Beitragsserie: Eine schrecklich nette Familie

Ich habe hier im Blog eine Beitragsserie der Familien, die ihre Nazivergangenheiten vor Euch, gerne Verheimlichen wollen. Die Beitragsserie findet Ihr hier Unten, und unter dem Schlagwort – Eine schrecklich nette Familie.
Weshalb man sich mit der Aufarbeitung des vergangenen Unrechts so schwer tut, denn ist daß der Grund – die Täter sind nämlich immer noch, unter uns, und sehr aktiv im aktuellen Weltgeschehen dabei: Wir sind nicht Schuld an den unmenschlichen Verbrechen der deutschen Regieme, die schuldigen waren damals, die Regierung sowie heute auch. Die wahren Nazis sitzen in Adelshäusern auf Chefetagen der Konzerne , politische Macht Stühle weltweit.

Vorab: Eine kleine Reimerei und Feststellung „als Grundlage“ zu meiner Beitragsserie – Eine schrecklich nette Familie. Die Wurzel allen Übels (Dian the Saint) Es lebte einst das Adelspack, vollgefressen, fett und satt auf Kosten seiner Untertanen, angeblich auch in Gottes Namen. Herrscher, Popen und Durchlauchte, die schon damals keiner brauchte, versicherten durch Mord und List, dem Volke, dass es nötig ist, dass sie … Weiterlesen → Die „Reichen“ brauchen gar nichts abzugeben,…es reicht schon aus wenn sie aufhören anderen was weg zu nehmen!

Die Beitragsserie ist noch nicht fertig, da kommen noch einige zu

Eine schrecklich nette Familie – Familie Schröder/Schroders

Familie Schröder/Schroders – Finanzwesen, Pilgrims Society (Satanisten und Hochgradfreimaurer)Die deutsch-britische Schröder Familie gehörte im 19. Jahrhundert zu den reichsten und mächtigsten Bankiersfamilien der Welt. Die Bank Schroders in London gehörte im 19. Jahrhundert und zu Beginn des 20. Jahrhunderts zu … Weiterlesen →

Eine schrecklich nette Familie – Familie Thyssen

Familie Thyssen – Adel, Kohle, Stahl und NSDAP (Satanisten, Okkultisten, Massenmörder und Hochgradfreimaurer) Die Thyssen Familie gehörte zu den reichsten und mächtigsten deutschen Industriellen des 20. Jahrhunderts. Über Heiraten gehören heute Teile der Familie zum Adel und sind unter anderem … Weiterlesen →

Eine schrecklich nette Familie – Familie Boehringer & von Baumbach

Familie Boehringer & von Baumbach – Adel und Pharmaindustrie (Satanisten, Illuminatiorden, Okkultisten, Massenmörder und Hochgradfreimaurer) Die beiden deutschen Familien Boehringer und von Baumbach besitzen den Pharmakonzern Boehringer Ingelheim. Dieser ist der weltweit grösste sich vollständig in Familienbesitz befindende Pharmakonzern. Die … Weiterlesen →

Eine schrecklich nette Familie – Familie Holtzbrinck

Familie Holtzbrinck – Adel, Medien und NSDAP (Hochgradfreimaurer und Kriegstreiber) Stefan und sein Bruder Dieter von Holtzbrinck gehören zu den wichtigsten Medienunternehmern Deutschlands. Sie kommen aus der deutschen Adelsfamilie Holtzbrinck. Dieter traf Angela Merkel. Dieter von Holtzbrinck (*1941) kontrolliert das … Weiterlesen →

Eine schrecklich nette Familie – Familie Haus Nassau

Haus Nassau – Hochadel, Kolonialherren, Bank of England, Öl, Gas, Finanzwesen, NSDAP und SS (Satanisten, Okkultisten, Massenmörder, Hochgradfreimaurer und Bilderberg) Nassau ist ein deutsches Adelsgeschlecht, dessen Anfänge bis ins 11. Jahrhundert reichen und somit zum Uradel gehört. Adolf von Nassau … Weiterlesen →

Eine schrecklich nette Familie – Familie Adams

Familie Adams – Medien und Skull & Bones (Hochgradfreimaurer, Okkultisten und Satanisten)Die Adams Familie stieg in den letzten zehn Jahren zu den mächtigsten Zeitungsbesitzern der USA auf. Das Vermögen der Familie wurde auf über eine Milliarde US-Dollar geschätzt. Cedric Adams … Weiterlesen →

Eine schrecklich nette Familie – Familie Haus Glücksburg

Familie Haus Glücksburg – Hochadel, Kolonialherren und Bilderbergtreffen (Illuminatiorden, Hochgradfreimaurer, Okkultisten und Satanisten) Das Haus Schleswig-Holstein-Sonderburg-Glücksburg, kurz Haus Glücksburg, ist der Name einer 1825 gegründeten Linie, die ursprünglich dem Haus Oldenburg entstammt, das seit über 900 Jahre existiert. Seit seiner … Weiterlesen →

Eine schrecklich nette Familie – Familie Haus Hohenzollern

Familie Haus Hohenzollern – Uradel, Illuminatenorden, Rosenkreuzer und Komitee der 300. (Hochgradfreimaurer und Okkultisten) Das deutsche Adelsgeschlecht besteht seit über 900 Jahren und gehört damit zum Uradel. Vom 14. Jahrhundert bis Ende des 18. Jahrhunderts stellten sie mehrere deutsche Markgrafen, … Weiterlesen →

Eine schrecklich nette Familie – Familie Bronfman

Familie Bronfman – Alkoholschmuggel, Mafia, NXIVM und Komitee der 300 (Hochgradfreimaurer, Okkultisten und Satanisten) Die Familie Bronfman ist eine kanadisch-amerikanische jüdische Familie. Diese verdankt ihren anfänglichen Ruhm Samuel Bronfman, der während der amerikanischen Prohibition (1920-1933) durch die Seagram Company der … Weiterlesen →

Eine schrecklich nette Familie – Familie Ford

Familie Ford – Autoindustrie, Rüstungsindustrie und NSDAP (Hochgradfreimaurer, Satanisten und Zionisten) Die US-amerikanische Familie Ford gründete und führt den Automobilkonzern Ford, der schon seit über 100 Jahren zu den grössten Automobilkonzernen der Welt gehört. In der ersten Hälfte des 20. … Weiterlesen →

Eine schrecklich nette Familie – Familie Schiff

Familie Schiff – Finanzwesen und Pilgrims Society (Hochgradfreimaurer, Okkultisten und Satanisten) Die deutsch-ju¨dische Familie Schiff lebte seit dem 17. Jahrhundert in der Judengasse der deutschen Stadt Frankfurt. Die Familie la¨sst sich bis ins 14. Jahrhundert zuru¨ckverfolgen. Sie brachte mehrere Rabbiner … Weiterlesen →

Eine schrecklich nette Familie – Familie Newhouse/Neuhaus

Familie Newhouse/Neuhaus – Medien und Desinformationen (Hochgradfreimaurer und Satanisten) Die Newhouse Familie gehört zu den mächtigsten Medienunternehmern der USA. Sie besitzen „Advance Publications“, der zu den zehn grössten Medienkonzernen der USA gehört. Dazu gehören unter anderem die Magazine Vogue, The … Weiterlesen →

Eine schrecklich nette Familie – Familie Haus Hannover Welfen

Haus Hannover (Welfen) – Hochadel, Kolonialherren und Templerorden (Satanisten, Illuminatiorden, Okkultisten und Hochgradfreimaurer) Die Hochadelsdynastie der Welfen lässt sich bis ins 9. Jahrhundert zurückverfolgen. Aus den Welfen bildete sich im 13. Jahrhundert das Haus Braunschweig. Dieses gehörte zu den führenden … Weiterlesen →

Eine schrecklich nette Familie – Familie Haus Thurn und Taxis

Haus Thurn und Taxis – Hochadel, Postwesen, Immobilien und Grossgrundbesitzer (Satanisten und Hochgradfreimaurer) Thurn und Taxis ist der Name eines in den Hochadel aufgestiegenen lombardischen Adelsgeschlechts, welches das europäische Postwesen begründete und viele Jahrhunderte lang betrieb. Der Grundstock für das … Weiterlesen →

Eine schrecklich nette Familie – Familie Thomson und Reuters

Familie Thomson und Reuters – Adel, Medien, Freimaurer, Pilgrims Societ (Hochgradfreimaurer und Kriegstreiber)Die kanadische Thomson Familie kontrolliert Reuters, die grösste und wichtigste Nachrichtenagentur der Welt. Sie versorgt Journalisten und Medien aus der ganzen Welt mit den neusten Nachrichten, die von … Weiterlesen →

Eine schrecklich nette Familie – Familie Baring

Familie Baring – Finanzwesen, Kolonialherren, Pilgrims Society, Bilderberg, Illuminatiorden (Satanisten, Okkultisten, Hochgradfreimaurer)Die deutsch-britische Baring Familie gehörte von Ende des 18. bis zu Beginn des 20. Jahrhunderts zu den reichsten und mächtigsten Bankiers der Welt. Der britische Zweig der Familie wurde … Weiterlesen →

Eine schrecklich nette Familie – Lee

Familie Lee – Asiatische Politikerfamilie, Finanzwesen (Satanisten, Massenmörder und Hochgradfreimaurer)Die Lee Familie gilt als die einflussreichste Familie Singapurs. Der asiatische Stadtstaat Singapur ist nur 728 km² gross und damit fünfundfünfzigmal kleiner als die Schweiz.Trotzdem gehört Singapur zu den grössten Exportnationen … Weiterlesen →

Eine schrecklich nette Familie – Mars

Familie Mars – Pferdezucht, Kindersklaverei, Nahrungsmittelindustrie (Satanisten, Okkultisten und Hochgradfreimaurer)Die Familie Mars beherrscht die Süsswarenbranche – und doch weiss man fast nichts über sie. Die Verschwiegenheit der Familie Mars ist schon fast legendär. Dabei ist sie mit einem geschätzten Vermögen … Weiterlesen →

Eine schrecklich nette Familie – Buffett

Familie Buffett – Finanzwesen, Freimaurer, Medien, Sun Valley Konferenz (Satanisten, Hochgradfreimaurer und Firmenzerstörer) Der US-amerikanische Finanzinvestor Warren Buffett (*1930) gehört mit einem Vermögen von 87 Milliarden US-Dollar zu den reichsten der Welt. 2008 belegte er Platz 1 auf der Forbes-(Täuschungs)Liste … Weiterlesen →

Eine schrecklich nette Familie – Morgan

Familie Morgan – Finanzwesen, Stahl, Titanic, Federal Reserve System, BIZ Bank und Pilgrims Society (Satanisten, Okkultisten, Hochgradfreimaurer und Massenmörder) Die Morgans waren lange Zeit eine der mächtigsten Bankiersfamilie der USA (etwa von 1870 bis 1980).Der US-Amerikaner Junius Spencer Morgan (1813-1890) … Weiterlesen →

Eine schrecklich nette Familie – Soros

Familie Soros – Finanzwesen, Nichtregierungsorganisationen, Migrationkrisen, Social Engineering, Blumen- und Farbenrevolutionen (Satanisten, Okkultisten, Strippenzieher und Massenmörder) Der US-Amerikaner George Soros gilt als einer der erfolgreichsten Hedgefonds-Manager aller Zeiten und als einer der wichtigsten politischen Spender der letzten Jahre. Er wurde … Weiterlesen →

Eine schrecklich nette Familie – Disney

Familie Disney – Medien, Freizeitparks und MK Ultra (Hochgradfreimaurer, Satanisten, Okkultisten, Nazis, Mindcontrol und Menschenhandel) Der US-Amerikaner Walt Disney (1901-1966) gründete 1923 ein Filmstudio, das Zeichentrickfilme produzierte. Daraus entwickelte sich die heutige Walt Disney Company, einer der grössten Medienkonzerne der … Weiterlesen →

Eine schrecklich nette Familie – Familie Cox

Familie Cox – Medien (Hochgradfreimaurer und Satanisten) Uradel, Hochadel, Adel, Monarchien, Aristokratenfamilien, Clans, Dynastien und FamilienDie Cox Familie besitzt den Medienkonzern Cox Enterprises. Dieser ist der grösste sich vollständig in Familienbesitz befindende Medienkonzern der USA. Dadurch kontrollieren sie mehrere Fernseh- … Weiterlesen →

Eine schrecklich nette Familie – Familie Porsche und Piëch

Familie Porsche und Piëch – Automobilindustrie, NSDAP, SS und Ritterorden vom Heiligen Grab zu Jerusalem (Satanisten und Hochgradfreimaurer)Die österreichisch-deutschen Familien Porsche und Piëch kontrollieren den deutschen Automobilkonzern Volkswagen AG (VW). Dieser ist mit Abstand das grösste Unternehmen Deutschlands. 2019 war … Weiterlesen →

Eine schrecklich nette Familie – Familie Barclay Clan

Familie Barclay Clan & Berkley Familie – Adel, Finanzwesen, Kolonialherren und Schottischer Clan (Templerorden, Hochgradfreimaurer, Okkultisten und Satanisten) Der schottischer Barclay Clan stammt sehr wahrscheinlich von der englischen Adelsfamilie Berkley ab, auch wenn es bisher noch keinen endgültigen Beweis für … Weiterlesen →

Eine schrecklich nette Familie – Hoffmann, La Roche, Oeri und Merian

Die Familien Hoffmann und Oeri kontrollieren den Schweizer Pharmakonzern Hoffmann-La Roche, der 2019 der zweitgrösste Pharmakonzern der Welt war. Roche ist eines der grössten Familienunternehmen Europas. Die Familie besitzt derzeit 50% der Stimmrechte an Roche. 2020 wurde das Vermögen der … Weiterlesen →

Eine schrecklich nette Familie – Merck

Die Merck Familie aus Darmstadt in Deutschland waren die Pioniere und Begründer der Pharmaindustrie. Der Hamburger Zweig der Familie brachte Bankiers, Politiker und Freimaurer hervor und wurde in den deutschen Adel aufgenommen. In den letzten 100 Jahren heirateten beide Familienzweige … Weiterlesen →

Eine schrecklich nette Familie – Quandt

Die deutsche Quandt Familie kontrolliert den Automobilkonzern „Bayerische Motoren Werke“ (BMW). Dieser gehörte in den letzten Jahren stets zu den fünf grössten Unternehmen Deutschlands. BMW gehört zu den grössten Familienunternehmen der Welt. Die Familie hält derzeit 46,8% der Anteile an … Weiterlesen →

Eine schrecklich nette Familie – Siemens

Die Unternehmerfamilie Siemens ist eine der bedeutendsten deutschen Familiendynastien. Die Familie gründete 1847 ein eigenes Unternehmen, das sich innerhalb von paar Jahrzehnten zu einem der weltweit grössten Elektrounternehmen entwickelte. Der Siemens-Konzern gehörte zu den ersten multinationalen Industrieunternehmen Europas. Auch in … Weiterlesen →

Eine schrecklich nette Familie – Mohn – Bertelsmann

Die Mohn Familie kontrolliert schon seit 100 Jahren den deutschen Medienkonzern Bertelsmann, der zu den grössten der Welt gehört und der wichtigste im deutschsprachigem Raum ist. 2018 war Bertelsmann das zweitgrösste Medienunternehmen Europas. Zu Bertelsmann gehören unter anderem die Sender … Weiterlesen →

Eine schrecklich nette Familie – Axel Springer

Friede Springer kontrolliert zurzeit den Medienkonzern „Axel Springer SE“, der 2018 der drittgrösste (nichtstaatliche) Medienkonzern Deutschlands war und zu den zehn grössten Medienkonzernen Europas gehört. Zum Konzern gehören unter anderem die Zeitungen Bild und Welt sowie der Fernsehsender N24/Welt. Der … Weiterlesen →

Eine schrecklich nette Familie – Bosch

Der deutsche Robert Bosch (1861-1942) gründete 1886 ein eigenes Unternehmen aus dem sich der heutige weltweit aktive Elektro- und Zulieferungskonzern Robert Bosch GmbH entwickelte. Dieser gehörte in den letzten Jahren stets zu den zehn grössten Unternehmen Deutschlands. Das wichtigste Geschäftsfeld … Weiterlesen →

Eine schrecklich nette Familie – Schaeffler

Die Schaeffler Familie aus Deutschland kontrolliert die Schaeffler-Gruppe, ein deutscher Automobil- und Maschinenbauzulieferer. Die Schaeffler-Gruppe gehört zu den 15 grössten Familienunternehmen Deutschlands.Die Schaeffler-Gruppe besitzt derzeit 46% der Anteile an der Continental AG. Diese ist der weltweit zweitgrösste Automobilzulieferer und versorgt … Weiterlesen →

Eine schrecklich nette Familie – Burda – Medien

Die deutsche Burda Familie kontrolliert das Medienunternehmen „Hubert Burda Media“, einer der wichtigsten Medienkonzerne Deutschlands. Das Unternehmen befindet sich vollständig in Familienbesitz. Zum Konzern gehört unter anderem das Nachrichtenmagazin Focus. Auch die Bunte und weitere Klatschblätter sowie mehrere Zeitschriften und … Weiterlesen →

Eine schrecklich nette Familie – Finck

Der deutsche Bankier Wilhelm Finck (1848-1924) gehörte zu den Gründern der Allianz und der Münchener Rück. Die beiden sind heute wichtigsten deutschen Finanzunternehmen neben der Deutschen Bank. Wilhelm Finck trug massgeblich zum Ausbau des Eisenbahnnetzes und der Wasserkraftwerke im Deutschen … Weiterlesen →

Eine schrecklich nette Familie – Haus Lippe

Die Anfänge des deutschen Hochadelsgeschlechts Lippe reichen bis ins 12. Jahrhundert zurück und es gehört damit zum Uradel. Seit 1413 besass das Haus Lippe ein eigenes Territorium, das im heutigen Nordosten von Nordrhein-Westfalen liegt. Bis 1918 gehörte es noch zu … Weiterlesen →

Eine schrecklich nette Familie – Murdoch – Medien

Familie Murdoch – Medien undSun Valley Konferenz (Satanisten, Hochgradfreimaurer und Kriegstreiber) Die Murdoch Familie besitzt derzeit ein Vermögen von 20,6 Milliarden US-Dollar und kontrolliert ein Medienimperium, zu dem der Kabelkanal Fox News, die Times of London und das Wall Street … Weiterlesen →

Eine schrecklich nette Familie – Bush-Walker / Scherff-Crowley

Familie Bush-Walker / Scherff-Crowley – Finanzwesen, Öl, CIA, Rüstungsindustrie und Skull & Bones (Satanisten, Okkultisten, Hochgradfreimaurer, Kriegsverbrecher und Auftragsmörder) Der Weg des George Scherff Junior alias George Herbert Walker Bush zum Öl-Tycoon, CIA-Direktor, Präsident und Rüstungsindustriellen war von seinem Adoptiv-Vaters … Weiterlesen →

Eine schrecklich nette Familie – Familie Hottinger/Hottinguer

Familie Hottinger/Hottinguer – Finanzwesen (Hochgradfreimaurer und Okkultisten)Die schweizerisch-französische Familie Hottinger/Hottinguer gehörte im 19. Jahrhundert zu den wichtigsten Bankiersfamilien Frankreichs. Sie wurden 1810 in den französischen Adel aufgenommen und stellen seither Barone.Der französische Zweig trägt den Namen Hottinguer und der schweizerische … Weiterlesen →

Eine schrecklich nette Familie – Familie Stern

Familie Stern – Finanzwesen (Satanisten, Okkultisten und Hochgradfreimaurer)Die deutsch-jüdische Familie Stern gehörte im 19. und frühen 20. Jahrhundert zu den wichtigsten Bankiersfamilien. Teile der Familie emigrierten nach Frankreich und Grossbritannien und wurden dort als Bankiers tätig. Für ihre Verdienste erhielten … Weiterlesen →

Eine schrecklich nette Familie – Familie Wertheimer/Wertheim

Familie Wertheimer/Wertheim – Finanzwesen, Modeindustrie, Geheimdienste (Satanisten, Okkultisten und Hochgradfreimaurer)Es gibt mehrere jüdische Familien mit Namen Wertheimer oder Wertheim, bei denen aber oft nicht klar ist, ob sie miteinander verwandt sind. Ich hab hier alle bemerkenswerten Wertheimer aufgelistet.Der Oberrabbiner Samson … Weiterlesen →

Eine schrecklich nette Familie – Familie Bolloré

Familie Bolloré – Medien, Transport und Logistik (Hochgradfreimaurer)Die Bolloré Familie gehört mit einem Vermögen von 5,3 Milliarden US-Dollar zu den reichsten Familien Frankreichs. Die Familie kontrolliert den Mischkonzern Bolloré, der zu den grössten französischen Familienunternehmen gehört. Die Familie ist zudem … Weiterlesen →

Eine schrecklich nette Familie – Familie Desmarais

Familie Desmarais – Finanzwesen, Öl, Gas, Medien (Satanisten, Hochgradfreimaurer, Trilaterale Kommission und Council on Foreign Relations)Die Desmarais Familie gehört zu den reichsten Familien Kanadas. 2018 wurde das Familienvermögen auf 8,38 Milliarden Kanadische Dollar geschätzt, also etwa 6,5 Milliarden US-Dollar.Sie sind … Weiterlesen →

Eine schrecklich nette Familie – Familie Peugeot

Familie Peugeot – Automobilindustrie (Hochgradfreimaurer) Die Peugeot Familie aus Frankreich gründete den Automobilkonzern Peugeot aus dem sich die heutige Groupe PSA (Peugeot SA) entwickelte, eines der grössten Unternehmen Frankreichs. Die Familie ist derzeit noch immer im Aufsichtsrat vertreten. Das Vermögen … Weiterlesen →

Eine schrecklich nette Familie – Familie Lazard und Weill

Familie Lazard und Weill (David Weill) – Finanzwesen (Satanisten und Hochgradfreimaurer)Die beiden jüdischen Familien sind mit der US-Bank Lazard verbunden, eine der grössten Investmentbanken der USA. Lazard ist eine traditionell jüdische Bank und wird bis heute von jüdischen Bankiers geführt. … Weiterlesen →

Eine schrecklich nette Familie – Familie Landolt & Sandoz

Landolt & Sandoz Familie (Satanisten, Okkultisten und Hochgradfreimaurer)Die Familie Landolt aus der Schweiz gründete 1780 die Schweizer Privatbank Landolt & Cie., die sie bis heute kontrolliert. Sie ist somit eine der ältesten noch existenten Banken der Welt. Die Bank ist … Weiterlesen →

Eine schrecklich nette Familie – Familie Louis-Dreyfus

Louis-Dreyfus Familie – Agrarindustrie (Hochgradfreimaurer)Mit einem Vermögen von 5,6 Milliarden US-Dollar gehört die Familie zu den reichsten französischen Familien. 2014 besass Margarita Louis-Dreyfus noch 8,1 Milliarden und Monique Louis-Dreyfus 1,5 Milliarden.Der französisch-jüdische Geschäftsmann Léopold Louis-Dreyfus (1833-1915) gründete 1851 ein Unternehmen, … Weiterlesen →

Eine schrecklich nette Familie – Familie Pictet

Familie Pictet – Finanzwelt (Hochgradfreimaurer und Satanisten)Die Pictet Familie gilt mit einem Vermögen von etwa 6,7 Milliarden US-Dollar (stand 2016) als die reichste Bankiersfamilie der Schweiz. Die Familie kontrolliert die Pictet-Bank, einer der führenden Vermögensverwalter der Schweiz. Die Handelszeitung nennt … Weiterlesen →

Eine schrecklich nette Familie – Familie Du Pont

Familie Du Pont – Chemieindustrie, Rüstungsindustrie, Pilgrims Society, Society of the Cincinnati (Satanisten, Illuminatiorden, Okkultisten, Massenmörder und Hochgradfreimaurer) Die Du Pont Familie gehört schon seit über 150 Jahren zu den reichsten Familien der USA. In der ersten Hälfte des 20. … Weiterlesen →

Eine schrecklich nette Familie – Familie Bischoffsheim & Bamberger

Familie Bischoffsheim & Bamberger – Finanzwesen (Satanisten und Hochgradfreimaurer) Die deutsch-jüdische Bischoffsheim Familie gehörte im 19. Jahrhundert zu den wichtigsten Bankiers in Frankreich, wo sie schliesslich auch sesshaft wurde. Der Deutsche Raphaël Nathan Bischoffsheim (1773-1814) war Hofbankier und Heereslieferant der … Weiterlesen →

Eine schrecklich nette Familie – Familie Keswick

Familie Keswick – Finanzwesen, Opium, Pilgrims Society (Satanisten, Okkultisten, Hochgradfreimaurer und Drogenhändler)Die schottische Keswick Familie ist der Teil der britischen Kolonialelite. Sie ist seit über 150 Jahren mit der ostasiatischen Wirtschaft verbunden und gehört zur Hongkonger Wirtschaftselite. Hongkong war von … Weiterlesen →

Eine schrecklich nette Familie – Albrecht – Discounter und Nahrungsmittelindustrie

Aldi ist der erfolgreichste Discounter weltweit, der bis vor einigen Jahren von zwei Phantomen gelenkt wurde. Denn: Die Gründer Theodor ‚Theo‘ Paul (1922-2010) und Karl Hans Albrecht (1920-2014) mieden ganz bewusst die Öffentlichkeit, Fotos gab es bis zu ihrem Tod … Weiterlesen →

ergänzende Beiträge

Ich hatte es in meiner ersten Verhandlung, allen Beteiligten BRD weisungsgebundenen Juristen, dem Richter und der Staatsanwaltschaft die sich Nazijäger zu benennen Pflegen, und viel Geld dafür vom Staat kassieren, in die verlogenen Visagen gesagt, was der geneigte Leser/in bei mir in meinem Blog zu Finden vermag. wie auch, den linksrattigen Medienkopfsiff die mich anschließend durch ihre hetzerische Medienkloake gezogen haben. Ihr habt meine Familie und mich zerstört, und ihr könnt Euch ganz sicher sein, ich werde es euch gleichtun. Wir werden uns im Tribunal wiedersehen

Ach ja, wo wir gerade bei der Nazidemaskierung sind: Wusstet Ihr, das RKI Robert Koch ein Massenmörder war ? Und aus dem Land flüchten musste ? Der Zentralrat zum Schutz der polnischen Massenmörder, ist empört

Die BRD Staatsknetenzecken leiden genauso notorisch an Vergeßlichkeit wie Politiker am zwanghaften Lügen.

Bis vor ein paar Jahre hätte ich mir nicht vorstellen können, was damals 33/45 passierte. Aber langsam begreife ich es. Der Ursprung lag bei IG Farben.  Wirf ab und zu einen Blick in die Vergangenheit, um schwere Fehler nicht zu … Weiterlesen →

Es sind eure Staatsknetenzecken selbst – Drehtürnazis

Damals 14/18 und 33/45 und 89/90 wie heute. Von Philipp Scheidemann 1918 bis Aniela Kazmierczak Merkel 2020 basiert restlos, alles nur auf Lügen, Täuschung und Betrug. Die wahren Feinde sind NICHT, die Menschen in und aus fernen Ländern. Unsere Feinde … Weiterlesen →

Die verhinderte Entnazifizierung

Dass wir eine hochkriminelle Justiz haben, weite Teile der Polizei, erst recht BKKA, BND, Staatschutzpolizeien und Verfassungsschutz-Behörden, vmoralisch von der Gestapo nicht zu unterscheiden sind, dass Jugendämter hauptsächlich völlig empathielose Menschen beschäftigen, die auch als KZ-Wachmannschaften hätten Dienst tun können, … Weiterlesen →

Wie der Vatikan während des Zweiten Weltkriegs Nazi-Größen zur Flucht ins Ausland verhalf

Dieser Beitrag stellt ausschließlich die Meinung des Verfassers dar.Wir sind nicht schuld, die schuldigen war damals die Regierung sowie heute auch …Weiterlesen

Heuchlerische und verstohlene Nazijäger

Beitrag vom 17.03.2019 Ich habe ein großes Problem damit, wenn weisungsgebundene Nazi-Juristen historische Fragen beantworten. Vorab Info. Für die Klagenden, ungebildeten und geltungsbedürftigen Kopfmülljuristen „Nazijäger“ Die meine Runenbeiträge für Nationalsozialistische Ideologien halten. Bitte mal links den Runenkalender vom Vatikan anschauen. … Weiterlesen →

Die BRD-Nazikolonie – Von Nazis scheinregiert, terrorisiert, verwaltet und bestraft

Das da auf dem Bild ist nicht etwa „Mutti“. Das ist auch nicht die Bundeskanzlerin von Deutschland. Das ist die derzeitige Anführerin einer Bande. Der Personalausweis: Vor vielen Jahren hat man die Menschen des hiesigen Landes mit einer Unterschrift in … Weiterlesen →

Die vergessene Geschichte von IBM

IBM hat mit Hitler kollaboriert, macht jetzt Impfpässe! Wieso das brandgefährlich ist! Die ehemalige Clinton-Beraterin und Autorin Naomi Wolf warnt, dass die COVID-19-Passpflicht das „Ende der menschlichen Freiheit im Westen“ bedeuten wird IBM hat sich mit dem COVID-19-Impfstoffhersteller Moderna zusammengetan, … Weiterlesen →

Ein Schelm, wer Böses dabei denkt

Afrika ist nicht arm. Nur die Bevölkerung ist es. Wohin also – geht Afrikas Reichtum? Es geht an dieselben „Humanisten“, die uns etwas von gerechten (Rohstoff-)Kriegen und „Offener Gesellschaft“ erzählen – und auch daran prächtig verdienen. Die EU bereitet seit … Weiterlesen →

Der Ursprung lag bei IG Farben.

Das System lässt zu, dass die Pharmaindustrie mehr Menschen umbringt als die Mafia. Auschwitz war weder ein KZ, noch ein Vernichtungslager, es war die Arbeiterunterkunft der Arbeitskräfte der IG Farben Auschwitz, ein Konglomerat von den Firmen Satandard Oil von Rockefeller, … Weiterlesen →

Der Ursprung lag bei IG Farben. Teil 2

Enthüllung der 13 Unternehmen, aus denen sich die ‚Big Pharma‘ zusammensetzt In unserer Gesellschaft korrelieren wir häufig Legalität mit Sicherheit. Wir verwenden Haushaltsprodukte, Spraypestizide und konsumieren religiös Drogen wie Ritalin, Adderall, Oxycontin und Prozac. Wir konsumieren das alles, aber wie viele … Weiterlesen →

Dresser Industries und das New Manhattan Project über 5G und die Gefahren durch 5G in Verbindung mit CovID<
Das heutige  New Manhattan-Projekt  (Chemtrails) beinhaltet die elektromagnetische Manipulation atmosphärischer Partikel. Ein Unternehmen namens  Dresser Industries ist seit langem auf diesem Gebiet führend. Ihre Unternehmensgeschichte reicht bis in die späten 1800er Jahre zurück und war lange Zeit Vorreiter auf diesem Gebiet. Nicht nur das, sondern  Dresser Industries  hat … Weiterlesen →

The Deep State and the New Manhattan-Projekt

DeepState – Der tiefe Staat Der Begriff „Deep State“ bzw. „Tiefer Staat“ bezeichnet eine konspirative Verflechtung von Politik, Justiz, Verwaltung, Militär, Geheimdiensten und organisiertem Verbrechen. Also ein Staat im Staate, der unabhängig von demokratischen Prinzipien agiert und nicht durch ein … Weiterlesen →

 

Runologe-Toto-Haas-Germanenherz
Germanenherz sagt: Nicht an den laufenden und folgenden Kriege werdet Ihr sterben. Nein Nein Ihr werdet allesamt: An Neid, Missgunst und Raffgier verrecken. Da bin Ich mir ganz sicher.

Sie gebrauchen ihre Zungen, um zu betrügen! Das Gift von Schlangen kommt über ihre Lippen! Ihre Münder sind voller Bitterkeit und Flüche! Und auf ihrem Weg, stürzen sie die Welt in Elend und Ünglück! Diese Teufel kennen keine Furcht vor Gott! Sie haben Herz und Verstand unserer politischen Führung an sich gerissen! Sie haben die Reichen und Mächtigen für sich eingespannt! Und uns haben sie geblendet, damit wir die Wahrheit nicht sehen! Der Geist von uns Menschen ist korrumpiert! Warum wohl predigen wir Gier?! Wollt ihr es Wissen?! Außerhalb unserer Wahrnehmung lauern Kreaturen, sie saugen uns aus! Wie eine Last legen sie sich über uns, von der Geburt bis zum Tod! Wir sind ihr Eigentum, wir gehören ihnen, sie besitzen uns, kontrollieren uns! Sie sind unsere Herren! Wacht auf! Sie sind mitten unter euch! Überall!

