Medwedew will Immigration nach Russland für deutsche Kritiker von „Scholz und Co.“ erleichtern

Nachdem Deutschland angekündigt hatte, die Einreise für Kritiker der russischen Regierung zu erleichtern, reagierte der ehemalige russische Präsident Dimitri Medwedew nun mit einem Gegenvorschlag: Alle “mit Scholz unzufriedenen Deutschen” seien in Russland willkommen.

Russland soll Zufluchtsort für Kritiker der Bundesregierung werden. Das fordert der stellvertretende Vorsitzende des russischen Sicherheitsrates Dimitri Medwedew auf Telegram. Der Vorschlag sei eine Antwort auf die Bestrebungen von Bundesinnenministerin Nancy Faeser (SPD), besonders gefährdeten Kreml-Kritikern das Einreiseverfahren nach Deutschland zu erleichtern.

“Deutschland hat beschlossen, russischen Kritikern der Sonderoperation in der Ukraine die Einreise in ihr Land zu erleichtern. Mit anderen Worten, denjenigen, die gegen ihr Land sind und wollen, dass es besiegt wird. Nun … Lassen Sie sie so schnell wie möglich zu den Deutschen gehen”, schrieb er auf seinem seinem Telegram-Kanal.

Deshalb würde er auch über eine Spiegelantwort nachdenken. Demnach solle Russland in diesem Fall überlegen, “Deutsche, die Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) oder ähnliche europäische Figuren kritisieren”, bevorzugt nach Russland einreisen zu lassen. Die russischen Einreisebestimmungen für mit ihrer Regierung unzufriedene Deutsche sollten erleichtert werden, so Medwedew.

Zuvor hatte sich die Bundesregierung darauf geeinigt, dass russischen Staatsbürgern schneller und unbürokratischer mit einer Aufenthaltserlaubnis bei ihrer Flucht aus Russland geholfen werde. “Die immer brutalere Aggression Russlands gegen die Ukraine wird von immer stärkerer Repression nach innen begleitet, insbesondere gegen die Presse, gegen Menschenrechtler und Oppositionelle”, sagte  Faeser am Montag. Die Regelungen gelten demnach vor allem für Journalistinnen und Journalisten, Oppositionelle und Vertreter von Nichtregierungsorganisationen, die sich gegen den Krieg stellen sowie deren Familien.

Das Angebot der Bundesregierung wurde bisher allerdings kaum in Anspruch genommen. Lediglich 16 Russen samt ihrer Familien seien in Deutschland bisher aufgrund von Verfolgung aufgenommen worden, berichtet RBB24. Der Vorschlag Medwedews stößt bei deutschen Twitter-Nutzern hingegen auf Begeisterung. Man begrüße das Angebot, twitterten einige.

In Russland leben derzeit rund 400.000 Deutsche, wobei sich die meisten auf die Metropolen Moskau und Sankt Petersburg konzentrieren. Mit Beginn des Ukraine-Kriegs am 24. Februar verzeichnete die Immigrationsbewegung nach Russland wegen der vom Westen gegen Moskau verhängten Sanktionen allerdings einen Rückgang.

Hier sollten die Leser meines Blogs, aber nicht in freudiger Euphorie ausbrechen.

Wenn ihr den neusten Bericht von Dimitri Medwedew gelesen habt, könnt ihr sehr schön sehen, er hat seine Hausaugaben zum Thema Deutschland, sehr schlecht gemacht und kennt nicht den Unterschied, zwischen Preußen und dem heutigen Deutschland.

Das heutige Deutschland, besteht aus ca. 60% Polen bzw. Polenmischlinge, die rein Garnichts, mit Preußen gleichendes haben.

Es sind die Polen, die sich wieder mal, von den Briten vor den Karren spannen lassen haben, wie damals gegen uns Preußen. Ich habe es hier mal, in einem Beitrag zusammengefasst.  Ukraine-Teilung – Polen will ein Stück vom Kuchen Aus aktuellem Anlass, ein Polen Spezial. Da ein Teil meiner Familie, damals in Bromberg und Stettin, sehr viel Leid und Vertreibung ertragen mußte. Am Ende des Beitrags bitte mal, meine ergänzenden Textknechtschaften, zum Thema Polen, zur Kenntnis nehmen. Die Wahrheit … Weiterlesen Im unteren Teil des Beitrags, Polen und die Fälschungen seiner Geschichte bitte mal lesen

Kommen wir jetzt mal, zu den neusten Bericht von Dimitri Medwedew

Achten Sie auf Medwedews Warnung vor dem polnisch-preußischen Bündnis in der Ukraine.

Deutschland beaufsichtigt diese Operation, während Polen als sein Handlanger die Schwerstarbeit leistet, aber das Endergebnis ist dasselbe: Selbst wenn die Ukraine nicht von der Landkarte gestrichen wird, könnte ihre Souveränität für immer verloren sein.

Der stellvertretende Vorsitzende des russischen Sicherheitsrats und frühere Präsident Dmitri Medwedew machte kürzlich auf die sich abzeichnende polnisch-preußische Allianz aufmerksam, die seiner Meinung nach von einem Zusammenbruch der Ukraine wirtschaftlich profitieren würde. In seinen Worten: „Die polnisch-preußische Allianz, die die Situation mit aller Macht eskaliert und den geistesgestörten Zelenski zu immer katastrophaleren Äußerungen und Handlungen treibt, würde sehr davon profitieren, wenn der Staat Ukraine von der Landkarte verschwindet. Es gäbe herrenlose Fabriken, Ackerland, Kohleminen, strategische Flächen und Humanressourcen. Ich erinnere mich, dass jemand bereits Ende der 1930er Jahre in der gleichen Sprache und mit der gleichen Inbrunst in die gleiche Richtung gesprochen hat. Wie es endete, ist bekannt.“

Gelegenheitsbeobachter mögen sich über seine Behauptungen lustig machen, aber sie sind tatsächlich ziemlich glaubwürdig, sowohl in Bezug auf die Gegenwart als auch auf den historischen Präzedenzfall, den er ansprach. Zunächst einmal ist Polen nach der jüngsten Reise des polnischen Präsidenten Andrzej Duda nach Kiew bereits mit der Ukraine zu einer De-facto-Konföderation verschmolzen, was den ehemaligen ukrainischen Präsidenten Viktor Janukowitsch zu der Warnung veranlasste, dass sein Land durch diese jüngste Entwicklung seine Souveränität zu verlieren droht. Die Bemühungen Warschaus um die Wiederherstellung des ehemaligen Commonwealth gerieten jedoch ins Stocken, als es feststellte, dass es die Kosten für dieses Projekt nicht vollständig tragen kann, weshalb es das nahe gelegene Norwegen aufforderte, ihm und Kiew die zusätzlichen Einnahmen zukommen zu lassen, die es in diesem Jahr bisher aus Energieverkäufen erzielt hat.

Ein weiteres Hindernis tauchte auf, als Polen sich darüber beschwerte, dass Deutschland die alten Panzer, die es nach Kiew schickte, nicht durch neue ersetzte, wie es angeblich versprochen hatte, was Berlin bestritt, jemals offiziell vereinbart worden zu sein. Der inoffizielle Führer der EU hat sein Nachbarland eindeutig dazu gebracht, die Hälfte seiner Bestände an dieses Land zu liefern, was dem Trend entspricht, dass jeder die imperiale Nostalgie der polnischen Führung ausnutzt, um sie dazu zu bringen, seine Wünsche zu erfüllen. Dennoch sind die polnisch-deutschen Beziehungen nach wie vor eng, so eng, dass Medwedew sie als Verbündete betrachtet, die sich gemeinsam verschwören, um die Ukraine wirtschaftlich zu zerstören, was keine Übertreibung ist. Beide wollen die reichhaltigen Ressourcen des Landes plündern, konkurrieren aber auch untereinander und mit anderen um sie.

In der Vergangenheit schlossen Nazi-Deutschland und die Zweite Polnische Republik 1934 einen Nichtangriffspakt, der nur wenigen außerhalb dieser beiden Länder bekannt ist, da sich der von den USA geführte Westen heutzutage ausschließlich auf den Molotow-Ribbentrop-Pakt konzentriert, der das letzte Abkommen darstellte, das jemals ein Land vor dem Zweiten Weltkrieg mit Hitler geschlossen hat und der für die sowjetische Führung damals die einzige realistische Option war, um vor dem drohenden Flächenbrand Zeit zu gewinnen. Das war jedoch nicht der Fall bei dem nationalsozialistisch-polnischen Pakt, der ohne jeglichen Zwang und ausschließlich in Verfolgung der gemeinsamen Interessen gegen die UdSSR geschlossen wurde. Der ehemalige polnische Machthaber Jozef Pilsudski hasste die Sowjets leidenschaftlich und dachte vermutlich, dass die Nazis ihm bei seinem „prometheistischen“ Plan helfen könnten.

Dieses Konzept bezieht sich auf die von Polen in der Zwischenkriegszeit angestrebte „Balkanisierung“ der UdSSR, die Warschau die Möglichkeit gegeben hätte, sein lange verlorenes Commonwealth über das heutige Belarus und die Ukraine wiederzubeleben. Dies wiederum hätte direkt zur Schaffung des von ihm geplanten „Intermarium“-Bündnisses der mittel- und osteuropäischen Länder zwischen der Ostsee und dem Schwarzen Meer führen können, von dem er annahm, dass es ihnen helfen würde, ein Höchstmaß an strategischer Autonomie gegenüber ihren viel größeren und mächtigeren nationalsozialistischen und sowjetischen Nachbarn zu bewahren. Im Falle einer gemeinsamen nationalsozialistisch-polnischen Invasion der UdSSR hätten sich die Aggressoren darauf verständigen können, den kurzlebigen Status quo nach dem Vertrag von Brest-Litowsk zu wiederholen und diesen Raum gemeinsam zu besetzen, so wie es das kaiserliche Deutschland und Österreich-Ungarn anstrebten.

Dieses Szenario ist offensichtlich nicht eingetreten, aber das „Intermarium“ lebt heute durch die von Warschau geleitete „Drei-Meeres-Initiative“ (3SI) weiter, die früher von der früheren Trump-Administration als Keil zwischen Deutschland und Russland getrieben wurde, inzwischen aber von der Biden-Administration und Berlin als rein antirussisches Projekt vereinnahmt worden ist. Im aktuellen Kontext folgt Deutschland dem Beispiel Polens (aber es führt es auch an, das muss gesagt werden), indem es Waffen nach Kiew liefert, um den Konflikt, der letztlich die Wirtschaft des Landes zerstört, auf unbestimmte Zeit aufrechtzuerhalten. Und nicht nur das: Die neue Regierungskoalition hat sich kürzlich darauf geeinigt, im nächsten halben Jahrzehnt bis Ende 2026 satte 100 Milliarden Euro in das Militär zu investieren.

Die De-facto-Konföderalisierung der Ukraine mit Polen parallel zu Deutschlands beispielloser Militarisierung nach dem Zweiten Weltkrieg passt perfekt zu ihren gemeinsamen Plänen, die Wirtschaft dieser rohstoffreichen ehemaligen Sowjetrepublik durch ihre Beteiligung an dem von den USA geführten NATO-Vertreterkrieg gegen Russland zusammenbrechen zu lassen. Genau wie vor etwas mehr als einem Jahrhundert, aber mit einer zeitgenössischen neoimperialen Wendung, scheint Deutschland die Besetzung der Ukraine zu planen, wenn auch dieses Mal zusammen mit Polen und nicht mit dem ehemaligen Österreich-Ungarn. Damals war Wien der Juniorpartner Berlins, heute ist es Warschau, genau wie es in diesem Szenario Mitte der 1930er Jahre vorgesehen war, als der nationalsozialistisch-polnische Nichtangriffspakt zu einer gemeinsamen Invasion der UdSSR führte.

Aus diesen miteinander verknüpften historischen und aktuellen strategischen Gründen hat Medwedew kürzlich zu Recht auf das aufmerksam gemacht, was er zu Recht als polnisch-preußische Allianz bezeichnet hat. Diese beiden verschwören sich in der Tat gegeneinander, um die ukrainische Wirtschaft durch ihre Beteiligung am Stellvertreterkrieg gegen Russland zum Einsturz zu bringen und anschließend die reichhaltigen Ressourcen des Landes unter dem Deckmantel des „Wiederaufbaus“ nach dem postmodernen Schema zu plündern, das der ukrainische Präsident Wolodymyr Zelenskij selbst letzten Monat in einer Rede auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos vorgeschlagen hat. Deutschland überwacht diese Operation, während Polen als seine Schachfigur die schwere Arbeit übernimmt, aber das Endergebnis ist das gleiche: Selbst wenn die Ukraine nicht von der Landkarte verschwindet, könnte ihre Souveränität für immer verloren sein. Quelle: Pay Attention To Medvedev’s Warning About The Polish-Prussian Alliance In Ukraine

Aktuell sollte uns die Kriegshetze der NATO gegen Russland, und Israel gegen den Iran, mehr Sorgen bereiten, als irgendein mutierter, der Fantasie der psychopathischen Pharmazie entsprungenen Grippevirus.

Ich bin nicht bereit die Aggression gegen Russland mitzutragen, sondern verabscheue, die politisch und mediale Kriegstreiberei. Man muss schon alle Geschichtsstunden in der Schule geschwänzt haben, um nicht zu wissen, dass die wichtigste Voraussetzung für Frieden in Europa, der Frieden mit Russland ist. Hiermit möchte ich mich bei unseren russischen Mitbürgern, die oft schon seit Jahrzehnten bei uns leben und arbeiten, für den puren Rassismus der Bundesregierung, vieler sogenannter Gutmenschen, Wirtschaftsführer und Sportler entschuldigen. Es ist einfach nur widerlich, wie man hier gegen Menschen vorgeht, die rein gar nichts mit dem Weltgeschehen zu tun haben. Es ist mir nur noch peinlich was da abgeht. Haben wir denn nichts aus der Vergangenheit gelernt?????Denkt immer daran, dass es in der Politik bei wesentlichen Entscheidungen keine Zufälle gibt, sondern nur das geschieht, was dem NWO-Establishment in die Pläne passt. Alles läuft nach Plan. Die kriegstreibenden Hauptstrippenzieher im Hintergrund, haben sich überall nur Politmarionetten installiert, die genau das Umsetzen, was gerade passiert. So würde ein Krieg mit Russland aussehen. Er wäre nicht auf die Ukraine beschränkt, sondern würde sich auf die Schlachtfelder in den baltischen Staaten, Polen, Rumänien und anderswo erstrecken. Er würde russische Angriffe auf NATO-Flugplätze, -Lager und -Häfen in ganz Europa nach sich ziehen. Das ist es, was passieren wird, wenn die USA und die NATO versuchen, die „heilige Verpflichtung“ des Artikels 5 der NATO-Charta auf die Ukraine anzuwenden. Das ist, kurz gesagt, ein Selbstmordpakt.

