Thema Afghanistan: Und wie man, mit militärischer Macht, die Mohnfelder bewacht!

Kein Land der Erde muß durch USrael und NATO Truppen „befreit“ werden – im Gegenteil, die Welt muß von den kriegsgeilen NATO Truppen befreit werden! Laß Dich nicht für dumm verkaufen- Massenmord und Raub der Ressourcen – ist keine Befreiung!

Vorab schauen wir uns mal die Karte von Afghanistan an. Dieses Land grenzt an den Iran, Turkmenistan, Usbekistan, Tadschikistan, China, Indien und hauptsächlich an Pakistan.
Kabul befindet sich in der Nähe von Pakistan.
Und es gibt Konzentrationen von Flüchtlingen.
Drei Millionen laut CIA-Daten.
Um Bulgarien zu erreichen, sollten sie durch den Iran, die anatolische Türkei oder durch Usbekkistan und Turkmenistan und das Kaspische Meer kommen. Davor sind tausend Kilometer durch ein von Taliban kontrolliertes Afghanistan geflogen.
Das kann rational betrachtet nicht ohne eine strenge Organisation guter Logistik geschehen. Also stellen wir uns mal die Frage, WER ist daran interessiert, drei Millionen Flüchtlinge nach Europa zu transportieren, und ein Krieg gegen den Iran zu führen..Afghanistan, Irak, Libyen, Syrien. Ein Debakel reiht sich an das nächste. Nun schauen wir mal, auf den Yinon-Plan, der israelische Plan zur Neuordnung des Nahen und Mittleren Ostens an. Da steckt keine Verschwörungsgeschichte hinter: Der zionistische Apartheidstaat Israel, möchte wie immer schon, seine blutigen Hände in Unschuld waschen. Bin Laden reloaded: Ironie off.

Das „Missverständnis“ Afghanistan ist nur die Spitze des Eisbergs. Der narzisstische, ahnungslose, entartetete = sich im Verfall befindliche „Westen“ ist dermaßen mit nebensächlichem Zeitgeist-Mumpitz wie der „Offenen Gesellschaft“, Hyperhumanismus, Weltrettungsphantasien, Minderheitenschutz, Diversity, Cancel Culture, Genderism, Klima und Corona beschäftigt, dass er gar nicht merkt wie er im außen von der Restwelt rechts überholt – und im innen von ihr lebendig gefressen wird. China droht uns wirtschaftlich und schlimmstenfalls politisch zu durchdringen, Afrika, der Nahe und Mittlere Osten demographisch, und der Islam kulturell. Sie finden einen laschen, schwachen, mit sich selbst beschäftigen Klima-Corona-Regenbogen-Beutekontinent vor, ein wahres Festmahl. Ironie off…Spaß beiseite, dass die Taliban einfach so über Afghanistan hergefallen sind, stimmt nicht. Das war doch unter Trump schon klar, dass die Amis abgezogen werden. Folgedessen war das ein Deal mit den Amis, das seit 1. Mai festgeschrieben war. Das war reine Übernahme, ohne Gegenwehr und alles gesteuert. Jetzt ist Afghanistan wieder frei von der amerikanischen Besatzung und kann neu umstrukturiert werden. Wie, sollte man den eigenen Ländern samt ihren Kulturen, selber überlassen. Dass das alles so überraschend kam wie in den Medien behauptet, ist wieder mal Glaubenssache für wem auch immer. In einem Interview mit Sean Hannity bezeichnete Präsident Donald Trump das Chaos in Afghanistan als „die größte Peinlichkeit meiner Meinung nach in der Geschichte unseres Landes“. Präsident Donald Trump bezeichnete das anhaltende Chaos in Afghanistan am Dienstag als die schlimmste Demütigung in der amerikanischen Geschichte, während er die Vereinbarung verteidigte, die seine Regierung im vergangenen Jahr mit den Taliban getroffen hatte. „Es ist eine großartige Sache, dass wir aussteigen, aber niemand hat jemals einen Abzug schlimmer gehandhabt als Joe Biden“, sagte der wahre Präsident der Vereinigten Staaten von AMERICA! am Dienstag gegenüber „Hannity“ von Fox News. „Das ist, glaube ich, die größte Peinlichkeit in der Geschichte unseres Landes.“  https://nypost.com/2021/08/18/trump-calls-afghanistan-collapse-most-humiliating-moment-for-us/amp/?fbclid=IwAR1UBmTGgNlcYO2RtRg2Ri7ixI_17xB2CjvAFRRKKq3R4K2Oy25HgndjEPg Hier mal das ganze Interview von Fox News

Trump der wahre Präsident der Vereinigten Staaten von AMERICA! zerreißt Bidens afghanische Aktionen!
„Unser Land wurde noch nie so gedemütigt“; „bläst Vietnam weg“
Trump sagte, Szenen von verängstigten Afghanen, die sich an abfliegenden Flugzeugen klammern, „blasen die Hubschrauber in Vietnam weg“.
Der frühere Präsident Donald J. Trump hat Präsident Joe Biden und die Katastrophe, die sich seit dem Wochenende im afghanischen Kabul ereignet, in einem Interview mit Sean Hannity von Fox News am Dienstag aufs Schärfste verurteilt.
Trump sagte gegenüber „Hannity“, dass Biden die Vereinigten Staaten mehr als jeden anderen Präsidenten in der Geschichte gedemütigt habe und die Iran-Geiselkrise von 1979 durch seinen Demokraten Jimmy Carter ausdrücklich in den Schatten gestellt habe.
„Es ist eine schreckliche Zeit für unser Land. Ich glaube, in all den Jahren wurde unser Land noch nie so gedemütigt. Ich weiß nicht, wie Sie es nennen – eine militärische oder eine psychologische Niederlage, die es noch nie gegeben hat.“ so etwas wie das, was hier passiert ist: Sie können mit den Geiseln zu Jimmy Carter zurückkehren“, sagte Trump.
Trump überlegte, ob Biden in einem Aspekt eine exponentiell schlimmere Geiselkrise verursachen wird, da die Taliban derzeit den internationalen Flughafen Hamid Karzai in Kabul von Kontrollpunkten umgeben haben – an denen es Berichte über Schläge und andere Gewalt gab.
„Sie haben es mit Tausenden und Abertausenden von Amerikanern und anderen zu tun, die gestrandet und sehr gefährlich sind … in Afghanistan. Es ist also etwas, das Sie nicht einmal glauben können.“
Trump sagte, dass die Szenen vom Wochenende, in denen sich verzweifelte Afghanen an der Seite des Rumpfes eines Air Force-Frachtflugzeugs festklammerten und später in den Tod stürzten, als das Flugzeug die Höhe erreichte, die Evakuierung der US-Botschaft in Saigon 1975 klein erscheinen lassen.
„Ich habe mir gestern dieses große Monster-Frachtflugzeug angeschaut, in dem sich die Leute wegen ihrer unglaublichen Angst an der Seite greifen und versuchen, aus Afghanistan geflogen zu werden – und sie blasen aus 2.000 Fuß Höhe aus dem Flugzeug, das hat noch nie jemand gesehen.“ so etwas“, sagte er. „Das bläst die Hubschrauber in Vietnam weg. Das ist nicht einmal ein Wettbewerb. Es war die demütigendste Zeit, die ich je erlebt habe.“
Trump sagte, er habe den mutmaßlichen Taliban-Führer Mullah Abdul Ghani Baradar in Gesprächen im vergangenen Jahr gewarnt, dass die Vereinigten Staaten zehnmal zurückschlagen werden, wenn ein Amerikaner zu Schaden kommt oder die Militanten in nicht genehmigte Gebiete vordringen.
Dieser Deal, sagte er, scheint in Frage gestellt zu werden, als die Taliban durch das Land wüteten und Kabul innerhalb weniger Tage eroberten; während Amerikaner und Westler darin gefangen sind.
„Ich habe ihm im Voraus gesagt … ‚Lass mich dir jetzt einfach sagen, dass, wenn Amerikanern oder irgendjemand anderem etwas passiert oder wenn du jemals in unser Land rüberkommst, wir dich mit einer Kraft schlagen werden, mit der noch kein Land zuvor getroffen wurde. Eine Kraft, die so groß ist, dass Sie es nicht einmal glauben werden.'“
Trump behauptete, er habe nie Vertrauen in die inzwischen abgedankte Regierung von Präsident Ashraf Ghani gehabt, und behauptete, der Politiker sei wegen des Geldes und zum „Wein und Essen“ ausländischer Gesetzgeber dabei. Diese Beschreibung habe sich als wahr erwiesen, behauptete Trump nach Ghanis gemeldeter Flucht, bei der er mehrere Fahrzeuge und eine unermessliche Menge Bargeld mitnahm.

„Bomb the hell out of it!“, frei übersetzt: „Lasst es Bomben regnen!“

Das fordert Ex-US-Präsident Donald Trump (75) von der US-Regierung, wenn die Taliban die von den Soldaten notgedrungen zurückgelassenen US-Waffen nicht zurückgeben. Denn: Die Steinzeit-Islamisten plünderten alles an militärischem Equipment, was ihnen nach dem Abzug der Amerikaner in die Hände fiel.

In seinem Statement, aus dem US-Medien zitierten, machte Trump unmissverständlich klar: Es solle „verlangt werden, dass sämtliche AUSRÜSTUNG unverzüglich an die Vereinigten Staaten zurückgegeben wird (…). Wenn es nicht zurückgegeben wird, sollten wir entweder mit unzweideutiger militärischer Gewalt vorgehen und es holen oder das Land zumindest bis zur Hölle bombardieren.“ Eine klare Botschaft an Joe Biden (78)!

Nachhilfeunterricht für die Bundesregierung Helmut Schmidt.

Bereits vor mehr als 10 Jahren (2010) hat der Ex-Bundeskanzler Helmut Schmidt ausführlich erklärt, dass der Afghanistankrieg die dortigen Probleme nicht klären wird.
Er sagte bereits damals:
„Das afghanische Problem ist unlösbar.“
„Es ist mit militärischen Mitteln nicht machbar.“
Nur die oberschlaue Merkel hat weiterhin Milliarden von deutschen Geldern dort versenkt. Und tut heute so, als ob sie vom Ergebnis überrascht sei.
Helmut Schmidt im Gespräch mit Studenten der Hamburger Media School
Thema: Afghanistan-Krieg

In Wirklichkeit ist dieses Komplex von Problemen – Afghanistan, Pakistan, Iran, Türkei, Westbank, Gaza, Saudi-Arabien, Jemen, Jihadismus insgesamt – – es ist ein unlösbares Komplex. Der Krieg in Afghanistan ist ein Teil davon und das afghanische Problem ist unlösbar. Es ist ein unlösbares Problem. Es hat noch niemals einen afghanischen Staat gegeben, der länger als 2 Jahrzehnte funktioniert hat. Es wird auch keinen geben! Es hat auch noch niemals eine afghanische Nation gegeben. Das Wort „Afghanistan“ gibt es erst seit zwei- zweihundert Jahren maximal, maximal.. Es ist im 19. Jahrhundert erfunden worden von irgend jemandem. Der tüchtigste Invasor, der nach Afghanistan marschiert ist, das war Alexander der Große ungefähr 335 v. Chr. Er ist vom heutigen Iran aus reingegangen, hat im Vorbeigehen drei Städte gegründet, die heißen alle Alexandria, und dann ist er gleich über den Khaiberpass wieder raus Richtung Indus . Er war ganz klug, ist gleich wieder rausgegangen. Das war der Tüchtigste.

Minute 1:45
Es sind mindestens 12, wenn nicht 18 verschiedene Völker, davon das größte Volk, die Paschtunen. 40% der Bevölkerung des heutigen Afghanistan sind Paschtunen. Es ist aber ein geteiltes Volk, das die Engländer achtzehnhundert einige neunzig geteilt hatten durch eine ganz künstliche Grenze. Der größere Teil des paschtunischen Volkes lebt auf pakistanischem Boden heute; und zwar in den sogenannten Stammesgebieten – kann man in Gänsebeinchen zitieren – in denen die Regierung in Islamabad nichts zu sagen hat. Ab und zu schicken sie dann ein paar Truppen hin und schießen ein bisschen rum und dann ziehen sie sich wieder zurück.

Da leben 15 Millionen Paschtunen und auf afghanischem Boden vielleicht 10 Millionen, zusammen 25 Millionen, ein geteiltes Volk und die Paschtunen sind im Wesentlichen die Leute, die die Taliban stellen. Und das sind inzwischen jüngere Leute, natürlich. Ein Taliban des Jahres 1987 oder 88, als die Sowjetunion sich zurückzog aus Afghanistan, der ist inzwischen Opa und sein Enkel ist inzwischen der Aktivist, der da herumschießt , Leute unter Druck setzt. Es ist alles unlösbar.

3:18 Minute
Sie sprechen verschiedene Sprachen: die einen tendieren Richtung Pakistan, die anderen tendieren Richtung Iran, die dritten tendieren Richtung Tadshikistan, Kirgisien. Wiederum andere tendieren Richtung Türkei. Das alles, das ganze Gebiet hieß früher in sämtlichen alten Atlanten Turkmenistan. Ja, der Ausdruck Afghanistan ist ne neue Erfindung. Turmenistan. Sowie zum Beispiel die chinesische Provinz Singian, wie die Deutschen sagen Sinkiang, die Chinesen sagen Sindschian. Die Leute, die da ursprünglich leben, sind Uiguren, das sind Moslime, die sprechen eine Sprache – ich bin da mal gewesen,ist schon über 30 Jahre her- die sprechen eine Sprache, die es ihnen ermöglicht, sich mit den Bauern in Anatolien zu verständigen. Dazwischen liegen 800 oder 1000 Kilometer Distanz.

Die Verschiebung der Völker, die verschiedenen Völkerwanderungen, wir kennen ja nur die europäische Völkerwanderung. Die Völkerwanderung in Asien haben wir nicht in unserenm Geschichtsbewußtsein. Wir wissen davon nicht viel.Diese Völkerwanderungen haben aber eben dazu geführt, dass sie zum Teil dieselben oder ähnliche, sehr ähnliche Sprachen sprechen, dass sie alle Sunniten sind, keine Schiiten, während im Iran sind alle Schiiten, und die bekämpfen sich dann alle gegenseitig . Das ist ein unlösbarer Komplex. Das bleibt , es bleibt eine schlimme Geschichte. Ja, und wenn es wirklich Erfolg haben sollte, was es nicht haben wird, wenn es Erfolg haben sollte, dann finden sich die nächsten Zentren schiitischen Jihadismus oder sunnitischen Jihadismus in Jemen oder Somalia oder im Norden von Malgeria oder im Sudan .

Minute 5:48:
Es gibt 200 Staaten auf der Welt, davon sind über 50 muslimisch geprägt. Und Afghanistan ist einer von den fünfzig. Und die Wut und der Zorn auf den Westen und auf die Amerikaner, den gibt es in mindestens der größeren Hälfte dieser 50 Staaten.
Selbst wenn man also in Afghanistan Erfolgt hätte ,hat man im übrigen nach wie vor den Hass auf den Westen . Deswegen ist das mit militärischen Mitteln nicht zu machen. Ich habe da geschrieben, wenn sie das mit militärischen Mitteln wenigstens abschotten wollen von Pakistan abschotten, wo dieeigentlichen Führer sitzen, wo auch El-Kaeda sitzt, denn brauchen sie nicht hundertfünzigtausend Soldaten, sondern eine halbe Mio. an Ort und Stelle. Dazu ist der Westen weder fähig noch willens.

Minute 6:34
Frage: Darf ein Politiker sagen, eine Geschichte ist nicht lösbar?
Es gibt viele Probleme auf der Welt, die nicht lösbar sind zum Erstaunen der Amerikaner.

Frage: Wenn es nicht lösbar ist, ist denn vielleicht auch das Ziel ein bisschen falsch gesteckt. Also wenn Sie sagen dieses Afghanistan, das gibt es als solches gar nicht, ist es dann nicht vielleicht auch einfach seitens der westlichen Welt ein falscher Gedanken zu meinen, man könnte dieses Afghanistan in der Form befrieden? Ist es dann vielleicht nicht angebrachter, die föderalen Struktur dort zu stärken, die Stammesorganisationen zu stärken?

Es wäre das ersten Mal in 2000 Jahren. Nach der geschichtlichen Erfahrung mit diesem Teil der Welt ist es sehr unwahrscheinlich. Die Grenzen sind alles künstliche Grenzen, die die Kolonialmächte oder die Sowjets gezogen haben . Man muß übrigens wissen, auch in Indien sind 13, 14, 15 Prozent – genau weiß man das nicht so – Muslime. In Pakistan sind es einige 80 oder 85 oder noch ein bisschen mehr Muslime. Aber in Indien sind es auch wieder …

Und Indien hat allein 1 Million – Entschuldigung 1.000 Millionen Einwohner, und wird…In Pakistan sind es knapp 200 Millionen. In Indien sind es knapp 1.000 Millionen und wird in der Mitte dieses Jahrhunderts, sagen wir im Jahre 2050, 1.400 bis 1.500 Millionen sein. Und davon ein erheblicher Prozentsatz Moslime, die kann man alle aufputschen von Internet oder Fernsehen.

Je mehr man da militärisch eingegreift und Menschen dabei zu Tode dabei kommen, desto größer wird der Hass werden und die .Abneigung und die Ablehnnung, mindestens die Ablehnung.
Nein, das ist ein unlösbares Komplex.

 Die Vereinigten Staaten und die DDR2.0 ReGIERung haben Milliarden Dollar in die Ausrüstung afghanischer Truppen gesteckt. Etliches davon haben nun offenbar die Taliban erbeutet. Was selbst nicht gebraucht wird, um die Afghanen zu kontrollieren und zu unterdrücken, lässt sich sicher gut verkaufen. Der bastardisierte Honeckersproß Er,Sie,Es Verteidigungsminister von was auch immer Annegret Kramp-Karrenbauer hat erklärt, sie wolle die Verantwortung für das, was in Afghanistan geschehe übernehmen.

Wir sehen zur Zeit, was sich abspielt.Und schwups, sind die Flutopfer und das versagen unserer Staatsknetenzecken Nebensache, Jedenfalls scheint dieses so hoch tödliche Coronavirus in Afghanistan nicht zu existieren. Aber war Ihnen bekannt, dass
der ehemalige Gründer von Blackwater, Eric Prince, für Donald Trump arbeitete?. Eric Prince hat die am besten finanzierten Spezialeinheiten der Welt und überwachen nicht nur die Sozialen Netzwerke, sondern wollten den Krieg in Afghanistan wegen Rohstoffen „privatisieren“
Schon erstaunlich, der frühere US-Justizminister und jetzige Vorstand der privaten Antiterroreinheit Blackwater, die jetzt Constellis Holdings heißt, John Ashcroft, soll das Emirat Katar im Konflikt mit Saudi-Arabien beraten. Das Honorar: 2,5 Millionen Dollar. Und die Constellis Holdings steht mit TigerSwan in Verbindung.
Private Militärfirmen profitieren von Kriegen und Krisen
Sie stellten nach den USA die zweitgrößte Armee im Irak und machen den Krieg zum Privatgeschäft.
Prince und seine FSG sind keine Unbekannten, wenn sie nach Verhandlungen mit dem Präsidenten des südwestlichen Staates Somalias, Sharif Hassan Sheikh Aden in Afrika investieren oder „Sicherheitslösungen“ für den Kontinent bereitstellen .Die Söldner sind zurück. Auch Deutschland bedient sich solcher Gruppen. weiterlesen https://netzfrauen.org/2018/01/29/blackwater/?fbclid=IwAR2t7NhWDsXgOsk-yIunwWOzgPfIsO1y2ivlPue7gNW5vp8ChHAKG5YC3Qo

Erneute Flüchtlingswelle und wie es der Yinon-Plan benötigt. Fotos zeigen ÜBERFÜHRTE USAF C-17 mit fliehenden Afghanen an Bord – Pentagon erwartet bis zu 22 000 Asylanten!
Die ersten von DefenseOne geposteten Fotos zeigen etwa 640 Personen – sie sagten, sie seien ′′ unter den meisten Menschen, die jemals in der C-17 geflogen sind die es geschafft haben, am Sonntag an Bord zu
Das Pentagon sagt, die USA bereiten sich darauf vor, 20-22,000 Asylbewerber aus Afghanistan aufzunehmen.
′′ Unser Militär nimmt die Gelegenheit an, ihren Beitrag zu den kombinierten Operationen in Afghanistan zu erkennen, indem er sie in den USA begrüßt,“ sagte ein Spox. Und ja, die Waffen, Panzer, Hubschrauber etc. wurden bewusst mit Absicht zurückgelassen, damit die Armee gegen die echten unschuldigen Zivilisten eingesetzt wird. Jetzt bemerken Sie, wie Sie NUR gegen Männer zwischen 17 und 35 Jahren kämpfen? Wo sind die Frauen und Kinder? Mach dich bereit für die geplanten Invasionen.

20.000 Flüchtlinge wären ja noch vertretbar, aber leider werden es mehr,..und zwar 5 Millionen https://www.welt.de/…/Afghanistan-Seehofer-erwartet-bis…Wunderbar. Endlich Pflegekräfte, Ärzte, Mediziner, IT-Spezialisten , Molekularbiologen, Facharbeiter, Handwerker in ausreichender Zahl. Die Wirtschaft wird boomen, der Export explodieren und wir gehen den wunderbarsten Zeiten – for ever – der Geschichte freudig entgegen. Noch nie war es so schön und aufregend im besten Deutschland aller Zeiten dann zu leben.  

Während sich vor den Augen der Weltöffentlichkeit eindrucksvoll und beklemmend zugleich, die totale Niederlage des Westens im sogenannten „War on Terror“ in Afghanistan vollzieht, blasen Washington und seine Alliierten schon zum nächsten Feldzug, der noch abenteuerlicher und gefährlicher erscheint, als die militärischen Eskapaden der vergangenen 20 Jahre. Droht im Hintergrund, ein Krieg mit Russland, Iran und China?

Wer trägt die Verantwortung für so viele tote deutsche Soldaten und Milliarden an deutschen Steuergeldern, die für diesen irrwitzige Projekt „Nationbuildung“ verschwendet wurden? Die AfD hat die Sinnhaftigkeit des Afghanistaneinsatzes schon länger kritisiert. Es war absehbar, dass die gesetzten Ziele nicht erreicht werden würden. Man hätte hier viel früher die Reißleine ziehen müssen. Deutschland wird nicht am Hindukusch, sondern an seinen Außengrenzen verteidigt. Gute Sicherheitsdienste und eine konsequente Abschiebepolitik von Gefährdern sind bessere Garanten für die Sicherheit als NATO-Soldaten im Nirgendwo.
Wann hagelt es endlich Rücktritte für die Durchhalteparolen, mit denen wir noch vor wenigen Wochen belogen wurden? Wann treten Kramp Karrenbauer und ihre Vorgängerin von der Leyen, die diesen ganzen Unfug ebenso mitgemacht hat, zurück oder zeigen auch nur einen Funken von Verantwortungsbewusstsein? Die deutsche Öffentlichkeit wurde, genau wie die aller anderen NATO-Verbündeten, über den Zustand der Afghanischen Armee und Polizei belogen, während wir 20 Jahre lang unsere Söhne für diesen Krieg hergegeben haben! Es ist wirklich eine Schande sondergleichen.

Der afghanische Präsident Aschraf Ghani ist nach Angaben der russischen Botschaft in Kabul mit vier Wagen und einem Hubschrauber voller Geld aus dem Land geflohen. Das berichtet die russische Nachrichtenagentur RIA. Ghani habe demnach noch Geld zurücklassen müssen, da nicht alles hineingepasst hätte. „Vier Autos waren voll mit Geld. Sie versuchten, einen weiteren Teil des Geldes in einen Hubschrauber zu stopfen, aber es passte nicht alles hinein. Und ein Teil des Geldes blieb auf der Rollbahn liegen“, zitiert RIA Botschaftssprecher Nikita Ischtschenko.

Merkel heute Abend gut gelaunt auf der Kinopremiere des Films „Die Unbeugsamen“.
Ja, richtig gelesen. Während deutsche Staatsbürger in Afghanistan um ihr Leben fürchten, weil man zu spät auf die Warnungen der Botschaftsmitarbeiter reagiert hat, hockt dieses Weib, das die Verantwortung für dieses Drama trägt, lachend im Kino.
Ich teile das Bild aus dem grandiosen Kommentar von Julian Reichelt ganz bewusst, damit man sieht, wie abgehoben, wie dreist und wie unfähig ein Land zu führen diese Frau schon immer war.
Ansonsten bitte den Kommentar von Reichelt lesen. Jedes Wort ist wahr.
„Für deutsche Soldaten bleibt die Botschaft: Wenn du deinem Land im Krieg dienst, lässt man gleichgültig zusammen brechen, wofür du dein Leben riskiert hast.
Für deutsche Diplomaten bleibt die Botschaft: Wenn du gerettet werden musst, hat die Kanzlerin vergessen, die Bundeswehr rechtzeitig loszuschicken.
Für Helfer, Freunde, Unterstützer unseres Landes, die an unsere Werte geglaubt haben, bleibt die Botschaft: Verlass dich bloß nicht auf Deutschland.
Für uns in Deutschland bleibt die Botschaft: Während die erste Flüchtlingskrise noch längst nicht bewältigt ist, tut die Bundesregierung nichts, um die nächste abzuwenden.“

https://www.bild.de/…/kommentar-von-bild-chef-julian…

Kabul: Bundeswehrmaschine wegen technischer Panne liegengeblieben
Die Pannenserie reisst nicht ab. Als Reaktion auf die völlig überraschenden Eroberungen der Taliban am vergangenen Wochenende nach dem planmäßigem Ende des Bundeswehrmandats und dem Abzug sämtlicher Truppen, wollte Deutschland noch am Anfang dieser Woche eine Bundeswehrmaschine zum Flughafen von Kabul schicken. Eigentlich sollten mit diesem Transportflugzeug Ortskräfte evakuiert werden, die über den Verlauf des Afghanistan-Einsatzes deutsche Truppen unterstützt haben und nun – wie viele andere auch – um ihr Leben fürchten müssen, doch die Maschine des Typs A400M konnte wegen technischer Probleme erst gar nicht starten.
Nicht die erste Panne einer Bundeswehrmaschine

Noch auf deutschem Boden wurden diverse Mängel festgestellt und der Start musste daher zunächst auf unbestimmte Zeit verschoben werden. So sei nämlich völlig unklar, ob überhaupt genügend finanzielle Mittel für die Instandsetzung des maroden Airbus-Fliegers bereit stehen. Andere Flugzeuge der Bundeswehr seien leider ebenfalls defekt oder vorübergehend nicht auffindbar, da sie gemeinsam mit anderen Truppen verlegt wurden, so Verteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer.

Außenminister Heiko Maas sei aber bereits in Kommunikation mit dem Taliban-Regime und habe in einem Schreiben in aller Deutlichkeit darum gebeten mit der Hinrichtung der Ortskräfte zu warten, bis man einen geeigneten Termin für die Evakuierung gefunden habe. Auch könne man ja die Notlage mit wirtschaftlichen Interessen verbinden und mit dem nächsten Flieger auch gleich weitere Waffen an Afghanistan liefern, so Maas.

Ich begrüße und unterstütze den Vorschlag von Gregor Gysi. Gysi fordert sofortigen Rücktritt der Bundesregierung
Nach den Ereignissen in Afghanistan hat der Linke-Politiker Gregor Gysi die gesamte Bundesregierung zum sofortigen Rücktritt aufgefordert, berichtet der Mitteldeutsche Rundfunk (MDR). Gysi sagte am Mittwoch gegenüber der MDR Aktuell, die Regierung solle bis nach der Bundestagswahl nur noch geschäftsführend im Amt bleiben. Er kritisierte die schleppende Evakuierung von Botschaftspersonal und Ortskräften: „Ich finde das Ganze skandalös. Jetzt hat man eine so desaströse Situation in Kabul, dabei hätte man doch ab April schon das Botschaftspersonal und auch die Helfer der Bundeswehr zurückholen können.“

Gysi betonte, die Linke sei die einzige Partei gewesen, die sich gegen eine deutsche Beteiligung in Afghanistan ausgesprochen habe. „Ich habe damals schon gesagt, die Macht der Taliban lässt sich militärisch nicht überwinden. Schon gar nicht kann man eine andere Kultur aufzwingen. Das alles funktioniert so nicht.“ Man habe für diesen Krieg 12,5 Milliarden ausgegeben. Die hätte man sinnvoller in unserem Land aber natürlich auch zur Entwicklung der sogenannten Dritten Welt einsetzen können. „Das Ganze ist desaströs.“

Damit es nicht vergessen wird: Die LINKEN wirft man am (26.02.2010) aus dem Bundestag weil sie sich gegen den Afghanistan Krieg aussprechen Eklat im Bundestag: Parlamentspräsident Lammert hat mehrere Mitglieder der Linken des Plenums verwiesen. Die Fraktion verließ geschlossen den Saal. Die Abgeordneten hatten mit Plakaten gegen die Afghanistan-Mission der Bundeswehr protestiert. Darauf standen die Namen der Opfer des Luftangriffs bei Kunduz.

Schon vergessen??? Diese drei kriegsgeilen, massenmordenden Staatsknetenzecken sahen es als unumgänglich an, dass Deutschlands Sicherheit am Hindukusch verteidigt werden muss…Der deutschen Bevölkerung wurden nichts als Lügen erzählt, um diesen Krieg zu rechtfertigen. Hunderttausende mussten sterben. Und alle (Ohne Ausnahmen) Aktiven wie auch Pensionierten Staatsknetenzecken haben mit gespielt

Hier mal eine Gesammtübersicht. von Opiumhandel und die CIA

Nach einem Krieg, der mittlerweile länger andauert als jeder andere ihrer Geschichte, stehen die Vereinigten Staaten in Afghanistan am Rande der Niederlage. Ein Ende der Kämpfe ist nicht in Sicht und die Aussichten auf ein stabiles Afghanistan sind derart trostlos, dass bereits Präsident Barack Obama den geplanten Rückzug der US-Truppen stoppte und entschied, über 8000 US-Militärs auf unabsehbare Zeit im Land zu belassen.

Wie aber konnte es dazu kommen? Wie konnte die einzige Supermacht dieser Erde mehr als 16 Jahre lang ununterbrochen kämpfen – auf dem Höhepunkt des Konflikts mehr als 100 000 Soldatinnen und Soldaten entsenden, fast 2300 Militärangehörige opfern, über eine Billion Dollar für ihre Militäroperationen ausgeben und darüber hinaus eine Rekordsumme von 100 Mrd. Dollar für „Nation-Building“ sowie zur Finanzierung und Ausbildung einer 350 000 Köpfe zählenden afghanischen Bündnistruppe aufbringen – und es trotzdem nicht schaffen, eines der mittlerweile ärmsten Länder der Welt zu befrieden?

Der Schlafmohn als Kriegsschmiermittel

Das amerikanische Scheitern erscheint paradox: Washingtons waffenstarrende Kriegswalze wurde durch eine unscheinbare Blume zum Stehen gebracht – den Schlafmohn. In den fast vier Jahrzehnten, in denen Washington in Afghanistan Krieg führte, waren seine Operationen stets nur dann erfolgreich, wenn sie sich halbwegs in die Muster des illegalen Opiumhandels in Zentralasien einfügten. Verliefen sie nicht komplementär dazu, nahmen sie Schaden.

Die erste Intervention der Vereinigten Staaten in Afghanistan erfolgte noch während des Kalten Krieges. Als die Sowjets im Dezember 1979 Kabul besetzten, um ihr Vasallenregime dort vor dem Sturz zu bewahren, schalteten sich die USA ein, indem sie militanten Muslimen in deren Kampf zur Vertreibung der Sowjetarmee beisprangen. In Washington, das noch unter dem Trauma des vier Jahre zuvor erfolgten Falls von Saigon stand, beschloss man, Moskau durch die Unterstützung des islamistischen Widerstands in Afghanistan nun „sein eigenes Vietnam“ zu bescheren.

Die folgenden zehn Jahre hindurch versorgte die CIA die Guerillakrieger der Mudschaheddin mit Waffen im Wert von schätzungsweise drei Milliarden Dollar. Diese Unterstützung sollte, zusammen mit den Erlösen eines expandierenden Opiumanbaus, den afghanischen Widerstand jene zehn Jahre hindurch aufrechterhalten, derer es bedurfte, um den sowjetischen Rückzug zu erzwingen. Ein Grund für den seinerzeitigen Erfolg der amerikanischen Strategie bestand darin, dass der von der CIA ausgelöste Stellvertreterkrieg die afghanischen Verbündeten nicht daran hinderte, den anschwellenden Drogenhandel des Landes zur Finanzierung ihres langwierigen Kampfes zu nutzen.

Opiumhandel unter den Augen der CIA

Der aktuelle Krieg begann unmittelbar nach den Terroranschlägen von 9/11. Obwohl seit Oktober 2001, seit der amerikanischen Invasion zum Sturz des Taliban-Regimes, fast ununterbrochen gekämpft wird, sind alle Bemühungen, das Land zu befrieden, gescheitert – hauptsächlich deshalb, weil es den USA schlicht nicht gelungen ist, die explodierenden Gewinne aus dem afghanischen Heroinhandel unter ihre Kontrolle zu bringen.

Afghanistans Opiumproduktion schwoll von etwa 180 Tonnen im Jahr 2001 auf über 3000 Tonnen ein Jahr nach der Invasion und bis 2007 sogar auf über 8000 Tonnen an. In jedem Frühjahr füllt der Ertrag der Opiumernte die Kassen der Taliban aufs Neue und befähigt diese, einen neuen Schub von Guerillakämpfern zu rekrutieren.

