Die Mutter aller Lügen (der Jakobs Betrug bzw. die Esau Lüge)

Nun hat sich das Judentum mit dem Alten Testament selbst zum allein berechtigten Herrscher über die Völker der Erde erhoben auf Grund der Verheißung:

… so wird dich der HErr, dein GOtt, das höchste machen über alle Völker auf Erden. (5. Mos. 28,1)

Ein Gesang der jüdischen Kinder Korah lautet in Psalm 44, 2-6:

2. GOtt, wir haben mit unsern Ohren gehöret, unsere Väter haben’s uns erzählet, was du gethan hast zu ihren Zeiten vor Alters.
3. Du hast mit deiner Hand die Heiden vertrieben, aber sie [die Juden] hast du eingesetzt; du hast die Völker verderbet, aber sie [die Juden] hast du ausgebreitet.
6. Durch dich wollen wir unsre Feinde zerstoßen; in deinem Namen wollen wir untertreten, die sich wider uns setzen.

Im 47. Psalm, Vers 4 lesen wir:

Er [JHWH] zwingt die Völker unter uns, und die Leute unter unsere Füße.

Das bestätigt Jesaja 49, 22 u. 23:

So spricht der HErr: Siehe ich will meine Hand zu den Heiden aufheben, und zu den Völkern mein Panier aufwerfen, so werden sie deine Söhne in den Armen herzubringen, und deine Töchter auf den Achseln hertragen. Und Könige sollen deine Pfleger und ihre Fürstinnen deine Säugammen sein. Sie werden vor dir niederfallen zur Erde aufs Angesicht und deiner Füße Staub lecken.

Ganz klar heißt es im Babylonischen Talmud, Goldschmidt, Band 1, S. 636:

Alle Israeliten seynd Könige der Könige.

Die Bedeutung der zukünftigen Welt-Hauptstadt Jerusalem ist angesagt in Sacharja 12,3:

Zur selbigen Zeit will ich Jerusalem machen zum Laststein allen Völkern; alle, die denselbigen wegheben wollen, sollen sich daran zerschneiden; denn es werden sich alle Heiden auf Erden wider sie versammeln.

Das widerspricht eindeutig dem Esausegen, den Isaak dem – von Jakob betrogenen – Esau gab und den die nach Weltherrschaft strebenden Juden so gern vergessen bzw. vergessen machen wollen. Bei dem Namen ESAU – so auch der Rabbi Sidney Tedesche in The New York Times vom 23. November 1952 – ist nicht

an einzelne Individuen, sondern an Nationen oder Völker und ihre Geschichte zu denken.

Gestohlener Segen

(Jakobs Betrug bzw. Die Esau-Lüge) Mit der Bezeichnung Jakobsegen und Esausegen, welche auf Verheißungen des Alten Testaments beruhen, werden zwei sich in Ausdruck und Auswirkung auf das Leben der Völker exakt gegenüberliegende Segensperioden bezeichnet. Wobei Jakob stellvertretend für das jüdische Volk ist, Jakob, Jakobus, Jakob Frank, Jakob Fugger, Jakob Rothschild usw. und Esau die nichtjüdischen Goyim Völker symbolisiert.

Der Esau-Segen (1. Mos. 27, Vers 39/40)

Siehe da, du wirst eine Wohnung haben ohne Fettigkeit der Erde und ohne Tau des Himmels von oben her.

Deines Schwertes wirst du dich nähren, und deinem Bruder dienen. Und es wird geschehen, daß du auch ein Herr und sein Joch von deinem Halse reißen wirst.

Es ist daher für die nichtjüdischen Völker wichtig zu erkennen, daß sie sich nicht durch die Antisemitismuskeule einschüchtern lassen, sondern ganz im Sinne der jüdischen Bibel sich das Joch Jakobs, des Judentums, vom Halse reißen. Das geht nicht auf die Bequemtour, nicht mit Gewalt, sondern nur mit breitgefächertem Wissen, mit Bildung und Moral.

Denn sonst geschieht – nach Meinung der gläubigen Juden – zu Recht, was der Prophet Obadja, Vers 18 androht und was Europa zur Zeit unmittelbar bevorsteht:

Und das Haus Jakobs [des jüdischen Volkes] soll ein Feuer werden, und das Haus Josephs eine Flamme, aber das Haus Esaus [der nichtjüdischen Völker] Stroh; das werden sie anzünden und verzehren, daß dem Haus Esaus nichts überbleibe; denn der HErr hat’s geredet.

Hintergund

Mathilde Ludendorff umschrieb speziell den Esausegen wie folgt

Zwei Zeilen der Bibel retten die Völker.
Nach der Lehre des Jahwismus hat sich Jakob durch List den Erstgeburtssegen seines Vaters Isaak, den sogenannten Jakobsegen, der eigentlich seinem Bruder Esau zustand, erschlichen und dadurch den Anspruch auf Macht über Esau: auf imperialistische Macht über „den Anderen“, auf Weltherrschaft, erlangt. Esau war dadurch dazu verurteilt, fortan seinem Bruder Jakob zu dienen. Andererseits bekam Esau von seinem Vater Isaak im Rahmen einer anderen Segenserteilung das Recht zugesprochen, eines Tages das Joch seines Bruders Jakob vom Hals zu reißen, um auch Herr zu sein.

Die grundlegende Passage befindet sich im Alten Testament, 1. Buch Moses, Kapitel 27, Vers 38/39/40 und lautet wie folgt:

38: „Esau sprach zu seinem Vater: Hast du denn nur einen Segen, mein Vater? Segne mich auch, mein Vater! und hob auf seine Stimme und weinte.
39: „Da antwortete Isaak, sein Vater, und sprach zu ihm: Siehe da, du wirst eine Wohnung haben ohne Fettigkeit der Erde und ohne Tau des Himmels von obenher.
40: „Von deinem Schwerte wirst du dich nähren und deinem Bruder dienen. Und es wird geschehen, daß du auch ein Herr sein und sein Joch von deinem Halse reißen wirst.

Bedeutung für die Völker

Für die Bibelgläubigen – also für den erheblichen Teil der Menschheit, darunter sind politisch, wirtschaftlich und medial führende Kreise, besitzt der sogenannte Jakobsegen … eine zentrale, ja richtungsweisende Bedeutung. Neben diesem Jakobsegen steht in unmittelbarem Zusammenhang der Esausegen. Jakob steht im engeren Sinne für die mosaischgläubigen Juden und im weiteren Sinne für alle den mosaisch Gläubigen beigesellten, ethnisch dem Judentum nicht angehörigen Bibelgläubigen. Esau steht hingegen für die „Anderen“ im engeren Sinne für alle nicht mosaisch Gläubigen, im weiteren Sinne für alle nicht Bibelgläubigen Nichtjuden. Hierbei gilt für alle Bibelgläubigen, insbesondere für die mosaisch Gläubigen, daß sich sowohl im Jakobsegen als auch im Esausegen der zentrale, die Geschichte der Menschheit bestimmende Wille ihres Gottes Jahwe äußert.

