Israel: Die zionistische Hasszentrale gegen Deutschland

Schaffende Angehörige aller Nationen, erkennt euren gemeinsamen Feind! Der Beitrag wurde nicht gestellt, um Judenhass bzw. Judenfeindlichkeiten zuschüren, ganz im Gegenteil. Wir können hier sehen, wie kranke Psychopathen eine Religion instrumentalisieren um ihr abstruses Gedankengut und kranken Weltvorstellungen in ihren Textknechtschaften manifestiert haben.
Die zionistische Hasszentrale gegen DeutschlandDiese Fahne🇮🇱 wurde 1897 vom ZIONISTENkongress in Basel erstellt ! Repräsentiert diese 🇮🇱 nun den Juden oder die Hasserfüllte-Seele des Zionismus

Dem Antisemitismus, dem Judenhaß, steht auf jüdischer Seite ein großes Hassen alles Nichtjüdischen gegenüber; wie wir Juden von jedem Nichtjuden wissen, daß er irgendwo in einem Winkel seines Herzens Antisemit ist und sein muß, so ist jeder Jude im tiefsten Grunde seines Herzens ein Hasser alles Nichtjüdischen. Wie im innersten Herzen eines jeden Christen das Wort „Jude“ kein völlig harmloses ist, so ist jedem Juden der Nichtjude der „Goi“, was beileibe keine Beleidigung ist, aber ein deutliches, nicht mißzuverstehendes Trennungszeichen… Nichts ist in mir so lebendig als die Überzeugung dessen, daß, wenn es irgend etwas gibt, was alle Juden der Welt eint, es dieser große erhabende Haß ist. Ich glaube man könnte beweisen, daß es im Judentum eine Bewegung gibt, die das getreue Spiegelbild des Antisemitismus ist, und ich glaube, dieses Bild würde vollkommener werden wie nur je irgendeins. Und das nenne ich das „große jüdische Hassen“… Man nennt uns eine Gefahr des „Deutschtums“. Gewiß sind wir das, so sicher, wie das Deutschtum eine Gefahr für das Judentum ist. Aber will man von uns verlangen, daß wir Selbstmord begehen? An der Tatsache, daß ein starkes Judentum eine Gefahr für alles Nicht-jüdische ist, kann niemand rütteln. Alle Versuche gewisser jüdischer Kreise, das Gegenteil zu beweisen, müssen als ebenso feige wie komisch bezeichnet werden. Und als doppelt so verlogen wie feige und komisch! Ob wir die Macht haben oder nicht, das ist die einzige Frage, die uns interessiert, und darum müssen wir danach streben, eine Macht zu sein und zu bleiben. Quelle: Cheskel Zwi-Klötzel – jüdischer Mitarbeiter des „Berliner Tageblatt“ in der Zeitschrift „Janus“, („Das große Hassen“. 1912/13 Heft 2)

Solche unverantwortliche Haß-und-Rache-Teufel machen sich nicht nur eines schweren Verbrechens, der Verfälschung der geschichtlichen Wahrheit, schuldig. Sie machen sich auch des Verbrechens der Unterlassung an der pflichtmäßigen Mitarbeit am Aufbau einer besseren Menschheit und einer glücklicheren Zukunft schuldig…

DIE FOLGE DER ÜBERTREIBUNGEN DER GREUELLÜGEN HETZE: ABGRUNDTIEFER HASS GEGEN ALLES DEUTSCHE

Der Staat Israel: Die zionistische Hasszentrale gegen Deutschland

Viele fanatische Zionisten ersticken heute an ihrem Haß gegen Deutschland und alles Deutsche; sie sind entschlossen, ihren Vernichtungsfeldzug gegen Deutschland und das deutsche Volk endlos weiterzuführen.

So sah sich die Regierung des Staates Israel bereits in die Zwangslage versetzt, sich mit den Schwierigkeiten herumzuschlagen, die sich aus dem systematisch hochgezüchteten und auf die Spitze getriebenen Haß gegen Deutschland zwangsläufig ergeben mußten. Immer wieder, bei allen sich bietenden Gelegenheiten, kommt es in Israel zu leidenschaftlichen Ausbrüchen und Kundgebungen des Hasses gegen Deutschland und alles Deutsche.

Wie die UPI/AP am 10. Januar 1962 aus Jerusalem berichtete, hatte die israelische Regierung Mühe, im israelischen Parlament einen Antrag der Herut-Partei abzuwenden, alle kulturellen Beziehungen zu Deutschland abzubrechen (Stimmenverhältnis 37:25). Die israelische Regierung hat daraufhin selbst Richtlinien für die kulturellen Beziehungen zu Deutschland ausgearbeitet und diese dem Parlament zur Beschlußfassung vorgelegt. Durch diese Richtlinien werden Deutschland und das deutsche Volk weitgehend diskriminiert; es ist unverständlich, daß Deutschland nicht soviel nationale Würde besaß, daraufhin seinerseits mit einer gleichen Beschränkung der Einreise, des Aufenthaltes und der Berufsausübung von Israelis in Deutschland zu antworten, wie sie die “Richtlinien” für Deutsche in Israel vorsehen.

Tatsächlich bestehen längst keine zweiseitigen kulturellen Beziehungen zwischen Deutschland und Israel. Wohl können in Deutschland alle Israelis ohne jede Behinderung auftreten. Keinem deutschen Künstler ist dies aber in Israel erlaubt. Selbst ein deutscher Jude darf in Israel nicht auftreten, wenn er sich deutscher Künstler nennt.

In Deutschland wimmelt es von jüdischen Künstlern und von solchen, die sich dafür halten oder als solche ausgeben: von Schauspielern, Tänzern, Sängern, Mimikern, Regisseuren, Literaten, Journalisten, Kritikern usw. usw.

Wir sind nicht dagegen: wir sind für eine allen offene Welt; aber man darf sich nicht wundern, wenn da und dort der Wunsch lebendig wird, daß israelische Staatsangehörige und nationalzionistische Künstler in Deutschland nur im Rahmen der Bestimmungen wirken und arbeiten dürfen, wie sie für das Wirken und Arbeiten deutscher Künstler in Israel gelten. Da hätte der zionistische Zauber mit einem Schlage sein Ende; so radikal und rigoros beschränkend sind die antideutschen Bestimmungen in Israel.

Vom 9. bis 26. Oktober 1966 unternahm eine israelische Tanzgruppe, die “Israeli Folk Dancing Group” aus Tel Aviv, eine Deutschland-Tournee. Diese Tournee wurde durch eine finanzielle Unterstützung des Bonner Außenministeriums ermöglicht. Kommentar überflüssig. Wo kommen auch original israelische Volkstänze auf einmal her?

Der Haß der Israelis ist so krankhaft alttestamentarisch, daß man den Gebrauch der deutschen Sprache offiziell verboten hat.

Der Gebrauch der deutschen Sprache auf internationalen Kongressen in Israel ist nicht zugelassen! Der Gebrauch der deutschen Sprache ist auch bei allen künstlerischen Veranstaltungen durch die Zensur verboten!

Werner Senator, Vizepräsident des Aufsichtsrates der hebräischen Universität in Jerusalein, richtete einen offenen Protestbrief an die Zensurstelle, in dem es hieß:

“Die Öffentlichkeit muß den sofortigen Rücktritt der Zensurbehörde verlangen, die uns durch das Verbot der Sprache Goethes und Immanuel Kants lächerlich macht und unzivilisiert erscheinen läßt.”

Das Verbot erregte bei einigen besonnenen Israelis heftigen Widerspruch. Der bekannte israelische Pianist Pelleg wehrte sich entschieden gegen die Anordnung, “die deutschen Worte der Lieder von Brahms, Schubert und Mozart von dem Programm zu streichen”.

Ein anderes Verhalten als dieses hoch über jedem beschränkten Nationalismus stehende wahre Künstlertum zeigte ein Wiener Dirigent namens Krips. Diesem Krips, einem Mann von eminenter Musikalität, blieb folgende beschämende Würdelosigkeit vorbehalten. Die israelische Presseagentur brachte folgende Meldung:

“Krips wurde von den Israelischen Philharmonikern eingeladen, Beethoven in Israel zu dirigieren. Krips erklärte sich dazu nur unter der Bedingung bereit, daß die israelischen Veranstalter sich verpflichteten, den Jubelchor mit den Worten Schillers nicht in deutscher Sprache, sondern h e b r ä i s c h zu singen.”

Die Muttersprache dieses haßkranken Menschen ist Deutsch. Tiefer kann der Haß einen Menschen wohl kaum erniedrigen, als daß er seine Muttersprache verleugnet. Die richtige Antwort auf eine solche Versündigung gegen die eigene Muttersprache wäre es, diesem pathologischen Hasser den Gebrauch seiner deutschen Muttersprache zu verbieten und so lange nicht mit ihm deutsch zu reden, bis ihm seine Entgleisung zum Bewußtsein gekommen ist.

Zeitungsnachrichten entnehmen wir: Die Wiener Schauspielerin Eva Kerbler (Nichtjüdin) hat einen Juden geheiratet (Lion) und ist nach Israel gezogen. Sie wurde dort Mitglied der israelischen Nationalbühne “Habimah” in Tel Aviv. Sie wurde an das Berliner Schillertheater für eine Rolle im Stück des amerikanischen Zionisten Arthur Miller “Nach dem Sündenfall” verpflichtet. Der Schauspielerin wurde durch die israelische Nationalbühne das Auftreten in Deutschland verboten.

Selbst die israelischen Ärzte tanzen in diesem alttestamentarischen antideutschen Haßreigen fest mit. Die Presse (Wien) vom 24.Juni 1966 meldet:

“Der Weltärzteverband hat für März 1967 seine Tagung nach Tel Aviv einberufen und Französisch, Englisch, Deutsch und Hebräisch als offizielle Kongreßspracben bestimmt.

Der israelische Ärzteverband hat sich geweigert, Gastgeber für einen internationalen medizinischen Kongreß zu sein, wenn Deutsch als eine der offiziellen Kongreßsprachen zugelassen wird.”

Sollte die deutsche Sprache nicht zugelassen werden, wird hoffentlich kein deutscher, österreichischer oder Schweizer Arzt mit deutscher Muttersprache zu diesem Kongreß gehen.

  In Israel geht der Haß gegen Deutschland so weit, daß man dort allgemein und öffentlich tief bedauert, daß die zwei Atombomben des zweiten Weltkrieges auf Japan statt auf Deutschland fielen. Die Zeitung Transvaaler (Johannesburg) berichtete am 21.4.1966, daß der Rabbiner Solomon Poupko, den sich die südafrikanischen Juden in die jüdische Sydenham-Highlands-Noord-Gemeinde Rouxville zur religiösen Betreuung – vor allem ihrer Kinder – aus den USA hatten kommen lassen, ausdrücklich öffentlich erklärte:

“Wird eigentlich jemals von der merkwürdigen Tatsache gesprochen, daß zwei Atombomben auf ein gelbes Volk und nicht auf Deutschland geworfen wurden? Wir hätten die Atombombe lieber in Berlin ausprobieren sollen. Auch in Washington sitzen heute Staatsmänner, die sich haareraufend fragen, wie sie sich des Ungeheuers Deutschland entledigen können.”

In Israel durften die Werke von Richard Wagner und Richard Strauss nicht aufgeführt werden. Als sich Stimmen erhoben, die die Zulassung dieser Werke in Israel forderten, hat die israelische Regierung zu diesem Streit Stellung genommen und dem philharmonischen Orchester endgültig die Aufführung der deutschen Meister Richard Wagner und Richard Strauss verboten. Welch alttestamentarisches Rachegeschrei würde in der ganzen Welt erhoben, wenn in Deutschland Mendelssohn und Meyerbeer verboten würden. Gar nicht auszudenken!

DIE ISRAELIS: ARME GEFANGENE DES HASSES

Krankhafte Haßausbrüche

Dies waren nur einige der unzähligen Fälle, die zeigen, daß die maßlose Haßpropaganda nicht wenige Juden in eine krankhafte Geistesverwirrung hineingejagt und sie dazu gebracht hat, Deutschland und dem deutschen Volk persönlich ewigen Haß und ewige Feindschaft zu schwören.

