Wenn Zustände und Ideologien sichtbar werden, die faschistische Züge zeigen, dann ist zensieren und wegschauen NICHT sonderlich hilfreich.

Die westliche „Wertegemeinschaft“ zeigt einmal mehr ihr wahres, diebisches und kriegsgeiles naziertes Gesicht. Und ihr ungebildeten Dummköpfe, geht für die Nazis auf die Strasse und sammelt Spendengelder, Ihr habt aus der Geschichte nichts, aber auch gar nichts gelernt. Weder als Volk, noch als Rasse. Ihr taugt nicht den Dreck unter dem Fingernagel.Schaut euch mal genau an, wen ihr da unterstützt! In den westlichen Medien wird die Tatsache verschwiegen, dass offen neonazistische Gruppen wie das Asow-Bataillon in Mariupol offizielle Einheiten der Republikanischen Garde sind, die direkt dem ukrainischen Innenministerium unterstellt ist. Es wird auch verschwiegen, dass Stepan Bandera, ein Nazi-Kollaborateur im Zweiten Weltkrieg, der die Ukrainer zur „Vernichtung“ von Juden aufforderte, was zu zigtausenden von Toten führte, in der Ukraine rehabilitiert wird und sogar eine wichtige Straße in Kiew nach ihm benannt wurde. Dies sind nur zwei Beispiele für die „Nazifizierung“ der Ukraine, die vom Westen geflissentlich ignoriert wird.

Laut Forbes verdiente Wolodymyr Selensky von 2019 bis 2021 243 Millionen US-Dollar. Er besitzt 3 Privatjets, 5 Luxusyachten und über 15 Häuser. Denken Sie immer noch, dass es wert ist für so ein Nazi zu Spenden?

Die Frage, warum es niemanden Interessiert, dass mich Leute hier in meinem Blog Germanenherz, in den  Blogkommentaren oder ber EMail, als Judenschwein und Judensau diffamieren können, beantwortet sich damit, jawohl von selbst. Und ihr macht das, was ihr schon immer getan habt- Zuschauen, zuschauen wie alles passiert. Weshalb man sich mit der Aufarbeitung des vergangenen Unrechts so schwer tut – die Täter sind nämlich noch unter uns und sehr aktiv: Wir sind nicht schuld, die Schuldigen waren damals die Regierungen sowie heute auch. Die wahren Nazis sitzen in Adelshäusern auf Chefetagen der Konzerne, politische Macht Stühle und deren verlogenen Medien weltweit. Wir sind im Krieg mit der gleichen Clique, wie unsere Ahnen! Es sind die Nachkommen der damaligen Nazis. Wir dürfen nicht die gleichen Fehler machen! Gezielte konsequente Aufklärungsarbeit – jetzt!

Schon mal einen Militärausweis des Reichskommissariat Ukraine gesehen?
Das 4. Reich ist in der Ukraine allgegenwärtig und dort wird auch kein Hehl daraus gemacht.
Gefunden bei: https://t.me/ukr_leaks/2206
Deutsche Übersetzung des russischsprachigen Beitrags:
„Vladlen Tatarsky @vladlentatarsky von der Mariupol-Front zeigt den Militärausweis eines VSU-Soldaten der 79. Brigade in einer maßgeschneiderten Hülle. Wie wir wissen, gibt es in der Ukraine keinen Nazismus.“
Spannend, oder? Wird in der hiesigen „Qualitätspresse“ natürlich nicht gezeigt. Alle russischen Medien wurden in der EU zensiert und gesperrt. Warum wohl…? Die Welt soll um keinen Preis die Wahrheit erfahren.
Putin macht soweit alles richtig, wenn er die Ukraine – und den Rest – vom Faschismus säubern will.

Der Ukraine-Krieg ist acht Jahre alt und hat seine Wurzeln im Zweiten Weltkrieg. Während es eine Sache ist, sich mit den Nazis gegen die Sowjetunion zu verbünden, ist es neuerdings etwas anderes, sich mit den Nazis gegen das christliche Russland zu verbünden. Die Motivation dahinter beruht auf der Ausnutzung des ethnischen Hasses, den die NATO seit dem Sturz der ukrainischen Regierung im Jahr 2014 geschürt hat. Seit 8 Jahren wird die „graue Zone“ zwischen Donetzk und der Ukraine täglich beschossen! Oh nein, nicht von russischer Seite, sondern von der Ukraine!!! Auch das gehört zur Wahrheit. Das folgende sind laut Nato und BRD „die Guten“ nur damit ihr Bescheid wisst. Genau da, liegt das Problem der gesamten westlichen Welt, sie wurde bis Heute, nicht ansatzweise Entnazifiziert. Hier mal schauen  Nicht nur in der Ukraine.

Ich bin empört über das von unseren Medien geschaffene Narrativ, das die Ukrainer als die Guten und die Russen als die Bösen darstellt. Facebook gestattet Lob für neonazistisches ukrainisches Bataillon – nur, wenn es die Russen bekämpft Wie die Nachrichtenseite The Intercept berichtet, hat Facebook sein Verbot aufgehoben, das Asow-Bataillon, eine rechtsextreme, neonazistische paramilitärische Einheit innerhalb der ukrainischen Nationalgarde, zu loben.

Wie The Intercept feststellte, hatte das Asow-Bataillon, das als bewaffneter Arm der breiteren ukrainischen weiß-nationalistischen Asow-Bewegung fungiert, als antirussische Freiwilligenmiliz begonnen, bevor es 2014 formell der ukrainischen Nationalgarde beitrat. Die Truppe ist bekannt für ihren rechtsextremen Ultranationalismus und die neonazistische Ideologie, die unter ihren Mitgliedern weit verbreitet ist. Asow-Soldaten marschieren und trainieren in Uniformen mit Symbolen des Dritten Reiches. Im Jahr 2010 hatte der erste Kommandeur des Bataillons und ehemalige ukrainische Parlamentarier Andrei Bilezki erklärt, dass es das nationale Ziel der Ukraine sei, „die weißen Rassen der Welt in einen letzten Kreuzzug … gegen die von Semiten geführten Untermenschen zu führen“. Dies berichtete The Guardian im Jahr 2018.

Im Rahmen der Facebook-Richtlinie für gefährliche Personen und Organisationen war die Gruppe 2019 verboten worden. Die Plattform hatte die Gruppe neben anderen wie dem Ku-Klux-Klan und dem Islamischen Staat (IS) eingestuft. In einem Bericht des UN-Hochkommissariats für Menschenrechte (OHCHR) aus dem Jahr 2016 war festgestellt worden, dass Asow-Soldaten während der Feindseligkeiten in der Ukraine 2014 Zivilisten vergewaltigt und gefoltert hatten. The Intercept erkannte die Ideologie der Gruppe an und führte den folgenden Beitrag als Beispiel für einen nicht zulässigen Inhalt auf:

„Gut gemacht, Asow, für den Schutz der Ukraine und ihres weißen nationalistischen Erbes.“

Dem Bataillon selbst ist es nach wie vor untersagt, auf Facebook Beiträge zu veröffentlichen oder Mitglieder zu rekrutieren, während Bilder seiner Uniform und Banner weiterhin als Hasssymbole verboten sind. Einem Bericht des Business Inisider zufolge sagte ein Sprecher von Facebooks Muttergesellschaft Meta:

„Bis auf Weiteres machen wir eine kleine Ausnahme für Lobpreisungen des Asow-Regiments, die ausschließlich im Zusammenhang mit der Verteidigung der Ukraine oder ihrer Rolle als Teil der ukrainischen Nationalgarde stehen. Aber wir verbieten weiterhin alle Hassreden, Hasssymbolik, Gewaltverherrlichung, allgemeines Lob, Unterstützung oder Darstellung des Asowschen Regiments und alle anderen Inhalte, die gegen unsere Gemeinschaftsstandards verstoßen.“

Der Business Insider berichtet, dass der Sprecher erklärte, die Entscheidung ermögliche es Facebook-Nutzern, Informationen über die militärischen Aktivitäten der Streitkräfte zu erhalten, einschließlich ihrer Sicherheit, ihres Aufenthaltsortes und der Schwere ihrer militärischen Operationen. Die Änderung der Richtlinien wurde auch eingeführt, um sicherzustellen, dass die Berichterstattung über den Konflikt weiterhin auf der Plattform geteilt werden kann.

Die Gruppe, die neben Hunderten von bewaffneten Kämpfern auch Tausende von Mitgliedern hat, verkündet ihre Ideologie ganz offen. Einige ihrer Soldaten tragen auch Symbole des Dritten Reichs und knüpften Verbindungen zur Alt-Right und Neonazis in den USA. Die Expertin für Inhaltsmoderation Dia Kayyali sagte The Intercept, dass der Schritt von Facebook „unsinnig“ sei. Sie erklärte:

„Die Einschätzung, was eine gefährliche Organisation ist, sollte immer kontextabhängig sein. Es sollte keine spezielle Ausnahmeregelung für eine Gruppe geben, die sonst in die Richtlinie passen würde, nur weil es einen bestimmten Zeitpunkt gibt.“

Die Änderung der Richtlinien ist Teil einer breit angelegten Strategie von Meta (Facebooks Muttergesellschaft) zur Überwachung von Inhalten auf Facebook seit dem Beginn der russischen Offensive in der Ukraine, wie der Business Insider berichtet. Diese beinhaltet die Schaffung eines speziellen Teams, das sich mit Hassreden und Fehlinformationen befasst.

Ukrainische Rechtsextremisten setzen Zivilisten als menschliche Schutzschilde ein.Die Nazis Klitscho &Co bittet im deutschsprachigen Raum um Spenden, um die eigene Bevölkerung zu bekämpfen. Wir können nur an die Vernunft der Menschen appellieren, keinen einzigen Cent zu spenden

Nach Angaben des russischen Verteidigungsministeriums terrorisiere die ukrainische paramilitärische rechtsextreme Gruppe Prawyj Sektor, die in Russland verboten ist, die Zivilbevölkerung in der Stadt Mariupol, indem sie gepanzerte Fahrzeuge und Artillerie in Wohngebieten einsetze und die örtliche Bevölkerung als „menschliche Schutzschilde“ benutze. Überdies berichtet das russische Verteidigungsministerium, dass das ukrainische Militär in den Vororten Kiews in der Nähe des Flugplatzes Gostomel mit dem massenhaften Einsatz von phosphorhaltiger Munition begonnen habe. Diese Munition ist gemäß dem Protokoll III des UN-Übereinkommens von 1980 verboten.

Inzwischen wissen nur noch die Hirntoten in ganz NATOstan – und das sind Horden – nichts vom Maidan im Jahr 2014. Doch nur wenige wissen, dass es der damalige ukrainische Innenminister Arsen Awakow, ein ehemaliger Gouverneur von Charkow, war, der grünes Licht dafür gab, dass eine 12.000 Mann starke paramilitärische Truppe aus Sektenmitgliedern und Fußballhooligans, die Dynamo Kiew unterstützten, gebildet werden konnte. Das war die Geburtsstunde des Asow-Bataillons im Mai 2014, angeführt von Andriy Biletsky, auch bekannt als „Weißer Führer“ und ehemaliger Anführer der Neonazi-Bande „Patrioten der Ukraine“.

Zusammen mit dem NATO-Agenten Dmitro Jarosch gründete Biletsky die Organisation Pravy Sektor, die vom ukrainischen Mafia-Paten und jüdischen Milliardär Ihor Kolomoysky finanziert wurde (der später die Metawandlung von Zelensky vom mittelmäßigen Komiker zum mittelmäßigen Präsidenten finanzierte).

Pravy Sektor war ein fanatischer EU-Gegner – erzählen Sie das mal Ursula von der Lugen – und politisch davon besessen, Mitteleuropa und die baltischen Staaten in einem neuen, geschmacklosen Intermarium zu verbinden. Entscheidend ist, dass der Pravy Sektor und andere Nazibanden von NATO-Ausbildern entsprechend geschult wurden.

Biletsky und Yarosh sind natürlich Jünger des berüchtigten Nazi-Kollaborateurs Stepan Bandera aus der Zeit des Zweiten Weltkriegs, für den reine Ukrainer proto-germanisch oder skandinavisch und Slawen Untermenschen sind.

Asow absorbierte schließlich fast alle Neonazi-Gruppen in der Ukraine und wurde in den Kampf gegen den Donbass entsandt – wobei ihre Gefolgsleute mehr Geld verdienten als reguläre Soldaten. Biletsky und ein weiterer Neonazi-Führer, Oleh Petrenko, wurden in die Rada gewählt. Der Weiße Führer stand allein da. Petrenko beschloss, den damaligen Präsidenten Poroschenko zu unterstützen. Bald wurde das Asow-Bataillon als Asow-Regiment in die ukrainische Nationalgarde eingegliedert.

Sie begaben sich auf eine Rekrutierungskampagne für ausländische Söldner – mit Leuten aus Westeuropa, Skandinavien und sogar Südamerika.

Dies war durch die von Frankreich und Deutschland garantierten (und inzwischen de facto außer Kraft gesetzten) Minsker Vereinbarungen streng verboten. Azov richtete Ausbildungslager für Jugendliche ein und erreichte bald 10.000 Mitglieder. Erik „Blackwater“ Prince schloss 2020 einen Deal mit dem ukrainischen Militär ab, der es seiner umbenannten Organisation Academi ermöglichte, Asow zu beaufsichtigen.

Es war kein Geringerer als die finstere Maidan-Keksverteilerin Vicky „F**k the EU“ Nuland, die Zelensky – beide übrigens ukrainische Juden – vorschlug, den bekennenden Nazi Yarosh als Berater des Oberbefehlshabers der ukrainischen Streitkräfte, General Valerii Zaluzhnyi, einzusetzen. Das Ziel: die Organisation eines Blitzkriegs im Donbass und auf der Krim – derselbe Blitzkrieg, den der russische Auslandsgeheimdienst SVR für den 22. Februar voraussagte und damit den Start der Operation Z vorantrieb.

All dies zeigt, dass es in der Ukraine keinerlei Unterschied zwischen weißen Neonazis und braunen Al-Qaida/ISIS/Daesh gibt, genauso wie Neonazis genauso „christlich“ sind wie Takfiri-Salafi-Dschihadisten „muslimisch“ sind.

Als Putin einen „Haufen Neonazis“ anprangerte, die in Kiew an der Macht seien, antwortete der Comedian, das sei unmöglich, weil er Jude sei. Das ist Unsinn. Zelensky und sein Gönner Kolomoysky sind praktisch gesehen Zio-Nazis.

Selbst als Zweige der US-Regierung zugaben, dass sich Neonazis im Kiewer Apparat verschanzt hatten, ließ der Apparat der Ausnahmesoldaten den täglichen Beschuss des Donbass über acht Jahre hinweg einfach verschwinden. Diese Tausende von zivilen Opfern haben nie existiert.

Die US-Mainstream-Medien wagten sogar den einen oder anderen Artikel oder Bericht über Neonazis aus Asow und Aidar. Aber dann wurde ein neo-orwellsches Narrativ in Stein gemeißelt: Es gibt keine Nazis in der Ukraine. Der CIA-Ableger NED begann sogar, Unterlagen über die Ausbildung von Aidar-Mitgliedern zu löschen. Kürzlich hat ein beschissener Nachrichtensender ein Video eines von der NATO ausgebildeten und bewaffneten Asow-Kommandeurs veröffentlicht – komplett mit Nazi-Symbolik.

Warum „Entnazifizierung“ Sinn ergibt. Bitte mal  Drehtürnazi schauen

Die Banderastan-Ideologie geht auf die Zeit zurück, als dieser Teil der Ukraine von Österreich-Ungarn, dem Russischen Reich und Polen kontrolliert wurde. Stepan Bandera wurde 1909 in Österreich-Ungarn geboren, in der Nähe von Iwano-Frankowsk, im damals autonomen Königreich Galizien.

Der Erste Weltkrieg zersplitterte die europäischen Imperien in häufig nicht lebensfähige kleine Einheiten. In der Westukraine – einem imperialen Schnittpunkt – führte dies unweigerlich zur Verbreitung extrem intoleranter Ideologien.

Banderastanische Ideologen profitierten von der Ankunft der Nazis im Jahr 1941 und versuchten, ein unabhängiges Gebiet auszurufen. Doch Berlin verhinderte dies nicht nur, sondern schickte sie in Konzentrationslager. 1944 änderten die Nazis jedoch ihre Taktik: Sie befreiten die Banderanistas und manipulierten sie zu antirussischem Hass, wodurch sie eine destabilisierende Kraft in der ukrainischen UdSSR schufen.

Der Nationalsozialismus ist also nicht dasselbe wie die banderanistischen Fanatiker: Es handelt sich vielmehr um konkurrierende Ideologien. Was seit dem Maidan passiert ist, ist, dass die CIA sich darauf konzentriert hat, den Russenhass durch irgendwelche Randgruppen zu schüren, die sie instrumentalisieren konnte. Die Ukraine ist also kein Fall von „weißen Nationalismus“ – um es milde auszudrücken -, sondern um einen antirussischen ukrainischen Nationalismus, der sich in der Praxis durch naziähnliche Grußformeln und naziähnliche Symbole manifestiert.

Wenn Putin und die russische Führung also vom ukrainischen Nationalsozialismus sprechen, mag das begrifflich nicht zu 100 % korrekt sein, aber es trifft den Nerv jedes Russen.

Die Russen lehnen den Nationalsozialismus aus tiefstem Herzen ab – wenn man bedenkt, dass praktisch jede russische Familie mindestens einen Vorfahren hat, der im Großen Vaterländischen Krieg gefallen ist. Aus der Perspektive der Kriegspsychologie macht es durchaus Sinn, von „Ukro-Nazismus“ oder, um es auf den Punkt zu bringen, von einer „Entnazifizierungskampagne“ zu sprechen.

Wie die Anglos die Nazis liebten

Dass die Regierung der Vereinigten Staaten den Neonazis in der Ukraine offen zujubelt, ist nichts Neues, wenn man bedenkt, dass sie Hitler 1933 an der Seite Englands aus Gründen des Kräftegleichgewichts unterstützte.

Im Jahr 1933 lieh Roosevelt Hitler eine Milliarde Golddollar, während England ihm zwei Milliarden Golddollar lieh. Das müsste man 200 Mal multiplizieren, um auf den heutigen Fiat-Dollar zu kommen. Die Anglo-Amerikaner wollten Deutschland als Bollwerk gegen Russland aufbauen. 1941 schrieb Roosevelt an Hitler, dass die USA sich auf die Seite Russlands stellen würden, falls dieser in Russland einmarschieren sollte, und er schrieb an Stalin, dass die USA Deutschland unterstützen würden, falls Stalin in Deutschland einmarschieren würde. Dies ist ein anschauliches Beispiel für das Mackinderessche Gleichgewicht der Kräfte.

Die Briten waren sehr besorgt über den Aufstieg der russischen Macht unter Stalin, während sie gleichzeitig beobachteten, dass Deutschland 1933 mit einer Arbeitslosigkeit von 50 % in die Knie ging, wenn man die nicht registrierten deutschen Wanderarbeiter mitzählte.

Sogar Lloyd George hatte Bedenken gegen den Versailler Vertrag, der Deutschland nach seiner Kapitulation im Ersten Weltkrieg auf unerträgliche Weise schwächte. In Lloyd Georges Weltanschauung bestand der Zweck des Ersten Weltkriegs darin, Russland und Deutschland gemeinsam zu vernichten. Deutschland bedrohte England mit dem Kaiser, der eine Flotte baute, um die Weltmeere zu erobern, während der Zar zum Trost zu nahe an Indien war. Eine Zeit lang siegte Britannia – und beherrschte weiterhin die Meere.

Dann wurde der Aufbau Deutschlands zum Kampf gegen Russland zur obersten Priorität – und die Geschichte wurde neu geschrieben. Die Vereinigung der österreichischen Deutschen und der Sudetendeutschen mit Deutschland zum Beispiel wurde von den Briten völlig gebilligt.

Doch dann kam das polnische Problem. Als Deutschland in Polen einmarschierte, standen Frankreich und Großbritannien an der Seitenlinie. Damit stand Deutschland an der Grenze zu Russland, und Deutschland und Russland teilten sich Polen auf. Das war genau das, was Großbritannien und Frankreich wollten. Großbritannien und Frankreich hatten Polen versprochen, dass sie Deutschland von Westen her angreifen würden, während Polen Deutschland von Osten her bekämpfen würde.

Am Ende wurden die Polen übers Ohr gehauen. Churchill lobte sogar Russland für den Einmarsch in Polen. Hitler wurde vom MI6 beraten, dass England und Frankreich nicht in Polen einmarschieren würden – als Teil ihres Plans für einen deutsch-russischen Krieg. Hitler war seit den 1920er Jahren vom MI6 finanziell unterstützt worden, weil er sich in Mein Kampf positiv über England geäußert hatte. Der MI6 ermutigte Hitler de facto zum Einmarsch in Russland.

Spulen wir ins Jahr 2022 vor, und schon geht es wieder los – als Farce, bei der die Anglo-Amerikaner Deutschland unter dem schwachen Scholz „ermutigen“, sich militärisch wieder aufzurichten, mit 100 Milliarden Euro (die die Deutschen nicht haben), und in der These eine erneuerte europäische Streitmacht aufstellen, um später gegen Russland in den Krieg zu ziehen.

Stichwort: die russophobe Hysterie in den angloamerikanischen Medien über die strategische Partnerschaft zwischen Russland und China. Die tödliche anglo-amerikanische Angst ist Mackinder/Mahan/Spykman/Kissinger/Brzezinski in einem: Russland-China als konkurrierende Zwillinge übernehmen die eurasische Landmasse – die Belt and Road Initiative trifft auf die Greater Eurasia Partnership – und beherrschen so den Planeten, während die USA zu einer unbedeutenden Insel degradiert werden, ähnlich wie das frühere „Rule Britannia“.

England, Frankreich und später die Amerikaner hatten dies verhindert, als Deutschland dasselbe anstrebte und Eurasien Seite an Seite mit Japan vom Ärmelkanal bis zum Pazifik beherrschen wollte. Jetzt ist die Situation eine völlig andere.

Die Ukraine mit ihren erbärmlichen Neonazi-Banden ist also nur ein – entbehrlicher – Spielball in dem verzweifelten Bestreben, etwas zu verhindern, was aus der Sicht Washingtons mehr als nur ein Anathema ist: eine völlig friedliche deutsch-russisch-chinesische Neue Seidenstraße.

Die Russophobie, die in der DNA des Westens fest verankert ist, ist nie wirklich verschwunden. Gezüchtet von den Briten seit Katharina der Großen – und dann mit The Great Game. Von den Franzosen seit Napoleon. Von den Deutschen, weil die Rote Armee Berlin befreit hat. Von den Amerikanern, weil Stalin ihnen die Kartierung Europas aufzwang – und so ging es während des Kalten Krieges weiter und weiter.

Wir stehen erst am Anfang des letzten Versuches des sterbenden Imperiums, den Lauf der Geschichte aufzuhalten. Sie werden überlistet, sie sind der größten Militärmacht der Welt waffentechnisch bereits unterlegen, und sie werden schachmatt gesetzt werden. Existenziell sind sie nicht in der Lage, den Bären zu töten – und das tut weh. Kosmisch gesehen. Quelle: Make Nazism Great Again

ADL verteidigt ukrainische „Nazis“

Die jüdische Anti Defamation League verteidigt öffentlich die sogenannten Neo-Nazis in der Ukraine. Als Begründung gibt man an, dass diese keine Juden oder jüdische Einrichtungen angreifen würden.

Klingt so ähnlich, wie Israels Erklärung zur ISIS. Da wurde man dabei erwischt, dass man der ISIS medizinische Versorgung gab. Da sagte man auch, dass die ISIS keine israelischen Ziele oder Bürger attackiert. Zufällig heißt der Mossad intern auch ISIS. „Israeli Secret Intelligence Service“.

Als Trump ein einziges Mal die Antifa kritisierte, da schoss die ADL nach vorne und verurteilte Trumps Kritik zu Antisemitismus. Denn die Antifa ist eine jüdische Kreation. Und wie wir feststellen konnten, ist auch die Azov Gruppe mit jüdischer Unterstützung in Erscheinung getreten. Wenn die Nummer 1 aller Hass schürenden Organisationen jemanden öffentlich verteidigt, dann sollte man inzwischen genau wissen, was man von so jemanden zu halten hat.

Israel wirbt mit der Botschaft „Ukraine is George Floyd“ mit einem riesigen „Ukraine Can’t Breathe“-Banner. Irgendwann verschmelzen sie alle einfach miteinander – Covid, Vaccines, George Floyd, 9-11, Ukraine usw. usw. usw.