Nutzen des Esausegens

Die Wirkung und der Nutzen des Esausegens liegt nicht darin die Rollen zu vertauschen, und den Unterjochten zum Unterjocher zu erheben, sondern darin „Freiheit, Gleichberechtigung und Frieden für beide Brüder (Jakob und Esau), bzw. deren Nachkommen (Juden und Nichtjuden), beide die Erde Bevölkernden Gruppen sollen nun Herren sein, Herren ihrer selbst, ausgestattet mit gleichen Rechten und Pflichten und somit wirklich frei und ohne Joch“.

Vorgehensweise

Beim Vorgehen auf dem sinnbildlichen Pfad des Esausegens sind klare (moralisch vertretbare) Linien gezogen. So muss Esau ohne Gewalt, ohne Hetze, ohne Beleidungen und auch ohne Unterdrückung für die allgemeine Befreiung und Gleichberechtigung beider Seiten wirken. Umgekehrt muß Jakob jeden der den „Esausegen mobilisiert“ unangetastet lassen, das heißt er darf diesem nicht den Weg zur Freiheit verwehren, nicht einmal erschweren. Jedes Zuwiderhandeln gegen die Freiheitsforderungen Esaus (der Nichtjuden), stellt für Jakob (das Judentum) ein Handeln gegen die Worte Jahwehs dar, welche für sie zwangsläufig die Vernichtung durch Jahweh selbst herbeiführen würde.

Anwendung

Die Einforderung und Mobilisierung des Esausegens kann wie folgt aussehen:

„Ich beanspruche für mich den Esausegen, gemäß 1. Buch Moses, Kapitel 27, Vers 39/40.“

In diesem kurzen Satz ist kurz und gebündelt alles notwendige enthalten. Dieser kann in soeben vorgelegter Form beispielsweise an das Ende von Artikeln und Büchern, sowohl als auch in die Beschreibungspassage von Videoseiten im Weltnetz, usw. gesetzt werden. Dies alles stellt einen verheißungsvollen Weg zur Befreiung der Völker unseres Planeten, und zu einem im wahrsten Sinne des Wortes, segensreichen, Zeitalter dar.

Bibeltext: 1. Mose 27,1-28,5

Lehre: Vertraue auf Gott.

Bibelvers zum Thema: Spr. 3,5 (Luth): Verlass dich auf den HERRN von ganzem Herzen, und verlass dich nicht auf deinen Verstand.

„Jakob, komm schnell zu mir!“, rief ihm seine Mutter Rebekka zu. Jakob hörte schon an ihrer Stimme, dass irgendetwas nicht stimmte. „Was ist denn los?“, fragte er besorgt. Rebekka berichtete, was sie soeben gehört hatte: „Dein Vater Isaak hat deinen Bruder Esau zu sich gerufen. Esau soll ein Tier jagen und daraus deinem Vater sein Lieblingsessen kochen. Dann will Isaak ihn segnen.“ Jakob verstand sofort, was das bedeutete.

Bevor ein Vater zu der Zeit starb, segnete er den erstgeborenen Sohn. Damit bekam er einen besonderen Segen von Gott. Und jetzt wollte Isaak seinen ältesten Sohn segnen. „Aber“, wand Jakob ein, „Esau hat mir doch sein Erstgeburtsrecht verkauft. Ich müsste doch den Segen bekommen. Außerdem hat Gott dir doch schon vor unserer Geburt gesagt, dass ich der bin, der besonders gesegnet sein sollte.“ Das stimmte. Gott hatte gesagt, dass Jakob der gesegnete Sohn sein sollte, obwohl Esau der ältere war. Und deshalb konnten sich Jakob und auch Rebekka eigentlich auf Gott verlassen. Aber jetzt waren beide ganz unruhig. „Wir müssen doch etwas tun!“, überlegte Jakob.

„Hör mir genau zu, ich habe einen Plan“, erklärte Rebekka ihrem Lieblingssohn. „Esau ist jetzt auf dem Feld um zu jagen. Wir haben etwas Zeit. Geh zur Herde und hole mir zwei Ziegenböcke. Ich werde daraus deinem Vater sein Lieblingsessen zubereiten. Dann wirst du es ihm bringen und er wird dich segnen.“ Jakob überlegte. Sein Vater war schon sehr alt und er konnte nichts mehr sehen. Daher würde er nicht sehen, dass es eigentlich Jakob war. Aber Jakob hatte trotzdem Zweifel. „Du weißt doch, Esau ist behaart, auch an den Armen hat er viele Haare, aber ich nicht. Unser Vater könnte mich doch anfassen und dann merkt er sofort, dass ich es bin und nicht Esau. Dann denkt er, ich wäre ein Betrüger und wird mich verfluchen statt mich zu segnen.“

Jakob wusste, dass es eigentlich nicht in Ordnung war. Aber am meisten hatte er Angst davor, erwischt zu werden. Aber Rebekka beruhigte ihn: „Gehorche mir einfach und hole die Tiere!“ Rebekka wollte selbst alles in die Hand nehmen. Sie vertraute nicht auf Gott. Aber wir können auf Gott vertrauen. Gott weiß alles, er kennt alles, er kennt dich und weiß auch, was du brauchst. Und Gott kann alles tun, was er will. Deshalb kannst du ihm vertrauen. Versuche nicht, selbst ein Problem auf schlechte Art und Weise zu lösen. Warte lieber ab und vertraue Gott. Er wird helfen.

Jakob vertraute nicht, er gehorchte seiner Mutter und holte schnell die Ziegenböcke von der Weide. Rebekka bereitete daraus das Lieblingsessen von Isaak vor. Dann holte sie einige Kleidung von Esau und gab sie Jakob. „Zieh das an!“, forderte sie ihn auf. Jakob gehorchte. Dann nahm Rebekka das Fell von den Ziegen und band es Jakob um die Hände und um den Hals. Jetzt fühlten sie sich nicht mehr so glatt an, sondern so behaart wie Esaus Hände. Rebekka gab Jakob das Essen in die Hand und schickte ihm los.

Jakobs Herz klopfte und ihm war nicht ganz wohl. Aber langsam ging er zum Zelt seines Vaters. „Mein Vater!“, rief er Isaak zu. Isaak konnte nicht sehen, wer da zu ihm kam. Deshalb fragte er: „Wer bist du, mein Sohn?“ „Ich bin Esau, dein erstgeborener Sohn“, log Jakob, „Ich habe das Essen vorbereitet, so wie du es wolltest. Komm und iss und dann segne mich.“ Isaak war verwundert: „Das ging aber schnell! Wie hast du das Tier so schnell jagen können?“ „Gott hat mir geholfen“, log Jakob wieder.

