Heute, seit 102 Jahren (10.01.1920), sind die Deutschen Knechte fremder Mächte! Da begann der Genozid an den Deutschen, durch die Ratifizierung des Versailler Diktates.

WAS SOLLTEN WIR HEUTE ÜBER DIE HINTERGRÜNDE WISSEN?

1. Dieser 1. Weltkrieg wurde von Frankreich und England systematisch vorbereitet.
2. Deutschland eine Alleinschuld zu geben ist bösartig und inzwischen eindeutig widerlegt.
3. Es ist eine Schande, welche „Reparaturkosten“ den Deutschen auferlegt wurden.
4. Deutsche mussten den Krieg verlieren, weil die Gegner in der gewaltigen Übermacht waren.
5. Insofern ist die Dolchstoß-Lüge, wonach das eigene Volk in der Heimat Verursacher der Niederlage gewesen wäre vollkommen haltlos. Es war nur eine Frage der Zeit, bis immer neue Panzer aus den USA unsere Truppen überrollt hätten.

04. November 1918: Im Zuge der Novemberrevolte wird in Kiel ein erster Arbeiter- und Soldatenrat gebildet. Der Dolchstoß gegen Unsere kämpfenden Truppen durch Spartakus gewinnt an Fahrt. Der Anfang eines Problems, welches noch heute deutlich spürbar ist (deutlicher als jeh zuvor) ist geschehen. Die Novemberlumpen, mit billigen nicht einzuhaltenten Versprechungen verblendet, von den Novemberverbrechern aus Zions Stall begehen Hochverrat und manifestieren dadurch Leid und Elend für das Deutsche Volk und werden dafür heutzutage auch noch gefeiert…. Stichwort, satanische Umkehr. Der Waffenstillstand von Compiègne, gefolgt vom Versailler Schmachdiktat brach Deutschland alsdann das Rückgrat. Ermöglicht durch Verrat von Feiglingen und Deserteuren aus den „eigenen“ Reihen. Mögen diese Dissidenten auf ewig in der Hölle schmoren.

Dieses Dokument widerlegt die Behauptung, der deutsche Kaiser Wilhelm II. habe auf rechtmäßige Weise abgedankt und die Hohenzollern seien in der Folge abgefunden worden: Im Jahr 1931 sieht sich Wilhelm II. nach wie vor als Seine Majestät der Kaiser und König und er unterzeichnet, im Gegensatz zu der gefälschten Abdankungsurkunde, entsprechend mit Wilhelm I.R. für Wilhelm Imperator Rex, Wilhelm deutscher Kaiser und König von Preußen.

Die Kriegstreiber Nr, 1 waren und sind, die Medien und ihre Propagandalügen  102 Jahre Fake News. 104 Jahre Parteiendiktatur, Putschzustand und Entrechtung der Deutschen.
„Abdankung des Kaisers.“ titelte das Berliner Tageblatt am 9. November 1918. Heute, ziemlich auf den Tag genau 102 Jahre später, würde man eine derartige Nachricht als Fake News bezeichnen, denn zum einen erfolgte das, was als Abdankung bekannt ist, tatsächlich erst am 28. November 1918. Zum anderen, und das ist wesentlich dramatischer, ist eine Abdankung des Kaisers in der Verfassung des Deutschen Reiches nicht vorgesehen. Damit der Kaiser abdankt, muss der König von Preußen abdanken. Zur formellen Abdankung des Königs von Preußen bedarf es aber eines Regierungsaktes. Wie erlangt ein Regierungsakt Gültigkeit? Dazu sagt die Verfassung Preußens folgendes: „Artikel 44. Die Minister des Königs sind verantwortlich. Alle Regierungsakte des Königs bedürfen zu ihrer Gültigkeit der Gegenzeichnung eines Ministers, welcher dadurch die Verantwortlichkeit übernimmt.“

 Die formelle Abdankung des Königs bedarf also zur Gültigkeit der Gegenzeichnung eines Ministers (Kontrasignatur). Die Abdankungsurkunde Wilhelms II. kann dahingehend jeder selbst in Augenschein nehmen und auf Gültigkeit prüfen: Sie trägt nur eine Unterschrift – die Wilhelms.

Zudem muss der Thron-Verzicht freiwillig erfolgen, davon kann in den Novembertagen des Jahres 1918 angesichts meuternder Marine-Soldaten, verfassungswidriger Soldatenräte und dem Ausbruch nackter Gewalt in der Reichshauptstadt nun wirklich nicht die Rede sein.

Die formelle Abdankung des Königs von Preußen hat also nicht stattgefunden.

Aber selbst wenn sie tatsächlich legitim stattgefunden hätte:

Die Berliner Zeitung Zeitung schrieb im Untertitel: „Vor der Einführung einer Regentschaft“. Das ist nicht erfolgt und eben die Nichteinführung einer Regentschaft gem. Artikel 58 der Verfassung des Königreich Preußen ist der Verfassungsbruch, der das Deutsche Reich bis heute handlungsunfähig gestellt hat.

Der seit 18. Januar 1919 verhandelte Friedensvertrag zwischen dem Deutschen Reich und den Alliierten wurde am 28. Juni 1919 unterzeichnet und trat am 10. Januar 1920 in Kraft. Der Vertrag sah unter anderem Gebietsabtretungen und Reparationszahlungen, die Auslieferung von Kriegsverbrechern und die Reduzierung der Truppenstärke vor. Ort der Unterzeichnung war der Spiegelsaal des Versailler Schlosses, wo das Deutsche Reich 1871 ausgerufen worden war.

Das Deutsche Reich und das Deutsche Volk wurden damals Opfer einer raffinierten, intriganten Machtpolitik der Kapitallobby, die wir auch als kleine, internationale Clique mit Weltherrschaftsträumen kennen. Es wurde gezielt in die Katastrophe manipuliert. Der Souverän des Deutsches Reiches wurde hintergangen und viel unter die Willkür fremder Mächte, die ein System installierten an welchem die Weltwirtschaftsclique mit verdienen konnte.

Da der Versailler Vertrag von den meisten Deutschen als ungerecht empfunden wurde, legte er den Grundstein für weitere innen- und außenpolitische Auseinandersetzungen. Der Versailler Vertrag galt zunächst bis zum 30. Januar 1937, er wurde einseitig von der Reichs-Regierung aufgekündigt. Erst 1953, nachdem sich die Bundesrepublik Deutschland gegenüber den Alliierten verpflichten musste, die Reparationsschulden zu übernehmen, wurde die Zahlungen fortgesetzt. Auch hier zeigt sich deutlich, dass die Alliierten keine Friedensverhandlungen nach dem zweiten WK wollten. Die Bunderepublik zahlte dann bis zum 3. Oktober 2010. Über 92 Jahre nach dem Ende des Ersten Weltkrieges wurde die letzte Rate des Versailler Diktats gezahlt, 200 Millionen Euro.

Wenn heute Stimmen zum 10. Januar 2020 zu hören sind „100 Jahre nach Inkrafttreten des sogenannten Vertrags muss sich etwas ändern“, ist zu fragen: Interessiert sich Otto Normal, der deutsche Michel oder gar nur ein Gutmensch für dieses Thema? Nein, ist die Antwort. Und selbst wenn 1000sende Stimmen zu hören wären, was ändert sich damit? Nichts! Die Bunderepublik zahlte doch bereits am 3. Oktober 2010 die letzte Rate. 100 Jahre nach Unterzeichnung dieses Diktats spielen da absolut keine Rolle.
In einer historischen Geographie der Gefühle ist Preußen vor allem eines: das Herzstück der deutschen Romantik. Man vergisst das leicht bei all dem Militarismus-Gerede.

Wer uns gefangen hält – Die Wahrheit über Deutschland ergänzend Alles was nach dem Putsch vom 27.10.1918 hier in Deutschland gemacht wurde ist illegal und rechtsungültig,  alles nur Lügen, Täuschung und Betrug. Es sind Besatzungen nach dem Kirchlichen Handelsrecht, ein Staatswesen kann nur simuliert werden es sind rein juristische … Weiterlesen

Ergänzend
Für jeden, der die Frechheit besitzt, mir zu sagen, dass wir für Wasser bezahlen müssen, lese ich das hier. Zuerst dachte ich, das sei lustig….
Dann habe ich die schreckliche Wahrheit erkannt. Unbedingt bis zum Ende lesen! Ich denke, die Müllgebühren müssen auch mit einbezogen werden.

Besteuert sein Land,
sein Bett besteuern,
besteuere den Tisch
an dem er gespeist wird.

Besteuert seine Arbeit,
Besteuert seinen Lohn,
Er arbeitet für Peanuts
Wie auch immer!

Besteuert seine Kuh,
besteuert seine Ziege,
besteuere seine Hose,
besteuert seinen Mantel.

Besteuert seinen Tabak,
besteuere sein Getränk,
besteuere ihn, wenn er
Versucht zu denken.

Besteuert sein Auto,
Besteuert sein Benzin,
Finde andere Wege
Um seinen Arsch zu besteuern.

Besteuert alles, was er hat
Dann lass ihn wissen
Dass du noch nicht fertig bist
Bis er kein Geld mehr hat.

Wenn er schreit und brüllt;
Dann besteuere ihn noch mehr,
Steuer ihn, bis
Er gut und wund ist.

Dann besteuere seinen Sarg,
besteuere sein Grab,
besteuere den Rasen
in das er gelegt wurde.

Wenn er von uns gegangen ist,
entspannt euch nicht,
Es ist Zeit, die
Die Erbschaftssteuer.

Die Debitorensteuer
Airline-Zuschlagssteuer
Airline Fuel Tax
Steuer auf die Instandhaltung von Flughäfen
Baugenehmigungssteuer
Zigarettensteuer
Kochkunst-Steuer
Einkommensteuer für Unternehmen
Waren- und Dienstleistungssteuer (GST)
Todesfall-Steuer
Führerscheinsteuer
Umweltsteuer (Gebühr)
Verbrauchssteuern
Einkommensteuer
Fischereilizenz-Steuer
Lebensmittellizenz-Steuer
Mineralölsteuer (zu viel pro Liter)
Bruttoeinkommenssteuer
Gesundheitssteuer
Heizungssteuer
Erbschaftssteuer
Zinssteuer
Beleuchtungssteuer
Branntweinsteuer
Luxussteuern
Heiratslizenz-Steuer
Medicare-Steuer
Hypothekensteuer
Rentensteuer
Persönliche Einkommensteuer
Vermögenssteuer
Armutssteuer
Steuer auf verschreibungspflichtige Medikamente
Grundbesitzsteuer
Steuer auf Freizeitfahrzeuge
Einzelhandelsumsatzsteuer
Steuer auf Dienstleistungsgebühren
Schulsteuer
Telefonsteuer
Wertschöpfungssteuer
Kfz-Zulassungssteuer
Kfz-Verkaufssteuer
Wassersteuer
Steuer auf Arbeitnehmerentschädigung
Steuer (Mehrwertsteuer) auf Steuern.
Und jetzt wollen sie eine verdammte Kohlenstoffsteuer!

FINDEN SIE DAS IMMER NOCH LUSTIG?

Vor 100 Jahren gab es keine einzige dieser Steuern, und unser Land war eines der wohlhabendsten der Welt… Wir hatten absolut keine Staatsverschuldung, hatten eine große Mittelschicht, eine riesige Produktionsbasis, und Mütter blieben zu Hause, um die Kinder zu erziehen.

Was zum Teufel ist passiert? Könnte es an den verlogenen, parasitären Politikern liegen, die unser Geld verschwenden?
Oh, und vergessen Sie nicht die relativ neuen Bankgebühren….
Und wir alle wissen, was wir von Bankern halten.

Ein seltene Ablichtung von VS-Soldaten, wie sie Massenvernichtungswaffen von Saddam Hussein im Irak beschlagnahmen…..

Das ist das EINZIGE was die Yankees seit 1918 (Mal abgesehen davon was mit den Indianern geschah) treiben! PLÜNDERN! Begonnen hat alles mit dem Federal Reserve Act 1913, mitunter durchgeführt durch den damaligen Präsidenten der Vereinigten Staaten Woodrow Wilson, als die Hochfinanz in Amerika sich an die Macht putschte, welche sie bis DATO inne hat! 1918 UND 1945 raubten sie UNSER ganzes Gold. Plünderten die Patentämter, vergewaltigten Unsere Wirtschaft und stahlen, was sogar niet- und nagelfest. Selbst Forscher und große Köpfe wurden unter Androhung des Lebens entführt.. Zweimal setzten sie Uns eine Verwaltung vor die Nase welche damit beauftragt wurde, Uns zu überwachen und auszuplündern. Eine davon, steht noch heute…. Die Freiluftirrenanstalt, die sog. Bundesrepublik.

Der Vertrag von Versailles Erster Weltkrieg, Versailles und die Nachwirkungen: Der Zweite Weltkrieg ist ohne seine Vorgeschichte und damit ohne den Ersten Weltkrieg nicht zu verstehen. Selbstverständlich ist hier nur ein Überblick auf einige wesentliche Eckpunkte der Entstehung zu geben. Der Erste Weltkrieg wiederum … Weiterlesen

Die Haager Landkriegsordnung und die Gültigkeit bis heute gauck-bestc3a4tigt-gc3bcltigkeit-der-hlko1“Das Privateigentum darf nicht eingezogen werden”. “Plünderung ist ausdrücklich untersagt”. Abkommen, betreffend die Gesetze und Gebräuche des Landkrieges vom 18. Oktober 1907 (RGBl. 1910 S. 107) Haager Landkriegsordnung Seine Majestät der Deutsche Kaiser, König von Preußen, (es folgen die Namen … Weiterlesen

grundgesetzDie Situation einmal real betrachtet!
Kurzform der Rechtslage:
Das Deutsche Reich wurde seit 1919 bis zum heutigen Tag fortlaufend durch korrupte, kriminelle Politiker und ihren Firmen Konstrukten, die nur durch ihren Namen auf einem Stück Papier als rein fiktive jur. Personen existieren, völkerrechtswidrig und auch jur. rechtswidrig, besetzt.

Als Grundlage für ihre geschäftlichen Tätigkeiten wurde das Kanonische See- und Handelsrecht der kath. Kirche angewendet. Dummerweise ist aber auch dieses im Deutschen Reich, welches wir seit dem 03.10.1990 nun einmal wieder sind, nicht anwendbar.

Bismarck und der Kaiser haben die kath. Kirche bereits 1871 aus dem Deutschen Reich verbannt. Deshalb hat das Kanonische- (Kirchen) Recht keinerlei Rechtsgültigkeit.

Das 1. neue Konkordat (Staatl. Kirchenvertrag) für den Bundesstaat – Königreich Preußen – Deutsches Kaiserreich wurde erst wieder 1929 mit der rechtsungültigen Firma Weimarer Republik geschlossen.Seit 1919 basiert restlos alles nur auf Lügen, Täuschung und Betrug.https://www.bisnode.de/upik/

1. Okkupation 1919 Die SPD rufen rechtswidrig die Firma Weimarer Republik aus. Niemals, zu keiner Zeit ging es denen um das Volk, es ging nur um die Macht der Parteien, Adel und Parteien wollten sich die größten Stücke aus dem Kuchen für sich selbst herausschneiden.

2. Okkupation 1933 durch Adolf Hitler, der Kaiser verweigerte die Rechtsnachfolge des Kaiserreiches, deshalb setzte Hitler die rechtsungültige Firma 3. Deutsches Reich einfach auf das Kaiserreich drauf, nachdem er die Weimarer Republik liquidiert und völlig aufgelöst hatte.

Hitler wollte keinen Krieg, – Offenkundig nachgewiesen – Hitler wollte das Reich wirtschaftlich an die Weltspitze bringen, was den anderen Firmen in Europa, USA, Israel usw. missfiel. Der 2. Weltkrieg wurde ihm aufgezwungen.

3. Okkupation 1944 / 1945 durch die 4 Siegermächte. Die Siegermächte – West – gründeten die BRD, ein Bundesrat wurde zur Täuschung eingesetzt, darin befanden sich nur ausgesuchte, korrupte, kriminelle Deutsche, die einzig und allein den Interessen der Siegermächte dienten. Eisenhower sagte damals schon, wir kommen nicht als Befreier, wir kommen um das deutsche Volk zu vernichten.

Deshalb mußte die BRD gegündet werden, sonst wäre es eine Befreiung des Kaiserreichs von den völkerrechtswidrigen Firmen- Konstrukten gewesen. Die Aufgabe der BRD, deren „Politiker“ in den USA angestellt waren, sich hier als Regierung ausgaben, – die Plünderung des deutschen Reiches.

Diese Bundesrepublik Deutschland wurde dann jur. als Weiterführung des 3. Deutschen Reiches – Adolf Hitler – ausgegeben und von den Siegermächten West, zur angeblichen Ausrottung der NaziIdeologien besetzt gehalten.

4. Okkupation 1990 Das Kaiserreich war seit ca. 1968 wieder voll souverän aber mangels Regierungsorganisation, aufgrund der Besetzung, durch die BRD, -handlungsunfähig. (Max. Besatzungszeit nach Völkerrecht 50 Jahre) Am 03.10.1990 mußte deshalb zur Wiedervereinigung Deutschlands West und Mitte, das Deutsche Reich als Deutschland / Germany bei der UNO als voll souveränes Mitglied eingetragen werden.

Die BRD wurde völlig aufgelöst und beendet, sie durfte sich seitdem nicht mehr als BundesRepublik-Deutschland bezeichnen. Da die Politiker arbeitslos geworden waren gründete Helmut Kohl dann schon am 18.07.1990 über 40.000 Firmen und okkupierte das Deutsche Reich im Auftrag Israels und der USA erneut. (Am 03.10.1990) Seitdem bezeichnet sich dieses Verbrecher- Kartell als Bundesrepublik in Deutschland, als Bund, als Bundesrepublik des vereinigten Deutschlands usw.

Damit das Deutsche Reich keine Friedensverträge schließen kann, hat die vorgetäuschte Regierung der BRD dann die Rücknahme der deutschen Ostgebiete, die von den Polen bereits geräumt wurden, abgelehnt.

Dafür bekam Kohl dann 2 Jahre später den Höchsten Orden, den seine jüdische Hoch- Freimaurer- Loge B´nai B´rith zu vergeben hatte. Da auch dieses neue Firmenkonstrukt nichts anderes als die Weiterführung des 3. Reiches Adolf Hitler bedeutet, wurde die BRiD sofort, erneut kriegsbesetzt von den Siegermächten wodurch das Besatzungsstatut noch heute besteht.

Der Auftrag ist immer noch derselbe, – die Plünderung Deutschlands !

Hierbei ist jetzt aber zu beachten, das Kaiserreich ist frei, – das Besatzungsstatut gilt einzig und allein für die Firma BRiD – Bund – BRdvD – usw. Im Klartext bedeutet das, für die Firma BRiD / Bund / BRdvD gibt es im Deutschen Reich absolut keinerlei Rechtsgrundlagen, nach denen irgendwelche Handlungen rechtlich legal wären.

1. – ist die BRiD nichts weiter als eine Firma nach rechtsungültigem See- Handelsrecht.
2. – ist die BRiD durch die Alliierten Streitmächte kriegsbesetzt und dadurch völlig handlungsunfähig.
3. – wurden der BRiD 2006, 07 und 10 sämtliche Rechtsgrundlagen, die diese sich rechtswidrig und rechtsungültig angeeignet hatte und hier im deutschen Reich angewendet hatte, völlig entzogen und strengstens verboten. (Bereinigungsgesetze)

Dies bedeutet nun ebenfalls, daß alle Mitarbeiter dieser besetzten und handlungsunfähigen Firma, die sich hier als – Bund – BRiD – BRdvD bezeichnet, nichts anderes als Straftaten zum Nutzen und zum Vorteil der alliierten Siegermächte begehen.

Die Täuschung ist fast perfekt, es gibt im Deutschen Reich nicht ein Amt, nicht einen Richter, keinerlei Gerichte, selbst die Polizei ist nichts anderes, als ein privater Sicherheitsdienst.

