In stillem Gedenken an alle die Opfer, die einen Fernseher im Kopf haben, anstatt ein Gehirn

in-das-hirn-scheissen Herr der eigenen Sinne und Manipulation der Gedanken Das Gehirn ist erstaunlich, es hat 90 Milliarden Zellen. Arbeitet ohne Unterbrechung Tag und Nacht. Von der Geburt bis zum Kauf eines Fernsehers. Der Hauptkrieg findet in euren Köpfen statt. Television – ‚“tele“ oder „telum“ (lat., Fernwaffe, die Wurfgeschosse) und … Weiterlesen Ich sage mal, Matschscheiben gezüchtete Matschbirnen. dass trift das aktuelle Problem, genau auf dem Punkt. Ergänzendes Zitat von Joseph Pulitzer – Eine zynische, käufliche, demagogische Presse wird mit der Zeit ein Volk erzeugen, das genauso niederträchtig ist, wie sie selbst.

Nichts ist so gefährlich wie, die verlogenen Medien. Sie sind das wuchernde Krebsgeschwür dieser Erde, welches ausgetrieben werden muß

Wer stetig lügt und falsches spricht, der gebraucht da gern ein fremd Gesicht. Die wahren Feinde sind NICHT, die Menschen in und aus fernen Ländern. Unsere Feinde sind auch NICHT, mehrere tausende Kilometer entfernt. Sie sind hier, bei uns! Unsere Feinde sind im eigenen Nest zu finden. Die Speerspitze der aktuellen Diktatur sind, die nicht reformierbaren Medien und Medien Zensur Anstalten. Wenn alles wieder mit rechten Dingen zugeht dürfte von denen, keiner an Altersschwäche Sterben. Alles andere, wäre eine Farce – Medien sind der Feind

Wenn 30 verschiedene TV-Stationen den exakten Wortlaut auf Punkt und Komma genau verwenden, was sagt das aus?

1. Sogenannte Redakteure gibt es nicht mehr wirklich.
Jedes einzelne Wort ist von ANDERER Stelle vorgegeben. Nachrichtensendungen unterscheiden sich somit kaum von Seifenopern. Es sind vorsätzliche bösartige Täuschungen, welche der Konsument als scheinbare Realität wahrnimmt.

2. Totale Gleichschaltung
Angeblich konkurrierende Medien Netzwerke geben den gleichen Inhalt wieder. Dies belegt eindeutig, dass es eine unbekannte höhere Instanz gibt, welche Inhalte, Phrasen und Schlagworte vorgibt. Sie agiert international und bedient mannigfaltige Kategorien, welche alle einer bestimmten Agenda dienen. Durch diese Nachrichten Simulation gaukelt man den Menschen organische Entwicklungen vor.

Reale Ereignisse werden verzerrt dargestellt oder bleiben einfach unerwähnt.

Es werden „Ereignisse“ und angebliche „Bürger Interviews“ produziert, welche den Zuschauer davon überzeugen sollen, dass ja fast „JEDER“ da draußen so denkt. Wird etwas ohne Unterlass wiederholt, dann ist es bald die vermeintlich öffentliche Meinung.

Die etablierten Medien dienen dem gleichen Kartell, wie die Regierungen. Bei allem was man uns sagt und zeigt, muss man sich immer vor Augen halten, dass die Welt eine Bühne ist. Es gibt keine Ausnahme. Weiterlesen

Ich bin nicht bereit die Aggression gegen Russland mitzutragen, sondern verabscheue, die politisch und mediale Kriegstreiberei. Man muss schon alle Geschichtsstunden in der Schule geschwänzt haben, um nicht zu wissen, dass die wichtigste Voraussetzung für Frieden in Europa, der Frieden mit Russland ist. Hiermit möchte ich mich bei unseren russischen Mitbürgern, die oft schon seit Jahrzehnten bei uns leben und arbeiten, für den puren Rassismus der Propagandamedien und der BundesreGIERung, vieler sogenannter Gutmenschen und Wirtschaftsführer und Sportler entschuldigen. Es ist einfach nur widerlich, wie man hier gegen Menschen vorgeht, die rein gar nichts mit dem Weltgeschehen zu tun haben. Es ist mir nur noch peinlich was da abgeht. Haben wir denn nichts aus der Vergangenheit gelernt? Ein ganzes Volk in Sippenhaft zu nehmen, ist wirklich schäbig und wird die Russen am Ende nur gegen den Westen aufbringen und nicht gegen Putin. Vielleicht ist aber genau das die Absicht. Die Russen sind nicht unsere Feinde. Wir und alle anderen Menschen haben einen gemeinsamen Feind, der uns alle immer wieder versucht, gegeneinander auszuspielen. Das Erste, was in einem Krieg stirbt, ist die Wahrheit. Das ist bei diesem Krieg nicht anders. Die Medien unterstützen mit ihrer Propaganda nachweisbar die grausamsten Kriegsverbrechen, decken Kriegstreiber und verbreiten immer wieder aufs Neue haltlose Verschwörungstheorien, die grausamste Kriege und Massenmorde zur Folge haben.

DIE REGIERUNGSGESTEUERTEN MASSENMEDIEN BERICHTEN EUCH JETZT ZUM UKRAINE-KONFLIKT DIESELBE „WAHRHEIT“ WIE ÜBER KLIMA & COVID. Die westlichen Massenmedien und Regierungen sind wegen der russischen Militäroperationen in der Ukraine in einen antirussischen Propagandawahn verfallen. Ein Element ihres Propagandakriegs ist die Behauptung, Russlands Vorgehen sei völkerrechtswidrig. Aber ist dies der Fall und was bedeutet es für diese Länder, diese Behauptung aufzustellen, wenn sie selbst in zu viele Nationen einmarschiert sind und diese angegriffen haben, um sie aufzuzählen, wobei jede dieser Aktionen nicht nur illegal war, sondern auch ohne jegliche moralische oder ethische Rechtfertigung? Mal ist es, der Irre von Bagdad Saddam Hussein oder, der Irre Diktator von Tripolis Muammar al-Gaddafi und der Jugoslawien Tyrann Slobodan Milošević, der Irre Chávez, Arafat, Chomeini usw. usw. Wie praktisch für die westlichen Kriegsverbrecher, dass sich die westlichen Medien jedes Mal, wenn sich ein anderes Land sich der Bombendemokratie „Made in USA widersetzt, in einem Punkt einig sind: dass die betreffende ausländische Regierung von einem Irren, Verrückten, Diktatoren, Tyrannen, Psychopathen oder einem Größenwahnsinnigen geführt wird. Im Handumdrehen werden die westlichen Kriegsverbrecher, von der Schuld oder gar der Verantwortung für die schrecklichen Ereignisse freigesprochen, Der Westen bleibt tugendhaft, einfach ein Opfer der Verrückten dieser Welt. Die Kriegsgründe sind im Nachhinein immer als Lügen entlarvt worden. Nehmen die verlogenen Kriegstreibermedien für ihre kommende False Flag Propaganda gegen Russland; China und Iran, lieber die Brutkastenlüge oder die abgehackten Hände der Rot Kreuz Schwestern? Fragen über Fragen und nichts ist so wie es scheint! Nein, es riecht nicht nur! Es stinkt sogar ganz gewaltig, nach Krieg und Dummheit! Ich bin nicht bereit die Aggression gegen Russland mitzutragen, sondern verabscheue, die politisch und mediale Kriegstreiberei. Man muss schon alle Geschichtsstunden in der Schule geschwänzt haben, um nicht zu wissen, dass die wichtigste Voraussetzung für Frieden in Europa, der Frieden … Weiterlesen

Ein seltene Ablichtung von VS-Soldaten, wie sie Massenvernichtungswaffen von Saddam Hussein im Irak beschlagnahmen…..

Das ist das EINZIGE was die Yankees seit 1918 (Mal abgesehen davon was mit den Indianern geschah) treiben! PLÜNDERN! Begonnen hat alles mit dem Federal Reserve Act 1913, mitunter durchgeführt durch den damaligen Präsidenten der Vereinigten Staaten Woodrow Wilson, als die Hochfinanz in Amerika sich an die Macht putschte, welche sie bis DATO inne hat! 1918 UND 1945 raubten sie UNSER ganzes Gold. Plünderten die Patentämter, vergewaltigten Unsere Wirtschaft und stahlen, was sogar niet- und nagelfest. Selbst Forscher und große Köpfe wurden unter Androhung des Lebens entführt.. Zweimal setzten sie Uns eine Verwaltung vor die Nase welche damit beauftragt wurde, Uns zu überwachen und auszuplündern. Eine davon, steht noch heute…. Die Freiluftirrenanstalt, die sog. Bundesrepublik.

Schönen Gruß an die Fuck-Medien, dass wird ein stürmischer Sommer für Euch. Die Nummer mit dem Eisberg habt ihr hinter euch, was dann kommt, kennen wir aus der Geschichte. Blubb Blubb  Unsere Gesellschaft ist wie die Titanic Vor über 100 Jahren, sank die Titanic. Die Opferzahlen wurden mit etwa 1.500 Toten angegeben, ganz überwiegend Passagiere der sogenannten »3. Klasse«. Während Männer, Frauen und Kinder im Schiffsrumpf bereits um ihr Leben kämpften, wurde auf Deck noch getanzt und … Weiterlesen

Medien in Deutschland Wie ist es um die deutsche Medienlandschaft bestellt ? Oftmals wird gegenwärtig die Macht etablierten Massenmedien verkannt, denen als inoffizielle vierte Gewalt mehr Einfluss zu Teil wird, als so manchem Gesetz und so mancher Regierung. Jedoch findet keine ausgewogene und … Weiterlesen  Zitat Maaßen: wenn Ihr wüßtet, was im Hintergrund alles abläuft und auf Euch zukommt, könntet ihr keine Nacht in Ruhe schlafen..

Die mediengesteuerte Welt ist Irre und böse! Alle Kriege dieser Welt in den letzten 100 Jahren, waren ausschließlich das Ergebnis, der verlogenen Medien Propaganda.
Die Propagandalüge
Ich habe hunderttausend Züge,
von denen jeder euch gefällt,
ich bin die Propagandalüge,
die wahre Herrin dieser Welt.
Ich bin schon hunderttausend Jahre,
viel älter als der Pentateuch,
und von der Wiege bis zur Bahre,
bin ich auf Schritt und Tritt um euch.
Mir dient das Hirn von tausend Köpfen,
mir dient der Forscher im Labor,
und Dummheit kommt Millionen Tröpfen,
wenn ich es will, wie Weisheit vor!
Doch dauernd ändert sich sein Name,
ob es nun Frieden oder Krieg,
ich heiße als Plakat Reklame –
als Flugblatt heiß ich Politik.
Ich streue Gift in tausend Brunnen,
an einem Tage tausendmal,
den Deutschen mach ich heut zum Hunnen,
und morgen schon zum Parsival.
Den Feigling mache ich zum Heros,
den Helden aber feig und schlecht.
Mir dient der Mensch, doch auch Gott Eros
ist täglich tausendmal mein Knecht.
Ich hetze jedes Volk zum Morden
aufs Schlachtfeld, doch ich kann noch mehr:
Ich mache aus vertierten Horden
ein sittenstrenges Kreuzzugsheer.
Ich bin die Propagandalüge,
die jeder kaufen kann – für Geld.
Ich fälsche, lüge und betrüge
seit Anbeginn die ganze Welt!

Heute schon GEZahlt? – Gekotzt wird später! Rund acht Milliarden Euro kommen jährlich durch den Rundfunkbeitrag zusammen, trotzdem soll er erhöht werden. Fast alle Intendanten gehören der Nazierten Stasi Einheitspartei an! Agitation und volksfeindliche Propaganda der DDR2.0 in Vollendung. Der Hauptkrieg findet in euren Köpfen statt
Gehirnwäsche durch Programmierung Täglich wirkt die Gehirnwäsche durch die Lügenmedien bei sehr großen Teilen der Bevölkerung. Und dies inzwischen weltweit. Nur wenige durchschauen jede Nachricht und erkennen dahinter die Lügenmärchen des Systems.

Irgendwann ist man es leid, täglich die Lügen und Verdrehungen der so genannten etablierten Medien zu ertragen, die gleichgeschaltet sowieso alle nur dasselbe schreiben. Vor dem Hintergrund, dass ein großer Teil der Weltbevölkerung nicht einmal über sauberes Wasser verfügt, täglich neue Folterskandale ertragen muss, Terror-Attentaten – ob tatsächlich oder inszeniert – ausgesetzt ist und planmäßige Umweltzerstörung erdulden muss, ist es die Pflicht eines jeden Bürgers, diese Missstände anzuprangern und bekannt zu machen.

Unsere Politiker handeln schon lange nicht mehr für das Volk und sind scheinbar nur an einer wirkungsvollen Verblödung der Bevölkerung, zur Schaffung eines Sklavenheeres, interessiert. Wer nicht weiß, was mit ihm geschieht, kann sich schließlich auch nicht dagegen wehren. Wer keine anderen Informationen bekommt als das aus den gleichgeschalteten, durch die Hochfinanz kontrollierten Medien, der wird irgendwann glauben, dass es wirklich nichts gibt, wofür es sich lohnt zu leben. Die heutige Generation hat zwar die meiste formelle Schulbildung in der Geschichte, ist aber trotzdem die am schlechtesten informierte die es je gab. Die Erhebungen der Zeitungsverlage zeigen, dass nur rund 40% aller Erwachsenen überhaupt eine Zeitung – egal ob auf Papier gedruckt oder im Internetz – lesen. Nur das Lesen mehrerer Zeitungen und der direkte Vergleich bringt Unterschiede und die Wahrheit, die bei allen leider nur noch zwischen den Zeilen steht, ans Licht.

So sind wir in unserer Meinungsbildung stark davon abhängig mit welchen Begriffen wir konfrontiert werden. So wird man in den Medien „westliche“ Staatsführer immer als Präsidenten bezeichnen und beispielsweise Assad in Syrien als Machthaber oder als Diktator. So wird uns von vornherein suggeriert wer gut und böse ist. Genauso verhält es sich mit den Begriffen: Soldaten und Terroristen oder Freiheitskämpfer und Rebellen. Opfer und Täter. Aber möchten Sie, liebe Leser, nicht selbst entscheiden wer vertrauenswürdig und friedensliebend und wer unwürdig und kriegstreibend ist? Es ist oft schwer, herauszufinden, was denn nun konkret gelogen ist und was nicht. Wahrheiten und Halbwahrheiten werden mit Lügen vermischt. Jede Nachricht sollte man deshalb mit „Wem nützt diese Meldung“ für sich selbst hinterfragen. Nach einiger Übung gewinnt man schnell an Überblick, um gezielt zu filtern und um dann den Wahrheitsgehalt zu erkennen. Der erste Gedanke vieler Menschen ist dann, solche Informationen einfach abzulehnen. Was derart schrecklich ist, das kann und darf nicht wahr sein. Doch genau diese Informationen (=Wahrheiten) helfen, besser mit den weltweiten Lügen der Politiker leben zu können.

Die gesteuerten, kontrollierten Medien arbeiten hierbei gezielt nach der sogenannten Suggestionsformel.

Man nehme 3 Teile: Ein Element Wahrheit = Tatsache, eine neugedeutete Halbwahrheit = Suggestion und eine fette Lüge = Super-Suggestion. Und – in Abhängigkeit vom zu erreichenden Ziel fügt man noch ein Schuldgefühl hinzu. Und schon ist eine neu-demokratische Realität geschaffen worden.

Die meisten Menschen haben die Übersicht darüber verloren, was auf dieser Erde tatsächlich abgeht. Die Informationslawinen donnern ohne Unterlass auf uns ein und begraben den Schnee von gestern, ehe wir ihn näher unter die Lupe genommen haben. Einst bestand gezielte Desinformation darin, uns falsche Informationen unterzujubeln. Heute besteht sie darin, uns mit Unmengen an ebenso gleich lautenden wie belanglosen Meldungen zuzuschütten, damit wir das wirklich Relevante übersehen. Wer schreit schon auf, wenn die Medien in einer tausendfach abgedruckten Pressemeldung etwas behaupten, obwohl genau das Gegenteil wahr ist?

Was die politischen Machthaber aber am meisten hassen, sind Leute, die denken und misstrauische, kritische Fragen stellen. Aber nur wer sich eigene Gedanken macht, sieht die Dinge, wie sie sein könnten und nicht wie sie beschrieben und vorgegaukelt werden. Denken befreit. Mehr noch: Es entfesselt. Glauben Sie deshalb nur, was Ihnen glaubwürdig erscheint. Zweifeln Sie an, was Ihnen nicht behagt und suchen Sie die Wahrheit zwischen den Zeilen, denn die Wahrheit liegt bei den „etablierten“ Medien meist immer nur zwischen den Zeilen. Wer denkt, ruft nach Veränderung. Und genau davor fürchtet sich die kleine, seit Jahrhunderten verbrecherisch tätige Clique aus Hochfinanzkreisen mit ihren weltweiten Vertreter in den Marionettenregierungen rund um den Globus. Jede Erneuerung, jede kleinste Änderung jagt ihnen höllische Angst ein. Sie wollen nicht, dass die verkommene Welt verbessert und zum Guten verändert wird.

Wohl dem, der diese Dinge ans Licht bringt (Mormon 8.14).

Wer dann tatsächlich die Wahrheit berichtet wird schnell diffamiert. Verschwörungstheorie ist dafür das gängigste Schlagwort. Doch wenn etwas wie eine „Verschwörungstheorie“ anmutet, ist es meistens das, was man uns verheimlichen will. Bedenken Sie bitte, liebe Leser, dass Verschwörungen keine Theorie sind, sondern mittlerweile leider weltweit politische Praxis sind. Zumindest steckt in jeder Verschwörungstheorie ein Körnchen Wahrheit – auch wenn man sich oft das Gegenteil wünscht, ist die Realität doch erschreckender als man denkt. Erst durch ihre Unglaubhaftigkeit entzieht sich die Wahrheit dem Erkanntwerden.

 Auffällig ist auch, dass eine Tatsache, eine Analyse oder Wahrheit immer dann zur Verschwörungstheorie erklärt wird, wenn sie politisch oder ideologisch nicht ins „korrekte“, öffentlich gesteuerte Meinungsbild passt. Es ist vor diesem Hintergrund einfach paradox, dass der Begriff Verschwörungstheorie in letzter Zeit als Synonym für unglaubwürdig missbraucht wird. Viele Menschen lehnen es ab, den Wahrheitsgehalt einer Verschwörungstheorie zu erkennen. Sie tun dies aufgrund einer menschlichen Verhaltensweise, die Sozialpsychologen als „kognitive Dissonanz“ bezeichnen. Stark vereinfacht bedeutet kognitive Dissonanz, dass wir uns weigern, irgendetwas zu glauben, dass außerhalb der Scheuklappen unserer allgemein anerkannten Glaubens- und Informationssystemen liegt. Genau das, was Menschen also für die Wahrheit hinter einer so genannten Verschwörungstheorie blind und taub macht. Anerzogenes Verhalten nach eingepflanzten Reaktionsprogrammen.

Wer sich nur etwas mit der Steuerung elektronischer Rechner auskennt, der weiß, dass durch entsprechende Befehle, sei es nun durch direkte Worteingabe oder durch „anklicken“ eines Symbols, ein Programm ausgeführt wird. Genauso wirkt die inzwischen nahezu abgeschlossene Umerziehung bei den Menschen. Wird ein bestimmter Begriff im Gespräch erwähnt, im Radio und Fernsehen gehört oder irgendwo gelesen, wird sofort die entsprechende Programmierung zu diesem Begriff wirksam und der Manipulierte reagiert ganz nach den Wünschen des Systems. Nahezu 70 Jahre der Manipulation durch die systemgerechte Definition von Meldungen und Nachrichten haben dazu geführt, dass die meisten Menschen nicht mehr selbst denken, sondern roboterhaft das vorgeschriebene, das vorgegebene Denkmuster, das nicht in Frage gestellt wird, annehmen. Ganz so wie ein elektronischer Rechner, der nicht denken kann, aber seinen Programmbefehl ausführt.Herr der engeren Sinne und Manipulation der Gedanken

Der Roman von George Orwell, 1984, ist hier längst keine Utopie mehr, sondern durch Sprach- und Gedankenvorgaben und entsprechende Denkverbote mehr als realisiert.

„Eine beständige Umerziehung und Indoktrinierung durch unsere Medien sowie die verderbliche Saat der Frankfurter Schule, die in der sogenannten Kulturrevolution der Achtundsechziger aufgegangen ist, haben aus einem vormals stolzen Kulturvolk eine Gesellschaft gemacht, die sich praktisch aufgegeben hat.“ (Brigadegeneral a. D. Reinhard Günzel)

Doch wo Gefahr ist, wächst auch das Rettende! Mehr und mehr Bürger werden sich ihrer Verantwortung für Deutschland bewusst, um ihrer selbst, ihrer Kinder und Kindeskinder willen. Alle zusammen werden wir deshalb obsiegen. Es scheint ein Kennzeichen unseres Volkes zu sein, dass sich in Zeiten der Bedrängnis zunächst nur wenige finden, die zum Widerstand bereit sind. Aber der unbeugsame Wille dieser Wenigen kann sich – unter entsprechenden Bedingungen – zum alles ergreifenden Fanal entwickeln.

So wirkt diese verwerfliche Manipulation, diese negative Programmierung eines freien Geistes bei zunehmend immer weniger Menschen weltweit. Das diese Programmierung ohnehin nicht bei allen gewirkt hat und insbesondere nicht bei uns sozial und national Denkenden, ärgert die Initiatoren ganz besonders.

Update 20.03.2022

Heute vor fast genau 20 Jahren, also am 20. März 2003, begann der illegale Krieg (ohne UN-Mandat) im Irak mit der Bombardierung ausgewählter Ziele in Bagdad. Dies führte zum Sturz des damaligen irakischen Präsidenten Saddam Hussein.
Von Demokratie ist der Irak auch heute noch weit entfernt. Die Besetzung sollte acht Jahre dauern und hat über 1.000.000 Menschen  das Leben gekostet und das Land bis heute ins Chaos gestürzt.
Weltweit haben die Medien die Bevölkerung angelogen und behauptet das Saddam Massenvernichtungswaffen hätte, was sich heute im Nachhinein als Lüge herausstellte.
US-Truppen haben vor Ort Goldbarren im Wert von mehreren hundert Millionen US-Dollar beschlagnahmt.
Wer verstehen will was damals wirklich geschah sollte sich unbedingt diesen Vortrag vom Historiker Dr. Daniele Ganser anschauen.
Dr. Daniele Ganser: Kann man Medien noch vertrauen? (Wiesbaden 18. September 2021) Am 18. September 2021 sprach der Historiker Daniele Ganser am Go for Gold Kongress in Wiesbaden zum Thema Medienkompetenz. Er rät in seinem Vortrag: Genau hinschauen, Nachrichten hinterfragen und regelmäßig „digitale Timeouts“ nehmen. „Gehen Sie immer wieder in die Beobachtungshaltung!“, so der Rat des Schweizer Friedensforschers.

01.03.2022 Was aktuell im Hintergrund der medialen Kriegspropaganda passiert Ich bin nicht bereit die Aggression gegen Russland mitzutragen, sondern verabscheue, die politisch und mediale Kriegstreiberei. Man muss schon alle Geschichtsstunden in der Schule geschwänzt haben, um nicht zu wissen, dass die wichtigste Voraussetzung für Frieden in Europa, der Frieden … Weiterlesen

15.03.2022 Was aktuell im Hintergrund der medialen Kriegspropaganda passiert Vorab mal ein Videobeitrag von GOR Rassadin: Achtung, der Russe kommt! NATO plant militärischen „RESET“ an der Ostflanke Die Allianz wird ihre Befehlshaber anweisen, neue Pläne auszuarbeiten, die unter anderem eine verstärkte Stationierung von Truppen und eine Raketenabwehr in Osteuropa … Weiterlesen

Hat die BRD EU und NATO Russland den Krieg erklärt? Ich bin nicht bereit die Aggression gegen Russland mitzutragen, sondern verabscheue, die politisch und mediale Kriegstreiberei. Man muss schon alle Geschichtsstunden in der Schule geschwänzt haben, um nicht zu wissen, dass die wichtigste Voraussetzung für Frieden in Europa, der Frieden … Weiterlesen

Update zum Thema: Hat die BRD EU und NATO Russland den Krieg erklärt? Hat die BRD EU und NATO Russland den Krieg erklärt? Ich bin nicht bereit die Aggression gegen Russland mitzutragen, sondern verabscheue, die politisch und mediale Kriegstreiberei. Man muss schon alle Geschichtsstunden in der Schule geschwänzt haben, um nicht zu wissen, … Weiterlesen

Die Strippenzieher hinter der NWO Die Fabian Society, Eugenik und die historischen Kräfte hinter dem heutigen Systemzusammenbruch. Könnten die gegenwärtigen Freiheitsbewegungen die Elemente der politischen Klasse, die ihre Menschlichkeit noch nicht verloren haben, dazu zwingen, alles in eine unipolare transhumanistische Priesterschaft zu integrieren? Das Finanzsystem … Weiterlesen

Sie wollen jetzt die Staatsfeinde bekämpfen

Reicht Maulkorb tragen, oder muss auch der rechte Arm gehoben werden, um als gehorsam zu gelten?

Die Geschichte wiederholt sich immer zweimal – das erste Mal als Tragödie, das zweite Mal als Farce. Spätestens, nachdem mich Kommentarschreiber, als Judenschwein und Judensau ungestraft betiteln dürfen weiss ich, in was für ein faschistisches System wir leben. Beiträge, die sich mit dem Mißstand am Kindeswohl befassen und Beiträge, die das System demaskieren, werden schon lange zensiert. Wir alle sind in großer Gefahr. Wir haben es mit einer faschistischen ReGIERung zu tun, die so machthungrig und paranoid ist und Angst hat, ihre Macht zu verlieren, dass sie sich gegen jeden verschwört, der es wagt, ihre Autorität in Frage zu stellen. Wie mein Blog Germanenherz unter voller Zensur steht, In den letzten Jahren hat die Regierung den Begriff „inländischer Terrorist“ austauschbar mit „regierungsfeindlich“, „extremistisch“ und „Terrorist“ verwendet, um jeden zu beschreiben, der irgendwo in einem sehr breiten Spektrum von Standpunkten liegt, die als „gefährlich“ angesehen werden könnten. Die Auswirkungen sind so weitreichend, dass fast jeder Bürger in Worten, Taten, Gedanken oder durch Assoziationen zu einem Extremisten wird. Im jüngsten Angriff der Regierung auf diejenigen, die die Regierung kritisieren – ganz gleich, ob sich diese Kritik in Worten, Taten oder Gedanken manifestiert – hat die nazierte DDR 2.0 Diktatur (NGO Firmenkonstrukt Publik of Germany, mit dem Zusatz BRD Staatssimulation Bund der vereinigten Wirtschaftsgebiete) Administration die jenigen, mit Terroristen verglichen. Und alle Aktiven und Pensionierten Staatsknetenzecken, spielen dabei mit. Die BRD Staatsknetenzecken leiden genauso notorisch an Vergeßlichkeit wie Politiker am zwanghaften Lügen. Die glauben doch nicht im Ernst, dass sie mit der Nummer, noch mal durch kommen? Es wird zukünftig sehr übersichtlich werden, auf dieser Erde. Die Geduld wird unser bester Freund dabei sein. Denn deren Lügen haben kurze Beine! … Weiterlesen

Die Faschisten waren nie weg, sie haben nur die Uniform gewechselt Aus aktuellem Anlass möchte ich darauf hinweise, dass die Personen, die es hassen, die Wahrheit zu hören, jene Person sind, die zukünftig gezwungen werden, durch selbige verändert zu werden. Die Wahrheit der Täter-Oper-Umkehr ist längst offenbart. Ihr verlogenen Staatsknetenzecken in … Weiterlesen

Ich schreibe später weiter zum Thema

Wenn Mutter Erde, die Natur, und die Schwarzen, Roten und Gelben Menschen überleben wollen, müssen sie, die Neid, Missgunst und Raffgier zerfressene Weiße Bastardrasse von ihrer Erde fegen. Alles andere ist Bla Bla

Unserer aller Mutter Erde. befindet sich in höchster Not !!! Es besteht dringender Handlungsbedarf. ***Liebet einander*** Was gibt es dran, so schwieriges zu verstehen ? Bei dem Verständnis zur Mutter Erde, da fängt es schon an. Unserer aller Mutter. Die einen, bohren Löcher rein und die anderen, spucken einfach nur drauf. Ich möchte garnicht weiter ins Detail gehen.

Drum halte ich es für meine Pflicht euch zusagen, wie die Erde spricht

Der Mensch meint es mit mir nicht gut, aus meinem Herz läuft sehr viel Blut.
Ihr habt mir großen Schmerz bereitet, habt mich verletzt und ausgebeutet. Seit ewig hab ich euch gegeben, was alles ihr gebraucht zum Leben. Ich gab euch Wasser, Nahrung, Licht, lang hieltet ihr das Gleichgewicht, habt urbar mich gemacht, gepflegt, was ich euch bot, betreut, gehegt. Doch in den letzten hundert Jahren ist Satan  wohl in euch gefahren.

Was in mir schlummert, wird geraubt, weil ihr es zu besitzen glaubt. Ihr bohrt nach Öl an tausend Stellen, verschmutzt die Meere, Flüsse, Quellen, umkreist mich sinnlos Tag und Nacht, seid stolz, wie weit ihr es gebracht. Habt furchtbar mich im Krieg versehrt, kostbaren Lebensraum zerstört, habt Pflanzen, Tiere ausgerottet, wer mahnt, der wird von euch verspottet – kennt Habgier, Geiz und Hochmut nur und respektiert nicht die Natur.

Drum werde ich jetzt Zeichen setzen und euch, so wie ihr mich, verletzen. Ich werde keine Ruhe geben, an allen meinen Teilen beben, schicke euch Tsunamiwellen hin, die eure Strände überziehen. Vulkane werden Asche speien, verdunkelt wird die Sonne sein. Ich bringe Wirbelstürme, Regen, bald werden Berge sich bewegen, was himmelhoch ihr habt errichtet, mit einem Schlag wird es vernichtet, und Blitze, wie ihr sie nicht kennt, lass fahren ich vom Firmament.

Ich kann es noch viel arger treiben, drum lasst den Wahnsinn endlich bleiben!
Hört, Menschen, was die Erde spricht – denn ihr braucht sie, sie braucht euch nicht!.

Den Zustand unserer Welt oder besser gesagt unserer Wirklichkeit, kann man sich wahrlich nur noch schwer bis unmöglich schönreden. Politische Korrektheit, Unterdrückung von Meinungsfreiheiten, politische Gefangene weltweit, hunderte Milliarden von Lebewesen, die Jahr für Jahr sinnlos und qualvoll sterben müssen,Weiterlesen   Lieber Gott, lass diesen Film zu Ende gehen, es wird langsam immer absurder!

ergänzend

Mutter Erde. Germanenherz bzw. Toto´s Sicht der Dinge von Mutter Erde Weltanschauungen, bei denen die Verehrung der Erde im Mittelpunkt steht. Dies gilt auch für moderne Theorien wie etwa die evolutionsbiologische Gaia-Hypothese. Mutter Erde bezeichnet im religiösen Sinn verschiedene Vorstellungen von der … Weiterlesen

Der Betrug an die Ureinwohner der USA Amerika betrog sie und alle anderen Ureinwohner. Über die gesamte Geschichte der USA, und vorher, dominierte die Politik der Völkermords. Der Historiker Ward Churchill erklärte vier Jahrhunderte systematischen Abschlachtens. Er behandelte die Zeit von 1492 bis 1892. Er fährt mit … Weiterlesen

Bombendemokratie „Made in USA“ Das Land, das vorgibt, der Welt Frieden, Freiheit und Demokratie zu bringen, brachte wie kein anderes Krieg, Terror, Diktaturen, Tod und Zerstörung, nahezu pausenlos, bis heute: Die Liste der „219 Kriege in 230 Jahren“ der USA 1. 1775-1783 Revolutionskrieg gegen … Weiterlesen

Die Lunge von Mutter Erde brennt – und niemanden interessiert’s Beitrag von 22.08. 2019 nach Dringlichkeit zurückgestellt auf 22.06. ‚ES HERRSCHT KRIEG‘ überall und auf allen Ebenen.  Kanarischen Inseln brennen Kalifornien brennt Oregon brennt Washington brennt Columbia brennt Alberta brennt Montana brennt neues Schottland brennt Griechenland brennt Brasilien brennt Portugal … Weiterlesen

Bolivien verabschiedet „Gesetz von Mutter Erde“, das unserem Planeten als lebendes System Rechte einräumt !!! Das Gesetz von Mutter Erde („Ley de Derechos de La Madre Tierra“) erklärt den Planeten als heilig und erhebt ihn zu einem lebenden System, welches das Recht darauf hat, vor Ausbeutung beschützt zu werden. Darin enthalten sind 11 deutlich erklärte … Weiterlesen

In einer Neid, Missgunst und Raffgier zerfressenen Welt – Zeigen uns Tiere die Grundprinzipien der Menschlichkeit (Füreinander dasein und Zusammenhalt) vor Augen Wilder Orang-Utan reicht einem im Schlamm feststeckenden Mann die rettende Hand Gestern hat CNN ein großes Foto veröffentlicht und es der ganzen Welt gezeigt… … ein Bild, das in der Geschichte bleiben wird… aufgenommen von der Linse des Fotografen Anil … Weiterlesen

Heute ist World Wildlife Day – Tag des Artenschutzes 2021 Dieser Tag soll daran erinnern, wie viele Tierarten auf der Welt vom Aussterben bedroht sind. In Washington wurde am 3. März 1973 von allen teilnehmenden Ländern das Artenschutzabkommen unterzeichnet. Dieses Artenschutzabkommen soll auf den globalen Verlust der wild-lebenden Tier- und Pflanzenarten … Weiterlesen

Wie wünschen gnädige Frau Ihren Pelz ? Ob Tiere eine Seele und Gefühle haben, kann nur jemand fragen, der beides nicht hat! Der Pelzverkauf boomt – trotz Kritik Im 21.Jahrhundert greifen viele Verbraucher, auch in Deutschland bewusst zu echtem Tierfell. Woher der Pelz kommt und unter welchen Bedingungen er hergestellt wurde, stellen sich wenige. Jedes Jahr zwischen Juli und Mitte November werden … Weiterlesen

Nachdenkliches Die Welt braucht Menschen … ~die nicht gekauft werden können, ~die ihre Versprechen halten, ~die Charakter über Geld stellen, ~die eine Meinung und Willen besitzen, ~die innere Größe über äußere Karriere stellen, ~die nicht zögern, Glaubensschritte zu wagen, ~die ihre … Weiterlesen

Ihr seid ein durch und durch monetisiertes Kopfsiffvolk.Man sollte euch nur noch, geschredderte Geldscheine zum fressen und Öl zum Saufen geben. Und alles andere, muss man von Euch fernhaltet. Bis ihr Euch, vor lauter Geldgier, gegenseitig aufgefressen habt. Wenn Mutter Erde, die Natur, und die Schwarzen, Roten und Gelben Menschen überleben wollen, müssen sie, die Neid, Missgunst und Raffgier zerfressene Europäische Bastardrasse von ihrer Erde fegen. Alles andere ist Bla Bla Kinderdiebe, Plünderer und Brunnenvergifter. Wie ein Roter Faden zieht es durch die Geschichte der Weißen Rasse. Sie sind die Zersetzungsfäule für jede natürliche Gesellschaft. Ihr habt alles, verwirtschaftet, verfotzt und zerstört. Weder als Volk, noch als Rasse. Ihrtaugt nicht den Dreck unter dem Fingernagel. Vielleicht wisst ihr so langsam, warum auf den Georgia Guidestones, kein Deutsch drauf ist.

Aktuell sollte uns die Kriegshetze der NATO gegen Russland, und Israel gegen den Iran, mehr Sorgen bereiten, als irgendein mutierter, der Fantasie der psychopathischen Pharmazie entsprungenen Grippevirus.

Ich bin nicht bereit die Aggression gegen Russland mitzutragen, sondern verabscheue, die politisch und mediale Kriegstreiberei. Man muss schon alle Geschichtsstunden in der Schule geschwänzt haben, um nicht zu wissen, dass die wichtigste Voraussetzung für Frieden in Europa, der Frieden mit Russland ist. Hiermit möchte ich mich bei unseren russischen Mitbürgern, die oft schon seit Jahrzehnten bei uns leben und arbeiten, für den puren Rassismus der Bundesregierung, vieler sogenannter Gutmenschen, Wirtschaftsführer und Sportler entschuldigen. Es ist einfach nur widerlich, wie man hier gegen Menschen vorgeht, die rein gar nichts mit dem Weltgeschehen zu tun haben. Es ist mir nur noch peinlich was da abgeht. Haben wir denn nichts aus der Vergangenheit gelernt?????Denkt immer daran, dass es in der Politik bei wesentlichen Entscheidungen keine Zufälle gibt, sondern nur das geschieht, was dem NWO-Establishment in die Pläne passt. Alles läuft nach Plan. Die kriegstreibenden Hauptstrippenzieher im Hintergrund, haben sich überall nur Politmarionetten installiert, die genau das Umsetzen, was gerade passiert. So würde ein Krieg mit Russland aussehen. Er wäre nicht auf die Ukraine beschränkt, sondern würde sich auf die Schlachtfelder in den baltischen Staaten, Polen, Rumänien und anderswo erstrecken. Er würde russische Angriffe auf NATO-Flugplätze, -Lager und -Häfen in ganz Europa nach sich ziehen. Das ist es, was passieren wird, wenn die USA und die NATO versuchen, die „heilige Verpflichtung“ des Artikels 5 der NATO-Charta auf die Ukraine anzuwenden. Das ist, kurz gesagt, ein Selbstmordpakt.

Die Natostaaten, Amerika, England, Frankreich usw.  führen ihre Kriege immer auf fremden Boden. Die Kriegsgründe sind im Nachhinein immer als Lügen entlarvt worden. Nehmen die verlogenen Kriegstreibermedien für ihre kommende False Flag Propaganda gegen Russland; China und Iran, lieber die Brutkastenlüge oder die abgehackten Hände der Rot Kreuz Schwester? Oder gefährdet der Funkturm in Moskau vielleicht die Sicherheit von Israel. Inszeniert die NATO ein „false flag“ Angriff, um die Ukraine zu überfallen? Gleiwitz-reloaded“(Hitler anno ’39: „Seit 5:45 Uhr wird jetzt zurückgeschossen“ Fragen über Fragen. Dazu sollte der geneigte Leser wissen, wer oder was die Medien und Verlagshäuser sind. Sie sind die Kriegstreiber bzw. die schlimmsten Massenmörder – Das Deutsche Volk befindet sich unter einer komplett geschlossenen medialen Lügen-Käseglocke. Wer glaubt, der „Journalist“ Claas Relotius beim Spiegel sei ein Einzelfall gewesen, der glaubt auch, dass Rechtsbeugung, Meineid und Hochverrat. Volkvertreter das Volk vertreten. Die BRD GeGIERung, die Klitschko Brüder, und die Konrad Adenauer Stiftung rufen die NATO auf, sich gemeinsam und stärker gegen Russland zu stellen. (Bombendemokratie „Made in USA“ ) BALD heisst es wieder:“Wenn wir das gewusst hätten-das hätten wir NIE mitgemacht. Wir waren da sowieso immer dagegen“ Sie wollen alle wieder, wie 14/18 & 33/45 & 89/90 durch die straffreie Drehtür gehen. Upps, da hätte ich doch glatt, den ersten Angrffskrieg nach 45, von Joschka Fischer, Gerhard Schröder, Rudolf Scharping  und dem gesamten BRD System und ihren Kriegstreibermedien, gegen das Souveräne Jugoslawien vergessen.

ergänzend: Jetzt bitte auf False Flag achten. Jetzt kommt der, von der diebischen weißen Ratte Klaus Schwab, versprochene weltweite Cyberangriff und sie wollen es, den Russen in die Schuhe schieben. Die Antwort muss tödlich sein. Aber nicht nur für „Klaus Schwab“ Das ganze Nazidrehtürland Belgien soll es Treffen. Dieser EU-Staat drangsaliert die ganze Welt. Eine Satan 2 genau in die Mitte, und ruhe ist da. Da schwadroniert auch anschließend keiner mehr, über den Great Reset

Wieso darf die NATO in aller Welt militärische Stützpunkte errichten und Russland darf nicht einmal im eigenen Land über seine Truppenbewegungen entscheiden? „Der Charakter dieser Konzentration deutet auf die Vorbereitung eines Angriffs hin. Und tatsächlich ist diese Gefahr jetzt sehr groß“, sagte der Kremlsprecher. Die „Hitzköpfe“ in der Ukraine würden aktuell durch Waffenlieferungen ermuntert in ihrem Ziel, sich die abtrünnigen Gebiete zurückzuholen. Russland sei deshalb schon seit längerer Zeit beunruhigt. Moskau würde es laut Peskow begrüßen, wenn die NATO die Stimmung nicht weiter aufheizen, sondern Kiew von einer gewaltsamen Lösung des Konflikts abraten würde.
Im Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland in Art 26 steht geschrieben:
„Handlungen, die geeignet sind und in der Absicht vorgenommen werden, das friedliche Zusammenleben der Völker zu stören, insbesondere die Führung eines Angriffskrieges vorzubereiten, sind verfassungswidrig. Sie sind unter Strafe zu stellen.“

Ein Vertrag ist unwirksam wenn ein Vertragspartner durch den Anderen getäuscht wurde.

Ihr solltet Euch das Lachen verkneifen,  Die hochqualifizierte Verteidigungsministerin, der Staatssimulation Bund, will ihre geballte, persönliche Kampferfahrung aus 100 Jahren Fronteinsatz in die Truppe einarbeiten. Die Feinde unserer Staatssimulation, können sich schon mal warm anziehen. Da herrscht jetzt ein anderer Wind. Ironie off. Augen geradeaus! Da fängt das Problem schon an. Mal ganz im Ernst. Kann da nicht mal jemand, die schiere Masse an Ossis, die im Westen an allen führenden Hebel sitzen, von ihrer angeborenen Dummheit und Machtgeilheit befreien.

Bunt und Grün, ist das neue totalverfotzte Braun. Die vom Besatzer aufgezwungene Quotenregelung, katapultierte hunderttausende ungeeignete, aber willige geisteskranke, in die höchsten Ämter dieser Welt. Sie schwadronieren von „Enkelschuld“! Damit rechtfertigen sie, einen möglichen Kriegseinsatz gegen Russland? Die Siffschlitztruppen der Grünen, Männer sind nicht so gerne gesehen. Was sagen sie, Bilder mit Wirkung, ich sage Bilder die uns lächerlich machen. Traumsumsen, die viele Realitäten nicht sehen wollen, naive Weltverbesserer, viele ungelernte Grüne Dildoköpfe, Chefzäpfchen die jahrelang studierten ohne etwas vorzuweisen. Und sie machen Weltpolitik.

Das ist keine Satire. Das hat die wirklich gesagt. Russland ist eine Bedrohung weil die NATO es eingekesselt hat und rund um seine Grenzen Nato Stützpunkte betreibt. Ich glaube mal, das ist auch einer der Gründe, warum Merkel zurückkommt

Sein derzeitiges Mandat läuft am 30. September 2022 aus. Dann wird er Chef der Zentralbank von Norwegen.

Fast alle Länder der Welt ziehen Ihr Botschaftspersonal in der Ukraine ab. Der Konflikt zwischen Russland und der Ukraine spitzt sich weiter zu. Über 40% Ukrainer möchten mit Russland ein freundschaftliches Verhältnis. Die Regierung in Kiev bzw. Die Klitschko Brüder, die BRD Staatsknetenzecken und die Konrad Adenauer Stifftung will nur eines, Beitritt zur NATO und Krieg. Die NATO-Staaten bereiten sich auf einen möglichen Einmarsch Russlands in die Ukraine vor. Die Ukraine erhält Militärhilfe von USA, England und baltischen Staaten. Die USA erwägen, bis zu 8500 Soldaten nach Osteuropa zu verlegen. Die entsprechenden Einheiten seien auf Anweisung von US-Präsident Joe Biden und nach Empfehlung von Verteidigungsminister Lloyd Austin in erhöhte Bereitschaft versetzt worden. Die Nato-Staaten verstärken ihre Militärpräsenz verlegen Flugzeuge und Schiffe. Kiews Bürgermeister Klitschko wirft Deutschland unterlassene Hilfeleistung vor.
Die US-Regierung verringert angesichts der angespannten Lage im Ukraine-Konflikt mit Russland ihre Botschaftspräsenz in Kiew. Russland hält Manöver mit mehr als 140 Kriegsschiffen ab. Russland hatte wiederholt dazu aufgerufen, die Ukraine nicht weiter aufzurüsten, weil dies militärische Spannungen schürte und das Land ermuntern könnte, etwa den Donbass im Osten des Landes anzugreifen, um sich dort die abtrünnigen Teile der Gebiete Luhansk und Donezk zurückzuholen. Großbritannien schickte dennoch Panzerabwehrwaffen in die Ukraine. Nicht nur deshalb reagierte Moskau verärgert.

Russland hat den USA und der NATO im Ukraine-Konflikt einen gefährlichen Eskalationskurs vorgeworfen. Nicht Russland sei der Ursprung der Spannungen, sondern die „Informationskampagne“ und „Hysterie“ der USA und der NATO, sagte Kremlsprecher Dmitri Peskow angesichts der Waffenlieferungen des Westens an die Ukraine und des Abzugs von Mitarbeitern westlicher Botschaften in Kiew.

Die Kampagne werde von einer Vielzahl „einfacher Lügen“ begleitet. Die Mitteilung des Militärbündnisses zur Verlegung von Truppen an die Ostflanke „führt dazu, dass die Spannung wächst“, sagte Peskow der Agentur Interfax zufolge. Russische Außenpolitiker kündigten eine Reaktion Moskaus an, sollten die USA in dem Konflikt zusätzliche Truppen nach Osteuropa verlegen

Das Außenministerium in Moskau forderte erneut die Einhaltung des auch von Deutschland und Frankreich vermittelten Minsker Friedensplans. Der russische Vize-Außenminister Alexander Gruschko sagte, dass auch die NATO einen Beitrag zur „Beruhigung der Lage um die Ukraine“ leisten könne, indem sie auf volle Umsetzung des Minsker Abkommens dränge

Keinen Cent für Waffenlieferungen die der Hetzer Klitschko fordert aus Angst seinen Posten zu verlieren und für immer hinter Gittern zu landen,was die gerechte Strafe für seine Kriegshetze wäre!

Update 07.02.2022 Baerbock: Zur Zahlung von „hohem wirtschaftlichem Preis“ bereit

Außenministerin Annalena Baerbock hat bei ihrem Besuch in der Ukraine die Bereitschaft Deutschlands bekräftigt, im Falle von Sanktionen gegen Russland „einen hohen wirtschaftlichen Preis zu bezahlen“. „Es geht um die Sicherheit der Ukraine“, sagte Baerbock am Montagnachmittag bei einer gemeinsamen Pressekonferenz mit ihrem ukrainischen Kollegen Dmytro Kuleba. Bei einer Eskalation im Ukraine-Konflikt habe Deutschland mit seinen Partnern „eine Reihe von harten Maßnahmen“ gegenüber Russland vorbereitet.

Update 08.02.2022 Außenministerin Annalena Baerbock hat sich an der Frontlinie im Donbass über die Situation in dem Konfliktgebiet in der Ostukraine informiert. Sie sprach nach ihrem Besuch an der sogenannten Kontaktlinie in der Nähe von Mariupol von „sehr bedrückenden Bildern“ und „sehr bedrückenden Gefühlen“. Geschützt mit Helm und schusssicherer Weste ließ sie sich von einem Kommandeur der ukrainischen Regierungstruppen die aktuelle militärische Lage erklären. „Man spürt, was vor Jahren passiert ist, dass Menschen von einem Tag auf den anderen alles verloren haben, was sie hatten“, sagte Baerbock. „Kinderspielzeug liegt noch am Wegesrand.“ Der Ort sei „ein Zeugnis dessen, dass wir mitten in Europa Krieg haben.“ Die Grünenpolitikerin hielt sich gut 40 Minuten an der Front zwischen der ukrainischen Armee und den von Russland unterstützten Separatisten auf.

26.01.2022 Deutschland sei kein glaubwürdiger Verbündeter für die USA mehr, lautet die Hauptthese. Laut einem Artikel. in der US-amerikanischen Zeitung „Wall Street Journal“ („WSJ“) stellt Deutschland russische Interessen über die des Westens. Als Beweis für die Unzuverlässigkeit Berlins wird sein Umgang mit den Spekulationen über angebliche Pläne Russlands, die Ukraine anzugreifen, sowie mit der Ostsee-Pipeline Nord Stream 2 angeführt. „Für Deutschland scheinen billiges Gas, Autoexporte nach China und die Besänftigung von Herrn Putin wichtiger zu sein als die demokratische Solidarität der Verbündeten. (…) Selbst wenn Deutschland vorgibt, sich um die demokratische Weltordnung zu kümmern, wird sein Mangel an echtem Interesse schnell deutlich.“ Argumentiert wird in erster Linie mit der Weigerung Berlins, die Ukraine mit Waffen zu beliefern. Auch Estland hindere die Bundesregierung aktiv daran, hieß es. Zudem soll Großbritannien den Lufttransport von seinen Panzerabwehrwaffen in die Ukraine wegen der harten Haltung Berlins in dieser Frage an Deutschland vorbei gemacht haben, obwohl der kürzeste Weg zwischen den beiden Ländern durch den Luftraum der Bundesrepublik führe.

In einem Land, in dem fast jedes dritte Wort „Zivilcourage“ lautet, wurde er in nahezu stalinistischer Manier zu öffentlicher Selbstkritik und zum Rücktritt gezwungen.

Der Inspekteur der Deutschen Marine, Kay-Achim Schönbach, räumt seinen Posten nach umstrittenen Äußerungen zum Ukraine-Konflikt. Der Vizeadmiral hatte bei einem Auftritt in Indien Verständnis für Russlands Staatschef Wladimir Putin geäußert. Zudem sagte er zum Konflikt zwischen Russland und der Ukraine: „Die Halbinsel Krim ist weg, sie wird nicht zurückkommen.“ Am Samstagabend räumte Schönbach seinen Posten.

In der ukrainischen Botschaft in Berlin ist man außer sich. Ein hochrangiger deutscher Militär hat es gewagt, dem allgemeinen Meinungs-Diktat zu widersprechen. Die Botschaft der Ukraine in Berlin tobt deshalb und zeigt sich „schockiert“ und an das Dritte Reich erinnert. Sie fordert weitere Konsequenzen. Aussagen erinnern ihn an Nazi-Besatzung. Wie die Bild berichtet, verkündete der ukrainische Botschafter Andrij Melnyk, dass Schönbach die gesamte ukrainische Öffentlichkeit in einen tiefen Schock versetzt habe.