Es gibt nur eine Lösung und Befreiung, die bereits Friedrich Schiller lapidar ausgesprochen hat: „Die Großen hören auf zu herrschen, wenn die Kleinen aufhören zu kriechen.“

Da kommt noch einiges zu. Ich schreibe später weiter

Eine schrecklich nette Familie – Familie Adams

Familie Adams – Medien und Skull & Bones (Hochgradfreimaurer, Okkultisten und Satanisten)
Die Adams Familie stieg in den letzten zehn Jahren zu den mächtigsten Zeitungsbesitzern der USA auf. Das Vermögen der Familie wurde auf über eine Milliarde US-Dollar geschätzt.

Cedric Adams (1902-1961) arbeitete als Radiosprecher und Zeitungsjournalist. Sein Sohn Stephen Adams (*1937) ist als Privat Equity-Investor aktiv, investiert also in nicht börsennotierte Unternehmen. Er gründete 2013 zusammen mit seinem Sohn Mark die „Adams Publishing Group“. Das Medienunternehmen erwarb innerhalb von paar Jahren dutzende Zeitungen und besitzt inzwischen über 120 Zeitungen in den USA. Das Unternehmen befindet sich hauptsächlich in Familienbesitz und wird derzeit von Mark Adams geführt.

Stephen Adams war Mitglied bei Skull & Bones. Diese Studentenverbindung an der Yale Universität besteht seit 1832 und rekrutiert Studenten für die US-Elite. Stephen Adams unterstützte den Wahlkampf von George W. Bush (Scherff) bei der Präsidentschaftswahl im Jahr 2000 mit einer Million US-Dollar. Bush gewann die Wahl und wurde Präsident. Bush war ebenfalls Mitglied bei Skull and Bones, wie bereits sein Vater und Grossvater (sein Vater war zudem ebenfalls US-Präsident).

Stephen Adams sagte sogar in einem Interview, dass er Bush unter anderem unterstützt hatte, weil dieser Mitglied bei Skull and Bones war. Nachdem Bush die Wahl gewonnen hatte, lud er seine Kameraden von Skull and Bones ins Weisse Haus ein. Zehn davon verdankten ihm gar einen neuen Job. Die Mitglieder bei Skull and Bones sind dazu verpflichtet, sich gegenseitig bei ihren beruflichen Karrieren zu helfen. Stephen Adams spendete über 100 Millionen US-Dollar an Einrichtungen der Yale Universität, wo Skull and Bones wie gesagt Mitglieder anwirbt.
Skull and Bones ist eine Mischung aus Studentenverbindung, Geheimbund und Ritterorden. Sie haben eigene Rituale. Alle Studenten, die beitreten wollen, müssen Blut aus einem Schädel trinken. Bei Skull and Bones waren neben der Bush Familie noch weitere bekannte Familien der US-Elite vertreten, wie Rockefeller, Vanderbilt, Harriman, Taft und Whitney.

Eine schrecklich nette Familie – Familie Haus Glücksburg

Familie Haus Glücksburg – Hochadel, Kolonialherren und Bilderbergtreffen (Illuminatiorden, Hochgradfreimaurer, Okkultisten und Satanisten)

Das Haus Schleswig-Holstein-Sonderburg-Glücksburg, kurz Haus Glücksburg, ist der Name einer 1825 gegründeten Linie, die ursprünglich dem Haus Oldenburg entstammt, das seit über 900 Jahre existiert. Seit seiner Gründung ist das Haus Glücksburg eines der wichtigsten Hochadelsgeschlechter. Sie sind heute die Königsfamilie von Dänemark, Grönland und Norwegen.
Bis 1964 waren sie auch die Königsfamilie von Griechenland. Herzog Philip, der Mann der Queen, gehörte ebenfalls zum Haus Glücksburg sowie die Mutter des spanischen Königs Felipe VI.. Das Haus Glücksburg und das Haus Oldenburg spielten eine wichtige Rolle in der dänischen und norwegischen Freimaurerei.

Alle Angaben zur Freimaurerei in diesem Beitrag stammen von Freimaurern geführten Internetseiten. Der grösste Teil der Informationen stammen aus dem Freimaurer-Wiki Eintrag zur dänischen Freimaurerei und aus dem Eintrag zur norwegischen Freimaurerei.
Überraschenderweise gibt es auch dort genügend Informationen, die auch für Verschwörungstheoretiker interessant sein können.

Das dänische Königshaus und die dänische Freimaurerei
Seit dem Jahr 1863 besetzt das Haus Glücksburg den dänischen Thron. Davor regierte 400 Jahre lang das Haus Oldenburg. 1743 wurde die erste bekannte Freimaurerloge Dänemarks gegründet. Die Freimaurer waren aber schon in den Jahren zuvor im dänischen Raum aktiv.
Friedrich VI. (1768-1839) aus dem Haus Oldenburg war der erste dänische König, von dem bekannt ist, dass er Freimaurer war. Er gründete 1818 die dänische Zentralbank (die meisten europäischen Zentralbanken wurden vom Hochadel gegründet).
Sein Nachfolger König Christian VIII. (1786-1848) wurde 1836 zum Grossmeister der dänischen Freimaurer ernannt.

Eine wichtige Rolle in der Etablierung der Freimaurerei in Dänemark spielte der dänische Admiral Graf Christian Conrad Danneskiold-Laurvig (1723-1783). Er wurde 1749 vom Grossmeister der englischen Freimaurer zum Provinzial-Grossmeister von Dänemark und Norwegen ernannt. Er gründete mehrere Logen, darunter auch die erste bekannte Loge Norwegens. Er stammte ebenfalls aus dem Haus Oldenburg und war fest mit dem dänischen Hochadel verbunden. Er kannte den damaligen König Friedrich V. (1723-1766) persönlich. Sein Urgrossvater war König Friedrich III. (1609-1670). Sein Grossvater war Stadthalter (Gouverneur) in Norwegen gewesen. Sein Vater war Direktor der Dänischen Westindien-Kompanie.

Die Dänische Westindien-Kompanie bestand von 1659 bis 1776 und kontrollierte den Handel zu den dänischen Kolonien. Sie wurde von Geschäftsleuten aus Amsterdam gegründet. Darunter war auch der Kaufmann und Sklavenhändler Heinrich Carloff, der einer der wichtigsten Kaufleute des europäischen Hochadels zu seiner Zeit war. Er arbeitete auch für die Französische Westindien-Kompanie, für die Schwedische Afrika-Kompanie und für die Niederländische Westindien-Kompanie (das wertvollste Unternehmen aller Zeiten).

Der erste Grossmeister der dänischen Mutterloge/Grossloge war Herzog Ferdinand Braunschweig-Wolfenbüttel (1721-1792). Die Adelsfamilie Braunschweig-Wolfenbüttel entstand aus der Adelsdynastie der Welfen, die seit dem 8. Jahrhundert urkundlich nachweisbar ist und damit zu den ältesten noch existierenden Uradelsgeschlechtern gehört.

Ferdinands Schwester war mit dem dänischen König Friedrich V. (1723-1766) verheiratet und war somit Königin von Dänemark und Norwegen. Ferdinand wurde 1740 von seinem Schwager, dem preussischen König Friedrich II., in die Freimaurerei aufgenommen.

Ferdinand war Feldmarschall im Dienste Preussens. Er stand aber auch im Dienste der deutschen Hochadelsfamilie Hannover, die zu der Zeit auch die Königsfamilie von Grossbritannien war und in engem Kontakt mit den britischen und deutschen Freimaurern stand. Ferdinand war Herzog des Herzogtums Braunschweig und war Provinzial-Grossmeister der Braunschweiger Logen im Dienste der englischen Freimaurer. Er war auch Mitglied des Johanniterorden, ein protestantischer Ritterorden.

Ihm Jahr 1783 wurde er in den Illuminatenorden aufgenommen. Ihm gleichen Jahr trat er den „Asiatischen Brüdern“ bei. Beides waren geheime Bruderschaften, die heute nach offiziellen Angaben nicht mehr existieren. Sie waren fest mit der Freimaurerei verbunden, da viele der Mitglieder vor dem Beitritt bereits Freimaurer waren.

Die „Asiatischen Brüder“, die aber keine Asiaten waren, sondern aus dem deutschsprachigen Raum kamen, waren eine Splittergruppe der Rosenkreuzer, die sich scheinbar mit der Rosenkreuzer-Führung verkracht haben und 1782 einen eigenen Orden bildeten. Juden war der Beitritt gestattet, was zu dieser Zeit bei den deutschen Freimaurern und Rosenkreuzern kaum vorkam.

Der Orden war im Gegensatz zu den Freimaurern nicht christlich orientiert, sondern wandte sich der „Echten Religion“ zu, die sie Mago Cabala nannten. Auf den beiden höchsten Ordensstufen befasste man sich mit Geisterbeschwörung. Gotteslästerern war der Eintritt aber angeblich untersagt. Genauso nahm man keine Personen mit Anti-Adliger Einstellung auf. „Wer die heiligen Rechte der Könige und Fürsten, die das Bild des Ewigen auf Erden sind, nur im geringsten verletzt“ galt als nicht aufnahmefähig.

Den „Asiatischen Brüder“ waren also die „heiligen Rechte“ des Ur- und Hochadels sehr wichtig. Dass liegt vermutlich daran, dass Hochadlige sowie sonstige Adlige die Bruderschaft führten.

Nach Ferdinand wurde der hochadlige Karl von Hessen-Kassel (1744-1836) zum Grossmeister der dänischen Freimaurer ernannt, der auch in die dänische Königsfamilie heiratete. Seine Mutter kam aus dem britischen Königshaus. Er wuchs in Dänemark bei seiner Tante auf, die ebenfalls aus dem britischen Königshaus kam und den dänischen König Friedrich V. (1723-1766) heiratete. Das bedeutet die beiden ersten Grossmeister der dänischen Freimaurer wuchsen im dänischen Königshaus auf. Sie waren gemeinsam als Freimaurer aktiv und wurden beide im Jahr 1783 in den Illuminatenorden aufgenommen, wo sie zu den wichtigsten Mitgliedern gehörten. Karl gründete zahlreiche Logen und setzte sich zudem für die jüdischen Freimaurer ein, die bis dahin noch von den christlichen Freimaurern ausgegrenzt wurden. Er war auch mit der Asiatischen Bruderschaft verbunden und war Rosenkreuzer.

Karl kam aus dem Haus Hessen, das von den Reginaren abstammt. Die Reginare gehörten im 10. Jahrhundert zu den führenden Familien des Uradels.

Nach dem Tod von Karl wurde der dänische König Christian VIII. (1786-1848) Grossmeister. Sein Sohn Friedrich VII. (1808-1863) war der spätere Grossmeister und König von Dänemark. Unter diesem erlebte die dänische Freimaurerei bedeutenden Aufschwung.

Friedrich VII. war der letzte dänische König aus dem Haus Oldenburg und nach seinem Tod 1863 bestieg das Haus Glücksburg den dänischen Thron, das wie bereits erwähnt, vom Haus Oldenburg abstammt. Seither waren mindestens drei Mitglieder des dänischen Königshauses Freimaurer:
Der dänische König Friedrich VIII. (1843-1912). Er war Grossmeister der dänischen Freimaurer.

Der dänische König Christian X. (1870-1947). Er war ebenfalls Grossmeister der dänischen Freimaurer.

Der dänische Prinz Haakon VII. (1872-1957). Er ist der Stammvater der heutigen norwegischen Königsfamilie.

Es gibt Quellen, die besagen, dass der dänische König Christian IX. (1818-1906) ebenfalls Freimaurer war, aber es gibt genauso Quellen, die dies verneinen.
Der Herzog Karl von Glücksburg (1813-1878) war ebenfalls Freimaurer und gründete in Schleswig (Deutschland) die Johannisloge „Carl zur Treue“. Sie existiert bis heute und hat nach eigenen Angaben nach wie vor engen Kontakt zu den dänischen und schwedischen Freimaurern. Der Herzog war ein Enkel des bereits erwähnten Freimaurers Karl von Hessen-Kassel.

Das dänische Königshaus heute
Die aktuelle Königin Margrethe II. (*1940) ist auch Königin von Grönland. Seit 1721 war Grönland eine dänische Kolonie und wurde 1953 Teil des dänischen Reiches. Margrethe ist zugleich die oberste Autorität der Dänischen Volkskirche, welche die grösste Kirche in Dänemark und Grönland ist. Die Dänische Volkskirche gehört zur Porvoo-Gemeinschaft, eine 1992 gegründete Vereinigung von 13 europäischen Kirchen. Diese 13 Kirchen waren in den letzten 200 Jahren, manche auch schon länger, miteinander verbündet. Es sind 12 nichtkatholische Kirchen und eine anglikanisch-katholische Kirche. Sie werden traditionell von den protestantischen Königshäusern geführt. Sie stellen somit den Gegenpol zur römisch-katholischen Kirche, die von den katholischen Königshäusern und dem Vatikanadel geführt wird. Viele der Führer der 13 Kirchen hatten in den letzten 300 Jahren Kontakte zu Freimaurern oder waren selbst welche. Das ist vermutlich einer der Hauptgründe, warum der Vatikan von Anfang an die Freimaurer fürchtete und bekämpfte, da diese mehrere konkurrierende Gotteshäuser des Vatikans steuerten. Der Anteil der Katholiken im dänischen Volk beträgt lediglich 0,8%.

Die Königsfamilie ist eng mit der dänischen Milliardärsfamilie Jebsen befreundet. Die Jebsen Familie kontrolliert den Hongkonger Grosskonzern Jebsen Group und ist schon seit über 120 Jahren im ostasiatischen Handel aktiv.

Die Königsfamilie kennt die dänische Milliardärsfamilie Møller. Die Königsfamilie war an der Beerdigung von Mærsk Mc-Kinney Møller. Die Møller Familie kontrolliert das grösste dänische Unternehmen und die grösste dänische Bank. Prinz Joachim arbeitete für den Familienkonzern der Møllers. https://www.facebook.com/100065479938982/posts/128998125959518/?d=n
Die dänische Prinzessin Mary kennt die australischen Milliardäre James Packer und Frank Lowy.

Das norwegische Königshaus
Wie bereits anfangs erwähnt, gründete Graf Christian Conrad Danneskiold-Laurvig (1723-1783), der aus dem Haus Oldenburg stammte, die erste bekannte Freimaurerloge Norwegens. Diese wurden von Norwegern weitergeführt, über die aber so gut wie nichts bekannt ist.
Von 1814 bis 1905 stellte die schwedische Königsfamilie auch die Könige von Norwegen. Die fünf Könige in dieser Zeit waren alle Freimaurer und die schwedische Freimaurerei übernahm die Führung der norwegischen Freimaurer.

Seit dem Jahr 1905 ist das Haus Glücksburg die Königsfamilie Norwegens. Den ersten norwegischen König denn sie stellten war der dänische Prinz Haakon VII. (1872-1957), der somit der Stammvater der heutigen norwegischen Königsfamilie ist. Haakon war Freimaurer und ursprünglich war gedacht, dass er die Führung der norwegischen Freimaurerei übernehmen soll. Man hatte sich dann doch umentschieden.

Prinz Haakon (*1973) besuchte das Bilderberg-Treffen.
Die Norwegische Kirche ist das führende Gotteshaus Norwegens. Sie gehört ebenfalls zu den 13 Kirchen der Porvoo-Gemeinschaft. Der Anteil der römisch-katholischen im norwegischen Volk beträgt lediglich 2%.

Norwegen besitzt grosse Öl- und Gasreserven. Ein Grossteil davon wird von Equinor kontrolliert, der zu den weltweit grössten Öl- und Gaskonzernen gehört. Mehr als die Hälfte der Anteile an Equinor gehören dem norwegischen Staat. Die Einnahmen aus dem Rohstoffgeschäft werden vom Staatlichen Pensionsfonds verwaltet, der ebenfalls dem norwegischen Staat gehört. Er ist der grösste Staatsfonds der Welt und verwaltet über eine Billion US-Dollar. Der norwegische Staat und der Staatsfonds sind noch an weiteren grossen norwegischen Unternehmen beteiligt:

Norsk Hydro (41%). Gehört zu den grössten Aluminiumproduzenten der Welt. Das Unternehmen wurde von der schwedischen Bankiersfamilie Wallenberg mitgegründet.
Yara International (43%). Einer der grössten Chemiekonzerne Europas.
DNB (40%) und Storebrand (11%). Die beiden grössten Finanzkonzerne Norwegens.
Telenor (60%). Grosser Telekommunikationskonzern.

Diese Unternehmen könnten also unter dem Einfluss der Königsfamilie stehen.
Das griechische Königshaus
1863 wurde der dänische Prinz Georg (1845-1913) aus dem Haus Glücksburg König von Griechenland. Er sprach kein griechisch. Das Haus Glücksburg besetzte den Thron bis zum Jahr 1922, als die Monarchie abgeschafft wurde.

1935 konnten die Monarchen mit einem Militärputsch wieder die Macht erlangen. In den 60er Jahren übernahm eine anti-monarchistische, linke Bewegung die griechische Politik auf „demokratischem“ Weg. 1967 putschten sich aber rechte Militäroffiziere an die Macht, errichteten eine Militärdiktatur und zerschlugen die linke Bewegung. Aber auch der letzte König Griechenlands Konstantin II. (*1940) wurde vom Militär abgesetzt. Der König vereidigte die neue Militärregierung. Er behauptete im nachhinein, er wurde dazu gezwungen. Kurz darauf hielt er eine Radioansprache, in der er den Putsch legitimierte. Griechenland-Experten sagen, dass dies grossen Einfluss darauf hatte, dass das griechische Volk die Machtübernahme akzeptierte. Auch hier behauptete er später, dass er dies nur unter Druck der Militärs getan hatte.

Später organisierte er einen Gegenputsch gegen die Militärs, der aber scheiterte, worauf er ins Ausland floh. Die griechische Militärdiktatur dauerte von 1967 bis 1974. Bis 1973 trugen der Diktator noch den Titel des Vizekönigs, dann änderten sie den Titel in Präsident um, um sich vom Königshaus zu distanzieren.

In der Zeit der Militärdiktatur wurden Konzentrationslager errichtet, in denen politische Gegner aller Art inhaftiert wurden. Viele davon wurden gefoltert. Zudem durchliefen viele ein Umerziehungsprogramm. Also ziemlich offensichtlich ein Gehirnwäscheprogramm (Mind Control). Die Medien berichteten über die Folter, sprachen aber nie die Möglichkeit an, dass diese Teil eines Mind Control Experiments sein könnte und die politischen Gefangenen als Versuchskaninchen benutzt wurden. Was bekannt ist, dass sehr viele verschiedene Foltermethoden benutzt wurden, um zu testen welche sich am besten eignen.

Wer sich mit Mind Control nicht gut auskennt sollte einzelne Artikel zum Pite?ti-Experiment lesen. Auch hier wurde an politische Gefangenen mit Gehirnwäsche experimentiert. Es gab in den letzten 80 Jahren mehrere Fälle, bei denen es Indizien gibt, die dafür sprechen, dass autoritäre Regime die Gelegenheit nutzten, dass sie viele politische Gefangene hatten und somit genug Versuchskaninchen für Mind Control Experimente. Im Internet kursieren zum Thema Mind Control Unmengen an gestreuter Desinformationen. Dadurch wird das Thema von vielen nicht ernst genommen.

Ob Mitglieder des griechischen Königshauses Freimaurer waren ist unbekannt. Nach Angaben griechischer Freimaurer waren zwei griechische Könige Freimaurer (wird unten genauer erläutert). Während der Militärdiktatur wurden viele politische Gruppen aufgelöst und verboten. Die Militärs versuchten sämtliche Gruppen, die ihnen hätten gefährlich werden können, auszuschalten. Die Freimaurer, die bekannt dafür sind, ihre Geschichte, ihre Ziele und ihren Einfluss geheim zu halten, erhielten jedoch als erster Verein eine Versammlungserlaubnis von den Militärs!

Warum ein totalitäres Regime, das in seiner Paranoia überall Feinde sieht, einen dubiosen Geheimbund wie die Freimaurer akzeptierte, erscheint im ersten Moment doch ziemlich seltsam. Nach Angaben von Spiegel war Stylianos Pattakos, einer der führenden Köpfe der Militärdiktatur, Freimaurer.

Mit der Zeit kam es dann doch zu Spannungen zwischen dem Regime und den Freimaurern. Auch die griechisch-orthodoxe Kirche sprang auf den Zug auf und begann sich gegen die Freimaurer zu mobilisieren. Die Kirchenleitung forderte in einer Erklärung gar die Exkommunikation der Freimaurer, weil sie „falschen Göttern“ huldigten.

Zitat aus der Erklärung: „Werden wir diese faulen Glieder in unserer Herde weiter dulden?“
Die Vorwürfe von Justiz und Kirche lockten die Logen aus der Anonymität. Die Freimaurer übergaben der Kirchen-Führung ein Memorandum, in dem sie sich zum christlichen Glauben bekannten und die Freimaurerei als „karitative, progressive und philosophische Organisation“ priesen. Als Referenz für ihre Seriosität nannten sie die Namen von 13 griechischen Ministerpräsidenten, zwei Königen und vier Patriarchen der griechisch-orthodoxen Kirche, die Freimaurer gewesen seien. Diese waren zu dem Zeitpunkt bereits alle verstorben und Namen von lebenden Brüdern wollten die Freimaurer nicht preisgeben. Entspräche das Memorandum der Wahrheit, dann würde das bedeuten, dass die Freimaurerei in den letzten 150 Jahren fest mit der griechischen Elite verbunden war und sich auch unbemerkt in der Führung der griechisch-orthodoxen Kirche etablieren konnte.

Trotz des Konflikt mit Justiz und Kirche blieben die Freimaurer optimistisch und hielten Sanktionen für unwahrscheinlich. Ein Freimaurer sagte zum Spiegel „mindestens 20 Prozent des regierenden Establishments sind unsere Leute“.
Nach Ende der Diktatur wurden die griechischen Freimaurer, so viel ich weiss, nicht mehr von der Justiz belästigt.

Prinz Philip
Prinz Philip (*1921), der Ehemann der britischen Queen, wurde in die griechische Königsfamilie geboren und kommt somit ebenfalls aus dem Haus Glücksburg.

Er war 67 Jahre lang Mitglied bei den Freimaurern. Er und sein Sohn Prinz Charles (*1948) nahmen am Bilderberg-Treffen teil. Prinz Philip war von 1981 bis 1996 Präsident des WWFs und ist heute Ehrenpräsident. Er leitet die britische Abteilung des WWFs.

Prinz Philip hielt die Übervölkerung für ein grosses Problem. In einem Interview wurde er gefragt, was die grösste Bedrohung für die Umwelt sei. Er antwortete:
„Das Bevölkerungswachstum ist wahrscheinlich die grösste langfristige Bedrohung für das Überleben. Wir stehen vor einer grossen Katastrophe, wenn es nicht eingedämmt wird – nicht nur für die Natur, sondern auch für die Menschen. Je mehr Menschen es gibt, desto mehr Ressourcen werden sie verbrauchen, desto mehr Umweltverschmutzung werden sie verursachen, desto mehr Kämpfe werden sie austragen. Wir haben keine andere Wahl. Wenn es nicht freiwillig gesteuert wird, wird es unfreiwillig durch eine Zunahme von Krankheiten, Hunger und Krieg gesteuert werden.“

Das Interview ist von 1981. Damals gab es etwa 4,5 Milliarden Menschen. Heute sind es etwa 7,8 Milliarden Menschen. Prinz Philip war nicht erfreut über diese Entwicklung. Im Jahr 1900 gab es etwa erst 1,6 Milliarden Menschen.

Er ist natürlich nicht der Einzige, der das „Problem“ erkannt hat. Auch Mitglieder aus bekannten Milliardärsfamilien wie Rockefeller, Mellon, Ford und Du Pont setzten sich für Bevölkerungskontrolle ein.

In einem weiteren Interview meinte Philip:
„Für den Fall, dass ich wiedergeboren werde, möchte ich als tödliches Virus zurückkehren, um etwas zur Lösung der Überbevölkerung beizutragen“

Erwähnenswerte Heiraten
Das Haus Glücksburg hat in sehr viele Hochadelsfamilien geheiratet und ist daher inzwischen mit allen noch amtierenden Königsfamilien Europas verwandt.
Das Haus Glücksburg heiratete in die Hochadelsgeschlechter Sachsen-Coburg und Gotha, Bourbon, Savoyen, Orléans, Bernadotte, Hohenzollern, Bonaparte, Romanow, Hannover, Karadordevic, Hessen, Mecklenburg und Lippe.

Zusätzlich hat das Haus Glücksburg auch Personen geheiratet, die in der Wirtschaft tätig waren:

Der griechische Prinz Pavlos (*1967) heiratete Marie-Chantal, die Tochter von Robert Warren Miller. Miller ist ein britischer Milliardär, der Mitgründer der DFS Group war, die mit Luxusprodukten handelt. DFS befindet sich inzwischen mehrheitlich im Besitz der französischen Multimilliardärs-Familie Arnault.

Marie-Chantals Schwester heiratete in die Getty Familie, die früher zu den reichsten Familien der Welt gehörte.

Die norwegische Prinzessin Ragnhild (1930-2012) heiratete Erling Lorentzen, dessen Familie spätestens seit Beginn des 19. Jahrhunderts in elitären Kreisen verkehrt. Die norwegische Familie hat ihre Wurzeln in Dänemark. Sie brachte mehrere Industrielle, Reeder und Kaufleute hervor. Erling Lorentzen war geschäftlich in Brasilien aktiv und besass 2010 ein Vermögen von knapp einer halben Milliarden US-Dollar.
Der dänische Prinz Joachim (*1969) heiratete Alexandra Christina Manley, die später dem Vorstand des dänischen Pharmakonzerns Ferring Pharmaceuticals beitrat.

Eine schrecklich nette Familie – Familie Barclay Clan

Familie Barclay Clan & Berkley Familie – Adel, Finanzwesen, Kolonialherren und Schottischer Clan (Templerorden, Hochgradfreimaurer, Okkultisten und Satanisten)

Der schottischer Barclay Clan stammt sehr wahrscheinlich von der englischen Adelsfamilie Berkley ab, auch wenn es bisher noch keinen endgültigen Beweis für eine Abstammung gibt. Ich habe trotzdem beide Familien in einen Beitrag genommen. Die Familienüberlieferung der Barclays besagt ebenfalls, dass sie von einem Berkley abstammen. Die beiden Familien existieren schon seit 1000 Jahren.

Die Quäkerfamilie Barclay
Ein Familienzweig des Barclay Clans war im 18. und 19. Jahrhundert eine bedeutende Bankiersfamilie. Sie gründeten und führten die Barclays Bank, einer der ältesten und mächtigsten Banken der Welt. Sie gehört schon seit dem 19. Jahrhundert zu den grössten Banken der Welt. 2019 belegte sie Platz 20 auf der Liste der grössten Banken weltweit. 2010 belegte sie noch Platz 10 und 1970 war sie sogar auf Platz 4. Im Jahr 2011 erstellten Wissenschaftler der ETH Zürich eine Liste der mächtigsten Unternehmen, die den Kern der Weltwirtschaft bilden. Die Barclays Bank belegte Platz 1 auf der Liste.

Der Schriftsteller Robert Barclay (1648-1690) war eine der wichtigsten Persönlichkeiten des frühen Quäkertums (ein alternatives Christentum) und trug zur dessen Verbreitung bei. Erst wurden die Quäker verfolgt und verboten. Robert Barclay musste mehrmals ins Gefängnis wegen seinen Schriften und Missionierungsversuchen. Irgendwie schaffte er es jedoch einen Draht zum Herzog James/Jakob II. herzustellen, der aus der schottischen Königsfamilie Stuart kam und später von 1685 bis 1689 König von England, Schottland und Irland war. Dadurch verbesserte sich der gesellschaftliche Stand der Quäker in Britannien.

1682 wurde die Kolonie East Jersey in Nordamerika an zwölf Personen verkauft, von denen elf Quäker waren, darunter auch Robert Barclay, der zum Gouverneur der Kolonie ernannt wurde (er hat diese aber nie besucht). Interessanterweise wurde die Kolonie 20 Jahre zuvor von Baron John Berkeley aus der englischen Adelsfamilie Berkeley gegründet, der eng mit Jakob II. verbunden war. Robert Barclays Mutter kam aus dem schottischen Gordon Clan. Sein Bruder John Barclay (circa 1659-1731) hatte mehrere Regierungspositionen in der Kolonie East Jersey inne und wurde dort sesshaft.

1689 wurde Jakob II. (der letzte katholische König von Britannien) bei der „Glorreichen Revolution“ von britischen Aufständischen und der niederländischen Armee abgesetzt.

Daraufhin bestieg der niederländische, protestantische Wilhelm III. von Oranien-Nassau den Thron. Der neue König und das englische Parlament verabschiedeten im selben Jahr den Toleration Act, der Religionsfreiheit für Quäker und andere christliche Gemeinschaften garantierte (dafür waren ab da Katholiken Diskriminierungen ausgesetzt).

Roberts Sohn David Barclay von Cheapside (1682-1769) stieg ins Bankgeschäft ein. Dessen Sohn David Barclay von Youngsbury (1729-1809) gründete 1736 die Barclays Bank. Der Vorläufer der Bank existierte schon seit 1690. Somit ist sie eine der ältesten (noch bestehenden) Banken der Welt.

Der Vorläufer der Barclays Bank gehörte John Freame, der Grossvater mütterlicherseits von David Barclay. Davids Tochter heiratete Sampson Lloyd, der ein Mitgründer der Lloyds Bank war, die heute ebenfalls zu den grössten Banken der Welt gehört. Eine von Davids Schwestern heiratete in die Bevan Familie, die Partner der Barclays Bank wurde. Die Familien Barclay, Lloyd, Bevan und Freame waren Quäker. Davids andere Schwester heiratete in die Quäkerfamilie Wakefield, die ebenfalls in die Bevan Familie heiratete. Die Wakefield Familie spielte eine wichtige Rolle bei der Gründung der britischen Kolonien Südaustralien und Neuseeland.
Der Bankier Joseph Gurney Barclay (1816-1898) leitete die Barclays Bank. Seine Mutter kam aus der Gurney Familie, die 1770 die Gurneys Bank gründete, die 1896 mit der Barclay Bank fusionierte. Die Gurneys waren ebenfalls Quäker. Josephs gleichnamiger Enkel (1879-1976) war der letzte Barclay, der eine leitende Position bei der Bank einnahm (soviel ich weiss). Allerdings waren ab da mehrere Familien in der Führung der Barclays Bank, die im 19. Jahrhundert mit den Barclays befreundet waren. So waren in den letzten 70 Jahren mehrere Mitglieder der Quäkerfamilien Pease, Tuke und Bevan in leitenden Positionen der Bank sowie auch die Buxton Familie (Verwandte der Quäkerfamilie Gurney).

George Head Barclay (1862-1921) war britischer Diplomat. Er erhielt drei Orden vom britischen Königshaus. Seine Mutter kam aus der Gurney Familie. Seine Schwester heiratete in den schottischen Carnegie Clan.

Roderick Barclay (1909-1996) war britischer Diplomat und bekam zwei Orden vom britischen Königshaus.

Mehrere Mitglieder der Quäkerfamilie Barclay heirateten in die britische Industriellenfamilie Fox, die ebenfalls Quäker waren.

Der US-amerikanische Familienzweig
Robert Barclay, der Gründer der Quäkerfamilien Barclay, hatte einen Bruder, John Barclay (circa 1659-1731), der nach Nordamerika in die Kolonien East Jersey emigrierte und dort mehrere Regierungspositionen inne hatte. Robert hatte, wie bereits erwähnt, die Kolonie mit weiteren Geschäftsleuten erworben.

Johns Enkel war der Kaufmann Andrew Barclay (1719-1775). Andrew heiratete in die Roosevelt Familie, die zu den wichtigsten Kolonialfamilien Nordamerikas gehörte. Im 20. Jahrhundert stellte die Roosevelt Familie zwei US-Präsidenten und gehört bis heute zur US-Elite.
Andrew Barclay war Präsident der „Saint Andrew’s Society of the State of New York“. Diese wurde 1756 gegründet und besteht bis heute. Sie ist somit die älteste Wohltätigkeitsorganisation von New York. Die Gesellschaft wird seit ihrer Gründung von schottischen Clans geführt. Von 1975 bis 1977 war ein Gordon L. Barclay Präsident der Gesellschaft. St. Andrew’s Societies gibt es in vielen ehemaligen britischen Kolonien (USA, Kanada, Australien und weitere) und werden von schottischen Clans geführt. Sie dienen unter anderem dazu, Kontakte zwischen den schottischen Kolonialfamilien zu fördern.
James Lent Barclay (1848-1925), der ebenfalls aus diesem Familienzweig kommt, verkehrte mit den Familien Astor, Vanderbilt, Livingston und Van Rensselaer sowie mit weiteren Familien der US-Elite.

