Ukraine-Teilung – Polen will ein Stück vom Kuchen

Aus aktuellem Anlass, ein Polen Spezial. Da ein Teil meiner Familie, damals in Bromberg und Stettin, sehr viel Leid und Vertreibung ertragen mußte. Am Ende des Beitrags bitte mal, meine ergänzenden Textknechtschaften, zum Thema Polen, zur Kenntnis nehmen. Die Wahrheit der Täter-Oper-Umkehr ist längst offenbart. Der Massenmord und die Verstohlenheit kennen keine Grenzen. Sie sind mal wieder auf Beutezug

Polen sucht nach unterschiedlichen Wegen, die Ukraine zu unterjochen. Das polnische Verteidigungsministerium gab heute bekannt, dass Polen seine Armee auf 400.000 Mann aufstocken wird, die von eintausend (1.000) Kampfpanzern unterstützt werden.

Die Panzer werden wie folgt beschaffen sein:

Der polnische Verteidigungsminister hat angekündigt, das Polen die größte Truppenstärke in der EU aufbauen wird, nämlich eine Aufstockung auf stolze 400.000 Mann. (Quelle (https://gagadget.com/de/war/150515-400000-soldaten-und-mehr-als-1000-moderne-panzer-polen-baut-die-grossten-bodentruppen-in-europa-auf/)) Aktuell beträgt das Truppenkontingent 124.000 Mann laut einem Bericht auf n-tv (https://www.n-tv.de/politik/Militaerische-Modernisierungsprojekte-Polens-Wehretat-soll-auf-3-Prozent-steigen-article23438601.html), das sich auf Angaben des polnischen Verteidigungsministeriums beruft. Damit einhergehend geht auch eine Aufstockung von Panzern und anderem Kriegsgerät.Insgesamt beträgt die Aufstockung der Truppen um satte 223%! Wenn das keine Kriegsvorbereitungen sind, dann weiß ich auch nicht weiter.

Situationsaktualisierung, 08. Juli 2022 „Auf unter 50 Millionen“ – Polnischer Ex-Präsident Wałęsa will Russlands Bevölkerung dezimieren
Die Welt werde niemals sicher sein, solange es das gegenwärtige Russland gibt, sagte der ehemalige polnische Präsident Lech Wałęsa am Freitag gegenüber dem französischen Sender LCI. Russland sei von Natur aus “imperial” und werde immer versuchen, “Völker zu annektieren”, so Wałęsa.

Weiter führte der ehemalige polnische Präsident aus, dass selbst wenn die westlichen Staaten der Ukraine helfen würden, den Konflikt mit Moskau zu gewinnen, die Welt nicht sicherer sei. Denn, so Wałęsa, die internationale Gemeinschaft werde möglicherweise “in fünf Jahren” einen weiteren Konflikt mit Russland erleben. Und er fügte hinzu:

“In zehn Jahren werden wir einen anderen Putin erleben.”

Um eine solche Entwicklung zu verhindern, müsse der Westen “einen politischen Systemwechsel” in Russland erzwingen, so Wałęsa weiter. Sollte sich dies als unmöglich erweisen, wäre die “Organisation eines Aufstandes” eine weitere Option für den ehemaligen Gewerkschaftsführer. Laut Wałęsa gibt es in Russland noch “60 Völker, die annektiert wurden, so wie heute die Ukrainer annektiert werden”. Es wäre “notwendig, diese Völker … zum Handeln zu bewegen”, um die Bevölkerung Russlands “auf weniger als 50 Millionen zurückzubringen”.

Nach der letzten Volkszählung im Jahr 2021 beläuft sich die Bevölkerung Russlands derzeit auf rund 147 Millionen Menschen, wie die staatliche Statistikbehörde Rosstat im April mitteilte. Wałęsa, der zu den Mitbegründern der Solidarność-Bewegung gehörte, die die sozialistische Regierung in Polen zu Fall brachte, erklärte auch, dass der Westen Russland nach der Auflösung der UdSSR “zu Fall hätte bringen sollen”, aber schließlich auf das “positive Image des letzten sowjetischen Führers, Michail Gorbatschow, hereingefallen” sei und “seine Chance verpasst” habe:

“Wir hätten Russland zu Fall bringen sollen. Aber Gorbatschow war zu klug. Wir sagten uns damals: ‘Es gab Stalin, Breschnew, aber Gorbatschow ist nett.’”

Er fügte hinzu, dass “das damals unser Fehler war”. Dem ehemaligen polnischen Staatschef zufolge wurde Russland erlaubt, die schweren Zeiten “abzuwarten” und “so weiterzumachen wie seit Jahrhunderten, indem es immer wieder Menschen in sein Reich annektiert”.

Der ehemalige polnische Präsident verteidigte auch die NATO- und EU-Erweiterung. Der Westen verfolge zwar seine eigenen Interessen und versuche, seinen Einfluss und seine Macht auszuüben, tue dies aber “auf demokratische Weise”. Wałęsa wörtlich:

“Es gibt jetzt zwei Systeme: … die Demokratien und die NATO, die expandieren wollen, aber mit demokratischen Mitteln, indem sie die Zustimmung der Völker suchen, [und] … Russland und China, die auf die alten Methoden der Annexion zurückgreifen.”

Wałęsa, der zwischen 1990 und 1995 Präsident war, hat sich in letzter Zeit als einer der schärfsten Kritiker Russlands erwiesen. Anfang Februar, noch vor Beginn der militärischen Eskalation in der Ukraine, rief der ehemalige polnische Staatschef die Welt zu einer “sofortigen Reaktion auf Russlands Angriff auf die Ukraine” auf. Damals sagte er, auf einen Angriff Russlands auf Kiew sollte “ein Angriff auf Moskau” folgen. Allerdings hatte er Anfang Februar Russland noch als “großes Land” bezeichnet, das nur “Probleme hat”. Zudem hatte er erklärt, dass er “Putin sehr respektiert und ihn unterstützt”.

Die Äußerungen Wałęsas blieben nicht ohne Reaktion in Russland. Der erste stellvertretende Leiter des internationalen Komitees des Föderationsrates Wladimir Dschabarow kommentierte:

“Was kann man hier sagen. Der ehemalige Elektriker der Danziger Werft, der durch den Willen des Schicksals an der Spitze der Gewerkschaft Solidarność stand, die sich den Behörden widersetzte, wurde schließlich sogar Präsident Polens. Doch das höchste Amt im Staat hat ihm leider keinen Intellekt, keine Weisheit oder, entschuldigen Sie, keinen Verstand verliehen.” Mit Bevölkerung dezimieren kennen sich die Polen ja gut aus

Ergänzend
Polen will an Deutschland Note über Weltkriegs-Reparationen richten – 1,3 Billionen Euro gefordert
Die polnischen Behörden beabsichtigen, ein Schreiben an die deutsche Regierung zu verfassen, in dem sie 1,3 Billionen Euro an Reparationen für die Schäden des Zweiten Weltkriegs fordern. Deutschland hält das Thema für abgehakt. Auch die polnische Opposition ist dagegen.

Der Ministerpräsident der Republik Polen, Mateusz Morawiecki, hat bekanntgegeben, dass seine Regierung eine Note an Deutschland richten wolle, in der Reparationen für die im Zweiten Weltkrieg erlittenen Verluste verlangt werden. Polen habe vor, die Forderungen nach Entschädigung auf jede erdenkliche Weise durchzusetzen, so der Politiker. Weiter hieß es:

“Wir werden eine diplomatische Note an Deutschland schicken und es auffordern, den Verhandlungsprozess zu beginnen. Wir werden dies auf allen möglichen Plattformen und auf allen möglichen Wegen veranlassen.”
Für eine “beispielgebende polnisch-deutsche Aussöhnung” brauche das polnische Volk Entschädigungen, so Morawiecki weiter. Er betonte, ohne Reparationen werde es immer ein Gefühl der Ungerechtigkeit zwischen dem polnischen und dem deutschen Volk geben.

Am 1. September stellten die polnischen Behörden einen dreibändigen Bericht vor, der von Experten der Republik über die Verluste erstellt wurde, die Polen durch den Angriff Nazi-Deutschlands und die deutsche Besatzung zwischen 1939 und 1945 erlitten hatte. Polnische Experten bezifferten die Weltkriegsschäden auf mehr als 1,3 Billionen Euro.

Die Opposition wiederum kritisierte in Polen die Reparationsforderungen. Der Oppositionsführer und ehemalige EU-Ratspräsident Donald Tusk erklärte, es gehe dabei nicht um Reparationen von Deutschland, sondern um eine politische Kampagne im Inland. Damit wolle die regierende Partei Prawo i Sprawiedliwość (kurz PiS) unter der Leitung von Jarosław Kaczyński mehr Unterstützung von der Bevölkerung bekommen:

“PiS-Chef Jarosław Kaczyński macht kein Geheimnis daraus, dass er mit dieser antideutschen Kampagne den Rückhalt für die Regierungspartei ausbauen will.”

Auch Grzegorz Schetyna, der Parteivorsitzende der Platforma Obywatelska, ist gegen die Rückkehr zur Diskussion über Reparationen und sieht das Thema als abgeschlossen an. Der Politiker betonte, die Beziehungen zwischen Polen und Deutschland sollten ausgebaut werden.

Die polnische Gesellschaft ist in diesem Punkt ebenfalls gespalten. Laut einer von der polnischen Tageszeitung Dziennik Gazeta Prawna veröffentlichten Umfrage glauben 47,2 Prozent der Polen, dass die Diskussion über Reparationen richtig ist. 37,6 Prozent der Befragten seien hingegen der Meinung, dass die Forderung Polens nach Reparationen falsch ist. Nach Angaben der Tageszeitung Rzeczpospolita sollen sogar 41,5 Prozent der Befragten gegen diese Maßnahmen sein.

In Deutschland wird die Frage der Reparationen als abgeschlossen angesehen. Ein Sprecher des Auswärtigen Amtes unterstrich, “die Position der Bundesregierung ist unverändert, die Reparationsfrage ist geklärt”. Berlin erinnerte wiederholt daran, dass Polen auf Reparationen im Jahr 1953 offiziell verzichtet habe. Warschau behauptet, das Abkommen von 1953 sei unter dem Druck der UdSSR rechtswidrig unterzeichnet worden und betreffe nur die DDR und die nicht mehr existierende Volksrepublik Polen.

Polen will EU-weites Visaverbot für Russen erwirken
Warschau arbeitet derzeit an einem Entwurf für einen Plan, der es der EU erlauben würde, russischen Reisenden das Visum zu verweigern, sagte der stellvertretende polnische Außenminister Piotr Wawrzyk am Sonntag der Nachrichtenagentur PAP. Eine Entscheidung in dieser Angelegenheit sei in den kommenden Wochen zu erwarten, fügte er hinzu.

Wawrzyk ging nicht auf die genauen Einzelheiten des Vorschlags ein, der sich noch in der Ausarbeitung befinden soll. Er sagte aber, das Ziel bestehe darin, den möglichen Widerstand einiger wichtiger EU-Mitglieder zu überwinden, die sich bis jetzt gegen ein generelles Visaverbot für alle Russen aussprechen.

Polen will für seinen Plan das 2007 zwischen Brüssel und Moskau geschlossene Abkommen über die “Erleichterung der Visaerteilung” gänzlich auszusetzen. Dieses Abkommen regelt die Ausstellung von Visa “für einen beabsichtigten Aufenthalt von nicht mehr als 90 Tagen pro Zeitraum von 180 Tagen” für die Bürger Russlands und der EU.

Wawrzyk zufolge sind jedoch nicht alle EU-Mitglieder mit einer solchen Initiative einverstanden. “Große Mitgliedstaaten, darunter Deutschland, Frankreich und die Niederlande, sind dagegen”, sagte er. Da es “unmöglich ist, den Widerstand dieser Länder gegen die Aussetzung des Abkommens zu überwinden, … arbeitet Polen an einer neuen Lösung”, ergänzte Wawrzyk.
Warschau führe bereits “seit einigen Wochen” Gespräche mit einigen EU-Mitgliedstaaten, so Wawrzyk weiter. Er fügte hinzu, dass Lettland, Litauen, Estland sowie die Tschechische Republik und die Slowakei mit Polens Ansatz in dieser Frage übereinstimmten. “Wir können mit einer Entscheidung in dieser Angelegenheit in den kommenden Wochen rechnen”, so der stellvertretende Außenminister.

“Ein Privileg, kein Menschenrecht”

Wawrzyk begrüßte die Entscheidungen von Tallinn und Riga, die Ausstellung von Visa für Russen auszusetzen oder zu beschränken. “Besser spät als nie”, so Wawrzyk. Polen stellt bereits seit einigen Monaten keine Touristenvisa mehr für Russen aus. Warschau lässt nur Diplomaten, Lkw-Fahrer, die zum Arbeiten nach Polen reisen, und Familienangehörige von polnischen und EU-Bürgern zu.

Anfang dieser Woche erklärte die Tschechische Republik, die den rotierenden EU-Vorsitz innehat, dass sie sich für ein generelles Einreiseverbot für Russen einsetzen werde. Die Mitglieder der Union werden das Thema auf einem Ministergipfel Ende August in Prag erörtern.

Lettland hat Anfang des Monats die Ausstellung von Visa für fast alle russischen Staatsbürger eingestellt und dies mit Sicherheitsbedenken begründet. Estland erklärte am Donnerstag, dass es dasselbe tun werde. Tallinn plant ebenfalls ein Einreiseverbot für russische Staatsbürger mit estnischem Visum ab dem 18. August. Die estnische Premierministerin Kaja Kallas bezeichnete letzte Woche Reisen in die EU als “ein Privileg, kein Menschenrecht” und forderte andere Mitgliedstaaten auf, diesem Beispiel zu folgen.

Die finnische Regierung, die dieselbe Maßnahme befürwortet, wird voraussichtlich am Dienstag über mögliche Beschränkungen bei der Ausstellung von Visa für Russen diskutieren, berichtet der finnische Rundfunk YLE.

Deutschland war bisher eines der wenigen EU-Länder, die sich gegen eine solche Maßnahme ausgesprochen haben. Bundeskanzler Olaf Scholz äußerte sich skeptisch über ein mögliches pauschales Verbot und erklärte, dass es die Wirksamkeit anderer Sanktionen beeinträchtigen würde, da es “unschuldige Menschen” treffe.

Moskau hat die vorgeschlagenen Maßnahmen als “schamlosen Nationalismus” und Fremdenfeindlichkeit kritisiert. Der Kreml drückte auch seine Hoffnung aus, dass sich der “gesunde Menschenverstand” mit der Zeit durchsetzen werde.

Situationsaktualisierung, 08. Mai 2022 Warschau bereitet groß angelegte Militärübungen vor – Kiew im Visier. Die polnische Armee könnte die Westukraine besetzen – und dort bleiben

Screenshot von einer Sendung der Telewizja Polska S.A., das öffentlich-rechtliche Fernsehen in Polen. Auffällig, die gesamte Westukraine wird in dieser Karte Polen zugerechnet

Warschau erwägt, seine Truppen auf ukrainisches Gebiet zu verlegen, um bei passender Gelegenheit die Gebiete „wiederzuvereinigen“, die früher ihm gehörten. Dies teilte die Pressestelle des russischen Auslandsgeheimdienstes (SVR) mit. Nach dem Zweiten Weltkrieg stimmte Polen zu, sich von der Region Ostgalizien und dem größten Teil Wolhyniens zu trennen, die in die Ukrainische Sozialistische Sowjetrepublik eingegliedert wurden. Warschau wurde mit Gebieten entschädigt, die zuvor zu Deutschland gehört hatten, insbesondere mit der Hafenstadt Danzig.

Nach Angaben von SVR-Chef Sergej Naryschkin sollen die „Friedenstruppen“ in Regionen eingesetzt werden, in denen die Gefahr eines Zusammenstoßes mit Russland gering ist. Zu den Aufgaben der polnischen Einheiten gehört es, der ukrainischen Nationalgarde „schrittweise die Kontrolle über die dort befindlichen strategischen Objekte zu entziehen“.

Nach den vorläufigen Vereinbarungen mit Washington wird die Operation (falls es dazu kommt) nicht unter der Schirmherrschaft der NATO stattfinden, sondern lediglich mit der Beteiligung „williger Staaten“.

Offenbar hofft Polen, dass die auf seinem Territorium stationierten polnischen Militäreinheiten einen Teil des ukrainischen Territoriums unter ihre Kontrolle bringen können, wenn die Sonderoperation die Ukraine spaltet. Sergej Naryschkin erinnerte daran, dass Polen nach dem Ersten Weltkrieg mit dem Segen der Entente-Länder einen Teil der Ukraine besetzte, angeblich um die Einwohner vor der „bolschewistischen Bedrohung“ zu schützen, und diese Gebiete dann seinem Territorium einverleibte.

Nach der Erklärung von Naryschkin zeigte Warschau erwartungsgemäß heilige Einfalt: Stanislaw Jarin, der Sprecher des Geheimdienstkoordinators des Landes, begann zu versichern, dass Warschau nicht die Absicht habe, die westlichen Regionen der Ukraine zu erobern. Seiner Meinung nach werden solche Informationen verbreitet, um die Zusammenarbeit zwischen Polen und der Ukraine zu untergraben.

Das polnische Verteidigungsministerium hat jedoch eine Großübung angekündigt, die am 1. Mai beginnen und den ganzen Monat dauern soll. Das Ministerium warnte vor intensiven Bewegungen von Militäreinheiten im Osten und Norden des Landes und forderte die Öffentlichkeit auf, von Filmaufnahmen und der Veröffentlichung von Informationen über Truppenbewegungen abzusehen.

Das Militär teilte mit, dass die Konvois bis Ende des Monats auf den Straßen der Woiwodschaften Westpommern, Lebuser Land, Großpolen, Kujawien-Pommern, Lodz, Masowien, Lubelskie und Ermland-Mazurskie unterwegs sein werden.

In der Pressemitteilung heißt es: „Die Ankunft und Durchfahrt von Konvois wird von den Übungsteilnehmern auch dazu genutzt, den Empfang und die Verlegung verbündeter Streitkräfte, die Koordinierung grenzüberschreitender Aktivitäten und die Zusammenarbeit mit den Gastgeberstaaten zu üben.

Die russischen Bürger waren über diese Nachricht etwas verwundert.

„Ich verstehe die Logik nicht! Russland wird die Ukraine bereits gegen eine Invasion Polens verteidigen? Was für eine Wendung, Hollywoods Feiglinge“.

„Das ist es also, was Putin vor ein paar Tagen über die Einmischung von Drittländern gesagt hat. Es ist klar – es ist klar.“

„Jetzt sind die USA bereit, Russland bis zum letzten Polen zu bekämpfen?!“;

„Sie können die westlichen Regionen der Ukraine einnehmen, unsere Truppen sind nicht dort… Ich frage mich, ob es Sanktionen gegen Polen wegen der „Annexion“ geben wird? Oder ist es anders?“.

Aber die polnischen Manöver sind nur der Anfang! Gleichzeitig mit Warschau hat das rumänische Verteidigungsministerium die in den sozialen Netzwerken aufgetauchten Berichte über die Verlegung von militärischem Gerät an die Grenze zur Ukraine und Moldawien kommentiert und angekündigt, dass es Übungen mit Beteiligung von NATO-Ländern durchführt. Bukarest versichert, dass die Übung Teil der Maßnahmen zur Stärkung der Sicherheit an der Ostflanke der NATO ist.

Das heißt, dass in diesem Sommer eine Reihe von Übungen in einer Reihe von Ländern von Finnland bis Nordmazedonien stattfinden werden. Zehntausende von Truppen aus NATO-Ländern werden sich auf Übungsplätzen versammeln. Die 2014 geschaffene Joint Expeditionary Force (eine vom Vereinigten Königreich geführte Streitkraft, die in fremdem Hoheitsgebiet operieren soll; sie kann Einheiten aus Dänemark, Finnland, Estland, Island, Lettland, Litauen, den Niederlanden, Schweden und Norwegen umfassen – Anm. d. Ü.) wird ebenfalls beteiligt sein.

Das Vereinigte Königreich hat bereits angekündigt, dass es 8.000 Männer zu den Manövern schicken wird. Es wird erwartet, dass es die größten seit dem Kalten Krieg sein werden. Aber zurück zu den Polen.

– Im Prinzip ist diese Übung geplant“, sagt der Militärexperte Alexei Leonkov.

– Unser Verteidigungsministerium weiß seit langem von ihnen. Im Allgemeinen teilen sich die Länder gegenseitig mit, dass sie Übungen planen. Damit soll verhindert werden, dass die andere Seite denkt, sie werde angegriffen. Das Einzige, was uns angespannt macht, ist, dass diese Übungen während unserer Sonderoperation stattfinden werden, insbesondere vor dem Hintergrund der Erklärungen der polnischen Führung zur Westukraine. Mit anderen Worten, diese Übungen haben eine politische Färbung erhalten, die man nicht als freundlich bezeichnen kann.

Sergej Ordschonikidse, ehemaliger stellvertretender russischer Außenminister und ehemaliger stellvertretender UN-Generalsekretär, ist der Ansicht, dass die Übungen ein Vorläufer für die Entsendung polnischer Truppen in die Ukraine sein könnten.

„Es ist nicht schwer, einen Grund zu finden – sie denken sich einfach eine andere Schießerei aus und behaupten, sie seien angegriffen worden. Wenn sie die Truppen verlagern, bedeutet das, dass sie sie überall und in jede beliebige Richtung verlegen können. Aber wie viel politische Entschlossenheit und militärischen Mut sie haben, weiß ich nicht“, sagte er der Iswestija.

Der Diplomat erläuterte auch, dass Truppen unter dem Vorwand des „Schutzes vor russischen Aktionen“ eingeführt werden könnten; in diesem Fall sollte Kiew Warschau darum bitten. Voraussetzung dafür ist jedoch, dass das Militärkontingent einen friedenserhaltenden Status erhält – und hier wird viel von Moskaus Position abhängen.

Der Politikwissenschaftler Vadim Trukhachev glaubt, dass es nicht zur Entsendung von „Friedenstruppen“ kommen wird.

– Bislang sind das nur Worte. Wenn jemand geschickt wird, dann nur, um die Kontrolle über die Kernkraftwerke Rivne und Khmelnitsky zu übernehmen. Sollte Russland jedoch nach Westen vordringen, könnte Polen Truppen einsetzen, um zu signalisieren, dass es Russland nicht in die Westukraine vordringen lässt.

Es wird nicht zu einem Kampf mit Russland kommen, denn die russische Armee wird nicht westlich von Winniza und Zhitomir vorrücken. Und Polen wird nicht östlich von Chmelnizki gehen.

In Wirklichkeit sieht es nach einer Aufteilung der Einflusssphären in der Ukraine aus. Formal wird sie bestehen bleiben, aber in Wirklichkeit wird ihre Souveränität stark abnehmen.

Russischer Sender Rybar auf Telegramm: Polen bereitet den Boden für einen möglichen Truppeneinsatz im Westen der Ukraine vor!

Wolodymyr Selenskyj traf heute in Kiew mit dem polnischen Präsidenten Andrzej Duda zusammen, der auch in der Werchowna Rada sprach. Beide Politiker machten mehrere wichtige Aussagen: Selenskyj kündigte das Erscheinen eines Gesetzentwurfs zum Sonderstatus polnischer Staatsbürger in der Ukraine an. Seine Einzelheiten sind noch nicht ganz klar, aber vorläufig sprechen wir über eine bedeutende Erweiterung der Rechte und Möglichkeiten der Warschauer Bürger auf dem Territorium des Staates. Einigen Berichten zufolge können die Polen sogar Ämter in den ukrainischen Behörden bekleiden.

Zelensky kündigte auch die Vereinfachung des Grenzübertritts zwischen der Ukraine und Polen an: Laut seinem polnischen Kollegen wird dies „es ermöglichen, jede Bedrohung abzuwehren“. Zuvor hatte der polnische Staatschef versprochen, dass die Grenze zwischen den beiden Staaten in naher Zukunft verschwinden würde.

Während seiner Rede sagte Duda noch einmal, dass die Ukraine Mitglied der EU werden soll. Ein konkretes Datum nannte er nicht. Die Ereignisse, die sich ereignet haben, sind ein klares Beispiel für die Bemühungen Polens, die Voraussetzungen für einen möglichen Einsatz von Truppen in der Ukraine zu schaffen. Die unterzeichneten Abkommen zeigen den Wunsch der Behörden in Warschau, die Situation auszunutzen und den militärpolitischen, wirtschaftlichen und kulturellen Einfluss in den westlichen Regionen des Nachbarlandes deutlich zu erhöhen. In absehbarer Zeit wird es nur mehr ähnliche bilaterale Dokumente geben. Ja, sie allein bedeuten nicht, dass morgen oder sogar einen Monat später polnische Truppen definitiv in das Territorium der Ukraine einmarschieren werden. All diese Vereinbarungen eröffnen Warschau jedoch ein riesiges Zeitfenster und machen seine Hände frei für eine direkte Invasion des Territoriums eines Nachbarstaates. Wenn der rechtliche Rahmen fertig ist, wird Polen nichts daran hindern, seine Einheiten direkt in die Ukraine zu schicken und sie dort auf unbestimmte Zeit zu belassen und könnte systematisch die ukrainischen Provinzen in sein Territorium zu integrieren. Was Selensky dabei aber nicht erwähnt hat ist, Er hat im Hintergrund mit den vielen Spendengelder der Welt für den Wiederaufbau, den Weg freigemacht für die polnische Übernahme der Ukraine und verschachert das eigene Land an Warschau. Genau so, haben es die Messenmordenden, diebischen und verlogenen Polen, schon immer gehandhabt.

26.04.2022 Polen erwartet für Panzerlieferungen an Ukraine Ersatz aus Deutschland

Polen erwartet für die Lieferung von Panzern sowjetischer Bauart in die Ukraine Ersatz aus Deutschland. Ministerpräsident Mateusz Morawiecki sagte am Dienstagabend nach einem Treffen mit Bundeskanzler Olaf Scholz in Berlin, dass er mit dem Kanzler darüber gesprochen habe. Er rechne mit Kompensation von NATO-Partnern und denke, „es wird möglich sein, Waffen aus Deutschland zu erhalten“, zitierte die polnische Nachrichtenagentur PAP den Regierungschef. Morawiecki hatte am Montag erstmals bestätigt, dass Polen Panzer in die Ukraine liefert, nannte aber keine Zahlen.

Wie erklärt sich Polens massive Militärhilfe für Kiew?

Die massive polnische Militärhilfe für Kiew ergänzt die ebenso massive sozioökonomische Hilfe, die Polen den Millionen von Ukrainern gewährt, die es in seinem Hoheitsgebiet aufgenommen hat, um eine ukrainenzentrierte Innen- und Außenpolitik zu schaffen, die auf eine faktische Verschmelzung dieser beiden Länder hinausläuft, so wie es kurzzeitig geschah, als Polen Kiew während des polnisch-sowjetischen Krieges für ein paar Monate besetzte.

Der polnische Rundfunk berichtete, dass Polen seit Beginn der laufenden russischen Militäroperation in der ehemaligen Sowjetrepublik die Hälfte seiner Panzer, nämlich 200 von 400, an Kiew geliefert hat. Zur weiteren Ausrüstung gehören Drohnen, Artillerie, Flugabwehrsysteme und Raketen. Diese massive Hilfe wirft die Frage auf, warum Polen so stark in den Ausgang des Konflikts investiert. Das Land spielt eindeutig die größte und aktivste Rolle in diesem Konflikt, abgesehen von Russland, den USA und natürlich Kiew selbst, was darauf schließen lässt, dass es ein größeres Ziel verfolgt. In diesem Beitrag soll erklärt werden, was genau das sein könnte, um Beobachter, die sich das Gleiche fragen, besser zu informieren.

Der polnische Regierungssprecher Piotr Muller sagte letzte Woche, dass die Waffen im Wert von 1,6 Milliarden Dollar, die Warschau zugegeben hat, nach Kiew zu liefern, „zur Verteidigung der ukrainischen, polnischen und europäischen Souveränität“ dienten. Aus der Sicht Polens ist der Stellvertreterkrieg der US-geführten NATO gegen Russland über die Ukraine eine Frage der „Souveränität“, was nicht verwunderlich ist. Dieses mitteleuropäische Land und aufstrebende regionale Führungsmacht hat die Ukraine immer als Teil seiner „Einflusssphäre“ betrachtet, was einer der Gründe ist, warum die Warnung des russischen Spionagechefs Sergej Naryschkin von letzter Woche, dass Russland plant, die Westukraine zu besetzen und zu annektieren, als glaubwürdig angesehen werden sollte, auch wenn es nicht in Polens objektivem Interesse liegt, dies zu tun, wie hier behauptet wurde.

Die regierende Partei „Recht und Gerechtigkeit“ (PiS, wie sie in Polen abgekürzt wird) ist offen russenfeindlich und brüstete sich Ende März damit, als Ministerpräsident Mateusz Morawiecki stolz behauptete, sein Land setze den weltweiten Standard für diese Form des Faschismus (natürlich hat er es nicht so ausgedrückt, aber es kann dennoch als solcher angesehen werden). Der graue Kardinal Jaroslaw Kaczynski ist pathologisch russophob, da er an der Verschwörungstheorie festhält, dass Russland seinen Bruder, den ehemaligen Präsidenten Lech Kaczynski, beim Flugzeugabsturz in Smolensk 2010 getötet hat, obwohl es dafür keine Beweise gibt. Unter einer solchen Führung war es eine Selbstverständlichkeit, dass Polen Kiew gegen Russland maximal unterstützen würde.

Es gibt auch einen historischen Präzedenzfall, der den polnischen Politikern, die sich selbst als eifrige Geschichtsstudenten betrachten, nicht entgangen ist, vor allem, was seit der Wiedererlangung der Unabhängigkeit Polens nach 123 Jahren Besatzung durch die drei benachbarten Imperien geschehen ist. Warschau unterstützte Kiew unmittelbar nach dem Ersten Weltkrieg in seinem Krieg gegen das revolutionäre Russland, der sich schließlich zum Polnisch-Sowjetischen Krieg entwickelte, der im so genannten „Wunder an der Weichsel“ gipfelte. Nach diesem Konflikt wurde die Westukraine mit Zustimmung des Westens in die Zweite Polnische Republik eingegliedert, obwohl die UdSSR sie aufgrund ihrer Verbindung mit der alten Kiewer Rus als ihr Eigentum beanspruchte.

Wenn man noch weiter zurückgeht, war die Ukraine vor Jahrhunderten auch ein Schlachtfeld zwischen der Polnisch-Litauischen Gemeinschaft (die ein unerklärtes Regionalreich war) und dem Russischen Reich, so dass die Beteiligung des heutigen Polens am Stellvertreterkrieg der US-geführten NATO gegen Russland durch dieses Land aus Warschauer Sicht tatsächlich einer historischen Logik folgt. Zurück in der Gegenwart scheint die russophobe polnische Führung davon überzeugt zu sein, dass ihre hart erarbeitete Unabhängigkeit nur durch eine größtmögliche „strategische Tiefe“ in der Ukraine verteidigt werden kann, was auch Naryschkins Warnung vor Polens potenzieller Absicht, die Westukraine zu annektieren, bestätigt.

Das Problem mit dieser Logik ist jedoch, dass es dafür keine zeitgemäße Grundlage mehr gibt, nachdem Polen der NATO beigetreten und unter den nuklearen Schutzschirm der USA geraten ist. Es gibt absolut kein realistisches Szenario, in dem die USA tatenlos zusehen würden, wenn Russland militärische Maßnahmen gegen seinen regionalen Verbündeten ergreifen würde. Alle Beteiligten sind sich darüber im Klaren, dass dies wahrscheinlich zu einem nuklearen Schlagabtausch zwischen den beiden Großmächten führen und damit wahrscheinlich das Leben auf der Erde, wie wir es kennen, beenden würde, wenn alles gesagt und getan ist. Polen hat es daher nicht nötig, mit militärischen Mitteln eine „strategische Tiefe“ in der Ukraine zu erreichen, aber der Versuch, dies zu tun, spielt der ultranationalistischen geschichtspolitischen Fantasie der PiS in die Hände, ihr lange verlorenes regionales Imperium auf Kosten Russlands wiederherzustellen.

Die Russophobie der Regierungspartei ist nicht nur pathologisch, sondern auch politisch eigennützig, da sie in der gesamten Gesellschaft aggressiv propagiert wird, um davon abzulenken, dass die PiS ihre konservativ-nationalistischen Grundsätze verrät, indem sie Millionen von Ukrainern aufnimmt, die auf Kosten der Polen selbst als Menschen erster Klasse behandelt werden. Diese radikale liberal-globalistische Politik der buchstäblichen Ukrainisierung von Polens weitgehend monoethnischer Gesellschaft nach dem Zweiten Weltkrieg wird von dem Hintergedanken angetrieben, diese Expat-Gemeinschaft zur Ausweitung des polnischen Einflusses in der Ukraine (oder dem, was nach dem Ende des Konflikts noch davon übrig ist) zu nutzen, könnte sie aber auf Dauer Milliarden von Dollar pro Jahr kosten.

Die massive polnische Militärhilfe für Kiew ergänzt daher die ebenso massive sozioökonomische Hilfe, die Polen den Millionen von Ukrainern gewährt, die es auf seinem Territorium aufgenommen hat, um eine ukrainisch orientierte Innen- und Außenpolitik zu schaffen, die auf eine faktische Verschmelzung dieser beiden Länder hinausläuft, so wie es kurzzeitig geschah, als Polen Kiew während des polnisch-sowjetischen Krieges für ein paar Monate besetzte. Während die polnische Führung dies aufrichtig als eine so genannte „proaktiv defensive“ Politik zu betrachten scheint, kann sie von Kritikern auch als regional hegemonial bezeichnet werden. In jedem Fall kostet sie das polnische Volk das gesamte gesellschaftliche Gefüge der Nachkriegszeit und einen immer größeren Teil des Staatshaushalts.

Die Ukraine wird im Grunde zu einem polnischen Klientenstaat, der auch von der NATO unterstützt wird, die dieses Szenario befürwortet, da ihr amerikanischer Führer sie als „Teil der Last der regionalen Führung“ in ihrem gemeinsamen Stellvertreterkrieg gegen Russland durch dieses Land betrachtet. Das Kontroverse an dieser großen Strategie ist, dass dieselben Polen, die davon in sozioökonomischer und möglicherweise bald auch in politischer Hinsicht am unmittelbarsten betroffen sind, nie gefragt wurden, ob sie „diese Last teilen“ wollen. Viele sympathisieren aufrichtig mit den Ukrainern und der militärischen Sache Kiews, aber es bleibt unklar, ob sie weiterhin mit ihren Steuern die Millionen von Flüchtlingen in ihrem Land, die Bewaffnung Kiews und den wahrscheinlichen Wiederaufbau der Ukraine subventionieren wollen.Quelle: What Explains Poland’s Massive Amount Of Military Aid To Kiev?

Kreml-Sprecher Peskow: Polen kann eine „Quelle der Bedrohung“ sein

Der russische Regierungssprecher Dmitri Peskow hat Polen eine feindliche Rhetorik vorgeworfen. Die Regierung in Warschau könne sich zu einer Quelle der Bedrohung entwickeln, erklärte Peskow am Freitag. Mit seinen Äußerungen bezog sich der russische Regierungssprecher auf die neuesten Forderungen Polens, wonach die EU die Sanktionen gegen Russland verschärfen und die NATO zur Bewaffnung der Ukraine auffordern solle.

Das osteuropäische Land gehört zu den westlichen Ländern, die sich besonders entschieden für Sanktionen gegen Russland einsetzen. „Polen ist stolz darauf, auf Putins Liste der unfreundlichen Länder zu stehen“, erklärte die polnische Umweltministerin Anna Moskwa.

Wie man Weltkriege startet. 1939 tobte ein erbitterter Worte-Krieg zwischen den polnischen Militärdiktatoren und dem deutschen. Polen träumte – nach dem gewonnenen Russlandkrieg in den 1920er Jahren – von einer Gebietserweiterung nun auch im Westen. Und um den Krieg nicht selber anfangen zu müssen, wurde den Deutschen mit Prügelorgien in den Zügen und Vertreibungen von ihren Höfen im Gebiet Westpolens deutlich gemacht, dass sie dort unerwünscht sind – als Touristen, als Einwohner und auch als Volk an sich. Hitler forderte einen von solchen Schikanen freien Korridor für Personen- und Güterverkehr zwischen Kerndeutschland und den nun abgeschnittenen Gebieten Ostpreußens. „Nicht einem Knopf kriegst Du!“, brüllte der Pole Reczsmigle aus dem Radio. „Krieg ich doch!“, antwortete Hitler. Und im September 1939 probierten die beiden dann aus, wer hier wessen Boss ist.
Polnische Argumente: Die territoriale Integrität und Nichteinmischung in innere Angelegenheiten (wozu dort lebende oder gerade ermordete Deutsche auch zählten).
Deutsche Gegenargumente: Schutz der Auslandsdeutschen vor Willkür und Erniedrigung, sicherer Landweg zwischen Reich und Exklaven (ohne den Korridor als deutsches Staatsgebiet zu fordern).
Beide konnten sich nun auf Wunsch der Briten nicht einigen. Und so mussten eben über 100 Millionen Menschen sterben und dabei einige Familien steinreich und manche noch reicher zu machen.

2022 ist es wieder so weit. Die EU und die baltischen Staaten beschlossen gerade, Russland den Schienenweg zwischen Kaliningrad und Russland zu verbarrikadieren. Da sollen keine Züge mehr fahren! Dort reisten ständig Russen zwischen Kaliningrad und anderen Gebieten Russlands hin und her, weil es bequemer war als 12 h im Stau an der Grenze auf die Abfertigung und Zollkontrolle zu warten. Das dauert so lange, weil zu jeder Zeit einige Leute mit Sonderrechten oder Bestechungsgeld die Schlange überholen und sofort dran sind. Und zwar nicht nur auf der russischen Seite so!
Putin reagierte bereits mit der Erklärung, dass Russland notfalls militärisch den Korridor offen halten werde. Aus dem Baltikum kam „Keinen Knopf kriegst Du!“ über das Fernsehen zurück. Die Briten fordern inzwischen, man möge sich auf eine kriegerische Konfliktlösung vorbereiten! Auch wir Deutschen! Zugleich sorgen britische Teilnehmer an Konferenzen gerade dafür, dass die Balten auf Radau gebürstet auftreten und dass Selenski nicht kapituliert, sondern an den Endsieg glaubt oder doch so tut als ob. Er ist ja schließlich Schauspieler und nicht Drehbuchautor!

Wenn wir nur zugucken, wird es in diesem Jahr vermutlich wieder einen Krieg in Deutschland und auch daneben geben. Nach dem Krieg sieht es dann überall bei uns ebenso übel aus wie in Syrien, Libyen, Afghanistan und Ukraine.

Wenn wir großes Glück haben, fallen nur konventionelle Bomben. Biowaffen wurden ja bereits eingesetzt, bevor der Krieg richtig begann (Tiergrippe aus dem Labor, dann gratis Bratwurst mit schweren Nebenwirkungen).
Chemische Waffen rieseln fast täglich aus den Gitter- und Streifenwolken auf uns herab. Dann wurde die Bevölkerung auf Fehlernährung umgestellt mit der Fettlüge (fat lie) und mit den absurdesten Diätempfehlungen von vegan bis steinzeitlich).

Eine der schrecklichsten Waffen aber ist die Hirnwäsche. Die zerschlägt Familien, hetzt sexuelle Orientierungen aufeinander und entzweit die Geschlechter durch zweierlei Maß, predigt ANTIFA und Klimahüpfen sowie alle sonstigen Formen der Weltuntergangssekte, dazu Russenhass und Säbelrasseln für den nächsten fetten Waffenverkauf. Viel zu viele Leute fallen da drauf rein und jubeln den Regierenden sogar noch zu.

Russlands Botschafter in Warschau mit roter Farbe übergossen

Der russische Botschafter in Polen, Sergei Andrejew, wurde auf einem Friedhof in Warschau angegriffen und mit roter Farbe übergossen, berichtet die Nachrichtenagentur RIA Nowosti. Der Diplomat war anlässlich des 9. Mai zu einem Friedhof für sowjetische Soldaten gekommen, um dort Blumen niederzulegen. Wie RIA Nowosti berichtet, verließ er den Friedhof anschließend in Begleitung der Polizei.

Wegen des Angriffs hat Moskau bei polnischen Behörden einen Protest eingelegt. Die Meldung wurde auf der offiziellen Webseite des russischen Außenministeriums veröffentlicht. Darin heißt es:

„Am 9. Mai störten Extremisten unter völliger Untätigkeit der Polizei die Kranzniederlegung auf dem Friedhof der sowjetischen Soldaten in Warschau. Wir legten bei den polnischen Behörden einen entscheidenden Protest ein, weil sie im Grunde genommen Neonazi-Schlägern nachgegeben haben.“

Das russische Außenamt forderte von den polnischen Behörden, eine weitere Kranzniederlegung zu organisieren und dabei für Sicherheit zu sorgen. Die Maßnahmen sollten „heute“ noch ergriffen werden.

24.03.2022 Ehemaliger ukrainischer Abgeordneter veröffentlicht polnische Karte der Teilung der Ukraine

Der ehemalige Abgeordnete des ukrainischen Parlaments Werchowna Rada, Ilja Kiwa, hat auf Telegram eine mutmaßliche Karte der ukrainischen Teilung gepostet, die im polnischen Fernsehsender TVP1 gezeigt wurde. Kiwa betonte, dies zeige die Bereitschaft des Westens, die Grenzen der ehemaligen Sowjetrepublik zu ändern.

Auf dem veröffentlichten Bild sind die ukrainischen Regionen Lwow, Iwano-Frankowsk, Wolynien, Rownensk und Ternopol als Teil Polens dargestellt. Das Territorium der Regionen Odessa, Nikolajew, Cherson, Saporoschje, Dnepropetrowsk und Charkow sowie die Donbass-Republiken sind als zur Russischen Föderation gehörig gekennzeichnet. Rumänien verfügt auf der Karte über die Region Tschernowitskij, während Ungarn Sakarpatje gehört. Nach Angaben des polnischen Fernsehens werden nur die zentralen und nördlichen Regionen des Landes Teil der unabhängigen Ukraine bleiben.

Screenshot von einer Sendung der Telewizja Polska S.A., das öffentlich-rechtliche Fernsehen in Polen. Auffällig, die gesamte Westukraine wird in dieser Karte Polen zugerechnet
Карта продемонстрированная на польском телеканале.
Все о чем мы ране уже говорили и к чему готов Запад.
Ukraine-Teilung? Polen will ein Stück vom Kuchen.
Seit dem Beginn der militärischen Operation Moskaus in der Ukraine ist die geostrategische Gerüchteküche am Köcheln. Einige bisherige taktische Entscheidungen der östlichen NATO-Staaten weisen darauf hin, dass der Ukraine ein aufgeteiltes Schicksal blüht. Besonders Polen scheint sich auf eine proaktive Teilnahme an der territorialen Neuordnung des östlichen Nachbars einzustellen. Und das schon sehr bald.

Ein symbolischer Akt vorab zur Einschätzung des osteuropäischen Schmelztiegels: Mittlerweile wurde exzessiver Rauch über der russischen Botschaft in Warschau gesehen. Manche würden vermuten, dass ein neuer Papst gewählt wurde und genau diese Menschen würden vollkommen falsch liegen. Stattdessen kann das viel eher als letzte Prozedur gedeutet werden, die veranschaulicht, wie Dokumente, die man bei einem Auszug und Verlassen des Gastlandes nicht physisch mitnehmen konnte, vorher noch verbrannt und zerstört werden. Das heißt – optimistisch gesprochen – diplomatische Beziehungen zwischen Warschau und Moskau sollen zumindest auf extreme Sparflamme heruntergedreht werden.

Am 24. März 2022 findet in Warschau der jüngste NATO-Gipfel statt. Polens Rolle bei dem, was an diesem Tag in der Causa Ukraine beschlossen wird, ist absehbar enorm. Das Stichwort „NATO-Friedensmission“, das vom polnischen Vize-Ministerpräsidenten Jarosław Kaczyński als galante Wortneuschöpfung vor Kurzem in einem geheimen Zug nach Kiew eingeschleust wurde, sei Programm.

Warum Wortneuschöpfung? Weil der bisherige NATO-Bündnisvertrag ein solches Konzept so nicht zulässt. Zumindest nicht, wenn eine atomare Supermacht (Russland), die ihre unmittelbaren Sicherheitsbedürfnisse in der vom Westen instrumentalisierten und feindlich gewordenen Ukraine umsetzt, involviert ist.

Auch das polnische Staatsoberhaupt Andrzej Duda hat jüngst bei einem Treffen mit seinem rumänischen Amtskollegen Klaus Johannis in Bukarest Anspielungen dazu gemacht:

„Angesichts der Geschehnisse in der Ukraine, angesichts der beispiellosen russischen Aggression gegen diesen freien, unabhängigen, souveränen Staat, (…) ist für uns, aber auch für ganz Europa, man könnte auch sagen für die Welt, ein neues Konzept der NATO erforderlich.“

Bedenkt man das Fingerspitzengefühl, mit dem Duda versucht, so allgemein und ungenau wie möglich diese plötzlich dringende Reform als nötig zu kommunizieren, könnte man glatt vermuten, dass ihn der Artikel 5 des Nordatlantikvertrags zu stören begann. Kaczyńskis Wunsch für eine „NATO-Friedensmission“ in der Ukraine, unter „reformierten“ Vertragsklauseln, könnte eine Art Präzedenzfall für eine selektive, hermetisch abgeriegelte NATO-Operation bereiten, in der die polnische Republik die Hauptverantwortliche ist. Wohingegen der Hauptbündnispartner „Uncle Sam“ neugierig, aber passiv über den großen Teich hinweg den ganzen Prozess beobachtet.

Zur Erinnerung: Artikel 5 besagt nämlich zurzeit noch (unverändert seit 1949) Folgendes:

„Die Parteien vereinbaren, dass ein bewaffneter Angriff gegen eine oder mehrere von ihnen in Europa oder Nordamerika als ein Angriff gegen sie alle angesehen werden wird.“

Diese Friedensmission wäre sowieso aber nicht unter Artikel 5 zu verstehen, da Polen nicht von Russland angegriffen wurde (fehlender Verteidigungsfall), sondern es präventiv in die West-Ukraine einmarschierte, also de jure und de facto, über NATO-Grenzen hinausgetreten ist.

Außerdem wurde die im Mai 1997 unterzeichnete „Grundakte über gegenseitige Beziehungen, Zusammenarbeit und Sicherheit zwischen der NATO und der Russischen Föderation“ von Präsident Duda in Bukarest als hinfällig und ungültig ausgerufen.

Dieser Vertrag galt bisher als offizielles Dokument, das wenigstens symbolisch die Annahme zusammenhielt, die NATO und Russland seien keine verfeindete oder konkurrierende Entitäten. Also noch ein lästiges Hindernis weniger für die Polen.

Mehrere Motive Polens

Eine sogenannte „NATO-Friedensmission“ – und wann war laut der NATO selbst eine Mission von ihnen nicht eine „NATO-Friedensmission“? – würde per Definition alle anderen NATO-Mitglieder in ein solches Unterfangen vertraglich mit einbinden und verpflichten.

Einem durch polnischen Eifer verschuldeten dritten Weltkrieg stünde dann nichts im Wege. Selbst das hoch motivierte und stets russophobe Warschau will das nicht. Dennoch ist Polens politische Ratio nicht einzig von einem sentimentalen Selbstaufopferungsgefühl gegenüber der Ukraine definiert. Es gibt Indizien, dass das sogar eher eine marginale Rolle spielt. Kennt man die Geschichte nicht, würde man die Analyse an dieser Stelle aussetzen. Kennt man sie doch, versteht man, dass die polnische Führung noch ein ganz anderes Pferd im Rennen hat: territoriale Ansprüche an die West-Ukraine, die sonst, wenn nicht Putins Entmilitarisierungs- und Entnazifizierungskampagne in der Ukraine begonnen hätte, längst verrostet und verfallen wären.

Nun das „Gerücht“: Laut den Quellen des Telegram-Kanals „Джокер ДНР“ soll der Einmarsch polnischer Streitkräfte in den Westen der Ukraine bereits Ende April 2022 stattfinden, im nächsten Monat, unter der Flagge der sogenannten „NATO-Friedensmission“, die am 24. März in Warschau beschlossen wurde. Es hieß weiter, dass erste Stimmen aus der ukrainischen Führung, vor allem der Oberbefehlshaber der ukrainischen Streitkräfte Walerij Saluschnyj, mittlerweile realisieren würden, was ihrem Land bevorstehen könnte. Die einzige Alternative, die einen polnischen Eintritt in die West-Ukraine blockiert, wäre mittlerweile aber nur ein beschleunigter Friedensprozess mit Moskau, mit Verpflichtung zur Erfüllung der russischen Bedingungen – diese Option aber ist mit dem ukrainischen Präsidenten Selenskij extrem unwahrscheinlich.

„Polnische Ukraine“ – Plakat auf dem Kiewer Maidan, Januar 2014

Demnach soll Polen an vier Regionen der westlichen Ukraine interessiert sein: Oblast Wolyn, Oblast Riwne, Oblast Lwow und Oblast Ternopil. Um sich das besser vorzustellen: Insgesamt handelt es sich hier um ein Gebiet, das 75.847 Quadratkilometer umfasst, beziehungsweise der Fläche nahekommt, die Irland übersteigt und fast der Tschechiens gleicht.

Es gäbe hier sogar ein recht plausibles, historisches Argument (für Russen und Polen zumindest; weniger für die Ukrainer), das diese Gebiete geschichtlich zur polnischen Nation zählen lassen könnte. Solche Ansprüche aber brauchen ein ausgezeichnetes Moment, um veräußert und umgesetzt zu werden. Noch vor einem Monat, und auch in den letzten knapp 90 Jahren gab es solch ein Moment nicht. Mehr noch, solche Forderungen hätten in der Vergangenheit die bilaterale Diplomatie zwischen Kiew und Warschau nachhaltig, vielleicht sogar irreversibel beeinträchtigt. Das werden sie nun – sogar unter dem jetzigen Ausnahmezustand – trotzdem, wenn alles tatsächlich den weiteren Gang dieser Hypothese nimmt.

Die vierte polnische Teilung, die im Jahr 1939 von Deutschland und der Sowjetunion im Rahmen des Beginns des Zweiten Weltkriegs vollzogen wurde, ist selbstverständlich im kollektiven Gedächtnis der Polen bis heute präsent. Den Nationalsozialisten und ihren Kindern, Enkeln und Urenkeln wurde alles vergeben und verziehen. Im Gegensatz zum russischen „Aggressor“. Was aber den Polen weniger in Erinnerung verbleibt, ist die opportunistische Aneignung des Westteils des Teschener Schlesiens im Oktober 1938, nachdem Hitlers Deutschland sich die Tschechoslowakei aneignete.

Noch größerer Gedächtnisschwund herrscht in der polnischen Republik, was die ukrainische Nazi-Kollaboration betrifft und wie viel von der polnischen Zivilbevölkerung (nicht nur in Wołyń/ Wolhynien) durch die „Ukrainische Aufständische Armee“ (UPA) vernichtet wurde. Anders – vielleicht noch mit einer kollektiv manifestierten Schizophrenie – kann man sich die blinde, polnische Unterstützung der Ukraine, vor allem in den letzten acht Jahren nicht erklären. Nun wird sich Polen frontal mit dieser mit den Ukrainern vollkommen unaufgearbeiteten Geschichte auseinandersetzen müssen. Im eigenen Land.

Über 20 Jahre Vorarbeit

Seitdem Wladimir Putin im Jahr 1999 in den Vordergrund gerückt ist – erst als Ministerpräsident, dann als Staatspräsident Russlands –, war die Redaktionslinie der polnischen Medienhäuser klar: „Der ewige Feind im Osten ist wiederauferstanden.“

All die jahrelange Mühe, Russophobie zu einem Hauptbestandteil der polnischen Nationalidentität zu machen, hat sich mehr als gelohnt: eine der wohl sorgfältigsten und effektivsten psychologischen Operationen Mitteleuropas. Wenn man bedenkt, welche Privatmedien Polens Diskurs und Meinungsbildung seit Ende der Volksrepublik (1989) mitbeherrscht haben, wird einem schaurig zumute. Die auflagenstärkste Tages- sowie Wochenzeitung in Polen (Fakt und Newsweek) ist in den Händen des Axel-Springer-Verlags, genauer gesagt, der Ringier Axel Springer Media AG. Ganz zu schweigen von den auf NATO-Linie gehaltenen Staatsmedien.

Das, was aber nun an vermeintlicher Berichterstattung betrieben wird, überschreitet ein hysterisches, auf alten Traumen trommelndes Psychodrama bei Weitem. Putin wird die Vernichtung des ukrainischen Volkes vorgeworfen. Pseudo-analytische Vergleiche zwischen dem russischen Staatsoberhaupt und Adolf Hitler sind tägliches Brot für den polnischen Leser und Zuschauer. Der Grad der beweis- und belegfreien Wirklichkeitsverzerrung wird eine spätere Annäherung, sofern noch jemand zum Annähern übrig geblieben ist, extrem erschweren. Dank diesem „weißen Rauschen“ wird Warschau die „Verteidigung nach vorne“ als einzige Lösung ausrufen, vor dem eigenen Volk rechtfertigen und in die West-Ukraine einziehen.

In einer vernünftigen Welt würde bald – ohne weiteres Blutvergießen – ein halbwegs neutraler Ort (ähnlich nach dem Beispiel der Teheran-Konferenz von 1943) auserkoren, um die aufgeteilte Ukraine festzulegen. Eine, die eine harte, unmissverständliche Grenze direkt zwischen Russland und dem Atlantik-Bündnis zieht und die Sicherheit aller Minderheiten und größeren Völker in diesem Gebiet garantiert.

Erfolgt die Teilung nach „polnischer Vorlage“ des Staatlichkeitsverlustes (1939), könnte ein europäischer Krieg folgen, oder Schlimmeres. Wird die Teilung der Ukraine nach „deutscher Vorlage“ eines doppelten Staatlichkeits-Resets (1945–1949) vollzogen, folgt ein zwar angespannter, aber währender Frieden, in dem beide Seiten beschäftigt sein werden, diese neue, europäische Episode in ihre jeweiligen Geschichtsbücher zu schleusen.

25.03.2022 Polnischer Vize-Regierungschef wünscht sich „ein starkes Polen mit Atomwaffen“ – und schränkt dann aber ein, dass er Realist sei.

Polen habe keine Aussichten, Atomwaffen zu erhalten. Das betonte der stellvertretende Ministerpräsident Polens und Vorsitzende der nationalistischen Partei Recht und Gerechtigkeit, Jarosław Kaczyński, am Freitag gegenüber Vertretern der polnischen Presse. Das Nachrichtenportal onet zitierte ihn wie folgt:

„Realistisch gesehen, gibt es derzeit keine solche Aussicht.“

„Wenn ich nicht in diesem Amt wäre, sondern ein pensionierter Rechtsberater oder, optimistischer ausgedrückt, ein pensionierter Juraprofessor, würde ich wollen, dass Polen sehr stark ist und solche Waffen hat. Aber ich muss die Realität berücksichtigen, und eine solche Perspektive gibt es im Moment nicht.“

Polen schlägt EU vor, angesichts des Ukraine-Krieges Visa-Erteilung an russische Bürger komplett einzustellen.

Der polnische Ministerpräsident Mateusz Morawiecki hat sich mit dem Vorschlag an Brüssel gewandt, angesichts des Ukraine-Krieges im Rahmen der antirussischen Sanktionen die Schengen-Visa-Erteilung an russische Bürger komplett einzustellen.

Zuvor hatten schon Tschechien, Lettland, Litauen und Estland die Erteilung von Visa an russische Bürger bis auf einige Ausnahmen eingestellt. Norwegen stellte den Empfang von Anträgen auf norwegische Visa in den Zentren, die sich in Russland befinden, zwar auch ein, erklärte den Schritt vorerst aber mit technischen Gründen: Wegen der Sanktionen gegen russische Banken habe es angeblich Probleme mit der Bezahlung von Konsulatsgebühren gegeben.

Update 21.03.2022

Polen will russisches Eigentum beschlagnahmen. Angespornt durch die Beschlagnahme von Eigentum russischer Oligarchen in der EU will Warschau seine Gesetzgebung ändern. Man will russische Immobilien und finanzielle Vermögenswerte einfrieren können. Das verkündete der Regierungschef des Landes in einem Interview. Polens Ministerpräsident Mateusz Morawiecki hat die Beschlagnahme von russischem Eigentum als Teil umfassender Reaktionen auf Moskaus Militäreinsatz in der Ukraine vorgeschlagen. Er sagte dem Magazin Wprost vom Sonntag:

„Wir wollen die Frage aufwerfen, wie wir russisches Vermögen in unserem Land einfrieren und beschlagnahmen können.“

„Einerseits haben wir verfassungsmäßige Beschränkungen für Maßnahmen im Zusammenhang mit Eigentumsrechten. Andererseits verstehen immer mehr Polen nicht, warum wir in unserem Land nicht dasselbe tun können, wenn die Italiener die Jachten russischer Oligarchen beschlagnahmen.“

Morawiecki fügte hinzu, dass „es mehrere Immobilien und finanzielle Vermögenswerte sowie Anteile an Unternehmen gibt, die wir beschlagnahmen sollten“.

Der Premierminister betonte, er wolle sich dafür einsetzen, dass ein neues entsprechendes Gesetz im Sejm, dem Unterhaus des Parlaments, verabschiedet wird.

Morawiecki, der sich in der vergangenen Woche mit dem ukrainischen Präsidenten Wladimir Selenskij traf, fordert eine totale Wirtschaftsblockade Russlands und einen vollständigen Verzicht Europas auf Energielieferungen aus Moskau. Er erklärte dazu:

„Ich appelliere an die deutschen, französischen und Benelux-Eliten, ihre Taschenrechner beiseitezulegen und ihr Gewissen zu benutzen. Denn wenn wir die Kosten für Gas und Öl berechnen, bedeutet das, dass wir mit dem Blut ukrainischer Kinder, Frauen und Soldaten handeln.“

Italienische Medien berichteten diesen Monat, dass die Behörden ihres Landes eine Superyacht des russischen Kohle- und Düngemittelmagnaten Igor Melnitschenko im Hafen von Triest beschlagnahmt hatten. Ähnliche Aktionen gegen Luxusschiffe reicher Russen wurden auch aus Frankreich, Deutschland und Spanien gemeldet.

Viele Länder, darunter die USA, das Vereinigte Königreich, die EU-Mitgliedstaaten und Kanada, haben weitreichende Sanktionen gegen Russland verhängt, die sich unter anderem gegen die Banken und den Handel des Landes richten.

Die meisten europäischen Länder haben ihren Luftraum für Fluggesellschaften aus Russland gesperrt, worauf Moskau mit entsprechenden Maßnahmen reagiert hat. Eine mehrere globale Unternehmen und Marken kündigten an, ihre Aktivitäten in Russland einzuschränken oder den Markt des Landes ganz zu verlassen.

Russische Truppen wurden Ende Februar im Rahmen einer militärischen Sonderoperation zur Entmilitarisierung und Entnazifizierung der Ukraine sowie zum Schutz der Volksrepubliken Donezk und Lugansk und der nationalen Sicherheitsinteressen Russlands in das russische Nachbarland entsandt. Kiew hat Moskau eine unprovozierte Offensive vorgeworfen.

Die EU, die USA und andere Länder haben mit beispiellosen Sanktionen reagiert, die sich gegen die russische Wirtschaft und mehrere ausgewählte hochrangige Beamte richten. Die militärische Sonderoperation Russlands wurde von der Vollversammlung der Vereinten Nationen mehrheitlich verurteilt.

ergänzend

Polen und die Fälschungen seiner Geschichte in polen geht er nicht Warum werden in Deutschland die Verbrechen an den Deutschen und deutschen Juden verschwiegen? Die ersten Konzentrationslagern wurden nach der Gründung (1919) des polnischen Staates im ehemaligen deutschen Posener Gebiet von Polen für Deutsche gebaut. Diese Tatsache wird gerne verschwiegen. Es … Weiterlesen 

Polens Antisemitischer „Karfreitagsbrauch“ sorgt für Aufsehen Was sich am Karfreitag in der polnischen Stadt Pruchnik abspielte, klingt wie eine Szene aus längst vergangenen Zeiten: Eine „Judas“-Puppe wird durch die Straßen gezerrt, von Erwachsenen und Kindern geschlagen.
Strohpuppe nach vorgegebenem Zeremoniell geschmäht und angezündet.
Ein in der südostpolnischen Kleinstadt Pruchnik begangener, antisemitischer „Karfreitagsbrauch“ hat in polnischen und israelischen Medien für Aufsehen gesorgt. Am Sonntag über Internetportale verbreitete Aufnahmen zeigen, wie eine mit den Worten „Judas 2019“ und „Verräter“ beschriftete Strohpuppe in einem rituellen „Judasgericht“ zunächst auf einem Beleuchtungsmasten aufgehängt wird.

Anschließend wird sie nach einem vorgegebenen Zeremoniell weiter geschmäht. Das Aussehen der Figur entspricht mit krummer Nase, orthodoxer Kopfbedeckung und Haartracht der klischeehaften Judendarstellung, die auch in nationalsozialistischer Zeit von Antisemiten verwendet wurde. Unter dem anfeuernden Johlen zahlreicher Schaulustiger wird diese auf dem Boden liegende „Judas“-Puppe durch Straßen gezerrt, von Erwachsenen und Kindern mit eigens vorbereiteten langen Stöcken geschlagen und schließlich geköpft, angezündet und brennend in einen Bach geworfen. Übung fürs Pogrom. Osterbrauch des „Gerichts über den Verräter Judas“/“Das Hängen von Judas“. Dieses Jahr wurde wieder im ostpolnischen Pruchnik eine Judas-Puppe mit stereotypem Antlitz durch den Ort gezerrt, mit Stöcken verprügelt, aufgeknüpft und angezündet #Antisemitismus

Nach Informationen der „Gazeta Wyborcza“ und der Regionalzeitung „Ekspres Jaroslawski“, die die Veranstaltung filmte, soll es sich bei dem „Judasgericht“ um einen schon im 18. Jahrhundert verbreiteten Brauch handeln. Dabei werde Judas für seinen in der Bibel beschriebenen Verrat an Jesus „bestraft“. Wegen seiner aggressiv antisemitischen Ausrichtung habe die katholische Kirche den Brauch inzwischen untersagt, berichtete die Regionalzeitung. Ihr Reporter habe nicht herausfinden können, von wem die Initiative stammte, die Veranstaltung zehn Jahre nach der letzten Durchführung 2009 nun wieder aufleben zu lassen.

ergänzend

Wußten Sie, …

· daß am 05. November 1916 Deutschland Geburtshilfe leistete bei der Gründung eines selbständigen Polen (nach 120 Jahren)? Aus „Dankbarkeit“ besetzte Polen schon ab November 1918 die deutsche Provinz Posen und Westpreußen bis hoch zur Ostseehalbinsel Hela. Es entstand der sog. „Polnische Korridor“.
· daß Polen 1918 die ersten europäischen KZs gründete (Bereza Kartuska bei Brest, sowie Kalisz-Szczypiorno) und daß es ab 1944 für Deutsche im altpolnischen und im Oder-Neiße-Gebiet 1.256 (sic!) polnische Konzentrationslager gab?
· daß Polen seit 1918 alle Hebel ansetzte, die zu 97 Prozent von Deutschen bewohnte Stadt Danzig zu annektieren? Und im Sommer 1939 in Danzig zunehmend provozierte, die Wirtschaft strangulierte und die Deutschen terrorisierte?
· daß Polen mit keinem seiner Nachbarn in Frieden lebte?
· daß die Hansestadt Danzig am 15. November 1920 nach dem Beschluß der Siegermächte ohne Volksabstimmung vom Deutschen Reich getrennt worden ist und daß die Bürger Danzigs die deutsche Staatsbürgerschaft verloren haben.
· daß Polen ab 1920 schwere Menschenrechtsverletzungen an den 11 Millionen Menschen der nichtpolnischen Minderheiten (Deutsche, Juden, Ukrainer, Weißrussen) im Vielvölkerstaat begangen hat?
· daß man in Posen 1921 auf Plakaten und Flugblättern lesen konnte: Jetzt kommt ihr alle dran… alle Ärzte, Pastoren, Rechtsanwälte, Domänenpächter, Ansiedler, Besitzer aller Art, wer „Wer noch im Juli 1921 da ist von dem deutschen Gesindel, wird ohne Ausnahme niedergemacht.Deutscher oder Jude ist.“
· daß am 10. April 1923 der polnische Ministerpräsident Sikorski feststellte, daß „die deutsche Gefahr“ nicht eher beseitigt sei, als bis alles deutsche Land in polnische Hände übergegangen sei?
· daß am 09. Oktober 1925 in der GAZETA GDANSKA zu lesen war: „Polen muß darauf bestehen, daß es ohne Königsberg, ohne ganz Ostpreußen nicht existieren kann. Wir müssen jetzt in Locarno fordern, daß ganz Ostpreußen liquidiert wird
· daß 1930 die Pilsudski-nahe Zeitschrift MOCARSTWOWIEC schrieb: „Wir sind uns bewußt, daß Krieg zwischen Polen und Deutschland nicht vermieden werden kann. Wir müssen uns systematisch und energisch für diesen Krieg vorbereiten. In diesem Krieg werden keine Gefangenen genommen. Es wird kein Platz für humanitäre Gefühle sein. Wir werden die ganze Welt mit unserem Krieg gegen Deutschland überraschen.“
· daß am 14. Dezember 1931 der englische MANCHESTER GUARDIAN die polnische Nationalitätenpolitik als eine „Hölle“ beschreibt?
· daß in „Nation“, einer der bedeutendsten Zeitschriften der USA, am 02. April 1938 William Zuckermann (selbst Jude) schrieb: „In den letzten Jahren haben die Juden in Polen beinahe ständige körperliche Angriffe und Pogrome erdulden müssen…Dieser Ausbruch antisemitischer Bestialität findet nicht seinesgleichen in Europa, nicht einmal im Nazideutschland…“
· daß am 15. Juni 1932 Lord Noel-Buxton berichtet hat? …„.Aus dem Korridor und aus Posen sind bereits nicht weniger als 1 Million Deutsche seit der Annexion abgewandert, weil sie die Bedingungen dort unerträglich finden.“
· daß Polen unter Pilsudski ab Februar 1933(!) drei Versuche unternahm, Frankreich zu einem gemeinsam Angriffskrieg gegen Deutschland zu bewegen.
· daß Polen Ausschreitungen gegen Deutsche ab Mai 1939 erneut forcierte? Auf dem Lande wurden deutsche Höfe in großer Zahl von Polen angezündet, die Bauern weggetrieben, Menschen in den Städten verprügelt, in Einzelfällen totgeschlagen.
· daß am 13./14. Mai 1939 in Tomaschow (42.000 EW) die Polen alle 3.000 Volksdeutschen aus den Fabriken, deutschen Geschäften und Handelsbetrieben jagten und ihre Wohnungen demolierten.
· daß die polnische Wochenzeitschrift NAROD W WALCE (Volk im Krieg) am 20. Juli 1939 forderte: „Danzig muß polnisch bleiben und Deutschland muß gezwungen werden, den ostpreußischen Raum ohne Bevölkerung an Polen abzutreten.“
· daß die Deutsche Reichsregierung im Sommer 1939 Auffanglager einrichten muß, um des Stromes deutscher Flüchtlinge aus Polen Herr zu werden?
· daß auf die Teilmobilmachung am 30.08.1939 die Generalmobilmachung folgte, was damals einer Kriegserklärung gleichkam (Polen hatte 270.000 Mann unter Waffen, Deutschland 100.000 !!!).
· daß in der heutigen Zeit die Polen bei der Aufrechnung ihrer Opferzahlen die von ihnen um Haus, Hof und Leben gebrachten vertriebenen Ostdeutschen hinzuzählen?