„Komm zu mir“, bat Isaak seinen Sohn, „Ich will dich anfassen, damit ich merke, ob du Esau bist oder nicht.“ Jakob ging auf seinen Vater zu. Sein Herz schlug noch schneller. Jetzt würde sich zeigen, ob er seinen Vater überlisten konnte oder nicht. Er reichte Isaak seine Hände. Isaak faste ihn an und spürte das Ziegenfell. „Du hörst dich an wie Jakob, aber die Hände sind die von Esau“, sagte Isaak. „Bist du wirklich Esau?“, fragte Isaak dann noch einmal. „Ja, ich bin es“, erklärte Jakob ohne zu zögern. Jetzt gab es kein Zurück mehr. Er hatte angefangen zu lügen und konnte nicht mehr aus der Sache heraus. Und das alles, weil er nicht auf Gott vertraut hatte.

ber Isaak schien nichts zu merken: „Bring mir das Essen!“, bat er seinen Sohn. Jakob brachte ihn das Essen, dass seine Mutter zubereitet hatte und gab ihm auch etwas zu trinken. Isaak schmeckte es sehr gut. Jakob schaute unruhig zu. Immer wieder schaute er zum Zelteingang. Er hatte Angst, dass Esau dort auf einmal auftauchte. Aber Esau war nirgendwo zu sehen. Endlich hatte Isaak aufgegessen. „Komm zu mir, mein Sohn, ich möchte dir einen Kuss geben“, forderte Isaak Jakob auf. Jakob kam zu ihm und gab ihm einen Kuss. Isaak roch die Kleidung, die Jakob anhatte. Er hatte ja Esaus Kleider angezogen. „Ich kann riechen, dass du es bist, Esau“, sagte Isaak.
Und dann segnete Isaak Jakob endlich. „Gott soll dich segnen“, sprach er. „Deine Ernte soll immer groß sein und du sollst genug Getreide und Wein haben. Du wirst über viele Völker herrschen und du wirst der Herr über deine Brüder sein.“ Als Jakob wieder das Zelt verließ, war er erleichtert. Er hatte den Segen bekommen, so wie er schon das Erstgeburtsrecht erkauft hatte. Jetzt war alles gut geworden, weil er und seine Mutter, zusammen seinen Vater betrogen hatten.

Aber war wirklich alles gut? Jakob hatte gelogen, seinen eigenen Vater überlistet. Er hatte nicht auf Gott vertraut. Dabei hat Gott einen guten Weg für jeden von uns. Gott hat auch für dich alles vorbereitet. Und er wird alles gut führen. In der Bibel steht: wenn wir zu Gott gehören, dann wird uns alles zum Besten dienen. Versuche nicht, Unrecht zu tun, damit es dir gut geht. Vertraute stattdessen auf Gott, er wird alles gut machen.

Jakob dachte, alles wäre in Ordnung. Aber früher oder später würde Esau zurückkommen. Und das geschah auch. Esau hatte auf der Jagd etwas gefangen und das Lieblingsessen seines Vaters zubereitet. Jetzt ging er mit dem Essen zu Isaak hinein. „Vater, komm und iss, ich habe alles für dich vorbereitet“, rief Esau ihm zu. Isaak war verwundert. „Wer bist du?“, fragte er. „Ich bin Esau, dein erstgeborener Sohn“, antwortete Esau. Isaak erschrak. „Aber eben war doch schon jemand hier und hat mir das Essen gebracht und ich habe ihn gesegnet, wer war das denn?“, fragte er. Esau war schnell klar, wer ihn um seinen Segen betrogen hatte. Er fing an zu jammern und weinen und war sehr traurig. „Segne mich auch, Vater“, bettelte er, „hast du denn keinen Segen mehr für mich?“

„Den Segen kann ich nicht ändern“, erklärte Isaak. „Ich habe deinen Bruder mit guter Ernte und Wein gesegnet und ihn als Herr über dich gesetzt.“ „Jetzt hat er mich schon zweimal überlistet“, jammerte Esau, „erst hat er mir das Erstgeburtsrecht genommen und jetzt den Segen.“ Isaak konnte nichts mehr daran ändern. Der Segen des Vaters galt damals sehr viel. Jakob war jetzt der, der alles hatte. Jakob hatte gewonnen, oder? Esau war so wütend auf Jakob, dass er beschloss, ihn umzubringen. Überall redete er davon und so hörte es auch Rebekka. Schnell holte sie Jakob zu sich: „Du muss fliehen, Esau will dich umbringen“, bat sie ihren Lieblingssohn. „Geh zu meinem Bruder Laban nach Haran und bleibe dort, bis Esau nicht mehr so wütend ist.“

Dann sprach Rebekka mit Isaak: „Lass uns doch Jakob zu meinem Bruder Laban schicken. Ich möchte nicht, dass er eine Frau von hier heiratet. Sie glauben nicht an Gott. Er soll sich in Haran eine Frau suchen.“ Isaak stimmte zu. Und so floh Jakob vor seinem Bruder. Er hatte zwar jetzt den Segen seines Vaters, aber er war zum Betrüger geworden und musste vor seinem eigenen Bruder fliehen. Und das, weil er nicht auf Gott vertraut hatte.

Du kannst auf Gott vertrauen. Und wenn du dich unrecht behandelt fühlst, dann antworte nicht mit Unrecht. Bitte Gott, alles zu klären und dann vertraue ihn. Er wird es richtig machen, denn er hat einen guten Plan für dich.

Gott will, daß … Sie (alle Menschen) zur Erkenntnis der Wahrheit kommen.“
(1.Timotheus 2/3-4) Gott möchte, daß wir die volle Wahrheit erkennen,
und uns nicht mit Halbwahrheiten abspeisen lassen,
denn die verhindern, daß wir in Gottes Reich gelangen !

Die Prediger der Halbwahrheiten sind allerdings bestrebt, das zu verhindern.
Diese Lügenprediger treten ganz offiziell als fromme Priester beziehungsweise
Pfarrer auf. Es sind allerdings Prediger, die im Auftrag Satans weltweit die
gläubigen Menschen zur Passivität verführen – was ihnen fast immer
mit großem Erfolg gelingt, denn die Passivität wurde uns von Satan
buchstäblich in die Wiege gelegt.

„Seht euch vor den falschen Propheten vor,
die in Schafskleidern zu euch kommen,
inwendig aber sind sie reißende Wölfe.“
(Matthäus 7/15)

Von den Predigern der Halbwahrheiten geht eine große Gefahr aus – sogar eine tödliche Gefahr !

Wer sich nämlich durch ihre Predigten zur Passivität verführen lässt,
hofft vergeblich auf das ewige Leben im Reich Gottes.

In Gottes Wort wird uns unmissverständlich gesagt:

„Seid aber Täter des Wortes und nicht Hörer allein; sonst betrügt ihr euch selbst.“
(Jakobus 1/22)

Meine Textknechtschaft zum Thema ist noch nicht ganz fertig, später mehr

Kulturbringer Odin, Allvater, Wotan

odin geist

Einsam sind die tapferen und die Gerechten.
Doch mit ihnen ist die Gottheit.

OdinOdin, Allvater, Wotan. Gar viele Namen hat Allvater, stetig wacht der Vater aller Götter. Sei Dir bewusst, dass der absolut unkriegerische, große Fragende und Reisende Gott der Germanen absolut friedlich war. Er war kein Missionar, kein Besetzer, kein Besserwisser! Er war bescheidener Suchender und Fragender. Vergleiche diese Gottheit mit dem kriegerischen, lügenden, fremde Länder besetzenden und Völker unterjochenden Judeachristen! Überlege Dir was die Christianisierung für unsere nordische Zivilisation bedeutete! Überlege wie viele alte schamanistische, spirituelle, friedfertige Traditionen durch das rasende Kreuz der Römer in Schutt und Asche gelegt wurden. Überleg Dir was es hieß, dass die Inquisitoren (Jesuiten, Katholiken, Freimaurer) hunderttausende von Heilern, Heilerinnen mit samt ihrem Wissen auf dem Scheiterhaufen der Kirche verbrannten! Dass ihre Missionare auf der gesamten Erde alte Weisheiten auslöschten und raubten  was Ihnen nicht gehörte. War der Tausch Jesus gegen Odin für unsere Welt wirklich vorteilhaft?

