Virtueller Onlinegedankenaustausch zum Thema: Deutung der Heiligen Schriften im Zeichen der Zeit

 Herzlich willkommen in der nazierten DDR 2.0 Diktatur (NGO Firmenkonstrukt Publik of Germany, mit dem Zusatz BRD Staatssimulation Bund der vereinigten Wirtschaftsgebiete)
Ihr habt eure Großeltern gefragt, wie konnte das damals passieren. Genau so, die Menschen hatten Angst, sie wurden Manipuliert auch damals schon von den Medien. (Zeitungen Flugblätter) die heute Maske tragen stimmen der Diktatur zu, weil sie sich nicht informieren. Ihr seid schuld wenn sie eure und unsere Kinder holen, um sie zu impfen! Ihr seid schuld durch euer wegschauen und Schweigen!Das aktuelle Impfexperiment verstößt in allen zehn Punkten gegen den Nürnberger Kodex In der westlichen Welt wurde mit dem § 130 des Verbotsgesetzes die Leugnung, Verharmlosung, Gutheißung und Rechtfertigung des „nationalsozialistischen Völkermordes oder anderer nationalsozialistischer Verbrechen gegen die Menschlichkeit“ verboten, wenn dies „in einem Druckwerk, im Rundfunk oder in einem anderen Medium oder […] sonst öffentlich auf eine Weise, dass es vielen Menschen zugänglich wird“ geschieht. Das Strafmaß dafür beträgt 1 bis 10 Jahre Freiheitsstrafe, bei besonderer Gefährlichkeit bis zu 20 Jahre juristisch festgelegt. So definiert sich Faschismus Ich glaub' es geht schon wieder losEs sind eure Staatsknetenzecken selbst – Drehtürnazis Vergleicht man die heutige politische Entwicklung mit der Zeit des Nationalsozialismus – z.B. die Ausgrenzung von Juden und Ungeimpften –, gilt das als Gleichsetzung und damit als Relativierung bzw. Verharmlosung dieser Verbrechen. In der westlichen Welt ist das also strafrechtlich relevant und auch in Deutschland ziehen derartige Vergleiche inzwischen Anzeigen nach sich. Welche Folgen hat das? Will man die Menschen zum Schweigen bringen? Und was, wenn Nachgeborene der Shoah-Überlebenden diesen Vergleich anstellen? Will man auch denen unterstellen, die Shoah zu leugnen? Die BRD Staatsknetenzecken leiden genauso notorisch an Vergeßlichkeit wie Politiker am zwanghaften Lügen.

Ich bin wohl mal, in der Religion beschult worden, Aber, Ich hatte schon vor über 40 Jahren der Religion den Rücken gekehrt. Auch wenn ich schon eine halbe Ewigkeit, mit den abrahamitischen Religionen, nicht mehr so viel am Hut habe. So schaue ich doch, dann und wann um die Zeichen der Zeit zu deuten, da mal rein.

Die Mutter aller Lügen (der Jakobs Betrug bzw. die Esau Lüge) Nun hat sich das Judentum mit dem Alten Testament selbst zum allein berechtigten Herrscher über die Völker der Erde erhoben auf Grund der Verheißung: … so wird dich der HErr, dein GOtt, das höchste machen über alle Völker auf Erden. … Weiterlesen

Die Menora bzw. der Erleuchtete Lichtbringer symbolisiert 7 und nicht 8 oder 9. Das könnt ihr auch oben in meinem Religionsequtments sehen. Auch das Okkultistische Hexagramm Davidstern gehört zur 8 und 9 der Zionisten

Wer das Urteil der Menschen fürchtet, gerät in ihre Abhängigkeit; wer dem Schöpfer vertraut, ist gelassen und sicher. Als deutscher Bundesbürger bin ich wiedereinmal erschüttert über die Naivität von Landsleuten, Politikern und Medien. Man braucht Euch nur mal kurz, in Verlegenheit bringen, und schon kommt über Eure Lippen, du scheiß Jude (könnt ihr hier in meinem Blog in den Kommentaren auch sehen) Da nennen sie mich, statt Germanenherz, Judenherz, Judensau und dergleichen. Was mir aber am Arsch vorbei geht. Möge Gott richten und den friedvollen Menschen beistehen mit seiner schützenden Hand. Studieren Sie die Geschichte, und Sie werden Weisheit, Identität und Wissen über Gottes Plan für die Menschheit gewinnen. 

Die Welt ist in zionistischer Hand!

Die völkermordenden Okkultistischen Zionisten satanische Endzeitsekten  Chabad Lubawitscher & Co. bestimmen und manipulieren das gesamte Leben auf diesem Planeten. Der globalistische Plan, 90% der Menschheit auszurotten

Diese Fahne🇮🇱 wurde 1897 vom ZIONISTENkongress in Basel erstellt ! Repräsentiert diese 🇮🇱 nun den Zionismus oder die Juden ? Merke: nicht das Hexagramm („Judenstern“) ist das religiöse Symbol des Judentums, sondern die Menora. Meist auf dem Altar inmitten der Synagoge hat die Menora heute einen zentralen Platz, auch wenn sie selbst nur noch selten in Gebrauch ist. Heutzutage erinnert das 24 Stunden brennende, sogenannte ewige Licht, auf dem Toraschrank an die ursprüngliche Funktion der Menora. 1948 wurde die Menora zum offiziellen Wappen Israels ernannt. Umgeben von Olivenzweigen und auf einem zweistufigem Podest stehend bildet die Menora den Mittelpunkt des blauweißen Emblems. Es ist wichtig, darauf hinzuweisen, daß das Salomonssiegel, Hexagramm oder Davidstern, sehr okkulten Ursprungs ist. Heutzutage wird es als Symbol Israels verwendet, obwohl es nicht jüdischen Ursprungs ist. Das Hexagramm wurde von vielen antiken Religionen verwendet. Es war unter anderem das Symbol von Moloch, Semitische Göttin Astaroth Ischtar und Baphomet und anderen. Dieses Hexagramm wurde auch verwendet, um Saturn darzustellen. Es scheint, daß dieses Symbol von König Salomon verwendet wurde, als er getauft wurde, und danach als „Siegel Salomons” bezeichnet wird. Später hat die jüdische Kabbala (oder Okkultismus, was dasselbe bedeutet) es als magisches Symbol aufgegriffen. Durch die Ausbreitung der Kabbalisten wurde es ein Symbol der jüdischen Identität, obwohl die okkulten Zirkel natürlich sehr wohl die wahre Herkunft dieses Symbols kennen. Der Gebrauch dieses Hexagramms als Familienwappen der Familie Rothschild läßt den Bezug auf ihre Beteiligung im jüdischen Kabbalismus zu. Viele jüdische Menschen interessieren sich nicht dafür, den okkulten Hintergrund ihres sehr geliebten Davidsterns zu erfahren. König David hatte mit dem okkulten Hexagramm überhaupt nichts zu tun! Hier mal schauen Die Geschichte der Magie und hier Thema Freimaurer

Ich weiss, es interessiert Euch nur sekundär. Aber, Ihr solltet euch mit dem Thema etwas primärer beschäftigen. Die Kenntnis der Geschichte verhindert eine neue totalitäre Versklavung. Wer wird einen weiteren Krieg in Europa anzetteln? Wir sollten nicht mit zweierlei Maß messen. Die Unkenntnis der Geschichte ist in der Tat unentschuldbar. Die mysteriösen Ereignisse der beiden Kriege haben einen gemeinsamen Nenner. Die an den Konflikten beteiligten Parteien wurden von einem Zentrum aus gesteuert. Die BRD Staatsknetenzecken leiden genauso notorisch an Vergeßlichkeit wie Politiker am zwanghaften Lügen. Genau da, liegt das Problem der gesamten westlichen Welt, sie wurde bis Heute, nicht ansatzweise Entnazifiziert. Hier mal schauen

Da hier sehr viele politische Zionisten im Gewande der Juden weilen, wird es Zeit, der reinen Doktrin des Juden wie auch, dem Christentum, ein wenig aufklärenden Beistand zu leisten. Ich kann Euch auf die Hand versprechen. Echte Juden, verachten das krypto judentum, Zionisten und ihre Akteure und deren zionistischen Machenschaften, die das Schoahleid Instrumentalisieren, um sich damit, die eigenen Taschen zufüllen. Ihr glaubt gar nicht, wie viele Zionisten im Gewande der Juden weilen. Sie wirken unter dem Deckmantel Juden zu sein. Danach wurde mit Hilfe der ADL der Begriff Antisemit ins Leben gerufen um jeden zu diskreditieren der es wagt diese Machenschaften anzuprangern. Sie sind sogar sehr feindselig uns jüdischem Volk gegenüber. Wenn die Maske des “Opfervolkes” runter ist, wird die zionistische Fratze des Tätervolks sichtbar “für jeden”. Die Zeit ist nicht mehr fern. Es sind auch die selben, die echte Juden und ihre Kritik an deren Machenschaften – zensieren. Thema Judentum und Zionismus zum aktuellen Israel-Palästina-Konflikt

Ich hatte Euch mal in einer Textknechtschaft hier im Blog geschrieben. Jetzt wird es biblisch. Mein Beitrag und die Antwort des deutens zum Thema: Vollmond im Februar, kommt etwas später. Dem möchte ich, mit dem folgenden Beitrag genüge tun.

In Russland wurde am 6. März in der Region Kaluga eine Nachbildung des Turms zu Babel abgebrannt. Nach der biblischen Überlieferung ist der Turmbau zu Babel der erste Versuch der Menschheit, ein Weltreich zu errichten, das alle Völker und Nationen, die die Erde bewohnten, vereinen sollte. Es ist der erste Versuch der Menschheit, Gott herauszufordern und seinen Platz einzunehmen. Gott gab den Menschen daraufhin verschiedene Sprachen und sorgte für Unverständnis und Uneinigkeit unter ihnen.
Die Zerstörung des Symbols voneinander getrennter Völker, scheint aktueller denn je zu sein.

Um das Aktuelle Weltgeschehen der spätrömische Dekadenz zu verstehen, solltet ihr, die Heiligen Bücher der Religionsfanatiker durchstöbern, weil Sie es für Ernst nehmen. Wir können sagen, das es ein physisches Nebenprodukt eines flüchtigen Feldes ist, das einen gleichen oder größeren Weg zum Boden sucht. Dieser Weg wurde uns von OBEN mit verbundenen Erdspießen (Energie) gegeben. Dasselbe wie Moses und Neushtan. Jesus und Christus. Adam und Eva. Wir drehen jetzt den Spieß um! Nicht wir haben länger Angst vor der Schlange, sondern die Schlange vor uns!
Akzeptiert diese Tatsache und euer Gang wird sich ändern. Das Echte braucht keine Angst vor der Illusion zu haben! Eure Kraft liegt im Herzen, sie war immer schon da.

Auch wenn ich schon eine halbe Ewigkeit, mit den abrahamitischen Religionen, nicht mehr so viel am Hut habe. So schaue ich doch, dann und wann um die Zeichen der Zeit zu deuten, da mal rein. Um Religionskritiker zu sein, gebraucht es, ein kompetentes Fundament. Ich bin Edda, Thora und  Bibelfest.

Kommen wir jetzt mal zur Deutung, zum Vollmond im Februar am 16.02.2022

Mal schauen was noch kommt

Creedence Clearwater Revival – Bad Moon Rising

Ich sehe einen bösen Mond aufgehen,
sehe Unheil auf uns zukommen,
sehe Erdbeben und Unwetter,
sehe schlimme Zeiten voraus.

Treib dich heute Nacht nicht herum –
man hat es auf dein Leben abgesehen.
Es ist ein böser Mond, der da aufgeht…

Ich höre Wirbelstürme aufziehen,
fühle, dass bald alles zuende ist.
Ich habe Angst, dass die Flüsse über ihre Ufer treten,
höre den dumpfen Klang von Wut und Zerstörung.

Ich hoffe, dass du deine Angelegenheiten geregelt hast,
dich darauf eingestellt hast, zu sterben.
Sieht danach aus, als ob wir scheußliches Wetter bekommen würden.
Auge um Auge…

Treib dich heute Nacht nicht herum –
man hat es auf dein Leben abgesehen.
Es ist ein böser Mond, der da aufgeht…

Den Löwen findet ihr auch, in dem folgenden Beitrag Babylonische Schöpfungsgeschichten und der Gilgamesch Epos etwas runterscrollen, in Babylon Berlin wieder.

Wen ihr das folgende Deuten könnt, wisst ihr mehr. Der heutige Vollmond im Februar steht in der kraftvollen Energie des Löwen. Die Sonne durchzieht noch den Wassermann, schielt aber schon mit einem halben Auge Richtung Fische. Wassermann und Löwe sind beides sehr kraftvolle, wunderbare Tierkreiszeichen, die starke Impulse zur Neuausrichtung und Veränderung setzen können. Verschiedene Kulturen gaben dem Februar-Vollmond unterschiedliche Namen. *Chinesisch:Knospenmond * Keltisch: Eismond * Cree: Adlermond * Cherokee: Bony Moon * Südliche Hemisphäre: Getreidemond, Gerstenmond, Roter Mond, Hundemond. Und meine Runen, haben mir schon vor langer Zeit gezeigt, wie das Spiel ausgeht. Das Spiel ist biblisch, Johannes 8:32 und ihr werdet die Wahrheit erkennen, und die Wahrheit wird euch frei machen!

Empire State Building Blue Tiffany und Zwei weiße Streifen mit Blau in der Mitte letzte Nacht! Wenn Zustände und Ideologien sichtbar werden, die faschistische Züge zeigen, dann ist zensieren und wegschauen NICHT sonderlich hilfreich.

Sabbat und Esbat

In Hexenkreisen bedeutet ein Sabbat eine Zusammenkunft. Auch die acht Jahresfeste werden von Hexen gefeiert und heißen bei ihnen ebenfalls Sabbate, häufig werden sie auch „große Sabbate“ genannt (manchmal werden auch nur die Mondfeste so bezeichnet).

Das Wort Sabbat entstand aus dem babylonoischen Namen „Sabattu“, abgeleitet von „sha-bat“ (babylonisch: Herzensruhe), für den Tag an dem die Göttin Ischtar (auch Innana genannt) durch den Vollmond ihre Menstruation bekam und daher unpäßlich war. Um Ischtar nicht zu verärgern oder zu reizen, wurde an diesem Tag nicht gearbeitet. Die Hebräer übernahmen das Wort „Sabattu“ und machten daraus den Tag, an dem ihr Gott von seiner Weltenschöpfung ausruhte. Der Ausdruck wurde dadurch ins Hebräische und später ins Englische übernommen.

Dieser Begriff wurde von den mittelalterlichen Hexenjägern vom Sabbat der Juden hergeleitet, welche noch vor den Hexen die Stereotypen für die Feinde Christi waren. Tatsächlich war die früheste überlieferte Bezeichnung für eine Hexenversammlung „Synagoga“. Erst im 20. Jahrhundert hat sich der wiederbelebte Hexenkult diesen Begriff seiner Feinde zu eigen gemacht.

Von Hexen und vielen Heiden wird jedoch jede Vollmondnacht als ein kleinerer Feiertag angesehen und Esbat genannt. Manchmal werden diese Nächte für Rituale, Feiern in der Gemeinschaft, Meditation o.ä. genutzt. Häufig werden zusätzlich auch die Neumondnächte als Esbat angesehen. Ein Esbat ist auch eine zu diesem Termin stattfindende Versammlung eines Hexenzirkels oder Covens. Das Wort Esbat ist vom französischen „s’ebattre“ (sich amüsieren, sich vergnügen, feiern) abgeleitet.

Im Mittelalter sollen wilde Hexensabbate gefeiert worden sein, so jedenfalls steht es in kirchlich geprägten Quellen zu lesen. In diesem Mythos spiegelt sich der ängstlicher Volksglaube und christliche Verketzerung von wahrscheinlichen einfachen Jahresfesten wieder, die von Menschen gefeiert wurden, die lediglich an ihrer alten Religion festgehalten haben.

Die Zahl 13 spielt heute wie früher dabei eine Rolle. Sie steht ursprünglich für die bis zu 13 Mondmonate eines Jahres, wurde aber später auch für die maximale Mitgliederzahl eines Hexenzirkels oder Covens angenommen. Mit der Übernahme des Sonnenjahres und des gregorianischen Kalenders wurde die 13 von der Kirche als Unglückszahl verteufelt, so wie auch sonst alles, was mit dem Mond zu tun hatte.
Schauen wir mal, was in der Thora steht. Dazu, gibt es von mir, nur wegen der Deutung.

Eine Sabbatlesung

18 Adar I 5782 – Ki Tissa – Wenn du erhebst

Lesung: 2. Mose 30:11 – 34:35
Propheten-Lesung: 1. Könige 18:1 ; 18:39

Aus der Propheten-Lesung:
Und es geschah nach vielen Tagen, im dritten Jahr, da erging das Wort des HERRN an Elia: Geh hin, zeige dich Ahab, und ich will es regnen lassen auf den Erdboden! Und Elia ging hin, um sich Ahab zu zeigen. Es war aber eine große Hungersnot in Samaria. Und Ahab rief Obadja, seinen Verwalter. Obadja aber fürchtete den HERRN sehr.

Denn es geschah, als Isebel die Propheten des HERRN ausrottete, da nahm Obadja 100 Propheten und verbarg sie in Höhlen, hier 50 und dort 50, und versorgte sie mit Brot und Wasser.
So sprach nun Ahab zu Obadja: Zieh durch das Land, zu allen Wasserquellen und zu allen Bächen1 ; vielleicht finden wir Gras, um die Pferde und Maultiere am Leben zu erhalten, sodass wir nichts von dem Vieh umkommen lassen müssen! Und sie teilten das Land unter sich auf, um es zu durchziehen. Ahab zog allein auf einem Weg, und Obadja auch allein auf einem anderen Weg. Als nun Obadja auf dem Weg war, siehe, da begegnete ihm Elia. Und als er ihn erkannte, fiel er auf sein Angesicht und sprach: Bist du es, mein Herr Elia?

Er sprach zu ihm: Ich bin’s! Geh hin und sage deinem Herrn: Siehe, Elia ist hier! Er aber sprach: Was habe ich gesündigt, dass du deinen Knecht in die Hand Ahabs geben willst, damit er mich tötet? So wahr der HERR, dein Gott, lebt, es gibt kein Volk, noch Königreich, in das mein Herr nicht gesandt hätte, um dich zu suchen. Und wenn sie sagten: »Er ist nicht hier«, so nahm er einen Eid von jenem Königreich und von jenem Volk, dass man dich nicht gefunden habe.

Und du sprichst nun: Geh hin, sage deinem Herrn: Siehe, Elia ist hier! Wenn ich von dir weggehe, dann könnte es geschehen, dass dich der Geist des HERRN hinwegnimmt, ich weiß nicht wohin; und wenn ich dann komme und es Ahab berichte, und er findet dich nicht, so wird er mich töten; und dein Knecht fürchtet doch den HERRN von Jugend auf! Ist meinem Herrn nicht berichtet worden, was ich getan habe, als Isebel die Propheten des HERRN tötete, dass ich von den Propheten des HERRN 100 Männer verbarg, hier 50 und dort 50, in Höhlen, und sie mit Brot und Wasser versorgte? Und du sprichst nun: Geh hin, sage deinem Herrn: Siehe, Elia ist hier! Er wird mich ja töten!

Elia aber sprach: So wahr der HERR der Heerscharen lebt, vor dem ich stehe, ich werde mich ihm heute zeigen! Da ging Obadja hin, Ahab entgegen, und berichtete es ihm; Ahab aber kam Elia entgegen. Und als Ahab den Elia sah, sprach Ahab zu ihm: Bist du da, der Israel ins Unglück bringt?

Er aber sprach: Nicht ich bringe Israel ins Unglück, sondern du und das Haus deines Vaters, weil ihr die Gebote des HERRN verlassen habt und du den Baalen nachgefolgt bist! Wohlan, so sende nun hin und versammle zu mir ganz Israel auf den Berg Karmel, dazu die 450 Propheten des Baal und die 400 Propheten der Aschera, die am Tisch der Isebel essen! So sandte Ahab Boten zu allen Kindern Israels und versammelte die Propheten auf dem Berg Karmel.

Da trat Elia vor das ganze Volk und sprach: Wie lange wollt ihr auf beiden Seiten hinken? Ist der HERR Gott, so folgt ihm nach, ist es aber Baal, so folgt ihm! Und das Volk erwiderte ihm kein Wort.

Da sprach Elia zum Volk: Ich bin allein übrig geblieben als Prophet des HERRN, die Propheten Baals aber sind 450 Mann. So gebt uns nun zwei Jungstiere, und lasst sie den einen Jungstier erwählen und ihn in Stücke zerteilen und auf das Holz legen und kein Feuer daran legen; so will ich den anderen Jungstier zubereiten und auf das Holz legen und auch kein Feuer daran legen. Dann sollt ihr den Namen eures Gottes anrufen, und ich will den Namen des HERRN anrufen. Und der Gott, der mit Feuer antworten wird, der sei der [wahre] Gott!

Da antwortete das ganze Volk und sprach: Das Wort ist gut! Und Elia sprach zu den Propheten Baals: Erwählt euch den einen Jungstier und bereitet ihn zuerst zu, denn ihr seid viele, und ruft den Namen eures Gottes an, aber legt kein Feuer daran! Und sie nahmen den Jungstier, den man ihnen gab, und bereiteten ihn zu; und sie riefen den Namen Baals an vom Morgen bis zum Mittag und sprachen: Baal, erhöre uns! Aber da war keine Stimme noch Antwort. Und sie hüpften um den Altar, den man gemacht hatte. Als es nun Mittag war, spottete Elia über sie und sprach: Ruft laut! denn er ist ja ein Gott; vielleicht denkt er nach oder er ist beiseitegegangen oder ist auf Reisen, oder er schläft vielleicht und wird aufwachen!

Und sie riefen laut und machten sich Einschnitte nach ihrer Weise mit Schwertern und Spießen, bis das Blut an ihnen herabfloss. Als aber der Mittag vergangen war, weissagten sie, bis es Zeit war, das Speisopfer darzubringen; aber da war keine Stimme noch Antwort noch Aufhorchen.

Da sprach Elia zu dem ganzen Volk: Tretet heran zu mir! Als nun das ganze Volk zu ihm trat, stellte er den Altar des HERRN, der niedergerissen war, wieder her. Und Elia nahm zwölf Steine, nach der Zahl der Stämme der Söhne Jakobs, an den das Wort des HERRN ergangen war: »Du sollst Israel heißen!« Und er baute aus den Steinen einen Altar im Namen des HERRN und machte um den Altar her einen Graben so breit wie für zwei Kornmaß Aussaat; und er richtete das Holz zu und zerteilte den Jungstier in Stücke und legte ihn auf das Holz, und er sprach: Füllt vier Krüge mit Wasser und gießt es auf das Brandopfer und auf das Holz! Und er sprach: Tut es noch einmal! Und sie taten es noch einmal.

Und er sprach: Tut es zum dritten Mal! Und sie taten es zum dritten Mal. Und das Wasser lief rings um den Altar, und auch den Graben füllte er mit Wasser. Und es geschah um die Zeit, da man das Speisopfer darbringt, da trat der Prophet Elia herzu und sprach: O HERR, du Gott Abrahams, Isaaks und Israels, lass [sie] heute erkennen, dass du Gott in Israel bist und ich dein Knecht, und dass ich dies alles nach deinem Wort getan habe! Erhöre mich, o HERR, erhöre mich, damit dieses Volk erkennt, dass du, HERR, der [wahre] Gott bist, und damit du ihr Herz zur Umkehr bringst!

Da fiel das Feuer des HERRN herab und verzehrte das Brandopfer und das Holz und die Steine und die Erde; und es leckte das Wasser auf im Graben. Als das ganze Volk dies sah, da fielen sie auf ihr Angesicht und sprachen: Der HERR ist Gott! Der HERR ist Gott!
Toto*s Sabbatlesung aus der Chamischa Chumsche Thora

Und die Christliche Deutung findet ihr in den folgenden BeiträgenDER JESUS VON NAZARETH Nun schauen wir mal auf (Matthäus 24: 3-8)

Damals war Jesus auf dem Ölberg. Als er dort saß, fragten ihn seine Schüler heimlich: „Wann werden diese Dinge passieren? Was wird das Zeichen Ihrer Rückkehr und des Endes der Welt sein? Jesus antwortete: Sei vorsichtig, dass dich niemand in die Irre führt! Viele werden in meinem Namen kommen und so tun, als wären sie Christus, und sie werden viele in die Irre führen. Sie werden von Schlachten und Kriegen an verschiedenen Orten hören. Aber keine Sorge, sie werden definitiv passieren, auch wenn es noch nicht das Ende der Welt ist. Nationen werden sowohl gegeneinander als auch gegen Königreiche kämpfen. Es wird an vielen Orten Hungersnöte und Erdbeben geben. All dies ist nur der Anfang der Schwierigkeiten einer gebärenden Frau.
Jesus Christus
Der Weg
Die Wahrheit
Das Leben
Der Herr
Der König
Der Sohn Gottes
Der einzige Messias
Der einzige unser Retter

1. Mose 1

1) Im Anfang schuf Gott die Himmel und die Erde.
2) Und die Erde war wüst und leer, und Finsternis war über der Tiefe; und der Geist Gottes schwebte über den Wassern.
3) Und Gott sprach: Es werde Licht! und es ward Licht.
4) Und Gott sah das Licht, daß es gut war; und Gott schied das Licht von der Finsternis.
5) Und Gott nannte das Licht Tag, und die Finsternis nannte er Nacht. Und es ward Abend und es ward Morgen: erster Tag.
6) Und Gott sprach: Es werde eine Ausdehnung inmitten der Wasser, und sie scheide die Wasser von den Wassern!
7) Und Gott machte die Ausdehnung und schied die Wasser, welche unterhalb der Ausdehnung, von den Wassern, die oberhalb der Ausdehnung sind. Und es ward also.
8) Und Gott nannte die Ausdehnung Himmel. Und es ward Abend und es ward Morgen: zweiter Tag.
9) Und Gott sprach: Es sammeln sich die Wasser unterhalb des Himmels an einen Ort, und es werde sichtbar das Trockene! Und es ward also.
10) Und Gott nannte das Trockene Erde, und die Sammlung der Wasser nannte er Meere. Und Gott sah, daß es gut war.
11) Und Gott sprach: Die Erde lasse Gras hervorsprossen, Kraut, das Samen hervorbringe, Fruchtbäume, die Frucht tragen nach ihrer Art, in welcher ihr Same sei auf der Erde! Und es ward also.
12) Und die Erde brachte Gras hervor, Kraut, das Samen hervorbringt nach seiner Art, und Bäume, die Frucht tragen, in welcher ihr Same ist nach ihrer Art. Und Gott sah, daß es gut war.
13) Und es ward Abend und es ward Morgen: dritter Tag.
14) Und Gott sprach: Es werden Lichter an der Ausdehnung des Himmels, um den Tag von der Nacht zu scheiden, und sie seien zu Zeichen und zur Bestimmung von Zeiten und Tagen und Jahren;
15) und sie seien zu Lichtern an der Ausdehnung des Himmels, um auf die Erde zu leuchten! Und es ward also.
16) Und Gott machte die zwei großen Lichter: das große Licht zur Beherrschung des Tages, und das kleine Licht zur Beherrschung der Nacht, und die Sterne.
17) Und Gott setzte sie an die Ausdehnung des Himmels, um auf die Erde zu leuchten,
18) und um zu herrschen am Tage und in der Nacht und das Licht von der Finsternis zu scheiden. Und Gott sah, daß es gut war.
19) Und es ward Abend und es ward Morgen: vierter Tag.
20) Und Gott sprach: Es wimmeln die Wasser vom Gewimmel lebendiger Wesen, und Gevögel fliege über der Erde angesichts der Ausdehnung des Himmels!
21) Und Gott schuf die großen Seeungeheuer und jedes sich regende, lebendige Wesen, wovon die Wasser wimmeln, nach ihrer Art, und alles geflügelte Gevögel nach seiner Art. Und Gott sah, daß es gut war.
22) Und Gott segnete sie und sprach: Seid fruchtbar und mehret euch und füllet die Wasser in den Meeren, und das Gevögel mehre sich auf der Erde!
23) Und es ward Abend und es ward Morgen: fünfter Tag.
24) Und Gott sprach: Die Erde bringe hervor lebendige Wesen nach ihrer Art: Vieh und Gewürm und Getier der Erde nach seiner Art! Und es ward also.
25) Und Gott machte das Getier der Erde nach seiner Art, und das Vieh nach seiner Art, und alles, was sich auf dem Erdboden regt, nach seiner Art. Und Gott sah, daß es gut war.
26) Und Gott sprach: Lasset uns Menschen machen in unserem Bilde, nach unserem Gleichnis; und sie sollen herrschen über die Fische des Meeres und über das Gevögel des Himmels und über das Vieh und über die ganze Erde und über alles Gewürm, das sich auf der Erde regt! 27) Und Gott schuf den Menschen in seinem Bilde, im Bilde Gottes schuf er ihn; Mann und Weib schuf er sie.
28) Und Gott segnete sie, und Gott sprach zu ihnen: Seid fruchtbar und mehret euch und füllet die Erde und machet sie euch untertan; und herrschet über die Fische des Meeres und über das Gevögel des Himmels und über alles Getier, das sich auf der Erde regt!
29) Und Gott sprach: Siehe, ich habe euch gegeben alles samenbringende Kraut, das auf der Fläche der ganzen Erde ist, und jeden Baum, an welchem samenbringende Baumfrucht ist: es soll euch zur Speise sein;
30) und allem Getier der Erde und allem Gevögel des Himmels und allem, was sich auf der Erde regt, in welchem eine lebendige Seele ist, habe ich alles grüne Kraut zur Speise gegeben.
31) Und es ward also. Und Gott sah alles, was er gemacht hatte, und siehe, es war sehr gut. Und es ward Abend und es ward Morgen: der sechste Tag.

Psalm 24
1) Jehovas ist die Erde und ihre Fülle, der Erdkreis und die darauf wohnen.
2) Denn er, er hat sie gegründet über Meeren, und über Strömen sie festgestellt.
3) Wer wird steigen auf den Berg Jehovas, und wer wird stehen an seiner heiligen Stätte?
4) Der unschuldiger Hände und reinen Herzens ist, der nicht zur Falschheit erhebt seine Seele und nicht schwört zum Truge.
5) Er wird Segen empfangen von Jehova, und Gerechtigkeit von dem Gott seines Heils.
6) Dies ist das Geschlecht derer, die nach ihm trachten, die dein Angesicht suchen-Jakob. (Sela.)
7) Erhebet, ihr Tore, eure Häupter, und erhebet euch, ewige Pforten, daß einziehe der König der Herrlichkeit!
8) Wer ist dieser König der Herrlichkeit? Jehova, stark und mächtig! Jehova, mächtig im Kampf!
9) Erhebet, ihr Tore, eure Häupter, und erhebet euch, ewige Pforten, daß einziehe der König der Herrlichkeit!
10) Wer ist er, dieser König der Herrlichkeit? Jehova der Heerscharen, er ist der König der Herrlichkeit! (Sela.)

Zusammenfassende Predigt mit 4. Mose 21,4-9 und Johannes 3,14-21

In der Predigt ging es eigentlich um eine Episode aus dem 4. Buch Mose, die aber von Jesus im Johannesevangelium aktualisiert wird. Die Grundgeschichte lautet so:

4 Die Israeliten brachen vom Berg Hor auf und schlugen die Richtung zum Roten Meer ein, um Edom zu umgehen. Das Volk aber verlor auf dem Weg die Geduld, 5 es lehnte sich gegen Gott und gegen Mose auf und sagte: Warum habt ihr uns aus Ägypten heraufgeführt? Etwa damit wir in der Wüste sterben? Es gibt weder Brot noch Wasser und es ekelt uns vor dieser elenden Nahrung.
6 Da schickte der HERR Feuerschlangen unter das Volk. Sie bissen das Volk und viel Volk aus Israel starb. 7 Da kam das Volk zu Mose und sagte: Wir haben gesündigt, denn wir haben uns gegen den HERRN und gegen dich aufgelehnt. Bete zum HERRN, dass er uns von den Schlangen befreit!
Da betete Mose für das Volk. 8 Der HERR sprach zu Mose: Mach dir eine Feuerschlange und häng sie an einer Stange auf! Jeder, der gebissen wird, wird am Leben bleiben, wenn er sie ansieht. 9 Mose machte also eine Schlange aus Kupfer und hängte sie an einer Stange auf. Wenn nun jemand von einer Schlange gebissen wurde und zu der Kupferschlange aufblickte, blieb er am Leben.

Und das nimmt Jesus dann im Gespräch mit dem Schriftgelehrten Nikodemus so auf:

14 [Und] wie Mose die Schlange in der Wüste erhöht hat, so muss der Menschensohn erhöht werden, 15 damit jeder, der glaubt, in ihm ewiges Leben hat. 16 Denn Gott hat die Welt so sehr geliebt, dass er seinen einzigen Sohn hingab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren geht, sondern ewiges Leben hat. 17 Denn Gott hat seinen Sohn nicht in die Welt gesandt, damit er die Welt richtet, sondern damit die Welt durch ihn gerettet wird.
18 Wer an ihn glaubt, wird nicht gerichtet; wer nicht glaubt, ist schon gerichtet, weil er nicht an den Namen des einzigen Sohnes Gottes geglaubt hat. 19 Denn darin besteht das Gericht: Das Licht kam in die Welt, doch die Menschen liebten die Finsternis mehr als das Licht; denn ihre Taten waren böse.
20 Jeder, der Böses tut, hasst das Licht und kommt nicht zum Licht, damit seine Taten nicht aufgedeckt werden. 21 Wer aber die Wahrheit tut, kommt zum Licht, damit offenbar wird, dass seine Taten in Gott vollbracht sind.

Ich werde nicht müde, darauf hinzuweisen, wie sehr Jesus in und mit seiner Bibel gelebt hat, nämlich in unserem Alten Testament. Das war seine Heilige Schrift, die er von Kindheit an kannte, die er studiert und befragt hat, die er erst auf traditionelle Art gelesen und dann völlig neu verstanden hat, gegen den Strich gebürstet, gegen den Strich der traditionellen Auslegung, wie er sie von seinen Lehrern kannte. Ich bin mir ziemlich sicher, dass er den größten Teil des Alten Testaments auswendig im Kopf gehabt hat. Und jetzt, in einem theologischen Gespräch mit dem Schriftgelehrten Nikodemus, kommt ihm wie von ungefähr die Geschichte in den Sinn, wie Mose auf der Flucht aus Ägypten in einem Moment großer Gefahr die »eherne Schlange« aufgerichtet hat, ein Schlangenbild aus Kupfer.

Eine merkwürdige Geschichte

Das ist eine merkwürdige, man könnte sagen: abseitige Episode in dem großen Erzählkomplex des Auszuges aus Ägypten. Halt solche versprengten Notizen, die irgendein Redaktor eingefügt hat, weil er eine heute völlig unnötige Ehrfurcht vor seinem alten Material hatte oder einfach noch ein bisschen Füllstoff brauchte. So würden heute jedenfalls die meisten »Schriftgelehrten« denken. Für Jesus und Nikodemus kam das aber überhaupt nicht in Frage. Beide hätten nie so arrogant über ihre heilige Überlieferung gedacht.

Und man merkt, wie Jesus schon lange über diese merkwürdige Episode nachgedacht haben muss. Vielleicht hat sie ihn schon jahrelang begleitet, wieder und wieder hat er sie hin und her gewälzt, hat mit ihr und in ihr gelebt, und jetzt ist der Moment gekommen, in dem sich all diese Gedanken zu einem treffenden Satz zusammenfinden. Jetzt sieht Jesus, wie Gott grünes Licht gibt, und er teilt mit dem hin und her gerissenen Nikodemus etwas von seinem tiefsten Wissen darüber, wie es zugeht zwischen Gott und den Menschen:

»Nikodemus,« sagt Jesus, »wir kennen selbstverständlich beide diese alte Geschichte von Mose und dem Schlangenbild aus Kupfer. Du hast oft genug darüber zu deinen Schülern gesprochen. Ich biete dir jetzt eine neue Lesart an, und vielleicht hilft dir das, zu verstehen, warum du dich so seltsam hin und her gerissen fühlst.«

Ein brillanter Theologe mit einer großen Schwäche

Tatsächlich ist Nikodemus bei Nacht zu Jesus gekommen, also in geheimer Mission, von der niemand etwas wissen sollte. Er war ehrlich genug, um zuzugeben, dass ihn der Mann aus Nazareth faszinierte. Und das passiert sogar schon ganz früh, schon im dritten Kapitel des Johannesevangeliums! Gleich zu Anfang hat Nikodemus verstanden, dass Jesus die Schriften der Bibel und das Leben seines Volkes auf eine ganz andere Weise zusammenbrachte als es die gelehrte Universitätstheologie konnte. Nikodemus muss ein großartiger Theologe gewesen sein, und vor allem war er konsequent und neugierig. Er ging den Dingen auf den Grund, er vergaß Gedanken nicht gleich wieder, sondern dachte weiter und suchte den Austausch mit Leuten, von denen er noch lernen konnte. Was kann man sich mehr wünschen von einem Theologen?

Aber Nikodemus war auch ein ängstlicher Mensch. Er konnte sich nicht vorstellen, aus dem Mainstream der Theologie auszusteigen, nur weil er einem faszinierenden Mann mit einer völlig neuen Auslegung begegnet war. Was tat er also? Wie die meisten von uns es tun würden, suchte er einen Kompromiss: irgendeinen Weg, wie er von Jesus das lernen kann, was er eigentlich immer gesucht hat, aber ohne mit all seinen theologischen und kirchlichen Kollegen zu brechen. Deshalb kommt er bei Nacht. Niemand soll ihn sehen.

Und normalerweise lassen Gott und Jesus uns dabei auch lange gewähren. Sie wissen, dass wir uns eh nur mit winzig kleinen Schritten an die Wahrheit herantasten, und ich glaube, er hat genug Humor und Geduld, um uns auf dieser Reise trotzdem zu begleiten und zu schützen.

Inkonsequenz, die zerstört

Aber bei Nikodemus ist es anders. Nikodemus ist einfach zu gut, als dass Jesus ihm diese Inkonsequenz durchgehen lassen könnte. Der brillante Theologe Nikodemus verkauft sich unter Wert, wenn er sich so eine Spaltung zwischen Theologie und Praxis erlaubt. Wir alle leben immer mal wieder mit Inkonsequenzen zwischen unserem Wissen und unserem Handeln, das geht gar nicht anders, aber zu groß darf diese Kluft nicht werden.

Denn wenn wir unsere neuen Erkenntnisse nicht bald umsetzen, dann verlieren wir sie wieder. Wenn wir uns erst daran gewöhnen, eine Kluft zuzulassen zwischen dem, was wir erkannt haben, und dem, was wir tun, dann werden wir zum Opfer der Schlangen wie die murrenden befreiten Sklaven, die mit Mose unterwegs in der Wüste waren. Sie wussten natürlich, dass Gott sie befreit hatte, im Prinzip waren sie auch dankbar dafür, aber sie waren enttäuscht, dass die Freiheit so viel Mühe machte, dass man dafür aus seiner Komfortzone ausbrechen muss. So hatten sie sich das nicht vorgestellt! Als Sklaven mussten sie keine Verantwortung übernehmen. Sie fürchteten sich vor den Peitschen ihrer Aufseher und vermieden sie möglichst, aber sie mussten sich keine Gedanken darüber machen, wo das Essen für den nächsten Tag herkommen würde.

Und Jesus sieht, wie sich auch der brillante Theologe Nikodemus gerade solch eine Inkonsequenz erlaubt: neue Gedanken will er gerne aufnehmen, aber Verantwortung für die Konsequenzen will er nicht übernehmen. Nikodemus steht im Niveau weit über den meckernden Sklaven in der Wüste, aber er geht gerade in die selbe Falle wie die. Und wenn er das tut, wird er auch weiterhin eine guter Schriftgelehrter bleiben, aber er wird seine Berufung verraten. Er wird sein Format verlieren. Er wird sich unter Wert verkaufen. So wie wir uns zu oft unter Wert verkaufen und im Durchschnittsmaß enden, obwohl Gott uns groß machen wollte. Wenn wir nicht die Verantwortung übernehmen für das, was wir im Prinzip verstanden haben, dann wird es uns wieder genommen.

Die vielen Feiglinge

Und es ist die Furcht vor den Konsequenzen, die Furcht vor dem Konflikt, die uns die Augen verschließen lässt und uns wider besseres Wissen wehrlos macht, wenn uns die Schlangen in der Wüste begegnen. Denken Sie nur an all die vielen Fälle von Missbrauch, die jetzt immer wieder aufgedeckt werden: alle berichten gerne, wie schlimm das in den Kirchen war (und es war auch schlimm, aber eben nicht grundsätzlich und überall) – alle berichten gern über die Kirchen, weil sie sich dann nicht damit auseinandersetzen müssen, wie schlimm das eben manchmal auch in nichtreligiösen Schulen, Internaten, Heimen, Kindergärten, Redaktionen, in der aufgeklärten Filmbranche und anderen Einrichtungen zugegangen ist, nicht zuletzt auch in Familien, egal ob sie nun bewusst religiös, bewusst atheistisch oder ganz normal gleichgültig waren.

Aber wahrscheinlich ist der tiefste Kern des Problems noch gar nicht die gewaltförmige Ausbeutung Wehrloser, ob sexuell getönt oder einfach nur fies und gemein. Das Problem sind all die vielen, die die Augen zugemacht haben, weil sie wussten: wenn ich das sehe und benenne, wenn ich die Wahrheit zugebe und dann eines Tages auch ausspreche, dann komme ich in Teufels Küche. Dann wird es in meinem Leben schmerzhafte, heftige Konflikte geben. Dann wird sich diese kriminelle Energie möglicherweise auch gegen mich richten. Wenn ich anfange, vor mir selbst zuzugeben, was ich weiß über meinen Mann, über den Pfarrer, meinen Vater oder meine Mutter, wenn ich Eins und Eins zusammenzähle und und mir ein Urteil bilde über das, was ich aus der Nachbarwohnung höre, das ist der erste Schritt raus aus der Komfortzone. Das eigentliche Problem sind nicht die Bösen, nicht die Täter und Intriganten, es ist die Feigheit all der anderen, die zusehen und zuhören, aber wegschauen, die Feigheit all derer, die die Opfer im Stich lassen, weil sie sich vor dem Ärger fürchten, der sonst in ihr Leben kommen könnte.

Feigheit mit Konsequenzen für die Mordstatistik

Oder denken Sie an den Todespfleger aus Oldenburg und Delmenhorst, der in mehreren Krankenhäusern so viele Patienten totgespritzt hat, dass durch ihn allein die ganze deutsche Mordstatistik aus dem Gleichgewicht geraten ist. Und jetzt vor Gericht stellt sich heraus, dass sie alle was geahnt haben: auf der Station, unter den Ärzten, in der Klinikverwaltung, wo man die Statistiken auswertet. Man erfährt, dass sie ihm Spitznamen wie »Todesengel« gegeben haben, dass die Krankenhäuser wussten oder jedenfalls ahnten, was da läuft, und man ist fassungslos. Man geht doch ins Krankenhaus, um gesund zu werden, und nicht, um totgespritzt zu werden. Alle haben es gesehen, aber keiner hat sich getraut, Eins und Eins zusammenzuzählen.

Es ist diese Feigheit, die viel, viel mehr Opfer kostet als aller nichtstaatlicher Terrorismus in der Welt. Unser Innenminister, der sich so gern durch Härte gegen angebliche Terrorgefahren profilieren möchte und jede Woche neue Gesetzesinitiativen in die Welt bläst, der sollte sich lieber mal ein Gesetz gegen Feigheit und Augenverschließen ausdenken, dann würde Deutschland tatsächlich ein noch viel sichereres Land, als es sowieso schon ist. Aber dazu, so habe ich den Eindruck, ist er – zu feige.

Und denken Sie an die vielen Menschen, die sich nicht trauen, zuzugeben, dass es in ihrem Leben oder in ihrer Familie ein Suchtproblem gibt, oder andere Feuerschlangen, die ungehindert wüten und fressen und zerstören, solange es niemand beim Namen nennt. Und erst, wenn alles fast schon rettungslos kaputt ist, fangen sie an, hinzuschauen und Eins und Eins zusammenzuzählen. So wie die befreiten Sklaven in der Wüste nicht den Mut hatten, sich einzugestehen, dass es ein Problem gab, nämlich die schlechte Stimmung, das Gemaule, das Misstrauen, das sich ausbreitete.

Alles muss ans Licht

Aber das zu benennen hätte sie in Konflikte gebracht. Schlechte Stimmung fällt nicht einfach so vom Himmel. Es gibt Leute, die sie schüren und verbreiten. Es gibt die Leute, die im Hintergrund die Parolen ausgeben, und wer die verpetzt, bekommt gewaltigen Ärger. Deshalb hängt Mose in der Mitte des Lagers die kupferne Schlange auf, damit sichtbar wird, was da im Geheimen passiert. Die Vernebelungen müssen weg, es muss alles ans Licht und erkennbar werden.

Deshalb muss Jesus ans Kreuz, damit sichtbar wird, in was für einer grausamen und schrecklichen Welt wir leben, wie sehr wir abgekommen sind von Gottes Liebe und Treue. Jesus muss ans Kreuz, damit wir endlich sehen, was wir mit unserer Feigheit und selbstgewählten Dummheit anrichten. Jesus, der einzige wahre Sohn Gottes, der einzige Mensch, an dem kein Fehler ist, der Mensch, zu dem Gott bedingungslos Ja sagt – Jesus muss sterben, damit sich keiner mehr damit herausreden kann, dass das Opfer ja auch irgendwie schuld ist. Nein, das traut sich nun doch fast keiner zu sagen, dass Jesus irgendwie selbst schuld wäre an seinem brutalen Foltertod. Nein, da sind nicht beide Seiten irgendwie auch schuld. Da liegt die Wahrheit nicht irgendwo in der Mitte, sondern wahr ist ganz allein der Weg des Sohnes Gottes, und unwahr und böse ist das, was seine Peiniger tun, vom Kaiser ganz oben bis zum Gouverneur Pilatus und seinen Handlangern vor Ort. Und Jesus lässt uns, wenn wir ihm treu bleiben wollen, keine andere Wahl, als endlich hinzusehen und Eins und Eins zusammenzuzählen. Der Menschensohn muss erhöht werden (so nennt Johannes die Kreuzigung Jesu), damit wir uns endlich entscheiden, damit wir unsere Feigheit erkennen als das, was sie ist: Mitschuld und Verstrickung. Damit wir endlich lernen, es anders zu machen.

Jesus stirbt für Nikodemus (und für uns)

Gott hat uns und die Welt so sehr geliebt, dass er uns diese Entscheidung nicht erspart, auch wenn sein Sohn dafür sterben muss. Jesus erspart Nikodemus die Frage nicht, wo er steht und was für ihn gelten soll. Jesus liebt Nikodemus, und er will nicht, dass der sein Format verliert und seine Berufung zerstört. Der Heilige Geist lebt und beunruhigt uns von innen her, er drängt uns, hinzuschauen. Gerade jetzt drängt er euch und mich durch Johannes 3,16 und meine viel zu schwachen Worte, eure und unsere Feigheit aufzugeben, endlich die Augen aufzumachen, zu sehen, was wirklich läuft und Eins und Eins zusammenzuzählen.

Und durch den Mund der Kinder und Jugendlichen, die für die Zukunft unserer Welt auf die Straße gehen, bedrängt er uns, endlich hinzuschauen und nicht mehr aus Feigheit die Augen zuzumachen. Nicht das Kohlendioxid ist die eigentliche Gefahr, sondern Menschen, die sich selbst und andere – mit oder ohne Absicht – dümmer machen, als wir sein müssten.
Aber:
Wenn nun jemand von einer Schlange gebissen wurde und zu der Kupferschlange aufblickte, blieb er am Leben.

Also lasst uns hinschauen, wo auch immer, lasst uns urteilen ohne Furcht und Feigheit, lasst uns Eins und Eins zusammenzählen. Wer die Augen nicht davor verschließt, was uns der gekreuzigte Menschensohn zu sagen hat, der wird leben.

  Die Prophezeiungen des Johannes von Jerusalem Die „Geheime Offenbarung des Johannes“, das letzte Kapitel der Bibel, deuten viele Zeitgenossen als den Zusammenbruch unserer derzeitigen Zivilisation. Eine große Rolle spielt dabei die „Hure Babylon“, die betrunken ist vom „Blut der Heiligen“ und vom „Blut der Zeugen Jesu“. … Weiterlesen

 Armageddon Armageddon und das ZIONISTISCHe Christentum Armageddon ist die Bezeichnung für einen Krieg, der sich gemäß Überzeugung der zionistischen Christen in der Endzeit in einer Gegend namens Meggido ereignen wird. Bei diesem Krieg werden die Kräfte Christi und des Anti-Christ, welche … Weiterlesen

ergänzend: Die Schlacht von Harmageddon und Gog und Magog. Walter Veith, Martin Smith

Das jüdische Königreich der Khasaren Erstellt am 18. August 2010 von totoweise Einleitung Anlass zu dieser Abhandlung gab der englische (ungarisch-deutscher Herkunft) Historiker und Schriftsteller, Arthur Koestler. Stützend auf umfangreicher Fachliteratur, beschreibt er, in seinem Buch: „Der dreizehnte Stamm – Das Reich der Khasaren und sein Erbe“ (Deutsche … Weiterlesen

Der Dreizehnte Stamm“,von Arthur Koestler, bietet für den interessierten Leser neue Erkenntnisse, bezüglich der Historie des „auserwählten Volkes“, denn wann hatte man schon einmal davon gehört, dass ein ganzes Volk den mosaischen Glauben angenommen hatte, um seine Autonomie gegenüber christlichen und moslemischen Reichen zu bewahren.

Die Khasaren haben bei vielen Spielen der Weltgeschichte mitgemischt……..
(Arthur Koestler)
Zur gleichen Zeit als im 8. Jahrhundert ein islamisches Invasionsheer bei Tours und Portiers von Karl Martell zurückgeschlagen, und damit die Islamisierung Europas verhindert wird, kommt es an der östlichen Peripherie des Kontinents zu einer Sensation von gleichfalls weltgeschichtlicher Bedeutung. Nördlich des Kaukasus, zwischen Schwarzem und Kaspischen Meer verwirft der turkstämmige „Kagan“ Bulan die schamanische Religion seiner Väter und führt in seinem Khanat (Khasarien) das Judentum als Staatsreligion ein. Durch diesen Schritt kann sich Khasarien als unabhängige Macht neben dem christlichen Byzanz, mit dem es jedoch in Freundschaft verbunden ist, etablieren und eine weitere nördliche Expansion des Damaszener Kalifats stoppen.
Aus der Mitte des 10. Jahrhunderts stammt die sogenannte „Khasaren-Korrespondenz“ zwischen dem Kagan (Großkhan) Joseph und dem sephardischen Wesir des omajadischen Kalifats von Cordoba. In hebräischer Schrift, deren sich das Khasarische bediente, berichtet Joseph von der legendären Herkunft seines Volkes, das nicht von Noah’s Sohn Sem, sondern von dessen Bruder Japhet, über dessen Enkel Torgarma (Ahnherr aller Turkstämme) und wiederum dessen 7. Sohnes Khasar abstamme.
Das kosmopolitische Khasarenreich konnte seine Unabhängkeit gegen die beiden damaligen theokratischen Weltmächte Byzanz und Bagdad verteidigen. Das Khanat prosperierte durch Tributzahlungen, sowie Transferzölle und vermittelte den halbbarbarischen Völkern Osteuropas die persische und byzantinische Kunst. Erst der Aufstieg des Warägerreiches der Rus, der mit dem khasarischen Verlust Kiews (862) beginnen sollte, sich über Razzien und die Zerstörung der Hauptstadt Khasariens, Itlis, fortsetzte (965) und schließlich mit der Annahme des orthodoxen Christentums durch die mittlerweile mit den Slawen zu „Russen“ verschmolzenen einstigen Nordleute gekrönt wurde, führte zum Niedergang Khasariens und zu einer Auswanderung seiner jüdischen Gemeinden in Richtung Westen…….
Das im englischen Original erstmals 1979 erschienene, einzigartige Buch erläutert die Hintergründe eines singulären historischen Ereignisses, das einen größeren Einfluss auf die jüdische Geschichte ausübte, als allgemein angenommen wird. Neben der Geschichte der den Khasaren verwandten und benachbarten Völker, wie Ogusen, Kabaren, Magyaren (Ungarn), Bulgaren, Petschenegen usw., werden auch verschiedene Theorien zur Entstehung der Jiddischen Sprache vorgestellt. „Der 13. Stamm“ ist eine Rarität und ein echter Leckerbissen für alle an Religionsgeschichte und dem Judentum interessierten Lesern. Koestler_Arthur_Der_Dreizehnte_Stamm_Das_Reich_Der_Khasaren_Und_Sein_Erbe_1977_Ursprung_Juden_Rasse_Judische_Diaspora_Aschkenasim_Aschkenasische

Wenn Zustände und Ideologien sichtbar werden, die faschistische Züge zeigen, dann ist zensieren und wegschauen NICHT sonderlich hilfreich.

