Erst wer es durchschaut hat., hat richtig das Spiel des Guten und des Bösen durchgeschaut und kann sich drüber erheben.


Die Wahrheit kommt ans Licht  Die Lüge weiß, dass ich sie enttarnt habe, denn ich sehe alles und höre ALLES. Wer kann vorm Vater bestehen? Einige meiner Themenbereiche in meinem Blog Germanenherz sind unteranderem, Religionskritik, Philosophie, Mythologie, Rechtskunde und der Mißstand am Kindeswohl, und Die Geschichte des ImpfensErst wer es durchschaut hat., hat richtig das Spiel des Guten und des Bösen durchgeschaut und kann sich drüber erheben. Jesus sagt in einem Vergleich (die Bibel nennt sie „Gleichnisse“) seinen Zuhörern das Gleiche: „Denn es ist nichts verborgen, was nicht offenbar werden wird, auch ist nichts geheim, was nicht bekannt wird und ans Licht kommt.“ (Lukas 8, 17)… Weiterlesen

Germanenherz Die Christianisierung

Halt hoch das Haupt was dir auch droht und werde nie zum Knechte. Brich mit den Armen gern dein Brot und wahre deine Rechte! Treib nicht mit heiligen Dingen Spott und ehre fremden Glauben und lass dir deinen Schöpfer und Gott von keinem Zweifler rauben. Sieg oder Spott, folg deinem Gott! Unter der Leitung des Unauslöschlichen Lichts der Menschheit geloben wir, als Verwalter unseres Heiligtums Erde zu leben; den unveräußerlichen Wert der allen innewohnenden Kreativität zu ehren; unser Handeln auf die Beseitigung von Zugangs- und Chancenbarrieren auszurichten; unseren Reichtum durch unseren Charakter und nicht durch unsere Artefakte zu definieren; und in vollkommener Gnade in einem Geist der Toleranz und Barmherzigkeit zu leben; damit wir Erdenbewohner von der Erleuchtung ewiger Herrlichkeit umfangen werden. Amen. https://t.me/TotoGermanenherz/712

Lasst euch nicht einschüchtern von den Sekten, Freimaurer und Leuten, die zwar die Macht haben, euren Körper zu töten, aber die euch selbst, das, was euch als Mensch ausmacht, nicht auslöschen können. Fürchten solltet ihr vielmehr Gott, der die Macht hat, über euer ewiges Schicksal zu entscheiden! Er allein kann jemanden an den Ort schicken, wo beides, der Körper und der innere Mensch, endgültig zugrundegehen.

ergänzend https://www.dailymotion.com/video/xqhs0q

Der Tag des Jüngsten Gerichts Es geht lediglich um die Aufarbeitung historischer Fakten und die Rolle, die die Kirchen dabei spielten. Verfolgung und Ausrottung der Urchristen, Markioniten, Montanisten, Manichäer, Arianer, Paulikaner, Bogumilen, Katharer, Brüder und Schwestern des freien Geistes, Waldenser, Hussiten, Täufer u.v.m.  Die kath Kirche hat nicht nur Millionen ermordet sondern auch unsere Kinder vergewaltigt, missbraucht und ermordet! Und nicht nur das sondern auch alles was wichtig ist vor den Menschen verborgen und vertuscht: Stichwort Bildung und Schulen! Warum greift der juristische Staatsapperat nicht ein, die meisten Politiker, Richter und Staatsanwälte sind doch selber Pädos. Ein weiterer Beweis für die unmenschliche Herrschaft der Kirche in vergangener Zeit.

das Schwert der Wahrheit

Wenn ein Mensch sich verändert, hat er entweder etwas gelernt oder genug gelitten.

Wenn jemand auf die Welt hinausschaut und alle Arten von Leid und Ungerechtigkeit sieht, die Tausende von Jahren zurückreichen und bis heute andauern, gibt er solche Probleme ausnahmslos dem Hass, der Gier oder der Dummheit eines anderen zu. Selten wird jemand die Möglichkeit in Betracht ziehen, dass sein eigenes Glaubenssystem die Ursache für den Schmerz und das Leiden ist, das er um sich herum sieht. Aber in den meisten Fällen ist es so. Die Grundursache der meisten Übel der Gesellschaft – die Hauptquelle der Unmenschlichkeit des Menschen gegenüber dem Menschen – ist weder Bosheit noch Fahrlässigkeit, sondern bloßer Aberglaube – eine unbestrittene Annahme, die von fast allen Menschen aller Altersgruppen, Rassen, Religionen, Bildung und Einkommensniveau. Wenn die Menschen diesen einen Glauben als das erkennen würden, was er ist – ein völlig irrationaler, widersprüchlicher und schrecklich zerstörerischer Mythos –, würde der größte Teil der Gewalt, Unterdrückung und Ungerechtigkeit in der Welt aufhören. Aber das wird nur passieren, wenn Menschen es wagen, ihre Glaubenssysteme ehrlich und objektiv zu überprüfen.

Die Frage nach dem Mensch sein dürfte Klärung finden, wenn wir wissen dass die Pharaonen Tierwesen sind und sich durch die (fünf bis sieben maligen) Paarung mit den Menschen das äußere Bild eines Menschen geschaffen haben. Auch Goethe hatte sich mit der Stellung des Menschen und Gottes beschäftigt. Auf der Suche nach dem Merkmal des Menschen war lange Zeit der fehlende Zwischenkiefer ein Merkmal für das Mensch sein.

Doch konnte Goethe nachweisen, dass der Zwischenkiefer (Os intermaxillare) nicht nur bei den Tieren, sondern auch beim Menschen vorhanden ist. Damit entfiel der angeblich fehlende Knochen als Unterscheidungsmerkmal zwischen Menschen und Affen. So suchte er nach dem entscheidensten Merkmal zwischen Mensch und Tier. Vielleicht giibt uns sein Gedicht „Das Göttliche“ eine Erklärung. Hier gibt es den Passus: Nur allein der Mensch Vermag das Unmögliche: Er unterscheidet, Wählet und richtet; Er kann dem Augenblick Dauer verleihen. Er allein darf Den Guten lohnen, Den Bösen strafen, Heilen und retten, Alles Irrende, Schweifende Nützlich verbinden.

Du sollst nicht töten und die Weltreligionen Das Gebot: „Du sollst nicht töten!“kennt jeder. Trotz der klaren Aussage, der Mensch solle keinem anderen Wesen das Leben nehmen, wird dieses Gebot in den verschiedenen Kulturkreisen sehr unterschiedlich aufgefasst. Warum ist das so? In dieser Dokumentation wird der Frage nachgegangen: Wie lauteten die ursprünglichen Lehren der soeben erwähnten Religionen? Werden die Inhalte auch heute noch genau so gelehrt und weitergegeben wie sie ursprünglich lauteten? Oder wurden sie vielleicht über die Jahrhunderte verändert oder gar verfälscht? Und von wem?

Babylon – der Anfang aller falschen Religionen?Auch der Braunauer Rothschildsproß, der Deutschland an den Vatikan verschachert hat, gehörte mit dazu. Wenn Zweifel an Hitlers engen Verbindungen zu den Jesuiten bestehen, lesen Sie sich seine eigenen Worte durch, die 1939 von Hermann Rauschning, dem ehemaligen nationalsozialistischen Chef der Danziger Regierung, aufgezeichnet wurden: Zitat von Hitler

„Vom Jesuitenorden habe ich viel gelernt“, sagte Hitler… „Bis jetzt gab es auf der Erde nichts Grandioseres als die hierarchische Organisation der katholischen Kirche. Ich habe viel von dieser Organisation in meine übertragen eigene Partei … Ich verrate Ihnen ein Geheimnis … Ich gründe einen Orden … In meinen „Burgen“ des Ordens werden wir eine Jugend erwecken, die die Welt erzittern lassen wird … “ Hermann Rauschning, ehemaliger nationalsozialistischer Regierungschef von Danzig: „Hitler m’a dit“, (Hrsg. Kooperation, Paris 1939, S.266, 267, 273 ff.). Laut Rauschning brach Hitler daraufhin seine Rede ab und sagte abrupt: „Ich kann nicht mehr sagen.“ Nach dem Krieg beendete jedoch Walter Schellenberg, ehemaliger Chef der deutschen Gegenspionage, Hitlers Rede und bestätigte Hitlers starke Verbindungen hinter den Kulissen zum Vatikan und zum Jesuitenorden.

uztuztizuiuzoDer Vatikan brachte Adolf Hitler an die Macht. So verhalf beispielsweise der Malteserritter Franz von Papen von der Zentrumspartei den Nazis zu politischer Macht im Deutschen Bundestag. Der Vatikan schloss ein Konkordat mit Hitler [das am 20. Juli 1933 im Vatikan von von Papen und Kardinalstaatssekretär Eugenio Pacelli (später Papst Pius XII.) unterzeichnet wurde], ebenso wie mit Mussolini, Franco und Salazar. Von Papen war der persönliche Berater von Papst Pius XII. sogar  „Die SS war von [Heinrich] Himmler nach den Grundsätzen des Jesuitenordens organisiert worden  . Die von Ignatius de Loyola [Ed. Anmerkung: Der Gründer des Jesuitenordens] stellte ein Modell dar, das [Heinrich] Himmler sorgfältig zu kopieren bestrebt war. Absoluter Gehorsam war die oberste Regel; jeder Auftrag musste kommentarlos ausgeführt werden.“ – Walter Shellenberg (Chef des Nazi-Sicherheitsdienstes) „Der Faschismus ist das Regime, das den Vorstellungen der Kirche von Rom am nächsten kommt .“ Zitat Civilta Cattolica (Hausorgan der Jesuiten) Auch sein Buch Mein Kampf wurde für Hitler von dem deutschen  Jesuiten Staempfle geschrieben. Also ist eine Vatikan/Nazi-Verbindung echt. Der große Autor Jack Chick weist vollkommen zu Recht auf  den Holocaust als eine Inquisition des 20. Jahrhunderts hin.

Das sind sie die Kriegstreiber und Massenmörder seit Jahrtausenden, die Priesterschaft!!!!  Religionsanalysen und ein paar Heilige Schriften der Religionsfanatiker

In Konkurrenz zur heiligen Stadt Jerusalem, zur Braut Christi, steht eine »große Stadt«, ja eine »Hure«, deren entlarvtes Angesicht erschaudern läßt. Die Bibel gibt den vielsagenden Hinweis, daß »Babylon, die große Mutter aller Greuel der Erde« sei, eine Stadt auf … Weiterlesen

 Die kriminelle Geschichte des Papsttums Wie der Vatikan die Menschheit versklavt Was den wenigsten aber überhaupt auch nur im Ansatz bekannt sein dürfte, ist erstens, dass sich der Vatikan mit seiner katholischen Kirche schon seit jeher die Weltherrschaft und Kontrolle über fast alle Menschen aneignete … Weiterlesen

Das 4. Reich – Rom regiert bis heute  Wer ist die Hure Babylons?! Man muss nicht an Gott glauben um diese Darstellung der Realitaet zu verstehen.
Hier geht es um den geschichtlichen und „politischen“ Hintergrund, der ganz unmissverständlich die Gegenwart erklärt und belegt – die Wahrheit!!!
Dieses Video ist ein muss.
Niemand, der dieses Wissen nicht hat, kann diese Welt wirklich verstehen und sich anmaßen politische Weisheiten zum Besten zu geben.
Die vermeindlich Wissenden halten sich mit Banken, Politikern, Pseudostaaten oder Rockefellers & Co auf und bekämpfen sich dabei gegenseitig.
Teil I

In einer umfangreichen Präsentation geht Dave Cleveland den brennenden Frage nach, welche Machtstrukturen heute hinter dem politischen Wahnsinn und dem machiavellistischen System stecken und geht dabei zahlreichen Indizien hinsichtlich einiger Prophezeiungen nach, um aufzuzeigen das der Vatikan – als Synagoge Satans – mit einer enormen Macht die eigentlichen Strippenzieher (als Fortsetzung der babylonischen Tradition) bei der Errichtung einer Neuen Weltordnung oder dem vierten Reich sind.

In seiner Analyse geht er den Fragen nach, woher die Geheimbünde, Geheimgesellschaften, Geheimdienste und die unterschiedliche Logen stammen und wer das Ruder in der Hand hat, um sie zu steuern und die Funktionspuppen an den Strippen tanzen zu lassen, um die Maschen im Netz der politisch, ökonomisch und geistigen Gefangenschaft in einem spirituellen Krieg der Gegenreformation immer enger zu ziehen.
Teil II

Wofür kämpfen die unterschiedlichen Söldner in den Sklavenfarmen der zunehmend entnationalisierten Staaten bereits seit Generationen? Sind sie tatsächlich für ihre Heimat unterwegs, oder dienen sie als Schachbauern dem höheren Zweck, der Errichtung des romtreuen Ultramontanismus, einer Neofeudal-Gesellschaft mit der Bezeichnung „Neue Weltordnung“?.… Weiterlesen

Babylonische Schöpfungsgeschichten und der Gilgamesch Epos Das ist die Überlieferung Sumers und Babylons, die Urgeschichte der Welt, gleichzeitig die Zukunftsgeschichte der Welt. Denn Anfang und Ende sind gleich. Echsengötter, Nachfahren der Dinosaurier, schufen die Menschen, bauten das Sonnensystem um und zerstörten die Urerde in der großen … Weiterlesen

Religionsanalysen und ein paar Heilige Schriften der Religionsfanatiker Die Religion hat so viele Menschen böse gemacht, tut es noch und wird es immer tun.  Religion in ihrer jetzigen Art ist ein Gefängnis für Körper, Seele und Geist. Religionskritik ist aber kein neues Phänomen, wie man oft vermutet. Schon … Weiterlesen

Der Reichtum der Kirche ist Blutgeld »Wie viel die Fabel von Christus Uns und den Unsern genützt hat, ist bekannt.« Papst Leo X. 11) S. 142.   »Die Kirche ist die höchste aller denkbaren Korruptionen.« Der Philosoph Friedrich Nietzsche 11) S. 363.   »Wir brennen wahrhaftig … Weiterlesen

VON BÜCHERN, DIE DEN GEIST UND DEN LEIB TÖTEN Die Artznei macht Kranke, Die Mathematik Traurige Und die Theology Sündhafte Leut. Luther. Keine Religion ist höher als die Wahrheit. Die Bibel ist eine ganz ungewöhnliche Fälschung, das muß jeder wissen, bevor er sie zur Unterlage eines fanatischen Glaubens macht. … Weiterlesen

Der Vatikan entfernte 1684 14 Bücher aus der Bibel ohne wirkliche Erklärung Normalerweise, wenn die Bibel in Gesprächen aufgegriffen wird, ist das, was in den Sinn kommt, eine Quelle der Wahrheit, die nicht manipuliert wurde. Als dieses Buch ursprünglich veröffentlicht wurde, enthielt es 80 Bücher, und aktuelle Ausgaben haben nur 60, und … Weiterlesen

Religionskritik und virtueller Onlinegedankenaustausch

Illuminaten Masterplan. Weder die Französische Revolution, der Erste und Zweite Weltkrieg noch der Kalte Krieg und der Untergang des Sowjetimperiums waren Unfälle der Geschichte. Es war alles genau so geplant! Geheime Mächte im Hintergrund lenken die Geschicke der Menschheit. Die großen Ereignisse der Geschichte folgen seit über 300 Jahren einem geheimen Plan – einem Master-Plan zur Erringung der Weltherrschaft. Hier mal lesen Alles läuft nach Plan Hier mal die pdf Datei lesen
Die satanistischen Illuminaten der NWO versuchen eine Weltregierung zu etablieren, notfalls mit Gewalt/(Ordo ab Chao). Menschen mit gesundem Menschenverstand, gesunden Sinnen und gesunder Intelligenz tun sich in dieser Zeit zunehmend schwerer, das politische, insbesondere das finanzpolitische Geschehen in Deutschland, aber auch weltweit nachzuvollziehen.

Nichts trifft im Moment bezogen auf Deutschland den Nagel mehr auf den Kopf als der Buchtitel von Thilo Sarrazin „Deutschland schafft sich ab“. Dies gilt nicht nur für die Migrantenpolitik, sondern allgemein für die Politik, die in Deutschland betrieben wird. Und das bereits seit Jahrzehnten. Ob es den „Bau des europäischen Hauses“, die Abschaffung der härtesten Währung der Welt, die DM, die Multikulti-Politik oder die Einführung einer gemeinsamen Währung für die gesamte EU betrifft, ohne die völlig unterschiedlichen wirtschaftlichen, kulturellen und mentalen Strukturen zu berücksichtigen – unsere Politiker waren nie verlegen, wenn es darum ging, ihre historischen Wunderwerke dem Volk schmackhaft zu machen. Erst kürzlich wurde die Einführung des Euro als eine geniale Erfindung der politischen Rasse angepriesen. Das ist etwa so, als würde der Hersteller der „Titanic“ bei ihrem Untergang, nachdem der Bug schon vollständig unter Wasser war, gesagt hätte: „Seht doch, welch eine geniale Erfindung. Das Schiff ist unsinkbar!“
Jeder halbwegs intelligente Mensch muss sich doch fragen, woran liegt es eigentlich, dass von allen politischen Lösungsmöglichkeiten zumeist die schlimmste Variante dem dummen Volk als „große Errungenschaft“ oder „alternativlos“ verkauft wird. Sind wir wirklich so dumm, sind es unsere Politiker oder wird das alles irgendwie gesteuert? Nun bin ich niemand, der leichtfertig Verschwörungstheorien nachplappert und sich dabei wichtig vorkommt. Leider ist es aber aufgrund meiner Erfahrung häufig so, dass das, was heute noch lächerliche und primitive Verschwörungstheorien sind, jedermann morgen in der Bildzeitung lesen kann, weil es nicht länger verheimlicht werden konnte. In diesem Sinne sind auch alle Hartgeldler bislang nur Verschwörungstheoretiker. Weil nicht wahr sein kann, was nicht wahr sein darf. Ist doch auch klar: würde man heute offiziell zugeben, das Gold und Silber echtes Geld ist und alle Papierwerte nur wertloser Dreck, dann wäre der große Crash morgen da.
Es ist meine ernsthafte Überzeugung, dass das globale Weltgeschehen schon seit vielen Jahrzehnten nach einem Masterplan abläuft, dem Masterplan der Illuminaten. Ich empfehle in diesem Zusammenhang, das Buch von Des Griffin, „Wer regiert die Welt?Protokolle der Weltdiktatur “ gründlich zu lesen. Ich zitiere im Folgenden einen hoch interessanten wie brisanten Auszug, der für sich spricht:
Die Überschrift lautet: Wir geben den Völkern keine Atempause
„…Der Präsident wird die bestehenden Gesetze, die eine verschiedene Deutung zulassen, stets in unserem Sinn auslegen; er wird sie außer Kraft setzen, wenn wir ihn auf die Notwendigkeit solcher Maßnahmen verweisen. Außerdem wird er das Recht haben, neue Gesetze von kurzer Dauer, ja selbst Änderungen der Verfassung vorzuschlagen. Zur Begründung braucht er ja nur zu sagen, diese Maßnahmen seien für das Wohl des Staates erforderlich.
Auf solche Weise können wir allmählich, Schritt für Schritt, alles vernichten, was wir ursprünglich, zu Beginn unserer Herrschaft, in die Verfassungen der Volksstaaten aufnehmen mussten. Unmerklich werden die letzten Spuren jedes verfassungsmäßigen Rechts verschwinden, bis schließlich die Zeit gekommen sein wird, in der wir offen jede Regierungsgewalt im Namen unserer Selbstherrschaft an uns reißen.
Die Anerkennung unseres Weltherrschers kann schon vor der endgültigen Beseitigung aller Verfassungen erfolgen. Der günstige Augenblick dafür wird dann gekommen sein, wenn die von langen Unruhen geplagten Völker angesichts der von uns herbeigeführten Ohnmacht ihrer Herrscher den Ruf ausstoßen werden: „Beseitigt sie und gebt uns einen einzigen Weltherrscher,
der uns alle vereint und die Ursachen des ewigen Haders – die staatlichen Grenzen, die Religion und die Staatsschulden – beseitigt, der uns endlich Frieden und Ruhe bringt, die wir vergeblich von unseren Herrschern und Volkvertretungen erhofften.“
Sie wissen selbst genau, dass es einer langen und unermüdlichen Arbeit bedarf, um alle Völker zu solchem Ausruf zu bewegen. Wir müssen ohne Unterlaß in allen Ländern die Beziehungen der Völker durch Neid und Haß, durch Streit und Krieg, ja selbst durch Entbehrungen, Hunger und Verbreitung von Seuchen derart zermürben, dass die nicht Illuminierten keinen anderen Ausweg finden, als sich unserer Geldmacht und vollständigen Herrschaft zu unterwerfen.
Geben wir den Völkern eine Atempause, so dürfte der ersehnte Augenblick wohl niemals eintreten…“ (Seiten 280-281).
Soweit das Zitat. Es ist schier unglaublich, mit welcher einer teuflischen Energie Illuminaten planen. Die Menschen sind für sie nur Dreck. Das einzige, was für sie zählt, sind Profit, Gier, Kontrolle und Macht.
Ich bin mir bewusst, dass viele denken, dass mit dem großen Zusammenbruch, der unvermeidlich ist, alle Globalisierungsbestrebungen endgültig beendet sein werden. Ich gehe auch davon aus, dass es nach dem Crash noch einmal zu nationalstaatlichen Währungen kommen wird. Dies wird aber nur von relativ kurzer Dauer sein, vermutlich bis die erneuten Papierwährungen durch die kommende Hyperinflation abgebrannt sind.
Aufgrund meiner Überzeugung komme ich zu folgender Position:Hätte die FED Anfang dieses Jahrtausends die Zinsen nicht künstlich, d.h. diktatorisch unten gehalten, gepaart mit der gleichzeitigen Aufweichung der Kreditvergabekriterien der Banken für Immobilienkredite, hätte es keine Immobilienblase in Amerika gegeben. Die darauf folgende Finanzkrise nach dem Platzen der Immoblase (Subprimekrise) Ende 2007 wäre der Welt erspart geblieben. Die FED gehört den Illuminaten, Bilderbergern, Freimaurern, Hochfinanz oder wie immer man sie nennen mag. Das heißt im Klartext: Hätte man die Entwicklungen für die Krise, die wir seither haben, nicht mutwillig herbeigeführt, gäbe es die Finanzkrise heute nicht, oder zumindest bei weitem nicht in dem Ausmaß wie jetzt. Die Krise ist also gewollt.
Ziel: Die Zerstörung aller nationalstaatlichen Kräfte. Deutschland & Co. sollen ausbluten. Das europäische Haus macht die große Mehrheit der Bevölkerung arm! Erst die Vernichtung des Mittelstands und dann die Enteignung der gesamten Bevölkerung. Die Menschheit soll gefügig gemacht werden durch Armut. Mut und Unternehmergeist sollen völlig unterbunden werden.
Endziel: Drastische Dezimierung und Versklavung der Menschheit.Nach dem Zusammenbruch unseres globalen Geldsystems wird die gesellschaftliche Ordnung und jegliche moralische Werteordnung zerbrechen. Es wird das völlige Chaos regieren. Eine Schreckensnachricht wird die andere jagen. Die Aufstände, die jetzt noch großenteils gewaltlos verlaufen, werden umgehend gewalttätig. Ein Volk wird sich gegen das andere erheben. All das geschieht durch die Umsetzung des Masterplans.
Ziel: Die totale charakterliche Destabilisierung der Menschen. Religion bzw. jegliches Gottvertrauen soll beseitigt werden. Zwischenmenschliche Beziehungen sollen vergiftet werden.
Folge: Die breite Masse ruft nach DEM STARKEN MANN, der endlich wieder Frieden, Ordnung und Sicherheit bringt.
Ergebnis: Weltdiktatur! Der starke Mann wird kommen, indem er von einer globalen politischen Ausnahmesituation, einem totalen Chaos, profitiert. Ähnlich wie Hitler, wird er ein Vakuum ausfüllen, das zuvor künstlich herbeigeführt wurde. Im Gegensatz zu Hitler, der nur ein Vorläufer war, wird der Weltherrscher sein Ziel erreichen. Aber seine Zeit ist begrenzt.

Ich habe euch mal das momentane Weltgeschehen, in einem Bild dargestellt. Wenn ihr seinen Namen kennt, wißt ihr auch den Rest von Sodom und Gomorra. Es ist eine semitische Geschichte. Astaroth ist in der okkultistischen Mythologie der Name eines Dämons. Sein Name ist phönizisch-semitischen Ursprungs; ursprünglich die weibliche babylonische Göttin Ištar, die erst zur westsemitischen Göttin Astarte und dann später zum männlichen Dämon Astaroth wurde Weiterlesen

Semitische Göttin Astaroth Ischtar und Baphomet Astharoth ist der Plural für Baal + die kanaanitischen Göttinnen. In Babylon entsprachen der Astaroth die Ischtar. Der Heilige Bartholomäus nannte ihn, als seinen fingienen Gegenspieler, der er selber war. Bartholomäus, Baal, Baphomet Der Beitrag ist noch nicht fertig, da … Weiterlesen

Satanischer Tempel argumentiert, Abtreibung sei ein „religiöses Ritutal“ in rechtlicher Anfechtung des SCOTUS-Urteils
Der Satanic Temple hat sich den Demokraten in ihrem Kampf gegen das Urteil des Obersten Gerichtshofs zu Roe v. Wade angeschlossen und eine Erklärung veröffentlicht, die enthüllt, dass sie vor Gericht für das Recht auf „religiöse Abtreibung“ kämpfen werden.

Laut Satanic Temple ist die Tötung eines ungeborenen Babys „ die ultimative Opfergabe an Satan “ , und Satanisten sollten religiöse Ausnahmen zur Durchführung von Abtreibungsritualen in Staaten gewährt werden, die Hindernisse für das umstrittene Verfahren errichtet haben.
„ Der satanische Tempel ist stolz darauf, sein religiöses Abtreibungsritual anzukündigen, eine Zeremonie, die in unseren tief verwurzelten Überzeugungen verwurzelt ist“, sagte die Gruppe in einer Videoankündigung auf YouTube . „ Du selbst bist dein Meister. Heil Satan! ”
Sie behauptet, ihr Abtreibungsritual sei eine „ spirituelle Erfahrung, die Vertrauen und Selbstwert in Übereinstimmung mit den religiösen Überzeugungen von TST vermitteln soll “, und sie verglich das „ Ritual “, ungeborene Babys zu töten, mit einer Taufe oder Kommunion für Christen. „ In Staaten, die Abtreibung verbieten, aber Ausnahmen für Fälle von Inzest und Vergewaltigung gewähren“, sagte TST in einer Erklärung, „ sollte Mitgliedern eine religiöse Ausnahme gestattet werden, um das religiöse Abtreibungsritual von TST durchzuführen.“

„ Staaten, die Abtreibung verbieten und keine Ausnahmen gewähren, stellen größere Herausforderungen dar, aber TST hat eine Reihe von Plänen, die wir bald umsetzen werden “, sagte TST. „ Zunächst werden wir die FDA verklagen, um TST den Zugang zu Mifepriston und Misoprostol zur Verwendung unter ärztlicher Aufsicht als Teil unseres religiösen Abtreibungsrituals zu gestatten.“

TST sagte, dass es die Klage unter Federal RFRA einreicht, und fügte hinzu, dass der „ unbeschränkte Zugang “ zu diesen Medikamenten – die zum Abbruch einer Schwangerschaft genommen werden – ein beträchtlicher Schritt wäre, um es TST zu ermöglichen, sein Abtreibungsritual ohne Einmischung der Regierung durchzuführen. Der satanische Tempel hat sich den Demokraten angeschlossen, um gegen die Entscheidung des Obersten Gerichtshofs zu kämpfen, Roe v Wade zu stürzen

Fox – Bericht : Die religiöse Organisation führte das „Satanische Abtreibungsritual“ ein, um für eine religiöse Ausnahme unter dem Religious Freedom Restoration Act (RFRA) zu argumentieren, einem Bundesgesetz von 1993, das es Staaten illegal machte, sich in die Religion von irgendjemandem einzumischen, ohne ein zwingendes Interesse zu demonstrieren. Laut der Website von TST beinhaltet das Abtreibungsritual die Rezitation von zwei seiner Grundsätze und eine persönliche Bestätigung, die „ zeremoniell mit der Abtreibung verflochten“ ist.

„ Weil vorgeschriebene Verfahren wie Wartezeiten, obligatorisches Ansehen von Sonogrammen und obligatorische Beratung den religiösen Überzeugungen der Satanisten widersprechen, sind diejenigen, die das religiöse Abtreibungsritual durchführen, von diesen Anforderungen ausgenommen und können in Staaten, die das Religiöse erlassen haben, Abtreibungen im ersten Trimester auf Anfrage erhalten Freedom Restoration Act “, sagt TST auf seiner Website .

ergänzend
Jüdische Organisationen, die die Abtreibung befürworten, stimmen der Behauptung des Satanic Temple zu, dass „Abtreibungsrituale“ „Religionsfreiheit“ darstellen. Mehr als 140 jüdische Organisationen, zusammen mit dem satanischen Tempel von New York City, behaupten jetzt, dass eine Abtreibung eine Form der „Religionsfreiheit“ ist, die verfassungsmäßig geschützt ist und nicht von Gesetzgebern oder Gerichten außer Kraft gesetzt werden kann.

Am 17. Mai bekräftigte eine Veranstaltung, die von „Jewish Rally for Abortion Justice“ gesponsert und von der Anti-Defamation League unterstützt wurde, öffentlich, dass „der Zugang zu Abtreibungen ein jüdischer Wert ist“ und dass „das Verbot von Abtreibungen eine Frage der Religionsfreiheit ist“.

Anfang Juni reichte eine Synagoge in Südflorida eine Klage ein, in der behauptet wurde, dass das neue 15-wöchige Abtreibungsverbot des Bundesstaates die „Religionsfreiheit“ des jüdischen Volkes verletze. Dieselbe Position vertritt der Satanic Temple of New York City, der behauptet, das „Abtreibungsritual“ sei eine Form des „religiösen Ausdrucks“.

Laut Satanisten sollten „gebärende Menschen“ – gemeint sind Frauen – die der Religion angehören, ihre ungeborenen Kinder frei ermorden dürfen, wann immer sie Lust dazu haben, weil dies eine Form der Anbetung ihres Gottes ist. Die jüdischen Gruppen stimmen zu.

„Wie konnten wir die Regierung nicht abbauen?“ the Satanic Temple fragte nach der Aufhebung des Obersten Gerichtshofs von Roe v. Wade , nannte die Entscheidung „illegitim“ und versprach, sich ihr „zu widersetzen“.

Im Jahr 2015 reichte der Satanic Temple eine Bundesklage in Missouri ein, in der behauptet wurde, dass die restriktiven Abtreibungsgesetze des Staates ihre „freie Ausübung“ des Satanismus verletzen. Fünf Jahre später starteten Satanisten eine Kampagne mit dem Titel „Satanische Abtreibungen sind durch Gesetze zur Religionsfreiheit geschützt“ und haben seitdem ihre Position bekräftigt, dass der Satanismus „das führende Leuchtfeuer im Kampf um den Zugang zu Abtreibung“ ist.
„Mit der Aufhebung von Roe v. Wade wird eine religiöse Befreiung die einzige verfügbare Herausforderung für viele Zugangsbeschränkungen sein“, twitterte der offizielle Twitter-Account des Satanic Temple am 24. Juni.
Das Leben eines anderen zu beenden gilt nicht als religiöser Ausdruck

Frank Pavone, der nationale Direktor von Priests for Life, erklärte kürzlich in einem Interview, dass die Abtreibung, da sie das Töten des Lebens eines anderen beinhaltet, nicht unter eine religiöse Ausnahmeregelung fällt.

„Das Töten [eines] unschuldigen Menschenlebens … die Regierung kann [diese Tat] tatsächlich einschränken, selbst wenn jemand sagen wird: ‚Meine Religionsfreiheit verlangt von mir, verlangt von mir , unter bestimmten Umständen abzubrechen“, ist er wie gesagt zitiert.

Aufrichtig vertretene religiöse Überzeugungen, die keinen Mord beinhalten, sind immer noch zulässig, aber das ist etwas ganz anderes.

„Dennoch kann die Regierung die Religionsfreiheit von jemandem einschränken, gerade um andere zu schützen“, fügte er hinzu.

Pavone wies auf mehrere Rechtsfälle zu diesem Thema hin und erklärte weiter, dass die Regierung in einigen Fällen ein zwingendes Interesse daran habe, bestimmte religiöse Aktivitäten zu stören oder zu stoppen, wenn sie das Leben anderer gefährden.

„Basierend auf den Worten im Evangelium, dass ‚sie mit Giftschlangen umgehen und keinen Schaden erleiden werden‘, haben einige dieser Kirchen in ihren Gottesdiensten mit Schlangen hantiert“, erklärte er, wie der Umgang mit Giftschlangen im Süden angegangen werden musste die Regierung.

„Zum Schutz des Lebens der Versammlung kam der Staat [mit Gesetzen] und sagte: ‚Du kannst das nicht tun.’“

Mehrere Kirchen haben damals diese Gesetze angefochten, aber die Gerichte bestätigten die Beschränkungen der Regierung und erkannten an, dass, obwohl alle Amerikaner Religionsfreiheit haben, ein „zwingendes Interesse“ besteht und wenn es keine andere Möglichkeit gibt, dieses Interesse zu fördern, [sie können] am wenigsten davon Gebrauch machen restriktive Mittel [dazu].“

„In diesem Fall“, fügte Pavone hinzu, „behauptet der Bundesstaat Florida … sein zwingendes Interesse, und es ist ein Interesse am Schutz des menschlichen Lebens.“

„Eine ‚Religion‘ mit einem Babytötungsritual ist keine Religion, die in eine zivilisierte Gesellschaft gehört, geschweige denn in eine christliche“, schrieb ein Kommentator bei LifeSiteNews.

ergänzend

LGBTQ+ – Pride Month Wie der 1. Juni der Internationale Weltkindertag von der degenerierten Genderideologie instrumentalisiert wird Der Kindertag soll auf die Rechte und Bedürfnisse von Kindern aufmerksam machen. In vielen deutschen Städten finden große Veranstaltungen statt, in denen Kinder im Mittelpunkt stehen. Der … Weiterlesen

Nachtrag zum LGBTQ+ – Pride Month Soviel Vorab: Wenn ein Mensch sich im verkehrten Körper geboren fühlt, die Tortur einer sehr aufwendigen und sehr schmerzhaften Operation über sich ergehen lässt. So sei es dieser Person gegönnt, als vollwertige Frau einen Frauenquotenplatz zu besetzen. Ich sehe es … Weiterlesen

Inquisition, Hexenverfolgung, Kreuzzüge und Kriege Die letzte Hexe. Anna Göldi ist bekannt als die „letzte Hexe“ der Schweiz sowie die letzte Frau in Europa, die offiziell als Hexe zum Tode verurteilt wurde. 1782 wegen Vergiftung hingerichtet. Der Beitrag bzw. das Onlinebuch ist noch nicht fertig … Weiterlesen

Hinduismus Gott Shiva Logo/Symbolik von CERN Vorab mal, eine Ergänzende Mutmaßung zur Zerstörung der Georgia Guidestones –  CERN (Conseil Européen pour la Recherche Nucléaire) ist wieder in Betrieb gegangen (sie verwenden Shiva als Logo/Symbolik), und heute Morgen wurde der in Hindi/Swahili verfasste Georgia Guidestone irgendwann zwischen … Weiterlesen

Hier mal ein Onlinebuch zum Thema THE KEY OF SOLOMON THE KING (CLAVICULA SALOMONIS) by S. LIDDELL MACGREGOR MATHERS [1888]

ergänzend

Ilu-Ischtar Lehre Es kommt darauf an zu erkennen dass die Dunkelheit göttlich ist genau wie das Licht, darauf die Dualität zu überwinden. Erst wer es durchschaut hat., hat richtig das Spiel des Guten und des Bösen durchgeschaut und kann sich drüber erheben.
.
Heilig der Kampf
Gegen die Knechte
Des bösen Geistes
Höllischer Finsternis
Jave – El Schaddai
Gott ist mächtiger

Doch die Wahrheit
Wird alle Völker
Erwecken – wird sehend
Machen die Menschen
Und den Sturm der
Gerechten entfachen
Und dieser Sturm
Wird hinwegfegen
Die Knechte Javes … Weiterlesen

Das absolut Böse: Satanisten und Blutsäufer Moloch   Ich wünsche jedem Menschen dass er/sie die Wahrheit erkennt und seine Seele rettet! Ich bete für jeden von euch da draußen möge Gott euch und eure Familien beschützen, Amen ergänzend Feuer- und Molochdienst der alten Hebräer  Das römische Kolosseum ist … Weiterlesen

Das Auge des Horus
Die Augen des Horus Geschichte fußt auf drei Säulen der Artefakt, oder Sachbeweis. das Dokument, Urkunde oder Schriftstück, also der Dokumentenbeweis. Da wäre noch wenn lebend,der Zeuge, also ein Beobachte vor Ort, oder der Zeugenbeweis. Unter diesen drei Säulen ist … Weiterlesen

Abhandlung über die Kabbala Historiker stellen seit langem in Frage, was hinter dem Ersten Weltkrieg stecken könnte. Neuere Analysen stützen die Hypothese, dass geheime Kabalen dahinterstecken, Analysen, die sich nicht nur bis heute halten, sondern auch bis ins Mittelalter zurückreichen. Diese Kabalen werden regelmäßig hinter vorgehaltener Hand erwähnt, aber wer in den Medien darauf hinweist, muss mit Verleumdungen und Schlimmerem rechnen.
Abhandlung über die Kabbala   Der Begriff Kabbala Das Wort Kabbala kommt von der hebräischen Wurzel kbl, was soviel wie „empfangen“ bedeutet. Allmählich wurde das Wort zu einem Begriff für eine große, fast unverständliche Anzahl jüdischer mystischer Ideen, geheimer Lehren … Weiterlesen

Der Church of Satan besteht aus der Ziege von Mendes in einem umgekehrten Pentagramm.

Protokolle der Weltdiktatur Veröffentlicht bei Totoweise am 19. Dezember 2010 von totoweise Das Neue Testament Satans – Protokolle der Weltdiktatur. – Originaltext, entnommen aus Des Griffin´s – Buch ,,Wer regiert die Welt” – Hier folgt “Das neue Testament Satans” im Text, am Ende  als Download Hörbuch in Playlist-Form mit 65 Lektionen und Verlinkungen Alle Redensarten wollen wir beiseite … Weiterlesen

Thema Judentum und Zionismus zum aktuellen Israel-Palästina-Konflikt

Über den politischen und ideologischen Missbrauch der Geschichte, Manipulation der Medien und Politik zugunsten des Zionismus, Reparationszahlungen, deutsche Außenpolitik, Israel-Palästina-Konflikt, und den Zionismus als gegenwärtige Hauptursache für den heutigen Antisemitismus.

Hier mal eine momentan sehr notwendige Erklärung an alle, die derzeit ihre Stimme gegen Israel erheben. Ich bin empört über die Unverschämtheit mit der Kinder von Opfern oder Überlebenden des Holocausts, Rabbis, Juden und Menschen allgemein diffamiert werden (z.B. von den Selbsthasszerfressen Links-Grünen-Bewegungen der deutschen Politikern und Prpaganda-Medien), nur weil sie es wagen, ihre Meinung gegenüber Israel öffentlich kundzutun. Man wagt es, sie als „Antisemiten“ zu bezeichnen, oder als „selbst-hassende Juden“ (self-hating jews ). Es wird ihnen in Deutschland auch nicht „gestattet“ bei Veranstaltungen zu sprechen. Israel in solchen Berichten nicht zu benennen, ist eine bewusste Unterdrückung der Realität, um Israelis von ihrer Verantwortung für solche Gräueltaten zu entlasten. Das ist das Allerletzte und an Heuchelei nicht mehr zu überbieten. Dem möchte ich mit meinem folgenden Beitrag zum Thema, ein wenig Aufklärung bieten. … Weiterlesen

Armageddon Armageddon und das ZIONISTISCHe Christentum Armageddon ist die Bezeichnung für einen Krieg, der sich gemäß Überzeugung der zionistischen Christen in der Endzeit in einer Gegend namens Meggido ereignen wird. Bei diesem Krieg werden die Kräfte Christi und des Anti-Christ, welche … Weiterlesen

Virtueller Onlinegedankenaustausch zum Thema: Deutung der Heiligen Schriften im Zeichen der Zeit

Ich glaube mal, ihr habt überhaupt keine Ahnung, mit wem oder was ihr es zutun habt Ich bin wohl mal, in der Religion beschult worden, Aber, Ich hatte schon vor über 40 Jahren der Religion den Rücken gekehrt. Auch wenn ich schon eine halbe Ewigkeit, mit den abrahamitischen Religionen, nicht mehr so viel am Hut habe. So schaue ich doch, dann und wann um die Zeichen der Zeit zu deuten, da mal rein. Ich habe Euch in dem Beitrag, eine Sabbatlesung zur Deutung der Zeit eingefügt. Vorab bitte mal lesen, was Sabbat überhaupt bedeutet.

Sabbat und Esbat
In Hexenkreisen bedeutet ein Sabbat eine Zusammenkunft. Auch die acht Jahresfeste werden von Hexen gefeiert und heißen bei ihnen ebenfalls Sabbate, häufig werden sie auch „große Sabbate“ genannt (manchmal werden auch nur die Mondfeste so bezeichnet).
Das Wort Sabbat entstand aus dem babylonoischen Namen „Sabattu“, abgeleitet von „sha-bat“ (babylonisch: Herzensruhe), für den Tag an dem die Göttin Ischtar (auch Innana genannt) durch den Vollmond ihre Menstruation bekam und daher unpäßlich war. Um Ischtar nicht zu verärgern oder zu reizen, wurde an diesem Tag nicht gearbeitet. Die Hebräer übernahmen das Wort „Sabattu“ und machten daraus den Tag, an dem ihr Gott von seiner Weltenschöpfung ausruhte. Der Ausdruck wurde dadurch ins Hebräische und später ins Englische übernommen.
Dieser Begriff wurde von den mittelalterlichen Hexenjägern vom Sabbat der Juden hergeleitet, welche noch vor den Hexen die Stereotypen für die Feinde Christi waren. Tatsächlich war die früheste überlieferte Bezeichnung für eine Hexenversammlung „Synagoga“. Erst im 20. Jahrhundert hat sich der wiederbelebte Hexenkult diesen Begriff seiner Feinde zu eigen gemacht.
Von Hexen und vielen Heiden wird jedoch jede Vollmondnacht als ein kleinerer Feiertag angesehen und Esbat genannt. Manchmal werden diese Nächte für Rituale, Feiern in der Gemeinschaft, Meditation o.ä. genutzt. Häufig werden zusätzlich auch die Neumondnächte als Esbat angesehen. Ein Esbat ist auch eine zu diesem Termin stattfindende Versammlung eines Hexenzirkels oder Covens. Das Wort Esbat ist vom französischen „s’ebattre“ (sich amüsieren, sich vergnügen, feiern) abgeleitet.
Im Mittelalter sollen wilde Hexensabbate gefeiert worden sein, so jedenfalls steht es in kirchlich geprägten Quellen zu lesen. In diesem Mythos spiegelt sich der ängstlicher Volksglaube und christliche Verketzerung von wahrscheinlichen einfachen Jahresfesten wieder, die von Menschen gefeiert wurden, die lediglich an ihrer alten Religion festgehalten haben.
Die Zahl 13 spielt heute wie früher dabei eine Rolle. Sie steht ursprünglich für die bis zu 13 Mondmonate eines Jahres, wurde aber später auch für die maximale Mitgliederzahl eines Hexenzirkels oder Covens angenommen. Mit der Übernahme des Sonnenjahres und des gregorianischen Kalenders wurde die 13 von der Kirche als Unglückszahl verteufelt, so wie auch sonst alles, was mit dem Mond zu tun hatte.
Schauen wir mal, was in der Thora steht. Dazu, gibt es von mir, nur wegen der Deutung.… Weiterlesen

12376381_161308824241143_2810506416405589818_nDie meisten der heutigen Kirchenvertreter sind Handlanger der „Synagoge des Satans“ (Offenbarung). Sie stellen die universellen Werte der Schöpfung auf den Kopf. Mit menschenfeindlichen, „universellen Werten“ trachten sie, die göttliche Schöpfungsordnung zu ersetzen. Beispielsweise sollen sich die Völker, die in ihrer ethnischen Unversehrtheit dem Willen Gottes entsprechen bzw. „Gedanken Gottes sind“ (Herder), selbst auflösen, also Schöpfungs-Suizid begehen. Wer sein eigenes Volk durch andere Völkermassen austauschen will hat vor, Gott und sein großartiges Werk anzugreifen, die Schöpfung zu vernichten, ein wahrlich satanisches Begehren!

Der Regensburger Bischof Gerhard Ludwig Müller gibt offen zu, dass die Kirche Jesu-Christi seit dem 2. Jahrhundert den Pfad der Evangelien verlassen hat. „Die Kirche hat im 2. Jahrhundert die Grundentscheidung getroffen, dass man nicht Gott aufteilen kann in einen rächenden Gott des Alten Bundes und den liebenden Gott des Neuen Bundes.“ [1]

Will uns Bischof Müller damit sagen, dass Gott eine Wandlung durchlief und sich von einem blutrünstigen, rächenden Gott der Juden in einen liebenden Gott der übrigen Menschheit verwandelte? Natürlich möchte uns der Bischof glauben machen, der Bibel-Gott sei schon immer die liebende himmlische Macht gewesen. Aber das ist eine wissentlich falsche Interpretation, denn in den für alle Christen und Juden verbindlichen Texten des Alten Testaments verlangt Gott von den Juden, folgende Menschheitsverbrechen zu verüben, und zwar unter Vernichtungsandrohung: Völkermord [2], Brudermord [3] Kannibalismus [4], Raub und Diebstahl [5], Sklavenhaltung [6], Diskriminierung von Frauen und Verachtung von Kindern [7] sowie ein Leben auf der Grundlage von Geld- und Raffgier zu führen [8].

Es ist zwar richtig, dass Jahwe, der „Rachegott“ der Juden, dem Moses die Zehn Gebote gab, allerdings nur für den jüdischen Geltungsbereich. Beispiel: „Du sollst nicht töten“, bedeutet laut dem französischen Philosophen Michel Onfray, 46, „Du als Jude sollst keine Juden töten.“ [9] Alle anderen Völker sind Jahwe nicht nur egal, vielmehr verlangt er von seinen Juden, sie sollen ganze Nationen ausrotten, mitsamt Kindern, Säuglingen und Haustieren. „In Wahrheit ist es ja Jahwe, der für Israel viele Völker aus dem Weg räumt: Hetiter, Girgaschiter, Amoriter, Kanaaniter, Perisiter, Hiwiter, Jebusiter. ‚Wenn der Herr, dein Gott, sie dir ausliefert und du sie schlägst, dann sollst du sie der Vernichtung weihen. Du sollst keinen Vertrag mit ihnen schließen, sie nicht verschonen.‘ … Mose, der Mordbrenner, der zugleich den Menschen feierlich das Verbot zu morden überbringt – ein erstaunlicher Widerspruch.“ [10]

Diesen schrecklichen Mord- Rache- und Ausrottungsgott wagt der katholische Bischof Gerhard Ludwig Müller (im Einklang mit der aktuellen Vatikan-Lehre) allen Ernstes einen Gott der Liebe zu nennen. Müller: „Gott ist im Alten wie im Neuen Testament der Gott der Liebe.“ [11] Aber ernstzunehmende Rabbiner der Reform-Synagoge (offnbar denkfähig wegen Nichtbeschneidung) überführen Bischof Müller als falschen Gottesmann. Rabbiner Marc L. Solomon schrieb über den falschen Gott der Bibel folgendes: „Im Geiste ernsthafter Würdigung [der Thora, Bibel] sehe ich es als notwendig an zu erklären, warum genau das liberale Judentum nicht der Lehre zustimmen kann, Gott selbst sei Autor der Thora (Altes Testament, Bibel). Gesetze, die uns Völkermord auferlegen, die eine untergeordnete Rolle der Frau legalisieren, die Kinder aus verbotenen Beziehungen diskriminieren und die das Tieropfern als die ideale Art von Gottesverehrung festlegen, um nur einige Beispiele der moralisch und theologisch anstößigen ‚mitzvot‘ zu nennen, können ganz einfach nicht von dem weisen und gütigen Gott stammen.“ [12]

Wie kommt es aber, dass die Kirche offen das Werk des jüdischen Schreckensgottes verrichtet, ist er doch gemäß Jesus Christus der Teufel selbst. Schlimmer noch, „die Kinder des Teufels“ müssen von den Christen sozusagen als die „wahren Abkömmlinge Gottes“ verehrt werden. Bischof Müller hat dafür eine recht bedeutsame und unerwartet aufklärerische Antwort parat, von wem das Christentum manipuliert und in die falsche Richtung gesteuert wird: „Immerhin haben namhafte jüdische Denker des Personalismus im 20. Jahrhundert die christliche Theologie stark beeinflußt.“ [13]

Der Judengott Jahwe ist nicht unser Gott, er ist kein liebender Gott, sondern ein „furchtbarer Gott“, wie uns das Jüdische Gesetz (Bibel),. Deuteronomium 7, lehrt. Der Judengott Jahwe wird wie folgt zitiert: „Volk Israel, fürchte dich nicht. Denn der HERR, dein Gott, ist in deiner Mitte, ein großer und furchtbarer Gott. (20) Du sollst aber alle Völker vernichten, die der HERR, dein Gott, in deine Gewalt gibt: dein Auge soll sie nicht mitleidig ansehen.“ (16).

Der Gott der Bibel (Altes Testament) ist in Wirklichkeit der Anti-Gott, der Teufel., wie uns Jesus aufklärt. Das wissen wir aus Johannes. Der Judengott ist nach den Worten Jesu Christi der „Vater der Lüge und des Mordes“. Und deshalb stellte der christliche Erlöser für alle Menschen eindeutig klar, dass der Judengott nicht sein Vater, der liebende Gott ist, und die Juden nicht die Kinder des richtigen Gottes sind. Jesus: „Ihr seid nicht von Gott. … Was ich gesehen habe bei meinem Vater, das rede ich; ihr nun tut, was ihr gehört habt von eurem Vater.“ [14]

Dieser Dämon, der „furchtbare Gott“ der Juden, der Widersacher Christi, ist für das Grauen auf diesem Planeten weitestgehend verantwortlich, wie der Heidelberger Ägyptologe Jan Assmann erklärt. „Assmann macht die ‚mosaische Unterscheidung‘ zwischen wahr und unwahr in der Religion, zwischen Juden und Gojim, … für eine Welt ‚voller Konflikte, Intoleranz und Gewalt‘ verantwortlich.“ [15]

Der semitische Gott ist der schrecklichste aller dämonischen Gottheiten, attestiert auch Bruno Bettelheim: „Der semitische Gott, so sah es der Psychologe Bruno Bettelheim, war ’schlimmer als selbst die schrecklichsten Gottheiten der Naturvölker‘. … Die Jahwejünger führten ständig Worte wie ‚ausrotten‘, ‚töten‘, ‚ausmerzen‘ im Munde.“ [16]

Dass uns diese derzeitige Christenkirche sozusagen zwingt, „den schrecklichsten Gott aller schrecklichen Gottheiten“ anzubeten, ist ein wahres Verbrechen an dem wahren Gott. Überdies ist für jeden wissenwollenden Menschen leicht erkennbar, dass dieses furchtbare Wesen nicht göttlicher Natur entspringt. Dieser sogenannte Gott will immer nur töten und Blut fließen sehen. Er wollte selbst Moses töten, war aber offenbar wegen intellektuellem Manko dazu nicht in der Lage [17], was alleine dadurch bewiesen ist, dass er sich von Moses hat bequatschen lassen, woraufhin er sogar seine Meinung änderte. Mehr noch, der Bibel-Gott bereute sogar gegenüber Moses, dass er einen falschen Entschluss gefasst hatte. [18] Dass einem Gott ein Mordvorhaben an einem Erdenbewohner nicht gelingt, müsste bereits jeden Menschen von der Vorstellung befreien, dass es sich hier um den Schöpfer der Welt handelt. Wenn aber derselbe „Gott“ sich auch noch von einem Wüstenjuden bequatschen lässt und seine vorher getroffenen Entscheidungen deshalb sogar rückgängig macht, kann kein zurechnungsfähig gebliebener Mensch diese schizophrenen Gottesgeschichten aus der jüdischen Bibel noch ernst nehmen.

Lange vor Moses konnte schon Abraham dem Bibel-Gott Dinge abhandeln, die „Gott“ gar nicht bereit war zu geben. Eine Geschichte im 18. Kapitel des 1. Buchs Mose, berichtet von einem Handel, den Abraham mit dem Herrgott selbst abschließt. Gott will die Stadt Sodom ihres argen Frevels wegen abstrafen und austilgen. Abraham macht ihm Einwendungen und meint, der Herr werde doch als gerechter Richter, wenn er 50 Gerechte in der Stadt anträfe, um dieser willen die Stadt schonen, damit nicht Unschuldige zu leiden hätten. Nachdem nun Abraham im Interesse dieser angeblich 50 Gerechten das Jawort des Herrn hat, kommt er mit einem geringeren Angebot zum Vorschein. Er hätte sich vermessen; der Herr würde wohl nur 45 Gerechte finden. Richtig lässt sich auch der Herr die 5 abhandeln; aber Abraham hat jetzt den einen Finger, und nun folgen die andern und schließlich wird die ganze Hand in Anspruch genommen. Der nächste Schonungspreis sind nur noch 40 Gerechte, also wieder 5 weniger. Dann geht der Handel in Abstufungen von 30 und 20 bis auf 10 herunter, und der Herr kapituliert richtig von Abraham, nachdem er mit ihm einig geworden, dass die etwaige Vorfindung von 10 Gerechten schon genügen solle, um die Stadt vor seinem Zorn zu bewahren.

Jesus Christus, in Indien von den hinduistisch-arischen Gottheiten auf sein großes Missionswerk vorbereitet, ist das allüberragende Beispiel einer erlösungsstiftenden Religion. Er ist das Wunder der Offenbarung im Zeichen der wirklichen Gotteswelt. Jesus sehnte sich nach keinem Blutrausch, er tötete keine Tiere, ganz zu schweigen vom Töten durch Schächten. Er reichte Brot und Wein beim letzten Abendmahl. Das ist der Unterschied zwischen Himmel und Hölle. Das wirkliche Gottesreich hat die Tiere nicht geschaffen, um sie zu quälen und zu morden. Tiere sind die Abbilder des Guten, da sie Böses nicht denken können. Sie sind unserer Obhut anvertraut, und nicht unseren Schlachtermessern, das machte der christliche Erlöser deutlich.

Das Heilige ist also das Gegenteil des Bösen. Das Böse ist das moralisch negative Verhalten von Menschen, denen die Verwerflichkeit ihres Wollens bewusst ist. Christof Gestricht von der Evangelischen Zentralstelle für Weltanschauungsfragen (EZW) definiert das Böse u.a. so: „Was das Böse ist, ist insofern evident als für jedermann erkennbar ist, wie Böses sich auswirkt. Auch wenn es auf leisen Sohlen oder maskiert auftritt, erweist es sich schließlich als finstere, lebensfeindliche, gefühllose, hassende, insbesondere menschenverachtende und gewalttätige, destruktive Macht.“

Religion muss also frei sein von einer Lehre des Hasses und der Menschenverachtung wie sie im Buch der Todsünden (Altes Testament) den Juden eingetrichtert wird. Gemäß der Definition des EZW besteht das „Gesetz des Moses“ (Bibel, Altes Testament) sozusagen nur aus Anleitungen, Böses zu tun.

1 Welt, 02.05.2006, S. 28
2 1Samuel 15:3
3 Exodus 32:27-28
4 Leviticus 26:29
5 Exodus 3:22
6 Leviticus 25:44-46
7 Leviticus 27:2-8
8 Exodus 25:3, 33:5
9 Spiegel, 16/2006, S. 162
10 Spiegel, 16/2006, S. 158
11 Welt, 02.05.2006, S. 28
12 Jewish Chronicle, London, 01.11.1996, S. 24
13 Welt, 02.05.2006, S. 28
14 Johannes 8:38,47
15 Spiegel, 16/2006, S. 162
16 Spiegel, 52/2006, S. 115
17 „Unterwegs am Rastplatz trat der Herr dem Mose entgegen und wollte ihn töten.“ (Exodus 4:24)
18 »Sodann sprach der Herr zu Moses: „Ich sehe, dass diese Leute ein halsstarriges Volk sind. Darum lass mich, dass mein Zorn wider sie entbrenne und sie verzehre! Dich aber will ich zu einem großen Volk machen!“ Doch Moses versuchte, den Herrn, seinen Gott, zu versöhnen, und sprach: „Warum, Herr, soll dein Zorn wider dein Volk entbrennen, das du aus Ägypten mit großer Kraft und starkem Arm geführt hast? Warum sollen denn die Ägypter sagen dürfen: ‚Zum Verderben hat er sie herausgeführt, um sie im Gebirge umzubringen und sie vom Erdboden zu vertilgen‘? Lass ab von deiner Zornesglut und lasse dich des Unheils gereuen, das du deinem Volke angedroht hast! Gedenke deiner Knechte Abraham, Isaak und Israel, denen du doch bei dir selbst eidlich versprochen hast: ‚Ich will eure Nachkommen vermehren wie die Sterne des Himmels und will dies ganze Land nach meiner Verheißung euren Nachkommen geben. Sie sollen es für immer besitzen!‘ Da ließ sich der Herr des Unheils gereuen, mit dem er sein Volk bedroht hatte.« (Exodus 32:9-14)

Die Mutter aller Lügen (der Jakobs Betrug bzw. die Esau Lüge) Nun hat sich das Judentum mit dem Alten Testament selbst zum allein berechtigten Herrscher über die Völker der Erde erhoben auf Grund der Verheißung: … so wird dich der HErr, dein GOtt, das höchste machen über alle Völker auf Erden. … Weiterlesen

Die Prophezeiungen des Johannes von Jerusalem  Wir befinden uns am Ende der Offenbarung des Johannes, die Offenbarung 12 geschah am 23.09.2017, von da an wurde die Jungfrau für 1260 Tage (3,5 Jahre) in Sicherheit gebracht, danach fängt die Herrschaft des Antichristen an (ebenfalls 3,5 Jahre), es gab eine Krönung (C o r o n a) …er herrscht und bereitet eine Drangsal nie dagewesenen Ausmaßes vom 06.03.2021 bis zum 17.08.2024, drei Wochen vorher wird der dritte Weltkrieg mit fürchterlicher Waffengewalt ausbrechen und drei Tage vor Ende wird die Zeit der dreitägigen Finsternis sein, wo jeder der nicht reinen Herzens ist UND WER DAS MALZEICHEN DES TIERES ANGENOMMEN HAT in der Finsternis bleibt und in den Feuersee geworfen wird, wo er gequält werden wird von Ewigkeit zu Ewigkeit! …die Vorbereitungen für das Malzeichen laufen grade in einer Testphase, später wird es ein Impfstoff geben der Fälschungssicher ist durch LUCIFERase, welche grün leuchtet und so jeden kennzeichnet der das Malzeichen angenommen hat! …wer das Malzeichen des Tieres (Computer) nicht annimmt, wird weder kaufen noch verkaufen können (Offenbarung des Johannes)Die „Geheime Offenbarung des Johannes“, das letzte Kapitel der Bibel, deuten viele Zeitgenossen als den Zusammenbruch unserer derzeitigen Zivilisation. Eine große Rolle spielt dabei die „Hure Babylon“, die betrunken ist vom „Blut der Heiligen“ und vom „Blut der Zeugen Jesu“. … Weiterlesen

06.2022. Was aktuell im Hintergrund der medialen Impf und Kriegspropaganda passiert

Situationsaktualisierung, 29. Juni 2022
Putin sagt, er habe Beweise dafür, dass CNN mit ukrainischen Nazis zusammengearbeitet habe, um Operationen unter falscher Flagge durchzuführen, indem inszenierte Tötungen von Zivilisten gefilmt wurden

Wladimir Putin sagt, Beweise dafür zu haben, dass CNN und ukrainische Neonazis zusammengearbeitet haben, um inszenierte Angriffe auf Zivilisten zu filmen.
(Artikel neu veröffentlicht von En-Volve.com )
In einer Pressemitteilung behauptete das russische Verteidigungsministerium, das 72. Zentrum für Information und psychologische Operationen der Streitkräfte der Ukraine (AFU) in Charkow bereite eine Falschflagge vor und arbeite mit CNN zusammen, um diese in die Welt zu senden.

Die Erklärung mit dem Titel „Erklärung des Gemeinsamen Koordinierungshauptquartiers der Russischen Föderation für humanitäre Maßnahmen“ warnte davor, dass die Ukraine bald „eine weitere zynische Provokation mit Todesfällen unter der Zivilbevölkerung entfesseln werde, um die russischen Streitkräfte zu beschuldigen, wahllose Angriffe auf zivile Einrichtungen durchgeführt zu haben. ”

Infowars.com berichtet: Angebliche russische Elemente des ukrainischen Militärs bringen Krankenhauspersonal und kranke Kinder aus der Umgebung von Charkow in das First Child Health Hospital der Stadt, das angeblich mit explosiven Minen verkabelt ist.

„Das Gebäude des Krankenhauses ist vermint und Neonazis planen, es zu sprengen, sobald russische Truppen Artillerieangriffe auf die Militäreinrichtungen in Charkow starten“, sagte die russische Regierung. „Korrespondenten führender westlicher Nachrichtenagenturen sind bereits in der Stadt eingetroffen, um gefälschte Fotos und Videos vorzubereiten.“

Wer sind diese westlichen Nachrichtenagenturen?

Kein anderer als CNN wird von Russland direkt als „zwei Reporter“ bezeichnet, die „von 10 Soldaten des asowschen nationalistischen Bataillons eskortiert“ werden.

Die CNN -Korrespondenten sollen „in Odessa eingetroffen sein, um vorbereitete Terroranschläge auf zivile Einrichtungen aufzunehmen, um Russland der Anwendung verbotener Methoden der Kriegsführung zu beschuldigen“.

Weiter sagte die russische Regierung erneut, dass sie keine Politik des Angriffs auf die zivile Infrastruktur verfolgt, eine Vorstellung, die durch ihre langsamen militärischen Taktiken gestützt wird, die sie bisher bei der Operation in der Ukraine angewandt haben.

Darüber hinaus verwies die Erklärung auf mehrere Fälle, in denen „nationalistische Bataillone“, auch bekannt als Neonazi-Brigaden, militärische Ausrüstung besetzt und in „Bildungseinrichtungen, Kulturhäusern und anderen sozialen Einrichtungen“ platziert haben.

Die Regierung des russischen Präsidenten Wladimir Putin warnte die Menschen in Europa und Nordamerika, „dass die oben erwähnten und andere Provokationen der ukrainischen Behörden über die ‚Gräueltaten der Russen‘ bald in den westlichen Medien und in verschiedenen Ressourcen des Internets weit verbreitet werden. ”

Diese Anschuldigung, die von der größten Nation der Welt kommt, die ständig in den Nachrichten bezüglich des Krieges in der Ukraine ist, ist in Amerika online extrem schwer zu finden, obwohl es eine gewaltige Geschichte sein sollte.