Die Natostaaten, Amerika, England, Frankreich usw.  führen ihre Kriege immer auf fremden Boden. Die Kriegsgründe sind im Nachhinein immer als Lügen entlarvt worden. Nehmen die verlogenen Kriegstreibermedien für ihre kommende False Flag Propaganda gegen Russland; China und Iran, lieber die Brutkastenlüge oder die abgehackten Hände der Rot Kreuz Schwester? Oder gefährdet der Funkturm in Moskau vielleicht die Sicherheit von Israel. Inszeniert die NATO ein „false flag“ Angriff, um die Ukraine zu überfallen? Gleiwitz-reloaded“(Hitler anno ’39: „Seit 5:45 Uhr wird jetzt zurückgeschossen“ Fragen über Fragen. Dazu sollte der geneigte Leser wissen, wer oder was die Medien und Verlagshäuser sind. Sie sind die Kriegstreiber bzw. die schlimmsten Massenmörder – Das Deutsche Volk befindet sich unter einer komplett geschlossenen medialen Lügen-Käseglocke. Wer glaubt, der „Journalist“ Claas Relotius beim Spiegel sei ein Einzelfall gewesen, der glaubt auch, dass Rechtsbeugung, Meineid und Hochverrat. Volkvertreter das Volk vertreten. Die BRD GeGIERung, die Klitschko Brüder, und die Konrad Adenauer Stiftung rufen die NATO auf, sich gemeinsam und stärker gegen Russland zu stellen. (Bombendemokratie „Made in USA“ ) BALD heisst es wieder:“Wenn wir das gewusst hätten-das hätten wir NIE mitgemacht. Wir waren da sowieso immer dagegen“ Sie wollen alle wieder, wie 14/18 & 33/45 & 89/90 durch die straffreie Drehtür gehen. Upps, da hätte ich doch glatt, den ersten Angrffskrieg nach 45, von Joschka Fischer, Gerhard Schröder, Rudolf Scharping  und dem gesamten BRD System und ihren Kriegstreibermedien, gegen das Souveräne Jugoslawien vergessen.

ergänzend: Jetzt bitte auf False Flag achten. Jetzt kommt der, von der diebischen weißen Ratte Klaus Schwab, versprochene weltweite Cyberangriff und sie wollen es, den Russen in die Schuhe schieben. Die Antwort muss tödlich sein. Aber nicht nur für „Klaus Schwab“ Das ganze Nazidrehtürland Belgien soll es Treffen. Dieser EU-Staat drangsaliert die ganze Welt. Eine Satan 2 genau in die Mitte, und ruhe ist da. Da schwadroniert auch anschließend keiner mehr, über den Great Reset

Wieso darf die NATO in aller Welt militärische Stützpunkte errichten und Russland darf nicht einmal im eigenen Land über seine Truppenbewegungen entscheiden? „Der Charakter dieser Konzentration deutet auf die Vorbereitung eines Angriffs hin. Und tatsächlich ist diese Gefahr jetzt sehr groß“, sagte der Kremlsprecher. Die „Hitzköpfe“ in der Ukraine würden aktuell durch Waffenlieferungen ermuntert in ihrem Ziel, sich die abtrünnigen Gebiete zurückzuholen. Russland sei deshalb schon seit längerer Zeit beunruhigt. Moskau würde es laut Peskow begrüßen, wenn die NATO die Stimmung nicht weiter aufheizen, sondern Kiew von einer gewaltsamen Lösung des Konflikts abraten würde.
Im Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland in Art 26 steht geschrieben:
„Handlungen, die geeignet sind und in der Absicht vorgenommen werden, das friedliche Zusammenleben der Völker zu stören, insbesondere die Führung eines Angriffskrieges vorzubereiten, sind verfassungswidrig. Sie sind unter Strafe zu stellen.“

Ein Vertrag ist unwirksam wenn ein Vertragspartner durch den Anderen getäuscht wurde.

Ihr solltet Euch das Lachen verkneifen,  Die hochqualifizierte Verteidigungsministerin, der Staatssimulation Bund, will ihre geballte, persönliche Kampferfahrung aus 100 Jahren Fronteinsatz in die Truppe einarbeiten. Die Feinde unserer Staatssimulation, können sich schon mal warm anziehen. Da herrscht jetzt ein anderer Wind. Ironie off. Augen geradeaus! Da fängt das Problem schon an. Mal ganz im Ernst. Kann da nicht mal jemand, die schiere Masse an Ossis, die im Westen an allen führenden Hebel sitzen, von ihrer angeborenen Dummheit und Machtgeilheit befreien.

Bunt und Grün, ist das neue totalverfotzte Braun. Die vom Besatzer aufgezwungene Quotenregelung, katapultierte hunderttausende ungeeignete, aber willige geisteskranke, in die höchsten Ämter dieser Welt. Sie schwadronieren von „Enkelschuld“! Damit rechtfertigen sie, einen möglichen Kriegseinsatz gegen Russland? Die Siffschlitztruppen der Grünen, Männer sind nicht so gerne gesehen. Was sagen sie, Bilder mit Wirkung, ich sage Bilder die uns lächerlich machen. Traumsumsen, die viele Realitäten nicht sehen wollen, naive Weltverbesserer, viele ungelernte Grüne Dildoköpfe, Chefzäpfchen die jahrelang studierten ohne etwas vorzuweisen. Und sie machen Weltpolitik.

Das ist keine Satire. Das hat die wirklich gesagt. Russland ist eine Bedrohung weil die NATO es eingekesselt hat und rund um seine Grenzen Nato Stützpunkte betreibt. Ich glaube mal, das ist auch einer der Gründe, warum Merkel zurückkommt

Sein derzeitiges Mandat läuft am 30. September 2022 aus. Dann wird er Chef der Zentralbank von Norwegen.

Fast alle Länder der Welt ziehen Ihr Botschaftspersonal in der Ukraine ab. Der Konflikt zwischen Russland und der Ukraine spitzt sich weiter zu. Über 40% Ukrainer möchten mit Russland ein freundschaftliches Verhältnis. Die Regierung in Kiev bzw. Die Klitschko Brüder, die BRD Staatsknetenzecken und die Konrad Adenauer Stifftung will nur eines, Beitritt zur NATO und Krieg. Die NATO-Staaten bereiten sich auf einen möglichen Einmarsch Russlands in die Ukraine vor. Die Ukraine erhält Militärhilfe von USA, England und baltischen Staaten. Die USA erwägen, bis zu 8500 Soldaten nach Osteuropa zu verlegen. Die entsprechenden Einheiten seien auf Anweisung von US-Präsident Joe Biden und nach Empfehlung von Verteidigungsminister Lloyd Austin in erhöhte Bereitschaft versetzt worden. Die Nato-Staaten verstärken ihre Militärpräsenz verlegen Flugzeuge und Schiffe. Kiews Bürgermeister Klitschko wirft Deutschland unterlassene Hilfeleistung vor.
Die US-Regierung verringert angesichts der angespannten Lage im Ukraine-Konflikt mit Russland ihre Botschaftspräsenz in Kiew. Russland hält Manöver mit mehr als 140 Kriegsschiffen ab. Russland hatte wiederholt dazu aufgerufen, die Ukraine nicht weiter aufzurüsten, weil dies militärische Spannungen schürte und das Land ermuntern könnte, etwa den Donbass im Osten des Landes anzugreifen, um sich dort die abtrünnigen Teile der Gebiete Luhansk und Donezk zurückzuholen. Großbritannien schickte dennoch Panzerabwehrwaffen in die Ukraine. Nicht nur deshalb reagierte Moskau verärgert.

Russland hat den USA und der NATO im Ukraine-Konflikt einen gefährlichen Eskalationskurs vorgeworfen. Nicht Russland sei der Ursprung der Spannungen, sondern die „Informationskampagne“ und „Hysterie“ der USA und der NATO, sagte Kremlsprecher Dmitri Peskow angesichts der Waffenlieferungen des Westens an die Ukraine und des Abzugs von Mitarbeitern westlicher Botschaften in Kiew.

Die Kampagne werde von einer Vielzahl „einfacher Lügen“ begleitet. Die Mitteilung des Militärbündnisses zur Verlegung von Truppen an die Ostflanke „führt dazu, dass die Spannung wächst“, sagte Peskow der Agentur Interfax zufolge. Russische Außenpolitiker kündigten eine Reaktion Moskaus an, sollten die USA in dem Konflikt zusätzliche Truppen nach Osteuropa verlegen

Das Außenministerium in Moskau forderte erneut die Einhaltung des auch von Deutschland und Frankreich vermittelten Minsker Friedensplans. Der russische Vize-Außenminister Alexander Gruschko sagte, dass auch die NATO einen Beitrag zur „Beruhigung der Lage um die Ukraine“ leisten könne, indem sie auf volle Umsetzung des Minsker Abkommens dränge

Keinen Cent für Waffenlieferungen die der Hetzer Klitschko fordert aus Angst seinen Posten zu verlieren und für immer hinter Gittern zu landen,was die gerechte Strafe für seine Kriegshetze wäre!

Update 07.02.2022 Baerbock: Zur Zahlung von „hohem wirtschaftlichem Preis“ bereit

Außenministerin Annalena Baerbock hat bei ihrem Besuch in der Ukraine die Bereitschaft Deutschlands bekräftigt, im Falle von Sanktionen gegen Russland „einen hohen wirtschaftlichen Preis zu bezahlen“. „Es geht um die Sicherheit der Ukraine“, sagte Baerbock am Montagnachmittag bei einer gemeinsamen Pressekonferenz mit ihrem ukrainischen Kollegen Dmytro Kuleba. Bei einer Eskalation im Ukraine-Konflikt habe Deutschland mit seinen Partnern „eine Reihe von harten Maßnahmen“ gegenüber Russland vorbereitet.

Update 08.02.2022 Außenministerin Annalena Baerbock hat sich an der Frontlinie im Donbass über die Situation in dem Konfliktgebiet in der Ostukraine informiert. Sie sprach nach ihrem Besuch an der sogenannten Kontaktlinie in der Nähe von Mariupol von „sehr bedrückenden Bildern“ und „sehr bedrückenden Gefühlen“. Geschützt mit Helm und schusssicherer Weste ließ sie sich von einem Kommandeur der ukrainischen Regierungstruppen die aktuelle militärische Lage erklären. „Man spürt, was vor Jahren passiert ist, dass Menschen von einem Tag auf den anderen alles verloren haben, was sie hatten“, sagte Baerbock. „Kinderspielzeug liegt noch am Wegesrand.“ Der Ort sei „ein Zeugnis dessen, dass wir mitten in Europa Krieg haben.“ Die Grünenpolitikerin hielt sich gut 40 Minuten an der Front zwischen der ukrainischen Armee und den von Russland unterstützten Separatisten auf.

26.01.2022 Deutschland sei kein glaubwürdiger Verbündeter für die USA mehr, lautet die Hauptthese. Laut einem Artikel. in der US-amerikanischen Zeitung „Wall Street Journal“ („WSJ“) stellt Deutschland russische Interessen über die des Westens. Als Beweis für die Unzuverlässigkeit Berlins wird sein Umgang mit den Spekulationen über angebliche Pläne Russlands, die Ukraine anzugreifen, sowie mit der Ostsee-Pipeline Nord Stream 2 angeführt. „Für Deutschland scheinen billiges Gas, Autoexporte nach China und die Besänftigung von Herrn Putin wichtiger zu sein als die demokratische Solidarität der Verbündeten. (…) Selbst wenn Deutschland vorgibt, sich um die demokratische Weltordnung zu kümmern, wird sein Mangel an echtem Interesse schnell deutlich.“ Argumentiert wird in erster Linie mit der Weigerung Berlins, die Ukraine mit Waffen zu beliefern. Auch Estland hindere die Bundesregierung aktiv daran, hieß es. Zudem soll Großbritannien den Lufttransport von seinen Panzerabwehrwaffen in die Ukraine wegen der harten Haltung Berlins in dieser Frage an Deutschland vorbei gemacht haben, obwohl der kürzeste Weg zwischen den beiden Ländern durch den Luftraum der Bundesrepublik führe.

In einem Land, in dem fast jedes dritte Wort „Zivilcourage“ lautet, wurde er in nahezu stalinistischer Manier zu öffentlicher Selbstkritik und zum Rücktritt gezwungen.

Der Inspekteur der Deutschen Marine, Kay-Achim Schönbach, räumt seinen Posten nach umstrittenen Äußerungen zum Ukraine-Konflikt. Der Vizeadmiral hatte bei einem Auftritt in Indien Verständnis für Russlands Staatschef Wladimir Putin geäußert. Zudem sagte er zum Konflikt zwischen Russland und der Ukraine: „Die Halbinsel Krim ist weg, sie wird nicht zurückkommen.“ Am Samstagabend räumte Schönbach seinen Posten.

In der ukrainischen Botschaft in Berlin ist man außer sich. Ein hochrangiger deutscher Militär hat es gewagt, dem allgemeinen Meinungs-Diktat zu widersprechen. Die Botschaft der Ukraine in Berlin tobt deshalb und zeigt sich „schockiert“ und an das Dritte Reich erinnert. Sie fordert weitere Konsequenzen. Aussagen erinnern ihn an Nazi-Besatzung. Wie die Bild berichtet, verkündete der ukrainische Botschafter Andrij Melnyk, dass Schönbach die gesamte ukrainische Öffentlichkeit in einen tiefen Schock versetzt habe.