Doch damit nicht genug – Melnyk packt zusätzliche die „Nazi-Keule“ aus:

Die Ukrainer fühlten sich bei dieser herablassenden Attitüde unbewusst auch an die Schrecken der Nazi-Besatzung erinnert […] deutsche Arroganz und Größenwahn, mit denen einer der hochrangigsten Köpfe der Bundeswehr von einer heiligen Allianz mit Kriegsverbrecher Putin und einem deutsch-russischen modernen Kreuzzug gegen China träumt.

Für Waffenlieferungen sind Deutsche gut genug

Melnyk reicht der Rücktritt Schönbachs jedoch nicht aus. Er fordert weitere Konsequenzen. Wie die genau aussehen, hat er nicht direkt genannt. Vor dem Hintergrund anhaltender Spekulationen über angebliche Pläne einer russischen Attacke hat der ukrainische Botschafter in Berlin, Andrej Melnyk, am Montag Deutschland nachdrücklich zu Waffenlieferungen an die Regierung in Kiew aufgefordert. Neue Sanktionen gegen Moskau und das Stilllegen der Ostsee-Pipeline Nord Stream 2 gehören mit zu einen möglichen Krieg gegen Russland.

Laut Melnyk trage Deutschland die gleiche historische Verantwortung für die Ukraine wie für Israel. „Daher erwartet man in Kiew massive militärische Unterstützung Deutschlands, um den Preis für Putins bevorstehenden Angriff in die Höhe zu treiben und diesen noch zu verhindern“, sagte Melnyk im Gespräch mit den Zeitungen der „Funke“-Mediengruppe am Montag. Soso: Wenn die Deutschen geben sollen, sind sie also anscheinend nicht arrogant und größenwahnsinnig, sondern gut genug. Und alles andere, ist Nazi und Antisemit, oder was?

Bundesverteidigungsministerin Lamprecht will Ukraine 5.000 Militärhelme liefern…. Und nein, das ist keine Satire.. Wegen des Konflikts mit Russland will Deutschland der Ukraine 5.000 militärische Schutzhelme liefern. Das kündigte Verteidigungsministerin Christine Lambrecht (SPD) an. Dies sei ein „ganz deutliches Signal: Wir stehen an Eurer Seite“..

Vitali Klitschko, Bürgermeister von Kiew und Ex-Boxweltmeister, bei einer Militärübung auf einem Schießplatz (13. März 2021). (Foto: dpa)

Klitschko: „5.000 Helme sind ein absoluter Witz“
Die Helmlieferung für die ukrainische Armee verhöhnte auch die Ehefrau des ukrainischen Botschafters in Berlin. Sarkastisch fragte sie: „Ist diese mächtige Ausrüstung aus der Zeit des Ersten Weltkriegs oder doch des Zweiten Weltkriegs?“   Nach Angaben aus dem Verteidigungsministerium hat die Ukraine am 19. Januar in einem Schreiben um Ausrüstungshilfe gebeten und Helme und Schutzwesten als Bedarf genannt. Dabei seien aber keine konkreten Mengen erbeten worden.

Ihr braucht ihn nur, in die verlogenen und hasserfüllten Augen schauen.

Melnyk sagte, die Lieferung der Helme sei „das erste Anzeichen, dass die Ampelregierung ihre absolut nicht nachvollziehbare Blockadehaltung endlich kritisch zu hinterfragen versucht, damit die Verteidigungsfähigkeit der Ukraine angesichts der akuten Kriegsgefahr gestärkt werden kann“. Gleichzeitig gehe es aber um nichts anderes als eine reine Symbolgeste, vor allem auch, um die Aufregung in der ukrainischen und europäischen Öffentlichkeit zu beruhigen. „Wir brauchen kein Taktieren und Lavieren, sondern mutiges Handeln der Bundesrepublik, die endlich die Ukraine mit deutschen Defensivwaffen versorgt, die wir gerade heute am meisten benötigen“, sagte Melnyk.

Ihr verlogen und verstohlenen weißen Ratten, seit zu der Endzeitsekte Chabad Lubawitsch mutiert. Chabad oder Lubawitsch ist eine antisemitische, chassidische Gruppierung bzw. zionistischen Bewegung innerhalb des orthodoxen Judentums, die von Rabbi Schneur Salman von Ljadi im späten 18. Jahrhundert begründet wurde. Anhänger der Bewegung werden als Lubawitscher- oder Chabad‑Chassidim bezeichnet. Es sind keine Semiten !!! Sie sind die waren Antisemiten und nennen sich Israelis. Aktuell Klitschko Chabad Lubawitsch gegen Russland. Wer sich als Sportler politisieren bzw. von der korrupten und verlogenen Politik und Religion für Kriegszwecke, vor den Karren spannen lässt, sollte mit einem Blattschuss sein jämmerliches Dasein, quittiert bekommen.

Wie ihr schön sehen könnt. Der Kriegstreiber, ist nicht nur Vitali Klitschko

Der Bürgermeister von Kiew Vitali Klitschko will im Fall eines Krieges gegen Russland selbst die Waffe in die Hand nehmen und sich freiwillig zur Front meldenAbsichten, mit der Waffe in der Hand gegen Russland in den Krieg zu ziehen, äußert Klitschko nicht zum ersten Mal. Mitte Januar bekundete er dies dem britischen Sender Channel 4: Putin unterzeichnet Gesetz über lebenslange Haftstrafe für rückfällige Kinderschänder.

Indes kündigte die degenerierte Schwuchteltruppe des Bundes, EU und die NATO trotz schwerer Spannungen, ein neues Nato-Manöver an. Die Übung im Mittelmeer mit dem Namen „Neptune Strike 22“ soll nach US-Angaben an diesem Montag beginnen und zwölf Tage dauern. Ein Sprecher des US-Verteidigungsministeriums sagte, das Manöver stehe nicht im Zusammenhang mit Befürchtungen eines russischen Einmarsches in die Ukraine. Also knallt es da wohl bald. Die Nato ist mit Sicherheit kein Verteidigungsbündnis. Sondern ein Angriffsbündnis mit einer katastrophalen Erfolgsbilanz. Die NATO hat in AFGHANISTAN ein Desaster verursacht. Mit Hunderttausenden Toten. Den Krieg hat sie trotzdem verloren. Auch in Libyen hat die NATO ein Desaster verursacht – mit sehr vielen Toten. Die NATO Staaten haben auch in SYRIEN und im IRAK ein Desaster mit unzähligen Toten verursacht. NATO-Staaten scheitern außerdem gerade in MALI.

Aktuelle völkerrechtswidrige Angriffskriegs-Einsätze der Bundes-wehr !!!  

Eine Verteidigungsarmee hat per Definition nach meiner Auffassung – nichts im Ausland verloren. Die BRD Politiker unterstützen durch unsere Steuergelder den Krieg, Stocken jährlich auf und behaupten jedes mal das sei zur Verteidigung. Doch wenn sie kein Krieg wollen, welche Verteidigung meinen sie?

Der ehemalige Inspekteur der Luftwaffe, Karl Müllner, arbeitet laut Informationen von t-online als Unternehmensberater im Bundestag. Vor wenigen Tagen hat sich der Ex-Luftwaffenchef der Bundeswehr im Lobbyregister eingetragen. Seine Schwerpunkte sind demnach unter anderem „Bundeswehrangelegenheiten, Rüstungsangelegenheiten“ und Verteidigungspolitik. Auf Anfrage von t-online bestätigte Müllner die Angaben.
Disput um Tornado-Nachfolge
Er sei mit seinem Unternehmen „KMConsulting“ als militärischer Berater wiederum für Beratungsunternehmen „mit Kunden im Verteidigungsbereich“ tätig, unter anderem in Israel. Als Grundlage für diese Arbeit unterhalte er auch Kontakte zu Abgeordneten. So könne er Kunden beraten, an welche Entscheidungsträger sie beispielsweise herantreten sollten. Als Lobbyarbeit wolle er seine Arbeit nicht verstanden wissen. Weiterlesen auf t-online

Die mediale Kriegspropaganda läuft auf Hochtouren. Und nur mal nebenbei Bemerkt. Nicht nur die Pharmaindustrie, ist dieselbe wie damals. Auch der gesamte Medien und Justizapperat, ging damals durch die Drehtür. Die BRD Staatsknetenzecken leiden genauso notorisch an Vergeßlichkeit wie Politiker am zwanghaften Lügen. Sie sollten spätistens jetzt, auf dem Schlachtfeld der Geschichte enden. Bevor sie noch größeren Schaden anrichten.

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In seinen Gastkommentar für die Welt hat Gregor Gysi über den aktuellen Ukraine-Konflikt geschrieben. Laut Gysi sei die Situation ernst. Ein militärisches Vorgehen sei von jeder Seite falsch, meint der Linken-Politiker. „Während sich gut 100.000 russische Soldaten in der Nähe der Grenze zur Ukraine aufhalten, blieben verschiedene Gesprächsformate zwischen Russland, den USA, der NATO und der OSZE bisher ergebnislos. Es scheint mir sogar, man spricht über unterschiedliche Dinge: Dem Westen geht es um die militärische Bedrohung der Ukraine durch Russland, während Russland seine Sicherheitsbeziehungen zum Westen neu gestalten will“, schreibt Gysi.
Man könne die „überhörten Forderungen nach einer Überarbeitung der europäischen Sicherheitsordnung“ als „nicht verhandelbar bezeichnen, wie es ein Teil der Bundesregierung macht. Ich meine dagegen, man sollte darüber nachdenken“, sagt Gysi.
„Wenn viele denken, dass eine Verständigung mit Russland nicht möglich sei, so überzeugt sie vielleicht das: Ein Krieg gegen Russland kann zur Vernichtung der Menschheit führen. Die russische Führung könnte zu einem Krieg verleitet werden, wenn sie meinte, dass die Vorteile zuträglicher als die Nachteile seien. Es besteht also ein gewisser Druck, Moskau auch entgegenzukommen“, so Gysi.
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Ergänzend mal ein aktuellen Kommentar von Evelyn Hecht-Galinski Evelyn Hecht-Galinski ist Publizistin und Autorin. Sie ist die Tochter des ehemaligen Zentralratsvorsitzenden der Juden in Deutschland, Heinz Galinski.

Jetzt also lässt der „Stahlhelmjude“ seinen blanken Hass, im passenden Bild-Organ an Putin und Russland aus. Er hat wohl vergessen wer Auschwitz befreit hat! Abschreckend!

Die BRD Staatsknetenzecken leiden genauso notorisch an Vergeßlichkeit wie Politiker am zwanghaften Lügen.   27.01.2022 Heute vor 77 Jahren haben die wirklichen Kriegstreiber und die weißrattigen Weltmächte, eine Täter, Opfer Umkehr beschlossen ! Den Rest, müßt ihr selbst rausfinden. Die Verdreher machen es schon läger mit uns. Heute, seit 102 Jahren (10.01.1920), sind die Deutschen Knechte fremder Mächte! Da begann der Genozid an den Deutschen, durch die Ratifizierung des Versailler Diktates.

Kommentar von Militär-Historiker Wolffsohn Putin versteht nur Abschreckung

Bedroht die Ukraine: Russlands Präsident Wladimir Putin
Bedroht die Ukraine: Russlands Präsident Wladimir PutinFoto: NATALIA KOLESNIKOVA/AFP
Artikel von: Michael Wolffsohn* veröffentlicht am
21.01.2022
Der Krieg ist in Sicht, aber noch ist er abwendbar.
Kein Zweifel: Russlands Präsident Wladimir Putin ist der Aggressor. Die Krim hat er Russland 2014 einverleibt. Die Ost-Ukraine beherrscht er praktisch. Jetzt stehen etwa hunderttausend seiner Soldaten an der ukrainischen Grenze. Mit modernstem, schweren Kriegsgerät.
Die Naivität und strategische Kurzsichtigkeit des Westens ist hierfür mitverantwortlich und Deutschlands Mitverantwortung sticht besonders hervor.
Selbstverschuldet hat sich unser Land in eine existenzielle Abhängigkeit von Putin begeben. Wer von jemandem abhängig ist und sich in keiner Weise wehren kann, muss nachgeben. Das ist Deutschlands Situation, und die hat das westliche Bündnis und sogar die Welt insgesamt jetzt an den Rand eines Krieges gebracht.
Der Ukraine geht es dabei um Sein oder Nicht-Sein, selbst wenn kein einziger, zusätzlicher Schuss fiele.

Russland fordert Einstellung israelischer Bombenangriffe auf Syrien

Moskau warnt vor „heftiger Eskalation“, sollte Israel weiterhin iranische und Hisbollah-Ziele in dem vom Krieg zerrissenen Land angreifen.

Israel bombardiert weiterhin iranische und mit dem Iran verbundene militärische Ziele im benachbarten Syrien, was von Russland nicht gerne gesehen wird.

„Wir fordern die israelische Seite erneut nachdrücklich auf, von einer solchen Gewaltanwendung Abstand zu nehmen“, erklärte die Sprecherin des russischen Außenministeriums, Maria Sacharowa, letzte Woche gegenüber der Nachrichtenagentur TASS.

Russland ist seit Jahren aktiv in den syrischen Bürgerkrieg verwickelt, indem es das Regime des syrischen Diktators Baschar al-Assad unterstützt und verteidigt. Auf derselben Seite des Konflikts stehen auch der Iran und sein libanesischer Stellvertreter, die Hisbollah.

Trotz dieser Verbindung hat Russland bisher bei israelischen Luftangriffen auf iranische und Hisbollah-Kräfte in Syrien ein Auge zugedrückt. Es ist die russische Luftwaffe, die einen Großteil des Luftraums über Syrien kontrolliert.

Israel würde diesen Status quo gerne beibehalten, da es den Aufbau iranischer Streitkräfte in Syrien als direkte Bedrohung für den jüdischen Staat betrachtet. Deshalb sind die jüngsten Vorwürfe aus Moskau für Jerusalem in der Tat beunruhigend.

Die israelischen Angriffe „stellen eine grobe Verletzung der syrischen Souveränität dar und könnten zu einer Eskalation der Spannungen führen“, betonte Sacharowa und fügte hinzu, dass Russland „gegen Versuche ist, Syrien zu einem Schauplatz bewaffneter Auseinandersetzungen zwischen Drittländern zu machen“.

Als Reaktion auf Zakharovas Äußerungen betonte Israels Verteidigungsminister Benny Gantz, dass die Bemühungen, den Iran und die Hisbollah aus dem Land zu vertreiben, auch Syrien zugute kämen.

„Wir werden weiterhin die iranische Verankerung in Syrien verhindern, die das Land von innen auffrisst“, sagte Gantz vor Reportern. „Dies ist ein vorrangiges Interesse des syrischen Volkes und des Regimes: die Stabilisierung, den Abzug der iranischen Kräfte aus Syrien und den Wiederaufbau des Landes zu ermöglichen.“

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Israelische Beamte befürchten eine Zuspitzung des Ukraine-Konflikts. Deswegen wird nun spekuliert, Zehntausende Juden aus der Ukraine zu evakuieren. In einem Bericht vom Sonntag (23.1.2022) behauptete die führende Lokalzeitung „Haaretz“, Vertreter mehrerer israelischer Regierungsstellen hätten sich am Wochenende getroffen. Sie erörterten das Risiko, inwieweit die jüdische Gemeinde in der Ukraine möglicherweise in den Konflikt zwischen Russland und der Ukraine verwickelt werden könnte. „Israel hat seit Langem Pläne für die Massenrückführung seiner potenziellen Bürger, falls dies erforderlich sein sollte“, sagten die Autoren des Berichts. Allerdings wurde die Möglichkeit einer solchen Evakuierung in der Ukraine aufgrund wachsender Ängste vor einem Angriff aus Russland erneuert. Verschiedene Beamte vom Nationalen Sicherheitsrat sowie vom Verteidigungs-, Verkehrs- und Außenministeriums haben an der Besprechung teilgenommen. Außerdem waren zuständige Stellen vertreten, die für die Pflege der Beziehungen zu Juden in den Gebieten der ehemaligen Sowjetunion zuständig sind. Schätzungen zufolge leben derzeit bis zu 400.000 Juden in der Ukraine. Rund 200.000 gelten nach dem israelischen Rückkehrgesetz als berechtigt, die israelische Staatsbürgerschaft zu erhalten, fast 75.000 Juden leben in der Ostukraine.

Virtueller Onlinegedankenaustausch zum Thema: Deutung der Heiligen Schriften im Zeichen der Zeit Da hier sehr viele politische Zionisten im Gewande der Juden weilen, wird es Zeit, der reinen Doktrin des Juden wie auch, dem Christentum, ein wenig aufklärenden Beistand zu leisten. Ich hatte Euch mal in einer Textknechtschaft hier im Blog geschrieben. … Weiterlesen

Ergänzend aus dem letzten Jahr

Zur aktuellen Eskalation in der Ukraine Veröffentlicht am Der Krieg in der Ukraine, auch als russisch-ukrainischer Konflikt bezeichnet, ist ein bereits seit Februar 2014 andauernder bewaffneter Konflikt, der durch stetige Schritte der Eskalation in den ostukrainischen Oblasten Donezk und Luhansk entstand.… Weiterlesen

Unsere gesamten Staatsknetenzecken und die Nazimedien von Reinhard Mohn „Bertelsmann“ Springer und Co. machen gegen Russland mobil Und im Hintergrund, bekriegt Israel, den Iran, Syrien, und den Libanon. Die Parasten in den Medien, sollen und müßen, uns davon Ablenken. 86 % der Deutschen sind hierfür, 91 % dafür und 94 % wieder hierfür. Ein Hauch von NAZI … Weiterlesen

Nun schauen wir mal nach Israel
Es kann der Frömmste nicht in Frieden leben, wenn es dem bösen Nachbarn nicht gefällt. Manche verstehen sehr gut, die Opferrolle zu spielen, während sie selbst, die Täter sind! Wenn die Maske des “Opfervolkes” runter ist, wird die zionistische Fratze des Tätervolks sichtbar “für jeden”. Die Zeit ist nicht mehr fern. Israels „Existenzrecht“ verwandelt Unrecht in Recht. Der zionistische Massenmörder-Staat Israel will nun, nach dem sie, den Libanon, Irak, libyen, Afganistan und ein Teil von Syrien plattgemacht und ausgeraubt haben. Nun als nächstes, den Iran und mit seinen Verbündeten Russland angreifen.
Wer ist hier wohl die „Krake des Terrors“ und wer bedroht hier wen?
WEF 2022: Israels Bennett nennt den Iran „Krake des Terrors“
In seiner Rede beim Weltwirtschaftsforum warnte der Premierminister davor, in das Land zu investieren.
vom 18.01.2022,
Israels Premierminister Naftali Bennett spricht beim WEF 2022.
© apa / afp/Emil Salman

Bei der digitalen Konferenz des Weltwirtschaftsforums, die am Montag angelaufen war, warnte Israels Ministerpräsident Naftali Bennett vor den Iran als „Krake des Terrors“. Mit Blick auf die laufenden Gespräche zur Rettung des internationalen Atomabkommens in Wien kritisierte Bennett den Einfluss Teherans in der Region. „Sie sind die Quelle des Terrors im Nahen Osten“, sagte er am Dienstag bei einer virtuellen Diskussionsrunde in Davos.

Update 15.04.2022 Die Entstehung einer „arabisch-israelischen NATO“ im Nahen Osten

Von Salman Rafi Sheikh: Er ist Forschungsanalyst für internationale Beziehungen und die Außen- und Innenpolitik Pakistans, exklusiv für das Online-Magazin „New Eastern Outlook“.

Das jüngste Treffen der arabischen und israelischen Staats- und Regierungschefs in Israel in der südlichen Negev-Wüste ist ein bemerkenswertes Ereignis, nicht nur, weil es die zunehmende Normalisierung der Beziehungen zwischen den arabischen Staaten und Israel verdeutlicht, sondern auch, weil dieses Gipfeltreffen der erste ernsthafte Schritt zur Schaffung eines gemeinsamen Sicherheitsmechanismus gegen gemeinsame Bedrohungen, z.B. den Iran, sein könnte. Vor allem aber zeigt die Tatsache, dass diese Veranstaltung zu einem Zeitpunkt stattfindet, an dem die USA sich schnell auf ein Abkommen mit dem Iran über dessen Atomprogramm zubewegen, dass die arabisch-israelische Einheit nicht auf die USA ausgerichtet ist. Auch wenn der US-Außenminister auf dem Gipfel anwesend war, ist die Fähigkeit der USA, die Dinge so zu lenken, dass der Nahe Osten im Einklang mit ihrer Politik steht, in den letzten Jahren drastisch geschrumpft. Dies zeigt sich auch an anderen Ereignissen der letzten Zeit. So haben beispielsweise fast alle auf dem Gipfel anwesenden Länder – insbesondere Israel und die Vereinigten Arabischen Emirate – die jüngsten Bemühungen der USA abgelehnt, ihre Unterstützung gegen Russland zu gewinnen, um Moskau angeblich weltweit zu „isolieren“. Die Tatsache, dass dieselben Staaten nun Schritte unternehmen, um einen gemeinsamen Sicherheitsmechanismus gegen den Iran zu bilden, und das zu einer Zeit, in der die USA versuchen, ihre Beziehungen zu Teheran zu normalisieren, ist nur ein Zeichen für die unzähligen Möglichkeiten, wie sich der Nahe Osten von Washington abwendet.

Wie der israelische Außenminister Yair Lapid nach dem Gipfel bestätigte, haben sich die Delegierten darauf geeinigt, ein „ständiges Forum“ als Schritt zum „Aufbau einer neuen regionalen Architektur auf der Grundlage von Fortschritt, Technologie, religiöser Toleranz, Sicherheit und nachrichtendienstlicher Zusammenarbeit“ zu entwickeln. Diese neue Architektur, die gemeinsamen Fähigkeiten, die wir aufbauen, schüchtert unsere gemeinsamen Feinde ein und schreckt sie ab, allen voran den Iran und seine Stellvertreter“.

Ungeachtet der Anwesenheit Blinkens auf dem Gipfel und der „Unterstützung“ der USA für eine größere arabisch-israelische Einheit sind die Spannungen zwischen Washington und Jerusalem alles andere als verborgen. Blinken selbst hat sie sogar spürbar gemacht, als er die US-Politik gegenüber dem israelisch-palästinensischen Konflikt zu verändern schien. Während die Trump-Administration, die enge freundschaftliche Beziehungen zum damaligen israelischen Regierungschef Benjamin Netanjahu unterhielt und Tel Aviv dabei half, gegen den Willen der palästinensischen Bevölkerung die absolute Kontrolle über Jerusalem zu erlangen, zeigen Blinkens Äußerungen, dass die Abraham-Verträge kein Ersatz für die palästinensische Frage seien, dass Israel, das keine „palästinensische Frage“ als solche anerkennt, eine andere Position vertritt.

Ein direkter Grund für die Zurückhaltung Washingtons in der Palästinenserfrage ist der israelische Widerstand gegen die Bemühungen der USA, Jerusalem dazu zu bringen, Moskaus Militäroperation in der Ukraine zu verurteilen oder sich ihr zu widersetzen.

Die US-amerikafeindliche Haltung dieses neuen Bündnisses wird auch durch die Möglichkeit deutlich, dass Saudi-Arabien – dessen Beziehungen zu den USA noch nie so schlecht waren wie heute – dem Bündnis in naher Zukunft beitreten wird. Diese Möglichkeit wurde kürzlich von Mohammad bin Salman (MBS) geäußert, der sagte, dass Israel ein „potenzieller Verbündeter“ sein könnte, und hinzufügte: „Wir betrachten Israel nicht als Feind, sondern als potenziellen Verbündeten mit vielen Interessen, die wir gemeinsam verfolgen können.“

Während MBS auch die Notwendigkeit einer Lösung des Palästina-Konflikts hervorhob, bleibt festzuhalten, dass Riad dringend einen Verbündeten braucht, der ihm helfen kann, den Krieg im Jemen zu gewinnen. Die USA haben ihre Hilfe eingestellt, und die Houthis haben ihre Angriffe auf das Königreich verstärkt.

Am 25. März wurden bei einer Reihe von Anschlägen in Dschidda Teile einer Ölanlage zerstört, die auch schon früher angegriffen wurde. Neben Dschidda haben die Houthis auch Riad, die Hauptstadt des Königreichs, erfolgreich angegriffen. Daher könnte Israel für Riad eine Option sein, um seine Verteidigung zu verstärken. Wie es aussieht, ist Israel sehr daran interessiert, dies zu tun.

So hat Israel nach den Angriffen auf die Vereinigten Arabischen Emirate im Januar 2022 Abu Dhabi schnell Hilfe angeboten, um sein Luftverteidigungssystem gegen solche Angriffe zu verstärken, was die VAE möglicherweise angenommen haben. Das Angebot wurde vom israelischen Premierminister Naftali Bennett in einem Brief an den Kronprinzen von Abu Dhabi, Mohammed bin Zayed (MBZ), unterbreitet, in dem ausdrücklich ein gemeinsamer Sicherheitsmechanismus gegen die von Abu Dhabi, Riad und Jerusalem als vom Iran unterstützten Houthis bezeichneten Angriffe betont wurde. „Israel hat sich verpflichtet, im laufenden Kampf gegen extremistische Kräfte in den Regionen eng mit Ihnen zusammenzuarbeiten, und wir werden weiterhin mit Ihnen zusammenarbeiten, um unsere gemeinsamen Feinde zu besiegen“, schrieb Bennett in seinem Brief, der auf seinem Twitter-Account veröffentlicht wurde.

Dies ist bereits in vollem Gange. Jüngsten Berichten zufolge befinden sich israelische Sicherheitsbeamte bereits in Gesprächen mit ihren Kollegen aus den Vereinigten Arabischen Emiraten, Bahrain und Saudi-Arabien, um ein „gemeinsames Luftverteidigungssystem“ aufzubauen. Diese Gespräche finden vor dem Hintergrund statt, dass das US-Luftabwehrsystem bei der Abwehr von Houthi-Angriffen zunehmend versagt. Dieses gemeinsame Verteidigungssystem ist nicht nur auf die Luftverteidigung beschränkt. Wie auf dem jüngsten Gipfel bestätigt wurde, soll es auch auf andere Bereiche ausgedehnt werden.

Auch Israel hat seine eigenen Bedürfnisse, um solche Kooperationen und Allianzen anzubieten. Am selben Tag, an dem der Gipfel stattfand, wurden bei einem ISIS-Anschlag in Israel zwei Menschen getötet und sechs weitere verletzt, und zwar in der Stadt Hadera, etwa 31 Meilen (ca. 50 km) nördlich von Tel Aviv. Nach dem Anschlag erklärte der marokkanische Außenminister am Montag (28. März) in einer symbolischen Erklärung im Hinblick auf die Möglichkeit und Notwendigkeit einer großen regionalen Sicherheitsstruktur, dass seine Anwesenheit zusammen mit drei arabischen Amtskollegen auf einem von Israel ausgerichteten Gipfel die „beste Antwort“ auf die ISIS-Anschläge sei.

Die Erklärung, über die in den westlichen Medien ausführlich berichtet wurde, zeigt die Unterstützung Israels in einer Region, die noch vor wenigen Jahren als feindlich galt. Für Jerusalem bedeutet diese Unterstützung eine Möglichkeit, seine Abhängigkeit von den USA in Bezug auf seine Sicherheit zu verringern. Weniger Abhängigkeit von den USA bedeutet auch mehr Spielraum für Jerusalem, seine Außenpolitik viel unabhängiger zu gestalten und zu verfolgen, als es noch vor einigen Jahren der Fall war.

Dies gilt auch für die meisten arabischen Staaten, die sich in Sicherheitsfragen größtenteils auf die USA/West verlassen haben. Ein Bündnis mit Israel stellt einen Paradigmenwechsel dar, der die regionale Dynamik für sie und zum Nachteil der USA tiefgreifend verändern könnte. Ein Prozess, den die Trump-Administration in Gang gesetzt hat, entwickelt sich letztlich in einer Weise, die Washington am schlechtesten dastehen lassen würde.

Ich würde mal sagen: So lange Israel seine Verbrechen gegen das Völkerrecht und gegen die Menschlichkeit mit voller Unterstützung der Westlichen Welt – allen voran Deutschland – fortsetzen und ausweiten kann und darf, wird es keine echte Freiheit oder echten Frieden geben. Deutschland ist stark davon betroffen. Während die neue Außenministerin, die eine Schande für das Land der Dichter und Denker ist, ihre erste Vollversammlungsresolution an der Seite Israels vorgetragen hat, müssen deutsche Steuerzahler weitere Milliarden an Israel zahlen für U-Boote, die Atomwaffenfähig sind und mit denen eines Tage Hunderttausende von Menschen ermordet werden können. Die Urenkelgeneration muss eine Erbschuld tragen, die kein Rechtssystem der Erde rechtfertigen würde. Sie muss jene Tributzahlungen nicht etwa an die Überlebenden des Holocaust oder deren Nachkommen zahlen, sondern an einen Staat, den es zur Zeit des Holocaust noch gar nicht gab und der im Zuge der Kolonialisierung von West-Asien durch die christliche Welt implantiert worden ist. Und die Zahlungen erfolgen nicht für humanitäre Zwecke, sondern für modernste Angriffswaffen.

Ich schreibe später weiter zum Thema

ergänzend

Der Yinon-Plan Schaffende Angehörige aller Nationen, erkennt euren gemeinsamen Feind! Der israelische Plan zur Neuordnung des Nahen und Mittleren Ostens. Einer der Gründe, wenn nicht sogar der Hauptgrund der momentanen Völkerwanderung ist, der Yinon-Plan. Der Yinon-Plan sieht vor, die heute bestehenden arabischen … Weiterlesen

Thema Judentum und Zionismus zum aktuellen Israel-Palästina-Konflikt Hier mal eine momentan sehr notwendige Erklärung an alle, die derzeit ihre Stimme gegen Israel erheben. Ich bin empört über die Unverschämtheit mit der Kinder von Opfern oder Überlebenden des Holocausts, Rabbis, Juden und Menschen allgemein diffamiert werden (z.B. von … Weiterlesen

Armageddon Armageddon und das ZIONISTISCHe Christentum Armageddon ist die Bezeichnung für einen Krieg, der sich gemäß Überzeugung der zionistischen Christen in der Endzeit in einer Gegend namens Meggido ereignen wird. Bei diesem Krieg werden die Kräfte Christi und des Anti-Christ, welche … Weiterlesen

Wir befinden uns am Ende der Offenbarung des Johannes, die Offenbarung 12 geschah am 23.09.2017, von da an wurde die Jungfrau für 1260 Tage (3,5 Jahre) in Sicherheit gebracht, danach fängt die Herrschaft des Antichristen an (ebenfalls 3,5 Jahre), es gab eine Krönung (C o r o n a) …er herrscht und bereitet eine Drangsal nie dagewesenen Ausmaßes vom 06.03.2021 bis zum 17.08.2024, drei Wochen vorher wird der dritte Weltkrieg mit fürchterlicher Waffengewalt ausbrechen und drei Tage vor Ende wird die Zeit der dreitägigen Finsternis sein, wo jeder der nicht reinen Herzens ist UND WER DAS MALZEICHEN DES TIERES ANGENOMMEN HAT in der Finsternis bleibt und in den Feuersee geworfen wird, wo er gequält werden wird von Ewigkeit zu Ewigkeit! …die Vorbereitungen für das Malzeichen laufen grade in einer Testphase, später wird es ein Impfstoff geben der Fälschungssicher ist durch LUCIFERase, welche grün leuchtet und so jeden kennzeichnet der das Malzeichen angenommen hat! …wer das Malzeichen des Tieres (Computer) nicht annimmt, wird weder kaufen noch verkaufen können (Offenbarung des Johannes) Die Prophezeiungen des Johannes von Jerusalem Die „Geheime Offenbarung des Johannes“, das letzte Kapitel der Bibel, deuten viele Zeitgenossen als den Zusammenbruch unserer derzeitigen Zivilisation. Eine große Rolle spielt dabei die „Hure Babylon“, die betrunken ist vom „Blut der Heiligen“ und vom „Blut der Zeugen Jesu“. … Weiterlesen  

Es ist an der Zeit die kriegsgeilen Religionsvernatiker und deren Steigbügelhalter, auf dem Schlachtfeld der Geschichte zu Opfern. In einer geistig Intellektuellen und naturverbundenen Gesellschaft, nur noch als abschreckendes Beispiel in den Geschichtsbüchern wieder zu finden sein


Ihr Herren da oben in der ganzen Welt
ich habe genug von euren Kriegen.
Die Weltkriege, Korea und Vietnam sind doch lächerlich gegen das, was ihr nun plant.

Ihr kämpft für die Freiheit, andre zu beherrschen. für Ideen, durch die nur ihr gewinnt.
Ihr pfeift auf das Leben weil ihr innerlich tot seid, und die Zukunft unsrer Kinder scheint euch egal zu sein.

Ich will nie wieder Krieg weil nur der Tod allein siegt.
Ich will leben, werde niemals töten.Blumen sind besser als Raketen, unsre Kinder sind Grund genug, um eine bessere Zukunft aufzubauen.

Ich glaube nicht mehr an eure Wahlversprechen, die ihr doch nicht haltet, wenn euch keiner hält.
Im nächsten Krieg wird keiner überleben, und jede Idee ist ohne Menschen tot.

Ich will nie wieder Krieg, weil nur der Tod allein siegt.
Ich will leben, werde niemals töten.

Blumen sind besser als Raketen, unsre Kinder sind Grund genug, um eine bessere Zukunft aufzubauen.
Songtext von Pete Wyoming – Ich will nie wieder Krieg.

Sie erschufen die Grundlage, des nichtverstehens dieser Welt

Mein Beitrag zum Thema, ist noch nicht fertig, Aber, macht euch mal Gedanken drüber.

Ich könnte Euch noch viel mehr zu diesem Thema schreiben. Aber, ich glaube mal, ihr seit noch nicht so weit

Es gibt nur Plus und Minus, und wenn sie dicht zusammen kommen, wird in der Mitte Licht. Alles ist Energie. Es gibt auch nur Mann und Frau. Und wer etwas anderes sagt, zieht wohl Nebenluft.(nicht ganz dicht). Und will selbiges zerstören. Aktuell sagen sie Euch, dass nicht nur, Plus und Minus, Quatsch sei. Sie gehen noch ein Schritt weiter. Das auch, Stecker und Steckdose, eine veraltete Sichtweise sei. Ihr sollt jetzt, mit Stecker und Stecker wie auch, mit Steckdose und Steckdose Licht machen können. Deren aktuelle Sichtweise der spätrömische Dekadenz, die verfotzung und verschwuchtelung der Völker, führt zu einen Kurzschluss im System. Die aufgezwungenen Quotenregelungen, Frauenquote, Gender und Homoquote und das Behindertenquotengesetz, katapultierte hunderttausende ungeeignete, aber willige geisteskranke, in die höchsten Ämter dieser Welt.

Kurz mal zu meinem Bild, der Liebenden
Ihr könnt da schön sehen, Plus und Minus und in der Mitte Licht.
Nun stellt Euch mal vor, die beiden Liebenden, als Runde Kugel, Mutter Erde, mit in der Mitte Licht. Nur so, lässt sich auch erklären, warum der Innenkern der Erde dauerhaft, was Ist ? Nun lasst mal euren Geist übernehmen, der erklärt euch den Rest. Was zählt, ist den Geist zu stärken.Alles andere ist uninteressant.Auch eure Denkweise, der flachen Erde, löst sich damit, in Luft auf. Die Vorgabe der natürlichen Energie von allen Seiten, kann nur runde Projekte schaffen. bzw.In der Quantenphysik sehen wir, das ganze Allsystem in einem energetischen Bienenwabensystem. Der Schildkrötenpanzer zeigt es euch auch auf . Das neue Quantencomputer System wird euch dem Verständnis der Energiebündelung näher bringen. Ich sitze schon im neuen System.Wir hatten vor über 40 Jahren für Euch, eine kostenlose Informationsquelle (Das heutige Internet) geschaffen, bis schmarotzende Zecken ( vor allem nach dem. 1989 die diebischen und schmarotzenden Ossis mit ihrer politischen Religionen, Kommunismus und Zionismus (beide geben sich gerne als Juden aus, was sie nicht sind), und deren angezüchteten, diebischen Volksverdummung) aus unserem kostenlosen Netz, Sie nannten es Neuland, ein Rummelpatz der Schmarotzer gemacht habt. Im neuen Netz kommt nur rein, wer es versteht. Nicht mit anderer Leut geistigen Eigentum sein Geld zu verdienen Ich werde es Euch später etwas genauer erklären.

Es geht um einer der Ersten, großen Pfaffenlügen überhaupt, die Dreieinigkeit, Dreifaltigkeit oder Trinität. Sie tauschten die natürliche alte These der Naturvölker, Schöpfen, Sein und Vergehen, gegen Ihre, und schafften damit, die Grundlage des nichtverstehens dieser Welt. Unser Ursprung ist Mutter Erde, und nicht die Kirchen und Synagogen mit ihren Lügenbücher der Kleingeistigen Pfaffen Oben ohne, ist nicht immer gleich, nackte Brüste zeigen oder Cabrio fahren. Nein. Es gibt bei uns, sehr sehr viele, die haben da oben, wirklich nichts.

Wenn ihr das obere Bild im Beitrag gesehen habt, dann versteht ihr auch das und wisst, was zu tun ist

Es gibt diese angepriesene Dreifaltigkeit. Körper, Geist und Seele, in diesem Sinne nicht. Die Seelen die unsere Körper und Mutter Erde besetzt halten, sind sehr alt und auch, sehr hasserfüllt. Nur der menschliche Geist (der ist das, was Du gelernt hast) und sein Körper, sollte eins sein. Es gibt bestimmt auch gute Seelen auf dieser Erde, Aber, in der Neid, Missgunst und Raffgier zerfressene weiße Rasse, werdet ihr diese vergebens suchen. Da haben die Kleingeistigen Pfaffen, schon vor langer Zeit, ganze Arbeit geleistet. Die sehr Alten und hasserfüllten Seelen, die uns und Mutter Erde besetzt halten sollten wir, aus dem gesamten, natürlichen Leben dieser Erde austreiben. Und nein, sie sollten nicht an ihrem Ursprung zurück dürfen, die Schäden an Mensch Natur und Tierwelt, war einfach zu groß. Die Verschmelzung der Drei, ist der grundliegende Fehler im Gesamtsystem. Es wird zukünftig sehr übersichtlich werden, auf dieser Erde. Die Geduld wird unser bester Freund dabei sein. Denn deren Lügen haben kurze Beine!

Das haben Geltungsbedürftige weiße Frauen aus ihren Männer gemacht. Die verfotzung der Gesellschaft hört wohl erst auf, wenn 80% der Geltungsbedürftigen weißrattigen Siffschlitze ihr Ende, in einem Massengrab gefunden haben. Ich bin mir ganz sicher. Hätten die, die gerne Umvolken wollen anstatt Männer aus Afrika, Frauen hergebracht. Wär die Umvolkung, mit  viele kleine Moccanasen schon lange passiert. Ich kenne sehr viele Männer, die keine weißen Frauen mehr wollen. Wir brauchen dringend jemanden in der Staatsführung wie, den Sultan von Brunei

Religionskritik und virtueller Onlinegedankenaustausch Wer stetig lügt und falsches spricht, der gebraucht da gern ein fremd Gesicht. Befasst euch mit dem Esausegen. Die Lügenmacht ist längst allumfassend und kann nur mehr mit diesem Teil aus ihrem eigenen Glauben gebrochen werden. Deutschland ist EDOM Und … Weiterlesen

Babylonische Schöpfungsgeschichten und der Gilgamesch Epos Das ist die Überlieferung Sumers und Babylons, die Urgeschichte der Welt, gleichzeitig die Zukunftsgeschichte der Welt. Denn Anfang und Ende sind gleich. Echsengötter, Nachfahren der Dinosaurier, schufen die Menschen, bauten das Sonnensystem um und zerstörten die Urerde in der großen … Weiterlesen

Religionsanalysen und ein paar Heilige Schriften der Religionsvernatiker Die Religion hat so viele Menschen böse gemacht, tut es noch und wird es immer tun.  Religion in ihrer jetzigen Art ist ein Gefängnis für Körper, Seele und Geist. Religionskritik ist aber kein neues Phänomen, wie man oft vermutet. Schon … Weiterlesen

Wir befinden uns am Ende der Offenbarung des Johannes, die Offenbarung 12 geschah am 23.09.2017, von da an wurde die Jungfrau für 1260 Tage (3,5 Jahre) in Sicherheit gebracht, danach fängt die Herrschaft des Antichristen an (ebenfalls 3,5 Jahre), es gab eine Krönung (C o r o n a) …er herrscht und bereitet eine Drangsal nie dagewesenen Ausmaßes vom 06.03.2021 bis zum 17.08.2024, drei Wochen vorher wird der dritte Weltkrieg mit fürchterlicher Waffengewalt ausbrechen und drei Tage vor Ende wird die Zeit der dreitägigen Finsternis sein, wo jeder der nicht reinen Herzens ist UND WER DAS MALZEICHEN DES TIERES ANGENOMMEN HAT in der Finsternis bleibt und in den Feuersee geworfen wird, wo er gequält werden wird von Ewigkeit zu Ewigkeit! …die Vorbereitungen für das Malzeichen laufen grade in einer Testphase, später wird es ein Impfstoff geben der Fälschungssicher ist durch LUCIFERase, welche grün leuchtet und so jeden kennzeichnet der das Malzeichen angenommen hat! …wer das Malzeichen des Tieres (Computer) nicht annimmt, wird weder kaufen noch verkaufen können (Offenbarung des Johannes) Die Prophezeiungen des Johannes von Jerusalem Die „Geheime Offenbarung des Johannes“, das letzte Kapitel der Bibel, deuten viele Zeitgenossen als den Zusammenbruch unserer derzeitigen Zivilisation. Eine große Rolle spielt dabei die „Hure Babylon“, die betrunken ist vom „Blut der Heiligen“ und vom „Blut der Zeugen Jesu“. … Weiterlesen  

Es ist an der Zeit die kriegsgeilen Religionsvernatiker und deren Steigbügelhalter, auf dem Schlachtfeld der Geschichte zu Opfern. In einer geistig Intellektuellen und naturverbundenen Gesellschaft, nur noch als abschreckendes Beispiel in den Geschichtsbüchern wieder zu finden sein

Die oft zitierten ‚judeochristlichen Wurzeln des Abendlandes‘ sind hier nicht zu verteidigen, sondern auszureißen. Es handelt sich dabei nämlich gar nicht um unsere Wurzeln, sondern um ein orientalisches Kraut, das in unserem Garten nichts verloren hat. […] Unsere echten Wurzeln und Werte sind germanisch; die antike Religion, Kunst und Ethik ist unser eigentliches Erbe. Die 3 Wüsten-Religionen haben NICHTS, rein gar nichts auf dem germanischen Boden der Deutschen verloren oder zu suchen!!! Die gehören einzig dorthin, woher die kamen – in die Wüste!! Ich bin in Zwei dieser Religionen,  professionell beschult worden. Ich weiß wovon Ich rede und schreibe

Virtueller Onlinegedankenaustausch zum Thema: Deutung der Heiligen Schriften im Zeichen der Zeit

Ich glaube mal, ihr habt überhaupt keine Ahnung, mit wem oder was ihr es zutun habt Ich bin wohl mal, in der Religion beschult worden, Aber, Ich hatte schon vor über 40 Jahren der Religion den Rücken gekehrt. Auch wenn ich schon eine halbe Ewigkeit, mit den abrahamitischen Religionen, nicht mehr so viel am Hut habe. So schaue ich doch, dann und wann um die Zeichen der Zeit zu deuten, da mal rein. Ich habe Euch in dem Beitrag, eine Sabbatlesung zur Deutung der Zeit eingefügt. Vorab bitte mal lesen, was Sabbat überhaupt bedeutet.

Sabbat und Esbat
In Hexenkreisen bedeutet ein Sabbat eine Zusammenkunft. Auch die acht Jahresfeste werden von Hexen gefeiert und heißen bei ihnen ebenfalls Sabbate, häufig werden sie auch „große Sabbate“ genannt (manchmal werden auch nur die Mondfeste so bezeichnet).
Das Wort Sabbat entstand aus dem babylonoischen Namen „Sabattu“, abgeleitet von „sha-bat“ (babylonisch: Herzensruhe), für den Tag an dem die Göttin Ischtar (auch Innana genannt) durch den Vollmond ihre Menstruation bekam und daher unpäßlich war. Um Ischtar nicht zu verärgern oder zu reizen, wurde an diesem Tag nicht gearbeitet. Die Hebräer übernahmen das Wort „Sabattu“ und machten daraus den Tag, an dem ihr Gott von seiner Weltenschöpfung ausruhte. Der Ausdruck wurde dadurch ins Hebräische und später ins Englische übernommen.
Dieser Begriff wurde von den mittelalterlichen Hexenjägern vom Sabbat der Juden hergeleitet, welche noch vor den Hexen die Stereotypen für die Feinde Christi waren. Tatsächlich war die früheste überlieferte Bezeichnung für eine Hexenversammlung „Synagoga“. Erst im 20. Jahrhundert hat sich der wiederbelebte Hexenkult diesen Begriff seiner Feinde zu eigen gemacht.
Von Hexen und vielen Heiden wird jedoch jede Vollmondnacht als ein kleinerer Feiertag angesehen und Esbat genannt. Manchmal werden diese Nächte für Rituale, Feiern in der Gemeinschaft, Meditation o.ä. genutzt. Häufig werden zusätzlich auch die Neumondnächte als Esbat angesehen. Ein Esbat ist auch eine zu diesem Termin stattfindende Versammlung eines Hexenzirkels oder Covens. Das Wort Esbat ist vom französischen „s’ebattre“ (sich amüsieren, sich vergnügen, feiern) abgeleitet.
Im Mittelalter sollen wilde Hexensabbate gefeiert worden sein, so jedenfalls steht es in kirchlich geprägten Quellen zu lesen. In diesem Mythos spiegelt sich der ängstlicher Volksglaube und christliche Verketzerung von wahrscheinlichen einfachen Jahresfesten wieder, die von Menschen gefeiert wurden, die lediglich an ihrer alten Religion festgehalten haben.
Die Zahl 13 spielt heute wie früher dabei eine Rolle. Sie steht ursprünglich für die bis zu 13 Mondmonate eines Jahres, wurde aber später auch für die maximale Mitgliederzahl eines Hexenzirkels oder Covens angenommen. Mit der Übernahme des Sonnenjahres und des gregorianischen Kalenders wurde die 13 von der Kirche als Unglückszahl verteufelt, so wie auch sonst alles, was mit dem Mond zu tun hatte.
Schauen wir mal, was in der Thora steht. Dazu, gibt es von mir, nur wegen der Deutung.… Weiterlesen

totoweise-religionsfreie-zoneVorab: Ich bin kein Christ (in dem heutigen Sinne), kein Zionist, kein Moslem, oder sonst was. Ich bin auch kein Weißer, Grüner, Brauner, oder Schwarzer. Kein Linker, kein Rechter und kein Befürworter einer erfundenen Richtung. Jeder soll als Mensch respektiert und keiner vergöttert Sein. Ich bin nicht auf dieser Erde, um zu sein, wie andere mich gerne hätten.Man wird erkennen, wer den echten Frieden im Herzen trägt und ein Interesse an einem resperktvollen Weltfrieden aller Völker in gleichberechtigtem Zusammenleben hat. Erst wenn alle Kirchen und Synagogen bis auf die Grundmauern niedergebrannt sind, wird es sich, zum guten wenden.

In der dunkelsten Stunde, wenn keiner mehr Hoffnung verspürt, geschieht das Wunder. Wenn die Nacht am dunkelsten ist, wird das Licht geboren. 21.12.2012 Die Zeitenwende bricht an, und die Menschen werden sich an ihre Wurzeln erinnern, und zu ihnen zurückkehren.
Wir können nur im Annehmen und Leben der eigenen Identität und der eigenen Wurzeln wieder ans Licht gelangen. Denn die Stimme der Ahnen spricht in uns, und wir werden den Weg in eine lichte Zukunft nur dann zu bewältigen in der Lage sein, wenn wir den Weg mit ihnen gemeinsam gehen. Denn ohne sie sind wir nur ein kurzer Atemzug, und ohne uns hätten unsere Ahnen umsonst gelebt.

Spielen Treue und Beständigkeit in unserer heutigen Zeit überhaupt noch eine Rolle? Was dem Leben Festigkeit, Beständigkeit, Gelassenheit und Ruhe verleiht, das ist die Treue. Sie hat viele Formen: Treue gegenüber Menschen, Treue im Glauben, Treue in der Gesinnung, in der Berufsausübung, in der Bewahrung geistiger Werte und im Bezeugen der selbigen. Die Menschen sind eigentlich nicht unbeständig oder sind es nur in kleinen Dingen; sie wechseln ihre Kleider, ihre Sprache, das gesellschaftliche Gehabe; sie ändern bisweilen auch ihren Geschmack: aber sie bewahren ihre ewig schlechten Sitten, beharrlich und beständig im Übel und in der Nichtachtung der Tugend. Nur wo die Liebe blüht, da reift die wahre Treue, Sonst schließt der kurze Traum mit einer langen Reue. Ohne Glauben an ihre Dauer wäre die Liebe nichts, nur Beständigkeit macht sie groß. Medien, Stars und Sternchen, abgegriffene Dorfmatratzen und ihre Drogen und Alkohol versifften Hurenböcke werden niemals, den Weg ins Licht finden. Sie sind wie, Nachtschattengewächse, die unsere Innenstädte bzw, die ganze Gesellschaft, versiffen und verdunkeln. Etwas Böses kann man auf Dauer nicht ignorieren, man muss es zerschlagen!!! Ihr solltet nicht vergessen, im Land des ‚Tischlein deck dich‘ wohnt auch der Knüppel aus dem Sack. Und jetzt, schauen wir noch mal, zum Anfang dieses Beitrags, da steht. Es gibt nur Plus und Minus, und wenn sie dicht zusammen kommen, wird es Licht. Fazit: Nur die wahre Liebe wird uns in Licht führen
Das Leben könnte so einfach sein. Ihr müsst es nur mal richtig zulassen. Das Leben steckt in jedem Atemzug von Euch. Alles ist Energie! Gleiche dich der Frequenz der Realität an, Ihr könnt es selbst bestimmen, wo und wie es verlaufen soll. Licht oder Dunkelheit. Liebet einander und ihr werdet den Weg ins Licht finden. Wenn der Mond im siebten Haus ist und Jupiter sich mit Mars ausrichtet. dann wird der Frieden die Planeten führen und die Liebe wird die Sterne lenken. Es ist Zeit, die Türen des mentalen Gefängnisses zu öffnen, für das wir ermutigt wurden, es uns selbst zu bauen. es ist Zeit, jetzt ins Licht der Freiheit zu gehen.“ Eigentlich ganz einfach….