Wie der unabhängige Journalist Clandestine am Donnerstag in seinem Substack-Newsletter scherzte : „Es ist in Ordnung. Nur CNN arbeitet mit Nazis in der Ukraine zusammen, um einen geplanten Terroranschlag zu filmen und Russland dafür verantwortlich zu machen, um ihre Deep State-Oberherren zu vertuschen, die bei der Herstellung von Biowaffen in der Ukraine erwischt wurden. Hier gibt es nichts zu sehen, Leute.“

Clandestine analysierte den Denkprozess hinter den Angriffen unter falscher Flagge, die von der Ukraine geführt werden, und erklärte, dass „logischerweise es der Ukraine viel mehr nützt, wenn ukrainische Zivilisten sterben, als es Russland zusteht“.

„Zivilisten sterben und sie können emotionale Propaganda betreiben, die Welt kommt, um der Ukraine zu helfen, und Putin wird als Diktator angesehen. Aber was passiert, wenn Putin keine Zivilisten tötet und anfängt, das Biolab-Netzwerk aufzudecken? Die Nazis nehmen es auf sich, die Zivilisten zu töten“, schrieb er.

Es scheint, als ob der Deep State immer verzweifelter versucht, seine Verbrechen in der Ukraine zu vertuschen, vom illegalen Biolabor-Netzwerk bis hin zu zwielichtigen Geschäften und Geldwäsche.
Lesen Sie mehr unter: En-Volve.com
Ich hatte in meinem Beitrag Fake News Medien auch schon darauf hingewiesen

Update 21.06.2022 Das ist nun der Dritte Weltkrieg, den die kriegsgeilen Inselaffen verschulden wollen. Bin mal überrascht, wem sie diesmal die Schuld in die Schuhe schieben wollen. Der Chef des Generalstabs des kriegsgeilen, völkermordenden und völkerausraubenden Vereinigten Königreichs fordert britische Truppen auf, sich darauf vorzubereiten, Russland im Dritten Weltkrieg zu bekämpfen und zu schlagen
Der neue britische Armeechef hat seine Truppen gewarnt, dass sie bereit sein müssen, die russische Armee in einem europäischen Landkrieg zu bekämpfen und zu schlagen.

General Sir Patrick Sanders, der diese Woche das Oberkommando der britischen Armee übernommen hatte, sagte den Soldaten: „Wir sind die Generation, die die Armee darauf vorbereiten muss, wieder in Europa zu kämpfen“, während Putins Invasion in der Ukraine die globale Stabilität erschüttert.

The Mail Online berichtet: In einer mitreißenden Botschaft an die britischen Truppen schrieb er: „Ich bin der erste Chef des Generalstabs seit 1941, der im Schatten eines Landkriegs in Europa, an dem eine kontinentale Macht beteiligt ist, das Kommando über die Armee übernimmt … Das Ausmaß der anhaltenden Bedrohung durch Russland zeigt, dass wir in eine neue Ära der Unsicherheit eingetreten sind.

„Es ist meine einzige Pflicht, unsere Armee so tödlich und effektiv wie möglich zu machen. Die Zeit ist jetzt gekommen und wir können die Gelegenheit nutzen.“

Es kommt, während Putin NATO-Staaten bedroht und diese Woche ehemalige Sowjetstaaten in Europa verspottete, indem er erklärte: „Sie sind Teil des historischen Russlands“.

Putin reagierte damit auf eine dramatische Äußerung des kasachischen Präsidenten Kassym-Schomart Tokajew, der sensationell erklärte, er würde die selbsternannten Volksrepubliken Donezk und Luhansk in der Ostukraine nicht anerkennen.

Tokajew, der gestern beim St. Petersburger Wirtschaftsforum (SPIEF) nur wenige Meter von dem grübelnden russischen Despoten entfernt saß, beschrieb die DVR und die LVR als „quasi-staatliche Gebiete“.

„Wir erkennen Taiwan, Kosovo, Südossetien oder Abchasien nicht an … wir wenden dieses Prinzip auf die Quasi-Staatsgebiete an, die unserer Ansicht nach die Volksrepubliken Luhansk und Donezk sind“, sagte der kasachische Präsident in gewagter Missachtung Putins Krieg in der Ostukraine.

Der russische Präsident saß ruhig da und dachte über Tokajews Kommentare nach, bevor er eine ruhige, aber leise drohende Warnung zu überbringen schien.

„Was ist die Sowjetunion?“ fragte Putin rhetorisch. „Das ist das historische Russland.“

Er fuhr fort, Kasachstan als eine russlandfreundliche Nation darzustellen, fügte aber schnell hinzu: „Das Gleiche hätte mit der Ukraine passieren können, aber sie wären nicht unsere Verbündeten.“

Maximilian Hess, ein Mitarbeiter des Foreign Policy Research Institute, sagte gegenüber The Telegraph, dass Putins Erwiderung auf Tokajew eine „klare Drohung“ sei und argumentierte, dass Tokajew nach den weit verbreiteten Unruhen in Kasachstan im Januar, die nur mit Hilfe niedergeschlagen werden konnten, auf russische Unterstützung angewiesen sei von russischen Fallschirmjägern, die unter der Organisation des Vertrags über kollektive Sicherheit (CSTO) operieren – einem östlichen Sicherheitsblock ähnlich der NATO.

In einer langen Rede auf der SPIEF-Konferenz beschuldigte Putin die USA, „Gott zu spielen“ und Länder wie „Kolonien“ zu behandeln, während er die Auswirkungen westlicher Sanktionen auf die russische Wirtschaft abtat.

Inmitten einer langwierigen Denunziation Amerikas und seiner Verbündeten warnte der 69-jährige Putin, „nichts wird so sein, wie es einmal war“, als er seine Ansprache hielt, die sich um 90 Minuten verzögerte, nachdem das Ereignis einen Cyberangriff erlitten hatte.

Großbritannien erweitert Sanktionen gegen Russland

Großbritannien hat die Liste der Strafmaßnahmen gegen Russland erweitert. Die neuen Sanktionen umfassen unter anderem ein Exportverbot für Flugzeugtreibstoff sowie Banknoten in Euro und britischem Pfund nach Russland, wie aus einer Pressemitteilung der britischen Regierung hervorgeht.

Hinzu kommen Beschränkungen bei der Bereitstellung technischer Hilfe sowie von Vermittlungs- und Finanzdienstleistungen im Bereich der Eisen- und Stahleinfuhren. Betroffen sind außerdem Waren und Technologie im Ölverarbeitungssektor sowie Güter, die zur Herstellung von chemischen und biologischen Waffen verwendet werden können.

ergänzend

Wir werden die Welt in eine kriegsähnliche Lage versetzen“: Das sagt das geistige Inzuchtopfer Prince Charles auf G20-Gipfel 2021 !!! Massenmord an der Weltbevölkerung ist zur politischen Agenda Nummer 1 geworden. Der G20 Gipfel ist in Wahrheit einer der Krakenarme der Neuen Weltordnung (NWO). Neben dem Word Economic Forum (WEF) des Klaus Schwab bildet er die beiden wichtigsten organisatorischen und politischen Foren zur Durchsetzung der NWO. Drastische Reduzierung der Weltbevölkerung ist das Hauptziel von G20, NWO und WEF. Diese perversen kranken Psychopathen gehören wegegesperrt — ALLE Angriff mit chemischen Waffen auf Bewohner des Donbass durch amerikanische Söldner geplant, um Russland zu Kampfhandlungen zu zwingen.

Mit Appellen und Drohungen haben sich westliche Spitzenpolitiker auf der Münchner Sicherheitskonferenz an den Kreml gewandt und scharf vor einem Angriff auf die Ukraine gewarnt. Der britische Premierminister Boris Johnson hat vor einem Krieg in der Dimension des Zweiten Weltkriegs gewarnt. „Ich muss leider sagen, dass der Plan, den wir sehen, vom Ausmaß her etwas ist, das wirklich der größte Krieg in Europa seit 1945 sein könnte“, sagte er. Die Ukraine fordert Sanktionen. Angesichts der eskalierenden Lage im Donbass fordert der ukrainische Außenminister Dmitro Kuleba den Westen zum Handeln auf. Es müssten jetzt schon Teile der geplanten Sanktionen gegen Russland verhängt werden, sagt Kuleba. „Russland muss jetzt gestoppt werden, wir sehen, wie sich die Dinge entwickeln.“ Es sei jetzt nicht mehr die Zeit für endlose Diskussionen, es müssten vielmehr Entscheidungen getroffen werden.

Und da, kommt seine Marionette ins Spiel. Wenn die kriegsgeilen Inselaffen nun schon seit Monaten schweres Kriegsgerät in die Krisenregion verbringt, mit Mann & Maus, dann soll sich auch später keiner mehr wundern, wenn das zu einem gewollten, militärischen Flächenbrand führt ! „Churchill Reloaded“.Der Coronavirus und die kriegsgeilen Inselaffen mit ihrer Angelsächsische Mission  Es ist Grippezeit und die weißrattigen Massenmörder in den Amtstuben und der Inzuchtadel dieser Welt, nennen es Omikron. Aus einer Grippe hat man Corona gemacht und nach Corona kommt die komplette Enteignung. Die Geschichte wiederholt sich. Die Drahtzieher sind die … Weiterlesen Ihr liegt nun zum dritten mal, auf der Schlachtbank der Religionsfanatiker, der Britischen Krone, der Satanisten und kabbalistischen Endzeitsekten. Das Monster sitzt in Rom ! Und das obwohl, sein Papstpalast in Frankreich Paris Lyon ist. Macht euch mal Gedanken drüber. Und seine Soldaten, waren damals wie Heute, die reGIERenden, der Verwaltungsapparat und ihre Medien.

Situationsaktualisierung, 28. Juni 2022  Großbritanniens Premier warnt vor Nachteilen einer friedlichen Lösung des Ukraine-Krieges
Auch beim G7-Gipfel auf Schloss Elmau ist der Ukraine-Konflikt eines der beherrschenden Themen. Bei Gesprächen hat der britische Premier Johnson betont, dass jede Bemühung, den Konflikt zwischen Moskau und Kiew auf friedlichem Wege zu lösen, mehr Schaden als Nutzen bringen würde.

Der Westen müsse die Ukraine weiter aufrüsten, anstatt eine friedliche Lösung des Konflikts zwischen Kiew und Moskau anzustreben. Dies hat der britische Premierminister Boris Johnson nach Angaben aus der Downing Street dem französischen Präsidenten Emmanuel Macron gesagt. Jeder Versuch, den Konflikt auf friedlichem Wege zu lösen, werde zu globaler Instabilität führen, erklärte Johnson bei einem Treffen am Rande des G7-Gipfels am Sonntag auf Schloss Elmau in Bayern.

Die Militäraktion in der Ukraine befinde sich in einem “kritischen Moment”, so die beiden führenden Politiker übereinstimmend. Doch es bestehe immer noch “eine Chance, das Blatt zu wenden”. Der Erklärung zufolge haben sich Johnson und Macron darauf geeinigt, Kiew weiterhin militärisch zu unterstützen, um “ihre Position sowohl im Krieg als auch bei künftigen Verhandlungen zu stärken”.

Der britische Premierminister soll dabei den französischen Staatschef davor gewarnt haben, nach anderen Möglichkeiten zur Beendigung des Konflikts zu suchen. In der Mitteilung aus der Downing Street heißt es dazu:

“Der Premierminister betonte, dass jeder Versuch, den Konflikt jetzt beizulegen, nur zu dauerhafter Instabilität führen und Putin die Möglichkeit geben würde, sowohl souveräne Länder als auch internationale Märkte auf Dauer zu manipulieren.”

Bei einem Treffen mit dem kanadischen Premierminister Justin Trudeau am Sonntag vertrat Johnson einen ähnlichen Standpunkt. In der Mitteilung zu diesem Zusammenkommen heißt es, der britische Premier habe erklärt:

“Die Ukraine steht auf Messers Schneide, und wir müssen das Kräfteverhältnis des Krieges zu ihren Gunsten verschieben. Das bedeutet, dass wir die Ukraine mit den Verteidigungsfähigkeiten, der Ausbildung und den Geheimdienstinformationen ausstatten müssen, die sie braucht, um den russischen Vormarsch abzuwehren.”

Am Sonntag schrieb Johnson auf dem Kurznachrichtendienst Twitter auch, dass “die Sicherheit der Ukraine unsere Sicherheit und ihre Freiheit unsere Freiheit ist”. Deshalb werde das Vereinigte Königreich Kiew “bei jedem einzelnen Schritt auf diesem Weg” unterstützen. Johnson betonte:

“Jetzt ist nicht die Zeit, die Ukraine aufzugeben, sie brauchen die Unterstützung und Entschlossenheit der G7 mehr denn je.”
Im Vorfeld des Gipfels in Bayern sagte London der Ukraine weitere 429 Millionen Pfund (rund 498 Millionen Euro) an Garantien für Weltbankkredite im Jahr 2022 zu – als eine Form der finanziellen Unterstützung. Nach Angaben aus der Downing Street beläuft sich die gesamte finanzielle Unterstützung des Vereinigten Königreichs für Kiew, einschließlich der Kreditgarantien, auf 1,3 Milliarden Pfund (rund 1,5 Milliarden Euro). Die gesamte wirtschaftliche und humanitäre Unterstützung Londons für Kiew beläuft sich demnach in diesem Jahr auf insgesamt 1,5 Milliarden Pfund (1,7 Milliarden Euro).

Johnson ist einer der inbrünstigsten Unterstützer Kiews, seitdem Russland Ende Februar mit seiner Militäroperation in der Ukraine begonnen hatte. Bereits zwei Mal hat er Kiew seither besucht und die westlichen Staaten wiederholt aufgefordert, mehr Waffen an Kiew zu liefern. Das Vereinigte Königreich ist einer der wichtigsten Lieferanten von Militärausrüstung an die Ukraine, einschließlich schwerer Waffen.

Im Juni hatte Johnson gewarnt, der Westen müsse sich auf einen langen Krieg zwischen Kiew und Moskau einstellen. Am Samstag sagte er, er würde einen Rücktritt in Erwägung ziehen, falls er die Ukraine irgendwann aufgeben müsse.

Prinz Charles bestreitet Fehlverhalten nach Bericht über die Annahme von Koffern mit Bargeld von einem katarischen Scheich
LONDON (AP) – Das Büro von Prinz Charles hat jegliches Fehlverhalten des britischen Thronfolgers bestritten, als er Taschen voller Bargeld als Wohltätigkeitsspenden von einem katarischen Politiker annahm.

Die Sunday Times sagte, der Prinz habe von Scheich Hamad bin Jassim bin Jaber Al Thani, dem ehemaligen Premierminister von Katar, insgesamt 3 Millionen Euro (3,2 Millionen US-Dollar) erhalten. Das Geld sei Charles bei privaten Treffen zwischen 2011 und 2015 übergeben worden – einmal in einem Koffer, ein anderes Mal in Einkaufstüten aus dem Londoner Kaufhaus Fortnum & Mason.

Die Zeitung sagte, das Geld sei auf die Konten des Wohltätigkeitsfonds des Prinzen von Wales eingezahlt worden. Es wurde nicht behauptet, dass etwas Illegales getan wurde. Das Büro von Charles, Clarence House, sagte in einer Erklärung, dass die Spenden „sofort an eine der Wohltätigkeitsorganisationen des Prinzen weitergeleitet wurden, die die entsprechende Verwaltung durchgeführt und uns versichert hat, dass alle korrekten Prozesse befolgt wurden“.

Der Wohltätigkeitsfonds des Prinzen teilte der Zeitung mit, er habe überprüft, „dass der Spender eine legitime und verifizierte Gegenpartei war … und unsere Wirtschaftsprüfer die Spende nach einer spezifischen Anfrage während der Prüfung abgezeichnet haben. Es gab kein Versagen der Regierungsführung.“

Das Kommunikationsbüro der Regierung von Katar reagierte nicht sofort auf eine Bitte um Stellungnahme. Als Premierminister von Katar zwischen 2007 und 2013 beaufsichtigte Hamad den Staatsfonds des ölreichen Staates, der weltweit große Immobilieninvestitionen getätigt hat, darunter den Londoner Wolkenkratzer Shard, den Flughafen Heathrow und das Kaufhaus Harrods.

Die Londoner Polizei untersucht derzeit eine separate Behauptung, dass Personen, die mit einer anderen Wohltätigkeitsorganisation des Prinzen, der Prince’s Foundation, in Verbindung stehen, angeboten haben, einem saudischen Milliardär zu helfen, Ehren und Staatsbürgerschaft gegen Spenden zu erlangen. Clarence House sagte, Charles habe keine Kenntnis von einem solchen Angebot gehabt. https://www.breitbart.com/europe/2022/06/26/prince-charles-denies-wrongdoing-after-report-of-accepting-suitcases-of-cash-from-a-qatari-sheik/

CIA-Agenten sind vor Ort und leiten Krieg in der Ukraine, bestätigt NYT

Trotz der Tatsache, dass die Mainstream-Medien solche Behauptungen als „Verschwörungstheorie“ abtun, waren und sind US-Streitkräfte in der Ukraine im Einsatz.
Laut einem neuen Bericht der New York Times sind CIA-Mitarbeiter vor Ort und leiten den Krieg. Tatsächlich ist das US-Engagement in der Ukraine viel größer, als Washington bisher zugeben wollte

In einem Artikel mit dem Titel: „Commando Network Coordinates Flow of Weapons in Ukraine, Officials Say“ sagt die NYT, dass die Ukraine von Spezialeinheiten und Spionen der USA und ihrer Verbündeten wimmelt, und widerspricht damit früheren Berichten , dass das US-Geheimdienstkartell Probleme hat, anzukommen Informationen darüber, was vor Ort in der Ukraine passiert.

„Während russische Truppen einen zermürbenden Feldzug zur Eroberung der Ostukraine vorantreiben, hängt die Fähigkeit der Nation, dem Angriff zu widerstehen, mehr denn je von der Hilfe der Vereinigten Staaten und ihrer Verbündeten ab – einschließlich eines heimlichen Netzwerks von Kommandos und Spionen, die sich beeilen, Waffen und Informationen bereitzustellen und Ausbildung, laut US- und europäischen Beamten.

Ein Großteil dieser Arbeit findet außerhalb der Ukraine statt, beispielsweise an Stützpunkten in Deutschland, Frankreich und Großbritannien. Aber selbst als die Biden-Regierung erklärt hat, dass sie keine amerikanischen Truppen in die Ukraine entsenden wird, operieren einige CIA-Mitarbeiter weiterhin heimlich im Land, hauptsächlich in der Hauptstadt Kiew, und leiten einen Großteil der riesigen Mengen an Geheimdienstinformationen, mit denen die Vereinigten Staaten geteilt werden Ukrainische Streitkräfte, laut aktuellen und ehemaligen Beamten.

Gleichzeitig arbeiteten auch ein paar Dutzend Kommandos aus anderen NATO-Staaten, darunter Großbritannien, Frankreich, Kanada und Litauen, in der Ukraine. Die Vereinigten Staaten zogen ihre eigenen 150 Militärausbilder ab, bevor der Krieg im Februar begann, aber Kommandos dieser Verbündeten blieben oder gingen seitdem im Land ein und aus, bildeten ukrainische Truppen aus, berieten sie und stellten eine Verbindung vor Ort zur Verfügung Waffen und andere Hilfsmittel, sagten drei US-Beamte.

Es sind nur wenige weitere Details darüber bekannt geworden, was das CIA-Personal oder die Kommandos tun, aber ihre Anwesenheit im Land – zusätzlich zu den diplomatischen Mitarbeitern, die zurückkehrten, nachdem Russland seine Belagerung von Kiew aufgegeben hatte – deutet auf das Ausmaß der geheimen Bemühungen hin Unterstützung der Ukraine, die im Gange ist, und die Risiken, die Washington und seine Verbündeten eingehen.

[…] Die Kommandos stehen nicht an vorderster Front mit ukrainischen Truppen und beraten stattdessen von Hauptquartieren in anderen Teilen des Landes oder aus der Ferne durch verschlüsselte Kommunikation, so amerikanische und andere westliche Beamte, die unter der Bedingung der Anonymität sprachen, um operative Angelegenheiten zu erörtern . Aber die Zeichen ihrer heimlichen Logistik, Ausbildung und nachrichtendienstlichen Unterstützung sind auf dem Schlachtfeld greifbar.

Mehrere untergeordnete ukrainische Kommandeure brachten den Vereinigten Staaten kürzlich ihre Wertschätzung für die aus Satellitenbildern gewonnenen Informationen zum Ausdruck, die sie auf von den Alliierten bereitgestellten Tablet-Computern abrufen können. Auf den Tablets läuft eine Battlefield-Mapping-App, mit der die Ukrainer russische Truppen angreifen und angreifen.“

Information Liberarion berichtet: Das amerikanische Volk sagte von Beginn des Krieges an, dass es keine amerikanischen Streitkräfte vor Ort in der Ukraine haben wollte, aber unsere globalistischen Oligarchen wissen es am besten.

Sie stecken 60 Milliarden Dollar in Waffen und Bestechungsgelder, um den Krieg ewig am Laufen zu halten, und sie sind bereit, die gesamte Weltwirtschaft mit endlosen Sanktionen zum Absturz zu bringen, um Russlands Spezialoperation für ein paar zusätzliche Monate aufzuhalten. Wenn ihre Intervention zum Dritten Weltkrieg und einem globalen Wirtschaftszusammenbruch führt, ist das ein Preis, den sie (für Sie) zu zahlen bereit sind.

Update 18.06.2022
Putin erklärt den Sieg über die neue Weltordnung: „Wechsel der Eliten“ kommt, weil die Menschheit „aufgewacht“ ist

Globale Eliten, die in den letzten Jahrzehnten die Welt regiert haben und gemeinsam daran gearbeitet haben, eine Neue Weltordnung einzuleiten, wurden laut dem russischen Präsidenten Wladimir Putin besiegt, der seine Rede auf dem St. Petersburg International Economic Forum (SPIEF) am Freitag nutzte zu warnen, dass ein „Elitenwechsel“ im Westen vor der Tür steht.

Die katastrophale liberale Politik der EU- und US-Führer verschärfe die Ungleichheiten und Spaltungen in ihren Gesellschaften, nicht nur in Bezug auf das Wohlergehen, sondern auch in Bezug auf die Werte und Orientierungen verschiedener Gruppen, sagte Putin.

„Eine solche Loslösung von der Realität, von den Forderungen der Gesellschaft, wird unweigerlich zu einer Welle des Populismus und dem Anwachsen radikaler Bewegungen, zu gravierenden sozialen und wirtschaftlichen Veränderungen, zu einer Degradierung und in naher Zukunft zu einem Elitenwechsel führen. “ , sagte der russische Führer.

Die globale Elite wurde entlarvt und wird dem Zorn des Volkes in einer Weise gegenüberstehen, wie es sie seit den Tagen der Guillotine in den Straßen von Paris im 17. Jahrhundert nicht mehr gegeben hat. Putin sagt, dass das elitäre blaue Blut wieder auf den Straßen laufen wird.

Laut Putin steht eine weitere Revolution vor der Tür. Die Menschheit ist zu den Eliten aufgewacht und Rache, wenn sie kommt, wird schnell und angemessen sein.

Als der Westen, angeführt von der Neuen Weltordnung, den Sieg im Kalten Krieg erklärte, bezeichneten sich die Amerikaner als „Boten Gottes auf Erden“ mit Interessen, die als heilig gelten sollten, und ohne Verpflichtungen, sagte Putin dem Publikum bei SPIEF. Seitdem sind neue Machtzentren entstanden, die das Recht haben, ihre eigenen Systeme, Wirtschaftsmodelle und Souveränität zu schützen.

Diese „wirklich revolutionären, tektonischen Veränderungen in der Geopolitik, der Weltwirtschaft, im technologischen Bereich, im gesamten System der internationalen Beziehungen“ seien „grundlegend, zentral und unaufhaltsam“, sagte Putin gegenüber dem SPIEF. „Und es ist ein Fehler zu behaupten, dass man die Zeiten turbulenter Veränderungen abwarten kann und dass die Dinge wieder normal werden; dass alles so bleibt wie es war. Es wird nicht.“

Mit anderen Worten: Die Neue Weltordnung ist vom Winde verweht. Neue Machtzentren sind entstanden, die unipolare Weltordnung kommt nicht zurück, das „ koloniale “ Denken ist gescheitert. Die Völker der Welt haben gesprochen und die Pläne der Neuen Weltordnung abgelehnt, sie zu Vieh oder „ nutzlosen Essern“ zu machen .

Wie kam es zu dieser großen Veränderung? Laut Putin ist es ganz einfach. In all seiner Hybris und Arroganz hat der Westen, angeführt von der Neuen Weltordnung, seine Reaktion auf den Konflikt in der Ukraine falsch eingeschätzt.

Als die USA und ihre Verbündeten die Kampagne zur „ Annullierung “ Russlands wegen seiner Aktivitäten in der Ukraine starteten, hofften sie, die russische Wirtschaft und Gesellschaft zum Absturz zu bringen und zu untergraben. Stattdessen haben die Sanktionen ihre Urheber wie einen Bumerang getroffen, soziale und wirtschaftliche Probleme verschärft, die Kosten für Lebensmittel, Strom und Treibstoff in die Höhe getrieben und die Lebensqualität im ganzen Westen, insbesondere aber in Europa und den USA, beeinträchtigt.

„ Die Europäische Union hat ihre politische Souveränität vollständig verloren, und ihre bürokratischen Eliten tanzen nach der Pfeife eines anderen, akzeptieren alles, was ihnen von oben gesagt wird, und fügen ihrer eigenen Bevölkerung und ihrer eigenen Wirtschaft Schaden zu“, sagte Putin.

Die EU-Bürger werden den Preis für „von der Realität losgelöste und dem gesunden Menschenverstand widersprechende Entscheidungen“ zahlen, fügte er hinzu, da die direkten Verluste allein durch die Sanktionen 400 Milliarden Dollar in einem Jahr übersteigen könnten.

Russland für die hohen Energiepreise und die Inflation im Westen verantwortlich zu machen – „Putins Preiserhöhung“, wie das Weiße Haus es ausdrückte – sei eine „Dummheit“ und „für Menschen gemacht, die weder lesen noch schreiben können“, sagte der russische Präsident.

„Geben Sie nicht uns die Schuld, geben Sie sich selbst die Schuld“, sagte Putin.

Putin argumentierte weiter, dass, wenn es weltweit zu Nahrungsmittelknappheit käme, die Schuld direkt auf die westlichen Führer zeigen würde.

Der „blinde Glaube der EU an erneuerbare Quellen“ und die Aufgabe langfristiger Erdgasverträge mit Russland führten laut dem russischen Führer im vergangenen Jahr zu einem Anstieg der Energiepreise. Unterdessen gingen sowohl die USA als auch die EU die Covid-19-Pandemie an, indem sie Billionen von Dollar und Euro druckten.

US- und EU-Sanktionen gegen Russland – insbesondere Düngemittel- und Getreideexporte – seien einer der Gründe für die wachsende globale Ernährungsunsicherheit, betonte Putin. Wenn es in den ärmsten Ländern der Welt zu einer Hungersnot kommt, „wird dies ausschließlich auf dem Gewissen der US-Regierung und der europäischen Bürokratie liegen“.

Probleme mit der Lebensmittelversorgung sind in den letzten Jahren – nicht Monaten – aufgrund „kurzsichtiger Handlungen derjenigen aufgetreten, die daran gewöhnt sind, ihre Probleme auf Kosten anderer zu lösen“ , die die Handelsströme durch das Drucken von Geld in einer Art „ räuberische Kolonialpolitik“, sagte Putin.

Russland sei bereit, Lebensmittel nach Afrika und in den Nahen Osten zu schicken, wo die Hungersnot am akutesten sei, stehe aber vor „logistischen, finanziellen und transportbedingten“ Hindernissen, die der Westen auferlegt habe, sagte er.

Update 16.06.2022
„Danke, Selenskij, dass Du meine Einladung angenommen hast, am G7-Gipfel teilzunehmen“
Der ukrainische Präsident Wolodimir Selenskij wird am kommenden G7-Gipfel vom 26. bis zum 28. Juni auf Schloss Elmau teilnehmen. Überflüssig zu erwähnen, dass die Ukraine nicht Teil der Septetts ist. Doch der Präsident der Gruppe der sieben Mitgliedsstaaten und Bundeskanzler Olaf Scholz hat bei seinem heutigen Besuch und den „offenen Gesprächen“ in Kiew Selenskij förmlich um die Teilnahme gebeten. In Kiew beendete Olaf Scholz seine Rede mit: SLAWA UKRAINI! „Deutschland ist für eine positive Entscheidung zugunsten der Ukraine. Meine Damen und Herren, die Ukraine muss leben. Slawa Ukraini.“ Soll das die Neudeutung, von Sieg Heil für die ukrainischen Nazis sein? In der dunklsten Zeit deutschlands, klang es ählich. Außerdem hat Scholz der Ukraine den Status eines EU-Beitrittskandidaten zugesprochen, obwohl er noch vor ein paar Monaten gesagt hatte, dass es Jahre dauern könnte…Ergänzende Analyse zum Draghi Scholz Macron Besuch in Irpin Kiew Selenski Ukraine Krieg von Dancing With Demons Ich hatte ja schon in meinem Beitrag Aktuelle sonnige Impressionen aus dem „medialen Kriegsgebiet“ der Ukraine auf die mediale Verarsche hingewiesen. Die verarschen uns nach Strich und Faden

Die Katze ist aus dem Sack, die bisher Geheim gehaltenen Waffenlieferungen an die Ukraine wurden jetzt durch die Bundesregierung frei gegeben……

Ein kleiner Auszug

3.000 Patronen „Panzerfaust 3“ zuzüglich 900 Griffstücke
14.900 Panzerabwehrminen
500 Fliegerabwehrraketen STINGER
2.700 Fliegerfäuste STRELA
16 Millionen Schuss Handwaffenmunition
50 Bunkerfäuste
100 Maschinengewehre MG 3 mit 500 Ersatzrohren und Verschlüssen
100.000 Handgranaten
5.300 Sprengladungen
100.000 Meter Sprengschnur und 100.000 Sprengkapseln
350.000 Zünder
23.000 Gefechtshelme
15 Paletten Bekleidung
178 Kraftfahrzeuge (Lkw, Kleinbusse, Geländewagen)
100 Zelte
12 Stromerzeuger
6 Paletten Material für Kampfmittelbeseitigung
125 Doppelfernrohre
1.200 Krankenhausbetten
18 Paletten Sanitätsmaterial, 60 OP-Leuchten
Schutzbekleidung, OP-Masken
10.000 Schlafsäcke
600 Schießbrillen
1 Radiofrequenzsystem
3.000 Feldfernsprecher mit 5.000 Rollen Feldkabel und Trageausstattung
1 Feldlazarett (gemeinsames Projekt mit Estland)
353 Nachtsichtbrillen
4 elektronische Drohnenabwehrgeräte
165 Ferngläser
Sanitätsmaterial (unter anderem Rucksäcke, Verbandspäckchen)
38 Laserentfernungsmesser
Kraftstoff Diesel und Benzin (laufende Lieferung)
10 Tonnen AdBlue
500 Stück Wundauflagen zur Blutstillung
500 Stück Verpflegungsrationen
Lebensmittel: 2.025 Paletten (68 Lkw-Ladungen) mit 360.000 Rationen Einpersonenpackungen (EPa)
MiG-29 Ersatzteile
30 sondergeschützte Fahrzeuge https://www.bundesregierung.de/breg-de/themen/krieg-in-der-ukraine/lieferungen-ukraine-2054514

Nazi-Deutschland nachgestellt. Der ukr. Journalist / Blogger Serhij Misyura berichtet, dass die Ukrainer heute um 4:00 Uhr früh Deutsche PzH 2000 Artellerie auf Russische Stellungen feuern ließen.

Was sagen Sie dazu, Herr Scholz, dass Ukrainer die Taten von Nazis mit von IHNEN gelieferten Waffen nachstellen???

Der korrekt übersetzte Text lautet:

Die Russen lieben Symbolik, vor allem beim Datum. Deshalb wurden am 22. Juni um Punkt 4 Uhr morgens deutsche Panzerabwehrkanonen PzH 2000 auf die Stellungen der Russisten gerichtet. Sie werden den ganzen Tag über ballern.

Heil der Ukraine!

Danke Herr Scholz, dass Deutsche Waffen 81 Jahre später – auf Tag und Uhrzeit genau – wieder auf russische Soldaten schießen, ganz bewusst nach dem Vorbild Hitler-Deutschlands. Das haben allein nur Sie samt Regierung möglich gemacht! Symbolträchtig – auch für das heutige Deutschland…-> Die Screenshots sind vom Blogger und seinem Arbeitgeber.

Update 13.06.2022 Der Mann der bereits erfolgreich, die Grenzen des weitreichenden deutschen Territoriums am Hindukusch verteidigte und zuletzt glanzvolle „Impfkampagnen“ des Bund-Länder-Corona-Krisenstabs im Bundeskanzleramt für die Pharmalobby managte, wird nun Befehlshaber des neuen „territorialen Führungskommandos“.

»Als Konsequenz aus dem russischen Einmarsch in die Ukraine, der Corona-Krise und der Flutkatastrophe bekommt die Bundeswehr zum 1. Oktober ein territoriales Führungskommando.

Bislang sei die operative Führung der Kräfte im Inland über viele Bereiche verteilt gewesen – nun werde sie in Berlin gebündelt und unmittelbar dem Verteidigungsministerium unterstellt, teilte Ministerin Christine Lambrecht (SPD) mit. Leiter des Aufbaustabes und erster Befehlshaber soll Generalmajor Carsten Breuer werden, der zuletzt auch den Corona-Krisenstab im Kanzleramt führte…« br.de (13.6.)

Update 12.06.2022 Zelensky hat sein Volk und die Ukraine, an die Polen und an die Big Pharma und deren Affenpockentheater verkauft

„Zerschossene Kanalisationsrohre, Leichen, die über Wochen auf der Straße lagen: Die Lage in den von Russland besetzten Städten wie Mariupol ist katastrophal. Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (59, SPD) hat Sorge, dass in den besetzten Gebieten Cholera ausbrechen könnte. (…)“ Deutschland wird sich um Verletzte kümmern Nach den Worten des Ministers wird Deutschland die medizinische Hilfe für ukrainische Kriegsopfer massiv ausbauen. Bereits jetzt würden im nennenswerten Umfang Patienten aus der Ukraine nach Deutschland ausgeflogen und hier in Spezialkliniken behandelt.“

Lauterbach will am Donnerstag in die Ukraine reisen. Über die bisher größte Provokation der Russen durch die westliche Welt berichtet am 8.6. tagesspiegel.de:

»Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach bricht am Donnerstag zu einer Reise in die Ukraine auf. Das kündigte der SPD-Politiker am Mittwoch bei einem von der „Rheinischen Post“ veranstalteten Ärzte-Netzwerktreffen in Düsseldorf an.

Er werde sich dort mit dem ukrainischen Gesundheitsminister treffen. Ihm gehe es unter anderem darum, wie verletzte Menschen besser versorgt werden könnten. Er wolle herausfinden, wie Menschen, die im Krieg Beine oder Arme verloren hätten, besser mit Prothesen ausgestattet werden könnten, sagte Lauterbach. Besonders gehe es auch um verletzte Kinder…« ….. Er wird sie alle wegspritzen…

Schärfere Maßnahmen: Esken denkt laut über Fahrverbote und Tempolimits nach

Die “Ampel” entpuppt sich immer stärker als Verbotskoalition: Den wirtschaftlich verheerenden Auswirkungen der durch die antirussischen Sanktionen selbstgeschaffenen Probleme im Energiesektor will man nun mit Fahrverboten und Tempolimits beikommen, so SPD-Chefin Saskia Esken.

Die SPD-Vorsitzende Saskia Esken will bei weiter steigenden Öl- und Spritpreisen trotz des seit kurzem in Kraft getretenen Tankrabatts auch ein befristetes Tempolimit oder Fahrverbote nicht ausschließen – das verriet sie am Sonnabend gegenüber dem Tagesspiegel.

Falls die Preise für Benzin so hoch blieben, seien schärfere Maßnahmen nicht ausgeschlossen, meint Esken. Dabei will die “Ampel” weit in die historische Trickkiste zurückgreifen: Ein Instrument neben dem Kartellrecht sei das Energiesicherungsgesetz aus dem Jahr 1975. Das wurde seinerzeit als Reaktion auf die Ölkrise beschlossen und von der Bundesregierung im Mai dieses Jahres novelliert. Esken sagte darüber:

Es erlaubt der Regierung, befristete Maßnahmen anzuordnen wie Sonntagsfahrverbote – die Älteren erinnern sich – oder ein befristetes Tempolimit …, aber auch Preisdeckel oder, im äußersten Fall, Unternehmen in kritischen Infrastrukturen der Energieversorgung zeitlich befristet unter Treuhandverwaltung zu stellen.”

Darüber hinaus beklagte die 60-jährige Schwäbin, dass die Mineralölkonzerne die auf drei Monate befristete Senkung der Energiesteuer auf Kraftstoffe “nicht vollständig an die Verbraucher weitergeben, das stinkt zum Himmel”. Nach anfänglichen Abflachen steigen die Preise bereits wieder an. Esken strebt deswegen ein Einschreiten des Kartellamts an und ergänzte:

“Die Mineralölkonzerne dürfen nicht zulasten des Steuerzahlers Kasse machen.”

Politiker von CDU und FDP haben Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) aufgefordert, gegen die großen internationalen Öl-Konzerne vorzugehen. Der ehemalige Gesundheitsminister und Unions-Fraktionsvorsitzende Jens Spahn (CDU) sagte gegenüber der Bild:

“Der milliardenschwere Tankrabatt versickert und die Ampel schaut zu. Die Ölmultis zum Rapport bestellen ist das Mindeste, was Wirtschaftsminister Habeck tun kann.” Bla Bla Bla

Steuerzahlerbund sagt: Staat treibt Energiekosten, nicht Putin. Nicht vorrangig der Krieg in der Ukraine, sondern vor allem der Staat ist laut Steuerzahlerbund für den starken Anstieg der Energiepreise verantwortlich. „Es ist nicht immer alles Putin. Putin ist an dieser Stelle mit Sicherheit ein Beschleuniger, und er sorgt dafür, dass wir zurzeit einen Preisdruck haben“, sagte der Präsident des Steuerzahlerbundes, Reiner Holznagel, im Gespräch mit dem Monatsmagazin „Tichys Einblick“. Es sei aber klar, dass „“viele staatliche Handlungen dazu beigetragen haben, dass die Preise sich jetzt so rasant beschleunigen“. Es sei das Ziel des Staates, dass fossile Energieträger immer teuer werden. „Ich wundere mich immer wieder über die Energiepreisdiskussionen, die wir derzeit führen. Das ist natürlich ein Thema, das sehr schnell mit dem Krieg in der Ukraine in Verbindung gebracht wird, der mit Sicherheit auch einen Einfluss auf die Preise hat, aber Fakt ist: Mit der Einführung der CO2-Besteuerung zu Beginn dieses Jahres haben wir eine massive Verteuerung der Energieträger gehabt. Also da werden manchmal die Zusammenhänge etwas durcheinandergebracht.“

Laut einer Antwort der Bundesregierung auf eine parlamentarische Anfrage der Linksfraktion, erhält in Deutschland etwa jeder siebte Rentner, der 45 Jahre in die Rentenkasse eingezahlt hat, eine gesetzliche Rente von weniger als 1.000 Euro. Altersarmut droht. Um es drastisch ausdrücken: Zum Leben zu wenig, zum Sterben zu viel. Abzüglich laufender Kosten wie Miete, Strom und Lebensmittel bleibt am Ende des Monats nicht mehr viel. Der sarkastische Leser-Kommentar „Immerhin ist Deutschland das einzige Land, in dem man seine Rente verdoppeln kann… mit Pfandflaschen sammeln!“, wird leider nicht selten zur bitteren Realität für Deutschlands Rentner.

Geld für alle, nur nicht für das eigene Volk?

Aus den Kommentaren ist meist unschwer herauszuhören, dass die Schuld für die Situation in der hiesigen Politik gesucht wird. Unverständnis herrscht darüber, dass augenscheinlich Gelder als Hilfen in andere Länder fließen und wenig im eignen Land „verteilt“ wird.

So schreibt ein Leser: „Ich verstehe diese niedrigen Renten überhaupt nicht. Wir sind eines der reichsten Länder, haben im Prinzip ein sehr gutes Sozialsystem, zahlen gegenüber anderen Ländern hohe Beiträge ein… wenn ich das mit anderen vergleiche, ist die Rente ein Hohn… wir zahlen einfach zu viel an andere Länder wegen unserer Vergangenheit, sind die Melkkuh der Welt und unsere Politiker stecken sich nach nur fünf Jahren die Taschen voll. Eines ist klar, so darf es nicht weiter gehen.“

„Aber wichtig ist, dass die Politiker sich ihre Diäten regelmäßig erhöhen und sich die Taschen vollstopfen. Es ist mittlerweile so traurig, dass die Politiker alles nur diskutieren und nur versprechen. Egal welche Partei gewählt wird.“ es passiert immer das selbe. Quelle Operanewsapp (http://opr.news/2f603f08220610de_de?link=1&client=newseu)

Habeck ruft zweite Gas-Alarmstufe aus Vier kalte Wochen wären schon zu viel Deutschland droht der Energienotstand!

Klar ist: Derzeit sind unsere Gasspeicher zu 58,65 Prozent gefüllt. In diesen etwa 40 Speichern lagern derzeit knapp 141 Terawattstunden (TWh) Energie. 242 wären maximal möglich.

Doch: Wie lange halten unsere Gasreserven? Könnte Deutschland einen Winter durchhalten, wenn nichts mehr ankommt?

Heißt auch: Wenn die Gasversorgung bei den jetzigen Speicherständen abreißt, könnten wir von den Reserven rund 51 Tage oder knapp eineinhalb Monate leben. Wenn der Verbrauch über das Jahr gesehen konstant wäre … ABER: Der Verbrauch steigt im Winter erheblich.

Von der Leyen: Auszahlung von EU-Geldern an Polen an Reform-Umsetzung gebunden.

Schon seit Jahren tobt der Streit zwischen der EU-Kommission und der polnischen Regierung um eine Justizreform, die aus Brüsseler Sicht die Unabhängigkeit der polnischen Justiz bedroht. Dieser Streit verhinderte bislang die Auszahlung von Corona-Geldern der EU an Polen.

Die Kommissionspräsidentin der Europäischen Union Ursula von der Leyen hat am Dienstag erklärt, dass EU-Gelder an Polen nur dann fließen würden, sollte das Land Reformen zur Wiederherstellung der aus Brüsseler Sicht gefährdeten Unabhängigkeit der Justizorgane auch tatsächlich umsetzen. Dies vermeldete die amtliche türkische Nachrichtenagentur Anadolu. Von der Leyen sprach während einer Sitzung des EU-Parlaments in Straßburg zur Rechtsstaatlichkeit und der Freigabe des polnischen Corona-Aufbauplanes, die sie befürwortete.

Die Chefin der EU-Kommission sprach die Skepsis einiger EU-Parlamentarier an und versicherte diesen, dass kein EU-Geld ausgezahlt werden würde, bis die Reformen durch Polen verwirklicht werden. Zuvor hatten mehrere EU-Politiker Bedenken über die Auszahlung des polnischen Corona-Aufbauplanes im Umfang von 35 Milliarden Euro geäußert.

Die meisten EU-Staaten haben bereits Zahlungen aus dem Corona-Hilfsfonds der EU im Umfang von insgesamt 672,5 Milliarden Euro, der im ersten Pandemiejahr beschlossen worden war, erhalten. Polen kam bisher jedoch aufgrund des Rechtsstaatsstreites mit Brüssel nicht an seine Gelder. Von der Leyen erklärte, dass Polen die Reformgesetze in Kraft setzen und alle Bedingungen der EU erfüllen müsse, um an diese Gelder zu kommen.

Zu diesen Bedingungen zählen laut von der Leyen die Abschaffung der sogenannten Disziplinarkammer des obersten polnischen Gerichtes und seine Ersetzung durch ein unabhängiges Gremium, im Einklang mit den Urteilen des Europäischen Gerichtshofes in der Angelegenheit.

Zudem verlange Brüssel eine Reform des Disziplinarverfahrens für Richter und eine Überprüfung der aus EU-Sicht umstrittenen Verfahren gegen einige Richter. Polen müsse bis Ende 2023 beweisen, dass es alle unrechtmäßig entlassenen Richter wieder eingestellt hat. Sollte das nicht geschehen, werde Polen keine weiteren Gelder erhalten.

Von der Leyen kündigte außerdem an, dass die EU-Kommission weiter an den Rechtsstaatlichkeitsverfahren gegen Polen festhalte und dass die jetzige Einigung mit Warschau zum Corona-Wiederaufbauplan keine Änderung dieser Haltung bedeute.

Letzte Woche hatten sich die EU-Kommission und Polen auf eine Verfahrensweise geeinigt, mit der Polen auf Corona-Hilfen aus dem EU-Topf zurückgreifen werden kann. Einige EU-Abgeordnete, darunter etwa die SPD-Abgeordnete Katarina Barley, hatten die Einigung kritisiert, der zufolge die von Brüssel eingeforderten Reformen nicht ausreichen würden, um die polnische Justiz mit dem von Brüssel beanspruchten Rechtsstaatsideal in Einklang zu bringen.

Die EU-Kommission hatte im September letzten Jahres Finanzsanktionen gegen Polen beantragt. Von der Leyen begründete diese Maßnahme damals damit, dass die Unabhängigkeit der polnischen Justiz geschützt beziehungsweise wiederhergestellt werden müsse. Der polnische Justizminister Zbigniew Ziobro hingegen verurteilte die beantragten Sanktionen als “Aggression gegen Polen” und beklagte einen “juristischen hybriden Krieg”.

Im letzten Jahr hatte sich Warschau bereit erklärt, die umstrittene Disziplinarkammer abzuschaffen, die Mitglieder der Kammer sollten jedoch laufende Fälle noch abarbeiten. Bereits im Dezember 2019 hatte Polens Oberstes Gericht, das ein anderes Gremium ist als das Verfassungsgericht, in einem Urteil festgestellt, dass die Disziplinarkammer dem europäischen und somit auch dem polnischen Recht nicht entspreche. Der polnische Verfassungsgerichtshof wiederum urteilte Anfang Oktober 2021, dass einige EU-Gesetze nicht mit der polnischen Verfassung vereinbar seien. Das Gericht bestritt zudem die Befugnis der EU-Kommission, über die Rechtsstaatlichkeit der EU-Mitglieder urteilen zu können.

Mehr als halbe Milliarde Euro aus EU-Haushalt für gefälschte Projekte missbraucht. Die EU-Antibetrugsbehörde Olaf hat im vergangenen Jahr Betrug im Wert von mehr als einer halben Milliarde Euro mit EU-Mitteln aufgedeckt. Laut einem Bericht sind in der Europäischen Union vergangenes Jahr mehr als 527 Millionen Euro missbraucht oder zweckentfremdet worden – rund 234 Millionen Euro mehr als im Jahr zuvor.

Die Behörde mit Sitz in Brüssel hat die Aufgabe, Betrug mit EU-Finanzen aufzudecken. Die Ermittler untersuchen dabei auch die Arbeit innerhalb der europäischen Behörden.DIE WELT (https://www.welt.de/wirtschaft/article239251151/Betrug-Mehr-als-halbe-Milliarde-Euro-aus-EU-Haushalt-fuer-gefaelschte-Projekte-missbraucht.html)

 

Hans-Georg Maaßen erklärt am Beispiel der „flachen Erde“ wie Corona-Politik funktioniert.  Er erklärt, warum die Erde eine Scheibe ist!
Und wenn man keinen Professor findet, der bereit ist zu bestätigen, dass die Erde eine Scheibe ist, dann muss man notfalls auf einen Maoisten zurückgreifen und ihn zum Wissenschafter machen. https://twitter.com/hgmaassen/status/1363424068482068480?lang=de
„Hallo Meinung“-Chef Peter Weber führte ein hochinteressantes Interview mit dem früheren Verfassungsschutzpräsidenten Hans-Georg Maaßen.

Herr Weber, ich habe rund 30 Jahre in der Administration gearbeitet, über 20 Jahre allein in einem Ministerium. Mir sind die Abläufe da sehr wohl bekannt. Ich habe manchmal den Eindruck, draußen die normalen Menschen verstehen nicht, wie man in einem Ministerium tickt.

Ich will es ihnen einfach mal an einem Beispiel klar machen. Dann erhellt es auch, wie es in dem Fall war, jetzt mit den Wissenschaftlern und dem Coronavirus.

„Stellen sie sich mal vor, sie sind Staatssekretär und sie werden zum Minister einbestellt“. Es geht um das Thema „Die Erde“ und der Minister spricht sie dann direkt im Stehen in seinem Büro an und sagt „Herr Staatssekretär, ich habe gerade mit der Kanzlerin gesprochen. Wir haben entschieden, die Erde ist eine Scheibe. Jede andere politische Auffassung lässt sich nicht mehr durchsetzen“. Dann werden sie als Staatssekretär sagen „Herr Minister, wir haben jetzt 500 Jahre lang gesagt, die Erde ist eine Kugel. Das wird relativ schwer sein, das durchzusetzen“. Dazu sagt der Minister „Aber wir müssen es irgendwie hinbekommen“ Dann sagt der Staatssekretär „Ich werde mich darum kümmern“, geht zurück in sein Büro wird seinen Ministerialdirektor und Unterabteilungsleiter und Referatsleiter kommen lassen und wird denen sagen, „Der Minister hat entschieden, die Erde ist eine Scheibe. Das war der Wunsch der Kanzlerin. Wir müssen eine Lösung finden. Dann wird einer vorschlagen, dass wir Gutachter beauftragen. Und der eine kennt den Gutachter und andere kennt den Gutachter. Dann ruft man beim Gutachter an „Professor“ ich habe auch schon mal bei einem angerufen, dann sagte mir der Professor, das wird er wahrscheinlich in diesem Fall auch sagen. „Was wollen sie denn von mir? Wollen sie von mir die Kompetenz, oder wollen sie meinen Namen haben? Das Letztere ist teurer.“ Man sagt dann, ich möchte gerne ihren Namen haben und wir möchten gerne, dass sie zum Ergebnis kommen, die Erde ist eine Scheibe. Der Professor wird fragen, wie viel Zeit habe ich dafür mit wem muss ich das machen. „Bis Freitag!“ So und dann wird ein vierseitiges Gutachten gemacht, dass zum Ergebnis kommt. Aufgrund wissenschaftlicher Erkenntnisse ist die Erde eine Scheibe und die letzten 500 Jahre haben wir uns geirrt. Damit geht man zum Minister und der Minister sagt, ich bin glücklich. Darüber wird sich auch die Kanzlerin freuen.

So, diese Geschichte erzähle ich ihnen deshalb, weil es ein bestimmter Mechanismus ist. Die Bundesregierung oder Politik hat eine bestimmte Auffassung. Dafür sucht man sich dann die Argumente. Ja, also die Ziele sind schon vorgegeben. Man sucht sich dafür die Argumente. Das ist nicht per se verwerflich. Herr Weber, wenn sie ein juristisches Problem haben. Sie möchten gerne dies oder jenes erreichen, gehen zu einem Rechtsanwalt, dann wird der Rechtsanwalt versuchen ihr Ziel durchzusetzen, dafür die passenden juristischen Argumente zu finden.

Aber das bedeutet auch, dass man als Bürger sich darüber im klaren sein muss, dass die Wissenschaftler, die rechts und links von einem Politiker stehen, die Leute sind, die nur die Argumente liefern. Aber nicht die, die jedenfalls unabhängig über das Ergebnis zu befinden haben. Darüber müssen wir uns einfach im klaren sein.

Und jetzt komme ich noch mal zu ihrem ersten Punkt. Wenn der Inzidenzwert jetzt mal 35 sein soll, oder 10 sein soll, so können sie sich auch vorstellen, dass vielleicht die Vorgabe ist: „Herr Wieler, Herr Drosten, sorgen sie mal bitte für einen neuen Inzidenzwert. Oder warum man plötzlich vom R-Wert auf einen Inzidenzwert kommt und warum man plötzlich einen ganz anderen neuen Wert erfunden hat. Das macht man deswegen, damit das Ergebnis auch passt!

 ergänzend

Weltkrieg Zwei Reloaded – Es sollte anschließend keiner behaupten, er hätte nichts gewusst Vorab mal sei gesagt: Es spielt keine Rolle, welcher Partei man angehört, wenn jemand das Richtige zum Thema Kriegstreiberei sagt, stimme ich dem zu und habe keine Scheu es zu veröffentlichen! Hier mal ein passender Beitrag zum Thema von Sahra … Weiterlesen

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01.03.2022 Was aktuell im Hintergrund der medialen Kriegspropaganda passiert Ich bin nicht bereit die Aggression gegen Russland mitzutragen, sondern verabscheue, die politisch und mediale Kriegstreiberei. Man muss schon alle Geschichtsstunden in der Schule geschwänzt haben, um nicht zu wissen, dass die wichtigste Voraussetzung für Frieden in Europa, der Frieden … Weiterlesen

Ukraine-Teilung – Polen will ein Stück vom Kuchen Aus aktuellem Anlass, ein Polen Spezial. Da ein Teil meiner Familie, damals in Bromberg und Stettin, sehr viel Leid und Vertreibung ertragen mußte. Am Ende des Beitrags bitte mal, meine ergänzenden Textknechtschaften, zum Thema Polen, zur Kenntnis nehmen. Die Wahrheit … Weiterlesen

Hat die BRD EU und NATO Russland den Krieg erklärt? Ich bin nicht bereit die Aggression gegen Russland mitzutragen, sondern verabscheue, die politisch und mediale Kriegstreiberei. Man muss schon alle Geschichtsstunden in der Schule geschwänzt haben, um nicht zu wissen, dass die wichtigste Voraussetzung für Frieden in Europa, der Frieden … Weiterlesen

Update zum Thema: Hat die BRD EU und NATO Russland den Krieg erklärt? Hat die BRD EU und NATO Russland den Krieg erklärt? Ich bin nicht bereit die Aggression gegen Russland mitzutragen, sondern verabscheue, die politisch und mediale Kriegstreiberei. Man muss schon alle Geschichtsstunden in der Schule geschwänzt haben, um nicht zu wissen, … Weiterlesen

Der heutige Krieg kann nicht verstanden werden, ohne zuerst die Rolle der US-Regierung beim Euro-Maidan-Putsch in der Ukraine zu verstehen. Bombendemokratie “Made in USA als Handlanger der Britischen Krone”  Die US-NATO hat in der Ukraine vor acht Jahren eine Neonazi-Regierung eingesetzt Dies war meine Einschätzung unmittelbar nach dem EuroMaidan-Putsch im Februar 2014: „Die Welt steht an einem gefährlichen Scheideweg: Die … Weiterlesen

Aktuell sollte uns die Kriegshetze der NATO gegen Russland, und Israel gegen den Iran, mehr Sorgen bereiten, als irgendein mutierter, der Fantasie der psychopathischen Pharmazie entsprungenen Grippevirus. Ich bin nicht bereit die Aggression gegen Russland mitzutragen, sondern verabscheue, die politisch und mediale Kriegstreiberei. Man muss schon alle Geschichtsstunden in der Schule geschwänzt haben, um nicht zu wissen, dass die wichtigste Voraussetzung für Frieden in Europa, der Frieden … Weiterlesen

Nein, es riecht nicht nur! Es stinkt sogar ganz gewaltig, nach Krieg und Dummheit! Ich bin nicht bereit die Aggression gegen Russland mitzutragen, sondern verabscheue, die politisch und mediale Kriegstreiberei. Man muss schon alle Geschichtsstunden in der Schule geschwänzt haben, um nicht zu wissen, dass die wichtigste Voraussetzung für Frieden in Europa, der Frieden … Weiterlesen

Kriegsschweine Wenn man bedenkt, wie sich die NATO seit dem Ende der Sowjetunion systematisch an die Grenzen Russlands vorgearbeitet hat, wird jedoch deutlich, dass nicht Moskau eine expansive Strategie fährt, sondern Washington. Seit dem Ende des Kalten Krieges wird Russland Schritt … Weiterlesen

Es sind eure Staatsknetenzecken selbst – Drehtürnazis Damals 14/18 und 33/45 und 89/90 wie heute. Von Philipp Scheidemann 1918 bis Aniela Kazmierczak Merkel 2020 basiert restlos, alles nur auf Lügen, Täuschung und Betrug. Die wahren Feinde sind NICHT, die Menschen in und aus fernen Ländern. Unsere Feinde … Weiterlesen

Die Faschisten waren nie weg, sie haben nur die Uniform gewechselt Aus aktuellem Anlass möchte ich darauf hinweise, dass die Personen, die es hassen, die Wahrheit zu hören, jene Person sind, die zukünftig gezwungen werden, durch selbige verändert zu werden. Die Wahrheit der Täter-Oper-Umkehr ist längst offenbart. Ihr verlogenen Staatsknetenzecken in … Weiterlesen

Medwedew will Immigration nach Russland für deutsche Kritiker von „Scholz und Co.“ erleichtern

Nachdem Deutschland angekündigt hatte, die Einreise für Kritiker der russischen Regierung zu erleichtern, reagierte der ehemalige russische Präsident Dimitri Medwedew nun mit einem Gegenvorschlag: Alle “mit Scholz unzufriedenen Deutschen” seien in Russland willkommen.

Russland soll Zufluchtsort für Kritiker der Bundesregierung werden. Das fordert der stellvertretende Vorsitzende des russischen Sicherheitsrates Dimitri Medwedew auf Telegram. Der Vorschlag sei eine Antwort auf die Bestrebungen von Bundesinnenministerin Nancy Faeser (SPD), besonders gefährdeten Kreml-Kritikern das Einreiseverfahren nach Deutschland zu erleichtern.

“Deutschland hat beschlossen, russischen Kritikern der Sonderoperation in der Ukraine die Einreise in ihr Land zu erleichtern. Mit anderen Worten, denjenigen, die gegen ihr Land sind und wollen, dass es besiegt wird. Nun … Lassen Sie sie so schnell wie möglich zu den Deutschen gehen”, schrieb er auf seinem seinem Telegram-Kanal.

Deshalb würde er auch über eine Spiegelantwort nachdenken. Demnach solle Russland in diesem Fall überlegen, “Deutsche, die Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) oder ähnliche europäische Figuren kritisieren”, bevorzugt nach Russland einreisen zu lassen. Die russischen Einreisebestimmungen für mit ihrer Regierung unzufriedene Deutsche sollten erleichtert werden, so Medwedew.

Zuvor hatte sich die Bundesregierung darauf geeinigt, dass russischen Staatsbürgern schneller und unbürokratischer mit einer Aufenthaltserlaubnis bei ihrer Flucht aus Russland geholfen werde. “Die immer brutalere Aggression Russlands gegen die Ukraine wird von immer stärkerer Repression nach innen begleitet, insbesondere gegen die Presse, gegen Menschenrechtler und Oppositionelle”, sagte  Faeser am Montag. Die Regelungen gelten demnach vor allem für Journalistinnen und Journalisten, Oppositionelle und Vertreter von Nichtregierungsorganisationen, die sich gegen den Krieg stellen sowie deren Familien.

Das Angebot der Bundesregierung wurde bisher allerdings kaum in Anspruch genommen. Lediglich 16 Russen samt ihrer Familien seien in Deutschland bisher aufgrund von Verfolgung aufgenommen worden, berichtet RBB24. Der Vorschlag Medwedews stößt bei deutschen Twitter-Nutzern hingegen auf Begeisterung. Man begrüße das Angebot, twitterten einige.

In Russland leben derzeit rund 400.000 Deutsche, wobei sich die meisten auf die Metropolen Moskau und Sankt Petersburg konzentrieren. Mit Beginn des Ukraine-Kriegs am 24. Februar verzeichnete die Immigrationsbewegung nach Russland wegen der vom Westen gegen Moskau verhängten Sanktionen allerdings einen Rückgang.

Hier sollten die Leser meines Blogs, aber nicht in freudiger Euphorie ausbrechen.

Wenn ihr den neusten Bericht von Dimitri Medwedew gelesen habt, könnt ihr sehr schön sehen, er hat seine Hausaugaben zum Thema Deutschland, sehr schlecht gemacht und kennt nicht den Unterschied, zwischen Preußen und dem heutigen Deutschland.

Das heutige Deutschland, besteht aus ca. 60% Polen bzw. Polenmischlinge, die rein Garnichts, mit Preußen gleichendes haben.

Es sind die Polen, die sich wieder mal, von den Briten vor den Karren spannen lassen haben, wie damals gegen uns Preußen. Ich habe es hier mal, in einem Beitrag zusammengefasst.  Ukraine-Teilung – Polen will ein Stück vom Kuchen Aus aktuellem Anlass, ein Polen Spezial. Da ein Teil meiner Familie, damals in Bromberg und Stettin, sehr viel Leid und Vertreibung ertragen mußte. Am Ende des Beitrags bitte mal, meine ergänzenden Textknechtschaften, zum Thema Polen, zur Kenntnis nehmen. Die Wahrheit … Weiterlesen Im unteren Teil des Beitrags, Polen und die Fälschungen seiner Geschichte bitte mal lesen

Kommen wir jetzt mal, zu den neusten Bericht von Dimitri Medwedew

Achten Sie auf Medwedews Warnung vor dem polnisch-preußischen Bündnis in der Ukraine.

Deutschland beaufsichtigt diese Operation, während Polen als sein Handlanger die Schwerstarbeit leistet, aber das Endergebnis ist dasselbe: Selbst wenn die Ukraine nicht von der Landkarte gestrichen wird, könnte ihre Souveränität für immer verloren sein.

Der stellvertretende Vorsitzende des russischen Sicherheitsrats und frühere Präsident Dmitri Medwedew machte kürzlich auf die sich abzeichnende polnisch-preußische Allianz aufmerksam, die seiner Meinung nach von einem Zusammenbruch der Ukraine wirtschaftlich profitieren würde. In seinen Worten: „Die polnisch-preußische Allianz, die die Situation mit aller Macht eskaliert und den geistesgestörten Zelenski zu immer katastrophaleren Äußerungen und Handlungen treibt, würde sehr davon profitieren, wenn der Staat Ukraine von der Landkarte verschwindet. Es gäbe herrenlose Fabriken, Ackerland, Kohleminen, strategische Flächen und Humanressourcen. Ich erinnere mich, dass jemand bereits Ende der 1930er Jahre in der gleichen Sprache und mit der gleichen Inbrunst in die gleiche Richtung gesprochen hat. Wie es endete, ist bekannt.“

Gelegenheitsbeobachter mögen sich über seine Behauptungen lustig machen, aber sie sind tatsächlich ziemlich glaubwürdig, sowohl in Bezug auf die Gegenwart als auch auf den historischen Präzedenzfall, den er ansprach. Zunächst einmal ist Polen nach der jüngsten Reise des polnischen Präsidenten Andrzej Duda nach Kiew bereits mit der Ukraine zu einer De-facto-Konföderation verschmolzen, was den ehemaligen ukrainischen Präsidenten Viktor Janukowitsch zu der Warnung veranlasste, dass sein Land durch diese jüngste Entwicklung seine Souveränität zu verlieren droht. Die Bemühungen Warschaus um die Wiederherstellung des ehemaligen Commonwealth gerieten jedoch ins Stocken, als es feststellte, dass es die Kosten für dieses Projekt nicht vollständig tragen kann, weshalb es das nahe gelegene Norwegen aufforderte, ihm und Kiew die zusätzlichen Einnahmen zukommen zu lassen, die es in diesem Jahr bisher aus Energieverkäufen erzielt hat.