Weitere Familienzweige des Barclays Clans
Baron Colville Barclay (1829-1896) war britischer Kolonialverwalter in Sri Lanka. Er erhielt einen Orden vom britischen Königshaus. Sein gleichnamiger Sohn Colville Barclay (1869-1929) war britischer Diplomat. Er wurde in den Privy Council aufgenommen, welcher der Geheimrat der britischen Königsfamilie ist, die ihm vier Orden verlieh.

Malcolm Barclay-Harvey (1890-1969) war von 1949 bis 1953 Grossmeister der Freimaurer-Grossloge von Schottland. Die Freimaurerei entstand vermutlich in Schottland und war von Anfang an mit den schottischen Clans verbunden. Malcolm war von 1939 bis 1944 Gouverneur von Südaustralien. Der Gouverneur ist der Stellvertreter der britischen Königsfamilie in Südaustralien. Australien war bis 1901 eine britische Kolonie und gehört heute zu den Commonwealth-Staaten, die politisch und wirtschaftlich eng mit Grossbritannien verbunden sind.

Die britische Königsfamilie stellt heute noch das Staatsoberhaupt von Australien. In seiner Zeit als Gouverneur war Malcolm auch Grossmeister der Freimaurer-Grossloge von Südaustralien. Er erhielt einen Orden vom britischen Königshaus. Malcolm war zudem Grossmeister des schottischen Templerordens. Hiermit ist natürlich der „echte Templerorden“ gemeint, denn es gibt noch mehrere Möchtegern-Orden, die sich selbst als Templer bezeichnen, aber ziemlich sicher nur Wichtigtuer sind. Über die schottischen Tempelritter ist sehr wenig bekannt und es ist unklar, ob eine Verbindung zu den schottischen Tempelrittern aus dem 12. Jahrhundert besteht. Der Templerorden von damals gilt als möglicher Vorläufer der Freimaurerei.

Der heutige Templerorden nimmt nur christliche Master Masons und Royal Arch Masons auf. Das bedeutet, dass man den 4. Grad im York-Ritus und den 3. Grad im schottischen Ritus erreicht haben muss. Wer diese Grade erreicht, darf dem Templerorden beitreten und hat auch Anspruch auf eine Mitgliedschaft im „Order of Royal and Select Masters“ (Orden der königlichen und auserwählten Meister), auch bekannt als kryptische Freimaurer.

Die Mitgliedschaft bei den britischen Tempelrittern ermöglicht einem Beitritte in noch weitere Orden. Hier sollte noch erwähnt werden, dass der Grossteil der Freimaurer keine Hochgrad-Maurer sind. Genaue Zahlen gibt es z. B. in der Schweiz. Von den schweizerischen Freimaurern, die den schottischen Ritus praktizieren, befinden sich derzeit 3500 Mitglieder auf dem 1. bis 3. Grad, während derzeit nur 900 Mitglieder den 4. Grad erreichten. In der Schweiz darf der Kreis aus Freimaurern, die den 33. Grad (der höchste Grad) erreichen, aus maximal 99 Personen bestehen. Der Oberste Rat der schweizerischen Freimaurer darf aus maximal 33 Personen bestehen. Malcolm Barclay-Harvey heiratete die Tochter eines britischen Grafen.

Michael Andreas Barclay de Tolly (1761-1818) wurde im baltischen Raum geboren. Er wurde Kriegsminister vom russischen Reich im Krieg gegen Napoleon und wurde zum Fürsten geadelt. Er war auch sieben Monate lang russischer Generalgouverneur von Finnland. Zweige der schottischen Clans Bruce und Armstrong wurden zu der Zeit ebenfalls in den russischen Adel aufgenommen.

James Francis Edward Keith, der Sohn eines britischen Grafen aus dem schottischen Keith Clan, wurde 1740 der zweite Grossmeister der russischen Freimaurer. Er war ein Cousin des schottischen Grafen John Keith (circa 1699-1758). Dieser war Grossmeister der englischen und schottischen Freimaurer.

Weitere erwähnenswerte Personen mit Familiennamen Barclay, bei denen aber unklar ist, ob und wie eng sie mit dem Barclay Clan verwandt sind:

David und Frederick Barclay (*1934) sind Zwillinge und britische Milliardäre. Ihr Vermögen wird 4,3 Milliarden US-Dollar geschätzt. Sie sind im Einzelhandel und Immobiliengeschäft tätig. Sie kontrollieren mehrere grosse britische Zeitungen.

Der Schotte William Barclay Peat (1852-1936) gründete den wichtigsten Vorläufer der KPMG, die heute zu den vier wichtigsten Wirtschaftsprüfern der Welt gehört.

Der Kanadier Richard Barclay gehörte 1992 zu den Gründern des kanadischen Goldkonzerns Eldorado Gold und war mehrere Jahre dessen CEO. Er arbeitete noch bei weiteren Bergbauunternehmen.

John Barclay (1749-1824) war ein US-Politiker und Mitgründer der „Insurance Company of North America“ (INA). Diese wurde 1792 gegründet und war eines der grössten amerikanischen Versicherungsunternehmen des 19. und 20. Jahrhunderts. John Barclay war zudem Präsident der Bank of Pennsylvania. Die Bank wurde 1780 gegründet um während des amerikanischen Unabhängigkeitskrieges Geld für die Kontinentalarmee bereit zu stellen.

Moira Barclay-Fernie war von 2001 bis 2003 Präsidentin der St. Andrew’s Society von Montreal in Kanada. St. Andrew’s Societies gibt es in vielen ehemaligen britischen Kolonien (USA, Kanada, Australien und weitere) und werden von schottischen Clans geführt. Sie dienen unter anderem dazu, Kontakte zwischen den schottischen Kolonialfamilien zu fördern. Daher wird Moira vermutlich Clanmitglied sein.

Ein Stanley J. Barclay war 2016 Grossmeister der Freimaurer-Grossloge von Manitoba in Kanada. Die Grossloge wird traditionell von schottischen Clans geführt.
Ein Andrew L. Barclay war von 1907 bis 1909 Grossmeister der Loge von Old Aberdeen in Schottland. Die Loge wird traditionell von schottischen Clans geführt .
Ein Franklin R. Barclay war 1977 Junior Wardens (Offizier) der Grossloge des US-Bundesstaates Maine.

Ein James Barclay war Mitglied der schottischen Freimaurerloge Canongate Kilwinning Lodge. In dieser Loge waren viele schottische Clans vertreten. Die Loge wurde 1677 gegründet und gehört damit zu den ältesten Freimaurerlogen der Welt.

Es gibt eine kanadische Freimaurerloge mit dem Namen Barclay Lodge, in der auch schottische Clans vertreten sind.

Der Uhrmacher Barclay Watch Co. entwirft Uhren mit Freimaurerdesign.
Berkley Familie
Baron John Berkeley (1602-1678) war der Gründer der britischen Kolonie New Jersey in Nordamerika. Er sorgte für Religionsfreiheit in der Provinz, was unter anderem Siedler anzog, die zu religiösen Minderheiten gehörten. 1682 wurde die Hälfte der Kolonie an eine Gruppe Quäker verkauft. Darunter war auch Robert Barclay (1648-1690), der zum Gouverneur der Kolonie ernannt wurde. John Berkeley heiratete die Tochter des wohlhabenden Kaufmanns Andrew Riccard. Dieser gehörte zur Führung der East India Company, der Levant Company und der Turkey Company, drei wichtige britische Handelskompanien der damaligen Zeit.

John Berkleys Bruder William Berkeley (1605-1677) war Gouverneur der Kolonie Virginia. Dieser war im Gegensatz zu seinem Bruder intolerant gegenüber christlichen Minderheiten und verachtete Quäker und Puritaner. Ein von ihm erlassenes Gesetz bestrafte deren Prediger in der Kolonie. Der Vater der beiden Brüder war Maurice Berkeley (1576-1617). Er hielt Aktien der Virginia Company of London, welche die Kolonialisierung von Virginia organisierte und finanzierte.

Graf George Berkeley (1628-1698) gehörte zur Royal African Company, die der führende Sklavenhändler der damaligen Zeit war. Die britische Handelskompanie bestand von 1660 bis 1752. George Berkeley war langjähriger Gouverneur der Levant Company, eine englische Handelskompanie, die für den Handel zwischen England und dem Osmanischem Reich zuständig war. Sie wurde 1592 gegründet und bestand bis 1825. George Berkeley wurde in den Privy Council aufgenommen, welcher der Geheimrat der britischen Königsfamilie ist.

Baron Norborne Berkeley (1717-1770) war Kolonialgouverneur von Virginia.
Der US-Amerikaner Randolph C. Berkeley (1875-1960) war ein Generalmajor des US-Militärs. Er war ein direkter Nachkomme des oben erwähnten Kolonialgouverneurs Wiliam Berkley. Er war Freimaurer.

Britische Adlige aus der Berkeley Familie heirateten in die schottischen Clans Lennox und Drummond sowie in die englische Adelsfamilie Villiers.

Eine schrecklich nette Familie – Familie Haus Hohenzollern

Familie Haus Hohenzollern – Uradel, Illuminatenorden, Rosenkreuzer und Komitee der 300. (Hochgradfreimaurer und Okkultisten)

Das deutsche Adelsgeschlecht besteht seit über 900 Jahren und gehört damit zum Uradel. Vom 14. Jahrhundert bis Ende des 18. Jahrhunderts stellten sie mehrere deutsche Markgrafen, Herzöge und Kurfürsten. Der Herzog und Kurfürst Friedrich I. (1657-1713) krönte sich 1701 selbst zum ersten König des Königreichs Preussen. Zuvor unterstand das Land der römisch-deutschen Kaiserfamilie Habsburg, die dem Haus Hohenzollern schliesslich erlaubte ein eigenes Königreich zu gründen. Aus Preussen entwickelte sich das heutige Deutschland.
Die Familie Hohenzollern regierte noch bis 1918, als nach dem 1. Weltkrieg die Monarchie in Deutschland abgeschafft wurde. Von 1881 bis 1947 war der Familienzweig Hohenzollern-Sigmaringen auch die Königsfamilie von Rumänien.

Freimaurerei
Von 1740 bis Ende des 19. Jahrhunderts war das Haus Hohenzollern eine der wichtigsten deutschen Freimaurerfamilien. Zudem waren sie familiär mit zwei hochadligen Illuminaten verbunden. König Friedrich Wilhelm II. (1744-1797) war auch Rosenkreuzer.
Friedrich II. (1712-1786) war der erste Hohenzollern, welcher der Freimaurerei beitrat. Seine Mutter kam aus der damaligen Königsfamilie von Grossbritannien (Haus Hannover). Sein Vater, der preussische König Friedrich Wilhelm I., lehnte die Freimaurer ab.
Friedrich II. wurde 1738 ohne das Wissen seines Vaters durch Graf Albrecht Wolfgang zu Schaumburg-Lippe in den Geheimbund aufgenommen. Albrecht gilt als der erste deutsche Freimaurer. Er kam 1725 bei einem Aufenthalt in England mit den dortigen Freimaurern in Kontakt und wurde Mitglied.

Als Friedrich II. 1740 König wurde konnte sich die Freimaurerei im deutschen Adel etablieren. Er hatte eigene Logen, nahm selber Freimaurer auf und übernahm das Protektorat über die Logen in seinen Provinzen. Seine Hofloge nahm nur Adlige auf. Er gründete 1770 zusammen mit anderen deutschen Adligen die Freimaurerloge „Zu den drei Weltkugeln“, die auch Nichtadlige aufnahm. Sie ist die älteste Grossloge Deutschlands und ist bis heute aktiv.
Friedrich II. heiratete Elisabeth Christine von Braunschweig-Wolfenbüttel. Er nahm seinen Schwager Ferdinand von Braunschweig-Wolfenbüttel in seine Loge auf. Ferdinand wurde zu einem führenden Freimaurer Europas. Er war Grossmeister der dänischen Freimaurer. Er war auch Mitglied des Illuminatenordens und war General-Obermeister der Asiatischen Brüder. Beides waren Geheimbünde, die heute offiziell nicht mehr existieren sollen.
Die Adelsfamilie Braunschweig-Wolfenbüttel entstand aus der Adelsdynastie der Welfen, die seit dem 8. Jahrhundert urkundlich nachweisbar ist und damit zu den ältesten noch existierenden Hochadelsgeschlechtern gehört.

Mindestens drei der Brüder von Friedrich II. waren ebenfalls Freimaurer:
-Prinz August Wilhelm (1722-1758)
-Prinz Heinrich (1726-1802)
-Prinz August Ferdinand (1730-1813)

Nach Friedrich II. bestieg 1786 Friedrich Wilhelm II. (1744-1797) den Thron. Er war der Sohn des Freimaurers Prinz August Wilhelm und hatte somit väterlicherseits drei Freimaurer als Onkel. Der Onkel mütterlicherseits, Ferdinand von Braunschweig-Wolfenbüttel, war wie bereits erwähnt Freimaurer und Illuminat.

Friedrich Wilhelm II. war ebenfalls Freimaurer. 1781 wurde er in die Mysterien der Rosenkreuzer eingeweiht, ebenfalls ein Geheimbund der bis heute aktiv ist. Friedrich Wilhelm II. interessierte sich auch für Okkultismus und Spiritismus. Mit Hilfe von Rosenkreuzern hielt er eine spiritistische Sitzung ab, bei der er mit seinen verstorbenen Vorfahren sprach und sie um Rat bat (zumindest glaubte er das).

Der nachfolgende König war sein Sohn Friedrich Wilhelm III. (1770-1840). Er war kein Mitglied der Freimaurer, aber die preussischen Freimaurer hatten sein Wohlwollen. Er sagte er werde „den Freimaurerbund immer schützen, weil er wisse, dass diejenigen seiner Diener die Maurer seien, zu den vorzüglichsten Staatsdienern gehörten“.
Der nächste König Friedrich Wilhelm IV. (1795-1861) war, soviel bekannt ist, kein Freimaurer.

Der nächste König war Wilhelm I. (1797-1888), der ab 1871 der erste deutsche Kaiser war, nachdem damals das Deutsche Kaiserreich gegründet wurde. 1840 trat er den Freimaurern bei. Er wurde von Wilhelm Ludwig Viktor Henckel von Donnersmarck in den Bund aufgenommen, welcher der damalige Grossmeister der deutschen Freimaurer war.

Die österreichisch-deutsche Adelsfamilie Henckel von Donnersmarck war im 19. und Anfang des 20. Jahrhunderts in der Bergbauindustrie tätig. Sie gehörte zu Beginn des 20. Jahrhunderts zu den reichsten deutschen Familien und war fast so reich wie die deutschen Rothschilds. Übrigens gehörten damals auch die Hohenzollern zu den reichsten Deutschen.

Kaiser Wilhelm I. heiratete Augusta, die mütterlicherseits aus der russischen Zarenfamilie kam. Ihr Grossvater väterlicherseits war der deutsche Herzog Carl August von Sachsen-Weimar-Eisenach (1757-1828), der ebenfalls Freimaurer war und dem Illuminatenorden beitrat.
Der nächste König/Kaiser war Friedrich III. (1831-1888), ebenfalls ein Freimaurer. Er wurde 1860 zum Grossmeister der deutschen Grossloge ernannt. Er war sieben Jahre zuvor von seinem Vater, dem vorherigen König, in die Freimaurerei aufgenommen worden.

Friedrich III. heiratete ins britische Königshaus. Seine Frau war die Tochter von Queen Victoria aus dem Haus Hannover und ihr Vater Albert kam aus dem Haus Sachsen-Coburg und Gotha, das heute den britischen Thron besetzt.

Prinz Friedrich Leopold (1865-1931) war der letzte preussische Hohenzollern von dem bekannt ist, dass er den Freimaurern beitrat. Von 1895 bis 1918 war er Ordensmeister der Grossen Landesloge Deutschlands. Die Grossloge wurde 1770 gegründet und stand seit 1774 unter dem königlichem Schutz der Hohenzollern. Bis 1918 wurde die Loge von der preussischen Elite geführt.

Friedrich Leopolds Schwester, Luise Margareta (1860-1917), heiratete den britischen Prinzen Arthur, Herzog von Connaught. Prinz Arthur war von 1901 bis 1939 Grossmeister der englischen Freimaurer. Er war von 1878 bis 1942 Grossmeister der irischen Tempelritter und führte somit über 60 Jahre lang den Templerorden Irlands.

Der nächste König/Kaiser war Wilhelm II. (1859-1941). Er war der letzte Monarch Deutschlands. Die Novemberrevolution 1918 führte zum Sturz der Monarchie und Wilhelm II. wurde abgesetzt. Er war nie den Freimaurern beigetreten und war demnach nie in ihre Geheimnisse eingeweiht worden.

Nach seinem Sturz ging er in die Niederlande ins Exil, wo ihm die niederländische Königsfamilie Asyl gewährte. Er durfte sein Haus aber nur kurze Zeit und in Begleitung verlassen. Ab 1940 durfte er sich wieder frei bewegen. Er verblieb dort bis zu seinem Tod 1941, ohne jemals wieder deutschen Boden betreten zu haben.

Nach dem 1. Weltkrieg und der Abschaffung der Monarchie glaubte Wilhelm II. immer mehr, dass eine Weltverschwörung von Juden, Freimaurern und Jesuiten für seinen Sturz und Deutschlands Niederlage im 1. Weltkrieg verantwortlichen wären. Er behauptete der Weltkrieg sei durch jüdische Freimaurerlogen in Frankreich, England und Italien angezettelt worden.

Wilhelm II. schrieb 1927 in einem Brief:
„Die hebräische Rasse ist mein Erz-Feind im Inland wie auch im Ausland; sind was sie sind und immer waren: Lügenschmiede und Drahtzieher von Unruhen, Revolution und Umsturz, indem sie mit Hilfe ihres vergifteten, ätzenden, satirischen Geistes Niederträchtigkeit verbreiten. Wenn die Welt einmal erwacht, muss ihnen die verdiente Strafe zugemessen werden.“

Im selben Jahr schrieb er an denselben Adressaten: „Die Presse, Juden und Mücken (…) seien eine Pest, von der sich die Menschheit so oder so befreien muss“. Dabei fügte er hinzu: „Ich glaube, das Beste wäre Gas“.

Wilhelm II. gratulierte 1940 Adolf Hitler per Telegramm zu seinem Sieg über Frankreich.
Sein gleichnamiger Sohn Wilhelm (1882-1951) wurde nach dem Tod seines Vaters 1941 zum Oberhaupt des Hauses Hohenzollern. Die beiden waren bereits 1924 der Auffassung, dass zunächst „ein Diktator den Karren aus dem Dreck ziehen“ müsse.
Wilhelm Junior hatte ähnliche Ansichten wie sein Vater. 1928 schrieb er seinem Vater aus Italien, wo der faschistische Diktator Benito Mussolini herrschte: „Sozialismus, Kommunismus, Demokratie und Freimaurerei sind ausgerottet, und zwar mit Stumpf und Stiel; eine geniale Brutalität hat dies zuwege gebracht.“

Der italienische Faschismus sei eine „fabelhafte Einrichtung“. Wilhelm Junior hatte spätestens seit 1926 Kontakt zu Adolf Hitler. Spätestens seit 1932 unterstützte er Hitlers Kandidatur. Er protestierte bei Reichsinnenminister Wilhelm Groener gegen das erlassene Verbot der SA und SS: „Ich kann diesen Erlass nur als schweren Fehler bezeichnen. Es ist mir auch unverständlich, wie gerade Sie als Reichswehrminister das wunderbare Menschenmaterial, das in der SA und SS vereinigt ist und das dort eine wertvolle Erziehung geniesst, zerschlagen helfen.“

Ab 1934 verschlechterte sich das Verhältnis von Wilhelm Junior zu Hitler. Dennoch gratulierte er Hitler 1940 per Telegramm zu der Eroberung der Niederlande und Belgiens mit den Worten: „Gott schütze Sie und unser deutsches Vaterland!“

Auch die zweite Ehefrau von Wilhelm II., Hermine Reuss, begrüsste Hitlers Machtübernahme. Sie hatte Kontakt zu Hermann Göring, ein führender NSDAP Politiker.

Bis zu seiner Entmachtung 1918 hatte Wilhelm II. viele freundschaftliche Beziehungen zu Zeitgenossen der deutsch-jüdischen Elite, wie z. B. zu Walther Rathenau. Später bezeichnete er Rathenau als „gemeinen, hinterlistigen, niederträchtigen Verräter“, der zum „inneren Ring der zweihundert Juden“ gehört habe, welche die Welt regierten, und dass Rathenau mit Recht ermordet worden sei.

Dennoch gibt es auch Indizien, die stark dafür sprechen, dass Wilhelm II. kein Problem mit allen Juden hatten. Die Reichskristallnacht 1938 (Judenpogrome) bezeichnete er als „Schande“ und „Gangstertum“ und erklärte, „die alten Offiziere und alle anständigen Deutschen müssten protestieren.“ Ebenfalls äusserte er: „Zum ersten Mal schäme ich mich, ein Deutscher zu sein.“ An die britische Queen Mary schrieb er: „Ich bin vollkommen entsetzt über die jüngsten Ereignisse zu Hause!“

Viele Historiker sind verwirrt durch diese Aussagen, da sie nicht mit Wilhelms antisemitischen Aussagen zusammenpassen. Dabei widersprechen sich die Aussagen ja eigentlich nicht. Wilhelm II. hatte scheinbar nur ein Problem mit einflussreichen Juden, die er verdächtigte, dass sie an seinem Sturz mitgewirkt haben. Vermutlich war er auch kein Fan von Hitler. 1933 meinte er: „Die Führer der nationalsozialistischen Republik unterscheiden sich von den bisherigen dadurch, dass sie noch radikaler sind als die Novembermänner, nur haben sie sich den Mantel Friedrichs des Grossen umgehängt. Alles wird von den Leuten ja beseitigt: die Fürsten, der Adel, die Offiziere, die Stände usw.; aber das wird sich rächen, man wird die einzige Fahne, die sie noch übriggelassen haben, die mit dem Hakenkreuz, noch einmal verfluchen, und die Deutschen selber werden sie eines Tages verbrennen.“
Vermutlich war Hitler für ihn einfach das kleinere Übel verglichen mit der Weimarer Republik, den Kommunisten, „den Juden“, den Freimaurern usw.

Ab den 1940er Jahren hielten andere Mitglieder des Hauses Hohenzollern Kontakte zum Widerstand in Nazideutschland.

Wilhelm II. war ein Cousin des deutschen Herzogs Carl Eduard von Sachsen-Coburg-Gotha. Aus meiner Sicht gehörte er zu den wichtigsten Akteuren im 2. Weltkrieg und spielte eine wichtige Rolle beim Aufstieg des deutschen Faschismus. Er war ein Enkel von Queen Victoria und somit selbst britischer Prinz. Sein Vater, der britische Prinz Leopold, war Freimaurer und Provinzial-Grossmeister von Oxfordshire sowie Senior Grand Warden der englischen Grossloge.

Georg Friedrich Ferdinand (*1976) ist seit 1994 Oberhaupt des Hauses Hohenzollern. Er ist Mitglied beim Komitee der 300 ((auch Club der 300 oder Rat der 300) ist eine zentrale Organisation der Illuminaten. Diese Organisation tritt nicht öffentlich in Erscheinung, weshalb einige Skeptiker ihre Existenz bezweifeln.

Geprägt wurde der Begriff 1909 von Walther Rathenau: „Es gibt ein Komitee von 300 Leuten, die die Welt regieren, und deren Identität nur ihresgleichen bekannt ist“. Rathenau war als Politiker mit jüdischer Herkunft in der Weimarer Republik eine Zielscheibe für den Antisemitismus und wurde von Mitgliedern der nationalistischen „Organisation Consul“ am 24. Juni 1922 ermordet.

Haus Hohenzollern-Sigmaringen
Der Familienzweig Hohenzollern-Sigmaringen war von 1881 bis 1947 die Königsfamilie von Rumänien. Der rumänische König Carol/Karl II. (1893-1953) war Freimaurer. Seine Mutter kam aus dem britischen Königshaus und seine Frau aus dem griechischen Königshaus. Von 1938 bis 1940 führte er Rumänien als Königsdiktatur, da er einen Putsch befürchtete. Ab 1940 übergab er die Macht an den rumänischen General Ion Antonescu, der als Diktator stellvertretend für den König herrschen sollte. Schon kurz darauf verschlechterte sich das Verhältnis der beiden (zumindest nach der offiziellen Geschichtsschreibung) und Carol II. wurde abgesetzt. Daraufhin wurde er durch seinen Sohn Michael I. (1921-2017) ersetzt, der noch bis 1947 den Thron besetzte und somit der letzte König Rumäniens war.

Ab 1940 errichtete Ion Antonescu eine brutale Militärdiktatur in der diverse Verbrechen begangen wurden und die sich auch an der von Hitler initiierten Ermordung beteiligte.
Ende 1940 trat Rumänien an der Seite der Achsenmächte (Deutschland, Italien und Japan) in den Krieg ein. 1944 wurde Ion Antonescu von der linken Opposition gestürzt, was von König Michael I. unterstützte wurde. Daraufhin erklärte der König dem bis eben noch verbündeten Nazideutschland den Krieg und verbündete sich mit den Alliierten.

Die Ehefrau von Michael I. gehörte mütterlicherseits zum dänischen Königshaus und väterlicherseits zum Hochadelsgeschlecht Bourbon-Parma.

Nach dem Krieg wurde Rumänien zu einer kommunistischen Diktatur und die Königsfamilie war in dieser Zeit im Exil. Erst 1989 nach Ende der Diktatur kehrte die Familie zurück.
In den letzten 100 Jahren war das Haus Hohenzollern-Sigmaringen mit der britischen Elite verbunden. Der letzte König Michael I. war Ehrenmitglied der „Guild of Freemen of the City of London“.

Die Gilde wurde 1908 gegründet und ist damit eine sehr junge Gilde. Die ersten Londoner Gilden, die sogenannten Livery Companies, bildeten sich im 14. Jahrhundert und existieren bis heute. Sie sind traditionell mit dem britischen Adel und der City of London verbunden (Londoner Bankenviertel).

Margarita Hohenzollern-Sigmaringen (*1949) ist die aktuelle Thronprätendentin des rumänischen Königshauses. Sie war schon als kleines Kind bei der britischen Königsfamilie in den Ferien und hat noch heute Kontakt zu mehreren Königsfamilien, unter anderem auch zu arabischen Monarchen. Neben diesen hatte sie auch weltweit Auslandsbeziehungen zu Politikern, zwei Päpsten, zu Patriarch Bartholomäus I. (Oberhaupt des orthodoxen Christentums) und zu Theophilos III. (Griechisch-Orthodoxer Patriarch von Jerusalem). Als sie studierte hatte sie eine fünfjährige Beziehung mit Gordon Brown, der von 2007 bis 2010 Premierminister von Grossbritannien war. Später war sie sehr aktiv bei der Weltgesundheitsorganisation (WHO). Ihr Mann ist Patron der britisch-rumänischen Handelskammer und stand im Verdacht Bestechungsgelder vom britischen Rüstungskonzern BAE Systems angenommen zu haben.

Margaretas Schwester Elena (*1950) nahm 2012 an einem Treffen des Konstantinordens teil. Der Vatikanorden besteht mindestens seit dem Jahr 1190. Der Legende nach wurde der Orden im Jahr 313 vom römischen Kaiser Konstantin I. gegründet. Bei dem Treffen, das Elena besuchte, kamen über 250 Ritter, Damen und Medaillengewinner des Ordens zusammen, darunter neun hochrangige Staatsmänner aus Europa, Lateinamerika, Asien und der Karibik sowie mehrere Adlige.
Weitere bemerkenswerte Heiraten

In den letzten 800 Jahren heirateten sie in die Königsgeschlechter Sachsen-Coburg und Gotha, Nassau, Bourbon, Habsburg, Glücksburg, Bernadotte, Hannover, Romanow, Karadordevic und Wittelsbach.
Die Familie heiratete in den letzten 100 Jahren immer noch in Adelsfamilien. Die wichtigsten wären:

Franz Wilhelm Hohenzollern (*1943) heiratete Marija Wladimirowna Romanowa aus der russischen Zarenfamilie. Sie besucht Russland regelmässig und traf den Patriarchen Kyrill I. (Oberhaupt der Russisch-Orthodoxen Kirche).

Stephanie Hohenzollern (1895-1975) heiratete den CSU-Politiker Joseph-Ernst Fugger von Glött. Dieser stammte aus der Fugger Familie, die im 16. Jahrhundert die reichste und mächtigste Bankiersfamilie Europas war und in den deutschen Adel aufgenommen wurde. Jakob Fugger (1459-1525) gilt als der reichste Mensch der Neuzeit. Auf heutige Verhältnisse hochgerechnet betrug sein Vermögen rund 400 Milliarden Dollar.

Auguste Viktoria Hohenzollern (1890-1966) heiratete in den schwedischen Zweig des schottischen Douglas Clans, der heute zu den reichsten Familien Schwedens gehört.
Waldemar Hohenzollern (1889-1945) heiratete in das deutsche Hochadelsgeschlecht Lippe.
Die Ehefrau von Louis Ferdinand Hohenzollern (1907-1994) kam väterlicherseits aus der russischen Zarenfamilie und mütterlicherseits aus der britischen Königsfamilie. Seine Tochter Marie-Cécile Kira Viktoria Luise (*1942) heiratete einen deutschen Herzog aus dem Haus Oldenburg, das eines der historisch bedeutendsten Geschlechter des europäischen Hochadels ist.

Sein gleichnamiger Sohn Louis Ferdinand (1944-1977) heiratete in die deutsche Adelsfamilie Castell. Diese gründete 1774 die Fürstlich Castell’sche Bank, die somit die drittälteste noch existente Bank Deutschlands ist. Die Bank ist bis heute im Besitz der Castell Familie.
Ein weiterer Familienzweig war in den letzten 100 Jahre auch eng mit dem britischen Adel verbunden:

Friedrich Hohenzollern (1911-1966) heiratete eine Tochter des britischen Grafen Rupert Guinness. Die irische Guinness Familie war im 18. Jahrhundert die Gründer der Guinness-Brauerei bzw. des Guinness Bieres und wurde im 19. Jahrhundert in den britischen Adel aufgenommen.

Antonia (*1955), eine Tochter von Friedrich, heiratete den britischen Herzog Charles Wellesley.

Eine Tochter von Antonia, Charlotte Wellesley (*1990), heiratete den kolumbianisch-amerikanischen Milliardär Alejandro Santo Domingo. Die Santo Domingo Familie gehört zu den reichsten und mächtigsten Familien Südamerikas und heiratete in die monegassische Königsfamilie.

Johanniterorden
Das Haus Hohenzollern führt schon seit über 300 Jahren den Johanniterorden, ein protestantischer Ritterorden. Seit 1693 kamen alle Herrenmeister (Grossmeister) des Ordens aus dem preussischen Zweig der Hohenzollern.

Der derzeitige Herrenmeister Prinz Oskar (*1959) ist auch Medienmanager und arbeitete für den deutschen Medienkonzern Burda.

Der Orden war ursprünglich katholisch. Er wurde im 11. Jahrhundert in Jerusalem gegründet, das von den Kreuzfahrern erobert wurde. Im eroberten Jerusalem wurde zu der Zeit auch der Templerorden, der Malteserorden und der Deutsche Orden gegründet. Im Jahr 1538 wurde der Johanniterorden zu einem protestantischen Ritterorden umgewandelt.

Heute hat der Orden etwa 4’000 Mitglieder, die aus verschiedenen Nationen kommen, auch wenn die Führung traditionell deutsch ist. Der grösste Teil der Mitglieder sind Adlige. Bis 1948 wurden nur Adlige aufgenommen. Seitdem gilt nur noch eine „adlige Gesinnung“ als Aufnahmekriterium.

Eine schrecklich nette Familie – Familie Bronfman

Familie Bronfman – Alkoholschmuggel, Mafia, NXIVM und Komitee der 300 (Hochgradfreimaurer, Okkultisten und Satanisten)

Die Familie Bronfman ist eine kanadisch-amerikanische jüdische Familie. Diese verdankt ihren anfänglichen Ruhm Samuel Bronfman, der während der amerikanischen Prohibition (1920-1933) durch die Seagram Company der Familie ein Vermögen im Geschäft mit alkoholischen destillierten Getränken gemacht hat.