Eine juristische und moralische Aufarbeitung dieser Jahre vor dem zweiten Weltkrieg hat es bis heute nicht gegeben. Es darf nicht verschwiegen werden, was von 1918 bis 1939 in und durch Polen geschehen ist. Der Wille zur Vertreibung hat in Polen lange vor Hitler begonnen. Nach dem Völkerrecht ist Vertreibung verboten. Dieses Verbrechen wurde von den Polen begangen. Sie waren die Täter, da führt kein Weg vorbei.

Im April 1950 stellte Senator William Langer vor dem US-Senat fest: ”Die Massenvertreibung ist eines der größten Verbrechen, an welchem wir direkt Anteil haben… In der gesamten Geschichte findet sich nirgends ein so scheußliches Verbrechen aufgezeichnet wie in den Berichten über die Begebenheiten in Ost- und Mitteleuropa.

Schon 15 bis 20 Millionen wurden von den Stätten ihrer Vorfahren entwurzelt, in die Qual einer lebendigen Hölle geworfen oder wie Vieh über die Verwüstungen Osteuropas getrieben. Frauen und Kinder, Alte und Hilflose, Unschuldige und Schuldige wurden Greueltaten ausgesetzt, die noch von niemandem übertroffen wurden.”… Weiterlesen

Polens verschwiegene Lager Europas erste KZs Erfährt man heutzutage etwas über Lager, in denen eine Vielzahl von Menschen interniert war, handelt es sich primär um die von den Nationalsozialisten betriebenen Konzentrationslager zwischen 1933 und 1945. Damit setzt sich in der öffentlichen Wahrnehmung das … Weiterlesen

Wieso darf die ohne juristische Folgen solche Wahrheiten aussprechen

Polen: Angst vor der Wahrheit Der Vertreibungsholocaust am deutschen Volk – ein Jahrtausendverbrechen! Zur beabsichtigen Endlösung der deutschen Frage in Ost-, Südost- und Mittelosteuropa Das 20. Jahrhundert war ein Jahrhundert des Totalitarismus, der totalitären politischen Systeme des Völkermordes und des Völkermordes durch Massenaustreibungen. Das angebrochene … Weiterlesen 

Polen: Die deutsche Minderheit hat zu viele Rechte Veröffentlicht am von totoweise Polens Oppositionsführer Jaroslaw Kaczynski droht im Falle eines Wahlsieges seiner Partei mit neuen Regeln für die Deutschen im Land. Die Betroffenen, die Regierung und andere Parteien sind entsetzt. Es hagelt schlechte Nachrichten aus Oberschlesien. Erst verkündet … Weiterlesen 

Polnische Konzentrationslager

Bildquelle: Metapedia

Polnische Konzentrationslager sind Konzentrationslager, die vom polnischen Staat errichtet wurden, meist in den von Polen eroberten oder besetzten Gebieten. Dazu gehören auch die nach 1945 auf deutschem Reichsgebiet östlich von Oder und Neiße durch Polen errichteten Lager. Laut dem Deutschen Bundesarchiv sollen insgesamt 1.255 polnische Konzentrationslager existiert haben. Die ersten Konzentrationslager in Europa wurden nach Gründung des polnischen Staates im ehemaligen deutschen Posener Gebiet von Polen für Deutsche errichtet. Diese Tatsache wird heute gerne verschwiegen.

Inhaltsverzeichnis

Geschichte

Nach dem Ersten Weltkrieg wurde in Polen in den vorher – bis 1918 – zum Deutschen Reich gehörenden Gebieten das ehemalige deutsche Kriegsgefangenenlager Szczypiorno vom polnischen Staat als Internierungslager für die in ihrer Heimat verbliebene deutsche Zivilbevölkerung weitergenutzt, ebenso das Lager im Kernwerk Posen. Es kam dort zu schwersten Menschenrechtsverletzungen, Morden und unmenschlichen Quälereien (Folter), wie sie für Konzentrationslager kennzeichnend sind. Allein in Szczypiorno waren etwa 1500 Zivilisten im Alter von 13 bis 70 Jahren inhaftiert. Nach 1926 wurden weitere Lager eingerichtet, nicht nur für Deutsche, sondern auch für Ukrainer und andere Minderheiten in Polen sowie für polnische Oppositionelle, die Lager Bereza-Kartuska und Brest-Litowsk. Über die Zahl der dort Inhaftierten und Ermordeten wurden offizielle Zahlen nicht bekanntgegeben. Von Anfang bis September des Jahres 1939 kamen weitere Lager für Deutsche hinzu, u.a. in Chodzen. Es kam in diesem Zeitraum zu einer gesteigerten Anzahl von Massenverhaftungen und Pogromen an der deutschen Bevölkerung, die zur Flucht von Zehntausenden führte. Aus 1131 Ortschaften in Posen und Pommerellen kam es zu Verschleppungsmärschen in Lager. Nach dem Zweiten Weltkrieg kam es im Zuge der Vertreibung der deutschen Zivilbevölkerung aus den Gebieten des Deutschen Reiches, die damals unter polnische Verwaltung gestellt wurden und seitdem zu Polen gehören, zur Errichtung von 1255 Konzentrationslagern mit einer Sterblichkeitsrate von 20 bis 50 %, z.B. in Tost (Toszek), Lamsdorf , Potulice, Schwientochlowitz . Tost stand allerdings nicht unter polnischem Oberkommando, sondern war ein Lager des sowjetischen NKWD . In den Lagern wurden Misshandlungen, exzessive Grausamkeiten und planmäßige Morde verübt. Besonders bekannt wurden die Fälle der Lagerkommandanten Lola Potok, Czesław Gęborski und Salomon Morel ( KZ Zgoda ). Der in jüngster Zeit ergangene Auslieferungsantrag des polnischen Staates bezüglich Morels an Israel als dessen jetzigem Aufenthaltsort wurde abschlägig beschieden, da Israel auch Staatsbürger, die der Verbrechen gegen die Menschlichkeit beschuldigt werden, nicht an andere Staaten ausliefert.

Opfer

Zu nennen ist hier auch das Lager für Ukrainer, Polen und Deutsche in Jaworzno. Tausende Insassen mussten in schlesischen Gruben arbeiten, wo viele starben. Bei den Inhaftierten handelte es sich nicht um NS-Täter, sondern um deutsche Wohnbevölkerung, die 1945 nicht schnell genug hatte fliehen können. Inhaftierungsgrund war nicht irgendeine persönliche Täterschaft, sondern die deutsche Nationalität oder Sprache. Die Bevölkerung ganzer Dörfer – vom Säugling bis zum Greis – wurde in Lager verschleppt, dort ermordet oder vorsätzlich dem Hungertod ausgesetzt. Dabei spielte auch die etwaige polnische Staatsangehörigkeit, die manche hatten, keine Rolle. Belegt ist die Zahl von mindestens 60.000-80.000 Menschen, die in diesen Lagern der Nachkriegszeit ums Leben kamen.

Orte des Grauens

Lager bestanden beispielsweise in Gronowo, Grottkau, Güstrow, Hohensalza, Jaworzno, Kaltwasser, Kruschwitz, Kulm, Lamsdorf, Lands-berg/Warthe, Langenau, Leobschütz, Lissa, Petrikau, Potulice, Schwetz und Zgoda, viele davon mit gefürchteten Nebenlagern. Dazu kommen die anderen Einrichtungen, die keinem anderen Zweck dienten, als die Deutschen zu konzentrieren und nach Möglichkeit zu dezimieren, also auch die mit Deutschen überfüllten Zuchthäuser und Gefängnisse. Außerdem zählen dazu die anderen als Marterstätten zweckentfremdeten Gebäude, darunter sogar Gotteshäuser. [1] Augenzeugenbericht

Aus einer Schilderung der Frau R. S. aus Bromberg vom 31. März 1948 über das polnische KL Langenau: „Am 26. April 1945 übernahm Langenau das Lager Kaltwasser, gelegen bei Bromberg (…) und am 1. Juni 1945 das Lager Hohensalza, mit letzterem auch den Platzkommandanten Wladyslaw Dopierala, genannt der Schrecken des Lagers. Ganz besondere Erziehungsmaßnahmen brachte er mit sich. Nur zu häufig erzählte er uns persönlich, wie viele Deutsche er umgelegt hätte. Dann waren im Lager Hohensalza provisorisch angefertigte Särge in zwei Reihen aufgestellt worden, hier hinein mußten sich die Menschen legen, er ging die Reihen durch und gab ihnen den Genickschuß. Das war das Ende vieler.

Liste von polnischen Konzentrationslagern (Auswahl)

Nach 1918

weitere Lager, die nach dem polnischen Angriffskrieg auf die Sowjetunion ab 1920 errichtet wurden:

  • Bereza Kartuska (Galizien), errichtet 1926
  • Brest Litowsk, errichtet ebenfalls 1926.

Nach 1939

Nach 1945

  • Potulice bei Bromberg in Westpreußen (wurde erst 1949/50 aufgelöst)
  • KZ Lamsdorf in Lamsdorf bei Falkenbergin (Oberschlesien) / (In diesem KZ wurden allein 6.048 Volksdeutsche in den Jahren 1945/46 von den Polen ermordet)
  • Tost bei Gleiwitz in Oberschlesien
  • Myslowitz in Oberschlesien
  • Granowo bei Lissa
  • Sikawa bei Lodz
  • Jaworzno bei Tschenstochau
  • Quellengrund(Oberschlesien)
  • Kreuzburg (Oberschlesien)
  • KZ Zgoda, deutscher Name Eintrachthütte bei Schwientochlowitz

Denkmal für deutsche Opfer

Gegen dieses Denkmal gab es viel Widerstand. In der westpolnischen Stadt Aleksandrow Kujawski erinnert ein fünf Meter hohes Metallkreuz an die deutschen Opfer polnischer Unterdrückung nach dem Einmarsch der Roten Armee 1945. Er habe das Mahnmal gegen alle Bedenken von polnischen Politikern durchgesetzt, sagte Bürgermeister Andrzej Ciesla. – In der Stadt waren im Januar 1945 rund 1000 Deutsche inhaftiert worden. Nach Angaben von Ciesla wurden rund 70 von ihnen ermordet.[2]

Wikipedia

In der deutschsprachigen Wikipedia wird wie folgt informiert: Es finden sich keine Artikel zu Szcypiorno oder anderen berüchtigten Lagern der Polen. Tippt man dort den Begriff „Konzentrationslager“ ein, so erfährt man in diesem Artikel lediglich alle Details über die Konzentrationslager während der NS-Zeit. In einem anderen Artikel, der sich allgemein mit Konzentrationslager beschäftigt, werden zwar alle möglichen Lager in Nord- und Südamerika, Asien oder Jugoslawien genannt, von polnischen KZs ist jedoch auch hier nicht die Rede. Der belegte Eintrag wurde einfach gelöscht. Zitate

  • „Die Tschechen haben tausendmal weniger und die Polen hundertmal weniger erlitten im Vergleich zu dem, was sie in den letzten beiden Generationen den Deutschen zugefügt haben.“ Prof. David L. Hoggan, US-amerikanischer Geschichtswissenschaftler

Siehe auch

Literatur

  • Heinz Esser: Die Hölle von Lamsdorf, Dokumentation über ein polnisches Vernichtungslager, Verlag: Laumann Druck GmbH + Co., ISBN-13: 978-3899600001
  • Sepp Jendryschik – Zgoda. Eine Station auf dem schlesischen Leidensweg, Verlag für ganzheitliche Forschung, ISBN 3-927933-67-8
  • Witold Stankowski: Lager für Deutsche in Polen, am Beispiel Pommerellen/ Westpreußen (1945 – 1950)
  • Zivilverschollenenliste des Suchdienstes des Deutschen Roten Kreuzes, Band III, 1962/1963 Deutsches Bundesarchiv, Koblenz: Dokumentation der Vertreibungsverbrechen;
  • Bundesministerium für Vertriebene: Dokumentation der Vertreibung der Deutschen aus Ost-Mitteleuropa, Bonn 1953-1962; Zentralstelle des Kirchlichen Suchdienstes: Gesamterhebung zur Klärung des Schicksals der deutschen Bevölkerung in den Vertreibungsgebieten, München 1965
  • Eugen Georg Schwarz Vertreibungsverbrechen in: Franz W. Seidler/ Alfred M. de Zayas (Hrsg.), Kriegsverbrechen in Europa und im Nahen Osten im 20. Jahrhundert, Mittler Verlag, Hamburg Berlin Bonn, 2002, ISBN 3813207021
  • Helga Hirsch Die Rache der “Opfer”. Deutsche in polnischen Lagern 1944 – 1950, Rowohlt rororo, 1998
  • Wolfgang Benz / Barbara Distel (Hrsg.): Der Ort des Terrors. München 2007, ISBN 3-406-52965-8, S. 215
  • Thomas Urban Der Verlust. Die Vertreibung der Deutschen und Polen im 20. Jahrhundert, Verlag C. H. Beck, München 2004, ISBN 3406541569

Verweise

Einzelnachweise

  1. ^ Verbrecher-Album der Sieger, S.53
  2. ^ Deutschlandradio Kultur – Denkmal für deutsche Opfer enthüllt 25.8.2008

Von „http://de.metapedia.org/wiki/Polnisc…ntrationslager“ = Original…. gefunden bei: http://sommers-sonntag.de/?p=6570

Polen und die Fälschungen seiner Geschichte 

Warum werden in Deutschland die Verbrechen an den Deutschen und deutschen Juden verschwiegen? Die ersten Konzentrationslagern wurden nach der Gründung (1919) des polnischen Staates im ehemaligen deutschen Posener Gebiet von Polen für Deutsche gebaut. Diese Tatsache wird gerne verschwiegen. Es … Weiterlesen 

Wieso darf die ohne juristische Folgen solche Wahrheiten aussprechen
Wisst ihr, wie Juden & Jüdinnen ab 1938 ihren Schlächtern entkommen konnten: mit GEFÄLSCHTEN Papieren, mit FALSCHEN IDENTITÄTEN und mit (bezahlter oder unbezahlter) FLUCHTHILFE.Die heutige Regierung würde sagen: illegal. & sie würde ihre Asylanträge ablehnen. DAS ist schwarzblau Doch Korun … Weiterlesen 

Polens verschwiegene Lager

 Europas erste KZs

Erfährt man heutzutage etwas über Lager, in denen eine Vielzahl von Menschen interniert war, handelt es sich primär um die von den Nationalsozialisten betriebenen Konzentrationslager zwischen 1933 und 1945. Damit setzt sich in der öffentlichen Wahrnehmung das Bild durch, als seien Konzentrationslager allein ein deutsches Phänomen. Von den ersten englischen Konzentrationslagern im Burenkrieg oder den Konzentrationslagern, in denen die US-Amerikaner in der Zeit des Zweiten Weltkrieges Japaner internierten, erfährt der Geschichtsinteressierte nur beiläufig. Wenn von polnischen Konzentrationslagern die Rede ist, treten zumeist nur die Lager des Jahres 1945 in den Vordergrund. Diesbezüglich wird dann immer wieder die Behauptung aufgestellt, daß es sich dabei um die Folge der NS-Verbrechen handelte. Daß Polen jedoch schon in der Zwischenkriegszeit über Konzentrationslager verfügte, wird von der etablierten Geschichtswissenschaft gern unter den Tisch gekehrt.

Von Rolf Gradman

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Die ersten polnischen Konzentrationslager wurden ab 1918 errichtet, anfangs um deutschen Widerstand gegen die polnischen Gebietsansprüche zu unterbinden, später vor allem um die Abwanderung der Volksdeutschen zu forcieren. – Nur durch den Einsatz von Freikorps konnte der Verlust größere Gebiete an Polen verhindert und Volksabstimmungen durchgesetzt werden. Im Freikorps Oberland (Bild) kämpften zwei spätere Minister der Regierung Dollfuß in Oberschlesien.

Von diesen Lagern wurden etliche nur wenige Jahre nach Polens Wiederherstellung als Königreich im Jahre 1916 durch die Proklamation Deutschlands und Österreich-Ungarns errichtet, in denen vorwiegend Vertreter der deutschen Minderheit für mehrere Monate interniert wurden.1 Das waren bis dahin die ersten Konzentrationslager auf europäischem Boden.2 Bereits in der polnischen Historiographie der Zwischenkriegszeit versuchte man diese Ereignisse lieber zu verschweigen, wie der polnische Historiker Jerzy Kochanowski in seinem Werk „In polnischer Gefangenschaft“ zugibt.3 Ein Polen, das lange vor dem Nationalsozialismus Konzentrationslager betrieb, ist aus der Perspektive der Zeitgeisthistoriographie volkspädagogisch unerwünscht. Denn mit der Offenlegung dieser Ereignisse wird das verbreitete Bild vom friedfertigen Polen erschüttert. Dennoch gibt es einen reichhaltigen Fundus an Quellen für die nachfolgende Darstellung dieser Lager. So stützen sich die Schilderungen auf zeitgenössische und neuere bis aktuelle Werke, wie beispielsweise Joseph Lamlas „Der Aufstand in Posen“ von 1919, Hermann Rauschnings „Die Entdeutschung Posens und Westpreußens“ von 1930, Hugo Rasmus’ „Schattenjahre von Potulitz 1945. Schicksal in polnischen Internierungslagern“ von 1998 oder Ingo Esers Werk „Volk, Staat, Gott. Die deutsche Minderheit in Polen und ihr Schulwesen 1918–1939“ aus dem Jahre 2010. Neben der Literatur wurden seitens der Verfasser auch zahlreiche Archivalien und Akten gesichtet.


Als Marschall Joseph Pilsudski an die Macht gekommen war, entstanden in Polen erneut Konzentrationslager, zuerst um politische Gegner und Ukrainer zu internieren, später auch Volksdeutsche.Politische Lage nach dem Ersten Weltkrieg in den preußischen Ostprovinzen

Diese Internierungen fanden im Zusammenhang mit den polnischen Gebietsansprüchen bzw. Grenzkämpfen nach dem Ersten Weltkrieg statt.

Im Oktober 1918 erhoben polnische Vertreter wie Roman Dmowski mittels einer Denkschrift beim amerikanischem Präsidenten Wilson Gebietsansprüche auf deutsche Provinzen wie Posen, Westpreußen, Danzig, Ostpreußen, Teile Niederschlesiens und ganz Oberschlesien, da es sich bei diesen angeblich um urpolnisches Land handeln würde.4 Allerdings wollten einige nicht bis zur Entscheidung der Versailler Verhandlungen warten; polnische Aufrührer lösten mit der Ankunft des polnischen Pianisten und Politikers Ignacy Jan Paderewski in Posen bereits am 27. Dezember 1918 einen Aufstand aus.5 Zwar konnte die Einnahme der gesamten Provinz durch die Bildung deutscher Grenzschutzeinheiten vereitelt werden, dennoch gelang es den Polen, den größten Teils der Provinz zu okkupieren, was dann später im „Versailler Vertrag“ formell bestätigt wurde.6 Weiter fielen mit Inkrafttreten des „Friedensvertrages von Versailles“ im Januar 1920, ganz ohne Aufstand, Westpreußen und das ostpreußische Soldau an Polen. Ostpreußen konnte durch das Ergebnis einer Volksabstimmung beim Deutschen Reich verbleiben. Oberschlesien wurde, ähnlich wie Posen, in den Jahren 1919, 1920 und 1921 von Aufständen heimgesucht, da die deutsche Bevölkerung auch dort eine Volksabstimmung durchsetzen konnte. Im März 1921 stimmten knapp 60 Prozent für einen Verbleib Oberschlesiens beim Deutschen Reich. Auf Beschluß des Völkerbundes vom 10. Oktober 1921 fielen dann aber kleinere, dichter besiedelte Teile Oberschlesiens (Ostoberschlesien) und mit ihnen der Großteil des oberschlesischen Industriegebiets und der wirtschaftlich wichtigen Bergbauregionen an Polen. In diesen Teilen bestand insgesamt eine 60-%-Mehrheit für Polen.

Nach der Abtretung der Provinzen Posen und Westpreußen setzten wenig später die Masseninternierungen von Volksdeutschen in polnische Lager ein. Ob Volksdeutsche auch aus Ostoberschlesien in Internierungslager verbracht worden sind, geben die gesichteten Akten und Werke nicht preis. In Posen jedenfalls begannen die Internierungen unmittelbar nach Beginn des Aufstandes.

Gründe für die Internierungen

Zu Beginn dieser Maßnahmen ist man zunächst davon ausgegangen, daß die Internierungen der Gebietssicherung dienen sollten. Da aber in etlichen Quellen erkennbar ist, daß die Internierungen noch bis mindestens Ende 1920 anhielten, zu einem Zeitpunkt also, als der Versailler Vertrag längst ratifiziert worden war, neigt man dazu, jenen Stimmen recht zu geben, die behaupten, daß diese Maßnahmen in Wirklichkeit die Abwanderung der Deutschen forcieren sollten. Zwar wurden die Internierten in dieser Zeit oftmals der Insurgententätigkeit bezichtigt, diese Anschuldigungen erwiesen sich jedoch als haltlos.7 Ein Beispiel für diese Deutung der Ereignisse sind die Vorgänge in Koschmin, wo Deutschen 1921 von polnischen Demonstranten nahegelegt wurde, daß sie besser in kürzester Zeit auswandern sollten, wenn sie nicht interniert werden wollten. Zuvor hatten die Demonstranten deutsche Besitzer unter den Augen der polnischen Polizei nachts aus den Häusern geholt und entweder in einem Gasthof oder einer Kirche versammelt.8 Andere wurde bis zu ihrer Entlassung noch nicht einmal ein Grund für ihre Internierung genannt.9 Aussagen zufolge wurde Hab und Gut der Internierten während ihrer Internierung enteignet und an Polen veräußert.10

Aufgrund dieser Repressalien setzte nach den ersten Masseninternierungen eine beachtliche Abwanderung aus Posen ein.11 Gleiche Maßnahmen wurden nach der Abtretung Westpreußens und des ostpreußischen Soldau auch in den dortigen Gebieten durchgeführt.12 Verstärkte Internierungen fanden auch nach der polnischen Rückeroberung Soldaus während des Sowjetisch-Polnischen Krieges (1919–1921) statt. Als Gründe wurden angegeben, daß sich die Deutschen mit den Russen eingelassen hätten und deshalb des Verrats verdächtig waren. Tatsächlich hatten Volksdeutsche an ihren Häusern schwarz-weiß-rote Fahnen aufgehängt, um den Sowjets zu signalisieren, daß sich dort keine Polen befinden. Dies hatte auch den Zweck, von Plünderungen durch die Sowjets verschont zu bleiben.13

Diese Lager befanden sich in Szczypiorno, Stralkow (Stralkowo), Gnesen, Schrimm, Bialystok, Dombie (Dabie), Kowel, Nowo Georgiewsk und Jablonowo Desweiteren gab es Internierungen in den Festungen Posen und Warschau.14 Im Zusammenhang mit den polnischen Internierungen, die kurz nach dem Ersten Weltkrieg stattfanden, wurde auch bereits der Begriff „Konzentrationslager“ in einer vom Reichsminister Erzberger beauftragten Protestnote, die an Frankreich adressiert war, gebraucht. Dort heißt es: „Die Internierung der Deutschen in Polen soll sich nicht nur auf Männer, sondern sogar auf Frauen erstrecken. […] In Brest-Litowsk, Kowel, Nowo Georgiewsk sind Konzentrationslager hierfür vorbereitet worden.“15

Erneute Internierungen in Konzentrationslagern setzten dann erst wieder vermehrt mit den innenpolitischen Auseinandersetzungen zwischen dem polnischen Ministerpräsident Józef Piłsudski und seinen politischen Widersachern, Anfang der dreißiger Jahre, in Polen ein. Dazu wurden teilweise sogar neue Lager errichtet. Vorerst galten diese Internierungen politisch mißliebigen Personen und Ukrainern. Als sich die deutsch-polnische Krise im Jahre 1939 zuspitzte, traten auch Deutsche wieder in den Fokus der Internierungen.16

Besonders hart traf es die deutsche Bevölkerung wenige Tage nach Ausbruch des deutsch-polnischen Konfliktes. Danach wuchs der Haß auf Deutsche nahezu ins Unendliche, wie unter anderem das Massaker in Bromberg zeigt. Bei diesem Ereignis, das als „Bromberger Blutsonntag“ in die Geschichte einging, verloren mindestens 1.000 Deutsche ihr Leben. In polnische Lager wurden nun Massen von verhafteten Volksdeutschen in Gewaltmärschen überführt. Diese Internierungslager befanden sich etwa in Bereza-Kartuska und Brest-Litowsk. Ein weiteres entstand neben kleineren Lagern 1939 in Chodzen.17

Als „Bromberger Blutsonntag“ ist das Antideutsche Pogrom von … in die Geschichte eingegangen, von der mehr als 1.000 Deutsche durch Mißhandlungen ihr Leben verloren.

 Lager der ersten Jahre polnischer Herrschaft

Da detailreiche Überlieferungen nicht zu allen hier aufgelisteten Lagern recherchiert werden konnten, kann nur zu bestimmten Lagern eine ausführlichere Beschreibung erfolgen.

Die Internierungslager Szczypiorno und Stralkow wurden unmittelbar nach dem Posener Aufstand, Anfang 1919, errichtet. Andere Quellen belegen sogar den Dezember 1918 für den Beginn der Internierungen. Pro Lager waren bis zu 8.000 Deutsche interniert.18 In anderen Überlieferungen werden sogar 9.000 Internierte pro Lager angegeben.19 Unter ihnen befanden sich 13-, 14- und 15jährige Jungen, 60- bis 70jährige Männer sowie mehrere Frauen. Neben den deutschen Zivilisten befanden sich in beiden Lagern auch noch einige Soldaten des deutschen Grenzschutzes, und im Lager Stralkow waren außerdem noch etliche Ukrainer interniert.20 Die Haftbedingungen waren in beiden Lagern menschenunwürdig. Bereits bei der Verlegung in beide Lager waren die Insassen oft Mißhandlungen und Schikanen ausgesetzt. Die Verfrachtung nach Szczypiorno fand beispielsweise mittels Viehwagen statt, und oft wurden die Festgesetzten zu Fuß, ohne Rücksicht auf Alter und Befinden, vom Bahnhof Skalmierschütz nach Szczypiorno überführt.

Viel schlimmer soll sich die Verlegung nach Stralkow zugetragen haben. So mußten hier gleich bei der Ankunft 240 gefangene Ukrainer ins Spital überführt werden, und 62 Mann hatten dieses Lager wegen Entkräftung und Mißhandlungen lebend erst gar nicht erreicht.22 Bei Ankunft in Szczypiorno wurde den Insassen ihr Eigentum entwendet. Dazu gehörte auch die Kleidung, die gegen wesentlich schlechtere eingetauscht wurde.23 Außerdem wurden die Insassen geohrfeigt oder gar mit dem Gewehrkolben geschlagen. In zwei Fällen soll es, ohne Vorwarnung, zu Erschießungen von Häftlingen gekommen sein, weil sie sich dem Zwischenzaun näherten, der zwei Barackenblöcke voneinander trennte.24 In Stralkow bekamen die Insassen neben Ohrfeigen Hiebe mit aus Telefondraht geflochtenen Peitschen, und in der Nacht wurden die Baracken vom polnischen Wachpersonal mit Gewehrsalven beschossen, wobei pro Nacht durchschnittlich 5–6 Personen verwundet wurden.25 Auch die Unterkünfte beider Lager ließen den Zeugenaussagen zufolge zu wünschen übrig. Die Unterbringung in Szczypiorno soll in primitiven Erdbaracken erfolgt sein. Dabei haben sich 58 Soldaten und Zivilinternierte einen Raum von 12 m Länge und 6 m Breite teilen müssen. In den Wintermonaten herrschte überdies große Kälte, da kein Heizmaterial vorhanden war. Nicht einmal Decken oder Stroh soll den Häftlingen zur Verfügung gestanden haben. Durch diese Zustände starben etliche Häftlinge an Grippe und Lungenentzündung.26 Ebenso fehlten Entlausungseinrichtungen, Küchen und Gebrauchsgegenstände wie Eßgeschirr und Waschschüsseln.

Ähnlich soll es mit der Unterbringung in Stralkow ausgesehen haben. So wird berichtet, daß die Baracken ebenfalls sehr abgenutzt waren. Durch die insgesamt desolaten Zustände traten auch hier die gleichen Krankheiten auf wie in Szczypiorno. Wegen der unzureichenden Hygiene kam es in beiden Lagern zu Erkrankungen an Fleck- und Unterleibstyphus oder Diphtherie. Auch die Verpflegung wird in beiden Lagern als äußerst ungenügend beschrieben. Demzufolge herrschte in Szczypiorno ein Mangel an Wasser, und über das Essen wird ausgesagt, daß es aus Kohlsuppe mit stinkendem Pferdefleisch bestand. Manchmal bekamen die Häftlinge dort auch verschimmeltes Brot.27 In Stralkow erhielten die Insassen nur einmal täglich einen Gerstenbrei mit Fleischstückchen.28

Um diesen unerträglichen Verhältnissen abzuhelfen – was zumindest die Berichte aus Szczypiorno zeigen – spendeten deutsche Gutsbesitzer Stroh, und deutsche nichtinternierte Pastoren sammelten in ihren Gemeinden Lebensmittel, die in Wäschekörben zum Lager gebracht wurden. Allen voran war es dem Pastor Richard Kammel zu verdanken, daß die Internierten mit dem Nötigsten versorgt werden konnten. So ließ er mithilfe des Roten Kreuzes in Eisenbahnwagen Stroh, Decken, und Medikamente in das Lager schaffen und daneben sogar Bücher und Zeitungen. Desweiteren hielt er Gottesdienste ab und konnte durchsetzen, daß auch die internierten Pastoren Gottesdienste feiern durften. Bezüglich der Zustellung von Liebesgaben traten allerdings Schwierigkeiten auf. So wird von Internierten entweder ausgesagt, daß die polnischen Wachmannschaften die Zustellung wochenlang zurückhielten oder die Gaben gänzlich für sich selbst einbehielten.29 Unwürdige Arbeiten gehörten ebenfalls zum Lageralltag. So mußten die Häftlinge Kohlen mit den Händen schaufeln, da nicht einmal Schaufeln vorhanden waren.

Eine weitere Stätte für Internierungen war die Festung Posen, die auch als „Feste Grolmann“ oder als „Kernwerk“ in die Geschichte einging.31 Auch hier wurden Deutsche bereits mit Beginn des Posener Aufstandes interniert. Vereinzelt wurden diese noch bis mindestens Ende 1920 festgehalten. Wie viele Deutsche insgesamt auf der Festung interniert waren, ließ sich allerdings aus der aktuellen Quellenlage nicht entnehmen. Für manche Festgesetzten diente die Festung mitunter als Übergangslager, bevor sie beispielsweise nach Szczypiorno, Stralkow oder in andere Lager gebracht wurden.32 Die schikanöse Behandlung der Häftlinge setzte auch hier bereits mit der Ankunft an. So wurden sie bis aufs Hemd entkleidet. Für ihre gute Kleidung erhielten sie dann im Tausch alte Lumpen. Auch wurden ihnen Geld und andere Wertgegenstände geraubt.33 Die Unterbringung der Gefangenen erfolgte in einer dunklen, naßkalten Zelle des Forts. Berichten zufolge war auch hier die Verpflegung äußerst ungenügend, denn für sechs Personen gab es täglich nur ein Brot, und nur mittags gab es klares Wasser. Auch die körperliche Behandlung erwies sich als brutal. So kam es zum Beispiel zu üblen Mißhandlungen gegenüber dem Gutsbesitzer Haza-Radlitz und sechs auf seinem Grundstück notgelandeten Fliegeroffizieren, was diese allesamt nicht überlebten. Die Wachleute gingen dabei so brutal vor, daß man dem Gutsbesitzer den Mund bis zu den Ohren aufriß und den Schädel zertrümmerte. Dieser Fall wurde zwar vor Gericht gebracht, allerdings wurden die Wachleute freigesprochen, weil sie angeblich von den Gefangenen angegriffen worden waren.

Eine weitere Überlieferung schildert, daß ein Soldat auf der Festung bereits wegen abfälliger Äußerungen erschossen worden war, und ein anderer Internierter, der nur geäußert habe, daß der Ort Bentschen wieder in deutscher Hand sei, mußte zur Strafe zwei Stunden in Eis und Schnee stehen.35 Weiteren Schilderungen zufolge mußten etliche Insassen auch in Drillichkleidern bei strengem Frost auf einem Garnisonsfriedhof arbeiten. Ebenso hat es, wie im vorangegangenen Lager, Probleme mit der Zustellung von Liebesgaben gegeben, deren Zustellung lange Zeit zurückgehalten wurde.

Die ehemalige deutsche Infanteriekaserne in Gnesen diente ab 1919 als Internierungsstätte. Auch sie hatte mitunter die Funktion eines Durchgangslagers. Etwa 700 Internierte und Kriegsgefangene waren dort untergebracht.37 Hier erfolgte die Unterbringung in einer Krankenbaracke, in der sich bis zu 84 Menschen einen Raum teilen mußten. Stroh stand ihnen zwar zur Verfügung, allerdings handelte es sich dabei noch um alte Restbestände aus deutscher Zeit.38 Auch Heizmaterial war Mangelware; manchmal erhielten die Insassen tagelang überhaupt keines.39 Mißhandlungen und Schikanen gegenüber den Gefangenen blieben auch hier nicht aus. So belustigten sich die Wachmannschaften daran, daß sie die Insassen sich im kalten Schnee wälzen ließen oder sie dazu nötigten, wie Frösche um die Baracke zu springen. Als weitere Demütigung jagte man sie mit „Sprung auf, Marsch, Marsch!“-Zurufen über den Kasernenhof. Das Treiben auf einer Reitbahn gehörte ebenso dazu. Dabei wurden Häftlinge durch Kolbenstöße dazu gezwungen, über die Bande zu springen.

Ein weiteres Internierungslager befand sich in Dombie in der Nähe von Krakau. Nach dem Zurückdrängen der russischen Armee aus Soldau während des Polnisch-Sowjetischen Krieges 1920/21 wurden viele Deutsche dort interniert, weil sie des Verrats bezichtigt wurden.41 Aus den Berichten eines internierten deutschen Polizisten und des aus Westpreußen stammenden deutschen Generalkonsuls a. D. Arthur Busse geht hervor, daß auch in diesem Lager Unterbringung und Versorgung untragbar gewesen sind. So wird ausgesagt, daß die Unterbringung in einem Pferdestall ohne Fenster und ohne Heizung stattgefunden hat. Ebenso wird das Essen als völlig unzureichend beschrieben.42 Aus diesen Gründen mußten auch Bedarfsgüter, wie Nahrungsmittel, Decken und Kleidung, auf eigene Kosten ins Lager geschafft werden. Allerdings gab es, im Gegensatz zu den anderen hier beschriebenen Lagern, keine Schwierigkeiten bei der Zustellung der Liebesgaben. Im Gegenteil, die Wachmannschaften zeigten sich hilfsbereit und schleppten die Strohballen selbst ins Lager.43 Wie viele Personen im Lager Dombie insgesamt untergebracht waren, konnte aus der vorhandenen Quellenlage nicht ermittelt werden.

Polnische Lager der dreißiger Jahre

Nachdem die bereits erwähnte faschistische Sanacja-Bewegung – so die Eigenbezeichnung des Regimes in der Zweiten Polnischen Republik unter Józef Piłsudski zwischen 1926 und 1939 – durch den Putsch Piłsudskis wieder an die Spitze Polens gelangt war, entstanden, wie bereits dargelegt, ab 1930 erneut Konzentrationslager. Eines davon befand sich in Brest-Litowsk.44 Im Zusammenhang mit Internierungen taucht dieser Ort in den deutschen Quellen jedoch schon ab 1919 auf.45 Allerdings konnten dazu keine weiterführenden Informationen recherchiert werden, so daß wir uns nur auf die Zeit ab 1930 beschränken können.

Zu Beginn diente dieses Lager der Internierung von politischen Gegnern. Dies änderte sich jedoch mit der Zuspitzung des deutsch-polnischen Konflikts im Jahre 1939. So wurde kurz vor und mit Ausbruch des Krieges eine Vielzahl Deutscher unter anderem in Gewaltmärschen in dieses Lager verschleppt.46 Wie bei den vorangegangenen Lagern spiegeln die Zeitzeugenberichte auch hier eine unmenschliche Behandlung wider. Schilderungen zufolge wurden Insassen in jeder Weise schikaniert und geprügelt. Zum Spaß habe man sie sogar mit Scheinhinrichtungen terrorisiert.47 Je zehn Mann mußten sich eine Zweimannzelle teilen. Auf zwei übereinanderstehenden Pritschen zwängten sich dann je zwei Mann, die restlichen sechs mußten mit dem Fußboden Vorlieb nehmen. Auch Essensration sowie Wasser waren äußerst knapp bemessen.

Ein weiteres Konzentrationslager der 1930er Jahre war das berüchtigte Lager Bereza-Kartuska. Das 100 Kilometer von Brest-Litowsk gelegene Lager wurde zwar bereits 1926 als Straf- und Erziehungsanstalt in Betrieb genommen. Als Konzentrationslager für politisch Mißliebige und Minderheiten diente es jedoch erst im Jahre 1934.49 Unter den Internierten befanden sich sogar Persönlichkeiten wie der polnische Held Wojciech Korfanty oder der Autor und Journalist Stanislaw Mackiewicz.50 Zur Person Korfanty sei noch kurz erwähnt, daß er führend an den Aufständen in Posen und Schlesien mitgewirkt hat. Ebenso saßen dort etliche Weißrussen, Ukrainer und Juden ein. Mit Beginn des Krieges wurden dann im Zuge von Verschleppungsmärschen auch in diesem Lager massenhaft Deutsche interniert.51 Laut Berichten lag die Behandlung besonders in diesem Lager außerhalb der menschlichen Würde. Der genannte Mackiewicz beschreibt den Lagerkommandanten beispielsweise als krankhaften Sadisten.

Sobald neue Personen im Lager eintrafen, mußten sie sich, ohne Rücksicht auf Alter und Gebrechen, einem Spießrutenlauf unterziehen. Weiteren Schilderungen zufolge waren Schläge an der Tagesordnung, die von verurteilten Schwerverbrechern ausgeteilt wurden. Darunter haben sich wahre Spezialisten für gezielte Kopf- und Nierenschläge befunden. Außerdem wird berichtet, daß sich der Lagerkommandant mit Vorliebe noch weitere Torturen für die Internierten einfallen ließ. So hätten sie stundenlang ohne Unterbrechung mit erhobenen Händen in der Tiefhocke bleiben und in dieser Position gehen, laufen und Treppen hinauf- und herabsteigen müssen. Dabei sind sie immer wieder geprügelt worden. Desweiteren wurde den Insassen das Sprechen gänzlich verboten.

Die Unterbringung wird von einstigen Insassen als menschenunwürdig beschrieben. Die Zahl der zur Verfügung stehenden Pritschen entsprach in keiner Weise der Zahl der Zelleninsassen. Auch wird angegeben, daß andere Zellen wiederum völlig leer waren und die Insassen gezwungen waren, ohne Decken auf dem kalten Betonboden zu schlafen.54 Die Verpflegung wird ähnlich desaströs beschrieben. Neben der Verabreichung einer dünnen Wassersuppe mit Graupen gab es manchmal ungenießbares Brot, und ab den frühen Septembertagen gab es nur mehr einige Löffel klares Wasser am Tag. Von den Insassen, die in Strafzellen einquartiert wurden, haben etliche nicht überlebt. Das gleiche traf auch bei der Einlieferung in das Spital zu. Sogar Ärzte hätten vor einer Verbringung dorthin gewarnt.55 Als mit Kriegsbeginn sämtliche Volksdeutsche über Verschleppungsmärsche nach Bereza-Kartuska gebracht wurden, war das Lager mit ca. 8.000 Insassen überbelegt.

Das Lager Chodzen wurde 1939 ausschließlich zur Internierung von Deutschen errichtet. Spätestens ab März 1939 erfolgten laufend Verhaftungen von Deutschen, die mitunter in dieses Lager gebracht worden sind. Nach Ausbruch des Krieges setzte auch in diesem Lager eine massenhafte Internierung von Deutschen ein, die, wie im Fall Brest-Litowsk, in Gewaltmärschen dort hingelangten.57 Wie berichtet wird, wurden die bereits seelisch und körperlich strapazierten sowie mißhandelten Personen bei der Ankunft abermals geschlagen. Auch in der übrigen Zeit habe es wiederholt Malträtierungen verschiedenster Art gegeben, wozu auch Mißhandlungen und Ausplünderungen gehörten.58 Bis zum 6. September 1939 waren im Lager Chodzen etwa 4.000 Deutsche interniert.

Anmerkungen

1 Vgl. A. S. Kotowski, Polens Politik gegenüber seiner deutschen Minderheit 1919–1939, Wiesbaden 1998, S. 44; J. Rogall, Die Deutschen im Posener Land und in Mittelpolen, München 1993, S. 124.
2 H. Rasmus, Schattenjahre von Potulitz 1945. Schicksal in polnischen Internierungslagern. Eine Dokumentation, Münster 1995, S. 23.
3 Vgl. J. Kochanowski, In polnischer Gefangenschaft. Deutsche Kriegsgefangene in Polen 1945–1950, übers. von Jan Obermeier, Osnabrück 2004, S. 10 f.

4 Vgl. M. Niendorf, Minderheiten an der Grenze. Deutsche und Polen in den Kreisen Flatow (Zloto) und Zempelburg (Sepolno Krajenskie) 1900–1939, Wiesbaden 1997, S. 164; Th. Urban, Der Verlust. Die Vertreibung der Deutschen und Polen im 20. Jahrhundert, München 2004, S. 27; H. Schulze, Der Oststaatplan 1919, in: VfZ 18, 1970, Heft 2, S. 123–163, 124.; G. Rhode, Das Deutschtum in Posen und Pommerellen in der Zeit der Weimarer Republik, in: Die deutschen Ostgebiete zur Zeit der Weimarer Republik. Studien zum Deutschtum im Osten, Bd. 3, hrsg. von der Staatskommission für das Studium des Deutschtums im Osten, Köln/Graz 1966, S. 88–132, 92.

5 Vgl. Rogall, S. 124; A. Rhode, Die Evangelische Kirche in Posen und Pommerellen. Erfahrungen und Erlebnisse in drei Jahrzehnten 1914–1945, Lüneburg 1984, S. 50; G. Rhode, Deutschtum in Posen, S. 93; F. Vosberg, Der polnische Aufstand in seiner Entstehung, Berlin 1919, S. 15 f.; J. Lamla, Der Aufstand in Posen, Berlin 1919, S. 23.

6 Vgl. A. Rhode, evangelische Kirche, S. 51; Ders., Geschichte der evangelischen Kirche im Posener Lande, Würzburg 1956, S. 199; G. Rhode, Deutschtum in Posen, S. 93 f.; P. Hauser, Die deutsche Minderheit in den Wojewodschaften Posen und Pommerellen 1919–1939, in: Deutsche und Polen zwischen den Kriegen. Minderheitenstatus und „Volkstumskampf“ im Grenzgebiet (1920–1939), S. 273–282, 274; Lamla, S. 42.

7 Vgl. A. Rhode, Geschichte, S. 200.

8 Vgl. Rauschning, Die Entdeutschung Posens und Westpreußens. Zehn Jahre polnischer Politik, Berlin 1930, S. 287 f.

9 Vgl. Unbekannt, Nun liegen wir alle auf gleichem Stroh, in: Szczypiorno. Ein Kapitel polnischer Schmach und Kulturschande. Wie es über zehntausend deutschen Ostmärkernin in einem polnischen Internierungslager erging, hrsg. vom Deutschen Ostbund, Berlin 1929, S. 57–58, 57; Rauschning, S. 299 f.; K. C. v. Loesch, Die Verlustliste des Deutschtums in Polen, Berlin 1940, S. 25.

10 Vgl. H. Severin, Aus den Tagen treuer Kameradschaft, in: Szczypiorno. Ein Kapitel polnischer Schmach und Kulturschande. Wie es über zehntausend deutschen Ostmärkern in einem polnischen Internierungslager erging, hrsg. vom Deutschen Ostbund, Berlin 1929, S. 51–53.

11 Vgl. Rauschning, S. 283.

12 Vgl. BA-NL (Bundesarchiv-Nachlaß) 1127, Bl. 30 u. 48; Kessler, Swart, 70; Balling, S. 224; H. Swart, S. 339;Vogt, Swart, S. 137; G. Rhode, Swart, S. 42.

13 Vgl. GStA PK, I. HA, Rep. 77, Tit. 856, Nr. 80, Bl. 392-394; GStA PK, XIV. HA, Rep. 420, Nr. 30, Schreiben aus Krakau-Dombie; F. Gause, Geschichte des Amtes und der Stadt Soldau, 2. Aufl., Bremerhaven 1994, S. 352–354; Rasmus, S. 28 f.

14 Vgl. GStA PK (Geheimes Staatsarchiv, Preußischer Kulturbesitz), I. HA, Rep. 77, Tit. 856, Nr. 78, Bl. 85; Akten zur Deutschen Auswärtigen Politik 1918–1945, Serie A, Bd. 4, hrsg. von Walter Bußmann u. a., Göttingen 1986, S. 199; J. Lamla, Der Aufstand in Posen, Berlin 1919, S. 46; Rauschning, S. 37; Rasmus, S. 23, 27 f. 199.

15 GStA PK, I. HA, Rep. 77, Tit. 856, Nr. 78, Bl. 85.

16 Vgl. Rasmus, S. 30.

17 Vgl. B. Lindenblatt / O. Bäcker, Bromberger Blutsonntag. Todesmärsche, Tage des Hasses, Polnische Greueltaten, Kiel 2001, S. 72, 119 u. 249; Rasmus, S. 30–33.

18 Vgl. E. Ginschel in: Szczypiorno. Ein Kapitel polnischer Schmach und Kulturschande. Wie es über zehntausend deutschen Ostmärkern in einem polnischen Internierungslager erging, hrsg. vom Deutschen Ostbund, Berlin 1929,S. 10; Severin, S. 52; E. Koerth, Szczypiorno, in: Heimatkalender Kreis Flatow, 14, 1930, S. 20-22, 21; Rauschning, S. 36; Loesch, S. 24; C. Epstein, Modern Nazi. Arthur Greiser and the Occupation of Western Poland, New York 2010, S. 37; I. Eser, Volk, Staat, Gott. Die deutsche Minderheit in Polen und ihr Schulwesen 1918–1939, Wiesbaden 2010, S.70; R. Blanke, Orphans of Versailles. The Germans in Western Poland 19181939, Lexington 1993, S. 17; Rasmus, S. 24; Rogall, S. 125; G. Rhode, Deutschtum in Posen, S. 94; A. Rhode, Erinnerungen an die Kriegszeit in der Provinz Posen 1914–1920, hrsg. von der Kommission für die Geschichte der Deutschen in Polen, Herne 2003, S. 212; Ders., Geschichte, S. 199; Ders., Evangelische Kirche, S. 53 f.; Heike, Die Deutsche Minderheit in Polen bis 1939. Ihr Leben und Wirken. Kulturell, gesellschaftlich, politisch, Leverkusen 1985, S. 169; Ders., Das Deutschtum in Polen 1918–1939, Bonn 1955, S. 16.

19 Vgl. A. Rhode, Erinnerungen, S. 224; Ders., Geschichte, S. 199; Ders., Evangelische Kirche, S. 53; I. Rhode, Richard Kammel. Ein Leben für Kirche und Volk, in: Von unserer Art. Vom Leben und Wirken deutscher Menschen im Raume von Weichsel und Warthe, hrsg. von F. Weigelt, Wuppertal 1963, 54–59, S. 54; J. Gumpert, Polen – Deutschland. Bestandsaufnahme einer tausendjährigen Nachbarschaft, München 1966, S. 147.

20 Vgl. GStA PK, I. HA, Rep. 77, Tit. 856, Nr. 79, Bl. 26–28; Lamla, S. 48; Ginschel, S. 13 u. 23 f.; Th. Hentschel, Vater und Sohn interniert, in: Szczypiorno. Ein Kapitel polnischer Schmach und Kulturschande. Wie es über zehntausend deutschen Ostmärkern in einem polnischen Internierungslager erging, hrsg. vom Deutschen Ostbund, Berlin 1929, S. 30–38, 36; H. Hasenfelder, Die unfreiwillige Sommerfrische eines Achtundsechzigjährigen, in: Ders., S. 38–44, 41; Loesch, S. 24; A. Rhode, Geschichte, S. 199; Ders., Evangelische Kirche, S. 53; Heike, Deutschtum, S. 16; Rasmus, S. 25 f.; Rogall, S. 125; Gumpert, S. 147.

21 Vgl. K. Beutel, Kulturdokumente aus dem neuen Polen, in: Szczypiorno. Ein Kapitel polnischer Schmach und Kulturschande. Wie es über zehntausend deutschen Ostmärkern in einem polnischen Internierungslager erging, hrsg. vom Deutschen Ostbund, Berlin 1929, S. 26–29, 27; R. Meyer, Wie die Kartenlegerin recht behielt, in: Ders., S. 46–49, 47; A. Krause, Durch Szczypiorno ruiniert, in: Ders., S. 49–51, 49; Ginschel, S. 11.

22 Vgl. GStA PK, I. HA, Rep. 77, Tit. 856, Nr. 78, Bl. 362.

23 Vgl. GStA PK, I. HA, Rep. 77, Tit. 856, Nr. 79, Bl. 26 u. 28; GStA PK, I. HA, Rep. 77, Tit. 856, Nr. 80, Bl. 27.

24 Vgl. GStA PK, I. HA, Rep. 77, Tit. 856, Nr. 79, Bl. 26 u. 29; GStA PK, I. HA, Rep. 77, Tit. 856, Nr. 80, Bl. 27; Lamla, S. 47f.; Hasenfelder, S. 42 f.; Koerth, S. 22; A. Rhode, Evangelische Kirche, S. 56.

25 Vgl. GStA PK, I. HA, Rep. 77, Tit. 856, Nr. 78, Bl. 362.

26 Vgl. GStA PK, I. HA, Rep. 77, Tit. 856, Nr. 79, Bl. 26 u. 28 f.; GStA PK, I. HA, Rep. 77, Tit. 856, Nr. 80, Bl. 26; Lamla, S. 47; Einschel, S. 11; Unbekannt, Szczypiorno, S. 17; Koerth, Szczypiorno, S. 21; A. Rhode, Evangelische Kirche, S. 53; Rasmus, S. 24 f.

27 Vgl. GStA PK, I. HA, Rep. 77, Tit. 856, Nr. 79, Bl. 26 u. 29f.; GStA PK, I. HA, Rep. 77, Tit. 856, Nr. 80, Bl. 26; Lamla, S. 48; Unbekannt, Sczcypiorno, S. 18; Beutel, S. 28; Hentschel, S. 34f.; Hasenfelder, S. 41; Meyer, S. 48; Severin, S. 52; A. Rhode, Evangelische Kirche, S. 53; Ders., Geschichte, S. 199; Ders., Erinnerungen, S. 224; Rasmus, S. 25.

28 Vgl. GStA PK, I. HA, Rep. 77, Tit. 856, Nr. 78, Bl. 362.

29 Vgl. GStA PK, I. HA, Rep. 77, Tit. 856, Nr. 79, Bl. 26 u. 28; Meyer, S. 48; Ginschel, S. 12; Unbekannt, Die Liebesgaben-Schwierigkeiten, in: Szczypiorno. Ein Kapitel polnischer Schmach und Kulturschande. Wie es über zehntausend deutschen Ostmärkern in einem polnischen Internierungslager erging, hrsg. vom Deutschen Ostbund, Berlin 1929, S. 53–54, 53; A. Rhode, Geschichte, S. 199 f.; Ders., evangelische Kirche, S. 53 f.; Ders., Erinnerungen, S. 213 f.; I. Rhode, S. 54 f.; Rasmus, S. 25.

30 Vgl. GStA PK, I. HA, Rep. 77, Tit. 856, Nr. 79, Bl. 26 u. 29; Unbekannt, Liebesgaben-Schwierigkeiten, S. 53; P. Tegger, In der „Villa Kuhstall“, in: Szczypiorno. Ein Kapitel polnischer Schmach und Kulturschande. Wie es über zehntausend deutschen Ostmärkern in einem polnischen Internierungslager erging, hrsg. vom Deutschen Ostbund, Berlin 1929, S. 54–57, 56.

31 Vgl. Rasmus, S. 27.

32 Vgl. BA-NL 1127, Bl. 49; Vogt, Swart, S. 137; Rasmus, S. 27.

33 Vgl. Lamla, S. 46 f.; Rasmus, S. 27.

34 Vgl. GStA PK, I. HA, Rep. 77, Tit. 856, Nr. 79, Bl. 87; GStA PK, XVI. HA, Rep. 30, Nr. 753, Bd. 2, Bl. 36; Lamla, S. 46 f.; Unbekannt, Szczypiorno, S. 19; Hasenfelder, S. 38; Rauschning, S. 37; D. Vogt, Der Großpolnische Aufstand 1918/19, Marburg 1980, S. 80; Rasmus, S. 27.

35 Vgl. GStA PK, I. HA, Rep. 77, Tit. 856, Nr. 79, Bl. 30; GStA PK, I. HA, Rep. 77, Tit. 856, Nr. 80, Bl. 28.

36 Vgl. Lamla, S. 46 f.; Rasmus, S. 28.

37 Vgl. E. Koerth, Selbsterlebtes aus dem polnischen Umsturz 1918/19, in: Heimatkalender Kreis Flatow, 13, 1929, 22–29, S. 28 f.

38 Vgl. a. a. O, S. 26 f.

39 Vgl. GStA PK, I. HA, Rep. 77, Tit. 856, Nr. 79, Bl. 74.

40 Vgl. ebd; Koerth, S. 28.

41 Vgl. GStA PK, I. HA, Rep. 77, Tit. 856, Nr. 80, Bl. 392–394; GStA PK, XIV. HA, Rep. 420, Nr. 30, Schreiben aus Krakau-Dombie; F. Gause, Geschichte des Amtes und der Stadt Soldau, 2. Aufl., Bremerhaven 1994, S. 352–354; Rasmus, S. 28 f.

42 Vgl. GStA PK, XIV. HA Rep. 420, Nr. 30, Schreiben aus Krakau-Dombie; Rasmus, S. 29.

43 Vgl. Rasmus, S. 29.

44 Vgl. a. a. O., S. 30.

45 Vgl. GStA PK, I. HA, Rep. 77, Tit. 856, Nr. 78, Bl. 85.

46 Vgl. Rasmus, S. 30; Lindenblatt / Bäcker, S. 251.

47 Vgl. Rasmus, S. 30; Lindenblatt / Bäcker, S. 252.

48 Vgl. Lindenblatt / Bäcker, S. 252.

49 Vgl. a. a. O., S. 249; Rasmus, S. 31.

50 Vgl. ebd.

51 Vgl. ebd.

52 Vgl. ebd.

53 Vgl. ebd.

54 Vgl. Lindenblatt / Bäcker, S. 250 f.

55 Vgl. a. a. O., S. 250 f.; Rasmus, S. 31.

56 Vgl. Rasmus, S. 31.

57 Vgl. a. a. O., S. 32.

58 Vgl. ebd.

59 Vgl. ebd.

Ergänzend

Der Vertrag von Versailles Das zähe Ringen das bis 1918 andauerte und nur unter dem Einsatz der Vereinigten Staaten knapp gewonnen werden konnte, brachte einen Vertrag hervor, der sich zwar offiziell Friedensvertrag nannte, jedoch nichts anderes als eine (weitgehend) unmilitärische Fortsetzung des Krieges gegen … Weiterlesen

Unternehmen Patentenraub und die systematische Plünderung Deutschlands seit 1945 Von „Befreiung“ ist die Rede, von „Frieden“ und „Recht“. Doch hatten die Besatzungstruppen im Frühjahr 1945 tatsächlich Demokratie, Humanität und Friedfertigkeit im Marschgepäck? 70 Jahre nach Kriegsende wird es Zeit, nach verdrängten historischen Fakten zu fragen. Denn Wahrheit ist immer das Ganze, sie ist nicht teilbar und die Voraussetzung für Gerechtigkeit. Und Erinnern darf nie einseitig und unvollständig sein! Die „bedingungslose Kapitulation“ bedeutete nicht das Ende der Feindseligkeiten. Nur die deutsche Seite legte die Waffen nieder. Die andere setzte Zerstörung, Mord, Plünderung und Eroberung unbarmherzig und ungehindert fort, bis zum heutigen Tage.Unternehmen Patentenraub 1945: Die Geschichte des größten Technologiediebstahls aller Zeiten Der militärische Sieg der Alliierten über Deutschland 1945 und die Besetzung des Reichsgebietes hatten auch die Folge, daß vor allem die USA anschließend Hunderttausende deutscher Patente, Erfindungen und Gebrauchsmuster beschlagnahmten … Weiterlesen

Die Wahrheit kommt ans Licht Die Lüge weiß, dass ich sie enttarnt habe, denn ich sehe alles und höre ALLES. Wer kann vorm Vater bestehen? Seht der Wahrheit ins Gesicht Erst wer es durchschaut hat., hat richtig das Spiel des Guten und des Bösen durchgeschaut und kann … Weiterlesen

Bromberg (Posen) Da ein Teil meiner Familie, damals in Bromberg und Stettin, sehr viel Leid und Vertreibung ertragen mußte. Am Ende des Beitrags bitte mal, meine ergänzenden Textknechtschaften, zum Thema Polen, zur Kenntnis nehmen. Die Wahrheit der Täter-Oper-Umkehr ist längst offenbart. Der … Weiterlesen

Heute, seit 102 Jahren (10.01.1920), sind die Deutschen Knechte fremder Mächte! Da begann der Genozid an den Deutschen, durch die Ratifizierung des Versailler Diktates. WAS SOLLTEN WIR HEUTE ÜBER DIE HINTERGRÜNDE WISSEN? 1. Dieser 1. Weltkrieg wurde von Frankreich und England systematisch vorbereitet. 2. Deutschland eine Alleinschuld zu geben ist bösartig und inzwischen eindeutig widerlegt. 3. Es ist eine Schande, welche „Reparaturkosten“ den Deutschen … Weiterlesen

Wenn Zustände und Ideologien sichtbar werden, die faschistische Züge zeigen, dann ist zensieren und wegschauen NICHT sonderlich hilfreich.

Die westliche „Wertegemeinschaft“ zeigt einmal mehr ihr wahres, diebisches und kriegsgeiles naziertes Gesicht. Und ihr ungebildeten Dummköpfe, geht für die Nazis auf die Strasse und sammelt Spendengelder, Ihr habt aus der Geschichte nichts, aber auch gar nichts gelernt. Weder als Volk, noch als Rasse. Ihr taugt nicht den Dreck unter dem Fingernagel.Schaut euch mal genau an, wen ihr da unterstützt! In den westlichen Medien wird die Tatsache verschwiegen, dass offen neonazistische Gruppen wie das Asow-Bataillon in Mariupol offizielle Einheiten der Republikanischen Garde sind, die direkt dem ukrainischen Innenministerium unterstellt ist. Es wird auch verschwiegen, dass Stepan Bandera, ein Nazi-Kollaborateur im Zweiten Weltkrieg, der die Ukrainer zur „Vernichtung“ von Juden aufforderte, was zu zigtausenden von Toten führte, in der Ukraine rehabilitiert wird und sogar eine wichtige Straße in Kiew nach ihm benannt wurde. Dies sind nur zwei Beispiele für die „Nazifizierung“ der Ukraine, die vom Westen geflissentlich ignoriert wird.

Laut Forbes verdiente Wolodymyr Selensky von 2019 bis 2021 243 Millionen US-Dollar. Er besitzt 3 Privatjets, 5 Luxusyachten und über 15 Häuser. Denken Sie immer noch, dass es wert ist für so ein Nazi zu Spenden?

Die Frage, warum es niemanden Interessiert, dass mich Leute hier in meinem Blog Germanenherz, in den  Blogkommentaren oder ber EMail, als Judenschwein und Judensau diffamieren können, beantwortet sich damit, jawohl von selbst. Und ihr macht das, was ihr schon immer getan habt- Zuschauen, zuschauen wie alles passiert. Weshalb man sich mit der Aufarbeitung des vergangenen Unrechts so schwer tut – die Täter sind nämlich noch unter uns und sehr aktiv: Wir sind nicht schuld, die Schuldigen waren damals die Regierungen sowie heute auch. Die wahren Nazis sitzen in Adelshäusern auf Chefetagen der Konzerne, politische Macht Stühle und deren verlogenen Medien weltweit. Wir sind im Krieg mit der gleichen Clique, wie unsere Ahnen! Es sind die Nachkommen der damaligen Nazis. Wir dürfen nicht die gleichen Fehler machen! Gezielte konsequente Aufklärungsarbeit – jetzt!

Schon mal einen Militärausweis des Reichskommissariat Ukraine gesehen?
Das 4. Reich ist in der Ukraine allgegenwärtig und dort wird auch kein Hehl daraus gemacht.
Gefunden bei: https://t.me/ukr_leaks/2206
Deutsche Übersetzung des russischsprachigen Beitrags:
„Vladlen Tatarsky @vladlentatarsky von der Mariupol-Front zeigt den Militärausweis eines VSU-Soldaten der 79. Brigade in einer maßgeschneiderten Hülle. Wie wir wissen, gibt es in der Ukraine keinen Nazismus.“
Spannend, oder? Wird in der hiesigen „Qualitätspresse“ natürlich nicht gezeigt. Alle russischen Medien wurden in der EU zensiert und gesperrt. Warum wohl…? Die Welt soll um keinen Preis die Wahrheit erfahren.
Putin macht soweit alles richtig, wenn er die Ukraine – und den Rest – vom Faschismus säubern will.

Der Ukraine-Krieg ist acht Jahre alt und hat seine Wurzeln im Zweiten Weltkrieg. Während es eine Sache ist, sich mit den Nazis gegen die Sowjetunion zu verbünden, ist es neuerdings etwas anderes, sich mit den Nazis gegen das christliche Russland zu verbünden. Die Motivation dahinter beruht auf der Ausnutzung des ethnischen Hasses, den die NATO seit dem Sturz der ukrainischen Regierung im Jahr 2014 geschürt hat. Seit 8 Jahren wird die „graue Zone“ zwischen Donetzk und der Ukraine täglich beschossen! Oh nein, nicht von russischer Seite, sondern von der Ukraine!!! Auch das gehört zur Wahrheit. Das folgende sind laut Nato und BRD „die Guten“ nur damit ihr Bescheid wisst. Genau da, liegt das Problem der gesamten westlichen Welt, sie wurde bis Heute, nicht ansatzweise Entnazifiziert. Hier mal schauen  Nicht nur in der Ukraine.

Ich bin empört über das von unseren Medien geschaffene Narrativ, das die Ukrainer als die Guten und die Russen als die Bösen darstellt. Facebook gestattet Lob für neonazistisches ukrainisches Bataillon – nur, wenn es die Russen bekämpft Wie die Nachrichtenseite The Intercept berichtet, hat Facebook sein Verbot aufgehoben, das Asow-Bataillon, eine rechtsextreme, neonazistische paramilitärische Einheit innerhalb der ukrainischen Nationalgarde, zu loben.

Wie The Intercept feststellte, hatte das Asow-Bataillon, das als bewaffneter Arm der breiteren ukrainischen weiß-nationalistischen Asow-Bewegung fungiert, als antirussische Freiwilligenmiliz begonnen, bevor es 2014 formell der ukrainischen Nationalgarde beitrat. Die Truppe ist bekannt für ihren rechtsextremen Ultranationalismus und die neonazistische Ideologie, die unter ihren Mitgliedern weit verbreitet ist. Asow-Soldaten marschieren und trainieren in Uniformen mit Symbolen des Dritten Reiches. Im Jahr 2010 hatte der erste Kommandeur des Bataillons und ehemalige ukrainische Parlamentarier Andrei Bilezki erklärt, dass es das nationale Ziel der Ukraine sei, „die weißen Rassen der Welt in einen letzten Kreuzzug … gegen die von Semiten geführten Untermenschen zu führen“. Dies berichtete The Guardian im Jahr 2018.

