band einleiten, der durch treffende Belege die Wahrheit der aufgestellten Sätze zu bestärken Gelegenheit giebt. Im übrigen bilden die in diesem Bande vereinigten Untersuchungen ein abgeschlossenes Ganzes für sich. Mögen sie sich Freunde erwerben und als ein nicht unbrauchbarer Beitrag zur Lösung der großen Aufgaben erfunden -werden, welche der Kulturgeschichte heutzutage im Zusammenwirken der Wissenschaften zugefallen sind….weiterlesen

Nordische Vorfahren ist ein inspirierendes oder motivierendes Video. Es besteht aus Zitaten aus der Wikingerzeit (Hávamál) und Wölfen, die eine starke Verbindung zu unseren nordischen Vorfahren darstellten. „Wir haben jetzt Wolfszeit.
Wir stehen mitten in einem gigantischen Ringen zwischen den sterbenden Fischen und dem kommenden Wassermann, dem Ende einer alten und dem Beginn einer neuen Ära.
Der irdische Kreislauf in dem kosmischen Gesetz ist stärker als die Pläne der Schwarzmagier. Das Klammern an eine vergehende Macht allen kosmischen Gesetzen zum Trotz und der Kampf um die Formen einer neuen sind ungeachtet einer mittlerweile eingetretenen Waffenruhe noch voll im Gange, sie geht sogar noch einem Höhepunkt zu. Eine von Menschen getragene Macht unterliegt keinesfalls den Launen der Geschichte, sondern sie ist stets das Ergebnis eines ständigen Widerstreites zwischen Gut und Böse durch einen gezielt angesetzten Geist und seine Ideenkraft. Und hier begegnen sich der manipulierte Geist mit dem höheren des Guten. Die Macht der Schwarzmagier ist unrein, sie will die Natur betrügen und überlisten, ihr Ziel ist Selbstzweck.
Sie kann daher nur befristet über dem Guten und Höheren stehen.“
Wolfszeit um Thule

Viking inspirierte Motivations- / Inspirationsrede für alle Menschen in Midgard.
Erhebe dich jetzt, Leute von Midgard, mit trostlosen Augen werdet wach.
Erhebe dich zum Horn von Heimdal, jetzt ist es an der Zeit, aufrecht zu stehen.
Fürchte dich nicht vor dem Tod für die Stunde deines Untergangs und niemand kann ihm entkommen. In der Stunde der Dunkelheit
Wo sind die alten Götter? Lass mich sie klar fühlen und sehen!
– Sie sind wie die Sonne hinter den Bergen in die Schatten gegangen. Aber sie sind hier, überall um uns herum. Ich bitte dich aufzustehen! – und folge dem Weg der alten Zeit! Alte Geschichten, an die ich mich vor langer Zeit von Männern erinnere.
Ohne Angst befleckten unsere Vorfahren ihre Speere mit blutigen Schilden. Das Zeitalter des Nordens ist da, jetzt hör dem mächtigen Aesir zu. Es ist Zeit für den Sieg, es ist Zeit, Ihre Sehnsucht und Ihren Durst zu beanspruchen.
Setze dein Herz in Flammen, mit dem unaufhaltsamen Feuer in deinen Adern. Lass die Erde zittern, lass die Götter es mit Mut wissen,

An diesem Tag kämpfe ich !!

odin geistergänzend

Walhall, Ragnarök: Ende und Neubeginn Walhalla – das Ziel aller tapferen Krieger Walhall (oder Valhall, im Volksmund oftmals auch Walhalla genannt) bezeichnet in der nordischen Mythologie das Ziel aller gefallenen Krieger, die sich als tapfer erwiesen hatten und in der Schlacht ihr Leben gelassen hatten. … Weiterlesen

Wir werden wohl durch den Tod gehen müßen, um richtig Leben zu können Welcome to Hell Ein Schriftsatz in meinem Impressum deutet auf. Ich wurde von Gott aus Liebe erschaffen. Aber vom Teufel erzogen.!!! Als meine Flügel abfielen, wuchsen mir Hörner . Mit mir spielt man nicht ungestraft. Denn wer den Teufel in … Weiterlesen

Mein Freund, der Wolf Am Donnerstag, 22. November, legte das Bundesamt für Naturschutz (BfN) das „Wolfsmonitoring 11/2018“ vor. Und dieses zeigt, die Zahl der Wolfsterritorien in Deutschland. 73 Rudel, 30 Paare und drei territoriale Einzeltiere – das sind die vom BfN offiziell vorgestellten Bestandszahlen … Weiterlesen

Der frühe Norden Mit dem Einsetzen der geschichtlichen Nachrichten erscheint Skandinavien als die vagina gentium: ein Volk nach dem anderen drängt über die Ostsee oder aus Jütland südwärts, zuerst die Kimbern und Teutonen (aus Himmerland und Ty), dann Ariovists Sueben und Haruden (Schwabstedt … Weiterlesen

Haithabu Lage von Haithabu/Hedeby an der Südgrenze des wikingerzeitlichen Nordgermanenlandes. Haithabu (altnordisch Heiðabýr, aus heiðr = Heide, und býr = Hof; dänisch Hedeby, lateinisch Heidiba) war eine bedeutende Siedlung dänischer Wikinger. Der Ort gilt als erste mittelalterliche Stadt in Nordeuropa und … Weiterlesen

Dannevirke – Die Wikingermauer in DänemarkIn der Norddeutschen und dänischen Kultur gibt es einen Mythos darüber, warum und wie Dannevirke gebaut wurde. Irgendwann Mitte des 9. Jahrhunderts wollte Otto der Große, der König von Ostfranken, die Dänen unter seinen Daumen bekommen, damit er Steuern von … Weiterlesen

Germanische Mythologie EINLEITUNG Es läßt sich mit großer Wahrscheinlichkeit voraussetzen, daß die Stammväter der Germanen, nachdem sie sich von den anderen Ariern getrennt hatten und in zwei Strömen die Ebenen Mitteleuropas und den hohen Norden unseres Kontinents überfluteten, die alten religiösen Anschauungen der Urheimat noch treu bewahrten und vorzugsweise die lichten Mächte des Himmels verehrten. Darauf … Weiterlesen

Yggdrasil Der Weltenbaum der germanischen Mythologie ist eine der schönsten Schilderungen der verschiedenen Sphären der Existenz.Die Zweige der Esche breiten sich über die ganze Welt und reichen hinauf bis über den Himmel. Drei Wurzeln halten ihn aufrecht, eine reicht zu der … Weiterlesen

Kulturbringer Odin, Allvater, Wotan Einsam sind die tapferen und die Gerechten. Doch mit ihnen ist die Gottheit. Odin, Allvater, Wotan. Gar viele Namen hat Allvater, stetig wacht der Vater aller Götter. Sei Dir bewusst, dass der absolut unkriegerische, große Fragende und Reisende Gott der Germanen absolut friedlich war. Er war kein Missionar, kein Besetzer, kein Besserwisser! Er war bescheidener Suchender … Weiterlesen

Huginn und Muninn und Odins Rabenzauber (Hrafnagaldr Odins) Huginn und Muninn In der nordischen Mythologie sind Huginn und Muninn Odins zwei Raben . Huginn ist das altnordische Wort für „Denken“ und Muninn ist das altnordische Wort für „Erinnerung“. Jeden Morgen bei Sonnenaufgang schickt er sie los, um durch … Weiterlesen

Snorri Sturluson Erzähler der Götter- und Heldensagen Snorri Sturluson wurde im Jahre 1179 in Hvammur geboren. Seine Eltern Sturla Thórdarson, ein westisländischer Gutsherr, und Gudny Bödvarsdóttir gelten als Gründer des Geschlechtes der Sturlungar. In jungen Jahren wurde Snorri zu dem Goden Jón Loptsson nach Oddi geschickt, einem Bildungszentrum in Südisland und Sitz der Familiensippe der Oddverjar. Dort … Weiterlesen

Skaldendichtung Im wikingerzeitlichen Norden stand die Dichtkunst in hohem Ansehen. Die Bezeichnung für Dichter war “Skalde” (altnordisch singular skáld). Der früheste bekannte Skalde war Bragi Boddason der Alte, von dem die sogenannte Ragnarsdrápa überliefert ist, ein Gedicht, in dem er mythologische, auf einem Schild dargestellte Szenen schildert. Wahrscheinlich ist er mit dem Bragi, der später als … Weiterlesen

Der himmlische Lichtbaum der Indogermanen in Sage und Kultus. Wenn die prähistorische Archäologie allmählich immer mehr einen gewissen homogenen Zustand der in Europa sich ausbreitenden und dasselbe eigentümlich kolonisierenden indogermanischen oder arischen Stämme in Bezug auf das häusliche Leben und die Anfänge gewerblicher Thätigkeit aufdeckt, so entsprechen dem auch die Besultate der Untersuchungen über den mythologisch-religiösen Entwickelungsstandpunkt derselben. Neben den überall bei den betreffenden … Weiterlesen

Frömmigkeit nordischer Artung Ein Querschnitt durch das Indogermanentum von Benares bis Reykjavik7. Auflage, 1989, Verlag Hohe Warte • Franz von Bebenburg • KG Hans F.K. Günther zeigt zunächst einmal, was nordische Frömmigkeit nicht ist, beispielsweise die Herabwürdigung des Leibes, die Abhängigkeit der Frömmigkeit von dem Tode, die Wertung des diesseitigen Lebens als Jammertal. Er zeigt darüber hinaus die … Weiterlesen

Das Hildebrandslied lasst uns niemals unsere Wurzeln und die Ideale unserer Ahnen vergessen. Heil dir Wotan/Odin Das Hildebrandslied ist das einzige überlieferte Beispiel für den altdeutschen Heldengesang. Dargestellt ist eine Episode aus dem Sagenkreis um Dietrich von Bern, eine Zweikampf-Situation zwischen Hildebrand … Weiterlesen

Metherstellung Was ist Met? Die Geschichte des Mets Warum Alkohol? An Getränken gehörten Fruchtgetränke und Milch immer zur Ernährung des Mittelalters dazu. Aber bereits die Völker der Antike begannen Alkohol herzustellen. Der Hauptgrund dafür war jedoch weniger der, sich zu berauschen, … Weiterlesen

Magic Runes by Germanenherz
Den Einstig und Beginn zum Thema Runen, findest du auf meinen Germanenherz Blog´s. Doch die Bedeutung für dich, die findest du nur in dir selbst. Mache dich auf und folge dem Ruf der Runen, sie werden dich zu neuen Erkenntnissen über dich selbst und deine Umwelt bringen. Vielleicht begreifst du erst dann, was dein Weg durch die Zeit ist und wie du ihn gehen sollst.
Runen Rad Runen Rat
Ich weiß, dass ich hing am windigen Baum neun lange Nächte, vom Speer verwundet, dem Odin geweiht, ich selber mir selbst, am Ast des Baumes, von dem niemand weiß, aus welcher Wurzel er wuchs.Sie boten mir nicht Brot noch Met … Weiterlesen

Runen 24er futhark Fehu Uruz Thurisaz Ansuz Raidho Kenaz   F U TH A R K Das Wort Rune hat unterschiedliche Herkünfte: * gothischer Wortstamm “runa” = Geheimnis * * altnordisches “runar” = Mysterien * * walisisches “rhin” = magischer Zauber. Die Kraft der Runen wuchs mit der Erfahrung des … Weiterlesen

Thema Runen: Mittelalterliche Geheimrunen und ein paar Ergänzungen Vorab: Ich habe ein großes Problem damit, wenn weisungsgebundene Juristen historische Fragen zum Thema Runen, mit Nationalsozialistische Ideologien vergleichen und mit ihren rechtsbeugenden Verurteilungen gegen meiner Person, mir mein restliches Leben versaut haben. Und im gleichen Moment, mit samt der … Weiterlesen