Denken Sie daran, dass die Rothschilds sagten, sie könnten die Ukraine nicht verlieren. Denken Sie daran, dass Präsident Trump uns die ganze Zeit erzählt hat, dass es aus Biolabors in der Ukraine stammt. Er sagte Chy-na, dann hielt er die Wattestäbchen wie einen Dreizack hoch und der Dreizack ist im Wappen der Ukraine…..

Ukraine: Nazibataillon Asow wird von ISRAEL aufgerüstet

Dies erklärt Azovs anhaltende Präsenz in „Anti-Hass“ Social Media.

New Resistance, Brasilien – Eine Untersuchung der ukrainischen und israelischen Rüstung zeigt eine tiefe Verbindung zwischen dem zionistischen Gebilde und dem Nazi-Banderisten-Bataillon, das jetzt auch Teil der Polizeikräfte des oligarchischen und pro-atlantischen Regimes von Kiew ist.Sicherheitskräfte der oligarchisch-zionistischen Regierung nach Maidan (Verbündeter des Westens und Feind Russlands) ist.

Selbst Asows Online-Werbung verbirgt die Verbindung nicht, da sie nicht davor zurückschreckt, Fotos von Milizionären mit Tavor-Gewehren, Waffen, die von Israel lizenziert wurden, zu zeigen. Das ist wahrscheinlich der Grund, warum sie immer noch auf YouTube, Twitter, Facebook und mehr erlaubt sind, während normale, gesunde, radikale Meinungsverschiedenheiten der Linken, Rechten und der Mitte jetzt routinemäßig aus dem – ja – zionistischen loyalen Online-Multimedia-Plattform-Komplex verbannt werden. – ed JF

Auf dem eigenen Youtube-Kanal des Battalions zum Beispiel zeigt eine Videorezension Kopien von zwei lokal produzierten israelischen Tavor-Gewehren, wie unten zu sehen ist:

Ein Foto auf Asows Website zeigt auch einen Tavor in den Händen einer Milizpolizei. Tavor-Gewehre werden in Lizenz von Israel Waffenindustrie hergestellt und als solche von israelischen Regierungsstellen hergestellt und exportiert. RevContent InArtikel SOLO IWI vermarktet Tavor unter dem Dach der „Primärwaffe“ der israelischen Spezialeinheiten, und Fort, eine staatliche ukrainische Waffenfirma, besitzt eine Seite über Tavor auf ihrer offiziellen Website (das Logo von Israel Weapon Industries, unten auf der Website im Partnerbereich des Unternehmens).Das Bataillon, das im Verlauf des westlichen Staatsstreichs an die Macht kam, in enger Zusammenarbeit mit NGOs, die mit George Soros (als International Renaissance Foundation) verbunden waren, da es sich als bewaffneter Flügel der Kiewer Dependance konsolidierte, zunehmend eine zentrale Positionen in der ukrainischen Politik einnahm.

Andriy Biletsky, einer der Gründer von Asow, ist nun Parlamentarier im Obersten Rat der Ukraine.

Vadym Troyan, ehemaliger stellvertretender Kommandeur des Bataillons, ist derzeit Leiter der Polizei des Gebiets Kiew, das heißt, dem ukrainischen Innenminister Arsen Avakov unterstellt, der im September 2017 mit dem israelischen Innenminister, Aryeh Deri, zusammenkam, um eine „fruchtbare Zusammenarbeit“ zwischen den beiden Ländern zu diskutieren.Arsen Avakov und Aryeh Deri, Innenminister der Ukraine und Israels, bei einem Treffen zu strategischen und Sicherheitsfragen. Analysten und Aktivisten behaupten, dass Avakov jetzt der Mann hinter Asow ist, seinem am meisten strukturierten institutionellen Arm. In der Tat, die Ernennung eines berüchtigten Asowisten zu einem zentralen Polizeiposten in der Hauptstadt des Landes ist genug, um die Verbindung zwischen ihm und dem berüchtigten Bataillon herzustellen.Quelle https://www.fort-russ.com/2018/08/exposed-nazi-azov-battalion-receives-armaments-from-israel/

Bericht: Israelisches Rüstungsunternehmen verkauft Drohnenabwehrsysteme über Polen an die Ukraine
Tel Aviv scheint bei einem Waffenverkauf an die Ukraine ein Auge zugedrückt zu haben. Die israelische Regierung hat sich mutmaßlich dafür entschieden, die Lieferung fortschrittlicher Drohnenabwehrsysteme an Kiew durch ein israelisches Rüstungsunternehmen nicht zu torpedieren.

Ein israelisches Rüstungsunternehmen hat über Polen Drohnenabwehrsysteme an die Ukraine geliefert. Das berichtete die israelische Nachrichtenplattform Zman Yisrael am Montag. Eine Quelle in der Firma sagte gegenüber Zman, dass die Ausrüstungsgüter an Polen verkauft worden seien, um die Weigerung der israelischen Regierung zu umgehen, fortschrittliche Waffen direkt an die Ukraine zu liefern.

Das Unternehmen hat laut dem Bericht das Verteidigungsministerium darüber informiert, dass der Verkauf an Polen erfolgte. Die Firma behauptete allerdings, nicht zu wissen, ob Warschau als Vermittler für die Weitergabe der israelischen Waffen an Kiew fungierte.
Israels Verteidigungsindustrie erklärte zwar, dass Drohnenabwehrsysteme, die unbemannte Luftfahrzeuge abwehren können, als “fortschrittliche Verteidigungstechnologie” eingestuft würden und daher nicht für den Verkauf an die Ukraine zugelassen seien. Die israelische Regierung scheint aber kein Interesse daran zu haben, das Geschäft zu torpedieren, wie die Times of Israel berichtete. Zumal das Verteidigungsministerium seinerseits noch keine unmittelbare Stellungnahme zu der Meldung abgegeben hat.

Israel setzt Drohnenabwehrsysteme an seinen Grenzen zum Gazastreifen, zum Libanon und zu Syrien ein. Die israelischen Systeme wurden zudem von Aserbaidschan im Konflikt mit Armenien verwendet und auch an die USA, Länder in Lateinamerika, Afrika und Osteuropa verkauft.

Tel Aviv hat bislang keine Waffen an die Ukraine geliefert und beteiligt sich auch nicht an Sanktionen gegen Russland; Israel leistet nach eigenen Angaben weiterhin nur humanitäre Hilfe im Ukraine-Krieg. Die USA üben demgegenüber seit langem Druck auf die israelische Regierung aus, sich stärker an der Seite der Ukraine zu engagieren. “Israel kann nicht mehr lange auf zwei Hochzeiten tanzen”, prophezeite jüngst auch Ksenia Svetlova, Expertin für russische Nahostpolitik.

Die Beziehungen zwischen Moskau und Tel Aviv verschlechterten sich im Zuge des Ukraine-Krieges schrittweise. Vor allem, nachdem Israel die Sonderoperation Russlands in der Ukraine verurteilt hatte. Der Tonfall zwischen Moskau und Tel Aviv wurde noch schärfer, als der russische Außenminister Sergei Lawrow im Mai gegenüber einem italienischen Fernsehsender einen Vergleich zwischen Wladimir Selenskij und Adolf Hitler zog, womit er vor Nazi-Elementen in der Ukraine warnte.

Russland hat seinerseits Truppen in Syrien stationiert und dort auch die Lufthoheit inne. Gleichzeitig versucht Iran seit der russischen Militäroperation in der Ukraine seine militärischen Stellungen in Syrien auszubauen, insbesondere an der Grenze zum jüdischen Staat. Israel fliegt seit Jahren regelmäßig Luftangriffe gegen Syrien, um nach eigener Darstellung pro-iranische Milizen dort zu bekämpfen. Da man es sich mit dem russischen Präsidenten Putin nicht verderben will und rasch in eine offene Konfrontation mit den Russen in Syrien geraten könnte, übt die israelische Führung Zurückhaltung in der Ukraine-Frage.

Update 22.03.2022

Menschenrechtsgruppen fordern, dass Israel die Bewaffnung von Neonazis in der Ukraine einstellt. Menschenrechtsaktivisten fordern das Gericht auf, die israelischen Waffenexporte in die Ukraine zu stoppen, da einige dieser Waffen an neonazistische Elemente in den ukrainischen Sicherheitskräften geliefert werden. Quelle (https://www.haaretz.com/israel-news/rights-groups-demand-israel-stop-arming-neo-nazis-in-the-ukraine-1.6248727)

Israel’s Elite Truppen kämpfen jetzt für die dunkle Seite, Gestern sind israelische Elite-Einheiten in der Ukraine eingetroffen um sich dem „Kampf zwischen Licht und Finsternis“ anzuschließen. Sie geben offen zu welche Tragweite dieser Kampf für die Juden besitzt. Es geht hier um Sein oder nicht sein der jüdischen Weltordnung.

Israel eröffnet Feldkrankenhaus im Westen der Ukraine

Israel hat ein Feldkrankenhaus in Mostiska im Westen der Ukraine eröffnet. Das 66-Betten-Lazarett soll von insgesamt 65 Ärzten und Pflegekräften aus ganz Israel betrieben werden. Nach Angaben des verantwortlichen Chaim Sheba Medical Center aus der Nähe von Tel Aviv kann die medizinische Einrichtung bis zu 150 Patienten gleichzeitig versorgen. Für den Aufbau und den Betrieb des Lazaretts bis Mitte April sind demnach umgerechnet knapp 5,9 Millionen Euro veranschlagt.Das Lazarett mit dem Namen „Leuchtender Stern“ soll Flüchtlingen nahe der Grenze zu Polen helfen. Es besteht unter anderem aus einer Notaufnahme sowie Abteilungen für Männer, Frauen und Kinder. Entbindungen sollen möglich sein, und es soll ein Angebot für Telemedizin sowie psychologische Betreuung geben, weiter ein Labor und eine Apotheke. Ein großer Teil des medizinischen Personals habe ukrainische Wurzeln, laut Angaben des Leiters Joel Har-Even.

„Endlösung“ – Selenskijs Videorede vor der Knesset sorgt in Israel für Irritationen. Der ukrainische Präsident setzte in seiner Video-Botschaft vor der Knesset in Israel Russland mit Nazi-Deutschland gleich und warf der Kremlführung einen Plan zur „Auslöschung“ der Ukraine vor. Israelische Offizielle rügten Selenskij für dessen überzogene Kritik. Krieg sei schrecklich, aber der Vergleich mit dem Holocaust und der „Endlösung“ sei falsch und empörend.

Der ukrainische Präsident Wladimir Selenskij übte am 20. März in einer Rede vor der Knesset Kritik  an der israelischen Regierung, da man sich in Tel Aviv nicht bereit erklärt habe, Waffen an Kiew zu liefern. Er sei sich sicher, dass Israel den Schmerz der Ukraine spüre, sagte Wladimir Selenskij in seiner Rede. „Warum wartet die Ukraine immer noch auf Hilfe aus Israel, während andere Länder bereits helfen? Woran liegt das? Gleichgültigkeit? Politisches Kalkül? Gleichgültigkeit tötet“, fügte der ukrainische Präsident hinzu. Selenskijs Ansprache wurde in Tel Aviv auch öffentlich übertragen, so verfolgten sie Tausende auf dem Habimah-Platz vor dem Nationaltheater in Tel Aviv.

Für Irritationen sorgten manche Formulierungen in seiner Rede, zum Bespiel als Selenskij den Nazi-Terminus benutzte: Die Russen benutzen die Terminologie der Nazis, sie wollen alles zerstören. Die Nazis nannten dies ‚die der Judenfrage‘. … und nun, in Moskau, benutzen sie dieses Wort ‚Endlösung‘. Aber jetzt ist es gegen uns und die ukrainische Frage gerichtet“, so Selenskijs Darstellung.

Die Knesset-Abgeordneten warnte er, Israel werde künftig „damit leben“ müssen, der Ukraine keine Waffen geliefert und Russland nicht mit Sanktionen belegt zu haben. Seit der „russischen Invasion“ seien Ukrainer so wie einst die Juden auf der Flucht. Die israelischen Politiker zeigten sich unbeeindruckt und rügten vielmehr Selenskij für seine – wie sie es nannten – „unverblümte und überzogene Kritik“. Besonders beunruhigt waren sie darüber, dass Selenskij, selbst Jude, wiederholt Bilder des Holocaust heranzieht, um Israel zum Handeln zu nötigen. Das israelische Nachrichtenportal Ynet zitierte einen hochrangigen Regierungsbeamten, der Selenskij vorwarf, auf den Holocaust Bezug zu nehmen, während doch so viele Ukrainer eine große Rolle beim Nazi-Holocaust an den Juden gespielt hätten.

„Ich schätze den Präsidenten der Ukraine und unterstütze das ukrainische Volk mit dem Herz und der Tat, aber es ist unmöglich, die schreckliche Geschichte des Holocaust umzudeuten“, twitterte der Kommunikationsminister Yoaz Hendel. „Völkermord wurde auch auf ukrainischem Boden begangen. Der Krieg ist schrecklich, aber der Vergleich mit den Schrecken des Holocaust und der ist empörend.

Der frühere Minister für Energie- und Wasserversorgung Yuval Steinitz, ein Politiker des Likud, erklärte, „wenn Selenskijs Rede in normalen (Nichtkriegs-)Zeiten gehalten worden wäre, hätten wir gesagt, sie grenzte an Holocaustleugnung“. Jeder Vergleich zwischen einem regulären Krieg, so schwierig er auch sein mag, und der Vernichtung von Millionen Juden in Gaskammern im Rahmen der „Endlösung“, sei eine totale Verzerrung der Geschichte. Dasselbe gelte für die Behauptung, die Ukrainer hätten den Juden im Holocaust geholfen. Die historische Tatsache sei, dass das ukrainische Volk nicht stolz auf sein Verhalten im Holocaust der Juden sein könne, fügte er hinzu.

Auch ukrainische Hilfspolizisten trieben bekanntlich seinerzeit Juden zusammen, die dann später in Babi Jar, in Lemberg (Lwow) und Shitomir massakriert werden sollten, berichtet die israelische Zeitung JPost mit Bezugnahme auf die Rede Selenskijs vor der Knesset. Ungefähr 80.000 Ukrainer hatten sich seinerzeit freiwillig für die SS Nazideutschlands gemeldet, während am Ende nur noch 2.600 Ukrainer als gerettete Juden dokumentiert wurden. Einige der schlimmsten Pogrome in der jüdischen Geschichte wurden auch in der heutigen Ukraine verübt.

Mehr als eine Million russischer und ukrainischer Juden sind in den 1990er Jahren nach Israel ausgewandert. Sie haben immer noch berufliche sowie familiäre Kontakte zu ihren heute zwei Herkunftsländern. Deswegen bemüht sich insbesondere auch Israel seit dem Ausbruch des Ukraine-Kriegs zwischen Moskau und Kiew zu vermitteln.

The Jerusalem Post (https://www.jpost.com/israel-news/article-701041)
Ukrainian defense official: We appreciate Bennett’s mediation
Lubkivskyi was positive about Jerusalem and showed understanding of its delicate situation with Moscow, which is the dominant force over Israel’s northern border with Syria.

«Premierminister Naftali Bennett sagte dem ukrainischen Präsidenten Volodymyr Zelensky, dass er der Ukraine empfiehlt, das Angebot des russischen Präsidenten Wladimir Putin zur Beendigung des Krieges – zu dem viele ukrainische Opfer gehören – am Dienstag in einem Telefonanruf entgegenzunehmen, so ein Beamter der ukrainischen Regierung.

Laut dem Beamten nahm Zelensky Bennetts Rat nicht an.

Die Quelle behauptete, dass der Anruf von Bennett initiiert wurde. „Wenn ich du wäre, würde ich über das Leben meines Volkes nachdenken und das Angebot annehmen“, sagte Bennett Berichten zufolge.

Zelenskys Antwort war kurz: „Ich höre dich“, sagte er.

Laut dem Bericht mochten der ukrainische Präsident und sein Volk den Rat nicht.

„Bennett sagte uns, wir sollen uns ergeben“, sagte der Beamte. „Wir haben nicht die Absicht, das zu tun. Wir wissen, dass Putins Angebot nur der Anfang ist“.

In den letzten zwei Wochen und insbesondere seit Bennetts Besuch in Moskau behaupten das Büro des Premierministers und das Außenministerium, dass Israels Vermittlungsbemühungen sie zwingen, einen noch vorsichtigeren und ausgewogeneren Ansatz zu verfolgen. Diese Nachricht wurde auch leise an das Büro von Zelensky weitergeleitet. Der Beamte sagte auch, dass Israel die Ukraine gebeten habe, nicht mehr Militär- und Verteidigungshilfe zu beantragen, weil ein solcher Antrag den Vermittlungsbemühungen schaden könnte.“ (…)
Ukrainische Beamte glauben, dass Bennetts Beteiligung an diplomatischen Bemühungen darauf zurückzuführen ist, dass er keine klare Haltung zur russischen Invasion einnehmen will, aus Angst, dass sie Israels Beziehungen zu Russland schaden wird. (…)“ https://www.jpost.com/israel-news/article-701041

Bennett drängte Zelensky zur „Kapitulation“ vor Putin – Bericht

Ministerpräsident Naftali Bennett hat den ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Zelenski am Dienstag gedrängt, ein Angebot des russischen Präsidenten Wladimir Putin anzunehmen, wonach Kiew erhebliche Zugeständnisse machen müsste, um die Invasion Moskaus zu beenden, berichten die Nachrichtenseiten Walla und Haaretz.

Das Büro des Premierministers dementierte diese Behauptung.

Walla nennt keine Einzelheiten des von Bennett übermittelten Angebots Putins, doch früheren Berichten der Nachrichtenseite zufolge fordert Putin eine unabhängige Donbass-Region, ohne jedoch einen Regimewechsel in der Ukraine anzustreben. Anderen Berichten zufolge beinhaltet der Plan, den Bennett Zelensky unterbreitet hat, die Anerkennung der Annexion der Krim durch Russland, die Anerkennung von Donezk und Luhansk als eigenständige Gebiete und die Änderung der ukrainischen Verfassung, um die Verpflichtung zum NATO-Beitritt zu streichen.

„Wenn ich Sie wäre, würde ich an das Leben meines Volkes denken und das Angebot annehmen“, sagte Bennett am Dienstag in einem Telefongespräch mit Zelensky, wie ein hoher ukrainischer Beamter gegenüber Walla und Haaretz unter der Bedingung der Anonymität erklärte.

Zelensky nahm den Vorschlag nicht gut auf und antwortete mit einem kurzen „Ich höre Sie“.

„Bennett hat vorgeschlagen, dass wir uns ergeben“, so der hochrangige ukrainische Beamte gegenüber den hebräischen Nachrichtenseiten. „Wir haben nicht die Absicht, das zu tun. Wir wissen, dass Putins Vorschlag nur der Anfang ist“.

Dem Bericht zufolge hat Israel die Ukraine auch aufgefordert, ihre Anträge auf israelische Militär- oder Verteidigungshilfe einzustellen, da dies Jerusalems Bemühungen um Vermittlung und Neutralität behindern könnte. Quelle (https://www.timesofisrael.com/liveblog_entry/senior-ukrainian-official-bennett-pushed-zelensky-to-surrender-to-putin-report/) The Times of Israel (https://www.timesofisrael.com/liveblog_entry/senior-ukrainian-official-bennett-pushed-zelensky-to-surrender-to-putin-report/)
Senior Ukrainian official: Bennett pushed Zelensky to ‘surrender’ to Putin — report

Ukraine – Alles geplant. Diese Meldung sagt aus, dass Israel eine Massenevakuierung in der Ukraine plane. Diese Meldung ist aber vom 24. Januar. Also noch einen Monat VOR Kriegsbeginn.Glaubt man an solche „Zufälle“? Oder wusste man schon ganz genau, was bevorsteht? Und wenn man das wusste, dann ist es überdeutlich, dass wir uns hier ein Schauspiel von allen Beteiligten ansehen. Ein Schauspiel mit echten Opfern und echter Zerstörung. Aber nicht auf Seiten der Verschwörer, welche all diese „Regierungen“ bilden. Was fängt man mit dieser Erkenntnis jetzt an

Warum Zelensky ein Neonazi und ein jüdischer BETRÜGER ist

Es gab einige Leute, die annahmen, Zelensky sei Jude und könne daher unmöglich ein Neonazi sein. Viele in Israel sind zutiefst beunruhigt über seine Behauptungen, er sei Jude, obwohl er eine Nicht-Jüdin geheiratet hat und seine Kinder in der russisch-orthodoxen Kirche getauft wurden, die er nun verbieten lassen will. Vor dem Krieg wollte sich Zelensky nicht dazu äußern, ob er Jude ist, denn er war sicherlich kein praktizierender Jude.

Viele vergleichen Zelensky mit George Soros, der ebenfalls kein praktizierender Jude ist und den Nazis sogar dabei half, Juden zu verhaften, sie in die Todeslager zu schicken und ihr Eigentum zu beschlagnahmen. Er hat auch zugegeben, dass er nicht an Gott glaubt. Soros steckt hinter der Finanzierung von Zelensky, der im Fernsehen die Rolle eines Komikers spielte, der Präsident werden sollte, und sie haben ihn mit Geld unterstützt, um diese Rolle in die Realität umzusetzen. Diejenigen, die meinen, Zelensky könne unmöglich ein Neonazi sein, verkennen die Tatsachen und gehen davon aus, dass die Nazis nur Juden vernichtet haben.

Seit dem Krieg spielt Zelensky die jüdische Karte aus, um Geld von Israel zu bekommen und zu versuchen, so zu tun, als sei er kein Neonazi, d.h. eine „neue“ Version des Nazismus, die immer noch an ethnische Säuberungen glaubt, deren Ziele aber Russen und nicht Juden sind. Die ukrainischen Nazis vernichteten nicht nur Juden, sondern auch Polen und Russen. Bei den Neonazis geht es also um die ethnische Säuberung der Russen in der Ukraine.

Wenn es um die Gesamtzahl der Todesopfer geht, für die eine Person verantwortlich ist, steht Hitler nach Stalin und Mao an dritter Stelle, aber wenn wir Revolutionen einbeziehen, dann ist Karl Marx für über 200 Millionen verantwortlich. Dies scheint das Ziel des Weltwirtschaftsforums zu sein, an die Spitze der Geschichte zu gelangen, wo auch Klaus Schwabs Name ewig leben wird, und vielleicht wird er auch die Bevölkerung reduzieren, damit Bill Gates nachts schlafen kann.

Die jüdische Gemeinde von Mariupol in der Ukraine geht auf die Mitte des 19. Jahrhunderts zurück. 1941 lebten rund 10 000 Juden in der Stadt, die von den ukrainischen Nazis fast ausgerottet wurden. Viele der ukrainischen Juden, die nicht nach Israel zogen, siedelten in den Donbass über, wo die Russen den Holocaust nicht miterlebten. Zelenskys Bürgerkrieg gegen den Donbass hat dazu geführt, dass mindestens 1,4 Millionen Bewohner des Donbass vertrieben wurden und mindestens 75.000 nach Russland geflohen sind (2019-05-UNHCR-UKRAINE-Operational-Update-FINAL).

Für Geld würde Zelensky alles sagen. Er wandte sich an die israelische Regierung und gab vor, dass die Ukraine um ihr Leben kämpft, indem er sie mit dem Holocaust verglich. Viele haben das als echte Schande empfunden, und er hat viele Juden beleidigt, aber die Presse verschweigt auch das, denn sie muss einen Krieg gegen Russland verkaufen und wird sich dann in diesem modernen Zeitalter des ethnischen Krieges gegen China wenden.

Zunächst einmal zeigen diejenigen, die solche Behauptungen aufstellen, dass Zelensky kein Neonazi sein kann, nur weil er Jude ist, dass sie wirklich nur der Propaganda über Hitler und auch über die Juden zugehört haben. Hitler betrieb Eugenik, und das beschränkte sich NICHT auf die Juden. Auch wenn die Nazis in erster Linie für die Vernichtung der Juden verantwortlich waren, so waren sie doch nicht die einzigen Zielpersonen. Die deutschen Nazis verübten auch Völkermord/Ethnische Säuberung an den europäischen Roma (Zigeunern). Hitler zerrte auch invalide Soldaten des Ersten Weltkriegs aus ihren Betten und tötete sie, weil sie dem Staat zur Last fielen.