Ein weiteres Hindernis tauchte auf, als Polen sich darüber beschwerte, dass Deutschland die alten Panzer, die es nach Kiew schickte, nicht durch neue ersetzte, wie es angeblich versprochen hatte, was Berlin bestritt, jemals offiziell vereinbart worden zu sein. Der inoffizielle Führer der EU hat sein Nachbarland eindeutig dazu gebracht, die Hälfte seiner Bestände an dieses Land zu liefern, was dem Trend entspricht, dass jeder die imperiale Nostalgie der polnischen Führung ausnutzt, um sie dazu zu bringen, seine Wünsche zu erfüllen. Dennoch sind die polnisch-deutschen Beziehungen nach wie vor eng, so eng, dass Medwedew sie als Verbündete betrachtet, die sich gemeinsam verschwören, um die Ukraine wirtschaftlich zu zerstören, was keine Übertreibung ist. Beide wollen die reichhaltigen Ressourcen des Landes plündern, konkurrieren aber auch untereinander und mit anderen um sie.

In der Vergangenheit schlossen Nazi-Deutschland und die Zweite Polnische Republik 1934 einen Nichtangriffspakt, der nur wenigen außerhalb dieser beiden Länder bekannt ist, da sich der von den USA geführte Westen heutzutage ausschließlich auf den Molotow-Ribbentrop-Pakt konzentriert, der das letzte Abkommen darstellte, das jemals ein Land vor dem Zweiten Weltkrieg mit Hitler geschlossen hat und der für die sowjetische Führung damals die einzige realistische Option war, um vor dem drohenden Flächenbrand Zeit zu gewinnen. Das war jedoch nicht der Fall bei dem nationalsozialistisch-polnischen Pakt, der ohne jeglichen Zwang und ausschließlich in Verfolgung der gemeinsamen Interessen gegen die UdSSR geschlossen wurde. Der ehemalige polnische Machthaber Jozef Pilsudski hasste die Sowjets leidenschaftlich und dachte vermutlich, dass die Nazis ihm bei seinem „prometheistischen“ Plan helfen könnten.

Dieses Konzept bezieht sich auf die von Polen in der Zwischenkriegszeit angestrebte „Balkanisierung“ der UdSSR, die Warschau die Möglichkeit gegeben hätte, sein lange verlorenes Commonwealth über das heutige Belarus und die Ukraine wiederzubeleben. Dies wiederum hätte direkt zur Schaffung des von ihm geplanten „Intermarium“-Bündnisses der mittel- und osteuropäischen Länder zwischen der Ostsee und dem Schwarzen Meer führen können, von dem er annahm, dass es ihnen helfen würde, ein Höchstmaß an strategischer Autonomie gegenüber ihren viel größeren und mächtigeren nationalsozialistischen und sowjetischen Nachbarn zu bewahren. Im Falle einer gemeinsamen nationalsozialistisch-polnischen Invasion der UdSSR hätten sich die Aggressoren darauf verständigen können, den kurzlebigen Status quo nach dem Vertrag von Brest-Litowsk zu wiederholen und diesen Raum gemeinsam zu besetzen, so wie es das kaiserliche Deutschland und Österreich-Ungarn anstrebten.

Dieses Szenario ist offensichtlich nicht eingetreten, aber das „Intermarium“ lebt heute durch die von Warschau geleitete „Drei-Meeres-Initiative“ (3SI) weiter, die früher von der früheren Trump-Administration als Keil zwischen Deutschland und Russland getrieben wurde, inzwischen aber von der Biden-Administration und Berlin als rein antirussisches Projekt vereinnahmt worden ist. Im aktuellen Kontext folgt Deutschland dem Beispiel Polens (aber es führt es auch an, das muss gesagt werden), indem es Waffen nach Kiew liefert, um den Konflikt, der letztlich die Wirtschaft des Landes zerstört, auf unbestimmte Zeit aufrechtzuerhalten. Und nicht nur das: Die neue Regierungskoalition hat sich kürzlich darauf geeinigt, im nächsten halben Jahrzehnt bis Ende 2026 satte 100 Milliarden Euro in das Militär zu investieren.

Die De-facto-Konföderalisierung der Ukraine mit Polen parallel zu Deutschlands beispielloser Militarisierung nach dem Zweiten Weltkrieg passt perfekt zu ihren gemeinsamen Plänen, die Wirtschaft dieser rohstoffreichen ehemaligen Sowjetrepublik durch ihre Beteiligung an dem von den USA geführten NATO-Vertreterkrieg gegen Russland zusammenbrechen zu lassen. Genau wie vor etwas mehr als einem Jahrhundert, aber mit einer zeitgenössischen neoimperialen Wendung, scheint Deutschland die Besetzung der Ukraine zu planen, wenn auch dieses Mal zusammen mit Polen und nicht mit dem ehemaligen Österreich-Ungarn. Damals war Wien der Juniorpartner Berlins, heute ist es Warschau, genau wie es in diesem Szenario Mitte der 1930er Jahre vorgesehen war, als der nationalsozialistisch-polnische Nichtangriffspakt zu einer gemeinsamen Invasion der UdSSR führte.

Aus diesen miteinander verknüpften historischen und aktuellen strategischen Gründen hat Medwedew kürzlich zu Recht auf das aufmerksam gemacht, was er zu Recht als polnisch-preußische Allianz bezeichnet hat. Diese beiden verschwören sich in der Tat gegeneinander, um die ukrainische Wirtschaft durch ihre Beteiligung am Stellvertreterkrieg gegen Russland zum Einsturz zu bringen und anschließend die reichhaltigen Ressourcen des Landes unter dem Deckmantel des „Wiederaufbaus“ nach dem postmodernen Schema zu plündern, das der ukrainische Präsident Wolodymyr Zelenskij selbst letzten Monat in einer Rede auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos vorgeschlagen hat. Deutschland überwacht diese Operation, während Polen als seine Schachfigur die schwere Arbeit übernimmt, aber das Endergebnis ist das gleiche: Selbst wenn die Ukraine nicht von der Landkarte verschwindet, könnte ihre Souveränität für immer verloren sein. Quelle: Pay Attention To Medvedev’s Warning About The Polish-Prussian Alliance In Ukraine

Virtueller Onlinegedankenaustausch zum Thema: Deutung der Heiligen Schriften im Zeichen der Zeit

 Herzlich willkommen in der nazierten DDR 2.0 Diktatur (NGO Firmenkonstrukt Publik of Germany, mit dem Zusatz BRD Staatssimulation Bund der vereinigten Wirtschaftsgebiete)
Ihr habt eure Großeltern gefragt, wie konnte das damals passieren. Genau so, die Menschen hatten Angst, sie wurden Manipuliert auch damals schon von den Medien. (Zeitungen Flugblätter) die heute Maske tragen stimmen der Diktatur zu, weil sie sich nicht informieren. Ihr seid schuld wenn sie eure und unsere Kinder holen, um sie zu impfen! Ihr seid schuld durch euer wegschauen und Schweigen!Das aktuelle Impfexperiment verstößt in allen zehn Punkten gegen den Nürnberger Kodex In der westlichen Welt wurde mit dem § 130 des Verbotsgesetzes die Leugnung, Verharmlosung, Gutheißung und Rechtfertigung des „nationalsozialistischen Völkermordes oder anderer nationalsozialistischer Verbrechen gegen die Menschlichkeit“ verboten, wenn dies „in einem Druckwerk, im Rundfunk oder in einem anderen Medium oder […] sonst öffentlich auf eine Weise, dass es vielen Menschen zugänglich wird“ geschieht. Das Strafmaß dafür beträgt 1 bis 10 Jahre Freiheitsstrafe, bei besonderer Gefährlichkeit bis zu 20 Jahre juristisch festgelegt. So definiert sich Faschismus Ich glaub' es geht schon wieder losEs sind eure Staatsknetenzecken selbst – Drehtürnazis Vergleicht man die heutige politische Entwicklung mit der Zeit des Nationalsozialismus – z.B. die Ausgrenzung von Juden und Ungeimpften –, gilt das als Gleichsetzung und damit als Relativierung bzw. Verharmlosung dieser Verbrechen. In der westlichen Welt ist das also strafrechtlich relevant und auch in Deutschland ziehen derartige Vergleiche inzwischen Anzeigen nach sich. Welche Folgen hat das? Will man die Menschen zum Schweigen bringen? Und was, wenn Nachgeborene der Shoah-Überlebenden diesen Vergleich anstellen? Will man auch denen unterstellen, die Shoah zu leugnen? Die BRD Staatsknetenzecken leiden genauso notorisch an Vergeßlichkeit wie Politiker am zwanghaften Lügen.

Ich bin wohl mal, in der Religion beschult worden, Aber, Ich hatte schon vor über 40 Jahren der Religion den Rücken gekehrt. Auch wenn ich schon eine halbe Ewigkeit, mit den abrahamitischen Religionen, nicht mehr so viel am Hut habe. So schaue ich doch, dann und wann um die Zeichen der Zeit zu deuten, da mal rein.

Die Mutter aller Lügen (der Jakobs Betrug bzw. die Esau Lüge) Nun hat sich das Judentum mit dem Alten Testament selbst zum allein berechtigten Herrscher über die Völker der Erde erhoben auf Grund der Verheißung: … so wird dich der HErr, dein GOtt, das höchste machen über alle Völker auf Erden. … Weiterlesen

Die Menora bzw. der Erleuchtete Lichtbringer symbolisiert 7 und nicht 8 oder 9. Das könnt ihr auch oben in meinem Religionsequtments sehen. Auch das Okkultistische Hexagramm Davidstern gehört zur 8 und 9 der Zionisten

Wer das Urteil der Menschen fürchtet, gerät in ihre Abhängigkeit; wer dem Schöpfer vertraut, ist gelassen und sicher. Als deutscher Bundesbürger bin ich wiedereinmal erschüttert über die Naivität von Landsleuten, Politikern und Medien. Man braucht Euch nur mal kurz, in Verlegenheit bringen, und schon kommt über Eure Lippen, du scheiß Jude (könnt ihr hier in meinem Blog in den Kommentaren auch sehen) Da nennen sie mich, statt Germanenherz, Judenherz, Judensau und dergleichen. Was mir aber am Arsch vorbei geht. Möge Gott richten und den friedvollen Menschen beistehen mit seiner schützenden Hand. Studieren Sie die Geschichte, und Sie werden Weisheit, Identität und Wissen über Gottes Plan für die Menschheit gewinnen. 

Die Welt ist in zionistischer Hand!

Die völkermordenden Okkultistischen Zionisten satanische Endzeitsekten  Chabad Lubawitscher & Co. bestimmen und manipulieren das gesamte Leben auf diesem Planeten. Der globalistische Plan, 90% der Menschheit auszurotten

Diese Fahne🇮🇱 wurde 1897 vom ZIONISTENkongress in Basel erstellt ! Repräsentiert diese 🇮🇱 nun den Zionismus oder die Juden ? Merke: nicht das Hexagramm („Judenstern“) ist das religiöse Symbol des Judentums, sondern die Menora. Meist auf dem Altar inmitten der Synagoge hat die Menora heute einen zentralen Platz, auch wenn sie selbst nur noch selten in Gebrauch ist. Heutzutage erinnert das 24 Stunden brennende, sogenannte ewige Licht, auf dem Toraschrank an die ursprüngliche Funktion der Menora. 1948 wurde die Menora zum offiziellen Wappen Israels ernannt. Umgeben von Olivenzweigen und auf einem zweistufigem Podest stehend bildet die Menora den Mittelpunkt des blauweißen Emblems. Es ist wichtig, darauf hinzuweisen, daß das Salomonssiegel, Hexagramm oder Davidstern, sehr okkulten Ursprungs ist. Heutzutage wird es als Symbol Israels verwendet, obwohl es nicht jüdischen Ursprungs ist. Das Hexagramm wurde von vielen antiken Religionen verwendet. Es war unter anderem das Symbol von Moloch, Semitische Göttin Astaroth Ischtar und Baphomet und anderen. Dieses Hexagramm wurde auch verwendet, um Saturn darzustellen. Es scheint, daß dieses Symbol von König Salomon verwendet wurde, als er getauft wurde, und danach als „Siegel Salomons” bezeichnet wird. Später hat die jüdische Kabbala (oder Okkultismus, was dasselbe bedeutet) es als magisches Symbol aufgegriffen. Durch die Ausbreitung der Kabbalisten wurde es ein Symbol der jüdischen Identität, obwohl die okkulten Zirkel natürlich sehr wohl die wahre Herkunft dieses Symbols kennen. Der Gebrauch dieses Hexagramms als Familienwappen der Familie Rothschild läßt den Bezug auf ihre Beteiligung im jüdischen Kabbalismus zu. Viele jüdische Menschen interessieren sich nicht dafür, den okkulten Hintergrund ihres sehr geliebten Davidsterns zu erfahren. König David hatte mit dem okkulten Hexagramm überhaupt nichts zu tun! Hier mal schauen Die Geschichte der Magie und hier Thema Freimaurer

Ich weiss, es interessiert Euch nur sekundär. Aber, Ihr solltet euch mit dem Thema etwas primärer beschäftigen. Die Kenntnis der Geschichte verhindert eine neue totalitäre Versklavung. Wer wird einen weiteren Krieg in Europa anzetteln? Wir sollten nicht mit zweierlei Maß messen. Die Unkenntnis der Geschichte ist in der Tat unentschuldbar. Die mysteriösen Ereignisse der beiden Kriege haben einen gemeinsamen Nenner. Die an den Konflikten beteiligten Parteien wurden von einem Zentrum aus gesteuert. Die BRD Staatsknetenzecken leiden genauso notorisch an Vergeßlichkeit wie Politiker am zwanghaften Lügen. Genau da, liegt das Problem der gesamten westlichen Welt, sie wurde bis Heute, nicht ansatzweise Entnazifiziert. Hier mal schauen

Da hier sehr viele politische Zionisten im Gewande der Juden weilen, wird es Zeit, der reinen Doktrin des Juden wie auch, dem Christentum, ein wenig aufklärenden Beistand zu leisten. Ich kann Euch auf die Hand versprechen. Echte Juden, verachten das krypto judentum, Zionisten und ihre Akteure und deren zionistischen Machenschaften, die das Schoahleid Instrumentalisieren, um sich damit, die eigenen Taschen zufüllen. Ihr glaubt gar nicht, wie viele Zionisten im Gewande der Juden weilen. Sie wirken unter dem Deckmantel Juden zu sein. Danach wurde mit Hilfe der ADL der Begriff Antisemit ins Leben gerufen um jeden zu diskreditieren der es wagt diese Machenschaften anzuprangern. Sie sind sogar sehr feindselig uns jüdischem Volk gegenüber. Wenn die Maske des “Opfervolkes” runter ist, wird die zionistische Fratze des Tätervolks sichtbar “für jeden”. Die Zeit ist nicht mehr fern. Es sind auch die selben, die echte Juden und ihre Kritik an deren Machenschaften – zensieren. Thema Judentum und Zionismus zum aktuellen Israel-Palästina-Konflikt

Ich hatte Euch mal in einer Textknechtschaft hier im Blog geschrieben. Jetzt wird es biblisch. Mein Beitrag und die Antwort des deutens zum Thema: Vollmond im Februar, kommt etwas später. Dem möchte ich, mit dem folgenden Beitrag genüge tun.

In Russland wurde am 6. März in der Region Kaluga eine Nachbildung des Turms zu Babel abgebrannt. Nach der biblischen Überlieferung ist der Turmbau zu Babel der erste Versuch der Menschheit, ein Weltreich zu errichten, das alle Völker und Nationen, die die Erde bewohnten, vereinen sollte. Es ist der erste Versuch der Menschheit, Gott herauszufordern und seinen Platz einzunehmen. Gott gab den Menschen daraufhin verschiedene Sprachen und sorgte für Unverständnis und Uneinigkeit unter ihnen.
Die Zerstörung des Symbols voneinander getrennter Völker, scheint aktueller denn je zu sein.

Um das Aktuelle Weltgeschehen der spätrömische Dekadenz zu verstehen, solltet ihr, die Heiligen Bücher der Religionsfanatiker durchstöbern, weil Sie es für Ernst nehmen. Wir können sagen, das es ein physisches Nebenprodukt eines flüchtigen Feldes ist, das einen gleichen oder größeren Weg zum Boden sucht. Dieser Weg wurde uns von OBEN mit verbundenen Erdspießen (Energie) gegeben. Dasselbe wie Moses und Neushtan. Jesus und Christus. Adam und Eva. Wir drehen jetzt den Spieß um! Nicht wir haben länger Angst vor der Schlange, sondern die Schlange vor uns!
Akzeptiert diese Tatsache und euer Gang wird sich ändern. Das Echte braucht keine Angst vor der Illusion zu haben! Eure Kraft liegt im Herzen, sie war immer schon da.

Auch wenn ich schon eine halbe Ewigkeit, mit den abrahamitischen Religionen, nicht mehr so viel am Hut habe. So schaue ich doch, dann und wann um die Zeichen der Zeit zu deuten, da mal rein. Um Religionskritiker zu sein, gebraucht es, ein kompetentes Fundament. Ich bin Edda, Thora und  Bibelfest.

Kommen wir jetzt mal zur Deutung, zum Vollmond im Februar am 16.02.2022

Mal schauen was noch kommt

Creedence Clearwater Revival – Bad Moon Rising

Ich sehe einen bösen Mond aufgehen,
sehe Unheil auf uns zukommen,
sehe Erdbeben und Unwetter,
sehe schlimme Zeiten voraus.

Treib dich heute Nacht nicht herum –
man hat es auf dein Leben abgesehen.
Es ist ein böser Mond, der da aufgeht…

Ich höre Wirbelstürme aufziehen,
fühle, dass bald alles zuende ist.
Ich habe Angst, dass die Flüsse über ihre Ufer treten,
höre den dumpfen Klang von Wut und Zerstörung.

Ich hoffe, dass du deine Angelegenheiten geregelt hast,
dich darauf eingestellt hast, zu sterben.
Sieht danach aus, als ob wir scheußliches Wetter bekommen würden.
Auge um Auge…

Treib dich heute Nacht nicht herum –
man hat es auf dein Leben abgesehen.
Es ist ein böser Mond, der da aufgeht…

Den Löwen findet ihr auch, in dem folgenden Beitrag Babylonische Schöpfungsgeschichten und der Gilgamesch Epos etwas runterscrollen, in Babylon Berlin wieder.

Wen ihr das folgende Deuten könnt, wisst ihr mehr. Der heutige Vollmond im Februar steht in der kraftvollen Energie des Löwen. Die Sonne durchzieht noch den Wassermann, schielt aber schon mit einem halben Auge Richtung Fische. Wassermann und Löwe sind beides sehr kraftvolle, wunderbare Tierkreiszeichen, die starke Impulse zur Neuausrichtung und Veränderung setzen können. Verschiedene Kulturen gaben dem Februar-Vollmond unterschiedliche Namen. *Chinesisch:Knospenmond * Keltisch: Eismond * Cree: Adlermond * Cherokee: Bony Moon * Südliche Hemisphäre: Getreidemond, Gerstenmond, Roter Mond, Hundemond. Und meine Runen, haben mir schon vor langer Zeit gezeigt, wie das Spiel ausgeht. Das Spiel ist biblisch, Johannes 8:32 und ihr werdet die Wahrheit erkennen, und die Wahrheit wird euch frei machen!

Empire State Building Blue Tiffany und Zwei weiße Streifen mit Blau in der Mitte letzte Nacht! Wenn Zustände und Ideologien sichtbar werden, die faschistische Züge zeigen, dann ist zensieren und wegschauen NICHT sonderlich hilfreich.

Sabbat und Esbat

In Hexenkreisen bedeutet ein Sabbat eine Zusammenkunft. Auch die acht Jahresfeste werden von Hexen gefeiert und heißen bei ihnen ebenfalls Sabbate, häufig werden sie auch „große Sabbate“ genannt (manchmal werden auch nur die Mondfeste so bezeichnet).

Das Wort Sabbat entstand aus dem babylonoischen Namen „Sabattu“, abgeleitet von „sha-bat“ (babylonisch: Herzensruhe), für den Tag an dem die Göttin Ischtar (auch Innana genannt) durch den Vollmond ihre Menstruation bekam und daher unpäßlich war. Um Ischtar nicht zu verärgern oder zu reizen, wurde an diesem Tag nicht gearbeitet. Die Hebräer übernahmen das Wort „Sabattu“ und machten daraus den Tag, an dem ihr Gott von seiner Weltenschöpfung ausruhte. Der Ausdruck wurde dadurch ins Hebräische und später ins Englische übernommen.

Dieser Begriff wurde von den mittelalterlichen Hexenjägern vom Sabbat der Juden hergeleitet, welche noch vor den Hexen die Stereotypen für die Feinde Christi waren. Tatsächlich war die früheste überlieferte Bezeichnung für eine Hexenversammlung „Synagoga“. Erst im 20. Jahrhundert hat sich der wiederbelebte Hexenkult diesen Begriff seiner Feinde zu eigen gemacht.

Von Hexen und vielen Heiden wird jedoch jede Vollmondnacht als ein kleinerer Feiertag angesehen und Esbat genannt. Manchmal werden diese Nächte für Rituale, Feiern in der Gemeinschaft, Meditation o.ä. genutzt. Häufig werden zusätzlich auch die Neumondnächte als Esbat angesehen. Ein Esbat ist auch eine zu diesem Termin stattfindende Versammlung eines Hexenzirkels oder Covens. Das Wort Esbat ist vom französischen „s’ebattre“ (sich amüsieren, sich vergnügen, feiern) abgeleitet.

Im Mittelalter sollen wilde Hexensabbate gefeiert worden sein, so jedenfalls steht es in kirchlich geprägten Quellen zu lesen. In diesem Mythos spiegelt sich der ängstlicher Volksglaube und christliche Verketzerung von wahrscheinlichen einfachen Jahresfesten wieder, die von Menschen gefeiert wurden, die lediglich an ihrer alten Religion festgehalten haben.

Die Zahl 13 spielt heute wie früher dabei eine Rolle. Sie steht ursprünglich für die bis zu 13 Mondmonate eines Jahres, wurde aber später auch für die maximale Mitgliederzahl eines Hexenzirkels oder Covens angenommen. Mit der Übernahme des Sonnenjahres und des gregorianischen Kalenders wurde die 13 von der Kirche als Unglückszahl verteufelt, so wie auch sonst alles, was mit dem Mond zu tun hatte.
Schauen wir mal, was in der Thora steht. Dazu, gibt es von mir, nur wegen der Deutung.

Eine Sabbatlesung

18 Adar I 5782 – Ki Tissa – Wenn du erhebst

Lesung: 2. Mose 30:11 – 34:35
Propheten-Lesung: 1. Könige 18:1 ; 18:39

Aus der Propheten-Lesung:
Und es geschah nach vielen Tagen, im dritten Jahr, da erging das Wort des HERRN an Elia: Geh hin, zeige dich Ahab, und ich will es regnen lassen auf den Erdboden! Und Elia ging hin, um sich Ahab zu zeigen. Es war aber eine große Hungersnot in Samaria. Und Ahab rief Obadja, seinen Verwalter. Obadja aber fürchtete den HERRN sehr.

Denn es geschah, als Isebel die Propheten des HERRN ausrottete, da nahm Obadja 100 Propheten und verbarg sie in Höhlen, hier 50 und dort 50, und versorgte sie mit Brot und Wasser.
So sprach nun Ahab zu Obadja: Zieh durch das Land, zu allen Wasserquellen und zu allen Bächen1 ; vielleicht finden wir Gras, um die Pferde und Maultiere am Leben zu erhalten, sodass wir nichts von dem Vieh umkommen lassen müssen! Und sie teilten das Land unter sich auf, um es zu durchziehen. Ahab zog allein auf einem Weg, und Obadja auch allein auf einem anderen Weg. Als nun Obadja auf dem Weg war, siehe, da begegnete ihm Elia. Und als er ihn erkannte, fiel er auf sein Angesicht und sprach: Bist du es, mein Herr Elia?

Er sprach zu ihm: Ich bin’s! Geh hin und sage deinem Herrn: Siehe, Elia ist hier! Er aber sprach: Was habe ich gesündigt, dass du deinen Knecht in die Hand Ahabs geben willst, damit er mich tötet? So wahr der HERR, dein Gott, lebt, es gibt kein Volk, noch Königreich, in das mein Herr nicht gesandt hätte, um dich zu suchen. Und wenn sie sagten: »Er ist nicht hier«, so nahm er einen Eid von jenem Königreich und von jenem Volk, dass man dich nicht gefunden habe.

Und du sprichst nun: Geh hin, sage deinem Herrn: Siehe, Elia ist hier! Wenn ich von dir weggehe, dann könnte es geschehen, dass dich der Geist des HERRN hinwegnimmt, ich weiß nicht wohin; und wenn ich dann komme und es Ahab berichte, und er findet dich nicht, so wird er mich töten; und dein Knecht fürchtet doch den HERRN von Jugend auf! Ist meinem Herrn nicht berichtet worden, was ich getan habe, als Isebel die Propheten des HERRN tötete, dass ich von den Propheten des HERRN 100 Männer verbarg, hier 50 und dort 50, in Höhlen, und sie mit Brot und Wasser versorgte? Und du sprichst nun: Geh hin, sage deinem Herrn: Siehe, Elia ist hier! Er wird mich ja töten!

Elia aber sprach: So wahr der HERR der Heerscharen lebt, vor dem ich stehe, ich werde mich ihm heute zeigen! Da ging Obadja hin, Ahab entgegen, und berichtete es ihm; Ahab aber kam Elia entgegen. Und als Ahab den Elia sah, sprach Ahab zu ihm: Bist du da, der Israel ins Unglück bringt?

Er aber sprach: Nicht ich bringe Israel ins Unglück, sondern du und das Haus deines Vaters, weil ihr die Gebote des HERRN verlassen habt und du den Baalen nachgefolgt bist! Wohlan, so sende nun hin und versammle zu mir ganz Israel auf den Berg Karmel, dazu die 450 Propheten des Baal und die 400 Propheten der Aschera, die am Tisch der Isebel essen! So sandte Ahab Boten zu allen Kindern Israels und versammelte die Propheten auf dem Berg Karmel.

Da trat Elia vor das ganze Volk und sprach: Wie lange wollt ihr auf beiden Seiten hinken? Ist der HERR Gott, so folgt ihm nach, ist es aber Baal, so folgt ihm! Und das Volk erwiderte ihm kein Wort.

Da sprach Elia zum Volk: Ich bin allein übrig geblieben als Prophet des HERRN, die Propheten Baals aber sind 450 Mann. So gebt uns nun zwei Jungstiere, und lasst sie den einen Jungstier erwählen und ihn in Stücke zerteilen und auf das Holz legen und kein Feuer daran legen; so will ich den anderen Jungstier zubereiten und auf das Holz legen und auch kein Feuer daran legen. Dann sollt ihr den Namen eures Gottes anrufen, und ich will den Namen des HERRN anrufen. Und der Gott, der mit Feuer antworten wird, der sei der [wahre] Gott!

Da antwortete das ganze Volk und sprach: Das Wort ist gut! Und Elia sprach zu den Propheten Baals: Erwählt euch den einen Jungstier und bereitet ihn zuerst zu, denn ihr seid viele, und ruft den Namen eures Gottes an, aber legt kein Feuer daran! Und sie nahmen den Jungstier, den man ihnen gab, und bereiteten ihn zu; und sie riefen den Namen Baals an vom Morgen bis zum Mittag und sprachen: Baal, erhöre uns! Aber da war keine Stimme noch Antwort. Und sie hüpften um den Altar, den man gemacht hatte. Als es nun Mittag war, spottete Elia über sie und sprach: Ruft laut! denn er ist ja ein Gott; vielleicht denkt er nach oder er ist beiseitegegangen oder ist auf Reisen, oder er schläft vielleicht und wird aufwachen!

Und sie riefen laut und machten sich Einschnitte nach ihrer Weise mit Schwertern und Spießen, bis das Blut an ihnen herabfloss. Als aber der Mittag vergangen war, weissagten sie, bis es Zeit war, das Speisopfer darzubringen; aber da war keine Stimme noch Antwort noch Aufhorchen.

Da sprach Elia zu dem ganzen Volk: Tretet heran zu mir! Als nun das ganze Volk zu ihm trat, stellte er den Altar des HERRN, der niedergerissen war, wieder her. Und Elia nahm zwölf Steine, nach der Zahl der Stämme der Söhne Jakobs, an den das Wort des HERRN ergangen war: »Du sollst Israel heißen!« Und er baute aus den Steinen einen Altar im Namen des HERRN und machte um den Altar her einen Graben so breit wie für zwei Kornmaß Aussaat; und er richtete das Holz zu und zerteilte den Jungstier in Stücke und legte ihn auf das Holz, und er sprach: Füllt vier Krüge mit Wasser und gießt es auf das Brandopfer und auf das Holz! Und er sprach: Tut es noch einmal! Und sie taten es noch einmal.

Und er sprach: Tut es zum dritten Mal! Und sie taten es zum dritten Mal. Und das Wasser lief rings um den Altar, und auch den Graben füllte er mit Wasser. Und es geschah um die Zeit, da man das Speisopfer darbringt, da trat der Prophet Elia herzu und sprach: O HERR, du Gott Abrahams, Isaaks und Israels, lass [sie] heute erkennen, dass du Gott in Israel bist und ich dein Knecht, und dass ich dies alles nach deinem Wort getan habe! Erhöre mich, o HERR, erhöre mich, damit dieses Volk erkennt, dass du, HERR, der [wahre] Gott bist, und damit du ihr Herz zur Umkehr bringst!

Da fiel das Feuer des HERRN herab und verzehrte das Brandopfer und das Holz und die Steine und die Erde; und es leckte das Wasser auf im Graben. Als das ganze Volk dies sah, da fielen sie auf ihr Angesicht und sprachen: Der HERR ist Gott! Der HERR ist Gott!
Toto*s Sabbatlesung aus der Chamischa Chumsche Thora

Und die Christliche Deutung findet ihr in den folgenden BeiträgenDER JESUS VON NAZARETH Nun schauen wir mal auf (Matthäus 24: 3-8)

Damals war Jesus auf dem Ölberg. Als er dort saß, fragten ihn seine Schüler heimlich: „Wann werden diese Dinge passieren? Was wird das Zeichen Ihrer Rückkehr und des Endes der Welt sein? Jesus antwortete: Sei vorsichtig, dass dich niemand in die Irre führt! Viele werden in meinem Namen kommen und so tun, als wären sie Christus, und sie werden viele in die Irre führen. Sie werden von Schlachten und Kriegen an verschiedenen Orten hören. Aber keine Sorge, sie werden definitiv passieren, auch wenn es noch nicht das Ende der Welt ist. Nationen werden sowohl gegeneinander als auch gegen Königreiche kämpfen. Es wird an vielen Orten Hungersnöte und Erdbeben geben. All dies ist nur der Anfang der Schwierigkeiten einer gebärenden Frau.
Jesus Christus
Der Weg
Die Wahrheit
Das Leben
Der Herr
Der König
Der Sohn Gottes
Der einzige Messias
Der einzige unser Retter

1. Mose 1

1) Im Anfang schuf Gott die Himmel und die Erde.
2) Und die Erde war wüst und leer, und Finsternis war über der Tiefe; und der Geist Gottes schwebte über den Wassern.
3) Und Gott sprach: Es werde Licht! und es ward Licht.
4) Und Gott sah das Licht, daß es gut war; und Gott schied das Licht von der Finsternis.
5) Und Gott nannte das Licht Tag, und die Finsternis nannte er Nacht. Und es ward Abend und es ward Morgen: erster Tag.
6) Und Gott sprach: Es werde eine Ausdehnung inmitten der Wasser, und sie scheide die Wasser von den Wassern!
7) Und Gott machte die Ausdehnung und schied die Wasser, welche unterhalb der Ausdehnung, von den Wassern, die oberhalb der Ausdehnung sind. Und es ward also.
8) Und Gott nannte die Ausdehnung Himmel. Und es ward Abend und es ward Morgen: zweiter Tag.
9) Und Gott sprach: Es sammeln sich die Wasser unterhalb des Himmels an einen Ort, und es werde sichtbar das Trockene! Und es ward also.
10) Und Gott nannte das Trockene Erde, und die Sammlung der Wasser nannte er Meere. Und Gott sah, daß es gut war.
11) Und Gott sprach: Die Erde lasse Gras hervorsprossen, Kraut, das Samen hervorbringe, Fruchtbäume, die Frucht tragen nach ihrer Art, in welcher ihr Same sei auf der Erde! Und es ward also.
12) Und die Erde brachte Gras hervor, Kraut, das Samen hervorbringt nach seiner Art, und Bäume, die Frucht tragen, in welcher ihr Same ist nach ihrer Art. Und Gott sah, daß es gut war.
13) Und es ward Abend und es ward Morgen: dritter Tag.
14) Und Gott sprach: Es werden Lichter an der Ausdehnung des Himmels, um den Tag von der Nacht zu scheiden, und sie seien zu Zeichen und zur Bestimmung von Zeiten und Tagen und Jahren;
15) und sie seien zu Lichtern an der Ausdehnung des Himmels, um auf die Erde zu leuchten! Und es ward also.
16) Und Gott machte die zwei großen Lichter: das große Licht zur Beherrschung des Tages, und das kleine Licht zur Beherrschung der Nacht, und die Sterne.
17) Und Gott setzte sie an die Ausdehnung des Himmels, um auf die Erde zu leuchten,
18) und um zu herrschen am Tage und in der Nacht und das Licht von der Finsternis zu scheiden. Und Gott sah, daß es gut war.
19) Und es ward Abend und es ward Morgen: vierter Tag.
20) Und Gott sprach: Es wimmeln die Wasser vom Gewimmel lebendiger Wesen, und Gevögel fliege über der Erde angesichts der Ausdehnung des Himmels!
21) Und Gott schuf die großen Seeungeheuer und jedes sich regende, lebendige Wesen, wovon die Wasser wimmeln, nach ihrer Art, und alles geflügelte Gevögel nach seiner Art. Und Gott sah, daß es gut war.
22) Und Gott segnete sie und sprach: Seid fruchtbar und mehret euch und füllet die Wasser in den Meeren, und das Gevögel mehre sich auf der Erde!
23) Und es ward Abend und es ward Morgen: fünfter Tag.
24) Und Gott sprach: Die Erde bringe hervor lebendige Wesen nach ihrer Art: Vieh und Gewürm und Getier der Erde nach seiner Art! Und es ward also.
25) Und Gott machte das Getier der Erde nach seiner Art, und das Vieh nach seiner Art, und alles, was sich auf dem Erdboden regt, nach seiner Art. Und Gott sah, daß es gut war.
26) Und Gott sprach: Lasset uns Menschen machen in unserem Bilde, nach unserem Gleichnis; und sie sollen herrschen über die Fische des Meeres und über das Gevögel des Himmels und über das Vieh und über die ganze Erde und über alles Gewürm, das sich auf der Erde regt! 27) Und Gott schuf den Menschen in seinem Bilde, im Bilde Gottes schuf er ihn; Mann und Weib schuf er sie.
28) Und Gott segnete sie, und Gott sprach zu ihnen: Seid fruchtbar und mehret euch und füllet die Erde und machet sie euch untertan; und herrschet über die Fische des Meeres und über das Gevögel des Himmels und über alles Getier, das sich auf der Erde regt!
29) Und Gott sprach: Siehe, ich habe euch gegeben alles samenbringende Kraut, das auf der Fläche der ganzen Erde ist, und jeden Baum, an welchem samenbringende Baumfrucht ist: es soll euch zur Speise sein;
30) und allem Getier der Erde und allem Gevögel des Himmels und allem, was sich auf der Erde regt, in welchem eine lebendige Seele ist, habe ich alles grüne Kraut zur Speise gegeben.
31) Und es ward also. Und Gott sah alles, was er gemacht hatte, und siehe, es war sehr gut. Und es ward Abend und es ward Morgen: der sechste Tag.

Psalm 24
1) Jehovas ist die Erde und ihre Fülle, der Erdkreis und die darauf wohnen.
2) Denn er, er hat sie gegründet über Meeren, und über Strömen sie festgestellt.
3) Wer wird steigen auf den Berg Jehovas, und wer wird stehen an seiner heiligen Stätte?
4) Der unschuldiger Hände und reinen Herzens ist, der nicht zur Falschheit erhebt seine Seele und nicht schwört zum Truge.
5) Er wird Segen empfangen von Jehova, und Gerechtigkeit von dem Gott seines Heils.
6) Dies ist das Geschlecht derer, die nach ihm trachten, die dein Angesicht suchen-Jakob. (Sela.)
7) Erhebet, ihr Tore, eure Häupter, und erhebet euch, ewige Pforten, daß einziehe der König der Herrlichkeit!
8) Wer ist dieser König der Herrlichkeit? Jehova, stark und mächtig! Jehova, mächtig im Kampf!
9) Erhebet, ihr Tore, eure Häupter, und erhebet euch, ewige Pforten, daß einziehe der König der Herrlichkeit!
10) Wer ist er, dieser König der Herrlichkeit? Jehova der Heerscharen, er ist der König der Herrlichkeit! (Sela.)

Zusammenfassende Predigt mit 4. Mose 21,4-9 und Johannes 3,14-21

In der Predigt ging es eigentlich um eine Episode aus dem 4. Buch Mose, die aber von Jesus im Johannesevangelium aktualisiert wird. Die Grundgeschichte lautet so:

4 Die Israeliten brachen vom Berg Hor auf und schlugen die Richtung zum Roten Meer ein, um Edom zu umgehen. Das Volk aber verlor auf dem Weg die Geduld, 5 es lehnte sich gegen Gott und gegen Mose auf und sagte: Warum habt ihr uns aus Ägypten heraufgeführt? Etwa damit wir in der Wüste sterben? Es gibt weder Brot noch Wasser und es ekelt uns vor dieser elenden Nahrung.
6 Da schickte der HERR Feuerschlangen unter das Volk. Sie bissen das Volk und viel Volk aus Israel starb. 7 Da kam das Volk zu Mose und sagte: Wir haben gesündigt, denn wir haben uns gegen den HERRN und gegen dich aufgelehnt. Bete zum HERRN, dass er uns von den Schlangen befreit!
Da betete Mose für das Volk. 8 Der HERR sprach zu Mose: Mach dir eine Feuerschlange und häng sie an einer Stange auf! Jeder, der gebissen wird, wird am Leben bleiben, wenn er sie ansieht. 9 Mose machte also eine Schlange aus Kupfer und hängte sie an einer Stange auf. Wenn nun jemand von einer Schlange gebissen wurde und zu der Kupferschlange aufblickte, blieb er am Leben.

Und das nimmt Jesus dann im Gespräch mit dem Schriftgelehrten Nikodemus so auf:

14 [Und] wie Mose die Schlange in der Wüste erhöht hat, so muss der Menschensohn erhöht werden, 15 damit jeder, der glaubt, in ihm ewiges Leben hat. 16 Denn Gott hat die Welt so sehr geliebt, dass er seinen einzigen Sohn hingab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren geht, sondern ewiges Leben hat. 17 Denn Gott hat seinen Sohn nicht in die Welt gesandt, damit er die Welt richtet, sondern damit die Welt durch ihn gerettet wird.
18 Wer an ihn glaubt, wird nicht gerichtet; wer nicht glaubt, ist schon gerichtet, weil er nicht an den Namen des einzigen Sohnes Gottes geglaubt hat. 19 Denn darin besteht das Gericht: Das Licht kam in die Welt, doch die Menschen liebten die Finsternis mehr als das Licht; denn ihre Taten waren böse.
20 Jeder, der Böses tut, hasst das Licht und kommt nicht zum Licht, damit seine Taten nicht aufgedeckt werden. 21 Wer aber die Wahrheit tut, kommt zum Licht, damit offenbar wird, dass seine Taten in Gott vollbracht sind.

Ich werde nicht müde, darauf hinzuweisen, wie sehr Jesus in und mit seiner Bibel gelebt hat, nämlich in unserem Alten Testament. Das war seine Heilige Schrift, die er von Kindheit an kannte, die er studiert und befragt hat, die er erst auf traditionelle Art gelesen und dann völlig neu verstanden hat, gegen den Strich gebürstet, gegen den Strich der traditionellen Auslegung, wie er sie von seinen Lehrern kannte. Ich bin mir ziemlich sicher, dass er den größten Teil des Alten Testaments auswendig im Kopf gehabt hat. Und jetzt, in einem theologischen Gespräch mit dem Schriftgelehrten Nikodemus, kommt ihm wie von ungefähr die Geschichte in den Sinn, wie Mose auf der Flucht aus Ägypten in einem Moment großer Gefahr die »eherne Schlange« aufgerichtet hat, ein Schlangenbild aus Kupfer.

Eine merkwürdige Geschichte

Das ist eine merkwürdige, man könnte sagen: abseitige Episode in dem großen Erzählkomplex des Auszuges aus Ägypten. Halt solche versprengten Notizen, die irgendein Redaktor eingefügt hat, weil er eine heute völlig unnötige Ehrfurcht vor seinem alten Material hatte oder einfach noch ein bisschen Füllstoff brauchte. So würden heute jedenfalls die meisten »Schriftgelehrten« denken. Für Jesus und Nikodemus kam das aber überhaupt nicht in Frage. Beide hätten nie so arrogant über ihre heilige Überlieferung gedacht.

Und man merkt, wie Jesus schon lange über diese merkwürdige Episode nachgedacht haben muss. Vielleicht hat sie ihn schon jahrelang begleitet, wieder und wieder hat er sie hin und her gewälzt, hat mit ihr und in ihr gelebt, und jetzt ist der Moment gekommen, in dem sich all diese Gedanken zu einem treffenden Satz zusammenfinden. Jetzt sieht Jesus, wie Gott grünes Licht gibt, und er teilt mit dem hin und her gerissenen Nikodemus etwas von seinem tiefsten Wissen darüber, wie es zugeht zwischen Gott und den Menschen:

»Nikodemus,« sagt Jesus, »wir kennen selbstverständlich beide diese alte Geschichte von Mose und dem Schlangenbild aus Kupfer. Du hast oft genug darüber zu deinen Schülern gesprochen. Ich biete dir jetzt eine neue Lesart an, und vielleicht hilft dir das, zu verstehen, warum du dich so seltsam hin und her gerissen fühlst.«

Ein brillanter Theologe mit einer großen Schwäche

Tatsächlich ist Nikodemus bei Nacht zu Jesus gekommen, also in geheimer Mission, von der niemand etwas wissen sollte. Er war ehrlich genug, um zuzugeben, dass ihn der Mann aus Nazareth faszinierte. Und das passiert sogar schon ganz früh, schon im dritten Kapitel des Johannesevangeliums! Gleich zu Anfang hat Nikodemus verstanden, dass Jesus die Schriften der Bibel und das Leben seines Volkes auf eine ganz andere Weise zusammenbrachte als es die gelehrte Universitätstheologie konnte. Nikodemus muss ein großartiger Theologe gewesen sein, und vor allem war er konsequent und neugierig. Er ging den Dingen auf den Grund, er vergaß Gedanken nicht gleich wieder, sondern dachte weiter und suchte den Austausch mit Leuten, von denen er noch lernen konnte. Was kann man sich mehr wünschen von einem Theologen?

Aber Nikodemus war auch ein ängstlicher Mensch. Er konnte sich nicht vorstellen, aus dem Mainstream der Theologie auszusteigen, nur weil er einem faszinierenden Mann mit einer völlig neuen Auslegung begegnet war. Was tat er also? Wie die meisten von uns es tun würden, suchte er einen Kompromiss: irgendeinen Weg, wie er von Jesus das lernen kann, was er eigentlich immer gesucht hat, aber ohne mit all seinen theologischen und kirchlichen Kollegen zu brechen. Deshalb kommt er bei Nacht. Niemand soll ihn sehen.

Und normalerweise lassen Gott und Jesus uns dabei auch lange gewähren. Sie wissen, dass wir uns eh nur mit winzig kleinen Schritten an die Wahrheit herantasten, und ich glaube, er hat genug Humor und Geduld, um uns auf dieser Reise trotzdem zu begleiten und zu schützen.

Inkonsequenz, die zerstört

Aber bei Nikodemus ist es anders. Nikodemus ist einfach zu gut, als dass Jesus ihm diese Inkonsequenz durchgehen lassen könnte. Der brillante Theologe Nikodemus verkauft sich unter Wert, wenn er sich so eine Spaltung zwischen Theologie und Praxis erlaubt. Wir alle leben immer mal wieder mit Inkonsequenzen zwischen unserem Wissen und unserem Handeln, das geht gar nicht anders, aber zu groß darf diese Kluft nicht werden.

Denn wenn wir unsere neuen Erkenntnisse nicht bald umsetzen, dann verlieren wir sie wieder. Wenn wir uns erst daran gewöhnen, eine Kluft zuzulassen zwischen dem, was wir erkannt haben, und dem, was wir tun, dann werden wir zum Opfer der Schlangen wie die murrenden befreiten Sklaven, die mit Mose unterwegs in der Wüste waren. Sie wussten natürlich, dass Gott sie befreit hatte, im Prinzip waren sie auch dankbar dafür, aber sie waren enttäuscht, dass die Freiheit so viel Mühe machte, dass man dafür aus seiner Komfortzone ausbrechen muss. So hatten sie sich das nicht vorgestellt! Als Sklaven mussten sie keine Verantwortung übernehmen. Sie fürchteten sich vor den Peitschen ihrer Aufseher und vermieden sie möglichst, aber sie mussten sich keine Gedanken darüber machen, wo das Essen für den nächsten Tag herkommen würde.

Und Jesus sieht, wie sich auch der brillante Theologe Nikodemus gerade solch eine Inkonsequenz erlaubt: neue Gedanken will er gerne aufnehmen, aber Verantwortung für die Konsequenzen will er nicht übernehmen. Nikodemus steht im Niveau weit über den meckernden Sklaven in der Wüste, aber er geht gerade in die selbe Falle wie die. Und wenn er das tut, wird er auch weiterhin eine guter Schriftgelehrter bleiben, aber er wird seine Berufung verraten. Er wird sein Format verlieren. Er wird sich unter Wert verkaufen. So wie wir uns zu oft unter Wert verkaufen und im Durchschnittsmaß enden, obwohl Gott uns groß machen wollte. Wenn wir nicht die Verantwortung übernehmen für das, was wir im Prinzip verstanden haben, dann wird es uns wieder genommen.

Die vielen Feiglinge

Und es ist die Furcht vor den Konsequenzen, die Furcht vor dem Konflikt, die uns die Augen verschließen lässt und uns wider besseres Wissen wehrlos macht, wenn uns die Schlangen in der Wüste begegnen. Denken Sie nur an all die vielen Fälle von Missbrauch, die jetzt immer wieder aufgedeckt werden: alle berichten gerne, wie schlimm das in den Kirchen war (und es war auch schlimm, aber eben nicht grundsätzlich und überall) – alle berichten gern über die Kirchen, weil sie sich dann nicht damit auseinandersetzen müssen, wie schlimm das eben manchmal auch in nichtreligiösen Schulen, Internaten, Heimen, Kindergärten, Redaktionen, in der aufgeklärten Filmbranche und anderen Einrichtungen zugegangen ist, nicht zuletzt auch in Familien, egal ob sie nun bewusst religiös, bewusst atheistisch oder ganz normal gleichgültig waren.

Aber wahrscheinlich ist der tiefste Kern des Problems noch gar nicht die gewaltförmige Ausbeutung Wehrloser, ob sexuell getönt oder einfach nur fies und gemein. Das Problem sind all die vielen, die die Augen zugemacht haben, weil sie wussten: wenn ich das sehe und benenne, wenn ich die Wahrheit zugebe und dann eines Tages auch ausspreche, dann komme ich in Teufels Küche. Dann wird es in meinem Leben schmerzhafte, heftige Konflikte geben. Dann wird sich diese kriminelle Energie möglicherweise auch gegen mich richten. Wenn ich anfange, vor mir selbst zuzugeben, was ich weiß über meinen Mann, über den Pfarrer, meinen Vater oder meine Mutter, wenn ich Eins und Eins zusammenzähle und und mir ein Urteil bilde über das, was ich aus der Nachbarwohnung höre, das ist der erste Schritt raus aus der Komfortzone. Das eigentliche Problem sind nicht die Bösen, nicht die Täter und Intriganten, es ist die Feigheit all der anderen, die zusehen und zuhören, aber wegschauen, die Feigheit all derer, die die Opfer im Stich lassen, weil sie sich vor dem Ärger fürchten, der sonst in ihr Leben kommen könnte.

Feigheit mit Konsequenzen für die Mordstatistik

Oder denken Sie an den Todespfleger aus Oldenburg und Delmenhorst, der in mehreren Krankenhäusern so viele Patienten totgespritzt hat, dass durch ihn allein die ganze deutsche Mordstatistik aus dem Gleichgewicht geraten ist. Und jetzt vor Gericht stellt sich heraus, dass sie alle was geahnt haben: auf der Station, unter den Ärzten, in der Klinikverwaltung, wo man die Statistiken auswertet. Man erfährt, dass sie ihm Spitznamen wie »Todesengel« gegeben haben, dass die Krankenhäuser wussten oder jedenfalls ahnten, was da läuft, und man ist fassungslos. Man geht doch ins Krankenhaus, um gesund zu werden, und nicht, um totgespritzt zu werden. Alle haben es gesehen, aber keiner hat sich getraut, Eins und Eins zusammenzuzählen.

Es ist diese Feigheit, die viel, viel mehr Opfer kostet als aller nichtstaatlicher Terrorismus in der Welt. Unser Innenminister, der sich so gern durch Härte gegen angebliche Terrorgefahren profilieren möchte und jede Woche neue Gesetzesinitiativen in die Welt bläst, der sollte sich lieber mal ein Gesetz gegen Feigheit und Augenverschließen ausdenken, dann würde Deutschland tatsächlich ein noch viel sichereres Land, als es sowieso schon ist. Aber dazu, so habe ich den Eindruck, ist er – zu feige.

Und denken Sie an die vielen Menschen, die sich nicht trauen, zuzugeben, dass es in ihrem Leben oder in ihrer Familie ein Suchtproblem gibt, oder andere Feuerschlangen, die ungehindert wüten und fressen und zerstören, solange es niemand beim Namen nennt. Und erst, wenn alles fast schon rettungslos kaputt ist, fangen sie an, hinzuschauen und Eins und Eins zusammenzuzählen. So wie die befreiten Sklaven in der Wüste nicht den Mut hatten, sich einzugestehen, dass es ein Problem gab, nämlich die schlechte Stimmung, das Gemaule, das Misstrauen, das sich ausbreitete.

Alles muss ans Licht

Aber das zu benennen hätte sie in Konflikte gebracht. Schlechte Stimmung fällt nicht einfach so vom Himmel. Es gibt Leute, die sie schüren und verbreiten. Es gibt die Leute, die im Hintergrund die Parolen ausgeben, und wer die verpetzt, bekommt gewaltigen Ärger. Deshalb hängt Mose in der Mitte des Lagers die kupferne Schlange auf, damit sichtbar wird, was da im Geheimen passiert. Die Vernebelungen müssen weg, es muss alles ans Licht und erkennbar werden.

Deshalb muss Jesus ans Kreuz, damit sichtbar wird, in was für einer grausamen und schrecklichen Welt wir leben, wie sehr wir abgekommen sind von Gottes Liebe und Treue. Jesus muss ans Kreuz, damit wir endlich sehen, was wir mit unserer Feigheit und selbstgewählten Dummheit anrichten. Jesus, der einzige wahre Sohn Gottes, der einzige Mensch, an dem kein Fehler ist, der Mensch, zu dem Gott bedingungslos Ja sagt – Jesus muss sterben, damit sich keiner mehr damit herausreden kann, dass das Opfer ja auch irgendwie schuld ist. Nein, das traut sich nun doch fast keiner zu sagen, dass Jesus irgendwie selbst schuld wäre an seinem brutalen Foltertod. Nein, da sind nicht beide Seiten irgendwie auch schuld. Da liegt die Wahrheit nicht irgendwo in der Mitte, sondern wahr ist ganz allein der Weg des Sohnes Gottes, und unwahr und böse ist das, was seine Peiniger tun, vom Kaiser ganz oben bis zum Gouverneur Pilatus und seinen Handlangern vor Ort. Und Jesus lässt uns, wenn wir ihm treu bleiben wollen, keine andere Wahl, als endlich hinzusehen und Eins und Eins zusammenzuzählen. Der Menschensohn muss erhöht werden (so nennt Johannes die Kreuzigung Jesu), damit wir uns endlich entscheiden, damit wir unsere Feigheit erkennen als das, was sie ist: Mitschuld und Verstrickung. Damit wir endlich lernen, es anders zu machen.

Jesus stirbt für Nikodemus (und für uns)

Gott hat uns und die Welt so sehr geliebt, dass er uns diese Entscheidung nicht erspart, auch wenn sein Sohn dafür sterben muss. Jesus erspart Nikodemus die Frage nicht, wo er steht und was für ihn gelten soll. Jesus liebt Nikodemus, und er will nicht, dass der sein Format verliert und seine Berufung zerstört. Der Heilige Geist lebt und beunruhigt uns von innen her, er drängt uns, hinzuschauen. Gerade jetzt drängt er euch und mich durch Johannes 3,16 und meine viel zu schwachen Worte, eure und unsere Feigheit aufzugeben, endlich die Augen aufzumachen, zu sehen, was wirklich läuft und Eins und Eins zusammenzuzählen.

Und durch den Mund der Kinder und Jugendlichen, die für die Zukunft unserer Welt auf die Straße gehen, bedrängt er uns, endlich hinzuschauen und nicht mehr aus Feigheit die Augen zuzumachen. Nicht das Kohlendioxid ist die eigentliche Gefahr, sondern Menschen, die sich selbst und andere – mit oder ohne Absicht – dümmer machen, als wir sein müssten.
Aber:
Wenn nun jemand von einer Schlange gebissen wurde und zu der Kupferschlange aufblickte, blieb er am Leben.

Also lasst uns hinschauen, wo auch immer, lasst uns urteilen ohne Furcht und Feigheit, lasst uns Eins und Eins zusammenzählen. Wer die Augen nicht davor verschließt, was uns der gekreuzigte Menschensohn zu sagen hat, der wird leben.

Abschliessen möchte ich die Predigt mit Psalm 23

Der HERR ist mein Hirte, mir wird nichts mangeln.
Er weidet mich auf einer grünen Aue und führet mich zum frischen Wasser.
Er erquicket meine Seele.
Er führet mich auf rechter Strasse um seines Namens willen.
Und ob ich schon wanderte im finstern Tal, fürchte ich kein Unglück;
denn du bist bei mir, dein Stecken und Stab trösten mich.
Du bereitest vor mir einen Tisch im Angesicht meiner Feinde.
Du salbest mein Haupt mit Öl und schenkest mir voll ein.
Gutes und Barmherzigkeit werden mir folgen mein Leben lang,
und ich werde bleiben im Hause des HERRN immerdar.

Und der Antwort auf Psalm 23
HERR mach mich zu einem Hirten nach deinem Vorbild,
dann wird es denen, für die ich Sorge trage, an nichts mangeln.
Sie sollen deine Güte durch mich erleben.
Hilf mir, sie auf grünen Auen zu weiden und zum frischen Wasser zu führen.
Lehre mich, ihre Seelen zu erquicken.
Stärke mich durch die Kraft deines Namens, damit ich ihnen den für sie richtigen Weg
zeigen kann. Du platzierst mich so, dass ich denen ein Trost bin, für die das Leben gerade wie ein finsteres Tal ist, in dem sie sinnlos umherirren.
Hilf mir, treu bei ihnen zu bleiben. Unterweise mich, so dass ich den Hungrigen den Tisch decken kann – sogar angesichts lebensbedrohlicher Umstände.
Lass durch mich in ihrem Leben deine Heilung und der Wohlgeruch deines Königreiches verströmt werden.
Gebrauche mich, um das Leben anderer zum Gelingen und zur Erfüllung zu bringen.
Deine Güte und Barmherzigkeit sollen ihnen zum ständigen Begleiter werden weit über
meine Möglichkeiten hinaus.
Lass uns gemeinsam bei dir zuhause sein und in deiner Gegenwart Geborgenheit erleben. Wir wollen miteinander für immer zu dir gehören.

  Die Prophezeiungen des Johannes von Jerusalem Die „Geheime Offenbarung des Johannes“, das letzte Kapitel der Bibel, deuten viele Zeitgenossen als den Zusammenbruch unserer derzeitigen Zivilisation. Eine große Rolle spielt dabei die „Hure Babylon“, die betrunken ist vom „Blut der Heiligen“ und vom „Blut der Zeugen Jesu“. … Weiterlesen

 Armageddon Armageddon und das ZIONISTISCHe Christentum Armageddon ist die Bezeichnung für einen Krieg, der sich gemäß Überzeugung der zionistischen Christen in der Endzeit in einer Gegend namens Meggido ereignen wird. Bei diesem Krieg werden die Kräfte Christi und des Anti-Christ, welche … Weiterlesen

ergänzend: Die Schlacht von Harmageddon und Gog und Magog. Walter Veith, Martin Smith

Das jüdische Königreich der Khasaren Erstellt am 18. August 2010 von totoweise Einleitung Anlass zu dieser Abhandlung gab der englische (ungarisch-deutscher Herkunft) Historiker und Schriftsteller, Arthur Koestler. Stützend auf umfangreicher Fachliteratur, beschreibt er, in seinem Buch: „Der dreizehnte Stamm – Das Reich der Khasaren und sein Erbe“ (Deutsche … Weiterlesen

Der Dreizehnte Stamm“,von Arthur Koestler, bietet für den interessierten Leser neue Erkenntnisse, bezüglich der Historie des „auserwählten Volkes“, denn wann hatte man schon einmal davon gehört, dass ein ganzes Volk den mosaischen Glauben angenommen hatte, um seine Autonomie gegenüber christlichen und moslemischen Reichen zu bewahren.

Die Khasaren haben bei vielen Spielen der Weltgeschichte mitgemischt……..
(Arthur Koestler)
Zur gleichen Zeit als im 8. Jahrhundert ein islamisches Invasionsheer bei Tours und Portiers von Karl Martell zurückgeschlagen, und damit die Islamisierung Europas verhindert wird, kommt es an der östlichen Peripherie des Kontinents zu einer Sensation von gleichfalls weltgeschichtlicher Bedeutung. Nördlich des Kaukasus, zwischen Schwarzem und Kaspischen Meer verwirft der turkstämmige „Kagan“ Bulan die schamanische Religion seiner Väter und führt in seinem Khanat (Khasarien) das Judentum als Staatsreligion ein. Durch diesen Schritt kann sich Khasarien als unabhängige Macht neben dem christlichen Byzanz, mit dem es jedoch in Freundschaft verbunden ist, etablieren und eine weitere nördliche Expansion des Damaszener Kalifats stoppen.
Aus der Mitte des 10. Jahrhunderts stammt die sogenannte „Khasaren-Korrespondenz“ zwischen dem Kagan (Großkhan) Joseph und dem sephardischen Wesir des omajadischen Kalifats von Cordoba. In hebräischer Schrift, deren sich das Khasarische bediente, berichtet Joseph von der legendären Herkunft seines Volkes, das nicht von Noah’s Sohn Sem, sondern von dessen Bruder Japhet, über dessen Enkel Torgarma (Ahnherr aller Turkstämme) und wiederum dessen 7. Sohnes Khasar abstamme.
Das kosmopolitische Khasarenreich konnte seine Unabhängkeit gegen die beiden damaligen theokratischen Weltmächte Byzanz und Bagdad verteidigen. Das Khanat prosperierte durch Tributzahlungen, sowie Transferzölle und vermittelte den halbbarbarischen Völkern Osteuropas die persische und byzantinische Kunst. Erst der Aufstieg des Warägerreiches der Rus, der mit dem khasarischen Verlust Kiews (862) beginnen sollte, sich über Razzien und die Zerstörung der Hauptstadt Khasariens, Itlis, fortsetzte (965) und schließlich mit der Annahme des orthodoxen Christentums durch die mittlerweile mit den Slawen zu „Russen“ verschmolzenen einstigen Nordleute gekrönt wurde, führte zum Niedergang Khasariens und zu einer Auswanderung seiner jüdischen Gemeinden in Richtung Westen…….
Das im englischen Original erstmals 1979 erschienene, einzigartige Buch erläutert die Hintergründe eines singulären historischen Ereignisses, das einen größeren Einfluss auf die jüdische Geschichte ausübte, als allgemein angenommen wird. Neben der Geschichte der den Khasaren verwandten und benachbarten Völker, wie Ogusen, Kabaren, Magyaren (Ungarn), Bulgaren, Petschenegen usw., werden auch verschiedene Theorien zur Entstehung der Jiddischen Sprache vorgestellt. „Der 13. Stamm“ ist eine Rarität und ein echter Leckerbissen für alle an Religionsgeschichte und dem Judentum interessierten Lesern. Koestler_Arthur_Der_Dreizehnte_Stamm_Das_Reich_Der_Khasaren_Und_Sein_Erbe_1977_Ursprung_Juden_Rasse_Judische_Diaspora_Aschkenasim_Aschkenasische

Wenn Zustände und Ideologien sichtbar werden, die faschistische Züge zeigen, dann ist zensieren und wegschauen NICHT sonderlich hilfreich.

Denken Sie daran, dass die Rothschilds sagten, sie könnten die Ukraine nicht verlieren. Denken Sie daran, dass Präsident Trump uns die ganze Zeit erzählt hat, dass es aus Biolabors in der Ukraine stammt. Er sagte Chy-na, dann hielt er die Wattestäbchen wie einen Dreizack hoch und der Dreizack ist im Wappen der Ukraine…..

ergänzend Wenn Zustände und Ideologien sichtbar werden, die faschistische Züge zeigen, dann ist zensieren und wegschauen NICHT sonderlich hilfreich.

12376381_161308824241143_2810506416405589818_nDie meisten der heutigen Kirchenvertreter sind Handlanger der „Synagoge des Satans“ (Offenbarung). Sie stellen die universellen Werte der Schöpfung auf den Kopf. Mit menschenfeindlichen, „universellen Werten“ trachten sie, die göttliche Schöpfungsordnung zu ersetzen. Beispielsweise sollen sich die Völker, die in ihrer ethnischen Unversehrtheit dem Willen Gottes entsprechen bzw. „Gedanken Gottes sind“ (Herder), selbst auflösen, also Schöpfungs-Suizid begehen. Wer sein eigenes Volk durch andere Völkermassen austauschen will hat vor, Gott und sein großartiges Werk anzugreifen, die Schöpfung zu vernichten, ein wahrlich satanisches Begehren!

Der Regensburger Bischof Gerhard Ludwig Müller gibt offen zu, dass die Kirche Jesu-Christi seit dem 2. Jahrhundert den Pfad der Evangelien verlassen hat. „Die Kirche hat im 2. Jahrhundert die Grundentscheidung getroffen, dass man nicht Gott aufteilen kann in einen rächenden Gott des Alten Bundes und den liebenden Gott des Neuen Bundes.“ [1]

Will uns Bischof Müller damit sagen, dass Gott eine Wandlung durchlief und sich von einem blutrünstigen, rächenden Gott der Juden in einen liebenden Gott der übrigen Menschheit verwandelte? Natürlich möchte uns der Bischof glauben machen, der Bibel-Gott sei schon immer die liebende himmlische Macht gewesen. Aber das ist eine wissentlich falsche Interpretation, denn in den für alle Christen und Juden verbindlichen Texten des Alten Testaments verlangt Gott von den Juden, folgende Menschheitsverbrechen zu verüben, und zwar unter Vernichtungsandrohung: Völkermord [2], Brudermord [3] Kannibalismus [4], Raub und Diebstahl [5], Sklavenhaltung [6], Diskriminierung von Frauen und Verachtung von Kindern [7] sowie ein Leben auf der Grundlage von Geld- und Raffgier zu führen [8].