In jedem Stadium dieser seit fast vier Jahrzehnten andauernden turbulenten und tragischen Geschichte – im verdeckten Krieg der 1980er Jahre, im Bürgerkrieg der 1990er und der Besatzungszeit seit 2001 – hat Opium eine zentrale Rolle gespielt und das Schicksal Afghanistans entscheidend mitbestimmt. Es ist eine der bitteren Ironien der afghanischen Geschichte, dass die Begegnung der einzigartigen Natur des Landes mit der amerikanischen Militärmaschinerie aus diesem entlegenen, weltabgeschiedenen Gebiet den ersten echten Narkostaat werden ließ – ein Land, in dem illegale Drogen wirtschaftlich dominieren, politische Richtungsentscheidungen prägen und über das Schicksal ausländischer Interventionen entscheiden.

Im Verlauf der 1980er Jahre trug der verdeckte Krieg der CIA gegen die sowjetischen Besatzer Afghanistans dazu bei, dass in den afghanisch-pakistanischen Grenzgebieten eine Basisstation des globalen Heroinhandels entstand. „In den Stammesgebieten gibt es keine Polizei.“, so das US-Außenministerium 1986. „Es gibt keine Gerichte. Es gibt keine Steuern. Keine Waffe ist illegal […] Haschisch und Opium sind häufig on display, werden ganz offen gehandelt und zur Schau gestellt.“ Die Mobilisierung einer Guerilla zum Kampf gegen die Besatzungsmacht war zu dieser Zeit längst in vollem Gange. Statt selbst eine Koalition aus Widerstandsführern zu bilden, hatte die CIA sich auf die mächtige Inter-Services Intelligence Agency (ISI) Pakistans und deren afghanische Klienten gestützt, die alsbald zu Schlüsselfiguren im grenzüberschreitend aufblühenden Opiumhandel wurden.

Während Afghanistans Opiumproduktion von etwa 100 Tonnen jährlich in den 1970er Jahren bis 1991 auf 2000 Tonnen steil anwuchs, sah die CIA einfach weg. Zu eben der Zeit, als die CIA-Operation anlief, in den Jahren 1979 und 1980, schoss entlang der afghanisch-pakistanischen Grenze ein wahres Netzwerk von Heroinlaboratorien aus dem Boden. Binnen kurzem entwickelte die Region sich zum weltgrößten Produzenten der Droge. Schon 1984 versorgte sie atemberaubende 60 Prozent des US-amerikanischen und sogar 80 Prozent des europäischen Marktes. In Pakistan selbst explodierte die Zahl der Heroinabhängigen. Von nahezu null (ja: null!) 1970 stieg sie bis 1980 auf 5000. In den folgenden fünf Jahren wurden daraus 1,3 Millionen, was auf eine – wie die Vereinten Nationen formulierten – „besonders schockierend“ hohe Abhängigkeitsrate hinauslief.

Einem Bericht des State Department von 1986 zufolge ist Schlafmohn, die Opiumpflanze, „eine ideale Feldfrucht in kriegszerrissenen Ländern, da sie nur geringe Kapitalinvestitionen verlangt, schnell wächst sowie leicht transportiert und gehandelt“ werden kann. Darüber hinaus eigne sich Afghanistans Klima gut für den Mohnanbau. Das erbarmungslose Ringen zwischen den Stellvertreterkriegern der CIA und der Sowjets forderte seinen Zoll. Schließlich gingen afghanische Bauern „aus Verzweiflung“ zum Opiumanbau über, weil dieser „hohe Profite“ abwarf, mit denen sie die steigenden Lebenshaltungskosten decken konnten. Gleichzeitig stiegen, dem Bericht des State Department zufolge, Elemente des Widerstands in Opiumproduktion und -handel ein, „um die unter ihrer Kontrolle lebende Bevölkerung mit Lebensmitteln zu versorgen und Waffenkäufe zu finanzieren“.

Das Hauptziel: Den Sowjets so viel Schaden zuzufügen wie möglich

Afghanistan war zuerst Buddhistisch, bevor es vom Islam erobert und Islamisiert wurde ! »Afghanistans König Mohammed Sahir Shah (1914–2007), der von 1933 bis 1973 im Amt war, förderte die Rechte der Frauen. Im Jahr 1959 wurde der Zwang zum Tragen von Tschador und Schleier abgeschafft. 1963 erhielten die Frauen das Wahlrecht. Die folgenden Bilder zeigen ein Land auf dem Weg in die Moderne. 1973 putschte sich ein Cousin des Königs mit Hilfe der Militärs an die Macht. Sahir Shah dankte ab. Die Ära der Modernität war in Afghanistan zu Ende.« Anfang der 1980er Jahre erzielten die Mudschaheddin-Guerilleros erste Bodengewinne und begannen, innerhalb Afghanistans befreite Zonen einzurichten. Zur Finanzierung ihrer Operationen zogen sie unter anderem von den Bauern, die sich auf den lukrativen Schlafmohnanbau verlegten, Steuern ein, besonders im fruchtbaren Helmandtal. Die Karawanen, die CIA-Waffen in diese Region transportierten, kehrten oft schwer beladen mit Opium nach Pakistan zurück – manchmal, wie die „New York Times“ berichtete, „mit der Zustimmung pakistanischer oder amerikanischer Geheimdienstler, die den Widerstand unterstützten“.

Charles Cogan, ein ehemaliger Leiter der afghanischen CIA-Operation, äußerte sich später ganz offen über die Prioritäten seiner Agentur. „Unsere Hauptaufgabe war es, den Sowjets so viel Schaden zuzufügen wie möglich“, sagte er 1995 in einem Interview. „Wir hatten seinerzeit eigentlich weder Mittel noch Zeit, um uns um eine Untersuchung des Drogenhandels zu kümmern. Ich denke nicht, dass wir uns dafür entschuldigen müssen […] Es gab Nebenwirkungen in Gestalt der Drogen, ja. Aber die Hauptaufgabe wurde erledigt. Die Sowjets verließen Afghanistan.“

Auf lange Sicht hat die US-Intervention allerdings ein schwarzes Loch geopolitischer Instabilität geschaffen, das nie wieder geschlossen werden konnte – eine Wunde, die nicht heilt. Afghanistan konnte sich von der beispiellosen Verwüstung, die es in den Jahren der ersten amerikanischen Intervention erlitten hatte, einfach nicht erholen. Als der sowjetisch-afghanische Krieg zwischen 1989 und 1992 abflaute, überließ die von Washington angeführte Allianz das Land im Grunde seinem Schicksal. Sie versäumte es sowohl, eine Friedensregelung zu fördern, als auch den Wiederaufbau zu finanzieren.

Als Washington seine Aufmerksamkeit von Afghanistan ab- und anderen ausländischen Brennpunkten in Afrika und am Persischen Golf zuwandte, brach in dem Land, das zwischen 1979 und 1989 bereits etwa anderthalb Millionen Todesopfer zu beklagen hatte – ungefähr zehn Prozent seiner Einwohnerzahl –, ein mörderischer Bürgerkrieg aus. Während der jahrelangen Kämpfe zwischen den zahlreichen schwerbewaffneten Warlords, welche die CIA gut vorbereitet für den Kampf um die Macht zurückgelassen hatte, bauten Afghanistans Bauern die einzige Feldfrucht an, die sofortige Gewinne garantierte: die Opiumpflanze Schlafmohn. Nachdem sich die Mohnernte während der Ära der verdeckten Kriegführung in den 1980er Jahren bereits verzwanzigfacht hatte, wuchs sie während des Bürgerkriegs der 1990er Jahre kräftig weiter. Diesmal verdoppelte sie sich.

Angesichts der Wirren dieser Jahre lässt der Aufstieg des Opiums sich am besten als Reaktion auf die schweren Schäden verstehen, die zwei Dekaden zerstörerischer Kriegführung hinterlassen hatten. Als drei Millionen Flüchtlinge in das verwüstete Land zurückkehrten, erschienen die Beschäftigungsmöglichkeiten der Opiumproduktion wie ein Geschenk des Himmels, erforderte doch der Schlafmohnanbau neunmal so viele Arbeitskräfte wie der traditionell in Afghanistan angebaute Weizen. Darüber hinaus konnten nur Opiumhändler schnell genug die Kapitalmengen akkumulieren, derer es bedurfte, um den armen Mohnbauern die dringend benötigten Vorschüsse zahlen zu können. Oft machten diese mehr als ihr halbes Jahreseinkommen aus. Für viele verarmte Dorfbewohner erwiesen sich solche Kredite als überlebenswichtig.

In der ersten Phase des Bürgerkriegs, zwischen 1992 und 1994, fochten rücksichtslose örtliche Kriegsherren ihren landesweiten Kampf um die Macht mit einer Kombination von Waffen und Opium aus. Später warf dann Pakistan seinen Einfluss zugunsten eines neu aufgekommenen paschtunischen Machtfaktors in die Waagschale – der Taliban. Nachdem diese 1996 Kabul erobert und dann große Teile des Landes unter ihre Kontrolle gebracht hatten, begünstigten sie den örtlichen Opiumanbau. Das Taliban-Regime stellte den Rauschgiftexport unter staatlichen Schutz und erhob zur Geldbeschaffung Steuern sowohl auf die Schlafmohnernte als auch auf das aus dem Rohopium raffinierte Heroin. UN-Berichte zeigen, dass während der ersten drei Jahre des Taliban-Regimes die Opiumernte Afghanistans 75 Prozent der Weltproduktion ausmachte. Doch im Juli 2000, als eine verheerende Dürre ihr zweites Jahr erreichte und sich im ganzen Land eine Hungersnot ausbreitete, verhängte das Regime plötzlich ein umfassendes Verbot, Schlafmohn anzubauen und zu Heroin zu verarbeiten, offenbar in dem Bestreben, internationale Anerkennung zu erlangen. Eine daraufhin von der UNO unternommene Untersuchung, die 10 030 Dörfer erfasste, ergab, dass dieses Verbot die Ernte tatsächlich um 94 Prozent reduziert hatte.

Drei Monate später, im September 2000, entsandten die Taliban dann eine Delegation zum UN-Hauptquartier in New York, um mit der anhaltenden Drogenbekämpfung in ihrem Land um diplomatische Anerkennung zu werben. Doch stattdessen verhängten die Vereinten Nationen neue Sanktionen gegen das Regime, weil es Osama bin Laden Schutz bot. Die Vereinigten Staaten indessen belohnten die Taliban sogar mit humanitärer Hilfe im Wert von 43 Mio. Dollar, ungeachtet ihrer Unterstützung der UN-Kritik in Sachen bin Laden. Ihr Außenminister Colin Powell lobte, als er diese Maßnahme im Mai 2001 bekannt gab, „das Verbot des Schlafmohnanbaus als eine Entscheidung der Taliban, die wir begrüßen“, forderte aber weiterhin, das Regime solle „seine Unterstützung des Terrorismus; seine Verletzung international anerkannter Menschenrechtsstandards, insbesondere bei der Behandlung von Frauen und Mädchen“ beenden.

 9/11 oder die Wiederentdeckung Afghanistans. Das WTC wurde von den eigenen Leuten gesprengt! Das waren keine Taliban. Das sollte man mittlerweile gecheckt haben.

Nachdem man es in Washington ein ganzes Jahrzehnt hindurch weitgehend ignoriert hatte, wurde Afghanistan in der Folge der Terrorangriffe von 9/11 „wiederentdeckt“. Im Oktober 2001 begannen die Vereinigten Staaten mit der Bombardierung des Landes, um anschließend, unterstützt von britischen Streitkräften, eine Invasion zu starten, an deren Spitze örtliche Warlords marschierten. Das Tempo, mit dem das Taliban-Regime zusammenbrach, überraschte viele Regierungsvertreter. Im Rückblick entsteht der Eindruck, dass das Opiumverbot der Taliban ein Schlüsselfaktor dafür war. Zwei volle Dekaden hindurch hatte Afghanistan seine Ressourcen – Kapital, Boden, Wasser und Arbeitskraft – in einem Ausmaß, das nicht allgemein bekannt ist, in die Produktion von Opium und Heroin gesteckt. Zu dem Zeitpunkt, als die Taliban den Mohnanbau verboten, war aus der afghanischen Landwirtschaft schon fast eine Opium-Monokultur geworden. Die meisten Steuereinnahmen und große Teile der Exporterlöse entstammten dem Drogenhandel und auch die Beschäftigungsrate hing stark von ihm ab.

So erwies sich der Opiumbann, den die Taliban plötzlich verhängten, als ein Akt ökonomischen Suizids, der eine bereits geschwächte Gesellschaft an den Rand des Zusammenbruchs brachte. Im Jahr 2001 ergab eine UN-Untersuchung, dass das Verbot „für geschätzte 3,3 Millionen Menschen“ – rund 15 Prozent der Bevölkerung – „schwere Einkommensverluste bewirkt“ hatte. Unter diesen Umständen war es den Vereinten Nationen zufolge „für westliche Militärs einfacher, die ländlichen Eliten und die Bevölkerung zur Rebellion gegen das Regime zu bewegen“. Mit ihrem mörderischen Bombenkrieg und den Bodenangriffen der verbündeten Warlords brauchten die Vereinigten Staaten kaum länger als einen Monat, um die geschwächten Abwehrkräfte der Taliban zu zerschlagen. Doch die längerfristige US-Strategie legte – im wahrsten Sinne des Wortes – die Keime dafür, dass die Taliban nur vier Jahre später überraschend wieder aufleben konnten.

Ohne Opium keine Lebensgrundlage

Während 2001 den ganzen Oktober hindurch der amerikanische Bombenkrieg tobte, schaffte die CIA 70 Millionen Dollar Bargeld ins Land, um ihre alte Koalition mit den Warlords der Stämme aus der Zeit des Kalten Krieges für den Kampf gegen die Taliban zu remobilisieren. Präsident George W. Bush sollte diese Transaktion später als eines der „größten Geschäfte“ der Geschichte preisen. Für die Eroberung Kabuls und anderer Schlüsselstädte investierte die CIA ihr Geld in die Führer der Nordallianz, eine tadschikische Stammestruppe, die in den 1980er Jahren gegen die Sowjets gekämpft hatte und in den 1990ern der Taliban-Regierung widerstand. Diese Warlords hatten ihrerseits lange den Drogenhandel in dem von ihnen während der Taliban-Jahre kontrollierten Gebiet Nordostafghanistans beherrscht. Ferner setzte sich die CIA mit einer Gruppe aufstrebender paschtunischer Kriegsherren entlang der pakistanischen Grenze ins Benehmen, die im südöstlichen Teil Afghanistans als Drogenschmuggler operiert hatten. Als das Taliban-Regime kollabierte, waren die Voraussetzungen dafür, Opiumanbau und Drogenhandel in großem Stil wieder aufzunehmen, also bereits geschaffen.

Sobald Kabul und die Provinzhauptstädte erobert waren, übertrug die CIA die operative Kontrolle rasch auf verbündete Truppen und Zivilbeamte. In den folgenden Jahren überließen die untauglichen Antidrogenprogramme dieser Kräfte die wachsenden Profite aus dem Heroinhandel de facto zunächst den Warlords und später großteils den Taliban-Guerilleros. Eine historisch beispiellose Entwicklung führte so dazu, dass 2003 illegale Drogen 62 Prozent des afghanischen Bruttoinlandsprodukts ausmachten.

Doch in den ersten Jahren der Besatzungsherrschaft nahm Verteidigungsminister Donald Rumsfeld einem Bericht der „New York Times“ von 2007 zufolge „zunehmende Hinweise darauf, dass den Taliban Drogengeld zufloss, nicht ernst“. Die CIA und die Militärs sähen, so die „Times“, „über die Drogen-bezogenen Aktivitäten prominenter Warlords hinweg“.

Ende 2004, nachdem man die Opiumkontrolle fast zwei Jahre lang den britischen Verbündeten und die Polizeiausbildung den Deutschen überlassen hatte, sah sich das Weiße Haus plötzlich mit beunruhigenden Erkenntnissen der CIA konfrontiert. Diese deuteten darauf hin, dass der eskalierende Drogenhandel einer Wiedergeburt der Taliban Vorschub leistete. Unterstützt von George W. Bush drängte Außenminister Colin Powell deshalb auf eine energische Antidrogenstrategie für Teile des ländlichen Afghanistans, unter Einbeziehung ebenjener Entlaubungsangriffe aus der Luft, wie sie seinerzeit gegen den illegalen Coca-Anbau in Kolumbien durchgeführt wurden. Doch Zalmay Khalilzad, der damalige US-Botschafter in Kabul, widersetzte sich einem solchen Vorgehen, unterstützt von seinem afghanischen Verbündeten Aschraf Ghani. Der damalige Finanzminister (und seit 2014 Präsident) des Landes warnte, ein solches Ausrottungsprogramm würde zu einer „umfassenden Verarmung“ Afghanistans führen. Ansonsten wären 20 Mrd. Dollar Auslandshilfe erforderlich, um eine „echte alternative Lebensgrundlage“ zu schaffen. Der Kompromiss bestand dann darin, dass Washington sich künftig auf private Vertragsunternehmen wie DynCorp stützte, die afghanische Teams dazu ausbilden sollten, Drogen zu eliminieren. Doch schon 2005 hatten sich die Ergebnisse dieser Bemühungen der „New York Times“-Korrespondentin Carlotta Bell zufolge als „eine Art Witz“ erwiesen.

2007 stellte dann der UN-Opiumbericht für Afghanistan fest, dass die in diesem Jahr erzielte Rekordernte von etwa 8200 Tonnen für 93 Prozent des illegalen Heroinnachschubs weltweit sorgte. Wichtig war auch die Erkenntnis, dass die Taliban-Kämpfer „begonnen haben, aus der Drogenwirtschaft Ressourcen für Waffen, Logistik und Soldzahlungen abzuzweigen“. 2008 kassierten die Rebellen Berichten zufolge 425 Mio. Dollar an „Steuern“ auf den Opiumhandel, und jede neue Ernte verschaffte ihnen genügend Mittel, um in den Dörfern einen neuen Jahrgangjunger Kämpfer zu rekrutieren. Jeder dieser Guerillakrieger konnte auf monatliche Zuwendungen in Höhe von 300 Dollar zählen – weit mehr, als er als Landarbeiter hätte verdienen können.

Die große »Welle« – Obamas gescheiterter Versuch. Bombendemokratie „Made in USA“

Um den sich ausweitenden Aufstand einzudämmen, entschied Washington Mitte 2008, weitere US-Kampfverbände – insgesamt 40 000 zusätzliche Soldatinnen und Soldaten – nach Afghanistan zu entsenden. Das erhöhte die Gesamtstärke der alliierten Kampftruppen auf 70 000. Weil man die Schlüsselrolle der Opiumeinkünfte für die Taliban-Rekrutierung erkannt hatte, setzte das alliierte Oberkommando jetzt auch Spezialistenteams ein, die Entwicklungshilfemittel zur Drogenbekämpfung in mohnreichen Provinzen einsetzten. Ein glücklicher Zufall wollte es, dass die Rekordernte von 2007 einen Opiumüberschuss erbracht hatte, der auf die Preise drückte, während gleichzeitig Lebensmittelengpässe den Anbau von Weizen konkurrenzfähig machten. In Schlüsselgebieten der Provinzen Helmand und Nangarhar begannen Bauern mit Unterstützung ausländischer Hilfsgelder Kulturpflanzen anzubauen, woraufhin die afghanische Opiumproduktion stark zurückging. 2007 hatte sie eine Rekordfläche von 200 000 Hektar in Anspruch genommen, zwei Jahre später waren es nur noch 123 000 Hektar – was allerdings immer noch ausreichte, die Taliban am Leben zu erhalten. Zudem führten plumpe und gewalttätige Versuche, den Drogenhandel zu unterdrücken, letztlich nur zu wachsendem Widerstand gegen die Vereinigten Staaten und ihre Verbündeten.

2009 schließlich breiteten sich die Aufständischen so rapide aus, dass sich die neue Obama-Administration zu einer als „Surge“ (Welle) bezeichneten Aufstockung der US-Truppen auf 102 000 Soldaten entschloss – in der Absicht, den Taliban einen entscheidenden Schlag zu versetzen. Offiziell begann die Umsetzung dieser Strategie, mit der Obama auf einen großen Durchbruch setzte, am 13. Februar 2010 vor Sonnenaufgang in Marja, einem abgelegenen Marktflecken in der Provinz Helmand. Ganze Wellen von Hubschraubern setzten, Staubwolken aufwirbelnd, in den Außenbezirken Hunderte von Marines ab, die über die Schlafmohnfelder auf die Lehmmauern des Dorfes zustürmten. Obwohl ihr Angriff den dortigen Taliban-Kämpfern galt, handelte es sich de facto um die Besetzung einer der Metropolen des weltweiten Heroinhandels.

Eine Woche später flog General McChrystal in Begleitung Karim Khalilis, des afghanischen Vizepräsidenten, per Hubschrauber nach Marja ein. Die beiden kamen zu einer Medieninszenierung der neu gestylten Aufstandsbekämpfungstaktiken, die, wie der General den Reportern erzählte, Dörfer wie Marja mit Sicherheit befrieden würden. Die örtlichen Opiumbauern sahen das allerdings anders. „Wenn sie mit Traktoren anrücken“, verkündete eine afghanische Witwe unter den anfeuernden Zurufen der anderen Dorfbewohner, „werden sie mich überrollen und töten müssen, bevor sie meinen Mohn töten können“. Von einem der umliegenden Schlafmohnfelder aus rief mich damals ein Vertreter der US-Botschaft per Satellitentelefon an und sagte: „Man kann diesen Krieg nicht gewinnen, ohne gegen die Drogenproduktion in der Provinz Helmand vorzugehen.“

Da man zwar die Aufständischen attackierte, es aber nicht schaffte, die Opiumernte zu unterbinden, die in jedem Frühjahr half, neue Kämpfer zu finanzieren, blieb Obamas „Surge“ alsbald stecken. Während nun alliierte Truppen rapide abgebaut wurden, um eine politisch dekretierte Frist einzuhalten – die „Beendigung“ aller Kampfeinsätze bis Dezember 2014 –, ermöglichte eine deutliche Reduzierung auch der alliierten Luftoperationen es den Taliban, gleichzeitig massive Bodenoffensiven zu starten, in denen so viele afghanische Soldaten und Polizisten getötet wurden, wie nie zuvor. John Sopko, der Special Inspector der US-Regierung für Afghanistan, fand zu dieser Zeit eine vielsagende Erklärung dafür, warum die Taliban hatten überleben können. Trotz der atemberaubend hohen Aufwendungen von 7,6 Mrd. Dollar für „Drogenvernichtungs“-Programme während der letzten zehn Jahre „sind wir“, so Sopko, „nach jedem erdenklichen Kriterium gescheitert. Anbau und Produktion haben Höchst-, Verbots- und Vernichtungsmaßnahmen Tiefststände erreicht. Auch die finanzielle Unterstützung des Aufstands verzeichnet ein Hoch, während Drogenabhängigkeit und -missbrauch in Afghanistan beispiellose Rekorde erzielen.“

Als die Opiumernte des Jahres 2014 eingebracht wurde, ergaben frische Zahlen der UNO, dass das Produktionsniveau des Landes sich wieder dem bisherigen Höchststand von 2007 näherte. Diese Drogenschwemme flutete den Weltmarkt, und das obwohl die US-Ausgaben zur Drogenbekämpfung auf 8,4 Mrd. Dollar angestiegen waren. Unter diesem Eindruck versuchte Sopko im Mai 2015, das Problem mit einem für jeden Amerikaner nachvollziehbaren Vergleich zu illustrieren. „Afghanistan“, sagte er, „widmet grob geschätzt 500 000 Acres oder ungefähr 780 Quadratmeilen dem Anbau von Opiummohn. Das entspricht einer Fläche von mehr als 400 000 amerikanischen Football-Plätzen – einschließlich der jeweiligen Endzone.“

In der Kampfsaison 2015 ging die Initiative dann eindeutig auf die Taliban über, und das Opium schien immer stärker zum integralen Bestandteil ihrer Operationen zu werden. Im Oktober des Jahres veröffentlichten die Vereinten Nationen eine Landkarte, aus der hervorging, dass die Taliban mehr als die Hälfte der ländlichen Bezirke Afghanistans in „hohem“ oder „extremem“ Maße kontrollierten. Binnen eines Monats eröffneten die Aufständischen landesweit Bodenoffensiven, um Territorium zu erobern oder zu halten. Wenig überraschend erfolgten die stärksten Angriffe im Kerngebiet des Mohnanbaus, der Provinz Helmand, wo damals die Hälfte des gesamten afghanischen Schlafmohns angebaut wurde.

Das finale Scheitern – die Helmand-Offensive 2016

2016, fünfzehn Jahre nach der „Befreiung“ Afghanistans, entschloss sich Washington schließlich zu einer Korrektur der Obamaschen Truppenabbau-Strategie und startete eine Mini-„Surge“ in der Provinz Helmand. „Hunderte“ neuer US-Kräfte wurden dorthin entsandt, um den Aufständischen die „ökonomische Prämie“ auf die produktivsten Mohnfelder der Welt zu entziehen. Obwohl sie von der US-Luftwaffe und 700 special operation troops unterstützt wurden, zogen sich die bedrängten Regierungsverbände im Februar und März 2016 aus zwei weiteren Bezirken zurück. Zehn der vierzehn Bezirke dieser Provinz standen danach weitgehend unter der Kontrolle der Taliban.

Angesichts der Demoralisierung der eigenen Truppen und der Tatsache, dass die Taliban mittlerweile kampfkräftige, mit Nachtsichtgeräten und hochentwickelten Waffen ausgerüstete Verbände einsetzten, blieben amerikanische Luftschläge jetzt die einzige, prekäre Verteidigungslinie der afghanischen Regierung. In stillschweigender Anerkennung ihres Scheiterns stellte die Obama-Administration im Juni 2016 den geplanten Abzug ein. Die im Lande verbliebenen US-Streitkräfte durften sich fortan über ihre Beratertätigkeit hinaus wieder in das Kampfgeschehen einschalten, und einen Monat später verkündete Washington, 8400 Soldaten würden bis auf weiteres in Afghanistan bleiben.

In Helmand und anderen strategisch wichtigen Provinzen schien die afghanische Armee einen Krieg zu verlieren, der sich jetzt – was den meisten Beobachtern allerdings entging – um die Verfügung über die Opiumprofite des Landes drehte. In der Provinz Helmand ringen die Aufständischen und die Provinzbehörden gleichermaßen um die Kontrolle des lukrativen Drogenhandels. „Afghanische Regierungsvertreter beteiligen sich mittlerweile direkt am Opiumhandel“, berichtete die „New York Times“ im Februar 2016. Hierdurch weiteten sie „ihre Konkurrenz mit den Taliban […] in einen Kampf um die Kontrolle des Drogenhandels aus“ und erlegten „den Bauern eine Steuer auf, die praktisch identisch mit der von den Taliban erhobenen“ sei. Buchstäblich der gesamte Regierungsapparat sei in einen Prozess verwickelt, in dem Provinzverantwortliche einen Anteil ihrer illegalen Profite „nach oben weiterleiten, bis hin zu Regierungsvertretern in Kabul […], um so sicherzustellen, dass die örtlichen Behörden weiterhin von oben unterstützt werden und den Opiumanbau aufrechterhalten“.

Zur gleichen Zeit ergab eine Untersuchung des UN-Sicherheitsrats, dass die Taliban den Drogenhandel „in jedem Stadium der Lieferkette“ systematisch angezapft hatten. Dabei hatten sie eine Zehnprozentsteuer auf den Opiumanbau in Helmand erhoben, um die Kontrolle der Heroinlaboratorien gekämpft und als „die wichtigsten Garanten des illegalen Handels von Rohopium und Heroin aus Afghanistan“ agiert. Statt wie zuvor den illegalen Handel lediglich zu besteuern, waren die Taliban inzwischen so tief und so unmittelbar verstrickt, dass es – wie damals die „New York Times“ schrieb – „mittlerweile schwerfällt, [sie] von einem eingefleischten Drogenkartell zu unterscheiden“.

Die Grenzen hegemonialer Macht

Die bedrückende Entwicklung hielt auch 2017 an: In diesem Jahr verdoppelte sich die afghanische Schlafmohnernte auf 9000 Tonnen nahezu und übertraf damit den bisherigen Rekord von 2007 – 8200 Tonnen – noch deutlich. In der kriegszerrissenen Provinz Helmand nahm die Mohnanbaufläche um 79 Prozent auf 144 000 Hektar zu und stand damit für 44 Prozent des gesamtafghanischen Erntevolumens. In der Überzeugung, dass 60 Prozent der Mittel, die den Taliban für Lohnzahlungen und Waffen zufließen, aus der Opiumwirtschaft stammen, setzte das US-Kommando im November 2017 erstmals F 22-Kampfflugzeuge und B 52-Bomber ein – ermutigt durch Donald Trumps Entschluss, den Afghanistankrieg zu „gewinnen“. Zehn Heroin-Laboratorien der Taliban in Helmand wurden dabei zerstört – ein winziger Bruchteil der 500 Drogenraffinerien des Landes. Bis auf weiteres dürfte Opium also integraler Bestandteil sowohl der ländlichen Ökonomie als auch des Taliban-Aufstands und der Regierungskorruption bleiben, die zusammengenommen das Afghanistan-Problem in seiner ganzen Vertracktheit ausmachen.

Das Scheitern der US-Intervention in Afghanistan erlaubt weitreichende Einsichten in die Grenzen der globalen Machtstellung Amerikas. Dass sowohl der Opiumanbau als auch der Taliban-Aufstand fortdauern, vermittelt eine Ahnung von dem Irrweg, auf den die wechselnden Strategien Washingtons seit 2001 geführt haben. Weltweit sind es für die meisten Menschen in erster Linie wirtschaftliche Aktivitäten – die Produktion und der Austausch von Gütern –, die sie in Kontakt mit staatlichen Stellen bringen. Wenn aber, wie jetzt in Afghanistan, das wichtigste Produkt eines Landes illegal ist, dann verlagern sich die politischen Loyalitäten naturgemäß auf jene ökonomischen Netzwerke, die dieses Produkt sicher und diskret von den Feldern bis auf die ausländischen Märkte begleiten und in jedem Stadium für Schutz, Finanzierung und Beschäftigung sorgen. „Der Drogenhandel vergiftet“, wie John Sopko 2014 darlegte, „den afghanischen Finanzsektor und fungiert als Treibstoff einer zunehmend illegalen Ökonomie“. Diese wiederum untergrabe „die Legitimität des afghanischen Staates, indem sie die Korruption anheizt, kriminelle Netzwerke fördert sowie den Taliban und anderen Rebellengruppen erhebliche finanzielle Unterstützung verschafft“.

Nachdem es sechzehn Jahre lang ununterbrochen Krieg geführt hat, steht Washington jetzt vor der gleichen Wahl, vor der es schon 2010 stand, als Obamas Generäle jene Landungstruppen in Marja absetzten. Exakt wie in den vergangenen anderthalb Jahrzehnten drohen die Vereinigten Staaten in dem immer gleichen endlosen Kreislauf gefangen zu bleiben: So wie in jedem Frühling der Schnee von den Berghängen abschmilzt und Mohnpflanzen aus dem Boden sprießen, so wird es jedes Mal einen frischen Schub Teenager aus den verarmten Dörfern geben, die bereit sind, für die Sache der Rebellen zu kämpfen.

Doch selbst für dieses geplagte Land und die entmutigende Komplexität der politischen Probleme dort gibt es Alternativen. Würde auch nur ein kleiner Teil all der fehlinvestierten Militärausgaben in die Landwirtschaft des Landes gesteckt, eröffneten sich für die Millionen von Bauern, deren Beschäftigung heute vom Opiumanbau abhängt, neue wirtschaftliche Möglichkeiten. Ruinierte Obstplantagen könnten instandgesetzt, dezimierte Schafherden aufgestockt und Saatgut neu gezogen werden, und schadhafte Schmelzwasser-Bewässerungssysteme, die vor diesen Kriegsjahrzehnten einst eine vielfältige Landwirtschaft ermöglichten, ließen sich reparieren. Wenn die internationale Gemeinschaft sich darum bemüht, die Abhängigkeit des Landes von der illegalen Opiumwirtschaft zu verringern, indem sie eine nachhaltige ländliche Entwicklung fördert, dann kann Afghanistan vielleicht aus der Rolle des führenden Narkostaats des Planeten herausfinden – ja möglicherweise kann sogar der alljährliche Kreislauf der Gewalt endlich durchbrochen werden.

Der Beitrag ist die deutsche Erstveröffentlichung eines Auszugs aus „In the Shadows of the American Century“, dem jüngsten Buch des Autors, das im Verlag Haymarket Books erschienen ist.

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Sie gebrauchen ihre Zungen, um zu lügen und betrügen! Das Gift von Schlangen kommt über ihre Lippen! Ihre Münder sind voller Bitterkeit und Flüche! Und auf ihrem Weg, stürzen sie die Welt in Elend und Ünglück! Diese Teufel kennen keine Furcht vor Gott! Sie haben Herz und Verstand unserer politischen Führung an sich gerissen! Sie haben die Reichen und Mächtigen für sich eingespannt! Und uns haben sie geblendet, damit wir die Wahrheit nicht sehen! Der Geist von uns Menschen ist korrumpiert! Warum wohl predigen wir Gier?! Wollt ihr es Wissen?! Außerhalb unserer Wahrnehmung lauern Kreaturen, sie saugen uns aus! Wie eine Last legen sie sich über uns, von der Geburt bis zum Tod! Wir sind ihr Eigentum, wir gehören ihnen, sie besitzen uns, kontrollieren uns! Sie sind unsere Herren! Wacht auf! Sie sind mitten unter euch! Überall!