Die ukrainischen Nazis machten mit den deutschen Nazis gemeinsame Sache und waren ebenfalls an diesen ethnischen Säuberungen beteiligt, aber sie zielten auf Juden, Polen und Russen. Ich empfehle Ihnen dringend, sich Oliver Stones Dokumentarfilm Ukraine on Fire anzusehen, der die ukrainische Nazibewegung behandelt. Die USA haben die ukrainischen Nazis nie für das Abschlachten zahlloser Juden, Polen und Russen belangt, weil sie auch Russen töteten. Daher gilt die alte Weisheit: Der russische Feind ist mein Freund. Nur die Deutschen wurden in Nürnberg für ihre Taten an den Juden angeklagt, nicht aber die Ukrainer.

Zelensky will nicht zugeben, dass er die ukrainischen Neonazis, die Russen hassen, gebilligt hat. Sein Nationalheld Bandara wird in der Ukraine verehrt, und die USA haben die ukrainischen Nazis nur deshalb nie strafrechtlich verfolgt, weil sie wegen ihres Hasses auf die Russen nützlich waren. Ich habe von Anfang an gewarnt, da ich Freunde auf beiden Seiten der Ukraine habe, dass die EINZIGE faire Lösung darin bestünde, das Land auf der Grundlage der Sprache zu teilen, was ich bereits 2014 behauptet habe. Ich habe bereits 2013 davor gewarnt, dass der Computer die Ukraine als Ausgangspunkt des Konflikts anvisiert hatte.

Das Fazit ist, dass ich glaube, dass Zelensky ein BETRÜGER ist und abgelehnt hat, Jude wie Soros zu sein, dies aber jetzt zu seinem Vorteil nutzt. Wahrscheinlich hat er sein jüdisches Erbe wegen der ukrainischen Nazis versteckt, so dass er eine Nicht-Jüdin heiratete und seine Kinder christlich taufen ließ. Das ist in einem Land, das Juden hasste, verständlich. Zelensky spielt die jüdische Karte jedoch wegen des Geldes und um so zu tun, als sei er kein Neonazi. Dabei geht es den ukrainischen Neonazis heute nicht darum, Juden zu töten – nur Russen, und wenn diese zufällig Juden sind, ist das keine Ausnahme.

1959 lebten in der Ukraine 840.000 Juden, ein Rückgang von fast 70 % gegenüber 1941 (innerhalb der heutigen Grenzen der Ukraine). Nach 1991 und dem Zusammenbruch der Sowjetunion verließ die Mehrheit der 1989 in der Ukraine verbliebenen Juden das Land und wanderte nach Israel aus, doch Zelensky gab das Judentum auf und blieb. Antisemitische Graffiti und Gewalt gegen Juden waren in der Ukraine weiterhin ein Problem. Es ist kein Wunder, dass er das Judentum aufgab, eine Nicht-Jüdin heiratete und seine Kinder taufen ließ. Jetzt ist er ein Jude, um so zu tun, als sei er kein Neonazi, der Russen hasst? Er hat das Bild eines jüdischen Helden verkauft, der die Juden vor den Russen verteidigt, was die Juden beleidigt, die klug genug sind, um hinter das Bild zu schauen.

Jesse Edberg schrieb in einem Artikel mit dem Titel ‚Zelensky ist kein jüdischer Held‘ in der Times of Israel:

Es scheint, als könnten sich jüdische Organisationen gar nicht schnell genug verbiegen, um den ukrainischen Präsidenten Volodymyr Zelenskyy, der zufällig Jude ist, als jüdischen Helden unserer Zeit zu preisen. Obwohl es sicherlich etwas Bewundernswertes hat, ein Land durch eine schleichende Invasion durch ein wirtschaftliches Land der Dritten Welt zu führen, sehe ich Zelenskyy nicht als den jüdischen Helden dieser Generation oder überhaupt als jüdischen Helden.

Ich sehe kein jüdisches Heldentum darin, einer fremden Macht und fremden Interessen zu dienen. Ich sehe kein jüdisches Heldentum in der Vermischung. Ich sehe kein jüdisches Heldentum darin, seine Kinder taufen zu lassen. Ich sehe kein jüdisches Heldentum darin, in offen antisemitischen, gezielten UN-Resolutionen konsequent gegen Israel zu stimmen. Ich sehe das jüdische Heldentum nicht in der Verbündetenschaft mit Neonazis. Ich sehe kein jüdisches Heldentum in der Verharmlosung, Verzerrung und Leugnung des Holocausts.

Ja, Volodymyr Zelenskyy verhält sich nicht so, wie man es von einem jüdischen Helden erwarten würde. Er heiratete 2003 eine nichtjüdische Frau namens Olena und ließ die gemeinsamen Kinder in einer russisch-orthodoxen Kirche taufen. Er feiert offen Feiertage wie den „Tag der Christianisierung der Kiewer Rus-Ukraine“, einen Feiertag, der an die Einführung des Christentums als offizielle Region der Kiewer Rus im Jahr 987 erinnert, und identifiziert sich nach allem, was man hört, als Christ und nicht als Jude.

Seit seinem Amtsantritt 2019 vertritt Zelenskyy eine entschiedene Anti-Israel-Haltung, insbesondere in der UNO. Allein im Jahr 2020 stimmte die Ukraine für mehrere UNRWA-bejahende UN-Resolutionen, stimmte für die Verurteilung der israelischen „Besetzung“ von Judäa und Samaria, der israelischen „Besetzung“ von Jerusalem und der israelischen „Besetzung“ des „besetzten syrischen Golan“. Bei der Resolution zur Einleitung einer formellen UN-Untersuchung über angebliche israelische „Menschenrechtsverletzungen“, die Israel als Apartheid-, vielleicht sogar als Völkermordmacht darstellen, enthielt sich Zelenskyys Ukraine freundlicherweise der Stimme.

Die Art und Weise, wie Zelenskyy sein Amt antrat, ist ebenso disqualifizierend für seinen geplanten Status als jüdischer Held. In der Ukraine, einem Land, das in der Vergangenheit und auch heute von Antisemitismus geprägt ist, brauchte Zelenskyy jede Hilfe, die er bekommen konnte, um gewählt zu werden. Diese Hilfe erhielt er vor allem von ukrainischen Neonazis und ihren Verbündeten, wie dem politischen Königsmacher Arsten Avakov, die zu Kompromissen bereit waren, um eine gemeinsame Front gegen Russland zu bilden. Noch heute huldigt Zelenskyy seiner Koalition, indem er in Interviews und Reden das Eiserne Kreuz der Nazis trägt und den ukrainischen Nazi- und Holocaust-Kollaborateur Stepan Bandera lobt. Quelle: Why Zelensky is a Neo-Nazi & a Jewish FRAUD

Das Projekt Heavenly Jerusalem Dieser Artikel handelt von einem hypothetischen Projekt mit Bezug zu Israel . Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an Ihren nächsten Rabbiner! Der jetzige Ukraine-Krieg ist ein neues Spiel, um die Aufmerksamkeit der Menschen in eine andere Richtung zu … Weiterlesen

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Pandora Papers enthüllen Offshore-Bestände des ukrainischen Präsidenten und seines inneren KreisesWisst ihr eigentlich, dass der „Präsident“ der Ukraine ein flammender Schwuler, sich kreuzweise kleidender, Stöckelschuhe tragender Bondage-Freak mit einer 40-Millionen-Dollar-Villa in Florida ist, enge Verbindungen zu Hollywood und den Eliten des Establishments unterhält, eine Vielzahl von mit US-Mitteln finanzierten Biowaffenlabors beherbergt, Hunter Biden Millionen Dollar Schmiergelder gezahlt hat und behauptet, ein echter Nazi zu sein. Er wurde eingesetzt, nachdem die CIA und das US-Außenministerium einen gewaltsamen Staatsstreich durchgeführt hatten, um eine demokratisch gewählte Regierung zu stürzen, bevor sie die Führer der Oppositionsparteien zum Schweigen brachten und ins Gefängnis steckten und die echten Nachrichten in diesem Land abschalteten.

 Aubrey Belford (OCCRP), Margot Gibbs (ICIJ), Luke Harding (The Guardian) und Simon Goodley (The Guardian) trugen zur Berichterstattung bei.

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Zelensky kam mit dem Versprechen an die Macht, das osteuropäische Land zu sanieren, doch die Pandora Papers enthüllen, dass er und sein enger Kreis von einem Netzwerk von Offshore-Firmen profitierten, von denen einige teure Immobilien in London besaßen.

  • Der ukrainische Präsident Volodymyr Zelensky und seine Partner in der Komödienproduktion besaßen ein Netz von Offshore-Gesellschaften mit Sitz auf den Britischen Jungferninseln, Zypern und Belize, die mit ihren Geschäften in Verbindung standen.
  • Zelenskys derzeitiger Chefberater, Serhiy Shefir, sowie der Leiter des ukrainischen Sicherheitsdienstes waren Teil dieses Offshore-Netzwerks.
  • Shefir und ein weiterer Geschäftspartner nutzten Offshore-Firmen, um teure Immobilien in London zu kaufen.
  • Etwa zum Zeitpunkt seiner Wahl 2019 übergab Zelensky seine Anteile an einer wichtigen Offshore-Firma an Shefir, aber die beiden scheinen eine Vereinbarung getroffen zu haben, damit Zelenskys Familie weiterhin Geld aus der Offshore-Firma erhält.

Der Schauspieler Volodymyr Zelensky stürmte 2019 auf einer Welle der öffentlichen Wut gegen die politische Klasse des Landes ins Präsidentenamt, darunter auch gegen frühere Politiker, die ihren Reichtum über geheime Firmen im Ausland versteckten.

Nun belegen durchgesickerte Dokumente, dass Zelensky und sein engster Kreis über ein eigenes Netzwerk von Offshore-Firmen verfügten. Zwei davon, die den Partnern des Präsidenten gehören, wurden zum Kauf teurer Immobilien in London genutzt. Die Enthüllungen stammen aus Dokumenten in den Pandora Papers, Millionen von Dateien von 14 Offshore-Dienstleistern, die dem Internationalen Konsortium investigativer Journalisten zugespielt und mit Partnern in aller Welt, darunter auch OCCRP, geteilt wurden.

Die Dokumente zeigen, dass Zelensky und seine Partner in einer Fernsehproduktionsfirma, Kvartal 95, ein Netzwerk von Offshore-Firmen aufgebaut haben, das mindestens bis 2012 zurückreicht, dem Jahr, in dem das Unternehmen begann, regelmäßig Inhalte für Fernsehsender zu produzieren, die Ihor Kolomoisky gehören, einem Oligarchen, der von Vorwürfen eines milliardenschweren Betrugs verfolgt wird. Die Ableger wurden von Zelensky-Mitarbeitern auch dazu genutzt, drei erstklassige Immobilien im Zentrum Londons zu erwerben und zu besitzen.

Aus den Dokumenten geht auch hervor, dass er kurz vor seiner Wahl seinen Anteil an einer wichtigen Offshore-Gesellschaft, der auf den Britischen Jungferninseln registrierten Maltex Multicapital Corp. an seinen Geschäftspartner – bald sein wichtigster Berater – verschenkt hat. Und obwohl er seine Anteile abgab, zeigen die Dokumente, dass bald eine Vereinbarung getroffen wurde, die es dem Offshore-Unternehmen ermöglichen würde, weiterhin Dividenden an ein Unternehmen zu zahlen, das jetzt seiner Frau gehört.

Der seit den 2000er Jahren bekannte Komiker und Schauspieler Zelensky begann seinen politischen Aufstieg einige Jahre, nachdem er die Hauptrolle in der politischen Satire „Diener des Volkes“ übernommen hatte, die seit 2015 auf dem Sender des Oligarchen ausgestrahlt wird. In der Show spielte Zelensky einen bescheidenen Geschichtslehrer, dessen Anti-Korruptions-Tiraden im Unterricht von einem Schüler gefilmt werden, sich im Internet verbreiten und ihm ein nationales Amt einbringen.

In einem Fall, in dem das Leben die Kunst imitiert, gewann Zelensky nur dreieinhalb Jahre nach dem Start der Show mit mehr als 73 Prozent der Stimmen das ukrainische Präsidentenamt. Zelensky profitierte von der weit verbreiteten öffentlichen Wut über die Korruption, aber sein Wahlkampf 2019 wurde von Zweifeln an seiner Glaubwürdigkeit im Kampf gegen die Korruption überschattet, da seine Kampagne von Medien unterstützt wurde, die Kolomoisky gehören – der beschuldigt wird, 5,5 Milliarden US-Dollar aus seiner eigenen Bank gestohlen und zusammen mit seinem Partner Hennadiy Boholiubov ins Ausland geschafft zu haben.

In der Hitze des Wahlkampfes veröffentlichte ein politischer Verbündeter des amtierenden Präsidenten Petro Poroschenko auf Facebook eine Tabelle, aus der hervorgehen soll, dass Zelensky und seine Partner in der Fernsehproduktion Nutznießer eines Netzes von Offshore-Firmen sind, die angeblich 41 Millionen US-Dollar von Kolomoiskys Privatbank erhalten haben.

Dieser Verbündete, Volodymyr Ariev, hat keine Beweise vorgelegt, und seine Anschuldigungen wurden nie bewiesen. Die Pandora-Papiere zeigen jedoch, dass zumindest einige der Details dieses angeblichen Plans der Realität entsprechen. Die durchgesickerten Dokumente enthalten Informationen über 10 Unternehmen des Netzwerks, die den in Arievs Diagramm beschriebenen Strukturen entsprechen.
Offshore 95: Die Finanzgeheimnisse von Präsident Zelensky

Die neuen Dokumente zeigen, dass ein Teil des Netzwerks mit Hilfe von Fidelity Corporate Services verwaltet wurde, einer Offshore-Beratungsfirma, die eine von 14 Firmen war, deren Dokumente Teil des Pandora-Papier-Lecks sind. Aus den Dokumenten geht hervor, dass Zelensky und seine Partner Unternehmen mit Sitz auf den Britischen Jungferninseln (BVI), Belize und Zypern nutzten.

Zwei von Zelenskys Partnern im Offshore-Netzwerk, die auch an seiner Fernsehproduktionsfirma beteiligt waren, bekleiden heute einflussreiche Positionen. Serhiy Shefir ist Zelenskys wichtigster Berater des Präsidenten, während Ivan Bakanov den Sicherheitsdienst der Ukraine leitet. Diese mächtigen Positionen sind auch mit Risiken verbunden. Shefir entkam nur knapp einem offensichtlichen Attentat, als am 22. September außerhalb von Kiew auf sein Auto geschossen wurde. Er blieb unverletzt, aber sein Fahrer wurde verwundet.

Zelensky hat wiederholt versprochen, die Oligarchen zu zügeln. Am Tag nach dem Attentat auf Shefir verabschiedete das Parlament des Landes einen Gesetzentwurf, der die Einrichtung eines Oligarchenregisters vorsieht und sie von der Finanzierung politischer Parteien oder der Beteiligung an Privatisierungen ausschließt. Zelensky sagte, dass das Attentat auf Shefir eine harte Reaktion hervorrufen und seinen Kampf gegen die Besitzstandswahrung nicht beeinflussen werde.

Ein Sprecher von Zelensky lehnte eine Stellungnahme ab. Shefir und Bakanov reagierten nicht auf Fragen. Serhiy Shefirs Bruder Borys, der Miteigentümer der Maltex Multicapital Corp. ist, sagte, er sei zwar ein Eigentümer, wisse aber nichts über die Einzelheiten der Offshore-Vereinbarung, die weitgehend das Werk des heutigen Chefs des ukrainischen Sicherheitsdienstes, Bakanow, sei. „Bakanov war unser Finanzdirektor, er hat die Finanzpläne unseres Unternehmens aufgestellt. Ehrlich gesagt, bin ich nicht bereit, Ihnen zu antworten“, sagte er.

Borys Shefir sagte, solche Offshore-Vereinbarungen seien notwendig, weil das Unternehmen von „Behörden und Banditen“ bedroht sei. Die Mitglieder von Kvartal 95 bemühten sich, sich von den Offshore-Geschäften zu trennen, aber das sei ein langsamer und schwieriger Prozess, sagte er.
Die neuen Nachbarn von Herrn Holmes

Es ist unklar, wofür der größte Teil des Offshore-Netzes verwendet wurde, aber ein Teil des Rätsels lässt sich in der Londoner Baker Street lösen, in der Nähe des Wohnsitzes einer anderen berühmten fiktiven Figur: Sherlock Holmes. Aus den Dokumenten der Pandora Papers geht hervor, dass ein Netzwerkunternehmen genutzt wurde, um eine Wohnung in London zu kaufen, die nur einen kurzen Spaziergang vom Museum entfernt ist und sich in der Baker Street 221b befindet, der Adresse des legendären Detektivs von Sir Arthur Conan Doyle. Die Gegend ist eine von mehreren teuren Gegenden Londons, die von ausländischen Investoren über anonyme Briefkastenfirmen bevorzugt werden.

Diese Wohnung, eine Dreizimmerwohnung in der Glentworth Street, wurde 2016 für 1,58 Millionen Pfund (2,28 Millionen US-Dollar) von einer belizischen Gesellschaft im Besitz von Shefir, SHSN Limited, gekauft. Eine nahe gelegene Zweizimmerwohnung im Gebäude Chalfont Court in der Baker Street, die Shefir 2014 für 2,2 Millionen Pfund (3,5 Millionen US-Dollar) gekauft hatte, wurde 2018 ebenfalls an SHSN Limited übertragen. Aus den Dokumenten geht auch hervor, dass ein weiterer Anteilseigner von Kvartal 95, Andrii Iakovlev, im Jahr 2015 eine Wohnung im Westminster Palace Gardens-Gebäude, das nur wenige Schritte von den Houses of Parliament entfernt liegt, für rund 1,5 Mio. Pfund (2,3 Mio. USD) erworben hat, nachdem seine BVI-Gesellschaft eine andere BVI-Gesellschaft gekauft hatte, der die Immobilie gehörte.

Als er von einem Reporter angesprochen wurde, sagte Iakovlev: „Junge Dame, ich spreche nicht mit Leuten, die ich nicht kenne. Wenden Sie sich an unsere Anwälte.“ Iurii Azarov, ein ukrainischer Anwalt, der für Zelensky und seine Partner gearbeitet hat und dessen Name auf einigen der in den Pandora-Papieren gefundenen Dokumente erscheint, lehnte es ebenfalls ab, sich zu äußern.

Manöver mitten im Wahlkampf

Es gibt keine Anzeichen dafür, dass Zelensky selbst an den Londoner Immobiliengeschäften beteiligt war. Die Dokumente zeigen jedoch, dass er in anderen Bereichen des Offshore-Netzwerks eine Schlüsselrolle spielte. Im Zentrum des Netzes ausländischer Firmen steht die Maltex Multicapital Corp, die bisher nicht mit Zelensky in Verbindung gebracht wurde. Im Jahr 2017 war Maltex zu gleichen Teilen auf Briefkastenfirmen von Zelensky, Iakovlev und den Brüdern Serhiy Shefir und Borys Shefir aufgeteilt. Iwan Bakanow, ein weiterer Partner von Kvartal 95, der heute Chef der ukrainischen Geheimpolizei ist, war der Begünstigte einer anderen Gesellschaft, die als Treuhänder für die Anteile der vier anderen Männer an Maltex fungierte.

Zelensky besaß zusammen mit seiner Frau ein Viertel von Maltex über eine in Belize eingetragene Firma namens Film Heritage. Doch 2019, in der Hitze des Wahlkampfs von Zelensky, übertrug Film Heritage sein Eigentum an Maltex auf ein anderes Unternehmen, das Serhiy Shefir, dem baldigen Hauptassistenten des Präsidenten, gehört. Die Übertragungsdokumente wurden von Iurii Azarov vorbereitet. Das Geschäft verschaffte Zelensky ein gewisses Maß an Distanz zum Offshore-Netzwerk, kostete ihn aber nichts. „Aus dem Aktienzertifikat geht hervor, dass von der empfangenden Partei kein Geld gezahlt wurde. Das Eigentum wurde also lediglich von einem Namen auf einen anderen übertragen“, sagte Martin Woods, ein Berater für Finanzkriminalität, der die Dokumente für OCCRP geprüft hat.

Etwa sechs Wochen später unterzeichnete derselbe Anwalt, Azarov, ein weiteres Dokument, in dem festgelegt wurde, dass Maltex weiterhin Dividenden an Zelenskys Film Heritage zahlen würde – obwohl er keine Anteile mehr an dem Unternehmen besaß. Das Dokument, ein für Fidelity erstelltes Kundenprofil von Maltex, enthüllt, dass die fünf größten Einnahmequellen des Unternehmens die Ukraine, Weißrussland, Russland, Belize und Zypern sind. Die Dokumente der Pandora Papers enthalten keine Angaben über die Höhe der Dividendenzahlungen oder darüber, wie viele davon möglicherweise gezahlt wurden. Seit 2019 ist Zelenskys Ehefrau, Olena Zelenska, laut dem Online-Register der Vermögenserklärungen von Beamten die alleinige wirtschaftliche Eigentümerin von Film Heritage, was bedeutet, dass alle nachfolgenden Zahlungen an sie geflossen sein müssten.

Der Berater für Finanzkriminalität Woods sagte, die Aktienübertragung sei möglicherweise eine „Scharade“ gewesen, um eine Beteiligung an Maltex zu verbergen und dennoch Geld damit zu verdienen. Zelensky hat Maltex in keiner seiner öffentlichen Vermögenserklärungen erwähnt, auch nicht in einer für 2018, als er noch 25 Prozent des Unternehmens besaß. Bei einem solchen Arrangement „hat der eigentliche Eigentümer eine andere Person beauftragt, als sein Bevollmächtigter zu handeln und sich als Aktionär auszugeben“, so Woods. „Die Person, die die Übertragung vornimmt, möchte die Anteile und die Vorteile der Anteile behalten, möchte aber nicht, dass andere Leute wissen, dass dies der Fall ist.“

In Beantwortung von Fragen, die von Pandora Papers Reportern geschickt wurden, bestätigte Fidelity, dass es der eingetragene Vertreter für Maltex Multicapital Corp. sei, aber es sagte, dass Zelensky derzeit kein Eigentümer oder Begünstigter eines Unternehmens unter seiner Verwaltung sei. „Der derzeitige ukrainische Präsident ist weder unser Kunde, noch hat er eine Eigentums- oder sonstige Position in einem von uns verwalteten Unternehmen“, so Fidelity.

Das Unternehmen argumentierte auch, dass es nicht falsch gewesen wäre, für Zelensky zu arbeiten, bevor er 2019 in ein politisches Amt aufstieg. „Wir sehen keinen triftigen Grund, warum ein solcher Privatmann daran gehindert werden sollte, seine Geschäfte international zu führen, einschließlich über eine BVI [British Virgin Islands]-Gesellschaft, wenn er dies für angebracht hält.“ Das Unternehmen antwortete nicht auf weitere Fragen zu Zelenskys anderen Partnern sowie zur Übertragung seiner Anteile an der Maltex Multicapital Corp. auf Shefirs Partner.

Ein größeres Netz

Die Dokumente in den Pandora Papers enthalten auch Details, die sich mit weitergehenden Vorwürfen über Offshore-Machenschaften decken, die während der Wahl 2019 gegen Zelensky und seine Partner erhoben wurden. Während des Wahlkampfs behauptete der Pro-Poroschenko-Abgeordnete Ariev, Zelensky und seine Partner seien die Nutznießer eines Offshore-Netzwerks von Unternehmen, die Zahlungen in Höhe von 41 Millionen Dollar von der Privatbank erhalten hätten, dem ukrainischen Finanzinstitut, das der Oligarch Kolomoisky geplündert haben soll.

Arievs Anschuldigungen wurden in einem Diagramm detailliert dargestellt, das er auf Facebook veröffentlichte und das ein komplexes Geflecht von Transaktionen zwischen verschiedenen Unternehmen mit Sitz in Offshore-Paradiesen wie den BVI, Zypern und Belize zeigt. Das Diagramm zeigt, wie Geld von der Bank über eine Reihe von Scheinfirmen an Unternehmen fließt, die angeblich Zelensky und seinen Partnern gehören.

Ariev hat keine Unterlagen vorgelegt, um seine Behauptungen zu belegen.

Die Dokumente der Pandora Papers liefern jedoch die erste Bestätigung für Elemente seiner Behauptung: dass 10 der Unternehmen, die das Geld erhalten haben sollen, tatsächlich Zelensky und seinen Partnern gehören. Solche Informationen waren bisher nicht öffentlich zugänglich. Die neuen Dokumente bestätigen jedoch nicht die Behauptungen Arievs, dass die Ableger Gelder von Kolomoiskys Privatbank erhalten haben. Sie liefern nur bruchstückhafte Informationen darüber, wie das Geld durch das Offshore-Netzwerk von Zelensky und seinen Partnern floss. Die aus den Dokumenten ersichtlichen Finanzströme scheinen mit ihrem Fernsehproduktionsgeschäft zusammenzuhängen, bei dem Kolomoisky ein Kunde war.