Denken Sie daran, dass die Rothschilds sagten, sie könnten die Ukraine nicht verlieren. Denken Sie daran, dass Präsident Trump uns die ganze Zeit erzählt hat, dass es aus Biolabors in der Ukraine stammt. Er sagte Chy-na, dann hielt er die Wattestäbchen wie einen Dreizack hoch und der Dreizack ist im Wappen der Ukraine…..

ergänzend Wenn Zustände und Ideologien sichtbar werden, die faschistische Züge zeigen, dann ist zensieren und wegschauen NICHT sonderlich hilfreich.

12376381_161308824241143_2810506416405589818_nDie meisten der heutigen Kirchenvertreter sind Handlanger der „Synagoge des Satans“ (Offenbarung). Sie stellen die universellen Werte der Schöpfung auf den Kopf. Mit menschenfeindlichen, „universellen Werten“ trachten sie, die göttliche Schöpfungsordnung zu ersetzen. Beispielsweise sollen sich die Völker, die in ihrer ethnischen Unversehrtheit dem Willen Gottes entsprechen bzw. „Gedanken Gottes sind“ (Herder), selbst auflösen, also Schöpfungs-Suizid begehen. Wer sein eigenes Volk durch andere Völkermassen austauschen will hat vor, Gott und sein großartiges Werk anzugreifen, die Schöpfung zu vernichten, ein wahrlich satanisches Begehren!

Der Regensburger Bischof Gerhard Ludwig Müller gibt offen zu, dass die Kirche Jesu-Christi seit dem 2. Jahrhundert den Pfad der Evangelien verlassen hat. „Die Kirche hat im 2. Jahrhundert die Grundentscheidung getroffen, dass man nicht Gott aufteilen kann in einen rächenden Gott des Alten Bundes und den liebenden Gott des Neuen Bundes.“ [1]

Will uns Bischof Müller damit sagen, dass Gott eine Wandlung durchlief und sich von einem blutrünstigen, rächenden Gott der Juden in einen liebenden Gott der übrigen Menschheit verwandelte? Natürlich möchte uns der Bischof glauben machen, der Bibel-Gott sei schon immer die liebende himmlische Macht gewesen. Aber das ist eine wissentlich falsche Interpretation, denn in den für alle Christen und Juden verbindlichen Texten des Alten Testaments verlangt Gott von den Juden, folgende Menschheitsverbrechen zu verüben, und zwar unter Vernichtungsandrohung: Völkermord [2], Brudermord [3] Kannibalismus [4], Raub und Diebstahl [5], Sklavenhaltung [6], Diskriminierung von Frauen und Verachtung von Kindern [7] sowie ein Leben auf der Grundlage von Geld- und Raffgier zu führen [8].

Es ist zwar richtig, dass Jahwe, der „Rachegott“ der Juden, dem Moses die Zehn Gebote gab, allerdings nur für den jüdischen Geltungsbereich. Beispiel: „Du sollst nicht töten“, bedeutet laut dem französischen Philosophen Michel Onfray, 46, „Du als Jude sollst keine Juden töten.“ [9] Alle anderen Völker sind Jahwe nicht nur egal, vielmehr verlangt er von seinen Juden, sie sollen ganze Nationen ausrotten, mitsamt Kindern, Säuglingen und Haustieren. „In Wahrheit ist es ja Jahwe, der für Israel viele Völker aus dem Weg räumt: Hetiter, Girgaschiter, Amoriter, Kanaaniter, Perisiter, Hiwiter, Jebusiter. ‚Wenn der Herr, dein Gott, sie dir ausliefert und du sie schlägst, dann sollst du sie der Vernichtung weihen. Du sollst keinen Vertrag mit ihnen schließen, sie nicht verschonen.‘ … Mose, der Mordbrenner, der zugleich den Menschen feierlich das Verbot zu morden überbringt – ein erstaunlicher Widerspruch.“ [10]

Diesen schrecklichen Mord- Rache- und Ausrottungsgott wagt der katholische Bischof Gerhard Ludwig Müller (im Einklang mit der aktuellen Vatikan-Lehre) allen Ernstes einen Gott der Liebe zu nennen. Müller: „Gott ist im Alten wie im Neuen Testament der Gott der Liebe.“ [11] Aber ernstzunehmende Rabbiner der Reform-Synagoge (offnbar denkfähig wegen Nichtbeschneidung) überführen Bischof Müller als falschen Gottesmann. Rabbiner Marc L. Solomon schrieb über den falschen Gott der Bibel folgendes: „Im Geiste ernsthafter Würdigung [der Thora, Bibel] sehe ich es als notwendig an zu erklären, warum genau das liberale Judentum nicht der Lehre zustimmen kann, Gott selbst sei Autor der Thora (Altes Testament, Bibel). Gesetze, die uns Völkermord auferlegen, die eine untergeordnete Rolle der Frau legalisieren, die Kinder aus verbotenen Beziehungen diskriminieren und die das Tieropfern als die ideale Art von Gottesverehrung festlegen, um nur einige Beispiele der moralisch und theologisch anstößigen ‚mitzvot‘ zu nennen, können ganz einfach nicht von dem weisen und gütigen Gott stammen.“ [12]

Wie kommt es aber, dass die Kirche offen das Werk des jüdischen Schreckensgottes verrichtet, ist er doch gemäß Jesus Christus der Teufel selbst. Schlimmer noch, „die Kinder des Teufels“ müssen von den Christen sozusagen als die „wahren Abkömmlinge Gottes“ verehrt werden. Bischof Müller hat dafür eine recht bedeutsame und unerwartet aufklärerische Antwort parat, von wem das Christentum manipuliert und in die falsche Richtung gesteuert wird: „Immerhin haben namhafte jüdische Denker des Personalismus im 20. Jahrhundert die christliche Theologie stark beeinflußt.“ [13]

Der Judengott Jahwe ist nicht unser Gott, er ist kein liebender Gott, sondern ein „furchtbarer Gott“, wie uns das Jüdische Gesetz (Bibel),. Deuteronomium 7, lehrt. Der Judengott Jahwe wird wie folgt zitiert: „Volk Israel, fürchte dich nicht. Denn der HERR, dein Gott, ist in deiner Mitte, ein großer und furchtbarer Gott. (20) Du sollst aber alle Völker vernichten, die der HERR, dein Gott, in deine Gewalt gibt: dein Auge soll sie nicht mitleidig ansehen.“ (16).

Der Gott der Bibel (Altes Testament) ist in Wirklichkeit der Anti-Gott, der Teufel., wie uns Jesus aufklärt. Das wissen wir aus Johannes. Der Judengott ist nach den Worten Jesu Christi der „Vater der Lüge und des Mordes“. Und deshalb stellte der christliche Erlöser für alle Menschen eindeutig klar, dass der Judengott nicht sein Vater, der liebende Gott ist, und die Juden nicht die Kinder des richtigen Gottes sind. Jesus: „Ihr seid nicht von Gott. … Was ich gesehen habe bei meinem Vater, das rede ich; ihr nun tut, was ihr gehört habt von eurem Vater.“ [14]

Dieser Dämon, der „furchtbare Gott“ der Juden, der Widersacher Christi, ist für das Grauen auf diesem Planeten weitestgehend verantwortlich, wie der Heidelberger Ägyptologe Jan Assmann erklärt. „Assmann macht die ‚mosaische Unterscheidung‘ zwischen wahr und unwahr in der Religion, zwischen Juden und Gojim, … für eine Welt ‚voller Konflikte, Intoleranz und Gewalt‘ verantwortlich.“ [15]

Der semitische Gott ist der schrecklichste aller dämonischen Gottheiten, attestiert auch Bruno Bettelheim: „Der semitische Gott, so sah es der Psychologe Bruno Bettelheim, war ’schlimmer als selbst die schrecklichsten Gottheiten der Naturvölker‘. … Die Jahwejünger führten ständig Worte wie ‚ausrotten‘, ‚töten‘, ‚ausmerzen‘ im Munde.“ [16]

Dass uns diese derzeitige Christenkirche sozusagen zwingt, „den schrecklichsten Gott aller schrecklichen Gottheiten“ anzubeten, ist ein wahres Verbrechen an dem wahren Gott. Überdies ist für jeden wissenwollenden Menschen leicht erkennbar, dass dieses furchtbare Wesen nicht göttlicher Natur entspringt. Dieser sogenannte Gott will immer nur töten und Blut fließen sehen. Er wollte selbst Moses töten, war aber offenbar wegen intellektuellem Manko dazu nicht in der Lage [17], was alleine dadurch bewiesen ist, dass er sich von Moses hat bequatschen lassen, woraufhin er sogar seine Meinung änderte. Mehr noch, der Bibel-Gott bereute sogar gegenüber Moses, dass er einen falschen Entschluss gefasst hatte. [18] Dass einem Gott ein Mordvorhaben an einem Erdenbewohner nicht gelingt, müsste bereits jeden Menschen von der Vorstellung befreien, dass es sich hier um den Schöpfer der Welt handelt. Wenn aber derselbe „Gott“ sich auch noch von einem Wüstenjuden bequatschen lässt und seine vorher getroffenen Entscheidungen deshalb sogar rückgängig macht, kann kein zurechnungsfähig gebliebener Mensch diese schizophrenen Gottesgeschichten aus der jüdischen Bibel noch ernst nehmen.

Lange vor Moses konnte schon Abraham dem Bibel-Gott Dinge abhandeln, die „Gott“ gar nicht bereit war zu geben. Eine Geschichte im 18. Kapitel des 1. Buchs Mose, berichtet von einem Handel, den Abraham mit dem Herrgott selbst abschließt. Gott will die Stadt Sodom ihres argen Frevels wegen abstrafen und austilgen. Abraham macht ihm Einwendungen und meint, der Herr werde doch als gerechter Richter, wenn er 50 Gerechte in der Stadt anträfe, um dieser willen die Stadt schonen, damit nicht Unschuldige zu leiden hätten. Nachdem nun Abraham im Interesse dieser angeblich 50 Gerechten das Jawort des Herrn hat, kommt er mit einem geringeren Angebot zum Vorschein. Er hätte sich vermessen; der Herr würde wohl nur 45 Gerechte finden. Richtig lässt sich auch der Herr die 5 abhandeln; aber Abraham hat jetzt den einen Finger, und nun folgen die andern und schließlich wird die ganze Hand in Anspruch genommen. Der nächste Schonungspreis sind nur noch 40 Gerechte, also wieder 5 weniger. Dann geht der Handel in Abstufungen von 30 und 20 bis auf 10 herunter, und der Herr kapituliert richtig von Abraham, nachdem er mit ihm einig geworden, dass die etwaige Vorfindung von 10 Gerechten schon genügen solle, um die Stadt vor seinem Zorn zu bewahren.

Jesus Christus, in Indien von den hinduistisch-arischen Gottheiten auf sein großes Missionswerk vorbereitet, ist das allüberragende Beispiel einer erlösungsstiftenden Religion. Er ist das Wunder der Offenbarung im Zeichen der wirklichen Gotteswelt. Jesus sehnte sich nach keinem Blutrausch, er tötete keine Tiere, ganz zu schweigen vom Töten durch Schächten. Er reichte Brot und Wein beim letzten Abendmahl. Das ist der Unterschied zwischen Himmel und Hölle. Das wirkliche Gottesreich hat die Tiere nicht geschaffen, um sie zu quälen und zu morden. Tiere sind die Abbilder des Guten, da sie Böses nicht denken können. Sie sind unserer Obhut anvertraut, und nicht unseren Schlachtermessern, das machte der christliche Erlöser deutlich.

Das Heilige ist also das Gegenteil des Bösen. Das Böse ist das moralisch negative Verhalten von Menschen, denen die Verwerflichkeit ihres Wollens bewusst ist. Christof Gestricht von der Evangelischen Zentralstelle für Weltanschauungsfragen (EZW) definiert das Böse u.a. so: „Was das Böse ist, ist insofern evident als für jedermann erkennbar ist, wie Böses sich auswirkt. Auch wenn es auf leisen Sohlen oder maskiert auftritt, erweist es sich schließlich als finstere, lebensfeindliche, gefühllose, hassende, insbesondere menschenverachtende und gewalttätige, destruktive Macht.“

Religion muss also frei sein von einer Lehre des Hasses und der Menschenverachtung wie sie im Buch der Todsünden (Altes Testament) den Juden eingetrichtert wird. Gemäß der Definition des EZW besteht das „Gesetz des Moses“ (Bibel, Altes Testament) sozusagen nur aus Anleitungen, Böses zu tun.

1 Welt, 02.05.2006, S. 28
2 1Samuel 15:3
3 Exodus 32:27-28
4 Leviticus 26:29
5 Exodus 3:22
6 Leviticus 25:44-46
7 Leviticus 27:2-8
8 Exodus 25:3, 33:5
9 Spiegel, 16/2006, S. 162
10 Spiegel, 16/2006, S. 158
11 Welt, 02.05.2006, S. 28
12 Jewish Chronicle, London, 01.11.1996, S. 24
13 Welt, 02.05.2006, S. 28
14 Johannes 8:38,47
15 Spiegel, 16/2006, S. 162
16 Spiegel, 52/2006, S. 115
17 „Unterwegs am Rastplatz trat der Herr dem Mose entgegen und wollte ihn töten.“ (Exodus 4:24)
18 »Sodann sprach der Herr zu Moses: „Ich sehe, dass diese Leute ein halsstarriges Volk sind. Darum lass mich, dass mein Zorn wider sie entbrenne und sie verzehre! Dich aber will ich zu einem großen Volk machen!“ Doch Moses versuchte, den Herrn, seinen Gott, zu versöhnen, und sprach: „Warum, Herr, soll dein Zorn wider dein Volk entbrennen, das du aus Ägypten mit großer Kraft und starkem Arm geführt hast? Warum sollen denn die Ägypter sagen dürfen: ‚Zum Verderben hat er sie herausgeführt, um sie im Gebirge umzubringen und sie vom Erdboden zu vertilgen‘? Lass ab von deiner Zornesglut und lasse dich des Unheils gereuen, das du deinem Volke angedroht hast! Gedenke deiner Knechte Abraham, Isaak und Israel, denen du doch bei dir selbst eidlich versprochen hast: ‚Ich will eure Nachkommen vermehren wie die Sterne des Himmels und will dies ganze Land nach meiner Verheißung euren Nachkommen geben. Sie sollen es für immer besitzen!‘ Da ließ sich der Herr des Unheils gereuen, mit dem er sein Volk bedroht hatte.« (Exodus 32:9-14)

 Ist Chabad eine jüdische, rassistische, kriminelle Terroristensekte? Erstellt am von totoweise  Der Chabad glaubt, die Juden sind das auserwählte Volk Gottes und jeder andere ist Müll. Im Buch „Versammlung und Gespräch“ erzählt der Große Rabbiner seinen Anhängern, dass jüdische Menschen eine Erweiterung Gottes sind und Heiden dazu bestimmt sind, den Juden zu dienen.

Chabad Lubavitch ist eine bösartige, rassistische, jüdische Sekte, die den Illuminaten dient. Trotz nur 200.000 Anhängern hat sie enge Verbindungen zu fast allen leistungsstarken Regierungschefs auf der Erde.

Die Macht von Chabad ergibt sich aus zwei von ihnen erbrachten Leistungen an die Illuminaten:

1 Sie arbeiten mit dem israelischen Geheimdienst bei kriminellen und geheimen Operationen zusammen.

2 Sie fördern eine rassistische Ideologie, die Zionisten zu schmutzigen Taten ermutigt

Chabad ist ein ketzerischer Kult

Gegründet im 18. Jahrhundert in Russland ist Chabad ein Zweig des Chassidischen Judentums, eine Form des orthodoxen Judentums, der die jüdische Mystik als Weg zur Erleuchtung unterstützt. Chabad Lubavitsch Leute studieren die Kabbala, das satanische Glaubensbekenntnis, dass das moralisch Absolute löscht und glaubt, Gott sei „subjektiv“.

Chabad wurde unter dem Schutz des „Großen Rabbiner“ Menachem Medel Schneerson berühmt. Seine Politik führte Chabad durch eine Periode großer Expansion und gründete Einrichtungen in 900 Städten rund um die Welt.

Der „Große Rabbiner“ führte regelmäßige Gespräche über das Kommen des Messias. Im Laufe der Zeit begannen Lubawitscher zu erkennen, dass er sich selbst meint. Ihr Glaube, Scheerson war der Messias, wurde zum ersten Mal offen von Rabbi Shavom Dol Wolpo in einem Buch von 1984 bekannt und setzte sich schnell durch.

Absurd ist, dass obwohl er im Jahr 1994 gestorben ist, er, der „Große Rabbiner“ immer noch der offizielle Führer der Chabad ist, wie der „Große Führer“ Kim Il-Sung der Führer von Nordkorea ist.

In Chabad Schulen besingen und begrüßen die Kinder den unsichtbaren Rabbiner.

Rassistische Verfechter der Vorherrschaft einer Gruppe

Der Chabad glaubt, die Juden sind das auserwählte Volk Gottes und jeder andere ist Müll. Im Buch „Versammlung und Gespräch“ erzählt der Große Rabbiner seinen Anhängern, dass jüdische Menschen eine Erweiterung Gottes sind und Heiden dazu bestimmt sind, den Juden zu dienen.

„Es existieren zwei gegenteilige Arten von Seelen, eine nicht-jüdische Seele stammt aus drei satanischen Sphären, währen die jüdische Seele aus der Heiligkeit abstammt.“

„Ein Jude wurde nicht als Mittel für einen [andere] Zweck erschaffen, er sebst ist der Zweck, da die Substanz von allen [göttlichen] Emanationen nur erstellt wurde, den Juden zu dienen.“

Rabbi Ginsburgh, ein führender Chabad Rabbi, argumentierte: da die Heiden wegen ihrer Genetik gegenüber den Juden minderwertig sind, sollte es dem Juden möglich sein, von Heiden Organe zu entnehmen, wenn er sie benötigt. Es wurde aufgezeichnet, als er sagte: ‚Wie für die Gojim … war Zalmans Haltung: „Heiden-Seelen sind von einer ganz anderen und minderwertigen Beschaffenheit. Sie sind völlig böse, wie auch immer ohne erlösende Qualität.“

‚Wenn jede einzelne Zelle in einem jüdischen Körper mit Göttlichkeit verbunden ist, ist sie Teil von Gott. Daher ist etwas Besonderes an der jüdischen DNA.‘

‚Wenn ein Jude eine Leber benötigt, darf er die Leber eines unschuldigen Nichtjuden entnehmen, um sich zu retten? Die Tora würde das wahrscheinlich zulassen. Jüdisches Leben hat einen unendlichen Wert.‘

The Jewish Daily Forward berichtet von einem Vortrag von Chabad Rabbi Mani Friedman.

Doch gefragt, wie er darüber denkt, wie Juden ihre arabischen Nachbarn behandeln sollen, antwortete Friedman: ‚Der einzige Weg, in einem moralischen Krieg zu kämpfen, ist der auf die jüdische Weise: Zerstöre ihre heiligen Stätten. Bring Männer, Frauen und Kinder (und Tiere) um.‘

Zionistische Verteidiger

Chabads Extremismus macht sie zu perfekten Verteidiger für israelische Verbrechen. Ein typisches Beispiel ist Alan Dershowitz, ein Chabad Mitglied.

Dershowitz ist der erste zionistische Apologet, der sich vor Mainstream Nachrichtenkameras auf der ganzen Welt positionierte, um zu erklären, dass Israelis die Opfer aller Massaker sind, die sie durchführten. Als ein bizarres und unheimliches Individuum nahm er während einer kürzlich gehaltenen Rede in der Oxford Universität seine Brille ab und sagte den Studenten, er hat „Zionisten Augen“ und wie alle „vernünftigen Menschen“ ist Dershowitz einer von vielen jüdischen Extremisten im Schafspelz, die im Westen politische Mainstream-Diskurse führen.

Als weiterer Beweis, dass Wikileaks eine Geheimdienst-Operation ist, traf sich Dershowitz kürzlich mit Julian Assange’s legalem Team .

Einfluss

Ein Teil der Politik von Chabad besteht aus der Entsendung von Rabbis rund um die Welt, um Chabad Häuser zu errichten. Diese Bewegung, Shilchus genannt, gab Chabad ein globales Unterstützer-Netzwerk.chabadleaders2ax.jpg Eine Lubavitcher Mischung mit den oberen Rängen der einzelnen Gastländer. Ihr Einfluss in den einzelnen Ländern ist unterschiedlich.Die kanadische Regierung hat der Sekte vor kurzem $800.000 für den Bau eines Chabad-Zentrums in Montreal gegeben. Die Beziehungen zu Russland sind weniger warm; die Russen haben sich vor kurzem geweigert, zwei große Text-Sammlungen der Chabad zu übergeben, die frühere sowjetische Regierungen beschlagnahmt hatten.

Wo ist der Chabad Einfluss am größten? Sie ahnen es, in den USA.

Rabbi Shemtov ist der Chabad Vertreter in Washington und sein enormer Einfluss wurde ersichtlich, als er sich erfolgreich dafür einsetzte, den „Großen Rebbe“ posthum mit der goldenen Kongress-Medaille im Jahr 1995 auszuzeichnen, der einzige religiöse Führer, der jemals die Auszeichnung erhalten hatte.

Rabbi Shemtov ist eine all-durchdringende Präsenz in D.C. Sue Fishkoff, Autorin von ‚Des Rebbe’s Armee: Innerhalb der Welt von Chabat-Lubavitch‚ schreibt: „Es genügt nicht, dass der Chabad Mann in D.C. die Namen und Telefonnummern von fast jedem Kongressabgeordenten, Senator und ausländischen Botschafter in der Haupstadt der Nation kennt – er kennt auch die ihrer rechtmäßigen Assistenten, ihre Sekretäre und die Leute, die ihre Büros säubern.“

Shemtov sagt, dass das ausgedehnte Netzwerk von Schelichim (Boten des Meisters) innerhalb der USA seine politische Macht erzeugt. „Wir haben Schelichim in 47 Staaten und [in mindestens] 310 Distrikten. …manchmal sehen die Leute die Welt von Schelichim bei 3.000 Leuten, aber es sind nicht nur 3.000 Leute, es sind 3.000 miteinander verbundene Netzwerke. So können wir einen Anruf eines Wählers zu fast allen Mitgliedern im Kongress platzieren.“

„Die meisten Schelichim haben gute Verbindungen zu ihren Senatoren, Kongressabgeordneten und Gouverneuren, die die entlegensten Orte in den Vereinigten Staaten vertreten. Zum Beispiel, wenn Sarah Palin, eine Republikanerin, in die Szene reinplatzt, hatte sie bereits vom Rabbi Yosef Greenberg aus Alaska Instruktionen über jüdische Angelegenheiten und Chabad Spezialitäten erhalten.“

Mitglieder aus der Gruppe ‚Friends‘ hatten ein Stück für eine Chabad Fernsehsendung aufgenommen. Von Bob Dylan erschien ein anderes.

Kriminelle und terroristische Unternehmungen

Chabad ist eine kriminelle Organisation mit Bindungen zum Mossad. Chabad-Häuser bieten sichere Häuser und Fassaden für den israelischen Geheimdienst und kriminelle Aktivitäten. Dazu gehört alles, von Terrorismus bis zur Geldwäsche, von Drogenhandel zur Prostitution.

Zum Beispiel fand im März 1989 auf Grund eines Strafverfahrens eine Massenverhaftung eines kriminellen Netzwerkes in Seattle, Los Angeles, Kolumbien und Israel statt, wo Chabad Häuser einbezogen waren, die in Geldwäscheangelegenheiten und Währungsverletzungen beteiligt waren.

Wayne Madsen schreibt:

‚In Bangkok trainieren israelische Piloten und Fahrer, die sich dort im Chabad Haus aufhalten, thailändische Armee-Kommandos, Fahrer und Piloten, die gegen eine muslimische Sezessionsbewegung entlang der südlichen Grenze zu Malaysia kämpfen.

Die Polizei von Bangkok hat schon lange das Chabad Haus als Zentrum für die israelische Mafia in Verdacht, die einen Ecstasy und Ice (Amphetamin ) Handel von Bangkok aus für ganz Südost- und Ostasien betreibt. Wie berichtet wird, betreibt die israelische Mafia auch Heroin-Labore in Myanmar, wo ein israelischer Militäroffizier in einer gefürchteten militärischen Spionageabwehr – Agentur dient.

Vergeltungsmaßnahmen gegen die Chabad Mafia beim Terroranschlag in Mumbai können erkannt werden, als Lashkar-e-Taiba Militante das Chabad Haus in Mumbai in Geiselhaft nahmen und 9 Juden, einschließlich Rabbi Gavriel Holtzberg ermordeten.

Wayne Madsen hat berichtet, dass der Mafia Oberlord Dawood Ibrahim die Angriffe anordnete, teilweise als Reaktion auf den Versuch der israelischen Mafia, seinen Drogenhandel in Mumbai zu übernehmen.

‚[Wayne Madsen Report] hat von einer asiatischen Geheimdienstquelle gelernt, dass die russisch-israelischen Gangster vom Chabad Haus aus operiert hätten mit dem Versuch, den Drogenhandel in Mumbai zu übernehmen mit der Hilfe von lokalen jüdischen Gangstern, so Ibrahim, und die CIA und Britannien beschlossen, während sie mit Indien abrechneten, seinen Subunternehmer zu haben, der die Terroristen anführt, einen Besuch im Chabad Haus abzustatten und „die Schuld mit hohen Zinsen einzusammeln.“‘

Chabad dürfen als leistungsfähige internationale Truppe bestehen, denn sie dienen Israel in zweierlei Hinsicht: Zusammenarbeit mit ihnen in geheimdienstlichen und kriminellen Aktivitäten und als Quelle extremistischer Ideologie zionistische Verbrechen anzutreiben. … Weiterlesen

Bis hier erstmal

ergänzend

 Babylonische Schöpfungsgeschichten und der Gilgamesch Epos Das ist die Überlieferung Sumers und Babylons, die Urgeschichte der Welt, gleichzeitig die Zukunftsgeschichte der Welt. Denn Anfang und Ende sind gleich. Echsengötter, Nachfahren der Dinosaurier, schufen die Menschen, bauten das Sonnensystem um und zerstörten die Urerde in der großen … Weiterlesen

Abhandlung über die Kabbala Abhandlung über die Kabbala   Der Begriff Kabbala Das Wort Kabbala kommt von der hebräischen Wurzel kbl, was soviel wie „empfangen“ bedeutet. Allmählich wurde das Wort zu einem Begriff für eine große, fast unverständliche Anzahl jüdischer mystischer Ideen, geheimer Lehren … Weiterlesen

Jetzt wird es Biblisch Aus aktuellem Anlass: Der Beitrag wird etwas größer, und ist noch nicht fertig. Ich weiss, es interessiert Euch nur sekundär. Aber, Ihr solltet euch mit dem Thema etwas primärer beschäftigen. Schon Konfuzius sagte: ,,Wer seinen Kopf in den Sand steckt, … Weiterlesen

  Walhall, Ragnarök: Ende und Neubeginn Walhalla – das Ziel aller tapferen Krieger Walhall (oder Valhall, im Volksmund oftmals auch Walhalla genannt) bezeichnet in der nordischen Mythologie das Ziel aller gefallenen Krieger, die sich als tapfer erwiesen hatten und in der Schlacht ihr Leben gelassen hatten.

Ein Adler kann 70 Jahre alt werden, aber mit 40 muss er eine Entscheidung treffen. Sein Schnabel und seine Krallen sind so lang geworden, dass er keine Beute mehr machen kann und die langen schweren Federn machen das Fliegen fast unmöglich. Er hat zwei Möglichkeiten: Zu sterben oder sich einer schmerzhaften Erneuerung zu unterziehen. Hoch oben zieht er sich in eine schützende Felswand zurück, reißt sich Federn und Krallen aus und schlägt sich den Schnabel ab. Nach einigen langen Monaten, wenn alles nachgewachsen ist, schwingt er sich wieder auf … in ein neues Leben.… Weiterlesen

Thema Spiritualität, Esoterik und Magie und pdf Bücher zum Thema Magic Runes by Germanenherz Den Einstig und Beginn zum Thema Runen, findest du auf meinen Germanenherz Blog´s. Doch die Bedeutung für dich, die findest du nur in dir selbst. Mache dich auf und folge dem Ruf der Runen, sie werden dich … Weiterlesen

Thema Judentum und Zionismus zum aktuellen Israel-Palästina-Konflikt Hier mal eine momentan sehr notwendige Erklärung an alle, die derzeit ihre Stimme gegen Israel erheben. Ich bin empört über die Unverschämtheit mit der Kinder von Opfern oder Überlebenden des Holocausts, Rabbis, Juden und Menschen allgemein diffamiert werden (z.B. von … Weiterlesen

Sie erschufen die Grundlage, des nichtverstehens dieser Welt Mein Beitrag zum Thema, ist noch nicht fertig, Aber, macht euch mal Gedanken drüber. Es gibt nur Plus und Minus, und wenn sie dicht zusammen kommen, wird in der Mitte Licht. Alles ist Energie. Es gibt auch nur Mann und … Weiterlesen

Geschichtlicher Überblick eines Planes zur Kontrolle der Menschheit Schauen wir uns in diesem Zusammenhang die jüngere Entwicklung auf der Erde an, die, so wie es scheint, Mitte 1700 beginnt. Zu diesem Zeitpunkt wird ein Plan zur Kontrolle der Menschheit erstmalig deutlich. Im Jahre 1743 wurde in Frankfurt am … Weiterlesen

Planmässige Vernichtung einer Hochkultur Unseres Wissens nach ist es bisher noch keinem Herrschersystem gelungen durch Lügen, Misstrauen, Terror, Krieg, Massenmord und ähnlichem ,  ausgenommen das dekadente Rom mit dem bis heute praktizierten  Satanskultur im Vatikan) eine wirkliche  Hochkultur mit intelligenten Menschen auf ewig zum … Weiterlesen

Der globalistische Plan, 90% der Menschheit auszurotten Weit jenseits der Ablenkung politischer Streitereien und kultureller Trends ist das große, große Bild, das sich derzeit  in unserer Welt abspielt, der  Plan, 90% der gegenwärtigen menschlichen Bevölkerung auszurotten , um den Planeten zu „retten“ und das zu schützen, was Globalisten als das bezeichnen Zukunft … Weiterlesen

Alles läuft nach Plan Völkermord durch Überfremdung. Ein UN-Dokument empfiehlt den Austausch der europäischen Bevölkerung mit 674 Mio Migranten ! / 181 Mio für die BRD Elite plante 1871 3 Weltkriege Veröffentlicht am 1. November 2010 von totoweise https://totoweise.files.wordpress.com/2012/07/planung-3-wk.pdf Albert Pike (Illuminati, Freimaurer, Mitbegründer Ku … Weiterlesen

Der Gefängnisplanet steht uns bevor – Der letzte Schritt wird die Verfolgung von nicht geimpften Personen sein so wie es jetzt mit Maskenverweigerer geschieht Wenn Gewalt angewendet wird wegen des nicht Tragens von Masken, kann man sich vorstellen, was toleriert, wenn nicht sogar gefördert wird, wenn die Impfzertifikate ihre volle Wirkung entfalten Die Biden-Administration erwägt ernsthaft die Einführung eines Impfpass-Systems, das es ungeimpften Personen … Weiterlesen

Der Yinon-Plan Schaffende Angehörige aller Nationen, erkennt euren gemeinsamen Feind! Der israelische Plan zur Neuordnung des Nahen und Mittleren Ostens. Einer der Gründe, wenn nicht sogar der Hauptgrund der momentanen Völkerwanderung ist, der Yinon-Plan. Der Yinon-Plan sieht vor, die heute bestehenden arabischen … Weiterlesen

ergänzend: Die christliche Lehre kam aus dem Norden. und hier VON BÜCHERN, DIE DEN GEIST UND DEN LEIB TÖTEN .und hier Die vorchristlichen Ursprünge des Christentums .und hier Der Reichtum der Kirche ist Blutgeld und hier Die Christianisierung und hier Zur Unglaubwürdigkeit des Judäo-Christentums und hier Die Christianisierung Nordgermaniens und hier Die Deutschen – ein auserwähltes Volk

Religionskritik und virtueller Onlinegedankenaustausch Wer stetig lügt und falsches spricht, der gebraucht da gern ein fremd Gesicht. Befasst euch mit dem Esausegen. Die Lügenmacht ist längst allumfassend und kann nur mehr mit diesem Teil aus ihrem eigenen Glauben gebrochen werden. Deutschland ist EDOM Und … Weiterlesen

Lügenbücher der Kleingeistigen Pfaffen

Die Blutspur der Kirche: Die römisch-katholische Inquisition
Die Blutspur der Kirche: Genozid an den Inka, Maya, Azteken
Die Blutspur der Kirche: Der Klerus im Banne des großen Drachen
Die Blutspur der Kirche: Die Mord-Orgien der Kreuzfahrer
Die Blutspur der Kirche: Das Massaker an den Tieren
Die Blutspur der Kirche: Der schwarze Holocaust (Sklavenhandel)
Die Blutspur der Kirche: Verfolgung urchristlicher Gemeinschaften
Hexenverfolgung – Blutspur der Kirche Teil 7
Die dunkle Seite Martin Luthers – Luther einmal anders – Dokumentation

Der Beitrag bzw. das Onlinebuch zum Thema, ist noch nicht fertig. Da er ein wenig größer ist Passende Bilder in den Absätzen für Lesepausen, und Verlinkungen zu anderen Beiträge, füge ich später ein
1. Die Tötung von Irrlehren und die Inquisition
1.1. Das Fehlen der Häretikertötung im ersten Jahrtausend
1.2. Die Übergangsphase von 1000 bis 1200
1.3. Die Katharer und ihre Bekämpfung
1.4. Die Inquisition
1.5. Zusammenfassung der Entwicklung
1.6. Anhang: Die Folter
2. Die Hexenverfolgung
3. Kreuzzüge und andere Kriege
3.1. Überblick über die Kreuzzüge
3.2. Kritische Aspekte des ersten Kreuzzugs
3.3. Der vierte Kreuzzug
3.4. Der Kinderkreuzzug und die Hirtenkreuzzüge
3.5. Heidenkreuzzüge
3.6. Die Konquista
3.7. Konfessionskriege
3.8. Waffensegen in den Weltkriegen?
4. Gewalt und Tötung in der kirchlichen Moraltheologie
4.1. Allgemeine Prinzipien
4.2. Das Tötungsverbot
4.3. Die sog. Lehre vom „gerechten Krieg“
Den Beitrag Inquisition, Hexenverfolgung, Kreuzzüge und Kriege,  findet ihr im folgenden Link. https://germanenherz.wordpress.com/2019/09/09/inquisition-hexenverfolgung-kreuzzuege-und-kriege/

ergänzend: Das Thema Kreuzzüge, hatte Ich hier im Blog schon mal, als separates Thema, und als kleines Onlinebuch gestellt
Die Kreuzzüge
1. Die Rechtfertigung für die Kreuzzüge
· 2. Auslöser der Kreuzzüge
· 3. Die Geschichte der Kreuzzüge
· 3.1. Der Erste Kreuzzug
· 3.1.1. Der Armenkreuzzug
· 3.1.2. Der Aufbruch der Ritter
· 3.1.3. Der eigentliche Kreuzzug
· 3.1.4. Die Belagerung von Jerusalem
· 3.1.5. Das Ergebnis des Ersten Kreuzzuges
· 3.1.6. Die Kreuzfahrerstaaten
· 3.1.7. Das Leben in den Kreuzfahrerstaaten
· 3.2. Der Zweite Kreuzzug
· 3.3. Der Dritte Kreuzzug
· 3.4. Der Vierte Kreuzzug
· 3.4.1. Der eigentliche Vierte Kreuzzug
· 3.4.2. Der Kinderkreuzzug
· 3.4.3. Der Angriff auf Damiette
· 3.5. Der Fünfte Kreuzzug
· 3.6. Der Sechste Kreuzzug
· 3.7. Der Siebte Kreuzzug
· 3.8. Der Aufstieg der Osmanen
· 4. Die Ritterorden
· 5. Ausrüstung und Kampfesweise
· 5.1. Die Ausrüstung der Kreuzritter
· 5.2. Die Kampfesweise der Ritter
· 5.3. Kampftaktik und Bewaffnung der Muslime
· 5.4. Die Belagerung . … Weiterlesen

Religionsanalysen und ein paar Heilige Schriften der Religionsfanatiker Die Religion hat so viele Menschen böse gemacht, tut es noch und wird es immer tun.  Religion in ihrer jetzigen Art ist ein Gefängnis für Körper und Geist.

Es ist unschwer zu erkennen, dass Deutschland eine besondere Rolle auf der Weltbühne inne hat. In vielerlei Hinsicht nimmt Deutschland, sowohl in der Vergangenheit, als auch in der Gegenwart, eine prägende Stellung ein. In der offiziellen Geschichtsschreibung ist Deutschland quasi das personifizierte Böse, und obgleich dies eine negative Beschreibung ist, kommt ihm in diesem Narrativ doch eine der bedeutendsten Rollen zu – der Bösewicht ist essentiell für eine gute Geschichte. Allerdings spricht Vieles dafür, dass genau das Gegenteil wahr ist und unser Geschichtsbild komplett auf den Kopf gestellt wurde.
bitte mal lesen
Hier mal ein paar Heilige Schriften der Religionsvernatiker

   —— 

Acharya S – The Origins Of Christianity and the Quest for the Historical Jesus Christ Acharya S. – Anatomy Of A One World Religion
Blavatsky – Isis Unveiled
Blavatsky – The Secret Doctrine
dead sea scrolls uncovered by robert eisenman and michael wise
Deschner – 154 Gründe, aus der Kirche auszutreten (R)
Deschner, Karlheinz & Herrmann, Horst – Der Anti-Katechismus
Graves – The World’s Sixteen Crucified Saviors Or Christianity Before Christ 6th Ed
Jones – The Empires Of The Bible (1904)
Oliver – Origins Of Christianity
Pagels – The Gnostic Gospels (1979)
The thrilling Mysteries of a Convent Revealed
White – Fossilized Customs – The pagan sources of popular customs
White – The Great Controversy Between Jesus Christ And Satan (1998)
Witham – Where Darwin Meets The Bible Creationists And Evolutionists In America (2002)

InterlinearUebersetzung-NeuesTestament

InterlinearUebersetzung-40-DasEvangeliumNachMatthaeus
InterlinearUebersetzung-41-DasEvangeliumNachMarkus
InterlinearUebersetzung-42-DasEvangeliumNachLukas
InterlinearUebersetzung-43-DasEvangeliumNachJohannes
InterlinearUebersetzung-44-DieApostelgeschichteDesLukas
InterlinearUebersetzung-45-DerBriefDesApostelPaulusAnDieRoemer InterlinearUebersetzung-46-DerErsteBriefDesApostelPaulusAnDieKorinther InterlinearUebersetzung-47-DerZweiteBriefDesApostelPaulusAnDieKorinther InterlinearUebersetzung-48-DerBriefDesApostelPaulusAnDieGalater InterlinearUebersetzung-49-DerBriefDesApostelPaulusAnDieEpheser InterlinearUebersetzung-50-DerBriefDesApostelPaulusAnDiePhilipper InterlinearUebersetzung-51-DerBriefDesApostelPaulusAnDieKolosser InterlinearUebersetzung-52-DerErsteBriefDesApostelPaulusAnDieThessalonicher InterlinearUebersetzung-53-DerZweiteBriefDesApostelPaulusAnDieThessalonicher InterlinearUebersetzung-54-DerErsteBriefDesApostelPaulusAnTimotheus InterlinearUebersetzung-55-DerZweiteBriefDesApostelPaulusAnTimotheus InterlinearUebersetzung-56-DerBriefDesApostelPaulusAnTitus InterlinearUebersetzung-57-DerBriefDesApostelPaulusAnPhilemon
InterlinearUebersetzung-58-DerBriefAnDieHebraeer
InterlinearUebersetzung-59-DerBriefDesJakobus
InterlinearUebersetzung-60-DerErsteBriefDesApostelPetrus
InterlinearUebersetzung-61-DerZweiteBriefDesApostelPetrus
InterlinearUebersetzung-62-DerErsteBriefDesApostelJohannes
InterlinearUebersetzung-63-DerZweiteBriefDesApostelJohannes InterlinearUebersetzung-64-DerDritteBriefDesApostelJohannes
InterlinearUebersetzung-65-DerBriefDesJudas
InterlinearUebersetzung-66-DieOffenbarungChristiDurchJohannes

John Mac Arthur

00-Vorspann
01-DasErsteBuchMoseGenesis
02-DasZweiteBuchMoseExodus
03-DasDritteBuchMoseLeviticus
04-DasVierteBuchMoseNumeri
05-DasFuenfteBuchMoseDeuteronomium
06-DasBuchJosua
07-DasBuchDerRichter
08-DasBuchRuth
09-DasErsteBuchSamuels
10-DasZweiteBuchSamuels
11-DasErsteBuchDerKoenige
12-DasZweiteBuchDerKoenige
13-DasErsteBuchDerChronik
14-DasZweiteBuchDerChronik
15-DasBuchEsra
16-DasBuchNehemia
17-DasBuchEsther
18-DasBuchHiob
19-DiePsalmen
20-DieSpruecheSalomons
21-DerPredigerSalomo
22-DasHoheliedSalomons
23-DasBuchDesProphetenJesaja
24-DasBuchDesProphetenJeremia
25-DieKlageliederJeremias
26-DasBuchDesProphetenHesekiel
27-DasBuchDesProphetenDaniel
28-DasBuchDesProphetenHosea
29-DasBuchDesProphetenJoel
30-DasBuchDesProphetenAmos
31-DasBuchDesProphetenObadja
32-DasBuchDesProphetenJona
33-DasBuchDesProphetenMicha
34-DasBuchDesProphetenNahum
35-DasBuchDesProphetenHabakuk
36-DasBuchDesProphetenZephanja
37-DasBuchDesProphetenHaggai
38-DasBuchDesProphetenSacharja
39-DasBuchDesProphetenMaleachi
40-DasEvangeliumNachMatthaeus
41-DasEvangeliumNachMarkus
42-DasEvangeliumNachLukas
43-DasEvangeliumNachJohannes
44-DieApostelgeschichteDesLukas
45-DerBriefDesApostelPaulusAnDieRoemer
46-DerErsteBriefDesApostelPaulusAnDieKorinther
47-DerZweiteBriefDesApostelPaulusAnDieKorinther
48-DerBriefDesApostelPaulusAnDieGalater
49-DerBriefDesApostelPaulusAnDieEpheser
50-DerBriefDesApostelPaulusAnDiePhilipper
51-DerBriefDesApostelPaulusAnDieKolosser
52-DerErsteBriefDesApostelPaulusAnDieThessalonicher
53-DerZweiteBriefDesApostelPaulusAnDieThessalonicher
54-DerErsteBriefDesApostelPaulusAnTimotheus
55-DerZweiteBriefDesApostelPaulusAnTimotheus
56-DerBriefDesApostelPaulusAnTitus
57-DerBriefDesApostelPaulusAnPhilemon
58-DerBriefAnDieHebraeer
59-DerBriefDesJakobus
60-DerErsteBriefDesApostelPetrus
61-DerZweiteBriefDesApostelPetrus
62-DerErsteBriefDesApostelJohannes
63-DerZweiteBriefDesApostelJohannes
64-DerDritteBriefDesApostelJohannes
65-DerBriefDesJudas
66-DieOffenbarungChristiDurchJohannes
67-Anhang
KindererziehungWirWollenEsBesserMachen
LassMichZuDirKommen

Wir befinden uns am Ende der Offenbarung des Johannes, die Offenbarung 12 geschah am 23.09.2017, von da an wurde die Jungfrau für 1260 Tage (3,5 Jahre) in Sicherheit gebracht, danach fängt die Herrschaft des Antichristen an (ebenfalls 3,5 Jahre), es gab eine Krönung (C o r o n a) …er herrscht und bereitet eine Drangsal nie dagewesenen Ausmaßes vom 06.03.2021 bis zum 17.08.2024, drei Wochen vorher wird der dritte Weltkrieg mit fürchterlicher Waffengewalt ausbrechen und drei Tage vor Ende wird die Zeit der dreitägigen Finsternis sein, wo jeder der nicht reinen Herzens ist UND WER DAS MALZEICHEN DES TIERES ANGENOMMEN HAT in der Finsternis bleibt und in den Feuersee geworfen wird, wo er gequält werden wird von Ewigkeit zu Ewigkeit! …die Vorbereitungen für das Malzeichen laufen grade in einer Testphase, später wird es ein Impfstoff geben der Fälschungssicher ist durch LUCIFERase, welche grün leuchtet und so jeden kennzeichnet der das Malzeichen angenommen hat! …wer das Malzeichen des Tieres (Computer) nicht annimmt, wird weder kaufen noch verkaufen können (Offenbarung des Johannes) Die Prophezeiungen des Johannes von Jerusalem Die „Geheime Offenbarung des Johannes“, das letzte Kapitel der Bibel, deuten viele Zeitgenossen als den Zusammenbruch unserer derzeitigen Zivilisation. Eine große Rolle spielt dabei die „Hure Babylon“, die betrunken ist vom „Blut der Heiligen“ und vom „Blut der Zeugen Jesu“. … Weiterlesen 

Wenn Mutter Erde, die Natur, und die Schwarzen, Roten und Gelben Menschen überleben wollen, müssen sie, die Neid, Missgunst und Raffgier zerfressene Weiße Bastardrasse von ihrer Erde fegen. Alles andere ist Bla Bla Unserer aller Mutter Erde. befindet sich in höchster Not !!! Es besteht dringender Handlungsbedarf. ***Liebet einander*** Was gibt es dran, so schwieriges zu verstehen ? Bei dem Verständnis zur Mutter Erde, da fängt es schon an. Unserer aller Mutter. Die … Weiterlesen

Stöbert mal durch meinem Blog da gibt es noch viel mehr, zu diesem Thema zulesen

Es ist an der Zeit die kriegsgeilen Religionsvernatiker und deren Steigbügelhalter, auf dem Schlachtfeld der Geschichte zu Opfern. In einer geistig Intellektuellen und naturverbundenen Gesellschaft, nur noch als abschreckendes Beispiel in den Geschichtsbüchern wieder zu finden sein

 

Erzbischof Carlo Maria Vigano deckt alles auf.

02.05.2022

Die Agenda der neuen Weltordnung erfordert, dass Italien untergeht

„In den Plänen der Neuen Weltordnung sollte Italien erliegen, von Millionen Einwanderern überfallen werden, seine katholische Identität verlieren, seine Traditionen auslöschen und an ausländische multinationale Konzerne verkauft werden.“

Erzbischof Carlo Maria Viganò, ein italienischer Erzbischof und ehemaliger Apostolischer Nuntius in den Vereinigten Staaten, ist in mehreren Punkten von der Parteilinie des Vatikans abgewichen. Vor allem ist er in vielen Angelegenheiten im Zusammenhang mit Covid anderer Meinung.

Das folgende Video zeigt Auszüge aus einem Interview, das Erzbischof Viganò Dr. Armando Manocchia für den italienischen Fernsehsender „Canale Italia“ am 2. April 2022 gegeben hat. Der Erzbischof spricht über die Neue Weltordnung, das Weltwirtschaftsforum und den Great Reset. Er erklärt auch die Angriffe, die er aufgrund von gegnerischen Globalisten und ihrer Neuen Weltordnung erlitten hat.

Die RAIR Foundation USA hat zuvorüber den Erzbischof geschrieben und erst kürzlich über einen Brief berichtet, den er verfasst hat und in dem er den Deep State innerhalb der Vereinigten Staaten, der Europäischen Union und der NATO für den Krieg in der Ukraine verantwortlich macht. Sein Brief habe nicht nur bei der Linken, sondern bei vielen, die sich als konservativ bezeichnen, für Empörung gesorgt, erklärte Viganò. „Menschen, die sich weigern, Putin einen ‚Besatzer‘ oder ‚Tyrannen‘ zu nennen, werden genauso behandelt wie Menschen, die sich gegen die Corona-Impfstoffe ausgesprochen haben.“

Unten ist die Übersetzung des gesamten Interviews mit Erzbischof Carlo Maria Viganò:

Dr. Armando Manocchia:
Beginnend mit dem Zweiten Vatikanischen Konzil (1962-1965) sind die freimaurerischen Infiltrationen innerhalb der katholischen Kirche immer größer geworden. Progressivismus und Relativismus wurden als Waffen eingesetzt, um die Treue zur Tradition zu untergraben. Hat Erzbischof Marcel Lefebvre, der 1988 von Johannes Paul II. exkommuniziert wurde, deshalb geahnt, dass der Katholizismus am Abgrund steht?

Erzbischof Carlo Maria Viganò: Gewiss. Erzbischof Lefebvre war einer der wenigen, sehr wenigen Prälaten, die die konziliare Revolution anprangern wollten , da sie ihren subversiven Charakter verstanden. Und ich sage „wer wollte“, weil viele andere Prälaten verstanden haben, dass eine echte Revolution im Gange war. Einige sahen darin eine Gefahr; andere sahen darin einen „Frühling der Kirche“. Aber unter denen, die die Gefahr sahen, wusste fast niemand, wie man sie offen anprangert. Heute verstehen wir das historische Verdienst von Erzbischof Lefebvre, der gegen die vom konziliaren Politbüro diktierte Linie rebelliert und die Voraussetzungen für eine Rückkehr der Kirche zur Lehre und Heiligen Messe aller Zeiten geschaffen hat.

Dr. Manocchia:
Könnte die St. Galler Mafia als eine Art kirchliches Weltwirtschaftsforum betrachtet werden?

Erzbischof Viganò :
Wenn wir das Weltwirtschaftsforum als private Lobby identifizieren, die ihre Anhänger in die wichtigsten Posten nationaler und internationaler öffentlicher Institutionen platziert hat, um die globalistische Agenda gegen den Willen der Bürger durchzusetzen, ist dies sicherlich angemessen zu sehen eine Parallele zur St. Galler Mafia. In ähnlicher Weise platzierte diese Kabale von Verschwörern ihre Agenten auch in der römischen Kurie und in den peripheren Organen der Kirche, ebenso wie sie die konziliare Agenda gegen den Willen der Gläubigen durchsetzte. Aber so wie es im öffentlichen Raum nicht nur das World Economic Forum gibt, gibt es im kirchlichen Bereich nicht nur die St. Galler Mafia.