Im Rahmen der Facebook-Richtlinie für gefährliche Personen und Organisationen war die Gruppe 2019 verboten worden. Die Plattform hatte die Gruppe neben anderen wie dem Ku-Klux-Klan und dem Islamischen Staat (IS) eingestuft. In einem Bericht des UN-Hochkommissariats für Menschenrechte (OHCHR) aus dem Jahr 2016 war festgestellt worden, dass Asow-Soldaten während der Feindseligkeiten in der Ukraine 2014 Zivilisten vergewaltigt und gefoltert hatten. The Intercept erkannte die Ideologie der Gruppe an und führte den folgenden Beitrag als Beispiel für einen nicht zulässigen Inhalt auf:

„Gut gemacht, Asow, für den Schutz der Ukraine und ihres weißen nationalistischen Erbes.“

Dem Bataillon selbst ist es nach wie vor untersagt, auf Facebook Beiträge zu veröffentlichen oder Mitglieder zu rekrutieren, während Bilder seiner Uniform und Banner weiterhin als Hasssymbole verboten sind. Einem Bericht des Business Inisider zufolge sagte ein Sprecher von Facebooks Muttergesellschaft Meta:

„Bis auf Weiteres machen wir eine kleine Ausnahme für Lobpreisungen des Asow-Regiments, die ausschließlich im Zusammenhang mit der Verteidigung der Ukraine oder ihrer Rolle als Teil der ukrainischen Nationalgarde stehen. Aber wir verbieten weiterhin alle Hassreden, Hasssymbolik, Gewaltverherrlichung, allgemeines Lob, Unterstützung oder Darstellung des Asowschen Regiments und alle anderen Inhalte, die gegen unsere Gemeinschaftsstandards verstoßen.“

Der Business Insider berichtet, dass der Sprecher erklärte, die Entscheidung ermögliche es Facebook-Nutzern, Informationen über die militärischen Aktivitäten der Streitkräfte zu erhalten, einschließlich ihrer Sicherheit, ihres Aufenthaltsortes und der Schwere ihrer militärischen Operationen. Die Änderung der Richtlinien wurde auch eingeführt, um sicherzustellen, dass die Berichterstattung über den Konflikt weiterhin auf der Plattform geteilt werden kann.

Die Gruppe, die neben Hunderten von bewaffneten Kämpfern auch Tausende von Mitgliedern hat, verkündet ihre Ideologie ganz offen. Einige ihrer Soldaten tragen auch Symbole des Dritten Reichs und knüpften Verbindungen zur Alt-Right und Neonazis in den USA. Die Expertin für Inhaltsmoderation Dia Kayyali sagte The Intercept, dass der Schritt von Facebook „unsinnig“ sei. Sie erklärte:

„Die Einschätzung, was eine gefährliche Organisation ist, sollte immer kontextabhängig sein. Es sollte keine spezielle Ausnahmeregelung für eine Gruppe geben, die sonst in die Richtlinie passen würde, nur weil es einen bestimmten Zeitpunkt gibt.“

Die Änderung der Richtlinien ist Teil einer breit angelegten Strategie von Meta (Facebooks Muttergesellschaft) zur Überwachung von Inhalten auf Facebook seit dem Beginn der russischen Offensive in der Ukraine, wie der Business Insider berichtet. Diese beinhaltet die Schaffung eines speziellen Teams, das sich mit Hassreden und Fehlinformationen befasst.

Ukrainische Rechtsextremisten setzen Zivilisten als menschliche Schutzschilde ein.Die Nazis Klitscho &Co bittet im deutschsprachigen Raum um Spenden, um die eigene Bevölkerung zu bekämpfen. Wir können nur an die Vernunft der Menschen appellieren, keinen einzigen Cent zu spenden

Nach Angaben des russischen Verteidigungsministeriums terrorisiere die ukrainische paramilitärische rechtsextreme Gruppe Prawyj Sektor, die in Russland verboten ist, die Zivilbevölkerung in der Stadt Mariupol, indem sie gepanzerte Fahrzeuge und Artillerie in Wohngebieten einsetze und die örtliche Bevölkerung als „menschliche Schutzschilde“ benutze. Überdies berichtet das russische Verteidigungsministerium, dass das ukrainische Militär in den Vororten Kiews in der Nähe des Flugplatzes Gostomel mit dem massenhaften Einsatz von phosphorhaltiger Munition begonnen habe. Diese Munition ist gemäß dem Protokoll III des UN-Übereinkommens von 1980 verboten.

Inzwischen wissen nur noch die Hirntoten in ganz NATOstan – und das sind Horden – nichts vom Maidan im Jahr 2014. Doch nur wenige wissen, dass es der damalige ukrainische Innenminister Arsen Awakow, ein ehemaliger Gouverneur von Charkow, war, der grünes Licht dafür gab, dass eine 12.000 Mann starke paramilitärische Truppe aus Sektenmitgliedern und Fußballhooligans, die Dynamo Kiew unterstützten, gebildet werden konnte. Das war die Geburtsstunde des Asow-Bataillons im Mai 2014, angeführt von Andriy Biletsky, auch bekannt als „Weißer Führer“ und ehemaliger Anführer der Neonazi-Bande „Patrioten der Ukraine“.

Zusammen mit dem NATO-Agenten Dmitro Jarosch gründete Biletsky die Organisation Pravy Sektor, die vom ukrainischen Mafia-Paten und jüdischen Milliardär Ihor Kolomoysky finanziert wurde (der später die Metawandlung von Zelensky vom mittelmäßigen Komiker zum mittelmäßigen Präsidenten finanzierte).

Pravy Sektor war ein fanatischer EU-Gegner – erzählen Sie das mal Ursula von der Lugen – und politisch davon besessen, Mitteleuropa und die baltischen Staaten in einem neuen, geschmacklosen Intermarium zu verbinden. Entscheidend ist, dass der Pravy Sektor und andere Nazibanden von NATO-Ausbildern entsprechend geschult wurden.

Biletsky und Yarosh sind natürlich Jünger des berüchtigten Nazi-Kollaborateurs Stepan Bandera aus der Zeit des Zweiten Weltkriegs, für den reine Ukrainer proto-germanisch oder skandinavisch und Slawen Untermenschen sind.

Asow absorbierte schließlich fast alle Neonazi-Gruppen in der Ukraine und wurde in den Kampf gegen den Donbass entsandt – wobei ihre Gefolgsleute mehr Geld verdienten als reguläre Soldaten. Biletsky und ein weiterer Neonazi-Führer, Oleh Petrenko, wurden in die Rada gewählt. Der Weiße Führer stand allein da. Petrenko beschloss, den damaligen Präsidenten Poroschenko zu unterstützen. Bald wurde das Asow-Bataillon als Asow-Regiment in die ukrainische Nationalgarde eingegliedert.

Sie begaben sich auf eine Rekrutierungskampagne für ausländische Söldner – mit Leuten aus Westeuropa, Skandinavien und sogar Südamerika.

Dies war durch die von Frankreich und Deutschland garantierten (und inzwischen de facto außer Kraft gesetzten) Minsker Vereinbarungen streng verboten. Azov richtete Ausbildungslager für Jugendliche ein und erreichte bald 10.000 Mitglieder. Erik „Blackwater“ Prince schloss 2020 einen Deal mit dem ukrainischen Militär ab, der es seiner umbenannten Organisation Academi ermöglichte, Asow zu beaufsichtigen.

Es war kein Geringerer als die finstere Maidan-Keksverteilerin Vicky „F**k the EU“ Nuland, die Zelensky – beide übrigens ukrainische Juden – vorschlug, den bekennenden Nazi Yarosh als Berater des Oberbefehlshabers der ukrainischen Streitkräfte, General Valerii Zaluzhnyi, einzusetzen. Das Ziel: die Organisation eines Blitzkriegs im Donbass und auf der Krim – derselbe Blitzkrieg, den der russische Auslandsgeheimdienst SVR für den 22. Februar voraussagte und damit den Start der Operation Z vorantrieb.

All dies zeigt, dass es in der Ukraine keinerlei Unterschied zwischen weißen Neonazis und braunen Al-Qaida/ISIS/Daesh gibt, genauso wie Neonazis genauso „christlich“ sind wie Takfiri-Salafi-Dschihadisten „muslimisch“ sind.

Als Putin einen „Haufen Neonazis“ anprangerte, die in Kiew an der Macht seien, antwortete der Comedian, das sei unmöglich, weil er Jude sei. Das ist Unsinn. Zelensky und sein Gönner Kolomoysky sind praktisch gesehen Zio-Nazis.

Selbst als Zweige der US-Regierung zugaben, dass sich Neonazis im Kiewer Apparat verschanzt hatten, ließ der Apparat der Ausnahmesoldaten den täglichen Beschuss des Donbass über acht Jahre hinweg einfach verschwinden. Diese Tausende von zivilen Opfern haben nie existiert.

Die US-Mainstream-Medien wagten sogar den einen oder anderen Artikel oder Bericht über Neonazis aus Asow und Aidar. Aber dann wurde ein neo-orwellsches Narrativ in Stein gemeißelt: Es gibt keine Nazis in der Ukraine. Der CIA-Ableger NED begann sogar, Unterlagen über die Ausbildung von Aidar-Mitgliedern zu löschen. Kürzlich hat ein beschissener Nachrichtensender ein Video eines von der NATO ausgebildeten und bewaffneten Asow-Kommandeurs veröffentlicht – komplett mit Nazi-Symbolik.

Warum „Entnazifizierung“ Sinn ergibt. Bitte mal  Drehtürnazi schauen

Die Banderastan-Ideologie geht auf die Zeit zurück, als dieser Teil der Ukraine von Österreich-Ungarn, dem Russischen Reich und Polen kontrolliert wurde. Stepan Bandera wurde 1909 in Österreich-Ungarn geboren, in der Nähe von Iwano-Frankowsk, im damals autonomen Königreich Galizien.

Der Erste Weltkrieg zersplitterte die europäischen Imperien in häufig nicht lebensfähige kleine Einheiten. In der Westukraine – einem imperialen Schnittpunkt – führte dies unweigerlich zur Verbreitung extrem intoleranter Ideologien.

Banderastanische Ideologen profitierten von der Ankunft der Nazis im Jahr 1941 und versuchten, ein unabhängiges Gebiet auszurufen. Doch Berlin verhinderte dies nicht nur, sondern schickte sie in Konzentrationslager. 1944 änderten die Nazis jedoch ihre Taktik: Sie befreiten die Banderanistas und manipulierten sie zu antirussischem Hass, wodurch sie eine destabilisierende Kraft in der ukrainischen UdSSR schufen.

Der Nationalsozialismus ist also nicht dasselbe wie die banderanistischen Fanatiker: Es handelt sich vielmehr um konkurrierende Ideologien. Was seit dem Maidan passiert ist, ist, dass die CIA sich darauf konzentriert hat, den Russenhass durch irgendwelche Randgruppen zu schüren, die sie instrumentalisieren konnte. Die Ukraine ist also kein Fall von „weißen Nationalismus“ – um es milde auszudrücken -, sondern um einen antirussischen ukrainischen Nationalismus, der sich in der Praxis durch naziähnliche Grußformeln und naziähnliche Symbole manifestiert.

Wenn Putin und die russische Führung also vom ukrainischen Nationalsozialismus sprechen, mag das begrifflich nicht zu 100 % korrekt sein, aber es trifft den Nerv jedes Russen.

Die Russen lehnen den Nationalsozialismus aus tiefstem Herzen ab – wenn man bedenkt, dass praktisch jede russische Familie mindestens einen Vorfahren hat, der im Großen Vaterländischen Krieg gefallen ist. Aus der Perspektive der Kriegspsychologie macht es durchaus Sinn, von „Ukro-Nazismus“ oder, um es auf den Punkt zu bringen, von einer „Entnazifizierungskampagne“ zu sprechen.

Wie die Anglos die Nazis liebten

Dass die Regierung der Vereinigten Staaten den Neonazis in der Ukraine offen zujubelt, ist nichts Neues, wenn man bedenkt, dass sie Hitler 1933 an der Seite Englands aus Gründen des Kräftegleichgewichts unterstützte.

Im Jahr 1933 lieh Roosevelt Hitler eine Milliarde Golddollar, während England ihm zwei Milliarden Golddollar lieh. Das müsste man 200 Mal multiplizieren, um auf den heutigen Fiat-Dollar zu kommen. Die Anglo-Amerikaner wollten Deutschland als Bollwerk gegen Russland aufbauen. 1941 schrieb Roosevelt an Hitler, dass die USA sich auf die Seite Russlands stellen würden, falls dieser in Russland einmarschieren sollte, und er schrieb an Stalin, dass die USA Deutschland unterstützen würden, falls Stalin in Deutschland einmarschieren würde. Dies ist ein anschauliches Beispiel für das Mackinderessche Gleichgewicht der Kräfte.

Die Briten waren sehr besorgt über den Aufstieg der russischen Macht unter Stalin, während sie gleichzeitig beobachteten, dass Deutschland 1933 mit einer Arbeitslosigkeit von 50 % in die Knie ging, wenn man die nicht registrierten deutschen Wanderarbeiter mitzählte.

Sogar Lloyd George hatte Bedenken gegen den Versailler Vertrag, der Deutschland nach seiner Kapitulation im Ersten Weltkrieg auf unerträgliche Weise schwächte. In Lloyd Georges Weltanschauung bestand der Zweck des Ersten Weltkriegs darin, Russland und Deutschland gemeinsam zu vernichten. Deutschland bedrohte England mit dem Kaiser, der eine Flotte baute, um die Weltmeere zu erobern, während der Zar zum Trost zu nahe an Indien war. Eine Zeit lang siegte Britannia – und beherrschte weiterhin die Meere.

Dann wurde der Aufbau Deutschlands zum Kampf gegen Russland zur obersten Priorität – und die Geschichte wurde neu geschrieben. Die Vereinigung der österreichischen Deutschen und der Sudetendeutschen mit Deutschland zum Beispiel wurde von den Briten völlig gebilligt.

Doch dann kam das polnische Problem. Als Deutschland in Polen einmarschierte, standen Frankreich und Großbritannien an der Seitenlinie. Damit stand Deutschland an der Grenze zu Russland, und Deutschland und Russland teilten sich Polen auf. Das war genau das, was Großbritannien und Frankreich wollten. Großbritannien und Frankreich hatten Polen versprochen, dass sie Deutschland von Westen her angreifen würden, während Polen Deutschland von Osten her bekämpfen würde.

Am Ende wurden die Polen übers Ohr gehauen. Churchill lobte sogar Russland für den Einmarsch in Polen. Hitler wurde vom MI6 beraten, dass England und Frankreich nicht in Polen einmarschieren würden – als Teil ihres Plans für einen deutsch-russischen Krieg. Hitler war seit den 1920er Jahren vom MI6 finanziell unterstützt worden, weil er sich in Mein Kampf positiv über England geäußert hatte. Der MI6 ermutigte Hitler de facto zum Einmarsch in Russland.

Spulen wir ins Jahr 2022 vor, und schon geht es wieder los – als Farce, bei der die Anglo-Amerikaner Deutschland unter dem schwachen Scholz „ermutigen“, sich militärisch wieder aufzurichten, mit 100 Milliarden Euro (die die Deutschen nicht haben), und in der These eine erneuerte europäische Streitmacht aufstellen, um später gegen Russland in den Krieg zu ziehen.

Stichwort: die russophobe Hysterie in den angloamerikanischen Medien über die strategische Partnerschaft zwischen Russland und China. Die tödliche anglo-amerikanische Angst ist Mackinder/Mahan/Spykman/Kissinger/Brzezinski in einem: Russland-China als konkurrierende Zwillinge übernehmen die eurasische Landmasse – die Belt and Road Initiative trifft auf die Greater Eurasia Partnership – und beherrschen so den Planeten, während die USA zu einer unbedeutenden Insel degradiert werden, ähnlich wie das frühere „Rule Britannia“.

England, Frankreich und später die Amerikaner hatten dies verhindert, als Deutschland dasselbe anstrebte und Eurasien Seite an Seite mit Japan vom Ärmelkanal bis zum Pazifik beherrschen wollte. Jetzt ist die Situation eine völlig andere.

Die Ukraine mit ihren erbärmlichen Neonazi-Banden ist also nur ein – entbehrlicher – Spielball in dem verzweifelten Bestreben, etwas zu verhindern, was aus der Sicht Washingtons mehr als nur ein Anathema ist: eine völlig friedliche deutsch-russisch-chinesische Neue Seidenstraße.

Die Russophobie, die in der DNA des Westens fest verankert ist, ist nie wirklich verschwunden. Gezüchtet von den Briten seit Katharina der Großen – und dann mit The Great Game. Von den Franzosen seit Napoleon. Von den Deutschen, weil die Rote Armee Berlin befreit hat. Von den Amerikanern, weil Stalin ihnen die Kartierung Europas aufzwang – und so ging es während des Kalten Krieges weiter und weiter.

Wir stehen erst am Anfang des letzten Versuches des sterbenden Imperiums, den Lauf der Geschichte aufzuhalten. Sie werden überlistet, sie sind der größten Militärmacht der Welt waffentechnisch bereits unterlegen, und sie werden schachmatt gesetzt werden. Existenziell sind sie nicht in der Lage, den Bären zu töten – und das tut weh. Kosmisch gesehen. Quelle: Make Nazism Great Again

ADL verteidigt ukrainische „Nazis“

Die jüdische Anti Defamation League verteidigt öffentlich die sogenannten Neo-Nazis in der Ukraine. Als Begründung gibt man an, dass diese keine Juden oder jüdische Einrichtungen angreifen würden.

Klingt so ähnlich, wie Israels Erklärung zur ISIS. Da wurde man dabei erwischt, dass man der ISIS medizinische Versorgung gab. Da sagte man auch, dass die ISIS keine israelischen Ziele oder Bürger attackiert. Zufällig heißt der Mossad intern auch ISIS. „Israeli Secret Intelligence Service“.

Als Trump ein einziges Mal die Antifa kritisierte, da schoss die ADL nach vorne und verurteilte Trumps Kritik zu Antisemitismus. Denn die Antifa ist eine jüdische Kreation. Und wie wir feststellen konnten, ist auch die Azov Gruppe mit jüdischer Unterstützung in Erscheinung getreten. Wenn die Nummer 1 aller Hass schürenden Organisationen jemanden öffentlich verteidigt, dann sollte man inzwischen genau wissen, was man von so jemanden zu halten hat.

Israel wirbt mit der Botschaft „Ukraine is George Floyd“ mit einem riesigen „Ukraine Can’t Breathe“-Banner. Irgendwann verschmelzen sie alle einfach miteinander – Covid, Vaccines, George Floyd, 9-11, Ukraine usw. usw. usw.

Denken Sie daran, dass die Rothschilds sagten, sie könnten die Ukraine nicht verlieren. Denken Sie daran, dass Präsident Trump uns die ganze Zeit erzählt hat, dass es aus Biolabors in der Ukraine stammt. Er sagte Chy-na, dann hielt er die Wattestäbchen wie einen Dreizack hoch und der Dreizack ist im Wappen der Ukraine…..

Ukraine: Nazibataillon Asow wird von ISRAEL aufgerüstet

Dies erklärt Azovs anhaltende Präsenz in „Anti-Hass“ Social Media.

New Resistance, Brasilien – Eine Untersuchung der ukrainischen und israelischen Rüstung zeigt eine tiefe Verbindung zwischen dem zionistischen Gebilde und dem Nazi-Banderisten-Bataillon, das jetzt auch Teil der Polizeikräfte des oligarchischen und pro-atlantischen Regimes von Kiew ist.Sicherheitskräfte der oligarchisch-zionistischen Regierung nach Maidan (Verbündeter des Westens und Feind Russlands) ist.

Selbst Asows Online-Werbung verbirgt die Verbindung nicht, da sie nicht davor zurückschreckt, Fotos von Milizionären mit Tavor-Gewehren, Waffen, die von Israel lizenziert wurden, zu zeigen. Das ist wahrscheinlich der Grund, warum sie immer noch auf YouTube, Twitter, Facebook und mehr erlaubt sind, während normale, gesunde, radikale Meinungsverschiedenheiten der Linken, Rechten und der Mitte jetzt routinemäßig aus dem – ja – zionistischen loyalen Online-Multimedia-Plattform-Komplex verbannt werden. – ed JF

Auf dem eigenen Youtube-Kanal des Battalions zum Beispiel zeigt eine Videorezension Kopien von zwei lokal produzierten israelischen Tavor-Gewehren, wie unten zu sehen ist:

Ein Foto auf Asows Website zeigt auch einen Tavor in den Händen einer Milizpolizei. Tavor-Gewehre werden in Lizenz von Israel Waffenindustrie hergestellt und als solche von israelischen Regierungsstellen hergestellt und exportiert. RevContent InArtikel SOLO IWI vermarktet Tavor unter dem Dach der „Primärwaffe“ der israelischen Spezialeinheiten, und Fort, eine staatliche ukrainische Waffenfirma, besitzt eine Seite über Tavor auf ihrer offiziellen Website (das Logo von Israel Weapon Industries, unten auf der Website im Partnerbereich des Unternehmens).Das Bataillon, das im Verlauf des westlichen Staatsstreichs an die Macht kam, in enger Zusammenarbeit mit NGOs, die mit George Soros (als International Renaissance Foundation) verbunden waren, da es sich als bewaffneter Flügel der Kiewer Dependance konsolidierte, zunehmend eine zentrale Positionen in der ukrainischen Politik einnahm.

Andriy Biletsky, einer der Gründer von Asow, ist nun Parlamentarier im Obersten Rat der Ukraine.

Vadym Troyan, ehemaliger stellvertretender Kommandeur des Bataillons, ist derzeit Leiter der Polizei des Gebiets Kiew, das heißt, dem ukrainischen Innenminister Arsen Avakov unterstellt, der im September 2017 mit dem israelischen Innenminister, Aryeh Deri, zusammenkam, um eine „fruchtbare Zusammenarbeit“ zwischen den beiden Ländern zu diskutieren.Arsen Avakov und Aryeh Deri, Innenminister der Ukraine und Israels, bei einem Treffen zu strategischen und Sicherheitsfragen. Analysten und Aktivisten behaupten, dass Avakov jetzt der Mann hinter Asow ist, seinem am meisten strukturierten institutionellen Arm. In der Tat, die Ernennung eines berüchtigten Asowisten zu einem zentralen Polizeiposten in der Hauptstadt des Landes ist genug, um die Verbindung zwischen ihm und dem berüchtigten Bataillon herzustellen.Quelle https://www.fort-russ.com/2018/08/exposed-nazi-azov-battalion-receives-armaments-from-israel/

Bericht: Israelisches Rüstungsunternehmen verkauft Drohnenabwehrsysteme über Polen an die Ukraine
Tel Aviv scheint bei einem Waffenverkauf an die Ukraine ein Auge zugedrückt zu haben. Die israelische Regierung hat sich mutmaßlich dafür entschieden, die Lieferung fortschrittlicher Drohnenabwehrsysteme an Kiew durch ein israelisches Rüstungsunternehmen nicht zu torpedieren.

Ein israelisches Rüstungsunternehmen hat über Polen Drohnenabwehrsysteme an die Ukraine geliefert. Das berichtete die israelische Nachrichtenplattform Zman Yisrael am Montag. Eine Quelle in der Firma sagte gegenüber Zman, dass die Ausrüstungsgüter an Polen verkauft worden seien, um die Weigerung der israelischen Regierung zu umgehen, fortschrittliche Waffen direkt an die Ukraine zu liefern.

Das Unternehmen hat laut dem Bericht das Verteidigungsministerium darüber informiert, dass der Verkauf an Polen erfolgte. Die Firma behauptete allerdings, nicht zu wissen, ob Warschau als Vermittler für die Weitergabe der israelischen Waffen an Kiew fungierte.
Israels Verteidigungsindustrie erklärte zwar, dass Drohnenabwehrsysteme, die unbemannte Luftfahrzeuge abwehren können, als “fortschrittliche Verteidigungstechnologie” eingestuft würden und daher nicht für den Verkauf an die Ukraine zugelassen seien. Die israelische Regierung scheint aber kein Interesse daran zu haben, das Geschäft zu torpedieren, wie die Times of Israel berichtete. Zumal das Verteidigungsministerium seinerseits noch keine unmittelbare Stellungnahme zu der Meldung abgegeben hat.

Israel setzt Drohnenabwehrsysteme an seinen Grenzen zum Gazastreifen, zum Libanon und zu Syrien ein. Die israelischen Systeme wurden zudem von Aserbaidschan im Konflikt mit Armenien verwendet und auch an die USA, Länder in Lateinamerika, Afrika und Osteuropa verkauft.

Tel Aviv hat bislang keine Waffen an die Ukraine geliefert und beteiligt sich auch nicht an Sanktionen gegen Russland; Israel leistet nach eigenen Angaben weiterhin nur humanitäre Hilfe im Ukraine-Krieg. Die USA üben demgegenüber seit langem Druck auf die israelische Regierung aus, sich stärker an der Seite der Ukraine zu engagieren. “Israel kann nicht mehr lange auf zwei Hochzeiten tanzen”, prophezeite jüngst auch Ksenia Svetlova, Expertin für russische Nahostpolitik.

Die Beziehungen zwischen Moskau und Tel Aviv verschlechterten sich im Zuge des Ukraine-Krieges schrittweise. Vor allem, nachdem Israel die Sonderoperation Russlands in der Ukraine verurteilt hatte. Der Tonfall zwischen Moskau und Tel Aviv wurde noch schärfer, als der russische Außenminister Sergei Lawrow im Mai gegenüber einem italienischen Fernsehsender einen Vergleich zwischen Wladimir Selenskij und Adolf Hitler zog, womit er vor Nazi-Elementen in der Ukraine warnte.

Russland hat seinerseits Truppen in Syrien stationiert und dort auch die Lufthoheit inne. Gleichzeitig versucht Iran seit der russischen Militäroperation in der Ukraine seine militärischen Stellungen in Syrien auszubauen, insbesondere an der Grenze zum jüdischen Staat. Israel fliegt seit Jahren regelmäßig Luftangriffe gegen Syrien, um nach eigener Darstellung pro-iranische Milizen dort zu bekämpfen. Da man es sich mit dem russischen Präsidenten Putin nicht verderben will und rasch in eine offene Konfrontation mit den Russen in Syrien geraten könnte, übt die israelische Führung Zurückhaltung in der Ukraine-Frage.

Update 22.03.2022

Menschenrechtsgruppen fordern, dass Israel die Bewaffnung von Neonazis in der Ukraine einstellt. Menschenrechtsaktivisten fordern das Gericht auf, die israelischen Waffenexporte in die Ukraine zu stoppen, da einige dieser Waffen an neonazistische Elemente in den ukrainischen Sicherheitskräften geliefert werden. Quelle (https://www.haaretz.com/israel-news/rights-groups-demand-israel-stop-arming-neo-nazis-in-the-ukraine-1.6248727)

Israel’s Elite Truppen kämpfen jetzt für die dunkle Seite, Gestern sind israelische Elite-Einheiten in der Ukraine eingetroffen um sich dem „Kampf zwischen Licht und Finsternis“ anzuschließen. Sie geben offen zu welche Tragweite dieser Kampf für die Juden besitzt. Es geht hier um Sein oder nicht sein der jüdischen Weltordnung.

Israel eröffnet Feldkrankenhaus im Westen der Ukraine

Israel hat ein Feldkrankenhaus in Mostiska im Westen der Ukraine eröffnet. Das 66-Betten-Lazarett soll von insgesamt 65 Ärzten und Pflegekräften aus ganz Israel betrieben werden. Nach Angaben des verantwortlichen Chaim Sheba Medical Center aus der Nähe von Tel Aviv kann die medizinische Einrichtung bis zu 150 Patienten gleichzeitig versorgen. Für den Aufbau und den Betrieb des Lazaretts bis Mitte April sind demnach umgerechnet knapp 5,9 Millionen Euro veranschlagt.Das Lazarett mit dem Namen „Leuchtender Stern“ soll Flüchtlingen nahe der Grenze zu Polen helfen. Es besteht unter anderem aus einer Notaufnahme sowie Abteilungen für Männer, Frauen und Kinder. Entbindungen sollen möglich sein, und es soll ein Angebot für Telemedizin sowie psychologische Betreuung geben, weiter ein Labor und eine Apotheke. Ein großer Teil des medizinischen Personals habe ukrainische Wurzeln, laut Angaben des Leiters Joel Har-Even.

„Endlösung“ – Selenskijs Videorede vor der Knesset sorgt in Israel für Irritationen. Der ukrainische Präsident setzte in seiner Video-Botschaft vor der Knesset in Israel Russland mit Nazi-Deutschland gleich und warf der Kremlführung einen Plan zur „Auslöschung“ der Ukraine vor. Israelische Offizielle rügten Selenskij für dessen überzogene Kritik. Krieg sei schrecklich, aber der Vergleich mit dem Holocaust und der „Endlösung“ sei falsch und empörend.

Der ukrainische Präsident Wladimir Selenskij übte am 20. März in einer Rede vor der Knesset Kritik  an der israelischen Regierung, da man sich in Tel Aviv nicht bereit erklärt habe, Waffen an Kiew zu liefern. Er sei sich sicher, dass Israel den Schmerz der Ukraine spüre, sagte Wladimir Selenskij in seiner Rede. „Warum wartet die Ukraine immer noch auf Hilfe aus Israel, während andere Länder bereits helfen? Woran liegt das? Gleichgültigkeit? Politisches Kalkül? Gleichgültigkeit tötet“, fügte der ukrainische Präsident hinzu. Selenskijs Ansprache wurde in Tel Aviv auch öffentlich übertragen, so verfolgten sie Tausende auf dem Habimah-Platz vor dem Nationaltheater in Tel Aviv.

Für Irritationen sorgten manche Formulierungen in seiner Rede, zum Bespiel als Selenskij den Nazi-Terminus benutzte: Die Russen benutzen die Terminologie der Nazis, sie wollen alles zerstören. Die Nazis nannten dies ‚die der Judenfrage‘. … und nun, in Moskau, benutzen sie dieses Wort ‚Endlösung‘. Aber jetzt ist es gegen uns und die ukrainische Frage gerichtet“, so Selenskijs Darstellung.

Die Knesset-Abgeordneten warnte er, Israel werde künftig „damit leben“ müssen, der Ukraine keine Waffen geliefert und Russland nicht mit Sanktionen belegt zu haben. Seit der „russischen Invasion“ seien Ukrainer so wie einst die Juden auf der Flucht. Die israelischen Politiker zeigten sich unbeeindruckt und rügten vielmehr Selenskij für seine – wie sie es nannten – „unverblümte und überzogene Kritik“. Besonders beunruhigt waren sie darüber, dass Selenskij, selbst Jude, wiederholt Bilder des Holocaust heranzieht, um Israel zum Handeln zu nötigen. Das israelische Nachrichtenportal Ynet zitierte einen hochrangigen Regierungsbeamten, der Selenskij vorwarf, auf den Holocaust Bezug zu nehmen, während doch so viele Ukrainer eine große Rolle beim Nazi-Holocaust an den Juden gespielt hätten.

„Ich schätze den Präsidenten der Ukraine und unterstütze das ukrainische Volk mit dem Herz und der Tat, aber es ist unmöglich, die schreckliche Geschichte des Holocaust umzudeuten“, twitterte der Kommunikationsminister Yoaz Hendel. „Völkermord wurde auch auf ukrainischem Boden begangen. Der Krieg ist schrecklich, aber der Vergleich mit den Schrecken des Holocaust und der ist empörend.

Der frühere Minister für Energie- und Wasserversorgung Yuval Steinitz, ein Politiker des Likud, erklärte, „wenn Selenskijs Rede in normalen (Nichtkriegs-)Zeiten gehalten worden wäre, hätten wir gesagt, sie grenzte an Holocaustleugnung“. Jeder Vergleich zwischen einem regulären Krieg, so schwierig er auch sein mag, und der Vernichtung von Millionen Juden in Gaskammern im Rahmen der „Endlösung“, sei eine totale Verzerrung der Geschichte. Dasselbe gelte für die Behauptung, die Ukrainer hätten den Juden im Holocaust geholfen. Die historische Tatsache sei, dass das ukrainische Volk nicht stolz auf sein Verhalten im Holocaust der Juden sein könne, fügte er hinzu.

Auch ukrainische Hilfspolizisten trieben bekanntlich seinerzeit Juden zusammen, die dann später in Babi Jar, in Lemberg (Lwow) und Shitomir massakriert werden sollten, berichtet die israelische Zeitung JPost mit Bezugnahme auf die Rede Selenskijs vor der Knesset. Ungefähr 80.000 Ukrainer hatten sich seinerzeit freiwillig für die SS Nazideutschlands gemeldet, während am Ende nur noch 2.600 Ukrainer als gerettete Juden dokumentiert wurden. Einige der schlimmsten Pogrome in der jüdischen Geschichte wurden auch in der heutigen Ukraine verübt.

Mehr als eine Million russischer und ukrainischer Juden sind in den 1990er Jahren nach Israel ausgewandert. Sie haben immer noch berufliche sowie familiäre Kontakte zu ihren heute zwei Herkunftsländern. Deswegen bemüht sich insbesondere auch Israel seit dem Ausbruch des Ukraine-Kriegs zwischen Moskau und Kiew zu vermitteln.

The Jerusalem Post (https://www.jpost.com/israel-news/article-701041)
Ukrainian defense official: We appreciate Bennett’s mediation
Lubkivskyi was positive about Jerusalem and showed understanding of its delicate situation with Moscow, which is the dominant force over Israel’s northern border with Syria.

«Premierminister Naftali Bennett sagte dem ukrainischen Präsidenten Volodymyr Zelensky, dass er der Ukraine empfiehlt, das Angebot des russischen Präsidenten Wladimir Putin zur Beendigung des Krieges – zu dem viele ukrainische Opfer gehören – am Dienstag in einem Telefonanruf entgegenzunehmen, so ein Beamter der ukrainischen Regierung.

Laut dem Beamten nahm Zelensky Bennetts Rat nicht an.

Die Quelle behauptete, dass der Anruf von Bennett initiiert wurde. „Wenn ich du wäre, würde ich über das Leben meines Volkes nachdenken und das Angebot annehmen“, sagte Bennett Berichten zufolge.

Zelenskys Antwort war kurz: „Ich höre dich“, sagte er.

Laut dem Bericht mochten der ukrainische Präsident und sein Volk den Rat nicht.

„Bennett sagte uns, wir sollen uns ergeben“, sagte der Beamte. „Wir haben nicht die Absicht, das zu tun. Wir wissen, dass Putins Angebot nur der Anfang ist“.

In den letzten zwei Wochen und insbesondere seit Bennetts Besuch in Moskau behaupten das Büro des Premierministers und das Außenministerium, dass Israels Vermittlungsbemühungen sie zwingen, einen noch vorsichtigeren und ausgewogeneren Ansatz zu verfolgen. Diese Nachricht wurde auch leise an das Büro von Zelensky weitergeleitet. Der Beamte sagte auch, dass Israel die Ukraine gebeten habe, nicht mehr Militär- und Verteidigungshilfe zu beantragen, weil ein solcher Antrag den Vermittlungsbemühungen schaden könnte.“ (…)
Ukrainische Beamte glauben, dass Bennetts Beteiligung an diplomatischen Bemühungen darauf zurückzuführen ist, dass er keine klare Haltung zur russischen Invasion einnehmen will, aus Angst, dass sie Israels Beziehungen zu Russland schaden wird. (…)“ https://www.jpost.com/israel-news/article-701041

Bennett drängte Zelensky zur „Kapitulation“ vor Putin – Bericht

Ministerpräsident Naftali Bennett hat den ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Zelenski am Dienstag gedrängt, ein Angebot des russischen Präsidenten Wladimir Putin anzunehmen, wonach Kiew erhebliche Zugeständnisse machen müsste, um die Invasion Moskaus zu beenden, berichten die Nachrichtenseiten Walla und Haaretz.

Das Büro des Premierministers dementierte diese Behauptung.

Walla nennt keine Einzelheiten des von Bennett übermittelten Angebots Putins, doch früheren Berichten der Nachrichtenseite zufolge fordert Putin eine unabhängige Donbass-Region, ohne jedoch einen Regimewechsel in der Ukraine anzustreben. Anderen Berichten zufolge beinhaltet der Plan, den Bennett Zelensky unterbreitet hat, die Anerkennung der Annexion der Krim durch Russland, die Anerkennung von Donezk und Luhansk als eigenständige Gebiete und die Änderung der ukrainischen Verfassung, um die Verpflichtung zum NATO-Beitritt zu streichen.

„Wenn ich Sie wäre, würde ich an das Leben meines Volkes denken und das Angebot annehmen“, sagte Bennett am Dienstag in einem Telefongespräch mit Zelensky, wie ein hoher ukrainischer Beamter gegenüber Walla und Haaretz unter der Bedingung der Anonymität erklärte.

Zelensky nahm den Vorschlag nicht gut auf und antwortete mit einem kurzen „Ich höre Sie“.

„Bennett hat vorgeschlagen, dass wir uns ergeben“, so der hochrangige ukrainische Beamte gegenüber den hebräischen Nachrichtenseiten. „Wir haben nicht die Absicht, das zu tun. Wir wissen, dass Putins Vorschlag nur der Anfang ist“.

Dem Bericht zufolge hat Israel die Ukraine auch aufgefordert, ihre Anträge auf israelische Militär- oder Verteidigungshilfe einzustellen, da dies Jerusalems Bemühungen um Vermittlung und Neutralität behindern könnte. Quelle (https://www.timesofisrael.com/liveblog_entry/senior-ukrainian-official-bennett-pushed-zelensky-to-surrender-to-putin-report/) The Times of Israel (https://www.timesofisrael.com/liveblog_entry/senior-ukrainian-official-bennett-pushed-zelensky-to-surrender-to-putin-report/)
Senior Ukrainian official: Bennett pushed Zelensky to ‘surrender’ to Putin — report

Ukraine – Alles geplant. Diese Meldung sagt aus, dass Israel eine Massenevakuierung in der Ukraine plane. Diese Meldung ist aber vom 24. Januar. Also noch einen Monat VOR Kriegsbeginn.Glaubt man an solche „Zufälle“? Oder wusste man schon ganz genau, was bevorsteht? Und wenn man das wusste, dann ist es überdeutlich, dass wir uns hier ein Schauspiel von allen Beteiligten ansehen. Ein Schauspiel mit echten Opfern und echter Zerstörung. Aber nicht auf Seiten der Verschwörer, welche all diese „Regierungen“ bilden. Was fängt man mit dieser Erkenntnis jetzt an

Warum Zelensky ein Neonazi und ein jüdischer BETRÜGER ist

Es gab einige Leute, die annahmen, Zelensky sei Jude und könne daher unmöglich ein Neonazi sein. Viele in Israel sind zutiefst beunruhigt über seine Behauptungen, er sei Jude, obwohl er eine Nicht-Jüdin geheiratet hat und seine Kinder in der russisch-orthodoxen Kirche getauft wurden, die er nun verbieten lassen will. Vor dem Krieg wollte sich Zelensky nicht dazu äußern, ob er Jude ist, denn er war sicherlich kein praktizierender Jude.

Viele vergleichen Zelensky mit George Soros, der ebenfalls kein praktizierender Jude ist und den Nazis sogar dabei half, Juden zu verhaften, sie in die Todeslager zu schicken und ihr Eigentum zu beschlagnahmen. Er hat auch zugegeben, dass er nicht an Gott glaubt. Soros steckt hinter der Finanzierung von Zelensky, der im Fernsehen die Rolle eines Komikers spielte, der Präsident werden sollte, und sie haben ihn mit Geld unterstützt, um diese Rolle in die Realität umzusetzen. Diejenigen, die meinen, Zelensky könne unmöglich ein Neonazi sein, verkennen die Tatsachen und gehen davon aus, dass die Nazis nur Juden vernichtet haben.

Seit dem Krieg spielt Zelensky die jüdische Karte aus, um Geld von Israel zu bekommen und zu versuchen, so zu tun, als sei er kein Neonazi, d.h. eine „neue“ Version des Nazismus, die immer noch an ethnische Säuberungen glaubt, deren Ziele aber Russen und nicht Juden sind. Die ukrainischen Nazis vernichteten nicht nur Juden, sondern auch Polen und Russen. Bei den Neonazis geht es also um die ethnische Säuberung der Russen in der Ukraine.

Wenn es um die Gesamtzahl der Todesopfer geht, für die eine Person verantwortlich ist, steht Hitler nach Stalin und Mao an dritter Stelle, aber wenn wir Revolutionen einbeziehen, dann ist Karl Marx für über 200 Millionen verantwortlich. Dies scheint das Ziel des Weltwirtschaftsforums zu sein, an die Spitze der Geschichte zu gelangen, wo auch Klaus Schwabs Name ewig leben wird, und vielleicht wird er auch die Bevölkerung reduzieren, damit Bill Gates nachts schlafen kann.

Die jüdische Gemeinde von Mariupol in der Ukraine geht auf die Mitte des 19. Jahrhunderts zurück. 1941 lebten rund 10 000 Juden in der Stadt, die von den ukrainischen Nazis fast ausgerottet wurden. Viele der ukrainischen Juden, die nicht nach Israel zogen, siedelten in den Donbass über, wo die Russen den Holocaust nicht miterlebten. Zelenskys Bürgerkrieg gegen den Donbass hat dazu geführt, dass mindestens 1,4 Millionen Bewohner des Donbass vertrieben wurden und mindestens 75.000 nach Russland geflohen sind (2019-05-UNHCR-UKRAINE-Operational-Update-FINAL).

Für Geld würde Zelensky alles sagen. Er wandte sich an die israelische Regierung und gab vor, dass die Ukraine um ihr Leben kämpft, indem er sie mit dem Holocaust verglich. Viele haben das als echte Schande empfunden, und er hat viele Juden beleidigt, aber die Presse verschweigt auch das, denn sie muss einen Krieg gegen Russland verkaufen und wird sich dann in diesem modernen Zeitalter des ethnischen Krieges gegen China wenden.

Zunächst einmal zeigen diejenigen, die solche Behauptungen aufstellen, dass Zelensky kein Neonazi sein kann, nur weil er Jude ist, dass sie wirklich nur der Propaganda über Hitler und auch über die Juden zugehört haben. Hitler betrieb Eugenik, und das beschränkte sich NICHT auf die Juden. Auch wenn die Nazis in erster Linie für die Vernichtung der Juden verantwortlich waren, so waren sie doch nicht die einzigen Zielpersonen. Die deutschen Nazis verübten auch Völkermord/Ethnische Säuberung an den europäischen Roma (Zigeunern). Hitler zerrte auch invalide Soldaten des Ersten Weltkriegs aus ihren Betten und tötete sie, weil sie dem Staat zur Last fielen.

Die ukrainischen Nazis machten mit den deutschen Nazis gemeinsame Sache und waren ebenfalls an diesen ethnischen Säuberungen beteiligt, aber sie zielten auf Juden, Polen und Russen. Ich empfehle Ihnen dringend, sich Oliver Stones Dokumentarfilm Ukraine on Fire anzusehen, der die ukrainische Nazibewegung behandelt. Die USA haben die ukrainischen Nazis nie für das Abschlachten zahlloser Juden, Polen und Russen belangt, weil sie auch Russen töteten. Daher gilt die alte Weisheit: Der russische Feind ist mein Freund. Nur die Deutschen wurden in Nürnberg für ihre Taten an den Juden angeklagt, nicht aber die Ukrainer.

Zelensky will nicht zugeben, dass er die ukrainischen Neonazis, die Russen hassen, gebilligt hat. Sein Nationalheld Bandara wird in der Ukraine verehrt, und die USA haben die ukrainischen Nazis nur deshalb nie strafrechtlich verfolgt, weil sie wegen ihres Hasses auf die Russen nützlich waren. Ich habe von Anfang an gewarnt, da ich Freunde auf beiden Seiten der Ukraine habe, dass die EINZIGE faire Lösung darin bestünde, das Land auf der Grundlage der Sprache zu teilen, was ich bereits 2014 behauptet habe. Ich habe bereits 2013 davor gewarnt, dass der Computer die Ukraine als Ausgangspunkt des Konflikts anvisiert hatte.

Das Fazit ist, dass ich glaube, dass Zelensky ein BETRÜGER ist und abgelehnt hat, Jude wie Soros zu sein, dies aber jetzt zu seinem Vorteil nutzt. Wahrscheinlich hat er sein jüdisches Erbe wegen der ukrainischen Nazis versteckt, so dass er eine Nicht-Jüdin heiratete und seine Kinder christlich taufen ließ. Das ist in einem Land, das Juden hasste, verständlich. Zelensky spielt die jüdische Karte jedoch wegen des Geldes und um so zu tun, als sei er kein Neonazi. Dabei geht es den ukrainischen Neonazis heute nicht darum, Juden zu töten – nur Russen, und wenn diese zufällig Juden sind, ist das keine Ausnahme.

1959 lebten in der Ukraine 840.000 Juden, ein Rückgang von fast 70 % gegenüber 1941 (innerhalb der heutigen Grenzen der Ukraine). Nach 1991 und dem Zusammenbruch der Sowjetunion verließ die Mehrheit der 1989 in der Ukraine verbliebenen Juden das Land und wanderte nach Israel aus, doch Zelensky gab das Judentum auf und blieb. Antisemitische Graffiti und Gewalt gegen Juden waren in der Ukraine weiterhin ein Problem. Es ist kein Wunder, dass er das Judentum aufgab, eine Nicht-Jüdin heiratete und seine Kinder taufen ließ. Jetzt ist er ein Jude, um so zu tun, als sei er kein Neonazi, der Russen hasst? Er hat das Bild eines jüdischen Helden verkauft, der die Juden vor den Russen verteidigt, was die Juden beleidigt, die klug genug sind, um hinter das Bild zu schauen.

Jesse Edberg schrieb in einem Artikel mit dem Titel ‚Zelensky ist kein jüdischer Held‘ in der Times of Israel:

Es scheint, als könnten sich jüdische Organisationen gar nicht schnell genug verbiegen, um den ukrainischen Präsidenten Volodymyr Zelenskyy, der zufällig Jude ist, als jüdischen Helden unserer Zeit zu preisen. Obwohl es sicherlich etwas Bewundernswertes hat, ein Land durch eine schleichende Invasion durch ein wirtschaftliches Land der Dritten Welt zu führen, sehe ich Zelenskyy nicht als den jüdischen Helden dieser Generation oder überhaupt als jüdischen Helden.

Ich sehe kein jüdisches Heldentum darin, einer fremden Macht und fremden Interessen zu dienen. Ich sehe kein jüdisches Heldentum in der Vermischung. Ich sehe kein jüdisches Heldentum darin, seine Kinder taufen zu lassen. Ich sehe kein jüdisches Heldentum darin, in offen antisemitischen, gezielten UN-Resolutionen konsequent gegen Israel zu stimmen. Ich sehe das jüdische Heldentum nicht in der Verbündetenschaft mit Neonazis. Ich sehe kein jüdisches Heldentum in der Verharmlosung, Verzerrung und Leugnung des Holocausts.

Ja, Volodymyr Zelenskyy verhält sich nicht so, wie man es von einem jüdischen Helden erwarten würde. Er heiratete 2003 eine nichtjüdische Frau namens Olena und ließ die gemeinsamen Kinder in einer russisch-orthodoxen Kirche taufen. Er feiert offen Feiertage wie den „Tag der Christianisierung der Kiewer Rus-Ukraine“, einen Feiertag, der an die Einführung des Christentums als offizielle Region der Kiewer Rus im Jahr 987 erinnert, und identifiziert sich nach allem, was man hört, als Christ und nicht als Jude.

Seit seinem Amtsantritt 2019 vertritt Zelenskyy eine entschiedene Anti-Israel-Haltung, insbesondere in der UNO. Allein im Jahr 2020 stimmte die Ukraine für mehrere UNRWA-bejahende UN-Resolutionen, stimmte für die Verurteilung der israelischen „Besetzung“ von Judäa und Samaria, der israelischen „Besetzung“ von Jerusalem und der israelischen „Besetzung“ des „besetzten syrischen Golan“. Bei der Resolution zur Einleitung einer formellen UN-Untersuchung über angebliche israelische „Menschenrechtsverletzungen“, die Israel als Apartheid-, vielleicht sogar als Völkermordmacht darstellen, enthielt sich Zelenskyys Ukraine freundlicherweise der Stimme.

Die Art und Weise, wie Zelenskyy sein Amt antrat, ist ebenso disqualifizierend für seinen geplanten Status als jüdischer Held. In der Ukraine, einem Land, das in der Vergangenheit und auch heute von Antisemitismus geprägt ist, brauchte Zelenskyy jede Hilfe, die er bekommen konnte, um gewählt zu werden. Diese Hilfe erhielt er vor allem von ukrainischen Neonazis und ihren Verbündeten, wie dem politischen Königsmacher Arsten Avakov, die zu Kompromissen bereit waren, um eine gemeinsame Front gegen Russland zu bilden. Noch heute huldigt Zelenskyy seiner Koalition, indem er in Interviews und Reden das Eiserne Kreuz der Nazis trägt und den ukrainischen Nazi- und Holocaust-Kollaborateur Stepan Bandera lobt. Quelle: Why Zelensky is a Neo-Nazi & a Jewish FRAUD

Das Projekt Heavenly Jerusalem Dieser Artikel handelt von einem hypothetischen Projekt mit Bezug zu Israel . Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an Ihren nächsten Rabbiner! Der jetzige Ukraine-Krieg ist ein neues Spiel, um die Aufmerksamkeit der Menschen in eine andere Richtung zu … Weiterlesen

Zelensky und die NATO geloben, die Nachkriegsukraine in ein „großes Israel“ zu verwandeln, das von Westlichen-Steuerzahlern finanziert wird Der von der NATO unterstützte Atlantic Council hat die Apartheid-Israel als Blaupause für eine hypermilitarisierte Ukraine vorgeschlagen, die aus Westlichen-Steuergeldern finanziert wird. Nur vierzig Tage nach Beginn des russischen Feldzugs in der Ukraine sagte der ukrainische Präsident Wlodymyr Selenskyj gegenüber … Weiterlesen

Pandora Papers enthüllen Offshore-Bestände des ukrainischen Präsidenten und seines inneren KreisesWisst ihr eigentlich, dass der „Präsident“ der Ukraine ein flammender Schwuler, sich kreuzweise kleidender, Stöckelschuhe tragender Bondage-Freak mit einer 40-Millionen-Dollar-Villa in Florida ist, enge Verbindungen zu Hollywood und den Eliten des Establishments unterhält, eine Vielzahl von mit US-Mitteln finanzierten Biowaffenlabors beherbergt, Hunter Biden Millionen Dollar Schmiergelder gezahlt hat und behauptet, ein echter Nazi zu sein. Er wurde eingesetzt, nachdem die CIA und das US-Außenministerium einen gewaltsamen Staatsstreich durchgeführt hatten, um eine demokratisch gewählte Regierung zu stürzen, bevor sie die Führer der Oppositionsparteien zum Schweigen brachten und ins Gefängnis steckten und die echten Nachrichten in diesem Land abschalteten.

 Aubrey Belford (OCCRP), Margot Gibbs (ICIJ), Luke Harding (The Guardian) und Simon Goodley (The Guardian) trugen zur Berichterstattung bei.

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Zelensky kam mit dem Versprechen an die Macht, das osteuropäische Land zu sanieren, doch die Pandora Papers enthüllen, dass er und sein enger Kreis von einem Netzwerk von Offshore-Firmen profitierten, von denen einige teure Immobilien in London besaßen.

  • Der ukrainische Präsident Volodymyr Zelensky und seine Partner in der Komödienproduktion besaßen ein Netz von Offshore-Gesellschaften mit Sitz auf den Britischen Jungferninseln, Zypern und Belize, die mit ihren Geschäften in Verbindung standen.
  • Zelenskys derzeitiger Chefberater, Serhiy Shefir, sowie der Leiter des ukrainischen Sicherheitsdienstes waren Teil dieses Offshore-Netzwerks.
  • Shefir und ein weiterer Geschäftspartner nutzten Offshore-Firmen, um teure Immobilien in London zu kaufen.
  • Etwa zum Zeitpunkt seiner Wahl 2019 übergab Zelensky seine Anteile an einer wichtigen Offshore-Firma an Shefir, aber die beiden scheinen eine Vereinbarung getroffen zu haben, damit Zelenskys Familie weiterhin Geld aus der Offshore-Firma erhält.

Der Schauspieler Volodymyr Zelensky stürmte 2019 auf einer Welle der öffentlichen Wut gegen die politische Klasse des Landes ins Präsidentenamt, darunter auch gegen frühere Politiker, die ihren Reichtum über geheime Firmen im Ausland versteckten.

Nun belegen durchgesickerte Dokumente, dass Zelensky und sein engster Kreis über ein eigenes Netzwerk von Offshore-Firmen verfügten. Zwei davon, die den Partnern des Präsidenten gehören, wurden zum Kauf teurer Immobilien in London genutzt. Die Enthüllungen stammen aus Dokumenten in den Pandora Papers, Millionen von Dateien von 14 Offshore-Dienstleistern, die dem Internationalen Konsortium investigativer Journalisten zugespielt und mit Partnern in aller Welt, darunter auch OCCRP, geteilt wurden.

Die Dokumente zeigen, dass Zelensky und seine Partner in einer Fernsehproduktionsfirma, Kvartal 95, ein Netzwerk von Offshore-Firmen aufgebaut haben, das mindestens bis 2012 zurückreicht, dem Jahr, in dem das Unternehmen begann, regelmäßig Inhalte für Fernsehsender zu produzieren, die Ihor Kolomoisky gehören, einem Oligarchen, der von Vorwürfen eines milliardenschweren Betrugs verfolgt wird. Die Ableger wurden von Zelensky-Mitarbeitern auch dazu genutzt, drei erstklassige Immobilien im Zentrum Londons zu erwerben und zu besitzen.

Aus den Dokumenten geht auch hervor, dass er kurz vor seiner Wahl seinen Anteil an einer wichtigen Offshore-Gesellschaft, der auf den Britischen Jungferninseln registrierten Maltex Multicapital Corp. an seinen Geschäftspartner – bald sein wichtigster Berater – verschenkt hat. Und obwohl er seine Anteile abgab, zeigen die Dokumente, dass bald eine Vereinbarung getroffen wurde, die es dem Offshore-Unternehmen ermöglichen würde, weiterhin Dividenden an ein Unternehmen zu zahlen, das jetzt seiner Frau gehört.

Der seit den 2000er Jahren bekannte Komiker und Schauspieler Zelensky begann seinen politischen Aufstieg einige Jahre, nachdem er die Hauptrolle in der politischen Satire „Diener des Volkes“ übernommen hatte, die seit 2015 auf dem Sender des Oligarchen ausgestrahlt wird. In der Show spielte Zelensky einen bescheidenen Geschichtslehrer, dessen Anti-Korruptions-Tiraden im Unterricht von einem Schüler gefilmt werden, sich im Internet verbreiten und ihm ein nationales Amt einbringen.

In einem Fall, in dem das Leben die Kunst imitiert, gewann Zelensky nur dreieinhalb Jahre nach dem Start der Show mit mehr als 73 Prozent der Stimmen das ukrainische Präsidentenamt. Zelensky profitierte von der weit verbreiteten öffentlichen Wut über die Korruption, aber sein Wahlkampf 2019 wurde von Zweifeln an seiner Glaubwürdigkeit im Kampf gegen die Korruption überschattet, da seine Kampagne von Medien unterstützt wurde, die Kolomoisky gehören – der beschuldigt wird, 5,5 Milliarden US-Dollar aus seiner eigenen Bank gestohlen und zusammen mit seinem Partner Hennadiy Boholiubov ins Ausland geschafft zu haben.

In der Hitze des Wahlkampfes veröffentlichte ein politischer Verbündeter des amtierenden Präsidenten Petro Poroschenko auf Facebook eine Tabelle, aus der hervorgehen soll, dass Zelensky und seine Partner in der Fernsehproduktion Nutznießer eines Netzes von Offshore-Firmen sind, die angeblich 41 Millionen US-Dollar von Kolomoiskys Privatbank erhalten haben.

Dieser Verbündete, Volodymyr Ariev, hat keine Beweise vorgelegt, und seine Anschuldigungen wurden nie bewiesen. Die Pandora-Papiere zeigen jedoch, dass zumindest einige der Details dieses angeblichen Plans der Realität entsprechen. Die durchgesickerten Dokumente enthalten Informationen über 10 Unternehmen des Netzwerks, die den in Arievs Diagramm beschriebenen Strukturen entsprechen.
Offshore 95: Die Finanzgeheimnisse von Präsident Zelensky

Die neuen Dokumente zeigen, dass ein Teil des Netzwerks mit Hilfe von Fidelity Corporate Services verwaltet wurde, einer Offshore-Beratungsfirma, die eine von 14 Firmen war, deren Dokumente Teil des Pandora-Papier-Lecks sind. Aus den Dokumenten geht hervor, dass Zelensky und seine Partner Unternehmen mit Sitz auf den Britischen Jungferninseln (BVI), Belize und Zypern nutzten.

Zwei von Zelenskys Partnern im Offshore-Netzwerk, die auch an seiner Fernsehproduktionsfirma beteiligt waren, bekleiden heute einflussreiche Positionen. Serhiy Shefir ist Zelenskys wichtigster Berater des Präsidenten, während Ivan Bakanov den Sicherheitsdienst der Ukraine leitet. Diese mächtigen Positionen sind auch mit Risiken verbunden. Shefir entkam nur knapp einem offensichtlichen Attentat, als am 22. September außerhalb von Kiew auf sein Auto geschossen wurde. Er blieb unverletzt, aber sein Fahrer wurde verwundet.

Zelensky hat wiederholt versprochen, die Oligarchen zu zügeln. Am Tag nach dem Attentat auf Shefir verabschiedete das Parlament des Landes einen Gesetzentwurf, der die Einrichtung eines Oligarchenregisters vorsieht und sie von der Finanzierung politischer Parteien oder der Beteiligung an Privatisierungen ausschließt. Zelensky sagte, dass das Attentat auf Shefir eine harte Reaktion hervorrufen und seinen Kampf gegen die Besitzstandswahrung nicht beeinflussen werde.

Ein Sprecher von Zelensky lehnte eine Stellungnahme ab. Shefir und Bakanov reagierten nicht auf Fragen. Serhiy Shefirs Bruder Borys, der Miteigentümer der Maltex Multicapital Corp. ist, sagte, er sei zwar ein Eigentümer, wisse aber nichts über die Einzelheiten der Offshore-Vereinbarung, die weitgehend das Werk des heutigen Chefs des ukrainischen Sicherheitsdienstes, Bakanow, sei. „Bakanov war unser Finanzdirektor, er hat die Finanzpläne unseres Unternehmens aufgestellt. Ehrlich gesagt, bin ich nicht bereit, Ihnen zu antworten“, sagte er.

Borys Shefir sagte, solche Offshore-Vereinbarungen seien notwendig, weil das Unternehmen von „Behörden und Banditen“ bedroht sei. Die Mitglieder von Kvartal 95 bemühten sich, sich von den Offshore-Geschäften zu trennen, aber das sei ein langsamer und schwieriger Prozess, sagte er.
Die neuen Nachbarn von Herrn Holmes

Es ist unklar, wofür der größte Teil des Offshore-Netzes verwendet wurde, aber ein Teil des Rätsels lässt sich in der Londoner Baker Street lösen, in der Nähe des Wohnsitzes einer anderen berühmten fiktiven Figur: Sherlock Holmes. Aus den Dokumenten der Pandora Papers geht hervor, dass ein Netzwerkunternehmen genutzt wurde, um eine Wohnung in London zu kaufen, die nur einen kurzen Spaziergang vom Museum entfernt ist und sich in der Baker Street 221b befindet, der Adresse des legendären Detektivs von Sir Arthur Conan Doyle. Die Gegend ist eine von mehreren teuren Gegenden Londons, die von ausländischen Investoren über anonyme Briefkastenfirmen bevorzugt werden.

Diese Wohnung, eine Dreizimmerwohnung in der Glentworth Street, wurde 2016 für 1,58 Millionen Pfund (2,28 Millionen US-Dollar) von einer belizischen Gesellschaft im Besitz von Shefir, SHSN Limited, gekauft. Eine nahe gelegene Zweizimmerwohnung im Gebäude Chalfont Court in der Baker Street, die Shefir 2014 für 2,2 Millionen Pfund (3,5 Millionen US-Dollar) gekauft hatte, wurde 2018 ebenfalls an SHSN Limited übertragen. Aus den Dokumenten geht auch hervor, dass ein weiterer Anteilseigner von Kvartal 95, Andrii Iakovlev, im Jahr 2015 eine Wohnung im Westminster Palace Gardens-Gebäude, das nur wenige Schritte von den Houses of Parliament entfernt liegt, für rund 1,5 Mio. Pfund (2,3 Mio. USD) erworben hat, nachdem seine BVI-Gesellschaft eine andere BVI-Gesellschaft gekauft hatte, der die Immobilie gehörte.

Als er von einem Reporter angesprochen wurde, sagte Iakovlev: „Junge Dame, ich spreche nicht mit Leuten, die ich nicht kenne. Wenden Sie sich an unsere Anwälte.“ Iurii Azarov, ein ukrainischer Anwalt, der für Zelensky und seine Partner gearbeitet hat und dessen Name auf einigen der in den Pandora-Papieren gefundenen Dokumente erscheint, lehnte es ebenfalls ab, sich zu äußern.

Manöver mitten im Wahlkampf

Es gibt keine Anzeichen dafür, dass Zelensky selbst an den Londoner Immobiliengeschäften beteiligt war. Die Dokumente zeigen jedoch, dass er in anderen Bereichen des Offshore-Netzwerks eine Schlüsselrolle spielte. Im Zentrum des Netzes ausländischer Firmen steht die Maltex Multicapital Corp, die bisher nicht mit Zelensky in Verbindung gebracht wurde. Im Jahr 2017 war Maltex zu gleichen Teilen auf Briefkastenfirmen von Zelensky, Iakovlev und den Brüdern Serhiy Shefir und Borys Shefir aufgeteilt. Iwan Bakanow, ein weiterer Partner von Kvartal 95, der heute Chef der ukrainischen Geheimpolizei ist, war der Begünstigte einer anderen Gesellschaft, die als Treuhänder für die Anteile der vier anderen Männer an Maltex fungierte.

Zelensky besaß zusammen mit seiner Frau ein Viertel von Maltex über eine in Belize eingetragene Firma namens Film Heritage. Doch 2019, in der Hitze des Wahlkampfs von Zelensky, übertrug Film Heritage sein Eigentum an Maltex auf ein anderes Unternehmen, das Serhiy Shefir, dem baldigen Hauptassistenten des Präsidenten, gehört. Die Übertragungsdokumente wurden von Iurii Azarov vorbereitet. Das Geschäft verschaffte Zelensky ein gewisses Maß an Distanz zum Offshore-Netzwerk, kostete ihn aber nichts. „Aus dem Aktienzertifikat geht hervor, dass von der empfangenden Partei kein Geld gezahlt wurde. Das Eigentum wurde also lediglich von einem Namen auf einen anderen übertragen“, sagte Martin Woods, ein Berater für Finanzkriminalität, der die Dokumente für OCCRP geprüft hat.

Etwa sechs Wochen später unterzeichnete derselbe Anwalt, Azarov, ein weiteres Dokument, in dem festgelegt wurde, dass Maltex weiterhin Dividenden an Zelenskys Film Heritage zahlen würde – obwohl er keine Anteile mehr an dem Unternehmen besaß. Das Dokument, ein für Fidelity erstelltes Kundenprofil von Maltex, enthüllt, dass die fünf größten Einnahmequellen des Unternehmens die Ukraine, Weißrussland, Russland, Belize und Zypern sind. Die Dokumente der Pandora Papers enthalten keine Angaben über die Höhe der Dividendenzahlungen oder darüber, wie viele davon möglicherweise gezahlt wurden. Seit 2019 ist Zelenskys Ehefrau, Olena Zelenska, laut dem Online-Register der Vermögenserklärungen von Beamten die alleinige wirtschaftliche Eigentümerin von Film Heritage, was bedeutet, dass alle nachfolgenden Zahlungen an sie geflossen sein müssten.

Der Berater für Finanzkriminalität Woods sagte, die Aktienübertragung sei möglicherweise eine „Scharade“ gewesen, um eine Beteiligung an Maltex zu verbergen und dennoch Geld damit zu verdienen. Zelensky hat Maltex in keiner seiner öffentlichen Vermögenserklärungen erwähnt, auch nicht in einer für 2018, als er noch 25 Prozent des Unternehmens besaß. Bei einem solchen Arrangement „hat der eigentliche Eigentümer eine andere Person beauftragt, als sein Bevollmächtigter zu handeln und sich als Aktionär auszugeben“, so Woods. „Die Person, die die Übertragung vornimmt, möchte die Anteile und die Vorteile der Anteile behalten, möchte aber nicht, dass andere Leute wissen, dass dies der Fall ist.“

In Beantwortung von Fragen, die von Pandora Papers Reportern geschickt wurden, bestätigte Fidelity, dass es der eingetragene Vertreter für Maltex Multicapital Corp. sei, aber es sagte, dass Zelensky derzeit kein Eigentümer oder Begünstigter eines Unternehmens unter seiner Verwaltung sei. „Der derzeitige ukrainische Präsident ist weder unser Kunde, noch hat er eine Eigentums- oder sonstige Position in einem von uns verwalteten Unternehmen“, so Fidelity.

Das Unternehmen argumentierte auch, dass es nicht falsch gewesen wäre, für Zelensky zu arbeiten, bevor er 2019 in ein politisches Amt aufstieg. „Wir sehen keinen triftigen Grund, warum ein solcher Privatmann daran gehindert werden sollte, seine Geschäfte international zu führen, einschließlich über eine BVI [British Virgin Islands]-Gesellschaft, wenn er dies für angebracht hält.“ Das Unternehmen antwortete nicht auf weitere Fragen zu Zelenskys anderen Partnern sowie zur Übertragung seiner Anteile an der Maltex Multicapital Corp. auf Shefirs Partner.

Ein größeres Netz

Die Dokumente in den Pandora Papers enthalten auch Details, die sich mit weitergehenden Vorwürfen über Offshore-Machenschaften decken, die während der Wahl 2019 gegen Zelensky und seine Partner erhoben wurden. Während des Wahlkampfs behauptete der Pro-Poroschenko-Abgeordnete Ariev, Zelensky und seine Partner seien die Nutznießer eines Offshore-Netzwerks von Unternehmen, die Zahlungen in Höhe von 41 Millionen Dollar von der Privatbank erhalten hätten, dem ukrainischen Finanzinstitut, das der Oligarch Kolomoisky geplündert haben soll.