Aus den durchgesickerten Dokumenten geht hervor, dass das Offshore-Netzwerk von den Personen, die hinter Kvartal 95 stehen, im Jahr 2012 gegründet wurde, dem Jahr, in dem lokale Medien berichteten, dass Kvartal 95 einen Produktionsvertrag mit Kolomoiskys 1+1-Gruppe abgeschlossen hat. Aus den Pandora Papers geht hervor, dass SVT Films Ltd, ein Unternehmen, das im Mai 2013 zur Hälfte der BVI-Holdinggesellschaft Maltex gehörte, bis Januar 2013 von einer Offshore-Firma, die mit Kolomoiskys 1+1-Netzwerk verbunden ist, 1,2 Millionen Dollar an Lizenzgebühren für das Fernsehprogramm „Make a Comedian Laugh“ erhalten sollte.

Im Jahr 2015 erhielt eine Firma namens Gimentiano Holdings Ltd, die letztlich Zelenskys Freund Andriy Iakovlev gehörte, ebenfalls 750.000 Dollar auf ihr Konto bei der zyprischen Filiale von Kolomoiskys Privatbank. Das Geld kam von SVT Films Ltd. für die „Zahlung von Zwischendividenden“. Das OCCRP hat bereits früher berichtet, dass die zypriotische Filiale eine Schlüsselrolle bei dem mutmaßlichen Milliardendiebstahl von Kolomoisky und seinem Partner bei der Bank spielte. Kolomoiskys Partner, Boholiubov, lehnte es ab, auf Fragen von Reportern zu antworten, die an beide Männer gerichtet waren.

Selbst während Zelensky seine Anti-Oligarchen-Kampagne vorantreibt, zweifeln einige weiterhin an seiner Aufrichtigkeit. Zu ihnen gehört Ruslan Rjaboschapka, der von Zelenski 2019 zum obersten Staatsanwalt des Landes ernannt, aber Anfang 2020 von dieser Position verdrängt wurde. Er sagte dem OCCRP, er glaube, dass dies auf den Druck des Oligarchen Kolomoisky zurückzuführen sei.

„Ein Präsident sollte keine Offshore-Firmen besitzen. Offshore-Firmen sind generell schlecht, ob sie nun einem Präsidenten gehören oder nicht“, sagte Ryaboshapka.

Er bezeichnete die Verlagerung von Geldern ins Ausland als „alte Tradition“ in der Ukraine, da das Land als gefährlicher Ort ohne Rechtsstaatlichkeit wahrgenommen werde. Dennoch wecke die Nutzung solcher Unternehmen heute den Verdacht auf „Steuerhinterziehung oder die Legalisierung von schmutzigem Geld“, sagte er.

„Das ist das Wesen von Offshore-Firmen“. Quelle: Pandora Papers Reveal Offshore Holdings of Ukrainian President and his Inner Circle

Russisch-deutsches Projekt zur Digitalisierung deutscher Dokumente in den Archiven der Russischen Föderation Putin hat die Weltkriegsarchive geöffnet.Jetzt geht es den Gutmenschen endlich an den Kragen. Putin weiß alles und wird sich um die Aufarbeitung aller!!! Kriegsverbrechen kümmern. Präsident Putin hatte es vor einiger Zeit bereits angedroht; in Russland wird man die Weltkriegsarchive öffnen und damit einige Geschichtslügen beenden. Auch um die Aufarbeitung aller Kriegsverbrechen will mach sich kümmern. Das Thema Friedensvertrag und Souveränität für Deutschland kommt auch auf den Tisch.

ВIm Ergebnis des Sieges der Länder der Anti-Hitler-Koalition wurden während und nach dem Zweiten Weltkrieg Akten des Deutschen Reiches in verschiedene Länder, einschließlich Russland verbracht. Die umfangreichsten Sammlungen dieser sogenannten Trophäendokumente befinden sich in den verschiedenen Föderalen Archiven der Russischen Föderation (Staatsarchiv der Russischen Föderation – GARF, Russisches Staatsarchiv für sozialpolitische Geschichte – RGASPI, Staatliches Militärarchiv der Russischen Föderation – RGVA) sowie im Zentralarchiv des Verteidigungsministeriums der Russischen Föderation – CAMO Auf Initiative der Administration des Präsidenten der Russischen Föderation wurde 2011 ein wissenschaftliches Projekt zur Digitalisierung der in Russland aufbewahrten deutschen Dokumente begonnen. An dem Vorhaben sind die Föderale Archivagentur der Russischen Föderation, das Verteidigungsministerium der Russischen Föderation, die Russische Historische Gesellschaft sowie das Deutsche Historische Institut in Moskau beteiligt. Das Projekt wird unter der Leitung eines Koordinierungsrates umgesetzt, an dessen Spitze der Vorsitzende der Russischen historischen Gesellschaft Sergej J. Naryschkin steht. https://germandocsinrussia.org/de/nodes/1-russisch-deutsches-projekt-zur-digitalisierung-deutscher-dokumente-in-den-archiven-der-russischen-f-deration  Das jüdische Königreich der Khasaren Erstellt am 18. August 2010 von totoweise Einleitung Anlass zu dieser Abhandlung gab der englische (ungarisch-deutscher Herkunft) Historiker und Schriftsteller, Arthur Koestler. Stützend auf umfangreicher Fachliteratur, beschreibt er, in seinem Buch: „Der dreizehnte Stamm – Das Reich der Khasaren und sein Erbe“ (Deutsche … Weiterlesen

Der Dreizehnte Stamm“,von Arthur Koestler, bietet für den interessierten Leser neue Erkenntnisse, bezüglich der Historie des „auserwählten Volkes“, denn wann hatte man schon einmal davon gehört, dass ein ganzes Volk den mosaischen Glauben angenommen hatte, um seine Autonomie gegenüber christlichen und moslemischen Reichen zu bewahren.

Die Khasaren haben bei vielen Spielen der Weltgeschichte mitgemischt……..
(Arthur Koestler)
Zur gleichen Zeit als im 8. Jahrhundert ein islamisches Invasionsheer bei Tours und Portiers von Karl Martell zurückgeschlagen, und damit die Islamisierung Europas verhindert wird, kommt es an der östlichen Peripherie des Kontinents zu einer Sensation von gleichfalls weltgeschichtlicher Bedeutung. Nördlich des Kaukasus, zwischen Schwarzem und Kaspischen Meer verwirft der turkstämmige „Kagan“ Bulan die schamanische Religion seiner Väter und führt in seinem Khanat (Khasarien) das Judentum als Staatsreligion ein. Durch diesen Schritt kann sich Khasarien als unabhängige Macht neben dem christlichen Byzanz, mit dem es jedoch in Freundschaft verbunden ist, etablieren und eine weitere nördliche Expansion des Damaszener Kalifats stoppen.
Aus der Mitte des 10. Jahrhunderts stammt die sogenannte „Khasaren-Korrespondenz“ zwischen dem Kagan (Großkhan) Joseph und dem sephardischen Wesir des omajadischen Kalifats von Cordoba. In hebräischer Schrift, deren sich das Khasarische bediente, berichtet Joseph von der legendären Herkunft seines Volkes, das nicht von Noah’s Sohn Sem, sondern von dessen Bruder Japhet, über dessen Enkel Torgarma (Ahnherr aller Turkstämme) und wiederum dessen 7. Sohnes Khasar abstamme.
Das kosmopolitische Khasarenreich konnte seine Unabhängkeit gegen die beiden damaligen theokratischen Weltmächte Byzanz und Bagdad verteidigen. Das Khanat prosperierte durch Tributzahlungen, sowie Transferzölle und vermittelte den halbbarbarischen Völkern Osteuropas die persische und byzantinische Kunst. Erst der Aufstieg des Warägerreiches der Rus, der mit dem khasarischen Verlust Kiews (862) beginnen sollte, sich über Razzien und die Zerstörung der Hauptstadt Khasariens, Itlis, fortsetzte (965) und schließlich mit der Annahme des orthodoxen Christentums durch die mittlerweile mit den Slawen zu „Russen“ verschmolzenen einstigen Nordleute gekrönt wurde, führte zum Niedergang Khasariens und zu einer Auswanderung seiner jüdischen Gemeinden in Richtung Westen…….
Das im englischen Original erstmals 1979 erschienene, einzigartige Buch erläutert die Hintergründe eines singulären historischen Ereignisses, das einen größeren Einfluss auf die jüdische Geschichte ausübte, als allgemein angenommen wird. Neben der Geschichte der den Khasaren verwandten und benachbarten Völker, wie Ogusen, Kabaren, Magyaren (Ungarn), Bulgaren, Petschenegen usw., werden auch verschiedene Theorien zur Entstehung der Jiddischen Sprache vorgestellt. „Der 13. Stamm“ ist eine Rarität und ein echter Leckerbissen für alle an Religionsgeschichte und dem Judentum interessierten Lesern.

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Virtueller Onlinegedankenaustausch zum Thema: Deutung der Heiligen Schriften im Zeichen der Zeit

Ich glaube mal, ihr habt überhaupt keine Ahnung, mit wem oder was ihr es zutun habt Ich bin wohl mal, in der Religion beschult worden, Aber, Ich hatte schon vor über 40 Jahren der Religion den Rücken gekehrt. Auch wenn ich schon eine halbe Ewigkeit, mit den abrahamitischen Religionen, nicht mehr so viel am Hut habe. So schaue ich doch, dann und wann um die Zeichen der Zeit zu deuten, da mal rein. Ich habe Euch in dem Beitrag, eine Sabbatlesung zur Deutung der Zeit eingefügt. Vorab bitte mal lesen, was Sabbat überhaupt bedeutet.

Sabbat und Esbat
In Hexenkreisen bedeutet ein Sabbat eine Zusammenkunft. Auch die acht Jahresfeste werden von Hexen gefeiert und heißen bei ihnen ebenfalls Sabbate, häufig werden sie auch „große Sabbate“ genannt (manchmal werden auch nur die Mondfeste so bezeichnet).
Das Wort Sabbat entstand aus dem babylonoischen Namen „Sabattu“, abgeleitet von „sha-bat“ (babylonisch: Herzensruhe), für den Tag an dem die Göttin Ischtar (auch Innana genannt) durch den Vollmond ihre Menstruation bekam und daher unpäßlich war. Um Ischtar nicht zu verärgern oder zu reizen, wurde an diesem Tag nicht gearbeitet. Die Hebräer übernahmen das Wort „Sabattu“ und machten daraus den Tag, an dem ihr Gott von seiner Weltenschöpfung ausruhte. Der Ausdruck wurde dadurch ins Hebräische und später ins Englische übernommen.
Dieser Begriff wurde von den mittelalterlichen Hexenjägern vom Sabbat der Juden hergeleitet, welche noch vor den Hexen die Stereotypen für die Feinde Christi waren. Tatsächlich war die früheste überlieferte Bezeichnung für eine Hexenversammlung „Synagoga“. Erst im 20. Jahrhundert hat sich der wiederbelebte Hexenkult diesen Begriff seiner Feinde zu eigen gemacht.
Von Hexen und vielen Heiden wird jedoch jede Vollmondnacht als ein kleinerer Feiertag angesehen und Esbat genannt. Manchmal werden diese Nächte für Rituale, Feiern in der Gemeinschaft, Meditation o.ä. genutzt. Häufig werden zusätzlich auch die Neumondnächte als Esbat angesehen. Ein Esbat ist auch eine zu diesem Termin stattfindende Versammlung eines Hexenzirkels oder Covens. Das Wort Esbat ist vom französischen „s’ebattre“ (sich amüsieren, sich vergnügen, feiern) abgeleitet.
Im Mittelalter sollen wilde Hexensabbate gefeiert worden sein, so jedenfalls steht es in kirchlich geprägten Quellen zu lesen. In diesem Mythos spiegelt sich der ängstlicher Volksglaube und christliche Verketzerung von wahrscheinlichen einfachen Jahresfesten wieder, die von Menschen gefeiert wurden, die lediglich an ihrer alten Religion festgehalten haben.
Die Zahl 13 spielt heute wie früher dabei eine Rolle. Sie steht ursprünglich für die bis zu 13 Mondmonate eines Jahres, wurde aber später auch für die maximale Mitgliederzahl eines Hexenzirkels oder Covens angenommen. Mit der Übernahme des Sonnenjahres und des gregorianischen Kalenders wurde die 13 von der Kirche als Unglückszahl verteufelt, so wie auch sonst alles, was mit dem Mond zu tun hatte.
Schauen wir mal, was in der Thora steht. Dazu, gibt es von mir, nur wegen der Deutung.… Weiterlesen

12376381_161308824241143_2810506416405589818_nDie meisten der heutigen Kirchenvertreter sind Handlanger der „Synagoge des Satans“ (Offenbarung). Sie stellen die universellen Werte der Schöpfung auf den Kopf. Mit menschenfeindlichen, „universellen Werten“ trachten sie, die göttliche Schöpfungsordnung zu ersetzen. Beispielsweise sollen sich die Völker, die in ihrer ethnischen Unversehrtheit dem Willen Gottes entsprechen bzw. „Gedanken Gottes sind“ (Herder), selbst auflösen, also Schöpfungs-Suizid begehen. Wer sein eigenes Volk durch andere Völkermassen austauschen will hat vor, Gott und sein großartiges Werk anzugreifen, die Schöpfung zu vernichten, ein wahrlich satanisches Begehren!

Der Regensburger Bischof Gerhard Ludwig Müller gibt offen zu, dass die Kirche Jesu-Christi seit dem 2. Jahrhundert den Pfad der Evangelien verlassen hat. „Die Kirche hat im 2. Jahrhundert die Grundentscheidung getroffen, dass man nicht Gott aufteilen kann in einen rächenden Gott des Alten Bundes und den liebenden Gott des Neuen Bundes.“ [1]

Will uns Bischof Müller damit sagen, dass Gott eine Wandlung durchlief und sich von einem blutrünstigen, rächenden Gott der Juden in einen liebenden Gott der übrigen Menschheit verwandelte? Natürlich möchte uns der Bischof glauben machen, der Bibel-Gott sei schon immer die liebende himmlische Macht gewesen. Aber das ist eine wissentlich falsche Interpretation, denn in den für alle Christen und Juden verbindlichen Texten des Alten Testaments verlangt Gott von den Juden, folgende Menschheitsverbrechen zu verüben, und zwar unter Vernichtungsandrohung: Völkermord [2], Brudermord [3] Kannibalismus [4], Raub und Diebstahl [5], Sklavenhaltung [6], Diskriminierung von Frauen und Verachtung von Kindern [7] sowie ein Leben auf der Grundlage von Geld- und Raffgier zu führen [8].

Es ist zwar richtig, dass Jahwe, der „Rachegott“ der Juden, dem Moses die Zehn Gebote gab, allerdings nur für den jüdischen Geltungsbereich. Beispiel: „Du sollst nicht töten“, bedeutet laut dem französischen Philosophen Michel Onfray, 46, „Du als Jude sollst keine Juden töten.“ [9] Alle anderen Völker sind Jahwe nicht nur egal, vielmehr verlangt er von seinen Juden, sie sollen ganze Nationen ausrotten, mitsamt Kindern, Säuglingen und Haustieren. „In Wahrheit ist es ja Jahwe, der für Israel viele Völker aus dem Weg räumt: Hetiter, Girgaschiter, Amoriter, Kanaaniter, Perisiter, Hiwiter, Jebusiter. ‚Wenn der Herr, dein Gott, sie dir ausliefert und du sie schlägst, dann sollst du sie der Vernichtung weihen. Du sollst keinen Vertrag mit ihnen schließen, sie nicht verschonen.‘ … Mose, der Mordbrenner, der zugleich den Menschen feierlich das Verbot zu morden überbringt – ein erstaunlicher Widerspruch.“ [10]

Diesen schrecklichen Mord- Rache- und Ausrottungsgott wagt der katholische Bischof Gerhard Ludwig Müller (im Einklang mit der aktuellen Vatikan-Lehre) allen Ernstes einen Gott der Liebe zu nennen. Müller: „Gott ist im Alten wie im Neuen Testament der Gott der Liebe.“ [11] Aber ernstzunehmende Rabbiner der Reform-Synagoge (offnbar denkfähig wegen Nichtbeschneidung) überführen Bischof Müller als falschen Gottesmann. Rabbiner Marc L. Solomon schrieb über den falschen Gott der Bibel folgendes: „Im Geiste ernsthafter Würdigung [der Thora, Bibel] sehe ich es als notwendig an zu erklären, warum genau das liberale Judentum nicht der Lehre zustimmen kann, Gott selbst sei Autor der Thora (Altes Testament, Bibel). Gesetze, die uns Völkermord auferlegen, die eine untergeordnete Rolle der Frau legalisieren, die Kinder aus verbotenen Beziehungen diskriminieren und die das Tieropfern als die ideale Art von Gottesverehrung festlegen, um nur einige Beispiele der moralisch und theologisch anstößigen ‚mitzvot‘ zu nennen, können ganz einfach nicht von dem weisen und gütigen Gott stammen.“ [12]

Wie kommt es aber, dass die Kirche offen das Werk des jüdischen Schreckensgottes verrichtet, ist er doch gemäß Jesus Christus der Teufel selbst. Schlimmer noch, „die Kinder des Teufels“ müssen von den Christen sozusagen als die „wahren Abkömmlinge Gottes“ verehrt werden. Bischof Müller hat dafür eine recht bedeutsame und unerwartet aufklärerische Antwort parat, von wem das Christentum manipuliert und in die falsche Richtung gesteuert wird: „Immerhin haben namhafte jüdische Denker des Personalismus im 20. Jahrhundert die christliche Theologie stark beeinflußt.“ [13]

Der Judengott Jahwe ist nicht unser Gott, er ist kein liebender Gott, sondern ein „furchtbarer Gott“, wie uns das Jüdische Gesetz (Bibel),. Deuteronomium 7, lehrt. Der Judengott Jahwe wird wie folgt zitiert: „Volk Israel, fürchte dich nicht. Denn der HERR, dein Gott, ist in deiner Mitte, ein großer und furchtbarer Gott. (20) Du sollst aber alle Völker vernichten, die der HERR, dein Gott, in deine Gewalt gibt: dein Auge soll sie nicht mitleidig ansehen.“ (16).

Der Gott der Bibel (Altes Testament) ist in Wirklichkeit der Anti-Gott, der Teufel., wie uns Jesus aufklärt. Das wissen wir aus Johannes. Der Judengott ist nach den Worten Jesu Christi der „Vater der Lüge und des Mordes“. Und deshalb stellte der christliche Erlöser für alle Menschen eindeutig klar, dass der Judengott nicht sein Vater, der liebende Gott ist, und die Juden nicht die Kinder des richtigen Gottes sind. Jesus: „Ihr seid nicht von Gott. … Was ich gesehen habe bei meinem Vater, das rede ich; ihr nun tut, was ihr gehört habt von eurem Vater.“ [14]

Dieser Dämon, der „furchtbare Gott“ der Juden, der Widersacher Christi, ist für das Grauen auf diesem Planeten weitestgehend verantwortlich, wie der Heidelberger Ägyptologe Jan Assmann erklärt. „Assmann macht die ‚mosaische Unterscheidung‘ zwischen wahr und unwahr in der Religion, zwischen Juden und Gojim, … für eine Welt ‚voller Konflikte, Intoleranz und Gewalt‘ verantwortlich.“ [15]

Der semitische Gott ist der schrecklichste aller dämonischen Gottheiten, attestiert auch Bruno Bettelheim: „Der semitische Gott, so sah es der Psychologe Bruno Bettelheim, war ’schlimmer als selbst die schrecklichsten Gottheiten der Naturvölker‘. … Die Jahwejünger führten ständig Worte wie ‚ausrotten‘, ‚töten‘, ‚ausmerzen‘ im Munde.“ [16]

Dass uns diese derzeitige Christenkirche sozusagen zwingt, „den schrecklichsten Gott aller schrecklichen Gottheiten“ anzubeten, ist ein wahres Verbrechen an dem wahren Gott. Überdies ist für jeden wissenwollenden Menschen leicht erkennbar, dass dieses furchtbare Wesen nicht göttlicher Natur entspringt. Dieser sogenannte Gott will immer nur töten und Blut fließen sehen. Er wollte selbst Moses töten, war aber offenbar wegen intellektuellem Manko dazu nicht in der Lage [17], was alleine dadurch bewiesen ist, dass er sich von Moses hat bequatschen lassen, woraufhin er sogar seine Meinung änderte. Mehr noch, der Bibel-Gott bereute sogar gegenüber Moses, dass er einen falschen Entschluss gefasst hatte. [18] Dass einem Gott ein Mordvorhaben an einem Erdenbewohner nicht gelingt, müsste bereits jeden Menschen von der Vorstellung befreien, dass es sich hier um den Schöpfer der Welt handelt. Wenn aber derselbe „Gott“ sich auch noch von einem Wüstenjuden bequatschen lässt und seine vorher getroffenen Entscheidungen deshalb sogar rückgängig macht, kann kein zurechnungsfähig gebliebener Mensch diese schizophrenen Gottesgeschichten aus der jüdischen Bibel noch ernst nehmen.

Lange vor Moses konnte schon Abraham dem Bibel-Gott Dinge abhandeln, die „Gott“ gar nicht bereit war zu geben. Eine Geschichte im 18. Kapitel des 1. Buchs Mose, berichtet von einem Handel, den Abraham mit dem Herrgott selbst abschließt. Gott will die Stadt Sodom ihres argen Frevels wegen abstrafen und austilgen. Abraham macht ihm Einwendungen und meint, der Herr werde doch als gerechter Richter, wenn er 50 Gerechte in der Stadt anträfe, um dieser willen die Stadt schonen, damit nicht Unschuldige zu leiden hätten. Nachdem nun Abraham im Interesse dieser angeblich 50 Gerechten das Jawort des Herrn hat, kommt er mit einem geringeren Angebot zum Vorschein. Er hätte sich vermessen; der Herr würde wohl nur 45 Gerechte finden. Richtig lässt sich auch der Herr die 5 abhandeln; aber Abraham hat jetzt den einen Finger, und nun folgen die andern und schließlich wird die ganze Hand in Anspruch genommen. Der nächste Schonungspreis sind nur noch 40 Gerechte, also wieder 5 weniger. Dann geht der Handel in Abstufungen von 30 und 20 bis auf 10 herunter, und der Herr kapituliert richtig von Abraham, nachdem er mit ihm einig geworden, dass die etwaige Vorfindung von 10 Gerechten schon genügen solle, um die Stadt vor seinem Zorn zu bewahren.

Jesus Christus, in Indien von den hinduistisch-arischen Gottheiten auf sein großes Missionswerk vorbereitet, ist das allüberragende Beispiel einer erlösungsstiftenden Religion. Er ist das Wunder der Offenbarung im Zeichen der wirklichen Gotteswelt. Jesus sehnte sich nach keinem Blutrausch, er tötete keine Tiere, ganz zu schweigen vom Töten durch Schächten. Er reichte Brot und Wein beim letzten Abendmahl. Das ist der Unterschied zwischen Himmel und Hölle. Das wirkliche Gottesreich hat die Tiere nicht geschaffen, um sie zu quälen und zu morden. Tiere sind die Abbilder des Guten, da sie Böses nicht denken können. Sie sind unserer Obhut anvertraut, und nicht unseren Schlachtermessern, das machte der christliche Erlöser deutlich.

Das Heilige ist also das Gegenteil des Bösen. Das Böse ist das moralisch negative Verhalten von Menschen, denen die Verwerflichkeit ihres Wollens bewusst ist. Christof Gestricht von der Evangelischen Zentralstelle für Weltanschauungsfragen (EZW) definiert das Böse u.a. so: „Was das Böse ist, ist insofern evident als für jedermann erkennbar ist, wie Böses sich auswirkt. Auch wenn es auf leisen Sohlen oder maskiert auftritt, erweist es sich schließlich als finstere, lebensfeindliche, gefühllose, hassende, insbesondere menschenverachtende und gewalttätige, destruktive Macht.“

Religion muss also frei sein von einer Lehre des Hasses und der Menschenverachtung wie sie im Buch der Todsünden (Altes Testament) den Juden eingetrichtert wird. Gemäß der Definition des EZW besteht das „Gesetz des Moses“ (Bibel, Altes Testament) sozusagen nur aus Anleitungen, Böses zu tun.