Samuel Bronfman war eines von acht Kindern von Mindel und Ekiel Bronfman, die von Bessarabien nach Kanada ausgewandert waren.

Am 21. Juni 1922 heiratete er Saidye Rosner (1897–1995). Aus der Ehe gingen vier Kinder hervor: Aileen Mindel „Minda“ Bronfman de Gunzburg (1925–1986), Phyllis Lambert (* 14. Januar 1927), Edgar Miles Bronfman (1929–2013) und Charles Rosner Bronfman (* 27. Juni 1931).

Samuel Bronfman hatte nie im Sinn, ein grosser Schnapsproduzent zu werden, aber getreu seinem Familiennamen, der im Jiddischen „Brandweinmann“ bedeutet, begann er schliesslich doch, zusätzlich zum Hotelgeschäft seiner Familie Alkohol zu vertreiben.

Während der Prohibition in Kanada (1918-1920), die kürzer war und früher begann als beim südlichen Nachbarn, benutzte das Familiengeschäft der Bronfmans Schlupflöcher im Gesetz und fand technisch legale Wege, Alkohol in jenen Hotels und Läden zu verkaufen, die der Familie gehörten. Die Familie verliess sich auf ihre Verbindungen zu Mitgliedern der amerikanischen Mafia, um illegal Alkohol aus den Vereinigten Staaten zu schmuggeln.

Kurz nachdem in Kanada die Prohibition endete, begann sie in den USA, und als sich der Fluss des illegalen Alkohols in die andere Richtung drehte, waren die Bronfmans – deren Geschäfte von Samuel Bronfman und seinen Brüdern geleitet wurden – relativ spät in den blühenden Alkoholschmuggel eingestiegen.

„Auf den beiden lukrativsten Märkten – auf hoher See und auf dem Detroit River – waren wir Spätstarter. Was aus dem Grenzhandel in Saskatchewan hereinkam, war vergleichsweise unbedeutend“, sagte Bronfman einmal zu dem kanadischen Journalisten Terence Robertson, der damals eine Biografie über ihn schrieb. Nichtsdestoweniger „war dies die Zeit, in der wir anfingen, wirklich Geld zu machen“, erinnerte sich Bronfman. Robertsons Biografie über Bronfman wurde nie veröffentlicht, da der Autor unter mysteriösen Umständen starb, kurz nachdem er seine Kollegen gewarnt hatte, dass er unappetitliches Material über die Bronfman-Familie entdeckt hatte.

Der Schlüssel zu Bronfmans Erfolg während der amerikanischen Prohibition waren die Verbindungen, die seine Familie zum organisierten Verbrechen während der kanadischen Prohibition geknüpft hatte. Verbindungen, die viele prominente Mitglieder des Mobs (Fünf Familien) in den Vereinigten Staaten bewogen, Bronfman zu ihrem bevorzugten Geschäftspartner zu machen. Bronfmans Schnaps wurde in riesigen Mengen von vielen Verbrecherkönigen gekauft, die immer noch als amerikanische „Legenden“ weiterleben, darunter Charles „Lucky“ Luciano (1897-1962), Morris Barney „Moe“ Dalitz (1899-1989), Abner „Longy“ Zwillman (1904-1959) und Meyer Lansky (1902-1983).

Die meisten von Bronfmans Mafia-Partnern während der Prohibition waren Mitglieder dessen, was später als das Nationale Verbrechersyndikat bekannt wurde, das in den 1950ern von einem Untersuchungsausschuss des Senats, der sogenannten Kefauver Kommission, als Bund beschrieben wurde, der von italo-amerikanischen und jüdisch-amerikanischen Mobs beherrscht wurde.

Während jener Untersuchung bezeichneten einige der grössten Namen in der amerikanischen Mafia Bronfman als zentrale Figur bei ihren Alkoholschmuggeloperationen. Die Witwe des berüchtigten amerikanischen Mob-Bosses Meyer Lansky erinnerte sich sogar daran, wie Bronfman für ihren Ehemann aufwendige Dinnerpartys veranstaltet hatte.

Bronfman und Lewis Rosenstiel wurden im nordamerikanischen Schnaps-Business zu Legenden, zum Teil wegen ihres Kampfes um die Oberhoheit in dieser Industrie, der laut New York Times „oft in erbitterte persönliche und konzernbedingte Schlachten ausbrach“. Trotz ihrer Kämpfe in der Firmenwelt verband eines die beiden Geschäftsmänner mehr als alles andere: ihre enge Verbindung zum organisierten Verbrechen Amerikas, vor allem zum bekannten Mobster Meyer Lansky.

Wie Bronfman stand Rosenstiel dem organisierten Verbrechen nahe, vor allem Mitgliedern der zumeist jüdisch-amerikanischen (Kosher Nostra) und italo-amerikanischen (Cosa Nostra) Mobverbindung, die als National Crime Syndicate bekannt ist.

Lewis Rosenstiel war der Neffe eines Eigentümers einer Brennerei für medizinischen Alkohol. Vor dem Ende der Prohibition 1933 wurde Rosenstiel Eigentümer eines umfangreichen Lagers medizinischen Alkohols in Schenley, Pennsylvania. Dieses Lager war das Grundkapital der Schenley Industries.

Rosenstiel ist der Name eines ursprünglich elsässischen Geschlechts, das im 19. Jahrhundert in Preussen zu Ämtern und Gutsbesitz kam.

Jahre später schlossen sich Samuel Bronfmans Kinder und Enkelkinder – die familiären Verbindungen zur kriminellen Unterwelt waren intakt geblieben – eng an Leslie Wexner an, angeblich die Quelle des Grossteils von Jeffrey Epsteins mysteriösem Reichtum, und andere „Philantropen“ mit Mob-Verbindungen. Und einige von ihnen unterhielten sogar ihre eigenen sexuellen Erpressungssysteme, darunter der kürzlich aufgeflogene, erpresserische Sex-Kult NXIVM.

Edgar Miles Bronfman (1929-2013)

Bronfman ist in der Schweiz wegen seiner Rolle im Streit um nachrichtenlose Vermögen bekannt.

Der Jüdische Weltkongress hatte sich in den Neunziger Jahren für die Entschädigung von Holocaust-Überlebenden und -Hinterbliebenen stark gemacht und Milliarden Dollar an Wiedergutmachung aus deutschen und Schweizer Kassen erkämpft.

Edgar Bronfman war eine wichtige Persönlichkeit im Konflikt mit den Schweizer Banken um die nachrichtenlose Vermögen von Holocaust-Opfern. Dieser Konflikt war 1998 mit einem 1,25 Milliarden Dollar schweren Bankenvergleich beigelegt worden.

Von 1979 bis 2007 war er Präsident des Jüdischen Weltkongresses.

Charles Rosner Bronfman (*1931)

1951 trat er in das väterliche Spirituosenunternehmen Seagram ein und erbte dieses mit seinem Bruder nach dem Tod seines Vaters 1971.

Von 1968 bis 1990 war er der Mehrheitseigentümer des Profi-Baseball-Team Montreal Expos, welches in der Major League Baseball spielte. Seit 1997 ist er Vorsitzender von Koor Industries Ltd., einer der grössten israelischen Investment Holding Companys.

Das Forbes Magazine führte ihn 2003 auf Platz fünf der reichsten Menschen Kanadas und 2005 auf Platz 211 der Liste der reichsten Leute der Welt.

Mit seiner Frau gründete er 1986 die kanadische Stiftung CRB Foundation. Ihr Ziel ist, das Gefühl für den Zusammenhalt Kanadas weiterzuentwickeln und zugleich die Einheit derjenigen jüdischen Menschen zu fördern, welche sich auf Jerusalem als ihr geistiges Zentrum beziehen.

Von 1999 bis 2001 war er der Präsident der United Jewish Communities (UJC), einer Dachorganisation von 155 jüdischen Vereinen und 400 unabhängigen jüdischen Gemeinden Nordamerikas.

Gemeinsam mit Michael Steinhardt gründete er Taglit – Birthright Israel, ein Programm, mit dem jüdischen Jugendlichen im Alter zwischen 18 und 26 Jahren Reisen nach Israel ermöglicht und ihnen der Kontakt mit der Kultur des Landes ermöglicht werden soll. Seit Beginn des Programms im Winter 2000 haben rund 110’000 Jugendliche daran teilgenommen. Er ist Vorsitzender der Andrea and Charles Bronfman Philanthropies, ACBP, einer seit 1986 tätigen Dachorganisation über alle Wohlfahrtsorganisationen, welche das Ehepaar gegründet hat. Sie sind in Kanada, den USA und Israel tätig sind. Die Organisation wird seit 2016 umstrukturiert, um ihre Wirkung zu erhöhen.

Er war auch ein Mitglied im Komitee der 300. Das Komitee der 300 (auch Club der 300 oder Rat der 300) ist eine zentrale Organisation der Illuminaten. Diese Organisation tritt nicht öffentlich in Erscheinung, weshalb einige Skeptiker ihre Existenz bezweifeln.

Geprägt wurde der Begriff 1909 von Walther Rathenau: „Es gibt ein Komitee von 300 Leuten, die die Welt regieren, und deren Identität nur ihresgleichen bekannt ist“. Rathenau war als Politiker mit jüdischer Herkunft in der Weimarer Republik eine Zielscheibe für den Antisemitismus und wurde von Mitgliedern der nationalistischen „Organisation Consul“ am 24. Juni 1922 ermordet.

1991 gründete Charles gemeinsam mit Leslie Wexner die „Study Group“, weiteren Kreisen unter dem Namen Mega Group bekannt. Sie war eine informelle Vereinigung einiger der reichsten und einflussreichsten Geschäftsleute, die sich mit jüdischen Angelegenheiten befassten.

Die Gruppe traf sich zweimal im Jahr zu Seminaren zu Themen der Philanthropie und des Judentums. 1998 sprach Steven Spielberg über seine persönliche religiöse Reise und später diskutierte die Gruppe über jüdische Sommercamps. Die Gruppe wurde von Wexner mit Charles Bronfman geleitet.

Gemeinsam mit seiner Ehefrau wurde ihm 2002 die Ehrenbürgerschaft der Stadt Jerusalem verliehen

Edward Maurice Bronfman (1927-2005) und Peter Frederick Bronfman (1929-1996)

Geboren in Montreal, Quebec, als Söhne von Allan Bronfman und Neffen von Samuel Bronfman, dem Gründer von Seagram. Sie gründeten zusammen mit die Edper Investments (heute Brookfield Asset Management), ein Unternehmen, das einst ein geschätztes Vermögen von 100 Milliarden CAD verwaltete und einige der grössten Unternehmen Kanadas umfasste. Von 1971 bis 1978 gehörten ihne die Montreal Canadiens. Das Team gewann vier Stanley Cups unter ihrem Besitz, in den Jahren 1973, 1976, 1977 und 1978.

Edgar Miles Bronfman junior (*1955)

Edgar Bronfman ist eines der fünf Kinder von Edgar Miles Bronfman senior und Ann Loeb und ein Enkel von Samuel Bronfman. 1979 heiratet er Sherry Brewer, 1993 erneut Clarissa Alcock. Er hat einen Sohn namens Benjamin.

1973 begann Bronfman Junior eine Songwriter-Karriere unter den Pseudonymen Junior Miles und Sam Roman. 1982 produzierte er den Film „The Border“, der ein Flop war. 1994 wurde er der Präsident von Seagram und war federführend bei der Schaffung des Grosskonzerns Vivendi Universal, deren stellvertretender Vorsitzender er auch war. Im Jahr 2004 kaufte er mit einem Investoren-Konsortium die Warner Music Group und begann mit der Sanierung des Unternehmens durch einen massiven Stellenabbau von etwa 20 Prozent.

Edgar ist wie sein Onkel Charles Mitglied im Komitee der 300.

Sara Bronfman (*1976)

Sara ist die Tochter von Edgar Bronfman Sr. Von etwa 2001 an war sie eine führende Geldgeberin und Mitglied des Führungsteams der umstrittenen Kult NXIVM wie ihre Schwester Clare Bronfman.

Unter dem Deckmantel eines Executive Succes Program (Führungskräfte-Erfolgsprogramms) rekrutiert NXIVM (ausgesprochen als Nexium) reiche Frauen und führt sie einer bizarren Geheimgesellschaft zu, die mithilfe von Ritualen und trauma-induzierenden Techniken – die direkt aus dem MKULTRA-Handbuch übernommen wurden – bei ihren Mitgliedern Gehirnwäsche praktiziert.

Der Ehemann von Sara Bronfman ist der libysche Geschäftmann Basit Igtet (*1970). Basit Igtet kannte John McCain (1936-2018). Im Jahr 2011 setzte Basit Igtet durch internationale Lobbyarbeit für die Unterstützung der libyschen Revolution (Arabischer-Frühling) ein und wurde daraufhin zum Sondergesandten des libyschen Nationalen Übergangsrats (NTC) ernannt.

Clare Bronfman (*1979)

Die Spirituosen-Erbin Clare Bronfman ist wegen ihrer Rolle als Unterstützerin der US-Psychosekte NXIVM zu einer mehrjährigen Freiheitsstrafe verurteilt worden. Ein New Yorker Gericht verhängte 81 Monate Haft gegen die 41-Jährige, also sechs Jahre und neun Monate.

Der Gründer, Keith Raniere einer „Selbsthilfegruppe“ im Bundesstaat New York hatte Frauen über Jahre als „Sexsklavinnen“ missbraucht und sie teilweise gebrandmarkt. Raniere wurde im Juni 2019 der Nötigung zum Sex, Einsatz von Zwangsarbeit und der Gründung einer kriminellen Vereinigung für schuldig befunden.

Die Bronfman-Schwestern sind auch mit Richard Branson befreundet.

Eine schrecklich nette Familie – Familie Polanco

Familie Polanco – Medien, Untergrundorganisationen, Auftragskiller (Hochgradfreimaurer und Satanisten)

Die Polanco Familie gehört zu den mächtigsten Medienunternehmern Spaniens.

Jesús de Polanco (1929-2007) gründete 1972 den Medienkonzern Prisa (Promotora de Informaciones S.A) und stieg zum wohl mächtigsten spanischen Medienunternehmer auf. 2007 wurde sein Vermögen auf 3 Milliarden US-Dollar geschätzt und er gehörte damit zu den reichsten des Landes. Zwei seiner Söhne sind derzeit in der Führung des Unternehmens, einer davon als Ehrenvorsitzender.

Der Medienkonzern Prisa besitzt El País, die grösste Tageszeitung Spaniens. Die Zeitung wurde 1976 von Jesús de Polanco mitgegründet. Der Konzern besitzt mehrere Radiosender, darunter auch Cadena SER, der meistgehörte Sender Spaniens. Prisa ist auch in Portugal und Südamerika aktiv.

Lange Zeit befand sich das Unternehmen in Familienbesitz. In den letzten 10 Jahren reduzierte die Familie ihre Anteile, da das Unternehmen in finanzielle Schwierigkeiten geriet und auf Geld von neuen Investoren angewiesen war. Im Januar 2021 hielt die Familie nur noch 7,6% der Anteile am Unternehmen. Deren Wert entspricht etwa 55 Millionen US-Dollar. Hauptaktionär von Prisa ist inzwischen der Investmentfond Amber Capital, der vom französischen Geschäftsmann Joseph Oughourlian kontrolliert wird. Dessen Vater Jean-Michel Oughourlian ist Botschafter des Malteserordens (ein alter Vatikanorden) in Armenien. Auch der mexikanische Multimilliardär Carlo Slim ist derzeit mit 4% an Prisa beteiligt. Der französische Medienkonzern Vivendi (Bolloré Familie https://www.facebook.com/100065743628911/posts/104530318415089/?d=n) hält knapp 10% der Anteile an Prisa.

Heutige Mitglieder der Polanco Familie kennen Javier Monzón, der bis 2020 Vorsitzender des Prisa-Konzerns war. Er besuchte 2019 das Bilderbergtreffen. Die Polancos werden Scheich Khalid Al Thani kennen, da dieser ebenfalls zum Aufsichtsrat von Prisa gehört. Der Scheich kommt aus der katarischen Königsfamilie. Er ist derzeit mit etwa 5% am Prisa-Konzern beteiligt.

Jesús de Polanco (1929-2007) war gut vernetzt. Wie viele Mitglieder der spanischen Elite unterhielt auch er Kontakte zur mexikanischen Elite (Mexiko war früher eine spanische Kolonie):

Er kannte den spanischen König Juan Carlos und seine Frau Sofia. Das Königspaar besuchte das Bilderbergtreffen.

Er kannte Juan Luis Cebrián und gründete mit ihm 1976 die Zeitung El País. Cebrián gehörte zum Lenkungsausschuss der Bilderbergtreffen.

Er kannte Emilio Botín. Die Botín Familie (https://www.facebook.com/100065743628911/posts/110409554493832/?d=n) führt die Banco Santander, die grösste spanische Bank. Die Bank besitzt derzeit etwa 4% des Prisa-Konzerns. Ana Botín gehört derzeit zum Lenkungsausschuss der Bilderbergtreffen.

Er kannte den mexikanischen Aussenminister Jorge Castañeda und den spanischen Medienunternehmer José Gutiérrez Vivó.

Jesús de Polanco besuchte 2005 ein Treffen, bei dem auch folgende Personen anwesend waren:

Die beiden US-amerikanischen Milliardäre David Rockefeller und George Soros.

Die spanische Adlige Inmaculada de Habsburgo. Sie kommt aus dem Haus Habsburg (ehemalige Königsfamilie Österreichs) und ist zudem eine nahe Verwandte der spanischen Königsfamilie.

Die beiden mexikanischen Milliardäre Emilio Azcárraga Jean und Roberto Hernandez Ramirez.

Der ehemalige mexikanische Präsident Ernesto Zedillo.

Der venezolanische Milliardär Gustavo Cisneros.

Die Polanco Familie ist schon lange mit Felipe Gonzalez verbunden, der bis noch vor kurzem zur Führung des Prisa-Konzerns gehörte. Felipe Gonzalez war von 1982 bis 1996 Präsident von Spanien. Er führte die spanische Partei PSOE. Der Prisa-Medienkonzern gilt schon lange als ein Unterstützer der Partei.

Felipe Gonzalez gründete mit weiteren Politikern die „Grupos Antiterroristas de Liberación“ (GAL). Diese verdeckt agierenden paramilitärischen Gruppen waren in den 80er Jahren in Spanien und Frankreich aktiv. Sie waren eine Antiterroreinheit, die die baskische Untergrundterrororganisation ETA bekämpfen sollte, dabei aber selbst terroristische Mittel einsetzte und Morde beging. Die GAL war mit hochrangigen Polizisten verbunden. Eine der grössten spanischen Zeitungen schrieb, dass die Truppe mit dem spanischen Geheimdienst Cesid verbunden war (Vorgänger des heutigen spanischen Geheimdienstes CNI). Sie waren für die Morde an 28 ETA-Mitgliedern oder Sympathisanten verantwortlich, von denen jedoch nachweislich etwa ein Drittel keinerlei Beziehung zur ETA hatte. Das könnte bedeuten, dass die spanischen Geheimdienste, unter dem Vorwand den Terrorismus zu bekämpfen, eine Truppe von Auftragskillern bildeten, damit sie im geheimen auch unliebsame Personen ausschalten konnten, die eigentlich keine Verbindungen zu Terroristen hatten. Es gibt Verschwörungstheorien, die besagen, dass solche geheime paramilitärische Untergrundorganisationen bis heute in Spanien und weiteren Ländern bestehen. Übrigens wurde 2016 ein ehemaliges GAL-Mitglied verhaftet, das einen Terroranschlag plante. Er hatte Kontakte zur dschihadistischen Szene und bereiste Afghanistan, Syrien und Palästina. Mich würde es nicht überraschen, wenn er mit Geheimdiensten in Verbindung stand.

Eine schrecklich nette Familie – Familie Clan Fraser

Familie Clan Fraser – Adel, Öl, Schottischer Clan, (Hochgradfreimaurer, Templerorden und Satanisten)

Der schottische Fraser Clan besteht seit über 850 Jahren. Alexander Fraser (1604-1693) gehörte zur politischen Elite Schottlands und war familiär mit vielen schottischen Clans verbunden. Väterlicherseits gehörte er zum schottischen Landadel (Lairds). Über seine Mutter erbte er einen schottischen Adelstitel und wurde zum 11. Lord von Saltoun. Seither stellen seine Nachkommen die Lords von Saltoun, die gleichzeitig auch die Clan-Chefs des Fraser Clans sind.

Ein weiterer Familienzweig aus dem schottischen Landadel gründete im 15. Jahrhundert einen eigenen Clan, den Fraser von Lovat Clan. Die Clan-Chefs sind die schottischen Lords von Lovat, die seit 1837 auch zum britischen Adel gehören und den Titel eines Barons tragen.

Freimaurerei
Alexander Fraser (1851-1933) war je nach Definition der 18. oder 19. Lord von Saltoun. Er war von 1897 bis 1900 Grossmeister der Freimaurergrossloge von Schottland. Die schottische Grossloge besteht seit 1736 und wurde seit Anbeginn von schottischen Clans geführt. Die Freimaurerei entstand vermutlich in Schottland.

Alexander Fraser war von 1930 bis 1933 Grosskommandant (Vorsitzender) des Obersten Rates der schottischen Freimaurer. Nur Freimaurer, die den 33. Grad erreichen, können dem Obersten Rat beitreten. Der Oberste Rat in Schottland besteht aus neun Personen. Inzwischen besitzen neben Schottland noch viele weitere Länder einen Obersten Rat, bestehend aus Hochgradfreimaurern (z. B. England, USA, Spanien und Schweiz).

Von 1928 bis 1930 war Alexander Grossmeister des schottischen Templerordens. Von 1906 bis 1928 war er Grossmeister des Templerordens. Hiermit ist natürlich der „echte Templerorden“ gemeint, denn es gibt noch mehrere Möchtegern-Orden, die sich selbst als Templer bezeichnen, aber ziemlich sicher nur Wichtigtuer sind. Über den heutigen Templerorden ist sehr wenig bekannt und es ist unklar, ob eine Verbindung zum Templerorden aus dem 12. Jahrhundert besteht. Der Templerorden von damals gilt als möglicher Vorläufer der Freimaurerei.

Der heutige Templerorden nimmt nur christliche Master Masons und Royal Arch Masons auf. Das bedeutet, dass man den 4. Grad im York-Ritus und den 3. Grad im schottischen Ritus erreicht haben muss. Wer diese Grade erreicht, darf dem Templerorden beitreten und hat auch Anspruch auf eine Mitgliedschaft im „Order of Royal and Select Masters“ (Orden der königlichen und auserwählten Meister), auch bekannt als kryptische Freimaurer. Die Mitgliedschaft bei den britischen Tempelrittern ermöglicht einem Beitritte in noch weitere Orden. Hier sollte noch erwähnt werden, dass der Grossteil der Freimaurer keine Hochgrad-Maurer sind. Genaue Zahlen gibt es z. B. in der Schweiz. Von den schweizerischen Freimaurern, die den schottischen Ritus praktizieren, befinden sich derzeit 3500 Mitglieder auf dem 1. bis 3. Grad, während derzeit nur 900 Mitglieder den 4. Grad erreichten. In der Schweiz darf der Kreis aus Freimaurern, die den 33. Grad erreichen, aus maximal 99 Personen bestehen. Der Oberste Rat der schweizerischen Freimaurer darf aus maximal 33 Personen bestehen.

Alexanders gleichnamiger Sohn (1886-1979) wurde ebenfalls Grossmeister der schottischen Freimaurer.

Simon Fraser (1726-1782), der 19. Clan-Chef des Fraser von Lovat Clans, war ebenfalls Freimaurer und Provinzgrossmeister der kanadischen Provinz Québec.

Grossbritannien
Viele Frasers waren in der schottischen Politik und beim britischen Militär, darunter auch die Clan-Chefs. Simon Fraser, der 15. Lord von Lovat, war während des 2. Weltkrieges Minister für wirtschaftliche Kriegsführung.

Der britische Politiker Hugh Fraser (1918-1984) war der Sohn des Clan-Chefs des Fraser von Lovat Clans. Hugh war ein Freund der US-amerikanischen Kennedy Familie und kannte auch US-Präsident Kennedy, der 1963 erschossen wurde.

Sein Bruder Robert Kennedy wurde 1968 ebenfalls erschossen, fünf Monate vor der US-Wahl, bei der er kandidierte. Es starben noch weitere Familienmitglieder, Ehepartner und Verwandte der Kennedy Familie eines unnatürlichen Todes. Am 23. Oktober 1975 war die 17-jährige Caroline Kennedy zu Besuch bei Hugh Fraser. Wie immer wollte Hugh Fraser sein Haus morgens zwischen 8:15 und 8:30 Uhr verlassen und sein Auto nehmen, diesmal in Begleitung von Caroline Kennedy. Um 8:53 explodierte eine Bombe, die an Hugh Frasers Auto angebracht war. Er und Caroline Kennedy waren aber noch nicht im Auto, weil er im Haus noch ein Telefonat mit dem britischen Politiker Jonathan Aitken führte (ein Grossneffe des britischen Medienmoguls Baron Max Aitken). Nach offiziellen Angaben wurde der Bombenanschlag von der IRA ausgeführt. Ziel des Anschlags soll Hugh Fraser gewesen sein und nicht Caroline Kennedy. Hughs Tochter Flora Fraser war mit Peter Soros verheiratet, ein Neffe des berühmten Hedgefonds-Managers George Soros.

Tessa Fraser (*1942), eine Tochter des 15. Lords von Lovat, heiratete Henry Keswick aus der schottischen Milliardärsfamilie Keswick. Mary Etheldreda Lindley (1911-2009), eine Enkelin des 13. Lords von Lovat, heiratete ebenfalls in die Keswick Familie. Die Keswicks kontrollieren den Hongkonger Grosskonzern Jardine Matheson, der im 19. Jahrhundert zu den grössten Opiumhändlern gehörte. Die Keswicks sind seit vielen Jahren mit der Rothschild Familie befreundet und haben traditionell Kontakt zur Führung der HSBC (eine der weltweit grössten Banken).

Der britische Richter Walter Ian Fraser (1911-1989) stammte vermutlich aus dem Fraser Clan. Er wurde in eine schottische Familie geboren. Der Familiennamen seiner Mutter war MacFarlane und der seiner Frau war Macdonnell. Dies sind Namen schottischer Clans. Ian wurde zum Baron geadelt und in den Privy Council aufgenommen, welcher der Geheimrat der britischen Königsfamilie ist.

Sein Sohn Andrew Fraser (1946-2021) war in der britischen Politik und Schatzmeister der konservativen Partei. Er arbeitete für die Barings Bank und mehrere asiatische Finanzunternehmen. 2016 wurde er zum Baron geadelt. Seine Frau war die Tochter des Clan-Chefs des schottischen Shaw Clans.

Der britische Politiker William Ian Fraser (1897-1974) war mehrere Jahre in der Führung der BBC, einer der grössten Fernsehsender der Welt. Er wurde zum Ritter geschlagen und zum Baron geadelt. Es ist unklar, ob er aus dem Clan stammte, aber seine Cousine Isabel Gwendoline Fraser (1874-1965) heiratete in den schottischen Douglas Clan, der mehrere hochrangige Freimaurer hervorbrachte.

Es gibt noch eine weitere bemerkenswerte Familie mit Namen Fraser, bei der aber unklar ist, ob sie aus dem Clan kommt. Der schottische Geschäftsmann William Fraser (1888-1970) war in der britischen Ölindustrie aktiv. Bereits sein Vater gründete ein eigenes Ölunternehmen. 1918 erhielt William Fraser einen Orden vom britischen Hochadel, weil er über sein Unternehmen während des 1. Weltkrieges die britische Ölversorgung steigerte (zum Krieg führen braucht es viel Öl).

Ab 1923 war er im Vorstand der Anglo-Persian Oil Company. Der britische Ölkonzern trägt heute den Namen BP und gehört schon seit über 100 Jahren zu den grössten Ölkonzernen der Welt. BP ist zudem eines der grössten Unternehmen der Welt. Ab 1928 war William stellvertretender Vorsitzender von BP. Von 1941 bis 1956 war William Vorsitzender und führte somit eines der mächtigsten Unternehmen der Welt. Er war auch langjähriger Berater der britischen Regierung in Ölangelegenheiten, insbesondere als Erdölberater des Kriegsministeriums. William Fraser wurde 1939 vom britischen Hochadel zum Ritter geschlagen und 1955 zum Baron geadelt.
(Siehe: Die sieben Schwestern https://www.facebook.com/100054484724782/posts/231373052022184/?d=n)

William Frasers Schwager war William McLintock, der ebenfalls zum Baron geadelt wurde. Die schottische McLintock Familie gründete 1877 „Thomson McLintock & Co“. Das Unternehmen war ein Vorläufer der heutigen KPMG, einer der vier grössten Wirtschaftsprüfer der Welt. Der Sohn von William McLintock heiratete eine Nichte des Barons Max Aitken, der damals zu den mächtigsten britischen Zeitungsverlegern gehörte.

William Frasers gleichnamiger Sohn (1916-1976) erbte den Adelstitel. Er war Direktor des Ölkonzerns BP und Geschäftsführer der Kuwait Oil Company, die Teil der Kuwait Petroleum Corporation (KPC) ist. 2019 war KPC der weltweit drittgrösste Ölkonzern nach Ölproduktion. KPC wird von der kuwaitischen Königsfamilie kontrolliert. Zu den Mitgründern von KPC gehörten auch die Ölkonzerne BP und Gulf Oil. Letzterer wurde von der Mellon Familie (https://www.facebook.com/100065743628911/posts/110408801160574/?d=n) kontrolliert, die schon seit 100 Jahren zu den reichsten Familien der USA gehört.
Da der Fraser Clan seit Jahrhunderten in andere Clans heiratet, ist er inzwischen mit zahlreichen Clans verwandt.

Australien
Der schottisch-kanadische Geschäftsmann Simon Fraser (1832-1919) emigrierte infolge des Goldrausches nach Australien, das damals noch eine britische Kolonie war. Dort wurde er als Kolonialpolitiker tätig. 1901 machte sich Australien unabhängig von Grossbritannien. Von da an war er bis 1913 Senator. 1918 wurde er vom britischen Hochadel zum Ritter geschlagen.

Simons Enkel war Malcolm Fraser (1930-2015), der von 1975 bis 1983 australischer Premierminister war. Er war Mitglied des Privy Council, welcher der Geheimrat der britischen Königsfamilie ist. Dieser Familienzweig hatte Kontakt zum Fraser von Lovat Clan.

Auch der neuseeländische Premierminister Peter Fraser (1884-1950) stammte womöglich aus dem Fraser Clan. Er war in Schottland geboren. Seine Mutter hatte den Familiennamen McLeod und seine Frau den Familiennamen Munro. Beides sind Namen schottischer Clans.

Die ehemaligen britischen Kolonien Australien und Neuseeland gehören heute zu den Commonwealth-Staaten, die politisch und wirtschaftlich eng mit Grossbritannien verbunden sind. Die britische Königsfamilie stellt heute noch das Staatsoberhaupt der beiden Länder.
Der Fraser Clan unterhält immer noch Kontakte zu seinen Verwandten in Australien.

Eine schrecklich nette Familie – Familie Møller

Familie Møller – Finanzwesen, Schmuggel, Schifffahrtindustrie (Hochgradfreimaurer, Satanisten)

Die Møller Familie gilt als die wichtigste Unternehmerfamilie Dänemarks. Die Familie kontrolliert die Maersk Group. Der Schifffahrtskonzern ist das grösste dänische Unternehmen und eines der grössten Familienunternehmen Europas.

Die Schätzungen zu ihrem Familienvermögen unterscheiden sich stark, da Teile ihres Vermögens und ihrer Beteiligungen einer Familienstiftung gehören. In den letzten zehn Jahren wurde die Familie nicht mehr auf der Forbes-Liste der Milliardäre aufgeführt, da Forbes Stiftungsgelder nicht mitzählt.

2008 und 2013 wurde das Vermögen auf über 20 Milliarden US-Dollar geschätzt.

2019 wurde das Familienvermögen auf 8,9 Milliarden DKK geschätzt, also etwa 1,4 Milliarden US-Dollar. 2016 hielt die Familienstiftung Anteile im Wert von 17,2 Milliarden US-Dollar.

Das Familienunternehmen wurde 1904 von Arnold Peter Møller (1876-1965) gegründet. AP Møller unterstützte 1939 den dänischen Politiker Victor Pürschel finanziell. Victor Pürschel war ein Antidemokrat und Antisemit, der 1939 eine rechtsradikale Partei in Dänemark gründete. AP Møller sympathisierte mit Adolf Hitler oder lehnte ihn zumindest nicht ab. Er kontrollierte zu dieser Zeit den dänischen Waffenhersteller DISA, der Waffen in grossen Mengen an Hitler-Deutschland lieferte.