Eine gesponserte machtbesessene Lobbyistensekte der Geldgierkaste will Bürger zu willenslosen Opfer manipulieren, die sie als Sklaven diktatorisch ausmisten und beherrschen können. Egal, wie das makabre Spiel ausgeht, wir müßen diesmal sehr achtsam sein, dass sie nicht wieder, die Drehtüren nutzen, und ungeschadet davonkommen. Damals 14/18 und 33/45 und 89/90 wie heute. Von Philipp Scheidemann 1918 bis Aniela Kazmierczak Merkel 2021 basiert restlos, alles nur auf Lügen, Täuschung und Betrug. Wer hier die Zeichen nicht erkennt, hat aus der Geschichte nichts, aber auch wirklich rein gar nichts, gelernt.Der Gefängnisplanet steht uns bevor – Der letzte Schritt wird die Verfolgung von nicht geimpften Personen sein so wie es jetzt mit Maskenverweigerer geschieht Wenn Gewalt angewendet wird wegen des nicht Tragens von Masken, kann man sich vorstellen, was toleriert, wenn nicht sogar gefördert wird, wenn die Impfzertifikate ihre volle Wirkung entfalten Die Biden-Administration erwägt ernsthaft die Einführung eines Impfpass-Systems, das es ungeimpften Personen … Weiterlesen

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POPE BENEDICT ADDRESSES MEMBERS OF GERMAN PARLIAMENT IN BERLIN

Papst Benedikt XVI im Bundestag am 22.09.2011). Wir in Deutschland erleben in diesem Augenblick, daß Macht von Recht getrennt ist, daß Macht gegen Recht steht, das Recht zertreten wird und daß der Staat zum Instrument der Rechtszerstörung wird, zu einer sehr gut organisierten Räuberbande, die die ganze Welt bedrohen und an den Rand des Abgrunds führen.

Grundmerkmal eines totalitären Systems ist es, Menschen mit anderer Meinung als Gefahr darzustellen, sie mundtot zu machen, polizeilich zu schikanieren , zu drangsalieren , zu provozieren und zu entmenschlichen. Genau dieses Denken und dieses Handeln greift heute wieder um sich. Wie immer unter dem Vorwand des Kampfes für das Gute bzw. zum angeblichen Schutze der Bevölkerung. Und wieder laufen so viele blind mit.
Noch ist es noch nicht ganz so weit aber ich persönlich finde wir sind auf einem guten Weg dorthin. Es ist heute nur ein wenig anders, ein wenig subtiler nicht ganz so offensichtlich.

Wir erinnern uns: Nach dem Reichstagsbrand Ende Februar 1933 wurden die meisten Grundrechte durch Hindenburgs Notverordnung faktisch außer Kraft gesetzt. Für persönliche Freiheit, Meinungs- und Pressefreiheit gab es fortan ebenso wenig Garantien wie beispielsweise für den Schutz von Eigentum, Briefgeheimnis oder die Unverletzlichkeit der Wohnung.

Nach der erfolgreichen Reichstagswahl Anfang März 1933, folgte noch im gleichen Monat das Ermächtigungsgesetz, welches der Reichsregierung eigene Gesetzgebungs- und Änderungskompetenz einräumte, was sich auch auf Gesetze mit Verfassungsrang erstreckte. Damit war die Gewaltenteilung zwischen Parlament und Reichsregierung beseitigt worden.Es wirkten alsbald keine den Rechtsstaat erhaltenden Gesetze mehr, was Adolf Hitlers „Kronjuristen“ Carl Schmitt in seinem Werk Staat, Bewegung, Volk darauf Bezug nehmen ließ:
„Die Weimarer Verfassung gilt nicht mehr.“

Merkmale des totalitären Staates
Viele totalitäre Staaten (wie zum Beispiel das nationalsozialistisch regierte Deutschland, die stalinistische Sowjetunion oder auch Nordkorea) weisen ganz bestimmte, ihnen allen gemeinsame Merkmale auf, nämlich beispielsweise: Eine alles durchdringende totale Ideologie, die nicht auf ein kritisches
Bewusstsein, sondern auf Überzeugung setzt, wie zum Beispiel der Nationalsozialismus, teilweise der Marxismus-Leninismus, und der Schaffung eines neuen Menschen.

Unterordnung des Einzelnen unter die Gemeinschaft (Volksgemeinschaft,
Klassenlose Gesellschaft, Diktatur des Proletariats), nach dem Grundsatz:
„Gemeinsinn geht vor Eigennutz!“, „Du bist nichts, dein Volk ist alles“
(Nationalsozialismus). Dieser Kollektivismus bedingt die Unterdrückung des
Individuums und den Verlust der persönlichen Freiheit.
Keine Gewaltenteilung. Legislative, Exekutive und Judikative sind nicht
unabhängig und getrennt voneinander, sondern „liegen in der Hand“ des
Diktators oder der herrschenden Partei.

Überwachung: Der Machthaber (also der Diktator oder die Partei) versucht, die Bevölkerung seines Staates zu „erfassen“, so dass dem Einzelnen kein Privatleben und kein Freiraum mehr bleibt. Aber nicht nur das äussere Handeln, sondern auch das Denken und Fühlen der Menschen soll beeinflusst werden. Mittel dazu sind Propaganda und Erziehung im Sinne des Staates, die ständige Indoktrination und die Manipulation „von der Wiege bis zur Bahre“.
Keine bürgerlichen Freiheiten bzw. die Missachtung der Menschenrechte, keine Meinungsfreiheit, keine Medienfreiheit, de facto keine Religions- und
Gewissensfreiheit, keine Freiheit der Kunst und Lehre. Das Pressewesen wird
weitestgehend durch den Diktator bzw. die herrschende Partei beeinflusst. Die
Meinungsfreiheit wird durch die Zensur unterdrückt oder ist gar nicht mehr
vorhanden.

Spitzeltum, Geheimdienst, Geheimpolizei bzw. politische Polizei, willkürliche
Verhaftung und Repression der Bevölkerung sollen jedes unabhängige
Denken im Keim ersticken und die Menschen einschüchtern.
Oft auch Konzentrationslager, Arbeitslager wie z. B. das sowjetische
Lagersystem Gulag, Geheimgefängnisse bzw. Folter von Häftlingen.

Nena verteidigte auf ihrem Berliner Konzert das Selbstbestimmungsrecht ihrer Fans, die keine Lust hatten, in Cola-Boxen gehalten zu werden: „Die Frage ist nicht, was wir dürfen, sondern die Frage ist, was wir mit uns machen lassen.“ Nicht nur Nena, Eric Clapton, Julia Neigel und Helge Schneider sind kritisch: Bild Artikel von heute Seite 2, 27.7.2021 – Auch Heinz-Rudolf Kunze, Sara Bennett, Lotta Doll, Nina Proll, Eva Herzig, Alec Völkel von The BossHoss, Bernhard Brink, u.v.m.:  Es ist erst zu Ende, wenn wir nicht mehr mitmachen. Die Politiker werden das Spiel nie beenden. Es gibt nur eine Lösung und Befreiung, die bereits Friedrich Schiller lapidar ausgesprochen hat: „Die Großen hören auf zu herrschen, wenn die Kleinen aufhören zu kriechen. Ergänzendes Statement von Helge Schneider

Helge Schneider ergänzte noch auf seiner Facebookseite folgendes: Die noch geplanten Auftritte bei den Strandkorb Open Airs in Mönchengladbach, Bochum, Hartenholm, Berlin/Hoppegarten und St. Wendel werden abgesagt. Karten für alle abgesagten Veranstaltungen, inclusive Augsburg, können dort zurück gegeben werden, wo sie gekauft wurden.
Für Hamburg gibt es am 5.9.21 am selben Ort Cruise Inn Center einen Ersatztermin im Rahmen der Konzertreihe „Vor der Tür“ ohne Strandkörbe.
Nach einem beiderseitig von Respekt und Verständnis geprägten Austausch der verschiedenen Meinungen sind beide Parteien einvernehmlich dem Vorschlag von Michael Hilgers gefolgt, als Zeichen auch gegenüber allen anderen Beteiligten in dieser Konzertreihe eine gemeinsame Spende in Höhe von € 20.000,- den Opfern der Flutkatastrophe in NRW und Rheinland Pfalz zukommen zu lassen und somit auch den Fans von Helge Schneider, die sich sicherlich auf ein schönes Konzert gefreut haben, zu zeigen, dass der finanzielle Aspekt genauso wenig im Vordergrund der Entscheidung stand wie eine etwaige Kritik am Strandkorb Veranstaltungsformat.
Helge bekundet seinen Respekt für das große Engagement des Veranstalters, welches mit der Entwicklung eines neuen Konzeptes überhaupt erst wieder Livekonzerte in größerem Rahmen vor Publikum möglich gemacht habe. Für ihn persönlich passt das Format aber leider nicht.

Auch Xavier Naidoo muß wegen Massiven, staats willkürlichen Einschränkungen, seine Konzerte verschieben.
Aufgrund der anhaltenden pandemiebedingten Einschränkungen muss die Xavier Naidoo „Hin und Weg Tour“ erneut verlegt werden. Die Open Air-Konzerte finden nun im Sommer 2022 statt. Bereits im Vorverkauf erworbene Eintrittskarten behalten ihre Gültigkeit. Infos und Tickets gibt es hier: https://www.xaviernaidoo.de/dates

Statement von Marco Rima:
Meine lieben Freunde der unbeschwerten Unterhaltung,
ich habe mich nach reiflicher Überlegung entschieden, meine Bühnenkarriere als Kabarettist so lange auf Eis zu legen, bis es allen Menschen wieder möglich ist, eine Vorstellung von mir ohne ein Zertifikat/Maske/Tests/Einschränkungen besuchen zu dürfen. Ich finde es unerträglich, dass inzwischen gesunde Menschen von der Politik und den Medien geächtet werden. Seit Anbeginn dieser «Krise» plädiere ich für die Rückkehr zur freien Gesellschaft, die ich 60 Jahre gelebt, geliebt, genossen und unterhalten habe. Viele Jahrhunderte haben unsere Vorfahren für diese Freiheit und das Recht auf Selbstbestimmung jedes einzelnen Bürgers gefochten und gekämpft, aber anscheinend ist die heutige Gesellschaft auf Grund einer «Prognose an einem Virus zu sterben oder hospitalisiert zu werden» bereit, ihr Recht auf Eigenverantwortung und Liberalität aufzugeben. Krisen bewältigt man nicht, indem man den Bürger mit Massnahmen drangsaliert und ihn zu Handlungen zwingt, die auch noch verfassungswidrig sind, sondern man begegnet ihm mit Vertrauen, Respekt, Anstand, Liebenswürdigkeit, Hilfsbereitschaft und schliesst ihn in die politischen Entscheidungen mit ein. In diesen unsäglichen Monaten hat es unsere Politik bis heute verpasst, einen Diskurs mit international anerkannten Wissenschaftlern zu führen, die noch vor 1 ½ Jahren als «Experten» herangezogen worden wären. Aber weil sich diese Damen und Herren kritisch zu den Massnahmen und der epidemiologischen Lage geäussert haben, wurden sie von den Mainstreammedien diskreditiert und als Leugner hingestellt. Und was mich wirklich bedrückt, ist, dass alle, die auch heute noch Fragen stellen oder für ihre Überzeugung auf die Strasse gehen, gesellschaftlich verunglimpft und in die Verschwörer- oder noch schlimmer Nazi-Ecke gestellt werden.
Ich wehre und verweigere mich gegen dieses politische Gebaren und werde wie schon erwähnt, erst dann wieder auf die Bühne zurückkehren, wenn gesunde Menschen nicht beweisen müssen, dass sie gesund sind.
In diesem Sinne grüsse ich alle herzlich, danke für die vielen schönen Jahre und hoffe natürlich sehr, dass der ganze Irrsinn eines Tages ein Ende haben wird und wir uns schon bald wieder sehen werden.
Euer Marco Rima
P.S. Ticket- und Gutscheinbesitzer meiner Shows werden in Kürze kontaktiert!

Ganz anders geht es folgenden Medienstars. Sind doch jetzt ganz viele Spendenaktionen, extra für die Opfer. Natürlich wandern über 90% der Spendengelder direkt auf die Konten unserer reichen Eliten bzw. ihrer fleißigen Helferlein,

Wir halten zusammen – Benefiz Sendung bei der ARD – Politisches auf Konzerten soll Nena, Xavier und Co. nicht dürfen, Lindenberg, Grönemeyer, Maffay und Co. aber schon, weil’s bei dem den Herrschenden passte. Glaubt ihr im Ernst, dass der kommunistische Volksverhetzer Grönemeyer kostenlos aus seiner Wahlheimat England angereist ist?  Oder Maffay aus seiner Wahlheimat Spanien?  Nein, die Zecken wollen sich ein Teil vom Spendengeld abgreifen. Wie alle anderen sogenannten Promis auch. Sie machen sich am Elend der Opfer die Taschen voll. Alles andere ist Bla Bla

Peter Maffay 27.08.2021
Liebe Freunde, was für ein Auftakt gestern in Dresden!
Heute geht es weiter. Show 2 von 3 in der Jungen Garde.
Wir konnten kurzfristig die Kapazität erhöhen, sodass es noch Restkarten an der Abendkasse gibt! Euer Peter https://www.facebook.com/Maffay.de/

Büro Peter Maffay
Klenzestr. 1
82327 Tutzing
Tel.: 08158 – 9305 28
Fax: 08158 – 9305 – 45
E-Mail:
fansupport@redrooster.de
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Hier eine Liste der System-Musiker, die zum Impfen aufrufen:
Silbermond
Culcha Candela
Peter Maffay
Roland Kaiser
BAP
Sportfreunde Stiller
Rosenstolz
Jeanette Biedermann
Ben Zucker
Jan Delay
Toten Hosen
Die Ärzte
Lindenberg
Sarah Connor
Kerstin Ott
Vincent Weiss
Tocotronic
Ferris
Doro Pesch
Wir sind Helden
Fury in the Slaughterhouse
Großstadtgeflüster
Bushido
Kool Savas
Milky Chance
Santiano
Broilers
Howard Carpendale
denunziant Der größte Lump im ganzen Land, das ist und bleibt der Denunziant https://germanenherz.wordpress.com/2017/02/20/der-denunziant-peter-maffay/

Geld regiert die Welt. Es wurden mit der Pandemie Milliarden Gewinne gemacht. Da will jeder ein Stück vom Kuchen abhaben.  Diese Gesichter belustigten uns Jahrzehnte lang…..Lügen Pack.
Hilfe für Haiti…. Über 20 Mio. Euro gespendet, das Geld kam nicht an…Menschenhandel !
Gottschalk, Silbermond, Steffen Seibert
Marius Müller Westernhagen
Chris de Burgh, Vitali Klitschko usw.

.Neue Weltordnung – 19 Punkte, die Karl Marx zur Versklavung der Völker empfiehlt

19 Punkte, die Karl Marx zur Versklavung der Völker empfiehlt
(Katalog-Nr. 3926 im britischen Museum London)
1. Die Jugend durch falsche Grundsätze verderben
2. Die Familien zerstören.
3. Die Menschen durch eigene Laster beherrschen….
4. Die Kunst entweihen und die Literatur beschmutzen.
5. Die Achtung vor der Religion vernichten.
6. Priester in Skandalgeschichten verwickeln.
7. Grenzenlosen Luxus und verrückte Moden einführen.
8. Misstrauen zwischen sozialen Schichten säen.
9. Arbeitgeber- und Arbeitnehmerverhältnisse vergiften.
10. Das Volk gegen die „Reichen“ aufwiegeln.
11. Die Landwirtschaft durch Industrie ruinieren.
12. Löhne ohne Vorteil für die Arbeiter erhöhen.
13. Feindseligkeit zwischen den Völkern hervorrufen.
14. „Ungebildete“ regieren lassen.
15. Gestrauchelte Regierungsbeamte erpressen.
16. Vermögenschluckende Monopole schaffen.
17. Durch Wirtschaftskrisen Weltbankrott vorbereiten.
18. Massen auf Volksbelustigungen konzentrieren.
19. Menschen durch Impfgifte gesundheitlich schädigen … Weiterlesen

Was hier in den letzten 30 Jahren gezüchtet worden ist, taugt nicht den Dreck unterm Fingernagel. Man muss sich schon fragen, wieviel kommunistische Ossijauche durch die Adern der westlichen Demokratie fliesst. Der Mauerfall; der freie Westen sollte es sein, der Weg in die Freiheit.. Doch in Wirklichkeit, hat man nur die DDR vergrößert. Hätte man nach 1990 alle alten Stasikader ins Gefängnis gesteckt, wären uns die heutigen Zustände mit Sicherheit erspart geblieben.

ergänzendes Zitat von Willy Brandt : Wer einmal mit dem Notstand spielen sollte, um die Freiheit einzuschränken, wird meine Freunde und mich auf den Barrikaden der Demokratie finden, und dies ist ganz wörtlich gemeint.“

Mein hanseatisches Demokratieverständnis sagt mir. Wir sollten jetzt Willys Worte folgen

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ergänzend

Die Europäische Union unterhält zwei Virusarchive in einem der Bio-Labore in Wuhan. Das Projekt wird vom EU-Investitionsbudget “Horizont 2020” finanziert. Auch ein deutsch-chinesisches Hochsicherheitslabor arbeitet in der Stadt. Doch der Öffentlichkeit wurde diese Tatsache bisher verschwiegen.

Der Ursprung der COVID-19-Pandemie wird im “Wuhan Institute of Virology” (WIV) vermutet – eine Hypothese, die heute wieder an Boden gewinnt. Doch die globale Pandemie könnte auch die Folge einer riskanten Auftragsforschung sein, und zwar mit internationalen Akteuren und unterschiedlichen Verantwortungen. Die Zwölf-Millionen-Stadt Wuhan ist ein international vernetztes Zentrum der medizinischen Wissenschaft – vor allem im Bereich der Virenforschung. Drei biologische Hochsicherheitslabore mit verschiedenen Sicherheitsstufen sind dort vertreten.

Drei Hochsicherheitslabore in einer Stadt

Die Gesundheitsbehörde “CDC Wuhan-Zentrum für Krankheitsprävention und Kontrolle”unterhält das älteste Labor in der Stadt mit der Sicherheitsstufe BSL-2. Das Zentrum leitet die staatlichen Maßnahmen gegen die Pandemie in ganz China.

Ein deutsch-chinesisches Gemeinschaftsprojekt des virologischen Instituts der Universität Duisburg-Essen und der Universität Huazhong betreibt ein weiteres Labor dieser Art. Die Versuchsanstalt befindet sich in der Abteilung für Infektionskrankheiten des Union Hospitals in Wuhan und besitzt die Sicherheitsstufen BSL-2 und BSL-3 (Erlaubnis für Biostoffe, keine Gentechnologie). “Die Mitarbeiter des Labors haben für ihre Forschung Zugriff auf eine große Probensammlung von Patienten”, heißt es auf der Webseite des Projekts.

Die dritte und größte Laboreinrichtung ist Teil des WIV, das seit Ausbruch der Pandemie in der Medienöffentlichkeit steht. Es ist Teil der Chinesischen Akademie der Wissenschaften und gehört zu den rund 20 biologischen und biomedizinischen Forschungsinstituten der Akademie. Sein neues Hochsicherheitslabor hat die höchste international validierte Sicherheitsstufe für biologische Arbeitsstoffe, BSL-4, die auch gentechnische Experimente erlaubt. Hier sind die gefährlichen Untersuchungen mit Viren legal.

Das Gebäude wurde im Rahmen einer chinesich-französischen Zusammenarbeit nach dem Vorbild des Hochsicherheitslabors von Lyon gebaut und eingerichtet. Die Planung begann 2008, die Testräume kamen 2015 in Betrieb und wurden 2018 offiziell eröffnet. Das Labor steht am Stadtrand von Wuhan, umgeben von einigen modernen Gebäuden inmitten einer bewaldeten Landschaft – kein Stadtteil, kein Markt für Wildtiere weit und breit. Die Fachzeitschrift Nature schrieb bereits 2017 über das in China einzigartige Labor, dort würden “die gefährlichsten Krankheitserreger der Welt” erforscht.

Der Einfluss der EU auf das “Wuhan Institute of Technology”

Die Europäische Union trug stark dazu bei, dass das WIV in diese Position aufstieg. Sie ließ ein “Europäisches Virus-Archiv” und ein “Globales Virus-Archiv” darin einrichten, förderte und finanzierte es. In ihrer Antwort vom 3. November 2020 auf die schriftliche Anfrage des Europa-Abgeordneten Jérôme Rivière (ID) über die Finanzierung des Wuhan-Labors (E-005963/2020) bestätigt die EU-Kommission diese Tatsache:

“Das Projekt Europäisches Virus-Archiv (EVA) wurde 2008 ins Leben gerufen, um dem Bedarf an einer koordinierten und leicht zugänglichen Virensammlung zu entsprechen, die Universitäten, Gesundheitsbehörden und der Industrie zur Verfügung gestellt werden könnte.”

Und weiter:

“In drei Jahren ist das Projekt von einem Konsortium aus neun europäischen Labors zu assoziierten Partnern in Afrika, Russland, China, der Türkei, Deutschland und Italien angewachsen, darunter das ‘Wuhan Institute of Virology’.”

Die Europäische Union habe im Jahr 2015 dafür eine Summe von 73.375 Euro und 2019 eine Summe von 88.436 Euro an das WIV gezahlt, davon knapp 90 000 Euro “zweckgebunden” für den Zeitraum bis 2023. Doch die knappe Antwort der Kommission ist unvollständig. Denn das Archivprojekt begann bereits ab 2008 zu arbeiten. Wie viel bezahlte die Kommission in der ersten Etappe bis 2015, bis zum Fertigstellen des WIV-Labors? Wo war das Archiv zuvor untergebracht gewesen? Und vor allem: Welche Aufgaben wurden ausgeführt?

In einer weiteren Antwort vom 26. Januar 2021 (E-005963/2020) heißt es, dass man das Labor und die Virusarchive in Wuhan im Rahmen des Europäischen Projekts “Horizont 2020” finanziere. Auf die Frage des EU-Abgeordneten Rivière, ob die Kommission denn sicherstellen könne, dass europäisches Geld nicht für “Gain-of-Function”-Experimente (künstliche Virusveränderungen für eine Übertragbarkeit auf Menschen) missbraucht werde, antwortet die Institution nicht. Sie verweist nur auf ihr allgemeines Abrechnungsmodell (alle 18 Monate mit einem Finanz- und Verwendungsbericht der Gelder).

Die Rechenschaftsberichte aus dem europäischen Virusarchiv in Wuhan könnten Einsichten in die ungeklärten Vorgänge im S4-Labor des WIV ermöglichen. Die EU-Kommission gibt darauf keine Antwort. Am 14 Juni 2021 formulierte der Abgeordnete Charlie Weimers die gleiche Frage: wann denn mit einem solchen Bericht zu rechnen sei (E-003103/2021). Eine Antwort ist der Autorin trotz Recherche nicht bekannt.

Was hat es mit dem europäischen Projekt “Horizont 2020” auf sich?

“‘Horizont 2020’ ist das größte EU-Forschungs- und Innovationsprogramm aller Zeiten mit fast 80 Milliarden Euro an Fördermitteln für sieben Jahre (2014 bis 2020)”, liest man auf dessen Webseite. Ohne Zweifel stehen dabei Investitionen zur Förderung der Pharmaindustrie im Vordergrund. Die Milliardensubventionen für die großen Herstellerfirmen von Impfstoffen im Jahr 2020 kamen zum Teil aus dieser Quelle.

Zu den wichtigen Aufgaben von “Horizont 2020” zählt jedenfalls der “Aufbau der ‘weltweit vollständigsten Virus-Sammlung’ und der dazugehörigen Datenbank in Wuhan”. Wissenschaftler aus beteiligten Ländern und assoziierten Laboren sollen einen schnellen, direkten und sicheren Zugriff zu den Online-Informationen dieser brisanten Sammlung erhalten.

Die gleichen Sicherheitslabore gibt es in Europa

Das Robert Koch-Institut besitzt ein mit dem WIV-Labor in Wuhan vergleichbares Hochsicherheitslabor. In zeitlich exakter Parallele zum neuen Wuhan-Labor und seinem Virusarchiv wurden diese Versuchsräume in Berlin ab 2008 geplant und erbaut, gingen im Jahr 2015 in den Testbetrieb und eröffneten offiziell im Juli 2018.

Wie in Wuhan, so ist auch in Berlin der Umgang mit biologischen Arbeitsstoffen nach der S4-Sicherheitsstufe erlaubt. Genauso wie in Wuhan geht es dabei auch um das künstliche Herstellen von Viren sowie deren Veränderungen und Kombinationen mit anderen, aktiven, ansteckenden Viren:

“Im S4-Labor im Robert Koch-Institut können auch gentechnisch veränderte Viren untersucht werden, die ihre Infektiosität erhalten haben. Die Herstellung und die Untersuchung solcher Viren sind notwendig, um zu verstehen, warum zum Beispiel Ebola- oder Lassaviren für den Menschen so gefährlich sind. Solche Versuche sollen helfen, Medikamente oder Impfstoffe zu entwickeln, die momentan nicht verfügbar sind.”

Ist das nicht die Umschreibung eines “Gain-of-Function”-Experiments? Sie steht auf der Webseite des RKI-Labors.

Warum ein europäisches Virusarchiv in China?

Welche Besonderheiten weist der Standort Wuhan auf? Warum wurde er für eine globale Zentrale der Virenforschung ausgewählt? Die 64-jährige wissenschaftliche Erfahrung des virologischen Instituts mag ein Grund sein. Die deutsch-chinesische Zusammenarbeit von Virologen, Genetikern und Biochemikern seit gut zehn Jahren ein weiterer.

Doch eine solche Fachtradition gibt es auch in Europa. Wäre ein direkter Zugang zu einem europäischen Virusarchiv “hierzulande” für die überwiegend europäischen Partner nicht sinnvoller? Es gibt weltweit etwa 50 gleichartige Hochsicherheitslabore der BSL4- oder S4-Kategorie, allein in Europa sind es mindestens 15. Sie könnten technisch die gleichen Aufgaben übernehmen.

Der virale “Rohstoff” in China als Reservoir für Experimente

Man könnte mehrere Hypothesen als Hintergrund für die Standortwahl Wuhan ins Spiel bringen. Vereint China auf seinem großen Territorium womöglich die vielfältigsten Viren der Welt, die man als natürlichen viralen “Rohstoff” optimal für diese Art von Forschungen verwenden kann? Sind die chinesischen Fledermausviren dabei ein besonders wichtiges Testmaterial, unter denen es nahe Verwandte zu SARS-CoV-2 gibt? Erstellt China mit diesem umfangreichen Material “Virensammlungen”, die es als wissenschaftliche “Serviceleistung” onlineanbietet?

Über 2.000 neue Viren in China “entdeckt”

In den vergangenen zwölf Jahren seien dort über 2.000 Viren entdeckt worden. Historisch gesehen ist das eine enorm hohe Anzahl, denn in den vergangenen 200 Jahren hat die Menschheit auf der ganzen Welt “nur” 2.284 Viren identifiziert. Man hat diese Viren in ganz China gesammelt, in Wuhan genetisch registriert und womöglich gelagert. Eine intensive, gezielte und systematischen Arbeit, die nur im Rahmen des Europäischen Virus-Archivs eine Erklärung findet. Sie begann anno 2008, eben vor zwölf Jahren. Die Datenbanken der Projekte EVA und EVAg müssten das nachweisen können – oder die Vermutung widerlegen.

Sowohl die Anbieter als auch die internationalen Nutzer solcher Sammlungen tragen ethisch gleichermaßen die Verantwortung für die Risiken und Gefahren, die allen Beteiligten bekannt sind. Eine wachsende Nachfrage trägt zu zunehmendem Angebot und immer größeren Risiken bei.Ein professionelles Video mit dem Titel “Youth in the wild”, das auf einem chinesischen TV-Kanal als Werbespot für das gefährliche Virensammeln lief, zeigt die schwierige Arbeit. Man sieht Sammler in den Fledermaushöhlen, die über 1.000 Kilometer von Wuhan entfernt sind. Sie arbeiten natürlich nicht unter den Hochsicherheitsbedingungen eines Labors.

Kanzlerin Merkels Staatsbesuch in Wuhan

Anlässlich des Staatsbesuchs in China Anfang September 2019 besuchte Kanzlerin Angela Merkel die Zwölf-Millionen-Stadt. Mit besonderem Interesse informierte sie sich über die medizinische Forschung vor Ort, sprach mit chinesischen Wissenschaftlern und Studenten. Sie besuchte das deutsch-chinesische Virenforschungslabor und unterhielt sich mit dem deutschen Co-Direktor Prof. Ulf Dittmer aus Essen. Bei dieser Gelegenheit tauschten sie mit Sicherheit Erkenntnisse über die Zusammenarbeit mit den europäischen Virensammlungen EVA und EVAg im Forschungslabor des WIV aus. Umso mehr verwundert, dass sie in der weltweiten Debatte über den Ursprung der Pandemie einen solch bedeutenden Motor in der Dynamik des WIV nicht in die Diskussion bringt. Denn diese Dynamik muss irgendwann zu Sicherheitslücken führen. Sie schuldet es ihrer Aufklärungspflicht. Auch die EU-Kommission schuldet der Öffentlichkeit Aufklärung.

Achtung: An die Rattenfänger mit Spritze statt Flöte – Wahrscheinlich liegt die Entschuldigungsrede anläßlich der „unerwartet aufgetretenen gesundheitlichen Folgeschäden“, verursacht durch die Coronaimpfstoffe, schon fertig geschrieben in der Schreibtischschublade. Ich hab da was rechtliches für euch  Sie werden „ALLE“ und für ALLE Maßnahmen – haftbar gemacht werden. Hier läuft ein unglaubliches Verbrechen der gegenwärtigen Machthaber. Wenn weltweit gesunde Menschen benachteiligt, unter Druck gesetzt und angefeindet werden, dann kann es nicht um Gesundheit gehen. Das Lügenhaus der Pharma-Regierung und der Lügenpresse zerbröselt und fällt in sich zusammen. Die … Weiterlesen

Später mehr zum Thema

Der aufgepumpte Wasserkopf

Die BRD Staatsknetenzecken leiden genauso notorisch an Vergeßlichkeit wie Politiker am zwanghaften Lügen. Wir haben aktuell, über 20 Millionen Aktive und Pensionierte Staatsknetenzecken, da liegt das Problem. Über 3 Milliarden frisst allein nur das Kanzleramt jährlich! Wuchernder Staat: Deutschlands Regierungsapparat wird grösser und grösser. Die Bundesregierung hat unter der Führung von Angela Merkel Tausende neue Stellen in den Ministerien geschaffen, und es ist kein Ende in Sicht. Im Kanzleramt träumt man schon von neuen Ressorts.

In nur sechs Jahren 22 Prozent mehr Stellen in den Ministerien
Zahl der Stellen in allen 14 Ministerien, ohne unterstellte Behörden wie Bundesgerichtshof oder Robert-Koch-Institut 22-04-2021
Die Zahl der Vollzeitstellen für Angestellte und Beamte in den Ministerien ist seit dem Jahr 2016 sprunghaft gestiegen. Zwischenzeitlich war die Zahl zwar gesunken, seit fünf Jahren steigt sie aber in fast allen Ressorts. Die Auswertung der NZZ beginnt 2005, dem ersten Jahr der Kanzlerschaft von Angela Merkel. Seitdem hat zum Beispiel das Innenministerium 739 neue Vollzeitstellen genehmigt bekommen. Gab es in dem Ressort im Jahr 2005 rund 1400 Stellen, hat das Ministerium nun etwa 2200 feste Mitarbeiter. Ebenfalls starke Zuwächse gab es im Wirtschafts- sowie im Aussenministerium.

Erstaunlich ist die Aufblähung der eher kleinen Ministerien für Familien und Entwicklungshilfe: Im Familienministerium hat sich das Personal in den vergangenen 16 Jahren nahezu verdoppelt, im Entwicklungsministerium lag der Zuwachs bei 73 Prozent.

Zum Teil fast doppelt so viele Stellen wie 2005
Zahl der Stellen in Ministerien bzw. Ämtern, ohne unterstellte Behörden wie Bundesgerichtshof oder Robert-Koch-Institut
Familie +87% von 428 auf 802
Entwickling +73% von 585 auf 1014
Bundeskanzleramt +60% von 465 auf 744
Arbeit +41% von 858 auf 1213
Bundespräsentialamt +34% von 163 auf 218
Justiz +31% von 648 auf 851
Landwirtschaft +15% von 927 auf 1065
Gesundheit -14% von 995 auf 853

Ohne Leerstellen, die für unbezahlt beurlaubte Beamte oder Angestellte gebildet werden; Zahlen gerundet; Entwicklung zwischen 2005 und 2021 nicht linear.
Quellen: Bundeshaushalt, eigene Berechnungen
NZZ / sih, eck.