Die Bundeswehr ist eine Privatarmee mit Söldnern, jeder einzelne Deutsche, der für diese Firma raubt, plündert, betrügt oder sich in sonst irgendeiner Weise strafbar macht, tut dieses in eigener Verantwortung, steht persönlich in der vollen Haftung für alle begangenen Straftaten.

Auch diese Tatsachen sind offenkundig!!!

Steuern z. B. dürfen gar nicht erhoben werden, nach welchen Steuergesetzen denn auch, eine kriegsbesetzte Firma hat mit einem souveränen Staat, absolut gar nichts gemeinsam. Wie sehr sich diese Mitarbeiter strafbar machen, ist vielen von ihnen gar nicht bewußt!

Alle handeln ohne Auftrag in eigener Verantwortung.

Allein die Tatsache, daß es sich um Mitarbeiter des verbotenen Nazi-Regimes – 3. Reich Adolf Hitler handelt welches unter den Bezeichnungen bis 1990 als BRD und ab 1990 als Bund – weiter agiert, ist schon strafbar.

(Deshalb auch die weitere Besetzung der Firma- BRiD – nicht Deutschland ist besetzt, nur die BRiD / Bund ist besetzt.)

Wenn diese sich dann noch verbotenerweise als beamte ausgeben und verbotene Gesetze zitieren, Finanzämter z. B. AO, Einkommensteuergesetz usw. ist der Straftatbestand der vorsätzlichen Täuschung im Rechtsverkehr sowie versuchter Betrug erfüllt. Diese Mitarbeiter gelten automatisch als Unterstützer eines verbotenen Regimes, was sie wiederum ebenfalls zu Nazis macht.

Wie bereits schon erwähnt, muss jeder angebliche Beamte über die deutsche Staatsbürgerschaft verfügen, Richter, Staatsanwälte, Rechtsanwälte, Notare, Ärzte usw. da die BRiD aufgrund ihrer Identität mit dem 3. Reich, nur die Staatsbürgerschaft vom 15.09.1935 verleihen darf / kann, sind es alles Reichsbürger, die uns zum Nutzen der Siegermächte ausbeuten.

Viele der Betroffenen wissen dies gar nicht, die Staatsbürgerschaft wurde ihnen heimlich verordnet. Hierzu gehören z. B. die Ärzte, um zu promovieren müssen sie die Staatsbürgerschaft haben, diese wird ihnen dazu, kurzzeitig dann verliehen.

Auch werden die Deutschen immer wieder in die Irre geführt mit den 53/54 Friedensverträgen, die angeblich wegen dem WK II, A. H. immer noch geschlossen werden müssen.

Um dies einmal aufzuklären müssen wir zurück zum WK I, der Krieg, in den das Kaiserreich hineingezogen wurde.

Das Kaiserreich war ein / ist ein Staatenbund aus Bundesstaaten, der Krieg wurde durch einen Waffenstillstand beendet, das Reich hat nicht kapituliert und wurde auch nicht besetzt!

Gegen wen hat das Reich Krieg geführt?

Zum einen, gegen andere Nationalstaaten, zum anderen gegen kriminelle Firmen Konstrukte. Mindestens die USA waren zu der Zeit schon eine Firma, ein kriminelles Konstrukt das seine Verfassung außer Kraft gesetzt hatte und seine Bürger als Pfandscheine an die Banken- Mafia verkaufte. (Pfandschein Nr. = Sozialversicherungs Nr.)

Die Firma USA hat sich aus rein wirtschaftlichen Interessen mit ihrer Privatarmee in den Krieg eingekauft. (Unter der Führung einer Firma, ist es eine Privatarmee.)

Mit einer Firma kann und muß kein Nationalstaat irgendwelche Friedensverträge schließen.

Heute gibt es keinen Nationalstaat mehr, der, den 1. Weltkrieg mit dem deutschen Reich führte, alle Nationalstaaten wurden von ihren kriminellen Politikern zu Firmen umgewandelt.

Die USA waren von Anfang an raus, der ganze Rest ist durch die Umwandlung zu einer Firma ebenfalls schon seit langer Zeit raus!

Das Kaiserreich kann und muß gar keine Friedensverträge mehr schließen. Dann wurde das Reich 1919 von der Firma Weimarer Republik völkerrechtswidrig okkupiert (besetzt) und umbenannt. 1933 hat Adolf Hitler dann das Reich / Weimarer Republik mit seiner Firma 3. Deutsches Reich okkupiert und besetzt.

Der Krieg, der dann am 1. September 1939 gegen Polen losbrach, wurde A. H. Aufgezwungen. Zumindest die USA waren zu der Zeit eine Firma mit einer Privatarmee, England und Frankreich wohl auch.

Der 2. Weltkrieg der dann losbrach, war im Grunde genommen ein Krieg zwischen Handelskartellen, bei dem es ausschließlich nur um wirtschaftliche Interessen ging. Die Völker dieser Länder, die keine Staaten mehr waren, wurden belogen, betrogen und verarscht, haben sich für die Interessen der Großkonzerne gegenseitig abgeschlachtet.

Ein Krieg von wirtschaftlichen Interessenverbänden!!!

Am 8. Mai 1945 kapitulierte die deutsche Wehrmacht, das Deutsche Reich aber nicht! Warum hat das Reich nicht kapituliert, warum wurde es nicht dazu gezwungen? Es war immer noch das deutsche Kaiserreich, das hat diesen Krieg nicht geführt, das Kaiserreich wurde okkupiert vom 3. Reich A. H., welches eine Firma war und diesen Krieg mit seiner Privatarmee führte!

Die Schuld am Krieg konnte dem Kaiserreich nicht angelastet werden. Das muß man in etwa so verstehen, – wenn jemanden das Auto gestohlen wird und der Dieb begeht damit einen schweren Unfall, dann hat der Eigentümer des Autos doch keine Schuld am Unfall.

Das die „Notstandsregierung“ unter Karl Dönitz dann verhaftet wurde, war jur. sogar legitim, es war keine staatliche Regierung, es war die neue Geschäftsführung der Firma 3. Reich!

Über das Kaiserreich konnte von daher auch kein Besatzungsstatut verhängt werden, deshalb musste die BRD gegründet werden, die den Deutschen einen Staat vortäuschte und jur. die Weiterführung des 3. Reiches A. H. war. Über diese B R D wurde dann das Besatzungsstatut verhängt.

Deshalb ist die Wahlbeteiligung auch so wichtig, es geht um den Glauben an die B R D, um die Anerkennung als Staat durch das Volk um das Besatzungsstatut aufrechterhalten zu können.

Solange das deutsche Volk wählen geht, solange kann das Besatzungsstatut bestehen bleiben.

Beweis:
Urteil des BVerfG. vom 25.07.2012 – Das Wahlrecht ist ungültig, seit 1956 war noch keine legitime Regierung in Deutschland am Werk. (Das Urteil ist im Internet schnell zu finden!)

Die Bundesregierung kann also gar nicht gewählt werden, „Finanzämter“ und sonstige „Behörden“ handeln ohne Auftrag und Vollmacht, – ohne vorgetäuschte Regierung ist und bleibt es persönlicher, privater Raub ohne Auftrag.

Welche – 53/54 – Friedensverträge sollte das deutsche Volk für die Firma 3. Reich, das mit seiner Privatarmee Krieg führte eigentlich schließen?

Die Firma 3. Reich A. H. wurde 1945 zerschlagen und aufgelöst! Welche Friedensverträge sollte das Kaiserreich für seinen Okkupanten – 3. Reich A. H. – denn schließen müssen ?

Mit welchen Staaten sollte das Kaiserreich / das deutsche Volk denn Friedensverträge schließen müssen, es gibt doch gar keine Staaten mehr, alle haben sich aufgelöst in Länder = Firmen. Mit Firmen muß kein Nationalstaat irgendwelche Friedensverträge schließen.

Die Firmen sind privatrechtlich und täuschen hoheitliche Rechte nur vor!

Das deutsche Volk muß sich auch keine neue Verfassung geben, die deutschen müssen an ihren bestehenden und rechtsgültigen Verfassungen festhalten. Eine neue Verfassung würde nur dem Interesse der Kirche, dem größten Kriegstreiber in der Weltgeschichte entgegen kommen und diese von ihrer Ewigkeitsgarantie befreien.

Deshalb klar und deutlich, Finger weg von der VV = Verfassungsgebende Versammlung, meiner Ansicht nach ein ganz schmieriger Verein, der von der Firma – B U N D – gegründet wurde.

Ebenso die A f D, wie kommt die in diese US- Firma – 3. Reich A. H. – da kann niemand reinkommen, auch dieser Verein wurde von der Firma – BUND – gegründet um die Wahlbeteiligung zu erhöhen !

Beweis:
Der Mitglieds- Eintrag bei der U N O lautet Deutschland / Germany voll souverän aber handlungsunfähig mangels Regierungs- Organisation. Deutschland / Germany = Deutsches Kaiserreich im Stand Mai 1913, in den Grenzen von 1937.

Würde das Besatzungsstatut über das Deutsche Reich bestehen, wäre es nicht voll souverän, weil es dann den Anordnungen der Besatzer folgen leisten müßte. Ein voll souveräner Staat kann auch nicht gezwungen werden, sich eine neue Verfassung zu geben oder sich den Anordnungen / Gesetzen Dritter (Besatzer) zu unterwerfen.

Das Besatzungsstatut besteht einzig und allein für die Firma – Bund – BRiD – BRdvD, die Firma ist besetzt, sonst niemand. Dadurch ist die Firma handlungsunfähig und weisungsgebunden. Die Täuschung ist fast perfekt!

Die Schlußfolgerung hieraus ist, es sind keinerlei Friedensverträge nötig, nicht einmal möglich, da es die damaligen kriegsbeteiligten Nationalstaaten nicht mehr gibt. Und nur Staaten können und müssen Friedensverträge schließen, mit jur. Personen, die rein fiktiv sind und nur durch ihren Namen auf einem Stück Papier existieren können und müssen keine Friedensverträge geschlossen werden.

Das Deutsche Reich und das deutsche Volk sind schon sehr lange frei, es wurde nur nicht begriffen. Niemand kann das Reich oder das Volk für die Kriege einer Firma zur Verantwortung ziehen.

Das Besatzungsstatut hatte seit jeher immer nur für die Firma B R D und ab 1990 für die B R i D oder auch – B u n d – Gültigkeit! Nur der Glaube an die Täuschung hat alles so sehr lange aufrechterhalten! Eine Firma, installiert von den Alliierten Firmen um den Nationalstaat deutsches Kaiserreich plündern zu können.

Deshalb auch die Bereinigungsgesetze usw. – deshalb auch alles auf freiwilliger Basis, deshalb auch alles immer als Schenkungen, – die Alliierten Firmen wissen, daß sie für alles haften müssen, was ihre Firma B R D / B R i D hier für sie plündert.

Traurig dabei ist, alle diese angeblichen Beamten, sie kriminalisieren sich, tragen für restlos alles was sie tun die persönliche Haftung, weil sie an die Täuschung glauben. Das sie vielleicht schon in ganz naher Zukunft die Rechnung dafür präsentiert bekommen dürfte für sie ein ganz schwerer, tiefer Fall werden.

– Sie werden alles verlieren. –

Für die Mitarbeiter der Firma – Der Bund – oder auch Regierung der Bundesrepublik Deutschland, wie der Verbrecherverein sich auch gerne bezeichnet, haben die Militär-Strafgesetze volle Gültigkeit.

Plünderer dürfen nach bestehenden Militärgesetzen sogar erschossen werden, aufgrund jahrzehntelanger Plünderungen des deutschen Volkes besteht durchaus die Möglichkeit, daß die Plünderer zumindest zu lebenslangen Haftstrafen verurteilt werden.

Ich kann jedem nur empfehlen, bei den US-Behörden Strafanzeige wegen Plünderung durch kriminelle Mitarbeiter des durch Militärgesetz (Kontrollrats- Gesetze – SHAEF- Gesetze) verbotenen NS- Regimes zu erstatten.

Im Falle eines Überfalls durch die Firma Polizei / SEK, sollte darauf bestanden werden, (für den Fall das es eskaliert) die gültige und zuständige US-Gesetzgebung zu beanspruchen.

Die USA stehen in der vollen Haftung für alle Straftaten, die durch die besetzte BRiD und deren Angehörige Mitarbeiter begangen werden.

Da es sich auch dabei um private Sicherheitskräfte handelt, wird allein schon die Tatsache, dass diese Damen und Herren bewaffnet auftreten, als schwere Straftat bewertet.

Eine Verhaftung entspricht = einer Entführung / Geiselnahme. Eingetretene Tür = schwerer, bewaffneter Überfall.

Mitnahme von Gegenständen = bewaffneter Raubüberfall usw. usw. Auf Gerichtsverhandlungen muß sich niemand einlassen, die Firma verfügt über keine Gerichtsbarkeit, ihr ist es sogar strengstens verboten, eine solche auszuüben.

Die Firma kann und darf nicht einmal als Schiedsgericht nach dem Internationalen SeeHandelsrecht (Kirchenrecht / Kanonisches Recht) auftreten, da dieses im deutschen Reich nicht existent ist.

Die Kirche wurde schon 1871 aus dem Reich verbannt!!!

Durch die Besatzungsstatuten und die Besetzung der Firma – Bund – BRiD – BRdvD ist diese handlungsunfähig, das Deutsche Reich ist frei geworden.

Das katastrophale an der Geschichte ist, nichts, rein gar nichts hat Rechtsgültigkeit.

1. – Deutschland ist nicht in der EU, – nur die Firma BRiD.
2. – Alle angeblichen Flüchtlinge halten sich hier völlig illegal auf!
3. – Alle Beurkundungen sind rechtsungültig!
4. – Alle Eheschließungen sind rechtsungültig!
5. – Alle Bescheide, Urteile usw. usw. sind rechtsungültig!
6. – Alle Enteignungen, Beschlagnahmungen usw. sind rechtsungültig!
Die dafür Verantwortlichen werden dafür haften müssen.
7. – Alle Vereinbarungen, Verträge, Verkäufe usw. sind rechtsungültig.
8. – Entrechtung durch die Geburtsurkunde – rechtsungültig (Kanonisches Recht nicht existent.)
9. – Personalisierung durch den PERSONALausweis, rechtsungültig.
10. – Alle Gesetze / Verordnungen usw. – rechtsungültig.

Man könnte dies hier fast unendlich fortsetzen. Alle angeblichen Beamten stehen in der vollen, privaten Haftung für ihre Straftaten!

Nichts, restlos gar nichts hat irgendeine Rechtsgültigkeit, die BRD sowie ihr Nachfolger die BRiD hatten noch niemals irgendwelche staatshoheitlichen Rechte und Befugnisse, beide Organisationen (Firmen) sind Nachfolge- Organisationen des verbotenen NS- Regimes und waren vom Tag der Gründung (1948) bis zum heutigen Tag kriegsbesetzt und handlungsunfähig!!! BVerfG. 25.07.2012.

Den DEUTSCH muß und wird immer mal wieder die Wahrheit gesagt, dummerweise versteht der DEUTSCH aufgrund jahrzehntelanger Indoktrination diese Wahrheit nicht. In den Zeitungen und im Fernsehen werden diese Wahrheiten natürlich nicht gebracht, die werden nur in den Bundes- Gesetzblättern veröffentlicht weil sich kaum jemand diese ansieht. – Man ist aber seiner Informationspflicht zur Wahrheit nachgekommen!

Allein schon der Artikel 133 Grundgesetz sagt deutlich aus, daß die BRiD K E I N E Regierung darstellt. Das GG hatte ohnehin niemals, zu keiner Zeit irgendwelche Gültigkeit für das Deutsche Reich, so daß wir im Grunde genommen, seit 1945 ohne Unterbrechung schon frei sind.

Die alten NS- Ideologien waren nichts schlechtes, es ging A. H. nur darum, Deutschland wirtschaftlich an die Spitze zu bringen, alles was durch den WK 1 zerstört wurde und durch den Versailler Räubervertrag dann restlos vernichtet wurde, sollte neu erschaffen werden.

Das paßte mit den wirtschaftlichen Interessen der USA, GB u. F aber nicht zusammen, schon gar nicht mit den Interessen der Juden-Banker. Deutschland sollte und durfte nie wieder die Wirtschaftsmacht Nr. 1 in Europa werden. Deshalb wurde der 2. WK inszeniert.

Heute stört sich niemand der damaligen Kriegstreiber mehr daran, daß Deutschland schon wieder die Nr. 1 in der Wirtschaft ist, – der Grund dafür, – die Deutschen arbeiten nicht für sich, alles Geld was hart erarbeitet wird, wird durch die kriminelle B R i D herausgezogen, die Deutschen haben nichts mehr von ihrer Arbeit und ihrem Erfolg.

So wie Joschka Fischer (Grüne) schon sagte, alles Geld muß aus Deutschland herausgezogen werden, selbst wenn man es verschenkt, egal, Hauptsache die Deutschen haben nichts davon!

Und genau das sind die Ideologien der neuen, angeblichen Weiterführung des NS- Regimes unter dem Namen BRiD / Bund / BrdvD.

Jeder einzelne, der dazu Beihilfe leistet, begeht Hochverrat am Deutschen Volk.

Alles was nach dem Putsch vom 27.10.1918 hier in Deutschland gemacht wurde ist illegal und rechtsungültig. Fakten und Analysen zum Thema Deutsches Reich.

ergänzend

Heute gratulieren wir unserem geliebten Kaiser Friedrich Wilhelm Viktor Albert von Preußen zu seinem 163. Geburtstag! Unsere Preußische Kaiserhymne Heil dir im Siegerkranz, Herrscher des Vaterlands! Heil, Kaiser, dir! Fühl in des Thrones Glanz Die hohe Wonne ganz, Liebling des Volks zu sein! Heil Kaiser, dir! Nicht Roß und Reisige Sichern die steile Höh‘, Wo Fürsten … Weiterlesen

Kaiser Wilhelm II. – Ereignisse und Gestalten aus den Jahren 1878-1918 Im holländischen Exil schrieb er seine Erinnerungen „Wilhelm II. – Ereignisse und Gestalten 1878–1918“ Die Geschichte kennt kein Beispiel, das man mit dem Weltkriege 1914/18 vergleichen könnte. Sie kennt aber auch kein Beispiel für die Verwirrung, die über die Ursache … Weiterlesen

 Das Deutsche Kaiserreich besteht weiter! Leben wir im Deutschen Reich? Die Regierung sagt ja. Was denkt ihr darüber? Was bedeutet das für das deutsche Grundgesetz und die BRD? Sind wir Doppelbürger, oder staatenlos? Was bedeutet es für Brüssel? Wie kam es wohl dazu und was … Weiterlesen

Aus gegebenem Anlaß ~ zum Ende des Versailler „Vertrag“ 1919/20  Unsere Preußische Kaiserhymne Gewöhnt euch schon mal daran. Der Versailler Vertrag ist nun abgelaufen! Wir sind wieder im Besitz, der Handlungsfähigkeit und fast wieder frei! Es sind noch einige Rückabwicklungen zu tätigen. „Aber“ Ihr werdet schon sehr bald von uns … Weiterlesen

Thema 100 Jahre Weimarer Republik und was ist der Burgfrieden? 1)  Der Burgfrieden war im Mittelalter der vertragliche Friede innerhalb der Erbengemeinschaft einer Burg, das heißt eine Verabredung unter adligen Stammverwandten, wodurch ein Bezirk um die Burg herum bestimmt wurde, der als zu ihr gehörig angesehen werden und wie diese selbst … Weiterlesen

Verfassung des Deutschen Reiches von 1871 Gesetz betreffend die Verfassung des Deutschen Reiches. Bismarcksche Reichsverfassung vom 16. April 1871 Wir Wilhelm, von Gottes Gnaden Deutscher Kaiser, König von Preußen etc. verordnen hiermit im Namen des Deutschen Reichs, nach erfolgter Zustimmung des Bundesrathes und des Reichstages, was … Weiterlesen

Verborgene Geschichte – Wie eine geheime Elite die Menschheit in den Ersten Weltkriegen stürzte. DVD 1 + 2 Wie eine geheime Elite die Menschheit in den Ersten Weltkriegen stürzte. Wer uns gefangen hält – Die Wahrheit über Deutschland ergänzend Alles was nach dem Putsch vom 27.10.1918 hier in Deutschland gemacht wurde ist illegal und rechtsungültig,  … Weiterlesen

ergänzend mein Staufengebölke und Gitarrengelaller von T. Haas von Preußen.
Unsere Krone ging verloren.  Aber, ihr werdet sehen, es geht auch ohne Kreuz und Krone. Unser GOTT wohnt im Herzen – nicht im Vatikan! Wahrlich ich sage Euch, der Schöpfer vom Himmel und der Erde kennt keine Kirchen noch irgend welche Sekten mit ihren Lügen-Märchenbüchern. Wendet Euch ab von diesem Unsinn, welches nur Unheil über die Menschen gebracht hat. Großartige Dinge sind niemals, aus der Komfortzonen entstanden. Wir werden „GEMEINSAMals Diener des Staates, etwas ganz Neues aufbauen. Wenn . . . Wenn wir als Volk, wieder vollkommen geeint sind. Wir haben nur die eine Chance „Gemeinsam“ Erst wenn wir, das Volk, uns gemeinsam unsere Macht und Verantwortung zurückholen, kann und wird sich was ändern. Wir müssen unsere Kräfte bündeln. Wir müssen uns schnellstens Vereinigen. Das ist kein Spaß !!! 