Allvater Odin

Er ist Hochgott der Asen, höchste und erste Gottheit, Gott der Dichterkunst, des Wissens, der Magie, Himmels- Kriegs- und Totengott. Als Sturmgott ist er Anführer von Wuotan- Heeres. Odin der Finder der Runen, Gott der Runenweisheit und Schutzgott der Skalden. Odin, der Allvater, Sohn des Burr und der Riesin Bestla. Zusammen mit seinen Brüdern Hönir und Lodur schuf Odin das erste Menschenpaar, Askr und Embla und gab ihnen die Seele. Er sitzt auf seinen Thron Hlidskialf in dem Saal Walaskialf in der Götterburg Asgard und kann die ganze Welt von dort aus beobachten. Er ist allsehend was gesagt und was getan wird. Odin zur Seite stehen die Raben Hugin (Gedanke) und Munin (Erinnerung),, die jeden Morgen von Ihrer Reise zurückkehren, um Odin Neuigkeiten aus der Welt zu berichten. Ebenso begleiten Ihn die beiden Wölfe Geri (Gierig) und Freki (Gefräßig). Mit seinem achtbeiniger Hengst Sleipnir reitet er gegen die Mächte der Finsternis!
Odin verpfändet seinem Onkel Mimir sein Auge, um aus dem Wahrheitsbrunnen den Met Odrörir trinken zu dürfen.“ Seinen Reichtum verdankt er seinem goldenen Ring Draupnir, vom dem alle neun Tage acht weitere Ringe tropfen. Im Kampf verläßt er sich auf den Speer Gungnir, der das Ziel niemals verfehlt. Die mythische Ehefrau Odins ist Frigg, deren altdeutscher Name Frija mit dem nordischen der Vanengöttin Freyja identisch ist. Auch in der Edda wird Frigg mit Freyja identifiziert. Seine Frau gebar ihm die Söhne Thor, Balder und Tyr.
So ist Odin auch nicht nur der Gott der Gefallenen in Walhall, sondern allgemein der Totenführer, wie es der ältere Mythos der Wilden Jagd ausdrückt, in der alle Totengeister unter Führung Odins durch die Nacht reiten. Sein Gefolge sind 13 Geisterkriegerinnen, die Walküren (Valkyrjar), und die Seelen der gefallenen Krieger, die Einherier, die in Walhall (Halle der Gefallenen) wohnen.
Diese glänzende Halle stand in Gladsheim, vor ihr der Hain Glasir, dessen Bäume goldene Blätter trugen. Über der Haupttür des Saales, der so hoch war, daß man kaum seinen Giebel sehen konnte, hing als Symbol des Krieges ein Wolf, darüber ein Adler. Der Saal selbst, mit Schilden über Speerschäften gedeckt, hatte 540 Türen, durch deren jede 800 Einherjer schreiten, wenn es zum großen Kampf mit dem Fenriswolf geht (Die Krieger sammeln sich für Ragnaröck). Für diese Tapferen, die nach dem Tode auf der Walstatt zu Odin kamen, war er bestimmt. Unter Odins Vorsitz schenken die Walküren reichlich den Met aus.

***Es ist an der Zeit, dass Odin zurückkommt***


Vater Odin hörst Du mich?
Vater Odin ich rufe Dich!
Vater Odin zeig mir den Weg,
entfach das Feuer, das die Dunkelheit bricht.
Zeig mir den Weg.
Vater Odin führ mich über das Meer
schick den Seher vor mir her.
Vater Odin reich mir Deine Hand,
wenn ich falle führ mich in Dein Heldenland.
Reich mir Deine Hand, reich mir Deine Hand.
Vater Odin hörst Du mich?
Vater Odin ich rufe Dich!
Vater Odin zeig mir den Weg,
entfach das Feuer, das die Dunkelheit bricht.
Zeig mir den Weg, zeig mir den Weg.

Alle großen Kulturbringer weltweit tragen den Namen Wotans / Odin

1. „In einer Schrift finden wir eine bemerkenswerte Aussage des Buddha, die er zu der Zeit machte, als er in Indien lebte. Er sagte, daß nach einer bestimmten Zeit menschliche Wesen in einem schneebedeckten Land auftauchen werden, nachdem sich ein See abgesenkt habe. In den Jahren um 1947 und 1948 flohen, wie Sie vielleicht wissen, zwei Europäer, Peter Aufschnaiter und Heinrich Harrer, aus englischer Kriegsgefangenschaft von Indien nach Tibet. Sie wurden von der tibetischen Regierung eingestellt; Aufschnaiter befaßte sich mit Konstruktionsarbeiten für eine Bewässerungsanlage. Während er einen Kanal aushob, stieß er auf eine überdeckte Truhe, in der er ein vollständiges Skelett und einige Gegenstände wie Anhänger und kleinere eiserne Messer fand. Er schickte das Skelett und die Gebrauchsgegenstände nach Europa [Deutsches Reich], um sie untersuchen zu lassen. Man fand heraus, daß sie über 4000 Jahre alt waren. Das bedeutet ganz offensichtlich, daß sich zu der Zeit, als der Buddha in Indien lebte, schon Menschen in Tibet aufhielten. Folglich kann sich die Schrift, die davon spricht, daß nach der Zeit des Buddha im Schneeland menschliche Wesen im Anschluß an die Absenkung eines Sees erscheinen werden, nicht auf das ganze Gebiet Tibets beziehen, sondern nur auf eine Region um Lhasa, die demnach zu Lebzeiten des Buddha ein See gewesen sein müßte. Es gibt ein anderes, naturwissenschaftliches Argument dafür, daß die Region um Lhasa zu jener Zeit ein See gewesen ist. Etwa im Jahre 1953 kam ein chinesisches Team von Archäologen und Geologen nach Tibet, um nahe der nördlichen Bergkette des Lhasa-Tales Forschung zu betreiben. Am Fuße der Berge fand die Gruppe ein sehr großes fossiles Blatt, das nach der Aussage eines ihrer Mitglieder die tibetische Geschichtsschreibung bestätigte, nach der das Gebiet um das spätere Lhasa in frühen Zeiten ein See war. Das Fossil ist ein deutliches Indiz dafür, daß früher in dieser Gegend ein von Wald umgebener See lag. Wenn wir diese verschiedenen Quellen miteinander verbinden, können wir schließen, daß das Gebiet um Lhasa ein See war, aber gleichzeitig auch schon Menschen in der Umgebung lebten. Das ist ein Beispiel dafür, daß es sehr interessant und nützlich ist, Aussagen in den Schriften und tatsächliche Funde miteinander zu kombinieren.“
– Dalai Lama: Einführung in den Buddhismus. Die Harvard-Vorlesungen, Freiburg i. B. 1993, S. 177-178.