Ja, das Geheimnis der Liebe zwischen Frau und Mann ist die höchste, die einzige wahrhaftige Religion! Alles andere versinkt in Nichtigkeit neben dieser wunderbaren Kraft. Ihre Tempel tragen wir in uns. Öffnen wir darum unsere Augen, lassen wir Geist und Körper freien Atem – dann verstehen wir es: Was immer uns auch bewegt, die Fragen des äußeren Alltags ebenso wie der Wunsch nach innerer Erfüllung, auch alle stillen Träume, die in uns wohnen und ihre Sehnsucht ausbreiten, alles findet seine eine Antwort im Licht der Liebe zwischen Frau und Mann, der Liebe im Lichte der ewigen Morgenröte. Dort ist die Sonne, die alles erhellt und deren Strahlen keine Schatten werfen. Klein und nichtig sind alle Schwierigkeiten und Mühen, gesehen in diesem Licht. Wir bemerken auf einmal: Probleme, die da zu sein schienen, gibt es in der Wirklichkeit nicht. Denn wir erschaffen unsere Wirklichkeit aus der Magie der Liebe immer wieder neu! Alles ist vorstellbar, jedes Ziel wird erreichbar, nichts ist unmöglich – wir bestimmen uns selbst aus unserer eigenen ewigen natürlichen Kraft! In ihr sind wir schaffend und zeugend – wir erschaffen Leben und junges göttliches Licht!

Alles ist möglich, wenn Ihr es in diesem Geiste wollt – als Frau und Mann. Habt den Mut in das Licht des jungen Morgenrots hinein zu schreiten. Wendet Ihr Euch dann um, so seht Ihr auch diese Welt neu und gewinnt auch da hier ein neues Leben. Und dieses Leben ist schön, weil es vom Sinn erfüllt ist – und weil der Sinn Euch erfüllt. Hebt darum den Blick: Der Schimmer der Morgenröte ruft!

Liebe ist Sinnlichkeit – dreifache Sinnlichkeit: Die Sinnlichkeit des Geistes, die Sinnlichkeit des Körpers, die Sinnlichkeit des ganzen – das heißt, des Astralkörpers. Allein in dieser dreifachen Sinnlichkeit entfaltet sich der magische Eros; und allein dieser führt auf die höchsten Gipfel des Glücks, weil er allein uns die vollkommene Erfüllung des Sinns gibt! Sinn und Sinnlichkeit, Geist und Körperlichkeit, sind ein großes ein Ganzes.

Bloßer Sex bedient nur den grobstofflichen Körper. Was sich dabei ergeben kann, verdient die Bezeichnung Orgasmus nicht, denn Orgasmus heißt ja: Höhepunkt! Was diese sozusagen eindimensionale Sinnlichkeit erzielt, ist nicht der Rede wert.

Es gibt mehr, muss mehr geben – irgendwo unter purpurroten Siegeln, die von zärtlichen Fingern erbrochen sein wollen.

Körper und Geist, Leib und Herzenzliebe zusammen, tragen schon sehr viel höher. Eine wichtige Ebene tritt hinzu: Der Geist setzt Empfindungen des Körpers bis an die Schwelle des ganzen um. Doch um vollkommen zu sein. um vollkommen zu lieben, bedarf es eben jenes weiteren Schritts, der dritten Ebene unserer Sinne: Der astralen Ebene! Denn erst auf den von der Morgenröte umflorten Gipfeln der Liebe wartet der astrale Eros, der mit Rosenfingern liebkost und mit den Lippen der Göttin küsst.

Ja, die Liebe zwischen Mann und Frau ist eine Schwingung. Sie besteht zunächst ausschließlich im Geiste. Da wächst sie, dort reift sie, gewinnt ihre Stärke, baut auf ihre volle Frequenz. Und noch immer vereinigen die Körper sich nicht, denn zuvor muss die Schwingung jedes der beiden die innerkosmischen Grenzen durchbrechen und nach „drüben” reichen, muss sich verbinden mit den sanft glühenden Strahlen des Purpurlichts…

Das astrale Purpurlicht heranziehen zu können und reichlich in sich aufzuspeichern, ist vor allem eine Frage der Schwingung der Liebe, des reinen Gefühls! Dies ist jedoch kein willkürliches Empfinden, es meint nicht bloß Umsetzung von Instinkten – sondern den Griff nach den Sternen, hinein in das Göttliche, das in uns pulst! Wir berühren dabei das wahre und ursprüngliche Licht des Lebens. Dieses Licht kommt aus der Kraft der Liebe, einem astralen Kreislauf ohne Anfang und ohne Ende. Es ist die einzige wahrhaftige Religion. Ihre Gottheit braucht keinen Namen. Sie besteht aus der Ewigkeit.

„Da werden sich wiederfinden im Grase die wunderbaren goldenen Tafeln,

welche in Urzeiten die Asen besaßen…“ ( Volospa / Edda )  … Weiterlesen

Der Begriff der Treue Die “deutsche Treue” ist schon fast sprichwörtlich geworden. Aber was ist Treue? Das Wort meint im Germanischen zunächst Vertrag, dann weiter das Halten des Vertrages, Zuverlässigkeit, Vertrauenswürdigkeit.

Tacitus berichtet über die Germanen, dass derjenige, der beim Würfelspiel als letzten Einsatz seine Freiheit eingesetzt und dann verspielt hat, sich willig in Knechtschaft begebe: “Sie selbst nennen es Treue”. Das beinhaltet eben, dass die Verpflichtung im Spiel genauso bindet wie ein Vertrag, den man halten muss. Und ein Vertrag war natürlich auch mündlich geschlossen gültig.

Wir finden in der Geschichte die meisten Beispiele für Treue als Gefolgschaftstreue. Die ganze deutsche Heldendichtung ist voll von Lobgesängen auf Männer, die ihr Leben der Treue aufopferten; manch einer ging mit offenen Augen ins Verderben, nur um sein Wort nicht brechen zu müssen.

Treue war ursprünglich als ein Vertragsverhältnis zwischen zwei Männern gedacht. Treue gab es nur von Person zu Person. Treu dem Vertrag, vertragstreu, treu dem Gefolgsherrn, das waren die ursprünglichen Umgrenzungen der Treue.

Später erweiterte sich aber der Begriff der Treue. Damit kamen dann Spannungsverhältnisse hinein, weil die eine Treue der anderen Treue widersprechen konnte. Wir kennen den Begriff der “Werktreue”, also ein Werk den inneren Gesetzen dieses Werkes zufolge zu errichten. Wer einer Aufgabe treu dieser durchführen will, muss zuweilen Treue zu Menschen, die ihn an dieser Aufgabe hindern oder sein Bestreben hemmen, brechen. Dasselbe kann sich für diejenigen ergeben, die einer Idee treu bleiben wollen.

Im “Mittelhochdeutschen” schwang noch etwas anderes bei der Treue mit. “Getriuwe” bedeutet Treue im Sinne von Verschwiegenheit. Das will sagen, dass der treue Mensch die seelischen Werte des anderen zu achten weiß und seine Geheimnisse nicht preisgibt. Treue hat hier also den Inhalt von “Vertrauen” zueinander und das sich gegenseitig “Trauen”. Man “vertraut” sich dem anderen an, wenn man ihn liebt. Man achtet auf seine Vertraulichkeit, sein inneres Wesen, seine besondere Lage: Man nimmt in jeder Weise Rücksicht auf ihn, man macht dessen Sache zu seiner eigenen. Man lässt sich auf den anderen ein und geht auf ihn ein. “Wo kein Vertrauen ist, da ist keine Treue.” (Altes Sprichwort)

Vertrauen gehört zu jeder Gemeinschaft. Jeder Einzelne muss jedem Glied der Gemeinschaft unbedingt das Vertrauen entgegenbringen. Er muss voll Achtung vor ihm stehen, ganz gleich, welchen Rang er bekleidet. Diese Art von Vertrauen ist Voraussetzung der Gemeinschaft. Wer in einer Gemeinschaft dem anderen misstraut, solange er sich nicht bewährt hat, ist ein Feind jeder Gemeinschaft. Argwohn ist gegenüber Fremden angebracht, innerhalb der Gemeinschaft aber abwegig. “Jedermann vertrauen ist Torheit, niemandem vertrauen ist Narrheit.” (Volksmund)

Man mag vielleicht die eine oder andere Enttäuschung dabei erleben; andere Gefährten aber wird man auf der anderen Seite durch Vertrauen seelisch halten oder aufrichten. Wir sollten uns bemühen, bei den Gefährten immer den guten Kern zu sehen, auch falls einmal ein nicht so schöner Zug zum Ausdruck gekommen ist. Vertrauen ist die größte Kraftquelle jeder Gemeinschaft. Dieses Vertrauen Tag für Tag zu schenken, ist uns Verpflichtung.

Alle natürlichen Gemeinschaften entsprechen den Gemeinschaften des Lebens und sind deshalb lebensnotwendig. Die Treue gegenüber einer solchen Gemeinschaft ist deshalb unbegrenzt. Sie besteht weiter, selbst wenn der Rahmen der Gemeinschaft angegriffen worden sein sollte. weiterlesen hier>  Die Begriffe der germanischen Werte und Tugenden Tugenden schienen in den letzten Jahren keine so große Bedeutung mehr gehabt zu haben; aber die heutige Situation und die großen Veränderungen lassen die Menschen vielleicht wieder mehr darüber nachdenken. Tugenden sind Ausdruck einer Veredelung des Geistes und haben mit Ethik und Moral zu tun. Ganz allgemein bezeichnet man mit Tugend den Besitz einer positiven Eigenschaft, eine edle innere Haltung. Eine der zahlreichen Tugenden ist Weisheit. Weisheit wird auf der Verstandes-Ebene vor allem durch die Vernunft gebildet, die wir bei allem was wir tun, zur Grundlage machen sollten. Unter höherer Vernunft kann man das Maß des Tuns verstehen, das aus Symbiose von Verstand, Erfahrung und innerer Anteilnahme resultiert. Weisheit zu erlangen, ist das große mystische Ziel auf dem Pfade des Rosenkreuzes. Sie zu erlangen, ist weit mehr noch als Wissen. Sie ist vielmehr die Kunst, Wissen weise anzuwenden. Dabei gilt es jedoch zu beachten, dass Wissen nicht gleich Wissen ist ‒ vor allem nicht nur angelesenes Wissen. Im mystischen Sinne ist Wissen das, was man auch durch eigene Anwendung geprüft und deren Wirkung man auch innerlich erfahren hat. Erfahrenes Wissen wird zu Weisheit  Weiterlesen

Die politische Verbastardisieung des von Scheinjuristen besetzten Bundesverfassungsgericht hält das Verbot von unangemeldeten Demos gegen Corona-Maßnahmen für rechtens.

EGAL OB BÜRGER, ANGESTELLTER, ARBEITER, POLITIKER , UNTERNEHMER ODER AMTSINHABER. JEDER WIRD SICH RECHTFERTIGEN MÜSSEN FÜR SEINEN TATEN
Das ist kein Vefassungsgericht, sondern ein Regierungsorgan! Die Verfassungsrichter werden von der Politik eingesetzt und können auch von der Politik entlassen werden, sind also direkt abhängig. Das BRD Verfassungsgericht hat weder etwas mit VERFASSUNG noch mit RECHT zu tun. Ob die diese Verfassung jemals gelesen haben? Ein Spaziergang ist keine Demo und kann nicht verboten werden. Nach Art. 8 Abs. 1 des Grundgesetzes ( GG ) haben alle Deutschen das Recht, sich OHNE ANMELDUNG ODER ERLAUBNIS friedlich und ohne Waffen zu versammeln. Dieses Grundrecht ermöglicht es den Bürgerinnen und Bürgern, sich aktiv am politischen Meinungs- und Willensbildungsprozess zu beteiligen. Das Bundesverfassungsgericht bezieht aus dem Schutz des Grundgesetzes seine Legitimität. Mit dieser Erklärung stellt sich das BVG außerhalb des GG . Soviel zur Unabhängigkeit und der Treue zur Verfassung durch das Verfassungsgericht! Aktuell läuft eine von Juristen angeschobene Klagewelle gegen allgemeine Impfpflicht in Karlsruhe. Ein Großteil der nicht reformierbaren, rechtbeugenden Juristen, will mit dieser Aktion, wie 33/45 und 89/90 durch die straffreie Dehtür gehen. Wer führt die vielen Gerichtsverhandlungen gegen die Corona-Verbrecher?Die aktuelle korrupte Justiz, kann und darf es ja wohl NICHT sein!Am 10. Februar 2022 lehnte das Bundesverfassungsgericht (BVG) einen Eilantrag gegen die Aussetzung einer Impfpflicht im Gesundheitswesen ab. Bereits 2020 gab das BVG lediglich 3 von hunderten Klagen gegen die Coronamaßnahmen statt. Zeit für einen Blick hinter die Kulissen des BVG: „Die Akte Harbarth“ https://www.kla.tv/_files/video.kla.tv/2022/02/21609/DieAkteStephanHarbarthNPraesid_360p.webm

Die Weisungsgebundenheit Deutscher Richter und Staatsanwälte ist zweifellos einer der größten Skandale, derer sich die BRD-Treuhandverwaltung bedient, um ihre Scheingesetze durchzusetzen. Die Frage sollte an dieser Stelle erlaubt sein, mit welcher Legitimation sich Richter und Staatsanwälte in der BRiD sich überhaupt „Richter“ und „Staatsanwalt“ nennen dürfen? Bezeichnenderweise unterschreiben diese ja auch regelmäßig ihre sog. Urteile und Beschlüsse nicht. Das kommt sicher nicht von ungefähr, sie werden wohl um ihre fehlende Legitimität und Gesetzesgrundlage, mit der damit einhergehenden Gefahr der persölichen Haftbarkeit, wissen

Die Professoren und Doktoren der Organisationen im deutschen Gesundheitssystem, wie auch, der Medien und Justiz im BRD System, sind zu 80% Hochstapler und Blender. Minusseele Und für die Bildungsresistenten, die zu dumm sind, eine Ingenieurwissenschaft zu studieren, dafür, gibt es Bachelor und Master. Aus Raider wurde Twix

Was wir aktuell schön sehen können. Sie, (Eure diebischen und verlogenen, weißrattigen, aktiven und pensionierten Staatsknetenzecken und die Journalisten und Juristen) würden es immer wieder tun. Es müßen alle tyrannischen, weißen Ratten „Weltweit“ aus den Führungsposition und Chefetagen enteignet und mit samt ihrer Familien eliminiert werden. Anders, wird es keine Gerechtigkeit und auch keinen Frieden geben. Wenn Ihr sie nicht tötet, töten sie euch.

Justitia die korrupte weisungsgebundene Hure der Wirtschaft und Poliutik

ergänzend
Rechtskunde Die Rechtskunde ist ein Schulfach an allgemeinbildenden und berufsbildenden Schulen, das Grundkenntnisse aus der Rechtswissenschaft vermittelt. Zum Teil wird sie auch innerhalb anderer Fächer, wie etwa der Gemeinschaftskunde, behandelt.Meistens werden hierbei Kenntnisse aus den Bereichen bürgerliches Recht sowie Handelsrecht vermittelt.Die … Weiterlesen

Sie schwadronieren von, Viren, Klima und Hygiene. Und jetzt schauen wir mal, wie wir gemeinsam unsere Städte und Gemeinden, an diese Vorgaben anpassen können.

Der Klimawandel ist systematische Irreführung Das Klima geht den ReGIERungen am Arsch vorbei, es geht um Kohle nichts anderes, es muss die Umvolkung und die Impfschäden finanziert werden. Der Kampf gegen Rechts ist genau so „absurd „, wie die Energiewende!

sie werden die co2 nummer

Seit Jahren warnen uns Politik und Medien vor der kommenden Klimakatastrophe. Es wird u.a. behauptet, das Polareis schmelze, Wüsten dehnten sich aus, der Meeresspiegel steige und die Eisbären würden aussterben. Bei näherer Betrachtung entpuppt sich die Theorie von der menschengemachten Klimaerwärmung jedoch als weniger stichhaltig, als sie uns verkauft wird.

Der Grundstein für die Theorie des menschengemachten Klimawandels wurde bereits 1890 gelegt: Der schwedische Wissenschaftler Svante Arrhenius spekulierte, ob die mittlere Erdtemperatur von Gasen wie CO2 (Kohlenstoffdioxid) abhängig sei. Dabei machte er nachweislich falsche Annahmen, Abschätzungen und Rechnungen. Arrhenius war kein Klimaforscher, sondern Chemiker, der sich spekulativ und hobbymässig mit dem Klima im Zusammenhang mit Eiszeiten beschäftigte. Arrhenius postulierte, dass auf irgendeine geheimnisvolle Weise sich das CO2 in etwa 5 bis 6 km Höhe wie ein Glasdach über die Erde wölbe und dann wie das Dach eines Treibhauses die Wärme der Erdoberfläche daran hindere, wieder ins Weltall zu gelangen. Wenn dieses CO2 nun mehr oder weniger würde, dann hätte dies einen Einfluss auf die Temperatur. Mehr CO2 also gleich mehr Temperatur.

Seinen Kollegen fiel schon damals auf, dass es wohl kaum eine reflektierende oder hemmende Schicht von CO2 in dieser Höhe geben könne, schon allein deswegen, weil CO2 ganze 1,6 mal schwerer als Luft ist und aufgrund der Schwerkraft das stete Bestreben hat, sich wieder nach unten zu begeben. CO2 kann nicht in den Himmel aufsteigen und dort wie das Glas eines Treibhauses die Wärme einfangen, da es schwerer ist als Luft und nach unten sinkt. Es muss sich in Bodennähe aufhalten. Man kann keinen Ballon mit CO2 füllen, damit er fliegt. Dieser fällt wie ein Stein zu Boden.

Die Arrhenius-Theorie wurde bereits von seinen Zeitgenossen zahlreich geprüft und eindeutig widerlegt, was die Umweltbewegung nicht daran hinderte, sie in den 1970er-Jahren wiederzubeleben. Staatliche Institutionen, Medien und vermeintliche Experten werden nicht müde, vor der der Erderwärmung durch menschlich erzeugtes CO2 zu warnen. Dabei blieben sie den Beweis bis heute schuldig. Zahlreiche Fakten sprechen gegen den menschengemachten Klimawandel:

  • CO2 ist ein natürliches Gas. Menschen atmen es aus, Pflanzen nehmen es auf und verwandeln es über Photosynthese in Zucker. CO2 ist neben Wasser und Sonnenlicht die Grundlage unseres Lebens. Unser ganzer Organismus basiert auf Kohlenwasserstoffverbindungen. Deshalb erwerben Gärtner oft CO2-Generatoren, um in ihren Treibhäusern den CO2-Gehalt in der Luft um ca. das Vierfache zu steigern und das Pflanzenwachstum anzuregen. Tatsächlich zeigen Studien, dass der geringe Anstieg des C02-Werts in der Atmosphäre dazu beigetragen hat, Wüsten und Trockengebiete wieder grünen zu lassen, weil CO2 das Wachstum von Bäumen, Büschen und Gräsern fördert, die den Sauerstoff liefern, den der Mensch zum Atmen braucht.
  • Eisbohrkerndaten geben Aufschluss über die Klimageschichte der letzten 740 000 Jahre. Diese zeigen, dass zuerst die Temperatur steigt und im Schnitt erst 800 Jahre später der CO2-Gehalt. CO2 kann also niemals die Ursache, höchstens die Folge der Erderwärmung sein. Andere Daten zeigen eine völlig unabhängige Entwicklung von CO2 und Temperatur. Oft folgte einem Anstieg des CO2-Wertes auch ein Abfall der Temperatur. Den Beweis, dass einem erhöhten CO2-Gehalt in der Luft immer eine Erhöhung der Temperatur folgt, blieb die Klima-Lobby bisher schuldig. Nur wenn sich die Temperatur nach einem gestiegenen CO2-Wert immer (!) erhöhen würde, wäre ein Ursache-Wirkungs-Zusammenhang vorhanden und die Theorie der Klimaerwärmung durch CO2 wäre bewiesen.
  • Doch selbst wenn CO2 das Klima erwärmen würde, hätten die Menschen einen viel zu geringen Einfluss darauf. Laut Umweltbundesamt stammen 1,2 Prozent des jährlichen CO2-Ausstosses aus dem Verbrennen fossiler Brennstoffe. 2 Prozent, also doppelt so viel, stammen von der Atemluft des Menschen. Der Hauptteil von weit über 90 Prozent wird zu grossen Teilen von den Meeren, Vulkanen und der Fauna ausgestossen. Auf diese über 90 Prozent des natürlich entstandenen CO2 hat der Mensch überhaupt keinen Einfluss. Da der Mensch nur 3,2 Prozent des CO2-Gehalts der Luft beeinflussen kann, hätte er, selbst wenn ein Klimawandel durch CO2 stattfinden würde, keine Chance, diesen zu verhindern. Der CO2-Anteil in der Luft hat sich im Lauf der letzten Jahrtausende um mehrere Prozente verändert – ganz ohne einen Anstieg der menschlichen Population oder des CO2-Ausstosses durch industrielle Produktion. Der Anteil des Menschen am CO2-Gehalt in der Atmosphäre ist nach offiziellen Statistiken des Umweltbundesamts viel zu gering, um den Gesamtgehalt von C02 signifikant zu beeinflussen. Selbst wenn CO2 das Weltklima erwärmen würde, könnten wir nichts dagegen tun. CO2 ist ein Spurengas, das nur zu 0,038 Prozent in der Luft vorkommt. Der Mensch beeinflusst demnach nur 3,2 Prozent von 0,038 Prozent.… Weiterlesen

Der Coronavirus und die Angelsächsische Mission Es ist Grippezeit und die weißrattigen Massenmörder in den Amtstuben und der Inzuchtadel dieser Welt, nennen es Omikron. Aus einer Grippe hat man Corona gemacht und nach Corona kommt die komplette Enteignung. Die Geschichte wiederholt sich. Die Drahtzieher sind die … Weiterlesen

Die BRD Staatsknetenzecken leiden genauso notorisch an Vergeßlichkeit wie Politiker am zwanghaften Lügen. Bis vor ein paar Jahre hätte ich mir nicht vorstellen können, was damals 33/45 passierte. Aber langsam begreife ich es. Der Ursprung lag bei IG Farben. Wirf ab und zu einen Blick in die Vergangenheit, um schwere Fehler nicht zu … Weiterlesen

Als erstes muss aber, der gesamte Drogen und Prostitutionsbereich, aus dem Innenleben unserer Städte und Gemeinden, in die Außenbereiche „für Kinder nicht sichtbar“ verbannt werden. Alles andere wäre, Heuchelei, Doppelmoral und an Scheinheiligkeit, nicht mehr zu überbieten. Und immer auf Kosten, der kleinen Kinder. Sie werden von Anfang an, an diese degenerierten Verhältnisse angepasst. Sie haben keine Lobby! Aber Ich, werde ihre Stimme sein.

Die Zerstörung der Familie ist eines der wichtigsten Ziele der Illuminaten. „Willkommenskultur“…Gilt leider nicht für alle in dieser heuchlerischen Gesellschaft, in der jedes 10. Kind abgetrieben wird!

Bin nur mal gespannt ob das überhaupt jemanden interessiert.

Ich habe hier in meinem Blog, eine menge Beiträge, die sich mit dem Mißstand am Kindeswohl und dem Thema: Humankapital Kinder befassen. Ich sehe ja im Hintergrund, was gelesen wird.. Interessiert euch das nicht, was mit den Kindern hier im Lande passiert ??? Das Interesse bzw. das wahrnehmen der Kindessorgen auf dieser Welt schränkt sich wohl, bei der diebischen, verlogenen, plündernden, weißrattigen Weltbevölkerung, ausschließlich NUR, auf dem Intimbereich der kleinen Kinder ein. Man kann nicht so viel fressen, wie man kotzen möchte. Im nachfolgenden Bild schön zusehen.

Ich schreibe später weiter zum Thema.

Zum heutigen 297th Geburtstag von Immanuel Kant

Heute am 22. April vor 297 Jahren ist in Königsberg am Pregel einer der auch international bedeutendsten Philosophen Deutschlands geboren worden : Immanuel Kant
Was kann ich wissen ? (Erkenntnistheorie)
Was soll ich tun ? (Ethik)
Was darf ich hoffen ? (Religionsphilosiphie)
Was ist der Mensch ? (Anthropologie)
‚Handle nur nach derjenigen Maxime, durch die du zugleich wollen kannst, daß sie ein allgemeines Gesetz werde.‘ (Kategorischer Imperativ)
Wiewohl den späteren Romantikern nicht unbedingt zustimmend gesonnen, war der kleine (157cm) ostpreussische Geistesgigant doch wesentlich auch für sie hoch geachteter Ausgangspunkt ihres Philosophierens .
Erst in seinen spälteren Jahren gab der Königsberger Universitätslehrer der Welt u.a. seine das Denken neu grundlegenden drei Kritiken, die ‚Kritik der reinen Vernunft (1781/1787²), ‚Kritik der praktischen Vernunft (1788) ‚Kritik der Urteilskraft (1790).
Das ‚Ding an sich‘ zu erkennen ist uns nicht möglich, unsere Sinneseindrücke werden durch die uns gegebenen Kategorien (zu denen auch Zeit und Raum gehören) geordnet; seine Ethik ist stark von einem Pflichtdenken bestimmt, was den Sohn pietistischer Eltern geradezu als Musterbeispiel ‚preußischer Ethik bestimmte. …
Im heimischen Königsberg, das er nie verließ, und wo man sich sagte, man könne nach Kantens präzise durchgeplanten Tagesablauf die Uhren stellen-, befreundet mit für das Denken der Romantik nicht unwesentlichen Geistesgrößen wie Friedrich Georg Hamann (1730-1788), -dessem ‚Irrationalismus er entgegenstand-, und Johann Gottfried Herder (1744-1803), Johann Gottlieb Fichte ( 1762-1814) u a. starb der Vater des deutschen Idealismus hochgeehrt und viel betrauert am 12. Februar 1804.‘

immanuel-kantImmanuel Kant Immanuel Kant   (1724-1804)   Kant, Immanuel, geb. 22. April 1724 in Königsberg als Sohn eines Sattlermeisters, dessen Familie (früher wohl Cant) wahrscheinlich aus Schottland stammt. Er wurde streng religiös, im Geiste des Pietismus erzogen. Er besuchte 1732-1740 das Collegium Fridericianum … Weiterlesen

immanuel-kantImmanuel Kant Zum ewigen Frieden Zweiter Definitivartikel zum ewigen Frieden Das Völkerrecht soll auf einen Föderalism freier Staaten gegründet sein. Völker als Staaten können wie einzelne Menschen beurteilt werden, die sich in ihrem Naturzustande (d. i. in der Unabhängigkeit von äußeren Gesetzen) schon durch ihr … Weiterlesen

immanuel-kant Immanuel Kant: Kritik der praktischen Vernunft Vorrede Warum diese Kritik nicht eine Kritik der reinen praktischen, sondern schlechthin der praktischen Vernunft überhaupt betitelt wird, obgleich der Parallelism derselben mit der speculativen das erstere zu erfordern scheint, darüber giebt diese Abhandlung hinreichenden Aufschluß. Sie soll blos darthun, … Weiterlesen

immanuel-kant Immanuel Kant Was ist Aufklärung? BEANTWORTUNG DER FRAGE: WAS IST AUFKLÄRUNG ? Berlinische Monatsschrift. Dezember-Heft 1784. S. 481-494 AUFKLÄRUNG ist der Ausgang des Menschen aus seiner selbstverschuldeten Unmündigkeit. Unmündigkeit ist das Unvermögen, sich seines Verstandes ohne Leitung eines anderen zu bedienen. Selbstverschuldet ist diese Unmündigkeit, … Weiterlesen

immanuel-kant Immanuel Kant Der kategorische Imperativ Der kategorische Imperativ Der kategorische Imperativ ist die oberste und allgemeinste Handlungsanweisung in der Philosophie Immanuel Kants, das höchste Prinzip der Moral. In der Grundform lautet er: „Handle so, dass die Maxime (= subjektive Verhaltensregel) deines Willens jederzeit zugleich als … Weiterlesen

immanuel-kant Immanuel Kant Metaphysische Anfangsgründe der Naturwissenschaft [Vorrede]. Riga 1786. VORREDE Wenn das Wort Natur bloß in formaler Bedeutung genommen wird, da es das erste innere Prinzip alles dessen bedeutet, was zum Dasein eines Dinges gehört, (1) so kann es so vielerlei Naturwissenschaften geben, als es spezifisch … Weiterlesen

immanuel-kant Immanuel Kant Beantwortung der Frage: Ist es eine Erfahrung, daß wir denken? Eine empirische Vorstellung, deren ich mir bewußt bin, ist Wahrnehmung; das, was ich zu der Vorstellung der Einbildungskraft vermittelst der Auffassung und Zusammenfassung ( comprehensio aesthetica)des Mannigfaltigen der Wahrnehmung denke, ist die empirische Erkenntnis des Objekts, und das Urteil, welches … Weiterlesen

Sapere Aude – Habe Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen! Kant klassifizierte die Aufklärung als Ausgang aus einer selbstverschuldeten Unmündigkeit. Sein Werk „Kritik der reinen Vernunft“ kennzeichnet einen Wendepunkt in der Philosophiegeschichte und den Beginn der modernen Philosophie der westlichen Welt.

Werke (Auswahl) hier als pdf Dateien
pdf – 871 k  kant-kritikderreinenvernunft1 – Kritik der reinen Vernunft (1781)
pdf – 915 k  kant-kritikderreinenvernunft2 – Kritik der reinen Vernunft (1787)
pdf – 407 k  Kant-allgemeineNaturgeschichte – Allgemeine Naturgeschichte und Theorie Des Himmels
pdf – 26,2 mb (PDF-Datei) – Grundlegung zur Metaphysik der Sitten (1870)
pdf -16,3 mb (PDF-Datei) – Metaphysik der Sitten (1870)
pdf -19,3 mb (PDF-Datei) – Kritik der Urtheilskraft (1872)

ergänzend

Thema Philosophie: Beiträge und pdf Dateien zum Thema bei Germanenherz Nichts in der Schöpfung ist ein Produkt des Zufalls – alles hat eine Bedeutung, eine Funktion, einen Zweck. Alles kann für uns zum Wegweiser werden, wenn wir uns auf die Suche nach dem Sinn einlassen. Philosophie (altgr. φιλοσοφία philosophía, wörtlich … Weiterlesen

Heute, seit 102 Jahren (10.01.1920), sind die Deutschen Knechte fremder Mächte! Da begann der Genozid an den Deutschen, durch die Ratifizierung des Versailler Diktates. WAS SOLLTEN WIR HEUTE ÜBER DIE HINTERGRÜNDE WISSEN? 1. Dieser 1. Weltkrieg wurde von Frankreich und England systematisch vorbereitet. 2. Deutschland eine Alleinschuld zu geben ist bösartig und inzwischen eindeutig widerlegt. 3. Es ist eine Schande, welche „Reparaturkosten“ den Deutschen … Weiterlesen

Ostpreußen Königsberg Königsberger Geschichte 1254-1255 Auf Wunsch von Herzog Konrad von Masowien hatte sich ein großes Kreuzheer des Deutschen Ordens unter der Führung des Böhmenkönigs Ottokar II. Przemysl bei Elbing gesammelt. Das Heer sollte die heidnischen Prussen bekämpfen und bekehren. Nach Einzug in das Samland im … Weiterlesen

Ergänzend zum Thema Preußen

 Preußen Preußen (lat. Borussia, Prussia oder Prutenia) war ein von 1525 bis 1945/47 bestehender deutscher Staat bzw. Freistaat Preußen im nördlichen Mitteleuropa. Das Herzogtum Preußen, das aus dem Gebiet der Pruzzen und dem Land des Deutschritterordens hervorgegangen war, wurde 1618 mit … Weiterlesen

Preußen Hymne Preußenlied

Ich bin ein Preuße, kennt ihr meine Farben?
Die Fahne schwebt mir weiß und schwarz voran;
daß für die Freiheit meine Väter starben,
das deuten, merkt es, meine Farben an.
Nie werd ich bang verzagen,
wie jene will ich’s wagen
|: Sei’s trüber Tag, sei’s heitrer Sonnenschein,
Ich bin ein Preuße, will ein Preuße sein.

Mit Lieb‘ und Treue nah‘ ich mich dem Throne,
Von welchem mild zu mir ein Vater spricht;
Und wie der Vater treu mit seinem Sohne,
So steh‘ ich treu mit ihm und wanke nicht.
Fest sind der Liebe Bande;
Heil meinem Vaterlande!
|: Des Königs Ruf dring in das Herz mir ein:
Ich bin ein Preuße, will ein Preuße sein!

Nicht jeder Tag kann glühn im Sonnenlichte;
Ein Wölkchen und ein Schauer kommt zur Zeit;
Drum lese keiner mir es im Gesichte,
Dass nicht der Wünsche jeder mir gedeiht.
Wohl tauschten nah und ferne
Mit mir gar viele gerne;
|: Ihr Glück ist Trug und ihre Freiheit Schein:
Ich bin ein Preuße, will ein Preuße sein!

Und wenn der böse Sturm mich wild umsauset,
Die Nacht entbrennet in des Blitzes Glut;
Hat’s doch schon ärger in der Welt gebrauset,
Und was nicht bebte, war der Preußen Mut.
Mag Fels und Eiche splittern,
Ich werde nicht erzittern;
|: Es stürm‘ und krach‘, es blitze wild darein!
Ich bin ein Preuße, will ein Preuße sein!

Wo Lieb‘ und Treu‘ sich so den König weihen,
Wo Fürst und Volk sich reichen so die Hand,
Da muss des Volkes wahres Glück gedeihen,
Da blüht und wächst das schöne Vaterland.
So schwören wir auf’s Neue
Dem König Lieb‘ und Treue!
|: Fest sei der Bund! Ja schlaget mutig ein!
Wir sind ja Preußen, lasst uns Preußen sein.

Und wir, die wir am Ost- und Nordseestrande,
Als Wacht gestellt, gestählt von Wog‘ und Wind,
Wir, die seit Düppel durch des Blutes Bande
An Preußens Thron und Volk gekettet sind,
Wir woll’n nicht rückwärts schauen,
Nein, vorwärts mit Vertrauen!
|: Wir rufen laut in alle Welt hinein:
Auch wir sind Preußen, wollen Preußen sein!

Des Preußen Stern soll weithin hell erglänzen,
Des Preußen Adler schweben wolkenan,
Des Preußen Fahne frischer Lorbeer kränzen,
Des Preußen Schwert zum Siege brechen Bahn.
Und hoch auf Preußens Throne
Im Glanz von Friedrichs Krone
|: Beherrsche uns ein König stark und mild,
Und jedes Preußen Brust sei ihm ein Schild!

Bismarck´s Preussen 1862 – 1871: Von Bismarck/ Preußen forcierte Reichseinigung 1862 – 1866 im preußischen Verfassungskonflikt kommt es wegen der Frage der parlamentarischen Kontrolle des Heeres zu einem tiefen Zerwürfnis zwischen Regierung und Volksvertretung (Budgetrecht); Bismarck (ab ‘62 Ministerpräsident) führt die Staatsfinanzen … Weiterlesen

Ostpreußen ist nicht sterblich!« – Rede von LO-Sprecher Stephan Grigat, Wolfsburg 2019 Unsere Herzen sind Dir zugewandt, Ostpreußen, Du Stück deutsches Vaterland ! Mehr als 1000 Teilnehmer versammelten sich zur großen Festveranstaltung beim Jahrestreffen der Ostpreußen 2019: Grigat: Die Landsmannschaft Ostpreußen ist stark und auf Dauer angelegt Ostpreußenlied und Hhymne Das Ostpreußenlied … Weiterlesen

Die Preußischen Tugenden Tugenden schienen in den letzten Jahren keine so große Bedeutung mehr gehabt zu haben; aber die heutige Situation und die großen Veränderungen lassen die Menschen vielleicht wieder mehr darüber nachdenken. Tugenden sind Ausdruck einer Veredelung des Geistes und haben mit … Weiterlesen

Preußische Verfassung vom 1850 Das Staatsrecht der preußischen Monarchie Preußische Verfassung vom 31. Januar 1850 VERFASSUNGSURKUNDE FÜR DEN PREUSSISCHEN STAAT 31. JANUAR 1850  Wir Friedrich Wilhelm von Gottes Gnaden, König von Preußen etc. etc. thun kund und fügen zu wissen, daß Wir, nachdem die … Weiterlesen

 

Freiheit und Frieden für die Völker dieser Erde

Satans Herrschaft über diese Welt, diese „gegenwärtige, böse Welt“ (Galater 1,4; 1. Johannes 5,19), wird für die nächsten eintausend Jahre beendet sein. Der Kampf um die Kontrolle über die Erde ist vorbei. Nach Gottes Zeitplan wird es Zeit für den Beginn eines neuen Zeitalters. Lebt in Frieden und nimmt alles nicht so ernst was von den Medien kommt!

Satan wird den Planeten Erde nicht für immer beherrschen. Die biblischen Prophezeiungen offenbaren, dass eine erstaunliche Reihe von Ereignissen unsere Welt wie nie zuvor erschüttern und ein neues Zeitalter einleiten wird – ein tausendjähriges Zeitalter unter der Herrschaft des Reiches Gottes (Matthäus 6,10; Lukas 21,31).

Satans Zorn wird sich vor allem gegen Gottes Volk richten, das in Offenbarung 12 symbolisch durch eine Frau verkörpert wird: „Und der Drache wurde zornig über die Frau und ging hin, zu kämpfen gegen die übrigen von ihrem Geschlecht, die Gottes Gebote halten und haben das Zeugnis Jesu“ (Vers 17).

Das hässliche Phänomen der religiösen Verfolgung wird erneut auftreten, und zwar auf Satans Betreiben hin (Offenbarung 2,10). „Dann werden sie euch der Bedrängnis preisgeben und euch töten. Und ihr werdet gehasst werden um meines Namens willen von allen Völkern“, warnte Jesus. „Dann werden viele abfallen und werden sich untereinander verraten und werden sich untereinander hassen“ (Matthäus 24,9-10).

Markus berichtet eine weitere erschreckende Einzelheit über diese verheißene Verfolgung in Christi Prophezeiung: „Und es wird ein Bruder den andern dem Tod preisgeben und der Vater den Sohn, und die Kinder werden sich empören gegen die Eltern und werden sie töten helfen“ (Markus 13,12). In Offenbarung 6, Verse 9-11 wird diese Zeit des Märtyrertums ebenfalls beschrieben.

 Der Übergang von Satans Kontrolle über die Erde zu Gottes Herrschaft wird weder leicht noch schmerzlos erfolgen. Der Prophet Daniel beschreibt es als „eine Zeit so großer Trübsal . . . wie sie nie gewesen ist, seitdem es Menschen gibt, bis zu jener Zeit“ (Daniel 12,1). Christus sagte, dass kein Mensch überleben würde, wenn Gott nicht in die Weltereignisse eingreifen und sein Reich errichten und Satan seiner Herrschaft über die Menschheit entheben würde (Matthäus 24,21-22).

In Offenbarung 9, Verse 1-12 lesen wir von einer anscheinend enormen militärischen Streitmacht, die, symbolisch als ein Schwarm Heuschrecken dargestellt, aus dem Brunnen des Abgrunds aufsteigen wird. Sie wird dann mit fürchterlichen, heuschreckenartigen Vorrichtungen die Menschen wie mit Stacheln von Skorpionen quälen (Vers 5 bzw. 10). Diese Beschreibung klingt erstaunlich ähnlich den Auswirkungen von modernen chemischen und biologischen Waffen.

Diese Leidenswelle wird von „einem König“, dem „Engel des Abgrunds“, dessen Name „auf Hebräisch Abaddon“ heißt und auf Griechisch „Apollyon“, angeführt werden. Diese Titel bedeuten „Zerstörung“ bzw. „Zerstörer“. Dieses Wesen scheint niemand anderes als Satan selbst zu sein, dessen Charakter und Lebenszweck mit diesen Titeln auf perfekte Weise zusammengefasst werden.

Als Nächstes lesen wir von einer gewaltigen militärischen Streitmacht von 200 Millionen Soldaten (Vers 16; Menge-Übersetzung). Danach folgt ein unvorstellbares Blutbad.

Ein Drittel der Menschheit – buchstäblich Milliarden von Menschen, wenn man die heutige Erdbevölkerung berücksichtigt –, wird in diesem großen Krieg ums Leben kommen (Verse 15 und 18) und damit die Opferzahlen aller vergangenen Kriege weit in den Schatten stellen.

In dieser Orgie der Zerstörung scheint Satan kurz vor der bevorstehenden Rückkehr Christi seine Kontrolle über die Menschheit nicht mehr länger aufrechterhalten zu können und deshalb bemüht zu sein, so viele von ihnen wie möglich umzubringen.

Bitte mal den folgenden Film Megiddo – The Omega Code 2 anschauen. Der Film zeigt einen Teil des Biblisch Prohezeiten Endzeitgeschehens, Auf den Ebenen von Megiddo kommt es zur alles entscheidenden Schlacht zwischen dem Guten und dem Bösen.

Die Prophezeiungen des Johannes von Jerusalem 

Johannes von Jerusalem (ursprünglicher Name: Jehan de Vezelay), ein französischer Tempelritter des 12. Jahrhunderts, war einer der neun Gründer des geheimnisvollen Templerordens. In der Zeit nach dem Ersten Kreuzzug grub er im Tempelberg von Jerusalem und schien dort ein großes … Weiterlesen 

Religionsanalysen und ein paar Heilige Schriften der Religionsvernatiker

Ich liebe Deutschland

Bild




Name ist Deutschland wißt ihr noch wer ich bin
Hat meine Existenz für euch überhaupt noch einen Sinn

Ihr wart doch einst so stolz auf mich habt alles für mich getan
Doch heute verleugnet ihr meinen Namen fühlt nur noch Schuld und Scham

Ich liege im Sterben keine Rettung weit und breit
Das Herz Europas hört auf zu schlagen nach so langer, langer Zeit
Wenn ihr nicht endlich aufwacht und handelt gibt es keine Hoffnung für mich
Doch wenn ich sterbe, sterbt ihr genau so wie ich — genau so wie ich

Wißt ihr nicht mehr als ich früher war, voller Größe, Mut und Kraft
Habt ihr vergessen wie schön ich war das habt alles nur ihr geschafft
Heute bin ich geteilt überfremdet und für viele nur noch lächerlich
Verhöhnt verspottet ausgenutzt und die Welt lacht über mich

Ich liege im Sterben keine Rettung weit und breit
Das Herz Europas hört auf zu schlagen nach so langer, langer Zeit
Wenn ihr nicht endlich aufwacht und handelt gibt es keine Hoffnung für mich
Doch wenn ich sterbe, sterbt ihr genau so wie ich — genau so wie ich

Ich hab der Welt so vieles gegeben an Kunst, Musik und Kultur
Ihr meinen Stempel aufgedrückt, doch bald verliert sich diese Spur
Wenn du erst aufwachst nach meinem Tode ist es zu spät für dich
Dann erinnere dich an meine Worte und dann weine über mich

Ich liege im Sterben keine Rettung weit und breit
Das Herz Europas hört auf zu schlagen nach so langer, langer Zeit
Wenn ihr nicht endlich aufwacht und handelt gibt es keine Hoffnung für mich
Doch wenn ich sterbe, sterbt ihr genau so wie ich — genau so wie ich
genau wie ich
genau wie ich

KÖNIGREICH DER HIMMEL I Film deutsch I 2005

Vorab einen Zusammenschnitt, wo man nicht viel erklären muß.

Hosana Meus
Fortuna deus
Aeterna Teus
Mystre, Morte, Sancte Pior
Fortuna hosana deus
Legionus ab comae
Fortune fortuna equis
Ad pugnatoris in veritae
Hossana meus
Fortuna deus
Protego causa
In sanctus
Aeternus praetor
Firmitas semper
Coryphaeus
Rex Regis universe
(Prosay solis hosanna
Protego sanctus causa
Padre illuminata
Gloria in resurrectem
(Prosay solis hosanna
Protego sanctus causa
Padre alluminata
Gloria in unum diem)
Terra tenebrae
Telluris malus
Quisere pere
Curiatus
Genitor edo
In ex domino
Patris illuminata
Rex Regis universe
(Prosay solis hosanna
Protego sanctus causa
Padre illuminata
Gloria in resurrectem
(Prosay solis hosanna
Protego sanctus causa
Padre alluminata
Gloria in unum diem)
Lacrimosa, lacrimosa
In ex dominum

Im 12. Jahrhundert tobt ein Glaubenskrieg um die heilige Stadt Jerusalem. Europäische Kreuzritter versuchen, die Stadt, bei der Jesus gekreuzigt wurde, gegen die Truppen Saladins (Ghassan Massoud) zu verteidigen. Zu dieser Zeit begibt sich der junge Schmied Balian (Orlando Bloom) von der französischen Provinz auf den langen Weg in das heilige Land. Sein Vater Godfrey (Liam Neeson) ist ein hochangesehener Kreuzritter, der jedoch auf der gemeinsamen Reise nach einem Kampf stirbt. Balian erreicht Jerusalem und findet sich in einem Gewirr aus Intrigen des Tempelritters Guy de Lusignan (Marton Csokas) wieder, die zu einer herben Niederlage der Ritter gegen die muslimischen Verbände führen…

Die Kreuzzüge

Die Gender und Frühsexualisierung unserer Kinder

An der 2. AZK-Konferenz berichtete Frau Inge M. Thürkauf über die Hintergründe des „Genderismus“. Das herkömmliche Weltbild von Mann, Frau und Eltern soll durch den Gender-Mainstream ersetzt und gesetzlich verankert werden. Doch was genau ist eigentlich „Genderismus“ und welche Konsequenzen hat diese Entwicklung für die biologisch traditionelle Familie?
Die Zerstörung der Familie ist eines der wichtigsten Ziele der Illuminaten.
Es gibt da welche, die haben sehr viel Geld, und Selbige, haben aber auch sehr abstruse Ideen. Jetzt legen sie, eine Menge Geld und ihre abstrusen Ideen in die Mitte und Warten ab. Den Rest, macht die Propaganda. Jetzt kommen die geistig Verarmten, und lassen sich sogar „umoperieren“ Mann zu Frau und umgekehrt. Und weil da sehr viel Geld zur Verfügung gestellt wurde, Ist daraus, eine Weltweite Bewegung geworden. Sie reden sich das alles schön, ohne es zu bemerken, daß die Medien ihre Zuschauer seit vielen Jahren, in einer pubertären Phase festhalten. Ihr könnt es ja sehen, wie flach die Sendungen sind. Genau in dieser pubertären Phase, akzeptieren Kinder diese Bewegung. Und aus den erwachsenen TV Junkies, wurden geistig pubertierende Kinder.
 Wie lange wollt Ihr Euch das noch gefallen lassen???