Die Große Koalition hat offenbar kurz vor Ende der Legislatur noch mehr hochrangige Beamtenstellen geschaffen, als bislang bekannt war. Nach neuen Recherchen gibt es auf Bundesebene in diesem Jahr 169 zusätzliche Spitzenposten. Seit Jahresbeginn entstanden viele Stellen in der Besoldungsgruppen B3 (monatliches Grundgehalt 8762,03 Euro) und B6 (10.412,79 Euro). Demnach wurden allein in der Besoldungsgruppe B3 insgesamt 124 neue Stellen geschaffen, in der Gruppe B6 waren es 29. In der Besoldungsgruppe B9 (12.206,11 Euro) – das entspricht dem Posten eines Abteilungsleiters in einem Bundesministerium – entstanden acht neue Stellen. Von den neuen Stellen profitieren Bundestag, Kanzleramt, Ministerien sowie ihnen unterstellte Behörden. Zahlen muss dafür der Steurrzahler. Und zwar unabhängig davon, wer regiert. Denn Beamte sind unkündbar und bleiben bis zur (überdurchschnittlich hohen) Pension im Amt.

Wie sehr hängt diese Entwicklung mit der Kanzlerschaft von Angela Merkel zusammen? «Frau Merkel hat ihre Richtlinienkompetenz nie genutzt, um den Staat zu verschlanken, sondern nur, um ihn auszubauen. Viel Staat hilft auch viel, so denkt die Kanzlerin», sagt etwa der FDP-Bundestagsabgeordnete und Haushaltspolitiker Otto Fricke. Auch Merkels Kanzleramt wuchs in ihrer Amtszeit um fast 280 Mitarbeiter auf insgesamt 744 Stellen. Wie bei den Ministerien führt die NZZ hier nur die Zahl der Stellen auf, die dem Kernbetrieb zugeordnet sind.
Kanzleramt wächst – vor allem, wenn eine Grosse Koalition regiert
Zahl der Stellen im Bundeskanzleramt, ohne unterstellte Behörden und Beauftragte

Aus dem Haushalt der Ministerien und des Kanzleramts werden allerdings auch zahlreiche Beauftragte und Institutionen finanziert, die daran angedockt sind. So hat zum Beispiel allein die aus dem Budget des Kanzleramts bezahlte Beauftragte für Kultur und Medien, Monika Grütters, fast 370 Mitarbeiter. Ebenfalls zum Kanzleramtshaushalt zählen das Bundesarchiv, die Stasi-Unterlagenbehörde und das Bundespressamt mit zusammengerechnet rund 2900 Mitarbeitern. Insgesamt sind dem Kanzleramt somit 4106 Stellen zugeordnet. Obwohl nur ein Teil dieser Mitarbeiter in dessen Berliner Hauptgebäude sitzt, stösst der Bau an die Kapazitätsgrenze. Das vor zwanzig Jahren fertiggestellte Kanzleramt soll daher kostspielig erweitert werden..

Als die Bundesrepublik im Jahr 1949 gegründet wurde, waren für das Kanzleramt 118 Stellen ausgewiesen. Natürlich lassen sich die damaligen Verhältnisse nur bedingt mit den heutigen Zeiten vergleichen: Die Bundesrepublik war in den fünfziger Jahren sowohl geografisch als auch demografisch kleiner und nicht die inoffizielle Führungsmacht in einem europäischen Staatenbündnis. Dass sich die Zahl der Stellen im Kanzleramt seitdem mehr als versechsfacht hat, wirft dennoch Fragen auf – auch weil wegen der Digitalisierung manche Tätigkeiten eigentlich mit deutlich weniger Personal zu erledigen sein müssten. Allein für das direkt im Kanzleramt beschäftigte Personal sind im Haushaltsplan für dieses Jahr Ausgaben von 51,3 Millionen Euro veranschlagt.

Wer nach den Gründen für die wundersame Stellenvermehrung fragt, bekommt lange E-Mails von den Pressestellen der Ministerien. Aus dem Kanzleramt heisst es beispielsweise, man benötige das zusätzliche Personal für die «Erschliessung neuer Politikbereiche» wie Nachhaltigkeit, Afrika, demografischer Wandel – sowie für «ergänzende Steuerungsinstrumente wie strategische Vorausschau oder evidenzbasierte Projektarbeit». Das Familienministerium teilt mit, die Verdoppelung des Personals sei auf die «immer bedeutender gewordenen Aufgabenfelder im Zuständigkeitsbereich zurückzuführen», zum Beispiel die Vereinbarkeit von Familie und Beruf oder die Extremismusprävention.
Schwächung von Parlament und Opposition?

«Das ist dieses gegenseitige Sich-selbst-befruchten: Der Staat muss dies, der Staat muss das», meint der FDP-Politiker Fricke. Er fürchtet eine zunehmende Stärkung des Regierungsapparats, die letztlich eine Schwächung der Legislative bedeute, weil Parlament und Opposition nicht auf derartige personelle Ressourcen zurückgreifen könnten. Das stimmt allerdings nur bedingt, da auch das Parlament rasant wächst und jeder Abgeordnete auf Staatskosten mehrere Mitarbeiter beschäftigen darf.

Die fortschreitende Vergrösserung der Ministerien liegt in manchen Fällen auch an deren verändertem Zuschnitt. So bekam das Innenministerium beispielsweise vor drei Jahren die Abteilungen Bau und Stadtentwicklung zugewiesen, die vorher beim Umweltministerium angesiedelt waren. Auf dessen Mitarbeiterzahl hatte das aber keine signifikanten Auswirkungen. Sie stieg seit 2005 um 71 Prozent.

Geschrumpft sind seitdem nur das Verkehrs-, Gesundheits- und vor allem das Verteidigungsressort, welches fast ein Viertel des Personals abbaute. Der Verteidigungspolitik mass die Bundesregierung lange keine grosse Bedeutung bei. Die Bundeswehr wurde runtergespart, die Wehrpflicht abgeschafft. Das Verteidigungsressort blieb davon nicht verschont, wächst aber seit dem vergangenen Jahr wieder kräftig.

Rund 25 200 Stellen stehen allein für den Kernbetrieb der 14 Bundesministerien im Haushaltsplan, hinzu kommen 960 Stellen im Kernbereich von Kanzler- und Bundespräsidialamt. Damit entstanden in der gesamten Amtszeit von Kanzlerin Angela Merkel rund 4600 zusätzliche Stellen. Weder ist die Bevölkerungszahl in diesem Zeitraum deutlich gewachsen, noch haben sich die Aufgaben der Regierung grundlegend verändert. Insofern stellt sich die Frage, ob es sich nicht zumindest bei manchen der zusätzlichen Stellen um Versorgungsposten handelt, mit denen Politiker und Politikfunktionäre ihre Gefolgsleute belohnen.
Allein 739 neue Stellen im Innenministerium
Zahl der Stellen in den Ministerien, ohne unterstellte Behörden wie Bundesgerichtshof oder Robert-Koch-Institut
Umwelt +71% von 1577 auf 2185
Aussen +9% von 6559 auf 7156
Finanzen +2% von 2071 auf 2102
Verkehr -3% von 1508 auf 1464
Verteidigung -23% von 2311 auf 1785
Ohne Leerstellen, die für unbezahlt beurlaubte Beamte oder Angestellte gebildet werden; Zahlen gerundet; Entwicklung zwischen 2005 und 2021 nicht linear.
Quellen: Bundeshaushalt, eigene Berechnungen

Da im Herbst die Bundestagswahl ansteht, dürfte nun in manchen Ministerien wieder die «Operation Abendsonne» anlaufen. Dieser Begriff steht im Politikbetrieb für die grosszügige Beförderung von Getreuen kurz vor dem Machtwechsel. Falls das nicht möglich ist, werden auch mal kurzerhand neue Stellen geschaffen. «Natürlich läuft das jetzt, man muss höllisch aufpassen und sich die Kabinettsvorlagen anschauen, darin kann man das sehen», erklärt Otto Fricke.

Die Ministerialbürokratie als Organismus, der nach Selbstvermehrung strebt – für diese These lieferte die Digitalstaatsministerin Dorothee Bär jüngst ein Paradebeispiel: Bärs Stelle wurde vor drei Jahren neu geschaffen, ihr geräumiges Büro befindet sich im Kanzleramt. Diese Woche forderte sie, ein Zukunftsministerium einzurichten, um den technischen Fortschritt und die Digitalisierung voranzutreiben. Das «Z-Ministerium» solle «Treiber und Initiator von Testfeldern, Reallaboren und Pilotprojekten» sein. Das klingt wolkig. Sicher ist nur, dass so ein Ministerium ein weiter Kostentreiber eines ohnehin schon gewaltigen Regierungsapparats wäre.

Die wahren Feinde sind NICHT, die Menschen in und aus fernen Ländern. Unsere Feinde sind auch NICHT, mehrere tausende Kilometer entfernt. Es sind eure Staatsknetenzecken selbst – Drehtürnazis
Sie sind hier, Plünderer, Kinderdiebe und Brunnenvergifter bei uns! Unsere Feinde sind im eigenen Nest zu finden. Es ist eine illegale Okkupationsverwaltung und sobald das Geltende (und weiterführend dann das Gültige) Recht wieder Einzug gehalten haben dürfen sich ALLE vor einem Militärgericht verantworten. Ihr lebt seit 2100 Jahren in einem weißrattigen, cäsarischen Staatssystem der Monokratie (unumschränkte, willkürliche Gewaltherrschaft eines Tyrannen) Wenn „Polizisten“ auf spielende Kinder, Behinderte, Schwangere, Rentner, auf das eigene Volk losgehen.Dann sind wir im Krieg! Die Polizei lebt von Steuergeldern des Volkes, gegen die sie Krieg führen! Genau wie die Regierung! Verabschiedet Euch langsam von der Tatsache, daß die Polizei DEIN FREUND UND HELFER IST!!! Sie sind privat und sind Söldner, die nur da sind, dieses korrupte System zu schützen!!! Hier noch ne Task Force und da noch ne Sondereinheit. Der Wasserkopf (Die Bund Staatssimulation) wächst jeden Tag mehr, bis er platzt. Die enormen aufgepumpten Mehrausgaben in der Corona- Fuck Pandemie belasten die öffentlichen Kassen – und kräftig steigende Belastungen durch Gehälter und Pensionen, für die viel zu vielen Staatsknetenzecken kommen hinzu.  Die Staatssimulation Bund hat zu wenig für seine Schein-Beamten vorgesorgt. Theoretisch, müsste er 2 Billionen Euro für seine volksfeindlichen Wendehälse beiseitelegen. Vor allem auf die Länder entfällt eine hohe Summe.Was glaubt ihr, warum fast alle Bürgermeister gegen Bundes-Beamte ausgetauscht wurden? Sie haben alle ihre Befugnisse an die LandesreGIERungen übergeben. Sie haben Euch verschachert. Das Ende der D Mark hatte den selben Grund wie auch, die angeblichen Bankenrettungen. Es ist immer wieder, der aufgepumpte Wasserkopf, den wir uns nicht leisten können. Beim Staatsbankrott werden ca. 78 Mio. Einwohner für das Wohl der ca. 4,75 Mio. Bürger (überwiegend „Beamte“) sorgen. Wie? Enteignungen, Zwangshypothek und die selbst angesparte Rentenkasse, der arbeitenden Bevölkerung abzocken. Sie werden es Lastenausgleich nennen,

nur schweine sind gleicher

Ich richte mich an den verstand der Polizei. Wollt ihr einem System dienen wo Ungerechtigkeit recht ist? Wollt ihr einem System dienen, was von Beginn an zum Untergang geweiht ist? Auch der erhabene GOTT hat einen Plan, den meisterplan. Ihr werdet euch alle am jüngsten Tag des Gerichtes, bei Gott Verantworten müssen, warum ihr bei dieser Satanisten Agenda mitgewirkt habt! Paragraph 20 Absatz 4. Nur mal als kleine Gedankenstütze: Die Corona Bußgeldkataloge wurden schon weit vor der Bekanntgabe von Corona fertig gestellt. Sie sind am Ende weder eure Freunde noch eure Helfer, sondern lediglich Exekutoren staatlicher Allmacht und Beschützer der regierigen Feudalkaste. Na, klingelt es in eurem Kopf ? Bußgelder sind ein Obrigkeitsinstrument und dienen als Druckmittel. So zeigen die logenverseuchten Behörden ihre Macht! Die Coronalüge wird mit brachialen Mitteln aufrechterhalten, um die „Ermächtigungsgesetze“ damit zu „legitimieren“  Wer in diesem Land
„HOCHVERRAT“ begangen hat, das dürte jedem klar sein, oder?  Wer jetzt nur die Polizisten an den Pranger stellt, der/die haben nichts verstanden. Das gesamte System muß reformiert werden. Alles andere ist Bla Bla  Die Coronainszenierung ist eines der größten organisierten Verbrechen der Menschheitsgeschichte. Es wird unweigerlich darauf hinauslaufen, dass eine weitere, noch viel größere lüge mitauffliegt. Es werden sogar die gleichen Wortfloskeln genutzt. Sie haben den Bogen der Propagandalügen überspannt

Bußgeldkatalog zur Coronoakrise

Wer im Wald zu dritt spaziert, zahlt 25.000 Euro.

Öffnung eines Gastronomiebetriebes bzw. Abgabe von Speisen und Getränken, soweit keine Abgabe von mitnahmefähigen Speisen 5.000 Euro
Nichteinhalten des vorgeschriebenen Mindestabstands zwischen den
Gästen in Gastronomiebetrieben beim Abholen der Speisen
500 Euro
Nichteinhalten der zulässigen Personenzahl (max. 30) beim Abholen der Speisen 500 Euro
Nichteinhalten des vorgeschriebenen Mindestabstands in der Öffentlichkeit 150 Euro
Besuch von Krankenhäusern, Pflegeeinrichtungen, Einrichtungen für Menschen mit Behinderung, ambulant betreuten Wohngemeinschaften, Altenheimen und Seniorenresidenzen; ausgenommen hiervon sind Geburts- und Kinderstationen für engste Angehörige und Palliativstationen und Hospize 500 Euro
Verlassen der eigenen Wohnung ohne Vorliegen triftiger Gründe 150 Euro
Betrieb von Einrichtungen, die nicht notwendigen  Verrichtungen des täglichen Lebens dienen 5.000 Euro
Öffnung von Ladengeschäften des Einzelhandels für Kunden ausgenommen solche des täglichen Bedarfs 5.000 Euro
Nichteinhalten des vorgeschriebenen Mindestabstands von 1,5 Meter in Dienstleistungsbetrieben (hier haftet der Betreiber) 500 Euro
Abhalten von Unterricht, Veranstaltungen, Studienbetrieb oder Betreuungsangebot 2.500 Euro
Betreten von Schulen oder Kitas zu Zwecken des Unterrichts und sonstiger Schulveranstaltungen, zur Wahrnehmung der Betreuungsangebote, zur Wahrnehmung des Lehr- und Studienbetriebs, einschl. Mittagsbetreuung 150 Euro
Betreten von Hochschulen (Personen, die innerhalb von 14 Tagen nach Aufenthalt in einem Risikogebiet eine Hochschule betreten) 500 Euro

Hierzu ist anzumerken, daß die Polizei seit 2017 der US-Söldner-Firma unterstellt ist. Die „Deutsche Polizei“ besitzt keine eigenen Übergriffsrechte und benötigt den Befehl von Constellis, da „BRD“ konkurses handlungsunfähiges Firmenkonstrukt ohne Hoheitsrechte.
Constellis ist also: Vorgesetzter der Söldnergruppe Wortmarke „POLIZEI“.
<Zunächst sind „Polizisten“ im „BRD“-System keine Beamten. Schließlich sind sie keine Staatsbürger der „BRD“ und können deshalb keine Beamten der „BRD“ sein. Deshalb haben „BRD“-„Polizisten“ auch Dienstausweise und keine Amtsausweise.
Die Angehörigen der „BRD“-„Polizei“ sind deshalb einem Werkschutz oder privaten Sicherheitsdienst gleichzusetzen. Sie haben keine Legitimation zur Ausübung von Hoheitsgewalt.
Rechtlich genau betrachtet, handeln Polizeibedienstete im „BRD“-System als
Privatpersonen, die verpflichtet sind, sich über ihren rechtlichen Status
eigenverantwortlich Klarheit zu verschaffen, wobei sie gegebenenfalls persönlich haften (gem. §§ 823 und 839 BGB).
Da die „BRD“ kein Staat ist, gibt es folgerichtig im „BRD“-System keine Staatshaftung.
Die Polizisten im „BRD“-System müssen sich deshalb private Berufshaftpflichtversicherungen zulegen, was natürlich auch absolut unwürdig ist.
Als Besonderheit unter den polizeiähnlichen Firmen, hat sich das sogenannte „BKA“, entgegen dem Grundsatz der Gewaltenteilung, Befugnisse aller drei Gewalten verschafft und sich dadurch im Stil von Gestapo und Stasi gleich ganz von jeglicher Legitimationspflicht abgekoppelt.
(Vgl. BGBI. 2008 Teil I, Nr. 66 vom 31.12.2008)
Um zu verhindern, daß andere Privatleute ebenfalls einen Sicherheitsdienst eröffnen, und diesen „Polizei“ nennen, ist der Begriff „Polizei“ durch das sogenannte “Bundesland Bayern“ beim Deutschen Patentamt in München handelsrechtlich geschützt worden (Aktenzeichen „30243782“). Die Abwicklung der Anmeldung lief über die Anwaltssozietät BOEHMERT & BOEHMERT in Bremen.
Das sogenannte „Bundesland Bayern“ ist somit Markeninhaber. Die anderen sogenannten „Bundesländer“ haben mit dem sogenannten “Bundesland Bayern“ hierüber entsprechende Nutzungsvereinbarungen. Registernummer: 30243782 Marke eingetragen Stand am: 20.11.2012.Registerauskunft des Patentamtes München zur Wortmarke „Polizei tztrtutuizt8i
In diesem Zusammenhang ist das Beispiel des sogenannten „Bundesgrenzschutzes“ sehr interessant. Da die „BRD“ kein Staat ist und kein Territorium, und somit keine Außengrenzen hat, ist diese Sicherheits-Firma von vormals „Bundesgrenzschutz“ kurzerhand in „Bundespolizei“ umbenannt worden.
In den vergangenen Jahren sind im „BRD“-System einige polizeiähnliche Firmen gegründet worden, in vielen Städten sieht man eine „Stadtpolizei“ oder eine Sicherheits-Firma namens „Ordnungsamt“.
Kaum jemand weiß, wem diese Sicherheitsfirmen unterstehen und welche Befugnisse sie haben. Zudem gibt es im „BRD“-System ein heilloses Durcheinander, was die Gestaltung und das Aussehen der Uniformen angeht. Jede lokale polizeiähnliche Sicherheitsfirma hat offenbar ihr eigenes „Design“!
Die privatrechtliche Ausgestaltung der Dienstverhältnisse der Polizeibediensteten im „BRD“-System geht teilweise soweit, daß die meisten Angehörigen ihre Uniform selbst kaufen müssen, und als Ein-Mann-Firma der jeweiligen polizeiähnlichen Firma angeschlossen werden.
Der Umgang mit dieser Berufsgruppe zeigt einmal mehr, wie verantwortungslos die Drahtzieher des „BRD“-Systems sich verhalten. Sie lassen die Polizeibediensteten auf die Menschheit los, ohne die nötigen Rechtsgrundlagen herzustellen und ohne diese Personen auch nur ansatzweise rechtlich zu schützen.kindergeburtstag zum abzocken

Es sind eure Staatsknetenzecken selbst – Drehtürnazis
Egal, wie das makabre Spiel ausgeht, wir müßen diesmal sehr achtsam sein, dass sie nicht wieder, die Drehtüren nutzen, und ungeschadet davonkommen. Nach ihrer Ausbildung schwören sie. Ratet mal für wem sie den Eid ablegen und vom wem sie ihren Job bezahlt bekommen. Unabhängig davon da es der Steuerzahler ist. Auf dem Lohnzettel steht garantiert nicht, wir Müller und Meier haben dich bezahlt. Damals 14/18 und 33/45 und 89/90 wie heute. Von Philipp Scheidemann 1918 bis Aniela Kazmierczak Merkel 2020 basiert restlos, alles nur auf Lügen, Täuschung und Betrug. Die wahren Feinde sind NICHT, die Menschen in und aus fernen Ländern. Unsere Feinde … Weiterlesen   Die Polizei steht 2020/21 bewaffnet vor Schulgebäuden. Kinder ohne Maske! Corona-Masnahmen jeder Woche Polizeigewalt und Willkür. Die wahren Verbrecher unserer Zeit. Verbrecherische Regierungen, die gewaltbereite Polizisten senden, konnte man noch nie mit Kerzen und Plakaten stoppen! und hört endlich auf damit sie Polizei zu nennen das sind Merkels Söldner wir können zuschlagen

Wer jetzt nur die Polizisten an den Pranger stellt, der/die haben nichts verstanden. Das gesamte System muß reformiert werden. Alles andere ist Bla Bla … Weiterlesen

Eine filmreife Verfolgungsjagd durch einen Park des feinen Elbvororts Othmarschen sorgt gerade bundesweit für Aufsehen! Ein 17-Jährige geriet ins Visier der Polizei, nicht etwa, weil er sich schlägerte, Handtaschen raubte oder im Gebüsch Drogen veräußerte. Nein, der junge Mann umarmte seine Freunde, klatschte sich mit ihnen ab und trug dabei an der frischen Luft keine Maske. Forsch gingen die Beamten auf ihn zu, wollten ihn wegen dieser „Verstöße“ gegen die Corona-Regeln überprüfen. Da überkam den Jugendlichen die Panik, er türmte.
Mit dem Fahrzeug wurde ihm quer durch den Park nachgesetzt, fast überfuhr man den Flüchtigen im Eifer des Gefechts. Am Ende ist sogar der Streifenwagen beschädigt, weil die Polizisten ihn in eine Bodenkuhle steuerten. Staunende Passanten filmten die irren Szenen mit dem Handy. Der 17-Jährige wurde geschnappt, muss jetzt mit einer Strafe von mindestens 150 Euro rechnen.
Man erkennt Deutschland kaum mehr wieder. Die Priorisierung der Politik wirft Fragen auf. Hat man in Deutschland etwa keine anderen Sorgen, als Jugendliche im Park deshalb hochzunehmen, weil sie sich ohne Maske an der frischen Luft bewegen? Wie wäre es mit dem linksextremen Staatshasser-Nest der Roten Flora oder den Hausbesetzern in der Hafenstraße? Diese haben sicher mehr kriminelle Energie als Freunde, die zusammen die ersten warmen Temperaturen an der frischen Luft genießen und wie Schwerverbrecher um jeden Preis gejagt werden!
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Wenn das Merkel System untergegangenen ist, werden wir folgende Sätze hören…
„Ich kann mich nicht erinnern, jemals einen Aufnahmeantrag unterschrieben zu haben. Das muß ohne mein Wissen geschehen sein. Ging ja vielen so. Das lief ganz automatisch.“
„Wir sind natürlich davon ausgegangen, dass Merkel einen Plan hat, es konnte doch keiner ahnen, dass es ihr nur um ihren Machterhalt ging.“
„Wir hatten halt unsere Befehle.“
„Es war nicht alles schlecht unter Merkel.“
„Niemand hatte vor, die Grenzen zu öffnen.“
„Ich war eher Karteileiche, nie wirklich engagiert. Aber der Müller, der war ein Hundertprozentiger! Ganz fanatisch war der.“
“Ja, auch ich stand am Bahnhof und habe geklatscht! Aber man hat mich gezwungen! Sonst wäre ich aus unserer WhatsApp-Gruppe ausgeschlossen worden!”
„Refugees welcome?“ „Wir konnten doch gar kein Englisch!“ „Wir wussten doch gar nicht, was das heisst!“
„Was hätte ich denn da als Einzelner tun sollen?“
„Wir hätten es uns nie träumen lassen das wir einmal vor den Schutzsuchenden, Schutz suchen müssen.“
„Diesen ‘Wir schaffen das’-Quatsch hat doch keiner wirklich geglaubt. Aber es gehörte sich damals einfach so, daß man da mitmachte.“
„Ich habe persönlich zwei AFD-Wähler heimlich bei mir im Keller versteckt!“
„Ich wollte das gar nicht. Plötzlich stand ich in dieser Menschenmenge und…. alle hatten Teddys. Und die Leute sagten „Du musst klatschen! Du musst klatschen!“ Jemand drückte mir eine Blume in die Hand. Es war grauenhaft.“
„Unsere Nachbarn haben auf ner Demo mal „Merkel muss weg“ gerufen. Und dann hatte der Mann auf einmal keinen Job mehr und die Wohnung wurde ihnen auch gekündigt. Da habe ich lieber den Mund gehalten.“
„Wenn Sie wüssten! Ich habe innerlich gelitten, wie ein Hund. Das waren halt einfach andere Zeiten, das können Sie sich heute nicht vorstellen. Wir haben doch von nichts gewusst, wir hatten doch nur ARD und ZDF.“
„Ich habe mich freiwillig zur Entmerkelisierung gemeldet! Als Erster! Noch bevor von der Kapitulation in der Presse zu lesen war!“
„Natürlich gab es Gerüchte. Aber wir waren blind, wir konnten uns beim besten Willen nicht vorstellen, dass sie dahinter steckt. ›Wenn das die Kanzlerin wüsste!‹, das habe ich sehr, sehr oft gehört.“
„Als die ersten Terroranschläge begannen, hatte ich mir schon gedacht, dass wir da nicht nur Fachkräfte reinließen. Aber der gesamtgesellschaftliche Druck war sehr groß, man wollte ja auch nicht als Nazi tituliert werden.“
Nachtrag 10.12.2020
Gestern Vormittag (09.12.2020) hat die Frankfurter Kriminalpolizei unter anderem zwei Geschäfte durchsucht, welche CBD-haltige Produkte zum Kauf anbieten. Im Rahmen dessen haben die Beamte zahlreiche Sicherstellungen getätigt. weiterlesen hier https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/4970/4787844?fbclid=IwAR2RMa9Qymm_rZMT4FjRPFOwgUV28kXFQ306ZsUox5Xku61BEXffmZ6dgIc

Stand: 10.12.2020 13:56 Uhr

Die Polizei in Berlin und Hamburg ist am Morgen mit Razzien gegen organisierte Kriminalität im Clanmilieu und in der Rockerszene vorgegangen. Drei Verdächtige wurden verhaftet, teilte die Staatsanwaltschaft mit.

Ziel der Razzia sei es daher auch gewesen, illegales Vermögen vorläufig einzuziehen. Millionensummen wurden in den vergangenen Jahren vorläufig beschlagnahmt. Mehr, braucht man zu dem Raubzug von der Wortmarke nicht wissen. Der aufgepumpte Wasserkopf ist Peite. Sie brauchen dringend 2 Billionen Euro, sonst fällt ihr aufgeblähtes Kartenhaus zusammen

Berlin (dpa) -Polizei und Justiz machen ihre Drohungen der vergangenen Jahre wahr. Verstärkt nehmen sie in Berlin mutmaßlich illegales Vermögen und Geldgeschäfte von Clans und kriminellen Gruppen unter die Lupe. Am Donnerstagmorgen schlug die Berliner Kripo wieder einmal mit einer Großrazzia zu, wie Staatsanwaltschaft und Polizei mitteilten. Es geht um Clanmitglieder, Rocker, Drogengeschäfte, einen Streitschlichter in der Unterwelt und ein mit gefälschten Vollmachten ergaunertes Grundstück im Millionenwert.

Mit der Unterstützung von 500 Polizisten wurden 33 Wohnungen und andere Räume in Berlin, Brandenburg und Hamburg durchsucht. Im Einsatz waren auch die GSG 9 – also das Spezialeinsatzkommando der Bundespolizei – sowie Berliner SEK-Teams. Die Polizei verhaftete drei Männer. Zwei von ihnen gehören einer bekannten arabischstämmigen Berliner Großfamilie an. Alle drei sitzen in Untersuchungshaft, sagte der Sprecher der Staatsanwaltschaft, Martin Steltner.

Ermittelt wird gegen 36 Verdächtige verschiedener Nationalitäten. Einige gehören zur Rockerbande Hells Angels und deren Umfeld, andere sind Mitglieder des Clans, hieß es bei der Staatsanwaltschaft. Die Ermittlungen laufen seit einem Jahr.

Die Vorwürfe: Bildung einer kriminellen Vereinigung, gewalttätige Geldeintreiberei, Betrug, Drogenhandel. Die Verdächtigen hätten „nicht unerhebliche Vermögenswerte“ erzielt, so die Staatsanwaltschaft. Ziel der Razzia sei es daher auch gewesen, illegales Vermögen vorläufig einzuziehen. weiterlesen auf Tweet der Generalstaatsanwaltschaft

Diese Meldung ist Teil des automatisierten, regionalen Nachrichten-Feeds der Deutschen Presse-Agentur (dpa). Die dpa ist ein unabhängige Dienstleister für tagesaktuelle, multimediale Inhalte für Medien und Unternehmen.

11.12  Polizei kündigt scharfe Kontrollen zu Weihnachten an.

Die Polizei will die Einhaltung der Corona-Beschränkungen an Weihnachten und Silvester scharf kontrollieren. „Wir erhöhen gerade die Präsenz im öffentlichen Raum“, sagte der Vizechef der Gewerkschaft der Polizei (GdP), Jörg Radek, der „Süddeutschen Zeitung“ am Dienstag. Jedoch werde die Polizei nicht „anlasslos von Haus zu Haus gehen und nachzählen, wie viele Leute am Tisch sitzen“. Wegen des Grundrechts auf Unversehrtheit der Wohnung sei dies auch gar nicht möglich.
„Aber wenn wir Hinweise bekommen, dass irgendwo Regeln verletzt werden, dann gehen wir dem nach“, sagte Radek. An die Bürger appellierte er zugleich, während der Feiertage nicht vorschnell die Polizei zu rufen. Wenn etwa die Nachbarn zu viele Menschen eingeladen hätten, sollten sie zunächst gebeten werden, sich an die Regeln zu halten. „Diese Pandemie erfordert von uns allen auch ein Stück Zivilcourage“, betonte der GdP-Vizechef.

Fast 200 Euro Strafe für Spaziergang am Strand

Für eine Frau aus Schleswig-Holstein wird ein Ausflug ins Nachbarland Mecklenburg-Vorpommern teuer. Sie verstieß mit einem Spaziergang am Meer gegen Corona-Regeln.

01.01.2021 Polizei kontrolliert Schneemann-bauen und Rodeln

Nachdem die deutsche Polizei schon den einen oder anderen Sankt-Martins-Umzug mit Fünfjährigen erfolgreich auflösen konnte, gilt es nun, die Volkshygiene deutscher Skigebiete zu gewährleisten. Im Fokus auch hier das personifizierte Übertragungsrisiko schlechthin, nämlich das Kind.

Gleichzeitig bleiben die täglich wachsenden afroarabischen Clanstrukturen in Deutschland weiter weitgehend unbehelligt von polizeilicher Intervention. Auch an den Landesgrenzen übernimmt die Polizei eine überwiegend folkloristische Funktion, zumindest wenn es darum geht, wildfremden Menschen weiterhin freundlichen Einlass in ein „bedingungloses“ Grundeinkommen samt Staatsrente zu gewähren. Jahrelang hören wir uns deren Geplärre an, von wegen unterbesetzt und so‘n Bullshit, weil sie deswegen der Lage nicht Herr werden, um gegen Clankriminalität, Kinderpornographie und Drogenhandel vorzugehen. Und plötzlich kommen sie wie die Sturmabteilung der Wehrmacht auf die Straßen, um dem Dumm-Michel mal zu zeigen, wo der Hammer hängt.

02.01.2021 Doppelt so viel Geld wie im Vorjahr soll – so der BRD-Haushalt – im kommenden Jahr die „Hacker-Behörde“ ZITiS aus Steuergeldern erhalten. Das wird u.a. in die technisch aufwändige Produktion virtueller Kinderpornos (Cyperporn) investiert, mit deren Hilfe man Sexualstraftäter aufspüren will. Erfolgsaussichten ungewiss. Eigentlich soll die Stelle jedoch dazu dienen, Hasskommentatoren (d.h. Kritiker des BRD-Regimes) ausfindig zu machen.

Der BRD-Haushalt für das kommende Jahr sieht nicht nur enorme Mehrausgaben für den „Kampf gegen Rechts“ vor, sondern will auch deutlich mehr für die Sicherheitsbehörden ausgeben: 2000 neue Stellen, über eine Milliarde Euro für den BND und 832 Millionen Euro für das BKA. Damit wird eine Neuverschuldung von knapp 180 Milliarden Euro in Kauf genommen.

Tödliche Schussabgabe jetzt auch auf Kinder unter 14 Jahren erlaubt. Ist doch auch schon vor Jahren eingeführt worden, durch die faschistische EU, das man bei Unruhen, Demos, die Anführer und oder Redelsführer erschießen darf, ein Hoch auf die Schein – Demokratie. Erst wenn wir, das Volk, uns gemeinsam unsere Macht und Verantwortung zurückholen, kann und wird sich was ändern.

66 Millionen Euro für die „Hackerbehörde“ ZITiS

Besonders bedacht wird dabei die „Hackerbehörde“ ZITiS, die Zentrale Stelle für Informationstechnik im Sicherheitsbereich, deren Etat von 37 auf 66 Millionen Euro ansteigt.

„Laut einem internen Schwerpunktepapier zum Haushalt aus dem BMI, das Netzpolitik.org veröffentlicht hat, soll sich die ZITiS unter anderem um Big-Data-Analysen kümmern und beschlagnahmte Speichermedien wie Festplatten und USB-Sticks sowie Geräte wie Rechner, Smartphones und Server auswerten. Dazu kommt die Hilfe bei der Telekommunikationsüberwachung mit neuem Fokus auf 5G und der Auswertung von Bestandsdaten, wo die Zentralstelle sich bereits für die „notwendigen Anpassungen“ durch die vorgesehenen erweiterten Auskunftspflichten auch für Telemediendienste wie WhatsApp & Co. wappnet.