2. „Es gab immer in der Weltgeschichte große Reiche, das wiedererstandene Deutschland aber ist das eindrucksvollste. Es erobert die Welt nicht durch Waffen, sondern durch seine Gelehrten und Erfinder. Es schickt nicht Armeen, sondern Lehrer des Fortschritts. Als die ganze Welt gegen Deutschland kämpfte, lagen Hoffnungen und Wünsche der kleinen Völker nur beim Deutschen Reich, dessen Sieg auch für sie Befreiung bedeutet hätte. Als Deutschland unterlag, glaubten wir trotzdem unvermindert an seine kommende Mission. Deutschlands Niederlage nach so vielen Heldentaten seiner Heere wurde überall mit Schmerz empfunden. Doch die Gewalten über uns haben es gut mit Deutschland gemeint. Nach innerer Läuterung steht es heute größer und herrlicher da als je zuvor. Aufs Neue ist es zum Führer, Lehrer und Befreier unterdrückter Völker geworden. … Wenn ich erst einmal die Regierung des ganzen Landes wieder übernommen habe, entsende ich einen Vertreter zu Hsi Tale [tib. für Hitler], um den Führer des deutschen Volkes meine Achtung und Freundschaft zu versichern. Dann kann ich auch an Reformen denken, die mein Land dringend braucht. Ich weiß, daß Hsi Tale mir dabei helfen wird. Überbringen Sie meine Grüße dem Führer der Deutschen.“
– Der IX. Panchen Lama zum deutschen Geschäftsmann Edmund Fürholzer, zit. n.: Victor und Victoria Trimondi: Hitler, Buddha, Krischna , Wien 2002, S. 131-132.

3. „Reting Rinpoche dankte für Schäfers „Hakenkreuzrede“, kraulte dem Deutschen den Bart und übergab ihm zwei versiegelte Sendschreiben, eines an Adolf Hitler, „dem Führer und Reichskanzler, und ein weiteres für den Reichsführer-SS H. Himmler.“ Über den Inhalt des Schreibens an Himmler ist nichts bekannt, dasjenige an Hitler wurde später von den Tibetologen des SS-Ahnenerbes übersetzt: „Dem vortrefflichen Herrn Hitler (König) der Deutschen“, war darin zu lesen, „der erlangt hat die Macht über die weite Erde! – Möge Ihnen miteinander körperliches Wohlbefinden, friedliche Ruhe und gute Taten beschieden sein! Gegenwärtig bemühen Sie sich um das Werden eines dauerhaften Reiches in friedlicher Ruhe und Wohlstand, auf rassischer Grundlage [!] [von Trimondis]. Deshalb erstrebt jetzt der Leiter der deutschen Tibetexpedition, der Sahib Schäfer (She-par), zumal keine Schwierigkeiten im Wege stehen, bis zu einem unmittelbaren Verkehr mit Tibet nicht nur das Ziel der Festigung der (persönlichen) freundschaftlichen Beziehungen, sondern hegt darüber hinaus auch den Wunsch einer künftigen Ausdehnung des vorgenannten gegenseitigen freundschaftlichen Verkehrs auf (unsere beiderseitigen) Regierungen. Nehmen Sie nun, Eure Exzellenz, Führer (wörtlich König) Herr Hitler, zu diesem Verlangen nach gegenseitiger Freundschaft, wie sie von Ihrer Seite ausgesprochen wurde, unsere Zustimmung. Dies gestatte ich Ihnen zur Bestätigung mitzuteilen. Gegeben am 18. Tag des ersten tibetischen Monats, (im Jahr) Erde-Hase (= 1939) vom Qutuqtu von Rva-sgren, dem Reichsverweser und Regenten von Tibet.“
– Victor und Victoria Trimondi: Hitler, Buddha, Krischna , Wien 2002, S. 130.

4. „Man hegt in den westlichen Ländern eine tödliche Furcht vor dem Wiederauferstehen Deutschlands. Deshalb muß Deutschland niedergehalten werden, wenn möglich ausgelöscht werden. Doch das wird niemals glücken. Die germanische Rasse kann nicht ausgerottet werden. Ihre Zeit kommt noch, und wenn erst einmal die Macht des Bolschewismus gebrochen ist, erhält auch Deutschland seine Chance.“
– Der Tibetforscher und Hitlervertraute Sven Hedin in einem Brief vom 04.06.1949, zit. n.: Victor und Victoria Trimondi: Hitler, Buddha, Krischna , Wien 2002, S. 117.

5. „Abt T’ai-ksii in Kloster Ta-lin Szu
Kuling via Kiu-kiang (Kiangsi)
China.

Kuling, d. 11. August 1937.

An den Führer des deutschen Volkes,
Herrn Adolf Hitler.

Die wissenschaftliche Civilisation unserer Zeit ist getragen von der arischen Rasse, die religiöse Kultur der Vergangenheit aber hat ihren Höhepunkt im Buddhismus, dessen Stifter, der Buddha Schakyamuni, ebenfalls arischer Herkunft war.
Die Menschen in Europa und Amerika sind heute nicht glücklich, offenbar weil ihr Leben allein durch Wissenschaft geordnet ist, und diese auf Fragen religiösen Inhalts ihnen keine Antwort gibt. Sie bedürfen der Religion. Nun stehen die meisten Religionen im Widerspruch zur Naturwissenschaft, nur der Buddhismus hat deren Erkenntnisse voll in sich aufgenommen, ja geht darüber hinaus. Daher ist er berufen[,] die Religion der Völker Europas und Amerikas zu werden.
Der Buddhismus hat als grundlegende Wahrheit erkannt, dass es vier Haupttugenden gibt, die der Mensch haben muss, um vollkommen zu sein: Mitleid (mit der Not des Nächsten), Einordnung (in die sociale Rangordnung), Wirken (für Besserung) und Mut (Widerstände zu brechen). Die Völker in Indien und China besitzen zwar die ersten beiden dieser Tugenden, die letzteren beiden aber nicht in genügendem Masse, daher ist ihre Persönlichkeit nicht vollkommen, und der volle Segen des Buddhismus kann sich bei ihnen noch nicht zeigen.
Ich meine, dass das germanische Volk, das jetzt unter seinem Führer geeint ist, in ganz wunderbarer Weise drei Eigenschaften entwickelt hat: Wissen, Einordnung und Mut. So kann nur die buddhistische Religion, in der diese drei Eigenschaften Grundtugenden sind, die Religion des germanischen Volkes sein. Und nur des alten arischen Stammes vortrefflichster Spross, Schakyamuni, der Heilige, kann der religiöse Führer sein für das germanische Volk, den vortrefflichsten Spross alten arischen Stammes. Wenn der Führer die buddhistische Religion studieren will, die für das heutige Europa und Amerika und das germanische Volk so bedeutungsvoll werden kann, so bitte ich mir zu schreiben, und ich will gerne antworten, soviel ich weiss.
Ich wünsche Ihrer Regierung furchtlose Festigkeit:

[mehrere Siegel]
Das Oberhaupt der Buddhisten in China
gez. Tai-hsü“
– Victor und Victoria Trimondi: Hitler, Buddha, Krischna , Wien 2002, S. 320-321.