 Der Beitrag ist noch nicht fertig, da kommt noch einiges zu !!! .Ich warne euch nochmal ((( AMTSTUBENPARASITEN ))) noch ist Zeit zur Besinnung und Umkehr. Wollt ihr später wirklich behaupten-ihr habt davon nichts gewusst ?  Ihr habt euch an … Weiterlesen

 Noch vor weniger als zehn Jahren war das Wort „Gender“ so ein Modebegriff, der hin und wieder einmal auftauchte, unter dem sich aber kaum jemand etwas vorstellen konnte. Das Ganze hatte, im Nachhinein betrachtet, durchaus Methode. Dadurch konnte sich diese schwammige Ideologie ungehindert als eine „Wissenschaft“ innerhalb der linksgrünen, selbsterklärten geistigen Elite verbreiten und manifestieren. Diese neue, rein theoretische Kopfgeburt von Ideologen konnte sich im linksgrün dominierten, akademischen Biotop fast widerstandslos etablieren, weil die Erpressungs- und Knebelungstaktiken schon eingeübt und erprobt waren: Jeder Widerspruch, jede wirklich wissenschaftlich begründete Infragestellung der Gendertheorie wurde mit den bewährten Forlerinstrumenten der linksgrünen Inquisition niedergemacht: Reaktionär, Nazi, Homophobie, Rassismus, Rechtspopulismus … Wer sich nicht einer Hexenjagd aussetzen wollte, hielt also lieber den Mund.

schuetzt eure kinder So eroberte sich der Genderismus in erster Linie in der Politik und den Bildungseinrichtungen die Etats durch subkutane Erpressung. Niemand wagte es, dem Treiben Widerstand entgegenzusetzen, die gut geölte Maschinerie der Diffamierung und Existenzvernichtung steht jederzeit parat. Da braucht es keine offene Drohung. Die „Genderista“ ist gut organisiert. Nun sprudelten die Geldquellen, diverse NGOs traten Programme los, um dieses ideologische Konstrukt „Gender“ unerbittlich in das Leben der Öffentlichkeit zu drücken. Erfolgreich. Bisher.Ehe man sich’s versah, war dieser irre Zirkus Teil unseres ganz normalen Lebens. Wer heute eine Stellenanzeige aufgibt und diese nicht an männlich/weiblich/divers richtet, muss mit Strafen rechnen. Grundschulen richten jetzt bereits für I-Dötzchen Toiletten für „diverse“ Kinder ein. Der Sexualkundeunterricht, an sich eine Zumutung für kleine Kinder, die diese Informationen sehr oft geradezu als sexuelle Belästigung empfinden und daheim erzählen, sie müssen jetzt „was ganz ekliges“ in der Schule machen, wird nun auch noch um das Genderthema bereichert. Die Buchstabenschlange zur Beschreibung all der sexuellen Präferenzen, die eigentlich absolut privat sein sollten und keine öffentliche Angelegenheit, werden immer länger. Aus LGBT (lesbian, gay, bisexual, trans) ist nun schon LGTBQI geworden, also um „queer“ und „intersexual“ erweitert. Nicht mehr lang und wir haben das Alphabet durch.
Wohlgemerkt, was jeder so an Vorlieben und Neigungen hat, soll er ja gerne ausleben, ohne dafür in irgendeiner Weise benachteiligt zu werden. Spielarten des Lebens gibt es immer. Ist in Ordnung. Aber muss dass alles zu einer die Gesamtbevölkerung drangsalierenden, mit Sanktionen bewehrten Zwangsherrschaft ausarten? Fällt den Gender-Eiferern nicht auf, dass sie nun ihrerseits die Schikanen gegen alles und jeden ausüben, unter denen ihr Klientel (ungerechterweise) früher gelitten hat? Dass sie Existenzen vernichten?Intelligent ist das alles nicht, denn so langsam schwindet das Verständnis für die Genderista auch bei aufgeschlossenen Menschen. Das berühmte Pendel erreicht so langsam seinen maximalen Ausschlagswinkel und wird zurückschwingen. Man fängt schon an, sich über den hysterischen Genderwahn lustig zu machen:

Das W/M/D (weiblich, männlich, divers) als weiß/männlich/deutsch zu interpretieren, ist die scherzhafte Verkehrung in das absolute Feindbild, um genau diesen Fakt auch deutlich zu machen. Exakt darum geht es letztendlich nämlich: Das absolute Hassobjekt ist der weiße, deutsche Mann. Das ganze Gekreische über Hassrede und Hetze der „Rechten“ ist heuchlerische Scheinheiligkeit. Man muss sich nur einmal die Aussagen zu weißen, deutschen Männern anhören, das sprüht der Hass in Funkengarben aus jedem Wort. Das ist Rassismus in Reinform.Der weiße, deutsche Mann ist der Leistungsträger und Steuerzahler Nummer eins in diesem Land und bezahlt den größten Anteil in die Fördertöpfe derjenigen, die davon leben und Propaganda gegen den weißen, deutschen Mann machen. Und der fängt langsam an zu verstehen, was da passiert.
5 Milliarden Euro im Jahr gibt Sachsen-Anhalt für Genderpolitik aus. Ist das Gaga oder Wirklichkeit? Die Volksstimme ging der Frage nach.
Magdeburg l Bei einer Verdi-Streik-Aktion vor der Ameos-Klinik in Haldensleben kam es kürzlich zu einem heftigen Wortgefecht zwischen Sozialministerin Petra Grimm-Benne (SPD) und Chefarzt Markus Motschmann.
Motschmann warf der Ministerin vor, Millionen für „Gender Gaga“ auszugeben anstatt die Krankenhäuser besser zu finanzieren. Bei Gender geht es um mehr Gleichberechtigung. Die Ministeriun warf dem Arzt daraufhin „AfD-Sprech“ vor. Der Disput schlug politisch Wellen.
Motschmann nannte dabei auch eine erstaunliche Zahl: 800 Millionen Euro würde Sachsen-Anhalt für Genderpolitik ausgeben – beinah so viel wie die neue, fast 100 Kilometer lange Autobahn von Magdeburg bis Wittenberge kostet. Kann das stimmen?
Es stimmt. Es sind 2020 sogar fünf Milliarden. Das Finanzministerium schickte dazu eine sechsseitige Erklärung. Wir fassen zusammen: Die Bundesrepublik verpflichtete sich mit Unterzeichnung der Frauenrechtskonvention 1985 zum „Gender-Budget“. Das heißt: Alle Ausgaben, die direkt oder indirekt etwas mit Gleichberechtigung zu tun haben, sollen in jedem Haushalt ausgewiesen werden. Das Ministerium spricht von einem „geschlechtergerechten Haushalt“. Bis 2018 geschah das noch etwas grob, manches wurde geschätzt. Seit 2019 geschieht das präzise, und es werden auch Personalausgaben eingerechnet. Das Ministerium nennt dies den „ersten komplett durchgängig geschlechtersensibel aufgestellten Haushalt“. So kommen Milliardensummen zustande. https://www.volksstimme.de/sachsen-anhalt/gleichberechtigung-5-milliarden-euro-fuer-gender-politik/20200213?fbc=fb-shares&fbclid=IwAR2elxS1kVy80V6ljpkmtV1dLmrqTChEXOlEdK8KYtB99b0KlaZmMLcXIWM
ergänzend

Staatlich verordnete Maßnahmen zur Zwangsgenderisierung

In was für einer abartigen Gesellschaft leben wir?. Die Irren kommunistischen Links/Grünen Kinderschänder machen jagt auf unsere Kinder. Früher hätte man diese Irren in eine Anstalt gesperrt, um das Volk vor ihnen und ihren kranken Vorstellungen zu schützen. Heute sitzt dieser abartige Abschaum in den Parlamenten, Regierungen und für Schulen verantwortlichen Organisationen.
Die Genderisierung der Gesellschaft, gleicht die Zerstörung unserer Kinder und unserer Kultur. Ich hatte schon einige Beiträge zu diesem Thema. … Weiterlesen

Mythologie der Germanen – Die höheren Dämonen

mythologie-der-germanen-elard-hugo-1837-1908Germanenherz aus dem Buch: Mythologie der Germanen von Meyer Elard Hugo. Die Germanen gehörten zu denjenigen Naturvölkern, die zwar lange Zeiten hindurch nomadenhaft ihre Wohnsitze immer wieder wechselten, aber in der Regel mit diesem Wechsel einen höheren Kulturstand erreichten. Das zeigt auch ihr Übergang von der niederen zu einer höheren Mythologie. Sie gaben zwar keineswegs den Glauben an Gespenster und Maren, Elfen und Riesen auf — er bildete vielmehr den dauernden Untergrund ihrer Religion bis in die neuere Zeit hinein —, aber er allein genügte nicht mehr. Diese Wesen alle waren trotz ihrer mannigfachen Zauberkräfte doch nicht viel mehr als ihresgleichen. Im Umschwung der großen Schicksale, der die germanischen Stämme aus dem Osten zuerst nach Mitteleuropa und dann weiter nach Süd- und Westeuropa warf, bei der wachsenden Erkenntnis ihrer höheren Lebenszwecke bedurfte es für sie anderer stärkerer Mächte, als jene niederen Dämonen waren, um ein festes Vertrauen zu ihnen und das noch fehlende tiefste religiöse Gefühl, die Andacht, zu erwecken. Wie in der Sprache der alte Wortschatz einen allmählichen Bedeutungswandel erfuhr, indem man der Bezeichnung nicht bloß äußerlicher Dinge und Vorgänge, sondern auch innerer Eigenschaften Herr zu werden suchte, so bildete sich im Glauben der alte Mythenschatz um, indem seinem mehr sinnlichen Gehalt mehr und mehr geistige, sittliche und aesthetische Motive eingeflößt wurden. Die alten Figuren wurden umgeformt und vergeistigt, ihr Kultus gereinigt und vertieft. Aus dem sinnlichen Mythenstoff keimten immer kräftiger die Empfindungen des Unterschiedes von Schön und Häßlich, von Gut und Böse, von Vergangenheit und Zukunft empor. Über das Urgestein schob sich eine neue, in vielen Stücken wertvollere Schicht, die aber weder die Mächtigkeit der ältesten, noch die der späteren hatte. Mit andern Worten: der Glaube erstieg eine höhere Stufe, die der höheren Dämonen, die eine Zwischenstufe von der niederen Mythologie zu der Göttermythologie bildet.

Veredelung oder doch Vergeistigung des dämonischen Wesens ist das Hauptmerkmal, das diese höheren Dämonen von den niederen scheidet. Zwar haben auch sie noch nicht allen Zusammenhang mit den sinnlichen Naturerscheinungen gelöst, aber ein höherer, von diesen mehr oder minder unabhängiger Beruf füllt doch nun fast ihr ganzes Leben aus. Sie treten auch gewöhnlich nicht mehr in unzählbarer Menge auf, sondern ordnen sich entweder zu einer Sippe, wie die Riesen des späteren Mythus, oder sie verteilen sich in zwei oder drei Scharen, oder sie bilden eine scharf umrissene Gruppe von zwölf, neun, sieben oder drei Personen, wie die Walküren und die Nornen, oder auch nur ein Paar, oder sie schließen sich zu einer einzigen Gestalt zusammen, die nun ein ganz individuelles halbgöttliches Dasein führt, wie Mimer und Loki. Gleich den Elfen und den Riesen des späteren Mythus werden sie häufig in einen umfassenderen Götteroder Heroenmythus verflochten, aber sie greifen auch tief ins Menschenleben ein. So stellen sie einen Dämonenadel dar, der das niedere Volk der älteren Geister nicht verdrängt, aber überragt, jedoch selber wieder unter den noch jüngeren königlichen Göttern steht und diesen oft zu dienen hat. Mancher echt germanische Zug haftete schon den Seelen, Maren, Elfen und Riesen an, obgleich alle diese Dämonen internationale Figuren des indogermanischen Völkerkreises waren. Die höheren Dämonen haben zum Teil auch noch wenigstens ihren Ursprung in solchem weiteren Kreise, der sich aber schon zu einem indoeuropäischen zusammengezogen hat; zum Teil tragen sie bereits ein ganz nationales, eigentlichst germanisches Gepräge.

Unter diesen höheren Dämonen beanspruchen die weiblichen den Vortritt, sie zeigen sich gern in Gruppen. Die Nordleute nannten sie Disir, d. h. kluge Frauen oder genauer Spddisir, framvisar Disir zukunftskundige Frauen, worunter sie halbgöttliche Weiber verstanden, bald Nornen, bald Walküren, bald Schutzgeister. Ihnen scheinen die weit ungenauer charakterisierten Idisi in Deutschland zu entsprechen.

Die Schicksalsfrauen oder Nornen, die die erste Gruppe bilden, haben in den griechischen Moiren und den römischen Parzen ihre ziemlich getreuen Gegenbilder. Der Name der Nornen, der ursprünglich auf Island, die Färöern und Norwegen beschränkt war, ist nicht sicher zu deuten. Wenn er wirklich, wie man vermutet, die Flechterinnen bezeichnete, so würde das nicht nur zu der bisher einleuchtendsten Erklärung des lateinischen Parzennamens stimmen, sondern auch einen Hauptzug ihres Tuns wiedergeben. Nicht nur die nordischen Nornen, sondern auch die ihnen entsprechenden deutschen Schepfen flochten und wanden das Schicksalsseil. Seltener gebrauchte man für sie im Norden den Plural Urdir, dessen Sinn klar ist. Denn das singularische Urdá (r), der Name der bedeutendsten isländischen Norne, geht im Sinne von Geschick, Verhängnis, Tod als althochdeutsch Wart, altsächs. Wurdh, angelsächs. Wyrd, englisch Weird durch die andern germanischen Sprachen. Aber auch in diesen nahm der abstrakte Gattungsname, wie das entsprechende griechische Moira, das Lebenslos, mehr und mehr den Charakter des Eigennamens eines überirdischen Wesens an, die Wurt wurde eine Schicksalswalterin. Als Hadubrand, der seinen Vater Hildebrand für tot hält, vom Zweikampf mit diesem nicht lassen will, da ruft der Alte aus: „Nim wohlan, waltender Gott, Wehwurt geschieht!“ Schon persönlicher nimmt im Heliand und im Beowulf die Wurd oder Wyrd den Menschen weg, d. h. er stirbt, und die Wyrd webt ihm sein Geschick. In England waren die drei Weirdsisters bekannt.

Daneben erscheinen die Schicksalsfrauen als die altdeutschen Skeffarun, Skephentun, Schepfen und als rasche, jähe Gdchschepfen und noch bei Michael Behaim als die Geschöpfen, d. h. Verhängerinnen, wie auch den nordischen Nornen das Skapa, d. h. Verhängen, beigelegt wurde. Die angelsächsischen messen das Leben ab als graman Mettena grimme Messerinnen, und das ganze Schicksal hieß altsächsisch Wurdigiscapu oder Metodogiscapu und, als Werk ratender Mächte, Reganogiscapu.

Die Schicksalsfrauen treten fast immer in der Dreizahl auf, wahrscheinlich weil sie den Anfang, die Mitte und das Ende des Lebens bestimmten, und sehr häufig sind sie verschwistert oder wenigstens miteinander nahe verwandt. Burkhard von Worms nennt die drei „Parzen“, deren Bewirtung er tadelt, Schwestern, Saxo erzählt von drei schicksalbestimmenden Schwesternnymphen, der Engländer kennt drei Weirdsisters, der Friese , der Niedersachse drei weiße Jungfern, der Süddeutsche, insbesondere der Bayer, drei Schwestern, Basen, , Jungfern oder auch drei Heilrätinnen. Wie die Disir, die nicht nur Walküren, sondern auch Nornen bezeichnen, weiß oder schwarz sind, ist auch die der Urdr gleiche Hel halb schwarz, halb menschenfarbig, und von den drei bayrischen Heilrätinnen, deren eine Hel(d) heißt, ist die eine weiß, die andere halb weiß, halb schwarz und die dritte schwarz. Dem heiteren Geburtstage gebührt die weiße, dem freudevollen, aber auch mühevollen Hochstande des Lebens die gemischte und der ernsten Todesstunde die schwarze Farbe ihres Gewandes. Einfluß geübt haben mag auf diese Verteilung auch die Verschiedenheit der älteren Elfinnen, die, je nach der Wolkenfarbe, in der sie erschienen, bald licht und freundlich, bald finster und feindselig waren, bald zwischen beiden in der Mitte schwebten. So wurde im indischen Weda die leise auf dämmernde, dann voll prangende und wieder dahinschwindende Göttin der Morgenröte in den drei Formen der Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft aufgeführt. Namentlich mit den Wolken- und Quellelfinnen zeigen die Nornen nahe Verwandtschaft. Der Schotte kannte sogar Weirdelves, die Norae Skuld ist Tochter einer Alfin und ist von Alfen und Nornen umgeben. Saxo nennt die Nornen Nymphen, und die bayrischen drei Schwestern sind auch Wasserjungfern und Meerfräulein. Gleich deutschen Nixen, weißen und wilden Frauen, spinnen, flechten, singen, weissagen jene drei Schwestern, und die nordischen Nornen sind auch Schwäne und Schwanjungfrauen. Die drei süddeutschen Schwestern haben wie die Wirbelwindsbräute (S. 164) einen Gürtel, der, vom Menschen umgelegt, ihm den Leib zerreißt. Wenn die Schicksalsfrauen andrerseits in der Völuspa drei übermächtige Riesenmädchen heißen und Urd vereinzelt als schwarzgekleidete Riesin auftritt, so kommt darin ebenfalls ihre Herkunft von älteren Naturdämonen, aber auch die Gewalt ihres erhabenen Berufs zum Ausdruck. Dann wieder stammen sie von Äsen, Alfen und Zwergen ab, je nach ihrem Charakter und dem Gebiete ihrer Tätigkeit. Doch scheinen sie keine Macht über der Götter Dasein zu haben, und ihr Erscheinen nach der Menschenschöpfung in der Völuspa hat den Zweck, den Menschen das Schicksal zu bestimmen.

In der Nornenschilderung der beiden Edda’s mischt sich Uraltes und Neueres. Die drei Nornen sitzen am Urdarbrunnen unter der immergrünen Eiche Yggdrasil, dem Wolkenbaum, den sie (täglich) mit glänzendem Naß begießen. Von da fällt der Tau in die Täler herab. (Zwei Schwäne schwimmen auf dem Brunnen.) In diese alte Wolkenscenerie, in der man die stille Badestelle der Schwanjungfrauen wiedererkennt, dringt mm der Gedanke eines höheren Berufes. Aus dem Saal oder, nach anderer Lesart, dem See unter dem Baum kamen die vielwissenden Mädchen Urdr, Verdandi — sie schnitten in ein Holzstück (den Schicksalsspruch) — und Skuld. Sie bestimmten das Gesetz, sie erkoren das Leben den Menschenkindern, das Schicksal der Männer. Und nun beginnt in der Völuspa sich das Weltenschicksal zu entrollen. Ruhig walten die Nornen ihres hohen Amtes. Eine ähnlich großartige Landschaft tut sich hinter ihnen bei des vornehmsten echt nordischen Helden Helgi Geburt auf. Da schrieen die Adler, und heilige Wasser strömten von himmelhohen Bergen. Kräftig wanden sie die Schicksalsfäden unter burgenbrechendem Sturm. So künden sie noch wie mit Naturkraft ein leidenschaftliches kurzes Kampfleben an.

Wie die drei Nornen, wohnen die drei bayrischen Schwestern an einem Brunnen oder See, schwimmen als Enten darauf, singen und jammern vor großen Ereignissen. An ihrem Rastort, der „Jungfernrast“ bei Meransen, hoch oben in den Alpen, entsprang ein heiliger Baum und ein Brünnlein. Von da spenden sie Regen, weshalb man bei Dürre noch im 19. Jahrhundert sieben bis acht stundenweite Wallfahrten dorthin machte. Wie die Nornen das Schicksalsseil drehen und auswickeln, so spinnen die bayrischen Schwestern, hängen Wäsche auf und spannen ein Seil von einem Berg zum andern, um gutes oder schlechtes Wetter anzuzeigen. Wird ihrer eine verwundet, so bricht ein Unwetter los.

Jene blaß abstrakten Einzelnamen der drei nordischen Nornen: Urdr, Verdandi und Skuld, die offenbar das Gewordene oder die Vergangenheit, das Werdende oder die Gegenwart und das Gesollte oder die Zukunft bedeuten sollen, sind stark verdächtig, den spätlateinischen Parzennamen Praeteritum, Praesens und Futurum nachgebildet zu sein. Von echterem Klange sind die allerdings auch wenig frisch sinnlichen Namen der drei süddeutschen Schwestern Einbet, Wilbet und Werbet, die wohl von Bitten in der alten Bedeutung des Gebietens und Befehlens herzuleiten sind. So wird auch das entsprechende nordische Bidja das Befehlen, Bestimmen als eine Haupttätigkeit der Nornen hervorgehoben. Dann wäre Einbet die in ihrer Art einzige Schicksalsbestimmerin, die oberste Bestimmerin, Wilbet, die des Gewollten, des Erwünschten, Werbet, die der Wirren, der Wechsel des Lebens.

Diese drei heidnischen Schwestern wurden nicht nur in den Heiligenstand erhoben, sondern auch an manchen Orten alle drei oder ihrer zwei durch Heilige ersetzt. Sie heißen dann St. Einbet, St. Werbet, St. Wilbet; von denen die erste bei Freiburg i. B. auch allein eine Kapelle hatte. Auf dem Kapellenberg bei Gengenbach aber, dem Platz eines alten Römerkastells, wurde der Einbet und den beiden christlichen Märtyrerinnen St. Perpetua und St. Felicitas eine Kapelle gebaut, und im Jülichschen und im Elsaß sogar Fides, Spes und Caritas an ihre Stelle gesetzt. Sie wurden auch dem Heere der 11000 heiligen Jungfrauen eingereiht. Die Bayern verehrten die drei Schwestern in unterirdischen Gängen und Höhlen, „steinernen Stuben“, und an heilkräftigen Brunnen bis in die Brixener Gegend, die Alemannen bei dem Dreischwesterbrunnen auf dem Rigi und an den Hängen des Schwarzwalds und noch über dem Rhein, die Franken vorzugsweise im niederrheinischen Jülichgaue. Saxo weist den nordischen drei Schwestern einen Tempel mit drei Sitzen an.

Die deutschen und die nordischen Schicksalsfrauen stimmen nicht nur in ihrem Naturleben, sondern auch in ihrem Berufsleben überein. Jene wie diese „schaffen“ oder „schepfen“ d. h. verhängen, oder „bitten“ im Sinne von befehlen, bestimmen, oder „raten“ d. h. entscheiden das Schicksal. Die guten Nornen schaffen Glück und Ehre, die bösen Freud- und Ruhmlosigkeit. Sie richten und weisen und weissagen schon bei seiner Geburt des Menschen Los, das die beiden ersten, wie es nach der Völuspa scheint, auf ein Holz einkerben. Darum hieß auch im Angelsächsischen der Schicksalsbeschluß Schicksalsbuchstabe Vyrdstäf. Ihrem unwiderruflichen Wahrspruch, heißt es, kann niemand widerstehen oder

„Niemand lebt nur noch einen Abend, wenn er ihren Spruch vernommen hat“.

Es bricht hier das Gefühl des Unabwendbaren durch, das mit unerschrockenem Fatalismus die Helden des germanischen Südens wie die des Nordens durchdringt und noch in der neueren isländischen Alfensage so ergreifend zum Ausdruck kommt.

Nach Burkhard von Worms um 1000 bestimmen drei Schwestern das Schicksal des Menschen bei seiner Geburt und können ihnen dabei die Fähigkeit verleihen, sich in einen Werwolf zu verwandeln. Nach Saxo befragte König Fridlev nach feierlichen Gelübden drei auf Stühlen sitzende Nymphen in ihrem Tempel um die Zukunft seines Sohns. Die zwei ersten verhießen ihm Reichtum und Glück, die dritte aber Geiz. Der antiken Meleagersage scheint die vielleicht nur scheinnordische Nornagestssage zu entsprechen, in der zwei Nornen dem Kinde Glück verkünden, die dritte dagegen nur das kurze Leben einer neben ihm brennenden Kerze. Die wird mm rasch gelöscht, um ihre schnelle Aufzehrung zu verhindern, gerade wie der Feuerbrand des Herdes bei Meleagers Schicksalsoffenbarung. Auch die deutschen drei Schwestern stimmen keineswegs immer in ihrem Ausspruch überein, die zwei weißen haben meistens die gleiche Gesinnung, während die dritte sich oft nicht in den Willen der andern fügen will. So galten auch ihrer zwei für blind und wurden von der dritten übervorteilt.

Aber nicht nur durch Spruch oder Schrift fällen sie ihr Urteil, sie spinnen auch das Leben des Menschen an, spinnen es weiter, spinnen es ab. Sie wirken sein Lebensgewebe oder flechten ein Seil, bis die eine es zerreißt. Klar drückt dies ein Minnesinger des 13. Jahrhunderts, der Marner, aus:

„Zwei Schepfen flochten mir ein Seil, dabei die dritte saß; die zerbrach’s zu meinem Unheil“.

Unklarer ist das erste Helgilied. Die für Helgi kräftig gewundenen Schicksalsfäden waren goldene Seile, die die Nornen auseinander wickelten und unter dem Himmel befestigten. Ihre Enden bargen sie im Osten und Westen, zwischen denen sein Land in der Mitte lag. Eine Kette aber warf eine Norne nordwärts und befahl ihr, immer zu halten. Bedeutet das: Weit soll Helgi’s strahlender Ruhm sich ausbreiten und sein Andenken im Norden ewig dauern?

Die Nornen der Geburt sind Nothelferinnen, schon in der Liederedda Naudgönglur, die die Mutter vom neugeborenen Kinde lösen. So spinnen die zwei guten bayerischen Heilrätinnen Leinen für die Wöchnerin, die sich darauf legt, um leichter zu gebären, und die drei Jungfern von Schildtum, denen 1237 eine Kapelle geweiht wurde, beförderten glückliche Entbindung. Darum erschienen die Nornen, wie die drei deutschen Schwestern des Mittelalters und die neuisländischen Blakapur oder Schwarzmäntel, bei der Geburt im Hause des Neugeborenen und wurden hier bewirtet. Die „Nornengrütse“, wahrscheinlich die beliebteste mit Honig durchsüßte Grütze, die erste Speise der färöerschen Kindbetterin, ist wohl als Nornenopfer zu betrachten. Auch das Zuckerwerk, das noch in Deutschland und Holland das Neugeborene seinen Geschwistern mitbringt, mag ursprünglich für die Schicksalsfrauen bestimmt gewesen sein. Denn Burkhard von Worms erwähnt die volle Zurüstung eines Tisches mit Speis und Trank und drei Messern für die drei Schwestern. Aber sie fand nicht am Geburtstag, sondern zu Neujahr statt, war also übertragen auf die Zeit, in der man im Orient und darnach im Abendlande den Tisch des Glücks mit Speisen und Getränken versah.

Die Gabe, ein Geldstück oder eine Peitsche oder ein Kochlöffel, die man noch hie und da in Deutschland zu guter Vorbedeutung ins erste Kindsbad beschert oder dem Kinde ins Händchen steckt, wird früher als Gabe der Schicksalsfrauen gedacht worden sein, wie es der unten erwähnte griechische Brauch ausdrückt. Die deutschen Schicksalsfrauen wurden wahrscheinlich auch mit einem Liede begrüßt, das in moderner Form noch über der Wiege manches Bauernkindes gesungen wird:

„In N. N. steht ein goldnes Haus,
Da schauen drei Jungferle (Mariele) heraus,
Eine windet Seide,
Die andere schnitzelt Kreide,
Die dritte schneidet Haferstroh,
Behüt mir Gott mein Kindlein auch!“

Hoffnungsvoll beginnt das Leben mit dem Winden der schönen Seide, setzt sich fort in dem unklaren, wahrscheinlich verderbten Kreideschnitzeln und endet mit dem Schneiden des dürren Strohes, eines Symbols des Todes. Freundlicher heißt es auch von der letzten Jungfer: „Die dritte macht’s heilig Tor auf“, sie öffnet also den Himmel. — Weiße Fleckchen auf den Fingernägeln, die noch heute nach deutschem Aberglauben Glück bedeuten, gelten auf den Färöern für „Nornenspuren“.

Die altnordischen Nornen gossen Naß auf den Wolkenbaum, von dem Tau auf die Erde herabfällt. Auch die bayerischen drei Schwestern begünstigten nicht nur die Fruchtbarkeit der Weiber, sondern auch die der Felder, weshalb bei Dürre die Tiroler mühsam über Berg und Tal zu ihnen hoch nach Meransen hinauf wallfahrten. An den drei ersten Märzdonnerstagen verehrt man zu Lützkampen im Kreise Prüm die drei in Holz geschnitzten Fides, Spes und Caritas, vielleicht weil man dann die ersten Pfluggänge machte; in Frauweiler bei Bedburg wurde der Einbett, Willbett und Warbett am 1. August d. h. am Schluß der Getreideernte das Dreijungfernfest gefeiert, und den süddeutschen drei Heilrätinnen opferte man drei schwarze Pfennige oder auch vor der Ernte drei stehende Ähren, die man mit weißer Seide zusammenband und die dann ein Kind unter sieben Jahren auf das Feld legte. Auch scheinen sie Ehestifterinnen zu sein, denn die drei wilden Frauen vom Staufen bei Reichenhall, zwei weiß und die eine halb schwarz, halb weiß, kamen nicht nur nach der Geburt ins Haus und sangen, dem Kinde zum Glück, sondern sie kamen auch zur Hochzeit. So erschienen früher auch auf märkischen Hochzeiten drei Feien oder als Frauen verkleidete Maschkers. Von der Botenlaube, einer Burg bei Kissingen, stellten sich die drei Schwestern, in denselben Farben wie jene Staufer Frauen, bei Kindstaufen, Hochzeiten und Begräbnissen ein.

Ist der Nornen Spruch ergangen, so lebt niemand nur einen Abend. Der Urdarmdniy der Mond der Norne Urd, ein halbmondförmiger Schein, bewegt sich an der Wand eines Hauses und bedeutet großes Sterben; ebenso wie das westfälische Quädlecht an der Wand den Tod eines Hausbewohners ankündigt. Namentlich Urd, Wurd oder Wyrd führt den Tod durch ihren Eingriff herbei, und Ainbet wird als ein mörderisches Burgfräulein geschildert. Wie diese zur Held oder Rachel d. h. zur rächenden Hel, der Unterweltsgöttin, wird, berührt sich auch Urd nahe mit der nordischen Hel. Hel bezeichnete ursprünglich das Grab, weiterhin das Totenhaus und endlich die Herrscherin desselben. Sie ist halb schwarz, halb menschenfarbig oder ganz schwarz; sie hat ein Seil und einen Hund gerade wie die bayerische Held; sie nimmt nach der älteren nordischen Auffassung und der Volkssage alle Toten auf, nach der späteren nur die nicht im Kampf Gefallenen oder gar nur die Schlechten. Aber auch den getöteten Gott Balder erwartet die Hel in einem hohen geschmückten Hause, im Saale Eljudnir, mif Met und Goldschmuck der Dielen. Auf dem Helweg kommt man über den Totenfluß zur Helgrind, zum Höllengitter. Aus Näsheim, dem Totenheim, reitet ein großes Weib auf grauem Hengst, an dessen Schwanz ein Mann fortgeschleppt wird zur Strafe für seine Schlechtigkeit. In Dänemark geht ein Seuchen ankündigender Hel als dreibeiniger Helhengst um, der an den männlichen reitenden Tod der Apocalypse erinnert. In Bayern erscheint dieses gespenstische Todesroß allein oder mit den drei Schicksalsschwestern.

Der Dreischwesterglaube ist nicht schon in der indogermanischen Gemeinschaft entstanden, er scheint auf die europäischen Indogermanen beschränkt. Die Schicksalsfrauen sind nicht gleich den Gestalten der niederen Mythologie psychologische Urphänomene, sie sind Geisteserzeugnisse einer schon späteren Kultur in Europa, die mit der der asiatischen Arier, der Iranier und Inder, nicht mehr in genauem Verbände stand.

Schon in der homerischen Dichtung tritt eine einzige Schicksalsfrau oder mehrere, meist drei, auf, eine Moira oder drei Moiren, wie im germanischen Glauben eine Urd-Wurt oder drei Urdir. Die Moiren sind schon damals Klothes, Spinnerinnen, deren erste bei der Geburt eines Menschen den Lebensfaden anspinnt, während die beiden anderen ihn weiter- und abspinnen, oder die letzte ihn zerreißt oder nach römischer Anschauung abschneidet, sowie die germanischen spinnen, winden, weben und ein Seil drehen und zerreißen. Nach hellenistischem und neugriechischem Glauben spinnt nur eine, die andere zieht von drei Losstäbchen eins hervor, die dritte schreibt den Schicksalsspruch auf ein Täfelchen oder in ein Buch. So kannte der Angelsachse ein Vyrdstäf, ein Losstäbchen der Vyrd, und zwei der nordischen Nornen schnitten den Schicksalsspruch in ein Holz ein. Unwiderruflich ist der griechischen wie der germanischen drei Frauen Beschluß. Noch vor Kurzem riefen schwangere athenische Frauen die Hilfe der Moiren an und rieben sich dabei an einem Felsen bei der Quelle Kalirrhoé, und so breiteten ja auch die bayerischen Heilrätinnen ihr Leintuch hilfreich den Gebärenden unter. Die antiken Moiren wurden auch bei Geburten angefleht und in Sikyon alljährlich mit trächtigen Schafen, Honigwasser und Blumen beschenkt. Die neugriechischen Moiren, die in der dritten Nacht nach der Geburt erscheinen, werden im sorgsam gesäuberten Hause mit einem Teller Honig, Zuckerwerk und drei Gläsern Wasser, drei Löffeichen und drei Handtüchern empfangen. Auf Corfu legt man für sie neben den Neugeborenen außer Brot und Zuckerwerk auch Gold. Ähnlich wurden die germanischen Schicksalsfrauen bewirtet und beschenkt und ähnliche Gaben, Zuckerwerk und Geld, auch neben das deutsche Kind gelegt. Und, um das gleich anzuführen, auch den bretonischen Feen wurde eine reich besetzte Tafel mit drei Gedecken bereitet, um sie dem Neugeborenen günstig zu stimmen. Nehmen und Geben gehen in diesem Verkehr hin und her; die Gaben sind bald mehr für die überirdischen Weiber, bald mehr für das neue schwache Erdenkind bestimmt. Die griechischen Drei sind nicht immer einig in ihrem Verhalten gegen das neue Leben; öfter hadern sie vor ihrem endgültigen Schicksalsspruch unter einander. So zanken auch häufig die nordischen Nornen und die bayerischen Schwestern. Kleine Blütchen auf der Nase des neugeborenen Kindes gelten in Neugriechenland für Schriftzeichen der Moiren; weiße Tupfen auf den Fingernägeln, „das Blühen der Nägel“, im Norden für Nornenspuren. Die von der deutschen Mutter an der Wiege ihres Kindes begrüßten drei Jungfern schauen aus einem goldenen Haus; die Moiren wohnen auf dem Gipfel des Olympes oder am Ende der Welt in einem Palast mit herrlichem Garten. Die drei wilden Frauen vom Reichenhaller Staufen singen das Hochzeitslied, wie die drei Moiren bei der Vermählung des Zeus mit der Hera und der des Peleus mit der Thetis. Wie Wurt und die Todesgöttin Hel sich berühren, so wirken schon in der Ilias Moira und die beiden Todesgottheiten Thanatos und Ker kameradschaftlich zusammen, und der neugriechische Todesgott Charos auf seinem Pferde, der die Moiren vom Gebiete des Todes zurtickgedrängt hat, erinnert an den germanischen Helhengst, der die Stelle der Todesnorne einnimmt. Felsgrotten und unterirdische Gänge waren in Griechenland wie in Bayern die Lieblingskultstätten der Schicksalsfrauen.

Die auffallende Übereinstimmung der Grundzüge des germanischen Nornenglaubens mit denen des griechischen Moirenglaubens, die auch bei den Slaven und Kelten wiederkehren, darf nicht auf Entlehnung zurückgeführt werden, sondern ist aus alter Religionsgemeinschaft zu erklären. Aus dieser heraus entwickelte dann nach der Trennung jedes Volk für sich einzelne besondere, meist aber dann auch noch ähnliche Züge. Die Gesamtbenennung dieser mythischen Wesensgruppe scheint sich erst später befestigt zu haben und ist darum überall eine abweichende, und so auch die Benennung der einzelnen drei Gestalten. Die einzige Übereinstimmung auch in den Namen, die zwischen den römischen Parzen und den nordischen Nornen besteht, ist dagegen mehr gelehrten Charakters. Schon in Platos Republik erscheinen die Moiren als Zeitgottheiten, welche Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft singen. Aber nach den Zeiten benannt sind erst bei Isidor die drei spätlateinischen Parzen Praeteritum, Praesens und Futurum, denen dann wieder in der Völuspa die Namen der drei Nornen Urdr, Verdandi und Skuld nachgebildet worden sind. Dagegen mag die Doppelfarbigkeit der drei bald weißen, bald schwarzen deutschen Schwestern und der römischen bald weißen, bald schwarzen Parzen in Bayern, wie in Rom aus ihrem zwiespältigen Wesen selbständig sich ergeben haben.

Wie die griechischen und germanischen Schicksalsfrauen spinnen die Parzen, singen bei der Gebtut, und ihrer eine, namens Scribunda, trägt den Schicksalsspruch ein und zwar in ein Buch; neu ist ihr Name „Mütter“, der vereinzelt dem Parzennamen vorgesetzt wird. Da wirkten wahrscheinlich die drei Matres oder Matronae herüber, denen in den Rheinlanden Hunderte von Steinen mit Inschriften und auch Bildnissen geweiht worden sind. Sie waren aber keine Schicksalsgottheiten, sondern keltische Ortsgottheiten wohl ausschließlich der Fruchtbarkeit, die dann auch von den angrenzenden Germanen übernommen wurden. Sie wurden dargestellt als mütterliche Frauen, die nebeneinander sitzend den Segen der Erde in Körben auf ihrem Schoße halten.

Die Schicksalsfrauen bestimmten zwar des Menschen Lebenslauf, aber sie verfolgten diesen nur von ferne, sie begleiteten ihn nicht. Fast nur bei Geburten und etwa noch bei Hochzeiten und Sterbefällen traten sie in die Häuser. Doch der Mensch hatte auch seinen persönlichen Begleiter, der ihm auf all seinen Wegen folgte, einen Schutzgeist. Das war in Griechenland der Daimon oder auch Heros, in Rom der Genius der Männer und die Juno der Frauen, im germanischen Norden aber — denn in Deutschland ist sie nicht erkennbar — die Fylgja oder Fylgjukona die Folgerin, Folgefrau. Mit ihr fällt oft zusammen die Hamingja, die wohl von dem Ham d. h. der zarten Glückshaube des Neugeborenen, die für ihren Sitz galt, ihren Namen hat. Beide unterschieden sich aber dadurch, daß die Fylgja nicht immer zuverlässig schützte und nicht immer Glück brachte, während die Hamingja ursprünglich mehr einer freundlichen Fortuna glich, die man sogar einem Andern mit auf den Weg gab.

Bei den Griechen, Römern und Nordgermanen hat sich der Schutzgeist aus der Vorstellung der Seele des Menschen entwickelt, darum teilt er einige merkwürdige Eigenschaften mit ihr. Er wird dem Menschen namentlich sichtbar im Traume und dicht vor dessen Tode, d. h. dann, wenn sich die Seele vom Menschen löst; sein Erscheinen kündet ihm also auch, wie das der Seele, den Tod an. Er nimmt dabei, wie sie, entweder Tier- oder auch Menschenform an und zwar von den Tierformen, ebenfalls wie sie, namentlich die der Hausschlange oder eine dem Charakter seines Schützlings entsprechende Tierform. Der griechische Heros zeigt sich bald als Schlange, bald als Wolf; ein dem Genius geweihter römischer Altar wird als von einer Schlange umwunden dargestellt. Da wir im Norden fast nur von den Lebensläufen vornehmer und kriegerischer Männer hören, tritt die Hausschlange zurück. Aber im Traum rennen die „Hugir“ die Seelen starker Männer als Bären und Wölfe heran und schweben als Adler, Raben, Schwäne und fantastische Tiere vorüber. Des Helden Bjarki Fylgja kämpft, während er noch im Zelte schlummert, schon draußen als Bär, der aber beim Erscheinen des Erwachten in der Schlacht sofort verschwindet. Scherzhaft behauptete ein Alter, der sein Enkelkind fallen sah, es wäre über einen Bären, seine Fylgja, gestolpert. Wie oft künden sich in den Sagen Personen und ihre Schicksale durch ihre Fylgjen in der Gestalt heldenhafter Tiere an! Jedoch Thord, ein zum Hause Njals gehöriger Freigelassener, sah vor seinem Tode seine Fylgja als ein bloßes Haustier, einen Geißbock, blutig in einer Pfütze liegen; ein im Traum eines andern erschienener roter Hengst wurde auch als Fylgja gedeutet, die einen gewaltsamen Tod ankündige.

Die reifste Form des nordischen Schutzgeistes, die weibliche, hat sich am entschlossensten von den alten Seelenvorstellungen losgesagt. Sie übertrifft die des antiken Schutzgeistes an Freiheit und plastischer Deutlichkeit, sowie an Tiefe des Ausdrucks für das Verhältnis des Menschen zu seinem besseren Selbst. Während die Griechen und überwiegend auch die Römer sich ihn als männlich dachten, faßten die Nordleute, denen ihr Weib eine irdische Lebensgefährtin war, auch diese überirdische Geleitschaft als eine Frau, eine übermenschliche Dis auf. So hatte denn auch ursprünglich jeder nur eine Fylgja, die geheim neben ihm waltete ; denn sie wurde in der Regel von Andern als etwa Geistersichtigen oder Hellsehern (spämadr) nicht erblickt, selbst von ihrem Schützling, wie bemerkt, nur im Traume, oder dicht vor seinem Tode. Aber indem sie ihm vor dem Kampfe Mut einflößte oder eine Warnung gab, schloß sie sich dicht an ihn an, weshalb sie auch einmal mit einer aufhockenden Mare verglichen wurde. Doch auch ganz anders trat sie auf. Der zwischen Heiden- und Christenglauben schwankende Hallfred Vandraedaskald sah sie, als er auf einer Seefahrt im Sterben war, als walkürenhaft gepanzertes Weib über die Wogen auf sein Schiff zuschreiten. Einem Andern, der eines gewaltsamen Todes sterben sollte, erschien sie blutbefleckt, als wäre sie schon von seinem Blute angespritzt. Am ergreifendsten weiß die dänische Volksballade vom Erik Glipping, der im Jahr 1286 ermordet wurde, den schmerzlichen Abschied von ihr und aller Lebenslust zu schildern: Der auf der Jagd verirrte König fand seine Fylgja in einem Waldhaus als schönste Jungfrau, und wie er sie umarmte, schwand sie ihm unter den Händen, und er stand wieder in dichtem Gestrüpp, einem schmählichen Tode verfallen.

Unter den Seelen ist die angesehenste die des Familienhaupts, des Ahnen oder vielleicht der Ahnin; sie bleibt wirksam über mehrere Generationen hinaus. So erweiterte sich dem entsprechend der persönliche Daimon und Genius der Alten zum Schutzgeist der ganzen Familie, so wurde die Fylgja des Einzelmenschen die Mannsfylgja zur Kyn-und Aettarfylgja zum Geschlechtsschutzgeist. Diese Fylgja oder Hamingja wandte sich beim Tode ihres ersten Schützlings oder auch schon dicht vorher einem anderen jüngeren, nächst verwandten Familienmitgliede zu. Der Held Hetgi, Hjörvards Sohn, ahnte seinen baldigen Tod, weil er bemerkte, wie seine Fylgja, auf einem schlangengezäumten Wolf reitend, bereits seinen Bruder Hedin auf gesucht hatte. Als jener Skalde Hallfred sich im Sterben von seiner walkürenhaften Fylgjukona lossagte, fragte sie seinen Bruder: „Willst du mich nehmen?“, und als dieser sich dessen weigerte, erklärte sich Hallfreds Sohn dazu bereit, und alsbald verschwand sie. Vigaglum träumte, er ginge einer übers Meer auf ihn zureitenden Frau entgegen, die mit ihren Schultern die Felsen des Fjords überragte. Er hielt sie für die Hamingja seines vermutlich verstorbenen Großvaters Vigfus, die nun beim Enkel Unterkunft suchte. In der Vatnsdaelasaga schützt die Hamingja eines Mannes auch schon dessen Söhne bei dessen Leibzeiten und „folgt“ auch anderen Verwandten.

Der dehnbare Begriff der Fylgja, Hamingja, Dis verflüchtigt sich mehr und mehr, wenn sie in einer Mehrzahl den Menschen umgeben. Der Römer duldete solche unlogische Vervielfachung des Genius nicht, obgleich er in der augusteischen Zeit wohl die Schattenseele eines Einzelnen durch den Plural „umbrae“ wiedergab. Auch der Grieche hielt am Einzeldämon fest, doch wechselte der Mensch wohl mit seinem Dämon, sei’s daß, wie bei Pindar, ein böser Schutzgeist einen guten verdrängte, sei’s daß, wie bei Euripides, der alte Dämon sich bei seinem Schützling langweilte und gern einem anderen Platz machte. Aber die Nordleute kannten ganze Gesellschaften von Schutzgeistern, die sich freilich zunächst wohl auflösen, um sich einzeln an einzelne Menschen zu heften. In den Vafthrud-nismal reiten drei Scharen kluger Riesenmädchen herbei, um nach dem Weltbrand den Erdbewohnern nur Hamingjen zu werden, nur Glück zu spenden. So wendet sich durch sie alles zum Besten zu guter Letzt. Jedoch hat nun weiterhin auch der Einzelne mehrere Schutzgeister, der eine große, starke, der andere kleine, schwache, die beim Zusammenprall jenen nicht widerstehen können. Auch verlassen die Disir wohl ihren Schützling und sterben kraftlos ab, dann erscheinen sie ihm im Traume als tote Weiber. Bei der Geburt wendet man nach Sigrdrifum. 9 nicht nur „Bergerunen“ an, um den Kreisenden zu helfen, sondern man bittet auch die Disir um ihren Beistand. Die guten, mächtigen Disir verbreiten Licht über ihren Schützling. So sah ein finnischer Seher tun König Olaf Tryggvasons Haupt leuchtende „Götter“ schweben, deren Nähe er nicht ertragen konnte.

Ein neues Motiv brachte wohl erst das aufsteigende Christentum, es schied die Fylgjen eines und desselben Mannes in zwei Parteien, die sich ihren Schützling streitig machten, wie sich um die Christenseele böse und gute Geister streiten. Der Isländer Thidrandi sah in einer mondhellen Nacht vor der Türe seines väterlichen Hauses neun schwarz gekleidete Disir mit gezogenen Schwertern von Norden heranreiten, neun lichte von Süden her. Von jenen wurde er auf den Tod verwundet. Es waren die heidnischen Fylgjen des Geschlechts, die vor der Bekehrung desselben ein Opfer, ihr Disablot (S. 270), verlangten. Die weißen waren die christlichen Schutzengel. Bald darauf landete der erste Missionar, Thangbrand, auf der Insel, und Thidrandis Vater ließ sich mit seinem „Heimvolk“ taufen und zwar gegen das Versprechen, daß der Erzengel Michael sein Fylgjuengil würde. So mündete der alte Glaube friedlich in den neuen.

Es gibt nur schwache Spuren eines ähnlichen Glaubens in Deutschland; denn eine unsichere ist doch die Bezeichnung des Todestags als „Folgedach“ bei den Wurster Friesen. Dagegen entwickelte sich aus einer anderen Seelenvorstellung, dem Schatten, bei den Südgermanen wie bei den Neugriechen etwas Vergleichbares. Die letzteren nennen sogar den persönlichen Schutzgeist Iskios d. h. Schatten, und vielleicht denkt der Norweger, wenn er hinter dem scheidenden Gaste nochmals die Türe öffnet, damit dessen Folgte nachkommen könne, an den Schatten, der durch das Schließen der Türe einen Augenblick abgeklemmt erscheint. Der Schatten folgt dem Menschen wie ein anderes Ich überall hin, wo Sonne und Mond auf seinen Weg scheinen und ein Feuer oder Licht ihn beleuchtet. Er gleicht somit der Seele, die sich vor oder bei dem Tode als Schatten vom Menschen löst oder als schattenhaftes Tierlein davonhuscht Daher knüpfen sich noch heute an die Erscheinungen des Schattens Todesgedanken, wie im Altertum an die Erscheinungen der Seele und des Schutzgeistes. In Bayern muß sterben, wer am Weihnachtsabend seinen Schatten doppelt d. h. zu seinem natürlichen Schatten noch seinen schattenförmigen Schutzgeist sieht. Anderswo in Deutschland und in der Schweiz ist dem der Tod nahe, der in dieser entscheidenden Zeit, in der auch Helgi von seinem Schutzgeist verlassen wird, einen kopflosen oder gar keinen Schatten hat. Da schwindet der Schutzgeist allmählich hin oder ist schon auf und davon. Wer binnen Jahresfrist sterben soll, sitzt auch in Schweden zur Julzeit am Jultisch mit einem doppelten oder einem kopflosen Schatten. Dieser Erscheinung des Schattens ist nahe verwandt die in Deutschland geglaubte, gleichfalls todan-ktindende Erscheinung des D die auch in andern germanischen Ländern, auf den Färöern unter den Namen Hamferd d. h. Fahrt in eine andere Gestalt, bekannt ist und dieselbe Wirkung wie jene hat.

Die oft kriegerischen Schutzgeister nähern sich bereits einer neuen Gruppe von Halbgöttinnen, den altdeutschen Idisi und nordischen Valkyrjur, die auch Disir hießen. Die Valkyrjur, angelsächs. Välcyrigen sind Kürerinnen der in der Schlacht gefallenen Krieger, des sogen. Wals; in ihnen atmet die eigentümlich wilde Kampflust der Germanen, die während ihres tausendjährigen Eroberungszuges nicht nur die Männer, sondern auch manche Weiber ergriff. Schon aus jener Frühzeit, in der unsre Vorfahren in die nordostdeutsche Tiefebene einbrachen, mag die nach einem römischen Inschriftstein in Tongern verehrte Vihansa d. i. Schlachtgöttin stammen, der Schild und Speer geweiht werden, sowie die kölnische Hariasa und die von Germanen am Hadrianswall verehrte , offenbare

Göttinnen des Heers. Tacitus weiß von dem Hain einer friesischen Göttin Baduhenna, in dem die aufständischen Friesen im Jahre 28 n. Chr. 900 Römer erschlugen. Badu aber ist Schlacht. Auch die alten kriegerischen Frauennamen, wie z. B. Brunhild und Helmgund die Panzer- und die Helmstreiterin, waren nicht eitle Phantasienamen, sondern Bezeichnungen überirdischer Frauenideale, denen die damit geschmückten irdischen Weiber im wilden Männerkampf nachstrebten. Tacitus schildert die deutsche Frau als Genossin der Arbeiten und Gefahren des Mannes, bereit, im Frieden wie im Kriege dasselbe wie er zu ertragen und zu wagen. Es kam vor, daß Frauen die Schlachtreihe ihrer wankenden oder fliehenden Männer wiederherstellten. Die Römer der späteren Kaiserzeit erstaunten über die wie Männer gerüsteten Weiber, die unter den gefangenen Goten einherschritten, oder unter den gefallenen Markomannen und Quaden auf der Walstatt lagen. Noch über die Völkerwanderung hinaus dauerte im Norden diese Kampffreudigkeit der Frauen fort. Im 8. und 9. Jahrhundert zogen norwegische und dänische Jungfrauen als Schildmädchen mit den Wikingern über See, um Sachsen und Iren zu schlagen. Kriegsschiffe hießen nach ihnen, und noch kürzlich hat man Grabhügel der jüngeren Eisenzeit bei Aasnes und am Nordfjord geöffnet, in denen eine vollbewaffnete Frau ruhte, auch zusamt einem Pferde, inmitten eines verbrannten Schiffes. In der berühmten Bravallaschlacht kämpften drei fremde Scharen, geführt von drei Schildmädchen, und Lathgertha stritt mit lang herabwallendem Haar unter den vordersten Kriegern. Oft werden sie in den altnordischen Sagen als übermütig und herrschsüchtig geschildert, und sie streben sogar nach Thronen. In den dänischen Volksliedern befreit das Weib mit der Waffe Bruder oder Bräutigam, verteidigt mit ihr seine eigene Ehre, kämpft statt des alten Vaters oder zieht gepanzert aus, um seinen Tod zu rächen. Noch 1500 scharten sich die Ditmarschen in der Schlacht von Hemmingsted, noch 1516 die Wursterfriesen um ein Schildmädchen.

Solche Heldinnen sah man nun auch in den stürmischen, düsteren und wieder leuchtenden Wettererscheinungen ; wie ja auch die Sturmriesin Skadi im Zorn in voller Rüstung gedacht wurde (S. 236). Die nordischen Dichter wurden nicht müde, die Schlacht als Wetter der Waffen, Lanzen, Schilde oder noch zutreffender als Rauschen, Schauer, Sturm und Wind der Walküren zu umschreiben. Vielleicht bedeuten schon ihre Namen Skögul und Göndul nichts anderes als Wolkenstreifen und Wolkenballen, jedenfalls die Namen Hrist und Mist Sturm und Nebelwolke. Die Walküre Sigrdrifa, der sieghafte Schneesturm, schläft in einer Brünne, von wetterleuchtender Waberlohe umgeben. Andre Walküren reiten unter Blitzen über Land und Meer auf Rossen, die befruchtenden Tau oder auch Hagel von den Mähnen schütteln. Gunnr und Göndul „rudern“ gleich den oldenburgischen Walridersken (S. 167), aber so, daß es Blut regnet. Dann freuten sich die Krieger, denn ein Blutregen galt ihnen wie den Griechen vor Troja als ein Vorzeichen mörderischen Kampfes. So werden die Wetterfrauen immer mehr zu Schlachtweibern und heißen darum auch Gunnr und Hildr die Kämpferin und ähnlich. Sie gehen auch hier, wie auf dem elfischen Gebiete, in Waldfrauen über, die die Schlachten lenken, unsichtbar mitten im Getümmel sind und ihren Freunden heimlich helfen und so auch dem dänischen Hother, dem Feinde Balders, eine feste Brünne und einen Siegesgürtel schenken. Saxo Grammaticus wundert sich wiederholt über die Dreistigkeit dieser Mädchen, nachts auszureiten, um einen Helden aufzusuchen und zu Taten zu reizen.