Wir stehen vor einem globalen Staatsstreich, an dem sowohl die Zivilgesellschaft als auch die Kirche beteiligt sind. Beide werden von Charakteren infiltriert und kontrolliert, die ihre Macht und die daraus resultierende Autorität nicht für die Zwecke der von ihnen regierten Institutionen einsetzen, sondern um sie zu zerstören. Diese Autoritätskrise muss angeprangert werden, weil das Handeln derjenigen, die die höchsten Ebenen der Führung sowohl der Nationen als auch der Kirche erreicht haben, ein subversiver und krimineller Akt ist.

Dr. Manocchia:
Antonio Socci argumentiert in seinem Buch Non è Francesco [Er ist nicht Franziskus], dass die Wahl von Franziskus auf den päpstlichen Thron aus kirchenrechtlicher Sicht nicht regelmäßig stattgefunden hat und dass die Das Konklave 2013 ist illegitim. Was ist Ihre Meinung dazu?

Erzbischof Viganò :
Die Rekonstruktionen von Antonio Socci folgen den Dingen, die Elisabetta Piqué, die Bergoglio sehr nahe steht, und Austin Ivereigh entgehen ließen:
Sie erscheinen plausibel, auch wenn sie nicht durch eindeutige Beweise gestützt werden. Aber gleichzeitig wurden sie vom Heiligen Stuhl nie geleugnet, und dies hat dazu geführt, dass sich die Spekulationen über den Rücktritt von Benedikt XVI. und die Manöver der St. Galler Mafia beim Konklave vervielfacht haben und für Bestürzung, Verwirrung und Spaltung gesorgt haben unter den Gläubigen.

Wenn wir an die Interventionen des Vatikans zu unzähligen Themen denken, ist sein Schweigen zu einem so wichtigen Thema beunruhigend. Noch größer ist die Verwirrung über das Schweigen der Kardinäle, die an diesem Konklave teilgenommen haben. Einige berufen sich auf das päpstliche Geheimnis, aber angesichts einer möglichen Verletzung der Normen der Apostolischen Konstitution [ Universi Dominici Gregis ], die die Wahl des Papstes ungültig machen würde, gibt es keine Rechtfertigung für dieses lange Schweigen.

Dr. Manocchia:
Die seit einiger Zeit der Ökumene verpflichtete [institutionelle] katholische Kirche scheint heute im Einklang mit der Zustimmungslogik der globalistischen Oligarchien die Schaffung einer einzigen Religion, eines Synkretismus anzustreben das monotheistische Lehren und heidnische Überzeugungen wie den Andenkult der Pachamama vermischt: Ist das ein Mord oder eher eine selbstmörderische Geste?

Erzbischof Viganò :
Beides.
Auf der einen Seite hasst der korrupte Teil der Hierarchie – den ich der Kürze halber die tiefe Kirche nenne, da er Satan untertan ist –,
die Kirche als den mystischen Leib Christi als das Kirchenoberhaupt,
und beabsichtigt, sie zu töten, so wie an IHM geschehen.

Aber wir wissen, dass, so wie Christus auferstanden ist, auch SEIN mystischer Körper nach Ihrer Passion auferstehen wird.
Also ja: Diejenigen, die dem Teufel dienen, führen eine mörderische Operation durch, – wie verrückt und zum Scheitern verurteilt.

Andererseits besteht der gesunde Teil der Hierarchie hauptsächlich aus Bischöfen und Klerikern, die dennoch die ideologischen Prämissen des gegenwärtigen Abfalls akzeptieren, da sie das Konzil und die neue Liturgie akzeptieren, die ihre Fehler an die Massen weitergibt. Sie wollen nicht, dass die Kirche untergeht, aber sie täuschen sich gegen alle Beweise und nach sechzig Jahren des Scheiterns, indem sie glauben, dass das Konzil nur falsch interpretiert wurde, dass die neue
Messe schlecht gefeiert wird, aber dass wir zu einer gewissen Würde
in der Liturgie zurückkehren können, dass die Ökumene gut ist, solange sie nur mit den [Ost-]Orthodoxen stattfindet, nicht aber mit Götzendienern.

Aber wenn sie nicht davon überzeugt sind, dass die Krise mit dem Zweiten Vatikanischen Konzil begann, wenn sie nicht verstehen, dass das Konzil diese Katastrophe verursacht hat, und dass es notwendig ist, um sie zu beheben, zu dem Glauben, der Moral und der Liturgie des Rates zurückzukehren, die vorher existierten, sind sie unwissentlich Teil des Problems. Sie repräsentieren, obwohl in bester Absicht, jenen Teil der Gemäßigten, der angesichts eines Angriffs an allen Fronten, wenn er nicht kämpft, ein Hindernis für die Lösung der Krise darstellt. Ihre Unterstützung für das Konzil und die säkularisierte Mentalität der tiefen Kirche machen ihre Geste sicherlich selbstmörderisch.

Dr. _ Manocchia: Bergoglio hat die traditionsreichsten Orden überwacht: die Franziskaner der Unbefleckten, die Kleinen Schwestern der Maria Mutter des Erlösers. Ist er vielleicht allergisch gegen authentische Berufungen oder sind die Güter dieser Gemeinden für jemanden verlockend?

Erzbischof Viganò :
In einer Zeit, in der die Kirche leidet
unter der drastischen Reduzierung der Opfergaben und Spenden der Gläubigen aufgrund der durch die Psychopandemie verursachten Wirtschaftskrise, der Schließung von Kirchen und der Abscheu vieler Katholiken gegenüber der Arbeit von Bergoglio. Und für die Bischöfe ist es offensichtlich, dass das Sammeln von ein wenig Geld und Immobilien ein bequemer Weg ist, um die katastrophalen Kassen des Vatikans aufzufüllen.

Aber der wahre Grund, der jede Aktion der Bergoglianer Kirche motiviert, ist der unerbittliche Hass auf die Tradition, dessen beredte Manifestation die kontemplativen und konservativen Orden sind. Stellen Sie sich die Wut dieser Modernisten vor, die – gleichzeitig mit dem Aussterben der fortschrittlichsten Gemeinschaften und dem Verschwinden religiöser Orden in der Berufungskrise und dem Verlust vieler, die das Ordensleben aufgegeben haben – Klöster und Institute wieder aufblühen sehen. Es gibt Disziplin, Treue zur Herrschaft des Gründers, wahre Armut, Buße, den Geist der Besinnung und die tridentinische Liturgie. All dies macht ihr [das Bergoglianer] Versagen offensichtlich und muss daher eliminiert werden, damit nicht gesehen wird, dass die Tradition eine viel größere Anhängerschaft hat und noch enorm mehr haben würde.

In Bergoglios Augen sind die einzigen Berufe, die seine Zustimmung verdienen, diejenigen, die modernistisch und inklusiv sind, die auf die existenziellen Peripherien abzielen und sich aus doktrinärem Nichts, moralischer Leere und abgedroschenen humanitären Parolen zusammensetzen.

Sobald eine Berufung auch nur vage Anzeichen dafür zeigt, dass sie wirklich katholisch ist und von dem Wunsch beseelt ist, Gott die Ehre zu geben und Seelen zu retten, wird sie als Ausdruck von Klerikalismus, Intoleranz, Fundamentalismus, Starrheit … mit dem ganzen Repertoire von Bergoglia angegriffen oder mit weniger beleidigenden Worten.
Das ist eine der Techniken, die verwendet werden, um den Gegner zu kriminalisieren, eine Methode, die bereits seit dem Konzil erfolgreich getestet wurde.

Dr. Manocchia:
Papst Franziskus hat Multikulturalismus, Ökologismus und Einwanderung gepriesen, Soros und Bill Gates im Vatikan empfangen und die Rolle des Förderers experimenteller Gen-Seren gespielt. Könnte man vermuten, dass es einen Zusammenhang zwischen seiner Arbeit und seiner Ausbildung als Jesuit gibt?

Erzbischof Viganò :
Wenn wir uns darauf beschränken würden, diese Korrelation zu „hypothesen“, würden wir zumindest Naivität und Nachlässigkeit an den Tag legen. Die Gesellschaft Jesu, die zu den wichtigsten Orden in der Kirche gehörte, wurde von der Aktion des Teufels angegriffen, der ihr Charisma korrumpiert und es weit vor dem II. Vatikanischen Konzil zunehmend umgeleitet hat, und so ist sie heute von der angegriffenen Körperschaft zu sprechen, mit der die tiefe Kirche die Überreste
der katholischen Kirche zerstört, um sie durch eine amorphe NGO zu ersetzen, die als „Container“ der von den Freimaurern und der Neuen Weltordnung gewünschten Religion der Menschheit fungieren kann, im Einklang mit der vom Rat festgelegten ideologischen Grundlagen.

Wie jeder Jesuit ist Bergoglio zuerst Jesuit und dann Katholik. Aus diesem Grund ist es den Jesuiten nach wie vor verboten, in die Reihen der Hierarchie aufzusteigen, weshalb die Argentinier den Papst um einen Dispens bitten mussten, um zum Erzbischof von Buenos Aires geweiht zu werden. Wäre dieser Dispens nicht gewährt worden und stattdessen die Regel des heiligen Ignatius respektiert worden, wären uns die Katastrophen seit 2013 erspart geblieben. Es ist offensichtlich, dass die Jesuiten nicht nur bei der Durchführung des Konzils eine herausragende Rolle dee Revolution gespielt haben, sondern auch darin, einen der ihren auf den Thron des Petrus zu bringen.

Dr. _ Manocchia:
2009 haben Sie als Sekretär des Gouvernements den Haushalt des Vatikans in beeindruckender Weise wiederhergestellt. Tatsächlich stieg es von einem Defizit von 8 Millionen Euro zu einem Überschuss von über 34 Millionen Euro. Mit dieser Linie der Transparenz und der Korruptionsbekämpfung sind Sie offenbar einigen auf die Füße getreten. Danach ernannten sie Sie zufällig zum Apostolischen Nuntius in den Vereinigten Staaten. War es, wie die Lateiner zu sagen pflegten, „Promoveatur ut amoveatur“ [Befördern, um zu entfernen]?

Erzbischof Viganò :
Meine Ernennung zum Apostolischen Nuntius in den Vereinigten Staaten wurde vom damals allmächtigen Außenminister Kardinal Bertone beschlossen. Zu diesem Zeitpunkt war ich seit Juli 2009 Generalsekretär des Gouvernements und hatte davor das Amt des Delegierten für die Päpstlichen Vertretungen im Staatssekretariat inne. Zu meinen Aufgaben gehörte die Vorbereitung und Prüfung der Beförderungsverfahren zum Bischofsamt in der Römischen Kurie und in den Päpstlichen Vertretungen.

In dieser Rolle hatte ich mich gegen die Ernennung unwürdiger oder homosexueller Prälaten ausgesprochen und unter anderem vorgeschlagen, McCarrick den Kardinalshut abzunehmen. Diese meine Rolle machte mich bei meinen Vorgesetzten und insbesondere bei Bertone unbeliebt, der mich überredete, den Wechsel vom Staatssekretariat zum Gouvernement als Generalsekretär anzunehmen, mit dem Versprechen, mich dann anstelle des Kardinals zum Präsidenten zu befördern, als Giovanni Lajolo in den Ruhestand ging. Meine Arbeit zur Bekämpfung der Korruption und zur Sanierung der katastrophalen Finanzen des Gouvernements wurde von einigen abgelehnt, und ab 2010 gab es ein echtes „Mobbing“ [Mobbing am Arbeitsplatz] gegen mich, mit der Veröffentlichung
von Verleumdungen und diffamierenden Artikeln. Die skandalösen Anschuldigungen, die von den Heiligen Palästen ausgingen, gaben Bertone einen Vorwand, mich aus diesem Amt zu entfernen. Papst Benedikt hat mich sofort vorgeladen, und bevor ich die Ereignisse mit Bertone auch nur erwähnen konnte, schlug er vor, mich anstelle von Kardinal Velasio de Paolis zum Präsidenten des Päpstlichen Rates für wirtschaftliche Angelegenheiten des Heiligen Stuhls zu ernennen. Und er tat dies mit diesen präzisen Worten: „Ich bin überzeugt, dass dies die Aufgabe ist, mit der Sie dem Heiligen Stuhl den besten Dienst erweisen können.“

Es ist nicht schwer, sich vorzustellen, was auch immer der Druck, die Fehlinformationen und die Verleumdungen gegen mich gewesen sein mögen, die Papst Benedikt entgegengebracht wurden und ihn dazu veranlassten, seine Meinung zu ändern und mich zum Nuntius in den Vereinigten Staaten zu ernennen, eine Ernennung, die ich im Geiste des Gehorsams
annahm, aber nicht ohne Leiden, wohl wissend, dass es ein Putsch der Kurie war, der beabsichtigte, alle Heilungsarbeit, die ich im Gouvernement geleistet hatte, zunichte zu machen. Der Heilige Vater schrieb mir: „Ich fühle mich in der Überzeugung bestätigt, dass Ihre von der Vorsehung gesegnete Position zu diesem Zeitpunkt die Nuntiatur in den Vereinigten Staaten von Amerika ist. Andererseits bin ich sicher, dass Ihre Kenntnis dieses großartigen Landes Ihnen helfen wird, die anspruchsvolle Herausforderung dieser Arbeit anzunehmen, die in vielerlei Hinsicht für die Zukunft der Weltkirche entscheidend zu sein scheint.“
Mein offizieller Auftrag in dieser riesigen und geliebten Nation ist zu Ende, aber diese Herausforderung – auf die Papst Benedikt fast prophetisch verwies und in die er mich einbezogen hatte – ist offener denn je.

Dr. _ Manocchia:
Haben Ihnen Ihre klaren, feurigen und mutigen Interventionen gegen die Neue Weltordnung unangenehme Konsequenzen, Drohungen und Medienangriffe eingebracht?

Erzbischof Viganò :
Schon nach meinen Enthüllungen über die Skandale um den damaligen Kardinal McCarrick musste ich mich um meine Sicherheit kümmern. Meine Äußerungen über die Pandemie-Farce, an die ich mich erinnere, begannen im Mai 2020, brachten mir damals Beleidigungen und verbale Lynchmorde ein, Vorwürfe der unangemessenen Einmischung oder dass ich Verschwörungstheorien fördere. Es gab auch diejenigen, die gesagt haben, dass nicht ich es war, der meine Erklärungen geschrieben hat; es wurde mir sogar unterstellt, dass ich an einer Psychose und einem „Delirium der Deutung“ leide oder sogar vom Teufel besessen sei. Ganz zu schweigen von den Anschuldigungen nach meiner Äußerung zur russisch-ukrainischen Krise vor ein paar Tagen …

Mich hat erstaunt, dass diese oft übertriebenen Angriffe zum Teil auch aus Kreisen des katholischen Konservatismus und der sogenannten politischen Rechten kommen. In vielen Fällen haben diejenigen, die ich als Verbündete betrachtet hätte – indem sie sich zuerst der Pandemie-Farce und dann der Kriegsprovokation widersetzten – gezeigt, dass sie sich auf die Seite des Gegners stellen, bis hin zur Anerkennung der Wirksamkeit und moralischen Rechtmäßigkeit der sogenannten Impfstoffe oder Zelenskyy als unschuldiges Opfer von Putins Expansionszielen darzustellen. Die Realität sieht ganz anders aus, und sie zu leugnen oder zu verheimlichen, um die eigenen Thesen zu stützen oder den eigenen Herren zu gehorchen, dient keinem anderen Zweck, als die Verurteilung der Schuldigen und ihrer Komplizen noch gerechter und motivierter zu machen.

Dr. _ Manocchia:
Die Draghi-Regierung hat die Ukraine-Frage genutzt, um den Notstand bis zum 31. Dezember 2022 zu verlängern. Was sind Ihre Prognosen zur politischen, wirtschaftlichen und sozialen Zukunft Italiens?

Erzbischof Viganò:
Ich weiß nicht, ob der Notstand des Zivilschutzes als Verlängerung des pandemischen Notstands angesehen werden kann, der außerdem durch ein kürzliches Urteil des Gerichts von Pisa für illegitim und verfassungswidrig erklärt wurde. Ganz klar, falls es jemals Zweifel gab, ist, dass Draghi wie viele andere Vertreter seiner Regierung und der höchsten italienischen Institutionen mit der Unterstützung fast des gesamten Parlaments auf supranationale Befugnisse reagiert. Als Mitglied dieser Lobbyisten hat er die Aufgabe, die globalistische Agenda umzusetzen, auch wenn sie den nationalen Interessen und dem Wohl der Bürger zuwiderläuft. Tatsächlich besteht die Agenda genau in der Zerstörung des sozialen, wirtschaftlichen, religiösen und kulturellen Gefüges Italiens, um diesen Great Reset umzusetzen, und dessen Schöpfer und Förderer Klaus Schwab kürzlich mit Draghi zusammentraf.

Ich wage keine Vorhersagen, weil die Situation äußerst ungewiss und voller Unbekannter ist. In den Plänen der Neuen Weltordnung sollte Italien erliegen, von Millionen Einwanderern überfallen werden, seine katholische Identität verlieren, seine Traditionen auslöschen und an ausländische multinationale Konzerne verkauft werden. Sie wollen,

dass wir Sklaven mit einem universellen Einkommen sind, nachdem sie alles enteignet haben;
nur diejenigen mit privatisierten Dienstleistungen und öffentlichen Gütern versorgen, die berechtigt sind, auf die Weise zu reisen, die sie für erlaubt halten;
wir bei jeder unserer Handlungen kontrolliert und durch den ewigen grünen Pass überwacht werden, denn diese werden eine digitale ID haben, oder sie werden ihn mit einem anderen verlockenden Euphemismus benennen. Das möchten sie tun.

Aber sie berücksichtigen nicht, dass sie dem ewigen Verlierer untertan sind und dass die göttliche Vorsehung entscheiden könnte, unsere Heimat vor der Zerstörung zu bewahren, wenn das italienische Volk nur verstehen würde, dass die gegenwärtigen Übel die Folge unserer Sünden sind, der öffentlichen Sünden der Nation, aller Nationen; –
eine Strafe dafür, dass wir unseren Glauben, die Seele unseres Italiens, verleugnet haben, dafür, dass wir Christus seine Krone als universellen König und damit auch wahren König unserer Nation abgerungen haben.

Der Herr wird uns mit seiner Gnade helfen, aber er bittet uns, unseren Teil zu tun. Wenn wir mit Christus kämpfen, werden wir mit Christus den Sieg feiern. Wenn wir weiterhin nicht Partei ergreifen, oder noch schlimmer, wir stellen uns auf die Seite Satans, mit Satan werden wir in den Abgrund fallen.

Dr. _ Manocchia:
Wären Sie bereit, eine Art neues Heiliges Bündnis zwischen all den dissidenten europäischen Kräften zu gründen, um sich gemeinsam gegen den teuflischen Techno-Gesundheits-Totalitarismus zu stellen, der uns unterdrückt?

Erzbischof Viganò :
Kürzlich habe ich einen Aufruf zur Gründung einer Anti-Globalisten-Allianz initiiert, die den Widerstand der guten Kräfte der verschiedenen Nationen gegen den Staatsstreich der Elite koordinieren kann. Aber dieses Bündnis muss eine Initiative der Laien sein, ebenso wie Laien sowohl als Christen als auch als Bürger ein öffentliches Glaubensbekenntnis ablegen und sich politisch engagieren müssen. Vergessen wir nicht, dass der Herr uns mit seiner Ermahnung „ Gebt dem Kaiser, was dem Kaiser gehört, und Gott, was Gottes ist “ (Mt 22,21), uns nicht nur ermahnt, Steuern zu zahlen, sondern auch unsere Pflicht gegenüber unserem Vaterland zu erfüllen, besonders wenn sie von jenen gefährdet wird, deren letztes Ziel die Zerstörung der
traditionellen christlichen Gesellschaft durch einen unstillbaren Hass gegen Jesus Christus ist.
Aber während der Feind uns ausführlich erklärte, was er tun gedenke, um die Welt „zurückzusetzen“, angefangen bei der Dezimierung der Weltbevölkerung durch Verhütung, Abtreibung und Homosexualität, Epidemien und Impfstoffe, – zeigten sich auf der anderen Seite die „ Die Guten“, die vom „Fortschritt“ eingeschüchtert schienen und sich schämten, diesen kriminellen Projekten einen kompromisslosen sozialen und politischen Vorschlag entgegenzusetzen.

Während die Verschwörer ihre zukünftigen Führer im Davos Forum ausbildeten und sie an die Spitze der Nationen und internationalen Institutionen stellten – tatsächlich praktisch alle, die heute an der Macht sind, von Macron bis Trudeau, von Merkel bis Zelensky –, was taten diejenigen, die sich um die Souveränität des Staates, den Schutz des Lebens und der traditionellen Familie sowie die Verteidigung von Religion und Moral kümmerten?

Sie haben nichts getan. Keine Ausbildung, keine Investition in die künftigen herrschenden Klassen und keine akademische Ausbildung katholischer Führer nach nicht verhandelbaren Prinzipien.

Tatsächlich ist bei näherer Betrachtung der Verrat des Klerus auf diesem Gebiet aufschlussreich, denn neben der Arbeit des tiefen Staates im zivilen Bereich, und zwar um seine ideologische und soziale Basis fast zu schaffen, hat sich die tiefe Kirche an die Forderungen der Linken verkauft.
Sie hat den ökumenischen Dialog der Predigt und der Bekehrung der Seelen vorgezogen;
sie akzeptierte die revolutionären Prinzipien der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte,
und sie war die erste, die Christus die Königskrone entriss und zum Apostel der Säkularität des Staates avancierte.

Heute hat sich der Verrat mit Bergoglio in einem Abfall vom Glauben vollzogen, mit Unterstützung der globalistischen Ideologie, des Migrationismus, Neo-Malthusianismus, die Neue Weltordnung und die Religion der Menschheit. Die tiefe Kirche war sogar an dem Pandemiebetrug und den Massenimpfungen mitschuldig, trotz des Vorhandenseins von abortiven Zelllinien in Seren und der irreversiblen Schwächung des Immunsystems, die sie verursacht; heute steht sie heuchlerisch an der Seite des Systems und unterstützt Schwabs Marionette Selenskyj in der Ukraine gegen Präsident Putin, der als einziges Staatsoberhaupt gegen die Globalisierung und die ihr zugrunde liegenden kriminellen Prinzipien ist.

Um nach Italien zurückzukehren, brauchen wir meiner Meinung nach zwei Dinge, um zu versuchen, aus dieser Krise herauszukommen. Die erste und wichtigste ist die Bildung herrschender Klassen und wahrer politischer Führer, die sich einer guten Regierungsführung verpflichten und das Evangelium im sozialen Bereich anwenden wollen. Dies setzt natürlich voraus, dass es Katholiken gibt, die bereit sind, ohne Kompromisse und mit der Kühnheit eines mutigen Zeugnisses zur Integrität des Glaubens und der Moral zurückzukehren.

Die zweite ist die Bildung einer Koalition, die die Parteien und Bewegungen vereint, die das Programm der Anti-Globalisten-Alliance teilen, und die auch die souveräne, föderalistische und gemäßigt liberale Berufung wiederentdeckt, die die Mitte-Rechts-Parteien in den letzten Jahren verleugnet haben. Kurz gesagt, – um frühere Erfahrungen (mit den gemachten Fehler zu notieren, um sie nicht zu wiederholen) – mit den neuen Bewegungen zu kombinieren, die geboren werden. Ich denke, dass diese Idee auch in anderen Nationen repliziert werden könnte, die so eine gemeinsame Front gegen den globalistischen Leviathan darstellen könnten. Quelle: Archbishop Carlo Maria Viganò: ‚The New World Order Agenda Requires That Italy Should Perish‘ (Video)

02.02.2022

Er spricht von einem globalen Plan, der eine „Psychopandemie absichtlich herbeigeführt hat, um eine rücksichtslose Reduzierung der Weltbevölkerung – vor allem der älteren Menschen – herbeizuführen und Formen der Kontrolle und Einschränkung der natürlichen Rechte der Bürger durchzusetzen.“

Zitat: „Doch damit die Wahrheit triumphieren und die Schuldigen verurteilt werden können, müssen wir die Augen öffnen und die Krise der Autorität sowohl auf politischer als auch auf religiöser Ebene erkennen: Beide haben, nachdem sie ihren Ursprung in Gott, dem Schöpfer, Herrn und Erlöser, verleugnet haben, ihre Legitimität verloren, und damit auch die Verpflichtung der Bürger und Gläubigen, ihnen zu gehorchen.“

Hier ist die komplette Übersetzung:

Eine Überlegung

zu meinem Brief an den Präsidenten der USCCB und an die CDF

über das experimentelle Genserum

Es war absehbar, dass mein offener Brief an den Präsidenten der Konferenz der Katholischen Bischöfe der Vereinigten Staaten und an den Präfekten der Glaubenskongregation (hier) über die moralische Verwerflichkeit, die Wirksamkeit und die Gefährlichkeit der experimentellen Gen-Seren, die angeblich Impfstoffe gegen Covid sind, keine Antwort erhielt: Dies zeigt, dass die von mir aufgeworfene Frage weder vom amerikanischen Episkopat noch vom ehemaligen Heiligen Offizium als wichtig erachtet wird, oder dass man vielleicht gerade wegen ihrer Wichtigkeit beschlossen hat, sie zu ignorieren, indem man dem offiziellen Narrativ des Vatikans folgt.

Die mehrfache Billigung der kriminellen Massenimpfkampagne durch den Vatikan bestätigt, dass sich die Hierarchie voll und ganz der globalistischen Vulgata verschrieben hat, ohne auch nur im Geringsten die ernsthaften Kritiken an den so genannten Impfstoffen zu berücksichtigen, sowohl was ihre Herstellung als auch ihre nachgewiesene Unwirksamkeit, die Schwächung des Immunsystems, die sie hervorrufen, und schließlich die schwerwiegenden Nebenwirkungen betrifft.

Vulgata: Lateinische Übersetzung der gesamten Bibel, die im 4. Jahrhundert von Hieronymus begonnen wurde. Seit dem 7. Jahrhundert ist sie in der lateinischen Kirche allgemein gebräuchlich. Sie ist eine Sammlung von Übersetzungen und wurde von mehreren Autoren erstellt.

Prälaten, die ihr Amt verraten, die fast immer in der Lehre ebenso korrupt sind wie in der Moral, haben die Kirche Christi besetzt, um sie in eine Staatskirche zu verwandeln, eine eifrige Dienerin der Neuen Weltordnung und abtrünnig in ihrem Glauben. Was bis vor einigen Jahrzehnten noch eine Unterwanderung war, hat sich in allen römischen Dikasterien und in den peripheren Organen des Heiligen Stuhls zu einer wahren und echten Invasion entwickelt. Die Päpstliche Akademie für das Leben ist da keine Ausnahme. Sie ist zu einem Organ des Neo-Malthusianismus geworden und geht sogar so weit zu erklären, dass es ein Akt der Liebe und eine moralische Pflicht sei, sich mit dem experimentellen Medikament impfen zu lassen. Dabei leugnet sie unwiderlegbar nicht nur den Beweis der Tatsachen, sondern auch die Existenz eines globalen Plans, der diese Psychopandemie absichtlich herbeigeführt hat, um eine rücksichtslose Reduzierung der Weltbevölkerung – vor allem der älteren Menschen – herbeizuführen und Formen der Kontrolle und Einschränkung der natürlichen Rechte der Bürger durchzusetzen. Nachdem Erzbischof Vincenzo Paglia eine kollektivistische Mentalität an den Tag gelegt hat, die der schlimmsten kommunistischen Diktaturen würdig ist (hier), leugnet er, dass es eine „Verschwörung“ gibt (hier), während die Präsidentin der Europäischen Kommission, Ursula von der Leyen, die „Agenda 2030“ der Vereinten Nationen – also den „Great Reset“ des Weltwirtschaftsforums – ausdrücklich erwähnt (hier). Der Zugang zum Vatikan und zu den Büros der römischen Kurie ist jetzt für Angestellte und alle, die keinen „Super Green Pass“ haben, verboten: Kardinäle und Prälaten, die gesund sind oder sich von Covid erholt haben, dürfen ihre Aufgaben in den römischen Dikasterien nicht wahrnehmen, und ungeimpfte Mitarbeiter werden ohne Gehalt nach Hause geschickt. Als praktisches Beispiel für Inklusivität und Barmherzigkeit lehnt das bergoglianische „Pontifikat“ sich selbst ab.

Wenn es auch nicht überrascht, dass die tiefe Kirche dem tiefen Staat völlig untergeordnet ist und dass Bergoglio sich selbst als Kandidat für die Präsidentschaft der Religion der Menschheit, die die Neue Weltordnung zu errichten beabsichtigt, vorschlagen will, so sehen wir andererseits, dass die Pandemie nur einen Aspekt des komplexen Netzwerks der Komplizenschaft zwischen der globalistischen Oligarchie, der Finanzmacht der Pharmakonzerne, den internationalen Institutionen und den nationalen Regierungen in aller Welt darstellt. Eine Bestätigung dafür finden wir in den vertraulichen Treffen des Argentiniers mit dem CEO von Pfizer, Albert Bourla, die von Edward Pentin beim National Catholic Register (hier) und von Jules Gomes bei Church Militant (hier) angeprangert wurden und aus denen auch die umfangreiche Finanzierung – in Höhe von 1,6 Milliarden Dollar pro Jahr seit 2014 -, die die kommunistische Diktatur von Peking an die katastrophalen Staatskassen des Vatikans gezahlt haben soll, als Bezahlung für das Schweigen des Heiligen Stuhls über die Verfolgung der Katholiken der klandestinen Kirche in China, deren Märtyrer verraten und rücksichtslos ignoriert wurden von genau den Leuten, die sie stattdessen verteidigen und die Verletzungen ihrer Menschenrechte anprangern sollten.

Carlos Maria Viganò erklärt, dass es eine tiefe Kirche gibt:

Diese gemeinsamen Interessen sind viel weiter gefasst und betreffen auch andere Charaktere:

Die Zeit wird der Komplizenschaft der bergoglischen Kirche mit den Protagonisten des globalen Putsches, der derzeit im Gange ist, Gerechtigkeit widerfahren lassen, und zusammen mit den Masken, die der Bevölkerung auferlegt wurden, wird die Zeit auch die Masken von denen fallen lassen, die sich als Retter der Menschheit verkleidet haben, während sie in Wirklichkeit danach trachteten, die Völker der Welt zu unterjochen und die Bürger auszurotten oder chronisch krank zu machen.

Jeder, der nicht durch Vorurteile geblendet oder durch makroskopische Interessenkonflikte diskreditiert ist, hat inzwischen verstanden, dass sich die moralische Bewertung des experimentellen Genserums nicht auf die Analyse seiner einzelnen Elemente beschränken kann und darf, sondern sich auch auf das Gesamtbild erstrecken muss, das allein den Zusammenhang zwischen der Notpandemie, der Impfkampagne, dem Boykott verfügbarer Behandlungen, der Auferlegung des „grünen Passes“ und der Zerstörung des sozialen und wirtschaftlichen Gefüges vieler Nationen aufzeigen kann. Es ist sinnlos, das Genserum so zu betrachten, als wäre es ein echter Impfstoff, der eine schwere Krankheit verhindert, denn seine Wirksamkeit bei der Verhinderung einer Ansteckung ist gleich Null, und Covid ist keine tödliche Krankheit, wenn es rechtzeitig behandelt wird. Die Nachricht von der Fälschung offizieller Daten über Todesfälle infolge von Covid durch die Gesundheitseinrichtungen wird begleitet von der Ineffizienz des VAERS (Vaccine Adverse Event Reporting System) bei der Meldung von unerwünschten Ereignissen, zu der noch die passive Überwachung des europäischen Gesundheitssystems hinzukommt, die gegen die geltenden Vorschriften für experimentelle Arzneimittel verstößt.

Jemand behauptete, meine Intervention zu diesem Thema sei eine Art „Invasion in das Feld [der Medizin]“ durch einen Bischof, insbesondere wegen der wissenschaftlichen Themen, die ich ansprach. Und um mich zu lehren, mich nicht in Fachfragen einzumischen, wurde von Doktor Gwyneth A. Spaeder (hier) ein Papier veröffentlicht, das meine Argumente widerlegen sollte. Die Sache war so schlecht inszeniert und so voreingenommen, dass sie schließlich die Interessenkonflikte von Dr. Spaeder ans Licht brachte. Dr. Massimo Citro Della Riva wollte sich zu meiner Verteidigung einschalten und antwortete Punkt für Punkt, wobei er seine Antworten mit Hunderten von maßgeblichen Quellen und eindeutigen Beweisen untermauerte (hier). Dr. Spaeders zweites Papier als Antwort auf Dr. Citro (hier) enthielt kein einziges stichhaltiges Element, das die Aussagen von Dr. Citro auch nur annähernd widerlegen konnte. Dr. Citro legt nun mit einem neuen tadellosen Schreiben eine Schlussfolgerung zu dem Streit vor.

Mit der Höflichkeit und Raffinesse, die ihn stets auszeichnen, hat Dr. Citro die Haltlosigkeit der Behauptungen von Dr. Spaeder aufgezeigt, insbesondere indem er auf den Interessenkonflikt hinwies, in den Ärzte, Pharmaunternehmen, wissenschaftliche Veröffentlichungen, Arzneimittelagenturen, Universitätsgremien und öffentliche Einrichtungen verwickelt sind. Aber nach Ansicht einiger ist das Aufzeigen von Beweisen für eine böswillige Absicht bei der Bewältigung der Pandemie ein Anzeichen für eine psychiatrische Störung oder eine teuflische Besessenheit: was viel über die Professionalität bestimmter journalistischer Einrichtungen und den Niedergang bestimmter Nachrichtenagenturen aussagt (hier).

Wenn man den skandalösen Glaubensabfall der Hierarchie einerseits und den kriminellen Plan der globalistischen Oligarchie andererseits zur Kenntnis nimmt, versteht man, warum Bergoglio und sein Hofstaat notwendige Unterstützer des laufenden Putsches sind. Die Korruption der Pharmaindustrie ist zwar bekannt, wird aber geflissentlich ignoriert, weil BigPharma einer der wichtigsten Verbündeten der Elite bei der Verfolgung des Great Reset ist. Die bergoglianische Kirche ist ebenfalls ein Unterstützer der Neuen Weltordnung, und die unter dem Vorwand der Pandemie begangenen Verbrechen werden von Berogoglio sträflich verschwiegen, weil er sich einen politischen Vorteil erhofft. Dieser Putsch wird vereitelt werden, und mit ihm wird die Sekte der Ketzer und Korrupten, die jetzt den Vatikan besetzt, unaufhaltsam zusammenbrechen.

Doch damit die Wahrheit triumphieren und die Schuldigen verurteilt werden können, müssen wir die Augen öffnen und die Krise der Autorität sowohl auf politischer als auch auf religiöser Ebene erkennen: Beide haben, nachdem sie ihren Ursprung in Gott, dem Schöpfer, Herrn und Erlöser, verleugnet haben, ihre Legitimität verloren, und damit auch die Verpflichtung der Bürger und Gläubigen, ihnen zu gehorchen. Lassen Sie uns daher beten, dass sowohl die zivilen als auch die kirchlichen Machthaber verstehen, dass sie nur durch die Rückkehr zu Gott und seinem Gesetz den Respekt verdienen können, den man ihnen heute verweigern muss. Und möge der Herr diejenigen beschützen und ihnen Mut geben, die sich dem Reich Satans auf Erden widersetzen. Quelle Original-Brief auf Englisch

Update 10.03.2022

Kritiker des Vatikans: „Tiefer Staat steckt hinter dem Ukraine-Krieg, und es gibt eine Verbindung zu den COVID-Maßnahmen“.

Der Erzbischof und Vatikan-Kritiker Carlo Maria Vigano hat am Montag einen Brief veröffentlicht, in dem er den Tiefen Staat innerhalb der Vereinigten Staaten, der Europäischen Union und der NATO für den Krieg in der Ukraine verantwortlich macht.

Vigano schreibt: Die USA und Europa sollten Russland nicht ausgrenzen, sondern eine Allianz bilden, um den Handel wieder aufzunehmen und die christliche Zivilisation wiederherzustellen. Nur s, könne die Welt vor dem transhumanistischen und medizintechnischen Globalisierungsmonster gerettet werden.

Der Erzbischof, ehemaliger apostolischer Nuntius in den USA, schreibt in seinem fast 10.000 Wörter umfassenden Brief, dass Putin von einer aggressiven, von den USA unterstützten NATO in die Enge getrieben worden sei. Eine globalistische Elite versucht, sowohl Russland als auch der Ukraine auf diese Weise eine Falle zu stellen, so Vigano.

In so genannten demokratischen Ländern werden abweichende Meinungen zensiert. Die Pandemie habe diese Dynamik noch verschärft, sagte der Erzbischof und fügte hinzu, dass die Mainstream-Medien „eklatant gelogen“ hätten.

Menschen, die sich weigern, Putin als „Besatzer“ oder „Tyrann“ zu bezeichnen, werden genauso behandelt wie Menschen, die sich gegen die Corona-Impfstoffe aussprechen, sagte Vigano.

Er prangerte auch die fehlende Berichterstattung über neonazistische Gruppen in der Ukraine an, die russischsprachige Ukrainer in Donezk und Luhansk angegriffen haben.

Vigano zufolge ist der Krieg Teil eines Plans zur Errichtung einer neuen Weltordnung. Die UNO, die NATO, der Internationale Währungsfonds, die EU und Milliardäre wie George Soros und Bill Gates verschwören sich, um eine Weltregierung zu errichten, so der Erzbischof.

Er stellt den ukrainischen Präsidenten Zelensky als EU-Marionette dar, als „sympathischen Außenseiter, der dazu benutzt wird, antirussische Gefühle zu schüren“.

Vigano sagt auch, dass die Ukrainer von einem globalistischen, totalitären Regime als Geiseln gehalten werden, und spricht sich gegen eine EU-Mitgliedschaft aus.Quelle: Viganò, Vatican critic, blames ‘deep state’ for Ukraine war, citing COVID-19 measures

ergänzend

Germanenherz Die Christianisierung

Halt hoch das Haupt was dir auch droht und werde nie zum Knechte. Brich mit den Armen gern dein Brot und wahre deine Rechte! Treib nicht mit heiligen Dingen Spott und ehre fremden Glauben und lass dir deinen Schöpfer und Gott von keinem Zweifler rauben. Sieg oder Spott, folg deinem Gott! ergänzend Händels Messias (Osterkonzert)

Ich bin kein Christ, „in dem heutigen Sinne“, kein Zionist, kein Moslem, oder sonst was. Ich bin auch kein Weißer, Grüner, Brauner, oder Schwarzer. Kein Linker, kein Rechter und kein Befürworter einer erfundenen Richtung. Jeder soll als Person respektiert und keiner vergöttert sein. Ich bin nicht auf dieser Erde um zu sein, wie andere mich gerne hätten. Ich bin der alleinige Schöpfer meines Seins und aller Schöpfungen hieraus!

Religionskritik und virtueller Onlinegedankenaustausch Wer stetig lügt und falsches spricht, der gebraucht da gern ein fremd Gesicht. Befasst euch mit dem Esausegen. Die Lügenmacht ist längst allumfassend und kann nur mehr mit diesem Teil aus ihrem eigenen Glauben gebrochen werden. Deutschland ist EDOM Und … Weiterlesen

Religionsanalysen und ein paar Heilige Schriften der Religionsvernatiker Die Religion hat so viele Menschen böse gemacht, tut es noch und wird es immer tun.  Religion in ihrer jetzigen Art ist ein Gefängnis für Körper, Seele und Geist. Religionskritik ist aber kein neues Phänomen, wie man oft vermutet. Schon … Weiterlesen

Virtueller Onlinegedankenaustausch zum Thema: Deutung der Heiligen Schriften im Zeichen der Zeit

Ich bin wohl mal, in der Religion beschult worden, Aber, Ich hatte schon vor über 40 Jahren der Religion den Rücken gekehrt. Auch wenn ich schon eine halbe Ewigkeit, mit den abrahamitischen Religionen, nicht mehr so viel am Hut habe. So schaue ich doch, dann und wann um die Zeichen der Zeit zu deuten, da mal rein.

Ich weiss, es interessiert Euch nur sekundär. Aber, Ihr solltet euch mit dem Thema etwas primärer beschäftigen. Die Kenntnis der Geschichte verhindert eine neue totalitäre Versklavung. Wer wird einen weiteren Krieg in Europa anzetteln? Wir sollten nicht mit zweierlei Maß messen. Die Unkenntnis der Geschichte ist in der Tat unentschuldbar. Die mysteriösen Ereignisse der beiden Kriege haben einen gemeinsamen Nenner. Die an den Konflikten beteiligten Parteien wurden von einem Zentrum aus gesteuert. … Weiterlesen Die Mutter aller Lügen (der Jakobs Betrug bzw. die Esau Lüge) Nun hat sich das Judentum mit dem Alten Testament selbst zum allein berechtigten Herrscher über die Völker der Erde erhoben auf Grund der Verheißung: … so wird dich der HErr, dein GOtt, das höchste machen über alle Völker auf Erden. … Weiterlesen

Wenn Zustände und Ideologien sichtbar werden, die faschistische Züge zeigen, dann ist zensieren und wegschauen NICHT sonderlich hilfreich.

Die westliche „Wertegemeinschaft“ zeigt einmal mehr ihr wahres, diebisches und kriegsgeiles naziertes Gesicht. Und ihr ungebildeten Dummköpfe, geht für die Nazis auf die Strasse und sammelt Spendengelder, Ihr habt aus der Geschichte nichts, aber auch gar nichts gelernt. Weder als Volk, noch als Rasse. Ihr taugt nicht den Dreck unter dem Fingernagel.Schaut euch mal genau an, wen ihr da unterstützt! In den westlichen Medien wird die Tatsache verschwiegen, dass offen neonazistische Gruppen wie das Asow-Bataillon in Mariupol offizielle Einheiten der Republikanischen Garde sind, die direkt dem ukrainischen Innenministerium unterstellt ist. Es wird auch verschwiegen, dass Stepan Bandera, ein Nazi-Kollaborateur im Zweiten Weltkrieg, der die Ukrainer zur „Vernichtung“ von Juden aufforderte, was zu zigtausenden von Toten führte, in der Ukraine rehabilitiert wird und sogar eine wichtige Straße in Kiew nach ihm benannt wurde. Dies sind nur zwei Beispiele für die „Nazifizierung“ der Ukraine, die vom Westen geflissentlich ignoriert wird.

Laut Forbes verdiente Wolodymyr Selensky von 2019 bis 2021 243 Millionen US-Dollar. Er besitzt 3 Privatjets, 5 Luxusyachten und über 15 Häuser. Denken Sie immer noch, dass es wert ist für so ein Nazi zu Spenden?

Die Frage, warum es niemanden Interessiert, dass mich Leute hier in meinem Blog Germanenherz, in den  Blogkommentaren oder ber EMail, als Judenschwein und Judensau diffamieren können, beantwortet sich damit, jawohl von selbst. Und ihr macht das, was ihr schon immer getan habt- Zuschauen, zuschauen wie alles passiert. Weshalb man sich mit der Aufarbeitung des vergangenen Unrechts so schwer tut – die Täter sind nämlich noch unter uns und sehr aktiv: Wir sind nicht schuld, die Schuldigen waren damals die Regierungen sowie heute auch. Die wahren Nazis sitzen in Adelshäusern auf Chefetagen der Konzerne, politische Macht Stühle und deren verlogenen Medien weltweit. Wir sind im Krieg mit der gleichen Clique, wie unsere Ahnen! Es sind die Nachkommen der damaligen Nazis. Wir dürfen nicht die gleichen Fehler machen! Gezielte konsequente Aufklärungsarbeit – jetzt!

Schon mal einen Militärausweis des Reichskommissariat Ukraine gesehen?
Das 4. Reich ist in der Ukraine allgegenwärtig und dort wird auch kein Hehl daraus gemacht.
Gefunden bei: https://t.me/ukr_leaks/2206
Deutsche Übersetzung des russischsprachigen Beitrags:
„Vladlen Tatarsky @vladlentatarsky von der Mariupol-Front zeigt den Militärausweis eines VSU-Soldaten der 79. Brigade in einer maßgeschneiderten Hülle. Wie wir wissen, gibt es in der Ukraine keinen Nazismus.“
Spannend, oder? Wird in der hiesigen „Qualitätspresse“ natürlich nicht gezeigt. Alle russischen Medien wurden in der EU zensiert und gesperrt. Warum wohl…? Die Welt soll um keinen Preis die Wahrheit erfahren.
Putin macht soweit alles richtig, wenn er die Ukraine – und den Rest – vom Faschismus säubern will.

Der Ukraine-Krieg ist acht Jahre alt und hat seine Wurzeln im Zweiten Weltkrieg. Während es eine Sache ist, sich mit den Nazis gegen die Sowjetunion zu verbünden, ist es neuerdings etwas anderes, sich mit den Nazis gegen das christliche Russland zu verbünden. Die Motivation dahinter beruht auf der Ausnutzung des ethnischen Hasses, den die NATO seit dem Sturz der ukrainischen Regierung im Jahr 2014 geschürt hat. Seit 8 Jahren wird die „graue Zone“ zwischen Donetzk und der Ukraine täglich beschossen! Oh nein, nicht von russischer Seite, sondern von der Ukraine!!! Auch das gehört zur Wahrheit. Das folgende sind laut Nato und BRD „die Guten“ nur damit ihr Bescheid wisst. Genau da, liegt das Problem der gesamten westlichen Welt, sie wurde bis Heute, nicht ansatzweise Entnazifiziert. Hier mal schauen  Nicht nur in der Ukraine.

Ich bin empört über das von unseren Medien geschaffene Narrativ, das die Ukrainer als die Guten und die Russen als die Bösen darstellt. Facebook gestattet Lob für neonazistisches ukrainisches Bataillon – nur, wenn es die Russen bekämpft Wie die Nachrichtenseite The Intercept berichtet, hat Facebook sein Verbot aufgehoben, das Asow-Bataillon, eine rechtsextreme, neonazistische paramilitärische Einheit innerhalb der ukrainischen Nationalgarde, zu loben.

Wie The Intercept feststellte, hatte das Asow-Bataillon, das als bewaffneter Arm der breiteren ukrainischen weiß-nationalistischen Asow-Bewegung fungiert, als antirussische Freiwilligenmiliz begonnen, bevor es 2014 formell der ukrainischen Nationalgarde beitrat. Die Truppe ist bekannt für ihren rechtsextremen Ultranationalismus und die neonazistische Ideologie, die unter ihren Mitgliedern weit verbreitet ist. Asow-Soldaten marschieren und trainieren in Uniformen mit Symbolen des Dritten Reiches. Im Jahr 2010 hatte der erste Kommandeur des Bataillons und ehemalige ukrainische Parlamentarier Andrei Bilezki erklärt, dass es das nationale Ziel der Ukraine sei, „die weißen Rassen der Welt in einen letzten Kreuzzug … gegen die von Semiten geführten Untermenschen zu führen“. Dies berichtete The Guardian im Jahr 2018.

Im Rahmen der Facebook-Richtlinie für gefährliche Personen und Organisationen war die Gruppe 2019 verboten worden. Die Plattform hatte die Gruppe neben anderen wie dem Ku-Klux-Klan und dem Islamischen Staat (IS) eingestuft. In einem Bericht des UN-Hochkommissariats für Menschenrechte (OHCHR) aus dem Jahr 2016 war festgestellt worden, dass Asow-Soldaten während der Feindseligkeiten in der Ukraine 2014 Zivilisten vergewaltigt und gefoltert hatten. The Intercept erkannte die Ideologie der Gruppe an und führte den folgenden Beitrag als Beispiel für einen nicht zulässigen Inhalt auf:

„Gut gemacht, Asow, für den Schutz der Ukraine und ihres weißen nationalistischen Erbes.“

Dem Bataillon selbst ist es nach wie vor untersagt, auf Facebook Beiträge zu veröffentlichen oder Mitglieder zu rekrutieren, während Bilder seiner Uniform und Banner weiterhin als Hasssymbole verboten sind. Einem Bericht des Business Inisider zufolge sagte ein Sprecher von Facebooks Muttergesellschaft Meta:

„Bis auf Weiteres machen wir eine kleine Ausnahme für Lobpreisungen des Asow-Regiments, die ausschließlich im Zusammenhang mit der Verteidigung der Ukraine oder ihrer Rolle als Teil der ukrainischen Nationalgarde stehen. Aber wir verbieten weiterhin alle Hassreden, Hasssymbolik, Gewaltverherrlichung, allgemeines Lob, Unterstützung oder Darstellung des Asowschen Regiments und alle anderen Inhalte, die gegen unsere Gemeinschaftsstandards verstoßen.“

Der Business Insider berichtet, dass der Sprecher erklärte, die Entscheidung ermögliche es Facebook-Nutzern, Informationen über die militärischen Aktivitäten der Streitkräfte zu erhalten, einschließlich ihrer Sicherheit, ihres Aufenthaltsortes und der Schwere ihrer militärischen Operationen. Die Änderung der Richtlinien wurde auch eingeführt, um sicherzustellen, dass die Berichterstattung über den Konflikt weiterhin auf der Plattform geteilt werden kann.

Die Gruppe, die neben Hunderten von bewaffneten Kämpfern auch Tausende von Mitgliedern hat, verkündet ihre Ideologie ganz offen. Einige ihrer Soldaten tragen auch Symbole des Dritten Reichs und knüpften Verbindungen zur Alt-Right und Neonazis in den USA. Die Expertin für Inhaltsmoderation Dia Kayyali sagte The Intercept, dass der Schritt von Facebook „unsinnig“ sei. Sie erklärte:

„Die Einschätzung, was eine gefährliche Organisation ist, sollte immer kontextabhängig sein. Es sollte keine spezielle Ausnahmeregelung für eine Gruppe geben, die sonst in die Richtlinie passen würde, nur weil es einen bestimmten Zeitpunkt gibt.“

Die Änderung der Richtlinien ist Teil einer breit angelegten Strategie von Meta (Facebooks Muttergesellschaft) zur Überwachung von Inhalten auf Facebook seit dem Beginn der russischen Offensive in der Ukraine, wie der Business Insider berichtet. Diese beinhaltet die Schaffung eines speziellen Teams, das sich mit Hassreden und Fehlinformationen befasst.

Ukrainische Rechtsextremisten setzen Zivilisten als menschliche Schutzschilde ein.Die Nazis Klitscho &Co bittet im deutschsprachigen Raum um Spenden, um die eigene Bevölkerung zu bekämpfen. Wir können nur an die Vernunft der Menschen appellieren, keinen einzigen Cent zu spenden

Nach Angaben des russischen Verteidigungsministeriums terrorisiere die ukrainische paramilitärische rechtsextreme Gruppe Prawyj Sektor, die in Russland verboten ist, die Zivilbevölkerung in der Stadt Mariupol, indem sie gepanzerte Fahrzeuge und Artillerie in Wohngebieten einsetze und die örtliche Bevölkerung als „menschliche Schutzschilde“ benutze. Überdies berichtet das russische Verteidigungsministerium, dass das ukrainische Militär in den Vororten Kiews in der Nähe des Flugplatzes Gostomel mit dem massenhaften Einsatz von phosphorhaltiger Munition begonnen habe. Diese Munition ist gemäß dem Protokoll III des UN-Übereinkommens von 1980 verboten.