Doch damit nicht genug – Melnyk packt zusätzliche die „Nazi-Keule“ aus:

Die Ukrainer fühlten sich bei dieser herablassenden Attitüde unbewusst auch an die Schrecken der Nazi-Besatzung erinnert […] deutsche Arroganz und Größenwahn, mit denen einer der hochrangigsten Köpfe der Bundeswehr von einer heiligen Allianz mit Kriegsverbrecher Putin und einem deutsch-russischen modernen Kreuzzug gegen China träumt.

Für Waffenlieferungen sind Deutsche gut genug

Melnyk reicht der Rücktritt Schönbachs jedoch nicht aus. Er fordert weitere Konsequenzen. Wie die genau aussehen, hat er nicht direkt genannt. Vor dem Hintergrund anhaltender Spekulationen über angebliche Pläne einer russischen Attacke hat der ukrainische Botschafter in Berlin, Andrej Melnyk, am Montag Deutschland nachdrücklich zu Waffenlieferungen an die Regierung in Kiew aufgefordert. Neue Sanktionen gegen Moskau und das Stilllegen der Ostsee-Pipeline Nord Stream 2 gehören mit zu einen möglichen Krieg gegen Russland.

Laut Melnyk trage Deutschland die gleiche historische Verantwortung für die Ukraine wie für Israel. „Daher erwartet man in Kiew massive militärische Unterstützung Deutschlands, um den Preis für Putins bevorstehenden Angriff in die Höhe zu treiben und diesen noch zu verhindern“, sagte Melnyk im Gespräch mit den Zeitungen der „Funke“-Mediengruppe am Montag. Soso: Wenn die Deutschen geben sollen, sind sie also anscheinend nicht arrogant und größenwahnsinnig, sondern gut genug. Und alles andere, ist Nazi und Antisemit, oder was?

Bundesverteidigungsministerin Lamprecht will Ukraine 5.000 Militärhelme liefern…. Und nein, das ist keine Satire.. Wegen des Konflikts mit Russland will Deutschland der Ukraine 5.000 militärische Schutzhelme liefern. Das kündigte Verteidigungsministerin Christine Lambrecht (SPD) an. Dies sei ein „ganz deutliches Signal: Wir stehen an Eurer Seite“..

Vitali Klitschko, Bürgermeister von Kiew und Ex-Boxweltmeister, bei einer Militärübung auf einem Schießplatz (13. März 2021). (Foto: dpa)

Klitschko: „5.000 Helme sind ein absoluter Witz“
Die Helmlieferung für die ukrainische Armee verhöhnte auch die Ehefrau des ukrainischen Botschafters in Berlin. Sarkastisch fragte sie: „Ist diese mächtige Ausrüstung aus der Zeit des Ersten Weltkriegs oder doch des Zweiten Weltkriegs?“   Nach Angaben aus dem Verteidigungsministerium hat die Ukraine am 19. Januar in einem Schreiben um Ausrüstungshilfe gebeten und Helme und Schutzwesten als Bedarf genannt. Dabei seien aber keine konkreten Mengen erbeten worden.

Ihr braucht ihn nur, in die verlogenen und hasserfüllten Augen schauen.

Melnyk sagte, die Lieferung der Helme sei „das erste Anzeichen, dass die Ampelregierung ihre absolut nicht nachvollziehbare Blockadehaltung endlich kritisch zu hinterfragen versucht, damit die Verteidigungsfähigkeit der Ukraine angesichts der akuten Kriegsgefahr gestärkt werden kann“. Gleichzeitig gehe es aber um nichts anderes als eine reine Symbolgeste, vor allem auch, um die Aufregung in der ukrainischen und europäischen Öffentlichkeit zu beruhigen. „Wir brauchen kein Taktieren und Lavieren, sondern mutiges Handeln der Bundesrepublik, die endlich die Ukraine mit deutschen Defensivwaffen versorgt, die wir gerade heute am meisten benötigen“, sagte Melnyk.

Ihr verlogen und verstohlenen weißen Ratten, seit zu der Endzeitsekte Chabad Lubawitsch mutiert. Chabad oder Lubawitsch ist eine antisemitische, chassidische Gruppierung bzw. zionistischen Bewegung innerhalb des orthodoxen Judentums, die von Rabbi Schneur Salman von Ljadi im späten 18. Jahrhundert begründet wurde. Anhänger der Bewegung werden als Lubawitscher- oder Chabad‑Chassidim bezeichnet. Es sind keine Semiten !!! Sie sind die waren Antisemiten und nennen sich Israelis. Aktuell Klitschko Chabad Lubawitsch gegen Russland. Wer sich als Sportler politisieren bzw. von der korrupten und verlogenen Politik und Religion für Kriegszwecke, vor den Karren spannen lässt, sollte mit einem Blattschuss sein jämmerliches Dasein, quittiert bekommen.

Wie ihr schön sehen könnt. Der Kriegstreiber, ist nicht nur Vitali Klitschko

Der Bürgermeister von Kiew Vitali Klitschko will im Fall eines Krieges gegen Russland selbst die Waffe in die Hand nehmen und sich freiwillig zur Front meldenAbsichten, mit der Waffe in der Hand gegen Russland in den Krieg zu ziehen, äußert Klitschko nicht zum ersten Mal. Mitte Januar bekundete er dies dem britischen Sender Channel 4: Putin unterzeichnet Gesetz über lebenslange Haftstrafe für rückfällige Kinderschänder.

Indes kündigte die degenerierte Schwuchteltruppe des Bundes, EU und die NATO trotz schwerer Spannungen, ein neues Nato-Manöver an. Die Übung im Mittelmeer mit dem Namen „Neptune Strike 22“ soll nach US-Angaben an diesem Montag beginnen und zwölf Tage dauern. Ein Sprecher des US-Verteidigungsministeriums sagte, das Manöver stehe nicht im Zusammenhang mit Befürchtungen eines russischen Einmarsches in die Ukraine. Also knallt es da wohl bald. Die Nato ist mit Sicherheit kein Verteidigungsbündnis. Sondern ein Angriffsbündnis mit einer katastrophalen Erfolgsbilanz. Die NATO hat in AFGHANISTAN ein Desaster verursacht. Mit Hunderttausenden Toten. Den Krieg hat sie trotzdem verloren. Auch in Libyen hat die NATO ein Desaster verursacht – mit sehr vielen Toten. Die NATO Staaten haben auch in SYRIEN und im IRAK ein Desaster mit unzähligen Toten verursacht. NATO-Staaten scheitern außerdem gerade in MALI.

Aktuelle völkerrechtswidrige Angriffskriegs-Einsätze der Bundes-wehr !!!  

Eine Verteidigungsarmee hat per Definition nach meiner Auffassung – nichts im Ausland verloren. Die BRD Politiker unterstützen durch unsere Steuergelder den Krieg, Stocken jährlich auf und behaupten jedes mal das sei zur Verteidigung. Doch wenn sie kein Krieg wollen, welche Verteidigung meinen sie?

Der ehemalige Inspekteur der Luftwaffe, Karl Müllner, arbeitet laut Informationen von t-online als Unternehmensberater im Bundestag. Vor wenigen Tagen hat sich der Ex-Luftwaffenchef der Bundeswehr im Lobbyregister eingetragen. Seine Schwerpunkte sind demnach unter anderem „Bundeswehrangelegenheiten, Rüstungsangelegenheiten“ und Verteidigungspolitik. Auf Anfrage von t-online bestätigte Müllner die Angaben.
Disput um Tornado-Nachfolge
Er sei mit seinem Unternehmen „KMConsulting“ als militärischer Berater wiederum für Beratungsunternehmen „mit Kunden im Verteidigungsbereich“ tätig, unter anderem in Israel. Als Grundlage für diese Arbeit unterhalte er auch Kontakte zu Abgeordneten. So könne er Kunden beraten, an welche Entscheidungsträger sie beispielsweise herantreten sollten. Als Lobbyarbeit wolle er seine Arbeit nicht verstanden wissen. Weiterlesen auf t-online

Die mediale Kriegspropaganda läuft auf Hochtouren. Und nur mal nebenbei Bemerkt. Nicht nur die Pharmaindustrie, ist dieselbe wie damals. Auch der gesamte Medien und Justizapperat, ging damals durch die Drehtür. Die BRD Staatsknetenzecken leiden genauso notorisch an Vergeßlichkeit wie Politiker am zwanghaften Lügen. Sie sollten spätistens jetzt, auf dem Schlachtfeld der Geschichte enden. Bevor sie noch größeren Schaden anrichten.

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In seinen Gastkommentar für die Welt hat Gregor Gysi über den aktuellen Ukraine-Konflikt geschrieben. Laut Gysi sei die Situation ernst. Ein militärisches Vorgehen sei von jeder Seite falsch, meint der Linken-Politiker. „Während sich gut 100.000 russische Soldaten in der Nähe der Grenze zur Ukraine aufhalten, blieben verschiedene Gesprächsformate zwischen Russland, den USA, der NATO und der OSZE bisher ergebnislos. Es scheint mir sogar, man spricht über unterschiedliche Dinge: Dem Westen geht es um die militärische Bedrohung der Ukraine durch Russland, während Russland seine Sicherheitsbeziehungen zum Westen neu gestalten will“, schreibt Gysi.
Man könne die „überhörten Forderungen nach einer Überarbeitung der europäischen Sicherheitsordnung“ als „nicht verhandelbar bezeichnen, wie es ein Teil der Bundesregierung macht. Ich meine dagegen, man sollte darüber nachdenken“, sagt Gysi.
„Wenn viele denken, dass eine Verständigung mit Russland nicht möglich sei, so überzeugt sie vielleicht das: Ein Krieg gegen Russland kann zur Vernichtung der Menschheit führen. Die russische Führung könnte zu einem Krieg verleitet werden, wenn sie meinte, dass die Vorteile zuträglicher als die Nachteile seien. Es besteht also ein gewisser Druck, Moskau auch entgegenzukommen“, so Gysi.
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Ergänzend mal ein aktuellen Kommentar von Evelyn Hecht-Galinski Evelyn Hecht-Galinski ist Publizistin und Autorin. Sie ist die Tochter des ehemaligen Zentralratsvorsitzenden der Juden in Deutschland, Heinz Galinski.

Jetzt also lässt der „Stahlhelmjude“ seinen blanken Hass, im passenden Bild-Organ an Putin und Russland aus. Er hat wohl vergessen wer Auschwitz befreit hat! Abschreckend!

Die BRD Staatsknetenzecken leiden genauso notorisch an Vergeßlichkeit wie Politiker am zwanghaften Lügen.   27.01.2022 Heute vor 77 Jahren haben die wirklichen Kriegstreiber und die weißrattigen Weltmächte, eine Täter, Opfer Umkehr beschlossen ! Den Rest, müßt ihr selbst rausfinden. Die Verdreher machen es schon läger mit uns. Heute, seit 102 Jahren (10.01.1920), sind die Deutschen Knechte fremder Mächte! Da begann der Genozid an den Deutschen, durch die Ratifizierung des Versailler Diktates.

Kommentar von Militär-Historiker Wolffsohn Putin versteht nur Abschreckung

Bedroht die Ukraine: Russlands Präsident Wladimir Putin
Bedroht die Ukraine: Russlands Präsident Wladimir PutinFoto: NATALIA KOLESNIKOVA/AFP
Artikel von: Michael Wolffsohn* veröffentlicht am
21.01.2022
Der Krieg ist in Sicht, aber noch ist er abwendbar.
Kein Zweifel: Russlands Präsident Wladimir Putin ist der Aggressor. Die Krim hat er Russland 2014 einverleibt. Die Ost-Ukraine beherrscht er praktisch. Jetzt stehen etwa hunderttausend seiner Soldaten an der ukrainischen Grenze. Mit modernstem, schweren Kriegsgerät.
Die Naivität und strategische Kurzsichtigkeit des Westens ist hierfür mitverantwortlich und Deutschlands Mitverantwortung sticht besonders hervor.
Selbstverschuldet hat sich unser Land in eine existenzielle Abhängigkeit von Putin begeben. Wer von jemandem abhängig ist und sich in keiner Weise wehren kann, muss nachgeben. Das ist Deutschlands Situation, und die hat das westliche Bündnis und sogar die Welt insgesamt jetzt an den Rand eines Krieges gebracht.
Der Ukraine geht es dabei um Sein oder Nicht-Sein, selbst wenn kein einziger, zusätzlicher Schuss fiele.

Russland fordert Einstellung israelischer Bombenangriffe auf Syrien

Moskau warnt vor „heftiger Eskalation“, sollte Israel weiterhin iranische und Hisbollah-Ziele in dem vom Krieg zerrissenen Land angreifen.

Israel bombardiert weiterhin iranische und mit dem Iran verbundene militärische Ziele im benachbarten Syrien, was von Russland nicht gerne gesehen wird.

„Wir fordern die israelische Seite erneut nachdrücklich auf, von einer solchen Gewaltanwendung Abstand zu nehmen“, erklärte die Sprecherin des russischen Außenministeriums, Maria Sacharowa, letzte Woche gegenüber der Nachrichtenagentur TASS.

Russland ist seit Jahren aktiv in den syrischen Bürgerkrieg verwickelt, indem es das Regime des syrischen Diktators Baschar al-Assad unterstützt und verteidigt. Auf derselben Seite des Konflikts stehen auch der Iran und sein libanesischer Stellvertreter, die Hisbollah.

Trotz dieser Verbindung hat Russland bisher bei israelischen Luftangriffen auf iranische und Hisbollah-Kräfte in Syrien ein Auge zugedrückt. Es ist die russische Luftwaffe, die einen Großteil des Luftraums über Syrien kontrolliert.

Israel würde diesen Status quo gerne beibehalten, da es den Aufbau iranischer Streitkräfte in Syrien als direkte Bedrohung für den jüdischen Staat betrachtet. Deshalb sind die jüngsten Vorwürfe aus Moskau für Jerusalem in der Tat beunruhigend.

Die israelischen Angriffe „stellen eine grobe Verletzung der syrischen Souveränität dar und könnten zu einer Eskalation der Spannungen führen“, betonte Sacharowa und fügte hinzu, dass Russland „gegen Versuche ist, Syrien zu einem Schauplatz bewaffneter Auseinandersetzungen zwischen Drittländern zu machen“.

Als Reaktion auf Zakharovas Äußerungen betonte Israels Verteidigungsminister Benny Gantz, dass die Bemühungen, den Iran und die Hisbollah aus dem Land zu vertreiben, auch Syrien zugute kämen.