Zu diesen pathologischen Fällen äußert sich die DWZ (Hannover) in einem Artikel (1. 6. 1963) und einer Notiz (4.5 1963). Es heißt dort:

“Der verkaufte Haß. – Eine Verschwörung des Gewissens nennen die drei jüdischen Musiker Rubinstein, Heifetz und Stern ihren gemeinsamen Beschluß, nie mehr in Deutschland aufzutreten.”

Von Rubinstein ist bekannt, daß er in Anbetracht der erlogenen ,Greueltaten in Belgien’ (an die abgehackten Kinderhände glaubt heute der verstockteste, beschränkteste Deutschenhasser nicht mehr) und der Judenvernichtung im zweiten Weltkrieg einen feierlichen und gewichtigen Eid geschworen hat, er würde eher seine Finger zerschmettern, als wieder in Deutschland aufzutreten’. Er sprach auch die Befürchtung aus, die Anwesenheit eines einzigen deutschen Nazi im Dunkel einer Konzerthalle beim Spielen der Appassionata könne ihm seine Hände zu Klauen gefrieren lassen.

Stern sagte: Ich könnte und wollte meine Musik nicht in Deutschland oder Österreich oder mit einem deutschen oder österreichischen Musiker oder Orchester spielen.’

Das ist krank, aber wir verstehen es. Wir haben an die drei Musiker nur die Frage zu stellen, was sie empfinden, wenn sie deutsche Komponisten wie Beethoven, Brahms, Schumann oder Liszt spielen?

Es zeigt sich auch, daß die Verschwörung des Gewissens’ nicht so weit geht, auch eine Verschwörung gegen das Geschäft zu sein, und kein Hindernis ist, seinen Haß gegebenenfalls zu verkaufen. Man kann nicht das deutsche Schallplattengeschäft ausnützen und gleichzeitig behaupten, man lehne es ab. Die behauptete Verschwörung des Gewissens’ wird dadurch zu einer unaufrichtigen Reklamewerbung.

Arthur Rubinstein ist noch weiter gegangen. Er veranstaltete in Holland nahe der deutschen Grenze ein Konzert. Die Karten hiefür wurden angeblich in Deutschland vertrieben. Die Zuhörer waren tausend Deutsche. Für Holländer gab es nur 60 Karten. Das ist doch ein Spiel mit einem feierlichen und gewichtigen Eid. Der Haß wurde hier an das gute Geld der Deutschen verkauft.

Es ist ein unernstes Spiel mit einem Schwur, wenn der 74jährige Pianist nach dem Konzert erklärt:

“Heute habe ich vor tausend deutschen Musikliebhabern gespielt. . aber ich gelobe noch immer, niemals wieder in Deutschland zu spielen.”

Der Spiegel bringt in Nr. 34 vom 31.8.1963, S 7, folgende Nachricht von Leon Poliakow, Massy (Frankreich):

“Dr. Mark Dworezki, Lehrer an der religiösen Schule Bar Han, weigerte sich, als gelegentlich eines Europafluges sein Flugzeug in München notlandete, die Kabine des holländischen Flugzeuges zu verlassen, um auch nicht für einen Augenblick deutschen Boden betreten zu müssen.”

Zu solcher Geistesverwirrung, zu solch hysterischen, krankhaften Übertreibungen führt der Haß.

DER ABGRUND TUT SICH AUF VOR UNS

Die DWZ, Hannover, berichtet folgenden unheimlichen Vorfall:

“Ein deutscher Arbeiter, beschäftigt als Maschinenschlosser in dem Walzwerk Beverwijk’, einem der holländischen staatlichen Hochofenbetriebe, suchte wegen eines Leidens den ihm bis dahin unbekannten Arzt Dr. A. Verburg auf. Dieser ergriff ihn beim Arm und setzte ihn an die Luft mit den Worten: Sind Sie ein Deutscher? Kommen Sie dann gleich mit zur Tür.’

(DWZ, Nr. 25 vom 18. 6. 1965, S. 2)

Der Arzt redete sich später damit aus, er habe nicht als Arzt, sondern als Mensch gehandelt.

Der Arzt irrt: Er hat sich als Arzt und Mensch gleich unwürdig benommen.

Der Vorfall zeigt nur wieder, wie furchtbar der Haß wütet, den die Verfemung des deutschen Volkes in der Welt hochgezüchtet hat.

Der Vorfall reißt wie ein Blitz vor unserem Blick den bodenlosen Abgrund auf, in den der Haß die Menschen zu führen droht.

“DER STELLVERTRETER”

Ein klassisches Zeugnis für die krankhafte Selbstüberschätzung vieler Juden und dafür, wie leicht und wie sehr manche Juden in der Überbewertung ihres Schicksals jedes Maß verlieren, ist das weltweite Geschrei um das Tendenzstück eines gewissen Rudolf Hochhut Der Stellvertreter.

Der literarische wie der ethische Wert dieses Tendenzstückes sind null. Den Beweggrund seines Erscheinens dürfte Kurt Kahl durch den Titel seiner Fernsehsendung im österreichischen Fernsehen (Jänner 1964) erschöpfend charakterisiert haben: Der Papst verkauft sich gut.

Hochhuts Methode ist ebenso primitiv wie wirksam: Ohne Rücksicht auf die bisherige zeitgeschichtliche Kritik und Widerlegung faßt er die üblichen Lügen und Bezichtigungen der Greuel-Lügen-Propaganda zusammen in bühnenwirksamer Szenerie zur Verfemung des deutschen Volkes gesellt sich die Verfemung des Papstes und der katholischen Kirche. Die Grundlage seiner Beschuldigungen ist die längst widerlegte Sechs-Millionen-Lüge. Aus dieser Lüge entwickelt er alles andere. Die Kirche hat sich leider in eine sachliche Diskussion mit diesem rein auf Sensationsmache abgestellten Autor eingelassen und ihm dadurch eine Bedeutung zuerkannt, die ihm niemals zukommt.

Die Kirche hat es vor allem verabsäumt, das Fundament der Anklage, die Sechs-Millionen-Lüge, von vornherein entschieden zurückzuweisen. In diesem Stück wird dem “Stellvertreter Gottes auf Erden”, dem Oberhaupt der katholischen Kirche, der Vorwurf der Pflichtvergessenheit gemacht: er habe in der Zeit des jüdisch-deutschen Krieges zuwenig zum Schutz der Juden getan. Wenn das Stück das Schicksal der Millionen vertriebener und ermordeter Deutscher zum Anlaß hätte, würde kein Mensch sich mit einem solchen prodeutschen Tendenzstück befassen und darum scheren, ob es aufgeführt wird oder nicht; wahrscheinlich ist es aus diesem Grunde überhaupt nicht geschrieben worden.

Weil aber das Schicksal der Juden sein Anlaß ist, wird die Propagierung der Aufführung dieses ebenso antikirchlichen wie antichristlichen Tendenzstückes von gewissen zionistischen Kreisen mit abstoßend aufdringlichem Geschrei ganz groß aufgezogen.

Die Presse hallt von dem Geschrei und den Propagandaberichten über die Aufführungen dieses Machwerkes in der ganzen Welt wider, die durch keinen literarischen, künstlerischen oder ethischen Wert gerechtfertigt sind, sondern offenkundig dem Zweck dienen, Christentum und Kirche herabzusetzen.

Über die Tätigkeit und das Wirken der Kirche und der Päpste im Dienste der Humanität steht das Urteil der Geschichte fest. Die menschliche Geschichte ist die Geschichte einer nicht abreißenden Kette von barbarischen Grausamkeiten und Bestialitäten. Das Christentum und die Päpste sind es, die sich seit 2000 Jahren ohne Unterlaß an vorderster Stelle bemühen, die Menschen zu humanisieren, sie zur Nächstenliebe zu erziehen, sie auf eine höhere sittliche Ebene zu heben, um der Kette von Kriegen und Morden ein Ende zu machen. Seit die katholische Kirche besteht, dauert ihr Kampf gegen die menschlichen Urinstinkte des Hasses, des Kampfes und der gegenseitigen Vernichtung. Gewaltiges hat sie bisher auf diesem Gebiete geleistet; unschätzbar sind die Verdienste, die Leistungen und die Erfolge der Kirche, durch all die zwanzig Jahrhunderte ihres Bestehens die Menschen zur Nächstenliebe aufzurufen. Aber die sittigende Kraft des Christentums hat ihr Ziel noch lange nicht erreicht.

Das Wirken der Oberhäupter der katholischen Kirche, der Päpste, auf dem Gebiet der Erziehung der Menschen zur Nächstenliebe unterlag in allen hinter uns liegenden Jahrhunderten der Kriege und Morde niemals auch nur der geringsten abfälligen Kritik.

Immer und überall, auch in den Zeiten der furchtbarsten Kriegsgreuel und Völkermorde, bewährten sich Kirche und Päpste als Hort und Schützer aller Verfolgten.

Wer die Geschichte kennt, muß von tiefer Bewunderung für ihr Wirken erfüllt sein. Die gräßlichsten Katastrophen haben sich im Verlauf der Geschichte ereignet; niemals klagten und kritisierten die Opfer über die Haltung der Kirche und der Päpste, wie man es diesmal tun zu müssen glaubt, weil diesmal Juden zu den Kriegsopfern gehörten. Es ist das erste und einzige Mal in der Geschichte, daß man sich anmaßt, den Papst wegen mangelnder Humanität anzugreifen. Dabei wissen wir, daß auch während des zweiten Weltkrieges und des deutsch-jüdischen Krieges die Kirche nicht aufhörte, zum Frieden aufzurufen, und daß katholische Priester und Klöster insbesondere auch Juden Schutz und Hilfe gewährten, wo sie dazu Gelegenheit hatten und wo dies in ihrer Macht stand.

Wir wissen aber auch aus der Geschichte, daß in Kriegszeiten die Stimmen, die zum Frieden und zur Liebe ausrufen, in Kriegsgetümmel und Haßgeschrei nur zu leicht verhallen und daß dem Wirken der Kirche, die ja nur eine geistliche und geistige Macht ist und keine weltlichen materiellen Machtmittel zur Durchsetzung ihrer hohen Ziele hat, sehr enge Grenzen gesetzt sind.

Und da steht ein Hochhut auf, um das Wirken der Kirche und Päpste einer ebenso anmaßenden wie auch destruktiven, abfälligen Kritik zu unterziehen. Hochmut maßt sich über Institutionen und Personen und ihr Wirken ein Richteramt an, zu dem ihm offenkundig alle notwendigen Voraussetzungen: das umfangreiche Wissen ebenso wie das erforderliche sittliche Verantwortungsgefühl, in hohem Maße fehlen.

Jeder Mensch, der sich in dem furchtbaren Daseinskampf des Lebens einen Rest von menschlichem Gefühl bewahrt hat, wird alle Opfer dieses Krieges, Juden und Nichtjuden, zutiefst beklagen.

Kirche, Papst und Bischöfe haben auch in diesem Kriege immer wieder ihre mahnende und beschwörende Stimme an alle Beteiligten gerichtet. Weil aber diesmal Juden unter den bedauernswerten Kriegsopfern waren, ist alles, was geschah, viel zuwenig: der Papst, und in ihm die Kirche, werden beschimpft und in ungeheuerlicher Weise durch den Kot gezogen. Hochhut versteigt sich so weit, die Haltung des Papstes wörtlich als “verbrecherisch” zu bezeichnen.

(Siehe Interview mit Hochhut im Spiegel, Nr. 17/1963.)

Nach meiner Auffassung ist der Stellvertreter ein Machwerk im Dienste der Interessen der alttestamentarischen Rächer und Hetzer; zum mindesten besorgt dieses Stück – beabsichtigt oder unbeabsichtigt – ihre Geschäfte. Seit eh und je versuchen diese Kreise das Christentum herabzusetzen und es in seinen Vertretern zu treffen.