1 Welt, 02.05.2006, S. 28
2 1Samuel 15:3
3 Exodus 32:27-28
4 Leviticus 26:29
5 Exodus 3:22
6 Leviticus 25:44-46
7 Leviticus 27:2-8
8 Exodus 25:3, 33:5
9 Spiegel, 16/2006, S. 162
10 Spiegel, 16/2006, S. 158
11 Welt, 02.05.2006, S. 28
12 Jewish Chronicle, London, 01.11.1996, S. 24
13 Welt, 02.05.2006, S. 28
14 Johannes 8:38,47
15 Spiegel, 16/2006, S. 162
16 Spiegel, 52/2006, S. 115
17 „Unterwegs am Rastplatz trat der Herr dem Mose entgegen und wollte ihn töten.“ (Exodus 4:24)
18 »Sodann sprach der Herr zu Moses: „Ich sehe, dass diese Leute ein halsstarriges Volk sind. Darum lass mich, dass mein Zorn wider sie entbrenne und sie verzehre! Dich aber will ich zu einem großen Volk machen!“ Doch Moses versuchte, den Herrn, seinen Gott, zu versöhnen, und sprach: „Warum, Herr, soll dein Zorn wider dein Volk entbrennen, das du aus Ägypten mit großer Kraft und starkem Arm geführt hast? Warum sollen denn die Ägypter sagen dürfen: ‚Zum Verderben hat er sie herausgeführt, um sie im Gebirge umzubringen und sie vom Erdboden zu vertilgen‘? Lass ab von deiner Zornesglut und lasse dich des Unheils gereuen, das du deinem Volke angedroht hast! Gedenke deiner Knechte Abraham, Isaak und Israel, denen du doch bei dir selbst eidlich versprochen hast: ‚Ich will eure Nachkommen vermehren wie die Sterne des Himmels und will dies ganze Land nach meiner Verheißung euren Nachkommen geben. Sie sollen es für immer besitzen!‘ Da ließ sich der Herr des Unheils gereuen, mit dem er sein Volk bedroht hatte.« (Exodus 32:9-14)

Ist Chabad eine jüdische, rassistische, kriminelle Terroristensekte? Erstellt am von totoweise  Der Chabad glaubt, die Juden sind das auserwählte Volk Gottes und jeder andere ist Müll. Im Buch „Versammlung und Gespräch“ erzählt der Große Rabbiner seinen Anhängern, dass jüdische Menschen eine Erweiterung Gottes sind und Heiden dazu bestimmt sind, den Juden zu dienen.

Chabad Lubavitch ist eine bösartige, rassistische, jüdische Sekte, die den Illuminaten dient. Trotz nur 200.000 Anhängern hat sie enge Verbindungen zu fast allen leistungsstarken Regierungschefs auf der Erde.

Die Macht von Chabad ergibt sich aus zwei von ihnen erbrachten Leistungen an die Illuminaten:

1 Sie arbeiten mit dem israelischen Geheimdienst bei kriminellen und geheimen Operationen zusammen.

2 Sie fördern eine rassistische Ideologie, die Zionisten zu schmutzigen Taten ermutigt

Chabad ist ein ketzerischer Kult

Gegründet im 18. Jahrhundert in Russland ist Chabad ein Zweig des Chassidischen Judentums, eine Form des orthodoxen Judentums, der die jüdische Mystik als Weg zur Erleuchtung unterstützt. Chabad Lubavitsch Leute studieren die Kabbala, das satanische Glaubensbekenntnis, dass das moralisch Absolute löscht und glaubt, Gott sei „subjektiv“.

Chabad wurde unter dem Schutz des „Großen Rabbiner“ Menachem Medel Schneerson berühmt. Seine Politik führte Chabad durch eine Periode großer Expansion und gründete Einrichtungen in 900 Städten rund um die Welt.

Der „Große Rabbiner“ führte regelmäßige Gespräche über das Kommen des Messias. Im Laufe der Zeit begannen Lubawitscher zu erkennen, dass er sich selbst meint. Ihr Glaube, Scheerson war der Messias, wurde zum ersten Mal offen von Rabbi Shavom Dol Wolpo in einem Buch von 1984 bekannt und setzte sich schnell durch.

Absurd ist, dass obwohl er im Jahr 1994 gestorben ist, er, der „Große Rabbiner“ immer noch der offizielle Führer der Chabad ist, wie der „Große Führer“ Kim Il-Sung der Führer von Nordkorea ist.

In Chabad Schulen besingen und begrüßen die Kinder den unsichtbaren Rabbiner.

Rassistische Verfechter der Vorherrschaft einer Gruppe

Der Chabad glaubt, die Juden sind das auserwählte Volk Gottes und jeder andere ist Müll. Im Buch „Versammlung und Gespräch“ erzählt der Große Rabbiner seinen Anhängern, dass jüdische Menschen eine Erweiterung Gottes sind und Heiden dazu bestimmt sind, den Juden zu dienen.

„Es existieren zwei gegenteilige Arten von Seelen, eine nicht-jüdische Seele stammt aus drei satanischen Sphären, währen die jüdische Seele aus der Heiligkeit abstammt.“

„Ein Jude wurde nicht als Mittel für einen [andere] Zweck erschaffen, er sebst ist der Zweck, da die Substanz von allen [göttlichen] Emanationen nur erstellt wurde, den Juden zu dienen.“

Rabbi Ginsburgh, ein führender Chabad Rabbi, argumentierte: da die Heiden wegen ihrer Genetik gegenüber den Juden minderwertig sind, sollte es dem Juden möglich sein, von Heiden Organe zu entnehmen, wenn er sie benötigt. Es wurde aufgezeichnet, als er sagte: ‚Wie für die Gojim … war Zalmans Haltung: „Heiden-Seelen sind von einer ganz anderen und minderwertigen Beschaffenheit. Sie sind völlig böse, wie auch immer ohne erlösende Qualität.“

‚Wenn jede einzelne Zelle in einem jüdischen Körper mit Göttlichkeit verbunden ist, ist sie Teil von Gott. Daher ist etwas Besonderes an der jüdischen DNA.‘

‚Wenn ein Jude eine Leber benötigt, darf er die Leber eines unschuldigen Nichtjuden entnehmen, um sich zu retten? Die Tora würde das wahrscheinlich zulassen. Jüdisches Leben hat einen unendlichen Wert.‘

The Jewish Daily Forward berichtet von einem Vortrag von Chabad Rabbi Mani Friedman.

Doch gefragt, wie er darüber denkt, wie Juden ihre arabischen Nachbarn behandeln sollen, antwortete Friedman: ‚Der einzige Weg, in einem moralischen Krieg zu kämpfen, ist der auf die jüdische Weise: Zerstöre ihre heiligen Stätten. Bring Männer, Frauen und Kinder (und Tiere) um.‘

Zionistische Verteidiger

Chabads Extremismus macht sie zu perfekten Verteidiger für israelische Verbrechen. Ein typisches Beispiel ist Alan Dershowitz, ein Chabad Mitglied.

Dershowitz ist der erste zionistische Apologet, der sich vor Mainstream Nachrichtenkameras auf der ganzen Welt positionierte, um zu erklären, dass Israelis die Opfer aller Massaker sind, die sie durchführten. Als ein bizarres und unheimliches Individuum nahm er während einer kürzlich gehaltenen Rede in der Oxford Universität seine Brille ab und sagte den Studenten, er hat „Zionisten Augen“ und wie alle „vernünftigen Menschen“ ist Dershowitz einer von vielen jüdischen Extremisten im Schafspelz, die im Westen politische Mainstream-Diskurse führen.

Als weiterer Beweis, dass Wikileaks eine Geheimdienst-Operation ist, traf sich Dershowitz kürzlich mit Julian Assange’s legalem Team .

Einfluss

Ein Teil der Politik von Chabad besteht aus der Entsendung von Rabbis rund um die Welt, um Chabad Häuser zu errichten. Diese Bewegung, Shilchus genannt, gab Chabad ein globales Unterstützer-Netzwerk.chabadleaders2ax.jpg Eine Lubavitcher Mischung mit den oberen Rängen der einzelnen Gastländer. Ihr Einfluss in den einzelnen Ländern ist unterschiedlich.Die kanadische Regierung hat der Sekte vor kurzem $800.000 für den Bau eines Chabad-Zentrums in Montreal gegeben. Die Beziehungen zu Russland sind weniger warm; die Russen haben sich vor kurzem geweigert, zwei große Text-Sammlungen der Chabad zu übergeben, die frühere sowjetische Regierungen beschlagnahmt hatten.

Wo ist der Chabad Einfluss am größten? Sie ahnen es, in den USA.

Rabbi Shemtov ist der Chabad Vertreter in Washington und sein enormer Einfluss wurde ersichtlich, als er sich erfolgreich dafür einsetzte, den „Großen Rebbe“ posthum mit der goldenen Kongress-Medaille im Jahr 1995 auszuzeichnen, der einzige religiöse Führer, der jemals die Auszeichnung erhalten hatte.

Rabbi Shemtov ist eine all-durchdringende Präsenz in D.C. Sue Fishkoff, Autorin von ‚Des Rebbe’s Armee: Innerhalb der Welt von Chabat-Lubavitch‚ schreibt: „Es genügt nicht, dass der Chabad Mann in D.C. die Namen und Telefonnummern von fast jedem Kongressabgeordenten, Senator und ausländischen Botschafter in der Haupstadt der Nation kennt – er kennt auch die ihrer rechtmäßigen Assistenten, ihre Sekretäre und die Leute, die ihre Büros säubern.“

Shemtov sagt, dass das ausgedehnte Netzwerk von Schelichim (Boten des Meisters) innerhalb der USA seine politische Macht erzeugt. „Wir haben Schelichim in 47 Staaten und [in mindestens] 310 Distrikten. …manchmal sehen die Leute die Welt von Schelichim bei 3.000 Leuten, aber es sind nicht nur 3.000 Leute, es sind 3.000 miteinander verbundene Netzwerke. So können wir einen Anruf eines Wählers zu fast allen Mitgliedern im Kongress platzieren.“

„Die meisten Schelichim haben gute Verbindungen zu ihren Senatoren, Kongressabgeordneten und Gouverneuren, die die entlegensten Orte in den Vereinigten Staaten vertreten. Zum Beispiel, wenn Sarah Palin, eine Republikanerin, in die Szene reinplatzt, hatte sie bereits vom Rabbi Yosef Greenberg aus Alaska Instruktionen über jüdische Angelegenheiten und Chabad Spezialitäten erhalten.“

Mitglieder aus der Gruppe ‚Friends‘ hatten ein Stück für eine Chabad Fernsehsendung aufgenommen. Von Bob Dylan erschien ein anderes.

Kriminelle und terroristische Unternehmungen

Chabad ist eine kriminelle Organisation mit Bindungen zum Mossad. Chabad-Häuser bieten sichere Häuser und Fassaden für den israelischen Geheimdienst und kriminelle Aktivitäten. Dazu gehört alles, von Terrorismus bis zur Geldwäsche, von Drogenhandel zur Prostitution.

Zum Beispiel fand im März 1989 auf Grund eines Strafverfahrens eine Massenverhaftung eines kriminellen Netzwerkes in Seattle, Los Angeles, Kolumbien und Israel statt, wo Chabad Häuser einbezogen waren, die in Geldwäscheangelegenheiten und Währungsverletzungen beteiligt waren.

Wayne Madsen schreibt:

‚In Bangkok trainieren israelische Piloten und Fahrer, die sich dort im Chabad Haus aufhalten, thailändische Armee-Kommandos, Fahrer und Piloten, die gegen eine muslimische Sezessionsbewegung entlang der südlichen Grenze zu Malaysia kämpfen.

Die Polizei von Bangkok hat schon lange das Chabad Haus als Zentrum für die israelische Mafia in Verdacht, die einen Ecstasy und Ice (Amphetamin ) Handel von Bangkok aus für ganz Südost- und Ostasien betreibt. Wie berichtet wird, betreibt die israelische Mafia auch Heroin-Labore in Myanmar, wo ein israelischer Militäroffizier in einer gefürchteten militärischen Spionageabwehr – Agentur dient.

Vergeltungsmaßnahmen gegen die Chabad Mafia beim Terroranschlag in Mumbai können erkannt werden, als Lashkar-e-Taiba Militante das Chabad Haus in Mumbai in Geiselhaft nahmen und 9 Juden, einschließlich Rabbi Gavriel Holtzberg ermordeten.

Wayne Madsen hat berichtet, dass der Mafia Oberlord Dawood Ibrahim die Angriffe anordnete, teilweise als Reaktion auf den Versuch der israelischen Mafia, seinen Drogenhandel in Mumbai zu übernehmen.

‚[Wayne Madsen Report] hat von einer asiatischen Geheimdienstquelle gelernt, dass die russisch-israelischen Gangster vom Chabad Haus aus operiert hätten mit dem Versuch, den Drogenhandel in Mumbai zu übernehmen mit der Hilfe von lokalen jüdischen Gangstern, so Ibrahim, und die CIA und Britannien beschlossen, während sie mit Indien abrechneten, seinen Subunternehmer zu haben, der die Terroristen anführt, einen Besuch im Chabad Haus abzustatten und „die Schuld mit hohen Zinsen einzusammeln.“‘

Chabad dürfen als leistungsfähige internationale Truppe bestehen, denn sie dienen Israel in zweierlei Hinsicht: Zusammenarbeit mit ihnen in geheimdienstlichen und kriminellen Aktivitäten und als Quelle extremistischer Ideologie zionistische Verbrechen anzutreiben. … Weiterlesen

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Herzlich willkommen in der nazierten DDR 2.0 Diktatur (NGO Firmenkonstrukt Publik of Germany, mit dem Zusatz BRD Staatssimulation Bund der vereinigten Wirtschaftsgebiete)  Wer inzwischen weiss, dass wir keine Verfassung haben, keinen hoheitlich legitimierten Staat von uns Menschen ( nicht Bürge- Bürger- bürgen) , dem muss glasklar sein, dass Gesetze, Regeln und Massnahmen von Kliminellen gemacht werden.… Weiterlesen

Es sind eure Staatsknetenzecken selbst – Drehtürnazis Damals 14/18 und 33/45 und 89/90 wie heute. Von Philipp Scheidemann 1918 bis Aniela Kazmierczak Merkel 2020 basiert restlos, alles nur auf Lügen, Täuschung und Betrug. Die wahren Feinde sind NICHT, die Menschen in und aus fernen Ländern. Unsere Feinde … Weiterlesen

Die BRD Staatsknetenzecken leiden genauso notorisch an Vergeßlichkeit wie Politiker am zwanghaften Lügen. Bis vor ein paar Jahre hätte ich mir nicht vorstellen können, was damals 33/45 passierte. Aber langsam begreife ich es. Der Ursprung lag bei IG Farben.  Wirf ab und zu einen Blick in die Vergangenheit, um schwere Fehler nicht zu … Weiterlesen

Die verhinderte Entnazifizierung Dass wir eine hochkriminelle Justiz haben, weite Teile der Polizei, erst recht BKKA, BND, Staatschutzpolizeien und Verfassungsschutz-Behörden, vmoralisch von der Gestapo nicht zu unterscheiden sind, dass Jugendämter hauptsächlich völlig empathielose Menschen beschäftigen, die auch als KZ-Wachmannschaften hätten Dienst tun können, … Weiterlesen

Heuchlerische und verstohlene Nazijäger Beitrag vom 17.03.2019 Ich habe ein großes Problem damit, wenn weisungsgebundene Nazi-Juristen historische Fragen beantworten. Vorab Info. Für die Klagenden, ungebildeten und geltungsbedürftigen Kopfmülljuristen „Nazijäger“ Die meine Runenbeiträge für Nationalsozialistische Ideologien halten. Bitte mal links den Runenkalender vom Vatikan anschauen. … Weiterlesen

Bewiesen: Deutschland ist die Naziseuche nie losgeworden Wir teilten schon so einige Male mit, dass das Nazigesindel nach wie vor in den Schaltzentralen der Menschenverachtung sitzt. Bewiesen ist das allein schon dadurch, dass hierzulande noch heute Gesetze aus den 1930er Jahren angewendet werden – also aus der … Weiterlesen

Die ewige Nazikeule! Sind wir alle Nazis? Nazischreier „Langsam nervt es“ Ist denn jeder, der etwas gegen die Situation sagt ein Rassist oder gar ein Nazi und Antisemit? Es wird Zeit für ein Gesetz, nach dem Personen belangt werden, die andere als NAZI bezeichnen bzw. abwerten, nur … Weiterlesen

Und alle (Ohne Ausnahmen) Aktiven wie auch Pensionierten Staatsknetenzecken haben mit gespielt Die Jagt nach Sündenböcke ist eine der hintervotzigsten Jagdarten die es gibt. Sie wird zu 100% von Politik und Amtstubenzecken betrieben. Das hat wohl mit der immerbleibenden, historischen Schuld zutun. Alles andere, wäre ja auch, rassistisch, antisemitisch und Nazi. Selbsthasszerfresse … Weiterlesen

Die BRD-Nazikolonie – Von Nazis scheinregiert, terrorisiert, verwaltet und bestraft Das da auf dem Bild ist nicht etwa „Mutti“. Das ist auch nicht die Bundeskanzlerin von Deutschland. Das ist die derzeitige Anführerin einer Bande. Der Personalausweis: Vor vielen Jahren hat man die Menschen des hiesigen Landes mit einer Unterschrift in … Weiterlesen

Was für eine schrecklich nette Drehtürnazi Familie, die wir in der EU Führung haben. Und nicht nur da. Die Faschisten waren nie weg, sie haben nur die Uniform gewechselt Einige Gründer der EU hatten damals Ausschwitz geleitet. 1926 wurde das IG-Farben-Kartell gegründet und das Direktorium nannte sich „Der Rat der Götter“. Selbige finanzierten auch den Wahlkampf der Nazis und verhalfen damit zum Aufstieg Hitlers. Der Ursprung lag bei IG Farben.
Ferner fielen nach Kriegsende die Aktien der IG-Farben als Kriegsbeute der Alliierten unter die Kontrolle von Rockefeller und Rothschild. Der Ursprung lag bei IG Farben. Teil 2 Das Rockefeller Pharma Kartell – Ein hochprofitables und zutiefst menschenverachtendes System erwirtschaftet jährlich Billiardenprofite auf den Knochenbergen der Menschheit!
Je mehr Rechte die einzelnen Länder an die EU abgeben, je mehr entfernt sich Europa von der Demokratie und nähert sich einer Diktatur.
Brüssel ist die Schaltzentrale des Bösen…
Dort sitzen Parasiten die keiner Wählen konnte weil die nicht mal zur Wahl standen…

Die Faschisten waren nie weg, sie haben nur die Uniform gewechselt Aus aktuellem Anlass möchte ich darauf hinweise, dass die Personen, die es hassen, die Wahrheit zu hören, jene Person sind, die zukünftig gezwungen werden, durch selbige verändert zu werden. Die Wahrheit der Täter-Oper-Umkehr ist längst offenbart. Ihr verlogenen Staatsknetenzecken in … Weiterlesen

So definiert sich Faschismus Hitler, Mussolini, Stalin, Mao und viele weitere gehörten zu den schrecklichsten Diktatoren unserer Neuzeit. Sie hatten eines gemeinsam: Sie waren Sozialisten und Kommunisten. Auch heute erhalten linke Gruppierungen Aufwind und dieser Beitrag soll eine Warnung sein, dass ein totalitärer Staat … Weiterlesen

Herzlich willkommen in der nazierten DDR 2.0 Diktatur (NGO Firmenkonstrukt Publik of Germany, mit dem Zusatz BRD Staatssimulation Bund der vereinigten Wirtschaftsgebiete) Wer inzwischen weiss, dass wir keine Verfassung haben, keinen hoheitlich legitimierten Staat von uns Menschen ( nicht Bürge- Bürger- bürgen) , dem muss glasklar sein, dass Gesetze, Regeln und Massnahmen von Kliminellen gemacht werden. Es sind eure Staatsknetenzecken selbst – Drehtürnazis … Weiterlesen

Es sind eure Staatsknetenzecken selbst – Drehtürnazis Damals 14/18 und 33/45 und 89/90 wie heute. Von Philipp Scheidemann 1918 bis Aniela Kazmierczak Merkel 2020 basiert restlos, alles nur auf Lügen, Täuschung und Betrug. Die wahren Feinde sind NICHT, die Menschen in und aus fernen Ländern. Unsere Feinde … Weiterlesen

Das jüdische Königreich der Khasaren

Erstellt am  von totoweise

Einleitung

Anlass zu dieser Abhandlung gab der englische (ungarisch-deutscher Herkunft) Historiker und Schriftsteller, Arthur Koestler. Stützend auf umfangreicher Fachliteratur, beschreibt er, in seinem Buch: „Der dreizehnte Stamm – Das Reich der Khasaren und sein Erbe“ (Deutsche Ausgabe 1989; englische Originalausgabe 1976 – „The Thirteenth Tribe“), detailliert den Aufstieg und Niedergang des Khasarenreiches. Koestlers verblüffende These: Die Khasaren sind die Vorfahren der jüdischen Siedler in Osteuropa und damit der meisten heute lebenden Juden. 

Ziel ist zunächst, ein fern verdrängtes Geschichtsereignis, über die Herkunft der Juden Europas, wieder auf der Tagesordnung zu setzen und zu beleuchten. Des Weiteren wird ein Augenmerk auf die Tatsache focusiert, dass die Volksstämme der Khasaren während einer langen Geschichtsepoche existent waren und geherrscht haben, dann die Beziehung zwischen den Khasaren und den heute lebenden Juden soll hergestellt und, anhand historischer Fakten, nachgewiesen werden. Zum Schluss der Frage nachgegangen: „Sind khasarische Juden als die Vorfahren der jüdischen Siedler in Osteuropa und damit der meisten heute lebenden europäischen und amerikanischen Juden?“ Ein historisches Faktum wird für die These Israel Shahaks gesucht, dass: „92 Prozent der weltweit 13 Millionen Juden keine Semiten sind und aus der khasarischen Bevölkerungsschicht in Europa bzw. Russland stammen“, womit die Behauptung der Juden von der „Rückkehr nach Palästina“ lediglich als ein „Mythos“ erweisen wird.

Auch wenn wir davon ausgingen, dass die europäischen und die amerikanischen Juden semitischer Abstammung wären, könnten sie keinen historisch-religiösen oder moralischen Anspruch auf eine Rückkehr erheben. Das liegt darin begründet, dass sie zunächst als Eroberer nach Palästina kamen, und zweitens, waren sie etwa 1.400 Jahre von dort abwesend. Welche Logik kann darin liegen, wenn Völker solche Ansprüche erheben? Wie würde heutzutage die Weltkarte aussehen? Und drittens, aus einem Glauben kann kein Anspruch auf ein fremdes Land abgeleitet werden. Und nun kommen wir zu der Schlussfolgerung, dass: „die zionistische Ideologie nichts anders als ein expansionistisch-kolonialistisches Siedlerprojekt ist.“

Die KhasarenEiner der frühesten tatsächlichen Hinweise auf die Khasaren ist in der syrischen Chronik des sogenannten Zacharia Rhetor aus der Mitte des 6. Jahrhunderts zu finden. Sie erwähnt in einer Liste von Völkern, die den Kaukasus bewohnen, auch die Khasaren. Andere Quellen deuten an, dass die Khasarenstämme schon ein Jahrhundert früher sehr wohl bekannt waren. Zuerst hatten die Khasaren unter hunnischer und dann unter türkischer Oberherrschaft gestanden. Nach dem Untergang des Westtürkischen Reiches in der Mitte des 7. Jahrhunderts waren nun sie an der Reihe, das Königreich im Norden zu beherrschen. Die Khasaren beherrschten vom 7. bis ins 11. Jahrhundert in der südrussischen Steppe, zwischen dem Kaukasus und der Wolga liegenden Raum Osteuropas, ein großes Reich und traten etwa im Jahr 740, einzigartig in der Geschichte, geschlossen zum jüdischen Glauben über.