Mehrere Familienmitglieder erhielten Orden von der dänischen Königsfamilie. Mærsk Mc-Kinney Møller (1913-2012) kannte die dänische Königin Margrethe II. Die dänische Königsfamilie war auf seiner Beerdigung. Der dänische Prinz Joachim arbeitete für die Maersk Group.

Mærsk Mc-Kinney Møller gehörte zur Stiftung The 1001: A Nature Trust. Diese aus Adligen und Milliardären bestehende Stiftung kontrolliert den WWF. Zum 1001 Club gehörten oder gehören noch immer Angehörige der Familien Rothschild, Rockefeller, Oppenheimer, Loudon, Bin Laden, Agnelli, Astor, Aga Khan, Ford, Siemens, Hoffmann und viele weitere elitäre Familien, darunter auch mehrere Königsfamilien.

Maersk Group
Die Maersk Group ist schon seit 25 Jahren das führende Unternehmen in der weltweiten Schifffahrtsindustrie und ist das grösste Unternehmen in der Containerschifffahrt.

Die Maersk Group besitzt APM-Terminals, einer der weltweit grössten Betreiber von Häfen und Containerterminals. Die Maersk Group besitzt das Frachtflugunternehmen Star Air.

Derzeit ist die Maersk Group mit 20 Prozent Hauptaktionär der Danske Bank. Sie ist die grösste dänische Bank und eines der grössten Unternehmen Dänemarks. Die Maersk Group ist schon seit 1928 Hauptaktionär der Bank.

1962 gründete die Familie das Öl- und Gasunternehmen Maersk Oil, das weltweit aktiv wurde. 2017 verkauften sie das Unternehmen an den französischen Öl- und Gaskonzern Total.

1972 gründete die Familie den Ölbohrplattformenbetreiber Maersk Drilling, der seit 2019 ein eigenständiges Unternehmen ist.

Von 1964 bis 2017 hielt die Maersk Group grosse Anteile an der Salling Group, die der grösste Einzelhändler Dänemarks ist.
1969 gründete die Familie die dänische Fluggesellschaft Maersk Air, die bis 2005 bestand.

Der derzeitige CEO der Maersk Group ist Søren Skou. Er ist derzeit Mitglied des European Round Table of Industrialists (ERT), die wohl mächtigste Instanz der EU-Wirtschaftselite mit direktem Einfluss auf die EU-Kommission. Über den ERT kennt er über 50 wichtige Konzernchefs der EU

Eine schrecklich nette Familie – Familie Packer

Familie Packer – Medien, Mossad, Glücksspiel und Mafiakontakt (Satanisten und Hochgradfreimaurer)

Die Packer Familie gehört zu den reichsten Familien Australiens. Die Packers waren früher die mächtigsten Medienunternehmer Australiens. Heute sind sie in der Glücksspielindustrie aktiv.

Der Milliardär James Packer hat persönlichen Kontakt zu Personen, die mit dem israelischen Geheimdienst verbunden sind. Über seine Kasinos ist er mit Personen verbunden, die Teil der organisierten Kriminalität sind und womöglich mit dem chinesischen Geheimdienst zusammenarbeiten.

Der australische Journalist Robert Clyde Packer (1879-1934) wurde Herausgeber grosser Zeitungen in Australien und gründet selbst welche mit.

Sein Sohn Frank Packer (1906-1974) wurde zum einem einflussreichen Medienunternehmer und kontrollierte australische Zeitungen, Magazine und Fernsehsender. Er wurde von der Queen zum Ritter geschlagen und erhielt einen Orden. Australien war bis 1901 eine britische Kolonie und gehört heute zu den Commonwealth-Staaten, die politisch und wirtschaftlich eng mit Grossbritannien verbunden sind. Die britische Königsfamilie stellt heute noch das Staatsoberhaupt Australiens.

Franks Sohn Kerry Packer (1937-2005) war der vermutlich mächtigste Medienunternehmer Australiens. Spätestens ab den 80er Jahren war er einer der reichsten Australier. 2005 wurde sein Vermögen auf 5 Milliarden US-Dollar geschätzt und er galt damit als der reichste des Landes.

Kerry Packer kannte die Briten James Goldsmith und Baron Jakob Rothschild. Sie waren Freunde und hatten geschäftlichen Kontakt zueinander (Quelle). Kerry kannte die britische Prinzessin Diana und Queen Elisabeth.

In den 1980er Jahren wurde die Costigan-Kommission von der australischen Regierung eingerichtet. Sie sollte gegen die organisierte Kriminalität ermitteln. Es bestand der ernste Verdacht, dass die Federated Ship Painters and Dockers Union (FSPDU), eine australische Gewerkschaft der Schifffahrtsindustrie, in organisierte Kriminalität verwickelt war, unter anderem in Auftragsmorde, Geldwäsche, Steuerhinterziehung, Erpressung, Pornografie sowie Drogen- und Waffenhandel. Die Kommission vermutete, dass Kerry Packer mit diesem Mafianetzwerk verbunden war, was aber nie bewiesen werden konnte.

Manchmal wird behauptet, dass die Vorwürfe gewerkschaftsfeindliche Propaganda der Regierung war. Natürlich hatte die Regierung die Gelegenheit genutzt, die Gewerkschaften schlecht zu machen, aber dennoch waren die Vorwürfe der Mafiakontakte nicht unwahrscheinlich. Die Mitglieder der FSPDU waren Hafenarbeiter und Handelsschifffahrtsarbeiter.

Mafianetzwerke werben seit Anbeginn Hafenarbeiter an, die beim Drogenschmuggel helfen sollen. Zur Zeit der FSPDU mussten viele australische Hafenarbeiter für einen Hungerlohn schuften. Da war es für die Mafia einfach Leute zu finden, die bereit waren am Drogenhandel teilzunehmen, da die Mafia vermutlich besser bezahlte als der Arbeitsgeber. Die FSPDU könnte also eine Tarnorganisation der Mafia gewesen, mit der man unzufriedene und schlecht bezahlte Hafenarbeiter anwarb. Australien ist von Meer umgeben. Daher wird in Australien der Grossteil des Kokains und Heroins, das im Ausland produziert wird, über Schiffshäfen ins Land geschmuggelt.

Die Packers galten als die Konkurrenten des australischen Medienmoguls Rupert Murdoch. Er ist heute einer der mächtigsten Medienunternehmer der Welt und vermutlich der mächtigste in der australischen Medienlandschaft. Kerry Packer prügelte sich 1960 mit einem Schläger, der von Murdoch geschickt wurde.

Kerrys Kinder gehören zu den reichsten Australiern. Das Vermögen von James Packer wird derzeit auf 3,5 Milliarden US-Dollar geschätzt. Das Vermögen seiner Schwester Gretel wird derzeit auf 2,3 Milliarden US-Dollar geschätzt. Damit sind die Packers eine der reichsten Familien Australiens. Seit 2006 zogen sie sich aus der Medienindustrie zurück und verkauften ihre Medienprodukte. Sie konzentrieren sich seither auf die Glücksspielindustrie. Aus dem Medienimperium der Packers entwickelte sich die heutige Nine Entertainment Co., eines der wichtigsten Medienunternehmen Australiens. Es besitzt mehrere australische Zeitungen sowie Fernseh- und Radiosender. Das Unternehmen ist heute nach offiziellen Angaben unabhängig von der Packer Familie.

James Packer ist mit dem israelischen Milliardär Arnon Milchan befreundet. Milchan gründete Regency Enterprises, ein erfolgreiches Film- und Fernsehunternehmen. Milchan war zeitweise für die israelischen Geheimdienste tätig. James Packer freundete sich auch mit dem israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu an. Packer und Milchan sollen Netanjahu und seiner Frau Geschenke im Wert von fast 200’000 US-Dollar geschenkt haben. Daher gibt es den Vorwurf der Bestechung. Packer hat auch persönlichen Kontakt zu Netanyahus Sohn Yair. Packer und Milchan sind Freunde von Yossi Cohen, der derzeit Direktor des israelischen Geheimdienstes Mossad ist.

Der ehemalige australische Senator Mark Arbib arbeitete für den Medienkonzern der Packers und ist Vorstandsmitglied der Familienstiftung der Packer Familie. Er versorgte die US-Botschaft in Australien mit Insiderinformationen über seine Partei und die australische Regierung. Daher könnte es sein, dass er Auslandsinformant der amerikanischen Geheimdienste war.
James Packer kennt den australisch-israelischen Milliardär Frank Lowy und Prinzessin Mary aus dem dänischen Königshaus.

Glücksspielindustrie und Mafiakontakte
In den 1980er Jahren gab es wie gesagt Gerüchte, dass Kerry Packer mit der Mafia verbunden sei. Sein Sohn James Packer ist über seine Kasinos mit Personen verbunden, die Teil der organisierten Kriminalität sind.

James Packer ist Hauptaktionär von Crown Resorts. Das australische Unternehmen besitzt Hotels und Kasinos. Es ist das grösste Glückspielunternehmen Australiens und der jährliche Umsatz liegt bei mehr als einer Milliarde US-Dollar. Das Unternehmen gehörte früher zum damaligen Medienkonzern der Packers.

Crown Resorts besitzt das australische Kasino Crown Perth. Vor kurzem wurde bekannt, dass das Kasino seit 2014 von internationalen kriminellen Organisationen zur Geldwäsche genutzt wurde. Sie sollen über das Kasino mehrere Hunderte Millionen Dollar gewaschen haben. Das Kasino war mit zwei Banken verbunden, die von der Mafia infiltriert waren oder ganz von ihr kontrolliert wurden.

Crown Resorts besitzt das australische Kasino Crown Melbourne. 2019 wurde bekannt, dass der ernste Verdacht besteht, dass das Kasino Geldwäsche für die Mafia betreibt. Zu den High Roller (wohlhabende Glücksspieler, die um besonders hohe Summen spielen) des Kasinos gehörten Chinesen, von denen einige mit den Triaden (chinesische Mafia) verbunden sind.

Jahrelang erhielten chinesische Besucher des Kasinos von den australischen Behörden Visa und es besteht der Verdacht, dass Grenzschutzbeamte und Politiker wussten, dass Mafiosos darunter waren. Schon bevor die Machenschaften aufflogen, hatte der australische Politiker Andrew Wilkie die Polizei gebeten gegen Crown zu ermitteln. Die Polizei weigerte sich aber. Mehrere Mitarbeiter von Crown Resorts waren in der australischen Politik. Wilkie sagte Crown habe Politiker rekrutiert. Er sagte auch: „Es gibt eine sehr ungesunde Beziehung zwischen dem Crown Casino und dem politischen Establishment und der Strafverfolgung und anderen Einrichtungen“.

Einer der wichtigsten VIPs des Kasinos war der Chinese Tom Zhou. Interpol fahndet nach ihm wegen Finanzkriminalität. Er soll für Erpressung und ein Säureattentat verantwortlich sein. Er brachte viele wohlhabende Chinesen in das Kasino, wovon Crown finanziell profitierte. Als Gegenleistung erhielt Zhou Zugang zu Privatjets und Luxushotelsuiten, verschwenderische Geschenke und Eintrittskarten für Konzerte von James Packers damaliger Freundin Mariah Carey, eine berühmte Sängerin aus den USA. Das könnte bedeuten, dass Zhou Kontakt zu James Packer hatte.

Ein Mitarbeiter von Zhou war ein hochqualifizierter australischer Polizist. Zhou gehörte zur Führung chinesischer Organisationen, die Interessen Chinas in Australien vertreten. Eine Reihe von Geschäftspartnern und VIPs des Kasinos leiten Organisationen, die von der Kommunistischen Partei Chinas kontrolliert werden. Der australische Regierungsberater John Garnaut befasste sich mit Verbindungen zwischen Triaden und chinesischen Organisationen in Australien. Er verfasste dazu einen Bericht für die australische Regierung, der aber nie veröffentlicht wurde. 2011 sagte er, dass chinesische Sicherheitsbeamte ihm mitgeteilt hatten, dass die Kommunistische Partei und die Triaden bei ihren Aktivitäten in Australien zusammenarbeiten.

Der Mafioso Zhou hatte persönlichen Kontakt zu Ming Chai, der ebenfalls VIP des Kasinos war. Chai ist ein Cousin des chinesischen Präsidenten Xi Jinping. Sein Vater, der Onkel des Präsidenten, ist ein ehemaliger hochrangiger Polizeibeamter.

Crown Resorts bezahlte Simon Pan, einen Bordellbesitzer und mutmasslichen Geldwäscher, um wohlhabende Bordellkunden in seine australischen Casinos zu locken. Womöglich hatte Crown auch wohlhabende Glücksspieler dazu ermuntert, die Bordelle von Pan zu besuchen. Die Bordelle von Pan sollen enge Beziehungen zur organisierten Kriminalität unterhalten. Pans Bordelle beschäftigen hauptsächlich Asiatinnen, die vermutlich von Menschenhändlern der Triaden ins Land gebracht wurden. Gegen Pan und seine Bordelle wurde mehrfach polizeilich ermittelt, weil er in Menschenhandel und Ausbeutung von Prostituierten verwickelt war. Es wurde keine Anklage wegen Menschenhandels erhoben, angeblich weil die Sexarbeiterinnen zu ängstlich waren, um auszusagen. Insider des Crown-Netzwerkes sagten, dass asiatische Sexarbeiterinnen auf Flügen gereist waren, auf denen die superreichen Glücksspieler transportiert wurden. Es besteht der Verdacht, dass Menschenhändler und Zuhälter ihr Geld über das Kasino gewaschen haben.

Was von den Medien nicht beachtet wurde, ist die Möglichkeit, dass das Mafia-Crown-Netzwerk es geschafft hatte, Mitglieder des australischen Establishments erpressbar zu machen. Angenommen zu den Bordellkunden gehörten auch Politiker, Geschäftsleute, Juristen und hochrangige Polizisten, wären diese, nachdem die Machenschaften aufflogen, in einer sehr unangenehmen Situation gewesen. Sie mussten Angst haben, dass auch gegen sie ermittelt wird oder dass ihr Name in den Zeitungen erscheint im Zusammenhang mit Zwangsprostitution und der Mafia. Das wäre schädlich für den eigenen Ruf und die Karriere. Auch die eigene Ehefrau und Familie wäre nicht erfreut. Das könnte erklären, warum Teile des australischen Establishment ein Interesse daran haben, dass der kriminelle Sumpf nicht vollständig ausgetrocknet wird.

Zu den VIPs des Kasinos gehörte der chinesische Milliardär Huang Xiangmo. Huang förderte australisch-chinesische Beziehungen. Er lebte zeitweise in Australien und knüpfte Kontakte zur dortigen politischen Elite. Einer von Huangs Berater arbeitete für Crown Resorts. Der australische Politiker Karl Bitar gehört zu den leitenden Angestellten von Crown Resorts. Als Crown mit der chinesischen Justiz in Konflikt geriet, wurde Karl Bitar von Huang Xiangmo dabei beraten, wie man mit den chinesischen Beamten umgehen sollte.

Seit 2019 darf sich Huang Xiangmo nicht mehr in Australien aufhalten und es besteht ein Einreiseverbot.

2018 war James Packer aus dem Vorstand von Crown ausgetreten. Er spielte aber weiterhin eine Schlüsselrolle bei Crown und wurde regelmässig vom Management informiert. Er kennt den australischen Bergbaumilliardär Andrew Forrest. Forrest setzt sich für wirtschaftliche Interessen Chinas in Australien ein. Ihm wurde vorgeworfen, dass er sich China gegenüber loyaler verhaltet als der australischen Regierung gegenüber. Forrest kontrolliert einen der weltweit grössten Eisenerzproduzenten. Der grösste Teil seines Eisenerzes wird an China verkauft.

2004 gründete Crown Resorts gemeinsam mit dem Hongkonger Glücksspielkonzern Melco das Unternehmen Melco Resorts & Entertainment. Das Unternehmen besitzt Kasinos in Macau. Die Sonderverwaltungszone Macau gehört zur Volksrepublik China. Bis 1999 war Macau eine portugiesische Kolonie. Macau ist nur 115km² gross. In der Volksrepublik China ist Glückspiel verboten, mit Ausnahme der staatlichen Lotterien. In Macau hingegen ist Glücksspiel legal. Deshalb läuft die chinesische Glücksspielindustrie über Macau. Macau ist inzwischen der grösste Glücksspielplatz der Welt und macht siebenmal mehr Umsatz als Las Vegas.

Laut dem Internationalen Währungsfonds beläuft sich der Beitrag der Casinobranche an der Wirtschaftsleistung Macaus auf fast 90 Prozent. Macau galt 2020 als das zweitreichste Land der Welt. Macau ist, genau wie die chinesische Sonderverwaltungszone Hongkong, eine wichtige Steueroase. Die beiden Städte waren bis in die 90er Jahre europäische Kolonien und wurden dann an die Volksrepublik China übergeben. Sie wurden aber nicht in die Republik integriert, sondern wurden zu Sonderverwaltungszonen und dienen seither als Steueroasen für die chinesische Elite.

Macau und Hongkong sind zwei der Hauptsitze der Triaden, schon zu Kolonialzeiten. Die Triaden sind fest mit der macauischen Glücksspielindustrie verbunden. Über Melco Resorts & Entertainment war Crown mit dem Hongkonger Glücksspielkonzern Melco verbunden, der macauische Kasinos besitzt. Melco wird von der Hongkonger Milliardärsfamilie Ho kontrolliert. Stanley Ho war lange Zeit der wichtigste Unternehmer der macauischen Glücksspielindustrie. Er und seine Kasinos galten als mit den Triaden verbunden. Die Ho Familie ist schon seit 150 Jahren mit der britischen Kolonialelite Hongkongs und dem Hongkonger Grosskonzern Jardine Matheson verbunden, der von der schottischen Milliardärsfamilie Keswick kontrolliert wird (langjährige Freunde der Rothschilds). Jardine Matheson war früher einer der grössten Opiumhändler der Welt.

Heute wird der Opium- und Heroinhandel von den Triaden dominiert. Die Ho Familie hat neben asiatischen auch niederländisch-jüdische Vorfahren.
Crown Resorts besitzt den britischen Glücksspielclub Aspinalls. Dieser wurde von John Aspinall gegründet, der Stiefsohn eines britischen Barons. Zu Aspinalls Freundeskreis gehörten die Briten James Goldsmith und Graf John Bingham. James Goldsmith war wie bereits erwähnt mit Kerry Packer befreundet. Graf Bingham ist seit 1974 spurlos verschwunden. Er verschwand kurz nachdem sein Kindermädchen ermordet aufgefunden worden war. Es gibt die Theorie, dass der Graf der Mörder war und daher untertauchen musste.

Nach einer Zeugenaussage war der Graf in Afrika untergetaucht und hatte weiterhin Kontakt zu John Aspinall und James Goldsmith.

Crown Resorts besitzt Betfair Australia, eine australische Internetwettbörse.
Verbindungen zwischen Mafia und Glücksspielindustrie lassen sich weltweit beobachten. Auch die Glücksspielindustrie im deutschsprachigem Raum ist mit der Mafia verbunden und wird von ihr zur Geldwäsche genutzt, was auch für die Onlineglücksspielindustrie gilt.

Übrigens hatte der deutsche Skandalkonzern Wirecard neben Kontakten zu Geheimdiensten, Politikern und mehreren deutschen Adligen auch Kontakte zur Glücksspielindustrie und der italienischen Mafia.

Eine schrecklich nette Familie – Familie Schiff

Familie Schiff – Finanzwesen und Pilgrims Society (Hochgradfreimaurer, Okkultisten und Satanisten)

Die deutsch-ju¨dische Familie Schiff lebte seit dem 17. Jahrhundert in der Judengasse der deutschen Stadt Frankfurt. Die Familie la¨sst sich bis ins 14. Jahrhundert zuru¨ckverfolgen. Sie brachte mehrere Rabbiner hervor. Darunter auch Tevele Schiff (starb 1792), der nach London zog und dort Oberrabbiner der Grossen Synagoge von London wurde.
Die Schiff Familie war durch Heiraten mit den Familien Goldschmidt, Oppenheim, Wertheimer und Haas verbunden, die zu den reichsten Familien der Frankfurter Judengasse geho¨rten.

Jacob Schiff
Jacob Schiff (1847-1920) emigrierte in die USA und wurde dort schnell zu einem einflussreichen Bankier. Der von ihm gegru¨ndete Familienzweig geho¨rt seither zur US-Elite. Jacobs Vater war als Makler fu¨r die Rothschild Familie ta¨tig.
Jacob Schiff heiratete 1875 eine Tochter von Solomon Loeb. Dieser war ebenfalls ein deutsch-ju¨discher Einwanderer. Loeb gru¨ndete 1867 die Investmentbank „Kuhn, Loeb & Co.“. Sie wurde schnell zu einer der gro¨ssten Investmentbanken der USA und galt als die ma¨chtigste neben der Bank der Morgan Familie. 1977 wurde „Kuhn, Loeb & Co.“ Teil der Bank Lehman Brothers, die bis zu ihrem Zusammenbruch 2008 eine der gro¨ssten Investmentbanken der Welt war.

Lehman Brothers wurde 1850 von der Lehman Familie gegru¨ndet, ebenfalls eine Familie von deutsch-ju¨dischen Einwanderern.

Jacob Schiff fu¨hrte „Kuhn, Loeb & Co.“ und wurde zu einem der wichtigsten Finanziers der Eisenbahnindustrie in den USA. 1918 geho¨rte er zu den 30 reichsten US-Amerikanern. Er unterstu¨tzte das japanische Kaiserreich mit Kriegskrediten. Dafu¨r erhielt er von japanischen Kaiser einen Orden. Er traf den britischen Ko¨nig Edward VII., der u¨brigens hochrangiger Freimaurer war.

Jacob Schiff kannte Paul Warburg, ebenfalls ein deutsch-ju¨discher Einwanderer. Paul Warburg geho¨rte wie Schiff zur Fu¨hrung von „Kuhn, Loeb & Co.“ und heiratete ebenfalls eine Tochter des Bankengru¨nders Solomon Loeb. Schiffs Tochter heiratete wiederum einen Bruder von Paul Warburg. Jacob Schiff und Paul Warburg hatten gescha¨ftlichen Kontakt zum Eisenbahnunternehmer Edward Harriman (Freimaurer). Dieser kontrollierte die US-amerikanische Grossbank Wells Fargo. Nach Harrimans Tod waren Paul Warburg und Jacob Schiff in der Fu¨hrung von Wells Fargo. Heute ist Wells Fargo eine der vier gro¨ssten Banken der USA.
Jacob Schiff war Direktor von mehreren Eisenbahn- und Finanzunternehmen. Er war Direktor der National City Bank. Sie tra¨gt heute den Namen Citigroup und geho¨rt ebenfalls zu den vier gro¨ssten Banken der USA. Jacob Schiff kannte dadurch vermutlich James Stillman, der damals die Bank fu¨hrte. Stillman hatte zwei To¨chter, die in die beru¨hmte Rockefeller Familie heirateten.

Jacob Schiff war 1870 Mitgru¨nder der Continental Bank and Trust Company. 1948 fusionierte sie mit der Chemical Bank (war mit der Roosevelt Familie verbunden). Die Chemical Bank geho¨rte in der zweiten Ha¨lfte des 20. Jahrhunderts zu den gro¨ssten Banken der Welt. Ende des Jahrhunderts fusionierte sie mit zwei Grossbanken der Familien Rockefeller und Morgan. Dadurch entstand JPMorgan Chase, die heute die gro¨sste Bank der USA ist.
Die Schiff Familie geho¨rte oder geho¨rt noch immer zur Pilgrims Society, ein angloamerikanisches Elitennetzwerk, das von der britischen Ko¨nigsfamilie gefu¨hrt wird. Jacob Schiff geho¨rte zum Gru¨nderkreis der Elitegesellschaft.

Jacobs Nachkommen
Jacobs Sohn Mortimer Loeb Schiff (1877-1931) war bis zu seinem Tod Partner der Bank „Kuhn, Loeb & Co.“. Darauf wurde er von seinem Sohn John Schiff (1904-1987) abgelo¨st. John war langja¨hriger Treuha¨nder der „John Simon Guggenheim Memorial Foundation“. Die Stiftung wurde von der amerikanisch-ju¨dischen Guggenheim Familie gegru¨ndet, die zu Beginn des 20. Jahrhunderts zu den reichsten Amerikanern geho¨rte. John Schiff heiratete eine Enkelin von George Fisher Baker, der zu Beginn des 20. Jahrhunderts einer der reichsten Bankier der USA war. Zu dieser Zeit kannten sich viele der reichsten US-Amerikaner perso¨nlich und viele waren auch familia¨r miteinander verbunden. Hier die Reichenliste von 1918.
John Schiff war Polospieler und geho¨rte zu einem Polo-Club, in dem viele Akteure der damaligen US-Elite vertreten waren. Darunter Cornelius Vanderbilt, Vincent Astor, Robert Lehman, William Averell Harriman, William Randolph Hearst, Harry Guggenheim, Walter Chrysler und John Hay Whitney.

Johns Sohn David Schiff (1936) wurde gescha¨ftsfu¨hrender Gesellschafter von „Kuhn, Loeb & Co.“. Davids Sohn Andrew Schiff (1966) heiratete 1997 eine Tochter des beru¨hmten Politikers Al Gore und hat drei Kinder mit ihr.

Al Gore war von 1993 bis 2001 Vizepra¨sident der USA und erhielt 2007 den Friedensnobelpreis. Er ist Partner des Venture Capital-Unternehmens „Kleiner Perkins“. Finanzunternehmen im Bereich Venture Capital finanzieren in kleine Unternehmen und machen Gewinn, wenn diese wachsen. Kleiner Perkins unterstu¨tzte den Aufbau vieler Unternehmen, darunter auch Google und Amazon. Al Gore ist seit 2003 im Aufsichtsrat des Technologiekonzerns Apple. Er war Berater bei Google. 2013 wurde sein Vermo¨gen auf 200 Millionen US-Dollar gescha¨tzt.
Dorothy Schiff (1903-1989) war fast 40 Jahre lang Eigentu¨merin und Herausgeberin der New York Post, die bis heute zu den wichtigsten Zeitungen der USA geho¨rt. 1976 verkaufte sie die Zeitung an Rupert Murdoch, der die Zeitung bis heute besitzt und inzwischen zu den ma¨chtigsten Medienunternehmern der Welt geho¨rt. Dorothy Schiff hatte angeblich eine Affa¨re mit dem US-Pra¨sidenten Franklin D. Roosevelt (Freimaurer). Sie blieb aber dennoch eine langja¨hrige und enge Freundin von Franklins Ehefrau Eleanor. Ihre Tochter Adele Schiff Hall heiratete Robert W. Sweet, ein hochrangiger Richter.

Felicia Schiff Warburg (*1927), eine Urenkelin des Einwanderers Jacob Schiff, heiratete Franklin Roosevelt Jr. (Freimaurer). Er war ein Sohn von US-Pra¨sident Franklin Roosevelt.
Roosevelt Junior hatte in erster Ehe in die Du Pont Familie geheiratet, die schon seit u¨ber 100 Jahren zu den reichsten Familien der USA geho¨rt.

Eine schrecklich nette Familie – Familie Baring

Familie Baring – Finanzwesen, Kolonialherren, Pilgrims Society, Bilderberg, Illuminatiorden (Satanisten, Okkultisten, Hochgradfreimaurer)
Die deutsch-britische Baring Familie gehörte von Ende des 18. bis zu Beginn des 20. Jahrhunderts zu den reichsten und mächtigsten Bankiers der Welt. Der britische Zweig der Familie wurde in den britischen Adel aufgenommen.

Der britische Zweig
Der britische Zweig entstand durch den in Bremen geborenen Johann Baring (1697-1748), der 1717 nach England zog. Dort wurde er in der Woll- und Textilbranche aktiv, wodurch er zu Wohlstand kam. Bereits seine Mutter war die Tochter eines der führenden Wollhändlers in Bremen. Die Söhne von Johann Baring gründeten 1762 die Barings Bank, die schnell zu einer der grössten Banken der Welt wurde.

Da Grossbritannien damals die führende Kolonialmacht war, konnte die Bank ihr Geschäft weltweit ausweiten. Bis zu Beginn des 20. Jahrhunderts gehörte sie zu den grössten Banken der Welt. Sie gehörte zusammen mit der Rothschild Bank und der Schroders Bank zu den führenden Banken der Stadt London, die damals der weltweit führende Finanzplatz war. 1995 brach die Bank zusammen, was auf betrügerische Investitionen zurückzuführen ist. Mehrere Barings waren in der Führung der britischen Zentralbank.

Francis Baring (1740-1810), der Hauptgründer der Bank, leitete auch eine Zeit lang die East India Company. Die britische Handelskompanie bestand von 1600 bis 1874. Sie war im 18. und 19. Jahrhundert das mächtigste Unternehmen im Welthandel. Francis Baring wurde 1793 zum Baron geadelt.

Die Barings brachten viele Bankiers und Politiker hervor. Hier sind die wichtigsten aufgelistet:
Baron Edward Baring (1828-1897) war 12 Jahre lang Direktor der Bank of England (britische Zentralbank) und 5 Jahre lang Vorsitzender der britischen Grossbank Lloyds. Er war ein Ur-Ur-Grossvater von Prinzessin Diana.

Baron John Baring (1863-1929) war 31 Jahre lang Direktor der Bank of England.
Graf Thomas Baring (1826-1904) war Vizekönig von Indien.
Graf Evelyn Baring (1841-1917) war britischer Generalkontrolleur von Ägypten und später dann Generalkonsul. Er kontrollierte das ägyptische Finanzsystem im Interesse der Briten. Er glaubte, dass die Weissen den Ägyptern in jeder Hinsicht überlegen seien. Er war zweimal verheiratet. Die eine Ehefrau war die Tochter eines britischen Barons, die andere die Tochter eines britischen Markgrafen.

Baron Evelyn Baring (1903-1973) war Gouverneur von Südrhodesien und Kenia. Er war auch Hochkommissar für das südliche Afrika. Er spielte eine wesentliche Rolle bei der brutalen Niederschlagung des Mau-Mau-Aufstands und den Bemühungen der Regierung, die gewaltsamen Realitäten der Kolonialherrschaft vor der britischen Öffentlichkeit zu verstecken. Seine Frau war die Tochter eines Grafen aus der englischen Adelsfamilie Grey.
Baron Alexander Baring (1898-1991) war Mitglied der Stiftung „The 1001: A Nature Trust“. Diese aus Adligen und Milliardären bestehende Stiftung kontrolliert den WWF. Er heiratete in die französisch-britische Adelsfamilie Harcourt. Seine Frau war zudem eine Urenkelin von Junius Spencer Morgan, der die Bankendynastie der Morgan Familie gründete.

Graf Rowland Baring (1918-1991) war 5 Jahre lang Gouverneur der Bank of England (britische Zentralbank) und Geschäftsführer der Barings Bank. Er war Direktor einflussreicher Finanzorganisationen wie des Internationalen Währungsfonds, IBRD und International Finance Corporation. Er war Gouverneur des Atlantic Institute, ein Think Tank der NATO. Zudem war er Botschafter des Vereinigten Königreichs in den Vereinigten Staaten. Er wurde in den Privy Council aufgenommen, welcher der Geheimrat der britischen Königsfamilie ist. Er gehörte zum Exekutivkomitee der Pilgrims Society, ein angloamerikanisches Elitennetzwerk, das von der britischen Königsfamilie geführt wird. Er heiratete Esmé Harmsworth aus der Harmsworth Familie, die schon seit über 100 Jahren die mächtigsten britischen Zeitungsverleger sind.
Baron John Baring (1928-2020) war im Vorstand mehrerer grosser Unternehmen. Er war 10 Jahre lang Direktor und später noch 3 Jahre Vorstandsvorsitzender von BP, der schon seit über 100 Jahren zu den grössten Ölkonzernen der Welt gehört. Er war auch 8 Jahre lang Direktor der Bank of England (britische Zentralbank). Er besuchte das Bilderberg-Treffen. Er und seine erste Frau waren Mitglied in der Pilgrims Society. Seine zweite Frau war eine Grossnichte des britischen Premierministers und Freimaurers Winston Churchill. Der US-Bankier Junius Spencer Morgan war sein Ur-Ur-Grossvater.

Hugo Baring (1876-1949) war ebenfalls Mitglied der Pilgrims Society. Er heiratete die Tochter eines britischen Grafen. Sein Sohn Francis Anthony Baring (1909-1940) heiratete die Tochter eines Grafen aus dem schottischen McDonnell Clan.