Thema Runen und die wissenschaftliche Evolutionsforschung Eine wissenschaftliche Betrachtung über die Kraft von Mythen, Riten und Runen Vorab: Ich habe ein großes Problem damit, wenn weisungsgebundene Juristen historische Fragen zum Thema Runen, mit Nationalsozialistische Ideologien vergleichen und mit ihren rechtsbeugenden Verurteilungen gegen meiner Person, mir mein … Weiterlesen

Odins Runen – unsere Schrift Was irgendwie ist, was irgendwie ein „Sein“ hat, das hat auch ein bestimmtes Gerüst. Ein Gerüst besteht aus BALKEN. Wie ein jedes Haus in seinen Balken und Trägern ein Gerüst hat, wie der Bau des menschlichen Körpers ein Gerüst in … Weiterlesen

Odins Runenlied In der Edda ist der Verlauf der höchsten Einweihung im Hávamál zu finden.  Demzufolge hing Odin, vom Speer verwundet, neun Tage und Nächte am Weltenbaum  und erlitt die schlimmsten Qualen. Nach dieser Zeit des Leidens erhielt er  als Belohnung die … Weiterlesen

Deutung der Namensrunen Deine persönliche Namensrune Keiner weiß, ob die Bestimmung der Namensrune schon damals gebräuchlich war, oder ob dies aufgrund der Esoterikwelle entstanden ist. Auf jeden Fall gibt es aber hier die Möglichkeit seine persönliche Namensrune zu bestimmen und deren Bedeutung zu … Weiterlesen

Der kosmische Ursprung der Runen Das dem Hag-All verwandte, ja ihm durchaus entsprechende Sinnmal ist der Sechsstern, der eigentlich und ursprünglich zwei mit den Spitzen ineinandergeschobene Pyramiden darstellt. Und zwar muß die Verschränkung der Körper, wenn das Sinnmal vollkommen sein soll, im Verhältnis des goldenen … Weiterlesen

Kleine Runenkunde Runen sind die ältesten Schriftzeichen der Germanen. Sie waren vor allem zwischen dem 2. und dem 12. Jahrhundert für geritzte und gravierte Inschriften auf Gegenständen und Steindenkmälern in Gebrauch. Ihre Verbreitung zeigt von Anfang an einen deutlichen Schwerpunkt in Südskandinavien. … Weiterlesen

Wielandsage im Runenkästchen von Auzon Das Runenkästchen von Auzon, wie es nach seinem Fundort in Frankreich heißt, stammt aus dem späten 7. oder frühen 8. Jahrhundert. Es besteht aus geschnitzten Walfischknochenplatten, in die bildliche Darstellungen und Runen gefügt sind. Einen Ausschnitt davon soll hier näher … Weiterlesen

Runen Talismane und Amulette Das dritte Gebiet der Runenmagie ist die Talismantik. Talismane und Amulette sind Gegenstände, die zur Erlangung bestimmter Ziele magisch aufgeladen werden. Es wird sozusagen ein aktiver „Zauber“ darin gespeichert. Ein Großteil der erhaltenen Runendokumente früherer Zeiten sind ebendiese Talismane und … Weiterlesen

Der Runenkalender Heute ist Montag, der 31.12.2012. Zur Zeit herrscht der Einfluß der Dämmerungs-Rune Dagaz  vom28.12.12 bis zum 10.01.13. Die Dämmerungsrune begleitet im Idealfall das Perchtentreiben, das Vertreiben der Winter- und Dunkelheitsdämonen, aus dem auch der spätere Karneval entstand. Dagaz symbolisiert als Dämmerung … Weiterlesen

Die Runenlehren Was Du aufdeckst, offenbart sich . „Runen wollen gelebt werden, belebt sind sie schon“. „Die Erlösung kann nicht verdient, nur empfangen werden, darum ist sie die Erlösung“. „Es ist alles Illusion, was nicht aus mir selber spricht, denn es ist ein Zusatz, … Weiterlesen

Runen selbst herstellen Kaufen oder Selbermachen Wenn sie die Runen kennenlernen wollen, sollten sie unbedingt selbst einen Satz Runen anfertigen, anstatt fertige Runen zu kaufen. Das kostet zwar einige Mühe und Zeit, aber es vertieft ihre Beziehung zu den Runen Runensteine gibt es … Weiterlesen

Die theoretische Magie als Grundlage der Runenmagie
Die Runenmagie wird wohl am ehesten von den verschiedenen magischen Richtungen mit der Alten Sitte in Verbindung gebracht und wohl auch von nicht wenigen Menschen betrieben. Runenmagie kann verschiedene Formen haben. Grundsätzlich soll sie so funktionieren, daß die Kraft der Rune (also das Energieprinzip, das die Rune verkörpert) angewandt wird. Runische Magie ist Zeichenmagie, das Zeichen, die Rune, wird ihrem Sinngehalt und ihrem magischen Potential entsprechend verwendet. Man kann sich das vielleicht so vorstellen, daß die Menschen früher die Energien, die sie wahrnahmen, mit Symbolen bezeichnet haben. In diesem Sinne stehen die Runen für bestimmte Energien, zu denen man einen Kanal öffnen und mit denen man arbeiten kann.
Fliegenpilze
Als einfachste Form magischer Runenanwendung ist wohl die Visualisierung zu nennen. Dabei wird die Rune mit ihren Kräften vor dem inneren Auge vorgestellt und sie kann dann auch projiziert werden, was bedeutet, daß man die visualisierte Kräfte auf ein Ziel hin aussendet. Wirksam ist hierbei die Form der Rune, wie sie als Bild erscheint, und gerade in bezug auf die Aussendung in Verbindung mit der gewünschten Wirkung der Rune, die man ebenfalls visualisieren kann. Man kann dies auch sehr gut dadurch unterstützen, daß man die Stellung (Stadha) der Rune einnimmt oder die Rune mit den Händen bildet. Als Beispiel für diese Anwendung könnte man die Heilung nennen.

Runen können aber auch gesprochen oder gesungen werden. Wirksam ist hier der Laut der Rune (was durch Stöður und Visualisierung unterstützt werden kann). Zaubergesänge allgemein werden als seið-læti bezeichnet, die Wortmagie in einem zeremoniellen, runischen Sinn als galdr; es existiert sogar ein eigenes Versmaß dafür, das galdralag. Durch Wiederholung der Worte / Strophen kann eine Verstärkung erreicht werden. Man verwendet hier entweder nur den Runennamen, den man intoniert, bzw. die Runenreihe, die man komplett singt, oder aber richtige Verse, in denen die Wirksamkeit der Runen sich manifestieren soll. Eine Galdr-Verfluchung wird als alög bezeichnet. Golther glaubt, daß „runo“ das Raunen oder Murmeln eines Zauberspruches bezeichnet, wohingegen galdr der eigentliche „Zaubergesang“ sei (also eine Form von Seiðr).

Die skeptische Frage, ob es Magie überhaupt gibt, ist äußerst unpräzise, so wie auch Glaube oder Nichtglaube an Magie weder richtig noch falsch sind. Es kommt dabei darauf an, was man eigentlich unter Magie versteht, und schon hier laufen die … Weiterlesen   https://germanenherz.files.wordpress.com/2019/09/germanenherz-runablack.jpg
Magie der Runen
Ein wenig Magie in dieser vernünftigen rationalen Zeit schadet nicht, wenn sie mit guten Vorsätzen und Wünschen ausgeführt wird. Sie ist kein Allheilmittel, kann aber den Alltag bereichern und uns durch Konzentration auf unsere Probleme dazu verhelfen, klarer zu sehen. … Weiterlesen

Runenorakel Grundsätzliches zur Runendivination Von Wahrsagerei und simplen Zukunftsvorhersagen halte ich gar nichts, zumal die Zeit sich jeglicher Magie entzieht. Eine Divination ist daher auch eher eine Wiederspiegelung der Gegenwart, welche dem Suchenden aus einer anderen Perspektive gezeigt wird, damit er … Weiterlesen

Runische Heilungsmagie
Ein weiteres großes Kapitel der Runenmagie ist die Heilungsmagie. Abgesehen vom Gebrauch von Runentalismanen und -amuletten zur Heilung und Abwehr von Krankheiten kann man mit den Runen auch unmittelbar therapeutisch arbeiten. Dies ist sowohl allein als auch mit einem Patienten … Weiterlesen

Runische Schutzmagie
Ein wichtiger Teil der Runenmagie ist Schutzmagie. Magischer Schutz bedeutet, einer magischen Einflußnahme von außen widerstehen zu können und nicht zum Spielball der Kräfte anderer zu werden. Doch nicht nur Personen, auch Gegenstände und Vorhaben können magisch vor widrigen Einflüssen … Weiterlesen

Germanenherz Runenkreis Um einen Runenkreis zu beschwören solltest Du vorher kurz überlegen, auf welche Weise dies geschenen soll. Zunächst einmal gibt es die Möglichkeit, den Kreis tatsächlich abzuschreiten oder ihn zu Visualisieren. Ich bevorzuge ein tatsächliches Abschreiten, da Du dann einfach direkter … Weiterlesen

Zauberei und Hexerei
In meinem neuen Titelbild könnt ihr es sehen. Meine Othala Rune symbolisiert, den Sündenbock des heiligen Bartholomäus (Astaroth) in seiner Niederlage, fixiert in meinem Runenkreis
 Die alten Deutschen kannten Zauber mit Tat und Wort; den ersteren verbietet Nr. 10 des Indiculus (de phy-lacteriis et Ugaturis), den zweiten Nr. 12 (de incantationibus). Das Wort Zauber (ahd. zoubar) selbst bedeutet eigentlich „Mennig“, die rote Farbe, mit der … Weiterlesen

Die Geschichte der Magie Ursprung und Antike „Magier“ ist ursprünglich der Name eines Stammes der Meder, dem die Ausübung der heiligen Gebräuche und die Erhaltung der gelehrten Kenntnisse anvertraut war (ähnlich wie der Stamm Levi bei den Israeliten). Herodot beschrieb sie im 5. Jahrhundert … Weiterlesen

Magische Nächte. Die 12 Rauhnächte
Die 12 Rauhnächte Die zwölf Nächte am Ende des Jahres und die mit ihnen verknüpften Mysterien gehen bis in die Antike zurück. Sie haben sowohl römische als auch germanische und sogar indische, japanische und chinesische Wurzeln, und auch heute noch finden sie vielerorts im Brauchtum Beachtung. Nach uralten Überlieferungen suchen zu dieser Zeit die Seelen … Weiterlesen

Die weisen Frauen Hagedisen – Hexen
Die erfolgreiche Vorgehensweise und die überzeugenden Ergebnisse der heilkundigen Frauen stellten eine große Bedrohung für das aufkommende Christentum, sprich die Kirche dar. Denn diese Frauen verließen sich mit ihren außergewöhnlichen Begabungen eher auf ihre Sinne und Erfahrungen als auf die Gebote des Glaubens. Versuch und Jrrtum lehrte sie Ursache und Wirkung zu erkennen. Sie Forschten … Weiterlesen

Das Erforschen der Zukunft
Als Mittel zur Erforschung des göttlichen Willens bei den Deutschen nennt Cäsar „Losorakel und Prophezeiungen (sortes et vaticinationes; b. g. 150), Tacitus „Götterzeichen und LosorakeV1 (auspicia et sortes, Germ. 10). Beim Los wurde die Gottheit nach ihrem Willen gefragt, im anderen Falle erfuhr man ihn aus gewissen Vorzeichen. Die Wahrsagekunst scheint mehr Aufgabe der Frauen … Weiterlesen

Die Entdeckung Amerikas durch die Nordgermanen Der 400jährige Gedenktag der Entdeckung Amerikas hat allerorten diesseits und jenseits des Oceans Schriften hervorgerufen, in denen die Heldentat des Kolumbus und die Bedeutung der neuen Welt für die Kulturentwicklung der alten gefeiert wird. Bei solcher Gelegenheit wird auch zugleich … Weiterlesen