Inzwischen wissen nur noch die Hirntoten in ganz NATOstan – und das sind Horden – nichts vom Maidan im Jahr 2014. Doch nur wenige wissen, dass es der damalige ukrainische Innenminister Arsen Awakow, ein ehemaliger Gouverneur von Charkow, war, der grünes Licht dafür gab, dass eine 12.000 Mann starke paramilitärische Truppe aus Sektenmitgliedern und Fußballhooligans, die Dynamo Kiew unterstützten, gebildet werden konnte. Das war die Geburtsstunde des Asow-Bataillons im Mai 2014, angeführt von Andriy Biletsky, auch bekannt als „Weißer Führer“ und ehemaliger Anführer der Neonazi-Bande „Patrioten der Ukraine“.

Zusammen mit dem NATO-Agenten Dmitro Jarosch gründete Biletsky die Organisation Pravy Sektor, die vom ukrainischen Mafia-Paten und jüdischen Milliardär Ihor Kolomoysky finanziert wurde (der später die Metawandlung von Zelensky vom mittelmäßigen Komiker zum mittelmäßigen Präsidenten finanzierte).

Pravy Sektor war ein fanatischer EU-Gegner – erzählen Sie das mal Ursula von der Lugen – und politisch davon besessen, Mitteleuropa und die baltischen Staaten in einem neuen, geschmacklosen Intermarium zu verbinden. Entscheidend ist, dass der Pravy Sektor und andere Nazibanden von NATO-Ausbildern entsprechend geschult wurden.

Biletsky und Yarosh sind natürlich Jünger des berüchtigten Nazi-Kollaborateurs Stepan Bandera aus der Zeit des Zweiten Weltkriegs, für den reine Ukrainer proto-germanisch oder skandinavisch und Slawen Untermenschen sind.

Asow absorbierte schließlich fast alle Neonazi-Gruppen in der Ukraine und wurde in den Kampf gegen den Donbass entsandt – wobei ihre Gefolgsleute mehr Geld verdienten als reguläre Soldaten. Biletsky und ein weiterer Neonazi-Führer, Oleh Petrenko, wurden in die Rada gewählt. Der Weiße Führer stand allein da. Petrenko beschloss, den damaligen Präsidenten Poroschenko zu unterstützen. Bald wurde das Asow-Bataillon als Asow-Regiment in die ukrainische Nationalgarde eingegliedert.

Sie begaben sich auf eine Rekrutierungskampagne für ausländische Söldner – mit Leuten aus Westeuropa, Skandinavien und sogar Südamerika.

Dies war durch die von Frankreich und Deutschland garantierten (und inzwischen de facto außer Kraft gesetzten) Minsker Vereinbarungen streng verboten. Azov richtete Ausbildungslager für Jugendliche ein und erreichte bald 10.000 Mitglieder. Erik „Blackwater“ Prince schloss 2020 einen Deal mit dem ukrainischen Militär ab, der es seiner umbenannten Organisation Academi ermöglichte, Asow zu beaufsichtigen.

Es war kein Geringerer als die finstere Maidan-Keksverteilerin Vicky „F**k the EU“ Nuland, die Zelensky – beide übrigens ukrainische Juden – vorschlug, den bekennenden Nazi Yarosh als Berater des Oberbefehlshabers der ukrainischen Streitkräfte, General Valerii Zaluzhnyi, einzusetzen. Das Ziel: die Organisation eines Blitzkriegs im Donbass und auf der Krim – derselbe Blitzkrieg, den der russische Auslandsgeheimdienst SVR für den 22. Februar voraussagte und damit den Start der Operation Z vorantrieb.

All dies zeigt, dass es in der Ukraine keinerlei Unterschied zwischen weißen Neonazis und braunen Al-Qaida/ISIS/Daesh gibt, genauso wie Neonazis genauso „christlich“ sind wie Takfiri-Salafi-Dschihadisten „muslimisch“ sind.

Als Putin einen „Haufen Neonazis“ anprangerte, die in Kiew an der Macht seien, antwortete der Comedian, das sei unmöglich, weil er Jude sei. Das ist Unsinn. Zelensky und sein Gönner Kolomoysky sind praktisch gesehen Zio-Nazis.

Selbst als Zweige der US-Regierung zugaben, dass sich Neonazis im Kiewer Apparat verschanzt hatten, ließ der Apparat der Ausnahmesoldaten den täglichen Beschuss des Donbass über acht Jahre hinweg einfach verschwinden. Diese Tausende von zivilen Opfern haben nie existiert.

Die US-Mainstream-Medien wagten sogar den einen oder anderen Artikel oder Bericht über Neonazis aus Asow und Aidar. Aber dann wurde ein neo-orwellsches Narrativ in Stein gemeißelt: Es gibt keine Nazis in der Ukraine. Der CIA-Ableger NED begann sogar, Unterlagen über die Ausbildung von Aidar-Mitgliedern zu löschen. Kürzlich hat ein beschissener Nachrichtensender ein Video eines von der NATO ausgebildeten und bewaffneten Asow-Kommandeurs veröffentlicht – komplett mit Nazi-Symbolik.

Warum „Entnazifizierung“ Sinn ergibt. Bitte mal  Drehtürnazi schauen

Die Banderastan-Ideologie geht auf die Zeit zurück, als dieser Teil der Ukraine von Österreich-Ungarn, dem Russischen Reich und Polen kontrolliert wurde. Stepan Bandera wurde 1909 in Österreich-Ungarn geboren, in der Nähe von Iwano-Frankowsk, im damals autonomen Königreich Galizien.

Der Erste Weltkrieg zersplitterte die europäischen Imperien in häufig nicht lebensfähige kleine Einheiten. In der Westukraine – einem imperialen Schnittpunkt – führte dies unweigerlich zur Verbreitung extrem intoleranter Ideologien.

Banderastanische Ideologen profitierten von der Ankunft der Nazis im Jahr 1941 und versuchten, ein unabhängiges Gebiet auszurufen. Doch Berlin verhinderte dies nicht nur, sondern schickte sie in Konzentrationslager. 1944 änderten die Nazis jedoch ihre Taktik: Sie befreiten die Banderanistas und manipulierten sie zu antirussischem Hass, wodurch sie eine destabilisierende Kraft in der ukrainischen UdSSR schufen.

Der Nationalsozialismus ist also nicht dasselbe wie die banderanistischen Fanatiker: Es handelt sich vielmehr um konkurrierende Ideologien. Was seit dem Maidan passiert ist, ist, dass die CIA sich darauf konzentriert hat, den Russenhass durch irgendwelche Randgruppen zu schüren, die sie instrumentalisieren konnte. Die Ukraine ist also kein Fall von „weißen Nationalismus“ – um es milde auszudrücken -, sondern um einen antirussischen ukrainischen Nationalismus, der sich in der Praxis durch naziähnliche Grußformeln und naziähnliche Symbole manifestiert.

Wenn Putin und die russische Führung also vom ukrainischen Nationalsozialismus sprechen, mag das begrifflich nicht zu 100 % korrekt sein, aber es trifft den Nerv jedes Russen.

Die Russen lehnen den Nationalsozialismus aus tiefstem Herzen ab – wenn man bedenkt, dass praktisch jede russische Familie mindestens einen Vorfahren hat, der im Großen Vaterländischen Krieg gefallen ist. Aus der Perspektive der Kriegspsychologie macht es durchaus Sinn, von „Ukro-Nazismus“ oder, um es auf den Punkt zu bringen, von einer „Entnazifizierungskampagne“ zu sprechen.

Wie die Anglos die Nazis liebten

Dass die Regierung der Vereinigten Staaten den Neonazis in der Ukraine offen zujubelt, ist nichts Neues, wenn man bedenkt, dass sie Hitler 1933 an der Seite Englands aus Gründen des Kräftegleichgewichts unterstützte.

Im Jahr 1933 lieh Roosevelt Hitler eine Milliarde Golddollar, während England ihm zwei Milliarden Golddollar lieh. Das müsste man 200 Mal multiplizieren, um auf den heutigen Fiat-Dollar zu kommen. Die Anglo-Amerikaner wollten Deutschland als Bollwerk gegen Russland aufbauen. 1941 schrieb Roosevelt an Hitler, dass die USA sich auf die Seite Russlands stellen würden, falls dieser in Russland einmarschieren sollte, und er schrieb an Stalin, dass die USA Deutschland unterstützen würden, falls Stalin in Deutschland einmarschieren würde. Dies ist ein anschauliches Beispiel für das Mackinderessche Gleichgewicht der Kräfte.

Die Briten waren sehr besorgt über den Aufstieg der russischen Macht unter Stalin, während sie gleichzeitig beobachteten, dass Deutschland 1933 mit einer Arbeitslosigkeit von 50 % in die Knie ging, wenn man die nicht registrierten deutschen Wanderarbeiter mitzählte.

Sogar Lloyd George hatte Bedenken gegen den Versailler Vertrag, der Deutschland nach seiner Kapitulation im Ersten Weltkrieg auf unerträgliche Weise schwächte. In Lloyd Georges Weltanschauung bestand der Zweck des Ersten Weltkriegs darin, Russland und Deutschland gemeinsam zu vernichten. Deutschland bedrohte England mit dem Kaiser, der eine Flotte baute, um die Weltmeere zu erobern, während der Zar zum Trost zu nahe an Indien war. Eine Zeit lang siegte Britannia – und beherrschte weiterhin die Meere.

Dann wurde der Aufbau Deutschlands zum Kampf gegen Russland zur obersten Priorität – und die Geschichte wurde neu geschrieben. Die Vereinigung der österreichischen Deutschen und der Sudetendeutschen mit Deutschland zum Beispiel wurde von den Briten völlig gebilligt.

Doch dann kam das polnische Problem. Als Deutschland in Polen einmarschierte, standen Frankreich und Großbritannien an der Seitenlinie. Damit stand Deutschland an der Grenze zu Russland, und Deutschland und Russland teilten sich Polen auf. Das war genau das, was Großbritannien und Frankreich wollten. Großbritannien und Frankreich hatten Polen versprochen, dass sie Deutschland von Westen her angreifen würden, während Polen Deutschland von Osten her bekämpfen würde.

Am Ende wurden die Polen übers Ohr gehauen. Churchill lobte sogar Russland für den Einmarsch in Polen. Hitler wurde vom MI6 beraten, dass England und Frankreich nicht in Polen einmarschieren würden – als Teil ihres Plans für einen deutsch-russischen Krieg. Hitler war seit den 1920er Jahren vom MI6 finanziell unterstützt worden, weil er sich in Mein Kampf positiv über England geäußert hatte. Der MI6 ermutigte Hitler de facto zum Einmarsch in Russland.

Spulen wir ins Jahr 2022 vor, und schon geht es wieder los – als Farce, bei der die Anglo-Amerikaner Deutschland unter dem schwachen Scholz „ermutigen“, sich militärisch wieder aufzurichten, mit 100 Milliarden Euro (die die Deutschen nicht haben), und in der These eine erneuerte europäische Streitmacht aufstellen, um später gegen Russland in den Krieg zu ziehen.

Stichwort: die russophobe Hysterie in den angloamerikanischen Medien über die strategische Partnerschaft zwischen Russland und China. Die tödliche anglo-amerikanische Angst ist Mackinder/Mahan/Spykman/Kissinger/Brzezinski in einem: Russland-China als konkurrierende Zwillinge übernehmen die eurasische Landmasse – die Belt and Road Initiative trifft auf die Greater Eurasia Partnership – und beherrschen so den Planeten, während die USA zu einer unbedeutenden Insel degradiert werden, ähnlich wie das frühere „Rule Britannia“.

England, Frankreich und später die Amerikaner hatten dies verhindert, als Deutschland dasselbe anstrebte und Eurasien Seite an Seite mit Japan vom Ärmelkanal bis zum Pazifik beherrschen wollte. Jetzt ist die Situation eine völlig andere.

Die Ukraine mit ihren erbärmlichen Neonazi-Banden ist also nur ein – entbehrlicher – Spielball in dem verzweifelten Bestreben, etwas zu verhindern, was aus der Sicht Washingtons mehr als nur ein Anathema ist: eine völlig friedliche deutsch-russisch-chinesische Neue Seidenstraße.

Die Russophobie, die in der DNA des Westens fest verankert ist, ist nie wirklich verschwunden. Gezüchtet von den Briten seit Katharina der Großen – und dann mit The Great Game. Von den Franzosen seit Napoleon. Von den Deutschen, weil die Rote Armee Berlin befreit hat. Von den Amerikanern, weil Stalin ihnen die Kartierung Europas aufzwang – und so ging es während des Kalten Krieges weiter und weiter.

Wir stehen erst am Anfang des letzten Versuches des sterbenden Imperiums, den Lauf der Geschichte aufzuhalten. Sie werden überlistet, sie sind der größten Militärmacht der Welt waffentechnisch bereits unterlegen, und sie werden schachmatt gesetzt werden. Existenziell sind sie nicht in der Lage, den Bären zu töten – und das tut weh. Kosmisch gesehen. Quelle: Make Nazism Great Again

ADL verteidigt ukrainische „Nazis“

Die jüdische Anti Defamation League verteidigt öffentlich die sogenannten Neo-Nazis in der Ukraine. Als Begründung gibt man an, dass diese keine Juden oder jüdische Einrichtungen angreifen würden.

Klingt so ähnlich, wie Israels Erklärung zur ISIS. Da wurde man dabei erwischt, dass man der ISIS medizinische Versorgung gab. Da sagte man auch, dass die ISIS keine israelischen Ziele oder Bürger attackiert. Zufällig heißt der Mossad intern auch ISIS. „Israeli Secret Intelligence Service“.

Als Trump ein einziges Mal die Antifa kritisierte, da schoss die ADL nach vorne und verurteilte Trumps Kritik zu Antisemitismus. Denn die Antifa ist eine jüdische Kreation. Und wie wir feststellen konnten, ist auch die Azov Gruppe mit jüdischer Unterstützung in Erscheinung getreten. Wenn die Nummer 1 aller Hass schürenden Organisationen jemanden öffentlich verteidigt, dann sollte man inzwischen genau wissen, was man von so jemanden zu halten hat.

Israel wirbt mit der Botschaft „Ukraine is George Floyd“ mit einem riesigen „Ukraine Can’t Breathe“-Banner. Irgendwann verschmelzen sie alle einfach miteinander – Covid, Vaccines, George Floyd, 9-11, Ukraine usw. usw. usw.

Denken Sie daran, dass die Rothschilds sagten, sie könnten die Ukraine nicht verlieren. Denken Sie daran, dass Präsident Trump uns die ganze Zeit erzählt hat, dass es aus Biolabors in der Ukraine stammt. Er sagte Chy-na, dann hielt er die Wattestäbchen wie einen Dreizack hoch und der Dreizack ist im Wappen der Ukraine…..

Ukraine: Nazibataillon Asow wird von ISRAEL aufgerüstet

Dies erklärt Azovs anhaltende Präsenz in „Anti-Hass“ Social Media.

New Resistance, Brasilien – Eine Untersuchung der ukrainischen und israelischen Rüstung zeigt eine tiefe Verbindung zwischen dem zionistischen Gebilde und dem Nazi-Banderisten-Bataillon, das jetzt auch Teil der Polizeikräfte des oligarchischen und pro-atlantischen Regimes von Kiew ist.Sicherheitskräfte der oligarchisch-zionistischen Regierung nach Maidan (Verbündeter des Westens und Feind Russlands) ist.

Selbst Asows Online-Werbung verbirgt die Verbindung nicht, da sie nicht davor zurückschreckt, Fotos von Milizionären mit Tavor-Gewehren, Waffen, die von Israel lizenziert wurden, zu zeigen. Das ist wahrscheinlich der Grund, warum sie immer noch auf YouTube, Twitter, Facebook und mehr erlaubt sind, während normale, gesunde, radikale Meinungsverschiedenheiten der Linken, Rechten und der Mitte jetzt routinemäßig aus dem – ja – zionistischen loyalen Online-Multimedia-Plattform-Komplex verbannt werden. – ed JF

Auf dem eigenen Youtube-Kanal des Battalions zum Beispiel zeigt eine Videorezension Kopien von zwei lokal produzierten israelischen Tavor-Gewehren, wie unten zu sehen ist:

Ein Foto auf Asows Website zeigt auch einen Tavor in den Händen einer Milizpolizei. Tavor-Gewehre werden in Lizenz von Israel Waffenindustrie hergestellt und als solche von israelischen Regierungsstellen hergestellt und exportiert. RevContent InArtikel SOLO IWI vermarktet Tavor unter dem Dach der „Primärwaffe“ der israelischen Spezialeinheiten, und Fort, eine staatliche ukrainische Waffenfirma, besitzt eine Seite über Tavor auf ihrer offiziellen Website (das Logo von Israel Weapon Industries, unten auf der Website im Partnerbereich des Unternehmens).Das Bataillon, das im Verlauf des westlichen Staatsstreichs an die Macht kam, in enger Zusammenarbeit mit NGOs, die mit George Soros (als International Renaissance Foundation) verbunden waren, da es sich als bewaffneter Flügel der Kiewer Dependance konsolidierte, zunehmend eine zentrale Positionen in der ukrainischen Politik einnahm.

Andriy Biletsky, einer der Gründer von Asow, ist nun Parlamentarier im Obersten Rat der Ukraine.

Vadym Troyan, ehemaliger stellvertretender Kommandeur des Bataillons, ist derzeit Leiter der Polizei des Gebiets Kiew, das heißt, dem ukrainischen Innenminister Arsen Avakov unterstellt, der im September 2017 mit dem israelischen Innenminister, Aryeh Deri, zusammenkam, um eine „fruchtbare Zusammenarbeit“ zwischen den beiden Ländern zu diskutieren.Arsen Avakov und Aryeh Deri, Innenminister der Ukraine und Israels, bei einem Treffen zu strategischen und Sicherheitsfragen. Analysten und Aktivisten behaupten, dass Avakov jetzt der Mann hinter Asow ist, seinem am meisten strukturierten institutionellen Arm. In der Tat, die Ernennung eines berüchtigten Asowisten zu einem zentralen Polizeiposten in der Hauptstadt des Landes ist genug, um die Verbindung zwischen ihm und dem berüchtigten Bataillon herzustellen.Quelle https://www.fort-russ.com/2018/08/exposed-nazi-azov-battalion-receives-armaments-from-israel/

Update 22.03.2022

Menschenrechtsgruppen fordern, dass Israel die Bewaffnung von Neonazis in der Ukraine einstellt. Menschenrechtsaktivisten fordern das Gericht auf, die israelischen Waffenexporte in die Ukraine zu stoppen, da einige dieser Waffen an neonazistische Elemente in den ukrainischen Sicherheitskräften geliefert werden. Quelle (https://www.haaretz.com/israel-news/rights-groups-demand-israel-stop-arming-neo-nazis-in-the-ukraine-1.6248727)

Israel’s Elite Truppen kämpfen jetzt für die dunkle Seite, Gestern sind israelische Elite-Einheiten in der Ukraine eingetroffen um sich dem „Kampf zwischen Licht und Finsternis“ anzuschließen. Sie geben offen zu welche Tragweite dieser Kampf für die Juden besitzt. Es geht hier um Sein oder nicht sein der jüdischen Weltordnung.

Israel eröffnet Feldkrankenhaus im Westen der Ukraine

Israel hat ein Feldkrankenhaus in Mostiska im Westen der Ukraine eröffnet. Das 66-Betten-Lazarett soll von insgesamt 65 Ärzten und Pflegekräften aus ganz Israel betrieben werden. Nach Angaben des verantwortlichen Chaim Sheba Medical Center aus der Nähe von Tel Aviv kann die medizinische Einrichtung bis zu 150 Patienten gleichzeitig versorgen. Für den Aufbau und den Betrieb des Lazaretts bis Mitte April sind demnach umgerechnet knapp 5,9 Millionen Euro veranschlagt.Das Lazarett mit dem Namen „Leuchtender Stern“ soll Flüchtlingen nahe der Grenze zu Polen helfen. Es besteht unter anderem aus einer Notaufnahme sowie Abteilungen für Männer, Frauen und Kinder. Entbindungen sollen möglich sein, und es soll ein Angebot für Telemedizin sowie psychologische Betreuung geben, weiter ein Labor und eine Apotheke. Ein großer Teil des medizinischen Personals habe ukrainische Wurzeln, laut Angaben des Leiters Joel Har-Even.

„Endlösung“ – Selenskijs Videorede vor der Knesset sorgt in Israel für Irritationen. Der ukrainische Präsident setzte in seiner Video-Botschaft vor der Knesset in Israel Russland mit Nazi-Deutschland gleich und warf der Kremlführung einen Plan zur „Auslöschung“ der Ukraine vor. Israelische Offizielle rügten Selenskij für dessen überzogene Kritik. Krieg sei schrecklich, aber der Vergleich mit dem Holocaust und der „Endlösung“ sei falsch und empörend.

Der ukrainische Präsident Wladimir Selenskij übte am 20. März in einer Rede vor der Knesset Kritik  an der israelischen Regierung, da man sich in Tel Aviv nicht bereit erklärt habe, Waffen an Kiew zu liefern. Er sei sich sicher, dass Israel den Schmerz der Ukraine spüre, sagte Wladimir Selenskij in seiner Rede. „Warum wartet die Ukraine immer noch auf Hilfe aus Israel, während andere Länder bereits helfen? Woran liegt das? Gleichgültigkeit? Politisches Kalkül? Gleichgültigkeit tötet“, fügte der ukrainische Präsident hinzu. Selenskijs Ansprache wurde in Tel Aviv auch öffentlich übertragen, so verfolgten sie Tausende auf dem Habimah-Platz vor dem Nationaltheater in Tel Aviv.

Für Irritationen sorgten manche Formulierungen in seiner Rede, zum Bespiel als Selenskij den Nazi-Terminus benutzte: Die Russen benutzen die Terminologie der Nazis, sie wollen alles zerstören. Die Nazis nannten dies ‚die der Judenfrage‘. … und nun, in Moskau, benutzen sie dieses Wort ‚Endlösung‘. Aber jetzt ist es gegen uns und die ukrainische Frage gerichtet“, so Selenskijs Darstellung.

Die Knesset-Abgeordneten warnte er, Israel werde künftig „damit leben“ müssen, der Ukraine keine Waffen geliefert und Russland nicht mit Sanktionen belegt zu haben. Seit der „russischen Invasion“ seien Ukrainer so wie einst die Juden auf der Flucht. Die israelischen Politiker zeigten sich unbeeindruckt und rügten vielmehr Selenskij für seine – wie sie es nannten – „unverblümte und überzogene Kritik“. Besonders beunruhigt waren sie darüber, dass Selenskij, selbst Jude, wiederholt Bilder des Holocaust heranzieht, um Israel zum Handeln zu nötigen. Das israelische Nachrichtenportal Ynet zitierte einen hochrangigen Regierungsbeamten, der Selenskij vorwarf, auf den Holocaust Bezug zu nehmen, während doch so viele Ukrainer eine große Rolle beim Nazi-Holocaust an den Juden gespielt hätten.

„Ich schätze den Präsidenten der Ukraine und unterstütze das ukrainische Volk mit dem Herz und der Tat, aber es ist unmöglich, die schreckliche Geschichte des Holocaust umzudeuten“, twitterte der Kommunikationsminister Yoaz Hendel. „Völkermord wurde auch auf ukrainischem Boden begangen. Der Krieg ist schrecklich, aber der Vergleich mit den Schrecken des Holocaust und der ist empörend.

Der frühere Minister für Energie- und Wasserversorgung Yuval Steinitz, ein Politiker des Likud, erklärte, „wenn Selenskijs Rede in normalen (Nichtkriegs-)Zeiten gehalten worden wäre, hätten wir gesagt, sie grenzte an Holocaustleugnung“. Jeder Vergleich zwischen einem regulären Krieg, so schwierig er auch sein mag, und der Vernichtung von Millionen Juden in Gaskammern im Rahmen der „Endlösung“, sei eine totale Verzerrung der Geschichte. Dasselbe gelte für die Behauptung, die Ukrainer hätten den Juden im Holocaust geholfen. Die historische Tatsache sei, dass das ukrainische Volk nicht stolz auf sein Verhalten im Holocaust der Juden sein könne, fügte er hinzu.

Auch ukrainische Hilfspolizisten trieben bekanntlich seinerzeit Juden zusammen, die dann später in Babi Jar, in Lemberg (Lwow) und Shitomir massakriert werden sollten, berichtet die israelische Zeitung JPost mit Bezugnahme auf die Rede Selenskijs vor der Knesset. Ungefähr 80.000 Ukrainer hatten sich seinerzeit freiwillig für die SS Nazideutschlands gemeldet, während am Ende nur noch 2.600 Ukrainer als gerettete Juden dokumentiert wurden. Einige der schlimmsten Pogrome in der jüdischen Geschichte wurden auch in der heutigen Ukraine verübt.

Mehr als eine Million russischer und ukrainischer Juden sind in den 1990er Jahren nach Israel ausgewandert. Sie haben immer noch berufliche sowie familiäre Kontakte zu ihren heute zwei Herkunftsländern. Deswegen bemüht sich insbesondere auch Israel seit dem Ausbruch des Ukraine-Kriegs zwischen Moskau und Kiew zu vermitteln.

The Jerusalem Post (https://www.jpost.com/israel-news/article-701041)
Ukrainian defense official: We appreciate Bennett’s mediation
Lubkivskyi was positive about Jerusalem and showed understanding of its delicate situation with Moscow, which is the dominant force over Israel’s northern border with Syria.

«Premierminister Naftali Bennett sagte dem ukrainischen Präsidenten Volodymyr Zelensky, dass er der Ukraine empfiehlt, das Angebot des russischen Präsidenten Wladimir Putin zur Beendigung des Krieges – zu dem viele ukrainische Opfer gehören – am Dienstag in einem Telefonanruf entgegenzunehmen, so ein Beamter der ukrainischen Regierung.

Laut dem Beamten nahm Zelensky Bennetts Rat nicht an.

Die Quelle behauptete, dass der Anruf von Bennett initiiert wurde. „Wenn ich du wäre, würde ich über das Leben meines Volkes nachdenken und das Angebot annehmen“, sagte Bennett Berichten zufolge.

Zelenskys Antwort war kurz: „Ich höre dich“, sagte er.

Laut dem Bericht mochten der ukrainische Präsident und sein Volk den Rat nicht.

„Bennett sagte uns, wir sollen uns ergeben“, sagte der Beamte. „Wir haben nicht die Absicht, das zu tun. Wir wissen, dass Putins Angebot nur der Anfang ist“.

In den letzten zwei Wochen und insbesondere seit Bennetts Besuch in Moskau behaupten das Büro des Premierministers und das Außenministerium, dass Israels Vermittlungsbemühungen sie zwingen, einen noch vorsichtigeren und ausgewogeneren Ansatz zu verfolgen. Diese Nachricht wurde auch leise an das Büro von Zelensky weitergeleitet. Der Beamte sagte auch, dass Israel die Ukraine gebeten habe, nicht mehr Militär- und Verteidigungshilfe zu beantragen, weil ein solcher Antrag den Vermittlungsbemühungen schaden könnte.“ (…)
Ukrainische Beamte glauben, dass Bennetts Beteiligung an diplomatischen Bemühungen darauf zurückzuführen ist, dass er keine klare Haltung zur russischen Invasion einnehmen will, aus Angst, dass sie Israels Beziehungen zu Russland schaden wird. (…)“ https://www.jpost.com/israel-news/article-701041

Bennett drängte Zelensky zur „Kapitulation“ vor Putin – Bericht

Ministerpräsident Naftali Bennett hat den ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Zelenski am Dienstag gedrängt, ein Angebot des russischen Präsidenten Wladimir Putin anzunehmen, wonach Kiew erhebliche Zugeständnisse machen müsste, um die Invasion Moskaus zu beenden, berichten die Nachrichtenseiten Walla und Haaretz.

Das Büro des Premierministers dementierte diese Behauptung.

Walla nennt keine Einzelheiten des von Bennett übermittelten Angebots Putins, doch früheren Berichten der Nachrichtenseite zufolge fordert Putin eine unabhängige Donbass-Region, ohne jedoch einen Regimewechsel in der Ukraine anzustreben. Anderen Berichten zufolge beinhaltet der Plan, den Bennett Zelensky unterbreitet hat, die Anerkennung der Annexion der Krim durch Russland, die Anerkennung von Donezk und Luhansk als eigenständige Gebiete und die Änderung der ukrainischen Verfassung, um die Verpflichtung zum NATO-Beitritt zu streichen.

„Wenn ich Sie wäre, würde ich an das Leben meines Volkes denken und das Angebot annehmen“, sagte Bennett am Dienstag in einem Telefongespräch mit Zelensky, wie ein hoher ukrainischer Beamter gegenüber Walla und Haaretz unter der Bedingung der Anonymität erklärte.

Zelensky nahm den Vorschlag nicht gut auf und antwortete mit einem kurzen „Ich höre Sie“.

„Bennett hat vorgeschlagen, dass wir uns ergeben“, so der hochrangige ukrainische Beamte gegenüber den hebräischen Nachrichtenseiten. „Wir haben nicht die Absicht, das zu tun. Wir wissen, dass Putins Vorschlag nur der Anfang ist“.

Dem Bericht zufolge hat Israel die Ukraine auch aufgefordert, ihre Anträge auf israelische Militär- oder Verteidigungshilfe einzustellen, da dies Jerusalems Bemühungen um Vermittlung und Neutralität behindern könnte. Quelle (https://www.timesofisrael.com/liveblog_entry/senior-ukrainian-official-bennett-pushed-zelensky-to-surrender-to-putin-report/) The Times of Israel (https://www.timesofisrael.com/liveblog_entry/senior-ukrainian-official-bennett-pushed-zelensky-to-surrender-to-putin-report/)
Senior Ukrainian official: Bennett pushed Zelensky to ‘surrender’ to Putin — report

Ukraine – Alles geplant. Diese Meldung sagt aus, dass Israel eine Massenevakuierung in der Ukraine plane. Diese Meldung ist aber vom 24. Januar. Also noch einen Monat VOR Kriegsbeginn.Glaubt man an solche „Zufälle“? Oder wusste man schon ganz genau, was bevorsteht? Und wenn man das wusste, dann ist es überdeutlich, dass wir uns hier ein Schauspiel von allen Beteiligten ansehen. Ein Schauspiel mit echten Opfern und echter Zerstörung. Aber nicht auf Seiten der Verschwörer, welche all diese „Regierungen“ bilden. Was fängt man mit dieser Erkenntnis jetzt an

Warum Zelensky ein Neonazi und ein jüdischer BETRÜGER ist

Es gab einige Leute, die annahmen, Zelensky sei Jude und könne daher unmöglich ein Neonazi sein. Viele in Israel sind zutiefst beunruhigt über seine Behauptungen, er sei Jude, obwohl er eine Nicht-Jüdin geheiratet hat und seine Kinder in der russisch-orthodoxen Kirche getauft wurden, die er nun verbieten lassen will. Vor dem Krieg wollte sich Zelensky nicht dazu äußern, ob er Jude ist, denn er war sicherlich kein praktizierender Jude.

Viele vergleichen Zelensky mit George Soros, der ebenfalls kein praktizierender Jude ist und den Nazis sogar dabei half, Juden zu verhaften, sie in die Todeslager zu schicken und ihr Eigentum zu beschlagnahmen. Er hat auch zugegeben, dass er nicht an Gott glaubt. Soros steckt hinter der Finanzierung von Zelensky, der im Fernsehen die Rolle eines Komikers spielte, der Präsident werden sollte, und sie haben ihn mit Geld unterstützt, um diese Rolle in die Realität umzusetzen. Diejenigen, die meinen, Zelensky könne unmöglich ein Neonazi sein, verkennen die Tatsachen und gehen davon aus, dass die Nazis nur Juden vernichtet haben.

Seit dem Krieg spielt Zelensky die jüdische Karte aus, um Geld von Israel zu bekommen und zu versuchen, so zu tun, als sei er kein Neonazi, d.h. eine „neue“ Version des Nazismus, die immer noch an ethnische Säuberungen glaubt, deren Ziele aber Russen und nicht Juden sind. Die ukrainischen Nazis vernichteten nicht nur Juden, sondern auch Polen und Russen. Bei den Neonazis geht es also um die ethnische Säuberung der Russen in der Ukraine.

Wenn es um die Gesamtzahl der Todesopfer geht, für die eine Person verantwortlich ist, steht Hitler nach Stalin und Mao an dritter Stelle, aber wenn wir Revolutionen einbeziehen, dann ist Karl Marx für über 200 Millionen verantwortlich. Dies scheint das Ziel des Weltwirtschaftsforums zu sein, an die Spitze der Geschichte zu gelangen, wo auch Klaus Schwabs Name ewig leben wird, und vielleicht wird er auch die Bevölkerung reduzieren, damit Bill Gates nachts schlafen kann.

Die jüdische Gemeinde von Mariupol in der Ukraine geht auf die Mitte des 19. Jahrhunderts zurück. 1941 lebten rund 10 000 Juden in der Stadt, die von den ukrainischen Nazis fast ausgerottet wurden. Viele der ukrainischen Juden, die nicht nach Israel zogen, siedelten in den Donbass über, wo die Russen den Holocaust nicht miterlebten. Zelenskys Bürgerkrieg gegen den Donbass hat dazu geführt, dass mindestens 1,4 Millionen Bewohner des Donbass vertrieben wurden und mindestens 75.000 nach Russland geflohen sind (2019-05-UNHCR-UKRAINE-Operational-Update-FINAL).

Für Geld würde Zelensky alles sagen. Er wandte sich an die israelische Regierung und gab vor, dass die Ukraine um ihr Leben kämpft, indem er sie mit dem Holocaust verglich. Viele haben das als echte Schande empfunden, und er hat viele Juden beleidigt, aber die Presse verschweigt auch das, denn sie muss einen Krieg gegen Russland verkaufen und wird sich dann in diesem modernen Zeitalter des ethnischen Krieges gegen China wenden.

Zunächst einmal zeigen diejenigen, die solche Behauptungen aufstellen, dass Zelensky kein Neonazi sein kann, nur weil er Jude ist, dass sie wirklich nur der Propaganda über Hitler und auch über die Juden zugehört haben. Hitler betrieb Eugenik, und das beschränkte sich NICHT auf die Juden. Auch wenn die Nazis in erster Linie für die Vernichtung der Juden verantwortlich waren, so waren sie doch nicht die einzigen Zielpersonen. Die deutschen Nazis verübten auch Völkermord/Ethnische Säuberung an den europäischen Roma (Zigeunern). Hitler zerrte auch invalide Soldaten des Ersten Weltkriegs aus ihren Betten und tötete sie, weil sie dem Staat zur Last fielen.

Die ukrainischen Nazis machten mit den deutschen Nazis gemeinsame Sache und waren ebenfalls an diesen ethnischen Säuberungen beteiligt, aber sie zielten auf Juden, Polen und Russen. Ich empfehle Ihnen dringend, sich Oliver Stones Dokumentarfilm Ukraine on Fire anzusehen, der die ukrainische Nazibewegung behandelt. Die USA haben die ukrainischen Nazis nie für das Abschlachten zahlloser Juden, Polen und Russen belangt, weil sie auch Russen töteten. Daher gilt die alte Weisheit: Der russische Feind ist mein Freund. Nur die Deutschen wurden in Nürnberg für ihre Taten an den Juden angeklagt, nicht aber die Ukrainer.

Zelensky will nicht zugeben, dass er die ukrainischen Neonazis, die Russen hassen, gebilligt hat. Sein Nationalheld Bandara wird in der Ukraine verehrt, und die USA haben die ukrainischen Nazis nur deshalb nie strafrechtlich verfolgt, weil sie wegen ihres Hasses auf die Russen nützlich waren. Ich habe von Anfang an gewarnt, da ich Freunde auf beiden Seiten der Ukraine habe, dass die EINZIGE faire Lösung darin bestünde, das Land auf der Grundlage der Sprache zu teilen, was ich bereits 2014 behauptet habe. Ich habe bereits 2013 davor gewarnt, dass der Computer die Ukraine als Ausgangspunkt des Konflikts anvisiert hatte.

Das Fazit ist, dass ich glaube, dass Zelensky ein BETRÜGER ist und abgelehnt hat, Jude wie Soros zu sein, dies aber jetzt zu seinem Vorteil nutzt. Wahrscheinlich hat er sein jüdisches Erbe wegen der ukrainischen Nazis versteckt, so dass er eine Nicht-Jüdin heiratete und seine Kinder christlich taufen ließ. Das ist in einem Land, das Juden hasste, verständlich. Zelensky spielt die jüdische Karte jedoch wegen des Geldes und um so zu tun, als sei er kein Neonazi. Dabei geht es den ukrainischen Neonazis heute nicht darum, Juden zu töten – nur Russen, und wenn diese zufällig Juden sind, ist das keine Ausnahme.

1959 lebten in der Ukraine 840.000 Juden, ein Rückgang von fast 70 % gegenüber 1941 (innerhalb der heutigen Grenzen der Ukraine). Nach 1991 und dem Zusammenbruch der Sowjetunion verließ die Mehrheit der 1989 in der Ukraine verbliebenen Juden das Land und wanderte nach Israel aus, doch Zelensky gab das Judentum auf und blieb. Antisemitische Graffiti und Gewalt gegen Juden waren in der Ukraine weiterhin ein Problem. Es ist kein Wunder, dass er das Judentum aufgab, eine Nicht-Jüdin heiratete und seine Kinder taufen ließ. Jetzt ist er ein Jude, um so zu tun, als sei er kein Neonazi, der Russen hasst? Er hat das Bild eines jüdischen Helden verkauft, der die Juden vor den Russen verteidigt, was die Juden beleidigt, die klug genug sind, um hinter das Bild zu schauen.

Jesse Edberg schrieb in einem Artikel mit dem Titel ‚Zelensky ist kein jüdischer Held‘ in der Times of Israel:

Es scheint, als könnten sich jüdische Organisationen gar nicht schnell genug verbiegen, um den ukrainischen Präsidenten Volodymyr Zelenskyy, der zufällig Jude ist, als jüdischen Helden unserer Zeit zu preisen. Obwohl es sicherlich etwas Bewundernswertes hat, ein Land durch eine schleichende Invasion durch ein wirtschaftliches Land der Dritten Welt zu führen, sehe ich Zelenskyy nicht als den jüdischen Helden dieser Generation oder überhaupt als jüdischen Helden.

Ich sehe kein jüdisches Heldentum darin, einer fremden Macht und fremden Interessen zu dienen. Ich sehe kein jüdisches Heldentum in der Vermischung. Ich sehe kein jüdisches Heldentum darin, seine Kinder taufen zu lassen. Ich sehe kein jüdisches Heldentum darin, in offen antisemitischen, gezielten UN-Resolutionen konsequent gegen Israel zu stimmen. Ich sehe das jüdische Heldentum nicht in der Verbündetenschaft mit Neonazis. Ich sehe kein jüdisches Heldentum in der Verharmlosung, Verzerrung und Leugnung des Holocausts.

Ja, Volodymyr Zelenskyy verhält sich nicht so, wie man es von einem jüdischen Helden erwarten würde. Er heiratete 2003 eine nichtjüdische Frau namens Olena und ließ die gemeinsamen Kinder in einer russisch-orthodoxen Kirche taufen. Er feiert offen Feiertage wie den „Tag der Christianisierung der Kiewer Rus-Ukraine“, einen Feiertag, der an die Einführung des Christentums als offizielle Region der Kiewer Rus im Jahr 987 erinnert, und identifiziert sich nach allem, was man hört, als Christ und nicht als Jude.

Seit seinem Amtsantritt 2019 vertritt Zelenskyy eine entschiedene Anti-Israel-Haltung, insbesondere in der UNO. Allein im Jahr 2020 stimmte die Ukraine für mehrere UNRWA-bejahende UN-Resolutionen, stimmte für die Verurteilung der israelischen „Besetzung“ von Judäa und Samaria, der israelischen „Besetzung“ von Jerusalem und der israelischen „Besetzung“ des „besetzten syrischen Golan“. Bei der Resolution zur Einleitung einer formellen UN-Untersuchung über angebliche israelische „Menschenrechtsverletzungen“, die Israel als Apartheid-, vielleicht sogar als Völkermordmacht darstellen, enthielt sich Zelenskyys Ukraine freundlicherweise der Stimme.

Die Art und Weise, wie Zelenskyy sein Amt antrat, ist ebenso disqualifizierend für seinen geplanten Status als jüdischer Held. In der Ukraine, einem Land, das in der Vergangenheit und auch heute von Antisemitismus geprägt ist, brauchte Zelenskyy jede Hilfe, die er bekommen konnte, um gewählt zu werden. Diese Hilfe erhielt er vor allem von ukrainischen Neonazis und ihren Verbündeten, wie dem politischen Königsmacher Arsten Avakov, die zu Kompromissen bereit waren, um eine gemeinsame Front gegen Russland zu bilden. Noch heute huldigt Zelenskyy seiner Koalition, indem er in Interviews und Reden das Eiserne Kreuz der Nazis trägt und den ukrainischen Nazi- und Holocaust-Kollaborateur Stepan Bandera lobt. Quelle: Why Zelensky is a Neo-Nazi & a Jewish FRAUD

Pandora Papers enthüllen Offshore-Bestände des ukrainischen Präsidenten und seines inneren KreisesWisst ihr eigentlich, dass der „Präsident“ der Ukraine ein flammender Schwuler, sich kreuzweise kleidender, Stöckelschuhe tragender Bondage-Freak mit einer 40-Millionen-Dollar-Villa in Florida ist, enge Verbindungen zu Hollywood und den Eliten des Establishments unterhält, eine Vielzahl von mit US-Mitteln finanzierten Biowaffenlabors beherbergt, Hunter Biden Millionen Dollar Schmiergelder gezahlt hat und behauptet, ein echter Nazi zu sein. Er wurde eingesetzt, nachdem die CIA und das US-Außenministerium einen gewaltsamen Staatsstreich durchgeführt hatten, um eine demokratisch gewählte Regierung zu stürzen, bevor sie die Führer der Oppositionsparteien zum Schweigen brachten und ins Gefängnis steckten und die echten Nachrichten in diesem Land abschalteten.

 Aubrey Belford (OCCRP), Margot Gibbs (ICIJ), Luke Harding (The Guardian) und Simon Goodley (The Guardian) trugen zur Berichterstattung bei.

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Zelensky kam mit dem Versprechen an die Macht, das osteuropäische Land zu sanieren, doch die Pandora Papers enthüllen, dass er und sein enger Kreis von einem Netzwerk von Offshore-Firmen profitierten, von denen einige teure Immobilien in London besaßen.

  • Der ukrainische Präsident Volodymyr Zelensky und seine Partner in der Komödienproduktion besaßen ein Netz von Offshore-Gesellschaften mit Sitz auf den Britischen Jungferninseln, Zypern und Belize, die mit ihren Geschäften in Verbindung standen.
  • Zelenskys derzeitiger Chefberater, Serhiy Shefir, sowie der Leiter des ukrainischen Sicherheitsdienstes waren Teil dieses Offshore-Netzwerks.
  • Shefir und ein weiterer Geschäftspartner nutzten Offshore-Firmen, um teure Immobilien in London zu kaufen.
  • Etwa zum Zeitpunkt seiner Wahl 2019 übergab Zelensky seine Anteile an einer wichtigen Offshore-Firma an Shefir, aber die beiden scheinen eine Vereinbarung getroffen zu haben, damit Zelenskys Familie weiterhin Geld aus der Offshore-Firma erhält.

Der Schauspieler Volodymyr Zelensky stürmte 2019 auf einer Welle der öffentlichen Wut gegen die politische Klasse des Landes ins Präsidentenamt, darunter auch gegen frühere Politiker, die ihren Reichtum über geheime Firmen im Ausland versteckten.

Nun belegen durchgesickerte Dokumente, dass Zelensky und sein engster Kreis über ein eigenes Netzwerk von Offshore-Firmen verfügten. Zwei davon, die den Partnern des Präsidenten gehören, wurden zum Kauf teurer Immobilien in London genutzt. Die Enthüllungen stammen aus Dokumenten in den Pandora Papers, Millionen von Dateien von 14 Offshore-Dienstleistern, die dem Internationalen Konsortium investigativer Journalisten zugespielt und mit Partnern in aller Welt, darunter auch OCCRP, geteilt wurden.

Die Dokumente zeigen, dass Zelensky und seine Partner in einer Fernsehproduktionsfirma, Kvartal 95, ein Netzwerk von Offshore-Firmen aufgebaut haben, das mindestens bis 2012 zurückreicht, dem Jahr, in dem das Unternehmen begann, regelmäßig Inhalte für Fernsehsender zu produzieren, die Ihor Kolomoisky gehören, einem Oligarchen, der von Vorwürfen eines milliardenschweren Betrugs verfolgt wird. Die Ableger wurden von Zelensky-Mitarbeitern auch dazu genutzt, drei erstklassige Immobilien im Zentrum Londons zu erwerben und zu besitzen.

Aus den Dokumenten geht auch hervor, dass er kurz vor seiner Wahl seinen Anteil an einer wichtigen Offshore-Gesellschaft, der auf den Britischen Jungferninseln registrierten Maltex Multicapital Corp. an seinen Geschäftspartner – bald sein wichtigster Berater – verschenkt hat. Und obwohl er seine Anteile abgab, zeigen die Dokumente, dass bald eine Vereinbarung getroffen wurde, die es dem Offshore-Unternehmen ermöglichen würde, weiterhin Dividenden an ein Unternehmen zu zahlen, das jetzt seiner Frau gehört.

Der seit den 2000er Jahren bekannte Komiker und Schauspieler Zelensky begann seinen politischen Aufstieg einige Jahre, nachdem er die Hauptrolle in der politischen Satire „Diener des Volkes“ übernommen hatte, die seit 2015 auf dem Sender des Oligarchen ausgestrahlt wird. In der Show spielte Zelensky einen bescheidenen Geschichtslehrer, dessen Anti-Korruptions-Tiraden im Unterricht von einem Schüler gefilmt werden, sich im Internet verbreiten und ihm ein nationales Amt einbringen.

In einem Fall, in dem das Leben die Kunst imitiert, gewann Zelensky nur dreieinhalb Jahre nach dem Start der Show mit mehr als 73 Prozent der Stimmen das ukrainische Präsidentenamt. Zelensky profitierte von der weit verbreiteten öffentlichen Wut über die Korruption, aber sein Wahlkampf 2019 wurde von Zweifeln an seiner Glaubwürdigkeit im Kampf gegen die Korruption überschattet, da seine Kampagne von Medien unterstützt wurde, die Kolomoisky gehören – der beschuldigt wird, 5,5 Milliarden US-Dollar aus seiner eigenen Bank gestohlen und zusammen mit seinem Partner Hennadiy Boholiubov ins Ausland geschafft zu haben.

In der Hitze des Wahlkampfes veröffentlichte ein politischer Verbündeter des amtierenden Präsidenten Petro Poroschenko auf Facebook eine Tabelle, aus der hervorgehen soll, dass Zelensky und seine Partner in der Fernsehproduktion Nutznießer eines Netzes von Offshore-Firmen sind, die angeblich 41 Millionen US-Dollar von Kolomoiskys Privatbank erhalten haben.

Dieser Verbündete, Volodymyr Ariev, hat keine Beweise vorgelegt, und seine Anschuldigungen wurden nie bewiesen. Die Pandora-Papiere zeigen jedoch, dass zumindest einige der Details dieses angeblichen Plans der Realität entsprechen. Die durchgesickerten Dokumente enthalten Informationen über 10 Unternehmen des Netzwerks, die den in Arievs Diagramm beschriebenen Strukturen entsprechen.
Offshore 95: Die Finanzgeheimnisse von Präsident Zelensky

Die neuen Dokumente zeigen, dass ein Teil des Netzwerks mit Hilfe von Fidelity Corporate Services verwaltet wurde, einer Offshore-Beratungsfirma, die eine von 14 Firmen war, deren Dokumente Teil des Pandora-Papier-Lecks sind. Aus den Dokumenten geht hervor, dass Zelensky und seine Partner Unternehmen mit Sitz auf den Britischen Jungferninseln (BVI), Belize und Zypern nutzten.

Zwei von Zelenskys Partnern im Offshore-Netzwerk, die auch an seiner Fernsehproduktionsfirma beteiligt waren, bekleiden heute einflussreiche Positionen. Serhiy Shefir ist Zelenskys wichtigster Berater des Präsidenten, während Ivan Bakanov den Sicherheitsdienst der Ukraine leitet. Diese mächtigen Positionen sind auch mit Risiken verbunden. Shefir entkam nur knapp einem offensichtlichen Attentat, als am 22. September außerhalb von Kiew auf sein Auto geschossen wurde. Er blieb unverletzt, aber sein Fahrer wurde verwundet.

Zelensky hat wiederholt versprochen, die Oligarchen zu zügeln. Am Tag nach dem Attentat auf Shefir verabschiedete das Parlament des Landes einen Gesetzentwurf, der die Einrichtung eines Oligarchenregisters vorsieht und sie von der Finanzierung politischer Parteien oder der Beteiligung an Privatisierungen ausschließt. Zelensky sagte, dass das Attentat auf Shefir eine harte Reaktion hervorrufen und seinen Kampf gegen die Besitzstandswahrung nicht beeinflussen werde.

Ein Sprecher von Zelensky lehnte eine Stellungnahme ab. Shefir und Bakanov reagierten nicht auf Fragen. Serhiy Shefirs Bruder Borys, der Miteigentümer der Maltex Multicapital Corp. ist, sagte, er sei zwar ein Eigentümer, wisse aber nichts über die Einzelheiten der Offshore-Vereinbarung, die weitgehend das Werk des heutigen Chefs des ukrainischen Sicherheitsdienstes, Bakanow, sei. „Bakanov war unser Finanzdirektor, er hat die Finanzpläne unseres Unternehmens aufgestellt. Ehrlich gesagt, bin ich nicht bereit, Ihnen zu antworten“, sagte er.

Borys Shefir sagte, solche Offshore-Vereinbarungen seien notwendig, weil das Unternehmen von „Behörden und Banditen“ bedroht sei. Die Mitglieder von Kvartal 95 bemühten sich, sich von den Offshore-Geschäften zu trennen, aber das sei ein langsamer und schwieriger Prozess, sagte er.
Die neuen Nachbarn von Herrn Holmes

Es ist unklar, wofür der größte Teil des Offshore-Netzes verwendet wurde, aber ein Teil des Rätsels lässt sich in der Londoner Baker Street lösen, in der Nähe des Wohnsitzes einer anderen berühmten fiktiven Figur: Sherlock Holmes. Aus den Dokumenten der Pandora Papers geht hervor, dass ein Netzwerkunternehmen genutzt wurde, um eine Wohnung in London zu kaufen, die nur einen kurzen Spaziergang vom Museum entfernt ist und sich in der Baker Street 221b befindet, der Adresse des legendären Detektivs von Sir Arthur Conan Doyle. Die Gegend ist eine von mehreren teuren Gegenden Londons, die von ausländischen Investoren über anonyme Briefkastenfirmen bevorzugt werden.

Diese Wohnung, eine Dreizimmerwohnung in der Glentworth Street, wurde 2016 für 1,58 Millionen Pfund (2,28 Millionen US-Dollar) von einer belizischen Gesellschaft im Besitz von Shefir, SHSN Limited, gekauft. Eine nahe gelegene Zweizimmerwohnung im Gebäude Chalfont Court in der Baker Street, die Shefir 2014 für 2,2 Millionen Pfund (3,5 Millionen US-Dollar) gekauft hatte, wurde 2018 ebenfalls an SHSN Limited übertragen. Aus den Dokumenten geht auch hervor, dass ein weiterer Anteilseigner von Kvartal 95, Andrii Iakovlev, im Jahr 2015 eine Wohnung im Westminster Palace Gardens-Gebäude, das nur wenige Schritte von den Houses of Parliament entfernt liegt, für rund 1,5 Mio. Pfund (2,3 Mio. USD) erworben hat, nachdem seine BVI-Gesellschaft eine andere BVI-Gesellschaft gekauft hatte, der die Immobilie gehörte.