Justin Frank Alexander Baring (1971) ist Mitglied der Gilde der Goldschmiede (Worshipful Company of Goldsmiths). Diese wurde 1327 gegründet und gehört zu den sogenannten Livery Companies. Diese einflussreichen Händlergilden entstanden im 14. Jahrhundert und existieren bis heute. Sie sind traditionell mit dem britischen Adel und der City of London verbunden (Londoner Bankenviertel). Seit dem frühen 19. Jahrhundert unterhielt die Familie Baring enge Beziehungen zur deutschen Bankiersfamilie Berenberg. Die Berenberg Bank wurde 1590 gegründet und ist somit die älteste noch existierende Handelsbank der Welt. Auch die alte Bankiersfamilie Hope waren enge Geschäftspartner der Barings. Thomas Baring (1799-1873) arbeitete zudem für die Bank der Hope Familie. Guy Baring (1873-1916) heiratete in die britische Bankiersfamilie Smith. Diese kontrollierte von 1658 bis 1918 die Smiths Bank, aus der sich die heutige National Westminster Bank entwickelte, eine der grössten britischen Banken. Guy Barings Schwiegervater Hugh Colin Smith war Gouverneur der britischen Zentralbank. Thomas Michael Baring (1927) heiratete Sarah Norton, die zuvor mit dem Vizegrafen William Astor verheiratet war. Die Astor Familie gehörte im 19. Jahrhundert zu den reichsten Familien der Welt und war eine der führenden Familien der USA.

Der Diplomat Graf Rowland Thomas Baring (1877-1953) war der Schwiegersohn eines Grafen, der aus den schottischen Clans Murray und Elliot stammte. Rowlands Schwägerin heiratete in die Astor Familie. Eine weitere Schwägerin heiratete in die Familie Montagu-Douglas-Scott. Diese stammt von den schottischen Clans Douglas und Scott sowie von der englischen Adelsfamilie Montagu ab. Diese drei Familien gehören zum britischen Adel und sind traditionell mit der Freimaurerei verbunden.

Baron Bingham Baring (1799-1864) heiratete zudem in die Montagu Familie sowie in die Familie Stewart-MacKenzie, die aus den schottischen Clans Stewart und MacKenzie hervorging.

Nach bekannten Informationen waren einige Baring Freimaurer. Es gibt eine Freimaurerloge in Cromer, einer kleinen Küstenstadt in England, nämlich die Baring Lodge. Die Loge wurde 1896 gegründet. Zu diesem Zeitpunkt war Evelyn Baring bereits vier Jahre Baron der Ortschaft Cromer. Drei Jahre nach der Logengründung wurde er zum Viscount von Cromer und noch zwei Jahre später zum Grafen von Cromer ernannt. Auch auf der Homepage der Loge stand, dass sich ihr Name von der Baring Familie ableitet. Auf dem Banner der Baring Lodge ist das Familienwappen des Cromer Grafen.

Inzwischen kann man leider nicht mehr ohne Passwort auf die Logeninfos zugreifen und die PDF wurde scheinbar gelöscht.
Der deutsche Zweig
Der deutsche Zweig der Baring Familie war nicht im Finanzwesen aktiv. Viele aus dem Zweig waren aber in der deutschen Politik und Justiz tätig. Der wichtigste deutsche Baring des letzten Jahrhunderts war Arnulf Baring (1932-2019). Er unterstützte die Friedrich-Naumann-Stiftung, die der FDP nahe steht, aber auch die Konrad-Adenauer-Stiftung, eine CDU-nahe Stiftung, die zudem als einer der einflussreichsten Think-Tanks der Welt gilt. Er war Botschafter der „Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft“, ein einflussreicher deutscher Think Tank. Er war im Beirat des Think Tanks „Atlantische Initiative“. Im Juli 2009 hielt Baring eine Festtagsrede beim deutschen Atomforum, ein Verband der Atomlobby.

In den letzten 500 Jahren standen mehrere der deutschen Barings im Dienste des Hauses Hannover oder pflegten persönlichen Kontakt zum Hannover Hochadel. Das Haus Hannover war zwischen 1714 und 1901 die Königsfamilie von Grossbritannien. Drei Jahre nachdem die deutsche Adelsfamilie den britischen Thron bestieg, zog Johann Baring nach England und gründete den britische Zweig seiner Familie. Im 18. und 19. Jahrhundert zogen sehr viele deutsche Bankiers nach England. Ich halte es für möglich, dass die Bankiersfamilien die Gelegenheit nutzen wollten, dass eine deutsche Adelsfamilie (die sie ja bereits kannten) den britischen Thron besetzte, wodurch die Bankiers sich ein besseres geschäftliches Verhältnis zur Kolonialmacht Grossbritannien erhofften.

Der deutsche Johann Friedrich Baring (1747-1808) aus Hannover war Mitglied des Illuminatenordens. Der Geheimorden entstand 1776 in Bayern und begann dort eine Schattenregierung zu bilden. Daraufhin Verbot der bayrische Hochadel den Orden.
Trotzdem ist die Theorie einer Weltverschwörung von Illuminaten sehr verbreitet in der Community der Verschwörungstheoretiker.
Im Illuminatenorden waren mehrere Uradelsdynastien vertreten, wie die Wettiner, Welfen und Reginare. Mehrere Illuminaten waren persönlich und familiär mit dem dänischen Königshaus und der preussischen Königsfamilie verbunden.

Eine schrecklich nette Familie – Familie Thomson und Reuters

Familie Thomson und Reuters – Adel, Medien, Freimaurer, Pilgrims Societ (Hochgradfreimaurer und Kriegstreiber)
Die kanadische Thomson Familie kontrolliert Reuters, die grösste und wichtigste Nachrichtenagentur der Welt. Sie versorgt Journalisten und Medien aus der ganzen Welt mit den neusten Nachrichten, die von 2500 Reuters Journalisten auf der ganzen Welt zusammengetragen werden.

Diese Journalisten schreiben aber meist nicht selbst für Zeitungen, sondern liefern lediglich die Nachrichten an die Agentur Reuters, die dann von dort an die Medien weitergeleitet werden. Da jeden Tag Hunderte bis Tausende neue Nachrichten die Agentur erreichen, werden dort die wichtigsten News herausgesucht und den Medien bereitgestellt, damit diese nicht täglich alle neuen Meldungen durcharbeiten müssen. Dadurch stammen ein grosser Teil der weltweiten Nachrichten von drei grossen Agenturen: Agence France-Presse, Associated Press und Reuters.

Reuter Familie
Reuters wurde 1851 von dem Deutschen Paul Reuter (1816-1899) gegründet. 1871 wurde er vom deutschen Herzog und Freimaurer Ernst II. von Sachsen-Coburg und Gotha zum Freiherrn geadelt. Ernst war der Schwager von Queen Victoria.
1857 wurde Paul britischer Staatsbürger und erhielt 1891 von Queen Victoria die Erlaubnis, seinen deutschen Freiherrentitel in Grossbritannien als erblichen Baronentitel zu verwenden.
Paul Reuter war jüdischer Abstammung und heiratete in die deutsch-jüdische Bankiersfamilie Magnus, die zu den Mitgründern der „Deutschen Bank“ gehörte, die heute die grösste Bank Deutschlands ist.

Bevor Paul Reuter die Agentur gründete, hatte er für den französisch-jüdischen Publizisten Charles-Louis Havas gearbeitet. Dieser gründete 1835 den Vorläufer der heutigen Agence France-Presse, die somit die älteste Nachrichtenagentur der Welt ist.
Sie gehört wie Reuters zu den weltweit grössten Presseagenturen. Auch der deutsch-jüdische Journalist Bernhard Wolff arbeitete für Charles-Louis Havas. Wolff gründete 1849 die erste deutsche Nachrichtenagentur.

Paul Reuter gehörte zu den Mitgründern der „Imperial Bank of Persia“. Sie war die erste wichtige Bank die im Iran tätig wurde, wo bis dahin aufgrund der Religion Kredithandel mit Zinsen verboten war und es somit noch keine Finanzindustrie gab.

Die „Imperial Bank of Persia“ kontrollierte seit ihrer Gründung 1889 bis 1930 die iranische Finanzindustrie, die von der Bank aufgebaut wurde. 1952 gab die Bank den iranischen Markt auf und wurde 1959 Teil der HSBC (eine der grössten Banken der Welt). Die „Imperial Bank of Persia“ wurde (zumindest anfangs) von den Familien Sassoon und Keswick kontrolliert. Sassoon und Keswick sind Teil der britischen Kolonialelite.

Pauls Tochter Clementine Maria Clearence de Reuter (circa 1830-1880) heiratete in den schwedischen Adel. Ihr Ehemann stammte mütterlicherseits aus dem schwedischen Zweig des schottischen Hamilton Clans.
Pauls Sohn Baron Herbert de Reuter (1852-1915) führte die Agentur weiter. Seine Ehefrau hatte den Familiennamen Campbell und sie könnte somit aus dem schottischen Campbell Clan stammen.

Herberts Tochter Olga Edith Reuter (1877-1941) heiratete John Douglas. Dieser kam väterlicherseits aus dem schottischen Douglas Clan und mütterlicherseits aus der deutschen Adelsfamilie Poellnitz. Über seine Grossmutter mütterlicherseits hatte er auch Blut adliger Zweige der schottischen Clans Forbes, Drummond, Hamilton, MacKenzie und Sinclair in sich.
Mit Baronin Marguerite de Reuter (1912-2009) verstarb das letzte Mitglied der Reuter Familie. 2008 wurde die Reuters Agentur von der „Thomson Corporation“ gekauft und die beiden Unternehmen fusionierten zu „Thomson Reuters“. Seither steht Reuters unter der Kontrolle der Thomson Familie.

Thomson Familie
Die „Thomson Corporation“ war bis zur Fusion eines der weltweit grössten Informationsmanagement-Unternehmen.
Die Thomson Familie gilt mit einem Vermögen von 40,6 Milliarden US-Dollar als die reichste Familie Kanadas. 2019 hielt die Thomson Familie 65,8% der Anteile an „Thomson Reuters“. Ihre Holding „The Woodbridge Company“ besitzt auch The Globe and Mail, eine der wichtigsten Zeitungen Kanadas.

Der Kanadier Roy Thomson (1894-1976) erwarb 1934 seine erste Zeitung. Zu dieser Zeit war er Mitglied einer kanadischen Freimaurerloge.
1952 zog er nach Schottland. Er stammte von schottischen Presbyterianern ab, die nach Kanada ausgewandert waren. In den folgenden Jahren erwarb Roy britische und US-amerikanische Zeitungen.

1966 kaufte er die Times, die sich zuvor im Besitz der Astor Familie befand. Roy wurde 1964 in den britischen Adel aufgenommen und erhielt den erblichen Titel eines Barons. Roy war Mitglied der Pilgrims Society, ein angloamerikanisches Elitennetzwerk das von der britischen Königsfamilie geführt wird. Roy kannte auch den britisch-amerikanischen Ölmilliardär J. Paul Getty persönlich.

Roys Sohn Baron Kenneth Thomson (1923-2006) übernahm das Unternehmen und gründete 1989 daraus die Thomson Corporation. Wie oben bereits erwähnt, fusionierte diese 2008 mit Reuters zum heutigen Medienkonzern Thomson Reuters. Kenneth gehörte ebenfalls zur Pilgrims Society. Er war einer der reichsten Männer der Welt. Sein Sohn Baron David Thomson (*1957) gilt als der reichste Kanadier und ist der derzeitige Vorsitzende von „Thomson Reuters“.

Eine schrecklich nette Familie – Haus Al-Qasimi

Haus Al-Qasimi – Piraten, Finanzwesen, Schmuggel, Porzellan (Satanisten und Hochgradfreimaurer)

Die Familie Al-Qasimi sind eine Herrscher-Familie. Sie stellt den Emir in den Emiraten Ras Al-Khaimah und Sharjah in den Vereinigten Arabischen Emiraten (VAE) am persischen Golf.

Emirat Ras Al Khaimah

Ras Al Khaimah (Spitze des Zeltes) abgekürzt zu R.A.K. oder RAK) ist eines von sieben Emiraten, aus denen die Vereinigten Arabischen Emirate bestehen. Es trat 1972 als siebtes und letztes den VAE bei.

Das Emirat wurde vom Stamm der Qawasim (Al-Qasimi) begründet und nach dem gleichnamigen Hafenort benannt, der heute auch Hauptstadt ist.

Ras Al Khaimah ist das nördlichste Emirat der Vereinigten Arabischen Emirate. Es ist für seine Strände am Persischen Golf bekannt. In der Hauptstadt zeigt das Nationalmuseum von Ras Al Khaimah, das in einem jahrhundertealten Fort untergebracht ist. In der Nähe steht die grosse, traditionelle Mohammed-bin-Salem-Moschee. Das im Nordosten auf einer Bergkuppe gelegene Dhayah Fort stammt aus dem 19. Jahrhundert.

Seit Ende des 18. Jahrhunderts diente der Hafen den seeräuberisch lebenden Qawasin als wichtiger Stützpunkt. Auf dem Höhepunkt ihrer Macht beherrschten sie grosse Teile der persischen Südküste. Da die Piraterie jedoch zunehmend die britischen Schifffahrtswege im Indischen Ozean gefährdete und insbesondere den Handel mit dem Oman störte, kam es zur militärischen Auseinandersetzung mit Grossbritannien. 1819 wurde Ra’s al-Chaima von einer britischen Seestreitmacht angegriffen und besetzt.

Nach dieser Niederlage mussten die Qawasim unter ihrem Sultan ibn Saqr (Regierungszeit 1803–1866) 1820 einem Seefrieden mit Grossbritannien zustimmen, der den Briten ein Protektorat über die südliche Golfküste zusicherte (von diesem Vertrag leitet sich die Bezeichnung Trucial States ab).

Nach der Verlängerung des Vertrags (1853) geriet das Emirat Ras Al Khaimah zunehmend unter britische Herrschaft. Nach dem Tod von Sultan ibn Saqr zerfiel sein Herrschaftsgebiet 1869 in die zwei eigenständigen Emirate Sharjah und Ras Al Khaimah.

Von September 1900 bis zum 7. Juli 1921 waren beide Emirate wieder vereint; der letzte Gouverneur wurde danach zum neuen Emir von Ras Al Khaimah ernannt.

Wirtschaft

Der staatliche Bauträger von Ras Al Khaimah heisst RAK Properties (Umsatz 243 Millionen US-Dollar, 2020), andere bedeutende Firmen in der Entwicklung neuer Bauprojekte sind zum Beispiel Rakeen oder Al Hamra Real Estate.

Charakteristisch für nahezu alle Projekte ist die Lage direkt am Meer wo, ähnlich wie in Dubai, auch hier versucht wird, die natürliche Küstenlinie durch Lagunenausbauten, Kanalstrecken und Aufschüttungen zu verlängern, um für Immobilien am Strand höhere Preise zu erzielen, trotz teilweise fragwürdiger Qualität der Objekte.

RAK Ceramics ist ein bedeutender Produzent von Keramikfliesen und Sanitärkeramik mit einem Jahresumsatz von über 1 Milliarde US-Dollar und Niederlassungen in rund einem Dutzend Ländern, u. a. in Deutschland, Grossbritannien, Italien, Belgien, Australien, China, Indien und Saudi-Arabien.

Das Emirat lebt heute hauptsächlich von Tourismus, Handel und Landwirtschaft. In der Küstenebene liegen ausgedehnte und fruchtbare Orangen- und Dattel-Plantagen, die durch Quellwasser aus dem nahegelegenen Gebirge bewässert werden.

Ras al-Khaimah ist eines der wenigen Emirate, das nicht über Ölreserven verfügt. Statt dessen finanziert sich Ras Al-Khaimah mit Zement-Produktion, Keramik-Herstellung und grosszügigen Spenden des Nachbar-Emirats Abu Dhabi.

Emirat Sharjah

Das Emirat hatte beim Zensus 2005 knapp 800’000 Einwohner und war damit das Emirat mit der drittgrössten Bevölkerung aller sieben Emirate.

Rund 65 % der Bevölkerung waren männlichen Geschlechts und nur gut 17 % Staatsbürger der VAE. Sharjah umfasst 2’564,4 km², das sind etwa 3,3 % des Territoriums der Vereinigten Arabischen Emirate (VAE), wodurch es auch in dieser Statistik das drittgrösste der Emirate ist.

Wirtschaft, Tourismus
Die Bevölkerung Sharjah ist in einem hohen Mass auf die Arbeitsplätze in Dubai angewiesen. Man schätzt, dass etwa jedes zweite Einkommen der Einwohner im Nachbaremirat Dubai entsteht, während man wegen der günstigeren Mieten in Sharjah wohnt.

Diese Tendenz dürfte ihren Höhepunkt erreicht haben, denn mit der abflachenden Sonderkonjunktur Dubais holt das ruhige, aber stetige Wachstum Schardschas auf. In den küstennahen neuen Stadtentwicklungsgebieten werden Hotels, Büro- und Gewerbebauten, Einkaufszentren und Wohnungen gebaut. Hier entstehen vor allem Arbeitsplätze im Dienstleistungssektor und Handel.

Der Tourismus wächst relativ unspektakulär im Schatten Dubais, man unterbietet die Boomstadt oft preislich bei gleicher Hotelleistung. Das eigene Angebot an speziellen touristischen Zielen ist noch bescheiden, als erste Investition in den touristischen Ausbau hat im Herbst 2008 das Sharjah Aquarium auf der historischen al-Chan-Halbinsel eröffnet, das mit 250 Spezies einen vergleichsweise kleinen, aber pädagogisch aufbereiteten Überblick über die Meeresfauna bietet.

Mit Khor Fakkan hat Sharjah auch einen wichtigen Hafen an der Ostküste.

Wichtige Familienmitglieder
Scheich Saqr ibn Muhammad al-Qasimi war der Herrscher des Emirats Ras Al Khaimah. Er regierte seit 1948 und war damit der am längsten regierende Emir in den Vereinigten Arabischen Emiraten. 1958 ernannte er seinen ältesten Sohn Scheich Chalid ibn Saqr al-Qasimi zum Kronprinzen.

Scheich Sa?ud ibn Saqr al-Qasimi ist Herrscher des Emirats Ras Al Khaimah, eines der sieben Emirate der Vereinigten Arabischen Emirate. Sa?uds Mutter stammt aus Dubai. Er selbst studierte zunächst Volkswirtschaftslehre und Politikwissenschaft an der University of Michigan, USA.

Sultan bin Mohamed Al-Qasimi (*1939) ist der Herrscher des Emirats Schardscha und Mitglied des Obersten Rates der Vereinigten Arabischen Emirate. Er regiert seit 1972. Sultan bin Mohamed al-Qasimi hat Promotionen an den englischen Universitäten Exeter und Durham abgeschlossen.

Khalid bin Sultan Al Qasimi (1980-2019 ) Er war Modedesigner und ausgebildeter Herrschersohn. Anfang Juni 2019’trat er noch bei der Londoner Fashion Week auf – Im Juli 2019 ist er gestorben.

Die Sieben Emirate:

  1. Abu Dhabi – Familie Al Nahyan
  2. Dubai – Familie Al Maktoum
  3. Sharjah – Familie Al Qasimi
  4. Ajman – Familie Al Nuami
  5. Umm Al Qaiwain – Familie Al Mualla
  6. Ras Al Khaimah – Familie Al Qasimi
  7. Fujairah – Familie Al Sharqi

Eine schrecklich nette Familie – Familie Mitsui

Familie Mitsui – Asiatische Aristokraten, Bergbau, Black Ocean/Dragon Society, Chemieindustrie, Elektroindustrie, Finanzwesen, Medien, Schifffahrtindustrie (Hochgradfreimaurer, Massenmörder, Satanisten und Okkultisten)

Die Mitsui Familie gehört zu den wichtigsten Familien der japanischen Wirtschaftselite. Japan hatte 2020 die drittgrösste Wirtschaft der Welt und belegte in den letzten Jahren meist Platz 4 oder 5 der grössten Exportländer. Die japanische Elite besitzt zudem mächtige Banken. Von den zehn weltweit grössten Banken waren 1990 sechs davon japanische Banken. Der japanische Yen belegt Platz 3 der meistgehandelten Währungen der Welt. Im 20. Jahrhundert war Japan die wirtschaftlich einflussreichste Grossmacht in Asien. Erst seit Beginn des 21. Jahrhunderts wurde China zur führenden Wirtschaftsmacht Asiens.

Die Mitsui Familie wurde in den japanischen Adel (Kazoku) aufgenommen und heiratete in mehrere japanische Adelsfamilien.

Takatoshi Mitsui (1622-1694) gründete 1673 ein Kaufhaus und 1683 die erste Bank der Familie. Seine Läden stellten unter anderem Kleider für Shogun Tokugawa her, der damals der mächtigste Herrscher Japans war. Die Mitsui Familie wurde zu den persönlichen Bankiers der Tokugawa Familie. Als offizieller Geldwechsler der Regierung kontrollierte Mitsui bald die Finanzströme zwischen den japanischen Metropolen.

Auch in den beiden darauffolgenden Jahrhunderten galt die Mitsui Familie als die mächtigste Bankiersfamilie Japans.

1868 wurde die Shogunsfamilie Tokugawa entmachtet und die japanische Kaiserfamilie übernahm wieder die Macht in Japan, die bereits vor den Tokugawa-Shogunen über Japan geherrscht hatte.

Die neue Regierung suchte im selben Jahr Kontakt zur Mitsui Familie, die beauftragt wurde staatliche Banken zu gründen für die Geschäfte der Regierung. Die Kaiserfamilie öffnete den bis dahin isolierten japanischen Markt für westliche Kolonialmächte. Zu dieser Zeit bildete sich auch der Kazoku, ein japanisches Adelssystem nach britischem Vorbild.

Ein paar Jahrzehnte später wurde die Mitsuis zu Baronen geadelt. Zudem bildete sich ein Parlament nach britischem Vorbild und die Regierung wurde von einem Premierminister geführt.

Staatsoberhaupt war aber immer noch die Kaiserfamilie. Die japanische Kaiserfamilie traf sich in den letzten 100 Jahren mehrfach mit der britischen Königsfamilie.
In der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts begann die japanische Industrialisierung. Japan war das erste asiatische Land in der die Industrielle Revolution begann.

Daraufhin weitete die Mitsui Familie ihr Geschäft auf alle möglichen Bereiche aus: Kohle, Bergbau, Maschinenbau, Seide, Baumwolle und mehr. Nach Beginn des 20. Jahrhunderts wurde Mitsui in der Schiffbau-, Stahl und Chemieindustrie aktiv. Baron Takanori Mitsui (1874-1937) galt als der reichste Mann in Japan.

Baron Takaharu Mitsui (1900-1983) förderte in den 1930er und 1940er Jahren persönlich deutsch-japanische Beziehungen. Deutschland und Japan waren im 2. Weltkrieg Verbündete. Er pflegte auch Kontakte zu österreichischen Faschisten. In der Nachkriegszeit förderte er weiterhin österreichisch-japanische Beziehungen.

Von 1965 bis zu seinem Tod war er Präsident der Japanisch-Deutschen Gesellschaft in Tokyo, welche die grösste japanisch-deutsche Gesellschaft ist.

Zwangsarbeit
Infolge des 2. Weltkrieges besetzte Japan unter anderem Malaysia, die Philippinen und Teile Chinas. Das japanische Militär beging in den besetzten Gebieten und Kolonien zahlreiche Kriegsverbrechen. Es gibt keine genauen Zahlen, aber es sollen mehr als 25 Millionen Zivilisten getötet worden sein. Das ist soviel wie die zivilen Todesopfer der Diktaturen Stalins und Hitlers zusammengezählt.

Die Kriegsverbrechen der japanischen Diktatur sind auch bekannt als „Asiatischer Holocaust“ und fanden etwa zur gleichen Zeit wie die Verbrechen des Hitler und Stalin Regimes in Europa statt.

Genau wie in den Lagern der deutschen Nazis wurden auch in den japanischen Lagern Menschenversuche an Kriegsgefangenen durchgeführt. Etwa 20’000 japanische Ärzte unternahmen Experimenten an Menschen.

Genau wie unter Hitler und Stalin wurden auch in den japanischen Lagern im grossen Stil Zwangsarbeiter für die Industrie beschäftigt. Es weiss niemand wie viele Zwangsarbeiter beschäftigt wurden, aber es sollen mehr als 10 Millionen gewesen sein. Mitsui beschäftigte Zwangsarbeiter. Es gibt aber keine genauen Zahlen. Es sollen mehrere 10’000 gewesen sein. In Deutschland ist die ungefähre Anzahl der Zwangsarbeiter, die von deutschen Grosskonzernen beschäftigt wurden, bekannt. In Japan gab es diese Aufarbeitung scheinbar nicht.

Opiumhandel
Mitsui war in den 1930er Jahren zusammen mit dem japanischen Grosskonzern Mitsubishi (Iwasaki Familie) im chinesischen Opiumschmuggel aktiv. Es gibt die Theorie, dass die japanische Elite die Anzahl der Opiumsüchtigen in China erhöhen wollte, um das Land zu destabilisieren. Nachdem Japan Teile von China besetzte, handelten dort japanische Firmen hunderte Tonnen von Opium.

Nach dem Krieg befand das Internationale Militärgericht für den Fernen Osten (IMTFE) Japan für schuldig, den Drogenmissbrauch absichtlich als Waffe zur Förderung seiner imperialistischen Ziele in Asien gefördert zu haben.

In den 1930er und 1940er war Mitsui in der Tabakindustrie aktiv. Sie verkauften auch die beliebten japanischen Golden Bat Zigaretten. Japanische Geheimdienste hatten damals die Kontrolle über die Verteilung der Golden Bat Zigaretten in China und der Mandschurei. In den Filter dieser Zigaretten war je eine kleine Dosis Opium verborgen, was die Konsumenten aber nicht wussten. So wurden viele Chinesen süchtig nach diesen Zigaretten. Geführt wurde die Aktion vom japanischen Geheimdienstoffizier Kenji Doihara.

Unter Kenji Doiharas Führung entwickelten sich japanische Geheimdienstzellen immer mehr zu kriminellen Organisationen. Sie bauten Netzwerke von Opiumhändlern auf, verübten Auftragsmorde und betrieben Bordelle, in denen Zwangsprostituierte beschäftigt wurden, darunter auch viele Minderjährige.

Während des 2. Weltkrieges organisierte das japanische Militär Bordelle für die Soldaten. Zehntausende oder gar hunderttausende Frauen und Mädchen aus den besetzten Gebieten gerieten in die Zwangsprostitution. Diese mussten täglich bis zu 30 Männern zu Diensten stehen. Viele wurden vor Kriegsende ermordet (Mehr dazu https://de.wikipedia.org/wiki/Trostfrauen).

Bei den Kriegsverbrecherprozessen in Tokio nach dem 2. Weltkrieg wurde die Zwangsprostitution nicht thematisiert.

Black Dragon Society und Black Ocean Society
Der oben erwähnte Geheimdienstoffizier Kenji Doihara war Mitglied der Black Dragon Society. Auch der Mitsui-Konzern war während des 2. Weltkriegs mit der Black Dragon Society verbunden. Tochterfirmen sollen im Ausland für Spionagezwecke missbraucht worden sein.

Die Black Dragon Society (auch Amur-Bund genannt) war eine japanische paramilitärische und radikal-nationalistische Gruppierung. Sie war Teil eines Netzwerkes von nationalistischen Politikern, Militärs und Geheimdienstlern in Japan.

Der Bund wurde 1901 gegründet, also noch 30 Jahre bevor die radikalen Nationalisten in Japan die Macht erlangten. Der chinesische Revolutionär Yat-sen Sun traf noch vor der Gründung mehrere Mitglieder des Bundes, darunter auch den Gründer Ryohei Uchida. Zusammen beteiligten sie sich 1911 am Sturz der chinesischen Kaiserfamilie und kooperierten dabei auch mit Yakuzas und Opiumhändlern. Nach dem Sturz der chinesischen Kaiserfamilie 1912 gründete Yat-sen Sun die Republik China und wurde deren erster provisorischer Präsident.

Er heiratete in die chinesische Soong Familie, die zu den führenden Familien der chinesischen Elite gehörte. Was ich besonders interessant finde: Die Soong Familie und die chinesische Regierung waren im 2. Weltkrieg mit der Regierung aus Japan verfeindet (so lautet zumindest die offizielle Version). Beide Regierungen wurden bei ihrer Machtübernahme von der Black Dragon Society unterstützt.

Der Vorgänger der Black Dragon Society war die Black Ocean Society (Gen’yosha).

Yamamoto Jotaro, der zur Führung des Mitsui-Konzerns gehörte, unterstützte die Gruppe finanziell. Zu den Förderern gehörte auch die Yasuda Familie, eine der mächtigsten Familien der japanischen Wirtschaftselite.

Die Black Ocean Society wurde 1877 von japanischen Samurais gegründet. Der Mitgründer Toyama Mitsuru kannte ebenfalls den chinesischen Revolutionär Yat-sen Sun. Er kannte auch den chinesischen Revolutionär Kai-shek Chiang.

Dieser regierte von 1928 bis 1949 über China und ab da noch bis 1975 über den Inselstaat Taiwan. Er heiratete in die bereits erwähnte Soong Familie, die ebenfalls zur chinesischen Elite gehörte.

Die Black Ocean Society wollte ebenfalls die chinesische Kaiserfamilie stürzen und kooperierte dabei mit den Yakuza (japanische Mafia) und den Triaden (chinesische Mafia). Die Black Ocean Society baute selbst organisierte, kriminelle Strukturen auf. Mit Gewalt und Einschüchterungen versuchte sie bereits in den 1890er Jahren die Wahlergebnisse in Japan zu beeinflussen. Sie infiltrierten gezielt Triaden in China und begannen dort ein Netzwerk von Bordellen aufzubauen. Dabei ging es nicht nur um Geld, sondern auch darum Kunden erpressbar zu machen. Es wurden auch Prostituierte eingesetzt, die darauf spezialisiert waren den Kunden im Gespräch Geheimnisse zu entlocken (besonders nützlich wenn unter den Kunden Politiker, Militärs oder Juristen vertreten sind ).

Wie oben bereits erwähnt wurde, leitete das japanische Militär während des 2. Weltkrieges eines der grössten historisch bekannten systematisch aufgebauten Netzwerke von Zwangsprostitution. Da die Bordellbesucher aus dem japanischen Militär kamen, könnte es auch sein, dass ranghohe Militärs darunter waren. Diese wären in dem Fall nach dem Krieg alle erpressbar gewesen. Nur mal angenommen unter den Bordellbesuchern wären auch Politiker und Juristen gewesen, wären auch diese nach dem Krieg erpressbar gewesen.

Nachkriegszeit
Nach Ende des 2. Weltkrieges war Japan von den Alliierten besetzt. Da die Mitsui Familie und weitere japanische Industriellenfamilien mit der Militärdiktatur verbunden waren, wurden sie von den Alliierten angeblich „entmachtet“. Der Mitsui-Konzern wurde in kleinere Unternehmen zerlegt. Auch der japanische Adel sowie die Kaiserfamilie wurden angeblich entmachtet. Eine wichtige Rolle dabei spielte der US-Offizier Douglas MacArthur, der die Aufgabe bekam, die Kriegsverbrecher auf japanischer Seite auszumachen. MacArthur war Freimaurer.

Nachdem der Mitsui-Konzern in verschiedene Einzelunternehmen aufgeteilt wurde, schlossen sich diese zu einem Verband zusammen, der das heutige Mitsui-Keiretsu ausmacht. Die Keiretsu sind mächtige Unternehmensverbände aus Japan. Das Mitsui-Keiretsu ist seither unabhängig von der Familie (zumindest nach offiziellen Angaben).

Banken
1876 gründete die Mitsui Familie die Mitsui Bank, die zu den führenden Banken Japans gehörte. 1992 wurde sie in Sakura Bank umbenannt. Im Jahr 2000 belegte die Sakura Bank Platz 8 der grössten Banken der Welt. 2001 fusionierte sie mit der Sumitomo Bank, die 1895 von der Sumitomo Familie gegründet wurde. Die Sumitomo Bank war 1990 die grösste Bank der Welt. Durch die Fusion entstand die heutige Sumitomo Mitsui Banking Corporation (SMBC). Die SMBC war 2019 die zwölftgrösste Bank der Welt.

1924 gründete die Mitsui Familie die Bank Mitsui Trust Company. 2012 fusionierte sie mit der Sumitomo Trust, die 1925 von der Sumitomo Familie gegründet wurde.

Durch die Fusion entstand die heutige Sumitomo Mitsui Trust Holdings, die zu den grössten Banken Japans gehört. Takayasu Mitsui (1875-1946) hatte in die Sumitomo Familie geheiratet.