Wikinger Die Volkskraft des Nordens Die Geschichte der Wikingerzeit Das 7. und 8. Jh. bedeutet eine Festigung der germanischen Macht in den Teilen Europas, in denen die Oberschicht stark genug war. Alle die Gebiete, in denen wir nur eine dünne germanische Herrenschicht kennen, gehen damals … Weiterlesen

Atlantis, Edda und Bibel – 200 000 Jahre Germanischer Weltkultur
Die Edda, das Buch der Götter und Heldensagen!
edda-bannerDas Buch der Götter und Heldensagen, die Edda wird als Überlieferung des alten Nordischen Heidnischen Glaubens gehandelt. Sollte man sich für dieses Thema interessieren ist es unumgänglich die Edda wenigstens einmal gelesen zu haben. Wobei man jetzt schon aus persönlicher Sicht schreiben kann, das einmal lesen nicht ausreichen wird. Die Edda kann man als ein Buch bezeichnen was in Reimen geschrieben ist zumindestens im ersten Teil als „Die Göttersagen“. Im zweiten Teil geht es um „Die Heldensagen“. Für den ein oder anderen wird es nicht im Ansatz zu verstehen sein oder gar einen Sinn ergeben, oder er sieht schlicht und einfach eine Kopie der Christlichen Bibel stellenweise vor sich. Oder andere machen sich wahrlich Gedanken über das was dort überliefert worden ist. Man sollte seinen Instinkten dort vielleicht ein wenig folgen und sich eine Anzahl an Lesestoff zu Gemüte führen was viele vor einem darüber geschrieben haben. Denn man sollte auch wissen das aus den verschiedenen Verlagen die, die Edda herausgebracht haben auch im Vorwort eine eigene Interpretation der Edda zu lesen ist.

Daher dürfte eine Edda nicht ausreichen um sich dort ein weitreichendes Bild zu machen. Ich persönlich werde hier keine Edda jemanden empfehlen, ( außer die Edda die ich hier angebe als PDF Datei zum reinschauen ) da dieses Buch auch nach gut über 800 Jahren nach seiner ersten Abschrift um ca 1200  unserer Zeitrechnung von Snorri Sturluson immer wieder Unklarheiten aufzeigt wie man was sehen könnte. Da jeder Suchender im Leben ist und seine persönlichen Wahrheiten für sich vertritt wäre es auch eine Diskussion, die zu weit führen würde. Da die Edda in der Vergangenheit sowie Zukunft zu deuten sein könnte. Mit Sicherheit ist in den Worten und Reimen der Edda mehr zu erkennen. Wem die Edda seine Aufmerksamkeit erweckt hat wird da auch weiter in die Thematik vordringen und vielleicht auch mehr das nordische Heidentum von einer Seite sehen die bis dato vielleicht noch unbekannt war.

Es wäre vielleicht noch darauf zu achten ob es die Erst Übersetzung in die deutsche Sprache von Karl Simrock ist und diese bis heute in den Nachdrucken von Karl Simrock erhalten ist. Zum anderen gibt es noch die Übersetzung von  Felix Genzmer die sich darin unterscheiden soll das Karl Simrock versucht hat vom Skandinavischen ins Deutsche sich an den genauen Wortlaut zu halten. In der Übersetzung von Felix Genzmer soll die Edda in einem Wortlaut zu lesen sein den man heute mehr verstehen würde. Was aber nicht heißt das, das so richtig sein muss und ist. Man sollte auch dazu schreiben, das man vor über 1000 Jahren eine völlig andere Sprache hatte sowie eine völlig andere Ausdrucksweise und Bedeutung, daher dürfte das dem ein oder anderen schwer fallen das gleich sofort alles richtige zu deuten und zu verstehen.

Wie schon vorher angedeutet, darauf achten aus welchem Verlag die Edda ist, da auch dort im Vorwort der Eddas eine eigene Darstellung der Gesichtspunkte steht wie man dort dem Leser vermittelt wie die Edda zu sehen ist oder zu sehen sein könnte. Will man sich unabhängig davon machen sollte man erst die Edda lesen danach das Vorwort so kann man seine eigenen Gedanken darüber ordnen und sich Anregung darüber hinaus holen. Das als kleiner Tipp von mir dazu…Weiterlesen

Thema Spiritualität, Esoterik und Magie und pdf Bücher zum Thema Magic Runes by Germanenherz Den Einstig und Beginn zum Thema Runen, findest du auf meinen Germanenherz Blog´s. Doch die Bedeutung für dich, die findest du nur in dir selbst. Mache dich auf und folge dem Ruf der Runen, sie werden dich … Weiterlesen
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Ostara Segen und ein paar Worte zu Ostern / Ostara

Germanenherz Die Christianisierung

Halt hoch das Haupt was dir auch droht und werde nie zum Knechte. Brich mit den Armen gern dein Brot und wahre deine Rechte! Treib nicht mit heiligen Dingen Spott und ehre fremden Glauben und lass dir deinen Schöpfer und Gott von keinem Zweifler rauben. Sieg oder Spott, folg deinem Gott! ergänzend Händels Messias (Osterkonzert)

Ostara Segen und ein paar Worte zu Ostern / Ostara

Aus Winters Gewalt erwacht die Erde,
Erhebt sich in Herrlichkeit Hunderter Arten,
Grünend im Glanz der jungen Göttin,
Die aufsteht von Ostara.

Gewähre Wachstum und Wohlgedeihen,
Kraft deinen Kindern und klares Wasser.
Mit Frucht und Frieden und Freude erfüllt
Dein Atem die Erde.

Freys Kraft in jedem grünen Blatt,
das Lächeln Freyas im Blumenmeer,
Njords Gruß im Bach, vom Eise befreit –
das alles für Euch zu Ostara!

Friggs schützende Hand für Heim und Hof,
Thors Stärke fürs bestellte Feld,
Sifs Segen für die neue Saat – das alles für Euch zu Ostara!

Heilsgrüße und Ostarasegen euch allen!

Germanenherz Runologe 02Doch nun erstmal zum kulturellen Teil des Ostara Festes.…
Ostara (Frühlingsfest)
Namen: Ostara, Ostern, Frühlingsfest, Vogelfest, Frühjahrsäquinoktium, Eostre, Alban Eiler, Summer Finding, Sígrblót
Kategorie: Sonnenfest Nebenfest, Sonnenfest zur Frühjahrs-Tagundnachtgleiche, germanisch
Datum: 21. März (kalendarische Schwankungen zwischen 20. und 22. sind möglich)
Astrologischer Zeitpunkt: Sonne 0° (Anfang) im Widder
Bedeutung im Jahresrad: Frühjahrs-Äquinoktium, Frühlingsanfang
Christliche Entsprechung: Ostern
Art des Feiertages: Frühlings-Tagundnachtgleiche, Frühlings- und Vogelfest
Symbole: Hasen, Schwalben, erblühte Weidenzweige und Eier

Bedeutung:
Ostara, das zunehmende Äquinoktium, bezeichnet meteorologisch den Frühlingsanfang und ist traditionell die Mitte des Frühlings, der Tag der Ausgeglichenheit zwischen Licht und Dunkelheit, wenn der Frühling die Umwelt mit einem wiederbelebendem Wachstum erwachen läßt.

Zu diesem Fest steht der Kampf zwischen Winter und Sommer, zwischen Hell und Dunkel im Mittelpunkt, den die Sonne schließlich im weiteren Jahresverlauf gewinnt. Die Sonne ist herangewachsen, der dunkle Winter hat verloren und muß nun seine Macht abgeben. Mit nun jedem weiteren Tag nimmt die Kraft der Sonne zu, bis sie sich zu Beltane (um den 30. April) mit der Erde vereint, um neues Leben zu schaffen. Es ist die Zeit des Flirts, des Liebäugelns, Neues wächst zusammen. Es ist ein Fest des Anfangs, des Aufbruchs, des Beginnens, des Morgens.

etymologisch:
Der Name des Festes stammt von Ostara (auch Eostrae), der germanischen Frühlingsgöttin. Das Wort Ostara entspringt der gleichen sprachlichen Quelle wie das lateinische „Aurora“, das griechische „eos“ und das indoeuropäische „aus“ und bedeutet ursprünglich Schein oder Glanz. Es hängt mit dem althochdeutschen Monatsnamen „ostarun“ zusammen.

Die Theorie, der Name könnte mit dem altnordischen „ausa“ (Wasser) oder „austr“ (begießen) und damit primär mit der Taufe zusammenhängen, kann aufgrund der Etymologie des Wortes zumindest als fragwürdig bezeichnet werden, da das altnordische „austr“ vorrangig für „Osten“ steht. Ostara bedeutet anzunehmenderweise „die Strahlende“, stand für den Osten und den Sonnenaufgang (Morgendämmerung, vergleiche Aurora) und wird heute auch so gedeutet. Von ihr stammt auch der heutige Festname Ostern, obwohl die Kirche behauptet, daß die Benennung für Ostern nur daher kommt, daß die Sonne im Osten aufgeht, nicht aber von einer heidnischen Göttin.

Es gibt auch Theorien, welche den Ursprung der Göttin Ostara in der babylonischen Ishrar oder Astarte vermuten, oder auch in der ägyptischen Aset (die erst durch die Griechen ihren heute bekannteren Namen Isis erhielt).

Der keltische Name „Alban Eiler“ (gesprochen: Alwan Ei-ier) bedeutet übersetzt „das Licht der Erde“, weil das Leben wieder aus der Erde hervorgekommen ist. Im englischen ist es auch als „Summer Finding“ (Sommer-Gründung) bekannt. Das germanische „Sígrblót“ bedeutet Siegopfer und weist auf die nun wieder beginnenden Kämpfe hin, die in der Kälte des Winters nicht oder nur schlecht möglich waren.

Zeitpunkt:
Ostara wird am 21. März gefeiert, zum Zeitpunkt der Frühjahrs-Tagundnachtgleiche (Äquinoktium), die den Frühlingsbeginn darstellt. Da es ein Sonnenfest ist, bleibt es ein Fixdatum. Der fränkische Name „Ostarmanoth“ für April weist darauf hin, daß das Fest dort früher in diesem Monat stattfand. Im modernen Asatru fällt der Termin für Ostern entweder auf die Tag- und Nachtgleiche oder auf den Vollmond danach.

Jahresrad:
Ostara ist die Frühlings-Tagundnachtgleiche, d.h. Tag und Nacht sind genau gleich lang. Aber von nun an wird der Tag stets länger sein als die Nacht. Das Licht hat gesiegt, und es ist die Zeit, um die Rückkehr der Sonne zu feiern, die Rückkehr des Lebens und das Sprießen der ersten Blumen. Als erstes Sonnenfest nach den Rauhnächten ist das Frühlingsäquinoktium dem jungen Licht und Leben geweiht. Man feiert die Wiedergeburt der Natur aus dem Todesschlaf des Winters, das Erwachen der lebensspendenden Kräfte und die neue Kraft und Fruchtbarkeit, welche die Natur der Welt jetzt schenkt.

Natur:
Ostara ist die Zeit des Gleichgewichts zwischen Licht und Dunkelheit, Tag und Nacht. An diesem Tag sind deren Kräfte ausgeglichen. Ostara symbolisiert die Rückkehr des Lebens. Das Eis und der Schnee sind geschmolzen, die Tiere erwachen von ihrem Winterschlaf. Neugeborene Tiere kommen heraus, um die Welt zu erkunden.

Der Wind ist nicht länger kalt, und die Pflanzen zeigen bald ihre Knospen. Nach dem langen, erholsamen Schlaf des Winters erwacht die Erde zu neuem Leben und kleidet sich in frisches Grün. Nun ist der Frühling deutlich sichtbar geworden. Überall sprießen Blumen und auch im Menschen selbst werden körperliche und sexuelle Kräfte und Energien wach.