„Wir werden weiterhin die iranische Verankerung in Syrien verhindern, die das Land von innen auffrisst“, sagte Gantz vor Reportern. „Dies ist ein vorrangiges Interesse des syrischen Volkes und des Regimes: die Stabilisierung, den Abzug der iranischen Kräfte aus Syrien und den Wiederaufbau des Landes zu ermöglichen.“

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Israelische Beamte befürchten eine Zuspitzung des Ukraine-Konflikts. Deswegen wird nun spekuliert, Zehntausende Juden aus der Ukraine zu evakuieren. In einem Bericht vom Sonntag (23.1.2022) behauptete die führende Lokalzeitung „Haaretz“, Vertreter mehrerer israelischer Regierungsstellen hätten sich am Wochenende getroffen. Sie erörterten das Risiko, inwieweit die jüdische Gemeinde in der Ukraine möglicherweise in den Konflikt zwischen Russland und der Ukraine verwickelt werden könnte. „Israel hat seit Langem Pläne für die Massenrückführung seiner potenziellen Bürger, falls dies erforderlich sein sollte“, sagten die Autoren des Berichts. Allerdings wurde die Möglichkeit einer solchen Evakuierung in der Ukraine aufgrund wachsender Ängste vor einem Angriff aus Russland erneuert. Verschiedene Beamte vom Nationalen Sicherheitsrat sowie vom Verteidigungs-, Verkehrs- und Außenministeriums haben an der Besprechung teilgenommen. Außerdem waren zuständige Stellen vertreten, die für die Pflege der Beziehungen zu Juden in den Gebieten der ehemaligen Sowjetunion zuständig sind. Schätzungen zufolge leben derzeit bis zu 400.000 Juden in der Ukraine. Rund 200.000 gelten nach dem israelischen Rückkehrgesetz als berechtigt, die israelische Staatsbürgerschaft zu erhalten, fast 75.000 Juden leben in der Ostukraine.

Virtueller Onlinegedankenaustausch zum Thema: Deutung der Heiligen Schriften im Zeichen der Zeit Da hier sehr viele politische Zionisten im Gewande der Juden weilen, wird es Zeit, der reinen Doktrin des Juden wie auch, dem Christentum, ein wenig aufklärenden Beistand zu leisten. Ich hatte Euch mal in einer Textknechtschaft hier im Blog geschrieben. … Weiterlesen

Ergänzend aus dem letzten Jahr

Zur aktuellen Eskalation in der Ukraine Veröffentlicht am Der Krieg in der Ukraine, auch als russisch-ukrainischer Konflikt bezeichnet, ist ein bereits seit Februar 2014 andauernder bewaffneter Konflikt, der durch stetige Schritte der Eskalation in den ostukrainischen Oblasten Donezk und Luhansk entstand.… Weiterlesen

Unsere gesamten Staatsknetenzecken und die Nazimedien von Reinhard Mohn „Bertelsmann“ Springer und Co. machen gegen Russland mobil Und im Hintergrund, bekriegt Israel, den Iran, Syrien, und den Libanon. Die Parasten in den Medien, sollen und müßen, uns davon Ablenken. 86 % der Deutschen sind hierfür, 91 % dafür und 94 % wieder hierfür. Ein Hauch von NAZI … Weiterlesen

Nun schauen wir mal nach Israel
Es kann der Frömmste nicht in Frieden leben, wenn es dem bösen Nachbarn nicht gefällt. Manche verstehen sehr gut, die Opferrolle zu spielen, während sie selbst, die Täter sind! Wenn die Maske des “Opfervolkes” runter ist, wird die zionistische Fratze des Tätervolks sichtbar “für jeden”. Die Zeit ist nicht mehr fern. Israels „Existenzrecht“ verwandelt Unrecht in Recht. Der zionistische Massenmörder-Staat Israel will nun, nach dem sie, den Libanon, Irak, libyen, Afganistan und ein Teil von Syrien plattgemacht und ausgeraubt haben. Nun als nächstes, den Iran und mit seinen Verbündeten Russland angreifen.
Wer ist hier wohl die „Krake des Terrors“ und wer bedroht hier wen?
WEF 2022: Israels Bennett nennt den Iran „Krake des Terrors“
In seiner Rede beim Weltwirtschaftsforum warnte der Premierminister davor, in das Land zu investieren.
vom 18.01.2022,
Israels Premierminister Naftali Bennett spricht beim WEF 2022.
© apa / afp/Emil Salman

Bei der digitalen Konferenz des Weltwirtschaftsforums, die am Montag angelaufen war, warnte Israels Ministerpräsident Naftali Bennett vor den Iran als „Krake des Terrors“. Mit Blick auf die laufenden Gespräche zur Rettung des internationalen Atomabkommens in Wien kritisierte Bennett den Einfluss Teherans in der Region. „Sie sind die Quelle des Terrors im Nahen Osten“, sagte er am Dienstag bei einer virtuellen Diskussionsrunde in Davos.

Update 15.04.2022 Die Entstehung einer „arabisch-israelischen NATO“ im Nahen Osten

Von Salman Rafi Sheikh: Er ist Forschungsanalyst für internationale Beziehungen und die Außen- und Innenpolitik Pakistans, exklusiv für das Online-Magazin „New Eastern Outlook“.

Das jüngste Treffen der arabischen und israelischen Staats- und Regierungschefs in Israel in der südlichen Negev-Wüste ist ein bemerkenswertes Ereignis, nicht nur, weil es die zunehmende Normalisierung der Beziehungen zwischen den arabischen Staaten und Israel verdeutlicht, sondern auch, weil dieses Gipfeltreffen der erste ernsthafte Schritt zur Schaffung eines gemeinsamen Sicherheitsmechanismus gegen gemeinsame Bedrohungen, z.B. den Iran, sein könnte. Vor allem aber zeigt die Tatsache, dass diese Veranstaltung zu einem Zeitpunkt stattfindet, an dem die USA sich schnell auf ein Abkommen mit dem Iran über dessen Atomprogramm zubewegen, dass die arabisch-israelische Einheit nicht auf die USA ausgerichtet ist. Auch wenn der US-Außenminister auf dem Gipfel anwesend war, ist die Fähigkeit der USA, die Dinge so zu lenken, dass der Nahe Osten im Einklang mit ihrer Politik steht, in den letzten Jahren drastisch geschrumpft. Dies zeigt sich auch an anderen Ereignissen der letzten Zeit. So haben beispielsweise fast alle auf dem Gipfel anwesenden Länder – insbesondere Israel und die Vereinigten Arabischen Emirate – die jüngsten Bemühungen der USA abgelehnt, ihre Unterstützung gegen Russland zu gewinnen, um Moskau angeblich weltweit zu „isolieren“. Die Tatsache, dass dieselben Staaten nun Schritte unternehmen, um einen gemeinsamen Sicherheitsmechanismus gegen den Iran zu bilden, und das zu einer Zeit, in der die USA versuchen, ihre Beziehungen zu Teheran zu normalisieren, ist nur ein Zeichen für die unzähligen Möglichkeiten, wie sich der Nahe Osten von Washington abwendet.

Wie der israelische Außenminister Yair Lapid nach dem Gipfel bestätigte, haben sich die Delegierten darauf geeinigt, ein „ständiges Forum“ als Schritt zum „Aufbau einer neuen regionalen Architektur auf der Grundlage von Fortschritt, Technologie, religiöser Toleranz, Sicherheit und nachrichtendienstlicher Zusammenarbeit“ zu entwickeln. Diese neue Architektur, die gemeinsamen Fähigkeiten, die wir aufbauen, schüchtert unsere gemeinsamen Feinde ein und schreckt sie ab, allen voran den Iran und seine Stellvertreter“.

Ungeachtet der Anwesenheit Blinkens auf dem Gipfel und der „Unterstützung“ der USA für eine größere arabisch-israelische Einheit sind die Spannungen zwischen Washington und Jerusalem alles andere als verborgen. Blinken selbst hat sie sogar spürbar gemacht, als er die US-Politik gegenüber dem israelisch-palästinensischen Konflikt zu verändern schien. Während die Trump-Administration, die enge freundschaftliche Beziehungen zum damaligen israelischen Regierungschef Benjamin Netanjahu unterhielt und Tel Aviv dabei half, gegen den Willen der palästinensischen Bevölkerung die absolute Kontrolle über Jerusalem zu erlangen, zeigen Blinkens Äußerungen, dass die Abraham-Verträge kein Ersatz für die palästinensische Frage seien, dass Israel, das keine „palästinensische Frage“ als solche anerkennt, eine andere Position vertritt.

Ein direkter Grund für die Zurückhaltung Washingtons in der Palästinenserfrage ist der israelische Widerstand gegen die Bemühungen der USA, Jerusalem dazu zu bringen, Moskaus Militäroperation in der Ukraine zu verurteilen oder sich ihr zu widersetzen.

Die US-amerikafeindliche Haltung dieses neuen Bündnisses wird auch durch die Möglichkeit deutlich, dass Saudi-Arabien – dessen Beziehungen zu den USA noch nie so schlecht waren wie heute – dem Bündnis in naher Zukunft beitreten wird. Diese Möglichkeit wurde kürzlich von Mohammad bin Salman (MBS) geäußert, der sagte, dass Israel ein „potenzieller Verbündeter“ sein könnte, und hinzufügte: „Wir betrachten Israel nicht als Feind, sondern als potenziellen Verbündeten mit vielen Interessen, die wir gemeinsam verfolgen können.“

Während MBS auch die Notwendigkeit einer Lösung des Palästina-Konflikts hervorhob, bleibt festzuhalten, dass Riad dringend einen Verbündeten braucht, der ihm helfen kann, den Krieg im Jemen zu gewinnen. Die USA haben ihre Hilfe eingestellt, und die Houthis haben ihre Angriffe auf das Königreich verstärkt.

Am 25. März wurden bei einer Reihe von Anschlägen in Dschidda Teile einer Ölanlage zerstört, die auch schon früher angegriffen wurde. Neben Dschidda haben die Houthis auch Riad, die Hauptstadt des Königreichs, erfolgreich angegriffen. Daher könnte Israel für Riad eine Option sein, um seine Verteidigung zu verstärken. Wie es aussieht, ist Israel sehr daran interessiert, dies zu tun.

So hat Israel nach den Angriffen auf die Vereinigten Arabischen Emirate im Januar 2022 Abu Dhabi schnell Hilfe angeboten, um sein Luftverteidigungssystem gegen solche Angriffe zu verstärken, was die VAE möglicherweise angenommen haben. Das Angebot wurde vom israelischen Premierminister Naftali Bennett in einem Brief an den Kronprinzen von Abu Dhabi, Mohammed bin Zayed (MBZ), unterbreitet, in dem ausdrücklich ein gemeinsamer Sicherheitsmechanismus gegen die von Abu Dhabi, Riad und Jerusalem als vom Iran unterstützten Houthis bezeichneten Angriffe betont wurde. „Israel hat sich verpflichtet, im laufenden Kampf gegen extremistische Kräfte in den Regionen eng mit Ihnen zusammenzuarbeiten, und wir werden weiterhin mit Ihnen zusammenarbeiten, um unsere gemeinsamen Feinde zu besiegen“, schrieb Bennett in seinem Brief, der auf seinem Twitter-Account veröffentlicht wurde.

Dies ist bereits in vollem Gange. Jüngsten Berichten zufolge befinden sich israelische Sicherheitsbeamte bereits in Gesprächen mit ihren Kollegen aus den Vereinigten Arabischen Emiraten, Bahrain und Saudi-Arabien, um ein „gemeinsames Luftverteidigungssystem“ aufzubauen. Diese Gespräche finden vor dem Hintergrund statt, dass das US-Luftabwehrsystem bei der Abwehr von Houthi-Angriffen zunehmend versagt. Dieses gemeinsame Verteidigungssystem ist nicht nur auf die Luftverteidigung beschränkt. Wie auf dem jüngsten Gipfel bestätigt wurde, soll es auch auf andere Bereiche ausgedehnt werden.

Auch Israel hat seine eigenen Bedürfnisse, um solche Kooperationen und Allianzen anzubieten. Am selben Tag, an dem der Gipfel stattfand, wurden bei einem ISIS-Anschlag in Israel zwei Menschen getötet und sechs weitere verletzt, und zwar in der Stadt Hadera, etwa 31 Meilen (ca. 50 km) nördlich von Tel Aviv. Nach dem Anschlag erklärte der marokkanische Außenminister am Montag (28. März) in einer symbolischen Erklärung im Hinblick auf die Möglichkeit und Notwendigkeit einer großen regionalen Sicherheitsstruktur, dass seine Anwesenheit zusammen mit drei arabischen Amtskollegen auf einem von Israel ausgerichteten Gipfel die „beste Antwort“ auf die ISIS-Anschläge sei.

Die Erklärung, über die in den westlichen Medien ausführlich berichtet wurde, zeigt die Unterstützung Israels in einer Region, die noch vor wenigen Jahren als feindlich galt. Für Jerusalem bedeutet diese Unterstützung eine Möglichkeit, seine Abhängigkeit von den USA in Bezug auf seine Sicherheit zu verringern. Weniger Abhängigkeit von den USA bedeutet auch mehr Spielraum für Jerusalem, seine Außenpolitik viel unabhängiger zu gestalten und zu verfolgen, als es noch vor einigen Jahren der Fall war.

Dies gilt auch für die meisten arabischen Staaten, die sich in Sicherheitsfragen größtenteils auf die USA/West verlassen haben. Ein Bündnis mit Israel stellt einen Paradigmenwechsel dar, der die regionale Dynamik für sie und zum Nachteil der USA tiefgreifend verändern könnte. Ein Prozess, den die Trump-Administration in Gang gesetzt hat, entwickelt sich letztlich in einer Weise, die Washington am schlechtesten dastehen lassen würde.