In der dunkelsten Stunde, wenn keiner mehr Hoffnung verspürt, geschieht das Wunder. Wenn die Nacht am dunkelsten ist, wird das Licht geboren. Die Zeitenwende bricht an, und die Menschen werden sich an ihre Wurzeln erinnern, und zu ihnen zurückkehren.
Wir können nur im Annehmen und Leben der eigenen Identität und der eigenen Wurzeln wieder ans Licht gelangen. Denn die Stimme der Ahnen spricht in uns, und wir werden den Weg in eine lichte Zukunft nur dann zu bewältigen in der Lage sein, wenn wir den Weg mit ihnen gemeinsam gehen. Denn ohne sie sind wir nur ein kurzer Atemzug, und ohne uns hätten unsere Ahnen umsonst gelebt.

 

 

Behördengesindel und Scheinbeamte gehen gegen eigene Landsleute vor

Wer oder was ist diese „BRD“?

grundgesetz Die Situation einmal real betrachtet!
Kurzform der Rechtslage:
Das Deutsche Reich wurde seit 1919 bis zum heutigen Tag fortlaufend durch korrupte, kriminelle Politiker und ihren Firmen Konstrukten, die nur durch ihren Namen auf einem Stück Papier als rein fiktive jur. Personen existieren, völkerrechtswidrig und auch jur. rechtswidrig, besetzt.

Als Grundlage für ihre geschäftlichen Tätigkeiten wurde das Kanonische See- und Handelsrecht der kath. Kirche angewendet. Dummerweise ist aber auch dieses im Deutschen Reich, welches wir seit dem 03.10.1990 nun einmal wieder sind, nicht anwendbar.

Bismarck und der Kaiser haben die kath. Kirche bereits 1871 aus dem Deutschen Reich verbannt. Deshalb hat das Kanonische- (Kirchen) Recht keinerlei Rechtsgültigkeit.

Das 1. neue Konkordat (Staatl. Kirchenvertrag) für den Bundesstaat – Königreich Preußen – Deutsches Kaiserreich wurde erst wieder 1929 mit der rechtsungültigen Firma Weimarer Republik geschlossen.

Seit 1919 basiert restlos alles nur auf Lügen, Täuschung und Betrug.https://www.bisnode.de/upik/

1. Okkupation 1919 Die Juden und die SPD rufen rechtswidrig die Firma Weimarer Republik aus. Niemals, zu keiner Zeit ging es denen um das Volk, es ging nur um die Macht der Parteien, Adel und Parteien wollten sich die größten Stücke aus dem Kuchen für sich selbst herausschneiden.

2. Okkupation 1933 durch Adolf Hitler, der Kaiser verweigerte die Rechtsnachfolge des Kaiserreiches, deshalb setzte Hitler die rechtsungültige Firma 3. Deutsches Reich einfach auf das Kaiserreich drauf, nachdem er die Weimarer Republik liquidiert und völlig aufgelöst hatte.

Hitler wollte keinen Krieg, – Offenkundig nachgewiesen – Hitler wollte das Reich wirtschaftlich an die Weltspitze bringen, was den anderen Firmen in Europa, USA, Israel usw. missfiel. Der 2. Weltkrieg wurde ihm aufgezwungen.

3. Okkupation 1944 / 1945 durch die 4 Siegermächte. Die Siegermächte – West – gründeten die BRD, ein Bundesrat wurde zur Täuschung eingesetzt, darin befanden sich nur ausgesuchte, korrupte, kriminelle Deutsche, die einzig und allein den Interessen der Siegermächte dienten. Eisenhower sagte damals schon, wir kommen nicht als Befreier, wir kommen um das deutsche Volk zu vernichten.

Deshalb mußte die BRD gegündet werden, sonst wäre es eine Befreiung des Kaiserreichs von den völkerrechtswidrigen Firmen- Konstrukten gewesen. Die Aufgabe der BRD, deren „Politiker“ in den USA angestellt waren, sich hier als Regierung ausgaben, – die Plünderung des deutschen Reiches.

Diese Bundesrepublik Deutschland wurde dann jur. als Weiterführung des 3. Deutschen Reiches – Adolf Hitler – ausgegeben und von den Siegermächten West, zur angeblichen Ausrottung der NaziIdeologien besetzt gehalten.

4. Okkupation 1990 Das Kaiserreich war seit ca. 1968 wieder voll souverän aber mangels Regierungsorganisation, aufgrund der Besetzung, durch die BRD, -handlungsunfähig. (Max. Besatzungszeit nach Völkerrecht 50 Jahre) Am 03.10.1990 mußte deshalb zur Wiedervereinigung Deutschlands West und Mitte, das Deutsche Reich als Deutschland / Germany bei der UNO als voll souveränes Mitglied eingetragen werden.

Die BRD wurde völlig aufgelöst und beendet, sie durfte sich seitdem nicht mehr als BundesRepublik-Deutschland bezeichnen. Da die Politiker arbeitslos geworden waren gründete Helmut Kohl dann schon am 18.07.1990 über 40.000 Firmen und okkupierte das Deutsche Reich im Auftrag Israels und der USA erneut. (Am 03.10.1990) Seitdem bezeichnet sich dieses Verbrecher- Kartell als Bundesrepublik in Deutschland, als Bund, als Bundesrepublik des vereinigten Deutschlands usw.

Damit das Deutsche Reich keine Friedensverträge schließen kann, hat die vorgetäuschte Regierung der BRD dann die Rücknahme der deutschen Ostgebiete, die von den Polen bereits geräumt wurden, abgelehnt.

Dafür bekam Kohl dann 2 Jahre später den Höchsten Orden, den seine jüdische Hoch- Freimaurer- Loge B´nai B´rith zu vergeben hatte. Da auch dieses neue Firmenkonstrukt nichts anderes als die Weiterführung des 3. Reiches Adolf Hitler bedeutet, wurde die BRiD sofort, erneut kriegsbesetzt von den Siegermächten wodurch das Besatzungsstatut noch heute besteht.

Der Auftrag ist immer noch derselbe, – die Plünderung Deutschlands !

Hierbei ist jetzt aber zu beachten, das Kaiserreich ist frei, – das Besatzungsstatut gilt einzig und allein für die Firma BRiD – Bund – BRdvD – usw. Im Klartext bedeutet das, für die Firma BRiD / Bund / BRdvD gibt es im Deutschen Reich absolut keinerlei Rechtsgrundlagen, nach denen irgendwelche Handlungen rechtlich legal wären.

1. – ist die BRiD nichts weiter als eine Firma nach rechtsungültigem See- Handelsrecht.
2. – ist die BRiD durch die Alliierten Streitmächte kriegsbesetzt und dadurch völlig handlungsunfähig.
3. – wurden der BRiD 2006, 07 und 10 sämtliche Rechtsgrundlagen, die diese sich rechtswidrig und rechtsungültig angeeignet hatte und hier im deutschen Reich angewendet hatte, völlig entzogen und strengstens verboten. (Bereinigungsgesetze)

Dies bedeutet nun ebenfalls, daß alle Mitarbeiter dieser besetzten und handlungsunfähigen Firma, die sich hier als – Bund – BRiD – BRdvD bezeichnet, nichts anderes als Straftaten zum Nutzen und zum Vorteil der alliierten Siegermächte begehen.

Die Täuschung ist fast perfekt, es gibt im Deutschen Reich nicht ein Amt, nicht einen Richter, keinerlei Gerichte, selbst die Polizei ist nichts anderes, als ein privater Sicherheitsdienst.

Die Bundeswehr ist eine Privatarmee mit Söldnern, jeder einzelne Deutsche, der für diese Firma raubt, plündert, betrügt oder sich in sonst irgendeiner Weise strafbar macht, tut dieses in eigener Verantwortung, steht persönlich in der vollen Haftung für alle begangenen Straftaten.

Auch diese Tatsachen sind offenkundig!!!

Steuern z. B. dürfen gar nicht erhoben werden, nach welchen Steuergesetzen denn auch, eine kriegsbesetzte Firma hat mit einem souveränen Staat, absolut gar nichts gemeinsam. Wie sehr sich diese Mitarbeiter strafbar machen, ist vielen von ihnen gar nicht bewußt!

Alle handeln ohne Auftrag in eigener Verantwortung.

Allein die Tatsache, daß es sich um Mitarbeiter des verbotenen Nazi-Regimes – 3. Reich Adolf Hitler handelt welches unter den Bezeichnungen bis 1990 als BRD und ab 1990 als Bund – weiter agiert, ist schon strafbar.

(Deshalb auch die weitere Besetzung der Firma- BRiD – nicht Deutschland ist besetzt, nur die BRiD / Bund ist besetzt.)

Wenn diese sich dann noch verbotenerweise als beamte ausgeben und verbotene Gesetze zitieren, Finanzämter z. B. AO, Einkommensteuergesetz usw. ist der Straftatbestand der vorsätzlichen Täuschung im Rechtsverkehr sowie versuchter Betrug erfüllt. Diese Mitarbeiter gelten automatisch als Unterstützer eines verbotenen Regimes, was sie wiederum ebenfalls zu Nazis macht.

Wie bereits schon erwähnt, muss jeder angebliche Beamte über die deutsche Staatsbürgerschaft verfügen, Richter, Staatsanwälte, Rechtsanwälte, Notare, Ärzte usw. da die BRiD aufgrund ihrer Identität mit dem 3. Reich, nur die Staatsbürgerschaft vom 15.09.1935 verleihen darf / kann, sind es alles Reichsbürger, die uns zum Nutzen der Siegermächte ausbeuten.

Viele der Betroffenen wissen dies gar nicht, die Staatsbürgerschaft wurde ihnen heimlich verordnet. Hierzu gehören z. B. die Ärzte, um zu promovieren müssen sie die Staatsbürgerschaft haben, diese wird ihnen dazu, kurzzeitig dann verliehen.

Auch werden die Deutschen immer wieder in die Irre geführt mit den 53/54 Friedensverträgen, die angeblich wegen dem WK II, A. H. immer noch geschlossen werden müssen.

Um dies einmal aufzuklären müssen wir zurück zum WK I, der Krieg, in den das Kaiserreich hineingezogen wurde.

Das Kaiserreich war ein / ist ein Staatenbund aus Bundesstaaten, der Krieg wurde durch einen Waffenstillstand beendet, das Reich hat nicht kapituliert und wurde auch nicht besetzt!

Gegen wen hat das Reich Krieg geführt?

Zum einen, gegen andere Nationalstaaten, zum anderen gegen kriminelle Firmen Konstrukte. Mindestens die USA waren zu der Zeit schon eine Firma, ein kriminelles Konstrukt das seine Verfassung außer Kraft gesetzt hatte und seine Bürger als Pfandscheine an die Banken- Mafia verkaufte. (Pfandschein Nr. = Sozialversicherungs Nr.)

Die Firma USA hat sich aus rein wirtschaftlichen Interessen mit ihrer Privatarmee in den Krieg eingekauft. (Unter der Führung einer Firma, ist es eine Privatarmee.)

Mit einer Firma kann und muß kein Nationalstaat irgendwelche Friedensverträge schließen.

Heute gibt es keinen Nationalstaat mehr, der, den 1. Weltkrieg mit dem deutschen Reich führte, alle Nationalstaaten wurden von ihren kriminellen Politikern zu Firmen umgewandelt.

Die USA waren von Anfang an raus, der ganze Rest ist durch die Umwandlung zu einer Firma ebenfalls schon seit langer Zeit raus!

Das Kaiserreich kann und muß gar keine Friedensverträge mehr schließen. Dann wurde das Reich 1919 von der Firma Weimarer Republik völkerrechtswidrig okkupiert (besetzt) und umbenannt. 1933 hat Adolf Hitler dann das Reich / Weimarer Republik mit seiner Firma 3. Deutsches Reich okkupiert und besetzt.

Der Krieg, der dann am 1. September 1939 gegen Polen losbrach, wurde A. H. Aufgezwungen. Zumindest die USA waren zu der Zeit eine Firma mit einer Privatarmee, England und Frankreich wohl auch.

Der 2. Weltkrieg der dann losbrach, war im Grunde genommen ein Krieg zwischen Handelskartellen, bei dem es ausschließlich nur um wirtschaftliche Interessen ging. Die Völker dieser Länder, die keine Staaten mehr waren, wurden belogen, betrogen und verarscht, haben sich für die Interessen der Großkonzerne gegenseitig abgeschlachtet.

Ein Krieg von wirtschaftlichen Interessenverbänden!!!

Am 8. Mai 1945 kapitulierte die deutsche Wehrmacht, das Deutsche Reich aber nicht! Warum hat das Reich nicht kapituliert, warum wurde es nicht dazu gezwungen? Es war immer noch das deutsche Kaiserreich, das hat diesen Krieg nicht geführt, das Kaiserreich wurde okkupiert vom 3. Reich A. H., welches eine Firma war und diesen Krieg mit seiner Privatarmee führte!

Die Schuld am Krieg konnte dem Kaiserreich nicht angelastet werden. Das muß man in etwa so verstehen, – wenn jemanden das Auto gestohlen wird und der Dieb begeht damit einen schweren Unfall, dann hat der Eigentümer des Autos doch keine Schuld am Unfall.

Das die „Notstandsregierung“ unter Karl Dönitz dann verhaftet wurde, war jur. sogar legitim, es war keine staatliche Regierung, es war die neue Geschäftsführung der Firma 3. Reich!

Über das Kaiserreich konnte von daher auch kein Besatzungsstatut verhängt werden, deshalb musste die BRD gegründet werden, die den Deutschen einen Staat vortäuschte und jur. die Weiterführung des 3. Reiches A. H. war. Über diese B R D wurde dann das Besatzungsstatut verhängt.

Deshalb ist die Wahlbeteiligung auch so wichtig, es geht um den Glauben an die B R D, um die Anerkennung als Staat durch das Volk um das Besatzungsstatut aufrechterhalten zu können.

Solange das deutsche Volk wählen geht, solange kann das Besatzungsstatut bestehen bleiben.

Beweis:
Urteil des BVerfG. vom 25.07.2012 – Das Wahlrecht ist ungültig, seit 1956 war noch keine legitime Regierung in Deutschland am Werk. (Das Urteil ist im Internet schnell zu finden!)

Die Bundesregierung kann also gar nicht gewählt werden, „Finanzämter“ und sonstige „Behörden“ handeln ohne Auftrag und Vollmacht, – ohne vorgetäuschte Regierung ist und bleibt es persönlicher, privater Raub ohne Auftrag.

Welche – 53/54 – Friedensverträge sollte das deutsche Volk für die Firma 3. Reich, das mit seiner Privatarmee Krieg führte eigentlich schließen?

Die Firma 3. Reich A. H. wurde 1945 zerschlagen und aufgelöst! Welche Friedensverträge sollte das Kaiserreich für seinen Okkupanten – 3. Reich A. H. – denn schließen müssen ?

Mit welchen Staaten sollte das Kaiserreich / das deutsche Volk denn Friedensverträge schließen müssen, es gibt doch gar keine Staaten mehr, alle haben sich aufgelöst in Länder = Firmen. Mit Firmen muß kein Nationalstaat irgendwelche Friedensverträge schließen.

Die Firmen sind privatrechtlich und täuschen hoheitliche Rechte nur vor!

Das deutsche Volk muß sich auch keine neue Verfassung geben, die deutschen müssen an ihren bestehenden und rechtsgültigen Verfassungen festhalten. Eine neue Verfassung würde nur dem Interesse der Kirche, dem größten Kriegstreiber in der Weltgeschichte entgegen kommen und diese von ihrer Ewigkeitsgarantie befreien.

Deshalb klar und deutlich, Finger weg von der VV = Verfassungsgebende Versammlung, meiner Ansicht nach ein ganz schmieriger Verein, der von der Firma – B U N D – gegründet wurde.

Ebenso die A f D, wie kommt die in diese US- Firma – 3. Reich A. H. – da kann niemand reinkommen, auch dieser Verein wurde von der Firma – BUND – gegründet um die Wahlbeteiligung zu erhöhen !

Beweis:
Der Mitglieds- Eintrag bei der U N O lautet Deutschland / Germany voll souverän aber handlungsunfähig mangels Regierungs- Organisation. Deutschland / Germany = Deutsches Kaiserreich im Stand Mai 1913, in den Grenzen von 1937.

Würde das Besatzungsstatut über das Deutsche Reich bestehen, wäre es nicht voll souverän, weil es dann den Anordnungen der Besatzer folgen leisten müßte. Ein voll souveräner Staat kann auch nicht gezwungen werden, sich eine neue Verfassung zu geben oder sich den Anordnungen / Gesetzen Dritter (Besatzer) zu unterwerfen.

Das Besatzungsstatut besteht einzig und allein für die Firma – Bund – BRiD – BRdvD, die Firma ist besetzt, sonst niemand. Dadurch ist die Firma handlungsunfähig und weisungsgebunden. Die Täuschung ist fast perfekt!

Die Schlußfolgerung hieraus ist, es sind keinerlei Friedensverträge nötig, nicht einmal möglich, da es die damaligen kriegsbeteiligten Nationalstaaten nicht mehr gibt. Und nur Staaten können und müssen Friedensverträge schließen, mit jur. Personen, die rein fiktiv sind und nur durch ihren Namen auf einem Stück Papier existieren können und müssen keine Friedensverträge geschlossen werden.

Das Deutsche Reich und das deutsche Volk sind schon sehr lange frei, es wurde nur nicht begriffen. Niemand kann das Reich oder das Volk für die Kriege einer Firma zur Verantwortung ziehen.

Das Besatzungsstatut hatte seit jeher immer nur für die Firma B R D und ab 1990 für die B R i D oder auch – B u n d – Gültigkeit! Nur der Glaube an die Täuschung hat alles so sehr lange aufrechterhalten! Eine Firma, installiert von den Alliierten Firmen um den Nationalstaat deutsches Kaiserreich plündern zu können.

Deshalb auch die Bereinigungsgesetze usw. – deshalb auch alles auf freiwilliger Basis, deshalb auch alles immer als Schenkungen, – die Alliierten Firmen wissen, daß sie für alles haften müssen, was ihre Firma B R D / B R i D hier für sie plündert.

Traurig dabei ist, alle diese angeblichen Beamten, sie kriminalisieren sich, tragen für restlos alles was sie tun die persönliche Haftung, weil sie an die Täuschung glauben. Das sie vielleicht schon in ganz naher Zukunft die Rechnung dafür präsentiert bekommen dürfte für sie ein ganz schwerer, tiefer Fall werden.