Heiden:
Der Winter ist nun endgültig besiegt, und der junge Lenz kann über das Land tanzen. Die Sonne als gehörnter Sonnengott ist nun der unbändige Jugendliche, der sich seiner Kraft mehr und mehr bewußt wird, sie aber noch nicht weise benutzt. Er ist schön, stark, leidenschaftlich und wild. Er wird langsam zum Krieger und erhält jetzt seine Waffen. Er weiß aber, daß er sich von der Dunkelheit des Winters völlig trennen und um jeden Preis auf seinen eigenen Füßen stehen muß. Wenn der Winter sich dessen widersetzt, und noch einmal zurückkehrt, dann kann dies verheerende Folgen haben.

Die Erde als Göttin trägt noch immer Weiß. Als Jugendliche hat sie nun ihre Fruchtbarkeit erlangt, ist aber noch unschuldig. Gott und Göttin begegnen sich zum ersten Mal, doch bleibt es noch beim Kennenlernen und scheuen werben bis Beltane (um den 30. April). Die Zeit der Hochzeit ist noch nicht gekommen, aber es wird eifrig geflirtet.

Germanen:
Ostara gilt als die germanische Göttin des strahlenden Lichts und des wiederkehrenden Frühlings, der Erneuerung, des beginnenden Lebens, des Neuanfangs. Ihr heiliger Baum ist die Birke, ihre heiligen Tiere sind Hase und Marienkäfer. Geopfert wurden ihr unblutige Opfer wie Brot und Eier. Sie steigt im Osten aus dem Meer auf, in ein goldschimmerndes Gewand gehüllt, trägt gelbe Schuhe und zarte Blumen. Keime brechen unter ihren Schuhen hervor, wenn sie über die Erde geht.

Wenn sie über das Land fliegt, hinterläßt sie überall die Eier eines neuen Lebens und ihr Fruchtbarkeitstier, den Hasen, woher der Brauch der Eiersuche und der Glaube an den Osterhasen rührt. Das Ei als Symbol der Fruchtbarkeit wird mit den bunten Farben des Frühlings geschmückt.

In der Edda finden sich allerdings keine rechten Hinweise auf eine Göttin namens Ostara, weshalb ihre Existenz beziehungsweise kultische Verehrung immer wieder in Abrede gestellt wurde. Nur von den Angelsachsen berichtet Beda 735 in seiner Schrift „De ratione temporum“ (lat.: Über die Vernunft der Zeiten) von einer Göttin Eostrae, der zu Ehren im Ostermond Kultfeiern veranstaltet wurden. In der griechischen Mythologie findet sich dazu eine lautliche und begriffliche Entsprechung in der Göttin Astraea. In Skandinavien entspricht die Göttin Ostara wahrscheinlich der Iðunn (Iduna).

Die Frühjahrstagundnachtgleiche symbolisierte auch für die Germanen die Zeit des Übergangs vom Kind zum Jugendlichen und somit den Beginn der menschlichen Sexualität. Nach nordischer Mythologie vereinigt sich Nerthus, die Göttin der Fruchtbarkeit, mit Njörd und gebiert zu dieser Zeit den Fruchtbarkeitsgott Freyr. Neben Freyr bestimmen auch Freyja, die fruchtspendende Vanin, und der Ase Thor, der Sohn der Erde, dieses Fest.

Zu früheren Zeiten wurden die Eier rot angemalt, der Farbe des frischen Blutes der Göttin Ostara. Das frische, hellrote Blut galt ebenfalls als Zeichen besonderer Fruchtbarkeit. Junge Mädchen, die zu Ostara ihre erste Monatsblutung bekamen, wurden besonders verehrt. Ihr Blut galt als heilig. Es wurde aufgefangen und zum Segen der Ernte in einem Ritual der Erde übergeben, um die Fruchtbarkeit der Felder magisch zu verstärken. Später wurden die Eier in den Farben der Natur bemalt, wobei jede benutzte Farbe eine rituelle Bedeutung hatte.

Das spezielle Festfeuer sollte bevorzugt mit einem Stein geschlagen oder noch besser durch ein Brennglas entzündet werden, um die Kraft der Sonne auf die Erde zu holen. Frauen durften früher an diesem Ritual eigentlich nicht teilnehmen, weil die phallische Macht Freyrs und Thors auf die Teilnehmenden übergehen sollte.

Ostara war auch die Zeit der Umzüge zu Ehren der Vanen und Ingwy-Freyrs. Dabei wurden Statuen der Gottheiten mitgeführt, die jeder berühren sollte, um die Fruchtbarkeit auf sich zu übertragen. Bei diesen Umzügen wurden keine Waffen getragen, denn sie waren dem Leben und dem Frieden gewidmet. Ein Überbleibsel sind die heutigen Ostermärsche für den Frieden. In rituellen Spielen wurde der Kampf zwischen Sommer und Winter dargestellt, den der Winter verliert während sich der Sommer eine Braut wählt.

Ostara wurde in Skandinavien auch Sigrblót (Siegopfer) genannt, weil jetzt wieder die Zeit der im Winter wegen der Kälte ruhenden Kämpfe begann. Es war deshalb angebracht, an diesem Fest dem Siegvater Óðinn (Odin) und dem Bezwinger der Frostriesen Þórr (Thor) zu opfern. Dazu konnten dann auch Schwerter und Speere rituell verwendet werden. Beim VárÞing (Várthing) wurden traditionell die jungen Männer in den Kreis der Krieger aufgenommen.

Kelten:
Für die Kelten war Alban Eiler, die Zeit um den Frühlingstag, an dem Tag und Nacht genau gleich lang sind, eine eigene, fünfte Jahreszeit, die sie auch „Die blühende Zeit“ nannten. Alban Eiler ist beherrscht von der warmen Märzsonne, die neues Leben hervorbringt, und der heilige Vogel dieser Zeit war der Schwan, der als Braut des keltischen Sonnengottes Lugh galt.

In der keltischen Tradition ist dieses Fest das Fest der britischen Seegöttin Morgana, auch Morgan Le Fay genannt. Rituell ist dieser Feiertag der Königin von Avalon und dem Feenland geweiht. Es ist die Zeit der Elfen, Feen, Zwerge und der Verehrung ihrer Plätze. Die Dolmen, Menhire oder Findlinge, welche als die Wohnstätten des kleinen Volkes angesehen werden, symbolisieren die Verbindung zur Unterwelt, aus welcher zu dieser Zeit die Kraft der Erneuerung wieder aus der Erde steigt und sich mit der Kraft der Sonne verbindet.

Die Kelten schauten zwischen der Morgendämmerung und dem frühen Vormittag nach zurückgekehrten Zugvögeln aus, um diese als gutes Omen für das weitere Jahr zu deuten. Ostara war auch das Fest Taliesins, des Barden, aber auch das Fest des Frühlings und des Lebens, das in die Welt zurückgekehrt ist. Dieses Fest wurde rund drei Tage lang gefeiert. An diesen Festtagen wurden die Pflanzen und Bäume für das Jahr gesegnet und die neue Saat ausgesät.

Christen:
Wenn verbreitete heidnische Bräuche nicht ausgemerzt werden konnten, ging die Kirche stets so vor, daß sie diesen einen christlichen Anstrich verlieh. Was Ostara betrifft, so war die Umwandlung besonders einfach. Es wurde von der christlichen Kirche als Ostern beibehalten, als sie ihr Passah-Fest auf den Frühlingsvollmond verlegte und Jesus Christus zu Ostern auferstehen ließ.

Dadurch wurde der Sinn des Festes von der Kirche radikal verändert, indem sie es zum Fest des Todes und der Trauer (Karfreitag) machte. Die Freude über die aufgehende Sonne und das Erwachen der Natur aus dem Winterschlaf wurde in die Freude über die aufgehende Sonne der Gerechtigkeit bei der Auferstehung Christi aus dem Grab verwandelt.

Von allen christlichen Festen wird keinem eine so große Bedeutung beigemessen wie dem Osterfest. Der Historiker Sokrates Scholastikos schrieb im 5. Jahrhundert u.Z. in seinem Werk über Kirchengeschichte: „Mir scheint, das Osterfest hat über irgendwelche alte Sitten in die Kirche Eingang gefunden, so, wie sich zahlreiche andere Bräuche gehalten haben.“

Bestimmte Elemente von Ostara, wie das Begegnen von Mädchen und Jungen im scheuen Flirt und das Ausschauhalten nach einem Partner finden sich außerdem im zeitlich nicht allzu weit entfernten Valentinstag wieder.

historisch:
Geht man geschichtlich weit zurück, so stößt man in der schamanische-naturreligösen Götterverehrung auf Feiern, welche in dieser Nacht besonders den Fruchtbarkeitsaspekt der Göttinnen hervorheben. Auch die Inkas und Azteken kannten die besondere Bedeutung im Jahreskreislauf, welche sie genau aus ihren astronomischen Kalendern entnehmen konnten. In der Kultur der alten Ägypter war diese Nacht der Göttin Isis geweiht.

Das Färben der Eier ist nicht nur eine alte nordische, sondern bereits schon eine ägyptische, griechische, römische und persische Tradition. Man färbte die Eier mit Naturprodukten wie Zwiebelschalen, Blauholz, gefärbten Stoffetzen und Stechginster. Eier standen für die eingekapselte Welt, und die Vorstellung vom Weltenei läßt sich in vielen antiken Kulturen finden.

Die Abhängigkeit vom Mondkalender bei der Festlegung von Ostern ist noch heidnischer Abstammung, obwohl Ostern heute meist nicht mehr zum richtigen, dem alten, rituellen Zeitpunkt gefeiert wird, sondern am Sonntag nach dem der Frühjahrs-Tagundnachtgleiche folgenden Vollmond. Trotzdem sind viele heidnische Bräuche integriert worden.

Brauchtum:
Früh morgens am Vogelfest des Frühlings ging das Volk hinaus, um nach Zugvögeln Ausschau zu halten. Die heutigen Osterspaziergänge mögen noch ein Relikt dieser Tradition sein. Wenn heimkehrende Vögel gesichtet wurden, wurde anschließend geschmaust und gefeiert. Wenn die Hühner und die anderen Vögel nach der eierlosen Winterzeit wieder damit begannen, Eier zu legen, galt das als sicheres Zeichen für den Frühling und die neu beginnende Fruchtbarkeit.

Hierdurch ist auch der Brauch des Eiersuchens zu Ostern entstanden. Die früher nicht eingesperrten Hühner legten diese ersten Eier natürlich irgendwo in der Gegend ab, also blieb den Menschen nichts anderes übrig, als diese zu suchen. Die heutige Verbindung von Eiern und Küken zu dieser Zeit ist einer der vielen Überreste der alten Kultur. Viele alte Osterbräuche sind fast schon vergessen, so auch die kultischen Ballspiele und spiralförmigen „Reigentänze“, welche einst den Kampf und Sieg des Frühlings über den Winter darstellten.

Zu Ostara feiert man die Fruchtbarkeit und das endgültige Ende des Winters, den man nun langsam satt hat. Gleichzeitig wurden die Felder vorbereitet. Dies geschah in einem Segnungsritual, der Feldweihe. Traditionell wurden Osterfeuer auf allen Hügelkuppen im Land entzündet. Alle Äcker, von denen aus das Osterfeuer gesehen werden konnte, sollten dadurch von den Göttern beschützt und gesegnet werden. Die Asche des Osterfeuers wurde auf die Felder gestreut, um diese fruchtbarer zu machen.

