Thema Corona-App

Die Merkel-Regierung und ihre Bundesminister Seehofer, Spahn, Lambrecht und Braun stellen in Berlin die Corona-App vor. Die Corona-App: Eine 68 Millionen Euro teure Spielerei für Nerds und Neugierige. Satte 68 Millionen Euro sind bis Ende 2021 für die Corona-Warn-App veranschlagt. Den Löwenanteil von 50 Millionen Euro verschlingt T-Systems, eine Tochtergesellschaft der Telekom. Die Zensur wird verschärft, um angeblich die Ausbreitung des Coronavirus einzudämmen. Die Begründung: „Die App könnte zur Kontaktverfolgung bei Covid-19 sinnvoll sein.“ Da sich inzwischen herausgestellt hat, dass das Coronavirus nicht gefährlicher als ein Grippevirus ist, dürfte diese App vielmehr ein Instrument des Merkel’schen Überwachungsstaats sein, uns künftig in jedem Winkel der Erde und in jeder Lebenssituation überwachen zu können.

Nicht nur der Standort wird überwacht, sondern es werden Bewegungsprofile erstellt und wann wir uns wo mit wem und weshalb treffen. Denn das Handy zeichnet nicht nur unser Bewegungs- und Standortprofil auf, sondern wie nahe wir jemandem körperlich gekommen sind, wem wir körperlich nahe gekommen sind und was bei den Treffen mit anderen gesagt wurde. Die Corona-App ist das ultimative Überwachungstool, das den totalen Überwachungsstaat vervollkommnet. Im Netz tobt ein Krieg gegen die “ freie “ Meinungsäußerung ! „Corona“-Panik ist eine Inszenierung, ein weltweites Verbrechen der (WHO; NWO)


Die Corona-App ist der Anfang eines weltweiten Kontrollsystems der Bevölkerungen und hat mit Gesundheitsvorsorge nur wenig zu tun. Virus.. App…Impfung.. DNA von jeden Menschen mit einer fortlaufenden Nummer.. Bargeldabschaffung.. Die grosse.. weltweite.. Kontrolle über die Menschheit.. Zum Schluß wird man sich um die Überbevölkerung kümmern. Alles ist in diesem Theater auf dem Akt der freiwilligen Unterwerfung ausgerichtet, damit nach dem großen Erwachen niemand zur Rechenschaft gezogen werden kann………..!
Wir konnten unter sorgfältiger Auswertung der bislang zum Thema ergangenen verwaltungs- und verfassungsrechtlichen Rechtsprechung darlegen, dass die jeweiligen Bestimmungen der Corona-Verordnungen mit hoher Wahrscheinlichkeit rechtswidrig bzw kriminell sind.

Datenschützer mit offenem Brief

Datenschützer warnen in einem offenen Brief, dass mit der Tracking-App die Privatsphäre von Millionen (wenn nicht Milliarden) Menschen eliminiert wird. Es drohe eine nie dagewesene Überwachung der Gesellschaft als Ganzes. 300 Wissenschaftler aus den Bereichen IT-Sicherheit und Privatsphäre haben ihre Warnung in einem Brief veröffentlicht. Es handelt sich um Wissenschaftler aus aller Welt: https://drive.google.com/file/d/1OQg2dxPu-x-RZzETlpV3lFa259Nrpk1J/edit

Sie fordern, dass die Systeme zur digitalen Kontaktnachverfolgung nur die nötigsten Daten sammeln dürfen. Diese sollten allein zur Eindämmung von Covid-19 verwendet werden. Zu diesem Zweck müsse ein dezentraler Ansatz zur Verwaltung der Daten verfolgt werden, fordern die Wissenschaftler. Bluetooth-Systeme könnten, wenn nicht richtig umgesetzt, zur Überwachung sowie zur Ansammlung von Daten führen, die die Privatsphäre verletzten. Genau diesen Ansatz aber verfolgt die Initiative PEPP-PT, die Wissenschaftler, Unternehmen, Institutionen, Jens Spahn und das Robert-Koch-Institut einrichten wollen. Wir erinnern uns: Das Robert-Koch-Institut und die Berliner Charité (Dr. Drosten) werden von Bill Gates finanziert und Jens Spahn ist ein Lobbyist für die Pharmakartelle.

Die Datenschützer gehen in ihrer Forderung nicht weit genug. Keine Tracking-App ist gerechtfertigt, da es keine Pandemie gibt. Covid-19 ist genauso harmlos oder gefährlich, wie ein Grippevirus. Die Infektions-, Erkrankungs- und Todeszahlen sind durchschnittlich genauso hoch, wie die durchschnittlichen Grippe-Zahlen der letzten Jahre. Es gilt jetzt, dem Faschismus in diesem Land ein Ende zu bereiten. Eine Möglichkeit, sich zu beteiligen, sind die „Hygienespaziergänge“, die Montags um 19 Uhr in deutschen Städten stattfinden oder die Beteiligung an Protesten an Samstagen, siehe Stuttgart.

 

 

ergänzend Norwegen stoppt Corona-App: Privatsphäre der Nutzer empfindlich gestört Norwegens Gesundheitsbehörden haben bekanntgegeben, die im April gestartete Smartphone-App Smittestopp („Infektionsstopp“) zu stoppen.

In der Begründung heißt es, die App zur digitalen Nachverfolgung von Corona-Fällen stelle laut Angaben der nationalen Datenschutzbehörde einen zu starken Eingriff in die Privatsphäre der Nutzer dar.

Camilla Stoltenberg, Direktorin des Instituts für öffentliche Gesundheit, zeigte wenig Verständnis für diese Einschätzung. Sie sieht darin eine Schwächung Norwegens im Umgang mit der Pandemie. „Corona ist noch nicht vorbei“, sagte sie.

Zugleich kündigte Stoltenberg an, dem verordneten Stopp der App Folge zu leisten und alle erhobenen Daten zu löschen.