Ich würde mal sagen: So lange Israel seine Verbrechen gegen das Völkerrecht und gegen die Menschlichkeit mit voller Unterstützung der Westlichen Welt – allen voran Deutschland – fortsetzen und ausweiten kann und darf, wird es keine echte Freiheit oder echten Frieden geben. Deutschland ist stark davon betroffen. Während die neue Außenministerin, die eine Schande für das Land der Dichter und Denker ist, ihre erste Vollversammlungsresolution an der Seite Israels vorgetragen hat, müssen deutsche Steuerzahler weitere Milliarden an Israel zahlen für U-Boote, die Atomwaffenfähig sind und mit denen eines Tage Hunderttausende von Menschen ermordet werden können. Die Urenkelgeneration muss eine Erbschuld tragen, die kein Rechtssystem der Erde rechtfertigen würde. Sie muss jene Tributzahlungen nicht etwa an die Überlebenden des Holocaust oder deren Nachkommen zahlen, sondern an einen Staat, den es zur Zeit des Holocaust noch gar nicht gab und der im Zuge der Kolonialisierung von West-Asien durch die christliche Welt implantiert worden ist. Und die Zahlungen erfolgen nicht für humanitäre Zwecke, sondern für modernste Angriffswaffen.

Ich schreibe später weiter zum Thema

ergänzend

Der Yinon-Plan Schaffende Angehörige aller Nationen, erkennt euren gemeinsamen Feind! Der israelische Plan zur Neuordnung des Nahen und Mittleren Ostens. Einer der Gründe, wenn nicht sogar der Hauptgrund der momentanen Völkerwanderung ist, der Yinon-Plan. Der Yinon-Plan sieht vor, die heute bestehenden arabischen … Weiterlesen

Thema Judentum und Zionismus zum aktuellen Israel-Palästina-Konflikt Hier mal eine momentan sehr notwendige Erklärung an alle, die derzeit ihre Stimme gegen Israel erheben. Ich bin empört über die Unverschämtheit mit der Kinder von Opfern oder Überlebenden des Holocausts, Rabbis, Juden und Menschen allgemein diffamiert werden (z.B. von … Weiterlesen

Armageddon Armageddon und das ZIONISTISCHe Christentum Armageddon ist die Bezeichnung für einen Krieg, der sich gemäß Überzeugung der zionistischen Christen in der Endzeit in einer Gegend namens Meggido ereignen wird. Bei diesem Krieg werden die Kräfte Christi und des Anti-Christ, welche … Weiterlesen

Wir befinden uns am Ende der Offenbarung des Johannes, die Offenbarung 12 geschah am 23.09.2017, von da an wurde die Jungfrau für 1260 Tage (3,5 Jahre) in Sicherheit gebracht, danach fängt die Herrschaft des Antichristen an (ebenfalls 3,5 Jahre), es gab eine Krönung (C o r o n a) …er herrscht und bereitet eine Drangsal nie dagewesenen Ausmaßes vom 06.03.2021 bis zum 17.08.2024, drei Wochen vorher wird der dritte Weltkrieg mit fürchterlicher Waffengewalt ausbrechen und drei Tage vor Ende wird die Zeit der dreitägigen Finsternis sein, wo jeder der nicht reinen Herzens ist UND WER DAS MALZEICHEN DES TIERES ANGENOMMEN HAT in der Finsternis bleibt und in den Feuersee geworfen wird, wo er gequält werden wird von Ewigkeit zu Ewigkeit! …die Vorbereitungen für das Malzeichen laufen grade in einer Testphase, später wird es ein Impfstoff geben der Fälschungssicher ist durch LUCIFERase, welche grün leuchtet und so jeden kennzeichnet der das Malzeichen angenommen hat! …wer das Malzeichen des Tieres (Computer) nicht annimmt, wird weder kaufen noch verkaufen können (Offenbarung des Johannes) Die Prophezeiungen des Johannes von Jerusalem Die „Geheime Offenbarung des Johannes“, das letzte Kapitel der Bibel, deuten viele Zeitgenossen als den Zusammenbruch unserer derzeitigen Zivilisation. Eine große Rolle spielt dabei die „Hure Babylon“, die betrunken ist vom „Blut der Heiligen“ und vom „Blut der Zeugen Jesu“. … Weiterlesen  

Es ist an der Zeit die kriegsgeilen Religionsvernatiker und deren Steigbügelhalter, auf dem Schlachtfeld der Geschichte zu Opfern. In einer geistig Intellektuellen und naturverbundenen Gesellschaft, nur noch als abschreckendes Beispiel in den Geschichtsbüchern wieder zu finden sein


Ihr Herren da oben in der ganzen Welt
ich habe genug von euren Kriegen.
Die Weltkriege, Korea und Vietnam sind doch lächerlich gegen das, was ihr nun plant.

Ihr kämpft für die Freiheit, andre zu beherrschen. für Ideen, durch die nur ihr gewinnt.
Ihr pfeift auf das Leben weil ihr innerlich tot seid, und die Zukunft unsrer Kinder scheint euch egal zu sein.

Ich will nie wieder Krieg weil nur der Tod allein siegt.
Ich will leben, werde niemals töten.Blumen sind besser als Raketen, unsre Kinder sind Grund genug, um eine bessere Zukunft aufzubauen.

Ich glaube nicht mehr an eure Wahlversprechen, die ihr doch nicht haltet, wenn euch keiner hält.
Im nächsten Krieg wird keiner überleben, und jede Idee ist ohne Menschen tot.

Ich will nie wieder Krieg, weil nur der Tod allein siegt.
Ich will leben, werde niemals töten.

Blumen sind besser als Raketen, unsre Kinder sind Grund genug, um eine bessere Zukunft aufzubauen.
Songtext von Pete Wyoming – Ich will nie wieder Krieg.

Deutschland und Russland


Rieger-Juergen Ergänzender Beitrag von Februar 2006 von Jürgen Rieger
Der zweite Weltkrieg, die großen Leiden der ostdeutschen Bevölkerung bei der Besetzung und der nachfolgende „Kalte Krieg“ mit der Sorge, daß auch die westliche Hälfte Deutschlands kommunistisch werden könnte, haben zu einer Entfremdung zwischen Deutschen und Russen geführt. Es scheint mir deshalb richtig, zunächst einmal einen geschichtlichen Überblick über die deutsch-russischen Beziehungen in den letzten Jahrhunderten zu geben.

Rußland schaltete sich in die mitteleuropäische Geschichte ein durch die sogenannten drei polnischen Teilungen. Diese fanden 1772, 1793 und 1795 statt. Ich nenne sie „sogenannte“, weil Polen dort überwiegend – bis auf die letzte Teilung – nur Gebiete verloren hat, die es vorher unter Unterdrückung anderer Volkstümer erobert hatte. Rußland erhielt bei sämtlichen „Teilungen“ fast halb so viel mehr als Preußen und Österreich zusammen, aber sämtliche Gebiete, die an Rußland gingen, waren von Ukrainern, Weißrussen und Litauern mehrheitlich besiedelt, und die Litauer tauschten gerne die russische gegen die polnische Oberhoheit ein. Bei der ersten und zweiten sogenannten polnischen Teilung erhielt Preußen überwiegend deutschbesiedelte Gebiete; erst die Teilung 1795 kann als polnische Teilung anerkannt werden. In ihrem Bemühen, ein Großpolen, wie es vor 1772 bestanden hatte, wiederherzustellen, hat die polnische Propaganda aber alle diese Gebietsverschiebungen als „Teilung“ hingestellt, und auch in deutschen Geschichtsbüchern laufen diese Übertragungen von deutschbesiedelten Gebieten an Preußen als „Teilungen“.

Dieses Zusammenwirken nützte Preußen, Österreich und Rußland.

Der deutsche baltische Adel nahm nachfolgend oftmals hohe Stellen im russischen Heer ein, und deutsche Baumeister wurden – beispielsweise zum Aufbau von St. Petersburg – herangezogen. Auch haben viele Zaren Töchter deutscher Fürsten geheiratet.

Eher wegen der Lästerzunge Friedrichs des Großen – nicht wegen struktureller Differenzen – beteiligte sich Rußland am siebenjährigen Krieg gegen Preußen, rettete Friedrich den Großen durch Austritt aus dem Bündnis aber sofort nach dem Tod der Zarin.

Kriegerische Auseinandersetzungen gab es dann dadurch, daß deutsche Truppen – gezwungen von Napoleon, der die deutschen Fürsten vorher besiegt hatte – den französischen Angriff auf Moskau mitmachten, wobei die allermeisten elendig zugrunde gingen. Die Wende brachte 1812 das Abkommen von Tauroggen, wo der preußische General Yorck auf eigene Verantwortung ohne Wissen seines Königs aus dem Krieg gegen Rußland mit seinem Armeekorps ausscherte, und so den Sturz von Napoleon durch die nachfolgende Völkerschlacht von Leipzig und die Schlacht von Waterloo möglich machte. Rußland hielt sich aus dem deutsch-französischen Krieg 1870/71 heraus und ermöglichte dadurch die deutsche Einheit. Frankreich hatte 900 Jahre lang eine antideutsche Politik getrieben und immer versucht, Deutschland geteilt zu halten. Da Bismarck mit dessen Feindschaft fest rechnete, schloß er den Rückversicherungsvertrag mit Rußland, um keine Einkreisung zu ermöglichen. England hatte zunächst die deutsche Einigung begrüßt; nachdem ein stürmischer Wirtschaftsaufschwung im neuen Deutschen Reich erfolgte, und die deutschen Waren den englischen in der Welt Konkurrenz machten, wandelte sich die Stimmung aber rasch, und schon vor der Jahrhundertwende war England daran interessiert, Deutschland einzukreisen. England hatte sein Weltreich erobert, indem es immer die zweitstärkste Macht auf dem Kontinent gegen die stärkste Macht unterstützte; so half es Friedrich dem Großen in seinen Kriegen gegen Frankreich und Österreich, so begrüßte es den Krieg Preußen-Deutschlands gegen Frankreich 1870, da Frankreich damals stärker als Deutschland war, war dann aber schon in den neunziger Jahren fester Verbündeter von Frankreich, weil Deutschland nunmehr jenseits des Kanals die stärkste Macht war. Während es für England leicht war, sich mit Frankreich gegen Deutschland zu verständigen, war dies mit Rußland schwieriger. Rußland drückte auf Indien und konnte dort eine Bedrohung werden, Rußland drückte auf die Türkei, um über die Dardanellen einen Zugang zum Mittelmeer zu bekommen, und bedrohte dadurch die britischen Lebensadern zu den Kolonien. Die Voraussetzungen für ein englisch-russisches Bündnis waren also nicht gut.

Andererseits hatte sich der Panslawismus in den slawischen Völkern verbreitet, und der Panslawistenkongreß hatte 1848 in Prag die Forderung aufgestellt, alle Deutschen östlich der Linie Stettin-Triest innerhalb von hundert Jahren zu vertreiben. Die Panslawisten wünschten auch keine deutschen Einflüsse im russischen Heerwesen mehr, und Konflikte ergaben sich insbesondere durch den Vielvölkerstaat Österreich-Ungarn. Die österreichischen Kaiser betrieben zwar keine Germanisierungspolitik, ließen den verschiedenen Völkern in ihrem Staat auch sehr viel Freiheiten, so daß beispielsweise in Ungarn die Deutschen magyarisiert wurden, sahen sich also nicht als „Hort des Deutschtums“, was aber gleichwohl nichts daran änderte, daß die Serben in Serbien mit den Serben in Montenegro und der Herzegowina vereinigt sein wollten – ein ganz natürliches Verlangen. Die Völker der Habsburger Monarchie strebten auseinander, und Österreich-Ungarn entwickelte sich zunehmend zu einem Pulverfaß. Bismarck meinte gleichwohl, in „Nibelungentreue“ zu diesem einzigen verläßlichen Verbündeten halten zu müssen (im Dreibund war zwar auch Italien, aber da Österreich auch italienisch sprechende Bewohner in seinen Grenzen hatte, mußte es auch dort zum Konflikt kommen – wie sich 1916 mit dem Eintritt Italiens in den Krieg gegen die früheren Verbündeten auch zeigte). Rußland fragte bei Bismarck an, wie es sich im Falle eines russisch-habsburgischen Krieges stellen würde, und Bismarck erklärte, da nicht neutral bleiben zu wollen. Moltke hatte eine andere Auffassung: Er war in einem solchen Falle für Neutralität, wobei vorauszusehen war, daß Österreich-Ungarn geschlagen werden würde und sich in seine Bestandteile auflösen würde; Rußland wäre direkt oder indirekt über die slawischen Gebiete ans Mittelmeer gekommen, womit sich ein automatischer Gegensatz zu England ergab, und die deutschen Teile Österreichs hätten sich – so wie sie es 1919 wollten – dem Reich angeschlossen, so daß das Großdeutsche Reich entstanden wäre. Die spätere Einkreisung des Deutschen Reiches und der Zweifrontenkrieg im Ersten Weltkrieg mit Rußland auf der einen Seite, Frankreich auf der anderen Seite wäre nicht erfolgt, so daß der erste Weltkrieg hätte verhindert werden können.

Leider hat sich Moltke aber nicht durchgesetzt, so daß es dann zum 1. Weltkrieg kam. Rußland führte ihn aus idealistischen Gründen, um die Slawen Österreich-Ungarns aus dem Habsburger Reich herauszulösen. Frankreich führte ihn aus einem tausendjährigen deutschfeindlichen Prinzip (Elsaß und Lothringen waren alte deutsche Provinzen, und sie waren nur ein Vorwand), England führte ihn aus wirtschaftlichen Gründen. Ausgelöst wurde er dadurch, daß serbische Freimaurer das beliebte österreichische Thronfolgerpaar ermordeten, und Serbien die Täter schützte. Serbien lenkte – gedeckt von Rußland – nicht ein, Frankreich und Rußland mobilisierten, England erklärte den Mittelmächten den Krieg, so daß aus einer Strafaktion gegen Serbien der 1. Weltkrieg wurde. Diesen Krieg haben Rußland und die Deutschen im Reich und in Österreich verloren. Polen war – um es als Bundesgenossen zu gewinnen – 1916 von Deutschland und Österreich-Ungarn wiedergegründet worden, mit der Folge, daß es die Schwäche Rußlands durch die Revolution und den Bürgerkrieg ebenso wie die Niederlage Deutschlands ausnutzte, sowohl im Westen (Westpreußen, Posen und Oberschlesien) deutsche Gebiete besetzte, wobei Polen unter Bruch des Selbstbestimmungsrechtes Deutsche ermordeten und vertrieben, als auch gegen Osten ukrainische und weißrussische Gebiete eroberten; sie wurden von Rußland zurückgeschlagen, aber durch französische Unterstützung konnten sie große Teile Weißrußlands und der Ukraine behalten. Aus der gemeinsamen Schwäche heraus fanden die Deutschen und Russen in der „Politik von Rapallo“ zusammen; trotz ideologischer Unterschiede konnte die Reichswehr Flugzeuge und Panzer in Rußland erproben und eigene Soldaten geheim dort ausbilden, weil nach dem Versailler Diktat beides Deutschland verboten war.