– Sie werden alles verlieren. –

Für die Mitarbeiter der Firma – Der Bund – oder auch Regierung der Bundesrepublik Deutschland, wie der Verbrecherverein sich auch gerne bezeichnet, haben die Militär-Strafgesetze volle Gültigkeit.

Plünderer dürfen nach bestehenden Militärgesetzen sogar erschossen werden, aufgrund jahrzehntelanger Plünderungen des deutschen Volkes besteht durchaus die Möglichkeit, daß die Plünderer zumindest zu lebenslangen Haftstrafen verurteilt werden.

Ich kann jedem nur empfehlen, bei den US-Behörden Strafanzeige wegen Plünderung durch kriminelle Mitarbeiter des durch Militärgesetz (Kontrollrats- Gesetze – SHAEF- Gesetze) verbotenen NS- Regimes zu erstatten.

Im Falle eines Überfalls durch die Firma Polizei / SEK, sollte darauf bestanden werden, (für den Fall das es eskaliert) die gültige und zuständige US-Gesetzgebung zu beanspruchen.

Die USA stehen in der vollen Haftung für alle Straftaten, die durch die besetzte BRiD und deren Angehörige Mitarbeiter begangen werden.

Da es sich auch dabei um private Sicherheitskräfte handelt, wird allein schon die Tatsache, dass diese Damen und Herren bewaffnet auftreten, als schwere Straftat bewertet.

Eine Verhaftung entspricht = einer Entführung / Geiselnahme. Eingetretene Tür = schwerer, bewaffneter Überfall.

Mitnahme von Gegenständen = bewaffneter Raubüberfall usw. usw. Auf Gerichtsverhandlungen muß sich niemand einlassen, die Firma verfügt über keine Gerichtsbarkeit, ihr ist es sogar strengstens verboten, eine solche auszuüben.

Die Firma kann und darf nicht einmal als Schiedsgericht nach dem Internationalen SeeHandelsrecht (Kirchenrecht / Kanonisches Recht) auftreten, da dieses im deutschen Reich nicht existent ist.

Die Kirche wurde schon 1871 aus dem Reich verbannt!!!

Durch die Besatzungsstatuten und die Besetzung der Firma – Bund – BRiD – BRdvD ist diese handlungsunfähig, das Deutsche Reich ist frei geworden.

Das katastrophale an der Geschichte ist, nichts, rein gar nichts hat Rechtsgültigkeit.

1. – Deutschland ist nicht in der EU, – nur die Firma BRiD.
2. – Alle angeblichen Flüchtlinge halten sich hier völlig illegal auf!
3. – Alle Beurkundungen sind rechtsungültig!
4. – Alle Eheschließungen sind rechtsungültig!
5. – Alle Bescheide, Urteile usw. usw. sind rechtsungültig!
6. – Alle Enteignungen, Beschlagnahmungen usw. sind rechtsungültig!
Die dafür Verantwortlichen werden dafür haften müssen.
7. – Alle Vereinbarungen, Verträge, Verkäufe usw. sind rechtsungültig.
8. – Entrechtung durch die Geburtsurkunde – rechtsungültig (Kanonisches Recht nicht existent.)
9. – Personalisierung durch den PERSONALausweis, rechtsungültig.
10. – Alle Gesetze / Verordnungen usw. – rechtsungültig.

Man könnte dies hier fast unendlich fortsetzen. Alle angeblichen Beamten stehen in der vollen, privaten Haftung für ihre Straftaten!

Nichts, restlos gar nichts hat irgendeine Rechtsgültigkeit, die BRD sowie ihr Nachfolger die BRiD hatten noch niemals irgendwelche staatshoheitlichen Rechte und Befugnisse, beide Organisationen (Firmen) sind Nachfolge- Organisationen des verbotenen NS- Regimes und waren vom Tag der Gründung (1948) bis zum heutigen Tag kriegsbesetzt und handlungsunfähig!!! BVerfG. 25.07.2012.

Den DEUTSCH muß und wird immer mal wieder die Wahrheit gesagt, dummerweise versteht der DEUTSCH aufgrund jahrzehntelanger Indoktrination diese Wahrheit nicht. In den Zeitungen und im Fernsehen werden diese Wahrheiten natürlich nicht gebracht, die werden nur in den Bundes- Gesetzblättern veröffentlicht weil sich kaum jemand diese ansieht. – Man ist aber seiner Informationspflicht zur Wahrheit nachgekommen!

Allein schon der Artikel 133 Grundgesetz sagt deutlich aus, daß die BRiD K E I N E Regierung darstellt. Das GG hatte ohnehin niemals, zu keiner Zeit irgendwelche Gültigkeit für das Deutsche Reich, so daß wir im Grunde genommen, seit 1945 ohne Unterbrechung schon frei sind.

Die alten NS- Ideologien waren nichts schlechtes, es ging A. H. nur darum, Deutschland wirtschaftlich an die Spitze zu bringen, alles was durch den WK 1 zerstört wurde und durch den Versailler Räubervertrag dann restlos vernichtet wurde, sollte neu erschaffen werden.

Das paßte mit den wirtschaftlichen Interessen der USA, GB u. F aber nicht zusammen, schon gar nicht mit den Interessen der Juden-Banker. Deutschland sollte und durfte nie wieder die Wirtschaftsmacht Nr. 1 in Europa werden. Deshalb wurde der 2. WK inszeniert.

Heute stört sich niemand der damaligen Kriegstreiber mehr daran, daß Deutschland schon wieder die Nr. 1 in der Wirtschaft ist, – der Grund dafür, – die Deutschen arbeiten nicht für sich, alles Geld was hart erarbeitet wird, wird durch die kriminelle B R i D herausgezogen, die Deutschen haben nichts mehr von ihrer Arbeit und ihrem Erfolg.

So wie Joschka Fischer (Grüne) schon sagte, alles Geld muß aus Deutschland herausgezogen werden, selbst wenn man es verschenkt, egal, Hauptsache die Deutschen haben nichts davon!

Und genau das sind die Ideologien der neuen, angeblichen Weiterführung des NS- Regimes unter dem Namen BRiD / Bund / BrdvD.

Das völlige Gegenteil der eigentlichen und wahren NS- Ideologien. Jeder einzelne, der dazu Beihilfe leistet, begeht Hochverrat am Deutschen Volk.

Alles was nach dem Putsch vom 27.10.1918 hier in Deutschland gemacht wurde ist illegal und rechtsungültig.

Grundsatzrede vor dem Parlamentarischen Rat vom 08.09.1948 Carlo Schmid


Der Parlamentarische Rat war das von den Alliierten nach dem Krieg eingesetzte deutsche Gremium, welches das Grundgesetz unter Einwirkung der Besatzungsmächte und im Rahmen der Besatzung aufsetzen sollte. Der Staatsrechtler Carlo Schmid war einer der Väter des Grundgesetzes und der BRD.

In dieser Rede erläutert Schmid die Umstände und den Rahmen, in dem das Grundgesetz verfasst wurde und wirkt, sowie dessen Funktion als Mittel der Besatzung nach Haager Landkriegsordnung (Völkerrecht) Art. 42 und 43.

Es lohnt sich die gesamte Rede zu hören. Zum Nachschlagen sind im Folgenden wichtige Stellen und deren Inhalte markiert.

Der erste Teil der Rede beschäftigt sich mit einigen Hintergründen.

ab 00:13:31 Bedingungslose Kapitulation der Wehrmacht (nicht des Deutschen Reiches)

Das Deutsche Reich ist nicht untergegangen.

Eine Debellatio fand nicht statt. Erläuterung zum Begriff:

Eine Debellatio ist die Bezeichnung für das durch vollständige Zerstörung und militärische Niederringung eines feindlichen Staates herbeigeführte Ende eines Krieges, verbunden mit optionaler Annexion. Der Krieg wurde jedoch durch Kapitulation der Wehrmacht beendet, nicht durch die vollständige Zerstörung Deutschlands. Eine Annexion entspricht dem Beseitigen der Regierung und der Verfassung des besiegten Staates, was tatsächlich mit der Inhaftierung der Regierung Dönitz geschehen ist.

Kein deutsches Gebiet soll abgetrennt werden (hiergegen hat man verstoßen mit der Abtrennung Österreichs und die Abtretung der Ostgebiete an Russland und Polen durch den Zwei-Plus-Vier-Vertrag 1990).

Treuhänderschaft Deutschlands

ab 00:28:48 Völkerrechtsbruch durch die Alliierten in Deutschland

Alliierten blockieren deutsche Souveränität

Alliierten schufen die Bundesländer (Grenzen)

ab 00:39:58 Nur eine deutsche Nationalversammlung kann eine Verfassung aufsetzen.

Wenn nötig ist Gewalt erforderlich, wenn die Besatzungsmächte dem entgegenstehen.

ab 00:42:51 Auferlegung bestimmter Inhalte im Grundgesetz durch Besatzungsmächte.

Grundgesetz muss durch Besatzungsmächte genehmigt werden (eine Verfassung muss durch das Volk bestätigt werden).

ab 00:46:18 Die deutsche Verfassung ist das Besatzungsstatut, in dem das Grundgesetz wirkt.

Nur das deutsche Volk kann dies beenden, nicht die Regierung.

ab 00:48:24 Zweck des Grundgesetzes.

ab 00:50:16 Eine deutsche Verfassung darf nicht durch Abänderung des Grundgesetzes entstehen (dies ist aber faktisch geschehen, als man das Grundgesetz zur Verfassung erklärte).

Artikel 146 setzt das Grundgesetz außer Kraft.

ab 00:57:02 Weimarer Verfassung ab 01:09:07 Schwarz-Rot-Gold ab 01:23:46 Gesetze dürfen Grundrechte nicht beschneiden. Strafgesetzbuch § 130 (3) verstößt gegen Grundrechte Art. 1 (2) und Art. 5 (1). Hier wird hinterhältig der allgemein gültige Schutz von ethnischen Minderheiten mit Einschränkung der Meinungsfreiheit und Bestrafung verbunden. Kein anderes Land hat dieses Zusatz. Gegen Art. 5 (1) wird in Deutschland generell verstoßen Art. 10 wurde von der Besatzungsmacht außer Kraft gesetzt Gegen Art. 18 verstieß die „Bundesregierung“ im Zuge des ESM ab 01:33:59 Abgabe von Nationalstaatlichkeit (Grundlage für die EU) ab 01:38:50 Kriegsvorbereitung und Waffenverkauf unter Strafe ab 01:39:45 Gebietsabtretung nur durch Volksentscheid ab 01:42:18 Aufgezwungenen Föderalismus zur Spaltung Deutschlands

Die Kanzlerakte und Die Lebenslüge der Bundesrepublik

Bei der Kanzlerakte soll es sich um ein Dokument handeln, das alle BRD-Kanzler von Adenauer über Schröder bis Merkel unterschreiben müssen. Die Kanzlerakte ist das geheime Zusatzabkommen vom 8. Mai 1949 zum späteren Grundgesetz vom 29. Mai 1949. Diese Kanzlerakte … Weiterlesen

Grundgesetz

 Ein Grundgesetz ist laut geltendem Völkerrecht (Haager Landkriegsordnung, Art. 43 [RGBl. 1910]) ein „Provisorium zur Aufrechterhaltung von Ruhe und Ordnung in einem militärisch besetzten Gebiet für eine bestimmte Zeit“. Diese provisorische Natur kommt im Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland im … Weiterlesen

DEUTSCHES VOLK, WACH AUF! ERKENNE DEN BETRUG!

DEUTSCHES VOLK, WACH AUF! Veröffentlicht am 7. Dezember 2011  Ein Grundgesetz ist laut geltendem Völkerrecht (Haager Landkriegsordnung, Art. 43 [RGBl. 1910]) ein „Provisorium zur Aufrechterhaltung von Ruhe und Ordnung in einem militärisch besetzten Gebiet für eine bestimmte Zeit“. Diese provisorische Natur kommt … Weiterlesen

Die Haager Landkriegsordnung und die Gültigkeit bis heute

“Das Privateigentum darf nicht eingezogen werden”.
“Plünderung ist ausdrücklich untersagt”.

Abkommen, betreffend die Gesetze und Gebräuche des Landkrieges
vom 18. Oktober 1907 (RGBl. 1910 S. 107)

Haager Landkriegsordnung

Seine Majestät der Deutsche Kaiser, König von Preußen, (es folgen die Namen der weiteren Staatsoberhäupter) in der Erwägung, daß bei allem Bemühen, Mittel zu suchen, um den Frieden zu sichern und bewaffnete Streitigkeiten zwischen den Völkern zu verhüten, es doch von Wichtigkeit ist, auch den Fall ins Auge zu fassen, wo ein Ruf zu den Waffen durch Ereignisse herbeigeführt wird, die ihre Fürsorge nicht hat abwenden können, von dem Wunsche beseelt, selbst in diesem äußersten Falle den Interessen der Menschlichkeit und den sich immer steigernden Forderungen der Zivilisation zu dienen, in der Meinung, daß es zu diesem Zwecke von Bedeutung ist, die allgemeinen Gesetze und Gebräuche des Krieges einer Durchsicht zu unterziehen, sei es, um sie näher zu bestimmen, sei es, um ihnen gewisse Grenzen zu ziehen, damit sie soviel wie möglich von ihrer Schärfe verlieren, haben eine Vervollständigung und in gewissen Punkten eine bestimmtere Fassung des Werkes der Ersten Friedenskonferenz für nötig befunden, die im Anschluß an die Brüsseler Konferenz von 1874, ausgehend von den durch eine weise und hochherzige Fürsorge eingegebenen Gedanken, Bestimmungen zur Feststellung und Regelung der Gebräuche des Landkriegs angenommen hat.

Nach der Auffassung der hohen vertragschließenden Teile sollen diese Bestimmungen, deren Abfassung durch den Wunsch angeregt wurde, die Leiden des Krieges zu mildern, soweit es die militärischen Interessen gestatten, den Kriegführenden als allgemeine Richtschnur für ihr Verhalten in den Beziehungen untereinander und mit der Bevölkerung dienen. Es war indessen nicht möglich, sich schon jetzt über Bestimmungen zu einigen, die sich auf alle in der Praxis vorkommenden Fälle erstrecken. Andererseits konnte es nicht in der Absicht der hohen vertragschließenden Teile liegen, daß die nicht vorgesehenen Fälle in Ermangelung einer schriftlichen Abrede der willkürlichen Beurteilung der militärischen Befehlshaber überlassen bleiben. Solange, bis ein vollständigeres Kriegsgesetzbuch festgestellt werden kann, halten es die hohen vertragschließenden Teile für zweckmäßig, festzusetzen, daß in den Fällen, die in den Bestimmungen der von ihnen angenommenen Ordnung nicht einbegriffen sind, die Bevölkerung und die Kriegführenden unter dem Schutze und der Herrschaft der Grundsätze des Völkerrechts bleiben, wie sie sich ergeben aus den unter gesitteten Völkern feststehenden Gebräuchen, aus den Gesetzen der Menschlichkeit und aus den Forderungen des öffentlichen Gewissens. Sie erklären, daß namentlich die Artikel 1 und 2 der angenommenen Ordnung in diesem Sinne zu verstehen sind. Die hohen vertragschließenden Teile, die hierüber ein neues Abkommen abzuschließen wünschen, haben zu Ihren Bevollmächtigten ernannt:
(Es folgen die Namen der einzelnen Bevollmächtigten)welche, nachdem sie ihre Vollmachten hinterlegt und diese in guter und gehöriger Form befunden haben, über folgende Bestimmungen übereingekommen sind:

Art. 1 [Beachtung der Haager Landkriegsordnung].
Die Vertragsmächte werden ihren Landheeren Verhaltungsmaßregeln geben, welche der dem vorliegenden Abkommen beigefügten Ordnung der Gesetze und Gebräuche des Landkriegs entsprechen.

Art. 2 [Anwendung nur unter Vertragsparteien].
Die Bestimmungen der im Artikel 1 angeführten Ordnung sowie des vorliegenden Abkommens finden nur zwischen den Vertragsmächten Anwendung und nur dann, wenn die Kriegführenden sämtlich Vertragsparteien sind.

Art. 3 [Verantwortlichkeit der Kriegspartei].
Die Kriegspartei, welche die Bestimmungen der bezeichneten Ordnung verletzen sollte, ist gegebenen Falles zum Schadensersatze verpflichtet. Sie ist für alle Handlungen verantwortlich, die von den zu ihrer bewaffneten Macht gehörenden Personen begangen werden.

Art. 4 [Ersetzung des früheren Abkommens].
Dieses Abkommen tritt nach seiner Ratifikation für die Beziehungen zwischen den Vertragsmächten an die Stelle des Abkommens vom 29. Juli 1899, betreffend die Gesetze und Gebräuche des Landkriegs. Das Abkommen von 1899 bleibt in Kraft für die Beziehungen zwischen den Mächten, die es unterzeichnet haben, die aber das vorliegende Abkommen nicht gleichermaßen ratifizieren sollten.

Art. 5 [Ratifikation; Hinterlegung der Urkunden].
Dieses Abkommen soll möglichst bald ratifiziert werden. Die Ratifikationsurkunden sollen im Haag hinterlegt werden. Die erste Hinterlegung von Ratifikationsurkunden wird durch ein Protokoll festgestellt, das von den Vertretern der daran teilnehmenden Mächte und von dem Niederländischen Minister der auswärtigen Angelegenheiten unterzeichnet wird. Die späteren Hinterlegungen von Ratifikationsurkunden erfolgen mittels einer schriftlichen, an die Regierung der Niederlande gerichteten Anzeige, der die Ratifikationsurkunde beizufügen ist. Beglaubigte Abschrift des Protokolls über die erste Hinterlegung von Ratifikationsurkunden, der im vorstehenden Absatz erwähnten Anzeigen sowie der Ratifikationsurkunden wird durch die Regierung der Niederlande den zur Zweiten Friedenskonferenz eingeladenen Mächten sowie den anderen Mächten, die dem Abkommen beigetreten sind, auf diplomatischem Wege mitgeteilt werden. In den Fällen des vorstehenden Absatzes wird die bezeichnete Regierung ihnen zugleich bekanntgeben, an welchem Tage sie die Anzeige erhalten hat.

Art. 6 [Beitritt anderer Mächte].
Die Mächte, die nicht unterzeichnet haben, können diesem Abkommen später beitreten. Die Macht, die beizutreten wünscht, hat ihre Absicht der Regierung der Niederlande schriftlich anzuzeigen und ihr dabei die Beitrittsurkunde zu übersenden, die im Archive der bezeichneten Regierung hinterlegt werden wird. Diese Regierung wird unverzüglich allen anderen Mächten beglaubigte Abschrift der Anzeige wie der Beitrittsurkunde übersenden und zugleich angeben, an welchem Tage sie die Anzeige erhalten hat.

Art. 7 [Inkrafttreten].
Dieses Abkommen wird wirksam für die Mächte, die an der ersten Hinterlegung von Ratifikationsurkunden teilgenommen haben, sechzig Tage nach dem Tage, an dem das Protokoll über diese Hinterlegung aufgenommen ist, und für die später ratifizierenden oder beitretenden Mächte sechzig Tage, nachdem die Regierung der Niederlande die Anzeige von ihrer Ratifikation oder von ihrem Beitritt erhalten hat.

Art. 8 [Kündigung].
Sollte eine der Vertragsmächte dieses Abkommen kündigen wollen, so soll die Kündigung schriftlich der Regierung der Niederlande erklärt werden, die unverzüglich beglaubigte Abschrift der Erklärung allen anderen Mächten mitteilt und ihnen zugleich bekannt gibt, an welchem Tage sie die Erklärung erhalten hat. Die Kündigung soll nur in Ansehung der Macht wirksam sein, die sie erklärt hat, und erst ein Jahr, nachdem die Erklärung bei der Regierung der Niederlande eingegangen ist.