Es ist zwar richtig, dass Jahwe, der „Rachegott“ der Juden, dem Moses die Zehn Gebote gab, allerdings nur für den jüdischen Geltungsbereich. Beispiel: „Du sollst nicht töten“, bedeutet laut dem französischen Philosophen Michel Onfray, 46, „Du als Jude sollst keine Juden töten.“ [9] Alle anderen Völker sind Jahwe nicht nur egal, vielmehr verlangt er von seinen Juden, sie sollen ganze Nationen ausrotten, mitsamt Kindern, Säuglingen und Haustieren. „In Wahrheit ist es ja Jahwe, der für Israel viele Völker aus dem Weg räumt: Hetiter, Girgaschiter, Amoriter, Kanaaniter, Perisiter, Hiwiter, Jebusiter. ‚Wenn der Herr, dein Gott, sie dir ausliefert und du sie schlägst, dann sollst du sie der Vernichtung weihen. Du sollst keinen Vertrag mit ihnen schließen, sie nicht verschonen.‘ … Mose, der Mordbrenner, der zugleich den Menschen feierlich das Verbot zu morden überbringt – ein erstaunlicher Widerspruch.“ [10]

Diesen schrecklichen Mord- Rache- und Ausrottungsgott wagt der katholische Bischof Gerhard Ludwig Müller (im Einklang mit der aktuellen Vatikan-Lehre) allen Ernstes einen Gott der Liebe zu nennen. Müller: „Gott ist im Alten wie im Neuen Testament der Gott der Liebe.“ [11] Aber ernstzunehmende Rabbiner der Reform-Synagoge (offnbar denkfähig wegen Nichtbeschneidung) überführen Bischof Müller als falschen Gottesmann. Rabbiner Marc L. Solomon schrieb über den falschen Gott der Bibel folgendes: „Im Geiste ernsthafter Würdigung [der Thora, Bibel] sehe ich es als notwendig an zu erklären, warum genau das liberale Judentum nicht der Lehre zustimmen kann, Gott selbst sei Autor der Thora (Altes Testament, Bibel). Gesetze, die uns Völkermord auferlegen, die eine untergeordnete Rolle der Frau legalisieren, die Kinder aus verbotenen Beziehungen diskriminieren und die das Tieropfern als die ideale Art von Gottesverehrung festlegen, um nur einige Beispiele der moralisch und theologisch anstößigen ‚mitzvot‘ zu nennen, können ganz einfach nicht von dem weisen und gütigen Gott stammen.“ [12]

Wie kommt es aber, dass die Kirche offen das Werk des jüdischen Schreckensgottes verrichtet, ist er doch gemäß Jesus Christus der Teufel selbst. Schlimmer noch, „die Kinder des Teufels“ müssen von den Christen sozusagen als die „wahren Abkömmlinge Gottes“ verehrt werden. Bischof Müller hat dafür eine recht bedeutsame und unerwartet aufklärerische Antwort parat, von wem das Christentum manipuliert und in die falsche Richtung gesteuert wird: „Immerhin haben namhafte jüdische Denker des Personalismus im 20. Jahrhundert die christliche Theologie stark beeinflußt.“ [13]

Der Judengott Jahwe ist nicht unser Gott, er ist kein liebender Gott, sondern ein „furchtbarer Gott“, wie uns das Jüdische Gesetz (Bibel),. Deuteronomium 7, lehrt. Der Judengott Jahwe wird wie folgt zitiert: „Volk Israel, fürchte dich nicht. Denn der HERR, dein Gott, ist in deiner Mitte, ein großer und furchtbarer Gott. (20) Du sollst aber alle Völker vernichten, die der HERR, dein Gott, in deine Gewalt gibt: dein Auge soll sie nicht mitleidig ansehen.“ (16).

Der Gott der Bibel (Altes Testament) ist in Wirklichkeit der Anti-Gott, der Teufel., wie uns Jesus aufklärt. Das wissen wir aus Johannes. Der Judengott ist nach den Worten Jesu Christi der „Vater der Lüge und des Mordes“. Und deshalb stellte der christliche Erlöser für alle Menschen eindeutig klar, dass der Judengott nicht sein Vater, der liebende Gott ist, und die Juden nicht die Kinder des richtigen Gottes sind. Jesus: „Ihr seid nicht von Gott. … Was ich gesehen habe bei meinem Vater, das rede ich; ihr nun tut, was ihr gehört habt von eurem Vater.“ [14]

Dieser Dämon, der „furchtbare Gott“ der Juden, der Widersacher Christi, ist für das Grauen auf diesem Planeten weitestgehend verantwortlich, wie der Heidelberger Ägyptologe Jan Assmann erklärt. „Assmann macht die ‚mosaische Unterscheidung‘ zwischen wahr und unwahr in der Religion, zwischen Juden und Gojim, … für eine Welt ‚voller Konflikte, Intoleranz und Gewalt‘ verantwortlich.“ [15]

Der semitische Gott ist der schrecklichste aller dämonischen Gottheiten, attestiert auch Bruno Bettelheim: „Der semitische Gott, so sah es der Psychologe Bruno Bettelheim, war ’schlimmer als selbst die schrecklichsten Gottheiten der Naturvölker‘. … Die Jahwejünger führten ständig Worte wie ‚ausrotten‘, ‚töten‘, ‚ausmerzen‘ im Munde.“ [16]

Dass uns diese derzeitige Christenkirche sozusagen zwingt, „den schrecklichsten Gott aller schrecklichen Gottheiten“ anzubeten, ist ein wahres Verbrechen an dem wahren Gott. Überdies ist für jeden wissenwollenden Menschen leicht erkennbar, dass dieses furchtbare Wesen nicht göttlicher Natur entspringt. Dieser sogenannte Gott will immer nur töten und Blut fließen sehen. Er wollte selbst Moses töten, war aber offenbar wegen intellektuellem Manko dazu nicht in der Lage [17], was alleine dadurch bewiesen ist, dass er sich von Moses hat bequatschen lassen, woraufhin er sogar seine Meinung änderte. Mehr noch, der Bibel-Gott bereute sogar gegenüber Moses, dass er einen falschen Entschluss gefasst hatte. [18] Dass einem Gott ein Mordvorhaben an einem Erdenbewohner nicht gelingt, müsste bereits jeden Menschen von der Vorstellung befreien, dass es sich hier um den Schöpfer der Welt handelt. Wenn aber derselbe „Gott“ sich auch noch von einem Wüstenjuden bequatschen lässt und seine vorher getroffenen Entscheidungen deshalb sogar rückgängig macht, kann kein zurechnungsfähig gebliebener Mensch diese schizophrenen Gottesgeschichten aus der jüdischen Bibel noch ernst nehmen.

Lange vor Moses konnte schon Abraham dem Bibel-Gott Dinge abhandeln, die „Gott“ gar nicht bereit war zu geben. Eine Geschichte im 18. Kapitel des 1. Buchs Mose, berichtet von einem Handel, den Abraham mit dem Herrgott selbst abschließt. Gott will die Stadt Sodom ihres argen Frevels wegen abstrafen und austilgen. Abraham macht ihm Einwendungen und meint, der Herr werde doch als gerechter Richter, wenn er 50 Gerechte in der Stadt anträfe, um dieser willen die Stadt schonen, damit nicht Unschuldige zu leiden hätten. Nachdem nun Abraham im Interesse dieser angeblich 50 Gerechten das Jawort des Herrn hat, kommt er mit einem geringeren Angebot zum Vorschein. Er hätte sich vermessen; der Herr würde wohl nur 45 Gerechte finden. Richtig lässt sich auch der Herr die 5 abhandeln; aber Abraham hat jetzt den einen Finger, und nun folgen die andern und schließlich wird die ganze Hand in Anspruch genommen. Der nächste Schonungspreis sind nur noch 40 Gerechte, also wieder 5 weniger. Dann geht der Handel in Abstufungen von 30 und 20 bis auf 10 herunter, und der Herr kapituliert richtig von Abraham, nachdem er mit ihm einig geworden, dass die etwaige Vorfindung von 10 Gerechten schon genügen solle, um die Stadt vor seinem Zorn zu bewahren.

Jesus Christus, in Indien von den hinduistisch-arischen Gottheiten auf sein großes Missionswerk vorbereitet, ist das allüberragende Beispiel einer erlösungsstiftenden Religion. Er ist das Wunder der Offenbarung im Zeichen der wirklichen Gotteswelt. Jesus sehnte sich nach keinem Blutrausch, er tötete keine Tiere, ganz zu schweigen vom Töten durch Schächten. Er reichte Brot und Wein beim letzten Abendmahl. Das ist der Unterschied zwischen Himmel und Hölle. Das wirkliche Gottesreich hat die Tiere nicht geschaffen, um sie zu quälen und zu morden. Tiere sind die Abbilder des Guten, da sie Böses nicht denken können. Sie sind unserer Obhut anvertraut, und nicht unseren Schlachtermessern, das machte der christliche Erlöser deutlich.

Das Heilige ist also das Gegenteil des Bösen. Das Böse ist das moralisch negative Verhalten von Menschen, denen die Verwerflichkeit ihres Wollens bewusst ist. Christof Gestricht von der Evangelischen Zentralstelle für Weltanschauungsfragen (EZW) definiert das Böse u.a. so: „Was das Böse ist, ist insofern evident als für jedermann erkennbar ist, wie Böses sich auswirkt. Auch wenn es auf leisen Sohlen oder maskiert auftritt, erweist es sich schließlich als finstere, lebensfeindliche, gefühllose, hassende, insbesondere menschenverachtende und gewalttätige, destruktive Macht.“

Religion muss also frei sein von einer Lehre des Hasses und der Menschenverachtung wie sie im Buch der Todsünden (Altes Testament) den Juden eingetrichtert wird. Gemäß der Definition des EZW besteht das „Gesetz des Moses“ (Bibel, Altes Testament) sozusagen nur aus Anleitungen, Böses zu tun.

1 Welt, 02.05.2006, S. 28
2 1Samuel 15:3
3 Exodus 32:27-28
4 Leviticus 26:29
5 Exodus 3:22
6 Leviticus 25:44-46
7 Leviticus 27:2-8
8 Exodus 25:3, 33:5
9 Spiegel, 16/2006, S. 162
10 Spiegel, 16/2006, S. 158
11 Welt, 02.05.2006, S. 28
12 Jewish Chronicle, London, 01.11.1996, S. 24
13 Welt, 02.05.2006, S. 28
14 Johannes 8:38,47
15 Spiegel, 16/2006, S. 162
16 Spiegel, 52/2006, S. 115
17 „Unterwegs am Rastplatz trat der Herr dem Mose entgegen und wollte ihn töten.“ (Exodus 4:24)
18 »Sodann sprach der Herr zu Moses: „Ich sehe, dass diese Leute ein halsstarriges Volk sind. Darum lass mich, dass mein Zorn wider sie entbrenne und sie verzehre! Dich aber will ich zu einem großen Volk machen!“ Doch Moses versuchte, den Herrn, seinen Gott, zu versöhnen, und sprach: „Warum, Herr, soll dein Zorn wider dein Volk entbrennen, das du aus Ägypten mit großer Kraft und starkem Arm geführt hast? Warum sollen denn die Ägypter sagen dürfen: ‚Zum Verderben hat er sie herausgeführt, um sie im Gebirge umzubringen und sie vom Erdboden zu vertilgen‘? Lass ab von deiner Zornesglut und lasse dich des Unheils gereuen, das du deinem Volke angedroht hast! Gedenke deiner Knechte Abraham, Isaak und Israel, denen du doch bei dir selbst eidlich versprochen hast: ‚Ich will eure Nachkommen vermehren wie die Sterne des Himmels und will dies ganze Land nach meiner Verheißung euren Nachkommen geben. Sie sollen es für immer besitzen!‘ Da ließ sich der Herr des Unheils gereuen, mit dem er sein Volk bedroht hatte.« (Exodus 32:9-14)

 Ist Chabad eine jüdische, rassistische, kriminelle Terroristensekte? Erstellt am von totoweise  Der Chabad glaubt, die Juden sind das auserwählte Volk Gottes und jeder andere ist Müll. Im Buch „Versammlung und Gespräch“ erzählt der Große Rabbiner seinen Anhängern, dass jüdische Menschen eine Erweiterung Gottes sind und Heiden dazu bestimmt sind, den Juden zu dienen.

Chabad Lubavitch ist eine bösartige, rassistische, jüdische Sekte, die den Illuminaten dient. Trotz nur 200.000 Anhängern hat sie enge Verbindungen zu fast allen leistungsstarken Regierungschefs auf der Erde.

Die Macht von Chabad ergibt sich aus zwei von ihnen erbrachten Leistungen an die Illuminaten:

1 Sie arbeiten mit dem israelischen Geheimdienst bei kriminellen und geheimen Operationen zusammen.

2 Sie fördern eine rassistische Ideologie, die Zionisten zu schmutzigen Taten ermutigt

Chabad ist ein ketzerischer Kult

Gegründet im 18. Jahrhundert in Russland ist Chabad ein Zweig des Chassidischen Judentums, eine Form des orthodoxen Judentums, der die jüdische Mystik als Weg zur Erleuchtung unterstützt. Chabad Lubavitsch Leute studieren die Kabbala, das satanische Glaubensbekenntnis, dass das moralisch Absolute löscht und glaubt, Gott sei „subjektiv“.

Chabad wurde unter dem Schutz des „Großen Rabbiner“ Menachem Medel Schneerson berühmt. Seine Politik führte Chabad durch eine Periode großer Expansion und gründete Einrichtungen in 900 Städten rund um die Welt.

Der „Große Rabbiner“ führte regelmäßige Gespräche über das Kommen des Messias. Im Laufe der Zeit begannen Lubawitscher zu erkennen, dass er sich selbst meint. Ihr Glaube, Scheerson war der Messias, wurde zum ersten Mal offen von Rabbi Shavom Dol Wolpo in einem Buch von 1984 bekannt und setzte sich schnell durch.

Absurd ist, dass obwohl er im Jahr 1994 gestorben ist, er, der „Große Rabbiner“ immer noch der offizielle Führer der Chabad ist, wie der „Große Führer“ Kim Il-Sung der Führer von Nordkorea ist.

In Chabad Schulen besingen und begrüßen die Kinder den unsichtbaren Rabbiner.

Rassistische Verfechter der Vorherrschaft einer Gruppe

Der Chabad glaubt, die Juden sind das auserwählte Volk Gottes und jeder andere ist Müll. Im Buch „Versammlung und Gespräch“ erzählt der Große Rabbiner seinen Anhängern, dass jüdische Menschen eine Erweiterung Gottes sind und Heiden dazu bestimmt sind, den Juden zu dienen.

„Es existieren zwei gegenteilige Arten von Seelen, eine nicht-jüdische Seele stammt aus drei satanischen Sphären, währen die jüdische Seele aus der Heiligkeit abstammt.“

„Ein Jude wurde nicht als Mittel für einen [andere] Zweck erschaffen, er sebst ist der Zweck, da die Substanz von allen [göttlichen] Emanationen nur erstellt wurde, den Juden zu dienen.“

Rabbi Ginsburgh, ein führender Chabad Rabbi, argumentierte: da die Heiden wegen ihrer Genetik gegenüber den Juden minderwertig sind, sollte es dem Juden möglich sein, von Heiden Organe zu entnehmen, wenn er sie benötigt. Es wurde aufgezeichnet, als er sagte: ‚Wie für die Gojim … war Zalmans Haltung: „Heiden-Seelen sind von einer ganz anderen und minderwertigen Beschaffenheit. Sie sind völlig böse, wie auch immer ohne erlösende Qualität.“

‚Wenn jede einzelne Zelle in einem jüdischen Körper mit Göttlichkeit verbunden ist, ist sie Teil von Gott. Daher ist etwas Besonderes an der jüdischen DNA.‘

‚Wenn ein Jude eine Leber benötigt, darf er die Leber eines unschuldigen Nichtjuden entnehmen, um sich zu retten? Die Tora würde das wahrscheinlich zulassen. Jüdisches Leben hat einen unendlichen Wert.‘

The Jewish Daily Forward berichtet von einem Vortrag von Chabad Rabbi Mani Friedman.

Doch gefragt, wie er darüber denkt, wie Juden ihre arabischen Nachbarn behandeln sollen, antwortete Friedman: ‚Der einzige Weg, in einem moralischen Krieg zu kämpfen, ist der auf die jüdische Weise: Zerstöre ihre heiligen Stätten. Bring Männer, Frauen und Kinder (und Tiere) um.‘

Zionistische Verteidiger

Chabads Extremismus macht sie zu perfekten Verteidiger für israelische Verbrechen. Ein typisches Beispiel ist Alan Dershowitz, ein Chabad Mitglied.

Dershowitz ist der erste zionistische Apologet, der sich vor Mainstream Nachrichtenkameras auf der ganzen Welt positionierte, um zu erklären, dass Israelis die Opfer aller Massaker sind, die sie durchführten. Als ein bizarres und unheimliches Individuum nahm er während einer kürzlich gehaltenen Rede in der Oxford Universität seine Brille ab und sagte den Studenten, er hat „Zionisten Augen“ und wie alle „vernünftigen Menschen“ ist Dershowitz einer von vielen jüdischen Extremisten im Schafspelz, die im Westen politische Mainstream-Diskurse führen.

Als weiterer Beweis, dass Wikileaks eine Geheimdienst-Operation ist, traf sich Dershowitz kürzlich mit Julian Assange’s legalem Team .

Einfluss

Ein Teil der Politik von Chabad besteht aus der Entsendung von Rabbis rund um die Welt, um Chabad Häuser zu errichten. Diese Bewegung, Shilchus genannt, gab Chabad ein globales Unterstützer-Netzwerk.chabadleaders2ax.jpg Eine Lubavitcher Mischung mit den oberen Rängen der einzelnen Gastländer. Ihr Einfluss in den einzelnen Ländern ist unterschiedlich.Die kanadische Regierung hat der Sekte vor kurzem $800.000 für den Bau eines Chabad-Zentrums in Montreal gegeben. Die Beziehungen zu Russland sind weniger warm; die Russen haben sich vor kurzem geweigert, zwei große Text-Sammlungen der Chabad zu übergeben, die frühere sowjetische Regierungen beschlagnahmt hatten.

Wo ist der Chabad Einfluss am größten? Sie ahnen es, in den USA.

Rabbi Shemtov ist der Chabad Vertreter in Washington und sein enormer Einfluss wurde ersichtlich, als er sich erfolgreich dafür einsetzte, den „Großen Rebbe“ posthum mit der goldenen Kongress-Medaille im Jahr 1995 auszuzeichnen, der einzige religiöse Führer, der jemals die Auszeichnung erhalten hatte.

Rabbi Shemtov ist eine all-durchdringende Präsenz in D.C. Sue Fishkoff, Autorin von ‚Des Rebbe’s Armee: Innerhalb der Welt von Chabat-Lubavitch‚ schreibt: „Es genügt nicht, dass der Chabad Mann in D.C. die Namen und Telefonnummern von fast jedem Kongressabgeordenten, Senator und ausländischen Botschafter in der Haupstadt der Nation kennt – er kennt auch die ihrer rechtmäßigen Assistenten, ihre Sekretäre und die Leute, die ihre Büros säubern.“

Shemtov sagt, dass das ausgedehnte Netzwerk von Schelichim (Boten des Meisters) innerhalb der USA seine politische Macht erzeugt. „Wir haben Schelichim in 47 Staaten und [in mindestens] 310 Distrikten. …manchmal sehen die Leute die Welt von Schelichim bei 3.000 Leuten, aber es sind nicht nur 3.000 Leute, es sind 3.000 miteinander verbundene Netzwerke. So können wir einen Anruf eines Wählers zu fast allen Mitgliedern im Kongress platzieren.“

„Die meisten Schelichim haben gute Verbindungen zu ihren Senatoren, Kongressabgeordneten und Gouverneuren, die die entlegensten Orte in den Vereinigten Staaten vertreten. Zum Beispiel, wenn Sarah Palin, eine Republikanerin, in die Szene reinplatzt, hatte sie bereits vom Rabbi Yosef Greenberg aus Alaska Instruktionen über jüdische Angelegenheiten und Chabad Spezialitäten erhalten.“

Mitglieder aus der Gruppe ‚Friends‘ hatten ein Stück für eine Chabad Fernsehsendung aufgenommen. Von Bob Dylan erschien ein anderes.

Kriminelle und terroristische Unternehmungen

Chabad ist eine kriminelle Organisation mit Bindungen zum Mossad. Chabad-Häuser bieten sichere Häuser und Fassaden für den israelischen Geheimdienst und kriminelle Aktivitäten. Dazu gehört alles, von Terrorismus bis zur Geldwäsche, von Drogenhandel zur Prostitution.

Zum Beispiel fand im März 1989 auf Grund eines Strafverfahrens eine Massenverhaftung eines kriminellen Netzwerkes in Seattle, Los Angeles, Kolumbien und Israel statt, wo Chabad Häuser einbezogen waren, die in Geldwäscheangelegenheiten und Währungsverletzungen beteiligt waren.

Wayne Madsen schreibt:

‚In Bangkok trainieren israelische Piloten und Fahrer, die sich dort im Chabad Haus aufhalten, thailändische Armee-Kommandos, Fahrer und Piloten, die gegen eine muslimische Sezessionsbewegung entlang der südlichen Grenze zu Malaysia kämpfen.

Die Polizei von Bangkok hat schon lange das Chabad Haus als Zentrum für die israelische Mafia in Verdacht, die einen Ecstasy und Ice (Amphetamin ) Handel von Bangkok aus für ganz Südost- und Ostasien betreibt. Wie berichtet wird, betreibt die israelische Mafia auch Heroin-Labore in Myanmar, wo ein israelischer Militäroffizier in einer gefürchteten militärischen Spionageabwehr – Agentur dient.

Vergeltungsmaßnahmen gegen die Chabad Mafia beim Terroranschlag in Mumbai können erkannt werden, als Lashkar-e-Taiba Militante das Chabad Haus in Mumbai in Geiselhaft nahmen und 9 Juden, einschließlich Rabbi Gavriel Holtzberg ermordeten.

Wayne Madsen hat berichtet, dass der Mafia Oberlord Dawood Ibrahim die Angriffe anordnete, teilweise als Reaktion auf den Versuch der israelischen Mafia, seinen Drogenhandel in Mumbai zu übernehmen.

‚[Wayne Madsen Report] hat von einer asiatischen Geheimdienstquelle gelernt, dass die russisch-israelischen Gangster vom Chabad Haus aus operiert hätten mit dem Versuch, den Drogenhandel in Mumbai zu übernehmen mit der Hilfe von lokalen jüdischen Gangstern, so Ibrahim, und die CIA und Britannien beschlossen, während sie mit Indien abrechneten, seinen Subunternehmer zu haben, der die Terroristen anführt, einen Besuch im Chabad Haus abzustatten und „die Schuld mit hohen Zinsen einzusammeln.“‘

Chabad dürfen als leistungsfähige internationale Truppe bestehen, denn sie dienen Israel in zweierlei Hinsicht: Zusammenarbeit mit ihnen in geheimdienstlichen und kriminellen Aktivitäten und als Quelle extremistischer Ideologie zionistische Verbrechen anzutreiben. … Weiterlesen

Bis hier erstmal

ergänzend

 Babylonische Schöpfungsgeschichten und der Gilgamesch Epos Das ist die Überlieferung Sumers und Babylons, die Urgeschichte der Welt, gleichzeitig die Zukunftsgeschichte der Welt. Denn Anfang und Ende sind gleich. Echsengötter, Nachfahren der Dinosaurier, schufen die Menschen, bauten das Sonnensystem um und zerstörten die Urerde in der großen … Weiterlesen

Abhandlung über die Kabbala Abhandlung über die Kabbala   Der Begriff Kabbala Das Wort Kabbala kommt von der hebräischen Wurzel kbl, was soviel wie „empfangen“ bedeutet. Allmählich wurde das Wort zu einem Begriff für eine große, fast unverständliche Anzahl jüdischer mystischer Ideen, geheimer Lehren … Weiterlesen

Jetzt wird es Biblisch Aus aktuellem Anlass: Der Beitrag wird etwas größer, und ist noch nicht fertig. Ich weiss, es interessiert Euch nur sekundär. Aber, Ihr solltet euch mit dem Thema etwas primärer beschäftigen. Schon Konfuzius sagte: ,,Wer seinen Kopf in den Sand steckt, … Weiterlesen

  Walhall, Ragnarök: Ende und Neubeginn Walhalla – das Ziel aller tapferen Krieger Walhall (oder Valhall, im Volksmund oftmals auch Walhalla genannt) bezeichnet in der nordischen Mythologie das Ziel aller gefallenen Krieger, die sich als tapfer erwiesen hatten und in der Schlacht ihr Leben gelassen hatten.

Ein Adler kann 70 Jahre alt werden, aber mit 40 muss er eine Entscheidung treffen. Sein Schnabel und seine Krallen sind so lang geworden, dass er keine Beute mehr machen kann und die langen schweren Federn machen das Fliegen fast unmöglich. Er hat zwei Möglichkeiten: Zu sterben oder sich einer schmerzhaften Erneuerung zu unterziehen. Hoch oben zieht er sich in eine schützende Felswand zurück, reißt sich Federn und Krallen aus und schlägt sich den Schnabel ab. Nach einigen langen Monaten, wenn alles nachgewachsen ist, schwingt er sich wieder auf … in ein neues Leben.… Weiterlesen

Thema Spiritualität, Esoterik und Magie und pdf Bücher zum Thema Magic Runes by Germanenherz Den Einstig und Beginn zum Thema Runen, findest du auf meinen Germanenherz Blog´s. Doch die Bedeutung für dich, die findest du nur in dir selbst. Mache dich auf und folge dem Ruf der Runen, sie werden dich … Weiterlesen

Thema Judentum und Zionismus zum aktuellen Israel-Palästina-Konflikt Hier mal eine momentan sehr notwendige Erklärung an alle, die derzeit ihre Stimme gegen Israel erheben. Ich bin empört über die Unverschämtheit mit der Kinder von Opfern oder Überlebenden des Holocausts, Rabbis, Juden und Menschen allgemein diffamiert werden (z.B. von … Weiterlesen

Sie erschufen die Grundlage, des nichtverstehens dieser Welt Mein Beitrag zum Thema, ist noch nicht fertig, Aber, macht euch mal Gedanken drüber. Es gibt nur Plus und Minus, und wenn sie dicht zusammen kommen, wird in der Mitte Licht. Alles ist Energie. Es gibt auch nur Mann und … Weiterlesen

Geschichtlicher Überblick eines Planes zur Kontrolle der Menschheit Schauen wir uns in diesem Zusammenhang die jüngere Entwicklung auf der Erde an, die, so wie es scheint, Mitte 1700 beginnt. Zu diesem Zeitpunkt wird ein Plan zur Kontrolle der Menschheit erstmalig deutlich. Im Jahre 1743 wurde in Frankfurt am … Weiterlesen

Planmässige Vernichtung einer Hochkultur Unseres Wissens nach ist es bisher noch keinem Herrschersystem gelungen durch Lügen, Misstrauen, Terror, Krieg, Massenmord und ähnlichem ,  ausgenommen das dekadente Rom mit dem bis heute praktizierten  Satanskultur im Vatikan) eine wirkliche  Hochkultur mit intelligenten Menschen auf ewig zum … Weiterlesen

Der globalistische Plan, 90% der Menschheit auszurotten Weit jenseits der Ablenkung politischer Streitereien und kultureller Trends ist das große, große Bild, das sich derzeit  in unserer Welt abspielt, der  Plan, 90% der gegenwärtigen menschlichen Bevölkerung auszurotten , um den Planeten zu „retten“ und das zu schützen, was Globalisten als das bezeichnen Zukunft … Weiterlesen

Alles läuft nach Plan Völkermord durch Überfremdung. Ein UN-Dokument empfiehlt den Austausch der europäischen Bevölkerung mit 674 Mio Migranten ! / 181 Mio für die BRD Elite plante 1871 3 Weltkriege Veröffentlicht am 1. November 2010 von totoweise https://totoweise.files.wordpress.com/2012/07/planung-3-wk.pdf Albert Pike (Illuminati, Freimaurer, Mitbegründer Ku … Weiterlesen

Der Gefängnisplanet steht uns bevor – Der letzte Schritt wird die Verfolgung von nicht geimpften Personen sein so wie es jetzt mit Maskenverweigerer geschieht Wenn Gewalt angewendet wird wegen des nicht Tragens von Masken, kann man sich vorstellen, was toleriert, wenn nicht sogar gefördert wird, wenn die Impfzertifikate ihre volle Wirkung entfalten Die Biden-Administration erwägt ernsthaft die Einführung eines Impfpass-Systems, das es ungeimpften Personen … Weiterlesen

Der Yinon-Plan Schaffende Angehörige aller Nationen, erkennt euren gemeinsamen Feind! Der israelische Plan zur Neuordnung des Nahen und Mittleren Ostens. Einer der Gründe, wenn nicht sogar der Hauptgrund der momentanen Völkerwanderung ist, der Yinon-Plan. Der Yinon-Plan sieht vor, die heute bestehenden arabischen … Weiterlesen

ergänzend: Die christliche Lehre kam aus dem Norden. und hier VON BÜCHERN, DIE DEN GEIST UND DEN LEIB TÖTEN .und hier Die vorchristlichen Ursprünge des Christentums .und hier Der Reichtum der Kirche ist Blutgeld und hier Die Christianisierung und hier Zur Unglaubwürdigkeit des Judäo-Christentums und hier Die Christianisierung Nordgermaniens und hier Die Deutschen – ein auserwähltes Volk

Religionskritik und virtueller Onlinegedankenaustausch Wer stetig lügt und falsches spricht, der gebraucht da gern ein fremd Gesicht. Befasst euch mit dem Esausegen. Die Lügenmacht ist längst allumfassend und kann nur mehr mit diesem Teil aus ihrem eigenen Glauben gebrochen werden. Deutschland ist EDOM Und … Weiterlesen

Lügenbücher der Kleingeistigen Pfaffen

Die Blutspur der Kirche: Die römisch-katholische Inquisition
Die Blutspur der Kirche: Genozid an den Inka, Maya, Azteken
Die Blutspur der Kirche: Der Klerus im Banne des großen Drachen
Die Blutspur der Kirche: Die Mord-Orgien der Kreuzfahrer
Die Blutspur der Kirche: Das Massaker an den Tieren
Die Blutspur der Kirche: Der schwarze Holocaust (Sklavenhandel)
Die Blutspur der Kirche: Verfolgung urchristlicher Gemeinschaften
Hexenverfolgung – Blutspur der Kirche Teil 7
Die dunkle Seite Martin Luthers – Luther einmal anders – Dokumentation

Der Beitrag bzw. das Onlinebuch zum Thema, ist noch nicht fertig. Da er ein wenig größer ist Passende Bilder in den Absätzen für Lesepausen, und Verlinkungen zu anderen Beiträge, füge ich später ein
1. Die Tötung von Irrlehren und die Inquisition
1.1. Das Fehlen der Häretikertötung im ersten Jahrtausend
1.2. Die Übergangsphase von 1000 bis 1200
1.3. Die Katharer und ihre Bekämpfung
1.4. Die Inquisition
1.5. Zusammenfassung der Entwicklung
1.6. Anhang: Die Folter
2. Die Hexenverfolgung
3. Kreuzzüge und andere Kriege
3.1. Überblick über die Kreuzzüge
3.2. Kritische Aspekte des ersten Kreuzzugs
3.3. Der vierte Kreuzzug
3.4. Der Kinderkreuzzug und die Hirtenkreuzzüge
3.5. Heidenkreuzzüge
3.6. Die Konquista
3.7. Konfessionskriege
3.8. Waffensegen in den Weltkriegen?
4. Gewalt und Tötung in der kirchlichen Moraltheologie
4.1. Allgemeine Prinzipien
4.2. Das Tötungsverbot
4.3. Die sog. Lehre vom „gerechten Krieg“
Den Beitrag Inquisition, Hexenverfolgung, Kreuzzüge und Kriege,  findet ihr im folgenden Link. https://germanenherz.wordpress.com/2019/09/09/inquisition-hexenverfolgung-kreuzzuege-und-kriege/

ergänzend: Das Thema Kreuzzüge, hatte Ich hier im Blog schon mal, als separates Thema, und als kleines Onlinebuch gestellt
Die Kreuzzüge
1. Die Rechtfertigung für die Kreuzzüge
· 2. Auslöser der Kreuzzüge
· 3. Die Geschichte der Kreuzzüge
· 3.1. Der Erste Kreuzzug
· 3.1.1. Der Armenkreuzzug
· 3.1.2. Der Aufbruch der Ritter
· 3.1.3. Der eigentliche Kreuzzug
· 3.1.4. Die Belagerung von Jerusalem
· 3.1.5. Das Ergebnis des Ersten Kreuzzuges
· 3.1.6. Die Kreuzfahrerstaaten
· 3.1.7. Das Leben in den Kreuzfahrerstaaten
· 3.2. Der Zweite Kreuzzug
· 3.3. Der Dritte Kreuzzug
· 3.4. Der Vierte Kreuzzug
· 3.4.1. Der eigentliche Vierte Kreuzzug
· 3.4.2. Der Kinderkreuzzug
· 3.4.3. Der Angriff auf Damiette
· 3.5. Der Fünfte Kreuzzug
· 3.6. Der Sechste Kreuzzug
· 3.7. Der Siebte Kreuzzug
· 3.8. Der Aufstieg der Osmanen
· 4. Die Ritterorden
· 5. Ausrüstung und Kampfesweise
· 5.1. Die Ausrüstung der Kreuzritter
· 5.2. Die Kampfesweise der Ritter
· 5.3. Kampftaktik und Bewaffnung der Muslime
· 5.4. Die Belagerung . … Weiterlesen

Religionsanalysen und ein paar Heilige Schriften der Religionsfanatiker Die Religion hat so viele Menschen böse gemacht, tut es noch und wird es immer tun.  Religion in ihrer jetzigen Art ist ein Gefängnis für Körper und Geist.

Es ist unschwer zu erkennen, dass Deutschland eine besondere Rolle auf der Weltbühne inne hat. In vielerlei Hinsicht nimmt Deutschland, sowohl in der Vergangenheit, als auch in der Gegenwart, eine prägende Stellung ein. In der offiziellen Geschichtsschreibung ist Deutschland quasi das personifizierte Böse, und obgleich dies eine negative Beschreibung ist, kommt ihm in diesem Narrativ doch eine der bedeutendsten Rollen zu – der Bösewicht ist essentiell für eine gute Geschichte. Allerdings spricht Vieles dafür, dass genau das Gegenteil wahr ist und unser Geschichtsbild komplett auf den Kopf gestellt wurde.
bitte mal lesen
Hier mal ein paar Heilige Schriften der Religionsvernatiker

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Acharya S – The Origins Of Christianity and the Quest for the Historical Jesus Christ Acharya S. – Anatomy Of A One World Religion
Blavatsky – Isis Unveiled
Blavatsky – The Secret Doctrine
dead sea scrolls uncovered by robert eisenman and michael wise
Deschner – 154 Gründe, aus der Kirche auszutreten (R)
Deschner, Karlheinz & Herrmann, Horst – Der Anti-Katechismus
Graves – The World’s Sixteen Crucified Saviors Or Christianity Before Christ 6th Ed
Jones – The Empires Of The Bible (1904)
Oliver – Origins Of Christianity
Pagels – The Gnostic Gospels (1979)
The thrilling Mysteries of a Convent Revealed
White – Fossilized Customs – The pagan sources of popular customs
White – The Great Controversy Between Jesus Christ And Satan (1998)
Witham – Where Darwin Meets The Bible Creationists And Evolutionists In America (2002)

InterlinearUebersetzung-NeuesTestament

InterlinearUebersetzung-40-DasEvangeliumNachMatthaeus
InterlinearUebersetzung-41-DasEvangeliumNachMarkus
InterlinearUebersetzung-42-DasEvangeliumNachLukas
InterlinearUebersetzung-43-DasEvangeliumNachJohannes
InterlinearUebersetzung-44-DieApostelgeschichteDesLukas
InterlinearUebersetzung-45-DerBriefDesApostelPaulusAnDieRoemer InterlinearUebersetzung-46-DerErsteBriefDesApostelPaulusAnDieKorinther InterlinearUebersetzung-47-DerZweiteBriefDesApostelPaulusAnDieKorinther InterlinearUebersetzung-48-DerBriefDesApostelPaulusAnDieGalater InterlinearUebersetzung-49-DerBriefDesApostelPaulusAnDieEpheser InterlinearUebersetzung-50-DerBriefDesApostelPaulusAnDiePhilipper InterlinearUebersetzung-51-DerBriefDesApostelPaulusAnDieKolosser InterlinearUebersetzung-52-DerErsteBriefDesApostelPaulusAnDieThessalonicher InterlinearUebersetzung-53-DerZweiteBriefDesApostelPaulusAnDieThessalonicher InterlinearUebersetzung-54-DerErsteBriefDesApostelPaulusAnTimotheus InterlinearUebersetzung-55-DerZweiteBriefDesApostelPaulusAnTimotheus InterlinearUebersetzung-56-DerBriefDesApostelPaulusAnTitus InterlinearUebersetzung-57-DerBriefDesApostelPaulusAnPhilemon
InterlinearUebersetzung-58-DerBriefAnDieHebraeer
InterlinearUebersetzung-59-DerBriefDesJakobus
InterlinearUebersetzung-60-DerErsteBriefDesApostelPetrus
InterlinearUebersetzung-61-DerZweiteBriefDesApostelPetrus
InterlinearUebersetzung-62-DerErsteBriefDesApostelJohannes
InterlinearUebersetzung-63-DerZweiteBriefDesApostelJohannes InterlinearUebersetzung-64-DerDritteBriefDesApostelJohannes
InterlinearUebersetzung-65-DerBriefDesJudas
InterlinearUebersetzung-66-DieOffenbarungChristiDurchJohannes

John Mac Arthur

00-Vorspann
01-DasErsteBuchMoseGenesis
02-DasZweiteBuchMoseExodus
03-DasDritteBuchMoseLeviticus
04-DasVierteBuchMoseNumeri
05-DasFuenfteBuchMoseDeuteronomium
06-DasBuchJosua
07-DasBuchDerRichter
08-DasBuchRuth
09-DasErsteBuchSamuels
10-DasZweiteBuchSamuels
11-DasErsteBuchDerKoenige
12-DasZweiteBuchDerKoenige
13-DasErsteBuchDerChronik
14-DasZweiteBuchDerChronik
15-DasBuchEsra
16-DasBuchNehemia
17-DasBuchEsther
18-DasBuchHiob
19-DiePsalmen
20-DieSpruecheSalomons
21-DerPredigerSalomo
22-DasHoheliedSalomons
23-DasBuchDesProphetenJesaja
24-DasBuchDesProphetenJeremia
25-DieKlageliederJeremias
26-DasBuchDesProphetenHesekiel
27-DasBuchDesProphetenDaniel
28-DasBuchDesProphetenHosea
29-DasBuchDesProphetenJoel
30-DasBuchDesProphetenAmos
31-DasBuchDesProphetenObadja
32-DasBuchDesProphetenJona
33-DasBuchDesProphetenMicha
34-DasBuchDesProphetenNahum
35-DasBuchDesProphetenHabakuk
36-DasBuchDesProphetenZephanja
37-DasBuchDesProphetenHaggai
38-DasBuchDesProphetenSacharja
39-DasBuchDesProphetenMaleachi
40-DasEvangeliumNachMatthaeus
41-DasEvangeliumNachMarkus
42-DasEvangeliumNachLukas
43-DasEvangeliumNachJohannes
44-DieApostelgeschichteDesLukas
45-DerBriefDesApostelPaulusAnDieRoemer
46-DerErsteBriefDesApostelPaulusAnDieKorinther
47-DerZweiteBriefDesApostelPaulusAnDieKorinther
48-DerBriefDesApostelPaulusAnDieGalater
49-DerBriefDesApostelPaulusAnDieEpheser
50-DerBriefDesApostelPaulusAnDiePhilipper
51-DerBriefDesApostelPaulusAnDieKolosser
52-DerErsteBriefDesApostelPaulusAnDieThessalonicher
53-DerZweiteBriefDesApostelPaulusAnDieThessalonicher
54-DerErsteBriefDesApostelPaulusAnTimotheus
55-DerZweiteBriefDesApostelPaulusAnTimotheus
56-DerBriefDesApostelPaulusAnTitus
57-DerBriefDesApostelPaulusAnPhilemon
58-DerBriefAnDieHebraeer
59-DerBriefDesJakobus
60-DerErsteBriefDesApostelPetrus
61-DerZweiteBriefDesApostelPetrus
62-DerErsteBriefDesApostelJohannes
63-DerZweiteBriefDesApostelJohannes
64-DerDritteBriefDesApostelJohannes
65-DerBriefDesJudas
66-DieOffenbarungChristiDurchJohannes
67-Anhang
KindererziehungWirWollenEsBesserMachen
LassMichZuDirKommen

Wir befinden uns am Ende der Offenbarung des Johannes, die Offenbarung 12 geschah am 23.09.2017, von da an wurde die Jungfrau für 1260 Tage (3,5 Jahre) in Sicherheit gebracht, danach fängt die Herrschaft des Antichristen an (ebenfalls 3,5 Jahre), es gab eine Krönung (C o r o n a) …er herrscht und bereitet eine Drangsal nie dagewesenen Ausmaßes vom 06.03.2021 bis zum 17.08.2024, drei Wochen vorher wird der dritte Weltkrieg mit fürchterlicher Waffengewalt ausbrechen und drei Tage vor Ende wird die Zeit der dreitägigen Finsternis sein, wo jeder der nicht reinen Herzens ist UND WER DAS MALZEICHEN DES TIERES ANGENOMMEN HAT in der Finsternis bleibt und in den Feuersee geworfen wird, wo er gequält werden wird von Ewigkeit zu Ewigkeit! …die Vorbereitungen für das Malzeichen laufen grade in einer Testphase, später wird es ein Impfstoff geben der Fälschungssicher ist durch LUCIFERase, welche grün leuchtet und so jeden kennzeichnet der das Malzeichen angenommen hat! …wer das Malzeichen des Tieres (Computer) nicht annimmt, wird weder kaufen noch verkaufen können (Offenbarung des Johannes) Die Prophezeiungen des Johannes von Jerusalem Die „Geheime Offenbarung des Johannes“, das letzte Kapitel der Bibel, deuten viele Zeitgenossen als den Zusammenbruch unserer derzeitigen Zivilisation. Eine große Rolle spielt dabei die „Hure Babylon“, die betrunken ist vom „Blut der Heiligen“ und vom „Blut der Zeugen Jesu“. … Weiterlesen 

Wenn Mutter Erde, die Natur, und die Schwarzen, Roten und Gelben Menschen überleben wollen, müssen sie, die Neid, Missgunst und Raffgier zerfressene Weiße Bastardrasse von ihrer Erde fegen. Alles andere ist Bla Bla Unserer aller Mutter Erde. befindet sich in höchster Not !!! Es besteht dringender Handlungsbedarf. ***Liebet einander*** Was gibt es dran, so schwieriges zu verstehen ? Bei dem Verständnis zur Mutter Erde, da fängt es schon an. Unserer aller Mutter. Die … Weiterlesen

Stöbert mal durch meinem Blog da gibt es noch viel mehr, zu diesem Thema zulesen

Es ist an der Zeit die kriegsgeilen Religionsvernatiker und deren Steigbügelhalter, auf dem Schlachtfeld der Geschichte zu Opfern. In einer geistig Intellektuellen und naturverbundenen Gesellschaft, nur noch als abschreckendes Beispiel in den Geschichtsbüchern wieder zu finden sein

 

Religionskritik und virtueller Onlinegedankenaustausch

Wer stetig lügt und falsches spricht, der gebraucht da gern ein fremd Gesicht. Befasst euch mit dem Esausegen. Die Lügenmacht ist längst allumfassend und kann nur mehr mit diesem Teil aus ihrem eigenen Glauben gebrochen werden. Deutschland ist EDOM Und somit ESSAU Der BETROGENE BRUDER von dem BETRÜGER JAKOB Die Welt ist von 3 Betrügern irregeführt worden: Moses, Jesus und Mohammed.
Vatikan: (Kaballa – Der Sefirot-Baum)

Allvater…. Runa .. (Yggdrasil Göttlicher  Weltenbaum)Textknechtschaften, und mein Staufengebölke von T. Haas von Preußen.
Unsere Krone ging verloren.  Aber, ihr werdet sehen, es geht auch ohne Kreuz und Krone. Unser GOTT wohnt im Herzen – nicht im Vatikan! Wahrlich ich sage Euch, der Schöpfer vom Himmel und der Erde kennt keine Kirchen noch irgend welche Sekten mit ihren Lügen-Märchenbüchern. Wendet Euch ab von diesem Unsinn, welches nur Unheil über die Menschen gebracht hat. Großartige Dinge sind niemals, aus der Komfortzonen entstanden. Wir werden „GEMEINSAMals Diener des Staates, etwas ganz Neues aufbauen. Wenn . . . wir ein Volk sind. Wir haben nur die eine Chance „Gemeinsam“ Erst wenn wir, das Volk, uns gemeinsam unsere Macht und Verantwortung zurückholen, kann und wird sich was ändern. Wir müssen unsere Kräfte bündeln. Wir müssen uns schnellstens Vereinigen. Das ist kein Spaß !!! 

Weltweiter Migrationsvertrag als Verpflichtung bei Doppelmoral im Vatikan: Papst feiert Migrationspakt – wollte Vertrag aber selbst nicht unterschreiben

 Der Vatikan hat vor den Vereinten Nationen in New York erneut zur Aufnahme und zum Schutz von Migranten aufgerufen. Besondere Erwartungen setzte er in den geplanten UN-Migrationspakt, sagte Erzbischof Bernardito Auza, Ständiger Beobachter des Heiligen Stuhls bei den UN, am Freitag zum Abschluss der Beratungen über das Abkommen.

 Der weltweite Migrationsvertrag werde es für Staaten, die Zivilgesellschaft und jeden Einzelnen schwieriger machen, die Probleme Betroffener zu ignorieren und der gemeinsamen Verantwortung ihnen gegenüber nicht nachzukommen.
Der Entwurf für den „Global Compact For Migration“ wurde am Freitag in der UN-Vollversammlung in New York beschlossen. Die USA sind nicht an den Verhandlungen beteiligt, auch Ungarn sieht den Vertragstext kritisch. Hauptanliegen des rechtlich nicht bindenden Dokumentes ist eine bessere Organisation der weltweiten Flüchtlings- und Migrantenströme. Es soll im Dezember im marokkanischen Marrakesch offiziell angenommen werden. Hier schauen  https://www.vaticannews.va/de/vatikan/news/2018-07/vatikan-uno-global-compact-for-migration-auza.html
Bischof offenbart: Hinter den Kulissen wurde die Ausrottung der Europäer beschlossen
Ein Plan zur Untergrabung der ethnischen und religiösen Identität Europas. Bischof Athanasius Schneider startet den Weckruf an alle Christen.

Ein Plan, sagt er, sei „lange vorbereitet“. Er hat mit dem Journalisten Bozi darüber gesprochen, aber er sollte auch mit Bergoglio sprechen.
„Das Phänomen der sogenannten“ Einwanderung „ist ein Plan, der von internationalen Mächten für lange Zeit inszeniert und vorbereitet wurde, um die christliche und nationale Identität der Völker Europas radikal zu verändern . Diese Mächte nutzen das enorme moralische Potenzial der Kirche und ihre Strukturen, um ihr antichristliches und antieuropäisches Ziel wirksamer zu erreichen. Zu diesem Zweck wird der wahre Begriff des Humanismus und sogar das christliche Gebot der Nächstenliebe missbraucht „.

Verstehst du? Er spricht vom Kalergi-Plan. Es ist kein Zufall, dass Bergoglio, ebenso wie Merkel, vor einiger Zeit mit dem gleichnamigen Preis ausgezeichnet wurde. Die Kirche ist zu einem bewussten oder unbewussten Instrument des großen Plans der ethnischen Substitution geworden.

Das heuchlerische Dokument für die menschliche Brüderlichkeit

Die Wahrheit wird von denen Unterdrückt , die viel zu Verbergen und zu Verlieren haben ! Vor allem was die wahren Strukturen im Hintergrund und die Tatsächlichen Machtgefüge Betreffen. Im Römerbrief wirft Paulus den Juden vor, das sie schnell dabei sind „Blut zu Vergießen“, dass sie zu nichts gutem taugen und das auf ihren Wegen „Verderben und Unheil“ ist. Das jetzige Christentum fußt auf deren vor 2000 Jahren geschaffenen Gründungsfigur des heiligen Bartholomäus Baphomet. Als Astaroth transformierte weibliche babylonische Göttin Ištar, die erst zur westsemitischen Göttin Astarte wurde in Berlin ein Tempel gestellt, der Flughafen, hat auch damit was zu tun. Das richtige Christentum ist um einiges Älter. Hier mal schauen  Die christliche Lehre kam aus dem Norden  Was wär‘ ein Gott, der nur von außen stieße, Im Kreis das All am Finger laufen ließe! Ihm ziemt’s, die Welt im Innern zu bewegen, Natur in sich, sich in Natur zu hegen, So daß, was in ihm lebt und … Weiterlesen

Die alten Blutlinien der europäischen Königshäuser und der von ihnen kreierte Vatikan, wollten von Anfang an, die Weltherrschaft über die von Ihnen ausgeraubten, unterjochten und versklavten Völker dieser Erde. Die, die damals behaupteten sie hätten Drachenblut, sind die, die uns schon sehr oft an Fremdmächte verkauft haben. Momentan im aktuellen Weltgeschehen sehr aktiv im Einsatz. Deren Pläne sind Uralt und ganz einfach zu durchschauen. Wer darüber, die Wahrheit schreibt und spricht, muß vor ein Scheingericht.

ergänzend :  Bei der Invasion des Irak wurden mehr als 5 Billionen Dollar an Gold und Öl gestohlen.

Denken Sie daran, dass Saddam keine Massenvernichtungswaffen besaß und nicht am 11. September beteiligt war, aber der Reichtum seines Landes wurde geplündert. Dann gingen sie nach Afghanistan, um die Mohnfelder und die Lithiumminen gewaltsam zu sichern, nachdem die Taliban den ganzen Mohn zerstört hatten. Danach gingen sie und töteten Gaddafi in Libyen, um die Kontrolle über seine mehr als 22 Tonnen Gold, die 30 Billionen mehr Ölpipeline, die Afrika wiederbelebt hätte, und die Diamanten, Silber und andere Lagerstätten zu gewinnen. Überall auf der Welt gibt es Krieg und Genozid für Gold, Öl, Drogen und andere natürliche Ressourcen und alles ist für die Rothschilds, den Vatikan, Könige und Banker, jedoch behaupten sie, dass wir Milliarden den gleichen Familien schulden, die alles gestohlen haben, habe alle Länder geplündert!

Die Kreuzzüge

Germanenherz Die ChristianisierungJeder zugefügte Schaden muss gleichem Maße beglichen werden. Ob nun, Christ, Moslem oder Jude. Sie werden noch dieses Jahr 2018 für ihre Schandtaten, an Mensch, Natur und Tierwelt zahlen. Auge um Auge, Zahn um Zahn. Hand um Hand, Fuß um Fuß, Brand um Brand, Wunde um Wunde, Beule um Beule, Seele um Seele.  So steht es geschrieben, so soll es geschehen!

Der Reichtum der Kirche ist Blutgeld

Das 4. Reich – Rom regiert bis heute

Wer ist die Hure Babylons?!
Man muss nicht an Gott glauben um diese Darstellung der Realitaet zu verstehen.
Hier geht es um den geschichtlichen und „politischen“ Hintergrund, der ganz unmissverständlich die Gegenwart erklärt und belegt – die Wahrheit!!!
Dieses Video ist ein muss.
Niemand, der dieses Wissen nicht hat, kann diese Welt wirklich verstehen und sich anmaßen politische Weisheiten zum Besten zu geben.
Die vermeindlich Wissenden halten sich mit Banken, Politikern, Pseudostaaten oder Rockefellers & Co auf und bekämpfen sich dabei gegenseitig.

Teil I

In einer umfangreichen Präsentation geht Dave Cleveland den brennenden Frage nach, welche Machtstrukturen heute hinter dem politischen Wahnsinn und dem machiavellistischen System stecken und geht dabei zahlreichen Indizien hinsichtlich einiger Prophezeiungen nach, um aufzuzeigen das der Vatikan – als Synagoge Satans – mit einer enormen Macht die eigentlichen Strippenzieher (als Fortsetzung der babylonischen Tradition) bei der Errichtung einer Neuen Weltordnung oder dem vierten Reich sind.

In seiner Analyse geht er den Fragen nach, woher die Geheimbünde, Geheimgesellschaften, Geheimdienste und die unterschiedliche Logen stammen und wer das Ruder in der Hand hat, um sie zu steuern und die Funktionspuppen an den Strippen tanzen zu lassen, um die Maschen im Netz der politisch, ökonomisch und geistigen Gefangenschaft in einem spirituellen Krieg der Gegenreformation immer enger zu ziehen.

Teil II

Wofür kämpfen die unterschiedlichen Söldner in den Sklavenfarmen der zunehmend entnationalisierten Staaten bereits seit Generationen? Sind sie tatsächlich für ihre Heimat unterwegs, oder dienen sie als Schachbauern dem höheren Zweck, der Errichtung des romtreuen Ultramontanismus, einer Neofeudal-Gesellschaft mit der Bezeichnung „Neue Weltordnung“? http://truth.getweb4all.com/das-4-reich-rom-regiert-bis-heute/

ergänzend

Die kriminelle Geschichte des Papsttums

Die kriminelle Geschichte des Papsttums

Wie der Vatikan die Menschheit versklavt

Das Böse ist immer und überall. Schlangenbrut und Otterngezücht!. Angeordnete Völkermorde von Seiten des Vatikans und später noch verstärkt durch den Jesuitenorden, geschürt von den Priesterlichen Kanzeln des Unglaubens!Die Geschichte lehrt uns, daß „Pontifex maximus“ der Titel des mit Fischschwanztalar und Fischkopfhut bekleideten, obersten Baalspriesters Babylons war, der sich schon damals als unfehlbarer Stellvertreter Gottes ausgab und Ring und Schuhe küssen lies.

Später mußte er, nachdem er die Medo-Perser, die Babylon besiegten, nicht überwinden konnte, nach Pergamon flüchten. Seine Priester waren ebenso zöllibat, wie die des Papstes heute. Der letzte Pontifex Maximus in Pergamon, Atallus III., übertrug seinen Titel 133 v. Chr. an den römischen Kaiser. 378 hat sich dann Kaiser Gratian, als er Christ wurde, geweigert, diesen Titel zu übernehmen. Und dann lag dieser Titel ungenutzt in Rom, bis ihn sich der Bischof von Rom angeeignet hat. Mit sämtlicher Verkleidung wie Fischhut, Talar, den Hirtenstab und den zwei Schlüsseln des Gottes Janus. Aber erst 431 hat er zum ersten Mal bekannt gegeben, daß die Schlüssel angeblich die Schlüssel Petri seien. Im Vatikan, wo früher der Janustempel stand (gemäß Offenbarung 2,13 der Thron Satans), wurde die volle babylonische Religion wieder eingesetzt.

WÖLFE IN DER SCHAFKLEIDUNG
„Aber es gab auch falsche Propheten unter dem Volk, ( 2. Petrus 2:1-2 ) es wird falsche Lehrer unter euch geben,
DIE JESUITEN HABEN FALSCHE PROPHETEN AUSGEBILDET UND IN DEN KÖRPER CHRISTI EINGEBRACHT, UM FALSCHE LEHRE UND DAS ENDSPIEL ZU VERBREITEN, UM BLINDE SCHAF-CHRISTLICHE NACHFOLGER ZURÜCK IN DIE GROSSE HURE DER OFFENBARUNG DAS PAPSTUM ZURÜCKZUFÜHREN

Babylon – der Anfang aller falschen Religionen?Auch der Braunauer Rothschildsproß, der Deutschland an den Vatikan verschachert hat, gehörte mit dazu. Wenn Zweifel an Hitlers engen Verbindungen zu den Jesuiten bestehen, lesen Sie sich seine eigenen Worte durch, die 1939 von Hermann Rauschning, dem ehemaligen nationalsozialistischen Chef der Danziger Regierung, aufgezeichnet wurden: Zitat von Hitler

„Vom Jesuitenorden habe ich viel gelernt“, sagte Hitler… „Bis jetzt gab es auf der Erde nichts Grandioseres als die hierarchische Organisation der katholischen Kirche. Ich habe viel von dieser Organisation in meine übertragen eigene Partei … Ich verrate Ihnen ein Geheimnis … Ich gründe einen Orden … In meinen „Burgen“ des Ordens werden wir eine Jugend erwecken, die die Welt erzittern lassen wird … “ Hermann Rauschning, ehemaliger nationalsozialistischer Regierungschef von Danzig: „Hitler m’a dit“, (Hrsg. Kooperation, Paris 1939, S.266, 267, 273 ff.). Laut Rauschning brach Hitler daraufhin seine Rede ab und sagte abrupt: „Ich kann nicht mehr sagen.“ Nach dem Krieg beendete jedoch Walter Schellenberg, ehemaliger Chef der deutschen Gegenspionage, Hitlers Rede und bestätigte Hitlers starke Verbindungen hinter den Kulissen zum Vatikan und zum Jesuitenorden.

uztuztizuiuzoDer Vatikan brachte Adolf Hitler an die Macht. So verhalf beispielsweise der Malteserritter Franz von Papen von der Zentrumspartei den Nazis zu politischer Macht im Deutschen Bundestag. Der Vatikan schloss ein Konkordat mit Hitler [das am 20. Juli 1933 im Vatikan von von Papen und Kardinalstaatssekretär Eugenio Pacelli (später Papst Pius XII.) unterzeichnet wurde], ebenso wie mit Mussolini, Franco und Salazar. Von Papen war der persönliche Berater von Papst Pius XII. sogar  „Die SS war von [Heinrich] Himmler nach den Grundsätzen des Jesuitenordens organisiert worden  . Die von Ignatius de Loyola [Ed. Anmerkung: Der Gründer des Jesuitenordens] stellte ein Modell dar, das [Heinrich] Himmler sorgfältig zu kopieren bestrebt war. Absoluter Gehorsam war die oberste Regel; jeder Auftrag musste kommentarlos ausgeführt werden.“ – Walter Shellenberg (Chef des Nazi-Sicherheitsdienstes) „Der Faschismus ist das Regime, das den Vorstellungen der Kirche von Rom am nächsten kommt .“ Zitat Civilta Cattolica (Hausorgan der Jesuiten) Auch sein Buch Mein Kampf wurde für Hitler von dem deutschen  Jesuiten Staempfle geschrieben. Also ist eine Vatikan/Nazi-Verbindung echt. Der große Autor Jack Chick weist vollkommen zu Recht auf  den Holocaust als eine Inquisition des 20. Jahrhunderts hin.

Das sind sie die Kriegstreiber und Massenmörder seit Jahrtausenden, die Priesterschaft!!!!  Religionsanalysen und ein paar Heilige Schriften der Religionsfanatiker

In Konkurrenz zur heiligen Stadt Jerusalem, zur Braut Christi, steht eine »große Stadt«, ja eine »Hure«, deren entlarvtes Angesicht erschaudern läßt. Die Bibel gibt den vielsagenden Hinweis, daß »Babylon, die große Mutter aller Greuel der Erde« sei, eine Stadt auf … Weiterlesen

Im Jahr 325 gründete Konstantin der Große auf dem Konzil von Nicäa die katholische Kirche nach einem Völkermord an 45.000 Christen, wo er sie folterte, um auf die Reinkarnation zu verzichten. Gleichzeitig werden die religiösen Bücher aller Dörfer des Reiches gesammelt und schaffen so DIE BIBEL.
327 befahl Konstantin, bekannt als der Kaiser von Rom, Jerome, die Version der Vulgata ins Lateinische zu übersetzen, die hebräischen Eigennamen zu ändern und die heiligen Schriften zu verfälschen.
431 wurde der Kult der JUNGFRAU erfunden.
594 wurde PURGATORY erfunden.
610 wurde der Titel des PAPSTES erfunden.
788 wurde die Verehrung heidnischer Gottheiten auferlegt.
Im Jahr 995 wurde die Bedeutung von Kadosh (beiseite gelegt) in Saint geändert.
1079 wird das Zölibat der Priester auferlegt >> ein völlig katholisches Wort.
1090 wurde der Rosenkranz auferlegt.
Im Jahr 1184 wurde die Inquisition durchgeführt.
Im Jahr 1190 werden Ablässe verkauft.
1215 wurde den Priestern ein Geständnis auferlegt.

1216 wurde die Geschichte von Papst Innozenz III. Über den Terror des Brotes (ein Gott in der griechischen Mythologie) erfunden, der sich in menschliches Fleisch verwandelt.

Im Jahre 1302 erließ Papst Bonifatius VIII. die Bulle Unam Sanctam, in welcher er verordnete, dass ALLE LEBEWESEN dieses Planeten dem Papst unterworfen sind. Der Papst hat sich zum Herrscher der Welt erkoren und beanspruchte dadurch die Kontrolle über die gesamte Erde.
1311 setzte sich der Batesimo durch.
1439 wurde das nicht existierende Fegefeuer dogmatisiert.

Im Jahre 1455 verfügte Papst Nikolaus V. durch die päpstliche Bulle Romanus Pontifex, dass das neugeborene Kind von allem Recht auf Eigentum getrennt wird. Das bedeutet nicht weniger, als dass man uns direkt nach der Geburt unser Recht auf Eigentum abspricht.

Im Jahre 1481 erließ Papst Sixtus IV. durch die Bulle Aeterni Regis (in etwa »Ewige Herrschaft« oder »Ewiger Besitz des Herrschers«), dass das Kind der Rechte auf seinen Körper beraubt wird. Mit dieser Bulle hat man uns von Geburt an zu ewiger Knechtschaft verdammt. Wir haben nicht einmal mehr Anspruch auf unseren eigenen Körper.
Die dritte Krone wurde in Form der päpstlichen Einberufungsbulle von Papst Paul III. im Jahre 1537 besiegelt, in welcher die römisch-katholische Kirche Anspruch auf die Seele des Kindes erhebt.
capitis deminutio maxima als Verlust der Freiheit, des Bürgerrechtes und der Familienzugehörigkeit.
1854 wurde die makellose Empfängnis erfunden.
1870 wurde die Absurdität eines unfehlbaren Papstes auferlegt, in der das Konzept des Contracting erfunden wurde
Es gibt mehr als 2.500 Dinge, die von dieser Religion erfunden wurden, um Menschen dem Christentum zu versklaven …
Religionen und ihre Götter wurden als Mittel der Manipulation und des Geschäfts geschaffen. Im Rahmen der ENTWICKLUNG des Menschen steht die FREIHEIT dieser Manipulationsmittel. Obwohl sich der Mensch nach und nach in der Ära des Erwachens befindet, sind junge Menschen seit zwei weiteren Generationen jeden Tag WENIGER RELIGIÖS und die katholische Religion wird in ihrem Niedergang begriffen sein. (Ich möchte diesen Moment sehen)
Alles wird Teil unserer EVOLUTION sein.
Es liegt an Ihnen, weiterhin zu glauben, was Sie jetzt für die absolute Wahrheit halten, denn Sie haben sich nicht selbst in Frage gestellt … stellen Sie sich selbst in Frage und Sie werden sehen, dass alle Religionen eine Erfindung … des Menschen sind.