Ein Sonnenrad aus Holz (Wagenrad), mit Stroh und grünen Zweigen umwickelt, wurde gebaut, am Osterfeuer entzündet und brennend von Hügelkuppen zu Tal gerollt. Es kündete den Sieg der Sonne über den Winter an und sollte symbolisch die Kraft und die Wärme der Sonne auf die Erde bringen. Heute ist es wahrscheinlich angebrachter, Fackeln an dem brennenden Sonnenrad zu entzünden und diese in einem Zug umherzutragen.

Die Feldweihe wird vielerorts auch heute noch durchgeführt. Dazu werden die Felder vom Bauern abgeschritten und an jeder Ecke des Feldes heilige Kräuter, meist Pfefferminze, Schlüsselblume und Äste des Weidenbaumes, zusammen mit einer Kerze in den Boden gesteckt. Während des Rituals bittet man um eine reichhaltige Ernte und um Schutz für die Felder.

Der Hase als Begleiter der Ostara ist eindeutig ein Symbol heidnischen Ursprungs. In der biblischen Ostergeschichte gibt es auf einen Hasen natürlich keinerlei Hinweis. Als christliches Auferstehungssymbol im Zusammenhang mit dem Osterfest findet sich der Hase frühestens seit dem 4. Jahrhundert. Die Germanen kannten es schon viel früher, und sie machten den „sich zur Sonne reckenden“ männchen-machenden Hasen zum Frühlingssymbol.

Ferner ist der Hase weltweit als Emblem des Mondes (Meister Lampe) aufzufassen. Im Sanskrit bedeutet das Wort für Mond „Hasenträger“. Die Inder und auch die Japaner glauben in den Schatten des Mondes einen Hasen beziehungsweise ein Kaninchen erkennen zu können. Demnach würde der „Osterhase“ schlicht den Ostermond, den österlichen Vollmond bedeuten. Das „Osterei“ stünde entsprechend für die Erde, das „Weltenei“ zur Osterzeit, bunt gefärbt wird es zum Sinnbild der Lebenserneuerung, der aus dem weißen Winter neuerstehenden Natur.

Es gibt eine Theorie, nach der in druidischer Tradition ursprünglich Schlangeneier, zu Ehren des Sonnengottes rot gefärbt, Verwendung fanden, da die Schlange ein Fruchtbarkeitssymbol ist. Erst später wurden sie durch Hühnereier ersetzt. Ein historischer Beleg ist dafür jedoch nicht bekannt.

Der Glaube, der Hase bringe die Ostereier, ist erst relativ spät in Deutschland niedergeschrieben worden und scheint auch dort entstanden zu sein. In einem Grab in Worms wurde ein Ei gefunden, welches mit schwarzen und roten Streifen bemalt war und wahrscheinlich eine ähnliche Aufgabe erfüllen sollte, wie die Äpfel, die oft als Grabbeigaben gefunden wurden. In Deutschland wurden die Eier früher in Dornbüschen und Hecken versteckt, sodaß die suchenden Kinder entweder Tapferkeit oder Einfallsreichtum an den Tag legen mußten, um sie zu erlangen. Die Dornen symbolisieren hier den Dorn des Erwachens im Gegensatz zum dunklen Dorn des Schlafes. Das Suchen von Eiern ist in Deutschland, Amerika, Dänemark, Jugoslawien, der Schweiz und in Teilen von Frankreich üblich.

Eier werden auch ausgeblasen, bemalt und zum Schmuck der Häuser verwendet. Diese Eier wurden das ganze Jahr über aufbewahrt, um das Haus und den Besitz vor Unheil zu schützen. Das Hochwerfen und Auffangen eines rohen Eies, ohne das es beschädigt wird, bringt nach dem Volksglauben großes Glück für das kommende Jahr.

Zum Osterfest geschöpften Wassers (Osterwasser) sagt man eine reinigende, heilende und weihende Wirkung nach. Das Wasser steht ebenfalls als Sinnbild für das neue Leben. In Schottland werden noch heute die Quellen und Brunnen festlich geschmückt und rituell einer Weihe unterzogen. Von den heidnischen Gottheiten wurden früher die fruchtspendende Vanin Freyja und der Ase Thor als der Sohn der Erde besonders gefeiert.

spirituell:
Ostara ist eine gute Zeit, sich an Personen oder Versprechen zu binden. Aber es ist auch eine gute Zeit, sich von Altem endgültig zu lösen und etwas Neues anzufangen. Gedanken, Träume und Wünsche in dieser Zeit sollen besondere Beachtung finden und in Erfüllung gehen. Die Schwere der dunklen Jahreszeit lichtet sich, und die Lebenslust nimmt wieder zu.

Unterstützt von den Kräften und Strömungen der Jahreszeit beginnen auch die Projekte der Menschen zu wachsen. Nun werden die Planungen der letzten Wochen in die Tat umgesetzt. Frisch erblühte Weidenzweige, Eier und Hase sind Festsymbole.

magisch:
Das Äquinoktium ist eine Zeit des Gleichgewichts, da alle Elemente im Menschen zu neuer Harmonie finden müssen. Es bietet sich an, dieses Fest als erstes nachwinterliches Fest im Jahreskreis in der freien Natur zu feiern. Man kann mit frisch erblühten Weidenzweigen hinausziehen. Als Ritualwasser schöpft man nach Möglichkeit das Wasser einer Quelle.

Ein schönes Ritual ist es, sich am Ritualplatz mit der Erde zu verbinden und ihr zu opfern, indem man die Weidenzweige in den feuchten Boden steckt. Wenn die Zweige dort in der nächsten Zeit wurzeln und neues Leben hervorbringen, gilt dies als gutes Zeichen für das weitere Jahr. Das zeremonielle Mahl kann zum Beispiel aus leichtem Weißwein, hellem Brot, frischen Salaten und – natürlich – Eiern bestehen.

Der Jahreskreis und Jahreskreisfeste Entstehung und Hintergrund des Jahreskreis und Jahreskreisfeste Das imponierende Schauspiel der Natur, das sich im Muster der Jahreszeiten wiederholt, hat immer eine große Auswirkung auf das Leben. In der Antike und im frühen Mittelalter, als die Menschen in Mittel- und … Weiterlesen

ergänzend

Osterspaziergang von Johann Wolfgang von Goethe
Vom Eise befreit sind Strom und Bäche
Durch des Frühlings holden, belebenden Blick,
Im Tale grünet Hoffnungsglück;
Der alte Winter, in seiner Schwäche,
Zog sich in rauhe Berge zurück.
Von dorten sendet er, fliehend, nur
Ohnmächtige Schauer körnigen Eises
In Streifen über die grünende Flur;
Aber die Sonne duldet kein Weißes,
Überall regt sich Bildung und Streben,
Alles will sie mit Farben beleben;
Doch an Blumen fehlt’s im Revier,
Sie nimmt geputzte Menschen dafür.
Kehre dich um, von diesen Höhen
Nach der Stadt zurückzusehen.
Aus dem hohlen, finstern Tor
Dringt ein buntes Gewimmel hervor.
Jeder sonnt sich heute so gern.
Sie feiern die Auferstehung des Herrn,
Denn sie sind selber auferstanden;
Aus niedriger Häuser dumpfen Gemächern,
Aus Handwerks- und Gewerbesbanden,
Aus dem Druck von Giebeln und Dächern,
Aus der Straßen quetschender Enge,
Aus der Kirchen ehrwürdiger Nacht
Sind sie alle ans Licht gebracht.
Sieh nur, sieh! wie behend sich die Menge
Durch die Gärten und Felder zerschlägt,
Wie der Fluß in Breit’ und Länge
So manchen lustigen Nachen bewegt,
Und bis zum Sinken überladen
Entfernt sich dieser letzte Kahn.
Selbst von des Berges fernen Pfaden
Blinken uns farbige Kleider an.
Ich höre schon des Dorfs Getümmel,
Hier ist des Volkes wahrer Himmel,
Zufrieden jauchzet groß und klein:
Hier bin ich Mensch, hier darf ich’s sein.“

ergänzend

Johann Wolfgang von Goethe 400px-Johann_Wolfgang_von_GoetheJohann Wolfgang von Goethe, (28. August 1749 in Frankfurt am Main; 22. März 1832 in Weimar) war eines der größten Dichtergenies aller Zeiten. Am Hof von Weimar bekleidete der „Kronzeuge der nationalen Identität der Deutschen“ als Freund und Minister des … Weiterlesen

Zum 270ten Geburtstag von Johann Wolfgang von Goethe Im Header Bereich meiner Webseite könnt ich vernehmen – Was mein Herz bewegt, bewegt vielleicht auch andere. Und nun, schauen wir auf folgende Goethe Zitate und ihr wisst, welch ein Bestreben mit meiner Webseite Germanenherz ich verfolge. Es muss von … Weiterlesen

Goethe von Georg Simmel 1858-1918 Germanenherz aus dem Buch Goethe von Georg Simmel 1913 Ertses Kapitel Leben und Schaffen Wenn das Leben des Geistes sich von dem des nur körperlichen Organismus dadurch abhebt, daß dieses ein bloßer Prozeß ist, jenes aber außerdem noch einen Inhalt … Weiterlesen

Thema Philosophie: Beiträge und pdf Dateien zum Thema bei Germanenherz Nichts in der Schöpfung ist ein Produkt des Zufalls – alles hat eine Bedeutung, eine Funktion, einen Zweck. Alles kann für uns zum Wegweiser werden, wenn wir uns auf die Suche nach dem Sinn einlassen. Philosophie (altgr. φιλοσοφία philosophía, wörtlich … Weiterlesen

Frömmigkeit nordischer Artung Ein Querschnitt durch das Indogermanentum von Benares bis Reykjavik7. Auflage, 1989, Verlag Hohe Warte • Franz von Bebenburg • KG Hans F.K. Günther zeigt zunächst einmal, was nordische Frömmigkeit nicht ist, beispielsweise die Herabwürdigung des Leibes, die Abhängigkeit der Frömmigkeit … Weiterlesen

Zeitgenössisches Heidentum – Tradition, Kontinuität und Rekonstruktion Zu Beginn des 21. Jahrhunderts stehen irgendwo in Deutschlands geographischem Herzen etwa 30 junge Menschen beisammen und schweigen. Hier auf einer Waldlichtung sind der Schein der Fackeln und das prasselnde Feuer in der Mitte des Gemeinschaftskreises das einzige Licht, das … Weiterlesen

Thema Mythologie und Sagenhaftes aus dem hohen Norden Die Mythologie (von altgr. μυθολογια mythologia; zusammengesetzt aus μυθοι mythoi „Geschichten“ und λέγειν legein „erzählen“) bezeichnet die Lehre der gesamten Mythen eines Volkes und behandelt als ihren eigentlichen Gegenstand die aus der vorgeschichtlichen, d. h. vorliterarischen Zeit überlieferten Erzählungen, in … Weiterlesen

ergänzend DER JESUS VON NAZARETH  und hier Die christliche Lehre kam aus dem Norden. und hier VON BÜCHERN, DIE DEN GEIST UND DEN LEIB TÖTEN .und hier Die vorchristlichen Ursprünge des Christentums .und hier Der Reichtum der Kirche ist Blutgeld und hier Die Christianisierung und hier Zur Unglaubwürdigkeit des Judäo-Christentums und hier Die Christianisierung Nordgermaniens und hier Die Deutschen – ein auserwähltes Volk  und hier  Die Religion der Germanen und hier Kulturbringer Odin, Allvater, Wotan

Ich wünsche euch Frohe Ostern mit Richard Wagners Parsifal

Parsifal ist das letzte musikdramatische Werk von Richard Wagner. Wagner selbst bezeichnete das Stück als ein Bühnenweihfestspiel und verfügte, dass es ausschließlich im Bayreuther Festspielhaus aufgeführt werden sollte.
Wagners schwer fassbare und rätselhafte Oper, Parsifal, hat seit ihrer Uraufführung im Jahr 1882 Gelehrte viel zum Nachdenken angeregt. Eine kryptische Mischung aus christlichen, heidnischen und orientalischen Elementen, die auch einige Anspielungen auf die Schriften von Schopenhauer aus dem 19. Jahrhundert enthält, die Oper folgt der mittelalterlichen Legende der Ritter des Heiligen Grals. Da ihr Anführer Amfortas schwer verletzt ist, geraten die Ritter in Schwierigkeiten und wenden sich an den unwahrscheinlichen Helden Parsifal, um den heiligen Speer zu stehlen, den Amfortas besaß, als er von Klingsor, einem verbitterten Ex-Ritter, verführt und erstochen wurde. Unterwegs muss Parsifal gegen die Versuchungen der Blumenmädchen und der manipulativen Kundry ankämpfen – zusätzlich dazu, dass er mehr über seine eigene Vergangenheit erfährt. Wagners letzte Oper, Parsifal, befasst sich zentral mit dem Thema Mitleid oder Mitgefühl, eine erlösende Qualität, die durch Wagners herrlich erhabene Partitur unterstrichen wird.