Art. 9 [Register über Vertragsmächte].
Ein im Niederländischen Ministerium der auswärtigen Angelegenheiten geführtes Register soll den Tag der gemäß Artikel 5 Abs. 3, 4 erfolgten Hinterlegung von Ratifikationsurkunden angeben sowie den Tag, an dem die Anzeigen von dem Beitritt (Artikel 6 Abs. 2) oder von der Kündigung (Artikel 8 Abs. 1) eingegangen sind. Jede Vertragsmacht hat das Recht, von diesem Register Kenntnis zu nehmen und beglaubigte Auszüge daraus zu verlangen. Zu Urkund dessen haben die Bevollmächtigten dieses Abkommen mit ihren Unterschriften versehen.
Geschehen im Haag am achtzehnten Oktober neunzehnhundertsieben in einer einzigen Ausfertigung. die im Archive der Regierung der Niederlande hinterlegt bleiben soll und wovon beglaubigte Abschriften den zu der Zweiten Friedenskonferenz eingeladenen Mächten auf diplomatischem Wege übergeben werden sollen. (Es folgen die Unterschriften der Bevollmächtigten)

1. Für das Deutsche Reich in Kraft getreten am 26.01.1910 (Bek. v. 25.01.1910, RGBl. II S. 375). Stand der Vertragsparteien und ihrer Vorbehalte: Siehe Fundstellennachweis B zum BGBl., abgeschlossen am 31.12. jedes Jahres.
2. Intern. Quelle: Martens, NRG (3e série), Bd. 3. S. 461.
Für das Dt. Reich in Kraft getr. am 26.01.1910 (Bek. v. 25.01.1910, RGBl. II S. 375).

Anlage zum Abkommen Ordnung der Gesetze und Gebräuche des Landkriegs (Haager Landkriegsordnung)

Inhaltsübersicht

Erster Abschnitt. Kriegführende Art. 1 – 21

  • Erstes Kapitel. Begriff des Kriegführenden Art. 3
  • Zweites Kapitel. Kriegsgefangene Art 4 – 20
  • Drittes Kapitel. Kranke und Verwundete Art. 21

Zweiter Abschnitt. Feindseligkeiten Art. 22 – 41

  • Erstes Kapitel. Mittel zur Schädigung des Feindes, Belagerungen und Beschießungen Art. 2 – 28
  • Zweites Kapitel. Spion Art. 29-31
  • Drittes Kapitel. Parlamentäre Art. 32 – 34
  • Viertes Kapitel. Kapitulationen Art. 35
  • Fünftes Kapitel. Waffenstillstand Art. 36 – 41

Dritter Abschnitt Militärische Gewalt auf besetztem feindlichem Gebiete Art. 42-56

Erster Abschnitt. Kriegführende

Erstes Kapitel. Begriff des Kriegführenden

Art. 1 [Begriff des „Heeres“]
Die Gesetze, die Rechte und die Pflichten des Krieges gelten nicht nur für das Heer, sondern auch für die Milizen und Freiwilligen-Korps, wenn sie folgende Bedingungen in sich vereinigen:
1. daß jemand an ihrer Spitze steht, der für seine Untergebenen verantwortlich ist,
2. daß sie ein bestimmtes aus der Ferne erkennbares Abzeichen tragen,
3. daß sie die Waffen offen führen und
4. daß sie bei ihren Unternehmungen die Gesetze und Gebräuche des Krieges beobachten.
In den Ländern, in denen Milizen oder Freiwilligen-Korps das Heer oder einen Bestandteil des Heeres bilden, sind diese unter der Bezeichnung „Heer“ einbegriffen.

Art. 2 [Kämpfende Bevölkerung]
Die Bevölkerung eines nicht besetzten Gebiets, die beim Herannahen des Feindes aus eigenem Antriebe zu den Waffen greift, um die eindringenden Truppen zu bekämpfen, ohne Zeit gehabt zu haben, sich nach Artikel 1 zu organisieren, wird als kriegführend betrachtet, wenn sie die Waffen offen führt und die Gesetze und Gebräuche des Krieges beobachtet.

Art. 3 [Kombattanten und Nichtkombattanten]
Die bewaffnete Macht der Kriegsparteien kann sich zusammensetzen aus Kombattanten und Nichtkombattanten. Im Falle der Gefangennahme durch den Feind haben die einen wie die anderen Anspruch auf Behandlung als Kriegsgefangene.

Zweites Kapitel. Kriegsgefangene

Art. 4 [Gewalthaber]
Die Kriegsgefangenen unterstehen der Gewalt der feindlichen Regierung, aber nicht der Gewalt der Personen oder der Abteilungen, die sie gefangen genommen haben. Sie sollen mit Menschlichkeit behandelt werden. Alles, was ihnen persönlich gehört, verbleibt ihr Eigentum mit Ausnahme von Waffen, Pferden und Schriftstücken militärischen Inhalts.

Art. 5 [Unterbringung]
Die Kriegsgefangenen können in Städten, Festungen, Lagern oder an anderen Orten untergebracht werden mit der Verpflichtung, sich nicht über eine bestimmte Grenze hinaus zu entfernen; dagegen ist ihre Einschließung nur statthaft als unerläßliche Sicherungsmaßregel und nur während der Dauer der diese Maßregel notwendig machenden Umstände.

Art. 6 [Arbeitspflicht]
Der Staat ist befugt, die Kriegsgefangenen mit Ausnahme der Offiziere nach ihrem Dienstgrad und nach ihren Fähigkeiten als Arbeiter zu verwenden. Diese Arbeiten dürfen nicht übermäßig sein und in keiner Beziehung zu den Kriegsunternehmungen stehen. Den Kriegsgefangenen kann gestattet werden, Arbeiten für öffentliche Verwaltungen oder für Privatpersonen oder für ihre eigene Rechnung auszuführen. Arbeiten für den Staat werden nach den Sätzen bezahlt, die für Militärpersonen des eigenen Heeres bei Ausführung der gleichen Arbeiten gelten, oder, falls solche Sätze nicht bestehen, nach einem Sätze, wie er den geleisteten Arbeiten entspricht. Werden die Arbeiten für Rechnung anderer öffentlicher Verwaltungen oder für Privatpersonen ausgeführt, so werden die Bedingungen im Einverständnisse mit der Militärbehörde festgestellt. Der Verdienst der Kriegsgefangenen soll zur Besserung ihrer Lage verwendet und der Überschuß nach Abzug der Unterhaltungskosten ihnen bei der Freilassung ausgezahlt werden.

Art. 7 [Unterhaltspflicht]
Die Regierung, in deren Gewalt sich die Kriegsgefangenen befinden, hat für ihren Unterhalt zu sorgen. In Ermangelung einer besonderen Verständigung zwischen den Kriegführenden sind die Kriegsgefangenen in Beziehung auf Nahrung, Unterkunft und Kleidung auf demselben Fuße zu behandeln wie die Truppen der Regierung, die sie gefangen genommen hat.

Art. 8 [Geltendes Recht; Entweichen aus Gefangenschaft]
Die Kriegsgefangenen unterstehen den Gesetzen, Vorschriften und Befehlen, die in dem Heere des Staates gelten, in dessen Gewalt sie sich befinden. Jede Unbotmäßigkeit kann mit der erforderlichen Strenge geahndet werden. Entwichene Kriegsgefangene, die wieder ergriffen werden, bevor es ihnen gelungen ist ihr Heer zu erreichen, oder bevor sie das Gebiet verlassen haben, das von den Truppen, welche sie gelangen genommen hatte, besetzt ist, unterliegen disziplinarischer Bestrafung. Kriegsgefangene, die nach gelungener Flucht von neuem gefangen genommen werden, können für die frühere Flucht nicht bestraft werden.

Art. 9 [Namens- und Dienstgradangabe]
Jeder Kriegsgefangene ist verpflichtet, auf Befragen seinen wahren Namen und Dienstgrad anzugeben, handelt er gegen diese Vorschrift, so können ihm die Vergünstigungen, die den Kriegsgefangenen seiner Klasse zustehen, entzogen werden.

Art. 10 [Freilassung gegen Ehrenwort]
Kriegsgefangene können gegen Ehrenwort freigelassen werden, wenn die Gesetze ihres Landes sie dazu ermächtigen; sie sind alsdann bei ihrer persönlichen Ehre verbunden, die übernommenen Verpflichtungen sowohl ihrer eigenen Regierung als auch dem Staate gegenüber, der sie zu Kriegsgefangenen gemacht hat, gewissenhaft zu erfüllen. Ihre Regierung ist in solchem Falle verpflichtet, keinerlei Dienste zu verlangen oder anzunehmen, die dem gegebenen Ehrenworte widersprechen.

Art. 11.
Ein Kriegsgefangener kann nicht gezwungen werden, seine Freilassung gegen Ehrenwort anzunehmen; ebensowenig ist die feindliche Regierung verpflichtet, dem Antrag eines Kriegsgefangenen auf Entlassung gegen Ehrenwort zu entsprechen.

Art. 12.
Jeder gegen Ehrenwort entlassene Kriegsgefangene, der gegen den Staat, dem gegenüber er die Ehrenverpflichtung eingegangen ist, oder gegen dessen Verbündete die Waffen trägt und wieder ergriffen wird, verliert das Recht der Behandlung als Kriegsgefangener und kann vor Gericht gestellt werden.

Art. 13 [Heeresgefolge].
Personen, die einem Heere folgen, ohne ihm unmittelbar anzugehören, wie Kriegskorrespondenten, Zeitungsberichterstatter, Marketender und Lieferanten, haben, wenn sie in die Hand des Feindes geraten und diesem ihre Festhaltung zweckmäßig erscheint, das Recht auf Behandlung als Kriegsgefangene, vorausgesetzt, daß sie sich im Besitz eines Ausweises der Militärbehörde des Heeres befinden, das sie begleiteten.

Art. 14 [Auskunftsstelle über die Kriegsgefangenen].
Beim Ausbruche der Feindseligkeiten wird in jedem der kriegführenden Staaten und eintretenden Falles in den neutralen Staaten, die Angehörige eines der Kriegführenden in ihr Gebiet aufgenommen haben, eine Auskunftsstelle über die Kriegsgefangenen errichtet. Diese ist berufen, alle die Kriegsgefangenen betreffenden Anfragen zu beantworten, und erhält von den zuständigen Dienststellen alle Angaben über die Unterbringung und deren Wechsel, über Freilassungen gegen Ehrenwort, über Austausch, über Entweichungen, über Aufnahme in die Hospitäler und über Sterbefälle sowie sonstige Auskünfte, die nötig sind, um über jeden Kriegsgefangenen ein Personalblatt anzulegen und auf dem laufenden zu erhalten. Die Auskunftsstelle verzeichnet auf diesem Personalblatte die Matrikelnummer, den Vor- und Zunamen, das Alter, den Heimatort, den Dienstgrad, den Truppenteil, die Verwundungen, den Tag und Ort der Gefangennahme, der Unterbringung, der Verwundungen und des Todes sowie alle besonderen Bemerkungen. Das Personalblatt wird nach dem Friedensschlusse der Regierung des anderen Kriegführenden übermittelt. Die Auskunftsstelle sammelt ferner alle zum persönlichen Gebrauche dienenden Gegenstände, Wertsachen, Briefe usw., die auf den Schlachtfeldern gefunden oder von den gegen Ehrenwort entlassenen, ausgetauschten, entwichenen oder in Hospitälern oder Feldlazaretten gestorbenen Kriegsgefangenen hinterlassen werden, und stellt sie den Berechtigten zu.

Art. 15 (Hilfsgesellschaften für Kriegsgefangene].
Die Hilfsgesellschaften für Kriegsgefangene, die ordnungsmäßig nach den Gesetzen ihres Landes gebildet worden sind und den Zweck verfolgen, die Vermittler der mildtätigen Nächstenhilfe zu sein, erhalten von den Kriegführenden für sich und ihre ordnungsmäßig beglaubigten Agenten jede Erleichterung innerhalb der durch die militärischen Erfordernisse und die Verwaltungsvorschriften gezogenen Grenzen, um ihre menschenfreundlichen Bestrebungen wirksam ausführen zu können. Den Delegierten dieser Gesellschaften kann auf Grund einer ihnen persönlich von der Militärbehörde erteilten Erlaubnis und gegen die schriftliche Verpflichtung, sich allen von dieser etwa erlassenen Ordnungs- und Polizeivorschriften zu fügen, gestattet werden, Beihilfen an den Unterbringungsstellen sowie an den Rastorten der in die Heimat zurückkehrenden Gefangenen zu verteilen.

Art. 16 [Portofreiheit von Postsendungen].
Die Auskunftstellen genießen Portofreiheit. Briefe, Postanweisungen, Geldsendungen und Postpakete, die für die Kriegsgefangenen bestimmt sind oder von ihnen abgesandt werden, sind sowohl im Lande der Aufgabe, als auch im Bestimmungsland und in den Zwischenländern von allen Postgebühren befreit. Die als Liebesgaben und Beihilfen für Kriegsgefangene bestimmten Gegenstände sind von allen Eingangszöllen und anderen Gebühren sowie von den Frachtkosten auf Staatseisenbahnen befreit

Art. 17 [Besoldung der Offiziere].
Die gefangenen Offiziere erhalten dieselbe Besoldung, wie sie den Offizieren gleichen Dienstgrads in dem Lande zusteht, wo sie gefangen gehalten werden; ihre Regierung ist zur Erstattung verpflichtet.

Art. 18 [Religionsausübung].
Den Kriegsgefangenen wird in der Ausübung ihrer Religion mit Einschluß der Teilnahme am Gottesdienste volle Freiheit gelassen unter der einzigen Bedingung, daß sie sich den Ordnungs- und Polizeivorschriften der Militärbehörde fügen.

Art. 19 [Testamente; Sterbeurkunden; Beerdigung].
Die Testamente der Kriegsgefangenen werden unter denselben Bedingungen entgegengenommen oder errichtet wie die der Militärpersonen des eigenen Heeres. Das gleiche gilt für die Sterbeurkunden sowie für die Beerdigung von Kriegsgefangenen, wobei deren Dienstgrad und Rang zu berücksichtigen ist.

Art. 20 [Entlassung nach Friedensschluß].
Nach dem Friedensschlusse sollen die Kriegsgefangenen binnen kürzester Frist in ihre Heimat entlassen werden, Drittes Kapitel. Kranke und Verwundete

Art. 21.
Die Pflichten der Kriegführenden in Ansehung der Behandlung von Kranken und Verwundeten bestimmen sich nach dem Genfer Abkommen.

Zweiter Abschnitt. Feindseligkeiten

Erstes Kapitel. Mittel zur Schädigung des Feindes, Belagerungen und Beschießungen

Art. 22
[Mittel zur Schädigung des Feindes] Die Kriegführenden haben kein unbeschränktes Recht in der Wahl der Mittel zur Schädigung des Feindes.

Art. 23 [Verbote]
Abgesehen von den durch Sonderverträge aufgestellten Verboten, ist namentlich untersagt:

  1. die Verwendung von Gift oder vergifteten Waffen,
  2. die meuchlerische Tötung oder Verwundung von Angehörigen des feindlichen Volkes oder Heeres
  3. die Tötung oder Verwundung eines die Waffen streckenden oder wehrlosen Feindes, der sich auf Gnade oder Ungnade ergeben hat,
  4. die Erklärung, daß kein Pardon gegeben wird
  5. der Gebrauch von Waffen, Geschossen oder Stoffen, die geeignet sind, unnötig Leiden zu verursachen,
  6. der Mißbrauch der Parlamentärflagge, der Nationalflagge oder der militärischen Abzeichen oder der Uniform des Feindes sowie der besonderen Abzeichen des Genfer Abkommens,
  7. die Zerstörung oder Wegnahme feindlichen Eigentums außer in den Fällen, wo diese Zerstörung oder Wegnahme durch die Erfordernisse des Krieges dringend erheischt wird,
  8. die Aufhebung oder zeitweilige Außerkraftsetzung der Rechte und Forderungen von Angehörigen der Gegenpartei oder die Ausschließung ihrer Klagbarkeit,

Den Kriegführenden ist ebenfalls untersagt, Angehörige der Gegenpartei zur Teilnahme an den Kriegsunternehmungen gegen ihr Land zu zwingen; dies gilt auch für den Fall, daß sie vor Ausbruch des Krieges angeworben waren.

Art. 24 [Kriegslisten; Nachrichtenverschaffung]
Kriegslisten und die Anwendung der notwendigen Mittel, um sich Nachrichten über den Gegner und das Gelände zu verschaffen, sind erlaubt.

Art. 25 [Unverteidigte Stätten]
Es ist untersagt, unverteidigte Städte, Dörfer, Wohnstätten oder Gebäude, mit welchen Mitteln es auch sei, anzugreifen oder zu beschießen.

Art. 26 [Warnung vor Beschießungen]
Der Befehlshaber einer angreifenden Truppe soll vor Beginn der Beschießung, den Fall eines Sturmangriffes ausgenommen, alles, was an ihm liegt, tun, um die Behörden davon zu benachrichtigen.

Art. 27 [Belagerungen und Beschießungen]
Bei Belagerungen und Beschießungen sollen alle erforderlichen Vorkehrungen getroffen werden, um die dem Gottesdienste, der Kunst, der Wissenschaft und der Wohltätigkeit gewidmeten Gebäude, die geschichtlichen Denkmäler, die Hospitäler und Sammelplätze für Kranke und Verwundete soviel wie möglich zu schonen, vorausgesetzt, daß sie nicht gleichzeitig zu einem militärischen Zwecke Verwendung finden. Pflicht der Belagerten ist es, diese Gebäude oder Sammelplätze mit deutlichen besonderen Zeichen zu versehen und diese dem Belagerer vorher bekanntzugeben.

Art. 28 [Plünderungsverbot]
Es ist untersagt, Städte oder Ansiedlungen, selbst wenn sie im Sturme genommen sind, der Plünderung preiszugeben.

Zweites Kapitel. Spione

Art. 29 [Begriff des Spions]
Als Spion gilt nur, wer heimlich oder unter falschem Vorwand in dem Operationsgebiet eines Kriegführenden Nachrichten einzieht oder einzuziehen sucht in der Absicht, sie der Gegenpartei mitzuteilen. Demgemäß sind Militärpersonen in Uniform, die in das Operationsgebiet des feindlichen Heeres eingedrungen sind, um sich Nachrichten zu verschaffen, nicht als Spione zu betrachten. Desgleichen gelten nicht als Spione: Militärpersonen und Nichtmilitärpersonen, die den ihnen erteilten Auftrag, Mitteilungen an ihr eigenes oder an das feindliche Heer zu überbringen, offen ausführen. Dahin gehören ebenfalls Personen, die in Luftschiffen befördert werden, um Mitteilungen zu überbringen oder um überhaupt Verbindungen zwischen den verschiedenen Teilen eines Heeres oder eines Gebiets aufrechtzuerhalten.

Art. 30 [Bestrafung nur nach Urteil]
Der auf der Tat ertappte Spion kann nicht ohne vorausgegangenes Urteil bestraft werden.

Art. 31 [Früherer Spion in Kriegsgefangenschaft]
Ein Spion, welcher zu dem Heere, dem er angehört, zurückgekehrt ist und später vorn Feinde gefangengenommen wird, ist als Kriegsgefangener zu behandeln und kann für früher begangene Spionage nicht verantwortlich gemacht werden.

Drittes Kapitel. Parlamentäre

Art. 32 [Begriff und Stellung des Parlamentärs]
Als Parlamentär gilt, wer von einem der Kriegführenden bevollmächtigt ist, mit dem anderen in Unterhandlungen zu treten, und sich mit der weißen Fahne zeigt. Er hat Anspruch auf Unverletzlichkeit, ebenso der ihn begleitende Trompeter, Hornist oder Trommler, Fahnenträger und Dolmetscher.

Art. 33 [Empfang und Maßnahmen des Gegners]
Der Befehlshaber, zu dem ein Parlamentär gesandt wird, ist nicht verpflichtet, ihn unter allen Umständen zu empfangen. Er kann alle erforderlichen Maßregeln ergreifen, um den Parlamentär zu verhindern, seine Sendung zur Einziehung von Nachrichten zu benutzen. Er ist berechtigt, bei vorkommendem Mißbrauche den Parlamentär zeitweilig zurückzuhalten.