Es ist überaus bedauerlich, daß sich so viele Juden – statt sich von dem unerfreulichen Herrn Hochhut und seinem noch unerfreulicheren Stück zu distanzieren – mit ihm identifizieren und an der Verbreitung und Popularisierung dieses tendenziösen Machwerkes so regen und so maßgeblichen Anteil nehmen. Sie wirken mit an dem verabscheuungswürdigen Tun, Gift und Haß gegen den Papst, die katholische Kirche und das Christentum zu verspritzen; sie rühmen sich, die Aufführung dieses Stückes in soundso vielen Städten in aller Welt und in allen Sprachen vorzubereiten. Selbst ins Hebräische wurde es übersetzt, um auch in Israel aufgeführt zu werden und auch dort Haß gegen Papst und Kirche und Christentum zu säen. Wie die Zeitung Express (Wien, 24.6.1963, S 5) berichtet, will das israelische Habima-Nationaltheater Hochhuts Hetzwerk aufführen.

Es wäre billig, Hochhut, der sich zum Anwalt der Judenheit aufwirft, und seine zionistischen Förderer zu fragen, was die maßgebenden Vertreter der mosaischen Religion ihrerseits bei allen den Tausenden früheren Kriegen und Völkermorden, wo nicht Juden zu den Opfern gehörten, zum Schutze der betroffenen Völker getan haben.

Wann und wo haben sie ihre Stimme erhoben und ihre Macht eingesetzt, um Kriegen, Verfolgungen und Millionen-Morden an Christen und anderen Nichtjuden Einhalt zu gebieten? Wo und wie haben sie ihre Stimme erhoben und ihre Machtmittel eingesetzt bei der Aushungerung des deutschen Volkes durch die Hungerblockade im ersten Weltkrieg und nach dem zweiten Weltkrieg, bei den Millionen-Vertreibungen von und Millionen-Morden an unschuldigen deutschen Familien nach dem zweiten Weltkrieg und bei den Mordkatastrophen der alliierten Luftwaffe gegen die deutsche Zivilbevölkerung, gegen unschuldige deutsche Frauen und Kinder?

Wir tun das nicht, weil wir uns damit auf das geistige Niveau dieses Hetzstückes begeben müßten und weil ich meinerseits niemals bezweifeln werde, daß die maßgebenden Vertreter der mosaischen Religion, wie alle Menschen, die diesen Namen verdienen, den Krieg mit allen seinen Grausamkeiten aus tiefstem Herzen verabscheuen.

PROFESSOR BERNHARDI

Die völlige Instinktlosigkeit vieler jüdischer Schriftsteller gegenüber dem Christentum, den nichtjüdischen Menschen im allgemeinen und den christlichen Menschen im besonderen, ihre Unfähigkeit und! ihr Unvermögen, das Wesen des Christentums zu begreifen, ja auch nur zu erahnen, zeigt das Tendenzstück eines anderen jüdischen Autors, Professor Bernhardi von Arthur Schnitzler. Es zeigt den pathologischen Haß mancher Juden gegen den christlichen Glauben, die destruktive Tendenz der jüdischen Publizistik gegenüber allem, was den Christen heilig ist, und die Genugtuung der jüdischen sich “freigeistig” gebenden Autoren, dem christlichen Glauben eins am Zeug zu flicken.

Die übertriebene Bewunderung des verlogenen jüdischen Tendenzstückes durch die jüdische und judenhörige Publizistik, das hysterische Beifallsgeschrei der Kritik ist einfach widerlich. Wenn heute ein taktloser Schreiberling sich vermessen würde, die Anhänger etwa der islamischen Religion, die Bekenner des buddhistischen oder sonst irgendeines Glaubens – gar des jüdischen Glaubens – in ihrem tiefsten gläubigen Empfinden zu verletzen, würde die ganze gesittete Welt sich – mit Recht – zutiefst dagegen empören. Und der christliche Glaube soll gegenüber der jüdischen destruktiven Tendenz-Schriftstellerei vogelfrei sein?

Der Glaube an ein Jenseits gehört zu den Grundlagen der christlichen Religion, zu den tiefsten religiösen Überzeugungen aller Christen. Höchstes Ziel des gläubigen Christen ist die Erlangung der ewigen Seligkeit. Dieser heißeste Wunsch ist zutiefst im christlichen Glauben verankert. Dieser Glaube nimmt dem Tod seinen Schrecken und macht den gläubigen Christen das Sterben leicht.

Es ist dieser Glaube, der den Tod zum Ende alles irdischen Leides und zum Tor zum ewigen Frieden und zur ewigen Glückseligkeit macht; es ist dieser Glaube, der die verstorbene holländische Königin Emma veranlaßte, den Befehl zu geben, daß bei den Trauerfeierlichkeiten nach ihrem Tode die Teilnehmer in lichten Freudenkleidern erscheinen müßten.

Der christliche Glaube hat darüber hinaus alles getan, dem Tode seine Schrecken, die Furcht vor der ewigen Verdammnis und vor dem höchsten Richter zu nehmen, dem Sterbenden die Gewißheit der ewigen Seligkeit zu geben, wenn er vor seinem Tode das Sakrament der Letzten Ölung empfängt. Dabei ist dieses Sakrament in keiner Weise dazu angetan, dem Kranken etwa das Gefühl zu geben, daß er jetzt sterben müsse, das Sakrament trägt vielmehr den Charakter des priesterlichen Beistandes, den Charakter der Hilfe und religiösen Tröstung in den schwersten Stunden des Lebens.

Es gehört das absolute Unverständnis eines Hetzers gegen das Christentum dazu, in diesem Sakrament eine Erschwerung eines friedlichen Sterbens zu sehen. Der jüdische Autor dieses verlogenen Tendenzstückes kann es mit Ruhe dem Priester überlassen, daß -abgesehen von allem anderen – dieser letzte priesterliche Zuspruch in der zartesten, der schweren Todesstunde angemessenen Form erfolgt. jedenfalls ist es eine ungeheuerliche Anmaßung, wenn ein Jude dem sterbenden Christen den letzten priesterlichen Beistand ferne hält.

Was der jüdische Autor seinen jüdischen Professor zur Begründung seiner Handlungsweise sagen läßt, ist nichts wie talmudisches Geschwätz; sich mit diesem auseinanderzusetzen und es im einzelnen zu widerlegen, hieße, diesem Geschwätz ein Gewicht beizumessen, das ihm nicht zukommt. jedenfalls kann es der “freigeistige” Autor ruhig dem Seelsorger überlassen, daß er dem Kranken als Helfer und Tröster, als Bote des Himmels und nicht als Gespenst des Todes erscheint, daß er dem Sterbenden den Tod nicht erschwert, sondern erleichtert.

Wie sehr bestimmten Kreisen an ihrer antichristlichen und antireligiösen Wühlarbeit liegt, zeigt die wiederholte Aufführung dieses verlogenen Tendenzstückes im österreichischen Fernsehen. Man bot Vertreter der Elite der Wiener Schauspielerschaft auf, dieses Tendenzstück zu produzieren; aber auch die künstlerisch grandiose Leitung dieser Darstellerelite vermochte weder die grobe Taktlosigkeit des jüdischen Autors abzuschwächen noch auch die Verlogenheit und Verabscheuungswürdigkeit dieses üblen Tendenzstückes zu verringern.

Welches weltweite Geschrei aber würde die Presse erheben, wenn man wagen würde, ein antijüdisches Tendenzstück aufzuführen! Bei allen diesen antichristlichen Stücken geben sich die – durchwegs jüdischen -Autoren als “Freigeister” und “Freidenker”. Ihr “Freigeist” geht aber nicht so weit, daß sie auch antijüdische Stücke schreiben würden. Dieser sogenannte “Freigeist” beschränkt sich ausschließlich auf die “freigeistige” Bekämpfung des Christentums.

Wer alt genug ist, um es selbst miterlebt zu haben, erinnert sich mit Abscheu, daß es vor allem Juden waren, die den sogenannten “Kulturkampf”‘, den Kampf um die Aufklärung, in Deutschland und Österreich entfacht und geschürt haben und wie systematisch sie das Gift des Hasses in die offene Wunde dieses Kampfes geträufelt haben, statt die Dinge in der unaufhaltsamen Evolution sich friedlich entwickeln zu lassen.

Auch auf dem Gebiete des Nationalismus haben sie Deutschland wegen des deutschen Nationalismus maßlos beschimpft und in aller Welt verfemt und verhaßt gemacht, dieselben Juden, deren eigener Nationalismus nun so leidenschaftlich und maßlos ist, daß er die Zionisten des Gebrauches der Vernunft beraubt hat.

EIN ALTTESTAMENTARISCHES RACHEGESETZ

Rache bis ins zehnte Glied

Israel erzittert in abgrundtiefem Deutschenhaß, der systematisch und unablässig in die Herzen und Hirne seiner Bürger gepreßt und hochgezüchtet wurde und wird. Das israelische Volk denkt und lebt nur in diesem Haß.

Zu dem Gesamtbild des abgrundtiefen und unstillbaren Rachebedürfnisses gewisser Nationalzionisten und ihrer Mißachtung allgemein anerkannter Rechtsgrundsätze paßt das Rachegesetz des Staates Israel vom Jahre 1950.

Nazi und Nazihelfer-Gesetz von 5710 (1950)

Beschlossen durch die Knesset am 18. av. 5710 (1.8.1950)

Verlautbart im Sefer Hachukim Nr.57 vom 26.av.5710 (9.8.1950), Seite 28 1

Auszug aus Art. 1:

Mit dem Tode werden folgende Handlungen bestraft:
Verbrechen gegen das jüdische Volk, begangen während der Naziherrschaft in einem feindlichen Land;
Verbrechen gegen die Menschlichkeit, begangen während der Naziherrschaft in einem feindlichen Land;
Kriegsverbrechen während des zweiten Weltkrieges, begangen in einem feindlichen Land.
In diesem Artikel und den folgenden Bestimmungen bedeutet:
“Verbrechen gegen das jüdische Volk” eine Handlung, die begangen ist mit der Absicht, das jüdische Volk ganz oder einen Teil davon zu vernichten, so:
Tötung von Juden;
schwere körperliche oder seelische Mißhandlung;
Verbringung von Juden in auf ihre Lebensvernichtung gerichtete Lage;
Durchführung von Maßnahmen, die auf Geburtenverhinderung bei Juden gerichtet sind;
Zwangweise Überführung von jüdischen Kindern in eine andere nationale oder religiöse Gemeinschaft;
Zerstörung oder Entweihung von jüdischen religiösen und kulturellen Vermögen und Werten;

Erregung von Judenhaß.

Aus Art. 9:

Wer eine nach diesem Gesetz strafbare Handlung begangen hat, kann in Israel nochmals vor Gericht gestellt werden, auch wenn im Ausland wegen derselben Handlung bereits ein Verfahren gegen ihn stattgefunden hat, sei es vor einem internationalen Gerichtshof oder vor dem Gericht eines auswärtigen Staates.
Aus Art. 12:

Die Bestimmungen über die Verjährung … finden auf die nach diesem Gesetz strafbaren Handlungen keine Anwendung.
Aus Art. 13:

Die Bestimmungen der Verordnung betreffend Generalamnestie aus dem Jahre 5709 (1949) finden auf die nach diesem Gesetz strafbaren Handlungen keine Anwendung.

Ein in jeder Hinsicht vollkommenes alttestamentarisches Rachegesetz: Kriegsmaßnahmen sind immer hart und grausam; die Tötung von Menschen ist dem Kriege immanent. Man kann den Krieg verneinen, aber man kann die Juden von den Kriegsgesetzen nicht ausnehmen.

Man ist es beim Staate Israel leider bereits gewöhnt, daß er sich unter Mißachtung des Völkerrechtes und der Grundsätze des allgemeinen Rechts sein eigenes Recht schafft. Es handelt sich hier um die Arrogierung der Gerichtsbarkeit über das Verhalten von Menschen zu einer Zeit, zu der es noch gar keinen Staat Israel gab, und auf einem Territorium weit außerhalb des heutigen Israel und um das Verhalten gegenüber Menschen, für die der Staat Israel gar kein Vertretungsrecht hat und für die zu sprechen und zu handeln er gar nicht befugt ist. Dieses ist eine rechtliche Farce. Sie versucht das Unmögliche, einer alttestamentarischen Rache den Anschein einer rechtlichen Grundlage zu geben.