Mit einer herausragenden Besetzung wurde diese Produktion ursprünglich 1978 veröffentlicht und hat sich sicherlich bewährt. René Kollo übernimmt die Hauptrolle in einer Veröffentlichung, die von Gramophone für seinen „hoch distinguierten“ Gesang und sein Dirigat „ungewöhnlich in seiner Schnelligkeit und dramatischen Offenheit“ gelobt wurde. Mit einer erstklassigen Nebenbesetzung, darunter Gisela Schröter als hinterhältige Kundry und Theo Adam als verzweifelter Amfortas, markiert dieser Parsifal eine wunderbare Hommage an Wagners Werk von intensiver Menschlichkeit.

Diese Neuauflage des Live-Mitschnitts von Wagners Parsifal aus dem Jahr 1975 ist hochkarätig besetzt: der große René Kollo in der Titelpartie, ferner Theo Adam, Gisela Schröter und Ulrik Cold sowie das hervorragende Rundfunk-Sinfonie-Orchester Leipzig unter der Leitung von Herbert Kegel, u Spezialist für spätromantisches Repertoire.
Diese historische Aufnahme, die erstmals bei Berlin Classics erschienen ist, wurde für ihre „ungewöhnliche Schnelligkeit und dramatische Offenheit“ (Gramophone) und die „hoch angesehene“ Titelrolle von Rene Kollo hoch gelobt.

Parsifal Parzival, auch Perceval oder Parsifal genannt, war einer der bedeutendsten Ritter am Hof König Arthurs, nicht nur wegen seines ungewöhnlichen Werdegangs, sondern vor allem auch wegen seiner Rolle bei der Suche bei der Suche nach dem Heiligen Gral. Zahlreiche bedeutende … Weiterlesen

Wilhelm Richard Wagner 22. Mai 1813 - 13. Februar 1883  Wilhelm Richard Wagner Wilhelm Richard Wagner 22. Mai 1813 in Leipzig – 13. Februar 1883 in Venedig im Palazzo Vendramin-Calergi) war ein deutscher Komponist, Dramatiker, Schriftsteller, Theaterregisseur und Dirigent. Der Künstler Wagner beeinflußte die Ausdrucksfähigkeit romantischer Musik und die theoretischen und praktischen Grundlagen … Weiterlesen 

Zum-Wagnerjahr-2013-Deutsche-sein-heisst-eine-Sache-um-ihrer-selbst-tunZum 200. Geburtstag von Richard Wagner Ehrt Eure deutschen Meister! Ein Hoch auf Richard Wagner, den Unsterblichen! Vor 200 Jahren erblickte er das Licht der Welt. Alles Gute zum 200ten Wiegenfest, Maestro! Am 22.5.1813 war der Geburtstag von unserem unsterblichen musikalischem Genie Richard Wagner. Unvergessen seine … Weiterlesen

„Nach der Stille ist Musik das, was dem Ausdruck des Unausdrucklichen am nächsten kommt. “ Aldous Huxley

Musik und Töne, die Körper, Geist und Seele in Einklang bringen Die Deutungen und passenden Textknechtschften kommen aus meiner spirituellen Zeit  „Tatanka“ die füge ich später hier ein. Wer ausserordentliche Leistungen vollbringen will, braucht geistige, körperliche und geistig-seelische Fitness. Und Fitness beginnt im Kopf. durch Denkhygiene. Denken ist die Arbeit des … Weiterlesen

Klassische Musik, Reiter und Militärmarsche bezeichnet allgemein die Musik und Musikpflege im deutschsprachigen Raum Vielgestaltig und in einem überwältigenden Reichtum tritt uns die deutsche Musik im Laufe der Entwicklung entgegen. Sie ist mit der Musik des übrigen Europas innig verbunden, bewahrte aber bis … Weiterlesen

Erzbischof Carlo Maria Vigano deckt alles auf.

02.05.2022

Die Agenda der neuen Weltordnung erfordert, dass Italien untergeht

„In den Plänen der Neuen Weltordnung sollte Italien erliegen, von Millionen Einwanderern überfallen werden, seine katholische Identität verlieren, seine Traditionen auslöschen und an ausländische multinationale Konzerne verkauft werden.“

Erzbischof Carlo Maria Viganò, ein italienischer Erzbischof und ehemaliger Apostolischer Nuntius in den Vereinigten Staaten, ist in mehreren Punkten von der Parteilinie des Vatikans abgewichen. Vor allem ist er in vielen Angelegenheiten im Zusammenhang mit Covid anderer Meinung.

Das folgende Video zeigt Auszüge aus einem Interview, das Erzbischof Viganò Dr. Armando Manocchia für den italienischen Fernsehsender „Canale Italia“ am 2. April 2022 gegeben hat. Der Erzbischof spricht über die Neue Weltordnung, das Weltwirtschaftsforum und den Great Reset. Er erklärt auch die Angriffe, die er aufgrund von gegnerischen Globalisten und ihrer Neuen Weltordnung erlitten hat.

Die RAIR Foundation USA hat zuvorüber den Erzbischof geschrieben und erst kürzlich über einen Brief berichtet, den er verfasst hat und in dem er den Deep State innerhalb der Vereinigten Staaten, der Europäischen Union und der NATO für den Krieg in der Ukraine verantwortlich macht. Sein Brief habe nicht nur bei der Linken, sondern bei vielen, die sich als konservativ bezeichnen, für Empörung gesorgt, erklärte Viganò. „Menschen, die sich weigern, Putin einen ‚Besatzer‘ oder ‚Tyrannen‘ zu nennen, werden genauso behandelt wie Menschen, die sich gegen die Corona-Impfstoffe ausgesprochen haben.“

Unten ist die Übersetzung des gesamten Interviews mit Erzbischof Carlo Maria Viganò:

Dr. Armando Manocchia:
Beginnend mit dem Zweiten Vatikanischen Konzil (1962-1965) sind die freimaurerischen Infiltrationen innerhalb der katholischen Kirche immer größer geworden. Progressivismus und Relativismus wurden als Waffen eingesetzt, um die Treue zur Tradition zu untergraben. Hat Erzbischof Marcel Lefebvre, der 1988 von Johannes Paul II. exkommuniziert wurde, deshalb geahnt, dass der Katholizismus am Abgrund steht?

Erzbischof Carlo Maria Viganò: Gewiss. Erzbischof Lefebvre war einer der wenigen, sehr wenigen Prälaten, die die konziliare Revolution anprangern wollten , da sie ihren subversiven Charakter verstanden. Und ich sage „wer wollte“, weil viele andere Prälaten verstanden haben, dass eine echte Revolution im Gange war. Einige sahen darin eine Gefahr; andere sahen darin einen „Frühling der Kirche“. Aber unter denen, die die Gefahr sahen, wusste fast niemand, wie man sie offen anprangert. Heute verstehen wir das historische Verdienst von Erzbischof Lefebvre, der gegen die vom konziliaren Politbüro diktierte Linie rebelliert und die Voraussetzungen für eine Rückkehr der Kirche zur Lehre und Heiligen Messe aller Zeiten geschaffen hat.

Dr. Manocchia:
Könnte die St. Galler Mafia als eine Art kirchliches Weltwirtschaftsforum betrachtet werden?

Erzbischof Viganò :
Wenn wir das Weltwirtschaftsforum als private Lobby identifizieren, die ihre Anhänger in die wichtigsten Posten nationaler und internationaler öffentlicher Institutionen platziert hat, um die globalistische Agenda gegen den Willen der Bürger durchzusetzen, ist dies sicherlich angemessen zu sehen eine Parallele zur St. Galler Mafia. In ähnlicher Weise platzierte diese Kabale von Verschwörern ihre Agenten auch in der römischen Kurie und in den peripheren Organen der Kirche, ebenso wie sie die konziliare Agenda gegen den Willen der Gläubigen durchsetzte. Aber so wie es im öffentlichen Raum nicht nur das World Economic Forum gibt, gibt es im kirchlichen Bereich nicht nur die St. Galler Mafia.

Wir stehen vor einem globalen Staatsstreich, an dem sowohl die Zivilgesellschaft als auch die Kirche beteiligt sind. Beide werden von Charakteren infiltriert und kontrolliert, die ihre Macht und die daraus resultierende Autorität nicht für die Zwecke der von ihnen regierten Institutionen einsetzen, sondern um sie zu zerstören. Diese Autoritätskrise muss angeprangert werden, weil das Handeln derjenigen, die die höchsten Ebenen der Führung sowohl der Nationen als auch der Kirche erreicht haben, ein subversiver und krimineller Akt ist.

Dr. Manocchia:
Antonio Socci argumentiert in seinem Buch Non è Francesco [Er ist nicht Franziskus], dass die Wahl von Franziskus auf den päpstlichen Thron aus kirchenrechtlicher Sicht nicht regelmäßig stattgefunden hat und dass die Das Konklave 2013 ist illegitim. Was ist Ihre Meinung dazu?

Erzbischof Viganò :
Die Rekonstruktionen von Antonio Socci folgen den Dingen, die Elisabetta Piqué, die Bergoglio sehr nahe steht, und Austin Ivereigh entgehen ließen:
Sie erscheinen plausibel, auch wenn sie nicht durch eindeutige Beweise gestützt werden. Aber gleichzeitig wurden sie vom Heiligen Stuhl nie geleugnet, und dies hat dazu geführt, dass sich die Spekulationen über den Rücktritt von Benedikt XVI. und die Manöver der St. Galler Mafia beim Konklave vervielfacht haben und für Bestürzung, Verwirrung und Spaltung gesorgt haben unter den Gläubigen.

Wenn wir an die Interventionen des Vatikans zu unzähligen Themen denken, ist sein Schweigen zu einem so wichtigen Thema beunruhigend. Noch größer ist die Verwirrung über das Schweigen der Kardinäle, die an diesem Konklave teilgenommen haben. Einige berufen sich auf das päpstliche Geheimnis, aber angesichts einer möglichen Verletzung der Normen der Apostolischen Konstitution [ Universi Dominici Gregis ], die die Wahl des Papstes ungültig machen würde, gibt es keine Rechtfertigung für dieses lange Schweigen.

Dr. Manocchia:
Die seit einiger Zeit der Ökumene verpflichtete [institutionelle] katholische Kirche scheint heute im Einklang mit der Zustimmungslogik der globalistischen Oligarchien die Schaffung einer einzigen Religion, eines Synkretismus anzustreben das monotheistische Lehren und heidnische Überzeugungen wie den Andenkult der Pachamama vermischt: Ist das ein Mord oder eher eine selbstmörderische Geste?

Erzbischof Viganò :
Beides.
Auf der einen Seite hasst der korrupte Teil der Hierarchie – den ich der Kürze halber die tiefe Kirche nenne, da er Satan untertan ist –,
die Kirche als den mystischen Leib Christi als das Kirchenoberhaupt,
und beabsichtigt, sie zu töten, so wie an IHM geschehen.