Als er von einem Reporter angesprochen wurde, sagte Iakovlev: „Junge Dame, ich spreche nicht mit Leuten, die ich nicht kenne. Wenden Sie sich an unsere Anwälte.“ Iurii Azarov, ein ukrainischer Anwalt, der für Zelensky und seine Partner gearbeitet hat und dessen Name auf einigen der in den Pandora-Papieren gefundenen Dokumente erscheint, lehnte es ebenfalls ab, sich zu äußern.

Manöver mitten im Wahlkampf

Es gibt keine Anzeichen dafür, dass Zelensky selbst an den Londoner Immobiliengeschäften beteiligt war. Die Dokumente zeigen jedoch, dass er in anderen Bereichen des Offshore-Netzwerks eine Schlüsselrolle spielte. Im Zentrum des Netzes ausländischer Firmen steht die Maltex Multicapital Corp, die bisher nicht mit Zelensky in Verbindung gebracht wurde. Im Jahr 2017 war Maltex zu gleichen Teilen auf Briefkastenfirmen von Zelensky, Iakovlev und den Brüdern Serhiy Shefir und Borys Shefir aufgeteilt. Iwan Bakanow, ein weiterer Partner von Kvartal 95, der heute Chef der ukrainischen Geheimpolizei ist, war der Begünstigte einer anderen Gesellschaft, die als Treuhänder für die Anteile der vier anderen Männer an Maltex fungierte.

Zelensky besaß zusammen mit seiner Frau ein Viertel von Maltex über eine in Belize eingetragene Firma namens Film Heritage. Doch 2019, in der Hitze des Wahlkampfs von Zelensky, übertrug Film Heritage sein Eigentum an Maltex auf ein anderes Unternehmen, das Serhiy Shefir, dem baldigen Hauptassistenten des Präsidenten, gehört. Die Übertragungsdokumente wurden von Iurii Azarov vorbereitet. Das Geschäft verschaffte Zelensky ein gewisses Maß an Distanz zum Offshore-Netzwerk, kostete ihn aber nichts. „Aus dem Aktienzertifikat geht hervor, dass von der empfangenden Partei kein Geld gezahlt wurde. Das Eigentum wurde also lediglich von einem Namen auf einen anderen übertragen“, sagte Martin Woods, ein Berater für Finanzkriminalität, der die Dokumente für OCCRP geprüft hat.

Etwa sechs Wochen später unterzeichnete derselbe Anwalt, Azarov, ein weiteres Dokument, in dem festgelegt wurde, dass Maltex weiterhin Dividenden an Zelenskys Film Heritage zahlen würde – obwohl er keine Anteile mehr an dem Unternehmen besaß. Das Dokument, ein für Fidelity erstelltes Kundenprofil von Maltex, enthüllt, dass die fünf größten Einnahmequellen des Unternehmens die Ukraine, Weißrussland, Russland, Belize und Zypern sind. Die Dokumente der Pandora Papers enthalten keine Angaben über die Höhe der Dividendenzahlungen oder darüber, wie viele davon möglicherweise gezahlt wurden. Seit 2019 ist Zelenskys Ehefrau, Olena Zelenska, laut dem Online-Register der Vermögenserklärungen von Beamten die alleinige wirtschaftliche Eigentümerin von Film Heritage, was bedeutet, dass alle nachfolgenden Zahlungen an sie geflossen sein müssten.

Der Berater für Finanzkriminalität Woods sagte, die Aktienübertragung sei möglicherweise eine „Scharade“ gewesen, um eine Beteiligung an Maltex zu verbergen und dennoch Geld damit zu verdienen. Zelensky hat Maltex in keiner seiner öffentlichen Vermögenserklärungen erwähnt, auch nicht in einer für 2018, als er noch 25 Prozent des Unternehmens besaß. Bei einem solchen Arrangement „hat der eigentliche Eigentümer eine andere Person beauftragt, als sein Bevollmächtigter zu handeln und sich als Aktionär auszugeben“, so Woods. „Die Person, die die Übertragung vornimmt, möchte die Anteile und die Vorteile der Anteile behalten, möchte aber nicht, dass andere Leute wissen, dass dies der Fall ist.“

In Beantwortung von Fragen, die von Pandora Papers Reportern geschickt wurden, bestätigte Fidelity, dass es der eingetragene Vertreter für Maltex Multicapital Corp. sei, aber es sagte, dass Zelensky derzeit kein Eigentümer oder Begünstigter eines Unternehmens unter seiner Verwaltung sei. „Der derzeitige ukrainische Präsident ist weder unser Kunde, noch hat er eine Eigentums- oder sonstige Position in einem von uns verwalteten Unternehmen“, so Fidelity.

Das Unternehmen argumentierte auch, dass es nicht falsch gewesen wäre, für Zelensky zu arbeiten, bevor er 2019 in ein politisches Amt aufstieg. „Wir sehen keinen triftigen Grund, warum ein solcher Privatmann daran gehindert werden sollte, seine Geschäfte international zu führen, einschließlich über eine BVI [British Virgin Islands]-Gesellschaft, wenn er dies für angebracht hält.“ Das Unternehmen antwortete nicht auf weitere Fragen zu Zelenskys anderen Partnern sowie zur Übertragung seiner Anteile an der Maltex Multicapital Corp. auf Shefirs Partner.

Ein größeres Netz

Die Dokumente in den Pandora Papers enthalten auch Details, die sich mit weitergehenden Vorwürfen über Offshore-Machenschaften decken, die während der Wahl 2019 gegen Zelensky und seine Partner erhoben wurden. Während des Wahlkampfs behauptete der Pro-Poroschenko-Abgeordnete Ariev, Zelensky und seine Partner seien die Nutznießer eines Offshore-Netzwerks von Unternehmen, die Zahlungen in Höhe von 41 Millionen Dollar von der Privatbank erhalten hätten, dem ukrainischen Finanzinstitut, das der Oligarch Kolomoisky geplündert haben soll.

Arievs Anschuldigungen wurden in einem Diagramm detailliert dargestellt, das er auf Facebook veröffentlichte und das ein komplexes Geflecht von Transaktionen zwischen verschiedenen Unternehmen mit Sitz in Offshore-Paradiesen wie den BVI, Zypern und Belize zeigt. Das Diagramm zeigt, wie Geld von der Bank über eine Reihe von Scheinfirmen an Unternehmen fließt, die angeblich Zelensky und seinen Partnern gehören.

Ariev hat keine Unterlagen vorgelegt, um seine Behauptungen zu belegen.

Die Dokumente der Pandora Papers liefern jedoch die erste Bestätigung für Elemente seiner Behauptung: dass 10 der Unternehmen, die das Geld erhalten haben sollen, tatsächlich Zelensky und seinen Partnern gehören. Solche Informationen waren bisher nicht öffentlich zugänglich. Die neuen Dokumente bestätigen jedoch nicht die Behauptungen Arievs, dass die Ableger Gelder von Kolomoiskys Privatbank erhalten haben. Sie liefern nur bruchstückhafte Informationen darüber, wie das Geld durch das Offshore-Netzwerk von Zelensky und seinen Partnern floss. Die aus den Dokumenten ersichtlichen Finanzströme scheinen mit ihrem Fernsehproduktionsgeschäft zusammenzuhängen, bei dem Kolomoisky ein Kunde war.

Aus den durchgesickerten Dokumenten geht hervor, dass das Offshore-Netzwerk von den Personen, die hinter Kvartal 95 stehen, im Jahr 2012 gegründet wurde, dem Jahr, in dem lokale Medien berichteten, dass Kvartal 95 einen Produktionsvertrag mit Kolomoiskys 1+1-Gruppe abgeschlossen hat. Aus den Pandora Papers geht hervor, dass SVT Films Ltd, ein Unternehmen, das im Mai 2013 zur Hälfte der BVI-Holdinggesellschaft Maltex gehörte, bis Januar 2013 von einer Offshore-Firma, die mit Kolomoiskys 1+1-Netzwerk verbunden ist, 1,2 Millionen Dollar an Lizenzgebühren für das Fernsehprogramm „Make a Comedian Laugh“ erhalten sollte.

Im Jahr 2015 erhielt eine Firma namens Gimentiano Holdings Ltd, die letztlich Zelenskys Freund Andriy Iakovlev gehörte, ebenfalls 750.000 Dollar auf ihr Konto bei der zyprischen Filiale von Kolomoiskys Privatbank. Das Geld kam von SVT Films Ltd. für die „Zahlung von Zwischendividenden“. Das OCCRP hat bereits früher berichtet, dass die zypriotische Filiale eine Schlüsselrolle bei dem mutmaßlichen Milliardendiebstahl von Kolomoisky und seinem Partner bei der Bank spielte. Kolomoiskys Partner, Boholiubov, lehnte es ab, auf Fragen von Reportern zu antworten, die an beide Männer gerichtet waren.

Selbst während Zelensky seine Anti-Oligarchen-Kampagne vorantreibt, zweifeln einige weiterhin an seiner Aufrichtigkeit. Zu ihnen gehört Ruslan Rjaboschapka, der von Zelenski 2019 zum obersten Staatsanwalt des Landes ernannt, aber Anfang 2020 von dieser Position verdrängt wurde. Er sagte dem OCCRP, er glaube, dass dies auf den Druck des Oligarchen Kolomoisky zurückzuführen sei.

„Ein Präsident sollte keine Offshore-Firmen besitzen. Offshore-Firmen sind generell schlecht, ob sie nun einem Präsidenten gehören oder nicht“, sagte Ryaboshapka.

Er bezeichnete die Verlagerung von Geldern ins Ausland als „alte Tradition“ in der Ukraine, da das Land als gefährlicher Ort ohne Rechtsstaatlichkeit wahrgenommen werde. Dennoch wecke die Nutzung solcher Unternehmen heute den Verdacht auf „Steuerhinterziehung oder die Legalisierung von schmutzigem Geld“, sagte er.

„Das ist das Wesen von Offshore-Firmen“. Quelle: Pandora Papers Reveal Offshore Holdings of Ukrainian President and his Inner Circle

Russisch-deutsches Projekt zur Digitalisierung deutscher Dokumente in den Archiven der Russischen Föderation Putin hat die Weltkriegsarchive geöffnet.Jetzt geht es den Gutmenschen endlich an den Kragen. Putin weiß alles und wird sich um die Aufarbeitung aller!!! Kriegsverbrechen kümmern. Präsident Putin hatte es vor einiger Zeit bereits angedroht; in Russland wird man die Weltkriegsarchive öffnen und damit einige Geschichtslügen beenden. Auch um die Aufarbeitung aller Kriegsverbrechen will mach sich kümmern. Das Thema Friedensvertrag und Souveränität für Deutschland kommt auch auf den Tisch.

ВIm Ergebnis des Sieges der Länder der Anti-Hitler-Koalition wurden während und nach dem Zweiten Weltkrieg Akten des Deutschen Reiches in verschiedene Länder, einschließlich Russland verbracht. Die umfangreichsten Sammlungen dieser sogenannten Trophäendokumente befinden sich in den verschiedenen Föderalen Archiven der Russischen Föderation (Staatsarchiv der Russischen Föderation – GARF, Russisches Staatsarchiv für sozialpolitische Geschichte – RGASPI, Staatliches Militärarchiv der Russischen Föderation – RGVA) sowie im Zentralarchiv des Verteidigungsministeriums der Russischen Föderation – CAMO Auf Initiative der Administration des Präsidenten der Russischen Föderation wurde 2011 ein wissenschaftliches Projekt zur Digitalisierung der in Russland aufbewahrten deutschen Dokumente begonnen. An dem Vorhaben sind die Föderale Archivagentur der Russischen Föderation, das Verteidigungsministerium der Russischen Föderation, die Russische Historische Gesellschaft sowie das Deutsche Historische Institut in Moskau beteiligt. Das Projekt wird unter der Leitung eines Koordinierungsrates umgesetzt, an dessen Spitze der Vorsitzende der Russischen historischen Gesellschaft Sergej J. Naryschkin steht. https://germandocsinrussia.org/de/nodes/1-russisch-deutsches-projekt-zur-digitalisierung-deutscher-dokumente-in-den-archiven-der-russischen-f-deration  Das jüdische Königreich der Khasaren Erstellt am 18. August 2010 von totoweise Einleitung Anlass zu dieser Abhandlung gab der englische (ungarisch-deutscher Herkunft) Historiker und Schriftsteller, Arthur Koestler. Stützend auf umfangreicher Fachliteratur, beschreibt er, in seinem Buch: „Der dreizehnte Stamm – Das Reich der Khasaren und sein Erbe“ (Deutsche … Weiterlesen

Der Dreizehnte Stamm“,von Arthur Koestler, bietet für den interessierten Leser neue Erkenntnisse, bezüglich der Historie des „auserwählten Volkes“, denn wann hatte man schon einmal davon gehört, dass ein ganzes Volk den mosaischen Glauben angenommen hatte, um seine Autonomie gegenüber christlichen und moslemischen Reichen zu bewahren.

Die Khasaren haben bei vielen Spielen der Weltgeschichte mitgemischt……..
(Arthur Koestler)
Zur gleichen Zeit als im 8. Jahrhundert ein islamisches Invasionsheer bei Tours und Portiers von Karl Martell zurückgeschlagen, und damit die Islamisierung Europas verhindert wird, kommt es an der östlichen Peripherie des Kontinents zu einer Sensation von gleichfalls weltgeschichtlicher Bedeutung. Nördlich des Kaukasus, zwischen Schwarzem und Kaspischen Meer verwirft der turkstämmige „Kagan“ Bulan die schamanische Religion seiner Väter und führt in seinem Khanat (Khasarien) das Judentum als Staatsreligion ein. Durch diesen Schritt kann sich Khasarien als unabhängige Macht neben dem christlichen Byzanz, mit dem es jedoch in Freundschaft verbunden ist, etablieren und eine weitere nördliche Expansion des Damaszener Kalifats stoppen.
Aus der Mitte des 10. Jahrhunderts stammt die sogenannte „Khasaren-Korrespondenz“ zwischen dem Kagan (Großkhan) Joseph und dem sephardischen Wesir des omajadischen Kalifats von Cordoba. In hebräischer Schrift, deren sich das Khasarische bediente, berichtet Joseph von der legendären Herkunft seines Volkes, das nicht von Noah’s Sohn Sem, sondern von dessen Bruder Japhet, über dessen Enkel Torgarma (Ahnherr aller Turkstämme) und wiederum dessen 7. Sohnes Khasar abstamme.
Das kosmopolitische Khasarenreich konnte seine Unabhängkeit gegen die beiden damaligen theokratischen Weltmächte Byzanz und Bagdad verteidigen. Das Khanat prosperierte durch Tributzahlungen, sowie Transferzölle und vermittelte den halbbarbarischen Völkern Osteuropas die persische und byzantinische Kunst. Erst der Aufstieg des Warägerreiches der Rus, der mit dem khasarischen Verlust Kiews (862) beginnen sollte, sich über Razzien und die Zerstörung der Hauptstadt Khasariens, Itlis, fortsetzte (965) und schließlich mit der Annahme des orthodoxen Christentums durch die mittlerweile mit den Slawen zu „Russen“ verschmolzenen einstigen Nordleute gekrönt wurde, führte zum Niedergang Khasariens und zu einer Auswanderung seiner jüdischen Gemeinden in Richtung Westen…….
Das im englischen Original erstmals 1979 erschienene, einzigartige Buch erläutert die Hintergründe eines singulären historischen Ereignisses, das einen größeren Einfluss auf die jüdische Geschichte ausübte, als allgemein angenommen wird. Neben der Geschichte der den Khasaren verwandten und benachbarten Völker, wie Ogusen, Kabaren, Magyaren (Ungarn), Bulgaren, Petschenegen usw., werden auch verschiedene Theorien zur Entstehung der Jiddischen Sprache vorgestellt. „Der 13. Stamm“ ist eine Rarität und ein echter Leckerbissen für alle an Religionsgeschichte und dem Judentum interessierten Lesern.

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ergänzend

Virtueller Onlinegedankenaustausch zum Thema: Deutung der Heiligen Schriften im Zeichen der Zeit

Ich glaube mal, ihr habt überhaupt keine Ahnung, mit wem oder was ihr es zutun habt Ich bin wohl mal, in der Religion beschult worden, Aber, Ich hatte schon vor über 40 Jahren der Religion den Rücken gekehrt. Auch wenn ich schon eine halbe Ewigkeit, mit den abrahamitischen Religionen, nicht mehr so viel am Hut habe. So schaue ich doch, dann und wann um die Zeichen der Zeit zu deuten, da mal rein. Ich habe Euch in dem Beitrag, eine Sabbatlesung zur Deutung der Zeit eingefügt. Vorab bitte mal lesen, was Sabbat überhaupt bedeutet.

Sabbat und Esbat
In Hexenkreisen bedeutet ein Sabbat eine Zusammenkunft. Auch die acht Jahresfeste werden von Hexen gefeiert und heißen bei ihnen ebenfalls Sabbate, häufig werden sie auch „große Sabbate“ genannt (manchmal werden auch nur die Mondfeste so bezeichnet).
Das Wort Sabbat entstand aus dem babylonoischen Namen „Sabattu“, abgeleitet von „sha-bat“ (babylonisch: Herzensruhe), für den Tag an dem die Göttin Ischtar (auch Innana genannt) durch den Vollmond ihre Menstruation bekam und daher unpäßlich war. Um Ischtar nicht zu verärgern oder zu reizen, wurde an diesem Tag nicht gearbeitet. Die Hebräer übernahmen das Wort „Sabattu“ und machten daraus den Tag, an dem ihr Gott von seiner Weltenschöpfung ausruhte. Der Ausdruck wurde dadurch ins Hebräische und später ins Englische übernommen.
Dieser Begriff wurde von den mittelalterlichen Hexenjägern vom Sabbat der Juden hergeleitet, welche noch vor den Hexen die Stereotypen für die Feinde Christi waren. Tatsächlich war die früheste überlieferte Bezeichnung für eine Hexenversammlung „Synagoga“. Erst im 20. Jahrhundert hat sich der wiederbelebte Hexenkult diesen Begriff seiner Feinde zu eigen gemacht.
Von Hexen und vielen Heiden wird jedoch jede Vollmondnacht als ein kleinerer Feiertag angesehen und Esbat genannt. Manchmal werden diese Nächte für Rituale, Feiern in der Gemeinschaft, Meditation o.ä. genutzt. Häufig werden zusätzlich auch die Neumondnächte als Esbat angesehen. Ein Esbat ist auch eine zu diesem Termin stattfindende Versammlung eines Hexenzirkels oder Covens. Das Wort Esbat ist vom französischen „s’ebattre“ (sich amüsieren, sich vergnügen, feiern) abgeleitet.
Im Mittelalter sollen wilde Hexensabbate gefeiert worden sein, so jedenfalls steht es in kirchlich geprägten Quellen zu lesen. In diesem Mythos spiegelt sich der ängstlicher Volksglaube und christliche Verketzerung von wahrscheinlichen einfachen Jahresfesten wieder, die von Menschen gefeiert wurden, die lediglich an ihrer alten Religion festgehalten haben.
Die Zahl 13 spielt heute wie früher dabei eine Rolle. Sie steht ursprünglich für die bis zu 13 Mondmonate eines Jahres, wurde aber später auch für die maximale Mitgliederzahl eines Hexenzirkels oder Covens angenommen. Mit der Übernahme des Sonnenjahres und des gregorianischen Kalenders wurde die 13 von der Kirche als Unglückszahl verteufelt, so wie auch sonst alles, was mit dem Mond zu tun hatte.
Schauen wir mal, was in der Thora steht. Dazu, gibt es von mir, nur wegen der Deutung.… Weiterlesen

12376381_161308824241143_2810506416405589818_nDie meisten der heutigen Kirchenvertreter sind Handlanger der „Synagoge des Satans“ (Offenbarung). Sie stellen die universellen Werte der Schöpfung auf den Kopf. Mit menschenfeindlichen, „universellen Werten“ trachten sie, die göttliche Schöpfungsordnung zu ersetzen. Beispielsweise sollen sich die Völker, die in ihrer ethnischen Unversehrtheit dem Willen Gottes entsprechen bzw. „Gedanken Gottes sind“ (Herder), selbst auflösen, also Schöpfungs-Suizid begehen. Wer sein eigenes Volk durch andere Völkermassen austauschen will hat vor, Gott und sein großartiges Werk anzugreifen, die Schöpfung zu vernichten, ein wahrlich satanisches Begehren!

Der Regensburger Bischof Gerhard Ludwig Müller gibt offen zu, dass die Kirche Jesu-Christi seit dem 2. Jahrhundert den Pfad der Evangelien verlassen hat. „Die Kirche hat im 2. Jahrhundert die Grundentscheidung getroffen, dass man nicht Gott aufteilen kann in einen rächenden Gott des Alten Bundes und den liebenden Gott des Neuen Bundes.“ [1]

Will uns Bischof Müller damit sagen, dass Gott eine Wandlung durchlief und sich von einem blutrünstigen, rächenden Gott der Juden in einen liebenden Gott der übrigen Menschheit verwandelte? Natürlich möchte uns der Bischof glauben machen, der Bibel-Gott sei schon immer die liebende himmlische Macht gewesen. Aber das ist eine wissentlich falsche Interpretation, denn in den für alle Christen und Juden verbindlichen Texten des Alten Testaments verlangt Gott von den Juden, folgende Menschheitsverbrechen zu verüben, und zwar unter Vernichtungsandrohung: Völkermord [2], Brudermord [3] Kannibalismus [4], Raub und Diebstahl [5], Sklavenhaltung [6], Diskriminierung von Frauen und Verachtung von Kindern [7] sowie ein Leben auf der Grundlage von Geld- und Raffgier zu führen [8].

Es ist zwar richtig, dass Jahwe, der „Rachegott“ der Juden, dem Moses die Zehn Gebote gab, allerdings nur für den jüdischen Geltungsbereich. Beispiel: „Du sollst nicht töten“, bedeutet laut dem französischen Philosophen Michel Onfray, 46, „Du als Jude sollst keine Juden töten.“ [9] Alle anderen Völker sind Jahwe nicht nur egal, vielmehr verlangt er von seinen Juden, sie sollen ganze Nationen ausrotten, mitsamt Kindern, Säuglingen und Haustieren. „In Wahrheit ist es ja Jahwe, der für Israel viele Völker aus dem Weg räumt: Hetiter, Girgaschiter, Amoriter, Kanaaniter, Perisiter, Hiwiter, Jebusiter. ‚Wenn der Herr, dein Gott, sie dir ausliefert und du sie schlägst, dann sollst du sie der Vernichtung weihen. Du sollst keinen Vertrag mit ihnen schließen, sie nicht verschonen.‘ … Mose, der Mordbrenner, der zugleich den Menschen feierlich das Verbot zu morden überbringt – ein erstaunlicher Widerspruch.“ [10]

Diesen schrecklichen Mord- Rache- und Ausrottungsgott wagt der katholische Bischof Gerhard Ludwig Müller (im Einklang mit der aktuellen Vatikan-Lehre) allen Ernstes einen Gott der Liebe zu nennen. Müller: „Gott ist im Alten wie im Neuen Testament der Gott der Liebe.“ [11] Aber ernstzunehmende Rabbiner der Reform-Synagoge (offnbar denkfähig wegen Nichtbeschneidung) überführen Bischof Müller als falschen Gottesmann. Rabbiner Marc L. Solomon schrieb über den falschen Gott der Bibel folgendes: „Im Geiste ernsthafter Würdigung [der Thora, Bibel] sehe ich es als notwendig an zu erklären, warum genau das liberale Judentum nicht der Lehre zustimmen kann, Gott selbst sei Autor der Thora (Altes Testament, Bibel). Gesetze, die uns Völkermord auferlegen, die eine untergeordnete Rolle der Frau legalisieren, die Kinder aus verbotenen Beziehungen diskriminieren und die das Tieropfern als die ideale Art von Gottesverehrung festlegen, um nur einige Beispiele der moralisch und theologisch anstößigen ‚mitzvot‘ zu nennen, können ganz einfach nicht von dem weisen und gütigen Gott stammen.“ [12]

Wie kommt es aber, dass die Kirche offen das Werk des jüdischen Schreckensgottes verrichtet, ist er doch gemäß Jesus Christus der Teufel selbst. Schlimmer noch, „die Kinder des Teufels“ müssen von den Christen sozusagen als die „wahren Abkömmlinge Gottes“ verehrt werden. Bischof Müller hat dafür eine recht bedeutsame und unerwartet aufklärerische Antwort parat, von wem das Christentum manipuliert und in die falsche Richtung gesteuert wird: „Immerhin haben namhafte jüdische Denker des Personalismus im 20. Jahrhundert die christliche Theologie stark beeinflußt.“ [13]

Der Judengott Jahwe ist nicht unser Gott, er ist kein liebender Gott, sondern ein „furchtbarer Gott“, wie uns das Jüdische Gesetz (Bibel),. Deuteronomium 7, lehrt. Der Judengott Jahwe wird wie folgt zitiert: „Volk Israel, fürchte dich nicht. Denn der HERR, dein Gott, ist in deiner Mitte, ein großer und furchtbarer Gott. (20) Du sollst aber alle Völker vernichten, die der HERR, dein Gott, in deine Gewalt gibt: dein Auge soll sie nicht mitleidig ansehen.“ (16).

Der Gott der Bibel (Altes Testament) ist in Wirklichkeit der Anti-Gott, der Teufel., wie uns Jesus aufklärt. Das wissen wir aus Johannes. Der Judengott ist nach den Worten Jesu Christi der „Vater der Lüge und des Mordes“. Und deshalb stellte der christliche Erlöser für alle Menschen eindeutig klar, dass der Judengott nicht sein Vater, der liebende Gott ist, und die Juden nicht die Kinder des richtigen Gottes sind. Jesus: „Ihr seid nicht von Gott. … Was ich gesehen habe bei meinem Vater, das rede ich; ihr nun tut, was ihr gehört habt von eurem Vater.“ [14]

Dieser Dämon, der „furchtbare Gott“ der Juden, der Widersacher Christi, ist für das Grauen auf diesem Planeten weitestgehend verantwortlich, wie der Heidelberger Ägyptologe Jan Assmann erklärt. „Assmann macht die ‚mosaische Unterscheidung‘ zwischen wahr und unwahr in der Religion, zwischen Juden und Gojim, … für eine Welt ‚voller Konflikte, Intoleranz und Gewalt‘ verantwortlich.“ [15]

Der semitische Gott ist der schrecklichste aller dämonischen Gottheiten, attestiert auch Bruno Bettelheim: „Der semitische Gott, so sah es der Psychologe Bruno Bettelheim, war ’schlimmer als selbst die schrecklichsten Gottheiten der Naturvölker‘. … Die Jahwejünger führten ständig Worte wie ‚ausrotten‘, ‚töten‘, ‚ausmerzen‘ im Munde.“ [16]

Dass uns diese derzeitige Christenkirche sozusagen zwingt, „den schrecklichsten Gott aller schrecklichen Gottheiten“ anzubeten, ist ein wahres Verbrechen an dem wahren Gott. Überdies ist für jeden wissenwollenden Menschen leicht erkennbar, dass dieses furchtbare Wesen nicht göttlicher Natur entspringt. Dieser sogenannte Gott will immer nur töten und Blut fließen sehen. Er wollte selbst Moses töten, war aber offenbar wegen intellektuellem Manko dazu nicht in der Lage [17], was alleine dadurch bewiesen ist, dass er sich von Moses hat bequatschen lassen, woraufhin er sogar seine Meinung änderte. Mehr noch, der Bibel-Gott bereute sogar gegenüber Moses, dass er einen falschen Entschluss gefasst hatte. [18] Dass einem Gott ein Mordvorhaben an einem Erdenbewohner nicht gelingt, müsste bereits jeden Menschen von der Vorstellung befreien, dass es sich hier um den Schöpfer der Welt handelt. Wenn aber derselbe „Gott“ sich auch noch von einem Wüstenjuden bequatschen lässt und seine vorher getroffenen Entscheidungen deshalb sogar rückgängig macht, kann kein zurechnungsfähig gebliebener Mensch diese schizophrenen Gottesgeschichten aus der jüdischen Bibel noch ernst nehmen.

Lange vor Moses konnte schon Abraham dem Bibel-Gott Dinge abhandeln, die „Gott“ gar nicht bereit war zu geben. Eine Geschichte im 18. Kapitel des 1. Buchs Mose, berichtet von einem Handel, den Abraham mit dem Herrgott selbst abschließt. Gott will die Stadt Sodom ihres argen Frevels wegen abstrafen und austilgen. Abraham macht ihm Einwendungen und meint, der Herr werde doch als gerechter Richter, wenn er 50 Gerechte in der Stadt anträfe, um dieser willen die Stadt schonen, damit nicht Unschuldige zu leiden hätten. Nachdem nun Abraham im Interesse dieser angeblich 50 Gerechten das Jawort des Herrn hat, kommt er mit einem geringeren Angebot zum Vorschein. Er hätte sich vermessen; der Herr würde wohl nur 45 Gerechte finden. Richtig lässt sich auch der Herr die 5 abhandeln; aber Abraham hat jetzt den einen Finger, und nun folgen die andern und schließlich wird die ganze Hand in Anspruch genommen. Der nächste Schonungspreis sind nur noch 40 Gerechte, also wieder 5 weniger. Dann geht der Handel in Abstufungen von 30 und 20 bis auf 10 herunter, und der Herr kapituliert richtig von Abraham, nachdem er mit ihm einig geworden, dass die etwaige Vorfindung von 10 Gerechten schon genügen solle, um die Stadt vor seinem Zorn zu bewahren.

Jesus Christus, in Indien von den hinduistisch-arischen Gottheiten auf sein großes Missionswerk vorbereitet, ist das allüberragende Beispiel einer erlösungsstiftenden Religion. Er ist das Wunder der Offenbarung im Zeichen der wirklichen Gotteswelt. Jesus sehnte sich nach keinem Blutrausch, er tötete keine Tiere, ganz zu schweigen vom Töten durch Schächten. Er reichte Brot und Wein beim letzten Abendmahl. Das ist der Unterschied zwischen Himmel und Hölle. Das wirkliche Gottesreich hat die Tiere nicht geschaffen, um sie zu quälen und zu morden. Tiere sind die Abbilder des Guten, da sie Böses nicht denken können. Sie sind unserer Obhut anvertraut, und nicht unseren Schlachtermessern, das machte der christliche Erlöser deutlich.

Das Heilige ist also das Gegenteil des Bösen. Das Böse ist das moralisch negative Verhalten von Menschen, denen die Verwerflichkeit ihres Wollens bewusst ist. Christof Gestricht von der Evangelischen Zentralstelle für Weltanschauungsfragen (EZW) definiert das Böse u.a. so: „Was das Böse ist, ist insofern evident als für jedermann erkennbar ist, wie Böses sich auswirkt. Auch wenn es auf leisen Sohlen oder maskiert auftritt, erweist es sich schließlich als finstere, lebensfeindliche, gefühllose, hassende, insbesondere menschenverachtende und gewalttätige, destruktive Macht.“

Religion muss also frei sein von einer Lehre des Hasses und der Menschenverachtung wie sie im Buch der Todsünden (Altes Testament) den Juden eingetrichtert wird. Gemäß der Definition des EZW besteht das „Gesetz des Moses“ (Bibel, Altes Testament) sozusagen nur aus Anleitungen, Böses zu tun.

1 Welt, 02.05.2006, S. 28
2 1Samuel 15:3
3 Exodus 32:27-28
4 Leviticus 26:29
5 Exodus 3:22
6 Leviticus 25:44-46
7 Leviticus 27:2-8
8 Exodus 25:3, 33:5
9 Spiegel, 16/2006, S. 162
10 Spiegel, 16/2006, S. 158
11 Welt, 02.05.2006, S. 28
12 Jewish Chronicle, London, 01.11.1996, S. 24
13 Welt, 02.05.2006, S. 28
14 Johannes 8:38,47
15 Spiegel, 16/2006, S. 162
16 Spiegel, 52/2006, S. 115
17 „Unterwegs am Rastplatz trat der Herr dem Mose entgegen und wollte ihn töten.“ (Exodus 4:24)
18 »Sodann sprach der Herr zu Moses: „Ich sehe, dass diese Leute ein halsstarriges Volk sind. Darum lass mich, dass mein Zorn wider sie entbrenne und sie verzehre! Dich aber will ich zu einem großen Volk machen!“ Doch Moses versuchte, den Herrn, seinen Gott, zu versöhnen, und sprach: „Warum, Herr, soll dein Zorn wider dein Volk entbrennen, das du aus Ägypten mit großer Kraft und starkem Arm geführt hast? Warum sollen denn die Ägypter sagen dürfen: ‚Zum Verderben hat er sie herausgeführt, um sie im Gebirge umzubringen und sie vom Erdboden zu vertilgen‘? Lass ab von deiner Zornesglut und lasse dich des Unheils gereuen, das du deinem Volke angedroht hast! Gedenke deiner Knechte Abraham, Isaak und Israel, denen du doch bei dir selbst eidlich versprochen hast: ‚Ich will eure Nachkommen vermehren wie die Sterne des Himmels und will dies ganze Land nach meiner Verheißung euren Nachkommen geben. Sie sollen es für immer besitzen!‘ Da ließ sich der Herr des Unheils gereuen, mit dem er sein Volk bedroht hatte.« (Exodus 32:9-14)

Ist Chabad eine jüdische, rassistische, kriminelle Terroristensekte? Erstellt am von totoweise  Der Chabad glaubt, die Juden sind das auserwählte Volk Gottes und jeder andere ist Müll. Im Buch „Versammlung und Gespräch“ erzählt der Große Rabbiner seinen Anhängern, dass jüdische Menschen eine Erweiterung Gottes sind und Heiden dazu bestimmt sind, den Juden zu dienen.

Chabad Lubavitch ist eine bösartige, rassistische, jüdische Sekte, die den Illuminaten dient. Trotz nur 200.000 Anhängern hat sie enge Verbindungen zu fast allen leistungsstarken Regierungschefs auf der Erde.

Die Macht von Chabad ergibt sich aus zwei von ihnen erbrachten Leistungen an die Illuminaten:

1 Sie arbeiten mit dem israelischen Geheimdienst bei kriminellen und geheimen Operationen zusammen.

2 Sie fördern eine rassistische Ideologie, die Zionisten zu schmutzigen Taten ermutigt

Chabad ist ein ketzerischer Kult

Gegründet im 18. Jahrhundert in Russland ist Chabad ein Zweig des Chassidischen Judentums, eine Form des orthodoxen Judentums, der die jüdische Mystik als Weg zur Erleuchtung unterstützt. Chabad Lubavitsch Leute studieren die Kabbala, das satanische Glaubensbekenntnis, dass das moralisch Absolute löscht und glaubt, Gott sei „subjektiv“.

Chabad wurde unter dem Schutz des „Großen Rabbiner“ Menachem Medel Schneerson berühmt. Seine Politik führte Chabad durch eine Periode großer Expansion und gründete Einrichtungen in 900 Städten rund um die Welt.

Der „Große Rabbiner“ führte regelmäßige Gespräche über das Kommen des Messias. Im Laufe der Zeit begannen Lubawitscher zu erkennen, dass er sich selbst meint. Ihr Glaube, Scheerson war der Messias, wurde zum ersten Mal offen von Rabbi Shavom Dol Wolpo in einem Buch von 1984 bekannt und setzte sich schnell durch.

Absurd ist, dass obwohl er im Jahr 1994 gestorben ist, er, der „Große Rabbiner“ immer noch der offizielle Führer der Chabad ist, wie der „Große Führer“ Kim Il-Sung der Führer von Nordkorea ist.

In Chabad Schulen besingen und begrüßen die Kinder den unsichtbaren Rabbiner.

Rassistische Verfechter der Vorherrschaft einer Gruppe

Der Chabad glaubt, die Juden sind das auserwählte Volk Gottes und jeder andere ist Müll. Im Buch „Versammlung und Gespräch“ erzählt der Große Rabbiner seinen Anhängern, dass jüdische Menschen eine Erweiterung Gottes sind und Heiden dazu bestimmt sind, den Juden zu dienen.

„Es existieren zwei gegenteilige Arten von Seelen, eine nicht-jüdische Seele stammt aus drei satanischen Sphären, währen die jüdische Seele aus der Heiligkeit abstammt.“

„Ein Jude wurde nicht als Mittel für einen [andere] Zweck erschaffen, er sebst ist der Zweck, da die Substanz von allen [göttlichen] Emanationen nur erstellt wurde, den Juden zu dienen.“

Rabbi Ginsburgh, ein führender Chabad Rabbi, argumentierte: da die Heiden wegen ihrer Genetik gegenüber den Juden minderwertig sind, sollte es dem Juden möglich sein, von Heiden Organe zu entnehmen, wenn er sie benötigt. Es wurde aufgezeichnet, als er sagte: ‚Wie für die Gojim … war Zalmans Haltung: „Heiden-Seelen sind von einer ganz anderen und minderwertigen Beschaffenheit. Sie sind völlig böse, wie auch immer ohne erlösende Qualität.“

‚Wenn jede einzelne Zelle in einem jüdischen Körper mit Göttlichkeit verbunden ist, ist sie Teil von Gott. Daher ist etwas Besonderes an der jüdischen DNA.‘

‚Wenn ein Jude eine Leber benötigt, darf er die Leber eines unschuldigen Nichtjuden entnehmen, um sich zu retten? Die Tora würde das wahrscheinlich zulassen. Jüdisches Leben hat einen unendlichen Wert.‘

The Jewish Daily Forward berichtet von einem Vortrag von Chabad Rabbi Mani Friedman.

Doch gefragt, wie er darüber denkt, wie Juden ihre arabischen Nachbarn behandeln sollen, antwortete Friedman: ‚Der einzige Weg, in einem moralischen Krieg zu kämpfen, ist der auf die jüdische Weise: Zerstöre ihre heiligen Stätten. Bring Männer, Frauen und Kinder (und Tiere) um.‘

Zionistische Verteidiger

Chabads Extremismus macht sie zu perfekten Verteidiger für israelische Verbrechen. Ein typisches Beispiel ist Alan Dershowitz, ein Chabad Mitglied.

Dershowitz ist der erste zionistische Apologet, der sich vor Mainstream Nachrichtenkameras auf der ganzen Welt positionierte, um zu erklären, dass Israelis die Opfer aller Massaker sind, die sie durchführten. Als ein bizarres und unheimliches Individuum nahm er während einer kürzlich gehaltenen Rede in der Oxford Universität seine Brille ab und sagte den Studenten, er hat „Zionisten Augen“ und wie alle „vernünftigen Menschen“ ist Dershowitz einer von vielen jüdischen Extremisten im Schafspelz, die im Westen politische Mainstream-Diskurse führen.

Als weiterer Beweis, dass Wikileaks eine Geheimdienst-Operation ist, traf sich Dershowitz kürzlich mit Julian Assange’s legalem Team .

Einfluss

Ein Teil der Politik von Chabad besteht aus der Entsendung von Rabbis rund um die Welt, um Chabad Häuser zu errichten. Diese Bewegung, Shilchus genannt, gab Chabad ein globales Unterstützer-Netzwerk.chabadleaders2ax.jpg Eine Lubavitcher Mischung mit den oberen Rängen der einzelnen Gastländer. Ihr Einfluss in den einzelnen Ländern ist unterschiedlich.Die kanadische Regierung hat der Sekte vor kurzem $800.000 für den Bau eines Chabad-Zentrums in Montreal gegeben. Die Beziehungen zu Russland sind weniger warm; die Russen haben sich vor kurzem geweigert, zwei große Text-Sammlungen der Chabad zu übergeben, die frühere sowjetische Regierungen beschlagnahmt hatten.

Wo ist der Chabad Einfluss am größten? Sie ahnen es, in den USA.

Rabbi Shemtov ist der Chabad Vertreter in Washington und sein enormer Einfluss wurde ersichtlich, als er sich erfolgreich dafür einsetzte, den „Großen Rebbe“ posthum mit der goldenen Kongress-Medaille im Jahr 1995 auszuzeichnen, der einzige religiöse Führer, der jemals die Auszeichnung erhalten hatte.

Rabbi Shemtov ist eine all-durchdringende Präsenz in D.C. Sue Fishkoff, Autorin von ‚Des Rebbe’s Armee: Innerhalb der Welt von Chabat-Lubavitch‚ schreibt: „Es genügt nicht, dass der Chabad Mann in D.C. die Namen und Telefonnummern von fast jedem Kongressabgeordenten, Senator und ausländischen Botschafter in der Haupstadt der Nation kennt – er kennt auch die ihrer rechtmäßigen Assistenten, ihre Sekretäre und die Leute, die ihre Büros säubern.“

Shemtov sagt, dass das ausgedehnte Netzwerk von Schelichim (Boten des Meisters) innerhalb der USA seine politische Macht erzeugt. „Wir haben Schelichim in 47 Staaten und [in mindestens] 310 Distrikten. …manchmal sehen die Leute die Welt von Schelichim bei 3.000 Leuten, aber es sind nicht nur 3.000 Leute, es sind 3.000 miteinander verbundene Netzwerke. So können wir einen Anruf eines Wählers zu fast allen Mitgliedern im Kongress platzieren.“

„Die meisten Schelichim haben gute Verbindungen zu ihren Senatoren, Kongressabgeordneten und Gouverneuren, die die entlegensten Orte in den Vereinigten Staaten vertreten. Zum Beispiel, wenn Sarah Palin, eine Republikanerin, in die Szene reinplatzt, hatte sie bereits vom Rabbi Yosef Greenberg aus Alaska Instruktionen über jüdische Angelegenheiten und Chabad Spezialitäten erhalten.“

Mitglieder aus der Gruppe ‚Friends‘ hatten ein Stück für eine Chabad Fernsehsendung aufgenommen. Von Bob Dylan erschien ein anderes.

Kriminelle und terroristische Unternehmungen

Chabad ist eine kriminelle Organisation mit Bindungen zum Mossad. Chabad-Häuser bieten sichere Häuser und Fassaden für den israelischen Geheimdienst und kriminelle Aktivitäten. Dazu gehört alles, von Terrorismus bis zur Geldwäsche, von Drogenhandel zur Prostitution.

Zum Beispiel fand im März 1989 auf Grund eines Strafverfahrens eine Massenverhaftung eines kriminellen Netzwerkes in Seattle, Los Angeles, Kolumbien und Israel statt, wo Chabad Häuser einbezogen waren, die in Geldwäscheangelegenheiten und Währungsverletzungen beteiligt waren.

Wayne Madsen schreibt:

‚In Bangkok trainieren israelische Piloten und Fahrer, die sich dort im Chabad Haus aufhalten, thailändische Armee-Kommandos, Fahrer und Piloten, die gegen eine muslimische Sezessionsbewegung entlang der südlichen Grenze zu Malaysia kämpfen.

Die Polizei von Bangkok hat schon lange das Chabad Haus als Zentrum für die israelische Mafia in Verdacht, die einen Ecstasy und Ice (Amphetamin ) Handel von Bangkok aus für ganz Südost- und Ostasien betreibt. Wie berichtet wird, betreibt die israelische Mafia auch Heroin-Labore in Myanmar, wo ein israelischer Militäroffizier in einer gefürchteten militärischen Spionageabwehr – Agentur dient.

Vergeltungsmaßnahmen gegen die Chabad Mafia beim Terroranschlag in Mumbai können erkannt werden, als Lashkar-e-Taiba Militante das Chabad Haus in Mumbai in Geiselhaft nahmen und 9 Juden, einschließlich Rabbi Gavriel Holtzberg ermordeten.

Wayne Madsen hat berichtet, dass der Mafia Oberlord Dawood Ibrahim die Angriffe anordnete, teilweise als Reaktion auf den Versuch der israelischen Mafia, seinen Drogenhandel in Mumbai zu übernehmen.

‚[Wayne Madsen Report] hat von einer asiatischen Geheimdienstquelle gelernt, dass die russisch-israelischen Gangster vom Chabad Haus aus operiert hätten mit dem Versuch, den Drogenhandel in Mumbai zu übernehmen mit der Hilfe von lokalen jüdischen Gangstern, so Ibrahim, und die CIA und Britannien beschlossen, während sie mit Indien abrechneten, seinen Subunternehmer zu haben, der die Terroristen anführt, einen Besuch im Chabad Haus abzustatten und „die Schuld mit hohen Zinsen einzusammeln.“‘

Chabad dürfen als leistungsfähige internationale Truppe bestehen, denn sie dienen Israel in zweierlei Hinsicht: Zusammenarbeit mit ihnen in geheimdienstlichen und kriminellen Aktivitäten und als Quelle extremistischer Ideologie zionistische Verbrechen anzutreiben. … Weiterlesen

ergänzend

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Heuchlerische und verstohlene Nazijäger Beitrag vom 17.03.2019 Ich habe ein großes Problem damit, wenn weisungsgebundene Nazi-Juristen historische Fragen beantworten. Vorab Info. Für die Klagenden, ungebildeten und geltungsbedürftigen Kopfmülljuristen „Nazijäger“ Die meine Runenbeiträge für Nationalsozialistische Ideologien halten. Bitte mal links den Runenkalender vom Vatikan anschauen. … Weiterlesen

Bewiesen: Deutschland ist die Naziseuche nie losgeworden Wir teilten schon so einige Male mit, dass das Nazigesindel nach wie vor in den Schaltzentralen der Menschenverachtung sitzt. Bewiesen ist das allein schon dadurch, dass hierzulande noch heute Gesetze aus den 1930er Jahren angewendet werden – also aus der … Weiterlesen

Die ewige Nazikeule! Sind wir alle Nazis? Nazischreier „Langsam nervt es“ Ist denn jeder, der etwas gegen die Situation sagt ein Rassist oder gar ein Nazi und Antisemit? Es wird Zeit für ein Gesetz, nach dem Personen belangt werden, die andere als NAZI bezeichnen bzw. abwerten, nur … Weiterlesen

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Die BRD-Nazikolonie – Von Nazis scheinregiert, terrorisiert, verwaltet und bestraft Das da auf dem Bild ist nicht etwa „Mutti“. Das ist auch nicht die Bundeskanzlerin von Deutschland. Das ist die derzeitige Anführerin einer Bande. Der Personalausweis: Vor vielen Jahren hat man die Menschen des hiesigen Landes mit einer Unterschrift in … Weiterlesen

Was für eine schrecklich nette Drehtürnazi Familie, die wir in der EU Führung haben. Und nicht nur da. Die Faschisten waren nie weg, sie haben nur die Uniform gewechselt Einige Gründer der EU hatten damals Ausschwitz geleitet. 1926 wurde das IG-Farben-Kartell gegründet und das Direktorium nannte sich „Der Rat der Götter“. Selbige finanzierten auch den Wahlkampf der Nazis und verhalfen damit zum Aufstieg Hitlers. Der Ursprung lag bei IG Farben.
Ferner fielen nach Kriegsende die Aktien der IG-Farben als Kriegsbeute der Alliierten unter die Kontrolle von Rockefeller und Rothschild. Der Ursprung lag bei IG Farben. Teil 2 Das Rockefeller Pharma Kartell – Ein hochprofitables und zutiefst menschenverachtendes System erwirtschaftet jährlich Billiardenprofite auf den Knochenbergen der Menschheit!
Je mehr Rechte die einzelnen Länder an die EU abgeben, je mehr entfernt sich Europa von der Demokratie und nähert sich einer Diktatur.
Brüssel ist die Schaltzentrale des Bösen…
Dort sitzen Parasiten die keiner Wählen konnte weil die nicht mal zur Wahl standen…

Die Faschisten waren nie weg, sie haben nur die Uniform gewechselt Aus aktuellem Anlass möchte ich darauf hinweise, dass die Personen, die es hassen, die Wahrheit zu hören, jene Person sind, die zukünftig gezwungen werden, durch selbige verändert zu werden. Die Wahrheit der Täter-Oper-Umkehr ist längst offenbart. Ihr verlogenen Staatsknetenzecken in … Weiterlesen

So definiert sich Faschismus Hitler, Mussolini, Stalin, Mao und viele weitere gehörten zu den schrecklichsten Diktatoren unserer Neuzeit. Sie hatten eines gemeinsam: Sie waren Sozialisten und Kommunisten. Auch heute erhalten linke Gruppierungen Aufwind und dieser Beitrag soll eine Warnung sein, dass ein totalitärer Staat … Weiterlesen

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Das jüdische Königreich der Khasaren

Erstellt am  von totoweise

Einleitung

Anlass zu dieser Abhandlung gab der englische (ungarisch-deutscher Herkunft) Historiker und Schriftsteller, Arthur Koestler. Stützend auf umfangreicher Fachliteratur, beschreibt er, in seinem Buch: „Der dreizehnte Stamm – Das Reich der Khasaren und sein Erbe“ (Deutsche Ausgabe 1989; englische Originalausgabe 1976 – „The Thirteenth Tribe“), detailliert den Aufstieg und Niedergang des Khasarenreiches. Koestlers verblüffende These: Die Khasaren sind die Vorfahren der jüdischen Siedler in Osteuropa und damit der meisten heute lebenden Juden. 

Ziel ist zunächst, ein fern verdrängtes Geschichtsereignis, über die Herkunft der Juden Europas, wieder auf der Tagesordnung zu setzen und zu beleuchten. Des Weiteren wird ein Augenmerk auf die Tatsache focusiert, dass die Volksstämme der Khasaren während einer langen Geschichtsepoche existent waren und geherrscht haben, dann die Beziehung zwischen den Khasaren und den heute lebenden Juden soll hergestellt und, anhand historischer Fakten, nachgewiesen werden. Zum Schluss der Frage nachgegangen: „Sind khasarische Juden als die Vorfahren der jüdischen Siedler in Osteuropa und damit der meisten heute lebenden europäischen und amerikanischen Juden?“ Ein historisches Faktum wird für die These Israel Shahaks gesucht, dass: „92 Prozent der weltweit 13 Millionen Juden keine Semiten sind und aus der khasarischen Bevölkerungsschicht in Europa bzw. Russland stammen“, womit die Behauptung der Juden von der „Rückkehr nach Palästina“ lediglich als ein „Mythos“ erweisen wird.

Auch wenn wir davon ausgingen, dass die europäischen und die amerikanischen Juden semitischer Abstammung wären, könnten sie keinen historisch-religiösen oder moralischen Anspruch auf eine Rückkehr erheben. Das liegt darin begründet, dass sie zunächst als Eroberer nach Palästina kamen, und zweitens, waren sie etwa 1.400 Jahre von dort abwesend. Welche Logik kann darin liegen, wenn Völker solche Ansprüche erheben? Wie würde heutzutage die Weltkarte aussehen? Und drittens, aus einem Glauben kann kein Anspruch auf ein fremdes Land abgeleitet werden. Und nun kommen wir zu der Schlussfolgerung, dass: „die zionistische Ideologie nichts anders als ein expansionistisch-kolonialistisches Siedlerprojekt ist.“

Die KhasarenEiner der frühesten tatsächlichen Hinweise auf die Khasaren ist in der syrischen Chronik des sogenannten Zacharia Rhetor aus der Mitte des 6. Jahrhunderts zu finden. Sie erwähnt in einer Liste von Völkern, die den Kaukasus bewohnen, auch die Khasaren. Andere Quellen deuten an, dass die Khasarenstämme schon ein Jahrhundert früher sehr wohl bekannt waren. Zuerst hatten die Khasaren unter hunnischer und dann unter türkischer Oberherrschaft gestanden. Nach dem Untergang des Westtürkischen Reiches in der Mitte des 7. Jahrhunderts waren nun sie an der Reihe, das Königreich im Norden zu beherrschen. Die Khasaren beherrschten vom 7. bis ins 11. Jahrhundert in der südrussischen Steppe, zwischen dem Kaukasus und der Wolga liegenden Raum Osteuropas, ein großes Reich und traten etwa im Jahr 740, einzigartig in der Geschichte, geschlossen zum jüdischen Glauben über.