Wenn diese Mißachtung der Rechtsgrundsätze nicht von vornherein entschieden abgelehnt und abgewehrt wird, kann sich die Welt auf allerhand gefaßt machen, wenn die vielen neuerrichteten und noch zu errichtenden Staaten in Afrika, Asien usw. dem Beispiel Israels folgen und Rache höher stellen als Recht. Wir können dann – anschließend an den Eichmann-Schauprozeß – allerhand an Rache-Schauprozessen in Israel und den anderen neuen Staaten erleben, wenn diese ihre Rache und-Haß-Rechnung gegen ihre früheren Kolonial- oder Mandatsherren oder gegen sonstwie den neuen Machthabern unliebsam gewordenen Personen begleichen werden.

Was würde man z. B, dazu sagen, wenn sich die neuen afrikanischen Staaten die Gerichtsbarkeit über die weißen US-Bürger anmaßen würden und über Vergehen, die diese in den USA gegen die schwarze Rasse begangen haben, in Afrika zu Gericht säßen und aburteilten? Und das wäre doch nur haargenau dasselbe, was die Israelis in Israel tun.

Die sich in diesem israelischen Gesetz manifestierende Mißachtung des Völkerrechts und der allgemein anerkannten Rechtsgrundsätze stellt Israel außerhalb der Rechtsgemeinschaft der Völker und Staaten. Kein Staat der Welt hat sich jemals eine Gerichtsbarkeit über fremde Staatsbürger und über Geschehnisse angemaßt, die sich außerhalb des Staatsgebietes und lange vor der Zeit ereigneten, ehe dieser Staat überhaupt bestand. Zu all dem kommt, daß der Staat Israel überdies und überhaupt gar nicht das Recht und die Vollmacht besitzt, alle Juden dieser Erde insbesondere die außerhalb Israels lebenden Juden zu vertreten.

Die Tatsache, daß Israel nicht alle Juden der Welt vertritt und nicht für sie sprechen und handeln kann, wurde über Einschreiten der nichtzionistischen Juden vom Staatsdepartement der USA offiziell ausdrücklich festgestellt.

Israel maßt sich eine Gerichtsbarkeit für alle Juden der Welt und selbst für Vorfälle an, über die die zuständigen Staaten bereits ordentliche Gerichtsverfahren abgeführt haben. Das Gesetz schafft überdies so nebulose Delikte wie “seelische Mißhandlung von Juden”, “Erregung von Judenhaß” . . .

Das heißt nicht mehr und nicht weniger, als daß jeder, der etwas gleichgültig wo – über Juden sagt oder schreibt, was den Zionisten mißfällt, der jüdischen Gerichtsbarkeit verfällt. Auch in anderer Hinsicht ist es ein vollkommen alttestamentarisches Rachegesetz.

In der Gesetzgebung aller zivilisierten Staaten unterliegen alle Vergehen und Verbrechen, mögen sie sich gegen wen immer richten, ausnahmslos gesetzlichen Verjährungsfristen; selbst Morde an gekrönten Häuptern verjähren. Auch in Israel gibt es Verjährungsfristen für von Juden begangene Verbrechen. Nur Verbrechen von Nichtjuden gegen Juden verjähren in Israel nie.

Israel fordert auch von allen anderen Staaten, daß sie die Verjährungsfristen für deutsche Kriegsverbrechen, das heißt praktisch für an Juden begangene Verbrechen, aufheben.

Bei einem solchen Gesetz des Staates Israel kann man sich nur fragen: Ist diese Gruppe nationalzionistischer Narren – nachdem sie sich mit Hilfe der USA in einer Ecke der Erde festgesetzt hat – wirklich der Meinung, daß damit nunmehr die zionistische Weltherrschaft schon begonnen hat, daß die Zionisten die ‘Welt schon geerbt haben und daß sie nunmehr auf nichts und auf niemanden in dieser Welt mehr Rücksicht zu nehmen brauchen?

ISRAELISCHE MINISTER PREDIGEN EWIGEN HASS, EWIGE UNVERSÖHNLICHKEIT UND EWIGE RACHE

Daß die Masse der Israelis der Haßpropaganda so völlig zum Opfer gefallen ist, ist tief bedauerlich. Unbegreiflich aber und unverständlich ist, wenn heute noch Führer der Zionisten, ja selbst aktive Staatsmänner und Regierungsmitglieder des Staates Israel, von denen man doch historische und staatsmännische Bildung erwarten und verlangen muß, ungeheuerliche Kundgebungen wie die folgenden offiziell von sich geben.

Bei der Vorlage des “Sondergesetzes betreffend die Bestrafung ehemaliger Nationalsozialisten”, das der Rache-Justiz des Staates Israel als Rechtsgrundlage dienen soll, erklärte der israelische Justizminister vor dem israelischen Parlament (Neues österreich, Wien, 15.4.1961,S 3):

“Wir werden n i e m a 1 s vergessen und n i e m a 1 s vergeben!”

Und bei der Vorlage der obenerwähnten “Richtlinien für die kulturellen Beziehungen mit Deutschland” gab der damalige israelische Erziehungsminister Dr. Abba Eban folgende haßtriefende Erklärung ab (Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 11.1.1962, S.4):

“Zwischen uns und dem deutschen Volk stehen Erinnerungen, für die es kein B e i s p i e 1 in den Beziehungen zwischen zwei Völkern gibt. Noch für lange Zeit wird jeder Kontakt zwischen diesen beiden Welten im Schatten dieser Erinnerungen bleiben. Es ist unmöglich, die Massenvernichtung in ihren engen historischen Grenzen zu isolieren. Die Massenvernichtung ist nicht mit dem Augenblick der Vernichtung der Nazityrannei etwas geworden, was vergangen ist. Das jüdische Volk hat die schrecklichste Katastrophe erlitten, die über ein Vo1k der Menschenfamilie hereingebrochen ist. Ist es möglich, daß solcher Schrecken nicht endlosen Schmerz, Zorn und Trauer hinterläßt? Da kein Vo1k je erlebt hat, was uns widerfahren ist, haben wir kein anerkanntes Kriterium, an dem wir unser Verhalten messen und ausrichten können. Wir müssen selbst entscheiden, auf welche Weise wir auf die Massenvernichtung und ihr entsetzliches Andenken, das niema1s ausgelöscht werden kann, reagieren sollen”

Das ist historisch glatter Unsinn und typisch jüdisch-phantastische Übertreibung. Der Redner ist entweder böswillig oder von krasser historischer Unbildung, oder der Haß hat sein Hirn total vernebelt.

Über viele Völker – vor allem auch über das deutsche Volk – ist im Verlaufe der Geschichte noch viel ärgeres Leid hereingebrochen als über die Juden in dem von ihnen selbst erklärten, begonnenen und geführten Vernichtungskrieg. Und doch mußte man sich bemühen, allen Zusammenbrüchen der Menschlichkeit, nach den ärgsten Kriegskatastrophen, einen Strich unter die Vergangenheit zu ziehen, wenn nicht im verhängnisvollen Kreislauf ewiger Rache und Vergeltung das Leben der Menschen zu einem permanenten Kampf aller gegen alle ausarten soll. Soll heute das Haß- und Rachegeschrei deshalb nicht verstummen, weil diesmal unter den Kriegsopfern Juden waren? Dann würde das im Gefolge des gegenseitigen Rachekampfes auch über die Juden hereinbrechende Leid erst zu einer wirklichen Katastrophe für die Judenheit werden.

In dasselbe Haß-Horn bläst der israelische Ministerpräsident Eschkol, der schlicht und einfach erklärte:

“Ein einzigartiges Gebäude von Erinnerungen löst im Herzen des jüdischen Volkes ewigen Zorn aus … Hinter uns liegen Leiden, für die es keine Sühne geben kann.

Solange die Führer der Judenheit solche historisch völlig unrichtige und falsche Behauptungen aufstellen, solange israelische Regierungsmitglieder so unstaatsmännische, haßtriefende, hysterische Erklärungen abgeben, wie es die

“Niemals-vergessen-und-niemals-vergeben

Erklärung” und die Erklärung von der “Einmaligkeit und Unsühnbarkeit der jüdischen Leiden” ist, ist eine Versöhnung und Befriedung unmöglich.

Früher hat Staatsweisheit nach Kriegen und Katastrophen dieser Art die Veröffentlichung und das Breittreten begangener Greuel mit allen Mitteln erschwert und ihre Kenntnis von ihren Bürgern möglichst ferngehalten, um eine Rückkehr zu normalen Verhältnissen zu ermöglichen und zu erleichtern. Heute, weil Juden zu den Kriegsopfern gehören, können gewisse Kreise und Führer der Judenheit sich nicht genug daran tun, die Kenntnis von Greueln -noch dazu vielfach übertrieben, ins Böse verfälscht, ja oft sogar überhaupt erfunden – der Welt, vor allem den Juden selbst, möglichst eingebend und aufhetzend zur Kenntnis zu bringen und unermüdlich dauernd im Gedächtnis zu halten.

Auch der – in jeder Hinsicht unbefriedigende Eichmann-Schauprozeß diente vor allem diesem Zwecke. Auch in den nicht abreißenden KZ Prozessen kann ich keinen anderen Zweck erkennen. Bei der Bestialität, die in so vielen Menschen steckt, dürfen wir uns nach dieser Meisterschule des Sadismus, durch die diese haßtriefenden Elemente der Judenheit die Menschen jetzt dauernd treiben, in der Zukunft manchen Fortschritt auf diesem Gebiete erwarten.

Überall und bei jeder Gelegenheit, wo Zionisten in Erscheinung treten, sehen sie es als eine ihrer Hauptaufgaben an, Haß gegen Deutschland und das deutsche Volk zu schüren. Überall errichten sie Denkmäler, Gedenksteine, Gedenktafeln mit haßerfüllten Inschriften; so bei der Weltausstellung in Brüssel. Auf der Weltausstellung in Montreal 1967 richteten sie einen kleinen Haßtempel ein, ein verdunkelt schwarz ausgeschlagenes Sterbezimmer mit der ganzen teuflischen Raffinesse ausgestattet, zu der ihr tödlicher, unauslöschlicher Haß gegen Deutschland sie befähigt.

Es ist unverantwortlich, daß jüdische Führer in den Juden die ganz unrichtige Überzeugung erwecken, daß das, was von 1933 bis 1945 an Juden geschehen ist, keinem Volke jemals widerfahren ist und niemals ausgelöscht werden kann.

Im Verlaufe der Geschichte der Menschheit haben sich derartige Grausamkeiten und Verfolgungen schon ungezählte Male und in noch viel ärgeren und noch viel größeren Ausmaßen ereignet. Sie bilden das in allen Geschichtsperioden und Kriegen sich immer wiederholende Repertoire des geschichtlichen Geschehens.

Und in der Zukunft, im Zeichen der Atombombe, werden sich Grausamkeiten ereignen, gegen die alle Grausamkeiten der Vergangenheit zusammengenommen verblassen und als verschwindende Bagatellen erscheinen werden.

Da man nicht annehmen kann, daß diese Hetzer keine Ahnung von der Geschichte haben, müssen sie blind vor Haß und besessen von hemmungsloser, alttestamentarischer Gier nach Rache sein.

Solche unverantwortliche Haß-und-Rache-Teufel machen sich nicht nur eines schweren Verbrechens, der Verfälschung der geschichtlichen Wahrheit, schuldig. Sie machen sich auch des Verbrechens der Unterlassung an der pflichtmäßigen Mitarbeit am Aufbau einer besseren Menschheit und einer glücklicheren Zukunft schuldig.

Selbst wenn alle Greuelbehauptungen wahr und erwiesen wären was sie nicht sind -, ja wenn sie in Wahrheit noch hundertmal ärger wären, müßten wir – wie nach allen Katastropehn der an solchen Katastrophen überreichen Geschichte so auch nach diesem erbitterten Krieg zwischen der Judenheit und Deutschland – zu einem normalen Leben zurückfinden.