Und wie ihr sehen könnt. Es geht auch, um Mischwesen. Es gab mehrere Entwicklungsstufen in der menschlichen Evolutionsgeschichte. Wir alle wissen, dass sich der Vatikan mittels Bullen über die Welt stellt! Meines Erachtens wird der Vatikan nur vernichtet werden, weil das Wissen um ihn in der Gesellschaft stetig wächst. Dass seine Vernichtung in Bibeltexten zu finden ist, ist doch nur Logik! Sie wussten, dass ihr Untergang aufgrund ihrer schrecklichen Taten eines Tages besiegelt sein wird. Also brauchen sie und ihre Handlager neue Ideen.
Sie schreiben aus diesem Grund alle Bibeltexte um, die Teil ihres Regiebuches sind, angepasst an die Gesellschaft! Deshalb müssen wir gewarnt sein, was als nächste Sauerei geplant ist! Dabei sollte unser Blickwinkel in Richtung Religion, Jesuitenorden und Freimaurer gerichtet sein!

Alte hebräische Darstellung der Erde

Hier kommt keiner, vom einem anderen Stern. Sonne Mond und Sterne befinden sich „innerhalb“ von unseren äußerem Schutzsystems.“ Ich glaube nicht, daß  durch den Schutzgürtel -Van-Allen-Gürtel jemand lebend durch kann. Was man euch als Aliens vom anderen Stern verkauft, ist wie fast alles, eine Riesen-Große-Lüge. Es gibt noch, eine viel ältere Geschichte.. Der Vatican hüttet und verkörpert (im Hintergrund) diese Geschichte. Sie Verköstigen fast ausschließlich, Adrenalin verseuchtes Fleisch.Sie Quälen ihre Opfer, um diese Substanz zu Ernten. In diesem Gefängnis spielt das Blut eine sehr wichtige Rolle… Es ist der Depot für subtile Energie. Wenn wir die Überreste anderer Zivilisationen analysieren, werden wir sehen, was ′′ die Götter ′′ immer um Opfer gebeten haben. Wir können sie Außerirdische oder astrale Wesen nennen, Demiurgo, Götter oder ′′ Dämonen „; diese Wesen, die die Menschheit betrügen, ernähren sich von Blut und allen in 3 D produzierten organischen Energie und Materie. Adrenalisiertes Blut ist eine sehr starke Droge, verursacht Sucht und verändert die DNA, indem es einen menschlichen Vampir nach Süchtigen verwandelt.
Es produziert Euphorie, Halluzinationen, Stärke und Gefühl, fliegen zu können und unsichtbar zu sein. Viele Sekten und Gruppen des organisierten Verbrechens üben Vampir-und Kannibalen-Rituale aus, um Loyalität zu sichern und den Fanatismus einer ′′ Religion ′′ zu schaffen. In den höchsten Freimaurerkreisen Illuminati werden Vampirismus, Kannibalismus und rituelle Pädophilie praktiziert, indem man sie zu Portalen für böse Wesen des Bass Astral verwandelt.
Das Blut und der Dampf, den er feuert, ist wie eine Droge und Nahrung für die Astral-Wesen… Sie müssen sich durch die Logen, die die Welt kontrollieren, sicherstellen, dass es immer Chaos und Krieg, Tod und Zerstörung, Waffenverkauf und Teilung gibt , damit die menschliche Farm sie weiterhin mit ihrem Lieblingsgericht versorgt.
Klone oder Graue ernähren sich auch von Blut, und das wissen die Landwirte, denn mit Spitzentechnologie schicken sie Wesen, um Blut vom Vieh zu stehlen, indem sie sie vollständig trocken lassen und nur mit kleinen Schnitte.
Adrenalisiertes Blut wird zu einer leistungsstarken Droge, die sich verwandelt, deshalb sehen die dunklen Rituale der tausendjährigen Praxis, die von den ′′ außerirdischen Göttern ′′ vermittelt wurden, Folter und Terroristen des Opfers vor dem rituellen Schlachten vor.
Alle Satanisten wissen es und üben es in hoher Höhe aus. Daher kommt die ganze Manipulation… Dies ist das Hauptprodukt des menschlichen Bauernhofs, zusätzlich zu den gruseligen Gehirnwellen und wird von den Menschen produziert werden.
Alles ist dafür konzipiert, für Konfrontation und mechanisches Leben, um nicht nachzudenken.
Zu diesem Zeitpunkt sollte der Leser schon wissen, dass die Lösung darin besteht, Wahrheit und Wissen zu vermitteln, um nicht mehr die Energie zu produzieren, die uns schwächt und ernährt, um durch Liebe und Intelligenz all die Macht zu sammeln und sie zu unseren Gunsten zu nutzen Ich liebe dich
Die ganze Verschwendung sexueller und emotionaler Energie ernährt Astral-Wesen, die in der Erdatmosphäre Thema Adrenochrom & Anti-Aging: Weshalb so viele Kinder entführt und rituell ermordet werden mal schauen..Geschächtete Tiere stoßen auch, in ihrer Todesqual, selbige Substanz ins Fleisch. ABC News Spezial deutete an, dass der Teufel im Vatikan regiere. Dokumenten aus dem geheimen Archiv des Vatikans zufolge vor Gericht sehr deutlich präsentiert, dass die Jesuiten seit Jahrhunderten einen vorsätzlichen Plan haben für rituellen Mord an entführte Kindern, neugeborenen Babys und an der Konsumierung ihres Blutes. Der Chef des ICLCJ GERICHT sagte zur 5. internationalen Richter-Gruppe und zu 27 Gerichtsmitgliedern, der Plan sei entstanden/aufgebaut auf einer verdrehten Vorstellung, durch das Trinken lebendigen Blutes eines unschuldigen Kindes spirituelle Kraft zu erlangen, um damit die politische Stabilität im Papsttum von Rom zu sichern. Schaut mal genau in die Augen, bestimmter Kreaturen. Da gibt es Mischwesen, die habt ihr alle schon gesehen. Das absolut Böse: Satanisten und Blutsäufer Moloch  Ich wünsche jedem Menschen dass er/sie die Wahrheit erkennt und seine Seele rettet! Ich bete für jeden von euch da draußen möge Gott euch und eure Familien beschützen, Amen ergänzend Feuer- und Molochdienst der alten Hebräer  Das römische Kolosseum ist … Weiterlesen   ergänzend Matthäus 23 lesen – Ihr Schlangenbrut und Otterngezücht! wie wollt ihr der höllischen Verdammnis entrinnen? „Ihr habt den Teufel zum Vater und der ist ein Leugner und Mörder von Anfang an.“ (Bibel, Johannes 8:44)

Beispiel:
Im 18. Jahrhundert verteilten Priester mit Pocken verseuchte Betttücher an die Indianer, um sie auf diese Weise schneller auszurotten. Die katholische Kirche nannte es Ausmerzung der Ungläubigen.

Das Papsttum und Ausschwitz sind gleichermaßen die wahren, geschichtlich bewiesenen Symbole für Holocaust, Christen- und Judenverfolgung, für Völkermord auf der ganzen Welt. Schon 1212 wurden Juden durch einen päpstlichen Erlaß dazu aufgefordert, ein bestimmtes Abzeichen zu tragen. Außerdem durften sie kein öffentliches Amt innehaben.

Hitler sagte selbst: „Ich lernte viel von der Unterweisung durch die Jesuiten. Bis jetzt hat es nie etwas Großartigeres auf Erden gegeben, als die hierarchische Organisation der katholischen Kirche. Ich übertrug viel von dieser Organisation in meine eigene Partei. Was die Juden betrifft, führe ich nur dieselbe Politik fort, die die katholische Kirche sich seit 1500 Jahren angeeignet hat … indem sie Juden als gefährlich beurteilte und sie in Gettos etc. verstieß … weil sie wußte, wie die Juden seit jeher wirklich waren …“ (The Nazi Persecution of the Churches by Conway, pgs. 25, 26)

Die geistigen Urheber der Zwangsherrschaft, geistigen Tyrannei und furchtbarer Verbrechen gegen die Menschlichkeit innerhalb und außerhalb der Vernichtungslager sind ungeschoren davongekommen!

Das 1933 unterzeichnete und noch heute gültige Konkordat zwischen dem Vatikan und dem NS-Regime gab Hitler das römisch-katholische Recht, Juden wie Nicht-Katholiken gleichermaßen umzubringen und das Land von „Ketzern“ zu säubern. Ein Konkordat ist eine Vereinbarung zwischen dem Vatikan und einer Regierung und besagt, daß die unterzeichnete Regierung angeblich ein Teil der Regierung Gottes ist und der Vatikan beabsichtigt, diese zu festigen und ihr angeblich göttlichen und internationalen Schutz zu geben Unterzeichner waren: Kardinal Eugenio Pacelli als Staatssekretär (Hitlerfreund, Freimaurer und späterer Papst Pius XII.), Prälat Montini, der spätere Papst Paul VI. und Franz von Papen, Agent des Vatikans und gleichzeitig Hitlers bester Diplomat.

Pacelli-Vorgänger Pius XI. starb dann auch „rechtzeitig“ am 10.2.1939 einen mysteriösen Tod; sein Vorgänger Benedikt XV. starb 1922 auch schon an Vergiftung. Hitler, Mussolini und Franco wurden als Verteidiger des römisch-katholischen Glaubens auserkoren. Papst, Bischöfe und Priester beteten für Hitler, doch der „Heilige Krieg“ ging, Gott sei Dank, verloren. Hitler wurde vom Vatikan finanziert, um die Welt für den Katholizismus zu erobern.

„Wir haben Herrn Hitler engagiert“, sagte der päpstliche Vertrauensmann und spätere Hitler-Vize Franz von Papen. Hitler, der Killer des Papstes, konnte nur mit Hilfe der katholischen Kirche seine Greueltaten an Juden, Christen und Andersdenkenden verüben.

Jesuitenpater Staempfle schrieb Hitlers „Mein Kampf“, das Meisterstück der Jesuiten und der katholischen Kirche für Hitlers Machtübernahme!

Hitler-Freund Pacelli und späterer Papst Pius XII. verführte über Hirtenbriefe und Priester die Katholiken und gewann für Hitler die „katholische Wahl“ 1933. Von Papen prahlte vor der Welt: „Das Dritte Reich ist die erste Macht, die nicht nur die hohen Prinzipien des Papstes anerkennt, sondern auch praktiziert.“

Praktiziert wurden die römisch-katholischen Inquisitionsgesetze, die im Konzil zu Trient unter Papst Paul III. 1545 beschlossen wurden und noch heute gelten (!), wie Papst Johannes XXIII. auf dem 2. Vatikanischen Konzil 1963 erklärte und Johannes Paul II. bekräftigte.

Die Gestapo wurde vom Jesuiten Heinrich Himmler nach den Prinzipien des Jesuitenordens gegründet und geleitet. Hitler: „Ich sehe Himmler als unseren Ignatius von Loyola an.“ Auch Propagandaminister Dr. Josef Goebbels war Jesuit: „Wir gehen in diesen Kampf wie in einen Gottesdienst.“

Tatsache ist: Die Päpste haben Kaiser und Könige gekrönt, Regierungen ein- und abgesetzt. Sie haben unter Mithilfe der Jesuiten mehr Menschen wegen ihres Glaubens umbringen lassen als alle Diktatoren dieser Welt zusammengenommen. Keiner hat mehr Menschen grausam ermorden lassen als das Papsttum durch seine kleinen und großen Hitler. Die Päpste, einschließlich Johannes Paul II., der seine angeblich eigene und die Unfehlbarkeit seiner Vorgänger – und damit auch die Richtigkeit der Unterstützung Hitlers – bestätigte, stehen für die grausame Ermordung von über 50 Millionen Menschen. Der Jesuitenfreund und fromme Katolik Adolf Hitler wurde bis heute nicht von seiner römisch-katholischen Kirche exkommuniziert!

Wann entschuldigt sich der Papst bei den Juden? Wann werden die Juden vom Vatikan finanziell entschädigt? Zur Zeit sind schweizer Banken und die deutsche Industrie dran. Dem eigentlichen Urheber jahrhundertelanger Judenverfolgung gelingt es immer wieder, andere Sündenböcke vorzuschieben, um Zeit zu gewinnen. Ein Schlußstrich unter die NS-Zeit wäre ein Schlußstrich unter das Mordregime Papsttum.

Der nächste Anlauf des Papstes zum unbiblischen tausendjährigen Friedensreich hat mit der Ökumene begonnen. Erst das große Friedensgeschrei, dann , wie immer, Inquisition und Gängelei (siehe: Das etwas andere Management-Modell)!

Nicht um die Verkündigung des wahren Evangeliums aus der Bibel gemäß dem Auftrag Jesu Christi (Matthäus 28, 18-20) voranzubringen, sondern um die Gewissen und die Geldbeutel der Menschen besser zu beherrschen, wird seit 1996 für die Vermarktung der Lehren Roms die als Arbeitsplatzvernichter und Job-Killer berüchtigte Unternehmensberatung McKinsey vor den Karren gespannt. Der Papst steht im Schaufenster – der Jesuiten-General zieht die Fäden der Macht.

Der Vatikan ist, neben einigen Ölstaaten, wohl der reichste Staat dieser Erde. Nicht zuletzt deshalb, weil die römisch-katholische Kirche das ertragreichste Unternehmen der Welt ist. Man schaffte sogar, daß z.B. die wenig interessierten und nicht informierten deutschen Steuerzahler über 90% der Gehälter der Priester und Kirchenbediensteten bezahlen. Ich wollte das nicht glauben, aber Renate Schmidt hat mir das schon vor einigen Jahren in ihrer Funktion als Bundestagsvizepräsidentin auf meine Anfrage hin schriftlich bestätigt.

Da wirkt die Drohung, die Kirche könne ihre Kindertagesstätten nicht mehr finanzieren und dann müsse der Steuerzahler dafür aufkommen, wie blanker Hohn, ja, wie Betrug. Oder können Sie mir einen plausiblen Grund nennen, wieso der deutsche Steuerzahler die Kirche finanziert? Das gibt es nicht mal in „katholischen“ Ländern.

Die Erfolgsliteratur darf natürlich nicht fehlen. Viele Managementbücher wurden von Jesuiten geschrieben. Was zu den Prinzipien des Unternehmens Scientology gehört, ist auch dem „Unternehmen Römisch-katholische Kirche“ nicht fremd. Doch, falls Sie jetzt den Eindruck haben, ich will hier für eine bestimmte – und gegen alle anderen Glaubensrichtungen und Religionen Stimmung machen, kann ich Sie beruhigen.

Als mich 1990/91 ein deutscher Unternehmensberater mit Wohnsitz Schweiz für eine Sekte anwerben wollte, habe ich mir einfach eine Bibel gekauft, sie durchgearbeitet und mit den Kirchen- und Sektenlehren die ich kenne, verglichen. Daraufhin habe ich mich von der Kirche verabschiedet und mich auch von Sekten aller Art ferngehalten. Ich kann Ihnen keine religiöse Gruppierung empfehlen, weil alle nur Geld und Macht wollen. Was mir aber sehr viel im Leben gebracht hat, ist der reine Bibeltext und die Zehn Gebote.

Wenn „Management-Modelle“ von religiösen Organisationen angeboten und Unternehmern zur Übertragung auf ihr Unternehmen empfohlen werden, muß deren Gesinnung geprüft werden, bevor Schaden entsteht. Und dazu möchte ich Sie aufrufen.

Was den wenigsten aber überhaupt auch nur im Ansatz bekannt sein dürfte, ist erstens, dass sich der Vatikan mit seiner katholischen Kirche schon seit jeher die Weltherrschaft und Kontrolle über fast alle Menschen aneignete sowie diese aktuell immer weiter ausbaut bzw. festigt, und zweitens, wie und wodurch die Erlangung dieser global umspannenden Sklaverei überhaupt möglich wurde.

Das teuflische Konzept der drei Kronen der Gewalt

Über die letzten 1000 Jahre hinweg hat der Vatikan einerseits durch unzählige Eroberungskriege viele Länder dieser Erde gewalttätig unterjocht und andererseits parallel ein bestimmtes »rechtliches Konstrukt« aufgebaut, um die Menschen dieser Welt zu ewigen Sklaven zu machen. Was den rechtlich-formalen Aspekt anbelangt, so sind hier bestimmte Verordnungen, so genannte päpstliche Bullen, von besonderer Wichtigkeit.

Schon im Jahre 1302 erließ Papst Bonifatius VIII. die Bulle Unam Sanctam, in welcher er verordnete, dass alle Lebewesen dieses Planeten dem Papst unterworfen sind. Der Papst hat sich zum Herrscher der Welt erkoren und beanspruchte dadurch die Kontrolle über die gesamte Erde.

In den nachfolgenden Jahrhunderten folgten drei weitere päpstliche Bullen (Kronen), welche den Herrschaftsanspruch näher definierten und insgesamt festigten. Sie bewirken, dass bei der Geburt jedes Menschen drei Treuhandgesellschaften (engl.: Trusts) gegründet werden:

  • Im Jahre 1455 verfügte Papst Nikolaus V. durch die päpstliche Bulle Romanus Pontifex, dass das neugeborene Kind von allem Recht auf Eigentum getrennt wird. Das bedeutet nicht weniger, als dass man uns direkt nach der Geburt unser Recht auf Eigentum abspricht. Um es noch konkreter zu formulieren: Unser Haus oder unser Grundstück gehören uns nicht. Wem dann? Dem Vatikan natürlich! Wir haben lediglich ein Nutzungsrecht und nicht mehr. Für diese Nutzung zahlen wir deshalb auch eine laufende Gebühr, z.B. in Form von Grundsteuern oder Kfz-Steuern. Wenn wir diese nicht zahlen, was passiert dann? Richtig, wir werden gepfändet und man nimmt uns unser Auto, unser Haus usw. wieder weg − unabhängig davon, ob wir diese bereits abbezahlt haben oder nicht. Doch der »Spaß« endet hier noch lange nicht.
  • Im Jahre 1481 erließ Papst Sixtus IV. durch die Bulle Aeterni Regis (in etwa »Ewige Herrschaft« oder »Ewiger Besitz des Herrschers«), dass das Kind der Rechte auf seinen Körper beraubt wird. Mit dieser Bulle hat man uns von Geburt an zu ewiger Knechtschaft verdammt. Wir haben nicht einmal mehr Anspruch auf unseren eigenen Körper. Wie das heute in der Praxis aussieht, erkennt man u.a. an der Wehrpflicht, die auch in Deutschland jederzeit wieder verordnet werden kann, oder auch an vom Staat verordneten ärztlichen Zwangsmaßnahmen, wenn dieser meint, man sei »psychisch krank«. Auch die medizinische Zwangsbehandlung von schwer kranken Kindern gegen den Willen der Eltern spielt in diesem Zusammenhang eine Rolle. Des Weiteren müssen wir sogar auf unsere eigene Arbeitskraft Einkommenssteuern zahlen.
  • Die dritte Krone wurde in Form der päpstlichen Einberufungsbulle von Papst Paul III. im Jahre 1537 besiegelt, in welcher die römisch-katholische Kirche Anspruch auf die Seele des Kindes erhebt. Dies ist in der Tat sehr teuflisch.

Der Vatikan – die größte Machtinstitution auf Erden

Diese päpstlichen Bullen bzw. die verankerten Ansprüche aus diesen wurden über die Jahrhunderte hinweg in den staatlichen Gesetzen der meisten Länder dieser Welt umgesetzt. Viele, wenn nicht die meisten der heute geltenden und angewandten Gesetze stammen nicht umsonst aus dem alten römischen Rechtssystem. Der Großteil der Steuern, die wir zahlen, wandert über Umwege in Wirklichkeit heimlich in die Taschen des Vatikans (und seiner Unterorden), welcher meinen Nachforschungen zufolge nicht nur der größte Immobilien- und Großgrundbesitzer, sondern auch das größte Wirtschaftsunternehmen dieser Welt ist.

Ach, Sie wussten das nicht? Ich darf Sie beruhigen, Sie sind hier keineswegs alleine. So gehören dem Vatikan nicht nur mindestens ein Drittel aller Häuser in Rom, er besitzt auch viele andere Städte und Stadtteile in Italien. Die Immobilien in Rom befinden sich dabei zumeist in den allerbesten Lagen. Praktisch alles vom Campo de‘ Fiori bis zum Tiber und vorbei an der Piazza Navona und der umliegenden Gegend ist in seinem Besitz, also rund die Hälfte des historischen Zentrums mit insgesamt über 2500 »Palästen«.

Da diese Immobilien als »ausländisches Territorium« gelten, tauchen sie auch nirgends im Katasteramt auf. Sogar ganze Landstriche kann die katholische Kirche laut dem Sozialwissenschaftler Carsten Frerk ihr Eigen nennen, u.a. 20 Prozent aller Felder in Spanien, Portugal und Argentinien. So zählen zu ihren Besitztümern u.a. auch 1,1 Mio. Hektar Ackerland in den USA und zirka 100.000 Hektar in England. Die katholische Kirche ist laut den Recherchen von Frerk mit 8,25 Milliarden Quadratmetern auch größter privater Grundbesitzer in Deutschland.

Zu den weiteren Besitztümern zählen laut dem Journalisten Nino Lo Bello nicht nur die eigenen Banken, sondern zahlreiche Beteiligungen weltweit an zusätzlichen Banken und Unternehmen wie z.B. Alitalia und Fiat sowie Teilhaberschaften an Firmen in den unterschiedlichsten Branchen, darunter Chemie, Stahl, Nahrungsmittel und Munition, nur um einige wenige hier aufzuzählen.

Ja, mit gepredigter Nächstenliebe und Barmherzigkeit hat das alles natürlich nichts zu tun, welches viele Gläubige sich am liebsten nicht eingestehen wollen. Dies ist insofern nicht verwunderlich, als dass sich dann über eine Milliarde Menschen eingestehen müssten, dass sie von klein auf einem Götzen- und Personenkult erlegen sind, welcher zwar Licht und Liebe predigt, die Taten dieser Machtorganisation jedoch in keinster Weise etwas mit den Lehren Jesu gemeinsam haben.

Die bis zum »Himmel« aufgetürmten Leichen, die die römisch (-babylonische) Kirche in größtem Eifer die letzten Jahrtausende produziert hat sowie auch die eingangs kurz erwähnten Kindersexskandale lassen schon erahnen, wie endlos tief der dunkle Sumpf dieser Machtorganisation tatsächlich sein muss, und dass das, was ich hier anspreche, nur die Spitze des Eisbergs zu sein scheint.

Doch sollte man sich nicht der Illusion hingeben, dass die anderen mosaischen Religionen oder z.B. der Hinduismus auch nur einen Deut besser wären. Sie alle sind Werkzeuge – nur unterschiedlich ausgestaltet –, um die Menschheit auf diesem Planeten seit jeher in »spirituelle Ketten« zu legen und sie zu kontrollieren. Erschreckend ist vor allem − wenn man die Puzzleteile zusammengefügt vor sich liegen sieht − das vollständige Maß unserer ausgeklügelten Versklavung und die Erkenntnis, dass auch die City of London, die BIZ, der IWF, die USA und ganz besonders die heutige »Firma BRD« in die gigantische Verschwörung involviert sind. Genauer gesagt, geht es ohne diese gar nicht, denn was nur die wenigsten wissen: Die »Neue Weltordnung«, die von diesen Hintergrundmächten angestrebt wird − also eine Weltregierung unter zentraler Kontrolle und ohne Bargeld −, wird nach dem internationalen Handelsrecht (UCC) durchgeführt.

Das bedeutet, dass so genannte »Menschen-« sowie Boden- und Freiheitsrechte nach und nach abgeschafft und Männer und Frauen in rechtlose »Sachen« umgewandelt werden, um sie als Waren und Dienstleistungen weltweit nicht nur vermarkten, sondern vor allem auch auf Schritt und Tritt überwachen und geistig manipulieren zu können. Neu und schockierend für die meisten Leute dürfte dabei sein, welch perfide Funktion ihre Geburtsurkunde bei dem ganzen »Spiel« hat. Den Grundstein für einen weltweit einheitlichen Fahrplan hat man hierfür bereits mit den beiden Weltkriegen des letzten Jahrhunderts gelegt.

Und der Vatikan hat bei alledem eine Schlüsselstellung inne: Studiert man die Geschichte der letzten 2.000 Jahre, so muss man dies in Verbindung mit dem Kirchenrecht tun, um verstehen zu können, wieso die letzten Kriege überhaupt geführt wurden. Das Kirchenrecht und die päpstlichen Bullen sind engstens miteinander verknüpft. In allen Ländern, die in Kriegen unterlegen waren, wurden danach die Handelsrechte geändert und eine von der amerikanischen Notenbank Fed gesteuerte Zentralbankfiliale installiert. Und nicht nur das: Jedes Land, das Geld vom IWF annimmt, muss von einer goldgedeckten Währung abrücken. Nichts wird hier dem Zufall überlassen, es folgt alles einem lange zurückliegenden und sehr teuflisch-detailliert ausgeklügelten Plan.

Doch noch ist es nicht zu spät. Auch wenn es eins vor zwölf ist, so gibt es noch Mittel und Wege bzw. zukunftsweisende Lösungen, um uns aus diesem großen Schlamassel unserer Menschheitsgeschichte wieder zu befreien. Vor allem Deutschland kommt dabei eine besonders wichtige Rolle in der Weltengemeinschaft zu. Ja, jeder einzelne von uns kann sich befreien! Es gibt in der Tat noch Hoffnung für eine wahre (R)evolution…

Päpstliche Bulle oder kurz Bulle ist die Bezeichnung für Urkunden, die wichtige Rechtsakte des Papstes verkünden. Sie wurden in der päpstlichen Kanzlei in feierlicher Form ausgefertigt und besiegelt. Kennzeichnend ist der Ersatz der Salutatio durch die Formel ad perpetuam rei memoriam („zum immerwährenden Gedächtnis der Sache“).

Der offizielle lateinische Name dieser Gattung von Schriftstücken lautet litteræ apostolicæ, was übersetzt „apostolische Briefe“ bedeutet, bzw. litteræ apostolicæ sub plumbo, auf Deutsch „apostolische Briefe mit Bleisiegel“ oder vereinfacht „apostolische Siegelbriefe“, wenn man sie von Breven oder normalen litterae abgrenzen will. Das Wort „Bulle“ kommt vom lateinischen bulla („Blase“).[1] Die Papsturkunden des Mittelalters und der Frühen Neuzeit waren regelmäßig mit Blei besiegelt. Vor allem im 15. Jahrhundert wurde der Ausdruck „Bullen“ oder bullae im außeramtlichen Sprachgebrauch häufig auch für Papsturkunden gebraucht, die in der modernen Diplomatik nicht zu den Bullen im engeren Sinn gerechnet werden.

Die Bulle, die als Mischgattung aus den in der Fachsprache der Diplomatik „Privilegien“ genannten älteren Prunkurkunden oder „Prunkbullen“ und den litterae entstand, war seit der Mitte des 13. Jahrhunderts und besonders im 15. Jahrhundert in Gebrauch. Im 20. Jahrhundert wurden nur noch sehr selten päpstliche Bullen erlassen, so etwa zur Inkraftsetzung des Kodex des Kirchenrechts (Codex Iuris Canonici) 1917 und zur Einberufung eines Heiligen Jahres. Für lehrhafte Akte des Papstes wird seit 1740 häufiger die Form der Enzyklika (Rundschreiben) gewählt, für Rechtsakte die Apostolische Konstitution oder das Motu proprio.

Benedikt XVI. Magni aestimamus: Errichtung eines Militärordinariats in Bosnien und Herzegovina, 1. Februar 2011

Kontroverse päpstliche Bullen
Am 18. Juni 1452 legitimierte Nikolaus V. mit der Bulle Dum diversas den Sklavenhandel, indem er damit den portugiesischen König ermächtigte, „die Länder der Ungläubigen zu erobern, ihre Bewohner zu vertreiben, zu unterjochen und in die ewige Knechtschaft zu zwingen“.

Am 5. Dezember 1484 veröffentlichte Innozenz VIII. den Erlass Summis desiderantes affectibus, auch Hexenbulle genannt, mit der der Papst die Obrigkeit aufforderte, zwei Inquisitoren bei der Hexenjagd zu unterstützen. Diese Hexenbulle des Papstes hat den Weg in eine der dunkelsten Epochen Europas, der Hexenverfolgung gebahnt.

Am 14. Juli 1555 erließ Paul IV. die päpstliche Bulle Cum nimis absurdum, mit der die Juden im Kirchenstaat, die er als Christusmörder bezeichnete, angewiesen wurden: ihren Besitz zu verkaufen, in bestimmte, für sie errichtete Ghettos zu ziehen, bestimmte, sie als Juden kennzeichnende Kleidung zu tragen, nicht mit Christen zu spielen, essen oder zu fraternisieren, keinen Handel außer dem Lumpensammeln zu betreiben etc.

Die Bezeichnung der Bullen richtet sich nach den Anfangsworten der Arenga. Jede Bulle beginnt mit: episcopus, servus servorum Dei …

 Liste päpstlicher Bullen
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Diese Liste beinhaltet eine Auswahl päpstlicher Bullen.

Jahr Name Papst Beschreibung
880 Industriae tuae Johannes VIII. erklärt Großmähren zum Lehen des Heiligen Stuhls, genehmigt die altslawische Liturgie
1059 In nomine Domini Nikolaus II. Papstwahl nur durch Kardinalbischöfe, das sogenannte Papstwahldekret
1079 Antiqua sanctorum patrum Gregor VII. Erzbischof von Lyon wird Primas von Gallien (Kirchenprovinzen Rouen, Tours und Sens)
1139 Omne datum optimum Innozenz II. Privilegien für die Templer
1144 Milites Templi Coelestin II. Bestätigung der Privilegien der Templer
1145 Militia Dei Eugen III. Bestärkung der Privilegien der Templer
1145 Quantum praedecessores Eugen III. Zweiter Kreuzzug
1146 Sicut Judaeis Eugen III. Zum Schutz der Juden (Antijudaismus#Mittelalter)
1155 Laudabiliter Hadrian IV. Päpstliche Jurisdiktion in Irland
1179 Manifestis probatum Alexander III. Unabhängigkeit des Königreichs Portugal
1184 Ad abolendam Lucius III. Maßnahmen zur Ketzerbekämpfung
1187 Audita tremendi Gregor VIII. Dritter Kreuzzug
1198 Post miserabile Ierusolimitane Innozenz III. Aufruf zum „Vierten Kreuzzug“
1199 Vergentis in senium Innozenz III. Maßnahmen zur Ketzerbekämpfung
1213 Quia maior Innozenz III. Aufruf zum „Fünften Kreuzzug
1216 Religiosam vitam Honorius III. Bestätigung der Ordensregeln für die Dominikaner
1223 Solet annuere Honorius III. Über die Regeln der Franziskaner
1228 Fraternitatis tuae Gregor IX. Eucharistisches Wunder von Alatri
1230 Quo elongati Gregor IX. Testamentsstreit über das Testament des Hl. Franziskus
1231 Parens scientiarum Gregor IX. Gründungsbulle zur Universität Paris
1231 Nimis iniqua Gregor IX. Güter- und Besitzregelung des Franziskanerordens
1234 Pietati proximum Gregor IX. Bulle von Rieti bestätigt dem Deutschen Orden die Herrschaft über das Kulmer Land.
1234 Rex pacificus Gregor IX. Verkündigung des Liber Extra, der Sammlung päpstlicher Dekretalen durch Raimund von Penyafort
1245 Inter alia desiderabilia Innozenz IV. Anklage gegen den portugiesischen König Sancho II.
1245 Ordinem vestrum Innozenz IV. Exemtion der Kirchen und Klöster des Franziskanerordens
1252 Ad extirpanda Innozenz IV. Genehmigung der Folter im Inquisitionsverfahren
1253 Solet annuere Innozenz IV. Gründungsbulle der Klarissen
1256 Licet ecclesiae catholicae Alexander IV. Gründungsbulle des Augustinerordens
1264 Transiturus de hoc mundo Urban IV. Einsetzung des Fronleichnamfestes
1265 Parvus fons Clemens IV. Stärkung des Generalkapitels der Zisterzienser
1279 Exiit qui seminat Nikolaus III. Stellungnahme zum Armutsideal der Franziskaner (Armutsstreit)
1296 Clericis laicos Bonifatius VIII. Investitur- und Steuerstreit mit Frankreich
1297 Romana mater ecclesia Bonifatius VIII. Investiturstreit mit Frankreich
1298 Sacrosanctae Bonifatius VIII. Bulle zur Promulgation des Dritten Teiles (Liber Sextus) des Corpus Iuris Canonici
1299 De sepulturis Bonifatius VIII. Über die innere Leichenschau
1300 Antiquorum habet fida relatio Bonifatius VIII. Ausrufung des ersten Heiligen Jahres
1300 Super cathedram Bonifatius VIII. Über die Mendikantenprivilegien
1301 Ausculta filii Bonifatius VIII. Einberufung einer Synode nach Rom für den französischen Episkopat
1302 Unam Sanctam Bonifatius VIII. Geistliche und weltliche Oberhoheit der Kirche
1307 Pastoralis praeminentie Clemens V. Verhaftung der Templer
1308 Faciens misericordiam Clemens V. Einsetzung einer Untersuchungskommission gegen den Templerorden
1312 Vox in excelso Clemens V. Verbot des Templerordens
1312 Ad providam Clemens V. Vermögensaufhebung des Templerordens
1312 Considerantes dudum Clemens V. Aburteilung der Templerritter
1312 Nuper in concilio Clemens V. Zur Vermögensaufhebung des Templerordens
1312 Licet dudum Clemens V. Über die Privilegien des aufgehobenen Templerordens
1312 Dudum in generali concilio Clemens V. Anordnungen zur Vermögensauflösung des Templerordens
1313 Licet pridem Clemens V. Korrektur zu den „Auflösungsbullen“ des Templerordens
1317 Quorundam exigit Johannes XXII. Gegen die Spiritualen bei den Franziskanern (Armutsstreit)
1319 Ad ea ex quibus Johannes XXII. Gründung des portugiesischen Christusorden
1322 Quia nonnunquam Johannes XXII. Diskussionsfreiheit im Armutsstreit
1322 Ad conditorem canonum Johannes XXII. Fortsetzung des Armutsstreites
1323 Cum inter nonnullos Johannes XXII. Gegen den spiritualistischen Armutsbegriff einiger Franziskaner
1324 Quia quorundam Johannes XXII. Armutsstreit zwischen Papst und König Ludwig
1329 Quia vir reprobus Johannes XXII. Machtkampf im Armutsstreit
1329 In agro dominico Johannes XXII. Über die Thesen Meister Eckehardts
1336 Benedictus Deus Benedikt XII. Definition der katholischen Lehre über die Gottesschau der Seelen nach dem Tode
1343 Unigenitus Dei filius Clemens VI. Über die Wiederkehr eines Heiligen Jahres und den Gnadenschatz der Kirche
1363 In coena Domini Urban V. Bannbulle gegen Ketzerei, bekannt auch als „Abendmahlsbulle“
1399 Quanto frequentius Bonifatius IX. Gründungsbulle zum Pilgerhospiz und Priesterkolleg Collegio Teutonico di Santa Maria dell’Anima
1431 Quoniam alto Eugen IV. Auflösung des Konzils von Basel
1433 Dudum sacrum Eugen IV. Anerkennung des Konzils von Basel
1442 Cantate Domino Eugen IV. Union mit den Kopten und Äthiopiern (ohne dauerhaften Erfolg)
1452 Dum diversas Nikolaus V. Die Portugiesen bekommen die Vollmacht, alle „heidnischen“ Länder erobern und unterwerfen zu können.
1455 Romanus Pontifex Nikolaus V. Portugiesen erhalten das Patronat für die Missionierung und das Handelsmonopol für neue Länder in Afrika und Asien.
1475 Ad decorem militantis Ecclesiae Sixtus IV. Gründungsbulle zur Vatikanischen Bibliothek
1479 Ea quae Sixtus IV. Über das Beten des Rosenkranzes
1481 Aeterni regis Sixtus IV. Bestätigt den Inhalt des Vertrages von Alcaçovas.
1484 Summis desiderantes affectibus Innozenz VIII. Bestätigt entgegen der bis dahin gültigen kirchlichen Lehrmeinung die Existenz von Hexen.
1493 Inter caetera Papst Alexander VI. Teilung der Welt in eine spanische und eine portugiesische Einflusssphäre auf (Demarkationslinie 100 Leguas westlich der Kapverdischen Inseln)
1493 Eximiae devotionis Alexander VI. Erteilung von Privilegien an die Könige Spaniens und Portugals für die Aufteilung der Neuen Welt
1493 Dudum siquidem Alexander VI. Bekräftigung der Privilegien für die spanischen und portugiesischen Gebiete
1493 Piis fidelium Alexander VI. Missionsauftrag für die Neue Welt
1504 Transmutatio Julius II. Umwandlung des Domkapitels von Ratzeburg in ein weltliches Chorherrenstift
1514 Supernæ Leo X. Über die Stellung der Kardinäle
1520 Exsurge Domine Leo X. Gegen Martin Luther (Bannandrohung)
1521 Decet Romanum Pontificem Leo X. Gegen Martin Luther (Exkommunikation)
1521 Dudum siquidem Leo X. Ordensregeln für die Terziaren
1537 Sublimis Deus Paul III. Gegen Sklaverei
1540 Regimini militantis ecclesiae Paul III. Gründungsbulle des Jesuitenordens
1541 Illius fulciti praesido Paul III. Gründung des Bistums Lima
19. November 1544 Laetare Jerusalem Paul III. Einberufung des Konzils von Trient auf den 15. März 1545
1555 Cum nimis absurdum Paul IV. Wohnpflicht für Juden in Ghettos
1559 Cum ex apostolatus officio Paul IV. Alleine Katholiken sind dazu befugt, den Papst zu wählen
1564 Iniunctum nobis Pius IV. Veröffentlichung des Trienter Glaubensbekenntnisses
1568 In coena Domini Pius V. Gegen Unterstützer von Häresien
1570 Quo primum Pius V. Inkraftsetzung Missale Romanum
1570 Regnans in Excelsis Pius V. (Letzte) Exkommunikation eines regierenden Staatsoberhauptes außerhalb Italiens, gegen Elisabeth I. von England
1577 Apostolatus officium Gregor XIII. Gründung des Bistums Arequipa Lima
1582 Inter gravissimas Gregor XIII. Zur Einführung des Gregorianischen Kalenders
1586 Coeli et terrae creator Sixtus V. Gegen die Astrologie
1627 Immortalis Dei Filius Urban VIII. Gründung des Urbano-Kolleg (seit 1962 Päpstliche Universität Urbaniana)
1643 In eminenti Urban VIII. Verurteilung des Jansenismus
1653 Cum occasione Innozenz X. Verurteilung des Jansenismus
1656 Gratia Divina Alexander VII. Definition zur Häresie
1676 n. n. Innozenz XI. Schrift an das Erzbistum Besançon, entdeckt 2010 im Domstift zu Bautzen (Bistum Dresden-Meißen) und aufbewahrt in der dortigen Domschatzkammer, soll an das Erzbistum Besançon zurückgegeben werden[1]
1695 Ecclesiae Catholicae Innozenz XII. Verbot von Wahlabsprachen zum Mainzer Domkapitel
1713 Unigenitus Dei filius Clemens XI. Verurteilung des Jansenismus
1725 Cunctis ubique Benedikt XIII. Gründung des Bistums Budweis
1732 Sedes apostolica Benedikt XIII. Besitzrückgabe der früheren Kirchengüter Sachsens bei Rückkehr in die katholische Kirche
1738 In eminenti apostolatus specula Clemens XII. Verdammung der Freimaurerei
1742 Ex quo singulari Benedikt XIV. Verbot der chinesischen Riten
1744 Omnium solicitudinum Benedikt XIV. Gegen die jesuitische Missionspraxis in China und Indien
1748 Gloriosae Dominae Benedikt XIV. Zur Marienverehrung
1751 Providas romanorum Benedikt XIV. Verbietet jedem katholischen Christen den Umgang mit Freimaurern.
1755 Beatus Andreas Benedikt XIV. Verehrung des Anderl von Rinn
1765 Apostolicum pascendi Clemens XIII. Bestätigung des Jesuitenordens
1777 Charitas illa Pius VI. Gründung des Bistums Križevci
1805 In Universalis Ecclesie cura Pius VII. Übertragung der erzbischöflichen Würde Karl Theodor von Dalbergs von Mainz auf das Bistum Regensburg
1814 Sollicitudo omnium ecclesiarum Pius VII. Wiedererrichtung des Jesuitenordens
1821 Ecclesiam a Jesu Christo Pius VII. Exkommunikation von Anhängern der Freimaurerei
1821 Provida solersque Pius VII. Neuregelung der Bistumsgrenzen im südwestlichen Deutschland
1821 De salute animarum Pius VII. Neuordnung der Diözesen und Kirchenprovinzen in Preußen
1824 Impensa Romanorum Pontificum Leo XII. Neuordnung der Bistumsgrenzen im Königreich Hannover
1826 Quo graviora Leo XII. Über die Geheimbünde
1827 Ad dominici gregis custodiam Leo XII. Grundlagen der Diözese Rottenburg-Stuttgart
1828 Locum beati Petri Leo XII. Gründung des Bistums Dubrovnik
1847 Ubique pateat Pius IX. Gründung des Bistums Cochabamba in Bolivien
1850 Universalis Ecclesiae Pius IX. Wiederherstellung der kirchlichen Hierarchie in England
1853 Ex Qua Die Pius IX. Wiederherstellung der kirchlichen Hierarchie in den Niederlanden
1854 Ineffabilis Deus Pius IX. Definition der Unbefleckten Empfängnis Mariens
1867 Reversurus Pius IX. Verlegung des Patriarchats der Armenisch-Katholischen Kirche nach Istanbul und Erklärung des Jurisdiktionsprimats des römischen Stuhles über die armenisch-katholischen Bischöfe
1869 Apostolicae sedis moderationi Pius IX. Über das Kirchenrecht
1870 Pastor Aeternus Pius IX. Unfehlbarkeit des Papstes wird festgelegt.
1874 Non expedit Pius IX. Verbietet den italienischen Gläubigen aktive und passive Teilnahme an demokratischen Wahlen in Italien.
1897 Felicitate quadam Leo XIII. Ordensgründung der Minderen Brüder (Franziskaner (OFM))
1911 Cravi Iamdiu scandalo Pius X. Exkommunikation des Arnold Harris Mathew
1915 Incruentum altaris sacrificium Benedikt XV. Feier des Hl. Messopfer am Allerseelentag
1920 Eclesiae Universae Benedikt XV. Gründung des Bistums Eupen-Malmedy für Ostbelgien
1928 Divini cultus sanctitatem Pius XI. Anordnung zur Liturgie, Kunst und Kirchenmusik
1930 Pastoralis officii nostri Pius XI. Neuordnung der Diözesen in Deutschland
1949 Iubilaeum maximum Pius XII. Ausrufung des Heiligen Jahres 1950
1957 Germanicae gentis Pius XII. Gründung des Bistums Essen (Ruhrbistum)
1961 Cum venerabilis frater Johannes XXIII. Gründung der Territorialprälatur Aiquile
1969 Sollicitudo omnium ecclesiarum Paul VI. Über die Aufgaben der päpstlichen Legaten
1975 Quo gravius Paul VI. Erhebung des Bistums Cochabamba in Bolivien zum Erzbistum
1998 Incarnationis Mysterium Johannes Paul II. Ausrufung des Heiligen Jahres 2000
2015 Misericordiae vultus Franziskus Ausrufung des außerordentlichen Heiligen Jahres der Barmherzigkeit

Ergänzend Im Namen des päpstlichen Amtes wurden im Laufe der Jahrhunderte so viele Straftaten begangen wie sonst kaum irgendwo, und die wahre Geschichte der Päpste ist voller Skandale, Grausamkeiten, Ausschweifungen, Schreckensherrschaften, Kriege und moralischer Verkommenheit.

Die meisten Katholiken gehen durchs Leben, ohne je ein Wort des Vorwurfs gegen irgendeinen Papst oder anderen geistigen Würdenträger zu hören. Doch die Geschichte der Kirche und ihrer Amtspersonen ist meilenweit von dem Bild entfernt, das heute normalerweise von ihr gezeichnet wird, und die Wahrheit darüber und über die Päpste im Besonderen ist eine der Tatsachen innerhalb der Religionsgeschichte, die am häufigsten verzerrt dargestellt wird.

Der katholische Historiker und Erzbischof von New York, John Kardinal Farley, gab einst spitzfindig zu, dass die „alten Legenden über ihr zügelloses Leben teilweise wahr sein könnten … dass sie nicht stur auf der körperlichen Tugend beharrten und Ungerechtigkeit ein grundsätzliches Merkmal des päpstlichen Gerichts war. Doch es ist wahrscheinlich, dass die moralische Besserung die Antriebsfeder ihrer Gedanken war“.1 Die wahre Natur der Päpste ist in der Regel so falsch dargestellt worden, dass zahllose Menschen gar nicht wissen, wie viele Päpste nicht nur dekadent waren, sondern auch die gewalttätigsten und heimtückischsten Militärstrategen, die es je gab. Kardinal Farley ergänzte:

„Die Päpste waren Herrscher auf Zeit über das Staatsgebiet, und selbstverständlich hatten sie die Mittel, die Wiederherstellung oder Erweiterung der Kirchenstaaten durchzusetzen, bis der Friedensbeschluss bestätigt war … Ihre Versuche, vor allem das Herzogtum Rom zu läutern, bereiteten ihnen beträchtlichen Kummer und führten zu der Notwendigkeit, auf Gewalt zurückzugreifen, jedoch immer im Namen der Gnade … Menschen ließen im Dienst der Wahrheit ihr Leben, doch die legale Grundlage, die die christliche Kirche brauchte, um Besitztümer gewinnbringend zu erwerben und zu veräußern, wurde ihnen [den Päpsten] von Kaiser Konstantin im Jahr 312 gegeben.“2

Kardinal Farleys Bemerkungen fordern unsere Aufmerksamkeit, denn in ihnen steckt die wenig bekannte Geschichte der Anführer der christlichen Religion, die enthüllt, dass die populäre Darstellung der Päpste als unerschütterliche moralische Instanzen unwahr ist. Die geheime Geschichte der Grundlagen der Lehren, die es den Päpsten ermöglichten, dem bewaffneten Kampf und der Lasterhaftigkeit zu frönen, und die Frage, in welchem Maße die Behauptung, die Dekadenz sei unter den Geistlichen weit verbreitet gewesen, „teilweise wahr“ ist, bietet eine ungewöhnliche Story – eine ohne Vergleich oder Parallele in der Geschichte der Weltreligionen. Im Vorwort zu einem Buch über die offizielle päpstliche Geschichte, das der Heilige Stuhl in Auftrag gab und das den Titel „The Popes: A Concise Biographical History“ trägt, wird der christliche Leser mit der folgenden Entschuldigungsrede taktvoll auf einige ihn erwartende unangenehme Fakten über die Päpste vorbereitet:

„Einige Katholiken werden vielleicht überrascht sein, wenn sie die päpstlichen Biographien in diesem Buch lesen. Unser Bild von der Rolle, die der Papst in der Kirche spielt, muss womöglich ein wenig korrigiert werden.“3

Diese Bemerkung ermahnt den Leser zur Vorsicht in Bezug auf die Geschichte der Päpste. Dennoch fand der Heilige Stuhl es nicht klug, in dieser biographischen Geschichte alle Details über die wahre Natur der päpstlichen Gerichtsbarkeit zu veröffentlichen. In der wahren Geschichte geht es nämlich um „Jahrhunderte andauernden Schacher um geistliche Ämter, Täuschung, Skandale, Unmoral, Gewalt, Betrügereien, Mord und Grausamkeiten, und die tatsächlichen Neigungen der Päpste werden von der Kirche heute wissentlich falsch dargestellt.“4

Jahrhundertelang fertigte die Kirche umfangreiche Berichte über das Leben der Päpste an, die sich bis zum elften Jahrhundert „ökumenische Patriarchen“ nannten, und dort sind erstaunliche Exzesse festgehalten. Offizielle katholische Niederschriften liefern außergewöhnliche Geständnisse über die Verruchtheit des gesamten christlichen Klerus, und die Konsequenzen dieses Wissens gewinnen an Bedeutung, wenn man bedenkt, dass die Mutterkirche an der Behauptung festhält, die Frömmigkeit der geistlichen Würdenträger sei unzweifelhaft.

Die Herausgeber der „Catholic Encyclopedia“ behaupten, ihre Bücher „zeigen die Wahrheit über die katholische Kirche“ (Vorwort), und was in diesem Artikel hier zusammengetragen wurde, stammt vor allem aus diesen Bänden, und zwar ohne Vorbehalte. Ebenso wurden verschiedene päpstliche Tagebücher, Briefe und Berichte ausländischer Botschafter im Vatikan an ihre jeweiligen Regierungen zu Rate gezogen, sowie Dokumente aus Klöstern und Niederschriften des römischen Senats. Zudem hatte ich Zugang zu den offiziellen, alten Registern der Kirchengerichte Londons. Von großer Hilfe war auch, dass ich eine Originalversion von Diderots „Encyclopédie“ einsehen konnte, einen Band, den Papst Clemens XIII. (1758-69) unmittelbar nach seiner Veröffentlichung vernichten ließ. Diese Dokumente bezeugen einhellig, wie die päpstliche Herrschaft jahrhundertelang von enormer moralischer Verderbtheit gekennzeichnet war. Und wenn man bedenkt, unter welchen Umständen sie entstanden, kann man diese Texte einfach nur als erstaunlich bezeichnen. Die vorgebliche Heiligkeit und Frömmigkeit der Päpste, wie sie heute offiziell propagiert wird, findet sich nicht in den historischen Niederschriften, was die Unaufrichtigkeit der Kirche in Bezug auf ihre eigene Geschichte belegt.

Der fromme katholische Historiker und Autor Bischof Frotheringham erweitert übrigens diese Liste christlicher Führer bis in seine eigene Zeit:

„Viele Päpste führten ein ausgesprochen liederliches Leben. Einige waren Magier (Okkultisten); andere sind bekannt für Aufruhr, Krieg, Blutbäder und Lasterhaftigkeit, auch für Habsucht und Simonie. Wieder andere waren nicht einmal Christen, sondern einfache Kriminelle und Gegner der Gottesfürchtigkeit. Manche waren die Kinder ihres Vaters, des Teufels; die meisten waren gewalttätige Männer; manche waren nicht einmal Priester; andere waren Ketzer. Und wenn der Papst ein Ketzer ist, dann ist er eo ipso kein Papst.“5

Und sie waren tatsächlich Ketzer, denn viele Päpste zweifelten öffentlich das Evangelium an, wie wir noch sehen werden. Diese Fakten sind den katholischen Geschichtsschreibern sehr wohl bekannt, die ihre Leser jedoch belügen und ihnen erzählen, die Päpste seien tugendhafte und fähige Männer gewesen mit „erhabenen religiösen Geistern“6. Die Wahrheit ist, dass sie nur ihre eigenen Interessen verfolgten, nicht die Gottes, und emsiger das Laster kultivierten, als katholische Chronisten wagten, offen zu beschreiben. Sie waren bei den Menschen verhasst, und als verbesserte wirtschaftliche Bedingungen zu einer neuen, kritisch denkenden Mittelschicht in Europa führten, entstand eine große Widerstandsfront. Christliche Aufzeichnungen zeigen, dass die Päpste alles andere waren als so, wie sie heute dargestellt werden, und indem die Kirche ihnen eine fromme Vergangenheit andichtete, baute sie eine Fassade aus Doktrinen, mit deren Hilfe sie in dreister Weise und fälschlich als gottesfürchtig präsentiert werden.

Mit dem Bild vom Papsttum im Kopf, das in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts geprägt wurde, ist es schwierig sich vorzustellen, wie die Welt im 16. oder 14. Jahrhundert aussah, geschweige denn im zehnten oder achten. Die Männer, die heute als Ausleger christlicher Lehren bezeichnet werden, waren brutale Mörder, und „Verstöße gegen die Glaubensregeln galten als Hochverrat und waren daher mit dem Tod zu bestrafen“7. Die Päpste wateten durch Ströme von Blut, um ihre weltlichen Ziele zu erreichen, und viele führten höchstpersönlich ihre bischöfliche Miliz in die Schlacht. Die Kirche befahl ihrem „weltlichen Arm“, den Menschen mit Hilfe von „Massenmord“ ihre Dogmen aufzuzwingen8, und „der Klerus, der in jedem Distrikt die Funktion der lokalen Staatsbeamten innehatte, hat ganz offensichtlich den religiösen Geist nie wirklich wiedererlangt“9. Christliche Geschichtsschreiber, die dies entschuldigen wollen, versuchen der Geschichte des Papsttums, die jahrhundertelang ganz Europa in Atem hielt und die alles andere als feingeistig oder erhaben war, einen Hauch des Intellektuellen anzudichten.

Da die Reihe der Päpste ein wenig im Dunkeln beginnt, fängt dieser Aufsatz mit dem Jahr 896 an, als „eine Gruppe von Adligen mit schweinischen und brutalen Gelüsten, von denen viele nicht einmal ihren eigenen Namen schreiben konnten“10, den Heiligen Stuhl in Besitz nahm und für 631 Jahre bis 1527 behielt, als Rom durch die List von Papst Clemens VII. (1523-1534) von der Armee Kaiser Karls V. eingenommen wurde.

In der folgenden kurzen Abhandlung über einige wenige Päpste aus dieser Zeit lesen wir:

„Als Papst Formosus (896) starb, begann eine Zeit tiefster Demütigung für das Papsttum, so wie sie nie zuvor geschehen war, und auch danach nie wieder vorkam. Nachdem Formosus’ Nachfolger, Bonifaz VI., gerade mal 15 Tage an der Macht war, wurde Stefan VII. [VI.] auf den Heiligen Stuhl gehievt. In blinder Wut verunglimpfte Stefan nicht nur das Gedächtnis des Formosus, sondern behandelte auch seinen Körper in unwürdiger Weise. Papst Stefan wurde daraufhin im Sommer 897 im Gefängnis erdrosselt, und die sechs folgenden Päpste (bis 904) verdankten ihr Amt den Machtkämpfen zwischen rivalisierenden politischen Gruppierungen. Christophorus, der letzte in dieser Reihe, wurde von Sergius III. (904-911) gestürzt.“11

Solche Phasen „tiefster Demütigung“ des Papsttums traten immer mal wieder auf, sogar noch im 21. Jahrhundert, als öffentlich bekannt wurde, welche Ausmaße die Pädophilie unter Priestern besitzt.12 Es war Papst Stefan VII. (VI.), „ein gichtkranker, gefräßiger alter Priester“13, der anordnete, den verwesenden Körper von Papst Formosus nach acht Monaten zu exhumieren, an einen Stuhl zu binden und wegen Missachtung der kirchlichen Lehren vor Gericht zu bringen. Vor dem zerfallenen, mit purpurnen und goldenen päpstlichen Gewändern gekleideten Toten, standen der Papst, seine Bischöfe, die vornehmen Herrschaften von Rom und Lamberto von Toskana.

Der „Prozess“ war eine groteske und widerliche Farce. Der Papst schritt auf und ab und brüllte den Leichnam an, erklärte ihn für schuldig. Ein Diakon, der neben dem halb verwesten Körper des ehemaligen Papstes stand, antwortete an dessen Stelle. In diesem makaberen Prozess, der heute fromm die „Leichensynode“ genannt wird, wurde der verstorbene Papst ordnungsgemäß verurteilt. Man entkleidete ihn, schnitt drei Finger von seiner rechten Hand ab und warf seine sterblichen Überreste in den Tiber.

„Er (Papst Stefan VII. (VI.)) trägt auch die Verantwortung für die Konsequenzen dieser widerwärtigen Angelegenheit. Indem er den toten Papst aus dem Amt enthob, annullierte er auch all dessen Handlungen, einschließlich der Ordinationen. Papst Stefans grausame und schreckliche Tat rief heftige Reaktionen in Rom hervor, und Ende Juli oder Anfang August wurde er gefangen genommen und später erdrosselt.“14

Dieses morbide Verhalten zeigt, was für beschränkte Geister die Päpste dieser Zeit waren. Dieses und andere Ereignisse lassen uns verstehen, warum die Mönche des Klosters Eulogomenopolis, das heute Monte Cassino heißt, den Lateranpalast als „Sitz des Zorns, Leichenhaus … einen Ort skurriler Laster und Verbrechen“ bezeichneten.

Die unheilige Herrschaft der Huren

Bischof Liutprand von Cremona, dessen „Antapodosis“ sich mit der Papstgeschichte von 886 bis 950 beschäftigt, hinterließ ein bemerkenswertes Portrait der Laster der Päpste und ihrer kirchlichen Kollegen, womöglich geprägt von ein wenig Neid:

„Sie jagten auf Pferden mit goldenem Geschirr, veranstalteten nach der Jagd üppige Bankette mit Tänzerinnen, und zogen sich dann mit diesen schamlosen Huren in Betten mit Seidenlaken und goldbestickten Decken zurück. Alle römischen Bischöfe waren verheiratet, und ihre Ehefrauen stellten seidene Kleider aus den heiligen Gewändern her.“

Ihre Geliebten waren die vornehmsten der adligen Damen der Stadt, und „zwei wollüstige dominante Frauen“, Theodora und ihre Tochter Marozia, „herrschten über die Päpste des 10. Jahrhunderts“15. Der anerkannte Vatikanhistoriker Kardinal Caesar Baronius (1538-1607) nannte diese Zeit die „Herrschaft der Huren“, „die den Weg für die noch skandalösere Herrschaft der Zuhälter ebnete“16. Bischof Liutprand enthüllt einige Details über Theodora: So bewegte sie einen attraktiven jungen Priester dazu, ihre Leidenschaft zu erwidern, und sorgte dafür, dass er Erzbischof von Ravenna wurde. Später ließ Theodora ihren erzbischöflichen Liebhaber aus Ravenna zurückkehren und machte ihn zu Papst Johannes X. (Papst von 914-928, gestorben 928).

Johannes X. ist vor allem als militärischer Anführer in Erinnerung. Gegen die Sarazenen ritt er höchstpersönlich ins Feld und besiegte sie. Er betrieb rege Vetternwirtschaft und häufte Reichtümer für seine Familie an, und sein Verhalten ließ die Verkommenheit des Papsttums weiter wachsen. Er lud die Ungarn, die damals noch halbwilde Asiaten waren, ein, mit ihm gegen seine Feinde zu kämpfen, womit er eine neue, schreckliche Plage ins Land holte. Sein diplomatisches, politisches und privates Gebaren war vollkommen frei von Prinzipien. Er verstieß Theodora und umwarb die liebreizende junge Tochter von Hugo von Provence und lockte sie in sein päpstliches Schlafgemach. Die verstoßene Theodora heiratete daraufhin Guido, den Marquis von Toskana, und führte gemeinsam mit ihm einen Staatsstreich gegen Johannes X. durch. Theodora allerdings verstarb unerwartet, vermutlich durch Gift, und Johannes X. begann einen erbitterten Konflikt mit ihrer Tochter Marozia und den einflussreichsten Adligen Roms. Johannes hatte seinen Bruder Peter nach Rom geholt, ihm einen Adelstitel beschafft und ihm die profitablen Ämter besorgt, die die älteren Adligen für ihr Privileg hielten. Das Ganze war ein interner Machtkampf. Die Adligen drängten Peter, Papst Johannes und dessen Truppen unter der Führung von Marozia aus der Stadt. Der Papst und sein Bruder stockten ihre Armee auf und kehrten nach Rom zurück, doch eine kleine Gruppe von Marozias Leuten drang in den Lateranpalast ein und ermordete Peter vor den Augen des Papstes. Johannes wurde eingesperrt, im Mai 928 für abgesetzt erklärt und in der Engelsburg mit einem Kissen erstickt.

Marozia und ihre Leute erklärten daraufhin Leo VI. (928) zum neuen Papst, ersetzten ihn jedoch nach sieben Monaten durch Stefan VIII. (VII.). Er herrschte zwei Jahre lang. Dann übergab Marozia das päpstliche Amt ihrem Sohn, Johannes XI. (910-936, Papst von 931-935). Er war der illegitime Sohn von Papst Sergius III., wie es von „Flodoard, einem vertrauenswürdigen zeitgenössischen Geschichtsschreiber bestätigt wird“17. Sergius war mit Hilfe von Theodora, Marozias Mutter, gewaltsam an das Amt gekommen. Beide, Theodora und Sergius, spielten eine führende Rolle bei der Schändung von Formosus’ Leiche, und Sergius wurde später beschuldigt, seine beiden Vorgänger ermordet zu haben. Die Kirche verteidigte sich, doch dabei kam heraus, dass Sergius nicht der einzige Papst war, der sexuellen Umgang mit Marozia hatte:

„Es wird allgemein davon ausgegangen, dass Papst Sergius, obwohl er bereits in mittleren Jahren war, sich mit der jungen Marozia vereinigte und mit ihr einen Sohn hatte, den zukünftigen Papst Johannes XI. Alle Informationen, die wir über den Werdegang von Marozia und über die Skandale in Rom haben, in die sie und eine Reihe von Päpsten verwickelt waren, stammen jedoch aus feindlichen Quellen und könnte daher übertrieben sein.“18

Vom päpstlichen Kastell in der Nähe des Petersdoms aus regierte Marozia mit Hilfe der Papst-Diktatoren mehrere Jahrzehnte lang die Christenheit und kümmerte sich um alle Angelegenheiten, bis auf die Routineaufgaben. Sie konnte zwar keine Dokumente mit ihrem Namen unterschreiben, doch de facto war sie das Oberhaupt der christlichen Kirche – eine Tatsache, die allen Historikern, die zumindest über Grundwissen im Bereich der Kirchengeschichte verfügen, bekannt ist. Sie war aggressiv in ihrer Leidenschaft, abgebrüht, äußerst ignorant und vollkommen skrupellos. Sie berief unerschrockene, kriegserfahrene Bischöfe, ihr beizustehen und sie setzte sich erfolgreich gegen ihre Gegner durch. Wörtlich übersetzt wurde sie von den Römern die „Hure der Päpste“ genannt und sie war für die Einsetzung von mindestens vier Päpsten unmittelbar verantwortlich. Heutzutage heißt es zwar, ihre Schachereien seien „skandalös“ gewesen, doch die betroffenen Päpste werden von der Kirche als „legitime“ Nachfolger des heiligen Petrus akzeptiert. Im Laufe der Zeit verabscheuten immer mehr Menschen die widerliche Farce, zu der die päpstliche Religion verkommen war, und betrachteten sie mit Wut und Verachtung.