Arievs Anschuldigungen wurden in einem Diagramm detailliert dargestellt, das er auf Facebook veröffentlichte und das ein komplexes Geflecht von Transaktionen zwischen verschiedenen Unternehmen mit Sitz in Offshore-Paradiesen wie den BVI, Zypern und Belize zeigt. Das Diagramm zeigt, wie Geld von der Bank über eine Reihe von Scheinfirmen an Unternehmen fließt, die angeblich Zelensky und seinen Partnern gehören.

Ariev hat keine Unterlagen vorgelegt, um seine Behauptungen zu belegen.

Die Dokumente der Pandora Papers liefern jedoch die erste Bestätigung für Elemente seiner Behauptung: dass 10 der Unternehmen, die das Geld erhalten haben sollen, tatsächlich Zelensky und seinen Partnern gehören. Solche Informationen waren bisher nicht öffentlich zugänglich. Die neuen Dokumente bestätigen jedoch nicht die Behauptungen Arievs, dass die Ableger Gelder von Kolomoiskys Privatbank erhalten haben. Sie liefern nur bruchstückhafte Informationen darüber, wie das Geld durch das Offshore-Netzwerk von Zelensky und seinen Partnern floss. Die aus den Dokumenten ersichtlichen Finanzströme scheinen mit ihrem Fernsehproduktionsgeschäft zusammenzuhängen, bei dem Kolomoisky ein Kunde war.

Aus den durchgesickerten Dokumenten geht hervor, dass das Offshore-Netzwerk von den Personen, die hinter Kvartal 95 stehen, im Jahr 2012 gegründet wurde, dem Jahr, in dem lokale Medien berichteten, dass Kvartal 95 einen Produktionsvertrag mit Kolomoiskys 1+1-Gruppe abgeschlossen hat. Aus den Pandora Papers geht hervor, dass SVT Films Ltd, ein Unternehmen, das im Mai 2013 zur Hälfte der BVI-Holdinggesellschaft Maltex gehörte, bis Januar 2013 von einer Offshore-Firma, die mit Kolomoiskys 1+1-Netzwerk verbunden ist, 1,2 Millionen Dollar an Lizenzgebühren für das Fernsehprogramm „Make a Comedian Laugh“ erhalten sollte.

Im Jahr 2015 erhielt eine Firma namens Gimentiano Holdings Ltd, die letztlich Zelenskys Freund Andriy Iakovlev gehörte, ebenfalls 750.000 Dollar auf ihr Konto bei der zyprischen Filiale von Kolomoiskys Privatbank. Das Geld kam von SVT Films Ltd. für die „Zahlung von Zwischendividenden“. Das OCCRP hat bereits früher berichtet, dass die zypriotische Filiale eine Schlüsselrolle bei dem mutmaßlichen Milliardendiebstahl von Kolomoisky und seinem Partner bei der Bank spielte. Kolomoiskys Partner, Boholiubov, lehnte es ab, auf Fragen von Reportern zu antworten, die an beide Männer gerichtet waren.

Selbst während Zelensky seine Anti-Oligarchen-Kampagne vorantreibt, zweifeln einige weiterhin an seiner Aufrichtigkeit. Zu ihnen gehört Ruslan Rjaboschapka, der von Zelenski 2019 zum obersten Staatsanwalt des Landes ernannt, aber Anfang 2020 von dieser Position verdrängt wurde. Er sagte dem OCCRP, er glaube, dass dies auf den Druck des Oligarchen Kolomoisky zurückzuführen sei.

„Ein Präsident sollte keine Offshore-Firmen besitzen. Offshore-Firmen sind generell schlecht, ob sie nun einem Präsidenten gehören oder nicht“, sagte Ryaboshapka.

Er bezeichnete die Verlagerung von Geldern ins Ausland als „alte Tradition“ in der Ukraine, da das Land als gefährlicher Ort ohne Rechtsstaatlichkeit wahrgenommen werde. Dennoch wecke die Nutzung solcher Unternehmen heute den Verdacht auf „Steuerhinterziehung oder die Legalisierung von schmutzigem Geld“, sagte er.

„Das ist das Wesen von Offshore-Firmen“. Quelle: Pandora Papers Reveal Offshore Holdings of Ukrainian President and his Inner Circle

Russisch-deutsches Projekt zur Digitalisierung deutscher Dokumente in den Archiven der Russischen Föderation Putin hat die Weltkriegsarchive geöffnet.Jetzt geht es den Gutmenschen endlich an den Kragen. Putin weiß alles und wird sich um die Aufarbeitung aller!!! Kriegsverbrechen kümmern. Präsident Putin hatte es vor einiger Zeit bereits angedroht; in Russland wird man die Weltkriegsarchive öffnen und damit einige Geschichtslügen beenden. Auch um die Aufarbeitung aller Kriegsverbrechen will mach sich kümmern. Das Thema Friedensvertrag und Souveränität für Deutschland kommt auch auf den Tisch.

ВIm Ergebnis des Sieges der Länder der Anti-Hitler-Koalition wurden während und nach dem Zweiten Weltkrieg Akten des Deutschen Reiches in verschiedene Länder, einschließlich Russland verbracht. Die umfangreichsten Sammlungen dieser sogenannten Trophäendokumente befinden sich in den verschiedenen Föderalen Archiven der Russischen Föderation (Staatsarchiv der Russischen Föderation – GARF, Russisches Staatsarchiv für sozialpolitische Geschichte – RGASPI, Staatliches Militärarchiv der Russischen Föderation – RGVA) sowie im Zentralarchiv des Verteidigungsministeriums der Russischen Föderation – CAMO Auf Initiative der Administration des Präsidenten der Russischen Föderation wurde 2011 ein wissenschaftliches Projekt zur Digitalisierung der in Russland aufbewahrten deutschen Dokumente begonnen. An dem Vorhaben sind die Föderale Archivagentur der Russischen Föderation, das Verteidigungsministerium der Russischen Föderation, die Russische Historische Gesellschaft sowie das Deutsche Historische Institut in Moskau beteiligt. Das Projekt wird unter der Leitung eines Koordinierungsrates umgesetzt, an dessen Spitze der Vorsitzende der Russischen historischen Gesellschaft Sergej J. Naryschkin steht. https://germandocsinrussia.org/de/nodes/1-russisch-deutsches-projekt-zur-digitalisierung-deutscher-dokumente-in-den-archiven-der-russischen-f-deration  Das jüdische Königreich der Khasaren Erstellt am 18. August 2010 von totoweise Einleitung Anlass zu dieser Abhandlung gab der englische (ungarisch-deutscher Herkunft) Historiker und Schriftsteller, Arthur Koestler. Stützend auf umfangreicher Fachliteratur, beschreibt er, in seinem Buch: „Der dreizehnte Stamm – Das Reich der Khasaren und sein Erbe“ (Deutsche … Weiterlesen

Der Dreizehnte Stamm“,von Arthur Koestler, bietet für den interessierten Leser neue Erkenntnisse, bezüglich der Historie des „auserwählten Volkes“, denn wann hatte man schon einmal davon gehört, dass ein ganzes Volk den mosaischen Glauben angenommen hatte, um seine Autonomie gegenüber christlichen und moslemischen Reichen zu bewahren.

Die Khasaren haben bei vielen Spielen der Weltgeschichte mitgemischt……..
(Arthur Koestler)
Zur gleichen Zeit als im 8. Jahrhundert ein islamisches Invasionsheer bei Tours und Portiers von Karl Martell zurückgeschlagen, und damit die Islamisierung Europas verhindert wird, kommt es an der östlichen Peripherie des Kontinents zu einer Sensation von gleichfalls weltgeschichtlicher Bedeutung. Nördlich des Kaukasus, zwischen Schwarzem und Kaspischen Meer verwirft der turkstämmige „Kagan“ Bulan die schamanische Religion seiner Väter und führt in seinem Khanat (Khasarien) das Judentum als Staatsreligion ein. Durch diesen Schritt kann sich Khasarien als unabhängige Macht neben dem christlichen Byzanz, mit dem es jedoch in Freundschaft verbunden ist, etablieren und eine weitere nördliche Expansion des Damaszener Kalifats stoppen.
Aus der Mitte des 10. Jahrhunderts stammt die sogenannte „Khasaren-Korrespondenz“ zwischen dem Kagan (Großkhan) Joseph und dem sephardischen Wesir des omajadischen Kalifats von Cordoba. In hebräischer Schrift, deren sich das Khasarische bediente, berichtet Joseph von der legendären Herkunft seines Volkes, das nicht von Noah’s Sohn Sem, sondern von dessen Bruder Japhet, über dessen Enkel Torgarma (Ahnherr aller Turkstämme) und wiederum dessen 7. Sohnes Khasar abstamme.
Das kosmopolitische Khasarenreich konnte seine Unabhängkeit gegen die beiden damaligen theokratischen Weltmächte Byzanz und Bagdad verteidigen. Das Khanat prosperierte durch Tributzahlungen, sowie Transferzölle und vermittelte den halbbarbarischen Völkern Osteuropas die persische und byzantinische Kunst. Erst der Aufstieg des Warägerreiches der Rus, der mit dem khasarischen Verlust Kiews (862) beginnen sollte, sich über Razzien und die Zerstörung der Hauptstadt Khasariens, Itlis, fortsetzte (965) und schließlich mit der Annahme des orthodoxen Christentums durch die mittlerweile mit den Slawen zu „Russen“ verschmolzenen einstigen Nordleute gekrönt wurde, führte zum Niedergang Khasariens und zu einer Auswanderung seiner jüdischen Gemeinden in Richtung Westen…….
Das im englischen Original erstmals 1979 erschienene, einzigartige Buch erläutert die Hintergründe eines singulären historischen Ereignisses, das einen größeren Einfluss auf die jüdische Geschichte ausübte, als allgemein angenommen wird. Neben der Geschichte der den Khasaren verwandten und benachbarten Völker, wie Ogusen, Kabaren, Magyaren (Ungarn), Bulgaren, Petschenegen usw., werden auch verschiedene Theorien zur Entstehung der Jiddischen Sprache vorgestellt. „Der 13. Stamm“ ist eine Rarität und ein echter Leckerbissen für alle an Religionsgeschichte und dem Judentum interessierten Lesern.

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ergänzend

Virtueller Onlinegedankenaustausch zum Thema: Deutung der Heiligen Schriften im Zeichen der Zeit

Ich glaube mal, ihr habt überhaupt keine Ahnung, mit wem oder was ihr es zutun habt Ich bin wohl mal, in der Religion beschult worden, Aber, Ich hatte schon vor über 40 Jahren der Religion den Rücken gekehrt. Auch wenn ich schon eine halbe Ewigkeit, mit den abrahamitischen Religionen, nicht mehr so viel am Hut habe. So schaue ich doch, dann und wann um die Zeichen der Zeit zu deuten, da mal rein. Ich habe Euch in dem Beitrag, eine Sabbatlesung zur Deutung der Zeit eingefügt. Vorab bitte mal lesen, was Sabbat überhaupt bedeutet.

Sabbat und Esbat
In Hexenkreisen bedeutet ein Sabbat eine Zusammenkunft. Auch die acht Jahresfeste werden von Hexen gefeiert und heißen bei ihnen ebenfalls Sabbate, häufig werden sie auch „große Sabbate“ genannt (manchmal werden auch nur die Mondfeste so bezeichnet).
Das Wort Sabbat entstand aus dem babylonoischen Namen „Sabattu“, abgeleitet von „sha-bat“ (babylonisch: Herzensruhe), für den Tag an dem die Göttin Ischtar (auch Innana genannt) durch den Vollmond ihre Menstruation bekam und daher unpäßlich war. Um Ischtar nicht zu verärgern oder zu reizen, wurde an diesem Tag nicht gearbeitet. Die Hebräer übernahmen das Wort „Sabattu“ und machten daraus den Tag, an dem ihr Gott von seiner Weltenschöpfung ausruhte. Der Ausdruck wurde dadurch ins Hebräische und später ins Englische übernommen.
Dieser Begriff wurde von den mittelalterlichen Hexenjägern vom Sabbat der Juden hergeleitet, welche noch vor den Hexen die Stereotypen für die Feinde Christi waren. Tatsächlich war die früheste überlieferte Bezeichnung für eine Hexenversammlung „Synagoga“. Erst im 20. Jahrhundert hat sich der wiederbelebte Hexenkult diesen Begriff seiner Feinde zu eigen gemacht.
Von Hexen und vielen Heiden wird jedoch jede Vollmondnacht als ein kleinerer Feiertag angesehen und Esbat genannt. Manchmal werden diese Nächte für Rituale, Feiern in der Gemeinschaft, Meditation o.ä. genutzt. Häufig werden zusätzlich auch die Neumondnächte als Esbat angesehen. Ein Esbat ist auch eine zu diesem Termin stattfindende Versammlung eines Hexenzirkels oder Covens. Das Wort Esbat ist vom französischen „s’ebattre“ (sich amüsieren, sich vergnügen, feiern) abgeleitet.
Im Mittelalter sollen wilde Hexensabbate gefeiert worden sein, so jedenfalls steht es in kirchlich geprägten Quellen zu lesen. In diesem Mythos spiegelt sich der ängstlicher Volksglaube und christliche Verketzerung von wahrscheinlichen einfachen Jahresfesten wieder, die von Menschen gefeiert wurden, die lediglich an ihrer alten Religion festgehalten haben.
Die Zahl 13 spielt heute wie früher dabei eine Rolle. Sie steht ursprünglich für die bis zu 13 Mondmonate eines Jahres, wurde aber später auch für die maximale Mitgliederzahl eines Hexenzirkels oder Covens angenommen. Mit der Übernahme des Sonnenjahres und des gregorianischen Kalenders wurde die 13 von der Kirche als Unglückszahl verteufelt, so wie auch sonst alles, was mit dem Mond zu tun hatte.
Schauen wir mal, was in der Thora steht. Dazu, gibt es von mir, nur wegen der Deutung.… Weiterlesen

12376381_161308824241143_2810506416405589818_nDie meisten der heutigen Kirchenvertreter sind Handlanger der „Synagoge des Satans“ (Offenbarung). Sie stellen die universellen Werte der Schöpfung auf den Kopf. Mit menschenfeindlichen, „universellen Werten“ trachten sie, die göttliche Schöpfungsordnung zu ersetzen. Beispielsweise sollen sich die Völker, die in ihrer ethnischen Unversehrtheit dem Willen Gottes entsprechen bzw. „Gedanken Gottes sind“ (Herder), selbst auflösen, also Schöpfungs-Suizid begehen. Wer sein eigenes Volk durch andere Völkermassen austauschen will hat vor, Gott und sein großartiges Werk anzugreifen, die Schöpfung zu vernichten, ein wahrlich satanisches Begehren!

Der Regensburger Bischof Gerhard Ludwig Müller gibt offen zu, dass die Kirche Jesu-Christi seit dem 2. Jahrhundert den Pfad der Evangelien verlassen hat. „Die Kirche hat im 2. Jahrhundert die Grundentscheidung getroffen, dass man nicht Gott aufteilen kann in einen rächenden Gott des Alten Bundes und den liebenden Gott des Neuen Bundes.“ [1]

Will uns Bischof Müller damit sagen, dass Gott eine Wandlung durchlief und sich von einem blutrünstigen, rächenden Gott der Juden in einen liebenden Gott der übrigen Menschheit verwandelte? Natürlich möchte uns der Bischof glauben machen, der Bibel-Gott sei schon immer die liebende himmlische Macht gewesen. Aber das ist eine wissentlich falsche Interpretation, denn in den für alle Christen und Juden verbindlichen Texten des Alten Testaments verlangt Gott von den Juden, folgende Menschheitsverbrechen zu verüben, und zwar unter Vernichtungsandrohung: Völkermord [2], Brudermord [3] Kannibalismus [4], Raub und Diebstahl [5], Sklavenhaltung [6], Diskriminierung von Frauen und Verachtung von Kindern [7] sowie ein Leben auf der Grundlage von Geld- und Raffgier zu führen [8].

Es ist zwar richtig, dass Jahwe, der „Rachegott“ der Juden, dem Moses die Zehn Gebote gab, allerdings nur für den jüdischen Geltungsbereich. Beispiel: „Du sollst nicht töten“, bedeutet laut dem französischen Philosophen Michel Onfray, 46, „Du als Jude sollst keine Juden töten.“ [9] Alle anderen Völker sind Jahwe nicht nur egal, vielmehr verlangt er von seinen Juden, sie sollen ganze Nationen ausrotten, mitsamt Kindern, Säuglingen und Haustieren. „In Wahrheit ist es ja Jahwe, der für Israel viele Völker aus dem Weg räumt: Hetiter, Girgaschiter, Amoriter, Kanaaniter, Perisiter, Hiwiter, Jebusiter. ‚Wenn der Herr, dein Gott, sie dir ausliefert und du sie schlägst, dann sollst du sie der Vernichtung weihen. Du sollst keinen Vertrag mit ihnen schließen, sie nicht verschonen.‘ … Mose, der Mordbrenner, der zugleich den Menschen feierlich das Verbot zu morden überbringt – ein erstaunlicher Widerspruch.“ [10]

Diesen schrecklichen Mord- Rache- und Ausrottungsgott wagt der katholische Bischof Gerhard Ludwig Müller (im Einklang mit der aktuellen Vatikan-Lehre) allen Ernstes einen Gott der Liebe zu nennen. Müller: „Gott ist im Alten wie im Neuen Testament der Gott der Liebe.“ [11] Aber ernstzunehmende Rabbiner der Reform-Synagoge (offnbar denkfähig wegen Nichtbeschneidung) überführen Bischof Müller als falschen Gottesmann. Rabbiner Marc L. Solomon schrieb über den falschen Gott der Bibel folgendes: „Im Geiste ernsthafter Würdigung [der Thora, Bibel] sehe ich es als notwendig an zu erklären, warum genau das liberale Judentum nicht der Lehre zustimmen kann, Gott selbst sei Autor der Thora (Altes Testament, Bibel). Gesetze, die uns Völkermord auferlegen, die eine untergeordnete Rolle der Frau legalisieren, die Kinder aus verbotenen Beziehungen diskriminieren und die das Tieropfern als die ideale Art von Gottesverehrung festlegen, um nur einige Beispiele der moralisch und theologisch anstößigen ‚mitzvot‘ zu nennen, können ganz einfach nicht von dem weisen und gütigen Gott stammen.“ [12]

Wie kommt es aber, dass die Kirche offen das Werk des jüdischen Schreckensgottes verrichtet, ist er doch gemäß Jesus Christus der Teufel selbst. Schlimmer noch, „die Kinder des Teufels“ müssen von den Christen sozusagen als die „wahren Abkömmlinge Gottes“ verehrt werden. Bischof Müller hat dafür eine recht bedeutsame und unerwartet aufklärerische Antwort parat, von wem das Christentum manipuliert und in die falsche Richtung gesteuert wird: „Immerhin haben namhafte jüdische Denker des Personalismus im 20. Jahrhundert die christliche Theologie stark beeinflußt.“ [13]

Der Judengott Jahwe ist nicht unser Gott, er ist kein liebender Gott, sondern ein „furchtbarer Gott“, wie uns das Jüdische Gesetz (Bibel),. Deuteronomium 7, lehrt. Der Judengott Jahwe wird wie folgt zitiert: „Volk Israel, fürchte dich nicht. Denn der HERR, dein Gott, ist in deiner Mitte, ein großer und furchtbarer Gott. (20) Du sollst aber alle Völker vernichten, die der HERR, dein Gott, in deine Gewalt gibt: dein Auge soll sie nicht mitleidig ansehen.“ (16).

Der Gott der Bibel (Altes Testament) ist in Wirklichkeit der Anti-Gott, der Teufel., wie uns Jesus aufklärt. Das wissen wir aus Johannes. Der Judengott ist nach den Worten Jesu Christi der „Vater der Lüge und des Mordes“. Und deshalb stellte der christliche Erlöser für alle Menschen eindeutig klar, dass der Judengott nicht sein Vater, der liebende Gott ist, und die Juden nicht die Kinder des richtigen Gottes sind. Jesus: „Ihr seid nicht von Gott. … Was ich gesehen habe bei meinem Vater, das rede ich; ihr nun tut, was ihr gehört habt von eurem Vater.“ [14]

Dieser Dämon, der „furchtbare Gott“ der Juden, der Widersacher Christi, ist für das Grauen auf diesem Planeten weitestgehend verantwortlich, wie der Heidelberger Ägyptologe Jan Assmann erklärt. „Assmann macht die ‚mosaische Unterscheidung‘ zwischen wahr und unwahr in der Religion, zwischen Juden und Gojim, … für eine Welt ‚voller Konflikte, Intoleranz und Gewalt‘ verantwortlich.“ [15]

Der semitische Gott ist der schrecklichste aller dämonischen Gottheiten, attestiert auch Bruno Bettelheim: „Der semitische Gott, so sah es der Psychologe Bruno Bettelheim, war ’schlimmer als selbst die schrecklichsten Gottheiten der Naturvölker‘. … Die Jahwejünger führten ständig Worte wie ‚ausrotten‘, ‚töten‘, ‚ausmerzen‘ im Munde.“ [16]

Dass uns diese derzeitige Christenkirche sozusagen zwingt, „den schrecklichsten Gott aller schrecklichen Gottheiten“ anzubeten, ist ein wahres Verbrechen an dem wahren Gott. Überdies ist für jeden wissenwollenden Menschen leicht erkennbar, dass dieses furchtbare Wesen nicht göttlicher Natur entspringt. Dieser sogenannte Gott will immer nur töten und Blut fließen sehen. Er wollte selbst Moses töten, war aber offenbar wegen intellektuellem Manko dazu nicht in der Lage [17], was alleine dadurch bewiesen ist, dass er sich von Moses hat bequatschen lassen, woraufhin er sogar seine Meinung änderte. Mehr noch, der Bibel-Gott bereute sogar gegenüber Moses, dass er einen falschen Entschluss gefasst hatte. [18] Dass einem Gott ein Mordvorhaben an einem Erdenbewohner nicht gelingt, müsste bereits jeden Menschen von der Vorstellung befreien, dass es sich hier um den Schöpfer der Welt handelt. Wenn aber derselbe „Gott“ sich auch noch von einem Wüstenjuden bequatschen lässt und seine vorher getroffenen Entscheidungen deshalb sogar rückgängig macht, kann kein zurechnungsfähig gebliebener Mensch diese schizophrenen Gottesgeschichten aus der jüdischen Bibel noch ernst nehmen.

Lange vor Moses konnte schon Abraham dem Bibel-Gott Dinge abhandeln, die „Gott“ gar nicht bereit war zu geben. Eine Geschichte im 18. Kapitel des 1. Buchs Mose, berichtet von einem Handel, den Abraham mit dem Herrgott selbst abschließt. Gott will die Stadt Sodom ihres argen Frevels wegen abstrafen und austilgen. Abraham macht ihm Einwendungen und meint, der Herr werde doch als gerechter Richter, wenn er 50 Gerechte in der Stadt anträfe, um dieser willen die Stadt schonen, damit nicht Unschuldige zu leiden hätten. Nachdem nun Abraham im Interesse dieser angeblich 50 Gerechten das Jawort des Herrn hat, kommt er mit einem geringeren Angebot zum Vorschein. Er hätte sich vermessen; der Herr würde wohl nur 45 Gerechte finden. Richtig lässt sich auch der Herr die 5 abhandeln; aber Abraham hat jetzt den einen Finger, und nun folgen die andern und schließlich wird die ganze Hand in Anspruch genommen. Der nächste Schonungspreis sind nur noch 40 Gerechte, also wieder 5 weniger. Dann geht der Handel in Abstufungen von 30 und 20 bis auf 10 herunter, und der Herr kapituliert richtig von Abraham, nachdem er mit ihm einig geworden, dass die etwaige Vorfindung von 10 Gerechten schon genügen solle, um die Stadt vor seinem Zorn zu bewahren.

Jesus Christus, in Indien von den hinduistisch-arischen Gottheiten auf sein großes Missionswerk vorbereitet, ist das allüberragende Beispiel einer erlösungsstiftenden Religion. Er ist das Wunder der Offenbarung im Zeichen der wirklichen Gotteswelt. Jesus sehnte sich nach keinem Blutrausch, er tötete keine Tiere, ganz zu schweigen vom Töten durch Schächten. Er reichte Brot und Wein beim letzten Abendmahl. Das ist der Unterschied zwischen Himmel und Hölle. Das wirkliche Gottesreich hat die Tiere nicht geschaffen, um sie zu quälen und zu morden. Tiere sind die Abbilder des Guten, da sie Böses nicht denken können. Sie sind unserer Obhut anvertraut, und nicht unseren Schlachtermessern, das machte der christliche Erlöser deutlich.

Das Heilige ist also das Gegenteil des Bösen. Das Böse ist das moralisch negative Verhalten von Menschen, denen die Verwerflichkeit ihres Wollens bewusst ist. Christof Gestricht von der Evangelischen Zentralstelle für Weltanschauungsfragen (EZW) definiert das Böse u.a. so: „Was das Böse ist, ist insofern evident als für jedermann erkennbar ist, wie Böses sich auswirkt. Auch wenn es auf leisen Sohlen oder maskiert auftritt, erweist es sich schließlich als finstere, lebensfeindliche, gefühllose, hassende, insbesondere menschenverachtende und gewalttätige, destruktive Macht.“

Religion muss also frei sein von einer Lehre des Hasses und der Menschenverachtung wie sie im Buch der Todsünden (Altes Testament) den Juden eingetrichtert wird. Gemäß der Definition des EZW besteht das „Gesetz des Moses“ (Bibel, Altes Testament) sozusagen nur aus Anleitungen, Böses zu tun.

1 Welt, 02.05.2006, S. 28
2 1Samuel 15:3
3 Exodus 32:27-28
4 Leviticus 26:29
5 Exodus 3:22
6 Leviticus 25:44-46
7 Leviticus 27:2-8
8 Exodus 25:3, 33:5
9 Spiegel, 16/2006, S. 162
10 Spiegel, 16/2006, S. 158
11 Welt, 02.05.2006, S. 28
12 Jewish Chronicle, London, 01.11.1996, S. 24
13 Welt, 02.05.2006, S. 28
14 Johannes 8:38,47
15 Spiegel, 16/2006, S. 162
16 Spiegel, 52/2006, S. 115
17 „Unterwegs am Rastplatz trat der Herr dem Mose entgegen und wollte ihn töten.“ (Exodus 4:24)
18 »Sodann sprach der Herr zu Moses: „Ich sehe, dass diese Leute ein halsstarriges Volk sind. Darum lass mich, dass mein Zorn wider sie entbrenne und sie verzehre! Dich aber will ich zu einem großen Volk machen!“ Doch Moses versuchte, den Herrn, seinen Gott, zu versöhnen, und sprach: „Warum, Herr, soll dein Zorn wider dein Volk entbrennen, das du aus Ägypten mit großer Kraft und starkem Arm geführt hast? Warum sollen denn die Ägypter sagen dürfen: ‚Zum Verderben hat er sie herausgeführt, um sie im Gebirge umzubringen und sie vom Erdboden zu vertilgen‘? Lass ab von deiner Zornesglut und lasse dich des Unheils gereuen, das du deinem Volke angedroht hast! Gedenke deiner Knechte Abraham, Isaak und Israel, denen du doch bei dir selbst eidlich versprochen hast: ‚Ich will eure Nachkommen vermehren wie die Sterne des Himmels und will dies ganze Land nach meiner Verheißung euren Nachkommen geben. Sie sollen es für immer besitzen!‘ Da ließ sich der Herr des Unheils gereuen, mit dem er sein Volk bedroht hatte.« (Exodus 32:9-14)

Ist Chabad eine jüdische, rassistische, kriminelle Terroristensekte? Erstellt am von totoweise  Der Chabad glaubt, die Juden sind das auserwählte Volk Gottes und jeder andere ist Müll. Im Buch „Versammlung und Gespräch“ erzählt der Große Rabbiner seinen Anhängern, dass jüdische Menschen eine Erweiterung Gottes sind und Heiden dazu bestimmt sind, den Juden zu dienen.

Chabad Lubavitch ist eine bösartige, rassistische, jüdische Sekte, die den Illuminaten dient. Trotz nur 200.000 Anhängern hat sie enge Verbindungen zu fast allen leistungsstarken Regierungschefs auf der Erde.

Die Macht von Chabad ergibt sich aus zwei von ihnen erbrachten Leistungen an die Illuminaten:

1 Sie arbeiten mit dem israelischen Geheimdienst bei kriminellen und geheimen Operationen zusammen.

2 Sie fördern eine rassistische Ideologie, die Zionisten zu schmutzigen Taten ermutigt

Chabad ist ein ketzerischer Kult

Gegründet im 18. Jahrhundert in Russland ist Chabad ein Zweig des Chassidischen Judentums, eine Form des orthodoxen Judentums, der die jüdische Mystik als Weg zur Erleuchtung unterstützt. Chabad Lubavitsch Leute studieren die Kabbala, das satanische Glaubensbekenntnis, dass das moralisch Absolute löscht und glaubt, Gott sei „subjektiv“.

Chabad wurde unter dem Schutz des „Großen Rabbiner“ Menachem Medel Schneerson berühmt. Seine Politik führte Chabad durch eine Periode großer Expansion und gründete Einrichtungen in 900 Städten rund um die Welt.

Der „Große Rabbiner“ führte regelmäßige Gespräche über das Kommen des Messias. Im Laufe der Zeit begannen Lubawitscher zu erkennen, dass er sich selbst meint. Ihr Glaube, Scheerson war der Messias, wurde zum ersten Mal offen von Rabbi Shavom Dol Wolpo in einem Buch von 1984 bekannt und setzte sich schnell durch.

Absurd ist, dass obwohl er im Jahr 1994 gestorben ist, er, der „Große Rabbiner“ immer noch der offizielle Führer der Chabad ist, wie der „Große Führer“ Kim Il-Sung der Führer von Nordkorea ist.

In Chabad Schulen besingen und begrüßen die Kinder den unsichtbaren Rabbiner.

Rassistische Verfechter der Vorherrschaft einer Gruppe

Der Chabad glaubt, die Juden sind das auserwählte Volk Gottes und jeder andere ist Müll. Im Buch „Versammlung und Gespräch“ erzählt der Große Rabbiner seinen Anhängern, dass jüdische Menschen eine Erweiterung Gottes sind und Heiden dazu bestimmt sind, den Juden zu dienen.

„Es existieren zwei gegenteilige Arten von Seelen, eine nicht-jüdische Seele stammt aus drei satanischen Sphären, währen die jüdische Seele aus der Heiligkeit abstammt.“

„Ein Jude wurde nicht als Mittel für einen [andere] Zweck erschaffen, er sebst ist der Zweck, da die Substanz von allen [göttlichen] Emanationen nur erstellt wurde, den Juden zu dienen.“

Rabbi Ginsburgh, ein führender Chabad Rabbi, argumentierte: da die Heiden wegen ihrer Genetik gegenüber den Juden minderwertig sind, sollte es dem Juden möglich sein, von Heiden Organe zu entnehmen, wenn er sie benötigt. Es wurde aufgezeichnet, als er sagte: ‚Wie für die Gojim … war Zalmans Haltung: „Heiden-Seelen sind von einer ganz anderen und minderwertigen Beschaffenheit. Sie sind völlig böse, wie auch immer ohne erlösende Qualität.“

‚Wenn jede einzelne Zelle in einem jüdischen Körper mit Göttlichkeit verbunden ist, ist sie Teil von Gott. Daher ist etwas Besonderes an der jüdischen DNA.‘

‚Wenn ein Jude eine Leber benötigt, darf er die Leber eines unschuldigen Nichtjuden entnehmen, um sich zu retten? Die Tora würde das wahrscheinlich zulassen. Jüdisches Leben hat einen unendlichen Wert.‘

The Jewish Daily Forward berichtet von einem Vortrag von Chabad Rabbi Mani Friedman.

Doch gefragt, wie er darüber denkt, wie Juden ihre arabischen Nachbarn behandeln sollen, antwortete Friedman: ‚Der einzige Weg, in einem moralischen Krieg zu kämpfen, ist der auf die jüdische Weise: Zerstöre ihre heiligen Stätten. Bring Männer, Frauen und Kinder (und Tiere) um.‘

Zionistische Verteidiger

Chabads Extremismus macht sie zu perfekten Verteidiger für israelische Verbrechen. Ein typisches Beispiel ist Alan Dershowitz, ein Chabad Mitglied.

Dershowitz ist der erste zionistische Apologet, der sich vor Mainstream Nachrichtenkameras auf der ganzen Welt positionierte, um zu erklären, dass Israelis die Opfer aller Massaker sind, die sie durchführten. Als ein bizarres und unheimliches Individuum nahm er während einer kürzlich gehaltenen Rede in der Oxford Universität seine Brille ab und sagte den Studenten, er hat „Zionisten Augen“ und wie alle „vernünftigen Menschen“ ist Dershowitz einer von vielen jüdischen Extremisten im Schafspelz, die im Westen politische Mainstream-Diskurse führen.

Als weiterer Beweis, dass Wikileaks eine Geheimdienst-Operation ist, traf sich Dershowitz kürzlich mit Julian Assange’s legalem Team .

Einfluss

Ein Teil der Politik von Chabad besteht aus der Entsendung von Rabbis rund um die Welt, um Chabad Häuser zu errichten. Diese Bewegung, Shilchus genannt, gab Chabad ein globales Unterstützer-Netzwerk.chabadleaders2ax.jpg Eine Lubavitcher Mischung mit den oberen Rängen der einzelnen Gastländer. Ihr Einfluss in den einzelnen Ländern ist unterschiedlich.Die kanadische Regierung hat der Sekte vor kurzem $800.000 für den Bau eines Chabad-Zentrums in Montreal gegeben. Die Beziehungen zu Russland sind weniger warm; die Russen haben sich vor kurzem geweigert, zwei große Text-Sammlungen der Chabad zu übergeben, die frühere sowjetische Regierungen beschlagnahmt hatten.

Wo ist der Chabad Einfluss am größten? Sie ahnen es, in den USA.

Rabbi Shemtov ist der Chabad Vertreter in Washington und sein enormer Einfluss wurde ersichtlich, als er sich erfolgreich dafür einsetzte, den „Großen Rebbe“ posthum mit der goldenen Kongress-Medaille im Jahr 1995 auszuzeichnen, der einzige religiöse Führer, der jemals die Auszeichnung erhalten hatte.

Rabbi Shemtov ist eine all-durchdringende Präsenz in D.C. Sue Fishkoff, Autorin von ‚Des Rebbe’s Armee: Innerhalb der Welt von Chabat-Lubavitch‚ schreibt: „Es genügt nicht, dass der Chabad Mann in D.C. die Namen und Telefonnummern von fast jedem Kongressabgeordenten, Senator und ausländischen Botschafter in der Haupstadt der Nation kennt – er kennt auch die ihrer rechtmäßigen Assistenten, ihre Sekretäre und die Leute, die ihre Büros säubern.“

Shemtov sagt, dass das ausgedehnte Netzwerk von Schelichim (Boten des Meisters) innerhalb der USA seine politische Macht erzeugt. „Wir haben Schelichim in 47 Staaten und [in mindestens] 310 Distrikten. …manchmal sehen die Leute die Welt von Schelichim bei 3.000 Leuten, aber es sind nicht nur 3.000 Leute, es sind 3.000 miteinander verbundene Netzwerke. So können wir einen Anruf eines Wählers zu fast allen Mitgliedern im Kongress platzieren.“

„Die meisten Schelichim haben gute Verbindungen zu ihren Senatoren, Kongressabgeordneten und Gouverneuren, die die entlegensten Orte in den Vereinigten Staaten vertreten. Zum Beispiel, wenn Sarah Palin, eine Republikanerin, in die Szene reinplatzt, hatte sie bereits vom Rabbi Yosef Greenberg aus Alaska Instruktionen über jüdische Angelegenheiten und Chabad Spezialitäten erhalten.“

Mitglieder aus der Gruppe ‚Friends‘ hatten ein Stück für eine Chabad Fernsehsendung aufgenommen. Von Bob Dylan erschien ein anderes.

Kriminelle und terroristische Unternehmungen

Chabad ist eine kriminelle Organisation mit Bindungen zum Mossad. Chabad-Häuser bieten sichere Häuser und Fassaden für den israelischen Geheimdienst und kriminelle Aktivitäten. Dazu gehört alles, von Terrorismus bis zur Geldwäsche, von Drogenhandel zur Prostitution.

Zum Beispiel fand im März 1989 auf Grund eines Strafverfahrens eine Massenverhaftung eines kriminellen Netzwerkes in Seattle, Los Angeles, Kolumbien und Israel statt, wo Chabad Häuser einbezogen waren, die in Geldwäscheangelegenheiten und Währungsverletzungen beteiligt waren.

Wayne Madsen schreibt:

‚In Bangkok trainieren israelische Piloten und Fahrer, die sich dort im Chabad Haus aufhalten, thailändische Armee-Kommandos, Fahrer und Piloten, die gegen eine muslimische Sezessionsbewegung entlang der südlichen Grenze zu Malaysia kämpfen.

Die Polizei von Bangkok hat schon lange das Chabad Haus als Zentrum für die israelische Mafia in Verdacht, die einen Ecstasy und Ice (Amphetamin ) Handel von Bangkok aus für ganz Südost- und Ostasien betreibt. Wie berichtet wird, betreibt die israelische Mafia auch Heroin-Labore in Myanmar, wo ein israelischer Militäroffizier in einer gefürchteten militärischen Spionageabwehr – Agentur dient.

Vergeltungsmaßnahmen gegen die Chabad Mafia beim Terroranschlag in Mumbai können erkannt werden, als Lashkar-e-Taiba Militante das Chabad Haus in Mumbai in Geiselhaft nahmen und 9 Juden, einschließlich Rabbi Gavriel Holtzberg ermordeten.

Wayne Madsen hat berichtet, dass der Mafia Oberlord Dawood Ibrahim die Angriffe anordnete, teilweise als Reaktion auf den Versuch der israelischen Mafia, seinen Drogenhandel in Mumbai zu übernehmen.

‚[Wayne Madsen Report] hat von einer asiatischen Geheimdienstquelle gelernt, dass die russisch-israelischen Gangster vom Chabad Haus aus operiert hätten mit dem Versuch, den Drogenhandel in Mumbai zu übernehmen mit der Hilfe von lokalen jüdischen Gangstern, so Ibrahim, und die CIA und Britannien beschlossen, während sie mit Indien abrechneten, seinen Subunternehmer zu haben, der die Terroristen anführt, einen Besuch im Chabad Haus abzustatten und „die Schuld mit hohen Zinsen einzusammeln.“‘

Chabad dürfen als leistungsfähige internationale Truppe bestehen, denn sie dienen Israel in zweierlei Hinsicht: Zusammenarbeit mit ihnen in geheimdienstlichen und kriminellen Aktivitäten und als Quelle extremistischer Ideologie zionistische Verbrechen anzutreiben. … Weiterlesen

ergänzend

Herzlich willkommen in der nazierten DDR 2.0 Diktatur (NGO Firmenkonstrukt Publik of Germany, mit dem Zusatz BRD Staatssimulation Bund der vereinigten Wirtschaftsgebiete)  Wer inzwischen weiss, dass wir keine Verfassung haben, keinen hoheitlich legitimierten Staat von uns Menschen ( nicht Bürge- Bürger- bürgen) , dem muss glasklar sein, dass Gesetze, Regeln und Massnahmen von Kliminellen gemacht werden.… Weiterlesen

Es sind eure Staatsknetenzecken selbst – Drehtürnazis Damals 14/18 und 33/45 und 89/90 wie heute. Von Philipp Scheidemann 1918 bis Aniela Kazmierczak Merkel 2020 basiert restlos, alles nur auf Lügen, Täuschung und Betrug. Die wahren Feinde sind NICHT, die Menschen in und aus fernen Ländern. Unsere Feinde … Weiterlesen

Die BRD Staatsknetenzecken leiden genauso notorisch an Vergeßlichkeit wie Politiker am zwanghaften Lügen. Bis vor ein paar Jahre hätte ich mir nicht vorstellen können, was damals 33/45 passierte. Aber langsam begreife ich es. Der Ursprung lag bei IG Farben.  Wirf ab und zu einen Blick in die Vergangenheit, um schwere Fehler nicht zu … Weiterlesen

Die verhinderte Entnazifizierung Dass wir eine hochkriminelle Justiz haben, weite Teile der Polizei, erst recht BKKA, BND, Staatschutzpolizeien und Verfassungsschutz-Behörden, vmoralisch von der Gestapo nicht zu unterscheiden sind, dass Jugendämter hauptsächlich völlig empathielose Menschen beschäftigen, die auch als KZ-Wachmannschaften hätten Dienst tun können, … Weiterlesen

Heuchlerische und verstohlene Nazijäger Beitrag vom 17.03.2019 Ich habe ein großes Problem damit, wenn weisungsgebundene Nazi-Juristen historische Fragen beantworten. Vorab Info. Für die Klagenden, ungebildeten und geltungsbedürftigen Kopfmülljuristen „Nazijäger“ Die meine Runenbeiträge für Nationalsozialistische Ideologien halten. Bitte mal links den Runenkalender vom Vatikan anschauen. … Weiterlesen

Bewiesen: Deutschland ist die Naziseuche nie losgeworden Wir teilten schon so einige Male mit, dass das Nazigesindel nach wie vor in den Schaltzentralen der Menschenverachtung sitzt. Bewiesen ist das allein schon dadurch, dass hierzulande noch heute Gesetze aus den 1930er Jahren angewendet werden – also aus der … Weiterlesen

Die ewige Nazikeule! Sind wir alle Nazis? Nazischreier „Langsam nervt es“ Ist denn jeder, der etwas gegen die Situation sagt ein Rassist oder gar ein Nazi und Antisemit? Es wird Zeit für ein Gesetz, nach dem Personen belangt werden, die andere als NAZI bezeichnen bzw. abwerten, nur … Weiterlesen

Und alle (Ohne Ausnahmen) Aktiven wie auch Pensionierten Staatsknetenzecken haben mit gespielt Die Jagt nach Sündenböcke ist eine der hintervotzigsten Jagdarten die es gibt. Sie wird zu 100% von Politik und Amtstubenzecken betrieben. Das hat wohl mit der immerbleibenden, historischen Schuld zutun. Alles andere, wäre ja auch, rassistisch, antisemitisch und Nazi. Selbsthasszerfresse … Weiterlesen

Die BRD-Nazikolonie – Von Nazis scheinregiert, terrorisiert, verwaltet und bestraft Das da auf dem Bild ist nicht etwa „Mutti“. Das ist auch nicht die Bundeskanzlerin von Deutschland. Das ist die derzeitige Anführerin einer Bande. Der Personalausweis: Vor vielen Jahren hat man die Menschen des hiesigen Landes mit einer Unterschrift in … Weiterlesen

Was für eine schrecklich nette Drehtürnazi Familie, die wir in der EU Führung haben. Und nicht nur da. Die Faschisten waren nie weg, sie haben nur die Uniform gewechselt Einige Gründer der EU hatten damals Ausschwitz geleitet. 1926 wurde das IG-Farben-Kartell gegründet und das Direktorium nannte sich „Der Rat der Götter“. Selbige finanzierten auch den Wahlkampf der Nazis und verhalfen damit zum Aufstieg Hitlers. Der Ursprung lag bei IG Farben.
Ferner fielen nach Kriegsende die Aktien der IG-Farben als Kriegsbeute der Alliierten unter die Kontrolle von Rockefeller und Rothschild. Der Ursprung lag bei IG Farben. Teil 2 Das Rockefeller Pharma Kartell – Ein hochprofitables und zutiefst menschenverachtendes System erwirtschaftet jährlich Billiardenprofite auf den Knochenbergen der Menschheit!
Je mehr Rechte die einzelnen Länder an die EU abgeben, je mehr entfernt sich Europa von der Demokratie und nähert sich einer Diktatur.
Brüssel ist die Schaltzentrale des Bösen…
Dort sitzen Parasiten die keiner Wählen konnte weil die nicht mal zur Wahl standen…

Die Faschisten waren nie weg, sie haben nur die Uniform gewechselt Aus aktuellem Anlass möchte ich darauf hinweise, dass die Personen, die es hassen, die Wahrheit zu hören, jene Person sind, die zukünftig gezwungen werden, durch selbige verändert zu werden. Die Wahrheit der Täter-Oper-Umkehr ist längst offenbart. Ihr verlogenen Staatsknetenzecken in … Weiterlesen

So definiert sich Faschismus Hitler, Mussolini, Stalin, Mao und viele weitere gehörten zu den schrecklichsten Diktatoren unserer Neuzeit. Sie hatten eines gemeinsam: Sie waren Sozialisten und Kommunisten. Auch heute erhalten linke Gruppierungen Aufwind und dieser Beitrag soll eine Warnung sein, dass ein totalitärer Staat … Weiterlesen

Herzlich willkommen in der nazierten DDR 2.0 Diktatur (NGO Firmenkonstrukt Publik of Germany, mit dem Zusatz BRD Staatssimulation Bund der vereinigten Wirtschaftsgebiete) Wer inzwischen weiss, dass wir keine Verfassung haben, keinen hoheitlich legitimierten Staat von uns Menschen ( nicht Bürge- Bürger- bürgen) , dem muss glasklar sein, dass Gesetze, Regeln und Massnahmen von Kliminellen gemacht werden. Es sind eure Staatsknetenzecken selbst – Drehtürnazis … Weiterlesen

Es sind eure Staatsknetenzecken selbst – Drehtürnazis Damals 14/18 und 33/45 und 89/90 wie heute. Von Philipp Scheidemann 1918 bis Aniela Kazmierczak Merkel 2020 basiert restlos, alles nur auf Lügen, Täuschung und Betrug. Die wahren Feinde sind NICHT, die Menschen in und aus fernen Ländern. Unsere Feinde … Weiterlesen

01.03.2022 Was aktuell im Hintergrund der medialen Kriegspropaganda passiert

Ich bin nicht bereit die Aggression gegen Russland mitzutragen, sondern verabscheue, die politisch und mediale Kriegstreiberei. Man muss schon alle Geschichtsstunden in der Schule geschwänzt haben, um nicht zu wissen, dass die wichtigste Voraussetzung für Frieden in Europa, der Frieden mit Russland ist. Hiermit möchte ich mich bei unseren russischen Mitbürgern, die oft schon seit Jahrzehnten bei uns leben und arbeiten, für den puren Rassismus der Propagandamedien und der BundesreGIERung, vieler sogenannter Gutmenschen und Wirtschaftsführer und Sportler entschuldigen. Es ist einfach nur widerlich, wie man hier gegen Menschen vorgeht, die rein gar nichts mit dem Weltgeschehen zu tun haben. Es ist mir nur noch peinlich was da abgeht. Haben wir denn nichts aus der Vergangenheit gelernt? Ein ganzes Volk in Sippenhaft zu nehmen, ist wirklich schäbig und wird die Russen am Ende nur gegen den Westen aufbringen und nicht gegen Putin. Vielleicht ist aber genau das die Absicht. Die Russen sind nicht unsere Feinde. Wir und alle anderen Menschen haben einen gemeinsamen Feind, der uns alle immer wieder versucht, gegeneinander auszuspielen. Das Erste, was in einem Krieg stirbt, ist die Wahrheit. Das ist bei diesem Krieg nicht anders. Die Medien unterstützen mit ihrer Propaganda nachweisbar die grausamsten Kriegsverbrechen, decken Kriegstreiber und verbreiten immer wieder aufs Neue haltlose Verschwörungstheorien, die grausamste Kriege und Massenmorde zur Folge haben.

DIE REGIERUNGSGESTEUERTEN MASSENMEDIEN BERICHTEN EUCH JETZT ZUM UKRAINE-KONFLIKT DIESELBE „WAHRHEIT“ WIE ÜBER KLIMA & COVID. Die westlichen Massenmedien und Regierungen sind wegen der russischen Militäroperationen in der Ukraine in einen antirussischen Propagandawahn verfallen. Ein Element ihres Propagandakriegs ist die Behauptung, Russlands Vorgehen sei völkerrechtswidrig. Aber ist dies der Fall und was bedeutet es für diese Länder, diese Behauptung aufzustellen, wenn sie selbst in zu viele Nationen einmarschiert sind und diese angegriffen haben, um sie aufzuzählen, wobei jede dieser Aktionen nicht nur illegal war, sondern auch ohne jegliche moralische oder ethische Rechtfertigung? Mal ist es, der Irre von Bagdad Saddam Hussein oder, der Irre Diktator von Tripolis Muammar al-Gaddafi und der Jugoslawien Tyrann Slobodan Milošević, der Irre Chávez, Arafat, Chomeini usw. usw. Wie praktisch für die westlichen Kriegsverbrecher, dass sich die westlichen Medien jedes Mal, wenn sich ein anderes Land sich der Bombendemokratie „Made in USA widersetzt, in einem Punkt einig sind: dass die betreffende ausländische Regierung von einem Irren, Verrückten, Diktatoren, Tyrannen, Psychopathen oder einem Größenwahnsinnigen geführt wird. Im Handumdrehen werden die westlichen Kriegsverbrecher, von der Schuld oder gar der Verantwortung für die schrecklichen Ereignisse freigesprochen, Der Westen bleibt tugendhaft, einfach ein Opfer der Verrückten dieser Welt. Die Kriegsgründe sind im Nachhinein immer als Lügen entlarvt worden. Nehmen die verlogenen Kriegstreibermedien für ihre kommende False Flag Propaganda gegen Russland; China und Iran, lieber die Brutkastenlüge oder die abgehackten Hände der Rot Kreuz Schwestern? Fragen über Fragen und nichts ist so wie es scheint!

Ein seltene Ablichtung von VS-Soldaten, wie sie Massenvernichtungswaffen von Saddam Hussein im Irak beschlagnahmen…..

Das ist das EINZIGE was die Yankees seit 1918 (Mal abgesehen davon was mit den Indianern geschah) treiben! PLÜNDERN! Begonnen hat alles mit dem Federal Reserve Act 1913, mitunter durchgeführt durch den damaligen Präsidenten der Vereinigten Staaten Woodrow Wilson, als die Hochfinanz in Amerika sich an die Macht putschte, welche sie bis DATO inne hat!

1918 UND 1945 raubten sie UNSER ganzes Gold. Plünderten die Patentämter, vergewaltigten Unsere Wirtschaft und stahlen, was sogar niet- und nagelfest. Selbst Forscher und große Köpfe wurden unter Androhung des Lebens entführt..

Zweimal setzten sie Uns eine Verwaltung vor die Nase welche damit beauftragt wurde, Uns zu überwachen und auszuplündern. Eine davon, steht noch heute…. Die Freiluftirrenanstalt, die sog. Bundesrepublik.

Update 09.03.2022

Russische Außenminister Sergej Lawrow:
Die meisten Menschen haben wahrscheinlich die Ernsthaftigkeit und Tragweite dieser Äußerungen nicht erkannt:
„Wir haben erkannt, dass es jetzt gar nicht um die Ukraine geht, sondern um eine Aggression gegen alles Russische: Interessen, Religion, Kultur, Sprache, Sicherheit usw. Die rasende Reaktion des Westens auf unsere Aktionen zeigt, dass es wirklich ein Kampf auf Leben und Tod um das Recht Russlands ist, auf der politischen Landkarte der Welt zu stehen und seine legitimen Interessen voll zu respektieren.“

Mordaufrufe gegen Putin im deutschen und US-Fernsehen.

Ganz gleich in welchem Maße Gemüter erhitzt sein mögen. Wegen der Situation in der Ukraine gilt es als Verfechter der vierten Gewalt, stets die Contenance zu wahren. Gar wenn man zweckgebunden nicht mehr vermag unvoreingenommen und objektiv zu berichten, ist dies dennoch kein Freifahrtschein für Hetze und schon gar nicht für Mordaufrufe gegen herauspolierte Feindbilder. Blogger, Journalisten, Kolumnisten und sonstige Schreiberlinge, sollten ihre Position zwischen den Stühlen beibehalten und nicht tendenziös ausschwenken. Auch wenn dies nicht immer leicht fällt, auch dem Autoren dieses Artikels nicht.

Zum Thema Gesundheitsapartheid in Deutschland hatte der frequentierend beim Fernsehsender des Axel Springer Outlets, Bild, auftretende Kolumnist, Hans Ulrich Jörges, so manchen Glanzmoment aufzubieten und gewann unsererseits gar ein wenig Sympathie ab. Doch seine ungezügelten Animositäten gegenüber dem russischen Staatspräsidenten, scheinen äußerst tiefgreifend zu sein, sodass er unlängst den rhetorischen Rubikon überschritt und zum Attentat auf Wladimir Putin aufrief. Mit Schaum vor dem Mund, schwelgte er mutmaßlich in Erinnerungen an die RAF-Zeit, als er wie folgt äußerte :

Hier mal das Video anschauen – https://twitter.com/i/status/1499860951268564994

„Und er darf diesen Krieg nicht gewinnen. Er muss untergehen. Und wenn er sozusagen nicht lebend ausgeschaltet wird, dann muss eben einer im Moskauer Machtsystem eine Pistole nehmen und der Sache ein Ende bereiten. „

So sind sie die medialen Vertreter des Wertewestens: Zivilisiert bis zum Mordaufruf. Wisst ihr noch, wie Gaddafi sterben musste? Und wie zwei Hexen im US-TV darüber lachten? Selbst BILD sollte solchen Figuren kein Podium geben.

Ein öffentlich ausgesprochener Mordaufruf gegen ein Staatsoberhaupt eines UNO-Staates. Erfüllt dies dementsprechend keinen Tatbestand? Unserer Meinung hat der demagogische Kolumnist alle moralischen und ethischen Grenzen überschritten und sollte sich in Kombination mit einer öffentlichen Entschuldigung von solchen geschmacklosen Aussagen distanzieren. Hinzu kommt das Jörges als nachplappernder Trittbrettfahrer in Erscheinung getreten ist. Was die verbale Karambolage umso profaner erscheinen lässt. Und nicht zuletzt weil die Meinungsmache des amerikanischen Mainstreams nicht selten im Eiltempo über die Atlantik-Brücke schießt und von deutschen Medienvertretern erwartungsvoll aufgeschnappt und bekräftigt wird.

Allem Anschein nach hat sich der in Ungnade gefallene Kolumnist von dem fleischgewordenen Putin-Hasser höchstpersönlich inspirieren lassen. Kürzlich appellierte der republikanische US-Senator und alteingesessene Falke, Lindsey Graham, gegenüber dem konservativen US-Nachrichtensender, Fox-News:

WATCH: U.S. Senator Lindsey Graham calls for President Putin’s assassination – https://twitter.com/i/status/1499577773148491788

„Wie wird das enden? In Russland muss jemand zur Tat schreiten. Gibt es einen Brutus in Russland? Gibt es im russischen Militär einen erfolgreicheren Oberst Stauffenberg? Der einzige Weg um dem ein Ende zu setzen, ist wenn jemand in Russland diesen Typen ausschaltet. Sie würden ihrem Land und der ganzen Welt einen großen Dienst erweisen. „ Es gibt mehrere eingetrichterte Ausdrucksformen, die mit dem Verlust der Beherrschung einhergehen. Doch wenn Verunglimpfung und Diffamie in mordlüsternen Hass umschlägt, sollte man sich mitnichten von seinen Emotionen verleiten lassen über die Stränge zu schlagen. Ist man als Journalist an diesem Punkt angelangt, scheint die Zeit reif um abzudanken. Herr Jörges lassen sie es gut sein! Orbisnjus ergänzend Nichts ist so gefährlich wie, die verlogenen Medien. Sie sind das wuchernde Krebsgeschwür dieser Erde, welches ausgetrieben werden muß  Wer stetig lügt und falsches spricht, der gebraucht da gern ein fremd Gesicht. Die wahren Feinde sind NICHT, die Menschen in und aus fernen Ländern. Unsere Feinde sind auch NICHT, mehrere tausende Kilometer entfernt. Sie sind hier, bei uns! Unsere … Weiterlesen

BILD fordert NATO-Angriff auf Russland! Soll der 3. Weltkrieg provoziert werden?

Wohin führt die gefährliche Propaganda der BILD-Zeitung noch? Jetzt fordert das Springer-Blatt einen NATO-Angriff auf Russland. Und stößt damit sogar auf Zustimmung, u.a. Friedrich Merz signalisierte bereits, dass über ein militärisches Eingreifen der NATO diskutiert werden müsse. Das ist nichts anderes als das Vorspiel für einen möglichen Weltkrieg. Eine Situation, die es seit 1945 nicht gegeben hat.

Es sieht aktuell so aus, als ob es für die Medien kein Halten mehr gibt. Sie werfen alles und jegliche Propaganda in den Ring, um das Bild eines aggressiven Russlands und eines Opfers Ukraine zu kreieren. Was passiert mit den Medien, wenn die Wahrheit über die Ukraine entfesselt wird? Werden sie dann noch die Möglichkeit haben zurück zu rudern? Werden sie sagen können, dass sie von all´ dem nichts mitbekommen haben, obwohl Ronzheimer und seine gesamte Journalistenbagage direkt vor Ort waren und Treffen mit Selenskyj, Klitschko, Poroschenko und anderen hatten?

Victoria Nuland bestätigt: USA haben Biolabore in Ukraine.

US Assistant Secretary of State Victoria Nuland

Die USA haben eingeräumt, dass sie Biolabore in der Ukraine betreiben. Dies berichtete die stellvertretende US-Außenministerin Victoria Nuland. Sie unterstrich, die USA würden mit der Ukraine zusammenarbeiten, um zu verhindern, dass biologisches Forschungsmaterial zu den russischen Streitkräften gelange.

Wiederum erklärte der russische Botschafter in den Vereinigten Staaten Anatoli Antonow, das US-Außenministerium befürchte, russische Wissenschaftler könnten bestätigen, dass die Ukraine und die USA gegen das UN-Übereinkommen über das Verbot biologischer Waffen und Toxinwaffen verstoßen hätten.

„Die Ukraine verfügt über biologische Forschungseinrichtungen, über die wir uns in der Tat Sorgen machen“, sagte Nuland. „Russische Truppen, russische Streitkräfte könnten versuchen, die Kontrolle darüber zu erlangen, also arbeiten wir mit den Ukrainern daran, wie sie verhindern können, dass diese Forschungsmaterialien in die Hände der russischen Streitkräfte fallen.“ Die Ukraine hatte bereits am 24. Februar einen Präsidialerlass herausgegeben, um die Einrichtungen im Falle einer unvorhergesehenen militärischen Besetzung zu sterilisieren, wie aus Dokumenten hervorgeht, die Becker News erhalten und exklusiv übersetzt hat. Dokumente, die von der US-Botschaft in der Ukraine gesäubert und von Becker News erhalten wurden, bestätigen die Existenz und die Finanzierung des „Biological Threat Reduction“ Programms durch das Pentagon.

Nach Angaben des russischen Verteidigungsministeriums sollen die USA mehr als 200 Millionen US-Dollar für Labors in der Ukraine ausgegeben haben, die an dem militärisch-biologischen Programm der USA beteiligt waren.

Was haben Biden, Klaus Schwab und die CIA mit den US-Biolabors in der Ukraine zu tun?

Am Montag erklärte das russische Militär auf einer Pressekonferenz, dass sich mehr als 30 amerikanische Biolabore in der Ukraine befinden. Nach Angaben der Russen arbeitet das amerikanische Unternehmen Black & Veatch dort zusammen mit dem Pentagon an geheimen Projekten. Das Unternehmen, von dem Sie wahrscheinlich noch nie etwas gehört haben, unterhält Beziehungen zum US-Verteidigungsministerium und arbeitet seit 2003 mit dem Pentagon zusammen. Black & Veatch hat nicht nur in der Ukraine, sondern auch in Aserbaidschan, Kamerun, Thailand, Äthiopien, Vietnam und Armenien Labors errichtet.

Im Jahr 2014 beteiligte sich das Unternehmen Metabiota, das auf die Erkennung, Verfolgung und Analyse von Krankheitsausbrüchen spezialisiert ist, an den Projekten in Georgien und der Ukraine. Die beiden Unternehmen haben ihren Sitz im selben Büro in Kiew. Metabiota wurde mithilfe des Sohnes von Präsident Joe Biden, Hunter Biden, und seiner Investmentfirma Rosemont Seneca Technology Partners (RSTP) gegründet.

Im Juni letzten Jahres enthüllte The National Pulse, dass Bidens Firma Metabiota finanziert. RSTP gab dem Unternehmen 30 Millionen Dollar, um „die Welt vor der Ausbreitung von Epidemien zu schützen“. Metabiota arbeitet auch mit In-Q-Tel, dem Investitionszweig der CIA, zusammen. Der Gründer von Metabiota, Nathan Wolfe, ist auch ein Young Global Leader des World Economic Forum von Klaus Schwab.

Update 08.03.2022

Russland veröffentlicht weitere Details über US-Biowaffenforschung in der Ukraine.Russland hat weitere Dokumente über die Forschung des Pentagon an Biowaffen in der Ukraine veröffentlicht. Kurz darauf war die Seite des russischen Verteidigungsministeriums nicht mehr erreichbar.

Ein Sprecher des russischen Verteidigungsministeriums hat in einer Presseerklärung weitere Details der Forschung an Biowaffen veröffentlicht, die das Pentagon in der Ukraine betrieben hat. Darüber, dass das Pentagon die Biolabore in der Ukraine finanziert hat, habe ich schon berichtet und ich habe auch aufgelistet, um welche Labore es konkret geht. Das waren früher keine geheimen Informationen, sie wurden von der US-Regierung veröffentlicht, später dann aber wieder vom Netz genommen. Der Verdacht, dass die USA in den vom Pentagon kontrollierten Biolabors in der Ukraine und in Georgien illegal, also unter Verstoß gegen die Biowaffenkonvention, an Krankheitserregern forschen, ist nicht neu. Da die USA eine unabhängige Kontrolle der Labore verweigern, war das bisher nicht nachprüfbar. Nun könnte die russische Armee die Labore in der Ukraine unter Kontrolle bringen und herausfinden, woran dort geforscht wurde. Gestern hat die russische Armee  Weiterlesen Russland leitet Strafverfahren wegen Entwicklung von Biowaffen in der Ukraine ein – Chefermittler
Russlands Chefermittler, Alexander Bastrikin, hat angewiesen, ein Strafverfahren im Zusammenhang mit den Angaben über die Entwicklung biologischer Waffen in der Ukraine einzuleiten, um alle Umstände und verantwortliche Personen festzustellen.
Das aufgedeckte Netzwerk umfasst Dutzende Biolabors, die aus dem Ausland finanziert wurden. Die USA haben die Präsenz „biologischer Forschungseinrichtungen“ in der Ukraine bestätigt. US-Außenstaatssekretärin Victoria Nuland hatte zuvor Besorgnis darüber geäußert, dass russische Truppen die Kontrolle über die Labore erlangen könnten. „All dies kann von einem Verstoß gegen das Übereinkommen über das Verbot der Entwicklung, Herstellung und Aufbewahrung bakteriologischer (biologischer) und toxischer Waffen und über deren Vernichtung zeugen“, teilte die russische Staatsanwaltschaft am Mittwoch mit.

China ruft USA zur Freigabe von Daten über militärische Biolabore in Ukraine auf. China hat die USA aufgefordert, ihre Aktivitäten zur „biologischen Militarisierung“ im In- und Ausland zu klären. Dies erklärte der Sprecher des chinesischen Außenministeriums, Zhào Lìjiān, am Dienstag bei einem Briefing zu den Informationen über von den USA finanzierte biologische Labors in der Ukraine:

„Wir fordern die USA erneut auf, ihre Aktivitäten zur biologischen Militarisierung im In- und Ausland vollständig aufzuklären.“  

Zhào Lìjiān betonte, dass die militärisch-biologischen Aktivitäten der USA in der Ukraine nur „die Spitze des Eisbergs“ seien.“Die USA haben 336 Labore in 30 Ländern unter ihrer Kontrolle, darunter 26 allein in der Ukraine. Sie sollten über ihre biologischen militärischen Aktivitäten im In- und Ausland umfassend Rechenschaft ablegen und sich einer multilateralen Überprüfung unterziehen.“

Russisches Verteidigungsministerium: Westen plant höchstwahrscheinlich Entwicklung von Biowaffen für Angriff gegen verschiedene ethnische Gruppen

Das russische Verteidigungsministerium prüfe weiterhin die Unterlagen über die Umsetzung der militärischen und biologischen Programme der USA und ihrer NATO-Verbündeten in der Ukraine. Das teilte Igor Kirillow, der Leiter der ABC-Schutztruppen der russischen Streitkräfte, am Donnerstag bei einem Briefing mit. Ihm zufolge lägen der Behörde Informationen aus verschiedenen Quellen vor, die auf die führende Rolle des US-Verteidigungsministeriums bei der Finanzierung und Durchführung militärischer und biologischer Forschung in der Ukraine hindeuteten.