Diese Zusammenarbeit endete 1933 mit der Übernahme der Regierungsgewalt durch die NSDAP. Das war aber nicht selbstverständlich. Wenig bekannt ist, daß es in der NSDAP verschiedene Richtungen zur Frage der Zusammenarbeit mit dem bolschewistischen Rußland gab.

Der Hauptvertreter der einen Richtung war Rosenberg, der die UdSSR immer als „Sowjetjudäa“ bezeichnete. Er hatte durchaus eine positive Einstellung zu Rußland, kannte die Russen auch persönlich, und hat als Ostminister – leider durch Personen wie den früheren Gauleiter Koch hintertrieben – versucht, ein positives Verhältnis von Deutschen zu Russen und Ukrainern aufzubauen. Er war aber der Meinung, daß die Sowjetführung im wesentlichen in jüdischer Hand sei, Stalin auch nur eine Marionette der Juden sei, so daß mit Rücksicht auf die antisemitische Ausrichtung der NSDAP eine Zusammenarbeit zwischen Deutschland und Rußland durch die jüdische Führungsschicht in der Sowjetunion verhindert würde, wenn sie denn von den Russen gewollt wäre.

Wir wissen durch die umfangreiche Arbeit von Johannes Rogalla von Biberstein: „Jüdischer Bolschewismus“ – Mythos und Realität (Edition Antaios, 2002), daß der Begriff „Jüdischer Bolschewismus“ keine Fiktion war, sondern durch einen überragenden Anteil von jüdischen Führungspersonen bei den Bolschewisten begründet war.

Das wurde in den zwanziger Jahren aber von einigen Nationalsozialisten anders gesehen. Graf Reventlow schrieb im nationalsozialistischen Theorieorgan NS-Briefe vom 01.01.1929 den Aufsatz: „Nationalsozialismus und Umwelt. Gedanken über nationalsozialistische Außenpolitik“, wo er sich für ein Bündnis zwischen Deutschland und der Sowjetunion aussprach: „Der Bolschewismus braucht nicht zu schrecken, und was die Juden anlangt, so gibt es im Augenblick, abgesehen von Italien, keine europäische Macht, in der die Juden weniger zu sagen hätten als in Rußland.“ Er verwies im gleichen Aufsatz darauf, daß Hitler einmal die Wendung gebraucht habe, um Deutschland frei zu machen, werde er sich auch mit dem Teufel verbinden. Rußland bilde ein Gegengewicht gegen die Westmächte, es sei ein Feind Polens, und da Polen mit dem Westen verbündet sei, auch ein Feind des Westens. Die beiden Westmächte seien bemüht, die Abtrennung der Ukraine von Rußland vorzubereiten und ihm damit seine Ernährungsgrundlage und seinen Meeresausgang nach Süden zu nehmen. Kurz darauf schrieb Otto Strasser, ebenfalls in den NS-Briefen (vom 15.04.1929) zum „Interventionskrieg gegen Rußland und das deutsche Interesse“, daß es nicht in unserem Interesse sein könne, mit Stresemann sich an die Westmächte anzuschließen, um einen antibolschewistischen Kreuzzug zu führen. Das zunächst einzige Ziel einer deutschen Außenpolitik müsse in der Zerreißung des Versailler Diktates und seiner wirtschaftlichen Folgeabkommen bestehen. Dies könne nur gegen England und Frankreich erreicht werden. Es sei deshalb das Lebensinteresse Deutschlands, Rußland ganz unabhängig von seiner inneren Verfassung und Form in seinem Abwehrkampf gegen den Zugriff der Westmächte zu stützen. Der geplante Interventionskrieg der Westmächte gegen Rußland sei gleichermaßen ein Krieg gegen die deutsche Freiheit und die deutsche Zukunft. – In einem Teil der nationalsozialistischen Blätter wurden außenpolitische Schritte der UdSSR, vor allem, wenn sie sich gegen die Westmächte richteten, freundlich kommentiert. Der spätere Reichsminister Dr. Goebbels schrieb in den NS-Briefen vom 15.11.1925: „Darum schauen wir nach Rußland, weil es am ehesten mit uns den Weg zum Sozialismus gehen wird. Weil Rußland der uns von der Natur gegebene Bundesgenosse gegen die teuflische Versuchung und Korruption des Westens ist.“ Dementsprechend hat Goebbels 1932 gemeinsam mit den Kommunisten den Streik der Berliner Verkehrsbetriebe organisiert, und auch bei Mißtrauensanträgen gegen die Regierung stimmten Kommunisten und Nationalisten gemeinsam ab – obwohl hunderte Nationalsozialisten durch Kommunisten ermordet worden waren.

Vorbereitet wurden diese Gedanken durch Moeller van den Bruck, der schon vor dem Ersten Weltkrieg eine scharf antiwestliche Einstellung hatte, indem er die vergreisten, zivilisationsmüden Völker des Westens den jungen, aufbrechenden Völkern gegenüberstellte, wozu er das deutsche und das russische Volk zählte. In seinem Aufsatz: „Das Dritte Reich und die jungen Völker“ (abgedruckt in „Das ewige Reich“, Band 1, 1933, S. 327 ff., 338) schreibt er z. B.: „Und im russischen Volke liegt diese Kraft: Sie liegt in der schlummernden Masse, wie sie sich unklar bewegt fühlt durch Träume von einer großen und freien Entäußerung des Seins in einem reinen und hellen Leben, nach dem die russische Seele sich sehnt.“ In seinem Buch „Das Dritte Reich“ (1931) wendet er sich scharf gegen die Reaktionäre, die sich bereit erklärt hatten, „nur um Machtmittel in die Hand zu bekommen, als Landsknecht der Entente das bolschewistische Rußland niederzukämpfen. Aber Kampf gegen Rußland bedeutete damals den Bürgerkrieg in Deutschland, und mit dem Bürgerkriege im Rücken kann man kein Volk befreien! Der reaktionäre Mensch war zu problemfern, um erkennen zu können, daß die einzigen Aussichten, die wir noch hatten, in der großen Front lagen, die alle Völker des Ostens gegen den Westen, die Völker des Sozialismus gegen die des Liberalismus, das kontinentale Europa gegen das vernegerte Frankreich zusammenbrachte.“ (Seite 240 f). Wir müßten einen anderen Weg als den Weg des Westlertums, des Liberalismus gehen, dem Individuum die Gemeinschaft entgegensetzen, der Auflösung die Bindung (S. 115 f).

Hitler ging nach 1933 außenpolitisch zunächst einen anderen Weg. Nicht, um „Lebensraum in der Ukraine“ zu gewinnen, da Deutschland überhaupt keine gemeinsame Grenze mit Rußland oder der Ukraine hatte; wenn Deutschland sich in den relativ dünn besiedelten Osten ausbreiten wollte, dann ging das ja nur auf Kosten Polens und der Tschechei. Er hatte aber in „Mein Kampf“ dargelegt, daß die größte Gefahr Deutschlands ein Zweifrontenkrieg sei, den er vermeiden wollte. Keine Weimarer Republik hatte die Annexionen Polens in Westpreußen, Posen und Oberschlesien, wo über 2 Mio. Deutsche unter polnische Herrschaft gekommen waren, anerkannt. Hitler schloß mit Marschall Pilsudski aber 1934 ein Abkommen, weil er die aus seiner Sicht jüdisch beherrschte Sowjetunion als tödliche Gefahr für Deutschland sah, und wollte dies zu einem antibolschewistischen Bündnis ausbauen. Die Kommunisten waren (neben den 500.000 in Deutschland lebenden Juden) die größte Bevölkerungsgruppe mit internationalen Verflechtungen in Deutschland: Nach dem ersten Weltkrieg hatte es eine Räteherrschaft in München gegeben, kommunistische bewaffnete Aufstände in Sachsen, Thüringen und im Ruhrgebiet. Bei den letzten Wahlen, an denen die Kommunisten teilnehmen konnten, hatten sich Millionen von Deutschen zum Kommunismus bekannt. Diese konnten als fünfte Kolonne im Interesse Stalins wirken. Hitler war deshalb zu Zugeständnissen gegenüber Polen bereit, die keine deutsche Regierung vor ihm nach dem Ersten Weltkrieg gemacht hatte: eine Volksabstimmung im Korridor, d. h. Westpreußen; würde diese – wie zu erwarten – zugunsten Deutschlands ausgehen, würde Polen eine exterritoriale Autobahn zum Meer und einen Freihafen im weiterhin polnisch verbleibenden Gdingen erhalten; falls die Volksabstimmung für Polen ausgehen sollte, sollte Deutschland eine exterritoriale Autobahn nach Ostpreußen erhalten, und Danzig (das zu 98 % deutsch besiedelt war) sollte zum Reich zurückkehren. Als Anzeichen dafür, wie noch im März 1939 die Polen hofiert wurden, kann der im März gedruckte Schulungsbrief (Nr. 4, April) – Herausgeber: der Reichsorganisationsleiter der NSDAP – gelten, wo unter der Überschrift „Rasse als Völkerschicksal“ an beispielhaften ausländischen Staatsbürgern nicht nur General Franco und Mussolini mit Bild herausgestellt werden, sondern auch ein Foto von Marschall Pilsudski und Außenminister Oberst Beck mit dem Zusatz „Polens Befreier vom Bolschewismus Lenins und Trotzkis“. In völliger Überschätzung der eigenen Kräfte (der polnische Marschall Rydz-Smigli ließ sich im Sommer 1939 schon malen, wie er hoch zu Roß vor den siegreichen polnischen Truppen durch das Brandenburger Tor marschierte) und in der Gewißheit der englischen und französischen Unterstützung lehnten die Polen jegliches Entgegenkommen ab und erklärten, selbst bei der Eingliederung Danzigs ins Reich sei das ein Kriegsgrund. Als Stalin seinen jüdischen Außenminister Litwinow ablöste und durch Molotow ersetzte, nahm Hitler dies als Anzeichen dafür, daß der jüdische Einfluß in der Sowjetunion nicht mehr so entscheidend sei, und schloß im August 1939 ein Abkommen, das beiden Staaten Vorteile bot: die Sowjetunion konnte die ukrainischen und weißrussischen Gebiete zurückerobern, die nach dem Selbstbestimmungsrecht ihr zustanden und von Polen in einem Angriffskrieg besetzt und erobert worden waren (die Gebiete diesseits der vom Engländer Curzon festgelegten Linie), und Deutschland konnte seine Volksdeutschen, die zahlreichen Anschlägen, Überfällen und Morden ausgesetzt waren, schützen und alte deutsche Gebiete wieder dem Reich gewinnen.

Das Abkommen war von Hitler aus ehrlich gemeint. Im Tausch gegen Rohstoffe erhielten die Sowjets deutsche Waffen, beispielsweise den modernsten deutschen schweren Kreuzer Seydlitz; obwohl wir dringend U-Boote brauchten, wurden auf der Deschimag-Werft in Bremen U-Boote für die Sowjetunion gebaut. Auf ihren Wunsch hin wurden russischen Experten sämtliche deutsche Panzerfabriken gezeigt. Da – was die deutsche Abwehr nicht wußte, und was den Deutschen auch nicht gezeigt wurde – ihre KW 1, KW 2 und T 34 viel stärker und kampfkräftiger waren als der stärkste deutsche Panzer, hatten sie kein Interesse, deutsche Panzer zu kaufen. Aber ihre Luftfahrtdelegation war daran interessiert, die neuesten deutschen Flugzeugentwicklungen zu sehen, und sie bekamen die Me 108, Me 109E, Me 110C, Me 209, Do 215, Ju 88, He 111 und noch viele andere interessante Maschinen zu sehen, und zwar in den neuesten Baumustern und in der Entwicklung. Und nicht nur das: Die Russen konnten die modernsten deutschen Flugzeuge auch kaufen, suchten zwölf verschiedene Typen aus, nahmen von jedem 2 bis 3 Exemplare (um sie zu Hause testen zu können), mitunter auch bis zu 5 oder 6 Stück. Dazu bekamen sie auch die Baupläne geliefert, Pläne und Muster von Motoren, militärischem Gerät, technischen Apparaturen sowie die neuesten Flak- und Panzerabwehrgeschütze. Macht das ein Land, das einen Eroberungskrieg gegen die Sowjetunion plant? Deutschland hatte einen so geringen Geburtenüberschuß, daß es nicht einmal möglich war, die früher deutschen Gebiete, die bis 1914 zum Reich gehört hatten, vollständig mit Deutschen nach der Besiegung Polens zu besiedeln. In 200 Jahren hätte man Polen nicht deutsch besiedeln können, wozu also Lebensraum in Weißrußland oder der Ukraine? Es versteht sich, daß die Sowjets den Deutschen ihre neuesten Panzer- und Flugzeugentwicklungen nicht einmal zeigten, geschweige denn verkauften; Stalin hatte damals nämlich schon vor, dann, wenn Deutschland im Westen gebunden sei, es von Osten aus zu überrennen. Hitler wurde erst mißtrauisch im Herbst 1940, als er sah, daß den nur 10 deutschen Divisionen an seiner Ostgrenze Stalin 140 Divisionen hatte an seiner Westgrenze gegenüber aufmarschieren lassen.