In den späteren Jahren seiner Amtszeit wurde Papst Johannes XI. krank, und Marozia setzte vorübergehend einen älteren Mönch auf den Heiligen Stuhl. Als der sich weigerte, wieder abzutreten, wurde er gewaltsam ins Gefängnis geworfen, wo man ihn verhungern ließ. Johannes XI. nahm seine Position wieder ein und verbrauchte den Rest seines Vermögens, indem er Soldaten anheuerte, die die Ordnung in Rom wieder herstellen sollten. In der ganzen Stadt herrschte Oppositionsstimmung gegen die Kirche und gegen die erschreckende Moral des Klerus in ganz Italien. Johannes XI. bemühte sich, die reichen Güter, die nur auf Zeit der Kirche gehörten, wiederzuerlangen und zu halten, doch im Jahr 936 starb er. Anhand dieser, sehr verkürzten Darstellung erfährt man voll Staunen etwas über die Zeiten, als leichte Mädchen über den Heiligen Stuhl herrschten und noch keine christliche Doktrin entwickelt worden war.

Die Verschacherung des Heiligen Stuhls und neue Ausmaße der Verruchtheit

So unglaublich, wie es scheinen mag, das Papsttum sank daraufhin noch tiefer in den Sündenpfuhl und blieb dort fast tausend Jahre lang. Christliche Historiker übergehen die wahre Natur der Päpste lässig, indem sie behaupten, sie hätten sie nie als „unfehlbar“ betrachtet, wobei sie übersehen, dass die Päpste Verbrechen begingen, die in jeder Hinsicht gegen den menschlichen Anstand verstießen.

Papst Johannes XII.19 war ein weiterer in der Reihe der gottlosen Päpste, und er begann seine ruhmlose Karriere, indem er beim Würfelspiel heidnische Götter und Göttinnen anrief. Während einer Sauforgie prostete er Satan zu und übertrug seiner berüchtigten Geliebten / Hure Marcia die Oberaufsicht über sein Bordell im Lateranpalast.20 Er „umgab sich gern mit einer Auswahl von Prostituierten“, berichtet der Mönch und Chronist Benedict von Soracte, und als er wegen des Mordes an einem Widersacher vor Gericht stand, schworen seine Priester feierlich, er habe inzestuöse Beziehungen zu seinen Schwestern gepflegt und seine Nonnen vergewaltigt.21 Bei einem Bankett machte er seine Gespielinnen so betrunken, dass sie aus Versehen das Gebäude in Brand setzten. Es ist schwierig, sich einen Pontifex Maximus vorzustellen, der von der Heiligkeit weiter entfernt wäre. Dennoch schaffte er es, in einem Zeitalter, in dem sich ein Papst durchschnittlich zwei Jahre im Amt hielt, zehn Jahre lang an der Macht zu bleiben. Schließlich kam er jedoch sehr plötzlich zu Tode, als, so berichten fromme Chronisten, der Teufel ihn tötete, während er eine Frau in einem Haus in der Vorstadt vergewaltigte. In Wahrheit wurde der heilige Vater so heftig vom wütenden Ehemann der Frau verprügelt, dass er acht Tage später an den Verletzungen starb. Kaiser Otto verlangte daraufhin, dass der Klerus einen respektablen Priester als Nachfolger Johannes XII. wählen solle, doch man konnte keinen finden. Der neue Papst, Leo VIII. (963-965), war ein Laie, ein Staatsbeamter, dem man „innerhalb eines Tages alle kirchlichen Weihen verpasste“22. Leo VIII. gilt bei der heutigen Kirche als „wahrer Papst“, doch „seine Wahl ist ein Rätsel“ – eins, das Kanoniker bisher nicht versucht haben, zu entschlüsseln.23

Die „Catholic Encyclopedia“ berichtet von weiteren päpstlichen Schandtaten:

„Die Päpste Benedikt vom IV. bis einschließlich zum IX. gehören zur dunkelsten Phase der päpstlichen Geschichte … Benedikt VI. (973) wurde vom Gegenpapst Bonifaz VII. (983) ins Gefängnis geworfen und 974 auf dessen Befehl hin erdrosselt. Benedikt VII. war Laie und wurde durch einen Gewaltakt zum Papst. Er vertrieb Bonifaz VII. Papst Benedikt IX. [1012-1055/65/85, Papst 1032-45, 1047, 1048] war wegen seines liederlichen Lebenswandels bereits für viele Skandale gut gewesen. Sein unmittelbarer Nachfolger, Papst Gregor VI. (1044-1046), hatte Benedikt IX. überredet, ihm den Heiligen Stuhl im Austausch gegen wertvolle Besitztümer zu überlassen.“24

Gegenpapst Bonifaz VII. wurde von Gerbert (aus dem später Papst Sylvester II., 999-1003, werden sollte) als „ein grauenvolles Monster, das in seiner kriminellen Energie die gesamte Menschheit überflügelte“ beschrieben, doch auch der „Skandal“ um Papst Benedikt IX. verdient besondere Aufmerksamkeit. Sein Name war Grottaferrata Teofilatto (manchmal auch Theophylact) und 1032 gewann er den mörderischen Wettlauf um den Heiligen Stuhl. Sofort exkommunizierte er Anführer, die ihm feindlich gesonnen waren und errichtete schnell ein Schreckensregime. Er öffnete offiziell die Tore des „Papstpalastes“ für Homosexuelle und verwandelte ihn in ein durchorganisiertes, profitables Bordell mit männlichen Prostituierten.25 Sein gewaltsames und ausschweifendes Verhalten erzürnte die Bevölkerung Roms, und im Januar 1044 wählten die Einwohner der Stadt Johannes von Sabine zum neuen Papst. Er trat das Amt unter dem Namen Sylvester III. an. Doch Sylvester wurde rasch von Benedikts Brüdern vertrieben und floh um sein Leben in die Sabiner Hügel.

Benedikt IX. verkaufte daraufhin das Papstamt an seinen Patenonkel Giovanni Graziano, der als Papst Gregor VI. den Heiligen Stuhl einnahm. Im Jahr 1047 allerdings kehrte Benedikt wieder und verlangte sein Amt zurück. Die Kirche sagt auch, er sei „unmoralisch…grausam und geistlichen Dingen gegenüber gleichgültig gewesen. Seine Verkommenheit wird durch sein Desinteresse an religiösen Angelegenheiten bestätigt, und seine Verachtung des asketischen Lebenswandels ist allzu gut bekannt. Er war der schändlichste Papst seit Johannes XII.26

Als er starb, weigerten sich die Totengräber, ihm einen Sarg zu zimmern. Er wurde heimlich im Schutz der Dunkelheit in einem Tuch beigesetzt. Ihm folgten vier Päpste, die das Amt nur kurz halten konnten, und der folgende Absatz aus der „Catholic Encyclopedia“ ist voller Belege für die moralische Verderbtheit der gesamten Priesterschaft:

„Als Leo IX. 1049 gewählt wurde, befand sich laut dem heiligen Bruno, dem Bischof von Segni‚ ‚die gesamte Kirche in einem Zustand der Verwerflichkeit, die Heiligkeit war verschwunden, Gerechtigkeit untergegangen und die Wahrheit verscharrt; Simon Magus spielte sich als Herr über die Kirche auf, deren Päpste und Bischöfe sich dem Luxus und der Unzucht hingaben. Die Bildung der Päpste, was Wissenschaft und Askese anging, war äußerst dürftig, und der moralische Standard bei vielen sehr niedrig. Das Zölibat wurde nicht überall beachtet. Bischöfe erhielten ihre Ämter auf unrechtmäßige Weise, und ihr Leben sowie ihre Reden widersprechen auf wundersame Art ihrer Berufung. Sie erfüllten ihre Aufgaben nicht im Namen Christi sondern aus weltlicher Gewinnsucht. Mitglieder des Klerus wurden vielerorts mit Empörung betrachtet, ihre Habgier, Genusssucht und Amoral verbreiteten sich schnell unter den Geistlichen. Als die kirchlichen Autoritäten schwach wurden, begann der Verfall logischerweise auch an anderen Stellen. Als die päpstliche Autorität bei vielen an Ansehen verlor, wuchsen die Vorbehalte gegenüber beiden, den Priestern und den Päpsten.‘“27

Papst Leo IX. (1002-1054) war ein skrupelloser Abenteurer, der sein Pontifikat damit verbrachte, mit einer Gruppe bewaffneter Ritter durch Europa zu reisen, und er hinterließ die Welt schlechter, als er sie vorgefunden hatte. Die Kirche nannte Männer wie ihn „Lapsi“ (Gefallene) und gab bescheiden zu, dass er „vom Glauben abgefallen sei … er fiel ab, indem er falschen Göttern Opfer brachte … es ist nicht bekannt, warum er seinen Glauben widerrief“28.

Der heilige Peter Damian (1007-72), der strengste Kritiker seines Zeitalters, malte ein schauerliches Bild des Verfalls der priesterlichen Moral in seinem düsteren „Buch von Gomorrah“, eine bemerkenswerte christliche Aufzeichnung, die erstaunlicherweise die Jahrhunderte kirchlicher Vertuschung und Bücherverbrennung überlebte. Er sagte: „Unter den Päpsten herrscht eine naturgemäße Tendenz zu Mord und Grausamkeit. Sie haben auch nicht die geringste Lust, ihre abscheulichen Gelüste zu beherrschen; viele haben sich aus Fleischeslust der Unzüchtigkeit hingegeben, und begehen nun, da sie sich die Freiheit einmal genommen haben, jede Art von Verbrechen.“

Nachdem er sein ganzes Leben über den Lebenswandel der Päpste geforscht hatte, fasste Lord Acton (1834-1902), englischer Historiker sowie Gründer und Herausgeber von „The Cambridge Modern History“, ihre militaristische Haltung wie folgt zusammen:

„Die Päpste waren nicht nur Mörder in großem Stil, sie machten den Mord auch zu einem legalen Fundament der christlichen Kirche und zu einer Heilsbedingung.“29

Vielleicht nahmen sie sich ein Beispiel an Jesus Christus, der, nachdem er zum König erklärt worden war, folgenden mörderischen Befehl gab: „Bringt meine Feinde her, die mich nicht zum König wollten, und tötet sie vor meinen Augen“30. In der katholischen Bibel ist dies etwas behutsamer ausgedrückt: „Doch meine Feinde, die nicht wollten, dass ich über sie herrsche, bringt her, und erschlagt sie vor meinen Augen“ (Lukas 19:27). Heutzutage tun die Päpste alles in ihrer Macht stehende, um Jesus als harmlosen religiösen Prediger und Friedenspropheten zu präsentieren, doch vermeiden es tunlichst, über diese Passage des Evangeliums zu diskutieren, in der alles, wofür das Christentum steht, für null und nichtig erklärt wird.

Päpstliche Kriegsschiffe und rivalisierende imperialistische Päpste

Etwa zur Zeit des heiligen Peter Damian muss es auch eine päpstliche Marine mit einer Crew aus christlichen Kriegern gegeben haben. Ursprünglich wurde sie wohl von Papst Johannes VIII. (Papst von 872-882, gestorben 882) gegründet, doch es existieren keine allgemein zugänglichen detaillierten Informationen über ihre Größe oder etwaige Missionen.31 Allerdings geht aus einem einzelnen späteren Verweis auf „Die Päpstliche kämpfende Flotte“ aus dem Jahr 1043 hervor32, dass sie zu diesem Zeitpunkt noch aktiv war. Dieser außergewöhnliche Bericht wurde in einer Niederschrift gefunden, die einst der einflussreichen römischen Familie Crescenti gehörte, die von der Mitte des 10. bis zum Anfang des 11. Jahrhunderts eine wichtige Rolle bei den politischen Intrigen der Päpste spielte. Auch im 16. Jahrhundert, 700 Jahre nach ihrer Gründung, war die päpstliche Flotte noch aktiv, denn Papst Gregor XIII. (geboren 1502, Papst von 1572-1585) beauftragte Giorgio Vasari (1511-1574), ein Gemälde von ihr anzufertigen, während sie im Hafen von Messina auf Sizilien vor Anker lag.

Die wahre Bedeutung solcher Berichte über eine militärische Einheit im Dienst des Heiligen Stuhls ist, dass neuzeitliche, von der Kirche verbreitete Präsentationen des Christentums als die Religion, die „Nächstenliebe und Licht“ in die Welt gebracht habe, dadurch widerlegt werden.

Um Jahrhunderte der Lasterhaftigkeit der Päpste zu entschuldigen und ihre Taten ein wenig reinzuwaschen, hat der Vatikan inzwischen eingestanden, dass zur Zeit Papst Alexanders II. (1061-1073) „die Kirche von Spaltungsversuchen der Gegenpäpste, Simonie und Zügellosigkeit zerrissen war“33. Diese Phase, in der eine Vielzahl von Päpsten konkurrierten, ist eine wenig bekannte Episode der christlichen Geschichte, die beeindruckende Beweise für die Existenz unterschiedlicher Interessengruppen liefert, die mittels Intrigen versuchten, die alleinige Kontrolle über die päpstlichen Staaten zu gewinnen.

„Die Kirche wurde im Verlauf ihrer Geschichte viele Male durch rivalisierende Anwärter auf das päpstliche Amt in Unruhe versetzt … der Machtkampf, der daraus entstand, war immer ein Anlass für Skandale, manchmal auch für Gewalt und Blutvergießen.“34

Anfangs wählten adlige französische Familien einen Gegenpapst, um das Laster unter den römischen Klerikern auszumerzen, und in der Folge tauchten immer mehr solcher Gegenkandidaten auf, die auf unterschiedliche Weise zu diesem Amt kamen, eine Phase, die 400 Jahre andauerte.

In der Moderne hießen die Gegenpäpste bei der Kirche „Teufel auf dem Heiligen Stuhl“, womit sie sagen wollte, dass sie unrechtmäßig an das Amt gekommen waren.35 Diese Unterscheidung zwischen rechtmäßigen und unrechtmäßigen Päpsten ist jedoch vollkommen willkürlich, denn jeder dieser (Gegen-)Päpste wurde vorschriftsmäßig bei kirchlichen Konklaven gewählt. Es folgt ein ungewöhnliches Bekenntnis der Kirche:

„Zu unterschiedlichen Zeiten in der Geschichte der Kirche haben Personen illegale Ansprüche auf den Heiligen Stuhl erhoben und häufig sogar unter Missachtung der Rechte des legitimen Amtinhabers pontifikale Handlungen ausgeführt. [Kardinal] Hergenrother (gestorben 1890) zufolge war Felix V. (1439-1449) der letzte Gegenpapst. In dieser Quelle werden 29 weitere in der folgenden Reihenfolge aufgelistet… [Liste folgt].“36

Jede der konkurrierenden päpstlichen Fraktionen wurde von mächtigen militärischen Einheiten unterstützt, und das ganze Thema um die gegen einander Krieg führenden Päpste ist viel zu umfangreich, um es hier zu behandeln. Ihre Machtkämpfe wurden mit erstaunlicher Verbissenheit ausgetragen, und der Begriff „Schisma“ ist nicht stark genug, um die Intensität der Wut zu beschreiben, die jahrhundertelang innerhalb des Christentums tobte. Katholische Geschichtsschreiber gestehen ein, dass es „selbst heute wohl nicht ganz sicher ist, wer von den beiden Linien mit Päpsten und Gegenpäpsten nun tatsächlich jeweils der legitime Papst war, und wer der ‚legitime‘ Gegenpapst“37.

Das ist brillant argumentiert, doch es ist mehr an diesem merkwürdigen Aspekt der Geschichte des Heiligen Stuhls, wie man in dem Buch „Secrets of the Christian Fathers“ nachlesen kann, das 1685 von dem römischen Bischof Joseph W. Sergerus (gestorben 1701) verfasst wurde. Er liefert Beweise aus den kirchlichen Archiven, zu denen er Zugang hatte, aus denen hervorgeht, dass es Zeiten gab, in denen vier Päpste gleichzeitig den / die Heiligen Stuhl / Stühle besetzten, jeder in einem anderen Gebäude, in einer anderen Stadt oder in einem anderen Land. Sie agierten unabhängig voneinander, hatten ihre eigenen Kardinäle und Angestellten und hielten ihre eigenen kirchlichen Konzile ab. Er zählt sie alle auf, und ein Beispiel für die zwölf Sets mit je vier Päpsten ist das mit dem selbsterklärten Papst Benedikt XIV. (1425), der jahrelang mit Papst Benedikt XIII. (1427), Papst Clemens VIII. (1429) und Papst Martin V. (1431) wetteiferte. In jüngerer Zeit bezeichneten Kirchenhistoriker das vierte Mitglied dieser Gruppe einfallsreich als „Anti-Gegenpapst“38, und stellten fest, dass „dies nicht der Platz sei [kirchliche Quellensammlungen], die Verdienste oder Motive der vielen Anwärter zu diskutieren“39.

Die Einführung des Begriffs „Gegenpapst“ war ein rückwirkender Schachzug der Kirche, um die Realität mehrerer gleichzeitig regierender Päpste zu negieren und eine einzige kontinuierliche Reihe von Päpsten vom heiligen Petrus bis zum heutigen Benedikt XVI. zu konstruieren. Eine Analyse der kircheneigenen Niederschriften enthüllt jedoch, dass die Behauptung, es existiere eine kontinuierliche päpstliche Linie, falsch ist. Bischof Bartolomeo Platina (1421-1481), ein christlicher Historiker und erster Vorsteher der damals noch winzigen Bibliothek des Vatikan (1475-1481), gab zu, dass die direkte Linie „nach Nikolaus I. (Papst von 858-867) mehrmals unterbrochen war; ein Interregnum von acht Jahren, sieben Monaten und neun Tagen etc. pp.“ Diese Unterbrechungen heißen fromm „Freizeiten“ und werden von Bischof Platina auf insgesamt „127 Jahre, fünf Monate und neun Tage“ zusammengezählt40. Platina versäumte es jedoch, die „Freizeiten“ festzuhalten, die in den etwa neun Jahrhunderten vor Nikolaus I. auftraten, denn „unglücklicherweise wurden nur wenige [kirchliche] Unterlagen aus der Zeit vor 1198 freigegeben“41. Kirchliche Insider wissen, dass Niederschriften, die angeblich eine einzige päpstliche Linie auflisten, falsch sind:

„Die angeblichen Kataloge mit aufeinander folgenden Bischöfen in den verschiedenen Konventen seit den Tagen der Apostel, so wie sie von einigen kirchlichen Schreibern aufgelistet wurden, sind voller Fälschungen und späterer Hinzudichtungen. So kamen Bischöfe hinzu, deren Position als Betrug oder fälschliche Darstellung betrachtet werden muss, so wie es von den Notwendigkeiten der Kirche oder von weltlichem Ehrgeiz diktiert wurde.“42

Der humanistische, biblische Forscher Desiderius Erasmus (1466-1436) hatte recht, als er offen eingestand, dass die „Folge reine Phantasie“ sei43 und dass die heutige Darstellung einfach den verbürgten historischen Fakten widerspreche.

Etwa 50 Jahre nach Papst Alexander II. (gestorben 1073) wählte eine einflussreiche Opposition Lamberto von Bologna zum Papst Honorius II. (1124-1130), und die Kirche besaß wieder zwei rivalisierende Päpste, beide erbitterte, streitsüchtige Gegner, die der eine wie der andere einen mordlüsternen, ausschweifenden, luxuriösen Lebensstil pflegten. Es gibt keinen Zweifel daran, dass Honorius fest entschlossen war, sich den Heiligen Stuhl entweder zu erkaufen oder zu erzwingen, was ihm auch gelang. Er hielt diese Position für den Rest seines Lebens. Nach seinem Tod wurden zwei neue Päpste, Anacletus II. (1130-1138) und Innozenz II. (1130-1143) von zwei opponierenden kirchlichen Gruppierungen am gleichen Tag gewählt und geweiht. Vor seiner Wahl war Pietro Pierleoni, der Gegenpapst Anacletus II., militärischer Anführer einer Armee, mit deren Hilfe seine Familie seit (zusammengerechnet) 50 Jahren um die Kontrolle über den Heiligen Stuhl kämpfte – ein Konflikt, der von der Kirche heute subtil der „Fünfzigjährige Krieg“ genannt wird. Glauben wir seinen Feinden, dann entehrte er das päpstliche Amt mit seiner groben Unmoral und seinem gierigen Streben nach Profit. Als Pierleoni 1138 starb, wählten seine Anhänger Victor IV. zum Papst.44 Die Kirche befand sich weiterhin im erbitterten Konflikt, war nach wie vor unter der geteilten Kontrolle zweier Päpste, von denen keiner eine Bibel besaß und jeder vollkommen unabhängig vom anderen handelte.45

Das Ausmaß an päpstlichen Vergehen zeigt sich an den Worten der Kirche, wie man sie in Peccis Ausgabe (1897) der „Catholic Encyclopedia“ nachlesen kann:

„Als Gregor VII. den Papstthron bestieg (1073-1085), war die christliche Welt in einem erbarmungswürdigen Zustand. Während der trostlosen Zeit des Übergangs, der schrecklichen Zeit des Krieges und der Raubzüge, der Gewalt und Verruchtheit in hohen Positionen, die auf die Auflösung des Karolingerreichs folgte, eine Zeit, in der die Gesellschaft in Europa anscheinend zu Zerstörung und Verfall verdammt war, war die Kirche nicht in der Lage gewesen, der allgegenwärtigen Verderbtheit zu entrinnen, die sie so entschieden mitverschuldet, wenn nicht sogar verursacht hatte. Das 10. Jahrhundert, vielleicht das traurigste der christlichen Geschichte, charakterisiert sich am besten durch eine Bemerkung von Kardinal Baronius (Vatikanhistoriker, 1538-1607), die lautete, damals ‚habe Christus im Schoß der Kirche geschlafen‘.“46

Ein weiteres merkwürdiges Ereignis aus den Annalen der Christenheit führt uns in 12. Jahrhundert. Man fragt sich angesichts dieses Vorfalls, was in den Köpfen der Päpste eigentlich vor sich ging. Nach einem spannenden Konklave, das zehn Wochen dauerte, wurde im Jahr 1144 Gherardo Caccianemici zum Papst gewählt und nahm den Namen Lucius II. an. Moderne katholische Geschichtsschreiber betrachten ihn als „eine tragende Säule der römischen Kirche“47, die Wahrheit sieht jedoch ein bisschen anders aus. Mit Bestürzung sahen die Römer, wie Papst Lucius II. eine neue Strategie einführte und einen Kreuzzug gegen seine eigene Gemeinde in Rom anordnete. Elf Monate später führte er die päpstlichen Truppen höchstpersönlich in die Schlacht und stürmte die Stadt. Die Einwohner jedoch lehnten sich unter der Führung von Giordano Pierleoni gegen ihn auf und schlugen die päpstliche Armee unter großen Verlusten. Lucius II. wurde in der Schlacht schwer verwundet und starb am 15. Februar 1145.48

Die Inquisition und der Kreuzzug gegen die Katharer

Das „glorreiche 12. Jahrhundert“, das die Gläubigen aus unerfindlichen Gründen stolz vor allen anderen Jahrhunderten des Mittelalters preisen, wurde mit der grauenvollen Inquisition und dem 35-jährigen Kreuzzug gegen die Katharer (auch Albiganser genannt) eingeläutet. „Dieser Begriff [Inquisition] bezeichnet normalerweise eine spezielle kirchliche Institution, die die Häresie bekämpfen oder unterdrücken soll“49 – wobei „häretisch“ einfach „anders denkend“ bedeutet. Die Einführung der Inquisition war das einzige Ereignis in der Geschichte der Christenheit, bei dem die Kirche sich in ihrer Absicht einig war und in einer Stimme sprach. Sie wurde zu einer permanenten Einrichtung der Christen, und um die Prinzipien des Tribunals zu rechtfertigen, lieferten die Päpste ein schlagkräftiges Instrument in Form einer zusätzlichen Reihe von fiktiven Dokumenten, die als die „gefälschten Dekrete des Gratian“ bekannt sind. Diese Sammlung von Fälschungen ist der vielleicht größte Betrug der Menschheitsgeschichte, auf jeden Fall der erfolgreichste und dauerhafteste, was seinen Einfluss auf ungebildete Nationen angeht.

Die dunkleren Seiten dieser historischen Periode sind unter anerkannten Historiker unumstritten und hier sind genaue Unterscheidungen notwendig. In dieser Phase der christlichen Geschichte wurden hunderttausende von Menschen von der Kirche abgeschlachtet und die schönsten Gegenden Frankreichs verwüstet. Im Jahr 1182 gewann Papst Lucius III. (1181-1185; gestorben 1185) die Kontrolle über den Kirchenstaat. 1184 erklärte er die Katharer zu Häretikern und ordnete einen Kreuzzug gegen sie an. Ein Kreuzzug war ein von der Kirche angezettelter Krieg aus angeblich religiösen Gründen. Er wurde durch eine päpstliche Bulle autorisiert.

86 Jahre früher, im Jahr 1096, hatte Papst Urban II. (1042-1099; Papst von 1088-1099) den ersten von acht kirchlichen Kreuzzügen abgesegnet. Insgesamt sollten es 19 werden und sie wurden 475 Jahre lang (1096-1571) uneingeschränkt fortgesetzt. Häresie, so die Kirche, sei ein Schlag ins Gesicht des Herrn, und es sei die Pflicht eines jeden Christen, Häretiker zu töten. Jahre zuvor hatte Papst Gregor VII. (1020-1085; Papst von 1073-1085) bereits verlauten lassen, dass das „Töten von Häretikern kein Mord“ sei und es für die Kirche und ihre Streitkräfte als legal erklärt, Menschen zu töten, die nicht an die christlichen Dogmen glauben. Bis zum 19. Jahrhundert zwangen die Päpste christliche Monarchen, Häresie als Verbrechen zu ahnden und unter Todesstrafe zu stellen, doch es war keine Häresie, die den Kreuzzug gegen die Katharer auslöste: Sein Ziel war es, „dem Papsttum weiteres Land und zusätzliche Einnahmen zu beschaffen, und die Päpste wendeten Gewalt, Drohungen und die eine oder andere List an, um ihre Ziele zu erreichen“50.

Die christliche Obrigkeit plante, die Katharer, ein friedfertiges und frommes Volk, vollständig auszulöschen. Für uns ist heute schwer zu begreifen, wie viel Aufruhr die Christen auslösten und wie leidenschaftlich die verbitterten Schlachtzüge der Päpste gegen die Katharer, später gegen die Nachkommen Frederiks II. und die Tempelritter waren.

Papst Celestine III. (1106-1198; Papst von 1191-1198) teilte die Absicht seines Vorgängers Lucius III., jeden Katharer vom Angesicht der Erde verschwinden zu lassen. Im frühen 13. Jahrhundert befahl Papst Innozenz III. (Lotario di Segni, 1161-1216; Papst von 1198-1216), „einer der größten Päpste des Mittelalters“51, Dominic de Guzmán (1170-1223), eine Truppe unbarmherziger Anhänger um sich zu scharen und sie die „katholische Armee“ zu nennen52. Und so wurde eine erste Streitmacht aus 200.000 Fußsoldaten aufgestellt, die von 20.000 gepanzerten Rittern zu Pferde unterstützt wurde. In der Öffentlichkeit hießen sie die „Kehlenschlitzer“, doch Dominic betrachtete sie als „Miliz Jesu Christi“53. Später vergrößerte er die Armee um weitere 100.000 Mann. Der katholische Schreiber Bischof Delany (etwa 1227 verstorben) sagte, dass die Streitmacht der Kirche schließlich aus 500.000 Soldaten bestand, die gegen ein Volk von Unbewaffneten kämpften, das erkennen musste, dass die Religion der Päpste in Wahrheit grausam und falsch war.

Der Kreuzzug gegen die Katharer begann am 22. Juli 1209 und war eine brutale Machtdemonstration der Kirche. Arnaud Amaury (gestorben 1225), der Abbé von Cîteaux, befehligte die Truppen und trug dabei ein Banner mit einem grünen Kreuz und einem Schwert. Weitere Angehörige des französischen Adels, unter anderem der Herzog von Burgund und der Graf von Nevers, begleiteten ihn. Nachdem die Armee aufgestellt worden war, unterstand sie uneingeschränkt der Kontrolle der Kirche. Unter Leitung von Abbé Amaury führte die Kirche eines der grauenvollsten Massaker der Geschichte der Menschheit durch.

Was folgte, war unbeschreiblich. Der Kreuzzug begann in Béziers, und einige Chronisten berichten, alle Einwohner der Stadt seien innerhalb einer Woche abgeschlachtet worden. Manche beziffern die Zahl der Toten auf 40.000 Männer, Frauen und Kinder. Es heißt, während der ersten Tage seien 6.000 oder 7.000 Menschen systematisch ausgewählt und in der Kirche Sankt Magdalena einzeln ermordet worden. Es ist sehr schade, dass es keine zuverlässigen Unterlagen mit den Einwohnerzahlen von Béziers gibt. Man weiß nur, dass es eine der großen Städte des reichen und für damalige Zeiten dicht bevölkerten Languedoc war. Was man sicher über das Massaker vom 22. Juli 1209 weiß, sind seine schrecklichen Ausmaße und die Willkür, mit der es durchgeführt wurde. Doch es sollte noch schlimmer kommen.

Es ist erstaunlich, dass die Ausmaße der Gräueltaten, die die Kirche den Katharern angetan hat, bis vor kurzem kaum Beachtung fanden. Mit dem steigenden Interesse an den Katharern in den letzten Jahrzehnten, wuchsen auch die Versuche der Katholiken, das Ausmaß der Gewalttaten herunterzuspielen und den Umfang des Gemetzels auf eine unbedeutende Größe schönzureden. Solche Versuche, die Wahrheit über die Geschichte des Christentums zu unterdrücken, waren zwar nicht durchgängig erfolgreich, doch offensichtlich haben sie den Glauben derer, die glauben wollen, gestärkt. Die Art, wie katholische Berichterstatter diese entsetzlichen päpstlichen Schandtaten jetzt abtun, ist schändlich. Die Tatsache, dass die Päpste diese Morde im Namen Christi begingen, ist für die Christen besonders ungünstig. Wenn wir die Entschuldigung der Kirche akzeptieren, die Kreuzzügler seien Männer gewesen, die von tiefen religiösen Gefühlen erfüllt waren, die ausgezogen waren, um Menschen zu unterdrücken, die sich nicht zum christlichen Glauben bekannten, dann akzeptieren wir eine Lüge. Es steht zweifelsfrei fest, dass die von der Kirche mobilisierte katholische Armee die grauenvollste Tötungsmaschinerie war, die Europa je gesehen hat.

Die Folgen der Plünderung von Béziers waren erschreckend und lassen sich mit denen des Atombombenabwurfs über Hiroshima im Zweiten Weltkrieg vergleichen. Es war ein so gigantisches Grauen, dass es in der Erinnerung der Menschen des Mittelalters alles andere verblassen ließ. Dass Päpste in einem angeblich erleuchteten Zeitalter solche menschlichen Tragödien anordnen konnten, ist der bittere Beweis für die Kurzsichtigkeit, die „blinder Glaube“ auslösen kann.

Von Béziers aus marschierten die siegreichen Truppen nach Carcassonne, der größten Festung ihrer Zeit. Man hätte mit Recht davon ausgehen können, dass die Stadt ein Preis sei, der erst nach vielen Monaten oder Jahren in die Hände der Belagerer fallen würde, doch weniger als ein einziger Monat verging nach der Zerstörung von Béziers, bis auch Carcassonne fiel54. Die Europäer erschauderten, als sie erfuhren, dass am 26. September 1209 weitere 5.000 Menschen in Marmande abgeschlachtet worden waren. Guillaume de Tudèle beschreibt grauenvolle Vorgänge, bei denen Männer, Frauen und Kinder von der Miliz Jesu Christi in Stücke gehackt wurden. Dass ausgerechnet die Predigten Christi das Fundament solch überbordender Aggressionen gegen Menschen werden konnten, sollte zum Nachdenken anregen. Die Niederschriften und die Literatur der Katharer wurden von der Kirche ebenso rücksichtslos zerstört wie die lebenden Vertreter dieses Glaubens, was in der „Catholic Encyclopedia“55 unter der nichtssagenden Überschrift „Katharer“ nachzulesen ist.

Da die kirchlichen Truppen aufgrund der Stadtbefestigungen nicht ständig triumphale Siege davontragen konnten, verfielen die Päpste auf die Strategie, die Landgüter, sonstigen Außengebäude, Weinstöcke, Weizenfelder und Obstplantagen zu zerstören. Das Unheil, das die katholischen Truppen anrichteten, war enorm, und der Verlust für die Zivilisation kaum fassbar. Historiker schätzen, dass über 500 Städte und Dörfer als Resultat der Plünderungen von der Landkarte verschwanden. Nach dreieinhalb Jahrzehnten Brutalität und Grausamkeit, wuchs die Verachtung Europas weiter, als 1244 die letzte Schlacht gegen die Katharer bei deren Festung Montségur ausgetragen wurde.

In späteren Zeiten gestand die Kirche naiv, dass das Motiv für die beispiellose Abschlachtung der Katharer und die Verwüstung ihrer Städte „ihr Reichtum … und ihre Verachtung für den katholischen Klerus“ gewesen sei, was „zum einen durch deren Unwissen, zum anderen durch die allzu oft skandalöse Lebensführung des Letzteren ausgelöst“ worden sei.56

„Die Inquisition“, so meinte Bischof Bruno von Segni, ein katholischer Geschichtsschreiber des 16. Jahrhunderts, „wurde erfunden, um den Reichen ihre Besitztümer zu rauben. Der Papst und seine Priester waren von Sinnenfreuden eingelullt; sie verachteten Gott, weil ihr Glaube in einem Erdrutsch aus Reichtum untergegangen war“57. Etwa zur gleichen Zeit beschwerte sich der päpstliche Legat Elmeric darüber, dass der Eifer der Päpste bei der Verfolgung nachlasse und dass es „keine reichen Häretiker mehr“ gebe.

Gibt es etwas Vergleichbares in der Geschichte der Religion? Man hält uns für unverschämt, wenn wir uns weigern, ehrfürchtig von der göttlich geführten „Heiligen Römischen Kirche“ zu sprechen. Christliche Geschichtsschreiber mit ihrer gewohnheitsmäßigen Gleichgültigkeit gegenüber der Wahrheit, hätten es gern, wenn wir diese Fakten vergäßen und ihre Erfindung akzeptierten, die „Heiligen Väter“ seien Männer von frommer Integrität gewesen. Doch das Schlimmste sollte erst noch geschehen.

Fortsetzung folgt.

Anmerkung des Autors:

Einige Lebensdaten von Päpsten und sonstige historische Daten sind Schätzungen; sogar die Kirche gesteht das ein. Die Daten sind auch vor allem wegen der Änderungen, die Papst Gregor XIII. (Papst von 1572-85) am Julianischen Kalender vornahm schwieriger zu ermitteln.

Endnoten

  1. Pecci (Hrsg.): Catholic Encyclopedia. 1897, III, S. 207
  2. Ebd., II, S. 157-169
  3. John, Eric (Hrsg.): The Popes: A Concise Biographical History, Burns & Oates, Verleger des Heiligen Stuhls, London, 1964, S. 19, veröffentlicht mit Zustimmung von Georgius L. Craven
  4. McCabe, Dr. Joseph (1867-1955): A History of Popes. C.A. Watts & Co., London, 1939
  5. Frotheringham, Bischof: The Cradle of Christ. 1877; s. a.: Catholic Encyclopedia, XII, S. 700-3, passim, herausgegeben mit Erlaubnis von Erzbischof Farley
  6. The Papacy. George Weidenfeld & Nicolson Ltd., London, 1964
  7. Farley (Hrsg.): Catholic Encyclopedia. XIV, S. 768
  8. Sismondi, Simonde de: The Extermination of the Cathars. 1826
  9. Farley (Hrsg.): Catholic Encyclopedia. I, S. 507
  10. Annalen des Hincmar, Erzbischof von Reims, veröffentlicht um 905
  11. Farley (Hrsg.): Catholic Encyclopedia. II, S. 147
  12. Entschuldigung von Papst Johannes Paul II. im März 2002
  13. Bischof Liutprand von Cremona, 922-972
  14. John: The Popes, S. 160
  15. Bischof Liutprand von Cremona: Antapodosis.
  16. Annales Ecclecsiastici, Folio III. Antwerpen, 1597
  17. John: The Popes, S. 162
  18. Ebd.
  19. auch Octavian, 937-964, Papst von 955-964, ebd., S. 166-7
  20. Liutprand: Antapodosis.
  21. Annalen des Beneventum in Monumenta Germaniae, V
  22. Ebd.
  23. Ebd.
  24. Catholic Encyclopedia. I, S. 31
  25. Mann, Horace K.: The Lives of the Popes in the Early Middle Ages. Kegan Paul, London, 1925
  26. John: The Popes, S. 175
  27. Catholic Encyclopedia. VI, S. 793-4, passim
  28. Pecci: Catholic Encyclopedia. III, S. 117
  29. Acton, Lord (Hrsg.): The Cambridge Modern History. Band 1, S. 673-77
  30. Evangelium des Lukas, 19:27, Bibelmanuskript des Berg Sinai, Britisches Museum, MS 43725, 1934
  31. Encyclopaedia Britannica. Band 6, 1973, S. 572
  32. Diderot: Encyclopédie. 1759
  33. Catholic Encyclopedia. I, S. 541
  34. Catholic Dictionary. Virtue & Co, London 1954, S. 35
  35. Ebd.
  36. Catholic Encyclopedia. I, S. 582
  37. Pecci: Catholic Encyclopedia. III, S. 107; vgl. auch Catholic Dictionary
  38. John: The Popes.
  39. Pecci: Catholic Encyclopedia. III, S.107-8; Catholic Dictionary
  40. Bischof Platina: Vitae Pontificum. [Das Leben der Päpste] Erstveröffentlichung 1479; vgl. auch Catholic Encyclopedia. XII, S.767-8
  41. Encyclopaedia Biblica. Adam & Charles Black, London, 1899
  42. Hannah, J.: The Authentic and Acknowledged Standards of the Church of Rome. DD, 1844, S. 414
  43. Erasmus, in Anmerkungen zum Neuen Testament, Folio Basel, 1542
  44. Catholic Encyclopedia. I, S. 447
  45. Mathers: Confessions of a French Catholic Priest. New York, 1837
  46. Pecci: Catholic Encyclopedia. II, S. 289, 294, passim; siehe auch VI, S. 791-5
  47. John: The Popes. S. 215
  48. Bunson, Matthew: The Pope Encyclopedia: An A to Z of the Holy See. Crown New York, 1995
  49. Catholic Encyclopedia. VIII, S. 26
  50. McCabe, Dr. Joseph: The Story of Religious Controversy. 1929, S. 40
  51. Catholic Encyclopedia. VIII, S. 13
  52. Ebd., S. 107
  53. Ebd.
  54. Guirdham, Dr. Arthur: The Great Heresy. Neville Spearman, Jersey, 1977
  55. Catholic Encyclopedia. III, S. 435-7
  56. Ebd., I, S. 268
  57. McCabe: A History of Popes

Das 4. Reich – Rom regiert bis heute  Wer ist die Hure Babylons?! Man muss nicht an Gott glauben um diese Darstellung der Realitaet zu verstehen.
Hier geht es um den geschichtlichen und „politischen“ Hintergrund, der ganz unmissverständlich die Gegenwart erklärt und belegt – die Wahrheit!!!
Dieses Video ist ein muss.
Niemand, der dieses Wissen nicht hat, kann diese Welt wirklich verstehen und sich anmaßen politische Weisheiten zum Besten zu geben.
Die vermeindlich Wissenden halten sich mit Banken, Politikern, Pseudostaaten oder Rockefellers & Co auf und bekämpfen sich dabei gegenseitig.
Teil I

In einer umfangreichen Präsentation geht Dave Cleveland den brennenden Frage nach, welche Machtstrukturen heute hinter dem politischen Wahnsinn und dem machiavellistischen System stecken und geht dabei zahlreichen Indizien hinsichtlich einiger Prophezeiungen nach, um aufzuzeigen das der Vatikan – als Synagoge Satans – mit einer enormen Macht die eigentlichen Strippenzieher (als Fortsetzung der babylonischen Tradition) bei der Errichtung einer Neuen Weltordnung oder dem vierten Reich sind.

In seiner Analyse geht er den Fragen nach, woher die Geheimbünde, Geheimgesellschaften, Geheimdienste und die unterschiedliche Logen stammen und wer das Ruder in der Hand hat, um sie zu steuern und die Funktionspuppen an den Strippen tanzen zu lassen, um die Maschen im Netz der politisch, ökonomisch und geistigen Gefangenschaft in einem spirituellen Krieg der Gegenreformation immer enger zu ziehen.
Teil II

Wofür kämpfen die unterschiedlichen Söldner in den Sklavenfarmen der zunehmend entnationalisierten Staaten bereits seit Generationen? Sind sie tatsächlich für ihre Heimat unterwegs, oder dienen sie als Schachbauern dem höheren Zweck, der Errichtung des romtreuen Ultramontanismus, einer Neofeudal-Gesellschaft mit der Bezeichnung „Neue Weltordnung“?.… Weiterlesen

Babylonische Schöpfungsgeschichten und der Gilgamesch Epos Das ist die Überlieferung Sumers und Babylons, die Urgeschichte der Welt, gleichzeitig die Zukunftsgeschichte der Welt. Denn Anfang und Ende sind gleich. Echsengötter, Nachfahren der Dinosaurier, schufen die Menschen, bauten das Sonnensystem um und zerstörten die Urerde in der großen … Weiterlesen

Virtueller Onlinegedankenaustausch zum Thema: Deutung der Heiligen Schriften im Zeichen der Zeit

Ich glaube mal, ihr habt überhaupt keine Ahnung, mit wem oder was ihr es zutun habt Ich bin wohl mal, in der Religion beschult worden, Aber, Ich hatte schon vor über 40 Jahren der Religion den Rücken gekehrt. Auch wenn ich schon eine halbe Ewigkeit, mit den abrahamitischen Religionen, nicht mehr so viel am Hut habe. So schaue ich doch, dann und wann um die Zeichen der Zeit zu deuten, da mal rein. Ich habe Euch in dem Beitrag, eine Sabbatlesung zur Deutung der Zeit eingefügt. Vorab bitte mal lesen, was Sabbat überhaupt bedeutet.

Sabbat und Esbat
In Hexenkreisen bedeutet ein Sabbat eine Zusammenkunft. Auch die acht Jahresfeste werden von Hexen gefeiert und heißen bei ihnen ebenfalls Sabbate, häufig werden sie auch „große Sabbate“ genannt (manchmal werden auch nur die Mondfeste so bezeichnet).
Das Wort Sabbat entstand aus dem babylonoischen Namen „Sabattu“, abgeleitet von „sha-bat“ (babylonisch: Herzensruhe), für den Tag an dem die Göttin Ischtar (auch Innana genannt) durch den Vollmond ihre Menstruation bekam und daher unpäßlich war. Um Ischtar nicht zu verärgern oder zu reizen, wurde an diesem Tag nicht gearbeitet. Die Hebräer übernahmen das Wort „Sabattu“ und machten daraus den Tag, an dem ihr Gott von seiner Weltenschöpfung ausruhte. Der Ausdruck wurde dadurch ins Hebräische und später ins Englische übernommen.
Dieser Begriff wurde von den mittelalterlichen Hexenjägern vom Sabbat der Juden hergeleitet, welche noch vor den Hexen die Stereotypen für die Feinde Christi waren. Tatsächlich war die früheste überlieferte Bezeichnung für eine Hexenversammlung „Synagoga“. Erst im 20. Jahrhundert hat sich der wiederbelebte Hexenkult diesen Begriff seiner Feinde zu eigen gemacht.
Von Hexen und vielen Heiden wird jedoch jede Vollmondnacht als ein kleinerer Feiertag angesehen und Esbat genannt. Manchmal werden diese Nächte für Rituale, Feiern in der Gemeinschaft, Meditation o.ä. genutzt. Häufig werden zusätzlich auch die Neumondnächte als Esbat angesehen. Ein Esbat ist auch eine zu diesem Termin stattfindende Versammlung eines Hexenzirkels oder Covens. Das Wort Esbat ist vom französischen „s’ebattre“ (sich amüsieren, sich vergnügen, feiern) abgeleitet.
Im Mittelalter sollen wilde Hexensabbate gefeiert worden sein, so jedenfalls steht es in kirchlich geprägten Quellen zu lesen. In diesem Mythos spiegelt sich der ängstlicher Volksglaube und christliche Verketzerung von wahrscheinlichen einfachen Jahresfesten wieder, die von Menschen gefeiert wurden, die lediglich an ihrer alten Religion festgehalten haben.
Die Zahl 13 spielt heute wie früher dabei eine Rolle. Sie steht ursprünglich für die bis zu 13 Mondmonate eines Jahres, wurde aber später auch für die maximale Mitgliederzahl eines Hexenzirkels oder Covens angenommen. Mit der Übernahme des Sonnenjahres und des gregorianischen Kalenders wurde die 13 von der Kirche als Unglückszahl verteufelt, so wie auch sonst alles, was mit dem Mond zu tun hatte.
Schauen wir mal, was in der Thora steht. Dazu, gibt es von mir, nur wegen der Deutung.… Weiterlesen

Religionsanalysen und ein paar Heilige Schriften der Religionsfanatiker Die Religion hat so viele Menschen böse gemacht, tut es noch und wird es immer tun.  Religion in ihrer jetzigen Art ist ein Gefängnis für Körper, Seele und Geist. Religionskritik ist aber kein neues Phänomen, wie man oft vermutet. Schon … Weiterlesen

Religionskritik und virtueller Onlinegedankenaustausch Wer stetig lügt und falsches spricht, der gebraucht da gern ein fremd Gesicht. Befasst euch mit dem Esausegen. Die Lügenmacht ist längst allumfassend und kann nur mehr mit diesem Teil aus ihrem eigenen Glauben gebrochen werden.Vatikan: (Kaballa – Der Sefirot-Baum) … Weiterlesen 

Der Reichtum der Kirche ist Blutgeld »Wie viel die Fabel von Christus Uns und den Unsern genützt hat, ist bekannt.« Papst Leo X. 11) S. 142.   »Die Kirche ist die höchste aller denkbaren Korruptionen.« Der Philosoph Friedrich Nietzsche 11) S. 363.   »Wir brennen wahrhaftig … Weiterlesen

VON BÜCHERN, DIE DEN GEIST UND DEN LEIB TÖTEN Die Artznei macht Kranke, Die Mathematik Traurige Und die Theology Sündhafte Leut. Luther. Keine Religion ist höher als die Wahrheit. Die Bibel ist eine ganz ungewöhnliche Fälschung, das muß jeder wissen, bevor er sie zur Unterlage eines fanatischen Glaubens macht. … Weiterlesen

Der Vatikan entfernte 1684 14 Bücher aus der Bibel ohne wirkliche Erklärung Normalerweise, wenn die Bibel in Gesprächen aufgegriffen wird, ist das, was in den Sinn kommt, eine Quelle der Wahrheit, die nicht manipuliert wurde. Als dieses Buch ursprünglich veröffentlicht wurde, enthielt es 80 Bücher, und aktuelle Ausgaben haben nur 60, und … Weiterlesen

Die Mutter aller Lügen (der Jakobs Betrug bzw. die Esau Lüge) Nun hat sich das Judentum mit dem Alten Testament selbst zum allein berechtigten Herrscher über die Völker der Erde erhoben auf Grund der Verheißung: … so wird dich der HErr, dein GOtt, das höchste machen über alle Völker auf Erden. … Weiterlesen

Die Prophezeiungen des Johannes von Jerusalem  Wir befinden uns am Ende der Offenbarung des Johannes, die Offenbarung 12 geschah am 23.09.2017, von da an wurde die Jungfrau für 1260 Tage (3,5 Jahre) in Sicherheit gebracht, danach fängt die Herrschaft des Antichristen an (ebenfalls 3,5 Jahre), es gab eine Krönung (C o r o n a) …er herrscht und bereitet eine Drangsal nie dagewesenen Ausmaßes vom 06.03.2021 bis zum 17.08.2024, drei Wochen vorher wird der dritte Weltkrieg mit fürchterlicher Waffengewalt ausbrechen und drei Tage vor Ende wird die Zeit der dreitägigen Finsternis sein, wo jeder der nicht reinen Herzens ist UND WER DAS MALZEICHEN DES TIERES ANGENOMMEN HAT in der Finsternis bleibt und in den Feuersee geworfen wird, wo er gequält werden wird von Ewigkeit zu Ewigkeit! …die Vorbereitungen für das Malzeichen laufen grade in einer Testphase, später wird es ein Impfstoff geben der Fälschungssicher ist durch LUCIFERase, welche grün leuchtet und so jeden kennzeichnet der das Malzeichen angenommen hat! …wer das Malzeichen des Tieres (Computer) nicht annimmt, wird weder kaufen noch verkaufen können (Offenbarung des Johannes)Die „Geheime Offenbarung des Johannes“, das letzte Kapitel der Bibel, deuten viele Zeitgenossen als den Zusammenbruch unserer derzeitigen Zivilisation. Eine große Rolle spielt dabei die „Hure Babylon“, die betrunken ist vom „Blut der Heiligen“ und vom „Blut der Zeugen Jesu“. … Weiterlesen

Unser Deutschland – unsere Kraft !


Unser Deutschland – unsere Kraft
1. Deutschland und die deutsche Nation, das sind gut 1.300 Jahre deutsche Nationalgeschichte und über 2.500 Jahre germanisches Erbe. Eine Geschichte voller Tiefen und Höhen, eine Geschichte von äußeren Bedrohungen und Heldentaten, eine wechselvolle Geschichte in der allen Widerständen zum Trotz viel geschaffen und verteidigt werden konnte. Aller Böswilligkeit zum Trotz, bekennen wir uns mit Stolz zu jeder Epoche unserer Vorfahren.

2. Deutschtum: Kultur, Traditionen, Werte, Tugenden Mit Ehrfurcht gehen wir an den Kirchen, Bauernhöfen, Burgen und Städten der Vergangenheit vorbei und erkennen uns und das Werk unserer Vorfahren in ihnen wieder. Dieses Deutschland, seine Werte, Tugenden, Freiheitsvorbilder der Vergangenheit, seine künstlerischen und technischen Errungenschaften werden wir niemals schmälern oder gar verleugnen, sondern uns mit Treue zu ihnen bekennen!
3. Von der Maas bis an die Memel, von der Etsch bis an den Belt. Dort liegt das Land unser Vorfahren, ein äußerst abwechselungsreiches Land mit schönen Landschaften. Für uns Deutsche das schönste Land, ein Land in dem wir verwurzelt sind und uns heimisch fühlen.

4. Der schöne Schein täuscht jedoch nur oberflächlich darüber hinweg, dass wir vor den größten Gefahren unserer langen Geschichte stehen. Das Ziel der etablierten Politik ist es, die deutsche National zu ,,überwinden“ und Deutschland in einem Weltstaat aufgehen zu lassen. Wir sollen abgeschafft werden. Dafür wird jeder kriminalisiert oder aus dem Weg geräumt, der diesem Streben auch nur geringen Widerstand leistet.
Man möchte das bewerte und natürliche Blutband lösen und es durch ein schwammiges, in der Geschichte immer wieder gescheitertes (Verweis auf alle Vielvölkerstaaten der Weltgeschichte), ideologisches Konzept des wurzellosen ,,Staatsbürgers“ ersetzen. Aus diesem Grund verzichten alle Bundesregierungen seit über 40 Jahren auf Familienförderung, wie sie z.B. in Russland unter Putin eingeführt wurde, sondern setzen stattdessen auf eine zersetzende, brandgefährliche und extrem kostspielige Einwanderung von Menschen aus völlig fremden Kulturen.
Schulz, Merkel – Jene die im deutschen Namen und ihm Rahmen der ,,EU“ anderen Nationen ihre Visionen aufdrücken wollen, handeln nicht im Interesse Deutschlands. Nichts liegt ihnen ferner als eine deutsche Zukunft oder patriotische Bestrebungen für Deutschland. Wichtig sind ihnen neben den gliederreichen ideologischen Verflechtungen der ,,One World-Bewegung“ nur die Interessen internationaler Großkonzerne, Banken und der Hochfinanz.
Die Buhmänner und Prügelknaben einer Nation, die es (in)offiziell gar nicht geben darf.

5. Nichts wird in diesem Staat/System so scharf abgelehnt, verteufelt, bekämpft, beleidigt, abgewertet, verschmäht oder offen angegriffen wie nationalgesinnte Deutsche. Nichts fürchten die Deutschlandhasser so sehr, wie den mündigen, kritischen und patriotischen Bürger oder gar eine Volksbewegung. Um dies zu verhindern, setzen die Medien tagtäglich eine Lügengebilde in Kraft, welches das Volk beruhigen und täuschen soll. Ein Spiel das in den letzten Jahren von zunehmend mehr Menschen durchschaut wird. Und genau dies gilt es zu fördern !
Ein eisernes Bekenntnis zu unserem wahren Deutschland !

Unser Deutschland – unsere Kraft ! (Teil II.)

Deutschland, unsere Kraft ! Deutschland ist mehr als irgendein seelenloses und austauschbares Bündel von Gesetzen oder irgendein politisches und juristisches Gebilde. Deutschland, das Land der Deutschen, blickt auf eine gut 1.300-Jährige Nationalgeschichte zurück und auf ein mindestens 2.500-Jähriges germanisches Erbe.

Deutschland ist unendlich mehr, als jenes, was uns heute gerne als ,,Deutschland“ verkauft wird. Hier eine Erinnerung an das, was wir tatsächlich sind und an das, was uns wirklich ausmacht:

Ein altes deutsches Sprichwort besagt: ,,Warum in die Ferne schweifen, wenn das Gute liegt so nah“?

Deutschland bietet eine Fülle von Bergen, Heiden, Mooren, Seen, Stränden, Höhlen, fruchtbaren Feldern, Wäldern und stillen Winkeln, sowie eine dazugehörige Tier- und Pflanzenwelt, die den meisten Deutschen höchstens im Ansatz bewusst ist. Ein grünes und sattes Land mit reichen Böden. Ein wahrlich ,,heiliges Land“ für den Menschen.

Das deutsche Schaffen, die deutsche Kultur, das Deutschtum, besteht aus weit mehr, als ,,nur“ aus dem Dreieck ,,Goethe, Volkswagen, Oktoberfest“.

Die deutsche Nation ist eine Hochkultur in der Geschichte der menschlichen Zivilisation und darüber hinaus, mit all ihren Künstlern, Erfindern, Entdeckern, Forschern, Wissenschaftlern, Dichtern und Denkern, aber auch mit den Leistungen des einfachen Volkes, bis heute ein Inbegriff für menschliches Können überhaupt.

Ein ideologisch motivierter Irrglaube der Gegenwart, dem selbst manche Heimatfreunde auf den Leim gegangen sind, liegt in der nicht überprüften und hinterfragten Behauptung, dass die Deutschen und Deutschland ein buntes ,,Mischgebiet“ der Geschichte seien.

Durch diese Fehlbehauptung des vermeintlich ,,alten Einwanderungslandes Deutschland“, wird die tiefe geschichtliche Verwurzelung und Kontinuität der germanischen und deutschen Stämme verleugnet. (siehe dazu ergänzend das Youtube-Video: ,,Mythen und Lügen zur deutschen Einwanderungsgeschichte“)

Das unerschütterliche, ewige und eiserne Bekenntnis zur wahren und wirklichen deutschen Einheit, zeigt sich in den wegweisenden Worten August Hoffmanns von Fallerslebens aus dem Jahre 1841: Von der Maas bis an die Memel, von der Etsch bis an den Belt !

Deutschland ist dort, wo ethnische Deutsche die angestammte, zusammenhängende und rechtmäßige Bevölkerungsmehrheit bilden. Die millionenfache Enteignung und Vertreibung von Deutschen ist ebenso völkerrechtlich illegal und nichtig, wie die damit geschaffenen Unrechtsgrenzen.

Deutschland – Was ist Deutschland ?

Zunächst einmal muss man sich der Bedeutung des Begriffes ,,Deutschland“ überhaupt bewusst werden. Der Begriff Deutschland bezeichnet keine politisch und staatlich festgelegte Einheit. Der Begriff Deutschland tauchte erstmalig, urkundlich festgelegt, in dem zwischen 1077 und 1081 im Rheinland verfassten Annolied als ,,diutschiu lant“ auf und bezeichnet seitdem das Siedlungsgebiet der Altdeutschen, beziehungsweise der deutschen Stämme. Der Begriff Deutschland ist also primär ein kultueller, nationaler, geschichtlicher und ethnischer Begriff und erst sekundär ein politischer und staatsbildener Begriff. Daher ist es ein Fehler, den Begriff Deutschland mit einem (deutschen) Staat gleichzusetzen, bzw. Deutschland auf ein proklamiertes Staatsgebilde zu begrenzen. Deutschland, also das deutsche Land, ist dort wo Deutsche die angestammte Bevölkerungsmehrheit stellen, die das betreffende Land kultiviert und aufgebaut hat, es urbar gemacht hat, durch den Aufbau von Siedlungen, von Städten, der Wirtschaft oder der Infrastruktur.

Raubstaat England

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Der vorliegende Artikel Raubstaat England beinhaltet ergänzendes Text und Bildmaterial aus dem gleichnamigen Zigarettenbilderalbum. Das Album wurde herausgegeben vom Cigaretten-Bilderdienst Hamburg Bahrenfeld.

Es war nicht lange nach der letzten Jahrhundertwende, als man anfing, uns Quartaner mit den Geheimnissen der englischen Sprache vertraut zu machen. Unser Lehrbuch begann mit einem Gedicht, genauer gesagt: mit einem Matrosensong. Der Lehrer sprach ihn uns Silbe für Silbe vor, und wir wurden mit Staunen gewahr, welcher Verrenkungen die menschlichen Sprechwerkzeuge, welcher Unreinlichkeiten die Muskulaturen des Kehlkopfes fähig sein mußten, um echt englisch klingende Laute hervorzubringen. Unsere ersten Nachahmungsversuche, bei denen uns der treffliche Pädagoge die Kiefer hin und her schob und die Zunge hinter die obere Zahnreihe drückte, fielen dann auch einigermaßen unzulänglich aus. Bald aber beflügelte uns die ach! so knabenhafte Freude an der Erzeugung mißtönender Geräusche, und es kam der Tag, wo wir für reif befunden wurden, das ganze Matrosenlied im Sprechchor aufzusagen. Da schallten dann unsere noch nicht brüchigen Stimmen an die Klassenwände und durch die offenen Fenster auf die Straße hinunter, zaghaft zuerst, dann immer schmetternder und bei der Schlußstrophe fast in ein Triumphgeschrei ausartend. Diese Schlußstrophe aber lautete:
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„And it is our endeavour,
In battle and breeze,
That England shall ever
Be Lord of the seas.“

Zu deutsch also etwa:[1]

„Ob Schlachten toben,
Ob Stürme dräun,
England muß Herrin
Der Meere sein.“

Es klingt unwahrscheinlich, aber es ist wahrhaftig wahr: der Glaube an die meerbeherrschende Sendung Englands wurde damals, am Anfang des zwanzigsten Jahrhunderts, vor einer Quartaner-Generation nach der anderen, vor lauter deutschen Buben verkündet! (Manche unserer Leser werden sich erinnern, daß dieser Matrosensong noch während des Weltkrieges in den Schulen exerziert wurde – nur mit dem Unterschied, daß die Jungen sehr bald aus dem „ever“ ein „never“, aus dem „immer“ ein „niemals“ machten). Ist es nicht erstaunlich, daß niemand sich etwas dabei dachte? Die Verse prägten sich uns unvergeßlich ein, und mit ihnen zugleich mußte ganz unvermerkt eine Art von Ehrfurcht vor Englands Seemacht in uns aufkommen.

Die Stücke, die im Lehrbuch auf den Matrosensong folgten, waren geeignet, unseren Respekt vor englischem Heldentum noch zu steigern. Da war etwa die so rührende wie erbauliche Geschichte vom Heldentode des Generals Wolfe bei Quebec und seinen letzten Wünschen für Englands Größe. Dann kam eine herzhafte Erzählung von dem Sieg Marlboroughs, des großen englischen Feldherrn, in der Schlacht bei Blenheim. (Davon, daß auch ein gewisser Prinz Eugen an diesem Siege beteiligt war, stand nichts in der Erzählung.) Es folgten Berichte über die ruhmreichen Taten englischer Heere gegen die Schotten, die Iren, englischer Seehelden gegen Spanier, Holländer und Franzosen; auch Wellingtons tapferes Ausharren bei Waterloo fehlte nicht – kurzum, es mußte in uns der Eindruck entstehen, als seien die Engländer nicht nur großherzig und unbezwinglich als Krieger, sondern als hätten sie auch immerdar das Recht auf ihrer Seite gehabt. Das Recht – und infolgedessen auch die deutschen Sympathien. Ja, waren denn nicht wirklich die Engländer – von Marlborough über Pitt bis zu Wellington – stets unsere Verbündeten gewesen, hatten sie uns nicht stets gegen die Franzosen beigestanden, waren sie nicht gewissermaßen aus unserer Familie, diese guten „Vettern jenseits des Kanals“?

Mögen solche Jugenderlebnisse auch im einzelnen recht verschieden gewesen sein, im ganzen wird man sagen dürfen, daß die deutsche Jugend vor dem Weltkriege in einer seltsamen, fast resignierenden Englandfrömmigkeit auferzogen wurde – aus der dann ein böses Erwachen folgte, als England sich gleich zu Beginn des Weltkrieges auf die Seite unserer Feinde stellte. Und diese Stimmung kritikloser Hochachtung herrschte, darüber tun wir gut, uns heute klar zu sein, nur gegenüber England. Unvorstellbar etwa, daß in Lehrbücher der französischen Grammatik Stücke aufgenommen worden wären, die den französischen Imperialismus verherrlichten! Hier wirkte der Krieg von 1870 noch nach; hier war man empfindlich. Gegen England aber war man weitherzig; vor England, so schien es, brauchte man nicht auf der Hut zu sein. Wohl hatten die Ereignisse des Burenkrieges und die Rückwirkungen, die die deutschen Sympathien für die Buren in England hervorgerufen hatten, schon einen bedrohlichen Schatten auf die deutsch-englischen Beziehungen geworfen; aber man sah darin keinen Grund, die Jugend in einem anderen Geiste als bisher zu erziehen.

Heute will uns diese Stimmung ganz unfaßlich erscheinen, und wir fragen uns, wie jene Verblendung überhaupt möglich geworden ist. Die Dinge liegen verhältnismäßig einfach. Das liberale Bürgertum des Zweiten Reiches, die breite Schicht der „Gebildeten“ war von Haus aus zur Englandfreundlichkeit geneigt. Man bewunderte und beneidete die „freiheitlichen Einrichtungen“ Englands und fühlte sich den „Vettern“ im Streite gegen Knechtschaft und Unfreiheit ein wenig unbestimmt, aber jedenfalls verwandtschaftlich verbunden. Und so erschien jeder Krieg, den England geführt hatte, als ein Kampf gegen die Unfreiheit. Ohne sich dessen recht bewußt zu sein, sah man die Engländer so, wie diese selbst gesehen zu werden wünschten, übernahm man die englische Ansicht von der Weltgeschichte.

Das fing schon an mit Englands Kampf gegen Spanien, dem ersten Kampfe, mit dem es in die Weltpolitik eintrat. Da war die durch Schiller vertraute Königin Elisabeth, eine wahre Nationalheldin, ebenso groß und bewundernswert, wie ihre katholische Schwester und Vorgängerin, die „blutige Maria“, verabscheuenswert und verächtlich gewesen war. Verächtlich schon deshalb, weil sie den König Philipp von Spanien – man denke, einen fremden Monarchen und überdies einen Freund der Inquisition, einen Despoten! – zum Manne gehabt hatte. Wie anders Elisabeth, die mit ihren Seehelden zum Kampfe gegen diesen Despoten antrat und der es, mit Hilfe der Winde, gelang, seine großmächtige Flotte, die Armada, zu vernichten! War das nicht ein wahres Gottesgericht gewesen, ein Sieg der guten Sache, der nationalen Selbständigkeit gegen die Weltherrschaftspläne Spaniens?