Wenn nun der Kampf losbricht, reiten die Walküren oder auch Disir, von Adlern und Raben, den gierigen Aasvögeln, umflattert, zu Neunen oder Dreimalneunen oder auch zu Sechsen und Sechsen, bewaffnet herab. Altnordische Sigrmeyjar Siegmädchen oder angelsächsische Sigevif Siegweiber walten des Kampfs und des Sieges, treiben Kriegshandwerk, indem sie mitten unter die Krieger sprengen, die Gegner durch „Herfjötr“ Heerfessel lähmen und töten, ihren Schützlingen aber helfen und sie lebend oder tot küssen und umarmen. Ein wildes Schlachtschauspiel unter dem wolkenüberflogenen Himmel des Nordens! Ein ähnliches deutsches Bild deutet der mehr als tausendjährige Merseburger Zauberspruch an, den Einer zu sprechen hat, um aus der Gefangenschaft befreit zu werden:

„Einst saßen Idisi, saßen hier- und dorthin,
Einige hefteten Hafte, einige hielten das Heer auf,
Einige klaubten rings alle Fesseln los:
„Entspring den Haftbanden, entlaufe den Feinden!“

Die Schlachtweiber also lassen sich an drei Stellen in drei Haufen nieder; der eine fesselt die gefangenen Feinde hinter dem Heere der Landsleute, der andere wirft sich den Feinden entgegen, und der dritte löst hinter ihrer Reihe die Fesseln eines Gefangenen mit einer Zauberformel, die ihm Freiheit gibt. In dieser Weise waren auch die nordischen Walküren tätig, denn eine heißt Hlöck die Kette und eine andere Herfjötr die Heerfessel. Einen umfassenderen Sinn hat ein angelsächsisches Schlachtgebet zu den Siegweibern, das merkwürdigerweise später auf die schwärmenden Bienen übertragen wurde:

„Sitzt, ihr Siegeweiber, kommt zur Erde herab.
Wollet ja nicht fort in den Wald fliegen!
O seid eingedenk meines Heiles,
Wie ein jeder Mensch seiner Speise und Heimat!“

Den nordischen Disir brachte man auch Opfer dar und zwar in einer Disarhalle oder einem Disarsaal z. B. im Tempelhofe zu Uppsala. Das Verhältnis der Krieger zu ihren Schlachtgenien gestaltete sich im Norden, wie es scheint, inniger, ja leidenschaftlicher als im Süden. Zumal in der Wikingerzeit. Einige Walküren umschweben schützend ihre tapferen Krieger in der Schlacht, wie liebende Wesen die Geliebten. Freilich reicht ihre Sorge nicht immer aus, und trotz der Hilfe seiner Walküre Kara wird Helgi im Kampfe erschlagen. Wenn die Helden nun als „Valr“ dalagen, dann hoben sie dieselben von der Walstatt auf und führten sie in das himmlische Kriegerheim, die Walhalla, ein. So wurden sie nun auch die Dienerinnen des Schlachtenlenkers und Walhallkönigs Odin, Odins , Herjans des Heergottes Disir. Der Gott sandte sie zu jedem Kampf hinab, den Wal zu küren, die Gefallenen auszulesen und zu ihm zu bringen mit dem Jubelruf: „Nun mehrt sich die Gefolgschaft.“ Andre Walküren empfingen die neuen Ankömmlinge in der Halle und schenkten ihnen Met oder Wein ein. Wie lieblich mögen diese Oskmeyar oder Wunschmädchen manchen sterbenden Wikinger umrauscht haben! Ungehorsame Walküren wurden von Odin ausgestoßen, und z. B. Sigrdrifa von ihm durch einen Domstich in Schlaf versenkt, weil sie wider Odins Willen ihrem Liebling Agnar den Sieg verliehen hatte. Von Sigurd auf erweckt, weiß sie ihn vielnütze Runen zu lehren. In der neuen Halle des reichen Isländers Olaf Pfau sah man Odin abgebildet, wie er seinen schwersten Ritt ritt, zum Leichenbrande Balders; da wurde er begleitet von seinen Raben und seinen Walküren.

Ist es ein schwacher, verchristlichter Nachklang, wenn nach der Legende die heilige , die Speerfreundin, die einen ganz walkürenhaften Namen hat, dem ihr ergebenen Ritter mit ihrem Hirtenstab erscheint und einen Becher Weins reicht oder hinter ihm aufs Roß sitzt, um ihn für das Himmelreich zu retten? Sie beherbergt in der ersten Nacht nach dem Tode die Verstorbenen, die in der zweiten zu den Erzengeln und dann erst zum Heere Gottes kommen. Sie wird als Spinnerin dargestellt, an deren Rocken, Kleid und Kopf Mäuse oder Ratten, die uns bekannten Seelentiere, hinauflaufen. Spann sie etwa den Schicksalsfaden? Denn auch die altnordischen Walküren erscheinen einmal zwar nicht als Spinnerinnen, so doch als Weberinnen, die vor der von Iren und Nordleuten geschlagenen Schlacht bei Clontarf 1014 an einem furchtbaren Gewebe arbeiteten. Daran hingen Menschenhäupter als Gewichte, Menschendärme waren Zettel und Einschlag, Schwerter die Spulen und Pfeile der Kamm. Und immer wieder klang durch ihr Lied der Kehrreim:

„Winden wir, winden wir das Speergewebe!“

Endlich zerrissen sie ihr blutiges Gewebe, von dem jede ein Stück festhielt, und schwangen sich auf ihre Rosse; sechs ritten gen Süden, sechs gen Norden. Ihre Schützlinge, die Nordleute, siegten. Noch der christliche König von Norwegen, Harald Hardrade der Strenge, singt dicht vor der Schlacht von Stamford im Jahre 1066, die ihm das Leben kostete, von den Walküren, die ihm, über dem Walplatz schwebend, den Kampf lehren.

Ein liebliches Gegenbild, ein Stillleben der Walküren, entwirft der Dichter des schönen eddischen Wielandsliedes (S. 161). Drei Walküren, Alvitr, Svanhvit und Ölrun, flogen aus dem Süden vom Schwarzwald, einem mächtigen Waldgebirge, an den Meeresstrand, um sich vom Kriegshandwerk auszuruhen, und spannen kostbaren Flachs, und Schwankleider lagen neben ihnen. Da wurden sie von Wieland und seinen beiden Brüdern gefangen, und sie lebten sieben Winter (Jahre) mit ihnen, aber den ganzen achten sehnten sie sich fort, und im neunten flogen sie davon zum Schwarzwald, um wieder Kampf zu suchen. Wielands Brüder wandelten, um sie zu finden, der eine nach Osten, der andere nach Süden; Wieland selber aber blieb einsam zurück und schlug rotes Gold und Edelgestein zu kostbarem Geschmeide zusammen, tief im Wolfstal, auf sein lichtes Weib wartend.

Echte Walkürennamen tragen auch noch andere Schwanfrauen, die „weisen Meerweiber“ Hadburg und Siglint im Nibelungenlied. Als sie in einem schönen Brunnen ihren Leib kühlten, nahm ihnen der grimme Hagen ihr Vogelgewand, und die erste weissagte den Burgundern große Ehren in Etzels Land, um ihre Kleider wieder zu bekommen. Als aber Hagen diese zurückgegeben hatte, warnte die andere:

„Meine Muhme hat dir gelogen; ihr habt alle den Tod an der Hand!“

In eine Heroine verwandelt ist in der Nibelungensage die Walküre Brünhild, die nicht mehr in Luft und Himmel, sondern auf Erden ihr herrlich schweres Schicksal lebt. Im Speer- und Steinwurf, im Sprung und dann weiter im Ringkampf ist sie imbesiegbar, außer für Siegfried. Doch im nordischen Bericht umlodert sie noch, ein Zeichen ihrer höheren Abkunft, die Waberlohe, die auch nur Siegfried durchreitet. Die nordischen Walküren berühren sich vielfach mit den Schicksalsfrauen, denn auch sie tun entscheidende Sprüche und spinnen und weben, sowie mit den Folgefrauen, denn auch sie schweben schützend über ihrem Helden. Ihrer neun reiten nach der Geburt Helgis heran, von denen die stattlichste, Svava, ihm den Namen des Heiligen d. h. des durch Götterschutz Unverletzlichen gibt. Diese drei Gruppen höherer weiblicher Mächte lassen sich nicht mehr allein aus Naturerscheinungen erklären, sondern sie schöpfen ihr Herzblut aus dem ahnungsvollen, mitfühlenden und mittätigen und kampffreudigen Wesen altgermanischer Weiblichkeit.

Walkürenhaft sind die Riesinnen Thórgerár Hölgabrúdr d. h. Háleygis oder Hölgis Braut, und Irpa. Jene war der Schutzgeist des Iarl Hakon vom norwegischen Haloga-land. Später wurde ihr ein Tempel in Island geweiht, den Grimkell im Zorne darüber, daß sie ihm nichts Gutes prophezeit hatte, samt allen Götterbildern verbrannte. Am Abend war er tot. Die Bildsäule der Thorgerd hatte einen Goldring um den Arm und krümmte die Hand, als ihn Einer greifen wollte, dem sie ihn nicht gönnte. Da kniete der Mann nieder und legte ihr unter Tränen viel Geld zu Füßen, und als er nun nochmals den Ring faßte, ließ sie ihn los. In einem norwegischen Tempel standen drei Bilder, Thors und der mit Armspangen geschmückten Thörgerdr und Irpa. In der Schlacht schleuderten sie aus jedem Finger Hagel, Sturm und Pfeile den Feinden ihrer Schützlinge entgegen, gleich Walküren der grimmigsten Art. In der Not opferte ihnen Hakon sogar seinen Sohn.

Zwei andere halbgöttliche Riesinnen sind Menglöd die Halsbandfrohe und Gerdr die Eingesperrte. Sie sind beide schöne Sommerwolkenfrauen, die aus düsterer Wolkenhaft im Lenzgewitter befreit werden. Die Befreiung der Menglöd, die wie die indische Wolke am Regenbogenhalsband ihre Freude hat und acht Winter(monde) eingesperrt war, vollzog Svipdagr, der sie wie ein svip, ein plötzlicher Blick, ein taghell aufleuchtender Blitz, mit dem Laevateinn, der Verderbensrute erlöst. Der Held lebt im skandinavischen Volkslied als Jung Sveidal fort. Die Erlösung der von den Hrimpursar, den Reifriesen, mit ewiger Haft bedrohten lichtarmigen Gerdr vollzog Freyr oder an seiner Statt sein Diener Skirnir der Aufheiterer, Wetterklärer mit seinem sich selber bewegenden Schwert, das Gambanteinn Zauberrute heißt und, wie der Laevateinn, den Blitz bedeutet. Beider Riesinnen Saal ist von Waberlohe, Wetterleuchten, umgeben, wie Brünhilds Lager, und bewacht von Hunden, und einem Wächter. Diese nordischen Mythen sind nah verwandt mit den deutschen Sagen von der Erlösung der weißen Schloß- oder Burgfrau.

Endlich sind die beiden Alaesiagen Beda und Fimmilena zu erwähnen. Diesen beiden und dem Mars Thingsus weihten römische Soldaten des 3. Jahrhunderts n. Chr., Friesen aus Twenthe, am Hadrianswall zwei Altäre. Der eine stellt nur Opfergeräte, der andere nur eine weibliche Figur mit Kranz und Palmzweig in den Händen dar. Die weibliche Gegenfigur, die zweite Alaesiaga, fehlt. Wie sich im Mars Thingsus römische Form und germanischer Inhalt vereinigen (s. u.), so sind auch vielleicht die Alaesiagen an die Stelle von Victorien getreten. Aber an sich sind sie ihren Widmern und ihren Namen nach offenbar deutsch. Ihr Gesamtname ist freilich unerklärt, auch die beiden Einzelnamen sind nicht sicher zu deuten. Doch scheint Beda vom friesischen Zeitwort beda zu stammen, worin die Bedeutung bitten und gebieten zusammenfallen, woraus auch schon die Namen der deutschen Schicksalsfrauen hergeleitet wurden. Fimmilena wird die Bewegliche bezeichnen. Sie sind, nach dem von ihnen unterstützten Hauptgott zu schließen, Thinggöttinnen d. h. Göttinnen des Gerichts oder des Kampfs.

Die Ausbildung von Naturgewalten zu höheren Dämonen erreicht ihren Gipfel in den Einzelgestalten Loki und Mimir, von denen der erste das bisher kaum beachtete Element des Feuers personifiziert, der andere in geistigerer Weise als die älteren Wasserdämonen das des Wassers. Als das gewaltige Himmelsfeuer, das Wetterleuchten, war Loki doch nur eine Begleiterscheinung anderer Wettermächte und als Herdfeuer in die Enge des Hauses gebannt nach Art untergeordneter Hausgeister. Darum ist er kein Vollgott geworden und hat trotz seiner tiefen Eingriffe in die Götterschicksale neben den Göttern eine oft untertänige Stellung, die auch die anderen indogermanischen, übrigens durch eigene Kulte viel höher geehrten Feuergottheiten einnehmen, der indische Agni, der griechische Hephaistos und der lateinische Vulcanus. Loki teilt mit diesen und nun gar mit den Herdgöttinnen Hestia und Vesta nur wenige Züge und scheint auch nur den Nordgermanen bekannt gewesen zu sein. Auf die Angabe Caesars, daß die Germanen außer Sonne und Mond auch den Vulkan verehrt hätten, ist kein Verlaß (S. 5).

Dieses absonderliche Mittelwesen wird freilich Gott genannt und als solcher in den drei oder vier Götterlisten der Edda mit aufgezählt. Aber Loki hat keine Götterwohnung im Himmel wie die anderen Götter, ja es ist nach der Lokasenna ein Wunder, wenn dieser Vater so ungeheuerlicher Kinder sich unter den Göttern blicken läßt. So heißt er denn auch Riese und Elf oder Zwerg und wird Wicht gescholten. Bald ist er der Götter Freund, bald ihr Feind, ihr Verleumder und Schandfleck. Er entführt z. B. die Jugendgöttin Idun zuerst den Göttern zu den Riesen, dann aber den Riesen zu den Göttern. Er ist schön von Aussehen, aber böse von Sinnesart. Wie ein Alf verzaubert er sich in größere und kleinere Tiere: Pferd, Kuh, Lachs, Fliege und Floh, auch gern in ein Weib und in die Hexe Thökk. Durch Alfen läßt er Göttergeschenke schmieden. Seine Sippe aber ist riesisch. Alle übertrifft er an Lug und Arglist. Er haßt alle lebenden Wesen, auch die Götter.

Der Name Loki ist identisch mit (V)logi Lohe und scheint von derselben Wurzel ausgegangen wie der römische Vulcanus. Auch sein andrer Name Loptr, das dem bayrischen Loftern d. i. Lodern verwandt ist, kennzeichnet ihn als Feuergott. Seine Eltern sind der Riese , der gefährliche Schläger d. i. der Blitz, und Laufey oder Ndl, das dürre Laub- oder Nadelwerk der Bäume, das die Flamme erzeugt oder nährt. Im Namen seines Bruders Byleiptr steckt jedenfalls leiptr der Blitz, und der seines andern Bruders Helblindi bezeichnet wohl das höllenartig finstre Gewitterdunkel. Schwieriger sind seine Gattinnen Sigyn und Angrboda und ihre Söhne zu erklären, sie sind wohl zum Teil fremden Mustern nachgebildet.

Loki ist die Himmelslohe, dann die Sommerschwüle und die in der Hitze zitternde Luft, ferner das Herdfeuer und endlich das vulkanische Erdfeuer; er ist das Feuer in seiner Beweglichkeit und Verderblichkeit. Er hohnlacht, wenn das Wetter imheimlich am Horizont aufleuchtet. Wenn es in Tirol „himmelblitzt“ ohne Regen und Donner, so nennt man das am Brenner „Wetterlachen“, wobei man nicht mehr an das ältere Wetterleichen, das Wetterspielen, denkt. Doch auch einem lächerlichen Spiel gleicht die Posse, die Loki mit einer an ihn gebundenen Geiß aufführt, um die finstre sturmwolkige Skadi zum Lachen zu bringen. Er buhlt mit ihr und mit Thors Gattin Sif, der er das Goldhaar abschert. Auf wunderbaren Fitigelschuhen durchläuft er Luft und Meer. — Bei drückender Schwüle vergiftet Loki die Luft schon nach der Völuspa. Meint man in Mecklenburg: „Nu höddt (hütet) de Düwel sin Schap up Land, wenn dat so flämmert, wenn de Luft so wackelt“, so sagt man in Dänemark altertümlicher: „Lokke driver med sine Geder d. h. Loki treibt seine Geißen aus“ und neuisländisch: „Loki führt über die Äcker“. In Jütland „sät Loki Hafer“ d. h. den Tieren schädliches Unkraut. Knistert das Herdfeuer stark, so prügelt der dänisch-norwegische Lokje seine Kinder; knallendes oder brummendes Herdfeuer kündet in Deutschland Zank an.

In Griechenland galt das Knistern für ein Lachen der Herdgöttin Hestia oder des Feuergottes Hephaestos. Um den zürnenden Lokje zu beschwichtigen, wirft man den „Pelz“, die Haut abgekochter Milch, in die Flamme. — Jung scheint der Mythus vom vulkanischen Loki, der nach der Völuspa „und hvera lundi“ d. h. unter dem Haine der Kessel, der Sprudel, also wahrscheinlich unter dem isländischen Geysir gefesselt liegt, und wenn er an seinen Banden rüttelt, Erdbeben erzeugt. Erst seit der Besiedelung Islands im 9. Jahrhundert lernten die Germanen Erdbeben und Vulkane kennen, also in einer Zeit, in der antike und christliche Vorstellungen von verwandten Wesen, wie Typhon und Luzifer, bereits ihren Einzug in den Norden hielten. Kein andrer war mehr dazu geschaffen, um deren Rolle zu übernehmen, als der tückisch stets auf Zwist und Schande und Unheil sinnende Loki.

Diese Züge seines allgemeinen Charakterbildes kehren in seinen zahlreichen, bald freundlichen, bald feindlichen Beziehungen zu den Dämonen und Göttern wieder. Alt sind seine Fahrten mit Thor zu Thrym, Geirröd und Utgardaloki, denn das Wetterleuchten ist der natürliche Gefährte des Gewitters. Noch ein neuisländisches Sprichwort lautet:

„Lange gehen Loki und Thor, das Unwetter läßt nicht nach“.

Bei Thors Heimkehr von dem furchtbaren Kampf mit dem Midgardsdrachen und mit dem Riesen Hymir verursacht er das Hinken des Bocks vor Thors Wagen. Wie Thors Hammer acht Rasten tief liegt, ist Loki acht Jahre d. h. ebenfalls acht Wintermonate in der Erde verborgen. Auf der Fahrt zu Utgardaloki begleiten den Donnergott Loki und Thjalfi, der Blitz, dieser, um mit dem schnellen Hugi, aber Loki, um mit dem Wildfeuer Logt zu kämpfen. Auf der Geirröds-, wie auf der Thrymsfahrt fliegt Loki als Späher in Freyjas Falkengewand voraus. Auf der ersten begleitet er ihn dann als Diener, der sich beim Durchwaten des Flusses Vimur ängstlich an Thors Kraftgürtel anklammert. Auf der anderen begleitet er ihn als kluge Magd. Als Loki die Idunn entführt, schützt ihn Thor vor dem verfolgenden Sturmriesen Thjazi. Dem riesigen Sturmroß Svadilfari gebiert Loki den Sleipnir, das den Windgott Odin trägt.

Aber Thor und Loki haben auch, ganz den von ihnen vertretenen Naturerscheinungen gemäß, Feindschaft miteinander. Das zeigt vor allem das „ Lokasenna Lokis Lästerung“ betitelte Eddalied. Loki tötet vor Aegirs Halle, in der die Götter zum Gelage versammelt sind, ihren Diener Fima- oder Funafengr, zankt mit Eldir, der ihm den Eintritt wehrt, wird aber nach seiner Berufung auf seine Blutsbrüderschaft mit Odin eingelassen. Nachdem er den Göttermet mit bösem Zusatz versehen, die Götter mit Hohn übergossen und sich seiner Liebschaften mit drei Göttinnen gerühmt hat, bringt ihn Thors Erscheinen endlich zum Schweigen, doch nicht bevor er den Gott mit dem leckenden „logi“, der Lohe, bedroht hat. — Ferner fängt Thor den Loki, als dieser der Sif das Haar abgeschoren, doch Loki löst rieh mit den kostbaren Schmiedearbeiten der Iwaldissöhne. Thor fängt den Loki nochmals, als diese Arbeiten vom Zwerge Brokkr noch tibertroffen werden; Lokis Lippen werden zusammengenäht. Zum drittenmale fängt Thor den Loki, als dieser nach dem von ihm verschuldeten Tode Balders in Lachsgestalt sich in einem Wasserfall verbirgt. — Alle diese letzten Mythen mögen in allerhand Spielen der Einbildungskraft mit den Naturerscheinungen ihre Keime haben, aber sie sind dann zu freieren Darstellungen des Götterlebens ausgestaltet worden. Und Lokis grausamste Bestrafung, seine Fesselung im Kesselhain, ist sogar der christlichen Legende entlehnt.

Während die Reisegenossenschaft Lokis und Thors in echter Naturanschauung wurzelt, scheint die Gesellschaft dreier himmlischer Erdenwanderer, zu denen auch Loki gehört, ein novellistisches, in der griechischen und christlichen Legende beliebtes Motiv zu sein, das auch dem Norden bekannt wurde. Im Thjazimythus sind Odin, Hoenir und Loki Reisegefährten, aber die beiden ersten sind überflüssige Figuren. Dieselbe Dreizahl zieht im Eingang der nordischen Nibelungensage über die Erde, wobei Loki unterwegs den Otr tötet, aber auch vom Zwerge Andvari das nötige Gold herbeischafft, um damit Otrs Vater Hreidmar die Mordbuße zu zahlen. Er erlangte auch den Goldring, der stets neues Gold erzeugte, aber von Andvari verflucht wurde, stets seinem Besitzer Verderben zu bringen. Diese Vorgeschichte des Nibelungenhorts ist wie die ganze Umrahmung der deutschen Siegfriedssage durch den Göttermythus erst später im Norden hinzugefügt worden. Auch die anderen Beziehungen Odins und Lokis, wie ihre Blutsbrüderschaft und der Auftrag Odins an Loki, der Freyja ein Halsband zu stehlen, das sie von den Zwergen gegen Gewährung ihrer Gunst bekommen hatte, mögen freie Erfindungen sein. Vielleicht gehört auch Lokis Kampf mit Heimdall um die schöne Meerniere d. h. den Regenbogen dazu.

Diesem schelmisch-boshaften Abenteurer, der originellsten Figur des germanischen Götterhimmels, war noch eine bedeutendere Rolle aufgespart in den neuen mythologischen Gestaltungen, die das Christentum heraufführte. Er wurde zum Teufel, der den Tod Christi-Balders anstiftete, der ráábani Baldrs, er wurde zum gefesselten Fürsten der Hölle und zu einem Hauptfeind der Gottheit in der großen Entscheidung des Weltuntergangs. Doch davon im Schlußkapitel.

Der nordische Kultus kümmerte sich so wenig um ihn, wie um die Riesen. Man warf, in späterer Zeit, ein Milchhäutchen ins knisternde Feuer, wenn Lokje seine Kinder schlug, oder schwedische Kinder warfen ihren ausgefallenen Zahn ins Feuer, um einen neuen von Loki zu bekommen. Das ist alles!

Aus der Schar der weissagenden Geister des rauschenden Wassers und Waldes erhebt sich ein anderer höherer Dämon, Mimir, den schon sein mit dem lateinischen Worte memor verwandter Name als ein geistigeres Wesen, als den Denker bezeichnet. In Südskandinavien verblieb er noch bis in die neuere Zeit ein gefährlicher Wassergeist, der z. B. in der südländischen Mimest dem Mimesbach haust, und nach dem auch der Mimesjö der Mimesee genannt ist Bei Saxo heißt er Miming, der ursprünglich wahrscheinlich Mime hieß, während sein berühmtes Schwert den bekannten Schwertnamen Miming nach ihm führte. Er war ein Waldsatyr, der eine für Menschen kaum erreichbare, von eisigen Bergen umstarrte Höhle bewohnte und ein Schwert darin barg, mit dem selbst der gegen alles Eisen gefeite Halbgott Balder getötet werden konnte. Außerdem hatte er einen Armring, der den Reichtum des Besitzers stetig vermehrte. In diese wilde Öde eilte Balders Feind Hother und lauerte Miming auf, lange vergebens. Als aber einmal der Waldgeist nachts aus seiner Höhle trat und sein Schatten den Eingang des davor aufgeschlagenen Zeltes Hothers verdunkelte, da stach dieser ihn nieder. Und nun mußte er, gefesselt und mit dem Tode bedroht, Schwert und Ring herausgeben. Das alte Motiv der Fesselung des zum Ratgeben gezwungenen deutschen Waldgeistes und des Witolfs oder Waldmannes kehrt hier wieder. Jenem Schwerte aber wird in der ursprünglichen Sagenfassung Balder erlegen sein.

Der deutsche Mime ist ein weiser Waldschmied, Wielands Lehrmeister, und heißt im Norden gewöhnlich Regin d. i. Berater, wie er denn auch durch kluge Zauberkunde sich auszeichnet. Er wird bald Riese, bald Zwerg, bald sogar Drache genannt, während er doch nur ein Bruder des Drachen Fäfnir ist. Aus seiner dunklen Waldschmiede bricht ein strahlendes Heldenleben hervor. Denn Mime erzieht den jungen Siegfried und stachelt ihn aus Gier nach seines Drachenbruders Golde zu dessen Ermordung an. Er hat für ihn ein Schwert Gram geschmiedet, das so scharf ist, daß es, in den Rhein gehalten, eine entgegentreibende Wollflocke zerschneidet. Er begrüßt den jungen Helden als Sieger, wie dieser mit Gras das Blut des Drachen von seinem Schwerte wischt.

Die isländische Überlieferung hat die alte einfache Wald- und Wassergeistsage von Mimir künstlich gesteigert, man möchte fast sagen, verhimmelt. Sein Brunnen liegt nun wie der Urdarbrunnen am Fuße der Weltesche Yggdrasil, die deswegen auch Mimatneidr Mimisbaum heißt. Der Mimisbnmnen wird auch Odroerir Geisterreger genannt und birgt Weisheit und Verstand. Aus ihm schöpft Odin die hineinverquirlten Runen, die ihm Zauberkräfte verleihen. Und so hoch schätzt dieser Mimirs Geist, daß er sein Auge in dessen Quell als Pfand läßt, um einen Trunk daraus zu erlangen. Oder der Gott raunt mit Mimirs Haupt, das wohl ursprünglich den natürlichen Urquell, das Brunnhaupt, das Bomhövede war und dann durch einen Mythenkünstler zu einem wirklichen, vom Leibe abtrennbaren Haupte gemacht wurde. Denn laut eines Friedensvertrages, den die beiden verfeindeten Göttergeschlechter der Äsen und der Wanen miteinander schlossen, wurden Geiseln ausgetauscht: die Äsen gaben Hoenir her, den Mimir nach Wanaheim begleitete, die Wanen die schöne Freyja. Als die Wanen sich nun mit dem zwar stattlichen, jedoch einfältigen Hoenir betrogen sahen, da schlugen sie zornig dem Mimir das Haupt ab und schickten es den Äsen. Odin aber salbte es unter Beschwörungen ein, damit es nicht verfaule und ihn weiterhin beraten könne. — Nicht die Verpfändung des Gottesauges, noch weniger die Enthauptung Mimirs und vor allem die Einbalsamierung seines Kopfes sind echte Volksmythen. Auch scheint die Annahme zweier Götterfamilien und ihres uralten Krieges durchaus unheidnisch. Überhaupt wurde in diesen an sich schon geheimnisvollen Wald- und Wassergeist durch die christliche Mythologie noch viel mehr hineingeheimnißt.

Wenn wir die römisch-germanischen namenreichen Inschriftsteine mustern, so gewinnen wir den Eindruck, daß die Germanen noch manche höhere Geister verehrt haben. Aber selten gelingt es, auch nur ihren Namen sicher zu deuten, geschweige denn ihr Wesen. Möglich wäre es, daß man mit dem aus dem 2. Jahrhundert n. Chr. bei Köln bezeugten Requalivahanus d. h. dem im Dunkel Lebenden den geheimnisvoll im Waldesdunkel hausenden Mimer meinte. Spielt doch die mit Mime verknüpfte Siegfriedssage gerade am Niederrhein und scheint doch im anstoßenden Westfalen die Stadt Münster mit ihrem ältesten Namen Mimigardeford nach diesem Waldgeist benannt worden zu sein.

DIE FÄLSCHUNG DER GESCHICHTE DES URCHRISTENTUMS

 Wilhelm Kammeier

DIE FÄLSCHUNG DER GESCHICHTE DES URCHRISTENTUMS

WILHELM KAMMEIER  ist der Klassiker unter den Entdeckern von Geschichtsfälschungen.

Das Ergebnis seiner Untersuchung kann man nur als verheerend bezeichnen. Daß die „Dokumente“, auf denen unsere Geschichtsschreibung über die Frühzeit und das Mittelalter fußt, zu einem erheblichen Teil Fälschungen sind, wird inzwischen von der Geschichtswissenschaft nicht mehr bestritten; umstritten ist lediglich noch, wie groß dieser Anteil ist – ein Umstand, den die meisten Geschichtslehrer verschweigen.

Nach Wilhelm Kammeier ist der größte Teil der schriftlichen Quellen aus jener Zeit gefälscht, und ihm kommt das Verdienst zu, dies überzeugend nachgewiesen zu haben. Ihm gelang auch erstmalig eine schlüssige und ebenso einleuchtende wie beunruhigende Erklärung für die Flut von Fälschungen.

Jetzt liegt sein wissenschaftliches Standardwerk in der zehnten Auflage vor, bearbeitet und um einen kritischen Anhang ergänzt von Roland Bohlinger.

Darin wird u.a. über die internationale Konferenz der Monumenta Germaniae Historica berichtet, auf der 1986 mehr als 100 Historiker über Geschichtsfälschungen in Europa berichteten.

In ihren Beiträgen haben sie KAMMEIERs Untersuchungen und Einzelergebnisse insoweit bestätigt, daß die Forschung in einem Meer von Fälschungen schwimmt, die überwiegend durch kirchliche Kreise erzeugt worden sind.

Doch keiner der Konferenzteilnehmer hat sich getraut, bis zu Kammeiers Schlußfolgerung vorzustoßen: daß nämlich solch dichter Fälschungsfilz nur in zentralem Auftrag und unter zentraler Leitung entstanden sein kann.

Kammeier zeigt, daß die Fälschungszentrale im päpstlichen Rom saß. Was Orwell in „1984“ schildert, die totale Geschichtsverfälschung durch den „Großen Bruder“, hat nach Kammeier tatsächlich schon einmal stattgefunden: im ausgehenden Mittelalter.

PDF – BUCH 364 Seiten:

Inhaltsverzeichnis

Teil 1: Die handschriftliche Überlieferung des Neuen Testaments

Einführung: Die Bedeutung des Geschichtlichen im Christenglauben
1. Kapitel: Das Problem der Zeit in der Entstehungsgeschichte des Christentums
2. Kapitel: Sensation um einen gefälschten Papyrus
3. Kapitel: Zwei Kardinalirrtümer der papyrologischen Wissenschaft .
4. Kapitel: Vorsicht! Künstliche Tatsachen und künstliche Probleme
5. Kapitel: Ein papyrologisches Dilemma und seine Folgen
6. Kapitel: Geheimnisse um die antiken Pergamentkodizes
7. Kapitel: Fünf ehrwürdige Majuskel-Greise
8. Kapitel: Bravourstücke des Zufalles
9. Kapitel: Das Rätsel der neutestamentlichen Textvarianten
10. Kapitel: Angst vor Eindeutigkeit des biblischen Textes
11. Kapitel: Der einheitliche Ursprung der Textfamilien
12. Kapitel: Der Mischtext der neuentdeckten Papyri

Teil 2: Das mündliche Evangelium

Einführung
1. Kapitel: Naive Scheinbeweise für die Geschichtlichkeit Jesu
2. Kapitel: Allgemeines über die angeblichen Geschehnisse und die Menschen
in der Urgemeinde
3. Kapitel: Mündliche Tradition und Gemeindelegende
4. Kapitel: Die epidemische Gedächtnisschwäche bei den Urchristen
5. Kapitel: War die angebliche Gründung einer urchristlichen Kirche religionspsychologisch
überhaupt möglich?
6. Kapitel: Das Zentralproblem der christlichen Urgeschichte

Teil 3: Der Kampf um einen geschichtlichen Kern in den Evangelien

Einführung
Überleitung: Die synoptische Frage und ihre bisherigen Lösungen
1.. Kapitel: Evangelisten-Psychologie
2. Kapitel: Ein Zwischen-Akt: Johannes und die Synoptiker
3. Kapitel Weiteres zur Kritik der Zweiquellentheorie
4. Kapitel: Eine synoptische Zwickmühle
5. Kapitel: Die Haltlosigkeit der Schichtenhypothesen
6. Kapitel: Gedankenphantome als Evangelienschreiber
7. Kapitel: Ein Lehrbeispiel, wie man Schichten konstruiert
8. Kapitel: Niederlage der Schichtenscheider im Kampf um einen historischen Kern in der Evangelienmasse

Teil 4: Der einheitliche Ursprung aller Evangelien

Einführung
1. Kapitel: Ein Varianten-Forscher auf der Suche nach dem »ursprünglichen« Text
2. Kapitel: Dynamischer oder statischer Charakter der Evangelienmasse?
3. Kapitel: Der absichtliche Widerspruch in den Evangelien als Zeugnis ihrer einheitlichen Entstehung
4. Kapitel: Warum die Fälschergenossenschaft die Taktik des absichtlichen Widerspruchs anwenden mußte
5. Kapitel: Das Rätsel der Evangelien als Literaturform
6. Kapitel: Bauplan und Handlungsmechanismus der dramatischen Jesusdichtung
7. Kapitel: Das Gesamtevangelium als Bestallungsurkunde der Priesterschaft
Literatur- und Quellenverzeichnis
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Auszug

Einführung: Die Bedeutung des Geschichtlichen im Christenglauben

Das Christentum, wie es im Neuen Testament (NT) verkündet wird, ist in seinen grundlegenden Aussagen Geschichte, und zwar Offenbarungsund Heilsgeschichte. Nämlich die wunderbare Geschichte des in der Gestalt des Menschen Jesus inkarnierten Gottessohnes. An dieser Heilsgeschichte sind nach biblischer Auffassung zwei Ereignisreihen zu unterscheiden: die natürlich-weltliche und die überweltlich-göttliche, die sich aber nicht untereinander ablösen, sondern von Anfang an parallel verlaufen. Das weltliche Geschehen realisiert sich in der natürlichen Geburt und dem natürlichen Tode eines wirklichen Menschen (Jesus), das übernatürliche Geschehen besteht in der Fleischwerdung eines göttlichen Wesens
(Christus). In der Gestalt des Jesus Christus, soweit und solange dieser auf Erden weilte, sind beide Ereignisreihen innigst und unlösbar miteinander verschlungen: sie bilden eine Einheit und können ohne Zerstörung des Faktumsganzen nicht getrennt werden. Welche außerordentliche Bedeutung damit den weltlich-natürlichen Faktoren im Gesamtkomplex der
Heilsgeschichte zukommt, ist gar nicht zu verkennen.

Das Christentum will mehr sein als eine Kodifizierung ethisch-moralischer Gebote. Außer einem gottgefälligen Lebenswandel verlangt die christliche Religion von ihren Bekennern noch etwas sehr Bedeutsames, etwas ganz Eigentümliches: den überzeugten Glauben an bestimmte außergewöhnliche Ereignisse der Geschichte. Diese Heils-Ereignisse sind
überliefert und bezeugt durch die geschichtlichen Bücher des Neuen Testaments (die Evangelien und die Apostelgeschichte). Nur durch unbedingten Glauben an die durch Jesus einstmals realisierten historischen Heilstatsachen kann ein Christ letzten Endes die Seligkeit gewinnen. Demnach verdankt also die christliche Religion in einem wesentlich tieferen
Sinne als etwa der Islam oder der Buddhismus ihren zeitlichen Ursprung und ihr innerstes Wesen einem Komplex historischer Fakten. Was Jesus als Lebensnormen eines Christen verkündete – das Wort – ist wohl wichtig, unendlich wichtiger sind die geschichtlichen Tatsachen, die sich als Stationen des Lebenslaufes Christi ereignet haben sollen, vor allem
seine Geburt, sein freiwilliger Opfertod und seine Auferstehung. Wenn es sich mit diesem außerordentlichen Menschen aus Nazareth so verhalten hat, wie überliefert ist, dann allerdings darf sich das Christentum rühmen, ein objektives Glaubensfundament der sichersten Art zu besitzen.
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Wenn die Offenbarungsgeschichte wahr ist! Wenn sie auch in ihrem weltlich-natürlichen
Ereignisverlaufe wahr und wirklich geschehen ist!
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Diese Bedingung muß unter allen Umständen erfüllt sein.
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Es mag noch hingehen, wenn sich die Überlieferung der natürlichen Reihe in einigen unwesentlichen Punkten als zweifelhaft oder auch als unecht erweisen sollte, eine historische
Tatsache muß felsenfest stehen: daß Jesus einst wirklich zur angegebenen
Zeit in Palästina gelebt hat!…….
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Wilhelm Kammeier, Die Fälschung der Geschichte des Urchristentums

Deutsche Mythologie – Der Götterglaube und Ort der Götterverehrung


Deutsche-Mythologie-Buchdeckel Der Götterglaube

Wie bei den Dämonen ist bei den Naturgöttern der Zusammenhang mit den zugrunde liegenden Naturerscheinungen gelockert, ja oft aufgelöst; der Glaube, daß es die großen Naturmächte sind, von denen Wohl und Wehe des menschlichen Daseins abhängt, ist mehr und mehr zurückgetreten. Die Götter sind zu wunderbarer Größe und Herrlichkeit gesteigerte Menschen, Idealbilder von Königen und Fürsten, von erstaunlicher Kraft und Weisheit. Wie Zeus, Hera, Apollo idealisierte Hellenen sind, so sind Wodan, Frija, Donar ideale Germanen. Eine bestimmte Rangordnung unter den Göttern gab es ursprünglich nicht; jeder war in gewissen Lebenslagen der Höchste, der Donnerer, wenn das Gewitter tobte, der Windgott, wenn es stürmte. Solch ein „Augenblicksgott“ ist ferner die Gottheit, die eine einzelne bestimmte Ernte schützt oder eine einzelne bestimmte Waffe zum Siege lenkt und eben in der Garbe, in der Lanze selbst wohnt. Sie entwickelt sich zu einer „Sondergottheit“, die nunmehr ein für allemal der Ernte, dem Kriege vorsteht, und wird schliesslich zu einem „persönlichen Gott“, der immer reicher und idealer ausgestattet wird und alle zusammen gehörenden „Sondergötter“ in sich vereinigt, Darum haften auch ethische Elemente den Götter anfangs nur locker und äußerlich an; *der Gewittergott ist wohl ein gewaltiger, kriegerischer Held und nur wenig von dem Gescblochte der Riesen unterschieden, aber leuchtende Reinheit und Erhabenheit einer höchsten sittlichen Kraft hat er ursprünglich nicht.

Darum konnte Civilis noch zu den Batavern sagen: die Götter stünden bei den Mutigsten (Hist. 417), und die Usipeter und Tencterer 125 Jabre früher: den Sueben kämen nicht einmal die unsterblichen Götter gleich (Caes. b. g. 4,). Solche Auffassungen können nur zu einer Zeit und bei Stämmen geherrscht haben, wo die Götter noch nicht zu allmächtigen Wesen aufgestiegen waren. Die spätere Zeit lehrt, daß mit dem Fortschreiten der Kultur die Götter als ihre Träger und Bringer gelten, daß es Wesen von höchster Sittlichkeit und Macht waren, daß ihnen die Vergangenheit und Zukunft kund war, daß sie, die Unbesiegbaren, das Geschick des Menschen daheim und im Felde entschieden und, durch das Los befragt, ihren Willen verkündeten: sie sind der Urquell des Rechtes, das sie geschaffen haben, das sie durch ihre Priester zu erkennen geben und im Gottesurteile zur Geltung bringen; sie haben die ewigen, unvergänglichen Gesetze in der Gemeinde- und Familienordnung gestiftet, und wie sie den Vorsitz im Gerichte führen, geleiten sie den Helden in den Kampf, geben Sieg, Verstand und Dichtkunst, Wissen und Weisheit; der Tod in der Schlacht ist ihr Werk, und er ist das höchste auf Erden zu erstrebende Ziel des Mannes; sie sind die Ahnherrn des germanischen Volkes und seiner Königsgeschlechter, kurz, sie sind die Spender alles Guten und Schönen, und sie triumphieren als die geistigen Wesen über die rohe Kraft. Darum greift auch der Götterkultus überall in das Leben ein, in das häusliche wie in das öffentliche, in das Heer- und Kriegswesen wie in Recht und Verfassung. Darum schicken die Stämme ihnen zu Ehren zu gemeinsamer Opferfeier Abgesandte, übertragen die Leitung einem Priester, der mit allen erforderlichen Gebräuchen vertraut ist, und bringen ihm das Höchste dar, was der Mensch zu geben vermag, ein menschliches Leben. Veredelnd dringt der Götterglaube auch in die Dichtkunst, die Schwester der Religion, die wie diese in den tiefsten Tiefen der menschlichen Natur wurzelt.

Die Gestalt und das Aussehen der Götter wird zum Idealbilde menschlicher Schönheit, ln der Urzeit wurden sie nackt gedacht; die deutschen Wolken- und Wassermädchen haben, wie die Wassergeister, die Maren und Elbe, un-verhüllten Körper, sind aber oft von berückender Schönheit. Das Heldenzeitalter der deutschen Stämme denkt sich seine Götter als Helden ohne Gleichen, von kraftvoller, männlicher Gestalt, die Göttinnen als hehre Königinnen, als Muster häuslicher Tugenden, oft auch als reisige Jungfrauen. Eine Brünne umschließt die edeln Glieder, ein Helm bedeckt das Haupt, die Hand führt Lanze und Schwert, sie tummeln das mutige Roß oder fahren auf einem dröhnenden Wagen. Ein Offizier des Tiberius, Velleius Paterculus, erzählt, daß ein deutscher Greis den waffengeschmückten römischen Imperator für einen Gott gehalten habe. Auf einem Einbaume war er über den Strom an das römische Lager herangerudert, betrachtete lange schweigend den Kaiser und rief dann aus: „Heute habe ich, o Cäsar, die Götter gesehen, von denen ich früher nur gehört hatte.“ Unverwandten Blickes auf ihn zurück schauend fuhr er über den Strom zu den Seinen zurück. (Histor. rom. 2,107).

Man darf nicht hinter jedem Attribute eines Gottes einen besonderen Naturgrund suchen, den Gott gleichsam als Allegorie auffassen. Wenn der Donner in den Lüften grollte, sagte man in alter Zeit: „Nun fährt der Alte wieder da oben und haut mit seiner Axt an die Räder“; die Ähnlichkeit des rollenden Donners mit dem Getöse eines rollenden Wagens führte von selbst dazu, dem Donnergotte einen Wagen zu geben. Der Blitz spaltete die Bäume und Felsen; das konnte der Gewitterherr nur mit einer Waffe tun, die dem Menschen selbst bekannt war; man gab ihm also die rohe Baumkeule oder den steinernen Hammer, beides Waffen, die auf den ältesten Kulturzustand zurückgehen. So gibt Tracht und Ausstattung der Götter einen Anhalt, das Alter gewisser Vorstellungen zu bestimmen.

Als Gebieter über die verschiedenen Elemente führten die Götter verschiedene Beinamen: als flammender Sonnengott hieß Tius z. B. Istwio, als die wandelnde hieß die Sonne Sintligunt, als Göttin der Fülle und des Reichtums Fulla. Diese Epitheta, die die charakterisehen Merkmale und die hervorstechendsten Äußerungen der göttlichen Macht wiedergehen, lösten sich von dein höheren Wesen ab, dem sie angehörten, und erwuchsen zu einer selbständigen Persönlichkeit (Hypostase); sie verleugneten die alte Naturgebundenheit, konnten sich lebendiger entwickeln als diese und machten den ethischen Fortschritt zur freieren Beweglichkeit menschlicher Charaktere. Durch die Hypostase geschah erst die eigentliche Bevölkerung des Götterhimmels, hauptsächlich sie führte zum Polytheismus. Durch sie wurden die Mythen manigtaltiger, sie gaben den reichsten Stoff zur religiösen Dichtung, und da der eine Stamm diese Machtäußerung und diesen Beinamen höher schätzte als der andere — z. B. betonten die Seestämme das geheimnisvolle Erscheinen des Himmelsgottes Tius Ingwio, die Binnenstümine seine furchtbare Gewalt und Erhabenheit unter dem Namen Tius Irmino —, knüpfte sich an diese neuen Göttergestalten der Kultus der Sakralverbände, der Amphiktyonien, an.

Der Grundstock der germanischen Mythen sind Naturmythen, bildlich-poetische Beschreibungen von Naturvorgängen aus der Heidenzeit, die die Götter oder die Dämonen vollbringen und erleiden. Solche Mythen sind ursprünglich nur ganz kurz gehalten, nicht weil die Phantasie des Forstellens und die Kunst des Erzählens versagte, sondern weil der von der Natur überlieferte Stoff sich eigentlich mit schlichten, kurzen Vergleichen zufrieden stellen mußte, z. B. der Sieg der Sonne, die Gewitterschlacht, das Auftauchen des Zwielichtes. Durch das Verhältnis der Götter und Dämonen untereinander sowie zu den Gestalten des Seelen- und Marenglauben» entsteht eine verschlungenere Mythenbildung. In ihr ist nicht immer ohne weiteres das Bild eines längeren, verwiekelteren Naturvorganges zu sehen, sondern nur die Elemente spiegeln die Natur wieder, ihre Verbindung ist oft ein Work der frei schaffenden Phantasie und Dichtung. Das Bedürfnis nach dichterischer Ausschmückung und Abrundung sucht nach Motiven, nach wirkungsvollem Anfang und Abschluß. Eine Zeit, die höhere Göttergestalten bildete, besaß schon eine Fülle von Geschichten aller Art, Ausgeburten einer fabuliert listigen Phantasie, Märchen und novellistische Ansätze. Sie flogen umher wie Spinnefäden im Herbste, die sich bald an einen Baum, bald an einen Busch, bald an einen Menschen ansetzen, schlossen sich an die Mythen an und wiesen auch den Göttern in ihnen eine Rolle zu.

Einen großen Teil der Motive zum Aufbau der Göttersage haben die Märchen geliefert, und manches Märchen mag aus einem Mythus entstanden sein, aber der Schluß war voreilig, in allen Märchen verblaßte Göttermythen zu sehen. Andererseits kann nicht geleugnet werden, daß die Gestalten des Volksglaubens, die Riesen und Zwerge, die Wichtelmänner und die Nixen, wie auch die Hexen und selbst die alte Volksgöttin Frau Holle in Märchen noch deutlich und klar erkennbar sind. Bekannt ist das Märchen „der junge Riese “(K. H. M. Nr. 90): Er ist anfänglich so groß wie ein Daumen, wächst aber später und wird groß und stark nach Art der Riesen. Er zerbricht einen Stab so lang und schwer, daß ihn acht Pferde kaum fortschaffen können, und schlägt das Eisen auf den Amboß, daß er in die Erde sinkt. Als er auf den Grund eines Brunnens heruntersteigt, um ihn zu reinigen, werden Mühlsteine auf ihn hinabgeschleudert, um ihm den Kopf einzuschlagen; aber er ruft: „Jagt die Hühner vom Brunnen weg, die kratzen da oben im Sande und werfen mir die Körner in die Augen.“ Beim Heraufsteigen sagt er: „Seht einmal, ich habe doch ein schönes Halsband um“, da war es ein Mühlstein, den er um den Hals trug. — Lange Zeit hat dieses Märchen als eine verblaßte Erinnerung an den Siegfriedmythus gegolten, wozu besonders der Umstand beitrug, daß der Held des Märchens wie Siegfried den Amboß in den Grund schlägt. Aber dieser Zug ist erst aus dem Märchen in die Heroensage eingedrungen; das Märchen seihst beruht durchaus auf den Vorstellungen des Dämonenglaubens, wie schon das Heranwachsen des Däumlings zu einem Riesen zeigt (S. 107). Noch immer sieht übertriebener Eifer in dem Knüppel, der jeden unbarmherzig durchbleut, Wodans sieg-und glückverleihenden Speer, oder in dem Tischchen die nährende Mutter Erde, in dem Golde, das der Esel speit, die goldenen Strahlen der Frühlingssonne oder den goldenen Emtesegen, in dem rotbärtigen Sehreiner, Müller und Bauern Repräsentanten des alten Donnerers (K. H. M. Xr. 36; S. 99).

Die Wiederbelebung und Befreiung der erstorbenen, frostumfangenen Vegetationskraft der Erde durch den Jahres- und Lichtgott scheint allerdings im Märchen von Dornröschen wiederzukehren (K. H. M. Xr. 50), die Ähnlichkeit ist zu überraschend groß, als daß sie durch einen aus Griechenland — Sizilien eingeführten Mythus von der „sprossenden“ Thalia erklärt werden könnte; das deutsche wie das griechische Märchen beruhen vielmehr auf derselben mythischen Grundlage, dem Zusammenhänge von Wärme und Licht mit Blühen und lieben (vgl. aber S. 122). Die gleiche alte Xatursymbolik enthalten die Märchen von Rapunzel und Sneewittchen (K. H. M. Xr. 12, 53). Die Frage, ob die Inder die eigentlichen Schöpfer des Märchens seien, das von hier seinen Siegeszug über die ganze Welt angetreten habe, oder oh die Gleichartigkeit der Märchen aus der Gleichartigkeit der primitiven Veranlagung des Menschengeschlechtes herrühre, kommt für die Mythologie nicht sonderlich in Betracht. Jedenfalls steht unser Märchenschatz mit dem heimischen Sagenschatz in inniger Verbindung.

Eine mythische Deutung der Heldensage wird von der Forschung unserer Tage fast allgemein abgelehnt. Während man früher in den Helden „verblaßte Götter“ gesehen, dann dieso Ansicht dahin eingeschränkt hatte, daß kleine Geschichten mit ursprünglich naturmythischer Grundlage auf menschliche Helden übertragen seien, daß die Heldensage also durch eine Mischung von Mythus und Geschichte entstanden sei, schreibt man jetzt der freischaffenden Phantasie und dichterischen Ausdrucksweise den wesentlichsten Anteil an der Bildung der Heldensage zu: meist nur Xamcn, kaum der allgemeine Umriß eines großen historischen Ereignisses stammen aus der Geschichte, die Fabel aber, der Inhalt sei rein poetische Schöpfung der Pliantasie, eine Wanderfabel ohne mythische Grundlage und von unbestimmbarer Herkunft. Die Heldensage kann also nicht mehr als Quelle deutscher Mythologie verwertet werden.

Altmythische Vorstellungen sind aber in der Volkssage und dem Volksaberglauben des Mittelalters und der Gegenwart erhalten. „Überlebsei“ (survivals) nennt man allerhand Vorgänge, Sitten und Anschauungen, die durch Gewohnheit in einen neuen Zustand der Gesellschaft hinübergetragen sind, der von dem verschieden ist, in dem sie ursprünglich ihre Heimat hatten; so hleiben sie als Beweise und Beispiele eines älteren Kulturzustandes, aus dem sich ein neuerer entwickelt hat.