Mit dieser Drohkulisse im Hintergrund stellte Molotow im November 1940 eine Reihe erpresserischer Forderungen (Einverleibung Finnlands mit der Gefahr des Durchmarsches zu den schwedischen Erzgruben, die lebenswichtig für die deutsche Rüstungsindustrie waren, Besetzung der rumänischen Ölfelder, und damit der einzigen Ölversorgung, die Deutschland außer dem russischen Öl hatte, u. a.). Die Sowjets inszenierten einen Putsch in Serbien gegen die Regierung, die mit Deutschland einen Beistandspakt geschlossen hatte, und zeigte auch sonst, daß sie Deutschland überall Steine in die Wege legen würden. Hitler befürchtete, daß dann, wenn die deutsche Armee nach England übersetzen würde, die Sowjets Deutschland überrollen würden. Deswegen plante er für 1941, um diese Gefahr auszuschalten, einen Angriff gegen Rußland, wobei wir heute wissen, daß seine Befürchtung begründet war. Stalin hatte in großem Umfang im Frontgebiet Flugplätze anlegen lassen, die Artillerie nach vorne gezogen, und zwar nachts, und unter Deckung abgestellt, und Truppen von Osten nach Westen in einem sehr großen Umfange verschoben, um blitzartig am 6. Juli 1941 losschlagen zu können, wie Viktor Suworow in seinen Büchern „Der Eisbrecher“, „Stalins verhinderter Erstschlag“ und „Der Tag M“, aber ebenso mehrere deutsche Forscher wie z. B. Hoffmann oder Schultze-Rhonhof („Der Krieg, der viele Väter hatte“) dargelegt haben. Die deutschen Truppen stießen mitten in den sowjetischen Aufmarsch hinein, wodurch sehr viele Gefangene gemacht werden konnten, ferner große Teile der Artillerie, die noch ohne ihre Mannschaften im Frontgebiet standen, und riesige Mengen Munition erbeutet werden konnten. Hitler hat erklärt, dieser Angriff sei der schwerste Entschluß seines Lebens gewesen, weil er damit nämlich genau den Zweifrontenkrieg bekam, den er für Deutschland immer vermeiden wollte; er sah aber zutreffend, daß dann, wenn die sowjetische Dampfwalze einmal losrollen würde, es kein Halten mehr geben würde. Da die sowjetischen Truppen deutsche Gefangene bis Stalingrad regelmäßig ermordeten, und zwar auf Anweisung der meist jüdischen Kommissare, erging der „Kommissarbefehl“, wonach Kommissare nach der Gefangennahme zu erschießen seien. Dank der Tapferkeit und Zähigkeit der russischen Soldaten, der schon vor dem Kriegsausbruch totalen Mobilisierung und Umstellung der Wirtschaft auf den Krieg ebenso wie der US-Unterstützung, die besonders für die Versorgung (über 300.000 Lastkraftwagen wurden geliefert) und die Luftwaffe bedeutsam war, und der Zersplitterung der deutschen Kräfte an verschiedenen Fronten konnte die Rote Armee Berlin und große Teile Deutschlands besetzen, wobei die Zerschlagung der deutschen Rüstung durch alliierte Bomberströme auch erhebliche Bedeutung hatte. Die eigentlichen Sieger des Zweiten Weltkriegs waren die USA und Sowjetrußland; England verlor – geschwächt – sein Weltreich, und seine Kolonien gingen zur Ausbeutung an die USA. Sowohl die USA wie die Sowjetunion machten zahlreiche Völker von sich abhängig, wobei der sowjetische Imperialismus aber weniger geschickt war als der US-Imperialismus; letzterer wurde meist indirekt mit Geld durch Finanzierung von den USA genehmen Politikern ausgeübt, wohingegen die Sowjets ihre Panzer rollen ließen, so 1953 in der DDR und 1956 in Ungarn. Jeder Imperialismus trägt aber sein Scheitern in sich: die unterdrückten Völker wollen selbständig sein, sabotieren, wo sie können, und eine Kraftentfaltung nach außen wird dadurch eher gehindert als befördert. Die Fliehkräfte, die von den vor 1945 noch unabhängigen Völkern ausgegangen sind, griffen auf die im Randbereich der Sowjetunion lebenden Völker über, so daß das in den neunziger Jahren entstandene Rußland einen geringeren Umfang hatte als das Zarenreich. Bei einer Achse Berlin-Moskau wäre es zu dieser Erosion nicht gekommen: Die USA hätten mit der NATO nicht bis an die Grenzen Rußlands vorrücken können, und die Sicherheitslage Rußlands wäre sehr viel besser, als sie es derzeit ist. Voraussetzung dazu wäre aber ein starkes Deutschland gewesen, das seine Sicherheit selbst gewährleisten kann und nicht auf die amerikanische Gouvernante angewiesen ist.

Geopolitisch macht eine solche Achse Sinn, für Rußland, um ein Glacis im Westen zu haben, für Deutschland, um im Zusammenwirken mit Rußland die von Polen und Tschechen besetzten deutschen Gebiete, die diesen Völkern die Sowjetunion 1945 gegeben hat, zurückzugewinnen.

Auch wirtschaftlich ist eine Zusammenarbeit zwischen Rußland und Deutschland sinnvoll. Deutschland ist rohstoffarm, ist bei manchen Schlüsselindustrien (beispielsweise Maschinenbau) aber weltweit führend, Rußland rohstoffreich. Unsere deutschen Waren konkurrieren auf dem Weltmarkt mit den Produkten der USA, aber auch anderer Westmächte. Daraus ergeben sich „Handelskriege“, beispielsweise mehrjähriger amerikanischer Zoll auf deutschen Stahl, um die eigene Stahlindustrie zu fördern. Diesen Handelsneid gibt es nicht in den Beziehungen zwischen Deutschland und Rußland; wir ergänzen uns wirtschaftlich also hervorragend.

Auch militärtechnisch wäre eine Zusammenarbeit sinnvoll. Rußland baut hervorragende Raketen, Deutschland ausgezeichnete Panzer. Statt für etliche Milliarden eigene Transportflugzeuge zu entwickeln, wäre sinnvoller, russische zu kaufen. Um die amerikanische Überlegenheit bei den Seestreitkräften zu brechen, müßte Rußland seine U-Bootflotte modernisieren und verstärken; im U-Bootbau hat Deutschland ausgezeichnete Erfahrungen, so daß von unseren Kenntnissen Rußland bei der Zusammenarbeit profitieren könnte.

Der beste Kitt in den Beziehungen zwischen Völkern sind gemeinsame Interessen. Diese gibt es auch auf außenpolitischem Gebiet. Rußland spürt im Osten chinesischen Druck auf seine Grenzen und eine illegale Einwanderung, die droht, Sibirien mehrheitlich chinesisch zu machen. Im Süden gibt es Probleme mit den muslimischen Staaten, die Tschetschenen und andere Kaukasusvölker unterstützen. Allerdings wird es möglich sein, diese Unterstützung abzustellen, wenn Rußland die Palästinenser gegen Israel unterstützt und so die Araber gewinnt, ebenso Syrien und den Iran gegen die USA (was Putin derzeit sehr geschickt macht). Es bleibt dann nur noch die CIA-Unterstützung für die Tschetschenen. Ferner versuchen die USA, Rußland im Süden und Westen einzukreisen, möglichst viele Gebiete aus Rußland herauszubrechen und den Rest aufzuteilen. Sie benötigen dazu im Westen ein Aufmarschgebiet, das sie derzeit mit Deutschland haben. Bei einer deutsch-russischen Allianz und Austritt Deutschlands aus der NATO würden sich die Kräfteverhältnisse aber vollständig geändert haben. Polen, das der Stadthalter der USA in Europa ist, wäre in der Zange, könnte – beispielsweise durch Verweigerung von Überflugrechten über deutsches Gebiet für amerikanische Flugzeuge – nicht mehr seine Funktion als Aufmarschbasis gegen Rußland erfüllen.

Welche Staaten gibt es sonst? In Europa ist von machtpolitischer Bedeutung die Türkei, die die Turkvölker unterstützt, immer antirussisch gewesen ist und eng mit den Amerikanern verbunden. Sie kommt für eine Allianz aus russischer Sicht nicht infrage. Italien ist machtpolitisch bedeutungslos. Großbritannien ist zum bloßen Anhängsel der USA geworden; weil England keine eigene Großmacht mehr sein kann, hängt es sklawisch im Schlepptau der USA, um die Illusion zu haben, noch „große Politik“ machen zu können. Nicht nur Blair ist der Pudel von Bush, sondern wegen ihrer grundsätzlich europafeindlichen Politik werden die Briten immer Anlehnung an die USA suchen, auf keinen Fall ihr gutes Verhältnis zu den USA durch ein engeres Verhältnis zu Rußland aufs Spiel setzen. Frankreich war teilweise mit Rußland verbündet, teilweise nicht. Weil Frankreich katholisch ist und Polen katholisch ist, ferner Polen als direkter Nachbar Deutschlands von Frankreich als Bundesgenosse zur Niederhaltung Deutschlands gewünscht wurde und wird, wird Frankreich immer größere Rücksichten auf Polen als auf Rußland nehmen. Dies hat sich 1919/20 genauso gezeigt wie bei den Verhandlungen mit der englisch-französischen Militärkommission, die im Juni und August 1939 ein Bündnis gegen Deutschland in Rußland herstellen wollte; Rußland war nur unter der Bedingung, daß ein freies Durchmarschrecht durch Polen gewährt würde, damit einverstanden, was Frankreich im Interesse Polens kategorisch ablehnte. Polen wiederum sieht seinen stärksten Bündnisgenossen in den USA, wo die sich ihrer Herkunft sehr bewußten und aktiven Amerika-Polen für ein enges amerikanisch-polnisches Zusammenwirken eintreten.

Solange die USA noch die einzige Weltmacht sind, kann Rußland mit China ein Stück gemeinsam gehen; anschließend stellt sich die Frage, wie sich das Verhältnis zu China gestalten wird, wobei die große Bevölkerungszahl auf relativ kleiner Fläche und der Rohstoffhunger China einerseits zu berücksichtigen sind, andererseits, daß China in seiner Geschichte nie eine imperialistische Politik getrieben hat. Da Indien und China Rivalen sind, hat zu Zeiten des chinesisch-sowjetischen Konfliktes Indien eine enge Verbindung mit der Sowjetunion gesucht; dieses Interesse wird sicherlich weiter bestehen, aber mit Rücksicht auf die geringere Durchschnittsintelligenz der Inder gegenüber den Chinesen, schlechterer Infrastruktur, Organisation usw. ist zweifelhaft, ob Indien ein bedeutsamer außenpolitischer Machtfaktor werden kann, zumal es durch zahlreiche völkische Spannungen im Inneren belastet ist.

An wirtschaftlich bedeutsamen Staaten, die auch militärische Leistungskraft entfalten könnten, kommen als mögliche Bundesgenossen für Rußland also nur Japan und Deutschland in Frage. Einem Einvernehmen mit Japan stehen aber die Kurilen entgegen; die Japaner sind zu stolz, als diesen Gebietsverlust jemals hinzunehmen. Es wäre im russischen Interesse, diese wirtschaftlich und heute auch strategisch bedeutungslose Inselgruppe zurückzugeben. Ob dies aber mit Rücksicht auf die Gebietsverluste, die Rußland in den letzten 15 Jahren erlitten hat, innenpolitisch durchsetzbar ist, ist zweifelhaft.

Bleibt also Deutschland. Problematisch ist aus russischer Sicht, daß die CDU/CSU und die FDP einer engeren Zusammenarbeit mit Rußland grundsätzlich abgeneigt sind. Die FDP ist westlerisch-freimaurerisch dominiert, für Freihandel, Globalisierung, Weltbürgertum usw. In der CDU gibt es keine Deutschen, es gibt nur entweder „Atlantiker“ oder aber „Französlinge“, d. h. Politiker, die entweder die deutschen Interessen den französischen unterordnen, oder aber die deutschen Interessen den amerikanischen unterordnen, und sie alle ordnen unsere Interessen den westeuropäischen unter (wie Merkel gerade sehr gut demonstriert). Die SPD, die Grünen und die Linkspartei sind sehr viel offener für eine enge Zusammenarbeit mit Rußland; das hat außenpolitisch nicht nur Rußland, sondern auch Deutschland genützt, da Schröder sieben Jahre lang Kanzler gewesen ist. Die deutschen nationalen Parteien sind – bis auf die Republikaner, die sich als bundesweite CSU der CDU empfehlen wollen – antiamerikanisch, weil die USA in zwei Weltkriege gegen Deutschland eingetreten sind und diese zu Deutschlands Ungunsten entschieden haben. Weil die USA weltweit eine imperialistische Politik betreiben und rücksichtslos ihre Wirtschaftsinteressen gegenüber anderen Völkern – so auch den Deutschen – durchsetzen und ihr Ziel auch nach 1945 nie eine Partnerschaft, sondern immer ein Vasallentum Deutschlands gewesen ist, kommen sie als Bündnispartner bei Verfechtern einer deutschen Politik nicht in Frage. Die Allianz mit ihnen war so lange vertretbar, wie die Sowjetunion kommunistisch regiert worden war, da der Kommunismus die Weltherrschaft anstrebt. Heute ist das Vergangenheit. Schon wegen des überragenden jüdischen Einflusses in den USA und der Abneigung vieler Juden gegen die Deutschen wird Amerika immer versuchen, eine eigenständige, am nationalen Interesse Deutschlands orientierte Politik zu verhindern. Deshalb kann es durchaus im russischen Interesse sein, auf die „nationale Karte“ in Deutschland zu setzen. Ein starkes, selbstbewußtes und nationales Deutschland wäre für Rußland der ideale Bündnispartner.

Wie sieht es nun von Deutschland aus? Der polnische Staatspräsident hat 1990 gesagt, wenn die Deutschen wieder ihr Haupt erheben wollten, verfüge man heute über die Mittel, sie endgültig auszurotten, und das werde man auch tun. Frankreich, England und Italien haben versucht, die Wiedervereinigung zu verhindern; die französische Zustimmung konnte nur dadurch erreicht werden, daß wir auf die D-Mark verzichteten, die amerikanische, daß wir die polnisch besetzten Gebiete abschrieben. Der erste Generalsekretär der NATO hat erklärt, die Aufgabe der NATO sei, die „Russen draußen, Amerikaner drinnen und Deutschen unten“ zu halten. Sobald wir uns nicht als Vasallen benehmen, zeigt uns Washington die kalte Schulter. Als einzige europäische Macht, die zählt, kommt Rußland für Deutschland als Verbündeter in Frage, da es außenpolitisch – und auch sonst, wie oben dargelegt – so gut wie keine Reibungspunkte gibt. Das, was zwischen unseren Völkern liegt, ist minimal gegenüber demjenigen, was uns verbindet. Mit Rußland im Rücken können wir eine eigenständige, an deutschen Interessen orientierte Politik betreiben. Die ganzen Knebelungsverträge (EWG, EU, Maastrichter Abkommen, Euro-Einführung, offene Grenzen, Finanzierung ganz Europas, der amerikanischen Besatzungstruppen, usw.) könnten aufgehoben werden, weil wir einen soliden Rückhalt hätten.