Des Weiteren enthüllte Kirillow Details einzelner Projekte, bei denen unter anderem der Einsatz von Zugvögeln und Fledermäusen als Träger von potenziellen Biowaffenagenten untersucht wird. Er betonte:

„Bemerkenswert ist die Tatsache, dass die Forschung in unmittelbarer Nähe der russischen Grenzen stattfindet – in Gebieten entlang der Schwarzmeerküste und im Kaukasus.“

An der Umsetzung dieser Projekte seien Biolabore nicht nur in der Ukraine, sondern auch in Georgien beteiligt. Diese seien dem Pentagon unterstellt, fügte Kirillow hinzu. Darüber hinaus würden die dem Verteidigungsministerium vorliegenden Dokumente von zahlreichen Fällen der Weitergabe biologischer Proben ukrainischer Bürger ins Ausland zeugen, darunter nach Australien und Deutschland. Der Chef der russischen ABC-Abwehrtruppen schlussfolgerte:

„Mit hoher Wahrscheinlichkeit kann man sagen, dass eines der Ziele der USA und ihrer Verbündeten darin besteht, biologische Kampfstoffe zu entwickeln, die selektiv verschiedene ethnische Bevölkerungsgruppen angreifen können.“

Auch habe Victoria Nuland, Staatssekretärin für politische Angelegenheiten im US-Außenministerium, bei den Beratungen im außenpolitischen Ausschuss des US-Senats am Dienstag erwähnenswerte Äußerungen getätigt. Diese seien laut Kirillow ein indirekter Beweis für die Umsetzung des militärischen und biologischen Programms des US-Verteidigungsministeriums in der Ukraine. Ergänzend Der globalistische Plan, 90% der Menschheit auszurotten
Juni 2010: Journal des US-Verteidigungsministeriums feiert Eröffnung von Biowaffenlabor in der Ukraine. Die aktuelle Diskussion über die Existenz von Biowaffenlabors wirkt reichlich skurril, wenn man berücksichtigt, dass staatliche Stellen in den USA sich bereits vor zwölf Jahren zur Etablierung solcher „Bio-Labore“ in der Ukraine selbst gratulierten.
Auf der Website des US-Verteidigungsministeriums unter media.defense.gov findet man auch heute noch die Ausgabe 818 vom 18. Juni 2010 des CPC Outreach Journal des USAF Counterproliferation Center mit dem Artikel „Biolab Opens in Ukraine„. Darin heißt es auf Deutsch:

„Biolabor in der Ukraine eröffnet.US-Senator Dick Lugar begrüßte diese Woche die Eröffnung des vorläufigen zentralen Referenzlabors in Odessa, Ukraine, und kündigte an, dass es bei der Erforschung gefährlicher Erreger, die von Bioterroristen eingesetzt werden, eine wichtige Rolle spielen wird.
Das Biosicherheitslabor der Stufe 3, das erste, das im Rahmen der erweiterten Befugnisse des Nunn-Lugar-Programms zur kooperativen Bedrohungsbekämpfung errichtet wurde, wird zur Erforschung von Milzbrand, Tularemie und Q-Fieber sowie anderer gefährlicher Erreger dienen.
Die kontinuierliche Zusammenarbeit der Nunn-Lugar-Partner hat die Sicherheit aller Menschen vor Massenvernichtungswaffen und dem potenziellen Einsatz durch Terroristen verbessert und darüber hinaus Fortschritte bei der Verhütung von Pandemien und den Folgen für die öffentliche Gesundheit erzielt“, sagte Lugar.
Lugar sagte, dass die Pläne für die Anlage im Jahr 2005 begannen, als er und der damalige Senator Barack Obama eine Partnerschaft mit ukrainischen Beamten eingingen. Lugar und Obama halfen auch bei der Koordinierung der Bemühungen zwischen amerikanischen und ukrainischen Forschern in diesem Jahr, um die Vogelgrippe zu untersuchen und zu verhindern.
Das Nunn-Lugar-Gesetz, mit dem das Cooperative Threat Reduction Program ins Leben gerufen wurde, stammt aus dem Jahr 1991. Seitdem hat es der ehemaligen Sowjetunion finanzielle Mittel und Unterstützung zur Verfügung gestellt, um große Bestände an nuklearen, chemischen und biologischen Waffen abzubauen und zu sichern. Das Programm war auch für die Vernichtung von Chemiewaffen in Albanien verantwortlich, sagte Lugar.
http://www.bioprepwatch.com/news/213421-biolab-opens-in-ukraine

Israel: Mehr als 66 % leiden jetzt unter unerwünschten Impfstoffnebenwirkungen, viele davon sind schwerwiegend.

Neuen Berichten zufolge erleidet die überwiegende Mehrheit der „vollständig geimpften“ Israelis jetzt aufgrund der Injektionen unerwünschte Reaktionen, viele davon schwerwiegend. Die Leichen häufen sich, mit anderen Worten.

Das israelische Gesundheitsministerium hat Daten aus einer kürzlich durchgeführten Umfrage veröffentlicht, aus denen hervorgeht, dass mehr als 66 Prozent der Menschen in Israel, die vollständig geimpft und dann „geboostet“ wurden, irgendeine Art von Reaktion auf die Impfungen erlitten haben, die ein normales Leben erheblich erschwert hat. Etwa 2.049 Bürger wurden drei bis vier Wochen nach der dritten „Dosis“ der Fauci-Grippeimpfung gefragt, wie sie sich jetzt fühlen. Die meisten von ihnen gaben an, dass sie sich schrecklich fühlen, und etwa die Hälfte von ihnen sagte, dass es jetzt außerordentlich schwierig ist, normale, alltägliche Tätigkeiten auszuführen.

Die Umfrage wurde im September und Oktober 2021 per Telefon durchgeführt. An der Umfrage nahmen nur Personen ab 18 Jahren teil, die sich innerhalb von 21 bis 30 Tagen nach der ersten Injektion eine dritte Covid-Nadel gesetzt hatten. Die gemeldeten unerwünschten Ereignisse reichten von leicht bis schwerwiegend. Viele der Frauen gaben zum Beispiel an, dass sie nun unter Menstruationsstörungen leiden, während einige sogar ins Krankenhaus eingeliefert werden mussten. Wie sich herausstellte, waren die am meisten von der Impfung betroffenen befragten Frauen und junge Menschen.

Die häufigsten Nebenwirkungen bei Frauen waren Menstruationsunregelmäßigkeiten, berichtet LifeSiteNews

Die am häufigsten berichteten Symptome waren Verzögerungen der Menstruation (37,8 %), verstärkte Menstruationsblutungen (31,1 %), vorzeitige Menstruation (28,9 %), längere Blutungsdauer (26,7 %) und starke Menstruationsschmerzen (20 %).

COVID-„Impfstoffe“ töteten 260 Mal mehr junge Menschen, die gestorben wären, wenn alle ungeimpft geblieben wären

Wie wir letztes Jahr berichteten, hat Israel eines der aggressivsten Impfmandate der Welt eingeführt. Das Land gab auch einen „grünen Pass“ heraus, um den Nachweis der Impfung als Bedingung für den Zutritt zu Theatern, Restaurants und anderen öffentlichen Einrichtungen zu überprüfen. Den Israelis wurde gesagt, dass sie sich jetzt so gut wie immer impfen lassen müssen, um gegen die Wuhan-Infektion „geschützt“ zu sein. Und jetzt kommen die Folgen dieser Politik wie ein Peitschenhieb.

Israel war eines der ersten Länder der Welt, das eine nationale Auffrischungsimpfungskampagne gestartet hat; sie begann im August letzten Jahres, fügte LifeSiteNews hinzu.

Dennoch traten weiterhin sogenannte ‚Durchbruchsinfektionen‘ bei denjenigen auf, die die Auffrischungsimpfungen erhalten hatten.

Eine andere aktuelle Studie ergab, dass die Sterblichkeitsrate bei älteren Menschen, die sich mit der Pfizer-mRNA-Spritze impfen ließen, 40-mal höher ist, als sie es gewesen wäre, wenn alle ungeimpft geblieben wären. Derselbe Datensatz ergab, dass die Sterblichkeitsrate unter jungen Menschen sogar noch höher ist, nämlich 260-mal höher, als sie gewesen wäre, wenn alle jungen Menschen ihr Immunsystem die Arbeit machen liesen.Quelle: Israel: More Than 66% Are Now Suffering Adverse Vaccine Reactions, Many of Them Serious

„Ministerpräsident Naftali Bennett und andere Minister des Kabinetts begrüßten am Sonntag auf dem Ben-Gurion-Flughafen eine Gruppe von 90 jüdischen Waisenkindern, die nach der russischen Invasion im vergangenen Monat aus der Ukraine geflohen waren. Minister waren am Sonntag auf dem Ben-Gurion-Flughafen anwesend, um eine Gruppe von 90 jüdischen Waisenkindern zu begrüßen, die nach der russischen Invasion im vergangenen Monat aus der Ukraine geflohen waren.“

„Die Kinder flohen aus der Stadt Zhytomyr und überquerten letzte Woche mit Hilfe örtlicher Chabad-Gruppen die Grenze nach Rumänien und hielten sich dann in der Stadt Cluj-Napoca auf, berichtete die Nachrichtenseite Walla. Von dort flogen sie nach Israel. Chabad, eine chassidische Organisation, die sich für die Erhaltung des jüdischen Lebens in der ganzen Welt einsetzt, hat sowohl in der Ukraine als auch in Rumänien Zweigstellen.“
https://www.timesofisrael.com/90-jewish-orphans-who-fled-ukraine-greeted-by-bennett-ministers-at-airport/

Warum wohl Sekten-Anhänger Flüchtlinge mit Gold vergleichen? Hast Du diese Frage schon mal gestellt? Hier ist die Antwort! Die meisten sogenannten ‚Hilfsorganisationen‘ sind kirchlich finanziert und dienen natürlich nicht der Hilfe von Kindern!

Asow-Pressemitteilung von 2017: Zusammenarbeit zwischen USA und Asow-Bataillon. Die Nazis Klitscho &Co bitten im deutschsprachigen Raum um Spenden, um die eigene Bevölkerung zu bekämpfen. Wir können nur an die Vernunft der Menschen appellieren, keinen einzigen Cent zu spenden

Es lässt sich nicht mehr vertuschen, dass nicht die russische Armee, sondern die ukrainischen Neonazis für die Gräueltaten in Urkaine verantwortlich sind. Nichts von dem, was die FakeNewsMedien uns erzählen, hat auch nur im Geringsten etwas mit der Wahrheit zu tun. Wir wissen, dass ihr Job der Schutz der Deep-State-Spieler ist, die jetzt noch schnell plündern was sie können und zu fliehen versuchen. Die Ukraine war ein Paradies für korrupte Gestalten und allen voran die Familie des jetzigen Fake-Präsidenten. Wir sprechen dann über all das, doch zuerst schauen wir auf die Auswirkungen ihres Genderschwachsinns, der jetzt beginnt den Menschen die Augen zu öffnen. Die Website azov.press hat das Asow-Nazi-Bataillon (Ukraine) zwar mittlerweile aufgegeben, aber in der Wayback Machine (Internet Archive) lassen sich die Pressemeldungen auch heute noch nachvollziehen. Der Beitrag von 2017 über die Zusammenarbeit von US-Militär und Asow-Kämpfern ist dort noch auffindbar. Hier drei kleine Screenshots/Ausschnitte, welche die Zusammenarbeit zeigen (auf der Seite gibt es noch mehr Bilder): Weiterlesen  2016 Lindsey Graham und John McCain verbreiten Propaganda für Ukraine/Russland Stellvertreterkrieg. Unmittelbar nach dem erfolgreichen Putsch der Globalisten in der Ukraine sahen die amerikanischen Neocons ihre Chance, einen Stellvertreterkrieg mit Russland zu führen. Zwei der berüchtigtsten und am meisten in Ungnade gefallenen Gesetzgeber in der Geschichte der USA – Sens. Lindsey Graham (R-SC) und der inzwischen verstorbene John McCain (R-AZ) – verbreiteten beim Besuch einer Gruppe ukrainischer Truppen Propaganda für den kommenden Konflikt.„Euer Kampf ist unser Kampf. 2017 wird das Jahr der Offensive sein. Wir werden alle nach Washington zurückkehren und die Sache gegen Russland vorantreiben. Genug von der russischen Aggression. Es ist an der Zeit, dass sie einen höheren Preis zahlen müssen“, sagte Senator Graham zu den Truppen. „Ich glaube, dass Sie gewinnen werden. Ich bin überzeugt, dass Sie gewinnen werden. Wir werden alles tun, was wir können, um Ihnen das zu geben, was Sie zum Sieg brauchen“, fügte Senator McCain hinzu. Dies geschah im Dezember 2016, bevor Graham und McCain erkannten, dass Trump die GOP übernehmen und die Partei in eine weitaus amerikanischere Richtung lenken würde. Der geplante Stellvertreterkrieg zwischen der Ukraine und Russland war ins Stocken geraten. Nach der Einsetzung von Joe Biden als Präsident wurde der Plan jedoch wieder in Gang gesetzt. Biden, ein langjähriger guter Freund und Weggefährte von McCain und Graham im Senat, beendete Präsident Trumps Politik des Friedens durch Stärke und erneuerte den Vorstoß, die Ukraine in die NATO aufzunehmen, was den russischen Präsidenten Wladimir Putin in Zugzwang brachte.

Jetzt ist die Stabilität der Welt durch diese gestörten Handlungen ernsthaft gefährdet.Big League Politics hat über die fremdenfeindliche Kriegspropaganda berichtet, die von den Neokonservativen gegen Russland betrieben wird, während sie alles in ihrer Macht Stehende tun, um diesen angespannten Streit mit ihrer psychotischen Kriegslust in einen noch größeren Albtraum zu verwandeln:

Der neokonservative Radiomoderator Mark Levin hat in seiner Rede auf der Conservative Political Action Conference (CPAC) am Samstagnachmittag Kriegspropaganda zum Russland/Ukraine-Konflikt verbreitet und gleichzeitig Populismus und Nationalismus scharf kritisiert.

Sie wollen einen Weltkrieg? Dann werden Sie zum Vogel Strauß, stecken Sie den Kopf in den Sand und lassen Sie die Russen ein Land nach dem anderen überrollen, sagte Levin und behauptete, der russische Präsident Wladimir Putin sei ein „völkermordender Wahnsinniger“ und der ukrainische Präsident Wolodymyr Zelenskij werde „noch in 1000 Jahren“ für seinen angeblichen Heldenmut in Erinnerung bleiben.

Levin war ein massiver Befürworter des Irakkriegs, den Präsident Trump als die schlechteste Entscheidung in der Geschichte der USA bezeichnete. Er fordert eine ähnliche Kriegstreiberei im Umgang mit dem Konflikt in Russland und der Ukraine.

Ich bin mir sehr wohl bewusst, dass Russland Atomwaffen hat, nach meinen Berechnungen haben sie seit einem halben Jahrhundert Atomwaffen… Die Vorstellung, dass jemand, der Atomwaffen hat, tun kann, was er will, bringt uns in Schwierigkeiten, sagte Levin und behauptete, ohne Beweise zu liefern, dass „Biden den Iranern im Grunde Atomwaffen gibt“.

Sie müssen uns fürchten. Sie müssen uns respektieren. Wir sollten keinen stagnierenden Militäretat haben, wenn um uns herum Feinde auftauchen, fügte er hinzu und forderte, dem wachen Militär noch mehr Geld zu geben, um amerikanische Patrioten auszuspionieren.

Obwohl Levin eine massive Erweiterung des nationalen Verteidigungshaushalts forderte, plädierte er gleichzeitig für die Unterstützung einer „begrenzten Regierung“, um die Übel des Populismus und Nationalismus abzuwehren.

Die Neocons sind die verabscheuungswürdigsten Kriegsverbrecher auf diesem Planeten. Wenn jemand vor Gericht gestellt werden sollte, wenn dieser Schlamassel vorbei ist, dann sind sie es. Quelle: FLASHBACK: Lindsey Graham and John McCain Spread Propaganda for Ukraine/Russia Proxy War Back in 2016 History repeats Die SS-Division „TotenKopf“ nahm übrigens an den Kämpfen um Charkow im März 1943 teil.  So auch im März 2022 Aber Hauptsache die Unwissenheit hat wieder Beschäftigung und läuft mit Ukraine Fahne rumMedienberichte: Polen will doch MiG-29 an die Ukraine liefern. Die polnische Regierung hat erklärt, alle ihre vorhandenen MiG-29 an die USA zu übergeben, damit sie an die Ukraine geliefert werden. Im Gegenzug erhält Polen von den USA eine entsprechende Zahl amerikanischer F-16.

Die Lieferung dieser Flugzeuge war schon vor einigen Tagen im Gespräch, aber unter anderem deshalb nicht realisiert worden, weil Russland erklärt hatte, eine solche Lieferung werde als Beteiligung an den Kämpfen und damit als kriegerischer Akt gegen Russland gewertet. Die polnischen Flugzeuge sollen aber nicht in den USA an die US-Luftwaffe übergeben werden, sondern auf ihrem deutschen Stützpunkt Ramstein. Besonders pikant an diesem polnischen Tauschgeschäft ist, dass von den 28 polnischen MiGs ganze 22 ursprünglich aus DDR-Beständen stammen, die 2003 zum Preis von einem Euro an Polen übergeben worden waren.

Das sind die Dinge die wir nicht sehen sollen. Heute in der Oberpfalz aufgenommen , 6 !!! LKW mit Hilfsgüter für das Kriegsgebiet Ukraine welche wieder entladen wurden um anschließend in der örtlichen Müllverbrennung zu landen. Ob das die Schafe wissen was mit ihren Spenden passiert???  Und es sollen weitere Lkw zur Entladung kommen. Warum fahren sie danach trotzdem weiter in die Ukraine? Leer? Sie haben Zollpapiere über Spendenlieferungen, was ist aber wirklich in den LKWs??? So werden Waffen geliefert

Europa wird im „Westen“ systematisch zerstört und „Nationalisten“ lassen sich für das Kapital der Hochfinanz in der Ukraine über den Haufen schießen!

Grund ist eine Rekrutierungsoffensive für eine „Rückeroberung Europas“, mit der das Regiment auch unter deutschen Neonazis um Nachwuchs wirbt. So wurden im Juli auf einem Rechtsrock-Festival im thüringischen Themar unter den Besuchern deutschsprachige Flyer verteilt, die dazu einluden, „in die Reihen der Besten“ einzutreten, um „Europa vor dem Aussterben“ zu bewahren. Spiegel (https://www.spiegel.de/panorama/justiz/ukraine-deutsche-soeldner-heuern-bei-rechtsextremem-freiwilligenbataillon-an-a-1177400.html)
Deutsche heuern bei rechtsextremem ukrainischen Bataillon an
Das ukrainische Regiment Asow wirbt mit Flyern auf Neonazi-Veranstaltungen um neue Mitglieder – offenbar erfolgreich: Immer mehr Söldner schließen sich an, um „Europa vor dem Aussterben“ z

Ex-Premierminister von der Ukraine: Putin hat Hunderttausende von Menschenleben gerettet.

Die russische Regierung hat beschlossen, in der Ukraine für Ordnung zu sorgen. Dies schreibt Nikolai Asarow, der dreimaliger Ministerpräsident der Ukraine war, in einer Nachricht auf Facebook. Er behauptet, die NATO plane einen Atomangriff auf Russland.

„Die NATO wollte durch den Einsatz von Atomwaffen gegen Russland einen dritten Weltkrieg auslösen“, so Asarow. „Seit Dezember 2021 hat Russland Informationen über die Pläne der NATO erhalten, vier Armeebrigaden in der Ukraine zu stationieren.“ Eine dieser Brigaden könnte Atomsprengköpfe tragen. Asarow zufolge wollte die NATO die Truppen im Sommer verlegen. „Um den Dritten Weltkrieg und einen nuklearen Angriff auf Russland abzuwenden, hat die russische Regierung beschlossen, Ordnung in die Ukraine zu bringen“, schreibt Asarow, der 2004, 2005 und 2010 Premierminister war.

Er erklärt, dass das ukrainische Militär auch eine Militäroperation im Donbass und die Auslöschung der russischsprachigen Bevölkerung plane. Der Angriff war gemeinsam mit den Vereinigten Staaten geplant worden und sollte am 25. Februar beginnen. Der russische Präsident Wladimir Putin hat nach Ansicht des ehemaligen Premierministers Hunderttausende von Menschenleben in Donezk und Luhansk gerettet. Asarow wies darauf hin, dass es den Truppen der Donezker Volksrepublik gelungen sei, in den Besitz einer Karte zu gelangen, aus der hervorgehe, dass ein groß angelegter Angriff auf den Donbass im Gange sei. Asarow verließ die Ukraine, nachdem am 21. Februar 2014 auf sein Auto geschossen worden war. Zu diesem Zeitpunkt befand sich seine Frau im Auto. Sie überlebte den Angriff, wurde aber schwer traumatisiert. Quelle: Thousands of Lives Saved by Putin in Donbass Republics – Azarov

Ex-Präsident der Ukraine Janukowitsch: Selenskij muss Blutvergießen um jeden Preis beenden.

Der ukrainische Ex-Präsident Wiktor Janukowitsch hat sich zu Wort gemeldet und an das ukrainische Volk und Wladimir Selenskij gewandt. Janukowitsch zufolge sei Selenskij verpflichtet, das Blutvergießen um jeden Preis zu beenden und ein Friedensabkommen zu schließen:

„Es gibt keine Macht, die wertvoller als das Blut unserer Kinder ist.“

Das ukrainische Regime sei es gewesen, das den Krieg im Donbass entfesselt habe, hieß es weiter. Den Krieg im Donbass habe den „peinlichen“ Namen „Antiterroroperation“ (kurz ATO) erhalten. Das Ergebnis seien 14.000 Tote und acht Jahre voller Leid und Tränen der Mütter, so der Ex-Präsident im Exil:

„Diejenigen, die die ATO 2014 ins Leben gerufen und die ATO all die Jahre angeheizt haben, sollten am härtesten bestraft werden.“

Wie kann es sein, dass der russische Besitzer von Telegram die eigenen russischen RT-News auf Telegram sperrt? Seit heute 04:03:2022 ist der Telegram-Kanal Russia Today in den EU-Ländern wegen eines angeblichen Verstoßes gegen „lokale Gesetze“ nicht mehr zugänglich. Das bedeutet, dass alle Regime, die der EU angehören, selbst einen Verstoß gegen ihre nationalen Gesetze begangen haben, weil sie einen Nachrichtensender abgeschaltet haben, ohne dafür wirklich stichhaltige rechtliche Gründe anzugeben. Die EU bestätigt sich selbst als Land der globalistischen Banditen und Verbrecher, die scheinheilig Pressefreiheit predigen und dann diejenigen ausschalten, die Informationen weitergeben, die für die Macht unbequem sind. Diejenigen, die diese Zensur umgehen wollen, können andere Telegram-Kanäle besuchen, die die Beiträge von Russia Today teilen. Gleichzeitig bestätigt dies, dass die Europäische Union der infizierte Kern des Globalismus ist, der um jeden Preis ausgerottet werden muss. Und das wird wahrscheinlich das nächste Ziel der Allianz zwischen Trump und Putin sein. Es wird die EU sein. Das Brüsseler Regime wird durch eine von den USA und Russland betriebene Zangenbewegung zerschlagen werden.
Während die Globalisten antirussische Propaganda verbreiten, die Colin Powell zum Erröten bringen würde, und versuchen, die Menschen im Westen dazu zu bringen, die Gründe für den Dritten Weltkrieg zu akzeptieren, werden ausländische Nachrichtendienste vom Internet abgeschaltet.

Der Anti-NATO-Beobachter Rick Rozoff berichtete, dass 112 Ukraine, Interfax (Russland), RIA Novosti (Russland) und die weißrussische Telegrafenagentur am Mittwoch vom Netz genommen wurden. Zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Artikels sind 112 Ukraine und die weißrussische Telegrafenagentur weiterhin offline.

Auch Russia Today wurde während des Russland/Ukraine-Konflikts regelmäßig von Hackern angegriffen. Dies geschieht, weil westliche Nachrichtensender in halsbrecherischer Geschwindigkeit Fake News erstellen, um die ukrainische Marionettenregierung zu loben, die 2014 durch einen Putsch der Farbrevolution installiert wurde.

Big League Politics hat darüber berichtet, wie globalistisches Geld in die Ukraine fließt, deren potenzielle Erweiterung in die NATO ein wichtiger Streitpunkt für Russland ist:

Nicht allzu lange, nachdem der von den Globalisten unterstützte Putsch der Farbrevolution ein neues Regime in der Ukraine installiert hatte, holte die Regierung das Hause Rothschild als Berater, um ihre Verbindungen zum internationalen Finanzsystem zu stärken.

Die Ukraine holte Rothschild 2017 in ihr Finanzministerium, während sie gleichzeitig Citi, Goldman Sachs und JPMorgan mit der Verwaltung ihrer Anleihen beauftragte. Es heißt, Rothschild wurde eingestellt, um „mittelfristige Schuldenverbindlichkeiten zu verwalten“.

Nach dem Staatsstreich wurde die Ukraine sofort an den Internationalen Währungsfonds (IWF) ausgeliefert. Sie nahm 2014 mehr als 8,4 Milliarden Dollar vom IWF entgegen, angeblich um ihrer Wirtschaft zu helfen, sich von einer Rezession zu erholen, aber aller Wahrscheinlichkeit nach war es tatsächlich eine globalistische Auszahlung an die neue Putschregierung für eine gut gemachte Arbeit.

Inmitten des Ukraine/Russland-Konflikts sind der IWF und seine Partner bei der Weltbank erneut dabei, die ukrainische Putschregierung mit viel Geld zu überhäufen. Sie bereiten ein 3-Milliarden-Dollar-Hilfspaket für die Ukraine vor, um ihre Regierung zu stützen, während die NATO-Erweiterung immer wahrscheinlicher wird.

„In der Weltbankgruppe bereiten wir in den kommenden Monaten ein Unterstützungspaket in Höhe von 3 Mrd. USD vor. Den Anfang macht eine schnell auszahlbare Budgethilfe in Höhe von mindestens 350 Mio. USD, die dem Verwaltungsrat diese Woche zur Genehmigung vorgelegt wird, gefolgt von einer schnell auszahlbaren Unterstützung in Höhe von 200 Mio. USD für die Bereiche Gesundheit und Bildung“, kündigten die global tätigen Institutionen an.

„Dieses Paket wird die Mobilisierung von Finanzmitteln von mehreren Entwicklungspartnern beinhalten, und wir begrüßen die bereits angekündigte Unterstützung von vielen bilateralen Partnern“, fügten sie hinzu.

Weitere 2,2 Milliarden Dollar könnten in naher Zukunft auch vom IWF an die ukrainische Putschregierung fließen.

„Beim IWF reagieren wir auf den Antrag der Ukraine auf eine Notfinanzierung durch das Rapid Financing Instrument, das unser Direktorium bereits nächste Woche in Betracht ziehen könnte“, hieß es.

„Darüber hinaus arbeiten wir weiter an dem Programm der Bereitschaftskreditvereinbarung mit der Ukraine, in dessen Rahmen bis Ende Juni weitere 2,2 Milliarden Dollar zur Verfügung stehen“, so der IWF.“

Die globalistische Kriegspropaganda wird auf eine neue Ebene gehoben, und das Verbot alternativer Informationsquellen ist die Art und Weise, wie sie beabsichtigen, die Köpfe zu indoktrinieren, damit sie ihre psychotische Agenda akzeptieren. Quelle: Globalists Shut Down Foreign News Services to Control Information on the Road to World War 3

Sie hatte alles in die Wege geleitet: Ursula von der Leyen: “Werden den Medienapparat des Kremls in der EU verbieten“

Was für eine schrecklich nette Drehtürnazi Familie, die wir in der EU Führung haben. Und nicht nur da. Die Faschisten waren nie weg, sie haben nur die Uniform gewechselt Einige Gründer der EU hatten damals Ausschwitz geleitet. 1926 wurde das IG-Farben-Kartell gegründet und das Direktorium nannte sich „Der Rat der Götter“. Selbige finanzierten auch den Wahlkampf der Nazis und verhalfen damit zum Aufstieg Hitlers. Der Ursprung lag bei IG Farben.
Ferner fielen nach Kriegsende die Aktien der IG-Farben als Kriegsbeute der Alliierten unter die Kontrolle von Rockefeller und Rothschild. Der Ursprung lag bei IG Farben. Teil 2
Je mehr Rechte die einzelnen Länder an die EU abgeben, je mehr entfernt sich Europa von der Demokratie und nähert sich einer Diktatur.
Brüssel ist die Schaltzentrale des Bösen…
Dort sitzen Parasiten die keiner Wählen konnte weil die nicht mal zur Wahl standen…

EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen verkündete am Sonntagabend bei einer Pressekonferenz die Absicht, RT, Sputnik und sämtliche Tochtergesellschaften in der EU zu verbieten. „Wir werden die Medienmaschine des Kreml in der EU verbieten. Die staatseigenen Russia Today und Sputnik und ihre Tochtergesellschaften werden nicht länger ihre Lügen zur Rechtfertigung von Putins Krieg verbreiten können. Wir arbeiten an Werkzeugen, um ihre toxische und schädliche Desinformation in Europa zu verbieten.“ Des Weiteren verkündete sie eine vollständige Sperrung des EU-Luftraums für russische Flugzeuge, einschließlich privater, sowie ein weiteres Sanktionspaket gegen Weißrussland. Der EU-Außenbeauftragte Josep Borrell unterstützte die EU-Präsidentin: „Heute unternehmen wir einen entscheidenden Schritt, um der russischen Informationsmanipulation den Hahn zuzudrehen.

Die EU militarisiert sich weiter und bekommt eine „schnelle Eingreiftruppe“, ein entscheidender Schritt zur EU-Armee. Antreiber ist Deutschland. Auch Österreich wird mitmachen. Die neue Truppe ist Teil des neuen EU-Sicherheitskonzeptes.

Die EU bekommt eine Armee. Die EU bezeichnet die neue Kampftruppe als „militärische Eingreiftruppe“. Kann man machen. So wie man einen Krieg „militärische Sonderoperation“ als bezeichnen kann. Antreiber der EU-Armee ist Deutschland, das im ersten Jahr die 5.000 Soldaten der Truppe stellen will. Nach der beschlossenen Aufrüstung um 100 Milliarden zeigt die Regierung Scholz noch einmal, wohin die Reise geht. Bis spätestens 2025

Spätestens ab 2025 soll die „Eingreiftruppe“ einsatzfähig sei. Sie ist ein Teil des „sicherheitspolitischen Konzepts“ der Außen- und Verteidigungsminister der 27 Mitgliedsstaaten. Auch Österreich wird sich bei der EU-Armee beteiligen, sagte Verteidigungsministerin Klaudia Tanner (ÖVP) bereits im Vorfeld. Mit der Neutralität wäre dies aus ihrer Sicht vereinbar. „Selbstverständlich sind wir dabei“, sagte sie am Montag. Deutschland kann es dagegen kaum mehr erwarten. Die Regierung sende damit ein „klares Signal“, so die SPD-Verteidigungsministerin Christine Lambrecht. Ihren Vorstellungen entsprechend werde die “schnelle Eingreiftruppe“ das „militärische Herzstück“ der neuen EU-Sicherheitsstrategie. Die Strategie legt fest, welche „Fähigkeiten“ die EU künftig im Bereich der Krisenpolitik“ haben soll. Auch die „Beschaffung von Verteidigungsfähigkeiten“ sind ein Teil davon. Für den EU-Außenbeauftragten Borrell „historisch“. Auch die Option, dass die Truppe früher als 2025 startet, hält man sich offen.

Entscheidender Schritt zur EU-Armee

Eine Eingreiftruppe stellt noch keine Armee, doch von verschiedenen Teilen des politischen Spektrums ist man sich einig: „Richtiger Weg in Richtung EU-Armee“, sagte etwa NEOS-Parteichefin Beate Meinl-Reisinger. Gerald Grosz meinte auf Twitter: „Damit wurde eine EU-Armee begründet. Ohne das Volk Europas zu befragen! Aus dem Nichts, still und heimlich hinter verschlossenen Brüsseler Türen. Österreichs Neutralität ist mit dieser EU-Armee unvereinbar!“ Wofür soll die „schnelle Eingreiftruppe“ eingesetzt werden? In Kriegen an der Front? Oder eher doch im Inneren, wenn die EU-Bürger gegen das autoritäre Brüsseler Imperium rebellieren? Oder wenn eine Quarantäne zu wenig konsequent umgesetzt wird? Sie sei für eine Welt mit „komplexeren Sicherheitsbedrohungen“ konzipiert.

Als Beispiel nennt man die Bilder vom Kabuler Flughafen im Sommer, wo man bei der Evakuierung von EU-Bürgern von der USA abhängig gewesen wäre. Gelockert werden soll der Artikel 44 des EU-Vertrages, der Auslandseinsätze regelt. Man plant Bodentruppen, aber auch Luft- und Seestreitkräfte in die „Eingreiftruppe“ ein. Aufgebaut wird auf den „EU-Battlegroups“, doch diese sollen nun „schlagkräftiger und kurzfristig einsetzbarer“ werden. Dass das beschlossene „Sicherheitskonzept“ aber die heimliche Begründung der EU-Armee war, liegt nahe: Die Mitgliedstaaten verpflichten sich, Brücken, Straßen und Schienen so auszubauen, dass militärisches Gerät zügig transportiert werden könne. Mit der NATO soll eng kooperiert werden.

Update 03.03.2022 Von allen guten Geistern verlassen: Europas mächtigster Verleger schreibt den dritten Weltkrieg herbei
Die NZZ schreibt:
Die Nato müsse sofort militärisch in der Ukraine eingreifen, fordert Mathias Döpfner, der Vorstandschef von Axel Springer. Nur so könne man die freie Welt retten. Wehrhaft? Nein, Wahnsinn.
Es ist ein publizistisches Spiel nicht nur mit dem Feuer, sondern mit dem Weltenbrand. Europas mächtigster Verleger Mathias Döpfner hat den Westen vom Schreibtisch aus aufgefordert, direkt in der Ukraine einzugreifen: «Die Nato muss jetzt handeln», schreibt der Vorstandsvorsitzende von Axel Springer – und nimmt damit sehenden Auges in letzter Konsequenz den dritten Weltkrieg in Kauf. Im deutschsprachigen Journalismus dürfte er damit einen neuen Massstab für gutgemeinte Verantwortungslosigkeit gesetzt haben.

Update 02.03.2022  Bombendemokratie „Made in USA“ Der Präsident der Europäischen Kommission kündigt an, dass die EU in den Krieg gegen Russland eintritt Die Präsidentin der Europäischen Kommission, Ursula von der Leyen, hat angekündigt, dass die EU trotz Putins Warnung den Kauf und die Lieferung von Waffen an die Ukraine finanzieren wird. Sie sagte auch, die EU werde Weißrussland, das nicht an den Kämpfen beteiligt ist, in die Sanktionen einbeziehen, da es ein Verbündeter Russlands ist. Sie sagt, die EU wolle russische Medien verbieten, weil sie sich nicht an das offizielle Kriegsnarrativ hielten. Der Präsident der Europäischen Kommission verkündet also, dass die EU auf der Seite der ukrainischen Nazis in den Krieg zieht, und Washingtons UN-Botschafter beschuldigt Putin, den Krieg zu eskalieren. Es ist erstaunlich, dass niemand in der westlichen Führung oder in den Medien verstanden hat, dass Russland seine Sicherheitsbedenken ernst nimmt. Unabhängig davon, ob der Westen die Besorgnis des Kremls als gerechtfertigt ansieht oder nicht, hätte alles getan werden müssen, um Russland zu beruhigen. Stattdessen wurde das Gegenteil getan. Stoltenberg sagte: „Wenn es das Ziel des Kremls ist, weniger NATO an seinen Grenzen zu haben, wird er nur mehr NATO bekommen.“ Was für eine arrogante Dummheit, so etwas zu sagen. Diese leichtsinnige Aussage stammt vom Kriegsverbrecher Generalsekretär der NATO. Er hätte sofort seines Amtes enthoben werden müssen.

Update 04.03.2022 USA verlegen strategische Bomber an die Ostflanke der NATO  Am Freitag hat das Pentagon strategische Bomber des Typs B-52 Stratofortress nach Deutschland und Rumänien entsandt, um angesichts der anhaltenden russischen Militäroperation in der Ukraine ein Zeichen der Stärke zu setzen. Die Flugzeuge starteten von der RAF Fairford in Großbritannien und flogen nach Deutschland. Anschließend flogen sie nach Rumänien, wo sie an einer Übung teilnahmen. General Jeff Harrigian, Befehlshaber der US-Luftstreitkräfte in Europa, erklärte, solche Bomberübungen „geben uns eine wichtige Gelegenheit, uns mit unseren Verbündeten und Partnern zu integrieren und zu trainieren, besonders in dieser schwierigen Zeit“. Er hob hervor:

„Das gemeinsame Training stellt sicher, dass die Verteidigungskraft der NATO unübertroffen bleibt.“

Update 06. 03. 2022 Ukraine-Krieg: Israel und Deutschland vereinbaren engen Austausch. Der israelische Premierminister Naftali Bennett hat sich in der Nacht zum Sonntag kurzfristig mit Bundeskanzler Olaf Scholz in Berlin getroffen. Grund für die Unterredung soll das wenige Stunden zuvor erfolgte Treffen zwischen Bennett und dem russischen Präsidenten Wladimir Putin gewesen sein.

Am Samstagabend ist es vor dem Hintergrund des aufflammenden Krieges in Osteuropa zu einem kurzfristigen Treffen zwischen dem israelischen Premierminister Naftali Bennett und Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) gekommen. Bennett war zuvor zu Gesprächen mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin in Moskau gewesen.  Bei dem Gespräch, das im Kanzleramt in Berlin stattfand, soll es hauptsächlich um Bennetts Unterredung mit Putin bezüglich der Ukraine gegangen sein. „Im Mittelpunkt des 90-minütigen Gesprächs standen die Ergebnisse der Unterredung, die der Ministerpräsident am Samstag mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin in Moskau gehabt hatte“, erklärte Regierungssprecher Steffen Hebestreit in der Nacht zum Sonntag.

Das gemeinsame Ziel Deutschlands und Israels bleibe weiterhin, den Krieg in der Ukraine „so schnell wie irgend möglich“ zu beenden, hieß es in der Mitteilung weiter. Daran werde man mit aller Kraft arbeiten. Die beiden Regierungschefs hätten bei dem kurzfristig anberaumten Treffen vereinbart, „in der Angelegenheit weiterhin eng in Kontakt zu bleiben.“ Bennett, der auf Wunsch des ukrainischen Präsidenten Wladimir Selenskij als Vermittler im Ukraine-Konflikt agieren soll, war am Samstag nach Moskau gereist und hatte dort mit Putin über den Krieg in der Ukraine gesprochen. Laut israelischen Regierungskreisen soll das Gespräch drei Stunden gedauert haben und zuvor mit den USA, Deutschland und Frankreich abgestimmt worden sein. Nach dem Treffen, so ein israelischer Regierungssprecher, habe Bennet den ukrainischen Präsidenten informiert und sei nach Berlin gereist.

Israel soll bei dem Konflikt in Osteuropa als Vermittler agieren, weil das Land im Nahen Osten gute Beziehungen zu Russland und der Ukraine pflegt.

Hat die BRD EU und NATO Russland den Krieg erklärt? Ich bin nicht bereit die Aggression gegen Russland mitzutragen, sondern verabscheue, die politisch und mediale Kriegstreiberei. Man muss schon alle Geschichtsstunden in der Schule geschwänzt haben, um nicht zu wissen, dass die wichtigste Voraussetzung für Frieden in Europa, der Frieden … Weiterlesen

Update zum Thema: Hat die BRD EU und NATO Russland den Krieg erklärt? Hat die BRD EU und NATO Russland den Krieg erklärt? Ich bin nicht bereit die Aggression gegen Russland mitzutragen, sondern verabscheue, die politisch und mediale Kriegstreiberei. Man muss schon alle Geschichtsstunden in der Schule geschwänzt haben, um nicht zu wissen, … Weiterlesen

Putin will Weltkriegsarchive öffnen.Jetzt geht es den Gutmenschen endlich an den Kragen. Putin weiß alles und wird sich um die Aufarbeitung aller!!! Kriegsverbrechen kümmern. Präsident Putin hatte es vor einiger Zeit bereits angedroht; in Russland wird man die Weltkriegsarchive öffnen und damit einige Geschichtslügen beenden. Auch um die Aufarbeitung aller Kriegsverbrechen will mach sich kümmern. Das Thema Friedensvertrag und Souveränität für Deutschland kommt auch auf den Tisch. Die BRD Staatsknetenzecken leiden genauso notorisch an Vergeßlichkeit wie Politiker am zwanghaften Lügen. und hier mal schauen So definiert sich Faschismus

Die WHO ist die zukünftige Weltregierung. Die Machtübernahme ist für den 1. Mai 2022 geplant. Mit den „Lockerungen“ werden Sie aktuell nur hereingelegt.

Die Strippenzieher hinter der NWO Die Fabian Society, Eugenik und die historischen Kräfte hinter dem heutigen Systemzusammenbruch. Könnten die gegenwärtigen Freiheitsbewegungen die Elemente der politischen Klasse, die ihre Menschlichkeit noch nicht verloren haben, dazu zwingen, alles in eine unipolare transhumanistische Priesterschaft zu integrieren? Das Finanzsystem … Weiterlesen

„Die Tatsache, dass sie sich plötzlich von den Maßnahmen und Abriegelungen distanzieren, ist nur ein Spiel. In der letzten Januarwoche 2022 hielt die WHO in Genf eine Dringlichkeitssitzung ab und beriet über die Ausweitung ihrer Befugnisse zur Übernahme aller Mitgliedsstaaten im Falle einer Pandemie und „jeder anderen Form von Bedrohung oder Katastrophe“. Die WHO möchte, dass die Mitgliedsstaaten einen neuen Vertrag über Covid-19 unterzeichnen, der den Vertrag von 2005 erweitert. Nach der Unterzeichnung durch die Gesundheitsminister hat die WHO-Verfassung (gemäß Artikel 9) bei Naturkatastrophen oder Pandemien Vorrang vor der Verfassung eines Landes (189 Länder haben den Vertrag von 2005 unterzeichnet). Da die Definition einer Pandemie vor einigen Jahren geändert wurde (Fälle auf der Grundlage des PCR-Tests), kann sie in jedem Land Gehorsam erzwingen und der Öffentlichkeit WHO-Richtlinien aufzwingen, die nicht nur empfohlen, sondern auch vorgeschrieben werden. Und das klingt nach Macht über das Land und die Welt.“

Artikel 19 :
Wenn 2/3 der Mitgliedsstaaten eine Resolution oder eine neue Regelung unter „Notstandsrecht“ annehmen, wird sie für ALLE Mitgliedsstaaten mit einer Umsetzungsfrist angenommen (Artikel 22)

Artikel 20
Jede Verordnung kann für die globale Gesundheitssicherheit erlassen werden

  • Sanitär- und Quarantänemaßnahmen (d.h. Abriegelung, Masken, Isolierung und willkürliche Distanzierung)
  • Änderung der Nomenklatur (d.h. Definitionen!)
  • Standardisierung der Diagnostik (z.B. technische Ersetzung von Ärzten durch Betrug mit PCR-Tests)
  • standardisierte Verfahren von Produkten
  • Kennzeichnung und Vermarktung von Produkten (z.B. regelmäßiges Impfen) … Weiterlesen

Update 11.03.2022 Fast 8 Milliarden zusätzlich für Karl Lauterbach – 1,5 Milliarden für Impfstoffe. Karl Lauterbach bekommt eine Spritze – eine Finanzspritze. Sein deutsches Gesundheitsministerium beantragte 7,7 Milliarden zusätzliche Geldmittel, unter anderem für Impfungen und Tests. Das Finanzministerium hat zugestimmt. Begründet wird das Extrageld mit Corona, dies habe die Extra-Milliarden notwendig gemacht. Das deutsche Finanzministerium betrachtet die Voraussetzungen für die zusätzliche Finanzmittel als erfüllt. All die Milliarden für Maßnahmen, zerstörte Wirtschaft, kranke Kinder, Impfopfer, Impftote … wofür? Das Geld fließt auf sicher über kleine Umwege in die Taschen von Bill Gates und Rockefeller. Prima & Co. 

Von Waldo Holz*

Am Donnerstag hat TKP bereits über die österreichische Bestellung berichtet: 31 Millionen weitere Impfdosen sollen im Jahr 2022 ins Land geliefert werden. Auch Deutschland erhöht wohl seinen Vorrat. Gesundheitsminister Lauterbach erhält laut einer Exklusiv-Story des „Handelsblatt“ ein Sonderbudget: 7,7 Milliarden Euro gehen zusätzlich an das Ministerium. Damit sollen auch Tests und Impfungen angeschafft werden.

100 Millionen Impfdosen mehr

1,5 Milliarden Euro sind dafür nur für den Kauf von Impfstoffen vorgesehen. Ganze 4 Milliarden zusätzlich sind für Tests veranschlagt. Der Aufschlag für Krankenhäuser, die Coronapatienten behandeln beträgt 1,8 Milliarden Euro. Das sind die drei größten Posten.

Mit 1,5 Milliarden können um die 100 Millionen Impfdosen bestellt werden. Die Information geht aus einem Schreiben des FDP-Finanzstaatssekretärs Florian Toncar (FDP) hervor. Der Antrag auf zusätzliche Mittel aus dem Gesundheitsministerium, soll, so das „Handelsblatt“, vom Finanzministerium zugestimmt werden. Lauterbach bekommt seine Extramilliarden.

Lauterbach braucht mehr Geld

Die Begründung ist simpel: überplanmäßige Ausgaben durch die „Coronapandemie“ und ihre Bewältigung. Das reicht, um die Voraussetzung für das zusätzliche Budget zu erfüllen. Dies sei „unvorhergesehen“ und „sachlich und zeitlich unabweisbar“. „Ich beabsichtige daher, in die überplanmäßige Ausgabe bis zur Höhe von 7,73 Milliarden Euro einzuwilligen“, schreibt Toncar.

Etwa 300 Millionen sind als Zuschuss für den Gesundheitsfonds vorgesehen. Daraus finanzieren die Krankenkassen ihre Ausgaben. Das Lauterbach-Ministerium begründet diesen Mehrbedarf mit „pandemiebedingten Ausweitung des Kinderkrankengeldes“.

Die Aufstockung des Budgets für das Gesundheitsministerium ist ein weiteres Indiz dafür, dass die Covid-Show noch lange nicht beendet ist. Ohnehin sagen die deutschen und österreichischen Politiker das die ganze Zeit. Sowohl in der Politik als auch in den Medien wird immer wieder vor der neuen Mutante im Herbst gewarnt.

Die österreichische Impfpflicht-Kommission kündigte sogar an, dass diese neue (noch nicht existente) Mutante, erneut die Krankenhäuser überlasten könnte. Auch wenn sie keinen schwereren Krankheitsverlauf auslösen sollte als aktuell Omicron.

zahlreiche medizinische Experimente von Ärzten und Wissenschaftlern, die vor allem während des Zweiten Weltkriegs an Insassen von nationalsozialistischen Konzentrationslagern ohne deren Zustimmung und ohne Rücksicht auf körperliche Unversehrtheit und das Leben durchgeführt wurden. Diese Verbrechen waren Gegenstand des Nürnberger Ärzteprozesses und führten zur Verabschiedung des Nürnberger Kodex medizinischer Ethik.

Wie die meisten anderen Länder der Welt hat auch Israel seiner Bevölkerung seit langem eine Maskenpflicht auferlegt. In einigen Ländern gab es sogar ein Vermummungsgebot im Freien, wie zum Beispiel in Spanien, Italien und natürlich in Österreich und Deutschland, weil wir müssen bei jedem Schwachsinn dabei sein.  Masken sind aus erzieherischen und psychologischen Gründen nötig! Das Antwortschreiben des israelischen Gesundheitsministeriums vom 22. November 2021 ist aufschlussreich und schockierend zugleich. Die Informationen sind einem Protokoll eines Meetings des Covid-Management- Ausschusses entnommen, das im März 2020 abgehalten wurde:

„Unsere Ansicht ist, dass das Tragen von Masken eine erzieherische Nachricht und auch einen psychologischen Effekt für Menschen hat. Angesichts fehlender professioneller Gründe werden wir Schwierigkeiten haben Masken zu empfehlen. Es gibt keinen wissenschaftlichen Beweis, dass Masken effektiv Krankheiten verhindern oder reduzieren können.“ … „Es gibt Zweifel daran, ob Masken die Verbreitung reduzieren können.“ … „Auch wenn wir es empfehlen, muss das Publikum wissen, dass es keinen Beweis dafür gibt, dass Masken die Verbreitung verhindern können.“  https://tkp.at/2022/03/05/israelisches-gesundheitsministerium-masken-sind-aus-erzieherischen-und-psychologischen-gruenden-noetig/

Dr. Astrid Stuckelberger, die seit 20 Jahren für die WHO arbeitet, warnt, dass jedes Land einen öffentlichen Protestbrief an die WHO schicken sollte. Die „Regierungen“ sollten einen Brief verfassen, in dem sie erklären, dass die Bevölkerung nicht akzeptiert, dass die Unterschrift des Gesundheitsministers ohne ein Referendum über das Schicksal von Millionen von Menschen entscheiden kann. Es ist sehr wichtig, diesen Brief aus jedem Land an die WHO in Genf zu schicken. Die WHO möchte, dass alle Länder die Maßnahmen bis Mai 2022 umsetzen. Dr. Stuckelberger teilte mit, dass bisher nur die Russen ein solches Ablehnungsschreiben verschickt haben!“Die Welt wird jetzt von einer Gruppe von Verschwörern kontrolliert – Milliardären, die eine starke Mischung aus Pharmaunternehmen, Linksextremisten, Grünen und Klimawandel-Kultisten einsetzen, um die Welt in ein wirtschaftliches Chaos zu stürzen.

Sobald sie die Weltwirtschaft zerstört, die Energie- und Lebensmittelpreise in die Höhe getrieben, Massenarmut geschaffen und ein paar hundert Millionen Menschen ermordet haben, werden sie anbieten, uns alle mit einer Weltregierung und einer von digitalen Pässen kontrollierten Welt zu retten.

Die Milliardäre und die Mitglieder der Bilderberger sind eindeutig Psychopathen.

Aber was ist mit den politischen Führern auf der ganzen Welt – Biden, Trump, Johnson, Macron, Trudeau, Putin, Morrison, die erbärmliche Frau in Neuseeland und der Rest von ihnen. Sind sie alle auch Psychopathen?

SWR: Polen ist nun der Knotenpunkt für Transfer von Waffen und Milizen in Ukraine. Die britischen und US-amerikanischen Nachrichtendienste sollen Polen zu einem Knotenpunkt für Waffenlieferungen in die Ukraine gemacht haben. Außerdem würden von dort aus Milizen, unter anderem aus dem Nahen Osten, ins Land geschleust. Dies erklärte der russische Auslandsnachrichtendienst (SWR) am Freitag, unter Berufung auf seinerseits in Erfahrung gebrachte Informationen. Darüber hinaus würden die westlichen Nachrichtendienste dem SWR zufolge vorhaben, sich die „Überreste“ der ukrainischen Nachrichtendienste „einzuverleiben“, um deren feindselige Arbeit gegen Russland direkt zu leiten.

Jetzt drehen die BRD Nazis und die heuchlerischen Nazijäger die auch meine Familie und mich zerstört haben, richtig ab. Deutschland genehmigt Waffenlieferung an Ukraine. Deutschland hat sich direkt in den Ukraine-Konflikt eingemischt durch ihre Waffenlieferungen, hat einer Kriegspartei direkt Waffen geliefert und damit der Weltmacht Russland den Krieg erklärt. Mit der direkten Waffenlieferung Deutschlands an die Ukraine ist Deutschland in den Krieg gegen Russland eingetreten. Damit hat Deutschland einseitig den Waffenstillstandsvertrag von 1945 Gebrochen. Es sind eure Staatsknetenzecken selbst – Drehtürnazis

Deutsche Kriegswaffen sind gegen Rußland gerichtet, das bei tatsächlich noch immer ausstehendem Friedensvertrag die weiterbestehenden Feindstaatenklauseln gegen Deutschland aufrechterhält. Damit hat die BRD ganz klar den Kriegszustand mit Rußland herbeigeführt. Dieses hätte damit nach internationalem Recht und dem Völkerrecht jede Berechtigung, in die BRD einzumarschieren.

Die sogenannten Verbündeten der BRD halten ebenfalls die noch immer nicht gestrichenen Feindstaatenklauseln gegen Deutschland und das Deutsche Volk aufrecht. Mehr noch: Die BRD ist 1973 – bei fortbestehenden Feindstaatenklauseln der Vereinten Nationen – diesem Feindstaatenbündnis gegen Deutschland und das Deutsche Volk beigetreten und zwar ohne wenigsten die Minimalforderung zu stellen, daß vor diesem Beitritt erst einmal die Feindstaatenklauseln aufzuheben sind.

Woraus folgt, daß die BRD seither de jure selber zum Feindbündnis gegen Deutschland und das Deutsche Volk gehört. Das Gerede von wegen die Feindstaatenklauseln seien „obsolet“, ist Augenwischerei für Naive. „Obsolet“ bedeutet lediglich, daß die Feindstaatenklauseln derzeit nicht unmittelbar zur Anwendung kommen (das könnte sich nun aber seitens Rußlands ändern), es bedeutet hingegen nicht, daß diese gestrichen wären – und allein darauf kommt es an, nicht auf ein Geschwätz von wegen „obsolet“. Denn da die Feindstaatenklausel eben NICHT GESTRICHEN ist, wird sie weiterhin aufrechterhalten und kann jederzeit – „von jetzt auf gleich“ – zur Anwendung gebracht werden, wann immer es die Betreffenden wollen. Und dann ist es auf einen Schlag vorbei mit „obsolet“.

Die Waffenlieferungen gegen Rußland in ein Kriegsgebiet durch die BRD stellen nicht nur de facto, sondern auch de jure ganz klar eine Kriegserklärung gegen Rußland dar. Nein, es riecht nicht nur! Es stinkt sogar ganz gewaltig, nach Krieg und Dummheit! Ich bin nicht bereit die Aggression gegen Russland mitzutragen, sondern verabscheue, die politisch und mediale Kriegstreiberei. Man muss schon alle Geschichtsstunden in der Schule geschwänzt haben, um nicht zu wissen, dass die wichtigste Voraussetzung für Frieden in Europa, der Frieden … Weiterlesen

Es sind eure Staatsknetenzecken selbst – Drehtürnazis Damals 14/18 und 33/45 und 89/90 wie heute. Von Philipp Scheidemann 1918 bis Aniela Kazmierczak Merkel 2020 basiert restlos, alles nur auf Lügen, Täuschung und Betrug. Die wahren Feinde sind NICHT, die Menschen in und aus fernen Ländern. Unsere Feinde … Weiterlesen 

Russland hat nach wie vor den Vorsitz im alliierten Kontrollrat und die BRD ist nur eine eingesetzte Verwaltung der drei westlichen Alliierten. Deutschland hat seit 1945 nur einen Waffenstillstand und ist laut UN-Feindstaatenklausel immer noch Kriegsgegner der halben Welt. Thema lastenausgleichsgesetz 2024 Ich hatte es ja schon in div. Beiträgen, hier im Blog schon erwähnt. Das große Geld, wird erst mit den Folgeschäden und Nebenwirkungen verdient. Der Bundestag hat über die Freigabe einer illegalen Schuldenaufnahme durch die EU beraten (Schuldenunion). Wenn ihr … Weiterlesen

Kriegsverbrecher Kriegsverbrecher: Schröder, Fischer, Scharping, Clinton, Albright, Blair, Chirac u.a. Der Anfang war, der völkerrechtswidrige NATO-Bombenkrieg gegen  Jugoslawien. Und alle (Ohne Ausnahmen) Aktiven wie auch Pensionierten Staatsknetenzecken haben mit gespielt Die Jagt nach Sündenböcke ist eine der hintervotzigsten Jagdarten die es gibt. … Weiterlesen

Kriegsschweine Wenn man bedenkt, wie sich die NATO seit dem Ende der Sowjetunion systematisch an die Grenzen Russlands vorgearbeitet hat, wird jedoch deutlich, dass nicht Moskau eine expansive Strategie fährt, sondern Washington. Seit dem Ende des Kalten Krieges wird Russland Schritt … Weiterlesen

Aktuell sollte uns die Kriegshetze der NATO gegen Russland, und Israel gegen den Iran, mehr Sorgen bereiten, als irgendein mutierter, der Fantasie der psychopathischen Pharmazie entsprungenen Grippevirus. Ich bin nicht bereit die Aggression gegen Russland mitzutragen, sondern verabscheue, die politisch und mediale Kriegstreiberei. Man muss schon alle Geschichtsstunden in der Schule geschwänzt haben, um nicht zu wissen, dass die wichtigste Voraussetzung für Frieden in Europa, der Frieden … Weiterlesen

Wenn Mutter Erde, die Natur, und die Schwarzen, Roten und Gelben Menschen überleben wollen, müssen sie, die Neid, Missgunst und Raffgier zerfressene Weiße Bastardrasse von ihrer Erde fegen. Alles andere ist Bla Bla Unserer aller Mutter Erde. befindet sich in höchster Not !!! Es besteht dringender Handlungsbedarf. ***Liebet einander*** Was gibt es dran, so schwieriges zu verstehen ? Bei dem Verständnis zur Mutter Erde, da fängt es schon an. Unserer aller Mutter. Die … Weiterlesen

Sie wollen jetzt die Staatsfeinde bekämpfen Die Geschichte wiederholt sich immer zweimal – das erste Mal als Tragödie, das zweite Mal als Farce. Spätestens, nachdem mich Kommentarschreiber, als Judenschwein und Judensau ungestraft betiteln dürfen weiss ich, in was für ein faschistisches System wir leben. Beiträge, die … Weiterlesen

Die Faschisten waren nie weg, sie haben nur die Uniform gewechselt Aus aktuellem Anlass möchte ich darauf hinweise, dass die Personen, die es hassen, die Wahrheit zu hören, jene Person sind, die zukünftig gezwungen werden, durch selbige verändert zu werden. Die Wahrheit der Täter-Oper-Umkehr ist längst offenbart. Ihr verlogenen Staatsknetenzecken in … Weiterlesen

 Neue Weltordnung – 19 Punkte, die Karl Marx zur Versklavung der Völker empfiehlt

„«Die herrschenden Ideen einer Zeit waren stets nur die Ideen der herrschenden Klasse», heisst es im «Kommunistischen Manifest». Und in der «Deutschen Ideologie» schreibt Karl Marx ergänzend: Jede herrschende Klasse «ist genötigt, (. . .) ihr Interesse als das gemeinschaftliche Interesse aller Mitglieder der Gesellschaft darzustellen, d. h. ideell ausgedrückt: ihren Gedanken die Form der Allgemeinheit zu geben, sie als die einzig vernünftigen, allgemein gültigen darzustellen».
Machen wir es kurz: Marx hatte recht. Die herrschenden Ideen einer Zeit, ihre herrschende Ideologie und Weltsicht sind nichts anderes als die Idee der herrschenden Klasse. Und selbstverständlich besteht der Trick zur Legitimation dieser Ideologie der herrschenden Klasse darin, sie eben nicht als Ausdruck irgendwelcher Teilinteressen erscheinen zu lassen, sondern als Ausdruck der Interessen der Gesamtgesellschaft – oder noch besser: der gesamten Menschheit und allgemeingültiger, vernünftiger, universaler Prinzipien.“

19 Punkte, die Karl Marx zur Versklavung der Völker empfiehlt
(Katalog-Nr. 3926 im britischen Museum London)
1. Die Jugend durch falsche Grundsätze verderben
2. Die Familien zerstören.
3. Die Menschen durch eigene Laster beherrschen….
4. Die Kunst entweihen und die Literatur beschmutzen.
5. Die Achtung vor der Religion vernichten.
6. Priester in Skandalgeschichten verwickeln.
7. Grenzenlosen Luxus und verrückte Moden einführen.
8. Misstrauen zwischen sozialen Schichten säen.
9. Arbeitgeber- und Arbeitnehmerverhältnisse vergiften.
10. Das Volk gegen die „Reichen“ aufwiegeln.
11. Die Landwirtschaft durch Industrie ruinieren.
12. Löhne ohne Vorteil für die Arbeiter erhöhen.
13. Feindseligkeit zwischen den Völkern hervorrufen.
14. „Ungebildete“ regieren lassen.
15. Gestrauchelte Regierungsbeamte erpressen.
16. Vermögenschluckende Monopole schaffen.
17. Durch Wirtschaftskrisen Weltbankrott vorbereiten.
18. Massen auf Volksbelustigungen konzentrieren.
19. Menschen durch Impfgifte gesundheitlich schädigen. … Weiterlesen

Was der Erste und Zweite Weltkrieg nicht schaffte, haben die Ossis vollendet. Der Verrat – Die Annexion der BRD durch die DDR.…“Wir haben wahrlich keinen Rechtsanspruch auf Demokratie und soziale Marktwirtschaft auf alle Ewigkeit. Unsere Werte müssen sich auch im Zeitalter von Globalisierung und Wissensgesellschaft behaupten.“ Äußerungen der DDR Faschistin aus der Uckermark Dr. x17 Angela Merkel zu den Themen Demokratie und soziale Marktwirtschaft im Juni 2005 Die Weichen wurden gestellt, Menschenrechte und Demokratie fallen der Globalisierung und dem Finanzkapitalismus zum Opfer!  Was hier in den letzten 30 Jahren gezüchtet worden ist, taugt nicht den Dreck unterm Fingernagel. Man muss sich schon fragen, wie viel kommunistische Ossijauche durch die Adern der westlichen Demokratie fliesst. Der Mauerfall; der freie Westen sollte es sein, der Weg in die Freiheit.. Doch in Wirklichkeit, hat man nur die DDR vergrößert. Hätte man nach 1990 alle alten Stasikader ins Gefängnis gesteckt, wären uns die heutigen Zustände mit Sicherheit erspart geblieben. Die DDR hat die BRD dejure feindlich übernommen

 

Kriegsschweine

Wenn man bedenkt, wie sich die NATO seit dem Ende der Sowjetunion systematisch an die Grenzen Russlands vorgearbeitet hat, wird jedoch deutlich, dass nicht Moskau eine expansive Strategie fährt, sondern Washington. Seit dem Ende des Kalten Krieges wird Russland Schritt für Schritt eingekreist und bedrängt, obwohl das Gegenteil versprochen wurde.Hiermit möchte ich mich bei unseren russischen Mitbürgern, die oft schon seit Jahrzehnten bei uns leben und arbeiten, für den puren Rassismus der Bundesregierung, vieler sogenannter Gutmenschen, Wirtschaftsführer und Sportler entschuldigen. Es ist einfach nur widerlich, wie man hier gegen Menschen vorgeht, die rein gar nichts mit dem Weltgeschehen zu tun haben. Es ist mir nur noch peinlich was da abgeht. Haben wir denn nichts aus der Vergangenheit gelernt?????

Was erwartet die verlogene, kriegsgeile Armageddon Welt, dass Putin bei NATO-Umzingelung und ihrer  Bombendemokratie “Made in USA als Handlanger der Britischen Krone” zusieht? Und von Anfang an war ihr Ziel Russland! Putin hat gerade zwei Länder anerkannt, die seit 2014 unabhängig sind, nicht erst seit heute. Interessant ist hier, auch einmal die NATO-Osterweiterung. Selbst der ehemalige Ostblock hat sich weitgehend der NATO angeschlossen und rückt immer näher an die russische Grenze. Dass die Russen sich bedroht fühlen, vor allen Dingen nachdem es in den USA einen Regierungswechsel gegeben hat, dürfte auf der Hand liegen.

Update 24.02.2022. NATO verlegt zusätzliche Streitkräfte in den östlichen Teil des Bündnisses
Als Reaktion auf die russische Militäroperation in der Ukraine habe die NATO beschlossen, zusätzliche Land-, Luft- und Seestreitkräfte in den östlichen Teil des Bündnisses zu verlegen. Dies geht aus einer Erklärung hervor, die der Nordatlantikrat am Donnerstag in Brüssel nach einer Dringlichkeitssitzung veröffentlichte. Sie stellte fest:

„Das Vorgehen Russlands stellt eine ernsthafte Bedrohung für die euroatlantische Sicherheit dar und wird geostrategische Auswirkungen haben. Die NATO wird weiterhin alle erforderlichen Maßnahmen ergreifen, um die Sicherheit und Verteidigung aller Bündnispartner zu gewährleisten. Wir verlegen zusätzliche defensive Land- und Luftstreitkräfte in den östlichen Teil des Bündnisses sowie zusätzliche Seestreitkräfte. Wir haben die Bereitschaft unserer Streitkräfte erhöht, auf alle Eventualitäten zu reagieren.“

In dem Dokument wurde hervorgehoben, dass die NATO beschlossen hat, zusätzliche Schritte zur weiteren Stärkung der Abschreckung und Verteidigung im gesamten Bündnis zu unternehmen. In der Erklärung heißt es:

„Wir haben beschlossen, im Einklang mit unserer Verteidigungsplanung zum Schutz aller Verbündeten zusätzliche Schritte zur weiteren Stärkung der Abschreckung und Verteidigung im gesamten Bündnis zu unternehmen. Unsere Maßnahmen waren und sind präventiv, verhältnismäßig und nicht eskalierend.“

Die NATO-Mitgliedstaaten verurteilten die russische Operation in der Ukraine aufs Schärfste und forderten Moskau auf, die Militäraktion unverzüglich einzustellen. In der Erklärung steht es:

„Wir verurteilen auf das Schärfste den schrecklichen Angriff Russlands auf die Ukraine, der völlig ungerechtfertigt und unprovoziert ist. Unsere Gedanken sind bei allen Toten und Verwundeten und bei den Menschen in der Ukraine. Wir verurteilen auch Weißrussland dafür, dass es diesen Anschlag zugelassen hat.“

„Wir fordern Russland auf, seine Militäroperationen unverzüglich einzustellen und alle seine Streitkräfte aus der Ukraine und ihrer Umgebung abzuziehen, das humanitäre Völkerrecht uneingeschränkt zu achten und allen Bedürftigen sicheren und ungehinderten Zugang zu humanitärer Hilfe und Unterstützung zu gewähren.“

Gleichzeitig heuchelte der NATO-Generalsekretär Jens Stoltenberg, dass die NATO nicht die Absicht habe, Bündniskräfte in der Ukraine zu stationieren.

Ein seltene Ablichtung von VS-Soldaten, wie sie Massenvernichtungswaffen von Saddam Hussein im Irak beschlagnahmen…..

Das ist das EINZIGE was die Yankees seit 1918 (Mal abgesehen davon was mit den Indianern geschah) treiben! PLÜNDERN! Begonnen hat alles mit dem Federal Reserve Act 1913, mitunter durchgeführt durch den damaligen Präsidenten der Vereinigten Staaten Woodrow Wilson, als die Hochfinanz in Amerika sich an die Macht putschte, welche sie bis DATO inne hat!

1918 UND 1945 raubten sie UNSER ganzes Gold. Plünderten die Patentämter, vergewaltigten Unsere Wirtschaft und stahlen, was sogar niet- und nagelfest. Selbst Forscher und große Köpfe wurden unter Androhung des Lebens entführt..