Die ethnographisch – anthropologische Betrachtung von Sitte und Sage zeigt, daß die unendliche Mannigfaltigkeit vom Rohesten bis zum Idealsten in Glauben, Sitte und Gewohnheit aus derselben Wurzel entsprossen ist, daß hinter den Vorstellungen auch der zivilisiertesten Völker dieselben rohen Entwickelungsstufen auftauchen, die wir noch heute bei den sogenannten wilden Völkern finden, daß die einfachsten Naturerscheinungen der niederen Mythologie die allgemein menschlichen Keime und Grundelemento enthalten, aus denen erst eine, immer mehr ideal-ethisch sich entfaltende nationale Mythologie entsteht (S. 47, 95).

Das Leben der Wilden, das die längst überwundene Periode der Steinzeit bis auf unsere Tage fortsetzt, repräsentiert den ursprünglichsten, uralten geistigen und sittlichen wie materiellen Zustand des Menschengeschlechtes; daher vermag die Religion der Wilden häufig Lehren und Gebräuche eines zivilisierteren Glaubens zu erklären. Das Studium der Uberlebsel zeigt überall eine Entwickelung nach dem Höheren hin und erklärt, warum das, was in der niederen Kultur ein verständlicher religiöser Glaube ist, sich häufig als sinnloser Aberglaube in die höhere Kultur hinein fortsetzt Der im Volke fortlebende Volksglaube ist also nicht ein entarteter Niederschlag eines alten Götterglaubens, sondern die in ihm auftretenden Götter sind nur als eine Art Natunvesen, noch nicht als reine Götter anzusehen. Der Wode als Schimmelreiter ist in der deutschen Sage ein dämonisches Wesen, der wähle Jäger, die wähle Jagd ein nächtliches Schattenbild, das sich als urgcrmanisch erweist.

Allen Germanen gemeinsam ist die Vorstellung des auf weißem Rosse dahinjagenden Sturmes oder des ewigen Wanderers, der im Gewitterzuge auch zu Fuß dahinschreitet, den Wolkenhut tief in die Stirn gedrückt, aus der im zuckenden Blitzstrahl sein finsteres Auge leuchtet. Aber der Schluß ist verfehlt, daß Wodan nicht hei allen Stämmen, besonders nicht hei den oberdeutschen, als eigentliche Gottheit verehrt sei. Die dämonischen Züge, die er von Anfang an besaß, werden im Glauben des Volkes gewiß stärker hervorgetreten sein als in dem der Adligen und Priester, und sie konnten sich um so leichter erhalten, als die Bekehrer im allgemeinen ihre Angriffe nur gegen die höhere Mythologie richteten.

Wertvolle Quellen der deutschen Mythologie sind außerdem die Personen- und Ortsnamen, Tier-, Pflanzen-, Wochentags- und Monatsnamen, die Runeninschriften, die ahd. Glossen und die Inschriften auf Weihsteinen von deutschen Söldnern im römischen Dienste. In ihnen werden die Gottheiten entweder mit einem heimischen Namen oder Beinamen bezeichnet, oder es wird der Name der römischen Gottheit beigesetzt, mit der die deutsche verglichen wurde. Steht dieser letztere Name allein, so ist für uns die eigentliche Bedeutung meist gar nicht mehr oder kaum noch erkennbar. Durch die Ausbeutung der inschriftlichen Denkmäler zeigt sich der taciteische Götterkreis erweitert; alle Versuche, diese Funde für eine Darstellung der deutschen Mythologie mit den übrigen Nachrichten zu vereinigen, hauen sich auf der etymologischen Deutung der inschriftlichen Namen auf; es sind hauptsächlich Probleme sprachlicher Art. Einige Altäre sind mit Bildern geschmückt wie der des Mars Thingsus und mehrere, die der Nehalennia errichtet sind. Den Gottheiten sind auf ihnen Attribute beigegeben; wenn auch die Ausführung durch römische Künstler erfolgte, so müssen diese Beigaben doch germanischen Glauben wiederspiegeln, denn die etwa nach römischer Auffassung eingemeißelten Zeichen hätten für den Germanen keinen Sinn gehabt. Das beweist ein Tins- oder Wodansbild auf einer Jnppitersäule, denn Juppiter ist niemals zu Pferde und nie bartlos dargestellt. Dieser Gegensatz zur römischen Darstellung zeigt, daß die Germanen den Gott auch nach ihrer Auffassung abgebildet sehen wollten.

Unter den Berichten des Altertums ist die Germania des Tacitus die Hauptquelle. Der erste Römer, der nach eigener Erkundigung von germanischen Göttern berichtet, ist Cäsar: „die Germanen rechnen zur Zahl der Götter nur die, die sie sehen, und durch deren Segnungen sie offenbar gefördert werden, Sonne, Vulcan und Mond; von den übrigen haben sie nicht einmal durch den Mythus (fama) vernommen“ (b. g. 621 )• Von Cäsar stammt die interpretatio Roniana her, denn er konnte sie von niemand übernehmen, Tacitus fand sie vor und verbesserte sie. Diese Verdolmetschung geschah nicht nach Namensähnlichkeiten oder nach der inneren physikalischen Bedeutung der Gottheiten, sondern nach den Äußerlichkeiten ihres Kultus und der Ähnlichkeit der Gesamtvorstellung, die man von ihnen hatte. Die Angaben Cäsars und des Tacitus stimmen offenbar nicht zueinander; nicht nur ist Tacitus viel besser über den deutschen Glauben unterrichtet, sondern in einem Punkte wenigstens ist Cäsars Mitteilung falsch, daß nämlich die Germanen nur Sonne, Mond und Feuer angebetet hätten.

Tacitus erwähnt leibhaftige Götter der Germanen, unter römischen Namen: Mars (Tius), Mercur (Wodan), Hercules (Donar), Castor und Pollux (die Söhne des Tius?), Isis (Nehalennia); unter Beibehaltung der deutschen Namen: Tuisto, dessen Sohn Mannus, sowie die Nerthus. Tacitus redet nachdrücklich von Helden und Abkömmlingen der Götter (Germ. 2), von dem Gotte, der den Krieg lenkt (Germ. 7), von den Namen der Götter, nach denen die heiligen Haine benannt wurden (Germ. 9), von dem Priester, der keine Weissagung beginnt, ohne die Götter anzurufen (Germ. 10) und sich für den Diener der Götter hält (Germ. 10), von dem allwaltenden Gotte (Germ. 39), von den Göttern der Germanen (Hist. 517), die auf sie bemiederblicken, von den heimischen Göttern, denen zu Ehren die römischen Adler in den Hainen aufgehängt soien (Ann. l5tt), von den heimischen Göttern (Ann. 2l0, 11,«) und von den gemeinsamen Göttern (Hist 4M).

Cäsar sagt, „die Germanen kümmern sich nicht viel um Opfer“ (621), Tacitus weiß um so mehr darüber. Ja, Cäsar widerspricht sich zwei Bücher vorher selbst (47, 8. 178). Die drei Zeilen, die er dem religiösen Leben unserer Almen widmet, werden also dem germanischen Götterglauben durchaus nicht gerecht. Der geniale Feldherr hatte für das geistige Leben seiner gefürchteten Gegner kein Verständnis, seine Berührungen mit ihnen sind allerdings nur flüchtig gewesen. Wie hätte er sonst die hübsche Jägergeschichte als Wahrheit wiedergeben können, daß die Germanen die Alcen — eine Art Rehe mit stumpfen Hörnern und mit Beinen ohne Gelenkknoten und Gliederung — dadurch erlegen, daß sie die Bäume anhauen: an diese lehnen sich dann die Tiere an, werfen sie um und stürzen .mit ihnen nieder! (627). Alle Bemühungen, hinter Cäsars Sol, Luna, Vulcan deutsche Götter zu suchen, müssen vergeblich sein. Bei Luna hat man an eine nur inschriftlich bezeugte Göttin Haeva oder Alaiteivia gedacht, bei Vulcan an Donar, bei Sol an Tius. Nur das ist vielleicht außer der Dreizahl, die echt sein wird, der wahre Kern seiner Angabe, daß die Germanen die segnenden Mächte des Himmelslichtes verehrten; die beigefügte Interpretatio soll nur verdecken, wie ungenügend er über Einzelheiten des germanischen Götterglaubens unterrichtet war.

Noch 150 Jahre nach Cäsar erkennt man aus der Schilderung des Tacitus deutlich, daß bei den Germanen der Lichtkultus vorherrschte. Als der König der Ansivaren Boiocalus die Römer flehentlich um Fand für sein Volk anrief, blickte er zur Sonne und den übrigen Gestirnen empor und fragte sie, wie wenn sie zugegen wären, ob sie Verlangen trügen, den menschenleeren Boden anzuschauen (Ann. 1355). Aber nichts ist charakteristischer für die göttliche Verehrung, die die Germanen den Mächten des Lichtes erwiesen, als das Aufkommen Wodans. Der nächtliche Sturmgott entthront den Gott des strahlenden Himmels und Tages Tius, aber er bleibt nicht mehr der Gebieter der Nacht und des Todes, sondern ist selbst zum leuchtenden Himmelsgotte geworden, von dem nicht nur die materielle, sondern vor allem die geistige Kultur herrührt, höheres Wissen und Dichtkunst. Das Aufsteigen Wodans mußte eine Umwälzung hervorrufen, die als die größte zu bezeichnen ist, die der deutsche Geist in der Urzeit durchgemacht hat.

Tacitus hat für seine Germania (98) ohne Frage die Werke seiner Vorgänger benutzt, Casars Kommentare zuweilen mit wörtlicher Übereinstimmung; er bezeichnet seine Quellen mit „einige sagen“ (quidarn dieunt). Ob er aber aus eigener Anschauung beschreibt, ist nicht nachweisbar; er selbst beruft sich nie darauf. Daß er als Befehlshaber einer Legion am Niederrhein oder Statthalter der Provinz Belgica seine Kenntnis der germanischen Verhältnisse erworben habe, ist nicht ganz unwahrscheinlich. Die Meinung, Tacitus habe als Reisender in germanischen Hallen Ale getrunken und zugleich Nachrichten gesammelt, nennt Gustav Frey tag selbst eine „fröhliche Vermutung“. Daß trotzdem vieles den Eindruck des Selbsterlebten macht, beruht auf den Mitteilungen seiner Gewährsmänner, die Augenzeugen gewesen sein müssen. Über die Völker vom Rhein bis zur Elbe wird genau berichtet; wTas von den Verhältnissen jenseits der Elbe und im Norden handelt, klingt mythenhaft (cetera iam fabulosa K. 46). Gewiß hat er auch die römischen Archive durchgearbeitet, in denen Berichte über Land, Stämme, gesellschaftliche Verhältnisse, Gebräuche und Religion der Germanen aufgehäuft waren. Aus Deutschland zurückkehrende Kaufleute, Offiziere, und Beamte, germanische Gefangene und flüchtige Häuptlinge werden die schriftlichen Quellen ergänzt haben. Sobald er sich aber auf seine germanischen Gewährsmänner verließ, wurde das Geschichtliche seiner Beschreibung gefährdet.

Denn die Germanen kannten noch nicht wie die Griechen und Römer die scharfe Grenzlinie zwischen wirklicher und mythischer Ethnographie und Geographie. Für sie lag wirklich das Reich der Riesen, der Etiones, im Norden, für sie waren die Gestalten der wilden Jagd, der Elbe, Mahren und Wildfrauen leibhaftige Wesen mit Fleisch und Blut — Tacitus aber faßt diese mythischen Namen als Bezeichnungen von Völkern auf und redet von Ellusii, Etiones und Harii (S. 146, 157; s. u. Wodan). Dem gläubigen Germanen waren diese Phantasieländer und Völker Wirklichkeit, und sollten sie dem wißbegierigen Römer von ihren fernen Ländern und Grenzen erzählen, so mußten sie auch davon berichten. Trotz dieser und anderer Mißverständnisse behält die Germania als Quelle für den Glauben und Brauch unserer Vorfahren den Wert, daß sie zuerst in größerem Umfange eine Schilderung des religiösen Lebens gibt vor jener tiefgreifenden Umwälzung, wo die Überlegenheit des alten Kulturvolkes auch auf diese germanischen Verhältnisse einwirkt, und daß bereits bei ihm das Geheimnisvolle und die enge Verknüpfung mit dem Leben des Stammes als besonders charakteristische Merkmale der deutschen Religion hervorgehoben werden.

Wieviel von den religiösen Vorstellungen der Germanen indogermanischer Urbesitz gewesen ist, läßt sich kaum entscheiden. Nur das läßt sich vielleicht sagen, daß sie aus der Urheimat bereits .den Lichttkultus, die Verehrung der segnenden Mächte des Himmels, mitgebracht haben. Die höheren Götter der Indogermanen waren als himmlische Wesen gedacht (deivos). Eins dieser Himmelswesen war der „Vater Himmel“ selbst, DiCus; der blitzbewehrte, heldenhafte Gewittergott; vielleicht das in der Gestalt göttlicher, in Heldenschönheit prangender Jünglinge verehrte Zwielicht und die Morgenröte. Die wilden Waldleute, Maren, Elbe und Wasserfrauen lassen sich ebenfalls in das indogermanische Altertum zurückverfolgen. Von den Mythen, die die Tuten und Erlebnisse dieser Götter erzählen, sind uralt: der Mythus von dem Drachensiege des Himmelsgottes, vom Donnergott und von der Mutter Erde, von den Ehen göttlicher Wesen mit den sterblichen Menschen. Sogar der Kultus des Hhumelsgottes reicht in die Urzeit zurück (s. u. Tius), ebenso besondere Formen des Gottesdienstes, Zaubersprüche,. Notfeuer, Menschenopfer und Ansätze zur Bildung eines Priesterstandes. Nicht nur sprachliche Gleichungen wie idg. Dious, aind. Dyaus, gr. Jisvg = Zevg, lat. Juppiter, Jovis, urgcrm. *Tiwaz, got. Tius, ahd. Ziu, an. Tyr „glänzend, himmlisch, Gott“, und idg. deivos, aind. devas, altir. dia, lat. divus, urgerin. *tiwöz, an. tlvar, „die Lichtgötter“, inschriftlich Alateivia, sondern auch die ältesten Zeugnisse bestätigen einen Lichtkultus der Germanen.

Unter dem heitern Himmel südlicher Länder war die Vorstellung eines leuchtenden Himmelsgottes und seiner lichten Söhne entstanden; unter dem grauen Himmel Deutschlands mußte diese Gestalt zurücktreten. Der trübe germanische Himmel erzeugte das Bild eines Mannes, der den breiten Hut tief über das Gesiebt zieht, den Gott Wodan. Die harte wirtschaftliche Arbeit schuf den freundlichen segensreichen Bauerngott Donar. Der Hauptgott selbst sank zum Kriegsgott herab; aus dem donnerfrohen Götterherrscher Juppiter wird Mars. Aber auch die andern Götter werden schwert-und kriegsfrohe Hecken, wie auch die Wolkenfrauen als Wodans Dienerinnen, als Walküren, die Streitrüstung anzogen.

Die Germanen zerfallen, vielleicht auf Grund uralter Scheidung, in Ost- und Westgermanen. Zu den Ostgermanen gehören die Skandinavier (ostnordisch: Schweden, Dänen; westnordisch: Norweger, Isländer) und die vandiliseh-gotischen Stämme (West- und Ostgoten; Vandalen: Burgunder, Heruler, Skiren, Kugier, Nahanarvalen). Zu den Westgermanen gehören die Ahnen der Deutschen, Niederländer und Engländer; nach uralter Stammsage ist ihre Einteilung in drei größere Gruppen überliefert, die Istwäonen, Ingwäonen und Herminonen. Die Existenz von diesen vier, resp. fünf Stämmen, wenn man die Skandinavier als besonderen Stamm, als die Nordgennanen, auf faßt, steht durch Plinius und Tacitus fest. Die Ingwäonen haben wir in den Eroberern Englands und ihren deutschen Verwandten; sie wohnen dem Ozean am nächsten; die Friesen gehören zu ihnen und höchst wahrscheinlich die Ixmgolmrden. Die Istwäonen sind die späteren Franken; die Herminonen, die Bewohner des Binnenlandes, sind teils die Thüringer und Hessen, teils die Schwaben = Alemannen. Die vandiliseh-gotischen Stämme haben wir in den Bayern und Österreichern, doch nicht unvermischt.

Als die Hörner die Germanen kennen lernten, zerfielen diese in eine Unzahl kleinerer politischer Gemeinwesen. Aber verschiedene Völker, die staatlich getrennt waren, sahen sich dennoch als einen Stamm an. Was hielt sie also zusammen? Die Religion war das einigende Band: sie verehrten eine Stammesgottheit, zu deren Feier sie an großen Festtagen in Scharen herbeieilten. Es waren also Kultverbände, die alljährlich, als eine große Familie und Blutsverwandtschaft sich betrachtend, zu einer gemeinsamen Feier in einem Stammes-tempel sich vereinigten und ihre Gemeinschaft bei einem blutigen Opfer erneuerten. Von allen vier Stammeskulten haben wir genaue Berichte (Germ. 40; Ann. l5l; Germ. 39 und 9, Germ. 43). Seit der Mitte des 3. Jhds. stellen sich jene religiösen Verbände plötzlich auch als politische Verbände dar, die früheren Priestergeschlechter an den Stammestempeln stehen an der Spitze erobernder Heeresmassen, die alten Amphiktyonien werden organisierte Gemeinwesen: so sucht man die Entstehung der drei Stämme der Franken, Sachsen und Alemannen zu erklären, zu denen sich als vierter die Bayern gesellen.

Die Götter der Westgermanen sind die eigentlich deutschen Götter. Aber eine deutsche Mythologie als Ganzes in der geschichtlichen Zeit gibt es eigentlich nicht; es gibt nur eine Anzahl von Kultkreisen, wenn sich auch die Verehrung einzelner Götter über ganz Germanien erstreckt. In historischer Zeit steht kaum ein Gott in gleichem Ansehen bei allen Stämmen. Das sächsische Taufgelöbnis z. B. „ich entsage dem Thunaer und Woden und Saxnöt“ zeigt, daß bei den Sachsen nicht Woden und nicht Tius die erste Stelle in der Göttertrias einnehmen, sondern der Gewittergott ; die Angabe des Tacitus (Germ. 9) „von den Göttern verehren die Gennanen am meisten den Wodan“, findet also für die Sachsen keine Anwendung. Die Darstellung müßte also von den Zeugnissen des Pytheas, Cäsar und Tacitus ausgehen, die Inschriften und dann die Nachrichten aus der Völkerwanderung folgen lassen; gesondert wäre Glaube und Brauch der rhein-anwohnenden Germanqn, der Nord- und Ostseevölker und der im Innern Deutschlands seßhaften Stämme sowie der vandilisch-gotischen Völker zu betrachten, und auch hier wäre noch zwischen mittelbaren und unmittelbaren Zeugnissen zu scheiden. Aber eine solche Darstellung würde nimmermehr ein einheitliches Bild ergeben, fortwährende Wiederholungen würden sich lästig machen, und ein Überblick würde doch nicht erreicht. Werden nur die Überlieferungen in der Zeit und an dem Orte festgehalten, wo sie entstanden sind, so kann eine Entstellung und Fälschung des zu entwerfenden Bildes nicht erfolgen.

Ort der Götterverehrung

Germanenherz odinknot and runen Um den häuslichen Herd versammelte sich die Familie zum Opfer und Gebet, Der Hausvater war der Priester, der Herd der Altar, das Haus der Tempel. Aber auch außerhalb der Behausung, in der freien Natur nahte sich die Gottheit dem Menschen und nahm Verehrung, Spende und Gelübde an. Für den einzelnen, wie besonders für die größeren Verbände lagen Opferstätten im Walde, unter Bäumen, auf Auen und Wiesen, an Brunnen, Quellen, Teichen und Flüssen, auf Bergen und Hügeln, bei großen Steinen und Felsen. Je zahlreicher die Versammlung besucht wurde, und je länger die Beratung dauerte, um so mehr machte sich das Bedürfnis nach einem festen Gebäude geltend, das die Menge vor der Unbill des Wetters schützte. Und wie im Laufe der Zeiten eine bestimmte Person mit der Leitung des Thinges und des damit verbundenen Götterdienstes betraut wurde, so gestaltete sich das Thinggebäude zum Tempel um.

Der Gott des in Thing und Heer versammelten Volkes war Tius Thingsus; ihm waren vermutlich die ältesten Tempel geweiht. Aber auch bei den Kultzentren werden sich bald Tempel erhoben haben. Ursprünglich waren die Tempel ganz einfach angelegt, vielleicht aus Holz und Zweigen zusammengefügt, dann aber auch aus Steinen errichtet. Die Worte Gregors „sind die ags. Tempel gut gebaut, so weihe man sie zu christlichen Tempeln um“ (S. 329), lassen an einen festen Bau denken. Die kleineren Tempel, die zum Privatgebrauche Einzelner, wie für die kleineren Dörfer dienten, waren natürlich kunstloser angelegt; in einem hüttenartigen Häuschen stand das Götzenbild oder hingen die Symbole und wurden die Opfergeräte auf bewahrt. Ahd. plöstarhüs, plözhüs bezeichnet ein solches Opfergebäude, und mancher, der den Christenglauben nur äußerlich angenommen hatte, suchte es noch heimlich auf. Darum verbietet der Indiculus solche kleine Tempel* chen (No. 4: de casulis id est fanis).

In jedem Dorfe, als dem Zentrum der Dorfmark, war der zur „Sprache“ der Gemeindeangelegenheiten geeignete Platz (Mal = Sprache, Beredung; Malstätte) zugleich die Kultusstatt oder der Tempel des Ortes, der mit Bäumen, meistens mit Linden umsäumt war. In diesem heiligen Baume des Dorfes wohnte die schützende Gottheit; darum ward er bei festlichen Gelegenheiten feierlich geschmückt und umtanzt. Noch heute finden sich solche heiligen Bäume in der Nähe von Kirchen, und Wirtshäuser daneben tragen noch oft den Namen „Zur Linde“, „Zur Tanne“ usw. Opferquellen erwähnt der Indiculus (Nr. 11: de fort-Uhus sacrificimum).

Die gallischen nnd spanischen Konzile verboten im 6., 7. und 8. Jhd. in formelhaften Erlassen den heidnischen Götzendienst in Wäldern und an den Wassern, und für Deutschland werden sie dann wiederholt. Rückfall ins Heidentum ist es, wenn jemand an einer Quelle betet (Homil. de eaeril.) und bei Burchard von Worms fehlt die Beichtfrage nicht, ob jemand an Quellen, Bäumen, Steinen oder Kreuzwegen gebetet, Brot oder irgend ein Opfer zu den Quellen gebracht, ein Licht oder eine Fackel angezündet, oder dort gegessen habe. — Die Alemannen verehrten Bäume, Flüsse, Hügel und Schluchten, denen sie Pferde, Stiere und unzählige andere Tiere opferten (Agathias 17; für die Franken vgl. S. 358). Die Sachsen widmeten den Laubbäumen und Quellen Verehrung (Rud. v. Fulda), und die Bewohner des Gau Faidara in Holstein, die nur dem Namen nach Christen waren, erwiesen den Wäldern und Quellen abergläubischen Dienst (Helmold, Chron. Slav. 1*7). Nur schweigend schöpften die Friesen das Wasser aus der Herrmann, Deutsche Mythologie. 2. Aufl. 26 dem Foseti geheiligten Quelle, sie war zugleich das AmphiIctyonenheilig-tum, und ein Tempel erhob sich neben ihr.

Heilig, geweiht und heilbringend waren alle Quellen, besonders die nie versiegenden, wasserreichen, die auch im Winter nicht zufroren und als heilsam für Gesunde und Kranke galten. Manche Brunnen heißen noch heute Heiligenbrunn, Wihborn. Eine Quelle gehörte zu der Stätte des Gottesdienstes, die gewöhnlich unter Bäumen oder ganz im Walde lag, oft genug mag sie der Ausgang der heiligen Anlage gewesen sein. Oft wird auch ein kleiner Holzbau, zur Reinhaltung der Quellen und Brunnen, über dem Wasserspiegel errichtet sein. Bei den großen Jahresfesten warf man mit Blumen geschmücktes Gebäck in die Quelle, schrieb ihr sühnende, heilende und weissagende Kraft zu und trank schweigend von dem heilawäc, d. h. dem zu bestimmten heiligen Zeiten geschöpften Wasser. An den Ufern des Flusses, am Rande der Quelle stellte man Opfergaben hin und zündete hauptsächlich abends und nachts Lichter an, nicht nur um durch die in der Flut scheinende Flamme den Schauer der Anbetung zu erhöhen, sondern die Fackeln und Kerzen an Bäumen und Quellen sollten die himmlische Szenerie nachahmen, die von Blitzen durchleuchteten Wolken.

Auf den Bergen lassen sich die Wolken nieder, aus ihnen bricht der Wind hervor, mit ihnen vermählt sich der Donnergott im Gewitter. Die Wolkengöttiu, der Wiudgott Wodan und Donar genossen hier besondere Verehrung (z. B. Wodenes-berg, Donnersberg usw.; S. 241, 262). Berge sind von alters her bei allen Völkern beliebte Opferstätten; auf ihnen glaubt die kindliche Vorstellung der im Himmel thronenden Gottheit näher zu sein. Unter den Felsen wohnen die Elbe und ZwTerge, hausen die Seelen der Verstorbenen. Das Verbot des Eligius und Martin von Bracara, die Opfer betreffend, wiederholt der I ndi cu 1 u s (Nr. 7: de sacris quae jaciunt super pe(ras), und noch im 11. Jhd. eifert Burchard gegen die Gelübde an Steinen.

Aber als die wichtigsten Kultstätten galten die heiligen Haine. Bei Griechen, Römern und Germanen findet sich der Glaube an das Leben des Baumes, die Baumseele (S. 20). Der Baum wächst, trägt Früchte, verwelkt, stirbt wie der Mensch. Darum vergleicht ihn kindlicher Glaube den lebenden Wesen. Viele Bäume bluten wie die Menschen, wenn sie der Schlag der Axt trifft. Wald und Hain beleben sich mit Waldgeistern und Wildfrauen. Darum suchte man auch den Sitz der unsterblichen Götter in den Bäumen. Wälder und Haine sind die Tempel, die die Natur selbst den Göttern errichtet hat. „Hätf es nie in deinen Zweigen, heil’ge Eiche, mir gerauscht0, ruft Johanna aus, deren empfänglichem Gemüte „in der Eiche Schatten“ die Mutter Gottes erschienen war. Scheffel singt: „Ehre und Preis sei dem Bauherrn der Welt, der sich als Tempel den Wald hat bestellt!“ Auch die Sprache lehrt, daß Tempel zugleich Wald ist; die ältesten Bezeichnungen dafür können sich von dem Begriffe des heiligen Haines noch nicht loslösen und schwanken zwischen lucus und fanum. Ahd. paro, ags. bearo Hain gehört zu altslav. bora Fichte; der Bedeutuugsübergang ist derselbe wie bei „der Tann“ und „die Tanne“, der Wald aus der betreffenden Holzart erweitert sich dann zum Walde überhaupt. Ahd. loh (lichte Stelle im Hain, lat. lucus) und forst bedeuten Wald und Heiligtum zugleich; ahd. haruc wird in Glossen mit nemus, fanum, ara wiedergegeben (doch s. u. Tempel, Altar, S. 407).

Im Hoyaschen lag ein Heiligenloh, ein Heiligelo bei Alkmaar in Holland, ein Heiligenforst bei Hagenau, Heiligen-holtz bei Zwiefalten. Mit „Forst“ bezeichnete man in christlicher Zeit zunächst die königlichen Bannwälder; diese hängen, wohl auch sachlich mit den alten heiligen Wäldern zusammen und leiten von ihnen ihren ersten Ursprung ab. Einzelne kleine isolierte Waldstücke haben sich bis auf die Gegenwart unter dem Namen Loh erhalten. Ahd. wih, ive, as. iüih, ags. vih, veoh, an. vö bezeichnet einen geheiligten Platz, speziell die Kultusstätte uud als solche ursprünglich den Hain, was noch die Gleichung „forst edo Imme edo wih“ einer ahd. Glosse wiederspiegelt (S. 330). Dann bezeichnet wih auch einzelne Gegenstände und Symbole, die unter dem Schutze der Gottheit standen oder zur Ausübung heiliger Handlungen dienten, die Banner und Feldzeichen. Denn als Standarten dienten die Bilder und Abzeichen, die in den Hainen aufbewahrt und bei Kriegszügen oder Prozessionen als die Symbole der anwesend gedachten Götter der Menge vorangetragen wurden. Daher stammen die ahd. Eigennamen Oswig, Eberwih, Beranwib, Hundwig, Wolfwig, Arnwig.

Die Zeugnisse des Tacitus für den Waldkultus der Germanen sind die ältesten und die zahlreichsten. Das Werfen mit Baumlosen wird unter den Baumorakeln als eine der ältesten Formen anzusehen sein (Germ. 10). Romanhafte Träumerei ist freilich die idealisierte Schilderung in Germ. 9: „Die Götter in geschlossene Bäume zu engen oder einem menschlichen Antlitz ähnlich nachzuhüden, halten sie nicht der Größe der Himmlischen fiir angemessen. Haine und Wälder weihen sie ihnen und bezeichnen mit dem Namen de)’ Götter jenes Geheimnisvolle, das sie allein durch fromme Anbetung schauen Dieselbe Stimmung flößen ihm in Italien die Haine und Wälder und die Abgeschiedenheit ein: der Geist zieht sich zurück in seine unbefleckten Räume und erfreut sich eines geweihten Aufenthaltes (de orat. 12). Dasselbe sentimentale Gefühl kehrt bei seinen röm. Zeitgenossen wieder. Seneca schreibt: „Betrittst du einen Wald von alten, ungewöhnlich hohen Bäumen, in dem dir das Durcheinander von Ästen und Zweigen den Anblick des Himmels entzieht: weckt nicht die Erhabenheit eines solchen Haines, die Stille des Ortes, der wunderbare Schatten dieses freien und doch so dichten Gewölbes in dir den Glauben an ein höheres Wesen(Ep. 41). Bei Plinius heißt es: „Die Bäume waren der Gottheit Tempel, und die ländliche Einfalt weiht nach altem Brauch einen stattlichen Baum noch heute einem Gotte, und nicht größer ist die Andacht, mit der wir zu Götterbildern flehen, die von Gold und Edelsteinen strahlen, als die, mit der wir die Haine und in ihnen das tiefe Schweigen selbst anbeten“ (H. N. 12J. In den Gewölben gotischer Dome hat man die Laubdächer des alten Kultus wiederfinden wollen.

Aus den Hainen werden die Tierbilder und Götterzeichen von den Priestern hervorgeholt und dem Heere in der Schlacht vorangetragen. In einem Walde, der durch den Weihedienst der Vorfahren und durch uralte Gottesfurcht geheiligt ist, versammeln sich die Abgeordneten der Sueben (Germ. 39); niemand geht anders denn gebunden in den Tiushain. Auch in der Edda wird ein „Fesselbain* erwähnt, und noch aus den Verboten der Kirche im II. Jhd. geht hervor, daß man einen heiligen Wald ohne vorherige Weihung nicht betreten durfte; ein geweihter Baum durfte nach heidnischem Glauben seines Laubes oder seiner Zweige nicht beraubt noch umgehauen werden (Konzil von Nantes 895; Burcb. v. Worms). Auf der Nerthusinsel befindet sich ein unentwegter Hain (Germ. 40), aber auch ein Tempel, bei den Nabanarvalen wird ein Hain mit altem Gottesdienst gezeigt (Germ. 43). Vor der Schlacht bei Idisiaviso kommen die verbündeten Stämme in Donars heiligem Walde zusammen (Ann. 2,a), 900 Römer werden im Haine der Baduhenna, der Gattin des Tius, von den Friesen niedergemacht (Ann. 47J). Nach der Schlacht im Teutoburger Walde wurden die röm. Offiziere an den Altären in den nahen Hainen hingeschlachtet, an den Baumstämmen bleichten die Schädel der geopferten Rosse (Ann. 1Q1), in einem nahen Haine war auch der Adler einer der Legionen des Varus vergraben (Ann. 2a). In einem heiligen Haine ruft Civilis die Großen des Volkes und die Entschlossensten der Menge zusammen (Hist. 4i4). Die Alemannen und Sueven verehren Bäume (Agathias 17; Mart. v. Brac. 7; S. 401), und die Franken machten sich Bildnisse an Wäldern und Quellen, aus Vögeln und wilden Tieren und anderen Elementen, verehrten sie göttlich und brachten ihnen Opfer dar (Greg. v. Tonrs 210).

Lange Jahrhunderte hindurch, auch nach der Einführung des Christentums, hielt der Gebrauch an, die Gottheit in heiligen Bäumen und Wäldern zu verehren. Bonifatius fällte die ungeheuere Eiche, den Donarsbaum, bei Geismar. Die Bestimmungen zahlreicher Konzilien, Kapitularien und Bußbücher verbieten, an Quellen, auf Bergen, in Wäldern Opfer darzubringen, besonders Tiere und Früchte, Opfermahlzeiten zu halten, Lichter anzuzünden, Gelübde zu tun oder durch Aufhängen von künstlich nachgebildeten erkrankten Gliedmassen Heilung zu suchen. Von Waldheiligtümern handelt der Indiculus (Nr. 6: de sacris silvarum quae nimidas vocant). Ein von den Franken schwer verwundeter Sachse ließ sich nach dem Treffen bei Nottein 779 heimlich aus seiner Burg in einen heiligen Wald tragen, der dem höchsten Gotte geweiht war, um hier sein Leben auszuhauchen. Der Landtag zu Paderborn 785 bedroht den mit Strafen, der an Quellen, Bäumen oder in Hainen Gelübde täte oder nach heidnischer Sitte opferte. Erzbischof Unwan von Bremen ließ die Haine, die die Marschbewohner seines Sprengels in törichter Verblendung besuchten, niederhaueu und davon die Kirche neu bauen.

Germanenherz aus dem Buch: Deutsche mythologie in gemeinverständlicher darstellung (Paul Herrmann 1906)

ergänzend

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Ein Querschnitt durch das Indogermanentum von Benares bis Reykjavik7. Auflage, 1989, Verlag Hohe Warte • Franz von Bebenburg • KG Hans F.K. Günther zeigt zunächst einmal, was nordische Frömmigkeit nicht ist, beispielsweise die Herabwürdigung des Leibes, die Abhängigkeit der Frömmigkeit … Weiterlesen

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Der Anfang der Welt

odin geistDie Deutschen rechneten in ältester Zeit nicht nach Tagen, sondern nach Nächten (Cäsar, b. g. 618; Tac. Germ. 11); vgl. Weihnachten, Fastnacht (Tag der Ausgelassenheit), die 12 Nächte, d. h. die 12 Tage von Weihnachten bis zum 6. Januar, engl, sennight: 8 Tage, engl, fortnight: 14 Tage. Ebenso galt der Winter als der Beginn der Zeit überhaupt. Diese Rechnung nach Nächten und Wintern hat mythologische Grundlage. Nach uralter, tiefer Auffassung ist Finsternis und Kälte die Keimzeit des lichten, warmen Lebens.

Es gab eine Zeit, wo noch nichts war, und mit der Verneinung der Hauptteile der Welt beginnt die deutsche Kosmogonie; weder die Erde mit Baum, Berg und Meer noch der Himmel mit Sonne und Mond war vorhanden. Die Eingangsstrophe eines vermutlich heidnischen volkstümlichen Gedichtes von der Entstehung der Welt und der Menschen scheint uns in dem Wessobrunner Gebet erhalten zu sein. Doch muß nachdrücklich darauf aufmerksam gemacht werden, daß nach vielen Forschern alttestamentliche Gedanken den Inhalt des Gedichtes ausmachen (Gen. I., Psalm 89,2). Ganz ebenso liegt die Sache mit dem später zu besprechenden Gedichte Muspilli. Auf der anderen Seite sollte man annehmen, daß, wenn eine Reihe von Versen in zwei räumlich und zeitlich weit auseinanderliegenden Gedichten fast wörtlich übereinstimmt, von einem Zufalle keine Rede sein kann. Das Wesso-brunner Gebet lautet:
„Das erfuhr ich unter den Menschen als der Wunder größtes,

Daß die Erde nicht war noch der Himmel darüber,

Noch irgend ein Baum noch Berg vorhanden war,

Noch von Süden die Sonne schien,

Noch der Mond leuchtete, noch das weite Meer.“

Es ist der Anfang eines heidnischen sächsischen Liedes, das vom Anfänge der Erde handelt und das uranfängliche chaotische Dunkel schildert. Mit ihm stimmt ziemlich genau ein isländisches, ebenfalls heidnisches Gedicht überein, das frühestens um die Mitte des 10. Jhds. verfaßt sein kann (Völuspä 8,5):
„In der Urzeit

Da war nicht Kies noch Meer noch kalte Woge,

Nicht Erde gab es noch Oberhimmel,

Nur gähnende Kluft, doch Gras nirgends

[d. h. kein Boden, auf dem man stehen und sitzen konnte].

Nicht wußte die Sonne, wo sie Wohnung hatte,

Der Mond wußte nicht, welche Macht er hatte,

Die Sterne wußten nicht, welche St&tte sie hatten.“

In beiden Gedichten kehrt die Vorstellung eines uranfänglichen Chaos wieder, und diese Übereinstimmung läßt auf eine gemeinsame Grundlage höchsten Altertums schließen. Im 8. Jhd. kannte der Bischof Daniel von Winchester, der Freund des Bonifatius, heidnische rituale Erzählungen von einer germanischen Kosmogonie: Im Anfänge gab es noch keme Götter, sie erwuchsen erst später aus der Welt (s. u.).

Die Germanen stellten sich die anfängliche Leere als einen ungeheuren Schlund vor. Auch in der as. Genesis klagt Adam zu Eva: „Nun magst du sehen die schwarze Hölle gierig gähnen“, eine unzweifelhafte Anspielung an die gähnende Kluft. Die weitere Frage, wie aus diesem Nichts die Welt entstand, scheinen die Germanen in doppelter Weise beantwortet zu haben. Aus dem Gegensatz und der Bindung der einander entgegengesetzten Elemente des Feuers und des Wassers ging die Weltschöpfung hervor. Zwischen den Hermunduren und Chatten war über die heiligen Salzquellen Streit ausgebrochen (Ann. 1357; D. S. 363). Die Veranlassung war weniger die Sucht, alles mit den Waffen auszumachen, als der angestammte Glaube, jene Stätten seien dem Himmel besonders nahe und das Gebet der Sterblichen werde von den Göttern nirgends so aus der Nähe vernommen, deshalb lasse die Huld der Götter in jenem Flusse, in jenen Wäldern das Salz entstehen; es bilde sich nicht wie bei anderen Stämmen, indem übergetretenes Meerwasser verdunste, sondern es entstünde durch den Kampf der einander widerstrebenden Elemente, des Feuers und des Wassers, indem das Wasser über einen brennenden Holzstoß gegossen würde. Tacitus will nicht seine eigene Meinung, sondern die religiöse Ansicht der Germanen darlegen. Aus der Vermischung von Kälte und Wärme, von Wasser und Feuer entsteht das Salz, der Urquell alles geistigen Lebens, und die Chatten und die Hermunduren hegten den religiösen Glauben, daß an diesen heiligen Orten fortwährend die Werkstätte jener elementarischen Weltschöpfung offen stünde.

Eine vorgeschrittenere Zeit aber machte die Götter zu Schöpfern der Welt. Die Königin Chrodichilde drang unaufhörlich in ihren Gatten, sich taufen zu lassen und sagte: „Ohnmächtig sind die Götter, denen ihr dient, denn sie können sich und anderen nicht nützen, dieweil sie ein Gebilde aus Stein, Holz oder Erz sind. Tius und Wodan — wie weit reicht denn ihre Macht? Zauberkünste mochten ihnen zu Gebote stehen, aber die Macht einer Gottheit hatten sie nimmer“. Chlodovech aber entgegnete: „Auf unser Götter Geheiß wird alles geschaffen und erzeugt, euer Gott ist augenscheinlich ein ohnmächtiges Wesen und was noch mehr ist, nicht einmal vom Stamme der Götter“ (Greg. v. T. 229). Solch ein umständlicher Bericht von Clodovechs Heidentum kaum 100 Jahre nach dem Ereignis und aus dem Munde eines unterrichteten Geistlichen wäre abgeschmackt, wenn ihm nicht Wahres zugrunde läge. Zweierlei geht für die Kosmogonie aus ihm hervor: Die Franken hatten eine Theogonie, nach der ein Gott vom andern unmittelbar abstammte, so daß der christliche Gott in ihr nicht unterzubringen war, und Tius und Wodan (wie die andern Götter) haben die Welt geschaffen und gezeugt.

Bevor Bonifatius die Mission in Ostfranken und Hessen begann, bat er seinen Freund Daniel, Bischof von Winchester, um Auskunft, wie er den praktischen Missionsbetrieb einrichten müsse. Daniel warnt ihn, zu niedrig von den Heiden zu denken; obwohl sie sich nur mit Erde und Himmel, der sichtbaren Welt, in ihren Spekulationen beschäftigten, wären sie doch sehr wohl imstande, sich auch das unbegrenzte All vorzustellen und die christliche Lehre mit Scheinbeweisen zu bekämpfen; man solle sie nicht verspotten und reizen, sondern ihnen ruhig und maßvoll gegenübertreten. Daniel, der offenbar ein Meister in der Kunst der Dialektik ist, führt ihm ein System von Fragen vor, das auf die Vorstellungen der Heiden eingeht, sie mit biblischer Lehre widerlegt und ihnen die törichten Konsequenzen ihres Glaubens vorführt. Die Schrauben werden immer enger und enger gezogen, bis es zuletzt kein Entrinnen mehr gibt, uud der im Disputieren wenig gewandte Germane mehr verwirrt als aufgereizt über das Unzulängliche seiner Vorstellungen errötet und einsieht, daß seine ritualen Erzählungen den Christen wohl bekannt sind. In den Antworten und Einwürfen, die Daniel auf die christlichen Fragen folgen läßt, muß also deutsches Heidentum enthalten sein, und zwar handelt es sich um die Vorstellungen vom Entstehen der Götter und der Welt.

Du mußt deine Fragen nach ihrem eigenen Glauben über die Genealogie ihrer auch noch so falschen Götter einrichten, heißt es in dem Briefe. Die heidnischen Deutschen glauben, daß ihre Götter nach Menschenart durch Umarmung von Mann und Frau erzeugt sind — mithin zeigst du ihnen, daß sie nicht Götter, sondern Menschen sind, und daß ihre Götter, da sie vorher nicht gewesen sind, einen Anfang haben müssen. Etwa seit dem Bestehen der Welt? Aber sie lehren im Gegenteile, daß die Welt, d. h. die Materie, von Anfang an vorhanden war, und daß auch ihre Götter erwachsen sind. Wer hat aber dann die Welt geschaffen? Dabei kannst du dich auf eins ihrer Lieder berufen, nach dem ihre Götter vor der Begründung des Weltalls nirgends einen Ort zum Verweilen oder Wohnen hatten (vgl. S. 416).

Bemühe dich besonders mit vielen Beweisen und Gründen den Glauben zu widerlegen, daß die Welt immer ohne Anfang existiert habe, und frage, um sie irre zu machen: wer vor der Geburt der Götter die Herrschaft über die Welt führte, und auf welche Weise sich die Götter die Welt unterwerfen konnten, die vor ihnen da war? woher, von wem und wann der erste Gott oder die erste Göttin eingesetzt oder erzeugt war? warum ihre Götter aufgehört haben, sich fortzuptlanzen? wenn nicht, so muß ja die Zahl ihrer Götter bereits unendlich geworden sein. Zeige ihnen, daß sie ja gar nicht wissen können, wer unter so vielen und so großen Göttern der Mächtigste sei, und wie ängstlich sie fürchten müssen, bei einem Mächtigeren Anstoß zu erregen. Der Heide wird dir erwidern, daß er seinen Göttern alles zu verdanken habe, Glück uud Kuhm, Wohlstand und Gesundheit. Laß dir dann sagen, ob sie etwa glücklicher seien als die Christen.

Er wird weiter sagen: unsere Götter sind allmächtig, wohltätig und gerecht, sie belohnen die, die ihnen Opferspenden darbringen und züchtigen ihre Verächter. Dann ist es Zeit, die Schlinge zuzuziehen. Frage sie, wie ein Gott allmächtig sein kann, der der Opfer bedarf, und wenn ihr Gott der Opfer nicht bedarf, so ist es ja überflüssig, ihn mit Gaben zu versöhnen. Die Ohnmacht und Ungerechtigkeit ihrer Götter geht daraus hervor, daß sie den Christen nichts anhaben können, die den Erdkreis von ihrer Verehrung zurückhalten und ihre Bilder zerstören, daß die Christen die fruchtbarsten und reichsten Länder haben, während sie den Heiden mit ihren Göttern die von Kälte starrenden Länder übrig gelassen haben.

Dann muß der Heide zugeben, daß der christliche Gott allein der wahre Gott ist, der eine, ewige, allmächtige, der Schöpfer Himmels und der Erde. — Als positiver Gewinn ergibt sich erstens in Betreff der deutschen Theogonie: es gab eine Zeit, wo die Götter noch nicht waren, sie sind erwachsen oder gezeugt wie Menschen und pflanzen sich wie diese durch Ehen mit Göttinnen fort; es gibt mächtigere und weniger bedeutende unter ihnen, alle aber sind den Menschen gegenüber allmächtig, wohltätig und gerecht. Die deutsche Kosmogonie lehrt zweitens eine ungeschaffene,‘ seit Urbeginn vorhandene Materie und dehnt die Schöpfung nicht auf das Weltall aus, sondern schränkt sie auf Himmel und Erde ein. Das, wodurch sich die Götter um die urzeitliche, natürliche Welt verdient gemacht haben, ist der Segen der Kultur. Wenn auch die Götter später sind als die natürliche Welt des Organischen und Anorganischen, so haben sie doch erst die Welt wohnbar gemacht und eingerichtet. Sie stehen mithin nach germ. Glauben nicht am Anfänge der Schöpfung, sondern am Anfänge der Geschichte.

Weiteren Aufschluß über die deutsche Theogonie im Zusammenhänge mit der Anthropogonie gewährt Tacitus (Germ. 2). Der Grundgedanke des schwierigen Kapitels ist durchweg die Autochthonie der Germanen. Denn 1. ein so rauhes Land können nur Aulochthonen lieben, 2. die Göttermythen des Volkes selbst, enthalten einmal in mythischen Liedern, und zweitens in noch vorhandenen mythisch entstandenen Völkernamen, weisen ausdrücklich auf erdgehorne Götter als Ahnen des Volkes hin; 3. der sich durchgängig selbst gleiche physische Typus der Germanen schließt das Vorhandensein nicht autochthoner Elemente aus. Am Niederrheine haben Tacitus oder seine Gewährsmänner uralte heilige Lieder gehört, in denen die Germanen den erdgebotenen Gott Tuisto und seinen Sohn Mannus als Stammväter und Gründer des Volkes feierten.

Dem Mannus schrieben sie drei Söhne zu, nach deren Namen die Westgermanen benannt seien, und zwar die dem Ozeane zunächst wohnenden Ingwäonen, die in der Mitte Erminonen, die übrigen Istwäonen. — Diese Theogonie oder Genealogie beginnt mit den ältesten Erinnerungen mythischen Denkens, hebt mit der unendlichen Fülle der göttlichen Macht an und verengert sich zu einem Mythus vom Ursprung und von der Abkunft der deutschen Nation. Der ältesten mythischen Zeit war jede scharfe Grenzlinie fremd, namentlich zwischen Land-und Luftwesen. Himmel und Erde verschmolz für den Menschen der Urzeit ineinander.

So ist Tuisto der Doppelte, Zwiefältige oder auch der Zwiegeschlechtige, Mann und Weib zugleich. Ebenso ist Nerthus, nach der grammatischen Form Maskulinum und Femininum, als Gottheit doppelgeschlechtig, ein Geschwisterpaar, das zugleich ein Ehepaar.ist. Eine solche Vorstellung, die göttliche Zwitterwesen schafft und an die Möglichkeit des Geschlechts- und des Gestalten Wechsels glaubt (S. 334), reicht natürlich in das fernste Altertum zurück. Tuisto hat die Erde zu seiner Mutter, mithin den Himmel zu seinem Vater.

In Himmel und Erde waltet er als Gott, er verkörpert in sich das All, aber durchaus noch unpersönlich. Höher entwickeltes Denken mußte daran Anstoß nehmen. Die Westgermanen konnten sich ihren Gott nur in menschlicher Gestalt und Art, d. h. als Person, als Mensch vorstellen mit bestimmtem Geschlechte, mit geistigen, sittlichen und leiblichen Vorzügen. Mannus, der Sohn des Tuisto, d. h. der von Himmel und Erde Erzeugte, ist also eigentlich dasselbe göttliche Wesen, nur nach menschlichem Bilde vorgestellt; er ist nicht der Urmensch, der Erzeuger des Menschengeschlechtes, sondern, wie die Sprache lehrt, das „erinnernde, denkende“ Wesen, die Vermenschlichung des Göttlichen überhaupt, die Gottheit bei ihrem geschichtlichen Eintritt ins menschliche Bewußtsein. In dem willkürlichen „sich erinnern“ erkennen wir noch heute den letzten Unterschied von Mensch und Tier; mennisc der Mensch ist der adjektivische Umlaut von Maimus und gehört zu gr. fiefiova, lat. moneo, memini. Damit war eine Spaltung der Gottheit Tuisto-Mannus verbunden, von der Tacitus nichts zu berichten weiß. Mannus konnte unmöglich noch Gott und Göttin in einer Person vorstelleu.

Nach allgemeiner Anschauung sind die Gottheiten, die die himmlischen Erscheinungen leiten und Wetter, Regen und Donner, Licht und Wärme senden, männlichen Geschlechtes, die Gottheiten aber, die aus der Erde Fruchtbarkeit spenden, Göttinnen. So ward das früher gemeinsame Machtbereich des Tuisto-Mannus auf einen Gott des leuchtenden Himmels und auf eine Göttin der mütterlichen Erde verteilt. Tiwaz nannten die Germanen der Urzeit den hohen Herrscher des Himmels, und Nerthus „die Mäunin“ oder Frija „die Gattin“ die fruchtbare Erdgöttin. Die Genealogie des Tacitus macht aber offenbar einen Sprung. Als nächstes Glied sollte man erwarten, daß vom allgemein Menschlichen zum Germanischen übergegangen würde. Anstatt aber zu sagen: der Sohn des Mannus ist Tiwaz-Tius, dieser ist der Urahn und Begründer der Deutschen, seine Gattin ist die Erdgöttin, gibt Tacitus sogleich die drei verschiedenen westgermanischen Beinamen des Tiwaz an, nach denen sich die drei Kultverbände nannten. Denn Ingwaz, Ermnaz, Istwaz — Ingwio, Irmino, Istwio sind nicht Söhne des Mannus, sondern Beinamen des großen Volksgottes, wie Nerthus, Nehalennia, Tartfana nur andere Bezeichnungen der Erdgöttin sind. — Mit Recht hat also Tacitus diesen theogonischen Mythus als einen Beweis für die Autochthonie der Germanen verwertet, denn dasselbe Volk, das sich im stolzen Gefühle seiner Würde und seines Adels vom obersten Gott ableitet, kann auch nur gemeint haben, die Erde, aus der der Zwitter und zwiefältige Gott entstand, sei die Erde der jetzigen Germanenheimat. Auch aus diesem Mythus geht hervor, daß die germ. Götter nicht die Schöpfer des Alls waren, sondern nur die Lenker und Leiter der Geschicke des germanischen Volkes.