Die Geschichte der Menschheit ist in Wahrheit eine nicht abreißende Kette von Grausamkeiten und Bestialitäten. Und es ist hohe sittliche Pflicht aller verantwortungsbewußten Menschen, ihre Kräfte zu vereinen, die Menschheit allmählich aus diesem Zustande der Bestialität herauszuführen und auf eine höhere ethische Ebene zu heben.

Zur Wachhaltung des Hasses gibt es in Israel permanente Ausstellungen, förmliche Museen, in denen das Gedenken an Grausamkeiten, die an Juden in KZ und anderswo verübt worden sind, den Israelis drastisch Tag für Tag vor Augen geführt und dauernd im Gedächtnis lebendig erhalten werden (z. B. die Ausstellung von Jad Wa Schem in Tel Aviv). Das ist vom Standpunkt der Erziehung der Menschen zur Humanität wie von dem der Staatsweisheit aus ein Verbrechen.
Den Initiatoren dieser Haßpropaganda gehört – im Interesse der Judenheit wie der Erziehung zur Menschlichkeit – ihr abscheuliches Handwerk gelegt.
(Auszug aus Franz Scheidl: Deutschland und die Juden in Vergangenheit und Gegenwart).

Geldzahlungen an Israel, seid 1948 aus Deutschland und den USA, Stand: 2018

Israel erhält ca. 67 Millionen Dollar pro Tag von Deutschland .

Die USA haben seid 1948 dem Israelischen Regime über 115 Milliarden Dollar an Waffen gezahlt. Diese Zahl entspricht etwa einen Betrag von 5 Millionen Dollar pro Tag und das seid 70 Jahren.
Bei der Hilfe für Israel durch Deutschland, ist von einem Betrag in zehnfacher Höhe auszugehen, ca. 60 – 67 Millionen Dollar am Tag.
Weiter bekommt Israel 7.8 Milliarden Dollar und das jedes Jahr . Für die Jahre 2013 – 2018 wurden Militäresche Hilfen , darunter U- Boote , Kriegsschife , Logistig , Und Waffen aller art der vergangenen Jahren der Höchste Betrag an Israel von 117,8 Milliarden gezahlt .Ab „2018 werden 12,5 Milliarden pro Jahr ghinzu kommen.
Einem zehnjährigen Abkommen zu Folge, das in 2007 unterzeichnet wurde, erhält Israel von den USA nur 3 Milliarden Dollar Hilfe.
Nicht zu vergessen die ca. 12,5 Milliarden Euro, die Israel jedes Jahr aus dem schwarzen Haushalt von Deutschland erhält.
Mit welchem Hintergrund wird dieser so reiche Fantasie Staat Israel eigentlich unterstützt ?

Die Entschädigung:
Seit dem Luxemburger Abkommen von 1952 (Zahlung von rund 1,53 Milliarden haben sich die Summen vervielfacht . Insgesamt beliefen sich deutsche Entschädigungsleistungen an in Israel lebende NS-Verfolgte Ende 2007 auf rund 226,7 Milliarden Euro. Jährlich werden ca. 424 Millionen Euro an Entschädigungsrenter gezahlt und auch alle verwandten sind Leistungsempfänger , Kinder , Enkel , Geschwister , alle Verwandte sind Geldempfänger die in Israel ausgezahlt werden . Hinzu kommen weitere erhebliche Entschädigungsleistungen in der Sozialversicherung und im Lastenausgleich. Seit Einrichtung der Stiftung “Erinnerung, Verantwortung und Zukunft” im Jahr 2000 wurden auch weitere Entschädigungsleistungen an Israelis ausgezahlt. Die individuellen Auszahlungen im Rahmen des Stiftungsgesetzes wurden per Gesetz zum 31. Dezember 2000 Bestätigt .
Die Interessen Israels in Entschädigungs- und Restitutionsfragen werden von der Jewish Claims Conference (JCC) vertreten. An die JCC werden 22,5 Milliarden Euro jährlich aus Deutschland an Israelis verteilt als Zeichen guten Willens.

Der Maulkorbparagraph 130 StGB Volksverhetzung

Der Begriff Volksverhetzung bezeichnet in der Bundesrepublik Deutschland eine Straftat. Richtiger hieße es jedoch Bevölkerungs-Verhetzung, da Hetze gegen das Deutsche Volk durchaus erlaubt und sogar erwünscht ist. Das Gegenstück in der sogenannten „DDR“ hieß Staatsfeindliche Hetze. Repressive Regime benötigen derlei … Weiterlesen

Israels Endlösung – Atombomben Auf Iran Und… Deutschland!

Wenn die Maske des “Opfervolkes” runter ist, wird die jüdische Fratze des Tätervolks sichtbar “für jeden”. Die Zeit ist nicht mehr fern. MCExorzist Nach einem heute veröffentlichten Artikel auf [The Times Of Israel] und der Meinung des jüdischen Autors Ben-Eliyahu … Weiterlesen

Israel – Die Hebräer haben diesen Namen sich angeeignet

Der Name Israel ist ein urgermanischer Name für germanische Stämme und findet sich schon lange vor den Juden in Palästina (Gebirge Palästina), von ausgewanderten Germanenstämmen dorthin gebracht. Die Hebräer haben diesen Namen sich angeeignet, um als Höherrassige, als Heilige Gottes … Weiterlesen

Es tobt die Schlacht zwischen der Rothschild-Kazaren-Mafia (RKM-Todesreligion) und der interkosmischen Vril-Religion

Der “Oberteufel”, der gegen alle lichten Kräfte kämpft Bevor die Menschheit den Einfluss der Rothschild-Kazaren-Mafia [1] (RKM) eliminieren kann, muss ein Großteil unserer Mitmenschen die verborgene, unglaublich satanische Geschichte kennen, die hinter ihrem Wirken steht. Wir müssen wissen, dass die … Weiterlesen

Wolffsohn: “Eine Freundschaft zwischen Deutschen und Juden gibt es nicht”

Deutschland wird von einer Fremdherrschaft regiert. Wer diese Fremdherrschaft ist, zeigt sich sofort, wenn Sie in unserem Lande etwas gegen Juden sagen. Neues Lamento von Woffsohn, wieder einmal sind alle Schuld, nur die Juden nicht. Der israelische Bundeswehrlehrer, Professor Michael … Weiterlesen

Die verborgene Tyrannei

Das Harold-Wallace-Rosenthal-Interview 1976 EINFÜHRUNG BK Erhard empfängt Sen: Javits mit Rosenthal Dieses Büchlein enthält den Text eines äußerst aufschlussreichen und schockierenden Interviews mit einem Juden namens Harold Rosenthal, das 1976 von einem besorgten Patrioten, Walter White Jr., mit ihm geführt … Weiterlesen

Thema Umerziehung

Cui bono?  bzw. für Wem zum Vorteil? ergänzend: Bitte auch in die Links schauen Der Maulkorbparagraph 130 StGB Volksverhetzung Augenöffner im 卐 Zeichen der Zeit BRD-Geschichtsschreibung Der Schuldkult – ein psychotisches Krankheitsbild Geschichtlicher Überblick eines Planes zur Kontrolle der Menschheit Die zionistische Weltverschwörung: … Weiterlesen

Warum wir gewaltsam ausgerottet werden sollen

Zuerst das restgermanische Kernvolk, wie der jüdische Ex-Präsident Frankreichs 2008 offiziell angekündigt hatte! Wir Aktivsten vom NJ werden in Unterhaltungen von unwissenden Deutschen immer wieder naiv gefragt: “Warum machen die Politiker das? Das ist doch nicht normal, wie sollen wir … Weiterlesen

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Volkstod und Ausrottung nicht nur in Deutschland, sondern in ganz EUROPA!
http://de.metapedia.org/wiki/Kaufman-Plan
http://de.metapedia.org/wiki/Morgenthau-Plan
http://de.metapedia.org/wiki/Hooton-Plan
http://de.metapedia.org/wiki/Volkstod
http://de.metapedia.org/wiki/Umvolkung
http://de.metapedia.org/wiki/Umerziehung
http://de.metapedia.org/wiki/What_to_do_with_Germany%3F
http://de.metapedia.org/wiki/Coudenhove-Kalergi,_Richard_von

Nord-Ostsee-Kanal – Polizei eskortiert “Juden”-U-Boot

Juden-U-Boot

Weiterlesen auf Kieler Nachrichten

Ich ergänze: Legitimierter Landraub (Massenmord, Totschlag, Vergewaltigung, Plünderung) im Namen der ‘Synagoge des Satans’


Wann befreit sich die Welt von diesen Okkultisten, Sektenfänger und Massenmörder?  Der Judaismus ist die Wurzel allen Übels und mit Völkervernichtung gleichzusetzen. Jeder, der nach dem Studium des Judentums etwas anderes behauptet ist ein Dummkopf oder Jude.

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Danksagende-friedliebende Juden: in Zitate

„Unsere Rasse ist die Herrenrasse. Wir sind heilige Götter auf diesem Planeten. Wir sind so weit entfernt von den minderwertigen Rassen, wie sie von Insekten sind. (…) Andere Rassen werden als menschliche Exkremente betrachtet. Unser Schicksal ist es, die Herrschaft über die minderwertigen Rassen zu übernehmen. Unser irdisches Reich wird von unseren Führern mit einem Stab aus Eisen regiert werden. Die Massen werden unsere Füße lecken und uns als Sklaven dienen!” (Israels Ministerpräsident Menachem Begin in einer Rede vor der Knesset. Amnon Kapeliouk, “Begin and the Beasts”, New Statesman, 25. Juni 1982.)

“Ihr (Nichtjuden) habt noch nicht einmal den Anfang gemacht, die wahre Größe unserer Schuld zu erkennen. Wir sind Eindringlinge. Wir sind Zerstörer. Wir sind Umstürzler. Wir haben eure natürliche Welt in Besitz genommen, eure Ideale, euer Schicksal und haben Schindluder damit getrieben.” “Wir (“Juden” ) standen hinter jeder Revolution. Nicht nur der russischen, sondern allen Revolution in der Geschichte der Menscheit” (Marcus Eli Ravage, Century Magazine, A real case Against the Jews, Jänner 1928)

“Wir Juden sind die Vernichter und wir werden immer die Vernichter bleiben. Egal was ihr auch tun werdet, unsere Wünsche könnt ihr nie befriedigen. Wir werden daher immer vernichten, denn wir wollen unsere eigene Welt.” (aus dem Buch YOU GENTILES vom jüdischen Autor Maurice Samuels, Seite 155)

“Ein Dank an die furchtbare Macht der Internationalen Bankiers, wir haben die Christen in Kriege ohne Zahl gestürzt. Kriege haben einen speziellen Wert für die Juden, da die Christen einander umbringen und damit Platz für die Juden machen. Kriege sind die Ernte der Juden, die Jüdischen Banken verdienen sich fett an den Kriegen der Christen. Über 100 Millionen Christen wurden durch Kriege vom Planeten genommen, und das Ende ist noch nicht in Sicht”. (1869: Rabbi Reichorn bei der Beerdigung des Grand Rabbi Simeon Benludah)

“… solange wir nicht die Zeitungen der ganzen Welt in den Händen haben um die Völker zu täuschen und zu betäuben, solange bleibt unsere Herrschaft über die Welt ein Hirngespinst.” (Rabbi Moses Montegiore auf dem Sanhedrin Kongress zu Krakau im Jahre 1840)

“… Kriege sind die Ernten der Juden. Für diese Ernten müssen wir die Christen vernichten und deren Gold an uns nehmen. Wir haben schon 100 Millionen vernichtet und das ist noch lange nicht das Ende!.” (Oberrabbiner Reichhorn, Frankreich 1859)

“… wir werden die Christen in einen Krieg treiben indem wir deren Dummheit, Ignoranz und nationale Eitelkeit ausnützen; sie werden sich gegenseitig massakrieren und dann haben wir genug Platz für unser eigenes Volk.” (Rabbi Reichhorn in Le Contemporain, Juli 1880)

“… das ideale Ziel des Judaismus ist, dass die jüdische Religion weltweit in einer universellen Bruderschaft von allen Nationen und Rassen als einzige Lehre anerkannt wird. Alle bisherige Religionen werden dann verschwinden.” (Jewish World, 9.2.1883)

“… Deutschland muss in eine Wüste verwandelt werden.” (Morgenthau Tagebuch S.11)