Zweimal setzten sie Uns eine Verwaltung vor die Nase welche damit beauftragt wurde, Uns zu überwachen und auszuplündern. Eine davon, steht noch heute…. Die Freiluftirrenanstalt, die sog. Bundesrepublik.

Nichts könnte die Aktuelle Lage dieser Welt besser beschreiben wie, Kriegsschweine. Neid, Missgunst und Raffgier zerfressene Kriegsschweine. Der 3. Weltkrieg bricht gerade in der Ukraine los..  Der Tag des jüngsten Gerichts naht.
Die Musik von BLACK SABBATH muss ja nicht jedem von Euch gefallen, der Text passt aber hervorragend zur aktuellen Situation.

BLACK SABBATH – Kriegsschweine
Generäle versammelten sich in ihren Massen
Genau wie Hexen bei schwarzen Messen
Böse Geister, die Zerstörung planen
Zauberer der Konstruktion des Todes
Auf den Feldern brennen die Leichen
Während sich die Kriegsmaschine weiter dreht
Tod und Hass auf die Menschheit
Vergiftung ihrer gehirngewaschenen Köpfe
Oh Herr, ja!

Politiker verstecken sich
Sie haben nur den Krieg begonnen
Warum sollten sie ausziehen, um zu kämpfen?
Sie überlassen diese Rolle den Armen, ja
Die Zeit wird es in ihren Machtgeistern zeigen
Krieg nur zum Spaß führen
Menschen wie Schachfiguren behandeln
Warten Sie, bis der Tag des Gerichts kommt, ja!

Jetzt in der Dunkelheit hört die Welt auf sich zu drehen
Asche, wo ihre Körper brennen
Keine Kriegsschweine mehr haben die Macht
Die Hand Gottes hat die Stunde geschlagen
Tag des Gerichts, Gott ruft
Auf den Knien kriechen die Kriegsschweine
Bitten um Barmherzigkeit für ihre Sünden
Satan lacht, breitet seine Flügel aus
Oh Herr, ja!

Virtueller Onlinegedankenaustausch zum Thema: Deutung der Heiligen Schriften im Zeichen der Zeit Da hier sehr viele politische Zionisten im Gewande der Juden weilen, wird es Zeit, der reinen Doktrin des Juden wie auch, dem Christentum, ein wenig aufklärenden Beistand zu leisten.Ich kann Euch auf die Hand versprechen. Echte Juden, verachten das krypto … Weiterlesen


Ihr Herren da oben in der ganzen Welt
ich habe genug von euren Kriegen.
Die Weltkriege, Korea und Vietnam sind doch lächerlich gegen das, was ihr nun plant.

Ihr kämpft für die Freiheit, andre zu beherrschen. für Ideen, durch die nur ihr gewinnt.
Ihr pfeift auf das Leben weil ihr innerlich tot seid, und die Zukunft unsrer Kinder scheint euch egal zu sein.

Ich will nie wieder Krieg weil nur der Tod allein siegt.
Ich will leben, werde niemals töten,.Blumen sind besser als Raketen, unsre Kinder sind Grund genug, um eine bessere Zukunft aufzubauen.

Ich glaube nicht mehr an eure Wahlversprechen, die ihr doch nicht haltet, wenn euch keiner hält.
Im nächsten Krieg wird keiner überleben, und jede Idee ist ohne Menschen tot.

Ich will nie wieder Krieg, weil nur der Tod allein siegt.
Ich will leben, werde niemals töten.

Blumen sind besser als Raketen, unsre Kinder sind Grund genug, um eine bessere Zukunft aufzubauen.
Songtext von Pete Wyoming – Ich will nie wieder Krieg.

Ihr seid ein durch und durch monetisiertes Kopfsiffvolk. Man sollte euch nur noch, geschredderte Geldscheine zum fressen und Öl zum Saufen geben. Und alles andere, muss man von Euch fernhaltet. Bis ihr Euch, vor lauter Geldgier, gegenseitig aufgefressen habt. Wenn Mutter Erde, die Natur, und die Schwarzen, Roten und Gelben Menschen überleben wollen, müssen sie, die Neid, Missgunst und Raffgier zerfressene Europäische Bastardrasse von ihrer Erde fegen. Alles andere ist Bla Bla Kinderdiebe, Plünderer und Brunnenvergifter. Wie ein Roter Faden zieht es durch die Geschichte der Weißen Rasse. Sie sind die Zersetzungsfäule für jede natürliche Gesellschaft. Ihr habt alles, verwirtschaftet, verfotzt und zerstört.Die gesamte weiße Rasse weltweit, in einem Satz erklärt, was sie wirklich sind. Sie sind die, die ihre diebischen Hände in anderer Leut Taschen haben und Lauthals rufen, Haltet den Dieb! Die Prophezeiungen des Johannes von Jerusalem

Nun kommen wir mal zur aktuellen Situation. Die Aggression der Ukraine gegen den Donbass setzt den Westen mehr unter Druck als Moskau. Der Westen wollte die Ukraine als Hebel gegen Moskau einsetzen – so war der Plan. Dass die Ukraine selbst den Angriff auf den Donbass startet und damit Russland provoziert, hatten die Herren im Westen nicht auf dem Schirm. Jetzt sitzen sie planlos zwischen den Stühlen, während Russland Fakten schafft.
Vor 15 Jahren erschütterte Wladimir Putin auf der Münchner Sicherheitskonferenz den Westen mit einem scharfen Angriff auf dessen Bemühungen, die Welt dem westlichen Willen zu unterwerfen. Der Westen entschied sich, nicht zuzuhören. Er muss sich nun fragen lassen, ob das klug war. Angesichts der katastrophalen Lage in der Region, hat der russische Präsident Wladimir Putin das Dekret zur Anerkennung der Volksrepubliken Donezk und Lugansk unterzeichnet. Anschließend wies er das russische Militär an, den Frieden in den neu anerkannten Gebieten zu sichern. Putin sagte, die Entscheidung, die abtrünnigen Republiken anzuerkennen, ist eine direkte Folge des Scheiterns der Minsker Vereinbarungen von 2014, die Kämpfe im Donbass zu beenden.

Putin sagt, dass die Minsker Vereinbarungen nicht mehr existieren – Auszug (übersetzt): „‚Und deshalb möchte ich noch einmal betonen, dass wir an der Umsetzung dieses Maßnahmenpakets interessiert waren, denn es ist das Ergebnis eines Kompromisses‘, betonte Putin. (…) Die ukrainischen Behörden hatten öffentlich erklärt, dass sie die Minsker Vereinbarungen nicht umsetzen würden, die Russische Föderation könne den Völkermord an der Bevölkerung des Donbass nicht länger hinnehmen. (…) ‚Die Minsker Vereinbarungen wurden lange vor der gestrigen Anerkennung der Volksrepubliken des Donbass getötet. Und zwar nicht von uns, nicht von Vertretern dieser Republiken, sondern von den derzeitigen Kiewer Behörden‘, sagte der russische Staatschef. Europa konnte Kiew nicht zur Umsetzung von Minsk-2 zwingen, also gab es keinen anderen Ausweg als die Anerkennung der Volksrepubliken Donezk und Lugansk.“

EU und USA reagieren mit neuen antirussischen Sanktionen. Das alte Regime, das Dollar Schulden System ist in Panik, es ist dabei pleite zu gehen. Es versucht verzweifelt, als letztes Mittel noch einen Krieg zu provozieren. Noch panischer aber reagieren die blutrünstigen Fake-News-Medien auf Putins Entscheidung, die beiden autonomen Republiken Lugansk und Donbas anzuerkennen. Putin hat damit gerade Frieden geschlossen. Seit Beginn der Eskalationen 2014 hoffen die Menschen im Donbass auf Hilfe aus Russland. Acht Jahre ist es Russland gelungen, diesen kriegerischen Akt zu vermeiden. Zu Lasten der Menschen im Donbass. Mit Feuerwerken und spontanen Feiern begrüßten die Menschen am Montagabend die Entscheidung des russischen Präsidenten, die ostukrainischen Volksrepubliken als unabhängig anzuerkennen.

Putin hat heute die komplette Geschichte ab Ende des zweiten Weltkrieges erklärt und damit den Westen entlarvt, er hat die Souveränität der Ostukraine unterzeichnet und klare Kante gezeigt; alles was jetzt in der Ostukraine oder allgemein in der Ostukraine passiert, wird eine False flag sein und somit nochmals Panik erschaffen!!!! Aber das wird nichts ändern an der Tatsache, dass die Nachkriegsgeschichte gerade begradigt wird. Die Faschisten waren nie weg, sie haben nur die Uniform gewechselt

Russland: Präzisionswaffen gegen ukrainische militärische Einrichtungen, keine Gefahr für Zivilisten (Symbolbild: Gebäude des russischen Verteidigungsministeriums in Abendbeleuchtung. Moskau, 19. Oktober 2021)

Russlands Verteidigungsministerium: Setzen ausschließlich Präzisionswaffen und nur gegen ukrainische militärische Einrichtungen ein – Putin spricht von „Entnazifizierung“ und keinerlei Gefahr für Zivilisten. 

Die russischen Streitkräfte führen im Rahmen ihres von Putin befohlenen Sondereinsatzes zum Schutz der Menschen im Donbass, zum Schutz Russlands vor den Tendenzen zur militärischen Erschließung der Ukraine durch die NATO und deren Atommacht-Bestrebungen sowie zur Demilitarisierung und Entnazifizierung der Ukraine keine Raketen-, Luft- oder Artillerieangriffe auf ukrainische Städte durch, teilt Russlands Verteidigungsministerium mit. Ukrainischen Zivilisten drohe ausdrücklich nichts.

Das russische Verteidigungsministerium betonte gegenüber RT ausdrücklich den hochgradig dosierten und wohlgezielten Charakter seiner Angriffe gegen Objekte auf ukrainischem Staatsgebiet:

„Mit Hochpräzisionslenkwaffen werden militärische Infrastruktur, Luftverteidigungsanlagen, Militärflugplätze und die Fliegerei der ukrainischen Streitkräfte ausgeschaltet.“

Ukrainische Städte werden nicht angegriffen, präzisierte die Militärbehörde gegenüber der russischen Nachrichtenagentur RIA Nowosti.

Man befand es ferner für wichtig, Folgendes nochmals separat zu betonen:

„Zivilisten droht nichts.“

Ukrainischer Präsident Selenskij verhängte im Lande derweil Kriegsrecht und Ausnahmezustand. Er bestätigte auch Angriffe auf militärische Objekte der Ukraine, schreibt RIA Nowosti.

Und nun, lesen sie es nochmals, ganz in Ruhe, was er da sagte. Genau da, liegt das Problem der gesamten westlichen Welt, sie wurde bis Heute, nicht ansatzweise Entnazifiziert. Hier mal schauen  Nicht nur die Ukraine soll entnazifiziert werden, sondern die ganze Welt.

Die Faschisten waren nie weg, sie haben nur die Uniform gewechselt Der Konvoi der deutschen Armee erreicht Litauen inmitten anhaltender Spannungen in der Ukraine. 130 Soldaten und 60 Fahrzeuge erreichten am Donnerstag den baltischen Staat, um die von Deutschland geführte NATO-Gefechtsgruppe im Land zu verstärken, da ein russischer Einmarsch in die Ukraine befürchtet wurde. (Reuters) Bundeskanzler Olaf Scholz sagte seinem litauischen Amtskollegen, die Soldaten der Bundeswehr seien befugt, zur Verteidigung Litauens zu kämpfen. Russland hat unterdessen Truppen aus der Region zu ihren Hauptstützpunkten abgezogen, nachdem eine Reihe von Militärübungen mit Weißrussland beendet worden waren.

Venezolanischer Präsident Maduro unterstützt Russland

Venezuela bringe seine volle Unterstützung für den russischen Präsidenten Putin bei der Verteidigung des russischen Friedens und des Friedens in der Region sowie bei der mutigen Verteidigung seines Volkes und seines Heimatlandes zum Ausdruck. Dies erklärte der venezolanische Präsident Nicolás Maduro. Er sagte:

„Die rechtsextremen Kräfte, die in der Ukraine an die Macht gekommen sind, waren nie an einer Lösung des Konflikts im Wege des Dialogs interessiert, sie waren nie am Frieden interessiert, und sie waren nie daran interessiert, Russland zu respektieren. Wladimir Putin hat mehrfach angeboten, sich an den Verhandlungstisch zu setzen, um eine Grundlage für gegenseitiges Verständnis zu schaffen, aber die Elite … und die Gruppen, die in der Ukraine an die Macht gekommen sind, zogen es vor, sich den Plänen zur militärischen Einkreisung Russlands, den Plänen zur Aggression gegen Russland anzuschließen.“

Maduro betonte, dass Russland nicht beabsichtige, die Ukraine einzukreisen. Er sagte auch, dass die NATO-Länder Russland militärisch ausschalten wollen. Der venezolanische Präsident erklärte:

„Glaubt die Welt, Putin würde sich zurücklehnen und nichts unternehmen, um sein Volk zu schützen?“

 

Aktuell sollte uns die Kriegshetze der NATO gegen Russland, und Israel gegen den Iran, mehr Sorgen bereiten, als irgendein mutierter, der Fantasie der psychopathischen Pharmazie entsprungenen Grippevirus. Ich bin nicht bereit die Aggression gegen Russland mitzutragen, sondern verabscheue, die politisch und mediale Kriegstreiberei. Man muss schon alle Geschichtsstunden in der Schule geschwänzt haben, um nicht zu wissen, dass die wichtigste Voraussetzung für Frieden in Europa, der Frieden mit Russland ist. … Weiterlesen

In der Talkshow Anne Will hat sich Sahra Wagenknecht am Sonntag für eine differenzierte Betrachtung des Ukraine-Konflikts eingesetzt. Besonders die Politik der US-Administration und der von ihr angeschlagene Ton gegenüber Moskau sieht sie kritisch. Sie beobachte mit Sorge eine „amerikanischen Aggressivität, mit der ein russischer Einmarsch herbeigeredet“ werde. Denn klar ist für Wagenknecht auch, wer von der Zuspitzung des Konflikts profitiert. Bevor sie schroff von der Juristin und Publizistin Constanze Stelzenmüller unterbrochen wurde, hatte die Politikerin gesagt: „Der einzige Gewinner dieser Eskalation, das sind die Amerikaner, die gewinnen geopolitisch und wirtschaftlich.“

Helmut Schmidt würde sich im Grabe umdrehen

Ergänzend mal eine kleine Liste der Kriegstreibenden Politiker, die mit der NATO den Krieg wollen. Das nennt man Stockholm-Syndrom Ihr Schwanzlutscher der Kriegsschweine. Es sollte langsam für jeden Bürger offensichtlich werden, dass keiner der westlichen „Führer“ für das eigene Volk Politik macht.

„All der Krieg Propaganda, all das Geschrei und die Lügen und der Hass kommt immer nur von den Leuten, die nicht kämpfen müssen.“ George Orwell (1903 – 1950)

Darunter:
FDP-Verteidigungspolitikerin Marie-Agnes Strack-Zimmermann
Bundeskanzler Olaf Scholz
Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen
Justizminister Marco Buschmann
US-Präsident Joe Biden
CDU-Außenexperte Norbert Röttgen
Bundesaußenministerin Annalena Baerbock
Finanzminister Christian Lindner
Der französische Präsident Emmanuel Macron
Verteidigungsministerin Christine Lambrecht
CDU-Chef Friedrich Merz
Der britische Premierminister Boris Johnson
Österreichs Kanzler Karl Nehammer
UN-Generalsekretär António Guterres
Polens Regierungschef Mateusz Morawiecki
Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg
Bürgermeister von Kiew Vitali Klitschko
Rumäniens Staatspräsident Klaus Iohannis
Der tschechische Ministerpräsident Petr Fiala
Der Ex-Präsident der Ukraine, Petro Poroschenko
Besser kann man die Kriegstreibenden Politiker nicht identifizieren. Die Faschisten waren nie weg, sie haben nur die Uniform gewechselt  Der Tag des jüngsten Gerichts naht.

Trump lobt Putins Vorgehen als „genial“ „Aber mit mir wäre es nicht passiert“ „Ich habe gesagt: ‚Wie schlau ist das?'“, führte Trump aus. Mit Blick auf Putins Ankündigung, russische Soldaten sollten in der Ostukraine für den „Friedenserhalt“ sorgen, sagte der Ex-Präsident: „Das ist die stärkste Friedenstruppe, die ich jemals gesehen habe. Da gab es mehr Panzer, als ich jemals gesehen habe.“ Eine solche Friedenstruppe könnten die USA an ihrer Südgrenze gebrauchen, fügte Trump in einem Nebensatz hinzu – ein Verweis auf die Ankunft zahlreiche Migranten aus Zentralamerika an der US-Grenze zu Mexiko.Er beschuldigte seinen Nachfolger der Inkompetenz, während er Russlands Vorgehen im Donbass, einschließlich Moskaus potenzieller Friedensmission, als „klug“ bezeichnete.

Putin hat mal wieder Klasse und seine Geistige Überlegenheit gegenüber, der westlichen Hirnlosen Kriegstreibergesellschaft gezeigt. Er zieht seine Solldaten von seiner Eigenen Grenze zurück. Schach Matt. Somit, gibt es keinen Grund mehr, Ihn anzugreifen. Putin ist ein guter Schachspieler. Dass Putin Schach und der Westen nur Pokern und Monopoly spielt ist hierbei, sehr gut für jeden wahrzunehmen. Wie soll er denn dann morgen in die Ukraine einmarschieren, wie es westliche Medien und Geheimdienste schon … Weiterlesen

US-Präsident Joe Biden mit 3 Hände bei seiner Rede zur Ukraine-Krise und den neuen antirussischen Sanktionen am 22. Februar 2022

In einer kurzen Stellungnahme vor der Presse hat US-Präsident Joe Biden erklärt, die Anerkennung der Volksrepubliken Donezk und Lugansk sei eine „schamlose Verletzung des Völkerrechts, die eine feste Antwort erfordert“. Zudem verkündete der US-Staatschef neue Sanktionen gegen zwei russische Banken und einen Ausschluss der russischen Staatsschulden von den internationalen Finanzmärkten. Russland werde aus dem internationalen Finanzsystem ausgeschlossen. Auch Nord Stream 2 werde nicht weiter vorangehen.

Die USA werden weiterhin Waffen an die Ukraine liefern und zusätzliche US-Truppen im Baltikum stationieren. „Das sind rein defensive Schritte“, sagte Biden. Für die weitere Anwesenheit russischen Militärs in der Nähe der Ukraine gebe es dem US-Präsidenten zufolge keine Rechtfertigung.

Weiter erklärte Biden, seine Regierung wolle die US-Verbraucher vor steigenden Benzinpreisen schützen, aber „die Verteidigung der Freiheit hat ihren Preis“:

„Wir sind vereint in unserer Unterstützung der Ukraine.“

Zur gestrigen Rede des russischen Präsidenten Wladimir Putin meinte Biden, dieser habe die Ukraine direkt bedroht. Russland sei ohne Frage der Aggressor, und „wir sind bereit, darauf mit Einheit, Klarheit und Überzeugung zu erwidern“.

Wie im Krim-Krieg? Britischer Verteidigungsminister will Putin „in den Hintern treten“ Verteidigungsminister Ben Wallace erklärte, die schottische Garde sei bereit, heute zu wiederholen, was sie den Truppen des russischen Kaisers Nikolaus I. im Jahr 1854 auf der Krim angetan habe. Vertreter des russischen Militärs konterten mit einem Verweis auf das tragische Ende der britischen Angreifer. Der Sprecher des russischen Verteidigungsministeriums sagte: „Wir raten den britischen Soldaten, nicht nur die Geographie Russlands, sondern auch seine Geschichte gut zu studieren. Nicht um unsere gemeinsame Militärgeschichte mit ihrem Leben zu bereichern, sondern damit ungebildete britische Politiker davon profitieren.“

Auch Japan kündigt Sanktionen gegen Russland im Zusammenhang mit der Lage in der Ukraine an, und zeigt damit auf, dass das gehaarpte Fukushima 2011 und damals 2 Atombomben auf Japan viel zu wenig waren. Das nennt man Stockholm-Syndrom Ihr Schwanzlutscher der Kriegsschweine

Japan hat wegen der Lage in der Ukraine Sanktionen gegen Russland verhängt, die unter anderem ein Verbot von Exporten aus den Volksrepubliken Donezk (DVR) und Lugansk (LVR), die Staatsverschuldung Russlands und ein Verbot der Emission neuer russischer Anleihen betreffen. Der japanische Premierminister Fumio Kishida sagte am Mittwoch vor Reportern:

„Wir haben die folgenden Sanktionsmaßnahmen beschlossen. Erstens geht es um ein Visumverbot für Vertreter der beiden sogenannten Republiken [DVR und LVR] sowie um das Einfrieren deren Vermögenswerte. Zweitens verhängen wir Maßnahmen zum Verbot von Ausfuhren in und Einfuhren aus den beiden Republiken.“

Dem Regierungschef zufolge wirken sich die Sanktionen gegen Russland auch auf die russischen Staatsschulden aus und führen zu einem Verbot der Ausgabe neuer Anleihen in Japan.

Die Kriegsgeile dunkelrote Ratte Lambrecht bei Truppenbesuch in Litauen: „Russland tritt hier als Aggressor auf!“ Die deutsche Bundesministerin der Verteidigung Christine Lambrecht äußerte sich am Dienstag während eines Besuchs der in Litauen stationierten deutschen Streitkräfte zur Anerkennung der Volksrepubliken Donezk und Lugansk durch Russland.

9/11-Opfer wollen, dass die USA iranisches Öl beschlagnahmen und verkaufen Obwohl der Iran nichts mit dem 11. September 2001 zu tun hatte, hat ein US-Gericht den Iran zur Zahlung von Milliardenbeträgen an die Opfer der Anschläge verurteilt

Die Familien der Opfer der Anschläge vom 11. September 2001 haben die US-Regierung aufgefordert, iranisches Öl zu beschlagnahmen, das sich möglicherweise auf einem Schiff in Asien befindet, das sich in US-Besitz befindet. Obwohl der Iran nichts mit den Anschlägen vom 11. September zu tun hatte, hat ein US-Gericht Teheran zur Zahlung von mehr als 3 Milliarden Dollar an die Familien der Opfer des 11. September verurteilt. Das Urteil macht nicht viel Sinn, da niemand den Iran jemals ernsthaft beschuldigt hat, hinter den Anschlägen zu stecken.

Da der Iran niemals freiwillig zahlen würde, fordern die Familien der 9/11-Opfer jetzt die USA auf, das iranische Öl zu beschlagnahmen und zu verkaufen. Gegen den Öltanker Suez Rajan laufen Ermittlungen der Bundesbehörden, weil er angeblich Öl transportiert, das von der National Iranian Oil Co. und der National Iranian Tanker Corp., die beide unter US-Sanktionen stehen, auf das Schiff gebracht wurde. Die Familien der Opfer der Anschläge vom 11. September 2001 haben in der Nacht zum Donnerstag bei Gericht einen Antrag auf Beschlagnahme des Öls eingebracht.

Der Gerichtsantrag wurde nicht lange gestellt, nachdem Präsident Biden den Familien der Opfer des 11. Septembers Geld aus Afghanistan geben wollte. Biden ordnete an, dass 3,5 Milliarden Dollar aus den eingefrorenen Reserven der afghanischen Regierung den Familien des 11. Septembers im Rahmen von Gerichtsverfahren zur Verfügung gestellt werden. Wie der Iran hatte auch das afghanische Volk nichts mit den Anschlägen vom 11. September zu tun. Afghanistan war zufällig das Land, in dem sich Osama bin Laden zum Zeitpunkt der Anschläge aufhielt, und die Taliban boten 2001 sogar an, ihn an die Bush-Regierung auszuliefern.

Der Diebstahl iranischen Öls ist für die USA nichts Neues, so dass es möglich ist, dass die Regierung dem Gerichtsbeschluss nachkommt. Die Verhandlungen zwischen den USA und dem Iran zur Wiederbelebung des Atomabkommens scheinen kurz vor dem Abschluss zu stehen, und wenn die USA das Öl beschlagnahmen, könnte dies den Prozess behindern.

Ergänzend hier mal lesen 9/11 – Wir gedenken der Opfer vom 11. September Schon am 12. September wird klar, die Spur des Terrors führt ausgerechnet nach Deutschland. In Hamburg platzt die Nachricht, dass „9/11“ von einer „Terror-WG“ aus Harburg geplant wurde, mitten in den erhitzt geführten Bürgerschaftswahlkampf rund um das Thema der Inneren Sicherheit. Und die Ermittler trifft es wie ein Schlag, dass „einer der größten Terrorakte der Menschheitsgeschichte direkt vor unserer Haustür geplant wurde“, von einer bislang kaum bekannten Organisation namens al-Qaida. Mehr und mehr wird deutlich, dass Deutschland sich hier nicht aus der Verantwortung nehmen kann. Nach der erstmaligen Ausrufung des NATO-Bündnisfalls werden Soldatinnen und Soldaten der Bundeswehr in den Kampfeinsatz gegen die Taliban in Afghanistan geschickt. Der Einsatz in Afghanistan beginnt – und wird 20 Jahre dauern.

Ergänzend

Die BRD Staatsknetenzecken leiden genauso notorisch an Vergeßlichkeit wie Politiker am zwanghaften Lügen. Im ständig neu Bereinigten und damit, nur Besatzer Bla Bla Gesetzbuch, Deren uns aufgezwungenen Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland, In Art 26 steht geschrieben: „Handlungen, die geeignet sind und in der Absicht vorgenommen werden, das friedliche Zusammenleben der Völker zu stören, insbesondere die Führung eines Angriffskrieges vorzubereiten, sind verfassungswidrig. Sie sind unter Strafe zu stellen.“
Lasst uns „gemeinsam“ die Kriegsgeilen und korrupten Politikdarsteller zum Teufel jagen. Da wird schon mal das Plünderungsgeschirr zusammengeschnürt nachdem man vor Jahren, Deutschland, wie auch Vietnam, Jugoslavien, Afganistan, Iraq, Palästina, Libyen, Ukraine usw.usw. geplündert hat kommt nun, der Iran und Russland an die Reihe. Jeder einzelne von euch steht in der Verantwortung etwas gegen die Kriegstreiberei zu tun. Seid laut, tragt euren Protest auf die Straße und lasst alle eure Meinung hören. “Wir wollen euren Krieg  Bombendemokratie “Made in USA als Handlanger der Britischen Krone”  nicht“.

Was USA und UK (bzw. deren Herren vom Adel) so empört, sind die in ihren Augen inakzeptablen eigenen geopolitischen Ambitionen und der selbstbewusste bis forsche Vorgehen der Russen, seit sie sich die Krim gesichert haben, im Donbass einen Dauerkonflikt am Schwelen halten, mit Erdogan Katz und Maus spielen und USrael die Pläne mit Syrien versalzen haben!
Und nun besitzen diese Russen auch noch die Impertinenz, mit den Muskeln zu spielen, Manöver an ihren Grenzen abzuhalten … Was erlauben Putin!
Im Kalkül der Russen ist ein größerer Konflikt mit dem Westen unvermeidlich, denn eine beiderseits vorteilhafte, friedliche Koexistenz – die Putin präferiert und auf deren Möglichkeit er lange gehofft hatte – kann und wird es nicht geben können mit einem Westen, der danach trachtet, jegliche Konkurrenz zur Gesellschaftsform des westlichen Liberalismus zu zerstören, zumindest in Europa.
Und deshalb ergreift Putin lieber jetzt die Initiative. Ein weiteres Abwarten würde lediglich dazu führen, dass die Ukraine noch weiter aufgerüstet würde, bis hin zur Stationierung von US-/UK-Raketen – womöglich mit Atomsprengköpfen bestückt. Und von immer mehr NATO-Militär, nicht nur von Ausbilder und Söldner wie bislang.
Anstatt wie das Kaninchen vor der Schlange hilflos zuzusehen, stellen die Russen sich nun zum Kampf: bis hierhin und nicht weiter. Die möglichen Konsequenzen sind ihnen bekannt, und sie sind bereit den Preis zu tragen, da die Alternative das allmähliche Ersticken geopolitischer Ambitionen und damit langfristig der sichere Zerfall des Vielvölkerstaates wäre. Allerdings vermeiden die Strategen des Kreml, dem Westen durch plumpes Vorgehen leichtfertig Gründe für harte Sanktionen zu liefern.

Wir werden die Welt in eine kriegsähnliche Lage versetzen“: Das sagt das geistige Inzuchtopfer Prince Charles auf G20-Gipfel 2021 !!! Massenmord an der Weltbevölkerung ist zur politischen Agenda Nummer 1 geworden. Der G20 Gipfel ist in Wahrheit einer der Krakenarme der Neuen Weltordnung (NWO). Neben dem Word Economic Forum (WEF) des Klaus Schwab bildet er die beiden wichtigsten organisatorischen und politischen Foren zur Durchsetzung der NWO. Drastische Reduzierung der Weltbevölkerung ist das Hauptziel von G20, NWO und WEF. Diese perversen kranken Psychopathen gehören wegegesperrt — ALLE Angriff mit chemischen Waffen auf Bewohner des Donbass durch amerikanische Söldner geplant, um Russland zu Kampfhandlungen zu zwingen.

Mit Appellen und Drohungen haben sich westliche Spitzenpolitiker auf der Münchner Sicherheitskonferenz an den Kreml gewandt und scharf vor einem Angriff auf die Ukraine gewarnt. Der britische Premierminister Boris Johnson hat vor einem Krieg in der Dimension des Zweiten Weltkriegs gewarnt. „Ich muss leider sagen, dass der Plan, den wir sehen, vom Ausmaß her etwas ist, das wirklich der größte Krieg in Europa seit 1945 sein könnte“, sagte er. Die Ukraine fordert Sanktionen. Angesichts der eskalierenden Lage im Donbass fordert der ukrainische Außenminister Dmitro Kuleba den Westen zum Handeln auf. Es müssten jetzt schon Teile der geplanten Sanktionen gegen Russland verhängt werden, sagt Kuleba. „Russland muss jetzt gestoppt werden, wir sehen, wie sich die Dinge entwickeln.“ Es sei jetzt nicht mehr die Zeit für endlose Diskussionen, es müssten vielmehr Entscheidungen getroffen werden.

Und da, kommt seine Marionette ins Spiel. Wenn die kriegsgeilen Inselaffen nun schon seit Monaten schweres Kriegsgerät in die Krisenregion verbringt, mit Mann & Maus, dann soll sich auch später keiner mehr wundern, wenn das zu einem gewollten, militärischen Flächenbrand führt ! „Churchill Reloaded“.Der Coronavirus und die kriegsgeilen Inselaffen mit ihrer Angelsächsische Mission  Es ist Grippezeit und die weißrattigen Massenmörder in den Amtstuben und der Inzuchtadel dieser Welt, nennen es Omikron. Aus einer Grippe hat man Corona gemacht und nach Corona kommt die komplette Enteignung. Die Geschichte wiederholt sich. Die Drahtzieher sind die … Weiterlesen Ihr liegt nun zum dritten mal, auf der Schlachtbank der Religionsfanatiker, der Britischen Krone, der Freimaurer und kabbalistischen Endzeitsekten. Das Monster sitzt in Rom ! Und das obwohl, sein Papstpalast in Frankreich Paris Lyon ist. Macht euch mal Gedanken drüber. Und seine Soldaten, waren damals wie Heute, die reGIERenden, der Verwaltungsapparat und ihre Medien.

Hier mal wieder eine Bestätigung, dass die Nazis bzw. ihre massenmordenden Ableger weltweit immer noch, in den höchsten Etagen dieser Welt sitzen. Trudeaus rechte Hand ist ein aktives Mitglied des Weltwirtschaftsforums und die Enkelin eines prominenten Nazis. Kanadas Premierminister Justin Trudeau hat letzte Woche ein Notstandsgesetz in Kraft gesetzt, das noch nie gegen Demonstranten im Land angewandt wurde und der Regierung und der Polizei weitreichende Befugnisse einräumt. Seine rechte Hand und Finanzministerin Chrystia Freeland erklärte, dass die Konten von Personen, die Geld für protestierende Trucker gespendet haben, eingefroren werden. Sie sagte auch, dass das Notstandsgesetz dauerhaft werden wird. Zuvor hatte Trudeau erklärt, das Gesetz sei nur vorübergehend.

Freelands Großvater war ein hochrangiger Nazi unter Hitler, der nach dem Krieg von den polnischen Behörden gesucht wurde, schreibt die Website The Gateway Pundit. Die Mutter von Freeland, Halyna, war die Tochter des Nazis Mykhailo Khomiak.

Aus den von der Website veröffentlichten Dokumenten geht hervor, dass der polnische Geheimdienst nach Khomiak suchte und dass seine Kriegsakte von der polnischen Polizei ausgegraben wurde. Zur Zeit der Nürnberger Prozesse arbeitete Khomiak in Bayern für den amerikanischen Geheimdienst. Er wanderte nach Kanada aus und setzte sich dort zur Ruhe. The Gateway Pundit hat auch ein Foto veröffentlicht, auf dem Chomiak, der später seinen Namen in Michael Chomiak änderte, mit einem deutschen Offizier und einer Gruppe von Beamten aus dem Generalgouvernement Polen posiert, einem Teil Polens, der von Nazi-Deutschland besetzt, aber nicht annektiert worden war. Er ist auch mit Emil Gassner, dem Pressechef des Generalgouvernements, abgebildet.

Die Faschisten waren nie weg, sie haben nur die Uniform gewechselt Aus aktuellem Anlass möchte ich darauf hinweise, dass die Personen, die es hassen, die Wahrheit zu hören, jene Person sind, die zukünftig gezwungen werden, durch selbige verändert zu werden. Die Wahrheit der Täter-Oper-Umkehr ist längst offenbart. Ihr verlogenen Staatsknetenzecken in … Weiterlesen

Herzlich willkommen in der nazierten DDR 2.0 Diktatur (NGO Firmenkonstrukt Publik of Germany, mit dem Zusatz BRD Staatssimulation Bund der vereinigten Wirtschaftsgebiete) Wer inzwischen weiss, dass wir keine Verfassung haben, keinen hoheitlich legitimierten Staat von uns Menschen ( nicht Bürge- Bürger- bürgen) , dem muss glasklar sein, dass Gesetze, Regeln und Massnahmen von Kliminellen gemacht werden. Es sind eure Staatsknetenzecken selbst – Drehtürnazis … Weiterlesen


Wenn der Faschismus wiederkehrt, wird er nicht sagen: Ich bin der Faschismus. Nein, er wird sagen: Ich bin der Antifaschismus und brauche Mittel gegen Recht´s. Wir sind schon lange im 4. Reich angekommen, es wird sich auch der gleichen Mechanismen bedient wie es die Nazis schon immer gemacht haben! Finanziert werden die Gruppen durch ein undurchsichtiges Netzwerk aus Vereinen, Gewerkschaften, Mittel gegen Recht´s, Stiftungen und Parteien

Ausbau des Ermächtigungsgesetzes und Infektionsschutzgesetz § 28b geändert Man sieht mich selten fassungslos. Aber nun ist es so weit. Der §28b schränkt Recht auf körperliche Unversehrtheit ein! Das Recht auf körperliche Unversehrtheit sowie die Unverletzlichkeit der Wohnung gehörten bisher zu den Grundrechten im Geltungsbereich des Grundgesetzes für die … Weiterlesen

Kriegsverbrecher Kriegsverbrecher: Schröder, Fischer, Scharping, Clinton, Albright, Blair, Chirac u.a. Der Anfang war, der völkerrechtswidrige NATO-Bombenkrieg gegen  Jugoslawien. Und alle (Ohne Ausnahmen) Aktiven wie auch Pensionierten Staatsknetenzecken haben mit gespielt Die Jagt nach Sündenböcke ist eine der hintervotzigsten Jagdarten die es gibt. … Weiterlesen

Die BRD Staatsknetenzecken leiden genauso notorisch an Vergeßlichkeit wie Politiker am zwanghaften Lügen. Bis vor ein paar Jahre hätte ich mir nicht vorstellen können, was damals 33/45 passierte. Aber langsam begreife ich es. Der Ursprung lag bei IG Farben.  Wirf ab und zu einen Blick in die Vergangenheit, um schwere Fehler nicht zu … Weiterlesen

 Virtueller Onlinegedankenaustausch zum Thema: Deutung der Heiligen Schriften im Zeichen der Zeit Da hier sehr viele politische Zionisten im Gewande der Juden weilen, wird es Zeit, der reinen Doktrin des Juden wie auch, dem Christentum, ein wenig aufklärenden Beistand zu leisten. Ich hatte Euch mal in einer Textknechtschaft hier im Blog geschrieben. … Weiterlesen

Wenn Mutter Erde, die Natur, und die Schwarzen, Roten und Gelben Menschen überleben wollen, müssen sie, die Neid, Missgunst und Raffgier zerfressene Weiße Bastardrasse von ihrer Erde fegen. Alles andere ist Bla Bla Unserer aller Mutter Erde. befindet sich in höchster Not !!! Es besteht dringender Handlungsbedarf. ***Liebet einander*** Was gibt es dran, so schwieriges zu verstehen ? Bei dem Verständnis zur Mutter Erde, da fängt es schon an. Unserer aller Mutter. Die … Weiterlesen

Die Strippenzieher hinter der NWO

Die kommende Weltwirtschaftskrise ist EINZIGARTIG sie basiert komplett auf einer LÜGE und wurde mutwillig herbeigeführt!

Die schlimmste Diktatur ist die, die man den Menschen noch als Demokratie verkauft.„Wir haben die vollständigste Liste der WEF-Absolventen zusammengestellt, die es gibt – mit über 3800 Namen, die bis zu den Anfängen zurückreichen.
Sie sind keine Patrioten und sie gefährden unsere große(n) Nation(en). Lasst uns ihre Namen überall bekannt machen.“
*Dr. Robert Malone Überall teilen bitte, wir werden keine Namen vergessen. Malone Institute (Deutsch 🇩🇪)

Es sind eure Staatsknetenzecken selbst – Drehtürnazis

Auf dem Bild links ist der Gründer des Weltwirtschaftsforums, Klaus Schwab, zu sehen. Rechts steht sein Vater Eugen Schwab. , Hitlers enger Vertrauter, der Industrielle und Faschist Sein Vater war damals Leiter von Escher-Wyss, einem strategischen Unternehmen des nationalsozialistischen Deutschlands, und verfügte über ein eigenes Lager, in dem Häftlinge kostenlos arbeiten mussten. https://germanenherz.wordpress.com/2022/05/25/ueber-die-familien-geschichte-und-den-werdegang-des-klaus-schwab/

Damals 14/18 und 33/45 und 89/90 wie heute. Von Philipp Scheidemann 1918 bis Aniela Kazmierczak Merkel 2020 basiert restlos, alles nur auf Lügen, Täuschung und Betrug. Die wahren Feinde sind NICHT, die Menschen in und aus fernen Ländern. Unsere Feinde … Weiterlesen

US-Präsident Biden: „Es wird eine neue Weltordnung geben“ Während einer Rede am Montag in Washington machte US-Präsident Joe Biden eine Äußerung, die im Anschluss für viele Spekulationen sorgte. Es werde eine „neue Weltordnung geben, und die Vereinigten Staaten müssten diese anführen“, so der 46. Präsident der USA. US-Präsident Joe Biden während seiner Rede auf dem vierteljährlichen CEO-Treffen des Business Roundtable in Washington, DC, 21. März 2022.

US-Präsident Joe Biden sorgte am Montag für Aufsehen, als er von einer „neuen Weltordnung“ sprach, die gerade im Entstehen sei. Er fügte hinzu, dass es Aufgabe der USA sei, diese „neue Weltordnung anzuführen. Dafür müssten die Vereinigten Staaten „den Rest der freien Welt vereinen“. In seiner Rede auf dem vierteljährlichen CEO-Treffen des sogenannten „Business Roundtable“ führte Biden weiter aus, dass die Welt sich an einem „Wendepunkt“ befinde, der „alle drei oder vier Generationen“ auftrete. Es liege an den USA, das Ergebnis dieser Entwicklung zu bestimmen. Biden sagte:

„Wie mir einer unserer führenden Militärs neulich in einer Sicherheitssitzung sagte, starben 60 Millionen Menschen zwischen 1900 und 1946, und seitdem haben wir eine liberale Weltordnung geschaffen, wie es sie schon lange nicht mehr gegeben hat.“

Dann ergänzte er:

„Es gab viele Tote, aber nicht annähernd so viel Chaos, und jetzt ist der Zeitpunkt gekommen, an dem sich die Dinge ändern.“

Die Bemerkung erregte sowohl in den USA als auch weltweit Aufsehen und führte dazu, dass die „neue Weltordnung“ am Montag zu einem der Top-Themen auf Twitter wurde. Der Begriff „neue Weltordnung“ wird seit jeher verwendet, um eine Ära großer globaler Veränderungen zu bezeichnen. Er wurde von Politikern wie dem ehemaligen US-Präsidenten George H. W. Bush, dem ehemaligen US-Außenminister Henry Kissinger und dem ehemaligen britischen Premierminister Tony Blair verwendet. Seit Jahrzehnten ist der Begriff jedoch auch Gegenstand einer großen Verschwörungstheorie, die ein geheimes, elitäres Komplott zur Bildung einer unterdrückerischen Weltregierung behauptet.

Wenn Sie nicht die Trommeln des Krieges hören können, müssen Sie taub sein ! Erstellt am von totoweise 

Henry Kissinger, Freimaurer einer satanischen Urloge verlangte schon damals für die Errichtung einer satanischen NWO Kriege, Hunger, Krankheiten um die Weltbevölkerung unter 500 Millionen zu reduzieren. Das sind die Wurzeln und Urheber der Viruslüge, wirtschaftlichen Zerstörung und Kriege.

In seinem Appartement in Manhattan erschreckte der ehemalige US-Außen- und Sicherheitsminister, Henry Kissinger mit offenherzigen Worten am 27.11.2011 den Reporter von http://www.dailysquib.co.uk/index.php?news=3089, als er sagte:

Die United States sind dabei China und Russland zu verhauen.

Der letzte Nagel in ihren Sarg wird der Iran sein, der natürlich das Hauptziel Israels ist. Wir haben China erlaubt seine Militärmacht zu stärken und Russland, sich von der Sowjetisierung zu erholen, um sie in falschem Übermut zu bestärken. Alles in allem wird dies ihren Untergang nur beschleunigen.

Der aufziehende Krieg wird dazu führen, dass nur noch eine Supermacht
gewinnt. Und das werden WIR sein, folks! Aus diesem Grund beeilt sich auch die EU sosehr, ein kompletter Superstaat zu werden, denn sie wissen dort, was auf sie zukommt und wie man das überlebt. Europa muss ein einziger geschlossener Staat werden. Ihre Eile zeigt mir, dass sie sehr wohl wissen, dass uns der Endkampf bevorsteht. Oh, wie ich von diesem „delightful“ Moment geträumt habe.“

Mit diesem Bekenntnis noch nicht zufrieden, fuhr der Hochverehrte fort:

„Wie lange kann China und Russland zusehen, wie Amerika abräumt? Der große russische Bär und die chinesische Sichel werden aus ihrem Schlummer aufschrecken, wenn Israel mit all seiner Macht und Waffengewalt aufstehen wird, um so viele Araber wie nur möglich zu töten.

Das wird hoffentlich alles gut gehen. Der halbe Nahe Osten wird dann israelisch sein. Aber vergessen Sie dabei nicht die USA mit den besten Waffen. Wir haben Dinge, die keine andere Nation besitzt und wir werden diese Waffen zur rechten Zeit einsetzen.“

Nach ein paar weiteren Ungeheuerlichkeiten dieser Art soll der Reporter überstürzt aus dem Raum geflohen sein.

Henry Kissinger: “If You Can’t Hear the Drums of War You Must Be Deaf”

Kissinger Zitat aus einer Rede vor dem WHO Council on Eugenics, 25. Februar 2009:
„Sobald die Herde die vorgeschriebenen Impfstoffe akzeptiert, ist das Spiel vorbei. Sie werden alles akzeptieren – erzwungene Blut- oder Organspenden – „für das größere Wohl“.
Wir können Kinder genetisch verändern und sie sterilisieren – „für das größere Wohl“.
Kontrolliere den Verstand der Schafe und du kontrollierst die Herde. Impfstoffhersteller können Milliarden verdienen.Und viele von Ihnen in diesem Raum sind Investoren. Es ist eine große Win-Win-Situation. Wir dünnen die Herde aus und die Herde bezahlt uns für die Ausrottung.

Die Fabian Society, Eugenik und die historischen Kräfte hinter dem heutigen Systemzusammenbruch.

Könnten die gegenwärtigen Freiheitsbewegungen die Elemente der politischen Klasse, die ihre Menschlichkeit noch nicht verloren haben, dazu zwingen, alles in eine unipolare transhumanistische Priesterschaft zu integrieren?

Das Finanzsystem steuert eindeutig auf einen Auflösungspunkt zu.

Es ist keine Übertreibung zu sagen, dass der Zusammenbruch selbst bereits stattgefunden hat und wir einfach noch nicht die volle brutale Kraft der auf uns zukommenden Schockwelle gespürt haben. Dieser Prozess ist vergleichbar mit einem tektonischen Einbruch tief in der Erdkruste unter dem Meer. Der Bruch erfolgt und ein Tsunami hat begonnen. Er wird die Strandpromenade mit verheerenden Folgen treffen, und nur wenn wir mit der Gewohnheit brechen, in dem kurzsichtigen „Moment“ zu leben, haben die Menschen am Strand eine Chance, sich in Sicherheit zu bringen, bevor es zu spät ist.

Die Frage ist nicht, „ob das System zusammenbricht“, sondern vielmehr, wann der Tsunami voll zuschlagen wird.

Außerdem: WAS wird das Betriebssystem sein, das an die Stelle des Chaos aus Zusammenbruch der Versorgungskette, Hyperinflation, Verknappung und Gewalt tritt, das sich daraus ergibt?

Zwei Systeme kollidieren

Schon jetzt können wir deutlich erkennen, dass sich zwei gegensätzliche Muster herausgebildet haben, wie die jüngsten Äußerungen des UN-Generalsekretärs Antonio Guterres zeigen, der sagte:

„Ich befürchte, dass sich unsere Welt auf zwei unterschiedliche Wirtschafts-, Handels-, Finanz- und Technologieregeln zubewegt, auf zwei unterschiedliche Ansätze bei der Entwicklung künstlicher Intelligenz – und letztlich auf zwei unterschiedliche militärische und geopolitische Strategien. Dies ist ein Rezept für Probleme. Es wäre weit weniger vorhersehbar und weit gefährlicher als der Kalte Krieg“.

Guterres spricht von zwei divergierenden Paradigmen, welche sind das?

Auf der einen Seite gibt es die Ideologie, die Guterres selbst vehement unterstützt und die in den letzten Jahren den Titel „The Davos Agenda“ oder „The Great Reset“ erhalten hat.

Guterres ging sogar so weit, im Juni 2020 den UN-WEF-Integrationsvertrag zu unterzeichnen, der beide globalistischen Gremien in einem Borg-ähnlichen Betriebssystem vereint, und verkündete: „Der Große Reset ist eine willkommene Anerkennung, dass diese menschliche Tragödie ein Weckruf sein muss. Wir müssen gleichberechtigtere, integrativere und nachhaltigere Volkswirtschaften und Gesellschaften aufbauen, die angesichts von Pandemien, Klimawandel und den vielen anderen globalen Veränderungen, denen wir gegenüberstehen, widerstandsfähiger sind.“

Während der „Great Reset“ die aktuelle Pandemie dazu nutzen will, eine vollständige Umgestaltung der menschlichen Gesellschaft unter einer technokratischen Weltregierung durchzusetzen, will das gegnerische System, das von den Nationen vorangetrieben wird, die nicht zum jüngsten „Global Democracy Summit“ eingeladen und von Soros und der Davos-Clique als „autoritär“ bezeichnet wurden, vermeiden, geopfert zu werden.

Während das eine System auf einer wissenschaftlich gesteuerten Entvölkerungsagenda von oben basiert, bekräftigt das andere System das Recht souveräner Nationen auf Fortbestand als einzig legitime Grundlage des internationalen Rechts und den wissenschaftlichen Fortschritt als Basis der wirtschaftlichen Ideologie. Die Bedingungen des neuen Systems wurden vor kurzem in der 5000 Wörter umfassenden Gemeinsamen Erklärung Russlands und Chinas zu den Bedingungen der sich abzeichnenden neuen Ära erneut hervorgehoben.

Putin selbst hat diese Bedingungen vor kurzem mit den Worten formuliert: „Nur souveräne Staaten können wirksam auf die Herausforderungen der Zeit und die Forderungen der Bürger reagieren. Dementsprechend sollte jede wirksame internationale Ordnung die Interessen und Fähigkeiten des Staates berücksichtigen und auf dieser Grundlage vorgehen, und nicht versuchen zu beweisen, dass sie nicht existieren sollten. Darüber hinaus ist es unmöglich, irgendjemandem etwas aufzuzwingen, seien es die Prinzipien, die der soziopolitischen Struktur zugrunde liegen, oder Werte, die jemand aus seinen eigenen Gründen als „universell“ bezeichnet hat. Denn es ist klar, dass es im Falle einer echten Krise nur noch einen einzigen universellen Wert gibt, nämlich das menschliche Leben, über dessen Schutz jeder Staat auf der Grundlage seiner Fähigkeiten, seiner Kultur und seiner Traditionen selbst entscheidet.“

Was für ein frischer Wind!

Vergleichen Sie das mit Klaus Schwabs berüchtigtem „Sie werden nichts besitzen und glücklich sein“.

Woher stammt die dystopische Weltordnung der Davoser Crowd?

H.G. Wells‘ Offene Verschwörung

Es mag Sie überraschen, aber um diese Frage zu beantworten, müssen wir fast ein Jahrhundert in die Vergangenheit zurückspringen und einen alternden, misanthropischen Sozialingenieur namens Herbert George Wells treffen, der 1928 ein Werk mit dem Titel The Open Conspiracy: Blueprint for a World Revolution (Die offene Verschwörung: Plan für eine Weltrevolution) schrieb, in dem er eine Weltregierung und die Entvölkerung forderte:

„Die offene Verschwörung beruht auf der Missachtung der Nationalität, und es gibt keinen Grund, warum sie schädliche oder hinderliche Regierungen dulden sollte, nur weil sie sich in diesem oder jenem Teil des menschlichen Territoriums behaupten.“

Wells war Mitglied einer Organisation, die sich „Fabian Society“ nannte und 1884 von einer Gruppe britischer Eugeniker und Malthusianer gegründet wurde, um eine neue soziale Ordnung zu fördern, die die Gesellschaft zu einer neuen mechanisierten Ordnung formen sollte, die von einer Führungselite von „Sozialwissenschaftlern“ von oben gelenkt wurde.

Die Wahl des Titels „Fabian“ geht auf den römischen Feldherrn Fabius Maximus zurück, der für seine Strategie bekannt war, seine Feinde durch übermenschliche Geduld und langsame Zermürbung zu besiegen. Die Fabian-Philosophie wurde in einem berüchtigten Glasgemälde dargestellt, das die Fabian-Führer George B. Shaw und Sidney Webb als Schmiede zeigt, die die Welt in ihr eigenes säkulares Bild hämmern, und das ein Schild mit dem Fabian-Logo eines Wolfs im Schafspelz zeigt.

Im Gegensatz zur konventionellen „rohen Gewalt“ der konservativen britischen Imperialisten, die sich oft für Methoden der verbrannten Erde entschieden, um ihre Opfer zu vernichten, waren die Fabians stolz darauf, ein „friedlicheres“, subtileres und tödlicheres langes Spiel zu spielen. Anstatt große Kriege zu führen, die oft dazu führten, dass die Oligarchie selbst schwere Verluste hinnehmen musste, verstanden die Fabians, dass es besser war, langsame Zermürbung und Infiltration mit jesuitischen Techniken der Durchdringung zu fördern. Der Historiker Stephen O’Neil schrieb über das Leitprinzip der Fabian Society, die Permeationstheorie:„Trotz ihres traditionellen politischen Images glaubten die Fabians unter dem Antrieb von Sidney Webb, dass sie mit der Politik der Permeation eine neue und einzigartige Waffe besäßen. Durch die Anwendung dieser Taktik, so Webb, würden die Fabians im Geiste der Trojaner und ihres legendären Pferdes in die Reihen und Köpfe der politisch Einflussreichen eindringen, indem sie sie mit Programmen, Ideen, Meinungen und Untersuchungen versorgten, die mit Statistiken belegt waren und bequem in die öffentliche Politik eingebracht werden konnten. (1)Im Laufe des 20. Jahrhunderts durchdrang die Fabian Society alle Zweige der Regierung, des Militärs, der Wissenschaft, der Medien und sogar die Vorstände privater Unternehmen auf der ganzen Welt und schuf ein globales System fünfter Kolonnen, die innerhalb von Zellen operierten, die hierarchisch durch ein zentrales Kommando in den höchsten Rängen des britischen Geheimdienstes vereint waren.Der Pöbel und die Arbeiter wurden durch die von den Fabians propagierten „Worte“ wie Gleichheit, soziale Gerechtigkeit und Umverteilung des Reichtums unter Verwendung marxistischer Begriffe angelockt, ohne zu merken, dass diese Worte nur eine süße Illusion ohne Anspruch auf Realität waren.Wie die jesuitischen und freimaurerischen Orden hatten viele Fabianer nie eine Ahnung, was die Maschine wirklich war, von der sie nur ein Teil waren. Aus diesem Grund war die britische Labor Party (auch bekannt als die Fabian Party of Britain) so oft mit wohlmeinenden Mitgliedern besetzt, die keine Ahnung hatten, worum es wirklich ging. Die offizielle Fabian-Schule, die zum ideologischen Kontrollzentrum und zur Rekrutierungsstätte für die nächste Generation von Talenten wurde (ähnlich wie die Oxford-Universität des Rhodes/Milner Round Table), war die London School of Economics.Im Laufe des 20. Jahrhunderts waren diese beiden oligarchischen Organisationen oft eng miteinander verflochten. So arbeitete der Fabianer Lord Mackinder 1908 mit Lord Milner vom Runden Tisch zusammen, um eine Strategie für Nordamerika auszuarbeiten, oder fünf Rhodes-Stipendiaten gründeten 1932 die kanadische Fabian Society.George Bernard Shaw umriss die pro-eugenische Fabian-Philosophie 1934 deutlich, als er sagte: „In dem Moment, in dem wir es offen ansprechen, werden wir zu dem Schluss getrieben, dass die Gemeinschaft das Recht hat, einen Preis für das Recht zu zahlen, in ihr zu leben … Wenn die Menschen lebensfähig sind, sollen sie unter anständigen menschlichen Bedingungen leben. Wenn sie nicht lebensfähig sind, dann töte sie auf menschenwürdige Weise. Ist es da verwunderlich, dass einige von uns dazu getrieben werden, die tödliche Kammer als Lösung für die schweren Fälle vorzuschreiben, die gegenwärtig zum Vorwand genommen werden, um alle anderen Fälle auf ihr Niveau herabzuziehen, und als einzige Lösung, die in den modernen Bevölkerungen einen Sinn für volle soziale Verantwortung wecken wird?“(2)Im folgenden kurzen Video kann man hören, wie dieser kaltherzige Mensch seine Ansichten in seinen eigenen Worten beschreibt:

HG Wells war in vielen seiner Sachbücher ebenso explizit und sagte 1904: „Der Weg der Natur war schon immer, die Letzten zu töten, und es gibt auch jetzt keinen anderen Weg, es sei denn, wir können verhindern, dass diejenigen geboren werden, die zu den Letzten werden würden. In der Sterilisierung der Versager und nicht in der Auswahl der Erfolgreichen für die Zucht liegt die Möglichkeit einer Verbesserung des menschlichen Bestandes.“ (3)

Unsere Träume in Albträume verwandeln durch Geschichtenerzählen

Es ist kein Zufall, dass sowohl Shaw als auch Wells die vorangegangenen drei Jahrzehnte damit verbracht haben, eine neue Form der kulturellen Kriegsführung zu entwickeln, die als „prädiktive Programmierung“ bezeichnet wird.

Ob in seinen Science-Fiction-Geschichten Krieg der Welten, Der unsichtbare Mann, The World Set Free, Die Insel des Doktor Morrow oder die Zeitmaschine – Wells baute in seine Erzählungen stets trojanische Pferde ein, von denen er wusste, dass sie den allgemeinen Zeitgeist nachhaltig beeinflussen würden.

Diese waren einfach: 1) die menschliche Natur sei von Natur aus absurd, egoistisch und unfähig, das Paradoxon von Pflicht und Freiheit auf glaubhafte Weise zu lösen, 2) Wissenschaft und Technologie würden daher immer zu egoistischen und zerstörerischen Zwecken eingesetzt, 3) die Weltregierung sei die einzige Rettung für die Menschheit.

Die einzige Lösung für diese Probleme bestand darin, die Gesellschaft gemäß einer wissenschaftlichen Priesterschaft neu zu gestalten, die es verstand, „harte“ Entscheidungen zu treffen, zu denen die schmutzigen Massen niemals den Verstand hätten. Das Thema der Weltregierung und der Kollektivierung des Reichtums unter einem zentralen Kommando wurde auch von Wells vertreten, der 1940 schrieb:

„Kollektivierung bedeutet die Verwaltung der gemeinsamen Angelegenheiten der Menschheit durch eine gemeinsame, der ganzen Gemeinschaft verantwortliche Leitung. Es bedeutet die Unterdrückung des „Go-as-you-please“ in sozialen und wirtschaftlichen Angelegenheiten ebenso wie in internationalen Angelegenheiten. Es bedeutet die offene Abschaffung des Gewinnstrebens und aller Mittel, mit denen die Menschen ihre Mitmenschen schmarotzen lassen. Es ist die praktische Verwirklichung der Brüderlichkeit der Menschen durch eine gemeinsame Kontrolle“.

Das Propagandaorgan der Fabian Society, The New Statesman, schrieb 1931: „Die legitimen Ansprüche der Eugenik sind nicht von Natur aus unvereinbar mit der Perspektive der kollektivistischen Bewegung. Im Gegenteil, man würde erwarten, dass sie ihre unnachgiebigsten Gegner unter denjenigen finden, die an den individualistischen Ansichten über Elternschaft und Familienwirtschaft festhalten.“

Während echte Sozialisten, die sich wirklich für die Rechte der Arbeiter im Gegensatz zu den oligarchischen Kräften einsetzten, im Allgemeinen nicht gut mit den Faschisten auskamen, war die eigentümliche Spezies der fabianischen Sozialisten immer mit der faschistischen Sache verbunden und stets bestrebt, die echten Arbeiterbewegungen in jeder Nation, die sie durchdrangen, zu zerstören. Wenn diese Faschisten nur von ihrem Nationalismus geheilt werden könnten, schrieb Wells, dann würde er sich gerne für das Hakenkreuz einsetzen, sagte er 1932: „Ich verlange nach liberalen Faschisten, nach aufgeklärten Nazis“.

Eugenik und Faschismus: Wunderlösungen für die Weltwirtschaftskrise

Während diese Worte gesprochen wurden, war die anglo-amerikanische Finanzoligarchie, der Wells diente, auf dem besten Weg, ein globales System der politischen Ökonomie zu errichten, das durch die Unterstützung Hitlers der Menschheit die Eugenik aufzwingen sollte. Diese neue Staatswissenschaft (mit ihrem korporatistischen Beigeschmack in Italien) wurde der Welt als „Wirtschaftswunderlösung“ für die Schrecken der großen Depression von 1929-1932 aufgedrängt (die ihrerseits auch die Ursache für einen kontrollierten Zerfall einer Finanzblase war).

Obwohl das faschistische Projekt 1933 scheiterte (als die Diktatur der Zentralbanker durch Franklin Roosevelt zum Scheitern gebracht wurde) und erneut, als das Hitler-Frankenstein-Monster nicht mehr den Befehlen Londons gehorchte und ausgeschaltet werden musste, wurde der Plan für eine Neue Weltordnung in der Nachkriegszeit unter dem Deckmantel einer offenen Verschwörung fortgeführt.

Nach Wells‘ Tod im Jahr 1946 setzten andere Fabianer und Sozialingenieure seine Arbeit während des Kalten Krieges fort (einschließlich der Planung des Kalten Krieges selbst als Mittel zur Zerstörung des Systems der Win-Win-Kooperation und der Freundschaft zwischen den USA, Russland und China, wie es von FDR geplant war).

Nachkriegsfaschismus: Das Undenkbare soll denkbar werden

Einer der führenden großen Strategen in dieser dunklen Zeit war Wells‘ Mitarbeiter (und ehemaliges Mitglied der Fabian Society), Lord Bertrand Russell, der 1952 in seinem Werk The Impact of Science on Society schrieb:

Ich denke, das Thema, das politisch am wichtigsten sein wird, ist die Massenpsychologie…. Ihre Bedeutung hat durch die Entwicklung moderner Propagandamethoden enorm zugenommen. Die einflussreichste dieser Methoden ist die so genannte „Erziehung“. Die Religion spielt eine Rolle, wenn auch eine abnehmende; die Presse, das Kino und das Radio spielen eine zunehmende Rolle… es ist zu hoffen, dass mit der Zeit jeder in der Lage sein wird, jeden von irgendetwas zu überzeugen, wenn er den geduldigen Jungen fangen kann und vom Staat mit Geld und Ausrüstung versorgt wird.

Das Thema wird große Fortschritte machen, wenn es von Wissenschaftlern unter einer wissenschaftlichen Diktatur aufgegriffen wird. Die Sozialpsychologen der Zukunft werden eine Reihe von Schulklassen haben, an denen sie verschiedene Methoden ausprobieren werden, um die unerschütterliche Überzeugung zu erzeugen, dass Schnee schwarz ist. Man wird bald zu verschiedenen Ergebnissen kommen. Erstens, dass der Einfluss des Elternhauses hinderlich ist. Zweitens, dass nicht viel getan werden kann, wenn die Indoktrination nicht vor dem zehnten Lebensjahr beginnt. Drittens, dass vertonte und wiederholt vorgetragene Verse sehr wirksam sind. Viertens, dass die Meinung, Schnee sei weiß, von einem krankhaften Hang zur Exzentrik zeugen muss. Aber ich nehme es vorweg. Es ist Sache künftiger Wissenschaftler, diese Maximen zu präzisieren und herauszufinden, wie viel es pro Kopf kostet, Kinder glauben zu lassen, Schnee sei schwarz, und wie viel weniger es kosten würde, sie glauben zu lassen, er sei dunkelgrau.

Russells dystopische Vision wurde 1946 von seinem Freund Sir Julian Huxley (Gründer der Organisation der Vereinten Nationen für Bildung, Wissenschaft und Kultur) mit den gleichen Worten beschrieben:

Die Moral für die UNESCO ist klar. Die ihr gestellte Aufgabe, Frieden und Sicherheit zu fördern, kann mit den ihr zugewiesenen Mitteln – Bildung, Wissenschaft und Kultur – niemals vollständig erfüllt werden. Sie muss irgendeine Form von weltpolitischer Einheit ins Auge fassen, sei es durch eine einzige Weltregierung oder auf andere Weise, als einziges sicheres Mittel zur Vermeidung von Kriegen… In ihrem Bildungsprogramm kann sie die letztendliche Notwendigkeit einer weltpolitischen Einheit betonen und alle Völker mit den Auswirkungen der Übertragung der vollen Souveränität von einzelnen Nationen auf eine Weltorganisation vertraut machen.

Welches Ziel würde diese „weltpolitische Einheit“ verfolgen? Einige Seiten später wird Huxleys Vision in all ihren verdrehten Details dargelegt:

Im Moment ist es wahrscheinlich, dass die indirekte Wirkung der Zivilisation eher dysgenetisch als eugenisch ist, und in jedem Fall scheint es wahrscheinlich, dass das tote Gewicht der genetischen Dummheit, der körperlichen Schwäche, der geistigen Instabilität und der Krankheitsanfälligkeit, die bereits in der menschlichen Spezies vorhanden sind, sich als eine zu große Last erweisen wird, um wirklichen Fortschritt zu erreichen. Obwohl es also stimmt, dass eine radikale eugenische Politik auf viele Jahre hinaus politisch und psychologisch unmöglich sein wird, ist es wichtig, dass die UNESCO dafür sorgt, dass das eugenische Problem mit größter Sorgfalt untersucht wird und dass die Öffentlichkeit über die auf dem Spiel stehenden Fragen informiert wird, damit vieles, was heute undenkbar ist, zumindest denkbar wird.

Die wirtschaftliche Rekolonisierung der Welt

Während viele denken, dass die Nachkriegsjahre in erster Linie vom Kalten Krieg geprägt waren, ist die Realität, dass der Eiserne Vorhang immer nur ein Deckmantel war, um eine vollständige Infiltration und Kolonisierung der Köpfe der Bürger in der transatlantischen Gemeinschaft durchzusetzen, die so viel dafür gegeben hatte, den Aufstieg des Faschismus zu stoppen. Das Hauptaugenmerk lag dabei auf der jungen „Babyboomer“-Generation, die die intensivste Konditionierung aller Generationen in der Geschichte erfahren sollte.

Die Bevölkerung wurde während des Zeitalters des ständigen nuklearen Terrors, der asymmetrischen Kriege im Ausland und der Revolutionen der Drogen-Sex-Rock’n’Roll-Gegenkultur im Inland in den Wahnsinn getrieben.

Als Bobby Kennedy ermordet und de Gaulle abgesetzt wurde, war die Bühne frei für eine neue Phase der Kolonialisierung der westlichen Nationalstaaten durch die Freigabe des US-Dollars und die Zerstörung des Goldreservesystems, das als Grundlage des Bretton-Woods-Systems nach 1945 gedient hatte. Solange die Wechselkurse fest waren, war ein Wirtschaftskrieg gegen die Nationen durch kurzfristige Spekulationen (die immer ein Instrument der Londoner City waren) nicht möglich. Darüber hinaus ermöglichte die durch feste Wechselkurse gewährte Stabilität langfristiges Denken und Planen, wie es für den Aufbau großer Infrastrukturen und anderer wissenschaftlicher Projekte erforderlich ist, die die Art von Geduld und Voraussicht erfordern, die kurzfristiges, marktgesteuertes Denken niemals zulässt.