6. „Weshalb Deutschland den Krieg verlieren mußte. (Deutschösterreichische Tageszeitung, Wien, Folge 94 vom 7. April). Unter diesem Titel veröffentlicht die Deutschösterreichische Tageszeitung einen längeren Aufsatz, der einen Brief aus „deutschfreundlichen Kreisen Amerikas“ aus der „Illinois-Staats-Zeitung“ vom 7. Februar wiedergibt. Dort heißt es u. a.: „Eine Nation, die ein halbes Dutzend Bände über Buddha veröffentlicht, während der Bolschewismus in voller Blüte steht, hat keinen Anspruch auf Weltherrschaft. Der gelehrte Deutsche, der an einer Übersetzung des „Mahaparinibbanasuttam“ zu arbeiten vermochte, während Enver Paschas Türken die Retirade bekamen, sollte kriegsgerichtlich erschossen werden. Sie haben es verdient, Herr Junker, den Krieg zu verlieren, und die Bücherkataloge hier vor mir beweisen mir Ihre Unwürdigkeit!“
– „Zeitschrift für Buddhismus“, Verlag Oskar Schloss, München-Neubiberg, 3. Jg, Heft 7/8, Juli/August 1921, S. 256-7, Hervorh. i. O.

7. „Sein „Geschick“ [des XIV. Dalai Lama] ist eng mit demjenigen Hitlerdeutschlands verbunden… aufgrund noch nicht entdeckter Verbindungen… Wenige Jahre nach Deutschland fällt auch Tibet.“
– Miguel Serrano: Das Goldene Band, S. 366, zit. n.: Victor und Victoria Trimondi: Hitler, Buddha, Krischna , Wien 2002, S. 561 Fn. 41.

8. „[A]ls die SS-Vergangenheit Heinrich Harrers 1998 bekannt wurde, verteidigte ihn die ranghöchste Inkarnation des Bodhisattva Avalokiteshvara, der XIV. Dalai Lama, mit den Worten: „Natürlich wußte ich, dass Heinrich Harrer deutscher Abstammung war – und zwar zu einer Zeit, als die Deutschen wegen des Zweiten Weltkrieges weltweit als Buhmänner dastanden. Aber wir Tibeter haben traditionsgemäß schon immer für Underdogs Partei ergriffen und meinten deshalb auch, dass die Deutschen gegen Ende der 40er-Jahre von den Alliierten genügend bestraft und gedemüdigt worden waren. Wir fanden, man sollte sie in Ruhe lassen.“
– Dalai Lama im Interview mit dem deutschen Playboy, 3/1998:40, zit. n. Victor und Victoria Trimondi: Hitler, Buddha, Krischna , Wien 2002, S. 409.

9. „Wenn ich hier in Deutschland bin, erinnere ich mich besonders gern an meine alten deutschen Freunde Peter Aufschnaiter und Heinrich Harrer. Als ich dann später in den Westen kam, erklärte man mir, daß sie Österreicher seien. Nun, ich muß zugeben, daß wir damals in Tibet so weit weg waren, daß das für uns so erschien, als ob es dasselbe wäre“ (lacht, Gelächter des Publikums folgt).
– Dalai Lama in einem Vortrag am 31.05.2003 in Berlin, sinngemäß nach dem Gedächtnis des Verfassers.

10. „Heute Nacht habe ich mit meinen Freunden telefoniert… in Abessinien und Amerika, in Japan und Tibet… mit allen, die aus der anderen Welt kommen, um das neue Reich zu errichten. Der abendländische Geist ist von Grund auf verdorben, wir haben eine große Aufgabe zu erfüllen. Eine neue Ära wird kommen, denn die Schöpfung unterliegt nur einem großen Gesetz. Einer der Schlüssel liegt beim Dalai Lama und in den tibetischen Klöstern.“
– Karl Maria Willigut im Trancezustand zu Ernst Schäfer 1937 in Berlin-Dahlem, zit. n. Victor und Victoria Trimondi: Hitler, Buddha, Krischna , Wien 2002, S. 103.

11. „Alle großen Kulturbringer weltweit tragen den Namen Wotans, so wurde mir plötzlich klar. Wotan bei den Germanen und den Mayas. Buddha ließ sich auch auf Wotan zurückführen, und Buddha hieß bei den Japanern und anderen Ostasiaten Sakya Muni, der „sächsische Mönch“, und stammte aus dem Volk der Sakya, der Sachsen. Also genau wie bei den Angeln und Sachsen Britanniens und bei den Mixe-Soque und in Peru. Ein Kloster in Tibet heißt heute noch Sakya, und in der zweiten Silbe des Wortes Tibet erkennt man noch bet, wet, also den Namen Wotans. Der angebliche Vorname Buddhas, Gautama, oder Cotama, kommt vom ahd. guter Mann oder Gottesmann. Das war eine wichtige Erkenntnis. Denn der Kulturbringer der Osterinsel war Hotu Matua. Hier war aus dem ahd. Huotu nur ein u verloren gegangen, so daß sich hinter Hotu Matua Huotu Man guata verbirgt. Bei den Inkas gab es Manco Capac, was sich auf Wotan (Capac C zu T und n, P zu w) Man cot zurückführt. Und wir hatten ja dort auch das Intihuatana und das Sacsaqueman. Der Gott aber der dortigen Völker hieß Viracocha, was ahd. vera cuot, der wahre Gott, bedeutet und nicht der „Schaumgeborene“ oder was sonst vermeintliche Sprachwissenschaftler erfinden. Der große Manitou bei den Indianern Nordamerikas enthält wieder das Man cuot, nur der Wotanzusatz ist hier verloren gegangen, aber wie wir bereits sahen, die ani sazi, das Volk Wotans, war auch vorhanden. Auch Moses und Mohamed enthalten den Namen Wotans. Moha und Wed, der mächtige Wed, der mächtige Wotan.“ (50)

„Freya gebar Wotan ohne Zeugung. Maya gebar Buddha ohne Zeugung. Man sieht die Gleichheit beider Namen, von Freya zu Maya, wo nur ein „r“ verloren ging und der Lippenlaut „f“ in den Lippenlaut „m“ verwandelt wurde, wie bei Wotan und Buddha, wo ebenfalls Lippenlaut „w“ in Lippenlaut „b“ überging. Das beide dem Volk der Angeln und Sachsen angehörten, haben wir mehrfach gesehen in diesem Buch. Dann haben wir die Geburt Jesus durch Maria. Maria ist ebenfalls nur Freya. Viele ältere Germanisten, wie Wilhelm Braune, wundern sich, daß Maria in altdeutscher und mittelhochdeutscher Zeit zweisilbig geschrieben und gesprochen worden zu sein scheint, also Mar-ja.“ (97)