Aber wir wissen, dass, so wie Christus auferstanden ist, auch SEIN mystischer Körper nach Ihrer Passion auferstehen wird.
Also ja: Diejenigen, die dem Teufel dienen, führen eine mörderische Operation durch, – wie verrückt und zum Scheitern verurteilt.

Andererseits besteht der gesunde Teil der Hierarchie hauptsächlich aus Bischöfen und Klerikern, die dennoch die ideologischen Prämissen des gegenwärtigen Abfalls akzeptieren, da sie das Konzil und die neue Liturgie akzeptieren, die ihre Fehler an die Massen weitergibt. Sie wollen nicht, dass die Kirche untergeht, aber sie täuschen sich gegen alle Beweise und nach sechzig Jahren des Scheiterns, indem sie glauben, dass das Konzil nur falsch interpretiert wurde, dass die neue
Messe schlecht gefeiert wird, aber dass wir zu einer gewissen Würde
in der Liturgie zurückkehren können, dass die Ökumene gut ist, solange sie nur mit den [Ost-]Orthodoxen stattfindet, nicht aber mit Götzendienern.

Aber wenn sie nicht davon überzeugt sind, dass die Krise mit dem Zweiten Vatikanischen Konzil begann, wenn sie nicht verstehen, dass das Konzil diese Katastrophe verursacht hat, und dass es notwendig ist, um sie zu beheben, zu dem Glauben, der Moral und der Liturgie des Rates zurückzukehren, die vorher existierten, sind sie unwissentlich Teil des Problems. Sie repräsentieren, obwohl in bester Absicht, jenen Teil der Gemäßigten, der angesichts eines Angriffs an allen Fronten, wenn er nicht kämpft, ein Hindernis für die Lösung der Krise darstellt. Ihre Unterstützung für das Konzil und die säkularisierte Mentalität der tiefen Kirche machen ihre Geste sicherlich selbstmörderisch.

Dr. _ Manocchia: Bergoglio hat die traditionsreichsten Orden überwacht: die Franziskaner der Unbefleckten, die Kleinen Schwestern der Maria Mutter des Erlösers. Ist er vielleicht allergisch gegen authentische Berufungen oder sind die Güter dieser Gemeinden für jemanden verlockend?

Erzbischof Viganò :
In einer Zeit, in der die Kirche leidet
unter der drastischen Reduzierung der Opfergaben und Spenden der Gläubigen aufgrund der durch die Psychopandemie verursachten Wirtschaftskrise, der Schließung von Kirchen und der Abscheu vieler Katholiken gegenüber der Arbeit von Bergoglio. Und für die Bischöfe ist es offensichtlich, dass das Sammeln von ein wenig Geld und Immobilien ein bequemer Weg ist, um die katastrophalen Kassen des Vatikans aufzufüllen.

Aber der wahre Grund, der jede Aktion der Bergoglianer Kirche motiviert, ist der unerbittliche Hass auf die Tradition, dessen beredte Manifestation die kontemplativen und konservativen Orden sind. Stellen Sie sich die Wut dieser Modernisten vor, die – gleichzeitig mit dem Aussterben der fortschrittlichsten Gemeinschaften und dem Verschwinden religiöser Orden in der Berufungskrise und dem Verlust vieler, die das Ordensleben aufgegeben haben – Klöster und Institute wieder aufblühen sehen. Es gibt Disziplin, Treue zur Herrschaft des Gründers, wahre Armut, Buße, den Geist der Besinnung und die tridentinische Liturgie. All dies macht ihr [das Bergoglianer] Versagen offensichtlich und muss daher eliminiert werden, damit nicht gesehen wird, dass die Tradition eine viel größere Anhängerschaft hat und noch enorm mehr haben würde.

In Bergoglios Augen sind die einzigen Berufe, die seine Zustimmung verdienen, diejenigen, die modernistisch und inklusiv sind, die auf die existenziellen Peripherien abzielen und sich aus doktrinärem Nichts, moralischer Leere und abgedroschenen humanitären Parolen zusammensetzen.

Sobald eine Berufung auch nur vage Anzeichen dafür zeigt, dass sie wirklich katholisch ist und von dem Wunsch beseelt ist, Gott die Ehre zu geben und Seelen zu retten, wird sie als Ausdruck von Klerikalismus, Intoleranz, Fundamentalismus, Starrheit … mit dem ganzen Repertoire von Bergoglia angegriffen oder mit weniger beleidigenden Worten.
Das ist eine der Techniken, die verwendet werden, um den Gegner zu kriminalisieren, eine Methode, die bereits seit dem Konzil erfolgreich getestet wurde.

Dr. Manocchia:
Papst Franziskus hat Multikulturalismus, Ökologismus und Einwanderung gepriesen, Soros und Bill Gates im Vatikan empfangen und die Rolle des Förderers experimenteller Gen-Seren gespielt. Könnte man vermuten, dass es einen Zusammenhang zwischen seiner Arbeit und seiner Ausbildung als Jesuit gibt?

Erzbischof Viganò :
Wenn wir uns darauf beschränken würden, diese Korrelation zu „hypothesen“, würden wir zumindest Naivität und Nachlässigkeit an den Tag legen. Die Gesellschaft Jesu, die zu den wichtigsten Orden in der Kirche gehörte, wurde von der Aktion des Teufels angegriffen, der ihr Charisma korrumpiert und es weit vor dem II. Vatikanischen Konzil zunehmend umgeleitet hat, und so ist sie heute von der angegriffenen Körperschaft zu sprechen, mit der die tiefe Kirche die Überreste
der katholischen Kirche zerstört, um sie durch eine amorphe NGO zu ersetzen, die als „Container“ der von den Freimaurern und der Neuen Weltordnung gewünschten Religion der Menschheit fungieren kann, im Einklang mit der vom Rat festgelegten ideologischen Grundlagen.

Wie jeder Jesuit ist Bergoglio zuerst Jesuit und dann Katholik. Aus diesem Grund ist es den Jesuiten nach wie vor verboten, in die Reihen der Hierarchie aufzusteigen, weshalb die Argentinier den Papst um einen Dispens bitten mussten, um zum Erzbischof von Buenos Aires geweiht zu werden. Wäre dieser Dispens nicht gewährt worden und stattdessen die Regel des heiligen Ignatius respektiert worden, wären uns die Katastrophen seit 2013 erspart geblieben. Es ist offensichtlich, dass die Jesuiten nicht nur bei der Durchführung des Konzils eine herausragende Rolle dee Revolution gespielt haben, sondern auch darin, einen der ihren auf den Thron des Petrus zu bringen.

Dr. _ Manocchia:
2009 haben Sie als Sekretär des Gouvernements den Haushalt des Vatikans in beeindruckender Weise wiederhergestellt. Tatsächlich stieg es von einem Defizit von 8 Millionen Euro zu einem Überschuss von über 34 Millionen Euro. Mit dieser Linie der Transparenz und der Korruptionsbekämpfung sind Sie offenbar einigen auf die Füße getreten. Danach ernannten sie Sie zufällig zum Apostolischen Nuntius in den Vereinigten Staaten. War es, wie die Lateiner zu sagen pflegten, „Promoveatur ut amoveatur“ [Befördern, um zu entfernen]?

Erzbischof Viganò :
Meine Ernennung zum Apostolischen Nuntius in den Vereinigten Staaten wurde vom damals allmächtigen Außenminister Kardinal Bertone beschlossen. Zu diesem Zeitpunkt war ich seit Juli 2009 Generalsekretär des Gouvernements und hatte davor das Amt des Delegierten für die Päpstlichen Vertretungen im Staatssekretariat inne. Zu meinen Aufgaben gehörte die Vorbereitung und Prüfung der Beförderungsverfahren zum Bischofsamt in der Römischen Kurie und in den Päpstlichen Vertretungen.

In dieser Rolle hatte ich mich gegen die Ernennung unwürdiger oder homosexueller Prälaten ausgesprochen und unter anderem vorgeschlagen, McCarrick den Kardinalshut abzunehmen. Diese meine Rolle machte mich bei meinen Vorgesetzten und insbesondere bei Bertone unbeliebt, der mich überredete, den Wechsel vom Staatssekretariat zum Gouvernement als Generalsekretär anzunehmen, mit dem Versprechen, mich dann anstelle des Kardinals zum Präsidenten zu befördern, als Giovanni Lajolo in den Ruhestand ging. Meine Arbeit zur Bekämpfung der Korruption und zur Sanierung der katastrophalen Finanzen des Gouvernements wurde von einigen abgelehnt, und ab 2010 gab es ein echtes „Mobbing“ [Mobbing am Arbeitsplatz] gegen mich, mit der Veröffentlichung
von Verleumdungen und diffamierenden Artikeln. Die skandalösen Anschuldigungen, die von den Heiligen Palästen ausgingen, gaben Bertone einen Vorwand, mich aus diesem Amt zu entfernen. Papst Benedikt hat mich sofort vorgeladen, und bevor ich die Ereignisse mit Bertone auch nur erwähnen konnte, schlug er vor, mich anstelle von Kardinal Velasio de Paolis zum Präsidenten des Päpstlichen Rates für wirtschaftliche Angelegenheiten des Heiligen Stuhls zu ernennen. Und er tat dies mit diesen präzisen Worten: „Ich bin überzeugt, dass dies die Aufgabe ist, mit der Sie dem Heiligen Stuhl den besten Dienst erweisen können.“

Es ist nicht schwer, sich vorzustellen, was auch immer der Druck, die Fehlinformationen und die Verleumdungen gegen mich gewesen sein mögen, die Papst Benedikt entgegengebracht wurden und ihn dazu veranlassten, seine Meinung zu ändern und mich zum Nuntius in den Vereinigten Staaten zu ernennen, eine Ernennung, die ich im Geiste des Gehorsams
annahm, aber nicht ohne Leiden, wohl wissend, dass es ein Putsch der Kurie war, der beabsichtigte, alle Heilungsarbeit, die ich im Gouvernement geleistet hatte, zunichte zu machen. Der Heilige Vater schrieb mir: „Ich fühle mich in der Überzeugung bestätigt, dass Ihre von der Vorsehung gesegnete Position zu diesem Zeitpunkt die Nuntiatur in den Vereinigten Staaten von Amerika ist. Andererseits bin ich sicher, dass Ihre Kenntnis dieses großartigen Landes Ihnen helfen wird, die anspruchsvolle Herausforderung dieser Arbeit anzunehmen, die in vielerlei Hinsicht für die Zukunft der Weltkirche entscheidend zu sein scheint.“
Mein offizieller Auftrag in dieser riesigen und geliebten Nation ist zu Ende, aber diese Herausforderung – auf die Papst Benedikt fast prophetisch verwies und in die er mich einbezogen hatte – ist offener denn je.

Dr. _ Manocchia:
Haben Ihnen Ihre klaren, feurigen und mutigen Interventionen gegen die Neue Weltordnung unangenehme Konsequenzen, Drohungen und Medienangriffe eingebracht?