In diesem neuen Zeitalter der Deregulierung nach 1971 wurde die Menschheit weiter um eine neue Idee von „Wert“ herum atomisiert, die von der Vorstellung angetrieben wurde, dass individuelle Wünsche, die nicht durch Vorschriften eingeschränkt sind, kreative Veränderungen innerhalb der angeblich selbstregulierenden Kräfte des Marktes „verursachen“. Je mehr sich die Formel „Gier=Gut“ im Betriebssystem der westlichen Staaten verankerte, desto mehr wurden die umfassenderen Strukturen dieser Staaten von privaten Unternehmen und Banken übernommen, die im Zeitalter des darwinistischen „Überlebens des Stärkeren“ zunehmend miteinander verschmolzen und fusionierten. Je mehr diese miteinander verflochtenen supranationalen Gebilde fusionierten, desto mehr wurden die Hebel der wirtschaftlichen Macht den souveränen Nationalstaaten entrissen und in die Hände der privaten Finanzwirtschaft gelegt, die sich den der Menschheit feindlich gesinnten Kräften verpflichtet fühlt. Während dieses Prozesses verkümmerten die ehemals produktiven Wirtschaftssektoren, die den Nationen Lebenskraft verliehen, und wurden ins Ausland verlagert.

Die normalen Investitionsraten für die Instandhaltung und Verbesserung der kapitalintensiven Infrastruktur brachen ein, und Industriesektoren wurden stillgelegt und in Billiglohnsektoren im Ausland verlagert, die ihrerseits zu neuen Zonen moderner Sklavenarbeit wurden, um den westlichen Konsum mit „billigen Waren“ aus China und billigen, aus dem globalen Süden gestohlenen Ressourcen zu befriedigen.

Wo früher das Geldwachstum an das Wachstum der industriellen Produktion gebunden war, hat das Paradigma nach 1971 das Geldwachstum an immer höhere Raten von unbezahlbaren Schulden und spekulativem Kapital gebunden, das von der realen Welt entkoppelt ist.

Zwei Gesichter des Bösen: WEF und Inter-Alpha-Gruppe

Im selben schicksalhaften Jahr 1971 wurden zwei weitere ominöse Organisationen gegründet.

Im Januar 1971 wurde in der Schweiz von einem Protegé Henry Kissingers namens Klaus Schwab eine Organisation mit dem Namen „Weltwirtschaftsforum“ gegründet. Ein prominentes Gründungsmitglied war Maurice Strong, ein mit Rockefeller verbundener kanadischer Elitist, der zu einem der Gründerväter der modernen Umweltbewegung und Mitarchitekten des Club of Rome geworden war. Eine der Initiativen, die Strong 1970 mit aufgebaut hatte, war der 1001 Nature Trust, ein Projekt zur Kapitalbeschaffung für den World Wildlife Fund for Nature und die neue Umweltbewegung. Einer der Mitbegründer des WWF? Sir Julian Huxley.

Das andere ominöse Unternehmen, das 1971 gegründet wurde, war die Rothschild Inter-Alpha Group von Banken unter dem Dach der Royal Bank of Scotland. Die erklärte Absicht dieser Gruppe findet sich in einer Rede von Lord Jacob Rothschild aus dem Jahr 1983: „Zwei große Typen von Rieseninstitutionen, die weltweite Finanzdienstleistungsgesellschaft und die internationale Geschäftsbank mit globaler Handelskompetenz, können sich zu einem ultimativen, allmächtigen, vielköpfigen Finanzkonglomerat zusammenschließen.“

Worauf Lord Rothschild anspielte, war die Zerstörung der Glass-Steagall-Bankentrennungsgesetze jenseits des Transatlantiks, die seit dem Zweiten Weltkrieg das Geschäftsbank-, das Investmentbank- und das Versicherungsgeschäft in getrennten Welten untergebracht hatten. Diese Zerstörung der Trennwände im Bankwesen begann 1986 mit Margaret Thatchers Big Bang, dem bald darauf die Zerstörung der vier Säulen in Kanada folgte. Obwohl es weitere 14 Jahre dauerte, wurde der letzte Nagel in den Glass-Steagall-Sarg geschlagen, als Clinton das Gesetz als eine seiner letzten Amtshandlungen zerstörte. Ab diesem Zeitpunkt stiegen die Derivatkontrakte, die 1991 nur 2 Billionen Dollar und 1999 80 Billionen Dollar ausgemacht hatten, auf über 650 Billionen Dollar an, als der Immobilienmarkt in den USA 2007 explodierte.

Die Wirtschaft wird zu einer Bombe

Es ist wichtig, sich vor Augen zu halten, dass der Kapitalismus selbst durch diesen gesamten Prozess nach 1971 langsam in eine Zeitbombe verwandelt wurde, die nur noch kollabieren kann. Das bedeutet, dass es fatal falsch ist, die Missstände der Globalisierung oder den jetzt stattfindenden Zusammenbruch als Fehler zu betrachten, sondern als gewollte Folge der Konstruktion des Systems selbst.

Die westlichen Nationalstaaten hatten ihre wirtschaftliche Souveränität verloren, als sie ihre Zukunft für den Preis billiger Waren aus dem Ausland verkauften, was sie süchtig danach machte, arme Nationen arm und billige Arbeitskräfte billig zu halten (sich entwickelnde, modernisierende Nationen neigen dazu, qualifizierte, gut bezahlte Arbeitskräfte hervorzubringen, die nicht in eine Bananenrepublik passen).

Und so geriet die Menschheit immer mehr in einen Käfig des „Endes der Geschichte“, der letztendlich eine neue Weltordnung anstrebte, um die alte Ordnung der Nationalstaaten und Demokratien zu ersetzen, die in den vorangegangenen paar Jahrhunderten geherrscht hatte. Hinter „Freihandels“-Abkommen wie NAFTA und Maastricht in den frühen 1990er Jahren verbarg sich eine stärkere zentralisierte supranationale Kontrolle der Nationalstaaten durch die Finanzoligarchie.

Dies war natürlich der fast unaufhaltsame Trend nach dem Zerfall der Sowjetunion (und die Nachahmung der westlichen Globalisierung innerhalb der kurzen Zeit der Schocktherapie der 1990er Jahre in Russland). Ich sage dankenswerterweise „fast unaufhaltsam“, weil 2013 etwas ganz Besonderes und Unerwartetes geschah, das diesen Plan zum Scheitern brachte.

Ein neues Betriebssystem taucht auf

Ich beziehe mich hier auf den Moment, in dem Xi Jinping der Welt mitteilte, dass China nicht unbegrenzt als Drehscheibe für billige Arbeitskräfte des Westens fungieren würde und stattdessen ein neues Programm mit dem Namen „Gürtel- und Straßeninitiative“ als treibende Kraft der chinesischen Außenpolitik vorgestellt wurde. Schon bald schloss sich dieses Programm mit der von Russland geführten Eurasischen Wirtschaftsunion zusammen und gewann über 140 Nationen der Welt für sein Betriebssystem, dessen Zweige sich bis in die Arktis erstrecken und als Polare Seidenstraße bezeichnet werden. Das multipolare System Eurasiens, das sich zwischen 1999 und 2013 langsam weiterentwickelt hatte, nahm mit neuen Finanzinstitutionen, groß angelegten Infrastrukturprojekten und neuen diplomatischen Plattformen, die im Laufe der Zeit aufgebaut wurden, ein beschleunigtes Wachstumstempo an.

Bis 2015 hatten sowohl Russland als auch China ihre eigenen Alternativen zu dem von den USA kontrollierten SWIFT geschaffen, und im selben Jahr trat Russland zur Verteidigung des Prinzips der nationalen Souveränität in Syrien ein.

Nun haben Russland und China, die beide vom militärisch-industriellen Komplex der USA eingekreist sind, in einer gemeinsamen Erklärung ein Manifest für ein neues Betriebssystem veröffentlicht, in dem das Prinzip souveräner Nationalstaaten und Aktivitäten zur Förderung von Win-Win-Kooperation und Bevölkerungswachstum als Grundlage der Ordnung verankert sind.

Wenn also Guterres sich in die Hose macht und sich über die Gefahr zweier gegensätzlicher Systeme beklagt, die sich jetzt herausbilden, oder wenn Bidens Handlanger für Demokratiegipfel werben, die alle Nationen der Welt ausschließen, die nicht auf dem Altar von Gaia geopfert werden wollen, dann können Sie sicher sein, dass etwas entstanden ist, das mit der Menschenwürde vereinbar ist.

Könnten die gegenwärtigen Freiheitsbewegungen, die jenseits des Atlantiks entstehen, einen Wandel in den Teilen der politischen Klasse erzwingen, die ihre Menschlichkeit noch nicht an das borg-ähnliche Engagement des Weltwirtschaftsforums verloren haben, alles in eine unipolare transhumanistische Priesterschaft zu assimilieren? Das bleibt abzuwarten.Quelle: The Fabian Society, Eugenics and the Historic Forces Behind Today’s Systemic Breakdown

Die WHO ist die zukünftige Weltregierung. Die Machtübernahme ist für den 1. Mai 2022 geplant. Mit den „Lockerungen“ werden Sie aktuell nur hereingelegt.

Die Fabian Society, Eugenik und die historischen Kräfte hinter dem heutigen Systemzusammenbruch. Könnten die gegenwärtigen Freiheitsbewegungen die Elemente der politischen Klasse, die ihre Menschlichkeit noch nicht verloren haben, dazu zwingen, alles in eine unipolare transhumanistische Priesterschaft zu integrieren? Das Finanzsystem … Weiterlesen

Das ist die Übersetzung von einem Ausschnitt einer Rede von
Klaus Schwab. Mindestens 4 Milliarden „nutzlose Esser“ sollen bis zum Jahr 2050 durch begrenzte Kriege, organisierte Epidemien von tödlichen, schnell wirkenden Krankheiten und Hunger eliminiert werden. Energie, Nahrung und Wasser sollen für die Nicht-Elite auf dem Existenzminimum gehalten werden, beginnend mit der weißen Bevölkerung Westeuropas und Nordamerikas und dann auf andere Rassen ausgedehnt. Die Bevölkerung Kanadas, Westeuropas und der Vereinigten Staaten wird schneller dezimiert als auf anderen Kontinenten, bis die Weltbevölkerung ein überschaubares Niveau von 1 Milliarde erreicht, von denen 500 Millionen aus chinesischen und japanischen Rassen bestehen werden, die ausgewählt werden, weil sie Menschen sind die seit Jahrhunderten reglementiert sind und daran gewöhnt sind, Autoritäten bedingungslos zu gehorchen. Von Zeit zu Zeit wird es künstlich herbeigeführte Nahrungsmittel-Knappheit geben!!

„Die Tatsache, dass sie sich plötzlich von den Maßnahmen und Abriegelungen distanzieren, ist nur ein Spiel. In der letzten Januarwoche 2022 hielt die WHO in Genf eine Dringlichkeitssitzung ab und beriet über die Ausweitung ihrer Befugnisse zur Übernahme aller Mitgliedsstaaten im Falle einer Pandemie und „jeder anderen Form von Bedrohung oder Katastrophe“. Die WHO möchte, dass die Mitgliedsstaaten einen neuen Vertrag über Covid-19 unterzeichnen, der den Vertrag von 2005 erweitert. Nach der Unterzeichnung durch die Gesundheitsminister hat die WHO-Verfassung (gemäß Artikel 9) bei Naturkatastrophen oder Pandemien Vorrang vor der Verfassung eines Landes (189 Länder haben den Vertrag von 2005 unterzeichnet). Da die Definition einer Pandemie vor einigen Jahren geändert wurde (Fälle auf der Grundlage des PCR-Tests), kann sie in jedem Land Gehorsam erzwingen und der Öffentlichkeit WHO-Richtlinien aufzwingen, die nicht nur empfohlen, sondern auch vorgeschrieben werden. Und das klingt nach Macht über das Land und die Welt.“

Artikel 19 :
Wenn 2/3 der Mitgliedsstaaten eine Resolution oder eine neue Regelung unter „Notstandsrecht“ annehmen, wird sie für ALLE Mitgliedsstaaten mit einer Umsetzungsfrist angenommen (Artikel 22)

Artikel 20
Jede Verordnung kann für die globale Gesundheitssicherheit erlassen werden

  • Sanitär- und Quarantänemaßnahmen (d.h. Abriegelung, Masken, Isolierung und willkürliche Distanzierung)
  • Änderung der Nomenklatur (d.h. Definitionen!)
  • Standardisierung der Diagnostik (z.B. technische Ersetzung von Ärzten durch Betrug mit PCR-Tests)
  • standardisierte Verfahren von Produkten
  • Kennzeichnung und Vermarktung von Produkten (z.B. regelmäßiges Impfen) …

Der Coronavirus und die Angelsächsische Mission Es ist Grippezeit und die weißrattigen Massenmörder in den Amtstuben und der Inzuchtadel dieser Welt, nennen es Omikron. Aus einer Grippe hat man Corona gemacht und nach Corona kommt die komplette Enteignung. Die Geschichte wiederholt sich. Die Drahtzieher sind die … Weiterlesen

Der Ursprung lag bei IG Farben. Das System lässt zu, dass die Pharmaindustrie mehr Menschen umbringt als die Mafia. Auschwitz war weder ein KZ, noch ein Vernichtungslager, es war die Arbeiterunterkunft der Arbeitskräfte der IG Farben Auschwitz, ein Konglomerat von den Firmen Satandard Oil von Rockefeller, … Weiterlesen

Der Ursprung lag bei IG Farben. Teil 2 Enthüllung der 13 Unternehmen, aus denen sich die ‚Big Pharma‘ zusammensetzt In unserer Gesellschaft korrelieren wir häufig Legalität mit Sicherheit. Wir verwenden Haushaltsprodukte, Spraypestizide und konsumieren religiös Drogen wie Ritalin, Adderall, Oxycontin und Prozac. Wir konsumieren das alles, aber wie viele … Weiterlesen

Das aktuelle Impfexperiment verstößt in allen zehn Punkten gegen den Nürnberger Kodex Wie ist so was rechtlich möglich, einen “ Impfstoff “ mit bedingter Zulassung und ohne Produkthaftung der Impfschäden, den Menschen per Impfpflicht unter Androhung von Sanktionen aufzuzwingen. Die Geschichte wiederholt sich immer zweimal – das erste Mal als Tragödie, das … Weiterlesen

Die Faschisten waren nie weg, sie haben nur die Uniform gewechselt Ich glaub' es geht schon wieder losAus aktuellem Anlass möchte ich darauf hinweise, dass die Personen, die es hassen, die Wahrheit zu hören, jene Person sind, die zukünftig gezwungen werden, durch selbige verändert zu werden. Die Wahrheit der Täter-Oper-Umkehr ist längst offenbart. Ihr verlogenen Staatsknetenzecken in … Weiterlesen

Die BRD Staatsknetenzecken leiden genauso notorisch an Vergeßlichkeit wie Politiker am zwanghaften Lügen. Bis vor ein paar Jahre hätte ich mir nicht vorstellen können, was damals 33/45 passierte. Aber langsam begreife ich es. Der Ursprung lag bei IG Farben.  Wirf ab und zu einen Blick in die Vergangenheit, um schwere Fehler nicht zu … Weiterlesen

Es sind eure Staatsknetenzecken selbst – Drehtürnazis Damals 14/18 und 33/45 und 89/90 wie heute. Von Philipp Scheidemann 1918 bis Aniela Kazmierczak Merkel 2020 basiert restlos, alles nur auf Lügen, Täuschung und Betrug. Die wahren Feinde sind NICHT, die Menschen in und aus fernen Ländern. Unsere Feinde … Weiterlesen

Herzlich willkommen in der nazierten DDR 2.0 Diktatur (NGO Firmenkonstrukt Publik of Germany, mit dem Zusatz BRD Staatssimulation Bund der vereinigten Wirtschaftsgebiete) Wer inzwischen weiss, dass wir keine Verfassung haben, keinen hoheitlich legitimierten Staat von uns Menschen ( nicht Bürge- Bürger- bürgen) , dem muss glasklar sein, dass Gesetze, Regeln und Massnahmen von Kliminellen gemacht werden. Es sind eure Staatsknetenzecken selbst – Drehtürnazis … Weiterlesen

Thema Judentum und Zionismus zum aktuellen Israel-Palästina-Konflikt Hier mal eine momentan sehr notwendige Erklärung an alle, die derzeit ihre Stimme gegen Israel erheben. Ich bin empört über die Unverschämtheit mit der Kinder von Opfern oder Überlebenden des Holocausts, Rabbis, Juden und Menschen allgemein diffamiert werden (z.B. von … Weiterlesen

Wie Globalisten Milliarden von Menschen davon überzeugt haben, sich mit biologischen Waffen, die als „Impfstoffe“ ausgegeben werden, selbst zu vernichten Es ist jetzt alles unglaublich klar. Alles, was wir in den letzten 20 Monaten beobachtet haben, war eine von Globalisten gesteuerte Anstrengung, Milliarden von Menschen davon zu überzeugen, sich selbst auszurotten, ohne dass sie es wissen. Einen offenen kinetischen Krieg … Weiterlesen

Abschaffung der weißen Rasse in Europa.Die Transformation und Vernichtung der arischen Rasse Erst wer es durchschaut hat., hat richtig das Spiel des Guten und des Bösen durchgeschaut und kann sich drüber erheben. Die Wahrheit kommt ans Licht  Die Lüge weiß, dass ich sie enttarnt habe, denn ich … Weiterlesen

Virtueller Onlinegedankenaustausch zum Thema: Deutung der Heiligen Schriften im Zeichen der Zeit Wer das Urteil der Menschen fürchtet, gerät in ihre Abhängigkeit; wer dem Schöpfer vertraut, ist gelassen und sicher. Als deutscher Bundesbürger bin ich wiedereinmal erschüttert über die Naivität von Landsleuten, Politikern und Medien. Man braucht Euch nur mal kurz, in … Weiterlesen

Wir befinden uns am Ende der Offenbarung des Johannes, die Offenbarung 12 geschah am 23.09.2017, von da an wurde die Jungfrau für 1260 Tage (3,5 Jahre) in Sicherheit gebracht, danach fängt die Herrschaft des Antichristen an (ebenfalls 3,5 Jahre), es gab eine Krönung (C o r o n a) …er herrscht und bereitet eine Drangsal nie dagewesenen Ausmaßes vom 06.03.2021 bis zum 17.08.2024, drei Wochen vorher wird der dritte Weltkrieg mit fürchterlicher Waffengewalt ausbrechen und drei Tage vor Ende wird die Zeit der dreitägigen Finsternis sein, wo jeder der nicht reinen Herzens ist UND WER DAS MALZEICHEN DES TIERES ANGENOMMEN HAT in der Finsternis bleibt und in den Feuersee geworfen wird, wo er gequält werden wird von Ewigkeit zu Ewigkeit! …die Vorbereitungen für das Malzeichen laufen grade in einer Testphase, später wird es ein Impfstoff geben der Fälschungssicher ist durch LUCIFERase, welche grün leuchtet und so jeden kennzeichnet der das Malzeichen angenommen hat! …wer das Malzeichen des Tieres (Computer) nicht annimmt, wird weder kaufen noch verkaufen können (Offenbarung des Johannes) Die Prophezeiungen des Johannes von Jerusalem Die „Geheime Offenbarung des Johannes“, das letzte Kapitel der Bibel, deuten viele Zeitgenossen als den Zusammenbruch unserer derzeitigen Zivilisation. Eine große Rolle spielt dabei die „Hure Babylon“, die betrunken ist vom „Blut der Heiligen“ und vom „Blut der Zeugen Jesu“. … Weiterlesen 

Armageddon Die Realität der „Juden“ als auserwähltes Volk ist, daß sie unweigerlich ihren eigenen Untergang herbeiführen werden. Das haben sie immer, das werden sie immer. Der Untergang (Armageddon) der Juden, wird von ihrer eigenen Hand gebaut und ausgeführt werden. „Auserwählt“ zu … Weiterlesen 


Die Georgia Guidestones Die Georgia Guidestones Veröffentlicht am 17. November 2010 von totoweise Lesen Sie hier, was die Steine von Georgia, die Guidestones über ihre Zukunft weissagen: Eine Blaupause für die Neue Weltordnung Die Georgia Guidestones sind ein mysteriöses Denkmal, auf dem zehn … Weiterlesen 

DEAGEL über die geplante Bevölkerungs-Reduktion mal schauen!
Deagel ist ein professioneller Geheimdienst-Informationsdienstleister, der alle westlichen Gehehimdienste bedient.
Seine Informationen bezieht der Dienstleister von offiziellen Daten, die er nur zusammenfasst.
Die Summe seiner neuen Liste stimmt in etwa überein mit der Prognose des MIT Forschungszentrums der Harvard Universität.
https://www.deagel.com/

Der globalistische Plan, 90% der Menschheit auszurotten Weit jenseits der Ablenkung politischer Streitereien und kultureller Trends ist das große, große Bild, das sich derzeit  in unserer Welt abspielt, der  Plan, 90% der gegenwärtigen menschlichen Bevölkerung auszurotten , um den Planeten zu „retten“ und das zu schützen, was Globalisten als das bezeichnen Zukunft … Weiterlesen 

Der Gefängnisplanet steht uns bevor – Der letzte Schritt wird die Verfolgung von nicht geimpften Personen sein so wie es jetzt mit Maskenverweigerer geschieht Wenn Gewalt angewendet wird wegen des nicht Tragens von Masken, kann man sich vorstellen, was toleriert, wenn nicht sogar gefördert wird, wenn die Impfzertifikate ihre volle Wirkung entfalten Die Biden-Administration erwägt ernsthaft die Einführung eines Impfpass-Systems, das es ungeimpften Personen … Weiterlesen

Dr. Klaus Schwab oder: Wie der CFR mich lehrte, mich nicht zu sorgen und die Bombe zu lieben.Das Weltwirtschaftsforum war nicht einfach die Idee von Klaus Schwab, sondern entstand aus einem von der CIA finanzierten Harvard-Programm, das von Henry Kissinger geleitet und von John Kenneth Galbraith und dem „echten“ Dr. Strangelove, Herman Kahn, vorangetrieben wurde. Dies ist die erstaunliche Geschichte der wirklichen Männer, die Klaus Schwab rekrutierten, ihm bei der Gründung des Weltwirtschaftsforums halfen und ihm beibrachten, sich keine Sorgen zu machen und die Bombe zu lieben.

Die aufgezeichnete Geschichte des Weltwirtschaftsforums soll den Anschein erwecken, als sei die Organisation eine rein europäische Schöpfung, aber das ist nicht der Fall. Tatsächlich hatte Klaus Schwab ein amerikanisches politisches Eliteteam, das im Verborgenen arbeitete und ihn bei der Gründung der in Europa ansässigen globalistischen Organisation unterstützte. Wer die Geschichte von Klaus Schwab einigermaßen kennt, weiß, dass er in den 1960er Jahren in Harvard studierte und dort den damaligen Professor Henry A. Kissinger kennenlernte, mit dem Schwab eine lebenslange Freundschaft verband. Aber wie bei den meisten Informationen aus den Geschichtsbüchern des Weltwirtschaftsforums ist das, was man Ihnen erzählt hat, nicht die ganze Geschichte. Tatsächlich warb Kissinger Schwab im Rahmen des Internationalen Seminars in Harvard an, das von der „Central Intelligence Agency“ der USA finanziert worden war. Obwohl diese Finanzierung in dem Jahr aufgedeckt wurde, in dem Klaus Schwab Harvard verließ, blieb die Verbindung weitgehend unbemerkt – bis jetzt.

Meine Recherchen haben ergeben, dass das Weltwirtschaftsforum keine europäische Schöpfung ist. In Wirklichkeit handelt es sich vielmehr um eine Operation, die von den politischen Granden der Kennedy-, Johnson und Nixon-Ära der amerikanischen Politik ausgeht, die alle Verbindungen zum „Council on Foreign Relations“ und der damit verbundenen „Round Table“-Bewegung hatten, wobei die „Central Intelligence Agency“ eine unterstützende Rolle spielte.

Es waren drei äußerst mächtige und einflussreiche Männer, darunter Kissinger, die Klaus Schwab zu ihrem ultimativen Ziel einer vollständigen, auf das amerikanische Imperium ausgerichteten Weltherrschaft über die Gestaltung der Sozial- und Wirtschaftspolitik führen würden. Darüber hinaus waren zwei dieser Männer maßgeblich an der Entstehung der allgegenwärtigen Gefahr eines globalen thermonuklearen Krieges beteiligt. Indem ich diese Männer im breiteren Kontext der Geopolitik jener Zeit untersuche, werde ich zeigen, wie sich ihre Wege in den 1960er Jahren kreuzen und zusammenwachsen, wie sie Klaus Schwab durch ein von der CIA finanziertes Programm rekrutierten und wie sie die wahre treibende Kraft hinter der Gründung des Weltwirtschaftsforums waren.

Henry A. Kissinger

Heinz Alfred Kissinger wurde am 27. Mai 1923 in Bayern, Deutschland, als Sohn von Paula und Louis Kissinger geboren. Die Familie war eine von vielen jüdischen Familien, die vor der Verfolgung in Deutschland flohen und 1938 nach Amerika kamen. Kissinger änderte seinen Vornamen im Alter von 15 Jahren in Henry, als er über eine kurze Emigration nach London in Amerika ankam. Seine Familie ließ sich zunächst in Upper Manhattan nieder und der junge Henry Kissinger besuchte die George Washington High School. Im Jahr 1942 schrieb sich Kissinger am City College of New York ein, wurde aber Anfang 1943 zur US-Armee eingezogen. Am 19. Juni 1943 wurde Kissinger als US-Bürger eingebürgert. Schon bald wurde er der 84. Infanteriedivision zugeteilt, wo er von dem legendären Fritz Kraemer angeworben wurde, um in der militärischen Nachrichteneinheit der Division zu arbeiten. Kraemer kämpfte während der Ardennenoffensive an der Seite von Kissinger und wurde später in der Nachkriegszeit äußerst einflussreich in der amerikanischen Politik und beeinflusste künftige Politiker wie Donald Rumsfeld. Henry Kissinger beschrieb Kraemer in einem Artikel des „New Yorker“ mit dem Titel „The Myth of Henry Kissinger“ aus dem Jahr 2020 als den „größten einzelnen Einfluss auf meine prägenden Jahre“.

Der Autor dieses Artikels, Thomas Meaney, beschreibt Kraemer als:

Ein nietzscheanischer Hitzkopf bis hin zur Selbstparodie – er trug ein Monokel auf seinem guten Auge, damit sein schwaches Auge besser arbeiten konnte -, behauptete Kraemer, die späten Weimarer Jahre damit verbracht zu haben, sowohl Kommunisten als auch Nazi-Braunhemden auf der Straße zu bekämpfen. Er hatte in Politikwissenschaft und Völkerrecht promoviert und verfolgte eine vielversprechende Karriere beim Völkerbund, bevor er 1939 in die USA floh. Er warnte Kissinger davor, den „schlauen“ Intellektuellen und ihren blutleeren Kosten-Nutzen-Analysen nachzueifern. In der Überzeugung, dass Kissinger „musikalisch auf die Geschichte eingestimmt“ sei, sagte er ihm: „Nur wenn Sie nicht ‚rechnen‘, werden Sie wirklich die Freiheit haben, die Sie von den kleinen Leuten unterscheidet.“

.Henry Kissinger, Klaus Schwab und Ted Heath auf der Jahrestagung des Weltwirtschaftsforums 1980

Während des Zweiten Weltkriegs diente Kissinger im US-Gegenspionagekorps, wurde zum Unteroffizier befördert und diente nach Friedensschluss viele Jahre lang in der militärischen Geheimdienstreserve. Während dieser Zeit leitete Kissinger ein Team, das Gestapo-Offiziere und andere Nazi-Beamte jagte, die als „Saboteure“ eingestuft worden waren. Nach dem Krieg, im Jahr 1946, wurde Kissinger wieder als Lehrer an die „European Command Intelligence School“ versetzt, eine Position, die er auch nach seinem offiziellen Ausscheiden aus der Armee als Zivilist weiter ausübte.

Im Jahr 1950 schloss Kissinger sein Studium der Politikwissenschaften in Harvard ab, wo er bei William Yandell Elliott studierte, der später politischer Berater von sechs US-Präsidenten war und unter anderem auch Zbigniew Brzezinski und Pierre Trudeau als Mentor diente. Yandell Elliott und viele seiner Starschüler wurden zu den wichtigsten Bindegliedern zwischen dem amerikanischen nationalen Sicherheitsestablishment und der britischen „Round Table“-Bewegung, die von Organisationen wie dem „Chatham House“ im Vereinigten Königreich und dem „Council on Foreign Relations“ in den USA verkörpert wird. Sie würden auch versuchen, globale Machtstrukturen durchzusetzen, die vom Big Business, der politischen Elite und der akademischen Welt geteilt werden. Kissinger setzte sein Studium in Harvard fort, wo er seinen MA und seinen Doktortitel erwarb, aber er versuchte bereits, eine Karriere im Geheimdienst zu machen, und versuchte Berichten zufolge in dieser Zeit, als FBI-Spion angeworben zu werden.

Im Jahr 1951 wurde Kissinger als Berater für das „Operations Research Office“ der Armee eingestellt, wo er in verschiedenen Formen der psychologischen Kriegsführung ausgebildet wurde. Dieses Bewusstsein für Psyops spiegelte sich auch in seiner Doktorarbeit in dieser Zeit wider. In seiner Arbeit über den Wiener Kongress und seine Folgen griff er zu Beginn auf thermonukleare Waffen zurück, was eine ansonsten eher langweilige Arbeit ein wenig interessanter machte. Im Jahr 1954 hoffte Kissinger, Juniorprofessor in Harvard zu werden, doch stattdessen empfahl der damalige Dekan von Harvard, McGeorge Bundy – ebenfalls ein Schüler von William Yandell Elliott – Kissinger dem „Council on Foreign Relations“ (CFR). Beim CFR begann Kissinger mit der Leitung einer Studiengruppe über Atomwaffen. Von 1956 bis 1958 wurde Kissinger außerdem Direktor für Sonderstudien für den „Rockefeller Brothers Fund“ (David Rockefeller war in dieser Zeit Vizepräsident des CFR) und leitete mehrere Gremien, die Berichte über die nationale Verteidigung erstellten, die internationale Aufmerksamkeit erregten. Mit der Veröffentlichung des Buches „Nuclear Weapons and Foreign Policy“ [Atomwaffen und Außenpolitik, Anm. d. Übersetzers], das im Auftrag des „Council on Foreign Relations“ von „Harper & Brothers“ herausgegeben wurde, besiegelte Kissinger 1957 seinen Platz als führende Figur des Establishments in Sachen thermonuklearer Krieg.

Im Dezember 1966 kündigte der stellvertretende Staatssekretär für europäische Angelegenheiten, John M. Leddy, die Bildung eines 22-köpfigen Beratergremiums an, das bei der „Gestaltung der Europapolitik“ helfen sollte. Zu den fünf prominentesten Akteuren dieses Beratergremiums gehörten: Henry A. Kissinger als Vertreter von Harvard, Robert Osgood vom Washingtoner Zentrum für außenpolitische Forschung (finanziert durch Gelder von Ford, Rockefeller und Carnegie), Melvin Conant von Rockefellers „Standard Oil“, Warner R. Schilling von der Columbia University und Raymond Vernon, ebenfalls von Harvard. Zu den weiteren Mitgliedern des Gremiums gehörten vier Mitglieder des „Council on Foreign Relations“, Shepard Stone von der „Ford Foundation“, und der Rest bestand aus Vertretern führender amerikanischer Universitäten. Die Bildung dieses Gremiums könnte als die sprichwörtliche Grundsteinlegung angesehen werden, die die Absicht des amerikanischen Zweigs des „Round Table“-Establishments markiert, eine Organisation wie das Weltwirtschaftsforum zu schaffen, in der anglo-amerikanische Imperialisten die europäische Politik nach ihrem Gutdünken gestalten würden.

Das Nachkriegseuropa befand sich in einer entscheidenden Phase seiner Entwicklung, und das mächtige amerikanische Imperium begann, in der Wiedergeburt Europas und der entstehenden Identität seiner jungen Generation Chancen zu sehen. Ende Dezember 1966 gehörte Kissinger zu den neunundzwanzig „amerikanischen Autoritäten für Deutschland“, die eine Erklärung unterzeichneten, in der es hieß, dass „die jüngsten Landtagswahlen in Westdeutschland nicht auf eine Wiedergeburt des Nazismus hindeuten“. Das Dokument, das auch von Dwight Eisenhower unterzeichnet wurde, sollte signalisieren, dass Europa einen Neubeginn wagt und die Schrecken der europäischen Kriege der Vergangenheit angehören sollten. Einige der Personen, die an der Ausarbeitung des genannten Dokuments beteiligt waren, hatten bereits von außen Einfluss auf die europäische Politik genommen. Zu den Unterzeichnern gehörte neben Kissinger und Eisenhower auch Prof. Hans J. Morgenthau, der zu dieser Zeit auch den Rat für Auswärtige Beziehungen vertrat. Morgenthau hatte ein berühmtes Papier mit dem Titel „Scientific Man versus Power Politics“ verfasst, in dem er sich gegen ein „übermäßiges Vertrauen auf Wissenschaft und Technologie als Lösungen für politische und soziale Probleme“ aussprach.

Im Februar 1967 nahm Henry Kissinger die europäische Politik ins Visier, da sie der Grund für ein Jahrhundert voller Kriege und politischer Unruhen auf dem Kontinent war. In einem Artikel mit dem Titel „Fuller Investigation“, der in der „New York Times“ erschien, erklärte Kissinger, dass ein Werk von Raymond Aron, „Peace and War. A Theory of International Relations“, einige dieser Probleme behoben habe.

In diesem Artikel schrieb Kissinger:

In den Vereinigten Staaten ist der nationale Stil pragmatisch; die Tradition bis zum Zweiten Weltkrieg war weitgehend isolationistisch; die Herangehensweise an Frieden und Krieg neigte dazu, absolut und legalistisch zu sein. Amerikanische Schriften zur Außenpolitik lassen sich im Allgemeinen in drei Kategorien einteilen: Analysen spezifischer Fälle oder historischer Episoden, Ermahnungen, die eine stärkere Beteiligung an internationalen Angelegenheiten rechtfertigen oder ablehnen, und Untersuchungen der rechtlichen Grundlagen der Weltordnung.

Es war klar, dass Prof. Henry A. Kissinger die amerikanische Beteiligung an der Gestaltung der europäischen Politik als entscheidend für den künftigen Frieden und die Stabilität in der Welt ansah. Zu dieser Zeit war Kissinger an der Harvard University in Cambridge, Massachusetts, tätig. Hier wurde der junge Klaus Schwab, der zukünftige Gründer des Weltwirtschaftsforums, auf Henry A. Kissinger aufmerksam.

Kissinger war der Exekutivdirektor des Internationalen Seminars, das Schwab oft erwähnt, wenn er sich an seine Zeit in Harvard erinnert. Am 16. April 1967 wurde berichtet, dass verschiedene Harvard-Programme von der „Central Intelligence Agency“ (CIA) finanziert worden waren. Darunter befanden sich auch 135.000 Dollar für Henry Kissingers Internationales Seminar, eine Finanzierung, von der Kissinger behauptete, er habe nicht gewusst, dass sie vom US-Geheimdienst stamme. Die Beteiligung der CIA an der Finanzierung von Kissingers internationalem Seminar wurde in einem Bericht von Humphrey Doermann, dem Assistenten von Franklin L. Ford, der Dekan der Fakultät für Kunst und Wissenschaft war, aufgedeckt. Humphrey Doermanns 1967 verfasster Bericht bezog sich nur auf die CIA-Finanzierung zwischen 1961 und 1966, aber Kissingers internationales Seminar, das von allen CIA-finanzierten Harvard-Programmen die meisten Mittel erhalten hatte, sollte noch bis 1967 laufen. Klaus Schwab kam 1965 nach Harvard.

Am 15. April 1967 veröffentlichte „The Harvard Crimson“ einen Artikel ohne Verfasserangabe über Doermanns Bericht, in dem es hieß: „Die Hilfe war an keine Bedingungen geknüpft, so dass die Regierung die Forschung nicht direkt beeinflussen oder die Veröffentlichung ihrer Ergebnisse verhindern konnte.“ Der herablassende Artikel mit dem Titel „CIA Financial Links“ schließt nonchalant mit der Feststellung: „Sollte sich die Universität weigern, CIA-Forschungsgelder anzunehmen, hätte die schattenhafte Agentur wenig Mühe, ihre Angebote durch eine andere Vereinbarung zu kanalisieren.“ (agrecy ist ein Wortspiel und bedeutet eine Form von Geheimdienst).

Die Beweise deuten darauf hin, dass Klaus Schwab von Kissinger über ein von der CIA finanziertes Programm an der Harvard-Universität in seinen Kreis der „Round Table“-Imperialisten rekrutiert worden ist. Das Jahr, in dem er seinen Abschluss machte, war auch das Jahr, in dem sich herausstellte, dass es sich um ein CIA-finanziertes Programm handelte. Dieses von der CIA finanzierte Seminar machte Schwab mit den äußerst gut vernetzten amerikanischen Politikern bekannt, die ihm bei der Gründung des mächtigsten europäischen Instituts für öffentliche Politik, dem Weltwirtschaftsforum, helfen sollten.

Bis 1969 war Kissinger Vorsitzender des Nationalen Sicherheitsrates der USA, dessen „Wichtigkeit“ der amtierende Präsident Richard Nixon während seiner Amtszeit noch „verstärken“ würde. Kissinger war vom 2. Dezember 1968 bis zum 3. November 1975 Assistent des Präsidenten für Angelegenheiten der nationalen Sicherheit und diente ab dem 22. September 1973 gleichzeitig als Außenminister von Richard Nixon. Kissinger sollte die Gestaltung der US-Außenpolitik während der Nixon-Ära dominieren, und das System, das er in den Nationalen Sicherheitsrat einbrachte, sollte versuchen, Merkmale der zuvor von Eisenhower und Johnson eingeführten Systeme zu kombinieren.

Henry Kissinger, der in den beiden vorangegangenen Jahrzehnten zu den Verursachern der Spannungen zwischen den thermonuklearen Mächten gehört hatte, sollte nun in der Nixon-Ära als „Friedensstifter“ auftreten. Er konzentrierte sich auf das europäische Patt und versuchte, die Spannungen zwischen dem Westen und Russland abzubauen. Er verhandelte die Gespräche über die Begrenzung strategischer Waffen (die im SALT-I-Vertrag gipfelten) und den Vertrag „Anti-Ballistic Missile Treaty“. Kissinger versuchte, sich wieder als vertrauenswürdiger Staatsmann und Diplomat zu profilieren.

In der zweiten Amtszeit von Präsident Richard Nixon richtete sich die Aufmerksamkeit auf die Beziehungen zu Westeuropa. Richard Nixon bezeichnete 1973 als das „Jahr Europas“. Die Vereinigten Staaten würden sich darauf konzentrieren, die Staaten der Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft (EWG) zu unterstützen, die Anfang der 1970er Jahre zu wirtschaftlichen Rivalen der USA geworden waren. Kissinger griff das Konzept des „Europäischen Jahres“ auf und setzte sich nicht nur für wirtschaftliche Reformen, sondern auch für die Stärkung und Wiederbelebung der seiner Meinung nach „verfallenden Kraft“, der Nordatlantikvertragsorganisation (NATO), ein. Während dieser Zeit setzte sich Kissinger auch für eine globale Regierungsführung ein.

Jahre später hielt Henry Kissinger die Eröffnungsrede auf der Konferenz des Weltwirtschaftsforums 1980 und erklärte den Eliten in Davos: „Zum ersten Mal in der Geschichte ist die Außenpolitik wirklich global“.

John K. Galbraith

John Kenneth Galbraith (oft als Ken Galbraith bezeichnet) war ein kanadisch-amerikanischer Wirtschaftswissenschaftler, Diplomat, Politiker und Harvard-Intellektueller. Sein Einfluss auf die amerikanische Geschichte ist außerordentlich, und die Folgen seines Handelns in den späten 1960er Jahren sind noch heute in der ganzen Welt zu spüren. Im September 1934 trat Galbraith zunächst als Dozent mit einem Jahresgehalt von 2.400 Dollar in den Lehrkörper der Harvard University ein. Im Jahr 1935 wurde er zum Tutor im John Winthrop House (allgemein bekannt als Winthrop House) ernannt, einem der zwölf Studentenwohnheime der Harvard University. Im selben Jahr war einer seiner ersten Studenten Joseph P. Kennedy Jr. und zwei Jahre später, 1937, kam John F. Kennedy hinzu. Bald darauf, am 14. September 1937, wurde der Kanadier Galbraith als US-Bürger eingebürgert. Drei Tage später heiratete er seine Lebensgefährtin Catherine Merriam Atwater, eine Frau, die einige Jahre zuvor an der Universität München studiert hatte. Dort hatte sie im selben Wohnheim wie Unity Mitford gelebt, deren Freund Adolf Hitler war. Nach ihrer Heirat unternahm Galbraith ausgedehnte Reisen durch Osteuropa, Skandinavien, Italien, Frankreich, aber auch Deutschland. Galbraith sollte ein Jahr als Forschungsstipendiat an der Universität Cambridge bei dem berühmten Wirtschaftswissenschaftler John Maynard Keynes verbringen, doch nach dessen plötzlichem Herzinfarkt überredete ihn seine neue Frau, stattdessen in Deutschland zu studieren. Im Sommer 1938 studierte Galbraith die deutsche Bodenpolitik unter Hitlers Regierung.

Im darauf folgenden Jahr wurde Galbraith in die so genannte „Walsh-Sweezy-Affäre“ verwickelt, einen nationalen Skandal in den USA, in den zwei radikale Dozenten verwickelt waren, die von Harvard entlassen worden waren. Galbraiths Verbindungen zu dieser Affäre führten dazu, dass seine Anstellung in Harvard nicht verlängert wurde.Standbild aus Galbraiths Interview mit Charlie Rose

Galbraith nahm eine Degradierung an, um in Princeton zu arbeiten, wo er bald darauf eine Einladung des „National Resource Planning Board“ annahm, um an einer Überprüfung der Ausgaben- und Beschäftigungsprogramme des „New Deal“ teilzunehmen. Bei diesem Projekt lernte er zum ersten Mal Franklin D. Roosevelt kennen. 1940, als Frankreich an die Nazis fiel, wurde Galbraith auf Ersuchen des Wirtschaftsberaters von Franklin D. Roosevelt, Lauchlin Curry, Mitglied des „National Defense Advisory Committee“. Obwohl dieser Ausschuss schnell wieder aufgelöst wurde, wurde Galbraith bald darauf in das „Office of Price Administration“ (OPA) berufen, wo er die mit der Preiskontrolle betraute Abteilung leitete. Am 31. Mai 1943 wurde er aus dem OPA entlassen. Das „Fortune Magazine“ versuchte bereits seit 1941, Galbraith abzuwerben, und holte ihn schon bald als Autor in seine Redaktion.

Die größte Schwerpunktverlagerung für Galbraith fand 1945 statt, einen Tag nach dem Tod von Roosevelt. Galbraith verließ New York und reiste nach Washington, wo er nach London geschickt wurde, um eine Abteilungsleitung der „United States Strategic Bombing Survey“ zu übernehmen, die die Aufgabe hatte, die gesamtwirtschaftlichen Auswirkungen der Bombardierungen im Krieg zu bewerten. Als er in Flensburg eintraf, hatte Deutschland bereits offiziell vor den Alliierten kapituliert, und Galbraiths ursprüngliche Aufgabe sollte sich ändern. Er sollte George Ball begleiten und an der Vernehmung von Albert Speer teilnehmen. Mit einem Schlag war Galbraith vom politischen Berater, der sich mit Statistiken und Prognosen zur Preisgestaltung befasste, zum Mitvernehmer eines hochrangigen Nazi-Kriegsverbrechers geworden. Speer war während des Krieges in verschiedenen wichtigen Positionen tätig gewesen, unter anderem als Reichsminister für Rüstung und Kriegsproduktion, einer der Hauptverantwortlichen für die Organisation, Instandhaltung und Bewaffnung aller Teile der Nazi-Wehrmacht.

Bald darauf wurde Galbraith nach Hiroshima und Nagasaki entsandt, um die Auswirkungen der Bombardierung zu beurteilen. Im Januar 1946 war John Kenneth Galbraith an einem der entscheidenden Momente der amerikanischen Wirtschaftsgeschichte beteiligt. Er nahm an der Tagung der „American Economic Association“ in Cleveland teil, wo er neben Edward Chamberlin aus Harvard und Clarence Ayres aus Texas mit Frank Knight und anderen führenden Vertretern der klassischen Ökonomie diskutierte. Diese Veranstaltung markierte den Durchbruch der keynesianischen Wirtschaftslehre, die in der Nachkriegszeit in Amerika dominieren sollte.

Im Februar 1946 kehrte Galbraith nach Washington zurück, wo er zum Direktor des „Office of Economic Security Policy“ ernannt wurde. Hier wurde Galbraith im September 1946 mit der Ausarbeitung einer Rede für Außenminister William Byrnes beauftragt, in der er die amerikanische Politik gegenüber dem deutschen Wiederaufbau, der Demokratisierung und der eventuellen Aufnahme in die Vereinten Nationen darlegte. Galbraith, der sich der Gruppe von Politikern widersetzte, die damals als „Kalte Krieger“ bezeichnet wurden, trat im Oktober 1946 von seinem Posten zurück und kehrte zum „Fortune Magazine“ zurück. Noch im selben Jahr wurde ihm die Freiheitsmedaille des Präsidenten verliehen. 1947 war Galbraith Mitbegründer der Organisation „Americans for Democratic Action“, zu der unter anderem Eleanor Roosevelt, Arthur Schlesinger Jr. und Ronald Reagan gehörten. Im Jahr 1948 kehrte Galbraith als Dozent für Land- und Forstwirtschaft und Landnutzungspolitik nach Harvard zurück. Bald darauf wurde er zum Professor in Harvard ernannt.

1957 begann Galbraith, eine engere Beziehung zu seinem ehemaligen Studenten John F. Kennedy aufzubauen, der zu diesem Zeitpunkt Junior-Senator für Massachusetts war. Im folgenden Jahr erklärte JFK Galbraith öffentlich zum „Phileas Fogg der akademischen Welt“, nachdem er ein Exemplar von Galbraiths Buch „Eine Reise nach Polen und Jugoslawien“ erhalten hatte, in dem er die sozialistische Planung aus der Nähe betrachtet hatte. Ebenfalls 1958 veröffentlichte Galbraith das von der Kritik hochgelobte Buch „The Affluent Society“, in dem er Begriffe wie „konventionelle Weisheit“ und den „Abhängigkeitseffekt“ prägte. Etwa zu dieser Zeit wurde Galbraith auf den Paul M. Warburg-Lehrstuhl für Wirtschaftswissenschaften in Harvard berufen. In dieser Position lernte er zum ersten Mal den jungen Klaus Schwab kennen.

1960 wurde John Kenneth Galbraith zum Wirtschaftsberater für die Kennedy-Kampagne. Nach der Wahl Kennedys zum Präsidenten begann Galbraith, die neue Regierung zu unterstützen, und war bekanntlich der Mann, der Robert S. McNamara für das Amt des Verteidigungsministers empfahl. Im Jahr 1961 ernannte Kennedy Galbraith zum Botschafter in Indien, und später im Jahr reiste Galbraith auf Geheiß des Präsidenten nach Vietnam, um eine zweite Meinung zum Taylor-Rostow-Bericht abzugeben. Auf Galbraiths Rat hin begann Kennedy mit dem Abzug seiner Truppen aus Vietnam.

Im Jahr 1963 kehrte Galbraith in die Vereinigten Staaten zurück und lehnte ein Angebot Kennedys ab, einen Botschafterposten in Moskau zu übernehmen, um nach Harvard zurückzukehren. Am Tag der Ermordung Kennedys war Galbraith in New York bei der Herausgeberin der „Washington Post“, Katharine Graham. Galbraith begab sich direkt nach Washington und war derjenige, der die Originalfassung der Rede des neuen Präsidenten vor der gemeinsamen Sitzung des Kongresses verfasste. Im Jahr nach der Ermordung von JFK kehrte Galbraith nach Harvard zurück und entwickelte einen berühmten und sehr beliebten Kurs in Sozialwissenschaften, den er in den folgenden zehn Jahren unterrichten sollte. Er behielt seine Position als Berater von Präsident Johnson bei, verbrachte aber den Rest des Jahres damit, seine letzten akademischen Zeitschriften ausschließlich im Bereich der Wirtschaftswissenschaften zu schreiben.

Bis 1965 hatte sich Galbraith immer lauter gegen den Krieg in Vietnam ausgesprochen und Reden und Briefe an den Präsidenten geschrieben. Dieser Zwiespalt zwischen Galbraith und Johnson sollte sich fortsetzen, bis Galbraith schließlich den Vorsitz von „Americans for Democratic Action“ übernahm und eine landesweite Kampagne gegen den Vietnamkrieg mit dem Titel „Negotiations Now!“ startete. 1967 sollte sich die Kluft zwischen Galbraith und Johnson noch vertiefen, als Senator Eugene McCarthy von Galbraith überredet wurde, bei den kommenden Vorwahlen gegen Johnson anzutreten. Robert F. Kennedy hoffte ebenfalls, Galbraith für seine eigene Kampagne gewinnen zu können, doch obwohl Galbraith eine enge Beziehung zu dem verstorbenen JFK aufgebaut hatte, war er von Robert F. Kennedys unverwechselbarem Stil nicht so angetan gewesen.

In den späten 1960er Jahren galten John K. Galbraith und Henry A. Kissinger als zwei der bedeutendsten Dozenten, Autoren und Pädagogen in Amerika. Sie waren auch beide Granden in Harvard, Galbraith als Paul M. Warburg-Professor für Wirtschaftswissenschaften und Kissinger als Professor für Regierungslehre, und die beiden Männer konzentrierten sich auf die Gestaltung der Außenpolitik sowohl für Amerika als auch für das entstehende neue Europa. Am 20. März 1968 wurde bekannt gegeben, dass Kissinger und Galbraith die ersten Redner der Frühjahrssitzung der so genannten „Mandeville Lectures Series“ sein würden, die an der University of California, San Diego, stattfinden sollte. Galbraiths Rede trug den Titel „Außenpolitik: Der kühle Dissens“, während Kissingers Rede den Titel „Amerika und Europa: Eine neue Beziehung“ trug.

Kissinger stellte Klaus Schwab in Harvard John Kenneth Galbraith vor, und als die 1960er Jahre zu Ende gingen, half Galbraith Schwab, das Weltwirtschaftsforum ins Leben zu rufen. Galbraith flog zusammen mit Herman Kahn nach Europa, um Schwab dabei zu helfen, die europäische Elite von dem Projekt zu überzeugen. Auf dem ersten Europäischen Management-Symposium/Forum (der ursprüngliche Name des WEF) sollte John Kenneth Galbraith als Hauptredner auftreten.

Herman Kahn

Herman Kahn wurde am 15. Februar 1922 in Bayonne, New Jersey, als Sohn von Yetta und Abraham Kahn geboren. Er wuchs in der Bronx mit einer jüdischen Erziehung auf, trat aber später zum Atheismus über. In den 1950er Jahren verfasste Khan am Hudson Institute verschiedene Berichte über das Konzept und die Praktikabilität der nuklearen Abschreckung, die später zur offiziellen Militärpolitik werden sollten. Er verfasste auch Berichte für offizielle Anhörungen, z. B. für den Unterausschuss für Strahlung. In der anfänglichen Hysterie der ersten Jahre des Kalten Krieges erhielt Kahn den intellektuellen – und manche würden sagen: ethischen und moralischen – Freiraum, um „das Undenkbare zu denken“. Kahn wandte die Spieltheorie an – die Untersuchung mathematischer Modelle strategischer Interaktionen zwischen rationalen Akteuren -, um mögliche Szenarien und Ergebnisse eines thermonuklearen Krieges durchzuspielen.

Im Jahr 1960 veröffentlichte Kahn „The Nature and Feasibility of War and Deterrence“, in dem er die Risiken und Auswirkungen eines thermonuklearen Krieges untersuchte. Die Rand Corporation fasst die in Kahns Werk erörterten Arten der Abschreckung wie folgt zusammen: die Abschreckung eines direkten Angriffs, die Verwendung strategischer Drohungen, um einen Feind von sehr provokativen Handlungen abzuschrecken, die keinen direkten Angriff auf die Vereinigten Staaten darstellen, und schließlich die Handlungen, die abgeschreckt werden, weil der potenzielle Angreifer befürchtet, dass der Verteidiger oder andere begrenzte Maßnahmen militärischer oder nichtmilitärischer Art ergreifen werden, um die Aggression unrentabel zu machen.Herman Kahn (links) mit Gerald Ford und Donald Rumsfeld

Im folgenden Jahr veröffentlichte die „Princeton University Press“ erstmals Herman Kahns bahnbrechendes Werk „On Thermonuclear War“. Dieses Buch sollte enorme Auswirkungen auf die nahe und ferne Zukunft der Weltpolitik haben und die Politiker des amerikanischen Establishments dazu bringen, eine Außenpolitik zu entwickeln, die speziell darauf ausgerichtet ist, dem möglichen Worst-Case-Szenario eines thermonuklearen Krieges zu begegnen. Anlässlich der Veröffentlichung von Khans erschreckendem Werk wurde der israelisch-amerikanische Soziologe und „Kommunitarist“ Amitai Etzioni mit den Worten zitiert: „Kahn tut für Atomwaffen das, was die Verfechter der freien Liebe für den Sex getan haben: Er spricht offen über Handlungen, über die andere hinter verschlossenen Türen tuscheln“.

Khans komplexe Theorien sind oft falsch umschrieben worden, und die meisten seiner Arbeiten lassen sich nicht in ein oder zwei Sätzen zusammenfassen, und dies gilt auch für seine Ideen zum thermonuklearen Krieg. Kahns Forschungsteam untersuchte eine Vielzahl unterschiedlicher Szenarien, eine sich ständig weiterentwickelnde, dynamische, multipolare Welt und viele Unbekannte.

„On Thermonuclear War“ hatte einen sofortigen und nachhaltigen Einfluss, nicht nur auf die Geopolitik, sondern auch auf die Kultur, was innerhalb weniger Jahre in einem sehr berühmten Film zum Ausdruck kam. 1964 kam der Stanley-Kubrick-Klassiker „Dr. Seltsam“ in die Kinos, und seit der Veröffentlichung des Films wird Khan als der wahre Dr. Seltsam bezeichnet. Auf diesen Vergleich angesprochen, sagte Khan gegenüber Newsweek: „Kubrick ist ein Freund von mir. Er hat mir gesagt, dass Dr. Strangelove nicht ich sein soll.“ Andere wiederum wiesen auf die vielen Gemeinsamkeiten zwischen Stanley Kubricks klassischer Figur und dem echten Herman Kahn hin.

In einem im Juli 1966 für den „Council on Foreign Relations“ geschriebenen Aufsatz mit dem Titel „Our Alternatives in Europe“ [Unsere Alternativen in Europa, Anm. d. Übersetzers] erklärte Kahn:

Die bisherige US-Politik war im Allgemeinen auf die politische und wirtschaftliche sowie militärische Integration oder Einigung Westeuropas als Mittel zur europäischen Sicherheit ausgerichtet. Einige haben die Einigung als einen Schritt in Richtung auf die politische Einheit des Westens als Ganzes oder sogar der Welt gesehen. So wurde auch das Erreichen einer qualifizierteren Form der Integration oder Föderation Europas und Europas mit Amerika als ein an sich wünschenswertes Ziel angesehen, zumal nationale Rivalitäten in Europa als eine grundlegend störende Kraft in der modernen Geschichte angesehen wurden; daher ist ihre Unterdrückung oder ihre Einbindung in einen größeren politischen Rahmen für die zukünftige Stabilität der Welt unerlässlich.

Diese Aussage legt nahe, dass die bevorzugte Lösung für die künftigen europäisch-amerikanischen Beziehungen die Schaffung einer Europäischen Union wäre. Für Kahn war die Idee der Schaffung eines vereinigten amerikanischen und europäischen Superstaates sogar noch besser.

Im Jahr 1967 schrieb Herman Kahn eines der wichtigsten futuristischen Werke des 20. Jahrhunderts: „A Framework for Speculation on the Next Thirty-Three Years“ [Ein Rahmen für Spekulationen über die nächsten dreiunddreißig Jahre, Anm. d. Übersetzers]. In diesem Buch, das gemeinsam mit Anthony J. Wiener verfasst wurde, sagten Khan und Co. voraus, wo wir am Ende des Jahrtausends technologisch stehen würden. Aber es gab noch ein weiteres Dokument, das kurz nach Kahns Schrift „The Year 2000“ veröffentlicht wurde und gleichzeitig geschrieben worden war. Dieses Dokument mit dem Titel „Ancillary Pilot Study for the Educational Policy Research Program: Final Report“ [Ergänzende Pilotstudie für das Forschungsprogramm zur Bildungspolitik: Abschlussbericht, Anm. d. Übersetzers] sollte aufzeigen, wie die künftige Gesellschaft, die Kahns Arbeit in „The Year 2000“ vorsah, erreicht werden kann.

In einem Abschnitt mit der Überschrift „Special Educational Needs of Decision-Makers“ [Besondere Bildungsbedürfnisse von Entscheidungsträgern, Anm. d. Übersetzers] heißt es in dem Papier: „Es sollte sehr ernsthaft erwogen werden, ob es nicht wünschenswert wäre, die Entscheidungsträger explizit zu schulen, damit sie besser in der Lage sind, das Schicksal der Nation zu planen oder die in einem demokratischeren Prozess formulierten Pläne auszuführen. Eine Facette dieses Verfahrens wäre die Schaffung einer gemeinsamen Reihe von Konzepten, einer gemeinsamen Sprache, gemeinsamer Analogien, gemeinsamer Referenzen …“ Weiter heißt es im selben Abschnitt, dass „eine universelle Nachschulung im Geiste der humanistischen Tradition Europas – zumindest für seine umfassende Führungsgruppe – in vielerlei Hinsicht nützlich sein könnte.“

Wenn man die oben erwähnte Rhetorik studiert und entschlüsselt, was sie bedeutet, schlägt Herman Kahn in diesem Dokument vor, die Demokratie zu untergraben, indem nur eine bestimmte Gruppe in der Gesellschaft als potenzielle Führungspersönlichkeit ausgebildet wird, wobei diese vorausgewählten Wenigen, die für die Macht vorbereitet werden, in der Lage sind zu definieren, was unsere gemeinsamen Werte als Gesellschaft sein sollten. Vielleicht wäre Herman Kahn mit dem „Young Global Leader“-Programm des Weltwirtschaftsforums einverstanden, das die genaue Umsetzung seines ursprünglichen Vorschlags ist.

1968 wurde Herman Kahn von einem Reporter gefragt, was man am Hudson Institute mache. Er antwortete: „Wir übernehmen die Sichtweise Gottes. Die Sicht des Präsidenten. Groß. Aus der Luft. Global. Galaktisch. Ätherisch. Räumlich. Insgesamt. Größenwahn ist das übliche Berufsrisiko.“ Danach soll sich Herman Kahn aus seinem Stuhl erhoben, mit dem Finger in den Himmel gezeigt und plötzlich gerufen haben: „Größenwahn, zoom!’“

1970 reiste Kahn zusammen mit Galbraith nach Europa, um Klaus Schwab bei der Rekrutierung für das erste Europäische Management-Symposium zu unterstützen. 1971 saß Kahn in der Mitte der Bühne, um die Grundsatzrede von John Kenneth Galbraith auf der historischen ersten Sitzung der politischen Organisation zu verfolgen, die später zum Weltwirtschaftsforum werden sollte.

1972 veröffentlichte der Club of Rome „Die Grenzen des Wachstums“, in dem davor gewarnt wurde, dass die Bedürfnisse der Weltbevölkerung die verfügbaren Ressourcen bis zum Jahr 2000 übersteigen würden. Kahn verbrachte einen Großteil seines letzten Jahrzehnts damit, gegen diese Idee zu argumentieren. Im Jahr 1976 veröffentlichte Kahn eine optimistischere Sicht der Zukunft, „The Next 200 Years“, in der er behauptete, dass die Möglichkeiten des Kapitalismus, der Wissenschaft, der Technologie, der menschlichen Vernunft und der Selbstdisziplin grenzenlos seien. „The Next 200 Years“ wies auch die schädliche malthusianische Ideologie zurück, indem er vorhersagte, dass die Ressourcen des Planeten dem Wirtschaftswachstum keine Grenzen setzen, sondern dass die Menschen „überall im Sonnensystem und vielleicht auch in den Sternen solche Gesellschaften schaffen“ würden.

Die drei Mentoren von Schwab

Kahn, Kissinger und Galbraith waren zu drei der einflussreichsten Personen in Amerika geworden, was die thermonukleare Abschreckung, die Gestaltung der Außenpolitik bzw. die Gestaltung der öffentlichen Politik betraf. Während ihrer gesamten Laufbahn lag der Schwerpunkt auf Europa und dem Kalten Krieg. Ihre unterschiedlichen Rollen bei anderen wichtigen Ereignissen dieser Zeit können jedoch leicht dazu führen, dass Forscher von anderen, subversiveren und gut verborgenen Ereignissen abgelenkt werden.

Diese drei mächtigen Amerikaner waren alle auf verschiedene Weise miteinander verbunden, aber ein interessanter und bemerkenswerter Faden verbindet diese Männer vor allem in der Zeit des Jahres 1966, mit der Schaffung des von Kissinger geleiteten 22-köpfigen Beratergremiums zur „Gestaltung der europäischen Politik“, und 1971, mit der Gründung des Weltwirtschaftsforums. Alle drei Männer waren Mitglieder des „Council on Foreign Relations“, des amerikanischen Zweigs der anglo-amerikanischen imperialistischen „Round Table“-Bewegung. Kissinger hatte bereits enge Verbindungen zum CFR, da er direkt nach seinem Studium von diesem angeworben worden war. Galbraith hatte Berichten zufolge 1972 seine Mitgliedschaft im CFR „in aller Öffentlichkeit“ gekündigt, indem er erklärte, dass der CFR langweilig sei, und einem Journalisten sagte: „Die meisten Verfahren sind so banal, dass die einzige Frage, die sie aufwerfen, die ist, ob man sie mitmachen sollte.“ Obwohl nicht bekannt ist, wann Galbraith Mitglied des CFR wurde, schrieb er bereits seit Juli 1958 für dessen Publikationen, wobei sein Beitrag „Rival Economic Theories in India“ in „Foreign Affairs“, der offiziellen Zeitschrift des CFR, abgedruckt wurde. Auch Khan veröffentlichte einige seiner Aufsätze über den CFR, so „Our Alternatives in Europe“ im Juli 1966 und „If Negotiations Fail“ im Juli 1968, beides während seiner Tätigkeit als offizieller Berater des Außenministeriums.

Vor den 1960er Jahren hatten sich diese drei äußerst einflussreichen amerikanischen Intellektuellen eingehend mit den Problemen des Nachkriegseuropas beschäftigt und die Zukunft des vom Krieg gezeichneten Kontinents entworfen. Galbraith war ausgiebig durch Europa gereist und hatte unter anderem die Politik in Deutschland während des Dritten Reichs studiert, und nach dem Zusammenbruch von Hitler-Deutschland studierte Galbraith die sowjetischen Systeme in ähnlicher Weise. Galbraiths Einfluss auf den zukünftigen Präsidenten John F. Kennedy kann gar nicht hoch genug eingeschätzt werden, und Galbraith war so einflussreich, dass JFK auf seine Empfehlung hin mit dem Truppenabzug aus Vietnam begann. Als Kennedy in Dallas ermordet wurde, war Galbraith der Mann, der die erste Ansprache des neuen Präsidenten an die Nation verfassen sollte, aber Galbraith sollte bald ins Abseits gedrängt werden. In den Wirren der 1960er Jahre stand Galbraith Henry Kissinger nahe, beide waren Harvard-Professoren, Mitglieder des CFR und verfolgten das gleiche Ziel: Europa stabil zu machen, damit der Kontinent gegen eine mögliche sowjetische Aggression gut verteidigt war.

Für Galbraith und Kissinger, aber auch für das gesamte amerikanische politische Establishment, war Europa die größte Bedrohung nicht nur für die globale Stabilität, sondern auch für die vorherrschende amerikanische Hegemonie im Allgemeinen. Die relative Stabilität in Europa während der Nachkriegszeit wurde als Folge des thermonuklearen Patt wahrgenommen, und Kissinger erkannte diese Dynamik schon sehr früh und begann, die Situation zugunsten der amerikanischen Vorherrschaft zu manipulieren. Henry Kissinger war nicht der Einzige, der versuchte, die komplexe Dynamik zu verstehen, die im Zusammenhang mit der thermonuklearen Abschreckung im Spiel war, und wie sie sich auf die Politikgestaltung auswirkte. Herman Kahn war im gleichen Zeitraum die führende Persönlichkeit auf dem Gebiet der thermonuklearen Strategieplanung, und Kissingers Arbeit zu diesem Thema ab Mitte der 50er Jahre führte zu vielen Begegnungen mit Kahn.

Kahn bot Kissinger etwas, wonach sich alle Politiker und Entscheidungsträger sehnen: die Fähigkeit, künftige Ereignisse mit relativer Genauigkeit vorherzusagen. Kahn war ein wahrer Prophet in Bezug auf die technologischen Fortschritte der nicht allzu fernen Zukunft, und seine Arbeit, obwohl oft stoisch und frei von menschlichen Emotionen, hat sich im Laufe der Zeit sehr gut bewährt. Die Ziele von Kahn und Kissinger überschnitten sich Mitte und Ende der 1960er Jahre, und als die von Kahn in dieser Zeit vorgenommenen Bedrohungseinschätzungen optimistischer wurden, betrachtete Kissinger Kahns Arbeit als grundlegend, um den Menschen in der Welt eine neue Zukunft zu bieten.