Und dazu kommt – last but not least – die rassische Verwandtschaft zwischen dem deutschen und dem russischen Volk. Große Völker bestehen nicht mehr aus nur einer Rasse; um festzustellen, ob Völker zusammenpassen, muß man ihre rassische Verwandtschaft wie folgt untersuchen: Es wird festgestellt, wieviel Prozent eines Volkes einer bestimmten Rasse angehört, und dann wird festgestellt, ein wie hoher Prozentsatz derselben Rasse in dem anderen Volk vorhanden ist. Der niedrigere Wert von beiden Werten wird in die gemeinsame Rechnung mit einbezogen. Auf diese Weise werden von allen in beiden Völkern vorhandenen Rassen die Werte gebildet, so daß man den Umfang der Rassenübereinstimmung durch Summierung der jeweils kleineren Werte feststellen kann.

Neuere Untersuchungen zur prozentualen Verteilung von Rassen gibt es nicht, weil die typologische Rassenkunde nach 1945 systematisch im Westen verdrängt worden ist. Durch den zweiten Weltkrieg hat es auch einen Verlust an nordischer Substanz insbesondere im deutschen Volk, aber auch im russischen Volk gegeben. Fest steht aber, daß in großem Umfange dieselben Rassen in Rußland und Deutschland vertreten sind, mit der Ausnahme, daß westische (mediterrane) Einflüsse in Deutschland im Rheingebiet vorhanden sind, in Rußland nicht, wohingegen mongolische Einflüsse (zunächst durch die Hunnen, dann aber auch durch die Turkvölker) in Rußland einen – wenn auch geringen – Einfluß haben, wohingegen sie in Deutschland nicht vorhanden sind.

Alle anderen Rassen aber sind gemeinsam, wobei sowohl in Deutschland wie in Rußland der nordisch-fälische Anteil der vorherrschende in beiden Völkern ist. Die ostbaltische Rasse ist in Rußland stärker vertreten als in Deutschland, wohingegen in Deutschland die ostische (alpine) Rasse und auch die dinarische Rasse prozentual stärker vertreten sind als in Rußland. Aufgrund meiner rassischen Studien schätze ich, daß der deutsch-russische Verwandtschaftskoeffizient mindestens bei 75 % liegt, d. h. eine sehr große Übereinstimmung in der Rassenzusammensetzung. Viele Dinge wie die Musikalität, die Seelentiefe sind bei unseren Völkern gleich.

Dies liegt höher als mit den Völkern des Westens, die durch ihr koloniales Erbe mit der Folge der Einwanderung vieler Farbiger in die jeweiligen Mutterländer einen erheblichen prozentualen Verlust an weißer Rassensubstanz erlitten haben. Die Russen sind heute – da es bei ihnen mit Ausnahme einer relativ geringen Wanderungsbewegung nach Moskau keinerlei nennenswerte Wanderung von unterworfenen andersrassigen Völkern in das eigentliche Rußland gegeben hat – zweifellos eines der weißesten Völker der Welt, sicherlich unter den großen Nationen die hellste. Eine engere Verbindung mit Auflockerung der Grenzen, verstärktem Wissenschaftleraustausch, verstärkten Handelsbeziehungen usw. hätte dort biologisch für Deutschland mithin keinerlei negativen Folgen, anders als es die offenen Grenzen zu Italien, Frankreich oder England haben.

Ein Bündnis zwischen Rußland und Deutschland ist deshalb ideal. Ansprechen will ich aber noch die – relativ geringen – Reibungspunkte, die wir haben:

1.
Das russische Ansehen wird in Deutschland herabgesetzt durch die ausländischem Einfluß unterliegende Presse, die ständig von „Russen-Mafia“, „Schieberbanden“, „organisierter Russen-Kriminalität“ usw. spricht. Wenn man die Namen dieser „Russen“ liest, stellt man fest, daß es sich bei den allermeisten um Nichtrussen handelt, die seit 1990 aufgrund eines Abkommens zwischen der Bundesrepublik und Rußland als sogenannte Kontingentflüchtlinge (obwohl sie überhaupt nicht verfolgt sind, und auch keinen kriegerischen Gefahren ausgesetzt sind) problemlos einwandern durften und immer noch dürfen.

2.
Es sollte eine für Deutschland und Rußland gleichermaßen annehmbare Lösung für das nördliche Ostpreußen mit Königsberg (Kaliningrad) gefunden werden. Ostpreußen ist 700 Jahre lang deutsch besiedelt gewesen, auf der Königsberger Universität hat sowohl der deutsche Philosoph Kant gelehrt wie auch auf seinem Lehrstuhl später der bedeutende Verhaltensforscher Konrad Lorenz, der unser Wissen um die Erbgebundenheit vieler Verhaltensweisen sehr erweitert hat. Dies ist eine Vergangenheit, die wir nicht vergessen können.

Andererseits leben dort heute Russen, und sie sollen nicht vertrieben werden. Aber das Gebiet ist groß, und Deutsche und Russen können dort gemeinsam zusammenleben.

Die Deutschen hatten in der Sowjetunion vor dem Krieg von 1941 ein autonomes Gebiet mit der Wolgarepublik. Diejenigen, die nicht umgekommen waren, wurden nach Sibirien geschickt, und wenn sie heute zurückkommen wollen, finden sie die fruchtbaren Böden dort besetzt, und sie werden mit Feindschaft empfangen. Dieses Gebiet kann deshalb nicht mehr als autonomes Gebiet der Deutschen eingerichtet werden. Warum denn aber nicht diejenigen Volksdeutschen, die nicht in die Bundesrepublik auswandern wollen, in Ostpreußen ansiedeln? Das nördliche Ostpreußen sollte zum autonomen Gebiet der Deutschen erklärt werden, es sollte dort Zweisprachigkeit eingeführt werden (zweisprachige Ortstafeln, zweisprachige Verwaltung), und das ganze Gebiet sollte als Freihandelszone ausgewiesen werden (was auch ökonomisch für Rußland von Vorteil wäre). Es gibt eine Reihe von Volksdeutschen, die sehr von der Bundesrepublik enttäuscht sind, weil sie hier von instinktlosen Deutschen als „Russen“ ausgegrenzt werden, wohingegen sie in Rußland als „die Deutschen“ ausgegrenzt wurden. Viele spielen mit dem Gedanken, nach Rußland zurückzukehren. Andere wandern erst gar nicht aus, besonders gläubige Menoniten, weil sie den Sexualkundeunterricht und andere Unterrichtsziele in den bundesdeutschen Schulen von ihren Kindern fernhalten wollen. Für sie alle könnte Nordostpreußen eine neue Heimat werden. Dies sind Maßnahmen, die die russische Regierung schon alleine treffen kann; Fernziel sollte sein, eine gemeinsame deutsch-russische Regierung über Nordostpreußen – ähnlich wie es im Saarstatut 1955 für die Saar vorgesehen war – zu schaffen. Dies wäre ein hervorragendes Bindeglied zwischen Deutschland und Rußland; die gemeinsame Verantwortung für dieses schöne Land würde unsere beiden Völker in die Pflicht nehmen und würde eine Entzweiung verhindern. Die Zusammenarbeit zwischen unseren Völkern wäre dadurch auf Dauer angelegt, und ich wünsche eben gute deutsch-russische Beziehungen auf Dauer!

3.
Die Frage der „Beutekunst“. Von deutscher Seite wird immer wieder gefordert, daß diese zurückgegeben werden möge. Hierzu von mir als Jurist folgende Ausführungen: Zu unterscheiden ist zunächst einmal zwischen staatlichem Eigentum und privatem Eigentum. Staatliches Eigentum kann vom Sieger natürlich mitgenommen werden, ohne sich irgendwie rechtfertigen zu müssen, und ist es auch in jedem Kriege. Privates Eigentum ist durch die Haager Landkriegsordnung von 1907 vor Enteignung durch die Siegermacht geschützt worden; die Deutschen haben sich daran gehalten, alle anderen nicht. Die Sowjets mußten sich nicht daran halten, weil sie die Haager Landkriegsordnung nie unterschrieben haben. Die Engländer haben aber die Deutschen genauso von den Uhren „befreit“ wie die Russen, Amerikaner haben in großem Umfange Kunstwerke ebenso wie Engländer in ihre Heimatländer mitgenommen, sämtliche deutschen Patente und das private Auslandsvermögen in den USA sind durch die USA beschlagnahmt und selbst verwertet worden. Wenn man in den Louvre geht, ist der Großteil der Gemälde, die dort hängen, durch Napoleon in Europa zusammengeraubt worden. Vor einigen Jahren war in Heidelberg eine Ausstellung von besonders schönen Prachtstücken der „Heidelberger Bibliothek“. Es handelte sich damals um die bedeutendste Bibliothek Deutschlands, bis sie im 17. Jahrhundert bei einem der Raubzüge, die die französischen Ludwigs-Könige gegen Südwestdeutschland führten, und denen auch das Heidelberger Schloß zum Opfer fiel, erbeutet wurde. Diese Bibliothek wurde von Ludwig dem Papst zum Geschenk gemacht, und heute dürfen wir uns freuen, wenn der Papst einige dieser Stücke in Deutschland ausstellt.

Kurz und gut: Die Russen konnten soviel Kunstgegenstände mitnehmen, wie sie wollten, und ein Gesetz der Duma war völlig überflüssig, daß diese Kunst nicht herausgegeben werden dürfe.

Wir Deutschen haben also keinen Anspruch darauf, daß wir auch nur einen einzigen Gegenstand zurückbekommen. Wenn denn aber – wie oben dargelegt – es nicht nur im deutschen, sondern auch im russischen Interesse ist, die Beziehungen zu verbessern, sollte die russische Regierung sich überlegen, ob man nicht einen Teil der mitgenommenen Gegenstände uns schenkt. Nicht, indem irgendein Vertrag gemacht wird, sondern indem nach und nach unter Mitwirkung eines russischen Konsuls oder des russischen Botschafters der Stadt oder dem Landkreis, wo Gegenstände herkommen, diese feierlich zurückgebracht werden, mit entsprechendem Medienaufwand. Dies schafft sicherlich positive Gefühle im deutschen Volk für die Russen. Hinzu kommt, daß viele dieser geraubten Kunstgegenstände, Bücher, Handschriften, Gemälde, usw. derzeit nicht sachgerecht gelagert werden, wie mir selbst in Moskau gesagt wurde, als ich dort zu Besuch war, und zu befürchten ist, daß sie zerstört werden, wenn sie weiterhin in irgendwelchen feuchten Kellern in Kisten herumliegen.

Bedeutsam für die Rückgabe sehe ich solche Dinge, die von Deutschen oder ihren Vorfahren gemacht worden sind, Bücher, Handschriften, Gemälde von z. B. Caspar David Friedrich. Sicherlich liegt noch in irgendeinem russischen Archiv der Goldschatz von Eberswalde, mehrere schön getriebene Goldgefäße aus der Bronzezeit; so etwas aus unserer deutschen Vorgeschichte sollte auch zurückgegeben werden.

Anderes, das nicht von Deutschen oder ihren Vorfahren verfertigt wurde, kann –als Symbol des Sieges – von Rußland behalten werden. Die bedeutendsten mitgenommenen vorgeschichtlichen Ausgrabungsstücke sind sicherlich diejenigen von Troja, die Schliemann ausgegraben hat; Schliemann hat damit eine revolutionäre Tat vollbracht, weil er die antiken Berichte über Troja ernst nahm, was nachfolgend viele andere Archäologen zum Erfolg gebracht hat. Sie haben deshalb einen erheblichen musealen Wert für uns Deutsche; da sie aber die wertvollsten Kunststücke sind, die erbeutet wurden, sollen sie in Moskau bleiben.

Worum es mir geht? So wenig Konfliktpunkte zwischen unseren beiden Völkern wie irgend möglich offen zu lassen!

Und abschließend noch einiges zu meiner Biographie: Ich bin mit 18 Jahren Mitglied der Aktion Oder-Neiße geworden, die sich die Rückgewinnung Ostdeutschlands zum Ziel gesetzt hat. Meine Vorfahren stammen nicht aus den Gebieten jenseits von Oder und Neiße, aber ich habe das damals als eine gesamtdeutsche Aufgabe gefunden und habe es als beschämend angesehen, daß die Vertriebenen mit ihrer Forderung hier alleine standen. Zwei Jahre nach meinem Eintritt war ich schon stellvertretender Bundesvorsitzender, Leiter von drei Landesverbänden und habe die Flugblätter der AKON gestaltet. Sicherlich wird der eine oder andere östliche Geheimdienst in seinen Archiven deshalb noch meinen Namen haben. Ich hatte damals zunächst die Hoffnung, mit amerikanischer Rückendeckung – da dort immer so viel von „Freiheit“ und „Selbstbestimmungsrecht“ geredet wurde – unser Ziel zu erreichen. Nachdem ich mich mit dem Hintergrund der Abtretungen vertraut gemacht hatte, hatte ich diese Auffassung nicht mehr. Bismarck hat gesagt, daß Politik die Kunst des Möglichen ist. Ostpreußen kann nicht gegen Rußlands Willen wieder deutsch besiedelt werden. Wir müssen deshalb zu einem Einvernehmen kommen.

Immer wenn Deutschland und Rußland zusammengearbeitet haben, ist es unseren Völkern gut bekommen. Laßt uns anknüpfen an die Gemeinsamkeiten in unserer Geschichte, laßt uns wirken für eine gemeinsame Zukunft!

Jürgen Rieger – deutscher Rechtsanwalt und nationaler Politiker Jürgen Hans Paul Rieger 11.Mai 1946 in Blexen bei Nordenham-  29. Oktober 2009 in Berlin-Neukölln war ein deutscher Rechtsanwalt und Politiker der NPD. Er galt als wichtiger Mittler zwischen den verschiedenen nationalen Strömungen im In- und Ausland. Rieger war seit Februar 2007 Landesvorsitzender der Hamburger NPD und seit Mai 2008 stellvertretender Vorsitzender der NPD. Innerhalb der … Weiterlesen

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