„Nun liegt vor mir ein Zeitungsartikel aus der Frankfurter Allgemeinen Zeitung mit dem Titel: „Gehört Tibet zu China?“. In diesem Artikel kommen vier tibetische Worte vor, die allesamt gute ahd. Wörter darstellen und es scheint alles daraufhinzuweisen, daß diese Sprache, ebenso wie das Quiche der Maya, ein guterhaltenes Ahd. ist. Der Name der Tibeter geht, wie ich bereits sagte, auf Wotan zurück, entweder über Beti, Weti oder über ti Bet(ani), ti Wet(ani). Dies wird nun untermauert durch die Tatsache, daß im vorliegenden Zeitungsartikel der Name der Tibeter mit Tanguten, also die Angeln, t(e) Angu(l) angegeben wird, genau wie der ihrer Nachbarn, der Mongolen. Interessanter noch sind die aufgeführten Wörter aus der tibetischen Sprache. Niedere Beamte werden als Amban bezeichnet, was ganz einfach das ahd. amba(htma)n, der Beamte, Amtmann, ist. Eine Sekte der Gelbmützen heißt gelugpa. Hierin stecken die beiden ahd. Wörter gelo, gelu = gelb und cappa = Kappe, Mütze, im Niederländischen heute noch kap und im Englischen heute noch cap. Aus dem ahd. gelu capa, das wegen fehlender fester Rechtschreibung auch gelo kappa oder gelu gapa geschrieben wurde, und im sächsischen und angelschen Dialekt, wie noch heute in Deutschland im sächsischen Dialekt, wo der K-Laut gern als G-Laut gesprochen wird, – welche Konstanz über die Jahrtausende und welcher Beweis für den Einfluß der Dialekte und der sprachlichen Nachlässigkeit auf den Zerfall der einen Sprache von Babel oder Babylon, – aus diesem ahd. gelu gapa haben die Tibeter ganz einfach durch Umstellen des Buchstaben „a“ die gelugpa gemacht, aber die Bedeutung Gelbmützen, Gelbkappen, ist geblieben. Schließlich taucht auch noch, ausgerechnet bei den buddhistischen Tibetern, die nicht an Gott glauben, das ahd. cot in der Form yon-mchod auf, und dieses Wort wird in dem Zeitungsartikel mit „Gabenspender und Verehrungswürdiger“ übersetzt, also genau mit den Eigenschaften, die man vom Gott allgemein erwartet und die man ihm allgemein zuschreibt, nämlich, daß er alle Gaben spendet und daß er verehrt, angebetet zu werden, würdig ist. Noch frappierender für mich ist die Silbe „yon-m“, die dem Wort Gott vorangesetzt ist, weil sie auf das „Yom-Kipura“, das heiligste Fest der (D)Juden hinweist. Ich meine, hier konkret sprachwissenschaftlich und weltweit, mit der richtigen sprachwissenschaftlichen Methode, nachzuforschen, würde uns ganz sicher auf die Spuren der ursprünglichen, wahren Religion hinführen.
Wieder haben wir eine Trefferquote von 100% erreicht. Für vier tibetische Wörter und einem zusätzlichen Namen für dieses Volk lassen sich vier gleichlautende und gleichbedeutende ahd. Wörter finden, und auch der Name passt nicht nur zu meiner Interpretation des anderen Namens für dieses Volk, sondern auch zum Stamm der Angeln, ti Weti und t(e) anguten, Der Angel und Sachse Wotan und seine Angeln. Was mich nur immer wieder verblüfft, ist die Blindheit und Phantasielosigkeit unserer Ethnologen und Sprachwissenschaftler, die jahrelang in Tibet waren oder die Sprache gelernt und „studiert“ und „erforscht“ haben (wollen) und dann nicht die einfachsten Zusammenhänge erkennen können. Mir jedenfalls genügen ganze 5 Worte, um zu erkennen, um was für eine Sprache es sich handelt.“ (123).
-Erhard Landmann: Weltbilderschütterung. Die richtige Entzifferung der Hieroglyphenschriften. O. O. 1993, SS. 50, 97, 123, Hervorh. i. O.

12. „Eine neue Sekte von Philosophen Tod, Gold, Ehre und Reichtum verachtend, bleibt nicht innerhalb der deutschen Berge eingegrenzt, von ihrem Gefolge werden sie Unterstützung und Antrieb erhalten.“
– Nostradamus III:67 (Nolan)

13. „An anderer Stelle lehnte Hitler aber seine Messiasrolle explizit ab und will nur der Vorläufer eines „Kommenden“ sein: „Aber ich bin nicht der Messias. Er wird nach mir kommen. Ich habe nur den Willen, dem deutschen Volk die Grundlage für die wahre Volksgemeinschaft zu schaffen“, soll er zu Otto Wagener gesagt haben.“
– Victor und Victoria Trimondi: Hitler, Buddha, Krischna , Wien 2002, S. 546.

14. „Freunde, obwohl ich nicht Ihre Sprache spreche und nicht viele von Ihnen persönlich kenne, fühle ich mich bei Ihnen dennoch sehr zu Hause. Es ist für eine öffentliche Rednerin sehr ermutigend, eine Atmosphäre der Großherzigkeit, Freundlichkeit und Wertschätzung zu spüren, während sie eine Ansprache an das Publikum richtet. Ich bin mir aber ganz sicher, daß, wenn ich Ihre Sprache sprechen könnte, Sie mich besser verstehen könnten, und auch ich würde Sie besser verstehen. Deshalb bitte ich Sie, Geduld mit mir zu haben, bis Sie unseren Freund, den Philosophen Dr. Rolf Hoffmann hören können, der meine Worte übersetzen wird. Ich danke Ihnen im voraus. […]

Zuallererst, denke ich, sollte ich meine Stellung ein wenig mehr bestimmen, als ich das bisher in Deutschland getan habe, denn das Wort ‚Theosophie‘ wurde ziemlich mißbraucht. In der Folge haben sich sehr viele ernste und ehrbare Wahrheitssucher – jene Klasse von Gemütern, die fortschrittlich und nicht damit zufrieden sind, was sie bereits wissen, sondern mehr zu wissen wünschen – von der Theosophie abgewandt. Das kommt, wie bereits gesagt, daher, daß sie in diesem Lande so unsinnig und lächerlich mißbraucht worden ist. Wegen all der falschen Vorstellungen, die Sie von der Theosophie bekommen haben müssen, ist es meine absolute, wenn auch unangenehme, Pflicht, Ihnen mitzuteilen, daß die ursprüngliche Theosophische Gesellschaft, deren Haupt zu sein ich die Ehre habe, keine falschen Lehrer der Theosophie anerkennt und es auch nie getan hat. Ich habe keinen Wunsch, mich in das, was auch immer sie tun mögen, einzumischen, aber es ist meine Pflicht gegenüber der Sache, die ich repräsentiere, Sie wissen zu lassen, daß echte Theosophie eine sehr reine und erhabene Lehre ist. […]

Ich spüre, daß Deutschland eine außergewöhnliche Mission hat. Während die äußeren Bedingungen Ihres Vaterlandes heute, in seinem ganzen Zustand der Ruhelosigkeit und Ruhestörung, das Volk von seiner großen Mission abzubringen scheinen, suchen die dauerhaften spirituellen Gesetze nichtsdestotrotz um Aufnahme in den Herzen der Menschen. Wenn diese Nation jenen belebenden Geist einfangen kann, wenn sie als Ganzes zu ihrer Kraft erweckt werden kann, zu ihrer wesentlichen Göttlichkeit, zu ihren spirituellen Möglichkeiten, dann, und davon hängt es ab, werden Sie bald eine solche Qualität der Einheit unter sich erleben, wie Sie sie niemals zuvor gekannt haben – etwas, von dem Sie geträumt haben und worauf Sie gehofft haben und für das Sie gebetet haben, es aber niemals zuvor kennengelernt haben. Sie wird so schnell kommen, wie die Morgenröte im Osten aufscheint. Sie wird zu Ihnen kommen, denn Sie haben etwas Besseres verdient, als das, was Sie jetzt haben.
Ich denke, Sie werden Geschichte machen. Sie werden zukünftigen Generationen eine Geschichte hinterlassen, die es Wert sein wird, daß man sich an sie erinnert. Ihre Geduld und Ihre Ausdauer haben Ihre Nation mehr als geheiligt. Sie haben mehr gelitten, als es in Worten jemals ausgedrückt werden kann. Und darum bin ich hier. Das ist der Grund, warum ich nach Deutschland gekommen bin. Ich bin nicht gekommen, um von Ihrem lieben Volk etwas zu fordern, sondern nur, um auf gewisse Weise zu versuchen, die Botschaft der Theosophie in Ihre Herzen einzupflanzen – im Herzen der deutschen Nation. Wenden Sie sie im gewöhnlichen Leben an – in Ihrem nationalen Leben wie in Ihrem persönlichen Leben – und bringen Sie die herrliche Verkündigung einer Nation hervor, die ihre Zukunft auf der sicheren Grundlage spirituellen Wissens und spirituellen Lebens aufbaut! […]