Durch das lebenswichtige Tor zwischen dem Schwarzen und dem Kaspischen (Khasarisches) Meer, besaß das Khasarenland eine strategische Schlüsselposition. Es lag quer zu der natürlichen Linie des Vordringens der Araber als ihre Armeen wenige Jahre nach dem Tod des Propheten Mohammeds im Jahr 632 nach Norden stürmten und so die Eroberung Ost-europas verhinderte. Den siegreichen Moslems stellten sich die Truppen des Khasarenreiches erfolgreich entgegen. Bedingt durch dieser wichtigen Lage wirkte das Reich als ein Pufferstaat, der Byzanz vor barbarischen Stämmen und später vor den Wikingern und Russen, aus den nördlichen Steppen, bewahrte. Ein, aus heutiger – auch früherer – Sicht, noch viel bedeutenderer historisch-politischer Grund war, dass sie die arabischen Armeen an der Ausdehnung ihrer Eroberungen nach Osteuropa wirkungsvoll begegneten.

Die Kriege zwischen Arabern und Khasaren dauerten über ein Jahrhundert, wo die letzte Schlacht im Jahre 737 stattfand und diesmal mit einer Niederlage der Khasaren endete. Trotz dieses Sieges befanden sich die Araber bereits auf dem Rückzug aus dem Kaukasus, ohne einen Brückenkopf im Norden gewonnen zu haben.

Der Übertritt der Khasaren zum Judentum

Wenige Jahre nach der letzten Schlacht – etwa um 740 -, wurden die Khasaren noch mächtiger als zuvor, traten sie geschlossen, König, Hof und die herrschende Kriegerkaste, was einzigartig in der Geschichte ist, zum jüdischen Glauben über und schließlich wurde das Judentum zur offiziellen Staatsreligion erklärt.

Was war der Grund für dieses einzigartige Ereignis?

Zu Beginn des 8. Jahrhunderts war die Welt polarisiert durch die beiden Großmächte, das Christentum und den Islam. Das Khasarenreich stellte eine dritte Kraft dar. Aber es konnte seine Unabhängigkeit nur aufrechterhalten, wenn es weder das Christentum noch den Islam annahm; denn das Bekenntnis zu einer dieser Religionen hätte es automatisch der Autorität entweder des römischen Kaisers oder des Kalifen von Bagdad unterstellt, eben ein Vasallenstaat. Jedoch der mächtige Khasarenkagan war entschlossen, seine Position als dritte Kraft, als Führer der neutralen Steppenvölker, zu bewahren. Was hätte daher logischer sein können, als eine dritte Religion anzunehmen?

Der ungarische Historiker, Antal Bartha, schreibt hierzu in seinem Buch „Die ungarische Gesellschaft im 9.-10. Jahrhundert“, Budapest 1968, zu diesem Ereignis: „… Der jüdische Glaube wurde zur offiziellen Religion der herrschenden Gesellschaftsschicht. … Wir werden uns jedoch auf die Bemerkung beschränken, dass dieser offizielle Übertritt – den christlichen Bekehrungsversuchen zum Trotz, die von Byzanz ausgingen, und ebenso zum Trotz dem Einfluss der Moslems aus dem Osten und in Abwehr des politischen Druckes dieser beiden Mächte – zu einer Religion, die keinerlei Unterstützung von irgendeiner politischen Macht erhielt, dafür aber von nahezu allen verfolgt wurde, dass also für alle Historiker, die sich mit den Khasaren befaßt haben, dies eine ausgesprochene Überraschung ist und keineswegs als zufällig betrachtet werden kann, sondern vielmehr als ein Zeichen der unabhängigen Politik gesehen werden muss, die von diesem Königreich verfolgt worden ist.“

Obwohl die Quellen in kleineren Einzelheiten voneinander etwas differieren, gibt es doch über die wesentlichen Ereignisse keinerlei Zweifel. Ein Reisebericht Ibn Faldlans (er leitete eine Mission des Kalifen zum Land der Wolgabulgaren, 21. Juni 921 bis 12. Mai 922) endet mit den Worten: „Die Khasaren und ihr König sind jüdischer Religion. Die Saqâliba und alle diejenigen, welche ihnen benachbart sind, sind ihm unterworfen. Sie wendeten sich untertänigst zu ihm mit Anbeten und schuldeten ihm Gehorsam … Manche sind der Meinung, dass Gog und Magog die Khasaren sind.“

In seinem Buch: „Khasaria“ schreibt A. N. Poliak, Professor für mittelalterliche jüdische Geschichte an der Universität Tel Aviv, und einer der Vorkämpfer der Hypothese eines khasarischen Ursprungs der Juden: „… die Tatsachen erforderten … „eine neue Einstellung sowohl zum Problem des Verhältnisses zwischen den khasarischen Juden und anderen jüdischen Gemeinschaften wie zu der Frage, inwieweit wir diese [khasarischen] Juden als den Kern der großen jüdischen Gemeinden in Osteuropa betrachten können. Die Nachkommen der Siedler – jene, die blieben, wo sie waren; jene, die in den Vereinigten Staaten und in andere Länder emigrierten, und jene, die nach Israel gingen – stellen heute die große Mehrheit des Weltjudentums dar.“ Dies wurde geschrieben, bevor das gesamte Ausmaß jener Katastrophe bekannt war, die das Judentum in Osteuropa vernichtete. Doch ändert das nichts an der Tatsache, dass die grosse Mehrheit der überlebenden Juden aus Osteuropa stammt und daher khasarischen Ursprungs ist. A. Koestler hierzu: „Das bedeutet, dass die Ahnen der Juden nicht vom Jordan, sondern von der Wolga kamen, nicht aus Kanaan, sondern aus dem Kaukasus, den man für die Wiege der arischen Rasse hielt. Dies bedeutet wiederum, dass sie genetisch viel enger mit Hunnen, Uiguren und Magyaren verwandt sind als mit dem Samen Abrahams, Isaaks und Jakobs. Aus diesem Grund ist der Ausdruck „Antisemitismus“ bar jeder Bedeutung. Dieser ist aus einem Mißverständnis erwachsen, das sowohl die Mörder als auch ihre Opfer teilten.

Die Zahl der Juden in Khasarien nahm, durch Einwanderung, zu. Tatsächlich hat der König der Griechen im Jahr der Hedschra 332 (943-944) die Juden in seinem Königreich mit Gewalt zum Christentum bekehrt. Daher sind viele Juden aus Griechenland nach Khasarien geflohen. Khasarien wurde als eine Art von nationaler Heimstätte für die Juden.

Aufstieg der Kasuaren

Zu Beginn des 8. Jahrhunderts war die Welt polarisiert durch die beiden Großmächte, den Islam und das Christentum. Das Khasarenreich stellte eine dritte Macht dar, die sich jeder einzelnen Supermacht als gleichwertig erwiesen hatte, sowohl als Gegner als auch als Verbündeter. Diese Unabhängigkeit konnte nur aufrechterhalten bleiben, wenn das Khasarenreich weder das Christentum noch den Islam annahm. Eine naheliegende Überlegung, warum der Übertritt zum Judentum erfolgte, liegt darin begründet, dass wenn die Khasaren zum Islam oder zum Christentum konvertiert wären, in beiden Fällen hätten sie als ein Vasallenstaat des muslimischen Kalifen oder des römischen Kaisers fungieren müssen und deren Autorität unterstellt. Der Übertritt zum Judentum ermöglichte dem Königreich der Khasaren sich als dritte Kraft und als ein souveräner Eckpfeiler im Mächte-Dreieck zu behaupten.

Die gigantische Zangenbewegung der Moslems gegen Europa über die Pyrenäen im Westen und den Kaukasus im Osten wurde etwa zur gleichen Zeit aufgehalten. Die Franken Karl Martells retteten Gallien und Westeuropa, und die Khasaren schützten die östlichen Zugänge zur Wolga, zur Donau und zum oströmischen Reich selbst. In diesem Punkt stimmen mehrere Historiker voll überein. Der Historiker Artamonow meint hierzu: „Khasarien war der erste Feudalstaat in Osteuropa, der auf gleichem Range mit den Byzantinischen Reich und dem arabischen Kalifat stand … “
Schließlich schreibt Dimitri Obolenskij, Professor für russische Geschichte an der Universität Oxford: „Der Hauptbeitrag der Khasaren für die Weltgeschichte war ihr erfolgreiches Halten der Kaukasuslinie gegen den nach Norden gerichteten Angriff der Araber.“

… Mit den abbasidischen Kalifen endeten auch die Eroberungskriege, der wiederbelebte Einfluss der alten persischen Kultur schuf ein sanfteres Klima und brachte schließlich den Glanz Bagdads unter Harun al Rashid hervor.

Es kann keinen Zweifel darüber bestehen, dass der Khasarenkönig bei der Annahme des Judentums von machtpolitischen, und in gewisser Hinsicht auch mentalen, Motiven getrieben wurde. Dadurch konnte eine Unabhängigkeit des Khasarenreiches gegen die beiden theokratischen Weltmächte – Bagdad und Byzanz – verteidigt, nämlich durch die Erklärung des Judentums zur Staatsreligion, was für einen Überraschungseffekt sorgte.

Die jüdische Religion der Kasuaren

Die religiöse Überzeugung der Khasaren überlebte den Zusammenbruch ihres Staates und lebte in den khasarisch-jüdischen Siedlungen Russlands und Polens fort.

„Talmud“ heißt auf Neuhebräisch `das Lernen‘. Er ist die bedeutendste Zusammenfassung der Lehren, Vorschriften und Überlieferungen des biblischen Judentums. Der Jerusalemer Talmud wurde im Jahre 370 und der Babylonische Talmud im Jahre 500 abgeschlossen. Der Talmud, neben dem Alten Testament, legt die Grundlagen jüdischen Lebens und Verhaltens fest. Er ist das Religions- und Gesetzbuch der Juden und bestimmt ihr Leben, Handeln, zwischen-menschliche Beziehungen und diese zu Natur und anderen Lebewesen auf der Erde, Weltanschauung, die Auslegung der Tora und alles, was hierzu an traditionellen Erläuterungen erforderlich ist. Jedoch die Lehren aus dem Talmud zeugen auch Hass und Überheblichkeit gegen-über Nichtjuden (Gojim), wie zum Beispiel: „Es wird dreimal nacheinander gesagt, dass der Goj und die Goja verunreinigt sind“ Fol. 83a.

Stets unterscheidet der Talmud zwischen Juden und Nichtjuden. Diese und viele andere Aussagen, Lehrweisen und Vorschriften veranlassten Israel Shahak zu der Feststellung, dass der Talmud von Rassismus und Hass gegen alles Nichtjude, Gojim genannt, erfüllt ist. Weiter predigt der Talmud, durch die Hervorhebung der Juden über alle anderen Nichtjuden, dass Juden die „Auserwählten Gottes“ seien. Philip Roth, zitiert bei Norman Finkelstein, meint hierzu, dass Juden nur eine Art Psychologie vererbt bekommen, die sich in drei Worten ausdrücken lässt: „Juden sind besser.“ Diese Einstellung aus dem Talmud kam den kriegerischen Khasaren in ihrem mentalen Bestreben, eine ebenbürtige, wenn nicht überragende, Macht, verglichen mit den beiden bestehenden, Islam und Christen-tum, gerade recht. Aus diesem Grund erscheint der Übertritt der Khasaren zum talmudischen Judentum plausibel und nachvollziehbar. Diese Denkweise mit entsprechendem Verhalten der Juden, „Wir sind immer die Auserwählten und Besten“, hat sich im kriegerischen Siedlerverhalten der Khasaren niedergeschlagen und lässt sich, wie ein „Roter Faden“ bei den Nachkommen im jüdischen Staat in Palästina, bis heute deutlich verfolgen.

Niedergang und Zusammenbruch des Khasarenreiches

Über den Niedergang und Zusammenbruch des Khasarenreiches sei nur soviel erwähnt, dass wir anschließend mehr Gewicht auf die Völkerwanderung, den „Exodus nach Westen“ und die Verschmelzung mit den Osteuropäern legen wollen und eingehender besprechen werden.

Wie bereits schon erwähnt, erreichte das Khasarenreich in der ersten Hälfte des 8. Jahrhunderts den Höhepunkt seines Ruhms. Nach dem 8. Jahrhundert wird nicht mehr über Kämpfe zwischen Khasaren und Arabern berichtet. Demzufolge scheint eine Befriedung für mehrere Jahrzehnte geherrscht zu haben.

Der Niedergang des Khasarenreiches nahm seien Anfang im 10. Und setzte sich bis in das 13. Jahrhundert fort und zerfiel endgültig nach der Invasion der Mongolen.

Eine letzte Erwähnung der Khasaren als Nation wird zwischen 1245 und 1247 datiert. Zu jener Zeit hatten die Mongolen bereits die Kumanen aus Eurasien vertrieben und das größte Nomadenreich – von Ungarn bis China – gegründet.

Der Exodus nach WestenDer Niedergang des Khasarenreiches nahm seinen Anfang nach seiner Niederlage durch die Russen im Jahre 965. Das Reich hielte sich aber in enger gezogenen Grenzen fort. Baron kommentiert: „Im allgemeinen behauptete sich das verkleinerte khasarische Königreich mehr oder weniger erfolgreich gegen alle Feinde bis in die Mitte des 13. Jahrhunderts, als der großen Mongoleninvasion, des Dschingis Khan in Bewegung setzte, zum Opfer fiel. … Aber sowohl vor wie nach der mongolischen Invasion hatten die Khasaren manche Ableger in die unterworfenen slawischen Länder entsandt und halfen schließlich dabei mit, die großen jüdischen Zentren in Osteuropa aufzubauen. Hier hat man also die Wiege des zahlenmäßig und kulturell dominierenden Bestandteils des heutigen Judentums.“ Hier haben wir also die Wiege des zahlenmäßig und kulturell dominierendsten Bestandteiles des heutigen Judentums.

Ethnisch waren natürlich die semitischen Stämme an den Wassern des Jordan und die turkokhasarischen Stämme an der Wolga „Meilen voneinander entfernt“. Die mittel-alterlichen Khasaren schmückten sich auch mit dem Stolz des „auserwählten Volkes“, leiteten aber ihre Abstammung nicht von Sem, sondern von Japhet ab.

Die khasarischen Stämme und Gemeinschaften wanderten hauptsächlich nach Russland und Polen ein, jene Gebiete Osteuropas, wo zu Beginn der Neuzeit Juden am dichtesten siedelten. Dies hat viele Historiker zu der Annahme geführt, dass die Mehrheit der Ostjuden und damit auch des Weltjudentums khasarischer und nicht semitischer Abstammung sei. Die These von Israel Shahak findet hier ihre Bestätigung.

Es kann kein Zweifel darüber bestehen, dass die Mehrheit des wichtigen Teiles des modernen Judentums seinen Ursprung in den Wanderungswellen der Kabaren-Khasaren [Kabaren: khasarische Stämme]hatte, die eine so bedeutende Rolle in der frühen ungarischen Gesellschaft spielten.

Die khasarische Herkunft des zahlenmäßig und gesellschaftlich dominierenden Elements in der jüdischen Bevölkerung Ungarns während des Mittelalters ist recht gut dokumentiert. … Tatsächlich jedoch war das Einströmen der Khasaren nach Ungarn nur ein Teil der allgemeinen Massenauswanderung aus den eurasischen Steppen nach dem Westen, das heißt nach Zentral- und Osteuropa.

Der schwarze Tod von 1347/48 beschleunigte die fortschreitende Entvölkerung der früheren Herzlande der Khasaren zwischen Kaukasus, Don und Wolga, wo die Steppenkultur ihr höchstes Niveau erreicht hatte. Baron schreibt: „Die Ausrottung oder die Flucht fleißiger jüdischer Bauern, Handwerker und Kaufleute ließen ein Vakuum zurück, das sich in diesen Gegenden erst in allerjüngster Zeit wieder zu füllen beginnt.“

Nicht nur Khasarien war zerstört worden, sondern auch das Land der Wolgabulgaren … Poliak kommentiert: „In den meisten Steppengebieten Europas war die Auswanderung der einzige Weg, der Völkern offenblieb, die ihr Leben und ihren Besitz zu retten hofften.“ … Der Auszug der Khasaren bildete nur ein Teil der allgemeinen Situation. Vorausgegangen war die Gründung khasarischer Kolonien und Siedlungen an verschiedenen Plätzen der Ukraine und des südlichen Rußland. Es gibt in der Ukraine und in Polen eine Fülle von alten Ortsnamen, die sich aus den Worten Khasar oder schid (Jude) ableiten lassen: Schydowo, Kosarsewsk, Kosara, Kosarzow, Schiodowska, Vola, Schydaticze usw. … Ähnliche Ortsnamen findet man auch in den Karpaten und in der Tatra sowie in den östlichen Provinzen Österreichs.

Die Hauptstraße der khasarischen Auswanderung führte nach Westen, einige Gruppen blieben, hauptsächlich auf der Krim und Kaukasus, zurück. Diese jüdische Enklaven überdauerten bis in die Gegenwart. Eine andere Spur des khasarischen Volkes sind die „Bergjuden“ im nordöstlichen Kaukasus.

Die Zahl der Juden im polnisch-litauischen Königreich im 17. Jahrhundert wird auch von modernen Historikern auf etwa 500000 geschätzt (fünf Prozent der gesamten Bevölkerung).

Laut dem Artikel „Statistik“ in der Jewish Encyclopaedia betrug die jüdische Weltbevölkerung im 16. Jahrhundert nur etwa eine Million. Dies bedeutet, wie Poliak, Kutschera und andere betont haben, dass im Mittelalter die Mehrheit jener, die sich zum jüdischen Glauben bekannten, Khasaren waren. Ein beträchtlicher Teil dieser Juden zog nach Polen, Litauen Ungarn und den Balkan, wo sie jene ostjüdische Gemeinschaft schufen, welche ihrerseits wiederum zur dominierenden Mehrheit des Weltjudentums wurde. An diesem Punkt sollte der polnische Historiker Adam Vetulani zitiert werden: „Polnische Gelehrte stimmen überein, dass diese ältesten Siedlungen von jüdischen Emigranten aus dem Khasarenstaat und aus Rußland gegründet wurden, während die Juden aus Süd- und Westeuropa erst später sich anzusiedeln begannen … und dass zumindest ein gewisser Teil der jüdischen Bevölkerung (in früheren Zeiten der Hauptteil) aus dem Osten stammte, aus dem Land der Khasaren und später aus Kiew-Rußland.“

Epilog

Juden erheben den Anspruch auf Palästina, mit der Begründung: „Wir kommen nicht nach Palästina, wir kehren zurück“. Nach den obigen kurzen Ausführungen ist diese Behauptung bar jeder Bedeutung. Dies bekommt eine plastische Vorstellungsdimension, wenn man sich die Frage stellt: Kann Samy Davis jr., ein zum Judentum konvertierter berühmter (Sänger und Schauspieler) schwarzer Amerikaner, Anspruch auf Palästina erheben und behaupten, „er käme nicht nach Palästina, sondern er kehre dorthin zurück?“

Wenn es dem so wäre, dass Samy Davis jr. aus seiner Konvertierung zum jüdischen Glauben Anspruch auf Palästina erheben dürfte, dann hätten auch die Milliarden Christen und Muslime dieser Gotteserde sogar mehr Anspruch auf Palästina. Denn, Jesus Christus und seiner Mutter Maria lebten und starben dort. Ihre Geburts- und Grabstätten kann man heute auch besuchen und besichtigen. Auch der Prophet Mohammed startete seine Himmelsreise von Jerusalem aus. Es scheint mir an dieser Stelle dringlich angebracht zu erwähnen, dass: „Aus Religions- und Glaubensgründen kein Anspruch auf ein fremdes Land oder Gebiet abgeleitet werden kann.“

Dieser mythischen Forderung der Zionisten, „Nach Palästina zurück zu kehren“ soll noch einmal hier weiter beleuchtet werden.

Der Widerstand der Einheimischen gegen das zionistische Projekt war kein Geheimnis.[Noam Chomsky, 2002]. Die tiefe Ursache lag aber darin begründet, – berichtete die King-Crane-Kommission 1919, entsandt von Präsident Wilson -, dass die Zionisten die praktisch vollständige Enteignung der gegenwärtigen nicht-jüdischen Einwohner Palästinas anstreben.

Sie (die Kommission) warnte, dass die Durchsetzung des zionistischen Programms, „eine grobe Verletzung des Prinzips (der Selbstbestimmung) und des Völkerrechts wäre.“ Diese Warnung wurde von den Großmächten, die USA eingeschlossen, in den Wind geschlagen. Trotz der „tiefen Sympathie der Kommission für die jüdische Sache“ empfahl die Begrenzung der jüdischen Einwanderung und riet, vom Ziel der Errichtung eines jüdischen Staates Abstand zu nehmen.

Die Empfehlungen blieben ohne Einfluss auf die offizielle Politik und werden in den meisten geschichtlichen Darstellungen nicht einmal erwähnt.

Ben Gurion, angesprochen auf den Widerstand der Palästinenser gegen das zionistische Projekt, sagte in interner Diskussion, dass „wir bei unserer politischen Argumentation im Ausland den arabischen Widerstand kleinreden“, doch müssen „wir unter uns die Wahrheit ins Auge blicken“: Politisch nämlich „sind wir die Aggressoren, während sie sich selbst verteidigen … Das Land gehört ihnen, weil sie es bewohnen, während wir ankommen und uns hier niederlassen, und aus ihrer Perspektive wollen wir ihnen ihr Land wegnehmen, noch bevor wir hier richtig angekommen sind.“
[Der Aufstand wurde 1938 von den Briten mit beträchtlicher Brutalität niedergeschlagen.]

Mir scheint es angebracht zu sein, an Schluss dieser Ausführungen, die Schlussfolgerung unter der Einleitung hier noch einmal zu wiederholen, dass: „die zionistische Ideologie nichts anders als ein expansionistisch-kolonialistisches Siedlerprojekt zu sein.“

Literarturhinweise:

1. Becker, Hans-Juergen (übersetzt und kommentiert): Der Jerusalemer Talmud; Sieben ausgewählte Kapitel, Reclam jun., Stuttgart, 1995

2. Finkelstein, Norman G.: The Holocaust Indsutry – Reflections of the Exploitation on Jewish Suffering; Verso, London-New York, 2000

3. Glagau, Erich: Der babylonische Talmud – Ein Querschnitt; Teil 1 und 2, Verlag Neue Versionen, Schweiz, 1996

4. Koestler, Arthur: Der dreizehnte Stamm – Das Reich der Khasaren und sein Erbe; Gustav Lübbe Verlag, 1989. Lizenzausgabe 1991 für Manfred Pawlak Verlagesellschaft.Titel der englischen Originalausgabe: „The Thirteenth Tribe“, 1976

5. Poliak, A.N.: Khasaria. Die Geschichte eines jüdischen Königreiches in Europa; Tel Aviv, 1944 und 1951

6. Information zur politischen Bildung, Heft 140, 4. überarbeitete Auflage, 1985; Hrsg.: Bundeszentrale für politische Bildung, Bonn

7. Manuskript zur Sendereihe des WDR: Die Araber und Europa; TR-Verlagsunion, München, 1991

ergänzend

Der Dreizehnte Stamm“,von Arthur Koestler, bietet für den interessierten Leser neue Erkenntnisse, bezüglich der Historie des „auserwählten Volkes“, denn wann hatte man schon einmal davon gehört, dass ein ganzes Volk den mosaischen Glauben angenommen hatte, um seine Autonomie gegenüber christlichen und moslemischen Reichen zu bewahren.