Erzbischof Viganò :
Schon nach meinen Enthüllungen über die Skandale um den damaligen Kardinal McCarrick musste ich mich um meine Sicherheit kümmern. Meine Äußerungen über die Pandemie-Farce, an die ich mich erinnere, begannen im Mai 2020, brachten mir damals Beleidigungen und verbale Lynchmorde ein, Vorwürfe der unangemessenen Einmischung oder dass ich Verschwörungstheorien fördere. Es gab auch diejenigen, die gesagt haben, dass nicht ich es war, der meine Erklärungen geschrieben hat; es wurde mir sogar unterstellt, dass ich an einer Psychose und einem „Delirium der Deutung“ leide oder sogar vom Teufel besessen sei. Ganz zu schweigen von den Anschuldigungen nach meiner Äußerung zur russisch-ukrainischen Krise vor ein paar Tagen …

Mich hat erstaunt, dass diese oft übertriebenen Angriffe zum Teil auch aus Kreisen des katholischen Konservatismus und der sogenannten politischen Rechten kommen. In vielen Fällen haben diejenigen, die ich als Verbündete betrachtet hätte – indem sie sich zuerst der Pandemie-Farce und dann der Kriegsprovokation widersetzten – gezeigt, dass sie sich auf die Seite des Gegners stellen, bis hin zur Anerkennung der Wirksamkeit und moralischen Rechtmäßigkeit der sogenannten Impfstoffe oder Zelenskyy als unschuldiges Opfer von Putins Expansionszielen darzustellen. Die Realität sieht ganz anders aus, und sie zu leugnen oder zu verheimlichen, um die eigenen Thesen zu stützen oder den eigenen Herren zu gehorchen, dient keinem anderen Zweck, als die Verurteilung der Schuldigen und ihrer Komplizen noch gerechter und motivierter zu machen.

Dr. _ Manocchia:
Die Draghi-Regierung hat die Ukraine-Frage genutzt, um den Notstand bis zum 31. Dezember 2022 zu verlängern. Was sind Ihre Prognosen zur politischen, wirtschaftlichen und sozialen Zukunft Italiens?

Erzbischof Viganò:
Ich weiß nicht, ob der Notstand des Zivilschutzes als Verlängerung des pandemischen Notstands angesehen werden kann, der außerdem durch ein kürzliches Urteil des Gerichts von Pisa für illegitim und verfassungswidrig erklärt wurde. Ganz klar, falls es jemals Zweifel gab, ist, dass Draghi wie viele andere Vertreter seiner Regierung und der höchsten italienischen Institutionen mit der Unterstützung fast des gesamten Parlaments auf supranationale Befugnisse reagiert. Als Mitglied dieser Lobbyisten hat er die Aufgabe, die globalistische Agenda umzusetzen, auch wenn sie den nationalen Interessen und dem Wohl der Bürger zuwiderläuft. Tatsächlich besteht die Agenda genau in der Zerstörung des sozialen, wirtschaftlichen, religiösen und kulturellen Gefüges Italiens, um diesen Great Reset umzusetzen, und dessen Schöpfer und Förderer Klaus Schwab kürzlich mit Draghi zusammentraf.

Ich wage keine Vorhersagen, weil die Situation äußerst ungewiss und voller Unbekannter ist. In den Plänen der Neuen Weltordnung sollte Italien erliegen, von Millionen Einwanderern überfallen werden, seine katholische Identität verlieren, seine Traditionen auslöschen und an ausländische multinationale Konzerne verkauft werden. Sie wollen,

dass wir Sklaven mit einem universellen Einkommen sind, nachdem sie alles enteignet haben;
nur diejenigen mit privatisierten Dienstleistungen und öffentlichen Gütern versorgen, die berechtigt sind, auf die Weise zu reisen, die sie für erlaubt halten;
wir bei jeder unserer Handlungen kontrolliert und durch den ewigen grünen Pass überwacht werden, denn diese werden eine digitale ID haben, oder sie werden ihn mit einem anderen verlockenden Euphemismus benennen. Das möchten sie tun.

Aber sie berücksichtigen nicht, dass sie dem ewigen Verlierer untertan sind und dass die göttliche Vorsehung entscheiden könnte, unsere Heimat vor der Zerstörung zu bewahren, wenn das italienische Volk nur verstehen würde, dass die gegenwärtigen Übel die Folge unserer Sünden sind, der öffentlichen Sünden der Nation, aller Nationen; –
eine Strafe dafür, dass wir unseren Glauben, die Seele unseres Italiens, verleugnet haben, dafür, dass wir Christus seine Krone als universellen König und damit auch wahren König unserer Nation abgerungen haben.

Der Herr wird uns mit seiner Gnade helfen, aber er bittet uns, unseren Teil zu tun. Wenn wir mit Christus kämpfen, werden wir mit Christus den Sieg feiern. Wenn wir weiterhin nicht Partei ergreifen, oder noch schlimmer, wir stellen uns auf die Seite Satans, mit Satan werden wir in den Abgrund fallen.

Dr. _ Manocchia:
Wären Sie bereit, eine Art neues Heiliges Bündnis zwischen all den dissidenten europäischen Kräften zu gründen, um sich gemeinsam gegen den teuflischen Techno-Gesundheits-Totalitarismus zu stellen, der uns unterdrückt?

Erzbischof Viganò :
Kürzlich habe ich einen Aufruf zur Gründung einer Anti-Globalisten-Allianz initiiert, die den Widerstand der guten Kräfte der verschiedenen Nationen gegen den Staatsstreich der Elite koordinieren kann. Aber dieses Bündnis muss eine Initiative der Laien sein, ebenso wie Laien sowohl als Christen als auch als Bürger ein öffentliches Glaubensbekenntnis ablegen und sich politisch engagieren müssen. Vergessen wir nicht, dass der Herr uns mit seiner Ermahnung „ Gebt dem Kaiser, was dem Kaiser gehört, und Gott, was Gottes ist “ (Mt 22,21), uns nicht nur ermahnt, Steuern zu zahlen, sondern auch unsere Pflicht gegenüber unserem Vaterland zu erfüllen, besonders wenn sie von jenen gefährdet wird, deren letztes Ziel die Zerstörung der
traditionellen christlichen Gesellschaft durch einen unstillbaren Hass gegen Jesus Christus ist.
Aber während der Feind uns ausführlich erklärte, was er tun gedenke, um die Welt „zurückzusetzen“, angefangen bei der Dezimierung der Weltbevölkerung durch Verhütung, Abtreibung und Homosexualität, Epidemien und Impfstoffe, – zeigten sich auf der anderen Seite die „ Die Guten“, die vom „Fortschritt“ eingeschüchtert schienen und sich schämten, diesen kriminellen Projekten einen kompromisslosen sozialen und politischen Vorschlag entgegenzusetzen.

Während die Verschwörer ihre zukünftigen Führer im Davos Forum ausbildeten und sie an die Spitze der Nationen und internationalen Institutionen stellten – tatsächlich praktisch alle, die heute an der Macht sind, von Macron bis Trudeau, von Merkel bis Zelensky –, was taten diejenigen, die sich um die Souveränität des Staates, den Schutz des Lebens und der traditionellen Familie sowie die Verteidigung von Religion und Moral kümmerten?

Sie haben nichts getan. Keine Ausbildung, keine Investition in die künftigen herrschenden Klassen und keine akademische Ausbildung katholischer Führer nach nicht verhandelbaren Prinzipien.

Tatsächlich ist bei näherer Betrachtung der Verrat des Klerus auf diesem Gebiet aufschlussreich, denn neben der Arbeit des tiefen Staates im zivilen Bereich, und zwar um seine ideologische und soziale Basis fast zu schaffen, hat sich die tiefe Kirche an die Forderungen der Linken verkauft.
Sie hat den ökumenischen Dialog der Predigt und der Bekehrung der Seelen vorgezogen;
sie akzeptierte die revolutionären Prinzipien der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte,
und sie war die erste, die Christus die Königskrone entriss und zum Apostel der Säkularität des Staates avancierte.

Heute hat sich der Verrat mit Bergoglio in einem Abfall vom Glauben vollzogen, mit Unterstützung der globalistischen Ideologie, des Migrationismus, Neo-Malthusianismus, die Neue Weltordnung und die Religion der Menschheit. Die tiefe Kirche war sogar an dem Pandemiebetrug und den Massenimpfungen mitschuldig, trotz des Vorhandenseins von abortiven Zelllinien in Seren und der irreversiblen Schwächung des Immunsystems, die sie verursacht; heute steht sie heuchlerisch an der Seite des Systems und unterstützt Schwabs Marionette Selenskyj in der Ukraine gegen Präsident Putin, der als einziges Staatsoberhaupt gegen die Globalisierung und die ihr zugrunde liegenden kriminellen Prinzipien ist.

Um nach Italien zurückzukehren, brauchen wir meiner Meinung nach zwei Dinge, um zu versuchen, aus dieser Krise herauszukommen. Die erste und wichtigste ist die Bildung herrschender Klassen und wahrer politischer Führer, die sich einer guten Regierungsführung verpflichten und das Evangelium im sozialen Bereich anwenden wollen. Dies setzt natürlich voraus, dass es Katholiken gibt, die bereit sind, ohne Kompromisse und mit der Kühnheit eines mutigen Zeugnisses zur Integrität des Glaubens und der Moral zurückzukehren.

Die zweite ist die Bildung einer Koalition, die die Parteien und Bewegungen vereint, die das Programm der Anti-Globalisten-Alliance teilen, und die auch die souveräne, föderalistische und gemäßigt liberale Berufung wiederentdeckt, die die Mitte-Rechts-Parteien in den letzten Jahren verleugnet haben. Kurz gesagt, – um frühere Erfahrungen (mit den gemachten Fehler zu notieren, um sie nicht zu wiederholen) – mit den neuen Bewegungen zu kombinieren, die geboren werden. Ich denke, dass diese Idee auch in anderen Nationen repliziert werden könnte, die so eine gemeinsame Front gegen den globalistischen Leviathan darstellen könnten. Quelle: Archbishop Carlo Maria Viganò: ‚The New World Order Agenda Requires That Italy Should Perish‘ (Video)

02.02.2022

Er spricht von einem globalen Plan, der eine „Psychopandemie absichtlich herbeigeführt hat, um eine rücksichtslose Reduzierung der Weltbevölkerung – vor allem der älteren Menschen – herbeizuführen und Formen der Kontrolle und Einschränkung der natürlichen Rechte der Bürger durchzusetzen.“

Zitat: „Doch damit die Wahrheit triumphieren und die Schuldigen verurteilt werden können, müssen wir die Augen öffnen und die Krise der Autorität sowohl auf politischer als auch auf religiöser Ebene erkennen: Beide haben, nachdem sie ihren Ursprung in Gott, dem Schöpfer, Herrn und Erlöser, verleugnet haben, ihre Legitimität verloren, und damit auch die Verpflichtung der Bürger und Gläubigen, ihnen zu gehorchen.“

Hier ist die komplette Übersetzung:

Eine Überlegung

zu meinem Brief an den Präsidenten der USCCB und an die CDF

über das experimentelle Genserum

Es war absehbar, dass mein offener Brief an den Präsidenten der Konferenz der Katholischen Bischöfe der Vereinigten Staaten und an den Präfekten der Glaubenskongregation (hier) über die moralische Verwerflichkeit, die Wirksamkeit und die Gefährlichkeit der experimentellen Gen-Seren, die angeblich Impfstoffe gegen Covid sind, keine Antwort erhielt: Dies zeigt, dass die von mir aufgeworfene Frage weder vom amerikanischen Episkopat noch vom ehemaligen Heiligen Offizium als wichtig erachtet wird, oder dass man vielleicht gerade wegen ihrer Wichtigkeit beschlossen hat, sie zu ignorieren, indem man dem offiziellen Narrativ des Vatikans folgt.

Die mehrfache Billigung der kriminellen Massenimpfkampagne durch den Vatikan bestätigt, dass sich die Hierarchie voll und ganz der globalistischen Vulgata verschrieben hat, ohne auch nur im Geringsten die ernsthaften Kritiken an den so genannten Impfstoffen zu berücksichtigen, sowohl was ihre Herstellung als auch ihre nachgewiesene Unwirksamkeit, die Schwächung des Immunsystems, die sie hervorrufen, und schließlich die schwerwiegenden Nebenwirkungen betrifft.

Vulgata: Lateinische Übersetzung der gesamten Bibel, die im 4. Jahrhundert von Hieronymus begonnen wurde. Seit dem 7. Jahrhundert ist