Hohe Bußen wegen gemeinsamem Grühnkohlessen
Quelle: Südhannoversche Zeitung 13.02.2021
Wie das den Beamten wohl aufgefallen ist? Haben sie einen Tipp bekommen und im Gebüsch gelauert?

Es sind eure Staatsknetenzecken selbst – Drehtürnazis

Das leise Sterben unserer Volksfeste

Die Suche nach Sündenböcken für politische Misswirtschaft ist von allen Jagdarten, die hinterhältigste. Corona-Wahn ohne Ende.

Der MAULKORB-TRÄGER lacht über den „ALUHUT-TRÄGER“ und wartet auf die „rettende“ IMPFUNG

Das Grummeln wird lauter, das „Grundrauschen“, wie die Verfassungsschützer es nennen. Nicht einfach ein Unmut, wie er nach den Wochen drastischer Einschränkungen allseits erwartet worden ist. Vielmehr ein grundsätzlicher Verdacht, dass die Politik, die die deutsche Regierung und ein Großteil der Regierungen der Welt ergriffen haben, nicht die notwendige Gefahrenabwehr ist, als die sie sich ausgibt. Sondern dass in Wahrheit etwas ganz anderes dahinter steckt, etwas Dunkles, über das die verschiedensten Vermutungen kursieren, die aber alle in einem übereinkommen: Es ist eine Verschwörung gegen das Volk, ein Coup gegen die Demokratie.“

Die politisch und medial aufgepumpte Corona-Pandemie, bedroht nun auch unsere Volksfeste. Die Volksfeste sind nicht wegen Corona geschlossen, sondern weil man befürchtet, dass sich dort der Widerstand organisieren könnte…

Beltanefest Wahl-Burg-Nacht – “Walpurgis-Nacht”

sommersonnenwende

Das Bestiefeltest ist der zweite Höhepunkt des keltischen Jahreskreises. Beltane wird in der Nacht zum und am 1. Mai gefeiert. Beltane war wie viele ähnliche Feste ein Frühlings- und Fruchtbarkeitsfest, es gehört zu den sogenannten Feuerfesten. Es steht für das Neuerwachen … Weiterlesen 

Es verschwinden immer mehr Veranstaltungen und machen damit, die Deutsche Kultur um eine Attraktion ärmer! Cui bono? Wem zum Vorteil? 

Nächste Absage: Liebe Haithabu-Fans, schweren Herzens müssen wir aufgrund der Corona-Pandemie den Sommermarkt und die Herbstmesse in Haithabu für dieses Jahr (2020) absagen. Wir haben alle großen Märkte für dieses Jahr abgesagt. Konkret: den Gottorfer Landmarkt (17. Mai), den Sommermarkt im Wikinger Museum Haithabu (9. bis 12. Juli), den Herbstmarkt im Freilichtmuseum Molfsee (3. bis 11. Oktober) und die Wikinger-Herbstmesse in Haithabu (31. Oktober/1. November). All diese Veranstaltungen ziehen jedes Jahr tausende Besucher an. Eine unbeschwerte Umsetzung ist vor dem Hintergrund notwendiger Sicherheitsauflagen und Hygienevorschriften nicht möglich und auch nicht zu verantworten. Zudem möchten wir unsere zahlreichen Aussteller und Partner nicht weiter im Unklaren lassen. Wir bitten um Ihr Verständnis! Mehr über unsere Gründe sowie alle aktuellen Infos, wie es bei uns weiter geht, erfahrt ihr hier: https://landesmuseen.sh/de/coronavirus?fbclid=IwAR3lMqECvle74FI9YkDXEl_kfZ8AGYkTWEgVBNbqGwCTbHcBdPpAqNeiI7IViking_Toto_Germanenherz

 Sie wollen alle (Natur) Völker & Kulturen die sich über tausende von Jahren entwickelt haben zersetzen und auflösen. Denn eine Gesellschaft die keine richtigen Wurzeln mehr hat, neigt zu sinnlosem Konsum und ist leichter vom Staat und Religionen zu kontrollieren. Sie haben die meisten Völker und Kulturen zersetzt.
Ach ja, die Rammeldarmfeien unserer orientalischen, frauenunterdrückenden Mitbürger dürfen „trotz Corona“ gefeiert werden. 🙂 🙂 🙂 Habt ihr es noch immer nicht begriffen ? Hier soll dem Islam der Weg bereitet werden. Keine Volksfeste, folglich kein Alkohol, Keine Großveranstaltungen, folglich keine Weihnachts und Christmärkte. Sind die Schausteller und Schankwirte erst mal pleite, dann können die nach der sogenannten,,Pandemie,,auch nicht wiederkommen, es gibt sie bzw ihre Geschäfte nicht mehr. So einfach geht das ! Es wird deutsche bzw europäische Kultur unter einem Vorwand ( Corona) kaputt gemacht. Der homophobe, türkische Sultan Erdogan und Diyanet-Präsident Ali Erbas sagten, die Homosexualität sei für den Corona-Ausbruch verantwortlich. Nach seiner These, kennen wir jetzt die Gründungsväter von Corona.  🙂 🙂 🙂

 Religionskritik und virtueller Onlinegedankenaustausch

Deutschland ist kein Rechtsstaat

Justiz Trennung von Exekutive, Judikative und Legislative

Das Grundgesetz Deutschlands schreibt die Trennung von Exekutive und Judikative vor. Ein Beschluss des EuGH bestätigt die Aussage. Wir haben keine Gewaltenteilung, so wie sie uns ständig vermittelt wird !!! Der Generalbundesanwalt und seine nachgeordneten Bundesanwälte sind weisungsabhängige politische Beamte, die vom Bundesjustizministerium vorgeschlagen und vom Bundespräsidenten ernannt werden.

Bei diesem Beitrag handelt es sich um ein Auszug aus der Freitag-Community. Dieser Beitrag gibt die Meinung des Autors wieder, nicht notwendigerweise die der Redaktion des Freitag.

Die Politiker führen das Wort vom “freiheitlichen demokratischen Rechtsstaat” bei jeder passenden und unpassenden Gelegenheit im Mund und tragen den sogenannten RECHTSSTAAT wie eine Monstranz vor sich her. Dabei gab es auf deutschen Boden noch nie einen Rechtsstaat! In der Kaiserzeit hatte Deutschland eine Klassenjustiz. In der Weimarer Republik war es eine diese Republik zutiefst verachtende Justiz, im III. Reich hatte Deutschland eine Verbrecherjustiz, in der Nachkriegszeit eine Wendehalsjustiz und heute eine von den Politikern gegängelte Justiz.

Der Generalbundesanwalt und seine nachgeordneten Bundesanwälte sind weisungsabhängige politische Beamte, die vom Bundesjustizministerium vorgeschlagen und vom Bundespräsidenten ernannt werden. Spuren sie nicht im Sinne der jeweiligen politischen Machthaber, dann können sie jederzeit wieder abberufen und in den einstweiligen Ruhestand versetzt werden. Die Generalstaatsanwälte der Länder sind ebenfalls weisungsgebundene politische Beamte der Länder und können jederzeit wieder abberufen werden, wenn sie den Weisungen ihres Dienstherren, also dem Justizminister, nicht Folge leisten.

Deutschland hat keine politisch unabhängige Justiz!

Das Grundgesetz Deutschlands schreibt die Trennung von Exekutive und Judikative vor. Die Praxis sieht anders aus. Diese gesetzlich vorgeschriebene Gewaltenteilung existiert nicht. Zu diesem Thema hat der Kriminologe und bekannte Strafrechtsprofessor Prof. Dr. Peter- Alexis Albrecht folgendes ausgeführt:

ZITAT:

“Warum geht das nicht im gesamten Justizsystem? Gerade hier wäre Autonomie das Gebot der Stunde. Der Ruf der Richterverbände belegt das eindrucksvoll. Im Kern geht es um die Verlagerung der Personalhoheit weg von den Landesjustizministern (der Exekutive) hin zu den Richterwahlgremien und unabhängigen Justizverwaltungsräten (der Judikative). Demokratisch legitimierte Richterwahlen gibt es in 24 EU-Ländern. Nur in Deutschland, Österreich und Tschechien werden die justiziellen Kontrolleure noch von der zu kontrollierenden Exekutive bestellt:

Das ist ein rechtsstaatliches Ding der Unmöglichkeit.

Dies wäre allerdings nur ein erster Schritt. Darüber hinaus ist eine umfassende Reform im Justizsystem notwendig, wie es Richterverbände fordern. Wahre Unabhängigkeit ist erst möglich, wenn Auswahl und Ersternennung anhand nachvollziehbarer Kriterien geschähen. Beförderungen sollten durch Funktionszuweisungen auf Zeit ersetzt werden.

Befähigungsbeurteilungen durch Vorgesetzte (im selben Spruchkörper!) würden damit obsolet. Wenn Bürger wüssten, dass Beisitzer ihre Rechtsprechung vom Wohlwollen des Vorsitzenden abhängig sehen, wäre der Ansehensverlust der Gerichte wohl noch größer.

In der Befreiung der Dritten Gewalt von Karriereabhängigkeiten liegt der Hauptgedanke einer umfassenden Autonomie. Das sind insbesondere psychologische Effekte, die der Berufsrolle von Richter und Staatsanwalt den erforderlichen Rahmen böten. Furchtlosigkeit vor den Einflüssen Dritter, insbesondere vor Machteinflüssen, sind erst das Produkt realer Unabhängigkeitsgewähr. Das gilt für Richter und Staatsanwälte gleichermaßen, auch wenn das Grundgesetz derzeit nur den Richtern die Unabhängigkeit formal sichert.

Die Finanzkrise sollte jedem deutlich machen, wie wichtig diese Forderung ist. Die Spekulation Privater ist von allen Regierungskräften im Schulterschluss mit der Finanzwirtschaft entfesselt worden. Die Schäden im Bank- und Finanzsektor sind daher systemisch von der Politik mit verursacht worden.

Das alles gehörte in die öffentliche Aufklärung eines Justizsystems, das unerschrocken gegen jedermann – also auch gegen Politiker – ermitteln müsste, wenn hinreichende Anhaltspunkte vorliegen, was eindeutig der Fall ist: Es geht um den Straftatsbestand der Untreue. Warum geschieht das nicht?

Die Aufsicht über Finanzspekulationen in Landesbanken üben zahlreiche hohe politische Funktionsträger aus. Sie bestellen und führen durch Weisungen jene, die die Verantwortlichkeiten der politischen Aufsichtsräte in Ermittlungsverfahren strafrechtlich prüfen müssten. Wie kann aber ein Staatsanwalt gegen seinen Dienstherrn unabhängig ermitteln, wenn dieser sein Herr und Gebieter ist?

Der Jäger muss jagen, der Richter wägt ab. Unabhängigkeit für beide heißt nicht Komplizenschaft in der Durchsetzung des öffentlichen Strafanspruchs. Unterschiedliche Berufsrollen innerhalb des Justizsystems brauchen auch unterschiedliche Organisationsformen – in jeweiliger Unabhängigkeit.

Entlässt man Staatsanwälte und Richter aus der Kontrolle der Exekutive, haben sie auch mehr Macht, das heißt auch mehr Selbstverantwortung. Sie müssten ihre Machtgrenzen – zum Beispiel durch eine Stärkung der Richterdienstgerichtsbarkeit, welche die Richter richten kann – deutlicher machen. Dazu gehört auch, dass dem Bürger ausreichender Rechtsschutz bei unabhängigen Gerichten eingeräumt wird, gerade während des Ermittlungsverfahrens.

Daran hapert es heute wie gestern.

Neue Prämissen einer gerechteren Sozialordnung, die den Einsatz einer von der Leine politischer Opportunität abgekoppelten Justiz eigentlich erst wirksam legitimieren, müssen indes andere einlösen. Die Überlebenschance einer sozial gerechten Gesellschaft liegt primär im Gelingen dieser demokratischen Herkulesaufgabe.”

ZITATENDE

Es gibt ein Beispiel für einen solchen Politskandal: Die französische Kriminalpolizei, die heutige Europa– Abgeordnete und damalige französische Untersuchungsrichterin am Pariser Justizpalast, Madame Eva Joly, sowie der Genfer Generalstaatsanwalt haben umfangreiche Ermittlungen zum Komplex ELF – AQUITAINE angestellt und zu einer einzigen Anklage gegen hohe deutsche und französische Politiker, Industrielle und Geheimdienstlern zusammengefasst.

Ergebnis: In Frankreich wurden Politiker, Industrielle und Mitglieder des französischen Geheimdienstes angeklagt und zu Freiheitsstrafen verurteilt. Und in Deutschland?

Der Genfer Generalstaatsanwalt hat die gesamten Ermittlungsakten an den deutschen Generalbundesanwalt zur Anklageerhebung übermittelt. Die Akten wurden einmal geöffnet und gesichtet und anschliessend versiegelt und in den Archiven der Bundesanwaltschaft in Karlsruhe versenkt!

Keine Anklagen, keine Verurteilungen, kaum Presse!

Zu diesem Thema gibt es zahlreiche Beispiele, wie die Politik die Justiz beeinflusst und beherrscht. Ganze Heerscharen von ausgeschiedenen Richtern und Staatsanwälten könnten schaurige Dinge über ihre Amtszeit berichten. Wie Justizminister ihre Staatsanwälte zitieren und ihnen Anweisungen erteilen, wie dies oder jenes Verfahren zu behandeln sei. Ob eingestellt oder angeklagt wird.

Das geht sogar soweit, dass den Staatsanwälten schon vorgeschrieben wurde, welches Strafmass zu beantragen sei. Die Justizminister scheuen sich auch nicht, ganze Strafakten anzufordern und die Ermittlungsergebnisse einzusehen. Wo die dann landen, bleibt der Phantasie des Lesers überlassen.

Doch wehe ein Staatsanwalt spurt nicht im Sinne des politischen Justizministers. Im besten Fall wird er bei Beförderungen übergangen oder Familienrichter in Hintertupfingen, im schlechtesten Fall wird er aus dem Amt gemobbt. Polizei, Justiz gerade aus Sachsen, Bayern und Baden-Württemberg könnten von den ‚Heldentaten‘ ihres Justizministeriums berichten. Ein Kriminalhauptkommissar aus Sachsen wurde sogar aus dem Amt getrieben, weil er es gewagt hatte, gegen merkwürdige Verbindungen zwischen Politik und dubiosen Gestalten zu ermitteln.

Deutschland hatte noch nie eine Gerichtsbarkeit für Richter, Staatsanwälte und Polizeibeamte. Nur so ist es auch erklärbar, warum nach dem Zusammenbruch des dritten Reiches kein einziger Richter oder Staatsanwalt für sein verbrecherisches Verhalten in der NS – Blutjustiz zur Verantwortung gezogen wurde. Sogar der Beisitzer von Roland Freisler beim Volksgerichtshof wurde nach dem Zusammenbruch des III. Reiches wieder zum Landgerichtspräsident in Ravensburg bestellt. (Reese Urteil des BGH)

Absurde Szenen spielten sich in fast allen deutschen Gerichtssälen ab. Beispiel: Dieselben Richter des Oberverwaltungsgerichtes Schleswig, die die Enteignung von jüdischem Vermögen angeordnet hatten, entschieden später über die Entschädigung der entrechteten Juden.

Der hessische Generalstaatsanwalt Fritz Bauer war ein mutiger Mann. Er verfolgte die Verbrechen der Nazis gnadenlos. Doch er stand allein auf weiter Flur. Wenn er telephonieren wollte, um einen alten Nazi zu ergreifen, dann suchte er sich eine Telephonzelle, denn es kam nicht selten vor, dass er im eigenen Amt abgehört und die Verhaftung durch seine Kollegen vereitelt wurde. So entging ihm zum Beispiel der KZ– Arzt Dr. Mengele um Haaresbreite.

Von einer Gerichtsbarkeit für politische Verbrechen, wie sie zum Beispiel in Frankreich existiert, wollen wir hier schweigen. Natürlich existiert ein solcher Gerichtshof nicht in Deutschland.

Er war Jurist und auch sonst von eher mässigem Verstand! (Ludwig Thoma)

Auszug aus dem Buch WEHRT EUCH! Hinterlegt im Literaturverzeichnis der Universität München.

Gedanken und Fragen

Das hat der Bundestag am 15.05. 1997 beschlossen.??
Der Stein steht in Hamburg am Dammtor-Bahnhof. Das sind Skulpturen hinter dem Stein. Es sind nicht alle zu sehen, ich kann leider das Video nicht einstellen.

Wer oder was ist diese „BRD“?

grundgesetz Die Situation einmal real betrachtet!
Kurzform der Rechtslage:
Das Deutsche Reich wurde seit 1919 bis zum heutigen Tag fortlaufend durch korrupte, kriminelle Politiker und ihren Firmen Konstrukten, die nur durch ihren Namen auf einem Stück Papier als rein fiktive jur. Personen existieren, völkerrechtswidrig und auch jur. rechtswidrig, besetzt.

Als Grundlage für ihre geschäftlichen Tätigkeiten wurde das Kanonische See- und Handelsrecht der kath. Kirche angewendet. Dummerweise ist aber auch dieses im Deutschen Reich, welches wir seit dem 03.10.1990 nun einmal wieder sind, nicht anwendbar.

Bismarck und der Kaiser haben die kath. Kirche bereits 1871 aus dem Deutschen Reich verbannt. Deshalb hat das Kanonische- (Kirchen) Recht keinerlei Rechtsgültigkeit.

Das 1. neue Konkordat (Staatl. Kirchenvertrag) für den Bundesstaat – Königreich Preußen – Deutsches Kaiserreich wurde erst wieder 1929 mit der rechtsungültigen Firma Weimarer Republik geschlossen.

Seit 1919 basiert restlos alles nur auf Lügen, Täuschung und Betrug.https://www.bisnode.de/upik/

1. Okkupation 1919 Die Juden und die SPD rufen rechtswidrig die Firma Weimarer Republik aus. Niemals, zu keiner Zeit ging es denen um das Volk, es ging nur um die Macht der Parteien, Adel und Parteien wollten sich die größten Stücke aus dem Kuchen für sich selbst herausschneiden.

2. Okkupation 1933 durch Adolf Hitler, der Kaiser verweigerte die Rechtsnachfolge des Kaiserreiches, deshalb setzte Hitler die rechtsungültige Firma 3. Deutsches Reich einfach auf das Kaiserreich drauf, nachdem er die Weimarer Republik liquidiert und völlig aufgelöst hatte.

Hitler wollte keinen Krieg, – Offenkundig nachgewiesen – Hitler wollte das Reich wirtschaftlich an die Weltspitze bringen, was den anderen Firmen in Europa, USA, Israel usw. missfiel. Der 2. Weltkrieg wurde ihm aufgezwungen.

3. Okkupation 1944 / 1945 durch die 4 Siegermächte. Die Siegermächte – West – gründeten die BRD, ein Bundesrat wurde zur Täuschung eingesetzt, darin befanden sich nur ausgesuchte, korrupte, kriminelle Deutsche, die einzig und allein den Interessen der Siegermächte dienten. Eisenhower sagte damals schon, wir kommen nicht als Befreier, wir kommen um das deutsche Volk zu vernichten.

Deshalb mußte die BRD gegündet werden, sonst wäre es eine Befreiung des Kaiserreichs von den völkerrechtswidrigen Firmen- Konstrukten gewesen. Die Aufgabe der BRD, deren „Politiker“ in den USA angestellt waren, sich hier als Regierung ausgaben, – die Plünderung des deutschen Reiches.

Diese Bundesrepublik Deutschland wurde dann jur. als Weiterführung des 3. Deutschen Reiches – Adolf Hitler – ausgegeben und von den Siegermächten West, zur angeblichen Ausrottung der NaziIdeologien besetzt gehalten.

4. Okkupation 1990 Das Kaiserreich war seit ca. 1968 wieder voll souverän aber mangels Regierungsorganisation, aufgrund der Besetzung, durch die BRD, -handlungsunfähig. (Max. Besatzungszeit nach Völkerrecht 50 Jahre) Am 03.10.1990 mußte deshalb zur Wiedervereinigung Deutschlands West und Mitte, das Deutsche Reich als Deutschland / Germany bei der UNO als voll souveränes Mitglied eingetragen werden.

Die BRD wurde völlig aufgelöst und beendet, sie durfte sich seitdem nicht mehr als BundesRepublik-Deutschland bezeichnen. Da die Politiker arbeitslos geworden waren gründete Helmut Kohl dann schon am 18.07.1990 über 40.000 Firmen und okkupierte das Deutsche Reich im Auftrag Israels und der USA erneut. (Am 03.10.1990) Seitdem bezeichnet sich dieses Verbrecher- Kartell als Bundesrepublik in Deutschland, als Bund, als Bundesrepublik des vereinigten Deutschlands usw.

Damit das Deutsche Reich keine Friedensverträge schließen kann, hat die vorgetäuschte Regierung der BRD dann die Rücknahme der deutschen Ostgebiete, die von den Polen bereits geräumt wurden, abgelehnt.

Dafür bekam Kohl dann 2 Jahre später den Höchsten Orden, den seine jüdische Hoch- Freimaurer- Loge B´nai B´rith zu vergeben hatte. Da auch dieses neue Firmenkonstrukt nichts anderes als die Weiterführung des 3. Reiches Adolf Hitler bedeutet, wurde die BRiD sofort, erneut kriegsbesetzt von den Siegermächten wodurch das Besatzungsstatut noch heute besteht.

Der Auftrag ist immer noch derselbe, – die Plünderung Deutschlands !

Hierbei ist jetzt aber zu beachten, das Kaiserreich ist frei, – das Besatzungsstatut gilt einzig und allein für die Firma BRiD – Bund – BRdvD – usw. Im Klartext bedeutet das, für die Firma BRiD / Bund / BRdvD gibt es im Deutschen Reich absolut keinerlei Rechtsgrundlagen, nach denen irgendwelche Handlungen rechtlich legal wären.

1. – ist die BRiD nichts weiter als eine Firma nach rechtsungültigem See- Handelsrecht.
2. – ist die BRiD durch die Alliierten Streitmächte kriegsbesetzt und dadurch völlig handlungsunfähig.
3. – wurden der BRiD 2006, 07 und 10 sämtliche Rechtsgrundlagen, die diese sich rechtswidrig und rechtsungültig angeeignet hatte und hier im deutschen Reich angewendet hatte, völlig entzogen und strengstens verboten. (Bereinigungsgesetze)

Dies bedeutet nun ebenfalls, daß alle Mitarbeiter dieser besetzten und handlungsunfähigen Firma, die sich hier als – Bund – BRiD – BRdvD bezeichnet, nichts anderes als Straftaten zum Nutzen und zum Vorteil der alliierten Siegermächte begehen.

Die Täuschung ist fast perfekt, es gibt im Deutschen Reich nicht ein Amt, nicht einen Richter, keinerlei Gerichte, selbst die Polizei ist nichts anderes, als ein privater Sicherheitsdienst.

Die Bundeswehr ist eine Privatarmee mit Söldnern, jeder einzelne Deutsche, der für diese Firma raubt, plündert, betrügt oder sich in sonst irgendeiner Weise strafbar macht, tut dieses in eigener Verantwortung, steht persönlich in der vollen Haftung für alle begangenen Straftaten.

Auch diese Tatsachen sind offenkundig!!!

Steuern z. B. dürfen gar nicht erhoben werden, nach welchen Steuergesetzen denn auch, eine kriegsbesetzte Firma hat mit einem souveränen Staat, absolut gar nichts gemeinsam. Wie sehr sich diese Mitarbeiter strafbar machen, ist vielen von ihnen gar nicht bewußt!

Alle handeln ohne Auftrag in eigener Verantwortung.

Allein die Tatsache, daß es sich um Mitarbeiter des verbotenen Nazi-Regimes – 3. Reich Adolf Hitler handelt welches unter den Bezeichnungen bis 1990 als BRD und ab 1990 als Bund – weiter agiert, ist schon strafbar.

(Deshalb auch die weitere Besetzung der Firma- BRiD – nicht Deutschland ist besetzt, nur die BRiD / Bund ist besetzt.)

Wenn diese sich dann noch verbotenerweise als beamte ausgeben und verbotene Gesetze zitieren, Finanzämter z. B. AO, Einkommensteuergesetz usw. ist der Straftatbestand der vorsätzlichen Täuschung im Rechtsverkehr sowie versuchter Betrug erfüllt. Diese Mitarbeiter gelten automatisch als Unterstützer eines verbotenen Regimes, was sie wiederum ebenfalls zu Nazis macht.

Wie bereits schon erwähnt, muss jeder angebliche Beamte über die deutsche Staatsbürgerschaft verfügen, Richter, Staatsanwälte, Rechtsanwälte, Notare, Ärzte usw. da die BRiD aufgrund ihrer Identität mit dem 3. Reich, nur die Staatsbürgerschaft vom 15.09.1935 verleihen darf / kann, sind es alles Reichsbürger, die uns zum Nutzen der Siegermächte ausbeuten.

Viele der Betroffenen wissen dies gar nicht, die Staatsbürgerschaft wurde ihnen heimlich verordnet. Hierzu gehören z. B. die Ärzte, um zu promovieren müssen sie die Staatsbürgerschaft haben, diese wird ihnen dazu, kurzzeitig dann verliehen.

Auch werden die Deutschen immer wieder in die Irre geführt mit den 53/54 Friedensverträgen, die angeblich wegen dem WK II, A. H. immer noch geschlossen werden müssen.

Um dies einmal aufzuklären müssen wir zurück zum WK I, der Krieg, in den das Kaiserreich hineingezogen wurde.

Das Kaiserreich war ein / ist ein Staatenbund aus Bundesstaaten, der Krieg wurde durch einen Waffenstillstand beendet, das Reich hat nicht kapituliert und wurde auch nicht besetzt!

Gegen wen hat das Reich Krieg geführt?

Zum einen, gegen andere Nationalstaaten, zum anderen gegen kriminelle Firmen Konstrukte. Mindestens die USA waren zu der Zeit schon eine Firma, ein kriminelles Konstrukt das seine Verfassung außer Kraft gesetzt hatte und seine Bürger als Pfandscheine an die Banken- Mafia verkaufte. (Pfandschein Nr. = Sozialversicherungs Nr.)

Die Firma USA hat sich aus rein wirtschaftlichen Interessen mit ihrer Privatarmee in den Krieg eingekauft. (Unter der Führung einer Firma, ist es eine Privatarmee.)

Mit einer Firma kann und muß kein Nationalstaat irgendwelche Friedensverträge schließen.

Heute gibt es keinen Nationalstaat mehr, der, den 1. Weltkrieg mit dem deutschen Reich führte, alle Nationalstaaten wurden von ihren kriminellen Politikern zu Firmen umgewandelt.

Die USA waren von Anfang an raus, der ganze Rest ist durch die Umwandlung zu einer Firma ebenfalls schon seit langer Zeit raus!

Das Kaiserreich kann und muß gar keine Friedensverträge mehr schließen. Dann wurde das Reich 1919 von der Firma Weimarer Republik völkerrechtswidrig okkupiert (besetzt) und umbenannt. 1933 hat Adolf Hitler dann das Reich / Weimarer Republik mit seiner Firma 3. Deutsches Reich okkupiert und besetzt.

Der Krieg, der dann am 1. September 1939 gegen Polen losbrach, wurde A. H. Aufgezwungen. Zumindest die USA waren zu der Zeit eine Firma mit einer Privatarmee, England und Frankreich wohl auch.

Der 2. Weltkrieg der dann losbrach, war im Grunde genommen ein Krieg zwischen Handelskartellen, bei dem es ausschließlich nur um wirtschaftliche Interessen ging. Die Völker dieser Länder, die keine Staaten mehr waren, wurden belogen, betrogen und verarscht, haben sich für die Interessen der Großkonzerne gegenseitig abgeschlachtet.

Ein Krieg von wirtschaftlichen Interessenverbänden!!!

Am 8. Mai 1945 kapitulierte die deutsche Wehrmacht, das Deutsche Reich aber nicht! Warum hat das Reich nicht kapituliert, warum wurde es nicht dazu gezwungen? Es war immer noch das deutsche Kaiserreich, das hat diesen Krieg nicht geführt, das Kaiserreich wurde okkupiert vom 3. Reich A. H., welches eine Firma war und diesen Krieg mit seiner Privatarmee führte!

Die Schuld am Krieg konnte dem Kaiserreich nicht angelastet werden. Das muß man in etwa so verstehen, – wenn jemanden das Auto gestohlen wird und der Dieb begeht damit einen schweren Unfall, dann hat der Eigentümer des Autos doch keine Schuld am Unfall.

Das die „Notstandsregierung“ unter Karl Dönitz dann verhaftet wurde, war jur. sogar legitim, es war keine staatliche Regierung, es war die neue Geschäftsführung der Firma 3. Reich!

Über das Kaiserreich konnte von daher auch kein Besatzungsstatut verhängt werden, deshalb musste die BRD gegründet werden, die den Deutschen einen Staat vortäuschte und jur. die Weiterführung des 3. Reiches A. H. war. Über diese B R D wurde dann das Besatzungsstatut verhängt.

Deshalb ist die Wahlbeteiligung auch so wichtig, es geht um den Glauben an die B R D, um die Anerkennung als Staat durch das Volk um das Besatzungsstatut aufrechterhalten zu können.

Solange das deutsche Volk wählen geht, solange kann das Besatzungsstatut bestehen bleiben.

Beweis:
Urteil des BVerfG. vom 25.07.2012 – Das Wahlrecht ist ungültig, seit 1956 war noch keine legitime Regierung in Deutschland am Werk. (Das Urteil ist im Internet schnell zu finden!)

Die Bundesregierung kann also gar nicht gewählt werden, „Finanzämter“ und sonstige „Behörden“ handeln ohne Auftrag und Vollmacht, – ohne vorgetäuschte Regierung ist und bleibt es persönlicher, privater Raub ohne Auftrag.

Welche – 53/54 – Friedensverträge sollte das deutsche Volk für die Firma 3. Reich, das mit seiner Privatarmee Krieg führte eigentlich schließen?

Die Firma 3. Reich A. H. wurde 1945 zerschlagen und aufgelöst! Welche Friedensverträge sollte das Kaiserreich für seinen Okkupanten – 3. Reich A. H. – denn schließen müssen ?

Mit welchen Staaten sollte das Kaiserreich / das deutsche Volk denn Friedensverträge schließen müssen, es gibt doch gar keine Staaten mehr, alle haben sich aufgelöst in Länder = Firmen. Mit Firmen muß kein Nationalstaat irgendwelche Friedensverträge schließen.

Die Firmen sind privatrechtlich und täuschen hoheitliche Rechte nur vor!

Das deutsche Volk muß sich auch keine neue Verfassung geben, die deutschen müssen an ihren bestehenden und rechtsgültigen Verfassungen festhalten. Eine neue Verfassung würde nur dem Interesse der Kirche, dem größten Kriegstreiber in der Weltgeschichte entgegen kommen und diese von ihrer Ewigkeitsgarantie befreien.

Deshalb klar und deutlich, Finger weg von der VV = Verfassungsgebende Versammlung, meiner Ansicht nach ein ganz schmieriger Verein, der von der Firma – B U N D – gegründet wurde.

Ebenso die A f D, wie kommt die in diese US- Firma – 3. Reich A. H. – da kann niemand reinkommen, auch dieser Verein wurde von der Firma – BUND – gegründet um die Wahlbeteiligung zu erhöhen !

Beweis:
Der Mitglieds- Eintrag bei der U N O lautet Deutschland / Germany voll souverän aber handlungsunfähig mangels Regierungs- Organisation. Deutschland / Germany = Deutsches Kaiserreich im Stand Mai 1913, in den Grenzen von 1937.

Würde das Besatzungsstatut über das Deutsche Reich bestehen, wäre es nicht voll souverän, weil es dann den Anordnungen der Besatzer folgen leisten müßte. Ein voll souveräner Staat kann auch nicht gezwungen werden, sich eine neue Verfassung zu geben oder sich den Anordnungen / Gesetzen Dritter (Besatzer) zu unterwerfen.

Das Besatzungsstatut besteht einzig und allein für die Firma – Bund – BRiD – BRdvD, die Firma ist besetzt, sonst niemand. Dadurch ist die Firma handlungsunfähig und weisungsgebunden. Die Täuschung ist fast perfekt!

Die Schlußfolgerung hieraus ist, es sind keinerlei Friedensverträge nötig, nicht einmal möglich, da es die damaligen kriegsbeteiligten Nationalstaaten nicht mehr gibt. Und nur Staaten können und müssen Friedensverträge schließen, mit jur. Personen, die rein fiktiv sind und nur durch ihren Namen auf einem Stück Papier existieren können und müssen keine Friedensverträge geschlossen werden.

Das Deutsche Reich und das deutsche Volk sind schon sehr lange frei, es wurde nur nicht begriffen. Niemand kann das Reich oder das Volk für die Kriege einer Firma zur Verantwortung ziehen.

Das Besatzungsstatut hatte seit jeher immer nur für die Firma B R D und ab 1990 für die B R i D oder auch – B u n d – Gültigkeit! Nur der Glaube an die Täuschung hat alles so sehr lange aufrechterhalten! Eine Firma, installiert von den Alliierten Firmen um den Nationalstaat deutsches Kaiserreich plündern zu können.

Deshalb auch die Bereinigungsgesetze usw. – deshalb auch alles auf freiwilliger Basis, deshalb auch alles immer als Schenkungen, – die Alliierten Firmen wissen, daß sie für alles haften müssen, was ihre Firma B R D / B R i D hier für sie plündert.