Auch als einen Sieg des „protestantischen“ England gegen das katholische Spanien feierten wohl unsere Liberalen von damals den Sieg über die Armada. Diesen von England zu jeder Zeit listig und geschickt ausgenutzten Wahn von der Solidarität der protestantischen Völker konnte man nun allerdings nicht ins Feld führen bei Englands Kampf gegen den nächsten Rivalen zur See und in Übersee: Holland. Denn Holland war nun gewiß ein protestantisches Land, ja recht viel eindeutiger protestantisch als England mit seinen Bischöfen und seinen Meßgewändern. Da mußten also andere Unterscheidungen herhalten.

"General Wolfes Tod bei Quebec", ein Bild, das in unzähligen Wiedergaben nicht nur in England, sondern in ganz Europa verbreitet wurde. Die rührselige Darstellung verklärte eine der brutalsten Gewalttaten der englischen Geschichte: den Raub Kanadas. - Gemälde von Benjamin West.

„General Wolfes Tod bei Quebec“, ein Bild, das in unzähligen Wiedergaben nicht nur in England, sondern in ganz Europa verbreitet wurde. Die rührselige Darstellung verklärte eine der brutalsten Gewalttaten der englischen Geschichte: den Raub Kanadas. – Gemälde von Benjamin West.

Die Holländer, so hieß es, seien nicht würdig gewesen, ein großes Kolonialreich ihr eigen zu nennen; denn sie waren kurzsichtige, nur auf den nächsten Vorteil und auf behäbigen Lebensgenuß bedachte Krämer, rechte „Pfeffersäcke“. Kein Wunder, wenn ein so weitschauendes, in Jahrhunderten und in Kontinenten denkendes, nur auf das Wohl der ganzen Menschheit bedachtes Volk wie die Engländer ihnen den Rang abgelaufen hatte. . .

Und dann das gewaltige, von den Zeiten Ludwigs XIV. bis an das Ende Napoleons währende Duell zwischen England und Frankreich: Hier wurde dem Deutschen seine einseitige Parteinahme für England noch dadurch erleichtert, dass Deutschland aus jener Zeit seine eigenen, sehr gewichtigen Beschwerden gegen Frankreich hatte. Deutsches Gebiet am Rhein war geraubt, deutsche Städte und Schlösser waren niedergebrannt worden. Unvergessen waren die Drangsale, die Napoleons Marschälle deutschem Land und Volk auferlegt hatten. Dagegen die Engländer: hatten sie nicht auf unserer Seite wider den Sonnenkönig, wider Napoleon gefochten? Hatten sie nicht dem Großen Friedrich geholfen? War nicht unsere Sache und die ihre eine gemeinsame Sache gewesen, die Abwehr der französischen Weltherrschaftsgelüste, die Sicherung deutscher Selbständigkeit?

Welch einfaches, leicht eingängliches Bild: Frankreich unser Erbfeind, England der Vorkämpfer der Freiheit, unser Mitstreiter und Helfer! Das deutsche liberale Bürgertum der Vorweltkriegszeit, von Haus aus anglophil, ließ sich von diesem Bilde blenden. Es übersah dabei ganz und gar, welche Beweggründe England bei seinem Kampfe gegen Frankreich geleitet hatten. Es fragte nicht, wieweit deutsche Staaten in jenen Kriegen mit Frankreich Werkzeug englischer Interessen gewesen waren. Es wusste wohl, dass Frankreichs Politik jederzeit dahin gegangen war, Einigkeit und starke Staatsmacht in Deutschland zu verhindern, aber es begriff nicht, dass auch England nie etwas anderes getan hatte als aus der Zerspaltenheit und Schwäche der politischen Macht Deutschlands den größtmöglichen Nutzen zu ziehen. Darum wollte es die Tatsache nicht wahr haben, dass England dem geeinten Reich, dem Reich Bismarcks, im Laufe der Jahre mit immer größerer Feindseligkeit begegnete – bis dann am 4. August 1914 die Maske fiel.

Das Vierteljahrhundert, das seitdem vergangen ist, hat uns über vieles, was England betrifft, die Augen geöffnet. Wir sehen nicht mehr, nach der Weise der meisten unserer Großväter, England als ein Glied der europäischen „Völkerfamilie“, das gelegentlich, wenn es not tut, selbstlos nach dem Rechten sieht. Englands Verhalten seit 1914 hat auch dem Begriffsstutzigsten die Augen darüber geöffnet, dass es nur eine Richtschnur seiner Politik kennt: Es will und muss seine Stellung als Ausbeuter der Welt erhalten. Es kann nicht dulden, dass irgendwo in der Welt, ob in Europa oder im Fernen Osten, ein Volk sich aus dem Gesetz seines völkischen Lebens einen starken Staat baut. Denn dieses Volk könnte einmal – in naher oder in ferner Zukunft – England unbequem werden, es im Genuß seines Reichtums und seiner Macht einengen.

Wir sind nicht mehr in Versuchung, in den verhängnisvollen Irrtum der deutschen Liberalen des neunzehnten Jahrhunderts zu verfallen und in England einen europäischen Nationalstaat zu sehen. Das nationalsozialistische Deutschland hat – nicht durch Drohung, nicht durch Angriff, sondern einfach durch die Tatsache seiner starken Existenz – England gezwungen, sich als das zu entlarven, was es ist: als den Räuber, den es um seine Beute bangt. Wir wollten ihm diese Beute gar nicht streitig machen, wir verlangten nur das eine Stück, das uns rechtens gehört und das für England, wie es selbst erklärte, keinen Wert hat: unsere Kolonien. Wir dachten nicht daran, ihm seinen gewaltigen Besitz zu schmälern oder etwa gar, in seine Fußstapfen tretend, nun unsererseits zu Nutznießern fremder Arbeit, zu Unterdrückern aufstrebender Völker zu werden. Aber wir fragten England nicht um Erlaubnis, als wir uns von dem Joch eines schmählichen Vertrages befreiten. Der Führer machte uns frei von aller Abhängigkeit gegenüber den Mächten von Versailles, er gewann die deutsche Souveränität zurück, er schuf aus Klassen das Volk, aus einem Kastenstaat den deutschen Sozialismus – und eben darum wurde England unser Feind. Es hat sich durch den Mund seiner führenden Politiker verraten. Seine Klagen über angebliche deutsche „Weltherrschaftspläne“ kommen aus der Angst um die eigene Weltherrschaft.

Als 1914 England in die Reihen unserer Feinde trat, war die Wirkung dieses Ereignisses auf die liberale Schicht unserer Gebildeten so erschreckend, dass die Englandfrömmigkeit über Nacht in besinnungslosen Hass umschlug. Heute stehen die Dinge anders. Da wir nicht aus seligem Schlummer aufgestört wurden, sondern die Positionen schon vor dem Ausbruch des Krieges klar erkannt haben, sind wir nicht mehr in Gefahr, uns durch Leidenschaften verblenden zu lassen. Wir steigern uns nicht in stürmische und haltlose Erregungen hinein, wenn wir von England sprechen. Wir nennen nur das Kind beim rechten Namen. Wir nennen England einen Raubstaat, und meinen das ganz schlicht und sachlich. Es läuft uns da kein Schimpfwort unter. Wir wissen sehr wohl zu unterscheiden zwischen Eroberung und Raub. Viele große Reiche sind durch Eroberung entstanden – das Alexanders des Großen, das der Römer, das der Deutschen des Mittelalters, das der Spanier, der Schweden, der Russen; immer trat dabei ein stärkeres Volk, eine überlegene Führung auf und setzte mit dem Siege zugleich ein neues weltgeschichtliches Prinzip durch, mit anderen Worten: es schuf eine neue Weltkultur. Davon ist bei dem englischen Weltreich keine Rede. Es wurde nicht erobert, es wurde geraubt, Stück um Stück anderen weggenommen, brutal und mit unmenschlicher Grausamkeit, aber ohne überlegene Führung, ohne dass eine neue Kultur geschaffen oder daß auch nur der Versuch dazu gemacht wurde – nach dem einfachen Gesetz, nach dem auch der Halsabschneider verfährt.

Wie das im einzelnen geschah, wie es zu dem riesigen Besitz Englands gekommen ist – das soll auf den folgenden Blättern erzählt werden.

KRIEG, HANDEL UND PIRATERIE

Das Goldene Vlies

„Dem Mutigen gehört die Welt!“ Der Spruch gilt gewiss nicht nur für das Leben der einzelnen, sondern auch für Werden und Wachsen der Völker. Ohne Mut, ohne Vertrauen auf seine Stärke, ohne Glauben an seine Sendung hat noch kein Volk etwas Großes in der Welt zustande gebracht. Auch nicht ohne Härte und Gewalt. Die Weltgeschichte urteilt nicht wie ein wehleidiger Pazifist, der, dürfte er nur im Weltgericht sitzen, am liebsten Alexander und Hannibal, Caesar und Carolus Magnus, den Großen Friedrich und Napoleon in den tiefsten Grund der Hölle verbannen würde. Sie wägt nicht das, was dem oder jenem lieb ist, auf der Goldwaage. Sie fragt nur, welche schöpferische und gestaltende Kraft in dem Aufschwung und Ansturm eines Volkes lebte, was durch dieses Volk an Unverwechselbarem in die Welt kam. Fern müsste es uns daher sein, die Engländer anzuklagen, wäre ihr Aufstieg in der Welt die Frucht unbändig pulsierender Lebenskraft gewesen. Aber davon finden wir wenig, wenn wir Englands Anfänge betrachten. Die führende Schicht sitzt wie die Spinne in ihrem Netz; sie wartet, sie hat Zeit, sie ist jedem kühnen Wagnis abhold. Sie weicht dem offenen Kampfe mit dem gleich Starken aus. Aber sie ist listig, berechnend, grausam und versteht es, den Augenblick zu erfassen, wo sie das gelähmte Opfer überfallen und aussaugen kann.

Zu der Zeit, da diese Spinne ihre ersten Netze zieht – es ist am Beginn jener Zeit, die wir die „Neuzeit“ zu nennen pflegen, also etwa um 1500 -, neigt sich das Gestirn einer geschichtlichen Großmacht dem Niedergang zu, die mehr als andere, mehr wohl auch als Kaisertum und Papsttum, das Gesicht Europas als des in die Welt schauenden Erdteils bestimmt: das Gestirn der deutschen Hanse. Wagende Kaufleute, Seefahrer zugleich, aus den Rheinlanden hatten einst unter dem Schutz Heinrichs des Löwen Lübeck gegründet, die Küsten der Ostsee mit einem Städtekranz umzogen, den Warenverkehr mit den Ländern des Nordens und Ostens möglich gemacht, russische Pelze in Brügge, flandrische Tuche in Nowgorod zum Kaufe gestellt. Geschlecht um Geschlecht hatte die Fäden immer dichter gezogen, immer neue Gebiete dem Austausch und damit auch der Kultur des Abendlandes erschlossen. Wahre Pioniere waren sie gewesen, diese hansischen Kaufherren, und später umsichtige Wahrer und Mehrer des Ererbten. Ihre Rührigkeit, ihr strenger, zuchtvoller Sinn, ihre überlegene Kenntnis der Länder, der Meere und der Güter gaben ihnen höchste Autorität auch an vielen Orten außerhalb des Römischen Reiches Deutscher Nation, als dessen Diener sie sich fühlten – in Norwegen und Schweden, in Flandern und in England.

Gerade auch in England. Die Nation, die heute Seefahrt und Welthandel als ein Privileg auszugeben pflegt, das ihr die Vorsehung in grauer Urzeit auf Grund ihrer unvergleichlichen Tüchtigkeit verliehen habe und das daher kein anderes Volk anzutasten sich unterfangen darf – diese Nation trieb damals, als die deutsche Hanse den Güterverkehr des Abendlandes in ein segensreiches, fruchtbares Gefüge brachte, weder Seefahrt noch auch nennenswerten Handel! Im festungsgleich ummauerten, gegen den plünderungslustigen Londoner Stadtpöbel streng bewachten „Stalhof“ an der Themse saßen die hanseatischen Kaufleute und hüteten das Gedeihen des englischen Volkes. Ohne sie hätte es in England kein Wachs für die Kerzen und keinen Honig, kein Kupfer und keine Pelze, keine Heringe und kein Bier gegeben, und auch kein Eibenholz für die Bögen der englischen Bogenschützen, die in Frankreich Krieg führten. Denn Frankreich zu erobern – darauf war mehr als hundert Jahre lang der Sinn der englischen Könige gegangen. Da war es ihnen nur willkommen gewesen, wenn die Deutschen sich um die Versorgung des englischen Volkes kümmerten. Auch dazu waren die Kaufherren des Stalhofes gut, dass sie den Königen, wenn es Not tat – und es tat sehr häufig not -, die Gelder zur Kriegführung vorstreckten, ja bisweilen sogar die Krone selbst mitsamt ihren Juwelen zum Pfände nahmen.

Nun kann aber ein Land die Güter, die es einführt, schließlich nur mit denen bezahlen, die es selbst im Überfluss erzeugt. Was hatte England der Hanse als Gegenleistung zu bieten? Sein Reichtum waren seine Schafherden. Was die hansischen Schiffe zurück ans Festland brachten, waren Ballen englischer Wolle. An die Wolle knüpft sich also Englands Schicksal in dieser Zeit – knüpfen sich auch Englands erste Schritte in die Welt.

Die Bereitung der Wolle ist seit unvordenklicher Zeit auf der britischen Insel heimisch, deren feuchtes Klima der Festigung des Gesponnenen so förderlich ist. Auch die einfachen Formen der Weberei hatten schon die Römer in Britannien vorgefunden. Doch das England des Mittelalters hatte diesen natürlichen Vorsprung nicht zu halten vermocht. In den die Volkskraft verzehrenden Kämpfen um den Boden Frankreichs waren die feinen Künste in Vergessenheit geraten. Als die Hanse nach England kam, verstand man dort nicht mehr zu weben. Was auf den Markt kam, war die ungefärbte, rohe Wolle, aus der dann die flandrischen Tuchmacher erst die in der ganzen Welt begehrten Gewandstoffe herstellten.

Im Gefüge der blühenden mittelalterlichen Weltwirtschaft war also England nichts weiter als ein Rohstoffland, aus dem sich Europa versorgte – wie später etwa Brasilien zu der Zeit, da man nur den Wildwachsenden Kautschuk kannte. England tat selbst kaum etwas zur Ausnutzung dieses Reichtums, es führte fast das Dasein einer Kolonie. Es war weit, weit hinter der Zeit zurück.

Der Binnenhandel mit den groben Geweben einheimischer Erzeugung allerdings war in den Händen englischer Kaufleute geblieben, und in ihren Kreisen regte sich denn auch der erste Widerstand gegen die Hanse. Sie waren es, auf deren Rat die Könige seit Eduard III. (1327-1377) ausländische, vor allem flandrische Weber, Färber und Walker auf die Insel riefen. Mit fremder Kraft also wurde eine exportfähige Tuchindustrie aufgebaut; Zugewanderte halfen den Vorsprung aufholen, den das regere und tüchtigere Festland gewonnen hatte. Ein Erbe, das das mittelalterliche England dem modernen hinterließ: die Geschicklichkeit, mit fremdem Kalbe zu pflügen …

Durch diesen Rückhalt gestärkt, unternahmen es dann die Londoner Wollhändler, sich selbst, zum Schaden der lästigen Hanse, im Exportieren zu versuchen. Auch hier zeigten die englischen Händler nichts, was sie zu Pionieren oder Bahnbrechern erhöbe. Man hält sich durchaus in dem Schema, das man bei der Hanse abgelesen hat; man ahmt fremdes Vorbild nach und wähnt, dadurch etwas Besonderes zu leisten. Man gründet eine Gesellschaft, die sich Schiffe mietet und auf ihnen englische Tuche in die Häfen der Nord- und Ostsee befördert, und nennt sie mit typisch englischer Überheblichkeit die Gesellschaft der „wagenden Kaufleute“ (merchant adventurers), obwohl hier von einem Wagnis, einem Abenteuer im großen Sinne des Wortes überhaupt nicht mehr die Rede sein kann. Denn durch hansischen Wagemut waren längst alle Bahnen geebnet, hansische Seefahrtskunst hatte die Schiff-Fahrtslinien bis ins kleinste ausprobiert, hansische Handelswege leiteten die Güter weiter ins Hinterland. Die „wagenden Kaufleute“ haben Europa und seiner Kultur nichts Neues gebracht. Sie waren verspätete Ankömmlinge, die mit dem Ellenbogen versuchten, die wahren Pioniere zu verdrängen.

Kein Wunder, dass es zu Streitigkeiten kam, zu Kapereien und Plünderungen, zu Totschlag und Ächtung. Aber war auf seiten der Hanseaten das überlegene Können, so kam den Engländern ein schwerwiegender Vorteil zugute: sie wurden durch einen Landesherrn gedeckt, während die Hanse angesichts der Schwäche des Reiches auf sich selbst angewiesen war. Das musste der hansischen Stellung in England, und damit in Westeuropa überhaupt, zum Verhängnis werden in dem Augenblick, wo die Macht des englischen Königtums sich voll auswirken konnte. Solange der hundertjährige Krieg mit Frankreich währte, war das noch nicht der Fall, und erst recht nicht, als die blutigen „Rosenkriege“ (1459-1485) das Land aufwühlten. Dann aber kommt mit dem Siege über den blutgierigen dritten Richard ein Mann zur Macht, der so recht nach dem Herzen der „wagenden Kaufleute“ war, ein Mann also, der nichts wagt, sondern seine Augen starr auf die Erweiterung des Wollexports und die Verdrängung der Hanse gerichtet hält: der erste König aus dem Hause Tudor, Heinrich VII.

„Dem Mutigen gehört die Welt.“ Dem geschichtlichen Betrachter drängt sich dieser Spruch abermals auf die Lippen, wenn er sieht, wie dieser nur in Wollballen und Zolleinnahmen denkende Fürst – kein königlicher Kaufmann, sondern ein Krämerkönig – aus Mangel an Wagemut die große weltgeschichtliche Stunde verpaßt.

Die ersten Jahre seiner Regierung sind die Jahre, da Christoph Kolumbus die Fürsten Europas davon zu überzeugen sucht, daß man auf dem Wege nach Westen über den Ozean einen unmittelbaren Zugang zu den Reichtümern Indiens gewinnen könne. Sein Bruder Bartolomeo fährt nach London, um Heinrich VII. für das Projekt zu begeistern, das ihn zum Herrn über die Schätze der Welt machen würde. Aber der englische König zeigt sich taub. Monat um Monat vergeht, und als Bartolomeo dann endlich der fruchtlosen Verhandlungen überdrüssig wird und nach Sevilla zurückfährt, ist Christoph soeben mit der „Santa Maria“ und einem Schutzbrief des spanischen Königspaares in See gestochen, ist auf dem Wege zu den Reichtümern Indiens …

Wie sehr ist man versucht, sich vorzustellen, wie alles geworden wäre, wenn Heinrich VII. sich den Ideen des Kolumbus aufgeschlossen gezeigt hätte! Dann hätte die Neue Welt, die dieser fand, England gehört mit demselben Rechte, mit dem sie nun Spanien gehörte – mit dem Rechte dessen, der den Augenblick kühn zu nutzen weiß! Dann hätten die Gold- und Silberflotten in späteren Jahrzehnten ihren Weg nicht nach Sevilla genommen, sondern nach London, und niemand hätte England das Übergewicht im europäischen Handel streitig machen können. Aber den „wagenden Kaufleuten“ und ihrem König stand der Sinn nicht nach der Eroberung ungekannter Welten.

Königin Elisabeth (1557-1603) Die "jungfräuliche Königin', auch in Deutschland früher viel bewundert, finanzierte die Raubfahrten englischer Piraten in fremde Kolonialgebiete und verdiente selbst viel Geld daran. - Gemälde eines unbekannten Meisters.

Königin Elisabeth (1557-1603) Die „jungfräuliche Königin‘, auch in Deutschland früher viel bewundert, finanzierte die Raubfahrten englischer Piraten in fremde Kolonialgebiete und verdiente selbst viel Geld daran. – Gemälde eines unbekannten Meisters.

In Indien, soviel wussten sie, ist es sehr heiß – was sollen die Leute da mit englischer Wolle anfangen? Viel wichtiger war es doch, die flandrische Tuchindustrie zugunsten der englischen zu schwächen! Dass die Herzogin von Burgund einen Prätendenten auf den englischen Thron unterstützte, war ein guter Vorwand, die Ausfuhr englischer Wolle nach den Niederlanden zu verbieten, und als daraufhin die hansischen Kaufleute des Stalhofes ihrerseits die Flamen mit dem lebenswichtigen Rohstoff Wolle zu versorgen suchten, da war die Gelegenheit da, die Londoner Volksseele zum Kochen zu bringen und der lästigen Hanse endlich einmal die starke Hand zu zeigen. Helle Haufen Londoner Stadtpöbels, von den „wagenden Kaufleuten“ aufgeputscht, brachen in den Stalhof ein und verwüsteten seine Schreibstuben und seine Lagerräume, und wenn es auch den allzeit wehrhaften Deutschen gelang, die Eindringlinge wieder auf die Straße zu werfen, so fanden sie doch beim Könige kein Gehör, als sie um Sicherheit für die Zukunft baten. Im Gegenteil, der gekrönte Krämer nahm ihnen 20 000 Pfund Sterling ab, die verfallen sein sollten, wenn sie sich fürderhin noch unterfangen würden, von London aus Handel mit den Niederlanden zu treiben.

Das waren also die Sorgen des englischen Königs und seiner Kaufleute in den da Kolumbus dem spanischen Königspaar ein neues Weltreich gewann. Als dann allerdings die Nachricht nach England kam, dass die „Santa Maria“ wirklich über den Ozean bis nach Indien gelangt sei (es währte ja noch geraume Zeit, bis man erkannte, dass es nicht Indien war, sondern ein neuer Erdteil), da wurde auch in England der Appetit rege. Es waren die Kaufmannsgilden von Bristol, die sich bereit zeigten, die Gelder, die sie vor allem mit der Islandfischerei (und mit Plünderungen aus Island) verdient hatten, in einem etwas weiter ausschauenden Unternehmen anzulegen.

Zwei Umstände sind bei dieser ersten englischen Entdeckungsfahrt festzuhalten. Während nämlich Kolumbus durch sorgfältige geographische Berechnungen zu seiner Fahrt angeregt wurde und seine Kenntnisse auf der Höhe der Wissenschaft seiner Zeit standen, so dass also seine Entdeckungen wirklich die Frucht europäischer Gedankenarbeit waren, konnte davon bei den Leuten aus Bristol keine Rede sein. Was sie anlockte, waren die imaginären Wunderinseln „Brasilien“‚ und „Antillen“, die auf mittelalterlichen Weltkarten herumgeisterten, obwohl keines Menschen Auge sie je gesehen. Auch über ihre Lage gab es die widersprechendsten Angaben. Die englischen Schiffe fuhren also ins Blaue hinein. Und das zweite ist: England verfügte auch damals über keinen Seefahrer, dem man eine solche Aufgabe hätte anvertrauen können. Man war also genötigt, die Expedition einem Ausländer zu unterstellen, einem italienischen Kaufherrn und Seemann, in dem noch ein dem hansischen verwandter Geist lebendig war: Giovanni Caboto, dessen Name durch englische Zungen in „John Cabot“ umgemodelt wurde.

Dem solchermaßen von England annektierten Venezianer nun stellte Heinrich VII. einen Schutzbrief aus, der ihn ermächtigte, „nach Ost, West oder Nord zu segeln“, und „alle heidnischen Inseln, Länder, Gebete oder Provinzen in jedem Teile der Welt zu entdecken“. Planloser konnte wohl eine solche Fahrt nicht ins Werk gesetzt werden, und es ist nur der nautischen Sicherheit des vielbefahrenen Venezianers zu verdanken, wenn die fünf Schiffe aus Bristol nach einem Vierteljahr wohlbehalten in ihren Heimathafen zurückkehrten.

Die Wunderinseln hatten sie nicht gefunden, und fanden sie auch auf einer zweiten Fahrt zwei Jahre später (1498) nicht. Das Land aber, das sie beide Male sichteten und untersuchten – es war die nördliche Küste von Nordamerika, von Labrador bis Massachusetts -, blieb von den Engländern ungenutzt. Es gab da offenbar keine Leute, die englische Wolle tragen wollten, und auch die einheimischen Güter lohnten keinen Handelsverkehr.

Immerhin, der unfreiwillig anglisierte „John Cabot“ wurde zum Großadmiral ernannt und heimste auch sonst beträchtliche Ehren ein, Entdeckungen brachten ja nicht nur unter Umständen sehr wichtige Ansprüche mit sich, sondern galten in jener Zeit überhaupt als ein hoher Ruhmestitel. Nicht lange, und die Welt wurde mit Erzählungen und Abhandlungen überschüttet, aus denen unzweideutig hervorging, dass „der Engländer John Cabot“ Nordamerika „entdeckt“ habe. Dabei wurde aber – nicht aus Unkenntnis, sondern geflissentlich – die Tatsache unterschlagen, dass die gleichen Gebiete, die Cabot gesehen hatte, schon zwanzig Jahre zuvor von einer Gruppe portugiesischer Adliger, die sich norwegischer Seeleute bedient hatten, angesteuert worden waren: eine Tatsache, die in Bristol nachweislich bekannt war.

Hätte Heinrich VII. – wozu ihm der Weitblick fehlte – das von Cabot gefundene Land besiedeln lassen, so hätte sich England damit einen rechtmäßigen Platz unter den ersten großen Kolonialmächten gesichert. Aber England hat es damals nicht in Besitz genommen. Es begnügte sich mit dem billigen Ruhm der „Entdeckung“ – und dieser Ruhm war, wie wir sahen, erschlichen.

Wie es bei dem Aufkommen der Wollindustrie mit fremdem Kalbe pflügte, so schmückte es sich nun im Zeitalter der Entdeckungen mit fremden Federn.

Zum zweiten Male also, wo es sich um Welthandel, „Weltwirtschaft und Weltpolitik handelt, verpasste England den Anschluss. Damals, weil es auf Festlandseroberungen aus war, statt sich seiner Wirtschaft zu widmen; jetzt, weil es, statt mutig in die Welt zu ziehen, dem Goldenen Vlies nachjagte, den Reichtümern, die es durch seine Wolle einheimsen wollte.

Nicht kühnes Ausgreifen, sondern Finten und Schliche – das waren die Methoden, mit denen die City und ihr geistesverwandter König vorgingen. Heinrich VII. förderte den Schiffbau – aber nicht, um neue Wege zu suchen, sondern um eine Waffe gegen die Hanse zu haben; sein Ziel war, den Deutschen den englischen Tuchexport aus den Händen zu winden. Und was die Ausfuhr von Rohwolle nach Flandern betraf, so waren hier gewisse Einfuhrzölle lästig, die die Niederlande erhoben. Um diese Zölle zum Verschwinden zu bringen, verschmähte der engstirnig rechnende König kein Mittel, selbst nicht das des Menschenraubes.

Es begab sich nämlich, daß die Königin Isabella von Kastilien, die Herrin der Neuen Welt, zum Sterben kam und dass ihr der Mann ihrer Tochter, Herzog Philipp von Burgund, der „Schöne“ zubenannt, Kaiser Maximilians Sohn, auf den Thron folgen sollte. Der junge, allen ritterlichen Abenteuern zugeneigte Fürst befand sich in Flandern, als ihn die Botschaft vom Tode Isabellas traf. Entgegen manchen Warnungen beschloss er, der noch nie ein Schiff betreten hatte, die Reise nach Spanien zur See zu unternehmen – und es geschah, was die Warner vorhergesagt hatten: das Schiff geriet in einen Sturm und musste an der englischen Kanalküste, in der Bucht von Weymouth, vor Anker gehen. Wiederum ließen sich die Warner vernehmen: der englische König sei ränkesüchtig, man tue besser, den Boden seines Landes zu meiden. Der junge Fürst aber, des Wartens vor Anker überdrüssig, ging mit seinem Gefolge an Land und lud sich auf dem Schloss eines englischen Edelmannes, das nahe der Ankerstelle lag, zu Gast. Der Edelmann tat sehr geehrt und bewirtete den Fürsten aufs festlichste; als dieser aber am folgenden Tage, da der Wind sich gelegt halte, wieder aufbrechen wollte, hielt ihn der Wirt zurück: er könne unmöglich von dannen ziehen, ohne dem König seine Aufwartung zu machen; die Boten seien bereits unterwegs …

Wirklich dauerte es nicht lange, da kam ein Schwärm von Edelleuten angeritten und forderte den Herzog auf, sie nach Windsor zu begleiten, wo der König schon mit Freuden auf den hohen Gast warte. Und als man dann in Windsor angekommen war, zeigte sich die Freude des Königs so unbändig, dass er seinen Besuch gar nicht wieder entlassen mochte – jedenfalls nicht eher, als bis Philipp, Herzog von Burgund, König von Kastilien und Herr der Neuen Welt, einen Handelsvertrag unterzeichnet hatte, der die zollfreie Einfuhr englischer Wolle in die Niederlande zum Gegenstand hatte. Die große Welt geschichtliche Stunde hatte der Krämerkönig verpasst. Aber den kleinen Vorteil wusste er, wie wir an diesem Vorfall sehen, zu nutzen. Als Heinrich VII. im Jahre 1509 starb, folgte ihm sein recht unähnlicher Sohn Heinrich VIII., der in den letzten Jahren auch in Deutschland als der „König mit den sechs Frauen“, als der unverdrossene Hühnchenvertilger und Schürzenjäger eine unziemliche Popularität erlangt hat, weil ihn ein Film sich mundgerecht machte. So viel ist richtig: Heinrich VIII. war so verschwenderisch wie sein Vater geizig, so träumerisch versponnen wie jener erdennah, so leidenschaftlich wie jener kalt und rechnend. Dennoch trug auch Heinrich VIII. auf seine Art zur Hebung der englischen Tuchproduktion nicht Geringes bei, und zwar durch eben die Tat, mit der er sich in der Geschichte am bekanntesten gemacht hat: durch die englische „Reformation“ nämlich, die in Wahrheit keine religiöse Bewegung, sondern eine Enteignung der Kirche, vor allem der Klöster zum Besten des königlichen Säckels war. Und doch auch wieder nicht zum Besten des königlichen Säckels: denn Heinrich VIII. hielt das geraubte Gut nicht zusammen, sondern verschenkte das meiste davon wieder, wie es ihm die Laune eingab, an adlige Grundbesitzer und auch an reiche Tuchfabrikanten. Da wurde manche ehrwürdige Abtei in eine Werkstatt umgewandelt, die Refektorien standen voll surrender Webstühle, und an ihnen saßen die Bauern, die durch die neuen Herren von Haus und Hof vertrieben worden waren. Denn es konnte nun gar nicht genug Schafe und nicht genug Weideland geben.

Der Stalhof Unweit der überbauten London Bridge erhob sich an der Themse die Niederlassung der deutschen Hanse, der "Stalhof" (auf unserem Bilde durch die Ziffer 55 bezeichnet). 1597 erzwang der Neid Londoner Kaufleute die Schließung dieser blühenden und auch für Englands Wirtschaft so wertvollen Handelszentrale.

Der Stalhof
Unweit der überbauten London Bridge erhob sich an der Themse die Niederlassung der deutschen Hanse, der „Stalhof“ (auf unserem Bilde durch die Ziffer 55 bezeichnet). 1597 erzwang der Neid Londoner Kaufleute die Schließung dieser blühenden und auch für Englands Wirtschaft so wertvollen Handelszentrale.

„Der Fuß der Schafe macht Sand zu Gold“, so ging das Gerede; überall verschwanden die Äcker, für den Bauern war kein Platz mehr auf dem Lande. Ein wahrer Wollrausch hatte die führenden Schichten Englands erfasst. Eine allgemeine Landflucht hob an; die Leute brachten ihr Erspartes in die Stadt und legten es im Tuchhandel an. Während England sich derart vorbereitete, den Kontinent mit Tuchen zu überschwemmen und schon einer Krise der Überproduktion entgegensteuerte, verwirklichte der König die Absicht, um derentwillen er die „Reformation“ vom Zaune gebrochen hatte: er konnte nun seine angebetete Anne Boleyn zur Königin erheben. Die spätere Legende hat diese Frau, für die Heinrich seine rechtmäßige Gemahlin, Katharina von Aragon, des Kaisers leibliche Tante, verstieß, als ein liebreizendes, von den Lockungen des Thrones betörtes Hoffräulein geschildert. Schamhaft verschwiegen dagegen wurde ein anderer Umstand: dass Anne Boleyn in den engsten Beziehungen zu den Feinden der deutschen Hanse stand. War doch ihr Urgroßvater, Geoffrey Boleyn, einer von denen gewesen, die die Gesellschaft der „Wagenden Kaufleute“ gegründet hatten. Indem er sie ehelichte, heiratete also Heinrich recht eigentlich in die Tuchbranche hinein, und es ist kein Wunder, wenn die Tochter, die diesem Bunde entsprang, die spätere Königin Elisabeth, sich später als eine von Grund auf händlerische Natur erwies. Wie ihre ganze Sippschaft, so hatte auch Anne Boleyn einen neidischen Hass gegen die Deutschen des Stalhof es, und sie tat ihr möglichstes, die Stellung l der Hanse zu untergraben. Im Stalhof wusste man gut, mit wem man es zu tun hatte; die hansischen Kaufleute dort standen treu zum Kaiser, und sie empfanden die Verstoßung der Königin Katharina als einen Schimpf, der dem Reiche angetan war. Als sie daher genötigt wurden, für den Hochzeitszug der Anne Boleyn eine Festdekoration aufzubauen, ließen] sie es zwar an Aufwand und Pracht nicht mangeln, ja, aus der Quelle, die auf der von ihnen kunstreich dargestellten Landschaft des Parnass entsprang, strömte richtiger Rheinwein, von dem sich jedermann bedienen durfte. Aber oben auf dem Gipfel des Berges erhob sich, wie die Neugebackene Königin zu ihrem Verdruss feststellen musste, der kaiserliche Adler, der in seinen Fängen die Wappen von Kastilien und Aragon – die Wappen der verstoßenen Königin – trug …

Natürlich verlangte Anne Boleyn eine strenge Bestrafung der Übeltäter, und nur der Umstand, dass Heinrich den Kaiser fürchtete und auf gute Beziehungen zu den lutherischen Hansestädten Lübeck und Hamburg Wert legte, verhinderte die Schließung des Stalhofes. Es konnte aber nicht lange dauern, bis die Interessen des Wollhandels die englische Staatsführung zwangen, mit List und Gewalt neue Wege für den Export zu suchen und also auf die Bahn der großen Weltpolitik hinauszutreten. Sie blieb nur in den Bahnen, die die „Wagenden Kaufleute“ und der erste Tudorkönig vorgezeichnet hatten, wenn sie diesen Schritt in Form der scheinbar privaten, in Wahrheit aber staatlich organisierten, für Krone wie City durchaus einträglichen Seeräuberei tat.

Faustrecht jenseits der Linie 

Inzwischen war längst der Erdball, durch die Anstrengungen anderer Völker, um ein gutes Stück bekannter geworden. Die Portugiesen waren auf der Fahrt um Afrika herum nach Indien und zu den begehrten Gewürzinseln gelangt, hatten vielerorten Handelsniederlassungen gegründet und damit das von allen Mittelmeervölkern erstrebte Ziel erreicht, unter Umgehung der von dem Türkenreich in den Orient gelegten Sperre den unmittelbaren Verkehr mit den Ursprungsländern der Gewürze und der Seide aufzunehmen. Dann hatte(1519/20) der große Magalhäes den Süden Amerikas umfahren und war über den Stillen Ozean von Osten her an die Gewürzinseln gelangt.

König Heinrich VII. (1473-1509), der erste Herrscher aus dem Hause Tudor, schuf die Grundlagen der britischen Plutokratie, indem er, mehr Krämer als König, den Staat den Interessen der Geschäftswelt dienstbar machte.

König Heinrich VII. (1473-1509), der erste Herrscher aus dem Hause Tudor, schuf die Grundlagen der britischen Plutokratie, indem er, mehr Krämer als König, den Staat den Interessen der Geschäftswelt dienstbar machte.

Das Bild von der Beschaffenheit unserer Erde präzisierte sich immer mehr – und es zeigte sich immer deutlicher, wie gründlich England den Anschluss verpasst hatte. „Die Welt ist weggegeben …“

Was tun? Sich mit dieser Lage zu bescheiden, litt weder die englische Habsucht noch die politische Eifersucht noch die wirtschaftliche Lage der führenden Schichten; denn schon begannen die europäischen Länder sich gegen den Überfluss englischer Tuche zu wehren. Das Gespenst der Absatzkrise zog herauf. Es mussten also neue Märkte gefunden werden, und da lockten natürlich die Berichte von den dicht bevölkerten Landstrichen des östlichen Asiens. „Weil unser größter Wunsch dahin zielt, reichlichen Absatz für unsern Wollstoff zu finden“, so wurde damals geschrieben, „sind die mannigfachen Inseln Japans, die nördlichen Teile Chinas sowie die Gebiete der benachbarten Tataren die für uns tauglichsten Plätze.“ Aber wie sollte man die Wollstoffe an die Abnehmer heranbringen? Die Portugiesen gestatteten keiner anderen Nation, den von ihnen gefundenen Handelsweg zu benutzen – nach dem Recht, das ihnen durch päpstliche Bulle verliehen war und das sie darum als heiliges Recht wahrnahmen, aber auch nach dem natürlichen Recht dessen, der das Wagnis als erster unternommen und seine Haut dabei zu Markte getragen hat. Nach demselben Recht wachten auch die Spanier über ihrem durch den Papst verbrieften Handelsmonopol mit der Neuen Welt. Weder um das Kap der Guten Hoffnung noch durch die Magalhäesstraße führte also ein Weg, auf dem englische Wolle nach Ostasien hätte gelangen können.

Es gab zwei Mittel, dieser Verlegenheit abzuhelfen – ein redliches und ein unredliches. Beide wurden von den Engländern angewandt, das unredliche allerdings mit viel mehr Nachdruck, besonders dann, als es sich als das weitaus erfolgreichere für Englands Wirtschaft und Politik erwies.

König Heinrich VIII. (l 509-1547)Unter dem "König mit den sechs Frauen" begann die Vernichtung des englischen Bauernstandes. Denn Heinrich VIII. verschenkte die eingezogenen Klostergüter an reiche Kaufleute, die das Ackerland in Weideland für Schafe verwandelten. - Gemälde von Hans Holbein d. J.

König Heinrich VIII. (l 509-1547)Unter dem „König mit den sechs Frauen“ begann die Vernichtung des englischen Bauernstandes. Denn Heinrich VIII. verschenkte die eingezogenen Klostergüter an reiche Kaufleute, die das Ackerland in Weideland für Schafe verwandelten. – Gemälde von Hans Holbein d. J.

Das redliche Mittel war dieses: eine Zufahrt nach China zu suchen, die weder des Landweges bedurfte, noch den Spaniern oder den Portugiesen ins Gehege kam. Solch eine Zufahrt, so meinte man, musste entweder im äußersten Norden Asiens oder im äußersten Norden Amerikas zu finden sein. Mit der Suche nach der „Nordost-“ und der „Nordwest-Passage“ setzte nun also ein kurzes Zeitalter englischer Entdeckungsfahrten ein – Fahrten, denen keineswegs der gewünschte Erfolg beschieden war, wenn sie sich auch in anderer Hinsieht zum Teil als durchaus folgenreich erweisen sollten.

Von allen drei Schiffen nämlich, die von einer Aktiengesellschaft „zur Förderung des Handels mit China“ ausgerüstet wurden und im Mai 1553 in See stachen, um an der Nordküste Asiens entlang ihr Ziel zu erreichen, wurden zwei alsbald vom Eise abgetrieben, und ihre Bemannung fand an der lappländischen Küste den Tod. Das dritte hingegen gelangte zwar auch nur bis ins Weiße Meer, hier aber traf der Kapitän auf freundliche Fischer, die ihn wissen ließen, das Land gehöre dem Zaren in Moskau – worauf er sich beeilte, den Herrscher im Kreml aufzusuchen. Als er nach London zurückkehrte, brachte er ein Schreiben des Zaren Iwan IV. mit heim, in dem den englischen Kaufleuten „freie Stapelplätze und auch sonst alle Vergünstigungen“ zugesichert wurden.

Es war ein Geschenk des Zufalls, was den Engländern hier in den Schoß fiel. An China und Japan hatten sie gedacht, aber nicht an Russland. Keinem war es in den Sinn gekommen, dass hier doch wohl Abnehmer für englische Wolle zu finden sein würden – keinem auch der Umstand, der sich in der Folgezeit als äußerst bedeutsam erweisen sollte, dass nämlich Russland im Überfluss die Materialien zur Verfügung stellen konnte, deren man für den Schiffbau dringend bedurfte: Holz für den Schiffsrumpf und die Masten, Hanf für die Taue. Wäre jener Kapitän nicht zum Überwintern gezwungen worden, die „weit blickenden“ Herren von der City hätten den Posten Russland nie in ihre Rechnung eingestellt. So allerdings bildete sich also gleich eine „Russische Kompanie“ (mit einem Aktienkapital von über 10 Millionen Mark heutigen Wertes), die den Handel mit dem freundlichen Zaren in die Hand nahm und eifersüchtig darüber wachte, dass keine „Fremden“ sich zwischen sie und ihre Privilegien drängten.

Sir Francis Drake, von den Engländern als Seeheld und Entdecker gefeiert, hatte sich bei den Raubfahnen Hawkins' die Sporen verdient. Später fühne er die Seeräuberei in größerem Stile fort; besonders seine Weltumseglung, ein Raubzug auf die Westküsten Amerikas, warf für ihn und seine Geldgeber große Gewinne ab.

Sir Francis Drake, von den Engländern als Seeheld und Entdecker gefeiert, hatte sich bei den Raubfahnen Hawkins‘ die Sporen verdient. Später fühne er die Seeräuberei in größerem Stile fort; besonders seine Weltumseglung, ein Raubzug auf die Westküsten Amerikas, warf für ihn und seine Geldgeber große Gewinne ab.

Die Gewinne dieses Unternehmens ließen sich recht erfreulich an, und so entschlossen sich die Hauptaktionäre, eine größere Summe für die Entdeckung der anderen, der nordwestlichen Passage zu riskieren Der Führer der drei hierfür entsandten Expeditionen (1576-1578), Martin Frobisher, gelangte in die noch heute nach ihm benannte Bucht in Baffinland (zwischen Labrador und Grönland), das er für Asien hielt. Außer einem Eskimo, den er hinterlistig und brutal entführt hatte, brachte er die Kunde von unermesslichen Goldschätzen mit, die er dort festgestellt haben wollte. So wurden bei seiner Rückkehr die City von London und die „jungfräuliche Königin“ von einem Goldrausch ergriffen, der allerdings nur von kurzer Dauer war. Denn als die nächste Expedition, der die Königin sogar dreißig Bergleute mitgegeben hatte, mit einer Ladung von 1300 Tonnen Erz heimkehrte, wurde auch nicht ein Gramm Gold entdeckt. Die Aktionäre einschließlich der Königin sahen von ihrem Gelde nichts wieder, und von den Durchfahrten nach China und Japan war von nun ab nicht mehr die Rede. Der Versuch, auf redliche Weise an der Erschließung der Welt teilzunehmen, hatte sich nicht als sehr ermutigend erwiesen. Um so bessere Erträgnisse versprach die unredliche Methode.

Originell war bis jetzt nichts gewesen, was die Engländer unternommen hatten; in allem, in Handel, Industrie, Schiff-Fahrt und Politik waren sie stets fremden Vorbildern gefolgt oder hatten fremde Hilfe in Anspruch genommen. So ist es nicht zu verwundern, dass auch das gewaltsame Vorgehen, das jetzt in den Vordergrund tritt – nämlich der Seeraub in fremden Kolonialgebieten -, keineswegs eine englische Erfindung ist. Auch als Piraten folgen die Engländer nur der Bahn, die eine andere Nation ihnen vorgezeichnet hat: mit dem einen Unterschied allerdings, dass diese andere Nation – die Franzosen nämlich – ihre Raubfahrten in die westindischen Besitzungen Spaniens und an die Küsten Mexikos während eines langen, erbitterten Krieges zwischen Frankreich und Spanien (1521 bis 1559) begonnen und weitergeführt hatten, die Engländer dagegen nicht nur mitten im Frieden, sondern sogar als Verbündete über das spanische Kolonialreich herfielen.

Sir John Hawkins, ein Seemann aus Plymouth, war der Begründer der beiden Hauptpfeiler, auf denen sich das britische Weltreich erhob: des Sklavenhandels und der Seeräuberei. Seinen Raubfahrten in das spanische Kolonialreich verdankte er seine Erhebung in den Ritterstand.

Sir John Hawkins, ein Seemann aus Plymouth, war der Begründer der beiden Hauptpfeiler, auf denen sich das britische Weltreich erhob: des Sklavenhandels und der Seeräuberei. Seinen Raubfahrten in das spanische Kolonialreich verdankte er seine Erhebung in den Ritterstand.

Wenn zwei dasselbe tun, so ist es nicht dasselbe. Dass französische Freibeuter – kühne Seefahrer aus der Normandie zumeist – dem mexikanischen Goldhort nachstellten, den die spanischen Flotten nach Europa schaffen sollten, und auch manches Schatzbeladene Schiff erbeuteten, das war Kriegsbrauch. Als dann 1559 der Friede geschlossen war, hörte die französische Freibeuterei zwar immer noch nicht auf, aber Schiffe und Kapitäne, die jetzt auf die spanischen Goldschiffe Jagd machten, genossen nicht den Schutz des französischen Staates. Dieser und jener trieb auf private Rechnung Piraterie. Viele aber, die den Spaniern hart zu schaffen machten, gehörten der neu aufgekommenen Bewegung der Hugenotten an. Sie waren Fanatiker ihrer Vorstellung vom Reiche Gottes auf Erden, das, wenn nötig, mit Feuer und Schwert gegründet werden müsse; sie standen im Bunde mit den Gleichgesinnten in den Niederlanden, die sich eben jetzt gegen die spanische Herrschaft erhoben. Es verstand sich von selbst, daß ihnen der spanische Rechtsanspruch auf das Monopol des Handels und der Niederlassung in Amerika nichts galt. Denn diesen Anspruch hatte ja der Papst verbrieft, der nach ihrer Überzeugung der Antichrist selbst war.

Hätte England, wie es einer „protestantischen“ Nation gar nicht so fern gelegen hätte, auch seinerseits das spanische Besitzrecht an der Neuen Welt von vornherein angefochten, so hätte das natürlich den Ausbruch eines Krieges mit Spanien bedeutet; aber es wäre dann ein Kampf mit offenen Waffen gewesen. Solche Aufrichtigkeit lag nicht im Wesen der Königin Elisabeth und ihrer Berater. Sie hatten von Frankreich viel zu fürchten, da es die Schottenkönigin Maria Stuart in ihrem Kampf um den englischen Thron unterstützte; sie waren daher ängstlich auf korrekte, ja freundliche Beziehungen zu Spanien bedacht, und sie erklärten immer wieder aus freien Stücken, dass Spanien mit vollem Recht die Herrschaft über die Neue Welt ausübte. Trotzdem sannen sie darauf, wie sie sich in den Handel mit dem spanischen Kolonialreich eindrängen könnten.

Der Mann, der der Königin auf diesem Gebiete aussichtsreiche Vorschläge machen konnte, John Hawkins aus Plymouth, hatte die Verhältnisse in Westindien genauestens studiert. Er kannte die Ursachen, die den französischen Freibeutern so viele Erfolge gebracht hatten. Er wusste, dass die Spanier ihre besten Soldaten für die gewaltigen Züge in das Innere des südamerikanischen Kontinents einsetzen mussten, dass daher die Küstenstädte auf den Schutz der meist wenig kriegstüchtigen und wenig kampflustigen Bürgerwehren angewiesen waren, die aus den Handeltreibenden Ansiedlern gebildet wurden, und dass außerdem die spanische Verwaltungsmaschinerie überaus schwerfällig und langsam war. Auf diese Umstände gründete er seinen Plan.

Eine spanische Silberflotte wird von englischen Piraten geplündert Durch gemeine Raubüberfälle versuchten die Engländer den Vorsprung aufzuholen, den sich Spanien durch die Entdeckung Amerikas und seiner Silbergruben verschafft hatte. - Nach einem alten Holzschnitt.

Eine spanische Silberflotte wird von englischen Piraten geplündert Durch gemeine Raubüberfälle versuchten die Engländer den Vorsprung aufzuholen, den sich Spanien durch die Entdeckung Amerikas und seiner Silbergruben verschafft hatte. – Nach einem alten Holzschnitt.

Hawkins war kein Draufgänger gewöhnlichen Schlages. Er hatte weitgehende Kenntnisse, war energisch und umsichtig und hätte in einem Staate, der mannhafte Politik betrieb, sich sowohl diplomatischen als ehrlichen kriegerischen Ruhm erwerben können. Aber der englische Staat zog die Schleichwege vor, und so wurde Hawkins mit seinem Wagemut – denn den hatte er – ein von der Krone gewissermaßen konzessionierter Schmuggler und Bandit. So sehr drückt die englische Atmosphäre auch größer angelegte Naturen zum Kleinlichen und Gaunerhaften hinab.

William Hogarth, der große Sittenschilderer des 18. Jahrhunderts, hat hier unübertrefflich die verlogene englische Religiosität gezeichnet, die heilige Worte auf den Lippen führt und dabei sehr unheiligen Gedanken nachhängt. Theodor Fontäne hat das treffend formuliert: "Sie sagen Christus, und sie meinen Kattun."

William Hogarth, der große Sittenschilderer des 18. Jahrhunderts, hat hier unübertrefflich die verlogene englische Religiosität gezeichnet, die heilige Worte auf den Lippen führt und dabei sehr unheiligen Gedanken nachhängt. Theodor Fontäne hat das treffend formuliert: „Sie sagen Christus, und sie meinen Kattun.“

Wollstoffe waren, darüber war man sich im Klaren, in den tropischen Gebieten der Karibischen See beim besten Willen nicht abzusetzen. Man musste schon nach anderen Waren Umschau halten, um die spanischen Pflanzer zu beglücken. Der lukrativste Import nach Westindien, so legte Hawkins der Königin dar, war der von Negersklaven, für die auf den wachsenden Zuckerpflanzungen immer mehr Bedarf war. Allerdings gab es Neger nur in Afrika, und hier kontrollierten die Portugiesen den Handel. So musste man also bei ihnen einbrechen, um sich die Ware zu verschaffen, und dann bei den Spaniern, um sie loszuschlagen. Die Bedenken der vorsichtigen Königin, ob dieses doppelte Wagnis nicht zu gefährlich sei, entkräftete Hawkins mit der Versicherung, er habe Beziehungen zu gewissen portugiesischen und spanischen Kolonialbeamten angeknüpft.

Wirklich fand sich ein Syndikat von Kaufleuten und Beamten zusammen (auch der Schatzmeister der Admiralität war dabei), und Hawkins konnte im Oktober 1562 mit vier Schiffen von Plymouth aus in See gehen. Die Fahrt ging zunächst nach der Guinea-Küste, wo eine Fracht von 400 Negern eingeladen wurde, die Hawkins, wie er selbst berichtete, „teils mit dem Schwert, teils auf andere Weise“ erworben hatte – teils hatte er sie nämlich mit seinen Leuten selbst sozusagen auf freier Wildbahn gejagt, teils sie portugiesischen Sklavenhändlern durch Drohung und Bestechung abgenommen. Mit dieser lebenden Ware segelte er dann stracks nach Haiti, wo die spanischen Kolonialbehörden ihn einigermaßen verdutzt ankommen sahen. Erlaubnis zum Handeln hatte er nicht; aber da er höflich und umgänglich und außerdem gut bewaffnet war, hielten sie es für richtiger, ihm seine Ware abzunehmen, wenn auch nicht gegen bar, sondern im Austausch mit Häuten, Perlen und Zucker.

Grausamkeiten König Jakobs II. in Irland Im Jahre 1169 begann mit dem Einfall anglo-normannischer Ritter unter König Heinrich II. von England der lange Leidensweg des irischen Volkes. Unter Cromwell und den letzten Stuarts wurde ganz Irland erobert.- Stich des Holländers Peter Pickaert.

Grausamkeiten König Jakobs II. in Irland Im Jahre 1169 begann mit dem Einfall anglo-normannischer Ritter unter König Heinrich II. von England der lange Leidensweg des irischen Volkes. Unter Cromwell und den letzten Stuarts wurde ganz Irland erobert.- Stich des Holländers Peter Pickaert.

Als der liebenswürdige Erpresser nach England zurückkam, war ihm der Beifall der Königin gewiss. Sie nahm ihn offiziell in die Dienste der Krone, womit er das Recht hatte, fortab die königliche Standarte am Mast wehen zu lassen. Ja, sie steuerte zu seinen nächsten Schmuggelfahrten eins ihrer Kriegsschiffe bei – allerdings, wie es ihrer vorsichtigen Art entsprach, nur einen ausgedienten Veteranen, den völlig seeuntüchtigen „Jesus von Lübeck“, der denn Hawkins auch viel Kummer machte, bis ihm schließlich die Pfahlwürmer des Karibischen Meeres den Rest gaben und er in einem Augenblick, wo alles von ihm abhing, mitten entzwei barst.

Das war auf der dritten und letzten Expedition (1567), als Hawkins gerade wieder seine Neger verkauft und sich, die Schiffe beladen mit Zucker und Häuten, auf die Heimfahrt begeben wollte. Er wollte den „Jesus von Lübeck“ nicht aufgeben, da er den Unwillen der Königin fürchtete, und so ließ er sich von einem spanischen Kapitän einen Hafen empfehlen, wo er das wracke Schiff reparieren konnte. Es war ein Hafen an der mexikanischen Küste, San Jüan de Ulua, und zwar derjenige Hafen, an dem das Silber aus den mexikanischen Silbergruben nach Spanien verschifft wurde. Als Hawkins mit seinem invaliden Flaggschiff hier einlief, waren nur noch wenige Tage bis zur Ankunft der spanischen Transportflotte, die von gut armierten und bemannten Kriegsschiffen begleitet zu werden pflegte. So konnte es geschehen, dass die Leute von San Juan de Ulua Hawkins mit Salutschüssen und lautem Jubelgeschrei begrüßten. Als er dann aber vor Anker ging und sie eine unbekannte Flagge vom Mast wehen sahen, ergriff sie eine Panik; sie ließen die Geschütze im Stich und verbargen sich in den Kellern ihrer Häuser. Hawkins hatte also leichtes Spiel, als er nun an Land ging und die Batterien besetzte. Zwei Tage war er Herr des Hafens und seiner Geschütze – nicht lange genug, um den „Jesus von Lübeck“ zu flicken -, dann erschien wirklich die spanische Flotte an Bord ihres Admiralsschiffes der Neuernannte Vizekönig von Mexiko, Don Martin Enriquez. Der machte große Augen, als ein englischer Bote vor ihm erschien und ihm mitteilte, unter welchen Bedingungen der englische Admiral bereit sei, die spanische Flotte in den spanischen Hafen einzulassen: Geiseln sollten ausgetauscht werden, kein bewaffneter Spanier dürfe an Land kommen, und Hawkins wolle über die Batterien so lange verfügen, bis seine Schiffe wieder seetüchtig und seine Leute mit allem Nötigen versorgt seien … Verständnis für die Empfindungen anderer Völker ist nie Englands starke Seite gewesen, und so hatte Hawkins denn auch jetzt einen Posten in seine Rechnung einzustellen vergessen: den angeborenen Stolz des Spaniers. Für Don Martin war dieser unverschämte Eindringling nichts als ein Korsar, trotz seiner Königsstandarte, und so verfuhr der tief gekränkte Mann denn mit Hawkins, wie man mit Seeräubern verfährt. Und hatte Hawkins nicht wirklich das Recht verwirkt, als ritterlicher und ehrlicher Mann behandelt zu werden? So ging denn der Vizekönig zum Schein auf die Bedingungen des Engländers ein. Auf ein verabredetes Zeichen aber stürmten die spanischen Matrosen und Soldaten die englischen Schiffe und überfielen die Geschützbesatzungen am Lande. Der „Jesus von Lübeck“ musste endgültig aufgegeben werden, andere Schiffe steckten die Spanier in Brand, und nur zwei konnte Hawkins mit Mühe und Not retten. Das eine davon war die 50-Tonnen-Bark „Judith“, auf der ein gewisser Francis Drake kommandierte, Hawkins‘ gelehrigster Schüler und bald darauf sein würdiger Nachfolger.

Das war also das Ende der englischen Bemühungen, die Spanier auf sozusagen gütlichem Wege zur Zulassung englischen Handels in Westindien zu bewegen. In London war man höchlich entrüstet, als das Geschehene bekannt wurde. Man hatte Philipp von Spanien helfen wollen, den Handel seiner Kolonien auszuweiten – und das war der Dank!

Hawkins schäumte vor Rachedurst und drängte die Königin, ihn zu Repressalien zu ermächtigen. Doch Elisabeth scheute vor dem offenen Kampf zurück; sie ging, als echte Enkelin der „wagenden Kaufleute“, den Weg des geringsten Risikos. Der spanische König sollte es schon zu fühlen bekommen, was es hieß, die englische Freundschaft ausgeschlagen zu haben…

Die guten Beziehungen zu Spanien zu erhalten, so erklärte Elisabeth, liege ihr mehr als alles andere am Herzen. Es war daher nur eine vorsorgliche Maßnahme, die König Philipp vor Schaden bewahren sollte, wenn sie jetzt, kurz nach den Ereignissen von San Juan de Ulua, eine ihm gehörige Ladung von Goldbarren zu treuen Händen in Verwahrsam nahm. Diese Goldbarren nämlich waren dem spanischen König von Genueser Banken bis zur Ankunft der nächsten Schatzflotte aus Amerika vorgestreckt worden, da er für seine gegen die aufständischen Niederlande kämpfenden Truppen schnell Geld brauchte. Hugenottische Freibeuter, Gleichgesinnte Verbündete der Niederländer, hatten die Goldschiffe aufgebracht und sie genötigt, an der englischen Kanalküste Schutz zu suchen.

Irisches Elend Im Jahre 1845 zählte Irland über 8 Millionen Einwohner - heute nur noch 4,3 Millionen! Die Entvölkerung war eine Folge der durch die englische Selbstsucht verursachten Hungersnöte - die furchtbarste um 1850 - sowie der dadurch verursachten Massenauswanderungen. - Aus der Pariser "Illustration" von 1854.

Irisches Elend Im Jahre 1845 zählte Irland über 8 Millionen Einwohner – heute nur noch 4,3 Millionen! Die Entvölkerung war eine Folge der durch die englische Selbstsucht verursachten Hungersnöte – die furchtbarste um 1850 – sowie der dadurch verursachten Massenauswanderungen. – Aus der Pariser „Illustration“ von 1854.

Dass Elisabeth die kostbare Fracht daraufhin sogleich im Tower von London deponieren ließ, geschah nur, um sie vor den Seeräubern zu bewahren. Unverzeihlich, dass König Philipp diese so wohlgemeinte Handlung als einen Raub an seinem Eigentum ansah und daraufhin die Warenlager englischer Kaufleute in Spanien beschlagnahmen ließ!

In Wirklichkeit konnte Elisabeth nichts willkommener sein als dieser Goldschatz. Ihr verschwenderischer Vater, Heinrich VIII., hatte eine gewaltige Last von Schulden hinterlassen, und es war der Königin trotz aller Knauserigkeit bis jetzt nicht gelungen, sie abzudecken; denn knauserig waren auch die Grundbesitzer und Kaufleute, die im Parlament saßen und ohne deren Zustimmung die Königin keine Abgaben erheben durfte. Da brachte König Philipps Gold die Rettung aus der Not. Ja, sie konnte es sich sogar leisten, großzügig zu sein und den Genueser Bankiers Zinsen für diese unfreiwillige Anleihe zu zahlen. Wer konnte ihr nun noch vorwerfen, dass sie nicht korrekt verfahren sei? Es war doch niemand geschädigt; die Genueser bekamen ihre Zinsen, und König Philipp konnte sich von ihnen anderes Gold leihen…

Doch es half nichts; am spanischen Hofe durchschaute man das englische Spiel und zog die offene Gegnerschaft der verlogenen Freundschaft vor. Den englischen Kaufleuten blieb der Handel mit Spanien und den spanischen Niederlanden untersagt. Der Vorteil der Königin war diesmal auf Kosten der Kaufleute erreicht worden, und man musste sehen, wie man die Verluste wieder aufholte.

Das Gemetzel im Phönixpark zu Dublin Die Antwort auf die systematische Aushungerung des irischen Volkes durch die britische Plutokratie war Gründung des Bundes der "Fenier", dessen Anhänger bei einer Versammlung im Juli 1871 von der englischen Polizei zersprengt wurden. 200 Verwundete waren das Opfer dieses brutalen Vorgehens. - Aus "Le Monde Illustre" (1871)

Das Gemetzel im Phönixpark zu Dublin Die Antwort auf die systematische Aushungerung des irischen Volkes durch die britische Plutokratie war Gründung des Bundes der „Fenier“, dessen Anhänger bei einer Versammlung im Juli 1871 von der englischen Polizei zersprengt wurden. 200 Verwundete waren das Opfer dieses brutalen Vorgehens. – Aus „Le Monde Illustre“ (1871)

In dieser Situation gab es, darüber waren sich Königin und City klar, nur einen Ausweg: man musste die Seeräuberei auf eine breite finanzielle Basis stellen. Wenn es mit dem ehrlichen Handel nicht ging, musste der unehrliche und gewaltsame die Säckel der Londoner Kaufleute füllen – und dass der Säckel der Königin dabei nicht zu kurz kam, dafür sorgte ihr ererbtes Krämerblut.

„Die Zeit der Überfälle auf den spanischen Handel ist von größter Bedeutung für das Wachsen der englischen Macht gewesen“, schreibt der englische Historiker William Robert Scott mit dem beinahe erfrischenden Zynismus, der englischen Historikern eigen ist, wenn sie von dem Aufstieg Englands zur Weltmacht sprechen. Es ist allerdings ein Grundgelehrtes, nur für Fachleute bestimmtes Werk, in dem dieser Satz vorkommt. In Büchern, die für die breite Öffentlichkeit und für die Stimmungsmache im Ausland geschrieben sind, klingt es anders. Da wird einer gläubigen Welt suggeriert, die elisabethanischen Piraten seien kühne Einzelgänger gewesen, die aus loderndem Hass gegen alles, was dem Papste anhing, und aus glühender Liebe von der „Solidarität der protestantischen Volker zu ihrem Vaterlande Heldentaten über Heldentaten verrichtet hätten ohne rechte Unterstützung durch die vorsichtige und korrekte Königin.