Die Khasaren haben bei vielen Spielen der Weltgeschichte mitgemischt……..
(Arthur Koestler)
Zur gleichen Zeit als im 8. Jahrhundert ein islamisches Invasionsheer bei Tours und Portiers von Karl Martell zurückgeschlagen, und damit die Islamisierung Europas verhindert wird, kommt es an der östlichen Peripherie des Kontinents zu einer Sensation von gleichfalls weltgeschichtlicher Bedeutung. Nördlich des Kaukasus, zwischen Schwarzem und Kaspischen Meer verwirft der turkstämmige „Kagan“ Bulan die schamanische Religion seiner Väter und führt in seinem Khanat (Khasarien) das Judentum als Staatsreligion ein. Durch diesen Schritt kann sich Khasarien als unabhängige Macht neben dem christlichen Byzanz, mit dem es jedoch in Freundschaft verbunden ist, etablieren und eine weitere nördliche Expansion des Damaszener Kalifats stoppen.
Aus der Mitte des 10. Jahrhunderts stammt die sogenannte „Khasaren-Korrespondenz“ zwischen dem Kagan (Großkhan) Joseph und dem sephardischen Wesir des omajadischen Kalifats von Cordoba. In hebräischer Schrift, deren sich das Khasarische bediente, berichtet Joseph von der legendären Herkunft seines Volkes, das nicht von Noah’s Sohn Sem, sondern von dessen Bruder Japhet, über dessen Enkel Torgarma (Ahnherr aller Turkstämme) und wiederum dessen 7. Sohnes Khasar abstamme.
Das kosmopolitische Khasarenreich konnte seine Unabhängkeit gegen die beiden damaligen theokratischen Weltmächte Byzanz und Bagdad verteidigen. Das Khanat prosperierte durch Tributzahlungen, sowie Transferzölle und vermittelte den halbbarbarischen Völkern Osteuropas die persische und byzantinische Kunst. Erst der Aufstieg des Warägerreiches der Rus, der mit dem khasarischen Verlust Kiews (862) beginnen sollte, sich über Razzien und die Zerstörung der Hauptstadt Khasariens, Itlis, fortsetzte (965) und schließlich mit der Annahme des orthodoxen Christentums durch die mittlerweile mit den Slawen zu „Russen“ verschmolzenen einstigen Nordleute gekrönt wurde, führte zum Niedergang Khasariens und zu einer Auswanderung seiner jüdischen Gemeinden in Richtung Westen…….
Das im englischen Original erstmals 1979 erschienene, einzigartige Buch erläutert die Hintergründe eines singulären historischen Ereignisses, das einen größeren Einfluss auf die jüdische Geschichte ausübte, als allgemein angenommen wird. Neben der Geschichte der den Khasaren verwandten und benachbarten Völker, wie Ogusen, Kabaren, Magyaren (Ungarn), Bulgaren, Petschenegen usw., werden auch verschiedene Theorien zur Entstehung der Jiddischen Sprache vorgestellt. „Der 13. Stamm“ ist eine Rarität und ein echter Leckerbissen für alle an Religionsgeschichte und dem Judentum interessierten Lesern.

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ergänzend

Denken Sie daran, dass die Rothschilds sagten, sie könnten die Ukraine nicht verlieren. Denken Sie daran, dass Präsident Trump uns die ganze Zeit erzählt hat, dass es aus Biolabors in der Ukraine stammt. Er sagte Chy-na, dann hielt er die Wattestäbchen wie einen Dreizack hoch und der Dreizack ist im Wappen der Ukraine…..

ergänzend Wenn Zustände und Ideologien sichtbar werden, die faschistische Züge zeigen, dann ist zensieren und wegschauen NICHT sonderlich hilfreich.

12376381_161308824241143_2810506416405589818_nDie meisten der heutigen Kirchenvertreter sind Handlanger der „Synagoge des Satans“ (Offenbarung). Sie stellen die universellen Werte der Schöpfung auf den Kopf. Mit menschenfeindlichen, „universellen Werten“ trachten sie, die göttliche Schöpfungsordnung zu ersetzen. Beispielsweise sollen sich die Völker, die in ihrer ethnischen Unversehrtheit dem Willen Gottes entsprechen bzw. „Gedanken Gottes sind“ (Herder), selbst auflösen, also Schöpfungs-Suizid begehen. Wer sein eigenes Volk durch andere Völkermassen austauschen will hat vor, Gott und sein großartiges Werk anzugreifen, die Schöpfung zu vernichten, ein wahrlich satanisches Begehren!

Der Regensburger Bischof Gerhard Ludwig Müller gibt offen zu, dass die Kirche Jesu-Christi seit dem 2. Jahrhundert den Pfad der Evangelien verlassen hat. „Die Kirche hat im 2. Jahrhundert die Grundentscheidung getroffen, dass man nicht Gott aufteilen kann in einen rächenden Gott des Alten Bundes und den liebenden Gott des Neuen Bundes.“ [1]

Will uns Bischof Müller damit sagen, dass Gott eine Wandlung durchlief und sich von einem blutrünstigen, rächenden Gott der Juden in einen liebenden Gott der übrigen Menschheit verwandelte? Natürlich möchte uns der Bischof glauben machen, der Bibel-Gott sei schon immer die liebende himmlische Macht gewesen. Aber das ist eine wissentlich falsche Interpretation, denn in den für alle Christen und Juden verbindlichen Texten des Alten Testaments verlangt Gott von den Juden, folgende Menschheitsverbrechen zu verüben, und zwar unter Vernichtungsandrohung: Völkermord [2], Brudermord [3] Kannibalismus [4], Raub und Diebstahl [5], Sklavenhaltung [6], Diskriminierung von Frauen und Verachtung von Kindern [7] sowie ein Leben auf der Grundlage von Geld- und Raffgier zu führen [8].

Es ist zwar richtig, dass Jahwe, der „Rachegott“ der Juden, dem Moses die Zehn Gebote gab, allerdings nur für den jüdischen Geltungsbereich. Beispiel: „Du sollst nicht töten“, bedeutet laut dem französischen Philosophen Michel Onfray, 46, „Du als Jude sollst keine Juden töten.“ [9] Alle anderen Völker sind Jahwe nicht nur egal, vielmehr verlangt er von seinen Juden, sie sollen ganze Nationen ausrotten, mitsamt Kindern, Säuglingen und Haustieren. „In Wahrheit ist es ja Jahwe, der für Israel viele Völker aus dem Weg räumt: Hetiter, Girgaschiter, Amoriter, Kanaaniter, Perisiter, Hiwiter, Jebusiter. ‚Wenn der Herr, dein Gott, sie dir ausliefert und du sie schlägst, dann sollst du sie der Vernichtung weihen. Du sollst keinen Vertrag mit ihnen schließen, sie nicht verschonen.‘ … Mose, der Mordbrenner, der zugleich den Menschen feierlich das Verbot zu morden überbringt – ein erstaunlicher Widerspruch.“ [10]

Diesen schrecklichen Mord- Rache- und Ausrottungsgott wagt der katholische Bischof Gerhard Ludwig Müller (im Einklang mit der aktuellen Vatikan-Lehre) allen Ernstes einen Gott der Liebe zu nennen. Müller: „Gott ist im Alten wie im Neuen Testament der Gott der Liebe.“ [11] Aber ernstzunehmende Rabbiner der Reform-Synagoge (offnbar denkfähig wegen Nichtbeschneidung) überführen Bischof Müller als falschen Gottesmann. Rabbiner Marc L. Solomon schrieb über den falschen Gott der Bibel folgendes: „Im Geiste ernsthafter Würdigung [der Thora, Bibel] sehe ich es als notwendig an zu erklären, warum genau das liberale Judentum nicht der Lehre zustimmen kann, Gott selbst sei Autor der Thora (Altes Testament, Bibel). Gesetze, die uns Völkermord auferlegen, die eine untergeordnete Rolle der Frau legalisieren, die Kinder aus verbotenen Beziehungen diskriminieren und die das Tieropfern als die ideale Art von Gottesverehrung festlegen, um nur einige Beispiele der moralisch und theologisch anstößigen ‚mitzvot‘ zu nennen, können ganz einfach nicht von dem weisen und gütigen Gott stammen.“ [12]

Wie kommt es aber, dass die Kirche offen das Werk des jüdischen Schreckensgottes verrichtet, ist er doch gemäß Jesus Christus der Teufel selbst. Schlimmer noch, „die Kinder des Teufels“ müssen von den Christen sozusagen als die „wahren Abkömmlinge Gottes“ verehrt werden. Bischof Müller hat dafür eine recht bedeutsame und unerwartet aufklärerische Antwort parat, von wem das Christentum manipuliert und in die falsche Richtung gesteuert wird: „Immerhin haben namhafte jüdische Denker des Personalismus im 20. Jahrhundert die christliche Theologie stark beeinflußt.“ [13]

Der Judengott Jahwe ist nicht unser Gott, er ist kein liebender Gott, sondern ein „furchtbarer Gott“, wie uns das Jüdische Gesetz (Bibel),. Deuteronomium 7, lehrt. Der Judengott Jahwe wird wie folgt zitiert: „Volk Israel, fürchte dich nicht. Denn der HERR, dein Gott, ist in deiner Mitte, ein großer und furchtbarer Gott. (20) Du sollst aber alle Völker vernichten, die der HERR, dein Gott, in deine Gewalt gibt: dein Auge soll sie nicht mitleidig ansehen.“ (16).

Der Gott der Bibel (Altes Testament) ist in Wirklichkeit der Anti-Gott, der Teufel., wie uns Jesus aufklärt. Das wissen wir aus Johannes. Der Judengott ist nach den Worten Jesu Christi der „Vater der Lüge und des Mordes“. Und deshalb stellte der christliche Erlöser für alle Menschen eindeutig klar, dass der Judengott nicht sein Vater, der liebende Gott ist, und die Juden nicht die Kinder des richtigen Gottes sind. Jesus: „Ihr seid nicht von Gott. … Was ich gesehen habe bei meinem Vater, das rede ich; ihr nun tut, was ihr gehört habt von eurem Vater.“ [14]

Dieser Dämon, der „furchtbare Gott“ der Juden, der Widersacher Christi, ist für das Grauen auf diesem Planeten weitestgehend verantwortlich, wie der Heidelberger Ägyptologe Jan Assmann erklärt. „Assmann macht die ‚mosaische Unterscheidung‘ zwischen wahr und unwahr in der Religion, zwischen Juden und Gojim, … für eine Welt ‚voller Konflikte, Intoleranz und Gewalt‘ verantwortlich.“ [15]

Der semitische Gott ist der schrecklichste aller dämonischen Gottheiten, attestiert auch Bruno Bettelheim: „Der semitische Gott, so sah es der Psychologe Bruno Bettelheim, war ’schlimmer als selbst die schrecklichsten Gottheiten der Naturvölker‘. … Die Jahwejünger führten ständig Worte wie ‚ausrotten‘, ‚töten‘, ‚ausmerzen‘ im Munde.“ [16]

Dass uns diese derzeitige Christenkirche sozusagen zwingt, „den schrecklichsten Gott aller schrecklichen Gottheiten“ anzubeten, ist ein wahres Verbrechen an dem wahren Gott. Überdies ist für jeden wissenwollenden Menschen leicht erkennbar, dass dieses furchtbare Wesen nicht göttlicher Natur entspringt. Dieser sogenannte Gott will immer nur töten und Blut fließen sehen. Er wollte selbst Moses töten, war aber offenbar wegen intellektuellem Manko dazu nicht in der Lage [17], was alleine dadurch bewiesen ist, dass er sich von Moses hat bequatschen lassen, woraufhin er sogar seine Meinung änderte. Mehr noch, der Bibel-Gott bereute sogar gegenüber Moses, dass er einen falschen Entschluss gefasst hatte. [18] Dass einem Gott ein Mordvorhaben an einem Erdenbewohner nicht gelingt, müsste bereits jeden Menschen von der Vorstellung befreien, dass es sich hier um den Schöpfer der Welt handelt. Wenn aber derselbe „Gott“ sich auch noch von einem Wüstenjuden bequatschen lässt und seine vorher getroffenen Entscheidungen deshalb sogar rückgängig macht, kann kein zurechnungsfähig gebliebener Mensch diese schizophrenen Gottesgeschichten aus der jüdischen Bibel noch ernst nehmen.

Lange vor Moses konnte schon Abraham dem Bibel-Gott Dinge abhandeln, die „Gott“ gar nicht bereit war zu geben. Eine Geschichte im 18. Kapitel des 1. Buchs Mose, berichtet von einem Handel, den Abraham mit dem Herrgott selbst abschließt. Gott will die Stadt Sodom ihres argen Frevels wegen abstrafen und austilgen. Abraham macht ihm Einwendungen und meint, der Herr werde doch als gerechter Richter, wenn er 50 Gerechte in der Stadt anträfe, um dieser willen die Stadt schonen, damit nicht Unschuldige zu leiden hätten. Nachdem nun Abraham im Interesse dieser angeblich 50 Gerechten das Jawort des Herrn hat, kommt er mit einem geringeren Angebot zum Vorschein. Er hätte sich vermessen; der Herr würde wohl nur 45 Gerechte finden. Richtig lässt sich auch der Herr die 5 abhandeln; aber Abraham hat jetzt den einen Finger, und nun folgen die andern und schließlich wird die ganze Hand in Anspruch genommen. Der nächste Schonungspreis sind nur noch 40 Gerechte, also wieder 5 weniger. Dann geht der Handel in Abstufungen von 30 und 20 bis auf 10 herunter, und der Herr kapituliert richtig von Abraham, nachdem er mit ihm einig geworden, dass die etwaige Vorfindung von 10 Gerechten schon genügen solle, um die Stadt vor seinem Zorn zu bewahren.

Jesus Christus, in Indien von den hinduistisch-arischen Gottheiten auf sein großes Missionswerk vorbereitet, ist das allüberragende Beispiel einer erlösungsstiftenden Religion. Er ist das Wunder der Offenbarung im Zeichen der wirklichen Gotteswelt. Jesus sehnte sich nach keinem Blutrausch, er tötete keine Tiere, ganz zu schweigen vom Töten durch Schächten. Er reichte Brot und Wein beim letzten Abendmahl. Das ist der Unterschied zwischen Himmel und Hölle. Das wirkliche Gottesreich hat die Tiere nicht geschaffen, um sie zu quälen und zu morden. Tiere sind die Abbilder des Guten, da sie Böses nicht denken können. Sie sind unserer Obhut anvertraut, und nicht unseren Schlachtermessern, das machte der christliche Erlöser deutlich.

Das Heilige ist also das Gegenteil des Bösen. Das Böse ist das moralisch negative Verhalten von Menschen, denen die Verwerflichkeit ihres Wollens bewusst ist. Christof Gestricht von der Evangelischen Zentralstelle für Weltanschauungsfragen (EZW) definiert das Böse u.a. so: „Was das Böse ist, ist insofern evident als für jedermann erkennbar ist, wie Böses sich auswirkt. Auch wenn es auf leisen Sohlen oder maskiert auftritt, erweist es sich schließlich als finstere, lebensfeindliche, gefühllose, hassende, insbesondere menschenverachtende und gewalttätige, destruktive Macht.“

Religion muss also frei sein von einer Lehre des Hasses und der Menschenverachtung wie sie im Buch der Todsünden (Altes Testament) den Juden eingetrichtert wird. Gemäß der Definition des EZW besteht das „Gesetz des Moses“ (Bibel, Altes Testament) sozusagen nur aus Anleitungen, Böses zu tun.

1 Welt, 02.05.2006, S. 28
2 1Samuel 15:3
3 Exodus 32:27-28
4 Leviticus 26:29
5 Exodus 3:22
6 Leviticus 25:44-46
7 Leviticus 27:2-8
8 Exodus 25:3, 33:5
9 Spiegel, 16/2006, S. 162
10 Spiegel, 16/2006, S. 158
11 Welt, 02.05.2006, S. 28
12 Jewish Chronicle, London, 01.11.1996, S. 24
13 Welt, 02.05.2006, S. 28
14 Johannes 8:38,47
15 Spiegel, 16/2006, S. 162
16 Spiegel, 52/2006, S. 115
17 „Unterwegs am Rastplatz trat der Herr dem Mose entgegen und wollte ihn töten.“ (Exodus 4:24)
18 »Sodann sprach der Herr zu Moses: „Ich sehe, dass diese Leute ein halsstarriges Volk sind. Darum lass mich, dass mein Zorn wider sie entbrenne und sie verzehre! Dich aber will ich zu einem großen Volk machen!“ Doch Moses versuchte, den Herrn, seinen Gott, zu versöhnen, und sprach: „Warum, Herr, soll dein Zorn wider dein Volk entbrennen, das du aus Ägypten mit großer Kraft und starkem Arm geführt hast? Warum sollen denn die Ägypter sagen dürfen: ‚Zum Verderben hat er sie herausgeführt, um sie im Gebirge umzubringen und sie vom Erdboden zu vertilgen‘? Lass ab von deiner Zornesglut und lasse dich des Unheils gereuen, das du deinem Volke angedroht hast! Gedenke deiner Knechte Abraham, Isaak und Israel, denen du doch bei dir selbst eidlich versprochen hast: ‚Ich will eure Nachkommen vermehren wie die Sterne des Himmels und will dies ganze Land nach meiner Verheißung euren Nachkommen geben. Sie sollen es für immer besitzen!‘ Da ließ sich der Herr des Unheils gereuen, mit dem er sein Volk bedroht hatte.« (Exodus 32:9-14)

 Ist Chabad eine jüdische, rassistische, kriminelle Terroristensekte? Erstellt am von totoweise  Der Chabad glaubt, die Juden sind das auserwählte Volk Gottes und jeder andere ist Müll. Im Buch „Versammlung und Gespräch“ erzählt der Große Rabbiner seinen Anhängern, dass jüdische Menschen eine Erweiterung Gottes sind und Heiden dazu bestimmt sind, den Juden zu dienen.

Chabad Lubavitch ist eine bösartige, rassistische, jüdische Sekte, die den Illuminaten dient. Trotz nur 200.000 Anhängern hat sie enge Verbindungen zu fast allen leistungsstarken Regierungschefs auf der Erde.

Die Macht von Chabad ergibt sich aus zwei von ihnen erbrachten Leistungen an die Illuminaten:

1 Sie arbeiten mit dem israelischen Geheimdienst bei kriminellen und geheimen Operationen zusammen.

2 Sie fördern eine rassistische Ideologie, die Zionisten zu schmutzigen Taten ermutigt

Chabad ist ein ketzerischer Kult

Gegründet im 18. Jahrhundert in Russland ist Chabad ein Zweig des Chassidischen Judentums, eine Form des orthodoxen Judentums, der die jüdische Mystik als Weg zur Erleuchtung unterstützt. Chabad Lubavitsch Leute studieren die Kabbala, das satanische Glaubensbekenntnis, dass das moralisch Absolute löscht und glaubt, Gott sei „subjektiv“.

Chabad wurde unter dem Schutz des „Großen Rabbiner“ Menachem Medel Schneerson berühmt. Seine Politik führte Chabad durch eine Periode großer Expansion und gründete Einrichtungen in 900 Städten rund um die Welt.

Der „Große Rabbiner“ führte regelmäßige Gespräche über das Kommen des Messias. Im Laufe der Zeit begannen Lubawitscher zu erkennen, dass er sich selbst meint. Ihr Glaube, Scheerson war der Messias, wurde zum ersten Mal offen von Rabbi Shavom Dol Wolpo in einem Buch von 1984 bekannt und setzte sich schnell durch.

Absurd ist, dass obwohl er im Jahr 1994 gestorben ist, er, der „Große Rabbiner“ immer noch der offizielle Führer der Chabad ist, wie der „Große Führer“ Kim Il-Sung der Führer von Nordkorea ist.

In Chabad Schulen besingen und begrüßen die Kinder den unsichtbaren Rabbiner.

Rassistische Verfechter der Vorherrschaft einer Gruppe

Der Chabad glaubt, die Juden sind das auserwählte Volk Gottes und jeder andere ist Müll. Im Buch „Versammlung und Gespräch“ erzählt der Große Rabbiner seinen Anhängern, dass jüdische Menschen eine Erweiterung Gottes sind und Heiden dazu bestimmt sind, den Juden zu dienen.

„Es existieren zwei gegenteilige Arten von Seelen, eine nicht-jüdische Seele stammt aus drei satanischen Sphären, währen die jüdische Seele aus der Heiligkeit abstammt.“

„Ein Jude wurde nicht als Mittel für einen [andere] Zweck erschaffen, er sebst ist der Zweck, da die Substanz von allen [göttlichen] Emanationen nur erstellt wurde, den Juden zu dienen.“

Rabbi Ginsburgh, ein führender Chabad Rabbi, argumentierte: da die Heiden wegen ihrer Genetik gegenüber den Juden minderwertig sind, sollte es dem Juden möglich sein, von Heiden Organe zu entnehmen, wenn er sie benötigt. Es wurde aufgezeichnet, als er sagte: ‚Wie für die Gojim … war Zalmans Haltung: „Heiden-Seelen sind von einer ganz anderen und minderwertigen Beschaffenheit. Sie sind völlig böse, wie auch immer ohne erlösende Qualität.“

‚Wenn jede einzelne Zelle in einem jüdischen Körper mit Göttlichkeit verbunden ist, ist sie Teil von Gott. Daher ist etwas Besonderes an der jüdischen DNA.‘

‚Wenn ein Jude eine Leber benötigt, darf er die Leber eines unschuldigen Nichtjuden entnehmen, um sich zu retten? Die Tora würde das wahrscheinlich zulassen. Jüdisches Leben hat einen unendlichen Wert.‘

The Jewish Daily Forward berichtet von einem Vortrag von Chabad Rabbi Mani Friedman.

Doch gefragt, wie er darüber denkt, wie Juden ihre arabischen Nachbarn behandeln sollen, antwortete Friedman: ‚Der einzige Weg, in einem moralischen Krieg zu kämpfen, ist der auf die jüdische Weise: Zerstöre ihre heiligen Stätten. Bring Männer, Frauen und Kinder (und Tiere) um.‘

Zionistische Verteidiger

Chabads Extremismus macht sie zu perfekten Verteidiger für israelische Verbrechen. Ein typisches Beispiel ist Alan Dershowitz, ein Chabad Mitglied.

Dershowitz ist der erste zionistische Apologet, der sich vor Mainstream Nachrichtenkameras auf der ganzen Welt positionierte, um zu erklären, dass Israelis die Opfer aller Massaker sind, die sie durchführten. Als ein bizarres und unheimliches Individuum nahm er während einer kürzlich gehaltenen Rede in der Oxford Universität seine Brille ab und sagte den Studenten, er hat „Zionisten Augen“ und wie alle „vernünftigen Menschen“ ist Dershowitz einer von vielen jüdischen Extremisten im Schafspelz, die im Westen politische Mainstream-Diskurse führen.

Als weiterer Beweis, dass Wikileaks eine Geheimdienst-Operation ist, traf sich Dershowitz kürzlich mit Julian Assange’s legalem Team .

Einfluss

Ein Teil der Politik von Chabad besteht aus der Entsendung von Rabbis rund um die Welt, um Chabad Häuser zu errichten. Diese Bewegung, Shilchus genannt, gab Chabad ein globales Unterstützer-Netzwerk.chabadleaders2ax.jpg Eine Lubavitcher Mischung mit den oberen Rängen der einzelnen Gastländer. Ihr Einfluss in den einzelnen Ländern ist unterschiedlich.Die kanadische Regierung hat der Sekte vor kurzem $800.000 für den Bau eines Chabad-Zentrums in Montreal gegeben. Die Beziehungen zu Russland sind weniger warm; die Russen haben sich vor kurzem geweigert, zwei große Text-Sammlungen der Chabad zu übergeben, die frühere sowjetische Regierungen beschlagnahmt hatten.

Wo ist der Chabad Einfluss am größten? Sie ahnen es, in den USA.

Rabbi Shemtov ist der Chabad Vertreter in Washington und sein enormer Einfluss wurde ersichtlich, als er sich erfolgreich dafür einsetzte, den „Großen Rebbe“ posthum mit der goldenen Kongress-Medaille im Jahr 1995 auszuzeichnen, der einzige religiöse Führer, der jemals die Auszeichnung erhalten hatte.

Rabbi Shemtov ist eine all-durchdringende Präsenz in D.C. Sue Fishkoff, Autorin von ‚Des Rebbe’s Armee: Innerhalb der Welt von Chabat-Lubavitch‚ schreibt: „Es genügt nicht, dass der Chabad Mann in D.C. die Namen und Telefonnummern von fast jedem Kongressabgeordenten, Senator und ausländischen Botschafter in der Haupstadt der Nation kennt – er kennt auch die ihrer rechtmäßigen Assistenten, ihre Sekretäre und die Leute, die ihre Büros säubern.“

Shemtov sagt, dass das ausgedehnte Netzwerk von Schelichim (Boten des Meisters) innerhalb der USA seine politische Macht erzeugt. „Wir haben Schelichim in 47 Staaten und [in mindestens] 310 Distrikten. …manchmal sehen die Leute die Welt von Schelichim bei 3.000 Leuten, aber es sind nicht nur 3.000 Leute, es sind 3.000 miteinander verbundene Netzwerke. So können wir einen Anruf eines Wählers zu fast allen Mitgliedern im Kongress platzieren.“

„Die meisten Schelichim haben gute Verbindungen zu ihren Senatoren, Kongressabgeordneten und Gouverneuren, die die entlegensten Orte in den Vereinigten Staaten vertreten. Zum Beispiel, wenn Sarah Palin, eine Republikanerin, in die Szene reinplatzt, hatte sie bereits vom Rabbi Yosef Greenberg aus Alaska Instruktionen über jüdische Angelegenheiten und Chabad Spezialitäten erhalten.“

Mitglieder aus der Gruppe ‚Friends‘ hatten ein Stück für eine Chabad Fernsehsendung aufgenommen. Von Bob Dylan erschien ein anderes.