Durch das lebenswichtige Tor zwischen dem Schwarzen und dem Kaspischen (Khasarisches) Meer, besaß das Khasarenland eine strategische Schlüsselposition. Es lag quer zu der natürlichen Linie des Vordringens der Araber als ihre Armeen wenige Jahre nach dem Tod des Propheten Mohammeds im Jahr 632 nach Norden stürmten und so die Eroberung Ost-europas verhinderte. Den siegreichen Moslems stellten sich die Truppen des Khasarenreiches erfolgreich entgegen. Bedingt durch dieser wichtigen Lage wirkte das Reich als ein Pufferstaat, der Byzanz vor barbarischen Stämmen und später vor den Wikingern und Russen, aus den nördlichen Steppen, bewahrte. Ein, aus heutiger – auch früherer – Sicht, noch viel bedeutenderer historisch-politischer Grund war, dass sie die arabischen Armeen an der Ausdehnung ihrer Eroberungen nach Osteuropa wirkungsvoll begegneten.

Die Kriege zwischen Arabern und Khasaren dauerten über ein Jahrhundert, wo die letzte Schlacht im Jahre 737 stattfand und diesmal mit einer Niederlage der Khasaren endete. Trotz dieses Sieges befanden sich die Araber bereits auf dem Rückzug aus dem Kaukasus, ohne einen Brückenkopf im Norden gewonnen zu haben.

Der Übertritt der Khasaren zum Judentum

Wenige Jahre nach der letzten Schlacht – etwa um 740 -, wurden die Khasaren noch mächtiger als zuvor, traten sie geschlossen, König, Hof und die herrschende Kriegerkaste, was einzigartig in der Geschichte ist, zum jüdischen Glauben über und schließlich wurde das Judentum zur offiziellen Staatsreligion erklärt.

Was war der Grund für dieses einzigartige Ereignis?

Zu Beginn des 8. Jahrhunderts war die Welt polarisiert durch die beiden Großmächte, das Christentum und den Islam. Das Khasarenreich stellte eine dritte Kraft dar. Aber es konnte seine Unabhängigkeit nur aufrechterhalten, wenn es weder das Christentum noch den Islam annahm; denn das Bekenntnis zu einer dieser Religionen hätte es automatisch der Autorität entweder des römischen Kaisers oder des Kalifen von Bagdad unterstellt, eben ein Vasallenstaat. Jedoch der mächtige Khasarenkagan war entschlossen, seine Position als dritte Kraft, als Führer der neutralen Steppenvölker, zu bewahren. Was hätte daher logischer sein können, als eine dritte Religion anzunehmen?

Der ungarische Historiker, Antal Bartha, schreibt hierzu in seinem Buch „Die ungarische Gesellschaft im 9.-10. Jahrhundert“, Budapest 1968, zu diesem Ereignis: „… Der jüdische Glaube wurde zur offiziellen Religion der herrschenden Gesellschaftsschicht. … Wir werden uns jedoch auf die Bemerkung beschränken, dass dieser offizielle Übertritt – den christlichen Bekehrungsversuchen zum Trotz, die von Byzanz ausgingen, und ebenso zum Trotz dem Einfluss der Moslems aus dem Osten und in Abwehr des politischen Druckes dieser beiden Mächte – zu einer Religion, die keinerlei Unterstützung von irgendeiner politischen Macht erhielt, dafür aber von nahezu allen verfolgt wurde, dass also für alle Historiker, die sich mit den Khasaren befaßt haben, dies eine ausgesprochene Überraschung ist und keineswegs als zufällig betrachtet werden kann, sondern vielmehr als ein Zeichen der unabhängigen Politik gesehen werden muss, die von diesem Königreich verfolgt worden ist.“

Obwohl die Quellen in kleineren Einzelheiten voneinander etwas differieren, gibt es doch über die wesentlichen Ereignisse keinerlei Zweifel. Ein Reisebericht Ibn Faldlans (er leitete eine Mission des Kalifen zum Land der Wolgabulgaren, 21. Juni 921 bis 12. Mai 922) endet mit den Worten: „Die Khasaren und ihr König sind jüdischer Religion. Die Saqâliba und alle diejenigen, welche ihnen benachbart sind, sind ihm unterworfen. Sie wendeten sich untertänigst zu ihm mit Anbeten und schuldeten ihm Gehorsam … Manche sind der Meinung, dass Gog und Magog die Khasaren sind.“

In seinem Buch: „Khasaria“ schreibt A. N. Poliak, Professor für mittelalterliche jüdische Geschichte an der Universität Tel Aviv, und einer der Vorkämpfer der Hypothese eines khasarischen Ursprungs der Juden: „… die Tatsachen erforderten … „eine neue Einstellung sowohl zum Problem des Verhältnisses zwischen den khasarischen Juden und anderen jüdischen Gemeinschaften wie zu der Frage, inwieweit wir diese [khasarischen] Juden als den Kern der großen jüdischen Gemeinden in Osteuropa betrachten können. Die Nachkommen der Siedler – jene, die blieben, wo sie waren; jene, die in den Vereinigten Staaten und in andere Länder emigrierten, und jene, die nach Israel gingen – stellen heute die große Mehrheit des Weltjudentums dar.“ Dies wurde geschrieben, bevor das gesamte Ausmaß jener Katastrophe bekannt war, die das Judentum in Osteuropa vernichtete. Doch ändert das nichts an der Tatsache, dass die grosse Mehrheit der überlebenden Juden aus Osteuropa stammt und daher khasarischen Ursprungs ist. A. Koestler hierzu: „Das bedeutet, dass die Ahnen der Juden nicht vom Jordan, sondern von der Wolga kamen, nicht aus Kanaan, sondern aus dem Kaukasus, den man für die Wiege der arischen Rasse hielt. Dies bedeutet wiederum, dass sie genetisch viel enger mit Hunnen, Uiguren und Magyaren verwandt sind als mit dem Samen Abrahams, Isaaks und Jakobs. Aus diesem Grund ist der Ausdruck „Antisemitismus“ bar jeder Bedeutung. Dieser ist aus einem Mißverständnis erwachsen, das sowohl die Mörder als auch ihre Opfer teilten.

Die Zahl der Juden in Khasarien nahm, durch Einwanderung, zu. Tatsächlich hat der König der Griechen im Jahr der Hedschra 332 (943-944) die Juden in seinem Königreich mit Gewalt zum Christentum bekehrt. Daher sind viele Juden aus Griechenland nach Khasarien geflohen. Khasarien wurde als eine Art von nationaler Heimstätte für die Juden.

Aufstieg der Kasuaren

Zu Beginn des 8. Jahrhunderts war die Welt polarisiert durch die beiden Großmächte, den Islam und das Christentum. Das Khasarenreich stellte eine dritte Macht dar, die sich jeder einzelnen Supermacht als gleichwertig erwiesen hatte, sowohl als Gegner als auch als Verbündeter. Diese Unabhängigkeit konnte nur aufrechterhalten bleiben, wenn das Khasarenreich weder das Christentum noch den Islam annahm. Eine naheliegende Überlegung, warum der Übertritt zum Judentum erfolgte, liegt darin begründet, dass wenn die Khasaren zum Islam oder zum Christentum konvertiert wären, in beiden Fällen hätten sie als ein Vasallenstaat des muslimischen Kalifen oder des römischen Kaisers fungieren müssen und deren Autorität unterstellt. Der Übertritt zum Judentum ermöglichte dem Königreich der Khasaren sich als dritte Kraft und als ein souveräner Eckpfeiler im Mächte-Dreieck zu behaupten.

Die gigantische Zangenbewegung der Moslems gegen Europa über die Pyrenäen im Westen und den Kaukasus im Osten wurde etwa zur gleichen Zeit aufgehalten. Die Franken Karl Martells retteten Gallien und Westeuropa, und die Khasaren schützten die östlichen Zugänge zur Wolga, zur Donau und zum oströmischen Reich selbst. In diesem Punkt stimmen mehrere Historiker voll überein. Der Historiker Artamonow meint hierzu: „Khasarien war der erste Feudalstaat in Osteuropa, der auf gleichem Range mit den Byzantinischen Reich und dem arabischen Kalifat stand … “
Schließlich schreibt Dimitri Obolenskij, Professor für russische Geschichte an der Universität Oxford: „Der Hauptbeitrag der Khasaren für die Weltgeschichte war ihr erfolgreiches Halten der Kaukasuslinie gegen den nach Norden gerichteten Angriff der Araber.“

… Mit den abbasidischen Kalifen endeten auch die Eroberungskriege, der wiederbelebte Einfluss der alten persischen Kultur schuf ein sanfteres Klima und brachte schließlich den Glanz Bagdads unter Harun al Rashid hervor.

Es kann keinen Zweifel darüber bestehen, dass der Khasarenkönig bei der Annahme des Judentums von machtpolitischen, und in gewisser Hinsicht auch mentalen, Motiven getrieben wurde. Dadurch konnte eine Unabhängigkeit des Khasarenreiches gegen die beiden theokratischen Weltmächte – Bagdad und Byzanz – verteidigt, nämlich durch die Erklärung des Judentums zur Staatsreligion, was für einen Überraschungseffekt sorgte.

Die jüdische Religion der Kasuaren

Die religiöse Überzeugung der Khasaren überlebte den Zusammenbruch ihres Staates und lebte in den khasarisch-jüdischen Siedlungen Russlands und Polens fort.

„Talmud“ heißt auf Neuhebräisch `das Lernen‘. Er ist die bedeutendste Zusammenfassung der Lehren, Vorschriften und Überlieferungen des biblischen Judentums. Der Jerusalemer Talmud wurde im Jahre 370 und der Babylonische Talmud im Jahre 500 abgeschlossen. Der Talmud, neben dem Alten Testament, legt die Grundlagen jüdischen Lebens und Verhaltens fest. Er ist das Religions- und Gesetzbuch der Juden und bestimmt ihr Leben, Handeln, zwischen-menschliche Beziehungen und diese zu Natur und anderen Lebewesen auf der Erde, Weltanschauung, die Auslegung der Tora und alles, was hierzu an traditionellen Erläuterungen erforderlich ist. Jedoch die Lehren aus dem Talmud zeugen auch Hass und Überheblichkeit gegen-über Nichtjuden (Gojim), wie zum Beispiel: „Es wird dreimal nacheinander gesagt, dass der Goj und die Goja verunreinigt sind“ Fol. 83a.

Stets unterscheidet der Talmud zwischen Juden und Nichtjuden. Diese und viele andere Aussagen, Lehrweisen und Vorschriften veranlassten Israel Shahak zu der Feststellung, dass der Talmud von Rassismus und Hass gegen alles Nichtjude, Gojim genannt, erfüllt ist. Weiter predigt der Talmud, durch die Hervorhebung der Juden über alle anderen Nichtjuden, dass Juden die „Auserwählten Gottes“ seien. Philip Roth, zitiert bei Norman Finkelstein, meint hierzu, dass Juden nur eine Art Psychologie vererbt bekommen, die sich in drei Worten ausdrücken lässt: „Juden sind besser.“ Diese Einstellung aus dem Talmud kam den kriegerischen Khasaren in ihrem mentalen Bestreben, eine ebenbürtige, wenn nicht überragende, Macht, verglichen mit den beiden bestehenden, Islam und Christen-tum, gerade recht. Aus diesem Grund erscheint der Übertritt der Khasaren zum talmudischen Judentum plausibel und nachvollziehbar. Diese Denkweise mit entsprechendem Verhalten der Juden, „Wir sind immer die Auserwählten und Besten“, hat sich im kriegerischen Siedlerverhalten der Khasaren niedergeschlagen und lässt sich, wie ein „Roter Faden“ bei den Nachkommen im jüdischen Staat in Palästina, bis heute deutlich verfolgen.

Niedergang und Zusammenbruch des Khasarenreiches

Über den Niedergang und Zusammenbruch des Khasarenreiches sei nur soviel erwähnt, dass wir anschließend mehr Gewicht auf die Völkerwanderung, den „Exodus nach Westen“ und die Verschmelzung mit den Osteuropäern legen wollen und eingehender besprechen werden.

Wie bereits schon erwähnt, erreichte das Khasarenreich in der ersten Hälfte des 8. Jahrhunderts den Höhepunkt seines Ruhms. Nach dem 8. Jahrhundert wird nicht mehr über Kämpfe zwischen Khasaren und Arabern berichtet. Demzufolge scheint eine Befriedung für mehrere Jahrzehnte geherrscht zu haben.

Der Niedergang des Khasarenreiches nahm seien Anfang im 10. Und setzte sich bis in das 13. Jahrhundert fort und zerfiel endgültig nach der Invasion der Mongolen.

Eine letzte Erwähnung der Khasaren als Nation wird zwischen 1245 und 1247 datiert. Zu jener Zeit hatten die Mongolen bereits die Kumanen aus Eurasien vertrieben und das größte Nomadenreich – von Ungarn bis China – gegründet.

Der Exodus nach WestenDer Niedergang des Khasarenreiches nahm seinen Anfang nach seiner Niederlage durch die Russen im Jahre 965. Das Reich hielte sich aber in enger gezogenen Grenzen fort. Baron kommentiert: „Im allgemeinen behauptete sich das verkleinerte khasarische Königreich mehr oder weniger erfolgreich gegen alle Feinde bis in die Mitte des 13. Jahrhunderts, als der großen Mongoleninvasion, des Dschingis Khan in Bewegung setzte, zum Opfer fiel. … Aber sowohl vor wie nach der mongolischen Invasion hatten die Khasaren manche Ableger in die unterworfenen slawischen Länder entsandt und halfen schließlich dabei mit, die großen jüdischen Zentren in Osteuropa aufzubauen. Hier hat man also die Wiege des zahlenmäßig und kulturell dominierenden Bestandteils des heutigen Judentums.“ Hier haben wir also die Wiege des zahlenmäßig und kulturell dominierendsten Bestandteiles des heutigen Judentums.

Ethnisch waren natürlich die semitischen Stämme an den Wassern des Jordan und die turkokhasarischen Stämme an der Wolga „Meilen voneinander entfernt“. Die mittel-alterlichen Khasaren schmückten sich auch mit dem Stolz des „auserwählten Volkes“, leiteten aber ihre Abstammung nicht von Sem, sondern von Japhet ab.

Die khasarischen Stämme und Gemeinschaften wanderten hauptsächlich nach Russland und Polen ein, jene Gebiete Osteuropas, wo zu Beginn der Neuzeit Juden am dichtesten siedelten. Dies hat viele Historiker zu der Annahme geführt, dass die Mehrheit der Ostjuden und damit auch des Weltjudentums khasarischer und nicht semitischer Abstammung sei. Die These von Israel Shahak findet hier ihre Bestätigung.

Es kann kein Zweifel darüber bestehen, dass die Mehrheit des wichtigen Teiles des modernen Judentums seinen Ursprung in den Wanderungswellen der Kabaren-Khasaren [Kabaren: khasarische Stämme]hatte, die eine so bedeutende Rolle in der frühen ungarischen Gesellschaft spielten.

Die khasarische Herkunft des zahlenmäßig und gesellschaftlich dominierenden Elements in der jüdischen Bevölkerung Ungarns während des Mittelalters ist recht gut dokumentiert. … Tatsächlich jedoch war das Einströmen der Khasaren nach Ungarn nur ein Teil der allgemeinen Massenauswanderung aus den eurasischen Steppen nach dem Westen, das heißt nach Zentral- und Osteuropa.

Der schwarze Tod von 1347/48 beschleunigte die fortschreitende Entvölkerung der früheren Herzlande der Khasaren zwischen Kaukasus, Don und Wolga, wo die Steppenkultur ihr höchstes Niveau erreicht hatte. Baron schreibt: „Die Ausrottung oder die Flucht fleißiger jüdischer Bauern, Handwerker und Kaufleute ließen ein Vakuum zurück, das sich in diesen Gegenden erst in allerjüngster Zeit wieder zu füllen beginnt.“

Nicht nur Khasarien war zerstört worden, sondern auch das Land der Wolgabulgaren … Poliak kommentiert: „In den meisten Steppengebieten Europas war die Auswanderung der einzige Weg, der Völkern offenblieb, die ihr Leben und ihren Besitz zu retten hofften.“ … Der Auszug der Khasaren bildete nur ein Teil der allgemeinen Situation. Vorausgegangen war die Gründung khasarischer Kolonien und Siedlungen an verschiedenen Plätzen der Ukraine und des südlichen Rußland. Es gibt in der Ukraine und in Polen eine Fülle von alten Ortsnamen, die sich aus den Worten Khasar oder schid (Jude) ableiten lassen: Schydowo, Kosarsewsk, Kosara, Kosarzow, Schiodowska, Vola, Schydaticze usw. … Ähnliche Ortsnamen findet man auch in den Karpaten und in der Tatra sowie in den östlichen Provinzen Österreichs.

Die Hauptstraße der khasarischen Auswanderung führte nach Westen, einige Gruppen blieben, hauptsächlich auf der Krim und Kaukasus, zurück. Diese jüdische Enklaven überdauerten bis in die Gegenwart. Eine andere Spur des khasarischen Volkes sind die „Bergjuden“ im nordöstlichen Kaukasus.

Die Zahl der Juden im polnisch-litauischen Königreich im 17. Jahrhundert wird auch von modernen Historikern auf etwa 500000 geschätzt (fünf Prozent der gesamten Bevölkerung).

Laut dem Artikel „Statistik“ in der Jewish Encyclopaedia betrug die jüdische Weltbevölkerung im 16. Jahrhundert nur etwa eine Million. Dies bedeutet, wie Poliak, Kutschera und andere betont haben, dass im Mittelalter die Mehrheit jener, die sich zum jüdischen Glauben bekannten, Khasaren waren. Ein beträchtlicher Teil dieser Juden zog nach Polen, Litauen Ungarn und den Balkan, wo sie jene ostjüdische Gemeinschaft schufen, welche ihrerseits wiederum zur dominierenden Mehrheit des Weltjudentums wurde. An diesem Punkt sollte der polnische Historiker Adam Vetulani zitiert werden: „Polnische Gelehrte stimmen überein, dass diese ältesten Siedlungen von jüdischen Emigranten aus dem Khasarenstaat und aus Rußland gegründet wurden, während die Juden aus Süd- und Westeuropa erst später sich anzusiedeln begannen … und dass zumindest ein gewisser Teil der jüdischen Bevölkerung (in früheren Zeiten der Hauptteil) aus dem Osten stammte, aus dem Land der Khasaren und später aus Kiew-Rußland.“

Epilog

Juden erheben den Anspruch auf Palästina, mit der Begründung: „Wir kommen nicht nach Palästina, wir kehren zurück“. Nach den obigen kurzen Ausführungen ist diese Behauptung bar jeder Bedeutung. Dies bekommt eine plastische Vorstellungsdimension, wenn man sich die Frage stellt: Kann Samy Davis jr., ein zum Judentum konvertierter berühmter (Sänger und Schauspieler) schwarzer Amerikaner, Anspruch auf Palästina erheben und behaupten, „er käme nicht nach Palästina, sondern er kehre dorthin zurück?“

Wenn es dem so wäre, dass Samy Davis jr. aus seiner Konvertierung zum jüdischen Glauben Anspruch auf Palästina erheben dürfte, dann hätten auch die Milliarden Christen und Muslime dieser Gotteserde sogar mehr Anspruch auf Palästina. Denn, Jesus Christus und seiner Mutter Maria lebten und starben dort. Ihre Geburts- und Grabstätten kann man heute auch besuchen und besichtigen. Auch der Prophet Mohammed startete seine Himmelsreise von Jerusalem aus. Es scheint mir an dieser Stelle dringlich angebracht zu erwähnen, dass: „Aus Religions- und Glaubensgründen kein Anspruch auf ein fremdes Land oder Gebiet abgeleitet werden kann.“

Dieser mythischen Forderung der Zionisten, „Nach Palästina zurück zu kehren“ soll noch einmal hier weiter beleuchtet werden.

Der Widerstand der Einheimischen gegen das zionistische Projekt war kein Geheimnis.[Noam Chomsky, 2002]. Die tiefe Ursache lag aber darin begründet, – berichtete die King-Crane-Kommission 1919, entsandt von Präsident Wilson -, dass die Zionisten die praktisch vollständige Enteignung der gegenwärtigen nicht-jüdischen Einwohner Palästinas anstreben.

Sie (die Kommission) warnte, dass die Durchsetzung des zionistischen Programms, „eine grobe Verletzung des Prinzips (der Selbstbestimmung) und des Völkerrechts wäre.“ Diese Warnung wurde von den Großmächten, die USA eingeschlossen, in den Wind geschlagen. Trotz der „tiefen Sympathie der Kommission für die jüdische Sache“ empfahl die Begrenzung der jüdischen Einwanderung und riet, vom Ziel der Errichtung eines jüdischen Staates Abstand zu nehmen.

Die Empfehlungen blieben ohne Einfluss auf die offizielle Politik und werden in den meisten geschichtlichen Darstellungen nicht einmal erwähnt.

Ben Gurion, angesprochen auf den Widerstand der Palästinenser gegen das zionistische Projekt, sagte in interner Diskussion, dass „wir bei unserer politischen Argumentation im Ausland den arabischen Widerstand kleinreden“, doch müssen „wir unter uns die Wahrheit ins Auge blicken“: Politisch nämlich „sind wir die Aggressoren, während sie sich selbst verteidigen … Das Land gehört ihnen, weil sie es bewohnen, während wir ankommen und uns hier niederlassen, und aus ihrer Perspektive wollen wir ihnen ihr Land wegnehmen, noch bevor wir hier richtig angekommen sind.“
[Der Aufstand wurde 1938 von den Briten mit beträchtlicher Brutalität niedergeschlagen.]

Mir scheint es angebracht zu sein, an Schluss dieser Ausführungen, die Schlussfolgerung unter der Einleitung hier noch einmal zu wiederholen, dass: „die zionistische Ideologie nichts anders als ein expansionistisch-kolonialistisches Siedlerprojekt zu sein.“

Literarturhinweise:

1. Becker, Hans-Juergen (übersetzt und kommentiert): Der Jerusalemer Talmud; Sieben ausgewählte Kapitel, Reclam jun., Stuttgart, 1995

2. Finkelstein, Norman G.: The Holocaust Indsutry – Reflections of the Exploitation on Jewish Suffering; Verso, London-New York, 2000

3. Glagau, Erich: Der babylonische Talmud – Ein Querschnitt; Teil 1 und 2, Verlag Neue Versionen, Schweiz, 1996

4. Koestler, Arthur: Der dreizehnte Stamm – Das Reich der Khasaren und sein Erbe; Gustav Lübbe Verlag, 1989. Lizenzausgabe 1991 für Manfred Pawlak Verlagesellschaft.Titel der englischen Originalausgabe: „The Thirteenth Tribe“, 1976

5. Poliak, A.N.: Khasaria. Die Geschichte eines jüdischen Königreiches in Europa; Tel Aviv, 1944 und 1951

6. Information zur politischen Bildung, Heft 140, 4. überarbeitete Auflage, 1985; Hrsg.: Bundeszentrale für politische Bildung, Bonn

7. Manuskript zur Sendereihe des WDR: Die Araber und Europa; TR-Verlagsunion, München, 1991

ergänzend

Der Dreizehnte Stamm“,von Arthur Koestler, bietet für den interessierten Leser neue Erkenntnisse, bezüglich der Historie des „auserwählten Volkes“, denn wann hatte man schon einmal davon gehört, dass ein ganzes Volk den mosaischen Glauben angenommen hatte, um seine Autonomie gegenüber christlichen und moslemischen Reichen zu bewahren.

Die Khasaren haben bei vielen Spielen der Weltgeschichte mitgemischt……..
(Arthur Koestler)
Zur gleichen Zeit als im 8. Jahrhundert ein islamisches Invasionsheer bei Tours und Portiers von Karl Martell zurückgeschlagen, und damit die Islamisierung Europas verhindert wird, kommt es an der östlichen Peripherie des Kontinents zu einer Sensation von gleichfalls weltgeschichtlicher Bedeutung. Nördlich des Kaukasus, zwischen Schwarzem und Kaspischen Meer verwirft der turkstämmige „Kagan“ Bulan die schamanische Religion seiner Väter und führt in seinem Khanat (Khasarien) das Judentum als Staatsreligion ein. Durch diesen Schritt kann sich Khasarien als unabhängige Macht neben dem christlichen Byzanz, mit dem es jedoch in Freundschaft verbunden ist, etablieren und eine weitere nördliche Expansion des Damaszener Kalifats stoppen.
Aus der Mitte des 10. Jahrhunderts stammt die sogenannte „Khasaren-Korrespondenz“ zwischen dem Kagan (Großkhan) Joseph und dem sephardischen Wesir des omajadischen Kalifats von Cordoba. In hebräischer Schrift, deren sich das Khasarische bediente, berichtet Joseph von der legendären Herkunft seines Volkes, das nicht von Noah’s Sohn Sem, sondern von dessen Bruder Japhet, über dessen Enkel Torgarma (Ahnherr aller Turkstämme) und wiederum dessen 7. Sohnes Khasar abstamme.
Das kosmopolitische Khasarenreich konnte seine Unabhängkeit gegen die beiden damaligen theokratischen Weltmächte Byzanz und Bagdad verteidigen. Das Khanat prosperierte durch Tributzahlungen, sowie Transferzölle und vermittelte den halbbarbarischen Völkern Osteuropas die persische und byzantinische Kunst. Erst der Aufstieg des Warägerreiches der Rus, der mit dem khasarischen Verlust Kiews (862) beginnen sollte, sich über Razzien und die Zerstörung der Hauptstadt Khasariens, Itlis, fortsetzte (965) und schließlich mit der Annahme des orthodoxen Christentums durch die mittlerweile mit den Slawen zu „Russen“ verschmolzenen einstigen Nordleute gekrönt wurde, führte zum Niedergang Khasariens und zu einer Auswanderung seiner jüdischen Gemeinden in Richtung Westen…….
Das im englischen Original erstmals 1979 erschienene, einzigartige Buch erläutert die Hintergründe eines singulären historischen Ereignisses, das einen größeren Einfluss auf die jüdische Geschichte ausübte, als allgemein angenommen wird. Neben der Geschichte der den Khasaren verwandten und benachbarten Völker, wie Ogusen, Kabaren, Magyaren (Ungarn), Bulgaren, Petschenegen usw., werden auch verschiedene Theorien zur Entstehung der Jiddischen Sprache vorgestellt. „Der 13. Stamm“ ist eine Rarität und ein echter Leckerbissen für alle an Religionsgeschichte und dem Judentum interessierten Lesern.

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ergänzend

Denken Sie daran, dass die Rothschilds sagten, sie könnten die Ukraine nicht verlieren. Denken Sie daran, dass Präsident Trump uns die ganze Zeit erzählt hat, dass es aus Biolabors in der Ukraine stammt. Er sagte Chy-na, dann hielt er die Wattestäbchen wie einen Dreizack hoch und der Dreizack ist im Wappen der Ukraine…..

ergänzend Wenn Zustände und Ideologien sichtbar werden, die faschistische Züge zeigen, dann ist zensieren und wegschauen NICHT sonderlich hilfreich.

12376381_161308824241143_2810506416405589818_nDie meisten der heutigen Kirchenvertreter sind Handlanger der „Synagoge des Satans“ (Offenbarung). Sie stellen die universellen Werte der Schöpfung auf den Kopf. Mit menschenfeindlichen, „universellen Werten“ trachten sie, die göttliche Schöpfungsordnung zu ersetzen. Beispielsweise sollen sich die Völker, die in ihrer ethnischen Unversehrtheit dem Willen Gottes entsprechen bzw. „Gedanken Gottes sind“ (Herder), selbst auflösen, also Schöpfungs-Suizid begehen. Wer sein eigenes Volk durch andere Völkermassen austauschen will hat vor, Gott und sein großartiges Werk anzugreifen, die Schöpfung zu vernichten, ein wahrlich satanisches Begehren!

Der Regensburger Bischof Gerhard Ludwig Müller gibt offen zu, dass die Kirche Jesu-Christi seit dem 2. Jahrhundert den Pfad der Evangelien verlassen hat. „Die Kirche hat im 2. Jahrhundert die Grundentscheidung getroffen, dass man nicht Gott aufteilen kann in einen rächenden Gott des Alten Bundes und den liebenden Gott des Neuen Bundes.“ [1]

Will uns Bischof Müller damit sagen, dass Gott eine Wandlung durchlief und sich von einem blutrünstigen, rächenden Gott der Juden in einen liebenden Gott der übrigen Menschheit verwandelte? Natürlich möchte uns der Bischof glauben machen, der Bibel-Gott sei schon immer die liebende himmlische Macht gewesen. Aber das ist eine wissentlich falsche Interpretation, denn in den für alle Christen und Juden verbindlichen Texten des Alten Testaments verlangt Gott von den Juden, folgende Menschheitsverbrechen zu verüben, und zwar unter Vernichtungsandrohung: Völkermord [2], Brudermord [3] Kannibalismus [4], Raub und Diebstahl [5], Sklavenhaltung [6], Diskriminierung von Frauen und Verachtung von Kindern [7] sowie ein Leben auf der Grundlage von Geld- und Raffgier zu führen [8].

Es ist zwar richtig, dass Jahwe, der „Rachegott“ der Juden, dem Moses die Zehn Gebote gab, allerdings nur für den jüdischen Geltungsbereich. Beispiel: „Du sollst nicht töten“, bedeutet laut dem französischen Philosophen Michel Onfray, 46, „Du als Jude sollst keine Juden töten.“ [9] Alle anderen Völker sind Jahwe nicht nur egal, vielmehr verlangt er von seinen Juden, sie sollen ganze Nationen ausrotten, mitsamt Kindern, Säuglingen und Haustieren. „In Wahrheit ist es ja Jahwe, der für Israel viele Völker aus dem Weg räumt: Hetiter, Girgaschiter, Amoriter, Kanaaniter, Perisiter, Hiwiter, Jebusiter. ‚Wenn der Herr, dein Gott, sie dir ausliefert und du sie schlägst, dann sollst du sie der Vernichtung weihen. Du sollst keinen Vertrag mit ihnen schließen, sie nicht verschonen.‘ … Mose, der Mordbrenner, der zugleich den Menschen feierlich das Verbot zu morden überbringt – ein erstaunlicher Widerspruch.“ [10]

Diesen schrecklichen Mord- Rache- und Ausrottungsgott wagt der katholische Bischof Gerhard Ludwig Müller (im Einklang mit der aktuellen Vatikan-Lehre) allen Ernstes einen Gott der Liebe zu nennen. Müller: „Gott ist im Alten wie im Neuen Testament der Gott der Liebe.“ [11] Aber ernstzunehmende Rabbiner der Reform-Synagoge (offnbar denkfähig wegen Nichtbeschneidung) überführen Bischof Müller als falschen Gottesmann. Rabbiner Marc L. Solomon schrieb über den falschen Gott der Bibel folgendes: „Im Geiste ernsthafter Würdigung [der Thora, Bibel] sehe ich es als notwendig an zu erklären, warum genau das liberale Judentum nicht der Lehre zustimmen kann, Gott selbst sei Autor der Thora (Altes Testament, Bibel). Gesetze, die uns Völkermord auferlegen, die eine untergeordnete Rolle der Frau legalisieren, die Kinder aus verbotenen Beziehungen diskriminieren und die das Tieropfern als die ideale Art von Gottesverehrung festlegen, um nur einige Beispiele der moralisch und theologisch anstößigen ‚mitzvot‘ zu nennen, können ganz einfach nicht von dem weisen und gütigen Gott stammen.“ [12]

Wie kommt es aber, dass die Kirche offen das Werk des jüdischen Schreckensgottes verrichtet, ist er doch gemäß Jesus Christus der Teufel selbst. Schlimmer noch, „die Kinder des Teufels“ müssen von den Christen sozusagen als die „wahren Abkömmlinge Gottes“ verehrt werden. Bischof Müller hat dafür eine recht bedeutsame und unerwartet aufklärerische Antwort parat, von wem das Christentum manipuliert und in die falsche Richtung gesteuert wird: „Immerhin haben namhafte jüdische Denker des Personalismus im 20. Jahrhundert die christliche Theologie stark beeinflußt.“ [13]

Der Judengott Jahwe ist nicht unser Gott, er ist kein liebender Gott, sondern ein „furchtbarer Gott“, wie uns das Jüdische Gesetz (Bibel),. Deuteronomium 7, lehrt. Der Judengott Jahwe wird wie folgt zitiert: „Volk Israel, fürchte dich nicht. Denn der HERR, dein Gott, ist in deiner Mitte, ein großer und furchtbarer Gott. (20) Du sollst aber alle Völker vernichten, die der HERR, dein Gott, in deine Gewalt gibt: dein Auge soll sie nicht mitleidig ansehen.“ (16).

Der Gott der Bibel (Altes Testament) ist in Wirklichkeit der Anti-Gott, der Teufel., wie uns Jesus aufklärt. Das wissen wir aus Johannes. Der Judengott ist nach den Worten Jesu Christi der „Vater der Lüge und des Mordes“. Und deshalb stellte der christliche Erlöser für alle Menschen eindeutig klar, dass der Judengott nicht sein Vater, der liebende Gott ist, und die Juden nicht die Kinder des richtigen Gottes sind. Jesus: „Ihr seid nicht von Gott. … Was ich gesehen habe bei meinem Vater, das rede ich; ihr nun tut, was ihr gehört habt von eurem Vater.“ [14]

Dieser Dämon, der „furchtbare Gott“ der Juden, der Widersacher Christi, ist für das Grauen auf diesem Planeten weitestgehend verantwortlich, wie der Heidelberger Ägyptologe Jan Assmann erklärt. „Assmann macht die ‚mosaische Unterscheidung‘ zwischen wahr und unwahr in der Religion, zwischen Juden und Gojim, … für eine Welt ‚voller Konflikte, Intoleranz und Gewalt‘ verantwortlich.“ [15]

Der semitische Gott ist der schrecklichste aller dämonischen Gottheiten, attestiert auch Bruno Bettelheim: „Der semitische Gott, so sah es der Psychologe Bruno Bettelheim, war ’schlimmer als selbst die schrecklichsten Gottheiten der Naturvölker‘. … Die Jahwejünger führten ständig Worte wie ‚ausrotten‘, ‚töten‘, ‚ausmerzen‘ im Munde.“ [16]

Dass uns diese derzeitige Christenkirche sozusagen zwingt, „den schrecklichsten Gott aller schrecklichen Gottheiten“ anzubeten, ist ein wahres Verbrechen an dem wahren Gott. Überdies ist für jeden wissenwollenden Menschen leicht erkennbar, dass dieses furchtbare Wesen nicht göttlicher Natur entspringt. Dieser sogenannte Gott will immer nur töten und Blut fließen sehen. Er wollte selbst Moses töten, war aber offenbar wegen intellektuellem Manko dazu nicht in der Lage [17], was alleine dadurch bewiesen ist, dass er sich von Moses hat bequatschen lassen, woraufhin er sogar seine Meinung änderte. Mehr noch, der Bibel-Gott bereute sogar gegenüber Moses, dass er einen falschen Entschluss gefasst hatte. [18] Dass einem Gott ein Mordvorhaben an einem Erdenbewohner nicht gelingt, müsste bereits jeden Menschen von der Vorstellung befreien, dass es sich hier um den Schöpfer der Welt handelt. Wenn aber derselbe „Gott“ sich auch noch von einem Wüstenjuden bequatschen lässt und seine vorher getroffenen Entscheidungen deshalb sogar rückgängig macht, kann kein zurechnungsfähig gebliebener Mensch diese schizophrenen Gottesgeschichten aus der jüdischen Bibel noch ernst nehmen.

Lange vor Moses konnte schon Abraham dem Bibel-Gott Dinge abhandeln, die „Gott“ gar nicht bereit war zu geben. Eine Geschichte im 18. Kapitel des 1. Buchs Mose, berichtet von einem Handel, den Abraham mit dem Herrgott selbst abschließt. Gott will die Stadt Sodom ihres argen Frevels wegen abstrafen und austilgen. Abraham macht ihm Einwendungen und meint, der Herr werde doch als gerechter Richter, wenn er 50 Gerechte in der Stadt anträfe, um dieser willen die Stadt schonen, damit nicht Unschuldige zu leiden hätten. Nachdem nun Abraham im Interesse dieser angeblich 50 Gerechten das Jawort des Herrn hat, kommt er mit einem geringeren Angebot zum Vorschein. Er hätte sich vermessen; der Herr würde wohl nur 45 Gerechte finden. Richtig lässt sich auch der Herr die 5 abhandeln; aber Abraham hat jetzt den einen Finger, und nun folgen die andern und schließlich wird die ganze Hand in Anspruch genommen. Der nächste Schonungspreis sind nur noch 40 Gerechte, also wieder 5 weniger. Dann geht der Handel in Abstufungen von 30 und 20 bis auf 10 herunter, und der Herr kapituliert richtig von Abraham, nachdem er mit ihm einig geworden, dass die etwaige Vorfindung von 10 Gerechten schon genügen solle, um die Stadt vor seinem Zorn zu bewahren.

Jesus Christus, in Indien von den hinduistisch-arischen Gottheiten auf sein großes Missionswerk vorbereitet, ist das allüberragende Beispiel einer erlösungsstiftenden Religion. Er ist das Wunder der Offenbarung im Zeichen der wirklichen Gotteswelt. Jesus sehnte sich nach keinem Blutrausch, er tötete keine Tiere, ganz zu schweigen vom Töten durch Schächten. Er reichte Brot und Wein beim letzten Abendmahl. Das ist der Unterschied zwischen Himmel und Hölle. Das wirkliche Gottesreich hat die Tiere nicht geschaffen, um sie zu quälen und zu morden. Tiere sind die Abbilder des Guten, da sie Böses nicht denken können. Sie sind unserer Obhut anvertraut, und nicht unseren Schlachtermessern, das machte der christliche Erlöser deutlich.

Das Heilige ist also das Gegenteil des Bösen. Das Böse ist das moralisch negative Verhalten von Menschen, denen die Verwerflichkeit ihres Wollens bewusst ist. Christof Gestricht von der Evangelischen Zentralstelle für Weltanschauungsfragen (EZW) definiert das Böse u.a. so: „Was das Böse ist, ist insofern evident als für jedermann erkennbar ist, wie Böses sich auswirkt. Auch wenn es auf leisen Sohlen oder maskiert auftritt, erweist es sich schließlich als finstere, lebensfeindliche, gefühllose, hassende, insbesondere menschenverachtende und gewalttätige, destruktive Macht.“

Religion muss also frei sein von einer Lehre des Hasses und der Menschenverachtung wie sie im Buch der Todsünden (Altes Testament) den Juden eingetrichtert wird. Gemäß der Definition des EZW besteht das „Gesetz des Moses“ (Bibel, Altes Testament) sozusagen nur aus Anleitungen, Böses zu tun.

1 Welt, 02.05.2006, S. 28
2 1Samuel 15:3
3 Exodus 32:27-28
4 Leviticus 26:29
5 Exodus 3:22
6 Leviticus 25:44-46
7 Leviticus 27:2-8
8 Exodus 25:3, 33:5
9 Spiegel, 16/2006, S. 162
10 Spiegel, 16/2006, S. 158
11 Welt, 02.05.2006, S. 28
12 Jewish Chronicle, London, 01.11.1996, S. 24
13 Welt, 02.05.2006, S. 28
14 Johannes 8:38,47
15 Spiegel, 16/2006, S. 162
16 Spiegel, 52/2006, S. 115
17 „Unterwegs am Rastplatz trat der Herr dem Mose entgegen und wollte ihn töten.“ (Exodus 4:24)
18 »Sodann sprach der Herr zu Moses: „Ich sehe, dass diese Leute ein halsstarriges Volk sind. Darum lass mich, dass mein Zorn wider sie entbrenne und sie verzehre! Dich aber will ich zu einem großen Volk machen!“ Doch Moses versuchte, den Herrn, seinen Gott, zu versöhnen, und sprach: „Warum, Herr, soll dein Zorn wider dein Volk entbrennen, das du aus Ägypten mit großer Kraft und starkem Arm geführt hast? Warum sollen denn die Ägypter sagen dürfen: ‚Zum Verderben hat er sie herausgeführt, um sie im Gebirge umzubringen und sie vom Erdboden zu vertilgen‘? Lass ab von deiner Zornesglut und lasse dich des Unheils gereuen, das du deinem Volke angedroht hast! Gedenke deiner Knechte Abraham, Isaak und Israel, denen du doch bei dir selbst eidlich versprochen hast: ‚Ich will eure Nachkommen vermehren wie die Sterne des Himmels und will dies ganze Land nach meiner Verheißung euren Nachkommen geben. Sie sollen es für immer besitzen!‘ Da ließ sich der Herr des Unheils gereuen, mit dem er sein Volk bedroht hatte.« (Exodus 32:9-14)

 Ist Chabad eine jüdische, rassistische, kriminelle Terroristensekte? Erstellt am von totoweise  Der Chabad glaubt, die Juden sind das auserwählte Volk Gottes und jeder andere ist Müll. Im Buch „Versammlung und Gespräch“ erzählt der Große Rabbiner seinen Anhängern, dass jüdische Menschen eine Erweiterung Gottes sind und Heiden dazu bestimmt sind, den Juden zu dienen.

Chabad Lubavitch ist eine bösartige, rassistische, jüdische Sekte, die den Illuminaten dient. Trotz nur 200.000 Anhängern hat sie enge Verbindungen zu fast allen leistungsstarken Regierungschefs auf der Erde.

Die Macht von Chabad ergibt sich aus zwei von ihnen erbrachten Leistungen an die Illuminaten:

1 Sie arbeiten mit dem israelischen Geheimdienst bei kriminellen und geheimen Operationen zusammen.

2 Sie fördern eine rassistische Ideologie, die Zionisten zu schmutzigen Taten ermutigt

Chabad ist ein ketzerischer Kult

Gegründet im 18. Jahrhundert in Russland ist Chabad ein Zweig des Chassidischen Judentums, eine Form des orthodoxen Judentums, der die jüdische Mystik als Weg zur Erleuchtung unterstützt. Chabad Lubavitsch Leute studieren die Kabbala, das satanische Glaubensbekenntnis, dass das moralisch Absolute löscht und glaubt, Gott sei „subjektiv“.

Chabad wurde unter dem Schutz des „Großen Rabbiner“ Menachem Medel Schneerson berühmt. Seine Politik führte Chabad durch eine Periode großer Expansion und gründete Einrichtungen in 900 Städten rund um die Welt.

Der „Große Rabbiner“ führte regelmäßige Gespräche über das Kommen des Messias. Im Laufe der Zeit begannen Lubawitscher zu erkennen, dass er sich selbst meint. Ihr Glaube, Scheerson war der Messias, wurde zum ersten Mal offen von Rabbi Shavom Dol Wolpo in einem Buch von 1984 bekannt und setzte sich schnell durch.

Absurd ist, dass obwohl er im Jahr 1994 gestorben ist, er, der „Große Rabbiner“ immer noch der offizielle Führer der Chabad ist, wie der „Große Führer“ Kim Il-Sung der Führer von Nordkorea ist.

In Chabad Schulen besingen und begrüßen die Kinder den unsichtbaren Rabbiner.

Rassistische Verfechter der Vorherrschaft einer Gruppe

Der Chabad glaubt, die Juden sind das auserwählte Volk Gottes und jeder andere ist Müll. Im Buch „Versammlung und Gespräch“ erzählt der Große Rabbiner seinen Anhängern, dass jüdische Menschen eine Erweiterung Gottes sind und Heiden dazu bestimmt sind, den Juden zu dienen.

„Es existieren zwei gegenteilige Arten von Seelen, eine nicht-jüdische Seele stammt aus drei satanischen Sphären, währen die jüdische Seele aus der Heiligkeit abstammt.“

„Ein Jude wurde nicht als Mittel für einen [andere] Zweck erschaffen, er sebst ist der Zweck, da die Substanz von allen [göttlichen] Emanationen nur erstellt wurde, den Juden zu dienen.“

Rabbi Ginsburgh, ein führender Chabad Rabbi, argumentierte: da die Heiden wegen ihrer Genetik gegenüber den Juden minderwertig sind, sollte es dem Juden möglich sein, von Heiden Organe zu entnehmen, wenn er sie benötigt. Es wurde aufgezeichnet, als er sagte: ‚Wie für die Gojim … war Zalmans Haltung: „Heiden-Seelen sind von einer ganz anderen und minderwertigen Beschaffenheit. Sie sind völlig böse, wie auch immer ohne erlösende Qualität.“

‚Wenn jede einzelne Zelle in einem jüdischen Körper mit Göttlichkeit verbunden ist, ist sie Teil von Gott. Daher ist etwas Besonderes an der jüdischen DNA.‘

‚Wenn ein Jude eine Leber benötigt, darf er die Leber eines unschuldigen Nichtjuden entnehmen, um sich zu retten? Die Tora würde das wahrscheinlich zulassen. Jüdisches Leben hat einen unendlichen Wert.‘

The Jewish Daily Forward berichtet von einem Vortrag von Chabad Rabbi Mani Friedman.

Doch gefragt, wie er darüber denkt, wie Juden ihre arabischen Nachbarn behandeln sollen, antwortete Friedman: ‚Der einzige Weg, in einem moralischen Krieg zu kämpfen, ist der auf die jüdische Weise: Zerstöre ihre heiligen Stätten. Bring Männer, Frauen und Kinder (und Tiere) um.‘

Zionistische Verteidiger

Chabads Extremismus macht sie zu perfekten Verteidiger für israelische Verbrechen. Ein typisches Beispiel ist Alan Dershowitz, ein Chabad Mitglied.

Dershowitz ist der erste zionistische Apologet, der sich vor Mainstream Nachrichtenkameras auf der ganzen Welt positionierte, um zu erklären, dass Israelis die Opfer aller Massaker sind, die sie durchführten. Als ein bizarres und unheimliches Individuum nahm er während einer kürzlich gehaltenen Rede in der Oxford Universität seine Brille ab und sagte den Studenten, er hat „Zionisten Augen“ und wie alle „vernünftigen Menschen“ ist Dershowitz einer von vielen jüdischen Extremisten im Schafspelz, die im Westen politische Mainstream-Diskurse führen.

Als weiterer Beweis, dass Wikileaks eine Geheimdienst-Operation ist, traf sich Dershowitz kürzlich mit Julian Assange’s legalem Team .

Einfluss

Ein Teil der Politik von Chabad besteht aus der Entsendung von Rabbis rund um die Welt, um Chabad Häuser zu errichten. Diese Bewegung, Shilchus genannt, gab Chabad ein globales Unterstützer-Netzwerk.chabadleaders2ax.jpg Eine Lubavitcher Mischung mit den oberen Rängen der einzelnen Gastländer. Ihr Einfluss in den einzelnen Ländern ist unterschiedlich.Die kanadische Regierung hat der Sekte vor kurzem $800.000 für den Bau eines Chabad-Zentrums in Montreal gegeben. Die Beziehungen zu Russland sind weniger warm; die Russen haben sich vor kurzem geweigert, zwei große Text-Sammlungen der Chabad zu übergeben, die frühere sowjetische Regierungen beschlagnahmt hatten.

Wo ist der Chabad Einfluss am größten? Sie ahnen es, in den USA.

Rabbi Shemtov ist der Chabad Vertreter in Washington und sein enormer Einfluss wurde ersichtlich, als er sich erfolgreich dafür einsetzte, den „Großen Rebbe“ posthum mit der goldenen Kongress-Medaille im Jahr 1995 auszuzeichnen, der einzige religiöse Führer, der jemals die Auszeichnung erhalten hatte.

Rabbi Shemtov ist eine all-durchdringende Präsenz in D.C. Sue Fishkoff, Autorin von ‚Des Rebbe’s Armee: Innerhalb der Welt von Chabat-Lubavitch‚ schreibt: „Es genügt nicht, dass der Chabad Mann in D.C. die Namen und Telefonnummern von fast jedem Kongressabgeordenten, Senator und ausländischen Botschafter in der Haupstadt der Nation kennt – er kennt auch die ihrer rechtmäßigen Assistenten, ihre Sekretäre und die Leute, die ihre Büros säubern.“

Shemtov sagt, dass das ausgedehnte Netzwerk von Schelichim (Boten des Meisters) innerhalb der USA seine politische Macht erzeugt. „Wir haben Schelichim in 47 Staaten und [in mindestens] 310 Distrikten. …manchmal sehen die Leute die Welt von Schelichim bei 3.000 Leuten, aber es sind nicht nur 3.000 Leute, es sind 3.000 miteinander verbundene Netzwerke. So können wir einen Anruf eines Wählers zu fast allen Mitgliedern im Kongress platzieren.“

„Die meisten Schelichim haben gute Verbindungen zu ihren Senatoren, Kongressabgeordneten und Gouverneuren, die die entlegensten Orte in den Vereinigten Staaten vertreten. Zum Beispiel, wenn Sarah Palin, eine Republikanerin, in die Szene reinplatzt, hatte sie bereits vom Rabbi Yosef Greenberg aus Alaska Instruktionen über jüdische Angelegenheiten und Chabad Spezialitäten erhalten.“

Mitglieder aus der Gruppe ‚Friends‘ hatten ein Stück für eine Chabad Fernsehsendung aufgenommen. Von Bob Dylan erschien ein anderes.

Kriminelle und terroristische Unternehmungen

Chabad ist eine kriminelle Organisation mit Bindungen zum Mossad. Chabad-Häuser bieten sichere Häuser und Fassaden für den israelischen Geheimdienst und kriminelle Aktivitäten. Dazu gehört alles, von Terrorismus bis zur Geldwäsche, von Drogenhandel zur Prostitution.

Zum Beispiel fand im März 1989 auf Grund eines Strafverfahrens eine Massenverhaftung eines kriminellen Netzwerkes in Seattle, Los Angeles, Kolumbien und Israel statt, wo Chabad Häuser einbezogen waren, die in Geldwäscheangelegenheiten und Währungsverletzungen beteiligt waren.

Wayne Madsen schreibt:

‚In Bangkok trainieren israelische Piloten und Fahrer, die sich dort im Chabad Haus aufhalten, thailändische Armee-Kommandos, Fahrer und Piloten, die gegen eine muslimische Sezessionsbewegung entlang der südlichen Grenze zu Malaysia kämpfen.

Die Polizei von Bangkok hat schon lange das Chabad Haus als Zentrum für die israelische Mafia in Verdacht, die einen Ecstasy und Ice (Amphetamin ) Handel von Bangkok aus für ganz Südost- und Ostasien betreibt. Wie berichtet wird, betreibt die israelische Mafia auch Heroin-Labore in Myanmar, wo ein israelischer Militäroffizier in einer gefürchteten militärischen Spionageabwehr – Agentur dient.

Vergeltungsmaßnahmen gegen die Chabad Mafia beim Terroranschlag in Mumbai können erkannt werden, als Lashkar-e-Taiba Militante das Chabad Haus in Mumbai in Geiselhaft nahmen und 9 Juden, einschließlich Rabbi Gavriel Holtzberg ermordeten.

Wayne Madsen hat berichtet, dass der Mafia Oberlord Dawood Ibrahim die Angriffe anordnete, teilweise als Reaktion auf den Versuch der israelischen Mafia, seinen Drogenhandel in Mumbai zu übernehmen.