Liest man Tuisco = Tiwiskö (Sohn des Himmelsgottes Tiwaz und der Mutter Erde) und faßt man Mannus als „Urmenschendann als Stammvater der Germanen auf, so erhält man die Genealogie Tiwaz — Tiwisko — Mannus — Maniskones (= Mannus-Nachkommen = Menschen), uud die eigentlichsten Manniskones wären dann Ingwio, Istwio und Innino.

Als der Himmelsgott Tiwaz die Jungfrau Sonne zur Gemahlin nahm, führte sie ausschließlich den Namen Frija. Eine neue folgenschwere Verschiebung trat ein, als der ehemalige Sturm- und Nachtgott Wodan den Tius entthronte und seine Herrschaft und seine Gattin an sich riß. Davon konnte Tacitus noch nichts berichten, weil sich diese Umwälzung erst zu seiner Zeit vollzog.

Uralt ist die Vorstellung des Himmels als eines Schädels. Schädel und Himmel sind ein Wort; die Germanen nannten den Schädel mit demselben Worte (an. heili Gehini, fries. heila Kopf), mit dem die Griechen und Lateiner den Himmel benannten (gr. xottog, lat. caelum). Für beides erschien ihnen der Begriff der Wölbung charakteristisch, beide müssen ursprünglich gleich benannt gewesen sein. Nicht minder alt ist der Vergleich der See mit dem menschlichen Blute; denn Blut bedeutet eigentlich die „sprudelnde, schwellende Flüssigkeit.“ Wie das volkstümliche mythische Denken sich die Bildung der Bergo und Gewässer zurechtlegte, lehren die bayer. Sage vom Watzmann und ähnliche Riesengeschichten, wonach Hügel und Gewässer aus dem Körper und Blute eines erschlagenen Ungetüms entstanden sind (S. 170). Was jetzt nur noch die Lokalsage berichtet, ist einst allgemeiner Volksglaube gewesen, daß nämlich die einzelnen Teile der Welt ursprünglich Bestandteile eines riesigen chaotischen Urwesens waren, das in menschlicher Gestalt vorgestellt wurde. Die ritualen Erzählungen, die Bischof Daniel noch kannte, werden auch davon gehandelt haben.

Die Kirche bildete diese Vorstellungen um und übertrug sie auf die Erschaffung des Menschen aus acht Teilen des Himmels und der Erde. Am reinsten sind sie im fries. Emsigerrecht erhalten: „Adam wurde aus acht Stoffen geschaffen, das Gebein aus dem Steine, das Fleisch aus der Erde, das Blut aus dem Wasser, das Herz (die Seele) aus dem Winde, der Gedanke (das Gehirn) aus den Wolken, der Schweiß aus dem Tau, die Haare aus dem Grase, die Augen aus der Sonue. Dann blies Gott ihm den heiligen Geist ein und schuf Eva aus seiner Rippe, Adams Freundin/ Die Vorstellung, daß das Gehirn aus den Wolken (caelum-heila), die Seele aus dem Wind (animus-dW//os), das Blut aus dem Wasser geschaffen sei, kann unmöglich biblischen Ursprungs sein. Kehren wir sie um, so haben wir die gemeingermanische Lehre von der Entstehung der Dinge. Wiederum ist die Übereinstimmung mit der nordischen Kosmogonie schlagend:
„Aus des Urriesen Fleisch ward die Erde geschaffen,

Aus dem Blute das brausende Meer,

Die Berge aus dem Gebein, die Bäume aus den Haaren,

Aus dem Schädel das schimmernde Himmelsdach.

Doch aus seinen Wimpern schufen weise Götter Midgard dem Menschengeschlecht;

Aus dem Hirne endlich sind all die hartgesinnten Wetterwolken gemacht.“ (Grimnismol 40, 41).

Die Einrichtung der Welt

Germanenherz-Toto-Haas-Banner-klein Die von den Menschen bewohute Erde ist nach urgerm. Auffassung in der Mitte der Welt gelegen. Da im got. Midjungards, ahd. Mittilgart, as. Middilgard, ags. Middangeard, an. Midgardr den mittleren, eingehegten Raum bedeutet, herrschte bei allen Germanen dieselbe Vorstellung. Wald war ihnen die natürliche Grenze und Umgebung ihrer Niederlassungen und Gebiete; so war auch das Mittelgart überall von dichten Wäldern umgeben. Der gewölbte Himmel (ahd. ufhimil), wo die Götter herrschen, wo Wodan sein goldenes Haus hat, war die zweite Welt; die dritte war unterhalb der Erde gedacht. Dunstige schlammige Seen, Höhlengewässer und Brunnen galten als Eingang in die Unterwelt. Von gewissen Brunnen glaubt das Volk, daß sie der Eingang zur Hölle seien oder daß sie bis zur Hölle hinabgehen. Manche Brunnen heißen die Hölle. In dem Gedichte Heinrichs des Gleichsners Reinhart Fuchs (865 ff.) wird bei einer Äffung des Wolfes durch den Fuchs die Tiefe des Brunnens als das Himmelreich der Verstorbenen vorgespiegelt. In dem Märchen von Frau Holle ist der Brunnen der Einfahrtsschacht zur geheimnisvollen Unterwelt (K. H. M. Nr. 24).

Ein See bildet den Eingang zu dem unterirdischen Reiche der Nerthus. Das dem Wasser entsteigende Nebelgewühl schuf die Vorstellung einer neblichen Unterwelt. In dieser Wasser- und Nebelhölle hausen die Nebelsöhne, die Nibelungen. Im Innern der Erde ist der Aufenthaltsort der geschiedenen Seelen. Für die guten Seelen war die Unterwelt kein Strafort, sondern ein Freudenaufenthalt. Aber den Seelen der bösen Menschen wurde in der Unterwelt die verdiente Strafe zu teil. Es entspricht dem ausgebildeteu Rechtssinn unserer Vorfahren, daß Verbrecher, die der irdischen Gerechtigkeit entgangen waren, nach dem Tode bestraft wurden.

Nach deutscher Anschauung mußte der Übeltäter über eiue ungeheuere, mit Dornen wie eine Hechel dicht ,besetzte Heide wandern und einen Fluß von unendlicher Länge und solcher Breite durchwandern, daß keines Hornes Schall hinüberreicht; eiserne Spitzen oder Schwerter ragen aus seinen Wellen hervor und – zerfleischen den Leib. Die Germanen kannten also eine Wasserhölle, keine Feuerhölle. In heißen Ländern, wo alles nach Kühlung lechzt, ist glühende Hitze das Hauptmittel der Bestrafung; das Durchwaten grimmig kalter Ströme aber war in dem wasserreichen Germanien, wo es keine Brücken oder Fähren gab, außer der kurzen Sommerzeit wirklich eine Höllenqual. Nach den eiskalten, schneidenden Wogen, die wie Gift und Schwerter stachen, hießen Flüsse und Bäche in Deutschland Eiträ, Eitraha, Eitarbach. Es ist weitverbreiteter Volksglaube, daß sich vor diesem Flusse eine Wiese ausbreitet, ein schönes lachendes Gefilde, worin Blumen und Früchte wachsen, die zum Pflücken einladen (K. H. M. Nr. 24, Nr. 121). Eiue überaus breite und anmutige Linde erhebt sich in ihr, die über und über mit Schuhen behängen ist; mit den schützenden, ihm ins Grab mitgegebenen Schuhen überschreitet der Tote den Fluß und die Moorumgebung (Visio Godescalci; S. 33). Im Heliand wird der Aufenthaltsort der Seligen, das Himmelreich auf schöne, aber ganz heidnische Weise, als „Waldwiese“ (wang) bezeichnet: das Himmelreich die grüne Gottesaue, die Himmelsaue. Ebenso heißt im ags. das Paradies die grünen Wohnsitze. Die „Paradiesauen“ und die „himmlischen Gefilde“ haben wir bis auf diesen Tag beibehalten, freilich oft nur als poetischen Schmuck.

Das Reich der Riesen war im hohen Norden gelegen (S. 157). In die idg. Urzeit reicht die Vorstellung des Weltalls als eines ewig grünen Baumes zurück, mit einer Quelle am Fuße. Dieser mythische Baum hatte seine Abbilder im Kultus. Auf Bergen und Höhen, wo heilige Bäume standen, flössen heilige Brunnen. Der Missionar Pommerns, Bischof Otto von Bamberg, fand 1124 in Stettin eine große, vom Volke verehrte Eiche und unter ihr eine heilige Quelle, als Wohnung eines göttlichen Wesens. Im Schatten altverehrter Bäume fanden noch in später Zeit die Volksgerichte statt. Von der Irmensül, die Karl der Große 772 zerstörte, heißt es ausdrücklich, daß sie „eine allgemeine Säule war, die gleichsam das All trägt“, und sie bestand aus einem unter freiem Himmel in die Höhe gerichteten, in die Erde eingegrabenen Baumstamme von bedeutender Größe (S. 413). Man nimmt gewöhnlich an, daß dieser Weltenbaum sich aus einem Wolkengebilde entwickelt habe, dessen Zweige den ganzen Himmel bedeckten, oder aus dem Sonnenlichte, wie es sich mit der Morgenröte in den Wolken zu verzweigen beginnt. Aber die Erklärung dürfte weit einfacher und natürlicher sein. In der Urzeit schlug man seine Hütte unter einem laubreichen, schattenspendenden Baum auf, der so mitten in die Wohnung zu stehen kam: aus der an. Wölsungeu Sage (Kap. 3) und Wagners Walküre ist diese wundersame, stimmungsvolle Szenerie bekannt. Dieser Wohnungs-Baum wurde durch eine leicht verständliche und ganz natürliche Entwickelung zum allgemeinen Weltenbaume.

Für die Entstehung des ersten Menschen aus Bäumen fehlt jedes alte Zeugnis. Völlig abzuweisen ist die Meinung, daß die Worte des Tacitus, der „Ursprung der Erminonen ist vom Semnonenhaine ausgegangen“ (Germ. 39), die Herkunft der Semnonen aus Waldbäumen andeuten. Merkwürdig ist allerdings, daß unser Wort „Leute“ mit got. liudan = wachsen zusammenhängt (vgl. pöpulus Volk und pöpulus Pappel). Im 13. Jhd. brachte das älteste Zeugnis, Gervasius von Tilbury, der zur wissenschaftlichen Unterhaltung des Hohenstaufen Friedrich II. seine otia imperialia verfaßte, den Namen Germanen mit lat. germiuare = sprossen, knospen, keimen zusammen. In Rollenhageus Froschmäuselern soll Aschanes mit seinen Sachsen aus dem Harzfelsen im Walde bei einem Springbrunnen herangewachsen sein, und das bekannte Handwerksburschenlied läßt noch heute in Sachsen die schönen Mädchen auf den Bäumen wachsen (D. S. Nr. 428). In Siebenbürgen werden die Kinder unter einem großen, dicken Baume im Walde hervorgegraben oder aus einem Brunnen hervorgezogen, der sich unter einem großen Baume befindet. In Ostfriesland kommen die Kinder aus einem alten hohlen Baume tief im großen Walde. Vom „heiligen Baum“ in Tirol werden die neugeborenen Kinder, besonders Knaben geholt, in Hessen von einer schönen, großen Linde.

Das Ende der Welt

Derselbe Fatalismus, der die germ. Krieger jauchzend in das Wetter der Speero trieb, der den Losorakeln im häuslichen Leben wie im öffentlichen Kultus eine solche Bedeutung beimaß, dehnte mit unheimlicher Konsequenz seine Anschauungen auch auf die Götter aus und faßte scharf und deutlich auch das letzte Schicksal der Welt und der Götter und die letzte Zukunft ins Auge. Wie der deutsche Mann kämpft und ringt und sich der Feinde erwehrt, so sind auch seine Götter in endlosem Streite gegen die finstern Mächte begriffen. Bei den Griechen lag der siegreiche Kampf der Olympier gegen die Titanen weit, weit in der Vergangenheit, der Germane dachte sich den letzten Kampf seiner Götter in der Zukunft, und nicht die Götter behaupten die Walstatt, sondern ihre Gegner. Und diese Anschauung von dem künftigen Weltuntergänge kann in der germanischen Welt nur in Form einer Verkündigung und Prophezeiung verbreitet gewesen sein; weise Frauen vor allem und tiefsinnige Dichter werden sich von Anfang an ihrer angenommen und sie in Zusammenhang mit der Entstehung der Welt besungen haben. Es ist eine erschütternde Tragik ohnegleichen, daß ein Volk seine Götter verdammt, die es nach seinem Bilde geschaffen und zu seinen Idealen erhoben hatte, weil sie ihm nicht mehr genügten. Solange die gegenwärtigen Zeitläufe bestehen, solange wird Unrecht auf der Erde wie im Himmel geschehen; auf der Idee der Sühnung beruht die germ. Vorstellung des Weltunterganges.

Schöpfungsgeschichten haben auch die andern Völker, aber nur deutscher Tiefsinn ahnte das Schicksal der Welt voraus, wie es in geläuterter und doch ähnlicher Gestalt das Christentum später verkündete. Denn mit der Vernichtung aller Dinge konnte das gewaltige Drama nicht abschließen, das uranfängliche Nichts konnte unmöglich wiederkehren. Schon bei den Germanen des Ariovist ist die Stärke des deutschen Unsterblichkeitsglaubens bezeugt; mutig und verwegen, die Wunden verachtend, gingen sie in den Tod, weil sie wußten, daß sie bei ihrem kriegerischen Himmelsgotte wieder auflebten (S. 243). Der Glaube an eine Wiedergeburt war allgemein verbreitet: die Seele eines Verstorbenen konnte in einem neugeborenen Kinde wieder erscheinen. Wie jedem Tode neues Leben, folgt jeder Nacht neues Licht. Die Gewißheit des wiederkehrenden Lebens und Lichtes, die Zuversicht auf persönliche Fortdauer macht wahrscheinlich, daß nicht nur die Nord-, sondern auch die Südgermanen mit gleicher Sicherheit auf eine Erneuerung der Welt rechneten, und zwar stellten sie sich diese als eine Welt vor, die keine Finsternis und keinen Tod mehr kennt, in der ewiger Friede herrscht. Die tiefe Sehnsucht der Germanen nach einer reinen Friedenswelt bezeugt der Namen Siegfried, d. h. „der Sieg und gefestigen Frieden besitzen soll“. Dem Christentum war durch sie der beste Boden vorbereitet. Das Christentum konnte mit der frohen Botschaft auftreten, der entzweiten Welt den ersehnten Frieden sogleich zu bringen. Eine Anknüpfung an die heidnischen Anschauungen und deren Läuterung, ein Weg innerer Bekehrung war damit gegeben, den einzuschlagen die Missionare nicht von sich weisen durften.

Die Anfrage des Bonifatius an Daniel und dessen sorgsames Eingehen auf heidnische Vorstellungen machen die Annahme wahrscheinlich, daß wenigstens die edelsten unter den Bekehrern sich mit den tiefsten Regungen der heidnischen Deutschen bekannt gemacht haben.

Die Vorstellung, daß Feuer und Lohe dereinst die Welt zerstören werde, ist uralt; sie muß entstanden sein, als noch die Kelten die unmittelbaren Nachbaren der Germanen waren. Denn Strabo (44) oder wohl schon Poseidonios weiß von den Galliern, daß nach ihrer Vorstellung einmal Feuer und Wasser die Oberhand bekommen würden. Da das den Weltuntergang durch Feuer bedeutende Wort durchaus germanisches Gepräge hat, ist es möglich, daß die Kelten diesen Glauben den Germanen entlehnt haben, sein hohes Alter ist dadurch gesichert. Dieses Wort heißt bei den Bayern im 8.—9. Jhd. müspilli, bei den Sachsen müdspelli, bei den Nordgermanen müspell. Im Heliand heißt es vom jüngsten Gericht: Müd-spelles Macht fährt über die Menschen (2592), Mütspelli kommt in düsterer Nacht (4360). Der biblische Weltuntergang trägt also heidnischen Namen. In dem bayer. Gedichte „Müspilli“ heißt es:

„Das hört ich sagen die weisesten Männer, daß der Antichrist wird mit Elias streiten. Wenn der Übeltäter [der Teufel) sich gewappnet hat, hebt an der Kampf. Die Kämpfer sind so tapfer, der Streit ist so groß. Elias streitet um das ewige Leben; er will den Frommen das Himmelreich sichern, und darum hilft ihm, der des Himmels waltet. Den beiden himmlischen Kämpfern Elias und Gott entspricht auf der feindlichen Seite der Antichrist und der Altfeind, der Satanas, der den Gott des Himmels besiegen will. Der Antichrist wird auf der Kampfstätte verwundet niederfallen und sieglos sein auf der Kriegsfahrt. Doch sind viele andere Gottesmänner auch der Ansicht, daß vielmehr Elias in dem Kampfe verwundet werde. Wenn da9 Blut des Elias auf die Erde träufelt, so entbrennen die Berge: Kein Baum bleibt mehr stehen auf der Erde, die Flüsse vertrocknen, das Meer verzehrt sich, es schwelt in Lohe der Himmel; der Mond fällt, Mittelgart brennt, kein Stein bleibt stehen. Dann fährt der Gerichtstag ins Land, er fährt daher mit dem Feuer, die Menschen heimzusuchen: dann kann kein Verwandter dem andern vor dem Müspilli helfen. Wenn dann die breite Rasenfläche ganz verbrennt und Feuer und Wind sie ganz wegfegen, wo ist dann die Feldmark, um die man immer mit seinen Verwandten Streit führte?“

Dem Dichter schweben deutlich noch Züge des heidnischen Weltuntergangs vor. Nicht nur die Wörter Mittilagart und Müspilli sind heidnisch, sondern das Betonen der Vernichtung durch die Flamme, der Umstand, daß durch das zur Erde triefende Blut des totwunden Elias alle Berge auflodern, daß der Mond herabstürzt und das Meer sich aufzehrt, ist biblischer Anschauung fremd und durchaus heidnisch. Ganz ebenso heißt es in der Edda: „Die Sonne wird schwarz, es sinkt die Erde ins Meer, vom Himmel fallen die heitern Sterne; Dampf tost und Feuer, zum Himmel leckt die heiße Lohe“ (Vsp. 57), und ein Volkslied lautet:
„Wenn der jüngste Tag wird werden,

Fallen die Sternlein auf die Erden,

Beugen sich der Bäume Spitzen,

Da die lieben Waldvöglein sitzen.“

Daß die Deutschen überhaupt den Glauben an einen Götterkampf- und Untergang gehabt haben, darf man daraus schließen, daß für die Kelten und Nordgermanen ein großer Kampf der Götter und Riesen als gemeinsame Vorstellung erwiesen ist: beide Völker glaubten, daß beim Weltabschlusse die feindlichen Heere der Götter und Riesen auf einem bestimmten Kampfplatze zusammenstießen, daß dabei der Götterkönig durch den Riesenkönig gefällt, aber durch seinen Sohn gerächt wurde, und daß der stärkste Gott und sein riesischer Gegner einander zugleich töteten.

Von den vielen Versuchen, das rätselhafte Wort zu erklären, verdienen zwei Beachtung. Der zweite Teil bedeutet wohl Zersplitterung oder besser Zerspaltung. Mit „der mott“ bezeichnet man noch heute in der Schweiz und im Elsaß das Ergebnis der Verbrennung von Rasen, Stoppeln und Gesträuch, wie sie im Herbste zur Düngung auf den Feldern stattfindet. Solche Feuer heißen noch heute Mott-, Muttfeuer. Mott bedeutet Kehricht oder Rasen, den man verbrennt, verbrannte Stoppeln und Stauden. In der Urzeit wurden zur Düngung der Felder Rasenstücke ausgehoben, wie sie nach der Brache vorhanden waren, dann mit den trockenen Stauden und Gesträuchen verbrannt und die Asche verstreut. Die Vegetation bot dem Feuer den eigentlichen Nährstoff. Auch im Muspilli entbrennen zuerst die Berge und die Bäume und dann die weite Rasenfläche, während das Sumpfland nicht mitbrennt, sondern nur sein Wasser verliert. Der Heide- und Waldbrand also, wie er sich aus den Feuern bei der Felddüngung leicht und oft entwickeln mochte, gab Anlaß zu der allgemein verbreiteten Vorstellung vom Weitende. Oder Muspilli wird als „Erdspaltung“ aufgefaßt (mü = Erdhaufen, Hügel, vgl. ahd. muwerfo): dann wären vulkanische Eruptionen des Erdfeuers die Ursache des die Erde überflutenden Feuermeeres.

Spuren dieses Mythus finden sich vielleicht auch in der vor einigen Jahren wiedergefundenen as. Genesis. Fünfzehn Verse geben die zwei Verse aus 1. Mose 1924,25 wieder:
„Der Tag brach an.

Da erhob sich gewaltig Getöse und drang bis zum Himmel,

Ein Brechen und Bersten; der Burgen jegliche Füllte mit Rauch sich; vom Himmel fiel Unendliches Feuer; die Todgeweihten ächzten,

Die leidigen Leute: die Lohe ergriff

All die breiten Burgsitze; alles zusammen brannte,

Stein und Erde, und mancher streitbare Mann Kam um und sank hin: brennender Schwefel Wallte durch die Wohnstätten, die Übeltäter erlitten Lohn für ihre Leidtat. Das Land sank hinein,

Die Erde in den Abgrund; ganz Sodomreich

Ward vernichtet, so daß nichts mehr davon übrig ist,

Und so in das tote Meer verwandelt,

Wie es noch heute steht, mit Fluten erfüllt.“

Die alten Vorstellungen vom Weltuntergänge und von der Welterneuerung lebten noch während des Mittelalters fort und haben sich im Glauben des Volkes bis heute erhalten. Sobald die aus der Fremde eingeführte Sage von einem apokalyptischen Friedenskaiser in Deutschland anfing bekannt zu werden und sich auf Kaiser Friedrich oder Karl d. G. die Hoffnung übertagen hatte, er werde vor dem Ende aller Dinge noch einmal zum Heile seines Volkes wiederkehren, mußte die Kaisersage mit volkstümlichen und mythologischen Elementen ausgeschmückt werden. Denu Fremdes, Unverständliches kann nur dann Volkssage werden, wenn es mit verwandten heimischen Anschauungen zusammentrifft und verschmilzt. Der oberste Gott, als der Wodan galt, war in den Berg gezogen. Waffen, Harnische und Schwerter schmückteu seine unterirdische Halle. Kaiser Friedrich im Kyffhäuser war an Wodan Stelle getreten, und die gleiche Verschmelzung des apokalyptischen Kaisers mit dem höchsten Gotte des deutschen Heidentums fand am Untersberg und in Kaiserslautern statt. Auf dem Walserfelde bei Salzburg oder auf dem Kirchhofe zu Nortorf in Holstein wird die letzte Schlacht geschlagen (D. S. Nr. 21—28). Der Antichrist erscheint, die Posaunen ertönen, der jüngste Tag ist angebrochen. Das Walserfeld hat einen dürren Baum, wie der Kirchhof zu Nortorf einen Holunder. Auch sonst weiß die Volkssago am Untersberge, am Kyffhäuser und an anderen Orten, daß die letzte Schlacht um einen Baum entbrennt, um eine Esche, Birke, Linde oder einen Dornstrauch. Wenn der Baum zu grünen beginnt, naht die schreckliche Schlacht, und wenn er Früchte trägt, wird sie anheben. Dann hängt Kaiser Friedrich seinen Schild an den Baum, alles wird hinzulaufen und ein solches Blutbad sein, daß den Kriegern das Blut in die Schuhe rinnt, da werden die bösen Meuschen von den guten erschlagen. Der dürre Baum, d. h. das Kreuz des Erlösers, an dessen Fuße der Kaiser zum Zeichen des Verzichtes auf sein Reich

Szepter und Krone nach der orientalischen Sage niederlegen sollte, nahm immer mehr den Charakter des aus den verdorrten Wurzeln neu ausschlagenden Weltbaumes an, und das Aufhöngen des Schildes bedeutet nicht mehr einen Verzicht auf die Krone, sondern einen entscheidenden Herrscherakt, sei es als allgemeines Friedenswirken, sei es als Aufgebot des Volkes zu Thing- und Heerfahrt. Der Kampf um das heilige Land wurde zur letzten Schlacht der Götter und ihrer Widersacher, und seit der zweiten Häfte des 17. Jhd. zu einem blutigen, aber siegreichen Kampfe für ein großes einiges, ein deutsches Vaterland.

Germanenherz aus dem Buch: Deutsche mythologie in gemeinverständlicher darstellung (Paul Herrmann 1906)

ergänzend

Deutsche Mythologie – Seelenglaube und Naturverehrung

Während man früher einseitig glaubte, daß alle heidnische Religion sich aus der Naturbetrachtung entwickelt habe, nimmt man heute oft ebenso einseitig an, daß alles religiöse Denken aus dem Seelenglauben abzuleiten sei. Die Religion hat viele Quellen, und jeder Versuch, alle … Weiterlesen

Deutsche Mythologie – Das Priesterwesen

Keine der deutschen oder nordischen Benennungen für Priester ist mit einem gleichbedeutenden Worte der anderen idg. Sprachen verwandt, jede ist etymologisch leicht zu erkennen, mithin kann der gesonderte Begriff für Priester, für ein deutlich von anderen Ständen geschiedenes Priestertum nicht … Weiterlesen

Germanische Mythologie

  EINLEITUNG Es läßt sich mit großer Wahrscheinlichkeit voraussetzen, daß die Stammväter der Germanen, nachdem sie sich von den anderen Ariern getrennt hatten und in zwei Strömen die Ebenen Mitteleuropas und den hohen Norden unseres Kontinents überfluteten, die alten religiösen … Weiterlesen

Frömmigkeit nordischer Artung

Ein Querschnitt durch das Indogermanentum von Benares bis Reykjavik7. Auflage, 1989, Verlag Hohe Warte • Franz von Bebenburg • KG Hans F.K. Günther zeigt zunächst einmal, was nordische Frömmigkeit nicht ist, beispielsweise die Herabwürdigung des Leibes, die Abhängigkeit der Frömmigkeit … Weiterlesen

Die Stimme der Ahnen

 Lass´ niemals los, das Ahnenband  Lass niemals los, das Ahnenband, gedenke deiner Väter Land! Gedenke stets der Traditionen und halte hoch die deutschen Werte, die einst dein Volk hat groß gemacht, und die ihm brachten bald die Ehre, für die wir Deutschen … Weiterlesen

Gedicht: “Lied der Linde” (1850) / Prophezeiung für die Zukunft ?

Das ‘Lied der Linde’ ist das Werk eines unbekannten Dichters und vor allem Sehers. Es wurde zwischen 1820 und 1850 im Hohlraum des Stammes der uralten, von Sagen und Legenden umwobenen Linde zu Staffelstein in Mainfranken gefunden, was zum Namen … Weiterlesen

 

Germanenherz Online Information. Bücher, Dateien, Artikel, Dokumente, Musterschreiben

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Wenn Sie die folgenden Bücher, Dateien, Artikel, Dokumente, Rechtskunde und Musterschreiben gelesen haben, kann es sehr gut möglich sein, daß sich Ihr Bewusstsein ändert, und Sie die Welt und Ihr persönliches Dasein plötzlich mit gänzlich anderen Augen betrachten. Auf meinen Blogs kann jeder kostenlos Bücher lesen. Bücher, die uns zur Wahrheitsfindung weiterführen. Damit wäre sichergestellt, daß die breite Maße der Bevölkerung von den Mißständen im Lande informiert wird. Ein Großteil der Leserschaft, kann sich keine Bücher im Preisniveau um 20/30 Euro leisten. Genau für diese Leserschaft, stelle ich die Bücher zur Verfügung. Ich bitte die Autoren um Verständnis.

  die-verbotene-wahrheit-band-iii-horrormaerchen           David Korn das Netz Israels-lobby in Deutschland   das-ende-der-wanderschaftAdolf Hitler - Der Letzte AvatarDietrich Eckart - Der Bolschewismus von Moses bis Lenin.pdf  Hier zu lesen, die pdf Datei    haendeweg

Moin Moin ihr lieben. Wie ihr auf meinen Blogs sehen könnt, die Stasizensur hat mächtig zugeschlagen. Ich stelle die Tage von einem anderen Server aus hier neu ein.

Gruß Toto

Ahmed Rami – Die Macht der Zionisten
Alexander Berkmann – ABC des Anarchismus
Alexander Merow – Beutewelt – Teile 1-4
Alfred Rosenberg – Die Protokolle der Weisen von Zion und die jüdische Weltpolitik
ANASTASIA – Das Wissen der Ahnen – Band6
ANASTASIA – Die Energie des Lebens – Band7
ANASTASIA – Die klingenden Zedern Russlands – Band2
ANASTASIA – Raum der Liebe – Band3
ANASTASIA – Schöpfung – Band4
ANASTASIA – Tochter der Taiga – Band1
ANASTASIA – Wer sind Wir – Band5
Anatoliy Golitsyn – Der Perestroika-Betrug
Andreas Clauss – Heimat ist ein Paradies
Andreas von Buelow – Im Namen des Staates
Andreas Zumach – Die kommenden Kriege
Andrew Carrington Hitchcock – Die Geldmacher – Die Rothschild Familienaffaire
Andrzej M. Lobaczewski – POLITISCHE PONEROLOGIE
Annette Ramelsberger – Der Deutsche Dschihad
Anonymus – Das Verbotene Buch – Geheimsache
Anton Angerer – Das steht der Welt noch bevor
Artur Mueller – Die Deutschen
Auswärtiges Amt – Weissbuch – Urkunden zur letzten Phase der-deutsch-polnischen Krise – 1939 – Original
Auswärtiges Amt – Weissbuch – Urkunden zur letzten Phase der-deutsch-polnischen Krise – 1939
Babylon für Dummies
Barabou Vedu – Base New Berlin – Ein Erlebnisbericht über eine Alienbasis (2007
Barbara Marciniak – BOTEN DES NEUEN MORGENS
Baron Galera – Deutsche unter Fremdherrschaft – Band I
Baron Galera – Deutsche unter Fremdherrschaft – Band II
Bernd Hoecker – Nie wieder Rundfunkgebuehren! – So kommen Sie da raus
Bernd Senf – Vom Sozialstaat zur Finanzdiktatur
Bernd Senf – Zinssystem und Staatsbankrott
Bernhard Bouvier – Die letzten Siegel
Bernt Engelmann – Einig gegen Recht und Freiheit
Bernt Engelmann – Geschichte in Geschichten
Bernt Engelmann – Hotel Bilderberg
Bernt Engelmann – Schwarzbuch Helmut Kohl
Bernt Engelmann – Trotz alledem
Bernt Engelmann – Wie wir wurden was wir sind
Bieberstein – Juedischer Bolschewismus
BRD-Matrix – Wissenswertes ueber die angebliche BRD
Britta Bannenberg – Korruption in Deutschland
Bund der Steuerzahler – Schwarzbuch 2008
Carl Menger – Grundsaetze der Volkswirtschaftslehre (Wien, 1871)
Carl Schmitt – Der Begriff des Politischen – Muenchen 1932
Carl-Friedrich Berg – In Sachen Deutschland
Carl-Friedrich Berg – Wolfsgesellschaft – Die demokratische Gemeinschaft und ihre Feinde
Chaines, Torn – Stahlfront – Band 2 – Versenkt die Hindenburg (2009, 193 S., Text)
Chaines, Torn – Stahlfront – Band 3 – Der zweite Buergerkrieg (2009, 193 S., Text)
Chris Humbs – Telefonueberwachung ohne Kontrolle – Wie ahnungslose Buerger ausgeforscht werden
Christiane Oppermann – Schwarzbuch Banken
Christoph Butterwegge – Kritik des Neoliberalismus
Claus Nordbruch – Der Verfassungsschutz
Claus-Nordbruch – Die Weltrepublik (2010)
Colonel Muammar Al Qaddhafi – Das Grüne Buch
Das Braunbuch
Das Buch zur Gemeindeaktivierung – V1.0 – 27. Juli 2015
Das Kriegskochbuch
DAS NOTFALLHANDBUCH
Das Privacy-Handbuch_2010
Das Rakowskij-Protokoll
Das schlaue Buch_V05.3
Das Skeptiker-Handbuch – Erfolg in der Schlammschlacht der Erwaermungs-Debatte
David A Yallop – Die Verschwoerung der Luegner-1993
David Korn – Das Netz Israels Lobby in Deutschland
David Korn – Wem dient Merkel wirklich
David Muennich – Die Erde ist rund – Wie mein Weltbild sich schlagartig aenderte
DDR – Weissbuch ueber die amerikanisch-englische Interventionspolitik in Westdeutschland
Der deutsche Bevölkerungsaustausch
Der große Kampf – Enten gegen Hühner
Der kommende Aufstand
Der Minority Report – Die zugelassene Islamisierung Europas
Des Griffin – Wer regiert die Welt
Detlef Winter – Die Rechtsbeugermafia
Detlef Winter – Imperialismus und Weltherrschaft
DH-Haarmann – Deutschland Besetzt – Wieso – Befreit – Wodurch
Dialoge Zukunft – Merkels Vision 2050
Die 48 Gesetze der Macht
Die Doktrin der Zuwanderung und die Neue Weltordnung
Die geheime Akte – MACHT UND MEDIEN
Die Geschichte der Politischen-Korrektheit
Die Geschichte der Rothschilds
Die geschichtliche Entwicklung des Aktienrechts bis zum Code de Commerce (1895)
Die Insider – Baumeister der neuen Welt-Ordnung (1971)
DIE JAHRHUNDERTLÜGE-V9
Die Protokolle der Weisen von Zion aus der Sicht nach 100 Jahren
Die Protokolle der Weisen von Zion
Die Reichsdeutschen – Das dritte Reich als dritte Supermacht auf Erden
Die Rote Pille
Die verbotene Wahrheit
Die Wa(h)re Macht im 21. Jahrhundert – Buch I und II
die-protokolle-der-weisen-von-zion
Dieter Rueggeberg – Geheimpolitik – Der Fahrplan zur Weltherrschaft
Dieter Rueggeberg – Geheimpolitik-3 – Wege zum Untergang
Dieter Rueggeberg – Wer half Hitler – Antworten zu einer unbequemen Frage (2005)
Dirk Schroeder – Musterhafter Staatsbankrott der Deutschland AG
Douglas Reed – Der grosse Plan der Anonymen (1951)
Douglas Reed – Der Streit um Zion
Dr. Klaus Maurer – Die BRD-GmbH (2012)
Dr. Klaus Maurer – Die BRD-GmbH (2013)
Eckart Dietrich – Der Bolschewismus von Moses bis Lenin (1924)
Elias Erdmann – Methoden der Manipulation
Elmar Thevessen – Schlaefer mitten unter uns
Eric Laurent – Die Kriege der Familie Bush
Erich Glagau – DER BABYLONISCHE TALMUD
Erich Schmitt-Eenbook – Der Schattenkrieger – Klaus Kinkel und der BND
Ernst-Ottwalt-Denn-Sie-Wissen-Was-Sie-Tun
Ettl-Ralf_Z-PLAN – Ein Kampf im Lichte der Schwarzen Sonne
Ewald Gerhard Seeliger – Das Handbuch des Schwindels
F.G. Burg – Zionnazi-Zensur in der BRD
Federico Di Trocchio – Der große Schwindel – Betrug und Faelschung in der Wissenschaft
Fibel zum Atlantischen Reich – Die Nordische Bronzezeit und die Atlantischen Kriege
Fleischhauer, Ulrich – Gerichts-Gutachten zum Berner Prozess – Die echten Protokolle der Weisen von Zion (1935, 435 S., Text)
Frank Hills – Das globale Killer Netzwerk
Frank Hills – Der Iron-Mountain Report_de
Franz Oppenheimer – Der Staat
Fred Glenn Steckling – Wir entdeckten Ausserirdische Basen auf dem Mond
Friedemann Beduerftig – Als Hitler die Atombombe baute
Friedhelm Schwarz – Das gekaufte Parlament
Friedrich Christian Prinz zu Schaumburg – Souveräne Menschen_1954
Geerd-Wilders_Marked-For-Death_de
Geheimgesellschaften und ihre Macht im 20.Jahrhundert I.
Geheimgesellschaften und ihre Macht im 20.Jahrhundert II.
Geheimsache-BRD
George Orwell – 1984
Gerard Menuhin – Wahrheit sagen – Teufel jagen
Gert v. Paczensky – Das Oel-Komplott – Von der Kunst, uns und andere auszunehmen
Gottfried Feder – Kampf gegen die Hochfinanz_1935
Graf von Krockow – Von deutschen Mythen
Guenter Hannich – BOERSENKRACH UND WELT WIRTSCHAFTSKRISE – Der Weg in den Dritten Weltkrieg
Guenter Hannich – Deflation – Die verheimlichte Gefahr
Guenter Hannich – Der Euro – Die Endloesung für Europa (2002)
Guenter Ogger – Das Kartell der Kassierer – Die Finanzbranche macht Jagd auf unser Geld
Guenter Ogger – Der Boersenschwindel – Wie Aktionaere und Anleger fuer dumm verkauft werden
Guenter Ogger – Die Ego-AG – Ueberleben in der Betrueger-Wirtschaft
Gunnar Heinsohn – Was ist Antisemitismus
Gustav Sichelschmidt – Der ewige Deutschenhass
Gustav Sichelschmidt – Die Herrschaft der Internationalisten
Gustav-Sichelschmidt_Deutschland-verblodet-2002
Handbuch des Staatsrechts der BRD §25
Handbuch zum Selbsterhalt von Dir und deinem Volk
Handbuch zur Befreiung
Hans Altmann – Eine deutsche Legende
Hans Eisenkolb – Freigeld
Hans Eisenkolb – Gogo-Regios – Grundlagen (187 S., Text)
Hans Leyendecker – Die Luegen des Weissen Hauses
Hans O Pjatnizki – Aufzeichnungen eines Bolschewiks
Hans Ulrich Gresch – Unsichtbare Ketten – Der Missbrauch der Hypnose und anderer Trance-Techniken durch Kriminelle, Sekten und Geheimdienste
Hans v. Storch – Klima, Wetter, Mensch
Hans-Helmuth Knuetter – Die Faschismus Keule – Das letzte Aufgebot der deutschen Linken
Hans-Peter Martin – Die Globalisierungsfalle – Der Angriff auf Demokratie und Wohlstand
Harald Loennecker – Zwischen Esoterik und Wissenschaft – die Kreise des „voelkischen Germanenkundlers“ Wilhelm Teudt
Harry Richardson – Mohammeds Geschichte entschleiert den Islam
Heiner-Gehring-Flugscheiben-ueber-Neuschwabenland-2005_218S
Heinrich von Canstatt – Der Ausweg zur Unabhaengigkeit
Heinrich von Canstatt – Der X-Report
Heinrich von Canstatt – Die strategische Freiheit
Heinrich von Canstatt – Notwehr-Report
Helmut Creutz – Das Geld-Syndrom – Wege zu einer krisenfreien Wirtschaftsordnung
Henry Ford – Der internationale Jude
Herbert Pitlik – Die „Protokolle‘‘ der Weisen von Zion aus der Sicht nach 100 Jahren
Heribert Prantl – Der Terrorist als Gesetzgeber
Hermann Franzis – Die Zerstörung des politischen Standorts Deutschland
Hermann-Loens_Der-Wehrwolf_Eine-Bauernchronik-1866-1914
Hermann-Wirth_Aufgang-der-Menschheit-2-Auflage-1934-723-S-Scan
Hinrich Matthiesen – Jagdzeit in Deutschland
Holger Fröhner – DIE JAHRHUNDERTLÜGE – V9
Holger Fröhner – NACHT – V2 Holger Fröhner – WEISHEIT
Horst Mahler – Das Ende der moralischen Geschichtsbetrachtung fuehrt zur Antwort auf die Judenfrage (2004, 31 S., Text)
Horst Mahler – Das Ende der Wanderschaft (2013)
Horst Mahler – Deutsches Kolleg – Zur heilsgeschichtlichen Lage des Deutschen Reiches (2002, 91 S., Text)
Horst Mahler – Ehre – Wahrheit – Heimat (2006)
Horst Mahler – Zur heilsgeschichtlichen Lage des deutschen Reiches
Hugin Freiherr von Greim – Die geistige Umerziehung der Deutschen_2010
identitaet-des-deutschen-volkes
IMI – Kein Frieden mit der NATO – Die NATO als Waffe des Westens
Inge Hannemann – Die HartzIV DiktaturHartz4
Inge Scholl – Die weisse Rose
Ingrid Weckert – Auswanderung der Juden aus dem Dritten Reich (2004, 61 S., Text)
Insel-Erde
Jahwe-Schoepfergott-oder-Teufel
James Bacque – Verschwiegene Schuld – Die alliierte Besatzungspolitik in Deutschland nach 1945
Jan-van-Helsing_Geheimgesellschaften-I
Jan-van-Helsing_Geheimgesellschaften-II
Jan-van-Helsing_Geheimgesellschaften-III
Jean Raspail – DAS HEERLAGER DER HEILIGEN
Jean Ziegler – Das Imperium der Schande
Jean Ziegler – Der Sieg der Besiegten
Jean Ziegler – Die Barbaren kommen
Jean Ziegler – Die neuen Herrscher der Welt
Jean Ziegler – Die Schweiz wäscht weisser
Jean Ziegler – Wie kommt der Hunger in die Welt
Jean-Charles Brisard & Guillaume Dasquié – Die verbotene Wahrheit
Jim Garrison – Wer erschoss John F. Kennedy
Jo Conrad – Entwirrungen
Jo Conrad – Zusammenhaenge
Joachim Fernau – Die Genies der Deutschen
Joachim Fernau – Halleluja – Die Geschichte der USA
Joachim Nolywaika – Die Sieger im Schatten ihrer Schuld – Recht auf Wahrheit und Gerechtigkeit für Deutschland_1994
Joachim Nolywaika_Die Sieger im Schatten ihrer Schuld
JOERG V. LANZ-LIEBENFELS_Theozoologie
Johannes Juergenson – Das Gegenteil ist wahr – BD1
Johannes Juergenson – Das Gegenteil ist wahr – BD2
Johannes Juergenson – Die lukrativen Lügen der Wissenschaft
Johannes Juergenson – Die Neue Medizin nach Hamer
Johannes Rothkranz – Die kommende Diktatur der Humanität – oder – Die Herrschaft des Antichristen
Johannes Rothkranz – Die öffentlichen Meinungsmacher (1995)
Johannes Rothkranz – Freimaurersignale in der Presse – wie man sie erkennt und was sie bedeuten
Johannes Rothkranz- Die Protokolle der Weisen von Zion – Erfüllt – Band-1-Teil-1-2004-441-S-Text
Johannes Rothkranz- Die Protokolle der Weisen von Zion – Erfüllt – Band-1-Teil-2-2004-537-S-Text
Johannes Rothkranz- Die Protokolle der Weisen von Zion – Erfüllt – Band-2-Teil-1-2011-689-S-Text
Johannes-Lang-Das-Neue-Weltbild-Der-Hohlwelttheore-1-Teil
Johannes-Lang-Das-Neue-Weltbild-Der-Hohlwelttheore-2-Teil
Johannes-Lang-Die-Hohlwelttheorie
John Coleman – Das Komitee der 300
John Coleman – Das Tavistock-Institut
John Coleman – Der Club of Rome
Jonathan May – Die Macht der Geheimgesellschaften-BD1
Jonathan May – Die Macht der Geheimgesellschaften-BD2
Joschka Fischer – Risiko Deutschland
Josef Burg – Zionnazi – Zensur in der BRD (1980, 290 S., Text)
Josef Burg – Zions trojanisches Galapferd (1965, 73 S., Text)
Josef Kofler – Die falsche Rolle mit Deutschland
Josef-Landowsky_Das-Rakowskij-Protokoll-1950
J-Philippe-Rushton – Rasse – Evolution und Verhalten
Juergen Moellemann – Klartext für Deutschland
Juergen Roth – Der Deutschland-Clan
Juergen Roth – Ermitteln verboten! – Warum die Polizei den Kampf gegen die Kriminalität aufgegeben hat
Juergen Wagner – Partner oder Gegner – Die Militarisierung der Europäischen Union
Juergen-Spanuth_Das-enträtselte-Atlantis
Jutta Ditfurth – Zahltag – Junker Joschka!
kampf-ah
Karl Heinz Deschner – 154 Gruende aus der Kirche auszutreten
Karl Heinz Deschner – Kriminalgeschichte des Christentums_komplett
Karl Krafeld – Macht Impfen Sinn (63 S., Text)
Karl Lauterbach – Der Zweiklassenstaat
Karl-Werner Ludwig – Angela Merkels Sünden
Kirsten Heisig – Das Ende der Geduld
Klaus Sojka – Die BRD ist kein Staat – Sind alle Deutschen Staatenlos
Klaus Weichhaus – Das Verbreiten falscher Realitaeten als Machtfaktor
Kubark – Nachrichtendienstliche Vernehmungen
Lew Besymenski – Stalin und Hitler-Das Pokerspiel der Diktatoren
Ludwig A. Fritsch – Amerikas Verantwortung für das Verbrechen am deutschen Volk
Ludwig von Mises – Die Buerokratie_1944
Ludwig von Mises – Erinnerungen_1978
M.A.Verick – Das Medienmonopol
Major H von Dach – Der totale Widerstand
Major W. E. Fairbairn – Wie man Zweikämpfe ohne Waffen gewinnt
Markus Weber – Der Psycho-Report
Martin Bott – Der Totalitaere Staat
Martin Luther King – Aufruf zum zivilen Ungehorsam
Matthias Köpke – Der Papst – oberster Gerichtsherr der BRD
Matthias Rath – Warum kennen Tiere keinen Herzinfarkt, aber wir Menschen
Methoden der Manipulation
Michael Birthelm – Komm Heim ins Reich – Handbuch zur Befreiung (2008)
Michael Schwelien – Joschka Fischer – Eine Karriere
Milton William – Cooper – MJ12 – Die geheime Regierung (1996)
Minority Report I – oder – Die schleichende Unterwerfung der westlichen Gesellschaften
Minority Report II – Die zugelassene Islamisierung Europas
Monita Secreta – Die geheimen Instruktionen der Jesuiten
Noam Chomsky – Hybris – Die endgueltige Sicherung der globalen Vormachtstellung der USA
Noam Chomsky – Media Control – Wie die Medien uns manipulieren
Noam Chomsky – Neue Weltordnungen – Vom Kolonialismus bis zum Bic Mac
Noam Chomsky – Offene Wunde Nahost – Israel, die Palaestinenser und die US-Politik
Noam Chomsky – People without Rights – Kosovo, Ost-Timor und der Westen
Noam Chomsky – Power and Terror – US-Waffen, Menschenrechte und internationaler Terrorismus
Noam Chomsky – Profit Over People – Neoliberalismus und globale Weltordnung
Noam Chomsky – Sprache und Politik
Noam Chomsky – The Attack – Hintergruende und Folgen
Noam Chomsky – War Against People – Menschenrechte und Schurkenstaaten
Noam Chomsky – Warum die Mainstreammedien Mainstream sind
Noam Chomsky – Was Onkel Sam wirklich will
Noam Chomsky – Wege zur intellektuellen Selbstverteidigung
Noam Chomsky – Wirtschaft und Gewalt – Vom Kolonialismus zur Neuen Weltordnung
Norbert Juretzko mit Wilhelm Dietl – Bedingt dienstbereit – Im Herzen des BND – die Abrechnung eines Aussteigers
Norman G. Finkelstein – Antisemitismus als politische Waffe
Norman G. Finkelstein – Die Holocaust Industrie
O. Bergmann – Der Weltbolschewismus – In der Militaer-Technologischen Pechstraehne (1985, 36 S., Text)
O. Bergmann – Deutsche Flugscheiben und U-Boote ueberwachen die Weltmeere 1 (1988, 111 S., Text)
O. Bergmann – Deutsche Flugscheiben und U-Boote ueberwachen die Weltmeere 2 (1989, 104 S., Scan)
Oberrat Brack – Armes Deutschland
Operation Paperclip – CIA-Documentation
Orcus – Liste der Feinde Deutschlands_2008
Oscar Friedrich – Ueber Galgen waechst kein Gras
Patrick Dallas – The Most Important Knowledge You would Ever Read – Implement and Live up to Forever
Peter Kruck – Die Bankenfalle – Wie wir geschroepft, verlassen & verkauft werden
Pierre Bourdieu – Ueber das Fernsehen
Politische Morde und Fälle, bei denen ein politischer Mord nicht auszuschliessen ist
Prophezeiungen-Johannes-von-Jerusalem
Ralf Uwe Hill – Das Deutschland Protokoll
Rapture Puzzle Day of Atonement 2015
Rechtsbeugermafia
Richard Schepmann – Wahl ist Verrat
Robert Kurz – Die Antideutsche Ideologie
Robert Lenski – Der Holocaust vor Gericht – Der Prozess gegen Ernst Zuendel (1993, 577 S., Text)
Robert Musil – Ueber die Dummheit
Robert Schneider – Die Freimaurerei vor Gericht_1936
Robert-L-Brock-Freispruch-fur-Deutschland-1995
Robin de Ruiter – Die 13 Satanischen Blutlinien
Roger Garaudy – Die Gruendungsmythen der israelischen Politik (2004, 118 S., Text)
Rudi Berner – Auf ein Wort – Eine Reise zum Gipfel der Philosophie-V5
Samirah Kenawi – Falschgeld – Die Herrschaft des Nichts über die Wirklichkeit
Schulklasse8D-Band1
Schwarzbuch Rentenversicherung (2009)
Schwarzbuch WWF – Dunkle Geschaefte Im Zeichen des Panda
Schwarzbuch-RV
Serrano-Miguel_Maya-Die-Realitaet-ist-eine-Illusion
Siegerjustiz – Die politische Strafverfolgung infolge der deutschen Einheit
Silvio Gesell – Die natuerliche Wirtschaftsordnung (9. Auflage 1949, 285 S., Text)
Sklaven_ohne_Ketten_V127
Souveraener_Staat_besetztes_Land
Stefan Blankertz – Das libertaere Manifest
Stephan Hensell – Die Willkuer des Staates – Herrschaft und Verwaltung in Osteuropa
Tatsachen und Zahlen ueber Deutschland
tenea_juraweltbd72_mertens
Theodor Fritsch – Die Zionistischen Protokolle_1932-85-S-Scan-Fraktur
Theodore N. Kaufman – Deutschland muss untergehen (1941)
Thomas Falk – FREIHEIT ODER FALLE
Thomas Falk – FREIHEIT oder FALLE
Till Bastian – 55 Gruende mit den USA nicht solidarisch zu sein
Torsten Mann – Weltoktober – Wer plant die sozialistische Weltregierung-2007-278-S-Text
Toth der Atlanter – Die Smaragdtafeln
Udo Schulze – Volksverräter SPD
Udo Walendy – Der Deutschlandvertrag
Ullrich Gerrit – Der gefaelschte Mensch-Teil-A-2003-266-S-Text
Ullrich Gerrit – Der gefaelschte Mensch-Teil-B-2005-343-S-Text
Ullrich Gerrit – Die deutsche Fieberkurve
Ulrich Fleischauer – Die echten Protokolle der Weisen von Zion
Ulrich Heerd – Das Haarp-Projekt
Unabhaengige Nachrichten – Auf dem Stundenplan Nr. 01-43 (2005, 148 S., Text)
Urs-Bernetti_Schwarzbuch-BRD-Band-1-Das-Deutsche-Grundgesetz-Eine-Wertung-Aus-Schweizer-Sicht-2001
Victor Ostrovsky – Geheimakte_Mossad
Viviane Forrester – Der Terror der Ökonomie
Viviane Forrester – Die Diktatur des Profits
Voelkermord am Deutschen Volk
Volker Köhne – Zivilcourage in schwierigen Zeiten
Walter Sanning – Die Aufloesung des osteuropaeischen Judentums (1983, 338 S., Scan)
Werner Furrer – Klima-Wandel Klima-Schwindel!
Werner Furrer – Klima-Wandel. Klima-Schwindel!
Werner May – Staatenlos
Winfried Wolf – Afghanistan – der Krieg und die neue Weltordnung
Wolfgang R. Grunwald – Die erfolgreichsten Gehirnwäsche Techniken der Globalisierungs-Fanatiker-2013-253-S-Text
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Zbigniew Brzezinski – Die einzige Weltmacht