Traurig dabei ist, alle diese angeblichen Beamten, sie kriminalisieren sich, tragen für restlos alles was sie tun die persönliche Haftung, weil sie an die Täuschung glauben. Das sie vielleicht schon in ganz naher Zukunft die Rechnung dafür präsentiert bekommen dürfte für sie ein ganz schwerer, tiefer Fall werden.

– Sie werden alles verlieren. –

Für die Mitarbeiter der Firma – Der Bund – oder auch Regierung der Bundesrepublik Deutschland, wie der Verbrecherverein sich auch gerne bezeichnet, haben die Militär-Strafgesetze volle Gültigkeit.

Plünderer dürfen nach bestehenden Militärgesetzen sogar erschossen werden, aufgrund jahrzehntelanger Plünderungen des deutschen Volkes besteht durchaus die Möglichkeit, daß die Plünderer zumindest zu lebenslangen Haftstrafen verurteilt werden.

Ich kann jedem nur empfehlen, bei den US-Behörden Strafanzeige wegen Plünderung durch kriminelle Mitarbeiter des durch Militärgesetz (Kontrollrats- Gesetze – SHAEF- Gesetze) verbotenen NS- Regimes zu erstatten.

Im Falle eines Überfalls durch die Firma Polizei / SEK, sollte darauf bestanden werden, (für den Fall das es eskaliert) die gültige und zuständige US-Gesetzgebung zu beanspruchen.

Die USA stehen in der vollen Haftung für alle Straftaten, die durch die besetzte BRiD und deren Angehörige Mitarbeiter begangen werden.

Da es sich auch dabei um private Sicherheitskräfte handelt, wird allein schon die Tatsache, dass diese Damen und Herren bewaffnet auftreten, als schwere Straftat bewertet.

Eine Verhaftung entspricht = einer Entführung / Geiselnahme. Eingetretene Tür = schwerer, bewaffneter Überfall.

Mitnahme von Gegenständen = bewaffneter Raubüberfall usw. usw. Auf Gerichtsverhandlungen muß sich niemand einlassen, die Firma verfügt über keine Gerichtsbarkeit, ihr ist es sogar strengstens verboten, eine solche auszuüben.

Die Firma kann und darf nicht einmal als Schiedsgericht nach dem Internationalen SeeHandelsrecht (Kirchenrecht / Kanonisches Recht) auftreten, da dieses im deutschen Reich nicht existent ist.

Die Kirche wurde schon 1871 aus dem Reich verbannt!!!

Durch die Besatzungsstatuten und die Besetzung der Firma – Bund – BRiD – BRdvD ist diese handlungsunfähig, das Deutsche Reich ist frei geworden.

Das katastrophale an der Geschichte ist, nichts, rein gar nichts hat Rechtsgültigkeit.

1. – Deutschland ist nicht in der EU, – nur die Firma BRiD.
2. – Alle angeblichen Flüchtlinge halten sich hier völlig illegal auf!
3. – Alle Beurkundungen sind rechtsungültig!
4. – Alle Eheschließungen sind rechtsungültig!
5. – Alle Bescheide, Urteile usw. usw. sind rechtsungültig!
6. – Alle Enteignungen, Beschlagnahmungen usw. sind rechtsungültig!
Die dafür Verantwortlichen werden dafür haften müssen.
7. – Alle Vereinbarungen, Verträge, Verkäufe usw. sind rechtsungültig.
8. – Entrechtung durch die Geburtsurkunde – rechtsungültig (Kanonisches Recht nicht existent.)
9. – Personalisierung durch den PERSONALausweis, rechtsungültig.
10. – Alle Gesetze / Verordnungen usw. – rechtsungültig.

Man könnte dies hier fast unendlich fortsetzen. Alle angeblichen Beamten stehen in der vollen, privaten Haftung für ihre Straftaten!

Nichts, restlos gar nichts hat irgendeine Rechtsgültigkeit, die BRD sowie ihr Nachfolger die BRiD hatten noch niemals irgendwelche staatshoheitlichen Rechte und Befugnisse, beide Organisationen (Firmen) sind Nachfolge- Organisationen des verbotenen NS- Regimes und waren vom Tag der Gründung (1948) bis zum heutigen Tag kriegsbesetzt und handlungsunfähig!!! BVerfG. 25.07.2012.

Den DEUTSCH muß und wird immer mal wieder die Wahrheit gesagt, dummerweise versteht der DEUTSCH aufgrund jahrzehntelanger Indoktrination diese Wahrheit nicht. In den Zeitungen und im Fernsehen werden diese Wahrheiten natürlich nicht gebracht, die werden nur in den Bundes- Gesetzblättern veröffentlicht weil sich kaum jemand diese ansieht. – Man ist aber seiner Informationspflicht zur Wahrheit nachgekommen!

Allein schon der Artikel 133 Grundgesetz sagt deutlich aus, daß die BRiD K E I N E Regierung darstellt. Das GG hatte ohnehin niemals, zu keiner Zeit irgendwelche Gültigkeit für das Deutsche Reich, so daß wir im Grunde genommen, seit 1945 ohne Unterbrechung schon frei sind.

Die alten NS- Ideologien waren nichts schlechtes, es ging A. H. nur darum, Deutschland wirtschaftlich an die Spitze zu bringen, alles was durch den WK 1 zerstört wurde und durch den Versailler Räubervertrag dann restlos vernichtet wurde, sollte neu erschaffen werden.

Das paßte mit den wirtschaftlichen Interessen der USA, GB u. F aber nicht zusammen, schon gar nicht mit den Interessen der Juden-Banker. Deutschland sollte und durfte nie wieder die Wirtschaftsmacht Nr. 1 in Europa werden. Deshalb wurde der 2. WK inszeniert.

Heute stört sich niemand der damaligen Kriegstreiber mehr daran, daß Deutschland schon wieder die Nr. 1 in der Wirtschaft ist, – der Grund dafür, – die Deutschen arbeiten nicht für sich, alles Geld was hart erarbeitet wird, wird durch die kriminelle B R i D herausgezogen, die Deutschen haben nichts mehr von ihrer Arbeit und ihrem Erfolg.

So wie Joschka Fischer (Grüne) schon sagte, alles Geld muß aus Deutschland herausgezogen werden, selbst wenn man es verschenkt, egal, Hauptsache die Deutschen haben nichts davon!

Und genau das sind die Ideologien der neuen, angeblichen Weiterführung des NS- Regimes unter dem Namen BRiD / Bund / BrdvD.

Das völlige Gegenteil der eigentlichen und wahren NS- Ideologien. Jeder einzelne, der dazu Beihilfe leistet, begeht Hochverrat am Deutschen Volk.

Alles was nach dem Putsch vom 27.10.1918 hier in Deutschland gemacht wurde ist illegal und rechtsungültig.

Grundsatzrede vor dem Parlamentarischen Rat vom 08.09.1948 Carlo Schmid


Der Parlamentarische Rat war das von den Alliierten nach dem Krieg eingesetzte deutsche Gremium, welches das Grundgesetz unter Einwirkung der Besatzungsmächte und im Rahmen der Besatzung aufsetzen sollte. Der Staatsrechtler Carlo Schmid war einer der Väter des Grundgesetzes und der BRD.

In dieser Rede erläutert Schmid die Umstände und den Rahmen, in dem das Grundgesetz verfasst wurde und wirkt, sowie dessen Funktion als Mittel der Besatzung nach Haager Landkriegsordnung (Völkerrecht) Art. 42 und 43.

Es lohnt sich die gesamte Rede zu hören. Zum Nachschlagen sind im Folgenden wichtige Stellen und deren Inhalte markiert.

Der erste Teil der Rede beschäftigt sich mit einigen Hintergründen.

ab 00:13:31 Bedingungslose Kapitulation der Wehrmacht (nicht des Deutschen Reiches)

Das Deutsche Reich ist nicht untergegangen.

Eine Debellatio fand nicht statt. Erläuterung zum Begriff:

Eine Debellatio ist die Bezeichnung für das durch vollständige Zerstörung und militärische Niederringung eines feindlichen Staates herbeigeführte Ende eines Krieges, verbunden mit optionaler Annexion. Der Krieg wurde jedoch durch Kapitulation der Wehrmacht beendet, nicht durch die vollständige Zerstörung Deutschlands. Eine Annexion entspricht dem Beseitigen der Regierung und der Verfassung des besiegten Staates, was tatsächlich mit der Inhaftierung der Regierung Dönitz geschehen ist.

Kein deutsches Gebiet soll abgetrennt werden (hiergegen hat man verstoßen mit der Abtrennung Österreichs und die Abtretung der Ostgebiete an Russland und Polen durch den Zwei-Plus-Vier-Vertrag 1990).

Treuhänderschaft Deutschlands

ab 00:28:48 Völkerrechtsbruch durch die Alliierten in Deutschland

Alliierten blockieren deutsche Souveränität

Alliierten schufen die Bundesländer (Grenzen)

ab 00:39:58 Nur eine deutsche Nationalversammlung kann eine Verfassung aufsetzen.

Wenn nötig ist Gewalt erforderlich, wenn die Besatzungsmächte dem entgegenstehen.

ab 00:42:51 Auferlegung bestimmter Inhalte im Grundgesetz durch Besatzungsmächte.

Grundgesetz muss durch Besatzungsmächte genehmigt werden (eine Verfassung muss durch das Volk bestätigt werden).

ab 00:46:18 Die deutsche Verfassung ist das Besatzungsstatut, in dem das Grundgesetz wirkt.

Nur das deutsche Volk kann dies beenden, nicht die Regierung.

ab 00:48:24 Zweck des Grundgesetzes.

ab 00:50:16 Eine deutsche Verfassung darf nicht durch Abänderung des Grundgesetzes entstehen (dies ist aber faktisch geschehen, als man das Grundgesetz zur Verfassung erklärte).

Artikel 146 setzt das Grundgesetz außer Kraft.

ab 00:57:02 Weimarer Verfassung ab 01:09:07 Schwarz-Rot-Gold ab 01:23:46 Gesetze dürfen Grundrechte nicht beschneiden. Strafgesetzbuch § 130 (3) verstößt gegen Grundrechte Art. 1 (2) und Art. 5 (1). Hier wird hinterhältig der allgemein gültige Schutz von ethnischen Minderheiten mit Einschränkung der Meinungsfreiheit und Bestrafung verbunden. Kein anderes Land hat dieses Zusatz. Gegen Art. 5 (1) wird in Deutschland generell verstoßen Art. 10 wurde von der Besatzungsmacht außer Kraft gesetzt Gegen Art. 18 verstieß die „Bundesregierung“ im Zuge des ESM ab 01:33:59 Abgabe von Nationalstaatlichkeit (Grundlage für die EU) ab 01:38:50 Kriegsvorbereitung und Waffenverkauf unter Strafe ab 01:39:45 Gebietsabtretung nur durch Volksentscheid ab 01:42:18 Aufgezwungenen Föderalismus zur Spaltung Deutschlands

Die Kanzlerakte und Die Lebenslüge der Bundesrepublik

Bei der Kanzlerakte soll es sich um ein Dokument handeln, das alle BRD-Kanzler von Adenauer über Schröder bis Merkel unterschreiben müssen. Die Kanzlerakte ist das geheime Zusatzabkommen vom 8. Mai 1949 zum späteren Grundgesetz vom 29. Mai 1949. Diese Kanzlerakte … Weiterlesen

Grundgesetz

 Ein Grundgesetz ist laut geltendem Völkerrecht (Haager Landkriegsordnung, Art. 43 [RGBl. 1910]) ein „Provisorium zur Aufrechterhaltung von Ruhe und Ordnung in einem militärisch besetzten Gebiet für eine bestimmte Zeit“. Diese provisorische Natur kommt im Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland im … Weiterlesen

DEUTSCHES VOLK, WACH AUF! ERKENNE DEN BETRUG!

DEUTSCHES VOLK, WACH AUF! Veröffentlicht am 7. Dezember 2011  Ein Grundgesetz ist laut geltendem Völkerrecht (Haager Landkriegsordnung, Art. 43 [RGBl. 1910]) ein „Provisorium zur Aufrechterhaltung von Ruhe und Ordnung in einem militärisch besetzten Gebiet für eine bestimmte Zeit“. Diese provisorische Natur kommt … Weiterlesen

Die Abzocke der Ordnungsämter!!

EG OWiG aufgehoben und Knöllchen haben keine Gesetzgrundlage.

Die Ordnungsämter beziehen sich auf das Ordnungswidrigkeitengesetz, § 46 Abs. 1 OWiG in Verbindung mit §§ 52 ff. Strafprozessordnung (StPO)) und Zocken somit viel Bürger ab. Es werden Ortnungswidrikeiten geahndet die keine Rechtsgültigkeit haben.

Das Ordnungswidrigkeitengesetz (OWiG) wurde am 11.10.2007 im Bundestag zur rückwirkenden Aufhebung beschlossen, weil an jenem Tag das Einführungsgesetz für das OwiG rückwirkend aufgehoben wurde. Seit der Bekanntgabe im Bundesanzeiger am 23.11.2007 (BGBl. I, Seite 2614) existiert für sämtliche Ordnungswidrigkeiten keine rechtliche Grundlage mit Wirkung vom 30.11.2007.
Trotzdem behaupten sie immer weiter dass sie Rechtmäßig handeln. Somit werden jeden Tag Knöllchen ausgestellt die keine Rechtsgrundlage haben.
Beweise:
http://www.buzer.de/gesetz/7965/a152523.htm

Gesetze ohne Geltungsbereich, sind wegen Verstoßes gegen das Gebot der Rechtssicherheit ungültig und nichtig.

ZPO, StPO
Im April 2006 wurden auf die gleiche Art die Zivile Prozessordnung (ZPO), auch die Strafprozessordnung (StPO) und das Gerichtsverfassungsgesetz gelöscht, indem der §1, nämlich das Einführungsgesetz aufgehoben wurde. Rechtwirksam wurde das Ganze am 25.04.2006 mit der Bekanntgabe im Bundesgesetzblatt. Und wieder wurden diese Gesetzeswerke rückwirkend aufgehoben.

Wegfall des Geltungsbereichs

Aber es geschah im selben Schritt noch mehr. Der §5 von ZPO, StPO und GVG ist weggefallen. In diesem Paragraphen fand sich der Geltungsbereich für die Gesetzeswerke.
Nun wird es sogar für absolute Laien vom Verständnis und auch vom Juristischen her ganz einfach.

Ein Gesetz das nirgendwo gilt, gilt nicht.

Somit werden jeden Tag illegale Strafsachen wegen:

– Plünderungsaktionen, gemäß § 9 VStG
– Nötigung im Amt
– Vorteilegewährung im Amt
– Deckung von Straftaten im Amt
– Täuschung im Rechtsverkehr
– Bedrohung
– Umdeutung von Unrecht zu Recht
– Verstoß gegen Menschenrechte, Völker- und Besatzungsrecht, HLKO
– Verstoß gegen ihre eigenen Gesetze: § 339 StGB, § 344 StGB, § 348 StGB ,§ 26 StGB und
Anstiftung zu Begehung einer Ordnungswidrigkeit nach § 111 OWIG in Verbindung mit
Artikel 2, 6, 7, 8, 10, 12, 15, 17, 19, 20 und 30 der Allgemeinen Erklärung der
Menschenrechte,
– Amtsanmaßung
– Dringender Verdacht der Beihilfe zum schweren Betrug § 263 StGB und der Beihilfe zur
Nötigung § 240 StGB.
– Erpressung,
– vorsätzliche Körperverletzung
begangen und unsere angebliche Justiz verschließt die Augen.
Und die Abzocke geht weiter.

Es wird Zeit das die Bürger aufgeklärt werden und man ganz offen sagt wie hier die Bevölkerung abgezockt wird

Deutschland ist eine USrael-Kolonie – die Deutschen werden von einer Fremdherrschaft regiert

Was verschweigt uns die Bundesregierung ?
Was verheimlicht uns der Bundestag ?
Erzählen die “Medien” uns die ganze Wahrheit ?
Warum behaupten immer mehr Menschen das die Bundesrepublik unter Besatzung steht ? Was läuft hier wirklich ?

Mehrere deutsche Politiker, Journalisten, Denker und selbst das deutsche Fernsehen sehen Deutschland seit 1945 bis heute (2014) als ein durch die USA besetztes Gebiet, die deutsche Regierung ist nur eine Marionettenregierung der USA und das deutsche Volk hat weder eine innen- noch außenpolitische Souveränität.

Das folgende Schriftstück ist der Deutschen Regierung bekannt und kann nicht widerlegt werden. Es ist kein illegales oder rechtsradikales Schriftstück.

Deutschland ist seit dem Ende des zweiten Weltkrieges kein souveräner Staat, sondern militärisch besetztes Gebiet der alliierten Streitkräfte.Es wurde mit Wirkung zum 12.09. 1944 durch die Hauptsiegermacht, die Vereinigten Staaten von Amerika beschlagnahmt (vgl. SHAEF-Gesetz Nr.52, Art.1 Supreme Headquarters Allied Expeditionary Forces).

Alle Vorbehaltsrechte der Alliierten haben bis zum heutigen Tage uneingeschränkte Gültigkeit. Die Alliierten haben dies im „Übereinkommen zur Regelung bestimmter Fragen in Bezug auf Berlin“ vom 25.09.1990 (BGBl. 1990, Teil I, Seite 1274) nochmals bekräftigt, also nach dem sog. „Einigungsvertrag“ vom 31.08.1990. Dies hat auch unmittelbar Gültigkeit für das ganze Land, da der völkerrechtliche Grundsatz Anwendung fin­det: „Was in der eroberten Reichshauptstadt gilt, gilt auch im eroberten Reich!“
Folgende Stellen aus dem „Übereinkommen zur Regelung bestimmter Fragen in Bezug auf Berlin“ belegen das fortgelten-de Besatzungsrecht der Alliierten: „In der Erwägung, dass es notwendig ist, hierfür in bestimmten Bereichen einschlägige Regelungen zu vereinbaren, welche die deutsche Souveränität in Bezug auf Berlin nicht berühren…“ (Präambel, Abschnitt 6) „Alle Rechte und Verpflichtungen, die durch gesetzgeberische, gerichtliche oder Verwaltungsmaßnahmen der alliierten Behörden in oder in Bezug auf Berlin oder aufgrund solcher Maßnahmen begründet oder festgestellt worden sind, sind und bleiben in jeder Hinsicht nach deutschem Recht in Kraft, ohne Rücksicht darauf, ob sie in Übereinstimmung mit anderen Rechtsvorschriften begründet oder festgestellt worden sind.

Diese Rechte und Verpflichtungen unterliegen ohne Diskriminierung denselben künftigen gesetzgeberischen, gerichtlichen und Verwaltungsmaßnahmen wie gleichartige nach deutschem Recht begründete oder festgestellte Rechte und Verpflichtungen.“ (Artikel 2) „Alle Urteile und Entscheidungen, die von einem durch die alliierten Behörden oder durch eines derselben eingesetzten Gericht oder gericht­lichen Gremium vor Unwirksamwerden der Rechte und Ver­antwortlichkeiten der Vier Mächte in oder in Bezug auf Berlin erlassen worden sind, bleiben in jeder Hinsicht nach deut­schem Recht rechtskräftig und rechtswirksam und werden von den deutschen Gerichten und Behörden wie Urteile und Ent­scheidungen deutscher Gerichte und Behördenbehandelt. (Artikel 4)

Deutschland hat bis heute keinen rechtsgültigen Friedensvertrag mit den Gegnern des 2.Weltkrieges geschlossen – weder mit den vier alliierten Besatzungsmächten, noch mit irgendeinem anderen Staat. Aufgrund der „Feindstaaten-klausel“ der Vereinten Nationen (Artikel 53 und 107 der UN-Charta) befindet sich Deutschland mit insgesamt 47 Staaten völkerrechtlich noch immer im Kriegszustand. Dieser Zustand kann nur durch einen Friedensvertrag aufgehoben werden. Im SHAEF- Gesetz- Nr. 3 (veröffentlicht von der Militärregierung für Deutschland – Kontrollgebiet des obersten Befehlshabers, bestätigt und ausgegeben am 15.11.1944), erkennen folgende Staaten die U.S.A. als Oberbefehlshaber und Haupt­siegermacht des 2. Weltkrieges und somit den fortwährenden Kriegszustand an (Deutschland hat bis zum heutigen Tage nur einen Waffenstillstand):
Die „Bundesrepublik Deutschland“ (BRD) war zu keinem Zeitpunkt Rechtsnachfolger des „Deutschen Reiches“, sondern nur ein „Besatzungsrechtliches Mittel“ zur Selbstverwaltung eines Teiles von Deutschland für eine bestimmte Zeit.

Die „Bundesrepublik Deutschland“ (BRD) war nie ein souveräner Staat, sondern stellte genau wie die „Deut­sche Demokratische Republik“ (DDR) eine vorübergehende Verwaltungseinheit im besetzten Deutschland dar. Das besat­zungsrechtliche Mittel „Bundesrepublik Deutschland“ existierte auf der Grundlage des es konstituierenden „Grundgesetzes“ vom 23.05.1949 bis 17.07.1990.

Berlin hat seit Ende des Krieges einen besatzungs- und verfassungsrechtlich „besonderen Status“ und war nie ein Teil der BRD. Berlin war niemals und ist bis heute kein Land der „Bundesrepublik Deutschland“. Dies haben die Alliierten im Genehmigungsschreiben der Militärgouverneure zum Grund­gesetz vom 12.05.19945 (Abs.4) festgeschrieben. Dieser Tatsache trägt auch das Bestätigungsschreiben der Alliierten Kommandantura zur Verfassung von Berlin (BKO (50) 75 vom 29.08.1950 (VOBl. I S.440) in Verbindung mit BKO (51) 56, Abs.2 vom 08.10.1951) Rechnung, in dem die Alliierten zwei Absätze der Verfassung von Berlin außer Kraft setzen: – Absatz 2, in dem festgestellt wird, dass Berlin ein Land der Bun­desrepublik Deutschland sei und – Absatz 3, in dem erklärt wird, dass Grundgesetz und Gesetze der „Bundesrepublik Deutschland“ für Berlin bindend seien.

Im „Übereinkommen zur Regelung bestimmter Fragen in Bezug auf Berlin“ vom 25.09.1990 (BGBl. 1990, Teil II, S. 1274) wurden diese Tatsachen nochmals bestätigt. Damit waren und sind Bürger von Berlin (in Ost und West) keine Bürger der „Bundesrepublik Deutschland“. Sichtbare Zeichen der Exterritorialität von Berlin gegenüber der BRD ist beiderseitige Nichtzuständigkeit Berliner und bundesdeutscher Behörden, die Neutralität der Abgeordneten im Bundestag und die Freiheit der Berliner Bürger vom Wehr- bzw. Ersatzdienst.

Das besatzungsrechtliche Provisorium BRD erhielt keine vom Volk in freier Selbstbestimmung gewählte Verfassung, sondern lediglich ein „Grundgesetz“. Nach gelten­dem Völkerrecht („Haager Landkriegsordnung“ von 1907, Art. 43, [RGBl.1910]) ist ein „Grundgesetz“ ein „Provisorium zur Aufrechterhaltung von Ruhe und Ordnung in einem militärisch besetzten Gebiet für eine bestimmte Zeit“. Die provisorische Natur des „Grundgesetzes für die BRD“ kommt im Artikel 146 zum Ausdruck, der auch im sog. „Einigungsvertrag“ erhalten blieb: „Dieses Grundgesetz verliert seine Gültigkeit an dem Tage, an dem eine Verfassung in Kraft tritt, die vom Deutschen Volke in freier Entscheidung beschlossen worden ist.“ Im Ar­tikel 25 des Grundgesetzes verpflichtet sich die Bundes­republik Deutschland, die allgemeinen Regeln des Völker­rechts anzuerkennen. Sie sind damit Bestandteil des Bundes­rechts, gehen anderen Gesetzen vor und erzeugen Rechte und Pflichten unmittelbar für die Bewohner des Bundesgebietes.

Als völkerrechtlicher Vertrag ist somit auch die „Haager Landkriegsordnung“ dem „Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland“ übergeordnet. Solange die Bundesrepublik Deutschland (BRD) mit Ihrer Politik die Übergabe der Regierungsverantwortung an den Reichskanzler des Staates „Deutsches Reich“ verhindert, so leistet die BRD einem Krieg gegen

Deutschland Vorschub, denn gemäß „Haager Landkriegs-ordnung“ darf ein Land 60 Jahre besetzt werden. Aus diesem Grunde sind selbst in den U.S.A. bei Immobilienverkäufen die Eigentumsverhältnisse auf 60 Jahre rückwirkend zu überprü­fen. Nun gibt es für die U.S.A. zwei Möglichkeiten: 1.) Es kommt zu einem friedlichen Wechsel der Regierungs­verantwortung in Deutschland und die U.S.A. wird somit in die Lage versetzt, mit dem ehemaligen Kriegsgegner, nämlich dem „Deutschen Reich“, einen Friedensvertrag zu schließen, oder 2.) Der U.S.A. bleibt zur Sicherung Ihrer Ansprüche leider nichts weiter übrig als in einem neuen Krieg gegen Deutschland dieses erneut besetzen zu müssen, mit aller Not, Elend, Leid, Hunger usw.; dann würden die oben genannten 60 Jahre erneut von vorne beginnen.

Mit der Streichung des Artikels 23 ist am 17.07.1990 nicht nur das Grundgesetz, sondern die „Bundesrepublik Deutschland“ selbst als provisorisches Staatsgebilde erloschen. Am 17.07.1990 verfügten die Alliierten während der Pariser Konferenz neben der Aufhebung der „Verfassung der DDR“ die Streichung der Präambel und des Artikels 23 des „Grundgesetzes für die Bundesrepublik Deutschland“. Mit dem territorialen Geltungsbereich verlor das „Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland“ als Ganzes mit Wirkung zum (BGBl. 1990, Teil II, Seite 885,890 vom 23.09.1990 ).

Da die BRD verfassungsrechtlich (festgestellt mit Urteil des Bundesverfassungsgerichtes) ihre Hoheit ausdrücklich „auf den Geltungsbereich des Grundgesetzes“ bezog, war mit dem Grundgesetz auch das besatzungsrechtliche Mittel „BRD“ auf­gelöst. Seit diesem Zeitpunkt – 18.07.1990 – existiert das besatzungsrechtliche Provisorium namens „Bundesrepublik Deutschland“, das 41 Jahre lang die Belange für einen Teil des Deutschen Volkes treuhändisch für die Westalliierten zu ver­walten hatte, nicht mehr. Alle von der Regierung und den Behörden der untergegangenen „Bundesrepublik Deutschland“ seit ihrem Erlöschen getätigten Rechtsgeschäfte und Verwal­tungsakte sind danach rechtswidrig und ungültig.

Alle seitdem ausgestellten Pässe, Personalausweise, Führerscheine, Kfz –Zulassungen und Kfz-Schilder, sowie alle seitdem erlassenen Gesetze, Verordnungen, Verwaltungsvor­schriften und alle seitdem auf der Grundlage des nicht mehr rechtswirksamen Grundgesetzes durchgeführten Wahlen der „Bundesrepublik Deutschland“ sind nichtig. Da die „Bundes­regierung“ nicht auf der Basis einer vom Volk in freier Wahl an­genommenen Verfassung regiert, begründet sie nach Völker­recht die Staatsform einer Diktatur.

Mit dem Erlöschen des Grundgesetzes ist die „Weimarer Verfassung“ von 1919 wieder in Kraft. Die Verfassung des Staates „Deutsches Reich“ ist seit dem 18.07.1990 die einzige Rechtsgrundlage des Deutschen Volkes. Die „Weimarer Verfassung“ vom 11.08.1919 ist nie völkerrechtlich wirksam aufgehoben oder ersetzt worden. Deshalb ist sie nach der Auflösung des Grundgesetzes die einzig gültige verfassungs­mäßige Rechtsgrundlage in Deutschland. Sie ist die einzige Verfassung, die vom Deutschen Volk in freien Wahlen ange­nommen wurde. (Sie gilt in der Fassung vom 30.01.1933 mit den durch die alliierte Gesetzgebung bis zum 22.05.1949 vor­genommenen Veränderungen) Zwar wurde die Weimarer Ver­fassung durch die Nationalsozialisten 1935 mit dem „Gesetz zur Gleichschaltung der Länder mit dem Reich“ und der Schaffung des Landes „Sachsen- Anhalt“ völkerrechtswidrig außer Kraft gesetzt, doch sind diese völkerrechtswidrigen Gesetze der Nationalsozialisten durch das SHAEF-Gesetz Nr.1 der Alliierten wieder aufgehoben worden. Damit ist der Verfassungszustand vom 30.01.1933.

Der Staat „Deutsches Reich“ als Institution des Völker­rechts ist 1945 bei der Kapitulation nicht untergegangen. Am 08.05.1945 hat nicht der Staat „Deutsches Reich“, sondern die deutsche Wehrmacht von Groß-Berlin die „Bedingungslose Kapitulation“ in Berlin-Karlshorst unterschrieben. Das Deutsche Reich wurde lediglich beschlagnahmt und verlor danach durch die Festnahme der Regierung Dönitz seine Handlungsfähigkeit. Nach den Plänen der Alliierten sollte es dem deutschen Volk nach Abschluss eines Friedensvertrages zurückgegeben werden. Die von Alliierten definierte Territorialität Deutschlands waren und sind die Reichsgrenzen vom 31.12.1937.

Das Bundesverfassungsgericht hat dies mit Urteil vom 31.07.1973 bestätigt: „Es wird daran festgehalten, dass das Deutsche Reich den Zusammenbruch 1945 überdauert hat und weder mit der Kapitulation noch durch die Ausübung fremder Staatsgewalt in Deutschland durch die Alliierten noch später untergegangen ist; es besitzt nach wie vor Rechtsfähigkeit, ist allerdings als Gesamtstaat mangels Organisation nicht hand­lungsfähig. Die BRD ist nicht „Rechtsnachfolger“ des Deut­schen Reiches.“ (Urteile 2 Bvl.6/56, 2 BvF 1/73, 2 BvR 373/83; BVGE 2,266 (277); 3, 288 (319ff; 5.85 (126); 6, 309, 336 und 363)

Gemeint ist das 2.Deutsche Reich (Die „Weimarer Republik“), da das „3.Reich“ 1945 durch die Alliierten mit Aufhebung der verfassungswidrigen Gesetze der Nationalsozialisten aufgelöst worden war. Diese Urteile sind zwischenzeitlich zu keinem Zeitpunkt revidiert worden und auch nicht durch die geänderten politischen Verhältnisse in Europa hinfällig geworden. Das besatzungsrechtliche Provisorium „Bundesrepublik Deut­schland“ war und ist zu keinem Zeitpunkt identisch mit dem Staat Deutsches Reich. Es konnte auch, da nicht souverän, zu keinem Zeitpunkt die Rechtsnachfolge des Deutschen Reiches antreten.
Die Alliierten haben 1985 die Handlungsfähigkeit des Deutschen Reiches wieder hergestellt. (Dies ist unter ande­rem im Urteil des Landgerichts Berlin unter Aktenzeichen 13.0.35/93 festgestellt worden.) Die Regierungsvertreter und alle anderen Beamten des Staates „Deutsches Reich“ sind mit Eid dienstverpflichtet und unterstehen der Genehmigung, Anweisung, Kontrolle und Gerichtsbarkeit der amerikanischen Streitkräfte, im Endeffekt deren Oberbefehlshaber, dem Präsidenten der U.S.A. Die U.S.A. haben als Haupt­siegermacht des 2. Weltkrieges unter anderem die Reichsbahn als Sondervermögen des Deutschen Reichs beschlagnahmt.

Das Hoheits- und Vertretungsrecht über Deutschland kann völkerrechtlich nur von einer Regierung des „Deutschen Reiches“ ausgeübt werden. Die Regierung des „Deutschen Reiches“ ist die einzige Instanz, die aber territo­riale und hoheitsrechtliche Belange des deutschen Volkes ent­scheiden kann. Es war niemals irgendeinem Vertreter oder einer Institution der besatzungsrechtlichen Provisorien „Bun­desrepublik Deutschland“ und „Deutsche Demokratische Republik“ möglich gewesen, über Deutschland als Ganzes zu entscheiden. Das bedeutet, dass eine Abtrennung oder Abtretung von Teilen des Deutschen Reichsgebietes z.B. an Frankreich, Polen und Russland durch Vertreter der Institution „Bundesrepublik Deutschland“ unmöglich, da rechtswidrig und somit von Anfang an ungültig war. Die entsprechenden Gebiete gehören weiterhin zum Staat „Deutsches Reich“ und werden bei Erlangung der vollen Souveränität diesem nach internatio­nalem Völkerrecht wieder zurückgegeben werden.

Der „Einigungsvertrag“ zwischen zwei Teilen von Deutschland ist sowohl völkerrechtlich als auch staats-und verfassungsrechtlich ungültig.

Das Sozialgericht Berlin hat im Urteil einer Negationsklage vom 19.05.1992 (Aktenzeichen S 56 Ar 239/92) festgestellt, dass der so genannte „Einigungsvertrag“ vom 31.08.1990 (BGBl.1990, Teil II, Seite 890) ungültig ist, da man nicht zu etwas beitreten kann, was bereits am 17.07.1990 aufgelöst worden ist. Artikel 1 des sog. „Einigungsvertrages“ besagt, dass die Länder Brandenburg, Mecklenburg- Vorpommern, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen gemäß Artikel 23 des „Grundgesetzes“ am 03.10.1990 Länder der „Bundesrepublik Deutschland“ werden. Da dieser Artikel jedoch bereits am 17.07.1990 durch die Alliierten aufgehoben war, konnte ein rechtswirksamer Beitritt der ehemaligen DDR zu diesem Zeitpunkt nicht mehr erfolgen. Somit konnte auch kein Bürger der ehemaligen DDR dem territorialen Geltungsbereich des Grundgesetzes beitreten.