‚[Wayne Madsen Report] hat von einer asiatischen Geheimdienstquelle gelernt, dass die russisch-israelischen Gangster vom Chabad Haus aus operiert hätten mit dem Versuch, den Drogenhandel in Mumbai zu übernehmen mit der Hilfe von lokalen jüdischen Gangstern, so Ibrahim, und die CIA und Britannien beschlossen, während sie mit Indien abrechneten, seinen Subunternehmer zu haben, der die Terroristen anführt, einen Besuch im Chabad Haus abzustatten und „die Schuld mit hohen Zinsen einzusammeln.“‘

Chabad dürfen als leistungsfähige internationale Truppe bestehen, denn sie dienen Israel in zweierlei Hinsicht: Zusammenarbeit mit ihnen in geheimdienstlichen und kriminellen Aktivitäten und als Quelle extremistischer Ideologie zionistische Verbrechen anzutreiben. … Weiterlesen

ergänzend

 Babylonische Schöpfungsgeschichten und der Gilgamesch Epos Das ist die Überlieferung Sumers und Babylons, die Urgeschichte der Welt, gleichzeitig die Zukunftsgeschichte der Welt. Denn Anfang und Ende sind gleich. Echsengötter, Nachfahren der Dinosaurier, schufen die Menschen, bauten das Sonnensystem um und zerstörten die Urerde in der großen … Weiterlesen

Abhandlung über die Kabbala Abhandlung über die Kabbala   Der Begriff Kabbala Das Wort Kabbala kommt von der hebräischen Wurzel kbl, was soviel wie „empfangen“ bedeutet. Allmählich wurde das Wort zu einem Begriff für eine große, fast unverständliche Anzahl jüdischer mystischer Ideen, geheimer Lehren … Weiterlesen

Jetzt wird es Biblisch Aus aktuellem Anlass: Der Beitrag wird etwas größer, und ist noch nicht fertig. Ich weiss, es interessiert Euch nur sekundär. Aber, Ihr solltet euch mit dem Thema etwas primärer beschäftigen. Schon Konfuzius sagte: ,,Wer seinen Kopf in den Sand steckt, … Weiterlesen

  Walhall, Ragnarök: Ende und Neubeginn Walhalla – das Ziel aller tapferen Krieger Walhall (oder Valhall, im Volksmund oftmals auch Walhalla genannt) bezeichnet in der nordischen Mythologie das Ziel aller gefallenen Krieger, die sich als tapfer erwiesen hatten und in der Schlacht ihr Leben gelassen hatten.

Ein Adler kann 70 Jahre alt werden, aber mit 40 muss er eine Entscheidung treffen. Sein Schnabel und seine Krallen sind so lang geworden, dass er keine Beute mehr machen kann und die langen schweren Federn machen das Fliegen fast unmöglich. Er hat zwei Möglichkeiten: Zu sterben oder sich einer schmerzhaften Erneuerung zu unterziehen. Hoch oben zieht er sich in eine schützende Felswand zurück, reißt sich Federn und Krallen aus und schlägt sich den Schnabel ab. Nach einigen langen Monaten, wenn alles nachgewachsen ist, schwingt er sich wieder auf … in ein neues Leben.… Weiterlesen

Thema Spiritualität, Esoterik und Magie und pdf Bücher zum Thema Magic Runes by Germanenherz Den Einstig und Beginn zum Thema Runen, findest du auf meinen Germanenherz Blog´s. Doch die Bedeutung für dich, die findest du nur in dir selbst. Mache dich auf und folge dem Ruf der Runen, sie werden dich … Weiterlesen

Thema Judentum und Zionismus zum aktuellen Israel-Palästina-Konflikt Hier mal eine momentan sehr notwendige Erklärung an alle, die derzeit ihre Stimme gegen Israel erheben. Ich bin empört über die Unverschämtheit mit der Kinder von Opfern oder Überlebenden des Holocausts, Rabbis, Juden und Menschen allgemein diffamiert werden (z.B. von … Weiterlesen

Sie erschufen die Grundlage, des nichtverstehens dieser Welt Mein Beitrag zum Thema, ist noch nicht fertig, Aber, macht euch mal Gedanken drüber. Es gibt nur Plus und Minus, und wenn sie dicht zusammen kommen, wird in der Mitte Licht. Alles ist Energie. Es gibt auch nur Mann und … Weiterlesen

Geschichtlicher Überblick eines Planes zur Kontrolle der Menschheit Schauen wir uns in diesem Zusammenhang die jüngere Entwicklung auf der Erde an, die, so wie es scheint, Mitte 1700 beginnt. Zu diesem Zeitpunkt wird ein Plan zur Kontrolle der Menschheit erstmalig deutlich. Im Jahre 1743 wurde in Frankfurt am … Weiterlesen

Planmässige Vernichtung einer Hochkultur Unseres Wissens nach ist es bisher noch keinem Herrschersystem gelungen durch Lügen, Misstrauen, Terror, Krieg, Massenmord und ähnlichem ,  ausgenommen das dekadente Rom mit dem bis heute praktizierten  Satanskultur im Vatikan) eine wirkliche  Hochkultur mit intelligenten Menschen auf ewig zum … Weiterlesen

Der globalistische Plan, 90% der Menschheit auszurotten Weit jenseits der Ablenkung politischer Streitereien und kultureller Trends ist das große, große Bild, das sich derzeit  in unserer Welt abspielt, der  Plan, 90% der gegenwärtigen menschlichen Bevölkerung auszurotten , um den Planeten zu „retten“ und das zu schützen, was Globalisten als das bezeichnen Zukunft … Weiterlesen

Alles läuft nach Plan Völkermord durch Überfremdung. Ein UN-Dokument empfiehlt den Austausch der europäischen Bevölkerung mit 674 Mio Migranten ! / 181 Mio für die BRD Elite plante 1871 3 Weltkriege Veröffentlicht am 1. November 2010 von totoweise https://totoweise.files.wordpress.com/2012/07/planung-3-wk.pdf Albert Pike (Illuminati, Freimaurer, Mitbegründer Ku … Weiterlesen

Der Gefängnisplanet steht uns bevor – Der letzte Schritt wird die Verfolgung von nicht geimpften Personen sein so wie es jetzt mit Maskenverweigerer geschieht Wenn Gewalt angewendet wird wegen des nicht Tragens von Masken, kann man sich vorstellen, was toleriert, wenn nicht sogar gefördert wird, wenn die Impfzertifikate ihre volle Wirkung entfalten Die Biden-Administration erwägt ernsthaft die Einführung eines Impfpass-Systems, das es ungeimpften Personen … Weiterlesen

Der Yinon-Plan Schaffende Angehörige aller Nationen, erkennt euren gemeinsamen Feind! Der israelische Plan zur Neuordnung des Nahen und Mittleren Ostens. Einer der Gründe, wenn nicht sogar der Hauptgrund der momentanen Völkerwanderung ist, der Yinon-Plan. Der Yinon-Plan sieht vor, die heute bestehenden arabischen … Weiterlesen

ergänzend: Die christliche Lehre kam aus dem Norden. und hier VON BÜCHERN, DIE DEN GEIST UND DEN LEIB TÖTEN .und hier Die vorchristlichen Ursprünge des Christentums .und hier Der Reichtum der Kirche ist Blutgeld und hier Die Christianisierung und hier Zur Unglaubwürdigkeit des Judäo-Christentums und hier Die Christianisierung Nordgermaniens und hier Die Deutschen – ein auserwähltes Volk

Religionskritik und virtueller Onlinegedankenaustausch Wer stetig lügt und falsches spricht, der gebraucht da gern ein fremd Gesicht. Befasst euch mit dem Esausegen. Die Lügenmacht ist längst allumfassend und kann nur mehr mit diesem Teil aus ihrem eigenen Glauben gebrochen werden. Deutschland ist EDOM Und … Weiterlesen

Lügenbücher der Kleingeistigen Pfaffen

Die Blutspur der Kirche: Die römisch-katholische Inquisition
Die Blutspur der Kirche: Genozid an den Inka, Maya, Azteken
Die Blutspur der Kirche: Der Klerus im Banne des großen Drachen
Die Blutspur der Kirche: Die Mord-Orgien der Kreuzfahrer
Die Blutspur der Kirche: Das Massaker an den Tieren
Die Blutspur der Kirche: Der schwarze Holocaust (Sklavenhandel)
Die Blutspur der Kirche: Verfolgung urchristlicher Gemeinschaften
Hexenverfolgung – Blutspur der Kirche Teil 7
Die dunkle Seite Martin Luthers – Luther einmal anders – Dokumentation

Der Beitrag bzw. das Onlinebuch zum Thema, ist noch nicht fertig. Da er ein wenig größer ist Passende Bilder in den Absätzen für Lesepausen, und Verlinkungen zu anderen Beiträge, füge ich später ein
1. Die Tötung von Irrlehren und die Inquisition
1.1. Das Fehlen der Häretikertötung im ersten Jahrtausend
1.2. Die Übergangsphase von 1000 bis 1200
1.3. Die Katharer und ihre Bekämpfung
1.4. Die Inquisition
1.5. Zusammenfassung der Entwicklung
1.6. Anhang: Die Folter
2. Die Hexenverfolgung
3. Kreuzzüge und andere Kriege
3.1. Überblick über die Kreuzzüge
3.2. Kritische Aspekte des ersten Kreuzzugs
3.3. Der vierte Kreuzzug
3.4. Der Kinderkreuzzug und die Hirtenkreuzzüge
3.5. Heidenkreuzzüge
3.6. Die Konquista
3.7. Konfessionskriege
3.8. Waffensegen in den Weltkriegen?
4. Gewalt und Tötung in der kirchlichen Moraltheologie
4.1. Allgemeine Prinzipien
4.2. Das Tötungsverbot
4.3. Die sog. Lehre vom „gerechten Krieg“
Den Beitrag Inquisition, Hexenverfolgung, Kreuzzüge und Kriege,  findet ihr im folgenden Link. https://germanenherz.wordpress.com/2019/09/09/inquisition-hexenverfolgung-kreuzzuege-und-kriege/

ergänzend: Das Thema Kreuzzüge, hatte Ich hier im Blog schon mal, als separates Thema, und als kleines Onlinebuch gestellt
Die Kreuzzüge
1. Die Rechtfertigung für die Kreuzzüge
· 2. Auslöser der Kreuzzüge
· 3. Die Geschichte der Kreuzzüge
· 3.1. Der Erste Kreuzzug
· 3.1.1. Der Armenkreuzzug
· 3.1.2. Der Aufbruch der Ritter
· 3.1.3. Der eigentliche Kreuzzug
· 3.1.4. Die Belagerung von Jerusalem
· 3.1.5. Das Ergebnis des Ersten Kreuzzuges
· 3.1.6. Die Kreuzfahrerstaaten
· 3.1.7. Das Leben in den Kreuzfahrerstaaten
· 3.2. Der Zweite Kreuzzug
· 3.3. Der Dritte Kreuzzug
· 3.4. Der Vierte Kreuzzug
· 3.4.1. Der eigentliche Vierte Kreuzzug
· 3.4.2. Der Kinderkreuzzug
· 3.4.3. Der Angriff auf Damiette
· 3.5. Der Fünfte Kreuzzug
· 3.6. Der Sechste Kreuzzug
· 3.7. Der Siebte Kreuzzug
· 3.8. Der Aufstieg der Osmanen
· 4. Die Ritterorden
· 5. Ausrüstung und Kampfesweise
· 5.1. Die Ausrüstung der Kreuzritter
· 5.2. Die Kampfesweise der Ritter
· 5.3. Kampftaktik und Bewaffnung der Muslime
· 5.4. Die Belagerung . … Weiterlesen

Religionsanalysen und ein paar Heilige Schriften der Religionsfanatiker Die Religion hat so viele Menschen böse gemacht, tut es noch und wird es immer tun.  Religion in ihrer jetzigen Art ist ein Gefängnis für Körper und Geist.

Es ist unschwer zu erkennen, dass Deutschland eine besondere Rolle auf der Weltbühne inne hat. In vielerlei Hinsicht nimmt Deutschland, sowohl in der Vergangenheit, als auch in der Gegenwart, eine prägende Stellung ein. In der offiziellen Geschichtsschreibung ist Deutschland quasi das personifizierte Böse, und obgleich dies eine negative Beschreibung ist, kommt ihm in diesem Narrativ doch eine der bedeutendsten Rollen zu – der Bösewicht ist essentiell für eine gute Geschichte. Allerdings spricht Vieles dafür, dass genau das Gegenteil wahr ist und unser Geschichtsbild komplett auf den Kopf gestellt wurde.
bitte mal lesen
Hier mal ein paar Heilige Schriften der Religionsvernatiker

   —— 

Acharya S – The Origins Of Christianity and the Quest for the Historical Jesus Christ Acharya S. – Anatomy Of A One World Religion
Blavatsky – Isis Unveiled
Blavatsky – The Secret Doctrine
dead sea scrolls uncovered by robert eisenman and michael wise
Deschner – 154 Gründe, aus der Kirche auszutreten (R)
Deschner, Karlheinz & Herrmann, Horst – Der Anti-Katechismus
Graves – The World’s Sixteen Crucified Saviors Or Christianity Before Christ 6th Ed
Jones – The Empires Of The Bible (1904)
Oliver – Origins Of Christianity
Pagels – The Gnostic Gospels (1979)
The thrilling Mysteries of a Convent Revealed
White – Fossilized Customs – The pagan sources of popular customs
White – The Great Controversy Between Jesus Christ And Satan (1998)
Witham – Where Darwin Meets The Bible Creationists And Evolutionists In America (2002)

InterlinearUebersetzung-NeuesTestament

InterlinearUebersetzung-40-DasEvangeliumNachMatthaeus
InterlinearUebersetzung-41-DasEvangeliumNachMarkus
InterlinearUebersetzung-42-DasEvangeliumNachLukas
InterlinearUebersetzung-43-DasEvangeliumNachJohannes
InterlinearUebersetzung-44-DieApostelgeschichteDesLukas
InterlinearUebersetzung-45-DerBriefDesApostelPaulusAnDieRoemer InterlinearUebersetzung-46-DerErsteBriefDesApostelPaulusAnDieKorinther InterlinearUebersetzung-47-DerZweiteBriefDesApostelPaulusAnDieKorinther InterlinearUebersetzung-48-DerBriefDesApostelPaulusAnDieGalater InterlinearUebersetzung-49-DerBriefDesApostelPaulusAnDieEpheser InterlinearUebersetzung-50-DerBriefDesApostelPaulusAnDiePhilipper InterlinearUebersetzung-51-DerBriefDesApostelPaulusAnDieKolosser InterlinearUebersetzung-52-DerErsteBriefDesApostelPaulusAnDieThessalonicher InterlinearUebersetzung-53-DerZweiteBriefDesApostelPaulusAnDieThessalonicher InterlinearUebersetzung-54-DerErsteBriefDesApostelPaulusAnTimotheus InterlinearUebersetzung-55-DerZweiteBriefDesApostelPaulusAnTimotheus InterlinearUebersetzung-56-DerBriefDesApostelPaulusAnTitus InterlinearUebersetzung-57-DerBriefDesApostelPaulusAnPhilemon
InterlinearUebersetzung-58-DerBriefAnDieHebraeer
InterlinearUebersetzung-59-DerBriefDesJakobus
InterlinearUebersetzung-60-DerErsteBriefDesApostelPetrus
InterlinearUebersetzung-61-DerZweiteBriefDesApostelPetrus
InterlinearUebersetzung-62-DerErsteBriefDesApostelJohannes
InterlinearUebersetzung-63-DerZweiteBriefDesApostelJohannes InterlinearUebersetzung-64-DerDritteBriefDesApostelJohannes
InterlinearUebersetzung-65-DerBriefDesJudas
InterlinearUebersetzung-66-DieOffenbarungChristiDurchJohannes

John Mac Arthur

00-Vorspann
01-DasErsteBuchMoseGenesis
02-DasZweiteBuchMoseExodus
03-DasDritteBuchMoseLeviticus
04-DasVierteBuchMoseNumeri
05-DasFuenfteBuchMoseDeuteronomium
06-DasBuchJosua
07-DasBuchDerRichter
08-DasBuchRuth
09-DasErsteBuchSamuels
10-DasZweiteBuchSamuels
11-DasErsteBuchDerKoenige
12-DasZweiteBuchDerKoenige
13-DasErsteBuchDerChronik
14-DasZweiteBuchDerChronik
15-DasBuchEsra
16-DasBuchNehemia
17-DasBuchEsther
18-DasBuchHiob
19-DiePsalmen
20-DieSpruecheSalomons
21-DerPredigerSalomo
22-DasHoheliedSalomons
23-DasBuchDesProphetenJesaja
24-DasBuchDesProphetenJeremia
25-DieKlageliederJeremias
26-DasBuchDesProphetenHesekiel
27-DasBuchDesProphetenDaniel
28-DasBuchDesProphetenHosea
29-DasBuchDesProphetenJoel
30-DasBuchDesProphetenAmos
31-DasBuchDesProphetenObadja
32-DasBuchDesProphetenJona
33-DasBuchDesProphetenMicha
34-DasBuchDesProphetenNahum
35-DasBuchDesProphetenHabakuk
36-DasBuchDesProphetenZephanja
37-DasBuchDesProphetenHaggai
38-DasBuchDesProphetenSacharja
39-DasBuchDesProphetenMaleachi
40-DasEvangeliumNachMatthaeus
41-DasEvangeliumNachMarkus
42-DasEvangeliumNachLukas
43-DasEvangeliumNachJohannes
44-DieApostelgeschichteDesLukas
45-DerBriefDesApostelPaulusAnDieRoemer
46-DerErsteBriefDesApostelPaulusAnDieKorinther
47-DerZweiteBriefDesApostelPaulusAnDieKorinther
48-DerBriefDesApostelPaulusAnDieGalater
49-DerBriefDesApostelPaulusAnDieEpheser
50-DerBriefDesApostelPaulusAnDiePhilipper
51-DerBriefDesApostelPaulusAnDieKolosser
52-DerErsteBriefDesApostelPaulusAnDieThessalonicher
53-DerZweiteBriefDesApostelPaulusAnDieThessalonicher
54-DerErsteBriefDesApostelPaulusAnTimotheus
55-DerZweiteBriefDesApostelPaulusAnTimotheus
56-DerBriefDesApostelPaulusAnTitus
57-DerBriefDesApostelPaulusAnPhilemon
58-DerBriefAnDieHebraeer
59-DerBriefDesJakobus
60-DerErsteBriefDesApostelPetrus
61-DerZweiteBriefDesApostelPetrus
62-DerErsteBriefDesApostelJohannes
63-DerZweiteBriefDesApostelJohannes
64-DerDritteBriefDesApostelJohannes
65-DerBriefDesJudas
66-DieOffenbarungChristiDurchJohannes
67-Anhang
KindererziehungWirWollenEsBesserMachen
LassMichZuDirKommen

Wir befinden uns am Ende der Offenbarung des Johannes, die Offenbarung 12 geschah am 23.09.2017, von da an wurde die Jungfrau für 1260 Tage (3,5 Jahre) in Sicherheit gebracht, danach fängt die Herrschaft des Antichristen an (ebenfalls 3,5 Jahre), es gab eine Krönung (C o r o n a) …er herrscht und bereitet eine Drangsal nie dagewesenen Ausmaßes vom 06.03.2021 bis zum 17.08.2024, drei Wochen vorher wird der dritte Weltkrieg mit fürchterlicher Waffengewalt ausbrechen und drei Tage vor Ende wird die Zeit der dreitägigen Finsternis sein, wo jeder der nicht reinen Herzens ist UND WER DAS MALZEICHEN DES TIERES ANGENOMMEN HAT in der Finsternis bleibt und in den Feuersee geworfen wird, wo er gequält werden wird von Ewigkeit zu Ewigkeit! …die Vorbereitungen für das Malzeichen laufen grade in einer Testphase, später wird es ein Impfstoff geben der Fälschungssicher ist durch LUCIFERase, welche grün leuchtet und so jeden kennzeichnet der das Malzeichen angenommen hat! …wer das Malzeichen des Tieres (Computer) nicht annimmt, wird weder kaufen noch verkaufen können (Offenbarung des Johannes) Die Prophezeiungen des Johannes von Jerusalem Die „Geheime Offenbarung des Johannes“, das letzte Kapitel der Bibel, deuten viele Zeitgenossen als den Zusammenbruch unserer derzeitigen Zivilisation. Eine große Rolle spielt dabei die „Hure Babylon“, die betrunken ist vom „Blut der Heiligen“ und vom „Blut der Zeugen Jesu“. … Weiterlesen 

Wenn Mutter Erde, die Natur, und die Schwarzen, Roten und Gelben Menschen überleben wollen, müssen sie, die Neid, Missgunst und Raffgier zerfressene Weiße Bastardrasse von ihrer Erde fegen. Alles andere ist Bla Bla Unserer aller Mutter Erde. befindet sich in höchster Not !!! Es besteht dringender Handlungsbedarf. ***Liebet einander*** Was gibt es dran, so schwieriges zu verstehen ? Bei dem Verständnis zur Mutter Erde, da fängt es schon an. Unserer aller Mutter. Die … Weiterlesen

Stöbert mal durch meinem Blog da gibt es noch viel mehr, zu diesem Thema zulesen

Es ist an der Zeit die kriegsgeilen Religionsvernatiker und deren Steigbügelhalter, auf dem Schlachtfeld der Geschichte zu Opfern. In einer geistig Intellektuellen und naturverbundenen Gesellschaft, nur noch als abschreckendes Beispiel in den Geschichtsbüchern wieder zu finden sein

Die christliche Lehre kam aus dem Norden

germanenherz

Was wär‘ ein Gott, der nur von außen stieße,
Im Kreis das All am Finger laufen ließe!
Ihm ziemt’s, die Welt im Innern zu bewegen,
Natur in sich, sich in Natur zu hegen,
So daß, was in ihm lebt und webt und ist,
Nie seine Kraft, nie seinen Geist vermißt.“-Goethe.

 

Ja, wir behaupten und können es erweisen: Die christliche Kirche oder besser die christliche Lehre, nahm nicht ihren Ausgangspunkt von Palästina, sondern ist eine Urschöpfung der untergegangenen atlantischen Kultur. Sie gelangte über die Reste jenes Weltteils Atlantis zuerst nach Irland und Schottland, dann nach Osten weiter, und gleichzeitig nach Westen zum amerikanischen Festlande. Die alte ägyptische Kultur einerseits und die alten amerikanischen Kulturen der Inkas, der Mayas und der Azteken andererseits sind die Eckpfeiler, die noch heute vom einstigen atlantischen Weltkulturbaue übrigblieben.

Die Alten wußten darum noch, wie wäre es sonst verständlich, daß wir in Mexiko bei seiner Entdeckung das ganze christliche Brauchtum vorfinden, wie es in der katholischen Kirche sich erhalten hat und in Tibet heute noch, Dinge, von denen man nicht gerne spricht, weil sie die Grundlagen des Lügengebäudes einer nahe-östlichen Herkunft des Christentums von noch nicht 2000 Jahren zu untergraben drohen.

Christentum und sein Mythos sind so alt als Menschen göttlichen Odems leben und denken können, viele hunderttausend Jahre reichen nicht, denn so alt ist die Gottes-Sohnschaft der Menschheit. Ur-arisch-atlantische Gotteserkenntnis und ihr heutiges Wurzelwerk haben sich am längsten lebendig erhalten im Norden Europas, wo die Pflanzstätten der Atlantis bis in unsere Zeitrechnung blühten auf Iona und der Insel Man. Von dort aus sind dann auch merkwürdigerweise die angeblich ersten „christlichen“ Missionare gekommen und wurde die erste christliche Kirche gegründet, die Culdeerkirche. Erst später im 7. und 8. Jahrhundert hat die römische Kirche das Segenswerk jener wahren Christen dem Geiste, der Haltung und der Lehre nach vernichten können. Die untergegangene Kirche des Nordens nahm das Geheimnis ihres Ursprungs mit in das Grab, das ihr die römische Machtkirche frühe bereitete, aber auch die abendländische Verzerrung der Christuslehre erlebt heute an sich die Wahrheit, daß sie wohl den Leib töten kann, aber nicht den Geist. Dieser heilige Wahrheitsgeist steht heute als ihr Herr und Meister auf und wird sie mit ihrem Wortdenken überwinden.

„Und wäre Christus tausendmal in Bethlehem geboren, Und nicht in dir, ging deine Seele dennoch hier verloren. Zum Kreuz auf Golgatha schaust du vergeblich hin, Hast du es nicht errichtet in deinem eignen Sinn.“
Angelus Silesius.

Aus dem „Welsch-„, dem Wälser-Lande führen drei Wege nach Norden, Osten und Süden, die durch die großartigen Steinsetzungen der Megalithgräber gekennzeichnet ist. Der erste zieht sich nach der Nord- und Ostseeküste entlang, springt nach Schweden und Norwegen über, geht dann an der Wolga entlang, um den Südostweg nach Indien zu suchen. Der zweite Weg zieht sich an der Küste Frankreichs südlich, von einem Hauptknotenpunkt in der Bretagne ab über Portugal, Spanien, Italien, Griechenland und Kleinasien, immer nahe der Küste. Der dritte Weg geht bis nach Spanien mit dem ersten gemeinsam, um dann nach Afrika überzusetzen und an seiner Nordküste entlangzuführen mit offenbar demselben Ziele zum fernen Osten.

Das war der Weg der Kultur von Westen nach Osten, der der arischen Wanderung folgte. Das Wort ex oriente lux hat insofern eine Berechtigung, als es sich um ein teilweises Zurückströmen einer Kulturwelle handelte in den folgenden Jahrtausenden, jedoch nicht anders als heute Vieles aus Amerika zu uns zurückfindet, was von uns dorthin getragen wurde. Olaf Kritzinger hat in einer geistreichen Arbeit über die Runen in Heft 17/18 der „Sonne“ eine Fülle von Anregungen gegeben. Er erwähnt darin auch die Insel Jona und ihre Bedeutung als Ausgangspunkt der atlantisch-arischen Erkenntnisse nach dem Untergang der letzten Reste der Atlantis, der Insel Poseidonis, wie sie Plato nennt. Jona ist das Mutterland der Jaones, des Joanes, der Jonier, die auch als Jawones auftauchen. Junier, Juno, Dione, Dion, Zion, Jon sind Ableitungen aus diesem Worte, das die Gehenden, mundartlich die,,Jehenden“ bedeutet. Die „Gehenden“ (gehen, jehen, to go) sind aber die irdischen Söhne der himmlischen Schrittmacher. Von diesen Göttersöhnen, die selbst zuweilen die Bezeichnung Sterne tragen, ruhen in Jonas Erde zweiundzwanzig Könige begraben.

Diese Sage aus der alten keltischen Dichtung ist so zu verstehen, daß das Wissen von 22 Königen, nämlich den 22 Ar-kana, was Sonnen-Kahne, Sonnen-Könige heißt, begraben liegt. Die 22 großen Arkanas sind die 22 Blätter aber des ägyptischen Tarots, jenes Kartenspiels, das in seinen insgesamt 72 Karten die Grundgedanken der Welt verhaftet birgt. Durch die Zigeuner ist es uns, in der Hand von Unwürdigen, überliefert, die immerhin damit außerordentliche Kenntnisse in Wahrsagen und anderer Zauberei verbinden konnten. Unsere 18teilige Runenreihe ist eigentlich als das Ur-Tarot anzusehen und es bleibt die Frage offen, ob die 18 oder die 22 die ursprüngliche Zahl ist. Auch das altgriechische Alphabet hat 22 Buchstaben und schließt mit dem Tau T, wie das Tarot mit dem Galgen T schließt, dem Ende, dem Tau, dem Tet, dem Tod, dem Tot, dem Ganzen!

So schließt auch Tyr-Christus , die zwölfte Rune den Tyr-Tier-Kreis des Lebens. Dieses Alphabet übernahmen auch die Semiten und in der Folge alle Völker der Erde. In der nordischen Heimat selbst versank das Wissen von den 22 Königen, den „Ar-kana“ von Jona, nur die Sage von 22 begrabenen Königen deutet noch auf den Ursprung dieser zweiundzwanziger Reihe aus diesem Fleckchen heiliger Erde. Aber die Kunde von der Druida, der Troja, der Torta, der Tortla, wie die Priesterschule hieß, blieb lebendig weit draußen in der Welt, so vor allem besonders rein in den Eleusischen Mysterien. Dortla, dorda, turtur ist die Turtel-Taube als das Sinnbild des Heiligen Geistes, der hier allgegenwärtig war.

Das sich im Worte Turtel die drehende balzende Bewegung des Täuberich ausdrückt, ist anzunehmen. So erklärt es sich, wenn der „Heilige Geist“ als der Dritte, das Schicksal-Wendende, der Drehende, der Drittelnde, der „Trittelnde“, der „Reinen Jungfrau“ Maria die Empfängnis des Gottessohnes ver-kündet, ver-kindet, was die Rune Kun, Keim, Kind ganz klar andeutet. Unter dem Sinnbild der Taube wurde der Schüler in das Tabernakel seines eigenen Astralkörpers, seiner Aura gestellt, um sich an ihr und den kosmischen Heilsströmen erfühlen zu lernen, die in ihn herniedergehen, wie der Heilige Geist in Gestalt einer Taube auf den von einem Jona-Hanes-Priester eingeweihten jungen Jesus herniederfährt. Columba = Taube zielt auf den selben Ursinn. Columban heißt nicht nur zufällig einer der ersten Missionare in Deutschland aus dem Heiligtum der Insel Jona. Col, cul deutet auf die zeugerische Weisheit der Rune Kun und das Öl, das Öl der Weisheit, der Einweihung, des Gesalbten, wovon auch die alten Cult-Orte ihre Namen haben wie Cöln, Kulm. Ulm (ohne K, aber dafür vermutlich ursprünglich mit dem H), Kölle-da, Culle dei, das von dem Iren Kilian „gegründete“. Nun wissen wir auch, warum im dritten „Buch der Könige“ erzählt wird, daß der mythische König Salomo, der Salman, der mit dem geschichtlichen Vater des David gerne verwechselt wird, „weiser gewesen sei als die Söhne des Machol und der Dordla.“ Diese Weisheit aber errang sich „Salomon“, wie es heißt, durch die Betrachtung des Sechssternes, des sogenannten Magen Davids, der aber, wie wir wissen, die umschriebene Hagall-Rune darstellt. Durch sie wurde er zum „Weisesten der Menschen“, erlangte Kenntnis höherer Welten und die magische Macht, die Magier-, Meisterschaft über ihre Bewohner.

Wie aber kam „Salomon“, das heißt der arische Salmann, in den Besitz des Sechssternes ? „Er hatte ihn aus einem Adlerhorste bekommen.“ Der Adlerhorst deutet auf den Aarhorst, auf den Arierhorst, den Sonnenhorst im Norden, der sicher auch eine Pflanzstätte in Palästina hatte, im Hermon-, Harmann-, Armann-Gebirge, wo noch im Mittelalter blonde Leute wohnten, mit denen die Kreuzfahrer sich auf „deutsch“ verständigen konnten. Mythos und Geschichte liegen hier in Schichten übereinander, die schwerlich mehr getrennt werden können, aber es bedarf nur dieser Hinweise, um zu erkennen, wie doch alles Geschehen der Erde auf den Arierhorst im Geiste zurückgeht.

Eine große nordische christliche Kirche verband schon im 4. Jahrhundert — bestand und „herrschte“ nicht wie die römische Kirche — weite Gebiete von dem Nordrand der Alpen bis nach Irland, Island und Grönland, von den Pyrenäen bis ins Thüringerland und darüber hinaus. Die Tatsache klärt manche Geheimnisse auf. Das Wotansopfer am Kreuze der Weltesche durch seinen Sohn Zui, Tiu, Tys, den „Ichthys“, den Ich-tys, den Ich-Zeus des Nordens, das Asenopfer des Äsus der Gallier, der Kelten, die wir als einen Zweig der Germanen einfach mit dem „Worte Helden ansprechen. Dieser Asus aus Gallien, also aus „Galiläa“, starb am Kreuze lange bevor man diesen Mythos zu fälschenden Zwecken nach Palästina verlegte, zu einem Volke der Juden, das mit seinem „geborgten“ Namen ganz zu Unrecht auf den Guten-, den Goten-Ursprung Anpruch erhebt. In jedem Falle, im Falle der Juden oder der Guten, handelt es sich um ein geistiges Volk, um ein heiliges Volk, um die Gemeinschaft jener Heiligen, die keiner Satzung, keiner Kirche bedürfen, um das „auserwählte“ Volk der reinsten und höchsten und heiligsten Seelenkräfte, dessen König selbstverständlich der „Jesus Christus“, der Arier, die Aar-heit, die Wahr-heit ist.

Die Priesterschaft der germanischen, das heißt auch der keltischen Bewohner Mitteleuropas und des Nordwestens, denn hier lebte an seiner Wiege das arische Urvolk nach dem Untergang der Atlantis, waren die Druiden, die Trojaiden, die Treuen, die die Treue, die Dreie, die große Drei, das Trauen, das Vertrauen in das Göttliche lehrten, das Geschehen vom Entstehen über das Sein zum Vergehen, das wir in allen Dreiheiligkeiten kennen lernten. Troja nennt auch Tacitus die Seelen-Grundverfassung des Germanen. In den englischen Worten Trust, Truth mit der Bedeutung von Wahrheit, Glauben und Vertrauen, lebt noch der Name der arisch-keltischen Priesterschaft fort, der Truiden, der Treuen, der Troien, die das Droit, das Recht der Trois, der „Hochheiligen Drei“ lehrten, die Drei-, Dreh-, Droh- und Trug-Gewalt, aber auch der Trug-Gehalt des himmlischen Tyr-Tri-Tro- und Thor-Kreises.
Otfried von Weißenburg gebraucht in seinem Evangelienbuch aus dem Anfang des 9. Jahrhunderts noch das Wort TRUHTIN für den Namen des Herrn, den. „treuen“, was heißen soll, den „Dreien“-„Drei-Einigen“ Gott. Es versteht sich von selbst, daß dann der germanische Priester auch der Thrutin hieß nach seinem Herrn, wie im Norden der Gode, der Priester, nach dem Gotte.

„Treue“ ist der Urname aller arischen, germanischen und damit deutschen Religion, für welches Fremdwort wir ja im Deutschen keine eigentliche Übersetzung hatten, nicht haben und auch nicht haben werden, weil wir keine brauchen. Rückverbundenheit — religio — bedeutet das Wort. Wer wäre rückverbundener als der wahre, klare Sonnenmensch? Wir werden die Treue, die Troja, die Dreie wieder in uns erwecken, die Erkenntnis des ewigen Wirkens des Gottgesetzes, das das Krist-All beherrscht in Vater, Sohn und Heiliger Geist, das heißt in Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft, und wie jene Drei nur Eins in einer Einheit sind, so sind diese Zeitvorstellungen auch nur eine Einheit, eine Ewigkeit, eine Gesetzlichkeit: Gegenwart, Vergangenheit und Zukunft in sich schließend. „Es gibt keine vergangene Vergangenheit und keine zukünftige Zukunft, sondern nur eine gegenwärtige Vergangenheit und eine gegenwärtige Zukunft“, lehrt der Kirchenvater Augustin in seinen Bekenntnissen.

Wir wissen von den Druiden, den Tyr- oder Dry-Söhnen, daß sie eine Sonnenreligion lehrten, und keine irdische Religion kann etwas anderes sein oder lehren als eine Sonnenweisheit. Darauf laufen alle religiösen Symbole, Mythen, Glaubensartikel, Bekenntnisformeln hinaus. Wir werden noch zeigen, wie die Sonne der Ur-Inhalt auch der Christus-Religion ist. Wir sehen alle die Sonne und fühlen Licht und Wärme, die von ihr ausstrahlen. Aber das ist nicht alles. Die Sonne sendet auch Kräfte, die jenseits von dem sind, was die Physik erforschen kann, die von ultravioletten Strahlen spricht. Von der inneren Sonne, dem inneren Gestirn, deren Abbild und Sinnbild die äußere Sonne und das äußere Gestirn ist, wie auch der Leib nicht der Mensch allein ist, strömt uns hernieder Liebe und Weisheit. Wem es gelänge, die übersinnlichen Kräfte, Ströme der Sonne mit seinem Bewußtsein zu erfassen, der würde ein Weiser und Führer dieser Erde werden.
Die Druiden waren es, sie erkannten das Übersinnliche der Sonne, das wirkt, wenn das Sinnliche der Sonne abgezogen wird. Sie erkannten in der Sonne, in der inneren Sonne, den Sohn Gottes im Geiste. In ihrem Weistum hatte sich der uralte Sonnen-Sohnes-mythos des Krist-All-Sohnes erhalten aus atlantischer Zeit und hatte sich vererbt auf die Eingeweihten der ganzen Welt, die im Zeitalter der arischen Völkerwelle die Erde befruchteten.

Es genügt darauf hinzuweisen, daß wenn die Druiden nach Überlieferung der römischen Kirche, wie sie sagt, auf Grund ihrer großen inneren Schaukraft, die angeblichen Ereignisse in Palästina zur Zeit von Christi Geburt, unabhängig von jeder äußeren Benachrichtigung, in Schauungen miterlebt hätten, um die Tatsache zu erklären, daß sie dieses Mysterium schon vor seiner angeblichen Ereignung in Palästina kannten und lehrten. Die ersten römischen Missionare sollen denn auch in der Bretagne, einem der Hauptsitze des Druidentums, was durch die riesigen Steinsetzungen der Cromlechs und der „Aligements“ bezeugt wird, schon Christen vorgefunden haben. Ja, sie haben mit Sicherheit überall im Norden Christen vorgefunden, weil der Krist-All-Gedanke des Gottes am Weltkreuze eben älter ist als der gänzlich mißverstandene, weil zeitlich und örtlich festgelegte, neutestamentljche Galgentod. Im Odhin-Äsus- und Chrischna-Opfer hatte dies Mysterium schon eine viele tausend Jahre ältere Prägung gefunden.

DER JESUS VON NAZARETH

Germanenherz Die Christianisierung

Die Geschichtlichkeit eines „Jesus von Nazareth“ läßt sich nicht erweisen und selbst die theologische Forschung gesteht dies mehr oder weniger unumwunden zu. Sie zieht sich auf den schwankenden Standpunkt einer „Kulterzählung“ zurück, ohne indes irgendwie und irgend etwas an der Offenbarungseigenschaft der Evangelien aufgeben zu wollen. Die Geschichtlichkeit aber des palästinischen Christus verliert alle
Wahrscheinlichkeit schon durch den Umstand, daß das Volk der Juden, in das er hineingeboren worden sein soll, ebensowenig als Volk bestand, jedenfalls niemals in dem Sinne der fragwürdigen Überlieferung des alten Testamentes. Es ist schon von anderer Seite darauf hingewiesen worden, daß die Juden, wie heute, auch schon damals kein Volk bildeten, das mit seinen Wurzeln in einem Heimatboden haftete, sondern von jeher nur aufgepfropft erschien auf anderen, sozusagen echten Völkerschaften. So rastete es auch eine Zeitlang in Palästina mit einer herrschend gewordenen Schicht von Priestern. Wir behaupten, daß der Name der Juden von dem Namen der Goten, der Guten, abgeleitet werden muß: Gute- Gote, in der Vernichtung des Begriffes: Jote-Jude!

Selbstverständlich muß in einem „ausgewählten“ Volke der „Guten“, der Goten, auch der Heiland, der Menschenführer erstehen, was die klare mythische Gestalt eines Christus von selbst fordert. Nur daß ein solches Geschehnis niemals zu irgendeiner behaupteten Zeit in Palästina bei den „Juden“ erfolgte, sondern, wenn überhaupt, vor undenklichen Zeiten bei jenem Volke Gottes, nämlich der Goten im Norden, von denen die geschichtlichen Goten die Nachkommen sind, die uns auch die älteste Übersetzung des Alten und des Neuen Testamentes, heute in Bruchstücken, hinterließen.

Wie diese Dinge eigentlich liegen, ist noch längst nicht geklärt, aber es müßte schon bedenklich stimmen, daß Herodot, der größte bekannte Geschichtschreiber des Altertums, um 460 vor unserer Zeitrechnung, von einem Volke der Juden oder ihrem Staate nichts zu berichten weiß. Hätte dieses Volk die Bedeutung gehabt, die uns seine vielfach übertriebene und gefälschte Geschichte vortäuscht, so wäre Herodot nicht mit Stillschweigen darüberhinweg gegangen. Die Juden spielten eine ähnliche Rolle in Handel und Verkehr des Altertums wie heute noch. Wir hören jetzt wieder von den Versuchen der Juden, sich in Palästina ein völkischjüdisches Staatsgebilde zu schaffen. Es würde nur aufzurichten sein mit fremder Hilfe und auf dem Rücken einer eingeborenen Bevölkerung, heute wie damals, als die eingeborenen nichtjüdischen, zum Teil arischen Stämme noch Galiläer, Samariter, Edomiter, Syrier, Phönizier und Philister hießen.

Es ist darum nicht verwunderlich, wenn Herodot alle alten bodenverwachsenen Völker aufzählt; Griechen, Perser, Phöniker, Meder, Phrygier, Ägypter, Germanen, Araber, Äthiopier, Inder, Babylonier, Assyrer, Skythen, Sarmaten, Massageten und von ihrer Kultur und ihrer Geschichte spricht, aber mit keinem Worte ein Volk oder einen Staat der Juden angibt. Kommt er auf Palästina zu sprechen, erwähnt er nur, daß es damals von Syriern bewohnt sei. Wenn von den Juden in alten Berichten gesprochen wird, außer in dem eigenen geschichtlich ganz anders zu wertenden Alten Testament, so nur in einer lebhaften Abwehr, die ihren Grund hat in der alle seßhaften Völker befremdenden Tatsache, daß die Juden als einziges unter den Völkern nicht für sich auf eigenem Boden wohnen noch je gewohnt haben. Der echte Nomade scheidet hier als Vergleich völlig aus, denn er lebt ebenso gesetzmäßig und „seßhaft“ auf einem bestimmt umgrenzten
Landstrich wie die anderen bodenständigen Völker, nur mit dem Unterschied, daß er nach altgewohnten wirtschaftlichen und klimatischen Notwendigkeiten auf ihm herumzieht, um seine Herden zu ernähren, niemals aber planlos und willkürlich, während die Juden damals und heute, in keinem Boden jemals verwurzelt, mit der Verlegung des wirtschaftlichen Schwergewichts von Land zu Land wandern. Die Geschichtlichkeit der Gestalt des Jesus läßt sich sicherlich am allerwenigsten aus der Geschichte der Juden belegen.

Arier und Jude sind Gegensätze. Wir treten, um diese Wahrheit auszusprechen, gar nicht erst auf den staubigen Kampfplatz politischer Leidenschaften oder wirtschaftlicher Gegensätze. Wir sprechen eine Tatsache aus, die allen Ehrlichen aus beiden Lagern ganz selbstverständlich erscheint. Das Christentum ist, so wie die Verhältnisse heute liegen, eine ganz ausschließliche Eigenschaft arischer oder mehr oder weniger arisch beeinflußter Völker geworden. Jedenfalls erhält sich das Christentum als Religion und Bekenntnis auf einer höheren Betrachtungsebene nur in den germanischen Ländern. Es muß etwas im Urgrunde des Christentums liegen, und sei dies selbst erst nach seiner Berührung mit den Germanen hineingedacht, was ihnen verwandt ist, während das Judentum sich über fast zwei Jahrtausende hinweg dem Christentum und seinem angeblichen Begründer feindlich erweist. Es ist darum schwer faßlich, wie sich eine Meinung bilden konnte, daß Christus ein Jude gewesen sei. Alles innere Wissen, alles Ge-Wissen spricht gegen eine solche Annahme, so daß es wenig auf sich hat, wenn man einige Stellen des Neuen Testamentes im bezweifelten Sinne erklären möchte, andere Stellen wiederum zeigen den Jesus von Nazareth als den ausgesprochenen Gegensatz des Juden und jüdischer Geistesverfassung. Diese Widersprüche liegen eben in der Schwäche aller schriftlichen Überlieferung und warnen vor einer allzu wörtlichen Anlehnung an jeden veränderlichen Text.

Es kann nur von völlig Christus-Gleichen, wenn wir das Gebild, das Inund Sinnbild dieses Christus-Inneren uns zu eigen machen, verstanden und begriffen werden, daß dieser Christus niemals Jude gewesen sein kann, sofern wir seine Gestalt für eine Wirklichkeit zu nehmen bereit sind. Wären die Juden von gestern und heute dieser Überzeugung selbst, daß dieser Christus einer ihresgleichen war, so hätten sie gewiß den Irrtum seiner Tötung mit Freuden schon längst wettgemacht durch den Übergang zu seiner Lehre. Wenn sie trotzdem den Jesus von Nazareth für sich in Anspruch nehmen, tun sie es aus rassepolitischer Klugheit, weil nichts so sehr ihre geistige und wirtschaftliche Herrschaft über ihre christlichen Wirtsvölker befestigt als die vermeintliche Zugehörigkeit dieses „Christus“ zum Volke der Juden. Darum wurde diesem Volke schon vieles verziehen, was Strafe, Zurückweisung oder Vergeltung gefordert hätte. Unter sich aber sprechen sie nach dem Beispiel ihrer zahllosen Schriften nur in den abfälligsten Worten über ihn und schimpfen ihn den „Gehenkten“ und den Sohn einer Hure.

Ich erwähne diese Umstände hier nicht in solcher Ausführlichkeit, um Haß und Mißverständnis auf beiden Seiten weiter zu schüren, sondern um Einsicht und Verständnis für eine ungeheuer wichtige Frage zu schaffen, die keinen Unfrieden mehr stiften wird, von dem Augenblicke an, in dem sie einigermaßen geklärt erscheint und mit Wahrhaftigkeitsmut behandelt wird.

Nur ein gänzlich verdunkeltes Christentum kann noch einen volksjüdischen Christus verteidigen. Wenn die Menschen ernsthaft nachdenken wollten, so müßten sie sich sagen, daß sie hier gar nicht mit irdischen Maßstäben messen dürfen. Nach den Glaubenslehrsätzen der Kirche ist der Christus vom heiligen Geist empfangen und von einer Jungfrau Maria geboren. Eine Abstammung aus dem Judentum wird also gar nicht vorausgesetzt, wenigstens nicht von Vaterseite her. Da Maria schließlich als „Gottesmutter“ auftritt, so ist ihre Herkunft aus dem volksjüdischen Stamme nicht einwandfrei. Hätte es überhaupt einen Sinn, wenn die Juden einen Juden gekreuzigt hätten? Das tun die Juden nie! Das liegt nicht in ihrem Wesen, das sicher eine beachtens- und nachahmungswerte Eigenschaft aufweist, den völkisch-rassischen Zusammenhang. Wenn sie den „Heiland der Welt“ töteten, dann töteten sie damit nichts in sich oder von sich selbst, sondern im Gegenteil den Geist, der sie stets verneinte. Christus war kein Jude, sondern als ein „Sohn Gottes“ sicher sein Ebenbild, das wir heute füglich im arischen Menschen sehen und das so von jeher bei andern Völkern auch gesehen wurde. Es ist undenkbar, sich einen griechischen Apollo als Juden, als Neger, als Angehörigen irgendeiner Mischrasse zu denken, einschließlich der Griechen von heute, die auch nicht einen Mann oder eine Frau mehr aufweisen von jener Rasse, die das Vorbild zu einem Zeus, einem Herakles, einer Venus von Milo oder einer Athene gab. Es ist ganz ersprießlich, solchen Gedankengängen nachzugehen, weil sie unsere geistige Vorstellungskraft beschwingen und mehr zur Beseitigung von falschen Annahmen beitragen als lange „gelehrte“ Abhandlungen.

Selbst der Heilige muß blond sein, griechisch xanthos, um ein Sanctus werden zu können und zu bleiben. Also blond und heilig (heil-ig ist, wer ein heiles Ich hat), entspringen derselben arischen Wortwurzel. Tausende von erleuchteten Künstlern des Mittelalters, dem man noch keine rassekundlichen Kenntnisse zutraut, haben den Christus als den Gottmenschen, den arischen Sonnenmenschen geschaut, geschildert, gezeichnet und gemalt und in Holz, Ton, Erz und Stein gebildet. Tausende begnadeter Künstler haben Maria als die stolze, schöne Mutter irgendeines arischen holden blonden Gotteskindes gemalt und nachgebildet. Nie wäre es einem solchen Meister beigekommen, den „Herrn“, den Sohn Gottes, den Welterlöser als einen Juden, die Himmelskönigin als eine Jüdin darzustellen.

In der Bibliothek des Vatikans befindet sich ein Brief eines gewissen Publius Lentulus, des angeblichen Vorgängers des Pontius Pilatus. Dieser römische Prokonsul in Palästina schreibt in dem Briefe, der zur Zeit des Tiberius an den Senat von Rom gerichtet sein soll: „Es erschien und lebt in diesen Tagen unter uns ein Mann von merkwürdiger Tugend, den einige, die ihn begleiten, einen Sohn Gottes nennen. Er heilt die Kranken und läßt die Toten wieder auferstehen. Er ist wohlgebildet von Gestalt und zieht die Blicke auf sich. Sein Antlitz flößt Liebe und zugleich Furcht ein. Seine Haare sind lang und blond, glatt bis an die Ohren und von den Ohren bis zu den Schultern leicht gelockt. Ein Scheitel teilt sie auf der Mitte des Hauptes und jede Hälfte fällt seitwärts nach dem Brauche von Nazareth. Die Wangen sind leicht gerötet, die Nase ist wohlgeformt. Er trägt einen Vollbart von derselben Farbe wie das Haar, aber etwas heller und in der Mitte geteilt. Sein Blick strahlt Weisheit und Reinheit aus. Die Augen sind blau, von Strahlen verschiedenen Lichtes durchleuchtet. Dieser Mann, der gewöhnlich in der Unterhaltung liebenswürdig ist, wird schrecklich, wenn er gezwungen wird, zu tadeln. Aber auch in diesem Falle geht von ihm ein Gefühl klarer Sicherheit aus.

Niemand hat ihn je lachen sehen, dagegen oft weinen. Sein Wuchs ist normal, die Haltung gerade, seine Hände und Arme sind von solcher Schönheit, daß ihr Anblick Freude bereitet. Der Ton seiner Stimme ist ernst. Er spricht wenig. Er ist bescheiden. Er ist schön, wenn ein Mann schön sein kann. Man nennt ihn Jesus, Sohn der Maria.“ Die Stellen, die von vornherein den Stempel der Fälschung tragen, sind durch Bogen-Schrift gekennzeichnet. Ob die Urkunde überhaupt echt ist oder nicht, spielt keine Rolle. Die Gestalt und das Aussehen eines rein arischen Menschen ist mit großem Geschick geschildert. Daß der Gottmensch das göttliche Lachen nicht kennte, wäre, nach diesem Bilde, sein größter Fehler. Hier verließ den Schreiber das reine Gefühl. Im Vatikan befinden sich noch unersetzliche und unbekannte Urkunden, so daß das Vorhandensein einer ähnlichen, wie dieser Brief, an sich durchaus wahrscheinlich ist. Nehmen wir die Urkunde als echt an, so sehen wir klar, daß jener Eingeweihte, jener „Christos“ der alten Mysterien in Palästina ein Sproß der arischen Restbevölkerung war, der sich vergeblich bemühte, den arischen Geist im Mischvolke zu beleben und darum von den herrschenden Juden getötet werden konnte. Mit dem Christos, dem HARISTOS, dem kosmischen „Gottessohne“ hat er nichts weiter zu tun, als daß er ihn wohl auffaßte und lehrte, wie wir es auch tun. Das menschliche Bild des „Heilandes“ ist jedenfalls ganz das, wie es die mittelalterlichen Maler wie auf Übereinkunft dargestellt haben, und neuere Bilder, die nach dieser Beschreibung entworfen wurden, beweisen zur Genüge, daß im allgemeinen Bewußtsein der „Jesus Christus“ als ein Mensch reinster arischheldischer Rassenerscheinung und nicht als ein mehr oder weniger deutlicher Jude weiterlebt. Die ersten dunkeläugigen und schwarzhaarigen Darstellungen des Christus als eines mittelländischsemitisierenden Proletariers stammen von Malern aus der Renaissance, die bewußt den göttlichen Weg der Kunst verließen und schließlich die Auflösung jeder sakralen Haltung in der Malerei der Moderne vorbereiteten.