Art. 34 [Verrat des Parlamentärs]
Der Parlamentär verliert seinen Anspruch auf Unverletzlichkeit, wenn der bestimmte, unwiderlegbare Beweis vorliegt, daß er seine bevorrechtigte Stellung dazu benutzt hat, um Verrat zu üben oder dazu anzustiften.

Viertes Kapitel. Kapitulationen

Art. 35.
Die zwischen den abschließenden Parteien vereinbarten Kapitulationen sollen den Forderungen der militärischen Ehre Rechnung tragen. Einmal abgeschlossen, sollen sie von beiden Parteien gewissenhaft beobachtet werden.

Fünftes Kapitel. Waffenstillstand

Art. 36 [Folgen des Waffenstillstandes; Aufnahme der Kampfhandlungen]
Der Waffenstillstand unterbricht die Kriegsunternehmungen kraft eines wechselseitigen Übereinkommens der Kriegsparteien. Ist eine bestimmte Dauer nicht vereinbart worden, so können die Kriegsparteien jederzeit die Feindseligkeiten wieder aufnehmen, doch nur unter der Voraussetzung, daß der Feind, gemäß den Bedingungen des Waffenstillstandes, rechtzeitig benachrichtigt wird.

Art. 37 [Allgemeiner und örtlicher Waffenstillstand]
Der Waffenstillstand kann ein allgemeiner oder ein örtlich begrenzter sein. Der erstere unterbricht die Kriegsunternehmungen der kriegführenden Staaten allenthalben, der letztere nur für bestimmte Teile der kriegsführenden Heere und innerhalb eines bestimmten Bereichs.

Art. 38 [Bekanntmachung]
Der Waffenstillstand muß in aller Form und rechtzeitig den zuständigen Behörden und den Truppen bekanntgemacht werden. Die Feindseligkeiten sind sofort nach der Bekanntmachung oder zu dem festgesetzten Zeitpunkt einzustellen.

Art. 39 [Beziehungen zur Bevölkerung und zum Gegner]
Es ist Sache der abschließenden Parteien, in den Bedingungen des Waffenstillstandes festzusetzen, welche Beziehungen etwa auf dem Kriegsschauplatze mit der Bevölkerung und untereinander statthaft sind.

Art. 40 [Verletzung des Waffenstillstandes]
Jede schwere Verletzung des Waffenstillstandes durch eine der Parteien gibt der anderen das Recht, ihn zu kündigen und in dringenden Fällen sogar die Feindseligkeiten unverzüglich wieder aufzunehmen.

Art. 41 [Verletzung durch Privatpersonen]
Die Verletzung der Bedingungen des Waffenstillstandes durch Privatpersonen, die aus eigenem Antriebe handeln, gibt nur das Recht, die Bestrafung der Schuldigen und gegebenen Falles einen Ersatz für den erlittenen Schaden zu fordern.

Dritter Abschnitt. Militärische Gewalt auf besetztem feindlichen Gebiete

Art. 42 [Begriff der „Besetzung“]
Ein Gebiet gilt als besetzt, wenn es sich tatsächlich in der Gewalt des feindlichen Heeres befindet. Die Besetzung erstreckt sich nur auf die Gebiete, wo diese Gewalt hergestellt ist und ausgeübt werden kann.

Art. 43 [Wiederherstellung der öffentlichen Ordnung].
Nachdem die gesetzmäßige Gewalt tatsächlich in die Hände des Besetzenden übergegangen ist, hat dieser alle von ihm abhängenden Vorkehrungen zu treffen, um nach Möglichkeit die öffentliche Ordnung und das öffentliche Leben wiederherzustellen und aufrechtzuerhalten, und zwar, soweit kein zwingendes Hindernis besteht, unter Beachtung der Landesgesetze.

Art. 44 [Verbot des Auskunftszwanges].
Einem Kriegführenden ist es untersagt, die Bevölkerung eines besetzten Gebiets zu zwingen, Auskünfte über das Heer des anderen Kriegführenden oder über dessen Verteidigungsmittel zu geben.

Art. 45 [Verbot des Zwanges zum Treueid].
Es ist untersagt, die Bevölkerung eines besetzten Gebiets zu zwingen, der feindlichen Macht den Treueid zu leisten.

Art. 46 [Schutz des Einzelnen und des Privateigentums].
Die Ehre und die Rechte der Familie, das Leben der Bürger und das Privateigentum sowie die religiösen Überzeugungen und gottesdienstlichen Handlungen sollen geachtet werden. Das Privateigentum darf nicht eingezogen werden.

Art. 47 [Plünderungsverbot].
Die Plünderung ist ausdrücklich untersagt.

Art. 48 [Erhebung von Abgaben].
Erhebt der Besetzende in dem besetzten Gebiete die zugunsten des Staates bestehenden Abgaben, Zölle und Gebühren, so soll er es möglichst nach Maßgabe der für die Ansetzung und Verteilung geltenden Vorschriften tun; es erwächst damit für ihn die Verpflichtung, die Kosten der Verwaltung des besetzten Gebiets in dem Umfange zu tragen, wie die gesetzmäßige Regierung hierzu verpflichtet war.

Art. 49 [Erhebung von anderen Auflagen].
Erhebt der Besetzende in dem besetzten Gebiet außer den im vorstehenden Artikel bezeichneten Abgaben andere Auflagen in Geld, so darf dies nur zur Deckung der Bedürfnisse des Heeres oder der Verwaltung dieses Gebiets geschehen.

Art. 50 [Strafen wegen Handlungen einzelner].
Keine Strafe in Geld oder anderer Art darf über eine ganze Bevölkerung wegen der Handlungen einzelner verhängt werden, für welche die Bevölkerung nicht als mitverantwortlich angesehen werden kann.

Art. 51 [Zwangsauflagen].
Zwangsauflagen können nur auf Grund eines schriftlichen Befehls und unter Verantwortlichkeit eines selbständig kommandierenden Generals erhoben werden. Die Erhebung soll so viel wie möglich nach den Vorschriften über die Ansetzung und Verteilung der bestehenden Abgaben erfolgen. Über jede auferlegte Leistung wird den Leistungspflichtigen eine Empfangsbestätigung erteilt.

Art. 52 [Natural- und Dienstleistungen].
Naturalleistungen und Dienstleistungen können von Gemeinden oder Einwohnern nur für die Bedürfnisse des Besetzungsheers gefordert werden. Sie müssen im Verhältnisse zu den Hilfsquellen des Landes stehen und solcher Art sein, daß sie nicht für die Bevölkerung die Verpflichtung enthalten, an Kriegsunternehmungen gegen ihr Vaterland teilzunehmen.
Derartige Natural- und Dienstleistungen können nur mit Ermächtigung des Befehlshabers der besetzten Örtlichkeit gefordert werden.
Die Naturalleistungen sind so viel wie möglich bar zu bezahlen. Anderenfalls sind dafür Empfangsbestätigungen auszustellen; die Zahlung der geschuldeten Summen soll möglichst bald bewirkt werden.

Art. 53 [Sachen, die der Beschlagnahme unterliegen können].
Das ein Gebiet besetzende Heer kann nur mit Beschlag belegen: das bare Geld und die Wertbestände des Staates sowie die dem Staate zustehenden eintreibbaren Forderungen, die Waffenniederlagen, Beförderungsmittel, Vorratshäuser und Lebensmittelvorräte sowie überhaupt alles bewegliche Eigentum des Staates, das geeignet ist, den Kriegsunternehmungen zu dienen.
Alle Mittel, die zu Lande, zu Wasser und in der Luft zur Weitergabe von Nachrichten und zur Beförderung von Personen oder Sachen dienen, mit Ausnahme der durch das Seerecht geregelten Fälle, sowie die Waffenniederlagen und überhaupt jede Art von Kriegsvorräten können, selbst wenn sie Privatpersonen gehören, mit Beschlag belegt werden. Beim Friedensschlusse müssen sie aber zurückgegeben und die Entschädigungen geregelt werden.

Art. 54 [Seekabel].
Die unterseeischen Kabel, die ein besetztes Gebiet mit einem neutralen Gebiete verbinden, dürfen nur im Falle unbedingter Notwendigkeit mit Beschlag belegt oder zerstört werden. Beim Friedensschlusse müssen sie gleichfalls zurückgegeben und die Entschädigungen geregelt werden.

Art. 55 [Besetzerstaat als Verwalter und Nutznießer].
Der besetzende Staat hat sich nur als Verwalter und Nutznießer der öffentlichen Gebäude, Liegenschaften, Wälder und landwirtschaftlichen Betriebe zu betrachten, die dem feindlichen Staate gehören und sich in dem besetzten Gebiete befinden. Er soll den Bestand dieser Güter erhalten und sie nach den Regeln des Nießbrauchs verwalten.

Art. 56 [Gemeindeeigentum; öffentliche Anstalten].
Das Eigentum der Gemeinden und der dem Gottesdienste, der Wohltätigkeit, dem Unterrichte, der Kunst und der Wissenschaft gewidmeten Anstalten, auch wenn diese dem Staate gehören, ist als Privateigentum zu behandeln.
Jede Beschlagnahme, jede absichtliche Zerstörung oder Beschädigung von derartigen Anlagen, von geschichtlichen Denkmälern oder von Werken der Kunst und Wissenschaft ist untersagt und soll geahndet werden.

  1. Erklärungen:
    Der Zusatz in Klammern ist nicht amtlich.
  2. Das Zweite Kapitel „Kriegsgefangene“ wird ergänzt durch das III. Genfer Abkommen vom 12.08.1949 über die Behandlung der Kriegsgefangenen (BGBl. 1954 II S. 838); abgedruckt unter Nr. 53. Vgl. ferner Art. 43ff. des 1. Zusatzprotokolls vom 08.06.1977 zu den Genfer Abk. vorn 12.08.1949 (BGBI. 1990 II S. 1551); abgedruckt unter Nr. 54 a.
  3. Beachte hierzu 1. Genfer Abkommen vom 12.8.1949 zur Verbesserung des Loses der Verwundeten und Kranken der Streitkräfte im Felde (BGBl. 1954 II S. 783) und II. Genfer Abkommen vorn 12.8.1940 zur Verbesserung des Loses der Verwundeten, Kranken und Schiffbrüchigen der Streitkräfte zur See (BGBl. 1954 II S. 813). vgl. ferner Teil II des 1. Zusatzprotokolls v, 8.6.1977 (BGBI. 1990 II 5. 1551).
  4. Der Zweite und Dritte Abschnitt der Haager Landkriegsordnung wird ergänzt durch das IV. Genfer Abkommen vom 12.8.1949 zum Schutze von Zivilpersonen in Kriegszeiten (BGBl. 1954 II S. 917), abgedruckt unter Nr. 54. Vgl. ferner Teile III und IV des I. Zusatzprotokolls v. 8.6.1977 Abkommen, betreffend die Gesetze und Gebräuche des Landkrieges vom 18. Oktober 1907 (RGBl. 1910 S. 107) Haager Landkriegsordnung (BGBl. 1990 II S. 1551); abgedruckt unter Nr. 54 a.
  5. Der Zweite und Dritte Abschnitt der Haager Landkriegsordnung wird ergänzt durch das IV. Genfer Abkommen vom 12.8.1949 zum Schutz von Zivilpersonen in Kriegszeiten (BGBl. 1954 II S. 917). abgedruckt unter Nr. 54. Vgl. ferner Teile III und IV des 1. Zusatzprotokolls v. 8.6.1977 (BGBl. 1990 II S. 1551); abgedruckt unter Nr. 54 a.
  6. Vgl. hierzu die Konvention vorn 14.5.1954 zum Schutz von Kulturgut bei bewaffneten Konflikten (BGBl. 1967 II S. 1233, 1300), für die Bundesrepublik Deutschland in Kraft getr. am 11.11.1967 (Bek. v. 26.10.1967. BGBI. II S. 2471).

    Höchst wichtige Information für das deutsche Volk: HLKO ist gültig!

    von NTA Mediale Propagandalügner gibt ´s da draußen auf der Straße ohne Ende, doch auch im Internet wird Propaganda gegen faktentreue Aufklärer gemacht, welche der Bevölkerung die Wahrheit mitteilen. gauck-bestc3a4tigt-gc3bcltigkeit-der-hlko1Klärt man zum Beispiel über die Klimalügereien auf, dann versuchen schäbigen Propagandisten das zu diffamieren. Propagandisten sind übrigens ekelerzeugende Töchter und Söhne, die wohl sogar ihre eigene Mutter für 5 Euro verschachern würden.

    Klären wahrheitsliebende Medien im Internet mit faktenbasierender Aufklärung über die Machenschaften der Lebensmittelmafia auf, so ist man sich der Torpedierung dessen ebenfalls gewiss.

    Propagandalügner versuchten auch die tatsächliche Situation in Deutschland in Abrede zu stellen, was den Status und die Rechtssituation betrifft.

    Da konnten von wahrheitsliebenden Internetmedienmachern ruhig eindeutige Beweise vorgelegt werden, doch noch nicht einmal davon ließen sich die Schädlinge abhalten, auch weiterhin zu versuchen, alles in ´s Lächerliche zu ziehen, zu diffamieren und zu denunzieren.

    Dankenswerterweise geschah das ausschließlich, also immer nur mit fadenscheinigen Scheinargumenten, die sogar ein Kind durchschaut – oder auch mit dem üblichen Geschwafel, womit man wahrheitsliebenden Internetmedien eine Zugehörigkeit zur rechten Szene oder ähnlich Unschönes anzudichten versuchte.

    Dieser Hut ist allerdings bereits so alt, dass man damit noch nicht einmal mehr die Eltern von Neunzigjährigen beeindrucken kann, geschweige denn denkende Menschen, von denen es jeden Tag mehr und mehr gibt.

    In den allermeisten Fällen dürfte es also beim Versuch geblieben sein, da die Scheinargumente, Lügen und Behauptungen von Propagandisten es einfach nicht mit der Wahrheit aufnehmen können, die per Fakten und Tatsachen nachgewiesen ist.

    So wurde von Propagandisten auch gern schon mal versucht, die HLKO (Haager Landkriegsordnung) als gar nicht gültig hinzustellen – selbstverständlich auch wieder mit wie immer fadenscheinigen Scheinargumenten.

    Warum will das Propagandageseuche die HLKO eigentlich als ungültig hinstellen?

    Diese Frage ist schnell beantwortet: In der HLKO gibt es zwei Artikel, die eine überaus große Tragweite haben, denn die Sache ist nämlich die:

    In Artikel 46 der HLKO findet sich der Satz:

    “Das Privateigentum darf nicht eingezogen werden”.

    Das ist für das herrschende Schwerverbrechergesindel, welches hierzulande in sogenannten Parlamenten, Städten, Gemeinden und Kommunen hockt, natürlich überaus unschön.

    Das heißt nämlich nichts anderes, als dass jegliche Steuer, jegliche Zwangsgebühr und jegliche Zwangsabgabe zwar erhoben werden kann, allerdings nicht eingezogen werden darf, da das Einziehen des Privateigentums durch Artikel 46 der HLKO untersagt ist.

    Welche Konsequenz hat das?

    Auch diese Frage ist schnell beantwortet: Das hat die Konsequenz, dass das Zahlen jeglicher Steuer, jeglicher Zwangsgebühr und jeglicher Zwangsabgabe bestenfalls auf freiwilliger Basis erfolgen kann, da die HLKO das Einziehen von Privateigentum nämlich nicht erlaubt.

    Wer also gern Steuern, Zwangsabgaben und der Gleichen bezahlen möchte, der kann das gern tun – muss er aber nicht.

    Dass im hiesigen Land kein einziges gültiges Gesetz existiert, welches zur Zahlung von Steuern verpflichtet, erwähnen wir in diesem Artikel gern ein weiteres Mal, auch wenn unsere Stammleserinnen und Stammleser das schon längst wissen.

    Ebenso wiederholen wir gern, dass im hiesigen Land keine einzige staatliche Organisation existiert, die Steuern, Zwangsabgaben etc. überhaupt einfordern darf, da das hiesige Land mehrfach bewiesen kein Staat ist.

    Das bedeutet: Im hiesigen Land existieren ausschließlich Firmen ohne hoheitsrechtliche Befugnisse, die auf keinen Fall dazu berechtigt sind, Gesetze zu erlassen oder Forderungen an die Bevölkerung zu stellen.

    Das hängt übrigens damit zusammen, dass es hierzulande keinen einzigen hoheitsrechtlich befugten Beamten gibt, da der Beamtenstatus exakt am achten Mai des Jahres 1945 ersatzlos abgeschafft wurde.

    Wir haben es hierzulande also ausschließlich mit Firmen und mit Firmenangestellten zu tun.

    Nun fragen wir mal: Dürfen Firmen und/oder Firmenangestellte von Ihnen das Zahlen von Steuern und Zwangsabgaben verlangen???

    Nein. Natürlich nicht!

    Ansonsten könnte ja auch der Apotheker mit selbst gebastelten Steuerforderungen an Sie herantreten und von Ihnen die Zahlung selbiger verlangen.

    Das macht der Apotheker aber nicht, weil er weiß, dass Sie das niemals bezahlen würden.

    Die “Bundesrepublik Deutschland”, die ebenfalls eine Firma ist, macht das hingegen schon und das sogar sehr erfolgreich.firma-bundesrepublik-deutschland

    Und wissen Sie, wieso die Firma “Bundesrepublik Deutschland” damit so viel Erfolg hat?

    Auch diese Frage ist schnell beantwortet: Die Firma “Bundesrepublik Deutschland” ist damit so erfolgreich, weil SIE (lieber Neuankömmling bei News Top-Aktuell)

    erstens: wahrscheinlich gar nicht wussten, dass die sogenannte “Bundesrepublik Deutschland” nur eine Firma ohne hoheitsrechtliche Befugnisse ist

    zweitens: obrigkeitshörig bis über die Ohren sind (bzw. womöglich bis eben noch waren)

    drittens: diesbezüglich nie etwas hinterfragt haben, denn Sie kennen ja sicher einen der Deutschen liebsten Sprüche: “das war ja schon immer so”.

    Heute wissen wir: Nur weil etwas “schon immer so war”, muss es nicht rechtens sein. Hinterfragen Sie also bitte auch alles andere, “was schon immer so war”.

    Sie werden erstaunt sein, was so alles “schon immer so war”, aber nicht rechtens ist.

    Zurück zur HLKO:

    Die HLKO offeriert einen weiteren überaus interessanten Artikel, nämlich den Artikel 47. In dem heißt es:

    “Plünderung ist ausdrücklich untersagt”.

    Sogenannte “Gerichtsvollzieher”, die nichts anderes als Einbrecher, Diebe und Plünderer, aber keine Beamten mit hoheitsrechtlichen Befugnissen sind, haben somit selbstverständlich keinerlei Legitimation, geschweige denn das Recht dazu, in Ihre Privatsphäre einzudringen und Sie auszuplündern. Die HLKO verbietet das nämlich mit dem Artikel 47.

    Nun wissen Sie, warum das Propagandagesindel die HLKO gern mal als ungültig hinzustellen versucht.

    Sollte tatsächlich jemand auf das Geschwätz solcher Propagandisten ´reingefallen sein, so können wir mit diesem Artikel einen überaus knackigen Beweis liefern, dass die HLKO bis zur Sekunde gültig ist (siehe nachfolgendes Dokument): gauck-bestaetigt-gueltigkeit-der-hlko

    Das “Bundespräsidialamt” hat mit diesem Schreiben eindeutig bestätigt, dass die HLKO bis zur Sekunde Gültigkeit besitzt.

    Damit wird auch bestätigt, dass die Artikel 46 und 47 der HLKO Gültigkeit besitzen.

    Es wird also Zeit, dass die Bevölkerung diese Artikel endlich mal in Anwendung bringt und damit aufhört, schwerkriminellen Firmen und deren nicht minder kriminellen Angestellten Gelder in den Rachen zu werfen, die man für sich selbst doch viel besser verwenden kann.

    Auch sollten Sie unbedingt alle Steuern (direkte wie auch indirekte), die Sie lebenslänglich zu Unrecht bezahlt haben, auf jeden Fall mit Zins und Zinseszins zurück verlangen.