Kriminelle und terroristische Unternehmungen

Chabad ist eine kriminelle Organisation mit Bindungen zum Mossad. Chabad-Häuser bieten sichere Häuser und Fassaden für den israelischen Geheimdienst und kriminelle Aktivitäten. Dazu gehört alles, von Terrorismus bis zur Geldwäsche, von Drogenhandel zur Prostitution.

Zum Beispiel fand im März 1989 auf Grund eines Strafverfahrens eine Massenverhaftung eines kriminellen Netzwerkes in Seattle, Los Angeles, Kolumbien und Israel statt, wo Chabad Häuser einbezogen waren, die in Geldwäscheangelegenheiten und Währungsverletzungen beteiligt waren.

Wayne Madsen schreibt:

‚In Bangkok trainieren israelische Piloten und Fahrer, die sich dort im Chabad Haus aufhalten, thailändische Armee-Kommandos, Fahrer und Piloten, die gegen eine muslimische Sezessionsbewegung entlang der südlichen Grenze zu Malaysia kämpfen.

Die Polizei von Bangkok hat schon lange das Chabad Haus als Zentrum für die israelische Mafia in Verdacht, die einen Ecstasy und Ice (Amphetamin ) Handel von Bangkok aus für ganz Südost- und Ostasien betreibt. Wie berichtet wird, betreibt die israelische Mafia auch Heroin-Labore in Myanmar, wo ein israelischer Militäroffizier in einer gefürchteten militärischen Spionageabwehr – Agentur dient.

Vergeltungsmaßnahmen gegen die Chabad Mafia beim Terroranschlag in Mumbai können erkannt werden, als Lashkar-e-Taiba Militante das Chabad Haus in Mumbai in Geiselhaft nahmen und 9 Juden, einschließlich Rabbi Gavriel Holtzberg ermordeten.

Wayne Madsen hat berichtet, dass der Mafia Oberlord Dawood Ibrahim die Angriffe anordnete, teilweise als Reaktion auf den Versuch der israelischen Mafia, seinen Drogenhandel in Mumbai zu übernehmen.

‚[Wayne Madsen Report] hat von einer asiatischen Geheimdienstquelle gelernt, dass die russisch-israelischen Gangster vom Chabad Haus aus operiert hätten mit dem Versuch, den Drogenhandel in Mumbai zu übernehmen mit der Hilfe von lokalen jüdischen Gangstern, so Ibrahim, und die CIA und Britannien beschlossen, während sie mit Indien abrechneten, seinen Subunternehmer zu haben, der die Terroristen anführt, einen Besuch im Chabad Haus abzustatten und „die Schuld mit hohen Zinsen einzusammeln.“‘

Chabad dürfen als leistungsfähige internationale Truppe bestehen, denn sie dienen Israel in zweierlei Hinsicht: Zusammenarbeit mit ihnen in geheimdienstlichen und kriminellen Aktivitäten und als Quelle extremistischer Ideologie zionistische Verbrechen anzutreiben. … Weiterlesen

Ergänzend zum Thema: Die “totalitäre Hypersekte” Chassidim von Lubawitsch. Der Chassidismus ist eine moderne religiös-mystische Strömung und Teil des ultraorthodoxen Judentums. Sie nahm ihren Anfang nach den Judenpogromen während des Chmelnizki-Aufstandes im Jahre 1648, von denen in Osteuropa über 700 jüdische Gemeinden betroffen waren. Innerhalb eines Jahrhunderts verbreitete sich der Chassidismus in den jüdischen Gemeinden Polen-Litauens und Österreich-Ungarns. Jedes Jahr zum jüdischen Neujahrsfest treffen sich tausende Chassiden in Uman in der Ukraine, da das Verbringen des jüdischen Neujahrs Rosch ha-Schana am Grab des Rabbi Nachman von Bratslav, Urenkel des Begründers des Chassidismus Baal Schem Tov und Gründer einer eigenen chassidischen Richtung, als glücksbringend gilt. Schätzungen zufolge gibt es derzeit rund 130.000 chassidische Familien weltweit.

ergänzend

 Babylonische Schöpfungsgeschichten und der Gilgamesch Epos Das ist die Überlieferung Sumers und Babylons, die Urgeschichte der Welt, gleichzeitig die Zukunftsgeschichte der Welt. Denn Anfang und Ende sind gleich. Echsengötter, Nachfahren der Dinosaurier, schufen die Menschen, bauten das Sonnensystem um und zerstörten die Urerde in der großen … Weiterlesen

Abhandlung über die Kabbala Abhandlung über die Kabbala   Der Begriff Kabbala Das Wort Kabbala kommt von der hebräischen Wurzel kbl, was soviel wie „empfangen“ bedeutet. Allmählich wurde das Wort zu einem Begriff für eine große, fast unverständliche Anzahl jüdischer mystischer Ideen, geheimer Lehren … Weiterlesen

Jetzt wird es Biblisch Aus aktuellem Anlass: Der Beitrag wird etwas größer, und ist noch nicht fertig. Ich weiss, es interessiert Euch nur sekundär. Aber, Ihr solltet euch mit dem Thema etwas primärer beschäftigen. Schon Konfuzius sagte: ,,Wer seinen Kopf in den Sand steckt, … Weiterlesen

  Walhall, Ragnarök: Ende und Neubeginn Walhalla – das Ziel aller tapferen Krieger Walhall (oder Valhall, im Volksmund oftmals auch Walhalla genannt) bezeichnet in der nordischen Mythologie das Ziel aller gefallenen Krieger, die sich als tapfer erwiesen hatten und in der Schlacht ihr Leben gelassen hatten.

Ein Adler kann 70 Jahre alt werden, aber mit 40 muss er eine Entscheidung treffen. Sein Schnabel und seine Krallen sind so lang geworden, dass er keine Beute mehr machen kann und die langen schweren Federn machen das Fliegen fast unmöglich. Er hat zwei Möglichkeiten: Zu sterben oder sich einer schmerzhaften Erneuerung zu unterziehen. Hoch oben zieht er sich in eine schützende Felswand zurück, reißt sich Federn und Krallen aus und schlägt sich den Schnabel ab. Nach einigen langen Monaten, wenn alles nachgewachsen ist, schwingt er sich wieder auf … in ein neues Leben.… Weiterlesen

Thema Spiritualität, Esoterik und Magie und pdf Bücher zum Thema Magic Runes by Germanenherz Den Einstig und Beginn zum Thema Runen, findest du auf meinen Germanenherz Blog´s. Doch die Bedeutung für dich, die findest du nur in dir selbst. Mache dich auf und folge dem Ruf der Runen, sie werden dich … Weiterlesen

Thema Judentum und Zionismus zum aktuellen Israel-Palästina-Konflikt Hier mal eine momentan sehr notwendige Erklärung an alle, die derzeit ihre Stimme gegen Israel erheben. Ich bin empört über die Unverschämtheit mit der Kinder von Opfern oder Überlebenden des Holocausts, Rabbis, Juden und Menschen allgemein diffamiert werden (z.B. von … Weiterlesen

Sie erschufen die Grundlage, des nichtverstehens dieser Welt Mein Beitrag zum Thema, ist noch nicht fertig, Aber, macht euch mal Gedanken drüber. Es gibt nur Plus und Minus, und wenn sie dicht zusammen kommen, wird in der Mitte Licht. Alles ist Energie. Es gibt auch nur Mann und … Weiterlesen

Geschichtlicher Überblick eines Planes zur Kontrolle der Menschheit Schauen wir uns in diesem Zusammenhang die jüngere Entwicklung auf der Erde an, die, so wie es scheint, Mitte 1700 beginnt. Zu diesem Zeitpunkt wird ein Plan zur Kontrolle der Menschheit erstmalig deutlich. Im Jahre 1743 wurde in Frankfurt am … Weiterlesen

Planmässige Vernichtung einer Hochkultur Unseres Wissens nach ist es bisher noch keinem Herrschersystem gelungen durch Lügen, Misstrauen, Terror, Krieg, Massenmord und ähnlichem ,  ausgenommen das dekadente Rom mit dem bis heute praktizierten  Satanskultur im Vatikan) eine wirkliche  Hochkultur mit intelligenten Menschen auf ewig zum … Weiterlesen

Der globalistische Plan, 90% der Menschheit auszurotten Weit jenseits der Ablenkung politischer Streitereien und kultureller Trends ist das große, große Bild, das sich derzeit  in unserer Welt abspielt, der  Plan, 90% der gegenwärtigen menschlichen Bevölkerung auszurotten , um den Planeten zu „retten“ und das zu schützen, was Globalisten als das bezeichnen Zukunft … Weiterlesen

Alles läuft nach Plan Völkermord durch Überfremdung. Ein UN-Dokument empfiehlt den Austausch der europäischen Bevölkerung mit 674 Mio Migranten ! / 181 Mio für die BRD Elite plante 1871 3 Weltkriege Veröffentlicht am 1. November 2010 von totoweise https://totoweise.files.wordpress.com/2012/07/planung-3-wk.pdf Albert Pike (Illuminati, Freimaurer, Mitbegründer Ku … Weiterlesen

Der Gefängnisplanet steht uns bevor – Der letzte Schritt wird die Verfolgung von nicht geimpften Personen sein so wie es jetzt mit Maskenverweigerer geschieht Wenn Gewalt angewendet wird wegen des nicht Tragens von Masken, kann man sich vorstellen, was toleriert, wenn nicht sogar gefördert wird, wenn die Impfzertifikate ihre volle Wirkung entfalten Die Biden-Administration erwägt ernsthaft die Einführung eines Impfpass-Systems, das es ungeimpften Personen … Weiterlesen

Der Yinon-Plan Schaffende Angehörige aller Nationen, erkennt euren gemeinsamen Feind! Der israelische Plan zur Neuordnung des Nahen und Mittleren Ostens. Einer der Gründe, wenn nicht sogar der Hauptgrund der momentanen Völkerwanderung ist, der Yinon-Plan. Der Yinon-Plan sieht vor, die heute bestehenden arabischen … Weiterlesen

ergänzend: Die christliche Lehre kam aus dem Norden. und hier VON BÜCHERN, DIE DEN GEIST UND DEN LEIB TÖTEN .und hier Die vorchristlichen Ursprünge des Christentums .und hier Der Reichtum der Kirche ist Blutgeld und hier Die Christianisierung und hier Zur Unglaubwürdigkeit des Judäo-Christentums und hier Die Christianisierung Nordgermaniens und hier Die Deutschen – ein auserwähltes Volk

Religionskritik und virtueller Onlinegedankenaustausch Wer stetig lügt und falsches spricht, der gebraucht da gern ein fremd Gesicht. Befasst euch mit dem Esausegen. Die Lügenmacht ist längst allumfassend und kann nur mehr mit diesem Teil aus ihrem eigenen Glauben gebrochen werden. Deutschland ist EDOM Und … Weiterlesen

Lügenbücher der Kleingeistigen Pfaffen

Die Blutspur der Kirche: Die römisch-katholische Inquisition
Die Blutspur der Kirche: Genozid an den Inka, Maya, Azteken
Die Blutspur der Kirche: Der Klerus im Banne des großen Drachen
Die Blutspur der Kirche: Die Mord-Orgien der Kreuzfahrer
Die Blutspur der Kirche: Das Massaker an den Tieren
Die Blutspur der Kirche: Der schwarze Holocaust (Sklavenhandel)
Die Blutspur der Kirche: Verfolgung urchristlicher Gemeinschaften
Hexenverfolgung – Blutspur der Kirche Teil 7
Die dunkle Seite Martin Luthers – Luther einmal anders – Dokumentation

Der Beitrag bzw. das Onlinebuch zum Thema, ist noch nicht fertig. Da er ein wenig größer ist Passende Bilder in den Absätzen für Lesepausen, und Verlinkungen zu anderen Beiträge, füge ich später ein
1. Die Tötung von Irrlehren und die Inquisition
1.1. Das Fehlen der Häretikertötung im ersten Jahrtausend
1.2. Die Übergangsphase von 1000 bis 1200
1.3. Die Katharer und ihre Bekämpfung
1.4. Die Inquisition
1.5. Zusammenfassung der Entwicklung
1.6. Anhang: Die Folter
2. Die Hexenverfolgung
3. Kreuzzüge und andere Kriege
3.1. Überblick über die Kreuzzüge
3.2. Kritische Aspekte des ersten Kreuzzugs
3.3. Der vierte Kreuzzug
3.4. Der Kinderkreuzzug und die Hirtenkreuzzüge
3.5. Heidenkreuzzüge
3.6. Die Konquista
3.7. Konfessionskriege
3.8. Waffensegen in den Weltkriegen?
4. Gewalt und Tötung in der kirchlichen Moraltheologie
4.1. Allgemeine Prinzipien
4.2. Das Tötungsverbot
4.3. Die sog. Lehre vom „gerechten Krieg“
Den Beitrag Inquisition, Hexenverfolgung, Kreuzzüge und Kriege,  findet ihr im folgenden Link. https://germanenherz.wordpress.com/2019/09/09/inquisition-hexenverfolgung-kreuzzuege-und-kriege/

ergänzend: Das Thema Kreuzzüge, hatte Ich hier im Blog schon mal, als separates Thema, und als kleines Onlinebuch gestellt
Die Kreuzzüge
1. Die Rechtfertigung für die Kreuzzüge
· 2. Auslöser der Kreuzzüge
· 3. Die Geschichte der Kreuzzüge
· 3.1. Der Erste Kreuzzug
· 3.1.1. Der Armenkreuzzug
· 3.1.2. Der Aufbruch der Ritter
· 3.1.3. Der eigentliche Kreuzzug
· 3.1.4. Die Belagerung von Jerusalem
· 3.1.5. Das Ergebnis des Ersten Kreuzzuges
· 3.1.6. Die Kreuzfahrerstaaten
· 3.1.7. Das Leben in den Kreuzfahrerstaaten
· 3.2. Der Zweite Kreuzzug
· 3.3. Der Dritte Kreuzzug
· 3.4. Der Vierte Kreuzzug
· 3.4.1. Der eigentliche Vierte Kreuzzug
· 3.4.2. Der Kinderkreuzzug
· 3.4.3. Der Angriff auf Damiette
· 3.5. Der Fünfte Kreuzzug
· 3.6. Der Sechste Kreuzzug
· 3.7. Der Siebte Kreuzzug
· 3.8. Der Aufstieg der Osmanen
· 4. Die Ritterorden
· 5. Ausrüstung und Kampfesweise
· 5.1. Die Ausrüstung der Kreuzritter
· 5.2. Die Kampfesweise der Ritter
· 5.3. Kampftaktik und Bewaffnung der Muslime
· 5.4. Die Belagerung . … Weiterlesen

Religionsanalysen und ein paar Heilige Schriften der Religionsfanatiker Die Religion hat so viele Menschen böse gemacht, tut es noch und wird es immer tun.  Religion in ihrer jetzigen Art ist ein Gefängnis für Körper und Geist.

Es ist unschwer zu erkennen, dass Deutschland eine besondere Rolle auf der Weltbühne inne hat. In vielerlei Hinsicht nimmt Deutschland, sowohl in der Vergangenheit, als auch in der Gegenwart, eine prägende Stellung ein. In der offiziellen Geschichtsschreibung ist Deutschland quasi das personifizierte Böse, und obgleich dies eine negative Beschreibung ist, kommt ihm in diesem Narrativ doch eine der bedeutendsten Rollen zu – der Bösewicht ist essentiell für eine gute Geschichte. Allerdings spricht Vieles dafür, dass genau das Gegenteil wahr ist und unser Geschichtsbild komplett auf den Kopf gestellt wurde.
bitte mal lesen
Hier mal ein paar Heilige Schriften der Religionsvernatiker

   —— 

Acharya S – The Origins Of Christianity and the Quest for the Historical Jesus Christ Acharya S. – Anatomy Of A One World Religion
Blavatsky – Isis Unveiled
Blavatsky – The Secret Doctrine
dead sea scrolls uncovered by robert eisenman and michael wise
Deschner – 154 Gründe, aus der Kirche auszutreten (R)
Deschner, Karlheinz & Herrmann, Horst – Der Anti-Katechismus
Graves – The World’s Sixteen Crucified Saviors Or Christianity Before Christ 6th Ed
Jones – The Empires Of The Bible (1904)
Oliver – Origins Of Christianity
Pagels – The Gnostic Gospels (1979)
The thrilling Mysteries of a Convent Revealed
White – Fossilized Customs – The pagan sources of popular customs
White – The Great Controversy Between Jesus Christ And Satan (1998)
Witham – Where Darwin Meets The Bible Creationists And Evolutionists In America (2002)

InterlinearUebersetzung-NeuesTestament

InterlinearUebersetzung-40-DasEvangeliumNachMatthaeus
InterlinearUebersetzung-41-DasEvangeliumNachMarkus
InterlinearUebersetzung-42-DasEvangeliumNachLukas
InterlinearUebersetzung-43-DasEvangeliumNachJohannes
InterlinearUebersetzung-44-DieApostelgeschichteDesLukas
InterlinearUebersetzung-45-DerBriefDesApostelPaulusAnDieRoemer InterlinearUebersetzung-46-DerErsteBriefDesApostelPaulusAnDieKorinther InterlinearUebersetzung-47-DerZweiteBriefDesApostelPaulusAnDieKorinther InterlinearUebersetzung-48-DerBriefDesApostelPaulusAnDieGalater InterlinearUebersetzung-49-DerBriefDesApostelPaulusAnDieEpheser InterlinearUebersetzung-50-DerBriefDesApostelPaulusAnDiePhilipper InterlinearUebersetzung-51-DerBriefDesApostelPaulusAnDieKolosser InterlinearUebersetzung-52-DerErsteBriefDesApostelPaulusAnDieThessalonicher InterlinearUebersetzung-53-DerZweiteBriefDesApostelPaulusAnDieThessalonicher InterlinearUebersetzung-54-DerErsteBriefDesApostelPaulusAnTimotheus InterlinearUebersetzung-55-DerZweiteBriefDesApostelPaulusAnTimotheus InterlinearUebersetzung-56-DerBriefDesApostelPaulusAnTitus InterlinearUebersetzung-57-DerBriefDesApostelPaulusAnPhilemon
InterlinearUebersetzung-58-DerBriefAnDieHebraeer
InterlinearUebersetzung-59-DerBriefDesJakobus
InterlinearUebersetzung-60-DerErsteBriefDesApostelPetrus
InterlinearUebersetzung-61-DerZweiteBriefDesApostelPetrus
InterlinearUebersetzung-62-DerErsteBriefDesApostelJohannes
InterlinearUebersetzung-63-DerZweiteBriefDesApostelJohannes InterlinearUebersetzung-64-DerDritteBriefDesApostelJohannes
InterlinearUebersetzung-65-DerBriefDesJudas
InterlinearUebersetzung-66-DieOffenbarungChristiDurchJohannes

John Mac Arthur

00-Vorspann
01-DasErsteBuchMoseGenesis
02-DasZweiteBuchMoseExodus
03-DasDritteBuchMoseLeviticus
04-DasVierteBuchMoseNumeri
05-DasFuenfteBuchMoseDeuteronomium
06-DasBuchJosua
07-DasBuchDerRichter
08-DasBuchRuth
09-DasErsteBuchSamuels
10-DasZweiteBuchSamuels
11-DasErsteBuchDerKoenige
12-DasZweiteBuchDerKoenige
13-DasErsteBuchDerChronik
14-DasZweiteBuchDerChronik
15-DasBuchEsra
16-DasBuchNehemia
17-DasBuchEsther
18-DasBuchHiob
19-DiePsalmen
20-DieSpruecheSalomons
21-DerPredigerSalomo
22-DasHoheliedSalomons
23-DasBuchDesProphetenJesaja
24-DasBuchDesProphetenJeremia
25-DieKlageliederJeremias
26-DasBuchDesProphetenHesekiel
27-DasBuchDesProphetenDaniel
28-DasBuchDesProphetenHosea
29-DasBuchDesProphetenJoel
30-DasBuchDesProphetenAmos
31-DasBuchDesProphetenObadja
32-DasBuchDesProphetenJona
33-DasBuchDesProphetenMicha
34-DasBuchDesProphetenNahum
35-DasBuchDesProphetenHabakuk
36-DasBuchDesProphetenZephanja
37-DasBuchDesProphetenHaggai
38-DasBuchDesProphetenSacharja
39-DasBuchDesProphetenMaleachi
40-DasEvangeliumNachMatthaeus
41-DasEvangeliumNachMarkus
42-DasEvangeliumNachLukas
43-DasEvangeliumNachJohannes
44-DieApostelgeschichteDesLukas
45-DerBriefDesApostelPaulusAnDieRoemer
46-DerErsteBriefDesApostelPaulusAnDieKorinther
47-DerZweiteBriefDesApostelPaulusAnDieKorinther
48-DerBriefDesApostelPaulusAnDieGalater
49-DerBriefDesApostelPaulusAnDieEpheser
50-DerBriefDesApostelPaulusAnDiePhilipper
51-DerBriefDesApostelPaulusAnDieKolosser
52-DerErsteBriefDesApostelPaulusAnDieThessalonicher
53-DerZweiteBriefDesApostelPaulusAnDieThessalonicher
54-DerErsteBriefDesApostelPaulusAnTimotheus
55-DerZweiteBriefDesApostelPaulusAnTimotheus
56-DerBriefDesApostelPaulusAnTitus
57-DerBriefDesApostelPaulusAnPhilemon
58-DerBriefAnDieHebraeer
59-DerBriefDesJakobus
60-DerErsteBriefDesApostelPetrus
61-DerZweiteBriefDesApostelPetrus
62-DerErsteBriefDesApostelJohannes
63-DerZweiteBriefDesApostelJohannes
64-DerDritteBriefDesApostelJohannes
65-DerBriefDesJudas
66-DieOffenbarungChristiDurchJohannes
67-Anhang
KindererziehungWirWollenEsBesserMachen
LassMichZuDirKommen

Wir befinden uns am Ende der Offenbarung des Johannes, die Offenbarung 12 geschah am 23.09.2017, von da an wurde die Jungfrau für 1260 Tage (3,5 Jahre) in Sicherheit gebracht, danach fängt die Herrschaft des Antichristen an (ebenfalls 3,5 Jahre), es gab eine Krönung (C o r o n a) …er herrscht und bereitet eine Drangsal nie dagewesenen Ausmaßes vom 06.03.2021 bis zum 17.08.2024, drei Wochen vorher wird der dritte Weltkrieg mit fürchterlicher Waffengewalt ausbrechen und drei Tage vor Ende wird die Zeit der dreitägigen Finsternis sein, wo jeder der nicht reinen Herzens ist UND WER DAS MALZEICHEN DES TIERES ANGENOMMEN HAT in der Finsternis bleibt und in den Feuersee geworfen wird, wo er gequält werden wird von Ewigkeit zu Ewigkeit! …die Vorbereitungen für das Malzeichen laufen grade in einer Testphase, später wird es ein Impfstoff geben der Fälschungssicher ist durch LUCIFERase, welche grün leuchtet und so jeden kennzeichnet der das Malzeichen angenommen hat! …wer das Malzeichen des Tieres (Computer) nicht annimmt, wird weder kaufen noch verkaufen können (Offenbarung des Johannes) Die Prophezeiungen des Johannes von Jerusalem Die „Geheime Offenbarung des Johannes“, das letzte Kapitel der Bibel, deuten viele Zeitgenossen als den Zusammenbruch unserer derzeitigen Zivilisation. Eine große Rolle spielt dabei die „Hure Babylon“, die betrunken ist vom „Blut der Heiligen“ und vom „Blut der Zeugen Jesu“. … Weiterlesen 

Wenn Mutter Erde, die Natur, und die Schwarzen, Roten und Gelben Menschen überleben wollen, müssen sie, die Neid, Missgunst und Raffgier zerfressene Weiße Bastardrasse von ihrer Erde fegen. Alles andere ist Bla Bla Unserer aller Mutter Erde. befindet sich in höchster Not !!! Es besteht dringender Handlungsbedarf. ***Liebet einander*** Was gibt es dran, so schwieriges zu verstehen ? Bei dem Verständnis zur Mutter Erde, da fängt es schon an. Unserer aller Mutter. Die … Weiterlesen

Stöbert mal durch meinem Blog da gibt es noch viel mehr, zu diesem Thema zulesen

Es ist an der Zeit die kriegsgeilen Religionsvernatiker und deren Steigbügelhalter, auf dem Schlachtfeld der Geschichte zu Opfern. In einer geistig Intellektuellen und naturverbundenen Gesellschaft, nur noch als abschreckendes Beispiel in den Geschichtsbüchern wieder zu finden sein