Die Protokollerklärung zum „Einigungsvertrag“, die in den veröffentlichten Ausgaben meist fehlt, macht deutlich, dass sich die Vertragspartner sowohl der Fortgeltung alliierten Rechtes als auch der weiterhin ausste­henden Einheit von Deutschland als Ganzem bewusst waren: “ Beide Seiten sind sich einig, dass die Festlegung des Ver­trags unbeschadet der zum Zeitpunkt der Unterzeichnung noch bestehenden Rechte und Verantwortlichkeiten der „Vier Mäch­te“ in Bezug auf Berlin und Deutschland als Ganzes sowie der noch ausstehenden Ergebnisse der Gespräche über die äuße­ren Aspekte der Herstellung der Deutschen Einheit getroffen werden.“ Alle seit dem 18.07.1990 von der erloschenen „Bundesrepublik Deutschland“ und deren Vertretern geschlos­senen Verträge mit anderen Ländern und internationalen Organisationen sind rechtsungültig. Sie sind daher weder für Bürger der nicht mehr existenten „Bundesrepublik Deutschland“, noch für Bürger des Staates „Deutsches Reich“, noch für die jeweiligen Vertragspartner bindend. Dies begrün­det auch in der EU die derzeitige Situation für die Vertragspartner Deutschlands.

Grundstückverkäufe im Gebiet von Gesamt­deutschland nach dem 18.07.1990 sind ungültig.

Gemäß der Alliierten Kommandantura Berlin [BK/O (47) 50] vom 21.02.1947 sind Grundbuchänderungen nur mit Zustimmung der alliierten Behörden möglich. Damit sind schon aus diesem Grunde alle Grundstücksverkäufe in Gesamt­deutschland nach diesem Datum nichtig. Dies gilt umso mehr nach der Auflösung des besatzungsrechtlichen Mittels „Bundesrepublik Deutschland“ (ab dem 18.07.1990).

Mit dem Erlöschen des territorialen Geltungsbereichs der „Bundesrepublik Deutschland“ ist auch die Institution „Deutsche Bundesbank“ und die Finanzhoheit der Bundesrepublik Deutschland erloschen. Daher muss jede Gruppe natürlicher oder juristischer Personen in Deutschland für ihre Geschäfte die von den Alliierten nach dem Krieg einge­setzte Währung „Deutsche Mark“ (DM) oder US $ im Wechselkurs 2:1 verwenden (vgl. der Militärregierung Deutschland Gesetz Nr.61: „Erstes Gesetz zur Neuordnung des Geldwesens“ in Verbindung mit dem Gesetz Nr. 67: „Ausstattung der Gebietskörperschaft Groß-Berlin mit Geld“). Darüber hinaus hat kein Deutscher mehr die Verpflichtung, vermeintliche Schulden oder die dafür erhobenen Zinsen zurückzubezahlen, welche die nicht mehr existierende „Bun­desrepublik Deutschland “ bei welcher Bank auch immer auf­genommen hat.

Der Staatsbesitz des „Deutschen Reiches“ ist nach wie vor Eigentum des „Deutschen Reiches“ und muss nach einem Friedensvertrag zurückgegeben werden. Der Staatsbesitz des Deutschen Reiches wurde bei Kriegsende

von den Siegermächten als „Sondervermögen Deutsches Reich“ beschlagnahmt. Treuhändischer Besitzer ist bis zum Abschluss des Friedensvertrages mit dem „Deutschen Reich“ die U.S.A.. Erst nach Abschluss eines Friedensvertrages wer­den die beschlagnahmten Güter dem Staat „Deutsches Reich“ wieder gehören. Die von der nicht mehr existierenden Re­gierung der „Bundesrepublik Deutschland“ seit ihrem Untergang am 18.07.1990 durchgeführte Veräußerung von Teilen dieses Staatsbesitzes des Staates „Deutsches Reich“ (Dazu gehören z.B. die Deutsche Post, Telekom und deren Grundstücke, die Deutsche Reichsbahn und deren Grund­stücke) war damit rechtswidrig und von Anfang an ungültig. Daher müssen diese Geschäfte rückgängig gemacht werden.
Die Behörden der untergegangenen „Bundesrepublik Deutschland“ besitzen keine Hoheitsrechte mehr; ihre Akte sind nicht rechtswirksam.

Es ist den Behörden der untergegangenen „Bundesrepublik Deutschland'“ seit dem 18.07.1990 nicht mehr möglich, rechts­wirksam Schreiben mit hoheitlichem Inhalt (Bescheide u. ä.) zuzustellen. Es bedarf einer Amtsperson, um Briefe mit hoheit­lichem Charakter zuzustellen. Derzeitig haben die Behörden, Gerichte usw. der „Bundesrepublik Deutschland“ nur die Mög­lichkeit, sich der privatisierten Deutschen Post AG bzw. ande­rer privater Zustelldienste zu bedienen. Da auch Richter und Gerichtsvollzieher gar keine Amtspersonen sind, ist es den sog. Behörden der „Bundesrepublik Deutschland“ auch unmöglich, über diesen Weg rechtswirksam Briefe zuzustellen. Zudem haben Behörden der „Bundesrepublik Deutschland“ grundsätzlich keine Befugnis, Bürgern des Staates „Deutsches Reich“ Briefe zuzustellen, da diese Bürger diesen Behörden exterritorial (sozusagen als Bürger eines anderen Staates) gegenüberstehen. (gemäß § 20 GVG, § 3 Freiwilligen-Gerichtsbarkeits-Gesetz, Artikel 50 EBGB, § 11 StPO und § 15 ZPO).

Ebenso wenig wie die „Bundesrepublik Deutschland“ der Botschaft eines anderen Landes aufgrund deren Exterritorialität hoheitliche Briefe rechtswirksam zustellen kann, kann sie dies für Bürger des Staates „Deutsches Reich“. Bürger des Staates Deutsches Reich stehen der „Bundesrepublik Deutschland“ exterritorial gegenüber. Das heißt, sie unterstehen:
– bürgerrechtlich (gemäß Artikel 50, Satz 1 EGBGB vom 29.11.1952 [BGBl. I S.780, ber. S. 843]) – allgemein- und verwaltungsrechtlich (gemäß § 3, Abs. 1 FGG vom 12.09.1950 [BGBl. S.455]) – strafprozessrechtlich (gemäß § 11, Abs.1, Satz 1, StPO vom 07.04.1987 [BGBl. I, S. 1074, ber. S 1319]) – zivilprozessrechtlich (gemäß § 15, Abs. 1, Satz 1, ZPO vom 12.091950 [BGBl. I, S. 533]) – gerichtsverfassungsrechtlich (gemäß § 71, Abs. 2, Satz 1 und gemäß § 20, Abs. 1, GVG vom 09.05.1975 [BGBl. I, S. 1077]) nicht den Behörden und der Gerichtsbarkeit der de jure erlo­schenen und nicht mehr existenten „Bundesrepublik Deutschland“.

Alle sogenannte “Beamte” und Vertreter der „Bundesrepublik Deutschland“ begehen Landesverrat bzw. Hochverrat gegenüber dem deutschen Volk. Die Regierungsvertreter der „Bundesrepublik Deutschland“ wurden hierüber im Jahre 1990 von den Siegermächten in Kenntnis gesetzt und angewiesen, alle untergeordneten Behörden eben­falls zu informieren. Zusätzlich wurden auch alle Verwaltungs­behörden von Städten und Gemeinden der „Bundesrepublik Deutschland“ mit mehr als 40.000 Einwohnern direkt über die­sen Sachverhalt aufgeklärt und darauf hingewiesen, dass das Leugnen dieser Tatsachen und das weitere Festhalten an dem „Alleinvertretungsanspruch“ der „Bundesrepublik Deutschland“ als vermeintliche Rechtsnachfolgerin des Staates „Deutsches Reich“ den Tatbestand des Landes- bzw. Hochverrats erfüllt.

Jeder Verwaltungsakt, der von den Behörden der seit dem 18.07.1990 erloschenen „Bundesrepublik Deu­tschland“ an den Bürgern des Staates „Deutsches Reich“ und deren Eigentum durchgeführt worden ist, ist ein rechtswidriger Übergriff bzw. eine Souveränitätsverlet­zung und daher schadenseratzpflichtig. Dieser Scha­denersatz ist von den Personen zu leisten, die die Anordnung für einen Bescheid o. ä. unterschrieben haben, denn die sog. Amtspersonen der „Bundesrepublik Deutschland“ sind seit dem 17.07.1990 keine Amtspersonen mehr. Sie sind lediglich als Privatpersonen zu betrachten. welche sich anmaßen, ohne von der rechtmäßigen Regierung des Staates legitimiert wor­den zu sein, Bescheide und ähnliche Maßnahmen gegen Bürger des Staates „Deutsches Reich“ durchzusetzen. Diese Privatpersonen, die sich als Amtspersonen ausgeben. ohne definitiv solche zu sein, können beim Department of Justice in den U.S.A. wegen terroristischer Handlungen gegen die Interessen der USA angezeigt werden.

Alle seit dem 18.07.1990 von den Behörden der „Bundes­republik Deutschland“ eingeforderten Geldleistungen, Sachwerte oder Dienstleistungen sind rechtswidrig erhoben worden und stellen eine ungerechtfertigte Bereicherung der Personen dar, welche diese Leistungen verlangt haben. Jeder Deutsche hat das Recht und die Pflicht, diese erbrachten Lei­stungen zurückzufordern.

Als Vertreter für die Rechtsordnung des „Deutschen Reiches“ setzt die Kommissarische Reichsregierung „reichsrechtliche Rechtssachverständige“ ein. Da es zur­zeit keine zugelassenen Rechtsanwälte und Notare für die Rechtsordnung des „Deutschen Reiches“ gibt, werden „reichs­rechtliche Rechtssachverständige“ und für das Gebiet des Reichslandes Preußen auch „reichsrechtliche Rechtskon­sulenten“‘ ausgebildet. Diese ausgesuchten Personen sind die zur Zeit einzigen zur Rechtsordnung des Staates „Deutsches Reich“ von den USA und der Kommissarischen Regierung des Staates „Deutsches Reich“ genehmigten und zugelassenen rechtskundigen Personen.
Alle Personen, die im 1944 beschlagnahmten Gebiet von Deutschland geboren sind, sind Deutsche. Deutschland umfasst nach Völkerrecht nach wie vor das gesamte Gebiet des „Deutschen Reichs“ in den Reichsgrenzen vom 31.12.1937, wie sie im SHAEF-Gesetz Nr. 52 (Artikel VII Nr. 9, Abschnitt c in Verbindung mit dem 1. Londoner Protokoll vom 12.9.1944) festgelegt wurden. Alle innerhalb dieser Grenzen geborenen Personen sind gemäß des Reichs- und Staatsangehörigkeitsgesetzes vom 22.07.1913 – und sogar nach Artikel 116 des „Grundgesetztes für die Bundesrepublik Deutschland“ – Deutsche und somit Bürger des Staates „Deutsches Reich“. Die Berliner in Ost und West sind und waren durchgehend seit dem 11.08.1919 immer Bürger des Staates „Deutsches Reich“, auch aufgrund des Vier-Mächte-Sonderstatus der Reichs- Hauptstadt Berlin.

Jeder Deutsche hat das Recht, Personalpapiere des „Deutschen Reiches“ zu besitzen.
Da alle in den Grenzen des Staates „Deutsches Reich“ im Gebietsstand vom 31.12.1937 geborenen Personen Staatsbürger des Staates „Deutsches Reich“ sind, sind sie somit auch berechtigt, Personalpapiere des Staates „Deutsches Reich“ ohne irgendwelche Schwierigkeiten, rechtli­che Konsequenzen oder Repressalien von Seiten der Behörden und Institutionen der erloschenen „Bundesrepublik Deutschland“ befürchten zu müssen, zu besitzen. Das wurde von der Staatsanwaltschaft, Polizei und Gerichten bestätigt.

Nach wie vor planen die Alliierten, den Staat „Deutsches Reich“ zu einem von ihnen zu bestimmenden Datum zurückzugeben. Auf der „Drei-Mächte-Konferenz zu Berlin“ (fälschlich „Potsdamer Abkommen“ genannt) am 02.08.1945 fassten die Alliierten den Entschluss, den Staat „Deutsches Reich“ nach einer Besatzungszeit und nach der Schließung eines Friedensvertrages zu einem von den Alliierten zu bestimmenden Datum als souveränen Staat in den Grenzen vom 31.12.1937 wiederherzustellen (s. SHAEF-Gesetz Nr. 52, Artikel VII Nr.9, Abschnitt c.). Daran hat sich bis heute nichts geändert.

Nach geltendem Völkerrecht müssen die Alliierten Deutschland nach spätestens 60 Jahren zurückgeben. In der „Haager Landkriegsordnung“ ist festgelegt, dass die Besetzung eines Landes maximal 60 Jahre dauern darf. Innerhalb dieser Zeit ist die Siegermacht verpflichtet, einen Friedensvertrag abzuschließen oder den Kriegszustand wie­derherzustellen. Andernfalls macht sie sich völkerrechtlich schuldig. Je nachdem, ob man die Alliierte Gesetzgebung, die bereits 1944 erlassen wurde, oder die Kapitulation der deut­schen Wehrmacht zugrunde legt, wären mögliche Termine für die Rückgabe zwischen Februar 2004 und Mai 2005 gelegen, und sind somit zur Realisierung längst überfällig!
Diese Aufklärungsschrift soll mit dazu beitragen, dass eine friedliche Vereinigung und Übergabe Deutschlands und ein Friedensvertrag zustande kommt –

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Deutschland soll vernichtet werden: Die BRD Lüge – Revolution Deutsches Reich

Analyse zu Thema BRD

Die BRD ist ein antideutsches Gesamtverbrechen

Die BRD als antideutsches Gesamtverbrechen – Im Beispiel der aufrechterhaltenen Feindstaatenklauseln

Bis 1990 gab es die zumindest in Teilen durchaus um Demokratie und Rechtsstaatlichkeit und um die Einhaltung des Grundgesetzes bemühte Bundesrepublik Deutschland; ab 1990 hat sich dieser mit stetig steigender Intensität ein zum totalitären Moloch, zum Zwangs-, Verbots-, Zensur- und Überwachungsstaat mutiertes BRD-Regime bemächtigt, welches das Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland gerade in seinen grundsätzlichsten Anliegen und Vorgaben immer brutaler und immer offensichtlicher mit Füßen tritt.

Das heutige BRD-Regime ist eine zur Vernichtung Deutschlands und zur multikulturellen Ausrottung des Deutschen Volkes instrumentalisierte Fremdherrschaft hochgradkrimineller Politiker, Juristen und meinungsmanipulierender Schweinejournalisten in Diensten unserer Feinde. Mit dem Deutschen Volk und seinen Lebens- und unterdessen blanken Überlebensinteressen haben diese skrupellosen Volksverräter innerlich nichts mehr gemeinsam. Ihr Gott ist der Zentralrat der Juden und ihre Religion ist die Holocaustreligion, um die sich 24 Stunden am Tag alles dreht und der das Deutsche Volk im Holocaust der Massenüberfremdung als Sühneopfer dargebracht werden soll. Ihre paranoiden antideutschen Haßaktionen sind der einzige rote Faden ihrer chaotischen Politik. Insbesondere deutlich werden diese an der sowohl gegen das Deutsche Volk und gegen die nationalstaatliche Souveränität Deutschlands, als auch an der zynisch gegen das Grundgesetz gerichteten Irrsinnspolitik hinsichtlich des gesamteuropäischen Verbrechens an den Völkern – der EU. Es handelt sich dabei um eine EUdSSR als Untergliederung der globalen totalitären Weltherrschaft USraels – der „Neuen Weltordnung“. Doch hier will ich ein weiteres in seiner Ungeheuerlichkeit wahrlich unfaßbares BRD-Verbrechen darstellen: Die Kriegsbeteiligung und überhaupt das Militärbündnis der Bundesrepublik und der Bundeswehr an der Seite derjenigen, welche gegen Deutschland und das Deutsche Volk gleichzeitig immer noch die Feindstaatenklauseln aufrechterhalten:

Die in antideutschen Diensten stehenden “deutschen Soldaten” des Söldnerheeres Bundeswehr führen durch die Tatsache der gegen Deutschland und damit gegen das Deutsche Volk aufrechterhaltenen Feindstaatenklauseln Art. 53 und 107 also ganz eindeutig Kriege als Verbündete derjenigen, mit denen Deutschland nicht nur nach wie vor keinen Friedensvertrag besitzt, sondern die gegen Deutschland ganz explizit die Feindstaatenklauseln aufrechterhalten!

Man muß sich diese absolute Ungeheuerlichkeit, dieses in der Weltgeschichte einmalige Megaverbrechen im allgemeinen und Ultrakriegsverbrechen im besonderen wirklich einmal in seiner ganzen Tragweite deutlich machen: Die BRD ist militärischer Verbündeter im Kriegseinsatz an der Seite derjenigen, die gleichzeitig gegen Deutschland die Feindstaatenklauseln aufrechterhalten!

SO ETWAS IST IN JEDER RECHTLICHEN HINSICHT ABSOLUT UNMÖGLICH!

Hier geht es um Krieg, um ungezählte Tote und um unermeßliches Leid, das auch von der Bundeswehr in Länder getragen wird, die Deutschland nie etwas getan haben – da kann man doch bei dieser Rechtslage der aufrechterhaltenen Feindstaatenklauseln nicht herumwursteln wie in einer Bananenrepublik und sich über absolute rechtliche Grundbedingungen mit allerunglaublichsten Rechtsbrüchen und skrupellosester Rechtsignorierung hinwegsetzen, als wäre das alles gar nichts; als ginge es nicht um Krieg, um die Charta der Vereinten Nationen und um das Grundgesetz, sondern um die Statuten eines Kaninchenzüchtervereins und um eine turnusmäßige Monatsversammlung desselben!

Das wird für die dafür Verantwortlichen im kommenden “Nürnberg” samt und sonders dreimal für den Galgen reichen.

Wobei es überhaupt nicht darauf ankommt, wenn die Feindstaatenklauseln als “obsolet” abgetan werden sollen, sondern einzig und allein auf die Tatsache, ob diese denn nun rechtswirksam gestrichen sind oder nicht – und das sind sie eben nicht! Also werden sie weiter aufrechterhalten.

Wenn “Verfassungsrichter” unter diesen Bedingungen der aufrechterhaltenen Feindstaatenklauseln, und noch dazu hinsichtlich der vom Grundgesetz als reine Verteidigungsarmee festgelegten Bundeswehr, einem kriegsverbrecherischen Auslandseinsatz an der Seite und für die Interessen der erklärten Feindstaaten Deutschlands und des Deutschen Volkes zustimmen – dann sind diese “Verfassungsrichter” eben ganz klar ganz skrupellose Justizverbrecher und Handlanger in willfährigen Diensten einer nicht minder verbrecherischen Politik!

DENN DIE AUFRECHTERHALTENEN FEINDSTAATENKLAUSELN SIND NUN MAL EINE NICHT WEGZUDISKUTIERENDE TATSACHE!

Nochmals betone ich diese absolut unvorstellbare Ungeheuerlichkeit mit mahnender Eindringlichkeit: Man muß sich das vorstellen: Die rotberobten abscheulichen Justizhalunken in Karlsruhe, diese Gangster in Diensten der Politik!, sie finden nichts dabei, deutsche Soldaten einer reinen Verteidigungsarmee an der Seite derjenigen in sowieso verbrecherische Angriffskriege in aller Welt zu schicken, welche gegen Deutschland und damit gegen diese deutschen Soldaten aber doch gleichzeitig immer noch die nicht gestrichenen Feindstaatenklauseln aufrechterhalten und mit denen Deutschland immer noch keinen Friedensvertrag hat, was bei gleichzeitig aufrechterhaltenen Feindstaatenklauseln ja sowieso völlig unmöglich ist!

Das geht einfach so durch, aber Deutsche mit mißliebliebigen Ansichten zur Siegerversion der Geschichte werden gnadenlos ins Gefängnis geworfen. Mit zwölfeinhalb Jahren Haft für Horst Mahler wegen dessen mißliebiger Meinungsäußerungen hält die BRD den WELTREKORD unter allen einschlägigen Verbrecherregimen! Und auch das finden die gleichen “Verfassungsrichter” als völlig vereinbar mit einer freiheitlichen Demokratie, mit dem Artikel 5 des Grundgesetzes und dem Artikel 19 der Menschenrechtserklärung. Über so ein verkommenes Lumpenregime mit einer auf allen Ebenen derart kriminell den politischen Wünschen und damit dem antideutschen Zeitgeist ergebenen Gangsterjustiz kann doch ein jeder Mensch mit nur einem Funken Gerechtigkeitsempfinden nur Abscheu, Ekel und Haß empfinden und inbrünstig hoffen, daß es so schnell wie möglich zusammenbricht, damit endlich wieder ein anderes, ein freies und souveränes Deutschland der Deutschen entstehen kann.

Der deutschen Wehrmacht wird heute, nach fast einem Dreivierteljahrhundert, immer noch und bei jeder Gelegenheit ein Vorwurf daraus gemacht, daß sie 1939 in Polen einmarschiert ist. Doch tat sie das, um ein auch vom neutralen Ausland vielfach bestätigtes andauerndes Morden und Schänden durch Polen an Volksdeutschen endlich zu beenden – während die undeutschen Hampelmannsoldaten der Bundeswehr als Hiwis internationaler Kriegsverbrecher heute ungeniert Länder in aller Welt überfallen, aus dem allerdings zu diesem Zwecke nur vorgeschobenen “Grund”, dort humanitäre Katastrophen verhindern zu wollen.

“Humanitäre Katastrophen verhindern” also… Und was war das dann damals mit der auch von neutralen Quellen x-fach bezeugten und eindringlich beklagten tatsächlichen und absolut bis ins Kleinste belegten humanitären Katastrophe in Polen! Und da ging es um Deutsche, die reihenweise abgeschlachtet wurden! Und die humanitäre Katastrophe fand direkt vor der Haustür statt, nicht auf dem Balkan, nicht am Hindukusch, teilweise sogar mit polnischen Übergriffen auf Reichsgebiet!

Die wahren Absichten und Hintergründe der internationalen Kriegstreiber gegen das wirtschaftlich und politisch mächtig erstarkende Deutschland deutlich offenlegend, wurde dieser angesichts der fortgesetzten polnischen Verbrechen gegen Volksdeutsche und andere Minderheiten absolut unausweichlich gewordene humanitäre Nothilfeinsatz der deutschen Wehrmacht als vorgeschobener Grund herangezogen, um dem Deutschen Reich den längst aus ganz anderen, wirtschaftlichen Gründen, gegen dieses geplanten Vernichtungskrieg endlich erklären und aufzwingen zu können. – Doch als kurz darauf die Rote Armee in Polen einfiel, blieben die Kriegserklärungen Englands und Frankreichs gegen die Sowjetunion aus, die aber auch da hätten erfolgen müssen, wenn der Einmarsch der Wehrmacht in Polen wirklich der Grund für die Kriegserklärungen an das Deutsche Reich gewesen sein soll.

Die Kriegserklärungen ans Stalinregime blieben ebenso aus, als dieses Finnland und die wehrlosen baltischen Länder mit blutigster Brutalität überfallen hatte, im Fall der baltischen Länder mit anschließenden Massenhinrichtungen und -deportationen politischer Gegner. Diese tatsächlichen reinen Überfälle der Sowjetunion geschahen aber nicht, um wie die Wehrmacht in Polen gegen eine aufgrund der abscheulichen polnischen Verbrechen unerträglich gewordene humanitäre Katastrophe einzuschreiten, sondern sie geschahen absolut und ausschließlich aus militärischen Gründen, mit dem politischen Fernziel der bolschewistischen Weltrevolution – deren nächstes Nahziel die Invasion des Deutschen Reiches gewesen war!

Die humanitäre Nothilfeaktion des Einmarsches der Wehrmacht in Polen erweist sich im Kontext der jederzeit nachprüfbaren wahren, und dem Deutschen Volke heute mehr denn je verschwiegenen geschichtlichen Tatsachen, also als vorgeschobener Scheingrund, um das Deutsche Reich unter Instrumentalisierung dieser grandiosen Kriegsschuldlüge endlich wie gewünscht mit dem lange bereits geplanten und vorbereiteten Vernichtungskrieg überziehen zu können. Der ja bereits mit der haßtriefenden jüdischen Kriegserklärung an Deutschland vom 24. März 1933 entsprechend auf die Hintermänner der Kriegshetze hinweisend eingeleitet worden war. Wobei es wiederum von der diesen Herrschaften eigenen typischen Lügenrabulistik zeugt, wenn sie heute behaupten, das international höchst einflußreich organisierte und involvierte Judentum wäre überhaupt nicht in der Lage zu einer solchen Kriegserklärung gewesen. Dabei verschweigen sie aber, daß das gleiche Weltjudentum 1919 beim Versailler Diktat den Anspruch geltend gemacht hatte, eine eigene verhandlungsführende Partei bei den Haßverdikten gegen das von den Verhandlungen de facto ausgeschlossene Deutsche Reich zu sein. Wer aber 1919 in Versailles höchst einflußreich beim Diktat gegen das Deutsche Reich mitwirken konnte, der konnte diesem Deutschen Reich 1933 auch mindestens ebenso einflußreich den Krieg erklären!

1939 war das wirtschaftlich und politisch überaus erfolgreiche Deutsche Reich mit einem in höchstem Maße glücklichen Deutschen Volk zum Opfer der aus eben diesen Gründen entstandenen Kriegstreiberei seiner dazu Polen aufstachelnden Neider und Feinde geworden; keinesfalls war das Deutsche Reich mit seiner gerade hinsichtlich der heutigen Kriegsbegründungen längst überfälligen Nothilfeaktion anbetrachts der humanitären Katastrophe in Polen der Anlaß oder gar der Schuldige des Zweiten Weltkrieges. Entgegen der offenliegenden Tatsachen das Gegenteil zu behaupten, das sind die Lügen der Siegergeschichtsschreibung, mit denen diese schändlichen “Sieger” bis auf den heutigen Tag von ihrer eigenen Schuld und ihren eigenen Verbrechen ablenken wollen.

Insbesondere nachdem man seitens des Regimes der Bundesrepublik mit den Überfällen auf Serbien/Kosovo und auf Afghanistan seine Unschuld verloren hat, zieht die Masche mit dem “Überfall” auf Polen genausowenig wie die längst widerlegte Propagandathese vom “Überfall” auf die “friedliebende” Sowjetunion. Wenn man heute die Freiheit Deutschlands gegen Höhlenbewohner ohne Stromanschluß am Hindukusch verteidigen will, dann hatte die damalige Reichsregierung jedes Recht der Welt – und die heilige Pflicht dem Deutschen Volke gegenüber! – das gleiche hinsichtlich einer unüberschaubaren Anzahl bis an die Zähne bewaffneter Sowjetheere zu tun, die in Angriffsformation nicht am Hindukusch, sondern sozusagen in Sichtweite der Ostgrenze des Deutschen Reiches aufmarschiert waren! Dann ersetze man noch den Begriff “Partisanen” mit dem unterdessen dafür gebräuchlichen Begriff “Terroristen” und schaue sich an, was der “Kampf gegen den Terror” heute alles an Zulässigem hergibt – und schon ist die Wehrmacht von allen Vorwürfen hinsichtlich ihrer Partisanenbekämpfung mehr als reingewaschen. Und wessen Verbündete heute Guantanamo und Abu Ghraib betreiben, die brauchen nicht herumzugreinen wegen dem, was sie uns über Buchenwald und Dachau in der ersten Hälfte des letzten Jahrhunderts weismachen wollen.

Wer derart seine Unschuld verloren hat wie die BRD, der kann sich seinen moralischen Zeigefinger sonstwohin stecken!

Alle die haarsträubenden Lügen, die man uns ständig erzählt hat und immer noch weiter erzählt, sie bröckeln dahin. Da hilft es auch nichts, wenn man diese mit immer noch mehr verschärften Strafgesetzen der freien Meinungsäußerung zu entziehen versucht. Das ist völlig daneben; diese ganz typische Methode zusammenbrechender Diktaturen macht alles erst recht noch viel verdächtiger und unglaubwürdiger – und beschleunigt den Untergang des sich solcher Methoden bedienenden Regimes, statt ihn aufzuhalten.

Sollte es eine Lehre aus der Geschichte geben, dann ist es diese!

Und abschließend möchte ich meinen Lesern aus Gründen der brisanten Aktualität noch etwas zu bedenken geben, das aber erschöpfender Stoff für einen eigenen Artikel wäre: Aufgrund der auch von den Ländern der EU gegen Deutschland aufrechterhaltenen Feindstaatenklauseln kann die BRD selbstverständlich und aus absolut allen rechtlichen und moralischen Gründen niemals zahlendes Mitglied dieser Europäischen Union sein. Es ist völlig ausgeschlossen, daß das maximalkriminelle Verbrecherregime der BRD das Recht besitzt, nicht nur das Geld, sondern auch die nationalen Souveränitäts- und Selbstbestimmungsrechte des Deutschen Volkes an ein Staatenbündnis auszuliefern, dessen Mitglieder gegen Deutschland und damit gegen das Deutsche Volk noch immer die Feindstaatenklauseln aufrechterhalten!

Diese alles entscheidende Tatsache muß von den EU-Gegnern nunmehr endlich aufgegriffen und in die Diskussion eingebracht werden.

Hier mal schauen / Totoweise  und die Verlinkungen im Ordner Moin Moin nutzen.

Mit reichstreuen Heilsgrüßen! Toto / Germanenherz / Totoweise

Die Bereicherungskompetenzenliste zugereister Bereicherungsfachkräfte für 2014

Vorab: Das sind nur Fundstücke welche die Medien 2014 freigegeben haben. Wenn ich die verschwiegenen Migrantenverbrechen einbinde, bekomme ich mit wordpress Probleme, dann wird mein Blog wegen Textüberfüllung geschlossen. 😦

*** Nicht Vergessen 15.11 in Hamburg ***

Lebensfreudige Fachkräfte und ihre Kulturelle-Bereicherung 2014.
Für bestimmte Bevölkerungsgruppen ist im deutschsprachigen Raum das ganze Jahr Weihnachten. Sie können rauben, stechen, schiessen, stehlen oder vergewaltigen – und werden dafür von der Politik auch noch belohnt. Medien und Politik schützen die Täter, indem sie deren Verbrechen totschweigen. (ein Geflecht aus Medien und Verbrechen an der germanischen Kultur.

Hier nochmal die Bereicherungskompetenzenliste 2012 > Der etwas andere Jahresrückblick und hier 2013 > Die Bereicherungskompetenzenliste zugereister Bereicherungsfachkräfte für 2013

Zeit für ein Überblick auf die Bereicherungskompetenzenliste 2014.

Diese Liste erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Sind das die “Fachkräfte” von denen die Volks/Landes und Hochverräter von den Blockparteien sprechen?