“… Israel hat den Ersten Weltkrieg gewonnen. Wir haben davon profitiert und es war eine Genugtuung für uns. Es war außerdem unsere ultimative Rache an der Christenheit.” (jüdischer Botschafter Österreichs in London, Graf Mensdorf, 1918)

“… die Verantwortung für den 1. Weltkrieg liegt ausschließlich auf den Schultern internationaler jüdischer Bankiers. Sie sind für Millionen Tote und Sterbende verantwortlich.” (1920, 67. Kongressrekord, 4. Sitzung, Senatsdokument 346)

“…. die Christen singen ständig von und über Blut. Geben wir ihnen genug davon. Lasst uns ihre Hälse durchschneiden und schleifen wir sie über ihre Altäre. Ertränken wir sie in ihrem eigenen Blut. Ich träume davon, dass eines Tages der letzte Priester mit den Gedärmen eines anderen erhängt wird.” (Der Jude Gus Hall, Vorstandsmitglied der Kommunistischen Partei Amerikas, 1920)

“… die bolschewistische Revolution in Russland war das Werk jüdischer Planung und Unzufriedenheit. Unser Ziel ist jetzt eine Neue Weltordnung. Was in Russland so hervorragend funktioniert hat, soll für die ganze Welt zur Realität werden.” (The American Hebrew, 10. Sept. 1920)

“… wir werden mit den Gentils (Christen) das gleiche machen wie die Kommunisten in Russland mit ihrem Volk.” (Rabbi Lewish Brown in “How Odd of God”, NY 1924)

“… unsere jüdischen Interessen verlangen eine definitive und totale Vernichtung Deutschlands; das gesamte deutsche Volk ist eine Bedrohung für uns.” (Januar 1934, Zionistenführer Wladimir Jabotinsky in Mascha Rjetsch)

“… Hitler will zwar keinen Krieg, aber er wird dazu gezwungen werden. Nicht dieses Jahr, oder nächstes, aber später.” (Der Jude Emil Ludwig in Les Annales, Juni 1934)

“… einige nennen es Marxismus (Bolschewismus), ich nenne es Judaismus.” (Rabbi Steven Wise am 5. Mai 1935)

“… die Zukunft der jüdischen Rasse liegt im internationalen Kommunismus.” (Georg Marlen, in “Stalin oder Trotzky”, S.414, NY 1937)

“… Deutschland ist der größte Feind des Judaismus und muss mit tödlichem Hass verfolgt werden. Unser Ziel ist daher eine gnadenlose Kampagne gegen alle Deutschen, eine komplette Vernichtung dieser Nation und eine Wirtschaftsblockade gegen jeden Deutschen, deren Frauen und Kinder.” (der jüdische Professor Kulischer, Oktober 1937)

“… ich hoffe, jeder Deutscher, westlich des Rheins und wo immer wir auch attackieren, wird vernichtet.” (R.F. Keeling, 1939)

“Die Amerikaner und das Weltjudentum haben mich in den Krieg getrieben.” (3. September 1939 nach der Kriegserklärung an Deutschland; Der britische Premier Neville Chamberlain beklagt sich beim US-Botschafter Joseph Kennedy in London)

“… citizen of a nation (Israel?) at war with Germany” (Am 5. Sept. 1939 wurde die Kriegserklärung durch Chaim Weizman in der Zeitung “The Jewish Chronicle” wiederholt)

“Millionen von Juden in Amerika, England, Frankreich, Afrika, Palästina sind entschlossen, den Ausrottungskrieg gegen Deutschland zu tragen, bis zur totalen Vernichtung.” (Schrieb am 13. Sept 1939 das Zentralblatt der Juden in Holland)

“Der jüdische Weltkongress befindet sich seit sieben Jahren ununterbrochen im Krieg gegen Deutschland.” (Schrieb im TORONTO EVENING TELEGRAM am 26.2.1940 der Jude Maurice Perlzweig)

“Wir sind mit Hitler im Krieg vom ersten Tag seiner Machtergreifung.” (8. Mai 1940; Der Jewish Chronicle/London)

“… wir werden Deutschland zu Tode hungern. Wir werden ihre Städte zerstören, ihre Ernten und ihre Wälder vernichten.” (16. Mai 1940, der Jude Winston Churchill in einem Brief an Paul Reynaud)

“Dieser Krieg ist ein englischer Krieg und sein Ziel ist die Vernichtung Deutschlands. Der kommende Friedensvertrag (Anm.: Bis jetzt ausständig) muss weitaus härter und mitleidloser werden als Versaille. Wir dürfen keinen Unterschied machen zwischen Hitler und dem deutschen Volk.” (Am 25.4.1940 ergänzt der Jude Duff Cooper die Erklärung des Juden Winston Churchill)

“Dieser Krieg ist unser Geschäft!” (Schrieb im Juni 1940 der Rabbiner Stephen Wise)

“…. jüdische Ansprüche auf Entschädigungen müssen auf der Anerkennung der Tatsache beruhen, dass die Juden einer seit 1933 (!) mit Deutschland im Krieg befindlichen Nation angehören.” (Am 27. Oktober 1944 wurde den Alliierten diese Resolution verschiedener jüdischer Verbandsorganisationen vorgelegt)

“… die einzigen guten Deutschen sind die toten Deutschen; lasst jetzt die Bomben auf Deutschland regnen.” (1942, der Jude Lord Vansittart, Apostel des Hasses, in “Neuf mois au gouvernment” – La Table Ronde, 1948)

“…. der zweite Weltkrieg dient zur Verteidigung des fundamentalistischen Judaismus.” (8. Oktober 1942. Chicago Sentinel, Rabbi Felix Mendelsohn)

“Während der Besatzung Deutschlands muss die Einwanderung und Ansiedelung von Ausländern, insbesonders ausländischen Männern der Dritten Welt, in die deutschen Staaten gefördert werden.” (Dies schrieb im Jahre 1943 (!) der jüdische Harvard Professor Ernest Hooton)

“… das Weltjudentum hat England in den 2. Weltkrieg getrieben.” (Marine-Sekretär Forrestal in seinem Tagebuch am 27.12.1945)

“… der zweite Weltkrieg war ein zionistischer Plan um den jüdischen Staat in Palästina vorzubereiten.” (Joseph Burg, antizionistischer Jude)

“… wir werden eine Neue Weltordnung und Regierung haben, ob sie es wollen oder nicht. Mit Zustimmung oder nicht. Die einzige Frage ist nur ob diese Regierungsform freiwillig oder mit Gewalt erreicht werden muss.” (der jüdische Banker Paul Warburg, US Senat, 17.2.1950)

“Das Ziel, das wir während der 3000 Jahre mit soviel Ausdauer anstreben, ist endlich in unsere Reichweite gerückt. Ich kann euch versichern, dass unsere Rasse ihren berechtigten Platz in der Welt einnehmen wird. Jeder Jude ein König, jeder Christ ein Sklave. Wir weckten antideutsche Gefühle in Amerika, welche im Zweiten Weltkrieg gipfelten. Unser Endziel ist jedoch die Entfachung des Dritten Weltkrieges. Dieser Krieg wird unseren Kampf gegen die Goyim (alle Nichtjuden) für alle Zeiten beenden. Dann wird unsere Rasse unangefochten die Erde beherrschen.” (Dies äußerte am 12. Januar 1952 der Rabbiner Emanuel Rabinowitsch während eines Rabbiner-Treffen in Budapest)

“… ihr sollt kein Mitleid mit ihnen haben und ihr sollt ihre arabische (Red: semitische) Kultur restlos zerstören. Auf diesen Ruinen werden wir dann unsere eigene Zivilisation aufbauen.” (28. Oktober 1956. Menachim Begin auf einer zionistischen Konferenz in Tel Aviv)

“… unsere mächtigste Waffe ist das Anheizen von Rassenunruhen: das heisst, wir müssen Schwarz gegen Weiss aufhetzen.” (jüdischer Theaterautor Israel Cohen, 7. Juni 1957)

“… wir wenden jeden, auch den schmutzigsten Trick an, den man sich nur denken kann. Jeder Griff ist erlaubt. Je übler desto besser. Lügen, Betrug – alles.” (Sefton Delmer in “Die Deutschen und ich”)

“… wir Juden betrachten unsere Rasse als überlegener als jede andere Rasse auf dieser Erde und wir wollen keine Verbindungen mit anderen Rassen eingehen, sondern wir wollen über sie herrschen und triumphieren.” (Goldwin Smith, jüdischer Professor, Moderne Geschichte, Oxford Universität, Oktober 1981)

“… wir Juden standen hinter jeder Revolution. Nicht nur der russischen, sondern allen Revolutionen (Kriege) in der Geschichte der Menschheit.” (Marcus Eli Ravage in Century Magazin, “A real case against the Jews)

“… der Zionismus war bereit, die gesamte europäische Judenheit für das Ziel eines jüdischen Staates zu opfern. Alles wurde getan, um Israel zu schaffen und das war nur mit Hilfe des Weltkrieges möglich. Wallstreet und jüdische Banker haben den Krieg auf beiden Seite gefördert und finanziert. Zionisten sind auch für den wachsenden Antisemitismus weltweit verantwortlich.” (Joseph Burg in Toronto Star, 31.3.1988)

“Wir müssen uns klar sein, dass jüdisches Blut und das Blut der Goyims nicht das gleiche ist.” (NY Times, 6. Juni 1989. Rabbi Yitzak GINSBURG)

“Eine Million Araber sind nicht einmal soviel wert wie ein jüdischer Fingernagel.” (NY Daily News, 28.2.1994. Rabbi Yaacov Perrin)

“… unser primäres Ziel ist es, NICHT die Wahrheit zu sagen; wir sind nur “opinion moulders”, das heisst “Meinungs-Manipulatoren” (der Jude Walter Cronkite)

“… es gibt keinen einzigen Vorfall in der modernen Weltgeschichte, der nicht auf jüdischen Einfluss zurückgeführt werden könnte. Wir Juden sind die Verführer, Zerstörer und Brandstifter.” (der jüdische Schriftsteller Oscar Levy in “The World Significance of the Russian Revolution)

“…nur wenn es auf dieser Erde keine Nichtjuden mehr gibt, sondern nur mehr Juden, werden wir zugeben dass Satan unser Gott ist.” (Harold Rosenthal, pers. Berater des berüchtigten Senator Jacob Javits)

DER TALMUD KONNEX

ZOHAR I,25: Vernichte die Nichtjuden und entferne sie vom Antlitz dieser Erde. Vernichte auch jede Erinnerung an die Amalekiter (Deutschen)

SOTHA 35b: Alle nichtjüdischen Nationen sollen zu Kalk verbrannt werden.

SANHEDRIN 57a: Das Vergießen von Goyim-Blut ist erlaubt.

SANHEDRIN 59a: Das Töten eines Goyim ist wie das Töten eines wilden Tieres.

ABHODA ZARA 26b: Auch der Beste der Goyims soll getötet werden.

ZOHAR I,38b, 39a: Der Jude der einen Christen tötete, wird im Himmel einen Ehrenplatz einnehmen. Er wird in purpurne Kleider gehüllt damit jeder seine gottgefälligen Taten sehen kann.

HILKOTH AKUM X1: Rette keinen Goyim in Zeiten der Gefahr oder des Todes. Zeige kein Mitgefühl mit ihnen.

SEPHER OR ISRAEL 177b: Töte einen Goyim und du wirst Gott einen grossen Gefallen tun.

BABA NECIA 114,6:  Nur Juden sind Menschen, alle anderen Nationen sind keine Menschen, sondern wilde Tiere.

NIDRATSCH TALPIOTH S.225: Jahwe hat die Nichtjuden nur erschaffen, sodass sich Juden nicht von Tieren bedienen lassen müssen. Der Nichtjude ist daher ein Tier in Menschenform der auf ewig den Juden bedienen wird müssen.

TOSEFTA ABODA ZARA B,5: Ein Jude, der einen Nichtjuden tötet, ist für den Morde nicht verantwortlich.

SEPH. JP 92,1: Gott (Jahwe) hat den Juden Macht über alle Besitztümer und Blut (Leben) der Nichtjuden gegeben.