Henry Kissingers Zukunftsvision war jedoch nicht die einer freien und fairen Gesellschaft, die gemeinsam in eine „schöne neue Welt“ aufbricht, sondern Kissinger wollte ein Bild der Welt schaffen, das durch seine eigene, vom CFR gesteuerte Sichtweise des Establishments verzerrt worden war. Obwohl er versuchte, sich als echter Staatsmann zu profilieren, fuhr Kissinger fort, nicht nur ausländische demokratische Prozesse zu untergraben, sondern auch das amerikanische System zu unterminieren, um letztlich einer globalistischen Agenda zu dienen. Als Schwab zum ersten Mal von Kissinger als potenzieller zukünftiger globalistischer Führer erkannt wurde, wurde der relativ junge Deutsche bald mit Galbraith und Kahn bekannt gemacht. Dies fiel zeitlich mit Kahns Arbeit zusammen, in der er auf die Notwendigkeit hinwies, Personen mit Führungspotenzial getrennt von denjenigen auszubilden, die die vorherrschenden Standardausbildungsmodelle besuchen.
Klaus Schwab spricht auf der Eröffnungssitzung des Weltwirtschaftsforums, 1971

In dem Jahr, in dem Klaus Schwab Harvard verließ, wurde er von Peter Schmidheiny angesprochen, der „Escher Wyss“ gerade an die Sulzer-Gruppe verkauft hatte. Die Fabrik von „Escher Wyss“ in Ravensberg war während des Zweiten Weltkriegs von Schwabs Vater, Eugen Schwab, geleitet worden und hatte an der Herstellung von Schwerwasserturbinen für die geheimen Atombombenversuche der Nazis mitgewirkt. In einem Interview spricht Schwab über den Moment, als Schmidheiny ihn anrief und sagte: „Du kommst jetzt aus Harvard und kennst moderne Managementmethoden, hilf mit, die Integration zum Erfolg zu führen“. Was Klaus in diesem Interview nicht erwähnte, war, dass er „Sulzer“ und „Escher Wyss“ bei der Fusion helfen würde, aus der eine neue Firma namens „Sulzer AG“ hervorging. Dieses Unternehmen, bei dem Schwab als Direktor fungieren würde, würde später internationales Recht brechen, indem es das südafrikanische Apartheidregime bei seinem illegalen Atombombenprogramm unterstützte.

Klaus Schwab hatte gerade erst den Einflussbereich einiger der bedeutendsten Experten auf dem Gebiet des thermonuklearen Krieges verlassen, und noch im selben Jahr, in dem er Harvard verließ, sollte er die Fusion eines Unternehmens leiten, das sich mit der Verbreitung thermonuklearer Bombentechnologie an despotische Regime befasste.

Viele von uns, die keine schrecklichen Auslöschungsszenarien entwerfen, glauben vielleicht, dass es das Schlimmste wäre, wenn das Apartheid-Südafrika zu diesem Zeitpunkt in der Geschichte die Atombombe bekommen hätte. Aber Herman Kahns thermonukleare Katastrophenszenarien hatten das rundliche Genie zu der Überzeugung gebracht, dass – abgesehen von einer Katastrophe, Sabotage oder einem Unfall – in absehbarer Zukunft keine größere Atommacht es wagen würde, eine thermonukleare Waffe als Angriffshandlung abzufeuern. Tatsächlich hatte sich die Denkweise des Establishments erheblich geändert, und zwar so weit, dass Herman Kahn und andere rieten, ein Land wie Frankreich in bestimmten Szenarien zu einer Atommacht zu machen, und daß dies erhebliche Vorteile für die Sicherheit sowohl in der Region als auch weltweit haben und gleichzeitig dazu beitragen könnte, die Verteidigungsausgaben der USA zu senken.

Ein thermonuklearer Krieg war nicht mehr das A und O der strategischen Verteidigungspolitik, und in der abklingenden Glut der 1960er Jahre hörten dieselben Leute, die die Angst vor einer thermonuklearen Apokalypse geschürt hatten, tatsächlich auf, sich zu sorgen, und lernten, die Bombe zu lieben.

Warnung: Fehlbare Menschen im Anmarsch

Ist Klaus Schwab der wahre Kopf hinter der Gründung des Weltwirtschaftsforums? Was ist von der Beteiligung der CIA an dem Seminar zu halten, mit dem Kissinger Schwab rekrutierte? Waren die Mächte, die sich hinter Organisationen wie dem CFR verbergen, die wahren Gründer der globalistischen politischen Organisation? Sollte das Weltwirtschaftsforum einfach nur Europa vereinen? Oder sollte es dann tatsächlich dazu dienen, Europa mit Amerika, gefolgt von den übrigen Superstaaten, zu einer Neuen Weltordnung zu vereinen, die von mächtigen CFR-Granden wie Kissinger, Khan und Galbraith entworfen wurde?

Diese drei mächtigen Männer sahen in Schwab jeweils ein Spiegelbild ihrer eigenen intellektuellen Wünsche. Klaus war in der zweiten Hälfte desselben Jahrzehnts geboren worden, in dem die technokratische Bewegung ihren Anfang nahm, und er entstammte der ersten Generation, die ihre prägenden Jahre in einer Nachkriegswelt verbrachte. Khans Vorhersagen für die Zukunft waren nicht nur eine Übung in menschlicher Verwunderung, sondern auch ein Projekt, diese Vorhersagen so schnell wie möglich und ohne Rücksicht auf die Konsequenzen in die Tat umzusetzen.

Im Jahr 1964 versuchte Klaus Schwab zu entscheiden, was er mit seiner Karriere anfangen wollte. Er war 26 Jahre alt und suchte nach einer Orientierung, die er durch eine familiäre Quelle finden sollte. Sein Vater, Eugen Schwab, hatte während des Zweiten Weltkriegs auf der falschen Seite der Geschichte gestanden und war an den Bemühungen der Nazis um die Atombombe beteiligt gewesen. Eugen Schwab würde seinem Sohn sagen, dass er sich nur in Harvard wirklich entfalten könne. Im geteilten Deutschland der Nachkriegszeit war die große Angst vor der ständig drohenden und dramatisierten Gefahr eines thermonuklearen Krieges zu einem alltäglichen Bestandteil der Psyche der Menschen geworden. Harvard war zu dieser Zeit dafür bekannt, dass es eine zentrale Rolle in der Politik des Kalten Krieges in Bezug auf europäische Angelegenheiten spielte, und Klaus Schwab würde zu den wichtigsten Akteuren in der Szene der thermonuklearen Katastrophen gehören.

Während seines Studiums in Harvard besuchte Schwab Kissingers „Internationales Seminar“, das von der CIA über eine bekannte Quelle finanziert wurde. Auf diese Weise lernte Klaus Schwab eine Gruppe von Männern kennen, die aktiv versuchten, die europäische Politik mit allen Mitteln zu beeinflussen, auch mit der Angst vor dem drohenden nuklearen Untergang. Sie erkannten sein Potenzial sofort, so dass sie Schwab während der gesamten Gründung des Weltwirtschaftsforums zur Seite standen, wobei Kahn, Kissinger und Galbraith dem Projekt vermeintliche Glaubwürdigkeit verliehen. Da es für Schwab allein nicht einfach war, den europäischen Eliten zu erklären, was er vorhatte, holte er Kahn und Galbraith nach Europa, um andere wichtige Akteure für das Projekt zu gewinnen. Galbraith sollte der erste Hauptredner des Forums sein, und auch Kahns Anwesenheit stieß auf großes Interesse, aber das zweite Weltwirtschaftsforum würde ohne die Anwesenheit der großen Namen ins Stocken geraten, und Klaus Schwab wusste, dass er etwas brauchte, um die Massen für die dritte Ausgabe der Jahrestagung seines Forums anzulocken.

1972 hatte der Gründer des „Club of Rome“, Aurelio Peccei, sein umstrittenes Buch „Die Grenzen des Wachstums“ veröffentlicht, ein Buch, das vom „Club of Rome“ in Auftrag gegeben worden war und das einen malthusianischen Ansatz mit Blick auf die „Überbevölkerung“ vertrat. Das Buch sollte die Nachhaltigkeit des globalen Wirtschaftswachstums in Frage stellen, und Peccei wurde von Schwab eingeladen, auf dem Weltwirtschaftsforum 1973 die Hauptrede zu halten. Diese gewagte Strategie der Öffentlichkeitsarbeit zahlte sich für Schwab und seine Organisation aus. Von diesem Zeitpunkt an wuchs das Forum in Größe, Umfang und Macht. Doch alles begann mit einem von der CIA finanzierten Kurs von Henry Kissinger in Harvard.Aurelio Peccei (ganz rechts) bei einem Treffen des Club of Rome 1975 in Paris

Schwab ist mehr als nur ein Technokrat geworden. Er hat sich sehr deutlich zu seiner Absicht geäußert, seine physische und biologische Identität mit der Zukunftstechnologie zu verschmelzen. Er ist zu einer lebenden Karikatur eines Bösewichts geworden, der hoch oben in den Schweizer Berghütten geheime Treffen mit den Eliten abhält. Ich glaube nicht, dass das Bild, das wir von Schwab haben, ein Zufall ist. In den Nachkriegsjahren geschah etwas Einzigartiges in der westlichen Kultur, als Regierungen begannen, die Mainstream-Medien als Instrument zu nutzen, um die Öffentlichkeit mit psychologischen Operationen militärischer Qualität zu erreichen. Das herrschende Establishment entdeckte, dass es äußerst nützlich war, die Dramatik von Konfliktszenarien mit Medien wie dem Film zu verbinden, was in manchen Fällen fast einer sich selbst verbreitenden Propaganda gleichkam. Filme wie Stanley Kubricks „Dr. Seltsam“ waren fantastische Mittel, um den Menschen die Absurdität der Planung thermonuklearer Katastrophenszenarien vor Augen zu führen.

Wenn die Menschen Sie als allmächtigen, bösen Bösewicht wahrnehmen, gewinnen Sie vielleicht nicht die Unterstützung des einfachen Mannes, aber Sie werden die Aufmerksamkeit derjenigen gewinnen, die nach Macht und Reichtum streben, oder, wie Klaus Schwab es nennen würde, der „Interessengruppen“ in der Gesellschaft. Das ist sehr wichtig zu verstehen – die Projektion von extremem Reichtum und extremer Macht wird die „Stakeholder“ der Gesellschaft an den Tisch des Weltwirtschaftsforums locken und bringen. Mit diesen „Stakeholdern“ an Bord wird Klaus Schwabs wichtigstes ideologisches Produkt, der „Stakeholder-Kapitalismus“, die Macht weg von echten demokratischen Prozessen und hin zu einem System des Regierens durch eine kleine, vorausgewählte Führungsgruppe verlagern, die darauf trainiert wird, die von der vorherigen Generation vorgegebene Agenda fortzuführen, wie von Herman Kahn vorhergesagt. Sie werden alle Trümpfe in der Hand halten, während dem einfachen Volk nur illusorische pseudodemokratische Prozesse, Armut und ständige absurde psychologische Operationen zur Verfügung stehen werden, um uns alle ständig abzulenken. Klaus Schwab sollte bald all das werden, was Herman Kahn in seinen pessimistischsten Prognosen befürchtet hatte. Als der „Club of Rome“ den Bericht „Die Grenzen des Wachstums“ vorlegte, widerlegte Herman Kahn dessen Ergebnisse und wetterte gegen seinen Pessimismus, während Klaus Schwab ihn gleichzeitig in den Mittelpunkt seiner Machenschaften stellte und seinen Gründer zum Hauptredner auf seinem Forum in Davos machte.

Unsere derzeitige geopolitische Situation scheint sich auf die Ost-West-Dynamik der Ära des Kalten Krieges zurückzuentwickeln. Auch bei den jüngsten Ereignissen in der Ukraine wiederholen die Mainstream-Medien nukleare Argumente, die mit denen von vor 60 bis 70 Jahren völlig übereinstimmen. Ich glaube, dass es einen sehr offensichtlichen Grund für unsere Rückkehr zur Rhetorik des Kalten Krieges gibt – es ist ein sehr deutliches Zeichen dafür, dass Klaus Schwab und seinen Unterstützern die Ideen ausgegangen sind. Sie scheinen zu einem geopolitischen Paradigma zurückzukehren, in dem sie sich sicherer fühlen und das vor allem die Massenangst vor einem thermonuklearen Krieg schürt. Dieser Zyklus wiederholt sich immer, wenn einer ideologischen Bewegung die originellen Ideen ausgehen. Seit Ende der 1960er Jahre versucht Klaus Schwab, die Welt zu schaffen, die Herman Kahn vorausgesagt hat. Aber Kahns Zukunftsvision ist, obwohl sie ziemlich genau ist, über ein halbes Jahrhundert alt. Schwabs technokratische Bewegung hängt von der erfolgreichen Entwicklung innovativer Technologien ab, die uns einer Vision näher bringen, die größtenteils aus dem Jahr 1967 stammt. Wenn man eine genauere Liste von Kahns Vorhersagen studiert, kann man sehen, dass jede Idee, die Schwab vertritt, fast vollständig auf Kahns „The Year 2000“ basiert und dass er eine Vision davon dokumentiert, wie unsere Zukunft aussehen könnte – Vorhersagen, die auf die späten 60er Jahre zurückgehen. Was Schwab jedoch zu ignorieren scheint, während er uns allen diese futuristische Agenda aufzwingt, ist, dass viele von Kahns Vorhersagen auch mit Warnungen vor den Gefahren verbunden waren, die von künftigen technologischen Fortschritten ausgehen werden.

Gegen Ende seines Lebens scheint Schwab verzweifelt eine radikale futuristische Agenda vorantreiben zu wollen, die das offensichtliche Potenzial für eine globale Katastrophe hat. Ich glaube, dass das Weltwirtschaftsforum seinen maximalen Expansionsgrad erreicht hat, bevor es unweigerlich zusammenbricht, denn schließlich werden sich die Menschen, die ihre eigene nationale Identität lieben, gegen die unmittelbare Bedrohung ihrer spezifischen Kulturen wehren und sich gegen die Herrschaft der Globalisten zur Wehr setzen. Ganz einfach ausgedrückt: Man kann nicht jeden zum Globalisten machen, egal wie viel Gehirnwäsche betrieben wird. Es besteht ein natürlicher Widerspruch zwischen nationaler Freiheit und globalistischer Herrschaft, der die beiden völlig unvereinbar macht.

Ein sehr passender letzter Gedanke ist, dass Herman Kahn im selben Jahr, in dem Schwab Harvard verlassen sollte, etwas sehr Bedeutsames schrieb. In dem bereits erwähnten Dokument des „Hudson Institute“ von 1967 mit dem Titel „Ancillary Pilot Study for the Educational Policy Research Program: Final Report“, schreibt Khan:

Es wird immer deutlicher, dass unsere technologischen und sogar unsere wirtschaftlichen Errungenschaften mit gemischten Segnungen verbunden sind. Durch den Fortschritt entstehen Probleme wie die Anhäufung, Vermehrung und Verbreitung von Massenvernichtungswaffen, der Verlust der Privatsphäre und der Einsamkeit, die Zunahme staatlicher und/oder privater Macht über den Einzelnen, der Verlust des menschlichen Maßstabs und der Perspektive und die Entmenschlichung des sozialen Lebens oder sogar des psychobiologischen Selbst; die Zunahme gefährlicher, anfälliger, trügerischer oder abbaubarer Zentralisierungen von Verwaltungs- oder Technologiesystemen; die Schaffung anderer neuer Fähigkeiten, die von Natur aus so gefährlich sind, dass sie ernsthaft das Risiko eines katastrophalen Missbrauchs bergen; und die Beschleunigung von Veränderungen, die zu schnell oder katastrophal sind, um eine erfolgreiche Anpassung zu ermöglichen. Am wichtigsten sind vielleicht Entscheidungen, die zu umfangreich, komplex, wichtig, unsicher oder umfassend sind, als dass man sie fehlbaren Menschen überlassen könnte.

Quelle: Dr. Klaus Schwab or: How the CFR Taught Me to Stop Worrying and Love the Bomb

Neue Weltordnung – 19 Punkte, die Karl Marx zur Versklavung der Völker empfiehlt

„«Die herrschenden Ideen einer Zeit waren stets nur die Ideen der herrschenden Klasse», heisst es im «Kommunistischen Manifest». Und in der «Deutschen Ideologie» schreibt Karl Marx ergänzend: Jede herrschende Klasse «ist genötigt, (. . .) ihr Interesse als das gemeinschaftliche Interesse aller Mitglieder der Gesellschaft darzustellen, d. h. ideell ausgedrückt: ihren Gedanken die Form der Allgemeinheit zu geben, sie als die einzig vernünftigen, allgemein gültigen darzustellen».
Machen wir es kurz: Marx hatte recht. Die herrschenden Ideen einer Zeit, ihre herrschende Ideologie und Weltsicht sind nichts anderes als die Idee der herrschenden Klasse. Und selbstverständlich besteht der Trick zur Legitimation dieser Ideologie der herrschenden Klasse darin, sie eben nicht als Ausdruck irgendwelcher Teilinteressen erscheinen zu lassen, sondern als Ausdruck der Interessen der Gesamtgesellschaft – oder noch besser: der gesamten Menschheit und allgemeingültiger, vernünftiger, universaler Prinzipien.“

19 Punkte, die Karl Marx zur Versklavung der Völker empfiehlt
(Katalog-Nr. 3926 im britischen Museum London)
1. Die Jugend durch falsche Grundsätze verderben
2. Die Familien zerstören.
3. Die Menschen durch eigene Laster beherrschen….
4. Die Kunst entweihen und die Literatur beschmutzen.
5. Die Achtung vor der Religion vernichten.
6. Priester in Skandalgeschichten verwickeln.
7. Grenzenlosen Luxus und verrückte Moden einführen.
8. Misstrauen zwischen sozialen Schichten säen.
9. Arbeitgeber- und Arbeitnehmerverhältnisse vergiften.
10. Das Volk gegen die „Reichen“ aufwiegeln.
11. Die Landwirtschaft durch Industrie ruinieren.
12. Löhne ohne Vorteil für die Arbeiter erhöhen.
13. Feindseligkeit zwischen den Völkern hervorrufen.
14. „Ungebildete“ regieren lassen.
15. Gestrauchelte Regierungsbeamte erpressen.
16. Vermögenschluckende Monopole schaffen.
17. Durch Wirtschaftskrisen Weltbankrott vorbereiten.
18. Massen auf Volksbelustigungen konzentrieren.
19. Menschen durch Impfgifte gesundheitlich schädigen. … Weiterlesen

Was der Erste und Zweite Weltkrieg nicht schaffte, haben die Ossis vollendet. Der Verrat – Die Annexion der BRD durch die DDR.…“Wir haben wahrlich keinen Rechtsanspruch auf Demokratie und soziale Marktwirtschaft auf alle Ewigkeit. Unsere Werte müssen sich auch im Zeitalter von Globalisierung und Wissensgesellschaft behaupten.“ Äußerungen der DDR Faschistin aus der Uckermark Dr. x17 Angela Merkel zu den Themen Demokratie und soziale Marktwirtschaft im Juni 2005 Die Weichen wurden gestellt, Menschenrechte und Demokratie fallen der Globalisierung und dem Finanzkapitalismus zum Opfer!  Was hier in den letzten 30 Jahren gezüchtet worden ist, taugt nicht den Dreck unterm Fingernagel. Man muss sich schon fragen, wie viel kommunistische Ossijauche durch die Adern der westlichen Demokratie fliesst. Der Mauerfall; der freie Westen sollte es sein, der Weg in die Freiheit.. Doch in Wirklichkeit, hat man nur die DDR vergrößert. Hätte man nach 1990 alle alten Stasikader ins Gefängnis gesteckt, wären uns die heutigen Zustände mit Sicherheit erspart geblieben. Die DDR hat die BRD dejure feindlich übernommen

Ich hatte Euch mal in einer Textknechtschaft hier im Blog geschrieben. Jetzt wird es biblisch.

Thema Afghanistan: Und wie man, mit militärischer Macht, die Mohnfelder bewacht!

Kein Land der Erde muß durch USrael und NATO Truppen „befreit“ werden – im Gegenteil, die Welt muß von den kriegsgeilen NATO Truppen befreit werden! Laß Dich nicht für dumm verkaufen- Massenmord und Raub der Ressourcen – ist keine Befreiung!

Vorab schauen wir uns mal die Karte von Afghanistan an. Dieses Land grenzt an den Iran, Turkmenistan, Usbekistan, Tadschikistan, China, Indien und hauptsächlich an Pakistan.
Kabul befindet sich in der Nähe von Pakistan.
Und es gibt Konzentrationen von Flüchtlingen.
Drei Millionen laut CIA-Daten.
Um Bulgarien zu erreichen, sollten sie durch den Iran, die anatolische Türkei oder durch Usbekkistan und Turkmenistan und das Kaspische Meer kommen. Davor sind tausend Kilometer durch ein von Taliban kontrolliertes Afghanistan geflogen.
Das kann rational betrachtet nicht ohne eine strenge Organisation guter Logistik geschehen. Also stellen wir uns mal die Frage, WER ist daran interessiert, drei Millionen Flüchtlinge nach Europa zu transportieren, und ein Krieg gegen den Iran zu führen..Afghanistan, Irak, Libyen, Syrien. Ein Debakel reiht sich an das nächste. Nun schauen wir mal, auf den Yinon-Plan, der israelische Plan zur Neuordnung des Nahen und Mittleren Ostens an. Da steckt keine Verschwörungsgeschichte hinter: Der zionistische Apartheidstaat Israel, möchte wie immer schon, seine blutigen Hände in Unschuld waschen. Bin Laden reloaded: Ironie off.

Das „Missverständnis“ Afghanistan ist nur die Spitze des Eisbergs. Der narzisstische, ahnungslose, entartetete = sich im Verfall befindliche „Westen“ ist dermaßen mit nebensächlichem Zeitgeist-Mumpitz wie der „Offenen Gesellschaft“, Hyperhumanismus, Weltrettungsphantasien, Minderheitenschutz, Diversity, Cancel Culture, Genderism, Klima und Corona beschäftigt, dass er gar nicht merkt wie er im außen von der Restwelt rechts überholt – und im innen von ihr lebendig gefressen wird. China droht uns wirtschaftlich und schlimmstenfalls politisch zu durchdringen, Afrika, der Nahe und Mittlere Osten demographisch, und der Islam kulturell. Sie finden einen laschen, schwachen, mit sich selbst beschäftigen Klima-Corona-Regenbogen-Beutekontinent vor, ein wahres Festmahl. Ironie off…Spaß beiseite, dass die Taliban einfach so über Afghanistan hergefallen sind, stimmt nicht. Das war doch unter Trump schon klar, dass die Amis abgezogen werden. Folgedessen war das ein Deal mit den Amis, das seit 1. Mai festgeschrieben war. Das war reine Übernahme, ohne Gegenwehr und alles gesteuert. Jetzt ist Afghanistan wieder frei von der amerikanischen Besatzung und kann neu umstrukturiert werden. Wie, sollte man den eigenen Ländern samt ihren Kulturen, selber überlassen. Dass das alles so überraschend kam wie in den Medien behauptet, ist wieder mal Glaubenssache für wem auch immer. In einem Interview mit Sean Hannity bezeichnete Präsident Donald Trump das Chaos in Afghanistan als „die größte Peinlichkeit meiner Meinung nach in der Geschichte unseres Landes“. Präsident Donald Trump bezeichnete das anhaltende Chaos in Afghanistan am Dienstag als die schlimmste Demütigung in der amerikanischen Geschichte, während er die Vereinbarung verteidigte, die seine Regierung im vergangenen Jahr mit den Taliban getroffen hatte. „Es ist eine großartige Sache, dass wir aussteigen, aber niemand hat jemals einen Abzug schlimmer gehandhabt als Joe Biden“, sagte der wahre Präsident der Vereinigten Staaten von AMERICA! am Dienstag gegenüber „Hannity“ von Fox News. „Das ist, glaube ich, die größte Peinlichkeit in der Geschichte unseres Landes.“  https://nypost.com/2021/08/18/trump-calls-afghanistan-collapse-most-humiliating-moment-for-us/amp/?fbclid=IwAR1UBmTGgNlcYO2RtRg2Ri7ixI_17xB2CjvAFRRKKq3R4K2Oy25HgndjEPg Hier mal das ganze Interview von Fox News

Trump der wahre Präsident der Vereinigten Staaten von AMERICA! zerreißt Bidens afghanische Aktionen!
„Unser Land wurde noch nie so gedemütigt“; „bläst Vietnam weg“
Trump sagte, Szenen von verängstigten Afghanen, die sich an abfliegenden Flugzeugen klammern, „blasen die Hubschrauber in Vietnam weg“.
Der frühere Präsident Donald J. Trump hat Präsident Joe Biden und die Katastrophe, die sich seit dem Wochenende im afghanischen Kabul ereignet, in einem Interview mit Sean Hannity von Fox News am Dienstag aufs Schärfste verurteilt.
Trump sagte gegenüber „Hannity“, dass Biden die Vereinigten Staaten mehr als jeden anderen Präsidenten in der Geschichte gedemütigt habe und die Iran-Geiselkrise von 1979 durch seinen Demokraten Jimmy Carter ausdrücklich in den Schatten gestellt habe.
„Es ist eine schreckliche Zeit für unser Land. Ich glaube, in all den Jahren wurde unser Land noch nie so gedemütigt. Ich weiß nicht, wie Sie es nennen – eine militärische oder eine psychologische Niederlage, die es noch nie gegeben hat.“ so etwas wie das, was hier passiert ist: Sie können mit den Geiseln zu Jimmy Carter zurückkehren“, sagte Trump.
Trump überlegte, ob Biden in einem Aspekt eine exponentiell schlimmere Geiselkrise verursachen wird, da die Taliban derzeit den internationalen Flughafen Hamid Karzai in Kabul von Kontrollpunkten umgeben haben – an denen es Berichte über Schläge und andere Gewalt gab.
„Sie haben es mit Tausenden und Abertausenden von Amerikanern und anderen zu tun, die gestrandet und sehr gefährlich sind … in Afghanistan. Es ist also etwas, das Sie nicht einmal glauben können.“
Trump sagte, dass die Szenen vom Wochenende, in denen sich verzweifelte Afghanen an der Seite des Rumpfes eines Air Force-Frachtflugzeugs festklammerten und später in den Tod stürzten, als das Flugzeug die Höhe erreichte, die Evakuierung der US-Botschaft in Saigon 1975 klein erscheinen lassen.
„Ich habe mir gestern dieses große Monster-Frachtflugzeug angeschaut, in dem sich die Leute wegen ihrer unglaublichen Angst an der Seite greifen und versuchen, aus Afghanistan geflogen zu werden – und sie blasen aus 2.000 Fuß Höhe aus dem Flugzeug, das hat noch nie jemand gesehen.“ so etwas“, sagte er. „Das bläst die Hubschrauber in Vietnam weg. Das ist nicht einmal ein Wettbewerb. Es war die demütigendste Zeit, die ich je erlebt habe.“
Trump sagte, er habe den mutmaßlichen Taliban-Führer Mullah Abdul Ghani Baradar in Gesprächen im vergangenen Jahr gewarnt, dass die Vereinigten Staaten zehnmal zurückschlagen werden, wenn ein Amerikaner zu Schaden kommt oder die Militanten in nicht genehmigte Gebiete vordringen.
Dieser Deal, sagte er, scheint in Frage gestellt zu werden, als die Taliban durch das Land wüteten und Kabul innerhalb weniger Tage eroberten; während Amerikaner und Westler darin gefangen sind.
„Ich habe ihm im Voraus gesagt … ‚Lass mich dir jetzt einfach sagen, dass, wenn Amerikanern oder irgendjemand anderem etwas passiert oder wenn du jemals in unser Land rüberkommst, wir dich mit einer Kraft schlagen werden, mit der noch kein Land zuvor getroffen wurde. Eine Kraft, die so groß ist, dass Sie es nicht einmal glauben werden.'“
Trump behauptete, er habe nie Vertrauen in die inzwischen abgedankte Regierung von Präsident Ashraf Ghani gehabt, und behauptete, der Politiker sei wegen des Geldes und zum „Wein und Essen“ ausländischer Gesetzgeber dabei. Diese Beschreibung habe sich als wahr erwiesen, behauptete Trump nach Ghanis gemeldeter Flucht, bei der er mehrere Fahrzeuge und eine unermessliche Menge Bargeld mitnahm.

„Bomb the hell out of it!“, frei übersetzt: „Lasst es Bomben regnen!“

Das fordert Ex-US-Präsident Donald Trump (75) von der US-Regierung, wenn die Taliban die von den Soldaten notgedrungen zurückgelassenen US-Waffen nicht zurückgeben. Denn: Die Steinzeit-Islamisten plünderten alles an militärischem Equipment, was ihnen nach dem Abzug der Amerikaner in die Hände fiel.

In seinem Statement, aus dem US-Medien zitierten, machte Trump unmissverständlich klar: Es solle „verlangt werden, dass sämtliche AUSRÜSTUNG unverzüglich an die Vereinigten Staaten zurückgegeben wird (…). Wenn es nicht zurückgegeben wird, sollten wir entweder mit unzweideutiger militärischer Gewalt vorgehen und es holen oder das Land zumindest bis zur Hölle bombardieren.“ Eine klare Botschaft an Joe Biden (78)!

Nachhilfeunterricht für die Bundesregierung Helmut Schmidt.

Bereits vor mehr als 10 Jahren (2010) hat der Ex-Bundeskanzler Helmut Schmidt ausführlich erklärt, dass der Afghanistankrieg die dortigen Probleme nicht klären wird.
Er sagte bereits damals:
„Das afghanische Problem ist unlösbar.“
„Es ist mit militärischen Mitteln nicht machbar.“
Nur die oberschlaue Merkel hat weiterhin Milliarden von deutschen Geldern dort versenkt. Und tut heute so, als ob sie vom Ergebnis überrascht sei.
Helmut Schmidt im Gespräch mit Studenten der Hamburger Media School
Thema: Afghanistan-Krieg

In Wirklichkeit ist dieses Komplex von Problemen – Afghanistan, Pakistan, Iran, Türkei, Westbank, Gaza, Saudi-Arabien, Jemen, Jihadismus insgesamt – – es ist ein unlösbares Komplex. Der Krieg in Afghanistan ist ein Teil davon und das afghanische Problem ist unlösbar. Es ist ein unlösbares Problem. Es hat noch niemals einen afghanischen Staat gegeben, der länger als 2 Jahrzehnte funktioniert hat. Es wird auch keinen geben! Es hat auch noch niemals eine afghanische Nation gegeben. Das Wort „Afghanistan“ gibt es erst seit zwei- zweihundert Jahren maximal, maximal.. Es ist im 19. Jahrhundert erfunden worden von irgend jemandem. Der tüchtigste Invasor, der nach Afghanistan marschiert ist, das war Alexander der Große ungefähr 335 v. Chr. Er ist vom heutigen Iran aus reingegangen, hat im Vorbeigehen drei Städte gegründet, die heißen alle Alexandria, und dann ist er gleich über den Khaiberpass wieder raus Richtung Indus . Er war ganz klug, ist gleich wieder rausgegangen. Das war der Tüchtigste.

Minute 1:45
Es sind mindestens 12, wenn nicht 18 verschiedene Völker, davon das größte Volk, die Paschtunen. 40% der Bevölkerung des heutigen Afghanistan sind Paschtunen. Es ist aber ein geteiltes Volk, das die Engländer achtzehnhundert einige neunzig geteilt hatten durch eine ganz künstliche Grenze. Der größere Teil des paschtunischen Volkes lebt auf pakistanischem Boden heute; und zwar in den sogenannten Stammesgebieten – kann man in Gänsebeinchen zitieren – in denen die Regierung in Islamabad nichts zu sagen hat. Ab und zu schicken sie dann ein paar Truppen hin und schießen ein bisschen rum und dann ziehen sie sich wieder zurück.

Da leben 15 Millionen Paschtunen und auf afghanischem Boden vielleicht 10 Millionen, zusammen 25 Millionen, ein geteiltes Volk und die Paschtunen sind im Wesentlichen die Leute, die die Taliban stellen. Und das sind inzwischen jüngere Leute, natürlich. Ein Taliban des Jahres 1987 oder 88, als die Sowjetunion sich zurückzog aus Afghanistan, der ist inzwischen Opa und sein Enkel ist inzwischen der Aktivist, der da herumschießt , Leute unter Druck setzt. Es ist alles unlösbar.

3:18 Minute
Sie sprechen verschiedene Sprachen: die einen tendieren Richtung Pakistan, die anderen tendieren Richtung Iran, die dritten tendieren Richtung Tadshikistan, Kirgisien. Wiederum andere tendieren Richtung Türkei. Das alles, das ganze Gebiet hieß früher in sämtlichen alten Atlanten Turkmenistan. Ja, der Ausdruck Afghanistan ist ne neue Erfindung. Turmenistan. Sowie zum Beispiel die chinesische Provinz Singian, wie die Deutschen sagen Sinkiang, die Chinesen sagen Sindschian. Die Leute, die da ursprünglich leben, sind Uiguren, das sind Moslime, die sprechen eine Sprache – ich bin da mal gewesen,ist schon über 30 Jahre her- die sprechen eine Sprache, die es ihnen ermöglicht, sich mit den Bauern in Anatolien zu verständigen. Dazwischen liegen 800 oder 1000 Kilometer Distanz.

Die Verschiebung der Völker, die verschiedenen Völkerwanderungen, wir kennen ja nur die europäische Völkerwanderung. Die Völkerwanderung in Asien haben wir nicht in unserenm Geschichtsbewußtsein. Wir wissen davon nicht viel.Diese Völkerwanderungen haben aber eben dazu geführt, dass sie zum Teil dieselben oder ähnliche, sehr ähnliche Sprachen sprechen, dass sie alle Sunniten sind, keine Schiiten, während im Iran sind alle Schiiten, und die bekämpfen sich dann alle gegenseitig . Das ist ein unlösbarer Komplex. Das bleibt , es bleibt eine schlimme Geschichte. Ja, und wenn es wirklich Erfolg haben sollte, was es nicht haben wird, wenn es Erfolg haben sollte, dann finden sich die nächsten Zentren schiitischen Jihadismus oder sunnitischen Jihadismus in Jemen oder Somalia oder im Norden von Malgeria oder im Sudan .

Minute 5:48:
Es gibt 200 Staaten auf der Welt, davon sind über 50 muslimisch geprägt. Und Afghanistan ist einer von den fünfzig. Und die Wut und der Zorn auf den Westen und auf die Amerikaner, den gibt es in mindestens der größeren Hälfte dieser 50 Staaten.
Selbst wenn man also in Afghanistan Erfolgt hätte ,hat man im übrigen nach wie vor den Hass auf den Westen . Deswegen ist das mit militärischen Mitteln nicht zu machen. Ich habe da geschrieben, wenn sie das mit militärischen Mitteln wenigstens abschotten wollen von Pakistan abschotten, wo dieeigentlichen Führer sitzen, wo auch El-Kaeda sitzt, denn brauchen sie nicht hundertfünzigtausend Soldaten, sondern eine halbe Mio. an Ort und Stelle. Dazu ist der Westen weder fähig noch willens.

Minute 6:34
Frage: Darf ein Politiker sagen, eine Geschichte ist nicht lösbar?
Es gibt viele Probleme auf der Welt, die nicht lösbar sind zum Erstaunen der Amerikaner.

Frage: Wenn es nicht lösbar ist, ist denn vielleicht auch das Ziel ein bisschen falsch gesteckt. Also wenn Sie sagen dieses Afghanistan, das gibt es als solches gar nicht, ist es dann nicht vielleicht auch einfach seitens der westlichen Welt ein falscher Gedanken zu meinen, man könnte dieses Afghanistan in der Form befrieden? Ist es dann vielleicht nicht angebrachter, die föderalen Struktur dort zu stärken, die Stammesorganisationen zu stärken?

Es wäre das ersten Mal in 2000 Jahren. Nach der geschichtlichen Erfahrung mit diesem Teil der Welt ist es sehr unwahrscheinlich. Die Grenzen sind alles künstliche Grenzen, die die Kolonialmächte oder die Sowjets gezogen haben . Man muß übrigens wissen, auch in Indien sind 13, 14, 15 Prozent – genau weiß man das nicht so – Muslime. In Pakistan sind es einige 80 oder 85 oder noch ein bisschen mehr Muslime. Aber in Indien sind es auch wieder …

Und Indien hat allein 1 Million – Entschuldigung 1.000 Millionen Einwohner, und wird…In Pakistan sind es knapp 200 Millionen. In Indien sind es knapp 1.000 Millionen und wird in der Mitte dieses Jahrhunderts, sagen wir im Jahre 2050, 1.400 bis 1.500 Millionen sein. Und davon ein erheblicher Prozentsatz Moslime, die kann man alle aufputschen von Internet oder Fernsehen.

Je mehr man da militärisch eingegreift und Menschen dabei zu Tode dabei kommen, desto größer wird der Hass werden und die .Abneigung und die Ablehnnung, mindestens die Ablehnung.
Nein, das ist ein unlösbares Komplex.

 Die Vereinigten Staaten und die DDR2.0 ReGIERung haben Milliarden Dollar in die Ausrüstung afghanischer Truppen gesteckt. Etliches davon haben nun offenbar die Taliban erbeutet. Was selbst nicht gebraucht wird, um die Afghanen zu kontrollieren und zu unterdrücken, lässt sich sicher gut verkaufen. Der bastardisierte Honeckersproß Er,Sie,Es Verteidigungsminister von was auch immer Annegret Kramp-Karrenbauer hat erklärt, sie wolle die Verantwortung für das, was in Afghanistan geschehe übernehmen.

Wir sehen zur Zeit, was sich abspielt.Und schwups, sind die Flutopfer und das versagen unserer Staatsknetenzecken Nebensache, Jedenfalls scheint dieses so hoch tödliche Coronavirus in Afghanistan nicht zu existieren. Aber war Ihnen bekannt, dass
der ehemalige Gründer von Blackwater, Eric Prince, für Donald Trump arbeitete?. Eric Prince hat die am besten finanzierten Spezialeinheiten der Welt und überwachen nicht nur die Sozialen Netzwerke, sondern wollten den Krieg in Afghanistan wegen Rohstoffen „privatisieren“
Schon erstaunlich, der frühere US-Justizminister und jetzige Vorstand der privaten Antiterroreinheit Blackwater, die jetzt Constellis Holdings heißt, John Ashcroft, soll das Emirat Katar im Konflikt mit Saudi-Arabien beraten. Das Honorar: 2,5 Millionen Dollar. Und die Constellis Holdings steht mit TigerSwan in Verbindung.
Private Militärfirmen profitieren von Kriegen und Krisen
Sie stellten nach den USA die zweitgrößte Armee im Irak und machen den Krieg zum Privatgeschäft.
Prince und seine FSG sind keine Unbekannten, wenn sie nach Verhandlungen mit dem Präsidenten des südwestlichen Staates Somalias, Sharif Hassan Sheikh Aden in Afrika investieren oder „Sicherheitslösungen“ für den Kontinent bereitstellen .Die Söldner sind zurück. Auch Deutschland bedient sich solcher Gruppen. weiterlesen https://netzfrauen.org/2018/01/29/blackwater/?fbclid=IwAR2t7NhWDsXgOsk-yIunwWOzgPfIsO1y2ivlPue7gNW5vp8ChHAKG5YC3Qo

Erneute Flüchtlingswelle und wie es der Yinon-Plan benötigt. Fotos zeigen ÜBERFÜHRTE USAF C-17 mit fliehenden Afghanen an Bord – Pentagon erwartet bis zu 22 000 Asylanten!
Die ersten von DefenseOne geposteten Fotos zeigen etwa 640 Personen – sie sagten, sie seien ′′ unter den meisten Menschen, die jemals in der C-17 geflogen sind die es geschafft haben, am Sonntag an Bord zu
Das Pentagon sagt, die USA bereiten sich darauf vor, 20-22,000 Asylbewerber aus Afghanistan aufzunehmen.
′′ Unser Militär nimmt die Gelegenheit an, ihren Beitrag zu den kombinierten Operationen in Afghanistan zu erkennen, indem er sie in den USA begrüßt,“ sagte ein Spox. Und ja, die Waffen, Panzer, Hubschrauber etc. wurden bewusst mit Absicht zurückgelassen, damit die Armee gegen die echten unschuldigen Zivilisten eingesetzt wird. Jetzt bemerken Sie, wie Sie NUR gegen Männer zwischen 17 und 35 Jahren kämpfen? Wo sind die Frauen und Kinder? Mach dich bereit für die geplanten Invasionen.

20.000 Flüchtlinge wären ja noch vertretbar, aber leider werden es mehr,..und zwar 5 Millionen https://www.welt.de/…/Afghanistan-Seehofer-erwartet-bis…Wunderbar. Endlich Pflegekräfte, Ärzte, Mediziner, IT-Spezialisten , Molekularbiologen, Facharbeiter, Handwerker in ausreichender Zahl. Die Wirtschaft wird boomen, der Export explodieren und wir gehen den wunderbarsten Zeiten – for ever – der Geschichte freudig entgegen. Noch nie war es so schön und aufregend im besten Deutschland aller Zeiten dann zu leben.  

Während sich vor den Augen der Weltöffentlichkeit eindrucksvoll und beklemmend zugleich, die totale Niederlage des Westens im sogenannten „War on Terror“ in Afghanistan vollzieht, blasen Washington und seine Alliierten schon zum nächsten Feldzug, der noch abenteuerlicher und gefährlicher erscheint, als die militärischen Eskapaden der vergangenen 20 Jahre. Droht im Hintergrund, ein Krieg mit Russland, Iran und China?

Wer trägt die Verantwortung für so viele tote deutsche Soldaten und Milliarden an deutschen Steuergeldern, die für diesen irrwitzige Projekt „Nationbuildung“ verschwendet wurden? Die AfD hat die Sinnhaftigkeit des Afghanistaneinsatzes schon länger kritisiert. Es war absehbar, dass die gesetzten Ziele nicht erreicht werden würden. Man hätte hier viel früher die Reißleine ziehen müssen. Deutschland wird nicht am Hindukusch, sondern an seinen Außengrenzen verteidigt. Gute Sicherheitsdienste und eine konsequente Abschiebepolitik von Gefährdern sind bessere Garanten für die Sicherheit als NATO-Soldaten im Nirgendwo.
Wann hagelt es endlich Rücktritte für die Durchhalteparolen, mit denen wir noch vor wenigen Wochen belogen wurden? Wann treten Kramp Karrenbauer und ihre Vorgängerin von der Leyen, die diesen ganzen Unfug ebenso mitgemacht hat, zurück oder zeigen auch nur einen Funken von Verantwortungsbewusstsein? Die deutsche Öffentlichkeit wurde, genau wie die aller anderen NATO-Verbündeten, über den Zustand der Afghanischen Armee und Polizei belogen, während wir 20 Jahre lang unsere Söhne für diesen Krieg hergegeben haben! Es ist wirklich eine Schande sondergleichen.

Der afghanische Präsident Aschraf Ghani ist nach Angaben der russischen Botschaft in Kabul mit vier Wagen und einem Hubschrauber voller Geld aus dem Land geflohen. Das berichtet die russische Nachrichtenagentur RIA. Ghani habe demnach noch Geld zurücklassen müssen, da nicht alles hineingepasst hätte. „Vier Autos waren voll mit Geld. Sie versuchten, einen weiteren Teil des Geldes in einen Hubschrauber zu stopfen, aber es passte nicht alles hinein. Und ein Teil des Geldes blieb auf der Rollbahn liegen“, zitiert RIA Botschaftssprecher Nikita Ischtschenko.

Merkel heute Abend gut gelaunt auf der Kinopremiere des Films „Die Unbeugsamen“.
Ja, richtig gelesen. Während deutsche Staatsbürger in Afghanistan um ihr Leben fürchten, weil man zu spät auf die Warnungen der Botschaftsmitarbeiter reagiert hat, hockt dieses Weib, das die Verantwortung für dieses Drama trägt, lachend im Kino.
Ich teile das Bild aus dem grandiosen Kommentar von Julian Reichelt ganz bewusst, damit man sieht, wie abgehoben, wie dreist und wie unfähig ein Land zu führen diese Frau schon immer war.
Ansonsten bitte den Kommentar von Reichelt lesen. Jedes Wort ist wahr.
„Für deutsche Soldaten bleibt die Botschaft: Wenn du deinem Land im Krieg dienst, lässt man gleichgültig zusammen brechen, wofür du dein Leben riskiert hast.
Für deutsche Diplomaten bleibt die Botschaft: Wenn du gerettet werden musst, hat die Kanzlerin vergessen, die Bundeswehr rechtzeitig loszuschicken.
Für Helfer, Freunde, Unterstützer unseres Landes, die an unsere Werte geglaubt haben, bleibt die Botschaft: Verlass dich bloß nicht auf Deutschland.
Für uns in Deutschland bleibt die Botschaft: Während die erste Flüchtlingskrise noch längst nicht bewältigt ist, tut die Bundesregierung nichts, um die nächste abzuwenden.“

https://www.bild.de/…/kommentar-von-bild-chef-julian…

Kabul: Bundeswehrmaschine wegen technischer Panne liegengeblieben
Die Pannenserie reisst nicht ab. Als Reaktion auf die völlig überraschenden Eroberungen der Taliban am vergangenen Wochenende nach dem planmäßigem Ende des Bundeswehrmandats und dem Abzug sämtlicher Truppen, wollte Deutschland noch am Anfang dieser Woche eine Bundeswehrmaschine zum Flughafen von Kabul schicken. Eigentlich sollten mit diesem Transportflugzeug Ortskräfte evakuiert werden, die über den Verlauf des Afghanistan-Einsatzes deutsche Truppen unterstützt haben und nun – wie viele andere auch – um ihr Leben fürchten müssen, doch die Maschine des Typs A400M konnte wegen technischer Probleme erst gar nicht starten.
Nicht die erste Panne einer Bundeswehrmaschine

Noch auf deutschem Boden wurden diverse Mängel festgestellt und der Start musste daher zunächst auf unbestimmte Zeit verschoben werden. So sei nämlich völlig unklar, ob überhaupt genügend finanzielle Mittel für die Instandsetzung des maroden Airbus-Fliegers bereit stehen. Andere Flugzeuge der Bundeswehr seien leider ebenfalls defekt oder vorübergehend nicht auffindbar, da sie gemeinsam mit anderen Truppen verlegt wurden, so Verteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer.

Außenminister Heiko Maas sei aber bereits in Kommunikation mit dem Taliban-Regime und habe in einem Schreiben in aller Deutlichkeit darum gebeten mit der Hinrichtung der Ortskräfte zu warten, bis man einen geeigneten Termin für die Evakuierung gefunden habe. Auch könne man ja die Notlage mit wirtschaftlichen Interessen verbinden und mit dem nächsten Flieger auch gleich weitere Waffen an Afghanistan liefern, so Maas.

Ich begrüße und unterstütze den Vorschlag von Gregor Gysi. Gysi fordert sofortigen Rücktritt der Bundesregierung
Nach den Ereignissen in Afghanistan hat der Linke-Politiker Gregor Gysi die gesamte Bundesregierung zum sofortigen Rücktritt aufgefordert, berichtet der Mitteldeutsche Rundfunk (MDR). Gysi sagte am Mittwoch gegenüber der MDR Aktuell, die Regierung solle bis nach der Bundestagswahl nur noch geschäftsführend im Amt bleiben. Er kritisierte die schleppende Evakuierung von Botschaftspersonal und Ortskräften: „Ich finde das Ganze skandalös. Jetzt hat man eine so desaströse Situation in Kabul, dabei hätte man doch ab April schon das Botschaftspersonal und auch die Helfer der Bundeswehr zurückholen können.“

Gysi betonte, die Linke sei die einzige Partei gewesen, die sich gegen eine deutsche Beteiligung in Afghanistan ausgesprochen habe. „Ich habe damals schon gesagt, die Macht der Taliban lässt sich militärisch nicht überwinden. Schon gar nicht kann man eine andere Kultur aufzwingen. Das alles funktioniert so nicht.“ Man habe für diesen Krieg 12,5 Milliarden ausgegeben. Die hätte man sinnvoller in unserem Land aber natürlich auch zur Entwicklung der sogenannten Dritten Welt einsetzen können. „Das Ganze ist desaströs.“

Damit es nicht vergessen wird: Die LINKEN wirft man am (26.02.2010) aus dem Bundestag weil sie sich gegen den Afghanistan Krieg aussprechen Eklat im Bundestag: Parlamentspräsident Lammert hat mehrere Mitglieder der Linken des Plenums verwiesen. Die Fraktion verließ geschlossen den Saal. Die Abgeordneten hatten mit Plakaten gegen die Afghanistan-Mission der Bundeswehr protestiert. Darauf standen die Namen der Opfer des Luftangriffs bei Kunduz.

Schon vergessen??? Diese drei kriegsgeilen, massenmordenden Staatsknetenzecken sahen es als unumgänglich an, dass Deutschlands Sicherheit am Hindukusch verteidigt werden muss…Der deutschen Bevölkerung wurden nichts als Lügen erzählt, um diesen Krieg zu rechtfertigen. Hunderttausende mussten sterben. Und alle (Ohne Ausnahmen) Aktiven wie auch Pensionierten Staatsknetenzecken haben mit gespielt

Hier mal eine Gesammtübersicht. von Opiumhandel und die CIA

Nach einem Krieg, der mittlerweile länger andauert als jeder andere ihrer Geschichte, stehen die Vereinigten Staaten in Afghanistan am Rande der Niederlage. Ein Ende der Kämpfe ist nicht in Sicht und die Aussichten auf ein stabiles Afghanistan sind derart trostlos, dass bereits Präsident Barack Obama den geplanten Rückzug der US-Truppen stoppte und entschied, über 8000 US-Militärs auf unabsehbare Zeit im Land zu belassen.

Wie aber konnte es dazu kommen? Wie konnte die einzige Supermacht dieser Erde mehr als 16 Jahre lang ununterbrochen kämpfen – auf dem Höhepunkt des Konflikts mehr als 100 000 Soldatinnen und Soldaten entsenden, fast 2300 Militärangehörige opfern, über eine Billion Dollar für ihre Militäroperationen ausgeben und darüber hinaus eine Rekordsumme von 100 Mrd. Dollar für „Nation-Building“ sowie zur Finanzierung und Ausbildung einer 350 000 Köpfe zählenden afghanischen Bündnistruppe aufbringen – und es trotzdem nicht schaffen, eines der mittlerweile ärmsten Länder der Welt zu befrieden?

Der Schlafmohn als Kriegsschmiermittel

Das amerikanische Scheitern erscheint paradox: Washingtons waffenstarrende Kriegswalze wurde durch eine unscheinbare Blume zum Stehen gebracht – den Schlafmohn. In den fast vier Jahrzehnten, in denen Washington in Afghanistan Krieg führte, waren seine Operationen stets nur dann erfolgreich, wenn sie sich halbwegs in die Muster des illegalen Opiumhandels in Zentralasien einfügten. Verliefen sie nicht komplementär dazu, nahmen sie Schaden.

Die erste Intervention der Vereinigten Staaten in Afghanistan erfolgte noch während des Kalten Krieges. Als die Sowjets im Dezember 1979 Kabul besetzten, um ihr Vasallenregime dort vor dem Sturz zu bewahren, schalteten sich die USA ein, indem sie militanten Muslimen in deren Kampf zur Vertreibung der Sowjetarmee beisprangen. In Washington, das noch unter dem Trauma des vier Jahre zuvor erfolgten Falls von Saigon stand, beschloss man, Moskau durch die Unterstützung des islamistischen Widerstands in Afghanistan nun „sein eigenes Vietnam“ zu bescheren.

Die folgenden zehn Jahre hindurch versorgte die CIA die Guerillakrieger der Mudschaheddin mit Waffen im Wert von schätzungsweise drei Milliarden Dollar. Diese Unterstützung sollte, zusammen mit den Erlösen eines expandierenden Opiumanbaus, den afghanischen Widerstand jene zehn Jahre hindurch aufrechterhalten, derer es bedurfte, um den sowjetischen Rückzug zu erzwingen. Ein Grund für den seinerzeitigen Erfolg der amerikanischen Strategie bestand darin, dass der von der CIA ausgelöste Stellvertreterkrieg die afghanischen Verbündeten nicht daran hinderte, den anschwellenden Drogenhandel des Landes zur Finanzierung ihres langwierigen Kampfes zu nutzen.

Opiumhandel unter den Augen der CIA

Der aktuelle Krieg begann unmittelbar nach den Terroranschlägen von 9/11. Obwohl seit Oktober 2001, seit der amerikanischen Invasion zum Sturz des Taliban-Regimes, fast ununterbrochen gekämpft wird, sind alle Bemühungen, das Land zu befrieden, gescheitert – hauptsächlich deshalb, weil es den USA schlicht nicht gelungen ist, die explodierenden Gewinne aus dem afghanischen Heroinhandel unter ihre Kontrolle zu bringen.

Afghanistans Opiumproduktion schwoll von etwa 180 Tonnen im Jahr 2001 auf über 3000 Tonnen ein Jahr nach der Invasion und bis 2007 sogar auf über 8000 Tonnen an. In jedem Frühjahr füllt der Ertrag der Opiumernte die Kassen der Taliban aufs Neue und befähigt diese, einen neuen Schub von Guerillakämpfern zu rekrutieren.

In jedem Stadium dieser seit fast vier Jahrzehnten andauernden turbulenten und tragischen Geschichte – im verdeckten Krieg der 1980er Jahre, im Bürgerkrieg der 1990er und der Besatzungszeit seit 2001 – hat Opium eine zentrale Rolle gespielt und das Schicksal Afghanistans entscheidend mitbestimmt. Es ist eine der bitteren Ironien der afghanischen Geschichte, dass die Begegnung der einzigartigen Natur des Landes mit der amerikanischen Militärmaschinerie aus diesem entlegenen, weltabgeschiedenen Gebiet den ersten echten Narkostaat werden ließ – ein Land, in dem illegale Drogen wirtschaftlich dominieren, politische Richtungsentscheidungen prägen und über das Schicksal ausländischer Interventionen entscheiden.

Im Verlauf der 1980er Jahre trug der verdeckte Krieg der CIA gegen die sowjetischen Besatzer Afghanistans dazu bei, dass in den afghanisch-pakistanischen Grenzgebieten eine Basisstation des globalen Heroinhandels entstand. „In den Stammesgebieten gibt es keine Polizei.“, so das US-Außenministerium 1986. „Es gibt keine Gerichte. Es gibt keine Steuern. Keine Waffe ist illegal […] Haschisch und Opium sind häufig on display, werden ganz offen gehandelt und zur Schau gestellt.“ Die Mobilisierung einer Guerilla zum Kampf gegen die Besatzungsmacht war zu dieser Zeit längst in vollem Gange. Statt selbst eine Koalition aus Widerstandsführern zu bilden, hatte die CIA sich auf die mächtige Inter-Services Intelligence Agency (ISI) Pakistans und deren afghanische Klienten gestützt, die alsbald zu Schlüsselfiguren im grenzüberschreitend aufblühenden Opiumhandel wurden.

Während Afghanistans Opiumproduktion von etwa 100 Tonnen jährlich in den 1970er Jahren bis 1991 auf 2000 Tonnen steil anwuchs, sah die CIA einfach weg. Zu eben der Zeit, als die CIA-Operation anlief, in den Jahren 1979 und 1980, schoss entlang der afghanisch-pakistanischen Grenze ein wahres Netzwerk von Heroinlaboratorien aus dem Boden. Binnen kurzem entwickelte die Region sich zum weltgrößten Produzenten der Droge. Schon 1984 versorgte sie atemberaubende 60 Prozent des US-amerikanischen und sogar 80 Prozent des europäischen Marktes. In Pakistan selbst explodierte die Zahl der Heroinabhängigen. Von nahezu null (ja: null!) 1970 stieg sie bis 1980 auf 5000. In den folgenden fünf Jahren wurden daraus 1,3 Millionen, was auf eine – wie die Vereinten Nationen formulierten – „besonders schockierend“ hohe Abhängigkeitsrate hinauslief.

Einem Bericht des State Department von 1986 zufolge ist Schlafmohn, die Opiumpflanze, „eine ideale Feldfrucht in kriegszerrissenen Ländern, da sie nur geringe Kapitalinvestitionen verlangt, schnell wächst sowie leicht transportiert und gehandelt“ werden kann. Darüber hinaus eigne sich Afghanistans Klima gut für den Mohnanbau. Das erbarmungslose Ringen zwischen den Stellvertreterkriegern der CIA und der Sowjets forderte seinen Zoll. Schließlich gingen afghanische Bauern „aus Verzweiflung“ zum Opiumanbau über, weil dieser „hohe Profite“ abwarf, mit denen sie die steigenden Lebenshaltungskosten decken konnten. Gleichzeitig stiegen, dem Bericht des State Department zufolge, Elemente des Widerstands in Opiumproduktion und -handel ein, „um die unter ihrer Kontrolle lebende Bevölkerung mit Lebensmitteln zu versorgen und Waffenkäufe zu finanzieren“.

Das Hauptziel: Den Sowjets so viel Schaden zuzufügen wie möglich

Afghanistan war zuerst Buddhistisch, bevor es vom Islam erobert und Islamisiert wurde ! »Afghanistans König Mohammed Sahir Shah (1914–2007), der von 1933 bis 1973 im Amt war, förderte die Rechte der Frauen. Im Jahr 1959 wurde der Zwang zum Tragen von Tschador und Schleier abgeschafft. 1963 erhielten die Frauen das Wahlrecht. Die folgenden Bilder zeigen ein Land auf dem Weg in die Moderne. 1973 putschte sich ein Cousin des Königs mit Hilfe der Militärs an die Macht. Sahir Shah dankte ab. Die Ära der Modernität war in Afghanistan zu Ende.« Anfang der 1980er Jahre erzielten die Mudschaheddin-Guerilleros erste Bodengewinne und begannen, innerhalb Afghanistans befreite Zonen einzurichten. Zur Finanzierung ihrer Operationen zogen sie unter anderem von den Bauern, die sich auf den lukrativen Schlafmohnanbau verlegten, Steuern ein, besonders im fruchtbaren Helmandtal. Die Karawanen, die CIA-Waffen in diese Region transportierten, kehrten oft schwer beladen mit Opium nach Pakistan zurück – manchmal, wie die „New York Times“ berichtete, „mit der Zustimmung pakistanischer oder amerikanischer Geheimdienstler, die den Widerstand unterstützten“.

Charles Cogan, ein ehemaliger Leiter der afghanischen CIA-Operation, äußerte sich später ganz offen über die Prioritäten seiner Agentur. „Unsere Hauptaufgabe war es, den Sowjets so viel Schaden zuzufügen wie möglich“, sagte er 1995 in einem Interview. „Wir hatten seinerzeit eigentlich weder Mittel noch Zeit, um uns um eine Untersuchung des Drogenhandels zu kümmern. Ich denke nicht, dass wir uns dafür entschuldigen müssen […] Es gab Nebenwirkungen in Gestalt der Drogen, ja. Aber die Hauptaufgabe wurde erledigt. Die Sowjets verließen Afghanistan.“

Auf lange Sicht hat die US-Intervention allerdings ein schwarzes Loch geopolitischer Instabilität geschaffen, das nie wieder geschlossen werden konnte – eine Wunde, die nicht heilt. Afghanistan konnte sich von der beispiellosen Verwüstung, die es in den Jahren der ersten amerikanischen Intervention erlitten hatte, einfach nicht erholen. Als der sowjetisch-afghanische Krieg zwischen 1989 und 1992 abflaute, überließ die von Washington angeführte Allianz das Land im Grunde seinem Schicksal. Sie versäumte es sowohl, eine Friedensregelung zu fördern, als auch den Wiederaufbau zu finanzieren.

Als Washington seine Aufmerksamkeit von Afghanistan ab- und anderen ausländischen Brennpunkten in Afrika und am Persischen Golf zuwandte, brach in dem Land, das zwischen 1979 und 1989 bereits etwa anderthalb Millionen Todesopfer zu beklagen hatte – ungefähr zehn Prozent seiner Einwohnerzahl –, ein mörderischer Bürgerkrieg aus. Während der jahrelangen Kämpfe zwischen den zahlreichen schwerbewaffneten Warlords, welche die CIA gut vorbereitet für den Kampf um die Macht zurückgelassen hatte, bauten Afghanistans Bauern die einzige Feldfrucht an, die sofortige Gewinne garantierte: die Opiumpflanze Schlafmohn. Nachdem sich die Mohnernte während der Ära der verdeckten Kriegführung in den 1980er Jahren bereits verzwanzigfacht hatte, wuchs sie während des Bürgerkriegs der 1990er Jahre kräftig weiter. Diesmal verdoppelte sie sich.

Angesichts der Wirren dieser Jahre lässt der Aufstieg des Opiums sich am besten als Reaktion auf die schweren Schäden verstehen, die zwei Dekaden zerstörerischer Kriegführung hinterlassen hatten. Als drei Millionen Flüchtlinge in das verwüstete Land zurückkehrten, erschienen die Beschäftigungsmöglichkeiten der Opiumproduktion wie ein Geschenk des Himmels, erforderte doch der Schlafmohnanbau neunmal so viele Arbeitskräfte wie der traditionell in Afghanistan angebaute Weizen. Darüber hinaus konnten nur Opiumhändler schnell genug die Kapitalmengen akkumulieren, derer es bedurfte, um den armen Mohnbauern die dringend benötigten Vorschüsse zahlen zu können. Oft machten diese mehr als ihr halbes Jahreseinkommen aus. Für viele verarmte Dorfbewohner erwiesen sich solche Kredite als überlebenswichtig.

In der ersten Phase des Bürgerkriegs, zwischen 1992 und 1994, fochten rücksichtslose örtliche Kriegsherren ihren landesweiten Kampf um die Macht mit einer Kombination von Waffen und Opium aus. Später warf dann Pakistan seinen Einfluss zugunsten eines neu aufgekommenen paschtunischen Machtfaktors in die Waagschale – der Taliban. Nachdem diese 1996 Kabul erobert und dann große Teile des Landes unter ihre Kontrolle gebracht hatten, begünstigten sie den örtlichen Opiumanbau. Das Taliban-Regime stellte den Rauschgiftexport unter staatlichen Schutz und erhob zur Geldbeschaffung Steuern sowohl auf die Schlafmohnernte als auch auf das aus dem Rohopium raffinierte Heroin. UN-Berichte zeigen, dass während der ersten drei Jahre des Taliban-Regimes die Opiumernte Afghanistans 75 Prozent der Weltproduktion ausmachte. Doch im Juli 2000, als eine verheerende Dürre ihr zweites Jahr erreichte und sich im ganzen Land eine Hungersnot ausbreitete, verhängte das Regime plötzlich ein umfassendes Verbot, Schlafmohn anzubauen und zu Heroin zu verarbeiten, offenbar in dem Bestreben, internationale Anerkennung zu erlangen. Eine daraufhin von der UNO unternommene Untersuchung, die 10 030 Dörfer erfasste, ergab, dass dieses Verbot die Ernte tatsächlich um 94 Prozent reduziert hatte.

Drei Monate später, im September 2000, entsandten die Taliban dann eine Delegation zum UN-Hauptquartier in New York, um mit der anhaltenden Drogenbekämpfung in ihrem Land um diplomatische Anerkennung zu werben. Doch stattdessen verhängten die Vereinten Nationen neue Sanktionen gegen das Regime, weil es Osama bin Laden Schutz bot. Die Vereinigten Staaten indessen belohnten die Taliban sogar mit humanitärer Hilfe im Wert von 43 Mio. Dollar, ungeachtet ihrer Unterstützung der UN-Kritik in Sachen bin Laden. Ihr Außenminister Colin Powell lobte, als er diese Maßnahme im Mai 2001 bekannt gab, „das Verbot des Schlafmohnanbaus als eine Entscheidung der Taliban, die wir begrüßen“, forderte aber weiterhin, das Regime solle „seine Unterstützung des Terrorismus; seine Verletzung international anerkannter Menschenrechtsstandards, insbesondere bei der Behandlung von Frauen und Mädchen“ beenden.

 9/11 oder die Wiederentdeckung Afghanistans. Das WTC wurde von den eigenen Leuten gesprengt! Das waren keine Taliban. Das sollte man mittlerweile gecheckt haben.

Nachdem man es in Washington ein ganzes Jahrzehnt hindurch weitgehend ignoriert hatte, wurde Afghanistan in der Folge der Terrorangriffe von 9/11 „wiederentdeckt“. Im Oktober 2001 begannen die Vereinigten Staaten mit der Bombardierung des Landes, um anschließend, unterstützt von britischen Streitkräften, eine Invasion zu starten, an deren Spitze örtliche Warlords marschierten. Das Tempo, mit dem das Taliban-Regime zusammenbrach, überraschte viele Regierungsvertreter. Im Rückblick entsteht der Eindruck, dass das Opiumverbot der Taliban ein Schlüsselfaktor dafür war. Zwei volle Dekaden hindurch hatte Afghanistan seine Ressourcen – Kapital, Boden, Wasser und Arbeitskraft – in einem Ausmaß, das nicht allgemein bekannt ist, in die Produktion von Opium und Heroin gesteckt. Zu dem Zeitpunkt, als die Taliban den Mohnanbau verboten, war aus der afghanischen Landwirtschaft schon fast eine Opium-Monokultur geworden. Die meisten Steuereinnahmen und große Teile der Exporterlöse entstammten dem Drogenhandel und auch die Beschäftigungsrate hing stark von ihm ab.

So erwies sich der Opiumbann, den die Taliban plötzlich verhängten, als ein Akt ökonomischen Suizids, der eine bereits geschwächte Gesellschaft an den Rand des Zusammenbruchs brachte. Im Jahr 2001 ergab eine UN-Untersuchung, dass das Verbot „für geschätzte 3,3 Millionen Menschen“ – rund 15 Prozent der Bevölkerung – „schwere Einkommensverluste bewirkt“ hatte. Unter diesen Umständen war es den Vereinten Nationen zufolge „für westliche Militärs einfacher, die ländlichen Eliten und die Bevölkerung zur Rebellion gegen das Regime zu bewegen“. Mit ihrem mörderischen Bombenkrieg und den Bodenangriffen der verbündeten Warlords brauchten die Vereinigten Staaten kaum länger als einen Monat, um die geschwächten Abwehrkräfte der Taliban zu zerschlagen. Doch die längerfristige US-Strategie legte – im wahrsten Sinne des Wortes – die Keime dafür, dass die Taliban nur vier Jahre später überraschend wieder aufleben konnten.

Ohne Opium keine Lebensgrundlage