Toyota
Zum heutigen Mitsui-Keiretsu gehört auch Toyota, einer der weltweit grössten Automobilkonzerne. Toyota gehört nach Umsatz zu den grössten Unternehmen der Welt. Toyota wurde 1937 von der Toyoda Familie gegründet, die das Unternehmen bis heute führt.

Der erste Präsident von Toyota war Risaburo Toyoda, der von der Toyoda Familie adoptiert wurde. Die Familien der japanischen Elite verbinden sich nicht nur mit Heiraten, sondern auch traditionell mit Adoptionen. Sein leiblicher Bruder Ichizo Kodama gehörte zur Führung des Mitsui-Konzerns.

Sein Adoptivvater Sakichi Toyoda war in der Webstuhlindustrie aktiv und wurde dabei vom Mitsui-Konzern unterstützt. Der ehemalige Toyota-Vorsitzende Shoichiro Toyoda heiratete in die Mitsui Familie.

Sein Sohn Akio, der derzeitige Toyota-Präsident, kommt somit mütterlicherseits aus der Mitsui Familie. Zur Konzernführung Toyotas gehörten mehrere Mitarbeiter der Mitsui Bank, darunter auch der ehemalige Toyota-Präsident Fukio Nakagawa. Der derzeitige Toyota-Vorsitzende Takeshi Uchiyamada gehört auch zur Führung des Mischkonzerns Mitsui Bussan.

Toyota hat inzwischen ein eigenes Keiretsu aufgebaut, dass unabhängig vom Mitsui-Keiretsu ist.

Das heutige Mitsui-Imperium
Mitsui gehört zu den sogenannten Keiretsu, mächtige Unternehmensgruppen aus Japan. Zum Mitsui-Keiretsu gehören viele verschiedenen Unternehmen. Diese sind unabhängig voneinander. Jedoch trifft sich die Führung aller Mitsui-Unternehmen regelmässig und arbeitet als Team. Zudem sind diese Unternehmen über Beteiligungen miteinander verbunden, wobei die SMBC Bank den Kern des Imperiums bildet. Wen man alle Mitsui-Firmen als ein Unternehmen betrachten würde, wäre es eines der grössten Unternehmen der Welt (oder sogar das grösste). Die wichtigsten Unternehmen des Mitsui-Keiretsus wären:

Wie bereits erwähnt die SMBC, eine der grössten Banken der Welt. Sie gehört auch gleichzeitig zum Sumitomo-Keiretsu.

Wie bereits erwähnt die Sumitomo Mitsui Trust Holdings, eine der grössten Banken Japans. Sie gehört auch gleichzeitig zum Sumitomo-Keiretsu.

Wie bereits erwähnt Toyota, das grösste Unternehmen Japans nach Umsatz.

Toray Industries, einer der grössten Chemiekonzerne der Welt.

Mitsui Chemicals, einer der grössten Chemiekonzerne Japans.

Toshiba, einer der grössten Elektrokonzerne der Welt. Er gehört auch gleichzeitig zum Dai-Ichi Kangyo-Keiretsu.

Tokyo Broadcasting Holdings, einer der wichtigsten Medienkonzerne Japans, der Fernseh- und Radiosender besitzt. Er gehört auch gleichzeitig zum Dai-Ichi Kangyo-Keiretsu.

Der Mischkonzern Mitsui & Co. ( auf japanisch Mitsui Bussan), der zu den grössten Unternehmen Japans gehört. Zu den Geschäftsfeldern gehören Öl, Gas, Stahl, Kohle, Energie, Chemie, Maschinenbau, Einzelhandel und noch mehr.

Mitsui Kinzoku Kogyo, einer der grössten Bergbaukonzerne Japans.

Mitsui Fudosan, einer der grössten Immobilienkonzerne Japans.

Taiheiyo Cement, einer der weltweit grössten Zementhersteller. Er gehört auch gleichzeitig zum Dai-Ichi Kangyo-Keiretsu und zum Fuyo-Keiretsu.

Der Mischkonzern IHI Corporation, der auch Schiffe für die japanische Marine herstellt. Er gehört auch gleichzeitig zum Dai-Ichi Kangyo-Keiretsu.

Die Isetan Mitsukoshi Holding, die zwei der grössten japanischen Warenhausketten besitzt.

Fuji Film Holdings, eine Holding die den Mischkonzern Fujifilm besitzt.

Die Mitsui Familie unterstützte in den 1880er Jahren den Zeitungsverleger Ryuhei Murayama finanziell. Die Murayama Familie baute den grössten Medienkonzern Japans auf.

Mitsui gehörte 2008 zu den Mitgründern der MS&AD Insurance Group, einer der grössten Versicherungskonzerne Japans.

Die Reederei Mitsui O.S.K. Lines gründete 2017 zusammen mit dem Mitsubishi-Keiretsu das Schifffahrtunternehmen Ocean Network Express (ONE). ONE gehört zu den grössten Unternehmen in der weltweiten Containerschifffahrt.

Eine schrecklich nette Familie – Familie Iwasaki

Familie Iwasaki – Asiatische Aristokraten, Automobilindustrie, Öl, Chemieindustrie, Elektroindustrie, Finanzwesen, Opium, Pharmaindustrie, Rüstungsindustrie, Schifffahrtindustrie (Hochgradfreimaurer, Okkultisten und Satanisten)

Die Iwasaki Familie gilt als die bedeutendste Unternehmerfamilie der japanischen Elite. Japan hatte 2020 die drittgrösste Wirtschaft der Welt und belegte in den letzten Jahren meist Platz 4 oder 5 der grössten Exportländer. Die japanische Elite besitzt zudem mächtige Banken. Von den zehn weltweit grössten Banken waren 1990 sechs davon japanische Banken. Der japanische Yen belegt Platz 3 der meistgehandelten Währungen der Welt. Im 20. Jahrhundert war Japan die wirtschaftlich einflussreichste Grossmacht in Asien. Erst seit Beginn des 21. Jahrhunderts wurde China zur führenden Wirtschaftsmacht Asiens.

Die Iwasaki Familie wurde in den japanischen Adel (Kazoku – https://de.wikipedia.org/wiki/Kazoku) aufgenommen und heiratete mehrfach in japanische Adelsfamilien. Sie sind über Heiraten mit zahlreichen Personen der japanischen Elite verbunden.

Japan war das erste asiatische Land in der die Industrielle Revolution begann. Die Iwasaki Familie nahm dabei eine wichtige Rolle ein.

Yataro Iwasaki (1835-1885) gründete 1870 die Mitsubishi Corporation, die zu einem der wichtigsten Industriekonzerne Japans wurde. Ursprünglich konzentrierte sich das Unternehmen auf Schiffbau und Kohlehandel. Mit der Zeit weitete das Unternehmen sein Geschäft auf alle möglichen Bereiche aus.

1880 gründete Yataro Iwasaki die Mitsubishi Bank, die seither mit dem Mitsubishi-Konzern verbunden war und zu den führenden japanischen Banken gehörte.

Seit den 1920er Jahren war sie auch in der westlichen Welt aktiv.

1990 war sie die sechsgrösste und im Jahr 2000 die viertgrösste Bank der Welt. Ihr Nachfolger, die MUFG Bank, ist zurzeit die fünftgrösste Bank der Welt.

Yataro Iwasaki war schon vor der Gründung seiner Unternehmen mit japanischen Adligen verbunden und arbeitete für sie. Er kannte Graf Goto Shojiro, Graf Taisuke Itagaki und Vizegraf Takachika Fukuoka. Alle drei waren führende Politiker. Graf Gotos Tochter heiratete zudem in die Iwasaki Familie.

Nach Yataros Tod wurden die Nachkommen von ihm und seinem Bruder in den japanischen Adel aufgenommen und trugen den Adelstitel Danshaku (Baron). Viele besetzten leitende Positionen beim Mitsubishi-Konzern und der Mitsubishi Bank. Auch viele Ehepartner der Familie gehörten zur Mitsubishi Führung, darunter auch mehrere Adlige.

Seit Ende des 2. Weltkrieges ist das Mitsubishi Imperium unabhängig von der Iwasaki Familie (zumindest nach offiziellen Angaben). Familienmitglieder arbeiteten aber seither weiterhin für Mitsubishi-Unternehmen und besetzten auch Vorstandsposten, wenn auch oft nur bei Tochterfirmen. Sie sind bis heute mit den Unternehmen verbunden (wird unten genauer erläutert).

Yanosuke Iwasaki (1851-1908) war 2 Jahre lang Gouverneur der japanischen Zentralbank. Weitere Verwandte und Ehepartner waren ebenfalls mit der japanischen Zentralbank verbunden (wird unten genauer erläutert).

Das heutige Mitsubishi Imperium
Durch mehrere Fusionen der Mitsubishi Bank entstand 2005 schliesslich die Mitsubishi UFJ Financial Group (MUFG), eine Holding die mehrere Finanzunternehmen besitzt. Aktuell ist die MUFG die fünfgrösste Bank der Welt (Quelle). Zur MUFG gehört auch die „Mitsubishi UFJ Trust and Banking Corporation“. Diese ist derzeit die zweitgrösste Finanzholding-Gesellschaft der Welt und besitzt ein Vermögen von 3,1 Billionen US-Dollar. Die MUFG ist zurzeit Hauptaktionär der US-Bank Morgan Stanley mit einem Anteil von 20,8%.

Morgan Stanley gehört zu den grössten Investmentbanken der Welt und wurde von der Morgan Familie gegründet. Es sind zurzeit auch Japaner im Vorstand von Morgan Stanley, die zuvor für die MUFG gearbeitet haben.

1931 stiegen die Iwasakis ins Ölgeschäft ein und gründeten Mitsubishi Oil. Durch Fusionen entstand die heutige JXTG Holdings (ENEOS). ENEOS ist der grösste japanische Ölkonzern und gehörte in den letzten Jahren zu den 15 grössten Ölkonzernen der Welt.

Mitsubishi gehört zu den sogenannten Keiretsu, mächtige Unternehmensgruppen aus Japan. Zum Mitsubishi-Keiretsu gehören über 200 verschiedenen Unternehmen. Diese sind unabhängig voneinander. Jedoch trifft sich die Führung aller Mitsubishi-Unternehmen regelmässig und arbeitet als Team.

Zudem sind diese Unternehmen über Beteiligungen miteinander verbunden, wobei die MUFG Bank den Kern des Imperiums bildet. Wen man alle Mitsubishi-Firmen als ein Unternehmen betrachten würde, wäre es eines der grössten Unternehmen der Welt (oder sogar das grösste). Die wichtigsten Unternehmen des Mitsubishi-Keiretsu wären:

Wie bereits erwähnt die MUFG, eine der mächtigsten Banken der Welt.

Wie bereits erwähnt ENEOS, der grösste Ölkonzern Japans.

Mitsubishi Heavy Industries, ein Industriekonzern der im Maschinenbau sowie in der Luftfahrt- und Schwerindustrie tätig ist. Er ist der grösste Rüstungshersteller Japans.

Mitsubishi Chemical, einer der grössten Chemiekonzerne der Welt.

Mitsubishi Electric, einer der grössten Elektrokonzerne der Welt.

Der Automobilhersteller Mitsubishi Motors.

Tokio Marine Holdings, einer der grössten Versicherungskonzerne Japans.

Mitsubishi Tanabe Pharma, einer der grössten Pharmakonzerne Japans.

Mitsubishi Estate, einer der grössten Immobilienkonzerne Japans.

Nikon, einer der weltweit grössten Hersteller von Kameras.

AGC, einer der weltweit grössten Glashersteller.

Mitsubishi Corporation, ein Mischkonzern der im Einzelhandel, Finanzwesen, Energie, Chemie und weiteren Bereichen tätig ist.

Kirin, einer der grössten Bierkonzerne der Welt.

NYK Line/Nippon Yusen, ein Schifffahrtunternehmen. NYK Line gründete 2017 zusammen mit dem Mitsui-Keiretsu das Schifffahrtunternehmen Ocean Network Express (ONE). ONE gehört zu den grössten Unternehmen in der weltweiten Containerschifffahrt.

Mitsubishi-Unternehmen waren massgeblich am Aufbau der japanischen Atomkraftwerke beteiligt. Führungskräfte von Mitsubishi-Unternehmen sind mit weiteren Japanern in der Trilateralen Kommission vertreten. Diese wurde 1973 von David Rockefeller gegründet, der bis 2017 deren Ehrenvorsitzender war. Die Trilaterale Kommission ist ein einflussreicher Think Tank, welcher dem Austausch der Eliten von Nordamerika, Westeuropa und Japan dient.

Die Iwasaki Familie von 1900 bis 1945

Rüstungsindustrie
1932 wurde der japanische Premierminister Inukai Tsuyoshi bei einem Attentat ermordet. Ab da gelangte die japanische Politik immer mehr unter Einfluss des Militärs, das in den folgenden Jahren einen autoritären Staat aufbaute (mit dem Wohlwollen des japanischen Kaisers Hirohito, der immer noch Staatsoberhaupt war). Das Militär wollte unter anderem die Rüstungsindustrie ausbauen. In den 1930er und 1940er Jahren war Mitsubishi, genau wie heute, einer der führenden Rüstungskonzerne in Japan.

Die Iwasaki Familie gehörte daher zu den grössten wirtschaftlichen Profiteuren der Militärdiktatur. Sie profitierten bereits vom

  1. Weltkrieg.
    Mitsubishi bzw. die Iwasaki Familie profitierte auch von der imperialistischen Aussenpolitik Japans in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Die japanische Kaiserfamilie hatte sich in dieser Zeit das Ziel gesetzt, ein Kolonialreich zu werden.

Taiwan und Korea sowie diverse Inselstaaten wurden annektiert und zu japanischen Kolonien. So konnten Iwasaki und andere Industriellenfamilien ihr Geschäft über die Landesgrenzen ausweiten. Übrigens unterstützte die britische Kolonialelite die japanische Expansion bis in die 1920er Jahren.

Zwangsarbeit
Infolge des 2. Weltkrieges besetzte Japan unter anderem Malaysia, die Philippinen und Teile Chinas. Das japanische Militär beging in den besetzten Gebieten und Kolonien zahlreiche Kriegsverbrechen. Es gibt keine genauen Zahlen, aber es sollen mehr als 25 Millionen Zivilisten getötet worden sein. Das ist soviel wie die zivilen Todesopfer der Diktaturen Stalins und Hitlers zusammengezählt.

Die Kriegsverbrechen der japanischen Diktatur sind auch bekannt als „Asiatischer Holocaust“ und fanden etwa zur gleichen Zeit wie die Verbrechen des Hitler und Stalin Regimes in Europa statt.

Genau wie in den Lagern der deutschen Nazis wurden auch in den japanischen Lagern Menschenversuche an Kriegsgefangenen durchgeführt. Etwa 20’000 japanische Ärzte unternahmen Experimente an Menschen. Genau wie unter Hitler und Stalin wurden auch in den japanischen Lagern im grossen Stil Zwangsarbeiter für die Industrie beschäftigt. Es weiss niemand wie viele Zwangsarbeiter beschäftigt wurden, aber es sollen mehr als 10 Millionen gewesen sein. Mitsubishi beschäftigte Zwangsarbeiter. Es gibt aber keine genauen Zahlen. Es sollen mehrere 10’000 gewesen sein. In Deutschland ist die ungefähre Anzahl der Zwangsarbeiter, die von deutschen Grosskonzernen beschäftigt wurden, bekannt. In Japan gab es diese Aufarbeitung scheinbar nicht.

Opium
Mitsubishi war in den 1930er Jahren zusammen mit dem japanischen Grosskonzern Mitsui im chinesischen Opiumschmuggel aktiv. Es gibt die Theorie, dass die japanische Elite die Anzahl der Opiumsüchtigen in China erhöhen wollte, um das Land zu destabilisieren.

Nachdem Japan Teile von China besetzte, handelten dort japanische Firmen hunderte von Tonnen Opium. Nach dem Krieg befand das Internationale Militärgericht für den Fernen Osten (IMTFE) Japan für schuldig, den Drogenmissbrauch absichtlich als Waffe zur Förderung seiner imperialistischen Ziele in Asien gefördert zu haben.

US-Besatzungszeit
Nach Ende des 2. Weltkrieges war Japan von den Alliierten besetzt. Da die Iwasaki Familie und weitere japanische Industriellenfamilien mit der Militärdiktatur verbunden waren, wurden sie von den Alliierten angeblich „entmachtet“. Der Mitsubishi-Konzern wurde in kleinere Unternehmen zerlegt. Auch der japanische Adel sowie die Kaiserfamilie wurden angeblich entmachtet. Eine wichtige Rolle dabei spielte der US-Offizier Douglas MacArthur, der die Aufgabe bekam, die Kriegsverbrecher auf japanischer Seite auszumachen.

MacArthur war Freimaurer.

Nachdem der Mitsubishi-Konzern in verschiedene Einzelunternehmen aufgeteilt wurde, schlossen sich diese zu einem Verband zusammen, der das heutige Mitsubishi-Keiretsu ausmacht.

Schon ab 1947 konnten Mitsubishi-Unternehmen wieder die wirtschaftliche Macht monopolisieren. Kaiser Hirohito war noch bis zu seinem Tod 1989 das Staatsoberhaupt Japans (angeblich ohne politischen Einfluss). Er hatte persönlichen Kontakt zur britischen Königsfamilie und hatte sie schon in seiner Jugend kennengelernt, also noch vor dem 2. Weltkrieg. Auch die darauffolgenden Kaiser Akihito und Naruhito trafen Queen Elisabeth II.

MacArthur wurde später dafür kritisiert, dass er den japanischen Kaiser Hirohito und Industriellenfamilien wie Iwasaki nicht härter zur Verantwortung zog. Nach der Ansicht von MacArthur war der Hauptschuldige Hideki Tojo, der von 1941 bis 1944 Premier- und Kriegsminister von Japan war. Nach dem Krieg erhielt Hideki Tojo und weitere hochrangige Mitglieder des Militärs die Todesstrafe.

Teruo Tojo (1914-2012) war der Sohn von Hideki Tojo. Während des Krieges arbeitete er als Luftfahrtingenieur beim Rüstungskonzern der Iwasaki Familie. Ab den 1980er Jahren gehörte er zur Konzernführung von Mitsubishi Motors.

Die Iwasaki Familie in den letzten 70 Jahren

Die Iwasakis und weitere japanische Industriellenfamilien galten nach dem Krieg als entmachtet und sie traten aus der Konzernführung aus. Die Kinder der Vorstandsmitglieder aus der Iwasaki Familie begannen ab den 1950er Jahren wieder für Mitsubishi-Unternehmen zu arbeiten und besetzten auch Vorstandsposten:

Tadao Iwasaki (1909-1990) war in der Nachkriegszeit Präsident der Mitsubishi Monsanto Chemical Company. Der Bruder seines Adoptivsohns heiratete eine Nichte von Toyo Tate. Toyo gehörte in der Nachkriegszeit zur Führung des Mitsubishi-Keiretsu.

Toru Iwasaki (*1950) arbeitete für die Mitsubishi Corporation. Er war mehrere Jahre in Brasilien und förderte dort japanisch-brasilianische Handelsbeziehungen.

Hiroya Iwasaki (1930-2008) war noch bis in die 1980er Jahren in leitenden Positionen bei der Mitsubishi Bank.

Toshio (Hisao) Iwasaki (1914-2005) besetzte bis in die 1980er Jahren leitende Positionen bei Mitsubishi. Sein Sohn Toshio Iwasaki (*1946) war Manager bei der Grossbank MUFG, die aus der Mitsubishi Bank hervorging.

Jun Iwasaki war noch bis spätestens 2006 in leitenden Positionen beim Kamerahersteller Nikon, der zum Mitsubishi-Keiretsu gehört.

1996 wurde das Vermögen der Familie auf 4 Milliarden US-Dollar geschätzt. Damals besass offiziell noch niemand mehr als 20 Milliarden US-Dollar und sie gehörte somit zu den Reichsten der Welt.

Erwähnenswerte Heiraten
Die Iwasaki Familie heiratete japanische Politiker, hochrangige Militärs und Diplomaten. Mehrere Ehepartner gehörten zur Führung von Mitsubishi-Unternehmen. Ich hab hier nur die wichtigsten Heiraten aufgelistet.

Haruji Iwasaki heiratete Graf Takaaki Kato (1860-1926), der von 1924 bis 1926 japanischer Premierminister war. Ihr gemeinsamer Sohn war Graf Kotaro Kato (1895-1959), der bei der Mitsubishi Bank arbeitete. Ihre gemeinsame Tochter heiratete Chokage Okabe, der aus der japanischen Adelsfamilie Okabe kam.

Dessen Bruder Choi wurde von der Murayama Familie adoptiert. Die Familien der japanischen Elite verbinden sich nicht nur mit Heiraten, sondern auch traditionell mit Adoptionen. Die Murayama Familie gehört schon seit über 100 Jahren zu den führenden Medienunternehmern Japans.

Masako Iwasaki heiratete Baron Shidehara Kijuro (1872-1951), der vom 9. Oktober 1945 bis 22. Mai 1946 Premierminister war, also während der Besatzungszeit.

Takaya Iwasaki (1896-1983) heiratete die Tochter des japanischen Politikers Shigeaki (Seihin) Ikeda. Ikeda war einige Monate Gouverneur der japanischen Zentralbank und gehörte zur Führung der Mitsui Bank (ebenfalls eine mächtige Bank). Takaya Iwasakis Frau war zudem eine Cousine von Makoto Usami. Dieser war von 1964 bis 1969 Gouverneur der japanischen Zentralbank und gehörte zur Führung der Mitsubishi Bank.

Kimiko Iwasaki heiratete Sosei (Sukemasa) Irie (1905-1985). Dieser war ein persönlicher Diener der japanischen Kaiserfamilie. Seine Nichte Yuriko heiratete Prinz Takahito aus der japanischen Kaiserfamilie.

Eine schrecklich nette Familie – Familie Al Maktoum

Familie Al Maktoum (Haus Al Falasi) – Arabische Monarchen, Öl, Finanzwesen, Gas (Satanisten, Hochgradfreimaurer und Mörder)

Die Geschichte Dubais im 18. und 19. Jahrhundert ist besonders vom „Empire“ des Vereinigten Königreich geprägt. Als damalige, imperiale Kolonialmacht nahmen die Briten auch auf der Arabischen Halbinsel spürbar Einfluss und schlossen zum Schutz ihrer Handelsrouten nach Indien Verträge mit den Scheichtümern in den Küstengebieten ab.

Die Briten nannten die beteiligten Emirate fortan „Trucial States“: Die Scheichtümer verpflichteten sich, keine kriegerischen Auseinandersetzungen mehr gegeneinander zu führen und keine Niederlassungen anderer Staaten bis auf das Vereinigte Königreich an ihren Häfen zuzulassen.

Die heimische Bevölkerung lebte zumeist vom Fischfang und vom Ertrag der Dattelpalmen in den Oasen.

1833 liess sich Scheich Maktoum Bin Buti Al Bu Falasah am Dubai Creek nieder und rief die Unabhängigkeit Dubais aus. Die Al Maktoum-Dynastie ist bis heute die regierende Herrscher-Familie im Emirat Dubai.

Um 1870 stieg die Perlenfischerei zum bedeutendsten Wirtschaftsfaktor der Stadt auf, sodass Dubai zum wichtigsten Hafen der Golfküste wurde.

Er erhielt 1904 den Titel des Freihafens, nachdem sich persische Kaufleute in Dubai niederliessen, das Viertel Bastakiya gründeten und seitdem britische Handelsschiffe regelmässig Dubai ansteuerten.

Um 1920 entwickelte sich Dubai weiter zu einem internationalen Handelsplatz und erste Bohrkonzessionen für die Suche nach Erdöl wurden vergeben.

Während der Perlenhandel nach und nach einbrach, entwickelten sich die Trucial States zum grössten Umschlagplatz am Arabischen Golf für Waren aus Persien und Indien.

In der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts wird der Handel mit Erdöl zur primären Einnahmequelle der Emirate, 1962 exportiert Abu Dhabi zum ersten Mal Öl ins Ausland. Dubai beginnt mit der Erdölförderung und dem Erdölexport im Jahre 1969.

Nach der Ankündigung Grossbritanniens, sich aus der Golfregion zurückzuziehen, erfolgt ein entscheidender Einschnitt in der Geschichte von Dubai: Am 02.12.1971 schliessen sich auf Initiative der Emirate Abu Dhabi und Dubai sechs Scheichtümer zum Land der Vereinigten Arabischen Emirate (VAE) zusammen.

1972 tritt Ras Al Khaimah als siebtes Emirat der Föderation bei.

Das Vermögen der Familie Al Maktoum wird auf 12 Milliarden US-Dollar geschätzt.

Die wichtigsten Firmen unter Familienkontrolle:

Die Emirates NBD Bank PJSC ist eine staatliche Bank in Dubai und eine der grössten Bankengruppen im Nahen Osten, gemessen an den Vermögenswerten. Die Bank verwaltet 2020 ein Vermögen von 189 Milliarden US-Dollar.

Emaar Properties PJSC ist ein Immobilienunternehmen, das die Projektentwicklung und deren Projektvermarktung in Dubai, Vereinigte Arabische Emirate betreibt. Zu diesen Projekten zählen u. a. die Dubai Mall mit rund 1’000’000 Quadratmetern Nutzfläche oder der höchste Wolkenkratzer der Welt, der Burj Khalifa. 2020 erwirtschaftet die Firma 17,5 Milliarden US-Dollar.

DP World ist einer der weltweit grössten Hafenbetreiber und unterhält in verschiedenen Ländern zusammen 78 Terminals (Stand: 2017). Etwa 80 Prozent des Geschäfts liegen im Bereich Containerhäfen mit einem Umschlag von mehr als 70,1 Millionen Containern im Jahr 2017. Sie macht einen Umsatz von 8,5 Milliarden US-Dollar (2018).

Emirates ist die staatliche Fluggesellschaft des Emirats Dubai in den Vereinigten Arabischen Emiraten mit Sitz in Dubai und Basis auf dem Flughafen Dubai. Sie wurde 1985 gegründet, zählt heute zu den grössten Fluggesellschaften der Welt. Im Jahre 2019 machte die Fluggesellschaft 14,3 Milliarden US-Dollar.

Die Jumeirah Group (bis 2005 Jumeirah International) ist eine internationale Hotelkette im Besitz der Herrscherfamilie von Dubai, Al Maktoum, in Verantwortung von Hamdan bin Raschid al Maktoum, dem jüngsten Sohn des verstorbenen Scheichs Raschid bin Said Al Maktoum und Bruder von Scheich Muhammad bin Raschid Al Maktoum.

Wichtige Familienmitglieder:
Scheich Said bin Maktoum (1878-1958) war der 7. Herrscher von Dubai.

Er übernahm im November 1912, die Herrschaft von Buti bin Suhail, der ein Cousin von Saids Vater Scheich Maktoum bin Hascher gewesen war. Scheich Said regierte 46 Jahre bis zu seinem Tode.

Er hatte zwei Söhne, Scheich Raschid bin Said Al Maktoum, der sein Nachfolger als Emir von Dubai wurde, und Scheich Khalifa.

Scheich Raschid bin Said Al Maktoum (1912-1990) war der 8. Herrscher des Emirates Dubai.

Scheich Raschid traf sich am 18. Februar 1968 mit dem Herrscher von Abu Dhabi, Scheich Zayid, in einem Wüstencamp, um die Gründung einer Föderation zwischen Abu Dhabi und Dubai zu diskutieren. Dort vereinbarten die beiden den sogenannten „Union Accord“, welcher später zum Grundstein der Föderation der Vereinigten Arabischen Emirate wurde.

In seinem Strandpalast in Dubai trafen sich am 2. Dezember 1971 die Herrscher von Abu Dhabi, Dubai, Schardscha, Adschman, Fudschaira und der Kronprinz von Umm al-Qaiwain und unterzeichneten die provisorische Verfassung der Vereinigten Arabischen Emirate.

Scheich Raschid hatte vier Söhne, Scheich Maktoum (9. Herrscher), welcher von 1990 bis 2006 als sein Nachfolger Dubai regierte, Scheich Hamdan (heute Minister für Finanzen und Industrie der VAE sowie Kronprinz von Dubai), Scheich Muhammad sowie Scheich Ahmed.

Scheich Maktoum bin Raschid Al Maktoum (1943-2006)
Er war der erste Premierminister und hatte das Amt bis zum 25. April 1979 inne, als er zugunsten seines Vaters zurücktrat. Nach dem Tod des Vaters am 7. Oktober 1990 wurde er erneut in das Amt berufen und übernahm auch die Regierung im Emirat Dubai. Er starb am 4. Januar 2006 während einer Australienreise im Palazzo Versace Hotel in Gold Coast in Queensland.

Muhammad bin Raschid Al Maktoum (*1949) ist der 10. Herrscher des Emirats Dubai und Vizepräsident, Premierminister und Verteidigungsminister der Vereinigten Arabischen Emirate.

Seine erste Frau ist Scheicha Hind bint Maktoum bin Juma Al Maktoum, die er 1979 heiratete.

Seine offizielle zweite Frau ist Prinzessin Haya bint al-Hussein, Tochter des verstorbenen Königs Hussein von Jordanien und Halbschwester von König Abdullah von Jordanien, die er am 10. April 2004 heiratete.

Seit dem 2. Dezember 2007 haben sie gemeinsam eine Tochter und seit dem 7. Januar 2012 einen Sohn, Zayed.

Scheich Muhammad hat – laut Spiegel 2019 – mindestens 30 Kinder und sechs Ehefrauen, laut ORF jedoch 25 Kinder.

Sein zweitältester Sohn, Scheich Hamdan bin Muhammad Al Maktoum, wurde 2008 Erbprinz von Dubai und sein drittältester Sohn, Scheich Maktoum, wurde 2008 zweiter stellvertretender Herrscher Dubais.

Im August 2000 floh seine Tochter Shamsa Al Maktoum von einem seiner Grundstücke in der Grafschaft Surrey im Südosten Englands. Einige Wochen später wurde Shamsa in Cambridge entführt und am nächsten Tag offenbar nach Dubai geflogen. Seither ist sie im Gefängnis.

Latifa Al Maktoum scheiterte im März 2018 noch auf der Flucht, die Botschaft der USA zu erreichen, um Asyl zu beantragen. In einem 40-minütigen Video, das sie für den Fall des Scheiterns ihres Fluchtversuches aufgenommen hatte, berichtete sie unter anderem von ihrer mehrjährigen Gefangenschaft und Folter in einem Gefängnis innerhalb der Familienresidenz, von Sedierungen und der Tötung einzelner Mitglieder der Familie und von weiteren Hinrichtungen im Namen ihres Vaters. Dieser sei ein „grosser Krimineller“, der „Alles versucht, um den Schein eines generösen Wohltäters zu wahren“.

Prinzessin Haya von Jordanien (Haya Bint al-Hussein), Tochter des verstorbenen jordanischen Königs Hussein I. und ab 2004 sechste Nebenfrau von Al Maktoum, floh im Jahr 2019 aus „Angst um ihr Leben“ mit den gemeinsamen Kindern Zayed und Al Jalila und etwa 35 Millionen Euro aus Dubai nach London und beantragte Asyl.

Muhammad bin Raschid Al Maktoum wurde im Jahr 2020 in Abwesenheit vom Londoner High Court wegen Einschüchterung, Entführung und Folter verurteilt.

In Dubai kennt jeder das Sprichwort: „Mein Grossvater ritt auf einem Kamel, mein Vater ritt auf einem Kamel, ich fahre einen Mercedes, mein Sohn fährt einen Land Rover, sein Sohn wird einen Land Rover fahren, aber dessen Sohn wird ein Kamel reiten.“

Eine schrecklich nette Familie – Familie Haus Al Nahyan

Haus Al Nahyan – Arabische Monarchen, Öl, Finanzwesen, Gas (Satanisten, Hochgradfreimaurer und Terrorfinanzierung)

Die arabische Familiendynastie bildete sich 1761 und ist seither die Königsfamilie von Abu Dhabi. Zusammen mit fünf anderen Familien kontrollieren sie die Vereinigten Arabischen Emirate, die 1971 gegründet wurden und ein Zusammenschluss der sechs Familien und ihrer Territorien waren.

Die Sieben Emirate:

  1. Abu Dhabi (Hauptstadt)
  2. Dubai – Familie Al Maktoum
  3. Sharjah – Familie Al Qasimi
  4. Ajman – Familie Al Nuami
  5. Umm Al Qaiwain – Familie Al Mualla
  6. Ras Al Khaimah – Familie Al Qasimi
  7. Fujairah – Familie Al Sharqi

Seit 1835 waren die heutigen Vereinigten Arabischen Emirate ein britisches Protektorat (Kolonie mit selbständiger Verwaltung) und die Scheiche kooperierten mit der britischen Kolonialelite, die ihnen als Gegenleistung militärischen Schutz versprach.