Halten wir also einige Tatsachen fest, die das Gesicht dieser „Überfälle auf den spanischen Handel“ erkennen lassen. Zunächst einmal: die Piratenfahrten der Drake und Raleigh waren nicht Raubzüge auf eigene Faust, sondern wohlorganisierte, von langer Hand vorbereitete Unternehmungen, für die die Mittel jedes Mal durch eine Gesellschaft von Aktionären zusammengebracht wurden. Zu diesen Aktionären gehörten die Königin, ihre führenden Minister und Günstlinge (also Männer wie William Cecil, der spätertere Lord Burghley, und der Graf von Leicester, und schließlich die Kreise der City. „Wenn die Schiffe zurückkehrten und die Beute verkauft war, Überschuss verteilt und das ganze Geschäft liquidiert“ (Scott). Zum zweiten: Es herrschte weder Kriegszustand mit Spanien noch auch nur ein heimlicher Konflikt zwischen beiden Mächten, so dass keinerlei Anlass für diese bestand. Die Leidenschaft, der Abscheu gegen den „Papismus“ vor allem, war künstlich genährt wie -man denn überhaupt damals die Zugkraft der Parole von der „Solidarität der protestantischen Völker“ entdeckte, um die skrupellose, nur der Gewinnsucht entspringende Piraterie der eigenen Leute mit der aus fanatischem Glaubenseifer entspringenden Freibeuterei der Hugenotten und der holländischen „Wassergeusen“ im Urteil der Mitwelt und Nachwelt auf eine Stufe stellen zu können.

Irland am Kreuz Das gemarterte Irland, um das sich die Schatten verhungerter Frauen und Kinder sammeln, spricht: "0 Gott, den ich so lange vergebens angefleht habe - solltest du ein Engländer geworden sein?" - Aus der französischen Wochenschrift "Le Rire" von 1899

Irland am Kreuz Das gemarterte Irland, um das sich die Schatten verhungerter Frauen und Kinder sammeln, spricht: „0 Gott, den ich so lange vergebens angefleht habe – solltest du ein Engländer geworden sein?“ – Aus der französischen Wochenschrift „Le Rire“ von 1899

Gewiss gab es im damaligen England auch Leute, die den Angriff auf das katholische Weltreich Spaniens für ein Gott wohlgefälliges Werk hielten. In den Massen des kleinen städtischen Bürgertums, das von den Raubzügen keinen unmittelbaren Vorteil hatte, aber die Rückschläge des Handels in Gestalt von Knappheit und Teuerung am eigenen Leibe erlebte, fanden die Hasspredigten gegen den König in Madrid, der mit allen erdenklichen biblischen Ungeheuern verglichen wurde, offene Ohren. Hier sympathisierte man wirklich mit den Hugenotten und den Geuusen, die ja der gleichen Gesellschaftsschicht angehörten. Hier fanden sich die Menschen, die bereit waren, im Kampfe gegen „Gog und Magog“ oder wie die bösen Feinde des wahren Glaubens sonst genannt wurden, ihre Haut zu Markte zu tragen und alles zu vergessen, was ihnen an christlicher Gesittung anerzogen war.

Damals nämlich bildeten sich die Grundzüge des englischen Nationalcharakters: die Selbstgerechtigkeit und der mit ihr so eng zusammenhängende „Cant“. Denn da die Überzeugung, daß im Kampfe gegen Spanien, dieses gewissermaßen Volkgewordene böse Prinzip, jedes Mittel erlaubt sei, in ihrer praktischen Auswirkung zum Aufblühen der englischen Wirtschaft führte, so war es kein großer Schritt bis zu der nächsten Überzeugung: dass die Raubüberfälle im Einklang mit dem Willen Gottes stünden und daß England von Gott das Privileg erhalten habe, sich über die das Völkerleben regelnden Gebote immer dann hinwegzusetzen, wenn das Gedeihen seines Handels es erforderte. Denn wie hätte Gott sonst den Erfolg der englischen Freibeuterei dulden können? Ergo: Was England tut, ist wohlgetan.

Während aber in Holland ein ganzes Volk sich gegen seinen spanischen Oberherrn, in Frankreich eine breite Schicht des Volkes sich gegen die alten Gewalten im Staat empörte – während also Geusen und Hugenotten in radikaler Unbedingtheit um Sein oder Nichtsein kämpften, handelten die englischen „Seehelden“ ganz im Einvernehmen mit der Führung ihres Staates. Wohl haben die einzelnen, Drake oder Raleigh und ihre Mannschaften, Erstaunliches geleistet und weder Leben noch Gesundheit geschont. Aber diesen Mut hat auch der Gangster. Was einem Kampf erst das Heroische verleiht, ist, dass er mit vollem Bewusstsein um „Alles oder Nichts“ geht, um eine höhere Form des Daseins für die Gemeinschaft, in der man kämpft. Dieses Element des Heroischen, dieses Wissen um die tiefste weltgeschichtliche Bedeutung von Sieg oder Untergang fehlte dem englischen Kampf gegen Spanien durchaus. Die Technik des Freibeutertums und den Glaubensfanatismus – beides hatte man von anderen abgeguckt. Und weil beides nicht aus ursprünglicher Leidenschaft, sondern aus listiger Berechnung kam, ist auch die Begründung der Seeräuberei aus dem „protestantischen Glauben“ etwas innerlich Unwahres. Keine elementare Not zwang England, Spanien zu überfallen, sondern eine kaufmännische Kalkulation ließ es als empfehlenswert erscheinen, und so ist von Anbeginn an die englische Weltmachtpolitik mit dem Fluch der Scheinheiligkeit und Verlogenheit behaftet: für die Verfolgung ihrer rein geschäftlichen Ziele schiebt sie die Bibel vor. Und das tut sie von Elisabeths Zeiten bis auf den heutigen Tag. Bei anderen Völkern hat es diese üble Verquickung unredlicher Politik mit Worten des Glaubens nie gegeben. Das Wort „cant“, das die politische Scheinheiligkeit des Engländers bezeichnet, ist daher auch nicht in andere Sprachen übersetzbar.

Das Wort Seeräuberei (mit seinem ein wenig romantischen Beigeschmack) erweckt noch nicht die zutreffende Vorstellung von den Aktionen, die Drake und die anderen Freibeuter auf Aktien in den siebziger und achtziger Jahren des sechzehnten Jahrhunderts unternahmen. Denn Seeraub, Kaperung spanischer Handelsschiffe also, war nur die eine ihrer Formen. Da nämlich ihr Hauptzweck, die Erbeutung amerikanischer Edelmetalle, nicht immer zur See erreicht werden konnte (die spanischen Schatzflotten fuhren in Abständen von vielen Monaten), so handelten die „Seehelden“ ganz im Sinne ihrer Königin, wenn sie den Schauplatz ihrer Taten gegebenenfalls auch auf das Land verlegten.

Straßenräuber, Wegelagerer – das klingt nicht so vornehm wie Seeheld und auch nicht so romantisch wie Seeräuber. Aber es ist keine Übertreibung, sondere nur eine nüchterne Feststellung, wenn man sagt, dass Drake und seinesgleichen solche anrüchigen Gewerbe betrieben haben. Denn das hatte die Welt noch nicht gesehen: dass ein Staat gegen einen anderen befreundeten Staat hinterrücks Raubzüge organisierte – zu keinem anderen Zweck als dem, das eigene Vermögen auf Kosten des anderen zu vermehren. Schon auf seiner zweiten Expedition (1572-157.) ging Drake zur Wegelagerei über. Das Edelmetall in den Bergwerken von Peru, das wusste er, wurde mit Maultieren von Panama über die Landenge nach dem Hafen Nombre de Dios an der Karibischen See bracht. Auf der Landenge hauste ein böser Menschenschlag: die „Cimaroonen“, entlaufene Neger, die mit Indianerfrauen in die tropischen Wälder geflüchtet hatten und hier von Raubüberfällen auf spanisch Niederlassungen und Warentransporte lebten. Mit diesen verkommenen

Der Untergang der Armada Die große spanische Flotte, die Philipp II. ausgesandt hatte, um England für die Raubüberfälle auf das spanische Kolonialreich zu strafen, wurde 1588 bei Gravelines an der flandrischen Küste von der beweglicheren englischen Kriegsmarine zurückgeschlagen - ein Sieg, in dem England die göttliche Rechtfertigung seiner Räubermethoden sah.

Der Untergang der Armada
Die große spanische Flotte, die Philipp II. ausgesandt hatte, um England für die Raubüberfälle auf das spanische Kolonialreich zu strafen, wurde 1588 bei Gravelines an der flandrischen Küste von der beweglicheren englischen Kriegsmarine zurückgeschlagen – ein Sieg, in dem England die göttliche Rechtfertigung seiner Räubermethoden sah.

Urwaldräubern machte Drake gemeinsame Sache.

Sie dienten ihm als Führer und Spione, und mit ihrer Hilfe gelang ihm denn auch nach einigen vergeblichen Versuchen die Überrumpelung eines Zuges von hundertundachtzig gold- und silberbeladenen Maultieren. Hunderttausend spanische Goldpesos (nach heutigem Werte etwa 10 Millionen Mark) waren die Beute dieses ersten Straßenraubes.

Auch die berühmteste von allen Fahrten Drakes, seine Weltumseglung (1578 – 80), war eine Raubfahrt. Das Konsortium von Aktionären, das ein beträchtliches Kapital in dieses Unternehmen investiert hatte, war nicht gesonnen, sich mit neuen

Das Flaggschiff der Holländischen Westindien-Gesellschaft Die Rührigkeit der niederländischen Seefahrer, die ihrem Vaterlande ein stattliches Kolonialreich erworben hatten, war der neidischen britischen Plutokratie ein Dorn im Auge. - Gemälde von Wittern van der Velde.

Das Flaggschiff der Holländischen Westindien-Gesellschaft
Die Rührigkeit der niederländischen Seefahrer, die ihrem Vaterlande ein stattliches Kolonialreich erworben hatten, war der neidischen britischen Plutokratie ein Dorn im Auge. – Gemälde von Wittern van der Velde.

geographischen Erkenntnissen als Ertrag zu begnügen, sondern erwartete reiche Beute. Den Unterführern und der Mannschaft gegenüber allerdings wurde die Expedition als eine Forschungsreise ausgegeben, mit dem Ziel der Entdeckung eines neuen Erdteils, den man im Süden suchte, der „Australis“. Drakes Instruktion aber lautete dahin, er solle durch die Magalhäesstraße in den Stillen Ozean vorstoßen und, an der Westküste Südamerikas nördlich hinaufsegelnd, Peru zu erreichen suchen. Also auch hier war der Griff nach den spanischen Gold- und Silberschätzen das Hauptmotiv – in zweiter Linie kam erst das andere, daß es Drake vielleicht gelingen könne, die „Nordwestpassage“ von der amerikanischen Küste her zu erreichen und damit der englischen Wolle doch noch den Weg nach China und Japan zu bahnen. Drake fand die Nordwestpassage so wenig wie den sagenhaften „australischen“ Kontinent, wenn es ihm auch, als beiläufiges Ergebnis seiner Raubfahrt, gelang herauszufinden, daß der Atlantische und der Stille Ozean an der Südspitze Amerikas ineinander fließen. Von den Plünderungszügen an den Küsten Chiles und Perus hingegen brachte er auf seiner „Goldenen Hirschkuh“ überreiche Beute heim. Die Dividende für das eingezahlte Kapital wurde, als man dann zu Hause die Schätze überblicken konnte, auf 4700 v. H. festgesetzt, und daher murrte keiner der Aktionäre darüber, dass sowohl Drakes als der Königin Anteil noch beträchtlich höher ausfielen. Die Spanier schätzten ihren Verlust auf 2 Millionen Pfund Sterling, und selbst wenn wir den englischen Angaben folgen, waren es immer noch anderthalb Millionen das sind etwa 360 Millionen Mark heutigen Wertes.

Kein Wunder also, dass diese „Entdeckungsfahrt“ es der Königin Elisabeth ermöglichte, als Finanzier großen Stiles aufzutreten. Sie beteiligte sich mit einem Kapital von 10 Millionen Mark (heutigen Wertes) an der Gründung der „Levante-Kompanie“, die den Handel mit den türkischen Gebieten im östlichen Mittelmeer auf breiter Basis in Angriff nahm. Wie die Praktiken ihres Großvaters es ermöglicht hatten, daß England die Hanse aus dem Nord- und Ostseehandel verdrängte, so stieß also nun Elisabeth in die Bezirke des Vorderen Orients vor, wo bisher die Mittelmeervölker – Spanier und Italiener, besonders Venezianer und Genuesen – den Handel in der Hand gehabt hatten. Es ist gut zu verstehen, dass die englischen Eindringlinge hier recht unwillkommen waren, und dass vor allem die Spanier es ungern mit ansahen, wie hier ein anderer mit geraubtem spanischem Gold sich als Wettbewerber einschlich. Nicht lange, und es wurden zwischen Madrid und Venedig Beratungen gepflogen, die dahin zielten, die Meerenge von Gibraltar für englische Schiffe zu sperren – Beratungen, die in London nicht geringe Besorgnis hervorrufen mussten. Denn der Levantehandel, vor allem der Korinthenhandel, ließ sich schon in den ersten Jahren recht erfolgreich an.

Nein, um der Korinthen willen musste die Straße von Gibraltar für englische Schiffe offen bleiben. Ein Jahrhundert später, und England wird, um der Korinthen willen, den Felsen von Gibraltar rauben…

Drakes Raubzüge zwangen König Philipp II., seine ganze Aufmerksamkeit den Vorgängen am Ärmelkanal zuzuwenden, und er griff zu Gegenmaßnahmen. Eine Zeitlang versuchte er, mit einer Flotte den Kanal zu blockieren und die Kontrolle über die Ausfahrt englischer Schiffe nach Amerika zu erzwingen. Er hielt auch Umschau nach Stützpunkten, von denen aus es seiner Marine möglich würde, die Raubfahrten (über deren Organisation er durch seine Botschafter nur zu gut informiert war) zu unterbinden. Und da bot sich ihm die Insel im Westen Britanniens dar – Irland, dessen Volk, der alten katholischen Religion getreu, unter der englischen Fremdherrschaft seufzte. Wie freudig hätten ihn die Iren als Befreier begrüßt – und wie wenig Grund hätte England gehabt, sich über einen Eingriff in seine Rechte zu beklagen! Denn mit welchem Recht nahm England die Herrschaft über die Grüne Insel in Anspruch? Man kann noch nicht einmal sagen: mit dem Recht des Eroberers. Auch ein solcher muss sein Recht erst dadurch ausweisen, dass er Frieden und neue Ordnung in dem eroberten Lande schafft, ihm das Gesetz einer überlegenen Kultur aufprägt. So waren einst deutsche Fürsten und Ordensritter in die slawischen Lande östlich der Elbe gezogen und hatten sie höheren Lebensformen gewonnen. Mit solcher echten Kolonisation hatte Englands Vorgehen in Irland nicht die mindeste Ähnlichkeit gehabt. Irland war ja auch, als die Engländer kamen, keineswegs ein Land tieferer Kulturstufe gewesen – im Gegenteil, es hatte durch seine Mönche voreinst den Grund zu einer gemeinsamen abendländischen Kultur legen helfen. Die englischen Barone, die seit König Heinrich II. (1171) sich auf der Grünen Insel einnisteten, waren den irischen Stammesführern weder an politischer Gestaltungskraft noch an geistiger Bildung überlegen, sie hatten nur den einen Vorteil, daß hinter ihnen ein starkes, einheitliches Königtum stand, während es dem irischen Volk versagt geblieben ist,seine schöpferischen geistigen Kräfte in staatliche Einheit zu sammeln.

Die Erfolge der Portugiesen und Holländer im Indienhandel weckten in England das Verlangen, sich gleichfalls an der Ausbeutung Indiens zu beteiligen. 1599 wurde die Ostindien-Kompanie gegründet. - Nach einem alten niederländischen Stich.

Die Erfolge der Portugiesen und Holländer im Indienhandel weckten in England das Verlangen, sich gleichfalls an der Ausbeutung Indiens zu beteiligen. 1599 wurde die Ostindien-Kompanie gegründet. – Nach einem alten niederländischen Stich.

Wenn Elisabeths Vater, Heinrich VIII., einen Schritt weiter ging als seine Vorgänger und sich 1541 zum „König von Irland“ erheben ließ (die ihn dazu hoben, waren nicht die Iren, sondern die englischen Barone von Dublin), so geschah das nur, damit er einen Rechtstitel darauf hatte, als „Reformator“ die Güter der irischen Klöster zugunsten seines Staattssäckels einzuziehen. Irgendetwas, das einer Regierung, einer Gestaltung des Volkslebens ähnlich gesehen hätte, haben auch die Tudorkönige nicht in Irland eingeführt. Es ging, wie immer, nur um Landbesitz, und gegenüber den Zugriffen englischer Adliger, Kronbeamter und Juristen blieben die irischen Bauern wehrlos wie bisher. „Nichts, was gegen einen Iren verübt wird, kann Verbrechen genannt werden; denn ein Ire ist rechtlos“ – das war der Grundsatz, nach dem England in Irland „Kolonisation“ trieb. Die Eingeborenen der Grünen Insel galten dem hochmütigen „Herrenvolk“ der Engländer nicht mehr als etwa die Negersklaven, die Hawkins nach Westindien einschmuggelte. Sie wurden erbarmungslos misshandelt und ausgeplündert, dem Hunger und der Verzweiflung preisgegeben damals wie Jahrhunderte hindurch bis heute.

Und ein so gequältes Volk sollte nicht das Recht gehabt haben, um seiner Selbstbehauptung willen zu den Waffen zu greifen? Auch dass die Iren Hilfe bei Spanien suchten, ist nur zu begreiflich, denn aus Eigenem waren sie nicht stark genug, um auf einen Erfolg hoffen zu dürfen.

Wenn König Philipp nun die Iren zum Aufstand ermutigte und sie mit Geld und Waffen unterstützte, so tat er es nicht deshalb, weil er England mit Gewalt wieder katholisch machen wollte, sondern weil es ihm darauf ankam, die englische Seeräuberei in Amerika zu verhindern. Mit dem befreiten Irland als Bundesgenossen gedachte er, Elisabeth in ihre Schranken zurückweisen zu können. Es war die Überlegung eines Staatsmanns, an der niemand etwas Unredliches wird finden können. Dass allerdings die Aufstände der irischen Stammesführer allesamt misslangen und in grausamer Niedermetzlung von irischen Frauen und Kindern durch die englische Soldateska ihr fürchterliches Ende fanden, hat seinen Grund in der Langsamkeit und Kraftlosigkeit, mit der die Erwägungen des spanischen Königs in die Tat umgesetzt wurden.

Ein Privilegienbrief der Ostindien-Kompanie 1698 erneuerte König Wilhelm III. von England, aus dem Hause Oranien, die Privilegien der Ostindien-Kompanie, zu deren Aktionären außer der Londoner Kaufmannschaft auch viele Mitglieder des Hochadels zählten

Ein Privilegienbrief der Ostindien-Kompanie 1698 erneuerte König Wilhelm III. von England, aus dem Hause Oranien, die Privilegien der Ostindien-Kompanie, zu deren Aktionären außer der Londoner Kaufmannschaft auch viele Mitglieder des Hochadels zählten

Dieselbe Schwerfälligkeit war auch der Fluch, der über der einzigen großen Anstrengung lastete, die Spanien unternahm, um die Bedrohung seines Kolonialreiches aus der Welt zu schaffen: der Entsendung der Großen Armada (1588). Auch hier hat die tendenziöse englische Geschichtsschreibung ein verzerrtes Bild geliefert, das von vielen als echt übernommen wurde. Sie hat es so dargestellt, als habe Philipp die Armada entsandt, um die Hinrichtung der katholischen Maria Stuart (1587) zu rächen. Philipp als der hartnäckige Friedensstörer, das fromme protestantische England in der Defensive- so soll es nach englischem Wunsche aussehen. Aber die Wirklichkeit war anders. Spanien hatte damals noch echte Seehelden; die Männer, die die türkische Macht im Mittelmeer in der gewaltigen Seeschlacht von Lepanto (1570) gebrochen hatten, drängten schon lange den König zum Handeln. Sie glaubten, „den Tag nicht mehr erwarten zu können, wo man den angelsächsischen Piraten das Handwerk gründlich legen und der spanischen Nationalschande der stillschweigend ertragenen elisabethanischen Herausforderungen mit Feuer und Schwert ein Ende bereiten wird“ (L. Pfandl). Philipp hat lange versucht, durch gütliche Verhandlungen eine Bereinigung der Atmosphäre zu erreichen. Erst als dann, mitten in den Unterhandlungen, die Nachricht von einer neuen Raubexpedition Drakes nach Kuba und Florida eintraf – erst dann hat er sich für den Krieg entschieden. Im März 1586 begann er, die Armada auszurüsten.

Man kann den Engländern nicht nachsagen, dass sie es lieben, ihr Licht unter den Scheffel zu stellen. Nach ihrem Siege über die Armada aber verlegten sie sich auf die Demut und Bescheidenheit.

Die Medaille, die Elisabeth prägen ließ, erhielt die Umschrift: „Afflavit Deus, et dissipati sunt“ (Gott blies, und sie wurden zerstreut). Warum diese Berufung auf den Allmächtigen? In Wirklichkeit ist der Untergang der Armada der Rückständigkeit des spanischen Schiffbaus, der mangelhaften Organisation des Nachschubs, der schlechten Zusammenarbeit mit dem Landheere in den Niederlanden und der Unfähigkeit des Oberbefehlshabers einerseits, der nautischen und taktischen Überlegenheit der Engländer und der unbezweifelbaren Tüchtigkeit ihrer Führer, besonders Drakes, zuzuschreiben. Sie bestimmten das Gesetz des Handelns, und sie waren es, die durch geschickte Ausnutzung von Brandern die Auflösung der spanischen Flotte auf der Höhe von Gravelingen erreicht haben. „Als Wind und Wellen die Endkatastrophe herbeiführten, da trafen diese eine schon geschlagene, zermürbte, wehrlose, eine fliehende Flotte, die auch ohne Stürme keinen Schaden mehr angerichtet hätte“ (L. Pfandl).

Von Höchstädt bis Waterloo gibt es viele Schlachten, an deren Gewinn sich England ungerechterweise das Verdienst zumisst. Hier, wo es ihm nicht streitig gemacht werden kann, hält es sich mit frommem Augenaufschlag zurück. „Gott blies …“ England verzichtet auf den Ruhm und schreibt ihn allein dem Allmächtigen zu. Und warum hat dieser die angeblich so ausschlaggebenden Naturgewalten mobilisiert? Die Antwort versteht sich von selbst: er wollte ein Wunder wirken und dadurch der Menschheit beweisen, dass Englands Sache die ihm wohlgefällige sei. Zwar galt in damaliger Zeit jede kriegerische Entscheidung als ein Urteil, das Gott über Recht und Unrecht der Kämpfenden fällte, und so hätte es schon genügt, wenn Elisabeth darauf verwiesen hätte, dass Gott sich im Siege der englischen Waffen ausgesprochen habe. Aber um wie viel eindrucksvoller musste es sein, wenn man der Welt den gewaltigen Kontrast vor Augen stellte: auf der einen Seite das stolze, unbesiegliche Spanien, auf der anderen das kleine, wehrlose England, das aus eigener Kraft niemals würde haben siegen können, wenn Gott nicht durch ein Wunder die Gewichte auf der Waage verschoben hätte! Wie unendlich viel besser musste die Sache Englands sein, wenn Gott es solchen Wunders für würdig befand!

Es kommt auch heute wohl bisweilen vor, dass eine Gangsterbande im Kampf mit der Polizei die Oberhand behält. Trotzdem würde jedermann lachen, wenn der Gangsterhäuptling daraus die Folgerung ziehen würde, er sei durch diesen Ausgang des Gefechts als rechtschaffener Hüter der Ordnung bezeugt, die Unterlegenen jedoch als Verbrecher. Als aber England im Falle der Armada es ebenso machte, erhob sich in der Welt seltsamerweise kein Gelächter. Ja, wie sehr dieser geniale propagandistische Trick noch in späteren Jahrhunderten und auch in Deutschland Erfolg gehabt hat, können wir etwa bei Schiller sehen, der in seinem Gedicht „Die unüberwindliche Flotte“ ganz unbefangen den englischen Standpunkt sich zu eigen gemacht hat. Ihm galt, wie später dem liberalen Bürgertum, England so recht als das Land der Freiheit: „Dir drohen diese Gallionenheere, Großherzige Britannia! Weh deinem Freigebornen Volke!“ Niemand, der die „feuerwerfenden Kolosse“ der Armada herankommen sieht, zweifelt, dass sie England den Untergang in der Knechtschaft bringen werden. Da hat der Allmächtige ein Einsehen:

„Soll, sprach er, soll mein Albion vergehen, Erlöschen meiner Helden Stamm, Der Unterdrückung letzter Felsendamm Zusammenstürzen, die Tyrannenwehre vernichtet sein von dieser Hemisphäre? Nie, rief er, soll der Freiheit Paradies. Der Menschenwürde starker Schirm verschwinden! Gott, der Allmächtige, blies, Und die Armada flog nach allen Winden.“ Die „Tyrannenwehre“, „der Freiheit Paradies“, „der Menschenwürde starker Schirm“ – das Jahrhundert der Aufklärung, dessen Sprache der junge Schiller hier noch spricht, hat England sein religiös verbrämtes und darum nur noch frevelhafteres Eigenlob nachgeschwatzt und diesen ganzen Apparat von Worten dem Jahrhundert des Liberalismus weitergereicht. Zum Nutzen und Frommen Englands.

Walter Raleigh, der weltmännische Seeräuber und Begründer der Kolonie Virginia, prägte das zynische Wort: „Leute, die auf kleine Beute ausgehen. aber nach Millionen jagt, den darf man nicht einen Piraten nennen.“

Walter Raleigh, der weltmännische Seeräuber und Begründer der Kolonie Virginia, prägte das zynische Wort: „Leute, die auf kleine Beute ausgehen. aber nach Millionen jagt, den darf man nicht einen Piraten nennen.“

Die Größe der weltgeschichtlichen Entscheidung, die der Untergang der Armada bedeutet, soll mit solchen Betrachtungen nicht herabgesetzt werden. Die Nacht vom 7. zum 8. August 1588, da die englischen Brander auf die vor Anker liegenden spanischen „Feuerkolosse“ losgelassen wurden, bedeutete in Wahrheit das Ende der spanischen Herrschaft zur See. England erntete die Frucht seiner Piraterie; es hatte nun freie Bahn auf den Meeren. Den Seesieg zu einer Offensivaktion gegen Spanien auszunutzen, gelang den Engländern damals nicht. Drakes Versuch, in La Coruna englische Truppen zu landen, mit denen er den König von Spanien in seiner eigenen Hauptstadt zu bedrohen gedachte, endete mit einem schmählichen Misserfolg. Drake konnte nicht verhindern, dass seine Leute sich an dem Wein, den sie in der Stadt erbeutet hatten, maßlos betranken, und die Folge war, dass die ganze Besatzung der Flotte an einer Art Ruhr erkrankte; als Drake nach einem missglückten Handstreich auf Lissabon den Befehl zur einem Rückfahrt gab, waren von 15.000 Mann nur noch 7000 am Leben.

Elisabeth verhehlte ihren Ingrimm nicht. Sie hatte, wie auch die übrigen Aktionäre, das Kapital, das sie für diese Fahrt eingezahlt hatte, verloren, und das wog für sie schwerer als die Erinnerung an Drakes frühere Taten. Der Seeheld fiel in Ungnade: für eine Weile hatte Spanien Ruhe vor dem gefährlichsten seiner Feinde. Das Kapital der Londoner City begann, sich nach anderen Betätigungsmöglichkeiten umzusehen.

Auch hierbei sollte es sich als sehr nützlich erweisen, dass die spanische Überlegenheit zur See gebrochen war. Wie denn die englischen Staatsmänner überhaupt nicht verfehlten, sich auch diplomatisch die Türen für weitere Raubüberfälle in spanischen Besitz offen zu halten. Sie fanden dafür ein sehr einfaches Mittel.

England erklärte nämlich nun ein für allemal (vor Beginn der Piratenfahrten hatte es das Gegenteil zu Protokoll gegeben!), dass es den vom Papste verbrieften spanisch – portugiesischen Rechtstitel auf alle neuentdeckten Länder grundsätzlich nicht anerkenne, sondern nur diejenigen Länder als rechtmäßigen Besitz Spaniens oder Portugals ansehen werde, die von einer dieser Mächte auch faktisch in Besitz genommen seien.

Neu-Amsterdam um die Mitte des 17. Jahrhunderts An der Mündung des Hudson hatten holländische Siedler und Kaufleute diese blühende Kolonie geschaffen, die England 1664 raubte und in New York umbenannte. - Nach einem alten niederländischen Stich.

Neu-Amsterdam um die Mitte des 17. Jahrhunderts An der Mündung des Hudson hatten holländische Siedler und Kaufleute diese blühende Kolonie geschaffen, die England 1664 raubte und in New York umbenannte. – Nach einem alten niederländischen Stich.

Das hörte sich soweit ganz korrekt an, und vom Rechtsstandpunkt auch der damaligen Zeit ließ sich kaum etwas dagegen einwenden. In der Praxis aber sah es mit dieser Anerkennung des „faktischen Besitzes“ dann doch beträchtlich anders aus. England behielt sich nämlich (was es nicht offen erklärte) die Feststellung darüber vor, ob eine Kolonie wirklich im Besitz der Spanier war. Wurde in der Folgezeit, z. B. ein spanischer Hafen in Westindien von den Engländern angegriffen und es gelang den Spaniern nicht, ihn mit Erfolg zu verteidigen, so war das eben ein Beweis dafür, dass Spanien diesen Hafen nicht „faktisch im Besitz gehabt hatte“, und somit gehörte er, als bisher herrenloses Land, von Rechts wegen den Engländern.

Die angebliche Anerkennung des spanischen Besitzstandes von englischer Seite lief also darauf hinaus, dass das Faustrecht zum Völkerrecht proklamiert wurde. Für die europäischen Länder wagte England das natürlich nicht; denn wie musste es ihm ergehen, wenn die Großmächte des Festlandes ihm diese seltsame völkerrechtliche Theorie am eigenen Leibe vordemonstrieren würden? Aber für alles, was über See, was „jenseits der Linie“ lag (nämlich der durch die päpstliche Bulle von 1493 und die darauf gegründeten spanisch – portugiesischen Verträge bestimmten nordsüdlichen Teilungslinie 370 Meilen westlich der kapverdischen Inseln sowie einer west-östlichen in der Höhe des Kap Bojador) -, für alle diese Regionen, also für den südlichen Atlantik, für den ganzen Stillen und den ganzen Indischen Ozean, für Amerika, Afrika und Asien galt fortab das Faustrecht.

Die „habsüchtigen Pfeffersäcke“

Es schien, als könne die Londoner Plutokratie jetzt zufrieden sein. Die Hanse war aus dem Handel Nordeuropas zurückgedrängt, Spanien und das mit ihm (seit 1580) unter derselben Krone vereinte Portugal waren gelähmt. Stand England nicht der Weg zur ersten Handelsmacht der Welt offen?

Doch gerade jetzt meldete sich ein höchst lästiger und unerwarteter Konkurrent: die Holländer. Ihre große Zeit war im Anbrechen. Die siegreiche Durchführung ihres Freiheitskampfes gegen Spanien hatte den nördlichen Niederlanden ein starkes Selbstbewusstsein gegeben. Während Antwerpen, Gent und Brügge unter den Stürmen des Krieges schweren Schaden litten, waren Holland und Seeland, die reichsten der sieben abgefallenen Provinzen, kaum merklich berührt daraus hervorgegangen. Amsterdam hatte das Erbe Antwerpens angetreten und war die wichtigste Hafen- und Handelsstadt des europäischen Festlandes geworden.

Als daher England in den letzten Jahren der Königin Elisabeth sich anschicken wollte, die Früchte seines Raubkrieges gegen Spanien zu pflücken, zeigte sich, dass es wieder einmal zu spät gekommen war. Denn Holland hatte, ganz ohne staatlich finanzierte Piraterie, auf dem Gebiet, das England nun als seine Domäne ausbeuten wollte, dem Überseehandel, einen bedeutenden Vorsprung gewonnen. Es verdankte diesen vor allem seiner Überlegenheit im Bau von Handelsschiffen. Und diese Überlegenheit war nicht erlistet, sondern beruhte auf echtem Erfindungsgeist.

Die Engländer hatten sich wohl zu glänzenden Taktikern des Seeraubs entwickelt, aber sie hatten, von der Sucht nach Beute ganz gefangen genommen, eine der wichtigsten Fragen der Schiff-Fahrt über weite Strecken vernachlässigt. Die Bedienung der Segel nämlich verlangte in jener Zeit eine im Vergleich zu modernen Schiffen beträchtlich größere Zahl von Arbeitskräften, und darum wurde auf längere Strecken das Problem der Mannschaftsversorgung oft recht schwierig. Es war nicht möglich, außer der Ware, die man exportieren wollte, noch genügend Vorrat an Lebensmitteln und frischem Wasser für die ganze Zeit der Fahrt an Bord zu nehmen. Daher war ein Segler, sobald der erste Vorrat aufgebraucht war, zu häufigen Landungen genötigt. Für die Spanier und die Portugiesen war das keine allzu große Schwierigkeit; denn die Häfen, in denen der Vorrat ergänzt wurde, gehörten zumeist ihnen. Die Engländer und die Holländer hingegen waren in den Häfen der iberischen Mächte ungern gesehene Gäste, und es musste ihnen alles daran liegen, sich von diesen Zwischenlandungen möglichst unabhängig zu machen.

Während nun aber die Engländer in ihrem Schiffbau alles beim Alten ließen, war es den Holländern gelungen, das Problem weitgehend zu lösen. Durch Verbesserungen und Vereinfachungen im Takelwerk halten sie es dahin gebracht, dass die Zahl der Bemannung eines Handelsschiffes auf die Hälfte sank; sie konnten also bei einer gegebenen Anzahl von Matrosen doppelt soviel Schiffe auf Fahrt schicken wie die Engländer und brauchten mit diesen Schiffen überdies lange nicht so oft zur Einnahme von Vorräten zu landen.

Der erste große Erfolg, den sie diesem technischen Fortschritt zu danken hatten, rief in der City von London große Verblüffung hervor. Im Jahre 1598 nämlich lief, nach sorgfältiger Vorbereitung und genauem Studium der nautischen Probleme, eine Flotte von zweiundzwanzig niederländischen Schiffen nach dem Fernen Osten aus. Sie gelangte unbeschädigt nach Bantam, dem großen Pfefferausfuhrhafen auf Java, wo ihr die portugiesischen Behörden keine Schwierigkeiten in den Weg zu legen wagten. Reich beladen mit Gewürzen kehrte sie heim. Innerhalb der nächsten Jahre wurde diese holländische Ostindienfahrt noch öfter und mit einer immer größeren Anzahl von Schiffen wiederholt.

Oliver Cromwell – Der durch den Bürgerkrieg gegen Karl I. zur Herrschaft gekommene Diktator Englands (1649-1658) führte die Raubpolitik der Könige fort. Er plante die Vertreibung Spaniens aus ganz Amerika, erlangte aber nur Jamaika. – Gemälde von Philipp Lely.

Oliver Cromwell – Der durch den Bürgerkrieg gegen Karl I. zur Herrschaft gekommene Diktator Englands (1649-1658) führte die Raubpolitik der Könige fort. Er plante die Vertreibung Spaniens aus ganz Amerika, erlangte aber nur Jamaika. – Gemälde von Philipp Lely.

Es war also bewiesen, dass eine tüchtige seefahrende Nation, ohne mit den Kolonialbehörden in Konflikt zu kommen, an dem Handel mit den vielbegehrten Gewürzen teilnehmen konnte. Und es konnte nicht ausbleiben, dass dieser Erfolg die „wagenden Kaufleute“ von London auf den Plan rief. Wie immer, wenn ein anderes Volk aus eigener Kraft etwas Neues in die Welt gebracht hat, woraus sich wirtschaftlicher Nutzen ziehen läßt, so waren auch jetzt die Engländer zur Stelle, um zu erklären: wir wollen auch an diesem Geschäft beteiligt sein! Den Tisch haben die anderen gedeckt, die Engländer setzen sich daran.

Der Handelsneid auf die Holländer ist das Motiv zur Gründung der „Ostindischen Gesellschaft“ gewesen. Die Aktionäre, die am 22. September 159. Zeichnung eines Aktienkapitals von 6 Millionen Mark heutigen Wertes zusammentraten, mit dem „zur Ehre unseres Heimatlandes“ eine „Fahrt nach Ostindien und anderen Inseln jener Gegend“ finanziert werden sollte, waren größtenteils Mitglieder der „Levante Kompanie“ – ein Zeichen dafür, dass die City ihre Orientinteressen bedroht sah, wenn die tatkräftigen Holländer den Gewürzhandel von den Straßen des Vorderen Orients auf den direkten Seeweg um das Kap ablenkten. Es ist aber charakteristisch für die Tendenz Englands, die Geschichte in seinem Sinne zu fälschen, dass man bei den älteren englischen Historikern, die auch die festländische Meinung vielfach beeinflusst haben, nicht dieses kapitalistische Motiv für die Gründung der Ostindischen Gesellschaft angegeben findet, sondern ein ganz anderes. Um der Wohlfahrt seines Volkes willen, so heißt es, habe England den direkten Handel mit Ostindien in seine Hand nehmen müssen; denn die „Habsucht der Holländer“ habe den Pfefferpreis künstlich herauf geschraubt. Das ist natürlich eine Albernheit, denn Holland hatte ja keineswegs ein Monopol, und England hätte sich bei den Portugiesen oder den Türken billigeren Pfeffer kaufen können – wenn es billigeren Pfeffer gegeben hätte.

Seeschlacht vor der Themsemündung 1653 Trotz seiner Berufung auf den protestantischen Glauben verbündete sich Cromwell mit dem katholischen Frankreich gegen dos protestantische Holland, um dessen Seemacht zu vernichten. Doch die Holländer leisteten hartnäckig Widerstand. - Gemälde von Wittern van der Velde.

Seeschlacht vor der Themsemündung 1653 Trotz seiner Berufung auf den protestantischen Glauben verbündete sich Cromwell mit dem katholischen Frankreich gegen dos protestantische Holland, um dessen Seemacht zu vernichten. Doch die Holländer leisteten hartnäckig Widerstand. – Gemälde von Wittern van der Velde.

Aber der Preis des Pfeffers hing nicht von dem guten oder bösen Willen der Kaufleute ab, sondern von der Güte der Ernte, und es konnte also geschehen, dass er ein paar Jahre hintereinander hoch blieb. Aber was kann man nicht einer leichtgläubigen Welt alles einreden? Die Legende von den „habsüchtigen Pfeffersäcken“ fand lange Zeit willige Ohren …

Dass allerdings Pfeffersäcke bisweilen ein sehr unbequemes Besitztum sein können, sollten die Aktionäre der ersten englischen Ostindienfahrt, wenn auch nicht am eigenen Leibe, so doch am eigenen Portemonnaie recht unliebsam erfahren. Diese erste Ostindienfahrt wurde überhaupt so recht ein Beweis für die Rückständigkeit der englischen Schiff-Fahrt. Fünf Fahrzeuge waren es nur, die die Aktionäre auszurüsten vermochten – die Holländer schickten im gleichen Jahre (1601) achtzig in den Malaiischen Archipel. Während die Holländer die Routen genau kannten, geriet das englische Geschwader aus Unkenntnis der nautischen Verhältnisse an der westafrikanischen Küste in das Gebiet der Windstillen und verlor so einen ganzen Monat. Dieser Zeitverlust machte die Lebensmittel so knapp, dass ein Fünftel der Mannschaft vom Skorbut hingerafft wurde. Es dauerte fast anderthalb Jahre, bis man bei Atschin auf Sumatra vor Anker gehen konnte, und auch hier war der englische Anführer auf Seeraub angewiesen, wenn er Waren einnehmen wollte, denn der Pfeffer war knapp und teuer. Zum Glück kam eine stattliche portugiesische Raravelle des Weges daher, die – nach rechter Seeheldentradition – gekapert wurde. Gegen das so erbeutete Kaliko konnte man dann endlich im nächsten Jahre in Bantam ausreichend Pfeffer eintauschen und sich auf den Heimweg machen.

Die Schiffe waren morsch geworden, die Mannschaften durch Krankheiten weiter dezimiert – kurz, es war eine recht jämmerliche Fahrt, und der lose Pfeffer in den Laderäumen, der durch alle Ritzen drang und nach dem alles roch und schmeckte, machte sie nicht genußreicher.

Als die Segler aber endlich in die Themse eingelaufen waren – zweieinhalb Jahre waren seit der Abfahrt verstrichen, die Königin Elisabeth war inzwischen gestorben, und Jakob L, der Sohn der Maria Stuart, saß auf dem Thron -, kam die Reihe zu fluchen an die Aktionäre. Sie hatten nun Unmengen von Pfeffer (aus dem einen der Schiffe allein wurden 210 000 Pfund herausgeholt), viel mehr, als die englischen Küchen aufnehmen konnten. An Ausfuhr war auch nicht zu denken, denn die Holländer hatten soeben riesige Mengen Pfeffer auf den europäischen Markt geworfen. Man fragte beim Schatzamt an, ob dieses nicht den Pfeffer aufkaufen und für Zeiten der Knappheit einlagern wolle. Aber das Schatzamt hatte selbst viel zuviel Pfeffer; er stammte von einem portugiesischen Kauffahrteischiff, das vor einiger Zeit gekapert war…

So beschloss denn die Ostindische Kompanie, die Dividende an die Aktionäre statt in Geld in Pfeffer zu bezahlen. Ein wahrhaftes Danaergeschenk. Denn auch zu den niedrigsten Preisen war der unglückselige Pfeffer nicht loszuwerden, und so mancher, der sich goldene Berge von der Indienfahrt versprochen hatte, blieb an die sieben Jahre auf seinen Pfeffersäcken sitzen.

Kein Wunder, dass der Ingrimm auf die Holländer immer tiefer in den Gemütern der Londoner Kaufleute Wurzeln schlug.

Es sollte länger als ein halbes Jahrhundert dauern, bis die Stunde der Rache schlug. Denn in den Jahrzehnten nach dem Tode Elisabeths nahm Holland, von England fast ungehindert, seinen Aufschwung zur ersten Seemacht der Welt. Die zwölfjährige Waffenruhe in dem Kampf mit Spanien (1609-1621) gab ihm Gelegenheit, alle seine Kräfte auf die Ausweitung des Überseehandels zu konzentrieren, und als dann Spanien, leichtfertig und schlecht gerüstet, 1621 den Krieg entfesselte, konnte Holland seine ganze Überlegenheit entfalten. Die schwachen Nachfolger Philipps II. vereinigten wohl die Kronen Spaniens und Portugals auf ihrem Haupt, aber sie vermochten die beiden Weltreiche nicht gegen den Ansturm des kleinen Holland zu verteidigen. In beiden Hemisphären, in Afrika, Asien und Amerika wurden holländische Kolonien Erstritten oder neu geschaffen: Angola und Mozambique, Ceylon, Sumatra und Java, Bahia und Curacao – ein neues Weltreich erstand. Um die Mitte des Jahrhunderts befuhren 6000 holländische Schiffe die Ozeane, überall vermittelten holländische Faktoreien den Warenumschlag, holländische Seefahrer entdeckten in Nord und Süd neues Land: Spitzbergen und Nowaja Semlja, Neuseeland und Tasmanien.

„Und wo warst du, als man die Welt geteilet?“‚ Wieder einmal hätte England auf diese Frage betreten schweigen müssen. Wieder einmal war es nachgehinkt und zurückgeblieben. Elisabeths Nachfolger, Jakob I., der Sohn der Maria Stuart, war kein Erbe des Krämerblutes der Tudors und Boleyns; er war in keinem Sinne des Wortes ein „wagender Kaufmann“. Er konnte nicht mit Geld rechnen, er warf es zum Fenster hinaus, verschenkte es an junge Männer, die ihm gefielen. Korruption lähmte den Gang der Regierung, willkürliche Zölle, die den leeren Kronschatz fällen sollten, den Fortschritt des Handels. Die Zahl der Schiffe nahm nicht zu – England geriet auf den Ozeanen ins Hintertreffen.

Und gerade jetzt wäre die Zeit gewesen, von Spaniens Niedergang Nutzen zu ziehen – aber wieder versagte England. Gering nur, gemessen an der Ausbreitung des niederländischen Kolonialreiches, war das, was England sich von dem spanischen Kolonialreich „eroberte“: und nicht im Krieg, wie die Holländer, sondern im Frieden, gestützt auf das von ihm verkündete Faustrecht.

"In Jamaika herrscht wieder Ordnung" Da die Besiedlung Jamaikas mit Weißen nicht die Insel zu einer Negersklavenkolonie gemacht. Aufstände der misshandelten Schwarzen waren an der Tagesordnung und wurden von den englischen Behörden mit sadistischer Grausamkeit unterdrückt. -Zeichnung von Honorè Daumier (1865).

„In Jamaika herrscht wieder Ordnung“ Da die Besiedlung Jamaikas mit Weißen nicht die Insel zu einer Negersklavenkolonie gemacht. Aufstände der misshandelten Schwarzen waren an der Tagesordnung und wurden von den englischen Behörden mit sadistischer Grausamkeit unterdrückt. -Zeichnung von Honorè Daumier (1865).

Da wurde zunächst (1606) von Abenteurern zweifelhafter Art ein Zug nach der Küste Nordamerikas unternommen, an jenen Landstrich, wo vor schon einmal Walter Raleigh gelandet war und dem er zu Ehren der „jungfräulichen Königin“ den Namen Virginia gegeben hatte. Es war ein Einbruch in spanisches Gebiet, ohne Zweifel, und Madrid verfehlt nicht, dagegen zu protestieren. Aber in London macht man kein Hehl daraus, dass ein spanischer Angriff auf die neue englische Kolonie nicht als eine Wahrung spanischer Rechte, sondern als ein Überfall angesehen werden würde – und vor einem Krieg mit England schreckte man, nach den Erfahrungen der Armada, in Spanien zurück.

Die Hauptstadt der neuen Kolonie wurde Jamestown getauft, zu Ehren des neuen Königs, der im übrigen an ihr mehr Ärger als Freude erlebte. Denn als vor Jahren die ersten Schiffsladungen mit Tabak aus den spanischen Kolonien nach Europa gekommen waren und unter den feinen Leuten auch in England die Mode des Pfeifenrauchens aufgekommen war, hatte Jakob voller Empörung zur Feder gegriffen und eine geharnischte Streitschrift wider diese lästerliche Unsitte veröffentlicht. Und nun stellte sich heraus, dass in der Nähe von Jamestown keineswegs, wie man erwartet hatte, große Gold- und Silberminen lagen, wohl aber, dass die Indianer von Virginia eine ganz besonders schmackhafte Sorte von Tabak anbauten, ja, dass Tabak überhaupt die einzige Ausfuhrware war mit der die Kolonisten ihren Bedarf an Wolle und andere einheimischen Gütern bezahlen konnten. Sie fingen also auch an, Tabak zu pflanzen, bestellten sich einige Schiffsladungen voll Negersklaven und erreichten es, dass nach etwa 20 Jahren der Tabak aus Virginia in ganz Europa gesucht war. So musste es Jakob noch Erleben, dass die Stadt, die seinen Namen trug, der wichtigste Ausfuhrhafen für das Kraut wurde, das er mehr als alles andere in der Welt verabscheute.

Die Lahmheit des spanischen Protestes machte Mut zu weiteren Einbrüchen in das amerikanische Reich. 1611 wurden die Bermuda-Inseln, 1616 die Küste von Guiana (wo man den Zugang zum Dorado vermutete), 1624 die kleinen Antillen St. Christoph und Barbados, Antigua und Montserrat besetzt. Kleine Brocken nur von einem gewaltigen Kuchen, und jedenfalls nicht die Rosinen. Besonders in Nordamerika hätten bei stärkerer Initiative die Engländer sehr viel wichtiger Landstriche erbeuten können. Aber auch hier liefen ihnen die Holländer den Rang ab. Langsam nur wuchsen die englischen Besitzungen. Schnell aber blühte die Kolonie auf, die Holländer 1612 an der Mündung des Hudson-Flusses gegründet hatten: Neu-Amsterdam, das schon nach wenigen Jahren 10 000 Einwohner zählte.

Kläglich versagten auch alle englischen Versuche, mit den Holländern in dem großen fernöstlichen Reich Portugals Schritt zu halten. Es war wie das Wettrennen zwischen dem Hasen und dem Swinegel: immer, wenn eine englische Expedition meinte, jetzt den Platz für eine Faktorei und einträglichen Gewürzhandel gefunden zu haben, so lagen dort schon holländische Schiffe, und holländische Beamte komplimentierten die Ankömmlinge höflich, aber bestimmt wieder zum Hafen hinaus. Was Wunder, dass der Hass gegen die „Pfeffersäcke“ immer stärker anschwoll …

Nur an einer Stelle der Welt gelang es der City, wirklich Fuß zu fassen und den Grund zu späteren Profiten zu legen. Wenn nämlich auch die englische Ostindienfahrt sich nicht im Entferntesten mit der niederländischen messen konnte, so hatten die englischen Kapitäne doch bald etwas sehr Wichtiges begriffen: daß nämlich die malaiischen Händler auf den Gewürzinseln sich überhaupt nicht mit englischer Wolle und nur ungern mit Geld bezahlen ließen, wohl aber mit indischen Baumwollwaren, besonders dem bedruckten Kaliko. Sie fingen also an, sich auf den Zwischenhandel zwischen Vorderindien und dem Malaiischen Archipel einzustellen. Auch hierbei kann England keine Originalität für sich in Anspruch nehmen. Vor ihm hatten schon Portugal und Holland dieselbe Erfahrung gemacht und nach ihr gehandelt.

Aber Vorderindien ist ein unermessliches Gebiet, und keine europäische Macht war stark genug, eine andere hier völlig auszuschließen. So gelang es der Ostindischen Kompanie nach langen vergeblichen Anstrengungen, an beiden Küsten Vorderindiens sich von dem Großmogul und seinen Unterkönigen die Erlaubnis zur Errichtung von Faktoreien erteilen zu lassen.

Daß die Holländer sie – nicht durch Gewalt, sondern durch die Überlegenheit ihrer Schiff-Fahrt, ihrer Organisation und ihrer Politik gegenüber den eingeborenen Fürsten – von den Sunda- Inseln verdrängt hatten, wurmte die „wagenden Kaufleute“ in London gewaltig. Als dann noch englische Faktoren in Ainboina auf Java einen Handstreich gegen die holländischen Behörden geplant hatten und daraufhin von diesen als Hochverräter dem Henker überantwortet wurden, ertönte ein allgemeiner Schrei nach Rache. Das „Massaker von Amboina“ (1624) wurde ein Hauptschlager der antiholländischen Propaganda und ist es auf lange Zeit geblieben.

Barbarische Methoden in Westindien Im englischen Unterhaus war 1797 zur Sprache gekommen, daß ein englischer Sklavenhalter einen wegen Krankheit arbeitsunfähigen Neger dreiviertel Stunden lang in einen mit kochendem Zuckersaft gefüllten Kessel gesteckt hatte. Zeichnung des Engländers James Gillray..

Barbarische Methoden in Westindien Im englischen Unterhaus war 1797 zur Sprache gekommen, daß ein englischer Sklavenhalter einen wegen Krankheit arbeitsunfähigen Neger dreiviertel Stunden lang in einen mit kochendem Zuckersaft gefüllten Kessel gesteckt hatte. Zeichnung des Engländers James Gillray..

Aber die Rache musste noch verschoben werden. Denn es kamen nun die Zeiten, da König Jakobs Sohn und Nachfolger, Karl I., sich mit dem Parlament, und das heißt: mit der City von London, überwarf. Der König, der die Londoner Plutokratie besteuern wollte, war ein noch gefährlicherer Feind für sie als die Spanier und die Holländer zusammengenommen. Ein Vierteljahrhundert lang (1625-1650) schaltete sich England im erbitterten inneren Kampf, ja schließlich im Bürgerkrieg, wie aus der europäischen so auch aus der Weltpolitik aus. Während auf den Schlachtfeldern Englands das Blut von „Kavalieren“ und „Rundköpfen“, von Königstreuen und Parlamentstreuen, in Strömen floss, weitete Holland sein Kolonialreich und seine Handelsübermacht zur See immer mehr aus. Englischen Schiffen aber wagten festländische Kaufleute nicht mehr ihre Waren anzuvertrauen; denn da die Parteien des Bürgerkrieges einander auch zur See bekämpften und die alte Piratentradition aufeinander anwandten, so konnte keiner sicher sein, ob ein Schiff auch seinen Bestimmungshafen erreichen werde.

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Henry Morgan „Hibustier und Gouverneur“ An seinen Namen knüpft sich die Erinnerung an die entsetzlichen Taten der englischen Freibeuter, die Morgan bei ihren Plünderungen gegen Puerto Bello und Panama anführte. Der Verbrecher endete als Gouverneur von Jamaika. – Alter holländischer Stich..

Als daher der Bürgerkrieg mit der Hinrichtung König Karls I. und der Machtergreifung Oliver Cromwells, des „Lord- Protectors“, zu Ende gegangen war, befanden sich Handel, Industrie und Schiff-Fahrt in einer jämmerlichen Lage. Es musste die Sorge einer starken Staatsführung sein, England wieder den Anschluss an die anderen Überseehandel treibenden Nationen Europas zu verschaffen, und niemand wird Cromwell verdammen, weil er hier zu rigorosen Mitteln griff. Aber es ist doch ungemein bezeichnend, dass der „revolutionäre“ Lord- Protector, kaum dass er die Macht in Händen hatte, wieder in die Bahnen der elisabethanischen Tradition einlenkte, nämlich in die Bahnen der kleinlichen Schikane und der Seeräuberei. Auch er konnte sich nicht vorstellen, dass es einen anderen Weg gebe, England groß zu machen, als den, andere Nationen von dem Platz, den sie aus eigener Kraft gewonnen hatten, zu verdrängen.

Da waren es nun vor allem die Holländer, die bei Seite gestoßen werden mussten, und der erbitterte Feind der „Papisten“, der Mann, der im Namen des geeinigten Christentums Tausende von irischen Mönchen hinschlachten ließ, vergaß die „Solidarität der protestantischen Nationen“ völlig, wenn es um die lästigen Konkurrenten am anderen Ufer der Nordsee ging. Dass die Holländer nun keineswegs die kurzsichtigen Beutelschneider waren, als die die englische Geschichtslegende sie hinstellt, bewiesen sie gerade am Anfang der Cromwellschen Herrschaft dadurch, dass sie Cromwelt einen großzügigen Kolonialpakt vorschlugen: sie erklärten sich bereit, ihre Kolonien dem englischen Handel zu öffnen, wenn England das gleich tue, und die englischen Kaufleute zollpolitisch ebenso zu behandeln wie die eigenen. Die Antwort auf diese Angebot, das eine friedliche Ära der gemeinsamen Expansion hätte eröffnen können, war der Erlass eines Gesetzes, das von englandfreundlichen Historikern oftmals als der Ausfluss höchster nationaler Weisheit gepriesen worden ist: der so genannten „Navigationsakte“ (1651), in der Schiffen anderer Nationen der Handel zwischen Übersee und England ganz verboten im übrigen aber die Einfuhr von Waren nach England nur dann erlaubt wurde, wenn diese Waren aus dem Heimatland des betreffenden Schiffes stammten.

Als einstmals die spanischen Könige das Monopol des Handels mit ihren Kolonien verkündet hatten war das ein Grund für England gewesen, Spanien der unrechtmäßigen Beschränkung der Handelsfreiheit zu bezichtigen. Jetzt ahnte England den Todfeind von einst nach und errichtete selber ein solches Monopol! Und das in einem Augenblick, wo der englische Schiffsraum nicht im Mindesten ausreichte, den in Frage kommenden Warenverkehr zu bewerkstelligen. Einen wirtschaftlich vernünftigen Sinn konnte das Gesetz nicht haben, und in der Tat währte es nicht lange, bis die englischen Kaufleute sich beschwerten, daß ihre Geschäfte stockten, weil sie nicht genügend Schiffsraum zur Verfügung hätten. Aber diese Schädigung des eigenen Handels nahm Cromwell ohne Bedenken mit in Kauf, weil der Hauptzweck erreicht war: die Holländer zu brüskieren. Ehe man sich noch in Amsterdam in die Sache hineingefunden hat, kommt ein zweiter Schlag: Cromwell meldet Entschädigungsforderungen an, und zwar für lange zurückliegende Beschlagnahmen englischer Schiffe in Ostindien, für das „Massaker in Ambina“ und dergleichen. Vergeblich versuchen die Holländer, durch Verhandlungen eine freundlichere Atmosphäre zu schaffen. Ein dritter Schlag macht die wahren Absichten Englands offenkundig: die holländische Heringsflotte in der Nordsee wird von englischen Kriegsschiffen angegriffen und als Prise in englische Häfen eingebracht. Kein Zweifel: England will den Krieg Und Holland nimmt die Herausforderung an.

Damit hat England seinen neuen Erbfeind entdeckt. Jetzt werden alle Register des Hasses und der Verachtung gegen die engstirnigen Krämer von Amsterdam, gegen die habsüchtigen Pfeffersäcke gezogen. Holland ist nicht mehr der Verbündete gegen Papst und Spanien; es ist der große Wucherer, die Hyäne der Weltmeere, die um der Reinheit des Evangeliums willen verjagt werden muss. Es ist das neue Karthago, das von dem neuen Rom – England – zerstört werden muß.

Allerdings fehlt es auch damals in England nicht ganz an Leuten, die die Verlogenheit der Kampfparole durchschauen – und zwar gerade unter denen, denen Cromwell seinen Aufstieg verdankt, den kleinen Leuten also, den Puritanern. Da laufen manche anonyme Flugschriften durch das Land, die dem Lord- Protector und den Herren von der City recht unangenehme Wahrheiten sagen. „Es soll um nichts Geringeres gehen, so heißt es hier etwa, „als um Gottes Ehre und die Ausbreitung des wahren Evangeliums – und dabei streben sie nach nichts mehr als nach Gewinn für sich selbst und danach, sich in den reichen Besitzungen anderer festzusetzen.“ Welch treffende, für alle Zeiten gültige Charakteristik der englischen Politik! Aber diese Stimmen verhallten ungehört. Für Cromwell ist längst, wie einst für Elisabeth und Drake, kein Unterschied mehr zwischen „Gottes Ehre“ und Englands Reichtum.

Der Sturm auf Puerto Bello Eins der schmählichsten Kapitel englischer Kolonialgeschichte: mitten im Frieden überfallen die Flibustier die spanische Hafenstadt Puerto Bello in Mittelamerika, metzeln die Besatzung nieder und plündern die Häuser aus. - Alter holländischer Stich..

Der Sturm auf Puerto Bello Eins der schmählichsten Kapitel englischer Kolonialgeschichte: mitten im Frieden überfallen die Flibustier die spanische Hafenstadt Puerto Bello in Mittelamerika, metzeln die Besatzung nieder und plündern die Häuser aus. – Alter holländischer Stich..

Immerhin dauerte es eine Weile, bis er ganz auf der Höhe der elisabethanischen Methoden war. Der direkte auf Holland, mit dem er es zuerst versuchte, erwies sich nicht als sehr gewinnbringend. Zwar gelang es, in den ersten zwei Kriegsjahren (1652-1654) ungefähr 1700 holländische Handelsschiffe als Prisen einzubringen – etwa den zehnten Teil der holländischen Handelsflotte. Aber auch die eigenen Schiffsverluste waren nicht unerheblich, und vor allem bedrohte Hollands Kriegsflotte unter überlegenen Führern – Tromp zunächst, dann De Ruyter – mehrmals in höchst gefährlicher Weise die englische Küste. Zeitweise konnten die Holländer die Themsemündung blockieren und damit die englische Hauptstadt von der überseeischen Zufuhr abschneiden.

Durch einen Krieg in der Nordsee und im Kanal, das musste Cromwell einsehen, war „Karthago“ nicht zu zerstören. Man musste schon nach anderen Mitteln suchen, vor allem aber nach Verbündeten. So liquidierte denn Cromwell den Krieg zunächst einmal (1654) und hielt Umschau nach Mitstreitern. Er brauchte nicht lange zu suchen; denn der Kardinal Mazarin, der Regent Frankreichs, war auch seinerseits auf der Suche nach Helfern. Ihm ging es nicht aus überseeischen, sondern aus festländischen Interessen heraus um die endgültige Eindämmung der spanischen Macht in Südeuropa, und er war es, der in London die Anregung gab, sich der schwachen Positionen des spanischen Kolonialreiches zu bemächtigen. Vielleicht gelang es den Engländern, Spanien die Edelmetallzufuhr aus Amerika abzuschneiden, so rechnete er, und für diesen Gewinn war ihm der Preis der Ausbreitung des englischen Kolonialreiches nicht zu hoch. Er war sogar bereit, den Engländern zum Dank für die Hilfe in Amerika den spanisch – niederländischen Nordseehafen Dünkirchen mit französischen Truppen zu erkämpfen, mit anderen Worten also, England eine Festlandsbasis zum Kampf gegen Holland zu verschaffen. Cromwell ließ sich diese Angebote nicht zweimal machen, und gleich nach dem Friedensschluss mit den Holländern segelte eine englische Kriegsflotte nach Westindien, ohne dass Spanien der Krieg erklärt worden wäre, ja, ohne daß auch nur der Vorwand zu einem kriegerischen Vorgehen gesucht worden wäre. Das Faustrecht „jenseits der Linie“ trat wieder einmal in Kraft. Allerdings war Cromwell nicht gesonnen, sich mit einem Überfall auf die Schatzflotten zu begnügen, wenn er auch hoffte, einen guten Teil der Kosten für den abgeschlossenen Krieg gegen Holland auf diese Weise wieder hereinzubringen. Sein eigentliches Ziel ging weiter. Er wollte nichts Geringeres als Spanien aus Amerika hinausdrängen, und darum erhielt der Admiral der nach Westindien segelnden Flotte, die diesmal nicht von einer Aktiengesellschaft unter finanzieller Beteiligung des Staatsoberhauptes, sondern vom Staate selbst auf Raub ausgesandt war, den Auftrag, sich der Haupthäfen von San Domingo, der Schlüsselstellung zu den spanischen Besitzungen in Mittelamerika, zu bemächtigen.

Es war die größte Enttäuschung in Cromwells Leben, dass dies nicht gelang. Ausbrüche ingrimmigen Zornes und schlaflose Nächte waren die Folgen der Nachrichten aus Westindien: der Überfall auf San Domingo sei an der Wachsamkeit und militärischen Überlegenheit der Spanier gescheitert; dafür sei allerdings eine andere stattliche Insel in Besitz genommen worden: Jamaika. Doch Cromwell hatte wenig Freude an diesem Erfolg der englischen Faustrechtstheorie, denn Jamaika lag im Innern der Karibischen See und war überdies von den Spaniern noch kaum nutzbar gemacht worden. Alle Arbeit stand also noch bevor, und der strategische Gewinn war gering.

Man versuchte nun, Hals über Kopf die Neugewonnene Kolonie, dieses Danaergeschenk, zu besiedeln. Denn wenn auch niemand in London so recht wusste, wozu Jamaika gut sein könne, so sollten es doch jedenfalls die Spanier auf keinen Fall wiederhaben. Ein Aufruf an die Kolonisten in Nordamerika verhallte ungehört; vergeblich versuchte ein Abgesandter der Londoner Regierung ihnen klarzumachen, dass es ihre patriotische und religiöse Pflicht sei, nach Jamaika überzusiedeln; denn diese Insel, so sagten sie, sei „ein Land des Überflusses, wo man schnell reich werden kann – und hat uns Gott nicht versprochen, dass wir an der Spitze aller Völker stehen sollen, nicht am En