    Wie man das machen kann, findet ihr hier beschrieben

 

Als 1945 die Hölle über die Deutschen kam

Von „Befreiung“ ist die Rede, von „Frieden“ und „Recht“. Doch hatten die Besatzungstruppen im Frühjahr 1945 tatsächlich Demokratie, Humanität und Friedfertigkeit im Marschgepäck? 70 Jahre nach Kriegsende wird es Zeit, nach verdrängten historischen Fakten zu fragen. Denn Wahrheit ist immer das Ganze, sie ist nicht teilbar und die Voraussetzung für Gerechtigkeit. Und Erinnern darf nie einseitig und unvollständig sein! Die „bedingungslose Kapitulation“ bedeutete nicht das Ende der Feindseligkeiten. Nur die deutsche Seite legte die Waffen nieder. Die andere setzte Zerstörung, Mord, Plünderung und Eroberung unbarmherzig und ungehindert fort, bis zum heutigen Tage.

Von „Befreiung“ ist die Rede, von „Frieden“ und „Recht“. Doch hatten die Besatzungstruppen im Frühjahr 1945 tatsächlich Demokratie, Humanität und Friedfertigkeit im Marschgepäck? 70 Jahre nach Kriegsende wird es Zeit, nach verdrängten historischen Fakten zu fragen. Denn Wahrheit ist immer das Ganze, sie ist nicht teilbar und die Voraussetzung für Gerechtigkeit. Und Erinnern darf nie einseitig und unvollständig sein! Die „bedingungslose Kapitulation“ bedeutete nicht das Ende der Feindseligkeiten. Nur die deutsche Seite legte die Waffen nieder. Die andere setzte Zerstörung, Mord, Plünderung und Eroberung unbarmherzig und ungehindert fort, bis zum heutigen Tage.

„Der 8. Mai 1945 war ein Tag des Elends, der Qual, der Trauer“

Die Massenmörder, die von der BRD "Befreier" genannt werden, ermordeten planmäßig und mit satanischer Freude jugendliche Wehrmachtssoldaten.

Die Massenmörder, die von der BRD „Befreier“ genannt werden, ermordeten planmäßig und mit satanischer Freude jugendliche Wehrmachtssoldaten.

Am 8. Mai 1945 war die Wehrmacht besiegt. Ein Heldenvolk, ohne Beispiel in der Menschheitsgeschichte, war von regelrechten Satanisten, denen bei ihrem Vernichtungskrieg gegen die Deutschen eine unvorstellbare Übermacht an Mann und Material zur Verfügung stand, nach sechsjähriger heroischer Verteidigung besiegt worden. Am Ende kämpften die deutschen Soldaten bis zur letzten Patrone. Die Städte der Deutschen lagen nach dem Bomben-Holocaust in Schutt und Asche und unter den Trümmern der Wohngebiete sowie auf den Todesmärschen der Vertriebenen endete das gerade erblühte Leben von Hunderttausenden von unschuldigen Kindern.

„Der 8. Mai 1945 war ein Tag des Elends, der Qual, der Trauer. Deutschland, das deutsche Volk hatten sechs Jahre lang im gewaltigsten Krieg aller Zeiten um die Existenz gekämpft. Die Tapferkeit und Opferbereitschaft der Soldaten, die Charakterstärke und Unerschütterlichkeit der Frauen und Männer im Bombenhagel des alliierten Luftterrors, die Tränen der Mütter, der Waisen, wer die Erinnerung daran zuschanden macht, lähmt unseren Willen zur Selbstbehauptung. Daran sollten wir am 8. Mai denken. Die Sieger von 1945 erklären, für die Rettung der Humanität einen Kreuzzug gegen Deutschland geführt und gewonnen zu haben. Geführt auch mit den Mitteln eines Bombenkrieges, der das Kind, die Frauen, die Flüchtenden, die Greise genauso als Feind behandelte wie den regulären Soldaten. Der Tag der militärischen Kapitulation der deutschen Armee brachte den Alliierten den Frieden. Abermillionen von Deutschen brachte er die Hölle auf Erden. Haben die Sieger von 1945 keinen Anlass danach zu fragen, mit welchen Verbrechen sie dem Triumph ihres Kreuzzuges für die bedrohten Menschheitswerte das Siegel aufgedrückt haben?“ [1]

Nach der Niederlage wurden über eine Million deutsche Frauen ihren Kindern grausam entrissen und nach Sibirien in Todeslager deportiert. Als diese Frauen auf sowjetischen Lastwagen abtransportiert wurden, schrien ihre Kinderchen hinterher: „Mutti, bleib doch hier!“ Keine Gedenkminute erinnert in der BRD an diese Schicksale, keine Politikerrede schließt diese beispiellosen Grausamkeiten und einmalige Massenmordaktionen bei „Gedenkfeiern“ mit ein. Die deutschen Opfer werden von den BRD-Politikern bei jedem sogenannten Gedenktag für die Juden durch abscheuliche Beschuldigungen immer wieder aufs Neu getötet.

befreier_moerder1Für die grauenhaftesten Verbrechen der Weltgeschichte haben die BRD-Eliten den Terminus „Befreiung“ parat. Zynischer kann ein Opfervolk nicht ein zweites Mal gemordet werden. Im Folgenden ein Ausschnitt aus den Befreiungs-Wohltaten, wie sie von allen BRD-Führungsschergen bejubelt werden. Der unverdächtige SPIEGEL berichtet, natürlich versteckt wie immer: „‚Mutti, die Russen, was werden sie mit uns machen‘, fragte eines der Kinder der Dorflehrerin Lilly Sternberg. Bald sind die nassen Windeln der Säuglinge gefroren. Dann sterben die Kinder. Sie können nicht mal begraben werden, weil die steinharte Erde das nicht zulässt. Wilde Tiere holen sie vom Wegesrand. ‚Die Wagen wurden in den Graben geschleudert, die Pferdeleiber lagen verendet, Männer, Frauen, Kinder kämpften mit dem Tode‘. Die Medizinstudentin Josefine Schleiter hörte ein verletztes Mädchen sagen: ‚Vater, erschieß mich!‘ Und auch der Bruder bat: ‚Ja, Vater, ich habe nichts mehr zu erwarten‘. Der Vater, weinend: ‚Wartet noch etwas, Kinder‘.“ [2]

Erinnern wir uns an den „Charakter-Titan“ Gerhard Schröder, dessen menschliche „Qualitäten“ ihn selbstverständlich zum BRD-Kanzler befähigten. Dieser Mann reiste am 9. Mai 2005 zu Putins Siegesfeier zu Ehren der sowjetischen Mordarmee nach Moskau und entschuldigte sich im Namen der Deutschen beim russischen Volk erneut dafür, dass sozusagen nicht noch mehr Millionen von deutschen Kindern und Frauen den sowjetischen Bestien zur Abschlachtung zur Verfügung standen. Nicht anders, oder noch schlimmer, handelt die ihm nachfolgende „Charakterfrau“ Angela Merkel, die beim Anblick von auf der Flucht 1945 ermordeten deutschen Kinder geradezu in Verzückung gerät. Warum sonst hätte sie darauf gedrängt, dass in Rostock zu Ehren des jüdischen Organisators der Vernichtung der deutschen Frauen und Kinder, Ilja Ehrenburg, eine Straße benannt wurde. Die „Ilja-Ehrenburg-Straße“.

deutsches_opfervolk Ob es stimmt, dass Frau Merkel zu Hause die Mordbefehle Ehrenburgs eingerahmt auf ihrem Schreibtisch stehen hat, kann nicht bestätigt werden. Allerdings wird berichtet, dass ihr die folgenden zwei Mordaufrufe von Ehrenburg besondere Wonne bereiten würden. Ehrenburg-Favorit Nummer eins der Frau Merkel soll dieser sein: „Wenn du im Laufe eines Tages einen Deutschen nicht getötet hast, ist dein Tag verloren. Zähle nicht die Tage, zähle nur eins: die von dir getöteten Deutschen. Töte den Deutschen.“ [3] Merkels Favorit Nummer zwei sei angeblicher der folgende Mordbefehl Ehrenburgs: „Tötet, ihr tapferen Rotarmisten, tötet! Es gibt nichts, was an den Deutschen unschuldig ist. Folgt der Anweisung des Genossen Stalin und zerstampft das faschistische Tier in seiner Höhle. Brecht mit Gewalt den Rassenhochmut der germanischen Frauen, nehmt sie als rechtmäßige Beute. Tötet, ihr tapferen Rotarmisten, tötet.“ [4] Kleine Mädchen, junge und alte Frauen wurden oftmals von bis zu 100 Bestien zu Tode vergewaltigt. Wer nach einer 100-fachen Vergewaltigung noch nicht ganz tot war, wurde unter Freudengegröle mit Bajonetten am lebendigen Leibe zerhackt. Ja, da kommt bei den BRDlern Befreiungs-Freude auf.

Noch heute lassen Putin und die Russen an jedem 9. Mai den größten Massenmörder der Weltgeschichte, Josef Stalin, unter tosendem Jubelgeschrei hochleben. Putin muss auf den Massenmörder zurückgreifen, um seinen jungen Soldaten ein, wenn auch falsches, Heldenkampf-Ideal zu vermitteln, ohne das keine Armee der Welt Großes leisten kann. Er kann es noch nicht wagen, General Andrej Wlassow und seine Helden als Vorbild zu nehmen.

Immerhin lässt Putin heute nicht nur zu Ehren des Monsters Stalin Denkmäler errichten, sondern auf für dessen Opfer. „Russland erinnert an die Opfer der stalinistischen Säuberungen“ [5] Dass Putin auch der Stalin-Opfer mit Mahnmalen gedenken lässt, brachte Merkel in Rage, weshalb sie ihre Teilnahme an der üblichen Schlächter-Gedenkfeier am 9. Mai 2015 absagte. Sie reist jetzt einen Tag später nach Moskau.

Schröder wie auch Merkel wollten das Monster Stalin nicht befleckt sehen, schon gar nicht durch einen russischen Präsidenten, weshalb beide weiterhin darauf bestehen, dass die Mordarmee Stalins Osteuropa und den östlichen Teil Deutschlands 1945 befreit hätte. Merkel verlangt weiterhin die „Glorifizierung eines Diktators, dessen Opfer in nahezu jeder russischen Familie beklagt werden. Die Denkmäler, die in den russischen Provinzen Josef Stalin zu Ehren aufgestellt werden, stehen für eine Denkweise, die die die Beherrschung Osteuropas als politische Großtat.“ [6]

Adolf Hitler kam dem geplanten Angriff Stalins auf Westeuropa am 22. Juni 1941 um nur drei Wochen mit einem Präventivangriff zuvor. Die vorrückende, an Mann und Material der Sowjetarmee heillos unterlegene Wehrmacht, wurde in den befreiten Ländern wie dem Baltikum, der Ukraine und Weißrussland mit Blumen empfangen. Und Millionen von Sowjet-Soldaten liefen zur Wehrmacht über. Hitlers Wehrmacht und Waffen-SS bewahrten mit ihrem heldenhaften Einsatz gegen die Rote Armee Westeuropa vor dem Schicksal der holocaustierten Ostblockländer. Tatsache ist auch, dass Stalin bereits 1939 plante, Westeuropa zu überrennen und zu unterjochen. Aber dafür benötigte er eine gemeinsame Grenze mit dem Deutschen Reich, um im geeigneten Moment losschlagen zu können, deshalb der Pakt mit Adolf Hitler. Hitler selbst hatte angesichts der Kriegstreiber im Westen keine andere Wahl, als dem „Molotow-Ribbentrop-Pakt“ zuzustimmen, um Zeit zu gewinnen. Hitler wusste, dass Stalin Europa, sogar die Welt unterwerfen wollte: „Es handelt sich um eine Ansprache, die Stalin am 19. August 1939 vor dem sowjetischen Politbüro in Moskau gehalten hat und in der er klar zu erkennen gab, dass er einen Pakt mit dem nationalsozialistischen Deutschland schließen werde, um Hitler zum Angriff auf Polen zu ermuntern und damit einen Krieg auszulösen. Sein Kalkül: Würden die Sowjets auf britische und französische Angebote eingehen – eine Militärmission der West-Alliierten verhandelte bereits in Moskau – dann würde Hitler Polen nicht angreifen, und der Krieg würde nicht ausbrechen. Der Krieg aber sei notwendig, weil sich der Bolschewismus unter Bedingungen des Friedens nicht nach Westen ausbreiten könne.“ [7]

Als die Wehrmacht im Zuge ihres präventiven Angriffs die Sowjets aus den Ostblockländern zurückdrängte, meldeten sich sowohl im Baltikum wie auch in den anderen befreiten Ostländern Tausende freiwillig zur Waffen-SS, um gegen die sowjetische Mordmaschinerie zu kämpfen. Das ist die Wirklichkeit, nicht umgekehrt, wie man uns heute mit Hilfe des Strafgesetzes zu glauben zwingt.

Drei Jahre vor dem 8. Mai 1945, nämlich am 8. Mai 1942, verzeichnen die Protokolle der Tischgespräche in der ‚Wolfsschanze‘ die Bemerkung Hitlers: „Die Erde sei eben wie ein Wanderpokal und habe deshalb das Bestreben, immer in die Hand des Stärksten zu kommen.“ [8] Im Jahre 2005 wurde Hitlers Einschätzung sogar von den Systemmedien wie folgt bestätigt: „Mit dem vorläufigen Sieg des Westens 1990 ist leider der Friede ebenso wenig eingekehrt wie 1945. Noch ist der Kampf um die Weltherrschaft, jedenfalls der Form nach, keineswegs entschieden. Möge die Hand des Stärksten behutsam mit dem Wanderpokal umgehen! Er könnte zerbrechen.“ [9]

Einzig die NPD stellt immer wieder die Niedertracht und die Lügen des BRD-Regimes gegenüber seinem Märtyrer-Volk heraus, wie zum Beispiel auf ihrer Freiheits-Demonstration am 8. Mai 2005 in Berlin unter dem Motto „60 Jahre Befreiungslüge – Schluss mit dem Schuldkult“.

Befreit wurden die Deutschen nur von einem Ende der Kampfhandlungen. Für viele brachte es nur Unrecht und Besatzung. Ja es gab eine Befreiung der Deutschen - wir wurden befreit von Hab und Gut, Millionen von der eigenen Heimat, von der eigenen Unversehrtheit, von der eigenen Familie oder gar vom eignenen Leben. Befreit von staatlicher Einheit, befreit von tausenden Patenten, von Kulturgütern und Schätzen, befreit von der staatlichen Souveränität - bis heute !

Befreit wurden die Deutschen nur von einem Ende der Kampfhandlungen. Für viele brachte es nur Unrecht und Besatzung. Ja es gab eine Befreiung der Deutschen – wir wurden befreit von Hab und Gut, Millionen von der eigenen Heimat, von der eigenen Unversehrtheit, von der eigenen Familie oder gar vom eignenen Leben. Befreit von staatlicher Einheit, befreit von tausenden Patenten, von Kulturgütern und Schätzen, befreit von der staatlichen Souveränität – bis heute !

Tatsache ist, die Deutschen sollten nicht befreit, sondern ausgerottet werden, wie der jüdisch-stämmige US-Präsident Roosevelt ohne Umschweife zum Ausdruck brachte: „‚Wir müssen die Deutschen hart anfassen‘, vertraut Roosevelt seinem Finanzminister [Henry Morgenthau jun.] an: ‚Entweder kastrieren wir sie, oder wir sorgen auf andere Weise dafür, dass sie nicht einfach weiter Leute produzieren, die so weitermachen wie bisher'“. [10] Selbst die Systemmedien machen hin- und wieder keinen Hehl daraus, dass es um die Vernichtung der Deutschen, nicht um ihre „Befreiung“ ging: „In den alliierten Verlautbarungen wurde nie von der Absicht gesprochen, die Deutschen oder die Japaner zu ‚befreien‘, so wie 1964 Vietnam, 2002 Afghanistan und 2003 der Irak ‚befreit‘ werden sollten. Die Deutschen und die Japaner sollten vielmehr ein für alle Mal unschädlich gemacht werden.“ [11]

Da der „Kaufman-Plan“, die Ausrottung der Deutschen durch Zwangssterilisation, nicht durchgesetzt werden konnte, kamen eben die Pläne von Morgenthau und Hooton zum Tragen: „Ausrottung durch Multikultur“, dessen Endverwirklichung wir heute erleben. [12]

Wolf Schneider, der legendäre Journalismus- und Sprachpapst, wagte es, den grauenhaften Lügen dieses schrecklichen Systems einen kleinen Widerspruch zum 8. Mai als „Tag der Befreiung“ entgegenzusetzen. In Zeiten der Totalverfolgung der Wahrheit ist das schon eine Heldentat. Schneider wörtlich: „Für die meisten Deutschen war das kein Tag der Befreiung. … Der Anteil der 15-Jährigen, die Hitler verehrten, dürfte damals nahe 90 Prozent gelegen haben. … Hitler erschien uns als die letzte Hoffnung, den Krieg vielleicht doch nicht zu verlieren: Lieber Hitler als die Rote Armee! Ein Volk, das in seiner Mehrheit einen Krieg zu verlieren wünscht, ist noch nicht erfunden.“ [13]

Selbstverständlich hassen die Gutmenschen die Wahrheit über Hitler, die Wahrheit über die Konzentrationslager und die Wahrheit über die Kriegsschuld wie der Teufel das Weihwasser. Deshalb verhindern sie widerrechtlich mit allen Mittel die Märsche der Aufrechten bzw. verbieten jede Wahrheits-Demonstration der Unerschrockenen.

Während der „Befreier“ Eisenhauer über eine Million deutscher Kriegsgefangener nach der Kapitulation auf den Rheinwiesen mit satanischer Grausamkeit umbringen ließ, ermordeten die sowjetischen Heilsbringer nicht nur millionenfach deutsche Frauen und Kinder, sondern auch jene Völker, deren Länder sie im Osten dann für fast 50 Jahre besetzt und unterdrückt hielten. „In den relativierenden Beschreibungen Putins kommt indes weder die Brutalität des Stalin-Regimes, noch die Ermordung, die Liquidation von Millionen Menschen vor.“ [14] Und ganz besonders die „deutsche Bevölkerung hatte wahrlich keinen Grund, die Rote Armee als Befreierin zu begrüßen.“ [15]

Ausgerechnet der Kriegsverbrecher und Ex-US-Präsident George Bush jun. prangerte während eines Besuchs am 7. Mai 2005 in Lettland die Verbrechen des Sowjet-Imperiums offen an. Bush „verwies darauf, dass die baltischen Staaten und osteuropäische Staaten wie Polen bis Rumänien die ‚eiserne Herrschaft eines anderen Imperiums‘ über sich ergehen lassen mussten. … ‚Die Gefangenschaft von Millionen in Mittel- und Osteuropa wird als großes Unrecht der Geschichte erinnert werden‘, sagte Bush.“ [16]

Die Wahrheit aus berufenem Historiker-Mund ist jedoch die: „Stalin dagegen, der seit September 1939 mehr Territorien okkupierte als Hitler, war sowohl 1938 als auch 1939 engagiert darum bemüht gewesen, einen Krieg gegen Deutschland zu entfesseln.“ [17]

Diese unumstößlichen Wahrheiten können waschechte BRD-Lügen-Kanzler aber noch lange nicht erschüttern, denn sie haben ja ihre Verfolgungsgesetze, mit denen sie glauben, jede der BRD-Politik abträgliche Wahrheit mit lebenslänglicher Haftstrafe abwehren zu können. Deshalb leiden die Deutschen nicht nur an der ausufernden Bereicherungs- und Banksterkriminalität, sondern ebenso an den Gesetzen (in der BRD gibt es die meisten Gesetze der Welt). Dazu fällt einem nur noch Tacitus ein, der römische Geschichtsschreiber und Senator, der uns diese Weisheit hinterließ: „Im verdorbensten Staat gibt es die meisten Gesetze“.