Berlin: Türkischer Autofahrer sticht Schüler nieder – Lebensgefahr! (02.01.14)
Berlin: 4 Jugendliche bedrohen und rauben 23-Jährigen aus (02.01.2014)
Hanover: 4 Südländer überfallen und berauben 52-Jährigen (02.01.2014)
Hannover: 4 Osteuropäer rauben 17-Jährigem teure Uhr, Portmonee (02.01.14)
Hamm: Vier “Südosteuropäische” Räuber überfallen Jugendlichen (04.01.2014)
Wuppertal: Fußball: Überfall mit Messern & Baseballschlägern (05.01.2014)
Düsseldorf: Sezer Öztürk: Türkei-Star nach Messerstecherei in Klinik (06.01.14)
Düsseldorf: Türke sticht seine Ex-Frau am Rheinufer nieder (06.01.2014)
Berlin: Messerangriff U-Bahnhof Kochstraße: Täter stellt sich Polizei (10.01.14)
Bonn: 4 Südländer überfielen Bewohner in ihrer Wohnung (10.01.2014)
Dortmund: Ismail P. (23) schlug Janine L. (26) tot – 12 Jahre Haft (10.01.2014)
Düsseldorf: Türke sticht auf Ehefrau ein – Soldat (21) fasst den Täter (11.01.2014)
Marbach: Südländischer Messerstecher mit Axthieben vertrieben (13.01.2014)
Hannover: Irakischer Taxifahrer vergewaltigt blinde Rentnerin (64) (14.01.2014)
Bad Oldesloe: Überfall auf Mutter – Araber? droht Baby zu töten (16.01.2014)
Köln: 4 Verletzte vor Bordell: Türkische Rocker greifen Türsteher an (17.01.14)
Berlin: Drei Tote, drei Morde: Polizei jagt drei Killer (18.01.2014)
Hamburg: Versuchtes Tötungsdelikt an 18-Jährigen durch Südländer (19.01.14)
Hamburg: Taxi-Überfall: Südosteuropäer schlagen Fahrer K.O. (21.01.2014)
Freiburg: 17-Jähriger sticht auf 16-Jährigen ein (22.01.2014)
Frankfurt: Afghane tötete 2 Männer im Gerichtsgebäude (24.01.2014)
Hamburg: Hüseyin Y. (25) prügelte seine 3-jährige Tochter tot (bild.de) (24.01.)
Hamburg: Afghane schnitt seinen Kindern (4 und 6) die Kehle durch (25.01.14)
Köln: Nordafrikaner schneiden Hosentaschen auf und stehlen Handy (27.01.14)
Wohlen AG: Kosovare verletzte Ehefrau mit Messer am Hals – Foto (28.01.2014)
Berlin: Messerangriff durch Türken im Sorgerechtsstreit (28.01.2014)
Frankfurt: 11 türkische Jugendliche treten 16-Jährigen halb tot (28.01.2014)
Günzburg: Adoptivtochter geschlagen: Sie sollte gute Muslima werden (28.01.14)
Hagen: Vier türkische Jugendliche überfielen 12-Jährige mit Messer (29.01.2014)
Bochum: 20 Südländer schlagen brutal auf 3 Bochumer Schüler ein (30.01.2014)
Bochum 4-5 Südländer schlagen 20-Jährigen brutal zusammen (31.01.2014)
Zürich: Iraker schwört auf Koran 23-Jährigen zu töten & ersticht ihn (02.02.14)
Minden: 32-Jähriger tötete Ehefrau mit mehreren Messerstichen (03.02.2014)
Kleve: Kosovare schoß Ex-Freundin von hinten in denKopf (03.02.2014)
Frankfurt: Jugendliche ermorden Dealer wegen 500 Gramm Cannabis (03.02.14)
Bochum: Afrikaner stach mit Messer auf U-Bahn-Kontrolleur ein (04.02.2014)
Westerstede: Marokkaner mit Machete, Messern und Metallstange (05.02.2014)
Bühl: Fassnachtumzug: Fassungslosigkeit nach Gewaltexzessen (06.02.2014)
Buxtehude: Türke vergewaltigte 14-Jährige – Fahndungsfoto (08.02.2014)
Villingen: 5 Südländer schlugen 2 junge Männer brutal zusammen (08.02.2014)
Berlin: 20 Araber verprügeln 2 Männer mit Baseballschl. & Messer (09.02.14)
Lübeck: Polizei fasst Täter: Messerstecher attackiert fünf Menschen (10.02.14)
Breidenbach: Hessen ist bunt – 27-Jähriger die Kehle durchgeschnitten (10.02.)
Breidenbach: Türke Muhittin C. (31) tötete Frau mit 20 Messerstichen (10.02.14)
Berlin-Neukölln: Türke mit sechs Schüssen hingerichtet (welt.de) (10.02.2014)
Köln: Trio überfiel sieben Mal brutal Passanten (ksta.de) (11.02.2014)
Bergisch-Gladbach: 29-Jähriger brutal abgestochen – Bewährungsstrafe (11.02.)
München: 5 Männer aus dem Balkan überfielen Juwelier Chopard (11.02.2014)
Bielefeld: Albaner schlug 23-Jährigen mit Totschläger – Fotofahndung (13.02.14)
Hamburg: Türke und Tunesier schlachteten Martin R. (18) fast ab (14.02.2014)
Berlin-Kreuzberg: Asylant aus dem Tschad niedergestochen (14.02.2014)
Berlin: Raubmord: Kiosk-Verkäufer (50) ins Herz gestochen (14.02.2014)
Stuttgart: 4 Südländer schlagen 42-Jährigen brutal zusammen (14.02.2014)
Kassel: Messerattacke: 20-jähriger Mann lebensgefährlich verletzt (15.02.2014)
Offenbach: 4 Nordafrikaner prügeln und berauben 45-Jährigen (15.02.2014)
Mainhausen: 2 Männer bedrohen 21-Jährigen und berauben ihn (15.02.2014)
Nürnberg: Messerstecherei – zwei Männer (18,19) schwer verletzt (15.02.14)
Bönen: Jugoslawen schlugen 46-Jährigen mit Metallstangen (17.02.2014)
Berlin-Tiergarten: 7-10 Jugendliche griffen 3 junge Leute an (23.02.2014)
Buxtehude: Erneut eine junge Frau von Türke vergewaltigt (24.02.2014)
Schönbuch/Ludwigsburg: Türke: Mordversuch mit Eisenstange (01.03.14)
Pforzheim: Südländer verletzen 19-Jährigen mit Teleskopschlagstock (03.03.)
Pforzheim: Türkische und arabische Jugendliche drohen mit Messern (05.03.)
Oberschleißheim: Senegalese stach Nigerianer in den Hinterkopf (06.03.14)
Böblingen: 15-J. attackiert Freund: Kopf auf Asphalt geschlagen (06.03.14)
Karlsruhe: Iraker (37) zerschneidet Partnerin (28) das Gesicht (06.03.14)
Reutlingen: Türke tritt Spielleiter fast tot – Bewährung (gea.de) (06.03.2014)
Berlin: Zwei Männer von 6-8 M. im Görlitzer Park überfallen (09.03.2014)
Köln: Südländer-Mob prügelt Mann bewusstlos (12.03.2014)
Berlin: 17-jähriger Türke sticht auf 14-jährigen Türken ein (14.03.2014)
Essen: Wachmann in Essener Rathaus-Galerie niedergestochen (14.03.14)
Leipzig: Bandenkrieg – Tunesier schnitt Landsmann die Kehle auf (15.03.)
Hamburg: Afghane erschießt Hotelportier aus Lübeck (16.03.2014)
Lebach: Afrikaner vergewaltigt 21-jährige Frau (sr-online.de) (17.03.14)
Berlin-Neukölln: Mann auf offener Straße erstochen (17.03.2014)
Treuchtlingen: Iraker warf seine 3 Kinder aus dem Fenster (19.03.2014)
Berlin: 25-Jähriger durch den Görlitzer Park gejagt und verletzt (19.03.14)
Berlin: Zwei Messer-Attacken: 1 Toter – 1 Schwerverletzter (19.03.2014)
Berlin-Neukölln: Ersin A. (24) ersticht Volkan K. (24) (20.03.2014)
Kabul: Junge Taliban töten acht Menschen in Luxushotel (20.03.2014)
Innsbruck: Drogenmilieu: Marokkaner niedergestochen (24.03.2014)
Bozen: 3 Tunesier belästigen junge Frau, schlagen Polizisten (24.03.2014)
Wiesbaden: Afghane ersticht schwangere Freundin – lebensl. (25.03.2014)
Kassel: Kurde verletzte 35-Jährigen mit Messer – 5 Jahre Haft (25.03.14)
Berlin-Kreuzberg: Görli-Dealer prügelt Polizist krankenhausreif (25.03.14)
Friedrichshafen: Kurde beißt Opfer das Ohr ab – 3 Jahre Haft (26.03.14)
Berlin: 12-jährige Araberin schlägt 42-jährige Frau blutig (27.03.2014)
Berlin: 10 Kinder schlagen 20-Jährigen, weil falsch angeguckt (29.03.14)
Wien: Muslimischer Vandale zerstört Heiligenstatuen (29.03.2014)
Berlin: 12-jährige Araberin prügelt Polizisten ins Krankenhaus (30.03.14)
Berlin-Neukölln: Schlägerei zwischen arabischen Familien (30.03.2014)
Hamburg-Rahlstedt: Messerstecherei (Russen): 3 Verletzte (30.03.2014)
Köln: Frau von Schwarzem überfallen, Tritte gegen Kopf (30.03.2014)
Dortmund: 21-jährige Frau vergewaltigt in Unterführung (31.03.2014)
Pfarrkirchen: 24-J. von 3 Südländern gegen Kopf getreten (31.03.2014)
Essen: 37-Jähriger bei Schießerei lebensgefährlich verletzt (31.03.2014)
Niederlande: 2 Marokkaner überfallen Juwelier, erschossen (02.04.2014)
Frankfurt: Äthiopier erschossen – 2 Männer angeschossen (02.04.2014)
Frankfurt: Sieben Jahre Haft für türkischen Messerstecher (02.04.2014)
Herford: Ibrahim B. (43) erdrosselt 5-jährigen Jungen (04.04.2014)
Herford: Tötete Ibrahim B. (43) auch die 8-jährige Janisa? (04.04.2014)
Berlin 16-Jähriger im Wrangelkiez lebensgefährlich verletzt (04.04.2014)
Berlin: Tunesischer Flüchtling mit Stichverletzungen (08.04.2014)
Stuttgart: Zwei algerische Sextäter vergewaltigten 29-Jährige (09.04.14)
Neuss: 60-Jähriger sticht Werkstattleiter und Stellvertreter nieder (10.04)
Rheinstetten: Taxifahrer ausgeraubt – Polizei sucht Ibrahim E. (11.04.14)
Castrop-Rauxel: Timur C. (47) ersticht Elena K. (†46) (12.04.2014)
Berlin: Vierfacher versuchter Mord: Brite (29) gefasst (Afrikaner) (12.04.)
Kaufungen: 19-Jähriger von 3 Männern mit Messer verletzt (12.04.2014)
Köln-Mengenich: 22-Jähriger brutal überfallen – Fahndungsfoto (17.04.)
Hamburg: Vordrängler schnitt Mann mit Messer ins Gesicht (18.04.2014)
Berlin 2 Asylbewerber schlugen & würgten Sicherheitsmitarbeiter (20.04.)
Berlin: 23-Jähriger von Gruppe geschlagen & getreten (21.04.2014)
Steinebach/Wied: 19-Jähriger mit Messerstichen getötet (21.04.2014)
Hamburg-Billstedt: Türke (39) vor Kulturverein niedergestochen (22.04.14)
Schweden (Norrköping): 2 Männer erschossen ++ Täter: Syrer (22.04.14)
Berlin-Kreuzberg – Marokkaner von Asylant erstochen (25.04.2014)
Münster: Jordanier zündet aus „Hass auf Deutschland“ Auto an (26.04.2014)
Kempten: 19-Jährige von Asylbewerber niedergestochen (29.04.2014)
Wuppertal: Südländer raubt zwei 13-jährigen Mädchen Handy (29.04.2014)
Berlin: BVG-Mitarbeiter von diesen Milchbubis verprügelt (29.04.2014)
Kempten: Asylbewerber aus Mali stach 19-Jährige nieder (29.04.2014)
Hamburg: Afrikaner zwang zwei Schülerinnen zur Prostitution (30.04.2014)
Bonn: Mann (21) stürzt nach Auseinandersetzung von Brücke (01.05.2014)
Marburg: 28-Jähriger ohne Vorwarnung angegriffen (hna.de) (01.05.2014)
Essen: Zwei Wülfrather von Ausländern überfallen (02.05.2014)
Köln: Messerattacke im Klinikum Merheim – „Familienstreitigkeiten“ (05.05.)
Duisburg: Vier Jugendliche verprügelten 16-Jährigen (08.05.2014)
Hamburg: Nach Junggesellen-Abschied ins Koma geprügelt! (08.05.2014)
Hamburg: Taxifahrer niedergestochen – Blut fließt azs dem Taxi (08.05.2014)

Frankfurt: Nordafrikaner schlagen 16-Jährigen brutal zusammen (09.05.14)
Frankfurt: 27-Jährige brutal von Ausländer überfallen und verletzt
(09.05.14)
Dresden: Wüste Schlägerei im Asylheim – fünf Verletzte (10.05.2014)

Berlin: Mann sticht Lebensgefährtin nieder – Not-OP (14.05.2014)
Hamburg: Kamera filmt Todesschuss auf Ali Ö. (†22) (14.05.2014)
Hamburg-Altona: Osteuropäer überfallen 52-jährigen Mann (14.05.2014)
Duisburg: 52-Jähriger tötete Ehefrau mit 9 Messerstichen (15.05.2014)
Berlin: 4 Jahre Knast für rumän. Gruppen-Vergewaltiger (15.05.2014)
Thüringen: Südländer schlägt 2 Frauen mit Eisenstange (18.05.2014)
Essen: Südländer tritt Opfer – Opfer im künstlichen Koma (19.05.2014)
Bad Kreuznach: Fehde zw. türkischer & afghanischer Gruppe (20.05.14)
Hamburg-Altona: Südländer überfällt Geldboten (21.05.2014)
Hamburg: Südländer überfällt 56-Jährigen in seiner Wohnung (23.05.2014)
Hamburg: Räuber-Trio überfällt Nobelwirt des „Gallo Nero“ (23.05.2014)
(26.05.2014)
Neumünster: 17-Jähriger von „Murat“ ? niedergestochen (27.05.2014)
Brehna: 3 polnische Messerstecher – Polizei gibt Warnschüsse ab (27.05.)
Stuttgart: Versuchtes Tötungsdelikt – 19-j. Libyer festgenommen (29.05.)
Berlin: 5 Ausländer: Flasche, geschlagen & getreten (31.05.2014)
Berlin: 10 türkisch-arabische Jugendliche greifen 44.Jährigen an (31.05.)
Hamburg: Zwei Mädchen für Handy in Klinik geprügelt (03.06.2014)
Düsseldorf: Türkischer Kiosbesitzer erschoss Konkurrenten (03.06.2014)
Schwäbisch Gmünd: 23-Jähriger mit Messer verletzt (Türk.) (04.06.2014)
Berlin: Jugendlichem bei Überfall Zähne rausgeschlagen (05.06.2014)
Berlin: Mohammed A. (24) warf Steine auf Polizisten (05.06.2014)
Berlin-Spandau: Jugendliche geschlagen & beraubt (05.06.2014)
Aschaffenburg: Migrant verletzt 36-Jährigen durch Schläge & Tritte (05.06.)
Berlin: Polen greifen Kontrolleure mit Steinen & Elektroschocker an (06.)
Weil/Freiburg: Afrikaner schlagen alten Mann brutal zusammen (07.06.2014)
Türkei: Türke tötete seine Frau, weil sie ein Mädchen geboren hatte (08.06.)
Hamburg: Sebahatin D. (27) erstach 30-Jährigen (mopo.de) (09.06.2014)
Hamburg: Migranten verletzen Mann mit abgebr. Glasflaschen (09.06.2014)
Sarstedt: Brutaler Überfall von Gruppe auf 2 Polizeibeamte (09.06.2014)
Kiel: 3 Männer verletzten 42-Jährigen lebensgefährlich (09.06.2014)
Suhl/Thüringen: Radfahrer von vier Ausländern verprügelt (10.06.2014)
Ahaus: Massenschlägerei bei Moscheefest (2 türkische Familien) (10.06.)
Freiburg: Großfamilie mit Messer, Scheren & Knüppel… (11.06.2014)
Berlin-Schöneberg: Türkischer Ladenbesitzer ersticht Döner-Wirt (12.06.)
Bremen: Polen überfallen 85-Jährige mit Pistole und Eisenstange (12.06.14)
Mannheim: Massenschlägerei rivalis. ausländischer Groppen (14.06.2014)
Köln: Messer-Attacke in Porz: 2 junge Männer lebensgef. verletzt (14.06.)
Berlin: 5 Männer verl. 2 Männer mit Bierflaschen & Fleischermesser (16.)
Berlin: 2 Familien prügeln mit Baseballschlägern, Axt und Rohren (16.02.)
Essen: Schlägerei nach Fußballspiel durch Migranten (16.06.2014)
Augsburg: Irischer Tourist von 3 Afrikanern beraubt & getreten (16.06.14)
Leverkusener von Afrikaner verfolgt und lebensgefährlich verletzt (17.06.2014)
Köln: Wer kennt diese(n) Räuber mit Schlagstock – Fahndungsfotos (17.06.14)
Hamburg-Eidelstedt: Fünf Afghanen stachen aufeinander ein (17.06.2014)
Berlin-Wedding: 3 Südländer verletzten 58-Jährigen (17.06.2014)
Berlin Bahnhof Zoo: Messerattacke auf Jugendlichen (18.06.2014)
Kassel: 22-jährigerMann ersticht 49-Jährige (18.06.2014)
Video: Moslems hacken mit Äxten und Messern auf Spieler ein (18.06.2014)
Berlin-Charlottenburg: Pole (20) und Türke (15) niedergestochen (18.06.2014)
Coesfeld: Pakistaner und Türken prügeln sich mit Eisenstange (19.06.2014)
Dortmund: 19-Jähr. von 8 M. angegriffen, mit Messer niedergestochen (20.06.)
Hamburg: Mit Beil bewaffneter Mann schlug auf Ex-Frau ein (21.06.2014)
Neuenburg: Libanese tötet Vergewaltiger seiner Schwester (22.06.2014)
Hamburg: Raubmord – 84-Jährige von einem Polen getötet (22.06.2014)
Berlin: 2 Schwerverletzte: Messerstecherei zw. Algerier & Libanesen (22.)
Filderstadt: Asylant stürzt Mitbewohner aus dem Fenster (22.06.2014)
Chemnitz: Erneut Ausschreitungen im Asylbewerberheim in Ebersdorf (22.06.)
Köln: 51-Jähriger schießt 44-jährige Ex-Freundin nieder (23.06.2014)
Leipzig: 8 Syrer und Iraker bei Messerattacke verletzt (bild.de) (23.06.2014)
Dillingen: Afrikaner überfielen 72-Jährigen in seiner Wohnung (25.06.2014)
Duisburg: Inhaber einer türkischen Bäckerei erschießt seinen Sohn (25.06.14)
Kamp-Lintfort: Albaner schießt Albaner zwei mal in den Bauch
(27.06.2014)
Siegen: Student überfallen: Nase & Schlüsselbein gebrochen, 3 Zähne (27.06.)
Berlin: Mann schlug Straßenbahnscheibe ein, bewarf Fahrer mit Stein (29.06.)
Dortmund: 17-Jährige von zwei Südländern vergewaltigt (30.06.2014)
Wolgast/Rostock: Zoff im Asylheim: Attacke auf Mitarbeiterin (01.07.2014)
Hamburg-Dulsberg: Kieferbruch! Renter von 2 Südländern überfallen (01.07.)
Frankfurt: Mohammed Z. (31) von zwei Marokkanern skalpiert (02.07.2014)
Berlin: Polizei fahndet mit Foto nach vier (arabischen?) Schlägern (02.07.14)
Osnabrück: Marokkanischer Asylbewerber ermordete Prostituierte (04.07.)
Berlin: Notoperation nach Stich- und Schnittverletzungen (04.07.2014)
Berlin: 40-Jähriger in S-Bahn von 3 Männern schwer verletzt (08.07.2014)
Hanau: Sechs Jahre Haft für kurdischen Messerstecher (08.07.2014)
Essen: 70 Migranten greifen gezielt deutsche Fußballfans an (10.07.2014)
Gütersloh: Asylant sticht auf mehrere Menschen ein (10.07.2014)
Braunschweig: 100 Asylanten prügeln aufeinander ein (10.07.2014)
Berlin: Autofahrer tritt und prügelt Radfahrer bewusstlos (11.07.2014)
Bad Godesberg: 24-Jährige von mehreren Tätern angegriffen (12.07.2014)
Geisenhausen: Afghanisch. Asylbew. sticht auf Landsmann ein (13.07.2014)
Afghanistan: 80 Tote bei Anschlag auf Basar (spiegel.de) (15.07.2014)
Torgelow: 30-jähriger Asylant sticht auf 27-jährigen ein (15.07.2014)
Duisburg: 16-Jährige von 2 Jungen sexuell belästigt (Foto) (17.07.2014)
Bielefeld: Palästinenser erwürgte zum 2. Mal eine Freundin (18.07.2014)
Bremen: Afrikaner von Türken wegen 5 Euro erstochen (18.07.2014)
Wuppertal: 2 Männer schlagen 20-Jährigen – rauben Geldbörse (19.07.14)
Recklinghausen: Südländer schlagen 2 Männer krankenhausreif (Foto)
Leverkusen: Ahu7 M. (31) schießt Emin Ö. zwei Mal in die Brust (27.07.14)
Hamburg: Yüksel S. rammte Ali A. ein Messer in den Hals (28.07.2014)
Berlin: Sicherheitsmann in S-Bahn krankenhausreif geprügelt (28.07.2014)
Berlin: Polizei sucht mit Foto nach südländischem S-Bahn-Schläger (29.)
Österreich: 30-Jähriger wollte Frau mit dem Kopftuch erwürgen (30.07.14)
Dresden: 3 Südländer überfallen 33-Jährigen, traten gegen Kopf (30.07.14)
Regensburg: Ausländer entführen und vergewaltigen 22-Jährige (31.07.14)
Bochum: Gruppe Südländer schlägt 25-Jährigen zusammen (01.08.2014)
Berlin: Blutiges Wochenende: 3 brutale Schlägereien (03.08.2014)
Hameln: 45-jährige Frau erstochen – 2 Männer verletzt (03.08.2014)
China: Fast 100 Tote bei muslimischen Uiguren-Unruhen (03.08.2014)
Köln-Neuehrenfeld: Messerangriff in Asylbewerberunterkunft (03.08.2014)
Hamburg: Kieferbruch! Weil sie nicht flirten wollte (05.08.2014)
Bonn/Bornheim: Türkenbande machte Jagd auf Deutsche! (06.08.2014)
München: Brutaler Übergriff eines Afrikaners auf 29-Jährigen (07.08.)
Berlin: 100 Tschtschenen verprügeln 30 Christen (pi) (07.08.2014)
Hamburg: Schießerei unter Türken und Albanern – 1 Toter (09.08.2014)
Hamburg: Messerstecherei: Familienstreit in Kirchdorf-Süd (12.08.14)
Berlin-Halensee: S-Bahnschläger – Attacke auf Zugführer (13.08.2014)
Berlin-Neukölln: Hammerattacke: Tatverdächtige stellen sich (13.08.14)
Mannheim: Afrikaner versucht 30-jährige Frau zu vergewaltigen (13.08.)
Speyer: Südländer versucht 20-jährige Frau zu vergewaltigen (14.08.14)
Wasserburg: Vers. Tötungsdelikt von Afrikaner an 21-jähr. Frau (16.08.)
Aachen: 4 Marokkaner bedrohten 29-Jährigen, stahlen Geld (18.08.14)
Forst (Spree-Neiße): Massenschlägerei im Asylantenheim (20.08.2014)
Fürth: Libanese erwürgt seine 22-Jährige Lebensgefährtin (20.08.2014)
München: Polizei fahndet mit Foto nach ausländischem Sextäter (22.08.)
Bremen-Horn: Messerstecherei unter Flüchtlingen – 3 verletzt (24.08.14)
Berlin: Tödliche Messer-Attacke – 30-Jähriger erstochen (24.08.2014)
Essen: Libanesischer Clan prügelte auf Polizisten ein (25.08.2014)
Dortmund: 2 Männer schlagen 35-Jährigen tot (27.08.2014)
Berlin: Mann im Görlitzer Park niedergestochen und beraubt (04.09.14)
Wiesbaden: 3 Araberinnen verprügeln grundlos 27-Jährige (04.09.14)
Lüneburg: Schießerei zwischen verfeindeten Araber-Familien (05.09.14)
Wiesbaden: Ausländer überfallen 27-Jährigen mit Messer (05.09.2014)
Köln: 26-Jährige in Wohnung von 2 Afrikanern vergewaltigt (10.09.14)
Duisburg: 25-Jähr. v. mehreren Personen mit Messer angegriffen (12.09.)
Aachen: 3 Marokkaner und ein Libyer begehen Raubüberfälle (17.09.14)
Bremen: Türke (18) fährt mit Absicht in Mädchengruppe (19.09.2014)
Münster: 75-Jähriger von Migrant niedergeschlagen, ausgeraubt (19.09.)
Münster: 16-Jährige erstochen – Täter stürzt sich von Parkhaus (20.09.)
Hamburg: Messer-Angriff auf St. Pauli: Türsteher verletzt (21.09.2014)
Berlin: Verfolgungsjagd mit Polizei – Beifahrer schwer verletzt (21.09.)
Berlin: Justiz machtlos gegen rumänisches Räuber-Trio (23.09.2014)
Elmshorn: Südländer versuchte junge Frau zu vergewaltigen (23.09.2014)
Wolfsburg: Schlägerei in Asylheim erfordert einen Toten (25.09.2014)
Wolfsburg: Drogenkrieg zw. Tschetschenen und Afrikanern? (26.09.2014)
Hamm: Südländer überfielen 18-jährige Schülerin (27.09.2014)
Bremen: 15-jähriger Junge auf Sportplatz erstochen (01.10.2014)
Bremen: Nach Messerstecherei:16-Jähriger Flüchtling gestorben (02.10)
Tönisvorst: Südländische Einbrecher quälen 81-Jährigen zu Tode (06.10)
Hamburg: 400 Kurden prügeln sich mit 400 Salafisten (08.10.2014)
Hamm: Marokkaner erstach Nigerianer (30) (bild.de) (12.10.2014)
Köln-Kalk: „Gotteskrieger“ greift mehrere Männer an (12.10.2014)
Oyten: Arzt (68) von Muslimen überfallen (bild.de) (12.10.2014)
Bad Cannstadt: Vers.Tötungsdelikt – 73-Jährigér niedergestochen (15.10.)
Aachen: Massenschlägerei – 35 Männer prügeln aufeinander ein (16.10.)
Hamburg: 2 algerische & 1 marokkanischer Jugendlicher raubten Handy
Hamburg-Dulsberg: 2 türkische Jugendl. forderten Geld & Handy (18.10.)
Frankfurt: Afghane erstach 16-jährige Tochter mit 41 Messerstichen (21.10.14)
Berlin: 5 bis 6 Angreifer prügeln und treten auf 43-Jährigen ein (24.10.2014)
Hamburg: Marokkaner & Algerier wollten Juwelier berauben (24.10.2014)
Hamburg: Marokkaner & Lybier wollten Rolläden aushebeln (24.10.2014)
Hannover: Brutale ausländische Steintor-Räuber festgenommen (26.10.2014)
Hamburg: Südländische Zuhälter prügeln Flüchtlinge ins Krankenhaus (26.10.)
Berlin: Antisemitischer Gewaltexess auf dem Alexanderplatz (27.10.2014)
„Wolfsburger“ schlug Lebensgefährtin, vergewaltigte sie, wollte sie töten (27.)
Neuss: Psychisch gestörter Marokkaner bedroht Polizisten (30.10.2014)
Berlin: Slowenier auf S-Bahnhof Warschauer Straße niedergestochen (31.10.)
Köln: Nur G. (46) missbrauchte blinde Patientin (43) (bild.de) (04.11.2014)
Köln: Großrazzia in Kölner Asylheim (jungefreiheit.de) (06.11.2014)
Hamburg-Ritterstraße: 19-Jähriger über die Bahngleise gestoßen (06.11.2014)
Hamburg: Brutaler Mord: 72-Jährige überfallen & erstickt (06.11.2014)
Köln-Bornheim: Ausländer stieß 18-Jährigem Messer in den Rücken (09.11.)
Berlin: 18-Jähriger brutal zusammengetreten – Fahndungsbilder! (10.11.2014)
Wien: Räuberbande prügelt Wiener Kellnerin halb tot (11.11.2014)
Berlin: Zwei Menschen niedergestochen, lebensgefährlich verletzt (12.11.14)
Berlin-Hellersdorf: Eine Jugend-Gang hat mich so zugerichtet (13.11.2014)
Berlin: Jugendliche greifen S-Bahnfahrgast mit Notschlaghammer an (13.11.)
Innsbruck: 8-jährige Türken ritzen Mitschüler Kreuz in den Rücken (13.11.)
Berlin: Intensivtäter schlugen und traten auf 33-Jährigen ein (14.11.2014)
Berlin: 15-jähriger Intensivtäter: Geprügelt, festgenommen… (14.11.2014) 
Berlin-Kuhdamm: Russe sticht 26-jährigen Syrer nieder (14.11.2014) 
Berlin-Kreuzberg: 2 Männer von 2 Jugendlichen niedergestochen (15.11.14)    
Berlin: Fünf Menschen durch Messerstiche verletzt (bild.de) (15.11.2014) 
Berlin: 2 afrikanische Dealer von Türken niedergestochen – dann Rache!
Berlin: Mann verletzt Exfreundin mit Cuttermesser im Gesicht (16.11.2014)
Offenbach: (7:55 Uhr) Studentin (22) ins Koma geprügelt (17.11.2014)
Hannover-Garbsen: 2 Männer Opfer von Raubüberfällen (17.11.2014)
Ludwigsburg: Asylbewerber stehlen Beute von 300.000 € (21.11.2014)
Köln: Pizzaverkäufer erstochen, weil die Piza nicht schmeckte (21.11.2014)
Bocholt: Frau auf offener Straße niedergestochen – Täter auf Flucht (21.11.)  

Hannover: Brutaler Überfall auf Punks – Bande prügelt Punk fast tot) (22.11.)
Emerich: 32-Jähriger tötete zweifache Mutter – Täter krank? (22.11.2014)
Hagen: Sechs Albaner (?) schlugen und traten 2 junge Männer  (22.11.2014)
Hagen: Vier Südländer schlugen und traten 17-Jährigen
(22.11.2014) 
Essen: 7 südländische Räuber schlugen und traten auf Opfer ein (24.11.2014) 
Berlin-Kreuzberg: Männer mit Stöcken verletzen Messerstecher schwer (26.)
Berlin-Friedrichshain: 8 Männer griffen 3 andere an – 2 schwerverletzt (27.11.) 

Berlin: 50 Ernst-Reuter-Schüler bedrohten Schüler ais Brandenburg (27.11.)
Berlin: 15-Jähriger tritt gegen Kinderwagen und zieht Messer (01.12.2014) 
Frankfurt: Marokkanischer Salafist vergewaltigt Konvertitin (02.11.2014)
Düsseldorferin von zehn Männern umzingelt und ausgeraubt (03.12.2014)
Essen: 3 Südländer überfallen 26-jährige Frau  (der westen.de)  (04.12.2014)
Hannover: Brutaler Überfall durch Südländer in U-Bahn Kroepke (04.12.14)
Chemnitz: Fenstersturz von 3 tunesischen Asylbewerber – einer starb (04.12.)
Hannover: 21-Jähriger von osteuropäischem Räuber erschossen (05.12.2014)
Hamburg: 22-Jähriger stach 21-Jährigen nieder, dann verprügelt (05.12.2014)
Kölner U-Bahn: 64-Jährige brutal von Südländer ausgeraubt (09.12.2014)
Gelnhausen: Vier m. Stöcken bew. Araber überfielen junge Frau (13.12.14)
Berlin-Friedrichshain-Kreuzb: Intensivtäter überfällt 16-Jährigen (20.12.2014)
Österreich: Türke (24) attackiert 80-Jährige bei Kirchgang mit Beil (21.12.14)
Waghäusel: 20-jähriger Gambier sticht 21-jährigen Pakistani nieder (21.12.14)
Köln: Mann ruft „Fröhliche Weihnachten!“ – wird niedergestochen (25.12.14)
Frankfurt: Afrikaner bedrohten 30-Jähr. mit Pistole, stahlen Handy (26.12.)
Alsfeld: 22-Jährige entgeht Vergewaltigung durch Südländer (27.12.2014)
Hürth: Mann wurde in Zimmer im Flüchtlingsheim erschlagen (30.12.2014)
Berlin: 3 junge Männer attackieren 16-Jährige in Charlottenburg (30.12.14)

Die hatten bestimmt alle eine schlechte Kindheit..
Und wir haben uns nicht genug Mühe mit der Integration gegeben. Wo bleibt der mediale Holocaust mit Lichterketten und Schweigeminute ???.

Es ist grauenvoll, dass in Deutschland so viel Gewalt von Ausländern ausgeht und kein Politiker und keine etablierte Partei bereit ist, dieses Problem zu thematisieren und zu beseitigen. Die Ängste, die Empörung und die Not der Deutschen-Bevölkerung wird einfach ignoriert. Diese Situation schreit geradezu nach einer politischen Alternative in Deutschland die entschlossen und fähig genug ist, diese kriminellen Exzesse, die hier von Ausländern, Medien und Politik verübt werden, dauerhaft zu beseitigen. Hierzu ist eine deutlichen Reduzierung der in der Bundesrepublik verweilenden Orientalen erforderlich.

Fazit
Uns stehen spannende Zeiten bevor , die wir in dieser Form wahrscheinlich noch nie erlebt haben. Tauschen wir die Politiker aus, bevor sie das deutsche Volk austauschen!

Ergänzend
Abschaffung der weißen Rasse in Europa.
Kampf der Kulturen – Kampf der Religionen
Der Bevölkerungsaustausch schreitet weiter voran.
TOD DER WEISSEN RASSE BIS 2050 !
Über die Macht der Migranten und bevorstehende Unruhen
Der Kaufman Plan
Schweigeminute
Deutsche Opfer, Fremde Täter
Hochverrat von deutschen Politikern < Zitat: “Deutschland muss von aussen eingehegt, und von innen durch Zustrom heterogenisiert , quasi verdünnt werden.” (Jude Joschka Fischer)

Weine, unschuldiges Deutschland, weine!
Weitere 44 Millionen fremdartiger Invasoren werden in dein Land geholt. Du wirst in deiner Heimat an den Rand gedrückt, am Ende vielleicht hingemordet wie vor wenigen Jahren die Weiße Minderheit in Zimbabwe gemordet wurde. Dein Land wird zersiedelt, deine Heimat versinkt im Müll und Morast der Fremden, deine Gesundheit wird Opfer von importierten Seuchen und auf der Straße musst du täglich um dein Leben fürchten. Und wenn du in Notwehr deine Familie, deine Gesundheit, deinen Besitz, deine Zukunft, deine Heimat gegen die Fremden verteidigen willst, dann lassen dich deine Politiker einsperren. Du sollst jeden Terror, jeden Mord, jeden Raub, jeden Schmerz still erdulden.
Weine, unschuldiges Deutschland, weine!

Zitat Maria Böhmer:
“Diese Menschen mit ihrer vielfältigen Kultur, ihrer Herzlichkeit und ihrer Lebensfreude sind uns willkommen, sind sie doch eine Bereicherung für uns alle.”
Damit ihr die Aussage von Frau Böhmer versteht, hat Toto 2012 & 2013 & 2014 eine Bereicherungskompetenzenliste ins Netz gestellt.

Ausländerkriminalität ! Deutsche ! Wacht auf !