Unter den gegenwärtigen Bedingungen, mit meinem begrenzten Wissen über das Warum und das Weshalb der Notlage Ihres Landes, verstehe ich nicht, wie Sie im Laufe der Zeit einen Krieg verhindern wollen, wenn Sie nicht in Ihren eigenen Herzen, im Herzen Ihres Volkes und Ihrer Kinder und allen, die Sie kennen, diese wunderbare Botschaft der Theosophie einpflanzen, die die Botschaft Ihres Landes werden wird. Lassen Sie das Wort Theosophie weg, wenn es Ihnen unangenehm sein sollte, aber lassen Sie sich herab zur wahren Essenz der Theosophie, die Universale Bruderschaft ist. Wir alle gehören zu einer großen und göttlichen Familie, und wir sind unseres Bruders Hüter!
Wieviel anders könnten unsere Konvente und Kongresse verlaufen, wenn jeder, der diese großen Anstrengungen unterstützt, um der Welt Frieden, ein mehr rationales Denken, eine größere Einheit und den wahren Geist der Bruderschaft zu bringen, in solche Zusammenkünfte gehen könnte in der Überzeugung, daß wir alle wesentlich göttlich sind, daß wir die Kraft haben, die Welt auf rechte Weise zu regieren, daß wir die Kraft haben, zuerst die Schwächen unserer eigenen Natur zu überwinden und dann erst die Schwächen unserer Nationen! Dies kann nicht innerhalb einer Stunde oder eines Tages vollbracht werden, aber wir haben die Kraft, um unseren Fuß auf den Pfad zu setzen, der immer aufwärts führt zur Vollendung der inneren Kräfte des Menschen. […]

Liebe Freunde, da Sie in unserer begrenzten Zeit heute Abend nur ein wenig von der Theosophie empfangen haben, fühle ich richtig, daß ich Ihre höchsten Ansprüche übersehen würde, wenn ich Ihnen nicht sagen würde, daß der Weg, um das Wissen der Theosophie zu erreichen, der ist, die theosophischen Standardbücher zu lesen – insbesondere die Werke von Helena Petrowna Blavatsky.
Nebenbei gesagt, möchte ich Sie gern daran erinnern, daß H. P. Blavatsky, die Gründerin der Theosophischen Bewegung in moderner Zeit, von einer Seite ihrer Familie von deutscher Abstammung war – derer von Hahn. Und daß sie ihr größtes Buch „Die Geheimlehre“ vor vielen Jahren in Würzburg begonnen hat. Sie hat eine Literatur von seltenster Qualität geschaffen. Sie wird die Wissenschaftler, Gelehrten und Denker herausfordern. Sie kann jedoch von allen Klassen gelesen werden und ihnen von Nutzen sein. Sie hat ebenso „Isis entschleiert“ geschrieben und „Der Schlüssel zur Theosophie“, beide reich an wunderbaren Lehren, nicht ihren Meinungen, sondern mit dem Wissen, das sie von der Uralten Weisheit hatte.
Wenn Ihr Gemüt begrenzt ist, wenn Sie Vorurteile haben, wenn Sie mit dem Leben, so wie es ist, zufrieden sind, werden Sie in der Theosophie vielleicht nicht viel finden. Aber wenn Sie hungrig nach der Wahrheit sind, wenn Sie mehr wissen wollen über die Gesetze, die Ihr Leben beherrschen, wenn Sie gegen all die Ungerechtigkeiten rebellieren, die Ihnen widerfahren, wenn Sie nach Licht verlangen, wenn Ihre Einstellung lautet: „Oh, mein Gott! Gib mir Licht!“ – wenn es das ist, was Sie suchen, dann lesen Sie die Bücher von H. P. Blavatsky. Wenn Sie diese nicht kaufen wollen, leihen Sie sie von den öffentlichen Büchereien aus, und wenn sie dort nicht vorhanden sind, werden wir sie dort hinstellen.
Ich hoffe, daß Sie diesen Saal heute Abend nicht mit der Vorstellung verlassen werden, daß das, was ich gesagt habe, nur leeres Gerede oder Phantasie ist, denn es ist alles für Sie gedacht. Und wenn Sie die theosophischen Standardbücher lesen, werden Sie das Wissen finden, nach dem sich Ihr Herz sehnt. Es wird von Ihnen überhaupt nichts verlangt, außer daß Sie sich anstrengen, aufwärts zu gehen, um das Wissen zu erlangen, auf das Sie ein Anrecht haben, damit Sie daraus Nutzen für Ihr Leben ziehen können und damit Ihre liebe Nation sich aus ihrem Schattendasein und ihren Kämpfen erheben und ein Leuchtturm für die Welt werden kann, denn das, ich betone das ausdrücklich, wird sie sein! Ich danke Ihnen.“
– Auszug aus einem „aus dem Stehgreif gehaltenen Vortrag“ von Katherine Tingley, Leiterin der originären Theosophischen Gesellschaft, legitimierte Nachfolgerin und Tulku von Helena Blavatsky in der esoterischen tibetischen Übertragungslinie, gehalten am 11. Oktober 1925 im Beethovensaal in Berlin, zit. n. dem stenographischen Bericht „Germany’s Mission“ in: The Theosophical Path, Point Loma, Febr. 1926, pp. 105-112, Hervorh. i. O., verdeutscht von Ringding. : Alle großen Kulturbringer weltweit tragen den Namen Wotans Einsam sind die tapferen und die Gerechten.Doch mit ihnen ist die Gottheit.
http://germanenherz.blogspot.de/2011/09/rune-othala.html

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Rune Othala

die
rune des
sturmgottes
odin ist mächtig
die frische luft fördert das
geistige denken ganz prächtig
sie ist die rune des ostens ganz klar
für den grauen wanderer war sie immer da
bist hüter der weisheit und gibst trost den weisen
ein jeder kann von diesem glück und der hoffnung speisen
verteilst gerecht dein neues wissen ~ wir können mit dir die fahnen hissen
lebendige energien ~ entfesselte ekstase, den frischen wind riechen wir in unserer nase
der neue lavendel, er blüht in der vase, mein mund geformt zu einer sprechblase
durch dich lernen wir sehen und auch manch neuen weg zu gehen
du stehst für dichtung, sprache und gesang, der mund
fühlt den neuen klang
du maskuline kraft
bist kräftiger saft
führst uns zu einer
ordnung nach innen
eine lebendige sprache
sehe ich durch meine adern rinnen
ihr werdet gesund mit diesem Symbol
dies alles dient eurem besonderen wohl
so atmet die rune in euch mitten hinein
ihr erhaltet als lohn den allerbesten wein