1) Der unvergessene Historiker Hellmut Diwald „Zum 8. Mai“, Witikobrief Nr. 3, 1985
2) SPIEGEL-SPECIAL, 2/2002, S. 13
3) SPIEGEL-SPECIAL, 2/2002, S. 14 (Ehrenburg-Aufruf)
4) FAZ, 28.02.1995, S. 7 (Ehrenburg-Aufruf)
5) RT.com, October 30, 2014
6) Die Welt, 9.05.2005, S. 6
7) Die Welt, 16.07.1996, S. 6
8) Henry Picker, Hitlers Tischgespräche im Führerhauptquartier 1941–1942. Athenäum, Bonn 1951.
9) Die Welt, 07.05.2005, S. 9
10) Der Spiegel, Nr. 6/2014, S. 63
11) Die Welt, 7.5.2005, S. 9
12) Das alliierte Kriegsziel Nummer eins lautet: „Abschaffung völkischer Exklusivität … Noch deutlicher hat es der amerikanische Anthropologie-Professor der Harvard-Universität, Earnest A. Hooton, ausgesprochen, als er am 4. Januar 1943 in der New Yorker Zeitung PM unter dem Titel ‚Sollen wir die Deutschen töten?“ folgendes vorschlug: ‚Während der Besatzungszeit soll die Einwanderung und Ansiedlung von Nicht-Deutschen, insbesondere von Männern, in den deutschen Staaten gefördert werden‘.“ (Dr. O. Mueller in der FAZ vom 14.2.1992, S. 8)
13) spiegel.de, 25.04.2015
14) Die Welt, 09.05.2005, S. 6
15) Die Welt, 07.05.2005, S. 9
16) Die Welt, 09.05.2005, S. 2
17 Werner Maser, Der Wortbruch, Hitler, Stalin und der Zweite Weltkrieg, Olzog Verlag, München 1994, S. 148. (Prof. Dr. Werner Maser gilt nicht nur als der renommierteste Hitler-Experte, sondern war auch Lehrbeauftragter an der Hochschule für Politik München, wo er bis 1975 Geschichte und Völkerrecht lehrte. Außerdem hatte er Gastprofessuren in den Vereinigten Staaten, in Japan und Finnland inne. Von 1991 bis zu seiner Emeritierung 1993 übernahm er die Vertretung des Lehrstuhl für Neuere Geschichte an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg.)
http://globalfire.tv/nj/15de/zeitgeschichte/08nja_8-Mai-1945.htm
ergänzend: Der 8. Mai
DIE FALSCHE ROLLE MIT DEUTSCHLAND 8. Mai 1945
Der Vertreibungsholocaust am deutschen Volk
Kriegsverbrechen der Roten Armee
Der Golda Meir-Stalin/Kaganovich Pakt und heutige Weltpolitik
Die Welt weiß alles, was die Deutschen getan haben, aber sie weiß nichts über das, was den Deutschen angetan worden ist.
Damals und heute – Wie sich die Zeiten doch gleichen
“Wir müssen Ländern den Arm umdrehen, wenn sie nicht das machen, was wir wollen”

George Friedman: USA gegen deutsch-russische Kooperation

Nach Stratfor-Chef George Friedman ist es Strategie der US-Politik, ein kooperatives Zusammenwachsen von Deutschland und Russland zu verhindern, um keine eurasische Konkurrenz entstehen zu lassen.

Die Verwunderung über so viel Offenheit ist groß. Bei einem aktuellen Vortrag am „The Chicago Council on Global Affairs“ in Boston hat der Chef des renommierten US-amerikanischen „Think Tanks“ für Geostrategie „Stratfor – (Global Intelligence firm for strategic analysis and forecasting)“, der Politologe George Friedman, offen und frei zugegeben, dass es seit langem traditionelle amerikanische Außenpolitik sei, ein Zusammenwachsen europäischer Kontinentalmächte, wie beispielsweise Russland und Deutschland, unter allen Umständen zu verhindern.

Deutschland habe die Technologien und Finanzen, Russland habe die Ressourcen. Eine allzu enge Kooperation Deutschlands mit Russland würde von den Vereinigten Staaten von Amerika als Konkurrenz oder gar als Gefahr eingestuft werden. Nach George Friedman galt schon während der beiden Weltkriege und des Kalten Krieges das Hauptinteresse der USA, das Zusammenwachsen der Potentiale Russlands und Deutschlands zu verhindern.

Wie einst Großbritannien, so genießt seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs Amerika den Vorzug, die Ozeane und Wirtschaftsrouten zu kontrollieren. Alles was die USA tun müssen, um diese Weltmachtposition aufrecht zu erhalten, sei dem alten britischen Vorbild der Politik der „Balance of Power“ zu folgen und das Entstehen einer eurasisch-kontinentalen Konkurrenzmacht zu verhindern, indem potentielle Gegner der Zukunft rechtzeitig gegeneinander ausgespielt werden.

Kriegsgefahr in Europa

Nach George Friedman gibt es weltweit keine Region, die völlig frei von Kriegsgefahr sei. Europa habe zwar nach zwei grausamen Weltkriegen eine lange Friedenszeit genossen. Doch heute sei auch Europa nicht völlig frei von der Gefahr eines neuen Krieges. Das habe man am Jugoslawienkonflikt gesehen, und das erlebe man nun in der Ukraine. In diesem Zusammenhang betonte Friedman, dass die USA keine Beziehungen zu einem zusammenhängenden Gebilde namens „Europa“ haben. Stattdessen würden die USA Beziehungen zu den einzelnen Staaten Europas pflegen, aber nicht zu einer „europäischen“ Entität.

Was die Ukraine angehe, so Friedman, sei es normal, dass das Land nach einem starken Partner suche. Und das seien nun mal die USA. Friedman erwähnte, dass bereits der oberste Kommandeur der US-amerikanischen Bodentruppen in Europa, General Ben Hodges, in der Ukraine gewesen sei und die Ankunft von US-Militärberatern dort ankündigt habe.

Außerdem würden die USA planen, Waffen an die baltischen Staaten Estland, Lettland und Litauen sowie nach Rumänien, Polen und Bulgarien zu liefern. In allen diesen Kontexten agieren die USA außerhalb der Institutionen der NATO, um nicht auf die Zustimmung der anderen NATO-Staaten angewiesen zu sein.

Ziel sei es, einen Sicherheitsgürtel um Russland herum aufzubauen. Das sei den Russen vollkommen bewusst. Russland befürchte, so Friedman, dass die USA Russland zerstören wollen. Doch nach Aussage Friedmans liegt das Ziel der USA lediglich darin, Russland zu schwächen. Für die Länder Osteuropas sei klar, dass man wieder im „alten Spiel“ sei – damit ist der „Kalte Krieg“ gemeint. In Deutschland, so Friedman, würde man dies nicht erkennen. Daher sei Deutschland ein undurchsichtiger Bündnispartner.

Totale globale Kontrolle

Georg Friedman betonte, dass die USA alle Ozeane der Welt beherrschen würden. Aus diesem Grunde können die USA jederzeit überall auf der Welt intervenieren, ohne dass andere Staaten im Gegenzug die USA direkt angreifen könnten.

Das Fundament der US-amerikanischen Militärmacht und Außenpolitik sei die Kontrolle der Meere und des Weltalls. Daher sei es im US-Interesse, dass keine andere Nation eine vergleichbare Flotte aufbaue. Die USA verwirklichen heutzutage global das, was früher Großbritannien tat, nämlich als es die europäischen Kontinentalmächte daran hinderte, konkurrierende Flotten aufzubauen – (Man erinnere sich in diesem Kontext an das deutsch-britische Flottenwettrüsten vor dem Ersten Weltkrieg). Großbritannien habe dabei stets verschiedene europäische Staaten gegeneinander ausgespielt. An dieser Politik würden sich die USA orientieren. Man könne zwar nicht Eurasien erobern, aber man könne die Staaten gegeneinander aufbringen und vor Ort selektiv mit Präventivschlägen intervenieren, um mögliche Gegner aus der Balance zu bringen.

Angelsächsische Tradition: USA sind geostrategische Erben des Britischen Empire

Die Ausführungen von George Friedman sind nicht überraschend. Sie sind nur überraschend offen. Tatsächlich decken sie sich mit zahlreichen Aussagen US-amerikanischer Politiker, Strategen, Regierungsberater und Politikwissenschaftler, die sich mit den langfristigen strategischen Ausrichtungen der einzig verbliebenen Supermacht beschäftigen. George Friedman fasst letztlich in anderen Worten zusammen, was bereits die Geostrategen und US-Präsidentenberater Zbigniew Brzezinski und Henry Kissinger ausgeführt haben.

Die USA sind die geostrategischen Erben des Britischen Empire. Als solche haben sie von den historischen Erfahrungen Großbritanniens gelernt. Für die Briten war es mehr als dreihundert Jahre lang essentiell, das Erstarken von europäischen Kontinentalmächten zu verhindern und diese nach dem Motto der „Balance of Power“ gegeneinander auszuspielen.

Die starken Gegner Großbritanniens waren damals zunächst Spanien, dann Frankreich. Eine prägende Erfahrung für die Briten war die Kontinentalsperre Napoleons. Frankreich hatte zu Beginn des 19. Jahrhunderts große Teile Kontinentaleuropas unter Kontrolle gebracht und die britischen Schiffe von europäischen Häfen abgehalten. Für eine Seehandelsmacht wie Großbritannien war dies ein Schock. Der Krieg gegen Napoleon Bonaparte wurde umso entschlossener geführt, je mehr Großbritannien sich vom Kontinent isoliert sah. Die Lehre, die man in London damals zog: Nie wieder!

Nachdem 1871 das Frankreich Napoleons III. durch die deutschen Staaten besiegt und das Bismarcksche Deutsche Reich gegründet war, galt nicht mehr Frankreich, sondern Deutschland als Hauptgefahr für die Britische Vorherrschaft in der Welt. Die britische Diplomatie war darauf ausgerichtet, Deutschland auf dem Kontinent zu isolieren und mit Bündnissystemen einzukreisen. Auch ein Erstarken des deutschen Handels, der Aufbau einer deutschen Kriegsflotte und die kolonialen Ambitionen Deutschlands galten in Großbritannien als potentielle Gefahr. Ebenso beobachtete man in London mit Sorge die russischen Machterweiterungen in Osteuropa und Asien.

Der britische Geostratege Halford Mackinder verwies in seiner 1904 erschienenen, denkwürdigen Abhandlung „The Geographical Pivot of History“ auf die Gefahr hin, dass das Entstehen einer eurasischen Landmacht Großbritannien isolieren könnte. Auch ein wirtschaftliches Zusammenwachsen Eurasiens würde die britische Rolle als Seehandelsmacht gefährden.

Für die USA stehen US-amerikanische Interessen im Zentrum

Zusammenfassend lässt sich also feststellen, dass die USA – wie die meisten Staaten – eigene langfristige Interessen verfolgen und die Interessen ihrer Bündnispartner erst an zweiter Stelle stehen.

Eine starke Europäische Union unter deutscher Führung, die eng mit der Russischen Föderation und der Eurasischen Union kooperiert, mag zwar für Deutschland von Vorteil sein. Doch für die USA stellt eine solche Entwicklung eine langfristige Bedrohung und Konkurrenz dar. Ein Zusammenwachsen Eurasiens – womöglich inklusive Chinas und der Ölgebiete im Nahen und Mittleren Osten – würde die USA in eine ökonomische und geostrategische Randposition drängen. Das ist in Washington nicht gewollt.

Washingtons Ziel ist es, die Interessen der Vereinigten Staaten von Amerika ins Zentrum zu rücken. Das geschieht durch die Bindung Europas an Amerika mittels NATO und TTIP.  Auch die ostasiatischen Staaten wie Südkorea und Japan sowie die ozeanischen Staaten wie Australien und Neuseeland werden an die USA strategisch und wirtschaftlich (via TPP – Trans-Pacific Partnership) gebunden. Ziel ist es, auf beiden Seiten der Ozeane die Kontrolle auszuüben und das Wachsen kontinentaler Mächte wie China und Russland einzudämmen.

Eigentlich ist die US-Politik durchschaubar wie ein Glas Wasser. US-Politiker wie Hillary Clinton, Barack Obama, John Kerry, John McCain und viele andere machen keinen Hehl daraus und sprechen alle wichtigen Aspekte offen an. Noch direkter in ihrer Wortwahl sind die Geostrategen wie Henry Kissinger, Zbigniew Brzezinski oder George Friedman. Man muss ihnen nur zuhören. Dennoch wird ein medialer Schleier darüber geworfen. Die Menschen sollen glauben, es ginge um westliche Werte wie Freiheit und Demokratie.

Ergänzend

Heute, seit 102 Jahren (10.01.1920), sind die Deutschen Knechte fremder Mächte! Da begann der Genozid an den Deutschen, durch die Ratifizierung des Versailler Diktates. WAS SOLLTEN WIR HEUTE ÜBER DIE HINTERGRÜNDE WISSEN? 1. Dieser 1. Weltkrieg wurde von Frankreich und England systematisch vorbereitet. 2. Deutschland eine Alleinschuld zu geben ist bösartig und inzwischen eindeutig widerlegt. 3. Es ist eine Schande, welche „Reparaturkosten“ den Deutschen … Weiterlesen

Deutschland und Russland Ergänzender Beitrag von Februar 2006 von Jürgen Rieger Der zweite Weltkrieg, die großen Leiden der ostdeutschen Bevölkerung bei der Besetzung und der nachfolgende „Kalte Krieg“ mit der Sorge, daß auch die westliche Hälfte Deutschlands kommunistisch werden könnte, haben zu einer Entfremdung zwischen Deutschen und Russen geführt. Es scheint mir deshalb richtig, zunächst einmal einen geschichtlichen … Weiterlesen

Situationsaktualisierung, 01. Juni 2022

Der heutige Krieg kann nicht verstanden werden, ohne zuerst die Rolle der US-Regierung beim Euro-Maidan-Putsch in der Ukraine zu verstehen.Bombendemokratie “Made in USA als Handlanger der Britischen Krone”  Die US-NATO hat in der Ukraine vor acht Jahren eine Neonazi-Regierung eingesetzt Dies war meine Einschätzung unmittelbar nach dem EuroMaidan-Putsch im Februar 2014: „Die Welt steht an einem gefährlichen Scheideweg: Die … Weiterlesen

Aktuell sollte uns die Kriegshetze der NATO gegen Russland, und Israel gegen den Iran, mehr Sorgen bereiten, als irgendein mutierter, der Fantasie der psychopathischen Pharmazie entsprungenen Grippevirus. Ich bin nicht bereit die Aggression gegen Russland mitzutragen, sondern verabscheue, die politisch und mediale Kriegstreiberei. Man muss schon alle Geschichtsstunden in der Schule geschwänzt haben, um nicht zu wissen, dass die wichtigste Voraussetzung für Frieden in Europa, der Frieden … Weiterlesen

Nein, es riecht nicht nur! Es stinkt sogar ganz gewaltig, nach Krieg und Dummheit! Ich bin nicht bereit die Aggression gegen Russland mitzutragen, sondern verabscheue, die politisch und mediale Kriegstreiberei. Man muss schon alle Geschichtsstunden in der Schule geschwänzt haben, um nicht zu wissen, dass die wichtigste Voraussetzung für Frieden in Europa, der Frieden … Weiterlesen

Kriegsschweine Wenn man bedenkt, wie sich die NATO seit dem Ende der Sowjetunion systematisch an die Grenzen Russlands vorgearbeitet hat, wird jedoch deutlich, dass nicht Moskau eine expansive Strategie fährt, sondern Washington. Seit dem Ende des Kalten Krieges wird Russland Schritt … Weiterlesen

Weltkrieg Zwei Reloaded – Es sollte anschließend keiner behaupten, er hätte nichts gewusst Vorab mal sei gesagt: Es spielt keine Rolle, welcher Partei man angehört, wenn jemand das Richtige zum Thema Kriegstreiberei sagt, stimme ich dem zu und habe keine Scheu es zu veröffentlichen! Hier mal ein passender Beitrag zum Thema von Sahra … Weiterlesen

07.2022. Was aktuell im Hintergrund der medialen Impf und Kriegspropaganda passiert Bei meinem allmorgendlichen, geistigen Spaziergang durch die internationale Weltpresse, habe ich folgendes wahrnehmen dürfen, und ein paar Ergänzungen hinzugefügt Situationsaktualisierung, 16. Juli 2022 Ex-Präsident Medwedew: Falls Kiew die Krim angreift, kommt der Tag des Jüngsten Gerichts Sollte die Ukraine die … Weiterlesen

06.2022. Was aktuell im Hintergrund der medialen Impf und Kriegspropaganda passiert Situationsaktualisierung, 29. Juni 2022 Putin sagt, er habe Beweise dafür, dass CNN mit ukrainischen Nazis zusammengearbeitet habe, um Operationen unter falscher Flagge durchzuführen, indem inszenierte Tötungen von Zivilisten gefilmt wurden Wladimir Putin sagt, Beweise dafür zu haben, dass CNN und … Weiterlesen

30.03.2022 – 30.04. 2022 Was aktuell im Hintergrund der medialen Kriegspropaganda passiert Ich bin nicht bereit die Aggression gegen Russland mitzutragen, sondern verabscheue, die politisch und mediale Kriegstreiberei. Man muss schon alle Geschichtsstunden in der Schule geschwänzt haben, um nicht zu wissen, dass die wichtigste Voraussetzung für Frieden in Europa, der Frieden … Weiterlesen

15.03.2022 Was aktuell im Hintergrund der medialen Kriegspropaganda passiert Vorab mal ein Videobeitrag von GOR Rassadin: Achtung, der Russe kommt! NATO plant militärischen „RESET“ an der Ostflanke Die Allianz wird ihre Befehlshaber anweisen, neue Pläne auszuarbeiten, die unter anderem eine verstärkte Stationierung von Truppen und eine Raketenabwehr in Osteuropa … Weiterlesen

01.03.2022 Was aktuell im Hintergrund der medialen Kriegspropaganda passiert Ich bin nicht bereit die Aggression gegen Russland mitzutragen, sondern verabscheue, die politisch und mediale Kriegstreiberei. Man muss schon alle Geschichtsstunden in der Schule geschwänzt haben, um nicht zu wissen, dass die wichtigste Voraussetzung für Frieden in Europa, der Frieden … Weiterlesen

Ukraine-Teilung – Polen will ein Stück vom Kuchen Aus aktuellem Anlass, ein Polen Spezial. Da ein Teil meiner Familie, damals in Bromberg und Stettin, sehr viel Leid und Vertreibung ertragen mußte. Am Ende des Beitrags bitte mal, meine ergänzenden Textknechtschaften, zum Thema Polen, zur Kenntnis nehmen. Die Wahrheit … Weiterlesen

Hat die BRD EU und NATO Russland den Krieg erklärt? Ich bin nicht bereit die Aggression gegen Russland mitzutragen, sondern verabscheue, die politisch und mediale Kriegstreiberei. Man muss schon alle Geschichtsstunden in der Schule geschwänzt haben, um nicht zu wissen, dass die wichtigste Voraussetzung für Frieden in Europa, der Frieden … Weiterlesen

Update zum Thema: Hat die BRD EU und NATO Russland den Krieg erklärt? Hat die BRD EU und NATO Russland den Krieg erklärt? Ich bin nicht bereit die Aggression gegen Russland mitzutragen, sondern verabscheue, die politisch und mediale Kriegstreiberei. Man muss schon alle Geschichtsstunden in der Schule geschwänzt haben, um nicht zu wissen, … Weiterlesen

Russisch-deutsches Projekt zur Digitalisierung deutscher Dokumente in den Archiven der Russischen Föderation Putin hat die Weltkriegsarchive geöffnet.Jetzt geht es den Gutmenschen endlich an den Kragen. Putin weiß alles und wird sich um die Aufarbeitung aller!!! Kriegsverbrechen kümmern. Präsident Putin hatte es vor einiger Zeit bereits angedroht; in Russland wird man die Weltkriegsarchive … Weiterlesen