Die Bedeutung des Lentulus-Berichtes und der nach ihm, meist ohne seine Kenntnis ganz entsprechend gefertigten Bilder liegt in der Betonung eines Rassebildes, daß die äußerste Hochzüchtung des arischen Gottmenschen in seiner vergeistigten Gestalt darstellt. Dieser Christus ist das Urbild der kommenden sechsten Rasse, die dem Göttlichen, dem GottÄhnlichen um einen Schritt nähertritt. Solche Beziehungen bezeugen mehr als irgendwelche anderen geschichtlichen Nachweise das Christentum, das ja nur ein Ableger der alten arischen Mysterienlehre ist, als eine ausgesprochene Rassenreligion, also Rata-Ra-dix-Wurzel-Religion, die jede Religion sein muß, wenn sie dem Ziele der Vergöttlichung, der Vergötterung, der Vergottung der Menschheit dienen will. Erst in unserer Zeit haben von ihrem Gotte gänzlich Verlassene es gewagt, Christus als Niederrassigen darzustellen, im Vertrauen darauf, bei Gleichgesinnten Beifall zu finden. Mögen sie es tun! Sie zeigen sich als Hörige des Anti-Christes! Nicht der „Höchste“ hängt am Kreuze dann, vom „Niedersten“ gekreuzigt, sondern der Schlechteste, der Schlechtweggekommenste, der sein Schicksal anklagt, weil er noch nicht weiß, daß alles Schlechtweggekommensein eigene Schuld ist, eigene Last aus früheren Verkörperungen. Weil aber ein jeder Geist nur dem Geiste gleicht, den er begreift, so will er seinen Gott nach seinem Bilde, und darüber ist füglich nicht zu rechten und nicht zu richten. Ein Künstler bildet in allen seinen Werken schließlich nur sich selbst, stellt sein Selbst aus sich heraus. Es bleibt denn nur die Frage offen, ob wir im Antlitz eines arischen „Jesus“ ein Spiegelbild, einen Abglanz Gottes erkennen wollen oder in den Gesichtszügen eines Buschmannes.

Es liegt uns wahrlich wenig daran, einen Beweis zu führen, daß geographisch, geschichtlich und rassenwissenschaftlich gesehen, Christus als ein angeblicher Galiläer kein Jude gewesen sein kann, weil jahrhundertelang Galiläa von Juden vollkommen entblößt war. Uns kommt es auf den inneren Wahrheitgehalt an, auf die Untrüglichkeit eines geistigen Erkennens aus göttlichem Urgrunde, daß das Heil, die Geburt des Heilandes nicht aus dem kommen kann, was die Welt als das „Jüdische“, die Edda als das „Jotische“ im Gegensatz zum „Gotischen“ bezeichnen, sondern aus dem reinen Gegensatz zu eben diesem Jüdischen und Jotischen. Und allein aus diesem Grunde muß jeder Heiland „unter“ irgendwelchen „Juden“ geboren werden, selbst ein Nicht-Jude, denn hier nur kann er seinen Verräter finden, seinen Judas Ischariot, seinen Henker, hier muß er seinen Tod leiden, der ihm von Seinesgleichen niemals geworden wäre. Allen „Juden“ war noch im letzten Augenblick die Wahl gegeben zwischen ihm, dem Nicht-Juden und Barnabas, dem Volksgenossen, aber alle „Juden“ aller Zeiten forderten von jeher die Freigabe eines Barnabas, weil er ein Verworfener, ein Mörder ist. Das heißt eine Symbolsprache, wie sie deutlicher und überzeugender nicht reden könnte.

Wer in der feinen, wohlverstandenen Lehre und in dem reinen, wohlbestandenen „Leben“ des „Christus“ Jüdisches sieht, findet auch sonst aus den Finsternissen seines Menschenunglücks nie wieder heraus, er vermehrt noch alles Unheil auf Erden durch sein Nichtwissen, sein Falschraten. So viele Menschen haben kein Unterscheidungsvermögen, ihre Zunge ist wie ein Reibeisen, sie schmeckt und kostet nichts, ihre Seele ist ein lederner Sack, die nie noch zu einem Höhenfluge sich erhob. Es wäre nun ebenso falsch, den „Christus“ einen Arier zu nennen, denn der Christus ist das „Wort“, der „Logos“, kein Mensch oder Gott zu irgendeiner irdischen Zeit an irgendeinem irdischen Ort. Wir lassen die Möglichkeit eines Eingeweihten offen, der zur angegebenen Zeit in Palästina öffentlich aufgetreten ist. Der hätte mit dem Krist-all isationsgedanken des Welt-Kristes, des Welt-Gerüstes nicht mehr und nicht weniger zu tun als wir alle, die wir eines guten Willens sind. „Christen“ nannten sich im alten Griechenland alle in die Mysterien Eingeführten, die einen höheren Grad in den Geheimbünden bekleideten, und der griechische Ausdruck wurde übernommen und übertragen schließlich auf alle, die der offenbarten Geheimlehre, aus deren gewaltigen Trümmern das frühe Christentum seine Bausteine holte, anhingen.

Darum schrieb noch um 70 n. Chr. der Jude Philo von den „Christen“, sie seien noch nicht Christen, d. h. in die innersten Mysterien Eingeweihte, sondern erst Chresten, d. h. noch Außenstehende. Der Unterschied liegt in der Bedeutung der beiden Vokale I und E, die das Innere beziehungsweise das Äußere schon in ihrem Klangwerte andeuten.

ergänzend: Die christliche Lehre kam aus dem Norden. und hier VON BÜCHERN, DIE DEN GEIST UND DEN LEIB TÖTEN .und hier Die vorchristlichen Ursprünge des Christentums .und hier Der Reichtum der Kirche ist Blutgeld und hier Die Christianisierung und hier Zur Unglaubwürdigkeit des Judäo-Christentums und hier Die Christianisierung Nordgermaniens und hier Die Deutschen – ein auserwähltes Volk

VON BÜCHERN, DIE DEN GEIST UND DEN LEIB TÖTEN

Die Artznei macht Kranke,

Die Mathematik Traurige

Und die Theology Sündhafte Leut.

Luther.

Keine Religion ist höher als die Wahrheit. Die Bibel ist eine ganz ungewöhnliche Fälschung, das muß jeder wissen, bevor er sie zur Unterlage eines fanatischen Glaubens macht. Jeder muß, wenn er das noch nicht weiß, sich mit der Geschichte dieses Buches beschäftigen. Bin Mensch, der alles glauben wollte, wörtlich, was in der Schöpfungsgeschichte erzählt wird, der hätte von dem wahren Weltbild keine Ahnung. Diese Stellen wollen sehr sorgsam gelesen sein. Dazu braucht man viele Jahre eigener Forschung oder man muß die Forschungen anderer wenigstens kennen, um ein Urteil zu haben.

Das wäre ein kläglicher „Gott“, der erst seit 1900 Jahren der Welt sich offenbart hätte. Gott hat sich in allen großen Männern offenbart, schon seit die Erde steht. Du kannst Gott nur durch dich selber erfassen und begreifen und nicht durch ein Buch, auch nicht das wertvollste. Was die Bibel sagt, haben die Veden der Inder und die Edda schon viel früher und zum Teil viel besser gesagt oder viel besser erhalten. Das kann nicht jeder nachprüfen, aber wer die Wahrheit hört, der wird sie begreifen, wenn sein Herz und sein Verstand noch nicht durch Gebot und Verbot getrübt und betrübt worden sind. Wer „Christi“ Art ist, wer Gottes ist, der braucht alle diese Krücken nicht. Ich glaube mich näher Gott und näher dem Geiste „Christi“, weil ich nicht kleingläubig genug bin, alle diese Sinnbilder wörtlich und wirklich zu nehmen. Wer noch nicht dazu vorgedrungen ist, daß Gott Geist ist und der Inhalt dieser ganzen Welt im Guten und im Bösen, der steht noch weit ab in der Erkenntnis, der steht noch im täuschenden Wortglauben, der alles für bare Münze nimmt. Es gibt keinen persönlichen Gott mit Anfang und Ende, Größe oder Kleine, sondern Gott ist in dir oder mir, so groß oder klein, so persönlich oder unpersönlich als ich es fassen kann. Was ich von Christi Göttlichkeit oder Gottähnlichkeit halte? Schon Hunderte seiner Art lebten und leben, in denen Gott ausschließlich wohnt und wohnte, Ihn „Gott“ zu nennen, ist Gotteslästerung derer, die den Buchstaben für den Geist nehmen.

Zum „Kreuzestod Christi“ sage ich, daß, wenn er am Holze starb, er starb wie jeder von uns, um die Wanderung zu neuen Verkörperungen zu gehen wie wir, wie auch Goethe wußte, daß er schon „tausende“ Male gelebt hätte. Es könnte wohl sein, daß der „Christus“ ein Vollendeter war, der in Gott einging, der am Ende seiner Gestaltungen war.

Zur Auferstehung Christi und zur Himmelfahrt sage ich, daß wir nach diesem Tode zu einem anderen Leben alle „auferstehen“, daß wir zu den „Himmeln“ fahren, das heißt, daß wir wieder Geist werden, und so kehren wir auch eines Tages wieder, wie dann „Christus“ auch wiederkehrt als der Starke von Oben, von dem die Edda spricht, der allen Streit endgültig schlichtet — in uns und jeden Tag!

Der Heilige Geist wird nicht nur zu Pfingsten ausgegossen, sondern zu allen Stunden auf die, die dafür bereit sind, die Gott im Geiste schauen, niemals aber auf die, so den toten Buchstaben heiligen, denn sie sind der Un-Geist.

Von der Sünde halte ich gar nichts. Der wahre Mensch, der „Gottesmensch“ in uns ist gut, nur des Sinnenmenschen Bosheit ist groß auf Erden, und alles Dichten und Trachten seines Herzens war böse immerdar. — Der „Gottessohn“ hat keine Erbsünde; diese „erben“ nur jene, die nicht zur Erkenntnis Gottes kommen, weil ihnen das Gottesbewußtsein in dem Maße ihrer Unterwerfung unter die tierischen Triebe fehlt.

Das Jüngste Gericht aber hat statt in jedem Augenblicke, indem du in dein Inneres schaust und dein Gewissen fragst. Die ganze Blindheit und Torheit der Menschen zeigt ihre tierische Angst vor diesem Gericht, das sie weit fort von sich hinweg in Raum und Zeit legen, statt in ihr Inneres, in ihre eigene Seele.

Ein falsches Christentum, vom „Juden“ aus dem Osten geliefert und falsch überliefert, benahm dem Arier alle eingeborene Vorsicht. So sieht er heute nicht mehr, wie ihn eine häßliche Dreifaltigkeit von Bibel, Babel, Pöbel, betrügt.

Wie glückhaft unabhängig und gesund empfanden doch unsere Alten, auch noch mancher bis in unsere Tage! Als Gylfi die Asen besuchte, sah er sich um in Walhall und „Vieles von dem, was er sah, deuchte ihm unglaublich“. Er besaß noch die Vornehmheit, vorsichtig zu sein. Der Deutsche von heute ist leichtgläubig und darum unvornehm, ohne Halt, Haltung und Gesinnung. Gylfi sprach:

Nach Türen und Toren tue dich um, hab‘ Obacht, ehe du eintrittst; Längst auf der Lauer, wer weiß es, schon liegt dein Feind wohl im Flure des Hauses.

Und sie hatten doch wahrlich ein vertrautes Verhältnis, unsere Alten, zu ihren Göttern! Das macht der Umstand — und es ist ein Geheimnis und erklärt alles — sie waren ihre Götter selber! Und wie sagt doch Ekkehard ? Und wie Goethe und wie der cherubinische Wandersmann ? Etwa so: „Wenn Gott nicht in mir wäre, wo könnte er wohl sonst sein ?“ Und kann ein wahres,, Gotteskind“ anders fühlen ? Hat es nicht seines Vaters Blut und Geist ? Es ist eine ärmliche Zeit, in der wir leben, die tief unter allem Fetischismus und schrecklichem Götzendienst steht, die eine amtliche Gottheit hat, die gleichermaßen über Gottes-, Zeug-, Zucht-, Armen-, Freuden-, Miet-, Wasch- und Spritzenhäusern eine unfaßliche Aufsicht ausübt.

Die gemeine Seele der Gegenwart, die ganze körperliche, seelische und geistige Untermenschenrasse gedeiht vorzüglich unter dem Schutz einer christlichen Seelenhandelsmoral. Sie gestattet ihr, mit einer hohlen Humanitätsgebärde, bedenkenlos den gemeinsten Trieben zu folgen. Der bessere spärliche Rest unserer Gesellschaft, der es verschmäht, seine Handlungen mit dem abgetragenen Mäntelchen solcher Grundsätze zu bedecken, hat unter dem Druck dieser herrschenden Un-Moral einen schweren Stand, und es gelingt nur den allerwenigsten, den Überstarken, ohne Vor- und Rücksicht folgerecht zu sein, und ihre Taten auf eine klare Weltanschauungs-Grundlage zu stellen.

Wir haben all unserer Seele Suchen und Finden, all unseren sittlichen eingeborenen arischen Anstand und Edelsinn in ein angebliches „Christentum“ verlegt und glauben nun, unser Geistesadel sei aus ihm erwachsen — obwohl er viel älter ist.

Wir waren schon gute „Christen“, bevor die Kirche uns das Christentum bescherte. Im Gegenteil, die alten guten hochstehenden Völker des Abendlandes sind durch dieses „Christentum“ entsittlicht worden,

Der katholische Bischof Salvianus zu Marseille, ein Zeitgenosse der Vandalen, schreibt in seinem Buche De gubernatione Dei lib. VII. „Es gibt keine Tugend, in der wir Römer die Vandalen übertreffen. Wir verachten sie als Ketzer und doch übertreffen sie uns an Gottesfurcht. Gott führt die Vandalen über uns, um die unzüchtigsten Völker durch die sittenreinsten zu züchtigen. Wo Goten herrschen, ist niemand unzüchtig außer den Römern, wo aber Vandalen herrschen, sind selbst die Römer keusch geworden.“

Es kommt niemals auf das Bekenntnis an, sondern auf den Menschen.

Ein Urteil, das immer mit Verwunderung feststellt, wie viel sittsamer und frömmer die alten Völker ohne die Segnungen des Christentums waren, wiederholt sich in der Geschichte so oft, daß der Schluß erlaubt ist, diese Völker standen deshalb so hoch in ihrer Haltung und Gesinnung, weil sie noch nicht von christlicher Liebe heimgesucht worden waren.

Der nordische Chronist Adam von Bremen berichtet um das Jahr 1075 über die große Handelsstadt Jumne an der Odermündung staunenswerte Dinge. Er gibt auch ein Urteil über die große Tugendhaftigkeit ihrer Bewohner, die noch nicht zum Christentum bekehrt worden seien:

„Es ist in der Tat die größte von allen Städten, die Europa umschließt. In ihr wohnen Slaven und andere Nationen, Griechen und Barbaren. Auch den ankommenden Sachsen ist verstattet, mit den übrigen gleichberechtigt dort zu wohnen, freilich nur, wenn sie ihr Christentum nicht öffentlich zur Schau tragen, solange sie sich dort aufhalten. Denn alle sind sie noch im Irrwahn heidnischer Abgötterei befangen. Übrigens wird, was Sitte und Gastfreiheit anbelangt, kein Volk zu finden sein, das sich ehrenwerter und diensteifriger bewiese. Jene Stadt, die reich durch ihre Waren aller nordischen Völker ist, besitzt alle möglichen Bequemlichkeiten und Seltenheiten.“

Dieser kurze Bericht lehrt uns vielerlei, nämlich, daß der „Irrwahn heidnischer Abgötterei“ die Menschen offenbar gesitteter bewahrt als das Christentum, es demnach mit der „Abgötterei“ nicht so schlimm sein wird als der ver-kehrte be-kehrte Bremer meint. Man sieht, mit dem Christentum übernimmt der Bekehrte sofort Anmaßung und Überheblichkeit eines Besserseins und Besserwissens, ganz gleichgültig um das Ergebnis, wie fragwürdig sich das Christentum auf seine Bekenner ausgewirkt hat.

Dann zeigt uns der Bericht, daß es im Norden auch ohne christliche Kultur bedeutenden Verkehr, Reichtum, „Komfort“ und große Städte gab. Auch daß die Großstadt nicht notwendig zur Verlotterung der Menschen führen muß, wie wir an diesem Beispiele sehen, obwohl auch „Griechen und Barbaren“ darin, allerdings wohl in geringer Anzahl, wohnten oder verkehrten, hauptsächlich zum Handel mit Bernstein und mit Pelzen.

Erhebend ist es, von der Duldsamkeit dieser im „Irrwahn Lebenden“ zu hören. Solange die Christen nicht die Gefühle der „Heiden“ stören durch auffällige Betonung ihrer Gebräuche und ihres Glaubens, bleiben sie unbehelligt. Sie standen demnach höher als die Christen, die hier später mit Mord und Brand die Gegend von ihrem „Irrwahn“ befreiten, das Heiligtum Arkona auf Rügen zerstörten, die „Heiligen Bücher“ verbrannten, die „Götzenbilder“ zerbrachen und ihre eigenen dafür hinstellten. Erkenntnis-Dinge für alle Menschen als unabänderlich und gleich-gültig festsetzen zu wollen, ist immer noch und immer wieder ein Zeichen menschlicher Torheit gewesen. „Gleiches wird nur von Gleichem verstanden!“ Alle Bekehrung ist Irrtum, jeder Bekehrungswille Schwäche, jede gewaltsame Bekehrung Verruchtheit. Und sie wird noch heute versucht, wenn auch mit Mitteln „vergeistigter“ Grausamkeit. Du mußt, sagt der Unter-Mensch, Du kannst, sagt der Mane. Ganz gewiß führt nur das eigne Finden zu Gott.

Das Christentum hat die Dänen später nicht gehindert, diese reiche Stadt zu wiederholten Malen zu plündern und zu zerstören. Als der christliche König Harald Blauzahn von Dänemark seinem aufständigen Sohne in der Nähe der Stadt die Seeschlacht bei Helegnes lieferte, suchte er, tödlich verwundet, Zuflucht bei ihren Bewohnern. Darüber berichtet uns Adam von Bremen: „Von diesen wurde er wider Verhoffen, da sie Heiden waren, voll Menschenliebe aufgenommen.“

Das „wider Verhoffen“ des Chronisten ist nicht unbegründet, denn der Geringere beurteilt den Höheren nur nach sich selbst und zieht meist falsche Schlüsse daraus. Sicherlich hätte man einen heidnischen König auf christlichem Boden nicht gepflegt, sondern gefoltert, gemartert und verbrannt.

Das Christentum wird an dem Tage „Christentum“, in dem von uns Guten, Goten unterlegten Sinne, wenn es sich als eine der tausend möglichen Gestaltungen einer Weltansicht betrachtet und bedenkt, daß es noch keineswegs auf der Spitze dieser tausend Möglichkeiten steht. Erst diese Demut, die es so angelegentlich seinen Anhängern empfiehlt, wird es wieder des viel durch seine eigene Schuld verlästerten Namens würdig erweisen.

Ein wahres Christentum ist weder staatlich noch kirchlich und darum auch in den Völkern nie in wirkliche Übung getreten. Einzelne hochbegabte Gottesmänner haben wohl seine Lehre verstanden und begriffen. Wenige fromme, gute und tapfere Menschen auch heute noch leben eine „Nachfolge Christi“. Unter den Anhängern der verschiedenen Konfessionen können sie füglich nicht gefunden werden. Der Juda-Katholizismus und in seinem Gefolge der Juda-Protestantismus hat alles verschlungen, was an der Lehre wesentlich war, und zeigt nur noch die leere Schale.

Die Allein-Unseligen sind sie! Die arischen Götter und ihre Göttersöhne hatten keinen Anlaß zur Unduldsamkeit. Wer des Gottes voll ist, wer unsterblicher Gote ist, muß es dem sterblichen Menschen überlassen, an ihm hinaufzusehen. Nur die Religionen des Judentums, des Christentums und des Islam sind unduldsam, bekehrerisch, ketzerschnüfflerisch und ziehen alles Göttliche herab in ihre Vermenschlichung der höchsten Geheimnisse durch Zwangs-Glaubenssätze und Dogmen in ihre Allein-Unseligkeit-Machung.

Wenn Kirchenchristentum das echte wäre, und an diesem Irrtum kranken viele Kapläne und Pastoren, dann sähe die Welt heute um uns herum anders aus. Es war offenbar unfähig, die Welt zu bessern, denn Welt und Menschen werden trotz seiner Führung täglich übler. Tausend Jahre Zeit war den Kirchen gegeben, tausend Jahre waren mit Krieg und Blutvergießen erfüllt, ver ursacht durch Religionskriege im Namen Christi! Viele, viele Millionen „Hexen“ und „Ketzer“, die frömmsten und reinsten Christen ihrer Zeit hat die Kirche allein in Deutschland verbrennen lassen.

„Ein Theologus ist ein Tier sonder Vernunft“,

spricht der große Friedrich voll warnenden Spottes. Seit die Kirche nicht mehr brennen darf, unterdrückt sie die Gewissensfreiheit mit ändern Mitteln. Das Heil der Menschheit aber hängt nicht von den Theologen ab, sondern von der Reinheit unseres Strebens, unseres Geistes und Blutes. Wer im Glashause der Kirche sitzt, soll nicht mit Steinen nach anderen werfen.

Von dem „Manne auf der Straße“ gibt es viele, die mehr Religion im kleinen Finger haben als ein Domkapitel am ganzen Leibe. Politik verdirbt den Charakter und die Kirchen noch mehr. Unsere Absichten entspringen dem lautersten Willen nach Wahrheit und sind allein „christlich“ im Sinne der unverfälschten Lehren des Heliands, des „Heilandes“. Die Kirchen säen Wind und wollen Sturm ernten. Wir sind darüber hinausgeboren und -gewachsen. Unsere Gottes- und Welterkenntnis steht über den Kirchen, gefährlich unvollkommenen Werken von Menschenhand. Von Jahr zu Jahr aber leeren sich die Kirchen mehr. Die einen entlaufen ihnen, weil sie für ihr Gottsuchen kein Genüge finden. Die anderen, weil die Kirchen selbst den Ärmsten im Geiste keinen Halt mehr bieten können.

Es ist ganz gerecht, wenn Gott nicht in denen ist, die ihn außerhalb suchen. Das ganze Weltall, alles was ist, noch entsteht oder sein wird, ist Gott, der Wurm sowohl wie „Christus“. Wie seid ihr Christen oder Adventisten, oder wie ihr euch heißen und nennen mögt, doch so kleingläubig mit dem Kleben an einer „Welt“ von 2000 Jährlein Geschichte der Gotteserkenntnis euch zufrieden zu geben. Deshalb sind ja heute diese „Welt“ und ihre Menschen so erbärmlich, weil sie nicht den Mut zur Ewigkeit, noch viel weniger zu Ewigkeiten haben. Ein Buch, aus Ehrlichem und Unehrlichem bestehend, gesammelt durch die alten orientalischen Völker aus den Trümmern erhabener Weisheit göttlicher arischer Lichtbringer, ein Buch, entstellt und gefälscht von Esra und Nehemia, später nochmals zusammengeflickt, bunter Flitter einer schon „entgötterten“ Zeit, das nennt ihr das „Wort Gottes“ und wagt es, alle Dinge im Himmel und auf Erden damit zu erklären. Euch, die ihr dumm und stumm vor diesen Buchstaben stehet, ist diese Lüge Verhängnis geworden und nichts hat so viel Tod und Verbrechen über die Erde gebracht als die auf diesem Buche begründeten Religionen, von denen sich die eine die Religion der Rache und die andere die Religion der Liebe nennt.

Der Kenner, der sich völlig frei von diesem Buche gemacht hat, vermag mit dem Geiste der reinsten Wahrheit wohl in diesem Buche das Gute vom Gifte zu unterscheiden, in der Hand von Leichtgläubigen ist es eine Mordwaffe, die geistigen und leiblichen Tod den Menschen bringt, wie die Geschichte der letzten 1000 Jahre erwiesen hat. Die Menschheit ist auf dem Wege der völligen Vertierung, weil die Vertreter des Untermenschentums behaupten, in einem Buche, in einem kläglichen Menschenwerk die Wahrheit von je und für immer gefunden zu haben. Solch furchtbarer Irrtum muß den Menschen Irrsinn bringen, und in der Tat vernichten sie sich gegenseitig im Namen dieses Götzen.

Das Alte Testament ist eine Fälschung insofern, als es nicht die „Offenbarung Gottes“ für das heilige Volk, sondern eine vielstückige Sammlung von guten und schlechten, alten und neuen, falschen und echten Überlieferungen und Nachrichten ist, die einzeln herausgeschält an rechtem Ort rechte Wirkung tun können und zum Teil Urkunden enthalten von Zeiten, von deren Entfernung wir uns kaum eine Vorstellung machen können.

Das Alte Testament ist alles, nur kein geistiges Eigentum der „Juden“, wenn man unter den „Juden“ nicht die „Juden“, sondern jene Juten, Guten, Goten versteht, deren Stammsitze noch durch Jutland und Gotland auf den Norden hinweisen, wenn man von den Einschiebungen und den Umarbeitungen absieht, die die schriftgelehrten Entlehner schon lange vor „Christus“ vornah men, um dem Ganzen den Anschein einer einheitlichen „jüdischen“ Überlieferung zu geben.

Das Alte Testament ist ein Werk philosophischen, erkenntnisgebenden und erkenntniskritischen geschichtlichen Wertes und gehört in die Hände des Forschers, des echten geborenen Priesters und Königs, nicht in die Hände von Kirchendienern und Kirchengängern, von Gläubigen und Ungläubigen unserer Zeitrechnung. Mit Ausnahme von kümmerlichen Überbleibseln ganz einfacher selbstverständlicher Inhalte ist es ein Geheimbuch, ein Buch vorbedachter Kahla, Kabbala, d. h. Verhehlung des eigentlichen Inhalts unter deckenden Bildern und Worten, soweit nicht absichtliche und unabsichtliche Zerstörung zu beachten ist; das Niemandem zu lesen möglich ist mit Verständnis, ohne Mißverständnis, außer dem mit der Fähigkeit der Eingebung Begabten und dem in viele Zweige des Wissens, wie Sprache, Geschichte, Philosophie, Theosophie, Symbolik und Mythen Eingeweihten. Seit Jahrhunderten ist dieses Buch der Fluch und nicht der Segen der europäischen, sich christlich oder jüdisch nennenden Menschheit. Die Juden haben noch eher einen Begriff von seinem Wesen. Wenn sie auch nicht ganz unschuldig sich fühlen müssen an seiner Verfälschung, so wissen ihre Rabbiner wenigstens noch teilweise die Handhabung seiner Lesung, seiner Lösung. Aber die „Christen“ sind mit ihrem „Christentum“ an diesem Buche, am unverstandenen alten und am neuen Teile gescheitert, schiffbrüchig geworden, zugrunde gegangen. Denn eine Religion, die sich teilweise auf Fälschung, teilweise auf noch nicht bewußten, nicht begriffenen Inhalten aufbaut, muß ihre Anhänger entsittlichen, entwürdigen, entseelen, entleiben, entwurzeln entsetzen dem ureingeborenen Stande unmittelbarer Gotteserkenntnis und entsetzen jeder Sicherheit im Glauben, Wissen, Tun und Lassen. Der Europäer ist der verworfenste Sohn heute dieser Erde, trotz seiner überragenden Begabung und zweifellosen Führerberufung. Eine ungeheure Schuld wächst ihm heran, belädt das Schicksal Europas insgesamt und jedes einzelnen, denn das Übermaß seiner Gottverlassenheit steht im Widerstreit mit seiner göttlichen Geburt und göttlichen, gotischen Berufung.

Luthers Übersetzung hat ohne Absicht diesen falschen Anschein noch verstärkt, weil sie die verschiedenartigen guten und bösen Götter und Gottesbegriffe unter dem Gesamtnamen von „Gott, dem Herrn“ oder „Jehovah“ zusammenfaßte, wo es sich tatsächlich um ein gutes Dutzend verschiedener Götter- und Gottes-Begriffe verschiedener Zeiten und Völker handelte, zum vermeintlichen Besten, zuletzt doch nur zur Festigung der Lüge und der Verwirrnis. Denn durch Luther erst kam das Buch unter das Volk und die Unkenntnis über sein Wesen zerstörte in einem finsteren Bibelglauben weiter die Seelen der Menschen, insonderheit im Protestantismus, der das „Buch der Bücher“ über alles stellte, alles aus ihm erklären zu können glaubte und in einzelnen Sekten in einen bibelgläubigen Irrsinn verfiel. Eine der drei Gaukelmächte hat sich diese Erkrankung gesunden Menschenverstandes und Ertötung allen wahren Gotterlebens zunutze gemacht und in „Bibelforscher“-Gesellschaften bewußt das Zerstörungswerk fortgesetzt, das die pfäffischen Wortklauber aller Zeiten meist unbewußt und viel ungeschickter betrieben. „Prophezeiungen“ sind in der „Heiligen Schrift“ enthalten, aber sie führen nicht das neue „Juden“-Zeitalter herauf, sondern das „Juten“-, Guten-, Goten-, Gottesreich auf Erden durch die Herrschaft der Besten, nicht der Bestien! Hier hilft nur jenes einzige große Wort der Erkenntnis, das solchen Teufelsspuk mit einem Satz hinwegfegt: Gott ist Geist, und die ihn anbeten, sollen ihn im Geist und in der Wahrheit anbeten!

Auch die Evangelien sind gefälscht, und es ist nicht Wahrhaftigkeit, zu behaupten, sie enthielten die reine Lehre eines Heilandes „Jesus Christus“. Wir besitzen insgesamt mehr als achthundert Evangelienhandschriften etwa aus dem 4. Jahrhundert nach Christus. Wenn man noch die Bruchstücke und Einzelüberlieferungen hinzurechnet, so kommen wir auf die hohe Zahl von mehr als 2000. Auch nicht zwei dieser Handschriften stimmen miteinander überein. Eine Klärung dieser wüst verworrenen Texte ist deshalb lediglich eine Sache der Erkenntnis und des Vertrauens. Kein Augenzeuge berichtet uns über das angebliche Leben und die Lehre des Heilandes in Palästina. Wenigstens dreihundert Jahre später erscheinen die ersten schriftlichen Nachrichten. In dreihundert Jahren kann, wenn wir überhaupt die Zeitbestimmung einer „Geburt“ anerkennen, vieles gutmeinend und fälschend hinzugesetzt oder fortgelassen worden sein, und wir müssen, wenn wir ehrlich sein wollen, sagen, die Evangelien sind Stückwerk und Menschenwerk, gemessen an der reinen Wahrheit und an der Größe der Idee des „Christus“. Und nur dies Eingeständnis vermag ehrlichem Streben die Kraft, den Mut und die Erleuchtung zu geben, den Text auf seine Ursprünge zu untersuchen, die wir nicht in Palästina suchen dürfen. Irgend ein „Paulus“ hat vollends die reine Botschaft des „Christus“ verkehrt und damit die Protestantische Kirche, die sich ganz auf seine Auslegung und Tätigkeit stützt, auf die schiefe Ebene gesetzt, auf der sie unrettbar abwärts gleitet. Jeder wird diese Dinge nur so weit begreifen, als er Gott nahe ist.

Zuletzt noch ein Wort zum offenbar besonders gefährdet erachteten Dogma eines „persönlichen“ Gottes, des „Lieben Gottes im Himmel“, eine unzulängliche Auffassung, die im Widerspruch steht mit dem folgenschweren Worte des Gesalbten: „ Gott ist Geist und die ihn anbeten, sollen ihn im Geist und in der Wahrheit anbeten!“ Wenn aber Gott = Geist die Welt geschaffen hat (Das Gott sagten die Goten, deren Name von Gott kommt, die es darum besser wissen müssen als die „Menschen“, in einer unerhörten Klarheit offenbarter Erkenntnis), wenn also Gott = Geist die Welt geschaffen hat, so ist diese Welt ein Teil Gottes, und selbst das Nichts wäre ja Gott, aus dem er sie geschaffen hätte, weil doch außer Gott nichts ist, noch war, also wenn Gott = Geist ist, dann sind Geist und Stoff eins, die Welt die eine Ausgießung, eine Ausströmung Gottes ist, was wohl die alten Kirchenväter noch wußten, aber den Kaplänen von heute unbekannt ist. So wußte der Kirchenväter Tertullian noch den Ursprung der Urreligion aus der arischen Symbolik, als er schrieb: „Viele glauben mit Wahrscheinlichkeit, daß unser Gottesdienst Sonnengottesdienst sei.“ Und der Heilige Augustin bekannte noch um das Jahr 300: „Das, was jetzt christliche Religion genannt wird, bestand schon bei den Alten und fehlte nie von Anbeginn des menschlichen Geschlechtes, bis daß Christus ins Fleisch kam (das heißt in der Geheimsprache „bis er wiedergeboren wurde“). Seitdem erst fing man an, die wahre Religion, die schon von jeher bestand, die christliche zu nennen.“

Da haben wir aus dem Munde des bedeutendsten Kirchenvaters, auf dessen Lehren sich die drei christlichen Kirchen gründen, die Bestätigung unserer Behauptung, daß diese christlichen Kirchen von dieser hohen Erkenntnis abgewichen sind unter den tötenden Einströmungen fremder untermenschlicher Vorstellungen. Wir lehnen mit Recht ein in sein Gegenteil verkehrtes Christentum der Kirchen ab, wir fühlen uns berufen und verpflichtet, hier bessernd und heilend einzugreifen, von dem tiefen sittlichen Bewußtsein durchdrungen, die uns die Erkenntnis schenkt, daß „keine Religion und keine Kirche höher steht als die Wahrheit!“

Der Mensch erkennt Gott in dem Maße, als er selber göttlicher Art ist. Der Arier erkennt Gott als den Sinn der Welt, er ist ihm Notwendigkeit, höchstes Streben, gütiger Vater aller Geister und Menschen, Erfüller des Schicksals, umfassend das Hohe und Niedere, einschließend die Welt in sich, wirkend von sich in die Welt zurück. Weil der Arier Gott in sich erkennt in dem Maße als er selber göttlicher Gestaltung ist, sind ihm keine Grenzen des Glaubens gezogen. Er weiß mit unerschütterlicher Sicherheit von seiner Gottessohnschaft und lächelt bei dem Gedanken, den nur religiöser Irrwahn eingeben kann, Gott, „Christus“, wäre unter den „Juden“ Mensch geworden. Man hat hier falsch gehört, falsch verstanden und falsch überliefert. Ein Jesus-, ein Asus-Kind wird König unter den „Juten“, den Guten, den Goten alle Tage. Er trägt eine unsichtbare Krone und ein Schein geht von ihm aus; Krone und Schein aber sieht nur der, der in seine unsichtbaren Fußstapfen tritt. Allen ändern erscheint er wie ein Bettler, ein Landstreicher, ein Aufrührer, ein Gotteslästerer — Das vor allem! — und sie „kreuzigen“ ihn von Ewigkeit zu Ewigkeit, wenn er ihnen dienen will. Die Kirchen aber von heute müssen Raum geben für das Guten-, Gotenreich, für das „Reich Gottes“ auf Erden, das nur verwirklicht werden kann durch das Reich seiner „Wunschsöhne“, der arischen Führerschaft.

So laßt doch die „Kirche“ versinken, Wie ein Schiff sinkt mit Mann und mit Maus, Was nicht Geist an ihr ist, muß ertrinken, Neu im Goten baut Gott sich ein Haus! Selten findet man eine zutreffende Vorstellung von der hohen Geistigkeit und der tiefen Gotteserkenntnis der sogenannten Ketzer nach der verfälschenden Berichterstattung der Kirche, die sie als gottlos und unklug hinzustellen sich stets bemüht hat. Das Gegenteil ist der Fall. Was aus den Geständnissen der zu qualvollem Tode Verurteilten uns erhalten ist, überhaupt aus den Lehren jener weitverbreiteten und niemals ganz unterdrückten Gruppen göttlich erleuchteter Wahrheitssucher, denen sie angehörten, läßt uns ehrfürchtig erstaunen vor solcher Weite des Weltbildes, und wir sehen, daß niemals das Überlieferungswissen von etwas Höherem, als es die herrschenden Dogmen zu lehren vermochten, bei uns ganz unterbrochen war. Es ergibt sich auch aus den Kundgebungen dieser wahren Märtyrer für ein wahres Christentum im Sinne arischer Anschauung, daß sie zugleich für Rein- und Hochzucht der Rasse sich einsetzten, weshalb sie auch um so unerbittlichere Gegner gefunden haben in einer Religion, die für die Aus-Zucht, die Nicht-Zucht eintritt, indem sie das Leben verleugnet. Irregeleitete, instinktarm gewordene Kaiser und Könige aber haben sich gerühmt, im Auftrage der Kirche ihre Länder von der „Pest“ dieser „Ketzer“ durch unzählige Morde befreit zu haben. Sie haben sich in ihrer Blindheit von den einzigen Helfern befreit, die sie vor den Ränken jener lebensfeindlichen Mächte behütet hätten, und mußten unterliegen, sobald sie schutzlos ihnen preisgegeben waren, so wie ihre natürlichen Bundesgenossen, die sie selber vorher preisgegeben hatten.

Versuchen wir einen kurzen Einblick zu nehmen. In einem zeitgenössischen geistlichen Bericht über die Sekte der Waldenser, einem Rest germanischer Gottesnähe aus burgundischem Blute auf dem Boden Frankreichs, lesen wir: „Es gibt noch andere Ketzer in unserem Lande, die sich von jenen ganz und gar unterscheiden, und durch deren Streit wir beide Richtungen entdeckt haben. Sie verdammen die Sakramente außer der Taufe.“

Das ist bezeichnend für die germanische Einstellung, denn die Taufe ist germanischer Gebrauch.

Weiterhin: „Alle Ehe nennen sie Hurerei außer der zwischen einem unberührten Manne und einer Jungfrau.“

Sie führten offenbar die Zuchtziele einzelner Ritterorden fort und waren sich also über die Wirkung des Rassengesetzes in der Imprägnation völlig klar. „Fasten und andere Bußübungen, die der Buße halber eingehalten werden, bezeichnen sie für Gerechte (Senk-rechte!) nicht für notwendig, aber auch für Sünder nicht, weil der Sünder sowieso an jedem Tage aufseufzt, weil seine Sünden auf ihn fallen.“ Die Erkenntnis des Karmagesetzes gab ihnen eine solche Höhe des Urteils und es ist verwunderlich und bezeichnend, daß die Kirche solche Stützen verbrannte, statt ihnen Bischofssitze zu übergeben. Dann wären wir heute eine Gemeinde der Heiligen und eine Spaltung der Bekenntnisse wäre nicht eingetreten.

„Den Pabst in Rom lehnen sie ab, gestehen aber doch nicht, einen anderen zu haben.“ Das scheint dem Berichterstatter unmöglich, weil er sich in die „Freiheit eines Christenmenschen“ germanischer Auffassung nicht hineindenken kann. Er fügt noch hinzu, daß sie in großer Zahl über alle Länder verbreitet seien und auch viele Geistliche und Mönche unter ihnen wären. — Wir sind über die wirklichen religiösen Zustände im Mittelalter immer noch schlecht unterrichtet. Jedenfalls war die eine Seite dieses Mittelalters gar nicht so finster.

Der Straßburger Bischof Johann v. Ochsenstein gibt in einem Briefe einige Sätze aus den Lehren der Ketzer am Oberrhein wieder, und wir verwundern uns, wie man solche Überzeugungen verfolgen konnte im Namen des Christentums: „Christus hat nicht für uns, sondern für sich selbst gelitten.“ Eine ungewöhnliche Höhe der Erkenntnis: Wir können uns nur selbst erlösen!

„Jeder Mensch könne an Verdienst Christus übertreffen.“ Sie haben es durch die Tat zu Millionen bewiesen, daß auch sie um ihr Wissen, nicht nur Glauben allein, sich opfern, kreuzigen ließen und haben noch schlimmere Greuel ihrer frommen Henker ausgehalten. „Nichts dürfe um des Lohnes willen getan werden, auch um der Seligkeitwillen nicht!“ „Sie glauben, die katholische Kirche sei eine törichte Sache.“ „Aller eheliche Beischlaf sei Sünde, mit Ausnahme dessen, bei dem eine gute Leibesfrucht erhofft wird.“ Es wurde also unter ihnen auf Rasse gezüchtet! So erweist sich diese „Ketzerei“ als die Nachfolge der alten Zuchtlehre in vollstem Licht, einer wirklich, recht verstandenen Sonnengeistreligion, welches die reine Lehre des Gottessohnes auch ist. – – „Es gebe weder Hölle noch Fegefeuer.“ Als in sich selber! hätte der Bischof noch hinzusetzen können, wenn er über die erhabene Lehre dieser Ketzer recht unterrichtet gewesen wäre.

„Die Menschen müßten den Eingebungen ihres Herzens mehr folgen als den Lehren der Evangelien.“ Ein sittlicher Grundsatz höchster Erkenntnis, denn der Mensch wird nicht durch Bücher und „Glauben“ heilig, sondern durch Erkenntnis und Tat. „Manche unter ihnen könnten bessere Bücher schreiben als alle Schriften der Kirche, wenn auch diese vernichtet wären.“ Ein Zugeständnis der Ketzer, daß sie ihre höhere Erkenntnis eigenen schriftlichen und mündlichen Überlieferungen verdanken. Es ist klar, daß hier das Wissen der alten Bauhütten und anderer Bünde und Orden mit durchsickert, die in der Stille die reine Lehre in die hohe heimliche Acht genommen hatten. Aus diesem Geiste sind die herrlichen Dome entstanden, die Musik, die Poesie, die Mystik des Mittelalters, nicht durch die Feigen oder Finstern, die den Geist des Lichtes auf alle erdenkliche Weise aus den Leibern der Besten töten und quälen wollten. „Die Welt ist von Ewigkeit!“ bekennt Hermann von Ryswyk noch vor seiner Verbrennung, und lehnte damit jedenfalls die Wörtlichkeit der Schöpfungsgeschichte des „törichten“ Moses ab.

Die Entstehung vieler Orden, vor allem der Ritterorden verdanken vielfach der Ketzerriecherei ihren Ursprung. Man fand sich im Rahmen dieser Gebilde sicherer unter dem Schütze hoher eingeweihter Kirchen- und Weltfürsten und konnte unter den Riten, Sinnmalen und Bräuchen der uralten Lehre ungestörter weiter dienen, sie in den eigenen Führerkreisen, in den Orden verbreiten; denn diese Orden nahmen nur Mitglieder auf, die ihre „ritterbürtige“, das heißt reine arische Abstammung nachweisen konnten. Unter dem Einfluß der Kirche neigte die öffentliche Meinung später immer mehr zur Überzeugung von der Schuld des Templerordens an seinem Untergang durch Entartung, wenn auch selbst tiefste Entartung die Grausamkeiten nicht entschuldigen würde, die an den Opfern von der Kirche geübt wurde. Aber die Welt kümmert sich wenig um Vergangenes, lernt nie daraus, und jedes folgende Geschlecht wird zur Schlachtbank geführt, ohne daß es je einem möglich würde, zu bedenken, wo die vorangegangenen geendet haben.

Die neueren Geschichtswerke stellen sich auf den entgegengesetzten Standpunkt. Da ist Döllingers, des bedeutenden Geschichtsschreibers und Theologen Ansicht wortvoll zu hören, die er in seiner letzten akademischen Rede vom 15. November 1889 niederlegte: „Auffallend ist es, daß wir in der neueren deutschen Literatur fast allgemein der Behauptung begegnen, die Templer seien schon seit geraumer Zeit eine ausgeartete, dem Geiste und dem Buchstaben ihrer Regel untreu gewordene, üppig lebende Verbindung gewesen und als solche in der öffentlichen Meinung damals sehr tief gestanden. Man pflegt dies vertrauensvoll dem Vorgänger nachzuschreiben. Sieht man aber genauer zu, so stößt man überall auf Zeichen und Zeugnisse des Gegenteils, selbst bei den Feinden und Zerstörern des Ordens. Vor dem 13. Oktober 1307, dem Tage, an welchem der große Schlag gegen den Orden geführt wurde (an diesem Tage wurden auf einen geheimen Befehl Philipps des Schönen alle Templer in Frankreich verhaftet) hat niemand sich im Sinne dieser angeblichen Korruption, dieses Verfalles der Gesellschaft ausgesprochen. Ich habe im Gegenteil gefunden, daß in der unmittelbar vorausgegangenen und in der gleichzeitigen Literatur noch bis in die ersten Jahre des 14. Jahrhunderts Schriftsteller, die sonst scharf urteilen über die damalige Ausartung der geistlichen Körperschaften, für den Templerorden Zeugnis ablegen entweder negativ, indem sie ihn bei Aufzählung verdorbe’ner Orden und Klöster übergehen, oder positiv, indem sie ihn den ändern Orden für ein Muster vorhalten.“

Die wirklich verlotterten Orden entsprachen offenbar den Anforderungen und Absichten des Papstes, den arisch eingestellten, hochrassigen Templerorden wollte er vernichten, in der vollen Absicht, die Verbindungen, die dieser Orden mit dem Weistum der Vergangenheit pflegte, abzuschneiden. Döllinger begründet das näher, indem er hinzusetzt: „Der Wunsch, ein bequemes oder gar üppiges Leben zu führen, konnte niemanden in den Orden locken. Vielmehr mußte die asketische Strenge desselben abschreckend wirken. Die Tafel war nüchtern und man hatte lange Fastenzeit zu beobachten. Das Bett des Templers bestand nur aus Strohsack und Decke. Hier will ich ein für allemal bemerken, daß nie und nirgends ein Templer ein Geständnis abgelegt, wenn er nicht durch Tortur oder durch die Furcht vor ihr dazu gezwungen war. Die Schilderungen, nicht nur der Templer selbst, sondern auch anderer Zeitgenossen, wie man dabei verfuhr, sind entsetzenerregend. In Paris allein sind 36 Templer unter der Tortur gestorben. Neuausgesonnene Kunstgriffe furchtbarer Qualen kamen zur Anwendung. Der englische Geschichtsschreiber Lea sagt hierzu: „Es ist beachtenswert, daß dort, wo die Inquisition freies Spiel hatte, wie in Frankreich und Italien, es nicht schwer hielt, die erforderlichen Zeugenaussagen zu erlangen. In Kastilien und Deutschland schlug die Sache fehl, in England war nichts zu machen, bis man die Inquisition tatsächlich und zeitweilig für diesen Zweck in Kraft setzte.“ Es erscheint dem Nachdenklichen nahezu unfaßlich, wie ein solches hohes Wissen hier und bei unseren unmittelbaren Vorfahren verlorengehen konnte. Auf dem natürlichen Wege des Vergessens sicherlich nicht. Man könnte sein Verschwinden erklären mit dem Hinweis, daß eben diese Weisheit nicht Allgemeingut war, sondern nur von wenigen Auserwählten jeder Generation als ein Geheimnis wohl behütet war, und mit den Eingeweihten allmählich verschwand, wenn diese in ihrem Bestand bedroht waren. Das setzte mit der allmählichen Herrschaft der christlichen Kirche ein in Verbindung mit politischen Mächten, die nicht mehr wußten, wo der Vorteil des Volkes lag, ja diesem aus Eigennutz entgegenarbeiteten. So wurde frühe schon durch Karl den Großen der Grund und Boden, der gemeinsames, unteilbares Eigentum der Sippe war, des Geblütes, der Familie, als Königsgut erklärt, also unter einem Vorwand geraubt, so daß in Zukunft die Könige, und in ihrem Gefolge bald auch die Herzöge die Kirche mit dem geraubten Gute beschenken konnten. So konnten die Schenkungen an Klöster, Kirchen und Bischöfe ins Ungemessene gehen. Das alte, edle Blut, das sich dagegen wehrte, wurde ausgerottet und der Widerstand schließlich gebrochen. Es war eine völlige Enteignung zugunsten des übermächtigen Königtums und der Kirche aus den Segnungen geworden, die angeblich der neue Glaube ins Land gebracht hatte. In ihrer sogenannten Blütezeit „besaß“ z. B. die Abtei auf der Insel Reichenau im Bodensee 125 Ortschaften, deren Bauern zur bösen „Heidenzeit“ noch Herren auf eigenem Boden waren. Vier Herzöge, 20 Pfalz- und Markgrafen, 51 Grafen und Herren waren ihr lehnspflichtig. War das die Aufgabe der Kirche, die Güter der neu „bekehrten“ Christenheit zu sammeln, daß ihrem Seelenheil kein Schaden daraus erwüchse ?

Die Kirche hat gründliche Räumung vorgenommen. Sie entzog den Besiegten den sittlichen und den wirtschaftlichen Rückhalt, sie machte sie ärmer im Geiste und in der Habe und hat dieses schlaue, unselige Verfahren bis heute beibehalten, wenn auch mit anderen Mitteln unter veränderten Umständen.

Man könnte sich immer wieder die Frage vorlegen, wie anders hätte sich wohl das Schicksal des Abendlandes gestaltet, wenn es die gerade Entwicklung seines eigenen Wesens hätte einhalten können, ohne die furchtbare Geistespest, die mit einem gefälschten Christentum über die germanischen Völker gekommen war. Wir können uns nur damit trösten, daß wir annehmen, der Gote im Germanen mußte sich für einige Jahrhunderte opfern, in die Hölle selbst begeben im Kampfe mit diesen teuflichen Mächten, damit sie endgültig überwunden, den nachkommenden Zeiten nicht mehr gefährlich werden können.

Man müßte aus dem ganzen Geschehen die Folgerung ziehen, daß die Beschränkung der höchsten und letzten Erkenntnisse auf nur wenige vom Übel ist, andererseits führt eine zuweitgehende Verbreitung von Kenntnissen, deren wir uns jetzt befleißigen im Dienste einer angeblich segensreichen Allgemeinbildung — darüber wollen wir uns klar sein — zu jener täuschenden Halbbildung und geistigen Verflachung, unter welchen der Geist heute versklavt ist und die täglich die verderblichsten Ergebnisse zeitigen.

Darüber besteht kein Zweifel, die Zeit zwischen der Herrschaft der Kirche unter dem Namen des Christentums vom Jahre 800 etwa bis zum Jahre 1500 war ein furchtbarer heimlicher und offener Kampf um die Geistes- und Gewissensfreiheit des germanischen Menschen. Seither ist der Kampf zu unseren Gunsten entschieden. Wir binden unsere Wunden und waschen uns den Ekel ab, den das Ringen Leib an Leib mit einem unreinen Gegner in uns erregte.

Thema Philosophie: Beiträge und pdf Dateien zum Thema bei Germanenherz Nichts in der Schöpfung ist ein Produkt des Zufalls – alles hat eine Bedeutung, eine Funktion, einen Zweck. Alles kann für uns zum Wegweiser werden, wenn wir uns auf die Suche nach dem Sinn einlassen. Philosophie (altgr. φιλοσοφία philosophía, wörtlich … Weiterlesen