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Nietzsche:    Die Fröhliche Wissenschaft
Nietzsche:    Ecce Homo
Nietzsche:    Götzen-Dämmerung
Nietzsche:    Menschliches Allzumenschliches
Nietzsche:    Fragmente 1869-1885

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Frau    Förster-Nietzsche: Der Junge Nietzsche / Der    Einsame Nietzsche
Lichtenberger:    Die Philosophie Friedrich Nietzsches / seines    Lebens und seiner Lehre
Heidegger:    Nietzsche 1 / Band    2
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Rudolf Steiner
Steiner, Rudolf – Wahrheit und Wissenschaft
Steiner, Rudolf – Wie erlangt man Erkenntnisse der hoeheren Welten
Steiner, Rudolf – Die Geheimwissenschaft im Umriß
Steiner, Rudolf – Die Philosophie der Freiheit
Steiner, Rudolf – Ein Weg zur Selbsterkenntnis des Menschen
Steiner, Rudolf – Lexikon Anthroposophie
Steiner, Rudolf – Theosophie

RECHTSKUNDE  pdf Dateien

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1-Bundesbereinigungsgesetz-2006-04-24
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2-Bundesbereinigungsgesetz-2007-11-29
2Bvf1-73
2rv15014
3-Bundesbereinigungsgesetz-2010-12-14
1947-TRIBUNAL-GÈNÈRALE-EXPERTISE-URTEIL
1973-BVERFG-GRUNDLAGENVERTRAG
2008-MiStra
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2012-03-18-ev-abnahme_gesetzestexte_komplett
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2013-02-04-1-bvr-1750_12-gesetzlicher-richter-20121212
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2013-MASSNAHMEN-GEGEN-STRAFTATEN-DER-POLIZEI
2014-01-14-unterschriften-ohne-unterschrift-tritt-keine-rechtskraft-ein
2258-Bgbl-2009-Teil-I-Nr-48-BN-31JUL2009
090601-lehrheft-permanenter-wahlbetrug
090701-lehrheft-der-geltungsbereich-eines-gesetzes
090801-lehrheft-die-deutsche-staatsangehorigkeit
1714807
Alliiertes-Besatzungsrecht-in-Deutschland
Amerikanische-Einfluss-auf-die-Entstehung-des-Grundgesetzes
Amtsblatt-SH-1946
Analyse_des_Systems_Deutschland_2014_05_28V1
AZG-Berlin-Zustandigkeitsgesetz
Beamten-Fragen_Heft1
Beamten-Fragen_Heft2
Bekanntmachung des Schreibens der Drei Mächte vom 8. Juni 1990
BEREINIGUNGSGESETZ-SCHREIBEN_JUSTIZMINISTER
berufsbetreuer-gewo-35-untersagung-wg-unzuverlaessigkeit
BESATZUNGSRECHT – AUSZUG aus der Beilage zum Bundesanzeiger Nr. 187 vom 28. September 1961
BESATZUNGSRECHT – AUSZUG_BUNDESANZEIGER_Beilage_Nr[1]._187__1961
BESATZUNGSRECHT – Bekanntmachung der Vereinbarungen vom 25. September 1990
BESATZUNGSRECHT – Bekanntmachung_d_Vereinb[1]._v._25.09.90_Ausl._Streitkraefte
BESATZUNGSRECHT – KURZFASSUNG
BESATZUNGSRECHT – UeLeiVertrag_Bekanntmach[1]._d_Vereinbarung_27.28.09.1990_zu_dem_Vertrag
Besatzungsrecht-der-Hohen-Militaerregierung-uber-Deutschland
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bgbl290s0885_gross_14283
BGH_Urteil-vom-25.05.1983-Aktenzeichen-3-StR-67-83(S)
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Bundessozialgericht_Urteil-15Dezember2010_B14AS92-09R
Bundesverfassungsgericht
BVerfG_17-12-1953_1-BvR-147-52
bverfg-1-bvr-147-52
BVerfGE 36, 1 – Grundlagenvertrag
BVerfGE_36_Grundlagenvertrag
BVerfGE_77_137_Teso
BVerfG-Urteil-vom-31.07.1973(2BvF1-73)
BVerwG_1_C3.98_Urteil-vom-26.05.1998
BvGericht-und-Deutsches-Reich
BvGU 373-83 A-N
BvGU_373-83_A-N
Carlo Schmid – Was heisst eigentlich Grundgesetz – Rede im Parlamentarischen Rat (1948, 30 S., Text)
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Der Teso-Beschluß des Bundesverfassungsgerichts BVerfGE 77,137ff vom 21. Oktober 1987
Der-Zeitfaktor-Im-Recht-Der-Staatensukzession-Wilfried-Fiedler
Die Berliner Verfassung
Die Rolle der Vereinten Nationen im Voelkerrecht _2008
Die-10-Gebote-Das-Rechtssystem-und-ich
die-nichtigkeit-weiter-teile-des-strafgesetzbuchs
Dirk Moses – Besatzung, Kolonialherrschaft und Widerstand. Das Völkerrecht und die Legitimierung von Terror
Dr. Haug – Die juristische Situation der BRD nach dem 2.Weltkrieg
Dr-J-M-Wenzel_Rechtslage-Deutschland
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Einigungsvertrag_gesamt
Einwendungen gegen die Zulässigkeit der Strafvollstreckung
Einwendungen-gegen-die-Zulaessigkeit-der-Strafvollstreckung
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Erstes Gesetz über die Bereinigung von Bundesrecht im Zuständigkeitsbereich des Bundesministeriums der Justiz – Vom 19. April 2006
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Extrakt-Buch-Ein-Besatzungsstatut-Fuer-Deutschland-Wilhelm-Grewe-1948
Fehler_im_Staatsaufbau_Die_BRD_ist_offenkundig_kein_Rechtstaat
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Fragen-WRVerfassung-1919
Frankfurter-Dokumente
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Gemeinde-Neuhaus-Schreiben-an-die-Stadt-Paderborn-Flüchlingsproblem-2St.GB_.NRWQ-24.10
Gemeinde-Neuhaus-Schreiben-an-die-Stadt-Paderborn-Flüchlingsproblem-23.10.2015
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Gerichtsverwertbare Erklärung an Eides statt – Pacta sunt servanda
Gesetzblatt_DDR_14081990 1
gesetzentwurf20042007bmjustiz
Gesetzestexte – Arbeitsschutzgesetz (ArbSchG)
Gesetzestexte – Arbeitszeitgesetz (ArbZG)
Gesetzestexte – Betriebsverfassungsgesetz (BetrVG)
Gesetzestexte – Bundesausbildungsfoerderungsgesetz (BAfoeG)
Gesetzestexte – Bundesdatenschutzgesetz (BDSG)
Gesetzestexte – Bundeszentralregistergesetz (BZRG)
Gesetzestexte – Gerichtskostengesetz (GKG)
Gesetzestexte – Gewerbeordnung (GewO)
Gesetzestexte – Grundgesetz (GG)
Gesetzestexte – Produkthaftungsgesetz (ProdHaftG)
Gesetzestexte – Strafgesetzbuch
Gesetzestexte – Zivildienstgesetz (ZDG)
gesetzlicher_Richter
gesetz-ueber-die-weitere-bereinigung-von-bundesrecht
GEZ-120810
GG_Historisch-synoptische Edition 1949—2012
grundges_49
Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland vom 23. Mai 1949 bis 19. Dezember 2000
Grundgesetz für die Bundesrepublik in Deutschland – 1949 – Fraktur
gvg_15-16_alt
GVG-15_von_1877_bis_1950
GVG-1877
gvg-weggefallen-bayerisches_verwaltungsgericht_regensburg
Haager_Landkriegsordnung_5B1_5D
haager-landkriegsordnung Haager-Landkriegsordnung-vom-18-Oktober-1907 Habeas_Corpus_Act_1679
Handbuch-des-BRD-Staatsrechts_25
handbuch-reichsbuerger-16220426
Heimat und Recht – Zwangsvollstreckung – Gerichtsvollzieher – 2014-09-29
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Horst-Mahler-Schutzschrift
Infoblatt_2BMJBBG
IPR-Staats-An-und-Zugehoerigkeitsgesetz
Joachim Perels – Die Restauration der Rechtslehre nach 1945
juristische_Nichtexistenz_der_BRD
keine_brd-staatsbuergerschaft-lk_demmin
Klaus-Detlev Godau-Schüttke – Von der Entnazifizierung zur Renazifizierung der Justiz in Westdeutschland
Köbler-Juristisches-Wörterbuch-.Auflage
Kontakt-Militaer-Justitz
Kunststaat BRD – Von internationalem Recht nicht gedeckt
Kurioses aus dem Bundestag zum Thema Pflichtversicherung fuer Kraftfahrzeughalter (brd PflVG 14.03.2008)
legale_Enteignung
Lehrheft Nr. 090101 – Einführung und Analyse
Lehrheft Nr. 090102 – Finanzgerichtsprozesse
Lehrheft Nr. 090103 – Gesetzlicher Richter
Lehrheft Nr. 090415 – Gerichtsgebührenmissbrauch
Lehrheft Nr. 090501 – Geschäftsverteilungsplan
Lehrheft Nr. 090601 – Permanenter Wahlbetrug
Lehrheft Nr. 090701 – Der Geltungsbereich eines Gesetzes
Lehrheft Nr. 090801 – Die deutsche Staatsangehörigkeit
Lehrheft Nr. 090901 – Das juristische Standesrecht
Lehrheft Nr. 091001 – BRDvD – Geissel der Beleidigungsstrafverfahren
lff.bayern.de-AufgabenEntstehung
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Menschenrechte
Merkblatt-Amtswalter
militaerverordnung-zur-staatsangehoerigkeit-1946
MRD-SHAEF-Gesetze
NICHTBEAMTE-VERPFLICHTUNGSGESETZ
Nichtige-Bundesgesetze
OFD-Hannover-060211
oppt-praxis-anwendung
Originalschreiben des Bundesministerium der Justiz _Bereinigungsgesetz
Pariser_Protokoll17.juli_1990
Person-oder-Personal-Unterschied-vor-1945
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Rainer Hofmann – Alliiertes Besatzungsrecht in Deutschland
Rechtliche-hinweise-fuer-staatsbuerger-deutsches-reich
Rechtskunde für Nichtjuristen_1-12
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Reichsgesetzblatt – GVG-15_von_1877_bis_1950
rgbl_2014_i_nr2_internet-arial
Richter-ueber-BRD-Justiz
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Rote Hilfe – Allgemeine Verhaltenstipps im Umgang mit der Polizei
RuStaG_22.07.1913_OG
Scheinurteile-der-Firma-BRD-eine-genaue-Betrachtung
Schepmann-Richard_Wahl-Ist-Verrat_1990
Schreiben-OFD-Hannover-221007
SGB-II-SGB-XII-Betrug-durch-BRD-Kein-Witz-sehr-ernst
SHAEF_Der verfassungsrechtlich Besondere Status von Berlin
SHAEF_Militärgesetze_EN-DE
SHAEF-Gesetz_Nr52
SHAEF-Gesetze
SHAEF-Gesetze-1-161
SHAEF-Gesetz-Nr-76
SHAEF-Zeitung – Nummer 03 (1945-04-12, 1 S., Scan)
SHAEF-Zeitung – Nummer 21 (1945-05-02, 1 Doppels., Scan)
SHAEF-Zeitung – Nummer 25 (1945-05-08, 1 S., Scan)
SHAEF-Zeitung – Nummer 27 (1945-05-11, 1 S., Scan)
SHAEF-Zeitung – Nummer 31 (1945-05-15, 1 S., Scan)
SHAEF-Zeitung – Nummer 32 (1945-05-17, 1 S., Scan)
SHAEF-Zeitung – Nummer 33 (1945-05-19, 1 S., Scan)
Siegfried Suckut – MfS-Handbuch – Anatomie der Staatssicherheit – Bd1
Siegfried Suckut – MfS-Handbuch – Anatomie der Staatssicherheit – Bd2
Siegfried Suckut – MfS-Handbuch – Anatomie der Staatssicherheit – Bd3
SMAD-Befehle-Auszug
Staatensukzession-Und-Menschenrechte-Wilfried-Fiedler
STAATSBUERGER-TASCHENBUCH-1992
StAG_-_Staatsangehörigkeitsgesetz-BMJ-gesamt
STB-Samjeske-zu-ungueltiger-Steuergesetzgebung
Steuerrecht_BRD
StGB – Deutsches Reich – 1871 – Historisch synoptische Edition
STGB-11-344-345-358
Strafanzeige gegen WHO Handlanger
Strafgesetzbuch fuer das Deutsche Reich vom 15. Mai 1871. Historisch-synoptische Edition. 1871-2009
Sylvia-Stolz_Kein-Rundfunkbeitrag-von-Reichsangehoerigen
Synopse-GVO-Stand-Juli-2012
Thietz_Hans_Peter_Rechtslage_BRD
unrechts-verfahren-brd-gmbh
UN-Resolution_2178
UN-Resolution_2199
Unterschriften-BVerWG
UPIK-Antrag-DUNS
urteil-des-bundesverfassungsgericht-vom-31-07-1973
vereinheitlichungsgesetz_gvg-15
Verfassung der Freien Stadt Danzig (1922)
Verfassung-des-Freistaats-Preußen-1920
Verfassungsdurchbrechung-Band-5
Vertrag zur Regelung aus Krieg und Besatzung entstandener Fragen – Ueberleitungsvertrag (1954, 46 S., Text)
Voelkerrecht-Personalhoheit-und-Staatsangehoerigkeit
Voelkerstrafgesetzbuch
Völkerrechtiches_Gutachten_15.10.06
wd-2-006-16-pdf-data
Weimarer Verfassung – Die Verfassung des Deutschen Reiches vom 11. August 1919
widerstandsrecht-waldstein1
wie-man-behoerdenschreiben-beantwortet
ZDS-Flyer_Infoblatt
Zum Stand der Deutschen, ihrem Reich, ihrem Eigentum und ihrem Recht im Jahre 2005
Zusammenfassung-BRD-Kein-Staat-Nur-Quadro-Zone
Zusammenstellung-Person-versus-Personal-BRD-NGO

Formulare
Formblatt 1
Formblatt 2
Formblatt 3 Affidavit
Formblatt 4 Versäumnisurteil

Privatverträge mit der Person und AGB
1. PRIVATVEREINBARUNG-private agreement
2. VEREINBARUNG ZUR SCHADLOSHALTUNG
3. SICHERUNGSABKOMMEN security agreement

Schriftsätze als Anwort auf Behördenschreiben
1. GEZ Schriftsatz 1
2. GEZ Schriftsatz 2
3. GEZ Auftragsbestätigung
4. GEZ Rechnung
5. GEZ Mahnung
6. GEZ Affidavit
7. GEZ Versäumnisurteil
8. GEZ Alternativer Schriftsatz
9. Erster und letzter Schriftsatz Gerichtsvollzieher
10. Amtsgericht Schriftsatz 1
11. Amtsgericht Ungültigerklärung
12. Rechtsanwalt Ungültigerklärung
13. Familiengericht Inbesitznahme GU
14. Amtsgericht Vorladung
15. Gemeinde Inbesitznahme Haus
16. Bankdarlehen Schriftsatz 1
17. Bank Affidavit Schriftsatz 2
18. Bank Versäumnisurteil Schriftsatz 3
19. Schriftsatz allgemein
20. UCC1-Filing-Muster
21. UCC-1 Financing Statement Privatverträge
22. UCC-1 Wortlaut engl
23. LETZTE UCC3 Michaela 9.12.14
24. UCC 3-501 DEMAND_bank unfreeze
25. Kommentar zu den Schriftsätzen

Urkunden für eigene Juristikation
1. Urkunde WILLE und WORT
2. Urkunde HINTERLEGUNGSSTELLE
3. Urkunde ZURÜCKWEISUNG
4. Urkunde EMPFANGSBESCHEINIGUNG
5. Urkunde TITEL, ANSPRÜCHE, RECHT
6. Urkunde COPYRIGHT des Namens
7. Urkunde SOUVERÄNITÄT
8. Urkunde POLITISCHER STATUS
9. Urkunde LEBENDGEBURT
10. Urkunde BEGLAUBIGUNG von URKUNDEN
11. Urkunde FRIEDE – VERFASSUNG -DEFINITION
12. Zeugentestat des Menschen
13. Kommentar zu den Urkunden

Die 3 Märchenbücher
Die 10 Gebote – Das Rechtssystem und ich
Hintergrundwissen – Rechtssystem
Wie man Behördenschreiben beantwortet

Sonstiges
Canones
Die zwölf Vermutungen
Estate Claim Letter an Papst Franziskus

Hintergrundwissen zum „geltenden“ Rechtssystem

GESUNDHEIT

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365 Tage Rohkost
Anita Petek-Dimmer_Kritische Analyse der Impfproblematik
Anita Petek-Dimmer_Kritische Analyse der Impfproblematik2
Anita Petek-Dimmer_Rund-ums-Impfen_Nachschlagewerk-über Impfungen-2000-176S
Aterhov-Rohkost
auch_sie_koennen_wieder_juenger_werden
Borwin Bandelow – Das Angstbuch
Broschuere – Vitamine Schaden oder Nutzen
CCHR – ANGRIFFSZIEL KUENSTLER – Der zerstoererische Einfluss der Psychiatrie auf Kreativitaet und Kultur
CCHR – BETRUG OHNE GRENZEN – Wie das Psychiatrische Monopol weltweit Milliarden scheffelt
CCHR – DIE JUGEND IM VISIER – Wie die Psychiatrie unsere Zukunft zerstoert
CCHR – ENTZUG OHNE HOFFNUNG – Methadon und andere psychiatrische Sackgassen in der Drogenrehabilitation
CCHR – HEILUNG OHNE WIEDERKEHR – Wie Elektroschocks und Psychochirurgie Menschen zerstören
CCHR – IRRLEHRE PSYCHIATRIE – Warum der Psychiatrie nicht Gelder fehlen, sondern wissenschaftliche Methoden und Resultate
CCHR – MISSION RASSISMUS – Die Rolle psychiatrischer Denkmodelle und Programme bei der Entstehung von Rassenkonflikten und Völkermord
CCHR – MYTHOS SCHIZOPHRENIE – Wie eine erfundene Massenkrankheit zum Goldesel der Psychiatrie wurde
CCHR – PFLEGE OHNE GNADE – Die unmenschliche Behandlung aelterer Menschen im psychiatrischen System
CCHR – PILLEN STATT PAUSENBROT – Wie Kinder mit Hilfe psychiatrischer Fehldiagnosen auf Psychopharmaka gezwungen werden
CCHR – PROGRAMM DES SCHRECKENS – Psychiatrische Theorien und Methoden im Internationalen Terrorismus
CCHR – PSYCHIATRIE KONTRA MEDIZIN – Psychiatrische Praktiken und ihre destruktiven Auswirkungen auf das Gesundheitswesen
CCHR – SCHÖNE NEUE WELT – Psychiatrische „Zwangsfuersorge“ und das Scheitern der Gemeindenahen Psychiatrie
CCHR – SEX ALS THERAPIE – wie Psychiatriepatienten missbraucht und vergewaltigt werden
CCHR – TÖDLICHE FESSELN – Zwangsfixierung in psychiatrischen Einrichtungen
CCHR – WILLKÜR STATT RECHT – Die Auswirkung psychiatrischer und psychologischer Ideologien auf Justiz und Strafvollzug
CCHR – WISSENSCHAFT OHNE WISSEN – die Schwindeldiagnosen der Psychiatrie
chlordioxid-in-der-veterinaermedizin
Das Feldkochbuch
Das Geheimnis um die Heilkraft der Zwiebel
Der Impf-Friedhof
digitalfunk_mf_07-10_trower_openletter_deutsch
diskussionsbeitraege_zur_anwendung_von_chlordioxid
Dr. Alfons Weber – Über die Ursache der Krebskrankheit_Mikroparasiten die eigentliche Ursache
Dr. Bruker – Vermeidung von ernaehrungsbedingten Zivilisationskrankheiten
Dr. H. Bankl – Der Pathologe weiss alles …aber zu spaet
Dr. med. Hans Heinrich Reckeweg – Schweinefleisch und Gesundheit
Dr. Rath – Herzinsuffizienz – Warumbuch_5
Dr-Mauch_Gesundheitsfuehrer
E-Nummern von Lebensmittelzusaetzen
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Ernst W. Henrich – Die gesuendeste Ernaehrung – Eine aerztliche Analyse und Bewertung
EU-Vitamin-Verbot
Gesundheit ist kein Zufall! Werden Sie gesund!
Hans-Ulrich Grimm – Die Kalorienluege
heilkräuter_zubereitungen
heilpflanzen
Hirneise, Lothar – Chemotherapie heilt Krebs und die Erde ist eine Scheibe
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Joerg Blech – Die Krankheitserfinder- Wie wir zu Patienten gemacht werden
Klaus Weber – Mobilfunk – Die verschwiegene Gefahr
Lothar Hirneise – Chemotherapie heilt Krebs und die Erde ist eine Scheibe
Matthias Rath – Warum kennen Tiere keinen Herzinfarkt, aber wir Menschen
Nex12_Hudson_WPG2
Peter Ferreira – Vortrag ueber Wasser und Salz
Peter Schmidsberger – Skandal Herzinfarkt – Die Hintergründe einer Epidemie und der Strophanthin-Streit
Regina Nowack – Korrupte Medizin und kollaborierende Behoerden – wie Patienten und Verbraucher betrogen werden
Ryke Geerd Hamer – 2006 – Das Jahr der Germanischen NEUEN MEDIZIN
Ryke Geerd Hamer – Eine Einfuehrung in die Neue Medizin (2000, 40 S., Text)
Ryke Geerd Hamer – Praesentation zur Germanischen Neuen Medizin (2006, 23 S., Text)
Ryke Geerd Hamer – Vermaechtnis einer Neuen Medizin – Teil 1 (1999)
Ryke Geerd Hamer – Vermaechtnis einer Neuen Medizin – Teil 2 (1999)
Stefan Lanka – Dokumente
Stefan Lanka – Keine Panik – Die Wahrheit über Vogelgrippe, H5N1, Impfen und AIDS
Stefan Lanka – Macht impfen Sinn
Stefan Lanka kippt das Impfsystem – Die Dokumente (Verfassungsbruch, Justizskandal, der neue Holocaust)
www-kritische-tiermedizin-de_2014_erfolg

  VORSORGE

12 Fragen und Antworten – Waffenrechtliche Fragen
40 Seiten Krisenvorsorge
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777 Garten-Fragen
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26962549-Bauplan-Freie-Energie
Adolf Just – Der Jungborn-Tisch – Neues vegetarisches Kochbuch_1910
AID – Lebensmittel aus oekologischem Anbau
Alberto Villoldo – Das geheime Wissen der Schamanen
Alexander Berkmann – ABC des Anarchismus
Alfred Oestergaard – Welt und Wissen
Altdeutsche Rezepte – Fisch
Altdeutsche Rezepte – Mehl-Eierspeisen
Altdeutsche Rezepte – Ungewöhnliches
Andreas Roll – Gesund ohne Impfung
Angela Kern – Heilpflanzen im Garten und Brauchtum_1996
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Anonym – Zahlen Sie ihre Schulden einfach nicht zurück
Armin Risi – Vegetarisch leben
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Das Survival-Buch – Überleben in Extremsituationen
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Eckehard Junge – Unbegrenzte Energie – Das Ende des Knappheitsmärchens
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Energie aus dem All_Das Geheimnis einer neuen Energiequelle
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Gerhard Buzek – Das große Buch der Überlebenstechniken
Gerhard-Spannbauer-Gold-Und-Silber-Kann-Man-Nicht-Essen
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Handbuch zur Krisen- und Katastrophenvorsorge
Hilscher, Gottfried – Energie für das 3. Jahrtausend
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Ionisch-kolloidales Silber (Silberwasser)
Jürgen Petermann – Sichere Energie im 21 Jahrhundert
Katja Sala – Essbare Wildpflanzen – Ein Ideales Nahrungsmittel in Krisenzeiten
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Krisenliste
Krisenvorsorge – ein wichtiges Thema- Brot selbst herstellen
Lexikon der Heilpflanzen
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Norman Walker – Zurück aufs Land zur Selbstversorgung-Teil-1-1995-145-S-Text
Patrick Whitefield – Permakultur kurz & bündig
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Stephen Russell – Der Barfussdoktor. Handbuch für den gewitzten Stadtkrieger
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The Permaculture Way-Practical Steps to Create a Self-Sustaining World
Verdeckter-Vermittler_Das-Ende-der-Sklaverei_Loesungen-fuer-die-neue-weltordnung
Viktor Schauberger – Freie Energie Maschinen
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Wizard’s Survivalhandbuch Teil 1
Wizard’s Survivalhandbuch Teil 2
Young-Generation-Broschuere
Zivilverteidigung 1969 v1.4 De

 

Impressum

Texte der 30er Jahre können stellenweise nach Drittem Reich klingen. Diese geben nicht meine persönliche Meinung wieder. Sie sind für die eigene Urteilsbildung so belassen worden.

Menschenrecht als Grundlage. Menschenrecht, statt See & Handelsrecht !

Warum herrscht Seerecht auf dem Land?
So wie Handelsrecht kein Menschenrecht inne hat, so hat auch diese BRiD NGO kein Staatsrecht inne, alles Lüge und Betrug. Ich frage mich nur, was diese Jurastudenten über Jahre studieren, bzw. wo sind diese angeblichen Staatsrechtler um das Volk aufzuklären ?? Wahrscheinlich haben diese kammergebundenen Statisten auch bloß keine Ahnung was hier abläuft !!
Die Arbeit an diesem Blog bezieht sich auf menschenrechtliche Grundlagen.
-Art. 5 Abs. 1 S. 1 Grundgesetz (Meinungsfreiheit)
-Art. 5 Abs. 1 S. 2 Grundgesetz (Informationsfreiheit)
-Art. 5 Abs. 1 S. 3 Grundgesetz (Pressefreiheit)
-Art. 5 Abs. 1 S. 4 Grundgesetz (Zensurverbot)
-Art. 19 Allgem. Erkl. der Menschenrechte sowie Art. 19 Uno-Zivilpakt (Meinungs- und Informationsfreiheit auch Staatsgrenzen überschreitend)
-Art. 1 von Uno-Resolution 53/144 (schützt das Recht, sich für die Menschenrechte zu engagieren) https://germanenherz.files.wordpress.com/2020/12/s2-aemr.gifWas sind Menschenrechte?
Allg. Erklärung der Menschenrechte
Allg. Menschenrechte Art. 15
Allg. Menschenrechte Art. 13
Kommentar zum 2. Bundesbereinigungsgesetz
2. Bundesbereinigungsgesetz und Die 30 universellen Rechte aller Menschen.Die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte Seit über 70 Jahren gilt die „Allgemeine Erklärung der Menschenrechte“. Die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte (Resolution 217 A (III) vom 10.12.1948) besteht aus 30 Artikeln, beschlossen von den Vereinten Nationen. Die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte … Weiterlesen  Das Recht des Bürgers, Maßnahmen der öffentlichen Gewalt ohne Furcht vor staatlichen Sanktionen zu kritisieren, gehört zum Kernbereich des Grundrechts auf Meinungsfreiheit. Es ist deshalb mit der grundlegenden Bedeutung der Meinungsfreiheit als Voraussetzung eines freien und offenen politischen Prozesses unvereinbar, die Zulässigkeit einer kritischen Äußerung im Wesentlichen danach zu beurteilen, ob die kritisierte Maßnahme der öffentlichen Gewalt rechtmäßig oder rechtswidrig war. Andernfalls wäre das von Artikel 5, Absatz 1, Satz 1 Grundgesetz gewährleistete Recht, die geltenden Gesetze einer moralischen oder politischen Kritik zu unterziehen und auf deren Änderung hinzuwirken, nicht mehr ausreichend gesichert. Wann in der Geschichte waren eigentlich diejenigen, die zensiert haben, die „Guten“? Die wahren Feinde sind nicht, die Menschen in und aus fernen Ländern. Unsere Feinde sind auch nicht, mehrere tausende Kilometer entfernt. Sie sind hier, bei uns! Der Feind ist im eigenen Nest und mit diebischen Händen in der Staatskasse zu finden.  Warum das so ist ?- Die DDR hat die BRD dejure feindlich übernommen und Hier mal lesen > Heute, seit 102 Jahren (10.01.1920), sind die Deutschen Knechte fremder Mächte! Da begann der Genozid an den Deutschen, durch die Ratifizierung des Versailler Diktates. WAS SOLLTEN WIR HEUTE ÜBER DIE HINTERGRÜNDE WISSEN? Weiterlesen

das Schwert der Wahrheit

Wenn ein Mensch sich verändert, hat er entweder etwas gelernt oder genug gelitten.

Das lesen dieser Seite schadet der Dummheit
Diese Seite verfolgt keine kommerziellen Zwecke. Sie ist unabhängig von jeglichen Verbänden, Parteien, Stiftungen, kirchlichen, religiösen oder sonstwie als gesellschaftlich relevant angesehenen Einrichtungen. Diese Seite wird von einem Menschen gemacht, der für sich die national und international verbrieften Grundrechte der freien Meinungsäußerung wahrnehme. Ich bin ein Teil vom allem, was ich je gelesen habe. Ich habe diese Seite geschaffen, damit Interessierte sich informieren können, was in unserem Lande nicht stimmt. Ich habe größte Sorgfalt aufgewendet, die Informationen so aufzubereiten und darzustellen, daß sie verständlich und einleuchtend sind. Ich wurde von Gott aus Liebe erschaffen. Aber vom Teufel im Schattenreich seiner Dunklen Dimension erzogen.!!! Als meine Flügel abfielen, wuchsen mir Hörner . Mit mir spielt man nicht ungestraft. Denn wer den Teufel in mir weckt,sollte das Spiel des Feuers beherrschen.!!! Ich bin kein Christ, „in dem heutigen Sinne“, kein Zionist, kein Moslem, oder sonst was. Ich bin auch kein Weißer, Grüner, Brauner, oder Schwarzer. Kein Linker, kein Rechter und kein Befürworter einer erfundenen Richtung. Jeder soll als Person respektiert und keiner vergöttert sein. Ich bin nicht auf dieser Erde um zu sein, wie andere mich gerne hätten. Ich bin der alleinige Schöpfer meines Seins und aller Schöpfungen hieraus!

Zu meinem Profil, in der Hoffnung, daß Sie sich ein möglichst umfassendes Bild machen können. Deshalb wird die Geschichte etwas länger, da schon einige Jahre, im Schattenreich der Dunklen Dimension ins Land gegangen sind.

Geächtet, verfemt und sozial hingerichtet

Guten Tag, lieber Leser. Darf ich mich Ihnen vorstellen? Ich bin ein mündiger Bürger, so wie Sie. Ich denke mit und lasse mir kein X für ein U verkaufen. Ich mache den Mund auf, wenn andere schweigen. Einer muß es ja machen, denke ich.

Ich bin ein germanisch, preußischer Patriot. Ich bin ein Nationaler. Ich bin ein Konservativer, ein Rechter. Ich bin aber oft auch links. Was heißt das schon, rechts und links …

Aber ich bin unerwünscht, denn wenn ich etwas sage, ist es unbequem für »die da oben« und die veröffentlichte Meinung. Was ich sage, ist oft »politisch unkorrekt« und verstößt gegen Denkverbote. Deshalb werde ich abgesägt, mundtot gemacht und gesellschaftlich vernichtet – jeden Tag aufs Neue. Irgendwo in Deutschland.

Nein, nein, ich bin nicht Eva Herman oder General Reinhard Günzel. Ich bin gar nicht berühmt oder so. Sie wollen wissen, wer ich bin? Ich sage es Ihnen. Hören Sie bitte gut zu:

Ich bin Professor.

Weil ich Zweifel an einem verordneten Geschichtsbild geäußert habe, haben linke Studenten immer wieder meine Vorlesungen gesprengt. Am Ende konnte ich unmöglich unterrichten. Schließlich sollte ich sogar vor Gericht, weil ich anonym angezeigt wurde. Ich habe mir deshalb das Leben genommen.

Ich arbeite als Bibliothekar

an einer Universität. Ich habe ein Buch über den Bolschewismus geschrieben. Die Presse hat einen Skandal daraus gemacht – unter Verdrehung sämtlicher Tatsachen. Linke Studenten haben gegen mich gehetzt, mir aufgelauert, mein Büro beschädigt. Linke Professoren boten sich an, zu prüfen, ob man mich wegen meines Buches anzeigen könnte. Ich bin nervlich am Ende. Meine Gesundheit hat schwer gelitten. Zum Glück habe ich nur noch wenige Monate bis zur Pension.

Ich bin Stadtarchivar,

ein promovierter Akademiker. Ich habe hinter das offizielle Geschichtsbild geschaut, in die Quellen. Ich habe festgestellt, daß man uns viel Unsinn über unsere deutsche Geschichte erzählt. Ich habe gewagt, darüber zu sprechen, zu schreiben und Filme zu drehen. Ich wurde deshalb entlassen.

Ich bin Polizist,

ein Beamter auf Probe. Ich mache meine Arbeit gut. In meiner Freizeit treffe ich mich mit Kameraden. Deshalb wurde ich entlassen.

Ich bin Feuerwehrmann,

Einsatzleiter. Ich bin langjähriges Mitglied der SPD. Ich habe mir eine »rechte« Demo am 1. Mai angesehen. Ich finde es nämlich richtig und mutig, daß jemand deutsche Arbeitsplätze für deutsche Arbeitslose fordert. Linke Denunzianten haben mich auf der Demo gesehen. Die Presse hat es breitgetreten. Ich bin heute kein Feuerwehrmann mehr. Man hat mich unter Berufung auf Toleranz und Weltoffenheit aus der Feuerwehr geworfen.

Ich bin Postbote.

Hauptberuflich. Die Arbeit ist hart, aber ehrlich verdientes Geld. Linke Denunzianten aber behaupten bei meinem Chef, ich wolle als Postbote nur linke Szeneläden ausforschen. Totaler Unsinn. Was kann ich denn dafür, daß die ihre Pakete alle per Post bekommen. Ich dachte, die bekommen ihre Post per Fahrradkurier. Heute bin ich kein Postbote mehr. Ich wurde entlassen.

Ich bin Handwerker.

Ich verstehe mein Handwerk. Mein Chef bekommt gute, oft öffentliche Aufträge. Aber an Flughäfen bekomme ich keine Zulassung für sogenannte sensible Sicherheitsbereiche. Ich soll eine Gefahr sein. Ich bin nämlich Mitglied in einer Partei. Die ist zwar nicht verboten, aber als rechte Partei der Prügelknabe der Nation. Für solche Aufträge kann der Chef mich also nicht einsetzen, obwohl ich nie darauf käme, Menschen etwas anzutun. Heute bin ich ein arbeitsloser Handwerker.

Ich bin Lehrer.

Weil mir die CDU zu links geworden ist, interessiere ich mich für gemäßigte Parteien rechts der CDU. Schließlich werde ich in einer solchen Partei Mitglied und kandidiere für ein Amt. In der Schule habe ich nie über Politik geredet. Dennoch folgen Disziplinarverfahren gegen mich und ich werde vom Dienst suspendiert. Ich bin Lehrer mit Leib und Seele, meine Schüler sind mir wichtig wie eigene Kinder – aber auf Schüler darf man einen wie mich angeblich nicht loslassen.

Ich bin auch Lehrer.

Geschichtslehrer. Ich war in der SPD, aber Parteien interessieren mich schon lange nicht mehr. Im Unterricht haben wir natürlich die Nazizeit behandelt, den Zweiten Weltkrieg. Da habe ich den Schülern auch von den Verbrechen der Roten Armee und Stalin erzählt und von der Vertreibung Millionen von Deutscher nach Kriegsende. Eltern von Kindern, die ich gar nicht unterrichte, haben mich bei der Schulbehörde als Nazi-Lehrer denunziert. Es folgten viele Jahre Verfahren vor Disziplinargerichten. Ich war jahrelang suspendiert. Heute darf ich wieder unterrichten: Aber nur Mathematik. Keine Geschichte und kein Erdkunde.

Ich bin Soldat.

Ein Wehrpflichtiger, um genau zu sein. Zu meiner Zeit gab es die Wehrpflicht noch. Weil ich ein Rechter bin, wurde ich von Männern mit Schlapphüten in ein Büro zitiert. Man wisse, was ich für einer sei und daß man mich beobachte. Was soll das? Ich habe nicht darum gebeten, hier Dienst zu schieben! Ich war aber auch anständig genug, den Dienst abzuleisten und mich nicht zu drücken. Nach dem Gespräch mit den Schlapphüten wurde meine Dienstzeit langweilig: Ich durfte nicht mehr auf den Schießstand. Ich durfte nicht einmal mehr eine Waffe putzen und auch nicht in die Nähe von Fahrzeugen. Ich liebe dieses Land – und doch behauptete man, ich sei ein potentieller Saboteur.

Auch ich bin Soldat.

Nein, ich wäre gerne Soldat. Die Wehrpflicht ist schon längst abgeschafft. Ich melde mich freiwillig für die Offizierslaufbahn. Die haben Nachwuchssorgen in der modernen Bundeswehr. Aber ich bin Mitglied in so einer Partei rechts der CDU. Die ist zwar nicht verboten, aber … Sie wissen es ja nun. Ich habe die Kaserne wirklich nur kurz von innen gesehen. Mir kam schon der Fragebogen komisch vor, in dem man von mir wissen wollte, ob ich etwas dagegen habe, daß immer mehr Moscheen in Deutschland gebaut werden.

Ich bin Fußballtrainer

– ehrenamtlich. Ich trainiere eine Jugendmannschaft. Politik hat auf dem Spielfeld nichts verloren. Das weiß ich und halte mich daran. Ich mache das, weil ich Spaß am Fußball habe und das Leben in der Gemeinde vom Ehrenamt profitiert. Aber auch ich bin in einer Partei rechts der CDU. Die ist zwar nicht verboten, aber so einer wie ich, der dürfe keinen Zugang zu Jugendlichen haben, meint die linke Presse. Ich bin heute kein ehrenamtlicher Fußballtrainer mehr.

Ich bin Fußballspieler.

Ein kleiner Regionalverein ohne Bedeutung irgendwo in Deutschland. Ich bin in meiner Mannschaft der beste und beliebteste Spieler. Als eine junge Frau mit sichtbarem Migrationshintergrund dazu auserkoren wird, Deutschland international bei einem Gesangswettbewerb zu vertreten, da äußere ich mich kritisch dazu im Netzwerk »Facebook«. Ich hätte es gerne gesehen, wenn ein echter Deutscher uns im Ausland repräsentieren würde. Was ist daran schlimm? Im Namen der Toleranz sitze ich jetzt nur noch auf der Ersatzbank.

Ich arbeite für ein großes Möbelhaus aus Skandinavien.

Bei »Facebook« habe ich eine lange private »Freundesliste«. Da war auch einer drunter, der in so einer Partei rechts der CDU ist. Die Partei ist zwar nicht verboten, aber Sie wissen schon … Linke Denunzianten haben meinen Arbeitgeber informiert. Nach meiner persönlichen politischen Ansicht wurde ich nicht gefragt. Im Namen der Toleranz und Weltoffenheit des Unternehmens wurde ich entlassen.

Ich bin Student.

Für eine bekannte, nicht verbotene Partei rechts der CDU engagiere ich mich privat. In der Uni besser nicht. Aber linke Denunzianten haben mich sofort erkannt. In der Uni werden jetzt mehrfach pro Semester anonyme Plakate aufgehängt, auf denen steht »Vorsicht, Neonazi!«. Darunter sind Fotos von mir auf dem Weg zur Uni und vor meiner Haustür. Auf das Plakat hat man auch geschrieben, in welchen Vorlesungen und Seminaren um wieviel Uhr ich sitze. Man solle mich dort »besuchen« oder zumindest sich dafür stark machen, daß ich isoliert werde. Aber einige Kommilitonen reden trotzdem mit mir, auch wenn sie meine politischen Ansichten nicht teilen. Diese Kommilitonen werden jetzt auch bedroht. Einmal pro Semester stürmen Vermummte eine Vorlesung, in der ich sitze und verteilen Hetz-Flugblätter über mich. In der Mensa werde ich gelegentlich angerempelt oder man schüttet mir einen Salzstreuer über dem Essen aus. Ich kann es mir nicht leisten, mich dagegen zu wehren. Darauf warten die bloß. Doch ich halte durch – auf der Uni kann man mich nicht entlassen.

Ich bin auch Student.

Ich habe ein ähnliches Problem wie der Student oben. Aber ich kann dem Psychoterror nicht standhalten. Heute bin ich kein Student mehr. Ich wollte dann eine Ausbildung anfangen. Aber auch da »überzeugten« linke Denunzianten meinen Chef, daß man einen wie mich besser nicht im Betrieb hat. Wo soll ich jetzt noch hin?

Ich bin Selbständiger.

Ich mußte mich selbständig machen. Aus der Uni wurde ich vertrieben, aus meinen Arbeitsverhältnissen wurde ich vertrieben. Weil ich ein Rechter bin. Es blieb nur das eigene Gewerbe. Jetzt bin ich selbständig. Aber linke Denunzianten hetzen auch jetzt gegen mich. Die Presse hilft fleißig mit. Man hat mein Ladenlokal beschmiert und die Fenster eingeworfen. Mein Auto wurde angezündet. Öffentliche Aufträge wurden gestrichen. Wenige Kunden halten mir noch die Treue. Die finden das eine Schande, wie mit mir umgegangen wird, nur weil ich politisch nicht der Herde folge. Es wird sich zeigen, ob die wenige Stammkundschaft ausreicht, um zu überleben.

Ich bin Abiturient.

Ich habe eine Geschichtshausarbeit über die alten deutschen Ostgebiete und die Vertreibung geschrieben. Als Quellen habe ich aber nicht nur Guido Knopp und andere historische »Mainstream«-Aushilfskellner gelesen, sondern auch Bücher aus rechten Verlagen und von den Landsmannschaften. Ich habe damit sogar viel mehr getan, als ein Schüler heute für eine Hausarbeit freiwillig machen würde. Ich habe mich an nachweisbare historische Tatsachen gehalten. Es geht mir nicht um politische Propaganda. Aber mein Lehrer sagt, die Arbeit sei nicht gut. Die Quellen seien unseriös und ihre Wissenschaftlichkeit zweifelhaft. Zudem sei es ein verfälschtes Geschichtsbild, die deutschen Vertriebenen als Opfer zu betrachten. Das würde Ursache und Wirkung verwechseln. Ich habe nur eine Vier bekommen. Das ist ungerecht. Ich habe den Schuldirektor und den Vertrauenslehrer informiert. Die sagen, sie könnten sich nicht einmischen. Sie haben trotzdem meine Arbeit gelesen. Ich solle angesichts der verwendeten Quellen und des vertretenen Geschichtsbildes aber dankbar für eine Vier sein, sagen sie. Das ist bitter für mich. Ich stehe auf verlorenem Posten vor meinen Lehrern. Trotzdem mache ich mein Abitur – nur die Note wird durch Geschichte schlechter, als gedacht.

Ich bin auch Schüler.

An meiner Schule werden Unterschriften gesammelt, damit wir eine offizielle »Schule ohne Rassismus« werden. Niemand muß unterschreiben. Es ist alles freiwillig, sagt man uns. Mein Lehrer gibt die Unterschriftenliste aber im Unterricht herum. Es herrscht Stille und jeder Schüler unterschreibt unter den wachsamen Augen der Mitschüler und des Lehrers. Es gibt kritische Mitschüler, die das vorher nicht unterschreiben wollten. Sie sagen, daß unsere Schule größere Probleme habe als Ausländerfeindlichkeit. Irgendwo müsse Schluß sein mit der Hysterie. Aber jetzt geht die Liste herum und alle schauen zu. Alle unterschreiben in dieser Lage – total »freiwillig«. Nur ich unterschreibe nicht. Ich bin kein Rassist. Aber ich unterschreibe nicht. Aus Prinzip nicht, aus Rebellion. Diese Methode hier ist doch wie es in der DDR gewesen sein soll. Dagegen will ich ein Zeichen setzen. Alle sehen, daß ich nicht unterschreibe – als einziger in der Klasse. Danach muß ich mich vor allen rechtfertigen. Der Lehrer fragt, ob ich etwa nicht gegen Rassismus sei. Schöner Mist! Aber ich bin jung und ein Rebell. Die können sich ihre »Freiwilligkeit« wohin schieben. Heute habe ich meinen Ruf an der Schule weg – und für´s Leben gelernt.

Lieber Leser, haben Sie mich erkannt?
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Wissen Sie nun wer ich bin? Ich bin viele Tausende Deutsche. Ich bin bloß nicht so berühmt wie ein paar bekannte Deutsche wie Jenninger, Hohmann oder Günni Grass. Ich habe einen Namen und bin doch namenlos. Ich bin Ihr Arbeitskollege, Ihr Sohn, Ihre Schwester, Ihr Enkel. Ich bin Ihre Nachbarin, Ihr Automechaniker, Ihr Gemüsehändler, dier Lehrer Ihrer Kinder. Ein ganz normaler Mensch. Sie kämen gar nicht auf die Idee, daß man gegen jemanden wie mich »etwas unternehmen« müßte. Aber ich bin ein Störfaktor, wird man Sie überzeugen wollen, ein Extremist. Denn ich lasse mich nicht bevormunden, wo alle schweigend der Masse folgen. Ich bin Deutscher und will es bleiben. Ich erkenne die Probleme dieser Zeit und wie uns »die da oben« und ihre Massenmedien verdummen wollen.

Wie viele von mir mag es geben?

Wie viele zerstörte oder bedrohte Existenzen? Ich weiß es nicht. Denken Sie bitte an mich – reden Sie mir mal gut zu. Gerne auch hinter vorgehaltener Hand. Eines Tages könnten auch Sie ich sein. Sie merken vielleicht gar nicht, daß Sie etwas »Falsches« sagen. Dann wäre es doch gut, wenn wir Freunde sind. Sie glauben mir nicht? Versuchen Sie es selbst! Es muß ja nicht unbedingt ein Gedicht über Israel sein.

Haftungsausschluss

(Toto) V.i.S.d.P.:
Torsten Haas von Preußen

(bzw. der Menschenrechtsverteidiger gem. UN Res. 53/144 – EU Annex DOC 10111-06, pol. Anschauung gem. Art. 26 ICCPR Artikel 27 der Verfassung des Königreich Preußen vom 31. Januar 1850 und Preuße gemäß §4 Absatz 1  RuStaG_22.07.1913_OG Staatsangehöriger im Königreich Preußen durch Abstammung und Geburt, Wir Preußen sind die Angehörigen eines handlungsunfähigen Staates
Preußische Provinz Schleswig-Holstein
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Dor is mine Heimat

Dor is mine Heimat

1 Wo de Nordseewellen trecken an de Strand, Wor de geelen Blöme bleuhn int gröne Land, Wor de Möwen schrieen gell int Stormgebrus, Dor is mine Heimat, dor bün ick to Hus. : 2 Well’n un Wogenruschen weern min Weegenleed, Un de hohen Dieken seh’n min Kinnertied, Markten ok min Sehnen un min heet Begehr: … Weiterlesen

ergänzend mein Staufengebölke und Gitarrengelaller von T. Haas von Preußen.
Unsere Krone ging verloren.  Aber, ihr werdet sehen, es geht auch ohne Kreuz und Krone. Unser GOTT wohnt im Herzen – nicht im Vatikan! Wahrlich ich sage Euch, der Schöpfer vom Himmel und der Erde kennt keine Kirchen noch irgend welche Sekten mit ihren Lügen-Märchenbüchern. Wendet Euch ab von diesem Unsinn, welches nur Unheil über die Menschen gebracht hat. Großartige Dinge sind niemals, aus der Komfortzonen entstanden. Wir werden „GEMEINSAMals Diener des Staates, etwas ganz Neues aufbauen. Wenn . . . Wenn wir als Volk, wieder vollkommen geeint sind. Wir haben nur die eine Chance „Gemeinsam“ Erst wenn wir, das Volk, uns gemeinsam unsere Macht und Verantwortung zurückholen, kann und wird sich was ändern. Wir müssen unsere Kräfte bündeln. Wir müssen uns schnellstens Vereinigen. Das ist kein Spaß !!! 

In der dunkelsten Stunde, wenn keiner mehr Hoffnung verspürt, geschieht das Wunder. Wenn die Nacht am dunkelsten ist, wird das Licht geboren. Die Zeitenwende bricht an, und die Menschen werden sich an ihre Wurzeln erinnern, und zu ihnen zurückkehren.
Wir können nur im Annehmen und Leben der eigenen Identität und der eigenen Wurzeln wieder ans Licht gelangen. Denn die Stimme der Ahnen spricht in uns, und wir werden den Weg in eine lichte Zukunft nur dann zu bewältigen in der Lage sein, wenn wir den Weg mit ihnen gemeinsam gehen. Denn ohne sie sind wir nur ein kurzer Atemzug, und ohne uns hätten unsere Ahnen umsonst gelebt.