Seit 1971 sind sie offiziell unabhängig von Grossbritannien.

1968 einigten sich die britische Kolonialelite und die Herrscherfamilien der Emirate auf deren Unabhängigkeit. Dies geschah interessanterweise auf Initiative der Briten. Obwohl die Emirate von sechs Familien kontrolliert werden, nimmt die Al Nahyan Familie eine Führungsrolle im Staat ein. Seit 1971 stellt sie den Präsidenten, das Staatsoberhaupt der Emirate. Zayed bin Sultan Al Nahyan (1918-2004) gilt als der Gründervater der Nation.

Enge Verbündete der sechs Herrscherfamilien der Vereinigten Arabischen Emirate sind die Königsfamilien von Saudi-Arabien, Kuwait, Oman, Bahrain und Jordanien. Enger diplomatischer Kontakt besteht zudem zu der Königsfamilie von Katar. All diese Länder (bis auf Saudi-Arabien) waren bis Mitte des 20. Jahrhunderts britische Kolonien/Protektorate.

Saudi-Arabien wurde 1932 von der Familie Saud gegründet, die dabei von den Briten unterstützt wurde. Alle diese Länder, bis auf Jordanien, sind reich an Erdöl. Alle diese Länder gehören zur Arabischen Liga, die vermutlich einflussreichste internationale Organisation der arabischen Elite. Alle diese Königsfamilien haben Kontakt zu der britischen Königsfamilie und teilweise auch zu anderen europäischen Königsfamilien.

Das Haus Al Nahyan hat immer noch Kontakt zu den britischen Royals. Sie haben auch Kontakt zu den Königsfamilien von Spanien, Niederlande, Dänemark und Thailand.

Die Vereinigten Arabischen Emirate sind das Land mit den derzeit siebtgrössten bekannten Ölreserven der Welt. Lange Zeit hatten sie die viergrössten Reserven. Sie belegen derzeit Platz 5 der Länder die am meisten Öl fördern und Platz 5 der Länder die am meisten Öl exportieren. Der grösste Teil der Ölreserven des Landes befinden sich im Emirat Abu Dhabi, wo wie gesagt die Al Nahyan Familie herrscht. Die Emirate besitzen zudem die siebtgrössten Gasreserven der Welt.

Die Al Nahyan Familie ist seit 1994 Grossaktionär des österreichischen Ölkonzerns OMV. Aktuell liegt ihr Anteil bei 24,9%. OMV ist mit Abstand der grösste Öl- und Gaskonzern im deutschsprachigem Raum und das umsatzstärkste Unternehmen Österreichs.

Die Familie leitet die „Abu Dhabi Investment Authority“, ein Staatsfond der 2018 ein Vermögen von 683 Milliarden US-Dollar verwaltete, von dem der grösste Teil aus dem Ölgeschäft stammt. 2018 war „Abu Dhabi Investment Authority“ der drittgrösste Staatsfond der Welt.

Kronprinz Mohammed bin Zayed Al Nahyan ist zurzeit Vorsitzender der „Mubadala Investment Company“, ein Staatsfond der derzeit 235 Milliarden US-Dollar verwaltet. Der Kronprinz ist auch Vorsitzender des „Abu Dhabi Investment Council“, ein Staatsfond der 2018 ein Vermögen von 123 Milliarden US-Dollar verwaltete.

Die Al Maktoum Familie, welche die Herrscher des Emirats Dubai sind, kontrollieren die „Investment Corporation of Dubai“, ebenfalls ein Staatsfond der derzeit ein Vermögen von 300 Milliarden US-Dollar verwaltet.

Scheich Tahnoon Bin Zayed Al Nahyan ist zurzeit Vorsitzender der „First Abu Dhabi Bank“, welche die grösste Bank der Emirate ist.

Mindestens vier Mitlieder der Al Nahyan Familie (darunter auch Kronprinz Mohammed Al Nayhan und Präsident Khalifa Al Nahyan) waren an der britischen „Royal Military Academy Sandhurst“, die wohl elitärste Militärakademie der Welt.

Alle Königsfamilien der ölreichen Monarchien schicken einzelne Söhne nach England an diese Akademie. Vermutlich erlernen sie dort Kenntnisse über Kriegsführung sowie Verwaltung und Kontrolle von Militär und Geheimdiensten.

Neben vielen britischen Adligen waren fast alle noch amtierenden Königsfamilien der Welt an der Akademie vertreten. Es waren auch Scheiche der anderen Herrscherfamilien der Emirate auf dieser Militärakademie. Zudem haben viele der Scheiche an britischen und US-amerikanischen Eliteuniversitäten studiert.

Prinz Issa bin Zayed Al Nahyan war Teil eines Folterskandals, bei dem er einen Mann folterte. Er benutzte einen elektrischen Viehtreiber, den er dem Opfer an die Hoden hielt und in den Anus steckte. Er goss Feuerzeugbenzin auf seine Hoden und entzündete sie. Er schlug wiederholt mit einem hervorstehenden Nagel, der an einem Holzbrett befestigt war, auf ihn ein. Er streute Salz auf seine Wunden und überfuhr ihn zum Schluss mehrfach mit einem Fahrzeug. Es kam zu einem Gerichtsverfahren, bei dem er allerdings nicht verurteilt wurde.

Eine schrecklich nette Familie – Familie Haus Al Sabah

Haus Al Sabah – Arabische Monarchen, Öl, Finanzwesen (Satanisten und Hochgradfreimaurer)

Die Al Sabah Familie ist seit über 250 Jahren die Königsfamilie von Kuwait. Die Al Sabah Familie bzw. Kuwait ist schon seit 120 Jahren mit der britischen Elite verbündet. Das Familienvermögen wurde auf 360 Milliarden US-Dollar geschätzt.

Der Staat Kuwait ist nur halb so gross wie die Schweiz. Trotzdem ist Kuwait derzeit das Land mit den fünftgrössten bekannten Ölreserven der Welt. Es ist also sehr viel Öl auf kleinem Raum. 2019 war Kuwait der sechstgrösste Ölexporteur der Welt. Die Währung des Landes ist der Kuwait-Dinar, der die wertvollste Währung der Welt ist.

Sabah bin Jaber (circa 1700-1762) war der Begründer der Familiendynastie. Er war der erste Herrscher der Stadt Kuwait und regierte sie von 1752 bis 1762. Die Stadt gehörte bis dahin zum Osmanischen Reich.

Nachdem Sabah bin Jaber dem osmanischen Sultan seine Treue erklärte, durfte er und seine Familie die Stadt selbständig regieren. Das war die Gründung des Scheichtums Kuwait.

Muhammad Al-Sabah (1838-1896) herrschte von 1893 bis 1896 über Kuwait und hielt die Freundschaft zur osmanischen Elite aufrecht. Er lehnte die britische Kolonialelite ab und weigerte sich den Briten den Besitz eines Hafen in Kuwait zu erlauben. Die britische Kolonialelite besass weltweit Häfen und hatte ein globales Netz von Handelsrouten aufgebaut.

Muhammad Al-Sabah verbündete sich zudem mit den Osmanen gegen die katarische Königsfamilie, die bereitwillig mit der britischen Kolonialelite kooperierte (Katar stand seit 1868 unter dem Einfluss der Briten).

Sein Halbbruder Mubarak Al-Sabah (1837-1915) und weitere Verwandte wollten hingegen die damalige Weltmacht Grossbritannien als Partner. Nachdem sich Muhammad nicht bekehren liess, wurde er von seinen Familienangehörigen eigenhändig ermordet. Daraufhin bestieg der Halbruder Mubarak den Thron.

Mubarak Al-Sabah herrschte von 1896 bis 1915 über Kuwait. Er legte den Grundstein für die britisch-kuwaitische Freundschaft, die bis heute Bestand hat. Er hatte bereits in den 1860er Jahren Kontakte zur britischen Kolonialelite geknüpft und lernte Lewis Pelly kennen.

Lewis war Offizier der East India Company, welche die wichtigste britische Handelskompanie war. Sein Onkel, der britische Baron John Pelly, war Gouverneur der Bank of England (britische Zentralbank).

Nach seiner Machtübernahme hielt Mubarak den Kontakt zur osmanischen Elite aufrecht. Diese misstraute ihm aber. Scheinbar zurecht: 1899 schloss Mubarak im Geheimen einen Vertrag mit den Briten, durch den Kuwait de facto zu einem britischen Protektorat umgestaltetet wurde.

Im 1. Weltkrieg verbündete sich die Al Sabah Familie mit den Briten gegen das Osmanische Reich. Mubarak wurde mit zwei Orden von der britischen Queen Victoria geehrt. Seither haben alle Emire (Könige) von Kuwait mindestens einen Orden von der britischen Königsfamilie erhalten.

Kuwait war noch bis 1961 ein britisches Protektorat und wurde dann zu einer unabhängigen Monarchie. Es war zugleich die Gründung des heutigen Staates Kuwait.

Seither hatte das Land acht Premierminister, die neben dem jeweiligen Emir (König) die Regierung führen. Alle acht Premierminister kamen aus der Al Sabah Familie.

Trotz der erlangten Unabhängigkeit war die Familie weiterhin mit dem britischen Königshaus verbunden.

Der aktuelle Emir (König) von Kuwait ist Sabah Al-Ahmad Al-Jaber Al-Sabah (*1929). Dieser kennt Queen Elisabeth II. und ihren Mann Philip sowie Prinz Charles.

Er kennt auch die spanische Königsfamilie. Die Al Sabah Familie unterhält Kontakte zum thailändischen Königshaus.

Der Premierminister Nasser Al-Sabah (*1940) besuchte die Queen bei ihrem 60 jährigen Jubiläum der Thronbesteigung. Es waren 58 Könige zu Gast.

Mindestens 10 Prinzen aus der Al-Sabah Familie waren an der britischen „Royal Military Academy Sandhurst“, die wohl elitärste Militärakademie der Welt. Alle Königsfamilien der ölreichen Monarchien schicken einzelne Söhne nach England an diese Akademie. Vermutlich erlernen sie dort Kenntnisse über Kriegsführung sowie Verwaltung und Kontrolle von Militär und Geheimdiensten.

Neben vielen britischen Adligen waren fast alle noch amtierenden Königsfamilien der Welt an der Akademie vertreten.

Auch Emir/König Saad Al-Salim Al-Sabah (1930-2008) besuchte die Akademie.

Enge Verbündete der Al Sabah Familie sind die Königsfamilien von Saudi-Arabien, Vereinigten Arabischen Emirate, Oman und Jordanien. Enger diplomatischer Kontakt besteht zudem zu den Königsfamilien von Katar und Bahrain.

All diese Länder waren bis Mitte des 20. Jahrhunderts britische Kolonien/Protektorate. Alle diese Länder, bis auf Jordanien, sind reich an Erdöl. Alle diese Länder gehören zur Arabischen Liga, die vermutlich einflussreichste internationale Organisation der arabischen Elite. Alle diese Königsfamilien haben Kontakt zu der britischen Königsfamilie und teilweise auch zu anderen Königsfamilien.

Heute führen mehrere arabische Königsfamilien Staatsfonds, die teilweise dreistellige Milliardenbeträge verwalten. Einer der ersten Staatsfonds der Welt war die „Kuwait Investment Authority“ und wurde 1953 von der kuwaitischen Regierung gegründet.

2020 war die „Kuwait Investment Authority“ der viertgrösste Staatsfonds der Welt und verwaltete ein Vermögen von 592 Milliarden US-Dollar, von dem ein grosser Teil aus dem Ölgeschäft stammt.

Der Fonds hält Anteile an fast allen der grossen Unternehmen (inklusive Banken) in Kuwait und ist oft Hauptaktionär. Die „Kuwait Investment Authority“ ist inzwischen weltweit aktiv. Zurzeit ist sie mit 6,8% am deutschen Automobilkonzern Daimler beteiligt.

Der Staatsfonds untersteht dem kuwaitischen Finanzministerium. Ahmad Al Abdullah Al Sabah (1952) und Salem Abdulaziz Al Sabah (1951) leiteten das Finanzministerium. Salem war Gouverneur der kuwaitischen Zentralbank, stellvertretender Premierminister und im Vorstand des Staatsfonds.

Ahmad war auch Ölminister und Vorsitzender der Burgan Bank, die 2019 die zweitgrösste Bank Kuwaits war. Die Familie besetzt noch viele weitere Positionen in der kuwaitischen Politik und Wirtschaft.

Die Familie führt zur Zeit auch den Vorstand der Kuwait Projects Company, eines der grössten Unternehmen Kuwaits, das im Nahen Osten und Nordafrika aktiv ist. Die Hauptgeschäftsbereiche sind Finanzdienstleistungen, Medien und Immobilien.

Eine schrecklich nette Familie – Familie Safra

Familie Safra – Finanzwesen, Mafia und Kokain (Satanisten, Okkultisten und Hochgradfreimaurer)

Die jüdische Safra Familie gilt zurzeit mit einem Familienvermögen von über 25 Milliarden US-Dollar als die reichste Bankiersfamilie der Welt.

Jacob Safra (1891-1963) war ein syrisch-libanesischer Bankier und Goldhändler. Schon die zwei Familiengenerationen zuvor waren im Kredit- und Goldhandel tätig. Mitte des 19. Jahrhunderts gründete die Familie die nicht mehr existente Bank „Safra Frères et Cie.“ in Aleppo (Syrien). Da diese schnell expandierte, gründete die Familie zusätzliche Filialen in Istanbul, Alexandria und Beirut.

Jacob gründete in Beirut (Libanon) die „Banque Jacob E. Safra“, welche die heutige „Banque de Crédit National“ ist, eine der ältesten noch existenten Banken des Libanons . Der Libanon ist eine der grössten Steueroasen der Welt und sowas wie die Schweiz des Nahen Ostens.

1952 emigrierte Jacob mit seinen vier Söhnen nach Brasilien. Dort gründeten sie 1955 die Banco Safra, die heute zu den grössten Banken Brasiliens gehört und noch immer von der Safra Familie kontrolliert wird.

Edmond Safra
Einer der Söhne war Edmond Safra (1932-1999). 1956 gründete er in Genf die „Trade Development Bank“ (TDB). Die Schweiz gilt als die grösste Steueroase der Welt. Beginnend mit nur einer Million US-Dollar besass die TDB in den 1980er Jahren Einlagen in Höhe von fast fünf Milliarden Dollar.

1983 verkaufte Edmond die TDB an die US-amerikanische Grossbank American Express, bei der er dann in den Vorstand aufgenommen wurde. Allerdings verliess er die Bank nach einem Streit mit deren Führung. Die American Express Führung soll daraufhin eine Schmutzkampagne gegen Edmond Safra gestartet haben, worauf in Zeitungen Artikel erschienen, die Safra mit der Mafia, südamerikanischen Kokainkartellen und der Iran-Contra-Affäre in Verbindung brachten.

Ihm wurde auch vorgeworfen Geldwäsche für den panamaischen Diktator Manuel Noriega betrieben zu haben. Es gab Vorwürfe das Safra mit Mayer Lansky verbunden war, der einer der führenden Köpfe der Kosher Nostra war (jüdische Mafia in den USA).

Auch wenn es sicherlich eine Schmutzkampagne gegen Safra gab, muss das nicht bedeuten, dass an den Vorwürfen nichts dran ist, da man bei einer Schmutzkampagne nicht unbedingt Lügen einsetzen muss, wenn die Person tatsächlich „Dreck am Stecken“ hat.

Fakt ist: Bereits 1957 (also noch vor der Schmutzkampagne) wurde Edmond Safra in einem Bericht des US Bureau of Narcotics als Drogenhändler genannt. Der Vorwurf wurde später zurückgezogen.

Die von Safra gegründete TDB ist heute im Besitz der Schweizer Bank „Union Bancaire Privée“, eine der grössten sich in Familienbesitz befindende Privatbanken der Welt. Sie gehört der Picciotto Familie, die wie die Safras libanesisch-syrische Juden mit sephardischen Wurzeln sind.

Die Picciotto Familie ist schon seit 400 Jahren (10 Familiengenerationen) im Finanzwesen tätig. Sie sind Milliardäre.

1966 gründete Edmond Safra die US-Bank „Republic New York Corporation“. Die Zeitung The New Yorker behauptete die Bank sei „auf der Strasse schnell als Bank bekannt geworden, die ein gepanzertes Auto schicken würde, um grosse Summen von ihren geheimeren Kunden abzuholen“. Die Bank hatte erwiesenermassen zu 50 russischen Banken Geschäftskontakt, die im Verdacht standen, von der russischen Mafia kontrolliert zu werden oder mit dieser in Verbindung zu stehen.

1988 gründete er die „Safra Republic Holdings“ in Luxemburg. Luxemburg gilt als eine der grössten Steueroasen der Welt.

1996 gründete er zusammen mit Bill Browder den Hedgefonds Hermitage Capital Management, der sich auf den russischen Markt konzentrierte und zum drittgrössten Investmentfonds Russlands wurde. Infolge der Hermitage-Affäre verkaufte der Hedgefonds 2006 sein gesamtes russisches Vermögen. Der Hauptsitz von Hermitage Capital Management liegt in Guernsey. Die britische Kanalinsel ist eine Steueroase, die der britischen Königsfamilie gehört.

Übrigens gehört auch die Steueroaseninsel Jersey zum Kronbesitz der Königsfamilie.

Edmond Safra und seine Frau Lily Safra (*1934) gehörten zur Stiftung „The 1001: A Nature Trust“. Diese aus Adligen und Milliardären bestehende Stiftung kontrolliert den WWF.

Edmond Safras Tod
Edmond Safra starb 1999 in seinem Penthouse unter seltsamen Umständen, was natürlich zu Verschwörungstheorien führte.

Die offizielle Version zu Safras Tod ist folgende: Einer seiner im Haus anwesenden Pfleger, Ted Maher, hatte sich mit einem Messer selbst ins Bein und in den Bauch gestochen und daraufhin ein Feuer gelegt, bei dem Safra ums Leben kam. Nach dem Geständnis von Ted Maher stach er sich selbst mit dem Messer, um einen Einbruch auf Safras Haus vorzutäuschen und ihn dann zu retten. Er wollte damit Safra beeindrucken. Angeblich soll er neidisch auf die anderen Pfleger Safras gewesen sein, weil diese bevorzugt wurden. Mit der inszenierten Rettung Safras wollte er dessen Gunst erlangen. Das klingt natürlich extrem unglaubwürdig. Da aber Ted Maher alles gestand, gilt dies als offizielle Version. Ted Maher wurde 2002 verurteilt und war bis 2007 in Haft. Nach seiner Entlassung widerrief er das Geständnis. Er behauptete seine Aussagen seien erzwungen worden, als er sich wegen den Messerstichen im Krankenhaus befand und die Behörden hätten seine Familie bedroht. Ä

Die US-Politikerin Sue W. Kelly schrieb an den Fürsten von Monaco:

„Wir glauben, dass die internationalen Menschenrechte und bürgerlichen Freiheiten dieses amerikanischen Bürgers und seiner Familie eindeutig verletzt wurden. Nachdem Ted Maher an Hand und Fuss gefesselt, katheterisiert, isoliert, verhört und drei Tage lang wach gehalten worden war, musste er ein Geständnis in französischer Sprache ohne englische Übersetzung unterschreiben. Seine Frau Heidi wurde ebenfalls mehrere Tage lang verhört und unter polizeilicher Überwachung gehalten… Sie wurde von der Strasse gepackt, von drei unbekannten Personen in ein Auto geworfen und in ihr Hotel gebracht, wo ihr Zimmer und ihr Gepäck durchsucht und ihr Reisepass genommen wurde. Ted wurde dann der Pass seiner Frau gezeigt und ihm gedroht, dass sie nicht zu ihren drei Kindern zurückkehren könne, wenn er nicht das Dokument unterschreibe, das das Verbrechen gesteht“.

Ted Maher behauptete auch er habe die Geschichte mitgemacht, weil seine Pflichtverteidiger ihm ausdrücklich dazu rieten. Er berief sich auf seine allererste Aussage bei der Polizei, die er noch vor seinem Geständnis machte. In dieser sagte er aus, dass er von zwei Einbrechern angegriffen wurde, die ihn mit einem Messer verletzten. Neben dem widerrufenen Geständnis gibt es zahlreiche Punkte, die gegen die offizielle Version sprechen oder ziemlich seltsam erscheinen, die aber nie gerichtlich geklärt wurden. Alle hier aufgeführten Punkte stammen aus drei Beiträgen seriöser Zeitungen/Magazine:

Nachdem Ted Maher Safra von den Einbrechern berichtete, die ihn mit einem Messer angegriffen hätten, schloss sich Safra mit einer Pflegerin in ein Badezimmer mit Stahl verstärkter Türe ein, wo sie später an Rauchvergiftung starben. Warum rettete Maher Safra nicht, wenn dies doch angeblich sein Plan war.

Etwa 10 Minuten später waren die ersten Polizisten vor Ort. Spätestens 20 Minuten später wusste Safra und seine Pflegerin, dass die Polizei im Haus ist. Sie sprachen auch durch die verschlossene Tür mit der Polizei. Trotzdem verliessen Safra und seine Pflegerin nicht das verschlossene Badezimmer. Mal angenommen Safra hatte den Verdacht, dass mächtige Leute ihn ausschalten wollen, dann hätte er der Polizei vielleicht nicht vertraut, da unter diesen der Auftragskiller sein könnte (Mafia und Geheimdienste werben gezielt Polizisten an).

Erst eine Stunde nach Ankunft der Polizei war die Feuerwehr bereit das Feuer zu bekämpfen. Das Penthouse befand sich in Monte Carlo, wo eine Feuerwehr sicherlich hätte schneller aktiv werden können.

Erst 90 Minuten später konnte die Feuerwehr ins Badezimmer gelangen, wo sie die Leichen von Safra und seiner Pflegerin fanden. Zu dem Zeitpunkt war die Polizei schon 2 Stunden und 30 Minuten vor Ort. Nach Zeugenaussagen befanden sich in der Lobby des Penthauses viele schwer bewaffnete Sicherheitskräfte mit Schutzkleidung und Masken (darunter vielleicht auch ein paar Geheimdienstler für spezielle Aufgaben).

Der Autopsiebericht der Pflegerin, die gemeinsam mit Safra im Badezimmer starb, enthält Hinweise auf einen Kampf, da sie Blutergüsse am Hals hatte. Dass die Pflegerin und der alte kranke Safra im Badezimmer einen Kampf begannen, ist schon sehr unwahrscheinlich. Es deutet vielmehr auf eine dritte Person hin. Die Stahl verstärkte Türe wäre für einen Killer schwierig zu öffnen gewesen und deren aufbrechen wäre den Brandermittlern/Spurensicherung sicherlich aufgefallen. Das bedeutet womöglich, dass die Pflegerin oder Safra die Türe selbst für die Person öffnete. Den Einbrechern hätten sie die Tür nicht geöffnet, somit war es vermutlich die Polizei oder eine bekannte Person der beiden.

Nach Angaben des Magazins Vanity Fair, gibt es eine hochrangige Quelle in Monaco, die sagt, dass Safra zwei Kugeln im Körper hatte, was aber nicht im Autopsiebericht steht.

Obwohl der Wohnbereich vollständig videoüberwacht war, soll es keine Aufnahmen vom Tatort in der fraglichen Zeit gegeben haben.

Safra war spätestens ab den 90erjahren sehr um seine Sicherheit besorgt und galt als paranoid. Ein enger Freund von Safra sagte, er fühlte sich als gejagter Mann und sah (vermutlich zurecht) überall Feinde. Er gab jährlich Millionen für seine Sicherheit aus. Sein Haus hatte kugelsichere Fenster. Er legte bekanntermassen viel Wert auf seine Leibwächter, die vom Mossad ausgebildet wurden. Auch wenn Safra Freunde zu sich einlud, sollen mit Maschinengewehren bewaffnete Sicherheitskräfte anwesend gewesen sein. Diese Leibwächter, die ihn rund um die Uhr bewachten, waren aber in Safras Todesnacht nicht vor Ort.

Als Safras Sicherheitschef eintraf, versuchte er nach oben zu stürmen um seinen Chef zu retten. Aber die Polizei hinderte ihn daran und legte ihm Handschellen an (angeblich weil sie dachten, er gehöre zu den Einbrechern). Er war zudem im Besitz des Schlüssels zu Safras verschlossenem Badezimmer, was die Polizei aber scheinbar nicht interessierte.

Die Ermittlungen ergaben, dass zwei Feuer gelegt wurden. Ted Maher hat nach seinem Geständnis nur ein Feuer gelegt. Nach seiner Entlassung sagte er, dass er nach dem Angriff der Einbrecher ein kleines Feuer legte um den Rauchmelder zu aktivieren, so das die Sicherheitskräfte schnell alarmiert waren.

Ein Richter aus Monaco gab inzwischen zu, dass er Teil eines geheimen Treffens gewesen war, bei dem der Staatsanwalt und einer von Ted Mahers eigenen Anwälten im Voraus vereinbart hatten, wie dessen Urteil und Strafe festzulegen sei.

Mitglieder des Pflegepersonals von Safra sowie Butler, Sekretäre und Assistenten wurden gebeten, Vertraulichkeitseide zu unterzeichnen. Einige von ihnen erhielten bis zu 100.000 US-Dollar, weil sie nicht mit Journalisten oder Aussenstehenden gesprochen hatten.

Nach Safras Tod wurde seine Bank „Republic New York Corporation“ an die britische HSBC verkauft, was den Erben 2,8 Milliarden US-Dollar einbrachte. Den Verkauf hatte Edmond Safra wenige Tage vor seinem Tod vereinbart. Soviel ich weiss, hat kein Mitglied der Safra Familie die offizielle Version zu Safras Tod öffentlich kritisiert.

Lily Safra
Die Witwe Lily Safra (*1934) hielt sich in Safras Todesnacht im Penthouse auf, blieb aber unverletzt. Nach frühen Berichten der Staatsanwaltschaft hiess es, dass sie schlief und erst gar nichts mitbekam. Als sie das Feuer bemerkte flüchtete sie aus einem Fenster. Dem frühem Bericht nach, soll sie nach dem Aufwachen nicht mehr mit ihrem Mann gesprochen haben. Ihr Anwalt sagte später, dass sie noch mit Safra durch die verschlossene Tür sprach. Ihr Anwalt hat sich zudem stark für die offizielle Version des Falls eingesetzt und hat diese in Interviews energisch verteidigt. Der Anwalt ist kein geringerer als Marc Bonnant. Er ist ein bekannter Anwalt der europäischen Elite und zu seinen Kunden gehörten unter anderem:

Edmonds Safra

Die Stern Familie, beim Prozess um den ermordeten Bankier Edouard Stern.

Der russische Oligarch Boris Berezovsky, bei seinem Konflikt mit der russischen Justiz. Boris beging später angeblich Selbstmord. Ein angesehener Rechtsmediziner, der im Auftrag der Tochter von Boris arbeitete, sagte aber, dass dieser höchstwahrscheinlich ermordet wurde.

William Bechtel, der im Auftrag der französischen Regierung Félix-Roland Moumié vergiftete. Das Verfahren gegen Bechtel wurde eingestellt.

Licio Gelli, der Grossmeister der kriminellen Freimaurerloge P2.

Die belgische Bankiersfamilie Lambert (Verwandte der Rothschilds). Die Tochter der Lamberts beging Selbstmord, kurz nachdem sie sich entschlossen hatte, rechtlich gegen Vincent Meyer (ein Enkel des Bankiers André Meyer) vorzugehen, der sie im Alter von 12 bis 14 sexuell missbraucht hatte. Vincent Meyer wurde nicht verurteilt, wie es halt üblich ist bei elitären Kreisen. Die Mutter der Tochter, Marion Lambert, wurde nicht nur von der Justiz enttäuscht, die Meyer ungeschoren davon kommen liess, sondern auch von ihrem Bekanntenkreis, der High Society, die sich nicht von Meyer abwandte und ihn teilweise auch in Schutz nahm. Baronin Liliane de Rothschild (war bis 2003 die Matriarchin der Rothschild Familie) höchstpersönlich bat Marion Lambert die Sache ruhen zu lassen.

Marc Bonnant hat mehreren Personen rechtlichen Beistand geleistet, die der Steuerhinterziehung in Steueroasen beschuldigt wurden. Er hat selbst viele Stiftungen in einer Vielzahl von Steueroasen errichtet und verwaltet. Er ist zudem Schweizer.

Ted Mahers Frau behauptete, dass bei einem Telefonat mit ihrem Mann im Gefängnis die Leitung unterbrochen wurde, als dieser auf Lily Safra zu sprechen kam. Lily Safras Pressevertreter, der PR-Experte Howard J. Rubenstein, machte das Magazin Vanity Fair darauf aufmerksam, dass Lily Safra „besorgt“ darüber war, dass diese an einem Artikel über den Tod ihres Mannes arbeiten. Zu den Kunden des PR-Beraters Rubenstein gehörten übrigens auch Rupert Murdoch sowie Fred und Donald Trump.

Edmond Safra war Lilys vierter Ehepartner. Ihr zweiter Mann war der wohlhabende Alfredo Monteverde und sie lebten gemeinsam in Brasilien. Nach vier Jahren Ehe wollte sich Monteverde von ihr scheiden lassen, was sie aber nicht wollte.

Schliesslich wurde Monteverde plötzlich tot in seinem Schlafzimmer gefunden mit zwei Kugeln in seiner Brust. Der Polizeibericht kam zu dem Schluss, dass er sich selbst erschossen hatte. Monteverdes Mutter und Schwester glauben nicht an die Selbstmordtheorie. Lily verliess Brasilien weniger als einen Monat nach dem Tod ihres Mannes. Sie zog nach London, wo ihr zukünftiger Ehemann Edmond Safra (welcher der Bankier von Monteverde war) ihr half, die Kontrolle über das gesamte Vermögen ihres verstorbenen Mannes zu erlangen.

Lily Safras Vermögen wird auf 1,3 Milliarden US-Dollar geschätzt. Sie lebt in der Schweiz und in Monaco. Sie kennt den britischen Baron Jacob Rothschild und den französischen Baron Eric de Rothschild. Sie kennt den britischen Prinzen Charles.

Joseph und Moise Safra
Die beiden Brüder von Edmond Safra waren Joseph Safra (*1938) und Moise Safra (1934-2014). Joseph gilt mit einem Vermögen von 25,2 Milliarden US-Dollar (Stand 2019) als die zweitreichste Person Südamerikas. 1982 gründeten die Safras in New York die „Safra National Bank of New York“, deren Vorsitzender Joseph Safra ist.

Im Jahr 2000 gründeten sie in der Steueroase Schweiz die „Bank Jacob Safra Schweiz“. 2013 fusionierte diese mit der Schweizer Bank „Sarasin & Cie“ zur „J. Safra Sarasin“, die zu den grössten unabhängigen Privatbanken der Schweiz gehört.

Die Bank war an Cum-Ex Geschäften beteiligt. Über die Bank kennen die Safras vermutlich die Schweizer Bankiersfamilie Sarasin, die von Hugenotten abstammt, wie mehrere der alten Schweizer Privatbankiersfamilien.

Als die Hugenotten im 16. Jahrhundert in Frankreich verfolgt wurden, flohen viele in die Schweiz. Die hugenottischen Geschäftsleute brachten wichtige Kenntnisse im Bankwesen und in der Uhrmacherei in die damals noch arme Schweiz. Die Sarasin Familie gehört mit einem Vermögen von über 800 Millionen US-Dollar zu den reichsten Bankiersfamilien der Schweiz.

Die Safra Familie besitzt seit 2014 zusammen mit der brasilianischen Milliardärsfamilie Cutrale den Früchtehändler „Chiquita Brands International“, der vor allem für seine Chiquita-Bananen bekannt ist.

2019 wurde der Hauptsitz von „Chiquita Brands International“ in die Schweiz verlegt. Die Safras sind zudem am brasilianischen Papierproduzenten Fibria beteiligt.

Esther Safra heiratete in die Bankiersfamilie Dayan. Die Dayans sind wie die Safras libanesische Juden, die nach Brasilien emigrierten. Sie führen die brasilianische Bank Daycoval. 2014 wurde das Vermögen der Dayan Familie auf 700 Millionen US-Dollar geschätzt.

Die Safras gründeten eine Tochtergesellschaft ihrer brasilianischen Banco Safra auf den Caymaninseln. Die Caymaninseln sind eine der grösste Steueroasen der Welt und belegten 2020 Platz 1 auf dem Schattenfinanzindex.
Auch die Söhne von Joseph und Moise Safra arbeiten bei den Familienbanken.