KETHUBOTH 110B: Rabbiner sagen, dass Akum (Nichtjuden) mit den wilden Tieren des Waldes gleichgestellt sind.

SIMEON HADDARSEN, 56-D:(Traktat Schabbath 120,1; Sanhedrin 99,1) Wenn der Messias kommt (sobald alle Christen getötet und vom Antlitz der Erde verschwunden sind) wird jeder Jude 2800 Sklaven besitzen. Wenn der jüdische Messias kommt, wird das königliche Regiment den Juden zurückgegeben werden. Alle Völker werden ihm dienlich und alle Königreiche untertänig sein.

MENAHOTH 43b-44a: Ein Jude ist verpflichtet, jeden Tag das folgende Gebet zu beten: Ich danke dir oh Gott, dass du mich nicht zu einem Goyim, einer Frau oder Sklaven gemacht hast.

“Ein Sendbote zu den Nichtjuden”, der Rabbiner Eli Ravage

„……………… Oh, beinahe hätte ich den Hauptgrund vergessen: Wir sind das halsstarrige Volk, das nie das Christentum angenommen hat …. ….. Entweder fehlt euch die Selbsterkenntnis oder der Mut, den Tatsachen ins Gesicht zu sehen und die Wahrheit zu bekennen. Ihr verübelt dem Juden nicht, daß er Jesus kreuzigte, wie einige von euch zu denken scheinen, sondern daß er ihn hervorbrachte. Euer wirklicher Streitpunkt mit uns ist nicht, daß wir das Christentum abgelehnt, sondern daß wir es euch auferlegt haben! ………….. Ihr klagt uns an, in Moskau Revolution (russische Revolution 1917/18) gemacht zu haben. Angenommen, wir geben das zu. Na, und? Verglichen mit dem, was Paulus, der Jude aus Tarsus in Rom vollbrachte, ist der russische Umsturz nur ein Straßenkrawall. Ihr äußert euch wild und lautstark über den ungehörigen Einfluß der Juden in euren Theatern und Kinos. Zugegeben, eure Beschwerde ist wohlbegründet. Doch was bedeutet das gegenüber unserem überwältigenden Einfluß in euren Kirchen, euren Schulen, euren Gesetzen und sogar euren Alltagsgedanken? ……………… Wozu Worte zu verschwenden über die angebliche Kontrolle eurer öffentlichen Meinung durch jüdische Bankiers, Zeitungsbesitzer und Filmzaren, wenn ihr uns gerade so gut die nachweisliche Kontrolle eurer ganzen Zivilisation durch die jüdischen Evangelien verwerfen könnt? ………………. Wir haben uns eurer natürlichen Welt, eurer Ideale, eurer Bestimmung bemächtigt und haben sie übel zugerichtet. ………….. Wir haben Mißklang, Verwirrung und Aussichtslosigkeit in euer persönliches und öffentliches Leben gebracht. Noch sind wir dabei und niemand kann sagen, wie lange wir es weiter treiben werden. Blickt ein wenig zurück und seht zu, was vorging. Vor 1900 Jahren wart ihr eine unschuldige, sorgenfreie, heidnische Rasse. Ihr verehrtet zahllose Götter und Göttinnen, die Geister der Luft, der Gewässer und der Haine. Ohne zu erröten wart ihr stolz auf die Pracht eurer nackten Leiber. Ihr schnitztet Bildwerke eurer Götter und der aufreizenden menschlichen Gestalt. …………….. Bei eurem Streifen über die Hügel und durch die Täler kamt ihr zum Nachdenken über das Wunder und das Geheimnis des Lebens. So legtet ihr die Grundlagen zu Naturwissenschaft und Philosophie. Ihr hattet eine edle sinnliche Kultur, nicht verdorben durch den Stachel eines sozialen Gewissens oder durch sentimentales Getue über menschliche Gleichheit. Wer weiß, welch großartige, ruhmreiche Bestimmung euch erwartete, wenn wir euch in Ruhe gelassen hätten. Doch wir haben euch nicht in Ruhe gelassen. Wir nahmen euch in die Hand und rissen das schöne, freundliche Gebäude nieder, das ihr aufgeführt und änderten den ganzen Ablauf eurer Geschichte. Wir eroberten euch so vollkommen, wie keines eurer Weltreiche je Afrika oder Asien unterjocht hat. Und das alles taten wir ohne Armeen, ohne Waffen, ohne Blutvergießen oder Unruhe, ohne jede Gewalt. Wir erreichten es allein durch die unwiderstehliche Macht unseres Geistes, mit Ideen, mit (christlicher) Propaganda. Wir machten euch zu willigen, doch unbewußten Trägern unsrer Sendung für die ganze Welt, zu den wilden Stämmen der Erde, an die zahllosen ungeborenen Geschlechter. Ohne daß ihr es ganz begriffen hättet, was wir euch antaten, wurdet ihr zu den Werbern ohne Beruf für unseres Volkes Überlieferung, die unsere Botschaft zu den unerforschten Enden der Erde trugen. Unsere Stammesbräuche wurden zum Kernstück für euer Sittengesetz. Unsere Stammesgesetze wurden die Grundlage für alle eure erhabenen Verfassungen und Rechtsordnungen. Unsere Legenden und Sagen sind die heilige Kunde, die ihr euren Kindern vorsingt. Unsere Dichter füllten eure Gesang- und Gebetbücher. Unsere nationale Geschichte wurde zum unentbehrlichen Teil der Ausbildung für eure Pastoren, Priester und Gelehrten. Unsere Könige, unsere Staatsmänner, unsere Propheten, unsere Krieger sind eure Helden. Unser Ländchen ist euer „Heiliges Land“. Unsere Nationalliteratur ist eure „Heilige Schrift“. Was unsere Leute dachten und lehrten, wurde so unlösbar in eure Sprache und Überlieferung verwoben, daß keiner bei euch als gebildet gelten kann, der nicht mit unserem Stammeserbe vertraut ist. Jüdische Handwerker und jüdische Fischer sind eure Lehrer und Heiligen, zahllose Statuen stellen sie dar, unzählbare Kathedralen sind zu ihrem Gedächtnis errichtet. Ein jüdisches Mädel ist euer Ideal der Mutterschaft und der Weiblichkeit. Ein jüdischer Rebellenprophet ist die Gestalt im Mittelpunkt eurer religiösen Verehrung. Wir haben eure Idole niedergerissen, euer rassisches Erbe weggeworfen und dafür unseren Gott und unsere Überlieferung untergeschoben. Keine Eroberung im Laufe der Geschichte läßt sich nur entfernt vergleichen mit der Art, wie unsere Eroberung reinen Tisch bei euch machte. …………. Die Anhänger des Jesus von Nazareth, meist Sklaven und arme Arbeiter, wandten sich in ihrer Verlassenheit und Enttäuschung ab von der Welt und bildeten unter sich eine pazifistische Bruderschaft von Widerstandsgegnern, pflegten die Erinnerung an ihren gekreuzigten Führer und lebten in Gütergemeinschaft. Sie waren lediglich eine weitere Sekte in Judäa, ohne Macht und ohne Gefolgschaft, weder die erste noch die letzte. Erst nach der Zerstörung Jerusalems durch die Römer kam der neue Glaube zu Bedeutung. Damals faßte ein patriotischer Jude mit Namen Saulus oder Paulus den Gedanken, die römische Macht niederzuwerfen, indem er die Moral ihrer Truppen durch die Lehre der Liebe und der Gewaltlosigkeit zerstörte, wie sie von der kleinen Sekte der jüdischen Christen gepredigt wurde. Er wurde zum Apostel der Heiden, er, der bis dahin einer der eifrigsten Verfolger der Gruppe gewesen war. Und Paulus machte seine Arbeit so gründlich, daß in vier Jahrhunderten das großartige Weltreich, dem Palästina mit der halben Welt zu Füßen lag, zu einem Scherbenhaufen wurde. Und das Gesetz aus Zion wurde zur Staats-religion Roms. Dies war der Anfang unsrer Vorherrschaft in eurer Welt. Doch es war nur ein Anfang. Seit damals ist eure Geschichte kaum mehr als ein Ringen um die Vorherrschaft zwischen eurem alten Heidentum und unserem jüdischen Geist. Die Hälfte eurer großen und kleinen Kriege sind Religionskriege, bei denen es um die Auslegung irgend einer unsrer Lehren geht. Kaum hattet ihr euch von eurer ursprünglichen religiösen Einfachheit befreit und versuchtet euch in der heidnischen Lehre aus Rom, als Luther erschien, bewaffnet mit unseren Evangelien undunser Erbe wieder einsetzte. Denkt an die drei größten Revolutionen der Neuzeit – die französische, die amerikanische und die russische. Was sind sie anderes als der Triumph des jüdischen Gedankens von sozialer, politischer und wirtschaftlicher Gerechtigkeit? ………………. Ist es da noch ein Wunder, daß ihr euch über uns ärgert? Wir haben euren Fortschritt gehemmt. Wir haben euch ein fremdes Buch und einen fremden Glauben auferlegt, den ihr nicht schlucken noch verdauen könnt, der eurer Art zuwiderläuft, der euch in dauerndem Unbehagen hält, und den ihr doch nicht zurückzuweisen oder voll anzunehmen wagt. Selbstverständlich habt ihr unsere christlichen Lehren nie gänzlich angenommen. Im Herzen seid ihr immer noch Heiden. Noch immer liebt ihr den Krieg, schöne Bildwerke, …… Noch immer seid ihr stolz auf den Glanz des nackten Körpers. Euer soziales Gewissen ist trotz aller Demokratie und sozialen Revolutionen eine erbärmlich unvollkommene Sache. Wir haben lediglich eure Seele gespalten, eure Antriebe verunsichert, euer Streben gelähmt. Mitten im Kampf seid ihr gezwungen vor dem zu knien, der euch befahl, die andere Wange hinzuhalten, der sagte: „Widersteht nicht dem Übel!“ und „Selig sind die Friedfertigen“. In eurer Freude am Erwerb stört euch plötzlich eine Erinnerung an eure Sonntagsschultage, wo es hieß, ihr sollt nicht für den morgigen Tag sorgen. Wenn ihr in euren Arbeitskämpfen einen Streik ohne Bedenken niederschlagen wollt, fällt euch plötzlich ein, daß die Armen gesegnet sind und alle Menschen Brüder unter dem Vater im Himmel. Und wenn ihr einer Versuchung nachgeben wollt, legt eure jüdische Erziehung eine Hand auf eure Schulter und stößt den schäumenden Becher von euren Lippen. Ihr Christen seid nie echte Christen geworden. In dem Punkt seid ihr uns mißraten.Doch für immer haben wir euch die Freude am Heidentum verdorben. ………………. `Für diesen Schlamassel danken wir euch, euren Propheten und eurer Bibel!´ “

„………….. Wir sind uns des Unrechts bewußt, das wir euch mit dem Auferlegen unsres fremden Glaubens und der Überlieferung antaten. Nehmt an, wir sagen zitternd, ihr solltet aufwachen und erkennen, daß eure Religion, eure Erziehung, eure Moral, euer soziales Staats- und Rechtssystem von Grund auf unser Werk sind!…………. Wir können nicht dahinter kommen. Entweder seid ihr unwissend oder ihr habt nicht den Mut, uns wegen jener Taten anzuklagen, für die der Augenschein zeugt und die ein kluger Richter und Geschworene ohne Empfindlichkeit prüfen könnten. …………. Zweifellos hatten wir einen Finger in Luthers Aufruhr, und es ist eine klare Tatsache, daß wir die ersten Anreger der bürgerlich demokratischen Revolutionen im vorletzten Jahrhundert waren, in Frankreich wie in Amerika. Wäre es anders, wüßten wir nicht, wo unser Vorteil liegt. …….. Doch selbst diese Anschläge und Revolutionen sind nichts gegen die große Verschwörung, die wir am Beginn dieses Zeitalters durchführten und die den Glauben einer jüdischen Sekte zur Religion der westlichen Welt machen sollte. Die Reformation wurde nicht aus reiner Bosheit geplant. Sie beglich unsere Rechnung mit einem alten Feind und brachte unsere Bibel wieder auf ihren Ehrenplatz in der Christenheit. ….. Es ist unglaublich, doch ihr Christen scheint von eurer Religion nicht das Woher, Wie, Warum zu kennen. Eure Geschichtsforscher, mit einer großen Ausnahme, verschweigen es euch. Die Urkunden zu dem Fall sind Teil eurer Bibel, ihr besingt sie, doch lest ihr sie nicht. Wir haben unsere Arbeit zu gründlich gemacht, ihr glaubt an unsere Propaganda zu einfältig. Das Aufkommen des Christentums ist für euch nicht ein gewöhnliches geschichtliches Ereignis, entsprungen aus anderen Ereignissen der Zeit; es ist die Erfüllung einer göttlichen jüdischen Prophezeiung – mit passenden Ergänzungen durch euch. …………….. Er (der Engländer Gibbon) wies das Christentum – das Gesetz aus Zion und das Wort Gottes aus Jerusalem – als die Hauptursache nach für den Niedergang und Fall von Rom und allem, wofür dieses stand. ……………. Unter den Massen wurde die Rebellion zur Wiederbelebung des alten Glaubens an einen Messias, einen von Gott bestimmten Retter, der sein Volk vom fremden Joch befreien und Judäa über die anderen Nationen erheben würde. Anwärter auf die Stellung gab es genügend. In Galiläa führte ein gewisser Judas einen gewaltigen Aufstand, der viel Unter-stützung aus dem Volk gewann. Johannes, genannt der Täufer, wirkte in der Jordangegend. Ihm folgte ein anderer Mann aus dem Norden, Jesus von Nazareth. Alle drei verstanden es meisterlich, zündende politische Hetze in harmlose theologische Phrasen zu kleiden. Alle drei gebrauchten dasselbe Signal zum Aufstand: „Die Zeit ist gekommen“. Und alle drei wurden schleunigst festgenommen und hingerichtet, die beiden Galiläer am Kreuz. ………. Von den menschlichen Eigenschaften abgesehen, war Jesus, wie seine Vorgänger, ein politischer Agitator, der sich für die Befreiung seines Landes von den fremden Unterdrückern einsetzte. Nicht wenig spricht dafür, daß er sogar den Ehrgeiz hegte, König eines unabhängigen Judäa zu werden. Er beanspruchte, oder seine Biographen beanspruchten später für ihn die Abstammung vom alten Königshause des David. Doch die Vaterschaft ist etwas unklar. Dieselben Schreiber, die den Stammbaum des Gemahls seiner Mutter bis zu dem königlichen Psalmisten verfolgten, stellten Jesus als des Jehovah Sohn dar und gaben zu, daß Joseph nicht sein Vater war. ………….. Es scheint jedoch, daß sich Jesus bald von der Aussichtslosigkeit seiner politischen Sendung überzeugte und auf Grund seiner Rednergabe und der Beliebtheit bei den Massen eine ganz andere Richtung einschlug. Er fing an, einen volkstümlichen Sozialismus und Pazifismus zu predigen. Die Wirkung dieses Programmwechsels war die Feindschaft der besitzenden Klassen, der Priester sowie aller Patrioten und beschränkte sein Gefolge auf die Armen, die Arbeiter und Sklaven. Nach seinem Tode bildeten diese armseligen Jünger eine kommunistische Bruderschaft. Eine Predigt, von ihrem verstorbenen Führer einst auf einem Berge gehalten, enthielt für sie das Wesentliche seiner Lehre und wurde ihre Lebensregel. Es war eine Philosophie zur Wirkung auf niederes Volk berechnet. Sie tröstete die hienieden Leidenden durch Lohnversprechen jenseits des Grabes. Sie machte die Mängel der Schwachen zu Tugenden…………… In normalen Zeiten hätte man der verlumpten Bruderschaft wenig Aufmerksamkeit geschenkt. Da es hauptsächlich Sklaven und Arbeiter waren, konnte ihre Demut eher auf Ermutigung durch die besseren Klassen rechnen. Doch mitten im Kampf mit einem äußeren Feind wurde die weltfremde Philosophie zu einer Gefahr. Es war ein Glaube der Enttäuschung, des Verzichts, der Niederlage. Sie drohte den Geist der kämpfenden Männer des Volkes zu untergraben. Dies Segnen der Friedfertigen, Hinhalten der anderen Wange, Nicht-Widerstehen, diese Feindesliebe nahmen sich wie ein entschlossener Versuch aus, den Willen der Nation in einer Krise zu lahmen und dem Feind den Sieg zu sichern. Deshalb ist es nicht überraschend, daß die jüdische Führung mit der Verfolgung der Ebionim begann. Man drang in ihre Versammlungen und zerstreute sie; ihre Führer wurden eingesperrt, ihre Lehren verboten. Eine Zeitlang schien es, als wäre die Sekte schnell verschwunden. Da hob sich unerwartet der Vorhang zum dritten Akt und die Dinge nahmen plötzlich eine andere Wendung. Vielleicht der erbittertste Feind der Sektierer war ein gewisser Saulus, ein Zeltmacher. Aus Tarsus gebürtig, hatte ereinige Bildung in griechischer Kultur und verabscheute deshalb die neue Lehre wegen ihrer Weltfremdheit und Lebensferne. Als patriotischer Jude fürchtete er ihre Wirkung auf die Volksbelange. Als weitgereister Mann, der mehrere Sprachen beherrschte, war er glänzend geeignet, in den verstreuten jüdischen Gemeinden der Verbreitung jener sozialistischen und pazifistischen Parolen entgegen zu wirken. Die Führer in Jerusalem ernannten ihn zum obersten Verfolger der Ebionim. Eines Tages war er auf dem Weg nach Damaskus, um eine Gruppe der Sektierer festzunehmen, als ihm ein neuartiger Gedanke kam. Nach der seltsamen Ausdrucksweise der Apostelgeschichte hatte er eine Vision. Tatsächlich hatte er deren zwei. Als erstes wurde ihm klar, wie äußerst gering die Aussichten des kleinen Judenstaates in einem bewaffneten Kampf mit der größten Militärmacht der Welt waren. Zweitens, und viel wichtiger, erkannte er, daß der von ihm verfolgte Vagabundenglaube zu einer unwiderstehlichen Waffe gegen den mächtigen Feind geschmiedet werden konnte. Friedenssehnsucht, Nicht-widerstehen, Ergebung, Feindesliebe waren zuhause gefährliche Lehren. Doch unter den feindlichen Legionen verbreitet, konnten sie deren Disziplin zerstören und so am Ende Jerusalem den Sieg bringen. Saulus erkannte, kurz gesagt, vielleicht als erster Mensch die Möglichkeit, Krieg mittels Propaganda zu führen. Er reiste weiter nach Damaskus und verkündete dort, zum gleichen Erstaunen seiner Freunde wie der von ihm Verfolgten, seine Bekehrung zu dem neuen Glauben und bat um Aufnahme in ihre Bruderschaft. Bei seiner Rückkehr nach Jerusalem legte er den überraschten Ältesten von Zion seine neue Strategie dar. ………….. Die Geschichtsschreiber jener Zeit lassen uns nicht im Zweifel über Roms Absichten. Sie berichten uns, daß Nero den Vespasian und dessen Sohn Titus mit bestimmten und genauen Befehlen aussandte, Palästina und das Christentum miteinander zu vernichten. Für die Römer war das Christentum nichts anderes als kämpfendes Judentum, eine Auslegung, die den Tatsachen offenbar weitgehend entsprach. Was Nero betraf, so hatte er wenigstens die Hälfte seiner Wünsche verwirklicht. Palästina wurde so gründlich zerstört, daß es bis auf den heutigen Tag …………….. Es war tatsächlich erst nach dem Fall von Jerusalem, daß sich das Programm des Paulus voll auswirkte. Bis dahin hatte seine Taktik, wie gesagt, nur darin bestanden, den Eroberer abzuschrecken, so wie einst Moses den Pharao plagte. Er war vorsichtig und zögernd vorgegangen, in der Sorge, den mächtigen Feind nicht aufzuschrecken. Er war gewillt, seine neuartige Waffe unter der Nase des Gegners zu schärfen und ihn ihre Schneide fühlen zu lassen, doch scheute er sich, sie mit aller Kraft zu gebrauchen. Jetzt, wo das Schlimmste eingetroffen war und Judäa nichts mehr zu verlieren hatte, ließ er alle Bedenken fahren und trug den Krieg in Feindesland. Jetzt war das Ziel, Rom zu erniedrigen, wie es Jerusalem erniedrigt hatte, es von der Landkarte zu streichen, wie es Judäa ausgelöscht hatte. Wenn des Paulus eigene Schriften euch nicht von dieser Deutung seiner Tätigkeit überzeugen, möchte ich eure Aufmerksamkeit auf seinen freimütigeren Verbündeten Johannes lenken. Wo Paulus, bei seiner Arbeit im Schatten des kaiserlichen Palastes und die Hälfte der Zeit Gefangener in römischen Kerkern, Gleichnisse und verschleierte Hinweise gebrauchen mußte, konnte Johannes, der sich an unbeteiligte Asiaten wandte, sich den Luxus einer offenen Sprache leisten. Auf jeden Fall ist seine Schmähschrift „Offenbarung“ eine wahrheitsgetreue Offenbarung, worum es bei dem ganzen erstaunlichen Geschäft geht. Rom, hier phantastievoll Babylon genannt, ist in gehässigsten Worten beschrieben als die Mutter von Huren und allen Scheußlichkeiten der Erde, trunken vom Blut der Heiligen (Christen und Juden), als der Unterdrücker von „Völkern und Massen und Nationen und Zungen“; um jeden Zweifel an seiner Identität auszuschließen, als „jene große Stadt, die über die Könige der Welt gebietet“. Triumphierend ruft ein Engel: „das große Babylon ist gefallen, es ist gefallen“. Es folgt eine orgiastische Schilderung des Verfalls: Handel, Gewerbe und Seefahrt haben aufgehört. Kunst und Musik und „die Stimme des Bräutigams und der Braut“ sind verstummt. Dunkel und Elend liegen wie ein Leichentuch über der Szene. Die edlen christlichen Eroberer waten im Blut bis an die Zügel ihrer Rosse. „Frohlocke über ihr, du Himmel und ihr heiligen Apostel und Propheten; denn Gott hat euch an ihr gerächt!“ Und was ist der Endzweck von all dem Chaos und Verwüstung? Johannes ist nicht zu verschwiegen, er sagt es uns. Denn er schließt seine fromme Prophezeiung mit einer Vision des neuen — d.h. des wiedererstandenen – Jerusalem in seinem Glanz: nicht irgendeine allegorische Phantasie. Nein, buchstäblich Jerusalem, die Hauptstadt des wiedervereinten Königreichs „der zwölf Stämme der Kinder Israels“. Wünscht es jemand noch deutlicher? Es ist klar, daß keine Zivilisation auf die Dauer einem derartigen Angriff widerstehen kann. Ums Jahr 200 hatten Paulus, Johannes und deren Nachfolger in allen Klassen der römischen Gesellschaft solche Fortschritte gemacht, daß das Christentum der entscheidende Kult im ganzen Reich geworden war. Wie Paulus es scharfsinnig vorhergesehen hatte, war inzwischen die römische Moral und Disziplin völlig zerbrochen, so daß die kaiserlichen Legionen, einst der Schrecken der Welt und das Rückgrat der westlichen Kultur, immer öfter den eindringenden Barbaren unterlagen. In der Hoffnung, die schleichende Krankheit damit aufhalten zu können, unterwarf sich Kaiser Constantin im Jahre 326 der Bekehrung und erklärte das Christentum zur Staatsreligion. Doch es war zu spät. Nach ihm versuchte es Kaiser Julian noch einmal mit Unterdrückung. Aber weder Widerstand noch Zugeständnis erreichten etwas. Der römische Staatskörper war völlig wurmstichig durch jüdische Propaganda. Paulus hatte gesiegt……………………….“ (Der Rabbiner Eli Ravage über das Christentum)

Das Judentum – eine Gegenrasse

Toto sagt Schalom